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OPTIVIEW

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P E R I O D I S C H E S FA C H J O U R N A L D E R O P T I P H A R M . E R S C H E I N T V I E R M A L J Ä H R L I C H

Neu: Olaris - Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf Lesen Sie mehr dazu ab Seite 16

Unter der Lupe: Ihre Ansprechpartner

Labatec stellt sich vor: profitieren Sie!

Vergütung von Medizinprodukten

Ab dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Aussendienstmitarbeitenden vor: den Anfang macht Medical-Leiterin Nicole Schädler. Erfahren Sie mehr im Interview. Seite 4-5

Seit über 50 Jahren im Geschäft. Die Genfer Labatec stellt sich vor. Beachten Sie die vorteilhaften Konditionen für Sie bis Ende Dezember 2019. Seite 14-15

TARMED und/oder MiGel - was wird wann richtig verrechnet und warum kommt es immer wieder zu Rückweisungen von Rechnungen seitens der Krankenkassen? Seite 10-11


EDITORIAL

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Liebe Leserin Lieber Leser Der Winter ist eingekehrt und bereits liegt die letzte Ausgabe unserer «opti view» vor Ihnen. Das Jahr 2019 wird schon bald Geschichte sein. Wir haben für Sie wiederum interessante Beiträge zusammengestellt. Das allgegenwärtige Thema «Vergütung von Medizinprodukten» greifen wir nach vielen Reaktionen gerne noch einmal auf. Lesen Sie dazu bitte das Interview mit dem Experten, Herrn Rolf Müller. Das Aufbereiten von Medizinprodukten ist immer aktuell genug um darüber ein paar Worte zu verlieren. Immer mehr im Trend sind Hanfprodukte: ab Januar 2020 bringt Olaris® die Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf auf den Markt. Wir befassen uns mit diesem neuen, interessanten Produkt auf den letzten vier Seiten dieses Magazins. Profitieren Sie von der Werbekampagne und senden Sie uns Ihre Vorbestellung rechtzeitig zu. Die Produkte werden ausschliesslich über Fachbetriebe angeboten.

Jürg Furer, VR-Präsident, opti pharm ag

Labatec aus Genf stellt sich Ihnen vor und hat ein spezielles Angebot, gültig bis Ende Jahr, ausgearbeitet. Beachten Sie auch die Topaktion des einzigartigen Stilaxx® Hustenstillers auf pflanzlicher Basis. Geben Sie dem Husten keine Chance. Zu guter Letzt laden wir Sie gerne in die neue Speisekammer der Fattoria La Vialla in Rothrist ein. Die hochwertigen Erzeugnisse aus der Toscana können dort bequem eingekauft werden. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Treue, die stets angenehme Zusammenarbeit und wünschen Ihnen frohe Festtage sowie ein gutes neues Jahr 2020. Herzlichst, Jürg Furer

Impressum Grafik/Layout: Christoph Habegger Redaktion: Nicole Schädler, Christoph

Habegger, Jürg Furer

opti pharm ag Thunstrasse 56, 3110 Münsingen Tel. 031 720 14 14, Fax 031 720 14 15 Medical 031 889 16 16 E-Mail: info@optipharm.ch, www.optipharm.ch

Fattoria La Vialla (fotocredit Franco Firera)


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Zu verkaufen: Einer unserer Kunden verkauft aus Platzgründen einen neuwertigen Blutentnahmestuhl:

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GESUNDHEIT


INFO

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Unter der Lupe: Mitarbeiter der opti pharm im Interview Wir möchten Ihnen unsere Mitarbeiter gerne etwas näher vorstellen. Ab jetzt finden Sie in jedem Heft ein Interview. Heute:

Nicole Schädler Leitung Medical Service, ausgebildete MPA, technische Sterilisationsassistentin SGSV und zertifizierter Integralcoach HLS. Seit Oktober 2011 bei opti pharm Die Abrechnung der Fälle mit den Versicherern erfolgte von Hand auf einem Krankenschein und das wichtigste Kommunikationsmittel war das Festnetztelefon.

