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WIR

www.oevp-sbg.at

in Salzburg

gemeinsam mehr bewegen

Die Nachrichten der ÖVP Salzburg

Juli 2011

Salzburg im Herzen Für unser Land arbeiten, die Zukunft sichern. ARbeitsplatz-Turbo Haslauer hat ihn für Salzburg gezündet.

Internet

Mit der ÖVP in Hallein und Salzburg gratis ins WWW.

Verkehrslösungen Die teuersten sind nicht immer die besten.

P.b.b. * Salzburg Aktuell Nr. 2945 * GZ 02Z032277M * Verlagspostamt 5020 Salzburg


Inhalt

Inhalt

S 3 LH-Stv. Wilfried Haslauer aktuell . ........................................ Im Einsatz für Salzburg S 4 Gemeindeausgleichsfonds ........ 70 Mill. Euro zur Sicherung von Arbeitsplätzen S 5 Kennzeichenerkennung ................................................ Keine Chance für Kriminelle S 6 Energie . ....................................................... Ein Land auf dem Weg in die Autonomie S 8 Pflege .................................................................... Keine Belastung des Mittelstandes S 10 Internet .................................................................................. Gratis Online mit der ÖVP S 12 Verkehr ........................................................... Maßgeschneiderte Verkehrslösungen S 13 Kommentar . .................................................................... Ausbau der Palliativmedizin S 14 Wohnen . ................................................................... Wohneigentum für junge Bürger S 15 Sprachliche Frühförderung ........................................................ Widmann springt ein S 16 Freizeit . .................................................................................... Herbstreise nach Sizilien S 17 Kinderwelt ......................................................................... Spiel, Spaß und Spannung S 18 Seitenblicke ............................................................................. Aktiv in Stadt und Land

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Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: ÖVP Salzburg, Merianstraße 13, 5020 Salzburg Redaktion: Robert Haimerl, Layout: ÖVP Salzburg, Bettina Hemetsberger Für den Inhalt verantwortlich: LGF Mag. Wolfgang Mayer Fotos: ÖVP, LPB, ÖAAB Salzburg, Pressestelle Land Tirol, Alexander Mitter, Franz Neumayr, Andreas Kolarik, Mike Vogl, BMI, Saalfelden Leogang Touristik Diese Zeitung wird durch Inserate finanziert. Salzburg Aktuell Nr. 2945 Druck: Samson Druck, St. Margarethen

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Auf ein Wort ÖVP Landesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Mayer

Seit drei Monaten habe ich nun die Ehre, als Landesgeschäftsführer der ÖVP Salzburg für unsere Gesinnungsgemeinschaft zu arbeiten. Ich möchte mich an dieser Stelle für den herzlichen Empfang und die gute Zusammenarbeit bedanken und hoffe, all jene, bei denen ich mich noch nicht persönlich vorgestellt habe, in den nächsten Wochen treffen zu können. Generell bin ich jederzeit via Handy und Email zu erreichen – das gilt auch für das gesamte Team der Landespartei, das sich als zentrale Servicestelle für die Gemeinden, Funktionäre und Mitglieder der ÖVP Salzburg versteht. Im Team der ÖVP Salzburg hat es eine Reihe von weiteren Veränderungen gegeben: so wird Dr. Elke Wiesmayr in die Privatwirtschaft wechseln und Mag. Claudia Petschl vom Wirtschaftsbund unser Team verstärken. Claudia Wilfling ist aus der Karenz zurück und übernimmt die Agenden von Lotte Hochrainer, die sich nach 24 Jahren in unserem Team den Ruhestand wohlverdient hat. Mit Felix Neumaier verlässt uns ein echtes SeniorenbundUrgestein in Richtung Pension. Martina Schreilechner hat die Funktion der Bezirksgeschäftsführerin im Lungau übernommen. Neu im Büro von Landesrat Sepp Eisl ist Mag. Gudrun Pumberger-Langthaler (Mag. Christoph Gappmaier ist in die Per-

sonalabteilung gewechselt) und neuer Büroleiter von Landesrätin Tina Widmann ist Mag. Harald Haidenberger – Egon Leitner ist nun im Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen tätig. Patrick Steiber folgt im Büro von Tina Widmann Trude Berg. Statt Dr. Reinhard Scharfetter, der in die Gemeindeabteilung gewechselt ist, betreut nun Mag. Michael Unterberger im Büro von Wilfried Haslauer die Agenden Gemeinden und Tourismus. Wir wünschen allen viel Erfolg in den neuen Herausforderungen, einen erholsamen (Un)ruhestand bzw. eine gute Zusammenarbeit. Aufgrund dieser Wechsel haben wir alle Ansprechpartner im internen Bereich unserer Homepage zusammengefasst – gerne übermitteln wir diese Übersicht auch via Email. Die politische Arbeit wird auch über den Sommer intensiv sein: Budgetsanierung und Schuldenbremse (der Schuldenstand hat sich unter Finanzreferent Brenner (SPÖ) innerhalb weniger Jahre verdoppelt), weitere Schritte zur Verwaltungsreform im Landesdienst, Infrastrukturprojekte (z.B.Verkehrskonzept Saalfelden), Sicherung des Wirtschaftsstandortes Salzburg, Fortsetzung der Initiative.Zukunft.Pflege... Die ÖVP Salzburg wird mit Wilfried Haslauer an der Spitze bei all diesen Vorhaben die treibende Kraft in Salzburg bleiben. Alle Aktivitäten sind auf Facebook, FlickR, Youtube und auf unserer Homepage nachzulesen: www.oevp-sbg.at Das Team der ÖVP Salzburg wünscht einen schönen Sommer!


THEMA Impulse

IM Einsatz für Salzburg Das neue Gemeindeamt Scheffau beherbergt auch den erweiterten Kindergarten. „Einen schöneren Grund kann es wohl kaum geben“, so Gemeindereferent Wilfried Haslauer (v. l. mit Architekt Oswald Hundegger, Bgm. Josef Aschauer und Christian Struber, Salzburg Wohnbau bei der Schlüsselübergabe) am Sonntag, 22. Mai. Die moderne Architektur des Gebäudes integriert sich gut in den Ort. Neben den Amtsräumen sind auch Lager- und Garagenräume sowie Räume für das Bürgerservice und den Tourismusverband vorhanden. Der Zeitplan des Baus konnte genau eingehalten werden, die Handwerksarbeiten wurden an regionale Betriebe vergeben. Die Gesamtkosten für das Projekt beliefen sich auf rund 960.000 Euro.

50 neue Arbeitsplätze an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie: Ende Mai stattete Wirtschaftsreferent Wilfried Haslauer dem Schlachthof in Bergheim einen Besuch ab. Dabei überzeugte er sich von den Entwicklungsperspektiven und Investitionsplänen der Alpenrind GmbH. „Ich freue mich, dass sich die Alpenrind GmbH mit mehr als 50 neuen Arbeitsplätzen seit 2007 so positiv entwickelt hat. Mit derzeit 80 Angestellten und mehr als 120 Beschäftigten bei Werkvertragsunternehmen stellt die Alpenrind GmbH am Standort Salzburg einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar.“ Für Haslauer zeigen die geplanten Investitionen von rund zehn Millionen Euro in den kommenden Jahren, „dass man bei der Alpenrind zuversichtlich in die nächsten Jahre blickt.“ Kern des Investitionsvorhabens, mit dem 30 weitere Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, ist der Bau eines neuen und modernen Tiefkühlhauses.

Bereits zur fünften Auflage des WTA-Damentennisturniers „Nürnberger Gastein Ladies“ kommt es heuer von 9. bis 17. Juli auf der Anlage des Europäischen Hofes in Bad Gastein. Unterstützt wird die Veranstaltung, die für das gesamte Gasteinertal von wachsender Bedeutung ist, durch das Ressort von LH-Stv. Wilfried Haslauer. „Eine Top-Sportveranstaltung wie dieses Weltklasse-Tennisturnier ist auch die perfekte Bühne, um Gästen aus aller Welt die Schönheit Salzburgs – und besonders des Gasteinertales – näherzubringen.“ Neben hochkarätigen Veranstaltungen im Winter etabliert sich Salzburg immer mehr auch im Sommer als perfekter Gastgeber im Spitzensport. Die kommenden Mountainbike-Weltmeisterschaften, die Österreich-Radrundfahrt, das Engagement im Triathlon und die Rolle als Gastgeber für Spitzen-Fußballmannschaften bei Trainingscamps seien nur einige weitere Mosaiksteine in diesem Gesamtbild, so Haslauer, im Bild v. l. mit Helmut Horeth (Vorstandsmitglied der Nürnberger Versicherung), Turnierdirektorin Sandra Reichel, Turnierbotschafterin Judith Wiesner-Floimair und der Direktorin des Hotels Europäischer Hof, Gabriele Obermair.

