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Evangelische Theologie Katholische Religionspädagogik Katholische Theologie

273

THEOLOGIE

Religionswissenschaft


THEOLOGIE

zusammenfassung

2009 - 2011 VORSITZ

MANDATE

KANDIDATUR

STUDIERENDE

2011 - 2013

75,0

25,0

78,6

21,4

55,0

45,0

750+250 = 786+214 = 550+450 = 47,6

52,4

476+524 =

51,4

KANDIDATUR

STUDIERENDE

VORSITZ

MANDATE

41,2

588+412 = 51,3

STUDIERENDE

39,3

607+393 = 58,8

KANDIDATUR

48,6

514+486 = 60,7

MANDATE

MANDATE

58,3

41,7

57,1

42,9

50,0

50,0

49,7

50,3

583+417 = 571+429 = 500+500 = 497+503 =

2015 - 2016

2013 - 2015 VORSITZ

VORSITZ

KANDIDATUR

48,7

513+487 =

STUDIERENDE

75,0

25,0

78,6

21,4

70,6

29,4

51,3

48,7

750+250 = 786+214 = 706+294 = 513+487 = 274 w

m


MITTELWERT 64,9

VORSITZ

35,1

68,7

MANDATE

31,3

58,6

KANDIDATUR

41,4

649+351 = 687+313 = 586+414 = 50,0

STUDIERENDE

50,0

500+500 =

275


THEOLOGIE

zusammenfassung

MANDATE

0

Evangelische Theologie (3) Katholische Religionspädagogik (3) Katholische Theologie (5) Religionswissenschaft (3)

1

2

3

4

5

Die Detaildarstellung der Gruppe „Theologie“ zeigt, dass der Frauenanteil in allen zugeordneten Studienvertretungen (StV) im Vergleich ähnlich hoch ist: In keiner Studienvertretung der Gruppe haben in der Exekutive 2015 mehr Männer als Frauen ein Mandat inne. Ebenso verhält sich das Geschlechterverhältnis im Vorsitz: In keiner Studienvertretung haben mehr Männer als Frauen eine Vorsitzposition inne. Sowohl im zeitlichen Verlauf als auch in Hinblick auf den Frauenanteil auf den einzelnen Stufen (Studierende – Kandidaturen – Mandatar_innen – Vorsitz) kann festgehalten werden, dass der Frauenanteil der Studierenden, der ungefähr bei 50% liegt, immer abgebildet bzw. übertroffen wird. Dazu ist zu vermerken, dass der Frauenanteil der Kandidat_innen immer unter dem der Mandatar_innen liegt, d.h. wenn Frauen als Studienvertreter_innen kandidieren, werden sie überdurchschnittlich oft auch gewählt. In den Vorsitzpositionen sinkt der Frauenanteil im Abgleich mit dem der Mandatar_innen mehrheitlich, während sich im Vergleich der Frauenanteil von den Studierenden zu den Kandidat_innen und von den Kandidat_innen zu den Mandatar_innen sukzessive erhöht. Auffällig erscheint die Exekutive 2009–2011, in der der Unterschied zwischen dem Frauenanteil der Studierenden und dem der Vorsitzenden besonders hoch ist. Ebenso fällt auf, dass 2015 ein besonders hoher Anteil an Frauen als Studienvertreter_innen kandidierte.

276 w

m


Stufen

VORSITZ Evangelische Theologie Katholische Religionspädagogik Katholische Theologie Religionswissenschaft

1

2

3

Für die Zusammenfassung und Darstellung der Stufen in jeder Exekutive wurden die Einzelergebnisse der Studienvertretungen, ausgehend von absoluten Werten, addiert. Für die Stufe der Vorsitzende wurden Vorsitz und Stellvertretung berücksichtigt. Studienvertretungen Für die Darstellung der Studienvertretungen innerhalb einer Gruppe wurde exemplarisch die aktuell laufende Exekutive gewählt.

