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Studierendenvertretung Ăœbersetzen und Dolmetschen uedo@oehunigraz.at

dolmetschen Masterstudium

Studienleitfaden 2013/14

Institut fĂźr theoretische und angewandte Translationswissenschaft Merangasse 70/I, 8010 Graz www.uni-graz.at/itat


Impressum Studienleitfaden Dolmetschen – Studienjahr 2013/14. Herausgeberin, Medieninhaberin und für den Inhalt verantwortlich: HochschülerInnenschaft a. d. Universität Graz, Studienvertretung Übersetzen und Dolmetschen Schubertstrasse 6a, A-8010 Graz Text: Melanie Geckl Layout: Sonja Haunschmid Druck: ÖH Service-Center Graz, Juli 2013 Änderungen und Druckfehler vorbehalten. Hinweis: Diesen Leitfaden gibt es auch als pdf-Version im Internet:

http://uedo.oehunigraz.at

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inhaltsverzeichnis

Vorwort 4 1. Studienvertretung Übersetzen und Dolmetschen 5 1.1 Was ist die StV? 5 1.2 Kontakt 6 2. Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft 7 2.1 Vorstellung des ITAT 7 2.2 ITAT-Mailingliste 7 3. Masterstudium Dolmetschen 8 3. 1 Gegenstand des Studiums 8 3. 2 Wählbare Sprachen 9 3.3 Relevanz des Studiums für die Wissenschaft und den Arbeitsmarkt 10 3.4 Akademischer Grad 10 4. Dolmetsch-Schwerpunktsetzungen 11 5. Anmeldung an der Universität 14 5.1 Erstmalige Zulassung an der Uni Graz 14 5.2 Konsekutives Masterstudium an der Uni Graz 14 5.3 Nicht-konsekutives Masterstudium an der Uni Graz 14 6. Zulassungsbestimmungen 15 6.1 Erforderliche Sprachkenntnisse 15 6.2 Sprachprüfungen 15 7. Aufbau des Studiums 16 7.1 Musterstudienverlauf 16 7.2 Freie Wahlfächer 19 8. Auslandspraxis und Auslandsstudium 20 8.1 Facheinschlägige Auslandspraxis: 20 8.2 Auslandsstudium 20 8.3 Freiwillige Auslandspraxis 21 9. Fachprüfungen 21 10. Masterarbeit und Masterprüfung 2§ 11. Allgemeine Informationen zum Institut 24

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Vorwort

Hallo! Dieser Leitfaden soll dir dabei helfen, dir einen Überblick über das Masterstudium Dolmetschen am Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft in Graz zu verschaffen. Egal, ob du noch auf der Suche nach dem richtigen Studium bist oder dich bereits für dieses Studium entschieden hast – wir haben für dich hier die wichtigsten Infos rund um Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Fristen und Voraussetzungen zusammengefasst, um dir einen reibungslosen Uni-Start zu ermöglichen. Darüber hinaus soll dieser Leitfaden auch Studierenden, die schon mitten im Masterstudium sind, als Nachschlagewerk zu Themen wie Auslandssemester, Fachprüfungen und Anrechnungen dienen. Für genauere Informationen und rechtliche Grundlagen empfehlen wir, dass du dir auch den aktuellen Studienplan (Curriculum) durchliest, der auf der Webseite der Universität und der Instituts-Webseite herunterzuladen ist. Neben den Leitfäden zu den einzelnen Studienrichtungen gibt es von der ÖH noch zahlreiche andere Leitfäden zu Themen wie „Rechte und Pflichten“, „Wohnen“ oder „Studieren im Ausland“. Diese kannst du dir in gedruckter Form auf der ÖH abholen oder auf der ÖH-Website herunterladen. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen! Eure Studienvertretung Übersetzen und Dolmetschen

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1. Studienvertretung übersetzen und dolmetschen 1.1 Was ist die StV? Für jedes Studium an der Universität gibt es eine Studienvertretung (StV), die sich ehrenamtlich für die Interessen und Rechte ihrer Studierenden einsetzt. Die Studienvertretungen (StV) sind ein Teil der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH), der offiziellen Interessensvertretung der Studierenden, die sich dafür einsetzt, dass auch Studierende auf der Universität ein Mitspracherecht haben und nicht alles über unsere Köpfe hinweg entschieden wird! Wir – die ‘Studienvertretung Übersetzen und Dolmetschen‘ – vertreten die Studierenden am Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft (ITAT) und sind für folgende Studien zuständig: • • • •

Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation Bachelorstudium Deutsch und Transkulturelle Kommunikation Masterstudium Dolmetschen Masterstudium Übersetzen

Die Studienvertretung setzt sich aus fünf gewählten Mitgliedern zusammen, die selbst Studierende des Instituts sind, und wird alle zwei Jahre im Rahmen der ÖH-Wahl von euch gewählt. Darüber hinaus gibt es Mitarbeiterinnen, die zwar nicht offiziell gewählt wurden, aber in der Studienvertretung mithelfen. Die Arbeit beruht auf freiwilliger Basis und ist ehrenamtlich, wird also nicht entlohnt. Unsere Motivation ist es, den Studierenden am ITAT zu helfen, Erfahrungen zu sammeln und ein bisschen Schwung in den Uni-Alltag zu bringen. Wir sind für folgende Aufgaben zuständig: • • • • •

Vertretung der Interessen der Studierenden am ITAT Anlaufstelle für Studierende bei Fragen rund um’s Studium Organisation und Abhaltung von Beratungen Mitgestaltung des Studiums und Instituts Vermittlung zwischen Studierenden und Lehrenden

Mitarbeiten? Hast du auch Interesse an der Mitarbeit in der StV? Dann komm einfach bei uns vorbei oder schreib uns eine E-Mail! Die Mitarbeit in der StV ist eine tolle Gelegenheit, dein Institut und deine StudienkollegInnen besser kennenzulernen und schon während des Studiums Erfahrungen rund um Teamarbeit, Beratung und Organisation zu sammeln. 5


1.2. Kontakt Ihr könnt euch jederzeit an uns wenden, entweder persönlich bei unserer Sprechstunde oder per E-Mail. Sprechstunde Unsere Sprechstunde findet einmal wöchentlich in unserem StV-Raum am ITAT (Raum 1.0202) statt. Die aktuellen Termine findet ihr auf unserer Website oder im Aushang. E-Mail-Beratung Bei Fragen, Anliegen oder Problemen sind wir jederzeit per E-Mail erreichbar, und zwar unter: uedo@oehunigraz.at Website Auf unserer StV-Website findet ihr aktuelle Infos zu Veranstaltungen, Terminen und Sprechstunden sowie unsere FAQs und Leitfäden: http://uedo.oehunigraz.at/ Facebook Um den Studierenden am ITAT die Kommunikation zu erleichtern, haben wir eine Facebook-Gruppe mit dem Namen „ITAT Graz“ gegründet. Ihr findet sie unter: https://www.facebook.com/groups/itatgraz/ Veranstaltungen Wir organisieren regelmäßig Stammtische, Spieleabende und andere Veranstaltungen für Studierende am ITAT. Aktuelle Infos dazu bekommst du auf unserer Website und auf Facebook!

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2. Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft 2.1 Vorstellung des ITAT Das Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft (ITAT) der Universität Graz befasst sich in Lehre und Forschung mit Translation, also dem Dolmetschen und Übersetzen in all seinen Formen. Folgende Studien werden am ITAT angeboten: • • • • • • •

Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation Bachelorstudium Deutsch und Transkulturelle Kommunikation (in Kooperation mit dem Institut für Germanistik) Masterstudium Übersetzen Masterstudium Dolmetschen mit folgenden Schwerpunkten - Konferenzdolmetschen - Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen - Gebärdensprachdolmetschen - Dolmetschen und Übersetzen (mit einer Fremdsprache) Joint-Degree Masterstudium Übersetzen (Ljubljana-Graz) Joint-Degree Masterstudium Dolmetschen (Ljubljana-Graz) Doktoratsstudium

2.2 ITAT-Mailingliste Um Informationen für Studierende und Lehrende des ITAT einfach und schnell zu verbreiten, wurde eine Mailingliste eingerichtet. Dort regelmäßig Infos zu aktuellen Terminen und Veranstalungen am ITAT, zum Studium, Praktika, Auslandsaufenthalte etc. verschickt. Um E-Mails von der Mailingliste zu erhalten, musst du dich mit deiner Uni-Adresse hier dafür anmelden: http://list.uni-graz.at/mailman/listinfo/translation

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3. Masterstudium Dolmetschen