OV: Wie ging es nach Deiner Lehrabschlussprüfung in berufliche Hinsicht weiter? Nicole Schädler: Lass mich überlegen – meine ersten beruflichen Erfahrungen habe ich in verschiedenen Arztpraxen gesammelt – damals war man meistens die einzige Angestellte. Es war eine Zeit, als Röntgenbilder noch in der Dunkelkammer entwickelt und Berichte auf der Kugelkopfschreibmaschine geschrieben wurden.

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen folgten dann bald Einsätze in einer chirurgischen Notfallklinik, sowie auf der Kardiologie und der Radio-Onkologie eines Universitätsspitals. Alle diese Stationen haben mich auch persönlich weitergebracht, weshalb ich mich 1993 auch erstmals in den Aussendienst gewagt habe. Bei Stotzer/Medicount AG – ein Betrieb, welcher später in die Galenica-Gruppe integriert wurde – war ich verantwortlich für Beratung und Verkauf im Bereich medizinische Investitionsgüter, Laborartikel und Verbrauchsmaterial, vornehmlich bei niedergelassenen Ärzten. Im Herbst 2001 wechselte ich zu einem Unternehmen in der Spitalbranche und unterstützte dort Kunden aus den Sparten Operationssaal, Intensivstation, Zentralsterilisation und Einkauf bei der Beschaffung von Verbrauchsmaterial. Dabei konnte ich u. a. auch Produktetests auf ebendiesen Stationen organisieren und begleiten.


INFO

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OV: Seit wann arbeitest Du bei opti pharm und was sind Deine Aufgaben?

OV: Welche Kundenfrage wird Dir am häufigsten gestellt?

Nicole Schädler: Seit Herbst 2011 – anfangs zum Aufbau des Medical-Service. Seit der Integration der Regiomed in die opti pharm ag sind sukzessiv weitere Bereiche hinzugekommen. Heute kümmere ich mich persönlich und telefonisch um Kundenanfragen Verbrauchsmaterial, Geräte und Mobiliar betreffend, ich suche Lieferanten für Artikel, welche (noch) nicht in unserem Sortiment enthalten sind und biete ggf. Alternativen an. Weiter erstelle ich Offerten und Auftragsbestätigungen, bin partiell mit der Festlegung von Preisen betraut, koordiniere grössere Lieferungen – manchmal sogar ganze Praxiseinrichtungen. Gerätedemonstrationen, Hilfe bei Pannen in der Praxis, sowie die Unterstützung unseres Kundendienstes und des Pharma-Aussendienstes in Zusammenhang mit allen Medicalartikeln gehören ebenfalls dazu. Ferner obliegen mir die Gesamtorganisation rund um die Erstellung von kundenspezifisch zusammengesetzten Sterilsets (CPTs) und die Hygieneberatungen bei unseren Kunden in der Praxis. Koordination mit Partnerfirmen bei der Neueinführung von Produkten, sowie die Teilnahme und teilweise die Organisation an/von Auftritten an Messen oder Kongressen gibt es auch ab und zu. Dann haben wir natürlich unsere Kundenzeitschrift «opti view», bei der ich Mitautorin/-gestalterin bin.

Nicole Schädler: Oft sind die Verkaufseinheiten vor allem von sterilen Verbrauchsartikeln für eine Praxis einfach zu gross - die Frage ist dann, ob es diese Artikel nicht einzeln gibt. Gerade aktuell sind Fragen rund um das Thema Abrechnung mit den Krankenversicherungen (Tarmed? MiGel?).

OV: Was gefällt Dir an Deinen Aufgaben?

OV: Wo siehst Du Dich in 10 Jahren?

Nicole Schädler: Kein Tag ist wie der andere. Manchmal steht man vor einem Problem, das sich so noch nie gestellt hat – da sind dann kreative Lösungen gefragt und man lernt immer wieder Neues. Das Internet ist dafür unverzichtbar. Wenn ich daran denke, dass in meinen «Pionierzeiten» noch alles aus Katalogen und Broschüren herausgesucht werden musste – das wäre heute nicht mehr möglich. Am Schönsten ist es für mich, wenn Kunden mir sagen, dass ich ihnen wirklich helfen konnte und sie mit unserer Leistung zufrieden sind.

