Issuu on Google+

WIR

www.oevp-sbg.at

in Salzburg

gemeinsam mehr bewegen

Die Nachrichten der ÖVP Salzburg

Juli 2012

Tradition. Moderne. Bürgerlichkeit. Die ferien

Qualitätsvolle Kinderbetreuung

die sieger

ÖVP ist und bleibt die Bürgermeisterpartei

Die Beteiligung

Wilfried Haslauer zur Direkten Demokratie

P.b.b. * Salzburg Aktuell Nr. 2948 * GZ 02Z032277M * Verlagspostamt 5020 Salzburg


Inhalt

Inhalt

S 3 Wilfried Haslauer ................................................................... Im Einsatz für Salzburg S 4 nachgefragt ................................................................. Wilfried Haslauer im Gespräch S 6 Nachhaltig ................................................................................... Energiesparen bringt‘s S 7 Ferien ......................................................................... Qualitätsvolle Kinderbetreuung S 8 Stadt Salzburg ........................................................................ Chaos vorprogrammiert S 9 Interview ........................................................... Die Politik schafft sich selbst ab S 10 Klub ..................................................................................... Zu spät, zu selten, zu teuer S 11 Stark ....................................................................................... Salzburger Milchprodukte S 12 4:0 ........................................................................ Die Salzburger Bürgermeisterpartei S 14 Pongau .......................................................................................... Neuer Bezirksobmann S 15 Lungau ........................................................................................................... Wiederwahl S 17 Gewinnspiel .............................................................................................. Volle Energie S 20 Köstendorf ............................................................................. Bürgermeisterdirektwahl S 21 Seitenblicke ..................................................................... Gemeinsam mehr bewegen

04

07

11

14

Impressum

12

Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ÖVP Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg Redaktion: Robert Haimerl, Mag. Claudia Petschl, Layout: Bettina Hemetsberger Für den Inhalt verantwortlich: LGF Mag. Wolfgang Mayer Fotos: ÖVP Salzburg, LPB, Mitter, Stadt Salzburg, Bauernbund, Neumayr, Vogl, Holitzky, Kinderwelt, JVP, ÖVP Frauen Diese Zeitung wird durch Inserate finanziert. Salzburg Aktuell Nr. 2948 Druck: Samson Druck, St. Margarethen

02

WIRin salzburg

Auf ein Wort

ÖVP Landesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Mayer

In der letzten Ausgabe durften wir Rene Kuel zum beeindrucken Gewinn der Bürgermeisterdirektwahl in Mattsee gratulieren und Georg Gappmayer noch die Daumen halten. Nun ist auch diese Wahl geschlagen. Georg Gappmayer hat sich in Tamsweg gegen zwei Mitbewerber bereits im ersten Wahlgang mit mehr als 55 Prozent der Stimmen durchgesetzt. Und während wir stolz unseren Hut vor den engagierten Freunden ziehen, geht es nahtlos weiter: jetzt gilt es mit Wolfgang Wagner mitzufiebern und ihn und sein Team in Köstendorf bestmöglich zu unterstützen. Er stellt sich am 12. August der Bürgermeisterdirektwahl. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Bgm. Sepp Krois, der sein Amt aufgrund eines schwerwiegenden Krankheitsfalles in der Familie übergibt. Größter Respekt vor dieser Entscheidung! Auch in den Bezirken gab es eine Reihe von Wahlen: Bgm. Günther Mitterer wurde mit seinem Team zum neuen Bezirks-obmann des Pongaus gewählt, Manfred Sampl wurde im Lungau – wie zuvor Josef Schöchl im Flachgau – im Amt bestätigt. Das Ergebnis im Pinzgau, wo sich LAbg. Michi Obermoser und sein Team der Wahl stellen, ist vor Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Wir sind in den Gemeinden, den Bezirken und den Bünden bestens

aufgestellt – und das stimmt sehr zuversichtlich für die entscheidende Wahlauseinandersetzung in knapp 20 Monaten. Auch organisatorisch und inhaltlich gibt die Salzburger Volkspartei mit Wilfried Haslauer das Tempo vor und bleibt ihrer Linie als treibende Kraft im Land treu – aus Platzgründen nur einige Stichworte: strengstes Transparenzpaket, verbindliche Wahlkampfkostenbeschränkung, Verwaltungsvereinfachungen im Zuge der Novelle der Gemeindeordnung, Verwaltungsvereinfachung bei der Errichtung von Solaranlagen, Reform der Briefwahl, die zweiterfolgreichste Wintersaison in der Geschichte unseres Landes, unzählige Projekte aus der ‚Salzburg Anleihe‘ (Haslauers Konjunkturprogramm wirkt!), Maßnahmenpaket gegen illegale Zweitwohnsitze und für leistbares Wohneigentum, mehr Service für unsere Funktionäre durch den GemeindeRATgeber, neues Sprechstundenformat mit Wilfried Haslauer, neue Veranstaltungsreihe ‚nachgefragt‘ mit Gerald Groß,… Ich wünsche Euch allen im Namen des gesamten Teams des Hans-Kathschthaler-Hauses einen schönen Sommer und freue mich über jede Rückmeldung und Anregung: mayer@oevp-sbg.at


THEMA Wilfried Haslauer

IM einsatz für salzburg Dalai Lama eingeladen. „Der Dalai Lama steht für Dialog, Gewaltfreiheit und Frieden. Ich habe ihn auf die Franz-Josefs-Höhe am Großglockner eingeladen und hoffe sehr, dass sich das in absehbarer Zeit einrichten lässt.“ Mit dem Großglockner verbinden die Tibeter eine besondere Beziehung, ist doch der höchste Berg Österreichs vor rund 15 Jahren von einem Bischof der Tibeter zum Bruderberg des Kailash geweiht worden. Passend dazu überreichte Wilfried Haslauer einen in Holz gefassten Bergkristall.

Solaranlagen auf Bus. Zukünftig werden mittels Photovoltaik und LEDBeleuchtung alle 123 Tennengauer Buswartehäuschen in der Nacht mittels modernster Solartechnik ausgeleuchtet: „Dieses innovative Konzept bringt mehr Information und Sicherheit. Es ist einfach angenehmer an einer ausgeleuchteten Haltestelle zu warten, als im Dunkeln zu stehen. Europaweit einmalig sind die eingesetzten Photovoltaikzellen. Sie erzeugen nämlich - sobald Tageslicht verfügbar ist - Strom.“ Im Bild v.l.: Sepp Eisl, Wilfried Haslauer, Christian Steiner, Christian Stöckl, Andreas Wimmer.

Gletscherbahnen bleiben in Kaprun. In einer Mobilisierungsaktion der Sonderklasse hat sich eine Gemeinde - ja eine gesamte Region - zusammengetan, um die zum Verkauf stehenden Anteile des Verbundes an den Gletscherbahnen Kaprun zu erwerben. Haslauer: „Es freut mich sehr, dass dieser Kraftakt gelungen ist. Damit ist sichergestellt, dass die Entscheidungen über die Zukunft dieser ganz zentralen touristischen Infrastruktur weiterhin in der Region fallen.“ Im Bild v.l.: Vbgm. Erich Riedelsperger, Wilfried Haslauer und Bgm. Norbert Karlsböck.

Bergdorf-Europameisterschaft in Kleinarl. „Ich gratuliere zu dieser tollen Veranstaltung, die heuer quasi ‚Vorbotin und Stimmungsmacherin‘ vor der UEFA-EURO 2012 in Polen und der Ukraine war. Wenn auch die Österreichische Nationalmannschaft leider die Qualifikation für die EURO 2012 verfehlte, springen die Bergdorfkicker von Kleinarl bei dieser 2. BergdorfFußball-Europameisterschaft der Amateure ein.“ Im Bild v.l.: Bgm. Max Aichhorn (Kleinarl), Peter Berni (Spieler Schweden), Wilfried Haslauer.

WIRin salzburg

03


nachgefragt

nachgefragt

Gerald Groß im Gespräch mit Wilfried Haslauer Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs: Altbekannte Strukturen lösen sich auf, neue Entwicklungen beeinflussen unser tägliches Leben. Jetzt ist es wichtiger denn je, sich auf seine Grundwerte zu besinnen und Visionen für Salzburg und seine Bewohnerinnen und Bewohner zu entwickeln. Im Rahmen des neuen Veranstaltungsformats ‚nachgefragt – Wilfried Haslauer im Gespräch mit Gerald Groß‘ präsentiert ÖVP-Landesobmann LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer seine Visionen für Salzburgs Zukunft. Egal ob es um Werte in der Politik oder Sachthemen wie Wirtschaft, Arbeitsplätze, Bildung, Gesundheit und Sicherheit geht – in Eugendorf, der Stadt Salzburg und im Tennengau beantwortete er bereits die Fragen der Bevölkerung.

Politik und werte „Die Politik muss davon wegkommen, das Stimmenmaximierende in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen, denn Politik ohne Werte ist wertlos. Zentral,

um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Politik und die Politiker wieder zu gewinnen, sind Ehrlichkeit und Transparenz. Nicht umsonst war die ÖVP Salzburg die treibende Kraft bei den Verhandlungen um das Salzburger Transparenzpa-

ket. Darüber hinaus haben wir bereits im Herbst vergangenen Jahres unsere Vorstellungen zur Direkten Demokratie präsentiert. Denn Ehrlichkeit und Bürgerbeteiligung sind wichtige Mittel, um der vielzitierten Politikverdrossenheit entgegenzuwirken“, so Haslauer.

neue bürgerlichkeit Darüber hinaus sei es für eine Partei wie die ÖVP unerlässlich, sich wieder auf ihre Grundwerte zu besinnen: „Die Salzburger ÖVP konzentriert sich daher voll auf die bürgerlichen Werte. Denn bürgerlich ist jeder, der in seinem Leben aus eigenem Fleiß, eigener Leistung und eigenem Antrieb etwas schaffen will. Politik ist kein Selbstzweck - unsere Aufgabe als Politiker ist es, für

04

WIRin salzburg

diese Menschen die Rahmenbedingungen zu schaffen“, so Haslauer. Egal in welchem Bereich, sei es leistbarer Grund und Boden, um Eigentum anzuschaffen oder der Zugang zu qualitativ hochwertigen Bildungseinrichtungen. In allen Themenfeldern braucht es mutige Entscheidungen und nicht unüberlegte, populistische Schnellschüsse.

grund und boden Vor allem im Bereich des leistbaren Wohnraums steht die Politik vor großen Herausforderungen: „Es ist eine Tatsache, dass 80 Prozent der Salzburger Fläche aus topographischen Gründen nicht zu besiedeln ist, durch die momentane wirtschaftliche Unsicherheit werden außerdem viel zu hohe Preise für


Nachgefragt

Immobilien und Grund und Boden bezahlt. Vor allem für ausländische Investoren ist unser schönes Bundesland interessant; die illegalen Zweitwohnsitze treiben die Grund- und Immobilienpreise aber noch weiter in die Höhe. Daher wurde von Sepp Eisl ein neues Grundverkehrsgesetz ausgehandelt. Mit ihm kann der aktuellen Entwicklung entgegengewirkt werden - wir geben den Gemeinden eine wirkungsvolle Möglichkeit in die Hand, aktiv gegen die illegalen Zweitwohnsitze vorzugehen“, erklärt Haslauer.

