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WANDERJOURNAL

3,– € Schutzgebühr. Für Oberstdorfer Gäste mit Allgäu Walser Premium Card ist das Heft kostenlos!

Oberstdorf in drei Höhenlagen Erlebnis und Dorfleben Urlaub ohne Barriere

Stand: Februar 2017

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OBERSTE IM ALLGÄU

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Horst Graf Tourismusdire ktor

Liebe Oberstdorf-Urlauber, liebe Wanderfreunde, kennen Sie auch das Gefühl, in einer immer schneller werdenden Zeit zu leben? Die Anforderungen des Alltags werden immer mehr und die Zeit für Familie sowie Freunde bleibt auf der Strecke. Umso wichtiger ist es, sich Auszeiten zu nehmen, tief durchzuatmen und die Welt einfach mal kurz anzuhalten. Das funktioniert übrigens besonders gut bei langen Wanderungen. Schritt für Schritt bewegt man sich in seinem eigenen Tempo vorwärts und hat keine Ablenkungen von außen – bis auf die traumhafte Bergwelt. Häufig ist man dann mit seinen Gedanken inmitten der vielfältigen Natur ganz alleine. Wenn man es dann auf den Gipfel geschafft hat, kommt der Stolz auf die eigene Leistung. Und genau diese Erfolgser-

lebnisse sorgen für Glücksgefühle und positive Erinnerungen. Denn was gibt es Schöneres, als nach einer anstrengenden Bergtour die Gipfelerlebnisse bei einer deftigen Brotzeit in einer gemütlichen Hütte Revue passieren zu lassen?

zu den hochalpinen Gipfeln wagen. Natürlich müssen Sie sich nicht alleine auf den Weg machen: Wenn Sie lieber mit Begleitung wandern, ist das umfangreiche Wanderprogramm, das von Tourismus Oberstdorf angeboten wird, genau das Richtige.

Bei einer Auszeit geht es nicht darum, möglichst viele Gipfel zu besteigen, sondern sich einfach draußen in der Natur und im Oberstdorfer Heilklima zu bewegen. Das Wanderwegenetz von über 200 Kilometern hält für jeden die richtige Tour bereit. Sie können wählen, ob Sie die imposanten Berggipfel lieber von den Oberstdorfer Seitentälern aus bewundern oder ob Sie sich in der mittleren Höhenlage erst akklimatisieren, bevor Sie sich

Beim Lesen des neuen Wanderjournals finden Sie viele Anregungen für die nächste kleine Auszeit – Sie haben es sich verdient! Ihr

Horst Graf Tourismusdirektor 3

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Inhalt

6

Oberstdorf

18

Im Tal

34

Auf alpiner Höhe

44

Erlebnis

52

Dorfleben

58

26

Auf mittlerer Höhe

68

Urlaub ohne Barriere

72

Service

74

Anreise

76

Adressen

Veranstaltungen

Impressum

4

Herausgeber

Gestaltung

Fotografie

Tourismus Oberstdorf Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 0 Fax: 0 83 22 / 700 - 236 info@oberstdorf.de www.oberstdorf.de

rta.design GmbH www.rta-design.de

Titelfoto: Alexander Rochau

Alle Angaben in diesem Journal sind ohne Gewähr

DE VRIES Translations www.devries-translations.com

Druck EBERL PRINT GmbH Kirchplatz 6, 87509 Immenstadt Übersetzung

Tourismus Oberstdorf, Elena Alger (www.elenaalger.com), Photographie Monschau (www.photographie-monschau.de), ek photographie (ek-photo.net), Das Höchste Bergbahnen, Eissport­zentrum Oberstdorf, Breitachklamm­verein, Skisport- und Veranstaltungs GmbH, Sportstätten Oberstdorf (Stefan Betz), Vogelfrei Tandemfliegen, DAV-Sektion Allgäu-Immenstadt, Dirk Roth, fotolia.com (lettas), Alexander Rochau, Dominik Berchtold, Renn Architekten, Golfclub Oberstdorf, Dominik Schraudolf, Oberstdorf Tourismus GmbH, Sportograf, Fotohaus Heimhuber

Inhalt

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Termine

Oberstdorfer Veranstaltungen Sport-Veranstaltungen

ganzjährig Die zweite Chance – zurück zum Sport ganzjährig

Stress lass nach

Arrangements und Angebote

April 2017

08.04. – 28.05. Oberstdorfer Naturgenuss 29.04. – 25.06. Familienzeit 06.05. – 05.11. Bergbahnen Inklusive 13.05. – 04.11. Oberstdorf Pass 28.05.

Mai 2017

Gebirgstälerlauf

Juni 2017 02.07.

I nternationaler Nebelhorn-Berglauf

Ende Juli

N  achtspringen Erdinger Arena

24. – 26.08.

F IS Sommer Grand Prix Nordische Kombination

27. – 30.09.

Nebelhorn-Trophy

Oberstdorfer Fotogipfel

21.06.

Gaumenfestspiele

27.07. – 13.08. Oberstdorfer Musiksommer

Juli 2017

August 2017

23.09. – 29.10. Familienzeit 23.09. – 29.10. Oberstdorfer Naturgenuss

07. – 11.06.

12.08.

Oberstdorfer Dorffest

17. – 21.08.

Oberstdorfer Weinfest

01. – 03.09. kleinKunsttage Oberstdorf

September 2017

12.09.

Viehscheid Schöllang

13.09.

Viehscheid Oberstdorf

14.10.

Gallusmarkt

30.09.  Feneberg Mountainbike-Marathon

Oktober 2017

www.oberstdorf.de

OBERSTDORF ZOOM

Oberstdorf online erleben

Die App für direkten Zugriff

Lassen Sie sich online inspirieren und finden Sie ausführliche Informationen und die umfangreiche Gastgebersuche auf der Website von Tourismus Oberstdorf.

Holen Sie sich bequem Urlaubsinformationen direkt aus dem Wanderjournal in die Oberstdorf App auf Ihrem Smartphone.

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Natürlich finden Sie uns auch in den sozialen Netzwerken. Werden Sie Teil der Oberstdorf-Community.

So geht’s: Die Oberstdorf App kostenlos downloaden (App Store oder Google Play Store), auf das „ZOOM“-Symbol in der App tippen und den ausgewählten Barcode im Journal scannen. Die App führt Sie sofort zum gewünschten Thema und mit einem Klick auf das „Herz“-Symbol bleibt der Inhalt für Ihren nächsten Urlaub in Oberstdorf gespeichert.

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OBERSTDORF

Ein Dorf mit Gemeinsinn und Charakter. Familiär, sportbegeistert, weltoffen und traditionell. Hier sorgt nicht nur die Natur für großartige Perspektiven. Atmen Sie die frische Bergluft ein und entdecken Sie die wunderschöne Naturlandschaft der Allgäuer Alpen. Und dies auf über 200 km landschaftlich reiz­ vollen Wegen und Tourenvarianten, verteilt auf drei Höhenlagen. Genießen Sie Ihren Urlaub in Oberstdorf, ganz im Süden Deutschlands.

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Panoramablick auf Oberstdorf

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E in- und Ausblicke von den Oberstdorfer Bergen und Tälern erhalten Sie mit den Web-Livecams unter www.oberstdorf.de/webcams.

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Sessel-A.

Sesselbahn

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Doppelsesselbahn

Tourist-Information D

Minigolf

Vierersesselbahn

Campingplatz

Parkplatz

Kleinkabinenbahn

Caravan-Camping

Reitsport

Großkabinenbahn

Casino/Spielbank

Sportplatz

Schrägaufzug

Freibad

Tennishalle

Hütte, Alpe, Berggasthof

Hallenbad

Tennisplatz

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Für die Urlaubsvorbereitung und zur ausführlichen Nutzung vor Ort: Die folgenden Wanderkarten bieten eine übersichtliche Orientierung für Ihre Wanderung.

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Wanderkarten Oberstdorf

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 eitere Informationen zum W Thema „Urlaub ohne Barriere“ finden Sie ab Seite 70.

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Herausgeber: AVA-Verlag Maßstab: 1:30.000 Preis: 5,– €

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Rolli-Wanderkarte „Rund um Oberstdorf“

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Oberstdorf hat als erste deutsche Gemeinde eine Karte für barrierefreies Wandern eingeführt.

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Erste Rolli-Wanderkarte Deutschlands

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Die dargestellten Wanderkarten beinhalten natürlich nur einen kleinen Teil der umfangreichen Wandermöglichkeiten in der Region. In den örtlichen Buchhandlungen sind weitere Wanderführer erhältlich.

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Die Adressen der Tourist Informationen finden Sie auf Seite 78.

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Herausgeber: AVA-Verlag Maßstab: 1:30.000 Preis: 3,– €

Beide Wanderkarten sind in den Tourist Informationen von Oberstdorf und seinen Ortsteilen erhältlich.

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Herausgeber: AVA-Verlag Maßstab: 1:30.000 Preis: 6,90 €

Heilklima-Wanderkarte Oberstdorf

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Objektiv und lokal – Alpine Informationen aus erster Hand Die Alpininformation Oberstdorf ist alpenweit einmalig und bündelt alle Informationen über das komplette Wandergebiet auf einer Website. Das Wandern „BOOMT“! Angesichts dieser Entwicklung war für Tourismus Oberstdorf klar, dass ein Mann allein der Menge an Anfragen in Oberstdorf nicht gewachsen sein kann. Daraufhin hat Moritz Zobel, Leiter der Alpinen Information, eine ausführliche Homepage erstellt. Die Seite ist mit so vielen detaillierten Informationen bestückt, dass sie kaum noch Fragen offen lässt. www.oberstdorf.de/alpininfo

Grundinformationen über Wegebeschreibungen

Informationen zur Ausrüstung

Detaillierte Wetterinformationen für alle Höhenlagen

Spezialinformationen zur Begehbarkeit einzelner Wegabschnitte

Neu verfasste detaillierte Touren­ beschreibungen mit Höhen­ profilen und GPS-Downloads

Moritz Zobel Alpine Information Ein Tipp von unserem Alpinberater „Schauen Sie täglich auf unseren aktuellen Bergsportbericht. Hier erfahren Sie alles über die Wegebeschaffenheit der einzelnen Wanderwege“.

Wegweiser In Oberstdorf sind Sie auf dem rich­ tigen Weg! Sämtliche Wanderwege sind zur Orientierung bestens mit Wegweisern ausgestattet. Bitte beach­ ten Sie, dass es sich auf den Wegweisern nicht um Kilometer-Angaben, sondern um Zeitangaben handelt.

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Gelb: Weg liegt im Tal (eben) und ist mit einfachem Schuhwerk und teilweise auch mit Kinderwagen begehbar. 12

Rot: Weg ist mit festem Schuhwerk (guten Sohlen) begehbar, Trittsicherheit ist erforderlich.

Blau: Gutes Schuhwerk, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung.

Oberstdorf

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Zämed duss Die Kampagne „Zämed duss“ soll ein kleiner Anstoß sein, sich wieder gegenseitig mit Respekt zu begegnen. Auch soll diese in Erinnerung rufen, dass alle nur aus dem einen Grund draußen unterwegs sind: um die Natur zu genießen.

Konfliktpotential gibt es sicherlich genug: Mal fährt ein Mountainbiker zu schnell an einem Wanderer vorbei ohne rechtzeitig Bescheid zu geben, mal spaziert ein Wanderer mitten auf dem Weg ohne auf die anderen Wegenutzer zu achten und mal hat man einfach einen schlechten Tag. Gründe, wieso es zu Streitigkeiten zwischen Radlern und Fußgängern kommt, sind sicherlich zahlreich vorhanden.

Das Rezept dafür ist ganz einfach: Rücksicht nehmen Freundlich sein ◼ Wanderern den Vortritt lassen ◼ Die Natur schützen ◼ Auf ausgewiesenen Wegen bleiben ◼ ◼

Schließlich wollen wir alle noch möglichst lange „zämed duss“ sein.

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Mehr unter: www.oberstdorf.de/zusammen

Beide Seiten können sich aber bemühen, miteinander im Einklang draußen zu sein. Oberstdorf

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Sommer mit besten Aussichten So machen die Berge Spaß Abwechslungsreich, spannend und familienfreundlich: Die sechs großen Wandergebiete in Oberstdorf und im Kleinwalsertal bieten Bergerlebnisse der besonderen Art und für jede Altersgruppe. Gemeinsam präsentieren Nebelhorn, Fellhorn / Kanzelwand, Söllereck, Heuberg, Walmendingerhorn und Ifen auch in diesem Sommer ein breit gefächertes Angebot.

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 Oberstdorfer Nebelhorn Als wahres „Aussichts-Reich“ ist das Oberstdorfer Nebelhorn für seinen fulminanten 400-Gipfel-Blick bekannt. Speisen mit besten Aussichten – das garantiert der neue 270-Grad-Blick, den man aus dem neuen Bergrestaurant am Nebelhorngipfel genießt. Das Nebelhorn gewinnt obendrein zusätzliche Anziehungskraft durch das zweite Highlight, das in der Wintersaison 2016 / 17 eröffnet wurde. Der Nordwandsteig. Rund um den Gipfel führt ein neu angelegter Weg, der manchem Besucher, obwohl bestens gesichert und gefahrlos unterwegs, zusätzlichen Nervenkitzel bescheren wird. Das Nebelhorn ist Ausgangspunkt leichter Spazierwege und rollstuhl- sowie kinderwagengerechter Rundwanderwege, aber auch hochalpiner Touren und des Hindelanger Klettersteigs. Der einzigartige Naturerlebnisweg „Uff d’r Alp“ begeistert die jungen Besucher ebenso wie die Kletterwand und der große Kinderspielplatz. Die Besonderheiten des Hochgebirges präsentiert der neu angelegte und leicht begehbare Höfatsweg, der von der Station Höfatsblick zum Zeigersattel führt. Informative Stationen beantworten Fragen der Geologie sowie der Tier- und Pflanzenwelt. Kulinarisch verwöhnt werden die Besucher im großen Marktrestaurant an der Station Höfatsblick, im neuen Gipfelrestaurant und in der gläsernen Panoramabar „Gemsnest“.

Ifen Viel gehen und viel sehen heißt es in diesem „stein-reichen“ Gebiet. Es fasziniert mit grandiosen Felsformationen und dem eindrucksvollen Karstplateau Gottesacker. Die Mittelstation der Doppelsesselbahn auf 1.586 Metern ist im Sommer Ausgangspunkt von Spaziergängen, Wanderungen und anspruchsvollen Tagestouren. Für Speis und Trank sorgt die Ifen-Hütte mit Blick auf den Kinderspielplatz und das Kneippbad. Aufgrund von Umbaumaßnahmen ist die Ifenbahn während der Sommersaison 2017 nicht in Betrieb.

 F ellhorn Zwei-Länder-Region mit der  Kanzelwand Sie ist als Blumenparadies bekannt und das ideale Ziel für Familien mit Kindern und all jene, die Berge hautnah erleben wollen. Rundwanderwege, die niemanden überfordern, Bäche, Bergseen, ein Blumenlehrpfad, Gipfel und herrliche Aussichten sorgen für einen unvergesslichen Besuch. Bei Kindern sehr beliebt ist der Erlebnisweg Burmiwasser auf der Kanzelwand. Bergrestaurants mit großen Sonnenterrassen sorgen für das leibliche Wohl, das Naturkundezentrum Bergschau 2037 in der Fellhorn Gipfelstation wartet mit interessanten Infor­ mationen und einer grandiosen Aussicht auf Sie. 16

Heuberg Mit dem Sessellift Heuberg geht es hinauf zur Bergstation auf 1.380 Meter Höhe. Hoch oben und doch nicht hoch­alpin eröffnet sich hier ein wunderbarer Blick auf Hirschegg und Riezlern. Das Kleinwalsertal liegt zu Füßen, und auf den mittleren Höhenwegen erstrecken sich zahlreiche Wege, auf denen jeder nach seinem Gusto wandern, walken und hiken kann. Auch die Mountainbiker schätzen das Gebiet und erfahren hier buchstäblich abwechslungsreiche und naturbelassene Strecken vor einer traumhaften Bergkulisse. Nach oben bringt auch sie der Sessellift. Und das Rad fährt kostenlos mit.

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Söllereck

Walmendingerhorn

Hier haben Familien mit Kindern Vorfahrt. Dafür sorgt ein breites Angebot für diese Zielgruppe. Da ist der große Kletterwald mit Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, da ist der Allgäu-Coaster, die rasante Rodelbahn auf Schienen. Aber auch der Naturerlebnisweg mit Mitmachstationen, Geocaching und Kinderspielplätze sind echte Höhepunkte.

Der Berg der Sinne und der Genießer ist auch im Sommer Garant für erhabene Berg-Genüsse. Genießer finden auf der großen Sonnen-Terrasse und der Aussichtsplattform alles, was sie für einen entspannten Tag brauchen: Grandiose Fernsicht, Liegestühle, angenehme Klänge aus dem sogenannten Bergradio und gastronomische Leckerbissen aus dem nahen Gipfelrestaurant.

Arrangement: Bergbahnen Inklusive Das ist der Gipfel! Sämtliche Berg­bahn­ tickets für die Zweiländerwander­ region Oberstdorf / Kleinwalsertal bei ausgewählten Gastgebern sind im Übernachtungspreis enthalten. 06. Mai bis 05. November 2017 Selbst auf 2.000 Meter Höhe gibt es zahlreiche, leicht begehbare Wanderwege, die ohne große Anstrengungen zu bewältigen sind. Die Oberstdorfer und Kleinwalsertaler Bergbahnen bringen Sie mühelos hinauf. Genießen Sie einen unvergesslichen Wanderurlaub in Oberstdorf. Tipp: Dieses Arrangement ist erweiterbar – nutzen Sie „Bergbahnen inklusive & mehr“ vom 05. Mai bis 04. November 2017. Zusätzliche Leistungen: Freie Busfahrten (Oberstdorf und Kleinwalsertal) und einmaliger freier Eintritt in die Erdinger Arena (bei 7 Übernachtungen bei den teilnehmenden Gastgebern).

