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© WBT, JP. Remy

+ + + K U N S T + + + V E R A N S TA L T U N G E N + + + R E I S E - T I P P S + + +

Kulturmetropole mit Lebensart

Belgien Tourismus Wallonie • Brüssel


Willkommen in Brüssel

Willkommen in Brüssel

Eines der Wahrzeichen Brüssels: der große Marktplatz Grand’Place.

Brüssel ist eine Metropole mit menschlichen Ausmaßen. Kurze Wege und charmante Viertel sind wie geschaffen fürs Umherschweifen durch eine Stadt, die Genießer, Kunstliebhaber und Trendsetter gleichermaßen fasziniert. Sonntagmorgen auf dem Grand Sablon. Auf den Terrassen von Traditionscafés und In-Lokalen tummelt sich eine Schar spanischer, schwedischer und brasilianischer Touristen. Brüssels Ruf als Geheimtipp für Genießer, Kunstliebhaber und Lebenskünstler reicht längst bis Madrid, Stockholm und Rio. Mitten drin: Tout Bruxelles. Denn auch die Brüsseler geben sich im Café ein Stelldichein. Ein paar hundert Meter weiter wird es auf dem Flohmarkt an der Place du Jeu de Balle eng. Der Gang durch die Trödel- und Antiquitätenläden im volkstümlichen MarollesViertel gehört zu den Brüsseler Wochenendritualen. 2

Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

Bummeln & Augen auf Vielleicht geht es anschließend in eine Ausstellung. Brüssel lockt mit einer Museums- und Galerienvielfalt, die ihresgleichen sucht. Beim Ausstellungs-Hopping erweist sich die Stadt trotz ihrer neunzehn Gemeinden und noch viel mehr Quartiers als angenehm fußläufig, wie geschaffen für Flaneure. Apropos Flaneure: Ein Rundgang mit über 30 Fassadencomics huldigt von Lucky Luke bis zu Tim & Struppi den Ikonen der belgischen Comic-Kunst. Unterwegs reckt sich der Hals zu den barocken Prachtgiebeln der Grand‘Place, oder staunt über die Jugendstilfassaden in den Trendsettervierteln Ixelles oder St-Gilles.


© Luc Viatour GFDL

Atomium

Atomium

Zurück in die Zukunft 52 Nationen und sieben Organisationen, darunter UNO und EWG, beteiligten sich 1958 mit einem Pavillon an der Brüsseler Weltausstellung. Zum Publikumsmagnet aber avancierte das von André Waterkeyn entworfene Atomium. Achtzehn Monate plante der Ingenieur am aus neun Kugeln mit je achtzehn Metern Durchmesser und zwanzig Verbindungsröhren zusammengefügten Wunderbau. Nach der Sanierung zum 50. Jahrestag des Megaevents schwebt das begehbare, einhundertfünfundsechzigmilliardenfach vergrößerte Modell eines Eisenkristalls wieder so gleißend wie am ersten Tag über der Stadt. Mit der neuen Lichtplanung wurde Ingo Maurer beauftragt. Der Münchner Lichtkünstler schuf Lichtobjekte, die das Gefühl beflügeln, in einem Weltraumfahrzeug unterwegs zu sein. Neben einer Dauerschau zur Geschichte des Atomium werden Sonderausstellungen gezeigt. Von Mai bis September ist eine Kugel dem Thema Einwanderung gewidmet, 2012 folgt eine Ausstellung zum Bauen mit Beton. Das Tempo des seinerzeit schnellsten Lifts Europas ist noch immer berauschend. In der oberen Kugel angekommen schweift der Blick über Brüssel, dann in den Himmel. Man möchte weiterfliegen. Zum Mond, warum nicht? Bei klarer Sicht reicht die Aussicht immerhin bis Antwerpen.

www.atomium.be

Impressum Herausgeber: Belgien Tourismus Wallonie-Brüssel, Marc Goulier Text: Klaus Simon Konzeption: Eva Claushues, Marc Goulier, Sandrine Delcourt

Layout: von morgen, www.werbeagentur-von-morgen.de

Art Direktorin: Britta Gallinat Alle Angaben ohne Gewähr Copyrights in den Fotos vermerkt.

