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Februar_2014 Nr. 46

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N e uja h r s e m p fa n g

i m I n t e rv i e w

St. Godehard

Ochtersumer Ehrenbrief geht an Schulleiter Martin Lücke: S. 3

Dr. Alfred Müller engagiert sich für den Verein Hi-Land: S. 6

Die erste Kirche in Ochtersum gab es 1858: S. 14

„Japan“ gewinnt 2:1 gegen „Italien“ VfR Ochtersum veranstaltet zum 25. Mal das Kuddel-Muddel-Turnier Alle Jahre wieder veranstaltet der VfR Germania Ochtersum zum Jahresabschluss in der Sporthalle sein „Kuddel-Muddel-Turnier“ für alle aktiven und passiven Fußballer sowie für Gäste – in diesem Jahr zum 25. Mal. Erstmalig durfte die B-Jugend mitspielen und es gab mit 84 Teilnehmern eine Rekordbeteiligung. Auch auf der Tribüne waren mehr Zuschauer als je zuvor. Die freiwillige Feuerwehr und die „Bütehorn-Allstars“ wurden wie im letzten Jahr als eigenständige Mannschaften gesetzt. (Die Bütehorn-Allstars sind ehemalige Erste-Herren- Die Finalisten des Turniers sind Vincent Brämer, Axel Hanzalik, Jan-Hendrik Vohland, Stefan Staar, Robert Spieler des VfR, die mitt- Sievers, Marc Gieseler, Tobias Jäger, Chris Kosbau, Jochen Helmke (hinten von links), Philipp Störig, Niklas lerweile in Niedersachsen Preußner, Andre von der Reith, Niklas Hildebrandt, Jonathan Borchers und Hussein Ali (vorn von links). verstreut wohnen und un- Siegermannschaft wurde „Japan“ (Spieler mit rot-blauen Trikots). ter der Leitung von Swen Bütehorn eine Turnier-Mannschaft bilden.) Spieler – eine enttäuschende Vorstellung. Ih- nächsten Jahr, so hofft die Feuerwehr, soll es Alle anderen Spieler wurden von Feuerwehr- ren Keepern Andreas Golossek und Dominik mit dem ersten Sieg klappen. Kind Kevin Plötze acht Mannschaften zuge- Pranz hatten sie zu verdanken, dass viele gegInsgesamt fielen in 23 Spielen 49 Tore. Das lost. nerische Chancen entschärft werden konnten. Endspiel gewann Mannschaft „Japan“ kurz In Gruppe Rot endeten 10 von 12 Spielen Zu einem Sieg reichte es aber auch in diesem vor Schluss mit einem 2:1 gegen „Italien“. unentschieden, erst die letzten beiden Grup- Jahr nicht. Die Mannschaft der Feuerwehr Zum besten Spieler des Turniers wählte die penspiele brachten die Entscheidung. Hier schaffte es im vierten Jahr ihrer Teilnahme, Turnierleitung Jan-Hendrik Vohland und boten die „Bütehorn-Allstars“ – trotz kurz- den ersten Punkt zu holen. Das gelang mit zum besten Torwart Dominik Pranz. fristiger Verpflichtung einiger hochkarätiger einem 0:0 gegen Mannschaft „Holland“. Im Florian Preußner

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D a s S t a d t t e i l m a ga z i n Die nächste Ausgabe erscheint ab 7. März

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Ochtersumer

N eujahrsempfang des Ortsrates

Ochtersumer Ehrenbrief geht an Martin Lücke: „Er steht für das Team, hinter dem er steht“ „Der Neujahrsempfang ist immer ein Anlass, um Danke zu sagen“, verkündete Ortsbürgermeister Dr. Ulrich Kumme. Er nannte die Sparkasse, die den Empfang seit Jahren ausrichtet, und die Ochtersumer Kitas, die der Veranstaltung den musikalischen Rahmen geben. In diesem Jahr begrüßten die Kinder der Kita Lindholzpark die Gäste mit Liedern zum Jahreswechsel. „Trotz knapper Ortsratsmittel gelingen die großen Veranstaltun- Kinder der Kita Lindholzpark, Leiterin Mechthild Brien und Erzieher Ralf Vogel begrüßen die Gäste des Neujahrsgen in Ochtersum“, empfangs mit Liedern zum Jahreswechsel. sagte Kumme. Das sei auch den Schülern der Renataschu- bindung im Umfeld der Schule besonders am der Schützenclub Horrido ihre Auflösung. le zu verdanken, die sich seit Jahren für den Herzen. Bei den Veranstaltungen, an denen Erfreulich seien dagegen die Ativitäten des Ortsteil engagieren. Sie bewirten zum Beispiel Renataschüler beteiligt sind, ist Lücke selbst Fördervereins Wildgatter, die Ochtersum die Besucher der Kulturtage und Senioren- anwesend – ehrenamtlich. Darüber hinaus zum attraktiven Naherholunsgebiet machen. Weihnachtsfeiern in der Aula und leisten ei- setzt er sich als Vorsitzender des Ochtersumer Zum Abschluss des Empfangs gab es eine nen Beitrag zur Gedenkstunde am Volkstrau- Jugendfördervereins für Kinder und Jugendli- Tombola, deren Erlös der Kita Lindholzpark ertag. So wurde Martin Lücke, Schulleiter der che ein, die in ihrem schulischen und sozialen zugute kommen soll. Die Preise, vom KinoRenataschule, in diesem Jahr mit dem Och- Umfeld benachteiligt sind. gutschein bis zur Kühltasche, sponserte die tersumer Ehrenbrief ausgezeichnet. Kumme Kumme bedauerte, dass sich immer mehr Sparkasse. Den Hauptgewinn, eine Reise sagte: „Wir ehren zwar Martin Lücke, aber er Ochtersumer Vereine aus Mangel an Nach- nach Berlin, stellte die Bundestagsabgeordsteht stellvertretend für das Team, hinter dem wuchs auflösen. Im letzten Jahr hatten der nete Ute Bertram zur Verfügung. Polizeier steht. Und das sind seine Schüler.“ Er er- AWO-Ortsverein, der Sozialverband und oberkommissar Bernd Wiltzsch, der seit läuterte, dass Lücke es seit Jahren schafft, die der Gemischte Chor aufgegeben. In diesem zehn Jahren Kontaktbeamter in Ochtersum Schüler zu ehrenamtlichem Engagement zu Jahr planen der Katholische Frauenbund, der ist, gewann den ersten Preis. Sabine Jüttner motivieren. Dabei liegt ihm die soziale Ein- Musikzug der freiwilligen Feuerwehr und

