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WIR

www.oevp-sbg.at

in Salzburg

gemeinsam mehr bewegen

Die Nachrichten der Salzburger Volkspartei

September 2013

Salzburgs starke Stimme in Wien Der Salzburger Weg Neue Landesregierung angelobt

starke stimme

Unsere KandidatInnen aus Stadt und Land

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Ă–VP

g r u b z l a S

P.b.b. * Salzburg Aktuell Nr. 2954 * GZ 02Z032277M * Verlagspostamt 5020 Salzburg


Inhalt Inhalt

S 3 Wilfried Haslauer ........................................................................ Im Einsatz für Salzburg S 4 Neustart ...................................................................... Die Salzburger Landesregierung S 7 Jünger und Weiblicher ................................................................ Der ÖVP-Landtagsklub S 8 Starke Stimme ............................................... Unsere Kandidaten aus Stadt und Land S 10 Bürgermeisterwechsel ....................................................................... In den Gemeinden S 11 Brigitta Pallauf .......................................................................... Politik erlebbar machen S 12 Wahlkampf ............................................................................................... Selbst gemacht S 14 Arbeiterkammer ............................................................. Kein Selbstbedienungsladen S 16 Erfolgreich ist ................................................................................................. Wer umsetzt S 19 Bauernbrot ................................................................................... Ist Brot vom Bauernhof S 20 Seitenblicke ......................................................................... Gemeinsam mehr bewegen S 23 Ihre Vorzugsstimme ...................................................................... 1 x ÖVP, 3 x Salzburg

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Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ÖVP Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg Redaktion: Mag. Claudia Petschl, Layout: Bettina Hemetsberger Für den Inhalt verantwortlich: LGF LAbg. Mag. Wolfgang Mayer Fotos: Salzburger Volkspartei, LMZ, Neumayr/MMV, Neumayr, Holitzky, Faistauer, Seniorenbund, Wirtschaftsbund, ÖAAB, ÖVP Frauen Salzburg, Bauernbund, JVP, Glaser, Stadtgemeinde Hallein, Gemeinde Goldegg, Gemeinde Bad Vigaun, istockphoto Diese Zeitung wird durch Inserate finanziert. Salzburg Aktuell Nr. 2954 Druck: Samson Druck, St. Margarethen

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WIRin salzburg

Auf ein Wort ÖVP Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Wolfgang Mayer

Anfang Herbst können wir schon auf ein bewegtes politisches Jahr zurückblicken: Im Jänner auf die erfolgreiche Volksbefragung über die Zukunft von Bundesheer und Zivildienst. Im Mai auf die vorgezogenen Landtagswahlen, aus welchen die ÖVP mit Wilfried Haslauer (trotz schmerzhafter Verluste) als klare Nummer 1 in Salzburg hervorging. Bis Juni auf die spannende Phase der Regierungsfindung und -verhandlungen und seit 19. Juni bemüht sich die – österreichweit einzigartige – Reformregierung zwischen ÖVP, Grünen und Team Stronach, die Herausforderungen in unserem Bundesland anzupacken. Wilfried Haslauer und die Salzburger Volkpartei stehen für ein ordentliches Miteinander, Stabilität und Reformbereitschaft. Und während wir unseren politischen Blick ausschließlich in die Zukunft richten, sei noch einmal ein kurzer Rückblick auf den höchst emotionalen Landtagswahlkampf gestattet: Ohne Ihre/Eure unglaubliche Unterstützung wäre dieser Wahlerfolg nie möglich gewesen. Der Wahlkampf der Salzburger Volkspartei hat innerhalb kürzester Zeit in ganz Österreich einen legendären Status erreicht – die Landschaftselemente, die unter Federführung des Bauernbundes

und unserer Gemeinden ganz Salzburg geprägt haben, fehlen zwischen München und Eisenstadt in keiner Präsentation, die sich mit politischer Strategie und Mobilisierung beschäftigt. Darauf können wir – wie auf den gesamten Wahlkampf – stolz sein. Zusammenhalt und Engagement haben den Unterschied gemacht – dafür noch einmal: Danke! Gleichzeitig möchte ich auch Bitte sagen. Die Nationalratswahl am 29. September steht vor der Tür. Es darf uns SalzburgerInnen nicht egal sein, wer in Wien regiert. Salzburgs Interessen müssen zudem in Wien stärker vertreten werden. Dazu braucht Wilfried Haslauer Verbündete in Wien. Seit Jahrzehnten haben wir endlich wieder einen Kandidaten auf der Bundesliste, wodurch wir bei einem guten Ergebnis 4 statt bisher 3 Abgeordnete stellen könnten. Erstmals ist es auch möglich, bis zu drei Vorzugsstimmen zu vergeben. Dadurch können wir – nach dem Motto „1 Mal ÖVP – 3 Mal Salzburg“ noch gezielter „unsere“ Kandidaten unterstützen. Ich ersuche Euch auch weiterhin um gute Zusammenarbeit und um Eure Unterstützung und freue mich über jede Rückmeldung, Anregung und Kritik: mayer@oevp-sbg.at


für sie unterwegs

IM einsatz für salzburg 90 Jahre Residenzgalerie. Mit einem „Fest der Künste und der Fantasie“ präsentierte sich die Salzburger Residenzgalerie anlässlich ihres 90-jährigen Bestehens im Innenhof der Alten Residenz. Dabei kann auf eine beeindruckende Bilanz verwiesen werden: 111 Ausstellungen und 97 Publikationen in 90 Jahren. Im Bild: Dr. Gabriele Groschner, Direktorin der Residenzgalerie (2.v.l.), LH Dr. Wilfried Haslauer (Mitte) und Landtagspräsidentin Dr. Brigitta Pallauf (2.v.r.)

Spenden. Unter dem Motto „Kilometergeld für Salzburgs Flutopfer“ ini-tiierte die Salzburger Land Tourismus Gesellschaft (SLTG) zusammen mit dem ORF Salzburg und der Salzburger Kronenzeitung eine Spendenaktion. Bei der 7. Eddy Merckx Classic spendeten die mehr als 1.600 TeilnehmerInnen bares Geld zugunsten der vom Hochwasser Betroffenen im Land Salzburg. Im Bild (v.l.): Florian Beer, Michael Walchhofer, LH Dr. Wilfried Haslauer, Leo Bauernberger und Christoph Bachleitner

Mit Sicherheit für Salzburg. Im August haben 21 TeilnehmerInnen des Grundausbildungslehrganges der Sicherheitsakademie ihre Ausbildung abgeschlossen. „Sie übernehmen künftig eine große Aufgabe und immense Verantwortung im Dienste der Republik Österreich“, gratulierte Landeshauptmann Wilfried Haslauer. „Besonders freut es mich, dass heuer noch 40 weitere PolizistInnen in Salzburg ausgebildet werden.“ (Im Bild: LH Dr. Wilfried Haslauer, Dr. Franz Ruf und Ernst Grill mit den PolizistInnen)

Bauernherbsteröffnung. Der Bauernherbst ist ein Fixpunkt des Salzburger Tourismus und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land. Letztes Jahr besuchten mehr als 500.000 Personen die mehr als 2.000 Veranstaltungen im gesamten Bundesland. Bei der Präsentation des diesjährigen Bauernherbstes in der Stiegls Brauwelt wurde nicht nur das Bauernherbstbier angestochen, sondern vor allem die Vielfalt und Schönheit unserer heimischen Volkskultur aufgezeigt.

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THEMA DIE NEUE LANDESREGIERUNG

Neustart für Salzburg

Nachhaltiges Arbeiten und Wirtschaften, absoluter Reformwille und respektvolle Partnerschaft prägen die Zusammenarbeit

Wilfried Haslauer, Landeshauptmann, wird für die Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Arbeitsmarkt, Gemeinden sowie für das Bildungswesen im Bundesland Salzburg zuständig sein. Dazu kommen die in der Landesamtsdirektion, also die direkt beim Landeshauptmann angesiedelten Bereiche, wie Innere Dienste, Feuerwehrwesen und Sicherheit, Informatik, Präsidialangelegenheiten und Europa.

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Nach nur 12 Verhandlungstagen ist es ÖVP-Landesobmann Wilfried Haslauer und seinem Verhandlungsteam gelungen, sich mit den Grünen und dem Team Stronach auf ein gemeinsames Arbeitsprogramm für die nächsten 5 Jahre zu einigen. Am 19. Juni fand dann die konstituierende Sitzung des neugewählten Landtags statt, gleichzeitig wurde die neue Landesregierung gewählt und angelobt: „Wir sind mit dem Ziel, ein ambitioniertes Reformprogramm für die Zukunft Salzburgs zu erstellen, in die Verhandlungen gegangen. Nach intensiven und ausgesprochen partnerschaftlich geführten, konstruktiven Gesprächen ist es uns gemeinsam gelungen, ein Arbeitsübereinkommen zu erstellen, auf Basis dessen wir Salzburg in den kommenden Jahren neu und transparent regieren wollen. Absoluter Reformwille, gelebte Partnerschaft und ehrliche Zusammenarbeit sowie Transparenz und Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in politische Entscheidungsprozesse kenn-

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zeichnen das Reformprogramm genauso wie Nachhaltigkeit und ökosoziale Verantwortung“, so Wilfried Haslauer.

Zentrale herausforderungen Als zentrale Herausforderungen der neuen Landesregierung wurden folgende Bereiche definiert: Gesunde Landesfinanzen, das Prinzip der Nachhaltigkeit in allen Bereichen, Vollbeschäftigung durch eine starke Wirtschaft, leistbares Leben und soziale Gerechtigkeit, hervorragende Bildungsund Ausbildungsmöglichkeiten sowie eine moderne und reformierte Verwaltung. „Passend zu diesen Herausforderungen und den dazu gehörenden Lösungsansätzen, die in 22 Kapiteln im Detail dargestellt werden, haben wir auch die richtigen Persönlichkeiten und eine ausgewogene Ressortverteilung gefunden“, so Wilfried Haslauer.