3. 1 Gegenstand des Studiums Aufgrund des Wandels der gesellschaftlichen und technologischen Bedingungen der transkulturellen Kommunikation ist das Dolmetschen zu einer hochkomplexen Aktivität in einer Reihe von unterschiedlichen Settings geworden. Das Masterstudium Dolmetschen befähigt die AbsolventInnen dazu, als selbstverantwortliche ExpertInnen professionell zu handeln, was durch die Vermittlung der wissenschaftlichen Kenntnisse und Methoden des Faches sowie der praktischen Fertigkeiten, die für die berufliche Tätigkeit in verschiedenen Bereichen des Dolmetschens erforderlich sind, erreicht wird. . Das Studium bietet eine Vertiefung der im Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation erworbenen Kenntnisse und versteht sich als Ergänzung der in diesem Studium vermittelten sprachlichen und wissenschaftlichen Berufsvorbildung. Durch die Vermittlung vertiefender translatologischer Kompetenzen wird auch die Basis für ein fortführendes translationswissenschaftliches Studium gelegt. Die Ausbildung erfolgt in der Mutter- oder Bildungssprache, die eine der unten angeführten Sprachen sein kann, und je nach Schwerpunktbereich in einer oder zwei Fremd­ sprachen, die ebenfalls aus dem unten genannten Angebot zu wählen sind.

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3. 2 Wählbare Sprachen In den Schwerpunktsetzungen Konferenzdolmetschen, Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen und Gebärdensprachdolmetschen werden außer in der Muttersprache auch in 2 aus folgenden Fremdsprachen Kompetenzen erworben: • • • • • • • • • • • •

Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Österreichische Gebärdensprache, Russisch, Slowenisch, Spanisch, Türkisch, Ungarisch.

Der Schwerpunktbereich Dolmetschen und Übersetzen mit 1 Fremdsprache wird für die folgenden Sprachen angeboten: • • • • • • •

Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Deutsch, Russisch, Slowenisch, Türkisch, Ungarisch. WICHTIG: Personen, deren Mutter- oder Bildungssprache nicht Deutsch ist, haben die Fremdsprache 2 in Gegenüberstellung zu Deutsch zu studieren.

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3.3 Relevanz des Studiums für die Wissenschaft und den Arbeitsmarkt Das Masterstudium Dolmetschen dient der Ausbildung von Expertinnen und Experten für das Dolmetschen in international oder multikulturell tätigen Unternehmen, privaten und öffentlichen Institutionen und Organisationen, für die insbesondere in den folgenden Bereichen Bedarf besteht: • • • • • • • • •

Internationale Organisationen Nicht-Regierungsorganisationen EU-Institutionen Migrations- und Integrationseinrichtungen Gericht und Behörden Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen Wirtschaft Verwaltung Universitäten bzw. hochschulische Einrichtungen

3.4 Akademischer Grad An die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums wird der akademische Grad Master of Arts (abgekürzt MA) verliehen.

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4. Dolmetsch-Schwerpunktsetzungen

Das Studium bietet folgende Schwerpunktsetzungen: • Konferenzdolmetschen • Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen • Gebärdensprachdolmetschen Im Rahmen dieser drei Schwerpunktsetzungen erwerben die Studierenden die notwendigen Fertigkeiten, um längere Texte in allen relevanten Nuancen und Details in angemessener Form entweder konsekutiv oder simultan, bzw. in Gebärdensprache wiederzugeben. Beim Konsekutivdolmetschen wird dazu eine spezielle Notizentechnik verwendet, beim Simultandolmetschen wird der Ausgangstext fast gleichzeitig wiedergegeben, wobei zumeist eine spezielle technische Ausstattung (Dolmetschkabinen, tragbare Führungsanlagen, etc.) genutzt wird. Für beide Dolmetschtechniken sind folgende Kompetenzen wesentlich: • Erkennen und Strukturieren von Hauptaussagen und Argumentations-ketten • Analyse von Kontext und Grundintentionen der Sprecherinnen und Sprecher sowie von deren psychischen und kognitiven Voraus-setzungen • Optimierung der kognitiven Verarbeitung der Inhalte zur Unterstützung der Gedächtnisleistung und der Wiedergabe • Situationsadäquate und kultursensitive Produktion des Zieltextes • Strategien für den Umgang mit raschem Sprecherwechsel und unterschiedlichen Gesprächssituationen • Kritische Reflexion der eigenen Wiedergabe Zusätzlich wird das Studium in folgendem Schwerpunktbereich angeboten: •

Dolmetschen und Übersetzen mit 1 Fremdsprache

Im Rahmen des Schwerpunktbereichs Dolmetschen und Übersetzen erwerben die Studierenden die notwendigen Fertigkeiten, um sowohl schriftliche als auch mündliche Texte in allen relevanten Nuancen in angemessener Form in einer anderen Sprache wiederzugeben.