Martin Lücke erhält im Beisein seiner Frau Gabriele den Ochtersumer Ehrenbrief. Er wird für sein Engagement ausgezeichnet, mit dem er ehrenamtliches Engagement seiner Schüler fördert.

Claudia Meschter zeigt das Los, mit dem Polizeioberkommissar Bernd Wiltzsch (rechts) eine zweitägige Reise nach Berlin gewinnt. Dr. Ulrich Kumme überreicht ihm den Gutschein.


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C hefsache

Zum Tod von Herbert Albrecht

Liebe Leser,

„Er war der Motor des Schützenclubs Horrido“

im Mai 2010 wurde die erste Ausgabe des „Wir Ochtersumer“ veröffentlicht. Der Anspruch des Magazins war und ist vielfältig: Wir möchten Ihnen Monat für Monat Nachrichten aus Ihrem Ortsteil liefern, Hintergründe beleuchten, Impulse geben und Historisches zutage fördern. Ochtersum bietet dabei so viel Stoff, dass wir jeden Monat auswählen müssen, welche Geschichten Platz in der Ausgabe finden. Dabei beschäftigt uns immer wieder die Frage: Wovon möchten unsere Leser – also Sie – mehr erfahren? Uns interessieren Biografien, Berichte, Erlebnisse und Engagements von Menschen, die – im Kleinen wie im Großen – Ochtersum prägen. Und wofür interessieren Sie sich? Wenn Sie eine Geschichte haben, von der wir einmal berichten sollen, wenn Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns doch einfach. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören. Unsere E-Mail-Adresse lautet: wir-ochersumer@ bernwardmedien.de Mit einem herzlichen Gruß, Ihr Mirco Weiß

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Herbert Albrecht starb am 22. Dezember im Alter von 82 Jahren. Um ihn trauern vier Kinder, seine langjährige Lebensgefährtin Karin Staar und die Mitglieder des Schützenclubs Horrido. Im Verein war er seit 1980 Mitglied. 15 Jahre lang war Albrecht Vorsitzender und anschließend Ehrenvorsitzender. Obwohl er vor Jahren seinen Wohnsitz von Ochtersum in die Stadt verlegte, blieb er mit dem Ortsteil und den Schützen in besonderer Weise verbunden. Er förderte den Zusammenhalt des Vereins und fehlte bei keiner Veranstaltung. Zuletzt nahm er an der Weihnachtsfeier im Kreis der Schützen teil. Das aktive Sportschießen hatte er vor einigen Jahren aufgegeben, als seine Sehkraft nachließ. Alexander Kohl, Albrechts Nachfolger als Vorsitzender des Schützenclubs, sagt: „Wir haben einen Menschen verloren, dem die Schützen sehr am Herzen lagen. Er war der Motor unseres Vereins.“

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Albrecht war geschichtlich interessiert und sammelte alte Haushaltsutensilien, Orden, Helme, Ritterrüstungen, Kanonen und Dinge, die zum Leben der Dorfbevölkerung im späten Mittelalter gehörten. Mit seiner Sammlung gründete er 1996 in einer Scheune auf dem Hof des Schießstandes an der St.-Godehard-Straße ein Museum. Vor sieben Jahren schloss er es wieder, da das Interesse der Bevölkerung zu gering war. Vor gut einem Jahr berichtete WIR OCHTERSUMER darüber, dass Albrecht sich fünf Jahre lang dem Nachbau der Reichskrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation widmete. Die Kopie war ihm so gut gelungen, dass sie eine Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg bereicherte. Albrecht hatte sie dem Museum als Dauerleihsj gabe überlassen.

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Wintermarkt auf dem Steinberg An der Kupferschmiede lockte ein Wintermarkt drei Tage lang viele Familien auf den Steinberg. Schon von Weitem duftete es nach frischen Kräuterbonbons, Crêpes und Brat-

wurst, die in Holzhütten auf der Terrasse angeboten wurden. Es gab eine Kunsthandwerkund Schmuck-Ausstellung und zahlreiche Aktionen zum Mitmachen und Staunen, zum

Beispiel Bogenschießen im mittelalterlichen Lager, Puppentheater im Wintergarten und Spiele. Nach Einbruch der Dunkelheit zeigte sj ein Feuerakrobat sein Können.

