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Gramastetten

blickpunkt 1/2013

Fahrrad-Sammelaktion am 20. April

Das Magazin der ÖVP Gramastetten www.gramastetten.ooevp.at P.b.b. 13Z039601 M Verlagsort 4201 Gramastetten

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Familienbundzentrum ist barrierefrei Rodltal-Rangers zum 2. Mal Meister

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Am 26. April 2013:

SANDKASTENFÜLLAKTION Für die Kiste den Sand, bringt die ÖVP aus 1. Hand! Der Gartenspaß kann so richtig los gehen, denn wie bereits angekündigt, findet auch heuer wieder die beliebte Sandkistenfüllaktion statt. Alle Details zu Anmeldung und Abwicklung finden Sie im Blattinneren.

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Vorwort

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Liebe Gramastettnerinnen, liebe Gramastettner! „Die Leute erwarten oft einen Wunderwuzzi an der Spitze ihrer Gemeinde, der sich um alles kümmert, der Manager und Beichtvater zugleich ist.“ – So ein Ausschnitt aus einem Presseartikel des Gemeindebundes anlässlich des österreichischen Gemeindetages im Herbst 2012. Das setzt viele Bürgermeister unter gewaltigen Druck. Dazu kommt, dass mit den Aufgaben auch die Risken des Amtes steigen, so weiter im Artikel. Eine Umfrage hat ergeben, dass in den letzten Jahren die Häufung rechtlicher Auseinandersetzungen deutlich zugenommen hat. Praktisch jeder Bürgermeister hat die Sorge, dass er früher oder später geklagt oder in die persönliche Haftung genommen wird. Und das ist nicht so, weil sie nicht sorgfältig arbeiten würden, sondern weil die Tendenz zunimmt, dass man für alles einen Schuldigen sucht. Die Ergebnisse der Befragung zeigen auch, dass die Befürchtung durchaus real ist. Im österreichweiten Durchschnitt hatte rund die Hälfte aller Bürgermeister/innen schon einmal mit haftungsrechtlichen Problemen zu kämpfen.

„Jedem Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann!“ Mit der oben beschriebenen Problematik ist auch unser Bürgermeister immer wieder konfrontiert, Sie haben es möglicherweise in den diversen Medien verfolgt. Und obwohl mit allen Mitteln versucht wird, den Bürgermeister zu „bepatzen“ und die ÖVP als „Verhinderer“ oder „Drüberfahrer“ hinzustellen, leisten die Kommunalpolitiker in Gramastetten wertvolle Arbeit. Von den weit mehr als 350 Beschlüssen, die seit der Wahl 2009 im Gemeinderat gefasst worden sind, wurden mehr als 270 einstimmig von allen Fraktionen gemeinsam gefasst. Von den über 600 Baueinreichungen, die unser Bürgermeister seit seiner Amtseinführung abzuwickeln hatte, werden nur 2 in einem weiteren Instanzenweg bearbeitet. Derzeit arbeiten wir intensiv am Örtlichen Entwicklungskonzept und vor allem auch daran, die Möglichkeit zu schaffen, alle interessierten Gramastettnerinnen und Gramastettner in diesen Prozess einzubinden. Basis dafür ist das Leitbild, das 2003 umfangreich in verschiedenen Arbeitskreisen erarbeitet wurde. Mit dem Dienstleistungsvertrag zwischen Landwirt1,7 Mio nicht rückzahlbare Landes- und Kanal/ Wasserbaudarlehen, rund EUR 8,3 Mio Wasser/ Kanaldarlehen und Wohnbauförderdarlehen deren Finanzierung durch Gebühren bzw. Mieten gedeckt werden und ca. EUR 2 Mio. Rest-Darlehen ohne Zwischenfinanzierung.

Der Laden läuft – aber das Klima wird rauher. Der Rechnungsabschluss für das Jahr 2012 ergibt ein sehr positives Bild. Der ordentliche Haushalt wurde mit EUR 7,8 Mio. ausgeglichen und es konnten sogar Projekte im außerordentlichen Haushalt ausfinanziert werden. Vor 5 Jahren sind wir mit einem Gemeindevermögen von insgesamt EUR 20 Mio. gestartet. Demgegenüber waren Schulden in Höhe von ca. EUR 10 Mio. Heute beträgt das Vermögen der Gemeinde EUR 26 Mio. und der Schuldenstand beläuft sich auf EUR 12 Mio. Unterm Strich hat sich das Nettovermögen der Gemeinde somit um EUR 4 Mio. erhöht. Diese erfreuliche Tatsache ergibt eine Steigerung von 40% in den letzten 5 Jahren! Bei den Schulden handelt es sich bei Gemeinde und VFI KG zusammengerechnet um ca. EUR

Für 2013 lassen die bisherigen Vorzeichen auf eine weitere Verbesserung der Situation hoffen. Abseits dieser heutigen Faktenlage möchte ich aber vor jeder Tendenz des Schönredens warnen, denn das Umfeld ist noch instabil. Gramastetten ist eine Gemeinde, die keine Finanz-Spekulationen oder dubiose Finanzierungsmodelle eingegangen ist, wie das mancherorts zu großen Problemen führte. Ganz im Gegenteil wurde schon immer sehr konservativ, umsichtig und sehr verantwortungsvoll mit Geld umgegangen. Großer Dank gebührt Amtsleiter Rudi Haslmayr mit seinem Team, der seit Jahrzehnten federführend die Finanzstrategie gestaltet und ein verlässlicher Partner für den Bürgermeister ist. Fast gleichzeitig mit der Verbesserung der Finanzsituation der Gemeinde werden Nebenschauplätze geschaffen. Der letzte Tagesordnungspunkt „Allfälliges“ der Gemeinderatssitzung entwickelt sich immer mehr zur Sitzung nach der Sitzung – in erster Linie in zeitlicher

Katharina Dessl, Gemeindeparteiobfrau

schaft und Gemeinde konnte ein weiteres Ziel der ÖVP Gramastetten umgesetzt und so neue Einkommensmöglichkeiten bei gleichen Chancen geschaffen werden. In diesem Sinne schließe ich diesmal mit einem weiteren Sprichwort: „Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart!“

und emotionaler Hinsicht. Quasi wie in einer dramaturgisch geplanten Aufführung werden einzelne Schlaglöcher, wuchernde Sträucher, abzuschrägende Gehsteige, kaputte Bankerl, Aussagen mit unbekannter Herkunft oder z.B. nicht öffentlich bekannt gemachte Antwortschreiben an Behörden in einem Schauspiel inszeniert. Diese subjektiv sehr wichtigen Angelegenheiten sollen aber nicht auf die lange Bank geschoben werden. Da bekanntlich nur 6-7 Gemeinderatssitzungen pro Jahr stattfinden, vergehen zwischen dem Auftreten eines Gebrechens und der Bekanntmachung in der nächsten Gemeinderatssitzung unter „Allfälliges“ oft Wochen und gar Monate. Dabei wird wertvolle Zeit bis zur Umsetzung verschwendet. Unser Bürgerservice und auch ich sind täglich erreichbar. Der einfache und direkte Weg ist immer der schnellste – auch wenn es kein Schauspiel ist, sondern nur unser täglich Brot. Mit den besten Frühlingsgrüßen, euer Bürgermeister

Mag. Andreas Fazeni

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Thema

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Gastkommentar Gramastetten-Puchenau: gute Nachbarn! Die „Aktion Pöstlingberg“ der ÖVP ist ein gelungenes Beispiel erfolgreicher kommunaler Zusammenarbeit in einem gemeindeübergreifenden Verein. Kaum ein Gramastettner Bürger wird wissen, dass das erste Zeughaus der einsatzstarken Feuerwehr Koglerau nach wie vor auf Puchenauer Gemeindegebiet steht. Und in der zukunftsträchtigen Region UU/West werden die beiden Gemeinden sowieso überregional verstärkt zusammengebunden. „Alte Spuren – neue Wege“ verbinden auch unsere Gemeinden seit altersher. Bevor Mühlkreisbahn und Bundesstraße durch die „Windflach“ an der Donau zwischen Linz und Puchenau gesprengt wurden, tangierten bedeutsame Wegverbindungen unsere Gemeinden in nordsüd und west-östlichen Richtung. So war es, so ist es und so soll es auch künftig sein! Ihr Fritz Gabriel Fritz Gabriel (Puchenauer Bürgermeister von 1979 bis 1990)

Schon vor beinahe 1200 Jahren – im historischen „Taiding“ von Puchenau (827) – wurden die recht eigenwillig anmutenden Grenzen unserer Gemeinde – auch zum Nachbarn Gramastetten im Norden – einvernehmlich zwischen Germanen und Slawen festgelegt. Die Verzahnung unserer Gemeinden durch die Enklave (1) in der Schießstätte und die nördliche Auswölbung Puchenaus in der Koglerau – tief hinein in die Gramastettner Gegend – hat auch etwas Verbindendes. Es erfordert gute nachbarschaftliche Beziehungen. Diese sind heute gegeben durch gemeinsame Wasser- und Kanalprojekte, Zusammenarbeit bei der Schneeräumung, Einigung über die Friedhofverwaltung am Pöstlingberg uvam. (Dieser liegt ja auf Puchenauer Gemeindegebiet!)

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Enklave: Einige Wohnhäuser der Gemeinde Gramastetten liegen im hinteren Schießstattgraben. Wollen die Bewohner auf ihrem Gemeindeamt etwas persönlich erledigen, müssen sie zuerst nach Puchenau hinaus-, nach Linz hinunter-, auf den Pöstlingberg hinauf- und dann nach Gramastetten hinüberfahren. Also vorbei an zwei „gleichen“ Ämtern! Ein gesprächsweises Angebot zur Umgemeindung haben aber schon vor wenigen Jahrzehnten diese treuen Gramastettner Gemeindebürger abgelehnt!