So könnte Ihr Urlaubspaket aussehen 3 Übernachtungen inklusive Bergbahn­ pass Oberstdorf/Kleinwalsertal. ◼

In einer Ferienwohnung ab 70,– € pro Person (bei einer Belegung mit zwei Personen, ohne Verpflegung) In einer Pension / einem Gästehaus ab 114,– € pro Person im Doppelzimmer inkl. Frühstück

In einem Hotel ab 212,– € pro Person im Doppelzimmer inkl. Frühstück

Information und Buchung: Tourismus Oberstdorf Tel. 0 83 22 / 700 - 100 reservierung@oberstdorf.de www.oberstdorf.de/arrangements

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Oberstdorf

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Die Tallagen Oberstdorfs sind vom Gletscherschliff der letzten Eiszeit geprägt, die seit 2,5 Millionen Jahren bis heute andauert und Kälte- sowie Wärmeperioden beinhaltet. In den kältesten Phasen haben die Gletscher im Oberallgäu eine Höhe von bis zu 2.000 Metern erreicht. Nur die höchsten Gipfel der Allgäuer Alpen ragten aus dem Eis hervor. Aus den großen Seitentälern Oberstdorfs krochen die Talgletscher gemächlich Richtung Süden. Hierbei modellierten sie deren heutige Geländeform (Beispiel: Das Stillachtal). Kleinere Seitengletscher konnten sich nicht so tief eingraben, daraus sind viele etwas höher liegende und überschaubare Seitentäler entstanden (Beispiel: Das Dietersbachtal). Als die Gletscher zurückgingen, bildeten jüngere Wasserläufe an den Schnittstellen tiefe Gräben und Tobel – beispielsweise den heutigen Hölltobel. Am Ende der Täler findet man mit den halbrunden, steilwandigen und oft viele hundert Meter hohen Trogschlüssen beeindruckende Spuren der einstigen Talgletscher.

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Von Oberstdorf in alle Richtungen Oberstdorfs Seitentäler und Ortsteile versprechen Natur pur und wilde Dorf-Romantik Eingebettet zwischen steilen Bergwäldern bieten die für den Ausflugsverkehr gesperrten Täler absolut ungestörte Ruhe in wildromantischer Natur. Es laden die schönsten Wander- und Ausflugsmöglichkeiten zum Streifzug ein. Im Stillachtal finden Sie neben dem südlichsten bewohnten Ort Einödsbach das sehenswerte Birgsau. Weitere Anziehungspunkte sind die Fellhornbahn und die HeiniKlopfer-Skiflugschanze, die ganz neu saniert hervorragt und für die Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 gerüstet ist. Das Trettachtal hat einiges zu bieten. Nicht nur das Bergbauerndorf Gerstruben und der Christlessee machen es zu einem besonderen Ausflugsziel, sondern auch der Weiler Spielmannsau lädt zu einer gemütlichen Wanderung ein. Auf dem Weg in das Oytal kommen Sie am Kühberg vorbei. Durch die Allee gelangen Sie zum Gasthof Oytal. Hier öffnet sich das Tal und ermöglicht einen Blick auf das Bergpanorama. Zurück können Sie gemütlich mit den Oytal-Rollern das Tal hinaus fahren. Das Rohrmoostal, ein Wanderparadies, liegt im Ortsteil Tiefenbach. Das Tal ist seit langem Eigentum eines Fürsten und verfügt über die älteste Holzkapelle Süddeutschlands. In Reichenbach sind Ruhe und Beschaulichkeit zuhause. Die hochgelegene Gaisalpe bietet im Sommer einen grandiosen Blick in die Berge. Rubi ist bekannt für langen Sonnenschein und gemütliche Gästehäuser. 20

Die malerische Burgkirche liegt oberhalb von Schöllang. Neben der kleinen Kirche bietet der Ort einen herrlichen Ausblick. Der Ortsteil Tiefenbach, der sicherlich bekannt ist durch die imposante Breitachklamm, aber auch das Rohrmoostal laden an schönen Tage ein. Einen wunderbaren Blick auf das Nebelhorn gibt es in Kornau. In der Nähe liegt die Söllereckbahn. Kapellen und gemütliche Privatunterkünfte zeichnen das Dorf aus.

i Bergsteigerlinie Spielmannsau Die Linie 9763 – auch bekannt als Bergsteigerlinie – fährt von Oberstdorf über den Golfplatz und den Christlessee nach Spielmannsau und kann von jedermann genutzt werden. Die kleine, alpingeprägte Siedlung inmitten des Trettachtals – etwa sieben Kilometer südlich von Oberstdorf – ist der perfekte Ausgangsort für viele Wanderungen. Durch ihre Nähe zur Kemptner Hütte zum Beispiel auch für den Europäischen Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran. Fahrplan und Preisinformationen finden Sie unter: www.oberstdorf.de/busfahrplaene

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Christlessee Inmitten des Trettachtals – gegenüber dem Weiler Gottenried – auf einer Höhe von 916 m liegt der blau bis grün gefärbte, wunderschöne und sagenumwobene Gebirgssee. Unmittelbar südlich von ihm entspringen starke Quellen, die den See mit klarem Wasser speisen und ihm eine hohe Trinkwasserqualität liefern. Hieraus erklärt sich der einzigartige Charakter des Sees, der ihn gleichzeitig so mystisch macht. Denn auch bei hohen Minustemperaturen friert der Christlessee nicht zu. So ist der See zu jeder Jahreszeit im klaren und flüssigen Zustand zu bewundern. Zu erreichen ist der Christlessee bequem zu Fuß über den Gehweg mit Beginn an der Oberstdorfer Mühlenbrücke. Von dort aus geht es über Gruben vorbei an Gottenried zum sagenumwobenen See im Trettachtal.

Illerursprung Der Illerursprung liegt in Oberstdorf, dort entsteht die Iller durch den Zu­ sammenfluss von Trettach, Stillach und Breitach. Auf ihrem Weg nach Norden durchquert die Iller zunächst das Allgäu und passiert die Städte Sonthofen, Immenstadt und Kempten. In der zweiten Hälfte ihres Laufes fließt sie durch Oberschwaben, bildet dort ungefähr die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern, ehe sie in Ulm in die Donau mündet. Von dort aus führt der Weg dann zum Schwarzen Meer. Die Breitach entsteht im Kleinwalsertal, die beiden weiteren Zuflüsse Trettach und Stillach entspringen auf bayerischem Grund. Der Illerursprung ist bequem von Oberstdorf aus zu Fuß zu erreichen und befindet sich in un­ mittelbarer Nähe zum Inform-­Park im Norden des Ortes.

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Spaziervorschläge dx

Vom Moorweiher ins Trettachtal Länge: 6,6 km Dauer: 2 Stunden

Höhenmeter: 136 m

Die Mühlenbrücke nahe der Nebelhornbahn Talstation ist Start- und Endpunkt der abwechslungsreichen Rundwanderung. Der waldige Anstieg oberhalb der Trettach bietet vor allem an heißen Sommertagen angenehmen Schatten. Schnell gewinnt man an Höhe und erreicht die malerische Erhebung des Moorweihers. Am historischen Oberstdorfer Moorbad angekommen, empfiehlt sich die rechte, sonnenund aussichtsreichere Wegvariante um den malerischen

Weiher. Im friedlichen Wasser des Moorweihers spiegeln sich häufig die umliegenden Berggipfel. Das hier oben liegende Kleinod ist ein Erlebnis zu jeder Jahreszeit! Am Nordrand des Weihers führt ein meist angenehm schattiger Spazierweg über den Dienersberg weiter bis zum Golfplatz von Oberstdorf. Hier führt die Wanderung einen überschaubaren Abschnitt entlang der Talstraße bis zur Zwingbrücke.

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In den sonnigen Süden Länge: 5 km Dauer: 2 Stunden

Höhenmeter: 57 m

Es gibt eine Vielzahl an Spazierwegen, die auf die sonnigen Wiesen im Süden Oberstdorfs führen. Über den Haldenweg nahe der Nebelhornbahn, den Gertrud-von-le-FortWeg oder den Heuweg dauert es nur wenige Gehminuten vom Zentrum bis auf die aussichtsreichen Wegvarianten. Im Südwesten begrenzen die Dammwege entlang der Stillach das Areal der Südebene.

Gut zu wissen: Das gesamte Spazierwegenetz auf den Wiesen rund um Oberstdorf eignet sich ideal für kleinere oder größere Wanderungen mit dem Kinderwagen.

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Die Wegbeschreibung ist nicht als einzelner Wander­ vorschlag in die Wanderkarte integriert, da er über viele Varianten verfügt.

In d’Dörfle Länge: 10,9 km Dauer: 4,5 Stunden

Höhenmeter: 213 m

Im Norden der Marktgemeinde geht es zu Beginn der Wanderung entlang der wilden Trettach zum Iller-Ursprung. Hier vereinen sich die Gebirgsbäche Oberstdorfs zur Iller, die über die Donau bis ins Schwarze Meer fließt. Im Anschluss führt die Wanderung zu einem kurzen Besuch in den beschaulichen Ortsteil Rubi. Von hier steigt der Wanderweg auf einen nördlich gelegenen Höhenrücken an. Mit jedem Höhenmeter weitet sich das traumhafte Panorama in den Talkessel und die Allgäuer Alpen rund um Oberstdorf.

Im Anschluss an einen der sicherlich schönsten Aussichtspunkte in Oberstdorf führt der Wanderweg abwechslungsreich zur Schöllanger Burgkirche. Dank der ca. 80 Höhenmeter über dem Tal kommt man im Bereich der kleinen Kirche noch einmal in den Genuss eines panoramareichen Ausblicks.

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Heilklima-Wanderkarte: Ru

 hne die Variante zur Schöllanger Burg ist der RundO weg über Rubi barrierefrei zertifiziert.

Arrangement: Die zweite Chance – zurück zum Sport Durch eine spezifische Betreuung mit qualifizierten Sportlehrern in Privatkursen gelingt der Wiedereinstieg in die folgenden Sportarten:

Wandern und Bergsteigen

Skifahren, Snowboarden und Langlaufen

Wir begleiten Sie bei Ihrem Wiedereinstieg in Ihren Lieblingssport nach einer Verletzung oder Operation. 22

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Nach Abklärung der medizinischen Möglichkeiten mit einem erfahrenen Facharzt unterstützen wir Sie bei Ihrem individuellen Programm. Information und Buchung: Tourismus Oberstdorf Tel. 0 83 22 / 700 - 100 reservierung@oberstdorf.de www.oberstdorf.de/arrangements

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 Z  um Waldspielplatz bei Reichenbach

Eine erlebnis- und abwechslungsreiche Familienwanderung in die Ortsteile Oberstdorfs Die Rundwanderung startet an der Dummelsmoosbrücke im Nordosten von Oberstdorf. Von hier führt der Dammweg der Trettach bis zum Illerursprung, an dem sich die drei wilden Gebirgsbäche Oberstdorfs vereinen und über die Iller weiter Richtung Donau fließen. Länge: 8 km Höhenmeter: 121 m Dauer: 2,5 Stunden (über Aussichtspunkt 3,5 Stunden) Im Anschluss geht es über den Dammweg noch ein kleines Stück bis Rubi. Nach einem kurzen Abstecher auf den Illersteg führt der Wanderweg zur Mitte des idyllischen Ortsteiles. Nach einem kleinen Stück auf der Hauptstraße hat man die Wahl. Links führt die Wanderung an der Dorfkapelle vorbei, über einen steilen Anstieg auf eine Anhöhe. Der kurzzeitig schweißtreibende Aufstieg wird mit einem der schönsten Panoramablicke auf den Oberstdorfer Talkessel und die Allgäuer Alpen belohnt. Nach einem kurzen Stück auf dem Höhenrücken führt der Abstieg nach rechts über

ein kurzes, sehr steiles Stück direkt Richtung Reichenbach. Der Beschilderung folgend ist es von hier nicht mehr weit bis zum Waldspielplatz. Die zweite – kinderwagentaugliche – Variante führt in Rubi nach rechts, über den Wiesenweg nach Reichenbach. Das Tagesziel liegt quasi auf dem Weg. Der Waldspielplatz selbst bietet eine Vielzahl an liebevoll gestalteten und naturbelassenen Spielstationen, vom Doppeldecker und Formel-1-Auto aus Baumstämmen über eine Waldkegelbahn bis hin zum Indianertipi. Für Mama und Papa stehen angenehm schattige Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Der Rückweg führt über Rubi (für Kinderwagenfahrer, die über den Wiesenweg gekommen sind, zunächst über die gleiche Strecke) und den sonnigen sowie aussichtsreichen Wiesenweg zurück zur Dummelsmoosbrücke bei Oberstdorf. Eine Variante für heiße Sommertage könnte, am Ende der Wanderung, das Moorbad in Reichenbach sein.

i Wandertouren mit Kindern Feste Schuhe mit Profilsohle sind für diese Tour zu empfehlen. Empfohlen für Kinder ab sechs Jahren kommen aber auch schon kleinere Kinder voll auf ihre Kosten, wenn Kinderwagen oder –kraxe dabei sind. Mit dem Kinderwagen empfiehlt es sich in Rubi auf den Wiesen­­ weg zu wechseln und auf diesem weiter Richtung

Reichenbach zu wandern. Wer zum Aussichtspunkt oberhalb von Rubi möchte, sollte auf jeden Fall fit und trittsicher sein und den Wagen sicherheitshalber zusätzlich sichern. Von Reichenbach und Rubi fahren regelmäßig Busse zurück nach Oberstdorf, auch Einkehrmöglichkeiten sind vorhanden.

Arrangement: Familienzeit Genießen Sie unvergessliche Tage in Oberstdorf, denn hier ist das ganze Jahr und bei jedem Wetter etwas geboten. Da alle Attraktionen in und um Oberstdorf schnell erreichbar sind, können Sie Ihren Urlaub abwechslungsreich gestalten und unterschiedliche Interessen aufeinander abstimmen. Erholung und Spaß für die ganze Familie, ob bei abenteuerlichen Wanderungen oder gemeinsamen Ausflügen, ist garantiert. In folgenden Zeiträumen gilt unser Arrangement „Familienzeit“, das Sie direkt bei teilnehmenden Gastgebern für fünf bzw. sieben Übernachtungen buchen können:

Vorteile: Bergbahnen Oberstdorf / Kleinwalsertal kostenlos für die ganze Familie Kinder wohnen bis zum 12. Geburtstag gratis im Zimmer / der Ferienwohnung der Eltern / Großeltern Individuelle Zusatzleistungen zu den Themen Familie, Kinder und Freizeit Information und Buchung: Tourismus Oberstdorf Tel. 0 83 22 / 700 - 100 reservierung@oberstdorf.de www.oberstdorf.de/arrangements

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Frühling: 29. April bis 25. Juni 2017 Herbst: 23. September bis 29. Oktober 2017 24

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Landwirtschaft in Oberstdorf Der erste Austrieb der Oberstdorfer Gassenkühe findet im Frühjahr statt Von Anfang Mai bis Mitte September werden in Oberstdorf die Kühe durch die Gassen getrieben. Nach dem langen Winter freuen sich die Tiere sichtbar darauf, wieder täglich auf die Weiden getrieben zu werden Ohrenwackeln, Schwanzaufstellen – alles Zeichen für tierische Freude. Und diese ist für jeden sichtbar, der sich morgens und abends in den Gassen von Oberstdorf aufhält. Denn hierdurch werden die Kühe – die sogenannten Gassenkühe – auf die Oberstdorfer Gemeinschaftsweiden am nördlichen und südlichen Ortsrand der Gemeinde geführt. Die Kühe sind Tiere von unterschiedlichen Landwirten. Sie wissen, in welchen Stall sie gehören und finden den Weg zurück so gut wie alleine. Die meisten Kühe tragen dabei Schellen und hin und wieder Glocken, damit

sie auch bei schlechter Witterung auf den Weiden und Wiesen aufzufinden sind. Schellen sind kleinere Glocken mit schmalem Lederriemen ohne Fransen oder ähnlichem Schmuck. Glocken hingegen sind große Schallkörper mit Fransen, die häufig nur beim traditionellen Viehscheid be­ nutzt werden. Die Klänge der Schellen und Glocken hören sich sehr musikalisch an, die Tiere orientieren sich daran innerhalb der Herde. Oberstdorfer Gassenkühe tragen in der Regel ihr Leben lang dieselbe Schelle. Eine vielseitige Informationsbroschüre zur Land- und Alp­wirtschaft in Oberstdorf ist in den Tourist Informationen erhältlich. Mehr zum Thema finden Sie auch unter: www.oberstdorf.de/landwirtschaft Im Tal

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AUF MITTLERER HÖHE

Den Sockel des zentralen Allgäuer Hauptkamms bilden die Ablagerungsschichten des Fleckenmergels. Der Flecken­mergel bringt besonders fruchtbare und schnell abtrocknende Böden hervor. So befinden sich die meisten mit Vieh bewirtschafteten Alpen mit ihren saftig grünen Wiesen auf diesem Untergrund. Vermoorte Feucht- und Streuwiesen mit einer Vielzahl seltener Blumen und tief eingeschnittenen Tobeln sind typische Anzeichen einer Flyschzone, einer überwiegend aus Ton und Sandstein bestehenden Gesteinseinheit. Im Westen formte das Regenwasser den Schrattenkalk im Gottesackergebiet zu einem der alpenweit außerordentlichsten Karstlandschaften. Die nahezu vegetationslose Zone, die tief zerklüftete Spalten und die Felsrisse sowie die messerscharfen Gesteinsformationen erinnern an einen versteinerten Gletscher. Von weitem kann er mit einem tristen, grauen und endlosen Friedhof – einem Gottesacker – verglichen werden.