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GAF

Anschub in den Gemeinden. „Aus den Mitteln des Gemeindeausgleichsfonds konnten über enorme Investitionen nicht nur die Gemeinden unterstützt, sondern auch Arbeitsplätze vor Ort gesichert werden. „Besser kann man 70 Millionen Euro in der Krise kaum investieren“, sagt Wilfried Haslauer.

70.000.000 vor Ort Noch immer ist Europa im Würgegriff der Finanzkrise. Salzburg konnte die negativen Folgen bisher weitgehend vermeiden. Einer der größten Faktoren dabei war die direkte Förderung von Investitionen in die Gemeinden durch den Gemeindeausgleichsfonds (GAF), der im Ressort von LH-Stv. Wilfried Haslauer angesiedelt ist. Von der Modernisierung der Schule bis zum Umbau des Vereinsheims – der GAF ist ein „Alleskönner“ für die Gemeinden. Die 70 Millionen Euro, die insgesamt zur Verfügung standen, lösen enorme Investitionen aus und sichern Arbeitsplätze. „Salzburgs Gemeinden sind Motoren der Konjunktur und die Garanten des sozialen Zusammenhalts. Sie schaffen die Rahmenbedingungen für unser tägliches Leben, von der Kinderbetreuung über die kommunale Infrastruktur bis hin zur Seniorenbetreuung. Sie sind starke Auftraggeber für die regionale Wirtschaft und sichern somit Arbeitsplätze in den Regionen. Sie geben Identität in einer sich schnell wandelnden

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Welt. Für diese Aufgaben, die für die Lebensqualität unseres Landes unverzichtbar sind, brauchen die Gemeinden gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten die bestmögliche Unterstützung durch das Land. Ein wichtiges und wirksames Instrument dafür ist der GAF, der seit 2004 saniert und auf finanziell solide Beine gestellt werden konnte“, meint Gemeindereferent Wilfried Haslauer.

Verwaltungsvereinfachung durch „GemWeb“ Allein im aktuellen Förderjahr wurden die 119 Salzburger Gemeinden mit mehr als 70 Mill. Euro aus Mitteln des GAF unterstützt. Dieses Geld löst ein Vielfaches an Investitionsvolumen in den Gemeinden aus. Die Anzahl der im Vorjahr eingegangenen Anträge lag mit ca. 170 deutlich über den Ansuchen des Jahres 2009. „Wir haben das System einfacher

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gemacht. Bereits 50 % aller Anträge stellen die Gemeinden online über das System ‚GemWeb‘, obwohl dies erst seit kurzem möglich ist. Die elektronische Einreichung der Anträge bringt nicht nur eine Verwaltungsvereinfachung mit sich, sondern auch große Vorteile für die Antragsteller. So kann jede einzelne Gemeinde durch die elektronische Erfassung ihres Ansuchens über ‚GemWeb‘ jederzeit den Bearbeitungsstatus ihres Antrages online einsehen“, sagt Haslauer.

Salzburgs Gemeinden sind finanziell gut aufgestellt Dass die Salzburger Gemeinden ihre Aufgaben sorgsam wahrnehmen, zeigt die Tatsache, dass sie im Österreich-Vergleich sehr gut dastehen. Während bundesweit derzeit mehr als ein Drittel aller Gemeinden nicht mehr ausgeglichen bilanzieren kann und im benachbarten Oberösterreich schon

knapp zwei Drittel der Gemeinden auf Haushaltshilfe des Landes angewiesen sind, trifft dies in Salzburg nur neun von 119 Gemeinden. Das ist nicht nur ein Erfolg unserer vorausschauenden und seriösen Gemeindepolitik, sondern auch ein hervorragendes Zeugnis für die Wirtschaftskraft des Landes und seiner Kommunen“, zieht Wilfried Haslauer Bilanz.


Aktuelles

Schlupfloch geschlossen

Neue mobile Kennzeichen-Erkennungsgeräte helfen dabei, Kriminellen das Handwerk zu legen.

Salzburg verfügt über Kennzeichen-Erkennungsgeräte für die Verbrecherjagd auf Autobahnen

Autodiebe, professionelle Kriminelle und das organisierte Verbrechen haben in Salzburg neuerdings schlechte Karten. Grund ist der Einsatz von mobilen Kennzeichen-Erkennungsgeräten. „Unsere neue Innenministerin Johanna Mikl-Leitner steht zu den Zusagen ihrer Vorgängerin Maria Fekter und setzte gleich zu Beginn ihrer Amtszeit einen wichtigen Schritt zur Erhöhung der Sicherheit in Salzburg. Mit den neuen mobilen Kennzeichen-Erkennungsgeräten für die Verbrecherjagd werden es Straftäter künftig schwerer haben mit ihrer Beute zu entkommen“, sagt Verkehrsreferent LH-Stv.

Wilfried Haslauer. Entgegen der ursprünglich geplanten fix installierten Geräte bekommt Salzburg nun mobile Anlagen. Das steigert die Flexibilität. Aufgrund seiner verkehrsgeographischen Lage erhält das Landespolizeikommando Salzburg in Abstimmung mit dem Operativen Zentrum für Schengen-Ausgleichsmaßnahmen („OZ-AGM“) und der SOKO-Kfz-West Instrumente auf dem neuesten technischen Stand zur internationalen Kriminalitätsbekämpfung. Wilfried Haslauer hat sich noch unter Innenministerin Maria Fekter dafür stark gemacht, dass diese Geräte in Salz-

burg zum Einsatz kommen. Nun wird es ernst mit der Kfz-Videoüberwachung auf den internationalen Transitrouten. „Das ist ein wichtiger Beitrag zur Bekämpfung der internationalen Kriminalität auf Salzburgs Durchzugsstraßen und eine Kampfansage an Autodiebe, Verbrecher und die organisierte Kriminalität. Viele große Fahndungserfolge unserer Salzburger Polizei in jüngster Zeit zeigen, dass hier großartige Arbeit geleistet wird. Dieser Weg ist konsequent fortzusetzen“, so Haslauer. Die Geräte sind bereits im Einsatz.

Vom Bild zur Fahndung Die am Straßenrand gewonnenen Bilder werden verschlüsselt mit dem EKIS-Fahndungbestand abgeglichen. Bei einem Treffer werden die relevanten Daten mit Bild an die Polizei übermittelt, dort kontrolliert und sofort im Einsatz verwendet. Sollte kein Treffer vorliegen, wird der Datensatz sofort gelöscht.

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In 40 Jahren autonom

Die Weichen für dieses ambitionierte Vorhaben hat Eisl Anfang Juni mit allen Landtagsparteien gestellt: der Ausbau erneuerbarer

„Diese verbindliche Festlegung der Ziele ist für die Zukunft Salzburgs von größter praktischer Bedeutung. Voraussetzung dafür ist eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Landtagsparteien. Von Jahr zu Jahr wird mehr Energie für Salzburg auch in Salzburg erzeugt“, so Eisl. Das ist für Bürger, Wirtschaft und Klima ein riesiger

Fortschritt, wenn man bedenkt, dass sich in den vergangenen zehn Jahren die jährlichen Energiekosten für einen durchschnittlichen Haushalt mehr als verdoppelt haben. Derzeit bezahlen die Salzburger den Energie- und Öl-Multis unvorstellbare 850 Mio. EUR pro Jahr, um ihren Energiebedarf zu decken. Dieses Geld soll zukünftig im Land investiert werden. Die Umsetzung wird jedoch kein Kinderspiel, sondern - im Gegenteil - sehr schwierig werden. „Hier brauchen wir uns nichts vorzumachen. Die Entscheidung, bis 2020 die Hälfte der benötigten Energie aus erneuerbaren Quellen zu erzeugen und bis 2050 in Salzburg energieautonom zu sein, ist rich-

Bruck – „Blickfang“ Traumhafte Eigentumswohnungen mit Top-Aussicht. Hohe Wohnbauförderung

Hallein / Rif – „Rifugio“ Ein Wohntraum der Extraklasse für Familien und die es noch werden wollen. Bezug in Kürze möglich!

