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Spiel auf dem See 18. Juli bis 18. August 2012


3| 3 Ein weiteres Mal wird 2012 der eindrucksvolle Torso des er­ mordeten Jean-Paul Marat das Bregenzer Seeufer dominieren. Erinnern wir uns an Charlotte Corday, die diese Tat beging, weil Marat die Ideale der Revolution verraten hatte, und gedenken wir des wundervollen Poeten André Chénier, der ebenfalls gegen den Fanatismus auftrat, und dafür mit seinem Leben bezahlte. All diese Dinge sind Thema der packenden Oper André Chénier, die die Besucher im vergangenen Sommer begeistert hat. Im kommenden Sommer wird das Wetter besser sein und die Oper genauso umwerfend: Wir freuen uns daher schon sehr darauf, Sie beim Spiel auf dem See zu begrüßen! Gerne nenne ich die Produktion auf der Seebühne ein „intelli­ gentes Spektakel“ und hoffe dabei, dass das Wort „intelligent“ niemanden abschreckt! Aber natürlich gibt es in Bregenz auch Intelligenz ganz ohne Spektakel – eine Sache, die genauso wert­ voll ist: Darunter fällt 2012 unter anderem die Uraufführung der Oper Solaris im Fest­spielhaus, einem wundervollen neuen Werk des deutschen Kompo­nisten Detlev Glanert, basierend auf dem berühmten gleichnamigen Science-Fiction-Roman des polnischen Autors Stanisław Lem.

David Pountney, Intendant


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Wir sichern den Freiraum für das Besondere – Die Sponsoren der Bregenzer Festspiele

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illwerke vkw Mercedes-Benz Wiener Städtische Versicherung AG – Vienna Insurance Group Hilti Foundation Ars Rhenia

Klosterbrauerei Weltenburg Österreich Wein Marketing Schlumberger Römerquelle Coca Cola Hermann Pfanner Getränke Pfanner & Gutmann Hypo Landesbank Vorarlberg AGM Jacobs Red Bull FHE FRANKE Dornbirn Official Carrier: InterSky


Ein magischer Ort unter freiem Himmel Bei den Bregenzer Festspielen beginnt ein Opernabend lange bevor der Dirigent den Taktstock hebt: Schiffe bringen Besucher über das Wasser direkt an die Seebühne und werden so selbst Teil des Zaubers und der Inszenierung, die in einer lauen Sommernacht das Ufer des Bodensees in ihren Bann ziehen. Aber auch im Festspielbezirk wird die einzigartige Atmosphäre von Theater unter freiem Himmel mit Einbruch der Dämmerung spürbar. Und spätes­tens wenn die Sonne glutrot im Bodensee versinkt und so tut, als geschehe das einzig für die Tausenden Zuschauer, die bereits auf der Tribüne Platz ge­nommen haben, wird klar, dass beim Spiel auf dem See das Erlebnis nicht an der Bühnenrampe endet. Bei den Bregenzer Festspielen findet jeder Besucher sein ganz persön­liches kulturelles Highlight: Das Spiel auf dem See steht für spektakuläre Inszenie­rungen in einem einmaligen Ambiente, im Festspielhaus werden brandneue und nur für Bregenz erschaffene Werke zeitgenössischer Komponisten sowie Orchesterkonzerte der Wiener Symphoniker und des Symphonieorchesters Vorarlberg prä­sentiert.


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Spiel auf dem See


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Von „Opernwunder“ bis „Riesenshow“, von „Hollywood-Musiktheater“ bis „fulminante Inszenierung“ reichten die begeisterten Medienstimmen, die das Spiel auf dem See André Chénier im vergangenen Sommer erhalten hat. Umberto Giordanos packende Revolutionsoper ist auch 2012 als Spiel auf dem See zu sehen. Zwischen Poesie und Revolution Frankreich im Jahr 1789. Der Adel feiert, die Bürger murren. Und zwischen allen Stühlen: der Dichter André Chénier. Geliebt von den Reichen für seine einfühlsamen Verse, im Herzen aber ein Revolutionär. Gezeichnet vor dem Hintergrund der Franzö­ sischen Revolution ist André Chénier, urauf­ geführt 1896 an der Mailänder Scala, ein historisches Drama von brillanter Schärfe und eine menschliche Tragödie von erschüt­ ternder Intensität; packend gleichermaßen als leidenschaftliches Liebesdrama und als historischer Krimi. Giordanos Musik, getra­ gen von jähzorniger Begeisterung und flam­ mendem Überschwang der Gefühle, gipfelt in einer Hymne an die Brüderlichkeit, an die Liebe – und an die Befreiung durch den Tod. Zentrale Gestalt ist der französische Dichter André Chénier (1762 – 1794), der in den Wirren der Französischen Revolution vom glühenden Anhänger zum erbarmungslos

Verfolgten wird und am Ende, abgestoßen von den Exzessen der Gewaltherrschaft der Jakobiner, selbst auf der Guillotine endet. Der Bodensee als Badewanne Regisseur Keith Warner und Bühnenbildner David Fielding wählten Der Tod des Marat, das bekannteste Gemälde des Revolutions­ malers Jacques-Louis David, als Basis, Ins­ piration und Symbol für ihre Inszenierung von André Chénier. Erstmals dient damit ein historisches Gemälde als Vorlage für die Bühnen­kulisse im Bodensee: Sie zeigt den radikalen Revolutionsführer Jean-Paul Marat, der 1793 von einer Anhängerin der Gegen­ partei in seiner Badewanne erstochen wurde. In Bregenz spielt der Bodensee die Rolle der Badewanne für die 24 Meter hoch aus dem Wasser ragende Figur. 154  Treppenstufen führen über die Brust Marats bis zu seinem Gesicht. Allein der Kopf des Riesen wiegt 60 Tonnen.