Ballett anlässlich der Eröffnung des Magritte-Museums im Juni 2009. © WBT, JP. Remy Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

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© Atomium

Titelbild:


© WBT, JP. Remy

Highlights der Metropole

© WBT, Eike Dubois

© WBT, Eike Dubois

© WBT, JP. Remy

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© WBT, JP. Remy

© Visit Brussels – O. van de Kerchove

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Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

1. Eine Stadt aus Glas und Stahl – die königlichen Gewächshäuser in Laeken bei Brüssel sind jedes Jahr von Ende April bis Anfang Mai geöffnet. 2. Die prunkvolle Grand’Place – Treffpunkt für Flaneure 3. Der traditionelle Trödel- und Antikmarkt auf der Place du Jeu de Balle


Genuss auf Schritt und Tritt

Genuss auf Schritt & Tritt

© WBT, R. de la Riva

Als Kapitale des guten Geschmacks genießt Brüssel einen legendären Ruf. Der Blick aber geht nach vorn, weit über den heimischen Tellerrand hinaus. 2011 startet Brüssels Restaurantszene mit spektakulären Neueröffnungen. Fernöstliche Präzision, mediterrane Leichtigkeit, Trends aus den Küchen Kataloniens oder Kaliforniens bereichern die klassische Küche. Neue, aufregende kulinarische Konzepte finden in ausgefallenen Restaurantkonzepten ihren Widerhall. Eins aber bleibt: Genuss zählt in der belgischen Hauptstadt zu den Alltagsfreuden. Dazu gehört Schokolade. Statt Blumen verschenkt der Brüsseler lieber Pralinen. Und zwar in der Ballotine. So heißen die tiefen, rechteckigen

Brussels Card

Sparknüller Ein echter (Spar-)knüller für jeden Brüssel-Besucher! Die Brussels Card umfasst freien Eintritt in 32 Museen, darunter das Musée Magritte, das Centre Belge de la Bande Dessinée (Comic-Museum), die Königlichen Museen für Schöne Künste oder die zum Forum für zeitgenössische Kunst umgebaute Wiels-Brauerei. Weitere Pluspunkte sind die freie Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs, saftige Ermäßigungen in Restaurants, Bars, Läden oder bei Anbietern touristischer Dienstleistungen. Als Zugabe gibt es einen Gratis-Stadtplan und einen Info-Guide. Je nach Aufenthaltsdauer hat man die Wahl zwischen einer Karte für 24, 48 oder 72 Stunden (24, 34, 40 €). Erhältlich ist die Brussels Card in allen Filialen der Tourist-Information und den Verkaufsstellen der öffentlichen Nahverkehrsbetriebe STIB. Noch schneller geht es per Internet, wo man die Karte ebenfalls kaufen kann.

www.brusselscard.be

Verpackungen, die man beim Maître Chocolatier seiner Wahl nach eigenen Vorlieben füllen lässt. Jeder Anlass ist recht, um eine neue Köstlichkeit zu kreieren. Im Sommer genießt man zarte Pralinen mit Basilikum- oder Thymiangeschmack, im Herbst solche mit Waldbeeren- oder Gewürzfüllung, im Winter dunkle Schokoladen. Das Leben? Ein Fest! 2012 wird das Leben in Brüssel noch genussvoller. Dann präsentiert sich die Stadt ganz im Zeichen der Gastronomie. Das Motto lautet „Brusselicious“.

Mehr Infos: www.brusselicious.be

Mini Europe

Europa im Überblick Europa wächst. Um die Übersicht angesichts der rasanten Erweiterung zu behalten, empfiehlt sich ein Besuch von Mini Europe. 25-fach geschrumpft stehen Big Ben und Eiffel-Turm neben 298 weiteren, im Modell nachgebauten Wahrzeichen aus 27 Ländern der Europäischen Union nebeneinander. Gondeln und Mandolinen stimmen auf Venedig ein. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug TGV geht es in Windeseile von einem Ende Frankreichs ans andere. Für ganz Europa benötigt man selbst in Mini Europe etwas länger. Unterwegs darf man auf Knopfdruck den Vesuv ausbrechen oder die Berliner Mauer noch einmal einreißen lassen.

© Mini Europe

© Brussels Card

Am Ende der Besichtigungstour lädt der interaktive Parcours „Spirit of Europe“ dazu ein, das Funktionieren der Europäischen Union besser zu verstehen. Und den Katalog gibt es natürlich in gleich zehn Sprachen – Europe oblige.

www.minieurope.be Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

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Kulturmetropole

Brüssel

An der Schnittstelle von mittelalterlicher Unterstadt und klassizistischer Oberstadt erhebt sich eine grandiose Museumslandschaft: Le Mont des Arts. Der „Kunstberg“ vereint die prominentesten Kunstsammlungen Belgiens und einige der bedeutendsten Museen Europas.

