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Der Stendaler Bote „Wer hat die vielen Ausländer nach Stendal geholt?“

das habe ich mich gefragt, als ich als ehemaliger Stendaler nach 9 Jahren wieder einmal in der Hansestadt war. Wenn ich mich vorstellen darf, mein Name ist Michael Andrejewski. Von 2000 bis 2003 habe ich in Stadtsee gewohnt, in der Gustav-NachtigallStrasse 17. Damals war ich Rechtsreferendar am Landgericht. Heute wende ich mich als Landtagsabgeordneter der NPD aus Ihrem Nachbarland MecklenburgVorpommern an Sie.

Wird der Stadtsee bald Atatürk-See heißen? Muß der Roland am Rathaus demnächst einem Standbild Sultan Selims des Blutigen weichen? Niemand behauptet, daß Deutsche in irgendeiner Weise besser wären als andere

Wenn ich noch daran glauben würde, daß wir in der BRD eine Demokratie hätten, dann ginge ich davon aus, daß eine Volksabstimmung statt gefunden hat in Stendal, über die Frage: Wollt ihr eine massive Zuwanderung von Ausländern? Aber sicher wurden die deutschen Hansestädter nicht gefragt. Man zwingt Ihnen Multi-Kulti einfach auf. Wehren Sie sich gegen diese Ausländerpolitik mit dem Stimmzettel! Am 20. März ist Landtagswahl. Wählen Sie die NPD! In Mecklenburg-Vorpommern sitzt die NPD bereits im Parlament, mit einem tollen Ergebnis von 7,3% der Stimmen. Wenn Sie mitmachen, dann schaffen wir das in Sachsen-Anhalt auch!

Stendal-Stadtsee erinnert in seinem derzeitigen Erscheinungsbild sehr an Rostock-Lichtenhagen 1992. Daher appellieren wir an alle deutschen Stendaler: Laßt Euch nicht provozieren!

www.npd-sachsen-anhalt.de

HLA N D L SC IE UT

NPD

N! BE

Mir hat Stendal seinerzeit sehr gut gefallen. Vor allem wußte ich zu schätzen, daß ich in einer deutschen Stadt mit großer preußischer Tradition leben durfte. Zwar sah man hin und wieder ein paar chinesische Studenten durch die Straßen radeln, aber das störte mich genauso wenig wie die paar ausländischen Restaurants. Ein bißchen Internationalität kann ja nicht schaden. Ein bißchen!

Völker. Aber auch Deutsche haben ein Recht auf Heimat. Das ist Stadtsee nicht mehr. Hier ist man als Deutscher mittlerweile ein Fremder.

Im Sommer 1992 kam es in Rostock-Lichtenhagen zu schweren Krawallen zwischen Deutschen und Ausländern. Die offizielle Geschichtsschreibung schiebt, wie so oft, den Deutschen die Alleinschuld zu. In Wirklichkeit ging im Vorfeld der bedauerlichen Ereignisse Gewalt von beiden Seiten aus. Verantwortlich waren unfähige Politiker, die in ganz kurzer Zeit ohne Sinn und Verstand viel zu viele Ausländer aus fremden Kulturen in die Blöcke stopften. Die Situation wurde immer angespannter, ohne daß die Verantwortlichen etwas unternahmen. Auf Bürgerproteste reagierten sie nicht. Auch Warnungen nationaler Aktivisten wurden überhört.

WEIL WIR D E

Liebe Bürger Stendals,

Als ich im vergangenen Herbst in Stadtsee Flugblätter für die NPD verteilte, glaubte ich, irrtümlich in Istanbul gelandet zu sein. Ausländer beherrschten die Szene. An jeder Ecke standen sie, als ob ihnen der Ort bereits gehöre. Deutsche schienen in die Minderheit geraten zu sein. Ganze Blöcke sind mittlerweile von offenbar orientalischen Zuwanderern bewohnt. Kein deutscher Name mehr auf den Klingelschildern. In Stadtsee einen deutschen Imbiß zu finden, war angesichts der von Migranten beherrschten Gastronomie keine leichte Aufgabe. Es regieren Döner, Döner und nochmals Döner.

© jens83 /PIXELIO

Kommentar von Michael Andrejewski

BloSS kein neues Lichtenhagen in Stendal-Stadtsee!


