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DOSSIER News und Tipps für Ihr Unternehmen  2/2013

Gesundheit: Fit am Arbeitsplatz Lohn: Sicherheit bei Krankheit Wasser: Training und Entspannung


2 EDITORIAL Galdino Bongulielmi, Leiter Agentur Brusio

Liebe Leserinnen und Leser Wann entfliehen Sie das nächste Mal mit Ihrem Team dem

Arbeitsalltag? Indem Sie beispielsweise erst eine gemütliche Winterwanderung in den herrlich verschneiten Südbündner Bergen machen und anschliessend gemeinsam Pizzoccheri geniessen? Oder die sportlich aktiven Mitarbeitenden zum Konditionstest im Skigebiet Diavolezza/Lagalb begeistern und mit ihnen die mit zehn Kilometern längste gesicherte Gletscherabfahrt der Schweiz nach Morteratsch meistern? Solche gemeinsamen Erlebnisse können den Teamgeist und das Arbeitsklima in einem Unternehmen positiv beeinflussen – und damit auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Letztere ist ein zentraler Erfolgsfaktor: Denn zufriedene Mitarbeitende sind leistungsfähiger und seltener krank. Darüber hinaus können Arbeitgeber die Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeitenden auch im Alltag fördern – und dadurch die optimalen Rahmenbedingungen für nachhaltige Produktivität schaffen. Zum Beispiel, indem Sie Mineralwasser bereitstellen, Arbeitsplätze ergonomisch optimal einrichten oder einen Workshop zur gesunden Ernährung anbieten. ÖKK unterstützt Sie dabei mit einem reichhaltigen Beratungsangebot, das wir zusammen mit ausgewiesenen Spezialisten erarbeitet haben. Mehr zu diesem Angebot lesen Sie auf den nachfolgenden Seiten. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir sind gerne für Sie da. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim nächsten Teamanlass und eine spannende Lektüre von ÖKK DOSSIER.

Im Inhalt finden Sie Gesundheitsförderung: erzielen Sie mit kleinen Gesten eine grosse Wirkung

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Erwerbsausfall: optimal abgesichert bei Lohnfortzahlung

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Beck Schwimmbadbau AG: hohe Wertschätzung der Mitarbeitenden

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Bewegung im Wasser: ideales Training für Körper und Geist

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ÖKK Kunden aktiv in Form: 5 Fragen – 5 Antworten

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IMPRESSUM

Das Titelbild zeigt Dr. Peter Oesch, Leiter der Abteilung Ergonomie der Kliniken Valens.

DOSSIER News und Tipps für Ihr Unternehmen. 25. Jahrgang, 2/2013. HERAUSGEBER ÖKK, Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart. Telefon 058 456 10 10. Mail dossier@oekk.ch.  CHEFREDAKTION Reto Frick.  REDAKTION/GRAFIK/PRODUKTION Denon Publizistik AG, 8640 Rapperswil-Jona. Mirjam Bächtold, Julia Dieziger, Daliah Kremer, Guido Lichtensteiger, Fabrizio Milano.  REDAKTIONELLE MITARBEIT Paolo D’Avino, Sonja Keller.  KORREKTORAT Irène Fasel.  BILDER Markus Bertschi (Cover), Gian Andri Giovanoli, istockphotos, Keystone/Gaëtan Bally, Pierre Oettli.  LITHOGRAfiE Christoph Küenzi/Mediacheck, 8135 Langnau ZH.  DRUCK Südostschweiz Print, 7007 Chur.


Dossier

IDEE

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Fitte Mitarbeiter für starke Leistungen

Gesunde Bewegung und Ernährung: Auch wenn man über die Theorie Bescheid weiss, fällt die Umsetzung in der Praxis oft schwer.

Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden investieren wollen, erhalten bei ÖKK Unterstützung. Zur Wahl stehen verschiedene praxisnahe und kompakte Vortragsveranstaltungen und Workshops, die ÖKK gemeinsam mit den Kliniken Valens entwickelt.

N

ur gesunde, fitte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen am Arbeitsplatz eine gute Leistung. Doch was können Unternehmen zu einem gesunden Lebensstil des Personals beitragen? Im Rahmen des Gesundheitsmanagements bietet ÖKK eine Palette von Vortragsveranstaltungen und Workshops an, die in enger Zusammenarbeit mit den Kliniken Valens entwickelt und angeboten werden (siehe Info-

box). Diese eignen sich aufgrund ihrer Kompaktheit und Praxisnähe insbesondere auch für kleine und mittlere Unternehmen.

Wo ansetzen im Gesundheitsmanagement?