THEMA DIE NEUE LANDESREGIERUNG

gelebte transparenz Als erstes Zeichen des neuen Arbeitsstils hat die neue Landesregierung das Arbeitsübereinkommen noch vor der offiziellen Unterzeichnung im Internet veröffentlicht. „Damit haben wir für die Bürgerinnen und Bürger eine rasche und transparente Information gewährleistet“, so Wilfried Haslauer, der darauf verweist, dass erstmals in der Geschichte Salzburgs auch die Regeln der Zusammenarbeit der Koalition im Regierungsübereinkommen festgehalten und veröffentlicht wurden. Ein Novum, das beweist, wie ernst es der neuen Landesregierung mit der Umsetzung ihrer Vorhaben ist.

Hearing der Landesregierung Ebenso zum ersten Mal in der Geschichte des Landes fand am Tag vor der Angelobung ein offi-

zielles Hearing der Landesregierung statt. Alle sieben Mitglieder präsentierten die Vorhaben in ihren Ressortbereichen für die nächste Legislaturperiode und stellten sich den Fragen der neugewählten Landtagsabgeordneten.

hervorragendes team „Ich freue mich sehr, dass der Wille zum politischen Neubeginn für Salzburg bei allen politischen Kräften spürbar ist. Gemeinsam

mit den anderen Fraktionen werden wir für Salzburg arbeiten. Nicht Missgunst und Misstrauen prägen das Miteinander, sondern das gegenseitige Vertrauen und der Wille, etwas für das Land zu bewegen. Ich möchte mich auch herzlich bei meinem Team Christian Stöckl, Sepp Schwaiger und Brigitta Pallauf als Landtagspräsidentin bedanken. Gemeinsam werden wir mit den beiden anderen Fraktionen unser Programm für Salzburg umsetzen und Salzburg wieder dorthin führen, wo es hingehört: An die Spitze Österreichs“, sagt Haslauer.

Christian Stöckl, 2. LH-Stv., hat neben den Finanzangelegenheiten (mit Liegenschafts- und Beteiligungsverwaltung) die Verantwortung für das Gesundheits- und Spitalswesen.

Die sechs zentralen Herausforderungen: 1. Gesunde Landesfinanzen 2. Das Prinzip der Nachhaltigkeit in allen Bereichen 3. Vollbeschäftigung durch eine starke Wirtschaft 4. Leistbares Leben und soziale Gerechtigkeit 5. Hervorragende Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten 6. Eine moderne und reformierte Verwaltung Das Regierungsübereinkommen finden Sie unter: www.salzburg.gv.at/arbeitsuebereinkommen2013.pdf Josef Schwaiger übernimmt den Geschäftsbereich der Lebensgrundlagen (Land-, Forst- und Wasserwirtschaft) sowie die Energieagenden. Zudem wird er für die Landesbediensteten als Personalreferent zuständig sein.

Wilfried Haslauer führt die neue Landesregierung seit dem 19. Juli 2013 als Salzburger Landeshauptmann an.

Brigitta Pallauf ist Salzburgs neue Landtagspräsidentin. Damit übernimmt zum ersten Mal in der Landesgeschichte eine Frau von Beginn der Legislaturperiode an das Präsidentenamt.

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aktuelles aus der landesregierung

Finanzcausa: Gesamtverluste belaufen sich auf mehr als 350 Millionen Euro

Stöckl setzt seine Aufklärungs- und Neustrukturierungsarbeit fort

„Die ersten Wochen als Finanzreferent waren intensiv und herausfordernd. Es hat sich herausgestellt, dass in der Finanzcausa immer wieder Phänomene auftauchen, die bisher nicht bekannt waren und uns teuer zu

stehen kommen – beispielsweise falsche Abrechnungen mit dem Katastrophenfonds des Bundes, steuerliche Probleme mit dem Landeswohnbaufonds oder Veranlagungen von Landesgeldern in Immobiliengeschäften in Asien. Es wurde und wird deshalb mit Hochdruck gearbeitet, um endlich ein Gesamtbild der Finanzcausa zu bekommen“, zieht Finanzreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Christian Stöckl ein erstes Resümee. „Es hat sich schon wenige Tage nach meinem Amts-

noch ist es uns gelungen, den Abbau des Finanzportfolios seit dem letzten Finanzbericht vom 11. Juni 2013 weiterzuführen. Seit diesem Zeitpunkt konnten 137,3 Mio. Euro an Zahlungen aus Wertpapieren und Derivaten erlöst werden. Der Stand der Veranlagungen beträgt derzeit nur mehr 273,6 Mio. Euro. Damit konnten bereits 85 % der risikobehafteten Veranlagungen abgebaut werden“, so Stöckl.

weiterer Abbau

„Parallel zum Abbau des Spekulationsportfolios arbeiten wir an einem neuen Zielschuldenportfolio, weil die Darstellung des Schuldenstandes im Bericht vom 16. Jänner 2013 keiner einheitlichen Logik folgt. So haben wir z.B. Ende Juli 295 Millionen Euro an Barmitteln

antritt gezeigt, dass es zusehends schwieriger wird, die noch vorhandenen Wertpapiere und die Swaps des Spekulationsportfolios gewinnbringend zu verkaufen. Den-

Abbauportfolio

verwendet, um ÖBFA-Darlehen zurückzuführen. Diese Darlehen wurden im Dezember 2012 nicht dem sogenannten Abbauportfolio zugerechnet. Die Rückführung dieser Barmittel ist sinnvoll, weil diese Darlehen mit weit über vier Prozent verzinst sind“, so Stöckl.

Gesamtergebnis Inzwischen hat der Finanzreferent auch eine erste Annäherung an das wirtschaftliche Gesamtergebnis der Finanzcausa erarbeiten lassen. „Demnach wird immer klarer, welche gewaltigen Gesamtverluste dem Land Salzburg durch Spekulationsgeschäfte entstanden sind. Aus heutiger Sicht ist mit einem negativen Ergebnis von mehr als 350 Millionen Euro zu rechnen“, so Stöckl.

Energieeffizienz und Fotovoltaik am Berg

Die Schmittenhöhebahn AG arbeitet seit rund drei Jahren aktiv daran, Solarstrom am Berg zu erzeugen. Jetzt wird „der Schalter umgelegt“ und in Kürze die Energie von insgesamt 2.250 Quadratmeter Fotovoltaik-Paneelen ins Stromnetz eingespeist.

Vorreiter „Neben Energieeffizienzmaßnahmen hat die Fotovoltaik für die Zukunft das größte Potenzial für eine umweltfreundliche und wirtschaftliche Energieproduktion. Es ist daher zu begrüßen, wenn Unternehmen wie die Schmittenhöhebahn AG oder auch private Haushalte auf diesem Gebiet aktiv werden und zukunftsorientierte Projekte auf die Beine stellen“, freut sich Energie-Landesrat Josef Schwaiger. „Wir verstehen uns als Vorreiter im Bereich Energieeffizienz im Touris-

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mus, daher ist dieses Projekt eine weitere logische Investition in eine nachhaltige Zukunft“, erklärte Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. Der Startschuss des groß angelegten FotovoltaikProjekts fiel mit der Errichtung der ersten 1.500 Quadratmeter Solarpaneele bei den Tal- und Bergstationen der Areitbahn I, II und III sowie der Glocknerbahn, die jetzt ans Netz gingen. Bei der detaillierten Gebäudeplanung wurden optimale Neigungswinkel der Dachschrägen sowie die Ausrichtung der Fassaden berücksichtigt. Zusätzlich hat sich die ,Schmitten‘ bei der Glocknerbahn für Fensterscheiben mit integrierten Solarzellen entschieden.

station des cityXpress installiert. Mit dem cityXpress wird die Gesamtmodulfläche auf rund 2.300 Quadratmeter erweitert, wodurch eine der größten gebäudeintegrierten Anlagen in Salzburg entsteht. Sie erzeugt insgesamt rund

300.000 Kilowattstunden Strom, was dem Verbrauch von zirka 60 Einfamilienhäusern entspricht. Bis jetzt investierte die ,Schmitten‘ rund 800.000 Euro in das Projekt, das gemeinsam mit der Salzburg AG umgesetzt wird.

weiterer Ausbau In den kommenden Wochen werden weitere 750 Quadratmeter Solarpaneele auf der Berg- und Tal-

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Landesrat Josef Schwaiger bei der Präsentation der gebäudeintegrierten Fotovoltaik-Anlage der Schmittenhöhebahn AG.


NEUER LANDTAGSKLUB

Der neue ÖVP-Landtagsklub ist jünger und weiblicher als je zuvor

Brigitta Pallauf einstimmig zur Landtagspräsidentin gewählt „Als ich 2004 für die ÖVP Salzburg als Landesparteiobmann die Hauptverantwortung übernehmen durfte, habe ich mir zum Ziel gesetzt, die Partei jünger und weiblicher zu machen. Mit der Konstituierung des neuen ÖVPLandtagsklubs bin ich diesem Ziel einen großen Schritt näher gekommen: Das Durchschnittsalter der ÖVP-Mandatarinnen und Man-

jung und weiblich datare im neuen Landtag beträgt 44 Jahre. Damit ist der ÖVP-Klub im Vergleich zu den anderen Fraktionen im Salzburger Landtag der jüngste und mit fünf Frauen von

insgesamt 11 Abgeordneten (entspricht einem Frauenanteil von 45 Prozent) auch der ´weiblichste´“, so ÖVP-Landesobmann Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Ein weiteres Novum: Mit der 21-jährigen Pinzgauerin Martina Jöbstl stellt die ÖVP die jüngste Landtagsabgeordnete aller Zeiten. Mit der einstimmigen (Wieder-)Wahl von Gerlinde Rogatsch zur Klubobfrau wird der Landtagsklub in den kommenden Jahren wieder von einer Frau geführt, auch ein Unikum im Vergleich zu den ÖVP-Landtagsklubs in den anderen Bundesländern. Mit der einstimmig zur Landtagspräsidentin gewählten Brigitta Pallauf führt eine Frau das Salzburger Landesparlament.