Arbeit und wirtschaft Ein weiteres für die Salzburgerinnen und Salzburger bedeutendes Themenfeld ist der Bereich der Wirtschaft und der Arbeitsplätze: „Die Attraktivität unseres Bundeslandes muss auch in Zunkunft erhalten bleiben. Durch eine weitere Attraktivierung des Standorts Salzburgs können zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden. Denn eines ist klar: Wirtschaftspolitik ist die beste und wirksamste Form von Arbeitsmarktpolitik. Denn unsere fleißigen Unternehmerinnen und Unternehmer schaffen und erhalten die Arbeitsplätze und nehmen die Verantwortung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahr. Mit der Erarbeitung unseres wirtschaftspolitischen Leitbilds ‚Salzburg. Standort Zukunft.‘ haben wir klare Ziele gesetzt, um Salzburg erfolgreich in die nächsten Jahre zu führen. Denn Politik braucht Visionen und Gestaltungswillen, sie ist kein Selbstzweck. Entscheidungen für das Land und die Menschen müssen getroffen und Verantwortung übernommen werden“, so Wilfried Haslauer abschließend.

WIRin salzburg

05


ENERGIE

Solar- und Windenergie stärken – umweltfreundlich fahren

Schwerpunkt-Aktion „Energiesparen bringt‘s“. LR Sepp Eisl hat das Energiesparen in Salzburg deutlich leichter gemacht.

Fassade integriert oder parallel zur Dachfläche eines Gebäudes montiert werden, sind ebenfalls bewilligungsfrei. In der Frage um aufgestellte Solaranlagen ist eine Lösung gelungen: innerhalb eines 45-Grad-Winkels zur Traufe aufgestellte Solaranlagen bei Häusern können bewilligungsfrei errichtet werden.

Erleichterung der Windenergie

Salzburg hat bei der Energieeffizienz die Nase vorn: WB-Obmann WKS-Präsident Julius Schmalz, SalzburgAG-Vorstand Leonhard Schitter, Landeshauptmann-Stv. Wilfried Haslauer und Energie-Landesrat Sepp Eisl anlässlich der Abschlussveranstaltung von „Energiesparen bringt‘s“. Wilfried Haslauer und Sepp Eisl Um die Energiezukunft müssen gemeinsam mit WKS, Salzburg sich die Salzburger wenig sorAG und der unabhängigen Energen, denn die ÖVP hat in den vergieberatung die Salzburgerinnen gangenen Jahren ein ganzes Bünund Salzburger über die aktudel von Aktionen zur Steigerung ellsten Entwicklungen im Bereich der Energieeffizienz vorgelegt. erneuerEnergie-Landesrat Sepp Mit 42,5 % Anteil erneuerbarer bare EnerEisl und die Energie gemessen am Gesamt- gie informiert. Für ÖVP sind energieverbrauch ist Salzburg Sepp Eisl dafür verSpitzenreiter in Österreich und steht fest: antwortlich, „Die Aktion dass man in Europa. hat gezeigt, hierzulande wie wichtig dieses Thema ist. Es einfach weiter ist als anderswo. bringt nicht nur für die Umwelt Mit 42,5 % Anteil erneuerbarer wichtige Vorteile, jeder einzelne Energie gemessen am Gesamvon uns kann auch Geld sparen. tenergieverbrauch ist Salzburg Gemeinsam mit der EnergieberaSpitzenreiter in Österreich und in tung Salzburg wollen wir weiterEuropa. hin Bewusstseinsbildung in der Mit der Verantstaltungsreihe Bevölkerung machen. Bereits im „Energiesparen bringt‘s“ haben

06

WIRin salzburg

Herbst wird die Bewilligungsfreistellung von Solar- und Photovoltaikanlagen umgesetzt sein. Was die Windkraft betrifft, sind Erleichterungen im ErneuerbareEnergien-Ausbaugesetz vorgesehen. Wir sind am besten Weg die Vorreiterrolle Salzburgs weiter auszubauen.“

Bewilligungsfreie Solaranlagen An Fassaden und Dächern können zukünftig unkompliziert und ohne Bürokratie Solaranlagen errichtet werden. Die bisherige Begrenzung der bewilligungsfreien Anlagenfläche mit höchstens 25 Prozent des Daches wird wegfallen. Alle Anlagen, die in eine

Bei Kleinwindrädern bis zu einer Gesamthöhe von 30 Metern wird die Errichtung ebenfalls bewilligungsfrei sein. Wichtig ist hier die Wahrung der Nachbarschaftsrechte. Für große Windkraftanlagen wird es vor allem eine bürokratische Erleichterung geben. Zukünftig wird nicht mehr eine Reihe von Einzelverfahren notwendig sein, sondern das gesamte Windkraftprojekt in einem konzentrierten Verfahren über das Landeselektrizitätsgesetz verhandelt. „Einfache Lösungen machen Energiesparen leichter“, ist LR Sepp Eisl überzeugt.

Energieberatung salzburg

Salzburger werden bei der Energieberatung Salzburg kostenlos und produktunabhängig beraten. So wird für jeden individuell ein Energiekonzept erstellt, das Geld sparen hilft. Die Anmeldung kann im Internet unter www.salzburg.gv.at/ energieberatung oder telefonisch erfolgen: Tel. 0662/80 42 31 51


Familien

Ferien geben Kraft

Kommentar

LR Tina Widmann hat ein neues Paket für qualitätsvolle Betreuung von Kindern im Sommer geschnürt.

Endlich Ferien!

LR Tina Widmann (im Bild mit dem Krimmler Bürgermeister Erich Czerny und Kindergartenkindern) hat das Ferienangebot von Gemeinden, Betreuungseinrichtungen und zahlreichen Vereine vernetzt. Freunde finden, Spaß haben, Neues entdecken und den Sommer daheim genießen – das alles bieten Stadt und Land Salzburg während der Ferienzeit. Das passende Angebot finden Eltern mit einem Klick im Internet. Das Referat für Kinderbetreuung hat auf Initiative von Tina Widmann in den Bezirken in allen Kinderbetreuungseinrichtungen die Möglichkeit der Betreuung in den Ferien erhoben. Die Daten stehen unter www.salzburg.gv.at/ferienprogramme zur Verfügung.

qualitätsvolle Kinderbetreuung „Es ist mir ein großes Anliegen, im Bundesland Salzburg ein qualitätsvolles und dem Bedarf entsprechendes Kinderbetreuungs-

angebot zu unterstützen – auch während der Sommerferien“, sagt Familienlandesrätin Tina Widmann. „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist schon während des Jahres eine schwierige Aufgabe, die in den Sommerferien oft unlösbar scheint. Neun Wochen Schulferien oder mehrere Wochen Kindergartenferien sind für viele Eltern ganz schwer zu bewältigen, vor allem dann, wenn keine Großeltern oder andere Betreuungspersonen zur Verfügung stehen.“ „Erfreulicherweise steigt seit einigen Jahren die Anzahl der durchgehend geöffneten Einrichtungen – auch in den kleineren Gemeinden – und die Zahl der gemeindeübergreifenden Angebote“, betont Landesrätin Widmann. Man zieht an einem Strang: So haben beispielsweise im Flachgau die Kindergärten in

den größeren Gemeinden wie Neumarkt am Wallersee, Seekirchen oder Strobl alle neun Ferienwochen geöffnet.

Gemeinde Kooperationen In Hallein koordiniert heuer erstmals der private Betreiber der Halleiner Schulschwestern gemeinsam mit den Gemeindeeinrichtungen die Sommeröffnungszeiten. Im Lungau hat das Kinderland Pagitsch in Tamsweg durchgehend geöffnet, acht Wochen lang können die Kinder in der alterserweiterten Gruppe der Arche Noah in St. Michael betreut werden, sieben Wochen hat auch der Kindergarten in Mauterndorf halbtags geöffnet. In allen Bezirken gibt es vernetzte Angebote.

Ich bin davon überzeugt, dass Kinder im Sommer Spaß und Abenteuer erleben und ihre Ferien genießen sollen. Sie dürfen keinesfalls das Gefühl haben, abgeschoben zu werden und eine Belastung zu sein. Und die Eltern müssen die Gewissheit haben, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind. Weil klar ist, dass Eltern neun Wochen Ferien nicht alleine „überbrücken“ können, gibt es dieses Angebot. Familie und Erwerbstätigkeit sollen dadurch besser vereinbar werden, denn es geht nicht an, dass die Gesellschaft einerseits von beiden Eltern verlangt zu arbeiten, andererseits aber keine Hilfe anbietet. Diesen Kreislauf durchbricht die ÖVP: Mein Ziel ist es daher, die Gemeinden untereinander zu vernetzen - durch eine Abstimmung der Schließzeiten zwischen benachbarten Gemeinden, aber auch durch die Aufnahme von Gastkindern aus anderen Gemeinden bei freien Betreuungsplätzen. Weiters machen wir die vielen tollen Angebote im Land bekannt, damit sie auch genützt werden können. Falls Sie etwas für Ihr Kind suchen, hoffe ich, dass Sie über mein Angebot etwas finden. Ihre Tina Widmann Familienlandesrätin Alle Angebote finden Sie auf www.salzburg.gv.at/ferienprogramme

WIRin salzburg

07


ZUKUNFT

Innenstadtsperre – Chaos vorprogrammiert Brücke

Saint-Julien-Str.