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Freibergsee Der Freibergsee liegt auf 930 m Meereshöhe und ist mit rund 18 ha Wasserfläche der größte Allgäuer Hochgebirgssee.

sich auf Wassertemperaturen von bis zu 25 °C in Deutschlands südlichstem Naturbad.

Die maximale Wassertiefe des Sees beträgt ca. 25 m. Der Freibergsee hat keine sichtbaren Zu- und Abflüsse. Sein periodisch schwankender Wasserstand wird durch unter­ irdische Zu- und Abflüsse reguliert.

Die großzügige Liegewiese und die Holzterrasse, im Natur­ bad Freibergsee, laden zum Sonnenbaden ein. Kinder können sich auf dem Spielplatz austoben. Außerdem stehen am Bootsverleih Ruder- und Tretboote bereit. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant mit großer Seeterrasse und reich­ haltigem Angebot an Speisen und heimischen Spezialitäten.

Der Freibergsee wurde wegen seiner wunderschönen Lage und der ausgezeichneten Wasserqualität längst eine beliebte Badegelegenheit in Oberstdorf. Jung und Alt freuen 28

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Gerstruben Eine unverwechselbare Harmonie von traditionsreichem Kulturgut und touristischer Sehenswürdigkeit im Dietersbachtal. In Gerstruben findet sich Oberstdorfs Geschichtsbuch der Bergbauernwirtschaft. Das einstige Alpendorf und landwirtschaftlicher Kleinod zählt heute fünf zwischen 400 und 500 Jahre alte Häuser, eine Sennküche, die alte Sägemühle und eine Kapelle. Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die historische Höhensiedlung von mehreren Bauernfamilien bewohnt und bildet heute mit ihren von der Sonne gebräunten Holzgebäuden und der umliegenden Berglandschaft eine einmalige Kulisse. Mit großer Hingabe wurden die Bau­ werke aufwendig restauriert und in bei­spielhafter Weise für die Nachwelt erhalten. Das Jakobe-Haus, ein nahezu unverändert erhaltenes Bergbauernhaus, lädt immer samstags zur Besichtigung ein. Die malerischen Stuben und Kammern werden Sie in ihren Bann ziehen.

Einödsbach Ein Tal weiter, am Fuße einer atemberaubenden Bergkulisse, liegt die kleine Siedlung Einödsbach als Abschluss des Stillachtals. Der gleichnamige Berggasthof ist das südlichste ständig bewohnte Gebäude Deutschlands. Die ehemalige Ortschaft bestand ursprünglich aus drei Häusern und einer Kapelle, die sich auf engstem Raum, umragt vom gewaltigen Bergmassiv des Allgäuer Hauptkamms, drängt. Heute ist nur noch das Gasthaus ständig bewohnt. Eine sichere Besiedlung kann seit 1613 nachgewiesen werden. Einen kleinen Abstecher ist auch die St. Katharina-­ Kapelle wert. Bis hierher führt eine Straße aus Birgsau herauf. Nach Osten führt ein Wanderweg durch das Bacher­loch hinauf zum Waltenberger Haus, nach Süden führt der Weg ins Rappenalptal.

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Wandervorschläge dx

Anderl-Heckmair Gedächtnisweg Länge: 5,3 km Höhenmeter: 667 m Dauer: 2,5 Stunden Von der Bergstation der Söllereckbahn bis zur Alpe Schlappold am Fellhorn wandert man auf den Spuren des Bergsteigers und Alpinisten Anderl Heckmair. Dort erfährt man auf Infotafeln Wissenswertes aus verschiedenen Stationen seines Lebens. So zum Beispiel über die Anfänge seiner Touren in den Ost- und Westalpen und den Dolomiten, die er bereits Ende der 1920er Jahre unternahm. Zuerst erreicht man die urige Sölleralpe. Ober­halb der Alpe beginnt die Gratwanderung Richtung Fellhorn. Der Gratweg führt –

teilweise abseits der gut aus­gebauten Bergbahnwege – durch alpines Gelände. Einige leicht exponierte Passagen sind mit Stahlseilen gesichert. Vorbei am Schlappoldeck und dem Schlappoldsee gelangt man an die Fellhornbahn Mittelstation, wo die Bahn die Wanderer gemütlich in das Tal transportiert.

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Die Wegbeschreibung ist nicht als einzelner Wander­ vorschlag in die Wanderkarte integriert, da er ein Ver­­bindungs­weg zwischen Söllereck und Fellhorn mit vielen Varian­ten als Start- und Endpunkt ist.

Wanderung ins Stillachtal Länge: 13 km Höhenmeter: 208 m Dauer: 3 Stunden Über die sonnigen und aussichtsreichen Wiesen im Süden Oberstdorfs und entlang der wilden Stillach führt die Wanderung zur Heini-Klopfer-Skiflugschanze. Der herrliche Schanzenblick auf den Freibergsee und das Stillachtal ist jedoch nichts für schwache Nerven! Im Anschluss an die Skiflugschanze geht es über die Fahrstraße hinauf nach Schwand und Ringang, einer beschaulichen Anhöhe südlich des Freibergsees. Von hier führt der sonnenverwöhnte

und panoramareiche Weg bergab, an der Fellhornbahn Tal­ station vorbei über Anatswald nach Birgsau. Für viele ist hier das lohnenswerte und malerische Tagesziel erreicht. Wanderern, die noch nicht genug haben, ist der Anstieg durch schattige Bergwälder nach Einödsbach zu empfehlen! Nach dem Besuch der südlichsten Siedlung Deutschlands führt der Rückweg auf gleicher Strecke bis nach Birgsau. Von hier verkehren regelmäßig Busse zurück nach Oberstdorf.

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Zum historischen Bergbauerndorf Gerstruben Länge: 12 km Höhenmeter: 348 m Dauer: 4 Stunden Am Westufer der Mühlenbrücke führt der Jägerstandweg abwechslungsreich Richtung Trettachtal. Vom Café Jägerstand über Dietersberg bis nach Gottenried sorgen eine Vielzahl malerischer Ausblicke und der idyllische Wegeverlauf für eine kurzweilige Wanderung. Tief im Trettachtal geht es dann entlang des naturnahen Rautweges durch die dichten Schutzwälder des Kegelkopfes hinauf nach Gerstruben. Am Eingang des Dietersbachtales angekommen, ist es nicht mehr weit bis zum einstigen Bergbauerndorf Gerstruben, das heute in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz steht. Die malerisch gelegenen, von der Sonne verbrannten und bis zu 500 Jahre alten Holzhäuser bieten ein eindrucksvolles Szenario für eine kleine

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Zeitreise. Von Gerstruben aus lohnt sich der Abstecher ans Ende des Hochtales. Hier bietet die Dietersbachalpe neben einer gemütlichen Einkehrmöglichkeit ein eindrucksvolles Bergpanorama. Der sicherlich sehr beeindruckende und erlebnisreiche, aber auch anspruchsvolle Abstieg erfolgt über das Hölltobel, unterhalb Gerstrubens gelegen. Hier hat man die Möglichkeit über luftig hängende Aussichtskanzeln einen tiefen Einblick ins Innere der Klamm zu bewundern. Der Abstieg über die Fahrstraße ist dagegen wesentlich bequemer und bietet noch einmal schöne Ausblicke in die umliegenden Berge. Im Tal angekommen, führen viele facettenreiche Wege zurück nach Oberstdorf

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 B  ergidylle über dem Stillachtal

Vom Schönblick über die Hochleite zum Freibergsee – ein Reichtum an Aussichtspunkten und Naturschönheiten Nach einer Auffahrt mit der Söllereckbahn genießen wir vom Schönblick aus sicherlich erst einmal die herrliche Aussicht ins Oberallgäu. Länge: 10 km Höhenmeter: 206 m Dauer: 3 bis 4 Stunden Der sportlich ambitionierte Wanderer kann den Aufstieg bis dahin bereits zu Fuß zurücklegen. Im Anschluss führt uns der Naturerlebnisweg mit vielen interessanten Stationen über das Hühnermoos – einem Hochmoor mit einzigartiger Flora und Fauna – und durch einen schattenspendenden Bergwald zur Hochleite. Dabei öffnen sich uns immer wieder eindrucksvolle Aussichtspunkte zum Talkessel Oberstdorfs oder ins obere Stillachtal. Die Hochleite ist eine Ebene hoch über dem Stillachtal, die nach Norden hin ansteigt. Inmitten der Viehwiesen, die im Sommer von Kühen genutzt werden, wird unsere Wanderung flacher und sonniger. Neben dem Rundum-­ Bergpanorama ist der Ausblick ins Stillachtal und auf das

Hauptmassiv der Allgäuer Alpen sicherlich besonders für die Kleinsten am eindrucksvollsten! Am Ende der Hochebene führt uns ein abwechslungsreicher Abstieg durch idyllische Mischwälder und über pano­ ramareiche Lichtungen nach Schwand. Vorbei an diesem kleinen Weiler kommt auch weiter keine Langeweile auf. Eine Besichtigung der unweiten, frisch sanierten Heini-­ Klopfer-Skiflugschanze ist luftig und beeindruckend. Dort finden 2018 die Skiflug-Weltmeisterschaften statt. Im Anschluss führt der Dr.-Reh-Weg auf der rechten Seite des Freibergkessels weiter nach Norden. Für alle, die den malerisch liegenden See in seiner ganzen Pracht bestaunen möchten, lohnt sich ein kurzer Abstecher zum Seeblick, nördlich oberhalb des Sees gelegen. Der finale Teil der Wanderung führt über einen etwas steileren, waldigen Abstieg bis zur unteren Renkstegbrücke und von dort aus über die sonnigen Wiesen zurück nach Oberstdorf.

i Wandertouren mit Kindern Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle sind für diese Wanderung ratsam. Die Tour wird für Kinder ab vier Jahren empfohlen. Wandertouren mit Kindern (vom einfachen Spaziergang bis zur alpinen

Bergtour) hängen hochgradig von der Motivation der Kleinen und dem Erlebnisfaktor ab. Vor den Touren sind daher alle Eventualitäten (Hinweise, Weglänge, Pausenplätze, etc.) abzusichern.

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Nordi Erlebnisheft Das Erlebnisheft für Entdecker, Abenteurer und echte Oberstdorf-Kenner

NOR DI ER LEBNI SHE

Mit eurem ganz persönlichen Erlebnisheft könnt ihr zusammen mit mir, dem kleinen Eichhörnchen Nordi, auf Entdeckungsreise gehen und Spannendes in eurem Urlaub erleben.

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Welche Tiere leben in den Wäldern von Oberstdorf? Wo gibt es den tollsten Spielplatz? Welchen Wanderweg findet ihr am schönsten? Und, und, und. Schafft ihr es, mindestens 10 Sticker zu sammeln und alle Fragen zu beantworten, bekommt ihr in den Tourist Informationen von Oberstdorf und seinen Ortsteilen eine kleine Überraschung. Mein Erlebnisheft ist übrigens unbegrenzt gültig, ihr könnt also über mehrere Urlaube hinweg – sommers wie winters – fleißig Erlebnisse und Sticker sammeln.

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Also, ich drücke euch ganz fest die Daumen und wünsche euch viel Spaß beim Rätseln und Entdecken!

Oberstdor

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Euer Nordi

Kinderferienprogramm 2017 Gemeinsam Spaß haben, kreativ sein und Oberstdorf erleben – ein abwechslungsreiches Programm für Kinder ab sechs Jahre.

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Zusammen mit mir, dem kleinen Eichhörnchen Nordi, könnt ihr im Nordi Club im Oberstdorf Haus so einiges erleben. Zu mir könnt ihr kommen, wenn ihr Spaß haben wollt. Mein Erlebniskalender hält für jeden etwas bereit: Vom Heubasteln, Töpfern oder Pizza backen bis hin zu actionreichen Fahrt mit dem Allgäu Coaster oder einem tollen Tag im Eisstadion. Auch Exkursionen steK I NDER F hen dabei auf dem Programm. Wir bestaunen das ER IENPR OGR A M M Zuhause der Skispringer, die Erdinger Arena, und 2017 schauen dem Käser über die Schulter, ob er auch genug Löcher in den Allgäuer Käse macht. Als Eichhörnchen kenne ich mich in der Oberstdorfer Natur aus wie kein anderer. Kommt mit, ich zeig sie euch beim Walderlebnistag oder bei der Kinderexpedition. Und an Ostern gehen wir sogar zusammen auf Nest- und Eiersuche – da finden nämlich die Oberstdorfer Osterspiele statt. Na, seid ihr neugierig geworden? Dann holt euch das aktuelle Kinderferienprogramm in den Tourist Informationen von DA S OB E R ST E IM AL LGÄU AL LGÄU’S Oberstdorf und seinen Ortsteilen. HIG HE Ich freue mich auf euch – bis bald in Oberstdorf!

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Euer Nordi

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Alpwirtschaft in Oberstdorf: Sennalpen Sennalpen sind Alpen, auf denen Milchkühe gehalten werden. Die Milchkühe werden auf den Sennalpen täglich zwei Mal gemolken. Direkt vor Ort wird vom Hirten, der zugleich ein Senn ist und damit eine Ausbildung zum Käser hat, die gesamte Milch zu unserem guten Bergkäse veredelt. Neben dem Bergkäse werden auch Bergbutter, Joghurt, Quark und verschiedene andere Käse­ sorten hergestellt. Die Sennalpen werden von

den Familien der Hirten bewirtschaftet. Besucher können die Produkte direkt vor Ort kosten. Eine deftige Brotzeit, mit einem Käsebrot und dazu ein Glas Milch – für Bergwanderer die besten Durst- und Hungerstiller. Aber auch Alpen, die keine eigene Milchproduktion haben, laden zu einem schönen Ausflug ein. Verbunden mit einer Wanderung oder einer deftigen Brotzeit mit heimischen Produkten, wird es zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bewirtschaftete Alpen in Oberstdorf Name Standort Aibele-Alpe

im Rohrmoostal, hinter der Wasserscheide

Alpe Bierenwang

an der Südostflanke des Fellhorns (ganzjährig)

Alpe Osterberg

westlich vom Engenkopf über dem Rohrmoostal gelegen

Alpe Schattwald

im idyllischen Rohrmoostal gelegen

Breitengehren Alpe

direkt am Rappenalpbach im Rappenalptal

Buchrainer Alpe

am höchsten Punkt des gleichnamigen Anstiegs, am Anfang des Rappenalptales idyllisch zwischen Höfats und Kegelkopf gelegen

Dietersbachalpe

Alpe Eschbach

am Talboden des Stillachtales südlich von Birgsau gelegen

Gerstruber Alpe

unterhalb der Höfats im Dietersbachtal

Hintere Traufbergalpe

im wildromantischen Traufbachtal

Käseralpe

am Talabschluss des Oytals am Fuße der Höfats gelegen

Lugenalpe

liegt oberhalb des Oytals auf dem Weg zum Hahnenkopf

Oberau

liegt kurz hinter Spielmannsau zwischen Traufberg und den Wildgundköpfen auf dem Weg von Einödsbach zur Rappenseehütte

Peters Älpele

Piesenalpe

Alpe Schlappold Schrattenwang Alpe

im Rohrmoostal, am Piesenkopf gelegen

in der Nähe des gleichnamigen Sees unterhalb vom Schlappold- und Söllerkopf

Seealpen Sölleralpe

unterhalb des Söllerkopfes in der Nähe der Söllereckbahn Bergstation im Gebiet der Nebelhornbahn (nähe Station Seealpe) und am Seealpsee

Untere Gutenalpe

unterhalb des Grates zwischen Söllerkopf und Söllereck gelegen inmitten des schönen Oytals in der Nähe des Oybaches

Änderungen vorbehalten, Bewirtschaftung ist abhängig von der Alpfahrt und dem Viehscheid. Frühester Beginn Anfang Mai bis maximal Ende Oktober.

Sennalpe Auf mittlerer Höhe

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AUF ALPINER HÖHE

Der sogenannte Hauptdolomit ist eine Hauptgesteinsform der kalkalpinen Zone und zählt zu den ältesten Gesteinsarten in den Allgäuer Alpen. Vor ca. 200 Millionen Jahren bildete sich die Gesteinsschicht am Grund eines lebensfeindlichen, subtropischen Wattenmeers. Ursprünglich am tiefsten abgelagert, wurde er bei Bildung des Faltengebirges auf sämtliche jüngere Erd- und Gesteinsschichten aufgeschoben. So formt der Hauptdolomit heutzutage die felsigen, massiven, imposanten Gipfel des zentralen Allgäuer Hauptkamms vom Hochvogel bis hin zum Biber­kopf und Widderstein. Eine weitere Besonderheit der Allgäuer Alpen sind die extrem verwitterungsbeständigen Aptychenschichten. Zusammen mit den ebenfalls recht langanhaltenden Kieselkalken des Fleckenmergels wurden diese bei der Entstehung der Allgäuer Alpen aufgerichtet und durch den Verwitterungsprozess der sich darum befindenden, weicheren Gesteine, heraus modelliert. Allen voran mit den Gipfeln und kantigen Bergkämmen der Höfats und des Schnecks, sind die daraus für die Allgäuer Alpen so charakteristischen Berge entstanden. Nirgendwo sonst findet man diese Gipfel derart ausdrucksvoll wie in den Oberstdorfer Bergen.

