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Andreas Homoki und Christian Spuck werden nicht ruhen, das Opernhaus Zürich neuen Künstlern und neuen Besuchern zu öffnen.

Teamgeist. Das verbindet uns mit dem Intendanten und dem Ballettdirektor des Opernhauses Zürich. Als eine der weltweit erfolgreichsten Bühnen zeigt das Opernhaus Zürich seit Jahren Opern- und Ballett-Vorführungen von höchster künstlerischer Qualität. Andreas Homoki und Christian Spuck stehen hinter einem Ensemble, das mit Harmonie, Disziplin und Können die Leidenschaft für Musik, Gesang und Tanz auf ein breites Publikum überträgt. Der gemeinsame Wille, unermüdlich das Beste zu bieten, kennzeichnet auch unsere Arbeit für alle Kunden in der Schweiz. Deshalb unterstützt UBS das Opernhaus Zürich seit 1987 als Partner. Bis Sie von der Nachhaltigkeit unseres Engagements überzeugt sind, dürfen Sie sich auf eines verlassen:

Wir werden nicht ruhen www.ubs.com/sponsoring Die Verwendung von Namen oder sonstiger Bezeichnungen Dritter in dieser Werbung erfolgt mit der entsprechenden Genehmigung. © UBS 2013. Alle Rechte vorbehalten.

SAISONBUCH

Intendant Generalmusikdirektor Ballettdirektor Kaufm채nnischer Direktor

Andreas Homoki Fabio Luisi Christian Spuck Christian Berner

Wir danken unseren Partnern

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INHAlt

6 REPERTOIRE 11 65 KOnzERTE 125 13O 136 ExTRAs 14O 142 Jung 146 147 156 EnsEMBLE 159 DAnKE 182 184 186 sERvIcE 19O 2O4 2O6 2O8 sPIELPLAn 219 242 244 EDITORIAL

zUr SpIelzeIt 2O13/ 2O14 premIereN wIederAUfNAHmeN pHIlHArmONISCHe KONzerte BrUNCHKONzerte lIederABeNde feSte geSpräCHe ClUB JUNg OperNHAUS JUNg NACHwUCHSKüNStler KüNStler, eNSemBleS, mItArBeIter pArtNer UNd SpONSOreN freUNde der Oper zürICH freUNde deS BAllettS zürICH ABONNemeNtS preISe, SAAlplAN AmAg-VOlKSVOrStellUNgeN KArteNSerVICe KAleNdArIUm KONtAKt, ImpreSSUm AlpHABetISCHe üBerSICHt

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Christian Berner, Christian Spuck, Fabio Luisi, Andreas Homoki

wIllKOmmeN I n D er SpI eL zeIt 13/14

daran, die Welt mit Tönen aus den Angeln heben zu können. Aber Fidelio erinnert auf mitreissende Weise daran, dass Kunst mehr will und kann, als uns auf angenehme Weise die zeit zu vertreiben. sie vermag uns aus dem Alltag zu reissen wie Beethovens Fanfare. sie sensibilisiert unsere sinne. sie bewegt uns durch schönheit und fordert unser Denken und Fühlen im Erleben einer anderen Wirklichkeit heraus. Dies gelingt freilich nur, wenn sie konsequent gedacht und gut gemacht ist. und das ist das versprechen, das wir Ihnen, verehrtes Publikum, auch für die nächste spielzeit geben möchten: Dass wir Oper, Ballett und sinfonische Konzerte weiterhin auf allerhöchstem künstlerischen und handwerklichen niveau

verehrtes Publikum, in Beethovens einziger Oper Fidelio, die wir Ihnen in dieser spielzeit als neuproduktion präsentieren, erklingt im zweiten Aufzug an entscheidender stelle ein Trompetensignal, das zu den grossen Momenten der Musikgeschichte gehört. Die berühmte Fanfare ist mehr als das zeichen für die Befreiung Florestans aus dem Kerker des unrechtsherrschers Pizarro. sie sprengt die Handlung und wird zum Auslöser für einen emphatischen Freiheitsappell an die Menschheit, wie ihn nur Beethoven komponieren konnte. Die Trompetentöne werden so zum symbol für die kettensprengende und weltverändernde Kraft von Kunst schlechthin. Anders als Beethoven glauben wir heute nicht mehr so recht

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lange nicht am ziel. Die saison 13/14 ist erst die zweite Etappe unserer Abenteuerreise, auf der wir unsere treuen Opern-, Ballett- und Konzertbesucher ebenso mitnehmen wollen wie die vielen Menschen, die sich im umfeld unseres Opernhauses jetzt neu für das Musiktheater und den Tanz zu begeistern beginnen. Das grosse Fest, mit dem wir auch in diesem Jahr in die neue spielzeit starten wollen, soll ein zeichen dafür sein, dass wir ausserordentlichen Wert auf die nähe zu unserem Publikum legen – und zu all denen, die unsere Arbeit tatkräftig unterstützen wie die Freundeskreise von Oper und Ballett. unser besonderer Dank für die unterstützung gilt insbesondere dem Kanton zürich sowie den vielen sponsoren und gönnern und nicht zuletzt unseren beiden Partnern credit suisse und uBs.

anbieten. Wir garantieren – in den neuproduktionen wie in unseren Wiederaufnahmen – hochkarätige Besetzungen und wollen sie zugleich mit neuen namen überraschen. Wir haben sänger, Dirigenten, Regisseure und choreografen engagiert, die unsere Leidenschaft für ergreifendes, gegenwartsnahes und präzise gearbeitetes Musiktheater teilen. und wir setzen weiterhin alles daran, das Opernhaus zürich für ein breiteres Publikum zu öffnen. In der ersten spielzeit unserer Direktion haben wir uns bemüht, viel neues auf den Weg zu bringen, im grossen wie im K leinen, und dafür von Ihnen viel Ermutigung und lebendige, positive Reaktionen erfahren. All das wollen wir nun auch in unserer zweiten spielzeit mit unvermindertem schwung vorantreiben und weiterentwickeln. Wir setzen auf Kontinuität in der Erneuerung. und wir wähnen uns noch

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Die T체ren des Opernhauses sind weit offen. seien sie herzlich willkommen.

Andreas Homoki Intendant

Fabio Luisi generalmusikdirektor

christian Berner Kaufm채nnischer Direktor

christian spuck Ballettdirektor

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premIereN 2O13/2O14

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dIe SOldAteN B er n D A LO I S zI m m er m A n n (1918-1970)

Oper in vier Akten Libretto vom Komponisten nach der Komödie «Die Soldaten» von Jakob michael reinhold Lenz

Maries steht als pars pro toto für die physische und psychische gewalt aller gegen alle. Extreme Inhalte forderten extreme Mittel: Eine riesige Orchesterbesetzung mit einem gigantischen schlagzeugapparat, zuspielbänder mit Panzergeräuschen und eine collage-Technik, die neben der zwölftönigen Kompositionsweise auch das Dies Irae, einen choral von Bach und eine Jazz-combo mit einbezieht, sind zu einer vielschichtigen Partitur verwoben. simultanszenen brechen die lineare chronologie auf und führen zu einer völlig neuen zeitstruktur – die Oper spielt «gestern, heute, morgen». Marc Albrecht übernimmt die musikalische Leitung der Soldaten, deren Realisierung bis heute eine grosse Herausforderung bedeutet. Für die szenische umsetzung konnten wir den katalanischen Regisseur calixto Bieito gewinnen, der bekannt ist für seine starke, emotionale Bildsprache; er inszeniert zum ersten Mal am Opernhaus zürich. Die halsbrecherische Partie der Marie singt susanne Elmark.

Expressiv bis zum schreiklang, ausserordentlich komplex, multimedial und nicht weniger als totales Theater: Bernd Alois zimmermanns Oper Die Soldaten sprengt sämtliche Dimensionen. zunächst als unaufführbar abgelehnt, erlebte die Oper 1965 ihre spektakuläre uraufführung in Köln und gilt seither als eines der zentralen Werke des Musiktheaters im 2O. Jahrhundert. Die gleichnamige Komödie von Jakob Michael Reinhold Lenz, entstanden 1774/75, lieferte zimmermann eine zeitlose vorlage; sein Interesse entzündete sich, wie er selbst beschrieb, daran, «wie alle Personen unentrinnbar in eine zwangssituation geraten, unschuldig mehr als schuldig, die zu vergewaltigung, Mord und selbstmord und letzten Endes in die vernichtung des Bestehenden führt». Die Bürgerstochter Marie wird zur soldatenhure (gemacht); am schluss erkennt sie nicht einmal mehr der eigene vater. zimmermann radikalisierte und verdichtete das stück zu einer apokalyptischen vision – die vergewaltigung

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Wesener marie, seine tochter Charlotte, seine tochter Weseners alte mutter Stolzius Stolzius‘ mutter Obrist Desportes pirzel eisenhardt Haudy mary Drei junge Offiziere

Gräfin la roche Junger Graf Andalusierin

premiere Weitere Vorstellungen

marc Albrecht Calixto Bieito rebecca ringst Ingo Krügler Franck evin Beate Breidenbach pavel Daniluk Susanne elmark Julia riley Cornelia Kallisch michael Kraus Stefania Kaluza reinhard mayr peter Hoare michael Laurenz Cheyne Davidson Yuriy tsiple Oliver Widmer Sunnyboy Dladla, Dmitry Ivanchey, mitglied des IOS noëmi nadelmann Fabio trümpy Beate Vollack philharmonia zürich 22 Sep 2013 26 Sep 2013 4, 8, 15, 19, 26* Okt 2013 In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Koproduktion Werkeinführung einführungsmatinee preise in CHF

mit der Komischen Oper Berlin in der regel 45 min. vor der Vorstellung 15 Sep 2013 F: 270, 216, 184, 98, 38 CHF - premiere e: 230, 192, 168, 95, 35 CHF - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

Unterstützt von den

Freunden der Oper zürich

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WOYZECK B A LLE T T VO N CH R I S TI A N SPU CK

Nach dem Dramenfragment von Georg Büchner Musik von Martin Donner, Philip Glass, György Kurtág und Alfred Schnittke Uraufführung 24. September 2011, Nasjonalballetten, Den Norske Opera & Ballett, Oslo Schweizerische Erstaufführung Soldaten. Woyzeck liebt Marie, mit der er ein uneheliches K ind hat. Doch der karge Sold reicht für die drei kaum zum Überleben. Um sich etwas hinzuzuverdienen, rasiert Woyzeck hin und wieder einen Hauptmann und stellt sich einem Doktor für medizinische Experimente zur Verfügung, die seine körperliche und geistige Gesundheit gefährden. Demütigungen und Willkür seiner Vorgesetzten versucht Woyzeck zu ignorieren, doch als Marie sich mit einem Tambourmajor einlässt, nimmt die Katastrophe ihren Lauf. Im Fieberwahn der Eifersucht ersticht Woyzeck seine Liebste. In der Neufassung seines 2O11 für das Norwegische Nationalballett entstandenen Balletts Woyzeck übersetzt Christian Spuck die metaphernreiche prägnante Sprache Büchners in eindringliche choreograf ische Bilder. In reizvoller Kombination mit Spucks Ballett Leonce und Lena wirft das Ballett Zürich an zwei Abenden einen neuen, ungewöhnlichen Blick auf einen bis heute modernen Dichter.

Am 17. Oktober 2O13 jährt sich der Geburtstag des deutschen Dichters Georg Büchner zum 2OO. Mal. Die letzten Monate seines viel zu kurzen Lebens verbrachte er als Privatdozent in Zürich, wo er auch begraben ist. «Ich hoffe noch immer, dass ich leidenden, gedrückten Gestalten mehr mitleidige Blicke zugeworfen als kalten, vornehmen Herzen bittere Worte gesagt habe», schreibt er in einem Brief an seine Eltern. Dabei ist ihm das Mitgefühl zu den Entbehrenden und Leidenden so selbstverständlich wie sein Hass gegen jene, «die (...) die grosse Masse ihrer Brüder ihrem verachtenden Egoismus opfern». In nur 23 Lebensjahren hat Büchner in wenigen Werken die Grenzen und Abgründe des Menschen erkundet: Melancholie, Wahnsinn, Verbrechen, Sexualität. Heute gilt er als einer der grössten deutschen Autoren des 19. Jahrhunderts und als Bahnbrecher der Moderne. Sein Fragment gebliebenes Drama Woyzeck beschreibt schlaglichtartig das Schicksal eines einfachen

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Choreografie und Inszenierung Musikalische Leitung Musik

Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Christian Spuck Vello Pähn Martin Donner, Philip Glass, György Kurtág, Alfred Schnittke Emma Ryott Reinhard Traub Michael Küster, Bibbi Moslet Ballett Zürich Junior Ballett Philharmonia Zürich

Premiere Weitere Vorstellungen

Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

12 Okt 2013 18, 20, 25, 27 Okt 2013 2, 8 Nov 2013, 3, 13, 15*, 19, 21 Dez 2013 in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 29 Sep 2013 D: 198, 173, 152, 90, 32 - Premiere C: 169, 152, 130, 56, 20 - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung Gastspiel in Ludwigsburg am 27, 28 Nov 2013

Exklusiver Partner Ballett Zürich

und mit Unterstützung der

Freunde des Balletts Zürich

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FAUST CH A R LES G O U N O D (1818-1893)

Oper in fünf Akten Libretto von Jules Barbier und Michel Carré

«Nichts» ist das erste Wort dieser Oper. Es ist das Fazit, das Faust aus seinem bisherigen Leben zieht. Sein Leben hat er gelebt, die ihm erreichbare Welt hat er kennengelernt, geblieben ist ihm nur Leere. Das Leben war ereignislos und uninteressant, vergeblich und verschwendet. Noch einmal jung sein, noch einmal sich dem Genuss hingeben können! Das ist nun sein grosser Wunsch. Da erscheint der Teufel und verspricht, genau das zu liefern, wenn Faust ihm dafür seine Seele gibt. Der Vertrag wird geschlossen, und Faust stürzt sich in eine leidenschaftliche Beziehung mit Marguerite, deren Unschuld und Naivität ihn ebenso anziehen wir ihre Herkunft aus der für ihn exotischen Unterschicht. Als sie schwanger wird, zieht er es allerdings vor, sie allein zu lassen. Die Verlassene tötet das K ind und wird hingerichtet. Charles Gounod trug sich seit seiner Jugend mit dem Plan, aus Goethes Faust eine Oper zu machen. Allerdings hat der französische Faust nur wenig mit seinem deutschen Namensvetter gemein. Es ist nicht der Wunsch

zu «erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält», sondern reiner Hedonismus, der ihn antreibt und noch kaltblütiger als Goethes Held über Leichen zu gehen lässt. Musikwissenschaftler haben verächtlich die Nase gerümpft über diese «Schändung» des grossen Dichters. Sie haben aber übersehen, dass Gounod gar nicht den Versuch unternommen hat, sich Goethes Werk in seiner ganzen Komplexität anzueignen. Er nimmt die sehr frei behandelte Gretchen-Tragödie als Material für ein präzises Porträt der Gesellschaft seiner Zeit, des Zweiten Kaiserreichs mit seiner skrupellosen Genuss- und Vergnügungssucht. Ein Porträt, das in vielen Zügen unserer Gegenwart verblüffend ähnelt. So betrachtet bietet uns Gounods erfolgreichste Oper erheblich mehr als eine trivial-sentimentale Liebesgeschichte: einen erhellenden und erschreckenden Blick in den Spiegel. Amanda Majeski ist als Marguerite erstmals am Opernhaus Zürich zu hören. Unser Ensemblemitglied Pavol Breslik gibt sein Rollendebüt als Faust.

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Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Faust Méphistophélès Valentin Marguerite Siébel Marthe Wagner

Premiere Weitere Vorstellungen

Patrick Lange Jan Philipp Gloger Benjamin Baur Karin Jud Franck Evin Ernst Raffelsberger Werner Hintze Pavol Breslik Kyle Ketelsen Elliot Madore Amanda Majeski Anna Stéphany Irène Friedli Erik Anstine Chor der Oper Zürich Philharmonia Zürich 3 Nov 2013 6, 9, 14, 17, 29 Nov 2013 1, 6, 11 Dez 2013 In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 20 Okt 2013 G: 320, 250, 220, 98, 38 - Premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - alle weiteren Vorstellungen

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DAS GESPENST VON

CANTERVILLE M A R I US FELIx L A N G E (*1968)

Gruseloper nach Oscar Wilde Libretto von Michael Frowin, Textmitarbeit Werner Hintze Uraufführung tig zum Fürchten f indet den Spuk nur noch Mrs Umney, die Haushälterin im Schloss. Die Zwillinge Leon und Noël, Georgs Söhne, machen sich einen Spass daraus, ihrerseits das arme Gespenst zu erschrecken; Virginia, Georgs Tochter, bekommt sogar Mitleid mit dem armen Sir Simon, denn er ist dazu verdammt, bis in alle Ewigkeit im Schloss herumzuspuken, obwohl er eigentlich schrecklich müde ist und viel lieber sterben würde... Nach der Schatzinsel steht mit dem Gespenst von Canterville bereits zum zweiten Mal die Uraufführung einer K inderoper auf unserem Programm. Die Musik schreibt diesmal der Berliner Komponist Marius Felix Lange – er ist auch Filmkomponist und hat viel Erfahrung damit, wie man mit Musik eine richtig schön gruselige Gespenster-Atmosphäre zaubert. Grusel-Liebhaber ab 6 Jahren und solche, die es werden wollen, können sich freuen!

Gespenster gibt’s nicht! Oder doch? Familie Bürkli aus Zürich glaubt jedenfalls nicht daran – bis sie sich eines Tages in einem düsteren alten Schloss in Schottland wiederf indet. Georg Bürkli hat nämlich den «alten Kasten» gekauft, um ihn renovieren zu lassen und anschliessend – mit Gewinn, versteht sich – weiterzuverkaufen. Wenn da nur dieser seltsame Blutf leck auf dem Boden nicht wäre, der jedes Mal, kaum, dass man ihn weggewischt hat, an genau derselben Stelle wieder auftaucht! Auch das nächtliche Kettenrasseln ist irgendwie unheimlich, ganz zu schweigen von dem gespenstischen Durchzug, der in diesem Schloss immerzu herrscht. Und hat sich das Porträt dort über dem Kamin nicht gerade bewegt?? Tatsächlich – Sir Simon, das Gespenst von Canterville, spukt seit vierhundert Jahren in diesem mindestens ebenso alten Gemäuer herum! Aber seine besten Zeiten scheint das Gespenst schon hinter sich zu haben; so rich-

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Musikalische Leitung

Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Sir Simon, das Gespenst von Canterville Georg Bürkli, Immobilienmakler Virginia, seine Tochter Leon, sein Sohn, Zwilling von Noël Noël, sein Sohn, Zwilling von Leon Mrs. Cecilia Umney, Haushälterin im Schloss David Umney, ihr Sohn Frauke-Beeke Hansen, Assistentin von Georg Bürkli

Uraufführung Weitere Vorstellungen

Francesco Angelico Jochen Rieder (7, 10, 11 Dez, 21 Apr) Jasmina Hadziahmetovic Paul Zoller Gideon Davey Martin Gebhardt Lev Vernik Beate Breidenbach Yuriy Tsiple / Alex Lawrence Reinhard Mayr / Valeriy Murga Ivana Rusko Mitglied des IOS Mitglied des IOS Judith Schmid / Irène Friedli Andreas Winkler Rebeca Olvera Chor Zuzüger der Oper Zürich Philharmonia Zürich 23 Nov 2013 1, 7, 10°, 11°, 17°, 26, 27, 29 Dez 2013 1, 2 Jan 2014, 21 Apr 2014, 9, 28 Jun 2014 Ab 6 Jahren In deutscher Sprache

Preise in CHF

K: 60, 50, 40, 30, 20 °geschlossene Schülervorstellung

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FIDELIO LU DW I G VA N B EE TH OV EN (1770-1827)

Oper in zwei Aufzügen Libretto von Joseph Ferdinand Sonnleithner und Georg Friedrich Treitschke

arbeitungen, bis es seinen Siegeszug über die Bühnen der Welt antrat. Die Mühen der Entstehung haben ihre Spuren hinterlassen: Fidelio ist kein in sich geschlossenes, klassisch abgerundetes Werk. Es ist ein widersprüchliches, brüchiges und kantiges Konglomerat aus Singspiel, grosser Oper und Oratorium. Aber Beethovens Musik gelingt es, die disparaten Elemente zusammenzuzwingen und aus dem scheinbar trivialen Libretto ein Werk mit scharf gezeichneten Figuren und ergreifenden Situationen zu formen: gleichermassen Hohelied der Gattenliebe wie von revolutionärer Begeisterung durchglühter Lobpreis der Freiheit. Vor allem aber ist es eine Oper über die unbesiegbare K raft der Hoffnung, die weltverändernde Macht der Utopie. Andreas Homoki und Fabio Luisi bringen mit Fidelio ihre erste gemeinsame Opernproduktion in Zürich auf die Bühne. Der hochgelobte amerikanische Tenor Brandon Jovanovich gibt sein Rollendebüt als Florestan.

Als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio (der Getreue) lässt sich Leonore in einem Staatsgefängnis als Gehilfe des Kerkermeisters anstellen. Der Gefängnisgouverneur hält hier ihren Mann versteckt, der sein gefährlichster Gegner ist, und will ihn langsam verhungern lassen. Als der Minister zu einer Revision des Gefängnisses kommt, beschliesst er seinen schnellen Tod. Leonore muss dem eigenen Mann das Grab graben. Im Moment höchster Gefahr verkündet ein Trompetensignal das Eintreffen des Ministers. Ein Leben lang hat sich Beethoven mit Opernplänen getragen, aber erst die Geschichte der Frau, die ihr Leben wagt, um den geliebten Mann aus dem Gefängnis zu retten, entsprach seiner Vision einer Oper, wie sie ihm gemäss wäre. Allerdings war die Arbeit sehr mühsam, von Misserfolgen und entmutigenden Rückschlägen begleitet. Nach der erfolglosen Uraufführung von 18O5 unterzog der Komponist das Werk zwei gründlichen Über-

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Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Der Minister Don Pizarro Florestan Leonore Rocco Marzelline Jaquino Erster Gefangener Zweiter Gefangener

Premiere Weitere Vorstellungen

Fabio Luisi Andreas Homoki Henrik Ahr Barbara Drosihn Franck Evin Ernst Raffelsberger Werner Hintze Ruben Drole Martin Gantner Brandon Jovanovich Anja Kampe Christof Fischesser Julie Fuchs Mauro Peter Mitglied des IOS Mitglied des IOS Chor der Oper Zürich Philharmonia Zürich 8 Dez 2013 12, 15, 18, 20, 29 Dez 2013 1*, 5, 8, 11 Jan 2014 In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 24 Nov 2013 G: 320, 250, 220, 98, 38 - Premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - weitere Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Ein Kulturengagement der

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ALCINA

G EO RG FR I ED R I CH H ä N D EL (1685-1759) Dramma per musica in drei Akten Libretto von einem unbekannten Bearbeiter nach dem Libretto von Antonio Fanzaglia zu der Oper «L’isola di Alcina» von Riccardo Broschi

Georg Friedrich Händel schuf mit dieser magic opera seine wohl reichste und schönste Opernpartitur. Das erkannten schon seine Zeitgenossen: Die 1735 uraufgeführte Oper bescherte dem von Händel mitf inanzierten Covent Garden Theatre einen grossen Triumph und stellte damit das gefürchtete Konkurrenzunternehmen Opera of the Nobility endgültig in den Schatten. Das Werk basiert auf Episoden aus Ariostos Orlando furioso, in deren Zentrum die verführerische Alcina steht, die ihr attraktives Äusseres ihren Zauberkünsten verdankt. Ihre ehemaligen Liebhaber verwandelt sie in Steine, Pf lanzen oder wilde Tiere. Ein nächstes potentielles Opfer ist der heldenhafte Ruggiero, der in Alcinas Reich gestrandet ist und in ihren Armen Raum und Zeit vergisst. Aber auch Alcina ist glücklich, hat sie sich doch zum ersten Mal ernsthaft verliebt. Als Ruggieros Verlobte Bradamante als Mann verkleidet auf die Insel gelangt, um Ruggiero aus seinem Sinnenrausch zu befrei-

en, verfällt ihr Alcinas Schwester Morgana. Von nun an entfaltet sich ein Kaleidoskop der Leidenschaften, bei dem die Grenzen zwischen Illusion und Realität oft f liessend sind. Die grössten emotionalen Extremsituationen durchschreitet dabei Alcina. Mit einem weit in die Zukunft weisenden psychologischen Einfühlungsvermögen hat Händel ihren Weg von der selbstbewussten Herrscherin zur verzweifelten Frau, die mit allen Mitteln um ihre Liebe kämpft, berührend nachgezeichnet. Schon immer ist Alcina eine Oper für die grössten Sänger der Zeit gewesen. Eine hochkarätige Besetzung ist nun auch in Zürich zu erleben: Für die ersten Vorstellungen konnten wir mit Cecilia Bartoli die Zauberin des Barockgesangs schlechthin gewinnen, sie debütiert als Alcina. Freuen darf man sich auch auf den Barockspezialisten Giovanni Antonini sowie auf Christof Loys sensible Lesart, der nach La straniera bereits zum zweiten Mal am Opernhaus inszeniert.

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Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreografie Dramaturgie

Alcina

Ruggiero Morgana Bradamante Oronte Melisso Cupido

Premiere Weitere Vorstellungen

Giovanni Antonini Christof Loy Johannes Leiacker Ursula Renzenbrink Bernd Purkrabek Thomas Wilhelm Kathrin Brunner Cecilia Bartoli Agneta Eichenholz (16, 22, 25 Feb) Malena Ernman Julie Fuchs Varduhi Abrahamyan Fabio Trümpy Erik Anstine Silvia Fenz Orchestra La Scintilla Zürich 26 Jan 2014 31 Jan, 2, 5, 7, 9, 16, 22, 25* Feb 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 12 Jan 2014 G: 320, 250, 220, 98, 38 - (26, 31 Jan, 2, 5, 7, 9 Feb) E: 230, 192, 168, 95, 35 - (16, 22 Feb) VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Unterstützt von

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FORELLEN QUINTETT CH O R EO G R A FI EN VO N M A RTI N S CH L ä PFER , D O U G L A S LEE U N D J I Ř í K Y LI á N

Choreograf gestartet hat, ist zum zweiten Mal beim Ballett Zürich zu Gast. Seine K reationen bestechen durch ihre ausgefeilten Körpermotive, ihre geheimnisvoll verschlungenen Pas de deux und die gekonnte Überzeichnung des neoklassischen Bewegungsvokabulars. Der Entwicklung des Nederlands Dans Theaters hat der aus Prag stammende Choreograf Jiří Kylián die entscheidenden Impulse gegeben. In seinem 1997 entstandenen Ballett Wings of Wax scheint die Welt auf dem Kopf zu stehen. Dabei verweisen die «Flügel aus Wachs» auf Ikarus, der mit seinen selbstgemachten Schwingen der Sonne zu nahe kam und ins Meer stürzte. Die Musikcollage aus Kompositionen von Biber, Bach, Cage und Glass kombiniert Barock, Moderne und Minimal Music zu einer erstaunlich homogenen Klanglandschaft, die das Fundament für eine hinreissende Vielfalt tänzerischer Formen bildet.

Von ausserordentlicher Sensibilität im Umgang mit Musik zeugen die drei Choreograf ien im zweiten Ballettabend dieser Saison. Zum ersten Mal arbeitet das Ballett Zürich mit Martin Schläpfer zusammen. Mit dem von ihm neu formierten Ballett am R hein in Düsseldorf/Duisburg leitet der Schweizer Choreograf seit 2OO9 eine der grössten deutschen Compagnien, die längst auch international gefeiert wird. Schläpfers innovative, technisch höchst anspruchsvolle, neoklassisch orientierte Körpersprache erzählt über das Menschsein, wobei sein reduzierter Stil abstrakt, allenfalls episodenhaft gehalten ist. Sein Forellenquintett (2O1O) zur berühmten Musik von Franz Schubert ist ein Ballett voller heiterer Poesie und Romantik, das immer aber auch die tiefen Abgründe des menschlichen Daseins mitdenkt. Douglas Lee, der nach erfolgreichen Jahren als Tänzer beim Stuttgarter Ballett eine vielversprechende internationale Karriere als

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Choreografie Musik Bühnenbild und Kostüme Video Lichtgestaltung Uraufführung

Choreografie/Kostüme Musik Lichtgestaltung

Choreografie Musik

Bühnenbild/ Lichtgestaltug Kostüme Uraufführung

FORELLENQUINTETT Martin Schläpfer Franz Schubert Keso Dekker Franz-xaver Schaffer, Keso Dekker Franz-xaver Schaffer 13. Oktober 2010, Ballett am Rhein, Duisburg Schweizerische Erstaufführung Mitglieder der Philharmonia Zürich URAUFFÜHRUNG Douglas Lee Frank Henne Martin Gebhardt WINGS OF WAx Jiří Kylián Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Sebastian Bach, John Cage, Philip Glass Michael Simon Joke Visser 23. Januar 1997, Lucent Danstheater, Den Haag (NDT) Schweizerische Erstaufführung Ballett Zürich Junior Ballett

Premiere Weitere Vorstellungen

Vorstellungen in Winterthur Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

8 Feb 2014 14, 28* Feb, 23, 30 Mär 2014, 4 Apr, 3, 10* Jun 2014 22, 23, 25, 26 Feb 2014 Theater Winterthur in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 2 Feb 2014 C: 169, 152, 130, 56, 20 - Premiere B: 141, 126, 113, 56, 20 - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Exklusiver Partner Ballett Zürich

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AIDA

G I USEPPE V ER D I (1813-1901) Oper in vier Akten Libretto von Antonio Ghislanzoni

nigstochter Aida, dem ägyptischen Feldherrn Radamès und der Pharaonentochter Amneris. Sie endet tödlich: Aida und Radamès werden lebendig begraben. Der berühmte und oft als dekoratives Massengepränge missverstandene Triumphmarsch ist nur die Schauseite in Verdis populärster Oper. Sie ist voll lyrischer Innigkeit und kennt Momente betörender Naturbeschwörung und Sehnsucht. Regie in unserer Aida-Neuproduktion führt Tatjana Gürbaca, die in der vergangenen Spielzeit mit einem packenden, Verdi hochpräzise auf seinen dramatischen Glutkern reduzierenden Rigoletto für Furore gesorgt hat. Als Radamès ist mit dem Letten Alexandrs Antonenko einer der international gefragtesten Tenöre der jüngeren Generation zum ersten Mal in Zürich zu erleben. Die amerikanische Sopranistin Latonia Moore debütiert als Aida ebenfalls an unserem Opernhaus. Generalmusikdirektor Fabio Luisi setzt am Pult der Philharmonia Zürich seinen Verdi-Zyklus fort.