„Ich bedanke mich für den großen Vertrauensvorschuss für mich und meine drei Stellvertreter LAbg. Michael Obermoser, LAbg. Hans Scharfetter und LAbg. Josef Schöchl, die alle einstimmig gewählt wurden. Bei der Auswahl meiner Stellvertreter war mir, neben der Erfahrung in der Land-

regionaler aspekt tagsarbeit, der regionale Aspekt sehr wichtig. Alle drei stellvertretenden Klubobleute kommen aus den Bezirken, mit Hans Scharfetter und Michael Obermoser zwei aus den südlichen Landesteilen, die neben unseren Abgeordneten in

ihrer Arbeit vor Ort von Bundesrat Sepp Saller aus Bischofshofen unterstützt werden“, so ÖVP-Klubobfrau Gerlinde Rogatsch und meint weiter: „Neben der Wahlkreisarbeit vor Ort, wird für die neu gewählten Landtagsabgeordneten die Sacharbeit in den jeweiligen Themenbereichen einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Der ÖVPLandtagsklub besteht aus Vertreterinnen und Vertretern vieler Berufsgruppen, daher sind wir auch in der glücklichen Lage, für die zentralen Themenbereiche fachlich exzellente Bereichssprecher zu haben“, so die ÖVP-Klubobfrau weiter und skizziert für jede/n Abgeordnete/n die wichtigsten Sachbereiche:

KLUBOBFRAU GERLINDE ROGATSCH

Landtagspräsidentin Brigitta pallauf

Klubobmann-Stv. michael obermoser

Klubobmann-Stv. Hans Scharfetter

Klubobmann-Stv. Josef schöchl

LABG. Daniela gutschi

• GESUNDHEIt • MEDIEN

• FRAUEN/GENERATIONEN/FAMILIEn • KUNST/KULTUr • DEMOKRATIE/EUROPA • INTEGRATION

• ARBEITSMARKT • REGIONALPOLITIK • FEUERWEHRWESEN

• WIRTSCHAFT/ TOURISMUs • BUDGET • ENERGIE

• VERKEHR • ÖFFENTLICHER DIENST • KIRCHE • RECHNUNGSHOF

• soziales • bildung

LABG. martina jöbstl

LABG. wolfgang mayer

LABG. Theresia neuhofer

LABG. hans schnitzhofer

LABG. Manfred sampl

Bundesrat Sepp Saller

• Jugend • Sport

• SICHERHEIT • WOHNEN/ RAUMORDNUNG • RETTUNGSWESEN

• LAND- und FORSTWIRTSCHAFT • NATUR-, UMWELT-, KLIMA- UND TIERSCHUTZ

• LÄNDLICHER RAUM/ LEADER • JAGD

• GEMEINDEN • BRAUCHTUM/ EHRENAMT • KONSUMENTENSCHUTZ

VERTRITT DIE INTERESSEN SALZBURGS Im Bundesrat

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Ns i s n u für t n e m a l par

Unsere Kandidaten aus den Bezirken

haubner

Bettina

Lorentschitsch

Franz eSSl

Abg.z.NR und GeneralUnternehmerin und sekretär des Österreichi- Bundesspartenobfrau im schen Wirtschaftsbundes. Handel.

Bauer, Abg.z.NR, Präsident der Salzbuger Landwirtschaftskammer.

Ein begeisterter Salzburger.

Wie ich bin. Engagiert, interessiert, tolerant und ungeduldig.

Ziemlich hartnäckig, wenn ich etwas durchsetzen will, von dem ich überzeugt bin.

Wirtschaft, Arbeit & Sport.

Wirtschaft und Gesellschaft, Europa und vor allem die Zukunft.

Agrarpolitik mit Fokus auf bäuerliche Familienbetriebe und ländlichen Raum.

ÖVP.

Freiheit, Selbstbestimmtheit, Leistung, Verantwortung und Wertschätzung.

Selbstbewusstsein. Es gibt kein Land auf der Welt, in dem ich lieber leben würde.

Senkung von Steuern und Abgaben, Forcierung von Forschung und Innovation, mehr Bewegung in unseren Schulen.

Wertschätzung für Leistung, Akzeptanz der unterschiedlichen Lebensmodelle von Menschen, ein neues Bildungssystem.

Mehr qualifizierte Arbeitsplätze auch am Land; Gesetze, die in der Praxis ohne großen bürokratischen Aufwand umsetzbar sind.

Die ÖVP meine politische Heimat ist und für Eigeninitiative und Verantwortung steht!

Die Werte der ÖVP auch meine sind und Vielfalt in der ÖVP möglich ist.

Sie die Partei ist, die mit Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein das Gesamte in den Vordergrund stellt.

Diesen Menschen würde ich gerne treffen:

Jürgen Klopp (Trainer von Borussia Dortmund)

Dalai Lama

Nelson Mandela

3 Dinge die ich auf eine Insel mitnehmen würde:

Lieber Berge als Inseln!

Meinen Mann, Allzweckmesser, Schreibzeug

Motorboot, Treibstoff, Kompass

Grießnockerlsuppe

Alles außer Sellerie – ich esse für mein Leben gerne

Tafelspitz mit Semmelkren

Laufen und Schifahren

Hund, Garten, Kochen, Reisen, Lesen, Lernen

Bergwandern

„Der war OK, der Haubner.“

„Sie hat etwas für uns getan.“

„Er hat viel für die Menschen in unserem Land getan.“

Ich bin: Meine politischen Schwerpunkte:

In Österreich braucht es mehr:

In den nächsten 5 Jahren möchte ich umsetzen:

Ich engagiere mich in der ÖVP weil:

Meine Lieblingsspeise: Mein Hobby: Wenn ich mit 100 sterbe sollen die Leute von mir sagen:

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Peter

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ingrid

Asdin

Alexandra

Norbert

walter

Selbstständig im Familienunternehmen.

Betriebswirt und JVPLandesobmann.

Angestellte.

Politikwissenschaftler und Student.

Selbstständiger Steuerberater.

Bodenständig, zielstrebig, kämpferisch, traditionsbewusst und kann gut zuhören.

Topmotiviert etwas zu verändern.

Ein Mensch mit Engagement und Durchsetzungskraft.

Ein junger Bürgerlicher.

Mutig.

Familien und Kinderbetreuung, Stärkung des ländlichen Raumes und der KMU.

Bildung, Schuldenabbau und mehr Sachlichkeit.

Ausbau Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur, Kinder und Arbeitsplätze.

Persönlichkeitswahl, Steuerliche Vorteile für Eigenheime, Transparenzgesetz.

Wirtschaft, Steuern und Finanzen.

Unterstützung für leistbares Wohnen, mehr Eigenverantwortung und Toleranz.

Verantwortungsbewusstsein und Politiker mit Rückgrat.

Engagement, Ehrlichkeit und wieder mehr Gemeinschaftssinn.

Überzeugende und durchsetzungsfähige Politiker.

Ehrlichkeit, Sachlichkeit und Eigenverantwortung.

Wahlfreiheit für die Eltern in der Kinderbetreuung, Zugang der Kinder zu einer den Fähigkeiten entsprechenden, bestmöglichen Bildung.

Schuldenbremse in der Verfassung, 7.000 Euro Kinderabsetzbetrag und politische Bildung ab der 8. Schulstufe.

Kleine Dinge, die umgesetzt werden, wiegen mehr als große Versprechen.

Ein stärkeres Persönlichkeitswahlrecht, weil die Bürgerinnen und Bürger wissen wollen, wer für sie im Parlament sitzt.

Verhindern von Steuererhöhungen, dass am Ende des Monats mehr Geld im Börserl bleibt, weniger Bürokratie.

Die Ideale und Werte den meinen entsprechen und ich den handelnden Menschen dieser Partei vertraue.

Mir Werte wie Familie, Eigenverantwortung, Subsidiarität, Leistung und Nachhaltigkeit wichtig sind .

Die ÖVP versucht, auf Basis von Werten, die Zukunft zu gestalten und keine Luftschlösser verspricht.

Ich in ihren Grundsätzen meine christlich-sozialen Überzeugungen wiederfinde.

Die ÖVP eine wertebewusste Partei mit den richtigen Menschen ist, die für die Wirtschaft steht.

Marianne Hainisch

Helmut Schmidt

Michael Gorbatschow, ein Mensch der die Welt veränderte

Helmut Schmidt, eine beeindruckende Persönlichkeit

Sir Richard Branson (Unternehmer und Abenteurer)

Ein gutes Buch, unser Wasser und mein Dirndl

Eiswürfelmaschine, Hängematte und ein Radio

Ein gutes Buch, eine Hängematte und ein Telefon

Meine große Liebe, ein Tablet, einen Lebensmittel-Replikator

Laufschuhe, Gitarre und natürlich meine liebe Frau

Forelle Müllerin

Wiener Schnitzel und Kaiserschmarrn

Käse in allen Variationen

Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat

Spaghetti in allen Variationen

Lesen, Schifahren

Sauna und im Winter Snowboarden

Schifahren und lesen

Independentfilme

Thai-Boxen

„Sie war immer da, wenn sie gebraucht wurde.“

„Der Asdin war ein Guter, der hat was weitergebracht. Wir sollten eine Praline nach ihm benennen.“ ;-)

„Sie hat viel bewegt in ihrem Leben.2

„Er war ein guter Mensch.“

„Gut gemacht!“

scheucher-neumüller

el habbassi

lemberger

holzhauser

antosch

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aus den gemeinden

Bürgermeisterwechsel

Im Frühjahr und Sommer fanden in insgesamt 8 ÖVP-geführten Gemeinden Bürgermeisterwechsel statt. Die Salzburger Volkspartei freut sich, die neuen Bürgermeister in der ÖVP-Familie herzlich willkommen zu heißen.

Hallein. Christian Stöckl übergab das Amt an Gerhard Anzengruber.