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Hütten und Anstiege Die Alpenvereinshütten sind in erster Linie Bergsteigerstützpunkte und keine Hotels. Einige Hütten haben durch technische Erschließung ihres Umfeldes ihre Stützpunktfunktion verloren. Es ist üblich,

Fiderepasshütte 2.070 ü. NN (DAV) www.fiderepasshuette.de

Auf einem Grenzpass zwischen Bayern und Vorarlberg gelegen

Ab Fellhornbahn Mittelstation ca. 2,5 Std.

Kapazität: 120 Lagerplätze

el dass sich jeder Hüttenbesucher bei Ankunft in das Hüttenbuch mit Namen, Wohnort (Urlaubsanschrift) und seinem nächsten Tagesziel einträgt. Im Fall einer Suchmeldung kann dies hilfreich sein.

Mindelheimer Hütte 2.013 ü. NN (DAV) www.mindelheimer-huette.de

In sonniger Lage mit Panoramablick über das Rappenalptal

Ab Birgsau über Speicherhütte ca. 4 Std.

Kapazität: 140 Lagerplätze

Rappenseehütte 2.021 ü. NN (DAV) www.rappenseehuette.de

Idyllisch gelegen auf einem Karriegel über dem Rappenalptal

Ab Birgsau über Einödsbach ca. 3,5 Std.

Kapazität: 189 Lagerplätze und 115 Betten

Enzianhütte 1.804 ü. NN (Privat) www.enzianhuette-oberstdorf.de

Waltenberger Haus 2.084 ü. NN (DAV) www.dav-allgaeu-immenstadt.de/ waltenberger-haus

Kemptner Hütte 1.846 ü. NN (DAV) www.kemptner-huette.de

Auf der Panoramaterrasse über dem Rappenalptal

Ab Birgsau über Einödsbach ca. 2,5 Std.

Kapazität: 90 Lagerplätze und 32 Betten

Hochalpin im Herzen des Allgäuer Hauptkamms

Ab Birgsau ca. 3,5 Std.

Kapazität: 20 Lagerplätze und 36 Betten

Unterhalb des eindrucksvollen Krottenspitzgrates am Übergang ins Lechtal

Ab Spielmannsau 3 Std.

Kapazität: 190 Lagerplätze und 100 Betten

i Wichtiges für Hüttengäste

Prinz-Luitpold-Haus 1.846 ü. NN (DAV) www.prinz-luitpoldhaus.de

Auf einem Karriegel am Fuße des Hochvogels gelegen

Ab Nebelhorn Bergstation ca. 4,5 Std.

Kapazität: 220 Lagerbetten und 48 Betten

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Edmund-Probst-Haus 1.930 ü. NN (DAV) www.edmund-probst-haus.de

Unterhalb des Nebelhorns mit Blick auf die Dächer Oberstdorfs

Auffahrt mit der Nebelhornbahn bis zur Bergstation 20 Min.

Aufgrund der hohen Hüttenfrequenzen nutzen Sie bitte die Websites der Hütten zur Information. Hier finden Sie alles Wichtige über die Hütte sowie den Buchungsweg. Infor­mationen zu Hüttenkate­ gorien, Nächtigung, Hütten­ ordnung- und verpflegung sowie Richtlinien zur Vor­ anmeldung finden Sie unter: www.deutscher-alpenverein.de

Kapazität: 62 Lagerbetten und 32 Betten

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Mehrtagestouren Die landschaftliche Vielfalt der Allgäuer Alpen ist bekannt. Nur an wenigen Orten gibt es wuchtige Felsberge wie die Trettach gleich neben steilen Grasbergen wie der Höfats. Auf gut ausgebauten Bergpfaden, Höhenwegen und Kletter­ steigen sowie in sieben Schutzhütten können Sie diese einmalige Landschaft, das größte Naturschutzgebiet Schwabens, in vollen Zügen genießen. Die urigen Unterkunftshütten sind je nach Witterungsverhältnissen von Mitte Juni bis Mitte Oktober geöffnet, vereinzelt bereits ab Ende Mai. Von Oberstdorf aus sind sieben Hüttenanstiege möglich. Von dort haben Sie die Wahl zwischen neun Hütten­verbindungswegen verschiedener Schwierigkeitsgrade.

Steinbocktour: Quer durch die Allgäuer Alpen – heute über saftig grüne Viehweiden, morgen über felsige Berggipfel. Mal vorbei an ursprünglichen Sennalpen, mal über blumenreiche Bergmatten! E5 – Von Oberstdorf nach Meran: Die Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran wird für jeden, der Sie bewältigt, zum unvergesslichen Erlebnis! Grenzgang: Die Tourenvariante ist aufgrund des überschaubaren Schwierigkeitsgrades und der übersichtlichen Anstiege und Tagesetappen bei Anfängern und Familien beliebt.

Von Hütte zu Hütte el

Fiderepasshütte – Mindelheimer Hütte Von der Fiderepasshütte geht es zunächst bergauf auf die aussichtsreiche, gleichnamige Scharte. Danach gibt es zwei Möglichkeiten für den weiteren Zustieg zur Mindelheimer-­ Hütte.

Über Krumbacherhöhenweg 3 Std., 360 Hm, 4,84 km

Über Mindelheimer Klettersteig, 5 Std., 4,5 km

Mindelheimer Hütte – Rappenseehütte Die Normalverbindung führt panoramareich, aber auch teilweise ausgesetzt, über den Schrofenpass und das Mutzentobel. Die Variante ist technisch einfach, jedoch ein hartes Stück Arbeit für die Oberschenkel.

Über Schrofenpass 5 Std., 702 Hm, 8,57 km

Über Eselsweg 5 Std., 833 Hm, 7,33 km

Rappenseehütte – Waltenberger Haus Auf dem bekanntesten Höhenweg der Allgäuer Alpen müssen mit Stahlseilen gesicherte Wegpassagen auf meist felsigem Untergrund zurückgelegt werden. Trittsicherheit sowie ein hoher Grad an Schwindelfreiheit sind auf dem Höhenweg mit Klettersteigcharakter Voraussetzung.

Über Bockarscharte 5 Std., 664 Hm, 4,24 km.

Enzianhütte – Rappenseehütte Die kurze aber schöne Etappe führt zunächst leicht bergauf und oft angenehm schattig bis zum Musskopfsattel und danach über steilere, sonnige Kehren bis zur Rappenseehütte.

1 Std., 317 Hm, 2,07 km

Prinz-Luitpold-Haus – Edmund-Probst-Haus Die Tour ist landschaftlich und in Bezug auf die alpine Flora eine einmalige Hüttenverbindung, die aufgrund ausgesetzter Teilstücke neben Trittsicherheit auch Schwindel­ freiheit erfordert.

4 Std., 726 Hm, 9,5 km

Waltenberger Haus – Kemptner Hütte Ein anspruchsvoller Anstieg führt zur Bockarscharte. Von dort aus geht es weiter über Schneefelder am Fuße der Mädelegabel und später über herrliche Bergwiesen zum Mädelejoch.

Über Bockarscharte 4 Std., 550 Hm, 6,52 km

Kemptner Hütte – Prinz-Luitpold-Haus Eine vor allem konditionell anspruchsvolle Tagesetappe, die durch die Höfats – das Wahrzeichen der Allgäuer Alpen – aber auch durch die Naturvielfalt beeindruckt.

7 Std., 1351 Hm, 16 km

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Tourenvorschläge eh

Hindelanger Klettersteig Länge: 8,5 km Höhenmeter: 338 m Dauer: 5 Stunden Zuerst geht es gemütlich mit der Nebelhornbahn auf den Gipfel, unterhalb der Station quert ein kleiner Bergpfad in Richtung Einstieg. Mit einer etwa 10m hohen Leiter startet die Tour hinauf zum Grat des westlichen Wengenkopfes. Vom Gipfel, der bei guter Sicht Rundblicke von der Zugspitze bis in die Schweiz ermöglicht, geht es über den felsigen Kamm entlang der Stahlseilsicherungen, über Leitern, Fels­scharten und exponierte Gratpassagen in Richtung des östlichen Wengenkopfes. Für Einsteiger, die sich für die ca. 2 stündige Schnupperrunde entschieden haben, führt hier der erste

Heilbronner Weg bis Bockkarscharte Länge: 4,24 km Höhenmeter: 571 m Dauer: 4 Stunden Von der Rappenseehütte steigt der Heilbronner Weg zunächst über die große Steinscharte zum Wiesleskar hinauf. Anschließend führt ein serpentinenreicher Anstieg weiter nach oben. Endgültig im felsigen Gelände des Hohen Lichts angekommen, werden möglicherweise zum ersten Mal die Hände zur Unterstützung benötigt. Der steile Anstieg führt auf ein Felsband in der Ostwand des Hohen Lichts, danach geht es wieder etwas gemächlicher bergauf. Zahl­ reiche ausgesetzte oder schwierigere Abschnitte sind mit Stahlseilen gesichert. Nach einigen weiteren Metern quert der Weg weiter bergauf, zur kleinen Steinscharte.

Bergtour aufs Rubihorn Länge: 13,5 km Höhenmeter: 1137 m Dauer: 6 Stunden Startpunkt ist die Mittelstation der Nebelhornbahn. Alternativ können die ersten knappen 500 Höhenmeter über das Faltenbachtobel zur Seealpe aufgestiegen werden. Der Anstieg zum Gipfel führt zunächst über die blumenreichen Bergwiesen des Roßbichls, um anschließend über steile Kehren zum Grat aufzusteigen. Die letzten Meter hinauf zum Niedereck sind dicht mit Latschen bewachsen, stahlseilversichert und anstrengend. Am Grat angekommen, geht es bergauf zum Gipfel des Rubihorns. Einzelne, leicht ausgesetzte Abschnitte sind durch Stahlseile versichert. Am Gipfel bietet sich ein faszinierendes Panorama in

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Zwischenabstieg über das Koblat zurück zur Seilbahnstation. Wer den Klettersteig bis zu seinem Ende durchführt, hat von hier noch eine Menge Steighilfen, Drahtseilsicherungen und Eisenleitern vor sich. Dies erfordert nochmal eine gute Kondition, bevor wir das Ende der „Via Ferrata“ unterhalb des großen Daumens erreichen. Für sportlich ambitionierte Bergsteiger mit Ausdauer ist es möglich, die Klettertour über den kleinen Daumen und die Rotspitze bis zum Breitenberg oberhalb von Hinterstein zu verlängern.

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S  chließen Sie sich einer geführten Tour der ortsansässigen Bergschulen an. Mehr Sicherheit – mehr Geselligkeit – mehr Erlebnis! Anbieter finden Sie auf Seite 76.

Nach einer kurzen Alubrücke führt der Weg, nun wieder im Fels eingebettet, bergab in Richtung Socktalscharte. Hier befindet sich eine Notabstiegsmöglichkeit zum Waltenberger Haus. Von der Scharte ausgehend, steigt der Weg über etliche Kehren zum Gipfel des Bockkarkopfes auf. Der schroffe und felsige Abstieg vom Bockkarkopf erfordert noch einmal ein hohes Maß an Konzentration und Trittsicherheit. An der Bockkarscharte endet der anspruchsvollere Abschnitt des Heilbronner Höhenweges, der weitere Weg führt von hier aus nun in sanfterem Gelände weiter über die Schwarze Milz und das Mädelejoch zur Kemptner Hütte.

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die Allgäuer Alpen! Der Abstieg führt zunächst ein kurzes Stück unterhalb des Grates zurück. Anschließend geht es über anfangs recht steile Hänge zum unteren Gaisalpsee, der einlädt die Bergwelt hier oben noch einmal ausgiebig zu genießen. Unterhalb des Bergsees steigt der Weg über eine steile, etwas felsige Passage zur lieblicher gelegenen Gaisalpe ab. Von hier geht es auf dem Wallrafweg auf der Westseite des Rubihornes zurück nach Oberstdorf. Sollte man gleich direkt bis ins Tal absteigen wollen, stehen alternativ zwei Abstiegsvarianten nach Reichenbach zur Verfügung.

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Klettersteige Die mutig und kühn angelegten Eisen­wege in den Allgäuer Alpen gehören zu den beliebtesten und landschaftlich reizvollsten Klettersteigen in den Alpen. Oberstdorfs Klettersteige lassen tief blicken, sind eindrucksvoll und eröffnen Einsteigern und Profis beim Klettern atemberaubende Aussichten! Der Hindelanger Klettersteig am Nebelhorn zählt zu den berühmtesten Klassikern seiner Art. Bei der Überschreitung des Mindel­ heimer Klettersteigs, einer der schönsten und beliebtesten Eisenwege in den

Nordalpen, sind phänomenale Ausblicke und pures Klettersteigerlebnis garantiert. Die anspruchsvolle Route beim Zweiländer-Sport-Klettersteig mit exponierten Quergängen und anstrengen­ den Kletterpassagen ist auch für ge­übte Kletterer und Bergsteiger eine Herausforderung! Seit über hundert Jahren ist der Heil­ bronner Höhenweg am zentralen Allgäuer Hauptkamm einer der schönsten und beliebtesten Höhenwege in den Alpen!

Manfred Häusler Wanderführer bei Tourismus Oberstdorf Sie wandern ungern allein? „Gehen Sie mit ausgebildeten Wanderführern auf Entdeckungstour. Als Oberstdorfer Übernachtungsgast sind die geführten Wanderungen sogar kostenlos. Genauere Informationen finden Sie in unserem Wanderprogramm, erhältlich in allen Tourist Informationen von Oberstdorf und seinen Ortsteilen.“

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Klettersteig-Schnupperkurse Tourismus Oberstdorf bietet seinen Gästen ein außergewöhnliches Gästeprogramm Gemeinsam mit den Oberstdorfer Bergschulen bietet Tourismus Oberstdorf in den Sommermonaten Klettersteig-Schnupperkurse für jedermann an.

Kurz und Knapp

Voraussetzungen

Treffpunkt: immer mittwochs um 09:00 Uhr an der Talstation Fellhornbahn

Dauer: ca. 5 Stunden

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, da die Touren in alpinem Gelände stattfinden

Knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle

Mindestteilnehmer: 5 Personen

Verbindliche Anmeldung vor Ort in der Tourist Information im Oberstdorf Haus

Keine Vorreservierung möglich

An die Witterung angepasste Kleidung

Anmeldeschluss: Vortag, 15:00 Uhr

Ausreichend Proviant und Getränke

Die Kursdurchführung ist abhängig von der Begehbarkeit der Wege sowie den Betriebszeiten der Bergbahn.

Die Tour Die Auffahrt erfolgt mit der Fellhornbahn, von dort aus geht es weiter bis zur Kanzelwand-Bergstation. Hier begehen wir den Schnupperklettersteig am Warmatsgundkopf. Danach wandern wir über die verfallene Rossgundalpe zurück ins Fellhorngebiet. Nach einer gemütlichen Einkehr in der Alpe Bierenwang fahren wir mit der Fellhornbahn zurück ins Tal.

Kosten:

Gäste mit Allgäu Walser Card: 72,– €

Gäste mit Allgäu Walser Premium Card und Einheimische: 62,– €

Die Kosten verstehen sich inkl. Leihmaterial und Bergführ­er, Ausgaben für Bergbahnfahrt und ggf. anfallende Transferkosten sind selbst zu tragen. Die angegebenen Preise gelten für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren.

Berge erleben Klettersteige mit den Profis! • Schnupperrunden • Tagestouren • 4-Tage Klettersteigkurs Fordern Sie unseren Katalog an! www.alpinschule-oberstdorf.de Telefon: 08322-940750 Wandern

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Hochtour

Klettersteig

Schneeschuh

Skitour

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Zweiländer-Bergtour zur Fiderepasshütte

Ein panoramareicher Tagesausflug mit einem überschaubaren, alpinen Schwierigkeitsgrad Die Bergfahrt mit der Fellhornbahn – wahlweise bis zu deren Mittel- oder Gipfelstation – übernimmt einen Großteil der Höhenmeter im Anstieg. Länge: 12 km Höhenmeter: 870 m Dauer: 5 Stunden Wer sich den Fellhorn­gipfel samt Bergpano­rama nicht entgehen lassen möchte, sollte bis zur Gipfelstation auffahren. Dann sind die ersten Meter der Bergtour berg­ab zu bewälti­ gen. Knieschonender und ebenfalls aussichtsreich geht es von der Mittelstation Schlappoldsee über die Bierenwangalpe. Abseits der gut ausgebauten Wanderwege der Bergbahnen führt ein blumenreicher und alpiner Bergsteig über die verfallende Rossgundalpe und die Kühgundhütte (nicht bewirtschaftet) zur Fiderepasshütte, einer Schutzhütte des Deutschen Alpenvereines. Der Weitblick ins Stillachtal und

auf viele Gipfel der Allgäuer Alpen ist ständiger Begleiter. Während der Höhenweg anfangs gemächlich ansteigt, wird es im finalen Anstieg zur Hütte etwas steiler. Hier führen einige Serpentinen über steiniges Geröll und steile Bergwiesen nach oben. An der Schutzhütte angekommen, sollte man sich das gute Essen nicht entgehen lassen. Am Fiderepass verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Der Abstieg auf der anderen Seite des Passes bietet ein neues Bergpanorama auf die Berge im Klein­walsertal, insbesondere auf das beeindruckende Plateau des Hohen Ifens und des Gottesackers. Wer noch auf der Höhe bleiben möchte, kann über die bewirtschaftete Kuhgehren­alpe noch einen Gipfel mitnehmen. Im Berg­ bahngebiet angekommen, lädt die Kanzelwandbahn zur Talfahrt. Der alternative Abstieg über die Fluchtalpe ist einer der einfachsten Hüttenzustiege der Allgäuer Alpen.

i Wandertouren mit Kindern Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle sind für diese Bergtour Voraussetzung! Zudem sind Trittsicherheit und eine gute körperliche Verfassung erforderlich. Ausreichend Getränke und eine Kleinig­keit

für unterwegs sind empfehlenswert. Die Tagestour wird für Kinder ab sieben Jahren empfohlen. Wandertouren mit Kindern hängen hochgradig von der Motivation der Kleinen und dem Erlebnisfaktor ab.