B 150

G ab

bivak:mobil

WIFI-Garagen

e ls b erg ers tra ße

Eisenbahn-

Las

ser

brücke

Auers-

ße

stra

Landeskrankenhaus Salzburg

tr.

uer

A

tr.

ef-S

tra rzs wa

Mirabellgarten

MirabellCongress- Service Center Verkehr rkehr Garage (SCV)

Parkgarage Linzer Gasse

cke

G

No nn tal er Brü cke

s

Moz stegart-

gs

ts-

h

. gartner-Str aum

Imbergstraße

brü

c

Staa

n

Ma k ste artg

ö

B Ed.-

tra ße

r

g

ße

M

RaiffeisenGarage

str.

Tiefgarage Barmherzige Brüder

Leopoldskron

Kunsteisbahn im Volksgarten

ße



08

WIRin salzburg

n

tra



Hypo-Garage

pe Al

bs



ße

Pet ers bru nns tr.

gn

RG

Konstruktiver Ansatz statt Verkehrsdiktat

Harry Preuner: „Ich sage nicht kategorisch ,nein‘. Ich sage, schafft Anlegestelle die Rahmenbedingungen, dann ZENTRUM Altstadt kann man über Verkehrsberuhigung reden. Die Umsetzung der Griesgasse Innenstadtsperre ohne die Schafr Rud be s olfs fung zusätzlichen Parkraumes i a Imb kai erg UnfallBreiter Schulterstr krankenhaus aß wird keinen Sinn machen. Dae AltstadtBür Garagen tein R eic h e schluss gegen s g l her haben wir vergangenes Jahr nhaller Straß A Altstadtstraße e Garagen Bürglstein B den Ausbau der Altstadtgaragen Verkehrsmurks Eisarena b gefordert, der mittlerweile ume gesetzt wird. Es werden auch Verkehrsberuhigung Altstadt Ai r Volksgarten entsprechende TouristeninforDaher hat sich kurz nach dem BeWeiher Einfahrt verboten für mehrspurige Kfz g mationen entlang der Autobahn kanntwerden dieser Pläne ein brei16. Juli bis 17. August 2012 R a i n b e r g Mo–Fr (werktags) von 10 bis 14 Uhr und der Haupteinfallsstraßen ter Schulterschluss gegen diese So sieht der510Plan von Schaden und Padutsch aus, 542 m die Innenstadt abm Ausgenommen: Linienverkehr, Taxis, geschaffen werden müssen, es Sperre formiert, den BürgermeiFestung Mietwagen, Behinderte, Anrainer, zusperren und den Verkehr bzw. Stau inHohensalzburg die äußeren Stadtteile zu Arbeitgeber, muss eine Direkt-Shuttlelinie ster-Stv. HarryArbeitnehmer, PreunerLieferverkehr bei einer Si nn verschieben. und Hotelgäste – jeweils mit Bestätigung – hu eingerichtet werden und letztlich Pressekonferenz am 26.4. vorstellsowie einspurige Fahrzeuge. str tra -S z a t o wird man auch über eine PKWte. Die Namen der Proponenten leße -Kl abt Er z Einfahrt/Durchfahrt B 150 Freibad möglich und Busgarasen sich wie das nicht erfolgen: zwischen dem 16.7. und Alpenstraße Grün-Rot wollen Sin Fußgängerzonen nh ge im Kapuzi„who Bestehende is who“ dem Le ub 17.8.2012, jeweils in der Zeit op str St. Peter old aße Sperre skr auf Biegen Weiher nerberg reden der Salzburger von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, werde on str aß e müssen. Wie Innenstadt: Leo die Innenstadt am Neutor, in Mülln und Brechen man ein KonBauernberger bzw. mit einem Rechtsabbiegeverzept schlüssig (Salzburger Land bot an der Staatsbrücke für alle umsetzt, wurTourismus), HerKennzeichen, also auch StadtkennManche Salzburger mögen sich de seinerzeit bert Brugger zeichen, gesperrt. noch an die Einführung der Fußbei der Er(Tourismus Salzgängerzone in der Salzburger Altrichtung der burg GmbH), stadt in den 70er Jahren erinnern. Wesentliche FUZO in der Sepp Schellhorn Der damalige ÖVP-VizebürgermeiVoraussetzungen Altstadt vor(Österreichischer ster Dr. Franz Kläring hat die Ergemacht. An Hotelierverrichtung der Altstadtgaragen als sind nicht erfüllt dieses Vorbild band), Werner Voraussetzung für die Schaffung sollten sich Salmen und dieser FUZO maßgeblich betrieben. die VerantInga Horny (Alt„Wie beim vermurksten Konzept „Wir bräuchten das Rad gar nicht wortlichen erstadtverband), in den 90er Jahren, hat die Verneu zu erfinden. Wie man ein Koninnern. Es ist Harald Kratzer kehrsplanung auch dieses Mal ihre zept umsetzt, das wurde uns dabezeichnend, und Albert Ebner Hausaufgaben nicht gemacht. Es mals bereits vorexerziert“, erinnert dass ein An(Gastronomie), gibt zwar ausreichende Park&Ridesich Bürgermeister-Stv. Harry Preutrag auf BürGünther ReibersPlätze im Messezentrum, aber es ner, der ein ausgereiftes Konzept gerabstimdorfer (Raiffefehlen ein Direkt-Shuttlebus, die in der aktuellen Diskussion um die „Schließt den Garagenring, dann mung von isenverband), Beschilderungen an den ZubrinInnenstadtsperre vermisst. „Dabei kann man über VerkehrsberuhiGrün-Rot mit Christian Wieber gern und ein Informationskonzept ist die Idee einer Innenstadtsperre gung sprechen.“ Geschäftsord(Wir tschaftsfür die Touristen. Es fehlt ganz ofgar nicht mehr so neu. Diese gab Harry Preuner nungstricks bund), Peter Harfensichtlich am Willen, die notes bereits zwischen 1990 und 1994, Bürgermeister-Stv. abgewürgt lander (Plattform wendigen Rahmenbedingungen beschränkt auf Sonn- und Feierwurde. Die Stau in Salzburg), herzustellen. Hauptsache es wird tage. Diese Sperre ist 1994 granNagelprobe für die Anwendung Erich Marx (Salzburg Museum), wieder einmal etwas abgesperrt. dios gescheitert“, ruft Harry Preudirektdemokratischer InstruMaximilian Brunner (Salzburger Ein besonderes Schmankerl ist die ner in Erinnerung. Nun solle nach mente haben Grün-Rot somit Burgen und Schlösser) und Peter Finanzierung der Hinweistafeln an dem Willen von Stadtrat Padutsch NICHT bestanden“, so Harry PreuTutschku (Sparte Transport und der Autobahn. Diese wären wohl und Bürgermeister Schaden eine ner abschließend. Verkehr). ein Minimalerfordernis für das Neuauflage der Innenstadtsperre MÜLLN

e

Funktionieren der Innenstadtsperre. Was tut der Verkehrsstadtrat? Er al Sch weigert sich, den auf die Stadt ent636 m fallenden Kostenanteil von rund Stadtarchiv 40.000 Euro zu tragen. Das lässt wirklich tief blicken. Die Kosten, die durch e eine halbherzigeB 150Sperrb lösung entstehen, werden mit Sie r Ä U S S E R E REuro ben K a p u z i cherheit mehr als 40.000 STEIN tragen“, so Harry Preuner. ße ptstra r Hau e s o Rockhouse lm o

Parkgarage Franz-Josef-Str.

ße tra

tr.

Jos

ofs

rgs

nz-

Sch

nerMüll steg

dh

aße

Fra

Parkgarage Auersperg

Lin

Zentrum im Berg „ZIB“

str

pe

Franz- Josef-S

rgspe

kstraße

Sternec

B1


Direkte Demokratie für Salzburg oder Schafft sich die Politik selbst ab?

ÖVP-Landesobmann LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer im Gespräch über Direkte Demokratie, Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und Ehrlichkeit in der Politik. Herr Landesobmann, die Rufe der Bevölkerung nach mehr Bürgerbeteiligung werden immer lauter. Stehen wir vor einem Systemwechsel? Die herrschende Unzufriedenheit mit der Ausprägung unseres politischen Systems und mit den handelnden Persönlichkeiten hat großen Anteil an der vielzitierten Politikverdrossenheit. Die Bürger sind mündig und wollen an Entscheidungen teilhaben. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Politik dieser Herausforderung stellen und ehrliche Antworten liefern muss. Schafft sich die Politik durch mehr Bürgerbeteiligung nicht selbst ab? Nein. Als Extrembeispiel für gelebte Direkte Demokratie kann man sicher die Schweiz heranziehen. Dort hat noch niemand die Frage gestellt, ob das Parlament oder die Regierung abgeschafft werden sollen. Ich bin überzeugt, dass es für eine erfolgreiche Entwicklung des Landes klare und mutige Entscheidungen braucht. Diese müssen von Politikern getroffen werden; dafür werden wir gewählt. Schon im Herbst, noch bevor die Debatte auch im Bund gestartet wurde, haben Sie das Positionspapier der ÖVP Salzburg präsentiert. Sehen Sie sich als Vordenker auf dem Gebiet? Salzburg hat hier innerhalb der ÖVP sicherlich eine wichtige Rolle inne. Mit der Präsentation unseres Papiers konnten wir die Debatte

