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Gramastetten

blickpunkt Zweite Krabbelgruppe eröffnet Die wichtigsten Fragen zur Nationalratswahl Gramastetten hat einen Europameister

Gramastetten

3/2013 Seite 5

Das Magazin der ÖVP Gramastetten www.gramastetten.ooevp.at P.b.b. 13Z039601 M Verlagsort 4201 Gramastetten

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Österreich ist unser Kaffee, … … weil uns eine vernünftige Integrationspolitik mit Welt offenheit wichtig ist. … weil es um jeden Arbeitsplatz geht. … weil die ÖVP leistbares Leben in den Vordergrund stellt. … weil die ÖVP Chancen für die Jugend schafft.

… weil wir den weiteren Ausbau von Straße, Schiene und öffentlichem Verkehr brauchen. … weil eine Medizin-Fakultät eine Antwort auf den dro henden Ärztemangel ist. … weil Michael Spindelegger Kompetenz und Seriosität verkörpert, die wir in schwierigen Zeiten brauchen.

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10.06.13 15:51


Vorwort

Gramastetten

Liebe Gramastettnerinnen, liebe Gramastettner! In nur wenigen Tagen wählen auch wir Gramastettnerinnen und Gramastettner die Zukunft unseres Landes. Wir werden gefragt, wer unser Land sicher und erfolgreich in die nächsten Jahre führen soll. Es geht darum, wer in Österreich die Nummer 1 wird. Gerade in Oberösterreich kann es uns nicht egal sein, wer im Bund das Sagen hat. Es kann nicht egal sein, wie es in Österreich weiter geht und ob überhaupt etwas weiter geht! Ich brauche keinen, der sich vor der Zukunft fürchtet und die Schuldenberge wachsen lässt. Ich denke an meine Kinder. Ich wünsche mir optimale Rahmenbedingungen für ihre Schulausbildung und die Entscheidungsfreiheit in diesem Zusammenhang. Ich wünsche mir Eigenverantwortung für uns Eltern, denn ich will die Erziehung unserer Kinder nicht auf Staat und andere Institutionen abschieben. Diese Verantwortung nehme ich gerne selbst in die Hand. Es ist auch nicht egal, wer in Wien das Sagen hat, wenn ich an meine Großeltern denke: sie waren wesentlich daran beteiligt unser Land wieder aufzubauen. Sie haben ein Umfeld für uns geschaffen, in dem ich heute vielseitige Möglichkeiten vorfinde. Ich gebe meine Stimme dem, der das Eigentum meiner Groß-

eltern schützt und ihnen leistbares Leben und Wohnen ermöglicht. Ich gebe am Wahlsonntag meine Stimme ab, weil es mir wichtig ist, dass mein Mann, mein Bruder, viele Freunde von mir einen sicheren Arbeitsplatz finden im stärksten Wirtschaftsland und Exportland Nummer eins. Wir sind der Motor für Wachstum und Beschäftigung und dieser Motor darf nicht ins Stottern kommen. Es ist mir nicht egal, für meine Eltern, die einen landwirtschaftlichen Betrieb führen. Denn es braucht Politik für die Menschen in einer Region und im ländlichen Raum. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass der ländliche Raum Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsgebiet für uns alle ist. Nur eine gestärkte Landund Forstwirtschaft sichert uns gesunde, heimische Lebensmittel und erneuerbare Energie. Über Politik reden ist das eine, Politik machen ist das andere. Politik braucht Mut zu Risiko und Veränderung. Wenn ich an meine Schwestern denke, weiß ich, dass die Jugend mit Sebastian Kurz eine starke Stimme hat. Die ÖVP hat das bessere personelle Angebot. Am Beispiel Oberösterreich sieht man, was weitergeht, wenn die ÖVP das Ruder in der Hand hat. Umso wichtiger ist es, dass die ÖVP wieder zur stärksten Kraft wird.

Liebe Gramastettnerinnen; liebe Gramastettner, ich hoffe ihr habt euch die Zeit genommen um Urlaub zu genießen und Kraft zu tanken für neue Herausforderungen. Natürlich blicken wir gerne auf die heuer außergewöhnlich zahlreichen lauen Abende zurück, wo man bis spät in die Nacht den Garten oder den Balkon so richtig nutzen konnte.

Jetzt der Übergang zur nächsten Jahreszeit bietet immer wieder jede Menge Gefahrenpotenziale, an die wir uns erst wieder gewöhnen müssen. Es wird früher dunkel, Nebel und Regen können die Sicht beeinträchtigen und Laub kann eine Fahrbahn zur Rutschbahn werden lassen. Ich ersuche alle Verkehrsteilnehmer besonders vorsichtig und umsichtig unterwegs zu sein und passen Sie die Geschwindigkeit den Gegebenheiten an. Viele Kinder sind zum ersten Mal auf dem Weg zur Schule und sollten ganz besonders beachtet werden. Auch die kommende Nationalratswahl bietet die Möglichkeit zum Übergang in eine „neue“ Regierungszeit. Und im Prinzip lauern nicht weniger Gefahrenpotenziale als im herbstlichen Straßenverkehr. Wir alle können stolz auf die Errungenschaften in unserem Gesundheitssystem oder auch im Sozialsystem sein.    

Katharina Dessl, Gemeindeparteiobfrau

In diesem Sinne lade ich Sie ein: Nehmen Sie Gebrauch von Ihrem demokratischen Wahlrecht und helfen Sie mit, Österreich in eine gute Zukunft zu führen! Gemeinsam mit Michael Spindelegger! Willkommen Zukunft!

NATIONALRATSWAHLEN:

AM 29.09.

ÖVP!

Auch die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft hat uns mit der geringsten Arbeitslosenrate in Europa auf Platz eins gebracht. Dies ist aber auch ein Ergebnis unserer politschen Kultur und Führung in diesem Land. Es gibt natürlich immer etwas zu verbessern – das ist mir schon klar – und daran muss auch dringend gearbeitet werden. Das kann man am 29.09. 2013 wählen und Österreich´s Zukunft soll nicht ins Schleudern geraten. Nehmt von eurem Wahlrecht gebrauch! Mit der Möglichkeit zur Briefwahl geht das auch ganz einfach.

Mag. Andreas Fazeni Euer Bürgermeister

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Thema

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Gastkommentar

Liebe Gramastettnerinnen und Gramastettner, liebe Frauen, die Frauen in Oberösterreich bilden die Mehrheit der Wahlberechtigten (564.011 von insgesamt 1,099.081). Die Wahl der Frauen am 29. September wird daher entscheidend sein. Seit langem ist die Förderung von Frauen in der Politik ein wichtiges und unverzichtbares Anliegen der OÖVP, da Frauen eine andere, weibliche Sichtweise in die Politik einbringen und an Probleme anders herangehen als Männer. In OÖ gibt es nicht nur ein starkes inhaltliches Angebot für Frauen, sondern auch ein starkes personelles Angebot an Kandidatinnen. Ich trete ein für: • eine freie Wahl innerhalb differenzierter Ausbildungswege und unterschiedlicher Schulen: Dazu gehört die Sicherung der sehr guten Basisausbildung durch Volks- und Neue Mittelschulen wie auch ausreichende öffentliche Verkehrsmittel für jene Kinder, die in höhere Schulen nach Linz oder die Bezirks hauptstädte pendeln. • Sicherstellung einer bunten Auswahl an Erziehungs- und Betreuungsmöglichkei ten für unsere Kinder, zwischen denen frei gewählt werden kann (eigene Famili enzeit, Krabbelgruppe, Tagesmutter, Leih Oma, Kindergarten, Hort, Nachmittagsbe treuung in der Schule, ...) • Stärkung der gewerblichen Wirtschaft in den Bezirken: Ich bin selber Unternehmerin und weiß auch als im Wirtschaftsbund Tätige um den Wert der vielen kleinen und größeren

Betriebe in den Bezirken. Sie sichern die sehr geringe Arbeitslosenrate in Bezirk und Wahl kreis und viele Frauen finden bei den örtli chen, oft weiblich geführten Unternehmen einen Arbeitsplatz. • Familienfreundliches Steuersystem: z.B. durch Einführung eines Steuerfreibetrags von € 7000,-- pro Kind • die Sicherung der ärztlichen Versorgung sowie der Pflegeversorgung im ländli chen Raum: Dabei geht es nicht nur um die Sicherung der ärztlichen Basisversorgung durch Allgemeinmediziner, sondern auch durch Fachärzte im Bezirk. Daneben lastet die Verantwortung für die Versorgung und Pflege der älteren Generation sehr stark auf den Schultern von Frauen, die bei Bedarf auf Hilfe, wie zum Beispiel mobile Pflege, zurück greifen können sollen. Seit 15 Jahren lebe ich nun mit meiner Familie in Lichtenberg. Beruflich verbinde ich Selbständigkeit (Schreibbüro) mit Unselbständigkeit (halbtags), kenne daher genau den Spagat zwischen Familie und Beruf. Seit 2010 bin ich Ortleiterin der Lichtenberger ÖVP-Frauen und seit 2009 im Gemeinderat tätig.

Ich bin zur Frauenkandidatin des Bezirkes Urfahr-Umgebung gewählt worden und kandidiere somit auf der Liste des Wahlkreises Mühlviertel. Setzen wir Frauen ein starkes Zeichen für Frauen und wählen nicht nur die Partei mit starker Frauenpolitik, nämlich die ÖVP, sondern auch die Kandidatin des Bezirks! Jede Vorzugstimme für mich ist eine starke Stimme für Frauen! Stark. Menschlich. Engagiert. Sabine Schardtmüller Kandidatin der Nationalratswahl Wahlkreis Mühlviertel

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Die ÖVP redet nicht nur davon, junge Menschen in ihre Politik einzubinden. In der ÖVP machen wir Jungen selbst Politik.

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Vor zwei Jahren habe ich von Michael Spindelegger die Chance bekommen, mich in der Regierung beim Thema Integration einzubringen. Ich will Österreich zu einem Land machen, indem die Leistung und nicht die Herkunft zählt. Uns ist es gelungen, die Diskussion über die Integration zu versachlichen. Wichtige Maßnahmen wie eine Reform des Staatsbürgerschaftsrechts oder ein Ausbau der Sprachförderung konnten wir schon umsetzen, andere müssen noch folgen. Ein weiteres wichtiges Thema für mich ist die Demokratiereform. Ich bin überzeugt davon, dass wir die Politik wieder näher zu den

Menschen bringen müssen. Deshalb habe ich Vorschläge auf den Tisch gelegt, wie man die Demokratie in Österreich modernisieren kann. Vorzugsstimmen und Volksbegehren brauchen mehr Gewicht als bisher und auch neue Medien müssen stärker eingebunden werden. Hier gibt es noch viel zu tun. Diese Ziele kann ich nicht alleine erreichen. Dafür brauche ich Ihre Unterstützung. Am 29. September trete ich als Kandidat zur Nationalratswahl an. Durch Ihre Vorzugsstimme auf Bundesebene können Sie mir helfen, eine neue Politik in Österreich möglich zu machen. Das geht, indem man „Kurz“ in das Feld unterhalb des Parteikreuzes schreibt. Vielen Dank! Ihr Sebastian Kurz


Thema

Gramastetten beliebten Spielgruppen für die Kleinsten unter uns, Kurse für Kindergartenkinder aber auch für Erwachsene haben wir was zu bieten.