© WBT, R. de la Riva

Herzstück des Mont des Arts sind die Königlichen Museen für Schöne Künste (www.fine-arts-museum.be), die sich in das Museum Alter Kunst und das Museum Neuer Kunst aufteilen. Beide Sammlungen genießen Weltruf. Schon von außen signalisiert jedes der beiden Häuser seinen Schwerpunkt. Das Museum Alter Kunst präsentiert sich in einem kolossalen Prachtbau des 19. Jahrhunderts. Gezeigt werden flämische Primitive (Rogier van der Weyden, Dirk Bouts, Hans Memling, Hieronymus Bosch), Renaissance- und Barockmeister sowie Symbolisten. Schwerpunkte der hoch­karätigen Gemälde­ Beeindruckender Ausblick sammlung sind Meisterauf Brüssel aus dem Musikwerke von Brueghel d. instrumente-Museum. 6

Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

Ä. und Rubens. Das Museum Moderner Kunst zeigt seine Orientalisten, Impressionisten und Surrealisten in einem lichten modernen Bau, der in den Hang des Kunstbergs gebaut wurde. Zu den prominentesten Künstlern zählen die belgischen Surrealisten, insbesondere Delvaux und Ensor. Das Museum für moderne Kunst ist bis zu seiner Wiedereröffnung 2012 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Auf der Nordseite des Platzes vermittelt das Musée BELvue einen Überblick über die Geschichte Belgiens. Das Museum belegt den Westflügel des Königlichen Palasts (Tipp: Die unterirdischen Ausgrabungen des Palasts der Herzöge von Brabant, www.belvue.be). Weniger bekannt als die Sammlungen am Kunstberg sind einige kleine, feine Museen wie das Museum des Fernen Ostens in einem japanischen Turm oder der benachbarte chinesische Pavillon mit Porzellan aus Fernost. In anderen Museen wandelt man auf den Spuren der einstigen Bewohner. So wird das Wohnhaus des Bildhauers und Malers Constantin Meunier (1831-1905) als Musée Meunier geführt. Auch das Atelierhaus des Malers Antoine Wiertz (1806-1865) dient als Musée Wiertz, und in der Art Déco-Villa des Bankiers und Sammlers David Van Buuren sind Bilder von Ensor, Wouters, Ernst und Brueghel ausgestellt.

© Jean-Pol Lejeune

Kulturmetropole Brüssel


Kulturmetropole Brüssel

Die schwarze Magie, René Magritte, 1945, Öl auf Leinwand © Charly Herscovici, mit seiner liebenswürdigen Genehmigung - co SABAM-ADAGP, 2011

Magritte-Museum Neues Domizil für Belgiens bedeutendsten Surrealisten Mit der Eröffnung im Juni 2009 wurde das Magritte-Museum zum Besuchermagnet am Kunstberg. Das Museum entstand im noblen Hôtel Altenloh, einem klassizistischen Palais mit eleganter Schauseite zur Place Royale. Gezeigt werden 200 Werke von René Magritte (1898-1967) und die damit weltweit größte und abwechslungsreichste Sammlung des Surrealisten. Neben den museumseigenen Exponaten haben private Spender dem Haus zahlreiche Werke als Dauerleihgabe anvertraut. Als Mäzene haben sich besonders die französischen und belgischen Filialen von GDF SUEZ hervorgetan. Gemeinsam mit der Fondation Magritte konnte ein Museumsprojekt verwirklicht werden, das Brüssel um einen entscheidenden touristischen und kulturellen Anziehungspunkt bereichert. Der Parcours über drei Etagen umfasst alle Schaffensperioden des Oeuvres, dessen Zugang durch chronologische und thematische Leseinformation erleichtert wird.

www.musee-magritte-museum.be

Magische Bilder – „La magie noire“

Jeff Wall – „The Crooked Path“

Kulturpalast

The Power of Fantasy © Zofia Kulik, The Splendour of Myself II. – Courtesy of the Gallery Le Guern, Warsaw.

The Thinker - 1986 - Transparency in lightbox - 221 x 229 cm © Jeff Wall - courtesy of the artist

BOZAR Mit dem BOZAR hat Brüssels berühmter Jugendstilarchitekt Victor Horta den Modernismus eines Frank Lloyd Wright vorweggenommen. Der lichte Komplex aus Marmor und Beton dient nicht nur als Museum, sondern auch als Veranstaltungsort. Jährlich über 250 Musikkonzerte von Kammermusik bis zum symphonischen Orchester stehen auf dem Programm. Hinzu kommen Theater- und Ballettabende, Schriftstellerlesungen oder Kinovorführungen. Das ganze Jahr über finden Sonderausstellungen statt.

© BOZAR

In diesem Sommer stehen zwei Fotoausstellungen im Programm: The Crooked Path (27.05.-11.09.) verbindet Aufnahmen von Jeff Wall mit Bildern berühmter Kollegen (u. a. Duchamp, Arbus, Arget, Wols, Gursky), die den Kanadier inspiriert haben. Beyond the Document (29.06.-25.09.) vereint 13 belgische Fotografen. Eine Schau der Preisträger des Prix de la Jeune Peinture Belge (09.06.-11.11.) vermittelt einen Überblick zum Stand der jungen Malerei in Belgien.