«Wenn mir jemand vor zwei Jahren prophezeit hätte, dass ich eine Oper für Kairo komponiere, hätte ich ihn für verrückt erklärt», schrieb Giuseppe Verdi 187O in einem Brief. Die Verrücktheit wurde Realität: Im Zenit seines Weltruhms stehend, schrieb Verdi seine drittletzte Oper im Auftrag des ägyptischen Vizekönigs Ismael Pascha. Dieser hatte zunächst vergeblich um den italienischen Komponisten geworben – Verdi hatte keine Lust, eine Hymne zur Eröffnung des Suezkanals zu komponieren. Er interessierte sich erst für den ägyptischen Auftraggeber, als er ein Manuskript mit dem Rohentwurf des Aida-Stoffes in Händen hielt, das der berühmte Ägyptologe Auguste Mariette verfasst hatte. Verdi f ing Feuer für ein Sujet, das vom Scheitern junger Menschen an einer gesellschaftlichen Ordnung handelt, die in ihren Machtstrukturen festgefahren und in ihren staatsreligiösen R itualen erstarrt ist. Aida erzählt eine unmögliche Liebesgeschichte in Zeiten des K rieges zwischen der versklavten äthiopischen Kö-

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Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild/ Lichtgestaltung Kostüme Choreinstudierung Dramaturgie

Aida Amneris Una sacerdotessa Radamès Amonasro Ramfis Il Re Un messagero

Premiere Weitere Vorstellungen

Fabio Luisi Tatjana Gürbaca Klaus Grünberg Silke Willrett Jürg Hämmerli Claus Spahn Latonia Moore Iano Tamar Sen Guo Aleksandrs Antonenko Andrzej Dobber Rafal Siwek Pavel Daniluk Dmitry Ivanchey Chor und Zusatzchor der Oper Zürich Philharmonia Zürich 2 Mär 2014 6, 9, 13, 16, 19, 22, 26, 29 Mär 2014, 1 Apr 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 16 Feb 2014 G: 320, 250, 220, 98, 38 - Premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - alle weiteren Vorstellungen

Partner Opernhaus Zürich

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PIQUE DAME PJ OTR TS CH A I KOWSKI (18 40-1893)

Oper in drei Akten Libretto von Modest Tschaikowski nach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin

und dem Wahnsinn nahen Hermann hat sich der Komponist identif iziert wie mit keinem anderen seiner Protagonisten. Wie ein Besessener arbeitete Tschaikowski an seiner Pique Dame, die er in nur 44 Tagen während eines Italienaufenthaltes komponierte. Die neben Eugen Onegin erfolgreichste Oper Tschaikowskis fasziniert nicht zuletzt durch den Kontrast zwischen realistisch gezeichneten Gesellschaftsbildern und einer düsteren Atmosphäre mit geheimnisvoll-phantastischen Elementen. In unserer Neuproduktion gibt Tatiana Monogarova als Lisa ihr Hausdebüt in Zürich, ebenso wie der ukrainische Tenor Misha Didyk, der als Hermann zu hören ist. Die musikalische Leitung übernimmt der international gefragte tschechische Dirigent Jiří Bělohlávek. Für die Inszenierung zeichnet Robert Carsen verantwortlich, der zuletzt am Opernhaus Zürich Tosca inszeniert hatte.

In der Petersburger Gesellschaft, die sich vorwiegend für Maskenbälle und ähnliche Äusserlichkeiten interessiert, ist der Off izier Hermann ein Aussenseiter: Er hat nämlich kein Geld. Deshalb ist auch Lisa, in die er sich aus der Ferne unsterblich verliebt hat, für ihn unerreichbar; Lisa ist die Enkelin einer steinreichen Gräf in und mit dem Fürsten Jelezki verlobt. Zufällig erfährt Hermann, dass die alte Gräf in ein Geheimnis hütet: Sie weiss, mit welchen drei Karten sich im Spiel ein Gewinn erzielen lässt, der Hermann ein neues Leben ermöglichen würde. Von nun an wird das Glücksspiel für Hermann zur Obsession, über der er nicht nur seine Liebesfähigkeit, sondern auch seine Identität und schliesslich sein Leben verliert. «Niemals zuvor hat mich einer meiner Charaktere so leidenschaftlich zum Weinen gebracht», schrieb Tschaikowski während der Entstehung der Oper; mit dem innerlich zerrissenen, aus der Gesellschaft ausgegrenzten

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Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreografie Choreinstudierung Dramaturgie

German Graf Tomski Lisa Gräfin Fürst Jelezki Tschekalinski Surin Tschaplizki Narumov Festordner Polina Gouvernante Mascha

Premiere Weitere Vorstellungen

Jiří Bělohlávek Robert Carsen Michael Levine Brigitte Reiffenstuel Robert Carsen, Martin Gebhardt Philippe Giraudeau Jürg Hämmerli Beate Breidenbach Misha Didyk Alexey Markov Tatiana Monogarova Doris Soffel Brian Mulligan Martin Zysset Tomasz Slawinski Mitglied des IOS Mitglied des IOS Mitglied des IOS Anna Goryachova Julia Riley Rebeca Olvera Chor der Oper Zürich Philharmonia Zürich 6 Apr 2014 11, 13, 16, 27* Apr 2014 3, 6, 11, 18 Mai 2014 In russischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Koproduktion Werkeinführung Einführungsmatinee Preise in CHF

mit der Opéra National du Rhin Strasbourg in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 23 Mär 2014 G: 320, 250, 220, 98, 38 - Premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Mit freundlicher Unterstützung der

Ringier AG

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NOTATIONS CH O R EO G R A FI EN VO N WAY N E M c G R EG O R , M A RCO G O ECKE, CH R I S TI A N SPU CK

der im Londoner Sadler’s Wells Theatre residierenden Kompanie Random Dance. Als Resident Choreographer ist er seit 2OO6 auch dem Londoner Royal Ballet verbunden und arbeitet darüber hinaus mit dem Ballett der Opéra de Paris, dem New York City Ballet und dem Nederlands Dans Theater. Auch Marco Goecke ist erstmals beim Ballett Zürich zu Gast. 2OO5 wurde der gebürtige Wuppertaler zum Hauschoreografen des Stuttgarter Balletts ernannt. In den vergangenen Jahren hat er in Stuttgart und bei namhaften internationalen Compagnien eine beachtliche Anzahl aussergewöhnlicher Uraufführungen präsentiert. Mit seiner prägnanten und avantgardistischen Tanzsprache, dem Ausloten und Sprengen ästhetischer Grenzen sowie einem völlig neuen Bewegungsvokabular für die Tänzer gilt Goecke als einer der innovativsten Choreografen der heutigen Zeit. Ballettdirektor Christian Spuck wird an diesem Abend ebenfalls mit einer Uraufführung vertreten sein. Nach seinen abendfüllenden Handlungsballetten versucht er, die Form des erzählenden Balletts in der Kurzform des Einakters weiterzudenken.

Eine mit Spannung erwartete Premiere bringt der dritte Ballettabend dieser Saison. Zum ersten Mal wird STEPS, das grösste, landesweit stattfindende Festival für zeitgenössischen Tanz in der Schweiz, vom Ballett Zürich im Opernhaus eröffnet. Seit Jahren präsentieren die Festivalorganisatoren vom Migros-Kulturprozent das reichhaltige Spektrum modernen Tanzes in einer stilistisch vielfältigen und grenzüberschreitenden Mischung aus Ensembles der freien Szene und grossen professionellen Ballettcompagnien. Der vom Ballett Zürich eigens für STEPS kreierte Abend vereint mit Uraufführungen von Wayne McGregor, Marco Goecke und Christian Spuck drei der international gefragtesten Choreografen. In seinen avantgardistischen Ballettkreationen verbindet der britische Choreograf Wayne McGregor Elemente von Tanz, Film, Musik, Visual Art, Technologie und Wissenschaft. Seit Jahren befasst er sich in Zusammenarbeit mit Hirnforschern und Genetikern mit dem Zusammenhängen physischer, physiologischer und psychischer Faktoren und verarbeitet die Ergebnisse seiner Forschungen in seinen von R isiko und Tempo dominierten Tanzstücken. Wayne McGregor ist Künstlerischer Direktor

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URAUFFÜHRUNG Wayne McGregor Max Richter Idris Khan Moritz Junge Lucy Carter

Choreografie Musik Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung

Choreografie Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung

Choreografie/Bühne Kostüme Lichtgestaltung Film Dramaturgie

URAUFFÜHRUNG Marco Goecke Michaela Springer Martin Gebhardt URAUFFÜHRUNG Christian Spuck Emma Ryott Martin Gebhardt Fabian Spuck Michael Küster Vello Pähn

Musikalische Leitung

Ballett Zürich Junior Ballett Philharmonia Zürich Premiere

Weitere Vorstellungen

Werkeinführung Einführungsmatinee

24 Apr 2014 Eröffnung des Tanzfestivals Steps 30 Apr, 1*, 22 Mai, 9*, 13, 15, 20, 26, 29 Jun 2014 in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung 13 Apr 2014 Im Rahmen des Migros-Kulturprozent Tanzfestivals Steps gastiert das Ballett Zürich in Genf, Mézières und Neuchâtel.

Preise in CHF

D: 198, 173, 152, 90, 32 - Premiere C: 169, 152, 130, 56, 20 - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Exklusiver Partner Ballett Zürich

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Il RITORNO

D’ULISSE IN PATRIA

CL AU D I O M O NTE V ER D I (1567–16 43) Dramma per musica in einem Prolog und drei Akten Libretto von Giacomo Badoaro nach den Gesängen xIII – xxIV aus der «Odyssee» des Homer «Torna, deh torna Ulisse» (Kehr zurück, Odysseus) – mit diesen eindringlichen Worten beschwört Penelope die Rückkehr ihres seit dem Ausbruch des Trojanischen K rieges verschollenen Gatten. Zwanzig Jahre wartet sie nun schon auf ihn, und die Avancen der sie umgarnenden Freier lehnt sie stoisch ab. Der Held Odysseus (Italienisch: Ulisse) f indet durch ein Versehen der Mächte nach zehnjähriger Irrfahrt auf dem Meer doch noch in seine Heimat zurück. Aber Penelope erkennt ihn da nicht mehr. Sie lässt sich erst nach mehrfachen Prüfungen von der Identität des Heimkehrers überzeugen. Wollte Penelope Ulisse vielleicht gar nicht mehr erkennen? Was bedeutet es, wenn zwei Menschen nach so langer Zeit wieder aufeinander treffen? Il ritorno d’Ulisse in patria, vermutlich 164O in

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Venedig uraufgeführt, führt uns zwar zu den Anfängen der Gattung Oper zurück, aber die Fragen, die das Werk aufwirft, muten erstaunlich modern an. Dabei spart Monteverdi auch Triviales nicht aus: Anhand der Figur des Iro zeigt er einen Vielfrass unter Penelopes Freiern, der sich nach deren Tod um sein leibliches Wohl betrogen sieht. Sein Lamento zwischen Ernst und Ironie ist einzigartig in der Geschichte der Oper. Als Titelheld haben wir Tenor Kurt Streit engagiert, während Barockstar Sarah Mingardo die Penelope singt. Willy Decker, einem breiten Publikum durch seine Salzburger TraviataInszenierung bekannt geworden, zeichnet für die Inszenierung verantwortlich, während der Barockspezialist Ivor Bolton den Abend musikalisch leitet.

Ivor Bolton Willy Decker Wolfgang Gussmann Wolfgang Gussmann, Susana Mendoza Franck Evin Kathrin Brunner

Musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Sara Mingardo Kurt Streit Anna Stéphany Ivana Rusko Julie Fuchs Mitglied des IOS Liliana Nikiteanu Fabio Trümpy Rudolf Schasching Erik Anstine Christophe Dumaux Werner Güra Michael Laurenz Mauro Peter N.N. Orchestra La Scintilla

Penelope Ulisse Minerva Fortuna/Giunone Melanto Amore Ericlea Telemaco Iro Tempo/Antinoo L’Humana Fragilità/Pisandro Eumete Anfinomo Eurimaco Nettuno

17 Mai 2014 21, 23, 28, 30* Mai 2014 1, 5, 7, 11, 14 Jun 2014

Premiere Weitere Vorstellungen

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung Werkeinführung

in der Regel 45 Min. vor der Vorstellung

Einführungsmatinee

4 Mai 2014

Preise in CHF

G: 320, 250, 220, 98, 38 - Premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - alle weiteren Vorstellungen VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AMAG-Volksvorstellung

Unterstützt durch

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lA fANCIUllA del weSt

G I ACO m O pU CCI n I (1858-1924) Oper in drei Akten, Libretto von Guelfo Civinini und Carlo zangarini nach David Belascos gleichnamigem Bühnenstück gen. Puccini wäre nicht Puccini, wenn ihn nicht mehr als die rauchenden colts die inneren gefühlslagen der Protagonisten interessieren würde. Deshalb ist La fanciulla del West weniger ein in die Opernform gekleideter Western, sondern ein stück über heimatlose, entwurzelte glückssucher, die es in falscher Hoffnung an den falschen Ort verschlagen hat. Mit Whiskey, Poker und gangsterjagd versuchen sie über ihre existenzielle Einsamkeit hinwegzukommen. Der ideensprühende Regisseur und Intendant der Komischen Oper Berlin, Barrie Kosky, inszeniert zum ersten Mal am Opernhaus zürich. Die vor allem orchestral klangprächtige Partitur wird von Marco Armiliato dirigiert, der im italienischen Repertoire an allen grossen Opernbühnen zu Hause ist. catherine naglestad, die in der vergangenen spielzeit in zürich als Tosca debütierte, gibt nun die Minnie in unserer Puccini-neuproduktion.

Als giacomo Puccini im Jahr 19O5, reich und weltberühmt, auf der suche nach einem stoff für eine neue Oper war, schrieb er an seinen verleger R icordi, ihm hingen «Bohème, Butterfly und co. zum Halse heraus». Er hatte genug von den fragilen Frauenf iguren und sehnte sich nach einer spannungsgeladenen, packenden story mit kantigen charakteren. Die fand er in dem Bühnenstück The Girl of the Golden West von David Belasco, dessen schauplatz ein goldgräberlager in Kalifornien zur zeit des goldrauschs ist. Erzählt wird die Dreiecksgeschichte um die K neipenwirtin Minnie, die rabiat vom f insteren sheriff Jack Rance umworben wird, ihr Herz aber an den gangster Ramerrez verschenkt, der von der ganzen stadt gesucht wird. Die Handlung spielt in der Atmosphäre von gesetzlosigkeit und Lynchjustiz und zielt auf reisserische Action mit einer Pokerpartie auf Leben und Tod, einer gangsterhatz durch den kalifornischen urwald und einer schlussszene unter dem gal-

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

minnie Dick Johnson Jack rance nick Ashby Sonora trin Sid Bello Harry Joe Happy Larkens Bill Jackrabbit Wowkle Jack Wallace José Castro Un postiglione

Festspielpremiere Weitere Vorstellungen

marco Armiliato Barrie Kosky rufus Didwiszus Klaus Bruns Franck evin Jürg Hämmerli Claus Spahn Catherine naglestad zoran todorovich Scott Hendricks Sunnyboy Dladla pavel Daniluk Cheyne Davidson Dmitry Ivanchey tomasz Slawinski Krešimir Stražanac mitglied des IOS Andreas Winkler mitglied des IOS mitglied des IOS Dimitri pkhaladze Anna Goryachova Yuriy tsiple mitglied des IOS mitglied des IOS Chor der Oper zürich philharmonia zürich 22 Jun 2014 25, 28 Jun, 2, 4, 8, 11, 13 Jul 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung einführungsmatinee preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung 15 Jun 2014 G: 320, 250, 220, 98, 38 - premiere F: 270, 216, 184, 98, 38 - alle weiteren Vorstellungen

ein Kulturengagement der

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InTERnATIOnALEs OPERnsTuDIO

Il mAtrImONIO SegretO D O m en I CO CI m A rOS A (1749-1801) melodramma giocoso in zwei Akten, Libretto von Giovanni Bertati

riccardo minasi Cordula Däuper ralph zeger Sophie du Vinage Werner Hintze, Kathrin Brunner mitglieder des IOS

musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Dramaturgie

9 Apr 2014, theater Winterthur 11, 13, 15, 17 mai 2014, theater Winterthur

premiere Weitere Vorstellungen

gewiss ungewöhnlich – aber wer diese turbulente Buffo-Oper voller unschlagbarer situationskomik gesehen und cimarosas von Witz und charme nur so sprühende Musik gehört hat, wird den Wunsch des Kaisers nur zu gut verstehen und allerhöchstens bedauern, dass in unseren Tagen so lange Opernabende nicht mehr möglich sind.

Was sich am 7. Februar 1792 im Wiener Hoftheater abgespielt hat, dürfte in der Operngeschichte einmalig sein: Kaiser Leopold II. verlangte nach der uraufführung von Domenico cimarosas Il matrimonio segreto nicht nur die Wiederholung einzelne Musiknummern, sondern wollte gleich die ganze Oper noch einmal sehen und ordnete die zweite Aufführung noch für denselben Abend an. Der vorfall ist

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PREMIERE ERÖFFnungsFEsT

AlexANdre BIS B O H USL AV m A rtI n ů (1890-1959) Opera buffa in einem Akt Libretto von André Wurmser

musikalische Leitung Inszenierung

premiere

thomas Barthel Jan essinger ensemble und mitglieder des IOS 21 Sep 2013 im rahmen des eröffnungsfestes, eintritt frei Weitere termine werden noch bekanntgegeben

Bart ab und verführt Armande als sein eigener cousin aus Amerika. seine bis dahin absolut treue Ehefrau erkennt zwar im fremden cousin ihren vertrauten Alexander, f indet aber so grossen gefallen am seitensprung, dass sie gleich anschliessend mit Oskar durchbrennt... Alexandre Bis – ein virtuoses spiel mit Traum und Realität, mit dem doppelten Boden der bürgerlichen gesellschaft und den unterschiedlichsten musikalischen Formen.

Eine singende Katze hatte sich Bohuslav Martinů von seinem Librettisten gewünscht; der konnte damit zwar nicht aufwarten, wohl aber mit einem singenden Porträt. Martinů war zufrieden und komponierte eine wunderbar surreale Kurzoper, die auf Mozarts Cosí fan tutte ebenso Bezug nimmt wie auf Johann strauss’ Fledermaus: um der ehelichen Langeweile zu entkommen, beschliesst Alexander eines Tages, die Treue seiner Frau Armande auf die Probe zu stellen. Er rasiert sich den

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JUNge CHOreOgrAfeN Ballett zürich premiere Weitere Vorstellungen

preise in CHF

26 mai 2014 27, 28, 29, 30, 31 mai 2014 50 / 35, Studiobühne

exklusiver partner Ballett zürich

sentieren. Mit ihren Tänzerkollegen werden die nachwuchskünstler ihre neuen K reationen einstudieren und können sich bei dieser gelegenheit auch als Bühnen- und Kostümbildner versuchen. Die spannende vielfalt an choreograf ischen und szenischen Ideen wird dem Publikum an sechs Abenden auf der studiobühne präsentiert, und möglicherweise begegnet man dem einen oder anderen namen schon bald auf einer grossen Ballettbühne.

Die Reihe Junge Choreografen hat sich zum ziel gesetzt, Talente früh zu erkennen und zu fördern. Einmal pro spielzeit wird deshalb der choreograf ische nachwuchs des Balletts zürich im Mittelpunkt stehen. Interessierte Tänzerinnen und Tänzer des Ensembles erhalten die Möglichkeit, sich als choreografen vorzustellen. Dabei stehen sie vor der reizvollen Aufgabe, Tanz aus einer anderen Perspektive zu entdecken und in gegenseitiger Inspiration einen gemeinsamen Ballettabend zu prä-

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wIederAUfNAHmeN 2O13/2O14

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dON gIOVANNI WO LFGA n G A m A D eUS m Oz A rt (1756-1791)

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo Da ponte

Fundamente der gesellschaft erschüttert, einer sozialen Organisation, die vor allem auf reibungsloses Funktionieren der Menschen setzt… Der viel diskutierte deutsche Regisseur sebastian Baumgarten gab mit seiner politisch geschärften Inszenierung des Don Giovanni sein Regiedebut an unserem Haus. Am Pult steht der junge Dirigent Robin Ticciati, ein internationaler Hoffnungsträger unter den Dirigenten der neuen generation. Die Titelpartie übernimmt erstmals der junge österreichische Bariton Markus Werba.

seit der spanische Dramatiker und Mönch Tirso de Molina die gotteslästerlichen Taten und die gerechte Bestrafung des zügellosen Wüstlings Don Juan im 17. Jahrhundert erstmals auf die Bühne brachte, hat sich die sicht auf den Helden sehr verändert. Das liegt vor allem an der Oper, die Lorenzo Da Ponte und Wolfgang Amadeus Mozart schufen, die bis heute als unerreichtes gipfelwerk der gattung gilt. Bei ihnen wird der Potenzprotz und verführer zu einem Menschen, der mit seinem unstillbaren glücksverlangen wider Willen und vielleicht ohne es zu bemerken die

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Video Choreinstudierung Dramaturgie

Don Giovanni Donna Anna Don Ottavio Der Komtur Donna elvira Leporello zerlina masetto

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

robin ticciati Sebastian Baumgarten Barbara ehnes tabea Braun Franck evin Chris Kondek Jürg Hämmerli, Lev Vernik Werner Hintze markus Werba marina rebeka pavol Breslik rafal Siwek Julia Kleiter ruben Drole Anna Goryachova erik Anstine Chor der Oper zürich Orchestra La Scintilla zürich 25 Sep 2013 29 Sep 2013, 6, 11* Okt 2013 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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rIgOlettO G I USeppe V er D I (1813-1901)

melodramma in drei Akten nach Victor Hugos Schauspiel «Le roi s’amuse»

Autorität des vaters, und ihr glaube an die Liebe bleibt unerschütterlich, aller verlogenheit der gesellschaft zum Trotz. giuseppe verdi schrieb seinen Rigoletto in der politisch brisanten zeit um 185O. Mit victor Hugos schauspiel Le Roi s’amuse (Der König amüsiert sich) wählte er eine äusserst gesellschaftskritische stoffvorlage. In der packenden und szenisch hochpräzisen Inszenierung von Tatjana gürbaca singen Aleksandra Kurzak als gilda und saimir Pirgu als Herzog nach ihrem grossen Premierenerfolg auch in unserer Wiederaufnahme. Andrzej Dobber und george Petean singen den R igoletto.

Am Hofe des Herzogs von Mantua werden rauschende Feste gefeiert. Aber die gesellschaft, die sich da amüsiert, ist moralisch zerrüttet. sie kennt keine Werte mehr. spass zu haben, heisst hier, den anderen zu demütigen und zu erniedrigen. Der Hofnarr R igoletto ist der zynischste spassmacher von allen. nur seine Tochter gilda will er vor der verdorbenen Welt schützen. Er sperrt sie weg und verbietet ihr alles. Die junge Frau geht trotzdem ihren Weg. sie verwandelt sich vom rebellischen Teenager in eine erwachsene Liebende. Ihre sehnsucht nach Freiheit und selbstbestimmung ist grösser als die unterdrückende

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild/Lichtgestaltung Kostüme Choreinstudierung Dramaturgie

Il Duca di mantova rigoletto

Gilda Sparafucile maddalena Giovanna Il Conte di monterone marullo Borsa Il Conte di Ceprano La Contessa di Ceprano pagio della Contessa Usciere

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Stefan Blunier tatjana Gürbaca Klaus Grünberg Silke Willrett ernst raffelsberger Claus Spahn Saimir pirgu Andrzej Dobber / George petean (18, 21 Jun) Aleksandra Kurzak Andrea mastroni / Scott Conner Judith Schmid Julia riley Valeriy murga Cheyne Davidson Dmitry Ivanchey Yuriy tsiple mitglied des IOS mitglied des IOS mitglied des IOS Chor der Oper zürich philharmonia zürich 27 Sep 2013 3 Okt 2013, 12, 18, 24 Jan 2014, 2* Feb, 18, 21 Jun 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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lA StrANIerA V I n CenzO B eLLI n I (1801-1835)

melodramma in zwei Akten Libretto von Felice romani nach dem roman «L’etrangère» von Charles-Victor prévost Vicomte d’Arlincourt

Handlung kritisiert, aber Bellini und seinem Librettisten Felice Romani ging es mitnichten um eine stringente Logik. sie setzten andere Akzente: etwa in der gestalt Arturos, der ähnlich goethes Werther von seiner obsessiven Leidenschaft getrieben ist und sich ausdrücklich dagegen wehrt, Alaides geheimnis zu erfahren. La straniera ist ein zu unrecht vergessenes Juwel der Belcanto-Kultur, das wir in der Inszenierung von christof Loy auch in dieser spielzeit zeigen möchten. Edita gruberova als Alaide führt die exquisite sängerbesetzung an, generalmusikdirektor Fabio Luisi bringt mit der Philharmonia zürich die Partitur zum Blühen.

Eine geheimnisvolle Fremde, die ihr Haus nur verschleiert verlässt, hat den Argwohn der Dorf bevölkerung auf sich gezogen. Trotzdem erweckt sie die Liebe des grafen Arturo di Ravensteel, der kurz vor seiner Hochzeit mit Isoletta steht. Er ahnt nicht, dass sich hinter der Fremden, die er unter dem namen Alaide kennengelernt hat, die zukünftige Königin Frankreichs verbirgt. Innerhalb von Bellinis Œuvre stellt La straniera, 1829 in Mailand mit grossem Erfolg uraufgeführt, einen Meilenstein dar, denn die Partitur offenbart Bellinis Willen, sich von Rossinis stile f iorito radikal zu lösen und die Wahrheit des gefühls im gesang zu suchen. Bereits an der uraufführung wurde allerdings die wirklichkeitsferne

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Alaide Isoletta Graf Arturo di ravenstel Baron Valdeburgo Osburgo Signore di montolino Il priore degli Spedalieri

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Fabio Luisi Christof Loy Annette Kurz Ursula renzenbrink Franck evin Jürg Hämmerli, Lev Vernik thomas Jonigk, Kathrin Brunner edita Gruberova Veronica Simeoni Gregory Kunde Franco Vassallo Benjamin Bernheim pavel Daniluk reinhard mayr Chor der Oper zürich philharmonia zürich 28 Sep 2013 2, 6, 13, 17, 22 Okt 2013 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Koproduktion Werkeinführung preise in CHF

mit dem theater an der Wien in der regel 45 min. vor der Vorstellung G: 320, 250, 220, 98, 38

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OtellO G I USeppe V er D I (1813-1901)

Dramma lirico in vier Akten Libretto von Arrigo Boito nach der tragödie «Othello» von William Shakespeare

«Kein Erbarmen mit Otello» ist allerdings das überraschende Motto der Inszenierung von graham vick. Der britische Regisseur zeigt ihn als Wüstenkrieger von heute, der in seiner neuen Welt nicht wirklich angekommen ist. Als unberechenbarer Despot ist er als schwarzer und Moslem auf der suche nach der eigenen Identität. sein Mord an Desdemona geschieht nicht im Affekt, sondern ist kalkulierter Plan. Peter seiffert ist erstmals in zürich als Otello zu erleben. Mit Maria Agresta als Desdemona und Ž eljko Lučič als Jago stehen ihm zwei gefragte verdi-Interpreten zur seite.

shakespeares berühmte Eifersuchtstragödie gehört zu den grossen Bühnenwerken der Weltliteratur und erfuhr durch giuseppe verdi eine kongeniale musikalische Ausdeutung. Hier erreicht sein R ingen um modernes Musikdrama italienischer Prägung seinen Höhepunkt und seine vollendung. Der schwarze Otello, siegreicher Feldherr der Republik venedig, wird auf dem gipfel seines Ruhms und seiner Macht von dem missgünstigen zyniker Jago zu Fall gebracht. Mit diabolischer Freude schürt er die Eifersucht Otellos, der schliesslich den Einf lüsterungen über die vermeintliche untreue seiner Ehefrau Desdemona erliegt.

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild/ Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

Otello Desdemona Jago Cassio emilia rodrigo Lodovico montano ein Herold

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

paolo Carignani Graham Vick paul Brown Jürgen Hoffmann Jürg Hämmerli, Lev Vernik peter Seiffert maria Agresta Željko Lučič Benjamin Bernheim Judith Schmid Dmitry Ivanchey Dimitri pkhaladze tomasz Slawinski mitglied des IOS Chor der Oper zürich zusatzchor, SoprAlti und Kinderchor der Oper zürich Statistenverein am Opernhaus zürich philharmonia zürich 13* Okt 2013 16, 20, 27 Okt 2013 1 nov 2013 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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dIe meISterSINger VON NürNBerg r I CH A r D WAG n er (1813-1883)

Oper in drei Aufzügen Dichtung vom Komponisten

Einhaltung der Regeln bedachten Ohren der Meistersinger. Es ist der schusterpoet Hans sachs, der ihm schliesslich die gesetze der Kunst und der Form beibringt und ihm auch den Weg zu seinem Liebesglück ebnet: stolzing wirft seinen Mitbewerber, den pedantischen sixtus Beckmesser, beim Preissingen aus dem Rennen. In der Wiederaufnahme von Harry Kupfers Inszenierung stellen sich zum ersten Mal an unserem Hause der Dirigent sebastian Weigle, Emma Bell (Eva) und Albert Dohmen (Hans sachs) vor. Wie schon an der Premiere sind Roberto saccà als stolzing und Martin gantner als Beckmesser zu erleben.

Tradition oder Innovation in der Kunst? Ist der goldene Mittelweg der richtige Weg? Welchen stellenwert soll die Kunst innerhalb der gesellschaft haben? solchen Fragen geht R ichard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg nach und liefert das sitten- und spiegelbild einer gesellschaft, die im spiessbürgertum ersticken würde, erhielte sie nicht wichtige Impulse von aussen. Der junge Walther von stolzing bewirbt sich um die Aufnahme in die Meistersinger-zunft, um beim bevorstehenden Wettsingen als Preis die Hand der goldschmiedstochter Eva zu erringen. Mit seinem unkonventionellen Probelied scheitert er zunächst vor den nur auf

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

Sebastian Weigle Harry Kupfer Hans Schavernoch Yan tax Jürgen Hoffmann ernst raffelsberger

Choreografie und szenische mitarbeit

eva magdalene Hans Sachs Walther von Stolzing Veit pogner Sixtus Beckmesser David Konrad nachtigall Kunz Vogelsang Fritz Kothner Balthasar zorn Ulrich eisslinger Augustin moser Hermann Ortel Hans Schwarz Hans Foltz ein nachtwächter

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Derek Gimpel emma Bell Anna Goryachova Albert Dohmen roberto Saccà Guido Jentjens martin Gantner michael Laurenz Krešimir Stražanac martin zysset Cheyne Davidson Fabio trümpy Andreas Winkler Dmitry Ivanchey Dimitry pkhaladze tomasz Slawinski mitglied des IOS erik Anstine Chor und zusatzchor der Oper zürich philharmonia zürich 10 nov 2013 16, 24 nov 2013 In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung F: 270, 216, 184, 98, 38

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leONCe UNd leNA B A LLe t t VO n CH r I S tI A n SpU CK

nach dem Lustspiel von Georg Büchner musik von Johann Strauss, Bernd Alois zimmermann, Amilcare ponchielli, Alfred Schnittke und martin Donner Uraufführung: 27. April 2008, Aalto Ballett theater essen

ihrer gouvernante vor den königlichen Hochzeitsplänen. unterwegs begegnen sich die beiden – und verlieben sich. In unkenntnis der Identität des jeweils anderen erscheinen sie maskiert am Hofe von Leonces vater und werden miteinander verheiratet. georg Büchners hintersinnig-sarkastische Komödie über die Langeweile verwandelt christian spuck in eine aufgedrehte, tempound einfallsreiche Automaten-Farce. Polkas und Walzer von Johann strauss illustrieren wie auch die modernen K länge von Alfred schnittke und Bernd Alois zimmermann die traurig-komische geschichte und unterstreichen ihre parodistischen Elemente.

neben der schweizerischen Erstaufführung von christian spucks Woyzeck zeigt das Ballett zürich mit Leonce und Lena einen weiteren Beitrag zum Büchner-Jubiläum 2O13. Prinz Leonce aus dem Reiche Popo und sein Freund valerio geben sich mit grosser Leidenschaft dem nichtstun hin. Doch ausgerechnet jetzt will König Peter die Amtsgeschäfte niederlegen. Prinz Leonce soll die Thronfolge antreten und heiraten. um der zwangsheirat mit einer ihm unbekannten Prinzessin zu entgehen, ergreift Leonce die Flucht nach Italien. Auch die für ihn vorgesehene Prinzessin Lena aus dem Reiche Pipi will keineswegs einen ihr unbekannten Mann heiraten und f lieht mit

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Choreografie musikalische Leitung Ausstattung Lichtgestaltung Dramaturgie

Christian Spuck James tuggle emma ryott reinhard traub michael K端ster, esther Dreesen-Schaback Ballett z端rich Junior Ballett philharmonia z端rich

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Werkeinf端hrung preise in CHF

15 nov 2013 17, 21 nov 2013 17, 19* Jan 2014 in der regel 45 min. vor der Vorstellung C: 169, 152, 130, 56, 20 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung Gastspiel in Baden am 7 Dez 2013

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JeNŮfA LeOŠ JA n áČeK (185 4-1928)

Oper in drei Akten Libretto vom Komponisten nach dem Drama «Její pastorkyňa» von Gabriela preissová

Ausweg, um Jenůfas zukunft zu retten: sie nimmt Jenůfa ihr neugeborenes K ind weg, das K ind stirbt. Die erfolgreiche Inszenierung des russischen Regisseurs Dmitri Tcherniakov zeigt keine tschechische Dorfgesellschaft, sondern nimmt die drei Frauen – Jenůfa, die Küsterin und die Alte Buryja – aus drei verschiedenen generationen und ihre komplizierten Beziehungen zueinander zum Ausgangspunkt der tragischen Entwicklungen. Die Wiederaufnahme versammelt noch einmal die Premierenbesetzung; Pavel cernoch übernimmt neu den Števa. Die musikalische Leitung hat Patrick Lange.