Oper in vier Akten in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musik von Umberto Giordano Libretto von Luigi Illica Zwischenmusik von David Blake Premiere 19. Juli 2012 – 21.15 Uhr Weitere Aufführungen 20. 21. 22. 24. 26. 27. 28. 29. und 31. Juli – 21.15 Uhr 2. 3. 4. 5. 7. 9. 10. 11. 12. 14. 17. und 18. August – 21.00 Uhr Dauer: ca. 2 Stunden, keine Pause Seebühne / Festspielhaus Preise: siehe Seite 20 Einführungsvortrag im Festspielhaus 19.00 und 19.30 Uhr, EUR 6


Wie mit dem Schwerte, so auch mit der Feder Dem Vaterland nur dient‘ ich. André Chénier, 3. Akt


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Besetzung André Chénier André Chénier, ein Dichter (Tenor) Arnold Rawls, Héctor Sandoval, Zoran Todorovich Carlo Gérard, ein Diener (Bariton) Scott Hendricks, John Lundgren, Lester Lynch Maddalena di Coigny (Sopran) Adina Nitescu, Tatiana Serjan, María José Siri Bersi, eine Mulattin (Mezzosopran) Tania Kross, Krysty Swann Die Gräfin di Coigny / Madelon, eine alte Frau (Mezzosopran) Fredrika Brillembourg, Rosalind Plowright Pietro Fléville, Romancier / Dumas, Präsident des Wohlfahrtsausschusses (Bariton) Tobias Hächler Der Abt, ein Dichter (Tenor) Bengt-Ola Morgny Incredibile, ein Spitzel (Tenor) Peter Bronder, Peter Marsh Roucher, ein Freund Chéniers (Bass-Bariton) Rudolf Rosen, David Stout Schmidt, ein Kerkermeister von St. Lazare (Bass) Wieland Satter Ein Haushofmeister / Fouquier Tinville, öffentlicher Ankläger (Bass) Richard Angas Mathieu, genannt „Populus“, ein Sansculotte (Bass-Bariton) Adrian Clarke, Giulio Mastrototaro

Wiener Symphoniker Prager Philharmonischer Chor Bregenzer Festspielchor Akrobaten, Luftakrobaten Stunt Rigger, Statisterie Musikalische Leitung: Ulf Schirmer/ Enrico Calesso Inszenierung: Keith Warner Bühne: David Fielding Kostüme: Constance Hoffman Choreographie: Lynne Page Licht: Davy Cunningham Akustik: Wolfgang Fritz Chorleitung Prager Philharmonischer Chor: Lukáš Vasilek Chorleitung Bregenzer Festspielchor: Benjamin Lack Besetzungsangaben in alphabetischer Reihenfolge. Die jeweilige Abendbesetzung finden Sie ab Mitte Juli unter www.bregenzerfestspiele.com

Musik: Umberto Giordano; Buch: Luigi Illica Aufführungsrechte: Casa Musicale Sonzogno, Milano Bühnenvertrieb für Österreich: Josef Weinberger Wien, Ges.m.b.H


Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder! kinder! GĂŠrard, 3. Akt


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Ein Volk zwischen Freiheit und Schreckensherrschaft Paris im Frühsommer 1789. Die Mächtigen haben den Bogen überspannt und die Steuer-­ schrauben zu eng gedreht. Kein Brot für das Volk, aber Kuchen für die Königin. Keine Rechte für die meisten, aber immenser Luxus für die wenigen. Wer arbeitet, zahlt Steuern, doch die, die’s nicht tun, leben wie die Maden im Speck. Die Volksseele kocht, das Bürger­ tum revoltiert. Was wir heute als „Demokratie und Men­ schen­rechte“ kennen, nahm seinen Ur­sprung am 14. Juli 1789 – dem Tag, als die Meute in Paris das verhasste Staatsgefängnis der Bastille stürmte. „Wir haben in drei Tagen den Raum von drei Jahrhunderten durch­ schritten“, werden Zeitgenossen zitiert. Die Köpfe von König und Königin rollten, der Adel wurde enteignet, das Bürgertum übernahm die Macht. Die Französische Revolution, der erste gewaltsame Umsturz eines absolutisti­ schen Ständestaats auf euro­päischem Boden, hat die Geschichte dieses Kontinents bis in die

