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Oranienburger Stadtmagazin Ausgabe November 2010

Schlagersängerin Sabine Brand

Foto-Wettbewerb „Oranienburg – Mein Zuhause“

Besuch in der Fachhochschule der Polizei Newcomer-Bands aus Oranienburg

Oranienburg und die Entdeckung des Koffeins

Veranstaltungshighlights

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Und vieles mehr…


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Inhalt/Impressum

Inhalt 4 5/6

Anzeigen Aktuelles m Neuerscheinung m Geschenkidee

gesucht? Flagge zeigen! m Wiedereröffnung gefeiert m Bücher für einen guten Zweck m Krawall und Satire – Ein kurzer Talk mit Martin Sonneborn m

Nächst e Ausga

26.02.2

be:

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2 aus 42.000 m Unsere Oranienburger – heute: Frauenpower für unsere Stadt

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Einblicke m Die Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg

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m Umfrage:

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Anzeigen

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Wussten Sie schon …? m Käffchen mit Goethe: Was der beliebte Muntermacher mit Oranienburg zu tun hat

Umfrage/Steckbrief Wo verbringen unsere Oranienburger das Weihnachtsfest? m Steckbrief: Pfarrer Friedemann Humburg

13 Kulturelles m „Musik ist für mich Gefühl“ – Ein Gespräch mit der Oranienburger Künstlerin Sabine Brand – 14/15 Schnappschüsse m „Oranienburg – Mein Zuhause“ – Die schönsten Fotos unserer Leser – 16 Tolerantes Oranienburg m Jugendliche schlagen Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart – Eine Nachlese zum Oranienburger Toleranzpreis – 17 Aus der Nachbarschaft m Geburtstags-Party im Berliner Norden – Gartenstadt Frohnau wird 100 Jahre alt – 18/19

Junge Seite m Oranienburg rockt! Newcomer-Bands stellen sich vor

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Veranstaltungs-Highlights

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m Stadtgeplauder

GrüSSe/Quiz m

– Ihre Grüße Historisches Oranienburger Bilderrätsel

ist anders.

Impressum Herausgeber: Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Schloßplatz 1, 16515 Oranienburg Redaktionsschluss: 25. Oktober 2010 Redaktion: Stabsstelle für Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung der Stadt Oranienburg Telefon 03301-600 60 14, stadtmagazin@oranienburg.de Foto-Nachweise: aboutpixel.de/more coffee storm © Sven Brentrup (Seite 12) Foto Malitzki (Seite 17) Realisierung: DAKAPO Pressebüro, www.dakapo-pressebuero.de, Druck: Druckerei Vetters, Radeburg Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur nach Genehmigung durch den Herausgeber des Oranienburger Stadtmagazins gestattet.

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Partnerschaftlich in die Zukunft Die Commerzbank in Oranienburg bekennt sich klar zu Qualität Zufriedenheit der Kunden steht an erster Stelle Ralf Saxer von der neuen Commerzbank in Oranienburg ist überzeugt: „Gemeinsam erreicht man einfach mehr. Das gilt für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden genauso wie für das Zusammenwachsen von Commerzbank und Dresdner Bank – auch hier in unserer Stadt.“ Durch den Zusammenschluss ist die Commerzbank nun zur größten privaten Bank in Deutschland gewachsen. Sie verfügt deutschlandweit über 1.200 Filialen, in denen über elf Millionen Kunden betreut werden. In Oranienburg hat die Commerzbank zwei Filialen für ihre Kunden geöffnet. Rund jeder sechste Einwohner Oranienburgs ist Kunde der Bank in der Bernauer Straße 13 und 15. Und mittlerweile sind auch die neuen Markenzeichen an den Gebäuden der Bank montiert. „Das Prinzip Partnerschaft bestimmt dabei auch unsere Arbeit in Oranienburg“, sagt Saxer. „Und mehr noch: wir bauen sie mit unseren Teams und umfassenden Beratungsleistungen, besseren Produkten und mehr Service noch weiter aus.“ Auch die Commerzbanker in Oranienburg wissen: nur in einer vertrauensvollen Partnerschaft kennt man die Ansprüche seiner Kunden. Nur mit Leistung kann man ihnen gerecht werden. „Aber erst im Zusammenspiel von Partnerschaft und Leistung entsteht das, worauf jeder Oranienburger Kunde einen Anspruch hat: auf Qualität“, unterstreicht Ralf Saxer. Und Qualität bedeutet bei der Commerzbank – einfach gesagt – dass der Kunde zufrieden ist. Erstklassige Beratung - garantiert „Deswegen hat die Commerzbank eine Kundencharta mit fundamentalen Kundenrechten verabschiedet, die wir mit unserem Kundenbeirat erarbeitet haben“, erklärt der Filialdirektor. „Diese Ansprüche sind in fünf klaren Sätzen formuliert - die Rechte unserer Kunden. Wichtig dabei ist: es handelt sich nicht um Pläne für die Zukunft. Wir arbeiten schon heute erfolgreich daran, die Leitsätze unserer Kundencharta in allen Bereichen der Bank umzusetzen.“ „Sie werden erstklassig beraten.“ So lautet der erste Grundsatz. Was steckt dahinter? Ralf Saxer erklärt: „Unsere Kunden haben das Recht auf kompetente Beratung durch qualifizierte Kundenberater. Wir gehen immer von der persönlichen Situation und den damit verbundenen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten aus, die wir regelmäßig mit unseren Kunden abgleichen. Unsere Bera-

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ter sprechen aktiv, offen und ehrlich mit unseren Kunden – auch über etwaig negative Nachrichten. Die Nachvollziehbarkeit unserer Empfehlungen ist uns wichtig.“ Neue Produktpartner: Allianz und Wüstenrot „Ein weiterer Aspekt sind hochwertige Produkte“, ergänzt Ralf Saxer. „Unsere Kunden haben das Recht auf attraktive und verständliche Finanzdienstleistungen zu überzeugenden Konditionen. Die Auswahl unserer angebotenen Produkte unterwerfen wir äußerst strengen Qualitätskontrollen. Kosten und Risiken stellen wir dabei stets transparent und deutlich dar.“ Das gilt nicht nur für die reinen Bankprodukte. Denn Neuigkeiten gibt es auch bei den Produktpartnern der Commerzbank: Im September startete die Bank neue Kooperationen im Vorsorgegeschäft mit der Allianz, im Bauspargeschäft mit der Wüstenrot und im Konsumentenkreditgeschäft mit der Commerz Finanz GmbH, ehemals Dresdner Cetelem Kreditbank GmbH. Alle drei Unternehmen zählen zu den Top-Anbietern im deutschen Markt. Der Anspruch sei deswegen auch hoch gesetzt. Ralf Saxer: „Wir haben nun die jeweils besten Partner mit exzellenter Marktposition und attraktiver Produktpalette an unserer Seite.“ Dies ist im deutschen Bankenmarkt kein Standard, sondern ein besonderer Service der Commerzbank. „Ganz klar: bester Service ist absolut wichtig und ein Grundrecht unserer Kunden“, so Saxer. Reibungslose Abläufe, gute Erreichbarkeit über viele Wege, schnelle Reaktionen und höchste Sorgfalt machen dieses Kriterium bei uns aus.“ Mehr noch: wenn es einmal ein Problem geben sollte, versprechen die Commerzbanker in Oranienburg die bestmögliche Lösung. „Wir wollen, dass sich unsere Kunden auf uns verlassen können“, so Ralf Saxer und sein Team. Vertraulichkeit und höchste Sicherheitsstandards ergänzen die Palette. Und Mitbestimmung. „Unsere Kunden haben das Recht auf Dialog und Mitsprache. Ihre Anregungen und Kritik nutzen wir, um uns zu verbessern. Nicht wir, sondern unsere Kunden entscheiden, wie intensiv die Beziehung zu ihrer Bank sein soll.“ Alle Oranienburger, die auf die neue Commerzbank neugierig geworden sind, lädt Filialdirektor Ralf Saxer zu einem Besuch und persönlichen Gespräch ein. Seine Aufforderung: „Machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Ob Sie ein kostenloses Konto benötigen, eine Geldanlage tätigen wollen oder einen Kredit- oder Baufinanzierungswunsch hegen. Wir sind gerne für Sie da!“ (s.auch S. 2)


Aktuelles

Neuerscheinung Vor wenigen Tagen ist Band 3 der Heimatbuch-Reihe „Bothzowia-Oranienburg“ erschienen. Der jetzige Band trägt nach „Stadt und Dörfer“ sowie „Stadt und Kultur“ das Leitthema „Stadt und Wasser“. Stadtarchivar Christian Becker: „Das Buch trägt zur publizistischen Außendarstellung der Stadt Oranienburg bei, anhand von einzelnen Schwerpunkten werden die unterschiedlichen Themen der Stadtgeschichte Oranienburgs in Einzelaufsätzen und Fotos beleuchtet.“ Die Idee zu einem Heimatbuch entstand Ende 2005 während eines Treffens zwischen Ortschronisten und historisch interessierten Bürgern Oranienburgs beim Bürgermeister HansJoachim Laesicke. Schnell bildete sich mit Bodo Becker (Historiker und Ortschronist), Hans Biereigel (Historiker), Manuela Vehma (Leiterin des Kreismuseums) und Christian Becker (Stadtarchivar) eine Initiativgruppe

heraus, die 2008 den ersten Band herausbrachte. Das gewählte Namenspaar Bothzowia und Oranienburg steht für die wechselhafte Geschichte unserer Stadt. Neben Oranienburg, wie die Stadt seit 1652 heißt, ist Bothzowia die latinisierte Form des ursprünglichen slawischen Ortsnamens Bothzowe (später Bötzow).

Geschenkidee gesucht?

Flagge zeigen!

Pünktlich zum 1. Advent erscheint ein nagelneuer Bildband über Oranienburg. Der Tourismusverein Oranienburg und Umland e.V. und das Stadtmarketing haben gemeinsam ein Buch im Format 19 x 17 cm mit festem Einband entwickelt, das unsere Stadt in all seinen vielfältigen Facetten widerspiegelt. Ein origineller Bildband mit zahlreichen eindrucksvollen Bildern sowie erklärenden Texten. Ein schönes Mitbringsel, Andenken und vielleicht auch das passende Weihnachtsgeschenk. Der Bildband wird bei der Tourist-Information erhältlich sein.

