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Erlebnisprofil Burg Reinhardstein, Staumauer Robertville Felsformation „Nez Napoleon“ Wildes Warchetal und aussichtsreiche Felsen Tourplanung Normale Wanderausrüstung, festes Schuhwerk, Trinkflasche. Festes Schuhwerk ist unbedingt empfehlenswert, da die steilen Passagen und felsigen Pfade bei Nässe rutschig sind. Karten / Literatur Institut Geographique National: Hohes Venn, 1:25.000

© Wandermagazin 2014. Zu Napoleons Nase Haftungsausschluss: s. Impressum, Kartographie: H. Muggenthaler

Info Verkehrsamt der Ostkantone Place Albert I 29A B-4960 Malmedy Tel. 0032 (0) 80-33 02 50 info@eastbelgium.com www.eastbelgium.com

Download von GPX-Track, Wegbeschreibung, Karte uvm. unter www.wandermagazin.de/tourenportal

Foto: Natalie Glatter

Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes Die Rundwanderung beginnt am Wanderparkplatz (S) hinter der Staumauer. Hier führt die Markierung (grünes Rechteck) durch ein Holzgatter in einen stillen Fichtenwald. Eng schlängelt sich der Pfad am Steilhang entlang und gibt schon auf dem ersten Kilometer Blicke auf Burg Reinhardstein frei (1). Am nächsten Abzweig führt ein steiler Pfad rechts bergab. Wer an der Kreuzung nach der Bachquerung (im Sommer evtl. ausgetrocknet) einen Abstecher nach rechts wagt (grüne Raute), kann einen Blick auf den 60 m hohen Wasserfall werfen, der sich direkt unterhalb der Burg ins Tal der Warche hinabstürzt (2). Das grüne Rechteck weist jedoch den linken Weg weiter und führt, am Waldrand kurz rechts und dann auf einem Forstweg, zurück in den Wald, zur Felsformation Nez Napoleon. An der nächsten Gabelung muss man sich rechts halten, dann erneut scharf rechts und durch einen mit Blockfelsen durchzogenen Eichenwald hinab ins Tal der Warche. Am Flussufer kurz links, verläuft der Weg bald über eine Brücke (3) und dann rechts zum Rastplatz. Hier wird ein Seitenarm auf einer zweiten Brücke gequert, dann geht es immer am Ufer entlang flussaufwärts. An der nächsten Gabelung das Flussufer nach links verlassen und recht steil bergauf aus dem Tal hinaus. Noch einmal muss man sich am Schieferfelsen rechts halten, dann taucht schon bald Burg Reinhardstein (4) im Blickfeld auf, die an Wochenenden auch besichtigt werden kann (nur mit Führung, s. Tipp). Der Wanderweg kreuzt die Zufahrt zur Burg und führt über eine kleine Brücke auf felsigem Pfad zur Rückseite des Hanges. Von hier links erst über einen Pfad, dann auf einem Waldweg zum Stausee Robertville. Nach Überquerung der Staumauer ist der Ausgangspunkt wieder erreicht.

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Pocket-Guide Wandern in den Ardennen  
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