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Als Bezirksobmann des OÖ-Seniorenbundes ist es mir ein Bedürfnis auf die erfolgreiche Ortsgruppe in Gramastetten zu verweisen. Der jährliche Tätigkeitsbericht von Obmann Dir. Johann Fiereder erstaunt mich immer wieder. Das breitgefächerte Qualitätsprogramm verdient Anerkennung und Zuspruch. Wer von der „älteren Generation“ in Gramastetten noch nicht dabei ist, versäumt etwas!

Fahrrad-Sammelaktion für Rumänien: 20. April Margarete Dessl im Einsatz für Menschen in Not – wir haben im Dezember über ihre Herzensangelegenheit „Helfen“ berichtet. Bereits 2004 konnten gemeinsam mit Gerhard Öller über 150 Fahrräder gesammelt und nach Rumänien transportiert werden. Diese humanitäre Aktion soll auch heuer wieder eine Fortsetzung finden. In der aktuellen Ausgabe ersucht Margarete Dessl gemeinsam mit dem in Traun lebenden Ehepaar Martha und Daniel Saroni die Gramastettner Bevölkerung um die Spende von Fahrrädern und anderen Kinder-Fahrzeugen. Sie haben ein funktionstüchtiges Fahrrad oder Fahrzeug für Kinder und wollen es für Menschen in Rumänien spenden? Dann bringen Sie es am Samstag, 20. April von 8 – 14 Uhr zum Gemeindeamt Gramastetten.

Foto: Caritas


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Wie funktioniert ein Bauverfahren? Bauverfahren sind brisante Dauerbrenner in der Gemeindeverwaltung. Manchmal treten dabei auch Emotionen auf und die Baubehörde ist gefordert streitschlichtend einzuwirken. Letztendlich gibt aber der gesetzliche Rahmen den Handlungsspielraum vor. Je besser die Betroffenen vorbereitet und informiert sind, desto eher können Missverständnisse vermieden werden. Im Folgenden haben wir daher versucht die wesentlichen Eckpunkte zusammenzufassen: Ein Bauverfahren ist ein Ermittlungsverfahren, das nach Vorliegen aller Prüfergebnisse mit einem Baubescheid abgeschlossen wird. Die Baubehörde I. Instanz (Bürgermeister) bedient sich zur Klärung baurechtlich relevanter Fakten der Beiziehung von Sachverständigen in den unterschiedlichen Fachbereichen. Diese sind z.B. Bausachverständige des Bezirksbauamtes, Orts-u. Landschaftsbild, Verkehr, Naturschutz, Raumordnung, Baurecht, Agrar, Gesundheit. Ein verkürztes Verfahren ohne Bauverhandlung kann stattfinden, wenn der Einreichplan von allen Nachbarn mit Parteienstellung unterzeichnet wurde. Die Beiziehung und Beurteilung durch Sachverständige bleibt selbstverständlich weiter aufrecht. Die Anrainer im Umkreis von 10m zum Grundstück eines Wohnbauvorhabens haben in jedem Fall bei der Bauverhandlung und bei Vorliegen neuer Erkenntnisse Parteienstellung und das Recht Einwände einzubringen. Der Nachbar hat jedoch im Bauverfahren ein eingeschränktes Nachbarrecht, welches sich auf einige wesentliche Punkte konzentriert: Immissionen, Abstandsbestimmungen und Gebäudehöhe. Die Bestimmungen dazu sind entweder in der OÖ Bauordnung und Bautechnikgesetz geregelt oder es liegt ein Bebauungsplan seitens der Gemeinde für das betroffene Gebiet vor. Themen wie Ortsbild, Verkehr, Licht, Sonne, Hangwässer, Tragfähigkeit des Untergrundes, Unvollständigkeit der Planunterlagen, Bebauungsplan, Stellplätze, Beibehaltung der Lebensund Wohnqualität, Grunddienstbarkeiten wie z.B. Wegrechte, Niederschläge und Grundwasser sind keine Nachbarrechte. Private Vereinbarungen jeglicher Art sind Zivilrechtsangelegenheiten und dürfen im baurechtlichen Verfahren nicht beurteilt werden. Laut Gesetz §35 OÖ Bauordnung ist eine Baugenehmigung zu erteilen, wenn das Bauvorhaben den baurechtlichen Vorschriften nicht wiederspricht. Es handelt sich um eine „Muss-Bestimmung“ und um keine „Kann-Bestimmung“.

Eine Nichterteilung der Baugenehmigung bei Erfüllung der baurechtlichen Bestimmungen ist defacto Amtsmissbrauch. Zwischen Bauansuchen und Bescheiderstellung dürfen maximal 6 Monate verstreichen. Wird diese Zeitspanne überschritten, hat der Bauwerber das Recht einen Devolutionsantrag zu stellen und die Baubehörde II. Instanz mit dem Verfahren weiter zu betrauen. Gegen den Baubescheid der Baubehörde I. Instanz (Bürgermeister) können der Bauwerber oder die Nachbarn mit Parteienstellung Berufung erheben. Als Baubehörde II. Instanz muß nun der Gemeinderat den Bescheid des Bürgermeisters bestätigen (wenn er zu Recht ergangen ist) oder andernfalls aufheben. In diesem Fall muss der Gemeinderat als Behörde gesetzeskonform entscheiden und nicht nach persönlicher Meinung. Hier endet der ordentliche Rechtsmittelweg. Der Baubescheid II. Instanz wird mit Zustellung an den Bauwerber rechtskräftig d.h. eine gültige Baubewilligung liegt somit vor. Gegen den Bescheid der Baubehörde II. Instanz kann voraussichtlich bis Ende 2013 das außerordentliche Rechtsmittel der Vorstellung beim Land OÖ eingebracht werden. Das Land OÖ prüft, ob die Behörde formalrechtlich richtig entschieden hat und urteilt nicht in der Sache selbst. Werden Mängel festgestellt, wird die Behörde II. Instanz aufgefordert diese zu beheben. Ab 2014 gibt es das Instrument der Vorstellung wahrscheinlich nicht mehr und man kann Beschwerde gegen den Bescheid II. Instanz beim Landesverwaltungsgerichtshof einbringen. Weitere Beschwerde-Instanzen sind noch der Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshof des Bundes, der Oberste Gerichtshof und die EUGerichtsbarkeit. Wenn eine Partei der Meinung ist, dass die Baubehörde nicht gesetzeskonform oder fehlerhaft entschieden hat, besteht auch die Möglichkeit, Aufsichtsbeschwerde gegen die Baubehörde beim Land OÖ in der Sache einzubringen. Werden dabei Mängel aufgezeigt, gibt es die Möglichkeit der Ermahnung und Besserung bzw. den Auftrag an die Behörde zur Beseitigung der Mängel. Bei Verdacht des Vorliegens eines Strafdeliktes kann auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft eingebracht werden. Die Staatsanwaltschaft beurteilt jedoch nicht in der Sache (über das Bauvorhaben) und ihre Entscheidung ist für den Inhalt des erteilten Baubescheides in der Regel bedeutungslos.

•Bodenbeläge •Treppen •Brunnen &

Skulpturen

•Sonderanfertigungen

•Grabsteine aus

eigener Produktion

•Umgestaltung bestehender Grabanlagen

•Laternen,Vasen Natschlag 48 4160 Aigen/Schlägl 07281 / 6797-0 www.steinland.at

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Thema

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99,66% Erfolgsquote bei Bauverfahren in I. Instanz In den letzten 5 Jahren wurden ca. 600 Bauverfahren von der Baubehörde und deren Mitarbeitern abgewickelt. Nur 2 Bauansuchen konnten nicht durch den Baubescheid in der ersten Instanz rechtskräftig erledigt werden. In der II. Instanz wurde jedoch auch in diesen Projekten der Bescheid des Bürgermeisters bestätigt. In beiden Fällen wurde weiters Aufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister beim Land OÖ erhoben. Das Land OÖ konnte kein fehlerhaftes Verhalten der Baubehörde I. Instanz feststellen. In einem Fall wurde wegen einer privaten Zufahrt auch die Volksanwaltschaft gegen den Bürgermeister eingeschaltet. Auch hier war das Ergebnis, dass kein fehlerhaftes Verhalten vorliegt. Die Ergebnisse sprechen daher eine eindeutige Sprache. „Ich freue mich über diese hohe Erfolgsquote und möchte mich bei allen Mitarbeitern, die dazu beigetragen haben, sehr herzlich für ihren gewissenhaften und verantwortungsvollen Einsatz bedanken. Bauverfahren können eine große Herausforderung sein. Wir suchen immer das Gespräch mit allen betroffenen Parteien, um Möglichkeiten zu finden, die für alle vertretbar sind. Das Gesetz kann die ausführende Behörde aber nicht ändern. Das wäre Amtsmißbrauch und außerdem haben wir darauf unseren Eid geschworen. Genauso gehört es für mich dazu, dafür zu sorgen, dass alle Mitglieder der Behörde, also auch des Gemeinderates (Baubehörde II. Instanz), ohne Druck und Einfluß durch Dritte und Interessenten, ihre Entscheidung gesetzeskonform und rechtmäßig treffen“, meint Bürgermeister Mag. Andreas Fazeni.