Salzburg / Maxglan – „Allee 44“ Elegante Eigentumswohnungen mit perfekter Infrastruktur. Ideal wohnen.

Wenn Frau und Herr Salzburger im Jahr 2050 auf den Lichtschalter drücken, soll dafür kein Tropfen Erdöl mehr verbrannt und kein einziges Atom gespalten werden. „Unser Ziel ist klar: wir möchten Salzburg in den kommenden 40 Jahren vollständig energieautonom machen“, erklärt Energielandesrat Sepp Eisl. Das bedeutet nicht, dass sich Salzburg von allen Energiemärkten abschottet, sondern dass ausschließlich erneuerbare Energie nach bzw. aus Salzburg fließt.

Energie in Salzburg wird im Landtag beschlossen. Schon bis zum Jahr 2020 soll die Hälfte der benötigten Energie in Salzburg aus erneuerbaren Quellen kommen.

So weit war Salzburg noch nie

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tig. Vor allem werden unsere Kinder und Enkelkinder davon profitieren“, sagt Energie-Landesrat Sepp Eisl. Er hat eine Mischung aus gesetzlichen Vorgaben, Förderanreizen und Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung im Sinn, um dieses Vorhaben umzusetzen.

aktuelle Gesetze Das geltende Naturschutzgesetz und das aktuelle Raumordnungsgesetz findet man auf:

www.ris.bka.gv.at

Niederlassung Salzburg Aignerstraße 14, 5020 Salzburg Tel: 0662/88 22 13 - 0, Fax: 0662/88 22 13 - 20 salzburg@lwb.at


ENERGIE

Einfachere Verwaltung bringt auch Strom Erreichbar wird dieses Ziel nicht nur durch intelligentes Energiesparen, den Ausbau der Elektromobilität, rasche Genehmigungen von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie und Umbau des Versorgungsnetzes zu einem intelligenten Stromnetz (z.B. Anreize Haushaltsgeräte wie die Waschmaschine dann einzusetzen, wenn jeweils günstiger Strom zu Verfügung steht). Auch wenn Salzburg nicht der ideale Standort für großflächige Windparks ist, soll Energie aus Wind gewonnen werden, wo es Sinn macht. Windkraftanlagen können ohne naturschutzrechtliche Bewilligung errichtet werden, wenn die Gemeinde im Flächenwidmungsplan eine Sonderfläche (nach § 34 ROG) dafür ausweist. Seit 1. 4. 2009 zählen Sonderflächen nach dem Raumordnungsgesetz zur Widmungskategorie „Bauland“. Projekte auf Baulandflächen wiederum unterliegen

nach dem Naturschutzrecht (§ 25 Abs. 2 Sbg. NSchG) außerhalb von Schutzgebieten keiner Bewilligungspflicht. Daraus ergibt sich, dass für Windkraftanlagen auf ausgewiesenen „Sonderflächen“ keine naturschutzrechtliche Bewilligung notwendig ist. Einfacher geht es nicht: Diese Widmungen führen Gemeinden unter Anhörung des Regionalverbandes und der Nachbargemeinden durch. „Somit ist eine Interessenabwägung und Prüfung gegeben. Wichtig ist mir aber, dass die Balance zwischen Akzeptanz der Bevölkerung, Naturschutz und Energiegewinnung auch zukünftig ein zentrales Element der Überlegungen bleibt. Es ist gleichzeitig sichergestellt, dass hochsensible Naturräume, wichtige Lebensräume für Tiere und Erholungsräume des Menschen unter hohem Schutz stehen, da für Projekte in Schutzgebieten nach dem Naturschutzgesetz weiterhin eine naturschutzrechtliche Bewilligungspflicht besteht“, sagt Landesrat Sepp Eisl.

Erneuerbare Energie? – Ja bitte! Wer heute eine Solaranlage am eigenen Dach errichten will, hat es schwer. Größenbeschränkungen, veraltete Bauordnungen und allerlei Regelwerk lassen den Entschluss, eigenen Strom aus Sonnenenergie zu gewinnen, im Keim ersticken. Das soll sich nun ändern: Durch eine Änderung im Gesetz erreicht Energielandesrat Sepp Eisl, dass solche Solaranlagen viel leichter ohne Genehmigung aufgestellt werden dürfen. „Von mir gibt es dazu an die Gemeinden ganz klar die Empfehlung, wenn eine Aufständerung Sinn macht und den Ertrag deutlich erhöht und Nachbarn dadurch keinen Nachteil haben, soll die Bewilligungspflicht entfallen“, sagt Energie-Landesrat Sepp Eisl. „Besonders interessant wird diese Bewilligungsfreistellung in Zusammenhang mit modernen Anlagen, die sich automatisch am jeweiligen Einfallswinkel der Sonnenstrahlen orientieren.“ Eisl geht noch einen Schritt weiter und lässt sämtliche Landesgesetze mit dem Ziel prüfen, den Ausbau der erneuerbaren Energie zu beschleunigen. „Regelwut behindert gerade im Energiesektor den Fortschritt. Die Landesjuristen und Mitarbeiter in den Bereichen Energie, Baurecht und Naturschutz durchforsten derzeit geltende Vorschriften und Regeln. Was überflüssig ist, muss weg!“ Und wie lange soll es dauern, bis Solarenergie attraktiver ist? „Geht es nach der ÖVP, sollen die Neuregelungen bis Jahresende in Kraft sein“, versichert Sepp Eisl.

Energielandesrat Sepp Eisl: Die Sehnsucht vieler Bürger nach Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit bei der Energieversorgung steigt rasant. Wir haben bereits darauf reagiert.

Seit dem Jahr 2000 haben sich die jährlichen Energiekosten für einen durchschnittlichen Haushalt mehr als verdoppelt. Um die Autonomie Salzburgs zu fördern, wird die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen deutlich erleichtert.

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Die richtigen Antworten für die Zukunft zu geben – das ist das Anliegen von LH-Stv. Wilfried Haslauer und LR Tina Widmann. Deshalb stellen die Pflege-Abende nicht das System, sondern die Anliegen und Fragen der Bürger in den Mittelpunkt.

Pflege: es kann morgen passieren Eine beispiellose Veranstaltungsreihe lässt das Bundesland Salzburg aufhorchen. Die „Initiative Zukunft Pflege“ von LH-Stv. Wilfried Haslauer und LR Tina Widmann hat bisher tausende Menschen im gesamten Bundesland über das Thema informiert. Wegen des großen Erfolgs wird die Initiative im Herbst fortgesetzt. teil der über 60-jährigen an der Gesamtbevölkerung hat im Jahr 2009 noch rund 22 Prozent betragen, 2020 werden es 26 Prozent sein und 2050 bereits 35 Prozent! In 40 Jahren wird es in Salzburg rund 200.000 Menschen geben, die älter als 60 Jahre sind. Pflege von morgen braucht Taten von heute.

Die „Initiative.Zukunft.Pflege“ der ÖVP Salzburg sorgt für bundesweites Aufsehen. BM Maria Fekter nützte die Veranstaltung in Großarl, um sich gemeinsam mit 185 Personen einen Überblick über die Situation in Salzburg zu machen (v. l. Bgm. Hans Toferer (Hüttschlag), Herbert Schaffrath (Hilfswerk), Notar Dr. Jakob Stempfl, „Hausherr“ Bgm. BO Sepp Gollegger, LAbg. Dr. Brigita Pallauf und Seniorenvertreterin Annemarie Schobesberger). Fekter erläuterte den neu eingeführten Pflegefonds, der die Pflege in Österreich auch in Zukunft sichern soll. Die menschliche, logistische und finanzielle Bewältigung dieser Situation ist für die Familie und die pflegenden Angehörigen eine gewaltige Herausforderung. Nach einem Pflegefall ist oftmals das Leben einer ganzen Familie auf den Kopf gestellt. Es stellen sich tausend Fragen – die Ver-

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unsicherung ist groß. Die ÖVP Salzburg nimmt den Wunsch der Familien und der Pflegebedürftigen ernst, die Pflege daheim zu ermöglichen. Die „Verstaatlichung“ der persönlichen Pflege ist aus Sicht der Menschen der falsche Weg.

