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02 | THE ONE YOUTH MAGAZINE


FOREWORD ― Du hältst soeben die erste Ausgabe des One Youth Mags mit dem Titel «Hobbylos» in deiner Hand. Congratulations! «Hobbylos» wurde zum Jugendwort des Jahres 2010 gewählt, weil es überall in den Schulen, auf den Strassen und in den Zügen der Schweiz aus dem Munde von jungen Menschen zu hören war. ― Hobbylos ist ein «multifunktionales» Wort mit dem sowohl Dinge wie auch Menschen, die man nicht sehr cool oder eben langweilig findet betitelt werden. ― Es gibt viele Leute, die nicht gerade positiv über die jungen Menschen denken und reden, weil es manchmal so wirkt, als würde die junge Generation meinen, es sei das Ziel des Lebens, möglichst hobbylos und ohne Leidenschaft und Freude durchs Leben zu gehen.Wir haben uns deshalb in diesen Winterferien auf die Suche nach Menschen gemacht, die alles andere als hobbylos, sondern voll von Leidenschaft sind, in der Hoffnung dass wir damit Hobbylose inspirieren können. ― Wir sind davon überzeugt, dass in jedem Menschen das Potential steckt, um die Welt positiv zu verändern und sie schöner zu machen. Wir glauben daran, dass man schon bald nicht mehr von der hobbylosen Generation, sondern von der talentierten Generation hören wird, die für ihre Kreativität, Innovation und Hilfsbereitschaft im ganzen Lande und darüber hinaus bekannt sein wird.

― Wir sind auf unserer Suche fündig geworden und sind unzähligen Leuten begegnet, die ihre Hobbies gefunden haben. Schaut euch die Leben dieser Menschen an, und träumt mit uns von dem, was passieren könnte, wenn mehr und mehr Leute ihre Leidenschaften entdecken, und beginnen in ihrer Bestimmung zu laufen. ― Dieses Magazin ist entstanden durch den fleissigen Einsatz von 25 jungen und kreativen Menschen, die alle in der Jugendarbeit vom ICF Zürich mit dabei sind. Unser Ziel war und ist es, dass du sehen und erleben kannst, dass das Leben mit dem Gott der Bibel erfrischend, inspirierend und begeisternd ist. ― «Kirche neu erleben», ist das Motto unserer Church. Viele denken, dass Kirche ein hobbyloser Ort voller hobbyloser Menschen sei. Das dem nicht so ist, siehst du auf den folgenden Seiten. Alles was du in diesem Magazin siehst, ist für uns Kirche. Hast du dir Kirche so vorgestellt? Thanks so much to all the passionate, creative, loving and inspiring people out there!

Raphael Abt

Leiter der Jugendarbeit im ICF Zürich

DOKUMENTARFILM ZUM CAMP

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INHALT

22 42

INTERVIEWS

06 | THE ONE YOUTH MAGAZINE

76

WIR SIND EINFACH HOBBYLOS ALLES WC 76 IN STYLE 116

HAPPY ANIMAL PARTY


54 ONE YOUTH MADE

LIVE YOUR LIFE DAY 1 16 DAY 2 38 DAY 3 62 DAY 4 72 DAY 5 90 DAY 6 96 DAY 7 130

112 100 HOBBYLOS TOP 10

KNIGGE


KIRCHE NEU ERLEBEN


UNSERTRAUM

Wir träumen von einer Kirche, die am Puls der Zeit steht. Hier finden Menschen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. In dieser Kirche erleben Menschen echte Liebe und Gemeinschaft. Begabungen werden entdeckt und gefördert. Die Kirche, von der wir träumen, ist leidenschaftlich, wächst ständig und hat positive Auswirkungen auf unsere Gesellschaft.

UNSER ZIEL  Wir helfen Menschen, eine persönliche Beziehung mit Jesus Christus aufzubauen.

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UNSER ST YLE

01 02

AM PULS DER ZEIT: Wir fragen uns ständig, wie Kirche heute sein muss, damit sie Menschen anspricht.

VOM LEBEN BEGEISTERT: Wir sind begeistert vom Leben mit Gott undhaben eine positive Lebenseinstellung.

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GEMEINSCHAF GEMEINSCHA ERLEBEN ERLEBEN


FT AFT


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GEMEINSCHAFT ERLEBEN: Wir sind liebevoll für einander da und geniessen gemeinsam das Leben.

04 DAS BESTE GEBEN: Für Gott geben wir unser Bestes. Wir legen Wert auf Qualität

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POTENTIAL ENTFALTEN: Wir unterstützen Menschen, damit sie aufblühen und ihr volles Potenzial entfalten können.

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06 NICHTS IST UNMÖGLICH: Wir glauben, dass für Gott alles möglich ist.

KIRCHE NEU ERLEBEN! ICF Zürich ist eine überkon fessionelle Freikirche auf biblischer Grundlage, die aus dem Traum entstanden ist, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäss zu gestalten. Wir feiern gemeinsam den Glauben an Gott, integrieren ihn im Alltag und leben freundschaftliche Beziehungen. ≤ Unser Antrieb ist die Überzeugung, dass die Kirche für die Menschen da sein soll, und nicht die Menschen für die Kirche. ≥


ONE YOUTH CAMP

KIRCHE NEU ERLEBEN LET'S ROCK'N ROLL


SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 01

ONE YOUTH CAMP


Wir fragen uns st채ndig, wie Kirche heute sein muss, damit sie Menschen anspricht.


ENJOY


THE ONE YOUTH MAGAZINE | 023


ABOUT SONJA DEJACO INTERVIEW SNOWBORDING TECHNIK GÖX ABT / ICH BIN SNOWBOARDER UND JUGENDANWALT

S.86

VISAGISTIN

STEVEN VOLKHART / ES WERDE LICHT S.50

FREERUNNING RON STUTZ / JUMP AND RUN

GRAZIELLA FÜRST/ BEIM ZAHNARZRT WERDEN S.66 MENSCHEN GEPLAGT EVENTMANAGERIN

S.122

UNIHOCKEY AMELIE BAUMANN/ MIT DEM RICHTIGEN BLICK S.92

ANNINA HÜMBELI / ICH HATTE KLEINEN PLAN

S.126

HEUTE IST MEIN BESTER TAG S.24

MUSIC STEGO GERMANN / SOHN VOM PFARRER S.34 RUBEN STUTZ / AUF EBAY HABE ICH DAS TALENT GEKAUFT S.30 ROBIN REUTIMANN AKA DJ RIOT / WE LIKE HIP HOPE S.27

