Page 1

RUNDBRIEF DES VORSTANDS Dezember 201 2

Jule Hoinks, 9.Jahrgang

Abstraktion - Stuhlstapel


REDE ZUM EINZUG IN UNSER NEU SANIERTES SCHULGEBÄUDE Von H. Zeil, stellv. Schulleiter

Sehr geehrte Damen und Herren! Bauen an der Jenaplanschule, Umziehen und Umgestalten der Räume - man hatte als neuer Lehrer an dieser Schule keine Zeit, sich über diese Anforderungen an den Lehreralltag zu wundern, schon war man mittendrin in den jeweiligen Arbeiten. Gehörte es doch zu den Grundprinzipien von Peter Petersens Jenaplan, dass die Lernräume so gestaltet werden, dass sich Kinder darin bestmöglich entwickeln können. Vor 21 Jahren gab es die Feier zur Eröffnung der neuen Jenaplan-Schule im Ziegenhainer Tal. Eltern und Lehrer waren gerade mit den letzten Arbeiten fertig geworden, die sie weitgehend in Eigenregie ausgeführt hatten. Vor zehn Jahren feierten wir den endgültigen Einzug unserer Schule in das Gebäude in der Tatzendpromenade, Kindergarten, Hort und Untergruppen waren zwei Jahre zuvor schon vorausgeschickt worden. Den Umzug und alle Malerarbeiten erledigten Hausmeister, Eltern, Schüler und Lehrer um das Geld für das Schleifen und Lackieren der Fußböden zu sparen. Damals hatten wir nur langsam zu ahnen begonnen, welcher Schatz uns mit dem Gebäude anvertraut wurde.

Nun stand die Innensanierung an und es war klar, dass wir dafür umziehen mussten. Pünktlich zum ersten Montag in den Sommerferien 201 1 übergaben wir das Haus an die Bauleitung. 1 6 Monate später finden wir ein komplett saniertes Gebäude vor, das viele begeistert entdecken, an das sich manche erst gewöhnen müssen und das einige auf den ersten Blick gar zu steril fanden. Bei allem gilt jedoch die hohe Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Alle Medien von Heizung, Wasser, Lüftung und Elektroinstallation bis zu modernen Datenleitungen wurden vollständig erneuert und auf einen modernen Stand gebracht. Durch den Einbau eines Fahrstuhles und mehrerer Treppenlifte sowie die Absenkung von Türschwellen wurde dafür gesorgt, dass künftig auch Kinder mit einem körperlichen Handicap an unserer Schule lernen können.

Es wurden alle Klassenräume saniert und neugestaltet, die Fachunterrichtsräume für Medientechnik, Hauswirtschaft, Kunst, Musik, Theater und die Naturwissenschaften wurden modernisiert und neu eingerichtet. In jeden Unterrichtsraum, in die Räume des Kindergartens und in die Horträume wurden Schallschutzdecken eingebaut, die insbesondere in den Gruppenarbeitsphasen ein gutes LernMit der Gründung von KIJ waren dann auch und Arbeitsklima unterstützen werden. genügend Mittel vorhanden um schrittweise die Außensanierung des Hauses anzugehen. Das Schülercafé und die Mensa wurden erweiDies geschah alles bei laufendem Schulbetrieb. tert, durch ihre Gestaltung und Einrichtung Es folgten der erste Versuch, die Grundmau- deutlich aufgewertet und durch einen attrakern trocken zu legen und die Neugestaltung tiven Außenbereich ergänzt. des Pausenhofes nach den Planungen von Schülern, Eltern und Lehrern im Projekt Pau- Mit der denkmalgerechten Sanierung der Trepsentraum. penhäuser und Flure wurden die ursprünglichen Gestaltungsideen der Neuen Sachlichkeit Diese Erfahrungen des eigenen Arbeitens und wieder herausgearbeitet. der gelebten Partizipation im Planungsprozess haben unsere Schule geprägt. 2


Insgesamt entstand ein hochwertiges Gesamtensemble, das beste Voraussetzungen für die weitere Entwicklung der Jenaplan-Schule als Gemeinschaftsschule und ein erfolgreiches Lernen für jedes Kind und jeden Jugendlichen und sehr gute Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter der Schule bietet.

viele Jahre von der Schule pfleglich benutzten Möbel die vorhandenen Mittel bestmöglich für die Verbesserung der Lernumgebungen genutzt werden konnten.