heutige Zeit geprägt. Mit der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte vom 26. August 1789 wurden erstmals jene Prinzipien bekräf­ tigt, die heute von den Vereinten Nationen weltweit eingefordert werden. Friedlich und gewaltfrei ging dieser Prozess aber keineswegs vonstatten: Nach einer relativ ruhigen Phase von 1789 bis 1792 gewannen ab 1792 angesichts innerer und äußerer „gegenrevolutionärer Bedrohungen“ radikale Kräfte die Oberhand. Zunächst unterstützt von den einfachen Bauern und Arbeitern, installierte die Gruppierung der Jakobiner unter ihrem Anführer Maximilien de Robespierre ein Regime, das „Feinde der Revolution“ mit allen Mitteln des Terrors verfolgte. Guillotinierungen standen auf der Tagesordnung. Eines der Opfer war auch der Dichter André Chénier: Er verlor seinen Kopf am 25. Juli 1794 – nur zwei Tage vor dem Sturz Robespierres und dem Ende der Schreckensherrschaft.

Der Tod des Marat (Jacques-Louis David, 1793)


Héctor Sandoval Vergangenen Sommer hat der mexi­ kanische Tenor mit seiner heiß­­ blütig-eleganten Interpretation der Titel­partie von André Chénier Besu­ cher und Kritiker begeistert: Was ist es, das ihn, der schon in Tosca 2008 als Cavaradossi zu erleben war, nun schon den dritten Sommer an den Bodensee zurückführt? „Die riesige Bühne, die Natur, die ganze Atmosphäre – hier in Bregenz ist der Kontakt zu den Zuschauern so intensiv, wie ich das noch nirgend­wo erlebt habe. So etwas vergisst man sein ganzes Leben nicht!“


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Tatiana Serjan Nach einer zweijährigen SeebühnenPause wird die aus St. Peters­burg stammende, in Italien lebende Sopra­ nistin Tatiana Serjan im kommenden Sommer wieder nach Bregenz zu­ rückkehren: André Chénier ist für die Russin nach Troubadour, Tosca und Aida bereits das vierte Spiel auf dem See. Was macht die Bregenzer Fest­spiele für sie so anziehend? „Ich komme einfach sehr gerne hierher! Nicht nur, weil Sommer ist und weil es den See gibt, sondern auch, weil es mir sehr gefällt, an einen bekannten Ort zurückzukehren!“


Pressestimmen


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Eine Produktion, die nicht nur zum Stärks­ ten gehört, was dort bislang zu erleben war, sondern auch die entscheidende Frage provoziert: Warum erst jetzt? Rechtfertigen muss sich nach dieser Premiere keiner mehr für André Chénier: Das ist sein Comeback! Münchner Merkur Wenn bei Bregenz die rote Sonne im See versinkt, beginnt auf dem See das Drama um André Chénier. (...) Das ist nicht einfach nur Oper, das ist eine Riesenshow (...) es macht Riesen­spaß sich das anzuschauen. ZDF Heute Journal, Mainz Das monumentale Bühnenbild präsentierte sich in stimmungsvollem Abendrot vor der Bodensee-Kulisse. Die fast 7.000 Zuschauer erlebten ein furioses Revolutions-Spektakel. (…) Regis­seur Keith Warner setzt, passend zum Thema Re­vo­lution, auf Action und Spektakel: Tänzer bewegen sich in luftiger Höhe. Akrobaten stürzen sich mit Salti in den See. Tagesanzeiger, Zürich

Lohnt sich heuer die Reise nach Bregenz? Die klare Antwort: Ja! Vielleicht sogar mit zwei Rufzeichen. (…) Keith Warner setzt Heerscharen an Akrobaten, Tänzern, Cho­risten, Turmspringern ein und sorgt für ein Spektakel zum Staunen. (…) die attrak­ tivste Bregenzer Seebühnenproduktion seit Langem. Kurier, Wien Keith Warners Regie frappiert durch präzise Agilität und außerordentliche technische Perfektion. So erweist sich André Chénier als packendes Musiktheater. Héctor Sandoval in der Tenor-Titelpartie bietet Verve und schöne Spitzentöne, Scott Hendricks gibt dem Gérard wuchtigen Baritonnachdruck. Ulf Schirmer hält als Dirigent den Stilmix des Stücks plastisch in der Balance, und (...) die Tontechnik vollbringt wahre Wunder. Frankfurter Allgemeine Zeitung Und auch diesmal ist es wieder gelungen, ein Riesen-Bühnenbild mit Ikonen-Qualität zu bauen und dazu auch noch tolle Musik zu

machen. (...) Eine Meisterleistung. Die Welt, Berlin Spektakuläre Bühnenbilder bot die See­ bühne schon oft. Doch André Chénier lässt selbst langjährige Fans staunen. (...) Schon diese Kulissen würden genügen, um eine Vor­ stellung auf der größten Seebühne der Welt zum unvergesslichen Erlebnis zu machen. Stuttgarter Zeitung Ohne Scheu vor emotionalen Überwälti­ gungsattacken entfesselt Ulf Schirmer die ganze Wucht des italienischen Verismo, blechgepanzert, wo es sein muss, rück­ haltlos süßlich in den Liebesszenen, ein Dirigent, der immer szenisch mitdenkt, sich zum Diener der Handlung macht, zum Anima­teur und Erzähler. Bei Schirmer füh­ len sich die Solisten so sicher, dass ihnen genug Aufmerksamkeit bleibt für die Szene. Denn in Bregenz aufzutreten, gehört zum Anspruchsvollsten, dem sich Opernprofis stellen können. Tagesspiegel, Berlin