bundesweit in Gang bringen, bei der Ausarbeitung des JVP-Papiers hat unser Landesobmann Asdin El Habbassi aktiv mitgearbeitet und die Salzburger Position vertreten. Es freut mich natürlich besonders, dass im JVP-Papier, das ja von der Gesamtpartei übernommen wurde, viele Salzburger Ideen zu finden sind. Unsere Handschrift ist deutlich erkennbar. Sehen Sie den Ausbau der Direkten Demokratie als Mittel gegen die Politikverdrossenheit? Der Ausbau der Direkten Demokratie ist sicher nicht das Allheilmittel gegen die Politikverdrossenheit, aber ein wichtiger Schritt. Je näher die Politiker bei den Menschen sind und je größer das Vertrauen der Menschen in die Politiker, desto geringer ist die Politikverdrossenheit. Das zeigt sich deutlich anhand der Bürgermeisterdirektwahlen, wo immer eine sehr hohe Wahlbeteiligung herrscht. Daher auch unsere Forderung nach der Direktwahl der Hälfte der Landtagsabgeordneten, durch die die Verbindung zwischen Parlamentarier und Volk wieder gestärkt werden würde. Wann soll mit den Volksabstimmungen begonnen werden? Sofort. Gerade jetzt bietet sich die Diskussion um das Bundesheer und die Wehrpflicht an. Seit über einem Jahr findet man bei diesem wichtigen Thema im Bund keine Lösung. Die ÖVP Salzburg bekennt sich klar zur Wehrpflicht, ich kann aber meine Forderung vom Herbst nur wiederholen: Wenn die Regie-

rung sich nicht einigen kann, soll sie endlich das Volk entscheiden lassen. Wie schon von Ihnen angesprochen, haben viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren – was kann dagegen unternommen werden? Das fehlende Vertrauen ist ein zentraler Punkt, daher bin ich besonders stolz auf die Umsetzung des Salzburger Transparenzpakets, eine 4-Parteien-Einigung mit der

die Parteienfinanzierung und eine Wahlkampfkostenbeschränkung beschlossen wurde. Auch hier hat Salzburg wieder eine Vorreiterrolle inne. Unsere Regelungen sind viel strenger als jene des Bundes, bei uns sollen Spenden schon ab einem Betrag von € 500,-- offengelegt werden und es gibt auch keine Erhöhung der Parteienfinanzierung. Das beweist, dass die Länder ihre eigenen Angelegenheiten erfolgreich regeln können und nicht vom Bund bevormundet werden müssen.

Die Eckpunkte des Salzburger Demokratiepakets: 1) Direktwahl von Mandataren = Stärkung des Föderalismus: a. Künftig sollen 18 der 36 Landtagsabgeordneten direkt in den Wahlkreisen gewählt werden b. Einführung eines Zwei-Stimmen-Modells c. Übernahme des Wahlmodells auch auf Bundesebene 2) Keine Verkleinerung der Landtage und der Landesregierungen 3) Hearing für Regierungsmitglieder Mitglieder der Landesregierungen müssen sich vor ihrer Angelobung einem Hearing vor dem Salzburger Landtag unterziehen 4) Gemeinden – Zusammenarbeit statt Zusammenlegung 5) Bundesrat – Schlanker und Stärker Umwandlung des Bundesrats zu einer echten Länderkammer mit Kompetenzen, beschickt durch die Mitglieder der Landesregierungen 6) Wahltermine zusammenlegen – „Superwahlsonntag“ für alle Landtagswahlen Damit verhindert bzw. minimiert man taktische Überlegungen soweit als möglich 7) Direkte Demokratie – breit getragene Entscheidungen verbindlich machen 10 Prozent der Wahlberechtigten können eine Volksabstimmung einleiten, ab einer Beteiligung von 30 Prozent der Wahlberechtigten ist diese für die Politik verbindlich.

WIRin salzburg

09


ÖVP-Klubgespräch zum Thema „Wie psychisch krank ist unsere Gesellschaft? - Verdrängt und trotzdem präsent.“ v. l. Primar Dr. Manfred Stelzig, KO Gerlinde Rogatsch, Sigrid Steffen und Dr. Bernhard Handlbauer.

Zu spät, zu selten, zu teuer

ÖVP-Klubgespräche: Experten kritisieren Mängel bei der Versorgung von psychisch Erkrankten in Salzburg Rund 80 Interessierte, Betroffene, Angehörige und Experten aus dem Gesundheitsbereich diskutierten am 15. Mai auf Einladung von Klubobfrau Gerlinde Rogatsch bei den ÖVP-Klubgesprächen mit dem Leiter der Psychosomatischen Medizin im LKH Primar Dr. Manfred Stelzig, mit der Präsidentin der europäischen Angehörigenorganisation EUFAMI und Obfrau des Salzburger Vereins AhA (Angehörige helfen Angehörigen) Sigrid Steffen sowie dem Vorsitzenden des Landesver-

bandes für Psychotherapie Dr. Bernhard Handlbauer zum Thema: „Wie psychisch krank ist unsere Gesellschaft? - Verdrängt und trotzdem präsent.“

„Trotz der Verbesserungen der letzten Zeit ist immer noch Faktum, dass es im Gesundheitssystem im Bereich der psychischen Erkrankungen ein zu weit geknüpftes Netz gibt: Viele fallen mangels ausreichender medizinischer und therapeutischer Angebote genauso durch wie bei

der Finanzierung, Stichwort Selbstbehalte. Unbestritten ist aber auch das menschliche Leid in der Familie, das durch psychische Erkrankungen hervorgerufen wird: Bei den Betroffenen selbst und bei den oftmals allein gelassenen Angehörigen“, stellte Gerlinde Rogatsch im Gespräch fest. „Die Kosten psychischer Erkrankungen sind enorm und werden europaweit auf 3-4 % des BIP geschätzt. 2008 kam es zu rund 2,2 Mio. Krankenstandstagen aufgrund psychischer Erkrankungen - 5 Jahre

vorher waren es noch 1,5 Mio. Für Psychopharmaka werden rund 250 Mio. Euro ausgegeben, für Psychotherapie weniger als 50 Mio. Euro“, rechnet die ÖVP-Gesundheitssprecherin vor.

Frauen unterstützen frauen

lichen Zugang“ zu diesem Thema. Alle Vernetzungsteilnehmerinnen brachten ihre Erfahrung und ihre Fragen ein und waren von den Ergebnissen und gewonnenen Erkenntnissen mehr als angetan. Ein weiterer Termin im Juni beschäftigte sich mit dem Thema „Arbeit in den Ausschüssen – das richtige Einbringen von Anträgen“. GV BGF Alexandra Lemberger brachte ihre langjährige Erfahrung als Gemeindevertreterin in die Diskussion mit ein. „So können wir uns gegenseitig unterstützen und im gemeinsamen Erfahrungsaustausch viel voneinander lernen“, freut sich Landesvorsteherin Pallauf über das neue Veranstaltungsformat.

Rogatsch fordert angesichts dieser Zahlen einen drastischen Ausbau des Drei-Stufen-Modells: Prävention, Früherkennung, niederschwelliger und leistbarer Zugang zu Hilfe und Versorgung für Patienten und Angehörige.

Frauen in die politik politischen Gremien“, erklärt Pallauf. Frauen übernehmen mit Landesrätin Tina Widmann, Klubobfrau Gerlinde Rogatsch, Stadträtin Claudia Schmidt, den fünf weiblichen Abgeordneten im Landtag, den drei Bürgermeisterinnen und 11 Vizebürgermeisterinnen zentrale Schlüsselfunktionen.

Potential nutzen Frauen ansprechen LL LAbg. Dr. Brigitta Pallauf Ein ganz deutlicher Apell kommt von den ÖVP-Frauen und deren Landesleiterin LAbg. Dr. Brigitta Pallauf: „Wir brauchen mehr Frauen in der Politik! Unsere Aufgabe ist es, Frauen zu ermutigen, stärker in die Männerdomäne Politik einzusteigen. Schon jetzt ist die ÖVP-Salzburg auf dem Weg zu mehr Gleichberechtigung und mehr Teilhabe von Frauen auch in

10

„Das ist aber kein Grund sich auszuruhen. Verbesserungen sind erwünscht und werden von uns angestrebt. Die ÖVP Salzburg stellt 241 Gemeindevertreterinnen im Bundesland Salzburg. Insgesamt hat die ÖVP Salzburg 18.300 weibliche Mitglieder. Frauen verändern und vervielfältigen jedenfalls die Problemlösungsstrategien. Dieses Potential wollen wir nützen, indem wir aktiv interessierte Frauen ansprechen und zur Mitarbeit auffordern“, so Pallauf.

WIRin salzburg

„Frauen in politischen Positionen wollen wir durch spezielle Aus- und Weiterbildungsprogramme, die ihnen das ´Rüst- und Werkzeug´ für die politische Arbeit mitgeben, unterstützen. Frauen für Frauen ist die Parole! Deshalb veranstalten wir regelmäßig Vernetzungstreffen unserer ÖVP Frauen“, erklärt Pallauf. Das erste Meeting fand im März dieses Jahres statt. OL GR Dipl.Ing. Tina Tscherteu referierte über das Thema „Raumordnung“. Die erfahrene Politikerin stellte die Grundlagen der Raumordnung (Was ist Raumplanung? Definition/Warum braucht es die Raumplanung? Ziele und Grundsätze/ Wie funktioniert Raumplanung? Instrumente und Zuständigkeiten/ GIS-online und andere Hilfestellungen) in den Gemeinden dar und diskutierte mit den Teilnehmerinnen intensiv über den „weib-

Gemeinsamer Erfahrungsaustausch


Beste heimische Milchprodukte werden vom Produktionsleiter der Pinzgaumilch Sebastian Hollaus mit Abg. z. NR Franz Eßl und der Agrarsprecherin im Landtag Resi Neuhofer präsentiert.

Zusammenhalt ist wichtiger denn je

Die Milchwirtschaft spielt im Bundesland Salzburg eine ganz entscheidende Rolle. Die Mehrzahl der bäuerlichen Betriebe erwirtschaftet ihr Einkommen aus der Viehhaltung und insbesondere der Milchwirtschaft.

ihrer Vielfalt stark am Markt positionieren können.