Nicole Schädler: In Pension :-) - ich habe wieder einen Hund (damit ich körperlich nicht einroste), besuche Kino, Theater und Ausstellungen, mache Reisen an Orte, die ich noch nicht kenne und Kurse in allen möglichen Disziplinen (damit ich geistig nicht einroste). Vielleicht schreibe ich auch mal wieder etwas. Das und noch einiges mehr sehe ich für mich, immer unter der Voraussetzung, dass Gesundheit und Lebensfreude auch mitspielen.

OV: Du hast einen Tag frei – was unternimmst Du? Nicole Schädler: Im Sommer locken See, Fluss und Pool. Gerne verbringe ich auch Zeit im Garten. Im Winter fahre ich Ski, allerdings nicht mehr so «vergiftet» wie früher. Auch ist dann mehr Zeit zum Lesen. OV: Deine liebste Feriendestination? Nicole Schädler: Frankreich! OV: In einem Wort: was macht die Welt besser? Nicole Schädler: Empathie. OV: …und was schlechter? Nicole Schädler: Neid.

Kontaktieren Sie Frau Schädler bitte unter: E-mail: nicole.schaedler@optipharm.ch Tel. 079 907 72 14


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INTERVIEW

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Vergütung von Medizinprodukten TARMED und/oder MiGel – was wird wann, wie richtig verrechnet und weshalb kommt es immer wieder zu Rückweisungen von Rechnungen seitens der Krankenkassen? Im Nachgang zu unseren gut besuchten Workshops für Ärzte und Praxismanager/innen zum Thema im September und Oktober dieses Jahres haben wir für unsere Leser nachstehend die am häufigsten gestellten Fragen/Problemstellungen im Zusammenhang mit der Abrechnung und deren Beantwortung/Lösung durch den Kursleiter Rolf Müller nochmals aufgelistet: Problem: Die Versicherung weist die Vergütung von Verbrauchsmaterial im Sinne von GI 20 (Bedarf zur Erbringung der Leistung) zurück. Begründung: Keine MiGeL-Position vorhanden. Lösung: Die MiGeL (Mittel- und Gegenständeliste) hat den ausschliesslichen Geltungsbereich der Selbstanwendung durch den Patienten, allenfalls unter Beizug von nichtberuflich mitwirkenden Personen, zur Behandlung oder Überwachung einer Krankheit und ihrer Folge. Verbrauchsmaterial, welches zur Leistungserbringung genutzt wird, hat keinen Bezug zur MiGeL, weshalb auch keine MiGeL-Position genannt werden muss. Die Versicherung muss auch Verbrauchsmaterial zusätzlich vergüten, das nicht in der MiGeL enthalten ist, wenn es zur Leistungserbringung genutzt wird. Voraussetzung ist ein Einkaufspreis (inkl. MwSt.) von über CHF 3.00. Vgl. GI 20 Tarmed

Rolf Müller ist die Ansprechperson bei Fragen zur Rückvergütung von Medizinprodukten bei Zutat GmbH. Er ist mitwirkender Experte bei der aktuellen MiGeL-Revision und seit nunmehr 20 Jahren im Gesundheitssystem zu Hause.


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OV: Darf ich die Leistung «externes Aufbereiten von Instrumenten» dem Kostenträger zusätzlich in Rechnung stellen? Herr Müller: Die Aufbereitung von Instrumenten ist in der Technischen Leistung abgegolten, weshalb keine zusätzliche Verrechnung vorgesehen ist. Die Frage, ob es aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll ist, die Infrastruktur und personellen Ressourcen selbst zu stellen oder diese Tätigkeit auszulagern, darf gestellt werden. Eine zusätzliche Vergütung ist jedoch nicht vorgesehen. Bei einer Auslagerung bleibt der Wert der technischen Leistung erhalten und ist somit mit der Tarmed-Leistung abgegolten. Vgl. GI 42 Tarmed OV: Muss ich erhaltene Rabatte/Vergünstigungen auf Medizinprodukte weitergeben? Herr Müller: Ja. Vergütet wird ausschliesslich der Einkaufspreis auf Basis der Jahreseinkaufsmenge nach Abzug von Rabatten und Preisnachlässen. Vgl. GI 20 Tarmed. Die anfallenden Kosten für Bestellung, Verwaltung, Infrastruktur etc. werden mit der Technischen Leistung abgegolten. Ziel ist es, dass die Objektivität des Behandlers nicht durch wirtschaftliche Interessen eingeschränkt wird. Dies gilt im Falle der Anwendung im Rahmen einer Tarmed-Leistung. Werden Medizinprodukte abgegeben, so gelten die Regeln des freien Wettbewerbs. Der Kostenträger beteiligt sich maximal mit dem HVB (Höchstvergütungsbetrag), welcher in der MiGeL festgehalten ist.