Frau Schweder hat als Hausmeisterin der benachbarten Südschule alle Anforderungen an den Hausmeister während der Bauphase erAn dieser Stelle gilt es allen Beteiligten zu danken: füllt und uns während der Umzüge weit über Allen Planern und Architekten, den Hausmeis- das zu erwartende Maß unterstützt. terinnen und Hausmeistern, den Abbruch- und Baufirmen, den Malern, Elektrikern, und Instal- Frau Nitschkowski gilt der ganz besondere lateuren, den Fußbodenlegern, Tischlern, Schlos- Dank, nicht nur weil sie sich in allen Phasen der sern und Restauratoren, die mit ihrem Können Planung, Finanzierung und Inventarisierung und ganzem Einsatz diese Leistung vollbracht engagiert, sondern in ihrer ganz besonderen haben. Art der Schule bei allen Anforderungen Halt gibt. Der Dank geht genauso an die Landschaftsgestalter für die Erneuerung des Außengeländes Oft wurde in den letzten Monaten gefragt, ob und die Einrichtungsfirmen. Ebenso bedanken und wie denn die Architektur und Gestaltung wir uns bei der Firma Coriand, die zwei Umzü- des Hauses zu den pädagogischen Ideen des ge bewältigte und dabei mit Routine und Ge- Jenaplan passe. duld all unsere Sonderwünsche erfüllte, bei allen Kolleginnen und Kollegen, Schülern und Es scheint kein Zufall zu sein, dass die EntwickEltern, ohne deren Einsatz die beiden Umzü- lung des reformpädagogischen Konzeptes des ge nicht zu stemmen gewesen wären. Jenaplans und die Neue Sachlichkeit in der Architektur in etwa in der gleichen Zeitepoche Stellvertretend für alle möchten wir fünf ganz stattfanden. Der Jenaplan schafft den Rahmen aktive Frauen hervorheben: für eine Pädagogik vom Kinde aus, bei der es Frau Kohl für ihre Arbeit als Projektbetreuerin darum geht, dass sich jedes Kind aus seinen eivon KIJ. Sie hat die laufende Planung mit den genen Ressourcen heraus bestmöglich entwiBauabläufen koordiniert und dafür gesorgt, ckeln kann. dass trotz erheblicher Mehrarbeiten die Verzögerung unseres Wiedereinzuges auf zwei Mo- Die sachliche und zurückhaltende Gestaltung nate begrenzt werden konnte. der Schule mit ihren klaren Formen gibt dieser Entwicklung den möglichen Freiraum und Frau Hauke vom Architekturbüro Gildehaus gleichzeitig den notwendigen Rahmen. Die und Reich steht für die sehr enge Zusammen- großzügige Gestaltung der Treppenhäuser und arbeit zwischen dem Architekturbüro und der Flure mit ihrer klaren Formensprache, den zuSchule. Ihr gelang es bei der Innenausstattung rückhaltenden Farben und den verwendeten der Räume die Professionalität der Planung mit hochwertigen Materialien sind dafür ein geden sehr individuellen Gestaltungswünschen lungenes Beispiel. der einzelnen Stammgruppen zu verbinden. Besondere Höhepunkte sind einzelne BlickfänFrau Schmeil vom Bildungsservice im Fach- ge wie die Messingkugeln der Treppengeländienst Jugend und Bildung der Stadt Jena war der oder die Lichtspiele auf dem Solnhofener für die Finanzierung aller neuen Einrichtungs- Kalkstein. Nehmen sie sich Zeit und gönnen gegenstände verantwortlich. Ihr ist es zu ver- sie sich die Muse, diese Dinge zu entdecken. danken, dass durch ein gutes Verhältnis zwischen Neuanschaffungen und Einbeziehung der über 3