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Wilfried Haslauer, Tina Widmann und die ÖVP Salzburg haben daher das Jahr 2011 bewusst mit einer Informationsinitiative zu diesem Thema gestartet. Ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung verdeutlicht, dass das Thema Pflege die zentrale Herausforderung der Zukunft sein wird. Der An-

Die Pflege zu Hause ist zwar die menschlichste Lösung, aber auch die menschlich herausforderndste. „Als ÖVP Salzburg stellen wir deshalb die Familie und die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt unserer politischen Aufmerksamkeit. Wir wollen uns anhören, wo der Schuh am meisten drückt, wir wollen beraten und Informationen zur Verfügung stellen und wir wollen politisch die Initiative übernehmen“, sagt LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer. Unter dem Titel „Pflegefall – was nun?“ beantworten im Rahmen einer landesweiten Veranstaltungsreihe Experten der Notariatskammer, des Salzburger Seniorenbundes, der ÖVP Frauen Salzburg sowie des Hilfswerkes Salzburg die Fragen zur Pflege vor Ort. Dabei stehen nicht nur Fragen zur Bewältigung der Pflege an sich im


PFLEGE

Mehr Infos zur Pflege: www.oevp-sbg.at/pflege/ Ansprechpartner im Pflegefall Pflege allgemein: Hilfswerk Salzburg, Kleßheimer Allee 45, 5020 Salzburg, Tel: 0662/43 47 02 www.hilfswerk.at

Kommentar

Pflege: ohne Belastung des Mittelstandes

Soforthilfe in allen Seniorenfragen: Salzburger Seniorenbund, Merianstraße 13, 5020 Salzburg, Tel.: 0662/87 56 85 www.seniorenbund.com Rechtliche Vorkehrungen im Pflegefall: Notariatskammer für Salzburg, Ignaz-Harrer-Straße 7, 5020 Salzburg Tel.: 0662/84 53 59 www.notariatskammer.at Salzburger Rechtsanwaltskammer, Giselakai 43, 5020 Salzburg Tel.: 0662/64 00 42 www.srak.at Unterstützung für pflegende Angehörige: ÖVP-Frauen Salzburg, Merianstr. 13, 5020 Salzburg Tel. 0662/86 98 61 www.oevp-frauen.at Mittelpunkt, sondern auch Auskünfte zum Stichwort Pflegeregress: Wie sieht es mit dem Haus oder mit der Eigentumswohnung, wie sieht es mit der Absicherung meines Partners aus?

rigen. Die ÖVP Salzburg fordert daher: Im Pflegefall müssen Angehörige unterstützt und Eigentum geschützt werden“, stellt LR Tina Widmann klar.

Die ÖVP informiert in Postwurf„Wir sind für die Menschen da! Ge- sendungen über die Info-Abende rade deshalb nehmen wir uns kein in den Gemeinden. Mehr dazu auf Blatt vor den Mund und schauen der ÖVP-Homepage unter bei diesem Thema nicht weg. Pfle- www.oevp-sbg.at/pflege/ gebedürftigkeit bedroht nicht nur die eigene Existenz, sondern ganz Denn: Pflegebedürftigkeit kann besonders auch die der Angehö- jeden treffen. Jederzeit.

ÖVP-Sozialsprecherin LAbg. Dr. Brigitta Pallauf

Die Notwendigkeit ist unbestritten, Wege und Modelle zu finden, um die Pflegefinanzierung langfristig abzusichern. Mit dem zeitlich begrenzten Pflegefonds wurde ein erster, wichtiger Schritt für alle von der Pflege Betroffenen in die richtige Richtung gesetzt. Bei Überlegungen, wie die Pflege über den Zeitraum des Pflegefonds hinaus langfristig finanziell abgesichert werden kann, ist aber unbedingt darauf Bedacht zu nehmen, die Lohnnebenkosten nicht weiter zu erhöhen. Hier sind der zuständige Bund und die dort dazu bereits eingerichtete Arbeitsgruppe gefordert, entsprechende Vorschläge zu entwickeln. Keine Verstaatlichung der Pflege Die alleinige und vorzeitige Festlegung auf eine Pflegeversicherung, die unweigerlich zu weiteren Belastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber auch für Unternehmer führt, ist eher kontraproduktiv.

Geht es nach der SPÖ, sollte die Pflege weiter „verstaatlicht“ werden und „das verfestigte System der privaten Verantwortlichkeit für die Pflege und damit die informelle Pflege durch die Angehörigen“ aufgelöst werden. Unterstützung der pflegenden Angehörigen Das ist doch nicht im Sinn der Pflegebedürftigen, die sich in den allermeisten Fällen wünschen, möglichst lange in den eigenen vier Wänden, nahe bei den Angehörigen gepflegt zu werden. Auch hier sehe ich einen völlig falschen Zugang des Koalitionspartners: Nicht das Ende der Pflege und Betreuung durch Angehörige, sondern die bestmögliche Unterstützung und Hilfe für die pflegenden Angehörigen muss unser Ziel sein. Die pflegenden Angehörigen werden daher auch künftig in der ÖVP eine starke Lobby haben, auch wenn die SPÖ das offenbar als nicht notwendig erachtet.

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W-Lan

Surf & the City

Die ÖVP ermöglicht den Zugang ins Internet in Salzburg und in Hallein – ob mit Laptop oder Smartphone – gratis. Im Wahlkampf 2009 war WLAN in der Innenstadt eine klare Forderung der Jungen ÖVP Stadt Salzburg – gratis surfen muss für alle möglich gemacht werden. Seit wenigen Wochen können die User gratis online gehen, wenn sie sich zu den drei Hotspots im Mirabellgarten, am Salzachufer Höhe Mozartsteg oder am Markartsteg begeben.„Ich freue mich, dass wir damit Jugendlichen, Salzburg-Besuchern und allen, die

alle Salzburger forderte. Kaum ein Monat später wurde die Forderung in die Tat umgesetzt. Magistrat, Jugendbüro und Altstadtverband haben sich des Anliegens angenommen. Nun ist es möglich, in der Stadt mit seinem WLAN-fähigen Gerät (Smartphone, IPad, Laptop u.a.) ins weltweite Netz einzusteigen. Nötig dafür ist nur die Kennung „Salzburg surft“ und das Akzeptieren der Geschäftsbedingungen. Schnell, gratis und unkompliziert.

Sicheres Surfen spart Ärger Die Gemeinderäte Marlene Wörndl und Josef Weiser warnen Jugendliche aber dringend davor, sensible Daten im unsicheren Datentransfer auszutauschen wie u.a. die Überweisung von Geld oder der Austausch von Kreditkartennummern. Ein offenes Netzwerk bietet immer die Möglichkeit, Daten abzufangen. Daher sollte man solche sensiblen Transfers auf das sichere Netz zu Hause verlagern und dies in einem öffentlichen Netzwerk unterlassen.

Gemeinderätin Marlene Wörndl (ÖVP Salzburg) war die erste, die im Gemeinderatswahlkampf mit der JVP kostenloses Surfen an der Salzach forderte. Seit kurzem kann man an drei Stellen in der City gratis ins WWW einsteigen. gerne kostenlos online sein wollen, das weltweite Netz zum Nulltarif öffnen“, freut sich Jugendsprecherin GR Marlene Wörndl. Anfang des Jahres brachte ÖVP-GR Josef Weiser einen Gemeinderatsantrag ein, in dem er die Umsetzung des kabellosen Internetzugangs für

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Gratis ist nicht unlimitiert, es gibt eine Zeitbeschränkung – zwischen 24 Uhr und 5 Uhr sind die Hotspots abgedreht. Die Strahlung des Rooters ist fast so gering wie der eines Babyphones – gesundheitliche Schäden sind durch dieses Netz also nicht zu befürchten.