Am Donnerstag den 25.11.2010 findet auf dem Oranienburger Schlossplatz um 10.00 Uhr die diesjährige Fahnen-Aktion zum internationalen Gedenktag „Nein zu Gewalt an Frauen“ statt. Deutschlandweit beteiligen sich rund 800 Gemeinden und Städte an der Aktion, auch zahlreiche Verbände, Organisationen, Schulen und Privatpersonen sind dabei. 2009 waren bereits über 5100 Fahnen und Banner vor öffentlichen Gebäuden, Rathäusern und Kirchen zu sehen. „Es ist wichtig, ein öffentliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Ich verbinde mit der Fahnenhissung die Hoffnung, dass die eine oder andere Betroffene sich traut, aus dem Teufelskreis auszubrechen und sich Hilfe sucht. Aus zahlreichen Beratungsgesprächen weiß ich, dass das unglaublich schwer ist, aber es kann klappen. Viele mutige Frauen haben diesen Schritt gewagt und zu einem neuen Leben gefunden“, sagt Heidrun Szczepanski, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg. Die Fahnenaktion wurde 2001 unter dem Motto „Frei leben – ohne Gewalt“ von der Menschenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES ins Leben gerufen. Die Fahne gilt als Symbol für Trauer, Freude und Hoffnung sowie für ein freies Leben von Mädchen und Frauen. Seit 2001 wird sie auch in Oranienburg gehisst. Mehr unter www.frauenrechte.de

Tourismusverein Oranienburg und Umland e.V.

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Aktuelles

Wiedereröffnung gefeiert

Bücher für einen guten Zweck

Am 27. September war es soweit. Nach Umbau und Renovierung konnte die Seniorenbegegnungsstätte „Regine-Hildebrandt-Haus“ in der Sachsenhausener Straße 1 wiedereröffnet werden. Im Jahr 2002 wurde das denkmalgeschützte Haus den Senioren der Stadt zur Nutzung übergeben und erhielt den ehrenvollen Namen der ehemaligen brandenburgischen Sozialministerin Regine Hildebrandt. Im Sommer 2010 wurde das Gebäude umgebaut, renoviert, neu möbliert und technisch modern ausgestattet. Rund um den Termin gab es eine Festwoche mit zahlreichen Veranstaltungen. Die Seniorenbegegnungsstätte bietet eine Vielzahl regelmäßig stattfindender Freizeitangebote wie das Erzählcafe, Gymnastik, Malzirkel, Line Dance, Gedächtnistraining, Qui Gong und Handarbeit an. Am 30. November findet in der Seniorenbegegnungsstätte ab 14.00 Uhr die Weihnachtsfeier mit Weihnachtsgedichten, Geschichten, gemeinsamem Singen und einer Kaffeetafel statt. Wer dabei sein möchte, meldet sich bei Frau Grothusen unter 03301 – 836698.

Die Leseratten unter uns wissen, wie teuer manche neu gekauften Bücher sind. Wer sparen will und dabei noch eine gute Sache vollbringen möchte, sollte im Buchladen des Oranienburger LionsClub am Bötzower Platz 12 vorbeischauen. Ursprünglich begonnen hat der ehrenamtliche Bücherverkauf bereits im Jahr 2005 auf lokalen Weihnachtsmärkten. Dort war der LionsClub Jahr für Jahr mit einem Stand vertreten und bemühte sich so, die Bücher an den Mann zu bringen. Über Presseund Öffentlichkeitsarbeit macht der Lions-Club auf sich aufmerksam und sammelt Bücherspenden ein. Der momentane Bestand umfasst über 12.000 Bücher aus allen Genres und verschiedenen Zeitepochen. Der Preis für ein Buch liegt bei einem Euro, bei einem besonderen Buch darf es auch mal etwas mehr sein. „Der Bücherverkauf ist eine wichtige Komponente unserer Arbeit. Wir bringen Bücher aus allen Zeiten noch einmal zur Verwendung und helfen mit dem Erlös dort, wo Not am Mann ist“, sagt Reiner Tostmann, Schatzmeister des Oranienburger Lions-Club und seit Juli 2010 auch Bücherbeauftragter. Seit 2005 hat der Lions-Club über seinen Förderverein mit dem Bücherverkauf bereits 12.000 Euro eingenommen. Das Geld kommt sozialen und gemeinnützigen Zwecken zugute. Vor allem das Oranienburger Creativ-Zentrum kann sich seit Jahren über Spenden aus dem Bücherverkauf freuen. Wer in den Schätzen des Bücherladens stöbern möchte, kann dies montags und freitags in der Zeit von 15.00 – 18.00 Uhr tun.

Jutta Grothusen, Leiterin der Seniorenbegegnungsstätte „Endlich haben wir wieder ein Zentrum mitten in der Stadt. Wir haben ein modernes, gut ausgestattetes Ambiente geschaffen und haben großes Potenzial für schöne Veranstaltungen. Viele Senioren sind wiedergekommen und froh über ihr neues Domizil. Ich bin guter Dinge, dass unsere Begegnungsstätte mit der Zeit ein volles Haus wird und wünsche mir, dass sich die Senioren auch mit ihren eigenen Ideen einbringen und ihr Zentrum aktiv mitgestalten. Alle Senioren der Stadt Oranienburg sind herzlich dazu eingeladen.“

Krawall und Satire Ein Talk mit Martin Sonneborn

Am 10.November las Martin Sonneb orn, ehemaliger Chefredakteur des Satire-Magazins „Titanic“ und heutiger Bundesvorsitzende der Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tier schutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (DIE PARTEI) in der Orangerie aus sein em Buch „Heimatkunde - eine Expedition in die Zone“. Wir haben ihm vor der Veranstaltung eini ge Fragen gestellt. Was erscheint Ihnen lebenswerter – eine Großstadt wie Berlin auch interessant, aber leben würde ich nur oder eine Kleinstadt wie Oranienburg in Wien oder Berlin. ? Die Großstadt! Hier gibt es gute Infra Was assoziieren Sie mit der Stadt Oranien struktur, schöne Kaffeeburg? häuser, Kultur und die nötige Anonym Kleinstädter, Trecker, Kleinstädter ität. auf Treckern. Wer ist humorvoller – die Großstäd Was ist der markanteste Unterschied ter oder die Kleinstädter? zwischen Ost- und WestIhre größere Bandbreite hat die Kom ik in den großen Städten deutschland? entwickelt. Natürlich auch mit Hilfe von Kleinstädtern, die ihren Die Unterschiede verschwimmen allmählich. Im Gegensatz zu Trecker stehen ließen und in die Stad jungen Ostdeutschen wissen jung t zogen. e Westdeutsche allerdings über die DDR Bescheid. Aber es gibt In welcher Stadt würden Sie leben, auch Gemeinsamkeiten: wenn nicht in Berlin? Die PARTEI, deren Bundesvorsitzender In Wien. Ein paar Teile von Hamburg ich bin und die Mauer und Dresden-Neustadt sind wied er aufbauen will, hat ihre Mitglieder in Ost und in West.


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Unsere Oranienburger – heute: Frauenpower für unsere Stadt Heike Host (49), Mitarbeiterin der Freiwilligenagentur Oranienburg

Georgina Schwettge, (71), Vorsitzende der Ortsgruppe des Verbandes „Jahresringe e.V.“

Heike Host ist eine rheinische Frohnatur. Sie strotzt vor Lebendigkeit, ist aufgeschlossen und enthusi­ astisch. 2007 hat es die gebürtige Rheinländerin, geboren in Neuwied bei Koblenz, nach Oranienburg verschlagen. Am Nikolaus-Tag kam sie an. Noch einmal woanders von h, hoc vorne anfangen, ihr altes Leben „Arsch Zähne auseinander!“ hinter sich lassen, das war ihr Ziel. Warum gerade Oranienburg? „Was gibt einem die Kraft so einen Schritt zu gehen? Die Liebe war es, die mich hierher gebracht hat“, sagt Heike Host, seit März 2010 Mitarbeiterin der Freiwilligenagentur. Die Freiwilligenagentur, ein Projekt des gemeinnützigen Vereins PuR mbH, ist eine Plattform für Menschen, die sich in Oranienburg ehrenamtlich engagieren wollen. Heike Host vermittelt Freiwillige an öffentliche und soziale Einrichtungen und empfindet diese Arbeit als Berufung, nicht als Pflicht. Schon viele haben den Weg zu ihr ins Bürgerzentrum gefunden, 16 konnte sie bereits erfolgreich vermitteln. So freut sich die Verbraucherzentrale über einen Ehrenamtler für die Infothek und auch die Kindersuppenküche hat eine helfende Hand hinzugewonnen. Im Moment sucht Heike Host Freiwillige, die sich handwerklich in einer Schule betätigen möchten. Wer Lust hat, kann jederzeit anrufen oder vorbeikommen. Ursprünglich lernte die Wahl-Oranienburgerin den Beruf der Frisörin, dann folgte eine Umschulung zur Stenokontoristin und mit Mitte 30 noch eine weitere zur Bürokauffrau. Anschließend machte sie sich mit ihrem damaligen Mann selbstständig. Heike Host ist ein Paradebeispiel dafür, dass man sich im Leben immer wieder verändern und neue Wege beschreiten kann. Nur eines war ihr immer wichtig. „Ich könnte nie einfach untätig zu Hause sitzen, ich habe immer etwas gemacht, Hauptsache machen!“ Auch nach ihrer Ankunft in Oranienburg fackelte sie nicht lange, schrieb Bewerbungen und hatte Erfolg. Sie bekam eine Stelle am Louise-Henriette-Gymnasium, im Medienkabinett zur Betreuung der Jugendlichen. Bevor sie die Tätigkeit in der Freiwilligenagentur übernahm, ging sie zwischenzeitlich auch putzen. Besonders viel bedeutet ihr die Arbeit mit jungen Leuten. „Es liegt mir am Herzen, dass Jugendliche von uns Erwachsenen einen Weg geebnet bekommen.“ Wenn sie in der Freiwilligenagentur nicht weiter arbeiten darf, denn die Stelle ist befristet auf ein Jahr, möchte sie gerne eine Ausbildung zur Erzieherin machen, dann in die Jugendarbeit, das ist ihr großer Traum. In Oranienburg möchte Heike Host gerne alt werden. Sie sagt, sie hätte hier eine neue Heimat entdeckt. Hier habe sie etwas gefunden, das sie vorher nur in der Theorie kannte. „Ich habe hier gelernt, was Solidarität wirklich bedeutet und es hat mich tief geprägt.“ Das sollen wir unbedingt schreiben, sagt sie. Machen wir.

