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Unsere Referenz ist unsere Arbeit Das Unternehmen Pittel Brausewetter ist historisch eng mit dem mitteleuropäischen Raum verbunden, vor allem mit dem Dreieck Wien – Preßburg/Bratislava – Budapest. Die Baufirma wurde 1870 gegründet, und zwar vom ostpreußischen Ingenieur Victor Brausewetter, der zu jener Zeit in der Slowakei die Waagtalbahn baute, und vom Unternehmer Baron Adolph von Pittel, der Zement produzierte, ein Material, das damals seinen Boom erlebte. Das Unternehmen durchlebte in seinen fast 150 Jahren Höhen und Tiefen, es erbaute die bedeutendsten Industrie-, Zivil- und Straßenbauten und gehört in der Gegenwart wegen seiner beständigen Professionalität und der Qualitätsgarantie seiner Bauten zu den Fixpunkten der österreichischen, deutschen und slowakischen Bauwirtschaft.

Darüber, wie die Gesellschaft Pittel Brausewetter die derzeitige Situation in der slowakischen Bauwirtschaft wahrnimmt, sprachen wir mit Ing. Ján Melúch, dem Produktionsdirektor der Bratislavaer Niederlassung des Unternehmens. Es freut uns, dass wir trotz der anfänglichen Bedenken angesichts der widrigen Situation vor allem im Bauwesen feststellen können, dass dieses Jahr im Vergleich zum vorangegangenen erfolgreich verlief. Die Stadt Bratislava wendete für

die Instandsetzung des Straßennetzes mehr Gelder auf, deshalb hatten auch wir entsprechend mehr Aufträge. Leider handelt es sich noch immer um Reparaturen, die nur die Fahrbahndecke erneuern, da eine umfassende Rekonstruktion des gesamten Oberbaus des Straßenkörpers bei der gegenwärtigen Überlastung der Verkehrsknotenpunkte in Bratislava nahezu unmöglich ist. Die Sperrung einer der Hauptverkehrsadern der Stadt würde zum Verkehrskollaps führen, eine Lösung muss jedoch gefunden werden, denn ohne gründliche Reparaturen werden die Straßen der tagtäglichen vielfachen Überbelastung nicht standhalten können. Das Unternehmen Pittel Brausewetter legt deshalb nicht nur auf die Qualität der Rekonstruktionen Wert, sondern auch auf deren termingerechte Übergabe und somit auf die Fähigkeit, zu Zeiten zu arbeiten – beispielsweise nachts – wenn die Verkehrsintensität niedriger ist, so dass die Verkehrssituation der Hauptstadt nicht zu sehr verschärft wird. Fürs neue Jahr hoffen wir vor allem, dass sich die angespannte Lage bei der Beschaffung neuer Aufträge beruhigt. Die Konkurrenz ist in diesem Sektor sehr stark und manche Firmen versuchen, Aufträge zu ergattern, auch auf die Gefahr hin, dass sie schlussendlich Verluste einfahren oder

aber zu annähernd untragbaren Lösungen greifen. Unser Unternehmen hält zu sehr auf die Qualität seiner Bauten, als dass es seine Standardlösungen durch Verfahren ersetzen würde, die den technologischen oder Sicherheitsanforderungen nicht gerecht würden. Deshalb sind wir z.B. bei der termin- und qualitätsgerechten Realisierung aufwendiger Projekte in der Privatwirtschaft erfolgreich, von denen das vielleicht bedeutendste die Anbindung an den Kreisverkehr vom VW-Automobilwerk in Richtung Stupava ist, deren Fertigstellung bis 2014 dauern wird. Dieses Jahr konnten wir auch auf größere Unterstützung seitens der Wiener Zentrale bauen, mit deren Hilfe wir ein eingespieltes Team und eine hervorragende technische Ausstattung haben aufbauen können. Um die künftigen Herausforderungen noch besser meistern zu können, planen wir den Aufbau eines eigenen Labors, einer neuen Tankstelle und einer Reparaturwerkstatt, so dass unser neues Betriebsgelände rundum gerüstet ist. Wir sind Optimisten und glauben fest daran, dass die Zahl jener Kunden, die kompromisslose Qualität verlangen, im kommenden Jahr noch wachsen wird. Uns liegt daran, dass unsere Arbeitsergebnisse wirklich unsere beste Referenz sind.

NPZ ! Neue Pressburger Zeitung > Dezember-Januar 2014 > www.npz-online.eu

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Npz 12 2013 web  
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