Mit Jenůfa gelang dem tschechischen Komponisten Leoš Janáček eine Oper von geradezu atemberaubender emotionaler Wucht. Die berührende geschichte um Jenůfa und ihre stiefmutter, die Küsterin, spielt in einer gemeinschaft, die geprägt ist von Enge, Angst vor der zukunft, neid und Eifersucht. Die Liebe Jenůfas zu Števa ist in dieser gemeinschaft zum scheitern verurteilt, und Jenůfas uneheliche schwangerschaft führt in die Katastrophe. Denn die Küsterin, die von Jenůfas schicksal an ihre eigene, von Demütigungen und seelischen verletzungen geprägte vergangenheit erinnert wird, sieht nur einen

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musikalische Leitung Inszenierung und Bühne Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Jenůfa Küsterin Alte Buryja Laca Klemen Števa Buryja Altgesell Dorfrichter Seine Frau Karolka magd Barena Jana tante 1. Stimme 2. Stimme

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

patrick Lange Dmitri tcherniakov elena zaytseva Gleb Filshtinsky ernst raffelsberger Beate Breidenbach Kristīne Opolais michaela martens Hanna Schwarz Christopher Ventris pavel Cernoch Cheyne Davidson pavel Daniluk Irène Friedli Ivana rusko mitglied des IOS mitglied des IOS mitglied des IOS Silvia Spassova Olivera Dukic Kai Florian Bischoff Chor der Oper zürich philharmonia zürich 22 nov 2013 27, 30 nov 2013 4*, 7 Dez 2013 In tschechischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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JUNIOr BAllett

Antonio vivaldi ein verführerischer K langund Bewegungsraum. stephan Thoss, Ballettdirektor am Hessischen staatstheater Wiesbaden, wirft in Bellulus einen liebevoll-ironischen Blick auf die oft ausgetretenen Pfade der Opernspielpläne und einen Theater-Alltag, dem etwas mehr R isikofreude und Innovationslust gut zu gesicht stünden. unter trüben K ronleuchtern sonnen sich personif izierte Opernarien im Abglanz glorreicher zeiten. saft- und kraftlos dämmern sie auf einem überdimensionalen Plüschsofa dahin, und nur, wenn die unverwüstlichen Ohrwürmer eines Puccini, Bizet oder Offenbach ertönen, geraten die morschen K nochen wieder in Fahrt...

Drei spannende choreograf ien präsentieren die Tänzerinnen und Tänzer des Junior Balletts in einem eigens für sie konzipierten Abend. In den assoziationsreichen und oft in zwischenwelten spielenden stücken von Douglas Lee sollen sich Protagonisten und zuschauer nie ganz sicher sein. In seinem Ballett IRIS thematisiert der britische choreograf Prozesse des sehens und der Wahrnehmung. Den versuch der Beschreibung eines gefühls unternimmt christian spuck in Solitude. nicht zwingend bedeutet Einsamkeit, allein zu sein. Auch im verzicht auf die eigene Individualität in der gruppe kann sie sich offenbaren. unter einem schwingenden Pendel entfaltet sich zu barocken Arien von Alessandro scarlatti und

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Choreografie musik

Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung

Choreografie musik

Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Choreografie musik

Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung

IrIS Douglas Lee Hildur Gudnadóttir, paul Lansky, Frank Henne Ines Alda martin Gebhardt Uraufführung: 21. november 2012, Junior Ballett, Opernhaus zürich SOlItUde Christian Spuck Alessandro Scarlatti, Antonio Vivaldi, martin Donner Christian Spuck Ina Buschhaus martin Gebhardt michael Küster Uraufführung: 21. november 2012, Junior Ballett, Opernhaus zürich BellUlUS Stephan thoss Bizet, Di Capua, Offenbach, puccini, Verdi, zimmermann Arne Walther Stephan thoss martin Gebhardt Uraufführung: 19. September 1999, Bühnen der Landeshauptstadt Kiel Junior Ballett

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Werkeinführung preise in CHF

14 Dez 2013 25 Jan, 23 Feb, 16, 22 mär 2014, 1 Jun 2014 in der regel 45 min. vor der Vorstellung VV*: 75, 59, 44, 25, 15 Gastspiel in Baden am 7 Dez 2013

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SAle

eIn prOJ eK t VO n CH r IS tO pH m A rtH A Ler

musik von Georg Friedrich Händel (1685-1759)

beginnen sie zu singen. sie singen Musik, die wie keine andere von verlust, Trauer und Irrationalität zu künden vermag. Dass ein Komponist namens georg Friedrich Händel sie einst geschrieben hat, ist ihnen nicht bewusst. umso mehr jedoch, dass sie ein grosses und wundervolles versprechen zu beinhalten scheint… christoph Marthaler und Laurence cummings haben für das Opernhaus zürich ein HändelPasticcio geschaffen, das auf urkomische und tief berührende Weise von den nöten und Hoffnungen im permanenten Ausverkauf unserer gegenwart erzählt.

umgeben von Plakaten und schildern, die radikale Preisreduzierungen versprechen, versammeln sich in einem ehemals florierenden Warenhaus die verbliebenen Mitglieder der Eigentümerdynastie zu einer Familienzusammenkunft. Diese Menschen, deren zusammengehörigkeitsgefühl bisher lediglich auf dem Kontopapier existierte, erinnern sich auf einmal an das glück vergangener Tage, träumen von edlen Waren, zahllosen Angestellten und klingelnden Kassen. und während sie, die Realität verleugnend, immer tiefer hinein geraten in die zeitschlaufen der vergangenheit,

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musikalische Leitung regie regiemitarbeit Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Die Chefin der Dynastie und Kaufhausdirektorin Ihr verstorbener (dritter) ehemann Der uneheliche Sohn der Kaufhausdirektorin & Filialleiter eine nichte der Kaufhausdirektorin ein Grossneffe der Kaufhausdirektorin ein naher (englischsprachiger) Verwandter eine norwegisch-amerikanische Verwandte eine ausgewanderte Verwandte Der ehemann der ausgewanderten Verwandten ein verwandter Witwenimitator Der Liquidator

Laurence Cummings Christoph marthaler marie-eve Signeyrole Anna Viebrock martin Gebhardt malte Ubenauf, Werner Hintze Anne Sofie von Otter marc Bodnar raphael Clamer malin Hartelius Christophe Dumaux Graham F. Valentine tora Augestad Catriona Guggenbühl Ueli Jäggi Jürg Kienberger Bernhard Landau Orchestra La Scintilla zürich

Weitere Vorstellungen

14 Dez 2013 17* Dez 2013, 2, 5 Jan 2014

Werkeinführung

in der regel 45 min. vor der Vorstellung

Wiederaufnahme

mit deutscher und englischer Übertitelung

preise in CHF

e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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lA BOHÈme G I ACO m O pU CCI n I (1858-1924)

Oper in vier Bildern Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem roman «Scènes de la vie de Bohème»

Bandbreite der gefühle und stimmungen junger Menschen auf. Die Diskrepanz, die zwischen dem rauschenden Weihnachtsfest im café Momus und den geschehnissen in der kargen Künstlermansarde liegt, ist verblüffend und erschütternd zugleich. Dirigent nello santi leitet die Wiederaufnahme, als Mimì die russische sopranistin Ekaterina sherbachenko zu hören, gewinnerin des renommierten «BBc cardiff singer of the World». giuseppe Filianoti verkörpert den Rodolfo, als Marcello debütiert der schweizer Bassbariton Ruben Drole.

In einer Pariser Mansardenwohnung leben der Dichter Rodolfo, der Maler Marcello, der Philosoph colline und der Musiker schaunard. Trotz finanzieller nöte sind die vier Freunde Lebenskünstler und verbrennen schon mal ein Manuskript, um sich zu wärmen. Als Rodolfo Mimì kennenlernt, ist er von seiner hübschen nachbarin augenblicklich hingerissen. Doch ihre Liebe ist von kurzer Dauer: Mimì ist unheilbar krank, und Rodolfo scheint kaum fähig zu sein, eine feste Bindung einzugehen... In seiner vierten und vielleicht populärsten Oper fächert giacomo Puccini eine ganze

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

mimì musetta rodolfo marcello Schaunard Colline Benoît Alcindoro

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

nello Santi philippe Sireuil Vincent Lemaire Jorge Jara Hans-rudolf Kunz ernst raffelsberger ekaterina Sherbachenko Ivana rusko Giuseppe Filianoti ruben Drole elliot madore Scott Conner tomasz Slawinski Valeriy murga Chor, zusatzchor, SoprAlti und Kinderchor der Oper zürich philharmonia zürich 22 Dez 2013 26*, 28 Dez 2013 3 Jan 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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rOmeO UNd JUlIA B A LLe t t VO n CH r I S tI A n SpU CK

nach der tragödie von William Shakespeare musik von Sergej prokofjew (1891-1953) Uraufführung: 13. Oktober 2O12, Ballett zürich

auf geniale Weise eingefangen. Ist es Ironie der geschichte, dass sein von den verantwortlichen des Moskauer Bolschoi-Theaters einst als untanzbar abgelehntes Ballett aus dem internationalen Ballettrepertoire heute nicht mehr wegzudenken ist? Inspiriert von der bildhaften Musik Prokofjews und der zeitlosen Aktualität von shakespeares Tragödie, erzählt christian spuck die berühmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur in starken emotionalen Bildern. Aus einer im schauspielerischen wurzelnden Theater-im-Theatersituation entsteht eine unmittelbarkeit der gefühle, der man sich nicht entziehen kann.

In William shakespeares berühmter Tragödie Romeo und Julia lässt die K raft der Liebe zwei junge Menschen über sich hinauswachsen und alle Hindernisse überwinden. Doch da sie aus zwei bis auf den Tod verfeindeten Familien stammen, steht ihre verbindung von Beginn an unter einem unglücklichen stern. Am Ende müssen Romeo und Julia mit dem Leben für ihre Liebe bezahlen. Wie kaum ein anderer stoff hat shakespeares Theaterstück generationen von Künstlern zu Bearbeitungen inspiriert. In seiner farbigen, glutvollen Musik hat der russische Komponist sergej Prokofjew das Aufeinanderprallen von Liebe und Hass, das nebeneinander von zärtlichkeit und gewalt

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Choreografie und Inszenierung musikalische Leitung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Dramaturgie

Christian Spuck michail Jurowski Christian Schmidt emma ryott reinhard traub michael Küster Ballett zürich Junior Ballett philharmonia zürich

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Werkeinführung preise in CHF

4 Jan 2014 10, 12, 21 Jan 2014 16, 18, 25 mai, 4, 6, 15 Jun 2014 in der regel 45 min. vor der Vorstellung D: 198, 173, 152, 92, 32

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leS pÊCHeUrS de perleS G eO rG eS B Ize t (1838-1875)

Oper in drei Akten Libretto von michel Carré und eugène Cormon

von nadir und zurga und die durch Enrico caruso berühmt gewordene Romanze nadirs regelrechte Opernhits; dennoch sind die Perlenfischer eine Rarität in der Opernlandschaft geblieben. Die auf der Insel ceylon angesiedelte geschichte um Léïla und nadir, die einander wegen eines alten schwurs nicht lieben dürfen, und die orientalisch anmutende, überaus farbenreiche und atmosphärisch dichte Musik Bizets haben aber auch für ein heutiges Publikum ihren ganz besonderen Reiz.

georges Bizet ist einem breiten Publikum heutzutage vor allem als Komponist der Carmen bekannt. Doch auch seine Perlenf ischer lohnen die Aufführung, wie die Inszenierung von Jens-Daniel Herzog am Opernhaus zürich 2O1O gezeigt hat. In der Wiederaufnahme dieser hochgelobten Aufführung treten erstmals Marina Rebeka und Pavol Breslik als Léïla und nadir auf, Michael volle kehrt als zurga auf die Bühne des Opernhauses zurück, nourabad singt scott connor. zwar wurden einige nummern wie das Freundschaftsduett

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Léïla nadir zurga nourabad

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

patrick Fournillier Jens-Daniel Herzog mathis neidhardt Sybille Gädeke Jürgen Hoffmann Jürg Hämmerli ronny Dietrich marina rebeka pavol Breslik michael Volle Scott Conner Chor der Oper zürich philharmonia zürich 14 Jan 2014 19, 22*, 25, 30 Jan, 1 Feb 2014 In französicher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung

in der regel 45 min. vor der Vorstellung eine produktion des rossini Opera Festivals (pesaro)

preise in CHF

e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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COSÌ fAN tUtte WO LFGA n G A m A D eUS m Oz A rt (1756-1791)

Dramma giocoso in zwei Akten Libretto von Lorenzo da ponte

tutte von der Widersprüchlichkeit und vielschichtigkeit menschlicher Empf indungen zu erzählen wie kein anderer. In dieser Wiederaufnahme der dichten Inszenierung von svenEric Bechtolf stellt sich der junge tschechische Dirigent Tomáš netopil erstmals am zürcher Opernhaus vor, auf der Bühne steht ihm mit Marina Rebeka, Anna stéphany, Martina Janková, Javier camarena, Elliot Madore und Oliver Widmer ein spielfreudiges Ensemble zur verfügung.

Mozarts Così fan tutte beginnt ganz im geist der opera buf fa: Ferrando und guglielmo ziehen zum schein in den K rieg und kehren verkleidet zurück; ihre verlobten, Dorabella und Fiordiligi, erkennen die Männer nicht – und lassen sich auf eine Affäre mit den vermeintlich Fremden ein. Doch das «dramma giocoso» verwandelt sich unmerklich in ein Drama von existentieller Dimension, das den Beteiligten den Boden unter den Füssen wegzieht. Wie in Le nozze di Figaro weiss Mozart auch in der vier Jahre später entstandenen Così fan

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

Fiordiligi Dorabella Despina Ferrando Guglielmo Don Alfonso

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

tomáš netopil Sven-eric Bechtolf rolf Glittenberg marianne Glittenberg Jürgen Hoffmann Jürg Hämmerli marina rebeka Anna Stéphany martina Janková Javier Camarena elliot madore Oliver Widmer Chor, zusatzchor und zuzüger der Oper zürich philharmonia zürich 6 Feb 2014 9, 12, 16* Feb 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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dON CArlO G I USeppe V er D I (1813-1901)

Fünfaktige italienische Fassung (modena 1886) Französisches Original-Libretto von Joseph méry und Camille du Locle nach dem Drama von Friedrich Schiller

carlos über die unglückliche Liebe hinwegzuhelfen versucht der Marquis Posa, ihn für den Freiheitskampf der Provinz Flandern zu gewinnen. Die Intrige der Prinzessin Eboli, die Elisabeth aus enttäuschter Liebe zu carlos beim König anschwärzt, trägt ebenso zum tragischen Ausgang bei wie das brutale vorgehen der Inquisition. In sven-Eric Bechtolfs bildmächtiger Inszenierung ist mit Marina Poplavskaya, Fabio sartori, René Pape, Michael volle eine hochkarätige verdi-Besetzung zu hören; generalmusikdirektor Fabio Luisi steht am Pult der Philharmonia zürich.

Die geschichte von der unglücklichen Liebe des spanischen Prinzen Don carlos zu seiner stiefmutter Elisabetta bef lügelte verdi zu einer Partitur von äusserster psychologischer Raff inesse. seine letzte schiller-vertonung gilt daher vielen als tiefste und reichste verdi-Oper. grossmacht-Politik und privates glücksstreben sind in diesem Werk besonders unheilvoll miteinander verknüpft: Frisch verliebt, müssen der spanische Infant carlos und die französische Königstochter Elisabeth von valois erfahren, dass König Philipp II. Elisabeth selbst zur Frau nehmen will und sie damit zur stiefmutter seines sohnes carlos macht. um

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

elisabetta di Valois Fillippo II Don Carlo rodrigo, marchese di posa Il Grande Inquisitore Un frate La principessa d‘eboli tebaldo Voce dal cielo

Fabio Luisi Sven-eric Bechtolf rolf Glittenberg marianne Glittenberg Jürgen Hoffmann ernst raffelsberger marina poplavskaya rené pape Fabio Sartori michael Volle Christof Fischesser Scott Conner Veronica Simeoni Julia riley Sen Guo

Il Conte di Lerma/ Un araldo reale

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Benjamin Bernheim Chor und zusatzchor der Oper zürich philharmonia zürich 15 Feb 2014 21, 23, 26 Feb, 1 mär 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung F: 270, 216, 184, 98, 38

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SleepINg BeAUtY (D O r n röS CH en) B A LLe t t VO n m AtS eK

musik von pjotr tschaikowski (1840-1893) Uraufführung: 2. Juni 1996, Hamburg Ballett

jungen Mannes aus dieser scheinwelt erwacht und beginnt, erwachsen zu werden. Mats Ek entstaubt den Tschaikowski-K lassiker radikal. Ohne den Bezug zum Original zu verlieren, ersetzt er die technischen Paradenummern Petipas durch charakterlich fein abgestimmte und äusserst humorvolle tänzerische Erzählkunst. Auf der suche nach neuen Formen führt er den zuschauer in eine unbekannte Welt des sehens und Erlebens und ermöglicht eine neue und erfrischende sicht auf ein scheinbar bekanntes Märchen.

Mit seinen spannenden neudeutungen berühmter klassischer Ballette sorgt der schwedische choreograf Mats Ek immer wieder für Furore. Auch als er sich 1996 in Hamburg mit Dornröschen das zuckrigste Ballett der zaristischen Romantik vornahm, aktualisierte er das geschehen. Eks Aurora ist keine wohlbehütete Königstochter, sondern eine auf begehrende Teenagerin, die sich in ihrem Elternhaus nicht wohl fühlt und in eine Welt des oberf lächlichen scheins f lüchtet. Durch den bösen carabosse wird sie mit Drogen in Berührung gebracht, bis sie durch die Liebe eines

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Choreografie musikalische Leitung Bühnenbild und Kostüme Lichtgestaltung

mats ek rossen milanov peder Freiij erik Berglund Ballett zürich Junior Ballett philharmonia zürich

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Werkeinführung preise in CHF

5 mär 2014 15* mär, 5, 13 Apr 2014 in der regel 45 min. vor der Vorstellung C: 169, 152, 130, 56, 20 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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der flIegeNde

HOlläNder r I CH A r D WAG n er (1813-1883)

romantische Oper in drei Aufzügen Libretto vom Komponisten

Wagners Frühwerk beruht nicht, wie er gern behauptet hat, auf einer volkssage, sondern geht auf eine Erzählung von Heinrich Heine zurück. Dessen Beschreibung eines f iktiven Theaterstücks über den gespenstischen seefahrer, den nur eine treue Frau erlösen kann, ist eine brillante Parodie auf romantische schauerdramen – die Wagner freilich ernst nahm. Der junge Komponist und Revolutionär entdeckte im Titelhelden einen verwandten im geiste: Der Holländer, der trotz schwerster stürme unbedingt ein gefährliches Kap umsegeln will, wird ihm zum Bild eines, der die Ordnung der Welt umstürzen will. Ebenso stark identif iziert sich der Komponist mit senta, die in ihrem unbedingtem

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Anspruch auf selbstverwirklichung die grenzen ihrer kleinen Welt sprengt. Andreas Homoki hat in seiner von Publikum und K ritik gleichermassen umjubelten Inszenierung die tragisch endende geschichte in das Kontor einer seehandelsf irma verlegt. Auf diese Weise tritt der Widerspruch zwischen einer durch und durch materiell denkenden, ausschliesslich auf Prof itmaximierung ausgerichteten gesellschaft und dem alle grenzen sprengenden Lebensanspruch der beiden Hauptf iguren geradezu schmerzlich hervor. Den f liegenden Holländer singt in der Wiederaufnahme Juha uusitalo, als Daland steht christof Fischesser auf der Bühne.

musikalische Leitung Inszenierung Bühne Kostüme

Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Senta mary Holländer Daland erik Steuermann Dalands Diener

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Constantin trinks Andreas Homoki Wolfgang Gussmann Wolfgang Gussmann, Susana mendoza Franck evin Jürg Hämmerli Werner Hintze Anja Kampe Liliana nikiteanu Juha Uusitalo Christof Fischesser marco Jentzsch Fabio trümpy nelson egede Chor der Oper zürich philharmonia zürich 11 mär 2014 14, 20, 23* mär 2014 In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Koproduktion

mit dem teatro alla Scala und der norwegischen Staatsoper Oslo

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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leS CONteS d‘HOffmANN JACq U eS O FFen B ACH (1819-1880)

Opéra-fantastique in fünf Akten von Jacques Offenbach (1819-1880) in der Fassung von michael Kaye und Christophe Keck (2005) Libretto von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Drame-fantastique von Jules Barbier und michel Florentin Carré (1851)

rät des Komponisten: so wie es Hoffmann nicht gelingt, das ersehnte Liebesglück zu f inden, blieb es dem Komponisten zeit seines Lebens versagt, seine erträumte grosse Oper zu schreiben. Wenn Offenbachs schmerzenskind auch unvollendet blieb, gewann es mit seiner eingenwilligen Mischung aus bizarralptraumhaften, komischen und gefühlvollen Momenten schnell die Herzen des Publikums und sicherte sich einen festen Platz im Opernrepertoire der Bühnen der Welt. generalmusikdirektor Fabio Luisi dirigiert diese Wiederaufnahme, die Titelpartie singt Bryan Hymel, die drei weiblichen Hauptrollen verkörpern Jane A rchibald, Rachel Harnisch und veronica simeoni.

Im Mittelpunkt der einzigen ernsten Oper Jacques Offenbachs, die sich an den Bühnen durchsetzen konnte, steht E.T.A. Hoffmann, der Prototyp des deutschen romantischen Künstlers. Freilich interessierte den Komponisten keine musikalische Biograf ie des Dichters. Ihm wurde der Autor der fantastischen Erzählungen zum Prototyp des romantischen Künstlers mit seinem Leben am Rande des Abgrunds, seinen zweifeln, grossen Einfällen, tiefen K risen. Das stück basiert zwar auf der Biograf ie Hoffmanns, vermischt sie aber mit Motiven aus seinen Werken und denen anderer romantischer Autoren, so dass ein ganz eigenes Künstlerdrama entstand. In seiner berühmten Offenbach-studie beschreibt siegfried K racauer diese Oper als ein selbstport-

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung Dramaturgie

Hoffmann Olympia Antonia Giulietta Stella

Fabio Luisi Grischa Asagaroff Bernhard Kleber Florence von Gerkan Jürgen Hoffmann Jürg Hämmerli ronny Dietrich Bryan Hymel Jane Archibald rachel Harnisch Veronica Simeoni mitglied des IOS

Lindorf/Coppélius/ Le docteur miracle/ Le capitaine Dapertutto La muse/nicklausse

Laurent naouri Anna Stéphany

Andrès/Cochenille/ Frantz/pitichinaccio Spalanzani Crespel peter Schlémil maître Luther nathanaël Hermann Wilhelm La voix de la mère d‘Antonia Le capitaine des Sbires

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

michael Laurenz Benjamin Bernheim reinhard mayr Cheyne Davidson Dimitri pkhaladze Andreas Winkler Krešimir Stražanac mitglied des IOS Irène Friedli mitglied des IOS Chor der Oper zürich philharmonia zürich 21 mär 2014 25, 28, 30* mär, 2 Apr 2014 In französicher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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ANdreA CHéNIer U m B ertO G I O r DA n O (1867-194 8)

musikalisches Drama mit historischem Hintergrund in vier Bildern Libretto von Luigi Illica

Im Mittelpunkt dieses packenden Revolutionsdramas steht die historische Figur des jungen Dichters Andrea chénier, der nur drei Tage vor der Hinrichtung Robespierres 1794 unter der guillotine f iel. Anfangs glühender verfechter der revolutionären Ideale, gerät chénier im Laufe der geschichte durch seine Liebe zur verfolgten Aristokratin Maddalena di coigny in den verdacht der neuen Machthaber. Die Mischung aus menschlicher Tragödie und politischem Historienkrimi mit tödlichem Ausgang wurde zu umberto giordanos

grösstem Erfolg. virtuos fängt der italienische verist die Atmosphäre der französischen Revolution durch auskomponiertes stimmengewirr oder das zitieren von Hymnen wie der Marseillaise und der carmagnole ein. Wie bereits an der Premiere wird Maestro nello santi Revolutionäres aus dem Orchestergraben erklingen lassen; ihm steht mit Martina seraf in als Adlige Maddalena, Yonghoon Lee als Andrea chénier und Lucio gallo als Proletarier carlo gérard eine exzellente sängertrias zur seite.

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musikalische Leitung Inszenierung Ausstattung Lichtgestaltung Choreinstudierung Choreografie

Andrea Chénier Carlo Gérard maddalena di Coigny Bersi La Contessa di Coigny/madelon roucher pietro Fléville Fouquier-tinville mathieu, genannt ‚populus‘ Un incredibile L‘Abate Schmidt Haushofmeister Dumas

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

nello Santi Grischa Asagaroff reinhard von der thannen martin Gebhardt Jürg Hämmerli Stefano Giannetti Yonghoon Lee Lucio Gallo martina Serafin Judith Schmid Stefania Kaluza Yuriy tsiple Krešimir Stražanac reinhard mayr Valeriy murga Benjamin Bernheim Andreas Winkler Dimitri pkhaladze mitglied des IOS mitglied des IOS Chor der Oper zürich philharmonia zürich 12 Apr 2014 15, 27 Apr 2014 4, 10 mai 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35

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SAlOme r I CH A r D S tr AUS S (186 4-1949)

musikdrama in einem Aufzug Libretto vom Komponisten nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung

Für diese Wiederaufnahme kehrt die als salome gefeierte nina stemme in der Titelpartie nach zürich zurück. Ihr gegenüber steht der russische Bariton Evgeny nikitin als Jochanaan, Hanna schwarz singt salomes Mutter Herodias. Bei ihrer uraufführung 19O5 rief salome einen der grössten skandale der Operngeschichte hervor – kein Wunder, hatte doch R ichard strauss für dieses musikalische Drama im Brennpunkt zwischen Liebe und Tod eine ekstatische Musik geschaffen, die mit allem bis dahin Bekannten brach. Die Oper handelt von der biblischen Prinzessin salome, die als

Lohn für ihren erotisch aufgeladenen Tanz von König Herodes den Kopf des Propheten Jochanaan fordert. Dieses abgeschlagene, blutige Haupt küsst salome, bevor der schockierte Herodes sie töten lässt. strauss hat sich in seiner Partitur ganz auf den Konf likt zwischen salome und Jochanaan konzentriert: grandios klangsinnlich und in rauschhaften steigerungen fasst er die Psyche der Protagonisten in Töne. Es dirigiert Alain Altinoglu, der als Dirigent von Wagners Holländer am Opernhaus zürich einen grossen Erfolg feiern konnte.

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreografische mitarbeit

Salome Herodias Jochanaan Herodes narraboth page der Herodias erster Jude zweiter Jude Dritter Jude Vierter Jude Fünfter Jude erster nazarener zweiter nazarener erster Soldat zweiter Soldat Sklave ein Cappadozier

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Alain Altinoglu Sven-eric Bechtolf rolf Glittenberg marianne Glittenberg Jürgen Hoffmann Silvia Schori nina Stemme Hanna Schwarz evgeny nikitin rudolf Schasching Benjamin Bernheim Anna Goryachova Sunnyboy Dladla Dmitry Ivanchey Andreas Winkler martin zysset reinhard mayr tomasz Slawinski Krešimir Stražanac Valeriy murga mitglied des IOS mitglied des IOS mitglied des IOS philharmonia zürich 19 Apr 2014 21*, 26, 29 Apr, 4 mai 2014 In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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peter grImeS B en JA m I n B r It ten (1913-1976)

Oper in drei Akten und einem prolog Libretto von montagu Slater nach der Verserzählung «the Borough» von George Crabbe

Peter grimes, der Titelheld in Benjamin Brittens 1945 entstandenem Opern-Erstling, ist Fischer in einem kleinen Ort an der englischen Ostküste – ein eigenbrötlerischer und schnell auf brausender Aussenseiter, der sich von allen unverstanden und nur mit dem Meer verbunden fühlt. Ein unglücksfall auf seinem Boot wird grimes zum verhängnis. nachdem sein Lehrling auf see ums Leben gekommen ist, wird grimes wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, aus Mangel an Beweisen jedoch freigesprochen. Doch der verdacht bleibt bestehen, die Dorfgemeinschaft misstraut ihm

weiterhin. Als auch sein neuer Lehrling auf tragische Weise verunglückt, entzieht sich grimes der drohenden Lynchjustiz der Dorfbewohner durch Freitod: Er geht ins Meer. Regisseur David Pountney inszeniert Brittens Oper als ein Kammerspiel unterdrückter und wild entfesselter gefühle und zeigt auf beklemmende Weise, zu welchen Exzessen sich eine gesellschaft gegenüber Aussenseitern hinreissen lässt. Wie schon in der Premiere ist der amerikanische Tenor christopher ventris in einer seiner Paraderollen zu erleben, Ellen Orford wird gesungen von Emily Magee.

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

peter Grimes ellen Orford Captain Balstrode Auntie niece 1 niece 2 Bob Boles Swallow mrs Sedley reverend Horace Adams ned Keene Hobson Fisherman Fisherwoman A Lawyer

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

pablo Heras-Casado David pountney robert Israel marie-Jeanne Lecca Jürgen Hoffmann ernst raffelsberger Christopher Ventris emily magee Jan-Hendrik rootering Irène Friedli Sen Guo Julia riley Benjamin Bernheim mitglied des IOS Stefania Kaluza martin zysset Alex Lawrence Valeriy murga mitglied des IOS mitglied des IOS mitglied des IOS Chor der Oper zürich Kinderstatisterie am Opernhaus zürich philharmonia zürich 24 mai 2014 27, 29*, 31 mai 2014 In englischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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rOBertO deVereUx GA e tA n O D O n Ize t tI (1797-18 4 8)

tragedia lirica in drei Akten Libretto von Salvatore Cammarano

Roberto Devereux basiert auf der historischen, wechselvollen Beziehung zwischen der alternden englischen Königin Elisabeth I. und ihrem adligen günstling Roberto Devereux. von politischen Widersachern des Landesverrats angeklagt, wird Roberto Devereux nur noch durch seine Beziehung zur Königin vor dem schafott bewahrt. Als Elisabeth jedoch erfahren muss, dass Roberto eine andere Frau liebt, ist sie bereit, seinen Tod zu besiegeln. zu spät bereut sie ihre Entscheidung. In der grossen Finalszene, die neben der Wahnsinnsarie der Lucia di Lammermoor zu den ge-

nialsten Eingebungen Donizettis gehört, gibt sie, erfüllt von Todessehnsucht, ihren verzicht auf den Thron bekannt. Mehr als an genauen historischen Fakten war Donizetti in seiner dritten Tudor-Oper an der Konstellation der Figuren interessiert, an ihren Emotionen und Leidenschaften, die er mit grosser Dramatik und bewegender Eindringlichkeit zu zeichnen vermochte. Einmal mehr darf man sich in dieser Wiederaufnahme auf das facettenreiche Porträt der Elisabeth durch Edita gruberova freuen; an ihrer seite präsentiert sich Pavol Breslik in der Titelpartie.