Eigentlich ist sie längst in Rente gegangen, doch aufgehört zu arbeiten hat sie trotzdem nicht. 1999, kurz nach Renteneintritt, lernte Georgina Schwettge die Ortsgruppe des Verbandes „Jahresringe e.V.“ kennen und wurde Mitglied. 2002 wählte sie der Verein zur Vorsitzenden. Nach ht nic en r io­ Sen als wir as dem Motto „Wer anderen hilft, hilft „W weitergeben, geht verloren“ sich selbst“ hat sie zusammen mit den anderen 48 Vereinsmitgliedern in Oranienburg schon Vieles auf die Beine gestellt. Seit 2008 gibt es das Projekt „Kochen mit Oma“ an der Havelschule. Regelmäßig treffen sich SchülerInnen des vierten und fünften Jahrgangs unter anderem mit Oma Gina, wie sie mittlerweile von vielen genannt wird, um gemeinsam zu kochen. „Was wir können, ist Großeltern sein“, sagt die Koch-Omi, die versucht den Kindern aufzuzeigen, wie man gut und trotzdem preiswert kochen kann. In einem weiteren Projekt „Lesen mit Oma“ haben sie und ihre Mitstreiter Lesepatenschaften mit den ersten Klassen der Havelschule aufgebaut und helfen dort im Deutschunterricht. Georgina Schwettge hatte selber keine einfache Kindheit. Ihre Eltern und Großeltern waren Volksdeutsche, der Großvater ging nach dem 1. Weltkrieg als Glasmacher nach Kroatien. Dort kam ihre Mutter und 1939 auch sie selbst auf die Welt. 1942 verließ die Familie Kroatien und ging gemäß der nationalsozialistischen Parole „Heim ins Reich“ nach Deutschland. Georgina Schwettge wuchs in der Nähe von Cottbus auf. Nachdem der Vater im Krieg gefallen war und die Mutter arbeiten ging, um die Familie zu ernähren, übernahm sie schon als junges Mädchen die Mutterrolle für ihren kleineren Bruder. „Meine Kindheit war sehr mit Anstrengung verbunden und selten unbeschwert“, sagt Georgina Schwettge. Gerne hätte sie Klavier gespielt, aber das Geld reichte nicht. „Mein Großvater malte mir eine Klaviertastatur auf das Fensterbrett, dort konnte ich mich dann ausspinnen.“ Nach Ende der Schulzeit lernte sie in Görlitz den Beruf der Kindergärtnerin. Von ihrem ersten selbst verdienten Geld kaufte sie sich ein Fahrrad, eine Armbanduhr und ein kleines Akkordeon. Mit ihrem ersten Sohn und ihrem Mann, den sie schon zu Schulzeiten kannte, aber da noch nicht ausstehen konnte, ging sie 1960 nach Berlin. Weil der zweite Sohn die Berliner Stadtluft nicht vertrug, zogen sie 1980 in ein kleines Haus nach Lehnitz, wo sie auch heute noch leben. Bis zu ihrer Pensionierung leitete Georgina Schwettge den Hort in der Havelschule. 2009 erhielt Georgina Schwettge den Ehrenpreis der Stadt Oranienburg. Sie bleibt bescheiden und betont, der Preis sei eine Auszeichnung für den gesamten Verein. Ein großes Ziel hat sie noch für dieses Jahr. „Ich weiß, dass es Leute gibt, die Weihnachten ganz allein sind. Eine Weihnachtsfeier am Heiligabend, nur für Singles, das möchte ich auf die Beine stellen.“

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Einblicke

Polizisten von Morgen

Die Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg Wer am 7. November um 20.15 Uhr den richtigen Fernsehsender eingeschaltet hatte, konnte eine für uns Oranienburger ganz besondere Folge des „Polizeirufs 110“ sehen. Es war die letzte Folge von TV-Kommissarin Imogen Kogge und die wurde in Oranienburg an der Fachhochschule der Polizei gedreht. Für alle, die die Folge verpasst haben, hier ein kleiner Einblick in die Ausbildungsstätte der Polizei. Im Oktober begann an der Fachhochschule der Polizei das neue Semester. Von knapp 4000 Bewerbern setzten sich 101 im Auswahlverfahren durch und starten nun ihre Laufbahn als angehende Polizeikommissare, mit dabei auch 2 Oranienburger. Das Auswahlverfahren hat es in sich. Wer hier ausgebildet werden will, muss ein psychologisches Messverfahren, ein Diktat, eine polizeiärztliche Untersuchung, Diskussionsrunde und Einzelgespräch sowie den Sporttest bestehen. Drei mögliche Ausbildungsarten gibt es an der Fachhochschule, die sich erst seit 2006 in Oranienburg befindet. Eine Ausbildung zur Laufbahn im mittleren Polizeivollzugsdienst, einen Bachelor-

Das Gelände der Fachhochschule der Polizei in Oranienburg.

Angehende Polizeikommissarrinnen und Polizeikommissare während der Vorlesung.

Maike Drefke, 23 Jahre alt, studiert an der Fachhochschule der Polizei den Bachelor-Studiengang „B.A. – Polizeivollzugsdienst /Police Service“ und befindet sich im dritten Semester.

Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Für mich war immer klar, dass ich Polizistin werde. In meinem Bekanntenkreis gibt es viele, die bei der Polizei arbeiten. Ich war schon immer fasziniert von deren Erzählungen, vor allem dann, wenn sie von Erfolgserlebnissen wie dem Wiederfinden einer vermissten Person berichtet haben. Die Arbeit einer Polizeikommissarin stelle ich mir vielfältig vor, man arbeitet mit immer wieder neuen Fällen und vor allem ganz nah am Menschen dran. Außerdem ist es ein sicherer Arbeitsplatz, auch das ist wichtig.

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Studiengang für den gehobenen Polizeivollzugsdienst sowie einen Master-Studiengang, der auf den höheren Polizeivollzugsdienst vorbereitet. Studienbeginn ist im Oktober jedes Jahres, wer angenommen wird, erhält während des Studiums eine angemessene Vergütung. Durchschnittlich die Hälfte aller Bewerber stammt aus Brandenburg, der Rest kommt aus dem gesamten Bundesgebiet. Insgesamt befinden sich derzeit 556 Auszubildende und Studenten an der Fachhochschule. Wer sich einmal unverbindlich über die Fachhochschule der Polizei informieren möchte, wählt das Info-Telefon der Hochschule 03301- 850 2222, oder surft im Internet zu www.fhpolbb.de.

Warum haben Sie sich für Oranienburg entschieden? Ursprünglich komme ich aus Nordrhein Westfalen. Ich hatte deutschlandweit mehrere Zusagen bekommen, habe mich aber für Oranienburg entschieden, weil mich zum einen die Fachhochschule sehr angesprochen hat. Außerdem wollte ich mal raus aus meiner Heimat, etwas von der Welt sehen und neue Leute kennenlernen. Hier hat man alles, was man zum täglichen Leben braucht und man kann vieles mit dem Fahrrad erledigen.

Imogen Kogge und Horst Krause beim Dreh vom Polizeiruf 110.

Wie ist Ihre Zwischenbilanz nach drei Semestern? Am Anfang wurden wir sehr mit Gesetzestexten überhäuft, das war mühsam. Manchmal haben wir nächtelang dagesessen und die Paragraphen gelernt, um uns das irgendwie merken zu können. Klausurphasen sind immer total anstrengend. Aber die wollen ja hier prüfen, ob wir auch unter Stress gut funktionieren. Praktische Fächer machen dann alles wieder wett. Schießen, Sport oder Einsatzlehre. Da stellen wir Alltagssituationen wie Verkehrskontrollen, Demonstrationen und Festnahmen nach, endlich mal was Greifbares. In welchem Bereich möchten Sie nach Ihrem Studium gerne arbeiten? Ich würde gerne mit Drogendelikten zu tun haben. Ich lehne Drogen strikt ab und kann mir vorstellen neben der Verbrechensaufklärung auch Präventionsarbeit zu leisten. Wie ist das Leben in Oranienburg? Hier in Oranienburg ist es etwas ruhiger und das ist auch gut so. Wir treiben viel Sport oder treffen uns privat bei jemandem. Dann gibt es da noch die Bar am Kino, auch dort sind wir oft. Wenn wir mal groß feiern möchten, geht es nach Berlin. Die Brandenburger fahren am Wochenende oft nach Hause zu ihren Eltern, alle anderen bleiben in der Regel hier.


Umfrage/Steckbrief

Meinungsforschung in Oranienburg Wir waren wieder unterwegs und haben 100 Oranienburgerinnen und Oranienburgern folgende Frage gestellt: Wo werden Sie das Weihnachtsfest verbringen?