PHOTO / VIDEO BEN PFISTER / ICH LIEBE ES S.56


THE ONE YOUTH MAGAZINE | 025


HEUTE IST MEIN BESTER TAG Erzähle uns ein bisschen aus deinem Leben? Ich bin in Berlin geboren. Mein Leben bis jetzt war aufregend mit einigen Schattenseiten. Mit 15 bin ich mit den falschen Leuten zur falschen Party gegangen. Ein Dealer gab mir Drogen und nahm mich mit in sein « Gemach ». Damit fing alles an. Eine Vergewaltigung veränderte mein ganzes Leben. Ich war zerstört und verletzt. Viele falsche Entscheidungen folgten, eine nach der anderen wie in einer Spirale. So bin ich in der Prostitution gelandet. Ich war fünf Jahre lang drogensüchtig. Irgendwann war ich an einem Punkt, an dem ich mein Leben wegschmeissen wollte. Ich kam mir wertlos vor. Alles was mir Gott gegeben hatte an Schönheit und Reichtum lag brach. Heute bin ich 33 Jahre alt und bin reich gesegnet in Form einer Familie und einem mich liebenden Mann. Er erträgt mich jeden Tag und mir geht es heute «mega guet». Dafür bin ich Jesus total dankbar. Aber ich habe immer noch mit meiner Vergangenheit zu tun. Wir können zwar unsere Entscheidung treffen und Gott wird uns alles verzeihen, aber manchmal müssen wir mit den Konsequenzen unserer Entscheidungen leben. Grad was das Sexuelle angeht. Wenn du in deinem Leben viele Partner hattest, dann lässt du überall ein Stück von dir. Ein Stück von deiner Seele, von deiner Liebe, von deiner Kostbarkeit, die dir mitgegeben worden ist geht verloren. Meiner Meinung nach, wird heute die käufliche und die schnelle Liebe verharmlost. Was jeder macht endet mit depressiven Frauen und Männern.

Der ganze kostbare Inhalt, den Gott in diese Menschen rein gelegt hat, wird nicht sichtbar. Da fängt die Selbstzerstörung an. Wenn man überall einen Teil von sich lässt, dann muss man das aufarbeiten, vor Jesus bringen und heilen lassen. Ich bin sehr glücklich über meine Mann, der das mit mir zusammen macht.

Wie bist du zu deinem Lebensmotto « vom Leblosen zum Lebendigen » gekommen?

fühle ich mich mega lebendig, deshalb vom « Leblosen zum Lebendigen.  » Ein Statement und eine Entscheidung, die ich jeden Tag neu treffe.

Mit 9 Jahren besuchte ich einen Kindergottesdienst und habe dort Jesus gesagt: « hier hast Du mein Herz.»Die Bedeutung und die Konsequenzen wusste ich nicht. Heute bin ich dankbar für diese Entscheidung und ich glaube, Gott hat mich die ganzen Jahre über beschützt und behütet. Der Treffpunkt unserer riesigen Clique war die Uhr am HB. Von dort aus sind wir von Party zu Party gependelt. Diese Zeit war wichtig für mich und die anderen, denn wir suchten Anerkennung und Liebe, wenn auch nur für den Moment. Mein damaliger langjähriger Freund aus der Drogenszene ist der Vater meines Kindes. Als ich leblos dalag, bekam ich die Message, dass ich schwanger war und das war für mich ein grosses Geschenk. Nicht die Schwangerschaft, sondern die Erkenntnis Gott wird mich aus dieser Situation herausholen. Wenn du Jesus im Hinterkopf hast, aber dein eigenes Leben lebst, dann hast du oft ein schlechtes Gewissen. Du denkst, da war doch mal was, ich hab was gehört, das sollte man nicht machen.

Was war dein grösster Rückschlag?

« Scheisse, ich bin ja schwanger. Jetzt ist die Kacke perfekt. » Mit 20 war ich an einen Punkt angekommen, an dem ich alles verloren hatte. Ich hatte drei Tage lang gehungert und war am Ende. Dann habe ich realisiert « Scheisse, ich bin ja schwanger. Jetzt ist die Kacke perfekt. » Das war echt hart. Im Endeffekt war das eine Bereicherung, denn ich habe gemerkt, ich muss mein Leben ändern. Jesus war wie ein Gentleman zur richtigen Zeit da und hat mir gezeigt in welche Richtung es weiter geht. Er hat mir das Leben zurückgegeben und ich merkte, wie meine Lebendigkeit zurückkam. Mein Leben hat wieder einen Sinn gemacht und ich hatte eine Aufgabe. Jesus hat alles neu gemacht, hat alles geordnet, jetzt

Mein grösster Rückschlag war vor vier Jahren, als ich mich wieder von meinem Mann getrennt habe. Überfordert von der Situation hatte ich das Gefühl auf der Stelle zu treten. Ich musste viel arbeiten, mein Mann wurde krank, vier Jungs zuhause und zudem mussten wir mit 4500 Franken im Monat über die Runden kommen. « Wieso ich, ich hab doch schon so gelitten, warum muss ich wieder ran? » Ich hatte keine Lust mehr auf Familie und dachte an Scheidung. In diesem egoistischen Götzendienst, wo man auf der Selbstmitleidschiene fährt, endete meine Anerkennungssucht in der Suche nach Männern. Dieses Selbstmitleid ist gerade das, was Gott nicht will. So habe ich meinen Fokus auf Jesus verloren und bin radikal in die falsche Richtung gelaufen. Und es wurde immer schlimmer. Die Situation dauerte eineinhalb Jahre an. Ich war wieder depressiv, am Boden zerstört, und wollte nur noch sterben. Doch dann zeigte sich Jesus in Form meines liebenden Mannes wieder, der mich verzeihend in den Arm nahm und für uns betete. Ich habe ihn gehasst und er wiederum ist mir mit so viel Liebe entgegen gekommen. Einfach wunderbar! Wenn man mit einem aufrichtigen Herzen durchs Leben geht, schenkt Gott einem, was man braucht. Und jetzt stehe ich wieder an einem gesunden Punkt.

Was geht dir in deinem Alltag auf die Nerven?

Was mich nervst ist Resignation. Ich selbst gehe meiner Familie mit meinem euphorischen Getue auf den Sack aber das, was aus meinem Mund kommt gibt Volumen. « Es geht nicht » das gibt’s nicht für mich, denn für mich ist alles möglich, dem der glaubt. Ich bin überzeugt, dass man viel

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« Mein grösster Rückschlag im Leben war, als ich mich wieder von meinem Mann getrennt habe. »

verändern kann, wenn man das Reden umstellt, nämlich das redet, was in der Bibel steht. Und das soll aus unserem Mund kommen, denn das gibt Volumen, das gibt power und das gibt Change.

Wie sieht dein perfekter Tag aus? Mein perfekter Tag ist so wie heute. Ich stehe auf mit dem Wissen, dass jeder Tag der beste und schönste Tag meines Lebens werden kann. Jeder Tag hat seine eigenen Herausforderungen. Wenn wir uns unseren Ängsten und den unangenehmen Dingen stellen, dann wachsen wir über uns hinaus.