Kinder warten aufs Puppentheater.

Kasper hat den ausgerissenen Löwen eingefangen.

Mit Unterstützung von Michael Lessner trifft Carolina mit Pfeil und Bogen ins Schwarze.

Heimelige Holzhütten laden zu kulinarischen winterlichen Spezialitäten ein.

Smaragdgrüne Oasen entdecken

Feiern auf dem Grillplatz Wer Interesse hat den Grillplatz am Wildgatter zu mieten, kann sich an Ulli Pufahl wenden. Er ist montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr telefonisch erreichbar unter 01 76 / 51 85 45 73, E-Mail: pufial34@arcor.de

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Der Platz fasst bis zu 200 Gäste und verfügt über eine Feuerstelle, Grillhütte, überdachte Tische und Bänke und einen Toiletten-Container.

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Am 9. Januar 2014 unterbrachen einige Bienen in Ochtersum ihren Winterschlaf und sammelten den Nektar einer Christrose – im Januar weit und breit die einzige Blühpflanze.

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I nterview in Ochtersum

„Ochtersumer Bürger für mehr Demokratie“ Alfred Müller aus der Albertus-Magnus-Straße ist Vorsitzender von „Hi-Land“ Dr. Alfred Müller wurde 1946 in Bremerhaven geboren und lebt seit 1988 in Ochtersum. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Müller ist Landwirt, Volkswirt und pensionierter Studiendirektor der Michelsenschule. Seit zehn Jahren engagiert er sich als Gründungsmitglied und Vorsitzender für den Verein „Hi-Land“, der sich für naturbelassene Lebensmittel aus der Region einsetzt und fairen Handel unterstützt. Welche Überschrift sollte ein Porträt über Sie tragen?

„Ochtersumer Bürger für mehr Demokratie.“ Was bedeutet Ochtersum für Sie?

Soziale Kontakte, Naturnähe, Wohlgefühl. Was könnte man in Ochtersum verbessern?

- Politische Einbindung der Bevölkerung, zum Beispiel mit Bürgerversammlungen, - mehr Jugendzentren und Treffpunkte für Jugendliche, - mehr öffentliche Sitzmöglichkeiten für Behinderte und Ältere, - Schaffung eines Kommunikationszentrums, - verbesserte Busanbindungen, - naturnahe Bewirtschaftung des SteinbergWaldes, - Reparatur maroder Straßen, - mehr Spielplätze, zum Beispiel im Wohn- gebiet am Steinberg, - Patenschaften für Grünflächen und Bäume, - Ausbau und Verbesserung des Radwegenetzes, - Umstellung auf LED-Beleuchtung für öf- fentliche Gebäude, Straßenleuchten und Ampeln. Wenn Sie nicht hier leben würden, wo dann?

In der Nähe meiner Kinder, die im Moment in Berlin und Köln wohnen. Wenn Sie nicht Lehrer geworden wären, was dann?

Landwirt oder eine Tätigkeit im Forschungsbereich. Haben Sie ein Hobby?

Ich habe mehrere Hobbys: Politik, zum

Beispiel nachhaltige Entwicklung der Hildesheimer Region, Tätigkeiten im Verein Hi-Land, im Arbeitskreis „Hildesheimer Bürgerhaushalt“ und im Arbeitskreis „Hildesheimer Streuobstwiesen“, außerdem Familie, Sport wie Tanzen, Radfahren und Wandern sowie Reisen. Was würden Sie anders machen, wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten?

Ich würde nichts anders machen. Wichtig ist für mich der Aufbau einer besseren Welt. Dieses Ziel hatte ich als junger Mensch und dieses Ziel habe ich auch heute. Haben Sie einen Wunsch, der sich eines Tages erfüllen soll?

Ich wünsche mir die Schaffung einer gerechten, demokratischen, friedlichen und umweltschonenden Gesellschaft. Wo und wie verbringen Sie Ihren Urlaub am liebsten?

Ich bevorzuge kein bestimmtes Ziel. Mich interessieren die natürlichen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den einzelnen Regionen. Entsprechend versuche ich möglichst viele Länder kennenzulernen. Wann waren Sie zuletzt im Kino oder Theater und was haben Sie sich angeschaut?

Im November habe ich den Film „Sein letztes Rennen“ mit Dieter Hallervorden gesehen. Haben Sie eine Lieblingssendung im Fernsehen?

Ich sehe gern kritisch politische Berichte. Nennen Sie uns die Lektüre, die Sie anderen empfehlen können:

Im Internet: www.nachdenkseiten.de, „Global brutal“ von Michel Chossudovsky, „Zukunftsfähiges Deutschland“ vom Wuppertaler Institut, „Arbeit, Kapital und Staat“ von Heinz Bontrup und „Parecon“ von Michael Albert. Was ist Ihr Lieblingsgericht? Und wie lautet das Rezept?

Kartoffelpuffer. Das Rezept für vier Personen: 1 Kilo Hi-Land-Kartoffeln schälen, waschen und reiben. Zwei Hi-Land-Eier, eine geriebene Zwiebel, ein wenig Mehl und Salz hinzufügen, alles gründlich durchrühren, Hi-Land-Rapsöl in der Pfanne anheizen. Den Kartoffelbrei als kleine, flache Kuchen

braten, bis sie von beiden Seiten gold-gelb sind. Dazu reichlich Apfelmus reichen. Welches war Ihr erstes Auto?

