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Wachstum und Reifungsprozess der Seele


Die Seele Inhaltsverzeichnis: Erster Teil: Vorwort Entwicklung und Reifungsprozess Wachstum Gewalt und Gefahren an der Seele Heilung der Seele Die Seele in Hypnose Die Seele in der R端ckf端hrungstherapie Die Seele bei der Reiki Behandlung Die Seele in der Meditation Die Dualseele wiederfinden Die Seele in der Verbindung mit Gott Zum Abschluss noch ein Erlebnis


Zum Autor dieses Buches Zweiter Teil: Die Haupt- und Nebenchakren Heilsteine und ihre Wirkung auf den Körper und die Seele Erzengel und ihre mentale Wirkung auf den Menschen Dritter Teil: Verschiedene Krankheiten, die durch Hausmittel, Bachblüten und Pflanzen gelindert oder auch geheilt werden können Vierter Teil: Alternative Tipps und Heilmethoden Teerezepte bei bestimmten Krankheitserscheinungen Akupressur: Schmerzlinderung ohne Medikamente Bachblüten-Essenzen für die Psyche Der Urknall Sind wir eins mit Gott und dem Universum? Schlusswort Danksagung Impressum


Vorwort: Dieses Buch über die Seele ist ein für sich selbst dargestelltes Thema. In einzelnen Kapiteln werden die Erfahrungen der Seele aufgezählt. Weiterhin wird immer wieder auf mein erstes Buch „Der Weg der Seele vom Tod bis zur Geburt“ hingewiesen. Man kann das Buch der Seele als zweiten Teil über das Leben der Seele betrachten. Ich habe mir sehr viele Gedanken über das Thema der Seele gemacht. Dies hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, auch Zeit für die Familie ging dabei verloren. In beiden Büchern steckt sehr viel Kraft und Energie. Sie sind für mich eine Herausforderung gewesen, wobei ich eingestehen muss, dass ich irgendwie das Gefühl hatte, von oben, den Engeln, geführt worden zu sein. Denn immer wenn ich mir dann die Zeit für das eine oder das andere Kapitel genommen hatte und mich an den Computer setzte, fingen meine Gedanken pausenlos an zu kreisen und sie ließen mich auch nicht los, bis ich wieder ein neues Kapitel geschaffen hatte. Was den Wassertropfen vorne auf der Buchseite betrifft, so bin ich der festen Überzeugung, dass die Seele in der Mitte eines jeden Körpers, sei es bei der Pflanze, dem Tier oder selbst beim Menschen, hinein steigt und sich von dort aus wie eine Welle über den ganzen Körper verbreitet, welche man als Form der Aura und damit des Körpers bezeichnet. Die Aura dringt mit ihrem inneren Kernpunkt dann nach außen, so wie dies mit der Erde, der Sonne oder anderen Planeten zu vergleichen ist und der innere Kern immer heißer und gefährlicher ist. Sobald dieser innere Kern zum Erliegen kommt oder krank wird, gerät der Planet oder hier auch zum Vergleich die Seele ins Schwanken und kann dabei zerstört werden (Genaueres ist in dem Kapitel „Der Urknall“ beschrieben). Mit der Mitte des Körpers, in der die Seele sich befindet, meine ich den Bereich des Bauchnabels, wobei die Japaner den Punkt als Hara und die chinesische Kultur diesen Punkt als den Ort des Lebens bezeichnen. Sie vergleichen ihn mit einer schwangeren Frau, wobei der Fötus an der Nabelschnur hängt und von dort aus alle für sein Leben verantwortlichen Zusatz- und Nahrungsstoffe bekommt, welche wiederum die Erfahrung und besonders das Wachstum von Körper, Geist und Seele fördert. Und nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen dieses Buches.


Kapitel 1 Entwicklung und Reifungsprozess der Seele Wie lange es die Seele schon gibt, weiß leider kein Mensch und ich vermute, dass der Erschaffer der Seele ,,Gott“, der Einzige, ist, der sie bewusst erzeugt hat. Bei einigen Astralreisen meiner Patienten ist berichtet worden, dass sie sich selbst als einen kleinen Lichtpunkt wahrgenommen haben und dass einige sogar eine Reise durchs Weltall gemacht hatten. Sie selbst wussten nicht, wie sie entstanden waren und dennoch waren sie plötzlich da und fühlten sich wie ein Lichtion oder wie eine Art Glühwürmchen, das sich schwerelos fortbewegen konnte. In meinem ersten Buch schrieb ich über „Den Sinn des Wassers und der Energie im Leben und in der Reinkarnation“. Dabei beschrieb ich einen kleinen Vers, der so lautete: Das Leben an sich ist so ähnlich wie ein Regentropfen, er fällt vom Himmel nieder auf die Erde und versiegt entweder im Boden oder er gleitet in einen Bach, der dann größer wird und in einen Fluss mündet, der dann weiter in das Meer fließt und danach im großen Ozean endet. Irgendwann später wird er wieder von der Sonne aufgesogen und als Regentropfen in einer anderen Region oder in einem anderen Land niedergelassen. Was ich mit dem Vers sagen möchte, ist, dass es so viele Seelen gibt, wie die Anzahl der Regentropfen auf der ganzen Welt und sogar noch viele, viele mehr. Das Universum war eigentlich schon immer da und mit den Jahrtausenden, Millionen oder Milliarden von Jahren. Die Forscher sind der Meinung, dass die Erde vor circa 4,7 Milliarden Jahren entstand. Es kommt immer dazu, dass Sterne irgendwann explodieren, um sich dann wieder neu in ihrer Galaxie zu entfalten, so wie das Yin und Yang. Diese Gegensätze gibt es überall und dienen dem Reifungsprozess aber auch dazu, dass sich das Universum noch mehr ausdehnen kann und sich wieder neu zusammenführen kann. Alles ist in Bewegung. In den meisten Büchern über das Weltall wird über die Entstehung der Erde berichtet und dass alles mit einem Urknall angefangen hatte. Bevor es irgendein Leben auf der Erde gab, existierten im Universum nur Dunkelheit (Materie), Staub, Eisen, Metalle, Steingeröll, Mineralien und Eis, so wie dies auf vielen anderen Planeten, wie zum Beispiel dem Planeten Mars, der Fall ist. Nebenbei beschrieben, wollen Forscher ab dem Jahr 2018 ein Experiment starten. Dabei werden drei Frauen und drei Männer für sechs Jahre den Planeten Mars erkunden, um ihn dann für die nächste Generation bewohnbar zu machen. Der genaue Ankunftstag, und damit meine ich die Landung auf dem Mars, wird nach neuestem Stand der 13.11.2018 sein, laut einer Dokumentation des