277


studierende studierende absolut absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

182

197

210

195

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

52,7 47,3

52,3 47,7

53,8

52,8

2  3  2

46,2

1  2  2 

2  2

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Theologie

vorsitz

Es lagen keine Kandidaturen vor, so dass keine Wahl durchgeführt werden konnte. Zuständige Personen wurden durch die Universitätsvertretung bestellt.

studienvertretung Evangelische Theologie

47,2

278 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 3 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 2 Kommissionen

Bachelorstudien

4 667+ 3332 = 3 750+ 2501 =

//Evangelische Fachtheologie Lehramtsstudien

Beschreibung und Auffälliges

//Bed UF Evangelische Religion //Med UF Evangelische Religion

Der Frauenanteil der Mandatar_innen liegt immer bei über 50%, jedoch sinkt er im Zeitverlauf. Die_der erste Vorsitzende war meist männlich, ihre_seine

//UF Evangelische Religion (Diplom) Masterstudien //Evangelische Fachtheologie

Stellvertreter_innen großteils weiblich. In der Periode von 2009 - 2011 waren nur Frauen im Vorsitz, danach tendenziell mehr Männer. Diese Geschlechterzusammensetzung entspricht weitgehend der Verteilung im Studiengang selbst, der 2015 einen Frauenanteil von knapp 53% aufweist.

279

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

235

237

228

190

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2017 2015 - 2016

50,6 49,4

52,7 47,3

57,0 43,0

62,6 37,4

2  3  2

2  4  4  2 

2  3  2 

2  21

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Theologie

vorsitz

Mandatswechsel Nach einem Jahr trat eine Frau zurück, das Mandat wurde an den nachgereihten Kandidaten vergeben. Vorsitzwechsel Im letzten Jahr wurde der Vorsitz von einem Mann gestellt.

studienvertretung Katholische Religionspädagogik

280 w

m


2009-2016

Habilitationskommission

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 1 Kommission

Bachelorstudien

0= 2 667+ 3331 =

//Katholische Religionspädagogik //Religionspädagogik Schwerpunkt: Evangelische Religionspädagogik

Beschreibung und Auffälliges

//Religionspädagogik Schwerpunkt: Katholische Religionspädagogik

Es studieren mehr Frauen als Männer Katholische Religionspädagogik, die Tendenz ist über die Jahre

//Religionspädagogik Schwerpunkt: Pädagogik der Religionen

leicht steigend. Diesem Geschlechterverhältnis ent-

Masterstudien

sprechend sind auch mehr Kandidat_innen weiblich.

//Katholische Religionspädagogik

Auch der Frauenanteil unter den Mandatar_innen liegt über dem prozentualen Anteil der Studierenden. Immer war über die Hälfte der Mandatar_innen weiblich, im Studienjahr 2009 - 2011 sogar alle. Das Vorsitzteam war entsprechend immer nach Geschlecht gemischt, der Vorsitz und der erste stellvertretende Vorsitz wurden jedoch fast immer von Frauen gestellt.

281

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

818

821

858

824

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

42,9 57,1

46,4 53,6

47,2

46,7

2  3  42

2  4  5  2 

2  5  2  1 

2  5  2

2  3 2

2  3 2 

2  4  21

2  4  21

52,8

53,3

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Theologie

vorsitz

studienvertretung Katholische Theologie

282 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 11 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 5 Kommissionen

Lehramtsstudien

14 609+ 3919 = 5 556+ 4444 =

//Bed UF Katholische Religion //Med UF Katholische Religion //UF Katholische Religion (Diplom)

Beschreibung und Auffälliges Diplomstudien

Der Studierendenanteil der Katholischen Theologie ist mehrheitlich männlich (53 - 57%). Auch die Kandidat_innen sind zunächst Männer, ab 2013 kandidieren jedoch überwiegend mehr Frauen. Hinsichtlich ihres

//Katholische Fachtheologie Masterstudien //Theologische Spezialisierungen (Advanced Theological Studies)

Anteils unter den Studierenden sind sie überrepräsentiert. Gleich diesem Kandidat_innenverhältnis gehen zunächst mehr Mandate an Männer, ab 2013 jedoch mehr an Frauen. Es waren meist etwas mehr Männer im Vorsitzteam, seit 2013 ist immer eine Frau Vorsitzende.