Das Familienbundzentrum ist barrierefrei! In den Semesterferien wurde begonnen, das Familienbundzentrum barrierefrei umzubauen. Die Umgestaltung im Vor- und Eingangsbereich erfolgt dann bei wärmerer Jahreszeit. Auch unsere Yogagruppe fühlt sich in diesem großen Raum sehr wohl. Wir sind sehr froh über diese Erweiterung des Familienbundzentrums und freuen uns, wenn wir auch Sie mit Ihrem Kind in einer unserer Eltern-Kind-Gruppen oder auch bei Vorträgen begrüßen dürfen! Die Kindergruppe „Ich trau mich schon…“ findet im neuen, großen Gruppenraum mehr Platz zum Spielen. Diese Gruppe findet jetzt 2-mal pro Woche statt, immer donnerstags und freitags von 8:30 – 11:30 Uhr. Am Donnerstag sind noch Plätze frei!!! Ihre FBZ-Leiterin Manuela Katzmaier

Lisa Gerner mit der Kindergruppe „Ich trau mich schon...“

Eltern-Kind-Gruppe Springginkerl (Babys von 4 - 12 Monaten) Termin: MI, 15.05.2013 – 03.07.2013 (8x) jeweils 10:30 – 11:30 Uhr Leitung: Lisa Gerner (Spielgruppenleiterin) Kosten: € 34,- / € 32,- (8x) Eltern-Kind-Gruppe Purzelzwerge (Kinder von 2 – 2,5 Jahren) Termin: DO, 02.05.2013 – 04.07.2013 (8x) jeweils 9:30 – 11:00 Uhr Leitung: Valerie Schöffl-Zweifel (Spielgruppenleiterin) Kosten: € 43,- / € 41,- (8x)

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Gesunde Pflege in der Familie: Schwangerschaft, Babys, Kleinkindalter bis zur Pubertät Warum ist reine Naturkosmetik so gesund und wichtig? Die Haut steht mit unserem inneren Erleben und unseren Organen in enger Verbindung und hat einen großen Einfluss auf Gesundheit und Nervensystem. Unsere Haut ist unser Spiegel der Seele und unser größtes Organ. Termin: Montag, 06. Mai 2013 um 19:30 Uhr Leitung: Sabine Forster (Naturkosmetikerin) Kosten: € 2,- / Person Anmeldung erforderlich


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Besuch von Landesobmann Mag. Thomas Stelzer Das seit 1. Jänner 2006 geltende BundesBehindertengleichstellungsgesetz hat das Ziel, Menschen mit Behinderungen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Dazu zählt insbesondere der gleichberechtigte Zugang zu öffentlich verfügbaren Dienstleistungen, der durch bauliche Barrieren oftmals nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist. Durch die Anmietung zusätzlicher Räumlichkeiten der Peter Bönisch Vermietung und Verpachtung durch die Gemeinde konnten die bestehenden Räumlichkeiten (Gruppenräume und Sanitäranlagen) des Familienbundzentrums so erweitert und adaptiert werden, dass die gesetzlich geforderte Barrierefreiheit gewährleistet ist. Im Zuge seiner Bezirkstour machte der Landesobmann des Familienbundes und LAbg. Mag. Thomas Stelzer auch halt im Familienbundzentrum Gramastetten. Gemeinsam mit LAbg. Eva Maria Gattringer und LAbg. Arnold Weixelbaumer verschafften sie sich persönlich einen Einblick über die neu erweiterten Räumlichkeit.

Während die Kinder in der englischen Spielgruppe sind, treffen sich die Mütter in gemütlicher Runde.

An diesem Nachmittag traf Thomas Stelzer mit seinem Team auf die Kinder der englischen Spielgruppe. Über das mitgebrachte Geschenk - ein Bobby Car - freuten sich die Kinder sehr.

v.l.n.r.: LAbg. Mag. Thomas Stelzer, LAbg. Eva Maria Gattringer; Spielgruppenleiterin Brigitte Lehner, LAbg. Arnold Weixelbaumer, GPO Katharina Dessl, Bgm. Mag. Andreas Fazeni, FBZ-Leiterin Manuela Katzmaier und die Kinder der englischen Spielgruppe

Zum Dank sangen die Kinder den Gästen englische Lieder vor und wie am Foto zu erkennen ist: Alle machten begeistert mit!

Planung / Bauleitung

Anmeldung und Informationen bei Manuela Katzmaier Tel: 0664 / 852 43 50. fbz.gramastetten@ooe.familienbund.at – www.ooe.familienbund.at

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Mit dabei war auch das Team von Mühlviertel TV. Wer Lust auf mehr Eindrücke von diesem Besuch hat, bei dem vor allem auch die Kinder zu Wort kommen, ist richtig unter: www.muehlviertel.tv/video/3427/zu-besuchim-bezirk-urfahr-umgebung-2013 Sehr empfehlenswert!

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Landwirtschaft – Dienstleistung als Chance Die Landwirtschaft entwickelt sich zu einem zentralen Dienstleistungsunternehmen im ländlichen Raum. So entsteht eine nachhaltige Erwerbs- und Existenzgrundlage und sichert dadurch die Zukunft der Bauern. Das agrarische Dienstleistungsangebot ermöglicht dank Einsatz moderner und schlagkräftiger Technik ein kompetentes Angebot, welches von Grünraumbewirtschaftung, Baumpflege und Winterdienst bis hin zu sozialen Dienstleistungen reicht.

Einerseits werden dadurch Arbeitsplätze auf den Bauernhöfen erhalten. Andererseits stehen in den ländlichen Regionen kompetente und zuverlässige Arbeitskräfte aus der Land- und Forstwirtschaft zur Verfügung. Sie erbringen wertvolle Dienstleistungen für Gemeinden sowie Privatpersonen. Die Dienstleistungen sorgen dafür, dass landwirtschaftliche Strukturen erhalten, Arbeitsplätze am Bauernhof gesichert und neue Beschäftigungs- und Einkommensmöglichkeiten geschaffen werden. Dadurch bleibt auch die Wertschöpfung in den Regionen. Der ländliche Raum ist ein aktiver und attraktiver Lebensund Wirtschaftsraum. Landschaftspflegevertrag Im Zuge der Umbesetzung des Ausschusses für Wirtschaft, Landwirtschaft, örtliche Entwicklung und Zukunftsfragen übernahm Ortbauernob-

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mann Josef Reischl die Funktion des Bereichssprechers für Landwirtschaft. Unter seiner Leitung wurde als ein zentrales Thema im Bereich der Landwirtschaft, die Betreuung der öffentlichen Flächen entlang der Straßen im Wirkungsbereich der Gemeinde Gramastetten (Gemeindestrassen und Güterwege) besprochen.

Das Mähen der an die Fahrbahn angrenzenden Flächen, insbesondere des Bankettes, der Straßeneinlaufschächte, aber auch des darüber hinausreichenden öffentlichen Gutes, ist Aufgabe der Gemeinde. Im Zuge der Besprechungen ging es darum, Bereiche, welche an landwirtschaftliche Flächen angrenzen, durch den jeweiligen Bewirtschafter betreuen zu lassen. In der Gemeinderatssitzung vom 21. März wurde nun ein Landschaftspflegevertrag beschlossen, der diese Tätigkeit regelt. Der Landschaftspflegevertrag sieht in den ihn umfassenden Bereichen vor, dass das Bankett zumindest zweimal jährlich und das darüber hinausreichende öffentliche Gut mindestens einmal jährlich zu pflegen ist. Aufgrund der Verträge kommt es für die beschriebenen Flächen zu einer Haftungsreduktion der Gemeinde. Durch die umfangreiche Auseinandersetzung mit der Thematik ist es der Ortsbauernschaft, unter der Führung von Josef Reischl gelungen, ein zukunftsweisendes Modell für die Pflege des öffentlichen Raumes zu erarbeiten.

Klaus Bauernfeind Obmann des Ausschusses für Wirtschaft, Landwirtschaft, örtliche Entwicklung und Zukunftsfragen

Josef Reischl Bereichssprecher Landwirtschaft


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SANDKASTENFÜLLAKTION am 26. April

en uns Wir freu en über ein rtkosten Transpo g! Beitra

Über 100 Familien waren 2011 begeistert von der Sandkistenfüllaktion der ÖVP Gramastetten. Diese Aktion findet alle 2 Jahre statt und so ist es auch heuer am Freitag, 26. April wieder soweit.

Liebe Kinder, liebe Eltern, liebe Familien, der Frühling steht vor der Tür. Warme Sonnentage laden ein, den Garten zu genießen. Damit der Gartenspaß auch für euch und für Sie so richtig losgehen kann, bringt die ÖVP wieder frischen Sand für die Kiste. Auch Sie können davon profitieren! Wie? - Ganz einfach: An

sandkiste@gmx.at

Betreff

Familie Mustermann

B I U

Mehr

Briefpapier

• Name • Adresse • Telefonnummer für etwaige Rückfragen • Wo steht die Sandkiste bzw. wo dürfen wir den Sand abladen? (falls Sie nicht zuhause sind) • Menge ab 99,-

Bratislava 04. - 05.05.13

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Aus organisatorischen Gründen sind Anmeldungen nur per Mail möglich. Anmeldeschluss: Mittwoch, 24. April Wir liefern den Sand am Freitag, 26. April von 7:30 bis 18:00 Uhr zu Ihnen nach Hause. Und das Beste daran ist: Völlig kostenlos! Für Einfamilienhäuser werden maximal drei Scheibtruhen, für Mehrfamilienhäuser maximal fünf Scheibtruhen geliefert. Bei Fragen stehen Ihnen Bürgermeister Andreas Fazeni oder Parteiobfrau Katharina Dessl gerne zur Verfügung. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir den Sand aus organisatorischen/zeitlichen Gründen nur ab Rampe in Scheibtruhen abgeben können bzw. auf Ihr Grundstück ablagern.

Nach Möglichkeit sollte jemand von Ihnen zu Hause sein. Sollte dies nicht möglich sein, dann stellen Sie bitte einen geeigneten und gekennzeichneten Platz (evt. Plastikplane) bereit und geben Sie das schon im Vorfeld in der E-Mail bekannt. Ich bedanke mich bei allen Firmen, die diese Aktion unterstützen. Es freut mich, dass wir mit dieser Idee gemeinsam auch heuer wieder ein Stück zur „familienfreundlichen Gemeinde“ beitragen können. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie sonnige Gartentage. Beste Grüße, Katharina Dessl und das Team der ÖVP Gramastetten

Bayerische Seenvielfalt 09. - 10.05.13

147,-

Odenwald & Hessische Bergstraße 09. - 13.05.13

398,-

Cinque Terre – GOURMETKÜCHE! 15. - 20.05., 15. - 20.09.13

645,-

Jesolo – 2. PERSON GRATIS! 18. - 21.05., 30.05. - 02.06.13

455,-

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SCHLAGER OPEN AIR IN KROATIEN mit Nik P. & Band, P. Frey, St. Mross uvm. 03. - 05.05.13

ab 220,-

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Römersteinbruch „La Bohème“ ab 89,laufend ab 10.07.13 Seefestspiele Mörbisch „Der Bettelstudent“ laufend ab 11.07.13 ab 83,-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Römerstein und/oder Mörbisch 2-Tagesreisen ab 199,-/ 3-Tagesreisen ab 359,-

MUSIKTHEATER LINZ Sichern Sie sich die besten Plätze bei vielen Aufführungen in unseren Büros! www.kastler.at

Reiseparadies Kastler

GmbH Ottensheim 07234/823 23 -0 Linz 0732/31 27 27 St. Martin/Mkr. 07232/321 11

Alle Angaben ohne Gewähr. Preis- und Programmänderung vorbehalten! Druckfehler vorbehalten!