Anlässlich des Weltmilchtages am 1. Juni 2012 dankt der Salzburger Nationalrat und Landwirtschaftskammerpräsident Franz Eßl den Bäuerinnen und Bauern für ihre hervorragenden Leistungen und die besonders gute Qualität ihrer Milchprodukte.

„Nachhaltigkeit ist auch am Markt entscheidend“, betont Eßl. Ehrliche Politik sowie vorausschauendes Denken und Handeln sind dabei ebenso wichtig, wie der Zusammenhalt von Milchbauern, Verarbeitern und Konsumenten.

Cirka eine Million Liter Milch produzieren Salzburgs Bauern täglich. Über 300 Millionen Liter pro Jahr werden in neun Molkereien und Käsereien mit 680 Mitarbeitern zu Spitzenprodukten verarbeitet. „Diese Spitzenqualität wird nicht nur von den Konsumenten zu Hause, sondern auch im Ausland geschätzt“, verweist Eßl auf die starken heimischen Verarbeitungsbetriebe, die dafür sorgen, dass sich die Milchprodukte in

Hohen Erwartungen gerecht werden

„Hier müssen wir alle nicht nur an einem Strang, sondern auch in die gleiche Richtung ziehen, um die Herausforderungen in den nächsten Jahren gemeinsam zu bewältigen und um die hervorragende heimische Qualität zu erhalten“, fordert Eßl vernünftige Rahmenbedingungen für die Zeit nach 2013 ein. „Wir brauchen und wollen auch in Zukunft bäuerliche Familienbetriebe in Österreich, um die hochstehenden Erwartungen der Bevölkerung auch erfüllen zu können!“

.

Salzburgerstraße 67 5400 Hallein Tel.: 06245 / 80 233 Fax-DW: - 1 info@kaltenhausen.at www.kaltenhausen.at

.

Bierkultur seit 1475

Der Ende 2011 neueröffnete Braugasthof bietet Spezialitäten der österreichischen Küche sowie bierige Schmankerl aus der Region. Auch für Events und Firmenfeiern ist das Hofbräu Kaltenhausen mit seinen vielen verschiedenen, geschichtsträchtigen Räumlichkeiten der ideale Partner.

WIRin salzburg

11


xxxx

4:0 - ÖVP SalzBurg ist und bl

Geschlossenheit und Zusammenhalt als Stärke der ÖVP - die Bürgermeister stehen voll und ganz hinter Wilfried Haslauer

Verantwortung, haben ihr Ohr direkt bei den Menschen. Nur so kann man angemessen auf die Bedürfnisse der Leute reagieren und ihnen helfen“, so Haslauer.

Mit St. Martin, Großarl, Mattsee und Tamsweg ist es der ÖVP Salzburg gelungen, die bislang stattgefundenden Bürgermeisterwahlen zu gewinnen: „Die Position der ÖVP als die Bürgermeisterpartei im Bundesland ist gefestigt. 95 der 119 Bürgermeister kommen aus der ÖVP“, freut sich ÖVP-Landesobmann LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer.

ÖVP Salzburg - die Partei der Bürgernähe

Persönlichkeiten und Visionen „Das zeigt deutlich, dass wir das bessere Angebot für die Salzburgerinnen und Salzburger bieten. Wir haben die besseren Persönlichkeiten und die Visionen für das Land und seine

Georg Gappmayer konnte schon im ersten Wahlgang 55,25 Prozent der Wählerstimmen erreichen - gemeinsam mit seinem gesamten Team und Wilfried Haslauer freute er sich über das tolle Ergebnis.

„Mit Wilfried Haslauer als Mitglied in der Regierung wissen wir Bürgermeister, dass es rasche, klare und transparente Entscheidungen gibt – das ist der Unterschied und das werden wir den Menschen auch sagen. Aber nicht nur im Ressort, auch während unserer Wahlkämpfe war Wilfried Haslauer eine wichtige Stütze und die Zusammenarbeit vorbildlich. Die Stärke der ÖVP Salzburg ist definitiv ihre Organisation auf Ebene der Ortsgruppen und Bünde. Für uns ist eines klar: die ÖVP wird den nächsten Salzburger Landeshauptmann stellen und wir werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, damit Wilfried Haslauer insosalzburg dieses Ziel erreicht“, die vier Bürgermeister.

WIR

Bewohnerinnen und Bewohner. Die Zahlen sind beeindruckend: 95 BürgermeisterInnen, 83 VizebürgermeisterInnen, 1.109 GemeinderätInnen und –vertreterInnen und an die 5.000 FunktionärInnen. Sie alle arbeiten in der ÖVP-Familie für die Salzburgerinnen und Salzburger, tragen

Anhand dieser vier Wahlen zeige sich auch ein entscheidender Unterschied zu den politischen Mitbewerbern: „Von Adnet bis Zederhaus – keine Partei ist so gut in diesem Land verankert wie die ÖVP Salzburg. Das wird auch der Schlüssel für die nächsten Landtagswahlen sein. Auch darum war die ÖVP Salzburg die treibende Kraft bei der jüngst beschlossenen Wahlkampfkostenbeschränkung. Die Politik muss sich wieder auf ihre Grundsätze besinnen, denn nicht ein von Spinn-Doktoren designter und sündteurer Wahlkampf wird die Entscheidung über den Sie bei der Landtagswahl bringen, sondern wichtig sind Ehrlichkeit, Bürgernähe und harte Arbeit für das Land“, so Haslauer.


leibt die Bürgermeisterpartei „Ich persönlich werte die vier Wahlerfolge auch als eine deutliche Absage an den Stil der SPÖ in den Gemeinden. Die letzten Wahlkämpfe haben gezeigt, dass sie in allen vier Gemeinden äußerst aggressiv aufgetreten ist, unsere Kandidaten zum Teil persönlich und untergriffig angegriffen hat. Die Menschen wol-

len diesen politischen Stil nicht – nicht im Land und schon gar nicht auf Gemeindeebene. Gerade von Politikern wird erwartet, dass die ihnen übertragene Verantwortung ernst genommen wird“, so Haslauer. Dass der Weg der Salzburger Volkspartei und ihrer Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der richtige ist, zeigt sich deutlich in den Wahlergebnissen, die bei allen vier Bürgermeisterdirektwahlen deutlich über 50 Prozent lagen.

„Der politische Stil, der in fast allen Gemeinden gelebt wird, ist das beste Rezept gegen Politikverdrossenheit, sinkende Wahlbeteiligung und ein sinkendes politisches Interesse der Menschen. Da, wo die Politiker direkt bei den Menschen sind, ihre Anliegen hören und jeden

Tag Rede und Antwort stehen müssen, stellt sich die Situation ganz anders als auf dem viel zitierten Wiener Parkett dar“, so Haslauer. „Das zeigt ein Blick auf die vier Gemeinden, die eine beeindruckende Wahlbeteiligung zwischen 70 und 90 Prozent aufweisen konnten. Dort ist keine Spur von Politikverdrossenheit zu erkennen. Mit Ehrlichkeit und Transparenz bewegt die ÖVP Salzburg die Menschen und ist und bleibt die treibende Kraft im Bundesland“, so Wilfried Haslauer.

„Verantwortung wahrnehmen und Notwendiges umsetzen.“ Hannes Schlager St. Martin a. Tg.

„Durch den direkten Kontakt gewinnt man das notwendige Vertrauen.“ Hans Rohrmoser Großarl

„Die besten Lösungen finden wir mit Ehrlichkeit und Gerechtigkeit.“ Renè Kuel Mattsee

„Das wichtigste ist für mich der Dienst am Menschen.“ Georg Gappmayer Tamsweg

Politischen Stil wahren

Mit Ehrlichkeit und Transparenz gegen Politikverdrossenheit

WIRin salzburg

13


THEMA

ÖVP Pongau und Lun Günther Mitterer neuer Bezirksobmann der ÖVP Pongau

Der St. Johanner Bürgermeister Günther Mitterer wurde beim Bezirkstag der ÖVP Pongau mit mehr als 95 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen Obmann gewählt.

Beim Bezirkskongress der ÖVP Pongau wurde Bgm. Günther Mitterer von den über 200 anwesenden FunktionärInnen aus dem Bezirk zu ihrem neuen Bezirksobmann gewählt. ÖVP-Landesobmann LHStv. Dr. Wilfried Haslauer und LGF Mag. Wolfgang Mayer gratulieren herzlich: „Günther Mitterer ist ein politisch äußerst erfolgreicher, erfahrener und über die Grenzen seiner Gemeinde hinaus engagierter Mann – wir können uns kaum einen Besseren für das Amt des Pongauer Bezirksobmannes vorstellen. Wir gratulieren ihm zu seiner Wahl und wünschen ihm für die Ausübung seines neuen Amtes viel Kraft und Freude.“

Das team Ebenso wie der Bezirksobmann selbst (95,33 Prozent) erzielte

00

WIRin salzburg

auch das gesamte Team rund um Günther Mitterer ein sehr gutes Abstimmungsergebnis: Seine Stellvertreter: VPräs. ÖR Elisabeth Hölzl mit 96 Prozent, Vbgm. Martina Berger mit 96 Prozent und Dr. Hermann Neureiter mit 97,33 Prozent. Als Finanzreferent gewählt wurde Mag. Hannes Stöckl (98,66 Prozent) mit den beiden Finanzprüfern Bgm. Hans Toferer (98 Prozent) und Bgm. Fritz Zettinig (98,66 Prozent).

die ziele In seiner Rede steckte der neu gewählte Bezirksobmann Mitterer seine Ziele fest: „Gemeinsam mit meinem Team und den beiden Pongauer Abgeordneten Hans Scharfetter und Simon Illmer werden wir aktiv an der Weiterentwicklung des Pongaus in al-

len Bereichen arbeiten. Sei es die Anbindung an den Öffentlichen Verkehr, der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen, interkommunale Zusammenarbeit, Bildung, Familie, unser kulturelles Erbe oder der Wirtschaftsraum und die damit verbundenen Arbeitsplätze. Wir setzen uns für eine erfolgreiche Zukunft unseres schönen Bezirks und für seine Bewohnerinnen und Bewohner ein“, so Günther Mitterer. Darüber hinaus sei es sein erklärtes Ziel, die ÖVP im Pongau bis 2014 wieder zur stärksten Partei im Bezirk und Wilfried Haslauer zum Landeshauptmann zu machen. Dafür werde das gesamte Team arbeiten. In seiner Rede bedankte sich der neue Bezirksobmann auch bei Bezirksgeschäftsführer Stephan Berger für die hervorragende Organisation des Bezirkstages.


