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OPTIVIEW

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P E R I O D I S C H E S FA C H J O U R N A L D E R O P T I P H A R M . E R S C H E I N T V I E R M A L J Ä H R L I C H

CPT: Kundenspezifische Sets die Lösung für Ihre Praxis? Lesen Sie mehr dazu ab Seite 3

Medizinprodukte: wer bezahlt?

Fattoria La Vialla aus der Toscana

Stilaxx® Winterbestellungen

Melden Sie sich an einem der vorgeschlagenen Daten im September oder Oktober für das Referat von Herrn Rolf Müller an. Dieser Workshop vermittelt solides Basiswissen Rund um das Thema «Vergütung». Seite 8-9

Seit über 40 Jahren erfolgreich: die Fattoria La Vialla aus Italien produziert neben köstlichem Wein, hervorragende Bio-Produkte. Nutzen Sie die vorteilhaften Konditionen. ab Seite 10

Profitieren Sie von sensationellen Konditionen und bestellen Sie Ihren Bedarf an Hustensirup jetzt: Sie erhalten sogar noch einen TrendyHolzkohle-Tischgrill Seite 20


EDITORIAL

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GESUNDHEIT

Liebe Leserin Lieber Leser In dieser Sommerausgabe der «opti view» befassen wir uns mit verschiedenen Themen. «CPT» ist in aller Munde. Kundenspezifische Sets als Lösung für Ihre Praxis. Wir setzen uns seit Jahren mit den verschiedensten Fragestellungen unserer Kunden in diesem Bereich auseinander und können deshalb passgenaue, erprobte Lösungen anbieten. Umfangreiche und hygienetechnische Auflagen des Gesetzgebers sind immer schärfer und es gilt diese einzuhalten. Ein weiteres Thema ist die viel diskutierte Vergütung von Medizinprodukten. Herr Rolf Müller lädt im September und Oktober 2019 an fünf Daten zu einen praxisbezogenen Workshop ein. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen. Haben Sie Lust auf qualitativ hochstehende Bio-Produkte aus Italien? Dank unserer Zusammenarbeit mit der seit über 40 Jahren existierenden «Fattoria La Vialla», haben Sie die Möglichkeit diverse Weine, Delikatessen und andere Köstlichkeiten zu bestellen. Mehr dazu ab Seite 10.

Kundenspezifische Sets – die Lösung für Ihre Praxis? Jürg Furer, VR-Präsident, opti pharm ag

Heute gibt es in fast jeder Arztpraxis Eingriffe/Anwendungen, bei welchen die immer gleichen Verbrauchsmaterialien zur Anwendung kommen. Die Bereitstellung aller Komponenten erfordert nebst dem Aufwand für Einkauf und Lagerbewirtschaftung Zeit, sowie vertiefte Produktekenntnisse und sie müssen bei der Verwendung und der Entsorgung auch den immer umfangreicheren, hygienetechnischen Auflagen des Gesetzgebers entsprechen.

Mit «Stilaxx» kommt ein neuer, pflanzlicher Hustensirup in der Schweiz auf den Markt. Decken Sie sich rechtzeitig für den Winter ein und Sie erhalten gratis einen trendy Holzkohle-Tischgrill. Herzlichst,

Erprobt und bewährt im Krankenhaus

Sets für den ambulanten Bereich

Auch in Schweizer Krankenhäusern hat sich auf diesem Gebiet schon länger die Praxis der sogenannten CPTs (Custom Procedure Trays) durchgesetzt und bewährt – vor allem im Operationssaal und für ärztliche und nicht-ärztliche Leistungen am Patientenbett oder in spezifischen Abteilungen (Sets für Katheterwechsel und Fadenentfernung, Radiologie-Sets, ZVK-Sets etc.).