Art-Déco-Palast BOZAR

Eine zweite Kunstausstellung würdigt die sechsmonatige Präsidentschaft Polens in der Europäischen Union. The Power of Fantasy (24.06.-18.09.) zeigt polnische Meister­ werke des 19. und 20 Jahrhunderts. Places to be im Bozar sind zudem die trendige Bar und die Neue Art Déco-Brasserie – deren Küchenchef David Martin mit einem MichelinStern glänzt.

www.bozar.be

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Ausstellungen im Sommer und Herbst 2011

Fondation Folon

Kunst im Park L’Aube, Jean-Michel Folon ©Folon, ADAGP 2011 ©Photographies T. Renauld

International bekannt wurde der Graphiker und Bildhauer Jean-Michel Folon mit Plakaten für den Woody Allen-Film „Purple Rose of Cairo“ oder für das Filmfestival Cannes. Dass sein Werk weit mehr umfasst als Plakate, zeigt sich in der Fondation Folon. Die Kunststiftung hat im Gutshof und Park des Château de La Hulpe, dem ehemaligen Sitz der Industriellendynastie Solvay, ein malerisches Domizil gefunden. Den Anfang macht ein riesiges Buch, durch dessen sich öffnende Buchdeckel man den Rundgang beginnt. Es folgen 500 Werke aus 40 Jahren, Accrochagen, Aquarelle, Zeichnungen, Buchillustrationen, Skulpturen und natürlich Plakate. Vom 28. Mai bis 11. September zeigt die Stiftung zudem die Sonderausstellung „Des Images pour des Mots“: Fünfzig von Folon geschaffene Aquarelle illustrieren Texte von Boris Vian, Lewis Carol, Jacques Prévert oder Apollinaire. Von Mitte Oktober 2011 bis Mitte Januar 2012 wird die Fondation Folon außerdem mit einer Fotoausstellung zu den Reisen König Leopolds III. an der Europalia Brasilien teilnehmen.

www.fondationfolon.be

Ausstellungen Sommer / Herbst 2011 Joan Miró – Der dichtende Maler © Musée des Sciences Naturelles

Das dichterische Leitmotiv in Mirós Werk, veranschaulicht in Bildern, Skulpturen, Zeichnungen, Kupferstichen. Bis 19. Juni 2011 // Königlich-Belgische Kunstmuseen und ING Kulturzentrum // www.fine-arts-museum.be Jeff Wall – The Crooked Path

Bilder des kanadischen Fotografen im Dialaog mit Werken berühmter Kollegen und Künstler. 27. Mai-11. September 2011 BOZAR // www.bozar.be The Power of Fantasy

Zeitgenössische polnische Kunst des 19. u. 20. Jh. 24. Juni-18. September 2011 BOZAR // www.bozar.be Publiart – Comic und Werbung

Werkschau der Werbeagentur Publiart, die den Comic für die Werbung entdeckt hat. Bis 2. Oktober 2011 Belgisches Comic-Zentrum // www.cbbd.be Jane Alexander – Security

Verstörende Skulpturen und Fotomontagen der südafrikanischen Künstlerin. Bis 31. August 2011 Europäisches Zentrum für zeitgenössische Kunst www.lacentraleelectrique.be Tutanchamun – sein Grab und die Schätze

Originalgetreuer Nachbau des Grabes von Tutanchamun. Bis 6. November 2011 Brussels Expo // www.kingtutbrussels.be 8

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Naturwissenschaftliches Museum

Dinosaurier in der City Bis zu 8 Meter lang und 4 Meter hoch waren die Iguanodon-Saurier, die in prähistorischen Zeiten die Wallonie bevölkerten. 1878 wurden ihre Skelette in den Kohlegruben von Bernissart entdeckt. Heute zählen sie zu den Attraktionen des Musée des Sciences Naturelles und bevölkern mit dem Tyrannosaurus rex und dem Triceratops Europas größte Saurier-Galerie. Weiter geht‘s in den Saal „250 Jahre Naturwissenschaften“: Der Elefant, der den Besucher hier erwartet, stammt aus dem früheren Tierpark von Brüssel. Zwei Gorillas erinnern an die Nationalparks im Kongo, die das Museum 1930 mit Unterstützung des Königshauses gründete. In der Evolutionsgalerie kann man dank interaktiver Installationen erfahren, wie die Geschichte des Lebens verlief. Ganz neu ist der Saal BiodiverCITY, der der unglaublichen biologischen Vielfalt im städtischen Lebensraum gewidmet ist.