Faistenau. Josef Wörndl (2.v.l.) folgt auf Hubert Ebner (Mitte).

Goldegg. Der neue Goldegger Bürgermeister Johann Fleißner.

Hof. Werner Berktold übergab an Thomas Ließ.

Krispl. Andreas Ploner ist der neue Bürgermeister von Krispl.

Bad Vigaun. Fritz Holztrattner übernahm von Raimund Egger.

Pfarrwerfen. Auf Simon Illmer folgt Bernhard Weiss.

Wals-Siezenheim. Joachim Maislinger ( folgt auf Ludwig Bieringer.

Optimaler Lebensraum für Senioren heime in Bruck an der Großglocknerstraße und Lofer sowie betreute Wohnanlagen in Kuchl, Adnet, Bad Vigaun, Lamprechtshausen und Piesendorf errichtet, wo den Bewohnern bei Bedarf eine soziale Betreuung direkt im Haus angeboten wird. Gemeinschaftsräume bzw. Tagesbetreuungszentren dienen als Treffpunkt für gemeinsame Aktivitäten und wirken einer Vereinsamung entgegen.

Rund 120.000 Menschen im Alter von 60+ leben derzeit im Bundesland Salzburg. Davon sind 24.000 Pflegebezieher, 5.000 leben in stationären Einrichtungen und 19.000 in den eigenen vier Wänden. Neue Formen von „Wohnen im Alter“ gewinnen damit zunehmend an Bedeutung. Die Salzburg Wohnbau nimmt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein. Neben betreuten Wohnungen liegt der Fokus vor allem auch auf der Errichtung von zeitgemäßen Seniorenwohnheimen. Großzügige Balkone laden zum Verweilen ein.

Wohn- und Betreuungsformen im Alter Möglichst lange in gewohnter Umgebung bleiben zu können, ist nicht nur der Wunsch älterer Menschen, sondern auch die wirtschaftlichste Lösung dieser demographischen Entwicklung. Die Salzburg Wohnbau widmet sich schon seit Jahren verstärkt diesem Thema und schafft opti-

In idyllischer Lage wurde die betreute Wohnanlage in Lamprechtshausen errichtet.

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malen Wohnraum für Senioren. Bereits mehr als 30 Wohnanlagen des engagierten Unternehmens sind im Bundesland Salzburg dem Betreuten Wohnen verschrieben, das sich in den vergangenen Jahren besonders bewährt hat, weil damit älteren Menschen das Gefühl von Unabhängigkeit und Selbstständigkeit gegeben wird. Um für die Bewohner ein optimales Umfeld zu schaffen, arbeitet die Salzburg Wohnbau vermehrt mit dem Hilfswerk Salzburg zusammen, das bei Bedarf die notwendigen Betreuungsdienste und Hilfestellungen übernimmt. Beispielhafte Projekte In den vergangenen Jahren wurden von der Salzburg Wohnbau beispielsweise Seniorenwohn-

Das „Seniorenhaus“ in Bad Vigaun bietet älteren Menschen alle räumlichen Voraussetzungen, um ihren Lebensalltag in Ruhe genießen zu können.

Informationen über aktuelle Projekte der Salzburg Wohnbau unter 0664/5461064, www.salzburg-wohnbau.at oder www.facebook.com/sbg.wohnbau.


THEMA

Politik muss für alle Menschen erreichbar und erlebbar sein

Als Präsidentin des Salzburger Landtages setzt Dr. Brigitta Pallauf auf den direkten Kontakt zur Bevölkerung. Frau Dr. Pallauf – was tut eigentlich eine Landtagspräsidentin – können Sie uns Ihren Tagesablauf beschreiben? Pallauf: Die wichtigste Aufgabe in meiner Funktion als Landtagspräsidentin ist, dass ich das Funktionieren des Landtags in allen seinen Aufgaben, ob Gesetzgebung, Kontrolle oder die Herstellung der Öffentlichkeit, sicherstelle. Dabei muss ich die Interessen aller Fraktionen bei der Ausübung ihrer parlamentarischen Rechte auch gegenüber der Regierung vertreten. Darüber hinaus leite ich auch den Salzburger Landtag. Wie sehen Ihre Schwerpunkte für die nächsten Jahre aus? Pallauf: Ich habe Themen definiert, die mir sehr wichtig sind. Das ist erstens die Umsetzung der Demokratiereform, zweitens die Stärkung des Landtages und drittens der barrierefreie Ausbau des Landtagsgebäudes. Ebenso sind für mich die Möglichkeiten des Landtages in Sachen Europa von großer Bedeutung. Können Sie uns zu den Themen Genaueres verraten? Pallauf: Aber sehr gerne. Bei der Demokratiereform ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die Bürgerbeteiligung in Salzburg weiter gestärkt wird. Hier wurden im Regierungsprogramm auch einige Punkte fixiert, etwa die Einsetzung von BürgerInnenräten und eine Reform des Wahlrechts, die

die Vergabe von Vorzugsstimmen vereinfacht. Was die Stärkung des Landtages betrifft, ist es mir ein Anliegen, dass vor allem seine Kontrollfunktion ausgebaut wird. Hier bedarf es einer engen Zusammenarbeit mit der Landesregierung, um ein System zu entwickeln, das die Landesfinanzen klarer, nachvollziehbarer und überprüfbarer macht. Landtag und Bevölkerung sollen nicht nur sehen, wofür das Geld ausgegeben wird, sondern auch, ob das wirksam ist. Diskussionen löst immer wieder der Chiemseehof aus, wie stehen Sie zu seiner Renovierung? Pallauf: Was das Landtagsgebäude betrifft, muss ganz ehrlich gesagt werden, dass der momentane Zustand nicht mehr lange tragbar

Sie waren schon 5 Jahre Landtagsabgeordnete und sind seit 2010 die Landesvorsitzende der ÖVP Frauen Salzburg. Was bedeutet ÖVP für Sie? Pallauf: Die ÖVP ist mit all ihren Bünden und der regionalen Gliederung eine sehr bunte Partei. Als Landesleiterin der ÖVP Frauen bin ich besonders stolz darauf, dass wir die einzige Partei sind, die nicht polarisiert, sondern integrieren will. Denn für jede Gemeinschaft ist es zentral, miteinander auszukommen. Das ist nicht immer leicht und oft mit Kompromissen ver-

„ÖVP als integrative Kraft, die das Land stark macht“ ist. Weder der Landtagssitzungssaal oder das Ausschusszimmer sind für Menschen im Rollstuhl erreichbar. Auch für jene, die auf Brailleschrift angewiesen sind, können wir keine Abhilfe bieten. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß, denn Politik muss für alle Menschen erreichbar und erlebbar sein, dazu gehört auch, ohne fremde Hilfe in den Sitzungssaal zu kommen. Für mich ist klar, dass der Chiemseehof barrierefrei werden muss.

bunden. Dieses Miteinander und die Rücksicht auf andere, das ist für mich die ÖVP. Wir leben diese integrative Kraft, die unser Land so stark macht. Frau Präsidentin, Sie haben bisher in der Privatwirtschaft gearbeitet, wie erleben Sie es nun in einem „geschützten“ Bereich zu arbeiten, das wird ja der Beamtenschaft oft vorgeworfen? Pallauf: Ja, auch das gehört zu

meinen vielen neuen Erfahrungen. Aber wie in vielen Bereichen hat sich auch hier bewiesen, dass sich Vorurteile in der Realität oder beim näheren Erleben als falsch herausstellen. In meinen zahlreichen Gesprächen, die ich mit Expertinnen und Experten führen konnte, bin ich froh, viel profundes Fachwissen erfahren zu haben. Durch die Kontinuität und Expertise stellen die Beamten in vielen Bereichen einen stabilen Faktor dar. Wie dürfen sich die LeserInnen die Freizeit und die private Seite von Ihnen vorstellen? Pallauf: Sehr gerne nehme ich mir Zeit, um zu lesen, da ich das Lesen von Büchern als herrlich entspannend und phantasiefördernd empfinde. Meine zweite große Leidenschaft ist das Wandern in Salzburg. Die Bewegung an der frischen Luft in unserer herrlichen Natur ist für mich der optimale Ausgleich zur Arbeit. Auch meinen diesjährigen Sommerurlaub habe ich mit Wandern verbracht. Was mir und vor allem meiner Familie Genuss und kulinarische Freuden bereitet, ist meine dritte Leidenschaft - das Kochen. Da experimentiere ich sehr gerne vor allem mit heimischen Produkten.

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Wahlkampf selbst gemacht

Kreativ, sympathisch, überzeugend – die Salzburger Gemeinden für Wilfried Haslauer

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„Die Salzburger Volkspartei ist stolz darauf, den kostengünstigsten, effizientesten und kreativsten Wahlkampf aller Zeiten gemacht zu haben“, freut sich ÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Wolfgang Mayer, der sich herzlich bei allen Gemeinden für die herausragende Unterstützung bedankt. „Nicht teure Wahlplakate, sondern sympathische, selbstgemachte Ideen wurden hier umgesetzt. Wir brauchen keine Spin-Doktoren aus Wien, kreativ sind wir selber und bodenständig sowieso, wie man sehen kann.“

Oberalm

russbach

muhr

St. koloma n

Berndorf

bramberg

pfarrwerfen

bergheim

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tamsweg

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Mittersill

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abtenau

bruck

eugendorf


Aktuelles aus derTHEMA stadt

Politik ist Chancengleichheit beschränkten Schutz des Eigentums in Österreich dabei wörtlich als „Kernproblem“. Für Bürgermeister-Stv. Harry Preuner ist die Haltung der Grünen und der Rest-SPÖ im Lande einzig von den Richtsätzen Besteuern und Wegnehmen bestimmt. Etwas, das durchaus eine Folgerichtigkeit habe, wenn man sich mit dem Leitsatz der Anarchisten, wonach Eigentum Diebstahl ist, eins weiß.