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Für den Schwerpunkt Dolmetschen und Übersetzen sind folgende Kompetenzen im Bereich Dolmetschen wesentlich: • • • • • •

Erkennen und Strukturieren von Hauptaussagen und Argumentationsketten Analyse von Kontext und pragmatischer Intention der Sprecherinnen und Sprecher sowie von deren psychischen und kognitiven Voraussetzungen Optimierung der kognitiven Verarbeitung der Inhalte zur Unterstützung der Ge dächtnisleistung und der Wiedergabe Situationsadäquate und kultursensitive Produktion des Zieltextes Strategien für den Umgang mit raschem Sprecherwechsel und Wechsel zwischen zwei sprachlichen Modalitäten sowie mit potentiell konflikt- und emotions­­­­­­­­behafteten Gesprächssituationen Kritische Reflexion der eigenen Wiedergabe

Im Bereich Übersetzen werden folgende Kompetenzen erworben: • Fähigkeit zur Analyse des Übersetzungsauftrages im Hinblick auf Zweck und Adressa tinnen/Adressaten des Zieltextes(-produktes) und Erstellung des Zieltextprofils. • Fähigkeit zum Erkennen von zieltextrelevantem Recherchebedarf und Durchfüh rung der notwendigen Recherchen. • Kognitive Verarbeitung der Inhalte des Ausgangstextes(-materials) zur Unterstüt zung der übersetzungsrelevanten Analyse des Ausgangstextes und seiner Umsetzung in den Zieltext. • Situationsadäquate und kultursensitive Produktion des Zieltextes • Kooperationsfähigkeit mit Handlungspartnern in der jeweiligen Auftrags- und Produktionssituation. • Kritische Reflexion und Selbstreflexion auf Grundlage des prozeduralen Wissen über den gesamten Übersetzungsprozess. Weitere Kompetenzen, die in ALLEN Schwerpunktbereichen vermittelt werden: Translatologische Kompetenzen: • • •

Fähigkeit zur offenen und kritischen Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen und kulturellen Bedingtheit von Translation. Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Entwicklung der wissenschaftlichen Reflexionsfähigkeit und des kritischen Zuganges zu unterschiedlichen Ansätzen in der Translationswissenschaft. Fähigkeit zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit und zur Organisation und Durchführung von wissenschaftlichen Projekten.

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Schlüsselkompetenzen Zusätzlich werden den Studierenden sogenannte Schlüsselkompetenzen vermittelt. Diese umfassen übergreifende, breit verwertbare mentale, soziale und technische Kompetenzen, von denen exemplarisch folgende genannt seien: • • •

Kognitive Kompetenzen (Reflexion, Abstraktion, autonome Weiterbildung) Soziale Kompetenzen (Kooperation, Kommunikation, Verantwortung) Technische Kompetenzen (Recherche, Umgang mit technischen Arbeitsmitteln)

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5. anmeldung an der universität

Allgemeine Zulassungsfrist: Wintersemester 2013/14: Sommersemester 2013/13:

8. Juli - 5. September 2013 7. Jänner - 5. Februar 2014

4.1 Erstmalige Zulassung an der Uni Graz Wenn du noch nie an der Universität Graz eingeschrieben warst bzw. letztmalig vor 1990 eingeschrieben warst, ist vor der Inskription eine Online-Datenerfassung via Internet notwendig. Dabei werden die persönlichen Daten und die Studienwahl erfasst sowie ein Termin für die persönliche Anmeldung in der Studien- und Prüfungsabteilung ausgewählt. Mit der Inskription während der allgemeinen Zulassungsfrist (siehe oben) und dem Einzahlen des ÖH-Beitrages wird man zu einer/m ordentlichen Studierenden der Universität Graz. 4.2 Konsekutives Masterstudium an der Uni Graz Wenn du ein konsekutives Masterstudium nach dem Abschluss deines Bachelorstudiums an der Universität Graz beginnen möchtest, ist das auch außerhalb der allgemeinen Zulassungsfrist möglich. Unter einem konsekutiven Masterstudium wird ein nachfolgendes Masterstudium verstanden. Wenn du nach dem Abschluss eines Bachelorstudiums am ITAT direkt eines der Masterstudien am ITAT inskribieren möchtest, wäre das ein konsekutives Masterstudium. Nach dem Abschluss deines Bachelorstudiums erhältst du bei der Studien- und Prüfungsabteilung den Bescheid zur Verleihung deines akademischen Grades und kannst dort zugleich dein konsekutives Masterstudium öffnen. Dieser Vorgang gilt jedoch nur für die Aufnahme des unmittelbar aufbauenden Masterstudiums, andere oder weitere Masterstudien können nur innerhalb der allgemeinen Zulassungsfrist und der Nachfrist aufgenommen werden. 4.3 Nicht-konsekutives Masterstudium an der Uni Graz Wenn du an der Universität Graz ein Masterstudium beginnen möchtest, das nicht konsekutiv auf dein Bachelorstudium aufbaut (z.B. ein Studium an einem anderen Institut), muss erst festgestellt werden, ob eine Gleichwertigkeit gegeben ist. Um das abzuklären, wende dich bitte an die Studien- und Prüfungsabteilung der Universität Graz (Hauptgebäude, Universitätsplatz 3, 1. Stock): studienabteilung@uni-graz.at 14