Was sind deine 5 Lieblingsdinge ? Mein absolutes Lieblingsding ist Familie, welches alles andere mit sich zieht. Ich mag es euphorisch und straightline an eine Sache heranzugehen und Dinge zu ändern. Ein ständiges vorwärts gehen eben. Wenn

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ich Menschen um mich herum habe, die mich begeistern, mir in den Hintern treten und mich herausfordern. Lebendig wirst du dann, wenn du die Entscheidung triffst dein Angesicht zum Herrn zu drehen. Wenn du aus dem Schatten kommen möchtest, dann reicht es sich um zu drehen und auf Gott zu kucken, den er steht meistens schon da. Ich glaube man wird lebendig, wenn man die Entscheidung trifft den Tag mit Gott ein zu gehen, mit ihm dein leben zu teilen, dein leben ihm hin zu geben und sich komplett von ihm erfüllen zu lassen. Das macht dich wieder durch und durch lebendig. Egal wo du stehst, egal wo du sitzt oder hängst, es gibt immer eine Möglichkeit und dass ist Jesus, weil er ist ans Kreuz gegangen, für nicht umsonst sondern genau für uns. Ich habe ihn gehasst und er wiederum ist mir mit so viel Liebe entgegen gekommen. Einfach wunderbar! Wenn man mit einem aufrichtigen Herzen durchs Leben geht, schenkt Gott einem, was man braucht. Und jetzt stehe ich wieder an einem gesunden Punkt.

Was nervt dich? Was mich wirklich nervt sind negative Einstellungen. « Es geht nicht », das gibt’s nicht für mich, denn für mich ist alles möglich, wenn ich nur glaube. Ich bin überzeugt, dass man viel verändern kann, wenn man das redet, was in der Bibel steht.

Wie sieht dein perfekter Tag aus? Weil ich mit dem Grundsatz aufstehe, dass jeder Tag der beste und schönste Tag meines Lebens werden kann, ist heute mein perfekter Tag. Ich glaube zu 100% daran, dass jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt. Je mehr wir uns unseren Ängsten stellen und den unangenehmen Dingen, desto mehr wachsen wir über uns hinaus. Heute ist mein bester Tag. Heute war mein bester Tag. Heute wird mein bester Tag sein.


HIP DJ RIOT HOPE Robin Reutimann

Wie wurdest du DJ?

Das ist eine lustige Geschichte. Ich konnte eigentlich nie etwas mit Musik anfangen aber dann begann ich christlichen Hip Hop zu hören. Das hat mir so gefallen, dass ich den Wunsch entwickelte selber Musik zu machen aber ich wusste nicht wie. Ich wollte wieder zurück ins Groundzero aber ich war mir nicht sicher. Dann hatte ich einen Traum, in dem mir Gott sagte, dass ich ins Groundzero zurückgehen soll. Kaum war ich dort sprach mich auch schon Malo an und fragte, ob ich DJ werden wolle. Mir wurde ein Tool zur verfügung gestellt, mit dem ich nun selbst Beats machen kann so wie ich will.

Gab es bisher einen grösseren Rückschlag für dich? Früher wurde ich in der Schule oft gemobbt, es lief nicht so gut und ich begann deutschen Rap zu hören und anderen « scheiss Hip Hop» in denen nur negative messages thematisiert wurden. Gegen Ende dieser Zeit erzählte mir ein Freund, dass es auch christlichen Rap gebe. Zuerst dachte ich, dass das gar nicht gut sein könne aber dann hörte ich es mal und es gefiel mir so stark und ich begann Hip Hop zu hören und so bin ich aus dieser Misere herausgekommen und konnte den Rap hinter mir lassen.

Was sind Dinge die dich im Alltag nerven? Am meisten nerve ich mich darüber, dass die meisten Leute einfach Hip Hop und schlechte Musik hören die nur miserable messages haben, wie Kiffen, Gewalt und Sexismus und das finde ich einfach so etwas schlimmes. Denn Hip-Hop hat so einen starken Einfluss und er macht einfach alles kaputt. Man bringt Hip Hop einfach

gleich mit Gangstern und allem möglichen in Verbindung, aber das muss man nicht, denn es gibt auch guten Hip Hop. Man kann mit Hip Hop auch worshippen. Es nervt mich, dass alle diese Leute sich von der Musik beinflussen lassen, denn sie lassen schlechte Dinge rein und es kommt schlechtes heraus. Darum würde ich sagen, dass wir den HipHop verbessern müssen.

Wie sieht dein perfekter Tag aus? Mein perfekter Tag wäre, wenn ich all die Rapper kennenlernen würde, von denen ich die Musik gerne höre. Ich würde am liebsten mit denen so richtig vor riesem Publikum abgehen können…

Was sind deine 5 Lieblingsdinge? 1 Tracktor controller und der ganze Mixer 2 die Software dazu 3 Beats by Dre 4 youtube um Rapps zu holen 5 Jesus sonst habe ich keine Inspiration

Wie wird man ein DJ? Ich empfehle dir eine Software downzuladen und dort alles auszuprobieren, um herauszufinden, was dir gefällt. Danach würde ich einen billigeren controller kaufen und wenn es immer besser geht mit den Mix's dann kauf dir ein besseren. Am wichtigsten ist aber die Musik ich empfehle Youtube zu durchstöbern, damit du immer genug Auswahl hast.

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  Ich begann christlichen HipHop zu hören und das hat mir so gefallen, dass ich den Wunsch entwickelte selber Musik zu machen aber ich wusste nicht wie. 

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W OR S HIP L E A DE R

Y OU T HP L A NE T

Z ÜR IC H

WITH ONE VOICE

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« AUF EBAY HAB ICH MIR DAS TALENT GEKAUFT » THE ONE YOUTH MAGAZINE | 033


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RUBEN STUTZ Du bist Worship Leiter im Youthplanet. Wie hat das alles angefangen? Wie hat sich deine Leidenschaft für die Musik entwickelt? Gute Frage... auf Ebay hab ich mir das Talent gekauft. Nein Blödsinn. Mit Elf Jahren begann ich Piano zu spielen. Weil wir keinen Computer zu Hause hatten, begeisterte mich immer das Klavier, da es so viele Tasten hat. Meine Eltern waren Fan davon, dass ihr Sohn ein Instrument spielen will, und besorgten mir deshalb mein erstes Piano. Im Jahre 1999 - da waren viele von euch gar noch nicht auf der Welt (lacht) - kam ich ins ICF und begann da in der Band von Dave Kull mitzuspielen. Schon mit 14 Jahren bekam ich die Chance ich im Volkshaus und in der Saalsporthalle zu spielen. Das waren absolute Highlights für den jungen Ruben. Als ich mit Freunden im Auto sass und ein Lied summte meinte ein Kollege, ich wäre sicher ein begabter Sänger. Das ermutigte mich sehr. Der Tag kam, an dem ich meinen Mut zusammen nahm und den ersten Song auf der Bühne performte.

… Schon mit 14 Jahren bekam ich die ChancE im Volkshaus und in der Saalsporthalle zu spielen. Das waren absolute Highlights für den jungen Ruben…  Weißt du noch welcher Song das war?

Was genau fasziniert dich so an der Musik?

Das war « Summer of 69» von Brian Adams. Es war absolut schrecklich. Aber ich sammelte so meine erste Erfahrungen als Sänger. Ich musste viel an meiner Stimme arbeiten, aber es entwickelte sich immer mehr Leidenschaft für’s Singen und so wurde ich eines Tages Bandleiter im Youthplanet.