Grundeinstellung Harry Preuner Bürgermeister-Stv. Mitten im Sommer entzündeten der grüne Landesrat Heinrich Schellhorn und sein Parteikollege Stadtrat Padutsch eine Eigentums- und Neiddebatte. Padutsch bezeichnete den un-

„Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich Grüne und SPÖ auf den Marsch ,Back to the roots‘, also zum real existierenden Sozialismus begeben haben. Dass alle diese Feldversuche im Chaos gescheitert sind, scheint diese Herrschaften nicht weiter zu irritieren. Auch die Fakten scheinen sie nicht zu

tangieren“, stellte Bgm.-Stv. Harry Preuner bedauernd fest. Unter der Schirmherrschaft der Burgstaller- und Blachfellner-SPÖ ist die Eigentumsförderung nämlich dramatisch gesunken.

Problem ist, dass sich Leistung oft nicht mehr lohnt. Wenn sich jemand mit hart verdientem Geld etwas schaffen möchte, wird er in Grund und Boden besteuert.“

Förderung für Miete doppelt so hoch

Chancengleichheit

Während 2012 für Mietwohnungen 87 Millionen Euro zur Verfügung standen, waren für Eigentum 46 Mio. reserviert. Ergibt: 891 geförderte Mietwohnungen zu 311 geförderten Eigentumswohnungen. Dabei wünschen sich einer aktuellen Studie zu Folge 83 Prozent der Jungen zwischen 18 und 39 Jahren in einem Haus oder einer Eigentumswohnung zu wohnen. „Nicht das Eigentum der Leute ist ein Problem, nicht zu wenig Steuern sind das Problem. Das

„Das ist nicht das Credo einer christlich-sozialen Politik. Wir wollen Chancengleichheit. Die Politik muss dafür sorgen, dass die Leute ihre Chance bekommen. Dabei ist der Wunsch nach Eigentum zu respektieren. Nicht neue Abgaben, sondern eine Förderung leistbaren Eigentums, Deregulierungen im Mietrecht und ein völliges Neudenken von Flächenwidmung und Stadtplanung sind die Stellschrauben, an denen gedreht werden muss“, so Bgm.-Stv. Harry Preuner abschließend.

Voller Einsatz für Salzburg - NRW 2013

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arbeiterkammerwahl

Die Arbeiterkammer ist kein Selbstbedienungsladen Als bei der AK-Wahl 2009 gerade einmal 38 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne schritten, war das gewiss kein Ruhmesblatt für das rote AK-Establishment. Nun hat die FSG den Vorstoß von ÖAAB & FCG abgeschmettert, dass bei der kommenden AK-Wahl (27. Jänner bis 7. Februar 2014) in allen Gemeindeämtern Wahllokale eingerichtet werden. Dieser Vorschlag hätte die AK Salzburg endlich vom letzten Platz bei der Wahlbeteiligung in Österreich weggebracht. Die kommende AK-Wahl muss aber fair und gerecht ablaufen. Sie darf nicht zur Farce werden – das haben die Arbeitnehmer in Salzburg nicht verdient. Deshalb fordert die AK-Fraktion ÖAAB & FCG eine • Beschränkung der Wahlkampfkosten der Fraktionen von 4.000,- Euro pro AK-Mandatar, • Köpfeverbot von Kandidaten auf allen Aussendungen und Inseraten der AK Salzburg bis

zur Wahl, • Verzicht auf den Einsatz von 16-Bogenplakaten, • gleichmäßiger und transparenter Einsatz von Werbemitteln der AK-Salzburg für ALLE Betriebsräte – nicht nur hauptsächlich für jene, die der FSG angehören bzw. nahestehen • Anwendung der Bestimmungen des Medientransparenzgesetzes auf die Veröffentlichungen der AK Salzburg, • unparteiische, intensive Bewerbung der Briefwahl und • besonderes Augenmerk auf die Erkennbarkeit/ Unterscheidbarkeit der Briefwahlaussendungen im Verhältnis zu Aussendungen von Fraktionen und der Arbeiterkammer Die AK-Inseratenflut der vergangenen Monate in den Salzburger Medien hat gezeigt, dass AKPräsident Sigfried Pichler keine Hemmungen

Das war das grillfest 2013

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AK-Spitzenkandidat Bernhard Befurt, ÖAAB & FCG (im Bild mit ÖAAB-Obmann LH-Stv. Dr. Christian Stöckl) fordert Fairness im AK-Wahlkampf hat, seine privaten Ansichten gegen die Vertreter der ÖVP auf Kosten der „unparteiischen“ AK Salzburg zu inserieren. Man darf gespannt sein, ob den Sozialdemokraten überhaupt an einer pointierten, fairen und für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Salzburgs fruchtbringenden Wahlauseinandersetzung vor der AKWahl vom 27. Jänner bis 7. Februar 2014 gelegen ist oder ob die AK zu einem politischen Selbstbedienungsladen verkommt. Bernhard Befurt AK-Fraktionsobmann, ÖAAB & FCG


offener brief

LH Dr. Wilfried Haslauer Landesobmann der Salzburger Volkspartei

Salzburg, im September 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Salzburger Volkspartei! Nach den erfolgreichen Landtagswahlen stehen am 29. September die Nationalratswahlen vor der Tür. Dann geht es darum, wer Österreich die nächsten fünf Jahre gestalten wird. Ich ersuche Sie/Euch auf diesem Wege um Ihre/Eure Unterstützung und Stimme für Michael Spindelegger und die ÖVP. Denn auch für Salzburg ist es von großer Bedeutung, wer Österreichs Geschicke lenkt. Für die Umsetzung vieler unserer Themen brauchen wir ein starkes Netzwerk in Wien. Daher freut es mich auch besonders, dass mit Asdin El Habbassi zum ersten Mal seit langem wieder ein Salzburger auf einem wählbaren Platz auf der Bundesliste vertreten ist. Salzburgweit ist es uns gelungen, eine ausgewogene Liste mit einem tollen Mix an Kandidatinnen und Kandidaten zu erstellen, die bereit sind, die Interessen Salzburgs in Wien zu vertreten. Österreich steht gut da. Neben der Leistung unserer Unternehmen und ArbeitnehmerInnen haben wir das auch der ÖVP-Wirtschafts- und Finanzpolitik zu verdanken. Mit Schuldenbremse, Reformpaket und dem Verhindern neuer Steuern haben Michael Spindelegger und sein Team einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Wirtschaftslage geleistet. Doch auf den Lorbeeren ausruhen reicht nicht, die ÖVP steht für einen neuen Aufbruch. Michael Spindelegger hat ambitionierte Ziele und will in den nächsten fünf Jahren 420.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Bürokratie abbauen und die Familien und den Mittelstand entlasten. Kurzum: die ÖVP möchte mehr Netto vom Brutto schaffen. Ich bin mir sicher: Michael Spindelegger ist der bessere Kanzler für Österreich. Denn er hat frische Ideen für das Land, nimmt die Zukunft selbst in die Hand und ist ein verlässlicher Partner für die Länder und Regionen. Michael Spindelegger ist bereit, Zukunft zu gestalten und die notwendigen Reformen anzupacken. Wir haben es selbst in der Hand, ob die ÖVP ab dem 29. September wieder die Nummer eins im Land ist, also unterstützen wir unsere Salzburger Kandidatinnen und Kandidaten und Michael Spindelegger. Ihr/Euer

Wilfried Haslauer Landesobmann

Merianstraße 13, 5020 Salzburg · haslauer@oevp-sbg.at · www.wilfried-haslauer.at

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THEMA THema

Erfolgreich ist, wer umsetzt!

Der Wirtschaftsbund kämpft für die besten Rahmenbedingungen für die Selbständigen in Österreich. Unsere Erfolgsbilanz zeigt, dass wir als starke Unternehmensvertretung zahlreiche Maßnahmen im Sinne der Unternehmer realisieren.

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Steuerliche Entlastung durch Gewinnfreibetrag Unternehmer sind auch in steuerlicher Hinsicht Top-Leistungsträger. Daher haben wir uns für die Umsetzung des Gewinnfreibetrages eingesetzt, der zwei wesentliche Verbesserungen bedeutet: 1. Für die ersten 30.000 Euro, die ein Betrieb einnimmt, gilt ein Freibetrag von 13 Prozent. Steuerersparnis: rund 2.000 Euro. 2. Bei Gewinnen, die 30.000 Euro übersteigen, können Unternehmen zusätzlich bis zu 13 Prozent verbuchen, wenn sie investieren.

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Erbschafts- und Schenkungssteuer abgeschafft Erbschafts- und Schenkungssteuern schwächen die Kreditwürdigkeit, verhindern wichtige Investitionen, greifen Vermögenswerte an und gefährden die Existenz der Betriebe. Diese Steuern wurden 2008 ersatzlos abgeschafft. ➜ Bis 2020 stehen 58.000 hei-

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mische Betriebe vor der Übergabe. Würden diese Betriebsnachfolgen aufgrund steuerlicher Belastung scheitern, wären rund 500.000 Arbeitsplätze gefährdet.

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Mehr Sicherheit für Selbständige Kein Selbständiger soll sich um seine soziale Absicherung sorgen müssen. Das Unternehmerpaket bringt spürbare Verbesserungen, wie z. B.: Krankengeld für Selbständige, Anhebung des Wochengeldes oder die Möglichkeit, neben dem Bezug von Kinderbetreuungsgeld geringfügig selbständig tätig zu bleiben.

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Kreditvertragsgebühr abgeschafft Der Kredit ist und bleibt für Österreichs Unternehmen die Finanzierungsform Nummer eins. Für Österreichs Unternehmen bringt die Abschaffung der gesetzlichen Gebühr bei Krediten

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eine spürbare Entlastung:  Darlehen und Kredite werden damit um rund 150 Millionen Euro billiger.  Das Einsparungsvolumen für die Wirtschaft beläuft sich auf rund 80 Millionen Euro.