Premium-Ticket VIP-Komfort für Individualisten

Mit dem Premium-Ticket stehen spezielle Leis­ tungen für Sie und Ihre Freunde bereit, die Ihren Festspielbesuch zu einem besonderen Abend machen. Als Premium-Gast parken Sie auf einem reservierten Parkplatz in Gehdistanz zum Fest­ spielhaus. Unsere Abendbetreuung empfängt Sie im Lounge-Bereich mit überdachten, gepols­ terten Sitzen. Dort sind für Sie ein Programmheft und auf Wunsch ein Leihfernglas vorbereitet. Ihr Festspielabend endet mit einem Farewell-Drink und Fingerfood. Premium Tickets sind bei einer Absage der Seeaufführung natürlich auch für die halbszenische Version von André Chénier im Festspielhaus gültig.

Unsere Leistungen • Reservierter Parkplatz im Nahbereich des Festspielhauses (ca. fünf Gehminuten) • Überdachte, gepolsterte Sitze im ex­ klusiven Bereich der Festspiel-Lounge • Leihfernglas auf Wunsch • Abendprogramm • Farewell-Drink mit Fingerfood Preise So bis Do – EUR 190 Fr, Sa – EUR 205


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Festspiel-Lounge

Der besondere Festspielabend für Genießer

Die Festspiel-Lounge eröffnet Ihnen und Ihren Gästen alle Möglichkeiten für einen exklusiven Abend bei den Bregenzer Festspielen. Als LoungeGast parken Sie auf einem reservierten Parkplatz. Unsere Abendbetreuung empfängt Sie mit einem Aperitif und vermittelt Ihnen in einer Führung hinter die Kulissen allerlei Wissenswertes zu den Bregenzer Festspielen. Den kulinarischen Höhe­ punkt bildet das anschließende Festspieldinner, bevor Sie dann – ausgestattet mit einem Abend­ programm und auf Wunsch mit einem Leihfern­ glas – auf den überdachten, gepolsterten Sitzen der Festspiel-Lounge zur Vorstellung Platz neh­ men. Ein Foto, das wir Ihnen nach der Aufführung überreichen, soll die Erinnerung an diesen be­ sonderen Abend vertiefen. Nach der Vorstellung lassen wir den Abend bei einem Farewell-Drink ausklingen. Karten der Festspiel-Lounge sind bei einer Absage der Seeaufführung natürlich auch für die halbszenische Version von André Chénier im Festspielhaus gültig.

Unsere Leistungen • Reservierter Parkplatz im Nahbereich des Festspielhauses (ca. fünf Gehminuten) • Aperitif mit Fingerfood • Führung mit Blick hinter die Kulissen • Viergängiges Dinner (inkl. Tafelgetränke) • Textbuch und Abendprogramm • Sony-CD André Chénier • Leihfernglas auf Wunsch • Überdachte, gepolsterte Sitze im ex­ klusiven Bereich der Festspiel-Lounge • Farewell-Drink mit Fingerfood • Erinnerungsfoto Preise So bis Do – EUR 272 Fr, Sa – EUR 288


sitzplan

Preise: André Chénier Kategorie 1 So – Do EUR 112 Fr, Sa EUR 132

 2 3 4 5 90 70 48 28 110 90 70 48

Premium-Ticket So – Do EUR 190 Festspiel-Lounge So – Do EUR 272

Fr, Sa EUR 205 Fr, Sa EUR 288

Einführungsvorträge: 19.00 und 19.30 Uhr im Festspielhaus, Preis EUR 6


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Absage- und Umtauschregelung Die Bregenzer Festspiele sind bemüht, die Vorstellung auch bei zweifelhafter Witterung auf der Seebühne abzuhalten und weisen darauf hin, dass gegebenenfalls auch bei Regen auf der Seebühne gespielt wird bzw. es zur Verzögerung des Beginns oder zu Unterbrechungen kommen kann. Wir empfehlen allen unseren Gästen daher, warmer und regen­ fester Kleidung den Vorzug zu geben und auf Regenschirme zu verzichten, da diese die Sicht beeinträchtigen. Karten der Kategorie 1, der Fest­spiel-Lounge und PremiumTickets sind bei Absage oder einer Spieldauer der Seeaufführung unter 90 Minuten für die halbszenische Version von André Chénier im Festspielhaus gültig und werden nicht rückerstattet. Karten der Kategorie 2 bis 5 sind nur für die Auffüh­ rung auf der See­bühne gültig. Bei einer Verlegung der Aufführung ins Festspielhaus er­halten Besitzer dieser Karten dann den Karten­wert rückerstattet (oder Umtausch auf einen späteren Termin), wenn die Auf­führung auf der Seebühne nicht bzw. kürzer als 60 Minuten ge­spielt worden ist.


