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Septem Folge 2 ber 2013 88

Zugestellt durch engagierte ÖVPler

jeden Samstag!

Starke Stimmen für Oberösterreich

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N E K R Ä T S H C I E R OBERÖSTER

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BM Dr. Reinhold Mitterlehner

Offenlegung der Besitzverhältnisse gemaß §25 des Mediengesetzes Grundlegende Richtung: Information der Waldinger Bürger/-innen Medieninhaber, Herausgeber, Eigentümer, Verleger, Redaktion: OÖVP Walding, Kreuzweg 3, 4111 Walding - Verlagsor t und Erscheinungsort: 4111 Walding - Produktion und Koordination: Christian Engleder - Druck: Druckerei Walding, Gewerbepark 2, 4111 Walding - Titelfoto: OÖVP Walding - Aus stilistischen Gründen wird in den Artikeln meist die männliche Form verwendet, die weibliche For m ist selbstverständlich immer mit eingeschlossen. w a l d i n g . o o e v p . a t , w a l d i n g @ o o e v p . a t

ÖVP!

Weil es für unser Oberösterreich nicht egal ist, wer in Wien das Sagen hat. Bei den Wahlen am 29. September, geht es um die nächsten fünf Jahre für Österreich – und um wichtige Fragen für unsere Zukunft: Wollen wir neue Arbeitsplätze oder neue Steuern? Wollen wir, dass etwas weiter geht in Österreich oder dass die Schuldenberge wachsen? Wol-

len wir eine Regierung, die sich vor der Zukunft fürchtet, oder eine, die sie gestaltet? Oberösterreich ist eine dynamische Region mit starkem Wachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit...


Gemeindeparteiobfrau:

LAbg. GV LGF Eva Maria Gattringer Kreuzweg 3 · 0664.80762750 · eva.gattringer@ooevp.at

Von SPÖ, Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Co. wird stets der falsche Eindruck vermittelt, dass sogenannte „Vermögenssteuern“ nur die „Reichen“ treffen würden. Tatsache ist: Diese Steuer würde alle Personen treffen, die Eigentum – in welcher Form auch immer – besitzen! Damit müssten Beamte das Eigentum jedes Bürgers regelmäßig bewerten – wir hätten eine „Schnüffelsteuer“! Eine „Vermögenssteuer“ würde jedes Jahr aufs Neue die Substanz angreifen. Sie müsste daher auch dann bezahlt werden, wenn überhaupt keine Einnahmen erzielt werden.

Sehr geehrte Mitbürgerin, sehr geehrter Mitbürger! Bei den Wahlen am 29. September, geht es um die nächsten fünf Jahre für Österreich – und um wichtige Fragen für unsere Zukunft: Wollen wir neue Arbeitsplätze oder neue Steuern? Wollen wir, dass etwas weiter geht in Österreich oder dass die Schuldenberge wachsen? Wollen wir eine Regierung, die sich vor der Zukunft fürchtet, oder eine, die sie gestaltet? Oberösterreich ist eine dynamische Region mit starkem Wachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Wir sind das Exportbundesland Nummer 1. Wir sind das Bundesland mit den meisten Erfindungen und Patentanmeldungen. Wir sind Motor für Aufschwung und Wohlstand. All das wollen wir in ganz Österreich schaffen. So wie unsere Gemeinde starke Partner im Land braucht, braucht Oberösterreich starke Partner in der Bundesregierung. Deshalb darf uns nicht egal sein, wer in Wien das Sagen hat. Das Team der OÖVP für den Nationalrat ist Garant dafür, dass unser Land in Wien gehört wird. Damit Oberösterreich in Wien eine starke Stimme hat, braucht die ÖVP Ihre Stimme bei den Nationalratswahlen am 29. September. Erwähnen möchte ich auch das Thema „Schulische Bildung” - hier steht die ÖVP für die Wahlfreiheit der Schüler und deren Eltern - für die Vielfalt in unserem Bildungssystem. Mit der ÖVP wird es keine Kindergartenpflicht ab dem ersten Lebensjahr geben, denn Kinder haben ein Recht auf ihre Eltern und entsprechende Elternzeit. Für das kostbarste Gut einer Gesellschaft, die Kinder, braucht es die besten Rahmenbedingungen und die findet man in der eigenen Familie! Die ÖVP will daher die Familien stärken, durch eine geringere Steuerlast und der Anrechnung von vier Jahren pro Kind auf die Pensionen der Mütter. Alles Gute und liebe Grüße