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

elisabetta Sara roberto Devereux Duca di nottingham Lord Cecil Sir Gualtiero raleigh Un paggio Un famigliare di nottingham

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

Andryi Yurkevich Giancarlo del monaco mark Väisänen marie-Luise Walek Jürgen Hoffmann Jürg Hämmerli edita Gruberova Veronica Simeoni pavol Breslik Alexey markov Dmitry Ivanchey Dimitri pkhaladze Uwe Kosser Arjen Veenhuizen Chor der Oper zürich philharmonia zürich 27 Jun 2014 1, 5, 9, 13 Jul 2014 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung G: 320, 250, 220, 98, 38

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CArmeN G eO rG eS B Ize t (1838-1875)

Oper in drei Akten und vier Bildern Libretto von Henri meilhac und Ludovic Halévy nach der novelle «Carmen» von prosper mérimée

Die Liebe des sergeanten Don José zur zigeunerin carmen ist von Anfang an zum scheitern verurteilt, zu unterschiedlich sind beider Lebensentwürfe. Dennoch opfert José seine Militärkarriere und folgt carmen in die Illegalität des schmugglerlebens. Als carmen José für den stierkämpfer Escamillo verlässt, ist das ein schritt mit tödlichen Konsequenzen. Die fatale Dreiecksgeschichte sorgte bereits bei der Pariser uraufführung 1875 für bewegte gemüter: Offensiv und sinnlich vertritt carmen eine Position jenseits der bürgerlichen Moral. Aus der rücksichtslosen Andalusierin in Prosper Mérimées novelle von 1845 formten Bizet und seine Librettisten Henri

Meilhac und Ludovic Halévy eine starke Persönlichkeit, die zu den vielschichtigsten Frauengestalten der Operngeschichte gehört. In der Inszenierung des Wiener Burgtheaterdirektors Matthias Hartmann steht der archaischen Welt von zigeunern und schmugglern eine von Korruption und chauvinismus geprägte Polizeigewalt gegenüber. Don José muss erkennen, dass er mit dem Abbruch aller Brücken ins bürgerliche Leben noch längst nicht den Preis für ein zusammenleben mit carmen bezahlt hat. vasily Petrenko, der chefdirigent des Oslo Philharmonic Orchestra, stellt sich in zürich als Operndirigent vor.

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musikalische Leitung Inszenierung Bühnenbild Kostüme Lichtgestaltung Choreinstudierung

Vasily petrenko matthias Hartmann Volker Hintermeier Su Bühler martin Gebhardt ernst raffelsberger

Choreografie und szenische mitarbeit Dramaturgie

Carmen micaëla mercédès Frasquita Don José escamillo Le remendado Dancaïro moralès zuniga

Wiederaufnahme Weitere Vorstellungen

teresa rotemberg michael Küster Kate Aldrich rachel Harnisch Irène Friedli Sen Guo Brandon Jovanovich ruben Drole mitglied des IOS Alex Lawrence Yuryi tsiple reinhard mayr Chor, zusatzchor, SoprAlti und Kinderchor der Oper zürich philharmonia zürich 29* Jun 2014 3, 6, 10, 12 Jul 2014 In französischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Werkeinführung preise in CHF

in der regel 45 min. vor der Vorstellung e: 230, 192, 168, 95, 35 VV*: 75, 59, 44, 25, 15 - AmAG-Volksvorstellung

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DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Anja Kampe, Marco Jentzsch, Chor der Oper Z端rich

JEN女FA

Krist朝ne Opolais

SALE

Malin Hartelius, J端rg Kienberger, Marc Bodnar, Raphael Clamer, Tora Augestad, Christophe Dumaux, Anne-Sofie von Otter

RIGOLETTO

Quinn Kelsey, Chloé Chavanon, Chor der Oper Zürich

ROMEO UND JULIA

William Moore, Katja W端nsche

SLEEPING BEAUTY

Yen Han

IRIS

Madoka Kariya

KONzerte pH I LH A r m O n I S CH e KO nzerte, B rU n CH KO nzerte, LI eD er A B en D e 2O13/2O14

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BIg fIVe Abend für Abend sitzt die Philharmonia zürich im Orchestergraben unseres Opernhauses und garantiert mit der gesamten Bandbreite ihrer stilistischen Möglichkeiten erstklassige musikalische Darbietungen. Darüberhinaus ist das Orchester aber auch als sinfonischer K langkörper in sechs Konzerten präsent. Diese Konzerte liegen unserem generalmusikdirektor Fabio Luisi ganz besonders am Herzen, denn er hat sich vorgenommen, das künstlerische Profil der Philharmonia zürich im sinfonischen Repertoire weiter zu schärfen. vier der sechs Konzerte dirigiert er deshalb selbst, und ganz bewusst hat er gemeinsam mit seinen Musikern fünf zentrale und berühmte Werke aus dem grossen Orchesterrepertoire programmiert. Der inhaltliche Bogen spannt sich in dieser spielzeit nicht über das schaffen eines einzigen Komponisten, sondern weist einen repräsentativen Weg durch die grosse Orchesterliteratur des 19. Jahrhunderts. Er wölbt sich von Mozarts grosser g-Moll-sinfonie Kv 55O, die William christie am Pult von La scintilla dirigieren

wird, über die Symphonie Fantastique von Hector Berlioz, Tschaikowskis Pathétique und der fünften Sinfonie von Anton Bruckner bis zu gustav Mahler und seiner ersten Sinfonie. Die Werkreihe legt – für das Publikum hochattraktiv und für das Orchester eine eminente musikalische Herausforderung – gleichsam einen Pfad durch die Entwicklungsgeschichte des sinfonischen Komponierens. Auch Beethoven ist vertreten: Fabio Luisi führt zum Abschluss der saison die Messe in C-Dur auf. Es gibt noch einen weiteren roten Faden, der sich durch die Konzertreihe der Philharmonia zieht: Die junge französische Pianistin Lise de la salle, die ihre K lavierlauf bahn als Wunderkind begann und inzwischen auf dem Weg zu einer Weltkarriere ist, wird in drei von sechs Konzerten Werke für K lavier und Orchester von sergej Rachmaninow aufführen. sie ist artist in residence unserer Konzertsaison. Die philharmonischen Konzerte werden unterstützt von

evelyn und Herbert Axelrod

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1. philharmonisches Konzert

BerlIOz rACHmANINOw Fabio Luisi, Dirigent Lise de la Salle, Klavier philharmonia zürich GOttFrIeD VOn eInem Capriccio op. 2 SerGeJ rACHmAnInOW paganini-Variationen op. 43 HeCtOr BerLIOz Symphonie Fantastique op. 14

OperNHAUS zürICH

so 29 sep 2O13, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

2. philharmonisches Konzert

tSCHAIKOwSKI rACHmANINOw Fabio Luisi, Dirigent Lise de la Salle, Klavier philharmonia zürich SerGeJ rACHmAnInOW Klavierkonzert nr. 2 c-moll op. 18 pJOtr tSCHAIKOWSKI Sinfonie nr. 6 «pathétique» h-moll op. 74

OperNHAUS zürICH

so 22 Dez 2O13, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

127

3. philharmonisches Konzert

mAHler HArtmANN Fabio Luisi, Dirigent Hanna Weinmeister, Violine philharmonia zürich

KArL AmADeUS HArtmAnn «Concerto funebre» für Violine und Streichorchester GUStAV mAHLer Sinfonie nr. 1

tONHAlle zürICH

so 16 Mär 2O14, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

4. philharmonisches Konzert

mOzArt

William Christie, Dirigent Orchestra La Scintilla zürich WOLFGAnG AmADeUS mOzArt Sinfonie nr. 25 g-moll KV 183 Sinfonia concertante es-Dur KV 297b Sinfonie nr. 40 g-moll KV 550

OperNHAUS zürICH

so 11 Mai 2O14, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

128

5. philharmonisches Konzert

BrUCKNer mOzArt

Karl Heinz Steffens, Dirigent Sabine meyer, Klarinette philharmonia zürich WOLFGAnG AmADeUS mOzArt Konzert für Klarinette A-Dur KV 622 AntOn BrUCKner Sinfonie nr. 5 B-Dur

tONHAlle zürICH

so 1 Jun 2O14, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

6. philharmonisches Konzert

BeetHOVeN rACHmANINOw Fabio Luisi, Dirigent ernst raffelsberger, Choreinstudierung Lise de la Salle, Klavier Sen Guo, Sopran Anna Stéphany, mezzosopran mauro peter, tenor n.n., Bass philharmonia zürich Chor der Oper zürich SerGeJ rACHmAnInOW Klavierkonzert nr. 1 LUDWIG VAn BeetHOVen messe C-Dur op. 84

tONHAlle zürICH

so 6 Jul 2O14, 11.15

einführung 45 min. vor Konzertbeginn

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BrUNCHKONzerte A m S O n ntAGVO r m It tAG

Wir laden sie herzlich ein, mit uns den sonntagvormittag zu verbringen! An elf Terminen widmen sich Musikerinnen und Musiker rund um die Philharmonia zürich auch in dieser spielzeit wieder der Kammermusik. Das Angebot reicht vom spektakulären Auftritt der cellisten bis zu gustav Mahlers Lied von der Erde in der Kammerensemblefassung von Arnold schönberg, vom berühmten K larinettenquintett Mozarts über eine Kombination aus Musik und Brief lesung bis zum Jazz. scintilla-Musiker und sängerinnen aus dem Ensemble spielen gemeinsam mit unserem HändelDirigenten Lawrence cummings. und sogar generalmusikdirektor Fabio Luisi nimmt als Quintettpartner am Flügel Platz. Konzertbeginn ist um 11.15 uhr, anschliessend Brunch im Restaurant Belcanto. Für

diejenigen, die bereits vor dem Konzert erste getränke zu sich nehmen wollen, ist unsere Foyer-Bar ab 1O.15 uhr geöffnet. Kartenpreis für Konzert und Brunch: CHF 6O* inkl. Cüpli zur Begrüssung im restaurant Belcanto und Kaffee sowie nichtalkoholischen Getränke (*mit Legi: CHF 52 / Kinder bis 16 Jahre: CHF 32). Die platzanzahl ist begrenzt. es empfiehlt sich eine rechtzeitige reservierung. Für das Konzert am 22. Juni 2O14 im grossen Haus stehen Konzertkarten mit Brunch zur Verfügung, alle weiteren Konzertkarten werden zum preis von CHF 2O ohne Brunch verkauft. Die Brunchkonzerte werden unterstützt von

evelyn und Herbert Axelrod

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1. Brunchkonzert

HOmmAge à SAINt-SAëNS

2. Brunchkonzert

Andrea Kollé (Flöte) Samuel Castro Bastos (Oboe) Heinrich mätzener (Klarinette) tomas Gallart (Horn) elisabeth Göring (Fagott) Alexander Boeschoten (Klavier)

StrINgS fOr HOlIdAY Daniel Schnyder (Saxophon) Heiri Känzig (Bass), toni renold (Drums) eoin Andersen (Violine) Cornelia Brandis (Violine) natalia mosca (Viola) Juliet Shaxson (Viola) Daniel pezzotti (Violoncello) Luzius Gartmann (Violoncello)

CAmILLe SAInt-SAënS Caprice sur des airs danois et russes für Flöte, Oboe, Klarinette und Klavier op. 79 CAmILLe SAInt-SAënS tarantelle für Flöte, Klarinette und Klavier op. 6 mAUrICe rAVeL Le tombeau de Couperin (Arr. für Bläserquintett und Klavier)

StAnDArDS VOn BILLIe HOLIDAY

SpIegelSAAl

BerNHArdtHeAter

so 13 Okt 2O13, 11.15

so 3 nov 2O13, 11.15 131

4. Brunchkonzert

BélA BArtóK HANNS eISler 3. Brunchkonzert

lA SCINtIllA gOeS CHAmBer mUSIC

Ivana rusko (Sopran) Andrea Kollé (Flöte) Heinrich mätzener (Klarinette) Laurent Weibel (Violine) rumjana naydenova (Viola) xavier pignat (Cello) Christoph Keller (Klavier)

prOGrAmm WIrD zU eInem Späteren zeItpUnKt BeKAnnt GeGeBen

BéLA BArtóK «Contrasts» für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111 DAnIeL HeSS (1965*) «Strophen» für Sopran und kleines ensemble HAnnS eISLer «palmström» op. 5 für Sprechstimme und kleines ensemble HAnnS eISLer 14 Arten den regen zu beschreiben op. 70 für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Cello und Klavier

SpIegelSAAl

SpIegelSAAl

so 8 Dez 2O13, 11.15

so 26 Jan 2O14, 11.15

Laurence Cummings (Cembalo) Anna Stéphany (mezzosopran) Julia riley (mezzosopran) Ada pesch (Violine) Karen Forster (Viola) Daniel pezzotti (Violoncello) Dieter Lange (Kontrabass) philipp mahrenholz (Oboe)

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6. Brunchkonzert

fABIO lUISI ANd frIeNdS Fabio Luisi (Klavier) robert pickup (Klarinette) Ada pesch (Violine) Karen Forster (Viola) Claudius Herrmann (Violoncello)

5. Brunchkonzert

FrAnz SCHmIDt Klarinettenquintett A-Dur

BrAHmS KlAVIerQUArtett

SpIegelSAAl

so 2 M채r 2O14, 11.15

Laurent Weibel (Violine) Sebastian eyb (Viola) Barbara Oehm (Violoncello) Sarah tysman (Klavier)

7. Brunchkonzert

WOLFGAnG AmADeUS mOzArt Largo und Fuge nach J. S. Bach f체r Streichtrio KV 404a DAVID pHILIp HeFtI (1975*) Klaviertrio nr. 2 JOHAnneS BrAHmS Klavierquartett nr. 3 op. 60 c-moll

WerKe VOn JOHAnn SeBAStIAn BACH, HeItOr VILLA-LOBOS, rICHArD WAGner U.A.

SpIegelSAAl

SpIegelSAAl

so 23 Feb 2O14, 11.15

so 3O M채r 2O14, 11.15

9 CellISteN Cellogruppe der philharmonia z체rich

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8. Brunchkonzert

KlAVIerQUINtette mOzArt BeetHOVeN robert pickup (Klarinette) philip mahrenholz (Oboe) Glen Borling (Horn) Anne Gerstenberger (Fagott) Sebastian Wienand (Klavier) auf historischen Instrumenten

1O. Brunchkonzert

OrCHeSterAKAdemIe

WOLFGAnG AmADeUS mOzArt quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott es-Dur KV 452 LUDWIG VAn BeetHOVen quintett für Klavier, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott es-Dur op. 16

mitglieder der Orchesterakademie prOGrAmm WIrD zU eInem Späteren zeItpUnKt BeKAnnt GeGeBen

SpIegelSAAl

SpIegelSAAl

so 6 Apr 2O14, 11.15

so 18 Mai 2O13, 11.15 ein Kulturengagement der Credit Suisse

9. Brunchkonzert

mUSIKAlISCHe BrIefe

11. Brunchkonzert

dAS lIed VON der erde

rita Karin meier (Klarinette) Valentin Berlinsky quartett Kaspar Schnetzler (Autor, Sprecher)

michael Laurenz (tenor), Irène Friedli (Alt) Kammerensemble der philharmonia zürich Hans-peter Achberger (musikalische Leitung)

HeInrICH BärmAnn quintett nr. 3 es-Dur für Klarinette und Streichquartett CArL mArIA VOn WeBer quintett B-Dur op. 34 für Klarinette und Streichquartett

GUStAV mAHLer Das Lied von der erde (Fassung für Kammerensemble von Arnold Schönberg)

SpIegelSAAl

HAU ptBüHNe

so 27 Apr 2O14, 11.15

so 22 Jun 2O14, 11.15 134

geSpräCHS KONzert A m S O n ntAGVO r m It tAG

Oft ist es hilfreich, Musik nicht nur zu gehör zu bringen, sondern auch über sie zu sprechen. Mit der Form des gesprächskonzertes bieten wir Ihnen deshalb die Möglichkeit, über die eigentliche Musik hinaus einen Einblick in die aufgeführten Werke zu gewinnen. Wir sprechen mit den Musikern und informieren in lockerer gesprächsform über Entstehungsgeschichten, biograf ische Aspekte und ästhetische Hintergründe. Der Komponist Bernd Alois zimmermann, dessen wegweisende Oper Die Soldaten im Opernhaus zu erleben ist, bietet sich als tragisch-visionäre Künstlerexistenz des 2O. Jahrhunderts in besonderer Weise für diese Form an.

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Gesprächskonzert

BerNd AlOIS zImmermANN Claudius Herrmann (Violoncello) u.a. BernD ALOIS zImmermAnn Vier kurze Studien für Cello-Solo u.a.

SpIegelSAAl

so 27 Okt 2O13, 11.15

lIederABeNde wAltrAUd meIer

gedeNK mAtINee láSzló pOlgár

Joseph Breinl, Klavier Lieder von Schubert, Schumann und mahler

HAU ptBüHNe

Andrea rost, Sopran Judit polgár, Klavier zoltán Kodály, Béla Bartók, richard Strauss, Alban Berg, Franz Liszt

Mo 23 sep 2O13, 2O.OO

SpIegelSAAl

so 1O nov 2O13, 11.OO

ANNette dASCH

pAVOl BreSlIK

Helmut Deutsch, Klavier Lieder von mahler, Schönberg, zemlinsky und Korngold

Amir Katz, Klavier Lieder von Schumann, Dvořák, Liszt

HAU ptBüHNe

HAU ptBüHNe

Do 31 Okt 2O13, 2O.OO

Mo 16 Dez 2O13, 2O.OO 136

dmItrY HVOrOStOVSKY Ilja Ivari, Klavier Lieder von rachmaninow, medtner, Liszt und tschaikowski

HAU ptBüHNe

Do 27 Feb 2O14, 2O.OO

NINA Stemme

mAUrO peter

n.n., Klavier

Helmut Deutsch, Klavier Winterreise von Schubert

HAU ptBüHNe

HAU ptBüHNe

Mo 17 Mär 2O14, 2O.OO

Do 19 Jun 2O14, 2O.OO

mArlIS peterSeN

mAttHIAS gOerNe

Jendrik Springer, Klavier Lieder von Brahms, Strauss, Wolf, Barber

Alexander Schmalcz, Klavier Lieder von mahler und Schumann

HAU ptBüHNe

HAU ptBüHNe

Fr 25 Apr 2O14, 2O.OO

Mo 23 Jun 2O14, 2O.OO 137

extrAS FeS te, G eSpr 채CH e

139

feSte

erÖffNUNgSfeSt Als saisonauftakt möchten wir sie am 21. september zu einem grossen Eröffnungsfest einladen. Ab 1O.OO uhr startet ein vielfältiges Programm in bekannten und unbekannten Räumen des Opernhauses. Erleben sie Proben mit Ballettdirektor christian spuck und dem Ballett zürich, oder wohnen sie der Hauptprobe von Mozarts Don Giovanni bei. Das Eröffnungsfest ist auch Premierentag: Wir zeigen Bohuslaw Martinůs Opera buffa Alexandre Bis in einer neuinszenierung; für die jüngsten zuschauer haben wir ein attraktives Kinderprogramm zusammengestellt, darunter

das erfolgreiche K inderstück Hexe Hillary geht in die Oper. Werfen sie ausserdem einen spannenden Blick in unsere Werkstätten und kommen sie mit den Mitarbeitern des Hauses ins gespräch. Das genaue Programm erfahren sie zu einem späteren zeitpunkt auf unserer Website. Der Eintritt ist kostenlos, für einzelne vorstellungen werden Tickets abgegeben.

Sa 21 Sep 2O13, ab 1O.OO Uhr, eintritt frei

140

SIlVeSter Im OperNHAUS zum Jahreswechsel zündet das Opernhaus zürich ein kulturelles und kulinarisches Feuerwerk der besonderen Art. nachdem sie sich bei einem cocktail-Empfang im spiegelsaal auf den Abend eingestimmt haben, warten das Ballett zürich und das Junior Ballett in einer einzigartigen Gala neben eigens für diesen Abend einstudierten stücken mit einem Feuerwerk an Höhepunkten des klassischen und modernen Balletts auf. so gibt es ein Wiedersehen mit dem Finale aus Heinz spoerlis Sommernachtstraum. Im Anschluss an die vorstellung offerieren wir Ihnen ein mehrgängiges Menü und den Mitternachtschampagner auf der festlich geschmückten studiobühne, bevor sie vom Balkon des Opernhauses den unvergleichli-

chen Blick auf das traditionelle Feuerwerk im zürcher seebecken geniessen. Oder möchten sie nach der gala-vorstellung lieber ausgelassen feiern? Dann buchen sie unsere einmalige silvester-Party mit getränken inklusive und feiern sie mit den Tänzern und mit einem Live-DJ auf der Hauptbühne des Opernhauses bis in die frühen Morgenstunden.

BAllettgAlA

Di 31 Dez 2O13, 2O.OO Uhr Silvester-Diner-package: CHF 24O Silvester-party-package: CHF 14O jeweils zuzüglich Vorstellungs-ticket

OperNBAll Am 8. März 2O14 laden die Freunde der Oper zürich und das Opernhaus zürich sie herzlich zur 14. Ausgabe des traditionellen Opernballs ein. Tanzen sie bis in die frühen Morgenstunden auf den Brettern, die die Welt bedeuten und geniessen sie die einzigartige Atmosphäre der reich geschmückten Opernhaus-Räumlichkeiten. Als Dinergast erwartet sie ein köstliches gala-Diner aus dem Hause Baur au Lac, bevor der Ball durch die Philharmonia zürich sowie die Debütantinnen und Debütanten off iziell eröffnet wird. Die Auf-

tritte des Ballett zürich sowie des Internationalen Opernstudios sorgen für weitere kulturelle Höhepunkte. Abseits der grossen Bühne erwartet sie die galeria Latina, die Disco auf der studiobühne, die champagner-Lounge und vieles mehr. Der Erlös des Balls f liesst vollumfänglich in eine Opernproduktion des Opernhauses zürich. Ballkarte inkl. Diner und Getränke: CHF 95O, Flanierkarte: CHF 29O Sa 8 mär 2O14, 18.OO Uhr

141

geSpräCHe mONtAgSgeSpräCHe Insgesamt zehn Mal in dieser spielzeit laden wir sie zu unseren Montagsgesprächen ins Restaurant Belcanto ein: In entspannter Atmosphäre können sie bei einem glas Wein nicht nur sän-

gerinnen und sängern begegnen; auch Intendant Andreas Homoki, Regisseur christof Loy sowie die Leitung des Internationalen Opernstudios geben Einblick in ihre Arbeit.

Mo 3O sep 2O13

19.OO

ANdreAS HOmOKI

Mo 21 Okt 2O13

19.OO

dAS INterNAtIONAle OperNStUdIO

Mo 11 nov 2O13

19.OO

pAVOl BreSlIK

Mo 9 Dez 2O13

19.OO

CHrIStOf lOY

Mo 13 Jan 2O14

19.OO

mICHAel VOlle

Mo 3 Feb 2O14

19.OO

reNé pApe

Mo 24 Feb 2O14

19.OO

ANJA KAmpe

Mo 14 Apr 2O14

19.OO

NINA Stemme

Mo 26 Mai 2O14

19.OO

emIlY mAgee

Mo 16 Jun 2O14

19.OO

mItglIeder deS eNSemBleS

CHF 10 inkl. Begrüssungsgetränk, restaurant Belcanto ein Kulturengagement der

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BAllettgeSpräCHe An fünf sonntagen der saison präsentieren Ballettdirektor christian spuck und Dramaturg Michael Küster im Ballettgespräch renommierte choreografen, Publikumslieblinge des Balletts zürich und hoffnungsvol-

le nachwuchstalente. Ausserdem widmen sie sich vor dem Hintergrund des aktuellen Ballettspielplans spannenden Themen aus der Welt des Tanzes.

3 nov, 1 Dez 2O13, 2 Mär, 11 Mai, 22 Jun 2O14

jeweils So, 11.15 Uhr, CHF 10 inkl. Kaffee und Gipfeli, Studiobühne exklusiver partner Ballett zürich

eINfüHrUNgSmAtINeeN zu jeder neuproduktion bieten wir Einführungsmatineen an: Im gespräch mit der Dramaturgie erläutern Dirigenten, Regisseure, Bühnen- und Kostümbildner ihre sicht auf die

so 15 sep 2O13

11.15 dIe SOldAteN

so 29 sep 2O13

11.15 wOYzeCK

so 2O Okt 2O13

11.15 fAUSt

so 24 nov 2O13

1O.15 fIdelIO

so 12 Jan 2O14

1O.15 AlCINA

so 2 Feb 2O14

1O.15 fOrelleNQUINtett

so 16 Feb 2O14

1O.15 AIdA

so 23 Mär 2O14

11.15 pIQUe dAme

so 13 Apr 2O14

11.15 NOtAtIONS

so 4 Mai 2O14 so 15 Jun 2O14

stücke. zwei Wochen vor der Premiere (eine Woche beim Ballett) erhalten sie so jeweils am sonntagvormittag einen direkten Einblick in die Besonderheiten der Produktion.

11.15 Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA 11.15 lA fANCIUllA del weSt

CHF 10 inkl. Kaffee und Gipfeli, Bernhard theater

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JUNg CLU B J U n G, O per n H AUS J U n G, n ACHW U CH SKÜ n S tLer

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ClUB JUNg

Du gehst gerne in die Oper oder ins Ballett und möchtest deine Leidenschaft mit gleichgesinnten teilen? Du möchtest mehr über Opern- und Ballettproduktionen erfahren, hinter die Kulissen schauen, Proben besuchen und Künstler und Opernhausmitarbeiter treffen? Du möchtest in den genuss von stark vergünstigten Tickets kommen? Der club Jung richtet sich an junge Leute zwischen 16 und 26 Jahren, die eine oder alle Fragen mit «Ja» beantworten. Die Mitgliedschaft ist kostenlos und unverbindlich (einmalige Aufnahmegebühr cHF 2O). Mit dem club Jung-newsletter laden wir zu besonderen veranstaltungen wie Probenbesuchen oder den Workshops Stücke entdecken ein, die für clubmitglieder kostenlos sind.

Auch individuelle vorstellungsbesuche sind möglich: clubmitgliedern stehen bereits im vorverkauf Kontingente für ausgewählte vorstellungen zum Einheitspreis von cHF 2O zur verfügung – auch darüber informieren wir im newsletter. und, last but not least, erhalten clubmitglieder Last-Minute-Karten ab 3O Minuten vor der vorstellung zum Preis von cHF 15. Details zum aktuellen Programm und zur Mitgliedschaft im club Jung gibt es auf der Website www.opernhaus.ch/clubjung. Kontakt: clubjung@opernhaus.ch

ein Kulturengagement der

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OperNHAUS JUNg

Das Opernhaus zürich will junge Menschen für die Oper und das Ballett begeistern. unsere Angebote wenden sich an alle Altersgruppen von K indern über Jugendliche bis zu jungen Erwachsenen und schaffen altersgemässe zugänge zu diesen Kunstformen und zu ausgewählten stücken. Auf thematischen Rundgängen führen wir unsere gäste hinter die Kulissen des Opernhauses und gewähren Einblicke in unsere Arbeitsweisen und in künstlerische Prozesse. In Workshops mit unmittelbarem Praxisbezug vertiefen wir die Eindrücke und lassen die Theaterarbeit leben-

dig werden. Wir wollen ein Qualitätsbewusstsein für Kunst fördern und K indern und Jugendlichen die Möglichkeit geben, sich aktiv künstlerisch zu betätigen.

Kontakt Oper: roger.laemmli@opernhaus.ch Kontakt Ballett: bettina.holzhausen@opernhaus.ch

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fAmIlIeN Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper A B 5 JA H r en Anja Horst Dino Strucken Andrea mele nicole tobler rebeca Olvera / mitglied des IOS

regie und Ausstattung Lichtgestaltung musikalische einstudierung Hexe Hillary maria Bellacanta

Die kleine Hexe Hillary gewinnt zwei Karten für die Oper. Als jedoch der gewinn mit der Post eintrifft, ist die Enttäuschung perfekt: zwei langweilige Papierschnipsel hält sie in der Hand. Aber so leicht lässt sie sich nicht abspeisen! Da sie die Papierschnipsel nun einmal gewonnen hat, will sie auch wissen, was es damit auf sich hat. Das Hexen-Lexikon gibt Auskunft: «Oper ist Theater, wo alle nur singen.» Das kann nur ein Fluch sein, denkt Hillary – wer singt schon freiwillig? Da taucht Maria Bellacanta auf, eidg. dipl. Hexe und Opernsängerin, die Hillary in die faszinierende Welt der Oper einführt.

5 Okt 2O13 6 Okt 2O13 3O nov 2O13 1 Dez 2O13 4 Jan 2O14 5 Jan 2O14 8 Feb 2O14 9 Feb 2O14 1O Mai 2O14 11 Mai 2O14

11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 16.OO, 18.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 11.OO, 14.OO Uhr 16.OO, 18.OO Uhr

Studiobühne Dauer: 1 Stunde, CHF 2O

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geSCHICHteN erzäHleN mIt mUSIK F Ü r 4-9 Jä H r I G e U n D I H r e eLter n Dieses Angebot richtet sich an unsere jüngsten gäste. In gemütlicher Atmosphäre lernen sie geschichten und Figuren aus der Welt der Oper und des Balletts kennen. Diese werden von einer Erzählerin, Musikern, sängern oder

Tänzern musikalisch und gestisch zum Leben erweckt. CHF 12 Kinder, CHF 2O erwachsene jeweils 15.3O Uhr, Dauer: 1.5 Stunden, Studiobühne

sa 28 sep 2O13

leONCe UNd leNA

sa 1 Feb 2O14

perleNfISCHer

so 29 sep 2O13

leONCe UNd leNA

so 2 Feb 2O14

perleNfISCHer

sa 21 Dez 2O13

HäNSel UNd gretel

Mi 5 Feb 2O14

perleNfISCHer

so 22 Dez 2O13

HäNSel UNd gretel

sa 3 Mai 2O14

OdYSSeUS

so 4 Mai 2O14

OdYSSeUS

Mi 7 Mai 2O14

OdYSSeUS

Unterstützt von der

Walter B. Kielholz Stiftung

UNterwegS mIt OHrwUrm SQUIllO F Ü H rU n G F Ü r 6-9 Jä H r I G e U n D I H r e eLter n gioachino Rossini und der Ohrwurm squillo nehmen die K inder mit auf eine spannende K langreise durch das Opernhaus. sie gehen geräuschen nach, lösen Rätsel, erforschen und entdecken das Haus mit allen sinnen.

CHF 5 Kinder, CHF 7 erwachsene Dauer: 1 Stunde termine im monatsspielplan und auf der Website

BAllett-füHrUNg mIt mINI-wOrKSHOp F Ü r 6-12 Jä H r I G e U n D I H r e eLter n Wir laden gross und Klein ein, gemeinsam Theaterluft zu schnuppern und viel Interessantes über das Ballett zu erfahren. Auf einem Rundgang hinter die Kulissen des Opernhauses gibt es allerhand zu entdecken, und im halbstündigen Tanzworkshop können die Teilnehmenden selber in Bewegung kommen.