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Aus unseren Bünden

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Kommandant Walter Haslinger

Wenn die Pflicht zur Kür wird Der Beitritt ist freiwillig, der Dienst ist Pflicht…, so steht es in der Dienstordnung der Feuerwehr. Von Klaus Bauernfeind Wenn dann Menschen wie Walter Haslinger zu Werke gehen, verschwimmt die Grenze zwischen Pflicht und Kür, zwischen Kommando und Herzlichkeit, zwischen der Gruppe und dem Ego, auf so angenehme Weise, dass man eigentlich einen Rückblick auf seine Zeit als Kommandant gar nicht schreiben möchte. Aber die Zeit läuft weiter, es ist wie es ist, und so schreibe ich widerwillig, aber voll des Dankes und der guten Erinnerungen, den Rückblick doch. Walter Haslinger ist so wie viele in Gramastetten ein „Zuagroaster“. Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, hat er sich sehr bald nach dem Umzug mit seiner Frau Herta von Altenberg in die Koglerau, so intensiv mit der Region und den Menschen auseinandergesetzt, dass ein Engagement in der Region, in der FF Koglerau, unausweichlich war. 1989 trat er der Freiwilligen Feuerwehr Koglerau bei und seine erste Aufgabe als Jugendbetreuer war sogleich kennzeichnend und richtungsweisend für seine gesamte Laufbahn als Kommandant ab dem Jahr 1993.

schaftspflege, aber auch schwierige und gefährliche Einsätze waren zu bewältigen. In seine Zeit als Kommandant fielen die Hochwasserkatastrophen von 1994 und 2002, der Schneedruck von 2006 und das Sturmtief „Kyrill“ 2007 sowie zahlreiche Brandeinsätze und technische Hilfeleistungen.

Wir - das BLICKPUNKT-Team und die ÖVP Gramastetten - möchten uns bei Walter Haslinger für das Geleistete bedanken und freuen uns vielmehr auf die gemeinsamen Projekte, die vor uns liegen. Eine zentrale Herausforderung seiner Amtszeit war die Professionalisierung der organisatorischen Strukturen der Feuerwehr. Die Aufgabenstellungen wurden komplexer und um die Aufgaben zu bewältigen, setzte Walter sehr stark auf sein Team. In den jährlichen Klausuren wurden die Jahresthemen erarbeitet und Ziele definiert. Von seinem technischen Wissen, sowie von seinem Gespür für Teamführung, welche er aus seinem Zivilberuf bei der Fa. Siemens mitbrachte, profitierten alle. Die Freiwillige Feuerwehr Koglerau wurde unter seiner Führung ein leuchtendes Beispiel dafür, dass die Mannschaft die Basis einer Feuerwehr ist und nicht allein die technische Ausrüstung. Nicht nur der Platzmangel im Feuerwehrhaus Koglerau, sondern eben auch das Wissen um die Notwendigkeit des effizienten Umgangs mit dem Gerät, zeigen vor, was möglich ist.

Jugendgruppe 1990

Die Jugend- und Nachwuchsarbeit, die unter seiner Leitung ausgebaut und von unzähligen Helfern und Jugendbetreuern seit dieser Zeit fortgeführt wird, ist die Basis des Höhenflugs, den die FF Koglerau zurzeit erlebt. So wurden die Koglerauer im letzten Jahr zur beliebtesten Feuerwehr im Bezirk gewählt und neben den drei erfolgreichen Bewerbsgruppen erreichten sie mit der Bezirksleistungsplakette in Gold, einer Auszeichnung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehr, noch ein weiteres großes Ziel. Bis es aber soweit war, vergingen unzählige Stunden mit Besprechungen und Kamerad10

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In den letzten 15 Jahren entwickelte sich die Feuerwehr Koglerau zum gesellschaftlichen Zentrum und Treffpunkt der Region. Damit das Erreichte weiter bestehen und sich entwickeln kann, wurde seit langem an einer neuen Teamzusammenstellung des Kommandos gearbeitet. Auch diese Übung ist bestens gelungen und wurde mit dem für die Koglerauer so typischen Mannschaftsgeist erledigt. Walter Haslinger ist seit 16. März wieder das, was er eigentlich immer war, ein einfaches Mitglied der Mannschaft.

Bewerbsgruppe 40 Plus

Eine Besonderheit der Koglerauer Feuerwehr ist, dass sie eine gemeindeübergreifende Feuerwehr ist. Derzeit setzt sich die Mannschaft aus vier Gemeinden zusammen (Gramastetten, Ottensheim, Lichtenberg, Puchenau) und lebt so den modernen Regionsgedanken über Gemeindegrenzen hinweg vor. Das dafür so wichtige Wissen und Gespür für die Region sind in Walter Haslinger ganz besonders vereint.

Kommandowechsel in der FF Koglerau

Bei der Neuwahl des Kommandos, im Rahmen der heurigen Jahreshauptversammlung, kam es zu großen Veränderungen. Nach 20 Jahren als Kommandant trat Walter Haslinger zurück. Mit ihm legte auch sein langjähriger Stellvertreter Reinhard Hackl sein Amt nieder. „In Zeiten der Professionalisierung der Feuerwehrarbeit war Reinhard Hackl mit seinem Computertechnischen- und Allgemeinwissen sowie seinem Organisationstalent mehr als nur die rechte Hand“, betont Walter Haslinger. Der neue Kommandant ist Christian Gass, sein Stellvertreter Andreas Schaubmair. Die Funktion der Schritführerin übernimmt Melanie Weissböck. Johann Hackl wurde in seiner Funktion als Kassier bestätigt. Wir bedanken uns beim „alten“ Kommando und wünschen dem neuen Team alles Gute für die verantwortungsvolle Tätigkeit.


Aus unseren Bünden

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Gramastettner Kinderfasching ein voller Erfolg Gartentipps beim Frauenfrühstück Rund ums Thema Garten informierten und diskutierten Gartenliebhaberinnen beim Frauenfrühstück der ÖVP-Frauen. Zu einem gemütlichen Frauenfrühst��ck mit einem „Spaziergang durch den Garten“ luden die ÖVP Frauen der Ortsgruppen EidenbergGramastetten-Lichtenberg im März ins Seelsorgezentrum Lichtenberg ein. Rund 70 Interessierte folgten der Einladung und holten sich von Katharina Kaltenberger (www.dieGartenfuchs.at) viele wertvolle Tipps und Tricks zum Garten. Neben wichtigen Infos über Baum- und Strauchschnitt, die 10 Jahreszeiten des Gartens und Tipps bei Schädlingen, gab es viele schöne Eindrücke sowie Planungstipps für den eigenen Garten.

Über 250 kleine und große Faschingsnarren feierten gemeinsam mit dem GIS-Kasperl & Co die 5. Jahreszeit. Am Faschingsdienstag war es wieder soweit. Groß und klein stürmten den allseits beliebten Kinderfasching der ÖVP Frauen in Gramastetten. Die mehr als 250 kleinen und großen Faschingsnarren – von Prinzessinnen, Piraten, Clowns bis hin zu Bienchen und Hexen - hatten sichtlich großen Spaß, denn dafür sorgten der GIS-Kasperl, die große Hüpfburg vom Familienbundzentrum und die Malstation. Als Überraschung gab´s für jedes maskierte Kind einen Krapfen, zur Verfügung gestellt von Bürgermeister Mag. Andreas Fazeni, Vizebürgermeister Karl Fiereder sowie von Winkler Markt. Während die Kinder nach Herzenslust feierten konnten die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen plaudern.

Auch das regionale Frühstücksbuffet, das von den ÖVP Frauen mit viel Liebe zum Detail vorbereitet wurde, ließ keine Wünsche offen. Zu den begeisterten Gästen zählte auch Bürgermeisterin von Lichtenberg, Daniela Durstberger, welche zur gelungenen Veranstaltung gratulierte. Als Erinnerung an diesen gemütlichen Vormittag gab es Geschenke für den Garten: Gartenscheren, Primeln, Gartenhandschuhe und Blumenzwiebeln.

Alles Neu macht der Frühling Beginnen Sie den Frühling mit der

Gesundenuntersuchung,

dazu gehört auch die jährliche

Hörgesundheitsuntersuchung! v.l.n.r. © Foto ÖVP Frauen ÖVP-Obfrau Gramastetten Anita Eckerstorfer, Obfrau aus Lichtenberg Sabine Schardtmüller, Obfrau aus Eidenberg Elke Maureder und diegartenfuchs.at Katharina Kaltenberger

Falls Sie über künftige Veranstaltungen der ÖVP Frauen informiert werden möchten, dann schicken Sie ein e-Mail mit Ihren Kontaktdaten an office@oevpfrauen.at

Als Partner der öberösterreichischen Krankenkassen, sind wir verpflichtet Gesundheit zu erhalten.

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Aus unseren B端nden


Aus unseren Bünden

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„Wer nicht dabei ist, versäumt etwas!“

Gramastettens aktiver Seniorenbund Seniorenball 2013

Jahresversammlung am 7. 3. 2012

Am 5. Jänner fand der Ball der Gramastettner SeniorInnen im, bis auf den letzten Platz gefüllten, Panoramasaal des Veranstaltungszentrums Gramaphon statt. Obmann Johann Fiereder konnte neben den Gästen aus Gramastetten, auch viele Obmänner und Seniorenbundmitglieder von anderen Ortsgruppen des Bezirkes begrüßen. Der Ball wurde von der Seniorinnen Tanzgruppe Gramastetten unter der Leitung von Gerlinde Leichtenmüller eröffnet. Für die "Gute Laune" sorgten die Nussbaumer Buam.