So billig kommen Kinderschänder in Deutschland davon ... Die Mindeststrafe für Bankraub beträgt 5 Jahre Gefängnis. Juristisch nennt sich das „schwerer Raub unter Verwendung von Waffen“ und liegt schon vor, wenn der Täter mit einer Pistole in der Hand die Schalterhalle stürmt, ohne einen Schuß abzufeuern. Er mag nur 5 Euro erbeuten. 5 Jahre Gefängnis sind ihm dennoch sicher. Welche Strafen verhängt ein Staat, der seine Banken so entschieden beschützt, gegen Sexualstraftäter, die sich an Kindern und Jugendlichen vergehen? Strafen für Kinderpornographie Für die Verbreitung von Kinderpornographie ist eine Mindeststrafe von gerade einmal 3 Monaten Haft vorgesehen. Ein Perverser, der Bilder von vergewaltigten Kindern nicht nur besitzt, sondern auch verbreitet, ist nach seiner Verurteilung zu einem solch lächerlich niedrigen Strafmaß noch nicht einmal vorbestraft. 3 Monate Gefängnis entsprechen nämlich 90 so genannten Tagessätzen. Um im Führungszeugnis zu erscheinen, muß eine Bestrafung aber 91 Tagessätze umfassen. Ein Bewerber kann also mit einem sauberen Führungszeugnis bei einem Kindergarten einen Arbeitsplatz erhalten, obwohl er wegen Verbreitung von Kin-

derpornografie abgeurteilt wurde. Wer Arbeitskräfte zur Betreuung von Kindern sucht, sollte daher ein so genanntes „Erweitertes Führungszeugnis“ verlangen. Hier sind auch Strafen unter 91 Tagessätzen aufgeführt, wenn sich die Taten gegen Kinder gerichtet hatten. Strafen für den sexuellen Missbrauch Für den „sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen“ gibt es auch nur eine Mindeststrafe von 3 Monaten. Pfarrer oder Lehrer, die ihre Machtstellung ausnutzen, um sich Minderjährigen sexuell zu nähern, scheinen in den Augen der Justiz also viel harmloser zu sein als Bankräuber. Die erhalten das Zwanzigfache als Mindeststrafe! Banken sind den Herrschenden 20 mal so wichtig wie die Sicherheit Minderjähriger vor perversen Pfarrern oder Lehrern! Der sexuelle Missbrauch von Kindern wird mit einer Mindeststrafe von 6 Monaten bedroht, ein Zehntel dessen, was über den Bankräuber verhängt wird. In gravierenden Fällen ist sogar eine Mindeststrafe von einem Jahr vorgesehen. Als ob es hier leichte Fälle gäbe! Beim schweren sexuellen Missbrauch von Kindern rafft sich der Gesetzgeber zu einer Mindeststrafe von zwei Jahren auf. Dafür muß der Täter das Kind aber entweder vergewaltigt oder in die Gefahr einer schweren Gesund-

heitsschädigung oder einer erheblichen Schädigung der seelischen oder körperlichen Entwicklung gebracht haben. Erst wenn das Kind in die Gefahr des Todes gebracht wurde, steigt die Mindeststrafe auf 5 Jahre an. Erst dann erreicht der Schutz der Kinder das Ausmaß der Sorge um die Banken. Wenn das Kind bei der Vergewaltigung stirbt, kann die perverse Bestie, die das angerichtet hat, immer noch mit 10 Jahren davonkommen. Lebenslänglich ist nicht zwingend, falls der Kinderschänder lediglich „leichtfertig“ war. Man hält ihm zugute, dass er es ja nicht so böse gemeint hat. Kuscheljustiz Als ob solche lächerlichen Strafen, die von manchem verkommenen Subjekt wohl geradezu als Einladung verstanden werden dürften, noch nicht genug wären, hält das staatliche Verwöhnpaket für Kinderschänder weitere Vergünstigungen bereit. Alle Bestrafungen, die zwei Jahre Gefängnis nicht überschreiten, können zur Bewährung ausgesetzt werden, was in der Praxis auch oft geschieht. Die Taten verjähren schnell. Die Verjährung beginnt, wenn die Opfer das 18. Lebensjahr erreichen. Bei der Verbreitung von Kinderpornographie zum Beispiel dauert die Verjährung von diesem Zeitpunkt an 5 Jahre, beim sexuellen Missbrauch