INTERVIEW

Herr Müller: Nein. Die Versicherung (Leistungsspektrum Grundversicherung) darf sich ausschliesslich an der Vergütung beteiligen, wenn das Produkt einer Position zugewiesen werden kann. Dies betrifft die Selbstanwendung durch den Patienten (Geltungsbereich MiGeL). Es handelt sich hier um eine Positivliste. Liegt der Verkaufspreis eines Produkts über dem HVB (Höchstvergütungsbetrag), so bezahlt die Versicherung den HVB. Die Mehrkosten gehen zu Lasten des Patienten. Erbringt die Pflege (ambulant oder stationär) die Leistung, so entfällt der Geltungsbereich der MiGeL und der Leistungserbringer hat Anspruch auf Vergütung. OV: Dürfen andere Leistungserbringer die Anordnung missachten oder anpassen? Herr Müller: Leistungserbringer, welche Leistungen auf Anordnung des Arztes erbringen, müssen sich an diese halten. Andernfalls handelt es sich um keine Pflichtleistung da hier die Anordnung die Grundlage darstellt. Mitsprache ist erlaubt und wird auch häufig geschätzt, doch der Entscheid liegt bei der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt. Ein Substitutionsrecht besteht lediglich im Bereich der Spezialitätenliste und ist beschränkt auf Apotheker oder Apothekerinnen. Vg. Art. 52a KVG. Die Leistungen müssen dem Teil der Leistungen bei Krankheit entsprechen, in der notwendigen Qualität, effizient und kostengünstig erbracht werden. *WZW: Wirksamkeit, Zweckmässigkeit, Wirtschaftlichkeit

OV: Muss die Versicherung Medizinprodukte vergüten, welche die WZW*-Kriterien erfüllen und vom Arzt verschrieben wurden, jedoch nicht in der MiGeL enthalten sind?

La Vialla: Sehnsuchtsziel für Ästheten und Geniesser


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Fattoria La Vialla: Speisekammer Rothrist Von aussen ist die Industriehalle in Rothrist etwas unscheinbar. Doch wenn man die Eingangstür durchquert, befindet man sich inmitten eines kleinen Ausflugs in die Toskana. Die «Speisekammer» von Fattoria La Vialla vermittelt Einkaufen mit Urlaubsflair. Hier werden Weine, Olivenöl, Pecorino-Käse , Pasta, eingelegte Antipasti, Saucen und weitere biologisch- biodynamische Leckereien und Geschenkideen direkt von der Fattoria verkauft. Die kulinarischen Geschenkideen der Fattoria La Vialla sind nicht nur zu 100 Prozent biologisch-biodynamisch, sondern auch nachhaltig und klimaneutral. Wer seiner Familie, Freunden, Mitarbeitern, Kollegen, Kunden oder sich selbst etwas Besonderes schenken möchte, findet im Prospekt «Weihnachten aus der Toskana 2019» eine raffinierte Auswahl an Geschenkpaketen.

In der Speisekammer kann man alles probieren, die «Viallini» reichen zahlreiche Köstlichkeiten, die in gemütlicher Runde genossen werden können und beraten gerne. Der Zugang und Einkauf in der Speisekammer ist ausschliesslich mit der persönlichen Schlüsselkarte aus Olivenholz möglich. Auf speisekammer@lavialla.it können Sie Ihren persönlichen Schlüssel kostenfrei anfragen.

Fattoria La Vialla Speisekammer Rothrist Neue Industriestrasse 6 4852 Rothrist speisekammer@lavialla.it


LABATEC, ÜBER 50 JAHRE ERFAHRUNG MIT STARKEM WACHSTUM Einzelhandelssektors. Unsere Produkte werden in Europa hergestellt und sind von Swissmedic zugelassen. Das macht Labatec zur bewährten europäischen Vertrauensmarke für Arzneimittel. Unser wachsendes Produktportfolio umfasst Injektionsmittel und orale Präparate für den Krankhaussektor sowie Spezialitätenprodukte für den Einzelhandel in mehreren Therapiebereichen.