Februar: Wanderung Pleschinger See Am 10. Jänner wanderten 46 Seniorinnen vom Sender am Freinberg über die Holzheimerstraße in der Ortschaft Berg, Gemeinde Leonding, zu den Türmen 12 (Agnes) und 13 (Genoveva) der Maximilianischen Befestigungsanlage. Die Befestigungsanlage rund um Linz wurde von 1831 bis 1933 erbaut und umfasste auch die Anlage am Pöstlingberg. Der Turm 12 – früher die Künstlerklause – ist jetzt als Wohnhaus ausgebaut. Turm 13 war nach dem Jahr 1965 Magazin des Roten Kreuzes für Katastrophenfälle und ist seit dem Jahre 2000 im Besitz der Stadt Leonding. Weiter ging die Wanderung, vorbei an dem bereits nicht mehr vorhandenen Turm 14, ins Zaubertal. Der Weg auf den Freinberg über den steilen Edelweißberg machte etwas zu schaffen. Es wurde noch der Park mit der Franz Josefs-Aussichtswarte besucht und dann ging es ins Restaurant Wienerwald zum verdienten Mittagessen.

46 SeniorInnen wanderten unter der Leitung von Franz Reisinger und Siegfried Hofer vom Parkplatz in Plesching am Damm zur VoestBrücke, dann weiter – an den Stockschützenplätzen vorbei – zum Treppelweg an der Donau. Nun ging es donauabwärts. Am gegenüberliegenden Ufer sah man einige große Kreuzfahrtschiffe zur Wartung in der Schiffswerft. Die Wanderer waren sehr überrascht, an den Uferbüschen Nagespuren von Bibern zu sehen. Der Abschluss war im Seerestaurant Kolmer. Franz Reisinger gratulierte den Geburtstagskindern und überreichte allen Frauen je eine Tulpe zum Valentinstag! Bravo Franz!!

Text u. Fotos: Günter Friedwagner

Jänner: Stadtwanderung

Die Jahresversammlung begann in der Pfarrkirche mit einem Gedenkgottesdienst für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. Anschließend eröffnete Obmann Johann Fiereder im Pfarrsaal die Versammlung und begrüßte 115 Mitglieder und die anwesenden Ehrengäste. Es folgt der Bericht der Kassierin Karoline Riener und die einstimmige Entlastung. Der Obmann hielt eine Rückschau über die vielfältigen Aktivitäten der Ortsgruppe und präsentierte Fotos von Ausflügen und Wanderungen. In der Programmvorschau für das laufende Jahr wurde auf die vielen angebotenen Veranstaltungen hingewiesen. Bei den langjährigen Mitgliedern des Seniorenbundes bedankte sich Obmann Johann Fiereder und überreichte gemeinsam mit Bürgermeister Mag. Andreas Fazeni die Ehren-Urkunden.

Vorschau: Di. 7. Mai: Seniorenwallfahrt Do. 23. Mai: Seniorensprechtag LG Konsulent Walter Stürk Fr. 14. Juni: „Rainbacher Festspiele“

Seniorenbund-Aktivgruppen:

Senioren-Volkstanzgruppe - Konsulent Adolf Lehner Seniorentanz - Gerlinde Leichtenmüller Kegeln - Maria Rudlstorfer Wandern - Franz Reisinger Ausflüge, Reisen - Obmann Dir. Johann Fiereder Alle sind herzlich eingeladen, ohne Zwang und ohne Verpflichtung an den einzelnen Aktivitäten mitzumachen. Wir freuen uns über jeden Besuch und Ihre/deine Teilnahme. Hans Fiereder Obmann Seniorenbund Informationen und Anmeldung: Telefon 07239 / 8172

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Gramastetten

Rodltal-Rangers – eine Spannender hätten die Eishockeycracks der Rodltal-Rangers das 1. Finalspiel nicht gestalten können. Die unbestechliche Matchuhr in der Linzer Eishalle begann schon die letzten fünf Sekunden herunterzuzählen, das Publikum hatte sich bereits auf eine Verlängerung eingestellt, da schnappt sich Siegfried Kragl, das „rasende Gilet“ den Puck, zieht auf das Tor der Riverrats – noch drei Sekunden zu spielen – sieht neben sich Stefan Leitner, spielt den Puck quer, und der Spielertrainer versenkt die Scheibe in letzter Sekunde zum 3:2 Sieg. Alle Fans und natürlich Spieler der Rodltal-Rangers waren aus dem Häuschen, die Donauparkeishalle tobte, so etwas kommt nicht einmal bei den Profis so oft vor. Nach dem Spiel steht Martin Schmid, der Obmann des Hobbyeishockeyclubs Rede und Antwort.

Blickpunkt: Was ist das Geheimnis eures Erfolgs? Schmid: Man muss die entscheidenden Tore so knapp am Ende eines Spiels schießen, dass der Gegner nicht mehr ausgleichen kann; nein Spaß beiseite – so wie heute – knapper geht es nicht mehr. Der eigentliche Erfolg unserer Mannschaft liegt in der Kameradschaft und am Mannschaftsgeist des Teams. Es kommen schon auch manchmal rauere Töne vor, aber am nächsten Tag ist alles ausgesprochen und akzeptiert. Wir haben drei Trainer, Jakob Hofer, Robert Reiter und Stefan Leitner, das sind Spielertrainer, die uns vor jedem Spiel auf den Gegner einstellen.

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Fotos: Hermann Luckeneder

Kapitel 1: Tor in letzter Sekunde

Seit wann gibt es die Rodltal Rangers, was waren die größten Erfolge bisher? Die „RTR“ sind aus dem EKG (Eislaufkomitee Gramastetten – Gründung 1991 – vor 22 Jahren; Anm.d.Red.) hervorgegangen. In der Saison 2006/07 habe ich mit Joachim Berger und meinem Bruder bei den Mühlviertler Cracks gespielt. Im Juni 2007 wurde offiziell der Verein gegründet. Weil man für einen guten Kader 20 – 30 Spieler braucht, haben wir uns auf Spielersuche begeben. Die Kerntruppe von 12 Spielern war aus Gramastetten, dann sind aus Kirchschlag, Leonding, Altenberg und Linz gute Leute dazu gekommen. Zu den größten Erfolgen zähle ich den Meistertitel in der letzten Saison, den wir heuer verteidigen wollen, dafür haben wir in diesem Finalspiel einen großen Schritt in der „best of three-Serie“ getan. Woraus lässt sich der Name Rodltal-Rangers ableiten? Die meisten Namen leiten sich von Vereinen der amerikanischen NHL (National Hockey League) ab, und der Wildhüter = Ranger passt natürlich ausgezeichnet für das Rodltal, somit ist unser Vereinskürzel R-T-R.

Wie verlief die Spielsaison 12/13 bisher? Mit dem bisherigen Abschneiden sind wir alle sehr zufrieden. Den Grunddurchgang haben wir nach 12 Spielen auf Platz 2 beendet: 9 Siege, 3 Niederlagen, Torverhältnis 47:26. Im Halbfinale gewannen wir die Serie gegen Lawine Linz mit 2:0. Das Finale können wir am Mittwoch mit dem 2. Meistertitel beenden. Wie wird man RTR? Bei einem Spiel können 15 Spieler zum Einsatz kommen. Wir brauchen durch verletzungsbedingte Ausfälle mindestens 30 Leute, um den Spielbetrieb reibungslos ablaufen zu lassen. Wir sind offen für jeden Neuzugang, der am Anfang natürlich im Training auf seine eisläuferischen Fähigkeiten und seine Kondition getestet wird. Bei Freundschaftsspielen und Turnieren kommen auch Neuzugänge zum Einsatz, wo sich diese ihre ersten Eishockeylorbeeren verdienen können.

Eine gute Kondition ist für den Einsatz bei einem Spiel Grundvoraussetzung, obwohl die Spieler meist nur 40 Sekunden durchgehend auf dem Eis sind. In dieser kurzen Zeit gibt der Spieler möglichst alles, dann wird gewechselt.


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Erfolgsgeschichte in zwei Kapiteln Kapitel 2: Rodltal Rangers in der OÖAHL zum 2. Mal Meister

Das zweite Finalspiel am Mittwoch, 20. März 2013 begannen die RTR-Spieler leicht nervös, ließen aber nie Zweifel aufkommen, wer hier Herr am Platz ist, welche Mannschaft den Meisterschaftsteller bekommen sollte.

Schreibt Rob Daum, der Eishockeyprofessor, in der österreichischen Profiliga die Erfolgsgeschichte bei den Black Wings, so ist es in der Hobbyliga der gute Teamgeist, der die RodltalRangers beflügelt.

Diese Ranger Titel Reportage verfasste für Sie der „Rasende Teilzeit Reporter“ Hermann Luckeneder. Fotos: Christian Fiedler

Drei Torschützen (S. Kragl, Th. Fiereder, B. Weixlbaumer), jeder war für ein Drittel verantwortlich, machten die Sache klar, das Spiel endete 3:0 für die Rangers, eine emotionale Meisterschaftsfeier folgte.

JUDO Ein fast traumhafter Auftaktsieg UJZ Mühlviertel fertigt Meister Flachgau zum Ligastart mit 10:4 ab. „Ein Sieg, der gut tut, aber nicht überbewertet werden darf“, so UJZ-Coach Pepi Reiter zufrieden, „Flachgau so hoch zu schlagen, tut gut!“

Es waren sehr spannende Kämpfe und wir Nachwuchsjudokas durften zu Beginn der beiden Bewerbe mit den Großen einlaufen und diese sogar vor den Zuschauern dann werfen.