Sprechtage mit LAbg. Eva Maria Gattringer Kreuzweg 3 · 0664.80762750 · eva.gattringer@ooevp.at

Sa, 28.9.2013, 9 Uhr, Gasthaus Bergmayr Do, 24.10.2013, 17 Uhr Gasthaus zur Haltestelle Sa, 30.11.2013, 9 Uhr Gasthaus Bergmayr Anmeldung unter +43 664 80762750 erbeten.

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Weil es nicht egal ist, wer in Wien das Sagen hat. Bei dieser Wahl geht es darum, wer in Österreich die Nummer 1 wird. Und es geht darum, wie stark Oberösterreichs Interessen in Wien durchgesetzt werden. Die ÖVP ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten. Während Rot-Grün Politik für Wien und Umgebung machen, ist die ÖVP die einzige zuverlässige Kraft, die eine Politik für die Menschen in den Regionen und im ländlichen Raum macht.

Arbeit schaffen Oberösterreich ist das stärkste Wirtschaftsland und Exportland Nummer eins. Wir sind der Motor für Wachstum und Beschäftigung, der nicht ins Stottern kommen darf.

Medizinfakultät Oberösterreich hat sich in Wien durchgesetzt. Mit gutem Grund. Die Medizin-Fakultät ist die Antwort auf den drohenden Ärztemangel.

Hochwasserschutz Das jüngste Hochwasser hat gezeigt: Die Schutzmaßnahmen müssen gerade in Oberösterreich weiter ausgebaut werden.

Infrastruktur Oberösterreich braucht den Ausbau von Schiene und Straße. Bestehende Projekte müssen rasch umgesetzt werden.

Ländlicher Raum Zur Schaffung von Zukunftschancen und Sicherung der Lebensqualität im ländlichen Raum gehören: • Leistbares Wohnen • Verbesserung der Infrastruktur • Ausbau des öffentlichen Verkehrs •Förderung von Betriebsansiedelungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in den Regionen • Erhalt der Nahversorgung

Gemeinderatssitzungen Wussten Sie, dass Gemeinderatssitzungen öffentlich sind? Do, 3. Oktober 2013, 19:00 Do, 12. Dezember 2013, 18:00


Weil es nicht egal ist, wer in Wien das Sagen hat. Oberösterreich ist eine dynamische Region mit starkem Wachstum und der niedrigsten Arbeitslosigkeit. Wir sind Motor für Aufschwung und Wohlstand. All das wollen wir in ganz Österreich schaffen. Unsere Vertreter in Wien haben in den vergangenen Jahren auch für Oberösterreich einiges erreicht: Arbeitsplätze wurden durch gezielte Betriebsunterstützungen forciert, der Tourismus zu Rekordergebnissen geführt, die Kinderbetreuung in allen Gemeinden ausgebaut, wichtige Infrastrukturprojekte begonnen, eine Pflegelösung eingeführt und der Pendler-Euro als gerechte Form der Pendlerförderung umgesetzt. Im landwirtschaftlichen Bereich konnte die Ausgleichszahlung und der Einheitswert als Besteuerungsgrundlage gesichert werden. Und das steht für die nächsten Jahre an: mehr Polizei-Neuaufnahmen für mehr Sicherheit, die konsequente Fortsetzung der Anti-Atompolitik, die Errichtung einer pädagogischen Universität, verbesserte Rahmenbedingungen für Betriebe, damit neue Arbeitsplätze entstehen können und die Errichtung der Medizin-Fakultät.