Guter Start in der neuen Krabbelstube

Auf Grund der vielen Anmeldungen für einen Krabbelgruppenplatz entschloss sich die Gemeinde eine zweite Krabbelstube in Gramastetten einzurichten. Diese Krabbelstube befindet sich neben den Räumlichkeiten des Familienbundzentrums und wird auch vom OÖ Familienbund geführt. In den Sommerferien erbrachte die Gemeinde dort fleißigst die baulichen Maßnahmen und die Einrichtung wurde vom Familienbund organisiert, sodass wir termingerecht mit 2. September 2013 diese neue Krabbelstube eröffnen konnten. Die Krabbelstube ist täglich geöffnet in der Zeit von 7:00 – 14:00 Uhr. Es wären noch Plätze frei, wir nehmen jederzeit noch gerne Anmeldungen entgegen! Für die Kinder besteht auch die Möglichkeit, mittags zu essen. Dieses Essen bekommen wir von der Schulküche. Natürlich können die Kinder auch im Freien spielen, wir haben einen kleinen Garten mit einer großen Sandkiste, Schaukel, Rutsche und auch Platz zum Herumtoben. Wir sind sehr froh, dass wir in so kurzer Zeit eine sehr liebevolle Kindergartenpädagogin, Frau Christine Klambauer aus Walding, sowie eine vielen bekannte Kindergartenhelferin, Frau Lisa Gerner aus Gramastetten, für die Betreuung der Kinder gewinnen konnten. Es freut mich sehr, dass ich die Leitung als Kindergartenpädagogin in dieser Krabbelstube erhalten habe. Ich arbeite sehr gerne mit kleinen Kindern und freue mich auf die neue Herausforderung. Die Räumlichkeiten sind sehr einladend und es ist toll hier zu arbeiten. – Christine Klambauer

Ich fühle mich in unserer neuen Krabbelstube sehr wohl. Bereits in den ersten Tagen wurde das umfangreiche Angebot an Spielen und Materialien von unseren Schützlingen begeistert angenommen. Besonders schön finde ich das Ritual der gemeinsamen Jause am großen Tisch. Dadurch soll Gemeinschaft und Geborgenheit vermittelt werden. Die Arbeit mit den Kindern in einer so tollen Wohlfühlumgebung macht mir große Freude. – Lisa Gerner Obwohl es für die beiden Pädagoginnen, die Eltern und für die Kinder ein Anfang war, war die Atmosphäre in den großzügigen und hellen Räumlichkeiten sehr entspannt und gemütlich. Ich bin mir sicher, Paula wird bald „ihren Platz“ in der neuen Krabbelstube, an dem sie sich wohl fühlt, gefunden haben. Die Voraussetzungen dafür sind aus meiner Sicht alle gegeben. – Ulrike Hofinger u. Paula Mein erster Eindruck von der neuen Krabbelgruppe in Gramastetten ist sehr positiv. Sowohl die Kindergartenpädagogin Christine Klambauer, als auch die Krabbelstubenbetreuerin Lisa Gerner gehen überaus einfühlsam und liebevoll mit den Kindern um. Jakob und ich freuen uns schon sehr auf ein spannendes Krabbelstubenjahr. – Bettina Einspieler u. Jakob

Viel Angebot im Familienbundzentrum Unser neues Programmheft für Herbst/Winter 2013/14 ist erschienen. Dort finden Sie verschiedenste Angebote, wie zum Beispiel unsere

Jeden 2. Dienstag im Monat von 8:30 – 10:30 Uhr findet die Mutterberatung bei uns statt, wo der Gesundheitszustand Ihres Kindes geprüft und wertvolle Tipps gegeben werden.. In der Kindergruppe „Ich trau mich schon…“ (für Kinder von 2 – 4 Jahren) haben die Kinder die Möglichkeit einen Vormittag pro Woche alleine ohne Mama und Papa zu verbringen, um sich schon ein bisschen auf den Kindergarten vorzubereiten. Kindertänze (Kinder von 4 – 6 Jahren) Wenn du Spaß an Musik und Bewegung hast, dann komm zu mir und wir lernen lustige Kindertänze. Leitung: Karin Wakolm Termin: Di., 01.10.2013 – 29.10.2013 (5x) Dauer: 16:00 – 17:00 Uhr Kosten: € 26,- / € 24,Musikreise (Kinder von 4 – 6 Jahren) „Wir sind Musikanten“ und machen uns gemeinsam auf die Reise um traditionelle und neue Lieder, Klanggeschichten, Klatschspiele, Anhängespiele,... kennenzulernen und zu vertiefen. Leitung: Leopoldine Silber (KiGa-Pädagogin) Termin: Mo., 07.10.2013 – 04.11.2013 (5x) Dauer: 15:00 – 16:00 Uhr Kosten: € 33,-- / € 30,Beckenboden Dieser Kurs richtet sich an alle Frauen, besonders an jene, die schon einmal entbunden haben. Hauptsächlich wird der Beckenboden trainiert, um späteren Gebärmuttersenkungen und Inkontinenz vorzubeugen. Leitung: Kerstin Siemens (Physiotherapeutin) Termin: Do., 03.10.2013 – 07.11.2013 (6x) Dauer: 19:00 – 19:50 Uhr Kosten: € 70,- / € 68,Anmeldung: Manuela Katzmaier (Leiterin des Familienbundzentrums) – Tel: 0664/8524350 oder fbz.gramastetten@ooe.familienbund.at

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Die Zukunft von Österreich beginnt heute. Packen wir’s an.

dass ich in die Politik gegangen bin, ist auf den ersten Blick nicht verwunderlich, denn meine Eltern waren selbst politisch sehr engagiert. Trotzdem hatte ich als Bub erst einmal andere Dinge im Kopf, und Klassensprecher war ich auch nicht. Später habe ich mich für das Studium der Rechtswissenschaften entschieden. Bei meiner anschließenden beruflichen Tätigkeit in Gmünd am damaligen Eisernen Vorhang habe ich miterlebt, was es heißt, wenn Menschen mit Waffengewalt an der Ausreise gehindert werden. Diese Erfahrung war für mich ein Schlüsselerlebnis – auch deshalb bin ich heute ein überzeugter Europäer. Jeder, der mich kennt, weiß, was meine Familie mir bedeutet. Meine Frau habe ich 1990 in Wien bei einem Konzert kennengelernt. Während sie in Luxemburg gearbeitet hat, sind wir zehn Jahre zwischen Wien und Luxemburg gependelt. Wie viele andere Paare wollen und müssen wir das Familienleben möglichst flexibel gestalten. Auch weil ich aus eigener Erfahrung weiß, welche Herausforderungen junge Familien heute bewältigen, liegt mir eine moderne Familienpolitik besonders am Herzen. ich habe in vielen gesprächen und Begegnungen gesehen, dass es unzählige Menschen in diesem Land gibt, die anpacken und etwas bewegen wollen. Für die brauchen wir eine starke Wirtschaft: Eine wachsende Wirtschaft ist die Voraussetzung für sichere Arbeitsplätze für die Eltern, gute Schulen für die Kinder und verlässliche Pensionen für die Großeltern. Für all diese Menschen möchte ich Kanzler werden. Eine blühende Gemeinschaft erreichen wir nur, wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, wenn wir uns engagieren. Eigenverantwortung statt Egoismus, daran glaube ich. Ich will der nachfolgenden Generation ein besseres Österreich hinterlassen. Zusammen können wir das schaffen!

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ACHTUNG - Fehlende Hausnummern verzögern rasche Hilfsmaßnahmen: Ein Sturz, ein Schnitt mit dem Messer oder ein Stechen in der Brust – oftmals ist rasche Hilfe gefragt. So schnell die Einsatzkräfte des OÖ. Roten Kreuzes auch vor Ort sind, so schwer kann sich die Suche nach dem Patienten gestalten. Der Grund sind teils stark verwachsene oder nicht angebrachte Hausnummernschilder, die bei Rettungseinsätzen wertvolle Zeit verstreichen lassen. Tagtäglich nehmen die Mitarbeiter der Rettungsleitzentrale des OÖ. Roten Kreuzes hunderte Anrufe entgegen. Wenn rasche Hilfe gefragt ist, fungieren die Disponenten auch als Erste-Hilfe-Coach und geben Anweisungen über das Telefon: „Wo ist etwas passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte und wer ruft an – das sind die wichtigsten Informationen. In weiterer Folge werden Zufahrtsmöglichkeiten erfragt und den Rettungskräften bekannt gegeben, die bereits während des Telefonats zum Einsatz gerufen werden“, erklärt OÖ. RotkreuzLandesrettungskommandant Christoph Patzalt.

Trotz modernster Navigationstechnologie kann sich die Suche zum Einsatzort als große Herausforderung darstellen: „Wir erleben immer öfter, dass die Türschilder von der Straße aus nicht erkennbar bzw. gar nicht angebracht sind. Die Rettungskräfte müssen sich somit von Tür zu Tür klingeln. Dies lässt vor allem in ländlichen Gebieten oder in Wohnkomplexen wertvolle Zeit verstreichen“, so Patzalt. Deshalb bittet das OÖ. Rote Kreuz die Bevölkerung, die Beschilderung zu kontrollieren und im Bedarfsfall neu auszurichten – zur eigenen Sicherheit.

Rückfragen richten Sie bitte an: Österreichisches Rotes Kreuz Landesverband OÖ Stefan Neubauer Körnerstraße 28, 4020 Linz Tel.: 0732/7644-152 E-Mail: stefan.neubauer@o.roteskreuz.at www.roteskreuz.at/ooe blog.roteskreuz.at/aichinger

Foto: Credit: ÖRK Anna Stöcher

OÖ. Rotes Kreuz bittet Bevölkerung um Mithilfe

• Wo und Wie bekomme ich eine Haus nummer? - Beim Gemeindeamt. • Welche Kosten entstehen dafür? Je nach Ausführung sind die Tafeln ab EUR 14,40.- erhältlich.

In Gramastetten traut man sich weniger Ehen geschlossen wurden. Begründet wird dies unter anderem mit der wirtschaftlichen Lage oder auch damit, dass es heuer kein magisches Datum wie etwa den 10.10.10, 11.11.11, oder den 12.12.12 gibt.

Anja und Gerald Durstberger

Gramastetten ist anders! Bereits jetzt sind für 2013 über 50 Trauungen gemeldet worden. Das ist eine Steigerung von 20-30% gegenüber dem Vorjahr. Diese Situation ist nicht nur heuer gegeben, sondern ist bereits als Trend der vergangenen 5 Jahre zu beobachten. Der Anteil jener Paare, die keine „Wurzeln“ in Gramastetten haben und auch in Zukunft ihren Lebensmittelpunkt nicht hier einrichten, steigt stetig an und beträgt im Moment ca. die Hälfte.