Berge erleben Wandern mit den Profis! • Alpenüberquerungen • Hüttentouren • Ausbildung Fordern Sie unseren Katalog an! www.alpinschule-oberstdorf.de Telefon: 08322-940750 Wandern 42

Hochtour

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Alpwirtschaft in Oberstdorf: Die Galtalpen Auf den Oberstdorfer Galtalpen verbringen rund 1.400 Stück Jungvieh ihren Sommer Junge ein- bis dreijährige Rinder, die noch keine Milch geben, werden auch Galtvieh genannt. Im Laufe des Sommers treiben die Hirten das Galtvieh immer höher in die Berge, von einer sogenannten Galtalpe zur nächsten Im Unterschied zur Sennalpe, wo die Milch der Rinder an Ort und Stelle weiterverarbeitet wird, ist auf den Galtalpen das Jungvieh unter sich. Galtalpen sind daher in der Regel nicht bewirtschaftet. Dabei werden die Tiere entweder den ganzen Tag über von Kleinhirten gehütet oder der Hirte grenzt das Gebiet großzügig ab, indem er einen Zaun errichtet. So wird sicher­ gestellt, dass keinem Tier etwas zustößt und die Rinder von Spalten oder gefährlichen Stellen ferngehalten werden. Die Galtalpen befinden sich auf unterschiedlichen Höhenlagen. Das Galtvieh bleibt häufig zunächst ein bis zwei Wochen im Umfeld der niedrigsten Hütte. Danach geht es auf die zweite Hütte und in manchen Fällen folgt im Hochsommer auch noch eine dritte Hütte. Diese liegt dann auf

höchster Ebene mit rund 2.000 m über dem Meeresspiegel. Hierhin führt keine Straße oder kein befestigter Weg mehr, benötigte Habseligkeiten und Nahrungsmittel müssen von den Hirten selbst getragen werden. Häufig begleiten dann auch Esel die Viehherde, die als Lastenträger genutzt werden. Überraschende Schneefälle im Hochsommer sind in den Allgäuer Alpen ein häufiges Phänomen. Unter Umständen kann diese Wetteränderung zur Gefahr für die Tiere werden. Der Boden weicht durch andauernde Niederschläge auf, die Rinder finden dadurch keinen sicheren Halt mehr. Hier sind zusätzliche Helfer gefordert. Traditionell endet mit dem Viehscheid der Alpsommer. Das Galtvieh wird an diesem Tag von den Galtalpen wieder zurück ins Tal getrieben. Am Scheidplatz teilt sich die Herde und die Besitzer können ihre Jungrinder in den eigenen Stall zurückbringen.

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ERLEBNIS

Raus aus den Wanderschuhen, hinein in das nächste Abenteuer. Abseits von Wanderwegen den Sommer in Oberstdorf vielfältig erleben. Der Spaß für Groß und Klein ist garantiert, wenn es um In- und Outdoor-Erlebnisse geht. Planen Sie Ihren Sommerurlaub in Oberstdorf ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen.

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Die Breitachklamm Besuchen Sie die tiefste und eine der schönsten Felsenschluchten Mitteleuropas

„Da wallet und siedet und brauset und zischt“ das Wasser der Breitach durch die enge Schlucht mit fast hundert Meter hohen, senkrechten und überhängenden Wänden, stürzt donnernd über hohe Felsbänke, sprudelt durch tiefe Gumpen und versprüht sich in feinste Tröpfchen, in denen das Licht spielt. Manche der düsteren Klammwände haben noch nie – seit Jahrtausenden – das Sonnenlicht gesehen. Gleich welche Jahreszeit, ob im Sommer oder im Winter, die Breitachklamm in Tiefenbach bei Oberstdorf hat, außer zur Zeit der Schneeschmelze und im Spätherbst, das ganze Jahr für Sie geöffnet. Auch an regnerischen Sommertagen lohnt sich ein Besuch der „großen Zwing“: Auf dem gut gesicherten Wanderweg durch die tiefe Schlucht sind Sie vor Wind und Wetter geschützt! Im Winter, wenn sich der stürmische Bach, der durch die Schlucht vom Kleinwalsertal Richtung Oberstdorf rauscht, zu bizarren Eisgebilden verwandelt, mächtige Eisvorhänge bildet und die imposanten Felshänge von riesigen Eiszapfen überzogen sind, bietet sich Ihnen ein besonderes Schauspiel der Natur. Einen Besuch dieses einzigartigen Naturdenkmals sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen! Ein Besuch der Breitachklamm lässt sich außerdem bestens mit weiteren, anschließenden Wanderungen verbinden. Eine davon ist der beliebte Rundwanderweg: Beim Ausstieg der Breitachklamm, nach dem oberen Kassenhäuschen, führt ein Wanderweg zum sogenannten „Zwingsteg“, eine Brücke, die in schwindelerregender Höhe die Klamm überquert. Weiter führt Sie nun der Rundwanderweg über die Dornach- oder Sesselalpe zurück zum Ausgangspunkt der Breitachklamm. 46

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Der Wanderweg durch die Breitachklamm ist gut gesichert. Trotzdem sollten Sie keinesfalls auf festes Schuhwerk verzichten!

Filmvorführung Besuchen Sie am Eingang der Breitachklamm die beeindruckende, kostenlose Filmvorführung im Kinoraum. Hier erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über die Entstehung und Ökologie des Naturschauspiels.

Führungen Der Breitachklammverein bietet interessierten Gruppen, nach Vereinbarung, Führungen mit einem modernen Audio-Hörsystem an. Breitachklamm Tel.: 0 83 22 / 98 76 70 www.breitachklamm.com

i Die Breitachklamm in 360° erleben Holen Sie sich ein kleines Stück Urlaub nach Hause: In Virtual Reality erleben Sie die tiefste Schlucht Mitteleuropas aus einer ganz neuen Perspektive. Das 360°-Breitachklamm-Video und weitere spannende Ansichten finden Sie unter: www.oberstdorf.de/360-grad

Erlebnis

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Allgäu Coaster am Söllereck Gute Laune garantiert Die Sommerrodelbahn verläuft über 850 Meter innerhalb einer kurvigen Strecke mit eingebauten Sprüngen und Wellen. Spektakulär ist, dass abschließend die Bundesstraße mittels einer Brücke überquert wird. Die 2-Sitzer-Rodel erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 40 km/h. Mittels Bremsen kann jedoch jeder sein Tempo auf der Rodelbahn selbst bestimmen. Auch bei regnerischem und kaltem Wetter ist die Fahrt erlebnisreich und Sie sind sicher unterwegs. Regnet es, werden einfach die Plexiglas-Schutzhauben über den Schlitten gestülpt und so bleiben Sie trocken und geschützt. Allgäu Coaster am Söllereck Tel.: 0 83 22 / 9 87 56 www.das-hoechste.de/allgaeu-coaster

Oberstdorfer Marktbähnle Ausflugsfahrten für Groß und Klein Das Oberstdorfer Marktbähnle bietet Platz für 45 Personen. Außer den normalen Sitzreihen verfügt es über einen behindertengerechten Rollstuhlplatz. Rundfahrten mit dem Oberstdorfer Martkbähnle sind die beste Möglichkeit, Ihren Urlaubsort und dessen reizvolle Umgebung richtig kennenzulernen. Steigen Sie ein und gehen mit uns auf Entdeckungsfahrt. Neben den Rundfahrten mit dem Oberstdorfer Marktbähnle gibt es zahlreiche Angebote, die Sie gerne in den Tourist Informationen in Erfahrung bringen können. Oberstdorfer Marktbähnle Tel.: 0 83 22 / 9 8 55 1 www.marktbaehnle.de

Eissportzentrum Ein Treffpunkt für alle Eis-Fans

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Die Eishallen sind für jedermann ein Anziehungspunkt. Schlittschuhlaufen ist immer ein besonderes Erlebnis! Einfach schwerelos über das Eis gleiten, das können Sie beim täglichen Publikumslauf (aktuelle Zeiten siehe Internet). Schlittschuhe gibt es natürlich in verschiedenen Größen zum Ausleihen. Entdecken Sie die Faszination des Eissports. Werden Sie selbst aktiv, ob beim Eislaufen, Eisstock- / Standlschießen oder Curling. Live dabei sein – in unseren Hallen finden regelmäßig interessante Veranstaltungen, Schaulaufen mit Spitzen­ besetzungen und Wettkämpfe statt. Eissportzentrum Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 530 www.eissportzentrum-oberstdorf.de Erlebnis

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Oberstdorf Therme

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Entspannung pur in Oberstdorfs Wellnessoase Wer seine Muskeln nach einem erlebnisreichen Winter­ tag entspannen möchte, ist in der Oberstdorf Therme genau richtig. Besonders die Saunalandschaft mit alpenländischem Saunahüttendorf, Salzhütte, Außenbecken und großem Ruheraum bietet Ihnen Erholung. Die rustikalen Saunahütten strahlen innen wie außen pure Gemütlichkeit aus – besonders die alte Mühle, die zur Heu-Sauna umgestaltet wurde. Insgesamt laden sechs Saunen zum Schwitzen bei vitalisierenden Aufgüssen ein. Zudem dürfen sich die Saunagäste auf ein Tauchbecken, ein Dampfbad nach irisch-römischer Art und ein groß­

zügiges osmanisches Hamam freuen. Dort können sich Erholungssuchende bei einem Schwitzbad auf warmen Marmorplatten vollkommen entspannen. Jeden Montag gibt es vergünstigte Eintritte und kosten­ lose Programme für Besucher über 55 Jahre, der Dienstag lädt ein zum Damenabend in der Heu-Sauna. Geöffnet ist die Oberstdorf Therme von Montag bis Sonntag von 10:00 bis 21:00 Uhr. Oberstdorf Therme Tel.: 0 83 22 / 60 69 60 www.oberstdorf-therme.de

Arrangement: Stress lass nach Werden Sie fit für den Alltag! Ihre Akkus sind leer, Sie möchten neue Kraft für Körper und Seele tanken? Sie suchen nach neuen Impulsen für die gesunde Stressbewältigung im Alltag? Dann sind Sie in Oberstdorf richtig! Unser Arrangement verbindet Coaching zur Stressbewältigung mit sportlichen Aktivitäten und Entspannungsübungen. Das Angebot ist je nach Verfügbarkeit ganzjährig buchbar (außer Höchstsaisonzeiten).

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Dies beinhaltet Ihre Woche in Oberstdorf:

3× Coaching-Einheiten zur Stressbewältigung (Dauer je 1,5 Stunden)

2× Entspannungstraining unter Anleitung (Dauer je 1 Stunde)

1× Teilnahme an einer geführten Halbtageswanderung

1× Eintritt in die Oberstdorf Therme (4 Stunden)

1× Relaxing-Teilkörper-Massage in der Oberstdorf Therme (25 Minuten)

1× Aqua Jogging in der Oberstdorf Therme

Information und Buchung: Tourismus Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 100 reservierung@oberstdorf.de www.oberstdorf.de/arrangements 48

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Schanzen Zwei Schanzenanlagen – zwei Mal Erlebnis pur Heini-Klopfer-Skiflugschanze Idyllisch im Stillachtal gelegen ist die Flugschanze mit ihrem 72 m hohen Anlaufturm eine der größten Schanzen­ anlagen der Welt. Die Anlage wurde im vergangenen Jahr aufwendig saniert, um für kommende Skiflug-­ Wettkämpfe gerüstet zu sein. Nun heißt es Daumendrücken: Vom 18. bis 21. Januar 2018 kämpfen die weltbesten Skiflieger um den Weltmeister­ titel sowohl im Einzel als auch im Team. Neben der Besichtigung des Schanzen­ areals an sich ist auch die Fahrt mit dem neuen, barrierefreien Schrägaufzug einen Ausflug wert. Sportstätten Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 510 www.skiflugschanze-oberstdorf.de

 E rdinger Arena Immer einen Besuch wert: Die Erdinger Arena mit ihren fünf Schanzen am Fuß des Schattenberges, wo jedes Jahr das Auftaktspringen der Vierschanzentournee stattfindet. Mit dem Schrägaufzug gelangt man bis an den Fuß des Schanzenturms und mit dem Panoramaaufzug weiter zur Aussichtsplattform. Die Arena ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr, vom 01.05. bis 14.09. bis 18:00 Uhr, geöffnet. Um 11:00 Uhr beginnt die erste Führung (ab 8 Personen, Anmeldung erforderlich). Erdinger Arena Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 8 09 03 00 www.erdinger-arena.de

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Mehr dazu auf Seite 64

Oberstdorf Pass 2 Erlebnisse – 1 Preis 13. Mai bis 4. November 2017 Wandern und Erlebnis günstig und bequem verbinden! Gehen Sie auf Erlebnistour und kombi­nieren Sie Ihre Wanderung mit einem Besuch der Erdinger Arena. Und sollten Sie Ihre Wanderungen etwas ge­mütlicher angehen wollen, steht Ihnen das gesamte Strecken­netz im südlichen Oberallgäu und Kleinwalsertal für sämtliche Bus- und Bahnfahrten zur Verfügung. Buchbar auf Ihre Allgäu Walser Premium Card in der Tourist Information. Erwachsene (ab 15 Jahre)

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Kinder (6 bis 14 Jahre)

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Gleitschirmfliegen Im freien Flug Oberstdorf erleben

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Freunde des Drachen- und Gleitschirmfliegens finden in Oberstdorf beste Bedingungen vor. Eine entsprechende Schule vermittelt das nötige Wissen, um mit dem Grundkurs kleinere Höhen selbstständig zu fliegen oder mit dem Fortgeschrittenenkurs in alle Höhen aufzusteigen. Möchten Sie das Gefühl des „freien Flugs“ einmal testen, trauen sich aber nicht allein in die Lüfte? Dann ist ein Tandemflug mit einem routinierten Piloten genau das Richtige.

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Radfahren

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Auf zwei Rädern Dörfer und Täler entdecken Ob mit dem Rennrad, dem Mountainbike, E-Bike oder dem Trekkingrad – in der reizvollen Umgebung von Oberstdorf findet jeder seine Wege und Strecken. Vom Genussradler bis hin zum anspruchsvollen Biker – vor den Kulissen des Allgäuer Alpenkamms kommt jeder auf seine Kosten. Von leicht ansteigenden Strecken entlang wilder Bergbäche oder inmitten grüner Bergwälder bis hin zur Trans­alpEtappe über den Schrofenpass ist in dieser herrlichen Berglandschaft alles zu finden. Nutzen Sie Ihren Vorteil als Oberstdorfer Übernachtungsgast und erhalten Sie gegen Vorlage Ihrer Allgäu Walser Premium Card eine Radkarte mit interessanten Touren­ vorschläge in den Tourist Informationen von Oberstdorf. Tourismus Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 0 www.oberstdorf.de/rad-bike

Golf Golfen vor traumhafter Kulisse

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Phantastische Eindrücke und unvergleichliche Ausblicke entschädigen in aller Regel für den einen oder anderen misslungenen Schlag. Der südlichste und einer der landschaftlich schönsten Golfplätze Deutschlands wartet nur auf Ihren Besuch. Das Allgäu bildet eine der abwechslungsreichsten und schönsten Golflandschaften in Deutschland. Genuss und Entspannung sind garantiert! Die Golfregion Allgäu bietet anspruchsvolle Kurse aller Leistungsstärken. Golfclub Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 28 95 www.golfclub-oberstdorf.de

Minigolf Spielerischer Freizeitspaß auf 18 Bahnen Die Oberstdorfer Minigolfanlage liegt am Mühlacker und ist zu Fuß in wenigen Minuten vom Ortskern aus zu erreichen. Die 18 abwechslungsreichen Bahnen haben verschiedene Schwierigkeitsgrade und sorgen somit für Spaß und Abwechslung bei der ganzen Familie. Für Spielpausen oder die gemütliche Einkehr nach der Partie sorgt der idyllische Kiosk für entsprechende Abkühlung. Minigolf am Mühlacker Tel.: 0 83 22 / 8 03 89

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Tennis Auspowern auch im Urlaub Die zentral im Ortskern gelegene Tennisanlage mit traumhaftem Blick auf die Oberstdorfer Berge bietet Sportvergnügen für alle. Die gepflegte Anlage mit wunderschönem, historischem Clubhaus bietet fünf Sandplätze und den Verleih von Schlägern, Schuhen und Bällen. Die Anlage ist von Mai bis Oktober in Betrieb. Tennisplätze am Fuggerpark Tel.: 01 60 / 1 76 95 01 www.tennis-oberstdorf.de Auch im „inform Park Oberstdorf“ stehen Hallen- und Außentennisplätze zur Verfügung. Hier findet jeden Mittwoch von 10:00 bis 11:00 Uhr der Gäste Tennis-Treff des Tennisclubs Oberstdorf statt. Eine Anmeldung ist hierfür nicht nötig. Die Leihausrüstung ist bereits in der Teilnahmegebühr von 10,– € enthalten. Inform Park Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 79 79 www.inform-oberstdorf.de

Wildwassersport Fahrspaß und Adrenalinkick Freunde des Wildwassersports kommen in Oberstdorf voll auf ihre Kosten. Kurse im Kajak und Canadier sowie Rafting und Canyoning-­ Touren werden von regionalen Schulen angeboten. Auf­regung pur wartet auf Sie auf den Flüssen und in den Schluchten bei Oberstdorf.