Musik kann schnell und unverhofft Emotionen hervorrufen. Probier das mal aus: Schau dir einen Film an, und schalte die Fernbedienung im spannendsten Moment auf lautlos. Im Moment wo der Sound weg ist geht die ganze Spannung verloren. Wenn ich einen Song höre, der mich vom Hocker haut, will ich manchmal gleich die ganze Diskographie der Band kaufen. Meine Musik komponiere ich immer mit dem Hintergedanken ebenso bei Menschen ins schwarze zu treffen, wie diese Band‘s es bei mir schaffen. Mehrere male erlebte ich schon bei Livekonzerten, wie mir die Tränen kamen oder wie es mich förmlich überrumpelte mit Emotionen. Das finde ich einfach cool. Wenn der Heilige Geist anwesend ist und viele Menschen Gott anbeten, dann lässt das mein Herz höher schlagen!

Wie hast du geübt und wie oft? Puuuh... oft habe ich bis zu einer Stunde pro Tag gespielt. Zu Beginn habe ich viel nach Noten gespielt, doch schon bald begann ich einfach zu improvisieren und wiederholte Songs hunderte Male und probierte verschiedene Kombinationen und Styles aus. Es war viel learning by doing.

Gibt es etwas, dass dich extrem nervt in der Musik und Bandkultur? Beim Musik machen habe ich einen gesunden Drang zum Perfektionismus. Ich will Songs nicht nur gut, sondern sehr rüber bringen. Das ist nur möglich, wenn sich jedes Bandmitglied optimal vorbereitet. Wenn das nicht der Fall ist, bringt es mich schnell auf die Palme. In mir brennt einfach die Leidenschaft zur Exzellenz. Ich will immer mein Bestes für Gott geben.

Welche vier Dinge nimmst du mit auf die einsame Insel? 1. Mein Piano ist das wichtigste! 2. Ebenso mein Handy. Damit kann ich spontan un terwegs Songideen recorden und festhalten bevor sie vergessen sind. 3. Meine Stimme. Sie muss immer fit und geölt sein. 4 .Inspiration. Ohne Inspiration läuft gar nichts.


STEGO GERMANN

SOHN VOM PFARRER 036 | THE ONE YOUTH MAGAZINE


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Eigentlich bin ich eher ein Sommertyp. Im Winter, wenn kalte Temperaturen herrschen, bin ich nicht begeistert. Ich gehe nicht gerne arbeiten, wenn es kalt ist und windet. Ich habe nicht gerne viele Kleider an. Deshalb blühe ich erst ab April auf, auch in musikalisch und kreativer Hinsicht. Und ab November mache ich dann den Winterschlaf.

Was nervt dich im Alltag?

Ich hatte viele Rückschläge. Wenn ich das Gefühl hatte, dass ein Konzert in die Hose gegangen war, weil ich den Text vergessen hatte, die Performance in die Hose gegangen war oder das Publikum nicht mitgemacht hatte, verzog ich mich oft sofort hinter die Bühne. Im Backstage-Bereich vergrub ich mich zwei Stunden, wechselte mein T-Shirt und hoffte, dass mich niemand mehr erkennen würde. Das sind Erlebnisse die ich gerne vergesse und aus meinem Leben streichen würde , aber schlussendlich haben sie mich stärker und reifer gemacht.

Was war dein größter Rückschlag?

Im Backstage-Bereich vergrub ich mich zwei Stunden, wechselte mein T-Shirt und hoffte, dass mich niemand mehr erkennen würde.

Zum ersten Mal bin ich mit 14 Jahren mit Rappmusik in Kontakt gekommen. Ich hörte haufenweise POD, W4C und Danny Fresh aus Deutschland. Ich begann meine eigenen Gedichte und Rapptexte zu schreiben und versuchte diese zu Musik zu rappen. Solange die Leute meine Musik « kuul » finden, mache ich weiter, sagte ich mir. Bis jetzt hat mir noch niemand gesagt, dass ich sonderlich schlecht wäre, deswegen gebe ich Vollgas.

Wie wurdest du Rapper?


Unverzichtbar in meinem Alltag ist mein Laptop. Auf ihm schreib ich meine Texte, höre meine Musik und hole mir Inspiration. Unverzichtbar ist auch mein I-Pod. Ich höre unglaublich gerne Musik. Eigentlich muss ich manchmal aufpassen, dass ich nicht zu viel Musik höre und ihn ab und zu ausschalte. Dann habe ich immer mein kleines Rucksäckli dabei, das ist sozusagen mein Pendant zu einer Handtasche. Ins Rücksäckli werfe ich morgens alles rein, das ich tagsüber brauche, schnüre es zu und binde es mir auf den Rücken. Auch ganz wichtig sind Bratpfannen, damit ich meine Spiegeleier kochen kann. Denn wenn ich alleine zuhause bin, gibt es immer Spiegeleier. Das letzte ist ein Haar-Gel und zwar der günstigste von der Migros für 4.90 mit dem Faktor 3. Das ist der Beste und muss zuhause im Regal stehen.

Was sind deine 5 Lieblings-Dinge?

Was mich immer wieder begeistert oder ich gerne höre ist authentische Musik. Musik von Künstlern, die nichts vorspielen oder versuchen ein Image aufzubauen. Künstler, die nicht einfach nur Dinge sagen um zu „entertainen“, sondern die ihr Herz ausschütten und ehrlich und authentisch sind. Dann spüre ich ein Stück leben in der Musik und merke, da teilt ein Mensch sein Leben mit mir durch die Musik und das berührt mich besonders.

Wie sieht ein perfekter Tag oder Rap aus?

Und ab November mache ich dann den Winterschlaf.


SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 02


ON

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Better is one day in your house than a thousand elsewhere. Psalm 84.10

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I lift my eyes up to the mountains where does my help come from? My help comes from the LORD, the Maker of heaven and earth. Psalm 121.1-2

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SCHAUT NACH VORNE, DENN ICH WILL ETWAS NEUES TUN ! ES HAT SCHON BEGONNEN, HABT IHR ES NOCH NICHT GEMERKT?

JESAJA 43.19

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ES WERDE LICHT STEVEN VOLKHART

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LICHTECHNIKER …Ich bin Erzähle, wie bist du « Lichttechniker » geworden? Mit 13 Jahren zum ersten Mal im ICF, wurde ich sehr schnell auch angefragt, ob ich in der Technik mithelfen möchte. Das Schnuppern in der Lichttechnik hat mir so sehr gefallen, dass ich seit diesem Tag an dabei bin wo immer ich kann: Musicals, Theater, Parties, Messages  …

Was sind Dinge im Alltag, die dich nicht so begeistern, oder nerven? Nicht gern habe ich, wenn Jemand seinen Kopf durchsetzen will in Dingen von denen er oder sie keine Ahnung hat.