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Österreichs Standesämter verzeichneten heuer um 6,4% weniger Trauungen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Am größten ist der Rückgang in Oberösterreich, wo um 12,2%

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Alex Führlinger hat 10 Jahre sein Bestes für die Feuerwehr getan

Foto u. Text: FF Gramastetten

Zwischen FAMILIE, BERUF und EHRENAMT

In der heutigen sehr schnelllebigen Zeit, in der viele Menschen bereits unter der Belastung des täglichen (Berufs-) Lebens „keuchen“ ist es den Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Gramastetten dennoch wieder gelungen, im Zuge der heurigen Vollversammlung eine (teilweise) neue Führung zu wählen. Freiwillig Führungsverantwortung für Andere zu übernehmen ist gerade heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem wenn mit dieser Führungsverantwortung Entscheidungen einher gehen, die unter Umständen Auswirkungen auf Leib und Leben von Mitmenschen bzw. die Sicherheit und den Schutz von Sachwerten erheblichen Ausmaßes haben. Bereits in den ersten Monaten des neuen Kommandos waren teils schwierige und belastende Einsätze abzuarbeiten. Durch die gute Ausbildung und effiziente Zusammenarbeit, vor allem aber durch die stark ausgeprägte Kameradschaft war es jedoch möglich, diese physisch und vor allem psychisch sehr belastenden Einsätze gemeinsam zu bewältigen. Gerade die Kameradschaft, dass „Wir – Gefühl“ ist oft sehr stark von den Führungsqualitäten einzelner abhängig. Auch unser Kommandant a. D. Alexander Führlinger hat das Gemeinsame stets über das Trennende gestellt. Dadurch wurden in den 10 Jahren seiner Amtszeit gleich mehrere „Mammutprojekte“ (teilweise sogar gleichzeitig) realisiert. Als Alexander das Kommando der FF Gramastetten übernahm waren noch vereinzelt Stimmen zu hören die so oder so ähnlich klangen: „Schafft er das?“ „Geht sich der Spagat zwischen Familie, eigenem Unternehmen und Feuerwehr aus?“ „Ist er den kommenden Herausforderungen gewachsen?“ udglm. Heute können wir rückblickend all diese Fragen mit einem kräftigen „JA“ beantworten! Während seiner Zeit als Kommandant wurden Wünsche und Träume, deren Grundsteine teilweise schon durch seinen langjährigen Vor8

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gänger, Ehrenkommandant Rudi Bruckmüller gelegt wurden, gemeinsam realisiert. Stellvertretend für alle kleineren Projekte soll hier nur das zentrale und größte in den letzten Jahren angemerkt sein – unser neues Feuerwehrhaus. In unzähligen Stunden und mit tatkräftiger Unterstützung vieler anderer Kameraden, unserer Familien, der Marktgemeinde sowie den Gönnern aus der Bevölkerung konnte dieser gemeinsame Traum aller Gramastettner Feuerwehrleute zum Wohl der Bevölkerung realisiert werden. Ohne das technische „Know how“, die Beharrlichkeit und der Koordination von und durch Alexander wäre die Umsetzung nur schwer möglich gewesen. Dennoch sind und waren auch bei der FF Gramastetten nicht immer alle Meinungen gleich, was einer „lebendigen“ Gemeinschaft auch durchaus gut tut. Dies betrifft sowohl die informelle Ebene auf der in großteils entspannter Atmosphäre Dinge diskutiert werden konnten. Ebenso aber auch die hierarchisch strukturierte Ebene auf der (im Einsatzfall) keine Diskussionen möglich waren (und auch nicht sein dürfen). Beides gehört zum Wesen einer Feuerwehr, beides gehört zum Wesen jedes Menschen. Alexander hat es stets auf hervorragende Art verstanden, in Diskussionen offen für andere Meinungen zu sein und im Einsatzfall mit der gebotenen Ruhe und Besonnenheit auf sachlicher Ebene zu entscheiden. Dabei waren die (auch in brenzligen Situationen) ruhigen, oft über Funk übermittelten Befehle vor allem für unsere Atemschutzträger des Öfteren wahre Wundermittel um überschüssiges Adrenalin und erhöhte Pulsfrequenzen abzubauen. Alex Führlinger hat – als Kommandant - 10 Jahre sein bestes für unsere Feuerwehr getan und sich aus persönlichen Gründen aus dem Kommando, aber nicht aus dem Feuerwehrdienst zurückgezogen. Er wird weiterhin mit uns gemeinsam ausrücken um Menschen in Not zu helfen und er wird auch hoffentlich weiterhin die vielen Freundschaften pflegen die nicht nur während seiner Zeit als Kommandant entstanden, aber währenddessen auf jeden Fall gewachsen sind. Lieber Alex, herzlichen und aufrichtigen Dank für Deine Leistungen und Deinen unermüdlichen Einsatz als Kommandant, Deine Kameradschaft und nicht zuletzt auch für die Entbehrungen von Dir und Deiner Familie. Viel Glück, Erfolg und vor allem viel Gesundheit für die Zukunft, Deine Kameraden der FF Gramastetten

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FAQ – Nationalratswahl 2013 Wer wird gewählt? Die 183 Abgeordneten zum Nationalrat. Oberösterreich entsendet 32 Mandatare. Wie lange dauert die Legislaturperiode? Fünf Jahre Wer darf aller wählen? Jeder österreichische Staatsbürger, der spätestens am 29. September. das 16. Lebensjahr vollendet hat. Kann ich Vorzugsstimmen vergeben? Ja, für jeweils einen Kandidaten auf der Wahlkreis-, Landes- und Bundesliste. Wie vergebe ich die Vorzugsstimme richtig? In der ersten Spalte unter dem Wahlkreuz können Sie einen Bundeskandidaten wählen, in der nächsten einen Landeskandidaten. Der Name muss vollständig mit der Hand eingetragen werden. Die Wahlkreiskandidaten kann man durch Ankreuzen wählen. Eine Liste mit allen Namen der Bundes- und Landeskandidaten ist in der Wahlzelle angebracht. Kann ich auch eine Vorzugsstimme vergeben, ohne eine Partei zu wählen? Ja, allerdings muss der Name des Vorzugskandidaten in der richtigen Parteispalte stehen. Ansonsten ist die Vorzugsstimme ungültig. Kann ich diese Vorzugsstimmen splitten? Nein. Wenn Sie beispielsweise Ihr Kreuz bei der SPÖ machen und die Vorzugsstimme auf der Landesliste für Maria Fekter (ÖVP) vergeben gilt nur die Stimme für die SPÖ. Die Vorzugsstimme wird nicht gezählt. Was bringt es, wenn ich einen Kandidaten aus meinem Wahlkreis mittels Vorzugsstimme unterstütze? Das erste Ermittlungsverfahren bei der Mandatsvergabe erfolgt aufgrund der Ergebnisse der Wahlkreisliste. Daher kommt diesen auch die höchste Bedeutung zu. Bekommt ein Kandidat beispielsweise auf der Landesliste mindestens zehn Prozent der gültigen Stimmen, die auf seine Partei entfallen, wird er vorgereiht. Im jeweiligen Wahlkreis – in Oberösterreich sind es fünf – benötigt er 14 Prozent, dann wird er vorgereiht und hat dementsprechend höhere Chancen auf den Einzug in den Nationalrat. Ich bin am Wahltag nicht da. Wie kann ich dennoch meine Stimme abgeben? Sie benötigen hierfür eine Wahlkarte. Diese können Sie bei der Gemeinde, in deren Wählerevidenz Sie eingetragen sind, mündlich oder

schriftlich (im Postweg, per Fax, per E-Mail oder über die Internetseite der Gemeinde). Schriftlich bis spätestens Mittwoch, 25. September, persönlich bis spätestens Freitag, 27. September um 12 Uhr. Kann ich die Wahlkarte auch für meine bettlägerige Großmutter abholen? Ja, allerdings muss in diesem Fall die Großmutter eine Vollmacht unterzeichnen. Wahlkarten können nur vom Wahlberechtigten oder mit dessen Vollmacht beantragt werden bzw. darf die Wahlkarte nur mit Vollmacht an eine andere Person ausgehändigt werden. Wer darf mit Wahlkarte wählen? Personen, die am Wahltag aus gesundheitlichen Gründen z.B. Spitalsaufenthalt oder wegen eines Aufenthalts im Ausland nicht zum Wahllokal kommen können. Weiters Personen, aufgrund mangelnder Geh- und Transportfähigkeit oder Bettlägerigkeit, sei es aus Krankheits-, Alters- oder sonstigen Gründen. Was ist der Unterschied zwischen Wahlkarte und Briefwahl? Der notwendige Vordruck (das Wahlkartenkuvert) ist in beiden Fällen der gleiche. Mit der Wahlkarte kann die Stimme - außerhalb der Heimatgemeinde - vor einer Wahlbehörde abgegeben werden. Sie können aber auch relativ kurzfristig entscheiden, ob sie diese Unterlagen als Briefwahl verwenden. Bei der Briefwahl kann die Wahlkarte sowohl in Österreich als auch im Ausland dazu verwendet werden, um persönlich, unbeobachtet und unbeeinflusst an einem beliebig gewählten Ort die Stimme abzugeben und an die zuständige Bezirkswahlbehörde weiterzuleiten. Beachten Sie aber, dass vom Ausland aus nur die Briefwahl möglich ist.

muss unbedingt an der dafür vorgesehenen Stelle unterschrieben werden. Ansonsten ist die Stimme ungültig! Darf ich auch in meinem zuständigen Wahllokal wählen, wenn ich eine Wahlkarte beantragt habe? Ja, allerdings, muss die Wahlkarte unbedingt mitgenommen werden. Wie erfahre ich, wo ich meine Stimme abgeben kann? In den nächsten Tagen bekommen Sie eine amtliche Verständigung, auf der die Adresse Ihres Wahllokals ersichtlich ist. Muss ich zum Wählen etwas mitnehmen? Ja, einen gültigen Ausweis sowie die Wahlinformationskarte. Wann kommt eine Partei in den Nationalrat? Wenn sie entweder bundesweit mindestens vier Prozent aller gültigen Stimmen erhält oder ein sogenanntes Grundmandat erreicht. In Oberösterreich benötigt man für ein Grundmandat etwa 27.000 Stimmen. Wie viele Oberösterreicher sind wahlberechtigt? Etwa 1.095.000.

Bis wann muss ich mittels Wahlkarte bzw. Briefwahl wählen? Die Wahlkarte muss spätestens am Wahltag (29. September 2013), 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen oder bis zu diesem Zeitpunkt in einem Wahllokal des Stimmbezirks während der Öffnungszeiten des Wahllokals abgegeben worden sein. Die Wahlkarte sollte am Postweg spätestens am Dienstag, 24.9. aufgegeben worden sein. Ist die Wahlkarte der Stimmzettel? Nein! Die Wahlkarte ist nicht der Stimmzettel, sondern das weiße Kuvert mit den aufgedruckten Hinweisen. Dieses Kuvert

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Aus unseren B端nden


Aus unseren Bünden

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„Wer bei uns nicht mitmacht, versäumt etwas!“

Gramastettens aktiver Seniorenbund Juni: Wanderung am Almsee

Seniorennachmittag im August

Die Veranstaltung fand bei Bilderbuchwetter statt. Die mit Autobus angereisten Wanderer gingen rund um den Almsee. Trotz des Terminstresses haben 42 Personen an der Wanderung teilgenommen. Die Jausenstation war beim Jager – Simmerl, der Abschluß, mit einem ausgezeichnetem Mittagessen, im Seegasthof.