Fernsehsenders BBC. Die sechs Astronauten sind natürlich auf ihrer Reise zum Mars einigen Gefahren wie den Sonnenwinden (Korona) und den Sonnenstrahlen, aber auch der extremen Hitzebeständigkeit ausgesetzt. Zudem kommt auch noch die Gefahr dazu, dass sie auf ihrer Hin- oder der Rückreise, die jeweils 180 bis 210 Tage, also zwischen 6 und 7 Monate dauert, von Meteoriteneinschlägen am Raumschiff getroffen werden könnten. Dies ist ein gewagtes Unternehmen, das vielen Risiken ausgesetzt ist. Wie ich in meinem ersten Buch erwähnte, wird in der Zeit vom 21. / 22.12. des Jahres 2012 etwas Faszinierendes im Kosmos geschehen, was von den Mayas vorher gesagt worden ist. An diesen Tagen endet der Kalender der Mayas und man schätzte das Ende der Welt ein. Aber weiter wurde in dem Maya Kalender von einer neuen Zeitwende gesprochen, die sich wie folgt darstellt: „Zur Zeitwende im Jahre 2012 wird die Sonne in Konjunktion mit dem Äquator der Milchstraße stehen. Zu diesem Zeitpunkt findet eine äußerst seltene astronomische Konstellation der Sterne statt. Der Ort, an dem die Sonne der Milchstraße begegnet, befindet sich in der „dunklen Spalte“ der Milchstraße, die durch interstellare Staubwolken gebildet wird. Dieses Phänomen kann jeder in einer klaren Sommernacht sehen, außerhalb der beleuchteten Großstätte. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende im Jahre 2012 wird die Sonne sich direkt in dieser dunklen Spalte befinden, und zwar ist sie so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsherum umfasst. Dadurch ,,sitzt“ die Milchstraße mit unserem Sonnensystem auf einer Ebene, durchleuchtet alle Planeten in allen Punkten ringsherum und öffnet ein kosmisches ,,Himmelstor“. Das Galaktische (Universum) und die solare (Sonnen) Ebene befinden sich in Konjunktion, stehen sich also gegenüber. Schon damals erkannten die Mayas diese Konstellation der Sonne und der Milchstraße und dies bedeutete für sie, dass das magnetische Feld der Milchstraße zu stark für das magnetische Feld der Erde ist und dass dies ein Ende der Welt bedeuten würde. Aber diese Konjunktion von Milchstraße und Sonne bedeutete auch wieder einen Neuanfang. Die Meinungen zu diesem Ereignis sind sehr unterschiedlich, denn religiöse Menschen sagen, dass dies ein Zeichen Gottes ist und dass die Seele eines neuen Messias in den Körper eines Mannes oder einer Frau eintreten wird und auf der Erde neugeboren wird. Und dass sich alles wie vor über 2000 Jahren mit der Geburt Christus wiederholen wird, aber auch, dass alles Böse auf der Erde vernichtet wird. Abergläubige Menschen denken, dass ein Antichrist auf der Erde erscheinen wird, dass er durch die Macht in der Politik, Reichtum und Waffenbesitz bzw. durch einen Krieg vielerlei Menschen in seinen Bann ziehen wird. Wer sich gegen ihn aufsetzt, wird hingerichtet werden. Wenn es so weit gekommen ist, wird der Heiland, oder den man auch den neuen Messias oder Christus nennt, einen ungewöhnlichen Kampf mit dem Antichristen führen, wobei die Auseinandersetzung von Gut und Böse zur Geltung kommt (Dies ergibt sich aus


dem Buch ,,Zeitenwende 2012“ von Tibor Zelikovics, Hans – Nietsche – Verlag). Spirituelle Menschen glauben, dass dieser Zeitpunkt ein Sprung in einer anderen Dimension ist, sich das Bewusstsein des Menschen verändert und dadurch die Wahrnehmung zu Gott, den Engeln und Erzengeln verstärkt, wobei der Kontakt zwischen den Seelen, Gott sowie den Engeln bereits stark vorhanden ist, wenn man ihn dann auch zulässt und daran auch glaubt. Ich aber denke, dass dieser Zeitpunkt, dieses kosmische Himmelstor, der Zugang zu einer anderen Welt ist. Damit meine ich, dass wir Menschen auf der Erde durch dieses Ereignis mehr Kontakt zu außerirdischen Lebensformen und zu den Engeln des Kosmos bekommen werden. Denn die Lichtgeschwindigkeit und damit auch die Radiowellen der Sender unserer Satteliten, welche auf der Suche nach anderen Lebensformen sind, werden durch die Veränderung im Kosmos verstärkt und noch weiter in alle Richtungen ausgestrahlt. Und dass wir nicht allein in diesem großen Universum leben, halte ich persönlich für sehr realistisch. Außerdem ist es so, dass sich die großen Galaxien mit den kleineren Galaxien verbinden. Aber auch unsere Galaxie, die Milchstraße, wird sich in Millionen von Jahren mit der Andromeda Galaxie vereinigen und das, obwohl diese Galaxie 2,2 Millionen Jahre von unserer Milchstrasse entfernt ist. Was geschieht mit dem magnetischen Kraftfeld, wenn dieses geschädigt würde: Meine Auffassung sieht so aus, es ist aber nicht gesagt, dass nun folgendes Chaos eintritt: Gegen Ende Dezember des Jahres 2012 wird sich die Sonne mit der Milchstraße auf einer gleichen Äquatorebene (Linie) befinden und sich in Richtung Milchstraße drehen. Dadurch wird das magnetische Feld der Milchstraße auf die Sonne einwirken. Dieses magnetische Feld wird aber auch mit weiterem Druck auf die Erde und alle anderen Planeten einwirken. Durch den Druck des magnetischen Feldes entstehen auch stärkere Sonnenwinde, die wiederum auf alle Planeten, auch die Erde, wirken. Unsere Erde ist zwar mit einem magnetischen Feld als Schutzmantel umgeben, aber durch die Lücken im Ozonloch werden die magnetischen Felder der Milchstraße und die Hitzestrahlen der Sonnenwinde eine elektroplasmatische Störung auf der Erde verursachen. Diese Störung kann sich auf die elektrischen Leitungen wie Strommasten, Eisenbahnen und Stromreaktoren auswirken. Die magnetischen Strahlen können die Satteliten beschädigen, sodass der Funkverkehr in Flugzeugen, Fernsehgeräten und Telefonen sowie Handys und Personal Computern unterbrochen wird. Hierbei kann die Wirtschaft so gestört werden, dass die globale Wirtschaft einbricht und dass Finanzpapiere und der Besitz von Geld und Macht keinen Wert mehr ergeben( Finanzcrash in allen Börsen auf der Welt), so dass dann alle Menschen gleichgestellt sind und dass es keinen