www.naturwissenschaften.be


Die Hauptstadt des europäischen Jugendstils

Die Hauptstadt des europäischen Jugendstils

Hôtel Hannon – Brunfaut © WBT, JP Remy

Maison Cauchie © Visit Brussels

Mit der „Maison Tassel“, einem Stadtpalais, schenkte Victor Horta 1893 der Welt den ersten Jugendstilbau. Zwanzig Jahre lang behauptete sich Brüssel als Metropole der in Belgien und Frankreich Art Nouveau genannten Stilrichtung. Der Bauboom betraf vor allem schicke Viertel wie Ixelles und St.-Gilles, wo betuchte Freiberufler und Künstler wohnten. Über 350 Häuser so zart wie Blütenkelche und zugleich aus Stahl und Glas blieben erhalten. Darunter sind die Stadtvillen der Industriebarone Hannon, Solvay, Van Eetvelde, das Wohnhaus des Art Nouveau-Wegbereiters Van Rysselberghe, die Atelierhäuser der Maler St.-Cyr und Cauchie sowie die Kaufhäuser Waucquez und Old England, die beide zu Museen umgewidmet wurden. Auch Hortas berauschendes Wohn- und Atelierhaus wird heute als „Musée Horta“ geführt. Das von oben einfallende Licht zieht den Besucher vorbei an den stählernen Arabesken des Geländers und am zur Säule umfunktionierten Heizkörper bis unter die Dachkuppel, durch die es sich goldgelb in alle Etagen ergießt. Brüssel ist sich des einmaligen architektonischen Erbes bewusst und lädt alle zwei Jahre zur „Biennale Art Nouveau“ ein. Im Oktober 2011 ist es wieder so weit. An vier Wochenenden können Besucher besonders schöne Jugendstil-Interieurs besichtigen. Viele davon öffnen speziell für die Jugendstil-Biennale. Ein halbes Dutzend StadtführerOrganisationen haben sich unter dem Dach von „Voir et Dire Bruxelles“ zusammengeschlossen und veranstalten vom 9. bis 31. Oktober Rundgänge durch die Hauptstadt des europäischen Jugendstils. Zudem wäre Victor Horta in diesem Jahr 150 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass gibt es das ganze Jahr über besondere Veranstaltungen, Ausstellungen und spezielle Stadtführungen.

© Nouveau Palace

www.voiretdirebruxelles.be, www.horta2011.be

Hotel Nouveau Palace 1 Ü/F im DZ ab 52,50 € p. P.

Die Geschichte des imposanten Hotels im Herzen von Brüssel geht auf das Jahr 1908 zurück. Vor kurzem wurde das traditionsreiche Haus komplett renoviert. Das Interieur orientiert sich am eleganten Jugendstil eines Gustav Klimt und am puristischen Art Déco der Brüsseler Schule. Zur noblen Note, die die 354 Zimmer, Lobby und Bar auszeichnen, genießt der Gast zeitgemäßen Luxus und perfekten Service. Individuell zu regelnde Air Condition, Kabel-TV, kostenloses WiFi zählen neben komfortablen Betten und geräumigen Bädern zu den Standards. Direkt vor dem Hoteleingang beginnen einige der attraktivsten Einkaufsmeilen der Stadt. Alle großen Sehenswürdigkeiten liegen zudem in Laufnähe: Zur Grand‘Place oder zum Comic-Museum ist es nur ein Katzensprung.

www.crowneplazabrussels.be

© Nouveau Palace

Hôtel Hannon – Brunfaut © WBT, JP Remy

Gebäude wie Blüten aus Stahl und Glas: Im Oktober lädt Brüssel wieder einmal zur „Biennale Art Nouveau“, auf der die spektakulärsten Jugendstil-Interieurs besichtigt werden können.

Avec Plaisir | Brüssel

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“Modo Brussels” heißt das Büro in der Rue Léon Lepage, in dem die Fäden der quirligen Brüsseler Modeszene zusammenlaufen.

Kreation: Strelli, Foto: E. Tordoir

Lifestyle und Art de Vivre

Lifestyle und Art de Vivre

© WBT, R. de la Riva

Der Verein zur Förderung junger Modemacher hat ein Gesicht: Linda Van Waesberge. Knapp geschnittener Pony, meist schwarz gekleidet – so sieht die Frau aus, die den Aufstieg Brüssels zur Capital of Cool von Anfang an mitverfolgt hat. Was Brüssel so besonders macht, bringt Linda auf den Punkt: „Brüssel ist für mich ein europäisches New York. Rassen, Sprachen, Stile vermischen sich, Kreativität und Dynamik wächst in jedem Hinterhof.“ Belgische