50 SeniorInnen (2 Reha - Senioren kamen später hinzu) wanderten am 11. Juli vom Bauernhof Freiseder, vulgo Hemmelmayr in Türkstetten, Richtung Lichtenberg. Die SeniorInnen, die nicht so gut zu Fuß waren, wanderten die Strecke nur bis zum Grenzstein der Gemeinden Gramastetten, Lichtenberg und Eidenberg, die anderen gingen weiter zur Giselawarte. Nach einer kurzen Rast ging es auf einem anderen Weg zur Ausgangsstation zurück. Im Bauernhof Hemmelmayr hatte der Wanderführer Franz Reisinger eine Labe Station eingerichtet. Die SeniorInnen aßen Mitgebrachtes. Getränke vom Bauernhof waren Most und Apfelsaft. Bier und Mineralwasser wurden zugekauft. Für Kaffee und Kuchen hatte die Bäuerin Gabi Freiseder gesorgt. Herzlichen Dank für die aufmerksame Betreuung.

Seniorenbund-Aktivgruppen: • Seniorensprechtag am 26. Sept. und 28. Nov. LG Konsulent Walter Stürk • Seniorenvolkstanz 2. Okt., 13. Nov. u. 4. Dez.  Konsulent Adolf Lehner • Jeden 2. Dienstag, 14.00 Uhr Seniorentanz  Gerlinde Leichtenmüller • Jeden Montag kegeln  Maria Rudlstorfer

Hans Fiereder u. Frau Mag.a pharm. Angela Fischlmayr

Waldkapelle Oberaigen

Beim Seniorennachmittag referierte Frau Mag. pharm. Angela Fischlmayr über das Thema „Anwendung von Medikamenten“. Die Vortragende erklärte, warum Medikamente vor, während oder nach dem Essen einzunehmen sind. Auch der Zeitpunkt (morgens oder abends) spielt für die Wirksamkeit eines Medikamentes eine große Rolle. Der Patient soll bei Einnahme von oralen Medikamenten genügend Wasser trinken. Die Rednerin wies auch auf die Bedeutung von Pflastern mit Wirkstoffen, Verabreichung von Medikamenten mit Inhalatoren und auf die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneien hin.

Wanderführer Franz Reisinger gratulierte den Geburtstagskindern des Monats. Anschließend gab er seinen Entschluss bekannt, die Tätigkeit des Wanderführers mit Jahresende abzugeben. Dies löste bei allen Anwesenden, und besonders bei Obmann Johann Fiereder, Entsetzen aus. Alle Wanderer hoffen, dass Franz den Entschluss nochmals überdenkt und auch in den nächsten Jahren seine großartige Tätigkeit fortsetzt.

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Text und Fotos von Günter Friedwagner

Wanderung auf der Sunnseit`n

Nicht vergessen: Am 29. September ist Nationalratswahl! Bitte nehmen sie Ihr 35 Wanderer konnten am 8. August (obwohl Wahlrecht wahr. Wer am Wahltag nicht zur die letzten Tage immer heiß und sonnig waren) Wahl gehen kann, soll bitte die Briefwahl in die Sonne auf der Sunnseit`n in Sonnberg nicht Anspruch nehmen! sehen. Bei der letzten Wanderung am 8.3.2012 in Sonnberg war stürmisches Schneewetter; an diesem Donnerstag war, bei gutem Wanderwetter, der Himmel mit Wolken bedeckt. Die Wanderung führte über Asphaltstraßen und Wan- Seniorenbund-Aktivgruppen: derwege durch Wiesen und Senioren-Volkstanzgruppe - Konsulent Adolf Lehner Wälder. Dabei kamen die Se- Seniorentanz - Gerlinde Leichtenmüller niorInnen zu einem Kreuzweg, Kegeln - Maria Rudlstorfer der zur Waldkapelle Oberaigen Wandern - Franz Reisinger führte. Diese schöne Kapelle Ausflüge, Reisen - Obmann Dir. Johann Fiereder wurde 1997/98 aus Anlass des Jubiläums 1000 Jahre Alle sind herzlich eingeladen, ohne Österreich und 50 Jahre FrieZwang und ohne Verpflichtung an den den errichtet. Gestaltet wurde einzelnen Aktivitäten mitzumachen. die Kapelle von den MühlviertWir freuen uns über jeden Besuch und ler Künstlern Prof. Wagner und Ihre/deine Teilnahme. Peter Gabriel. Der Abschluss Hans Fiereder war im Gasthaus „Auf der Obmann Seniorenbund Sunnseit´n“. Informationen und Anmeldung: Telefon 07239 / 8172

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Text u. Fotos: Günter Friedwagner

Juliwanderung zur Gisela-Warte


Aus unseren Bünden

Gramastetten

GUT LEBEN! Mehr Angebote für Kinderbetreuung und im Gesundheitswesen sowie die Stärkung nachhaltiger Mobilität und Nahversorgung sind dazu wichtige Eckpfeiler.

Karl Fiereder

Mehr als 50% der Menschen leben am Land. Der Ländliche Raum ist unverzichtbarer Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum für alle. Durch ein Bündel an infrastrukturellen, wirtschafts- und kommunalpolitischen Maßnahmen soll dieser nachhaltig gestärkt werden.

Wir lassen keine Region zurück. Chancengleichheit am Land! Die richtige Mischung aus Wirtschaftskraft und Lebensqualität am Land ist gefragt. Die ÖVP fordert Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze mit gezielter Wirtschaftsförderung als stärkerer Anreiz für die Weiterentwicklung von Gewerbe-, Industrie,- und Handelsunternehmen sowie der Tourismuswirtschaft.

Um diese Ziele zu erreichen, sind gemeinsame Maßnahmen von Politik, Bevölkerung, Unternehmen, Landwirtschaft sowie Vereinen und Institutionen unerlässlich! Die Stärkung der Land- und Forstwirtschaft sichert die Versorgung mit heimischen Le-bensmitteln und Energie. Regelmäßige Investitionen der Betriebe sind wichtiger wirtschaftli-cher Impuls für Klein- und Mittelbetriebe in den ländlichen Regionen und die von Touristen und Erholungssuchenden geschätzte Kulturlandschaft kann nur durch eine Bewirtschaftung weiterhin gewährleistet werden.

Wir stehen für die Interessen der Menschen am Land. Die Vielfalt macht uns stark. Gemeinsam gestalten wir Zukunft – mit Herz, Hirn und Hand!

50 Jahre beim ÖAAB ÖAAB Gramastetten ehrt langjährige Mitglieder Der ÖAAB setzt sich seit seiner Gründung im speziellen für die Arbeitnehmer und für Familien ein. Darauf vertrauen seit vielen Jahren viele Mitglieder und dies zeigt sich auch durch langjährige Mitgliedschaften. ÖAAB Obmann Wolfgang Dessl und Stellvertreter Christian Kaiser gratulierten heuer zu ihrer 50-jährigen Mitgliedschaft:

Johann Fiereder

Bäuerinnen- und Bauernstammtische jeden 3. Donnerstag im Monat 19:30 Uhr beim Kirchenwirt

• 17.10. Forstabend mit Uli Hainberger und Thomas Schöffl • 21.11. Maschinenring Urfahr • 19.12. Boden und Wasserschutzberatung mit Friedl Sebastian von der Land wirtschaftskammer Aloisia Stirmayr 12

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Margarete Übermasser


Aus unseren Bünden

Gramastetten

Olympiasieg

im „Aber-Sagen“ Viele Frauen schlüpfen in unterschiedlichste Rollen und nehmen sich wenig Zeit für sich. Am Samstag, den 24. August 2013 luden die ÖVP-Frauen Gramastetten zu einem Frühstück der besonderen Art ein. Unter dem Motto „Termin mit mir“ wurde ein informatives Frühstück für Frauen veranstaltet, die sich mehr Zeit für sich selbst nehmen möchten. In der heutigen Zeit haben Frauen trotz verschiedenster Lebensphasen, in denen sie sich befinden, gemeinsam, dass sie täglich in unzählige Rollen schlüpfen und sich insgesamt wenig Zeit für die eigenen Bedürfnisse und Wünsche nehmen. Egal ob Mutter, Oma oder Karrierefrau, jede möchte den Erwartungen entsprechen und ihre Aufgaben und Rollen bestmöglich meistern. Die Veranstaltung bot einerseits eine gute Möglichkeit, sich im Rahmen eines gemütlichen Frühstücks gemeinsam zu vernetzen und zusätzlich gelang es, wertvolle Tipps und Tricks zu erhalten, wie man den Alltag besser planen und nach den eigenen Bedürfnissen gestalten kann. Frau Mag. Gabriele Haas (Coach und Trainerin) lieferte in diesem Zusammenhang wichtige Anhaltspunkte, dass es als Frau nicht egoistisch ist, sich Zeit für sich zu nehmen, sondern sie eher unterstützt langfristig leistungsfähig und zufrieden zu bleiben. Mit der richtigen Prioritätensetzung und der Nutzung von konkreten Situationen, die einem Kraft bringen anstatt rauben, gelingt es sein Leben in Balance zu halten. Zur Abrundung der Thematik präsentierte Frau Mag. Sonja Kimeswenger, MBA eine kabarettistische Aufarbeitung des Themas und sprach durch die Schilderung konkreter Lebenssituationen den anwesenden Frauen aus der Seele. Durch die reibungslose Zusammenarbeit des Organisationsteams (Mag. Ingrid Wolfschütz, Anita Eckerstorfer und Brigitte Burgstaller) und der Unterstützung unserer Sponsoren war die Veranstaltung ein voller Erfolg und wir bedanken uns bei allen Vortragenden und Gästen für den angenehmen Vormittag.

VOGERLFREI „Hurra, ein Baby! Was nun?“ Vortrag Dienstag, 29. Oktober 13 19.30 Uhr Gramaphon Alles was Sie von Beginn der Schwangerschaft bis hin zu Teilzeit und rechtliche Rahmenbedingungen wissen sollten, erfahren Sie beim Vortrag von Referentin Dr. Andrea Eilmsteiner.

Schulanfängerfest

Auch heuer wieder beginnt für viele junge Gramastettnerinnen und Gramastettner der sogenannte „Ernst des Lebens“. Die Spannung und Vorfreude ist riesengroß! Beim Schulanfängerfest bewiesen die jungen Schüler, dass sie schon wahre Experten im Straßenverkehr sind!