6 Zulassungsbestimmungen

Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudium Übersetzen ist die Absolvierung des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation an der Universität Graz, oder der Abschluss eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums oder eines anderen gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung. Die Feststellung der Gleichwertigkeit erfolgt durch die Studien- und Prüfungsabteilung (siehe Kapitel 4.3). 6.1 Erforderliche Sprachkenntnisse Für die Zulassung zum MA Übersetzen ist die Kenntnis der deutschen Sprache Voraussetzung. Darüber werden Kenntnisse auf Niveau C1 in den gewählten Fremdsprachen vorausgesetzt. Der Nachweis der notwendigen sprachlichen Vorkenntnisse erfolgt durch Sprachprüfungen zu Beginn des Studiums. 6.2 Sprachprüfungen

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Die Anmeldung zu den Sprachprüfungen erfolgt über die ITAT-Homepage: -> www.uni-graz.at/itat -> Infos für Studieninteressierte -> MA-Studien am ITAT

Die Sprachprüfung wird nicht vor Studienbeginn abgelegt, sondern im Rahmen der Lehrveranstaltungen Analyse- und Übersetzungstechniken innerhalb der ersten Unterrichtswochen im Semester. Im Rahmen der Sprachprüfungen ist ein logisch aufgebauter Text zusammenfassend in der jeweils anderen Sprache schriftlich wiederzugeben. Es sind insgesamt 4 Sprachprüfungen zu absolvieren: - Deutsch/Muttersprache – Fremdsprache 1 - Fremdsprache 1 – Deutsch-Muttersprache - Fremdsprache 2 – Deutsch - Deutsch – Fremdsprache 2

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Studierende mit der Schwerpunktsetzung „Dolmetschen und Übersetzen mit einer Fremdsprache“ haben 2 Sprachprüfungen aus dem Bereich Dolmetschen (Dt./Muttersprache – Fremdsprache hin und retour) und 2 aus dem Bereich Übersetzen (im Rahmen der LV Analyse- und Übersetz­ ungstechniken) zu absolvieren; in diesem Fall sind die Ausgangstexte schriftlich in der Zielspache zusammenzufassen. 15


7. aufbau des studiums

Das Masterstudium umfasst 4 Semester, das Gesamtausmaß an ECTS-Anrechnungspunkten beträgt 120. Das Studium ist nicht in Studienabschnitte gegliedert. 7.1 Musterstudienverlauf Schwerpunkt Konferenzdolmetschen: Semester Lehrveranstaltung

1.

ECTS

Analyse- und Dolmetschtechniken, Einführung VO

PF

2

Analyse- und Dolmetschtechniken, Notizentechnik VO

PF

2

Berufskunde VO

PF

2

Rede- und Sprechtechnik VU

PF

1

Translationswissenschaftliche Vorlesung (Dolmetschwissenschaft) VO

PF

3

Dolmetschwissenschaftliches Seminar 1 SE

PF

4

Analyse- und Dolmetschtechniken I (Fremdsprache 1) KS

PF

3

Analyse- und Dolmetschtechniken I (Fremdsprache 2) KS

PF

3

GWF/ FWF

4

Auslandspraxis oder Auslandsstudium Semester Lehrveranstaltung

2.

ECTS

Analyse- und Dolmetschtechniken II (Fremdsprache 1) KS

PF

3

Analyse- und Dolmetschtechniken II (Fremdsprache 2) KS

PF

3

Modul Konferenzdolmetschen I (FS 1) KS

PF

8

Modul Konferenzdolmetschen I (FS 2) SE

PF

8

Dolmetschwissenschaftliches Seminar 2 KS

PF

4

16


Semester Lehrveranstaltung

ECTS

Modul Konferenzdolmetschen II (FS 1) KS Modul Konferenzdolmetschen II (FS 2) KS Modul Konferenzdolmetschen III (FS 1/FS 2) KS

3.