Das war ein Golf von VW. In der Regel fahre ich Fahrrad. Haben Sie ein Haustier?

Nein, da ich das Glück habe, am Waldrand und in der Nähe vom Wildgatter zu leben, habe ich jeden Tag viele Tierkontakte und genieße diese Möglichkeiten. Für einen Tag würden Sie gern wer sein?

In neue Kleider möchte ich nicht schlüpfen. Ich habe mich im Laufe der Jahre entwickelt und werde mich weiterentwickeln. Daran arbeite ich. Welche Frage ist Ihnen noch wichtig und wie lautet Ihre Antwort?

Wie kann sich die Ochtersumer Bevölkerung gesund ernähren? Durch Verzicht auf verarbeitete industrielle Nahrungsmittel und die Nutzung regionaler, naturbelassener HiLand-Produkte, die zum Beispiel bei HIT oder Edeka in Ochtersum erhältlich sind: Diese kommen aus der Hildesheimer Region, enthalten keine Gentechnik und keine gesundheitsschädlichen Zusatzstoffe, fördern die Hildesheimer Umwelt und stärken die Hildesheimer Wirtschaft. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.hi-land.de

Ziele des Vereins Hi-Land • Erhöhung der Nahrungsmittelqualität durch mehr Frische, mehr Nähr- und weniger Schadstoffe • Ausbau des Umweltschutzes durch Verkürzung von Transportwegen • Stärkung kleinerer und mittlerer Betriebe • Schaffung zusätzlicher regionaler Wertschöpfungen • Sicherung und Ausbau der Hildesheimer Streuobstwiesen • Förderung der Hildesheimer Kulturlandschaft • verstärkte Vermarktung von fair gehandelten Produkten • Sicherung und Stärkung der touristischen Entwicklung Hildesheims • Stärkung des regionalen Bewusstseins • Lernen durch eigenes Erleben und praktische Mitarbeit • Vermittlung regionaler Produktionsabläufe für Kinder und Jugendliche


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Ochtersumer

Aus dem Geschäftsleben Impressum WIR OCHTERSUMER – Neues aus dem Süden Bernward Mediengesellschaft mbH, Domhof 24, 31134 Hildesheim Verantwortlich für den Gesamtinhalt (Text und Anzeigen): Mirco Weiß, Anschrift s. o. Anzeigen: Michael Busche Telefon 0 51 21 / 307-870, Fax 0 51 21 / 307-801 E-Mail: anzeigen-ochtersumer@bernwardmedien.de Redaktion: Sabine Jüttner Telefon 0 51 21 / 307-800, Fax 0 51 21 / 307-831 E-Mail: anzeigen-ochtersumer@bernwardmedien.de Handelsregister Hildesheim Nr. B147. Geschäftsführer Thomas Hagenhoff, Hildesheim. Verteilung: H.V.O. – Hildesheimer Verteilerorganisation GmbH & Co. KG Druck: B&W Druckservice, In den sieben Äckern 2, 31162 Bad Salzetfurth Anzeigenpreisliste: gültig ab Januar 2014, abrufbar unter www.wir-ochtersumer.de oder Telefon 0 51 21 / 307-870 Verteilte Auflage: 4000 Exemplare, Erscheinung monatlich. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Manuskripte. Die Redaktion behält sich die Kürzung von Pressemitteilungen und Leserbriefen bei Abdruck vor. Anzeigenentwürfe des Verlages sind geschützt. Übernahme nur nach vorheriger Absprache. Für unverlangt eingeschickte Bilder und Besprechungsexemplare wird keine Haftung übernommen. Rücksendung nur, wenn Porto beiliegt. Für die Richtigkeit telefonisch aufgegebener Anzeigen wird keine Haftung übernommen. Bei Nichtlieferung besteht kein Entschädigungsanspruch.

Friseursalon „Le Style“ ab 4. März in neuen Geschäftsräumen In der dritten Friseurgeneration hat Friseurmeister Uwe Lucas im Jahr 2004 in Ochtersum seinen ersten Friseursalon eröffnet. Inzwischen gibt es im Raum Hildesheim sechs Filialen mit zwölf Mitarbeiterinnen. Zum zehnjährigen Bestehen präsentiert sich Le Style auf dem Hof in der St.-GodehardStraße 23 in neuen Geschäftsräumen und im neuen Look. Uwe Lucas und sein Team laden am 4. März zur Neu-Eröffnung ein.

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Info zum Baum- und Strauchschnitt Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, der richtige Zeitpunkt für einen fachgerechten optimalen Baum- und Strauchschnitt ist generell die Jahreszeit zwischen Oktober und Februar. Am besten am Ende der Winterruhe. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber Regelungen zum allgemeinen Schutz lebender Pflanzen und Tiere getroffen. Gem. § 39 Abs. 5 Nr. 2 Bundesnaturschutzgesetz ist es verboten, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 01. März bis zum 30. September abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen. Bäume dürfen in dieser Zeit nur geschnitten werden, wenn sie keine Nistplätze haben. Zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des (jährlichen) Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen. Der ZAH bittet Sie deshalb, keinen Strauchschnitt in diesem Zeitraum durchzuführen und zur jährlichen kostenlosen Annahme nur Strauchschnitt anzuliefern, der in der Zeit von Oktober bis Februar abgeschnitten worden ist. Kompostwerk (Direktanlieferung) 22.02.–22.03.2014 Die Einwohner/-innen der Stadt und des Landkreises Hildesheim können in diesen Zeitraum bis zu 3 m3 Baum- und Strauchschnitt kostenlos beim Kompostwerk Tönsmeier, Ruscheplatenstr. 25, Hildesheim entsorgen. ZWECKVERBAND ABFALLWIRTSCHAFT HILDESHEIM

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Termine der Lukasgemeinde Weltgebetstag 2014 Beim ökumenischen Gottesdienst zum Weltgebetstag am 7. März, 18 Uhr, geht es um „Wasserströme in der Wüste“ (mit Liturgie aus Ägypten). Veranstaltungsort ist die St.Altfried-Kirche.