Unsere Werte

Exzellenz

Integrität

Zusammenarbeit

Verantwortlichkeit

Kreativität

Unsere Geschichte Labatec ist ein privatwirtschaftliches Pharmaunternehmen mit Sitz in Meyrin (Genf). Seit über 50 Jahren beliefern wir europäische Märkte und Wachstumsregionen mit hochwertigen Qualitätsprodukten. Gegründet wurde das Unternehmen 1957 in Genf. 2008 wurde es von Dr. Samih Darwazah erworben, der Gründer des global Pharmazieunternehmens Hikma Pharmaceuticals PLC ist. Bis heute ist das Unternehmen im privaten Familienbesitz geblieben. Produktionsstandort und Hauptsitzt sind in Meyrin (Genf). Mehr als 70 Personen arbeiten in der Schweiz bei Labatec. Mit der Ernennung eines neuen Vorstands und der Neubesetzung von

Schlüsselpositionen begann 2016 eine neue Entwicklungsphase für Labatec. Die erfahrenen Führungskräfte aus Wirtschaft und Pharma gaben dem Unternehmen neue Impulse. Heute ist das Unternehmen für ein signifikantes Wachstum gut aufgestellt. Angestrebt werden dabei sowohl Produkt- und Unternehmensakquisitionen als auch weitere strategische Einlizenzierungen. Unser Ziel: die Lebensqualität von Patienten zu verbessern Mit unseren Arzneimitteln tragen wir dazu bei, die Lebensqualität von Patienten auf der ganzen Welt zu verbessern und erfüllen so die Bedürfnisse des Krankenhaus- und

Unser Krankenhauseinsatz Portfolio umfasst über mehr 40 Referenzprodukte für injizierbare und orale Antiinfektiva, Anästhetika, Antiematika sowie Produkte für die Onkologie (z. B. Letrozol) und die Intensivmedizin (z.B. Fertigspritzen für Notfall und Anästhetika). Jedes Jahr kommen neue Referenzprodukte hinzu. Mit unseren Myorelaxantien verfügen wir über eine jahrzehntelange Markterfahrung in der Schweiz (Mydocalm® seit 1968). Labatec hat gerade angekündigt, dass wir in Kürze ein neues Muskelrelaxans, Metoflex® (Methocarbamol), auf den Markt bringen. Metoflex® offeriert eine spezifische und wirksame Lösung zur Behandlung von Lumbago. Seit 3 Jahren bietet Labatec mit Binosto® die erste gepufferte Bisphosphonat-Lösung für die Osteoporose-Behandlung als Erstlinientherapie und auch nach Denosumab

Stop an. Außerdem bieten wir ein breites Sortiment an Kontrazeptiva und anderen Produkten für die Frauengesundheit an, wie z.B. eine erschwingliche Pillen Produktauswahl für Patientinnen (Ologyn®, Ologynelle®, Desonur®...). Unsere Werte Bei uns ist die Qualität unserer Produkte und Prozesse an erster Stelle. Unser Anliegen ist es, mit einer agilen Organisation den Wert unseres Angebots für Kunden und Partner kontinuierlich zu optimieren. Wir passen uns einer Welt im raschen Wandel an. Wir sind transparent, aufrichtig und ethisch im Rahmen aller Interaktionen mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern. Unser Bestreben ist es, das Vertrauen und den Respekt unseres Gegenübers gewinnen. Wir agieren fair und halten uns an alle geltenden Gesetze, Bestimmungen und Richtlinien. Unsere Anschriften Labatec Pharma SA Hauptsitz: ICC, Route de Pré-Bois 20, 1215 Genf 15 Produktionsstandort: 31, rue du Cardinal Journet P.O. Box 12 1217 Meyrin 1, Genf