Am Samstag, den 16.03.2013 fanden in Gramastetten im Gramaphon zwei Bundesligawettkämpfe statt. Wir präsentieren Ihnen hier ein paar Eindrücke davon und einen Bericht von Corinna und Carmen Ginterseder. Um 17 Uhr kämpften in der 2. Bundesliga UJZ Mühlviertel II gegen den Absteiger Wattens. Unsere Judokas gewannen mit tollen Kämpfen 10:4. Um 19 Uhr war dann der Hauptbewerb. In der ersten Bundesliga kämpfte das UJZ Mühlviertel gegen den Meister aus Flachgau. Auch hier war das UJZ sehr erfolgreich und gewann mit ebenfalls 10:4 (6:1). Unsere Judokas waren Reinhold Pühringer (bis 60kg), Mathias Huemer (bis 66kg), Driton Shala (bis 73kg), Peter Scharinger (bis 81kg), Albert Fercher (bis 90kg), Alexandr Jurecka (bis 100kg) und Daniel Allerstorfer (über 100 kg).

Leider waren nicht viele Zuschauer da, die die Judokas anfeuern konnten. Das war sehr schade, denn sie kämpften gut.

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Österreichischer Alpenverein Ortsgruppe Gramastetten

Seit Juni 2000 gibt es in Gramastetten eine 10 Meter hohe und 125m² große Kletterwand in der Sporthalle beim Sportzentrum, errichtet und betreut durch den Österreichischen Alpenverein, Sektion TK Linz, Ortsgruppe Gramastetten. Die Kletterwand wird und wurde immer wieder erweitert, so gibt es beispielsweise seit mehr als 5 Jahren eine Boulderwand. Um diese Angebote auch während der kälteren Jahreszeiten nutzen zu können, wurde 2009 eine Infrarotheizung errichtet. Alle Infos zur Kletterhalle (Öffnungszeiten, Verleih, Betreuerteam uvm) finden Sie unter www.kletterhalle-gramastetten.at. Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe den Kletterhallenleiter Martin Leibetseder und seinen Stellvertreter Manfred Reiter vor:

Zermatt

Martin Leibetseder: Kletterhallenleiter

Die Faszination am Bergsport bekam ich bereits durch meine Eltern in die Wiege gelegt. Schon im Kindesalter unternahm ich die ersten Bergtouren und mit zunehmenden Alter wurde auch das Klettern immer interessanter. Durch die wunderbaren Landschaft und Abgeschiedenheit in den Bergen ist es ein perfekter Ausgleich zum Beruf und somit wurde der Bergsport ein immer bedeutender Teil meines Lebens. Die Wintermonate verbringe ich ebenso auf den Tourenschi oder bin in der Kletterhalle. Manfred Reiter: stellvertretender Kletterhallenleiter

Jahrestreffen 2013

Zum Klettern begann ich vor gut 7 Jahren im Rahmen eines Alpinkletterkurses des Alpenvereins. Was zuerst als Hobby, welches ich gelegentlich ausübte, begann ist jetzt ein zentraler Bestandteil meines Lebens. Vor allem die vielseitigen Fassetten des Klettersport machen das Ganze für mich so interessant. Da sind zum einen die Kletterreisen bei denen man durch den Sport Region der Welt entdeckt, an die man sonst nie kommen würde, oder die abenteuerlichen alpinen Felsfahrten bei denen man die Natur in vollen Zügen erleben kann. Weniger zeitintensiv ist da hingegen das Sportklettern oder das Bouldern (Klettern in Absprunghöhe ohne Seil) und hier haben wir mit dem Rodltal wirklich ein Paradies direkt vor der Haustür. Um auch in den Wintermonaten dem Klettern nachgehen zu können wurden in den letzten Jahren immer mehr Kletterhallen gebaut. Der Sport ist für mich nicht nur eine Möglichkeit meine körperliche Fitness zu steigern sondern auch eine Art vom Alltag abzuschalten, denn ab dem Berühren des ersten Griffes muss man voll auf sein Tun fokussiert sein.

Am 4. Jänner 2013 fand das Jahrestreffen der Ortsgruppe Gramastetten unter der Leitung des Obmanns Gerhard Fugger statt. Sehr erfreulich war das rege Interesse an der Veranstaltung, sodass der große Saal beim Kirchenwirt aus allen Nähten platze. Auch Bürgermeister Andreas Fazeni und sein Vorgänger Heinrich Madlmayr waren der Einladung gefolgt.

Der Obmann machte einen kurzen Rückblick auf das vergangene und unfallfreie Jahr mit vielen gemeinsamen Bergerlebnissen. Anlässlich der Tourenwoche in Zermatt im April 2012 hatten sogar einige Teilnehmer die Gelegenheit, ihren ersten 4000er zu besteigen.

Auch für die Wintersaison 2013 ist wieder ein buntes und abwechslungsreiches Programm vorgesehen mit Tages- und Mehrtagesschitouren, eine Touren- und Variantenwoche sowie Schneeschuhwanderungen. Die Kletterwand ist den ganzen Winter jeden Mittwoch und Freitag geöffnet. Die Ortsgruppe Gramastetten zählt aktuell 565 Mitglieder und ist zugleich zweitgrößter Verein in Gramastetten. Der Obmann begrüßte die neuen Mitglieder herzlich und bedankte sich bei den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und die rege Teilnahme an den verschiedenen Aktivitäten. Der Leiter des Kletterwandteams Martin Leibetseder präsentierte die Neuigkeiten bei der Kletterwand und der Wege- und Markierungswart Ernst Weinberger gab noch einen kurzen Überblick über die durchgeführten Aktivitäten der Ortsgruppe anlässlich des 150- jährigen Bestehens des Österreichischen Alpenvereins im letzten Jahr.

Den krönenden Abschluss der Veranstaltung bildete ein toller Lichtbildervortrag von Gabi und Peter Weixlbaumer mit dem Titel ‚Traumziele in Peru’. Gabi präsentierte dabei Ihre Erlebnisse und Eindrücke bei einer 3- wöchigen Trekkingtour mit Gerlinde Kaltenbrunner durch die Cordillera Huayhuash/Peru und gemeinsam mit Peter Ihre atemberaubende Besteigung des höchsten Gipfels von Peru.

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Die Rodltalstraße - einst „Gaissteig“

Eine Kolumne von Konsulent Dr. Thomas Schwierz

Wer den Hang zwischen Marktkreuzung und Rodl zu früheren Tagen vornehmlich frequentierte, lässt sich aus dem einstigen Namen „Gaisleiten“ schließen.

Gaissteighäusl mit Kapelle (1929 abgetragen) in einer Zeichnung von Hugo Gielge.

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Fuhrwerke, die vom Markt weiter nach Oberneukirchen wollten, nahmen zur Brücke die „Direktverbindung“ über den heutigen „Rodlberg“ und den steilen Weg, der geradewegs zur Bruckmühle führt. Das war die Straße, auf der man einst Gramastetten nach Norden verließ! Nicht weniger steil ging es auf der anderen Rodlseite weiter, wo sich die Pferde über die hohle Gasse „In der Au“ hinauf zur Wirt in HalsKapelle schinden mussten. Auf der ersten genauen Karte, der Indikationsskizze zum Franziszeischen Kataster aus dem Jahr 1825, ist die heutige Rodltalstraße bereits verzeichnet, allerdings als schmaler Fußsteig. Man nannte ihn „Gaissteig“. Und das Kammererhäusl, das über diesen Steig zu erreichen war, trug die Bezeichnung „Gaissteighäusl“.

Gramastetten erfährt Heimat

Indikationsskizze anno 1825 (OÖLA, DORIS/BEV) Quelle: Schwierz Th. Sakrale Kleindenkmäler und Gedenkstätten in Gramastetten. Gramastetten 2003, S. 38, 40, 48-49.


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Ihr Horoskop ab März 2013 von Astrologin Margit Weitenthaler

Widder

21. März bis 20. April Für den Widder, der der Pionier im Tierkreis ist, kann es von enormer Wichtigkeit sein, dass er auch wieder einmal etwas vollkommen Neues startet. Energiegeladen könnten alle Ihre Pläne und Ideen zu einem Ziel gebracht werden. Intuitiv ergreifen Sie Möglichkeiten die Ihnen geboten werden.

Krebs

22. Juni bis 22. Juli In Ihrer Partnerschaft läuft nicht alles so wie Sie es sich erwartet haben. Den Druck, der für Sie enorm Ihr Leben belastet, halten Sie nur schwer stand. Zeigen Sie Ihre Liebe und reden Sie offen und ehrlich über Ihre Gefühle. Auch wenn sich nichts ändern sollte, Sie können dabei ein bisschen Druck ablassen.

Waage

24. September bis 23. Oktober Sie haben viele Chancen, Ihr Geld gewinnbringend anzulegen oder in andere Werte zu investieren. Vereinzelte Schwierigkeiten lösen sich langsam wieder auf und Sie dürfen sich auf eine ausgeglichene, harmonische Zeit freuen. Beruflich haben Sie genügend Durchsetzungskraft um Projekte erfolgreich abzuschließen.

Steinbock

22. Dezember bis 20. Jänner Sie wissen meist genau welchen Weg Sie zu gehen haben. Derzeit sind Sie etwas zu streng zu sich und Ihrer Umgebung. Gelegenheiten wahrzunehmen ist in Ordnung, entscheiden Sie aber nur für sich. Gerade im Liebesleben könnte Nachsicht großartig einschlagen. Ihr beruflich aufgebautes Netzwerk, funktioniert bestens.

Stier

21. April bis 21. Mai Ihr Einsatz an Kraft und Wille ist enorm. Kein anderes Tierkreiszeichen sitzt Dinge so konsequent aus. Meist setzen Sie sich auch durch. Jetzt können Sie Ihre Qualitäten so richtig zeigen. Krisensituationen in Ihrer Partnerschaft sind Sie gewachsen, egal ob da Versuchungen von außen auf Sie zukommen.

Löwe

23. Juli bis 23. August

Zwilling 22. Mai bis 21. Juni

Jetzt gilt Ihr Engagement Ihrer Familie und deren Bedürfnissen. Ganz gegen Ihre eigentliche Anlage-, gerne unterwegs zu sein, fühlen Sie sich zuhause wirklich wohl und nichts erscheint Ihnen zu wenig unterhaltsam. Wenn etwas unternommen wird, dann mit der gesamten Familie!