Wie sieht dein perfekter Event aus? Ein Event ist perfekt, wenn das Publikum zufrieden ist. Dann ist auch Rauschen oder eine nicht ganz perfekte Lichtshow egal.

Was sind deine 5 Lieblingsdinge? 1. Gaffa, um etwas zu fixieren 2. Deo, wenn man mal stinkt 3. Red Bull, wenn es mal so richtig spät wird 4. Werkzeug, um etwas zu reparieren 5. PC, um Videos zu schneiden

Wie wird man Lichttechniker? Auf www.lightinformation.ch findest du alle Informationen, die du für den Anfang benötigst.

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dabei wo immer ich kann: Musicals, Theater, Parties, Messages usw…


Making of Interview Steven


In den hobbylosesten Momenten des Lebens entstehen oft die besten Ideen. Joel & Gaby haben uns das Wintercamp mit den legendären One Youth Made Clips massiv versüsst. Auf Grund der grossen Begeisterung und Nachfrage, wird dieses Sendeformat weiterleben, und ihr werdet schon bald weitere Folgen zu sehen bekommen.Hier kannst du dir die One Youth Made Clips anschauen

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r a t S c i Mus

r e c i l S Bread

d e g g a T

vimeo.com/oneyouth

e l y t s e Fre


BEN PFISTER

ICH LIEBE ES

Erzähle uns wie du zum Video gekommen bist? Alles begann, als ich die Celebrations im ICF mit einem Videoteam live mitschneiden durfte. Diese Team löste sich irgendwann auf und ich machte mich auf die Suche nach neuen Leuten, die Interesse am Video schneiden zeigten. Zu Beginn schnitten wir nur unregelmäßig Videos, doch es häufte sich immer mehr und so bildete sich ein neues Team. Gab es bisher einen größeren Rückschlag für dich? Der größte Rückschlag war, als ich für die Schule eine Videoarbeit erledigen musste, welche mich sehr viel Zeit kostete. Endlich kam ich zu einem Ende und gab die Arbeit ab, damit sie auf den Computer geladen werden sollte. Als ich allerdings einige Tage später nachsah, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass alles gelöscht war. So musste ich wieder ganz von Vorne beginnen. Was sind Dinge in deinem Alltag die dich aufregen oder sogar nerven? Am meisten regt ich mich auf, wenn die Dinge beim Filmen nicht funktionieren. Wenn die Kamera nichts taugt, die Kameraeinstellungen nicht stimmen, das Stativ nicht funktioniert oder das Licht falsch einfällt. Alles kleine Faktoren, aber sie erschweren die Arbeit extrem und machen sie mühsam. Was sind deine 5 Lieblingsdinge? 1. Red Bull 2. Kamera 3. Mikrofon 4. Stativ 5. PC um Videos zu schneiden Wie wird man ein “Video-Guy“? Wenn du Videos machen willst, gehst du am besten in ein Camp (von OneYouth, Anm. d. Red.) in einen Video-Workshop. Dort werden die wichtigsten Grundlagen gezeigt; wie man mit einer Kamera richtig umgeht und Fotos & Videos schiesst.


…Der perfekte Tag für mich ist, wenn ich mir die Bilder im Kopf genau so vorstelle, wie ich sie nachher auch schieße…


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POTENTIAL ENTFALTEN

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SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 03 ONE Y OUTH CA MP


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JUMP AND RUN

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RON STUTZ

Wie bist du « Traceur » geworden?

Was ist ein Höhepunkt in deinem Sport?

Durch Zufall bin ich im Internet auf ein cooles Video gestossen. Ich war fasziniert, wollte das auch können und habe angefangen zu trainieren. Vieles habe ich mir mit Videos im Internet selbst beigebracht und meine Freude an diesem Sport wurde immer stärker.

Wenn ich etwas komplett Neues schaffe, etwas, was mir bisher noch nie gelungen ist. Ich bin dann stolz auf meine Leistung und einfach nur glücklich.

Was war dein grösster Rückschlag? Als mein Kollege sagte, er höre auf, war das sehr hart für mich. Ich hatte keinen Partner mehr zum Trainieren. Ich pausierte ungefähr ein halbes Jahr, bis mich ein anderer Kollege ansprach. Mit ihm habe ich dann das Training wieder aufgenommen. Heute trainiert mein ehemaliger Trainingspartner auch wieder.

Was geht dir beim Training auf die Nerven? Schlechtes Wetter, weil ich dann nicht richtig trainieren kann. Nervig ist, wenn ein Move nicht klappt oder wenn es nicht gut läuft.

Was hast du an deinem Sport am liebsten? 1. Am liebsten sind mir die verschiedenen Spots in der Stadt Zürich, weil ich dort gut trainieren kann. 2. Die bequeme Kleidung die man trägt. 3. Meine Schuhe. 4. Die Gemeinschaft, die wir « Traceure  » unter einander haben.

Wie wird man ein “Traceur“? Am besten suchst du Leute mit denen du regelmässig trainieren kannst und die schon in der Szene drin sind

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«  Vieles habe ich mir mit Videos im Internet selbst beigebracht und meine Freude an diesem Sport wurde immer stärker. »

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And God said, Let there be light: and there was light. Genesis 1:3

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Let ye also as living stones, a House building, which belongs to God. 1. Peter 2:5

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SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 04


UTH ONE YO

CA MP


078| ONE YOUTH | MAGAZIN | ISSUES 01 


E YOUTH | MAGAZIN | ISSUES 01 


ONE YOUTH | MAGAZIN | ISSUES 01|  08


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3 Männer träffet e Fee. D Fee git jedem 3 Wünsch. Maa1: Ich wünsche mir e mega schöni Frau. Maa2:   Ich wünsche mir e Kopie vode Angelina Jolie. Maa3: Ich wünsche mir, dass min linge Arm immer so macht. Maa1: Ich wünsche mir, es krasses Auto. Maa2: Ich wünsche mir e Kopie vom gelbe Lamborghini wo ich geschter xse han. Maa3: Ich wünsche mir, dass min rechte Arm immer so macht Maa1: Als letschts wünsch ich mir es grosses Huus. Maa2: Als letschts wünsch ich mir e Kopie vo dere Strandvilla, wo ich geschter im Katalog xse han. Maa3: Als letscht wünsch ich mir, dass min Chopf immer so macht

10 Jahr spöter treffet sich die drüü Maane wider. Maa1: Sit mir die Fee troffe hend, isch mis Läbe eifach de Hammer. Maa2: Sgliche gilt für mich . Ich bin so glücklich. Maa3: Ich han mer glaubs chli en Scheiss gwünscht.

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JUGENDANWALT

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GÖX ABT


UND SNOWBOARDER

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DER ANWALT

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Wie bist du « Jurist  » geworden bist?

Was sind Dinge im Beruf, die dich nerven?

Meine Brüder waren auch im Beruf schneller (smile) und ich bin ihnen gefolgt, aber das ist nur ein Detail. Man studiert 5 Jahre Jura. (smile, smile) Du liest viele, viele Gesetze, du lernst und lernst und dann ist dein Wunsch nur noch die Prüfungen zu bestehen. Et voilà du bist Jurist.