CHF 5 Kinder, CHF 7 erwachsene Dauer: 1.5 Stunden termine im monatsspielplan und auf der Website

149

fAmIlIeN-wOrKSHOpS F Ü r 6-12 Jä H r I G e U n D I H r e eLter n Dieses Angebot für die ganze Familie verspricht einen erlebnisreichen nachmittag im Opernhaus und ist die optimale vorbereitung auf den gemeinsamen Ballett- bzw. Opernbesuch. Eltern und K inder erleben live einen kurzen Ausschnitt aus dem Werk und begegnen sängern, Tänzern und Musikern. sie beschäftigen sich spielend und tanzend mit der geschichte und den Figu-

ren des jeweiligen Werks. so erfahren sie viel Wissenswertes zum stück und erleben gleichzeitig, wie viel spass und Freude das gemeinsame spielen und Tanzen machen können.

jeweils 14.3O Uhr, Dauer: 3 Stunden CHF 2O Kinder und erwachsene

sa 9 nov 2O13

leONCe UNd leNA, Ballett-Workshop, Ballettsaal

so 1O nov 2O13

leONCe UNd leNA, Ballett-Workshop, Ballettsaal

sa 11 Jan 2O14

perleNfISCHer, Opern-Workshop, escher-Wyss I

so 12 Jan 2O14

perleNfISCHer, Opern-Workshop, escher-Wyss I

StüCKe eNtdeCKeN - dAS geSpeNSt VON CANterVIlle F Ü r 6-12 Jä H r I G e, O H n e B eG LeIt U n G D er eLter n Dieser dreistündige Workshop lässt die K inder in die spukige Atmosphäre des gespensterschlosses von canterville eintauchen. gemeinsam mit Musikern und sängern vom Opernhaus spielen sie situationen aus der gruseloper nach und lernen die einzelnen Figuren und deren geschichten kennen, wo-

durch die Teilnehmenden bestens auf den vorstellungsbesuch vorbereitet sind.

23, 24, 27 nov 2O13, 4 Dez 2O13 jeweils 14.3O Uhr, Dauer: 3 Stunden CHF 2O

150

12 - 16 JAHre StüCKe eNtdeCKeN WO r KSH O p S F Ü r 12-16 Jä H r I G e Als Einstimmung auf den vorstellungsbesuch bieten wir Jugendlichen Workshop-nachmittage zu verschiedenen Ballettabenden oder Opern an. Die Teilnehmenden setzen sich in spielerischer Form mit der geschichte und der Musik des jeweiligen Werks auseinander. sie schlüpfen in Kostüme und Rollen und so 2O Okt 2O13

setzen nen der nen sie erleben

improvisierend ausgewählte szeWerke praktisch um. Dabei begegMitarbeitern des Opernhauses und künstlerische Prozesse hautnah.

jeweils 14.3O Uhr, Dauer: 3 Stunden CHF 2O

wOYzeK, Ballett-Workshop, Ballettsaal

so 8 Dez 2O13

fIdelIO, Opern-Workshop, escher-Wyss II

so 19 Jan 2O14

rIgOlettO, Opern-Workshop, Opernhaus

so 3O Mär 2O14 so 22 Jun 2O14

SleepINg BeAUtY, Ballett-Workshop, Ballettsaal NOtAtIONS, Ballett-Workshop, Ballettsaal

tUBe-OperA zU «rIgOlettO» SpOrtferIeN-ANgeBOt F Ü r 12-16 Jä H r I G e gruppendruck, Mobbing, sexuelle Energie, geschlechterrollenbilder sowie die sehnsucht nach der grossen Liebe und der Wille zur selbstbestimmung sind zentrale Themen der Pubertät. Diese Themen stehen auch im Mittelpunkt der Oper Rigoletto. Ein Brückenschlag zwischen diesen beiden Welten bietet sich an. Inspiriert durch den vorstellungsbesuch der Oper Rigoletto suchen die Teilnehmenden zu ausgewählten szenen eigene umsetzungs-

ideen. Ihre Einfälle verarbeiten sie zu kurzen videosequenzen, wobei sie von Theaterpädagogen unterstützt werden und von erfahrenen video-Fachleuten viele praktische Tipps erhalten. Die Ergebnisse werden allen Mitwirkenden und geladenen gästen präsentiert, und die besten Kurzfilme werden prämiert. mo 1O bis Fr 14 Feb 2O14 jeweils 1O.OO bis 17.OO Uhr CHF 75

151

16 - 26 JAHre wOrKSHOpS UNd werKStAtt F Ü r 16-26 Jä H r I G e In Workshops erleben junge Leute das Werk auf praktische Weise und machen sich mit dem Inhalt und der Musik vertraut. In den Proberäumen des Opernhauses interpretieren sie Rollen und setzen improvisierend ausgewählte szenen der Werke spielerisch um. Dabei begegnen sie Mitarbeitern des Opernhauses und erleben künstlerische Prozesse hautnah.

Das Werkstatt-Format beinhaltet einen Probenbesuch und einen vertiefenden Teil im Anschluss daran, in welchem zentrale Aspekte des Werks und der Inszenierung unter die Lupe genommen werden. Den krönenden Abschluss bildet der gemeinsame vorstellungsbesuch. Werkstatt CHF 1O, Workshop CHF 2O

sa 19 Okt 2O13

wOYzeK, Ballett-Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

sa 26 Okt 2O13

fAUSt, Opern-Werkstatt, 11.OO Uhr, 4 Stunden (inkl. mittagspause)

sa 23 nov 2O13

JeNŮfA, Opern-Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

sa 7 Dez 2O13

fIdelIO, Opern-Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

sa 18 Jan 2O14

rIgOlettO, Opern-Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

sa 29 Mär 2O14

SleepINg BeAUtY, Ballett-Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

Mi 9 Apr 2O14

ANdreA CHéNIer, Opern-Werkstatt, 19.OO Uhr, 3 Stunden

Do 8 Mai 2O14

Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA, Opern-Werkstatt, 19.OO Uhr, 3 Stunden

Mi 21 Mai 2O14 sa 21 Jun 2O14

peter grImeS, Opern-Werkstatt, 18.15 Uhr, 3 Stunden 45 minuten NOtAtIONS, (mcGregor/Spuck/Goecke), Workshop, 14.3O Uhr, 3 Stunden

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wAS ISt CHOreOgrAfIe? CH O r eO G r A FI e-W er KS tAt t F Ü r 16-26 Jä H r I G e «choreograf ie ist die Organisation von Bewegung in Raum und zeit.» Diese praktische Werkstatt bietet parallel zur Entstehung des Ballettabends mit neuen stücken von Wayne Mcgregor, christian spuck und Marco goecke aufschlussreiche Einblicke in den Entstehungsprozess der neuen choreograf ien und der Arbeitsweise der choreografen. In diesem mehrteiligen Werkstattangebot lernen die Teilnehmenden neben den wichtigsten grundlagen der choreograf ie die

Handschriften der drei Künstler kennen und erhalten selbst die Möglichkeit, sich choreograf isch zu betätigen.

11, 18, 25 mär 2O14 und 1, 8 Apr 2O14 jeweils 19.OO-21.OO 22 Apr 2O14, 18.OO-22.OO CHF 75

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SCHUleN WO r KSH O p S, m eH rteI LI G e S CH U LprOJ eK te O per U n D B A LLe t t

neunzig Prozent unserer vermittlungsarbeit leisten wir in Kooperation mit schulen der stadt und des Kantons zürich: In schulklassen aller Altersstufen bringen wir über Workshops, auf Führungen und im Rahmen von mehrteiligen schulprojekten Oper und Ballett näher. Die veranstaltungen f inden je nach inhaltlicher Ausrichtung im Opernhaus und in den schulhäusern statt. Über 5O schulklassen der sekundar- und Berufsschulen sowie der gymnasien prof itierten in der saison 2O12/13 vom mehrteiligen Projekt Wie entsteht eine Oper oder ein Ballettabend. Diese Jugendlichen konnten auf Rundgängen durch Haus und Werkstätten und auf Probenbesuchen den Entstehungsprozess einer Produktion mitverfolgen und sich in praktischen Workshops im schulhaus intensiv auf den vorstellungsbesuch vorbereiten. Eine noch intensivere zusammenarbeit zwischen Opernhaus und schule bieten wir acht

Premierenklassen, die eine Opern- und Ballettproduktion von der Konzeptphase bis zur Premiere hautnah miterleben, sich mit dem Werk und dessen Inszenierung, aber auch mit dem Opernbetrieb intensiv beschäftigen und sich selbst im szenischen spiel erproben und eigene umsetzungen erarbeiten. zusätzlich werden über 6O vierstündige Workshops zu acht verschiedenen Opern angeboten. Durch eigenes spielerisches Erleben setzen sich die schülerInnen mit den Figuren und den Themen auseinander, machen sich mit dem Inhalt und der Musik der Oper vertraut und erarbeiten sich verschiedene zugänge zur Inszenierung. 42 Workshops in der saison 2O12/13 stimmten wir insgesamt 887 K inder auf die Abenteuer-Oper Die Schatzinsel ein. Etwa 2‘5OO K inder erlebten schliesslich diese K inderoper in drei geschlossenen schulvorstellungen im Opernhaus und brachten den grossen saal

154

mit ihrem Applaus und ihren Jubelrufen zum Kochen. Ein vergleichbares Angebot wird es auch zur diesjährigen K inderoper Das Gespenst von Canterville geben. Auf der thematischen Führung Tatort Oper ermitteln sekundarschülerinnen in einem Mordfall und lernen dabei sowohl die verschiedenen Berufe im Opernhaus zürich als auch die Oper Lady Macbeth von Mzensk kennen. Für die Lehrer halten wir unterrichtsmappen bereit, mit denen die vorstellungsbesuche vorbereitet werden können. Ausserdem bieten wir Weiterbildungsveranstaltungen an und laden regelmässig in unsere Opern-Lounge ein.

AUSfüHrlICHe INfOrmAtIONeN

zu unserem Angebot für schulen f inden sie o auf unserer Internetseite www.opernhaus.ch o auf der Website von schule&kultur www.schule&kultur.ch o und in Publikationen des Büros für schulkultur der stadt zürich sie können auch unseren newsletter für Lehrpersonen abonnieren und sind so stets über die aktuellen Angebote informiert. Kontakt: roger.laemmli@opernhaus.ch

Die Schulprojekte werden unterstützt durch die

ernst Göhner Stifung Die premierenklassen werden unterstützt von der

Stifung mercator Schweiz

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NACHwUCHSKüNStler

INterNAtIONAleS OperNStUdIO Das Internationale Opernstudio IOs besteht bereits seit 1961. Es wurde unter dem Patronat der Freunde der Oper zürich gegründet und hat sich seither zu einer der wichtigsten Ausbildungsstätten für angehende Opernsänger entwickelt. Jedes Jahr bekommen junge sängerinnen und sänger aus der ganzen Welt die gelegenheit, unter kompetenter Anleitung ihre ersten professionellen künstlerischen sporen zu verdienen. Damit stellt es eine wichtige Übergangsphase zwischen abgeschlossener gesangsausbildung und Ein-

stieg in die Berufswelt dar. neben unterricht in stimmbildung, szenischer gestaltung und Meisterkursen mit sängerpersönlichkeiten, bedeutenden Regisseuren und Dirigenten haben die studenten die gelegenheit, kleinere und grössere Partien auf der grossen Bühne zu übernehmen. Als Eigenproduktion zeigt das IOs in dieser saison Domenico cimarosas Oper Il matrimonio segreto (s.s. 6O). Unterstützt von

Gönnern und den Freunden der Oper zürich

156

OrCHeSter-AKAdemIe seit der spielzeit 1997/1998 gibt es die Orchester-Akademie am Opernhaus zürich, die herausragenden jungen Musikerinnen und Musikern aus der schweiz und aus dem Ausland die Möglichkeit gibt, während zwei Jahren erste Erfahrungen in einem professionellen Orchesterbetrieb zu sammeln. Die studentinnen und studenten sind aktiv in den Betrieb des Orchesters eingegliedert, bereiten sich unter Anleitung ihrer Mentoren (stimmführer und solisten aus dem Orchester) auf

die jeweiligen stücke vor, werden fachspezif isch auf Probespiele vorbereitet und haben die Möglichkeit, Kammermusik in den vielfältigsten zusammensetzungen zu spielen. viele ehemalige Akademisten haben bereits den sprung in beste Orchester geschafft. Am 18. Mai 2O13 ist die Orchester-Akademie in einem eigenen Brunchkonzert zu erleben (s.s. 134). ein Kulturengagement der

JUNIOr BAllett seit seiner gründung im Jahre 2OO1 hat sich das Junior Ballett neben dem Internationalen Opernstudio und der Orchester-Akademie als dritte am Opernhaus zürich existierende Form der künstlerischen nachwuchsförderung etabliert. Junge Tänzer aus aller Welt erhalten hier die Möglichkeit des betreuten Übergangs vom Ende ihrer Ballettausbildung bis zum Eintritt ins volle Berufsleben. Im Rahmen eines nicht länger als zwei Jahre währenden Engagements trainieren sie gemeinsam mit den Mitgliedern des Balletts zürich, tanzen mit ihnen in aus-

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gewählten vorstellungen des Repertoires und sammeln so die für eine Tänzerlauf bahn notwendige Bühnenerfahrung. In einem eigenen Ballettabend präsentiert sich das Junior Ballett in dieser saison mit choreograf ien von Douglas Lee, christian spuck und stephan Thoss (s.s. 8O). exklusiver partner Ballett zürich

Das Junior Ballett wird unterstützt von den

Freunden des Balletts zürich

eNSemBle SpI eL zeIt 2O13/2O14

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Verwaltungsrat der Opernhaus zürich Ag Josef estermann* Dr. peter A. Wuffli* Beauftragter des Kantons Hansruedi Bachmann* mitglieder Dr. André thouvenin, Lukas Gähwiler, martin Graf, martin Haefner, Alex Hürzeler, Joachim masur, Urs rohner, Susanna tanner personalvertreter Hans-peter Achberger, Flavia Lorant, richard rost Sekretär Christian Berner protokollführer marc meyer * mitglieder des Verwaltungsratsausschusses präsident

Vizepräsident

direktorium des Opernhauses zürich Andreas Homoki Christian Berner Generalmusikdirektor Fabio Luisi Ballettdirektor Christian Spuck Operndirektorin Sophie de Lint Direktorin für marketing, pr & Sales Sabine turner Chefdramaturg Claus Spahn technischer Direktor Sebastian Bogatu Intendant

Kaufmännischer Direktor

geschäftsleitung Intendant

Andreas Homoki

Kaufmännischer Direktor/Stellvertreter des Intendanten

Christian Berner

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Ihr Stadthotel. Hier sind Sie am Puls des Geschehens. Mitten in Zürich. Direkt beim See. Im schönsten Einkaufs- und Flanierparadies. Mit Blick auf das weltbekannte Zürcher Opernhaus. Geniessen Sie Ihren Aufenthalt im Hotel Ambassador in gepflegter, ruhiger und gastfreundlicher Umgebung.

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Intendanz

musiktheaterpädagoge

Intendant

Ballettvermittlung/ tanzpädagogin

Andreas Homoki

persönliche Assistentin des Intendanten

Shin park

Operndirektion

Sebastian müller Bettina Holzhausen musikvermittlerin Sabine Appenzeller Ballettvermittlung Assistenz Christina meyer

Operndirektorin

marketing, pr & Sales

Chefdisponent

Direktorin für marketing, pr & Sales

Sophie de Lint Adrian Gosteli

Sabine turner

n.n.

referent für künstlerische planung und

marketingassistentin

Besetzungen

Andreas massow Franziska Kaiser, martina Büchi

mediengestaltung, Content manager Internet

Künstlerisches Betriebsbüro

Giorgia tschanz Grafikerin Carole Bolli pressereferentin Julika Weinecker

mUSIKAlISCHe eINStUdIerUNg michael richter Solo-Korrepetitor/innen enrico Cacciari, thomas Grabowski, Julia Levin, David zobel maestri suggeritori Heike Behrens, Vladimir Junyent, Loris perego, Jochen rieder

Christian Holst madeleine Wohlfahrt referentin für Sponsoring marina Andreatta, Leonie emmenegger eventmanagerin Cornelia tschirky-müller Anzeigenakquisition tania Cambeiro referent für Crm Andreas Bildstein Leitung Geschäftsstelle Freunde natascha zimmer

Studienleiter

SzeNISCHe eINStUdIerUNg Claudia Blersch, Jan essinger, Victoria pfortmüller, nina russi, Ulrich Senn Inspizient/innen Felix Bierich, Julia mathes, Katharina Kühnel, paul Suter, peter Warthmann regieassistenz und Spielleitung

manuela Dominguez, pascal Schmid Übertitel-projektion Silva Christoff Lichtinspizient/in

dramaturgie

Claus Spahn Beate Breidenbach, Kathrin Brunner, michael Küster Leiter musiktheaterpädagogik roger Lämmli Chefdramaturg

Dramaturg/innen

referent für marketing und Social media pressereferentin Ballett

ensemble und gäste dIrIgeNteN marc Albrecht, Alain Altinoglu, Francesco Angelico, Giovanni Antonini, thomas Barthel, Jiři Bĕlohlávek, Stefan Blunier, Ivor Bolton, paolo Carignani, William Christie, Laurence Cummings, patrick Fournillier, pablo Heras-Casado, michail Jurowski, patrick Lange, Fabio Luisi, rossen milanov, riccardo minasi, tomas netopil, Vello pähn, Vasily petrenko, Jochen rieder, thomas rösner, nello Santi, Karl-Heinz Steffens, robin ticciati, Constantin trinks, James tuggle, Sebastian Weigle, Andriy Yurkevych

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Ob zu Figaros Hochzeit oder als Geschenk von Don Giovanni.

Gold bleibt. Ob für Sie selbst oder für die Menschen, die Sie lieben – ein Anlageport­ folio aus physischen Edelmetallen ist immer eine Komposition für die Ewig­ keit. Wir beraten Sie gerne, was am besten zu Ihrem Temperament passt. In unserem Ladengeschäft im Bleicherweg 41 in 8002 Zürich haben wir die wichtigsten Anlagemünzen und die renommierten Degussa Barren vor­ rätig und bieten Ihnen darüber hinaus die Lagerung Ihrer Edelmetalle in unseren Schrankfächern an. Gerne können Sie auch vorab telefonisch un­ ter 044­403 41­10 oder per E­Mail an info@degussa­goldhandel.ch einen Termin mit uns vereinbaren. Oder nutzen Sie einfach unseren Online­Shop: www.degussa-goldhandel.ch

regISSeUre Grischa Asagaroff, Sven-eric Bechtolf, Calixto Bieito, Sebastian Baumgarten, robert Carsen, Cordula Däuper, Willy Decker, Giancarlo del monaco, Jan essinger, Jan philipp Gloger, tatjana Gürbaca, matthias Hartmann, Jasmina Hadziahmetovic, Jens-Daniel Herzog, Andreas Homoki, Barrie Kosky, Harry Kupfer, Christof Loy, Christoph marthaler, David pountney, philippe Sireuil, Dmitri tcherniakov, Graham Vick

Susana mendoza, mathis neidhardt, Luigi perego, Brigitte reiffenstuel, Ursula renzenbrink, emma ryott, Yan tax, reinhard von der thannen, Florence von Gerkan, marie-Luise Walek, Silke Willrett, elena zaytseva

BüHNeNBIldNer Henrik Ahr, Ines Alda, Benjamin Baur, paul Brown, rufus Didwiszus, Barbara ehnes, peder Freiij, rolf Glittenberg, Klaus Grünberg, Wolfgang Gussmann, Volker Hintermeier, robert Israel, Bernhard Kleber, Annette Kurz, Johannes Leiacker, Vincent Lemaire, michael Levine, mathis neidhardt, Luigi perego, rebecca ringst, Hans Schavernoch, Christian Schmidt, mark Väisänen, Anna Viebrock, Arne Walther, ralph zeger, paul zoller

prOJeKtIONeN (VIdeO) Chris Kondek, Chris ziegler

KOStümBIldNer Ines Alda, tabea Braun, paul Brown, Su Bühler, Klaus Bruns, Ina Buschhaus, Gideon Davey, Sophie du Vinage, Barbara Drosihn, peder Freiij, Sybille Gädeke, marianne Glittenberg, Wolfgang Gussmann, Jorge Jara, Karin Jud, Ingo Krügler, marie-Jeanne Lecca,

lICHtgeStAltUNg erik Berglund, Franck evin, Gleb Filshtinsky, Andreas Fuchs, martin Gebhardt, Jürgen Hoffmann, Hans-rudolf Kunz, Bernd purkrabek, reinhard traub, peter van praet

CHOreOgrAfeN Oper Stefano Giannetti, Derek Gimpel, philippe Giraudeau, teresa rotemberg, thomas Wilhelm gAStdrAmAtUrgeN esther Dreesen-Schaback, Werner Hintze SäNgerINNeN Varduhi Abrahamyan, Kate Aldrich, maria Agresta, Jane Archibald, tora Augestad, Cecilia Bartoli, emma Bell, Annette Dasch, Agneta eichenholz, Susanne elmark, malena ernman, Irène Friedli, Julie Fuchs, Anna Goryachova, edita Gruberova, Sen Guo, rachel Harnisch, malin Hartelius, Ivana rusko, Cornelia Kallisch, Stefania Kaluza, Anja Kampe, Julia Kleiter,

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In unserem Private Banking können Sie sich auf eine persönliche und professionelle Beratung verlassen, die höchsten Qualitätsansprüchen genügt.

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Aleksandra Kurzak, emily magee, michaela martens, Waltraud meier, Sara mingardo, Amanda majeski, tatiana monogarova, Latonia moore, noëmi nadelmann, Catherine naglestad, Liliana nikiteanu, rebeca Olvera, Kristīne Opolais, marlis petersen, marina poplavskaya, marina rebeka, Julia riley, Judith Schmid, Hanna Schwarz, martina Serafin, ekaterina Sherbachenko, Veronica Simeoni, Doris Soffel, nina Stemme, Anna Stéphany, Iano tamar, Anne Sofie von Otter

INStrUmeNtAlISteN Joseph Breinl, Lise de la Salle, Brigitte Fassbaender, Amir Katz, Sabine meyer, Helmut Deutsch, Ivari Ilja, Judit polgár, Alexander Schmalcz, Jendrik Springer

SäNger Alexandrs Antonenko, Fabio Armiliato, Benjamin Bernheim, pavol Breslik, Javier Camarena, pavel Cernoch, Scott Connor, Cheyne Davidson, misha Didyk, Andrzej Dobber, ruben Drole, Christophe Dumaux, Giuseppe Filianoti, Lucio Gallo, martin Gantner, matthias Goerne, Werner Güra Scott Hendricks, peter Hoare, Dimitri Hvorostovsky, Bryan Hymel, Dmitry Ivanchey, Guido Jentjens, marco Jentzsch, Brandon Jovanovich, Kyle Ketelsen, Gregory Kunde, michael Laurenz, Željko Lučič, elliot madore, Alexey markov, Andrea mastroni, Valeriy murga, George petean, mauro peter, Saimir pirgu, roberto Saccà, Fabio Sartori, rudolf Schasching, peter Seiffert, Krešimir Stražanac, Kurt Streit, zoran todorovich, Fabio trümpy, Yuriy tsiple,

SCHAUSpIeler marc Bodnar, raphael Clamer, Ueli Jäggi, Jürg Kienberger, Bernhard Landau, Graham F. Valentine SCHAUSpIelerINNeN Silvia Fenz, Catriona Guggenbühl INterNAtIONAleS OperNStUdIO Andreas Homoki, Sophie de Lint Leitung Brenda Hurley musikalische Leitung/ Stv. Leitung thomas Barthel Gesamtleitung

Dozenten und Lehrkräfte

peter Arens, renata Blum, enrico Cacciari, Brigitte Fassbaender, Andreas Homoki, Christof Loy, pia Lux, Ann murray, michael richter, Askia Swift, Kelly thomas Assistentin der IOS-Leitung renata Blum StAtISteNVereIN elsbeth treichler Oberstatist/innen Bettina Berger, markus monn, Bruno Gutmann präsidentin

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ZÜR I CH

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Ballett zürich Christian Spuck medea Chiabotti Büroleitung Leslie Krumwiede Dramaturgie michael Küster Ballettmeister Jean-François Boisnon, Chris Jensen, François petit Assistierende Ballettmeisterin eva Dewaele Ballettkorrepetitoren Christophe Barwinek, Luigi Largo Ballettdirektor

Betriebsdirektorin

dIrIgeNteN michail Jurowski, rossen milanov, Vello pähn, James tuggle CHOreOgrAfeN mats ek, marco Goecke, Douglas Lee, Wayne mcGregor, Jiří Kylián, martin Schläpfer, Christian Spuck, Stephan thoss BüHNeNBIldNer Ines Alda, Keso Dekker, peder Freiij, michael Simon, michaela Springer, Christian Spuck, Arne Walther KOStümBIldNer Ines Alda, Ina Buschhaus, Keso Dekker, peder Freiij, emma ryott, Christian Schmidt, michaela Springer, Stephan thoss, Joke Visser lICHtdeSIgNer erik Berglund, Lucy Carter, martin Gebhardt, Franz-xaver Schaffer, michael Simon, reinhard traub

SOlISteN Yen Han, Viktorina Kapitonova, Galina mihaylova, Katja Wünsche Arman Grigoryan, Olaf Kollmannsperger, William moore, Filipe portugal SOlO mIt grUppe Sarah-Jane Brodbeck, Juliette Brunner, Samantha mednick, Giulia tonelli Wei Chen grUppe mIt SOlO mélanie Borel, eva Dewaele, nora Dürig, pornpim Karchai, mélissa Ligurgo, roberta martins portugal, esther pérez Samper, Constanza perotta Altube, Daria Stanciulescu Cristian Alex Assís, Jan Casier, nathan Chaney, Daniel Goldsmith, ty Gurfein, egor menshikov, tigran mkrtchyan, Daniel mulligan, Christopher parker, manuel renard grUppe Lauren Baznik, Daria Chudjakowa, Irmina Kopaczynska, Caitlin Stawaruk JUNIOr BAllett Donna-mae Burrows, Klaudia Görözdösova, manoela Gonçalves, madoka Kariya, Chinatsu Sugishima Andrei Cozlac, Juntaro Coste, Benoît Favre, Surimu Fukushi, matthew Knight, tars Vandebeek

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| www.photo-genic.ch

SCHWEIZER KNOW HOW Die Schweizer www.swisswine.ch

Weine

philharmonia zürich Generalmusikdirektor

Fabio Luisi

VIOlA Karen Forster, Valérie Szlavik, Sebastian eyb, rumjana naydenova; Louis Chaintreuil, Daniel Hess, Florian mohr, natalia mosca, Juliet Shaxson, maria Opotzkaja, martina zimmermann

Assistentin des Generalmusikdirektors

Solo

marie Wolfram-zweig Orchesterdirektor

Heiner madl

Orchesterdisponent / Stellvertreter des Orchesterdirektors

Luis perandones Lozano Sachbearbeiterin Orchesterbüro Jarmila Jelinek Leiterin notenbibliothek Anja Bühnemann mitarbeiter Dominique ehrenbaum

VIOlONCellO Claudius Herrmann, massimiliano martinelli; xavier pignat, Christine theus; Luzius Gartmann, Christof mohr, Barbara Uta Oehm, Daniel pezzotti, Andreas plattner Solo

Daniel Gütler, thomas Bossart, milan mares, markus metzig

Leiter Orchestertechnik Orchestertechniker

1. VIOlINe Bartlomiej niziol, Ada pesch, Hanna Weinmeister, Keisuke Okazaki, xiaoming Wang; Jonathan Allen, Christian Barenius, Josiane Clematide, Franziska eichenberger, Juliana Georgieva, Lisa Gustafson, Betül Henseler, Ulrike Jacoby, martin Lehmann, Judit morvay, Jakub nicze, tatjana pak, Seraina pfenninger, Dominique Schiess, Janet van Hasselt, Laurent Weibel

Konzertmeister/innen

KONtrABASS Viorel Alexandru, Dariusz mizera, ruslan Lutsyk, roman patkolo; Wolfgang Hessler, Hayk Khachatryan, Dieter Lange, Bruno peier Solo

flÖte maria Goldschmidt, maurice Heugen; thomas Voelcker, pamela Stahel, Andrea Kollé

Solo

OBOe Bernhard Heinrichs, philipp mahrenholz; maria Alba Carmona tobella, Samuel Castro Bastos, Clément noël Solo

2. VIOlINe Solo Anahit Kurtikyan, eoin Andersen, michael Salm; Hermann Alexejew, Yuko Arakaki-Krachler, marianne Borling, Andrea Bossow, Cornelia Brandis, martina Goldmann, regine Guthauser, Daniel Kagerer, nadezhda Korshakova, Anne-Frédérique Léchaire, Sibylle matzinger-Franzke, Ursula meienberg, marina Yakovleva, Chen Yu

KlArINette rita meier, robert pickup, Filipa margarida Sacramento nuñez; Heinrich mätzener, nina Höhn Solo

fAgOtt Urs Dengler, Anne Gerstenberger; Artan Hürsever, elisabeth Göring, marc Jacot Solo

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24 365 Stun Ta den ge ge im รถf Jah fne r t

PA OP RKH ร‰R A A US

HOrN Glen Borling, Laszlo Szlavik; tomàs Gallart, Hanna rasche, edward Deskur, niklaus Frisch, Andrea Siri

Solo

Francisca montiel, melitta progsch, Stefanie Sembritzki Alt Barbara Hahn, Verena Hasselmann, Lottie Horsman, Jung-Jin Kim, Sylvia Spassova, emily Stern, Laura von Joos Alt II Julie Bartholomew, Anja Dorfmüller, ralitza Handjieva, toyoko nakajima, Sonja petrova, marta Villegas, Hao zhang Alt I

trOmpete William nulty, Laurent tinguely; ewgenij rusin, Albert Benz, paul muff

Solo

pOSAUNe Sergio zordan, David Garcia; Benjamin Green, rené meister Solo

teNOr moises Chavez, Carl Hieger, Christopher Hux, meinolf Kalkuhl, richard rost, tae-Jin park, Vesselin tchakov, noel Vazquez tenor II manuel Adarve, thierry Duty, Grujica paunović, thomas pütz, Krassimir Stoimenov, Kazuo takeshita, Kris Vail tenor I

tUBA Anne Jelle Visser pAUKe norbert Himstedt, renata Walczyna SCHlAgzeUg Hanspeter Achberger, michael Guntern, Dominic Hermann, Didier Vogel

BASS Kristof Dohms, Uwe Kosser, Hartmut Kriszun, matthew Leigh, Arjen Veenhuizen, robert Weybora Bass II Kai Florian Bischoff, rado Hanak, Igor Händler, Flavio mathias, Sheldon pine, Jesus Valderrabano, Heikki Yrttiaho Bass I

HArfe Julie palloc, Una prelle

Chor der Oper zürich Jürg Hämmerli ernst raffelsberger Chorsekretariat tatjana Kukawka Chorinspizient Giuseppe Scorsin Chordirektor

2. Chordirektor

SOprAN Sylwia Feherpataky, Lidiya Filevych, Gloria Gottschalk, Yoshiko Ida, Lisa Lorenz, Laura missuray, Claire Singher, Anna Soranno Sopran II Olivera Dukić, Caroline Fuss, eva-maria Kaufmann, Susanne merle, Sopran I

zUSAtzCHOr OperNHAUS zürICH paul Votruba Koordination Damen Sabine Appenzeller Koordination Herren Christoph Hebeisen präsident

SOprAltI der Oper zürICH, KINderCHOr der Oper zürICH Organisation und Betreuung der Kinder

tiziana Davidson-Amato, Christine Kriszun

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technische direktion

Sebastian Bogatu Assistentin des technischen Direktors myriam Kirschke technischer Direktor

Leiter Ausstattungswesen / Stellvertretender

Jörg zielinski erwin Imwinkelried technische projektleiter/innen rené Immoos, Susan Klimmer, patrick Schirmer, moritz noll, marina nordsiek Lernender Veranstaltungsfachmann moritz Wissmann

technischer Direktor

Sicherheitsbeauftragter

peter maag, Jakob meier, paul Sayer, Franc Semenic, michael Senn, philippe Signer, Jan Stenzel, Andreas Stohler, manfred tellenbach, Dragan trninic, zlatan trninic, Stefan Vieli, Daniel Weber, Josef Weglehner, Christina Würsch Spezialschlosser Stéphane Widmer trANSpOrt Beat marti

Leiter

robert neeser Otto Baumer, marko Grgic, ernst Leu, Horst reber, Bruno Stalder

Lagerchef Ausstattungsmagazin

BüHNeNteCHNIK Bühnenmeister Luc Balmer, marc Linke, Andreas rasche, peter Unger Verantwortlicher Bühnenmaschinerie Oliver Hofstetter