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Reiten Erlebnis für Jung und Alt Reitvergnügen auf großen oder kleinen Tieren. Oberstdorf und seine Ortsteile haben vom gemütlichen Ponyhof bis zum exklusiven Reiterhof ein breites Angebot für Pferdefreunde aller Art. Genießen Sie die fantastische Berglandschaft auf dem Rücken eines Pferdes!

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Tradition und Moderne, Brauchtum und Kultur – in Oberstdorf verbinden sich diese auf ganz besondere Weise. Auf Entdeckungsreise gehen und dabei neue Erfahrungen genießen. Dörfer, Täler und Ortskern haben ihren eigenen Charme und beeindrucken mit großer Vielfältigkeit.

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Viehscheid in Oberstdorf und Schöllang Festtage am Ende des Alpsommers Die Viehscheide am 12.09. und am 13.09. werden traditionell gefeiert. Wenn im September die Weidezeit zu Ende geht und keinem Tier ein Unheil geschehen ist, kommen die großen Tage der Oberstdorfer und Schöllanger Viehscheide. Diese traditionsreichen Alpabtriebe beschließen den verdienten Alpsommer. Gefolgt von seiner Herde verlässt der Alphirt mit seinem Kranzrind die Alpe. Hierfür wird das schönste Tier ausgewählt und mit einem prachtvollen Gebinde aus Zweigen, Blumen und Bändern geschmückt. Schon von weitem tönen die Schellen und Glocken, wenn sich das Vieh seinen Weg ins Tal bahnt – sehr zur Freude aller Einheimischen und Gäste. Das Wort „Viehscheid“ besagt, dass das Vieh auf einem großen Platz „geschieden“, d. h. getrennt wird. Jedes kommt zu seinem Besitzer zurück und von hier aus in den Stall. Umrahmt wird dieses einzigartige Erlebnis durch ein wahres Volksfest mit Blasmusik, zünftigen Schlemmereien und dem vorzüglichen Allgäuer Bier. Die Kranzbinderin aus Oberstdorf, Jule Schleich, ist eine der wenigen Kranzbinde­ 54

rinnen, die noch nach alter Sitte den Kopfschmuck herstellt, mit dem das schönste Rind jeder Alpe beim Alpabtrieb geschmückt wird. Die eingearbeiteten Spiegel im Schmuck sollen während des Abtriebs die bösen Geister am Wegesrand bannen. Bereits im Voraus wurde auf der Alpe nach bestimmen Schönheitsidealen das Kranzrind ausgewählt. Aber nur, wenn während des ganzen Sommers der Viehbestand einer Alpe von Krankheit, Absturz oder einem anderen Unglück verschont blieb, darf diese geschmückte Kranzkuh vom Hirten zum Scheidplatz geführt werden. Der Oberstdorfer Viehscheid findet jedes Jahr am 13. September statt. Fällt dieser Tag jedoch auf einen Sonntag, wird der Viehscheidtermin einen Tag vorgezogen. 2017 fällt dieses Datum auf einen Mittwoch. Die Tiere im Ortsteil Schöllang kehren üblicherweise am 12. September von den Alpwiesen zurück ins Tal. Hier gilt dieselbe Regel. 2017 fällt dieses Datum auf einen Dienstag.

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Mehr zum Thema finden Sie unter: www.oberstdorf.de/viehscheid

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Villa Jauss

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Kunst und Kultur Der hölzerne Prachtbau im Fuggerpark entwickelte sich in den letzten 15 Jahren durch das Engagement der Initiative „Villa Jauss e.V.“ zu einer wahren Kulturbühne für Oberstdorf und das gesamte Allgäu. 1895 ließ sich der Brauereibesitzer Melchior Jauss sein Wohn­haus in der Fuggerstraße 7 bauen, nachdem er schon 1881 Brauerei und Gastwirtschaft „Zur goldenen Sonne“ im Oberstdorfer Ortskern erworben hatte. 1961 verkaufte die Familie Jauss aus Altersgründen ihre unter Denkmalschutz gestellte Villa an den Markt Oberstdorf. Der oben genannte Verein übernimmt seit 1997 Sanierung und Nutzung dieses architektonischen Schmuckstückes mit Kunstausstellungen, kleinen Konzerten und Lesungen. Eine Grafikstiftung der klassischen Moderne bildet den Grund­stock für eine ganzjährige Ausstellung, die durch mehrere Sonderausstellungen jedes

Jahr aktualisiert wird. Genießen Sie das besondere Flair und die kulturellen Angebote dieses Hauses.

Villa Jauss www.villa-jauss.de

Bergschau

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Die Entstehungsgeschichte der Berge Die Bergschau vermittelt den Besuchern auf spannende und aktive Art die Evolution von Flora und Fauna der Allgäuer Alpen, die Entstehungsgeschichte der Berge und die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur. Eines der vier Bergschau-Zentren befindet sich im Alten Rathaus in Oberstdorf. Entdecken Sie hier Grundlegendes zu Geologie, Natur und Kultur in den Allgäuer Alpen. Außerdem gibt es Spannendes zur Natur und Gletschergeschichte, über die Lebensgemeinschaften von Pflanzen und Tieren sowie das Wirtschaften des Menschen im Gebirge. Erfahrene Bergschau-Betreuer stehen vor Ort für Fragen und Auskünfte bereit. Neben den Bergschau-Zentren mit naturkundlichen Dauer-Ausstellungen sind im Sommer 11 Bergschau-Infopunkte in der Natur zu besichtigen und 5 Bergschau-Wege zu erwandern.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:30 Uhr und von 14:30 bis 18:00 Uhr. Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10:00 bis 12:30 Uhr.

Bergschau Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 95 94 84 www.bergschau.com

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Oberstdorfer Heimatmuseum Das Bergdorfmuseum

Das Heimatmuseum befindet sich in einem alten Oberstdorfer Haus aus dem 17. Jahrhundert. Durch glückliche Umstände blieb es trotz eines großen Brandes 1865 und der Moder­ nisierungswut der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts in seinem Kern ursprünglich erhalten. 1932 wurde in den historischen Räumen das Museum eingerichtet und bis heute laufend vergrößert.

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Unter anderem wird veranschaulicht, wie die bettelarmen Bewohner unseres Bergdorfes überlebten, die Alpen bewirtschafteten, die ersten Gäste auf die Gipfel führten oder das Skifahren erlernten. Außerdem finden Sie hier den größten Lederskischuh der Welt – Schuhgröße 480, mit über drei Metern Länge und eineinhalb Metern Höhe.

Führungen: Dienstags 16:00 Uhr. Gruppenführung nach Anmeldung. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 10:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:30 Uhr (eingeschränkt: April / Mai und November / Dezember). Bei starkem Regenwetter bestehen sonntags Sonderöffnungszeiten! Heimatmuseum Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 54 70 www.heimatmuseum-oberstdorf.de

Der südlichste Zipfel Deutschlands Oberstdorf ist Teil des deutschen Zipfelbundes Was haben die Gemeinden Görlitz, List auf Sylt, Oberstdorf und Selfkant gemeinsam? Diese vier Orte sind Teil des Zipfelbundes, ein Zusammenschluss der geografischen Eckgemeinden Deutschlands. In Einödsbach befindet sich demnach der südlichste Punkt Deutschlands. Im sogenannten Zipfelpass, einer Art Reisepass, können in den vier Rathäusern bzw. Tourist Informationen Stempel gesammelt werden. Wer innerhalb von vier Jahren alle vier Eckgemeinden besucht hat und den Pass entsprechend gefüllt hat, kommt in den Genuss des Zipfel-Paketes, in dem sich ortstypische Produkte aus den vier „Zipfelregionen“ befinden.

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BERLIN

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Lernen Sie die Vielfalt Deutschlands kennen, mit Ihrem Urlaub in Oberstdorf startet das Abenteuer!

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Mehr dazu unter: www.zipfelbund.de

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Man muss mit der Zeit gehen Oberstdorf damals und heute

Der Bau der Bahnlinie nach Oberstdorf 1888 – es gibt wohl kein vergleichbares Ereignis, das die Entwicklung Oberstdorfs so nachhaltig beeinflusst hat. Bis in die Mitte des 17. Jhd. galt Oberstdorf als verträumtes, weltabgeschiedenes Dorf in den Bergen, das nur über unwegsame Straßen erreichbar war. Hierher kam man nur zu Fuß oder mit Fuhrwerken. Als Verbesserung galt 1853 der Anschluss an das Post-Omnibusnetz. Die dürftigen Verkehrsverhältnisse verbesserten sich erst richtig, als die Eisenbahn ins Allgäu kam, damals lediglich bis Immenstadt. Von dort bis nach Oberstdorf verkehrten nach wie vor Stellwagen und Postkutschen. 1873 erfolgte dann die Eröffnung der Vizinalbahn bis nach Sonthofen. Schritt für Schritt kam das Ziel Oberstdorf näher, der Wunsch nach einer Weiterführung der Bahn bis in die südlichste Gemeinde Deutschlands wurde immer größer. Ein Bevölkerungskreis mit Interessierten aus Altstädten, Fischen und Oberstdorf brachte das Projekt schließlich ins Rollen. Die Konzession für die Bahnstrecke wurde 1886 durch Prinzregent Luitpold genehmigt und einer Ingenieurfirma erteilt. Nach Bestätigung der Entwürfe durch die Direktion der LokalbahnAktien­gesellschaft in München wurden im Juli 1887 die ersten notwendigen Grundstücke erworben. Dem Beginn der Bauarbeiten am 1. September stand nichts mehr im Wege. Die Bauphase dauerte bis zum Sommer 1888 an. Am 29. Juli 1888 war es dann endlich soweit: Die Bahnstrecke nach Oberstdorf wurde eröffnet! Im Rahmen der festlichen Eröffnungsfeier reisten Gäste von nah und fern an.

Ganz Oberstdorf feierte die neue Bahnstrecke. Für geladene Gäste gab es ein ausgiebiges Dinner, aber auch die Kleinsten wurden zur Feier des Tages belohnt. So bekamen alle Oberstdorfer Schulkinder eine Wurst, ein Brot und – kaum zum Glauben – sogar ein Bier. Nun war sie also eröffnet, die Oberstdorfer Bahnlinie, und nahm ihren regel­mäßigen Betrieb auf. Nicht nur die Gäste­ zahlen entwickelten sich über die Jahre hinweg positiv, auch das Bahnhofsgebäude selber wurde immer größer und komfor­tabler. Bereits im Jahr 1909 gab es durchlaufende Wagen von München und Bruchsal nach Oberstdorf. Dies führte noch mehr Gäste in die Gemeinde. Der erste Weltkrieg und die Inflationsjahre sowie die Kohleknappheit gingen an Oberstdorf und seiner Bahnlinie nicht spurlos vorbei und hatten einen Rückgang der Kurgäste zur Folge. Ab dem Sommerfahrplan 1986 galt der Oberstdorfer Bahnhof als „Ferien­zielbahnhof“, hier wurden Kurgäste am Bahnhof direkt in Empfang genommen und eine Quartiervermittlung getätigt. Wenn auch heutzutage die Eisenbahn aufgrund des Straßenverkehrs nicht mehr den Stellenwert besitzt wie früher, sollte eines nicht vergessen werden: Die Eisenbahn hat in den vergangenen 100 Jahren einen bedeutenden Teil zum Aufbau von Handel, Industrie und Wirtschaft im Oberallgäu beigetragen. Und ebenso zur nachhaltig erfolgreichen Entwicklung Oberstdorfs hin zum Spitzenferienort. Quelle: Verschönerungsverein Oberstdorf, Blätter zur Oberstdorfer Heimatgeschichte, Band 2, 1989 Bild: Bahnhofsgebäude Oberstdorf, 1900 Dorfleben

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VERANSTALTUNGEN

Ein Ort mit vielen Facetten. Kulinarische und gesellige Abende, eine traditionelle und gleichzeitig zeitnahe Bandbreite an Veranstaltungen prägen das Dorfgeschehen. Musikalischer Hochgenuss trifft auf sportliche Großveranstaltung und begeistert Gäste und Einheimische gleichermaßen.

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19. Feneberg Mountainbike-Marathon 30. September 2017 Zum 19. Mal organisieren die Sportstätten Oberstdorf zusammen mit Radsport Heckmair, dem Turn- und Sportverein Oberstdorf und der Arbeitsgemeinschaft Oberstdorfer Skivereine die beliebte Radveranstaltung.

kannten Extrem-Marathon (63 km; 2.200 hm). Die Organisatoren rechnen mit einer Teilnehmerzahl von über 700 Bikern aus dem In- und Ausland. Auch Sie können sich bei den Sportstätten Oberstdorf zur Teilnahme anmelden.

Zur 19. Auflage wird es wieder vier Rennrouten geben: eine Hobbystrecke (16,5 km; 250 hm), eine Mittelstrecke (31 km; 750 hm), einen Marathon (52 km; 1.600 hm) und den be-

Mountainbike-Marathon Tel.: 0 83 22 / 70 05 21 www.mtb-marathon.de

18. Gebirgstälerlauf 28. Mai 2017 350 Höhenmeter sind auf der 21,1 km langen, jedoch atemberaubend schönen Strecke in freier Natur, zu überwinden. Die AOK 5 km-Hobbyrunde um den Moorweiher gibt den Einsteigern die Möglichkeit diese Wege zu genießen. Startund Zielpunkt ist jeweils der Oberstdorfer Kurpark. OK Gebirgstälerlauf Tel.: 0 83 22 / 70 05 29 www.gebirgstaelerlauf.de 60

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Oberstdorfer Naturgenuss Frühling: 08. April bis 28. Mai 2017 – Herbst: 23. September bis 29. Oktober 2017 Die Oberstdorfer Natur bietet eine unglaubliche Vielfalt an Erlebnissen. Selbst der erfahrene Naturliebhaber entdeckt beim genaueren Hinsehen immer wieder Neues. Um die Erkundung unserer Naturschönheiten für Sie noch einfacher und spannender zu gestalten, gibt es zweimal jährlich die beliebten Naturgenuss-Wochen. Ein stimmiges Wochenprogramm im Frühling und Herbst zu den Themen

Wissen, Entdecken, Kulinarik und Genuss sorgt für einmalige Urlaubsmomente. Den Höhepunkt der Aktionswochen bildet immer freitags die kulinarische Tälerfahrt mit dem Oberstdorfer Marktbähnle: Gemütlich werden Sie von Restaurant zu Restaurant gefahren, Gaumenfreuden und einzigartige Talansichten sind inklusive.

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Mehr dazu unter: www.oberstdorf-naturgenuss.de

18. Internationaler Nebelhorn-Berglauf 02. Juli 2017 Zu Deutschlands südlichstem Berglauf werden Anfang Juli über 200 Teilnehmer erwartet. Vom Oberstdorfer Marktplatz bis zur Gipfelstation des Nebelhorns (2.224 m) müssen auf nur 10,5 km stolze 1.405 Höhenmeter bewältigt werden. Dieses Spektakel sollten Sie sich nicht entgehen lassen! Empfangen Sie die Teilnehmer an der Gipfelstation des Nebelhorns und genießen Sie auf der Sonnenterrasse das 400-Gipfel-Panorama. Veranstaltungen

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49. Nebelhorn-Trophy 27. bis 30. September 2017 Olympischer Geist im Eissportzentrum Oberstdorf – Eiskunstläufer kämpfen bei Olympia-Qualifikation um die letzten Startplätze. Oberstdorf eröffnet die Wintersportsaison 2017 / 18 mit einem besonderen Highlight: Vom 27. bis 30. September geht es für die Eiskunstläufer bei der 49. Nebelhorn-Trophy um die letzten Startplätze für die Olympischen Winterspiele in PyeongChang im Februar 2018. Für sechs Damen, sechs Herren, fünf Tanz- und vier Paarlaufpaare wird der Weg nach Korea nur über das Allgäu führen. 24 Herren und Damen, 19 Eistanzpaare und 16 Paarlaufpaare können sich direkt bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Helsinki qualifizieren. Sportler aus Ländern, die in Finnland keinen Quotenplatz ergattern, bekommen in Oberstdorf eine zweite Chance. Wen dies betrifft, wird erst nach der Weltmeisterschaft in Helsinki klar sein. Bei der Olympia-Qualifikation vor vier Jahren strömten 154 Eiskunstläufer aus 50 Nationen ins Eissportzentrum an der Roßbichlstraße.

rechnen sowie mit den aktuellen Deutschen Meistern Peter Liebers (Berlin), Nathalie Weinzierl (Mannheim) und den Eistanz-Meistern Kavita Lorenz / Joti Polizoakis (Oberstdorf).

Anzeige 2 spaltig, z.B. vierfarbig, 90b x 90h mm Oberstdorf wird also Ende September wie seit Jahrzehnten

Neben den Teilnehmern der Qualifikation starten im Allgäu internationale Top-Läufer, die mit dem Weltranglisten-Turnier die Olympia-Saison eröffnen wollen. Die Fans können mit der Teilnahme der in Oberstdorf beheimateten deutschen Eislaufstars Aljona Savchenko / Bruno Massot

wieder der Mittelpunkt der Eiskunstlauf-Welt sein.

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Weitere Informationen unter: www.eislauf-union.de

und www.eissportzentrum-oberstdorf.de Anzeige 2 spaltig, z.B. vierfarbig, 90b x 90h mm

Von uns für

Oberstdorf!