Sehr nervig für einen Jurist sind Scheidungen. Die Streitereien der Beteiligten sind nicht sehr angenehm. Es nervt, wenn ich eine Antwort auf ein Problem suche und in unserer kleinen Bibliothek keinen Erfolg habe.

Was war dein grösster Rückschlag? Mein Plan war, nach bestandener Abschlussprüfung zu heiraten. Leider habe ich die Abschlussprüfung nicht geschafft aber geheiratet. Wegen der Repetition lernte ich 1 ¾ Jahre auf die gleichen Prüfungen, das war hart.

Was sind deine 3 Lieblingsdinge? Meine lieben Damen und Herren, natürlich das Gesetz. (lacht etwas ungläubig). Stimmt natürlich nicht aber es ist hilfreich. Am Morgen den Kaffeeknopf drücken und ein « Käffeli » herauslassen, meinen PC starten und einen genüsslichen Schluck nehmen. Dann kann kommen, was will, ich bin parat.

Der perfekte Fall ist, wenn ich im Strafrecht einen, von dem ich weiss er hat nichts gemacht « herausreiten » kann. Das Urteil « UNSCHULDIG » am Schluss der Verhandlung zu hören, das ist wunderbar, auch ohne Hammerschlag,

DER SNOWBOARDER

Wie bist du « Snowboarder » geworden?

Was sind Dinge, die dich « on the slope » nerven?

Was sind deine 5 Lieblingsdinge?

Wie so oft als kleiner Bruder bin auch ich in die Fusstapfen meiner grossen Brüder getreten. Bereits mein Vater ist Snowboard gefahren, damals mit Brettern, die einen massiven Spitz als Nose hatten. Die Marke « Fanantic »  sagt euch wahrscheinlich gar nichts mehr. Als kleiner Junge bin ich Skateboard gefahren und habe es geliebt, es war meine Leidenschaft. Mit 8 Jahren habe ich dann auf der Rigi auch mit dem Snowboarden angefangen.

Auf der Piste gibt es viele Dinge, die mich nerven: Eine schlechte Sicht, eine angelaufene Brille und diese Eiseskälte - der Schnee ist auch nicht immer angenehm (lacht und wischt sich ein paar Schneeflocken aus dem Gesicht). Schwierig für mich sind Leute, die im Park den Drop-in oder die Kicker blockieren. In Amerika ist das Tempo der Fahrer viel höher.

1. Powder 2. Schönes Sonnenlicht am Abend 3. Ein schöner Shift (durchgestyler Pistenmove beim Snowboarden) 4. Leider nicht meine stinkigen Schuhe … 5. habe ich im Moment vergessen … oder … Keine Ahnung … oder … Ist mir entfallen

Wie sieht dein perfekter Snowboardtag aus?

Wie wird man ein « Snowboarder »?

Es ist ein Tag, so wunderschön wie heute. Powderfahren in einem frisch geshapten Park unter blauem Himmel dazu ein paar Boxen und einen herrlichen Kicker. Wenn solch ein Tag dann in der schönen Abendsonne ausklingt, dann ist das ein Traumtag.

Snowboarden anfangen, nochmal snowboarden und dranbleiben, eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Am Anfang fällst du viel hin, danach wird es wunderbar. Darauf gebe ich dir mein Wort. Snowboarden ist wunderschön!

Was war dein grösster Rückschlag? Mein erster Tag auf dem Snowboard war schlimm. Ich hatte keine Geduld und habe geheult. Ich wollte zuerst alles hinschmeissen. Glücklicherweise war mein Vater bei mir und hat mir alles genau erklärt. Trotz des schwierigen Anfangs - heute liebe es.

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YOU T ONE

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SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 05


A

MIT DEM RICHTIGEN BLICK

Amelie Baumann

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MIT LEIDENSCHAFT


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A Dinge zu organisieren und durchzuführen begeistert mich extrem.

Erzähle, wie bist du zum Unihockey gekommen? Als mein Bruder zwei Jahre vor mir mit Unihockey angefangen hat, fand ich den Sport noch ziemlich dumm. Dann hat mich meine Mutter mal mit meinem Bruder ins Training geschickt und dann bin ich auch gleich geblieben.

Was war dein grösster Erfolg? Mein grösster Erfolg war, dass ich mit schon mit 14 Jahren in der U21 auf dem Grossfeld spielen durfte.

« Wenn jeder noch mehr Leidenschaft zeigen würde, dann könnte die Welt anderst aussehen. »

Was sind Dinge im Alltag, die dich nicht so begeistern, oder nerven? Was mich im Alltag nervt ist, wenn am Morgen der Bus schon vollgestopft ist oder wenn ich von der Schule nach Hause komme, Hunger habe und der Kühlschrank leer ist.

Was begeistert Dich? Früher spielte ich Unihockey – das war meine Leidenschaft. Momentan organisiere ich mit einer Freundin eine Party und wir geben Vollgas. Events zu organisieren und durchzuführen begeistert mich extrem.

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ONE

YOU

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CAM

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HOBBYLOS TOPTEN

1≥10 « Nach müed chunnt blöd, und nach Langwil chunnt Kreativität ». Was passiert, wenn sichjunge Menschen langweilen und kreativ werden? – Auf den nächsten Seiten findest du unsere Hobbylos Top 10 vom Wintercamp.

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01 SNOWDIVING Spring in den Schnee und platzier dein Gesicht liebevoll im Schnee. Warte bis dich jemand mitleidig rausholt.

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Gönn deinen Augenäpfeln doch wieder einmal etwas frische Luft.

02 EYE–POPPING

Drück deine Liebe und Zuneigung zu deinen Mitmenschen aus, indem du sie mit Tape umwickelst.

HOBBY LOS

03

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SIND WIR

TIP–TAPING


05

BLOW–THE–SNOW Frag den Hausabwart deines Vertrauens, ob er dir eine Schneeschleuder ausleiht. Damit kann man die Leute am Strassenrand begrüssen. .

NICHT

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05

JUMP HIGHER THAN YOU CAN Spann dir ein Seil das höher ist als du springen kannst und spring darüber. (Joel im Bild wird in wenigen Augenblicken stürzen). .


06 FAKE WAITING IN LINE Stell dich in eine Reihe und tu so, als ob du auf etwas warten würdest. – Ziel ist es, dass andere sich dir anschliessen. .

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07 DOUBLE DECKER

Wenn du nicht Gitarre spielen kannst, dann nimm einfach zwei Gitarren, dann merkt es niemand. .

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Nimm dir einen Eiszapfen und sei lieb zu ihm.


08 PLAY–THE ICICLE

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SNOW–NIGHT ROCK Stell dich auf die Strasse bei Schneefall, warte bis ein Auto kommt und dich erleuchtet und dann Spiel um dein Leben.

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10 WOOD –WATCHERS Es gibt kaum etwas spannenderes als die Struktur von Holz zu studieren. 