Chauffeure

einkauf Verbrauchsmaterial / Sicherheitsausrüstung

Leiter

Fredi meier maschinenmeister Obermaschinerie

roman egli, Dirk rettinghausen, Fabian Stauffacher, robert Weidmann, Jean-pierre zbinden maschinenmeister Untermaschinerie Claudio Dierks, Oliver Hofstetter, roman Schlegel, Stefan Schwender, Hugo truog teamleiter Daniel Bachmann, peter Bosshard, peter Hänggli, rené Hürlimann, ramon neeser, Bruno nyffenegger, marco rossi, Bernhard Stöckli, roger Studer Vorhangzieher reto Brunner, Andrej Cotteli, Heinrich Schellenberg, thomas zimmermann Bühnenhandwerker/innen marcel à porta, Fredy Andrist, philipp Baldinger, mihael Bencek, Yaak Bockentien, reto Bühlmann, Francisco Casanova, Frédéric Chollet, moreno Fantuz, peter Fischer, patrick Gehri, Stefan Henggi, manuel Huwyler, Grigorios Karasounas, ramona Keller, thomas Knobel, Julian Lehmann, Jan Lüscher, Otmar maag,

prOBeBüHNeN Bruno Speichinger Stellvertretender Leiter paul Bader Bühnenhandwerker probebühnen thomas Brown-nock, roman Furrer, Daniele resenterra, marco ryser, Dominik Waldmeier BeleUCHtUNg Franck evin martin Gebhardt Beleuchtungsmeister Hans-rudolf Kunz, elfried roller, Dino Strucken Lichtregiebeleuchter peter Batliwala, marcel Gloor, Wolter van Krimpen Schichtgruppenleiter Andreas Krähenbühl, Felix tellenbach, nils Cattaruzza Beleuchter/innen Kim Alexander, Alexander Altwasser, marius Ammann, Hatu Bao, Davor Barbulovic, Isabelle Battocletti, markus Brunn, mutja engel, zoran Ignjatovic, Dejan markovic, Sonja nigg, Samuel rafique, Stefan richli, Hannes ruschbaschan, martin Senn, Jannes thayenthal reineke, michael Vogler Werkstattleiter Stergios Sourlis Künstlerischer Leiter des Beleuchtungswesens Leiter der Beleuchtung

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Werkstattmitarbeiter

Urs Imbach, Silvio Borri

Susanne Guggenbühl, manuela Langer, Cathérine pichler

tON UNd BIld Oleg Surgutschow Stellvertretender Leiter Ivan Biehal tontechniker/innen Jörg Albertin, toni Ott, Alain pauli, pascale peng, Birgit Schneider

metAllwerKStAtt Daniel Grossenbacher Stellvertretender Leiter theo Kuhn metallbauschlosser Daniel Good, David Jiroudek, Hugo marty

tonmeister / Leiter

Leiter

teCHNISCHer dIeNSt Beat Kihm Verantwortlicher Gebäudetechnik pippo paladino mitarbeiter technischer Dienst n.n.

tApezIerereI michael Stäbler Stellvertretender Leiter robert Ambrus möbelverwalter markus Bosshard tapezierer/innen pius Brülisauer, Chan-trung Diec, Daniele Heim, peter Holzer, Hans näf, myrtha Ottiger, thomas pfister, Christoph reichlin, ruedi Schönenberger Lernende Innendekorateurin melina Bleuler, Simona Jetzer

Chefelektriker

Leiter

dekorationswerkstätten SCHreINereI peter Schärer Stellvertretender Leiter ruedi Jäggi Schreiner/innen pius Aellig, nadine Altorfer, Armin eberle, Daniel Häner, rolf Hinterkircher, Hans Kofel, Daniel naef Leiter

reQUISIte Anton thoma Stellvertretende Leiterin Kathrin Skrodzki requisiteur/innen Lukas Brunner, Simon Gerber, Oliver Graf, roland Kundert, rolf Schwengeler Leiter

tHeAtermAlereI Andreas Diethelm Stellvertretender Atelierleiter Carsten Stolpe 1. theatermaler Lukas Baumberger theatermaler/innen Yvonne Bless, Christian Hoffmann, Fiona rosenberger, peter Schraner Spezialhandwerker rené Grob prospektnäherinnen Catharina Caveng, Katharina Hirt Lernende theatermalerin mirjscha mühlemann Atelierleiter

Kostümdirektion

Verena Giesbert Simone Hort, Sarah Grüter produktionsleiterinnen Kostüm Ina Buschhaus, Jeannette Seiler Stoffe und einkauf Franziska Kneubühl Kostümdirektorin Sekretariat

tHeAterplAStIK UNd BIldHAUereI Andreas Gatzka Co-Stellvertretende Atelierleiter Jan Vágner, Jürgen Scherrer theaterplastiker/innen moises Bürgin, mirjam Gloor, Atelierleiter

dAmeNSCHNeIdereI Bettina enke 2. Gewandmeisterin Jennifer Ambos Gewandmeisterin Jaqueline Kobler 1. Gewandmeisterin

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Katharina Badertscher, eva-maria Blaas, Kay-Britta Giger-Spillmann, monika Hartmann, Aniela Kremser, marina Oeler, Carla raselli, Heidi Stierli, Sonja tanner, Corinne Wagner Schneiderinnen

HerreNSCHNeIdereI Gerrit Debbert 2. Gewandmeister Ulf Fietsch zuschneiderin und Herrenschneiderin Verena Schlötter Schneider/innen zarif Ahmadi, Ann-Kristin Bärtschi, marco Denzler, Ivan Galli, Barbara Gasser, Cäcilia Hänseler-zink, petar milosavljevic, Alicia nogueira Leceta, Karin riedel 1. Gewandmeister

wIederAUfNAHmeN/ repertOIreSCHNeIdereI 1. Gewandmeisterin Cornelia Suttner 2. Gewandmeisterin ruth maria SiesseggerSchütterle Schneiderinnen Alexandra Andermatt, Simona Garfi, Sabine Hünerwadel, rahel Krüger, Dora Locher, Arseta redja, Göksel tan, Susanne zangerl Ballettkostüme Damen Sonja Baumgartner Ballettkostüme Herren regula mattmüller Wäscherei Jasmina radojkovic, Luz del Carmen rodriguéz, Batisa Dzaferi Fotograf Kostüme peter zangerl HUtmACHereI Dominique Stauffer Hutmacherinnen Sarah Grüter, Dorothée meier teamleiterin

ANKleIdedIeNSte dAmeN UNd HerreN priska Luterbach Ankleiderinnen Cornelia Anastasi, edith Benedetto, noelle Brühwiler, eva Dreja, Karin Fischer, patricia Gasser, magali Gmür, Doris Gugolz, Katharina Hintermann, regula Klingler, rahel Krüger, Caroline Landolt, Sandra marti, Christina matthys, regula mattmüller, Sascha nein, Irene pickert, Loana pizzocher, Silvia russi, Olivia Schärer, marianne Seger, Annick Senn-Dayen, monique Stauffer, Borisslawa Stoimenova, Stoyanka tchakova, Silvia tempel, Kitty züst Leiterin

KOStümfUNdUS Doris Gugolz, Olivia Schärer mitarbeiterin Kostümfundus Andrea Vögele Co-Leiterinnen

SCHUHmACHereI miguel Garcia Lernende Schuhmacherin Fabienne Ciocarelli Schuhmacher

mASKeNBIldNereI Wolfgang Witt Stellvertretender Leiter Lutz Vetter Stellvertreterin Damen Ulrike eichler maskenbildner/innen Katja Aloé, Stefan Becker, ruth Bolinger moggio, nicole Bürgi, marieke Gold, maria Husar, H.-Günter Krummel, mandy Kümmel, Franziska Lindner, Claudia richter, tina Salzmann, Friederike trauner, Bettina Vitteritti, Sofie Waldis, Doris zeller Leiter

KOStümBeArBeItUNg Christa Hinterkircher Kostümbearbeiterinnen regula Kern, Franziska Kindler Barreto teamleiterin

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Kaufmännische direktion

HAUSVerwAltUNg Glenn Oberholzer Co-Stellvertretende Leiter rené Disch, Stefan Lack Hausverwalter roland ryser reinigung Alfia Batticane, Johanna Gasser, maria Gouveia, Beatriz Gouveia, Olga mejia, Verica raicevic, Ana maria ramos Santarèm, Julie rothenfluh, mimoza Shehu, Habiba Wallimann

Kaufmännischer Direktor / Stellvertreter des Intendanten

Leiter

Christian Berner rechtskonsulent marc meyer Direktionsassistent / Architekt Volker Götz Sekretariat Brigitte Augustin post, Archiv und Büromaterial erwin elser reCHNUNgSweSeN Leiter Finanz- und rechnungswesen

reinigung und Betreuung Künstlerwohnungen

Andreas Frauenfelder

Dragoslava mrdak, Vitore Gjidoda

Stellvertretender Leiter Finanz- und rechnungswesen

roland Gloor Christine Beck, Kirsten Hess-Westermann Lohnbuchhaltung Stefania Bleuler, Denise De Lazzari, Flavia Lorant, Beat Seiler, Brigitte Huber Hauptkasse Daniel Gisin Finanzbuchhaltung

BIllettKASSe Leiterin Sabine Inderbitzin Stellvertretende Leiter Dieter Schönholzer, Jvan Grand Kassierer/innen esther Bruggmann, Sandra Dotti, Alena Fuchs, Brigitte Huber, Shelagh Hug, paul Janssen, Uwe Lammersdorf, Sibylle martin, Simon pfister, eva Virágh perSONAlweSeN Silvia Sprecher Stellvertretende personalleiterin monica Varallo personalassistentin Silvia popp Lernende/r Kauffrau/Kaufmann Cerine mechri, Jan rossi, Giulia Spek personalleiterin

peNSIONSKASSe deS OperNHAUSeS eckhard zündorf

telefONzeNtrAle UNd empfANg Alexandra Crivelli Stellvertretender Leiter Daniel Weiss mitarbeiter/innen eva Dreja, margreta Jemmi, Christina meyer, Verena Obexer, Jeanne Schürch, Alex Steffen Leiterin

INfOrmAtIK theodor Scherrer

Leiter

Applikationsbetreuer ticketmanagement-System

thomas müller Administrative mitarbeiterin/Assistentin

Cristina Scagnoli

gAStrONOmIe Barbara Kuert Küchenchef rené Hostettler restaurantleiterin Claudia rathgeb Bankettleiter Hans Garstenauer Hr & Administration Christina Fleisch Sous Chef Liviu tomescu, Bertie Wezendonk Chef de Service Jeton nikqi Lernende/r Koch/Köchin Larissa Grubenmann, Gordon Kramer, Hugo Coelho, Jeanine Litschi Leiter Bernhard-theater erwin Imwinkelried Geschäftsführerin

Geschäftsführer

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Direkt im Opernhaus

Montag bis Sonntag 11.00 - 24.00 Uhr Sechsel채utenplatz 1, 8001 Z체rich T +41 44 268 64 64, www.belcanto.ch

perSONAl zUSCHAUerrAUm Sabine Appenzeller, ruth Hofstetter

Co-Leiterinnen

platzanweiser/innen-Garderobièren-programmverkäufer/innen

Leonie Altherr, regina Antunovits, magdalena Auchter-Hug, michele Badilatti, Franziska Balmer, Sonja Barsa, elisabeth Bernard, Julia Bjelobabic, ruth Blanchard, Gabriela Blumer Kamp, nina Debrunner, Yaël Anaïs Dengler, marija Duric, Annina eggenschwiler, megan Faivre, roswitha Fiechter, Silvia Fiore, monika Frei, Lea Hagmann, elisabeth Hallauer mager, tabea Herzog, rina Hofmann, Bianca Hottinger, ruth Hug, marietta Jemmi, tatjana Jeremic, Inmaculada Jud, Lia Kallenberger, Katharina Kaufmann, Anita Kiss, marlene Klaus, Jessica Kolacek, michèche Kolackova, Isabel Kriszun,

Sandra Lang, mirjam Läubli, Karin Lutz, Sidonia maurer, Annette müller, margrit némethy, Stephan noger, Judith Oehler, madlaina pestalozzi, matthias pulver, Laurina raffainer, manuela rami, rowena raths, Allegra rout, marilena Sacchi, patrick Lennart Schetters, Silvia Schippert, Hanna Schlegel, Lia Schmieder, Astrid Schnyder, Anna Schoch, ekaterina Sekulovski, Carmela Simonato, marina Spoerri, Julia Spörri, Adina Staicov, Carmen Steiner, Christian Strinning, Ivana Svaco, rico Valaer, Bettina Vital, meret Vogel, Claudius Wand, melanie Wichser, Lauren Wildbolz, Alicja Winiarski-Sadowska, Bettina Witschi-Siegfried, Verena zauner, Christina zinsli

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dANKe pA rtn er U n D Sp O n S O r en, Fr eU n D e D er O per zÜ r I CH, Fr eU n D e D eS B A LLe t tS zÜ r I CH

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pArtNer UNd SpONSOreN Wir danken unseren Unterstützern für ihr grosszügiges engagement

unsere vorstellungen werden ermöglicht dank der subvention des Kantons zürich sowie den Beiträgen der Kantone Luzern, uri, schwyz, zug und Aargau im Rahmen der interkantonalen Kulturlastenvereinbarung und der Kantone nidwalden und Obwalden.

und Projekte. Herzlichen Dank für Ihre Treue und Ihr grosszügiges Engagement!

Mit einem im internationalen vergleich sehr hohen Eigenwirtschaftlichkeitsgrad liegt das Opernhaus zürich über dem europäischen Durchschnitt. Dies haben wir auch unseren langjährigen sponsoren und unterstützern zu verdanken. sie ermöglichen in jeder saison die Durchführung besonderer Produktionen

Opernhaus zürich AG Sponsoring marina Andreatta, Leonie emmenegger Falkenstr. 1 CH-8OO8 zürich t +41 44 268 64 17 sponsoring@opernhaus.ch

Möchten auch sie die vorteile eines Engagements am Opernhaus nutzen? Informieren sie sich unter

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pArtNer

prOdUKtIONSSpONSOreN SWISS re zÜrICH VerSICHerUnGS-GeSeLLSCHAFt AG

eVeLYn UnD HerBert AxeLrOD FreUnDe Der Oper zÜrICH WALter HAeFner StIFtUnG

prOJeKtSpONSOreN AmAG AUtOmOBIL- UnD mOtOren AG BAUGArten StIFtUnG rené UnD SUSAnne BrAGInSKY-StIFtUnG ernSt GöHner StIFtUnG FreUnDe DeS BALLettS zÜrICH

GrIBI HYDrAULICS AG rInGIer AG zÜrCHer FeStSpIeLStIFtUnG zÜrCHer KAntOnALBAnK

gÖNNer ABeGG HOLDInG AG ACCentUre AG ALLreAL ArS rHenIA StIFtUnG BAnK JULIUS Bär BerenBerG BAnK (SCHWeIz) AG eLeKtrO COmpAGnOnI AG eGOn-UnD-InGrID-HUG-StIFtUnG JAISLI-xAmAx AG Jt InternAtIOnAL SA

WALter B. KIeLHOLz StIFtUnG KpmG AG KÜHne-StIFtUnG LAnDIS & GYr StIFtUnG LInDt UnD SprÜnGLI (SCHWeIz) AG StIFtUnG merCAtOr SCHWeIz FOnDAtIOn LeS mûrOnS neUe zÜrCHer zeItUnG AG tHOmAS SABO GmBH

fÖrderer FrAnKFUrter BAnKGeSeLLSCHAFt (SCHWeIz) AG HOreGO AG SIr peter JOnAS mArSAnO BLUmen AG

LUzIUS r. SprÜnGLI eLISABetH StÜDLI StIFtUnG COnFISerIe teUSCHer zÜrCHer tHeAterVereIn

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freUNde der Oper zürICH Der seit über 5O Jahre bestehende Freundeskreis unterstützt die Arbeit des Opernhauses ideell und f inanziell. Als Mitglied der Freunde sind sie nicht bloss Besucher des Opernhauses. sie gehören dazu. sie erhalten Einblick in die Arbeit hinter den Kulissen. sie sprechen mit Künstlern über deren Arbeit, haben gelegenheit den Probenprozess hautnah mitzuerleben und werden zu exklusiven veranstaltungen der Intendanz, zum Opernball und zu sonderkonzerten des Internationalen Opernstudios eingeladen. Ausserdem erhalten sie für alle vorstellungen des Opernhauses ein vorbezugsrecht auf Karten und können eine eigens für den Freundeskreis eingerichtete Telefonhotline nutzen. Last but not least treffen sie im Freundeskreis Menschen, die ihre Passion für Oper teilen und mit welchen sie über Produktionen fachkundig

und leidenschaftlich diskutieren können. Der Freundeskreis unterstützt jede saison eine neuproduktion am Opernhaus. Er ist dem Internationalen Opernstudio (IOs), einem Ausbildungsprogramm für talentierte junge sängerinnen und sänger aus aller Welt eng verbunden. sie sehen: Eine Mitgliedschaft bei den Freunden bringt Ihnen und dem Opernhaus einiges – als wäre der Ausdruck „win-win-situation“ dafür erfunden worden. Danke für Ihre unterstützung

Dr. Harold grüninger Präsident der Freunde der Oper zürich

Die Freunde der Oper zürich danken ganz besonders ihren Donatoren und mäzene, welche die Freunde und damit das Opernhaus zürich besonders grosszügig unterstützen, namentlich Herr und Frau rené und Susanne Braginsky, Herr Dr. Guido Imholz, Herr thomas Abegg und Frau Alla rybak.

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enGAGIeren SIe SICH ALS... JUNIOrmItglIed (bis 25 Jahre) mit einem Jahresbeitrag von CHF 100 SeNIOrmItglIed (AHV) mit einem Jahresbeitrag von CHF 180 eINzelmItglIed/pAArmItglIed* mit einem Jahresbeitrag von CHF 350/500

pAtrON mit einem Jahresbeitrag von CHF 5‘000 mäzeN mit einem Jahresbeitrag von CHF 10‘000 dONAtOr für ein Stipendium des Internationalen Opernstudios CHF 30‘000

Ihre Vorteile: exklusive Vorstellung des programms durch den Intendanten und Ballettdirektor vor der allgemeinen Veröffentlichung, regelmässige Informationen von den Opernfreunden und aus dem Opernhaus zürich, exklusive tickethotline, Vorbezugsrecht für tickets vor dem offiziellen Vorverkauf, Besuch von proben, einladung zu premierenfeiern, Führungen durch das Opernhaus sowie ein Konzert des Internationalen Opernstudios mit anschliessendem Apéro. möglichkeit, das Opernhaus-ensemble auf Gastspielreisen zu begleiten.

Ihre Vorteile: Wie für Gönner/Förderer. zusätzlich einladungen zu allen Generalproben, Concierge Service für alle Fragen und Wünsche rund um Ihren Opernhausbesuch, kostenloser tausch von Abonnementskarten, Last-minute-Kartenservice, exklusive Backstage-Führung vor einer Vorstellung, einladung zu einem essen mit dem Intendanten. mäzene und Donatoren können ausserdem eine Vorstellung Backstage besuchen und an proben und Workshops des Internationalen Opernstudios teilnehmen.

gÖNNer/gÖNNerpAAr* mit einem Jahresbeitrag von CHF 1‘200/ 1‘800 fÖrderer (juristische personen) mit einem Jahresbeitrag von CHF 2‘500 Ihre Vorteile: Wie für einzelmitglieder. zusätzlich zwei einladungen zu Generalproben, ein tag am Opernhaus zürich (exklusive Besuche von Bühnen- und ensembleproben, Gespräche mit Künstlern, Werkstattbesuche). * paarmitgliedschaften für personen, die im gleichen Haushalt leben.

Weitere Informationen zu den Freunden der Oper zürich sowie die Veranstaltungstermine finden Sie auf unserer Website oder wir senden Ihnen diese auch gerne postalisch zu.

Kontakt Freunde der Oper zürich Geschäftsstelle natascha zimmer Falkenstrasse 1 8008 zürich t 41 44 268 66 39 info@opernfreunde.ch www.opernfreunde.ch

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freUNde deS BAllettS zürICH Die erste saison mit unserem neuen Ballettdirektor christian spuck entwickelte sich ausserordentlich erfolgreich und wir freuen uns jetzt schon auf die weitere zusammenarbeit. unsere Mitgliederzahl ist spürbar angestiegen und viele Mitglieder sind in eine höhere Beitragskategorie mit beträchtlichen Mehrleistungen gewechselt. Auf grund dieses Erfolgs können wir Ihnen das Programm unseres vereins in der saison 2O13/14 unverändert reichhaltig anbieten. sicher werden sie uns auch im 31. vereinsjahr weiterhin tatkräftig unterstützen oder als neumitglied den Freunden des Balletts zürich beitreten, um unser Hauptziel, diese Kunstgattung am Opernhaus zu fördern, zusammen mit vielen gleichgesinnten aller generationen zu erreichen. neben dem persönlichen Kontakt mit den Tänzerinnen und Tänzern und mit christian spuck sind auch die weiteren vorteile einer Mitgliedschaft verlockend. sie werden regelmässig von uns über das Ballett zürich informiert und haben privilegierten zugang zu Eintrittskarten. Ballettproben und Trainings lassen sie die intensive Arbeit der compag-

nie und des Junior Balletts aus nächster nähe verfolgen. Treffen gleichgesinnter im Pausenfoyer, ballettbezogene Führungen durch das Opernhaus, die Begleitung des Balletts zürich während eines ganzen Arbeitstages sowie Premierenfeiern und Parties zum saisonauftakt und saisonende bringen sie den Tänzerinnen und Tänzern sowie anderen vereinsmitgliedern nahe. zudem wählen sie als Mitglied der Freunde des Balletts zürich auch in der saison 2O13/14 jene Tänzerinnen und Tänzer aus, denen sie den Ballettpreis unseres vereins am saisonende zukommen lassen möchten. Ihr persönliches Engagement hilft, das Ballett zürich auch weiterhin in der ‚Premier League’ tanzen zu lassen. Besten Dank!

Dr. Walter H. Rambousek Präsident der Freunde des Balletts zürich

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enGAGIeren SIe SICH ALS... JUNIOrmItglIed (bis 25 Jahre) mit einem Jahresbeitrag von CHF 45 eINzelmItglIed/pAArmItglIed* mit einem Jahresbeitrag von CHF 150/240 Ihre Vorteile: exklusive Vorstellung des programms durch den Intendanten und den Ballettdirektor vor der allgemeinen Veröffentlichung, elektronischer newsletter, exklusive tickethotline, meet other Friends-Lounge, Führungen durch das Opernhaus, einladung zu den Ballett-premierenfeiern und zur Season end party sowie zu einer General- und einer Bühnenprobe. mitbestimmende teilnahme an der Wahl der Vergabe der Ballettpreise am Saisonende. gÖNNer/gÖNNerpAAr* mit einem Jahresbeitrag von CHF 500/800 Ihre Vorteile: Wie für einzelmitglieder. zusätzlich Vorbezugsrecht von tickets, zwei einladungen zu General- und Bühnenproben sowie eine einladung zum Besuch eines Ballett-trainings.

(von der probe bis zur Vorstellung) sowie die möglichkeit, die Compagnie auf einem Gastspiel zu begleiten. pAtrON mit einem Jahresbeitrag von CHF 5’000 Ihre Vorteile: Wie für Förderer. zusätzlich eine einladung zum Besuch eines Ballett-trainings mehr, jeweils vier einladungen zu Generalund Bühnenproben sowie eine einladung zum gemeinsamen essen mit dem Intendanten und dem Ballettdirektor, Concierge Service für alle Fragen und Wünsche um Ihren Ballettbesuch. mäzeN mit einem Jahresbeitrag von CHF 10’000 dONAtOr mit einem Jahresbeitrag von CHF 15’000 Ihre Vorteile: Wie für patron. zusätzlich eine Bühnenprobe sowie ein Ballett-training mehr.

* paarmitgliedschaften für personen, die im gleichen Haushalt leben.

Weitere Informationen zu den Freunden des Balletts zürich sowie die Veranstaltungstermine finden Sie auf unserer Website oder wir senden Ihnen diese auch gerne postalisch zu.

fÖrderer(juristische personen) mit einem Jahresbeitrag von CHF 1‘000 Ihre Vorteile: Wie für Gönner. zusätzlich einladung zum Besuch eines Ballett-trainings mit anschliessendem Lunch mit tänzerinnen und tänzern, jeweils drei einladungen zu General- und Bühnenproben, einladung zur Season Opening party, ein tag im Opernhaus

Kontakt: Freunde des Balletts zürich Geschäftsstelle Falkenstrasse 1 8008 zürich t +41 44 268 66 20 kontakt@ballettfreunde.ch www.ballettfreunde.ch

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SerVICe A B O n n em entS, pr eI Se, S A A LpL A n, VO LKS VO rS teLLU n G en, K A rten SerV I Ce, K A Len DA r I U m

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ABONNemeNtS A L S A B O n n ent D eS O per n H AUSeS zÜ r I CH G en I eS Sen SI e V I eLe VO rteI Le

O KOmfOrt mit einem Abonnement haben Sie feste plätze, ohne an der Billettkasse anstehen zu müssen. Sie wählen Ihre plätze aus, bevor der allgemeine Vorverkauf beginnt. Bei Abo-zyklen kann es für einzelne Vorstellungen zu einer Umplatzierung gegenüber Ihrem Stammplatz kommen. O preISVOrteIl Gegenüber dem regulären Kartenpreis im freien Verkauf garantieren wir Ihnen einen preisvorteil von rund 10% (ausser beim premieren-Abo A). möchten Sie einzelkarten zusätzlich zu Ihrem Abonnement bestellen, geniessen Sie für bis zu vier Karten

premieren

pro Vorstellung ebenfalls die ermässigung von 10% in den preisen A-F. O INfOrmAtIONeN drUCKfrISCH Die zusendung des monatsspielplans ist in Ihrem Abopreis inbegriffen. O exKlUSIV INfOrmIert Intendant und Ballettdirektor laden Sie zu einer exklusiven präsentation des neuen Spielplans ein. Im Anschluss haben Sie die möglichkeit, mit mitarbeitern des Opernhauses ins Gespräch zu kommen.

Abo A

so 22 sep 2O13 sa 12 Okt 2O13 so 3 nov 2O13 so 8 Dez 2O13 so 26 Jan 2O14 sa 8 Feb 2O14 so 2 Mär 2O14 so 6 Apr 2O14 Do 24 Apr 2O14

19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

sa 17 Mai 2O14 so 22 Jun 2O14

19.OO 19.OO

die Soldaten zimmermann / Seite 14 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 faust Gounod / Seite 22 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 forellenquintett Seite 38 Aida Verdi / Seite 42 pique dame tschaikowsky / Seite 46 Notations Seite 5O Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 la fanciulla del west puccini / Seite 58

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premieren

Abo B

Do 26 sep 2O13 Fr 18 Okt 2O13 Mi 6 nov 2O13

19.OO 19.OO 19.OO

Do 12 Dez 2O13 Fr 31 Jan 2O14 Fr 14 Feb 2O14 Do 6 Mär 2O14 Fr 11 Apr 2O14 Mi 3O Apr 2O14 Mi 21 Mai 2O14 Mi 25 Jun 2O14

19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

dienstag

Abo A

Di 15 Okt 2O13 Di 14 Jan 2O14 Di 15 Apr 2O14 Di 1 Jul 2O14

2O.OO 19.OO 19.3O 19.3O

dienstag

Abo B

Di 8 Okt 2O13 Di 21 Jan 2O14 Di 1 Apr 2O14 Di 27 Mai 2O14

2O.OO 19.OO 19.OO 19.OO

dienstag Di 3 Dez 2O13 Di 11 Mär 2O14 Di 29 Apr 2O14 Di 8 Jul 2O14

dienstag Di 22 Okt 2O13 Di 25 Mär 2O14 Di 6 Mai 2O14 Di 3 Jun 2O14

die Soldaten zimmermann / Seite 14 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 faust Gounod / Seite 22 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 forellenquintett Seite 38 Aida Verdi / Seite 42 pique dame tschaikowsky / Seite 46 Notations Seite 5O Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 la fanciulla del west puccini / Seite 58

die Soldaten zimmermann / Seite 14 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO roberto devereux Donizetti / Seite 1O6

die Soldaten zimmermann / Seite 14 romeo und Julia prokofiew / Seite 86 Aida Verdi / Seite 42 peter grimes Britten / Seite 1O4

Abo C 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 der fliegende Holländer Wagner / Seite 96 Salome Strauss / Seite 1O2 la fanciulla del west puccini / Seite 58

Abo d 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO

la straniera Bellini / Seite 7O les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 pique dame tschaikowsky / Seite 46 forellenquintett Seite 38

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mittwoch

Abo A

Mi 25 sep 2O13 Mi 27 nov 2O13 Mi 18 Dez 2O13 Mi 5 Feb 2O14 Mi 26 Feb 2O14 Mi 16 Apr 2O14

19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 18.3O 19.OO

Mi 4 Jun 2O14 Mi 9 Jul 2O14

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mittwoch Mi 2 Okt 2O13 Mi 11 Dez 2O13 Mi 8 Jan 2O14 Mi 12 Feb 2O14 Mi 19 Mär 2O14 Mi 2 Apr 2O14 Mi 28 Mai 2O14 Mi 2 Jul 2O14

donnerstag Do 17 Okt 2O13 Do 14 nov 2O13 Do 19 Dez 2O13 Do 6 Feb 2O14 Do 2O Mär 2O14 Do 22 Mai 2O14 Fr 27 Jun 2O14 Fr 11 Jul 2O14

donnerstag Do 3 Okt 2O13 Do 21 nov 2O13 Fr 6 Dez 2O13 Do 2 Jan 2O14 Do 3O Jan 2O14 Do 13 Mär 2O14 Do 5 Jun 2O14 Do 3 Jul 2O14

don giovanni mozart / Seite 66 Jenůfa Janáček / Seite 78 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 don Carlo Verdi / Seite 92 pique dame tschaikowsky / Seite 46 romeo und Julia prokofiew / Seite 86 roberto devereux Donizetti / Seite 1O6

Abo B 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

la straniera Bellini / Seite 7O faust Gounod / Seite 22 fidelio Beethoven / Seite 3O Così fan tutte mozart / Seite 9O Aida Verdi / Seite 42 les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 la fanciulla del west puccini / Seite 58

Abo A 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO

la straniera Bellini / Seite 7O faust Gounod / Seite 22 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 Così fan tutte mozart / Seite 9O der fliegende Holländer Wagner / Seite 96 Notations Seite 5O roberto devereux Donizetti / Seite 1O6 la fanciulla del west puccini / Seite 58

Abo B 19.OO 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

rigoletto Verdi / Seite 68 leonce und lena J. Strauss / m. Donner, u.a./ Seite 76 faust Gounod / Seite 22 SAle marthaler / Händel / Seite 82 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 Aida Verdi / Seite 42 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 Carmen Bizet / Seite 1O8

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freitag Fr 27 sep 2O13 Fr 25 Okt 2O13 Fr 22 nov 2O13 Fr 21 Feb 2O14 Fr 14 Mär 2O14 Fr 23 Mai 2O14 Fr 13 Jun 2O14 Fr 4 Jul 2O14

Abo A 19.OO 19.OO 19.OO 18.3O 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

freitag

Abo B

Fr 4 Okt 2O13 Fr 1 nov 2O13 Fr 29 nov 2O13 Fr 2O Dez 2O13 Fr 7 Feb 2O14 Fr 4 Apr 2O14 Fr 6 Jun 2O14 Do 1O Jul 2O14

2O.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO 19.OO

Samstag sa 28 sep 2O13 sa 2 nov 2O13 sa 14 Dez 2O13 sa 11 Jan 2O14 sa 1 Feb 2O14 sa 1 Mär 2O14 sa 22 Mär 2O14 sa 26 Apr 2O14 sa 24 Mai 2O14 sa 5 Jul 2O14

rigoletto Verdi / Seite 68 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 Jenůfa Janáček / Seite 78 don Carlo Verdi / Seite 92 der fliegende Holländer Wagner / Seite 96 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 Notations Seite 5O la fanciulla del west puccini / Seite 58

die Soldaten zimmermann / Seite 14 Otello Verdi / Seite 72 faust Gounod / Seite 22 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 forellenquintett Seite 38 romeo und Julia prokofiew / Seite 86 Carmen Bizet / Seite 1O8

Abo 19.OO 19.OO 2O.OO 19.OO 19.OO 18.3O 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

la straniera Bellini / Seite 7O woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 SAle marthaler / Händel / Seite 82 fidelio Beethoven / Seite 3O les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 don Carlo Verdi / Seite 92 Aida Verdi / Seite 42 Salome Strauss / Seite 1O2 peter grimes Britten / Seite 1O4 roberto devereux Donizetti / Seite 1O6

193

Sonntag

Abo A

so 6 Okt 2O13 so 1O nov 2O13 so 12 Jan 2O14

14.OO 16.OO 14.OO

so 16 Feb 2O14 so 27 Apr 2O14 so 18 Mai 2O14

13.OO 14.OO 14.OO

Sonntag so 27 Okt 2O13 so 24 nov 2O13 so 5 Jan 2O14 so 9 Feb 2O14 so 23 Mär 2O14 so 13 Jul 2O14

Abo B 14.OO 16.OO 14.OO 13.OO 14.OO 14.OO

Sonntag

Abo C

so 6 Okt 2O13 so 27 Okt 2O13 so 15 Dez 2O13 so 2 Feb 2O14 so 9 Mär 2O14 so 13 Apr 2O14 so 4 Mai 2O14

2O.OO 19.3O 19.OO 19.3O 19.OO 19.3O 2O.OO

so 15 Jun 2O14

don giovanni mozart / Seite 66 die meistersinger von Nürnberg Wagner / Seite 74 rigoletto Verdi / Seite 68 Alcina Händel / Seite 34 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO romeo und Julia prokofiew / Seite 86

woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 die meistersinger von Nürnberg Wagner / Seite 74 SAle marthaler / Händel / Seite 82 Così fan tutte mozart / Seite 9O forellenquintett Seite 38 la fanciulla del west puccini / Seite 58

la straniera Bellini / Seite 7O Otello Verdi / Seite 72 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 Aida Verdi / Seite 42 pique dame tschaikowsky / Seite 46 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO 2O.OO Notations / Seite 5O

Sonntag

Abo d

so 29 sep 2O13 so 17 nov 2O13 so 5 Jan 2O14 so 9 Feb 2O14 so 16 Mär 2O14 so 11 Mai 2O14 so 1 Jun 2O14 so 13 Jul 2O14

18.OO 19.3O 2O.OO 19.3O 19.OO 19.OO 19.3O 2O.OO

don giovanni mozart / Seite 66 faust Gounod / Seite 22 fidelio Beethoven / Seite 3O Alcina Händel / Seite 34 Aida Verdi / Seite 42 pique dame tschaikowsky / Seite 46 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 roberto devereux Donizetti / Seite 1O6

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misch Mi 16 Okt 2O13 Fr 13 Dez 2O13 Fr 24 Jan 2O14 Fr 21 Mär 2O14 so 4 Mai 2O14 sa 14 Jun 2O14

misch so 13 Okt 2O13 sa 3O nov 2O13 so 12 Jan 2O14 sa 29 Mär 2O14 so 18 Mai 2O14 Mi 18 Jun 2O14

misch so 13 Okt 2O13 Fr 8 nov 2O13 so 1 Dez 2O13 so 22 Dez 2O13 so 19 Jan 2O14 so 23 Feb 2O14 Mo 17 Mär 2O14 sa 12 Apr 2O14 sa 3 Mai 2O14 sa 31 Mai 2O14 so 6 Jul 2O14

Abo A* 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO 14.OO 19.OO

Otello Verdi / Seite 72 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 rigoletto Verdi / Seite 68 les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 Salome Strauss / Seite 1O2 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54

Abo B* 2O.OO 19.OO 19.3O 19.OO 2O.OO 19.OO

la straniera Bellini / Seite 7O Jenůfa Janáček / Seite 78 romeo und Julia prokofiew / Seite 86 Aida Verdi / Seite 42 pique dame tschaikowsky / Seite 46 rigoletto Verdi / Seite 68

Abo C* 2O.OO la straniera Bellini / Seite 7O 2O.OO woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 19.3O faust Gounod / Seite 22 19.OO 14.OO 18.OO 19.OO 19.3O 19.OO 19.OO 11.15

la Bohème puccini / Seite 84 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 don Carlo Verdi / Seite 92 liederabend Nina Stemme / Seite 137 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO pique dame tschaikowsky / Seite 46 peter grimes Britten / Seite 1O4 6. philharmonisches Konzert / Seite 129

* Diese Abonnements werden teilweise kombiniert mit anderen Abonnements angeboten, deshalb kann in den betroffenen Vorstellungen der Sitzplatz nicht garantiert werden.

