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Erlebnisprofil Geologisch spannende Region mit sehenswerten Felsformationen Wildbäche Ninglinspo und Chefna Tourplanung Feste Wanderschuhe, wetterfeste Kleidung und Tagesproviant/Wasser. Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit, kleines Café beim Parkplatz. Die Bäche können je nach Wetter überaus reißend werden. Die Pfade sind anspruchsvoll, an manchen Stellen glatt und erfordern Trittsicherheit. Karten / Literatur Wallonie - L‘Ardenne et bien plus/ Petit Futé 2008 IGN 1:25.000 „Aywaille“ Maison du Tourisme du pays d‘Ourthe-Amblève © Wandermagazin 2014. Im Tal der Amblève Haftungsausschluss: s. Impressum, Kartographie: H. Muggenthaler

Info Maison du Tourisme du Pays d’Ourthe-Amblève Rue de Louveigné 3 B-4920 Remouchamps Tel. 0032 (0) 43/84 35 44 info@ourthe-ambleve.be www.ourthe-ambleve.be www.mondesauvage.be/ grottes/de/index.htm

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Foto: Eric Thomas

stanz zum Weg Nr. 22 auf der Karte beträgt nur etwa 200 m, erfordert aber etwas Konzentration. Der weitere Weg Richtung Chefna/Ville-auBois ist nun dank der Markierung gut zu finden. Nach etwa 15 Minuten über breite Forstwege steht man vor einer Schranke (Privatbesitz), der Weg biegt hier links ab und setzt sich als schmaler Waldpfad fort. Nach wenigen Minuten ist man wieder auf einem Forstweg und läuft an einem großen Forsthaus (2) vorbei nach Chefna/Ville-au-Bois (3). Hinter den Häusern führt ein Schotterweg rechts bergab, bald führt die Markierung auf die andere Seite des Baches. Je nach Vegetation ist die Abzweigung nicht immer gut sichtbar. Kurz vor Erreichen des Dorfes Quarreux geht es für Abenteuerlustige noch einmal über schmale Pfade unmittelbar entlang der Chefna ins Tal. Die Markierungen sind hier spärlich, der Pfad ist aber nicht zu verfehlen. Bei schlechtem Wetter besser auf dem Hauptweg bleiben. Der Pfad überquert ein letztes Mal den Chefna-Bach und mündet in ein asphaltiertes Sträßchen, das nach Quarreux führt. Wenige Meter unterhalb der Straßengabelung, an der es nach rechts bergauf geht, befindet sich ein schöner Rastplatz (4). Zurück zur Gabelung und den Berg hoch (Marienstatue), gelangt man in eine Siedlung. Dem Verlauf des Sträßchens folgen und in Kehren wieder bergab zur N633. Die Straße überqueren, ein kurzes Stück nach links und über den Parkplatz der früheren Gaststätte „Au Moulin du Diable“, dann unter den Bahngleisen durch und nach rechts zur Amblève. Dem Pfad entlang der Amblève bis zu einer kleinen Siedlung folgen, dann rechts abbiegen und wieder unter der Bahn durch. Das letzte Stück folgt man dem Verlauf der N633 für einige hundert Meter nach links zum Ausgangspunkt.

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Pocket-Guide Wandern in den Ardennen  
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