UNSERE THEMEN: MOBILITÄT › Bundesweites Studententicket Öffentlicher Verkehr ist praktisch, aber leider oft auch teuer. Wir wollen ein einheitliches und leistbares Studenten-Ticket für alle Öffis in Österreich.

FINANZEN › Schuldenbremse in der Verfassung In Österreich wurde viel zu lange mehr ausgegeben als eingenommen. Damit der Schuldenberg nicht weiter anwächst, treten wir dafür ein, dass wir zukünftig nicht mehr ausgeben, als wir uns leisten können. Und das soll auch so in der Verfassung stehen.

Unterstütze mit deiner Vorzugsstimme unseren Kandidaten Michael Hammer auf der Regionalwahlliste im Mühlviertel! Christian Engleder, Obmann JVP Walding

ÖVP

am 29. September 2013

BM Dr. Reinhold Mitterlehner, BM Mag. Dr. Maria Fekter und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer

Deshalb darf uns nicht egal sein, wer in Wien das Sagen hat. Wir müssen weiterhin alles daran setzen, dass Oberösterreich als Wirtschafts- und Innovationsmotor Österreichs läuft.

Politik ANDERS MACHEN.

Das Team der OÖVP für den Nationalrat ist Garant dafür, dass Oberösterreich in Wien gehört wird.

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Der Ortsreporter

Wir geben Oberösterreich eine starke Stimme Waldingerin Claudia Plakolm ist neue UHS Landesobfrau Oberösterreich ist mit einem starken Team im Bund vertreten. Mit Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hält die OÖVP zwei gewichtige Ressorts in der Bundesregierung. Finanzministerin Maria Fekter hält die hart verdienten Steuergelder zusammen und schützt den Mittelstand vor den Steuerplänen von Faymann und Co. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner vertritt die Interessen unserer Wirtschaft, sorgt für neue Arbeitsplätze und setzt sich für Familien und Jugend ein. 1

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BM Dr. Reinhold Mitterlehner Ahorn

Abg.z.NR Nikolaus Prinz St. Nikola

Abg.z.NR Mag. Michael Hammer Altenberg

Bgm. Mag. Kathrin Kühtreiber-Leitner, MBA, Hagenberg

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Matthias Zwittag Pregarten 9

Mag. Markus Raml Steyregg

Mag. Max Oberleitner Daniel Paleczek St. Martin i. Mühlkreis Schwertberg 11

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BR Mag. Christian Jachs Freistadt

Bgm. Anton Froschauer Perg

Sabine Schardtmüller Lichtenberg

Mag. Manuel Krenn Oberkappel

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Bgm. Daniela Durstberger Lichtenberg