68 % feiern das Weihnachtsfest in Oranienburg

19 % werden das Weihnachtsfest auswärts feiern

13 % wissen noch nicht, wo sie das Weihnachtsfest verbringen

Steckbrief Friedemann Humburg,

Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Oranienburg-Lehnitz, 41 Jahre Friedemann Humburg ist aufgewachsen in Oranienburg-Friedrichsthal, absolvierte in Elbingerode/ Harz eine Ausbildung zum Krankenpfleger und studierte anschließend Evangelische Theologie in Berlin. Seit 2003 lebt er mit seiner Frau und drei Kindern wieder in Oranienburg. Was bedeutet für Sie Glück? Meine Familie ist gesund, Bayern München ist wieder einmal Deutscher Fußballmeister, es ist genug Rotwein im Haus… was will man mehr… nun gut, das ist nicht ganz ernst gemeint. Aber wenn meine Familie gesund und zufrieden ist, mir meine Arbeit Spaß macht und ich vielen netten Menschen begegne und ich mich in meinem Glauben gut aufgehoben fühle, dann … ja dann bin ich glücklich und das bedeutet dann übertragen auch ein Stück Glück. Ihr größtes Laster? Ein guter Rotwein und zum Ärger meiner Frau: Fußball. Haben Sie Vorbilder? Sicherlich viele. Ich erinnere mich an einen, leider schon verstorbenen katholischen Kollegen, mit dem ich eine intensive freundschaftliche Beziehung pflegte. Sein Glaubensmut, seine Lebensfreude und wie er beides den Menschen vermittelte, die mit ihm lebten… ja ich wünschte mir so Einiges von dem in meinem Leben. Worüber können Sie lachen? Über einen wirklich guten Witz und über unsere jüngste Tochter, wenn sie versucht, wichtige Dinge in ihrer eigenen kindlichen Sprache weiterzugeben. Der pefekte Song... Dire Straits „Sultans of Swing“.

Bei welcher Fernsehsendung bleiben Sie dran? Wenn irgendetwas Sportliches läuft und bei Actionfilmen jeglicher Art mit einer besonderen Vorliebe für James-Bond-Filme. Darüber hinaus, je nach politischer Wetterlage, bei Nachrichtensendungen und politischen Talks. Was wären Sie geworden, wenn nicht Pfarrer? Gerne Chirurg. Was bedeutet Weihnachten für Sie? Eine wirklich neue Chance für jeden Menschen im Blick auf ein sinnerfülltes, von Gott befreites und hoffnungsorientiertes Leben. Daneben: viel Arbeit und leider zu wenig Zeit für die Familie. An welchem Ort wären Sie jetzt gerne, wenn nicht hier? Es gibt 2 Orte, an denen ich gerne wäre: Israel, ich liebe dieses Land und die dortige Multikultur und gaaaanz weit weg in Neuseeland. Wenn Sie könnten, was würden Sie in Oranienburg verändern? Ich fühle mich sehr wohl in unserer Stadt. Dennoch: vor einigen Tagen wurde ein Verein zur Errichtung eines stationären Hospizes gegründet. Wenn ich könnte, würde ich schnellstmöglich ein solches Haus hier etablieren. Ansonsten ist in den letzten Jahren im Rahmen der LAGA 2009 so viel passiert, dass ich sehr oft staunend und dankbar durch die Straßen unserer Stadt blicke.

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Wussten Sie schon...?

Käffchen mit Goethe

Was der beliebte Muntermacher mit Oranienburg zu tun hat Friedlieb Ferdinand Runge, der die Hälfte seines Lebens in Oranienburg verbrachte, ist der Entdecker des Koffeins. Nachdem er von Johann Wolfgang von Goethe eine Schachtel Kaffeebohnen geschenkt bekam, gelang es Runge aus den Bohnen das Koffein zu extrahieren.

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Kaffee ist bei den Deutschen beliebt, beliebter sogar als Bier und Wasser. Durchschnittlich 150 Liter Kaffee trinken wir im Jahr, das entspricht drei bis vier Tassen pro Tag. Man nimmt an, dass die Region Kaffa im Südwesten Äthiopiens das Ursprungsgebiet des Kaffees ist, dort wurde Das RungeDenkmal in der das belebende HeißgeSachsenhausener tränk bereits im 9. JahrStraße hundert erwähnt. Doch hätten Sie gedacht, dass es ein Oranienburger war, der den entscheidenden Bestandteil des Kaffees entdeckte? Friedlieb Ferdinand Runge gelang es 1820 erstmals überhaupt reines Koffein zu gewinnen. Möglich war dies nur aufgrund einer Begegnung mit Johann Wolfgang von Goethe: Professor Döbereiner, Runges Doktorvater, war von Runges Arbeiten und der Entdeckung des pupillenerweiternden Atropins so angetan, dass er dem befreundeten Goethe davon berichtete. Dieser ließ den jungen Studenten 1819 umgehend zu sich bitten, um sich die Pupillenerweiterung einmal persönlich vorführen zu lassen. Für Runge war der Besuch bei Goethe ein prägendes Erlebnis, in seinen „Hauswirtschaftlichen Briefen“ berichtet er ausführlich davon. Mit geliehenem Frack und Philisterhut machte er sich demnach an einem Sonntag auf den Weg zu Goethe. Als „Dr. Gift“ verspotteten ihn einige Kinder und versperrten ihm den Weg. „Lasst mich zufrieden, ich habe einen wichtigen Gang, ich gehe zu Goethe“, entgegnete Runge und ging erfolgreich seines Weges. Den Spitznamen „Dr. Gift“ trug Runge nach eigenen Angaben deshalb, weil allgemein bekannt war, dass er „immer in Giftpflanzen wühlte und eifrig bestrebt war, etwas Nützliches zu leisten.“ Er selber empfand den Spitznamen deshalb als „Ehrentitel“. Angekommen bei Goethe war er von diesem sehr beeindruckt, „Die schöne, hohe, mächtige Gestalt trat mir mit einem so überwältigendem Eindruck entgegen […].“ Nach einem ausführlichen Gespräch und der Vorführung des Atropins anhand einer mitgebrachten Katze überreichte Goethe dem jungen Wissenschaftler das, was zur Entdeckung des Koffeins führen sollte: Eine Schachtel Kaffeebohnen, die er von einem Griechen bekommen hatte. „Auch diese können Sie zu Ihren Untersuchungen brauchen!“, sagte Goethe beim Abschied zu Runge. Er sollte Recht behalten. Runge untersuchte

die Bohnen und entdeckte darin als Erster das Koffein. Goethe selbst vermerkte den Besuch Runges in seinem Tagebuch mit den Worten „Sodann lernte ich noch einen jungen Chemicus, Namens Runge, kennen, der mir auf gutem Wege zu sein scheint!“ Neben dem Koffein machte Runge noch weitere bahnbrechende Entdeckungen, die zur Grundlage für neue Zweige der chemischen Industrie wurden. In seiner Fabrik im Oranienburger Schloss ließ er die von ihm entwickelten Stearin- und Paraffinkerzen fertigen. Dort isolierte und charakterisierte er auch viele Substanzen aus dem Steinkohlenteer, so die Verbindungen Pyrrol, Chinolin, Phenol, Thymol und das Alkaloid Hyoscyamin. Die wichtigste Substanz aber war das Anilin, eine Verbindung, die zur Grundlage der aufstrebenden Farbstoffindustrie und zum Ausgangspunkt vieler, später weltbekannter, Unternehmen wie Bayer, Hoechst und BASF wurde. Runge gilt als Pionier auf dem Gebiet der Naturstoffchemie und ebnete den Weg für synthetische Farbstoffe, die zur Textilfärbung und Tintenherstellung notwendig sind. In Oranienburg soll Runge als „Spinner“ und „Sonderling“ gegolten haben, im Ausland hingegen wurde er durch Auszeichnungen und Ehrenmitgliedschaften gewürdigt. Der Oranienburger Friedlieb Ferdinand Runge gehörte zu den bedeutendsten Wissenschaftlern des 19. Jahrhunderts. Seit 1994 verleiht die Stiftung Preußische Seehandlung jährlich den Friedlieb Ferdinand Runge-Preis für unkonventionelle Kunstvermittlung. In Oranienburg ist das Friedlieb Ferdinand Runge-Gymnasium nach ihm benannt. Friedlieb Ferdinand Runge…

wurde 1794 in Hamburg geboren.

war von 1810 bis 1816 als Apotheker-Lehrling in Lübeck tätig.

studierte von 1816 bis 1822 Medizin in Berlin, Göttingen und Jena sowie im Anschluss Chemie in Jena.

promovierte 1819 zum Dr. med und 1822 zum Doktor der Philosophie.

wurde 1826 Privatdozent und 1828 außerordentlicher Professor der Chemie in Breslau.

kam 1832 nach Oranienburg und übernahm hier die Funk­­tion des Technischen Leiters in der Chemischen Fabrik im Schloss.

ist 1867 in seinem Haus in der heutigen Sachsenhausener Straße in Oranienburg gestorben.

Titel der Mitteilung über die Karbolsäure von F.F. Runge aus Poggendorffs Annalen der Physik und Chemie (1834)

Die chemische Strukturformel von Koffein


Kulturelles

„Musik ist für mich Gefühl“

Ein Gespräch mit der Oranienburger Künstlerin Sabine Brand Im Mai dieses Jahres hat die Musikerin und Sängerin Sabine Brand ihr erstes Solo-Album „Immer wieder…“ aufgenommen. Seit Oktober ist ihre neue Single „Gehn’ wir zu Dir oder gehn’ wir zu mir?“ im Internet erhältlich. Ihre Lieder erzählen berührende Geschichten und gehen oft unter die Haut. Wir haben die Künstlerin in ihrem Haus in Oranienburg-Süd besucht. Hier lebt sie mit ihrer Familie und dem Hund Lissy. Musik begleitet Sabine Brand schon fast ein Leben lang. Bereits in jungen Jahren verkündete sie ihrer Mutter, dass sie einmal Schlagersängerin werden will. Nur in der ersten Schulklasse, da sah das noch ganz anders aus, da hat sie sicher nicht gedacht, dass sie eines Tages auch über Oranienburg und Berlin hinaus bekannt sein und auf der Bühne stehen würde. In fast allen Fächern hatte sie eine Eins auf dem Zeugnis, nur nicht in Musik. Da reichten ihre Leistungen gerade einmal für eine Drei. „Die Lehrerin forderte mich auf, nach vorne zu kommen und das Lied vom kleinen Teddybär zu singen. Ich stand da, habe keinen Ton herausbekommen und mich so geschämt. Ich bekam eine dicke Fünf“, erinnert sich Sabine Brand. Inspiriert von ihrer Gitarre spielenden Oma und den Eltern, die ihr musikalisches Talent schon früh erkannt und gefördert haben, besuchte sie ab dem Alter von 9 Jahren die Oranienburger Musikschule und lernte Saxophon. Vier Mal die Woche ging es dorthin. Bald erkannte auch der Musiklehrer das Talent seiner Lieblingsschülerin. „Mensch Mädchen, du spielst so toll, du musst was machen mit der Musik.“ Gesagt, getan. Im Alter von 15 Jahren ging sie an die Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, absolvierte dort ihr Studium zur Tanzmusikerin und Musikpädagogin und trat in die Fußstapfen ihres alten Musiklehrers, als dieser in Rente ging und sie seine Stelle an der Oranienburger Musikschule übernahm. Nebenbei wirkte sie als Musikerin mit ihrem Saxophon und der Querflöte bereits in vielen verschiedenen Bands mit. Nach der Wende tritt ein bedeutender Mensch in das Leben von Sabine Brand, ihn erwähnt sie im Interview sehr oft. Michael Brand, ihr heutiger Ehemann, hat sie von Anfang an unterstützt, durch ihn motiviert nahm sie Gesangsunterricht und baute sich so neben dem Musizieren auch ein Standbein als Sängerin auf. Seit 1996 sind Sabine und Michael Brand beruflich wie privat ein unzertrennliches Paar. Er macht die Musik, sie schreibt die Texte. Und all das in ihrem Haus in Oranienburg, wo sich auch ihr eigenes Tonstudio befindet. 2003 wurde aus dem Duo ein Trio, Frontsänger Jörn-Andre Delatowski stößt dazu. Seit 2005 arbeiten sie mit der