Veranstaltungen:

11.02., 19.30 Uhr: Bastelgruppe 12.02., 19.45 Uhr: „Die Bibel im Gespräch“: Der Galaterbrief 17.02., 15.00 Uhr: Frauennachmittag für Seniorinnen: Ägyptische Frauen verbinden In ihrer Gottesdienstordnung, „Wasserströme in der Wüste Ägyptens“ – die während des Arabischen Frühlings 2011 entstand, vor Informationen und Lieder zum Weltgebetstag allem die Hoffnung auf eine demokratische und friedliche 2014 (ökumenisches Team und Christa Sölter) Zukunft ihres Landes. Ihr Thema, „Woher bekommen wir le18.02., 19.30 Uhr: Gesprächskreis „Glauben heute“ – Das Ende bendiges Wasser?“ ist hochaktuell und dieser Frage gehen ist nicht das Letzte Christen an diesem Tag weltweit auf den Grund. 25.02., 19.30 Uhr: Frauenkreis: Quiz- und Rate-Abend Der Gottesdienst und das anschließende Beisammensein 26.02., 18.30 Uhr: Jugend-Teamer-Café mit Spezialitäten aus Ägypten gestalten Frauen aus der St.26.02., 19.30 Uhr: Tanzen im Kreis: „Wasserströme der Wüste“ Altfried- und Lukasgemeinde. (Weltgebetstags-Team) 28.02., 15.00 Uhr: Herrenrunde für Senioren: „Das ewige Leben“ Gottesdienste: – Grundlage meines Glaubens (Joachim Dürkop, Pastor in Rente) Andacht im Altenheim: mittwochs um 10 Uhr 03.03., 15.00 Uhr: Frauennachmittag für Seniorinnen: 09.02., 11 Uhr: Familiengottesdienst, Spielnachmittag zum Karneval anschließend Mittagessen Jeden Dienstag: 16.30 bis 17.30 Uhr, Kinderchor ab 5 Jahren 16.02., 10 Uhr: Gottesdienst, anschließend Kirchenkaffee 22.02., 10 Uhr: Lukas-Kinderkirche (bis 12.30 Uhr) Jeden Freitag: 16.30 Uhr Pfadfindergruppe des VCP für 23.02., 10 Uhr: Gottesdienst 7–9-Jährige 02.03., 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, 16.30 Uhr Pfadfindergruppe des VCP für anschließend Kirchenkaffee 10–12-Jährige 06.03., 18 Uhr: Passionsandacht 07.03., 18 Uhr: Ökumenischer Weltgebetstags-Gottesdienst Lukasgemeinde, Schlesierstraße 5, Tel.: 26 32 08 in der St.-Altfried-Kirche www.lukasgemeinde-hildesheim.de (Kurt-Schumacher-Straße 9)

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Konzertabend Zum Konzertabend lädt die MozartGesellschaft am Sonntag, 23. Februar, um 18 Uhr in die Lukaskirche ein (Schlesierstraße 5). Konradin Seitzer, Violine, und Gabriel Schwabe, Violoncello, spielen Werke von Johann Sebastian Bach, Maurice Ravel und Zoltán Kodály. Der Eintritt kostet 12 Euro.

Ortsratssitzung Der Ortsrat trifft sich am Mittwoch, 26. Februar, um 18 Uhr im Ortsgemeinschaftshaus (Konrad-AdenauerStraße 9). Zu Beginn der Sitzung können Bürger ihre Anliegen äußern.

Senioren feiern Fasching Zur Faschingsfeier sind die Senioren am Dienstag, 4. März, ab 14 Uhr ins Ortsgemeinschaftshaus eingeladen (KonradAdenauer-Straße 9).

Basar rund ums Kind Der Spielkreis „Zwergenparadies“ veranstaltet einen Frühjahrsbasar mit Artikeln rund ums Kind am Samstag, 1. März, von 14 bis 16 Uhr in der Aula (Schlesierstraße). Private Verkäufer können sich am 22. Februar ab 9 Uhr einen Standplatz reservieren lassen, Telefon: 102 96 30.