Liebe Autofahrer! Kinder haben oft noch nicht das richtige Bewusstsein für Gefahren und Risiken im Straßenverkehr! Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die vielen Kinder, die jetzt wieder in unserem Ortsgebiet unterwegs sind! Ermöglichen Sie ihnen das gesunde Erreichen ihrer Ziele! Im Namen vieler Eltern – Ihre ÖVP Frauen!

Fotos von der Aktion unter www.gramastetten.ooevp.at

Mehr Infos zu den Veranstaltungen gibt’s bei Ortsleiterin Anita Eckerstorfer unter Tel.: 0699/10293177 E-Mail: anita.eckerstorfer@gmx.at oder im Internet unter: www.facebook.com/oevpFrauenGramastetten

v.l.n.r.: Mag. Ingrid Wolfschütz, GPO GV Katharina Dessl, Brigitte Burgstaller, GR Anita Eckerstorfer

bietet Kindern und Erwachsenen Raum für kreativen Ausdruck Ein Fülle an wunderschönen Kinderzeichnungen entstand beim Schul-Abschluss-Projekt der Volksschule Gramastetten.

Du möchtest was für Gramastetten gestalten und in einem dynamischen Frauenteam mitarbeiten! Dann melde dich bei uns – wir freuen uns auf dich und deine Anregungen.

Zwei Wochen lang wurde die Bibliothek in ein Malatelier verwandelt. Regina Pillgrab, Künstlerin aus St. Gotthard hat den Kinder die Möglichkeit geboten, sich auf großformatigen Papieren künstlerisch kreativ auszudrücken. Ohne Druck und Wertung ließ jedes Kind seine eigene bunte Welt entstehen. Zum Schluss gab es eine Präsentation, bei der alle Werke, es waren mehr als 300, bewundert werden konnten. Die Kinder haben diese Form des Unterrichtes sehr genossen. Für Kinder, die diese Art des Malens öfters genießen wollen gibt es im Atelier VOGERLFREI in Linz ab 16. September wieder Gelegenheit. Das Kindermalen findet wöchentlich montags von 15.00 bis 16.30 Uhr statt. Das Atelier versteht sich als Treffpunkt für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren. Den Kindern wird einmal pro Woche Raum geboten, wo sie ganz zu sich kommen und ohne Druck und Wertung ihre eigene Welt entstehen lassen können. Ein Freiraum (Schonraum), ein Platz zur inneren Entwicklung und Reifung des Kindes soll geschaffen werden, als Gegenpol zu vielen äußeren Einflüssen (Reizüberflutung durch Fernsehen und Computer, viele Aktivitäten in der Freizeit) die meist auf Leistung basieren. Hier gibt es kein richtig oder falsch, die Freude am Tun steht im Vordergrund. Gemalt wird in einer kleinen Gruppe mit max. 8 Kindern. Ab 4 Kindern kann aber auch eine eigene Gruppe gebildet und ein eigener Termin vereinbart werden. Regina Pillgrab ist seit 2012 selbständig tätig. Eine Vielzahl an unterschiedlichen Mal- und Kreativ-Projekten, sowie ihre farbenfröhlichen Lebensbilder zeichnet ihr Tun aus. Sie ist Kreativtrainerin, Mal- und Gestaltungstherapeutin und Grafik-Designerin. Weiter Infos zu ihren Projekten und Workshops auch für Erwachsenen, sowie zu ihren Bildern gibt es auf der web-site: www.vogerlfrei.at Regina Pillgrab, Atelier Vogerlfrei, Zollamtstraße 26, 4020 Linz, Tel.: 0660 760 69 73, e-mail: reginapillgrab@gmx.at

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Gewerbe - Privat - Landwirtschaft

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Ihr Horoskop ab September 2013 von Astrologin Margit Scherzenlehner

Widder

21. März bis 20. April Geschwindigkeit ist nicht immer alles. Bevor Sie überstürzte Handlungen vornehmen und dabei nicht wirklich etwas erreichen, sollten Sie sich einen Plan erstellen, nach dem Sie vorgehen und so sicher Ihr Ziel erreichen. In finanziellen Angelegenheiten stehen die Sterne ausgezeichnet.

Krebs

22. Juni bis 22. Juli In den nächsten Wochen ist bei Ihnen das Glück eingekehrt. Gehen Sie ruhig etwas leidenschaftlicher auf Tuchfühlung. Überraschen Sie Ihren Partner oder Ihre heimliche Liebe mit außergewöhnlichen Ideen und bringen Sie so eine ganz neue Richtung in Ihre Beziehung und in Ihr Leben.

Waage

24. September bis 23. Oktober Alles läuft derzeit perfekt. Mit soviel Stärke und Elan ist es leicht sich selber und auch andere positiv zu motivieren. Egal ob im Beruf oder im privaten Bereich, Ihre Power aber auch Ihr ausgleichendes Wesen ist überall willkommen. Eine gewisse Achtsamkeit sollten Sie trotzdem behalten, denn Erfolg zieht auch Neider an.

Steinbock

22. Dezember bis 20. Jänner Ihre Kraft und Energie ist enorm. Diese Kraft kann auf Ihre Umwelt beängstigend wirken, denn es fehlt Ihnen am nötigen Fingerspitzengefühl. Während die anderen an den Details arbeiten, wollen Sie mit der Tür ins Haus fallen. Achtung, denn wenn Sie wieder kitten müssen, haben Sie mehr Zeit verloren als Ihnen lieb ist.

Stier

21. April bis 21. Mai Die dunklen Wolken am Beziehungshimmel haben sich verzogen, trotzdem sollten Sie sich Bedenkzeit nehmen. Eine wichtige Entscheidung sollte nicht übers Knie gebrochen werden. Sie betrifft nicht nur Ihr Liebesleben-, auch Ihre Situation am Arbeitsplatz ist zu überdenken. Sie würden Ihre Spontanität sehr schnell wieder bereuen.

Löwe

23. Juli bis 23. August

Zwilling 22. Mai bis 21. Juni

In der Liebe stehen die Sterne sehr positiv. Stunden zu zweit, die nicht so schnell vergessen werden, erfreuen nun Ihr Herz. Auch Ihre Umgebung darf daran teilhaben, denn Sie wirken froh und ausgeglichen und sind bei allen Unternehmungen gerne dabei.

Jungfrau

24. August bis 23. September

Sehr energisch zeigen Sie, was Ihnen wichtig ist. Ihr imposantes und zielstrebiges Auftreten gefällt Ihrer Umgebung. Ihr Partner himmelt Sie an, denn Ihre Ausstrahlung ist mehr als erotisch. In der Liebe kommen Sie auf Ihre Kosten, aber auch Ihre innerlichen Sehnsüchte werden befriedigt.

Beruflich setzten Sie auf Zuverlässlichkeit, Verantwortung und Umsetzung Ihrer Möglichkeiten. Sie wissen jetzt ganz genau welches Ziel Sie verfolgen und welche Vorteile man nützen sollte. Saturn gibt Ihnen die nötige Ausdauer und lässt Sie mit beiden Füßen am Boden bleiben.

Skorpion

Schütze

Wie immer wissen Sie genau nach welchem Konzept Sie Ihre Pläne umsetzen. Doch Sie haben Recht. Gerade beruflich wird von Ihnen so einiges mehr erwartet als bei Ihren Kollegen. Privat sollten Sie die Leine etwas lockern, Ihr Partner braucht im Moment etwas mehr persönlichen Freiraum als sonst.

Es zieht Sie mit aller Macht in die Ferne. Ihr Drang nach Expansion und Verbesserung beflügelt Sie. Leider zeigt sich Neptun mit etwas Verwirrung und verhindert eine klare Linie wohin Ihr Fernweh Sie zieht. Doch Ihr Optimismus Dinge zu verwirklichen, die Ihnen wichtig sind, wird sich durchsetzen.

24. Oktober bis 22. November

Wassermann 21. Jänner bis 19. Februar

Die Probleme der letzten Zeit lösen sich langsam auf. Noch wissen Sie nicht in welche Richtung Sie gehen werden, doch langsam lichtet sich der Schleier. Haben Sie noch etwas Geduld und versuchen Sie, in dieser Zeit der Neuorientierung, Dinge die in letzter Zeit vernachlässigt worden sind, zu erledigen.

23. November bis 21. Dezember

Fisch

20. Februar bis 20. März Sehnsucht, ein immer wieder starkes Gefühl das Sie beherrscht und doch fehlt Ihnen die Kraft, Dinge die Sie erreichen wollen, auch durchzusetzen. Jupiter der Planet der Verbesserung und des Glücks wird in nächster Zeit an Ihrer Seite tatkräftig mithelfen. Verlassen Sie sich dabei auf Ihre Intuition.

Anfänger-Astrologie-Seminar | Anmeldung unter: 0676 5258438 | margit.scherzenlehner@liwest.at | www.astromagie.at

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Siemens sucht 250 Testhörer. Melden Sie sich jetzt zur wissenschaftlichen Hörgeräte-Studie an. Seit Jahren verhilft die Siemens BestSound™ Technology Menschen mit Hörminderung zu mehr Hörgesundheit und somit auch zu mehr Lebensqualität. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie können Sie die neueste Generation der innovativen Technologie kostenfrei und unverbindlich testen.

Das würden Sie gern mit eigenen Ohren hören? Um die Qualität der Hörgeräte weiterzuentwickeln und zu optimieren, sucht Siemens 250 Testhörer. Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie uns außerdem dabei, die Hörtechnologie Ihren persönlichen Ansprüchen entsprechend zu verbessern.

Werden Sie Testhörer und prüfen Sie die Qualität von Pure™. Das neue Pure von Siemens ist überaus diskret und voller fortschrittlicher Technologie. Es steht für exzellente Klang-qualität, besonders gutes Sprachverständnis und hohe Spontanakzeptanz. Das intelligente Hörsystem „merkt“ sich zudem persönliche Einstellungen während des Tragens und passt das Klang-erlebnis an die individuellen Bedürfnisse des Trägers an.

Für die Studie werden sowohl Personen gesucht, die bisher keine Hörgeräte tragen, als auch erfahrene Hörgeräteträger. Bei Ihrem teilnehmenden Hörgeräteakustiker erhalten Sie alle weiteren Informationen.

Hörsysteme Lehner Manuela Lehner Hörgeräteakustik-Meisterin Kinderakustikerin

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Die Teilnahme ist für Sie kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtungen.

Melden Sie sich jetzt bei uns zur wissenschaftlichen Studie an.

Leonfeldnerstraße 1 4040 Linz Tel: 0800 240 431 724

Öffnungszeiten Mo, Mi, Do: 09:00 – 17:00 Uhr Di, Fr: 09:00 – 15:00 Uhr

29.08.2013 16:39:25


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„Und der Ball fliegt . . . !“ „G’sunga und g’spüt“ im Kirchenwirt-Gössergart’l

Liebe Tennisfreunde, liebe Sportfreunde! Nach einem heißen Sommer auf den Sandplätzen im Sportzentrum Gramastetten, dürfen wir bis jetzt auf eine super Tennis-Saison mit gut besuchten Plätzen zurückblicken. Highlights waren auch heuer wieder die OrtsEinzelmeisterschaft, sowie die Doppelmeisterschaft. Die Orts-Einzelmeisterschaft wurde heuer, nach längerem wieder einmal an einem Tag gespielt. Nach einem heißen und spielreichen Tag konnte sich bei den Herren im Finale Joachim Berger gegenüber Wolfgang Hofer in einem spannenden Schlussspiel durchsetzen. Bei den Damen schaffte es zum ersten Mal, Angelika Hofstätter vor Marianne Hofer, sich den Ortsmeistertitel zu sichern.