THEMA

gau haben gewählt „Mister Lungau“ wiedergewählt

Mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen wurde Manfred Sampl beim Bezirkskongress in Mauterndorf als Bezirksobmann der ÖVP Lungau wiedergewählt. Silbernes ehrenzeichen Das silberne Ehrenzeichen der ÖVP Salzburg wurde an Alois Lankmayer verliehen, der nach dem Bürgermeisteramt in Tamsweg nun auch aus dem Bezirkspräsidium ausscheidet: „Wir bedanken uns herzlich bei Alois Lankmayer für seinen unermüdlichen Einsatz für Tamsweg und den ganzen Bezirk. Als Zeichen der Anerkennung seiner Verdienste überreichen wir ihm das silberne Ehrenzeichen der ÖVP Salzburg.“

für den lungau

Die Zufriedenheit der über 200 anwesenden Lungauer FunktionärInnen mit der Arbeit von ÖVP-Bezirksobmann LAbg. Manfred Sampl spiegelt sich deutlich in seinem Wahlergebnis wieder. Er wurde einstimmig als Obmann der ÖVP Lungau gewählt. „Manfred Sampl ist ganz klar das Gesicht des Lungaus in der Salzburger Landespolitik, er kann auf den Rückhalt der Bevölkerung und seiner ÖVP voll und ganz bauen – er ist unser Mr. Lungau“, freut sich Landesobmann Wilfried Haslauer. Gemeinsam mit ÖVP-Landesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Mayer gratuliert er Manfred Sampl zu seiner Wiederwahl: „Manfred Sampl ist mit Sicherheit die beste Wahl für das Amt des Bezirksobmannes. Er liebt den Lungau und seine Be-

wohnerinnen und Bewohner aus ganzem Herzen und setzt sich mit vollem Engagement und ganzer Kraft für den Bezirk ein.“

Das team Ebenso zufrieden wie mit der Arbeit des Bezirksobmannes zeigten sich die Lungauer Delegierten auch mit der Arbeit seines gesamten Teams: sowohl seine Stellvertreter Margret Wieland, Bürgermeister Georg Gappmayer und Karl Graggaber als auch der Finanzreferent Leonhard Taferner und die beiden Finanzprüfer Bgm. Alfred Pfeifenberger und Bgm. Peter Perner wurden mit jeweils 100 Prozent der Delegiertenstimmen gewählt.

In seiner Rede steckte Manfred Sampl ganz klare Ziele für den Lungau: „Durch die Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen im Bezirk können wir eine Abwanderung der Bevölkerung in die Zentralräume verhindern und gleichzeitig die Anzahl der Pendler verringern. Darüber hinaus muss die bestehende Infrastruktur mit Krankenhaus, Bezirksgericht, Kaserne und Bezirkshauptmannschaft erhalten werden. Wichtige Ziele sind auch, den Lungau zu einer touristischen Ganzjahresdestination zu entwickeln und den Biosphärenpark, für den wir voraussichtlich im Herbst 2012 das UNESCO-Prädikat erhalten, im gesamten Bezirk zu leben.“ Gleichzeitig wurde die neue Bezirksgeschäftsführerin Martina Schreilechner begrüßt, die die Organisation des Bezirkskongresses mit Bravour meisterte.

WIRin salzburg

00


THEMA

ie gl ga nz im Z ei ch en St i be t eh st 12 20 r h Das Ja en n h eu er fe ie rt D “. äu br d ol G leg ti des „S ebu rt stag . G 0. 10 en in se er bi n da s be li eb te M är ze der goldgelben folg reiche Ge schichte Und so bega nn die er l-Mitarbeiter r 10 0 Ja hren: Ein St ieg vo t itä ial ez sp er Bi r ge delsSalzbur auf den Weg zur „Han 12 19 r be m ze De . 10 machte sich am urg“, um den r da s Herzog tu m Sa lzb fü er m am ek rb we Ge St ieglund weisung des da maligen An f au “ äu br old „G en neuen Na m tragen zu lassen. in das Markenregister ein er, en Ki h ric in He , efs Ch

llen Unzählige Goldmedai u für das Stiegl-Goldbrä

da s Sa lzburger ute wie da mals – erhielt he – als rm eh m its re nationa le Be lben Fa rbe za hl reiche ge ld go nd lle ffa au r de und Bier mit n sowie Eh rend iplome ge un hn eic sz Au le na und inter natio ns ta nt m it let zte n 20 Ja hr en ko n de in lem al r vo wu rd e hnet. Goldmedaillen ausgezeic diversen inter nationa len

Herrn Das „Lieblingsbier vonr“* und Fr au Österreiche

aus dem e Bier ist da s Zugpferd lb ge ld go te, pf ho ge nt rt Da s beto eben. Und da verw unde h sic t hr wä be ät lit ua liebt es tes Hause St iegl. Q oldbrä u Ö sterreich s be l-G ieg St s da ss da t, nisse es nich * nes der Er folgsgeheim Ei . ist he sc fla er lit alb Bier in der H am mwü rze. en an den 12 Gr ad St alt sth Fe s da ch au hl zenbier ist wo lauben nä m lich, Mär er n ge un ** m m sti Be Eu ropä ische ze (Malzzuckergehalt ) ür mw am St ad Gr 12 sie sind auch mit weniger als bei den 12 Gr ad , denn er ab t eib bl l ieg St . zu br auen ldgelbe Fa rbe Ge schmack und die go n ge di un llm vo n de r fü vera nt wortlich.

10 0 Prozent Österreich

hstof fe ssen, wo und wie die Ro wi zu tig ch wi es ist l eg Fü r Sti eh men voll set zt da s Fa mi lienu ntern angebaut werden , da her augerste reg ionale Bauern. Die Br d un ch rei ter Ös f au nz und ga bezogen und rreichischen Weinviertel wi rd aus dem niederöste el. Da s sterreich ischen Müh lviert erö ob im st ch wä n pfe Ho rgs, der nen am Fuße des Unterbe un fbr Tie m vo t ek dir t Wasser komm ger. dem Hausberg der Sa lzbur

mack Unvergleichlich im Gesch chend und wunderbar durstlös

ltvoll im ich im Antrunk und geha we ist äu br old l-G eg Sti Unser n Untertönen mit leicht kantigen, kernige Geschmack. Es überzeugt Nachtrunk. ischen Hopfenabgang im typ em ein d un en um Ga am h „so“ oder t acht Grad Celsius einfac Am besten schmeckt es mi ten , Fisch , h, Braten, Gr illspezia litä isc Fle m ne ate br ge rz ku tian zu ermäulern empfiehlt Chris ck hle Sc se. Kä zu ch au er Suppen od probieren. r��u“ mit Nussdessert s zu Pöpperl, da s „Stiegl- Goldb

Equ ity Index 2011) * lt. AC Nielsen (Bra nd h eha lt, dest o höher ist auc kerg zzuc Mal ** Je höher der h der Gär ung nac ffe ssto ack chm Ges der Ant eil der gesc hma ck. und dest o voller ist der Bier

00

WIRin salzburg

B r au k u n

s t au f h ö chster St ufe .


rhTHEMA ekreV

g n u t i e Uml

Umlei

tung

Baustellenübersicht der Stadt Salzburg Kanalbaustellen

• Sanierung (in Synergie mit der Salzburg AG): Halmberggasse, Franz-Martin-Straße / Schießstattstraße / Friesachstraße, Franz-Neumeister-Straße / Lessingstraße / Ignaz-von-Heffter-Straße, Bergstraße / Richard-Mayr-Gasse / Giselakai / Steingasse / Müllner Hügel / Augustinergasse, Kirchenstraße / Ischlerbahnstraße / Landstraße sowie Eichethof- und Birkensiedlung • Planung 2013 (Taxham Süd, Max-Ott-Platz, Rainberg, Alpensiedlung, Rudolfskai / Kaigasse / Hellbrunner Straße

Brückenbaustellen Baustadträtin Claudia Schmidt Ich möchte den Platz hier nutzen, um die größeren Bauvorhaben in der Stadt für 2012 bzw. die geplanten Projekte für 2013 anzuführen. Falls Sie Interesse, Fragen oder Beschwerden zu einem der Projekte haben, darf ich Sie einladen, sich jederzeit per Mail: baustadtraetin. schmidt@stadt-salzburg.at oder per Telefon 0662/8072-2911 an mich zu wenden.