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ÖGB/AK-Standortvernichtungsprogramm abgewehrt Auf Druck des Wirtschaftsbundes wurde das Anfang 2012

beschlossene Konsolidierungspaket der Bundesregierung verankert. Die insgesamt 24 Steuerideen von SPÖ, AK und ÖGB hätten Österreichs Unternehmen mit einer Belastungswelle von 4,5 Milliarden Euro überflutet. Dieses wirtschaftsfeindliche Arbeitsplatz- und Standortvernichtungsprogramm hat der Wirtschaftsbund erfolgreich abgewehrt und wird das auch in Zukunft tun.

Unsere Erfolge von heute sind der Auftrag für morgen! Der Wirtschaftsbund setzt sich daher auch in Zukunft für die besten Rahmenbedingungen für Unternehmen ein. Das sind unsere Schwerpunkte: n Erneuern statt besteuern: keine neuen Steuern, modernes Steuersystem, Senkung der Lohnnebenkosten n Weniger Bürokratie, mehr Freiheit: Administrationsaufwand reduzieren, Bürokratie-Check für Gesetze n Fachkräfteland Österreich: duale Lehrlingsausbildung stärken, Lehre mit Matura forcieren n Wachstums- und Beschäftigungsimpulse: Arbeitszeit flexibilisieren, Sanierungsbonus n Verbesserte Unternehmensfinanzierung: KMU-Haftungen vereinfachen, Kapitalzugang erleichtern, Start-ups unterstützen


Senioren

ropa sich gründen, von dieser Liebe Generation bestimmt und aufSeniorinnen und Senioren! gebaut wurde. Hätte diese Generation mit Fleiß, IdeenreichIm Zuge der tum und Genügsamkeit nicht letzten Land- den sozialen, gesellschaftlichen t a g s w a h l und wirtschaftlichen Grundstein durften wir, wie schon bei der gelegt, so würde Europa heute Wehrpflichtabstimmung im Jän- anders aussehen. Umso mehr ner, die Bedeutung des Stimm- muss diese Generation von den verhaltens der älteren Genera- vielen, großteils hausgemachtion unterstreichen. Auch für die ten Entwicklungen in den Länkommende Nationalratswahl dern Europas betroffen sein. wird der älteren Generation Hier stehen deren erschaffene wieder eine große Bedeutung Werte auf dem Spiel. Die Nachzukommen. Zu Recht, und nicht folgegenerationen haben aus nur aufgrund der demogra- verschiedensten Interessen hefischen Entwicklung, sondern raus offenbar nicht immer das auch weil ein Großteil dessen, Wohl der Region im Auge geworauf die einzelnen Teile der habt, vielleicht manchmal eher Nachkriegsgesellschaft in Eu- den schnellen Wahlerfolg, ein

lukratives Geschäft oder andere Intentionen. Jetzt sind europaweit viele dieser Entwicklungen wie eine Seifenblase in einer Kettenreaktion zerplatzt. Wir lernen daraus, und das ist eine zentrale Forderung des Seniorenbundes, dass es nur recht und billig ist, wenn wir die Nachfolgegenerationen nicht aus den Augen lassen. Wenn wir ein Mitspracherecht fordern. Um unsere Wertanschauungen in die Politik auf allen Ebenen einzubringen, müssen wir die Nachhaltigkeit nicht nur als Schlagwort bei Ressourcen, sondern auch bei der Entwicklung der Staatengemeinschaft einfordern. VK Dr. Michael Spindelegger ist gemeinsam mit BO Dr. Andreas Khol das

Programm des Seniorenbundes durchgegangen. Er hat uns versichert, dass genau das seine Art der Politik ist: Nachhaltigkeit auch für kommende Generationen, Offenheit für neue Dinge, aber stets kritisches Abwägen zu wessen Vor- oder Nachteil diese sein können. Mit dieser modernen Politik der Transparenz, der generationenübergreifenden, gegenseitigen Kontrolle sehen wir uns als Seniorenbund gemeinsam mit VK Dr. Michael Spindelegger auf dem richtigen Weg.

BR Josef Saller Landesobmann

50plus Landesreise 2014: Die Landesreise 2014 bietet allen Mitgliedern eine Woche im 4* Hotel (All Inklusive, DZ) mit Flug ab Salzburg, guter ärztlicher Betreuung vor Ort, dem Versicherungspaket und mit den tollen, inkludierten Ausflügen, die Gelegenheit, dieses kulturell interessante Land kennen zu lernen. Sichern Sie sich jetzt bei den Seniorenbundobleuten die Plätze. Die Reise kostet 679.- Euro Saison A bzw. 739.- Euro Saison B pro Person. Einzelne Plätze kann Ihnen auch Frau Anna Hartmann unter 0662/ 8765 85 41 anbieten.

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THEMA AKTUELLES

Sprache als schlüssel zur integration Diskussionsveranstaltung der ÖVP Frauen mit StS Sebastian Kurz

In angeregter Atmosphäre diskutierten STS Sebastian Kurz und der Salzburger Nationalratskandidat und JVP-Landesobmann Asdin El Habassi mit den ÖVP Frauen der Stadt und des Flachgaus über das Thema Integration. Zu der Diskussion konnten auch kompetente Expertinnen aus dem Bildungsbereich und aus dem Bereich der freiwilligen Bildungsarbeit begrüßt werden.

integration „Die Grundbedingung für erfolgreiche Integration ist die Sprache. Daher trete ich für ein verpflichtendes zweites, ebenfalls kostenloses Kindergartenjahr ein. Gratis für alle, verpflichtend für jene, die es brauchen“, eröffnete Sebastian Kurz die Diskussion und berichtete, dass bereits 90 Prozent der Kinder in Österreich das zweite Kindergartenjahr besuchen. In der Diskussion herrsche Einigkeit darüber, dass Sprache der Schlüs-

sel zur Integration in eine Gesellschaft ist. Denn beherrscht man die Sprache des jeweiligen Landes, in dem man lebt, hat man bessere Chancen - sowohl im beruflichen Alltag, als auch bei den sozialen Kontakten.

,mama lernt deutsch‘ So kam in der Diskussion auch die Frage auf, wie man Sprachkenntnisse nicht nur der Kinder, sondern auch der Eltern verbessern kann. „Hier gibt es bei uns in Salzburg ein sehr erfolgreiches Projekt“, betont Landesleitern LT-Präsidentin Dr. Brigitta Pallauf. „Unter dem Motto ‚Mama lernt Deutsch‘ lernen die Eltern mit ihren Kindern zuhause die Muttersprache, in den Betreuungseinrichtungen werden zeitgleich dieselben Themen in Deutsch behandelt. So hören die Kinder alles in beiden Sprachen, was sich positiv auf ihre Entwicklung und den Spracherwerb auswirkt.“

Staatssekretär Sebastian Kurz mit dem Landesobmann der JVP, Asdin El Habbassi, Stadtleiterin Dr. Elisabeth Schreiner und der Flachgauer Bezirksleiterin Edith Schoosleitner

integrationszentrum Thema war auch die Bedeutung des kurz zuvor von Sebastian Kurz eröffneten Salzburger Integrationszentrums. Dort gibt es ein breites Angebot an Deutsch-Kursen, darüber hinaus dient es als Anlaufstelle

für alle Fragen im Zusammenhang mit Integration. „Das Integrationszentrum ist ein Meilenstein auf dem Weg, Neuzuwanderer von Anfang an zu begleiten und ihnen individuelle Unterstützung zu bieten. Dieser wichtige Prozess darf nicht länger dem Zufall überlassen bleiben“, so Brigitta Pallauf.

Kinderwelt Salzburg weiter auf Erfolgskurs Bereits über 50 Einsätze kann die Kinderwelt Salzburg in der Saison 2013 verbuchen und einige Herbsttermine sind noch offen. Damit ist diese wertvolle Organisation weiter auf Erfolgskurs und wird stetig ausgebaut. Kein Wunder, denn die zahlreichen qualifizierten BetreuerInnen bemühen sich stets mit Begeisterung um ihre Schützlinge zwischen 4 und 15 Jahren. Das reichhaltige, pädagogisch wertvolle Spielangebot eignet sich für alle Altersgruppen und wartet nur darauf, von den Kindern entdeckt zu werden. Besonders beliebt ist immer wieder die Hüpfburg sowie die unterschiedlichen Geschicklichkeits- und Bewegungsspiele, die die Kinder zum Bewegen animieren. Ein Highlight bei jedem Einsatz ist außerdem das Kinderschminken, das so manches kleine Gesicht in ein Gruselmonster oder eine Fee verwandelt. Die Kreativität wird beim gemeinsamen Malen, Basteln oder Knüpfen gefördert. Haupteinsatzorte der Kinderwelt waren diesen Sommer Salzburgs Bäder, Spielplätze aber auch die unterschiedlichsten Veranstaltungen, Events und Privatfeiern. Ihr Ansprechpartner: Mag. Stefan Idinger, Kinderwelt Salzburg Merianstraße 13, 5020 Salzburg, Tel: 0662/8698-412 office@kinderwelt-salzburg.at

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THEMA

Wo „Bauer“ drauf steht, muss auch die Erzeugung vom Bauern sein. Viele Wirtschaftszweige machen sich den Begriff „Bauer“ zu nutzen. Unser Berufsstand wird daher sehr beschnitten, wie es dies in dieser Form nirgendwo gibt. Der Konsument wird getäuscht! Nur durch Transparenz, wie und wo ein Lebensmittel erzeugt wird, kann Vertrauen geschaffen werden. Es ist höchste Zeit, die Begriffe „vom Bauern“ und „von der Alm“ gesetzlich zu schützen. ÖR Barbara Saller, Obfrau der Salzburger Direktvermarkter

bauernbrot ist brot vom bauernhof

Die Bezeichnungen Bauernbrot, Bauernkäse, Bauernbutter oder Bauernwurst sind eine klare Täuschung, wenn sie für industriell oder gewerblich gefertigte Produkte Landesbäuerin verwendet werVizepräsidentin den. Unsere BäuElisabeth Hölzl erinnen befassen sich seit Jahrzehnten mit Produktion, Veredelung und Vermarktung von Lebensmitteln, suchen

den Dialog mit der Gesellschaft und sind glaubwürdige Botschafterinnen für den Konsumenten. Ihre Kompetenz für Lebensmittel und Ernährung, in Verbindung mit Natur, genießt einen hohen Stellenwert. Dieses gute Image machen sich industrielle Nahrungsmittelerzeuger zunutze. Mit der Bezeichnung ‚Bauern...’ werden Konsumenten getäuscht und zum Produktkauf verleitet. Unsere Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Ehrlichkeit. Bäuerinnen und Bauern fordern: Nur Lebensmittel vom Bauernhof

dürfen mit der Bezeichnung „Bauer“ gekennzeichnet werden. Um diesen Missbrauch zu beenden und um die Thematik der Täuschung bewusst zu machen, wurde bereits eine erfolgreiche Unterschriftenaktion durchgeführt. Diese Aktion wollen wir vom Bauernbund noch einmal vorantreiben und unterstützen. Wir brauchen klare Regelungen im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz sowie im Codex gegen den Missbrauch des guten Bauern-Images.