Gerhard Dumfart (Sektionsleiter Stv.) SVG Sektion Tennis

Auch die Doppelmeisterschaft wurde, wie in den vergangenen Jahren, an einem Tag gespielt. Im Modus jeder gegen jeden, setzten sich im letzten und entscheidenden Spiel das Doppel Wolfgang Hofer und Gerhard Dumfart gegen Joachim Berger und Thomas Hammerschmid durch.

Mein Name ist Felix Holzer und ich spiele mit großer Leidenschaft Baseball bei den Gramastettner Highlanders. Zum Baseball bin ich über das Angebot der Highlanders im Rahmen des „Ferienspaß“ vor vielen Jahren gekommen. Inzwischen ist meine ganze Familie mit dem Baseballvirus infiziert. Neben meinem jüngeren Bruder spielt auch mein Vater bei der 2. Mannschaft und auch meine Mutter spielt Softball. Ich bin 15 Jahre alt und war dieses Jahr auch zweimal mit dem U16 Nationalteam unterwegs. Zum Ersten im April beim „Suma Open“ in Prag (Tschechien) und zum Zweiten spielte ich Anfang August beim „European Baseball Qualifier“ in Miejska Gorka (Polen) im U16 Team mit. Vergangenes Wochenende fanden die alljährlichen „Österreichischen Meisterschaften“ U18 am Martin Schuetz Field in Lichtenberg statt, bei dem wir Highlanders den 4. Platz erreichten. Von Freitag bis Sonntag kämpften fünf Mannschaften aus ganz Österreich um den Staatsmeistertitel. Wir hatten ausgezeichnetes Baseballwetter, das fast bis zum Finale standhielt. Auch das Spielfeld war in einem hervorragenden Zustand. Für das leibliche Wohl sorgten fleißige Helfer in der Vereinskantine. Besonders begehrt war wieder einmal der „Highlanders Burger“. Nach einer erfolgreichen Saison mit den Highlanders freue ich mich schon wieder besonders auf weitere spannende Spiele im nächsten Jahr.

Auch hier, herzlichen Glückwunsch an die Doppel-Meister! Die nächste Veranstaltung wird unser allseits beliebtes Mix-Turnier am 21. September sein, bei dem wieder alle Tennis-Mitglieder herzlich eingeladen sind. Mit einem kleinen Weinfest von edlen Tropfen österreichischer Winzer werden wir diesen Turniertag ausklingen lassen.

Gramastettner Highlanders: U18-Team

Mit dabei waren u.a. Arienbläser, die Bradlmusi, Christoph mit der Steirischen (alle Musikverein Gramastetten), die kleine Singrunde, Ulrike und Josef Altmüller sowie Hermann Luckeneder (Filmvorführung). Durch das Programm führte in gekonnter Manier Andi Schuhmann. Text/Bilder: Wolfgang Schneider MV FM Gramastetten, Medienreferent

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Ortsmeister!

Kürzlich fand bei idealem Wetter im bestens besuchten Gastgarten des „Kirchenwirt z’Gramastetten“ die heiter-besinnliche Volksmusikveranstaltung „g‘sunga und g‘spüt“ statt.

Die einzelnen Gruppen boten Live-Musik vom Feinsten (alles „unplugged“) und wurden vom zahlreichen Publikum dementsprechend reichlich beklatscht. Ein besonderer Leckerbissen waren die beiden Gesangseinlagen von Ulrike und Josef Altmüller – einerseits das „Mülimadl“, das sich letztendlich als Husar entpuppt (oder umgekehrt?), andererseits „Bei uns in Blunznbrunn, da scheint a neiche Sunn“ aus einem Theaterschwank der Fünfziger-/Sechzigerjahre, der seinerzeit unter der Regie von Dir. Josef Hauser (dem Vater von Ulrike Altmüller) in Gramastetten aufgeführt wurde. Als weiterer Höhepunkt darf die Präsentation des wirklich sehenswerten Filmes „Geheimnisse der Rodl“ von Hermann Luckeneder bezeichnet werden. Die musikalische Untermalung dieses überaus ansprechenden Filmwerkes gestaltete die Musikkapelle Gramastetten in Anlehnung an das wunderschöne Musikstück „Geheimnisse der Etsch“. Wie immer an solchen launigen, echt unterhaltsamen Abenden verging die Zeit viel zu schnell – bleibt nur zu hoffen, dass wir in absehbarer Zeit wieder in den Genuss einer derartigen Veranstaltung kommen.

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Schenken macht Freude! Darum schenken Sie schöne Stunden bei Ihrem Friseur - Geschenke der persönlichen Art!

Freuen Sie sich auf Ihren nächsten Friseurbesuch! Öffnungszeiten: Di - Do 08.30 - 18.00 Uhr Fr 08.00 - 19.00 Uhr Sa 07.30 - 12.00 Uhr

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Gramastetten hat einen

An die Ruder fertig los! Fotos: www.wsv.ottensheim.at

EUROPAMEISTER

Gramastetten

Daniel und Verena Kogler sind weiter erfolgreich in der Welt des Rudersports unterwegs.

Der 17-jährige Gramastettner Daniel Guttenberger erobert in Sarajevo sensationell die Goldmedaille im Pool-Billard bei den Schülern U17 im Bewerb 10-Ball. Vom 26. Juli 2013 bis zum 02. August 2013 fanden in Sarajevo/Bosnien-Herzegowina die Europameisterschaften der Jugend U17 und U19 in Pool – Billard statt. In Daniels Paradedisziplin, dem 10-Ball Bewerb, werden 10 Bälle in einem Dreieck aufgestellt, die Nr. 10 liegt in der Mitte des Racks. Nun gilt es nach dem Anstoß, die Bälle der Reihe nach von Nr.1 bis zur Nr.10 zu lochen. Hierbei muss aber jeder Ball angesagt werden, Glücksbälle sind nicht erlaubt. Die Vorrundenspiele bestritt Daniel souverän, er zog ungeschlagen in die Runde der letzten 8 Spieler ein, in der die Sieger im KO-System ermittelt werden. Im Viertel- und Halbfinale schlug Daniel seine Gegner aus der Ukraine und aus Ungarn klar mit 6:3 und 6:4. Das Finale gegen den Polen Kamil Szazsor entschied Daniel mit hervorragendem Lochspiel und unvergleichlicher Präzision ganz klar für sich, der Pole hatte keine Chance. Endstand 6:1 Nach seinen 6 aufeinander folgenden Staatsmeistertiteln ist dieser Titel der erste große Internationale Erfolg des Gramastettners. Seine schulische Ausbildung absolvierte Daniel in Gramastetten (VS, HS, Polytechnikum). Seit September 2012 ist er Elektrotechniker-Lehrling bei der LINZ AG, wo er das erste Lehrjahr mit Auszeichnung abschloss. Er ist Mitglied der Sportunion Zwettl an der Rodl. Von 9. – 13. Dezember wird Daniel Guttenberger an den Jugend-Weltmeisterschaften in Johannesburg/RSA teilnehmen und Österreich vertreten. Wir wünsche dir dazu viel Erfolg! Lieber Daniel, Gramastetten ist stolz auf dich!

Während Daniel sich heuer für einen Platz im oberösterreichischen U16-Achter sicherte und Siege bei den internationalen Regatten in Wien und Klagenfurt einfuhr, gewann Verena bei der Gmundner Ruder-Regatta im U14-Einer. Die Dritte im Gramastettner „Erfolgsboot“ ist die Trainerin Theresa Stöbich. Sie betreute heuer eine U18-Mannschaft, bei einer Art JuniorenEM, den Coup de la Jeunesse in Luzern, sozusagen das Wimbledon des Rudersports. Katharina Dessl hat mit Verena und Daniel ein Interview geführt. Seit wann bist du dabei? Verena (14) seit knapp 2 Jahren und Daniel (16) seit fast 4 Jahren. Wie seid ihr dazu gekommen? Die Trainer vom Wassersportverein Ottensheim kommen regelmäßig in Schulen. Dort testen sie die SchülerInnen am Ruderergometer und laden diejenigen mit guten Voraussetzungen zu einem Probetraining ein. Bei Interesse kann man sich auch auf der Rennsport-Homepage http://wsv-rennsport.jimdo.com/ für ein Probetraining anmelden. Auf der Vereinshomepage http://wsv.ottensheim.at/ gibt es immer aktuelle Informationen und Bilder. Was begeistert dich am Rudern? Daniel: Rudern ist ein sehr gesunder Sport bei dem beinahe der ganze Körper trainiert wird. Die Technik ist schwer zu erlernen und man muss oft und hart trainieren, um Erfolg zu haben. Dafür ist es dann um so schöner, wenn man ein Rennen gewinnt. Zu den Bewerben (Regatten) muss man oft weit reisen (wir hatten auch schon Rennen in Italien und Deutschland) und man verbringt jedes Mal ein spannendes Wochenende mit der Mannschaft. In den Mannschaftsbooten ist Teamwork von großer Bedeutung. Verena: Mich begeistert vor allem das Klima und der Zusammenhalt im Verein. Man sitzt immer wieder einmal mit anderen Leuten im Boot und schließt so auch schnell neue Freund-

schaften, was das Rudern auch spannender macht. Bei den Trainingslagern wird auch die Gemeinschaft und der Teamgeist gestärkt, daher sind es immer lustige Wochen, obwohl sie sehr anstrengend sind. Die Trainer geben sich große Mühe uns das Rudern beizubringen und uns für die Wettkämpfe vorzubereiten. Wo trainierst du? Im Sommer trainieren wir hauptsächlich auf der Regattastrecke in Ottensheim. Im Winter trainieren wir im Ruderbecken in Linz oder am Ruderergometer. Zusätzlich gehen wir im Winter Laufen und machen Stabilisationstraining. Daniel geht im Winter noch Langlaufen und macht Krafttraining. Wie oft trainiert ihr? In dieser Saison: Daniel: 5 Trainings in der Woche und vier Trainingslager (je eine Woche). Verena: 3 Trainings in der Woche und zwei Trainingslager. Die Trainingsintensität nimmt mit dem Alter zu. Wo gehst du zur Schule und wie lässt sich das mit der Schule vereinbaren? Daniel: HTL Neufelden 3.Klasse Verena: Bakip Linz (ab September) Es ist manchmal stressig, aber auch ein sehr guter Ausgleich. Danke für euer Gespräch. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß am Sport und noch viele unvergessliche Erfolge!