DI Friedrich Gabriel Puchenau

Mag. Dr. Felix Messner Lichtenberg

VzPräs. Helmut Feilmair Bad Leonfelden

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Theresa Breiteneder Perg

Willibald Koppenberger Vbgm. Lasberg Gerald Schimböck 21

Johanna Miesenberger, Bezirksbäurin 22

Franz Kepplinger Barbara Payreder St. Martin i. Mühlkreis Pabneukirchen

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Neuer Landesvorstand startet mit 24 von 24 Mandaten in der Landesschülervertretung in das neue Schuljahr. Rund 100 Schülervertreter feierten in den Linzer Redoutensälen den Beginn des neuen Schülervertretungsjahres. Die 18-jährige Claudia Plakolm aus Walding wurde einstimmig zur neuen Landesobfrau gewählt. „Wir müssen an unserer Forderung nach einem eigenen verpflichtenden Schulfach Politische Bildung festhalten, dann können wir weiterhin etwas bewegen. Die Landtagsresolution ist uns nicht genug!“, betont Plakolm in ihrer Antrittsrede. Seit einem halben Jahr fordert die UHS OÖ mit der Kampagne „Politische Bildung JETZT“ einen eigenen Pflichtgegenstand. Der erste Erfolg war die Landtagsresolution im Mai. Jetzt fordert die UHS endlich Handlungen von Bildungsministerin Schmied. „Wir stellen in Oberösterreich alle 24 Mandate in der Landesschülervertretung und bundesweit 28 von 29 Landesschulsprechern. Die Ministerin muss uns endlich ernst nehmen“, fordert Plakolm gemeinsam mit ihrem neuen Landesgeschäftsführer Fabio König und dem neugewählten Landesvorstand. Plakolm möchte in diesem Jahr vor allem den Dialog mit den Schulpartnern auf Landesebene stärken: „Die Entscheidungen in der Bildungspolitik können nur von allen Schulpartnern – Eltern, Lehrern und Schülern – gemeinsam gefällt werden. Deshalb fordern wir die Einführung des Landes-Schulgemeinschaftsausschusses.“ Unterstützt wird Claudia Plakolm im Landesvorstand von Landesgeschäftsführer Fabio König (21, Perg) und ihren Stellvertretern Edin Kustura (18, Perg), Josef Lehner (19, Pasching) und Paul Zeinhofer (19, Perg). Zur Person: Ihre Karriere als Schulsprecherin im Kreuzschwesterngymnasium in Linz. Im Schuljahr 2012/13 vertrat sie 220.000 Schülerinnen und Schüler aus Oberösterreich als Landesschulsprecherin. Neben ihrem ehrenamtlichen Engagement als Landesobfrau wird sie an der Wirtschaftsuniversität Wien Internationale Betriebswirtschaftslehre studieren.


Obmann: Jugendreferent

GR Ing. Christian Engleder Lindham 14 · 0650.2120681 · christian@engleder.org

JVP Urfahr Umgebung unterstützt Nationalrat Michael Hammer Als ehemaliger Bezirksobmann der Jungen ÖVP Urfahr Umgebung bekommt Nationalrat Mag. Michael Hammer volle Unterstützung der Mitglieder des Bezirks. Bei zahlreichen Veranstaltungen und Besuchen in den Orten im Bezirk begleiten die Mitglieder den Altenberger. Ende August tourte Michael Hammer in Begleitung der „Jungen Schwarzen“ durch Ottensheim und stattete dort der Leiterin des Familien- und Sozialzentrums Ottensheim Ulrike Parnreiter einen Besuch ab.„Wir werden unseren Nationalrat unterstützen, damit wir auch nach dem 29.09. einen Abgeordneten aus unserem Bezirk in Wien haben. Wir kennen Michael Hammer schon lange und wissen, dass er seine Arbeit gut macht – deshalb bekommt er unsere volle Unterstützung“, so Bezirksobfrau Melanie Wöss und ihr Team.

Victoria aus Bad Leonfelden, NR Hammer, Ulrike Parnreiter, Melanie aus Lichtenberg und Georg aus Ottensheim beim Besuch im Familien- und Sozialzentrum.

Vorabversion Waldinger Telefonbuch Das Waldinger Telefonbuch wird diese Jahr wieder neu aufgelegt. Die nun 15. Auflage wird im Herbst in Druck gehen und der Waldinger Bevölkerung zur Verfügung gestellt. In den letzten Ausgaben haben wir aufgerufen, uns gewünschte Änderungen bzw. Einträge bekannt zu geben. Zahlreiche Waldinger und Waldingerinnen sind diesem Aufruf nachgekommen. Das Team der OÖVP Walding, rund um das Telefonbuch, verarbeitet gerade die eingebrachten Änderungswünsche. Wir von der OÖVP Walding sind der Meinung, dass Ihnen das Waldinger Telefonbuch eine große Unterstützung sein soll und sind daher bemüht,