Reichtum und keine Armut mehr gibt und dass der einzige Wert nur noch aus Ländereien mit Nahrungsketten und Flüssigkeiten besteht. So wird es wieder mehrere Handelsposten geben, die mit Nahrung und Stoffen handeln. Aber auch viele Menschen setzen ihr Bargeld in Gold um, damit das Gold wieder zu einem neuen Handelsposten wird. Wenn der magnetische Strahl mit Karacho auf den Erdmantel prallt, muss damit gerechnet werden, dass eine kurzfristige globale Störung eintreten kann, wobei durch den kurzen Elektroimpuls auch Menschen mit Herzschrittmachern zu Schaden kommen könnten, aber nicht müssen, und dass Flugzeuge und Vögel irritierungslos herumfliegen könnten. Hinzu kommt noch, dass durch die veränderte Position, also wenn unsere Planeten in Konjunktur mit der Milchstrasse stehen, diese veränderte Gravitationskraft ein Ausmaß auf die umher fliegenden Asteroiden, Meteoren, Meteoriten und andere Gesteinsbrocken hat und dass diese der Umlaufbahn der Erde ziemlich nahe kommen könnten. Oder wenn diese riesigen Asteroiden usw. den uns nahe stehenden Planeten wie den Mars, die Venus, unseren Mond oder die Sonne treffen, so hat dieser Einschlag ein verheerendes Ergebnis auf unseren Planeten, wobei besonders unser Klimasystem zu wanken beginnt und es zu katastrophalen Auswirkungen kommt. Ich möchte mit dem hier Beschriebenen keine Unruhe und auch keine Katastrophe erzwingen, dennoch sollte daran gedacht werden, dass das hier vorausgesagte Geschehen passieren kann. Jedoch muss man keine Angst entwickeln oder auf das hier Geschriebene hysterisch reagieren, denn auch ich bin der Meinung, dass die Menschen und die Erde noch viele weitere tausende von Jahren bestehen bleibt und dass sich die Zivilisation in Zukunft sehr stark verändern wird. Ich muss jedoch noch die logische Wirkung der Umsetzung von Sonne und Milchstraße in Erwägung ziehen. Wir müssen uns immer vorstellen, dass sich unsere Erde in einem Spannungsfeld mit der Sonne, dem Mond und den anderen Planeten unserer Galaxie befindet. Im magnetischen Bereich bedeutet dies, dass eine Spannung sich entweder im Gegensatz befindet, also Minus gegenüber Minus-Bereich oder Plus gegenüber Plus-Bereich. Diese Gegensätze der Magneten können sich nicht anziehen, sondern es wird eine Spannung durch die Gravitationskraft der Sonne von der einen Seite und von der Gravitationskraft unseres Mondes auf der anderen Seite gehalten. Oder anders gesagt, wie dies um unseren Planeten Erde steht, nämlich dass die Sonne im symbolischen Sinne als Plus gesehen und der Planet Pluto symbolisch als Minus gesehen wird. Unsere Erde befindet sich an der dritten Stelle der sonnennahen Planeten in unserem Sternensystem. Es ist wahr, dass die Erde einen Südpol und einen Nordpol hat, die je nach oben und unten verlaufen und dass dadurch unsere Zeitzonen entstanden sind. Aber diese Pole haben nichts mit dem Einfluss von Sonne und Mond zu tun, sondern damit, dass sich die Erde ihr eigenes Schutzschild bildet und dass die ultravioletten Strahlen der Sonne


einen nicht so starken Einfluss auf die Erde ausüben, welchen wir schon bei manchen starken Sonnenwinden zu spüren bekommen. Aber dieses unser Kraftfeld wird auf Spannung von oben und unten gehalten, damit die Erde in seiner Umlaufbahn um die Sonne herum bestehen bleibt, obwohl die Erde in einer gekippten Version (Eklipse) von 23 Grad die Sonne umkreist. Wenn sich jetzt jedoch dieses Kraftfeld, dieses magnetische Feld, durch die Umänderung der Sternenkonstellation verändert, also wenn die Sonne im Jahre 2012 auf die Milchstraße trifft, könnte es sein, dass die neue Umstrukturierung der Sterne auf unserem Planeten für mehr Naturkatastrophen sorgt. Wobei die Naturkatastrophen seit den achtziger Jahren zugenommen haben. Jedoch müssen wir Menschen damit rechnen, dass es durch die Planetenverschiebungen und durch die Verschiebung unseres Kraftfeldes, zu Verschiebungen der tektonischen Platten unter den Ozeanen oder über der Erde kommen kann, wobei Tsunami-Katastrophen und Vulkanausbrüche häufiger zum Vorschein kommen könnten. Dies sind keine Vorhersagungen, aber dennoch muss das, was auf uns zukommt, realistisch durchdacht und gesehen werden. Wir müssen aber auch bedenken, dass durch die Verschiebung der Sonne, das Gravitationsverhältnis von der Sonne zu den Planeten, und damit auch zu dem Asteroidengürtel (der Oitischen Wolke), welcher zwischen unserem nächsten Planeten, dem Mars und dem übernächsten Planeten, dem Jupiter sitzt, eine Gefahr durch die Asteroiden besteht. Jedoch zeigen uns unsere Satelliten früh genug diese Gefahr an und durch die Berechnung von Wissenschaftler kann diese Gefahr, also die Kollision des Asteroiden mit der Erde, durch Raketen mit Solarplatten abgewendet werden. Was allerdings noch wichtig zu sagen ist, dass sich alle unsere Planeten in unserem Sonnensystem um die Sonne drehen. Aber dies tun sie mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, denn die Planeten, die der Sonne nahe sind wie der erste Planet Merkur, umkreist die Sonne mit einer Geschwindigkeit von 170.000 Kilometern pro Stunde und braucht nur etwa 3 Monate, um die Sonne zu umkreisen. Als zweiter Planet steht die Venus der Sonne nahe und umkreist diese mit einer Geschwindigkeit von etwa 125.000 Kilometern pro Stunde und benötigt 8 Monate, um die Sonne zu umkreisen. Als dritter Planet, welcher der Sonne nahe steht, ist unsere Erde zu erwähnen, welche mit einer Geschwindigkeit von 107.000 Kilometern pro Stunde die Sonne umkreist und für ihre Umrundung 12 Monate braucht. Die Erde besitzt als dritter Planet, welcher der Sonne nahe ist, nur einen Mond, der zwar 400.000 Kilometer von der Erde entfernt ist, aber trotz der Anziehungskraft der Erde mitzieht. Merkur und Venus besitzen überhaupt keine Monde, da sie der Sonne ziemlich nahe sind und es auf diesen Planeten zu heiß ist. Aber dazu später.


Als vierter naher Planet der Sonne steht der Mars, der mit einer Geschwindigkeit von etwa 86.000 Kilometern pro Stunde für seine Umkreisung um die Sonne 2 Jahre benötigt. Der Mars besitzt 2 Monde. Als fünfter Planet erscheint der Jupiter in unserem System und er umkreist die Sonne in einer Geschwindigkeit von 52.000 Kilometern pro Stunde und benötigt für eine Umkreisung der Sonne ganze 12 Jahre. Der Jupiter besitzt 16 Monde, welche ihn umkreisen. Der sechste Planet, der die Sonne umkreist, ist der Saturn, der mit einer Geschwindigkeit 38.000 Kilometern pro Stunde die Sonne umrundet und dafür 30 Jahre benötigt. Aber auch der Saturn besitzt 63 Monde, die ihn selbst umkreisen. Bei den Monden handelt es sich auch um einige Asteroiden, welche der Saturn durch seine Anziehungskraft hinzugezogen hat. Als siebter Planet ist der Uranus zu erwähnen, der mit einer Geschwindigkeit von 21.000 Kilometern pro Stunde die Sonne umkreist. Für eine komplette Umrundung der Sonne braucht er allerdings 84 Jahre. Der Uranus besitzt 27 Monde und seine 11 Ringe sind mit kleinen dunklen Staubteilchen umhüllt. Aber auch Kometen und Asteroiden können sich in seinem Umfeld aufhalten. Der achte Planet unseres Sonnensystems ist der Neptun, der mit etwa 7.000 Kilometern pro Stunde die Sonne umkreist und für die gesamte Umrundung der Sonne 165 Jahre benötigt. Er besitzt 13 Monde, die ihn umkreisen. An neunter Stelle unseres Sonnensystems steht der Planet Pluto, der mit einer Geschwindigkeit von nur 400 Kilometern pro Stunde die Sonne umkreist und 248 Jahre braucht, um einmal die Sonne zu umrunden. Er besitzt 3 Monde, wobei ein Mond, ,,Charon“, halb so groß ist, wie der Planet Pluto selbst. Kein anderer Mond in unserem Sonnensystem hat die Größe der Hälfte des ihm zugewandten Planeten erreicht. Je näher ein Planet der Gravitationskraft von der Sonne ausgesetzt ist, desto schneller ist seine Geschwindigkeit. Und je weiter der Planet von der Sonne entfernt schwebt, desto langsamer wird er in seiner Geschwindigkeit. Aber alle Planeten in unserem Sonnensystem schwingen mit der Sonne in einem Gleichgewicht, oder besser noch gesagt, in Einklang, obwohl sie nicht in einer gleichen Ebene schwingen und durch ihre Eklipsen unterschiedlich waagerecht und senkrecht schwingen, sind sie alle zusammen doch ein System. Jedoch hat man mit Zeit erkannt, dass unser Sonnensystem mit all seinen Planeten darin wie in einer Spirale von Jahr zu Jahr nach oben wandert und dass wir dadurch dem Zentrum der Milchstrasse immer näher kommen, um diese von der Sonne aus zu erleuchten und das Himmelstor zu öffnen.