SV Gramastetten

***fit und sportlich durch den Winter***

Body-Forming

Kräftigung Bauch-, Bein- und Po Ideales Workouttraining! Wir turnen: START 18.09.13 jeden Mittwoch von 19.00 20.00 Uhr; im großen Turnsaal der NMS Gramastetten mit Maria Moisl unserer Toptrainerin

Schigymnastik

Die Herren sind zur traditionellen Schigymnastik: START 06.11.13 jeden Mittwoch von 20.00-21.30 Uhr im großen Turnsaal der NMS Gramastetten Alfred Gillmayr

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Gramastetten

Praxiseröffnung im Raiba-Gewerbe-Zentrum Gramastetten Ihr habt vor einigen Monaten eure eigene Praxis eröffnet, wie habt Ihr zueinander gefunden? Dr. Heidi Penz: Ich war auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten. Schnell entstand die Idee, die Praxis gemeinschaftlich zu nützen. Da wir nun zu zweit in der Praxis arbeiten, können wir ein größeres Spektrum an medizinischen Leistungen anbieten. Dr. Melanie Lindorfer: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und als Heidi mich dann gefragt hat, ob wir nicht gemeinsam eine Praxis eröffnen wollen, musste ich nicht lange überlegen. Ich denke mit diesem Standort können wir sowohl den Raum Urfahr-Umgebung als auch Linz-Urfahr, wo ich auch mit meiner Familie wohne, als Einzugsgebiet gewinnen. Eure medizinischen Schwerpunkte? Dr. Penz: Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin und habe eine umfassende schulmedizinische Ausbildung genossen. Mein Schwerpunkt liegt aber vor allem auch in alternativen Heilmethoden. Ich arbeite ja schon seit fast 10 Jahren mit Akupunktur und traditioneller chinesischer Medizin (TCM). Parallel dazu bin ich immer offen für Neues. Ich bilde mich ständig in chinesischer und westlicher Kräutertherapie weiter und habe mit der BodyTalk Ausbildung begonnen. Ich wende nur Methoden an, von denen ich zu 100% überzeugt bin, und mit denen ich schon bei mir persönlich Heilungserfolge erzielen konnte. Ich versuche, möglichst wenig Medikamente zu verschreiben und generell nach Möglichkeit zuerst nebenwirkungsarmen Methoden den Vorzug zu geben und empfehle Akupunktur, Hausmittel und/oder Kräuter. Dr. Lindorfer: Mein Schwerpunkt liegt in der Schulmedizin ergänzend mit den Methoden der TCM. Die allgemeinmedizinische Tätigkeit umfasst dabei das gesamte hausärztliche Spektrum wie Vorsorgeuntersuchungen, schulmedizinische Abklärungen, Blutabnahmen, Überweisungen usw. Zusätzlich biete ich noch eine 24 – Stunden- Blutdruckmessung und Lungenfunktionstests an. Komplementärmedizinisch arbeite ich mit Akupunktur, mit Lasertherapie und westlichen Kräutern nach den Kriterien der TCM. Was unterscheidet euch von anderen Ärzten? Dr. Lindorfer: Meine Bemühung liegt darin für den Patienten die richtige Therapie zu finden. Für mich heißt das aber auch Beschwerden nicht nur kurzfristig zu lindern, sondern eben langfristig für das Wohlbefinden der Patienten zu sorgen. Als Beispiel kann ich von einer meiner kleinen Patientinnen berichten, die immer wieder unter Mittelohrentzündungen und Paukenergüssen gelitten hat. Mit Hilfe der Schul20

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medizin (auch hier war es unumgänglich ein Antibiotikum zu verschreiben, damit konnte die Infektion schnell behandelt werden) als auch mit den Methoden der Komplementärmedizin – in diesem Fall die Rotlichtlasertherapie und die Laserakupunktur – konnten wir wieder Beschwerdefreiheit ohne wiederkehrende Infekte erreichen und damit langfristig eine Verbesserung erzielen. Dr. Penz: Vielleicht weil ich mich immer frage, warum ein Patient genau diese bestimmte Krankheit hat. Dazu ist es fast immer notwendig, genauer hinzuschauen um die Zusammenhänge zu erkennen, die oft in verdrängten Gefühlen liegen. Nur wenn man die Ursache erkennt und in Folge behebt, kann es eine dauerhafte Heilung geben. Wieweit der Patient diese Ursachenforschung betreiben möchte und die Krankheit als Teil seines selbst anerkennen kann, bestimmt er selbst. Andererseits ist diese Ursachenforschung natürlich auch nicht bei jeder banalen Erkrankung notwendig. Ein spezielles Interessengebiet von mir liegt auch im Gebiet der Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Da diese Probleme in der Bevölkerung wirklich sprunghaft zunehmen, sind diese Erkrankungen ganz von selbst zu einem Schwerpunkt in der Praxis geworden. Besonders da halte ich es für unumgänglich, als Ärztin auch einmal über den schulmedizinischen Tellerrand zu blicken. Welche Erkrankungen können ganz besonders gut mit Akupunktur behandelt werden? Dr. Lindorfer: Mit Hilfe der Akupunktur, der Schröpftherapie und GuaSha, das ist das Schaben mit der abgerundeten Kante eines Jadesteins auf eingeölter Haut, können wirksam Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparates, Allergien, Schlafstörungen, aber auch Kopfschmerzen langanhaltend behandelt werden. Zusätzlich ist es auch eine gute Anwendungsmethode zur Immunstimulierung bei Erkältungskrankheiten.

Wen wollt ihr ansprechen? Für wen ist Akupunktur geeignet? Dr. Penz: Es ist wirklich für jedes Alter geeignet. Auch gerade Kinder sprechen sehr gut auf Akupunktur an, z.B. bei Pollenallergie oder Neurodermitis. Bei uns im Westen wird für die Behandlung von Kindern oft die schmerzfreie Laserakupunktur angewendet. Ihr seid Wahlärztinnen. Mit welchen Kosten muss ein Patient rechnen? Dr. Lindorfer: Wir haben eine transparente Kostenabrechnung. Unser Grundtarif wird zeitlich abgerechnet, unabhängig von der Methode, ob Schulmedizin oder TCM. Aktuell beläuft sich eine Ordination bis zu einer Viertelstunde auf 25 Euro, darüber hinaus für jede weitere Viertelstunde auf 19 Euro. Zusätzliche Leistungen werden extra verrechnet, z.B. kostet eine Akupunktursitzung 23 Euro. Abhängig vom Versicherungsträger wird dem Patienten dann nach Einreichung der Honorarnote ein Teil rückerstattet. Was genau ist TCM - Traditionelle Chinesische Medizin? Dr. Penz: Die TCM ist eine Erfahrungsmedizin mit über 4000-jährigem Wissen, das ständig ausgebaut wurde. Der Mensch wird als körperliche, seelische und geistige Einheit betrachtet. Die Gesunderhaltung steht im Mittelpunkt. In China erlernt man die TCM im Rahmen eines Universitätsstudiums, welches circa 6 Jahre dauert. Die Ausbildung beinhaltet Akupunktur, Chinesische Kräutertherapie, Tuina, Chinesische Ernährungsberatung, Qigong und Taiqi. Wie wirkt TCM bzw. Akupunktur? Dr. Lindorfer: Letztendlich geht es in der TCM darum, den Körper wieder in sein Gleichgewicht zu bringen. Hinter der TCM steht eine für mich faszinierende Philosophie, viele Dinge lassen sich aber auch sehr rational über die Schulmedizin erklären. Die Wirkung der Akupunktur


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„Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen .“ – unbekannt lässt sich - unabhängig davon ob man den Hintergrund der TCM nun glauben mag oder nicht - durch Setzung von Schmerzreizen mit der Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen erklären. Fakt ist, Akupunktur wirkt und sollte ergänzend zur Schulmedizin viel mehr eingesetzt werden. Wie kann TCM vor allem auch für gesunde Menschen anwendbar sein? Wie kann mich TCM gerade im Herbst unterstützen? Dr. Penz: TCM ist vor allem auch vorbeugende Medizin. Der Herbst ist laut TCM dem Element Metall zugeordnet und die entsprechenden Organe sind Lunge und Dickdarm. Herbst ist vermehrt die Zeit der Erkältungs- und Bronchialinfekte, aber auch der Verdauungs- und Hautbeschwerden. Mit dem Herbst beginnt auch wieder die Zeit der Verkühlungen. Einen großen Stellenwert in der TCM haben Ernährung und Kräuter. Ich empfehle, schon morgens mit dem richtigen wärmenden Frühstück zu starten, das aus einem guten Kräutertee, warmen Getreide oder Reis mit gekochtem Obst besteht oder hin und wieder mal eine Suppe oder Eierspeise, wenn man es lieber pikant mag. Streichkäse mit Tomaten und Gurken oder kaltes Joghurt mit Bananen ist in der kalten Jahreszeit nicht mehr ideal. Am besten immer nur Gemüse und Obst

der Saison essen, im Herbst sind das u.a. Äpfel, Birnen, Kartoffeln, Kürbis, Kraut und Lauch. Bei kühlem Wind und kalten Wetter sollte etwas um dem Nacken getragen werden, einen Schal oder nur ein aufgestellter Kragen, damit über die am Nacken befindlichen Windpunkte keine Kälte in den Körper eindringen kann. Eine Kräuterrezeptur kann individuell angepasst werden, entweder vorbeugend bei Infektanfälligkeit oder auch in jedem Stadium einer Verkühlung. Natürlich können zu diesem Zweck auch heimische Kräuter eingesetzt werden. Im Anfangsstadium einer Verkühlung, wenn es einem noch fröstelt, ist eine Teemischung aus frischem Ingwer, Holunderblüten und einer Zimtstange fast immer passend. Am besten mit wenig Honig süßen. Wenn viel zäher Schleim da ist, sollte auch Zitrone (etwas Schale mitkochen bzw. Zitronensaft) dazugegeben werden. Wann sind eure Ordinationszeiten? Dr. Penz: Wir sind von Montag bis Freitag für unsere Patienten da und ersuchen in jedem Fall um telefonische Voranmeldung zwischen 8 und 12 Uhr. So entsteht nur wenig Wartezeit und wir können uns bei einem Termin ausreichend Zeit nehmen. Aktuelles, wie Urlaube geben wir immer auf unserer Homepage bekannt: www.dr-lindorfer.at und www.praxis-penz.at

2013 - Beatles an Bord - eine abenteuerliche Reise!