Jungfrau

24. August bis 23. September

Die Befürchtung, was die Loyalität, Treue oder Zuverlässigkeit eines geliebten Menschen betrifft, ist unbegründet. Die Sterne deuten darauf hin, dass diese Person selbst noch nicht weiß in welche Richtung sie gehen will, aber die Zuneigung für Sie nicht in Frage steht.

Nicht traurig sein, wenn Liebeskummer Ihr Herz quält. Chancen gibt es immer wieder, Sie müssen diese nur nutzen. Führen Sie eine klärende Aussprache herbei. Beruflich liegen Sie mit Ihren Entscheidungen völlig richtig. Nun müssen Sie nur noch durchhalten und konsequent dort weitermachen, wo Sie aufgehört haben.

Skorpion

Schütze

Sie sind intensiv und hartnäckig in der Verfolgung Ihrer Ziele. Dabei setzen Sie sich und auch Ihre Kollegen unter Druck. Achtung, dass dieser Bumerang nicht zurückkommt. In der Liebe läuft alles wunderbar, die Sterne strahlen und Sie dürfen zu zweit glückliche Stunden genießen.

Experimentieren sollten Sie die nächste Zeit eher nicht. Bleiben Sie Ihren Grundsätzen gerecht. Zeigen Sie Ihr Können und vertrauen Sie auf Ihre Erfahrungswerte. Gespräche und Verhandlungen sind begünstigt und auch in der Liebe geht alles glatt.

24. Oktober bis 22. November

Wassermann 21. Jänner bis 19. Februar

Beruflich können Sie zufrieden sein, denn es entwickelt sich alles nach Ihren Vorstellungen. Merkur steht in Ihrem Zeichen, da ist genügend Schwung vorhanden. In der Liebe verziehen sich die Wolken der letzten Wochen, alles wird unbeschwerter und der Himmel strahlt wieder.

23. November bis 21. Dezember

Fisch

20. Februar bis 20. März Um mit chronisch gewordene Beschwerden aufzuräumen bietet sich jetzt eine gute Zeit an. Mit Disziplin, Ausdauer und der Einsicht, dass es an der Zeit ist, auch an Ihrer Gesundheit zu arbeiten, können Sie sehr gute Resultate erzielen. Verlieren Sie nur nicht die Hoffnung, sondern erkennen Sie auch die kleinen Erfolge.

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P. Reinhold Dessl

Der Spagat zwischen Administrator und Seelsorger Wie schaut dein Tages-/Wochenablauf aus? Ich bin von Montagabend bis Dienstagabend und dann wieder von Freitagmittag bis Sonntag fix in der Pfarre. Die anderen Tage bin ich in Wilhering, wobei ich aber immer wieder zu Sitzungen, Begräbnissen und anderen Anlässen in die Pfarren fahre. Im Kloster beginnt der Tag mit dem Frühgebet um 5.30 Uhr, in Gramastetten genügt es, wenn ich damit um 7 Uhr beginne. Welches Rezept hast du gegen „Stress“? Die klare Wocheneinteilung bzw. „Übernachtungseinteilung“ ist für mich eine große Hilfe. In der Liturgie haben wir eine langfristige Planung über viele Monate hinweg. Nach wie vor genieße ich auch den Urlaub und hin und wieder zwischendurch einen Tag, wo ich wegfahre. Ein kleiner Lauf im Rodltal ist eine große Erholung. Dr. P. Reinhold Dessl (Foto: Linzer Kirchenzeitung, Paul Stütz)

Das Konventkapitel des Stiftes Wilhering hat am 8. Juni 2012 unter dem Vorsitz von Abtpräses Wolfgang Wiedermann, Abt von Zwettl, Dr. P. Reinhold Dessl, Pfarrer von Gramastetten und Expositus von Eidenberg, in der Nachfolge von Abt Gottfried Hemmelmayr zum Administrator des Stiftes Wilhering für 1 Jahr gewählt.

Lebenslauf von Dr. P. Reinhold (Johann) Dessl OCist • Geboren am 6.8. 1962 in Linz, aufgewach sen in Zwettl a. d. Rodl • Vier Geschwister, beide Elternteile schon verstorben • 1968-1972 Volksschule Zwettl • 1972-1980 Stiftsgymnasium Wilhering • 1980 Matura, Klostereintritt und Noviziat • 1981 Beginn des Theologiestudiums an der Kath.Theol. Hochschule in Linz • 1986 Diakonatsweihe und Beginn des Diakonats in Gramastetten • 1987 Abschluss des Theologiestudiums mit dem Magisterium • 1988 Priesterweihe • 1988-2011 Kaplan in Gramastetten • 1990 Promotion zum Doktor der Theolo gie mit Dissertation über den Wilheringer Abt Theobald Grasböck (1892-1915) und seine Tätigkeit als Generalvikar der Öster reichisch-Ungarischen Zisterzienserkon gregation • Ab 01. September 2011 Pfarrer von Grama stetten und Expositus von Eidenberg, zu ständig auch für die Filialkirchen Neußer ling und Untergeng

Wie hat sich dein Leben verändert? Was war die markanteste Veränderung für dich? Aufgrund meiner Doppelfunktion habe ich in der Pfarre manche Aufgaben abgegeben und kann auch nicht mehr an allen Veranstaltungen teilnehmen. Gott sei Dank gibt es z.B. ein tüchtiges Mini-Leitungsteam, das die Einteilung der Minidienste und die Leitung der Ministrantenstunden übernommen hat. Dasselbe gilt auch für meine Aufgaben im Stift, wo ich von den Mitbrüdern sehr unterstützt werde. Die markanteste Veränderung war für mich die Unterbrechung des Schuldienstes in der Volksschule Neußerling nach 24 Jahren und in der Polytechnischen Schule in Gramastetten nach 21 Jahren. Welchen neuen Aufgaben musst/darfst du dich stellen? Wichtige Aufgaben für mich sind, die Klostergemeinschaft nach innen hin zusammenzuhalten und nach außen hin zu vertreten. Wir haben in mehreren Sitzungen verschiedene Dinge des Tagesablaufs und Zusammenlebens besprochen und zum Teil auch neu geregelt. Unsere drei jüngeren Mitbrüder in Ausbildung sollen eine gute Basis für ihr künftiges Wirken bekommen. Eine große Herausforderung wird in den nächsten Jahren die seelsorgliche Betreuung unserer Pfarren sein, wobei wir verstärkt Leitung und alle Bereiche der Seelsorge mit Laien teilen müssen.

Wer waren/sind deine wichtigsten Wegbegleiter? Hier hat sich nicht viel geändert. Mir ist der Kontakt mit der Pfarrbevölkerung wichtig. Ich bin dankbar, dass wir im Pfarrhof Gramastetten schon immer eine sehr gute Atmosphäre gehabt haben und ich mit P. Paulus alles besprechen kann. Auch ich Stift haben wir regelmäßige Treffen, wo wir Gemeinschaft pflegen. Welches Lebensmotto, welcher Leitsatz gibt dir Kraft, Motivation, …? Unterschiedliche Worte aus den Tagesevangelien oder auch aus anderen Bibelstellen begleiten mich oft tagsüber. Aus einem Bußgottesdienst mit Firmlingen hat sich mir vor kurzem z.B. der Satz eingeprägt „Mit meinem Gott überspringe ich Mauern“. Gerne besuche ich auch Vorträge und Seminare, wo immer irgendetwas hängen bleibt. Welche Ziele hast du für die nächsten fünf Jahre? So langfristig denke ich, ehrlich gesagt, nicht. Manchmal bin ich nur froh, den nächsten Tag halbwegs über die Runden zu kommen. Wirst du uns als Pfarrer in Gramastetten erhalten bleiben? Sollte ich weiter in der Leitung des Klosters tätig sein, möchte ich mir die priesterlichen Aufgaben für die mir anvertrauten Kirchen und die Pfarre Gramastetten behalten. Immerhin bin ich schon seit 1986 in Gramastetten und mit den Menschen hier sehr verbunden.

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Öffnungszeiten: Montag & Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag & Samstag: Sonntag & Feiertag:

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Frühschoppen - Mostkost 5. Mai 2013 Der Musikverein Feuerwehrmusik und die Ortsbauernschaft Gramastetten laden herzlich ein zum Frühschoppen (Betreuungskonzert) mit anschließender Mostkost beim Riffelshofer (Burgstaller) in Anger 13 09.15 – 09.30 Aufstellung beim neuen Feuerwehrhaus zum Marsch zur Pfarrkirche 09.45 Feuerwehrmesse FF Gramastetten 11.00 – 13.00 Frühschoppen (Betreuungskonzert) beim Riffelshofer

Wir laden wieder alle Gärmosterzeuger ein, sich bei der heurigen Mostkost zu beteiligen. Die Mostbewertung durch die Jury findet am Dienstag, 30. April 2013 statt. Wer Interesse hat bei der Bewertung dabei zu sein, kann sich bei Ortsbauernobmann Josef Reischl, 0664/4336681 oder josef.reischl@aon.at melden.

den wer tten‘s t h uc ste Ges rama te! G Mos der wie beste

13.30 Mostkost der Ortsbauernschaft Gramastetten - Kinderprogramm - Frische Bauernkrapfen 15.00 Prämierung der besten Gramastettner Moste Vergabe des größten Mostkruges von Gramastetten

Für Ihre Unterhaltung im Rahmen der Mostkost sorgt u.a. die

Gramastettner Tanzlmusi

Musikverein gratuliert Rudi Reischl zum 50er Text und Bild: Wolfgang Schneider MV FM Gramastetten, Medienreferent

Anschluss daran gratulierten die MusikerInnen ihrem Kameraden zu seinem Ehrentag.