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–ONE YOUTH KNIGGE–

Obwohl wir dieses Jahr im Wintercamp unzählige Workshops in den Bereichen Hip Hop, Photographie, Grafik Design, Video, Songwriting, DJ-Ing, Vocalcoaching, Stagedesign, Piano, Guitar etc. angeboten haben, müssen wir gestehen dass es einen Workshop zu wenig gab. Einige der Leiter haben mit Schrecken, Empörung und Entsetzen festgestellt, dass sich nicht alle Teenager nach den Manieren und Geziemlichkeiten des Herrn Knigge am Tische zu benehmen wissen. Aus diesem Grunde planen wir für das Wintercamp 2013 einen Knigge Workshop der für alle Teilnehmer obligatorisch sein wird. – Auf den folgenden Seiten zeigen wir Bilder die von unseren versteckten Kameras zu Tische eingefangen wurden. – Begleitetwerden die Impressionen vorerst schon einmal von Zitaten des Oberhauptmann Adolph Franz Ludwig Freiherr von Knigge.

Die Redaktion distanziert sich in aller Form und Klarheit vondieser niederträchtigen und zu tiefst unkultivierten Art der Nahrungsaufnahme.

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« Man sollte nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet werden sein will. »

« Ohne Begeisterung, welche die Seele mit einer gesunden Wärme erfüllt, wird nie etwas Großes zustande gebracht. »

« Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit. »

« Suche in der Welt weniger selbst zu glänzen, als anderen Gelegenheit zu geben, sich von ihrer vorteilhaften Seite zu zeigen, wenn du gefallen willst. »

« Freunde, die uns in der Not nicht verlassen, sind äußerst selten.Sei du einer dieser seltnen Freunde! »

« Wer ohne Sinn für Freundschaft, Wohlwollen und Liebe

nur für sich selber lebt, der bleibt verlassen, wenn er sich nach fremdem Beistand sehnt. »

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« Bescheiden ist, wer sich den Käse mit den größten Löchern nimmt.»

«Sei wie du bist, immer ganz und immer derselbe.»

« Rede nicht in einer fremden Sprache, wenn nicht jeder sie versteht!»

«  Sei nicht zu sehr ein Sklave der Meinungen andrer von dir! Sei selbständig! Was kümmert dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn du tust, was du sollst?»

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LIFE

RIDE LOVE

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LOVE

LIFE


DON'T

EVER GIVE

UP ON PEOPLE


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VISAGISTIN BEIM ZAHNARZT WERDEN DIE MENSCHE GEPLAGT GRAZIELLA FÜRST

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Graziella wie wurdest du Kosmetikerin? In meiner Lehre als Dentalassistentin habe ich schnell einmal gemerkt, dass mir dieser Job nicht so wirklich entspricht. Ich gehöre zu den Leuten die andere Menschen gerne verwöhnen und ihnen Gutes tun wollen. Nach meinem Empfinden wurden die Kunden beim Zahnarzt doch fast eher geplagt als verwöhnt. Inspiriert und ermutigt durch eine Freundin, die die Kosmetikerschule abgeschlossen hatte, meldete ich mich nach Abschluss der dreijährigen Lehre als Dentalassistentin an der Kosmetikerschule an.

Was war dein grösster Rückschlag ? Den grössten Rückschlag erlebte ich nach der Rückkehr von unserer halbjährigen Weltreise. Da ich nicht mehr an meinem alten Arbeitsort weiterarbeiten konnte, wurde ich vor die Herausforderung gestellt mich selbständig zu machen. Das war für mich zu Beginn gar nicht leicht. Im Nachhinein bin ich jedoch dankbar für diese Situation, weil sie zu meiner heutigen Selbständigkeit geführt hat.

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Was sind Dinge im Alltag die dich als Kosmetikerin nerven? Weil ich nun selbständig bin, muss ich mich um die Buchhaltung, Rechnungsstellung und Administration selber kümmern. Das fordert mich enorm heraus. Weil es mir nicht gerade viel Spass macht mit Zahlen zu arbeiten, bin ich circa einmal im Monat etwas genervt.

Wie sieht dein perfekter Tag als Kosmetikerin aus? Ein Perfekter Tag im Kosmetikstudio beginnt morgens um acht Uhr bis Abends um halb sieben mit eineinhalb Stunden Mittagspause und angenehmen Kunden mit denen ich spannende Gespräche führen kann. Wenn ich meine Kunden verwöhnen kann und sie es einfach geniessen können und dankbar sind, dann bin ich rund um zufrieden.

Was sind die Dinge, die dir wichtig sind? Ich habe es stark auf dem Herzen die Menschen zu verwöhnen. Mein Wunsch ist es, dass man in meinem Studios gleich das Gefühl bekommt, eine Oase betreten zu haben, wo man auftanken kann. Ich biete meinen Kundinnen zu trinken an, damit sie erst einmal runterfahren und innerlich zur Ruhe kommen können. Ebenfalls geniesse ich es natürlich sie zu massieren und schlussendlich individuell Kundinnen zu schminken. Am liebsten habe ich meinen Spezialdampf mit ätherischen Ölen.

Hast du Tipps, wie man Kosmetikerin werden kann? Ich wurde Kosmetikerin auf einem zweiten Umweg. Es gibt aber auch die gewöhnliche Lehre zur Kosmetikerin. Ich habe eine abgeschlossene Lehre gehabt als Dentalassistentin und der Vorteil dabei war, dass ich mir dort ein gewisses Knowhow im Bereich der Medizin und verschiedensten Praktiken bereits angeeignet habe. Deswegen musste ich nachher nicht mehr so viel lernen.


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ANNINA HÜMBELI  128 | THE ONE YOUTH MAGAZINE


« ICH HATTE KEINEN PLAN » THE ONE YOUTH MAGAZINE | 129


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Erzähle, wie bist du Eventmanagerin geworden? Als ich mich mit 16 für eine Lehrstelle entscheiden musste, wusste ich nicht genau was ich machen soll. Ich entschied mich für eine Lehre als Coiffeuse, weil ich etwas mit Menschen machen wollte. Ich wusste von Anfang, dass dies kein Beruf fürs Leben war. Ich wusste aber auch nicht recht, wo meine Talente und Gaben sind. Nach der Lehre habe ich darum ziemlich Planlos viele Dinge ausprobiert, arbeitete zwei Saisons als Snowboardlehrerin, bei Adonia und am Flughafen. Während der Ganzen Zeit habe ich aber stets Gott gesucht und mir gewünscht, seinen Willen zu tun und das zu machen, was er für mich bereit hatte. Irgendwann bin ich am Punkt angelangt, dass ich mehr als alles Andere sehen und erleben möchte, wie Menschen geheilt werden. Lahme wieder gehen, Blinde wieder sehen und Menschenleben verändert werden, weil sie Jesus kennen und für Ihn Gas geben. Dann bekam meine Mutter bescheid, dass sie an Krebs erkrankt sein. Einerseits eine extrem schwierige Situation, war auf der anderen Seite klar für mich, dass mir Gott anhand dieser Krankheit zeigen will wie meine Gebete in Erfüllung gehen werden und ich zweifelte keine Sekunde daran, dass meine Mutter wieder gesund werden wird.Meine Mutter wurde aber nicht einfach so gesund. Ich ging in dieser Zeit nach Australien und Neuseeland reisen und mein Traum geriet immer mehr in den Hintergrund.Dann bekam ich ein Angebot im I CF für den Youthplanet zu arbeiten. Dies tat ich für drei Jahre in denen meine Gabe Dinge zu organisieren immer mehr zum Vorschein kam und ich darum die Möglichkeit bekommen habe Vollgas zu geben für ICF Events. Diese Möglichkeit zu packen war ein der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe.