Wenn ich in der Position als Heilpraktiker und nicht als Wissenschaftler die Komponenten von Mensch und Universum vergleiche, sind das Universum und wir Eins zusammen, also im Gleichgewicht oder auch im Einklang. Im Folgenden versuche ich dies besser zu beschreiben: Unser Körper ist wie das Universum und befindet sich in einer Hülle. Der Körper ist gesund und befindet sich im Einklang mit Geist und Seele und solange diese drei Komponenten zusammenhängen, fühlen wir uns wohl und sind glücklich, wir schwingen in einer Harmonie. Im Universum ist dies das gleiche, denn auch das Universum ist eine Hülle und schwingt in einer gleichen Wellenlänge der Harmonie. Unser Körpersystem ist mit unserem Sonnensystem identisch, denn unser Körper hat die gleiche Anzahl an Organen wie unser Sonnensystem an den Planeten. Unser Körper hat in allem 10 wichtige Organe und unser Sonnensystem hat 9 Planeten plus den Sonnenstern, also entspricht das der gleichen Anzahl der Planeten wie die unserer Organe. Unser Körpersystem hat eine Hülle, also die Haut, die alles zusammenhält, genau wie die Hülle unseres Universums. In den Organen besitzt unser Körper: Gehirn und Nervensystem

Sonnensystem

Herz und Kreislaufsystem

Merkur

Blutsystem

Pluto

Atmungssystem

Neptun

Leber-Gallensystem

Mars

Magen-Darmsystem = Verdauungstrakt

Jupiter

Nieren-Blasensystem

Saturn

Milzsystem

Uranus

Genitaltrakt und Fortpflanzungssystem

Venus

Bewegungsapparat

Erde

DNA (Gene)

Universum


Jetzt müssen wir nur noch die Planeten in unseren Organen unterteilen und wir werden herausfinden, dass diese gar nicht so unterschiedlich gestaltet sind. Gehirn- und Nervensystem = Sonnensystem Dem Gehirn und dem Nervensystem ist die Sonne zugeteilt, da sie, wie unser Gehirn, alles zusammenhält und es mit Energie ausfüllt. Unser Gehirn wird mit Liquorwasser umspült, das aus Wasser, Vitaminen, Zucker und Eiweiß besteht, welches wiederum unser Gehirn mit ausreichend Energie versorgt, damit die Schaltfunktionen der Synapsen und damit auch der Nerven einwandfrei funktionieren. Folglich hält die Sonne unseren Planeten am Leben genauso, wie unser Gehirn die Funktion des menschlichen Körpers am Leben erhält. Herz- und Kreislaufsystem = Merkur Der Merkur muss mit seiner Geschwindigkeit von 170.000 Kilometern pro Stunde die Sonne umkreisen und befindet sich sozusagen in einem Kreislauf von Dynamik und Bewegung, genauso, wie unser Herz- und Kreislaufsystem, welches mit 70 bis 80 Schlägen pro Minute das Blut durch unseren Körper pumpt und das mit einem normalen Druck von 16 zu 12 Kilopartialdruck bzw. 120 zu 80 mmHg besteht. Blutsystem = Pluto Der Planet ist zwar der letzte Planet in unserem Sonnensystem, aber er hält den Kreislauf aller vor ihm schwebenden Planeten im Gleichgewicht. Er dreht sich nur langsam mit einer Zeit von 248 Jahren um die Sonne, aber dafür füllt er die entgegengesetzte Kraft der Sonne und dem Raum unseres Sonnensystems aus, genauso wie unser Blut, das bis in die kleinste Zelle und in das kleinste Gewebe eindringt und den Körper dadurch mit Energie und Kraft am Leben und im Gleichgewicht hält. Atmungssystem = Neptun Der Neptun ist ein blauer Gasplanet mit einem inneren Kern, auf dem man nicht leben kann, da er zum größten Teil aus Gasen wie Stickstoff und Helium besteht. Die Lunge als Atmungsorgan sorgt auch für minütigen oder sogar sekündlichen Austausch von Kohlendioxyd und Sauerstoff durch die Lungenbläschen (Alveolen). Nebenbei gesagt nimmt unser Körper täglich den Stickstoff aus der Atemluft auf und verarbeitet ihn mit zu den Eiweißkörpern. Abgebaut wird der Stickstoff zu Harnstoff und durch die Nieren und die Blase in Form des Urins ausgeschieden. Leber- und Gallensystem = Mars Der Mars, auch roter Planet genannt, da er sehr eisenhaltig ist, ist ein Symbol für Kraft und Feuer. Seine rote Farbe lässt auf Bewegung und Reinigung schließen.