Das Gesundheitsmanagement von ÖKK beschäftigt sich mit den vier Kernthemen Ernährung, Entspannung, Bewegung und Ergonomie. Mit welchen der Themen sich die Unternehmen schliess-


4 Dossier So läuft Gesundheits­management in Ihrem Unter­nehmen konkret ab 1. Analyse: ÖKK trifft sich mit Ihnen zu einem unverbindlichen Gespräch und holt Ihre Erwartungen und Wünsche ab. Zudem werden – falls vorhanden – konkrete Themen bereits andiskutiert. Bei Bedarf ist auch ein Vertreter der Kliniken Valens anwesend. 2. Entwicklung: ÖKK entwickelt unter Beizug der externen Partner einen massgeschneiderten Workshop, ein individuelles Konzept oder ein Referat, das Ihren Erwartungen entspricht, und bespricht diese mit Ihnen.

3. Umsetzung: ÖKK plant gemeinsam mit Ihrem Unternehmen die Veranstaltung.

Gesundheitsmanagement hat stets zum Ziel, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern.

lich auseinandersetzen, hängt in erster Linie von den Aufgaben ab, die sie erfüllen: Arbeiten zum Beispiel zahlreiche Aussendienstangestellte in der Firma, die viel im Auto unterwegs sind, kann die Förderung der Bewegung eine Aufgabe sein. Oder wird in Pausengesprächen oft über mangelnde Nachtruhe diskutiert, ist es hilfreich, das Thema «Arbeit und Schlaf» anzupacken. «Ein Dauerbrenner bei der betrieblichen Gesundheit sind erfahrungsgemäss gesunde Ernährung und Bewegung», sagt Claudio Vital, Leiter Gesundheitsmanagement bei ÖKK. Obwohl in der Regel sehr viel Wissen vorhanden sei, falle in der Praxis die Umsetzung einer gesunden Lebensweise sehr schwer. «Genau hier setzt das ÖKK Gesundheitsmanagement an: Wir geben mit unseren Veranstaltungen und Workshops nicht nur Erklärungen und Empfehlungen weiter, sondern stets auch praktische Anwendungsmöglichkeiten.» So zum Beispiel im Workshop «Was ist eine gesunde Ernährung?»: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können neben einer Portion Wissen und individuellen Tipps der Ernährungsberaterin auch Rezepte mitnehmen und eine entsprechende Zwischenverpflegung geniessen.

Zusammenhängende Aktionen planen Will ein Unternehmen das Thema Gesundheit aufrollen, empfiehlt es sich, wiederkehrende, zusammenhängende Aktio-

nen zu planen. Etwa indem es mit dem Thema Ernährung startet und ein halbes Jahr später mit «Bewegung» weiterfährt. «Es ist wichtig, dass das Thema Gesundheit in der Unternehmenskultur verankert wird», betont Vital. Dazu gehöre auch, dass die Unternehmensleitung die Massnahmen unterstütze – indem sie zum einen eine Vorbildfunktion einnimmt und zum andern ihr Engagement für die Gesundheit kommuniziert – zum Beispiel in einer persönlichen Ansprache an einem Mitarbeiteranlass. Weiter gilt es, einen oder mehrere Verantwortliche zu bestimmen, die das Projekt auf- und weiterziehen. Oft ist es hilfreich, vor dem Start die Erwartungen und Wünsche der Mitarbeiter über einen Fragebogen abzuholen, um zu wissen, wo der Schuh drückt.

Medizinische Kompetenz an Bord

Um bei allen Angeboten eine hohe Qualität sicherzustellen, hat ÖKK im Gesundheitsmanagement die Kliniken Valens ins Boot geholt. «Die Kliniken Valens verfügen in den verschiedenen Gebieten über ausgewiesene Spezialisten. Dazu gehören Ärzte, Ernährungsberaterinnen und Physiotherapeuten», erklärt Claudio Vital. Bereits bei der Analyse, aber auch später bei der Planung und Umsetzung der Massnahmen arbeiten ÖKK und die Kliniken Valens eng zusammen. «Bei uns in der Klinik sehen wir immer wieder die negativen Folgen der fehlenden Präventi-

on», sagt Dr. Peter Oesch, Cheftherapeut Ergonomie und Leiter der Abteilung Ergonomie der Kliniken Valens. «Mit den Massnahmen, die in den Vortragsveranstaltungen und Workshops aufgezeigt werden, können die Unternehmen viel erreichen. Und dafür geben wir gerne unser Wissen weiter.»

