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“Creative Education Foundation“ Alex F. Osborn 1939


Brainstorming

Vier Regeln fĂźr gemeinsames Arbeiten


Brainstorming

Vier Regeln fĂźr gemeinsames Arbeiten - Regel Nummer eins untersagt den Teilnehmern, die eigenen Ideen oder die Ideen der anderen Teilnehmer zu kommentieren oder gar zu kritisieren.


Brainstorming

Vier Regeln fĂźr gemeinsames Arbeiten - Regel Nummer eins untersagt den Teilnehmern, die eigenen Ideen oder die Ideen der anderen Teilnehmer zu kommentieren oder gar zu kritisieren. - Je mehr Ideen geäuĂ&#x;ert werden, desto besser.


Brainstorming

Vier Regeln für gemeinsames Arbeiten - Regel Nummer eins untersagt den Teilnehmern, die eigenen Ideen oder die Ideen der anderen Teilnehmer zu kommentieren oder gar zu kritisieren. - Je mehr Ideen geäußert werden, desto besser. - Die vorhandenen Ideen dienen als Anker und werden überarbeitet und weiter entwickelt.


Brainstorming

Vier Regeln für gemeinsames Arbeiten - Regel Nummer eins untersagt den Teilnehmern, die eigenen Ideen oder die Ideen der anderen Teilnehmer zu kommentieren oder gar zu kritisieren. - Je mehr Ideen geäußert werden, desto besser. - Die vorhandenen Ideen dienen als Anker und werden überarbeitet und weiter entwickelt. - Die ungewöhnlichsten Ideen erhalten den größten Respekt.


Brainstorming

1. Mindmap


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1. Mindmap Bei der Technik des Mindmappings ist ein Sturm im Gehirn beteiligt. Hier werden die Begriffe während der Ideenfindung gleich notiert und zur Ausgangsfrage graphisch in Verbindung gesetzt. Durch Linien, Kreise, Pfeile oder kleine Zeichnungen werden die Ideen gebßndelt und miteinander verwoben.


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1. Mindmap Bei der Technik des Mindmappings ist ein Sturm im Gehirn beteiligt. Hier werden die Begriffe während der Ideenfindung gleich notiert und zur Ausgangsfrage graphisch in Verbindung gesetzt. Durch Linien, Kreise, Pfeile oder kleine Zeichnungen werden die Ideen gebündelt und miteinander verwoben. > Das Bild, das dabei entsteht, gleicht einer Landkarte (map) und zeichnet die Denkarbeit des Geistes (mind) nach. So werden die Ideen festgehalten, wobei die Mindmap als Gedankenstütze dient, und können zu einem späteren Zeitpunkt weiterentwickelt werden.


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2. Metaplantechnik


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2. Metaplantechnik Brainstorming Methoden können auch als Teiltechniken einer umfassenderen Aktivität, wie zum Beispiel der Metaplantechik, eingesetzt werden. Bei dieser Methode schreiben die Teilnehmer während der ersten Phase ihre Ideen auf farbige Karten, die unter der Leitung eines Moderators sortiert und auf eine Pinnwand geheftet werden. Dabei entstehen Ideencluster, die miteinander verbunden werden können.


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2. Metaplantechnik Brainstorming Methoden können auch als Teiltechniken einer umfassenderen Aktivität, wie zum Beispiel der Metaplantechik, eingesetzt werden. Bei dieser Methode schreiben die Teilnehmer während der ersten Phase ihre Ideen auf farbige Karten, die unter der Leitung eines Moderators sortiert und auf eine Pinnwand geheftet werden. Dabei entstehen Ideencluster, die miteinander verbunden werden können. > Der Vorteil ist, dass die Ergebnisse des Brainstormings sowie der Prozess selbst für alle Teilnehmer sichtbar gemacht werden. Durch diese Visualisierung lassen sich Zusammenhänge gut erkennen und weiterentwickeln.


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3. Brainwriting


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3. Brainwriting Das Brainwriting ist eine strukturierte Variante und nennt sich auch 635-Methode. Die Gruppengröße wird auf 4 Teilnehmer festgelegt, die in fünf Minuten drei Lösungsvorschläge entwickeln. Jeder Teilnehmer erhält ein Arbeitsblatt mit der Fragestellung und einer Tabelle aus drei Spalten und 4 Zeilen. In die 3 Spalten schreibt jeder Teilnehmer jeweils eine Idee und reicht das Arbeitsblatt an seinen rechten Nachbarn weiter. Dieser erweitert in der nächsten Zeile die Ideen seines Vorgängers. Dieser Arbeitsschritt wird wiederholt, bis die Tabelle vollständig ausgefüllt ist.


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3. Brainwriting Das Brainwriting ist eine strukturierte Variante und nennt sich auch 635-Methode. Die Gruppengröße wird auf 4 Teilnehmer festgelegt, die in fünf Minuten drei Lösungsvorschläge entwickeln. Jeder Teilnehmer erhält ein Arbeitsblatt mit der Fragestellung und einer Tabelle aus drei Spalten und 4 Zeilen. In die 3 Spalten schreibt jeder Teilnehmer jeweils eine Idee und reicht das Arbeitsblatt an seinen rechten Nachbarn weiter. Dieser erweitert in der nächsten Zeile die Ideen seines Vorgängers. Dieser Arbeitsschritt wird wiederholt, bis die Tabelle vollständig ausgefüllt ist. > Diese Technik lässt jeden Teilnehmer augenblicklich zu Wort kommen. Ein vorschnelles Festlegen in eine bestimmte Richtung der Diskussion ist ausgeschlossen, da jeder Teilnehmer seine eigenen Gedanken zu Papier bringt, bevor er die der anderen liest.

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