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5. Oberstdorfer Fotogipfel

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Europas höchstes Fotofestival vom 07. bis 11. Juni 2017 Fotowanderungen

Foto-Biwak

Naturerlebnis, Wandern und Fotografie verschmelzen beim höchsten Fotofestival Europas!

Besuchen Sie auf dem 5. Oberstdorfer Fotogipfel unsere Premiumpartner

Oberstdorf ruft – und die Branche gibt sich ein Stelldichein in der südlichsten Gemeinde Deutschlands. Zum fünften Mal in Folge dreht sich vom 07. bis zum 11. Juni 2017 alles um die Fotografie. Das kommende Festival-Thema „Europa“ könnte aktueller nicht sein – und verspricht eine Vielfalt spannender Interpretationen. Die Besucher in Oberstdorf erwartet ein abwechslungsreiches und spannendes Programm rund um das Thema Fotografie. Angefangen von Einsteigerworkshops, Fotowanderungen u. a. in der Breitachklamm und zum Fellhorn bis hin zu Fotoexkursionen zur Schanze, Outdoor-Portraitworkshops und Multicopter Video und Fotografie-Workshops. Ein Muss für Jedermann der die Fotografie zur Leidenschaft hat.

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Fotografieren Sie gerne? Dann sind Sie auf dem Oberstdorfer Fotogipfel genau richtig, denn hier lernen Sie von erfahrenen Profis Theorie und Praxis. Also nix wie raus in die Natur und unter Anleitung den perfekten Schnappschuss machen. Fotowanderungen, Ausstellungen im Kurpark, auf dem Nebelhorn und in der Villa Jauss, Vorträge, Outdoor-Fotoinstallationen, Videofilmen für Einsteiger, facettenreiche Workshops, Einsteiger- Seminare, Kinderworkshops, Multi­ vision-Shows, Streetfotografie und vieles mehr lassen zu dieser Zeit in Oberstdorf nicht nur die Fotografenherzen höher schlagen. Der Fotomarkt am Wochenende vom 09. bis 11. Juni 2017 im Oberstdorf Haus, mit vielen Ausstellern und Partnern aus der Fotoszene, rundet das Programm ab.

CEWE BEST IN PRINT ◼ Ausstellung auf dem Nebelhorn ◼ Ausstellung im Ort ◼ CEWE Haus der Fotografie Leica ◼ Leica-Fotopoints ◼ Leica-Pirsch ◼ Leica-Cube ◼ Leica-Akademie Anmeldung und Informationen: Organisationsbüro Fotogipfel Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 - 26 81 Fax: 0 83 22 / 700 - 266 info@fotogipfel-oberstdorf.de www.fotogipfel-oberstdorf.de  www.facebook.com/fotogipfel  @FotogipfelOberstdorf instagram.com/fotogipfeloberstdorf

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Nachtspringen in der Erdinger Arena Ende Juli 2017 Skispringen unter Flutlicht haben in der Erdinger Arena in Oberstdorf gute Tradition. Auch in diesem Jahr sind die Ski­ sport- und Veranstaltungs GmbH und der Skiclub 1906 Oberstdorf e.V. wieder Veranstalter eines Nachtspringens. Die Zuschauer können im Stadion unterm Schattenberg junge Skispringer aus dem gesamten bayerischen Raum und dem benachbarten Ausland live erleben. Auch einige

Hochkaräter nutzen das Nachtspringen in Oberstdorf immer wieder für eine erste Standortbestimmung auf dem Weg in den kommenden Weltcup-Winter. Tickets sind an der Tageskasse für Erwachsene für 6,– € (ermäßigt 3,– €) erhältlich. Der Eintritt enthält auch die Besichtigung der Erdinger Arena am Veranstaltungstag außer­ halb der Wettkampfzeiten. Terminänderung vorbehalten.

„Night Race“ – FIS Sommer Grand Prix Nordische Kombination 24. bis 26.08. 2017 Beim „Nightrace“ durch die Straßen von Oberstdorf ist einiges geboten. Den besten Überblick haben Sie jedoch direkt im Stadion. Hier ist auch Start, Durchlauf und Ziel des Lauf­bewerbs. Die Videowall im Stadion fängt die spektakulärsten Szenen am harten Anstieg vor der Arena und auf der abschüssigen Strecke nach dem Stadiondurchlauf ein. Das Fan-TV sorgt während der ganzen Veranstaltung dafür, dass es den Zuschauern keine Minute langweilig wird. Top-Athleten aus rund 15 Nationen werden wieder in Oberstdorf am Start sein, z. B. der Lokalmatador und „Mr. Sommer Grand-Prix“ Johannes Rydzek und Olympiasieger Eric Frenzel. Bei fast jedem seiner Starts stand der Oberstdorfer Johannes Rydzek dabei auf dem Podest. Auch in diesem Jahr wird die internationale Konkurrenz alles daran setzen, einen weiteren Erfolg zu verhindern. Auch der FIS-Youth-Cup wird an diesem Wochenende in Oberstdorf ausgetragen. Die jungen Nordischen Kombinierer absolvieren ihre Rennen ebenfalls auf einem Rundkurs im Ort und im Langlaufstadion Ried. Tickets sind an der Tageskasse für Erwachsene für 6,– € (ermäßigt 3,– €) erhältlich. Der Eintritt enthält auch die Besichtigung der Erdinger Arena am Veranstaltungstag außer­ halb der Wettkampfzeiten. Terminänderung vorbehalten. 64

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Oberstdorfer Dorffest

Gallusmarkt

12. August 2017

14. Oktober 2017

Es heißt wieder „auf geht’s zum Oberstdorfer Dorffest“. Ab 10:30 Uhr verwandeln sich Kurpark, Marktplatz und Pfarrgarten – dank der Hilfe der Oberstdorfer Vereine – in einen bunten Festplatz mit Live-Musik, Tanz, Spiel, Essen und Trinken. Die Kleinen können sich auf der Hüpfburg, bei Fahrten mit der Feuer­wehr und vielem mehr vergnügen. Wer über den Festplatz bummelt hat die Qual der Wahl zwischen Krautspatzen,

Haxe, Bier, Wein, Kaffee und Kuchen, Leberkäs, Pizza und etlichen weiteren pfiffigen Snacks. Für das leibliche Wohl ist natürlich auf dem ganzen Gelände des Dorffestes gesorgt! Viel Spaß und gute Unterhaltung wünschen wir allen unseren Gästen und Einheimischen! Das Dorffest findet bei jeder Witterung statt, der Eintritt ist frei.

Jährlich findet traditionsgemäß der nach dem Namenspatron benannte „Gallusmarkt“ (Krämermarkt) auf den Straßen in und um die Fußgängerzone statt. Ca. 300 Marktstände bieten von ca. 08:00 bis 18:00 Uhr dem Besucher alles für Haushalt, Garten und Gewerbe, ebenso wie Textilien, Spielwaren, Töpferwaren, Blumen und vieles mehr.

18. Oberstdorfer Weinfest 17. bis 21. August 2017 Feiern und Genießen Sie mit uns in Oberstdorf! Neueste Kreationen und edle Tropfen präsentieren Ihnen unsere Winzer aus Rheinhessen im Kurpark Oberstdorf. Von den klassischen Rebsorten über Barrique-Wein und Eiswein bis hin zu ausgewählten Winzersekten und Destillaten lassen jedes weinbegeisterte Herz höher schlagen. Abgerundet wird das Weinfest mit leckeren Schmankerln aus der Region sowie bester Unterhaltung mit unseren ausgesuchten Livebands.

Programm: Donnerstag, 17. bis Samstag, 19. August 18:00 Uhr Öffnung des Weindorfes 18:00 Uhr Livemusik Sonntag, 20. August 11:00 Uhr Frühschoppen mit der Musikkapelle Oberstdorf 17:00 Uhr Live-Musik

Gaumenfestspiele 2017 – Walking Dinner 21. Juni 2017 Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen!

Kreationen und Genussexplosionen.

Zu den absoluten Spitzen-Anlässen des Jahres gehört das sogenannte „Walking Dinner“ der Köche – eine außergewöhnliche Leistungsschau mit besonderer Note.

Den wenigsten Gästen gelingt es, alle Amuse Gueules und Appetithäppchen an diesem Abend zu probieren. Zu groß ist die Auswahl an heimischen, ideenreichen oder exotischen Gaumen­ schmäusen.

Ab 18:30 Uhr öffnen die Türen des Oberstdorf Haus und versprechen einen außergewöhnlichen Abend. Die besten Genusshandwerker unserer Region stellen ihr Können zur Schau und präsentieren ausgefallene

Dazu servieren wir Ihnen feinste Confiserie, guten Käse, natürlich Bier und ausgezeichnete Weine. Kartenvorverkauf: Tourist Information, Oberstdorf Haus

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Oberstdorfer Musiksommer 27. Juli bis 13. August 2017 Internationales Klassikfestival im Allgäu unter der künstlerischen Leitung von Eckhard Fischer.

Haus, in luftiger Höhe auf den Bergen Nebelhorn und Fellhorn, garantieren unvergessliche Konzerterlebnisse.

Vor der imposanten Kulisse der Allgäuer Alpen präsentiert der Oberstdorfer Musiksommer eine erlesene Auswahl an Künstlern und musikalische Kostbarkeiten.

Die Meisterkurse (31.07. bis 08.08.2017) sind ein fester Bestandteil des Oberstdorfer Musiksommers. Renommierte Dozenten vermitteln Studierenden und begabten Schülern wertvolle Impulse und Anregungen. Im Rahmen der traditionellen Abschlusskonzerte der Meisterkursteilnehmer zeigen die jungen Talente ihr Können. Die Meisterkurse im Gymnasium Oberstdorf sind für Zuhörer frei zugänglich.

Mit erstklassigen Konzertveranstaltungen, den Meisterkursen und dem traditionellen „Abend der Begegnung“ erfreut der Oberstdorfer Musiksommer 2017 wieder Konzertbesucher und Freunde des Musiksommers mit einem abwechslungsreichen Programm. Neben international bedeutenden Ensembles sind auch junge Nachwuchstalente und renommierte Dozenten zu Gast. Der Oberstdorfer Musiksommer ist ein bedeutendes Klassikfestival, das nicht zuletzt durch seine Meisterkurse einen hohen internationalen Stellenwert erlangt hat und durch seine außergewöhnlichen Konzertveranstaltungen weit über die Region hinaus ausstrahlt. Die gezielte Auswahl der Spielorte in der katholischen Kirche, im Oberstdorf 66

Karten und Informationen: Festivalbüro Oberstdorfer Musiksommer Nebelhornstraße 25 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 59 20 05 info@oberstdorfer-musiksommer.de www.oberstdorfer-musiksommer.de

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5. Oberstdorfer kleinKunsttage 01. bis 03. September 2017 Open-Air im Kurpark Kabarett, Comedy, Livemusik, Poesie, Show kleinKunst wird in Oberstdorf groß geschrieben. Ob Einheimische oder Gäste, ob Jung oder Alt – bei unseren kleinKunsttagen ist für jeden etwas dabei. Unsere Comedians und Kabarettisten lassen kein lachendes Auge trocken, unsere Livebands laden zum Mitsingen und Tanzen ein und unsere Slammer begeistern mit der aus­ge­ fallensten Poesie. Überzeugen Sie sich selbst und seien Sie beim Poetry Slam mit in der Jury, wenn es darum geht, die wortgewaltigsten Poeten zu küren. Dazu gibt es wieder leckere Schmankerln und ein reichhaltiges Getränkeangebot. … und das Beste: Der Eintritt ist frei! Beginn ist jeweils um 18:00 Uhr. Weitere Informationen unter www.kleinkunsttage-oberstdorf.de

Auszug aus unserem Programm 2017: Matthias Ningel: Jugenddämmerung Musikkabarett | Freitag, 01.09.2017, 19:00 Uhr Herr Schröder: World of Lehrkraft – Ein Trauma geht in Erfüllung Kabarett | Freitag, 01.09.2017, 20:30 Uhr Melanie Dekker: Livekonzert Samstag, 02.09.2017, 20:30 Uhr Nora Boeckler: Spaß ist mir Ernst Kabarett | Sonntag, 03.09.2017, 18:00 Uhr Martin Frank: Alles ein bisschen anders – Vom Land in d’Stadt Kabarett | Sonntag, 03.09.2017, 19:00 Uhr 3. Oberstdorfer Poetry Slam Sonntag, 03.09.2017, 20:00 Uhr

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URLAUB OHNE BARRIERE

Barrierefreiheit als Qualitäts- und Komfortmerkmal auf drei Höhenlagen. Urlaub für alle und für alle Bedürfnisse. Transportmöglichkeiten, Unterkünfte und Freizeitaktivitäten, die für Reisende mit Handicap zugänglich und erlebbar sind. Und Einrichtungen, die den Standard der Allergikerfreundlichkeit erfüllen. Oberstdorf bricht Barrieren.

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Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ Die bundesweit gültige Kennzeichnung im Bereich Barrierefreiheit als Qualitäts- und Komfortmerkmal in Deutschland – Oberstdorf ist dabei. Erstmals werden für die Gäste notwendige Informationen durch ausgebildete Erheber erfasst und mit klaren Qualitätskriterien bewertet. Diese

wurden in mehrjähriger Zusammenarbeit und Abstimmung mit Betroffenenverbänden sowie touristischen Akteuren entwickelt.

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W  eitere Informationen und zertifizierte Betriebe in Oberstdorf finden Sie unter: www.oberstdorf.de/reisen-alle

Allergikerfreund­licher Urlaub ­ berstdorf ist seit Dezember 2015 zertifizierte O „Allergikerfreundliche Kommune“ mit einem Netzwerk aus allergikerfreundlichen Unterkünften, allergikerfreundlicher Gastronomie und allergikerfreundlichem Einzelhandel. Gäste, die unter Allergien oder Nahrungsmittel­ unverträglichkeiten leiden, finden in Oberstdorf eine Vielzahl an Betrieben, die sich auf deren Bedürfnisse eingestellt haben. Alle wurden vom Bayerischen Heilbäder-Verband e. V. geschult

und von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) als allergikerfreundlich zertifiziert. Die geprüfte Qualität der Betriebe erkennen Sie an der BHV-ECARF-Logokombination. Die Kriterien, welche die teilnehmenden Betriebe einhalten, führen zu einem deutlich reduzierten Kontakt mit den häufigsten Allergenen.

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Z  ertifizierte Betriebe finden Sie unter: www.oberstdorf.de/allergikerfreundlich

Kneipp- und Heilklimatischer Kurort Wohlbefinden und Erholung mit allen Sinnen spüren Schonendes, mildes Klima, hervorragende Luftqualität und unberührte Naturlandschaft. Oberstdorf ist seit 1937 Heilklimatischer Kurort, seit 2002 auch mit dem Prädikat Premium Class ausgezeichnet. In einem Heilklimatischen Kurort lassen sich schonende Faktoren und stimulierende Reize so dosieren, dass die individuelle Gesundheit gefördert wird. Belastende Faktoren sind weitestgehend ausgeschlossen. In jüngster Zeit garantieren zudem regelmäßige Feinstaubmessungen auch in dieser Hinsicht für die Qualität der Atemluft. Dank einer konsequenten Verkehrsberuhigung, einer gezielten Stadtplanung und Forstprogrammen bleiben Natur und Mensch im Einklang. Neben dem Engagement für ein gesundes Klima kümmern sie Premium-Class Orte auch noch in allen anderen Bereichen um den Erhalt der Natur. 70

Beispielsweise verwenden sie vorrangig heimische Produkte, um die eigene Landschaft zu schützen. Seit 1964 ist Oberstdorf bereits anerkannter Kneippkurort. Die Kneipp´sche Lehre vom gesunden Leben und naturgemäßen Heilen erfasst den Mensch als Einheit und soll Gesundheit erhalten oder wiederherstellen. Nicht umsonst ist Oberstdorf, als einer der wenigen Kurorte in Deutschland, gleich zweimal mit dem Spitzen-Prädikat Heilklimatischer Kurort und Kneippkurort ausgezeichnet worden. Mit diesem Angebot bietet Ihnen Tourismus Oberstdorf einen besonderen Service, damit Sie Ihre Urlaubs- und Kurwünsche noch besser planen können.

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 ehr dazu unter: M www.oberstdorf.de/gesundheit

Urlaub ohne Barriere

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Erste Rolli-Wanderkarte Deutschlands Detaillierte Tourenbeschreibung für barrierefreies Wandern Oberstdorf hat als erste deutsche Gemeinde eine Karte für barrierfreies Wandern eingeführt Der AVA-Verlag hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverein barrierefreier Tourismus e. V. und dem Hotel Viktoria in Rubi 2009 erstmals eine Karte mit detaillierter Tourenbeschreibung veröffentlicht. So können Sie im Urlaub einfach und schnell geeignete Wege finden, auf denen Sie im Rollstuhl die einmalige Bergwelt Oberstdorfs erkunden

und genießen können. Ob entlang eines wilden Gebirgsbaches, durch märchenhafte Wälder oder in eines der wildromantischen Täler – große Teile des Oberstdorfer Wegesystems können problemlos mit dem Rollstuhl befahren werden, die Straßen ins Trettach-, Stillach- und Rohrmoostal sind sogar asphaltiert und für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Karte ist in den Oberstdorfer Tourist Informationen für 5,– € zu erwerben.