Hallein hat die Nase vorn Auch in Hallein geht man auf Nummer Sicher und das soeben am Kornsteinplatz installierte WLANSystem blockiert unerwünschte Inhalte. Anwendungen, Texte, Bilder auf Basis vordefinierter Kategorien wie z.B. Gewalt, Waffen, nicht jugendfreie Inhalte (Pornografie), Spyware, Betrügereien haben dort keine Chance. Dafür wurde im Auftrag von Bgm. Christian Stöckl

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Bgm. Dr. Christian Stöckl, GV Marco Sampl, Jugendbeauftragter Florian Scheicher und Projektverantwortlicher Mag. Oliver Längauer testen erstmals gemeinsam den kostenlosen WLANZugang im Herzen der Halleiner Altstadt. Die Halleiner surfen dort ab sofort gratis. technische Hardware verwendet, die gesundheitlich unbedenklich ist – sie wird in dieser Form auch in Intensivstationen von Krankenhäusern verwendet. Das bedeutet ein Zehntel der Strahlenbelastung eines Handys bei guter Qualität. Dabei muss klar gesagt werden, dass die Initiative, von der nun alle Halleiner profitieren, von den Jugendlichen ausgegangen ist: „Bei einigen Jugendtreffs haben mich

junge Halleiner mit dem Wunsch konfrontiert - nach dem Vorbild anderer Städte - einen kostenlosen Einstieg ins Netz zu ermöglichen. Die finden es nun ziemlich cool, dass Christian Stöckl das Projekt sofort voran getrieben hat. Hallein ist damit am Puls der Zeit und bietet einen attraktiven Service für seine jungen Bürger“, sagt der Jugendbeauftragte der Stadt Hallein, Florian Scheicher.


Der Range Rover Evoque Top-Design trifft zeitgemäSSe Ökonomie.

Ab September ist die exklusive Range Rover Palette bei AutoFrey um ein begehrtes Design-Automobil reicher. Der Evoque verbindet zukunftsweisendes Design mit modernster, sparsamer Motortechnologie. Die aufregende Konzeptstudie ist in Rekordzeit zum serienreifen, vielfältigen Automobil gewachsen. Unverwechselbare Farbkombinationen und die Ausstattungsvarianten („Pure“, „Prestige“ und „Dynamic“) kennzeichnen den umweltfreundlichsten Range Rover aller Zeiten.

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Evoque sind auf dem allerneusten Stand der Technik. Mit der besonders sicheren Fahrgastzelle, Airbags und modernen Sicherungssystemen bietet dieses Fahrzeug außerordentlichen Schutz für Fahrer und Passagiere.

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Modernste Motortechnik Der leichteste Dieselmotor, den Range Rover je eingebaut hat arbeitet im Evoque. Bei der Entwicklung des 150 PS starken 2,2-Liter eD4 wa-

durch das intelligente Stopp-StartSystem den Kraftstoffverbrauch noch weiter senken.

Range Rover Evoque testen.

Die exklusive Innenausstattung „Prestige“

Ab September ist der brandneue Range Rover Evoque schon bei AutoFrey in allen 3 Salzburger Betrieben, in der Alpenstraße, in Hallwang und in St.Veit im Pongau zur Probefahrt bereit.

ren die Vorgaben klar: leisere und kultiviertere Leistung. In der Variante mit Frontantrieb überzeugt der Motor durch den sparsamsten Kraftstoffverbrauch im gesamten Range Rover-Aufgebot und mit CO2-Werten von weniger als 130 g/km.

Wer sich für das 6-Gang Schaltgetriebe entscheidet, kann

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Land soll Ökostrom-Kunde werden

Landesrätin Tina Widmann und Energie-Landesrat Sepp Eisl setzen sich gegen Atomstrom ein. Im Rahmen der Ökostrombörse kann man schon jetzt atomfreien Strom kaufen.

Im Rahmen des Kaiviertelfestes in der Stadt Salzburg Ende Mai haben LR Tina Widmann und LR Sepp Eisl darauf aufmerksam gemacht, dass jeder Salzburger bereits jetzt die Möglichkeit hat, Öko-Strom zu verwenden. Ein Anti-Atom-Transparent hat während des Festes über der Kaigasse auf dieses Anliegen aufmerksam gemacht. Wer Ökostrom kauft, verbraucht ausschließlich Energie aus erneuerbaren Quellen. Wenn man je Kilowattstunde zusätzlich 1,5 Cent investiert, kann man als Privat- oder Firmenkunde in Salzburg zu 100 Prozent auf Ökostrom umsteigen. Für einen durchschnittlichen Haushalt mit

Stromkosten von rund 57 Euro würden bei einem Umstieg rund 5 Euro im Monat anfallen. „Wir haben damit ein Zeichen gesetzt und auf diese Möglichkeit hingewiesen“, sagt LR Sepp Eisl. Erneuerbare Energie hat noch keine Lobby. „Es liegt an uns allen, dass wir unseren Kindern und Enkeln eine intakte Umwelt weitergeben können“, fügt Familien-Landesrätin Tina Widmann hinzu. Die beiden ÖVP-Regierungsmitglieder weisen darauf hin, dass es ein großes Ungleichgewicht zwischen Atomenergie und Erneuerbarer Energie gibt. „Während die Gesellschaft Milliarden an Folgekosten aus der Atomenergie tra-

gen muss und Lebensräume oft über Jahrzehnte zerstört werden, ist die Bereitschaft, dieses Geld vorausschauend in erneuerbare Energie zu investieren, bei vielen Organisationen und Entscheidungsträgern nicht vorhanden. Wir fordern unseren Regierungskollegen LH-Stv. David Brenner auf, vorbildlich zu handeln und endlich mit dem Land Salzburg und seinen Einrichtungen Ökostrom-Kunden zu werden“, stellen Widmann und Eisl fest. Kostenlose Energieberatung:

www.salzburg.gv.at/energieberatung

Infos zum Thema Ökostrom:

http://salzburg.oekostromboerse.at

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verkehr

Intelligente Alternative

Das Florianiprinzip hat im Verkehr keine Zukunft. Maßgeschneiderte Verkehrslösungen haben Vorrang und bringen Salzburg auf die Überholspur. Angekündigte Großdemos, geharnischte Leserbriefe und politische Querschüsse der SPÖ und anderer Parteien haben LH-Stv. Wilfried Haslauer nicht davon abgebracht eine rasche und praktische Verkehrslösung für den östlichen Flachgau in der Gemeinde Eugendorf durchzusetzen. Die neue intelligente Ampelregelung ist ein voller Erfolg. Endlose Staus zum Leidwesen von Pendlern und Anrainern gehören der Vergangenheit an. Der Sturm im Wasserglas hat sich gelegt.

Was ist das Beste für Saalfelden? Weitere Entlastungen folgen: Das Umfahrungsprojekt Straßwalchen, wo demnächst der Spatenstich stattfindet, ist in einer angemessenen Dimension angelegt. Dort wäre eine Ampellösung wie in Eugendorf nicht sinnvoll. Ein riesiges

Projekt in Saalfelden wird gerade neu überdacht. Ermutigt von den Erfolgen in Eugendorf könnte im besonders vom Verkehr belasteten Saalfelden ebenfalls eine intelligente Lösung in Sicht sein. Verkehrsreferent Haslauer tritt in einer heiklen Frage für maximale Transparenz ein und hat vorab allen Fraktionen der Gemeindevertretung von Saalfelden eine neue, umfassendere, effizientere, kostengünstigere und umweltfreundlichere Variante einer Verkehrslösung mit Ausbau von Kreisverkehren, Verkehrsberuhigung und Pförtnerampeln für ganz Saalfelden vorgestellt. Auch die Bürgerinnen und Bürger der Region sollen rasch informiert werden. Zudem sind umfassende Verbesserungen für den Öffentlichen Verkehr im Pinzgauer Zentralraum geplant. „Ich bin überzeugt, dass bei einer objektiven Betrachtung dieser

Unmittelbar nach der Fertigstellung überzeugte sich LH-Stv. Wilfried Haslauer (im Bild mit Landesbaudir. Christian Nagl) von der hohen Wirksamkeit des Verkehrsleitsystems in Eugendorf.