Die Mostproben können am Dienstag, 30. April zwischen 18:00 und 19:00 Uhr im Pfarrheim oder bei Klaus Bauernfeind vulgo Koegler, Am Großamberg 7 abgegeben werden. Bedingung - Einreichung: Moste können in drei Kategorien eingereicht werden: • Apfel/Birnenmost • Apfelmost • Birnenmost Pro Mostsorte 2 Liter (können auch zwei 1 Liter Flaschen sein) Bitte unbedingt farblose Flaschen verwenden. Pro Teilnehmer können höchstens drei Sorten abgegeben werden.

Kurz davor wurde auch seine Gattin Gabi „eingeflogen“. Es folgten einige Gratulationsmärsche und Rudi tauschte für kurze Zeit seinen Platz im Register mit dem (für ihn eher ungewohnten) des Dirigenten bzw. Kapellmeisters.

Am Freitag, dem 22. Februar, feierte Rudi Reischl, seines Zeichens Trompeter im großen Orchester und beim Brass-Quintett des MV FM Gramastetten sowie engagiertes Mitglied des Klangfeuer – Ballkomitees, im Kreis der MusikkollegInnen seinen 50. Geburtstag. Normalerweise gibt’s bei solchen Anlässen ein Ständchen zu Hause bzw. vor dem Haus des Geburtstagskindes. Da jedoch das diesjährige Kirchenkonzert kurz bevorsteht und daher jede Probe dringend erforderlich ist, wurde zuerst im Probelokal zwei Stunden fleißig geübt und im

MV-Obfrau Riki Pammer überreichte dem „runden“ Jubilar als Geburtstagspräsent einen wirklich ansprechenden „Vinum et Cultura“ – Geschenkskorb und seiner Gattin als kleines Dankeschön einen wunderschönen Orchideen-Stock. Anschließend lud das Geburtstagskind die Gratulantenschar auf einen Imbiss zum Kirchenwirt ein. Als Nachspeise gab’s köstliche Mehlspeisen – hausgemacht von seiner Göttergattin Gabi. Der Musikverein bedankt sich bei Rudi ganz herzlich für sein langjähriges Mitwirken, sein Engagement im und für den Verein und wünscht für den weiteren Lebensweg alles Gute.

Original Gramastettner Krapferl Peter Rumplmayr 4201 Gramastetten Tel.: 07239 / 8115

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Seit über 20 Jahren wird Baseball erfolgreich in Gramastetten gespielt, der Verein zählt mittlerweile über 70 Mitglieder. Baseball, ein vielfältiger Sport für jede und jeden, ein Sport, der aus Laufen, Werfen, Schlagen und einer großen Portion Taktik und Teamgeist besteht. Am Samstag 25. Mai 2013 veranstalten die Gramastettner Highlanders einen Kennenlernnachmittag für alle Kinder und Jugendliche. Alle zwischen 6 und 16 Jahre lernen in verschiedenen Gruppen unter der Anleitung von ausgebildeten Übungsleitern die Grundkenntnisse von Baseball kennen. Probieren - Mitmachen - Spaß haben, das sind die Zutaten dieses Nachmittages von 13 bis 17 Uhr in der Sportivo Sportanlage, Altlichtenbergerstr. 1 in Altlichtenberg. Weitere Infos unter www.highlanders.at oder unter 0680 2400114 und 0664 8393631

Little Giants starten durch

Mit "Feuereifer" und vollem Einsatz trugen die Gramastettner Kids ihr erstes Spiel gegen die Kindermannschaften aus Attnang/Puchheim und Linz Anfang März aus. Seit mehr als einem Jahr treffen sich ein Dutzend Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren und nun konnten endlich in 4 Spielen erste Erfahrungen gegen eine andere Mannschaft gesammelt werden. Alle waren sichtlich stolz, ihr bereits gelerntes Können herzuzeigen - immerhin waren mindestens doppelt soviele Fans als Spieler anwesend.

Landjugend mit sozialem Gewissen –

Gramastettner Landjugend spendet 300 Euro für die Pfarre!

,,Die Pfarre Gramastetten zu unterstützen, ist uns ein echtes Anliegen“, so die Landjugend Gramstetten. Der Landjugendvorstand bedankt sich ebenso bei den Mitgliedern für die Hilfe bei der Pfarr-Rockaroas! 24

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Text und Bild: Verena Hartl

Landjugendliche unternehmen viele Dinge aber nicht nur, um sich selbst ein schönes Leben zu machen. Viele gemeinnützige Aktionen haben einen caritativen Hintergrund. Darum überreichten wir Pfarrer Reinhold Dessl einen Scheck von 300€. Um diesen Erlös zu erzielen, haben Landjugendliche bei der PfarrRockaroas in der Weinbar ausgeschenkt und legten einen Teil noch selber drauf. Nach strengen und kalten Wintertagen kamen die Hasen wieder am 06. April zu uns nach Gramastetten zur unseren berühmten Hasenparty. Unser Lokalmatador am DJ Pult und in der Region fast schon eine Legende: DJ Andy sorgte am Samstag wieder ordentlich für Stimmung!

Zwei Monate darauf geht’s wieder rund in Gramastetten. Am 31. Mai – 02. Juni veranstalten wir das Rodlfest in der Stocksporthalle. Am Freitag wird uns DJ Chris Gomez und DJ Andy die Halle einheizen und am Samstag die Partyband Raureif. Für unseren legendären Frühshoppen haben wir die niederösterreichische Band „Sowieso“ mit Gaudimax Pepi organisiert! Wir freuen uns, wenn wir wieder viele Gesichter sehen.


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Feuerwehr Gramastetten und Lassersdorf Die Feuerwehr ist kein Verein, wie viele Leute glauben. Die Feuerwehr ist eine Körperschaft öffentlichen Rechtes. Aufgaben und Pflichten der Feuerwehr sind gesetzlich geregelt. Die Gemeinde ist dafür verantwortlich, eine Feuerwehr zu stellen, die die Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet. Alle Mitglieder unserer 3 Feuerwehren (Gramastetten, Lassersdorf und Koglerau) leisten ihren Einsatz als Ehrendienst und völlig unentgeltlich! Zu Beginn des heurigen Jahres wurden die Kommanden neu gewählt oder wieder bestätigt!

Feuerwehr Gramastetten (Foto: Günther Gielge)

Feuerwehr Lassersdorf (Foto Gerhard Öller)

Aus beruflichen Gründen legte HBI Alexander Führlinger nach 10 Jahren sein Amt als Kommandant der FF Gramastetten zurück. HBI Dieter Reithmayr folgt ihm als neuer Kommandant. Ihm zur Seite stehen OBI Michael Ginterseder als Stellvertreter, AW Martin Schmid als Schriftführer und AW Markus Penn als Kassier.

Auch in Lassersdorf fanden im Zuge der Jahreshauptversammlung Neuwahlen statt. Das bisherige Kommando, Kommandant Siegried Madlmayr, Stv. Manfred Hofer, Schriftführer Christian Gugler und Kassier Martin Burgstaller wurden eindrucksvoll bestätigt.

Vielen Dank an Alexander Führlinger für seine engagierte Tätigkeit - wir berichten in unserer nächsten Ausgabe ausführlich! Dem neuen und neuen „alten“ Kommando alles Gute für die weiteren Einsätze und Aufgaben!

Impressum: Eigentümer und Herausgeber: ÖVP Gramastetten Für den Inhalt verantwortlich: Katharina Dessl, Höllstein 14, Gramastetten Gestaltung / Redaktion: Elisabeth Öhlinger Fotos: Alle „Privat“ bzw. lt. Angabe, Druck: maks Marketing

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Jin Shin Jyutsu - Strömseminare

Harmonisierung unserer Lebensenergie im Körper

Aloisia Öhlinger Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und -Selbsthilfelehrerin Dipl. Cranial Fluid Dynamics-Praktikerin

Anmeldung und Seminarleitung: Aloisia Öhlinger Tel.: 07239 8793 E-Mail: aloe@gmx.at Sowohl für Neueinsteiger als auch Strömbegeisterte! Bitte Schreibzeug (ev. Farbstifte), bequeme Kleidung, warme Socken, Unterlage, Decke und Kissen mitbringen.

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Kraftvoll in das Frühjahr mit Jin Shin Jyutsu („Strömen“)

Durch die Liebe wachsen – aus dem Herzen heraus leben

„Es ist wahr, dass die Fähigkeit, all mein Leiden zu beenden, in mir selbst liegt.“ Mary Burmeister

„Wir sehen nur mit dem Herzen gut – das Wichtigste ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupèry

Seminar-Inhalt: • Jin Shin Jyutsu und die Jahreszeiten • Wie komme ich in meine Kraft? Wie erhalte ich sie? • Meine Emotionen • Reif sein für einen Neubeginn • Lebensenergie strebt nach unbegrenzter Ent faltung • Zeit zum Austauschen, Fragen, Erfahrungen sammeln, Strömen

Seminar-Inhalt: • Herzenskraft • die Kraft in meinen Knochen • Energie der Ausdehnung und des Wachstums • Mir selber treu bleiben • Freude und Gelassenheit leben • Zeit zum Austauschen, Fragen, Erfahrungen sammeln, Strömen

Leben ist Veränderung. Ich lerne, meine Kreativität zu leben. Termin: Freitag, 19. April 2013 von 14:30 bis 18:30 Uhr Ort: Saal der Raiba Gramastetten Beitrag: € 45,00 Veranstalter: Gesunde Gemeinde

Wenn wir mit dem Herzen ganz bei der Sache sind, wird uns diese Sache auch gelingen. Denn um etwas zu erreichen, bedarf es eines begeisterungsfähigen und engagierten Herzens. 1.Termin: Ort: Beitrag:

Mittwoch, 22. Mai 2013 von 9:00 bis 17:00 Uhr Lichtenhag 25, Gramastetten € 85,00 (inkl. Pausenverpflegung)

2.Termin: Freitag, 21. Juni 2013 von 14:30 bis 18:30 Uhr Ort: Saal der Raiba Gramastetten Beitrag: € 45,00 Veranstalter: Gesunde Gemeinde


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Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

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Blickpunkt Ausgabe 1/2013