• Hammerauerstraße, Hellbrunner Allee, Schliesselbergersteg, Glockmühlstraße, Thumeggerstraße, Makartsteg, Leobacherweg, Almkanaldurchlass Mülln, • Planung 2013: Radwegachse West Thumeggerstraße, Josefiausteg, Eichstraßenbrücke, Brücke Rennbahnstraße, Durchlass Leobacherweg

Straßenbaustellen

• Unipark Nonntal – Finalisierung des Südwestteils, Rainerstraße / St. Julien Straße beim Nelböckviadukt, Neue Mitte Lehen (Interspar – Vorplatz), Max-Reinhardt-Platz, Ederkreuzung, Verbreiterung Münchner Bundesstraße, Bahnhof (Wiederinstandsetzung Südtiroler Platz), • Straßensanierungen: Schallmooser Hauptstraße, Theatergasse, Müllner Hügel, Söllheimerstraße – Bereich Gusswerk, Nachtigallenstraße, Faberstraße, Halmberggasse • Radwege (Brücke Rudolf-Biebl-Straße und Radweglückenschluss Ayabad) • Gehsteige (Weberbartelweg, Steinbruchstraße, Saalachstraße, Firmianstraße, Dossenweg, Lückenschluss Alpenstraße) • Planung 2013: Linzer Gasse, Alte Aigner Straße, Uferstraße, Reithofferstraße, Pflanzmannstraße, Shopping Center Alpenstraße, Franz-Martin-Straße, Otto-von-Lilienthal-Straße, Moosbruckerweg, Hammerauerstraße und Schwarzgrabenweg, Sternhofweg, Leopoldskronstraße, Moosstraße

SPIEL, SPASS UND SPANNUNG IN PÄDAGOGISCH WERTVOLLEM UMFELD – DAS GARANTIERT DIE KINDERWELT SALZBURG! Egal ob Straßenfest, Firmenfeier oder private Feste, die Salzburger Kinderwelt ist allezeit bereit, die Kinderbetreuung bei Ihrer Veranstaltung zu übernehmen. Ein Highlight für alle Kinder und Familien ist dabei unser Spielebus. Mit Mal- und Bastelstationen, verschiedensten Spielen und Kinderschminken sind wir auch heuer wieder den Sommer über im gesamten Bundesland Salzburg unterwegs.

Pedalos, Stelzen, … Doch auch die Bewegung kommt bei uns nicht zu kurz. Lustige und spannende Bewegungsspiele, Pedalos, Stelzen oder im Team mit unserem Hockeyset, können die Kinder ihrem Bewe g u n g s d ra n g freien Lauf lassen. Die bei Kindern allzeit beliebte Hüpfburg als Magnet und Spaßgarant fehlt bei uns natürlich nicht!

Qualifizierte Betreuung Qualifizierte Betreuerinnen und Betreuer sorgen für lustige, anspruchsvolle und verantwortungsbewusste Unterhaltung. Gerne können auch nur einzelne Stationen, wie etwa unsere Hüpfburg oder das „Reisenviergewinnt“, gebucht werden. Das Team der Salzburger Kinderwelt steht für Sie zur Verfügung und informiert gerne über Buchung, Preise und wo und wann unsere Spielebusse gerade im Einsatz sind.

Ihre Ansprechpartner: Mag. Stefan Idinger und Claudia Eckschlager Kinderwelt Salzburg Merianstraße 13 5020 Salzburg Tel: 0662/8698-56 office@kinderwelt-salzburg.at

WIRin salzburg

17


Volle Energie für Salzburg Schon gewusst:

Einer der Hauptpreise des ÖVP-Gewinnspiels, ein E-Bike gesponsert von der Firma RKS, wurde an den glücklichen Gewinner Anton Pfeffer aus Uttendorf überreicht. Im November wird der zweite Hauptpreis, eine Waschmaschine, verlost. Fragen der Versorgungssicherheit, der Verfügbarkeit und der Kosten von Energie und Rohstoffen werden immer wichtiger. Jeder Schritt zum effizienten Einsatz von Ressourcen nützt dem Wirtschaftsstandort und dem Klimaschutz. Salzburg hat hervorragende innovative Gemeinden und Unternehmen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Im wirtschaftspolitischen Programm „Salzburg. Standort Zu-

kunft“ hat ÖVP-Landesobmann LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer daher einen klaren Schwerpunkt im Bereich Energie gesetzt: Es geht um Themen wie Energieforschung, Nachhaltigkeit, intelligente Netzwerke, kurz gesagt, es geht um die Arbeitsplätze der Zukunft. Zudem wollen wir die Energieeffizienz steigern, den Energieverbrauch stabilisieren und den Anteil an erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch auf 50 % heben.

Machen Sie mit beim Gewinnspiel

- Wer ohne Deckel kocht, verschwendet bis zu 30 % Energie. - Im Kühlschrank werden durch zu niedrige Temperaturen bis zu 15 % Energie vergeudet. - Duschen ist billiger als Baden. - Durch einen tropfenden Wasserhahn gehen bis zu 2.000 Liter pro Jahr verloren. - Bloß ein Grad weniger Raumtemperatur spart bis zu 6 % Energie beim Heizen. - Kaffeemaschine, Wasserkocher etc. regelmäßig entkalken hilft Strom einzusparen. - Ein Fernseher kann im Stand-by-Betrieb pro Jahr bis zu 190 kWh verbrauchen. Mehr praktische Energiespartipps finden Sie in unserer Broschüre, kostenlos zum Downloaden unter www.oevp-sbg.at/Energie Schon die Arbeit der vergangenen Jahre zeigt Früchte. Das Bundesland Salzburg ist schon heute eine Vorreiterregion im Einsatz „Erneuerbarer Energie“. Bei uns werden bereits 42,5 % des Gesamtenergieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Im europäischen (ca. 10 %) und österreichischen (ca. 30 %) Ver-

gleich sind wir Spitzenreiter. Diesen erfolgreichen Weg werden wir weitergehen. Die beste und günstigste Energie ist aber die, die man erst gar nicht verbraucht. Das bedeutet: Höhere Energieeffizienz in allen Bereichen – von der Wirtschaft bis zu den Haushalten – muss das oberste Ziel sein.

1.

Schicken Sie uns das Lösungswort und gewinnen Sie tolle Sachpreise rund um das Thema Energiesparen, zB.: ein Elektrofahrrad oder eine energiesparende Waschmaschine.

2.

1. Wieviel Mal mehr Strom braucht Wäsche trocknen als Wäsche waschen? 2. Wenn was nicht bis zum Boden geht, kann man bis zu 40 % Energie sparen? 3. Wodurch wird im Kühlschrank bis zu 15 % Energie vergeudet? 4. Was kann man beim Kochen und Backen ausnutzen, um Strom zu sparen? 5. Was kann man an Fenstern oder Rahmen anbringen, um Heizkosten zu sparen? 6. Mit welchem Bildschirm kann man bis zu 75 % Strom sparen? 7. Was zieht man am besten, um Energie zu sparen?

5.

3. 4. 6. 7. Lösungswort

Teilnahmeschluss: 30. November 2012, per Post an die ÖVP Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg, per Fax an 0662/8698-18 oder per Email an info@oevp-sbg.at

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinne können nicht übertragen oder in bar abgegolten werden. Mit der Teilnahme nehme ich zur Kenntnis und bin einverstanden, dass meine Daten von der ÖVP Salzburg für Zwecke der Bearbeitung meiner Anfrage sowie der Zusendung von Informationen über politische und interessengruppenspezifische Aktivitäten und Anliegen durch die ÖVP Salzburg verarbeitet werden. Im Falle eines Gewinnes gebe ich mein Einverständnis zur Veröffentlichung meines Namens und Fotos.

18

WIRin salzburg


senosan® für die E-Mobilität

Die Firma Senoplast Klepsch & Co. Gmbh aus Piesendorf im Bezirk Pinzgau beschäftigt sich seit über 50 Jahren mit der Herstellung von extrudierten Kunststoffplatten und –folien zum Thermoformen. Im Lauf der Jahre hat sich die Pinzgauer Firma zum Spezialisten für die Coextrusion von Mehrschichtverbundplatten entwickelt und sich in diesem Bereich den Ruf des Technologieführers erworben. Von der Firmenzentrale in Piesendorf aus werden weltweit Kunden aus den verschiedensten Bereichen mit den erfolgreichen senosan® -Produkten beliefert. Im Jahr 2000 wurde eine zusätzliche Produktionsstätte in

Querétaro / Mexiko eröffnet, um vor allem Kunden aus dem NAFTARaum noch schneller und effizienter bedienen zu können. Die senosan®-Platten und -Folien mit ihren vielfältigen Eigenschaften finden in verschiedenen Industriezweigen wie dem Automobil-, Nutzfahrzeug- und Caravanbereich Verwendung und sind etwa auf Möbelfronten, im Sanitärbereich

Firma CIV: MEGA E-City, führerscheinfreies E-Fahrzeug oder in der Kühlgeräteindustrie im Einsatz. Gemäß der Firmenstrategie Qualität und Innovation setzt Senoplast nicht nur im bestehenden Produktportfolio auf ständige Qualitätsverbesserungen, sondern legt vermehrt den Schwerpunkt der Forschung und Entwicklung auf Innovationen in Zukunftsmärkten, genannt seien hier vor allem der Themenkomplex der Elektromobilität und der Medizintechnik. Die Zukunft des öffentlichen und des individuellen Straßenverkehrs steht vor großen Veränderungen – es ist sowohl der Industrie als auch den Konsumenten bewusst, dass in Anbetracht eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Umwelt die Mobilität effizienter werden muss, um der Umwelt weniger stark zur Last zu fallen. Daher sind innovative Mobilitätskonzepte, die den CO2 –Ausstoß deutlich senken können, von höchster Priorität und dabei kommt der Elektromobilität eine große Bedeutung zu. Elektrofahrräder, Elektromotorräder und Elektroautos bieten neben dem Vorteil der Schadstofffreiheit auch eine minimale Geräuschemission

und eine gesteigerte Energie- und Kosteneffizienz. Der Schlüssel zu dieser gesteigerten Energieeffizienz ist der Einsatz leichter aber zuverlässiger Bauteile in den Elektrofahrzeugen, daher finden immer mehr Kunststoffteile Einsatz in den Automobilen. Für die Firma Senoplast bedeutet dies einige bereits sehr erfolgreiche Anwendungen diverser Neuentwicklungen: vor allem im Bereich der diversen Klein- und Nischenfahrzeuge, die mit Elektroantrieb erscheinen, konnte sich Senoplast erfolgreich als Materiallieferant etablieren. Senoplast bietet für diese Kunden Kunststoffhalbzeuge (Platten und Folien) an, die den Anforderungen der Automobilindustrie hinsichtlich Mechanik, UV-Beständigkeit und optischer Eigenschaften voll entsprechen. Die Abbildungen anbei zeigen einige Beispiele von Elektrofahrzeugen, bei denen senosan®-Platten und -Folien aus Piesendorf verwendet werden.