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deutsche Oper sa 19 Okt 2O13 sa 16 nov 2O13 sa 11 Jan 2O14 so 4 Mai 2O14

Italienische Oper sa 28 sep 2O13 so 2O Okt 2O13 Fr 3 Jan 2O14 Fr 24 Jan 2O14 sa 15 Feb 2O14 Mi 26 Mär 2O14 sa 1O Mai 2O14 sa 28 Jun 2O14 sa 5 Jul 2O14

Abo* 2O.OO 17.OO 19.OO 14.OO

die Soldaten zimmermann / Seite 14 die meistersinger von Nürnberg Wagner / Seite 74 fidelio Beethoven / Seite 3O Salome Strauss / Seite 1O2

Abo* 19.OO 14.OO 2O.OO 19.OO 18.3O 19.OO 19.OO 19.OO 19.OO

französische Oper

Abo*

so 1 Dez 2O13 sa 25 Jan 2O14 Fr 21 Mär 2O14 so 6 Jul 2O14

19.3O 19.OO 19.OO 19.3O

Verdi

Abo*

Mi 16 Okt 2O13 sa 1 Mär 2O14

19.OO 18.3O

sa 29 Mär 2O14 sa 21 Jun 2O14

19.OO 19.OO

mozart

Abo*

Fr 11 Okt 2O13 so 16 Feb 2O14 so 11 Mai 2O14 so 1 Jun 2O14

19.OO 19.3O 11.15 11.15

la straniera Bellini / Seite 7O Otello Verdi / Seite 72 la Bohème puccini / Seite 84 rigoletto Verdi / Seite 68 don Carlo Verdi / Seite 92 Aida Verdi / Seite 42 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO la fanciulla del west puccini / Seite 58 roberto devereux Donizetti / Seite 1O6

faust Gounod / Seite 22 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 Carmen Bizet / Seite 1O8

Otello Verdi / Seite 72 don Carlo Verdi / Seite 92 Aida Verdi / Seite 42 rigoletto Verdi / Seite 68

don giovanni mozart / Seite 66 Così fan tutte mozart / Seite 78 4. philharmonisches Konzert Seite 78 5. philharmonisches Konzert Seite 78

* Diese Abonnements werden teilweise kombiniert mit anderen Abonnements angeboten, deshalb kann in den betroffenen Vorstellungen der Sitzplatz nicht garantiert werden.

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Verismo

Abo*

so 22 Dez 2O13 sa 1O Mai 2O14 sa 28 Jun 2O14

19.OO 19.OO 19.OO

Ballett so 2O Okt 2O13 Fr 15 nov 2O13 sa 14 Dez 2O13 sa 4 Jan 2O14 Mi 5 Mär 2O14 so 3O Mär 2O14 Fr 2O Jun 2O14

Kombi

la Bohème puccini / Seite 84 Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO la fanciulla del west puccini / Seite 58

Abo 2O.3O 19.OO 14.OO 19.OO 19.OO 14.OO 2O.OO

woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 leonce und lena J. Strauss / m. Donner, u.a./ Seite 76 Junior Ballett Seite 8O romeo und Julia prokofiew / Seite 86 Sleeping Beauty tschaikowski / Seite 94 forellenquintett / Seite 38 Notations Seite 5O

Fr 28 Mär 2O14 Mi 11 Jun 2O14

Abo tonhalle Opernhaus 19.OO Jenůfa Janáček / Seite 78 19.OO rigoletto Verdi / Seite 68 19.OO les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 19.OO Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54

so 1 sep 2O13 so 29 sep 2O13 so 25 Mai 2O14 Do 26 Jun 2O13

17.OO 11.15 11.15 19.3O

sa 7 Dez 2O13 sa 18 Jan 2O14

tonhalle david zinman tonhalle Orchester lionel Bringuier tonhalle Orchester david zinman tonhalle Orchester david zinman tonhalle Orchester

* Diese Abonnements werden teilweise kombiniert mit anderen Abonnements angeboten, deshalb kann in den betroffenen Vorstellungen der Sitzplatz nicht garantiert werden.

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Konzert

Abo

so 29 sep 2O13 so 22 Dez 2O13 so 16 M채r 2O14 so 11 Mai 2O14 so 1 Jun 2O14 so 6 Jul 2O14

11.15 11.15 11.15 11.15 11.15 11.15

rachmaninow

Seite 127 Seite 127 Seite 128 Seite 128 Seite 129 Seite 129

Abo*

so 29 sep 2O13 so 22 Dez 2O13 so 6 Jul 2O14

11.15 11.15 11.15

lieder

Abo

Mo 23 sep 2O13 Do 31 Okt 2O13 Mo 16 Dez 2O13 Do 27 Feb 2O14 Mo 17 M채r 2O14 Fr 25 Apr 2O14 Do 19 Jun 2O14 Mo 23 Jun 2O14

1. philharmonisches Konzert 2. philharmonisches Konzert 3. philharmonisches Konzert 4. philharmonisches Konzert 5. philharmonisches Konzert 6. philharmonisches Konzert

11.15 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO 19.OO 2O.OO 19.OO

1. philharmonisches Konzert Seite 127 2. philharmonisches Konzert Seite 127 6. philharmonisches Konzert Seite 128

liederabend waltraud meier Seite 136 liederabend Annette dasch Seite 136 liederabend pavol Breslik Seite 136 liederabend dmitri Hvorostovsky Seite 137 liederabend Nina Stemme Seite 137 liederabend marlis petersen Seite 137 liederabend mauro peter Seite 137 liederabend matthias goerne Seite 137

* Dieses Abonnement wird teilweise kombiniert mit anderen Abonnements angeboten, deshalb kann in den betroffenen Vorstellungen der Sitzplatz nicht garantiert werden.

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füNf AUS ACHtUNdzwANzIg - dAS wAHl-ABO Beim Wahl-Abo haben Sie die möglichkeit, Ihr Abo selbst zusammenzustellen. Wählen Sie aus den 28 untenstehenden Vorstellungen 5

so 29 sep 2O13 sa 19 Okt 2O13 so 2O Okt 2O13 Fr 8 nov 2O13 sa 9 nov 2O13 sa 16 nov 2O13 sa 7 Dez 2O13 sa 14 Dez 2O13 so 22 Dez 2O13 sa 28 Dez 2O13 so 29 Dez 2O13 Fr 1O Jan 2O14 Fr 17 Jan 2O14 sa 18 Jan 2O14 sa 25 Jan 2O14 sa 15 Feb 2O14 sa 22 Feb 2O14 Mi 26 Mär 2O14 Fr 28 Mär 2O14 sa 5 Apr 2O14 sa 12 Apr 2O14 sa 19 Apr 2O14 sa 3 Mai 2O14 so 11 Mai 2O14 sa 7 Jun 2O14 sa 28 Jun 2O14 sa 12 Jul 2O14 so 13 Jul 2O14

aus und tragen Sie diese auf dem Bestelltalon auf Seite 213 ein. Sie erhalten von uns eine Bestätigung in Form einer rechnung.

1. philharmonisches Konzert Seite 74 die Soldaten zimmermann / Seite 14 Otello Verdi / Seite 72 woyzeck Ballett von Christian Spuck / Seite 18 faust Gounod / Seite 22 die meistersinger von Nürnberg Wagner / Seite 74 Jenůfa Janáček / Seite 78 SAle marthaler/Händel / Seite 82 2. philharmonisches Konzert Seite 127 la Bohème puccini / Seite 84 fidelio Beethoven / Seite 3O romeo und Julia prokofiew / Seite 86 leonce und lena J. Strauss / m. Donner, u.a./ Seite 76 rigoletto Verdi / Seite 68 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 don Carlo Verdi / Seite 92 19.3O Alcina Händel / Seite 34 19.OO Aida Verdi / Seite 42 19.OO les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 19.OO Sleeping Beauty tschaikowski / Seite 94 19.3O Andrea Chénier Giordano / Seite 1OO 19.OO Salome Strauss / Seite 1O2 19.OO pique dame tschaikowsky / Seite 46 11.15 4. philharmonisches Konzert Seite 128 19.OO Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 19.OO la fanciulla del west puccini / Seite 58 19.OO Carmen Bizet / Seite 1O8 2O.OO roberto devereux Donizetti / Seite 1O6 11.15 2O.OO 14.OO 2O.OO 19.OO 17.OO 19.OO 2O.OO 11.15 19.OO 19.3O 19.3O 19.OO 19.OO 19.OO 18.3O

Beim Wahl-Abo kann nicht für jede Vorstellung der gleiche Sitzplatz garantiert werden.

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dAS tANztICKet - meHr VOm BAllett zürICH möchten Sie die Choreografien des Balletts zürich mehrmals in unterschiedlichen Besetzungen sehen? mit dem tanzticket können Sie zwölf monate ab Kaufdatum alle Ballettvorstellungen – auch die premieren – mit einer ermässigung von 20% gegenüber dem regulären preis besuchen. Das tanzticket kostet CHF 60 und berechtigt zum Kauf von einer ermässigten Karte je Vorstellung. BallettAbonnenten und Kinder, Schüler, Studenten,

Lernende erhalten die Karte zum Vorzugspreis von CHF 30. Sie können beliebig viele Vorstellungen besuchen und Ihre Karten telefonisch, schriftlich oder an der Billettkasse im Vorverkauf erwerben oder ganz spontan zur Abendkasse kommen. Ausgenommen sind Gala-Vorstellungen. Das tanzticket ist nicht übertragbar und muss beim Vorstellungsbesuch zusammen mit der eintrittskarte und einem Foto-Ausweis vorgezeigt werden.

ABONNNemeNtS-BedINgUNgeN ABOnnementS-preISe Die Abonnementspreise basieren auf den Billettpreisen der betreffenden Veranstaltungen, abzüglich einer generellen Abonnementermässigung von rund 10 % (ausgenommen premieren-Abo A). Die Service-Gebühren für Abonnement sowie der Garderobendienst sind im preis inbegriffen. FAmILIenABOnnement eltern, die ein Sonntagnachmittags- oder Konzert-Abo gebucht haben, können für ihre Kinder bis zum vollendeten 16. Lebensjahr das gleiche Abonnement zum Legi-preis beziehen. SenIOren-ABOnnement AHV-Bezüger erhalten 50% ermässigung für Sonntagnachmittags- und Konzert-Abonnements. Bei Weitergabe an nicht AHV-berech-

tigte personen ist vor der Vorstellung an der Billettkasse die preisdifferenz zum normalpreis aufzuzahlen sowie eine gültige eintrittskarte zu beziehen. erneUerUnG Der BISHerIGen ABOnnementS Falls der Abonnementsvertrag gemäss rechnung, die wir Ihnen per post bis ende märz 2013 zustellen, nicht bis 30. April 2013 schriftlich gekündigt wird, gilt er – unter Anerkennung der Abonnementsbedingungen – für die Spielzeit 2013/2014 als abgeschlossen. Bitte zahlen Sie den Betrag bis zum 30. April 2013. Ihr Aboausweis resp. Ihre eintrittskarten werden im August 2013 zugestellt. Abonnenten mit änderungswünschen werden gebeten, diese bis spätestens zum 30.

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April 2013 schriftlich oder per e-mail an den Abonnementsdienst des Opernhauses, Falkenstrasse 1, CH-8008 zürich oder tickets@ opernhaus.ch zu richten. Bitte schicken Sie in diesem fall unbedingt auch die rechnung mit einzahlungsschein zurück, damit wir Ihnen eine neue rechnung zustellen können. wir bitten Sie, keine Vorauszahlung zu leisten. eine Benachrichtigung über die platzzuteilung sowie die definitive rechnungsstellung erfolgen ab mai 2013. neUzeICHnUnG VOn ABOnnementS neue Interessenten werden gebeten, ihre Abonnementswünsche schriftlich, beispielsweise mittels Bestelltalon (S. 213) oder dem Online-Formular unter www.opernhaus.ch an den Abonnementsdienst des Opernhauses zu richten. Die Bestellungen werden in der reihenfolge des eingangs bearbeitet. eine Benachrichtigung über die platzzuteilung sowie die rechnungsstellung erfolgen ab mai 2013. ABOnnementSKArten Für die Vorstellungen des von Ihnen gewählten Abonnements erhalten Sie im August 2013 Ihren Aboausweis (für Stamm-Abos) resp. Ihre eintrittskarten zugeschickt. Die Abonnementskarten sind übertragbar. Bei Verlust des Abonnementsausweises wird für dessen ersatz eine Bearbeitungsgebühr von CHF 10 pro platz erhoben.

nICHt BeSUCHte VerAnStALtUnGen UnD ABOtAUSCH Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein ersatz geleistet. Der Umtausch für eine ersatzvorstellung derselben produktion wird gegen eine Gebühr von CHF 10 ermöglicht, sofern ein entsprechendes platzangebot verfügbar ist. Der tausch muss spätestens sieben Kalendertage vor dem ursprünglichen Vorstellungstermin erfolgen. Falls die ersatzvorstellung in einer höheren preisstufe angesetzt ist, muss zusätzlich die Differenz aufgezahlt werden. Alternativ können Sie, wenn Sie einmal verhindert sind, Ihre Abokarte dem Club Jung spenden und so einem jungen menschen den kostenlosen eintritt ins Opernhaus zürich ermöglichen. änDerUnGen VOrBeHALten preis-, Vorstellungs- und Besetzungsänderungen, terminverschiebungen (Datum und Uhrzeit) und allfällige künstlerisch oder durch tV-Aufnahmen bedingte änderungen des Bestuhlungsplanes bleiben ausdrücklich vorbehalten. Die definitiven Anfangszeiten entnehmen Sie bitte der tagespresse oder unserer Website. ADreSSänDerUnGen Bitte teilen Sie uns allfällige Adressänderungen schriftlich mit. mit der zeichnung oder erneuerung eines Abonnements erklären Sie sich mit diesen Bedingungen einverstanden.

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platzkategorien, preise in CHF Anzahl Vorstellungen premieren-Abo A premieren-Abo B Dienstag-Abo A Dienstag-Abo B Dienstag-Abo C Dienstag-Abo D mittwoch-Abo A mittwoch-Abo B Donnerstag-Abo A Donnerstag-Abo B Freitag-Abo A Freitag-Abo B Samstag-Abo Sonntag-Abo A Sonntag-Abo A (AHV) Sonntag-Abo A (Jung) Sonntag-Abo B Sonntag-Abo B (AHV) Sonntag-Abo B (Jung) Sonntag-Abo C Sonntag-Abo D misch-Abo A* misch-Abo B* misch-Abo C* Lieder-Abo Deutsche-Oper-Abo* Italienische-Oper-Abo* Franzรถsische-Oper-Abo* Verdi-Abo* mozart-Abo* Verismo-Abo* Ballett-Abo Kombi-Abo/tonhalle* Konzert-Abo* Konzert-Abo* (AHV) Konzert-Abo* (Jung) rachmaninow-Abo* Wahl-Abo*

11 11 4 4 4 4 8 8 8 8 8 8 10 6 6 6 6 6 6 8 8 6 6 11 8 4 9 4 4 4 3 7 8 6 6 6 3 5

1 3075 2384 909 835 809 916 1897 1917 1780 1709 1654 1700 2285 1249 694 270 1179 656 250 1871 1998 1223 1366 2164 432 900 2133 864 900 308 657 981 1311 543 303 210 285 1055

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1024 852 346 343 310 345 695 700 624 658 622 655 834 515 287 120 448 250 116 662 702 482 519 859

388 324 130 127 116 129 263 268 236 248 234 245 316 191 107 90 168 94 86 252 270 180 195 372

348 784 346 348 136 260 356 577 284 158 108 149 400

132 298 130 132 92 98 133 270 196 110 78 100 150

* Diese Abonnements werden teilweise kombiniert mit anderen Abonnements angeboten, deshalb kann in den betroffenen Vorstellungen der Sitzplatz nicht garantiert werden.

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BIllettpreISe

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platzkategorien

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preise A 92 76 65 43 preise B 141 126 113 56 preise C 169 152 130 56 preise D 198 173 152 92 preise e 230 192 168 95 preise F 270 216 184 98 preise G 320 250 220 98 preise VV 75 59 44 25 preise K 60 50 40 30 philharmonische Konzerte p1 95 80 65 50 philharmonische Konzerte p2 125 105 85 65 Legi (preise A-C+K) 35 25 20 18 Legi (preise D-G) 45 33 25 20 Liederabende einheitspreis CHF 60 (Legi CHF 30) Brunchkonzerte einheitspreis CHF 60 (Legi CHF 52/ Kinder CHF 32) Gesprächskonzert einheitspreis CHF 20 (Legi CHF 12)

16 20 20 32 35 38 38 15 20 35 40 13 15

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Die grauen plätze sind Hörplätze

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SAAlplAN

AmAg

VOlKSVOrStellUNgeN seit über hundert Jahren sind sie in zürich eine Institution: Die volksvorstellungen – eine Einrichtung, die es allen Theaterliebhabern ermöglicht, in den genuss einer vorstellung im Opernhaus zu kommen. Dank der grosszügi-

Fr 11 Okt 2O13 so 13 Okt 2O13 sa 26 Okt 2O13 Mi 4 Dez 2O13 so 15 Dez 2O13 Di 17 Dez 2O13 Do 26 Dez 2O13

gen unterstützung der AMAg Automobil- und Motoren Ag können wir in dieser saison folgende vorstellungen zu einem deutlich reduzierten Preis (cHF 75 bis 15) anbieten:

2O13

19.OO 14.OO 2O.OO 19.OO 14.OO 19.OO 19.3O

don giovanni mozart / Seite 66 Otello Verdi / Seite 72 die Soldaten zimmermann/Seite 14 Jenůfa Janáček / Seite 78 woyzeck Spuck / Seite 18 SAle marthaler/Händel / Seite 82 la Bohème puccini / Seite 84

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Mi 1 Jan 2O14 so 19 Jan 2O14 Mi 22 Jan 2O14 so 2 Feb 2O14 so 16 Feb 2O14 Di 25 Feb 2O14 Fr 28 Feb 2O14 sa 15 Mär 2O14 so 23 Mär 2O14 so 3O Mär 2O14 Mo 21 Apr 2O14 so 27 Apr 2O14 Do 1 Mai 2O14 so 25 Mai 2O14 Do 29 Mai 2O14 Fr 3O Mai 2O14 Mo 9 Jun 2O14 Di 1O Jun 2O14 so 29 Jun 2O14 so 6 Jul 2O14 Mo 7 Jul 2O14

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19.OO 2O.15 19.OO 14.OO 19.3O 19.3O 19.3O 19.OO 19.OO 19.3O 2O.OO 2O.OO 19.OO 13.OO 19.OO 19.OO 19.3O 19.OO 19.3O 13.OO 19.OO

fidelio Beethoven / Seite 3O leonce und lena Strauss / Seite 76 les pêcheurs de perles Bizet / Seite 88 rigoletto Verdi / Seite 68 Così fan tutte mozart / Seite 9O Alcina Händel / Seite 34 forellenquintett / Seite 38 Sleeping Beauty tschaikowski / Seite 94 der fliegende Holländer Wagner / Seite 96 les contes d‘Hoffmann Offenbach / Seite 98 Salome Strauss / Seite 1O2 pique dame tschaikowsky / Seite 46 Notations Seite 5O Ballettschule peter grimes Britten / Seite 1O4 Il ritorno d‘Ulisse in patria monteverdi / Seite 54 Notations Seite 5O forellenquintett / Seite 38 Carmen Georges Bizet / Seite 1O8 Jubiläumsvorstellung tanz Akademie IOS Schlusskonzert

mit freundlicher Unterstützung von

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KArteNSerVICe BILLettKASSe öFFnUnGSzeIten Opernhaus zürich AG Falkenstrasse 1 CH-8008 zürich tickets@opernhaus.ch t +41 44 268 66 66 F +41 44 257 65 55

telefonverkauf: montag bis Samstag, 11.3O bis 18.OO Uhr Schalterverkauf: montag bis Samstag, 11.OO Uhr bis Vorstellungsbeginn. An tagen ohne Vorstellung von 11.OO bis 18.OO Uhr. Sonntags jeweils ab 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn. Geschlossen während der Sommerpause vom 15. Juli bis 9. September 2O13. Abonnementsdienst und telefonischer Verkauf während der Sommerpause von montag bis Freitag, 1O.OO bis 14.OO Uhr (t +41 44 268 66 71) ausser während den Betriebsferien des Opernhauses vom 22. - 28. Juli 2O13.

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VOrVerKAUFStermIne Der Abonnementverkauf für die Spielzeit 2013/2014 beginnt am 1. April 2013. einzelkarten für sämtliche Vorstellungen* gelangen am 8. Juni 2013 in den freien Vorverkauf. Sie können Ihre Karten wie gewohnt schriftlich, telefonisch, online oder persönlich an der Billettkasse des Opernhauses erwerben. mitglieder der Freunde der Oper zürich und der Freunde des Balletts zürich, Aktionäre des Opernhauses sowie Abonnenten können bereits ab dem 1. Juni 2013 an der Billettkasse sowie telefonisch ein Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen. ein begrenztes Kartenkontingent für alle Vorstellungen eines monats geht jeweils am dritten Samstag des Vormonats in den freien Verkauf. * Ausgenommen von oben genannten regelungen sind AmAG-Volksvorstellungen. Diese gelangen jeweils einen monat vorher in den Verkauf. Fällt der tag des Verkaufsbeginns für diese Vorstellungen auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf am öffnungstag davor. Bei AmAG-Volksvorstellungen liegt der maximalbezug bei 4 Karten pro person. Schriftliche Bestellungen Schriftliche Bestellungen (nur möglich für die platzkategorien 1-4) sind verbindlich und werden ab dem 8. Juni 2013 in der reihenfolge ihres eingangs bearbeitet. Die Benachrichtigung über die platzzuteilung erfolgt in Form einer rechnung, nach deren Beglei-

chung die Karten per post zugestellt werden. es wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 8 erhoben. Kartenbestellungen per Fax/e-mail werden wie schriftliche Bestellungen behandelt. Für AmAG-Volksvorstellungen sind keine schriftlichen Bestellungen möglich. prInt@HOme Der einfachste und schnellste Weg zur eintrittskarte. Im print@Home-Verfahren buchen Sie Ihre eintrittskarten platzgenau über eine sichere Verbindung auf unserer Website. ein 3-D-Saalplan zeigt Ihnen die Sicht von dem ausgewählten platz auf die Bühne. nachdem Sie die eintrittskarten per Kreditkarte online bezahlt haben, können Sie sich Ihre tickets zuhause ausdrucken. ein Strichcode garantiert die echtheit der Karten. ermässigte Karten können nicht online gebucht werden. GrUppenBeSteLLUnG Für Gruppenbestellungen wenden Sie sich bitte an die Billettkasse. zAHLUnGSmItteL Wir akzeptieren Barzahlung, maestro Card, postcard, eurocard, Visa, Diners, American express und UBS KeyClub-punkte. WeItere VOrVerKAUFSSteLLen musik Hug, Jecklin, Jelmoli zürich City, migros City, SBB Hauptbahnhof zürich

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ermäSSIGUnGen Für den Bezug von ermässigten Karten ist immer ein gültiger Foto-Ausweis des entsprechenden Lehrinstitutes, ein AHV- bzw. IV-Ausweis oder der Schüler- oder Lehrlingsausweis sowohl beim Kauf als auch beim Besuch der Vorstellung vorzuweisen. Das personal der Billettkasse ist befugt, Ausweise ohne Gültigkeitsdatum zurückzuweisen. ermässigte eintrittskarten können nur telefonisch und persönlich an der Billettkasse des Opernhauses erworben werden. mitglieder des Clubs Jung können ermässigte Karten auch online erwerben. Sämtliche nachfolgend genannte ermässigungen gelten nicht bei fremdveranstaltungen, premieren, gala- und Sondervorstellungen und Vorstellungen zu g-preisen sowie bei Volksvorstellungen und gruppenbuchungen.

Ab einer Woche vor der Vorstellung Schüler, Studenten und lernende erhalten aus einem begrenzten Kontingent Karten zu Legi-preisen: Legi-preise bei Vorstellungen der preise A-C: 35/ 25/ 20/ 18/ 13 Legi-preise bei Vorstellungen der preise D-F: 45/ 33/ 25/ 20/ 15 Ab 30 minuten vor der Vorstellung Kinder, Schüler, Studenten, lernende und Kulturlegi-Inhaber erhalten ab 30 minuten vor Vorstellungsbeginn alle noch vorhandenen Karten zum Last-minutepreis von CHF 20. mitglieder des Clubs Jung erhalten diese Karten zum preis von CHF 15. platzierungswünsche können bei diesem Angebot nicht berücksichtigt werden. WeItere ermäSSIGUnGen

Ab Beginn des allgemeinen Vorverkaufs mit Ausnahme von premieren Kinder (6-16 Jahre) in Begleitung einer erwachsenen person erhalten in sämtlichen Vorstellungen Karten zu Legi-preisen. Ausgenommen sind Vorstellungen zu F- und Gpreisen. Legi-preise bei Vorstellungen der preise AC+K: 35/ 25/ 20/ 18/ 13 Legi-preise bei Vorstellungen der preise D-e: 45/ 33/ 25/ 20/ 15 AHV- und IV-Bezüger erhalten für Sonntagnachmittags-Vorstellungen eine ermässigung von 50%. Abonnenten erhalten 10% ermässigung auf max. 4 Karten pro Vorstellung.

mitgliedern von Club Jung steht online ein Kartenkontingent für ausgewählte Vorstellungen zum preis von CHf 20 Verfügung. die Vorstellungen werden den mitgliedern per Newsletter mitgeteilt. weitere Infos zum Club Jung finden Sie auf Seite 146. mitglieder des familienclubs erhalten online aus einem begrenzten Kartenkontingent für ausgewählte Vorstellungen Kinderkarten zum preis von CHF 20. Die Vorstellungen werden den mitgliedern per e-newsletter mitgeteilt. nähere Informationen zum Familienclub finden Sie unter www.opernhaus.ch. AHV- und IV-Bezüger können online für ausgewählte Vorstellungen Karten mit einer

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ermässigung von 50% erwerben. Das Kontingent ist begrenzt. Die Vorstellungen werden den mitgliedern per e-newsletter mitgeteilt. nähere Informationen finden Sie unter www. opernhaus.ch. AmAG-VOLKSVOSteLLUnGen

die AmAg-Volksvorstellung ermöglicht es theaterliebhabern, das Opernhaus zürich zu einem deutlich reduzierten preis zu besuchen. daten und genauere Informationen zu den AmAgVolksvorstellungen finden Sie auf Seite 206. der Vorverkauf für die AmAg-Volksvorstellungen beginnt jeweils einen monat vorher. fällt der tag des Verkaufsbeginns auf einen Sonn- oder feiertag, beginnt der Vorverkauf am Öffnungstag davor. der maximalbezug liegt bei 4 Karten pro person. OpernHAUS-tAG

das Opernhaus zürich für Kurzentschlossene: Am Opernhaustag erhalten Sie an der Billettkasse und Online sowie telefonisch 50% ermässigung für die abendliche Vorstellung. die monatlich stattfindenden Opernhaus-tage werden online sowie in unserem monatsspielplan jeweils am 20. des Vormonats angekündigt.

nICHt BeSUCHte VOrSteLLUnGen Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein ersatz geleistet. Karten können generell nicht zurückgegeben werden. es besteht die möglichkeit, die tickets bei der Billettkasse des Opernhauses in Kommission zu geben. Diese Karten gelangen in den Verkauf, sofern dem Opernhaus keine eigenen plätze mehr zur Verfügung stehen. Das Opernhaus kann jedoch keine Garantie für den Verkauf bzw. für die rückerstattung des eintrittspreises übernehmen. pro platz wird eine Kommissionsgebühr von CHF 10 erhoben. Alternativ können Sie Ihre eintrittskarte dem Club Jung spenden und so einem jungen menschen den kostenlosen eintritt ins Opernhaus zürich ermöglichen. ALLGemeIne BeDInGUnGen Für den Verkauf von Karten gelten die AGB der Opernhaus zürich AG, die Sie an der Billettkasse beziehen oder im Internet einsehen können. GeSCHenKGUtSCHeIn mit einem Gutschein können Sie einen Opern-, Ballett- oder Konzertbesuch verschenken, ohne sich auf einen termin festzulegen. Gutscheine zu einem beliebigen Betrag können schriftlich, telefonisch, online oder persönlich an der Billettkasse erworben werden. Die Gutscheine sind fünf Jahre lang gültig und können für alle eigenveranstaltungen des Opernhauses eingelöst werden. GArDerOBe Die Garderobengebühr ist im eintrittspreis enthalten.