Alles andere als ein Luxus Für Claudio

Vital ist klar: «Wenn sich Unternehmen mit dem Thema Gesundheit auseinandersetzen, ist dies kein Luxus. Vielmehr ist es ein Luxus, sich nicht damit zu beschäftigen. Denn Gesundheitsmanagement hat stets zum Ziel, die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern und damit auch die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.» Dass Gesundheitsmanagement weder sehr kostspielig noch zeitaufwendig sein muss, zeigt die neue Palette von ÖKK. Die Angebote schonen die finanziellen und personellen Ressourcen. «Unsere Workshops sind kompakt und können auch in einer Randzeit oder über Mittag stattfinden», sagt Vital. Kürzlich führte ÖKK eine Veranstaltung über «Unfallverhütung im Freizeitbereich» durch – abends während rund zwei Stunden und mit beachtlichem Erfolg; sowohl, was die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch, was deren positive Rückmeldungen an den Arbeitgeber betrifft.


Dossier

Drei Fragen, Drei Antworten Gesundheitsmanagement leicht gemacht: das AnGebot von ÖKK ÖKK bietet im Bereich des Gesundheitsmanagements verschiedene Workshops und Vortragsveranstaltungen für Unternehmen an – unter anderem zu folgenden Themen:

Bewegung

Dr. Peter Oesch, Cheftherapeut Ergonomie und Leiter der Abteilung Ergonomie der Kliniken Valens, ist überzeugt: Unternehmen setzen ein positives Signal, wenn sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst nehmen und sich damit befassen. Wovon können Unternehmen am meisten profitieren, die Angebote aus dem ÖKK Gesundheitsmanagement nutzen?

Zum einen setzen diese Unternehmen das positive Signal, dass sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst nehmen. Und zum andern erhalten die Mitarbeitenden wertvolle Empfehlungen für Verhaltensänderungen, die ihre Gesundheit positiv beeinflussen. Oft resultiert aus den Veranstaltungen auch ein besseres gemeinsames Verständnis für die Probleme, die bei der Arbeit entstehen. Dies wiederum hilft beim Finden von Lösungen.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit die Massnahmen Erfolg haben?

Es braucht sowohl von der Seite der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer die Bereitschaft zur Veränderung.

Welche Tipps haben Sie für Mitarbeiter, die bei der Arbeit viel sitzen müssen?

Empfehlenswert ist es, den Wechsel zu suchen. Wer viel sitzt, sollte zwischendurch aufstehen und zum Beispiel Unterlagen im Stehen durchlesen oder den Drucker so positionieren, dass man sich erheben muss, um die Unterlagen zu holen. Zudem ist ein sportlicher Ausgleich hilfreich – mindestens drei Mal in der Woche dreissig Minuten. Mehr Bewegung ist aber noch besser.

Gut zu wissen: Unterschied zwischen Verhältnis- und Verhaltensprävention Während bei der Verhältnisprävention die Verhältnisse am Arbeitsplatz an die Bedürfnisse der Menschen angepasst werden, zum Beispiel durch den Einsatz höhenverstellbarer Arbeitstische oder von Stühlen mit Lendenwirbelunterstützung, zielt die Verhaltensprävention auf das Verhalten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Verhaltensprävention gibt den Mitarbeitenden Tipps, was sie selbst unternehmen können, um gesünder zu leben und zu arbeiten. Hierzu gehört zum Beispiel, zu regelmässigen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen.

– Fit bei der Arbeit – Sicher im Freizeitsport – Kraft- und Ausdauertraining – Arthrose und Bewegung – Rückenschmerzen und Bewegung

Ergonomie – Sicherer Umgang mit Lasten – Ergonomischer Arbeitsplatz

Gesunde Ernährung – Trink dich fit – Was ist eine gesunde Ernährung? – Alles Fett? Oder habe ich auch Muskeln?

Arbeitspsychologie – Arbeit und Schlaf – Umgang mit Arbeits­ absenzen – Umgang mit Burn-out/ Stress

Gesundheitsfördernde Massnahmen im Betrieb Je nach Kundenwunsch werden die Veranstaltungen auf die Wünsche des Unternehmens zugeschnitten. Zudem bietet ÖKK an, auch andere, individuelle Massnahmen zu erarbeiten. Weitere Informationen: Claudio Vital, Leiter Gesundheitsmanagement, Telefon 058 456 12 33 oder Mail claudio.vital@oekk.ch.