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Ochtersumer

St.-Altfried-Gemeinde Gottesdienste

Veranstaltungen

08.02., 17.30 Uhr: Vorabendmesse 09.02., 10.30 Uhr: Familiengottesdienst 12.02., 09.00 Uhr: hl. Messe 14.02., 09.00 Uhr: hl. Messe 15.02., 17.30 Uhr: Vorabendmesse 16.02., 10.30 Uhr: Hochamt 10.30 Uhr: Kleine Kirche 19.02., 09.00 Uhr: hl. Messe 21.02., 20.30 Uhr: hl. Messe zur Nacht 22.02., 17.30 Uhr: Vorabendmesse 23.02., 10.30 Uhr: Hochamt 24.02., 18.00 Uhr: Friedensgebet 26.02., 09.00 Uhr: hl. Messe 28.02., 10.00 Uhr: hl. Messe zur Nacht

09.02., 15.00 Uhr: Medjugoriegebetskreis 19.30 Uhr: St.-Altfried-Chor-Probe 11.02., 20.00 Uhr: Aktivkreis 13.02., 15.00 Uhr: Handarbeitskreis 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis 16.02., 14.30 Uhr: Kolpingsfamilie: Kaffee und Kuchen, anschließend Besich tigung Heimatmuseum Borsum 19.00 Uhr: Jugendtreff 19.02., 15.00 Uhr: Frauenrunde: „Wir feiern Fasching“ 20.00 Uhr: Marta und Maria – offener Frauentreff „Ägypten – Land des Weltgebetstages 2014 20.02., 15.00 Uhr: Handarbeitskreis 23.02., 19.00 Uhr: Jugendforum 27.02., 15.00 Uhr: Handarbeitskreis

Gemeindefrühstück zum Weltgebetstag Am Mittwoch, 12. Februar, lädt die St.-AltfriedGemeinde zum Gemeindefrühstück ein. Dabei geht es um das Thema des diesjährigen Weltgebetstages „Wasserströme in der Wüste“. Die Veranstaltung beginnt um 9 Uhr mit einer Messe.

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„Zielstrebig und für Führungsaufgaben geeignet“ 60. Geburtstag von Annegret Rehbock, Rektorin der Grundschule

Gabriela Seidler und Annegret Rehbock (von links) zeigen das Geschenk der Schulgemeinschaft: ein Foto in Form eines Herzens, aufgenommen vom Dach der Schule.

Annegret Rehbock, Rektorin der Grundschule Ochtersum, wurde zu ihrem 60. Geburtstag mit einer Feier in der Aula überrascht. Das Kollegium und die Schüler schenkten ihr ein Foto, für das sie alle einige Tage zuvor auf dem Schulhof ein Herz gebildet hatten. „Wir sollten deshalb Oberteile in rot, rosa oder orange anziehen“, erzählte ein Erstklässler.

Und die Rektorin wurde in die Renataschule gelockt, damit sie von dem Fototermin nichts mitbekam. „Das kam mir schon etwas seltsam vor“, sagte Annegret Rehbock. Schüler trugen ein Gedicht vor, das die Wertschätzung ihrer Schulleiterin widerspiegelte: „Du bist so lieb und so nett. Wir freuen uns, wenn wir dich sehen.“ Konrektorin

Das Kollegium gibt der Rektorin zu ihrem Geburtstag ein Ständchen.

Gabriela Seidler lobte in ihrer Ansprache die Eigenschaften der Rektorin: zielstrebig und für Führungsaufgaben bestens geeignet. Vom Kollegium bekam sie ein Ständchen: „An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand, ist Frau Rehbock im Wasser und selten an Land.“ Passend dazu erhielt sie als Geschenk eine Reise Tanja Rückemann nach Helgoland.


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Ochtersumer

Kita Lindholzpark

Kinder als Küken, Frösche und Marienkäfer

Die Krippenkinder der Kita Lindholzpark können sich mit neuen Kostümen in Tiere verwandeln, zum Beispiel in Marienkäfer und Frösche. Möglich wurde die Anschaf-

fung durch eine Spende der Volksbank Hildesheimer Börde. Volksbank-Mitarbeiter Daniel Gerves (links) und Jutta Schierding (mit Küken

auf dem Schoß) besuchten die Kita und freuten sich mit Leiterin Mechthild Brien (rechts) und den Kindern über die flauschigen Kostüme. sj

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Etwa jedes vierte Kind verfügt nicht über die in seiner Klassenstufe erforderliche Sicherheit im Lesen oder Rechtschreiben.


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Sparkasse übergibt der Kita Lindholzpark 500 Euro für ein Kunstprojekt Die Kita Lindholzpark freut sich über 500 Euro, die sie einer Tombola beim Neujahrsempfang verdankt. Die Gäste hatten für 305 Euro Lose gekauft und die Sparkasse stockte den Betrag auf 500 Euro auf. Jetzt überreichte Claudia Meschter, Leiterin der Sparkassen-Geschäftsstelle in Ochtersum, das Geld an die Kita. Traditionell geht die Zuwendung an die Kita, die zuvor den Weihnachtsbaum der Sparkasse geschmückt hatte. Mechthild Brien, Leiterin der Kita, freut sich, dass sie mit dem Geld ein besonderes Kunstprojekt für die Kinder finanzieren kann. Sie sagt: „Wir werden eine Wandstaffelei mit Effektfarben und Rahmen zur Präsentation der Kunstwerke sj anschaffen.“

Die Kinder der Kita Lindholzpark freuen sich mit ihren Erzieherinnen Stephanie Meyer, Katharina Reinert und Binca Möller, Geschäftsführer Henning König und Mechthild Brien über 500 Euro. Ortsbürgermeister Dr. Ulrich Kumme ist dabei, als Claudia Meschter das Geld überreicht (hinten von links).