Produkte vom Bauernhof werden allein durch ihre Herkunft definiert und genau darauf kommt es an. Glaubwürdigkeit müssen unsere Bauern Tag für Tag beweisen – ein falsches Etikett soll ihre Bemühungen nicht zerstören. Darauf, dass die Bezeichnung „Bauer“ nicht nur ein schmückender Produktname, sondern ein ehrlicher Hinweis auf den Produzenten ist, muss sich der Konsument verlassen können.

IHR FÜHRENDER WOHNBAUTRÄGER IN STADT UND LAND

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seitenblicke Wallfahrt. Der ÖAAB Wals-Siezenheim lud schon zum 10. Mal zur Pilgerwanderung. Dieses Mal wurde der Kapellen-Wanderweg im Tal der Almen begangen. Der Weg führte von Großarl über Hüttschlag bis zum Talschluss. Für die 60 Pilger, unter denen auch Altbgm. Ludwig Bieringer und unser bayrischer Nachbar Bgm. Hans Eschlberger war, ein schönes Erlebnis, das in gemütlicher Gastlichkeit beim Laschenskywirt ausklang.

Die Nationalratswahl steht vor der Tür. Österreichweit hat sich eine Initiative unter dem Motto: „Auf geht’s ÖVP“ gegründet, in der sich Freiwillige im Wahlkampf engagieren und für die Werte und Grundsätze der ÖVP eintreten können. Auch in Salzburg gibt es solch eine Initiative – egal ob die Organisation von Verteilaktionen, der Besuch von Veranstaltungen oder der Meinungsaustausch, der Spaß kommt auch im Wahlkampf nie zu kurz.

Wanderung. Im August fand die bereits traditionelle Almwanderung des Salzburger Bauernbundes statt. Dieses Mal ging es bei Kaiserwetter von Obertauern aus auf die Toni-Mörtl-Hütte im Weißpriachtal. Nach dem Sturm der Gollitschspitze und dem traumhaften Marsch vorbei an vier Seen, konnten die Wanderer die Gastfreundschaft der Familie Macheiner genießen. Ein wunderschöner Tag im Lungau für mehr als 80 Bauernbundfunktionäre und –mitglieder. Auch die Lungauer Landjugend schloss sich der Wanderung an und sorgte mit einem Wander- und Fotowettbewerb für Auflockerung.

Zoo Salzburg. Der Zoo Salzburg sei nicht nur ein modernes Natur-, Tier- und Artenschutzzentrum sowie eine wesentliche Bildungs- und Forschungseinrichtung, sondern zugleich auch ein beliebtes Naherholungsgebiet. Bei seinem Antrittsbesuch traf Christian Stöckl „Tierpersönlichkeiten“ wie den Löwen Eisi, die Katta-Gruppe, das Nachwuchs-Trio bei den Geparden und natürlich die Alpakas. Im Bild (v.l.): Mag. Sabine Grebner (Direktorin), Josef Schöchl und Christian Stöckl.

Silbernes Verdienstzeichen. Das heurige Sommerfest der ÖVP-Tennengau auf der Schnitzhofalm in Abtenau bildete den passenden Rahmen, um Landtagsabgeordneten a.D. Bürgermeister Sepp Schwarzenbacher für seinen langjährigen Einsatz für den Tennengau im Salzburger Landtag zu danken und sein Engagement mit dem ´Silbernen Ehrenzeichen´ der ÖVP-Salzburg zu würdigen. Im Bild (v.l.): Peter Hauber, Regina und Sepp Schwarzenbacher, Christian Struber, Christian Stöckl und Josef Schöchl.

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SEITENBLICKE Kinderaktionstag Tennengau. Bereits zum fünften Mal fand heuer der Tennengauer Kinderaktionstag statt, den die JVP Tennengau aus ihren Veranstaltungen das ganze Jahr hinweg finanziert. Auf dem Programm stand eine Führung durch die Salzachöfen mit anschließender Schluchtüberquerung (Flying Fox), zur Stärkung fand man sich im GH Pass Lueg wieder und danach ging es ab nach Abtenau zum Sommerrodeln. Die 55 teilnehmenden Kinder und die JVP verbrachten einen ereignisreichen Tag.

Open office mit Sebastian Kurz. Auch in der Sommerpause veranstaltet die JVP ihr Open Office, bei dem alle Mitglieder einmal monatlich in das Landesbüro eingeladen werden. Im Juli konnte ein besonderer Gast begrüßt werden, JVP-Bundesobmann StS Sebastian Kurz besuchte die Salzburger JVP und stand den Mitgliedern für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Ein netter Abend bei Kaiserwetter im Haus der Salzburger Volkspartei.

Chancenpolitik. Im August fand eine Pressekonferenz von Sozialsprecherin Mag. Daniela Gutschi gemeinsam mit dem Nationalratsabgeordneten Franz-Joseph Huainigg und der Obfrau von RollOn Austria, Marianne Hengl statt. Dabei machten die 3 auf die großen Herausforderungen und den Handlungsbedarf aufmerksam, vor dem das Land Salzburg im Bereich der Behindertenpolitik steht. Im Bild (v.l.): Franz-Joseph Huainigg, Daniela Gutschi und Marianne Hengl.

Sommerfest der ÖVP Pinzgau. Zum schon traditionellen Sommerfest lud die ÖVP Pinzgau, dieses Jahr in der Esplanada in Zell am See. Bezirksobmann Michael Obermoser und LAbg. Martina Jöbstl freuten sich über die 100 Besucherinnen und Besucher und kürten im Rahmen des Sommerfestes die 3 besten Landschaftselemente im Pinzgau und gratulierten den Ortsgruppen Bramberg, Bruck und Mittersill zu ihren Gewinnen. Im Bild: Michael Obermoser und Martina Jöbstl mit den Gewinnern der Tombula.

Sommerfest. Auch heuer wieder luden Stadtobmann Vbgm. Harry Preuner und sein Team alle Mitglieder der Stadt Salzburg als Dankeschön für die Unterstützung während des Jahres zum traditionellen Sommerfest auf die Zistelalm ein. 200 Personen genossen einen gemütlichen Nachmittag bei Spanferkel und Sonnenschein.

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Schwarzfahrer-Aktion der Jungen ÖVP war erfolgreich All-in-one-Jugendticket wird in Salzburg umgesetzt Die Junge ÖVP Salzburg hat sich mit der kreativen Initiative „Schwarz-fahrer.at“ für ein Allin-one-Jugendticket für Schüler, Lehrlinge und Studenten stark gemacht. Die Jungen haben mit schwarzen Ganzkörperanzügen verkleidet Videos gedreht, Fotos gemacht und mit ihren Aktionen in kürzester Zeit über 2.000 Unterstützer für das Anliegen gesammelt. Dank der tatkräftigen

Super SCool Card Unterstützung durch die ÖVP und LH Wilfried Haslauer wurde im August von der neuen Landesregierung das Jugendticket „Super sCool Card“ für Schüler

und Lehrlinge präsentiert. Mit der neuen „Super sCool“ Card können Schüler und Lehrlinge jetzt um 96 Euro sooft sie wollen, 365 Tage im Jahr, im ganzen Land Salzburg mit Bus und Bahn fahren. „Diese Aktion der Jungen ÖVP war ein voller Erfolg. Von uns gibt’s ‚Daumen-hoch‘ für die Einführung der ‚Super sCool Card‘. Das ist ein tolles Angebot und macht auch die öffentlichen Verkehrsmittel für junge Menschen wieder ‚sexy‘. Man sieht, was alles möglich ist, wenn der politische Gestaltungswille da ist“, sagt Initiator und JVPObmann Asdin El Habbassi. „Wir arbeiten bereits am nächsten Projekt: ,studententicket.at‘“. Jetzt braucht es nämlich noch ein ähnliches Angebot für Studierende, um viele Familien finanziell zu entlasten.

„Daumen Hoch“ gibts von JVP-Obmann Asdin El Habbassi und seinem Team für die Einführung der „Super sCool Card“ im Bundesland Salzburg. Ein tolles Angebot für junge Menschen.

„Den Mut haben, in Chancen statt in Grenzen zu denken“ Die Brüder Bernd und Wolfgang Hillebrand sehen die Zukunft positiv.