Es gibt mittlerweile auf dem Markt unzählige, bereits vorgefertigte Sets auch für den ambulanten Bereich – in steriler und unsteriler Form. Die Vorteile dieser, wie auch der nach Kundenwunsch zusammengestellten Sets liegen auf der Hand:

Jürg Furer

Impressum Grafik/Layout: Christoph Habegger Redaktion: Nicole Schädler, Christoph

Habegger, Jürg Furer

opti pharm ag Thunstrasse 56, 3110 Münsingen Tel. 031 720 14 14, Fax 031 720 14 15 Medical 031 889 16 16 E-Mail: info@optipharm.ch, www.optipharm.ch Titelbild: Weinfest Casa Conforto, Fattoria La Vialla (fotocredit Franco Firera)

Standard- und kundenspezifische Sets werden in Kliniken seit Jahren verwendet. Gründe dafür sind logistischer und wirtschaftlicher Natur. Eine Standardisierung der Abläufe (Prozesssicherheit/QM) und eine massive Erleichterung in administrativer Hinsicht standen und stehen dabei im Vordergrund. Die erwähnten Punkte spielen aber auch in Arztpraxen eine immer grössere Rolle, weshalb sich die Verwendung von Kundensets auch «im kleineren Rahmen» anbietet, bzw. zu einer Prozessoptimierung und mehr Transparenz führen kann.

 Reduktion der Lagerhaltung (Platz- und Kosteneinsparung)  Effizienzsteigerung (Eliminierung von Arbeitsschritten bei Einkauf, Lagerhaltung, Vorbereitung der Eingriffe und bei der Abrechnung)  Verbesserung der Patientenversorgung (schnellere Bereitstellung und Entsorgung des Materials)  Verbesserung des Hygienestandards (weniger Berührungspunkte, Standardisierung der Abläufe/ Qualitätssicherung, schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter)  Abfallreduktion und Kostentransparenz


INFO

opti pharm arbeitet im Bereich der nach Kundenwunsch zusammengestellten Sets mit einem Partner im Schweizer Gesundheitswesen zusammen, welcher über jahrelange Erfahrung und deshalb über ein vertieftes Knowhow auf diesem Gebiet verfügt. Zudem können hier die Sets mit Artikeln verschiedenster Hersteller bestückt werden – ganz nach den Wünschen, Vorlieben und Gewohnheiten des Kunden.

Und so einfach kommen Sie zu Ihrem individuellen Set:

INTERVIEW

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Ob Standard-Sets oder speziell auf die individuellen Bedürfnisse zusammengestellte Sets - oder beide Varianten in Kombination – der Kunde hat die Wahl, womit er die Qualitätssicherung in seiner Praxis auf der einen und die Wirtschaftlichkeit auf der anderen Seite, günstig beeinflussen möchte.

Für weitere Informationen zum Thema oder für ein unverbindliches Erstgespräch steht der Medical-Service der opti pharm gerne zur Verfügung.

1. Analyse/Besprechung in Ihrer Praxis: bei welchen Eingriffen sollen die Sets eingesetzt werden? Anzahl Eingriffe pro Jahr? (Rentabilität) gibt es allenfalls bereits ein vorgefertigtes Set? 2. Zusammenstellung des Inhalts: Sie entscheiden – im Sinne einer Beratung werden ggf. bisher verwendete Einzelkomponenten überprüft 3. Offerterstellung und Anfertigung eines Mustersets: die Offerte wird mit dem Muster mit Ihnen besprochen - in dieser Phase können vor der Erstanfertigung noch Inhaltskorrekturen vorgenommen werden 4. Abschluss und Anfertigung durch den Hersteller: Lieferzeit je nach Art des Sets 3 – 12 Wochen 5. Einführung: erste Lieferungen und Verwendung der Sets – nachträgliche Änderungswünsche können immer berücksichtigt werden – die bis zu diesem Zeitpunkt bereits produzierten Sets sind aber vorgängig aufzubrauchen (die Kontrolle über die Nachproduktion der einmal definierten Sets obliegt dem Hersteller – der Kunde hat so die Sicherheit, immer genügend Sets nachbestellen zu können) 6. Lagerhaltung: opti pharm legt Ihre Sets ans Lager. So sind diese mit allfälligem weitern Praxismaterial/Medikamenten sofort lieferbar (keine grossen Lagerkapazitäten für den Kunden notwendig)