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6 Dossier

GUT

abgesichert bei Lohnfortzahlungen

Eine Krankentaggeldversicherung wie die ÖKK ERWERBSAUSFALL­ VERSICHERUNG ist für Unternehmen in vielen Fällen keine Pflicht. Ihr Abschluss aber kann wertvoll sein und – sowohl den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer – vor unliebsamen Überraschungen schützen. Wir beantworten wichtige Fragen. Koordinierte Leistung bei Erwerbsausfall

CHF 250’000

Lohn

Wartefrist

ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG

BVG-Rente

Mit der ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG decken Unternehmen den Lohnausfall ihrer Mitarbeitenden respektive die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit ab – und das während maximal zwei Jahren. Sie sorgen damit für eine optimale Ergänzung zu den Sozialversicherungen der 1. und 2. Säule.

IV-Rente Tage Ende Wartefrist

365 Tage

730 Tage

In der Schweiz sind Arbeitnehmende gut versichert. Braucht es überhaupt eine Erwerbsausfallversicherung?

Wird ein Arbeitnehmer krank­ heitsbedingt erwerbsunfähig, können schmerzhafte Versicherungslücken entstehen – in der Zeit, nachdem die Lohnfortzahlungen durch den Arbeitgeber weggefallen sind oder bevor die Zahlung einer Invalidenrente der Invalidenversicherung (IV) oder aus der beruflichen Vorsorge (BVG) beginnt. Die ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG schliesst diese Lücken, indem sie nach einer wählbaren Wartefrist Leistungen erbringt und den Lohnausfall kompensiert.

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Gibt es Unternehmen, die verpflichtet sind, eine Erwerbsausfallversicherung abzuschliessen?

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In gewissen Branchen – zum Beispiel der Bau-, Hotel- oder Gastrobranche – ist der Abschluss einer Krankentaggeldversicherung aufgrund von gesamtarbeitsvertraglichen Vereinbarungen zwingend.


Dossier

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Die Krankentaggeldversicherung ist im Gegensatz zur Unfallversicherung nicht obligatorisch. Fällt jedoch ein Arbeitnehmer infolge Krankheit aus, hat das Unternehmen die Pflicht zur Lohnfortzahlung (OR Art. 324a). Ohne eine Krankentaggeldversicherung trägt der Arbeitgeber dieses Risiko selbst: Er muss während der gesetzlich geregelten Frist den vollen Lohn auszahlen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Die Lohnfortzahlungspflicht bemisst sich nach der Anzahl der Dienstjahre.

In welchen Fällen leistet die ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG Unterstützung?

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Für eine geregelte Koordination mit der beruflichen Vorsorge (BVG) ist die Taggeldversicherung vom Arbeitnehmer gemäss der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge mindestens zur Hälfte mitzufinanzieren.

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Wer bezahlt die Prämien für die ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG?

Was passiert, wenn sich die Arbeitssituation ändert?

Ist der Bedarf für die ÖKK ERWERBSAUS­FALL­ VERSICHERUNG nicht mehr gegeben – etwa wenn sich ein selbstständig Erwerbender wieder anstellen lässt – kann diese gemäss Vertrag gekündigt werden. Für die vereinbarte Laufzeit ist der Versicherungsnehmer an den Vertrag gebunden. Wenn im umgekehrten Fall ein Angestellter den Weg in die Selbstständigkeit wagt und nicht mehr via Arbeitgeber kollektiv versichert ist, kann er ohne Prüfung des Gesundheitszustandes in eine Einzelversicherung übertreten.

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Checkliste

Welche Konsequenzen hat es für Unternehmen, die über keine Krankentaggeld­versicherung verfügen? Die ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG deckt Erwerbsausfälle, die durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit entstanden sind. Zudem kann auch die Deckung des Erwerbsausfalls infolge Unfall oder Geburt mit eingeschlossen werden.

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Was sollten selbstständig Erwerbende beim Thema Erwerbs­ ausfall beachten?

Für Selbstständige ist der Abschluss der Lohnversicherung ÖKK COMPENSA in jedem Fall sinnvoll. Dabei soll auch das Unfallrisiko mitversichert werden, sofern die Person nicht mitarbeitender Gesellschafter oder Aktionär ist. Selbstständig erwerbende Personen, deren Betrieb eine juristische Person darstellt (AG oder GmbH), sind verpflichtet, das Unfallrisiko in der obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG zu versichern. Zudem gilt es zu prüfen, ob eine Schaden- oder Summenversicherung sinnvoller ist. Bei der Summenversicherung entspricht der Leistungsumfang der vereinbarten Taggeldsumme. Die Regelung betreffend Überversicherung kommt nicht zur Anwendung. Hingegen werden keine Leistungen übernommen, soweit Ansprüche auf Geldleistungen (Taggelder, Renten etc.) gegenüber Sozialversicherungen bestehen. Versichert ist ohne späteren Einkommensnachweis immer das vereinbarte Erwerbseinkommen.