Barrierefreie Infrastruktureinrichtungen vor Ort

Weitere Tipps für Ihren barrierefreien Urlaub

Behindertengerechte Parkplätze

Ausflugsfahrten

Am Bahnhofplatz Am Mühlacker (gegenüber der Nebelhornbahn) ◼ Am Sachsenweg ◼ An der evangelischen Kirche, Freiherr-von-Brutscher-Straße ◼ Ecke Weststraße / Luitpoldstraße ◼ P2 am Ortseingang ◼ Rathaus-Parkplatz ◼ ◼

Behindertengerechte Toiletten Bahnhof Oberstdorf Bahnhofplatz 3 (Nordeingang) ◼ Breitachklamm, Ortsteil Tiefenbach (unteres Eingangsgebäude) ◼ Erdinger Arena Oberstdorf ◼ Fellhornbahn – Mittelstation ◼ Kanzelwandbahn Riezlern / Kleinwalsertal ◼ Moorbad Oberstdorf ◼ Nebelhornbahn – Bergstation Höfatsblick ◼ Oberstdorf Haus ◼ P2 am Ortseingang ◼ Tourismuszentrum Alpenrose, Tiefenbach ◼ Wandelhalle im Kurpark ◼ ◼

Den Euroschlüssel erhalten Sie im Café im Oberstdorf Haus und in den Tourist Informationen von Oberstdorf gegen eine Leihgebühr von 25,– €.

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 nbieter von barrierefreien Leih­angeboten sowie A Rollstuhlnotdienste finden Sie auf Seite 78

Behindertengerechte Ausflugsfahren ins Tannheimer Tal, zum Schloss Neuschwanstein, an den Bodensee und zu vielen weiteren Zielen in der Umgebung bietet das Hotel Viktoria in Rubi an. Hotel Viktoria Tel.: 0 83 22 / 97 78 40 www.viktoria-oberstdorf.de

Ein Älplertag Einen Tag auf einer richtigen Alpe verbringen – in Oberstdorf ist dies barrierefrei möglich. Erleben Sie die grandiose Berglandschaft, erfahren Sie vieles über die Heilpflanzen des Allgäus und erkunden Sie die behindertengerecht ausgestattete Alpe. Adavasi-Tours Tel.: 0 83 22 / 9 58 99 97 www.alpentag.de

Senioren- und Behindertenbeauftragte Haus der Senioren, Astrid Küchle Tel.: 0 83 22 / 97 99 34

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Alle Ausflugs- und Freizeittipps, die barrierefrei zu nutzen und mit dem „Reisen für alle“-Standard zertifiziert sind, erkennen Sie im vorliegenden Wanderjournal durch das nebenstehende Symbol.

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Urlaub ohne Barriere

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SERVICE

Ob Ansprechpartner oder praktische Hinweise, ob Hilfreiches fĂźr die Urlaubsplanung oder Tipps zur Freizeitgestaltung, hier finden Sie Wissenswertes fĂźr Ihren Urlaub in Oberstdorf. Alle Informationen sind kompakt gesammelt und auf einen Blick zu finden.

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Anreise nach Oberstdorf

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www.oberstdorf.de / anreise-verkehr Anreise mit dem Flugzeug

Anreise mit dem Fernbus

Entfernung Flughafen Memmingen 75 km Entfernung Flughafen Friedrichshafen 96 km ◼ Entfernung Flughafen Innsbruck 173 km ◼ Entfernung Flughafen Zürich 176 km ◼ Entfernung Flughafen München 198 km ◼ Entfernung Flughafen Stuttgart 209 km

Mit „MeinFernbus“ täglich von Berlin über Nürnberg nach Oberstdorf. Fahrt­dauer von Oberstdorf nach Nürnberg 5,5 Stunden, von Memmingen nach Berlin etwa 10 Stunden.

Anreise mit dem PKW

Anreise mit der Bahn

Autobahn A7 Flensburg-Füssen bis Ausfahrt 136 Dreieck Allgäu, dann weiter entlang der Autobahn A980 bis zur Ausfahrt Waltenhofen, von dort aus entlang der B19 bis nach Oberstdorf

Oberstdorfer Bahnticket:

B12 aus Richtung Lindau / Isny, Abfahrt Waltenhofen, von dort aus entlang der B19 nach Oberstdorf.

◼ ◼

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Umweltfreundlich und preiswert in den Urlaub! Hin- und Rückfahrt ab 71,– €*

Keine Zugbindung (Anreise auf direktem Weg) Gültig für alle fahrplanmäßigen Regelzüge der DB inkl. ICE, IC, EC und Alex ◼ Bahncardinhaber 25 / 50 erhalten zusätzliche Rabatte ◼

Anreise mit dem Bus Von Haus zu Haus. Die Busprofis holen Sie an Ihrer Haustüre ab und bringen Sie günstig, zuverlässig, sicher und bequem in Ihr Urlaubsdomizil im Allgäu.

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W  eitere Verbindungen, z. B. von Hamburg, Dortmund oder Frankfurt sowie Buchungsmöglichkeiten finden Sie unter: www.meinfernbus.de

*Gültig nur in Verbindung mit einer touristischen Übernachtung in Oberstdorf und seinen Ortsteilen.

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Kontakt siehe Seite 76.

Weitere Informationen unter: www.oberstdorf.de/bahnticket

B16

Biberach

A81

A96

Buchloe

Memmingen

Tuttlingen

B12 A96

A8

B17

A95

A7

A98 4

B472

Kempten Friedrichshafen 7

B12

Lindau

1

Zürich

A94

München

Füssen

B19

Oberstdorf

GarmischPartenkirchen A12

Innsbruck

3 A12

A13

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Service

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Infrastruktur vor Ort

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ÖPNV (Öffentlicher Personen-Nahverkehr)

Allgäu Walser Premium Card

Für Übernachtungsgäste bieten sich die Oberstdorfer Urlaubskarten für 4, 7 und 14 Tage an, gültig in den Bussen und Zügen (nicht IC-Zügen). Kinder unter 15 Jahren fahren in Begleitung eines Elternteils kostenfrei.

Als Übernachtungsgast in Oberstdorf bekommen Sie bei Ihrer Anreise die Allgäu Walser Premium Card, Ihre Oberstdorfer Gästekarte, von Ihrem Gastgeber überreicht. Als Inhaber dieser Karte können Sie eine Vielzahl an kostenlosen und ermäßigten Leistungen in Anspruch nehmen.

Die Urlaubskarten sind im gesamten Bereich des südlichen Oberallgäus und im Kleinwalsertal für Bus und Bahn gültig. Kosten: 4 Tage: 16,– € 7 Tage: 21,– € 14 Tage: 32,– €

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I nhaber eines Schwerbehindertenausweis mit gültiger Wertmarke und die ausgewiesene Begleitperson, können den öffentlichen Nahverkehr kostenfrei nutzen (ausgenommen Kleinwalsertal und Ausflugsfahrten). Sollte keine Wertmarke vorhanden sein, ist nur die ausgewiesene Begleitperson frei.

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 ehr Informationen erhalten Sie unter: M www.oberstdorf.de/tourist-info

Parken Mit der Allgäu Walser Premium Card auf folgenden öffentlichen Parkplätzen kostenlos parken:

P1 und P2 am Ortseingang Oybele Parkplatz ◼ Renksteg / Grüne Gasse ◼ Renksteg / Wald ◼ Langlaufstadion Ried ◼ Skiflugschanze (Stillachtal) ◼ Fellhornbahn (nur gültig bei Benutzung der Fellhornbahn) ◼ Faistenoy ◼ ◼

Service

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Adressen und Informationen Stichwortverzeichnis und Anbieter Ausflugsziele

Baden

Bergschulen

Allgäu Coaster Kornau Wanne 21 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 87 56 www.das-hoechste.de/allgaeu-coaster

Oberstdorf Therme Promenadestraße 3 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 60 69 60 www.oberstdorf-therme.de

Breitachklamm Klammstraße 47 87561 Oberstdorf-Tiefenbach Tel.: 0 83 22 / 98 76 70 www.breitachklamm.com

Moorschwimmbad Oberstdorf Im Rauhen 3 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 48 63

Aktiv am Berg – Bergschule Oberstdorf Enzensperger Weg 10 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 61 26 www.aktiv-am-berg.de

Eissportzentrum Roßbichlstraße 2–6 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 700 510 www.eissportzentrum-oberstdorf.de Escape Room Oberstdorf Nebelhornstraße 33b 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 21 / 2 20 41 00 www.escaperoom-allgaeu.de Erdinger Arena Oberstdorf Am Faltenbach 27 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 8 09 03 00 www.erdinger-arena.de Skiflugschanze Oberstdorf Zimmeroy/Stillachtal Tel.: 0 83 22 / 70 05 11 www.skiflugschanze-oberstdorf.de

Barrierefreies Angebot GesundheitsEck Verleih und Notdienst für Rollstühle Ludwigstraße 2 87561 Oberstdorf Tel. 08322/9408032 www.gesundheitseck.de  Movelo – E-Bike-Verleih-Allgäu Barrierefreie E-Bikes Am Bahnhofplatz 1 a 87561 Oberstdorf Tel. 08322/95290 www.e-bike-allgaeu.de

Haus Altstetter Verleih Scooter/Rollator Hauptstraße 14 87561 Oberstdorf Tel. 08322/5196 www.rollstuhl-urlaub-oberstdorf.de 76

Moorschwimmbad Reichenbach Reichenbach 10 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 26 / 15 09 info@moorstueble.de www.moorstueble.de Freibergsee Freibergsee 2 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 60 6 94 95 www.naturbad-freibergsee.de

Bergbahnen Nebelhornbahn Nebelhornstraße 67 87561 Oberstdorf Fellhornbahn Faistenoy 10 87561 Oberstdorf Kanzelwandbahn Walserstraße 77 6991 Riezlern (D-87567) Walmendingerhorn Moosstraße 4 6993 Mittelberg (D-87569) Ifenbahn (Sommer 2017 geschlossen) Auenalpe 4 6992 Hirschegg (D-87568) Söllereckbahn Kornau-Wanne 9 87561 Oberstdorf Persönlicher Ansprechpartner für alle Bergbahnen, Tel. 0 83 22 / 96 000 Info Telefon für alle Bergbahnen (außer Nebelhorn), Tel.: 07 00 / 555 33 888 Info Telefon Nebelhornbahn, Tel.: 07 00 / 555 33 666

Alpinschule Oberstdorf Im oberen Winkel 12a 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 94 07 50 www.alpinschule-oberstdorf.de Amical Alpin Walserstraße 5 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 87 47 88 www.amical.de Bergschule Oberallgäu Hauptstraße 8 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 21 / 49 53 www.alpinschule.de Oase Alpincenter Am Bahnhofplatz 5 (Am Gleis 1) 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 8 00 09 80 www.oase-alpin.de

Bergwacht / Sicherheit Bergwachtbereitschaft Oberstdorf Birgsauer Straße 35 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 22 55 www.bergwacht-bayern.de (Büro zu Geschäftszeiten, keine Notrufnummer; die Alarmierung der Bergwacht erfolgt alpenweit ausschließlich über die 112)

Beförderung Behindertengerechte Ausflugsfahrten Hotel Viktoria Riedweg 5 87561 Oberstdorf-Rubi Tel.: 0 83 22 / 97 78 40 www.viktoria-oberstdorf.de

www.das-hoechste.de

Service

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Brutscher Reisen GmbH Nebelhornstraße 19 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 48 11 www.brutscher-reisen.de Komm mit – Morent GmbH & Co. KG Sigishofen 29 87527 Sonthofen Tel.: 0 83 21 / 67 10 22 www.komm-mit-reisen.de Marktbähnle Heimenhofenstraße 3 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 21 / 9 85 51 www.marktbaehnle.de Probst-Reisen Gmbh & Co. KG Oberstdorfer Straße 3 87561 Oberstdorf-Rubi Tel.: 0 83 22 / 36 20 info@probst-reisen.de www.probst-reisen.de Regionalverkehr Schwaben-Allgäu GmbH (RVA) Poststraße 4 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 67 70 www.rva-bus.de Taxizentrale Oberstdorf GbR Bahnhofplatz 1 b 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 82 10 www.taxizentrale-oberstdorf.de Taxi – Dachs Wolfgang Alpgaustraße 8 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 47 47 oder 0 83 22 / 48 96

Camping /  Wohnmobilstellplätze Wohnmobilstellplatz Geiger Hermann-von-Barth-Str.9 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 180 www.wohnmobilstellplatzoberstdorf.de Campingplatz Oberstdorf Rubinger Straße 16 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 65 25 www.camping-oberstdorf.de Campingplatz Rubi-Camp

Kino Kurfilmtheater Oberstdorf Oststraße 6 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 97 89 70 www.oberstdorfer-kino.de LOFT Kino und Gastronomie Ludwigstraße 7 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 3 00 48 85 www.loft.bayern

Klettern / Bouldern

Gleitschirmfliegen

ICO Skywalk Hochseilpark Erdinger Arena ICO − Die Impulscompany Im Wasen 16 87544 Bihlerdorf Tel.: 0 83 21 / 8 70 33 www.ico.by

Vogelfrei Tandemfliegen Am First 17 87561 Oberstdorf Tel.: 01 51 / 12 76 61 11 www.vogelfrei.de

inform park Oberstdorf Karweidach 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 79 79 www.inform-oberstdorf.de

OASE Flugschule Am Auwald 1 87538 Obermaiselstein www.oase-paragliding.com

Kletterwald Söllereck Kornau-Wanne 9 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 60 00 www.das-hoechste.de/kletterwald-soellereck

Rubinger Straße 34 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22/ 95 92 02 www.rubi-camp.de

Golfen Golfclub Oberstdorf Gebrgoibe 2 87561 Oberstdorf Tel. 0 83 22 / 28 95 www.golfclub-oberstdorf.de

Minigolf Minigolf am Mühlacker Oststraße 48 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 8 03 89 Service

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Museen / Ausstellungen Bergschau Oberstdorf Altes Rathaus, Markplatz 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 95 94 84 www.bergschau.com Heimatmuseum Oberstdorf Oststraße 13 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 54 70 www.heimatmuseum-oberstdorf.de Villa Jauss Fuggerstraße 7 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 65 75 www.villa-jauss.de

Naturwanderungen Patricia Lipp Allgäuer Wildkräuterführerin Weststraße 39 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 67 97

Zweiradcenter Hasselberger Hauptstraße 7 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 44 67 www.zweiradcenter-oberstdorf.de

Reiten Alpenreiterhof St. Georg Lochwiesen 2 87561 Oberstdorf-Tiefenbach Tel.: 0 83 22 / 9 78 05 30 www.alpenreiterhof.de Landhaus Spielmannsau Spielmannsau 6 87561 Schöllang Tel.: 0 83 22 / 9 87 12 34 www.landhaus-spielmannsau.de

Elisabeth Andreas-Arnold Natur- und Landschaftsführerin Färberstraße 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 52 58

Ponyhof Boxler Am Dummelsmoos 37 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 62 10 www.landhaus-boxler.de

Monika Geiger Kräuterexpertin Birgsauerstraße 4 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 964

Ponyhof Schöllang Rubihornstraße 13 87561 Schöllang Tel.: 0 83 26 / 38 19 87 www.ferienwohnungen-ponyhof.de

Adavasi Tours − Cornelia Bader Enzenspergerweg 8 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 58 99 97 allgäunah − Irmela Fischer Im Steinach 14 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 60 68 83

Radverleih Fahrradverleih Kreittner Fischerstraße 8 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 3 53 36 NTC Mountainbikeverleih Nebelhornstraße 67e 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 98 96 01 www.ntc-oberstdorf.de  Movelo − E-Bike-Verleih-Allgäu

Bahnhofplatz 1a 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 52 90 www.e-bike-allgaeu.de 78

Radsport Heckmair Nebelhornstraße 46 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 22 10 www.heckmair.de

Kutschfahrten Ponyhof Boxler Am Dummelsmoos 37 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 9 62 10 www.landhaus-boxler.de Lohnkutscherei Blattner Oststraße 37 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 39 42 www.lohnkutscherei-blattner.de Lohnkutscherei Schuster Hochstiftstraße 1 87561 Oberstdorf Tel.: 01 71 / 3 62 34 15 www.lohnkutscherei-schuster.de Lohnkutscherei Wilhelm Kreittner Fischerstraße 8 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 35 33 www.kutscher-willi.de

Dornach Hans Oibweg 15 87561 Oberstdorf-Tiefenbach Tel.: 0 83 22 / 54 77 Josef Topper Wasachstraße 30 87561 Oberstdorf-Tiefenbach Tel.: 0 83 22 / 32 20

Tennis Hallen-Tennisplätze: inform park Oberstdorf Karweidach 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 79 79 www.inform-oberstdorf.de Sandfreiplätze im Ort: Fuggerstraße 4 87561 Oberstdorf Tel.: 01 60 / 1 76 95 01 www.tennis-oberstdorf.de

Tourist Information Oberstdorf Tourist Information am Bahnhof Bahnhofplatz 3 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 70 00 www.oberstdorf.de Tourist Information im Oberstdorf Haus Prinzregenten-Platz 1 87561 Oberstdorf Tel.: 0 83 22 / 70 00 www.oberstdorf.de Tourist Information Schöllang Schelchwangweg 1 87561 Oberstdorf-Schöllang Tel.: 0 83 22 / 70 00 www.oberstdorf.de Tourist Information Tiefenbach Rohrmooserstraße 1 87561 Oberstdorf-Tiefenbach Tel.: 0 83 22 / 70 00 www.oberstdorf.de

Wildwassersport ICO – die Impulscompany Im Wasen 16 87544 Bihlerdorf Tel.: 0 83 21 / 8 70 33 www.ico.by Wildwasserschule Oberstdorf An der Marienbrücke 2 87544 Blaichach Tel.: 0 83 21 / 6 19 55 91 www.wildwasserschule.com

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