Interview mit Dr. Marc Mettler, Facharzt für Chirurgie FMH, Praxis1 AG, Bahnhofplatz 1 in Münsingen zum Thema kundenspezifische Sets in der Praxis: OV: Sie verwenden seit 2015 nach Ihrem Wunsch zusammengestellte OP-Sets. Was hat Sie dazu bewogen, diese in Ihrem Praxisalltag einzusetzen? Dr. M. Mettler: Ich bin als Chirurg im Ärztezentrum Praxis1 Münsingen seit dessen Eröffnung im Februar 2015 tätig. Die Praxis1 bietet eine erweiterte medizinische Grundversorgung mit Hausarztmedizin, aber auch Spezialgebiete wie der Chirurgie an. In unserem Praxis-OP führen wir ambulante Eingriffe in Lokal- und Regionalanästhesie durch. Es sind dies viele geplante Standardeingriffe an der Hand und an oberflächlichen Weichteilen des Körpers. Bevor ich meine chirurgische Tätigkeit in der Praxis startete, habe ich mit meinen Mitarbeiterinnen und mit Hilfe von Optipharm die Abläufe und den Materialbedarf geplant und organisiert. Wir haben verschiedene Sets zusammengestellt, die bedarfsgerecht das notwendige Verbrauchsmaterial enthalten.


INTERVIEW

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OV: Würden Sie anderen Praxen die Verwendung von Kundensets empfehlen? OV: Wie erleichtern Ihnen die Sets Ihre Arbeit? Dr. M. Mettler: Das benötigte Set ist steril verpackt sofort griff- und einsatzbereit. Zeitraubendes Suchen und Zusammenstellen einzeln verpackter und gelagerter Verbrauchsmaterialien erübrigt sich. Wir sparen dadurch Mühsal, Zeit und haben nie etwas vergessen. Weiter ist die Bewirtschaftung einzelner Sets übersichtlicher, als diejenige eines grossen Sortimentes von Einzelartikeln. Natürlich ist auch die Verrechnung von definierten Sets, die ihren festen Preis haben deutlich einfacher. Einzelstücke, welche als solche gar nicht verrechnet werden können, werden im Set integriert, deren Wert sich im Set-Preis manifestieren. OV: Wie kommt Ihr Personal mit den Sets zurecht? Dr. M. Mettler: Die MPA’s der Praxis1 kommen sehr gut mit unseren Sets zurecht. Langes Suchen und Zusammenstellen des für den Eingriff benötigten Materials nach Checklisten kennen wir nicht.

Dr. M. Mettler: Abhängig vom Dienstleistungsangebot und den Bedürfnissen der Praxis kann ich die Verwendung von Kundensets sehr empfehlen.Für die Zusammenstellung der Sets empfehle ich genügend Zeit zu investieren. Die eigenen Ansprüche, die praxisinternen Abläufe, Gewohnheiten und Erfahrungen müssen reflektiert und abgebildet werden. Das zusammengestellte Set sollte wirklich nur soviel Material wie unbedingt (be)nötig(t) enthalten (auch in Anbetracht der Kosten und des anfallenden Abfalles). Es macht auch keinen Sinn zu viele verschiedene Sets zusammen zu stellen. Wir haben in unserem Ärztezentrum Praxis1 vier Sets zusammengestellt. Es sind dies das Hand-Set für Handchirurgische Eingriffe, das WV-Set für Wundversorgungen und Exzisionen, das Praeop-Set für die Vorbereitung und Einkleidung des Patienten und das Regional-Set mit dem Material für das legen von Regionalanästhesien. Die Fachleute von Optipharm haben uns dabei in der entscheidenden Startphase gut unterstützt und sachdienlich beraten.