Modemacher und Designer haben Brüssel seit den Neunzigern nach vorn gebracht. Seitdem ist die Stadt hip und spielt in der Internationale der tonangebenden Trendstädte ganz oben mit. Englische und amerikanische Hochglanzmagazine berichten im Großformat über neue Läden im hemdsärmeligen Marollen-Viertel. Wenn in einem Viertel wie Anderlecht, in das sich bis vor kurzem kein Tourist verirrte, eine stylische Brasserie eröffnet, schreibt die französische Gourmetpresse umgehend darüber. Quer durch die Stadt setzen Brasserien, Feinschmeckerrestaurants, Boutiquen, B&B´s oder Hotels Einrichtungstrends. Für Brüssel typisch ist die gewagte Mischung aus prunkvollen Interieurs des 18. bis 19. Jahrhunderts und avantgardistischem Minimalismus. Nicht selten laden Hotelbesitzer oder Ladeninhaber junge belgische Designer und europäische Kunststudenten dazu ein, ihre Häuser zu gestalten. Soviel Aufbruch, soviel Lust am Experiment ist selten. Bruxelles bouge, Brüssel bewegt sich. Dass das Snobismuslevel dabei am Boden bleibt, ist ein deutliches Zeichen für die menschliche Dimension der Stadt. Chic reimt sich in Brüssel auf charmant, nicht auf Schau. Und cool bedeutet in Brüssel niemals kühl.

Hotel Welcome

1 Ü/F im DZ ab 62,50 € p. P.

www.hotelwelcome.com 10

Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

© Hotel Welcome

Dass die Hausherren Sophie und Michel leidenschaftliche Weltenbummler sind, wird bereits auf dem Flur deutlich. Schilder führen in den Kongo, nach Marokko oder gleich auf die Seidenstraße. Gemeint sind nicht die Traumziele selbst, sondern die nach ihnen benannten Zimmer. Der jeweilige Name ist ein Versprechen: In der Suite „Silk Road“ bereist man unter dem originalen BelleEpoque-Stuck die Länder an der Seidenstraße. In „Kongo“ liegt ein Gepardenfell über dem Bett, in „Bali“ zieren Masken der indonesischen Insel die Wand. Das charmante Themenhotel in einem stillen Winkel des quirligen Ste.-Chatherine-Viertels ist darüberhinaus ein ideales Sprungbrett in die Brüsseler Altstadt. In der Lobby liegen Reiseführer und Broschüren aus, die man bei einem Tee oder Kaffee studieren kann.

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© Viage

Lifestyle und Art de Vivre

ENJOY!

Viage: Der „neue Place to be“ mitten in Brüssel.

© Royal Windsor

ELCOME

ROYAL WINSOR

© Viage

Enjoy! Ruft es in großen Lettern von der Fassade am Boulevard Anspach – die Botschaft wird gern von Einheimischen und Brüssel-Reisenden gehört. Der neue Unterhaltungskomplex mitten in Brüssel wurde im Nu zum Stadtgespräch. Viage bietet Show, Glücksspiele, Entspannung und Geselligkeit in mehreren Bars und Restaurants – das Ganze unter einem Dach, an 365 Tagen und fast rund um die Uhr. Mehr Entertainment geht nicht! Das „Casino“ entführt im wahrsten Sinne des Wortes nach Las Vegas. Über vier Etagen verbreiten sich Glamour und ein Farbfeuerwerk. Mit 3200 Quadratmetern, 363 Spielautomaten, Glücksrad, Poker- und Bingo-Saal, 37 Spieltischen (Black Jack, Punto Banco, Roulette, Viage Stud Poker) ist das Casino das größte Belgiens. Weiter geht es nach ganz oben ins „Kameleon Sky-Restaurant“. Vom Dach des Viage genießt man neben einer anspruchsvollen Küche den überwältigenden 270°-Blick über Brüssel. Szenenwechsel um 23.30 Uhr: Der Chef de Cuisine gibt an den DJ weiter, das Restaurant wird zum „Sky Club“ und die Nacht lang. Eine Alternative mit Bühnenprogramm ist die Dinner Show im „Viage Theater“: Melodien aus 15 berühmten Musicals begleiten das Tischvergnügen. Freitags öffnet im Theater der „Latin‘s Club“: das Theater wird zur Tanzpiste mit Salsa- und MerengueRythmen. www.viage.be

Hotel Royal Winsor Surrealistic Escape Package: bei 1 Nacht im DZ 89,- € p. P., bei 2 Nächten 149,- € p. P., je nach Verfügbarkeit Die Lage des Luxushotels auf halber Höhe zwischen Grand‘Place und den Museen am Mont des Arts erlaubt es, den Wagen in der Garage stehen zu lassen. Denn auch alle anderen Sightseeingmagneten liegen quasi vor der Tür. Die Zimmer sind ausgesprochen komfortabel und cosy. Während des Sommers bietet das Hotel ein „Surrealismus Package“ an. Der attraktive Pauschalpreis beinhaltet eine Übernachtung im DZ inkl. Frühstück, eine Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer, freien Internetzugang, Gratisbenutzung von Spa und Fitness-Center sowie zwei Eintrittskarten für das Musée Magritte – das natürlich in Fußnähe liegt. Noch etwas: Das im Kolonialstil eingerichtete Hotelestaurant „Chutney´s“ ist ein beliebter Treffpunkt in der City.