die Richtigkeit der Einträge weiterhin zu erhöhen. Um dies zu Ermöglichen brauchen wir ihre Hilfe! Die fertiggestellten Verzeichnisse des Waldinger Telefonbuches, werden vor dem Druck online zugänglich sein - somit haben Sie die Möglichkeit ihren Eintrag einer Kontrolle zu unterziehen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen, ihren Eintrag überprüfen, und falls sie eine Änderung wünschen uns ein Feedback geben. Die Vorabversion des Waldinger Telefonbuches ist ab sofort auf der Homepage der OÖVP Walding zugänglich - walding.ooevp.at.

HOCHWASSERSCHUTZ

Gebäude vor Hochwasser schützen Die Anzahl der Überflutungen und der damit verbundenen Schäden ist in den letzten Jahren stark angestiegen. In dieser Zeit wurden verschiedene Möglichkeiten entwickelt, um Gebäude vor eindringenden Wasser- und Schlammmassen zu schützen. Ob Hochwasser oder Überflutung durch Starkregen oder Löschwasser, Sommer hat die passende Lösung um Häuser und Betriebe abzusichern. Der Spezialist in Sachen Hochwasserschutz steht gerne dazu bereit Anfragen ent-

gegen zu nehmen und sendet auf schutz, wie DammbalkenKONTAKT Anfrage auch Unterlagen über systeme oder MagnetwabenSysteme für den Hochwasser- platten, zu. SOMMER Austria GesmbH Gewerbepark 1, 4111 Walding Telefon +43 (0)7234/84027 Telefax +43 (0)7234/84027-4 info@at.sommer.eu www.sommer.eu/at/ Geschäftszeiten: Mo-Do: 7:30-12:00, 14:30-17:00 Fr: 7:30 - 12:00

Sommer, der Spezialist für den Schutz vor den Wassermassen.

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GR Ing. Johann Zauner Jörgensbühl 12 · 0676.4073492 · zauner.johann@vpn.at

Mit sicherer Hand greift Faymann nach ihrem Haus und Land! Die SPÖ will Besitz besteuern und spricht von einer „Reichensteuer“ – doch dahinter verstecken sich massive Belastungen des Mittelstandes. SPÖ zielt auf Mittelstand Die Ansicht, dass die SPÖ wirklich nur die Reichen ab einer Million besteuern wolle, ist kurzsichtig. Denn Bundeskanzler Faymann geht von einem Aufkommen von zwei Milliarden Euro an Einnahmen aus. Doch die alte Vermögensteuer von 1993 brachte gerade einmal 600 Millionen ein. Dass sich das nicht ausgehen kann, ist offenbar auch der SPÖ bewusst geworden – und so schlug ÖGB-Chef Erich Foglar eine Grenze von nur 150.000 Euro vor.

Waldinger Familienfest Zahlreiche Waldinger Eltern mit ihren Kindern verwandelten das Areal um das Waldinger Rodlbad zu einem Bade- und Spieleparadies. Der Waldinger Familienbund setzte sich zum Ziel, einen Platz für Familien für einen Zeitraum so zu gestalten, damit Eltern mit ihren Kinder die Freizeit genießen können. Es wurden naturverbundene Spiele für alle Altersgruppen angeboten. Die neue Trendsportart Disc Golf, gefolgt von Ballwurfspielen und die Zuckerlschleuder wurden begeistert angenommen. Unter fachkundiger Anleitung von Sabine Plakolm, BA wurde ein Gräserspiel durchgeführt, welches das Bemalen von Heimischen Wald- und Wiesenpflanzen beinhaltete. Der sportliche Sektor wurde durch einen Hindernisparkour abgedeckt.