Violinistin Dagmar Quies als Quartett zusammen. „Sabine Brand & Band“ ist eine vielseitig einsetzbare Truppe, ob als ZZ Top oder Sister Act verkleidet, ob Rock ´n´ Roll oder Comedy-Programm, die Band kann zu jedem Event gebucht werden. Privat engagiert sich die Künstlerin für die Idee von El Sistema, ein Projekt in Südamerika, bei dem Kinder und Jugendliche mittels gespendeter Instrumente an das Musizieren herangeführt werden. Jose Antonio Abreu war es, der vor mehr als 30 Jahren das Netzwerk von Kinder- und Jugendorchestern, Musikzentren und Instrumentenwerkstätten errichtete, um so einen Weg aus dem Kreislauf von Armut und Gewalt zu weisen. Ein Bild davon konnte man sich übrigens am 4. Oktober in Berlin machen. Da war das „Teresa Carreño Youth Orchestra of Venezuela“ zu Gast in der Berliner Philharmonie. Über 200 Musiker zwischen 14 und 19 Jahren spielten Werke von Beethoven und Prokofjew. „Wenn man sich den Film über El Sistema anschaut, geht einem das Herz auf. Das Schicksal der Kinder und die unermüdliche Arbeit des Netzwerks haben mich tief berührt, diese Idee möchte ich hierzulande gerne weiterführen.“ Einen Anfang machte Sabine Brand 2005, als sie in der damals Ersten Klasse der Havelgrundschule eine musikalische Unterrichtsstunde für die jungen Schülerinnen und Schüler gab und ihnen die Möglichkeit bot, sich mit Rasseln und Klanghölzern selber auszuprobieren. Gerne würde Sabine Brand noch mehr in Oranienburg auf die Beine stellen. Sie ist hier geboren, fühlt sich tief verwurzelt. „Ich bin ein Heimattier, hier ist mein Ruhepol, mein Rückzugsort, hier werde ich auch alt.“ Projekte wie das mit Oranienburger Kindern aufgenommene Weihnachts-Musical liegen ihr sehr am Herzen. Das Musical „Was wünscht sich der Weihnachtsmann“ erzählt vom Weihnachtsmann, der seinen Dienst verweigert und nun von den Kinder umgestimmt werden muss. Mit großem Erfolg wurde die musikalische Geschichte 2006 mehrmals in der Orangerie aufgeführt. Denen, die noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sind, sei hiermit gleich ein Tipp gegeben. Erhältlich sind ihre CDs im Fachhandel und im Internet. Wer sich vorher noch ein genaueres Bild von der Künstlerin verschaffen möchte, surft im Internet zu www.sabinebrand.de.

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Schnappschüsse

hause“ u Z in e M – rg u b n ie n ra „O In unserer letzten Ausgabe haben wir Sie aufgerufen, mit Ihrer Kamera alles zu fotografieren, was Ihnen zum Thema „Oranienburg – Mein Zuhause“ einfällt. Viele schöne Fotos, die uns die Entscheidung nicht leicht machten, haben uns erreicht.

rer Leser

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Unser herzlicher Glückwunsch geht an Klaus-Peter Junge, der mit dieser Aufnahme ein Foto-Shooting für 4 Personen im Fotostudio Emma in der Bernauer Straße gewonnen hat! Die Aufnahme stammt aus dem Gebiet der „Schnellen Havel“ zwischen der Schleuse Sachsenhausen und Friedrichsthal.

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Hier und auf der nächsten Seite eine Auswahl weiterer Fotos, die uns erreicht haben und die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Schnappschüsse

nburger Stadtmagazin

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Für unsere nächste Ausgabe, die am 26. Februar erscheinen wird, suchen wir einen Oranienburger Sport-Verein, der sich mit selbst geschossenen Schnappschüssen in unserem Stadtmagazin vorstellen möchte. Wer Lust hat, uns einen fotografischen Einblick in sein Vereinsleben zu gewähren, meldet sich bitte bis zum 15. Dezember unter stadtmagazin@oranienburg.de oder 03301 – 600 60 14

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Tolerantes Oranienburg

Eine Nachlese zum Oranienburger Toleranzpreis Jugendliche schlagen Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart

Am 17. April 2010 vergaben die Stadt Oranienburg und die Gedenkstätte und das Museum Sachsenhausen erstmals den „Oranienburger Toleranzpreis“. Gemeinsam wollen sie damit vorbildliche Aktivitäten für Toleranz und Vielfalt auszeichnen. Über 30 Bewerbungen fanden ihren Weg in das Büro des Bürgermeisters, gewonnen haben das Eduard-Maurer-Obenstufenzentrum Hennigsdorf und das Schulzentrum Alwin-Lonke-Straße in Bremen mit dem Gemeinschaftsprojekt „Lernen und Arbeiten im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen“. Noch ein weiteres Projekt wurde von der Jury besonders gelobt: ein zweiteiliges Film-Projekt des Georg-Mendheim-Oberstufenzentrums Oranienburg mit Überlebenden und Anwohnern des KZ Sachsenhausen. Einige Zeit ist seit der Auslobung des „Oranienburger Toleranzpreises“ vergangen. Wir haben bei beiden Projekten nachgehakt und wollten wissen, ob und wie deren Arbeit in der Zwischenzeit weitergeführt wurde. Wer sich auch über die anderen Projekte genauer informieren möchte, darf übrigens gespannt sein. Zurzeit erarbeitet die Stadt Oranienburg eine Dokumentation zum ersten Oranienburger Toleranzpreis. Hier werden alle Projekte, die sich beworben haben, vorgestellt. Mit Veröffentlichung der Dokumentation ruft die Stadt dazu auf, sich für den zweiten Oranienburger Toleranzpreis zu bewerben, der im Jahr 2012 verliehen wird. Das Gemeinschaftsprojekt „Lernen und Arbeiten im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen“ von BerufschülerInnen aus Hennigsdorf und Bremen wurde 1998 ins Leben gerufen. Einmal jährlich reisen Teilnehmer beider Schulen in Begleitung ausgewählter Lehrkräfte für eine Woche in die Gedenkstätte Sachsenhausen. Dort werden die SchülerInnen aus Ausbildungsberufen des Bauhaupt- und Baunebengewerbes über die Verbindung von Theorie und Praxis an die Themen Nationalsozialismus und Rechtsextremismus herangeführt. Anfang September wurde die Projektwoche wieder durchgeführt. 38 Auszubildende reisten an, um in der Gedenkstätte innerhalb einer Woche notwendige Sanierungs-, Reinigungs- und Grünflächenarbeiten durchzuführen. Darüber hinaus setzten sie sich intensiv mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers auseinander. „Die Geschichte ist bedrückend, aber wenn man einen Beitrag dazu leisten kann, dass das hier erhalten bleibt, dann ist das gut so“, sagt Raphael Nünninghof, angehender Tischler am Hennigsdorfer Oberstufenzentrum, im Gespräch mit Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke. Auch der war gekommen und ließ sich von zwei Schülern über das Gelände führen und die einzelnen Arbeiten zeigen. „Es ist erstaunlich, dass die jungen Leute bei einem Zeitzeugengespräch zwei Stunden lang ununterbrochen zuhören, das gelingt uns in der Schule nie“, sagt Kerstin Feldmann, Abteilungsleiterin am Oberstufenzentrum Hennigsdorf, und betont, wie wichtig es ist, dass das Projekt weitergeführt wird. Unser Fazit: Ein anerkennenswertes und nachhaltiges Projekt, das seit Gewinn des Oranienburger Toleranzpreises mit großer Einsatzfreude weitergeführt wurde. Bleibt noch zu klären, was eigentlich aus dem Preisgeld geworden ist. Schuldirektor HansJoachim Gries aus Bremen: „Das Preisgeld war wichtig für den Fortbestand des Projekts, nur so können wir es Jahr für Jahr wieder durchführen.“

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Am Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum fing 2009 alles fing mit dem Film „… dass wir mit ´nem echten Zeitzeugen gesprochen haben“ an. 18 SchülerInnen dokumentierten darin Begegnungen und Interviews mit Überlebenden des KZ Sachsenhausen. Noch im selben Jahr drehten 11 SchülerInnen zusammen mit der Albert-Schweitzer-Oberschule aus Hennigsdorf den Film „30.000 Butterbrote wären ein Statement“ zum Thema Zivilcourage. Hier führten sie Interviews mit Menschen, die in unmittelbarer Nähe zum Konzentrationslager Sachsenhausen gelebt haben. Aktuell befindet sich bereits der nächste Film in der Mache. Bei vergangenen Dreharbeiten lernten die jungen Filme-Macher die beiden Holocaust-Überlebenden Regina und Zwi Steinitz aus Tel Aviv kennen. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, unter anderem Sachsenhausen und Auschwitz, sie überlebte im Berliner Untergrund. In den 50er-Jahren lernten sie sich in einem israelischen Kibbuz kennen und wurden ein Ehepaar. Es entstand die Idee, einen Film zu drehen, in dem beide gemeinsam über ihre Erlebnisse berichten. Zurzeit wird das üppige Film-Material noch geschnitten und vertont, die Premiere ist für Frühjahr 2011 geplant. Darüber hinaus ist das Oberstufenzentrum als Modellschule für die kürzlich im Internet freigeschaltete Datenbank „Die Frauen von Ravensbrück – Das Videoarchiv“ ausgewählt worden. Die dort gesammelten Zeitzeugen-Interviews sollen zukünftig für die deutschlandweite Jugend- und Bildungsarbeit zur Verfügung stehen. Zu guter Letzt bemüht sich Schuldirektor Dieter Starke gerade um den Aufbau einer Partnerschaft mit einer Schule in Tel Aviv, im Februar fliegt er das nächste Mal dorthin. Es gibt viele Ideen, die er noch im Kopf hat. „Ich bin ein großer Fan davon, dass solche Projekte zum Dauerprojekt werden. Wir werden eines nach dem anderen umsetzen.“ Also auch hier ein durchweg positives Fazit: Volle Kraft voraus, die Arbeit geht weiter!