Versicherung bei Erwerbs­ ausfall Mit einer Krankentaggeldversicherung bleibt der Lohn bei Krankheit, Un­fall, Mutter- und Vaterschaft gesichert. Welche Punkte im Vorfeld eines Abschlusses geklärt werden sollen, zeigt Sandro Caviezel, Leiter Underwriting Unternehmenskunden bei ÖKK.

ÖKK ERWERBSAUSFALL­ VERSICHERUNG Die Erwerbsausfallsversi­ cherung für Unternehmen: Bestehen gesetzliche Vorgaben im Gesamtarbeitsvertrag (GAV)? Welche arbeitsvertraglichen Zusicherungen werden dem Arbeitnehmer bezüglich Arbeitsunfähigkeit bei Krankheit gemacht (Höhe und Dauer der Lohnfortzahlung)? Wie lange kann das Unternehmen das Lohnausfallrisiko aus eigenen Mitteln finanzieren und wie soll dementsprechend die Wartefrist angesetzt werden? Weitere Informationen: www.oekk.ch/erwerbsausfall

ÖKK COMPENSA Die Erwerbsausfallversi­ cherung für Selbstständige und Angestellte, die bei ihrem Arbeitgeber nicht krankentaggeldver­ sichert sind: Wie hoch ist die Lohn­ summe? Bis wann besteht für den Arbeitnehmer Anspruch auf die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht des Arbeitgebers? Wie lange kann der Lohnausfall aus eigenen Mitteln finanziert werden und wie soll dementsprechend die Wartefrist angesetzt werden? Ist die Abdeckung des Unfallrisikos in der Erwerbsausfallversicherung notwendig? Weitere Informationen: www.oekk.ch/taggeldversicherung


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Damit sich die Mitarbeiter voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren können, muss nicht zuletzt das Umfeld angenehm sein. So lautet die Philosophie der Beck Schwimmbadbau AG.

KOPF

frei für kreative Arbeit

Arbeit soll Spass machen, ist Roland Beck, Geschäftsführer der Beck Schwimmbadbau AG in Winterthur, überzeugt. Mit verschiedenen Massnahmen unterstützt Beck die Motivation der Mitarbeitenden, so zum Beispiel mit der ÖKK UNFALL-ZUSATZVERSICHERUNG für alle.

D

ass Roland Beck seine sechs Mitarbeiter besser versichert als minimal nötig wäre, ist für ihn kein grosses Thema. Es ist für ihn selbstverständlich. «Schon bei unserem gemeinsamen ehemaligen Arbeitgeber gehörte eine Privatunfallversicherung einfach dazu. Für mich war deshalb klar, dass ich die Mitarbeiter meiner eigenen Firma ebenfalls privat versichern würde», sagt Beck. 21 Jahre lang war der Ostschweizer GeschäftsbereichsleiPeter Cathomas, Bauleiter ter bei der Win-

«Ich war dankbar für die Behandlung in der privaten Spitalabteilung.»

terthurer Hunziker Betatech AG. Das Planungsunternehmen, spezialisiert auf Wasser-, Bau- und Umweltprojekte, verkaufte diesen Sommer den Bereich des öffentlichen Schwimmbadbaus an Roland Beck. So gründete Beck mit seinem bewährten Team auf Juli 2013 die Beck Schwimmbadbau AG. Ein weiterer Mitarbeiter kam von der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Opfikon hinzu. Von der Idee bis zum Bau planen die Architekten und Ingenieure öffentliche Schwimmbäder aller Art. Dazu gehört die detaillierte Gestaltung einer neuen Spielanlage genauso wie das Hygiene- und Umweltsystem im Hintergrund.


Dossier

Die Mitarbeiter können ihre kreativen Ideen stets einbringen und in den vielfältigen Schwimmbadprojekten umsetzen.