Die dunkelrote Farbe der Erde und dem Planeten Mars ist so ähnlich wie die Organfarbe einer gesunden menschlichen oder tierischen Leber. Die Leber arbeitet hart, um den Körper zu entgiften, aber auch um zu reinigen. Man vermutet, dass sich unter der Erde sowie des Planeten Mars Wasservorräte befinden und dass diese ausreichen würden, um einen zweiten Planeten wie die Erde herzustellen, aber die Erkundung und der Aufbau des Planeten Mars beginnt erst ab dem Jahre 2018. Hierbei sei noch gesagt, dass der Mars von seinem Durchschnitt kleiner ist als der Durchschnitt der Gesamtfläche der Erde. Demzufolge würden nicht alle Menschen, Tiere und Pflanzen dort Platz finden. Magen-Darmsystem = Jupiter Der Planet Jupiter ist mit unserem Verdauungssystem zu vergleichen. Er dreht sich zwar mit 52.000 Kilometern pro Stunde um seine eigene Achse, benötigt aber 12 Jahre für eine Sonnenumkreisung und ist nebenbei auch ein Gasplanet. Dies sagt aus, dass der Planet Jupiter ähnliche Kennzeichen hat wie unser Verdauungssystem. Zum einen ist unser Verdauungssystem ein Schlauchsystem und bringt auch Gase in Form von Blähungen oder Rülpsen von innen nach außen zum Ausdruck. Zum zweiten benötigt unser Verdauungssystem keine 12 Jahre, aber in etwa 12 Stunden, um die nicht verwertbare Nahrung in Form von Kot auszuscheiden. Nieren-Blasensystem = Saturn Die Farbe und die Form des Planeten Saturn sind von Bedeutung, um eine Ähnlichkeit mit dem körperlichen Nieren- und Blasensystem darzustellen. Der Saturn hat weißliche und gelbe Streifen, die ihn umgeben und die Farbe unseres Urins, der aus der Niere stammt, dieser kann ebenfalls weißlich oder gelblich sein. Dies hat damit zu tun, wie oft wir auf die Toilette rennen und wie viel oder was wir trinken, um Giftstoffe aus unserem Körper auszuleiten. Vor allem ist die Form unserer Blase mit der Form des Planeten Saturn fast identisch. Milzsystem = Uranus Auch der Planet Uranus ist in ständiger Bewegung. Er ist einer der langsameren Planeten, der die Sonne in 84 Jahren umkreist. Aber durch seine rollende Rückwärtsbewegung, die nach vorne geht, liegt er fast senkrecht in seiner Ebene der Umlaufbahn gegenüber der Sonne. Durch seine rollende Position erhalten seine Polargebiete mehr Sonnenenergien als seine Äquatorregionen. Dies bedeutet, dass er seine Energien von innen nach außen verteilt, was bei dem körperlichen Milzsystem der gleiche Fall ist. Denn die Milz sortiert die überalterten und verbrauchten Blutzellen aus und transportiert diese nach außen. Außerdem speichert die Milz die Thrombozyten und schüttet diese bei erhöhtem Bedarf wie Blutungen aus und die Milz gehört noch neben dem Darmsystem zu unserem Immunsystem.


Genitaltrakt und Fortpflanzungssystem = Venus Die Venus galt in der Antike schon als weiblicher und sinnlicher Planet und wurde auch wegen seiner Helligkeit nach der römischen Göttin benannt, die nach der Schönheit und der Liebe angebetet wurde. Besonders die orange, gelbliche, rötliche und hellbraune Farbe des Planeten Venus hat einen unsagbaren Einfluss auf die besonders weiblichen Organe und Fortpflanzungssysteme, was zudem Ausdruck von Erotik und Sinnlichkeit darstellte. Früher wurden Kinder in den Nächten gezeugt, in denen man die Venus am Sternenhimmel sehr deutlich sah, da sie in ihrer Umlaufbahn der Erde sehr nah war und es hieß, dass diese gezeugten Kinder unter dem Einfluss des griechischen Gottes Zeus standen und unsagbare Fähigkeiten wie Kraft, Mut, Tapferkeit und Schönheit besaßen. Bewegungsapparat = Erde Unser Planet Erde ist durch die Gravitationskraft von Sonne und Mond so ausgerichtet, dass die Erde trotz ihrer eigenen Umdrehungen in ihrer festen Umlaufbahn bestehen bleibt. Gäbe es die Sonne nicht, würde die Erde mit dem Mond durch das Weltall gleiten und gäbe es den Mond nicht, würde die Erde näher die Sonne umkreisen, wobei das Leben auf der Erde nicht zustande käme. So aber bleibt die Erde fest in ihrer Umlaufbahn um die Sonne und durch den Unterschied zwischen Gravitationskraft von der Sonne aus und der Fliehkraft vom Mond aus ist das Gesetz der Erdanziehungskraft entstanden. Dies ist das gleiche Geschehen mit unserem Bewegungssystem. Durch die Gravitationskraft werden wir mit dem unteren Teil unseres Bewegungssystems (Beine und Füße) auf den Boden gehalten und durch die Fliehkraft wird unser oberes Bewegungssystem (Wirbelsäule) nach oben gezogen. Allein durch die Anziehungskraft, welche sich in unserer Hüfte befindet (Gravitationskraft trifft auf Fliehkraft = Anziehungskraft), wird unser Skelettsystem mit Muskeln, Bändern und Sehnen zusammen auf dem Boden gehalten, und das trotz einer Drehungszahl der Erde um die Sonne, welche 107.000 Kilometer pro Stunde beträgt. DNA (Gene) = Universum Im Laufe der Zeit haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die gesamten Galaxien in unserem Universum wie die Form unserer DNA, also unseres Erbmaterials, gegliedert sind und dass sich so die gesamten Bausteine zu einem Komplex bilden. Um diese DANN-Form ist ein Raum, der leer aussieht, aber dennoch mit Materie gefüllt ist. Hier sei noch gesagt, dass es Milliarden von Galaxien gibt und unsere nächste Galaxie nennt sich NGC 835 und ist 40.000 Jahre entfernt. Die bekannte Andromeda Galaxie ist 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt.


Die Anzahl der Monde, welche die Planeten umgeben, hat mit der Größe der Planeten und ihrer Anziehungskraft von Sonne und dem Universum zu tun und mit der Dichte zur Sonne oder deren Entfernung von der Sonne. Ich hatte darüber geschrieben, dass die Sonne und unser Planetensystem sich in einer Art der Spirale nach oben zum Rande unserer Galaxie pro Jahr verschieben und dass oben die Milchstraße ihren Sitz im Zentrum unserer Galaxie hat. In dieser Form der Spirale bewegt sich unser Sonnen- und Planetensystem mit einer Geschwindigkeit von 900.000 Kilometern pro Stunde auf die Milchstrasse zu, welche aus weit über 2 Milliarden von Sternen besteht. Alleine unsere Galaxie hat eine Größe von 100.000 Jahren. Man könnte sich das so vorstellen, als wenn eine Pizzeria an einem Ende (Sonnenstern) liegt und der Kunde am anderen Ende (Sonnenstern) bestellen würde. Dann bräuchte der Pizzaservice 100.000 Jahre, um sie zu beliefern. Und dennoch befindet sich unser Planetensystem fast am Rande unserer Galaxie und benötigt noch 1.600 Jahre, um im Mittelpunkt unserer Milchstrasse zu sein. Und es gibt in unserem Universum Milliarden von Milchstrassen, aber im ganzen Universum und unter den Milliarden von Galaxien gibt es nur ungefähr 160 Planetensysteme, die genauso gegliedert sind wie unser eigenes Planetensystem, auf dem wir Leben. Im Dezember des Jahres 2012 begegnen sich die Sonne und unser Planetensystem auf der Milchstraße, aber es kommt zu keiner Kollision. Wenn also die Sonne und unser Planetensystem auf die Milchstraße treffen (Linie) und diese in Licht eintauchen, so sagt man, öffnet sich das Himmelstor und die Menschen treten in die vierte Dimension ein. Was danach folgen wird ist, dass wir nicht nur in eine höhere Dimension aufsteigen, sondern dass unser komplettes Sonnensystem in eine noch weitere und größere Galaxie aufsteigen wird. Um sich das genauer vorstellen zu können, starten sie folgenden Versuch: Sie nehmen einen unaufgeblasenen Luftballon, malen auf diesen einige Punkte, welche die Sterne darstellen und Kreise, welche die Galaxien darstellen. Danach pusten Sie diesen Luftballon auf und erkennen, dass diese aufgezeichneten Punkte, also die Sterne, und die Kreise, also die Galaxien, größer werden und sich ausdehnen. Aber irgendwann in Millionen oder Milliarden von Jahren wird sich das Universum nicht mehr ausdehnen können und dann kommt es entweder zum Big Bang (Knall) oder das Universum wird in sich wieder schrumpfen, wie man es mit dem Luftballon nachstellen kann. Dies geschieht mit unserem Sonnensystem und mit dem Universum und wenn Sie sich jetzt vorstellen können, dass der Anfang des Universums einmal vor 15 Milliarden Jahren entstand, ist unser Universum ein gewaltiges Unternehmen. Ich komme noch mal zurück auf unser Sonnensystem: Wenn ich jetzt unsere Sonne mit unserem Planetensystem und der Milchstraße und unseren Organen vergleiche, komme ich zu dem Schluss, dass die