Vorschlag von Gemeinde und Landesregierung befürwortet und realisiert werden sollte. Gemeinsam mit Experten wurde eine Alternative zu einer klassischen Umfahrung gefunden, die für Saalfelden und den gesamten Bezirk wesentliche Vorteile zu rund einem Viertel der Kosten bringt“, so Haslauer.

Rascher, Moderner, effizienter Auch in Saalfelden kann mit einem Viertel der Kosten eine Lösung gefunden werden. „Sie zerstört keine grünen Wiesen, ist rasch umsetzbar und fast genauso effizient wie eine großzügige Umfahrung durch grüne Wiesen. Eine intelligente Ampelregelung verkürzt die Durchfahrt bei den zehn stärksten Tagen bei Winterurlauberwechsel-Stau um 7,5 Minuten. Die Verbauung unberührter Landschaft ist gerade mal um 4,5 Minuten schneller, kostet aber die unwiederbringliche Zerstörung von Lebensraum“, sagt Wilfried Haslauer.

Was bringt die Zukunft? Die Erreichbarkeit des Pinzgaus wird noch heuer durch die Beseitigung des Nadelöhrs in Lofer sowie durch eine Verlängerung der Einbindung der B311 (Pinzgauer Straße) in die B178 (Loferer Straße) verbessert.

Saalfelden an der B 311, einer der Hauptverkehsadern im Pinzgau. Über ein modernes Leitsystem und gezielte Baumaßnahmen könnte es eine rasche Entlastung der Stausituation geben.

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Die Pinzgauer könnten aber noch von einem weiteren maßgeschneiderten Vorhaben profitieren: Die immer wieder diskutierte großzügige Umfahrung südlich von Zell am See zwischen Bruck und Kaprun

ist nach Gesprächen mit den Bürgermeistern der Gemeinden Zell am See, Bruck, Kaprun, Piesendorf sowie Experten vom Tisch: Es wird in diesem Bereich in absehbarer Zeit keine weiträumige Verkehrsfläche von Bruck entlang der Salzach bis Piesendorf geben. Auch hier würde es zu einem unverhältnismäßig großen Eingriff in Grünlandflächen und einer möglichen Verzögerung der dringend notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen kommen. Die Vorarbeiten für die Realisierung des Hochwasserschutzprojektes werden aber gerade mit Hochdruck vorangetrieben, wobei die Maßnahmen so ausgeführt werden, dass alle Möglichkeiten für eine künftige Realisierung des Kraftwerkes Bruck erhalten bleiben. „Auf dem Tisch bleibt eine kleinere Variante in Form einer Entlastungsstraße im Bereich Schüttdorf“, sagt Wilfried Haslauer. Der Zeller Bürgermeister Hermann Kaufmann sieht mehrfache Vorteile, die durch eine Entlastung der Pinzgauer Straße im Ortsgebiet von Zell am See erzielt werden: „Wir können damit die Staus vor dem Schmittentunnel vermeiden und unsere Gäste haben eine leichtere Anreisemöglichkeit in unsere Skigebiete in Zell am See und Kaprun“. Haslauer betont den überregionalen Nutzen, der durch eine bessere Erreichbarkeit des Oberpinzgaus und der Skigebiete im Mitterpinzgau entsteht. „Eine Verkehrspolitik mit Augenmaß muss kommende Generationen vor zu großen Projekten schützen. Wir investieren, wo es sinnvoll ist. Und das, ohne das richtige Augenmaß für die Dimensionen zu verlieren.“


HOSPIZ

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Klubobfrau Mag. Gerlinde Rogatsch Der demografische Wandel, eine immer älter werdende Gesellschaft und der ständige medizinische Fortschritt rücken Fragen

nach einem menschenwürdigen Umgang mit Krankheit, Alter und Sterben, aber auch dem ethischen Status neuen Lebens immer stärker in den Mittelpunkt. Ich sehe es als Aufgabe einer christlich-sozialen Partei, sich diesen essentiellen Fragen zu stellen. Dabei ist und bleibt für uns unbestritten: Die Würde des Menschen ist unantastbar – vom Beginn des Lebens bis zu seinem Ende. Es gilt, alles daran zu setzen, diese Würde auch in Zeiten der hoch technologisierten Spitzenmedizin und angesichts enormer Kostenzwänge im Gesundheitsbereich bedingungslos zu sichern. Gerade am Rande des Lebens sind weitreichende und schwierige Grenzentscheidungen zu

Achtung: Irrtum! 5 Tipps für Ihren gesunden Sommer „Im Schatten ist Sonnenschutz überflüssig.“ Da ein großer Teil des Sonnenlichts z.B. von Sand und Wasser reflektiert wird, kann es auch im Schatten zu einem Sonnenbrand kommen.

treffen – von den Betroffenen selbst, von deren Angehörigen, von Ärzten und Pflegekräften. Ein enormer Druck und eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Dabei kann die Antwort auf die Hilferufe Sterbenskranker keinesfalls die Sterbehilfe sein, wie in zahlreichen europäischen Ländern bereits praktiziert. Vielmehr muss die Antwort in einem Ausbau der Palliativmedizin, der Palliativpflege und der Hospizversorgung liegen. Experten der Palliativmedizin bestätigen, dass sich kein gesunder Mensch, kein Außenstehender vorstellen kann, was ein Sterbenskranker tatsächlich will und welche unglaublichen Ressourcen ein Mensch in der Krankheit entwickeln kann. Die Selbst- und

„Aus rot wird braun.“ Sonnenbrand ist ein Zeichen für einen ernsthaften Hautschaden. Die gequälte Haut erzeugt eine gewisse Bräune, um sich vor weiteren Schäden zu schützen und wird sichtbar, wenn die Rötung zurückgeht. „Das mehrmalige Auftragen von Sonnecreme verlängert die Schutzzeit.“ Der Sonnenschutz wird nicht verlängert, sondern lediglich aufrecht erhalten. Der LSF entscheidet darüber, wie lange man ohne Gefahr in der Sonne bleiben kann.

Auf Initiative der ÖVP wurde daher vor wenigen Tagen die finanzielle Unterstützung des Landes für die Errichtung eines neuen Gebäudes der Salzburger Hospizbewegung fixiert. Damit wird mehr Platz in einer wichtigen Einrichtung geschaffen, die Menschen am Rande des Lebens und deren Angehörigen unverzichtbare Unterstützung und Hilfe zukommen lässt.

Gesund in der Sommersonne

„Im Auto bin ich vor Sonnenstrahlen geschützt.“ Eine Fensterscheibe filtert nur UV-B Strahlen. Da aber auch UV-A Strahlen schädlich sind für die Haut, ist es ratsam, sich bei langen Autooder Busfahrten einzucremen. „Das Solarium hilft einem Sonnebrand vorzubeugen.“ Bräunt man die Haut in Solarien vor, bietet dies keinen Schutz vor Sonnenbrand. Tipp: Solarien arbeiten mit UV-A- Licht. Gesünder wäre es, auf Selbstbräuner zurück zu greifen.

die Fremdeinschätzung über die Zufriedenheit eines Schwerkranken klaffe meist meilenweit auseinander, wie durch zahlreiche Studien belegt. Daher muss die politische Zielsetzung sein: „Nicht DURCH die Hand eines Menschen, sondern AN der Hand eines Menschen würdig sterben zu können“.

Landesrätin Tina Widmann will für einen bewussten Umgang mit der Sonne sensibilisieren.

Kinder, Eltern und Pädagogen für einen bewussten Umgang mit der Sonne sensibilisieren und so Gesundheitsschäden vorbeugen“, berichtet Landesrätin Tina Widman. Die Kindergärten können kostenlose Pakete mit Informationsmaterial und Sonnenkosmetik-Produkten zum Schutz der Kinder im Kindergarten anfordern. Der große Erfolg zeigt, wie willkommen diese Initiative ist: „207 Salzburger Betreuungseinrichtungen haben insgesamt 8.638 Kinder zu den ,dm Sonnenkindern’ angemeldet“, freut sich Landesrätin Widmann.