283

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

163

149

137

118

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

60,7 39,3

59,7

63,5 36,5

62,7 37,3

1  2  2 

2  3  2

2  32

40,3

2  2  1 

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Theologie

vorsitz

studienvertretung Religionswissenschaft

284 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 1 Kommission

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission

Masterstudien

2 667+ 3331 = 0=

//Religionswissenschaft

Beschreibung und Auffälliges

Bei ungefähr gleichbleibend mehr weiblichen Studierenden sind die Kandidat_innen für die Studienvertretungswahlen abwechselnd mehr Männer oder Frauen. 2015 treten nur Frauen bei den Wahlen an. Gewählt werden tendenziell mehr Frauen – mit Außnahme von 2013, da in dem Jahr nur eine Frau und zwei Männer kandidiert haben. In den Vorsitz wurden ebenso eher Frauen gewählt (außer 2013 - 2015), wobei das Geschlechterverhältnis bei den stellvertretenden Vorsitzenden ausgeglichen ist.

285

*Stand: 2015


Betriebswirtschaft Informatik Statistik

287

WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

Volkswirtschaftslehre


WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

zusammenfassung

2009 - 2011 VORSITZ

MANDATE

KANDIDATUR

STUDIERENDE

2011 - 2013

50,0

50,0

41,2

58,8

36,0

64,0

500+500 = 412+588 = 360+640 = 46,1

53,9

461+539 =

33,3

KANDIDATUR

STUDIERENDE

VORSITZ

MANDATE

61,9

381+619 = 45,5

STUDIERENDE

57,2

428+572 = 38,1

KANDIDATUR

66,7

333+667 = 42,8

MANDATE

MANDATE

50,0

50,0

38,9

61,1

41,7

58,3

45,5

54,5

500+500 = 389+611 = 417+583 = 455+545 =

2015 - 2016

2013 - 2015 VORSITZ

VORSITZ

KANDIDATUR

54,5

455+545 =

STUDIERENDE

50,0

50,0

44,4

55,6

33,3

66,7

43,7

56,3

500+500 = 444+556 = 333+667 = 437+563 = 288 w

m


MITTELWERT 45,8

VORSITZ

54,2

41,8

MANDATE

58,2

37,3

KANDIDATUR

62,7

458+542 = 418+582 = 373+627 = 45,2

STUDIERENDE

54,8

452+548 =

289


WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT

MANDATE

0

Betriebswirtschaft (5) Informatik (5) Statistik (3) Volkswirtschaft (5)

1

2

3

zusammenfassung

4

5 Der Vergleich der Studienvertretungen (StV) der Gruppe „Wirtschaftswissenschaft“ der aktuellen Exekutive zeigt, dass die StVen in Hinblick auf den Frauenanteil unter den Vorsitzenden sehr unterschiedlich sind. Es gibt keine StV, in der ausschließlich ein Geschlecht in allen drei Vorsitzpositionen vertreten ist. In Hinblick auf die Geschlechterverhältnisse der Mandatar_innen sind die StVen sehr ähnlich: Mehrheitlich haben mehr Männer als Frauen ein Mandat inne – eine Ausnahme stellt hier die StV Volkswirtschaftslehre dar. Der zeitliche Verlauf über alle Exekutiven und die Entwicklung der einzelnen Stufen (Studierende – Kandidaturen – Mandatar_innen – Vorsitz) zeigen, dass der Frauenanteil der Studierenden immer leicht unter 50% liegt. Auch bei den Studienvertretungen gibt es in keiner Exekutive einen Frauenanteil von 50% oder mehr unter den Mandatar_innen. Insgesamt liegt der Frauenanteil der Kandidat_innen mehrheitlich unter dem der Mandatar_innen, d.h. dass zwar merklich weniger Frauen als Männer als Studienvertreter_in kandidieren, diese letztlich aber häufiger gewählt werden. Auch wenn der Frauenanteil der Mandatar_innen unter 50% verbleibt, steigt er in den Vorsitzpositionen wieder an – eine Ausnahme stellt hier die Exekutive 2013 - 2015 dar.