Vergütung von Medizinprodukten

OV: Wie beurteilen Sie die Lieferbereitschaft von opti pharm in Bezug auf die Sets? Dr. M. Mettler: opti pharm bietet einen sehr guten Service und deckt unsere Bedürfnisse vollumfänglich ab. OV: Wie denken Sie über das Kosten-/Nutzenverhältnis der Sets? Dr. M. Mettler: Das Kosten-/Nutzenverhältnis ist durchaus gut! Gut zusammengestellte Sets sind eine grosse Zeitersparnis. Und schliesslich: time is money! Zudem sind Einzelartikel unter Fr. 3.50 im Set integriert verrechenbar, als einzeln aufgeführter Artikel nicht.

Der Workshop für Ärzte und Praxismanager. 5. September 2019: FHNW Olten • 3. Oktober 2019: Klubschule Migros, St. Gallen • 17. Oktober 2019: Bildungszentrum Sihlpost, Zürich • 24. Oktober 2019: Hochschule Luzern • 31. Oktober 2019: Bildungszentrum Sihlpost, Zürich •

Veranstalter:

Partner:


Medizinprodukte: wer bezahlt? Sehr geehrte Damen und Herren Dieser praxisnahe Workshop vermittelt solides Basiswissen Rund um das Thema «Vergütung von Medizinprodukten». Wir thematisieren die Einbettung und Grundlagen der Vergütung der Medizinprodukte und erweitern dieses Fundament mit den aktuellen Veränderungen. Zusammen mit Ihnen habe ich das Ziel, Fragen zu beantworten und praxisorientierte Lösungen zu bieten. Der richtige Umgang mit Veränderungen von Anfang an ist mir wichtig. Packen wir es gemeinsam an.

• Was wird wieso in welchem Rahmen durch die Kostenträger rückvergütet? Inhalt • Welche Änderungen sind zu erwarten? • Was gilt es bei der Empfehlung zu berücksichtigen? • Kostenbeteiligung durch Kostenträger abgelehnt! Wieso? Ziel Die Teilnehmenden können sich an die veränderten Rahmen­bedingungen anpassen bevor unvorhergesehene Kosten oder Unmut für Kunde und Istitutionen entstehen. Die Teilnehmer können künftig den Kunden kompetent antworten, wenn Rückfragen zu Rechnungen der Kosten­träger anfallen. Zielgruppe Ärztinnen und Ärzte, Praxismanagerinnen und Praxismanager von Ärztezentren oder Praxen Dauer

halber Tag von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Kosten

CHF 250.–/Teilnehmer inklusive Schulungsunterlagen

Lassen Sie sich die Chance nicht entgehen, und melden Sie sich für den Workshop noch heute an.

Melden Sie sich noch heute an, die Teilnehmerzahl ist auf 25 beschränkt.

Mit Begeisterung

Annulationsbedingung: Bestätigte Anmeldungen können nicht rückgängig gemacht werden.

Rolf Müller Gründer & Inhaber Zutat GmbH

Anmeldung online unter: info@optipharm.ch Tel. 031 720 14 14

Der Referent Rolf Müller ist die Ansprechperson bei Fragen zur Rückvergütung von Medizinprodukten bei Zutat GmbH. Er ist mitwirkender Experte bei der aktuellen MiGeL-Revision und seit nunmehr 20 Jahren im Gesundheitssystem zu Hause. Sie profitieren am Workshop von praxisnahen Antworten.