Was war ist grösster Rückschlag gewesen? Die Krankheit meiner Mutter war für mich nicht einfach. Sie war sieben Jahre krank und ist vor einem halben Jahr daran gestorben.Trotz meines Traumes zu sehen wie Menschen geheilt werden und obwohl für mich immer klar war, dass sie geheilt werden sollte, ist es nicht passiert.Trotzdem zweifle ich nicht an meinem Traum und halte an ihm fest und in schwierigen und herausfordernden Momenten, hat mich Gott immer wider an ihn erinnert.

Wie sieht dein perfekter Event aus? Ein Event ist für mich dann perfekt, wenn ich den Event geniessen kann, weil ich nichts mehr zu tun habe. Dann habe ich die Gewissheit, dass ich nichts vergessen und ihn perfekt organisiert habe.

Was sind Voraussetzungen für eine Eventmanagerin? Als Eventmanagerin muss man organisiert sein und den Überblick behalten können. Man muss fähig sein immer wider von den Details weg zu sehen und den Überblick über das Ganze haben um nichts zu vergessen.Zudem muss man klar Denken und gut mit Menschen umgehen können und mit ihnen im Vorfeld Gespräche führen, weil man nicht immer alles selber machen kann und auf ihre Hilfe angewiesen ist.

Wie wird man Eventmanagerin? Beginne Parties in deinem Umfeld zu organisieren – vielleicht sogar Ferien oder Camps. Wenn du Talent hast, wirst du weiter kommen und die Möglichkeit haben, immer grössere Events zu organisieren.

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SCAN FOR VIDEO IMPRESSIONS DAILY CLIP # 07


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¬ JEDE ≥TAG RECAP

STEGO

SCHAU DIR DEN CAMP RECAP VIDEO MIT DEM SONG ≤ JEDEN TAG ≥ VON STEGO AN.

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Sei dabei im ICF Youth College. Im August 2012 geht‘s los. Anmeldungen und detaillierte Infos unter: www.icf-college.com


Das One Youth Magazine hat dem Leiter des Youth College, Dani Fürst einige Fragen gestellt:

DANI, WAS IST DAS youth college?

Das Youth College ist das Bibel- und Leiterschaftstraining im ICF für 13-20 jährige Leute. Es findet 8 mal im Semester an einem Samstag Nachmittag von 13-17 Uhr im Güterbahnhof statt. Es ist designt für Schüler und Lehrlinge, die sich vom Leben mit dem Gott der Bibel begeistern lassen wollen, und sich wünschen in ihren Talenten und Gaben gefördert zu werden und ihre Berufungen zu entdecken. In den drei Fächern Leadershipchallenge, Lifechallenge und Biblechallenge wirst du immer wieder aufs neue herausgefordert und ermutigt Jesus kompromisslos nachzufolgen. In den Youth College Smallgroups wirst du dann das Gelernte besprechen und überlegen, wie du es praktisch umsetzen kannst.

wieso braucht es DAS youth college? Es ist ein optimales Gefäss für Jugendliche in Ihrem Glauben zu wachsen und gefördert zu werden als junge Leiter der lokalen Churches. In einer Mischung aus Tiefgang und Action wird jeder Teilnehmer wachsen, und sich selber und Gott besser kennenlernen. Ich glaube dass durch das Youth College viele Teenager ein gesundes Fundament für ihr Leben erhalten und von vielen Fehlern bewahrt werden können.

wie erlebst du das youth college im ersten jahr?

Ich bin absolut begeistert über unser erstes Youth College Jahr. Es ist eine wahre Freude mit dieser wilden 22 köpfigen Truppe unzählige lustige, spannende und berührende Momente zu erleben, und zu sehen, wie Gott viele Leben positiv verändert. Mit Evi Schanz, Johny Strack und unserem Nachwuchspreacher Sven Schulthess haben wir ein unschlagbares Dreamteam beisammen.

Warum soll ich mich anmelden?

Wenn du willst, dass Gott dein Leben auf den Kopf stellt und so richtig rockt, dann melde dich an unter www.icf-college.com. Das Youth College ist einfach awesome, wegen Gott und wegen den Teilnehmern, die ihn erleben und entdecken wollen. Du wirst keine Minute bereuen, die du im Youth College verbringst. Come on and let‘s rock Switzerland for Jesus!


daniel f端rst

Leiter Youth College


dav bachmann Mich begeistert am Youth College, das wir einen einfachen und guten Ăœberblick Ăźber Themen wie die Bibel, leadership und das Leben haben. Und es ist einfach crazy!

markus menzi Warum machst du das Youth College? Jemand schlug mir vor das Youth College zu machen, kurz darauf gab mir auch Gott das empfinden, es zu wagen. Die Vorstellung mit anderen Christen Zeit zu verbringen und so viel neues zu lernen, Ăźberzeugte mich ganz und ich meldete mich voller Erwartungen an.


livia baltensberger Warum w端rdest du das Youth College weiterempfehlen? Ich habe hier als junge und angehende Leiterin viel Neues erlebt und erfahren, aber auch Freunde f端rsLeben gefunden. Darum kann ich das Youth College nur weiter empfehlen.


Impressum Ausgbe 2012 001 Büro Sportcamp Sportcamp Melchtal Fruttstrasse 36 6067 Melchtal

Illustration

Keyla Betancourt Joel Lopez

Video

1000

Joel Lopez Marco Rychlik Debbie Zimmermann Ben Pfister Simon Bigger Thierry Hunziker Gabriel Schnyder Karim Benamor Sven Damay

Photographie

Licht

Büro Zürich ICF Zürich Hohlstrasse 150 CH-8004 Zürich

1. Auflage

Katrin Isler Kusi Erne Michael Koller Raphael Hitz Corinne Bösch Jil Baumann Leon Sejerlein Nathalie Haller Andrea Gutzwiller Salome Finschi

Graphic Design Simon Aprile Thomas Koller Michael Koller Keyla Betancourt Philippe Singer

Stage Design Fabienne Schwarz Sarah Elbourne Noemi Ehrat Michaela Hofstetter

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Steven Volkhart

Lektorat

Carola Singer Florian Merkli Michael Hümbeli Michèle Abt

Redaktion Guy Schicker Raphael Abt


0148 | THE ONE YOUTH MAGAZINE

One Youth Magazine  

Magazine der Jugendarbeit One Youth

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