Mit dem Einzug der Jenaplan-Schule in den Jahren 2000 und 2002 wurde durch den vielfältigen Einsatz von Schülern, Eltern und Lehrern die Schule gestaltet. Dabei entstanden in den Räumen und in den Fluren ganz individuell eingerichtete Bereiche. Diese Form stand natürlich in einem gewissen Widerspruch zu den jetzt wieder herausgearbeiteten Gestaltungsprinzipien der Neuen Sachlichkeit.

reitet und gestaltet haben, insbesondere beim Orchester mit Frau Oelwein und dem Chor mit Herrn Renneberg und vor allem bei unserem Hausmeister und den Reinigungsfirmen, die dafür sorgten,dass wir hier nicht im Baustaub sitzen.

Durch die in den Fluren und Treppenhäusern installierten Vitrinen und die noch anzubringenden Bilderrahmen wird es möglich sein, Individuelles und die klare Formensprache des baulichen Rahmens in ein interessantes Wechselspiel zu bringen.

Zuvor möchte ich jedoch noch einmal auf den Beginn der Jenaplan-Schule in Jena zurück kommen:

Besondere Möglichkeiten werden sich im Untergeschoss ergeben, das durch die Sanierung von einem heruntergekommenen Kellergang zu einem vorzeigbaren Gebäudeteil geworden ist. Hier werden sich Schüler und Lehrer an den Wandflächen künstlerisch verwirklichen können. Selbst für die Jenaer Bogenschützen kann hier schnell eine Trainingsmöglichkeit aktiviert werden, falls ihnen die neue Halle in der Oberaue zu klein werden sollte.

Das Haus der ersten Jenaplan-Schule in der Grietgasse passte in seiner Architektur nur schwer zu der in ihm entwickelten Pädagogik und zu dem modernen Mobiliar. Heute haben wir die Chance, dass architektonische Hülle und in ihr gelebte Pädagogik eine lebendige Einheit bilden können.

Nun darf ich Sie zu einem Buffet in der Mensa bitten, zu dem uns KIJ einlädt.

Für seine erste Klasse ließ Peter Petersen die Unterrichtsmöbel am Bauhaus herstellen. Damit konnten je nach Bedarf große oder kleine Jeder Unterrichtsraum ist durch eine eigene Tischgruppen gestellt werden, zu einer Zeit, Farbe gekennzeichnet und greift so auch die als das Lernen für die meisten Kinder noch in individuellen Gestaltungsprinzipien der festverschraubten Schulbänken stattfinden Jenaplan-Schule wieder auf. musste.

Nutzen wir diese Chance für einen neuen Jenaplan.

Wir bedanken uns bei allen, die diese erste Ver- Jena, den 24.November 201 2 anstaltung in unserer Turnhallen/Aula vorbe-

4


RÜCKBLICK AUF DAS GEMEINSCHAFTSSCHULFEST K. Seufert, Schülerin

Die Jenaplanschule ist seit Neuestem eine Gemeinschaftsschule. Um das zu feiern, trafen wir uns am 1 7.09.201 2 in der Turnhalle in Winzerla. Zuerst wurden wir, die Schüler, herzlich willkommen geheißen. Danach sprachen wir darüber, was sich nun als Gemeinschaftsschule verändern würde. Unter anderem wurde aber auch über die neue Schule geredet, die uns erwartete. Es wurden Fragen beantwortet, Tatsachen erklärt und alle wurden schon einmal auf die neue Schule eingestimmt. Am Ende schauten wir noch gemeinsam den neuen Imagefilm der Jenaplanschule an. Nachdem die Stationen im Schulhaus erläutert und das Buffet eröffnet wurde, gingen alle ins Schulgebäude. Es gab viel zu sehen. Der Hort hatte einen Stand aufgebaut, auf dem unter anderem die CDs von einem Projekt der Radio AG verkauft wurden und viele Bilder von den Hortkindern ausgestellt waren. Es gab auch einen kleinen „Fernseher“, der auf-