Anschnallen, Türen schließen, los geht‘s! Spätestens wenn die schrägen Stewardessen Babette, Jeanette und Raclette an Bord des Flugzeugs kommen, wissen die Passagiere, dass ihnen eine spannende Reise mit vielen Überraschungen bevorsteht. Mit einer alten russischen Tupolew soll „Jet Baguette“ nach Paris fliegen, doch bereits beim Start vom Lichtenhager Zentralflughafen machen sich erste Probleme bemerkbar. Bemüht die Lage im Griff zu behalten, tragen die französischen Flugbegleiterinnen bald selbst zum kollektiven Chaos bei. Es ist eine gemeinsame Produktion von TheKaGram mit Jazzflow (www.jazzflow.at). Wolfgang Grabner & Co geben diesem Theaterabend mit eigens für diese Produktion arrangierten Songs der Beatles erst die richtige Würze! Kurz gefasst: Drei tollkühne Frauen jazzen, swingen und rocken, bis der letzte Fluggast den unvermeidlichen Absturz vergisst.... Aufführungstermine: Premiere - Freitag, 8. November 2013 weiters am: 15.11., 17.11., 22.11., 23.11., 24.11., 28.11., 29.11. und 30.11.2013

Jin Shin Jyutsu („Strömen“) - Selbsthilfekurse Jin Shin Jyutsu ist eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Mich selbst zu Strömen hilft mir, mich besser wahrzunehmen; zu entspannen; anzunehmen; mutiger und gelassener zu werden; Vertrauen zu haben, dass es immer einen Weg gibt; vor allem hilft es mir, aus dem Herzen heraus zu leben und zu handeln. – Dann bin ich glücklich, gesund und fühle mich wohl. – Strömen bringt Bewusstsein Einführungskurs

Themen-Nachmittage

Selbsthilfekurs I

„Es ist Zeit, loszulassen“

„Sein Potential in die Welt tragen“

• Grundlagen des Jin Shin Jyutsu • Finger als Quelle der Gesundheit und Harmonie • Strömsequenzen/Griffe, die sich um meine Sorgen und Ängst kümmern • Strömgriffe für‘s tägliche „Batterie-Aufladen“

• Herbstenergie • Altes loslassen und Neues empfangen • den eigenen Standpunkt finden • Emotionen annehmen • Bindegewebe und tiefe Hautschicht stärken • Lungen- und Dickdarmfunktionsenergie

• Winterenergie • im Lebensfluss sein • Verantwortung übernehmen • Muskelfunktion (Kraft und Entspannung) • Blasen- und Nierenfunktionsenergie • in der Ruhe liegt die Kraft

Termin: Fr. 25.10.2013 (14:30-18:30 Uhr) Beitrag: € 45,00

Termin: Fr. 29.11.2013 (14:30-18:30 Uhr) Beitrag: € 45,00

Termin: Fr. 08.11.2013 (14:00-19:30 Uhr) Sa. 09.11. 2013 (09:00-17:00 Uhr) Beitrag: € 170,00 (inkl. Selbsthilfebuch)

Veranstalter: Gesunde Gemeinde / Ort: Saal der Raiffeisenbank Gramastetten Anmeldung und Referentin: Aloisia Öhlinger, Lichtenhag 25, 4201 Gramastetten, 07239 8793, aloe@gmx.at Impressum: Eigentümer und Herausgeber: ÖVP Gramastetten Für den Inhalt verantwortlich: Katharina Dessl, Höllstein 14, 4201 Gramastetten, katharinadessl@gmx.at Gestaltung / Redaktion: Elisabeth Öhlinger Fotos: Alle „Privat“ bzw. lt. Angabe, Druck: maks Marketing

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d´Landjugend draht de Erd um

Genauigkeit, Schnelligkeit und perfekte Technik entscheidend. Die wenigsten wissen, welche Präzisionsarbeit die Pflügerelite unseres Landes zu leisten imstande ist. Bei dieser Königsdisziplin der landwirtschaftlichen Bewerbe zählen Genauigkeit, Schnelligkeit und Konstanz. Dabei sind etwa die Tiefe der Furchen, gleichmäßige Abstände und die perfekte mechanische Abstimmung durch die Pflüger wesentliche Faktoren, die bei diesem praxisnahen Sport die Spreu vom Weizen trennen. Neben Können und Training ist aber auch die optimal technische Ausrüstung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Jury zeigte sich jedenfalls sowohl am Trainings- als auch am Wettkampftag vom hohen Niveau der diesjährigen Teilnehmer begeistert. Beim Bezirksbewerb im Pflügen, am 11. August in Steyregg, konnte sich Gramastetten zum wiederholten Mal gut beweisen.

Johannes Fiereder und Adrian Schöppl

Johannes Fiereder sicherte sich den 4. Rang der Kategorie Beetpflug. In der Kategorie Drehpflug holte sich Adrian Schöppl den 6. Platz, aber auch in der Newcomerwertung war er kaum zu schlagen, dort holte er sich den 1. Stockerlplatz.

Die Landjugend von Gramastetten wird geschätzt! Wir hörten uns bei einigen Leuten von dem Verein Landjugend um: Leiter der Landjugend OÖ, Thomas Reisinger, gibt uns seinen Einblick über die Landjugend Urfahr: Die Zeit steht niemals still dieser Spruch trifft auf die Bezirkslandjugend Urfahr Umgebung in vielen Punkten zu. Im Bezirk Urfahr Umgebung ist man immer sehr bemüht mit der Zeit zu gehen, Trends zu entwickeln bzw. anzunehmen. Ebenso wird den Mitgliedern ein attraktives und abwechslungsreiches Programm geboten. Es ist eine Freude, dass die Bildungsangebote im Bezirk intensiv angenommen werden, da gut ausge22

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bildete Funktionäre ein Garant für die Zukunft der Landjugend und des ländlichen Raumes sind. Aber auch die Tradition und der Brauchtum haben einen hohen Stellenwert und werden von allen Altersgruppen aktiv gelebt. Ein wesentlicher Bestandteil für eine erfolgreiche Jugendarbeit ist das Zusammenkommen von Menschen und der Ideen-Austausch und dies wird im Bezirk Urfahr sehr intensiv gelebt. Generell ist der Bezirk Urfahr in allen Aufgaben, egal ob Einladung, Veranstaltungsplanung, Kommunikation mit den Mitgliedern usw. immer bemüht, dies auf eine beispiellose Perfektion auszuführen. Für die tolle Arbeit ein Danke an alle Funktionäre, ob Ortsgruppe oder Bezirksvorstand im Bezirk Urfahr Umgebung, ihr könnt echt stolz auf euch sein!   Bezirksleiterin Urfahr, Sonja Gahleitner (23), erzählt uns was sie besonders an uns schätzt: „Die LJ Gramastetten ist eine Jugendorganisation, die die Freizeit der Jugendlichen aus Gramastetten und Umgebung sinnvoll gestaltet. Organisatorisch ist diese Organisation voll auf Zack. Nicht nur für Brauchtum setzt ihr euch ein sondern auch für Feste und andere Veranstaltungen, mit denen ihr immer am Puls der Zeit seid. In dieser Landjugendgruppe sind viele Leute ehrenamtlich engagiert und bringen sich in die Mitgestaltung des Gemeindewohls ein. Ihr seid auch aktiv auf Bezirksebene bei verschiedenen Bewerben. Was ich sehr zu schätzen weiß, dass man eurer Ortsgruppe mit 15 Jahren beitreten kann und ihr keine Altersgrenze setzt.“ Ehemaliges Vorstandsmitglied und jetzt aktives LJmitglied von Gramastetten, Bernhard Hofstätter (23), über das „Dabei-sein“ in der Landjugend: „Ich schätze die Arbeit des Vorstandes und der Landjugend sehr, weil ich weiß, wie viel Zeit und Motivation für diverse Aktivitäten (Feste, Fachabende, usw.) man braucht und aufwendet. Freude macht mir, dass viele neue Gesichter bei der Landjugend dabei sind und mit Spaß mitwirken. Ich werde auch weiterhin, nach meiner Zeit im Vorstand, aktiv bei der Landjugend sein und wo es geht, mithelfen. Für die Zukunft wünsche ich der Landjugend alles Gute und macht weiter so.“

Noch junges Mitglied der Landjugend von Gramastetten, Christina Hanner (15), berichtet über ihren ersten Eindruck der Landjugend: ,,Ich selbst bin zwar noch nicht lange Mitglied der Landjugend, aber schon in dieser kurzen Zeit habe ich gemerkt, dass es eine gute Entscheidung war beizutreten. Man fühlt sich sofort aufgenommen, es ist immer lustig und man lernt immer neue Leute kennen. Letzteres ist es auch, was mir ziemlich gut gefällt.  Mit den vielen Aktivitäten gibt es außerdem immer etwas zu tun. Langweilig wird es bei der Landjugend also nie!“

Auch das Leitungsteam von der Landjugend Gramastetten, Johannes Fiereder (21) und Verena Hartl (19), profitieren von den oben stehenden Aussagen: ,,Diese positiven Rückmeldungen zeigen, dass wir, mehr als gedacht, auf dem richtigen Weg liegen und das motiviert immer wieder aufs Neue! Der Jugend in Gramastetten ein sinnvolles aber auch lustiges Freizeitangebot zu bieten, ist uns ein echtes Anliegen. Ganz nach dem Motto: Das Leben ist von unendlicher Länge für den, der weiß, wie man die Jugend sinnvoll genießt!“

SAVE THE DATE – 21.-22. Juni 2014

RODLFEST GRAMASTETTEN Natürlich fangen jetzt schon wieder die ersten Planungen für unser Rodlfest an. Wir freuen uns, wenn wieder viele Leute am Samstag, 21. Juni – Sonntag, 22. Juni 2014 unser Festgelände besuchen. Für die passende Musik haben wir schon vorgesorgt. Schon vor 2 Jahren konnten uns die Jive´s mit ihrer einmaligen Show überzeugen und heuer haben wir sie wieder für euch am Samstag reserviert. Am Sonntag stehen die jungen Rodltaler für euch auf der Bühne.


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Wir geben Oberösterreich eine starke Stimme Oberösterreich ist mit einem starken Team im Bund vertreten. Mit Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner hält die OÖVP zwei gewichtige Res-

sorts in der Bundesregierung. Finanzministerin Maria Fekter hält die hart verdienten Steuergelder zusammen und schützt den Mittelstand vor den Steuerplänen von Faymann und Co.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner vertritt die Interessen unserer Wirtschaft, sorgt für neue Arbeitsplätze und setzt sich für Familien und Jugend ein.

Für die Anliegen des Landes haben wir die richtigen Leute: 1

BM Dr. Reinhold Mitterlehner Ahorn 7

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Abg.z.NR Nikolaus Prinz St. Nikola 8

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Abg.z.NR Mag. Michael Hammer Altenberg 9

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Bgm. Mag. Kathrin Kühtreiber-Leitner, MBA, Hagenberg

Matthias Zwittag Pregarten

Mag. Markus Raml Steyregg

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Mag. Max Oberleitner Daniel Paleczek St. Martin i. Mühlkreis Schwertberg

BR Mag. Christian Jachs Freistadt

Bgm. Anton Froschauer Perg

Sabine Schardtmüller Lichtenberg

Mag. Manuel Krenn Oberkappel

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Bgm. Daniela Durstberger Lichtenberg

DI Friedrich Gabriel Puchenau

Mag. Dr. Felix Messner Lichtenberg

VzPräs. Helmut Feilmair Bad Leonfelden

Theresa Breiteneder Perg

Willibald Koppenberger Lasberg

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Vbgm. Gerald Schimböck Puchenau

Johanna Miesenberger, Franz Kepplinger Barbara Payreder Bezirksbäurin St. Martin i. Mühlkreis Pabneukirchen Pregarten

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Retouren an Postfach 555, 1008 Wien

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