290 w

m


Stufen

VORSITZ

1

Betriebswirtschaft Informatik Statistik

2

3

Für die Zusammenfassung und Darstellung der Stufen in jeder Exekutive wurden die Einzelergebnisse der Studienvertretungen, ausgehend von absoluten Werten, addiert. Für die Stufe der Vorsitzende wurden Vorsitz und Stellvertretung berücksichtigt.

Volkswirtschaft

Studienvertretungen Für die Darstellung der Studienvertretungen innerhalb einer Gruppe wurde exemplarisch die aktuell laufende Exekutive gewählt.

291


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

3703

4652

4310

3752

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

55,3 44,7

54,9 45,1

56,8 43,2

56,8

43,2

2  82

2  5  5  2 

2  3  2 

2  52

1  2  42

2  3  2 

2  32

2  32

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Wirtschaftswissenschaft

vorsitz

studienvertretung Betriebswirtschaft

292 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 10 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 7 Kommissionen

Bachelorstudien

16 12 = 571+ 429 9 818+ 1822 = Beschreibung und Auffälliges

//Betriebswirtschaft //Internationale Betriebswirtschaft Masterstudien //Betriebswirtschaft

Im Abgleich mit dem Geschlechterverhältnis der Studierenden der BWL gibt es durchgehend ein Übergewicht an männlichen Kandidaten zur Studienvertretungswahl.

//Internationale Betriebswirtschaft //Quantitative Economics, Management and Finance

Dementsprechend gibt es durchgehend mehr männliche als weibliche Mandatar_innen – die Geschlechterverhältnisse sind hier im Abgleich mit denen der Studierenden zugunsten der Männer verschoben. Allerdings stellten mehrheitlich Frauen den Vorsitz und es wurden ebenso viele Männer wie Frauen als deren Stellvertreter_innen bestimmt.

293

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

1045

1564

2206

2898

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

26,9

27,5 72,5

28,6 71,4

28,6 71,4

1  2  62

1  2  4  2 

2  4  4  2 

2  62

1  2  42

1  2  4  2 

3,5  2  1,5 2

2  32

73,1

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Wirtschaftswissenschaft

vorsitz

Mandatswechsel Nach einem Jahr trat eine weibliche Mandatarin zurück, der nächstgereihte Kandidat bekam ein Mandat zugewiesen.

studienvertretung Informatik

294 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 2 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 4 Kommissionen

Bachelorstudien

2 667+ 3331 = 7 700+ 3003 =

//Informatik //Informatikmanagement //Wirtschaftsinformatik

Beschreibung und Auffälliges Lehramtsstudien

Im ausgewerteten Zeitraum beträgt der Anteil der männlichen Studierenden circa 72%, die Tendenz ist leicht fallend. Die Kandidat_innen sind entsprechend dem

//Bed UF Informatik //Med UF Informatik //UF Informatik und Informatik­management (Diplom)

Studierendenverhältnis eher männlich, nur einmal war das Geschlechterverhältnis unter den Kandidat_innen

Masterstudien

ausgeglichen. In dieser Periode (2013 - 2015) waren auch

//Informatikdidaktik

mehr Mandatar_innen weiblich, ansonsten waren es, dem Geschlechterverhältnis im Studium entsprechend, mehr Männer. Der Vorsitz ging meist an Männer. Im

//Informatikmanagement //Medieninformatik //Scientific Computing //Wirtschaftsinformatik

Vorsitzteam waren zwei Perioden lang nur Männer, obwohl weibliche Mandatar_innen in die StV gewählt

Diplomstudien

wurden.