alles rund um die festspiele Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln Um Verkehrsüberlastungen zu entgehen, empfehlen wir, frühzeitig und möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzurei­ sen. Die Eintrittskarte zu den Bregenzer Festspielen gilt am Tag der Aufführung als Gratis-Ticket für Bus und Bahn innerhalb des Verkehrsver­bunds Vorarlberg. Die Rück­ fahrt nach Auf­führungs­schluss ist an allen Aufführungs­tagen (Einschränkung bei einer wetterbedingten Verlegung ins Festspielhaus) durch zusätzliche Zuglinien nach Bludenz und Lindau und Buslinien nach Lustenau, in den Bregenzerwald, Hörbranz/Hohen­ weiler und nach Rheineck (CH) gewährleistet. Darüber hinaus stehen Ihnen zusätzliche Bus­linien des Stadtbusses Bregenz zur Ver­ fügung. Bahnhof und Busbahnhof Bregenz sind nur fünf Gehminuten vom Festspielhaus entfernt. Folgen Sie einfach den Wegweisern zum Festspielhaus.

Anreise mit dem PKW Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen in Bregenz mehrere Großparkplätze (ge­büh­ ren­pflichtig) zur Verfügung. Bitte be­achten Sie das Parkleitsystem an den Stadteinfahrten, welches Sie zu freien Parkplätzen führt. Das Festspielhaus und die Seebühne sind zu Fuß in max. 15 Minuten erreichbar (siehe Plan rechte Seite). ACHTUNG: Vignettenpflicht auf der öster­reichischen Auto­bahn, Korridorvig­nette ist erhältlich. Info unter www.asfinag.at. Wir empfeh­len unseren Besuchern aus der Schweiz aus verkehrstechnischen Gründen folgende An­ reise: via Autobahnaus­fahrt Au, Grenzübergang Au/Lustenau, Rich­tung Dorn­birn, Autobahnauf­ fahrt Dornbirn Süd, Abfahrt Bregenz Citytunnel. Anreise mit dem Flugzeug InterSky, der Official Carrier der Bregenzer Fest­ spiele, bietet direkte Verbindungen von Wien, Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Graz nach Friedrichshafen an. www.intersky.biz


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Anreise mit dem Schiff von Lindau Zu jeder Seeaufführung ist ab Lindau ein Schiffszubringer eingerichtet, der die Gäste auch nach der Vorstellung wieder zurück bringt. Das Schiff legt direkt an der Seebühne an. Tickets für den Transfer sind bestellbar un­ ter www.bregenzerfestspiele.com oder direkt im Ticket Center der Bregenzer Festspiele unter Telefon +43 5574 407-6. Anreise mit dem Schiff von Lochau/Kaiserstrand Zu jeder Seeaufführung ist ab Anlegestelle Lochau/Kaiserstrand ein Schiffszubringer nach Bregenz Hafen eingerichtet. Buchungen unter Vorarlberg Lines Telefon +43 5574 42868230 oder online www.vorarlberg-lines.at. Nach der Vorstellung erfolgt die Rückreise per Bahn über Bregenz Bahnhof zur Bahnhaltestelle Lochau/ Hörbranz (die Eintrittskarte zu den Bregenzer Festspielen gilt am Tag der Aufführung als Gratis-Ticket für Bus und Bahn innerhalb des Verkehrsverbund Vorarlberg).


Casino Bregenz Sie suchen den krönenden Abschluss eines perfekten Festspieltages? Dann genießen Sie doch die schönen Spiele des Lebens im Casino Bregenz. Ob bei einem eleganten Casino­ abend oder schon vorweg bei einem legeren Nachmittag im Jackpot Casino – es gibt tau­ send Gründe für einen Besuch des Casino Bregenz. Info unter Telefon +43 5574 451 27 oder unter www.casinos.at. Erlebnis Bodenseeregion Erleben Sie die einzigartige Symbiose zwi­ schen Kultur und Natur: Opernaufführungen auf der größten Seebühne der Welt, das Kunsthaus Bregenz, eine Schifffahrt auf dem Bodensee, ein Besuch der Insel Mainau, eine Fahrt auf den Bregenzer Hausberg Pfänder, eine Wanderung im Bregenzerwald u. v. m. Weitere Informationen: Bodensee-Vorarlberg Tourismus, Telefon +43 5574 43443-0 oder office@bodensee-vorarlberg.com bzw. Stadt­ marketing Bregenz, Telefon +43 5574 49590.

Einführungsvorträge Spiel auf dem See: am Tag der Aufführung jeweils um 19.00 und 19.30 Uhr im Festspiel­ haus. Oper im Fest­spiel­haus: jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn im Festspiel­ haus. Preis: EUR 6.

Öffnungszeiten Oktober bis Juni: Montag bis Freitag 9.00 bis 17.00 Uhr; Juli bis August: täglich 9.00 bis 17.00 Uhr; Abendkasse: Geöffnet jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn bzw. ab 17.00 Uhr bei Seeaufführungen.