Steckbrief Beck Schwimmbadbau AG Wer Geschäftsführer Roland Beck und sechs Mitarbeiter. Was Erneuerungen und Sanierung von öffentlichen Bädern, vom Entwurf bis zum Bau sowie Betriebsbetreuung (zum Beispiel Wartungs- und Unter­ haltungsplanung). Je nach Wunsch und Projekt als Generalplaner, Fachplaner oder als Bauherrenberater im Einsatz. Wo Pflanzschulstrasse 2, Winterthur Web www.beck-schwimmbadbau.ch

Angenehmes Umfeld Für Roland Beck ist es wichtig, dass sich seine Mitarbeiter wohlfühlen und motiviert zur Arbeit kommen: «Arbeit soll Spass machen. Dazu braucht es nicht nur eine interessante Tätigkeit, sondern auch ein angenehmes Umfeld. Dieses Umfeld möchte ich meinen Mitarbeitern bieten», sagt der Geschäftsführer. Die ÖKK UNFALL-ZUSATZVERSICHERUNG ist ein Teil davon. Weiter gehören fünf Wochen Ferien genauso selbstverständlich dazu wie die Möglichkeit, bei Bedarf zu Hause zu arbeiten. Dank einer Dusche im Untergeschoss können die Mitarbeiter z.B. mit dem Velo zur Arbeit kommen oder über Mittag Sport treiben und sich danach frisch ma-

chen. Eine Schale mit Früchten versorgt Architekt Bruno Sieber. Auch für den das Team mit Vitaminen. «Ich bin dank- Hochbauzeichner André Moser ist die bar dafür, gute und zufriedene Mitarbeiter Unfallzusatzversicherung ein wichtiges zu haben, denn im Plus an seinem ArBereich des öffentbeitsplatz. «Als Falichen Schwimmmilienvater achte badbaus ist es äusich auch privat darserst schwierig, gute auf, optimal versiSpezialisten zu finchert zu sein. Wir den», erklärt Beck. sind an den Wo«Da muss ich die chenenden viel unRalph Meister, Umweltingenieur Mitarbeiter natürterwegs, unternehlich auch gut bemen zum Beispiel handeln, damit sie bleiben. Zudem sollen Bootsfahrten oder gehen in einen Kletsie sich möglichst unbeschwert der Arbeit terpark. Da kann natürlich schon mal etwidmen können.» Der Geschäftsführer ist was passieren.» überzeugt, dass alles, was man gebe, zurückkomme. Auch das Gute. Wie schnell ein Unfall passieren kann, weiss Bauleiter Peter Cathomas: «Ich verDass seine Mitarbeiter mit Freude an der letzte mich bei der Arbeit im eigenen GarArbeit sind, merkt man ihnen an. Sie ten und musste daraufhin ins Spital. Ich können sich entfalten, ihre kreativen Ide- war dankbar für die Behandlung in der en einbringen und umsetzen. Eine neue privaten Spitalabteilung, die mir mein daRutschbahn in Form einer Carrera-Au- maliger Arbeitgeber ermöglichte.» Auch torennbahn ist nur eine Idee von vielen. Umweltingenieur Ralph Meister ist froh darüber, sich im Notfall gut versichert zu Ein gutes Gefühl Doch wie wichtig ist den wissen. «Zum Glück musste ich die UnMitarbeitern der Beck Schwimmbadbau fallversicherung noch nie in Anspruch AG ihre Gesundheitsvorsorge? «Ich nehmen und hoffe, dass ich sie möglichst schätze es sehr, dass wir im Unternehmen nie brauchen werde. Aber es ist ein gutes so gut versichert sind. Auch wenn ich Gefühl, einen Arbeitgeber zu haben, der meinen Arbeitgeber nicht danach aussu- mehr für seine Mitarbeiter macht, als geche, kann eine gute Versicherung durch- setzlich vorgeschrieben ist. Das ist ein Zeiaus Zünglein an der Waage sein», meint chen grosser Wertschätzung.»

«Mehr zu tun, als gesetzlich vorgeschrieben ist, ist ein Zeichen grosser Wertschätzung.»

«Die ÖKK UNFALL-ZUSATZ­ VERSICHERUNG gehört für mich einfach dazu. Das ist kein Thema.» Roland Beck, Geschäftsführer

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WASSER

steigert das Wohlbefinden

Bewegung im Wasser wirkt sich positiv auf Körper und Geist aus. Schwimmen zum Beispiel trainiert den ganzen Körper und fördert zugleich die Entspannung.

O

b in natürlichen Gewässern oder in Schwimmbädern; ob Brustschwimmen, Crawl oder Rückenschwimmen; ob am Morgen, am Mittag oder am Abend: Wer regelmässig schwimmt, tut sich etwas Gutes.