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Übernom en wer mene Aufgabden tem Wiss nac h bes - Für un wiss en en und Ge- gleich s b ed aus gefü m Dies gilt hrt. h ilie Zeit eute für bereitung die Vor- a b e und für d t Aus zu n Fr lung und , Abwick- n tank u m eize ie Fa Nachbe- e n it en E arbeitung Le w . S n e rg zu stehen . Dabei ke is tu ir u o kö ie wir mit n n nit Herzblut ko stei g sf ä s e re n ti ge h ig der Aufg hinter rn n abe & ha u ie rl und überneh lte men n. ic h Vera ntw ortung für die Ausw ir kunge n (+/-). n wir verstehe Darunter Hille bran d te t im Hau se offe n zu eu ite d vor- für Neu es die Bere t b und nndesein und it ä de n u kend d zu en schaft für Verä en. nk . n ti hab Ko ckblic auen zu le e n rung en zu ickeln rü ssch inge se tz h- Dabei entw au n, D m zu sslic stän dig uns ke d u Verlä Team n wir weiter. u n ch gute nne Dur it und t, kö t & ke higkei n st an unfä ko ltig ät w ir chha u alit . na re Q sern se rbes ve

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Positives Ar beitsklima Di t die bedeutet bei uns im zu es bede utem ute deive zu ko besit licah ch Hause Hillebrand ein sin d mmun t sach chm r posakli hkeit izi lich r k its (fürwimi freundlicher Umgang sicht fü r an eren. Unte Ehrlic atibe de re Wir An emAr en renhen dHioff l-en ge n Th alysie un rstere) e eren. untereinander und essiere of fen, An - für erke de us ein n un int izi en r e n t s p r e c h e n d e an z ißt ge an veanHa u nn he run a b - undim ra ndunbe nenwi Wer tschät zung lebder und s füreiner- e e it g ns ung komm ha dlicht Feh- der Person und me en ge gehe - in h rl ic e re um b en rfah e n , end zuleb un g e n be i tga ming ofme r leb E c h reif n d Dafre W , ins / D Fo h e c h eh de eg Mu akan u m s tivde Um am sa u erg n die den prroein get-hen der Tätigkeit. Lob & Ane / Ziele.a- od a n k rm M t s end utet nte dzu Te ein z u ta süb d e m le ler nun , en e vo e in e in & un er n e te ie r u g ke um Ka rte m u s ng e n , un Z e K Fe n u eben gehö n- n n ehendätch a ilu u w en n effi fen dec k o ed L ng re sp alltsnchTis te n z utz kte nd ei- un wi e so da n eidlo onk mplim b a o b, r rr de er . n zu c u e e ck a u de Wf ng en sp s ret lic he fre un dz este ter zu s b 5! au zu re au u enzu leg on r ch s nd g ich ter Da 2= Persund gang Um en zu le ien n. 2+ it. . . z he tet Tätigke c eu der d

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Mehr dazu unter www.hillebrand.at!

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Hillebrand baut auf Werte Soziale Verantwortung sowie Verantwortung für die Gesundheit der Mitarbeiter wird großgeschrieben und auch in diesem Bereich versucht die Baufirmengruppe am Puls der Zeit zu sein. Eine echte Bauinnovation und somit weiterer Qualitätsbaustein in der Geschichte der Firmengruppe wurde im Jahre 2011 gesetzt: Gemeinsam mit den Mitarbeitern wird ein Produkt ins Leben gerufen, das in dieser Form einzigartig in der Baubranche ist: Die Hillebrand Wertewelten.

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Hillebrand & Habitat zeigen Kompetenz Von der Ideenfindung, der Standortsuche über die Projektentwicklung und Projektplanung, der Abwicklung der Behördenwege, der Ausschreibung aller Gewerke sowie der Verantwortung für die Errichtung des Objektes wird für den Kunden „Alles-auseiner-Hand“ abgewickelt: Er bekommt ein Gesamtpaket geschnürt, das alles beinhaltet, was bis zur schlüsselfertige Übergabe notwendig ist. Hillebrand als einziger Ansprechpartner für alle Frage, Wünsche und Anliegen des Kunden. Das selbe gilt natürlich auch für Projekte die mit Privaten Bauherrn, Kommunen oder der Landwirtschaft realisiert werden.

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Unter Gesund heit verstehen wir im Hillebran Hause Darun d wogenhe die Ausge- aktiv ter ve an un Leistung it zwischen d ko rste he ge di he e Auf nzen n w lung sow und Erhon, ei als auch ohl privat ru ner das gaben triert ir H Er beru flich . zu ng bz erau kenn zu ng w. sfor en se so Zie deE i lb s t wie lsetä n vo b r n d igdas i n V e e ig n g e e u n rb e s e n e n n s g sc s v e rhläg o r en .

Motel One Salzburg

Investieren in Immobilien Trotz aller Diskussionen, die durch die Medienberichterstattung bezüglich neuer Besteuerungen von Immobilien geschürt werden kann man sagen: Immobilien werden auch in Zukunft für Ihr Vermögen sichere und wertbeständige Anlagen bleiben.

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Firmensitz Baufirmengruppe Hillebrand & Habitat in Wals

Wir bauen. Seit 1941. Die beiden Brüder Bernd und Wolfgang Hillebrand stehen seit 15 Jahren an der Spitze der Baufirmengruppe Hillebrand. Das Leistungsspektrum ist in den letzten Jahren gewachsen. Hillebrand spannt den Bogen von Idee / Planung / Bau / Zimmerei über Einrichtung und Projektenwicklung bis hin zum Bauträger und Immobilienmakler.

Hillebrand Werterad

5071 Wals/Sbg. · Krimpling 1 Tel.: +43 (0) 662 / 85 03 94-0 office@hillebrand.at www.hillebrand.at


ÖVP

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Vorzugsstimmen 3 leicht gemacht

Wählen ist nicht einfach - wählen ist 4-fach. Das erste Mal haben die Österreicherinnen und Österreicher die Möglichkeit, bei den Nationalratswahlen neben der Parteistimme weitere 3 Vorzugsstimmen zu vergeben. Über die Regionalwahlkreis-, die Landesund die Bundesliste.

Amtlicher Stimmzettel für die

Nationalratswahl am 29. September 2013 Regionalwahlkreis 5B – Flachgau/Tennengau

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Parteibezeichnung

Sozialdemokratische Partei Österreichs

Österreichische Volkspartei

Freiheitliche Partei Österreichs

BZÖ – Liste Josef Bucher

Die Grünen – Die Grüne Alternative

Team Frank Stronac

Kurzbezeichnung

SPÖ

ÖVP

FPÖ

BZÖ

Liste Nr.

Ihr Kreuz für die Volkspartei.

GRÜNE FRANK

Für die gewählte Partei im Kreis ein X einsetzen. BUNDESWAHLVORSCHLAG Ihre 1. Vorzugsstimme fürVORZUGSSTIMME eine/n –KandidatIn auf Für die Vergabe einer Vorzugsstimme an ei nen Bewerber oder eine der Bundesliste. Bewerberin der Bundesparteiliste der gewählten Partei die Bezeichnung des Bewerbers oder der Bewerberin (Name und/oder Reihungsnummer der jeweiligen Bundesparteiliste) in die entsprechende Spalte einsetzen. IMME – LANDESWAHLKREIS VORZUGSST Für die Vergabe einer Vorzugsstimme an ei nen Bewerber oder eine Bewerberin der Landesparteiliste der gewählten Partei die Bezeichnung des Bewerbers oder der Bewerberin (Name und/oder Reihungsnummer der jeweiligen Landesparteiliste) in die entsprechende Spalte einsetzen.

Ihre 2. Vorzugsstimme für eine/n–KandidatIn VORZUGSSTIMME REGIONALWAHLKREIS auf Für die Vergabe einer Vorzugsstimme einen Bewerber eine egionalparteiliste deran gewählten Partei imoder Kreis links der Landesliste. Bewerberin vom Namender ein RX einsetzen.

Ihre 3. Vorzugsstimme für eine/n KandidatIn auf der Regionalwahlkreisliste.

Name Name 1 Ecker Cornelia 1976

1 Haubner Peter 1960

1 Doppler Rupert 1958

1 Angerer Anita 1976

1 DI Lindner Angela 1966

1 Fürhapter Gabriele 1965

2 Schauer Josef 1959

2 Scheucher-Neumüller Ingrid 1964

2 Schmid Gerhard 1948

2 Fauland Markus 1968

2 Ing. Vogl Wilfried 1967

2 Schörghofer Markus 1973

3 Dobernig Gerhard 1962

3 Dr. Antosch Walter 1961

3 Ing. Zuckerstätter Anton 1962

3 Schnöll Rupert 1963

3 Petzlberger Maria 1949

3 Brennsteiner-Kö bauer Margarete

4 Dr. Günther Brigitte 1981

4 Huemer Karl 1963

4 Wetsch Monika 1968

4 Weiß Stefan 1958

4 Mag. Offner Ernst 1952

5 Reschreiter MAS Walter 1960

5 DI Tscherteu Christina 1967

5 Ing. Lenz Johann 1943

5 Guggenberger Anna 1934

5 Maschler Elisabeth 1950

6 Jost Eduard 1959

6 Lugner Bernhard 1991

6 Trattnig Herbert 1956

6 Mühlegger Christina 1947

6 Gigerl Walter 1960

7 Danninger Othmar 1963

7 Lichtmannsperger Katharina 1967

7 Svazek Marlene 1992

7 Santner Alois 1946

7 Winkler Birgitta 1966

8 Holzer Andrea 1962

8 Gruber Christina 1985

8 Rettenbacher Rupert 1965

8 Angerer Matthias 1944

8 Egger Konrad 1961

9 Ing. Zopf Andreas 1966

9 Mag. Dr. Eder-Gitschthaler Andrea 1961

9 Stöllner Hermann 1985

9 Dr. Ruprecht Ulrike 1965

10 Gotthardt Bernadette Verena 1976

10 Auer Wolfgang 1968

10 Thomüller Birgit 1980

10 Canaval Christoph 1950

11 Wallinger Herbert 1965

11 Perner Magdalena 1981

11 Wiedermann Friedrich 1951

11 Mag. Pohn-Weidinger Eva 1947

12 Mag. Scheiber Mario Bruno 1985

12 Altenberger Viktoria 1994

12 Essl Lukas 1965

12 Dr. Federsel Alois 1947

WIRin salzburg

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Zeit, die Zukunft in die Hand zu nehmen.

Was du heute kannst vorsorgen, das verschiebe nicht auf morgen. www.salzburg.raiffeisen.at


Mitgliederzeitung september 2013