Aus der Nachbarschaft

Oranienburg Frohnau

Geburtstags-Party im Berliner Norden

Gartenstadt Frohnau wird 100 Jahre alt

Auch in dieser Ausgabe werfen wir wieder einen Blick in die Region. Wir waren zu Besuch bei unseren Nachbarn in Berlin-Frohnau, ein grüner und beschaulicher Ortsteil im Bezirk Reinickendorf, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feierte und als der begehrteste Stadtteil im Norden Berlins gilt.

Feste haben in Frohnau eine lange Tradition. Doch ein so großes Fest, wie das am 19. und 20. Juni hat man hier wohl selten erlebt. Frohnau wird in diesem Jahr 100 Jahre alt und das wurde kräftig gefeiert. Die Vorbereitungen begannen 2008, sogar ein Verein wurde gegründet. Mit dem Ziel, an 365 Tagen insgesamt 100 Veranstaltungen auf die Beine zu stellen, ging der „Förderverein 100 Jahre Gartenstadt Frohnau“ an die Arbeit und erreichte es. Konzerte, Workshops, Lesungen, Führungen, Mitmachzirkus, Märkte und vieles mehr fanden und finden noch bis Ende des Jahres in Frohnau statt. Höhepunkt war die große Jubiläums-Feier am besagten Wochenende. Umzüge, Oldtimer-Treffen, Musikauftritte, Show-Programm, Nostalgie-Fahrten, Stadtführungen, ein Feuerwerk sowie kleine Märkte lockten Tausende Besucher an. Ziemlich genau im Mittelpunkt befindet sich der Bahnhof der knapp 17.000 Einwohner zählenden Gartenstadt. Er wird umrahmt von 2 zentralen Plätzen, dem Ludolfinger Platz im Westen und dem Zeltinger Platz im Osten. Hier trifft man an sprudelnden Brunnen, Geschäften, Cafes und Marktständen auf das öffentliche Leben der Frohnauer. Wie wir erfahren, ist das gerade einmal 7,8 km² große Frohnau weder aus einer Siedlung noch aus einem Dorf hervorgegangen, sondern auf dem Reißbrett entworfen und am 7. Mai 1910 eingeweiht worden. Guido Graf Henckel Fürst von Donnersmarck, einer der reichsten Männer seiner Zeit, erwarb zu Beginn des 20. Jahrhunderts unbesiedelte Teile der Stolper Heide, schrieb einen Wettbewerb aus und ließ von Architekten eine Siedlung anlegen, die sich an den damals gerade entstehenden Trend eine Gartenstadt anpassen sollte. Prunkvolle Villen und Landhäuser sind daraus entstanden, erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch Mehrfamilienhäuser und Wohnsiedlungen gebaut. Was jedoch zu jeder Zeit verboten war, ist der Bau von Hochhäusern, so konnte sich Frohnau bis heute den Charme einer behaglichen Gartenstadt bewahren. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, warum eigentlich mitten durch die Wälder von Frohnau gepflasterte Straßen verlaufen? Ein seltener, historisch begründeter

Anblick. Denn vor dem Bau von Häusern ließen die Architekten zuerst sämtliche Straßen, Straßenbäume und Gehwege anlegen. Und weil die ursprünglichen Bebauungspläne dann nicht vollständig umgesetzt wurden, kann man noch heute auf Kopfsteinpflaster quer durch den Wald spazieren. War Frohnau schon zu Gründungszeiten ein Anziehungspunkt für Ärzte, Professoren, Bankiers, Offiziere und Fabrikbesitzer, so ist der Ort auch heute noch eine bevorzugte Wohnlage für Prominente. Reinhard Mey lebt mit seiner Familie hier, Farin Urlaub hat den Großteil seiner Kindheit hier verbracht, Hans Wall ließ sich für einige Zeit in Frohnau nieder und auch Peter Zwegat, RTL’s berühmter Schuldnerberater, ist in der Gartenstadt schon auffallend oft gesichtet worden. Warum Frohnau eigentlich Frohnau heißt? Wir fanden die Antwort am Fest-Wochenende bei einem jungen Pärchen: „Das kommt von frohe Aue, der Name wurde damals durch ein Preisausschreiben gefunden.“ Ingo Grosse ist seit 20 Jahren Vorsitzender der Interessengemeinschaft Frohnauer Geschäfte und Inhaber von „Grosse Mode und Accessoires“. Zudem ist er Vorstandsmitglied des „Förderverein 100 Jahre Gartenstadt Frohnau“. Wir baten ihn, folgende Sätze zu vervollständigen: Die Frohnauer schätzen… die Ruhe, die sie hier haben und die Zentrumsnähe. Sie sind draußen, aber trotzdem mittendrin. Frohnau wird… immer jünger und begehrter bei Familien.

Frohnau kann… positiv in die Zukunft blicken. Das Besondere an Frohnau ist… das viele Grün, die Friedlichkeit und die urbane Mitte mit ihren beiden Plätzen. Die Frohnauer sind… hilfsbereit, gesellig und liebenswürdig.

Das Kurfürstenpaar zu Besuch am Festwochenende

Umzug der Freiwilligen Feuerwehr Frohnau am Fest-Wochenende Frohnau aus der Luft

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Junge Seite

Oranienburg rockt! Newcomer-Bands stellen sich vor

Sie spielen im Vorprogramm von „City“, gewinnen den OHV-Band-Contest von BB-Radio, vertreten Brandenburg bei der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ oder sind im Fokus von Berliner Rapgrößen. Oranienburger Musiker begeistern mit ihrem Können auch über die Stadtgrenzen hinaus. Wir stellen heute vier von ihnen vor: Jazzkomplott, Plekwek, Tryse und Second Try.

Second Try

tstadt, eine Viwegs in der schönen Haup ter un en nk tru be er nn Mä i cond Try, seit Frühjahr 2006, nachts, dre t eigenen Liedern. Zu Se mi nn da s, ng -So ver Co t ist erst mi Berliner. Der Band-Name sion… So fing alles an. Zu Oranienburger und zwei ei zw ren hö ge nd g, Ba zun e set ein ser Versuch, 2008 in jetziger Be einer anderen Band. Die in r he vor e elt spi er et, eid m in Nassenh e. dem Trommler geschuld nd Try“ in ihrem Proberau eco „S fen tra r Wi n. sei zu gründen, soll der letzte men: Das hält die Band zusam l beiträgt. Wir hen und jeder seinen Tei Musik-Stil: Dass wir uns gut verste erfüllender als l sind die Proben sogar Hard-Rock. sind ein Team, manchma Band-Mitglieder: der Auftritt. ss), Falko (Schlagzeug), (Ba o Nic g), san (Ge ffi Ste Das Einzigartige an uns: ser Musik-Stil ist Schublade stecken, un . re) tar Holger (Gi Man kann uns in keine sch sehr viel makönnen auch minimalisti r Wi r. ba ich gle Proberaum: ver un . nienburg ssenheide, vorher in Ora rkel und Effekte. seit Sommer 2009 in Na chen, ganz ohne Schnö olg: Unser Motto: Unser bisher größter Erf rder im Juni im n! nd von „City“ in Birkenwe Reich und berühmt werde Unser Auftritt als Vorba r bekamen einen Föredis City Tour 2010. Wi N E.O r de en Unser Ziel: hm Ra ren in 5 Jah t werden. Aber wenn wir 1000 Euro. Unserem Motto gerech alles gut. derscheck über ist ute he wie n be ha aß Sp l ienburger: immer noch genauso vie Unser Appell an die Oran rten! Letzter Auftritt: Kommt zu unseren Konze 10. 20 st gu Au e, eid nh sse Rocknacht Na Reinhören: Krisen: www.secondtrymusic.de Keine.