Milchstraße uns ein Stück näher bringt, um unser Bewusstsein zu erlangen und mit jedem Stück Bewusstsein erreichen wir das Ziel: EINS MIT UNS UND DEM GÖTTLICHEN ZU SEIN. Aber dazu später. Ich möchte noch ganz kurz auf die Entfernung der Planeten zur Sonne zurück kommen, um Ihnen bewusst zu machen, wie groß eigentlich nur unsere Galaxie ist und dass es noch etliche Millionen von anderen Galaxien in unserem Universum gibt. Die Entfernung der Planeten zur Sonne: Hierbei werden die Kilometerzahlen der Entfernung zur Sonne benannt. Da aber die Planeten in einer Form der Eklipse, also unterschiedlich nah oder entfernt die Sonne umkreisen, liegen die Kilometerzahlen auseinander. Merkur zur Sonne: Der Merkur ist der erste Planet, der von der Sonne zwischen 46 und 70 Millionen Kilometern entfernt ist. Der Durchmesser vom Planeten Merkur beträgt 4.480 Kilometer. Der Abstand von Merkur zur Erde beträgt zwischen 77 und 222 Millionen Kilometer. Temperatur in Sonnennähe + 430 Grad Celsius und von der Sonne entfernt - 180 Grad Celsius. Der Temperaturunterschied von 610 Grad hängt mit seiner Eklipse, also der Umlaufbahn um die Sonne, zusammen, wobei der Merkur sich entweder oberhalb oder unterhalb des Randes um die Sonne bewegt. Er dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 180.000 Kilometern pro Stunde um die Sonne. Deswegen und wegen der Gravitationskraft der Sonne ist der Merkur der schnellste Planet mit seiner Umrundung um die Sonne. Venus zur Sonne: Die Venus ist der zweite Planet, der von der Sonne zwischen 80 und 108 Millionen Kilometern entfernt ist. Der Durchmesser vom Planeten Venus beträgt 12.100 Kilometer. Der Abstand der Venus zur Erde beträgt zwischen 38 und 261 Millionen Kilometer. Temperatur in Sonnennähe + 460 Grad Celsius und von der Sonne entfernt - 210 Grad Celsius. Die hohe Temperatur der Venus gegenüber dem Merkur liegt daran, dass die Eklipse, also die Sonnenumlaufbahn, der Venus höher liegt als die des Merkur. Die Venus dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 125.000 Kilometern pro Stunde um die Sonne und gilt daher als zweitschnellster Planet unseres Sonnensystems. Erde zur Sonne: Die Erde ist der dritte Planet unseres Sonnensystems. Seine Entfernung zur Sonne beträgt zwischen 145 und 150 Millionen Kilometer.


Der Durchmesser der Erde beträgt 12.756 Kilometer und ist ein wenig größer als die Venus. Der Abstand zur Venus liegt wie gesagt zwischen 38 und 261 Millionen Kilometer. Die Temperatur liegt bei ungefähr +17 Grad Celsius, was mit der Außentemperatur der Galaxie von – 260 Grad Celsius nichts zu tun hat. Die Erde dreht sich als dritter Planet unseres Sonnensystems mit einer Geschwindigkeit von 107.000 Kilometern pro Stunde um die Sonne und braucht für eine komplette Umrundung 365 Tage, das sind 12 Monate, und in dieser Zeit legt die Erde eine Strecke von 770 Millionen Kilometern zurück, wobei sich diese Strecke von Jahr zu Jahr nicht unterscheidet, da sie durch die Anziehung von Sonne und Mond in ihrer Umlaufbahn bleibt. Unser Mond dreht sich um die Erde in einer Entfernung von 400 Kilometern und eine Reise bis zum Mond dauert in etwa 4 Stunden, was wiederum bedeutet, dass ein Raumschiff eine Zeit von 100 Kilometern in einer Stunde zurücklegt. Hierzu sei noch gesagt, dass sich der Mond jedes Jahr 4 Zentimeter von der Erde entfernt, dies aber wiederum mit der Ausdehnung des Universums zu tun hat. Mars zur Sonne: Der Mars ist der vierte Planet, der von der Sonne ungefähr 228 Millionen Kilometer entfernt ist. Der Durchmesser des Planeten Mars beträgt 6.800 Kilometer. Der Mars ist wiederum kleiner als die Erde. Der Abstand zwischen Mars und Erde beträgt zwischen 56 und 401Millionen Kilometer. Dies hat wiederum mit der Umlaufbahn des Planeten Mars um die Sonne und die Erde herum zu tun. Die Temperatur liegt bei –60 Grad Celsius in Sonnennähe und in der Sonnenentfernung zwischen –90 und 130 Grad Celsius. Die Reise von der Erde bis zum Mars dauert 6 bis 7 Monate. Jupiter zur Sonne: Der Jupiter ist der fünfte Planet unseres Sonnensystems. Seine Entfernung zur Sonne beträgt 778 Millionen Kilometer. Der Durchmesser des größten Planeten unseres Sonnensystems, dem Jupiter, liegt bei 142.000 Kilometer und das ist kein Scherz. Der Abstand zwischen Mars und Jupiter beträgt 567 Millionen Kilometer und der Abstand von der Erde zum Jupiter beträgt zwischen 589 und 968 Millionen Kilometer. Die Temperatur auf dem Planeten Jupiter liegt bei –150 Grad Celsius. Die Reise von der Erde bis zum Jupiter dauert in etwa 1 Jahr. Saturn zur Sonne: Der Saturn ist der sechste Planet unseres Sonnensystems. Seine Entfernung zur Sonne beträgt 1,4 Milliarden Kilometer. Der Durchmesser des Saturns liegt bei 120.000 Kilometern. Der Abstand zwischen Erde und Saturn beträgt zwischen 1,2 und 1,7 Milliarden Kilometern.