Schwimmen – ein ideales Training Egal wel-

ches Alter und welche konditionelle Verfassung, wer zwei- bis dreimal in der Woche mindestens 30 Minuten schwimmt, wird schnell die positiven Effekte spüren: Schwimmen regt das Herz-Kreislauf-System an, ohne es zu überfordern. Es trainiert die gesamte Muskulatur und entlastet gleichzeitig beanspruchte oder schmerzende Körperregionen. Und es stärkt die Abwehrkräfte. Schwimmer profitieren langfristig von einem gesteigerten Wohlbefinden und einem guten Körperbewusstsein. Wichtig ist allerdings, dass der gewählte Schwimmstil korrekt ausgeführt wird. Wer zum Beispiel beim Brustschwimmen den Kopf permanent aus dem Wasser streckt, tut weder Rücken noch Nacken einen Gefallen. Die richtige Technik ist entscheidend: Wer also schwimmen möchte, aber nicht weiss wie, sollte einen Schwimmkurs besuchen.

Aquafitness – effizient und gelenkschonend Wem Schwimmen zu langweilig ist,

bieten sich Wassersportarten wie Aqua-Baseball oder Wasserball sowie zahlreiche Angebote aus dem Bereich Aqua-Fitness. Denn: Fast alles, was an Land geht, geht auch im Wasser. Und so verbreiten sich neben bereits bekannteren Kursen wie Aqua-Robic, Aqua-Running oder Aqua-Boxing auch aktuelle Fitnesstrends wie Aqua-Zumba, Aqua-Cycling

Schwimmen tut gut, unabhängig von Alter und konditioneller Verfassung. Ideal sind mindestens 30 Minuten, jeweils zwei- bis dreimal pro Woche.

oder Aqua-Bouncing – eine Kombination aus Aqua-Jogging und Trampolinspringen. Übrigens: Wer als Privatperson bei ÖKK eine Zusatzversicherung abgeschlossen hat, erhält einen finanziellen Zustupf für Aqua-Fitness-Kurse und Hallenbadabonnemente.

Aqua-Balancing – Abschalten im Wasser

Bewegung im Wasser eignet sich für alle. Gestresste Menschen und Personen, die vorwiegend am Computer arbeiten, profitieren jedoch besonders von der entspannenden Wirkung des Wassers. Ob bei Beschwerden oder als Hilfe beim Abschalten: Aqua-Balancing sorgt für Tiefenentspannung. Die Therapie im 35 Grad warmen Wasser lindert Verspannungen an Rücken und Nacken und hilft zudem bei Kopfschmerzen.

Gut gerüstet ins Schwimmbad – Kurze Badehosen und Badekleider reichen für «normale» Schwimmer. Wer häufig schwimmt oder gar mit Wettkampfsport liebäugelt, sollte knielange Modelle tragen. – Eine optimal passende Schwimmbrille vermeidet Rötungen der Augen. – Die Badekappe reduziert den Widerstand. Gleichzeitig hält sie das Haar aus dem Gesicht und hat eine wärmeisolierende Wirkung.


Dossier

Tiefere

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Prämien in der Unfallversicherung den von ÖKK haben ein Tarifschreiben mit den reduzierten Prämien erhalten. In der Neuordnungspolice, die manche Kunden per 1. Januar 2014 erhalten werden, ist die Prämienreduktion bereits enthalten.

er gesetzliche Umlagebeitrag für Teuerungszulagen in der Unfallversicherung (UVG) wird von 7 auf 5 Prozent reduziert. Damit profitieren alle UVG-versicherten Unternehmenskunden von einer Prämienreduktion. Alle UVG-versicherten Unternehmenskun-

Neues

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KinderMusical für die ganze Familie

Dem berüchtigten Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen, das hat bisher noch keiner geschafft. Umso mutiger, dass sich Kasper und Seppli genau das in den Kopf gesetzt haben.

S

chliesslich hat der Räuber Hotzenplotz Kaspers Grossmutter die neue Kaffeemühle gestohlen. Als Kasper und Seppli sich auf die Suche nach dem Räuber machen, tauschen sie zur Tarnung ihre Mützen. Von da an geht alles drunter und drüber. Beim lustigen Verwirrspiel dürfen der Wachtmeister Dimpfelmoser, der böse Zauberer Zwackelmann und die Fee Amaryllis natürlich nicht fehlen. Das Kreativteam Brigitt Maag & Paul Weilenmann (Karl’s kühne Gas-

senschau) sorgt für eine temporeiche und witzige Inszenierung des Klassikers von Otfried Preussler. Nach den erfolgreichen Kindermusicals «Ds Hippi­ Tickets können ab 1. Oktober auf allen ÖKK Agenturen gschpängschtli», «Heidi – das Musical für gekauft werden (ohne Vorverkaufsgebühr). Gratis dazu Kinder» und «Michel aus Lönneberga» gibt’s ein lässiges Malset. wird auch dieses Meisterwerk die kleinen und grossen Musicalbesucher auf eine lustige Gaunerjagd entführen und begeistern. Das Stück ist geeignet für Kinder ab fünf Jahren. ÖKK ist als Sponsor mit auf Tournee. Sind Sie auch dabei?