gebaut worden war. Es gab zwar erst einige Probleme mit dem Ton, aber danach konnte man den Imagefilm noch einmal bestaunen oder auch Filme von Schülerprojekten sehen, die sehr amüsant waren. Die DVDs mit diesen Werken wurden ebenfalls an einem kleinen Stand verkauft. In der unteren Etage, am Schülercafe, verkaufte die Schülerfirma Biolimonade, Cola und viele andere Getränke. Essen gab es in den Pausenhallen der oberen Etagen auf dem leckeren Buffet, bei dem für jeden und von jedem etwas dabei war. Zum Beispiel gab es leckere Kekse, Muffins, Salate, Würstchen und Spieße. Mit einem kleinen Video wurde auch das Spanischprojekt vom Hort vorgestellt. Ebenfalls wurde eine Umfrage zur Essensversorgung an der Schule durchgeführt. Man konnte aber auch Jenaplan T-Shirts entwerfen und sich ein neues Jenaplan-Logo ausdenken. Wir freuen uns schon auf das Lernen als Jenaplanschule, staatliche Gemeinschaftsschule Jena.

WER LIEST, WEIß MEHR ÜBER DIE JENAPLAN-SCHULE!

Die Jenaplan-Schule Jena wurde im September 1 991 von Lehrern und Eltern gegründet, um Schülern mit unterschiedlichen Fähigkeiten das gemeinsame Lernen zu ermöglichen. In diesem Band sind Erfahrungsberichte aus Vorschul-, Unter-, MittelObergruppe und Oberstufe (Abitur) zusammengestellt, dazu Überlegungen zu pädagogischen Hintergründen, zur SchülerIntegration und zur Theorie und Praxis der Leistungseinschätzung. Die Dokumentation konkreter Projekte aus dem Schulalltag machen den Band griffig für alle Interessierten.

Der Band ist für € 1 0 im Büro des AKJ erhältlich. Versand gegen Vorab Zahlung von €1 0 zzgl. € 2 Porto und Verpackung auf das Konto des Arbeitskreis Jenaplanpädagogig e.V.

5


FRÜHJAHRESTAGUNG „TYPISCH JENAPLAN?!“ AN DER JENAPLAN-SCHULE JENA M. Bruhn, Lehrer

Die Zahl der Jenaplan-Schulen in Deutschland und das Interesse an der Jenaplanpädagogik sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Dennoch fällt es immer wieder schwer, Jenaplan-Schulen neben anderen reformpädagogischen Schulkonzepten zu verorten.

Hier werden unter anderem die Fragen der Vernetzung von Jenaplan-Schulen in Deutschland, der Elternarbeit, dem Verhältnis von Offenheit und Struktur oder dem individuellen Arbeiten im altersgemischten Unterricht im Mittelpunkt stehen.

Der Arbeitskreis Jenaplanpädagogik e.V., die Jenaplan-Schule Jena und die Gesellschaft Jenaplanpädagogik Deutschland e.V. laden deshalb vom 26.04. bis 27.04. 201 3 alle Jenaplan - Profilierten, Inspirierten und Interessierten unter dem Motto „TYPISCH Jenaplan ?!“ ein.

Die Tagung richtet sich nicht nur an Pädagogen und Erzieher, auch Eltern, Lehramtsanwärter und Studierende mit Interesse an der Jenaplanpädagogik sind während der beiden Tage herzlich willkommen.

Gemeinsam werden wir uns auf die Kernelemente des Jenaplan besinnen, zusammen herausarbeiten, was ihn ausmacht und warum es sich lohnt, diesen auch zukünftig mit Leben zu füllen. Ziel der Tagung ist es, in einen regen Erfahrungsaustausch zu treten, bereits bestehende Beziehungen zu vertiefen und neue Kontakte knüpfen. Vertreter von 1 7 Jenaplan-Schulen haben bis jetzt ihre Teilnahme zugesagt. Die Tagung wird bereichert durch Vorträge von Gisela John und Dr. Kees Vreugdenhil. In zahlreichen Workshops werden aktuelle Arbeitsschwerpunkte der teilnehmenden Schulen im Mittelpunkt stehen.