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Ochtersumer

„Es ist bedauerlich, dass so viel Müll achtlos in die Grünanlagen geworfen wird“ Renate Smock engagiert sich für ein lebenswertes Ochtersum In der Januar-Ausgabe haben wir darüber berichtet, dass Renate Smock einen Wochenmarkt in Ochtersum initiieren will. Wir Ochtersumer hat sie in ihrem Haus im Schenkenbrühl besucht und erfahren, dass ihr auch die Sauberkeit der Grünflächen am Herzen liegt – „für ein lebenswertes Ochtersum“, sagt sie. „Es ist bedauerlich, dass in Ochtersum so viel Müll achtlos in die Grünanlagen geworfen wird“, sagt die 70-jährige Renate Smock. Allein in dem Bereich südlich des Kleingartenvereins hat sie Flaschen, Staniolkugeln, Toilettenpapier und leere Tetrapacks entdeckt. Zum Säubern der Anlage fand sie mit ihrem neunjährigen Nachbarn Oskar und dessen Freund Nuno tatkräftige Unterstützung. Mit Greifern zogen sie durch den Grüngürtel und füllten acht große Müllsäcke. Anschließend reinigten sie den Platz im Mittelfeld von den Überbleibseln der Silvesternacht. „Einige Kinder und

Mütter haben mitgeholfen“, sagt Smock. Seitdem sie im Mittelfeld lebt, engagiert sie sich für Sauberkeit in ihrer Umgebung und findet oft Mitstreiter in der Nachbarschaft. Vor einigen Monaten hatte Renate Smock die Idee, in Ochtersum einen Wochenmarkt mit regionalen Produkten auf die Beine zu stellen. Für dieses Projekt konnte sie mit einer Unterschriftenaktion mittlerweile 500 Bürger gewinnen. Derzeit steht sie im Gespräch mit dem Ordnungsamt der Stadt, um die rechtlichen Voraussetzungen zu klären. Auf die Frage, ob ihr noch Zeit für ein Hobby bleibt, zählt Renate Smock auf, womit sie sich in ihrer Freizeit beschäftigt: Sie spielt in der Mandolinen- und Lautenvereinigung, ist Mitglied im Harzclub und Erzgebirgsverein, näht gern, schreibt Gedichte und malt Landschaftsbilder. Dann zeigt sie ihr Akkordeon und sagt: „Demnächst möchte ich Unterricht nehmen, damit ich dieses Instrument richtig sj spielen lerne.“

Renate Smock spielt leidenschaftlich Mandoline.

20090001702563001 | Rubrik 050101 | ET= | Ausgabe 00200NF | V= Mandant=002

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Die St. - G odehard- Kirche in Ochtersum

Die erste Kirche im Dorf gab es 1858 Seit einem Blitzeinschlag 1955 ist der Kirchturm schief

Die Gemeinde hat sich für ein Erinnerungsfoto zur Weihe der neuen Glocke vor der St.-Godehard-Kirche versammelt. Die mit Blumen geschmückte Glocke ist in der Bildmitte zu sehen. Das Foto ist etwa 1916 entstanden und zeigt, dass die meisten Männer des Dorfes bei diesem Fest nicht dabei waren, sondern als Soldaten im Ersten Weltkrieg dienten.

Foto: Marie Fischer

Die Pfarrkirche der Ochtersumer lag einst in Lucienvörde, auf dem heutigen Gelände des Friedhofs an der Alfelder Straße. 1812 wurde sie geschlossen und die Einwohner in die St.-Mauritius-Kirche am Moritzberg eingepfarrt. (Über die Stephanskirche und Pelegrinuskirche berichtete WIR OCHTERSUMER in der Dezember-Ausgabe 2013.) 1858 wurde die erste Kirche im Dorf eröffnet: die St.-Godehard-Kirche. Nachdem die Kirche in Lucienvörde geschlossen wurde, mussten die Ochtersumer weite Wege zum Sonntagsgottesdienst in die St.-Mauritius-Kirche zurücklegen. So stieg der Stellenwert der Marienkapelle, die schon 1626 auf einem Gartengrundstück neben der alten Schule errichtet wurde. Hier hielt der Kaplan von St. Mauritius an einigen Sonn- und Festtagen Gottesdienst für die knapp 200 Katholiken im Dorf und erteilte Religionsunterricht. Als die Kapelle zu klein und baufällig war, wurde sie abgerissen und ein neues Gotteshaus gebaut. Der Abbruch begann am 3. August

1857. Bereits drei Monate später, am 17. November, legte der Moritzberger Pfarrer Engelhardt den Grundstein für die neue Kirche, die nach Plänen des Stadtbaumeisters Heinrich Schütte entstand. Die Bausteine lieferte die Ochtersumer Ziegelbrennerei von Clemens Nordhoff zu Sonderkonditionen. Am 3. Dezember 1858 weihte Bischof Eduard Jacob Wedekin die Kirche in Ochtersum dem heiligen Godehard. Die Gottesdienste und den Religionsunterricht hielten aber weiterhin Priester der St.-Mauritius-Pfarrei. Unter Bischof Dr. Adolf Bertram wurde die Filiale Ochtersum von der Moritzberger Pfarrei getrennt und bildete ab 1908 zusammen mit der St.-Nikolaus-Gemeinde in Barienrode zunächst eine sogenannte Kuratie-Gemeinde, deren dauerhafter Bestand noch nicht gesichert war. Als erster Seelsorger kam der Borsumer Kaplan Willke nach Ochtersum. Damals lebten hier 350 Katholiken und 80 Protestanten, darunter 70 katholische und 12 protestantische Kinder. „Zur Ausschmückung ihres Gotteshauses

Pfarrer der St.-Godehard-Kirche

Der Altarraum der St.-Godehard-Kirche.