Die Temperatur auf dem Saturn beträgt –170 Grad Celsius. Die Reise von der Erde bis zum Saturn dauert zwischen 3 und 4 Jahren. Uranus zur Sonne: Der Uranus ist der siebte Planet unseres Sonnensystems und seine Entfernung zur Sonne beträgt zwischen 2,9 und 3,0 Milliarden Kilometern. Der Durchmesser des Uranus liegt bei 51.000 Kilometern. Der Abstand zwischen Erde und Uranus beträgt zwischen 2,6 und 3,2 Milliarden Kilometer. Dies hat wiederum mit seiner Umlaufbahn um die Sonne zu tun. Die Temperatur auf dem Planeten Uranus liegt bei –190 Grad Celsius. Die Reise mit einem Raumschiff von der Erde bis zum Uranus dauert in etwa 4 bis 5 Jahre. Neptun zur Sonne: Der Neptun ist der achte Planet unseres Sonnensystems und seine Entfernung zur Sonne beträgt 4,5 Milliarden Kilometer. Der Durchmesser des Planeten Neptun liegt bei 50.000 Kilometern. Der Abstand zwischen der Erde und dem Neptun beträgt zwischen 4,3 und 4,7 Milliarden Kilometern. Auch dies hat mit seiner Eklipse, der Umlaufbahn um die Sonne, zu tun. Die Temperatur auf dem Neptun liegt bei –210 Grad Celsius. Die Reise von der Erde bis zum Neptun dauert in etwa 6 bis 7 Jahre. Pluto zur Sonne: Der Pluto ist der neunte Planet unseres Sonnensystems. Seine Entfernung zur Sonne beträgt zwischen 5,9 und 6,1 Milliarden Kilometer. Der Durchmesser des Planeten Pluto beträgt aber nur 2.274 Kilometer. Der Abstand zwischen der Erde und dem Pluto beträgt zwischen 4,3 und 7,5 Milliarden Kilometer. Dies hat mit seiner nicht geraden, sondern eiförmigen Eklipse, also der Umlaufbahn um die Sonne, zu tun. Die Temperatur auf dem Planeten Pluto liegt bei –230 Grad Celsius. Die Umlaufbahnen zwischen Neptun und Pluto kreuzen sich, aber eine Kollision der Planeten kann es nicht geben, da der Neptun 165 Jahre und der langsamere Planet Pluto 248 Jahre benötigen, um einmal um die Sonne zu kreisen. Außerdem liegt zwischen den beiden Planeten immer eine ResonanzDifferenzierung von 3:2, dies bedeutet, dass drei Umläufe des Planeten Neptun exakt zwei Pluto-Umläufen entsprechen. Dadurch kommen sich die beiden Planeten nie näher als 2,7 Milliarden Kilometer. Die Reise mit einem Raumschiff von der Erde bis zum Planeten Pluto dauert zwischen 8 und 10 Jahren. Wie ich eben beschrieben hatte, sind wir Menschen, Tiere und Pflanzen mit dem Universum vereint. Denn das Universum, die Planeten und die ganzen Galaxien bestehen grundsätzlich aus Masse, Energie und Materie, welche in allen Seelen verbunden ist. Ohne Energie oder Masse und Materie kann nichts überleben.


Auch verstorbene Geistwesen oder die Seelen in der jenseitigen Welt benötigen Energien, um sich weiter zu entwickeln oder um ein neues Leben, einen neuen Reifungs- und Wachstumsprozess oder auch eine neue Wiedergeburt zu erlangen. Wie ich schon öfters beschrieben hatte, sind Körper, Geist und Seele mit dem Universum verbunden und bestehen hauptsächlich aus Materie und Energie. Alles zusammen gelangt in Einklang, also in Harmonie und Liebe, bis ein Störfaktor von außen auftritt. In unserem Körper können diese Störfaktoren durch psychischen Stress, Alkohol, Drogen und Krankheiten wie Krebs, HIV und andere übertragene Krankheiten entstehen, sei es durch Nahrung, Viren, oder Bakterien. Ich betone noch einmal, alle Störfaktoren und auch alle Krankheiten werden dem Organismus immer von außen zugeführt und können auch innerlich für erheblichen Schaden sorgen. Unser Organismus und das Universum bestehen aus Körper, Geist und Seele und alle von außen zugeführten Störfaktoren verändern das allgemeine Wohlbefinden, also die Harmonie. Im Universum geschieht genau das gleiche, denn alle Planeten schwingen um die Sonne herum, selbst die Sonne an sich dreht sich um ihre eigene Achse und benötigt einen ganzen Monat. Wenn nun am Rande unserer Galaxis ein anderer Planet, Komet oder Asteroid vorbeifliegt, verändert er die Schwingung unserer Galaxie. Dadurch kann es dann vorkommen, dass durch diesen Gravitationseinfluss, das am Rande unserer Galaxie bestehende Asteroidenfeld, der Asteroidengürtel aus der Oortischen Wolke verschoben wird, dass durch diesen Einfluss die Asteroiden aus ihrer Umlaufbahn herausgeschleudert werden und unserem Planetensystem sehr nahe kommen. Dies geschah schon im Jahr 1994. Ein großer Asteroid wurde von der Gravitationskraft des Planeten Jupiter angezogen. Dieser Asteroid umkreiste die Umlaufbahn des Jupiters immer schneller und inniger, bis er eben durch die Gravitationskraft des Jupiter auseinander gerissen wurde und in den Planeten Jupiter einschlug. Diesen Asteroid nannte man Schuhmaker / Levi, weil der Herr Schumaker / Levi dieses Phänomen beobachtete und die Hinweise dem Planetarium in den USA lieferte. So dient der Jupiter, wie auch alle anderen Planeten, für uns als Schutzschild. In diesem Fall war der Störfaktor unseres Universums ein anderer Stern, Komet, oder ein Asteroid, der im Universum umher flog. Dass ein weiterer Asteroid, welcher die Umlaufbahn der Erde kreuzt und bei dem ein Einschlag auf der Erde berechnet wurde, fanden schon im Jahre 2005 zwei amerikanische Astrophysiker und Wissenschaftler heraus. Sie berechneten, dass dieser Asteroid am 13. April im Jahre 2029 auf die Erde einschlagen wird. Das ungefähre Datum sah auch schon der Hellseher Nostradamus voraus. Eine Alternative zur Rettung unseres Planeten wäre eine von mir ausgedachte Theorie. Auf die Frage hin, „Wie fängt man einen Baseball oder einen Tennisball, der mit einer Geschwindigkeit von circa 120 Kilometern pro Stunde auf sein Ziel trifft?“, bleibt nur eine Lösung, man muss ihn abfangen. Mit der Geschwindigkeit eines Asteroiden, der mit 80 bis zu 200.000 Kilometern pro