Hiermit eine Bitte an die Eltern vorab: Für das Abendbuffet am ersten Konferenztag würden wir gern Ihre Hilfe in Anspruch nehmen und unseren Gästen eines der kulinarischen Genüsse unserer Schule anbieten: ein Elternbuffet. Wie werden uns diesbezüglich wenige Wochen vor der Konferenz noch einmal melden und um köstliche Beiträge für das Buffet bitten. Herzlichen Dank schon vorab für Ihre Unterstützung!

6


NEUES VON DER MESARUNDE J. Stutz, Lehrerin

Die Mitglieder der Mensarunde trafen sich am 4.1 2.201 2 um die Wünsche und Kriterien zu besprechen, die von uns für die Ausschreibung der Essensversorgung der Jenaplan - Schule den Verantwortlichen der Stadt zugearbeitet werden sollen.

sprechern erstellten) Fragebogen für die Essensteilnehmer hinsichtlich Zufriedenheit, Qualität und Angebot geben. Dieser wird über die Schülersprecher verteilt, von Ihnen eingesammelt und ausgewertet werden.

Unterstützung erhielten wir von Frau Lienig von der Vernetzungsstelle Schulverpflegung der Verbraucherzentrale Thüringen e.V. in Erfurt. Mit ihrer Hilfe wurden die Kriterien besprochen. Grundlage bildeten die Angabender Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der DGE e. V. (www. Schuleplusessen.de/qualitaetsstandard.html) .

Auf der Grundlage dieser Befragung werden wir mit der Firma Rastenberger im Januar ein Gespräch zur Qualitätssicherung vereinbaren und durchführen, um zu prüfen ob - bzw. sicherzustellen, dass die mit der Preiserhöhung verbundenen Versprechen zu Qualität und Angebot auch umgesetzt werden.

Die bisher vorgeschlagenen Kriterien können auf Wunsch (über die Mitglieder der Mensarunde) eingesehen werden. Außerdem sollen wichtige Details nochmals in Form einer Umfrage an die Eltern zur Diskussion gestellt werden. Ziel ist es diese Umfrage noch in diesem Jahr zu starten, und bis Mitte Januar die Kriterien an die Stadt zu geben, damit die Ausschreibung der Schulküche baldmöglichst erfolgen kann. Die Fragebögen werden über die Stammgruppen ausgegeben und dort bitte auch termingerecht abgegeben. Fragen und Meinungen zu den Vorschlägen sind ausdrücklich erwünscht und können auch zusätzlich zum Fragebogen über die Stammgruppenleiter oder auch über mein Fach im Lehrerzimmer (Fr. Stutz) an die Mensarunde weitergegeben werden.

Für die Raumgestaltung gibt es die Idee eines Fotowettbewerbes der Schüler während der Schulprojektwoche. Die Preisträgerfotos könnten die Wände schmücken. Angedacht ist es auch ein Schienensystem zu installieren, so dass wechselnde Ausstellungen in der Mensa möglich wären. Noch vor Weihnachten sollen Pflanzen in der Mensa das Raumklima verbessern. Sehenswert ist jetzt schon der wunderschöne Weihnachtsbaum im Speiseraum. Das nächste Treffen der Mensarunde ist am 8.1 .201 3 geplant. Gemeinsam mit dem Vorstand des Arbeitskreises möchten wir dann über die Möglichkeit sprechen, wie Spenden eingeworben und Förderanträge für unsere Schulküche gestellt werden können.

Wir wünschen allen Schülern, Lehrern und ElAuf Anregung der Mensarunde befassten sich tern eine schöne Adventszeit auch die Schülersprecher bei Ihrem diesjährigen Treffen u.a. mit Fragen zum Stand der Essensversorgung durch die Firma Rastenberger und den Wünschen der Schüler für die künftige Ausgestaltung der Mensa. Auch dazu wird es einen (von den Schüler7

AK Jenaplanpädagogik e.V.  

Rundbrief Dezember 2012