Betroffen sind auch Sie! Nehmen wir an Sie besitzen einen Grund von ungefähr 900 m² und haben sich von ihrem hart erarbeiteten Geld eine eigenes Haus mit 150 m² Wohnfläche in Walding errichtet. Laut dem Immobilienspiegel der Wirtschaftskammer repräsentiert ihr Einfamilienhaus einen Wert von 332.820€. Grundstück Einfamilienhaus Vermögen

900 m² à 130€ 150 m² à 1438,80€

117.000,00 215.820,00 332.820,00

Damit fallen auch Sie unter die von der SPÖ, Arbeiterkammer, Gewerkschaft geforderten Eigentumssteuer. Nur die ÖVP spricht sich klar gegen jede Form von Vermögenssteuern aus. Deshalb treffen Sie am 29. September die richtige Wahl!

SPÖ 1 Mio. Euro

AK-Tumpel 800.000 Euro

ÖGB-Katzian 700.000 Euro

AK-Muhm 600.000 Euro

AK-Kaske 500.000 Euro

„FREIGRENZEN“ WERDEN IMMER NIEDRIGER

Wasserrutsche für rasche Abkühlung

Für Abkühlung sorgte eine extra installierte Wasserrutsche, diese fand ihren Platz neben dem neuen Fischaufstieg. Die Kübelspritze der freiwilligen Feuerwehr sorgte für zusätzlichen Wasserspass. Der Familienbund Walding dankte allen Mitwirkenden mit erfrischendem Eis. Zum Abschluss gab es ein gemütliches Zusammensitzen am Lagerfeuer, wo Grillwürstel und kühle Getränke genossen wurden. Gratulation dem Familienbundteam, das ein unvergessliches Kinderferienerlebnis zusammenstellt hat! Für das nächste Jahr ist wieder ein Familienfest geplant, um erneut einen gemeinsamen Nachmittag im Naherholungsgebiet Rodlbad verbringen zu können.

SPÖ, Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund können sich nicht einigen, ab welchen „Freigrenzen“ sie die hart arbeitenden Menschen und Unternehmen mit Eigentumssteuern bestrafen wollen:

SPÖ: ab 1 Mio. Euro ÖGB-Vorstand Wolfgang Katzian: 700.000 Euro   Ex-AK-Präsident Herbert Tumpel: 800.000 Euro  AK-Direktor Werner Muhm: 600.000 Euro Neo-AK-Präsident Rudolf Kaske: 500.000 Euro!

Vor allem bei Erbschafts- und Schenkungssteuer werden die Grenzen immer niedriger:  AK-Rudolf Kaske: ab 300.000 Euro  ÖGB-Chef Erich Foglar: bereits ab 150.000 Euro!  Das hat mit „Millionärssteuern“ NICHTS zu tun!

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Discgolfeinschulung für alle Altersstufen


Waldinger Marktfest „Talenteshow“

Voller Einsatz für die Pendler

Heuer stand das Waldinger Marktfest unter dem Motto „Talenteshow“. Jedes Jahr sind zahlreiche Aussteller und Händler am Waldinger Marktfest vertreten und verzaubern den Ortskern von Walding mit ihrer Stimmung. Gemeindeparteiobfrau LAbg. Eva Maria Gattringer und Fraktionsobmann Ing. Johann Plakolm freuten sich über das gelungene Marktfest. Einen herzlichen Dank an das Marktfest-Team, sowie den mitwirkenden Vereinen und Organisationen. Der Reinerlös der Veranstaltung geht heuer als Spende an die Hochwasseropfer.