www.royalwindsorbrussels.com Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

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Hôtel Silken Berlaymont 1 Ü/F im DZ ab 39,75 € p. P. Schwarzweißfotos verleihen dem Hotel im Europa-Viertel eine kosmopolitische Atmosphäre, für die auch die aus aller Herren Länder zusammengewürfelte Klientel steht. In der „Zoom Gallery“ wird alle vier Monate ein anderer europäischer Fotograf mit einer Ausstellung vorgestellt, und das Restaurant heißt passend zum Leitmotiv des Hauses „L’Objectif“. Konsequent leistet das Silken Berlaymont seinen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Mit Energie und Wasser wird dank neuester Techniken sparsam umgegangen. Gern ist man bei der Entdeckung Brüssels mit öffentlichen Verkehrsmitteln behilflich. Tipps gibt es ebenfalls für Spaziergänge, etwa zu den nahen EU-Institutionen oder Radtouren wie etwa zu den schönsten Jugendstilvierteln Brüssels. Für Entspannung sorgt anschließend der elegante Spa oder die Bar „The News“.

Das moderne Hotel in der Oberstadt ist ein idealer Standort, um die Boutiquen an der noblen Avenue Louise und die trendigen Cafés im Quartier Ixelles zu erkunden. Doch auch zur Grand‘Place, dem Königlichen Schloss oder dem Musée d‘Art Moderne ist es nicht weit, ebensowenig wie zum Europa-Viertel oder dem Nord- und Südbahnhof, wo die Hochgeschwindigkeitszüge Thalys und ICE ankommen. 201 geräumige Zimmer sorgen für Verweilqualität, wozu auch kabelloses Internet und TV-Flachbildschirm zählen. Im Hotelrestaurant werden typisch belgische Spezialitäten serviert, doch der Blick des Chef de Cuisine schweift ebenfalls in die Ferne. Tibetische, chinesische, italienische und französische Gerichte zählen auch zu seinen Stärken. Service wird selbstverständich groß geschrieben. Dazu zählen Auskünfte zu touristischen Sehenswürdigkeiten oder Ideen, welches Ziel sich in der Stadt mit Kindern lohnt. Empfehlungen zum Einkaufen, Bummeln und Ausgehen werden gern gegeben. Noch ein Tipp: Die Rezeption arrangiert auf Anfrage einen Werkstattbesuch mit Schokoladeverprobung, der nur hundert Meter entfernt im Factory Shop eines belgischen Chocolatiers angeboten wird.

www.hotelsilkenberlaymont.com

www.mercure.com

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Mercure Brussels Center Louise 1 Ü/F im DZ ab 63,50 € p. P.

© White Vision, Accor SA

© Silken Berlaymont

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© White Vision, Accor SA

© Silken Berlaymont

Übernachten in Brüssel


© DB AG

Mit dem ICE nach Brüssel.

Schnell. Komfortabel. Günstig.

Täglich vier ICE-Verbindungen von Stadtzentrum zu Stadtzentrum Abfahrt Frankfurt Hauptbahnhof 6.25 Uhr, Ankunft 9.35 Uhr Bruxelles-Midi und damit mitten im pulsierenden Herz der Stadt. Der Tag ist noch jung und kann entspannt beginnen. Wer kein Frühaufsteher ist, hat die Wahl zwischen drei weiteren Verbindungen täglich. So oder so, schneller und komfortabler als mit dem ICE kann man von der Mainmetropole nicht in die belgische Hauptstadt reisen. Günstiger ebenfalls nicht:

Mit dem Europa-Spezial kostet das Ticket ab 39 €, in der 1. Klasse liegt der niedrigste Preis bei nur 69 €. Ein Tipp für Familien: Kinder unter 15 Jahren reisen gratis mit, wenn sie auf der Fahrkarte der Eltern oder Großeltern eingetragen sind.

In der 1. Klasse gehören zum exklusiven Service eine leichte Mahlzeit und Getränke, die direkt am Platz serviert werden. Dazu gibt es eine Auswahl internationaler Tageszeitungen gratis. Kleine Aufmerksamkeiten wie Pralinen oder AperitifNüsschen versüßen die Fahrt. 1. Klasse-Fahrgäste haben zudem freien Zugang zu den DB-Lounges in Frankfurt und Köln sowie zur Thalys-Lounge in Brüssel. Mit bis zu 300 Stundenkilometern und nur wenigen Zwischenstopps (Siegburg/Bonn, Köln, Aachen, Lüttich) vergeht die Fahrt wie im Flug. Unterwegs kann man beim Zugpersonal bereits den Fahrschein für die Brüsseler Metro kaufen – so geht bei der Ankunft keine wertvolle Zeit verloren. Bei der Wahl seines Platzes hat man die Wahl zwischen handyfreien Ruhezonen oder Abschnitten mit besonders gutem Handyempfang. Steckdosen gibt es an jedem Platz. Ein besonderer Fahrgenuss lockt im Lounge-Abteil direkt hinter dem Lokführer. Von den Sitzen blickt man direkt auf die Strecke. Und im Bordrestaurant nimmt der freundliche Service gern die Bestellung fürs Frühstück oder Mittagessen entgegen.