Kaplan Willke (1908–1911) Kaplan Maulhardt (1911–1913) Kaplan Vollmer (1913–1919) Pastor Oppermann (1919–1922) Pastor Engelke (1922–1929) Pastor Hartmann (1929–1935) Pastor Fischer (1935–1942) Pastor Storck (1942–1947) Pastor Fritsch (1947–1949) Pastor Kunze (1949–1953) Pastor Richter (1953–1957) Pfarrer Koltermann (1957–1969) Pfarrer Piet van Ophem (1969–1993)

Der heilige Godehard Die Kirche wurde dem hl. Godehard geweiht, der von 1022 bis 1038 Bischof von Hildesheim war. 1031 wurde er von Papst Innozenz II. heiliggesprochen. Während seiner Amtszeit ließ er im Bistum 30 Kirchen errichten. Er starb in dem von ihm gegründeten Moritzstift. In der DomKrypta wird sein Reliquienschrein verehrt.

haben die Ochtersumer einen besonderen Verein gegründet. Auch wurden der Kirche verschiedene wertvolle Paramente geschenkt. Durch Sammlungen wurde 1909 ein Baldachin im Werte von 1400 Mark aufgebracht“, ist in der Schulchronik vermerkt. 1963 erhob Bischof Heinrich Maria Janssen St. Godehard und St. Nikolaus zur eigenständigen Pfarrei. Zu diesem Zeitpunkt wies die Kirche nach einem Feuer (1953) und einem Blitzeinschlag (1955) bereits Baumängel auf, die durch Renivierung nicht vollständig behoben werden konnten. Seit dem Blitzeinschlag ist der Kirchturm schief. Darüber hinaus reichte der Kirchenraum durch viele zugezogene katholische Neubürger für Gottesdienste nicht mehr aus. So wurde an der Kurt-SchumacherStraße ein neues Kirchenzentrum gebaut, das Bischof Heinrich Maria Janssen am 19. März 1977 dem heiligen Altfried weihte. Die St.-Godehard-Kirche wurde unter Denkmalschutz gestellt. Seit 1987 wird sie von der Abteilung Geschichts- und Denkmalpflege des Bistums Hildesheim als Lagerraum genutzt. Sabine Jüttner

Quellen: Christian Köhler, Weihe der St.-Altfried-Kirche 1977, Aufzeichnungen der Stadtführerin Karin Fleig-Tietjen.


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Ochtersumer

St. - G odehard

Empfang unseres neuen Seelsorgers Chr. Wilke Zeitungsartikel vom 15. Oktober 1908, archiviert in der Schulchronik: Heute hatten die Gemeinden Ochterder Gemeindevertretung, den Lehrern sum und Barienrode eine erhebende und Kindern in das neue Pfarrhaus geFeier: War es ihnen doch vergönnt, leitet, dessen Weihe er vornahm. ihren ersten Seelsorger, der seinen Abends 8 Uhr bewegte sich ein impodauernden Wohnsitz in Ochtersum gesanter Fackelzug durch die geschmücknommen hat, zu begrüßen. Der hochten Straßen des Dorfes, geleitet und würdige Herr Bischof hatte den hochgeordnet von der Feuerwehr, deren hell würdigen Herrn Chr. Wilke aus Borsum lodernde Fackeln und bengalische Bezum Pfarrvikar unserer Gemeinde erleuchtungen viel Effekt machten. Die nannt. Einwohner von Ochtersum und BariMittags holten der Kirchenvorstand enrode bekundeten ihre Freude durch und der Vorsitzende der Gemeindeverzahlreiches Erscheinen. Nach musikatretung den hochwürdigen Herrn vom lischen Vorträgen unseres GesangverFoto: Familie Moschner/Garbs Bahnhofe ab, woselbst der stellvertreeins unter Leitung seines Dirigenten tende Vorsitzende des Kirchenvorstan- Die St.-Godehard-Kirche und das Pfarrhaus 1964. Herrn Lehrer Wucherpfennig sowie des, Herr Hofbesitzer Günther, ihn mit der Musikkapelle hieß der Kirchenvorherzlichen Worten empfing. Im Dorfe sprach herzliche Worte an seine Gemeinde, in de- steher, Herr Hofbesitzer Strüwy, den neuen der Vorsteher Herr Nave Worte der Begrü- nen er versicherte, nach dem Vorbilde unse- Seelsorger noch einmal im Namen aller von ßung, worauf die Schulkinder und weißge- res Kirchenpatrones, des hl. Godehards, mit Herzen willkommen und brachte ein Hoch kleidete Mädchen aus Ochtersum und Ba- ganzer Kraft, Liebe und Hingebung zur Ehre auf denselben aus. Der Herr Pastor dankte in rienrode in Wort und Lied ihn willkommen Gottes und zum Heile der Seelen wirken zu ergreifenden vom Herzen kommenden und hießen. Herr Lehrer Wiederholt überreichte wollen. Eine Gegenandacht schloss die kirch- zu Herzen gehenden Worte, auch für die Ehden Kirchenschlüssel. Von der Mitte des liche Feier. Hierauf wurde der Herr Pastor renbezeugungen seitens des Gesangvereins Altars richtete sodann der Herr Pfarrvikar von den Kirchenvorstehern, dem Vorsteher und der Feuerwehr.

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