Pendlersprecher NR Michael Hammer: „ In den nächsten Jahren gibt es für die Pendler viel zu tun!” NR Michael Hammer ist seit einigen Jahren als Pendlersprecher der aktivste Politker für die Anliegen der Pendler. Hammer verspricht: Ich werde auch in den nächsten für die Interessen der Pendler kämpfen, Verbesserungen erwirken und Verschlechterungen, die vor allem die Stadt Linz plant, verhindern!”. In der kommenden Periode des Nationalrates werden wichtige Projekte begonnen und Weichenstellungen getroffen. Vor allem der Baubeginn des Linzer Westrings wird ein großer Schritt sein. Daneben gilt es, die Attraktivierung der Mühlkreisbahn voranzutreiben, die Regio - Tram nach Gallneukirchen - Pregarten zu projektieren und endlich Park&Ride-Plätze zu schaffen, damit auch der öffentliche Verkehr attraktiver wird. Ein großes Anliegen ist es Hammer auch, dass Verbesserungen im Stadtgebiet von Linz erzielt werden, Stichwort Schrankenöffnung, Verbesserung in der Rudolfstraße, etc. Vor allem der Erhalt von Parkflächen in Linz ist ihm ein großes Anliegen, das wird mit Nachdruck verfolgt werden. Das was die SPÖ hier in Linz plant ist inakzeptabel und wird von uns entschieden abgelehnt. „Leider sind in unserem Einsatz für die Pendler die anderen Parteien keine Hilfe. Vor allem die SPÖ ist hier komplett auf Tauchstation und lässt die Pendler im Stich. So gesehen ist die Nationalratswahl auch eine wichtige Entscheidung für die Pendler. Eine Stimme für Michael Hammer und die ÖVP ist eine Stimme für die Pendler!

Gasthof und Pension Eschelberg 5, 4112 Sankt Gotthard im Mühlkreis Tel. 07234/87313-0, FAX DW-7 www.gasthof-reingruber.com office@gasthof-reingruber.at Montag und Dienstag Ruhetag .

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Jeder Briefkasten wird zum Wahllokal

So funktioniert die Briefwahl. Bei den Nationalratswahlen am 29. September kommt es für Oberösterreich auf jede Stimme an. Mit der Briefwahl kann auch dann gewählt werden, wenn eine Abstimmung im Wahllokal aus irgendeinem Grund nicht möglich sein sollte.

1.

Rechtzeitig beantragen:

Die Wahlkarte muss rechtzeitig beantragt werden. Der letzte Zeitpunkt für einen schriftlichen Antrag ist der 25.9., eine persönliche Abholung der Wahlkarte ist sogar bis 27.9. möglich.

2.

Wir haben alle Informationen rund um die Briefwahl in einer kompakten Broschüre zusammengefasst. Diese Broschüre kann kostenlos bestellt werden. Hier die wichtigsten Informationen zur Briefwahl:

Unbedingt unterschreiben

Die Wahlkarte ist übrigens nicht der Stimmzettel, sondern das weiße Kuvert mit den aufgedruckten Hinweisen. Die Wahlkarte - also das Kuvert - muss unbedingt an der dafür vorgesehenen Stelle unterschrieben werden. Ansonsten ist die Stimme ungültig.

3.

Rechtzeitig absenden:

Die Wahlkarte muss spätestens am Wahltag bis 17.00 bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde eingelangt sein. Deshalb sollte sie spätestens am Di., 24.9.2013, aufgegeben werden.

Alle Informationen zur Briefwahl finden Sie auch auf www.ooevp.at/service/briefwahl

So wählen Sie richtig! 1. ÖVP ankreuzen

Und so können Sie zusätzlich eine Vorzugsstimme vergeben: 2. Vorzugsstimme für einen Bundeskandidaten vergeben - Vollständigen Namen des Kandidaten* händisch eintragen. 3. Vorzugsstimme für einen Landeskandidaten vergeben - Vollständigen Namen des Kandidaten* händisch eintragen. 4. Vorzugsstimme für einen Wahlkreiskandidaten Ankreuzen vergeben. *) Eine Liste mit den Namen aller Bundes- und Landeskandidaten ist in der Wahlzelle angebracht bzw. wird bei der Briefwahl mitgeschickt. Statt des Namens kann auch der Listenplatz eingesetzt werden. „1“ auf der Bundesliste = Michael Spindelegger

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Walding Aktuell September 2013