Tourneeplan 2013/14: De Räuber Hotzenplotz 2013: Winterthur (Casinotheater): Aadorf (Gemeindezentrum):  Appenzell (Aula Gringel):  Hochdorf (Braui):  Winterthur (Casinotheater): Unterägeri (Aegerihalle):  Winterthur (Casinotheater): Winterthur (Casinotheater):

24. Nov. 27. Nov. 7. Dez. 8. Dez. 14. Dez. 15. Dez. 28. Dez. 29. Dez.

2014: Winterthur (Casinotheater):  Herisau (Casino):  Horgen (Schinzenhof):  Basel (Stadtcasino):  Landquart (Forum im Ried):  Düdingen (Podium): Wil (Stadtsaal): Reinach (Halle Weiermatten):  Zürich (Volkshaus):

18. Jan. 19. Jan. 25. Jan. 2. Feb. 8. Feb. 9. Feb. 15. Feb. 16. Feb. 22. Feb.

Winterthur (Casinotheater):  Suhr (Zentrum Bärenmatte): Wettingen (Tägi):  Bern (Theater National):  Wohlen (Casino): Thun (KKThun):  Naters (Zentrum Missione):  Winterthur (Casinotheater): 

23. Feb. 2. März 8. März 15. März 16. März 22. März 29. März 30. März


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FRAGEN & Antworten

Velo oder Auto? Ich bin ein leidenschaftlicher Motorradfahrer und steige wann immer möglich auf mein geliebtes Motorrad, eine Yamaha Royal Star 1300. Stilfserjoch, Umbrail oder Ofenpass sind nur einige der Pässe, die quasi vor meiner Haustüre liegen. Das Hotel Münsterhof ist auch Mitglied bei den Motor Bike Hotels, Europas erster Hotelgruppe mit dem besonderen Service für Motorradfahrer. Familien- oder Einzelgäste? Wir sind ein Ferienho-

tel und bei uns sind sowohl Familien wie Einzelgäste willkommen. Obwohl wir keine Familienprogramme für und mit Kindern anbieten, begrüssen wir in den Schulferien viele Familien bei uns.

TV oder Buch? Ich bevorzuge Bücher. Im Moment

lese ich «Der Thron der Welt» von Robert Lyndon, einen historischen Roman, der den Leser ins Jahr 1072 entführt. Auf fast 1000 Seiten werden die Geschichte und die Odyssee des fränkischen Kriegers Vallon beschrieben.

Kloster St. Johann oder Schweizer Nationalpark?

Ich kann beides empfehlen. Der Nationalpark ist ein absolutes Wanderparadies. Mehrere Routen bieten für jeden Geschmack etwas. Für Kulturinteressierte ist das Kloster St. Johann, das Karl der Grosse im 8. Jahrhundert gründete, ein Höhepunkt. Im Sommer finden im Unesco-Weltkulturerbe zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Ein WER Das Hotel Münsterhof wird seit fünf Besuch lohnt sich. Generationen von der Familie Meyer-Tschenett geführt. Im Sommer arbeiten sechs Familienmitglieder (Plinio und seine Ehefrau Klettern oder Langlaufen? Astrid Meyer, die Söhne Kevin und Linus, In der Heimat von Olympiasowie Plinios Vater und Mutter) und vier sieger Dario Cologna fällt Angestellte im Hotel. Im Winter kümmert sich mir die Antwort leicht: die Familie alleine um die Gäste. Langlaufen. Im Münstertal stehen rund 28 Kilometer präparierte Loipen für SkaWO Müstair ting und Klassisch zur Verfügung. Im Januar 2013 WAS Das 3-Sterne-Haus feierte 2012 sein machte das Langlauf-Etap125-Jahre-Jubiläum. Es hat 15 Zimmer und penrennen «Tour de Ski» drei Ferienchalets. Station im Tal. Dies sollte 2015 erneut der Fall sein. WEB www.muensterhof.ch

ÖKK Unternehmenskunde Plinio Meyer-Tschenett, 51, Direktor des 3-Sterne-Hotels Münsterhof in Müstair.

ÖKK Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart Telefon 058 456 10 10, Fax 058 456 10 11 info@oekk.ch, www.oekk.ch

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Steckbrief HOtel MÜNSTERHOF


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