© DB AG

Weitere Infos zur Anreise mit dem ICE www.bahn.de/belgien

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Veranstaltungen im Sommer/Herbst 2011

27.-29. Mai Brussels Jazz Marathon Jazzfestival in Clubs, Bars und Open Air. www.brusselsjazzmarathon.be

5. und 7. Juli, Ommegang Seit 1549! Umzug zu Ehren Kaiser Karls V., mit Reitern und prächtigen Kostümen. www.ommegang.be

24.-26. Juni Couleur Café Festival Megaparty mit Salsa, Reggae und Rai. www.couleurcafe.be

Mitte Juli-Mitte August Bruxelles Les Bains Die Kais am Canal de Charleroi verwandeln sich in einen Strand, inklusive Palmen und Liegestühlen. www.bruxelleslesbains.be

9.-30. September Design September Designfestival mit Veranstaltungen, Designern, Architekten sowie Newcomern. www.designseptember.be 9.-31.Oktober Jugendstil-Biennale Jugendstilbauten, darunter auch viele in Privatbesitz, öffnen für kurze Zeit die Tür. www.voiretdirebruxelles.be

© Leen-Van-Laethem, Couleur Café Festival

Ende Juli-Anfang September Öffnung des Königlichen Palasts Hausbesuch bei den belgischen Royals – im Palais Royal. www.monarchie.be www.bruxelleslesbains.be 12. bis 21. August Brussels Summer Festival Von Klassik bis Rock - zehn Tage Musik an verschiedenen Orten der Stadt. www.infofestival.be

Maison Cauchie © Visit Brussels

VERANSTALTUNGEN IM SOMMER / HERBST 2011

ANREISE

Zug Mit dem ICE 4mal tägl. von Frankfurt über Limburg-Süd, Montabaur, Siegburg/Bonn, Köln, Aachen, Lüttich nach Brüssel (3 Std. 10 Min.). www.bahn.de oder in allen DB Reisezentren Mit dem Hochgeschwindigkeitszug Thalys 5mal tägl. von Köln über Aachen und Lüttich nach Brüssel (Fahrtzeit 1 Std. 50 Min.). www.thalys.com oder in allen DB Reisezentren

Flug

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Mit Brussels Airlines oder Lufthansa ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Wien oder Zürich nach Brüssel. www.brusselsairlines.de www.lufthansa.de

Wer früh ankommt, hat mehr vom Tag. Mit dem ersten ICE Wer früh ankommt, hat mehr vom Tag. Mit dem ersten ICE Wer früh ankommt, hat mehr vom Tag. Mit dem ersten ICE morgens sind bereits gegen halb zehn in Brüssel –Brüssel und das morgens sind Sie bereits gegen halb zehn in – und das morgens sind SieSie bereits gegen halb zehn in Brüssel – und das bereits Euro. Und zusätzlich Rabatt der mit der bereits abUnd 39 Euro. Und zusätzlich 25mit %mit Rabatt bereits abab 3939 Euro. zusätzlich 2525 %% Rabatt der BahnCard 25. Wussten Sie schon, dass Kinder unter Jahre15 Jahre BahnCard 25.Sie Wussten Sie schon, dass Kinder unter BahnCard 25. Wussten schon, dass Kinder unter 1515 Jahre kostenlos mitreisen, wenn auf der Fahrkarte ihrer Eltern/ kostenlos mitreisen, wenn sie auf der Fahrkarte ihrer Eltern/ kostenlos mitreisen, wenn siesie auf der Fahrkarte ihrer Eltern/ Großeltern eingetragen sind? Das Europa-Spezial gibt nur Großeltern eingetragen sind? Das Europa-Spezial gibt es nur Großeltern eingetragen sind? Das Europa-Spezial gibt eses nur solange der Vorrat reicht. Informationen und Buchung überall, überall, solange der Vorrat reicht. Informationen undüberall, Buchung solange der Vorrat reicht. Informationen und Buchung Fahrkarten gibt und unter www.bahn.de/belgien. wo es Fahrkarten gibt und unter www.bahn.de/belgien. wowo eses Fahrkarten gibt und unter www.bahn.de/belgien.

Brüssel | Kulturmetropole mit Lebensart

Die Bahn macht mobil.mobil. Die Bahnmobil. macht Die Bahn macht


© WBT, R. de

la Riva

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