//Wirtschaftsinformatik

295

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

246

270

374

463

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

43,5

40,7 59,3

42,0 58,0

46,0 54,0

2  2  1 

2  3  2 

1  2  32

56,5

2  4  2

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Wirtschaftswissenschaft

vorsitz

studienvertretung Statistik

296 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 2 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission

Bachelorstudien

3 600+ 4002 = 0=

//Statistik Masterstudien

Beschreibung und Auffälliges

//Statistik

Die Geschlechterverhältnisse auf allen Ebenen sind sehr stark schwankend und es kann keine Entwicklung oder Tendenz erkannt werden. Festgehalten werden kann, dass, wenn es weibliche Kandidatinnen gab, diese auch als Mandatarinnen gewählt wurden. Die Positionen im Vorsitz wurden entsprechend der Mandate verteilt.

297

*Stand: 2015


studierende absolut

studierende in prozent

kandidatur absolut

916

1055

1007

772

2009 - 2011

2011 - 2013

2013 - 2015

2015 - 2016

31,9 68,1

32,2 67,8

35,8 64,2

34,7

2  2

2  4  2 

2  3  2 

2  3  2

2  2

2  3  2 

2  32

2  3  2

65,3

mandate absolut

stellvertretender vorsitz

gruppe Wirtschaftswissenschaft

vorsitz

Beschreibung und Auffälliges Im Vergleich zum Geschlechterverhältnis der Studierenden war der Frauenanteil der Kandidat_innen und Mandatar_innen durchgehend gleich oder höher. Insgesamt gibt es keine großen Schwankungen im Geschlechterverhältnis der Mandatar_innen. Es werden mehrheitlich Frauen als Vorsitzende und ihre Stellvertreter_innen von der StV bestimmt.

studienvertretung Volkswirtschaftslehre

298 w

m


2009-2016

Habilitationskommission insgesamt 4 Kommissionen

Vertretene Studienrichtungen*

Berufungskommission insgesamt 3 Kommissionen

Bachelorstudien

6 667+ 3333 = 4 667+ 3332 =

//Volkswirtschaftslehre Masterstudien

Bericht der aktuellen Studienvertretung

//Volkswirtschaftslehre

Die Studienvertretung der VWL wird von der Basisgruppe Roter Börsenkrach (RBK) gestellt. Insgesamt arbeiten etwa 10 - 1 2 Personen im RBK mit. Unter unseren 5 gewählten Mandatar_innen sind 3 Frauen, jedoch ist das gewählte Team keine perfekte Teilmenge der aktiv Mitarbeitenden. Die Frauenquote im RBK schwankt je nach Jahrgang sehr stark, im Moment arbeiten aktiv etwa 3 Frauen mit. Es wird als Problem gesehen, dass die Frauenquote derart niedrig ist. Wir haben den Eindruck, dass neue Frauen oft abgeschreckt sind. Dies wird durch dominantes Redeverhalten in einer männerdominierten Gruppe verstärkt. Dem versuchen wir aktiv entgegenzuwirken, indem alle beteiligten Personen auf ein solches Verhalten sensibilisiert werden. Außerdem verwenden wir (nach Bedarf) Redner_innenlisten. Aufgrund starker Differenzen in der Gruppe bezüglich Quoten verwenden wir bei internen Arbeiten keine. Wir sind uns der starken Signalwirkung, die durch Frauen in gewissen Positionen/mit bestimmten Funktionen ausgeübt wird, bewusst und versuchen dies zu nutzen, um Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung zu bestärken. So werden auch Frauen aktiv gefördert, indem sie für bestimmte Aufgaben gezielt angesprochen und motiviert werden. Bei Veranstaltungen und Festen, die wir organisieren, achten wir auf die entsprechende Repräsentation von Frauen als Rednerinnen oder DJanes, jedoch ohne fixe Quote. In Gremienarbeit mit gesetzlicher Frauenquote sind Studentinnen oft überrepräsentiert, da das Institut uns bittet, nur Frauen zu nominieren, um die Quote zu erfüllen.

299

*Stand: 2015

Gruppe theologie  
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