Führungen Ab 18. Juli finden täglich um 11.30, 14.30 und 15.30 Uhr Führungen statt (begrenzte Karten­­anzahl). Von 1. Juni bis 13. Juli können In­teressierte jeden Freitag um 16.00 Uhr an einer Führung teilnehmen. Preise EUR 6, Kin­ der bis 10 Jahre gratis. Auf­grund von Proben oder Vor­stellungen kann es zu Einschränkun­ gen des Führungspro­grammes kommen.

Kartenrückgabe Bezahlte Karten können nicht zurückgenom­ men oder umgetauscht werden. Besetzungsund Programmänderungen berechtigen nicht zur Rückgabe oder zum Umtausch von Karten. Bei ausverkauften Veranstaltun­gen können Karten ohne Gewähr zum Wieder­ ver­kauf in Kommission genommen werden. Die Kommissionsgebühr beträgt 20 % im Erfolgsfall, die Abrechnung erfolgt nach Fest­spielende.

Kartenbestellung Bregenzer Festspiele GmbH, Ticket Center Platz der Wiener Symphoniker 1 6900 Bregenz, Österreich Telefon +43 5574 407-6, Fax DW 400 www.bregenzerfestspiele.com

Kulinarisches Nutzen Sie die Vorteile einer frühzeitigen An­ reise und stimmen Sie sich im Gastronomie­ zelt mit einem reichhaltigen Buffet oder einem


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köstlichen Menü im à la Carte Restaurant „buehnedrei“ auf den Festspielbesuch ein. Öffnungszeiten Gastronomiepark vom 18. Juli bis 18. August 2012, bei Seeaufführungen ab 18.00 Uhr Restaurant „buehnedrei“ ab 11.00 Uhr Reservierung: Telefon +43 5574 407279 office@eventz-hospitality.com, www.eventz.cc oder www.bregenzerfestspiele.com Pauschalangebote und Zimmerreservierung Bodensee-Vorarlberg Tourismus Römerstraße 2, 6900 Bregenz, Österreich Telefon +43 5574 43443-0, Fax DW 4 oder office@bodensee-vorarlberg.com www.bregenzerfestspiele.com Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungsinfos und interaktive Bestellmöglichkeiten.

Impressum Herausgeber: Bregenzer Fest­ spiele GmbH Intendant: David Pountney Konzept: Bregenzer Festspiele Kommunika­tion (AR, AB) mit die3.eu Redaktion und Texte: Bregenzer Festspiele Kommunikation (BK) Gestaltung: die3.eu Produktion: Bre­genzer Festspiele Kommunikation (AB, KF) Druck: Buchdruckerei Lustenau Fotos: Achim Mende (S. 16, 17, 22), andereart (S. 6, 7, 18, 19, 22, 25), Benno Hagleitner (S. 7), Bregenzer Festspiele (S. 25), Dietmar Mathis (S. 7, 14), Karl Forster (Titel, S. 2, 3, 7, 8, 10, 12, 13, 15, 18, 20, 21, 22, 35), Lisa Mathis (S. 7), Shutterstock (S. 4, 5, 8, 26, 27, 28, 29, 30), Sonypictures (S. 7), Vorarlberg Lines (S. 25) Änderungen vorbehalten. Stand November 2011


DETLEV GLANERT 2012

ERINNERUNGEN AN DIE ZUKUNFT


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„Erinnerungen an die Zukunft“, das klingt wie ein Paradox und doch wird unsere Zukunft nicht selten gerade durch vergangene Ereignisse geformt, so dass der Titel der diesjährigen Bregenzer Festspiele weniger ein Denkspiel als ein alltägliches Phänomen beschreibt. In Stanisław Lems psychologi­ schem Science-Fiction Roman Solaris besitzt das sich stetig verändernde Plasma eines fernen Planeten die Fähigkeit, exakte Kopien von Personen hervorzubringen, die das Ge­ wissen und die Erinnerungen derjenigen Menschen plagen, die mit ihm in Kontakt kommen – in diesem Fall die Crew eines Raumschiffs, die den Auftrag hat, den Him­ mels­körper zu untersuchen. Doch statt­ dessen ist es der Planet, der sie untersucht.

Auch Detlev Glanerts Musik befördert die Vergangenheit in die Zukunft: Mit seinem feinen Ohr für den Reichtum und die Opulenz exotischer Orchesterklänge greift er auf die farbenreiche, impressionistische Sprache von Debussy und Strauss zurück. Seine Musik evoziert, ebenso die absonderliche Atmo­sphäre eines unerforschten Planeten. Revolutionen scheinen immer der Gegen­ wart anzugehören, und dennoch sind sie stets erfüllt von Wiederholungen zahlreicher Gesten und Schemata, die ihren Wert aus längst vergangenen Ereignissen beziehen. André Chénier und seine Revolutions­ genossen kopierten bewusst Posen, die ihrer Vorstellung der republikanischen Ver­gan­ gen­heit des antiken Roms entsprachen: Geschichte adaptiert als Schablone für die Zukunft.