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INFO

Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf Vor ziemlich genau einem Jahr lancierte die Beloga AG das Vollspektrum CBD-Öl «Olaris» - eine Eigenmarke. Anfänglich haben wir viel Erstaunen und zum Teil auch Unverständnis als Reaktion erhalten. Der Weg wäre zugegebenermassen tatsächlich einfacher gewesen, wenn wir einfach ein Fremdprodukt in unser Sortiment aufgenommen- und vertrieben hätten. Inzwischen können wir jedoch mit Stolz behaupten, dass sich unser Mut gelohnt hat und wir ein Netz an Apotheken, Drogerien, Ärzten und Praktikern aufbauen konnten, welches inzwischen einen Grossteil der Schweiz umspannt. Viele zufriedene Endverbraucher, die von den wohlbringenden Eigenschaften unseres Produktes profitieren und so zu treuen Kunden geworden sind. Darunter gibt es aber natürlich auch immer wieder Stimmen, die sich am Geschmack des Öls stossen, welcher der reinen Qualität und der möglichst direkten und schonenden Verarbeitung geschuldet ist. Auch wurde die Einnahmeform an sich und die - durch die Darreichungsform - eher etwas ungenaue Dosierung des Wirkstoffes sowie die allgemeine Handhabung im Alltag zum Teil bemängelt. In unseren Überlegungen, diese Punkte durch ein neues Produkt abzufangen, sind wir nach vielen Überlegungen und einigen Versu-

chen schliesslich bei unserem neuen Produkt angelangt. «Olaris – Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf» 20 Kräuterpastillen zu je 5mg decarboxyliertem CBD in einer praktischen Blisterverpackung. Einfach in der Handhabung und Dosierung und dabei geschmacklich hervorragend. Und weil CBD am intaktesten und effizientesten über die Schleimhäute resorbiert wird, haben wir in Form unserer Kräuterpastillen natürlich auch da das optimale Medium gefunden.


Olaris-Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf  Frei von THC  20 erfrischende Schweizer Kräuterpastillen mit Hanf pro Packung  Exakt dosierbar (5mg CBD pro Pastille)  Optimale Verfügbarkeit des Wirkstoffes durch Decarboxylierung  Optimale Aufnahme der Wirkstoffe über die Mundschleimhaut  Schweizer Zucker und MCT: Optimale Verstoffwechselung über die Leber  Mindestens 2 Jahre haltbar (ohne Potenzverlust)  Preis und Einnahmeform: weniger Schwellenangst beim Kunden


Die Zusammensetzung – kein Zufall Bei der Zusammensetzung bauen wir wie schon bei unserem «Olaris – Vollspektrum CBD-Öl» auf das volle Wirkstoffspektrum der Hanfpflanze. Dies aber mit dem kleinen -jedoch wesentlichen- Unterschied, dass wir es über aufwändige Verfahren geschafft haben, unsere Kräuterpastillen komplett THC-frei zu bekommen. Das Trägeröl für unser CBD ist auch bei unseren Kräuterpastillen MCT, welches durch die Leber besonders gut verstoffwechselt wird. Entgegen dem aktuellen Trend

haben wir uns ganz bewusst gegen künstliche Süssstoffe entschieden und auf Glucose gesetzt, die ebenso wie das MCT-Öl optimal verstoffwechselt- und so zum optimalen Transportmedium für unsere decarboxylierte Wirkstoffmatrix wird. Mit der Zugabe von Extrakten aus 20 verschiedenen Kräutern runden wir nicht nur den Geschmack unserer Kräuterpastillen ab, sondern auch die wohlbringenden Wirkungen für unsere Kunden.


Was ist Decarboxylierung? Als Decarboxylierung bezeichnet man ein Verfahren, bei welchem- in unserem Fall 端ber gezielte Hitzeeinwirkung- ein Kohlendioxid-Molek端l von einem Wirkstoff abgespalten wird. So wird aus CBDA 端ber dieses Aktivierungsverfahren CBD. Gerade bei der oralen Einnahme eine unverzichtbare Praktik, da ansonsten kaum aktivierte Wirkstoffe verf端gbar sind.


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Olaris-Hotline: 031 720 14 17 031 720 14 14, Fax 031 720 14 15 info@optipharm.ch, www.optipharm.ch

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opti view Nr. 3 - Dezember 2019  

opti view Magazin mit den aktuellsten Neuigkeiten der opti pharm ag

opti view Nr. 3 - Dezember 2019  

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