PF

8

PF

8

GWF

8

Semester IV Masterarbeit

20

Masterprüfung

2

Kommissionelle Fachprüfung

1+1

+ 22 ECTS an Freien Wahlfächern

GESAMT 120 ECTS

Schwerpunkt Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen, Gebärdensprachdolmetschen: Semester

1.

Lehrveranstaltung

ECTS

Analyse- und Dolmetschtechniken, Einführung VO

PF

2

Analyse- und Dolmetschtechniken, Notizentechnik VO

PF

2

Berufskunde VO

PF

2

Rede- und Sprechtechnik VU

PF

1

Translationswissenschaftliche Vorlesung (Dolmetschwissenschaft) VO

PF

3

Dolmetschwissenschaftliches Seminar 1 SE

PF

4

Analyse- und Dolmetschtechniken I (Fremdsprache 1) KS

PF

3

Analyse- und Dolmetschtechniken I (Fremdsprache 2) KS

PF

3

Analyse- und Übersetzungstechniken I (Fremdsprache 1) KS

PF

3

PF

3

GWF/ FWF

4

Analyse- und Übersetzungstechniken I (Fremdsprache 2) KS Auslandspraxis oder Auslandsstudium Semester Lehrveranstaltung

2.

ECTS

Analyse- und Dolmetschtechniken II (Fremdsprache 1) KS

PF

3

Analyse- und Dolmetschtechniken II (Fremdsprache 2) KS

PF

3

Analyse- und Übersetzungstechniken II (Fremdsprache 1) KS

PF

3

Analyse- und Übersetzungstechniken II (Fremdsprache 2) KS

PF

3

Modul 1 (FS 1) KS

PF

8

Dolmetschwissenschaftliches Seminar 2 SE

PF

4

17


Semester Lehrveranstaltung

3.

ECTS

Modul 2 (FS 2) KS

PF

8

Modul 3 (FS 1) KS

PF

8

Modul 4 (FS 2) KS

PF

8

Semester Lehrveranstaltung

4.

ECTS

Masterarbeit

20

Masterprüfung

2

Kommissionelle Fachprüfung

1+1

+ 18 ECTS an Freien Wahlfächern

GESAMT 120 ECTS

Schwerpunktbereich: Dolmetschen und Übersetzen (mit 1 Fremdsprache): Semester Lehrveranstaltung

1.

ECTS

Analyse- und Dolmetschtechniken, Einführung VO

PF

2

Analyse- und Dolmetschtechniken, Notizentechnik VO

PF

2

Berufskunde VO

PF

2

Rede- und Sprechtechnik VU

PF

1

Translationswissenschaftliche Vorlesung (Dolmetschwissenschaft) VO

PF

3

Dolmetschwissenschaftliches/ übersetzungswissenschaftliches Seminar 1 SE

PF

4

Analyse- und Dolmetschtechniken I KS

PF

3

PF

3

GWF/ FWF

4

Analyse- und Übersetzungstechniken I KS Auslandspraxis oder Auslandsstudium Semester Lehrveranstaltung

2.

ECTS

Analyse- und Übersetzungstechniken II KS

PF

3

Analyse- und Dolmetschtechniken II KS

PF

3

1. Modul Dolmetschen KS

PF

8

2. Modul Übersetzen KS

PF

8

Übersetzungswissenschaftliches/ dolmetschwissenschaftliches Seminar 2 SE

PF

4

18


Semester Lehrveranstaltung

3.

ECTS

3. Modul Dolmetschen KS

PF

8

4. Modul Übersetzen KS

PF

8

5. Modul Übersetzen oder Dolmetschen KS

PF

8

Semester Lehrveranstaltung

4.