Tryse

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Tryse, der im wahren Leb en Tim Morkoc heißt, ist Solo-Künstler und mit sei Newcomer aus Oranienb nen 15 Jahren der jüngst urg, den wir heute vorste e llen . Rap hörte er schon imm zu anderen Rappern aus er gern, er bekam Kontakt Oranienburg und so entsta nd 2010 sein erster Song Auftritt hatte er im Frühja „Der Beweis“. Den ersten hr 2010 an der Torhorst-Ge sam tschule bei der jährlich sta werkstatt“. Wir trafen den ttfindenden „KulturNachwuchsmusiker am „Sk ater“, nahe Torsthorst-Schu le und Bürgerzentrum. Musik-Stil: Hip Hop/Rap. B-Tight und Fuhrmann & Bent, 2 bekannte Ra pper aus Berlin, Proberaum: haben zu mir gesagt, da ss ich gut bin. Ich habe eine Aufnahme Alles entsteht spontan mit ihnen im Studio in . Zurzeit nehme ich be Berlin gewonnen. i ein em Kum- Hip Hop ist… pel auf, der ein Tonstudio in Berlin-Hohenschönh ausen hat. eine Leben Ich und die Musik: sart, die nicht nur Musik umfasst, sondern auch die Man kommt da nicht me Art sich zu kleiden. Und Graffiti. hr raus, wenn man ein ma l rap pt, So werde ich ins dann ist es wie eine Sucht piriert: . Ohne Musik kann ich nic ht leben. Durch ande Mein Ziel: re Musik. Die Texte denk e ich mir selber aus. Ins piMit meiner Musik richti riert werde ich durch de g groß rauskommen. n Alltag, Stress mit Ande ren , Erl eb nis Letzter Auftritt: sen mit Freunden. Auf der Demokratiemeile Mein Appell an die Oran ienburger: des Oranienburger Stadtf estes im Mehr Tolera Juni 2010. nz gegenüber Hip Hop! Mein bisher größter Erf Was ich noch zu sagen olg: habe: Der 2. Platz bei einem Ra Es sollte in Oranienburg p-Battle in Oberkrämer im mehr Rap-Auftritte geben Mai 2010. machen kö , wo alle mitnnen. Ein regelmäßiger Rap-Battle-Abend!


Junge Seite Jazzkomplott Ihr ehemaliger Lehrer an der Oranienburger Musik schule gründete vor 10 sikschule Oranienburg“ Jahren die „Jazzkombo . Zwei der heute fünf Ba der Mund -M itglieder waren dort be Lieder aus dem Lehrbu reits dabei, gespielt wu ch. 2003 wurde der Na rden me „Jazzkomplott“ ins Loslösung von der Musik Leben gerufen, 2005 ge schule. Es folgten zahlre sch ah die iche eigene Stücke und 2007 spielt die Band in der überregionale Erfolg der heutigen Formation. . Seit Wir besuchten sie in ihr em Proberaum in Sachs enhausen. Musik-Stil: Modern Jazz. Das Einzigartige an uns: Band-Mitglieder: Se it un se rer Jug en d ma ch en wi r Hannes (Saxophon), Christ zusammen Jazz. Wir sin ian (Gitarre), Konrad (Piano d miteinan), Hendrik (Stammbassist), Kolja (Bass, z.Z de r un d mi t un se rer . Ersatz für Hendrik), Cle Mu sik gro ß mens (Schlagzeug). Proberaum: geworden. Oranienburg Sachsenha Unser bisher größter Erf usen. olg: Unser Motto: 1. unsere zwei Alben. 2. Wir wurden zur besten Jazz-Band BrandenEine Symbiose aus Musik burgs gekürt und vertra und Freundschaft. ten das Bundesland be i der BundesbegegUnser Ziel: nung „Jugend jazzt“. Eine neue CD, 10 weite Krisen: re gute Jahre und mit 85 noch zusammen Jazz machen. Weil wir inzwischen alle studieren, sind wir räuml ich sehr verstreut, Letzter Auftritt: manche von uns waren oder sind im Ausland. Es ist immer wieder Cafe Fincan in Berlin-Ne eine Herausforderung, ukölln. 5 verschiedene Lebenslä ufe Wir und die Musik: punktuell zu bündeln. Experimentieren. Neue Sa Was noch keiner über un chen ausprobieren. Selbs s wusste: tverwirklichung. Abschalten. Kommunikation. Da ss wir manchmal ein seh Alles aus dem Leben kom r pubertärer Haufen sin mt in unsere Songs. Das hält die Band zusam d. Außerdem ernähren wir uns gern von men: MC Donalds und probe n die andauernde Leidensc im mer noch im elterlichen Keller. haft für unsere Musik. Au ch pri vat sin d beste Freunde. wir Was wir noch zu sagen haben: Mit Musik! Nicht mit Fäu sten!

Plekwek

e und Wiesel in der nd-Date zwischen Sonn Bli em ein t mi es all 07 für aber aus der Bei Plekwek fing 20 ander wurde nichts, da ein für be Lie r de s Au . r an arten. Oranienburger Milchba ung folgte im Weideng sik. Die nächste Verabred Mu die für einen be n Lie ete en ed und schmi gemeinsam Band-Mitglieder kennen en lich ng prü urs rde wu die t h vana-Projek Dort lernten sic zu gründen. Aus dem Nir nd ba ver Co ed gg plu e Songs und hat Plan: eine Nirvana Un bt die Band auch eigen rei sch 08 20 t sei d, an In der eine Akustik-Pop-Coverb dort, wo alles anfing: ht. Wir trafen Plekwek rac eb sg rau he s CD 2 e mittlerweil rot gekleidet. r Straße. ren und immer schwarzMilchbar in der Bernaue sind wir wahre Frohnatu olg: Unser bisher größter Erf Musik-Stil: in Norwegen. r weg sind, wie z. B. 2009 Alle Konzerte, die weite Akustik-Power-Pop. ntest 2008. beim BB Radio-Band-Co tz Pla 1. r de m rde ße Au Band-Mitglieder: (Schlagzeug). tarre), Wiesel (Bass), Dave Musikalische Vorbilder: Sonne (Gesang), George (Gi nes“, Sonne , George „The Rolling Sto Wiesel liebt „The Beatles“ Proberaum: sind wir große y“ und alle zusammen nitzstraße. „Die Ärzte“, David „Mob In Oranienburg in der Leh Fans von Madsen. Unser Motto: s ist klärbar. uhe ausgezogen hat. Alle Sch ld! die Ge s d un un die ies ne, up Kei : Gro , Krisen Spaß t: So werden wir inspirier Unser Ziel: n. hre wa ten. Enthusiasmus zu be en ser reibt die besten Geschich Un . sch en en leb zu Leb s sik Vom Alltag. Da Von unserer Mu s wusste: Was noch keiner über un Letzter Auftritt: ernstadt. est -W do ora Eld r n Paar! de in kei n d Sonne und Wiesel sin Ende Oktober in Templi Wir und Oranienburg: Wir und die Musik: t keinen Tag, an dem wir gib Es r. ixie – wir auch! sel en Leb Oranienburg ist anders Musik ist unser . ren haben: nden Musik hö Was wir noch zu sagen nicht mindestens 4 Stu dran n: me am len Zügen und lasst uns vol Genießt das Leben in Das hält uns als Band zus arfarbe. teilhaben! Die Musik und unsere Ha e s: un an ige inhören: www.plekwek.d Das Einzigart gslagen. Außerdem Re san Ge e en ied sch ver er Bei uns geht viel üb


Veranstaltungs-highlights

Immer was los in Oranienburg WEIHNACHTEN IN ORANIENBURG 03. – 05.12.2010, tägl. von 12.00 – 20.00 Uhr, Weihnachtsgans-Auguste-Markt Wegen des großen Erfolgs im letzten Jahr öffnet der Weihnachtsgans-Auguste-Markt auch in diesem Jahr wieder seine Pforten vor der prachtvollen Kulisse des Oranienburger Barockschlosses. Auf dem Markt präsentieren sich regionale Anbieter von Kunsthandwerk und gastronomischen Spezialitäten. Für ein breites Kinderprogramm ist gesorgt, neben den „Kurfürstlichen Kinderspielen“ wird täglich bis 18.00 Uhr auch wieder eine „Kinderbackstube“ vor Ort sein, in der sich selbst die Kleinsten ausprobieren können. Zum kulturellen Programm gehören unter anderem der Weihnachtsengel Frieda, der singende Weihnachtsmann und die Bläsergruppe der St. Nicolai-Kirche. Am Freitag um 13.00 Uhr besuchen Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke und Bä-

ckermeister Karl-Dietmar Plentz den Markt, traditionell erfolgt das Anschneiden des Riesenstollens. Hintergrund des Weihnachtsgans-AugusteMarktes ist die berühmte Erzählung des Schriftstellers Friedrich Wolf, der in Oranienburg-Lehnitz seine letzten Lebensjahre verbrachte. Dort befindet sich auch die FriedrichWolf-Gedenkstätte (www.friedrichwolf.de). Die Geschichte um die Weihnachtsgans Auguste wird am Samstag und Sonntag jeweils um 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr vom Österreichischen Theaterverein „Kids on Stage“ als Theaterstück auf der Bühne auf dem Schlossplatz aufgeführt. Nähere Informationen: 03301 - 6008506

Weihnachtsmärkte in den Ortsteilen: Lehnitz 27./28.11.2010, Wensickendorf 05.12.2010 Sachsenhausen 12.12.2010, Schmachtenhagen 12.12.2010

26.11.2010, 9.00 – 12.00 Uhr Bundesweiter Vorlesetag mit Thilo Reffert in der Kinderbibliothek

27.11./11.12.2010, 17.00 Uhr Mit der Taschenlampe zur Kurfürstin, Schlossmuseum Oranienburg

Bereits zum siebten Mal rufen die „Stiftung Lesen“ und „DIE ZEIT“ gemeinsam mit dem Hauptpartner „Deutsche Bahn“ zum bundesweiten Vorlesetag auf. Die Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen an einem öffentlichen Ort vor. Mit dabei: Die Kinderbibliothek Oranienburg. Thilo Reffert stellt am 26.11. sein erstes Kinderbuch „Nina und Paul“ vor. Das Kinderbuch für Jungs, die wissen wollen, wie Mädchen eigentlich ticken… und für Mädchen, obwohl sie eigentlich schon alles über Jungs wissen. Das Buch richtet sich an junge Leserinnen und Leser bis 12 Jahren. Nähere Informationen: Kinderbibliothek Oranienburg, Bernauer Str. 18a, 03301 - 202250

Eine geheimnisvolle Entdeckungstour durch fürstliche Gemächer für Kinder ab 7 Jahren. Während die Kinder beim Schein einer Taschenlampe auf ungewöhnliche Weise das Schloss entdecken, haben die Eltern Gelegenheit, sich bei einer Führung durch das Schlossmuseum über die Geschichte und Bewohner des Hauses zu informieren. Der Eintritt für Erwachsene kostet 5 Euro, für Kinder 4 Euro, eine Familienkarte für zwei Erwachsene und maximal drei Kinder kostet 8 Euro. Eine Anmeldung wird erbeten unter: 03301 - 537438

27.11.2010, 16.00 Uhr Weihnachtskonzert in der St. Nicolai-Kirche

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Der Ökumenische Chor der St. Nicolai-Kirche Oranienburg führt am Sonnabend den 27.11. um 16.00 Uhr in der St. Nicolai-Kirche die Weihnachtskantate „Der Stern von Bethlehem“ von Josef Gabriel Rheinberger und die 1. Kantate des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach auf. Eintrittskarten sind für 13 Euro (ermäßigt 9 Euro) im Gemeindebüro in der Lehnitzstr. 32 und in der Buchhandlung Miethe am Bötzower Platz erhältlich.