„Diejenigen, die sich mit Geschichte nicht befassen, sind dazu verdammt, sie zu wieder­ holen“, lautet ein Zitat des irischen Schrift­ stellers und Politikers Edmund Burke. Der arabische Frühling fand seinen Anfang in der Selbstverbrennung eines jungen Mannes in Tunesien, genauso wie der tra­gische Tod Jan Palachs für immer mit dem Beginn des Prager Frühlings 40 Jahre zuvor verbunden sein wird. Die Zeit ist gekrümmt: Das hat uns der Phy­siker Stephen Hawking gelehrt, und unsere Konzertreihe stellt mit Anton Bruck­ ner einen Komponisten in den Mittelpunkt, dessen epi­sche Symphonien man durchaus als „Musik der Zeit“ beschreiben könnte. Ich wünsche Ihnen allen einen wundervollen Festspielsommer und uns, dass es uns ge­lin­ gen wird, Ihnen Erinnerungen zu bescheren, die Ihre Zukunft bereichern werden! David Pountney, Intendant


Oper im Festspielhaus

SOLARIS von Detlev Glanert


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Verantwortung, Schuld, Erinnerung

Was, wenn eine uns unbegreifliche Macht in der Lage wäre, unsere verdrängten Gefühle und Ge­ danken zu materialisieren? Wenn es ihr gelänge, nur aus unseren Erinnerungen uns nahestehende Menschen wiederauferstehen zu lassen – Wesen, die uns mit unserer Vergangenheit konfrontieren und dennoch für immer un(be)greifbar bleiben? Was würde aus uns werden? Genau darum dreht sich Solaris, der berühmte, 1961 veröffentlichte Zukunftsroman des polni­ schen Science-Fiction-Autors Stanisław Lem, den der deutsche Komponist Detlev Glanert in eine Oper verwandelt hat. Solaris ist die Geschichte des Psychologen Kelvin, der auf eine Raumstation entsandt wird, die den fernen Planeten Solaris um­ kreist und auf der sich seit geraumer Zeit seltsame Dinge abspielen. Man warnt Kelvin vor merkwür­ digen Erscheinungen, die die Bewohner der Station regelmäßig heimsuchen. Und tatsächlich lässt auch Kelvins persönliches Phantasma nicht lange auf sich warten: Es ist seine ehemalige Geliebte Harey, die mit 19 Jahren Selbstmord beging.

Uraufführung/Auftragswerk Oper in zwei Teilen von Detlev Glanert Libretto von Reinhard Palm nach dem gleichnamigen Roman von Stanisław Lem In deutscher Sprache Premiere 18. Juli 2012 – 19.30 Uhr Weitere Aufführungen 22. Juli – 11.00 Uhr 25. Juli – 19.30 Uhr Dauer: 2 ½ Stunden (inkl. Pause) Festspielhaus Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin und gemeinsames Auftragswerk Preise: EUR 95/80/65/50/40 Einführungsvortrag jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn im Festspielhaus, EUR 6 Premierenzuschlag: pro Ticket EUR 25 (Kategorie 1 und 2). Für die Premiere gilt ein eigener Sitzplan. Weitere Informationen unter www.bregenzerfestspiele.com

KRIS KELVIN, Psychologe Dietrich Henschel HAREY, seine Frau Olga Pasichnyk SNAUT, Forscher Kor-Jan Dusseljee SARTORIUS, Forscher Attila Jun NEGERIN Bonita Hyman ALTE FRAU Christiane Oertel ZWERG Mirka Wagner SOLARIS Prager Philharmonischer Chor Wiener Symphoniker Musikalische Leitung: Markus Stenz Inszenierung: Moshe Leiser & Patrice Caurier Bühne: Christian Fenouillat Kostüme: Agostino Cavalca Licht: Christophe Forey Video: Tommi Brem Chorleitung: Lukáš Vasilek


Orchesterkonzerte

ORCHESTERKONZERTE


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Werke von Anton Bruckner und Detlev Glanert stehen 2012 im Zentrum der Orchester­konzerte der Wiener Symphoniker und des Symphonie­orchesters Vorarlberg. Am 23. Juli dirigiert Markus Stenz Detlev Glanerts 2010 uraufgeführtes Werk Einsam­ keit, eine Bear­beitung des gleichnamigen Schu­bert-Lieds, sowie Anton Bruckners 5.  Sym­phonie. Ein Wiedersehen mit dem exzen­trischen Grie­ chen Teodor Currentzis, der 2010 am Pult von Weinbergs Die Passagierin für Furore gesorgt hat, gibt es am 30. Juli. Auf dem Programm steht unter anderem Weinbergs Konzert für Violoncello und Orchester in c-Moll. Der österreichische Kompo­nist und Dirigent HK Gruber, aus dessen Feder Geschichten aus dem Wiener Wald, die Oper im Festspiel­haus 2013, stammt, nimmt am 6. August gleich selbst den Taktstock in die Hand. Zu hören sein werden in dem von Gruber zusam­men­ gestellten Kon­zert neben Kompo­sitionen von Hanns Eisler und Kurt Weill auch dessen eigenes Werk Frankenstein!!