Bereits zum dritten Mal waren die Salzburger Kinderbetreuungseinrichtungen heuer zur Teilnahme an der Vorsorgeinitiative „dm Sonnenkinder“ eingeladen: „Dieses von dm drogerie markt initiierte Programm wird im Land Salzburg in Kooperation mit dem Familienressort umgesetzt: Gemeinsam wollen wir

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Wohnen

SPÖ benachteiligt Wohneigentum Die Situation für junge Erwachsene und Familien, die im Bundesland Salzburg Wohneigentum erwerben wollen, hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. „Da die SPÖ Mietwohnungen bevorzugt fördert, war zu wenig Geld für gefördertes Eigentum vorhanden“, sagt der Pongauer ÖAAB-Obmann Dr. Hermann Neureiter. Trotzdem explodieren die Mietpreise im gesamten Land, „besonders stark in der Stadt Salzburg“, kritisiert Stadträtin Claudia Schmidt. An den Erwerb von Eigentum kann daher oftmals gar nicht gedacht werden. „Zudem ist das System der Wohnungsvergabe mangelhaft. Das Punktesystem in der Stadt Salzburg benachteiligt junge Menschen systematisch. Alleine 20% der Wohnungen werden

an Drittstaatenangehörige vergeben.“ Die ÖVP Stadt Salzburg hat in der Vergangenheit immer wieder gefordert, dass das System der Wohnungsvergabe transparenter gestaltet, für Interessierte leichter zugänglich und einsehbar gemacht werden muss. „Junge Menschen sind bei der Vergabe von Punkten stärker zu berücksichtigen“, fordert Stadträtin Claudia Schmidt. Nur durch die Initiative der ÖVP Salzburg ist es wenigstens gelungen, einige berechtigte Forderungen in die Förderrichtlinien der Landesregierung hineinzuverhandeln, z.B. die Anhebung der Altersgrenze für den älteren Partner auf 45 Jahre. Eine richtige Entscheidung, wenn man bedenkt, dass

Kinder immer später auf die Welt kommen. Allerdings ist leistbares Wohnen im Bundesland Salzburg immer noch Mangelware – zu wenig Baugrund ist vorhanden. „LR Blachfellner (SPÖ) könnte die Bürger aber deutlich entlasten und Gemeinden das Mobilisieren von Baugrund erleichtern, wenn die Widmungsverfahren für die Gemeinden beschleunigt werden, damit die zum Verkauf stehenden oder erworbenen Grundstücke rascher in Bauland gewidmet werden. Um die Baulandsicherungsmodelle der Gemeinde zusätzlich zu unterstützen, könnten weitere Fördermodelle angedacht werden, die es ermöglichen Bauland für Stadt und Land zu mobilisieren“, sagt Neureiter.

Die beiden ÖAAB-Bezirksobleute Stadträtin Claudia Schmidt (Salzburg) und Hermann Neureiter (Pongau) fordern, dass die SPÖ mehr Bauland mobilisieren soll. Die Salzburger ÖAAB-Obfrau Claudia Schmidt schlägt in dieselbe Kerbe: „Den Erwerb von Eigentum durch junge Bürger könnte die SPÖ auch durch bessere MietKauf-Modelle erleichtern. Im Augenblick existieren keine Modelle, die einen Vorteil vor der einfachen Miete bieten können. Es muss ein größerer Teil der Miete für den Eigentumskauf angerechnet werden. Dies wäre eine Möglichkeit für junge Menschen langfristig auf Eigentum zu setzen. Blachfellners Miet-Kauf-Modelle sind ein Ettikettenschwindel!“

Erfolgsgeschichte des Automobils Die höchste Automobilausstellung der Welt an der Großglockner Hochalpenstraße. Ab 7. Juli erwartet Besucher der Großglockner Hochalpenstraße ein außerordentlicher Leckerbissen: Gezeigt werden Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte. Die Ausstellung „Erfolgsgeschichte des Automobils“ ist im Besucherzentrum der KaiserFranz-Josefs-Höhe auf 2.365 Metern Seehöhe angesiedelt und damit die höchste Automobilausstellung der Welt. Ob jung oder alt, Experte oder Laie - mit rund 30 historisch wertwollen Fahrzeugen aus der Automobil- und Motorradgeschichte ist die Dauerausstellung ein Muss für jeden Autofan - und solche, die es noch werden wollen. Vor der beeindruckenden Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern wird den Zuschauern die Automobil- und Motorradgeschichte auf packende Art und Weise näher gebracht. Einige Raritäten waren so noch nie zu sehen: Vom Benz-Patent-Motorwagen (1886) - dem „ersten Automobil der Welt - über den legendären „zweiten Marcus-Wagen“ aus 1889 und dem Steyr 100 von Ing. Franz Wallack, Erbauer der Großglockner Hochalpenstraße - bis hin zum Formel 1-Boliden von Sebastian Vettel spannt sich dabei der Bogen. Dauerausstellung, ab 7. Juli 2011, täglich von 10.00 - 17.00 Uhr. Im Besucherzentrum der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, Grossglockner Hochalpenstraße. Eintritt frei! Großglockner Hochalpenstraßen AG Rainerstraße 2, 5020 Salzburg Tel: 0662/87 36 73-0, E: info@grossglockner.at grossglockner.at

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Der Mythos Großglockner ist untrennbar mit der technischen Meisterleistung der „schönsten Straße der Welt“ verbunden. Im Bild oben der legendäre Salzburger Landeshauptmann Dr. Franz Rehrl bei der Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße, unten der Benz-Patent-Motorwagen.


Frühförderung

Widmann springt ein

Der Bund steigt aus der Förderung aus – das Familienressort sichert trotzdem die sprachliche Frühförderung in Salzburg. Die ÖVP Salzburg versteht sich als „Möglich-Macherin“: „Die sprachliche Frühförderung im nächsten Kindergartenjahr ist im Bundesland Salzburg auch nach dem Auslaufen der Bundesmittel gesichert“, teilt Familien-Landesrätin Tina Widmann mit. „Weil in den vergangenen Jahren durch die Bundesmittel so viele positive Entwicklungen eingeleitet wurden, ist es mir ein persönliches Anliegen dafür Sorge zu tragen, dass dieser Prozess auch nach dem Ende der Finanzierung durch den Bund im nächsten Jahr fortge-

setzt wird.“ Widmann hat sich in den vergangenen Wochen intensiv bei Bundesministerin Claudia Schmidt (SPÖ) für eine gesicherte Zukunft der Sprachförderung stark gemacht. „Es kann nicht sein, dass die Kindergartenpädagoginnen, die Eltern und vor allem jene, die die sprachliche Frühförderung benötigen, jetzt plötzlich im Stich gelassen werden. Deshalb habe ich mich dafür entschieden, die sprachliche Frühförderung für Kinder mit und ohne Migrationshintergrund aus Landesmitteln finanziell zu unterstützen“, so Wid-

LR Tina Widmann arbeitet über die Grenzen Salzburgs hinaus, wenn es um die Förderung von Eltern mit Kleinkindern geht. Im Bild v. l. mit LR Greti Schmid (Vorarlberg, ÖVP), LR Elisabeth Grossmann (Steiermark, SPÖ), LR Patrizia Zoller-Frischauf (Tirol, ÖVP) und LR Barbara Schwarz (Niederösterreich, ÖVP) und Tina Widmann (Salzburg, ÖVP) bei der diesjährigen FamilienreferentInnenkonferenz in Gnadenwald bei Innsbruck. mann. In den vergangenen drei Jahren haben die Bundesländer über eine 15a-Vereinbarung vom Bund Geld für die Sprachförderung erhalten. Konkret werden im nächsten Kindergartenjahr im Bundesland Salzburg ausgewählte Projekte zur sprachlichen Förderung und zur interkulturellen Pädagogik – in Absprache mit den Gemeinden und privaten Rechtsträgern, die die Projekte mitfinanzieren – aus Landesmitteln unterstützt. Es wird keine flächendeckende

Förderung mehr geben, jedoch werden die Mittel künftig nicht nur für die Fünfjährigen, sondern auch für Projekte jüngerer Kinder in Kindergärten, alterserweiterten Gruppen und Krabbelstuben zur Verfügung stehen. „Sprachliche Förderung kann gar nicht früh genug beginnen – auch und vor allem in Hinblick auf eine gelungene Integration. Deshalb soll die sprachliche Frühförderung in Salzburg künftig einsetzen, sobald ein Kind den Fuß in eine Kinderbetreuungseinrichtung setzt“, erklärt Landesrätin Tina Widmann.