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BeSUCHer mIt HAnDICAp Die Billettkasse des Opernhauses ist für rollstuhlfahrer barrierefrei zu erreichen. In jeder Vorstellung stehen 4 rollstuhlplätze in der preiskategorie 4 zur Verfügung. Begleitpersonen erhalten 50% ermässigung (preiskategorie 1). Der zugang ins Opernhaus erfolgt für rollstuhlfahrer via Billettkasse. markierte Behindertenparklätze stehen im parkhaus Opéra zur Verfügung. ÜBertIteLUnG/SprACHen Das Opernhaus zürich spielt alle Opern in Originalsprache. In der regel werden die Vorstellungen deutsch und englisch übertitelt. Bitte betrachten Sie die Übertitel als einen Service, von welchem, bedingt durch die bauliche Gestalt des Opernhauses, nicht auf allen plätzen in gleichem masse profitiert werden kann. Gerne berät Sie unsere Billettkasse unter t +41 44 268 66 66. OpernGLäSer Dank der Unterstützung der zürich Versicherungs-Gesellschaft AG werden in der Garderobe des Opernhauses Operngläser gegen ein pfand kostenlos verliehen.

vom Bellevue entfernt. Direkt erreichbar ist es mit den tramlinien 2 und 4 (Haltestelle Opernhaus), 11 und 15 (Haltestelle Bahnhof Stadelhofen). Vom Hauptbahnhof entweder mit der S-Bahn bis Bahnhof Stadelhofen oder mit der tramlinie 4 richtung tiefenbrunnen bis Opernhaus. Wenn Sie die Anfahrt im privaten pKW bevorzugen, steht Ihnen das parkhaus Opéra zur Verfügung. Das parkhaus Utoquai (Färberstrasse 6) und das parkhaus Hohe promenade (rämistrasse 22 a) liegen nur wenige Gehminuten vom Opernhaus entfernt. FÜHrUnGen Im OpernHAUS Lernen Sie das Haus von einer anderen Seite kennen! ein bis zwei mal pro monat am Samstag führt Sie ein anderthalb-stündige rundgang durch die Schneiderei, den Kostümfundus, die maske, die requisite und auf die Bühne. eintrittskarten für die Führungen sind zum preis von CHF 10 / ermässigt CHF 7 online und an der Billettkasse im Vorverkauf erhältlich. Die termine werden jeweils im monatsspielplan und auf unserer Website veröffentlicht.

AnFAHrt Das Opernhaus liegt verkehrsgünstig wenige Schritte vom Bahnhof Stadelhofen sowie

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BeStellSCHeIN B eS teLLtA LO n F Ü r eI nzeLK A rten

Verbindliche Kartenbestellung für die Spielzeit 2O13/2O14 Ist die gewünschte Kategorie ausgebucht, bestelle ich ¢ die nächsthöhere ¢ die nächsttiefere Kategorie ¢ verzichte ich auf die Karten

¢

Datum

Anzahl Karten

Alternativtermin

Vorstellung

für den Alternativtermin

platzategorie

B eS teLLtA LO n F Ü r A B O n n em entS

Verbindliche Abo-Bestellung für die Spielzeit 2O13/2O14 Abonnement

Anzahl

platzategorie

B eS teLLtA LO n F Ü r WA H L-A B OS

Verbindliche Bestellung für Datum

Wahl-Abos mit folgenden Vorstellungen in der platzkategorie

Vorstellung

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Ich interessiere mich für ¢ Oper ¢ BALLett ¢ KOnzert ¢ AnGeBOte FÜr KInDer ¢ DIe FreUnDe Der Oper zÜrICH ¢ DIe FreUnDe DeS BALLettS zÜrICH

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LIeDerABenDe

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KAmmermUSIK

name, Vorname Strasse pLz, Ort telefon tagsüber e-mail es wird eine Bearbeitungsgebühr von CHF 8 in rechnung gestellt. Bestellte Karten werden nicht zurückgenommen.

¢ Ich abonniere das Opernhaus-magazin (1O Ausgaben/Spielzeit, CHF 38 Inland, CHF 55 Ausland, preise inkl. Versand und porto)

DAtUm

UnterSCHrIFt

Bitte senden an OpernHAUS zÜrICH AG, BILLettKASSe, FALKenStrASSe 1, CH-8OO8 zÜrICH

SpIeLpLAnInFOrmAtIOnen Gerne senden wir Ihnen unser Saisonbuch sowie die monatsspielpläne kostenlos an Ihre inländische Adresse. entsprechende Bestellungen nimmt die Billettkasse entgegen: t +41 44 268 66 66 oder tickets@opernhaus.ch. Das Opernhaus-magazin erscheint zehnmal pro Saison und liegt zur kostenlosen mitnahme im Opernhaus aus. Sie können das Opernhausmagazin abonnieren: zum preis von CHF 38 bei einer inländischen Adresse und CHF 55 bei einer ausländischen Adresse senden wir Ihnen jede Ausgabe druckfrisch zu. Alternativ können Sie das magazin unter www.opernhaus.ch online lesen. Über unseren newsletter und auf Facebook erhalten Sie aktuelle Informationen und spezielle Angebote. näheres dazu finden Sie auf www.opernhaus.ch.

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149

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11.15

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11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

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14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

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11.15

sO 13

14.OO OtellO preise VV, AmAG–Volksvorstellung

72

sO 13

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DI 15

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MI 16

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DO 3

PREMIERE

OKtOBer 2O13

19.OO lA StrANIerA preise G, mittwoch-Abo B

MI 2

DO 17

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

18 131

FR 18

19.OO wOYzeCK preise C, premieren-Abo B

18

sA 19

2O.OO dIe SOldAteN preise e, Deutsche-Oper-Abo

14

sA 19

14.3O

Ballett-Workshop Woyzeck CHF 20

152

sO 2O

11.15

Einführungsmatinee Faust CHF 1O, Bernhardtheater

143

sO 2O

14.OO OtellO preise e, Italienische-Oper-Abo

72

sO 2O

14.3O

stücke entdecken Woyzeck CHF 2O

151

sO 2O

2O.3O wOYzeCK preise C, Ballett-Abo

MO 21

19.OO Montagsgespräch IOS-Leitung und Mitglieder CHF 1O, Belcanto

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18

DI 22

19.OO lA StrANIerA preise G, Dienstag-Abo D

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18 152

sA 26

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sO 27

11.15

sO 27

14.OO wOYzeCK preise C, Sonntag-Abo B

sO 27

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DO 31

geSpräCHSKONzert CHF 2O, Spiegelsaal OtellO preise e, Sonntag-Abo C

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14 135 18 72 136

FR 1

PREMIERE

19.OO OtellO preise e, Freitag-Abo B

Seite 72

sA 2

19.OO wOYzeCK preise C, Samstag-Abo

sO 3

11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

131

sO 3

11.15

Ballettgespräch CHF 1O, Studiobühne

143

sO 3

19.OO fAUSt preise G, premieren-Abo A

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MI 6

19.OO fAUSt preise F, premieren-Abo B

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sA 9

14.3O

sA 9

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Familien-Workshop Leonce und Lena, CHF 2O

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18 15O 22

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16.OO dIe meISterSINger VON NürNBerg preise F, Sonntag-Abo A

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Familien-Workshop Leonce und Lena, CHF 2O

136 15O 74 142

19.OO fAUSt preise F, Donnerstag-Abo A

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FR 15

19.OO leONCe UNd leNA preise C, Ballett-Abo

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19.3O

DO 21

PREMIERE

NOVemBer 2O13

fAUSt preise F, Sonntag-Abo D

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sO 1

19.3O

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14.3O

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19.OO JeNŮfA preise VV, AmAG–Volksvorstellung

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11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

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151

sO 8

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DO 19

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15.3O

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19.OO lA BOHÈme preise e

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sO 29

14.OO dAS geSpeNSt VON CANterVIlle preise K

sO 29

19.3O

DI 31

2O.OO BAllettgAlA preise G

fIdelIO preise F

26 3O

227

141

VERDI VILLAZÓN Giuseppe Verdi: 1813 – 1901 Villazón – Verdi Rolando Villazón Gianandrea Noseda – Orchestra Teatro Regio Torino

WAGNER KAUFMANN Richard Wagner: 1813 – 1883 Kaufmann – Wagner Jonas Kaufmann Donald Runnicles – Orchester der Deutschen Oper Berlin

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JANUAr 2O14

Seite

14.OO dAS geSpeNSt VON CANterVIlle preise K

26

MI 1

19.OO fIdelIO preise VV, AmAG–Volksvorstellung

3O

DO 2

14.OO dAS geSpeNSt VON CANterVIlle preise K

26

MI 1

DO 2

19.3O

SAle preise e, Donnerstag-Abo B

82

FR 3

2O.OO lA BOHÈme preise e, Italienische-Oper- Abo

84

sA 4

11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 4

14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 4

19.OO rOmeO UNd JUlIA preise D, Ballett-Abo

sO 5

11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

86

sO 5

14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sO 5

14.OO SAle preise e, Sonntag-Abo B

82

sO 5

2O.OO fIdelIO preise F, Sonntag-Abo D

3O

MI 8

19.OO fIdelIO preise F, mittwoch-Abo B

3O

FR 1O

9:OO

Kostümverkauf, Studiobühne

FR 1O

19.3O

rOmeO UNd JUlIA preise D

sA 11

9:OO

Kostümverkauf, Studiobühne

sA 11

14.3O

Familien-Workshop Perlenfischer CHF 2O, escher-Wyss I

sA 11

19.OO fIdelIO preise F, Samstag-Abo, Deutsche-Oper-Abo

3O

sO 12

1O.15

Einführungsmatinee Alcina CHF 1O, Bernhardtheater

143

sO 12

14.OO rIgOlettO preise e, Sonntag-Abo A

sO 12

14.3O

Familien-Workshop Perlenfischer CHF 2O, escher-Wyss I

sO 12

19.3O

rOmeO UNd JUlIA preise D, misch-Abo B

MO 13 DI 14

19.OO Montagsgespräch Michael Volle CHF 1O, Belcanto 19.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise e, Dienstag-Abo A

229

86 15O

68 15O 86 142 88

Als Sponsor des Opernhauses Zürich ziehen wir am selben Faden. Grosse Auftritte sind ohne starke Partner im Hintergrund nicht denkbar. Deshalb unter­ stützen wir das Opernhaus Zürich und andere ausgewählte Kulturinstitutionen. Erfahren Sie mehr über unser kulturelles Engagement unter www.swissre.com/sponsoring

PREMIERE

JANUAr 2O14

Seite

FR 17 sA 18

2O.OO leONCe UNd leNA preise C 14.3O Opern-Workshop Rigoletto CHF 2O

76 152

sA 18

19.OO rIgOlettO preise e, Kombi-Abo

68

sO 19

14.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise e, misch-Abo C

88

sO 19

14.3O

stücke entdecken Rigoletto CHF 2O

sO 19

2O.15

leONCe UNd leNA preise VV, AmAG–Volksvorstellung

DI 21

19.OO rOmeO UNd JUlIA preise D, Dienstag-Abo B

86

MI 22

19.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise VV, AmAG–Volksvorstellung

88

FR 24

19.OO rIgOlettO preise e, misch-Abo A, Italienische-Oper-Abo

68

sA 25

11.OO JUNIOr BAllett preise VV

8O

151 76

sA 25

19.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise e, Französische-Oper-Abo

sO 26

11.15

sO 26

19.OO AlCINA preise G, premieren-Abo A

34

19.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise e, Donnerstag-Abo B

88

19.OO AlCINA preise G, premieren-Abo B

34

DO 3O FR 31

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

231

88 132

feBrUAr 2O14

sA 1

15.3O

geschichten erzählen mit Musik Perlenfischer

sA 1

19.OO leS pÊCHeUrS de perleS preise e, Samstag-Abo

sO 2

1O.15

sO 2

14.OO rIgOlettO preise VV, AmAG–Volksvorstellung

sO 2

15.3O

geschichten erzählen mit Musik Perlenfischer

CHF 12 / 2O, Studiobühne

149

sO 2

19.3O

AlCINA preise G, Sonntag-Abo C

34 142

CHF 12 / 2O, Studiobühne

MO 3

Einführungsmatinee Forellenquintett CHF 1O, Bernhardtheater

19.OO Montagsgespräch René Pape CHF 1O, Belcanto

149 88 143 68

MI 5

15.3O

geschichten erzählen mit Musik Perlenfischer

MI 5

19.OO AlCINA preise G, mittwoch-Abo A

34

19.OO COSÌ fAN tUtte preise e, Donnerstag-Abo A

9O

CHF 12 / 2O, Studiobühne DO 6

PREMIERE

Seite

AlCINA preise G, Freitag-Abo B

149

34

FR 7

19.3O

sA 8

11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 8

14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 8

19.OO fOrelleNQUINtett preise C, premieren-Abo A

sO 9

11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sO 9

14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sO 9

13.OO COSÌ fAN tUtte preise e, Sonntag-Abo B

9O

sO 9

19.3O

AlCINA preise G, Sonntag-Abo D

34

232

38

feBrUAr 2O14

Seite

19.OO COSÌ fAN tUtte preise e, mittwoch-Abo B

9O

FR 14

19.OO fOrelleNQUINtett preise B, premieren-Abo B

38

sA 15

18.3O

dON CArlO preise F, Italienische-Oper-Abo

sO 16

1O.15

Einführungsmatinee Aida CHF 1O, Bernhardtheater

sO 16

13.OO AlCINA preise e, Sonntag-Abo A

MI 12

92 143 34

sO 16

19.3O

COSÌ fAN tUtte AmAG–Volksvorstellung, mozart-Abo

FR 21

18.3O

dON CArlO preise F, Freitag-Abo A

92

sA 22

19.3O

AlCINA preise e

34

sA 22

19.3O

fOrelleNQUINtett premiere theater Winterthur

38

sO 23

11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

133

sO 23

11.3O

JUNIOr BAllett preise VV

8O

sO 23

14.3O

fOrelleNQUINtett theater Winterthur

38

sO 23

18.OO dON CArlO preise F, misch-Abo C

MO 24

19.OO Montagsgespräch Anja Kampe CHF 1O, Belcanto

9O

92 142

DI 25

19.3O

AlCINA preise VV, AmAG–Volksvorstellung

34

DI 25

19.3O

fOrelleNQUINtett theater Winterthur

38

MI 26

18.3O

dON CArlO preise F, mittwoch-Abo A

92

MI 26

19.3O

fOrelleNQUINtett theater Winterthur

38

DO 27

19.3O

lIederABeNd dmItrI HVOrOStOVSKY CHF 6O, Lieder-Abo

FR 28

19.3O

fOrelleNQUINtett preise VV, AmAG–Volksvorstellung

233

137 38

Er Erwartungen üb übertreffen.

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PREMIERE

märz 2O14

Seite

18.3O

dON CArlO preise F, Samstag-Abo, Verdi-Abo

sO 2

11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

133

sO 2

11.15

Ballettgespräch CHF 1O, Studiobühne

143

sO 2

19.OO AIdA preise G, premieren-Abo A

42

MI 5

19.OO SleepINg BeAUtY preise C, Ballett-Abo

94

sA 1

DO 6 sA 8 sO 9 DI 11

92

19.OO AIdA preise F, premieren-Abo B

42

18.OO OperNBAll zürICH

141

19.OO AIdA preise F, Sonntag-Abo C

42

19.OO der flIegeNde HOlläNder preise e, Dienstag-Abo C

96

19.OO AIdA preise F, Donnerstag Abo B

42

FR 14

19.OO der flIegeNde HOlläNder preise e, Freitag-Abo A

96 94

DO 13 sA 15

19.OO SleepINg BeAUtY preise VV, AmAG–Volksvorstellung

sO 16

11.15

sO 16

11.3O

sO 16

19.OO AIdA preise F, Sonntag-Abo D

MO 17 MI 19 DO 2O

3. pHIlHArmONISCHeS KONzert

preise p1, Konzert-Abo, tonhalle

128

JUNIOr BAllett preise VV

8O

19.OO lIederABeNd NINA Stemme CHF 6O, Lieder-Abo, misch-Abo C

42 137

19.OO AIdA preise F, mittwoch-Abo B

42

19.OO der flIegeNde HOlläNder preise e, Donnerstag-Abo A

96

FR 21

19.OO leS CONteS d'HOffmANN

sA 22

13.OO JUNIOr BAllett preise VV

preise e, misch-Abo A, Französische-Oper-Abo

98 8O

sA 22

19.OO AIdA preise F, Samstag-Abo

sO 23

11.15

sO 23

14.OO fOrelleNQUINtett preise B, Sonntag-Abo B

38

sO 23

19.OO der flIegeNde HOlläNder preise VV, AmAG–Volksvorstellung

96

Einführungsmatinee Pique Dame CHF 1O, Bernhardtheater

42 143

DI 25

19.OO leS CONteS d'HOffmANN preise e, Dienstag-Abo D

98

MI 26

19.OO AIdA preise F, Italienische-Oper-Abo

42

FR 28

19.OO leS CONteS d'HOffmANN preise e, Kombi-Abo

98

sA 29

14.3O

Ballett-Workshop Sleeping Beauty CHF 2O

152

sA 29

19.OO AIdA preise F, misch-Abo B, Verdi-Abo BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

42 133

sO 3O

11.15

sO 3O

14.OO fOrelleNQUINtett preise B, Ballett-Abo

sO 3O

14.3O

stücke entdecken Sleeping Beauty CHF 2O

151

sO 3O

19.3O

leS CONteS d'HOffmANN preise VV, AmAG–Volksvorstellung

98

235

38

HOCHSPANNUNG

Wir inszenieren Fisch.

F端r alle, die Fisch lieben: Restaurant Le Poisson | Claridenstrasse 30 | 8002 Z端rich Tel. 044 286 22 22 | facebook.com/hotelglaernischhof | lepoisson.ch

PREMIERE

Seite 42

MI 2

19.OO leS CONteS d'HOffmANN preise e, mittwoch-Abo B

98

FR 4

19.3O

fOrelleNQUINtett preise B, Freitag-Abo B

38

sA 5

19.OO SleepINg BeAUtY preise C

sO 6

11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

134

sO 6

19.OO pIQUe dAme preise G, premieren-Abo A

MI 9

19.OO Opern-Werkstatt Andrea Chénier CHF 1O

46 152

FR 11

19.OO pIQUe dAme preise F, premieren-Abo B

sA 12

19.3O

ANdreA CHéNIer preise e, misch-Abo C

sO 13

11.15

Einführungsmatinee Notations CHF 1O, Bernhardtheater

sO 13

14.OO SleepINg BeAUtY preise C

sO 13

19.3O

MO 14

PREMIERE

AprIl 2O14

19.OO AIdA preise F, Dienstag-Abo B

DI 1

pIQUe dAme preise F, Sonntag-Abo C

19.OO Montagsgespräch Nina Stemme CHF 1O, restaurant Belcanto ANdreA CHéNIer preise e, Dienstag-Abo A

DI 15

19.3O

MI 16

19.OO pIQUe dAme preise F, mittwoch-Abo A

sA 19

19.OO SAlOme preise e

94

46 1OO 143 94 46 142 1OO 46 1O2

MO 21

14.OO dAS geSpeNSt VON CANterVIlle preise K

26

MO 21

2O.OO SAlOme preise VV, AmAG–Volksvorstellung

1O2

DO 24

19.OO NOtAtIONS preise D, premieren-Abo A

5O

FR 25

19.OO lIederABeNd mArlIS peterSeN CHF 6O, Lieder-Abo

137 1O2

sA 26

19.OO SAlOme preise e, Samstag-Abo

sO 27

11.15

sO 27

14.OO ANdreA CHéNIer preise e, Sonntag-Abo A

sO 27

2O.OO pIQUe dAme preise VV, AmAG–Volksvorstellung

DI 29

19.OO SAlOme preise e, Dienstag-Abo C

MI 3O

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

19.OO NOtAtIONS preise C, premieren-Abo B

237

134 1OO 46 1O2 5O

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Stolzer Sponsor

DO 1

mAI 2O14

Seite

19.OO NOtAtIONS preise VV, AmAG–Volksvorstellung

sA 3

15.3O

geschichten erzählen mit Musik Odysseus CHF 12 / 2O, Studiobühne

sA 3

19.OO pIQUe dAme preise F, misch-Abo C

sO 4

11.15

sO 4

14.OO SAlOme preise e, misch-Abo A, Deutsche-Oper-Abo

sO 4

15.3O

sO 4

2O.OO ANdreA CHéNIer preise e, Sonntag-Abo C

DI 6

19.3O

pIQUe dAme preise F, Dienstag-Abo D

15.3O

geschichten erzählen mit Musik Odysseus CHF 12 / 2O, Studiobühne

MI 7 DO 8 FR 9

Einführungsmatinee Ulisse CHF 1O, Bernhardtheater geschichten erzählen mit Musik Odysseus CHF 12 / 2O, Studiobühne

19.OO Opern-Werkstatt Ulisse CHF 1O, Studiobühne

5O 149 46 143 1O2 149 1OO 46 149 152

19.OO gAStSpIel tANzfeStIVAl StepS: BAllet dU grANd tHéÂtre de geNÈVe

PREMIERE

FR 9

19.3O

Il mAtrImONIO SegretO theater Winterthur

11.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 1O

14.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sA 1O

19.OO ANdreA CHéNIer

sO 11

11.15

preise p1, Konzert-Abo, mozart-Abo

128

sO 11

11.15

Ballettgespräch CHF 1O, Studiobühne

143

sO 11

14.3O

Il mAtrImONIO SegretO theater Winterthur

6O

sO 11

16.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sO 11

18.OO Hexe HIllArY geHt IN dIe Oper CHF 2O, Studiobühne

148

sO 11

19.OO pIQUe dAme preise F, Sonntag-Abo D

46

DI 13

19.3O

Il mAtrImONIO SegretO theater Winterthur

6O

19.3O

Il mAtrImONIO SegretO theater Winterthur

6O

preise e, Italienische-Oper-Abo, Verismo-Abo

DO 15 PREMIERE

6O

sA 1O

1OO

4. pHIlHArmONISCHeS KONzert

FR 16

19.OO rOmeO UNd JUlIA preise D

sA 17

19.OO Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA preise G, premieren-Abo A

54

sA 17

19.3O

Il mAtrImONIO SegretO theater Winterthur

6O

sO 18

11.15

BrUNCHKONzert CHF 6O, Spiegelsaal

134

sO 18

14.OO rOmeO UNd JUlIA preise D, Sonntag-Abo A

86

sO 18

2O.OO pIQUe dAme preise F, misch-Abo B

46

239

86

MI 21 MI 21 DO 22

Seite

Opern-Werkstatt Peter Grimes CHF 1O, escher-Wyss I

152

19.OO Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA preise F, premieren-Abo B

54

19.OO NOtAtIONS preise C, Donnerstag-Abo A

5O

18.15

FR 23

19.OO Il rItOrNO d'UlISSe IN pAtrIA preise F, Freitag-Abo A

sA 24

19.OO peter grImeS preise e, Samstag-Abo

sO 25

13.OO BAllettSCHUle preise VV, AmAG–Volksvorstellung

sO 25 PREMIERE

mAI 2O14

2O.OO rOmeO UNd JUlIA preise D

54 1O4 86

MO 26

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN CHF 5O / 35, Studiobühne

MO 26

19.OO Montagsgespräch Emily Magee CHF 1O, Belcanto

62 142

DI 27

19.OO peter grImeS preise e, Dienstag-Abo B

1O4

DI 27

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN CHF 5O / 35, Studiobühne

62

MI 28

19.OO Il rItOrNO d'UlISSe IN pAtrIA preise F, mittwoch-Abo B

54

MI 28

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN CHF 5O / 35, Studiobühne

62

DO 29

19.OO peter grImeS preise VV, AmAG–Volksvorstellung

DO 29

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN CHF 5O / 35, Studiobühne

62

FR 3O

19.OO Il rItOrNO d'UlISSe IN pAtrIA

54

FR 3O

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN CHF 5O / 35, Studiobühne

62

sA 31

19.OO JUNge CHOreOgrAfeN, CHF 5O / 35,Studiobühne

sA 31

19.OO peter grImeS preise e, misch-Abo C

sO 1

preise VV, AmAG–Volksvorstellung

1O4

62 1O4

JUNI 2O14 11.15

5. pHIlHArmONISCHeS KONzert

preise p1, Konzert-Abo, mozart-Abo, tonhalle

129

sO 1

11.3O

JUNIOr BAllett preise VV

8O

sO 1

19.3O

Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA preise F, Sonntag-Abo D

DI 3

19.OO fOrelleNQUINtett preise B, Dienstag-Abo D

38

MI 4

19.OO rOmeO UNd JUlIA preise D, mittwoch-Abo A

86

DO 5 FR 6

54

19.OO Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA preise F, Donnerstag-Abo B

54

19.OO rOmeO UNd JUlIA preise D, Freitag-Abo B

86

240

JUNI 2O14

Seite

19.OO Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA preise F

54

MO 9

14.OO dAS geSpeNSt VON CANterVIlle preise K

26

sA 7 MO 9

19.3O

NOtAtIONS preise VV, AmAG–Volksvorstellung

5O

DI 1O

19.OO fOrelleNQUINtett preise VV, AmAG–Volksvorstellung

38

MI 11

19.OO Il rItOrNO d'UlISSe IN pAtrIA preise F, Kombi-Abo

54

13 Jun - 13 JuL 2O14 zÜRcHER FEsTsPIELE 2O14 FR 13

19.OO NOtAtIONS preise C, Freitag-Abo A

5O

sA 14

19.OO Il rItOrNO d'UlISSe IN pAtrIA preise F, misch-Abo A

54

sO 15

11.15

sO 15

14.OO rOmeO UNd JUlIA preise D

86

sO 15

2O.OO NOtAtIONS preise C, Sonntag-Abo C

5O

19.OO Montagsgespräch Ensemble-Mitglieder CHF 1O, Belcanto

142

MO 16 MI 18 DO 19 FR 2O

PREMIERE

Einführungsmatinee La fanciulla del West CHF 1O, Bernhardtheater

19.OO rIgOlettO preise e, misch-Abo B 2O.OO lIederABeNd mAUrO peter CHF 6O, Lieder-Abo 2O.OO NOtAtIONS preise C, Ballett-Abo

sA 21

14.3O

Ballett-Workshop Notations CHF 2O, Ballettsaal

143

68 137 5O 152

sA 21

19.OO rIgOlettO preise e, Verdi-Abo

sO 22

11.15

BrUNCHKONzert CHF 2O/6O

134

sO 22

11.15

Ballettgespräch CHF 1O, Studiobühne

143

sO 22

14.3O

stücke entdecken Notations CHF 2O, Ballettsaal

151

sO 22

19.OO lA fANCIUllA del weSt preise G, premieren-Abo A

MO 23 MI 25 DO 26

19.OO lIederABeNd mAttHIAS gOerNe CHF 6O, Lieder-Abo

68

58 137

19.OO lA fANCIUllA del weSt preise F, premieren-Abo B

58

19.OO NOtAtIONS preise C

5O

rOBertO deVereUx preise G, Donnerstag-Abo A

FR 27

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preise F, Italienische-Oper-Abo, Verismo-Abo CArmeN preise VV, AmAG–Volksvorstellung

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1O6 26 58 5O 1O8

KONtAKte Opernhaus zürich AG Falkenstrasse 1 CH - 8OO8 zürich zentrale: +41 44 268 64 OO info@opernhaus.ch Billettkasse: +41 44 268 66 66 tickets@opernhaus.ch restaurant Belcanto: +41 44 268 64 64 info@belcanto.ch www.opernhaus.ch

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redaktion

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DI 1

JUlI 2O14 19.3O

rOBertO deVereUx preise G, Dienstag-Abo A

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19.OO lA fANCIUllA del weSt preise F, mittwoch-Abo B

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19.OO CArmeN preise e, Donnerstag-Abo B

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13.OO JUBIläUmSVOrStellUNg tANz AKAdemIe

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1O6 58 1O8 58

preise G, Samstag-Abo, Italienische-Oper-Abo

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6. pHIlHArmONISCHeS KONzert preise p2, Konzert-Abo,

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misch-Abo C, rachmaninow-Abo, tonhalle preise VV, AmAG-Volksvorstellung

MO 7

CArmeN preise e, Französische-Oper-Abo

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19.OO IOS SCHlUSSKONzert preise VV, AmAG-Volksvorstellung lA fANCIUllA del weSt preise F, Dienstag-Abo C

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DI 8

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19.OO rOBertO deVereUx preise G, mittwoch-Abo A

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19.OO CArmeN preise e, Freitag-Abo B

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19.OO lA fANCIUllA del weSt preise F, Donnerstag-Abo A

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19.OO CArmeN preise e

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Oper

AIdA Giuseppe Verdi AlexANdre BIS Bohuslav martinů AlCINA Georg Friedrich Händel ANdreA CHéNIer Umberto Giordano CArmeN Georges Bizet COSÌ fAN tUtte Wolfgang Amadeus mozart dAS geSpeNSt VON CANterVIlle marius Felix Lange der flIegeNde HOlläNger richard Wagner dIe SOldAteN Bernd Alois zimmermann dIe meISterSINger VON NürNBerg richard Wagner dON CArlO Giuseppe Verdi dON gIOVANNI Wolfgang Amadeus mozart fAUSt Charles Gounod fIdelIO Ludwig van Beethoven Il mAtrImONIO SegretO Domenico Cimarosa Il rItOrNO d‘UlISSe IN pAtrIA Claudio monteverdi JeNŮfA Leoš Janáček lA BOHÈme Giacomo puccini lA fANCIUllA del weSt Giacomo puccini lA StrANIerA Vincenzo Bellini leS CONteS d‘HOffmANN Jacques Offenbach leS pÊCHeUrS de perleS Georges Bizet OtellO Giuseppe Verdi peter grImeS Benjamin Britten pIQUe dAme pjotr tschajkowski rIgOlettO Giuseppe Verdi rOBertO deVereUx Gaetano Donizetti SAle Georg Friedrich Händel SAlOme richard Strauss

BAllett

fOrelleNQUINtett Schläpfer, Lee, Kylián JUNge CHOreOgrAfeN JUNIOr BAllett Lee, Spuck, thoss leONCe UNd leNA Christian Spuck NOtAtIONS mcGregor, Goecke, Spuck rOmeO UNd JUlIA Christian Spuck SleepINg BeAUtY mats ek wOYzeCK Christian Spuck

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les aMIs du

In dIe Zukunft Zu InvestIeren lohnt sIch, auch In der klassIschen MusIk. die credit suisse unterst端tzt junge Musiktalente beim verwirklichen ihrer tr辰ume. Als Partner des Opernhauses Z端rich unterst端tzt die Credit Suisse den musikalischen Nachwuchs und das junge Publikum im Rahmen der Orchester-Akademie und des Club Jung. credit-suisse.com/sponsoring




Saison 13/14