La Vialla: Sehnsuchtsziel für Ästheten und Geniesser


La Vialla: Sehnsuchtsziel fĂźr Ă„stheten und Geniesser Fotocredits: Bernd Opitz und Hetty van Oijen


Viallinische “Helden”

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Das Familienunternehmen Fattoria La Vialla erzeugt Aussergewöhnliches in der Toskana. Genuss und Nachhaltigkeit? Hervorragender Wein und CO2-Neutralität? Traditionelle Rezepte und moderne Technik? Dass dies keine Gegensätze sein müssen, beweist die Familie Lo Franco mit ihrer Fattoria. Sanft geschwungene Hügel, Weinreben dicht an dicht. Dazwischen die Parade dunkelgrüner Zypressen und kleine Dörfer aus gelbem Tuffstein. Die Toskana – eine Landschaft zum Träumen. Schon die blosse Erwähnung des Landstrichs weckt in uns das Fernweh und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. Ihre atemberaubende Landschaft aus Olivenhainen, Weinbergen, kleinen Wäldern, traumhaften Stränden, das milde Klima und kaum zu zählende Denkmäler und Kunstwerke haben diese weltberühmte Kulturlandschaft zu einem Sehnsuchtsort gemacht. „Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien liegt in der Toskana“, schrieb einst

Pranzo” im Olivenhain “

Die Weinberge von Casa Conforto

Goethe begeistert über die rund 23000 Quadratkilometer grosse Gegend zwischen Nord- und Mittelitalien. Unverfälschter Geschmack Genau hier, wo sich die Landschaft in sanften Hügeln wellt und der Blick über Zypressen-Alleen, Weinreben, Olivenhaine und satte Wiesen schweift, versteckt sich eine besondere Adresse: die Fattoria La Vialla. 1978 hat sich die Familie Lo Franco des über zweihundert Jahre alten Bauernhofs und Weinguts in Castiglion Fibocchi am Rande des Chianti-Anbaugebietes

Aperitif unter dem Feigenbaum


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ITALIA

AGRICOLTURA

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Ökologischer Fußabdruck der Fattoria La Vialla seit Jahren negativ Umgang mit Umwelt und Natur

Bandino, Gianni und Antonio Lo Franco führen Fattoria La Vialla in der 2. Generation

angenommen, vor dem Verfall bewahrt und mit viel Leidenschaft mühsam wieder aufgebaut. Die Arbeit hat sich gelohnt. Der biodynamische landwirtschaftliche Betrieb bestellt in der Nähe von Arezzo rund 1300 Hektar Land und produziert hochwertige Weine, Olivenöle, Essig, Pecorino, Salamispezialitäten, Antipasti, Sossen, Pasta, Süsses und Honig, die Jahr für Jahr mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet werden. Alles in eigener Herstellung direkt aus dem Weinberg in die Flasche, aus dem Gemüsegarten in das Glas. Man achtet auf beste Qualität und beschränkt sich auf das Wesentliche. „Je weniger, desto besser“, unterstreicht Antonio, der gemeinsam mit seinen Brüdern Gianni und Bandino das Familienunternehmen führt. „Tatsächlich werden alle Erzeugnisse, auf denen La Vialla steht, auch von den „Viallini“ (das sind unsere Mitarbeiter) hergestellt. Und zwar mit Zutaten, die aus eigenem Anbau stammen. Das hat mehrere Gründe, der wichtigste aber ist: Wir trauen nur uns selbst zu 100 Prozent. Deshalb wächst fast alles auf unseren eigenen Feldern.“ „Metti bòn cava bòn“ (=Tu Gutes rein, hol Gutes raus) Als einer der ersten Betriebe in Italien setzte die Familie Lo Franco mit Überzeugung auf die biologisch– biodynamische Landwirtschaft. Die Anbau-und Produktionsmethoden wurden immer weiterentwickelt, auch mit Hilfe der Universität von Siena, Ancona und Florenz . Fattoria La Vialla bemüht sich, zu 100% nachhaltig zu wirtschaften. Dank der grossen Aufmerksam-

keit und Sensibilität für die Natur - Mensch, Tier, Natur und Hof gehen hier Hand in Hand – reifen Produkte, die nicht nur naturrein und garantiert biologisch-biodynamisch , sondern auch wohlschmeckend und reich an Nährstoffen sind. Die Fattoria ist ein ganz und gar ökologisch-nachhaltiger und unabhängiger Landwirtschaftsbetrieb: Vom Anbau über die Ernte, von der Verarbeitung und Verpackung bis hin zum Versand der handwerklich hergestellten Erzeugnisse – La Vialla macht alles selbst.