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freizeit

Feste feiern, wie sie fallen Salzburgs Vereine dürfen weiter öffentliche Verkehrsflächen nützen. Das Total-Aus von Umzügen und Festen ist vom Tisch. Ein Rauschen ging durch den Blätterwald, als bekannt wurde, dass Veranstaltungen von Vereinen, Brauchtumsgruppen oder Freiwilligen Feuerwehren in Zukunft aus dem Ortsleben verbannt sein sollen. Ginge es nach06:34 einem cupon partei_Layout 1 24.06.2011 Seite 1 Gesetzesentwurf von SPÖ-Infrastrukturministerin Doris Bures, hätte Volkskultur keinen Stellenwert mehr. Veranstaltungen im Ortszentrum, Umzüge, Märkte für einen gemeinnützigen Zweck vor der Kirche – das alles wäre um ein

Haar gestrichen worden. Die ÖVP lief dagegen Sturm. Mit vereinten Kräften konnte Schlimmeres verhindert werden. „Ich freue mich, dass im parlamentarischen Verfahren der von Ministerin Bures vorgelegte Entwurf einer Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) noch dahingehend entschärft werden konnte, dass auch künftig Volksfeste auf öffentlichen Straßen genehmigungsfähig sind. Auf Initiative der ÖVP wurde der Entwurf geändert. Gera-

LAbg. Walli Ebner (Mitte)

de im Bereich der volkskulturellen Vereine, die für viele Feste in den Gemeinden verantwortlich sind, hat der ursprüngliche Vorstoß von Bures für große Unsicherheit gesorgt. Die nunmehrige Klarstellung ist ein notwendiger und richtiger Schritt. Die Änderungen sind gute Nachrichten für das gesellschaftliche und volkskulturelle Leben in unseren Gemeinden“, berichtet LAbg. Walli Ebner, die sich heuer auf zahlreiche Veranstaltungen in Salzburg freut.

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Seitenblicke Bekenntnis zum Ehrenamt. Mit der Rettungsmedaille für langjährige verdienstvolle Tätigkeit auf dem Gebiet des Rettungswesens zeichnete Landtagspräsident Simon Illmer in der Salzburger Residenz zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter des Roten Kreuzes Pongau aus. „Das Ehrenamt stiftet Sinn – bei jenen, die es ausüben, doch auch bei der Gemeinschaft, wie man beim Roten Kreuz oder bei der Freiwilligen Feuerwehr sehen kann. Ohne diese Leistungen würde das Gemeinwohl Schaden nehmen“, betonte Illmer. Im Bild v.l. vorne Werner Kemetinger, Manfred Breitfuß, Dr. Hubert Riegler, Harald Derossi mit Bezirksrettungskommandant Helmut Sendlhofer (hinten links), Bürgermeister Jakob Rohrmoser (2.v.r.) und Landtagspräsident Simon Illmer (rechts).

Den „Tag der Jugend“ (28. Mai) nützte Jugendreferentin LR Dr. Tina Widmann, um über das enorme Potential und die Leistungsbereitschaft der Salzburger Jugendlichen zu informieren (im Bild mit dem JVP-Gespann GF Josef Kraibacher und Michaela Fletschberger). „Weil ich jeden Tag in meiner Arbeit als Jugendlandesrätin sehe, wie großartig sich Jugendliche für das Gemeinwohl, für eine positive Zukunft Salzburgs und für eine bessere Gesellschaft einsetzen, stelle ich mich an diesem Tag demonstrativ hinter sie“, sagt Widmann. Jugendeinrichtungen, Jugendzentren, Vereine und Organisationen holten bei zahlreichen Aktivitäten, Workshops, Musik und Interaktionen die Jugendlichen vor den Vorhang. „Bei so viel positiver junger Kraft braucht uns um die Zukunft unserer Jugend nicht bang sein“, ist Jugendlandesrätin Tina Widmann überzeugt.

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28.11.2008 13:37:01 Uhr


Seitenblicke Haslauer-Treffen. „In unserer Gemeinde gibt es allein 97 Einwohner mit dem Namen Haslauer, vier davon sitzen im Gemeinderat“, freute sich Bürgermeister Franz Tiefenbacher (ÖVP, 2. v. l.) anlässlich eines „Haslauer-Festes“, zu dem der Fraktionschef der Unabhängigen Liste Elsbethen (ULE), Norbert Hechenblaikner (r.) kürzlich eingeladen hatte. Anlass war der 50. Geburtstag von ULE-Gemeinderat Rupert Haslauer (4. v. l.). Mit dabei war auch der prominenteste lebende Namensträger, LH-Stv. Wilfried Haslauer (ÖVP), dessen Vater, LH Wilfried Haslauer sen., gebürtiger Elsbethener war.

Lukas Selig und Philipp Frerich haben von Jugend-Landesrätin Tina Widmann und Energie-Landesrat Sepp Eisl den Jugendpreis „Energiewende jetzt!“ erhalten. Die Idee ist einfach, aber nachhaltig: Energiespartipps sollen auf Getränkedeckel gedruckt und diese dann in Restaurants und Biergärten ausgelegt werden. „Junge Menschen sprühen vor Ideen, sind engagiert, kreativ und haben jede Menge Vorschläge, wie das Zusammenleben zwischen den Generationen funktionieren kann, und deshalb haben wir uns entschieden, den 1. Salzburger Jugendpreis diesem Thema zu widmen“, sagt Tina Widmann.

Wertvoller Wohnraum „Betreutes Wohnen“ in Kuchl In der Tennengauer Gemeinde Kuchl wurde von der Salzburg Wohnbau eine Wohnanlage mit 25 barrierefreien und geförderten Mietwohnungen gebaut. Realisiert wurde das Projekt mit einem Bauvolumen von rund 2,8 Millionen Euro nach den Plänen des Salzburger Architekturbüros „kofler architects“. Die Wohnanlage wird in Kooperation mit dem Hilfswerk Salzburg betreut und bietet älteren sowie körperlich b e e i nt rä c ht i g t e n Personen ein optimales Umfeld, ihren Lebensalltag geruhsam und sicher zu genießen. In wenigen Gehminuten sind außerdem infrastrukturelle Einrichtungen zu erreichen. Dadurch können die Senioren Besorgungen selbstständig erledigen. In die rund 2.000 m2 große Außen-

anlage sind mehrere Ruhebereiche mit Sitzgelegenheiten integriert, die zum Entspannen einladen. In dieser Wohnanlage ist lebenswertes und leistbares Wohnen sichergestellt. Neues Wohnprojekt für die Stadt Salzburg Ein weiteres Wohnprojekt wird derzeit im Stadtteil Liefering (Saalachstraße) geplant. Auf einer Grundstücksgröße von rund 3.400 m2 sollen zwei Häuser mit insgesamt 22 barrierefreien Wohnungen errichtet werden, elf davon im Auftrag der Salzburg Wohnbau. Die 2-, 3- und 4-Zimmer-Eigentumswohnungen entstehen unmittelbar an der Saalach in sehr ruhiger Lage. Eine großzügige Raumaufteilung, Balkone beziehungsweise Terrassen mit Gärten sowie Tiefgaragen- und Besucherstellplätze sorgen für eine hohe Wohnqualität.

Die Seniorenwohnanlage in Kuchl mit Blick ins Tennengebirge.

Modern Wohnen im Zentrum Aufgrund der großen Nachfrage nach neuen, erschwinglichen Wohnungen im Stadtgebiet setzt die Salzburg Wohnbau verstärkt auf die Realisierung von zentrumsnahen Wohnbauprojekten. So konnte mit dem „Wohnpark Röcklbrunn“ im Stadtteil Schallmoos 4.000 m2 neuer Wohnraum geschaffen werden. In drei Gebäuden wurden insgesamt 60 geförderte Wohnungen (Mietkauf/Eigentum) errichtet.

Ein aktueller TV-Beitrag kann auf der Homepage des Salzburger Regionalfernsehens RTS unter www.rts-salzburg.at/Stadt Salzburg/Wohnungsübergabe abgerufen werden.

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