ECTS

Masterarbeit

20

Masterprüfung

2

Kommissionelle Fachprüfung

1+1

+ 22 ECTS an Freien Wahlfächern

GESAMT 120 ECTS

Bei den angegebenen Auflistungen handelt es sich lediglich um Emfehlungen. Je nach Angebot oder Präferenzen können die Fächer auch in einer anderen Reihenfolge absolviert werden. Die Lehveranstaltungen Analyse- und Übersetz­ ungstechnicken bzw. Analyse- und Dolmetschtechniken sind jedoch am Anfang des Studiums zu absolvieren. 7.2 Freie Wahlfächer Während der gesamten Dauer des Masterstudiums sind frei zu wählende Lehrveranstaltungen im Ausmaß von je nach Schwerpunktbereich 18 oder 22 ECTS-Anrechnungspunkten zu absolvieren. Die freien Wahlfächer können an jeder anerkannten in- und ausländischen Universität sowie jeder inländischen Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule absolviert werden und dienen der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten sowohl aus dem eigenen Fach nahe stehenden Gebieten als auch aus Bereichen von allgemeinem Interesse. Empfohlen werden insbesondere: • Frauen- und Geschlechterforschung, • Lehrveranstaltungen, die zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen wie Projekt ­management, Personal- und Finanzmanagement, soziale Kompetenzen dienen, • Lehrveranstaltungen aus philologischen Studienrichtungen.

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7. Auslandspraxis und Auslandsstudium

8. Auslandspraxis und Auslandsstudium

Im Rahmen des Masterstudiums Übersetzen ist zur Erprobung und praxisorientierten Anwendung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten ein verpflichtender Auslandsaufenthalt entweder in Form einer facheinschlägigen Auslandspraxis im Umfang von mindestens 4 ECTS-Anrechnungspunkten oder in Form eines mindestens dreimonatigen Auslandsstudiums zu absolvieren. 8.1 facheinschlägige Auslandspraxis Die Auslandspraxis von einem Monat (100 Arbeitsstunden) ist im Land bzw. in den Ländern der Fremdsprache 1 oder Fremdsprache 2 nachzuweisen und ist vorzugsweise in den lehrveranstaltungsfreien Zeiten zu absolvieren. Die vorgesehene Auslandspraxis ist in einer öffentlichen oder privaten Einrichtung bzw. in einem Unternehmen zu absolvieren. Der Praxisplatz ist so zu wählen, dass die ausgeübte Tätigkeit insbesondere der Anwendung und Erweiterung der erworbenen Sprach- und Kulturkompetenz dient. Wird die Praxis für Österreichischen Gebärdensprache absolviert, kann ein Praxisplatz in Österreich gewählt werden. Die/Der Studierende hat einen Praxisbericht vorzulegen. Der Praxisbericht hat neben einer Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten eine Reflexion darüber zu enthalten, welche der im Studium erworbenen Kompetenzen für die Praxis genutzt werden konnten. 8.2 Auslandsstudium Alternativ zur Auslandspraxis hast du auch die Möglichkeit, ein oder mehrere Semester an einer Universität im Ausland zu studieren. Die Lehrveranstaltungen, die du im Ausland absolvierst, werden von der/dem Vorsitzenden der Curricula-Kommission als Pflichtfach, gebundenes Wahlfach oder freies Wahlfach anerkannt. Bitte beachte, dass du dir von den Lehrveranstaltungen, die du im Ausland absolvierst, 4 ECTS-Punkte für die freien Wahlfächer anrechnen lassen musst, damit das Auslandsstudium laut Curriculum für das Studium anerkannt wird.

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Für Auslandsstudien gibt es verschiedene Programme (z.B. Erasmus, Ceepus etc.), über die du dich beim Büro für Internationale Beziehungen (http://international.uni-graz.at/de/) informieren kannst.

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8.3 Freiwillige Auslandspraxis Zusätzlich zur verpflichtenden Auslandspraxis wird den Studierenden empfohlen, ein weiteres 2-monatiges Auslandspraktikum zu absolvieren. Für jeden zusätzlichen Monat können jeweils 4 weitere ECTS-Anrechnungspunkte für freie Wahlfächer vergeben werden (maximal 8 ECTS!). Die verpflichtende und die freiwillige Auslandspraxis können auch direkt aufeinander­ folgend bei der gleichen Einrichtung absolviert werden.

9. Fachprüfungen

Nachdem du alle Module positiv absolviert hast, ist in deinen Fremdsprache eine Fachprüfung abzulegen. Die kommissionelle Fachprüfung besteht aus mehreren Prüfungsteilen und dient dem Nachweis der während des Studiums erworbenen berufspraktischen Fähigkeiten. Weitere Informationen zu den Prüfungsmodalitäten sind im Studienplan enthalten.