Weine mit Auszeichnungen überhäuftFlüssige Schätze... Legendär sind die Weine der Fattoria, die auf zahlreichen nationalen und internationalen Weinmessen immer wieder mit Sonderauszeichnungen und Medaillen überhäuft werden. Nicht nur die klassischen Chianti Weine lassen dabei die Herzen der Weinliebhaber und der Juroren höher schlagen. Dass Rotwein in moderaten Mengen gesundheitsfördernd ist und zum Beispiel das Risiko von Gefässkrankheiten verringern kann, ist bekannt. Bei La Vialla kommt hinzu, dass alle Weine garantiert allergenfrei sind und sich durch einen extrem niedrigen Sulfitgehalt von anderen Weinen abheben. Weiterhin sind alle Weine vegan. Allein 2019 gelang La Vialla ein „Vierer-Trumpf“ an Auszeichnungen: „Bio-Winzer des Jahres“ bei Mundus Vini Biofach, bei Berliner Wein Trophy und Vinitaly Wine Without Walls sowie „Best of Show“ bei Prowein.

Zahlreiche Anerkennungen für die Produkte sowie für ihr herausragendes Engagement für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung hat die Fattoria La Vialla bereits erhalten. Beispielsweise wurde ihr 2017 der B.A.U.M.-Umweltpreis für Klima- und Umweltschutz mit der folgenden Begründung verliehen: „Gianni, Antonio und Bandino Lo Franco gehen mit der Fattoria La Vialla noch einen Schritt weiter. Das Landgut der drei Brüder in der Toskana ist einer der wenigen Betriebe, die über ein geschlossenes Kreislaufsystem mit vollständiger Rückverfolgbarkeit für eine Vielzahl verschiedener Bio-Erzeugnisse verfügen. Die Produktion erfolgt bis auf einige Ausnahmen über die gesamte Wertschöpfungskette im eigenen Unternehmen. Seit 2008 werden alle Emissionen des Betriebs erfasst und in einer CO2Bilanz ausgewiesen. Der ökologische Fussabdruck des Unternehmens ist seit 2009 negativ, d. h. die Fattoria La Vialla absorbiert insgesamt mehr CO2 als sie abgibt. Dazu tragen auch zahlreiche Massnahmen im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz sowie Logistik bei. Seit 2014 darf sich die Fattoria La Vialla als „Klimaneutrales Unternehmen“ bezeichnen.“ Die Erzeugnisse der Fattoria gibt es ausschließlich vor Ort im eigenen Hofladen in der Toskana oder sie können auf Bestellung über den Prospekt der Fattoria oder www.lavialla.it direkt nach Hause geliefert werden. Der Agriturismo ist von April bis Oktober montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Fattoria La Vialla Via di Meliciano, 26 52029 Castiglion Fibocchi (AR) +39 0 5754 77 720

Für Kunden der opti pharm sind bei Bestellungen, Verrechnungen über die opti pharm möglich. Gerne senden wir den aktuellen Prospekt der Erzeugnisse mit einer kleinen Überraschung. Sie können ihn direkt unter www.lavialla.it/optich anfragen.


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opti pharm ag Thunstrasse 56, 3110 Münsingen Tel. 031 720 14 14, Fax 031 720 14 15  info@optipharm.ch www.optipharm.ch Institut AllergoSan Pharmazeutische Produkte Forschungs- und Vertriebs GmbH

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opti view Nr. 2 - Juli 2019  

opti view Magazin mit den aktuellsten Neuigkeiten der opti pharm ag

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