Renault Twizy – Dachmodul aus senosan®: Bauteil mit Sichtseite Ober- u. Unterseite

Senoplast Klepsch & Co. GmbH Wilhelm-Klepsch-Str. 1, 5721 Piesendorf Geschäftsführer: KR Dipl.-Ing. Wilhelm Klepsch Mag. Günter Klepsch www.senoplast.com senosan@senoplast.com 420 Mitarbeiter am Standort Piesendorf

Ligier Kleintransporter: Projekt mit der franz. Post, Exterieur sowie Interieur aus senosan®

WIRin salzburg

19


BO Josef Schöchl bedankt sich bei Bürgermeister Krois für sein jahrelanges Engagement in der Gemeinde.

Neuer Bürgermeister für Köstendorf

Aufgrund eines schwerwiegenden Krankheitsfalles in der Familie hat der Bürgermeister der Gemeinde Köstendorf, Josef Krois, seinen vorzeitigen Rücktritt aus dem Amt mit 30. Juni erklärt. Die Bürgermeisterdirektwahl wird am 12. August stattfinden, als Kandidat für die ÖVP Köstendorf wird sich VBgm. Wolfgang Wagner der Wahl stellen.

Respekt und annerkennung Größten Respekt und Anerkennung zollen ÖVP-Landesobmann Wilfried Haslauer und Bezirksobmann LAbg. Josef Schöchl dem scheidenden Bürgermeister: „In den 18 Jahren in der Gemeindepolitik hat Josef Krois immer den Mensch in den Mittelpunkt gestellt. Wir möchten uns herzlich bei ihm für sein Engagement bedanken. Seine Freude am Bürgermeisteramt war für alle zu spüren, er hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen, sein soziales Engagement wird weitum hoch geschätzt und gewürdigt. Nun will er sich ganz

seiner Familie widmen und wir haben größten Respekt und Anerkennung für diese Entscheidung. Wir wünschen Josef Krois und seiner Familie alles erdenklich Gute.“

Entscheidungen treffen Der 51-jährige elektrotechnische Planer Wolfgang Wagner ist verheiratet mit seiner Frau Rosi und Vater 3er Kinder. „Ich möchte mich herzlich bei Bürgermeister Krois und der gesamten ÖVP Köstendorf für das Vertrauen und die Unterstützung bedanken. Wenn mir die Köstendorfer ihr Vertrauen aussprechen, werde ich mich der Herausforderung stellen und die her-

Wilfried Haslauer und Josef Schöchl begrüßen die Kandidatur Wolfgang Wagners und freuen sich auf die Zusammenarbeit. vorragende Arbeit von Josef Krois weiterführen. Gerade in der heutigen, sehr kurzlebigen Zeit ist es wichtig, die Bedürfnisse der vielen gesellschaftlichen Interessen richtig einzuschätzen und zu analysieren. Bauland, Jugend, Senioren,

Landwirtschaft, Wirtschaft und Bildung gebündelt im gemeinschaftlichen sozialen Zusammenleben in unserem Dorf, das sind Schwerpunkte, die mir besonders am Herzen liegen“, so der ÖVP-Bürgermeisterkandidat Wolfgang Wagner.

www.salzburg-penthouse.at Indi.vita - Neumarkt 3-Zi-Penthouse mit uneinsehbarer Dachterrasse neuTor 3 3-Zi-Pe 9 - Riedenbur g n Somme thouse rküche 40 m 2 D u achterr nd asse

h - Parsc 6 3 r e l l fürsta nthouse e 3-Zi-P2 achterrasse D 55 m

leb en s wer t. aigenlebe n 2-Zi-Pen - Aigen thouse Balkon un d Terrass e

TRAUMHAFTE PENTHOUSES IN UND UM SAL ZBURG. Machen Sie Salzburg zu Ihrem idealen Lebensmittelpunkt oder zu Ihrem zweiten Zuhause. Profitieren Sie von der erstklassigen Lebensqualität, Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Herzlich willkommen!

Baufirmengruppe Hillebrand, Habitat & Impuls · 5071 Wals bei Salzburg · Krimpling 1 · Tel.: +43 662 85 03 94-0, office@hillebrand.at

20

WIRin salzburg


SEITENBLICKE Frühe Bildung. Im Rahmen einer Fachtagung bedankte sich Landesrätin Tina Widmann für die enge Zusammenarbeit mit der IV im Bereich der frühen Bildung. IV-GF Schulte ist die Förderung des natürlichen Forscherdranges und der Kreativität der Kinder ein besonderes Anliegen. Dieses Engagement ist für die Förderung von Kindern in den ersten Jahren ein wichtiges Signal für alle Entscheidungsträger. Im Bild: IV-GF Mag. Irene Schulte, LR Tina Widmann und Mag. Lucia Eder vom Zentrum für Kindergartenpädagogik.

Gratulation. ÖVP-Klubobmann-Stv. Josef Sampl, LAbg. Josef Schöchl und LAbg. Brigitta Pallauf überbrachten Erzbischof Dr. Alois Kothgasser die besten Glückwünsche der ÖVP-Salzburg zum vollendeten 75. Lebensjahr und überreichten ihm eine Geburtstagstorte vor dem Salzburger Dom: Wir wünschen unserem Herrn Erzbischof von Herzen alles Gute, viel Gesundheit und Gottes Segen für seinen weiteren Lebensweg (im Foto: v.l. Erzbischof Alois Kothgasser, KO-Stv. Josef Sampl, LAbg. Brigitta Pallauf, LAbg. Josef Schöchl).

Fotoshooting. Ein weiteres Mal standen uns die Jungs und Mädls der JVP Salzburg für ein Fotoshooting mit Wilfried Haslauer zur Verfügung. Bei Traumwetter im Werkschulheim Felbertal in Ebenau herrschte tolle Stimmung, das Ergebnis sind unsere Sommerplakate.

Mitreden. Mitgestalten. Im März startete die ÖVP Salzburg ihr erstes Mentoring Programm. Daran nehmen 25 engagierte und interessierte junge Menschen teil. Ziel ist es, den jungen politischen Talenten einen Einblick in die tägliche Arbeit der Politiker zu ermöglichen. Darüber hinaus werden ihnen in den weiteren Modulen natürlich auch theoretische Inhalte vermittelt. Im Bild: Wilfried Haslauer und Tina Widmann mit den Mentees.

50. Geburtstag. LH-Stv. Wilfried Haslauer und die Tennengauer Bürgermeister und ihre Frauen ließen es sich nicht nehmen, ihrem Kollegen Bgm. Willi Wallinger herzlich zum 50er zu gratulieren.

WIRin salzburg

21


SEITENBLICKE Kinotag der Jungen ÖVP ein voller Erfolg. Die Junge ÖVP lud anlässlich der Präsentation der neuen Homepage zu einem exklusiven Kinoabend ins Elmokino. Über 100 JVPlerinnen und JVPler aus ganz Salzburg folgten der Einladung. Im Kinosaal präsentierte Landesobmann Asdin El Habbassi den nigelnagelneuen Web- und Facebookauftritt der JVP Salzburg. Danach hieß es „Film ab“ für American Pie 4 „Das Klassentreffen“ und ein toller Abend mit viel Lachen und gemütlichem Ausklang im Café Elmo nahm seinen Lauf.

Mit einem Blumengruß stellten sich ÖVP-KO Gerlinde Rogatsch und LTPräs. Simon Illmer im Helga-Treichl-Hospiz ein. „Palliativpflege und Palliativmedizin werden angesichts einer älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Einrichtungen, wie die Salzburger Hospizbewegung oder das Helga-Treichl-Hospiz, leisten wertvolle Arbeit. Ein herzliches Dankeschön an die vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die zahlreichen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Einsatz unzähligen Patientinnen und Patienten eine unverzichtbare menschliche Begleitung garantieren!“

Früh übt sich. Die Glückwünsche des Landes überbrachte LT-Präs. Simon Illmer (im Bild Verleihung des Wissentestabzeichens an Nico Gratz, Großarl) kürzlich an 75 Mädchen und Burschen der Salzburger Feuerwehrjugend. In Disziplinen wie Knotenkunde, Fernmeldetechnik oder Erste Hilfe konnten die angehenden Feuerwehrmänner und -frauen im Stützpunkt der Freiwilligen Feuerwehr Bischofshofen ihr beträchtliches Wissen über Ausrüstung und Abläufe unter Beweis stellen. „Was die jungen Leute hier lernen, kommt dem ganzen Land zugute“, sagt LT-Präs. Simon Illmer.

Das Hilfswerk Salzburg punktet als Arbeitgeber mit flexiblen Arbeitszeiten, günstiger Kinderbetreuung, Ferien- und Lernbetreuung sowie Gesundheitsmaßnahmen. Es war heuer zum Staatspreis „Familienfreundlichster Betrieb“ nominiert. „Auch wenn es nur um einen Punkt nicht zum Sieg gereicht hat: Die Nominierung ist ein ganz kräftiges Signal für dieses Unternehmen“, sagte LR Tina Widmann anlässlich der Verleihung am 15. Mai in Wien (im Bild mit BM Reinhold Mitterlehner sowie mit Hermann Hagleitner und Daniela Gutschi, beide Hilfswerk.)

Die Flachgauer Bäuerinnen haben in der VS Lehen II, Salzburg den „Milchlehrpfad“ aufgebaut. An Stationen haben die Kinder den Weg von der Futterernte bis hin zur Milch im Kühlregal kennengelernt. Insgesamt eine Woche lief dieses Programm. „Die Bäuerinnen leisten hier wichtige Arbeit und die Aktion kommt bei den Kindern sehr gut an“, sagte Agrarreferent LR Sepp Eisl beim Besuch des Milchlehrpfades. „Wer versteht, woher die Produkte kommen und den Unterschied kennt, wird auch zukünftig zu heimischer Milch, Butter und anderen Produkten greifen.“

22

WIRin salzburg


WIRin salzburg

23


Ein guter Kauf fängt mit der Finanzierung an.

Wenn’s um die Finanzierung meiner Wünsche geht, ist nur eine Bank meine Bank. www.salzburg.raiffeisen.at


Mitgliedermagazin Juli 2012