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10. Masterarbeit und Masterprüfung

Im Masterstudium Dolmetschen ist im 2. Studienjahr eine schriftliche Masterarbeit anzufertigen, die Bestandteil der Masterprüfung ist. 10. 1 Wann ist es soweit? Da die Masterarbeit ein Projekt ist, das reifen muss, solltet ihr euch nach Absolvierung des ersten übersetzungs- bzw. dolmetschwissenschaftlichen Seminars Gedanken über ein mögliches Thema machen und nach Absolvierung des zweiten übersetzungs- bzw. dolmetschwissenschaftlichen Seminars mit der Konzepterstellung beginnen. Je früher man damit beginnt, die Masterarbeit zu planen, desto einfacher wird sich die Durchführung gestalten. 10.2 Themenwahl und Betreuung Bevor du beginnst, dich allzu intensiv mit dem Thema deiner Masterarbeit zu befassen, muss abgeklärt werden, ob dieses Thema am Institut betreut werden kann. Am Institut stehen mehrere BetreuerInnen zur Verfügung. Etwa zwei Monate, bevor du zu schreiben beginnen möchtest, solltest du dich per E-Mail bei Frau Mag. Dr. Eveline Schwarz mit eventuellem Themen- und BetreuerInnenwunsch melden. Sobald du eine Betreuungszusage erhalten hast, kannst du in Rücksprache mit deiner/m BetreuerIn mit der Konzept­ erstellung beginnen. 10. 3. Länge und ECTS-Punkte Die Masterarbeit soll eine Länge von ca. 25.000 bis 35.000 Wörtern (70 bis 100 Seiten ohne Anhänge) aufweisen und mit einem Arbeitsaufwand von 6 Monaten zu bewältigen sein. Die Arbeit wird von der Betreuerin/vom Betreuer begutachtet und benotet. Der Masterarbeit sind 20 ECTS-Anrechnungspunkte zugeordnet. 10. 4 Masterprüfung Die abschließende Masterprüfung (2 ECTS-Anrechnungspunkte) wird nach Approbation der Masterarbeit, d.h. frühestens am Ende des 4. Semesters abgelegt. Gegenstand der Prüfung ist (a) eine Defensio der Masterarbeit und (b) ein Prüfungsgebiet aus dem Fach Übersetzungswissenschaft.

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11. Allgemeine Informationen zum Institut

Institutsanschrift Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft Merangasse 70/1 8010 Graz Verkehrsanbindung • Straßenbahnlinie 3, Haltestelle Herz-Jesu Kirche, 2 Minuten Fußweg • Buslinie 63, Haltestelle Nibelungengasse Fahrplaninformationen findest du auf: http://www.holding-graz.at/linien/busbahnbim-auskunft.html Sekretariat des ITAT E-Mail: itat@uni-graz.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag Dienstag, Donnerstag (nicht in LV-freien Zeiten)

9.30 – 12.00 Uhr 13:30 – 15:00 Uhr

Vorsitzende der Curriculakommission Mag. Florika GRIESSNER E-Mail: florika.griessner@uni-graz.at Sprechstunde: Dienstag, 11.30 - 15.00 Uhr (bitte mit Anmeldung: Liste an der Tür)

i

Die Vorsitzende der Curricula­ kommission ist zuständig für alle Anrechnungen und Anerkennungen.

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Beim Prüfungsreferat meldest du dich für die kommissionelle Gesamtprüfung und Fachprüfungen an.

Prüfungsreferat Andrea ROSENKRANZ E-Mail: an.rosenkranz@uni-graz.at Dienstag und Mittwoch 9:00–12:00 Uhr und 13.30 bis 15.00 Uhr

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Arbeitsräume für Studierende Den Studierenden stehen am ITAT zwei Räume mit PC-Arbeitsplätzen zur Verfügung: Der Recherchierraum im ersten Stock (1.098) sowie der sogenannte Glaskasten, der im Durchgang über dem Innenhof zu finden ist. Für das Login sind Benutzername und Passwort aus UNIGRAZonline zu verwenden (Anmeldedomain „BZEDVZ“). Beide Räume sind für Studierende geöffnet, solange das Institutssekretariat besetzt ist. Sollten die Räume während der Öffnungszeiten des Sekretariats geschlossen sein, an die MitarbeiterInnen im Sekretariat wenden. Bibliothekszentrum Wall Den Studierenden stehen am Bibliothekszentrum Wall (Eingang im Hof) mehrere Fach­ bibliotheken zur Verfügung, darunter auch die Fachbibliothek für Translationswissenschaft. Für StudienanfängerInnen werden regelmäßig Führungen durch das Bibliothekszentrum angeboten. Bei Interesse einfach beim Bibliothekspersonal nachfragen.

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Studienleitfaden Dolmetschen WS 1314