Wiener Symphoniker 23. Juli – 19.30 Uhr, Festspielhaus Dirigent: M. Stenz, Sopran: G. Stille F. Schubert/D. Glanert: Einsamkeit (D 620) für Sopran und Orchester A. Bruckner: Symphonie Nr. 5 B-Dur 30. Juli – 19.30 Uhr, Festspielhaus Dirigent: T. Currentzis, Violoncello: C. Stradner M. Weinberg: Konzert für Violoncello und Orchester c-Moll, op. 43 S. Prokofjew: Symphonie Nr. 5 B-Dur, op. 100

Das Symphonieorchester Vorarlberg spielt in seiner Matinee am 12. August unter der Leitung seines Chefdirigenten Gérard Korsten Anton Bruckners 4. Symphonie und Detlev Glanerts Theatrum bestiarum.

6. August – 19.30 Uhr, Festspielhaus Dirigent: HK Gruber, Sopran: G.-B. Barkmin H. Eisler: Suite Nr. 3 Kuhle Wampe H. Eisler: Angst aus Höllenangst K. Weill/B. Brecht: Die sieben Todsünden HK Gruber: Frankenstein!!

Symphonieorchester Vorarlberg

Preise: Kategorie: 1 EUR 75

Preise: Kategorie: 1 EUR 40

2 58

3 46

4 31

5 22

12. August – 11.00 Uhr, Festspielhaus Dirigent: G. Korsten A. Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur D. Glanert: Theatrum bestiarum

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festspiel-abos SeePlus-Abo Bei gleichzeitiger Buchung von mindestens zwei weiteren Veranstaltungen neben dem Spiel auf dem See erhalten Sie mit unserem SeePlusAbo für diese eine Preisreduktion von 30 %. Die Karten für das Spiel auf dem See werden zum Vollpreis verrechnet. Orchesterkonzert-Abo Bei gleichzeitiger Buchung von mindestens drei Orchesterkonzerten erhalten Sie 20 % Ermäßigung. Das Programm der Orchester­ konzerte finden Sie auf Seite 31. Termine: 23. und 30. Juli, 6. und 12. August

Die unterschiedlichen Abos und Ermäßigungen können nicht miteinander kombiniert werden.

ViceVersaBonus In Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz. Besucher der Bregenzer Festspiele 2012 er­ halten bei Vorlage ihres Festspieltickets im Kunsthaus Bregenz einmalig einen Rabatt von EUR 4 auf den Eintrittspreis der Sommer­ ausstellung 2012. Im Gegenzug berechtigt die Eintrittskarte für die Sommerausstellung 2012 des Kunst­ hauses Bregenz zu einer einmaligen Ermäßi­ gung von EUR 4 auf Festspieltickets für • die Oper im Festspielhaus 2012 • die Orchesterkonzerte

Schüler- und Studententickets Zu allen Veranstaltungen der Bregenzer Fest­spiele gibt es ein Kontingent an ermäßig­ ten Tickets (ausgenommen Premieren) für Schü­ler und Studenten bis 26 Jahre. Preise: 25 % des regulären Kartenpreises, mindes­ tens EUR 8. Diese ermäßigten Karten sind nur in Verbindung mit einem Schüler- bzw. Studenten­ausweis gültig. Um Schüler- und Studententickets in den Kategorien 2 und 3 zu erhalten, muss pro ermäßigtem Ticket ein voll bezahltes Ticket erworben werden. Ö1-ErmäSSigungen Ö1-Club Mitglieder erhalten 10 % auf maximal zwei Karten. Beim Spiel auf dem See können in Verbindung mit der Ö1-Ermäßigung keine Kategorie-1-Karten und auch keine Samstag­termine gebucht werden. Außer­ dem gibt es bei Führungen und Einführun­ gen keine Ö1-Ermä��igung.


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festspiel-shop Im neuen Online-Festspielshop unter www. bregenzer­festspiele.com finden Sie eine große Auswahl an Festspielartikeln, darunter Geschenksets, Textbücher, CDs und DVDs. Wer nicht gerne klickt, sondern alles lieber vor Ort anfassen und anschauen möchte, kann das im Ticket-Center tun. Auch dort sind alle Produkte erhältlich.

Festival-Bag

Tasche

Sitzkissen

Textbuch André Chénier DVD Aida

Geschenkset André Chénier Fernglas

DVD André Chénier

Postkarten


UMBERTO GIORDANOS

ANDREA CHENIER BEI RCA RED SEAL

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Andrea Chénier, die berühmteste Oper von Umberto Giordano, ist zugleich ein Liebesdrama und ein historischer Krimi zu Zeiten der französischen Revolution. Ergreifende Arien und atemberaubende Duette verleihen dieser Oper ihren einzigartigen Charakter.

THE SONY OPERA HOUSE

DIGITAL HOCHWERTIG REMASTERT

www.sonymusicclassical.de

Plácido Domingo als Andrea Chénier, Sherill Milnes als Carlo Gérard, Renata Scotto als Maddalena di Coigny und Maria Ewing als Bersi sowie das National Philharmonic Orchestra unter Leitung von James Levine.


Nein, ich bin kein Verräter! Du tötest mich, doch meine Ehre lebt! André Chénier, 3. Akt


www.bregenzerfestspiele.com

Bregenzer Festspiele GmbH, Platz der Wiener Symphoniker 1, 6900 Bregenz, Austria, T +43 5574 407-6, F +43 5574 407-400


Programm Bregenzer Festspiele