Veranstaltungs-highlights 28.11.2010, 10.30 Uhr, 12.00 Uhr, 14.00 Uhr, 16.00 Uhr „Die Weihnachtsgans Auguste“ in der Orangerie Wer Weihnachtsgans mit Weihnachtsbraten gleichsetzt, wird wie Kammersänger Löwenhaupt, eines Besseren belehrt. Ulli Schlott erzählt mit seinen Puppen – nach der Erzählung von Friedrich Wolf – die Jung und Alt amüsierende Geschichte eines Weihnachtsbratens, der mit neuem Strickpullover und als ordentliches Familienmitglied am Heiligen Abend an der Bescherung teilnimmt. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Nähere Informationen: 03301 - 6008111

03.12.2010, 20.00 Uhr WeltmusikKONSUM: Shmaltz zu Gast im Kulturkonsum Shmaltz stehen für unbedingte Hingabe und Herzblut. Sechs malwonische Künstler wollen diese Leidenschaft mit ihrer Musik in die Welt und auf die Bühne tragen. Das mit unbändiger und virtuoser Spielfreude vorgetragene Repertoire lässt im Publikum kein Auge trocken und kein Tanzbein ungeschwungen. Die Künstler bringen bei ihren Auftritten verschiedenste Instrumente wie Zimbalo, Akkordeon, Trompetengeige und Rohrflöte zum Einsatz, ihre Inspiration nährt sich dabei aus dem Fundus malwonischer Volksmusik. Kartenvorbestellungen unter info@kulturkonsum-ev.de oder 0179 – 4562911

14.12.2010, 9.30 – 13.00 Uhr Beate Dölling zu Gast in der Kinderbibliothek Gemeinsam mit der Bilderbuchautorin Beate Dölling werden die Geschichten von „Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer“ noch einmal lebendig. In 6 von ihr geschriebenen Bänden, basierend auf den Geschichten von Michael Ende, erzählt die Autorin für Kinder ab 7 Jahren von den Abenteuern im Lummerland. Die Veranstaltung wird verbunden mit Malen und Basteln von Lummerland-Figuren und findet anlässlich des Jubiläums „Jim Knopf wird 50 Jahre“ statt. In einer zweiten Veranstaltung stellt Beate Dölling eine neue Buchreihe vor, die von vier Jugendlichen handelt, die eine Rockband gründen. Sie nennen sich „The Pommes“ und sind mitten in Berlin zuhause. Die Buchreihe richtet sich an Kinder bis 12 Jahren. Beate Dölling erhielt für ihre literarischen Arbeiten mehrfach Preise und Stipendien, sie schreibt Kinder- und Jugendbücher und leitet Schreibwerkstätten. Nähere Informationen: Kinderbibliothek Oranienburg, Bernauer Str. 18a, 03301 - 202250

19.12.2010, 14.30 Uhr 11. Benefizkonzert der Weser Singers Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und das Ensemble der Weser Singers laden Sie herzlich zum musikalischen Nachmittag mit Gesang, Tanz, Rezitation, Imitation und Moderation in das Kulturhaus Friedrich Wolf ein. Einlass ist um 13.45 Uhr, der Eintritt kostet 12 Euro. Der Erlös kommt der Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu Gute. Die Weser Singers unter der Leitung von Annedore Weser, feiern in diesem Jahr ihr 22-jähriges Jubiläum. Das neunköpfige Ensemble, bestehend aus Schülern, Studenten, Auszubildenden und Berufstätigen, stellt den Friedensgedanken, die Liebe zur Heimat, zur Familie und zum persönlichen Umfeld in den Mittelpunkt seines Repertoires. Die Gruppe setzt sich für soziale Belange ein und tritt mehrmals im Jahr gagenlos auf, um gemeinnützige Vereine und Verbände bei deren Kulturveranstaltungen musikalisch zu unterstützen. Karten für die Veranstaltung sind erhältlich bei Familie Weser unter 03301 – 524495 und 0172 – 3982750.

31.12.2010, 19.00 Uhr Silvesterball in der TURM ErlebnisCity Die TURM ErlebnisCity lädt zum Silvesterball in die MBS-Arena. Beginn der Party ist 19.00 Uhr, der Einlass startet um 18.00 Uhr. Für den Eintrittspreis von 79 Euro erwarten Sie ein Glas Begrüßungssekt, eine Live-Party-Band, ein opulentes Buffet sowie pünktlich um Mitternacht Suppe, ein Glas Sekt und Pfannkuchen. Höhepunkt des Silvesterballs ist ein großes Feuerwerk. Bei Buchung und Bezahlung eines kompletten 10er-Tisches ist die 10. Karte gratis. Karten für die Veranstaltung sind im Kunden-Center der TURM Erlebnis-City erhältlich.

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GrüSSe/Quiz

Stadtgeplauder – Ihre Grüße Wir mö ch neuen N ten uns herz lic m a n n u achbarn, dem h bei unseren Ehepaa nd den r B Heidel berger S rüdern Kraft Gehrtr. 36, f a nahme ür die n us der in die M ette Au danken i e terge f. Wir si nd sehr meinschaft b Sie hab e g lüc en ganz s dazu beigetrag klich hier und chnell e n , dass w ein gefühlt haben. gelebt und zu ir uns Familie Hause Walde dos R e is

enhaus am Zwerge aus dem Zwerg Liebe kleine und große r Jahren . Ich arbeite seit ein paa Lehnitzsee in Oranienburg wie toll es sem Weg einmal sagen, hier und möchte auf die tolerant, Team ist aufgeschlossen, in unserer Kita ist. Unser Kinder le tol er evoll. Wir haben sup sehr humorvoll und lieb Umgeöne e Eltern. Durch die sch und dazu nette, kompetent Kreativität, en wir viel Potenzial für bung des Lehnitzsees hab es nach gesunde Lebensweise. Ob Hintergrundpädagogik und mich imh dem Urlaub ist, ich freue dem Wochenende oder nac kann! hen s ich hier arbeiten und lac mer auf euch. Danke, das erg Der „zweit kleinste“ Zw

Hallo Silvio, wieder ein Jahr älter. Nicht so schlim m, wir gratulieren trotzdem ! Allet Jute und toi toi toi ! Dein Fan-Club 

Liebe Oma Gerdi, zu Deinem Geburtstag gratulieren wir Dir ganz herzlich. Alles Gute und viel Gesundheit und immer viel Sonnenschein wünschen Dir Deine Enkelkinder Emma und Stefan

dorfer! alle Germen e Ort in Oranienburg! e ß rü g ch I st ist der schön Germendorf Euer Oli

Das große Oranienburger Bilderrätsel

?

Viele richtige Lösungen zum letzten Bilderrätsel haben uns erreicht. Danke an alle, die uns mit Postkarten, Briefen, E-Mails und Faxen gesagt haben, wo wir das Foto in der letzten Ausgabe aufgenommen haben:

In der Bernauer Straße am Gebäude der Sonnen-Apotheke Bürgermeister Hans-Joachim Laesicke ermittelte die Gewinnerin unseres Hauptpreises, Martina Hoffmann. Sie konnte sich über eine Premium-Dauerkarte für die Gartenschau freuen. Weitere Preise gingen an Familie Haedicke, Familie Förster und Familie Gerstmann. Heute reisen wir in die Vergangenheit, in das Jahr 1987.

Wo in Oranienburg wurde dieses Foto aufgenommen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir den Hauptpreis... Ein Frühstück für 4 Personen im Florian Stadtcafe ... und folgenden Trostpreis Ein Kaffee-Gedeck (Torte und Kaffee) für 2 Personen im Florian Stadtcafe Das Florian Stadtcafé befindet sich in der Bernauer Str. 26a. Mehr unter www.florian-stadtcafe.de

Senden Sie Ihren Lösungsvorschlag unter der Angabe einer Telefonnummer bis spätestens 31. Dezember… … per Mail an: stadtmagazin@oranienburg.de

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… per Fax an:

03301 – 600 99 6014

… per Post an:

Stadt Oranienburg - Stadtmagazin Schloßplatz 1 16515 Oranienburg


Ihr gemütlicher Treffpunkt in Stadtmitte • Frühstück für den perfekten Start in den Tag • Täglich wechselndes Mittagsangebot • Einzigartige Torten, Kuchen & Eiskreationen • Alles auch zum Mitnehmen

Bernauer Straße 26, 16515 Oranienburg Tel.: 03301 / 20 16 82, www.florian-stadtcafe.de

Unseren neuen

Panoramakalender erhalten Sie jetzt für 14.50 2:  im Kundencenter der Stadtwerke Oranienburg, Klagenfurter Straße 41  in der Touristen-Information des Tourismusvereins Oranienburg und Umland, Sachsenhausener Straße 1b  sowie in den Oranienburger Filialen der Bäckerei Plentz, Breite Straße 10 / Havelstraße und Bernauer Straße 47

Weitere Informationen unter Tel. 03301/ 608 545 und im Internet: www.sw-or.de


3. - 5. Dezember 2010 t채glich ab 12 Uhr

Eine Veranstaltung der Landesgartenschau Oranienburg gGmbH in Kooperation mit der Friedrich-Wolf-Gedenkst채tte und der SOG:

Info-Telefon: 03301/600 8111 www.oranienburg.de

Oranienburger Stadtmagazin (Ausgabe 2, November 2010)  

Oranienburger Stadtmagazin (Ausgabe 2, November 2010)

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