Stunde auf einen Planeten fällt und eine Kraft von bis zu 100 Atombomben freisetzt, gibt es noch eine weitere Möglichkeit außer der Sonnenblende und einer Atombombe, welche den Asteroiden aus seiner Bahn werfen könnte. Eine von mir aufgestellte Idee wäre diese: Man müsste ein Drahtgeflecht aus Kupfer, Eisen und Mangan herstellen, denn diese werden von der magnetischen Materie, welche auch der Asteroid besitzt, angezogen. Um das genauer darzustellen, beschreibe ich jetzt den folgenden Versuch: Als erstes wird berechnet, welchen Umfang der Asteroid oder der Meteor hat. Daraufhin wird wie ein Spinnennetz das Drahtgeflecht hergestellt. Hierbei muss besonders auf die Stärke geachtet werden, lieber ein bisschen stärker, als wenn es zu schwach ist, ein Drahtgeflecht, welches den Asteroiden umschließt wie ein Tennisschläger den Tennisball oder ein Baseballhandschuh den Baseball. Dieses Drahtgeflecht müsste dann mit vier bis sechs Raketen ins Weltall geschickt werden. Sodann müsste dieses riesige Drahtgeflecht an das Ende der Raketen stark verankert werden. Zu berücksichtigen ist ebenfalls die Hitze des Raketenausstoßes (Schubkraft), damit das Drahtgeflecht nicht verbrennt oder Probleme an den Raketen selbst verursacht. Danach werden die Raketen auf einen nahen Kollisionskurs mit dem Asteroiden geschickt und wenn diese dann fast aufeinander treffen, wird der Asteroid durch das Drahtgeflecht und die Antriebskraft der Raketen aus seiner Umlaufbahn geschleudert, so wie ein Tennisball oder ein Baseball. Dies ist zwar ein teures Unternehmen, rettet aber unseren Planeten. Ich komme wieder zurück zur Entwicklung und dem Reifungsprozess der Seelen. Seelen an sich gibt es solange wie es Gott schon gibt, denn Gott an sich ist selbst eine Seele, eine Meisterseele höchsten Ranges, könnte man sagen. Es ist unbegreiflich und ich kann es auch nicht erklären, aber ich stelle mir selbst immer öfter die Fragen „Wer ist Gott?“, „Wie groß ist er?“, „Wie sieht er aus?“ Darauf habe ich keine Antwort, aber immer wenn ich einen Regenbogen sehe, sage ich mir innerlich, dass dies das Auge Gottes sei, dass er auf die Erde hinunter schaut und nach dem Rechten sieht. Vielleicht ist mein Gedanke auch nur ein Irrtum. Doch wenn ich diesen in der Öffentlichkeit äußern würde, würde man mich als Spinner bezeichnen. Weitere Fragen, die mich stutzig machen, sind zum Beispiel „Wie ist das Weltall, das Universum, entstanden? Hat das Universum überhaupt eine Grenze? Wo ist das Oben und wo das Unten? Wie weit geht es nach rechts und wie weit geht es nach links?“ Wie kommt es, dass die Erde so sicher vor Asteroiden ist und wer kontrolliert das magnetische Feld, das unsere Erde umgibt und sie beschützt? Warum schweben die Erde, die Sonne, der Mond und all die anderen Planeten und Galaxien in der Schwerelosigkeit des Universums? Ohne die Sonne könnten wir nicht leben und ohne Mond auch nicht. Hier ist


wieder das Yin und Yang zu benennen. Das größte Wunder jedoch ist die Frage „Wie kann durch ein kleines winziges Ei aus der Gebärmutter der Frau und ein einziges Spermium des Mannes ein Kind entstehen?“ Dieses Phänomen an sich ist so unglaublich und die Mediziner sagen sich, dass alles nur ein chemischer Prozess ist, wobei ich die Chemie an sich in unserem Körper gut verstehen kann. Aber wie kommt das Embryo dazu, seine Gedanken und Gefühle der Mutter oder dem Vater zu übertragen und ihm dadurch zu verstehen zu geben, dass mit ihm alles in Ordnung sei. Dies allerdings hat nichts mit der Chemie zu tun, sondern mit der Gedankenkraft, der Telepathie, womit sich die Seelen untereinander verständigen. In der Bibel steht geschrieben, dass durch die Rippe von Adam die Eva entstanden ist. Auch das ist nur ein Glaube, denn wenn ich die Frage umstelle, frage ich mich „Wie ist denn dann Adam entstanden?“ Aber um einige dieser Fragen zu klären, versuche ich die Geschichte vom Anfang der Evolution zu erzählen. Wie ich schon eben erwähnte, gibt es die Seelen schon solange, wie es Gott gibt, also unendlich lang, um genau zu sagen, muss alles auf einmal passiert sein. Das bedeutet, dass alles genauso wie mit der Erde durch einen gewaltigen Knall entstanden sein muss. Dies wird später zu dem Thema ,,Der Urknall“ genauer erklärt. Mit einem Mal gab es Gott. Man schreibt auch in der Bibel, dass er der Vater der Großväter, der Väter und der Kinder ist. Auf einmal war das Universum da und da Gott nicht alles unter einen Hut kriegen konnte, schuf er die Seelen, die ihm dann halfen, alles unter Kontrolle zu bekommen. Die Anzahl der Seelen können kein Mensch, kein Engel und selbst keine Seele erraten. Man sagt zwar, dass jeder Mensch, jedes Tier und jede Pflanze einen Geistführer und drei Schutzengel hat und dass jeder dieser Engel für bestimmte Situationen steht. Hierzu noch eine andere Frage. Es gibt alleine 10 Millionen verschiedene Tierarten. Aber wie viele Tiere gibt es zusammen auf der Welt und wie viele Pflanzen, Blumen, Sträucher und Bäume? Auch die Anzahl der Menschen wurde nur geschätzt, wobei die Zahlen sich ständig verändern und der Tod oder die Neugeburt einer Seele pro Tag nicht berechnet werden. Die Anzahl geht in das Unendliche hinein, genauso, wie viele Planeten, Sterne und Galaxien es gibt. Laut einer Zeitung soll es allein in unserem Universum einige Trilliarden von Sternen geben. Und wer weiß, wie viele Universen es überhaupt gibt. In einem Dokumentarfilm des ZDF, welcher im Fernsehen lief, sprach der Moderator Herr Bublath, dass es fünf bis sechs verschiedene Universen gibt, die in Form der Olympischen Zeichen vorhanden sind, also zwei Ringe oben und drei Ringe unten, oder drei Ringe oben und drei Ringe unten, welche miteinander verbunden sind.


Die Verbindungsquellen der einzelnen Universen sind durch die schwarzen Löcher gegeben, welche Sterne, Planeten oder sogar ganze Galaxien verschlucken und keiner weiß, wohin diese verschwunden sind. Diese Schwarzen Löcher kann man sich so vorstellen wie eine Art Trichterfunktion, oder besser noch gesagt wie eine Art Sanduhr, wobei die Sandkörner in der Sanduhr die Planeten sein könnten und sich auf der anderen Seite, in einem anderen Universum, wieder neu entfalten könnten. Aber das schwarze Loch, welches im Zentrum unserer Galaxie existiert, ist so viele Jahre von unserer Erde entfernt, sodass es auch nie in der Nähe unseres Planeten kommen würde. Auch wenn die Rede von Lichtjahren in diesem Buch vorkommt, so ist ein Lichtjahr die Entfernung, die ein Licht benötigt, um auf einem anderen Planeten zu landen. Wenn dieses Licht von dem anderen Planeten auf die Erde zurückstrahlt, sind dies schon umgerechnet zwei Lichtjahre, pro Lichtjahr werden um die 900 Billiarden Kilometer berechnet. Auch weiter stelle ich mir die Frage, wie Leben im Universum entstehen kann, wobei die unterschiedliche Temperatur von 3 Grad plus über dem absoluten Nullpunkt bis zu einer Temperatur von minus – 260 Grad betragen kann. Wie ich schon eben berichtete, hat die Entstehung der Seele mit dem Anfang des Universums und dem Anfang der Entstehung Gottes begonnen. Der weitere Reifungsprozess geht mit dem Wachstum der Seele einher und wird im nächsten Kapitel nochmals verdeutlicht.



Leseprobe - Wachstum und Reifungsprozess der Seele