v o n Kindern 10 Jahre. Ein Täter, der mit 25 Jahren eine 8-jährige sexuell missbraucht, kann also zwanzig Jahre später nicht mehr verfolgt werden. Er ist dann erst 45 Jahre alt und immer noch gefährlich. Über den Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte dürfen sich die Kinderschänder auch freuen. Nicht einmal die mächtige Bild-Zeitung kann es wagen, sie mit vollem Namen zu nennen, weil sie dann sofort verklagt würde. Die Nachbarn werden nicht informiert, wenn ein verurteilter Pädophiler in ihren Block zieht. Sexueller Missbrauch von Kindern gilt in Deutschland noch nicht einmal als Verbrechen! Denn das Strafrecht unterscheidet zwischen weniger schlimmen Taten – den „Vergehen“ – und den wirklich schlimmen, nämlich den Verbrechen. Ein solches liegt vor, wenn die Mindeststrafe ein Jahr Gefängnis beträgt. Volksabstimmung jetzt! Bei Bankraub ist das natürlich der Fall, und auch bei Meineid beispielsweise. Aber bei den meisten Sexualdelikten gegen Kinder nicht. Mit diesen skandalösen Zuständen muß Schluß gemacht werden. Sexualstraftaten gegen Kinder dürfen nicht verjähren! Sie müssen allesamt als Verbrechen gelten. Lebenslänglich muß die Mindeststrafe sein! Und eine Volksabstimmung über die Todesstrafe bei besonders schweren Verbrechen dieser Art muß statt finden!

Schützt endlich unser Kinder. Schluß mit der Kuscheljustiz. Todesstrafe für Kinderschänder - Volksabstimmung jetzt!


Aserbeidschan ist eine finstere Diktatur, die von einer korrupten Oberschicht regiert wird. Wie in Agypten, nur noch schlimmer und leider bislang ohne Revolution. Obwohl das Land reich an Erdöl ist, lebt die Masse der Bevölkerung in bitterer Armut. Die noch zu Sowjetzeiten hochgezogenen Plattenbauten fallen auseinander. Im Winter bleiben die Wohnungen des einfachen Volkes oft unbeheizt, während die Bonzen ihr Geld zählen. Ähnliches könnte den Mietern von 300 Wohnungen in Stendal Süd drohen, nachdem man einer türkisch-aserbeidschanischen Firma gestattet hat, ihre Blöcke zu ersteigern. Daß die Fernwärme im Dezember nicht abgestellt

Globalisierung fatal wurde, ist wohl entweder einem von Allah bewirkten Wunder oder kriminellen Machenschaften von wem auch immer zu verdanken. Eine hilflose Stadtpolitik wußte sich nicht anders zu helfen, als den Mietern eine beheizte Sporthalle anzubieten. Das ganze Elend hat seine Ursache in der Tatsache, daß diese Ausländer offenbar andere Vorstellungen vom Geschäftsleben haben als wir Deutschen. In ihrer Heimat mag es üblich sein, um Energiepreise zu feilschen. Bei uns führt das zu endlosen Streitereien, Gerichtsverfahren und einer Zitterpartie für die Mieter.

Spenden auch Sie!

MATTHIAS HEYDER Ich kann nicht mit ansehen, was korrupte und unfähige Politiker aus unserem Land machen. Die Menschen hier haben etwas Besseres verdient, als ständig vor der Armut zu stehen und trotzdem Zahlmeister der halben Welt zu sein. In Magdeburg muß endlich Politik für Deutsche gemacht werden. Darum am 20. März NPD wählen!

Deshalb haben Mietwohnungen in deutscher Hand zu bleiben. Das Schicksal deutscher Mieter darf nicht in der Hand von Leuten liegen, die irgendwo im tiefsten Orient sitzen. Schluß mit dem Globalisierungsschwachsinn!

Institut: Sparkasse Magdeburg Kontonummer: 37002914 Bankleitzahl: 81053272 Verwendungszweck: Spende

Kennen Sie schon die Mhallami? Dank der Globalisierung dürfen wir immer Neues kennen lernen. Zum Beispiel die Mhallami. Das ist eine weder türkische noch kurdische Volksgruppe aus der Südosttürkei, die in den 1980èr Jahren zuerst in den Libanon einwanderte, bis sie natürlich in Deutschland landete.In Berlin, Essen und Bremen leben Tausende von ihnen und be-

reichern unsere Gesellschaft, bis auf die Kriminellen. Wie das eher liberale Blatt „Cicero“ in seiner Januarausgabe berichtete, sind von 2.600 Mhallami, die in Bremen leben, mehr als 1.000 als Tatverdächtige bei der Polizei registriert. Das sind fast alle volljährigen Männer. Wer ruft da nach noch mehr Zuwanderung?

Schleichender

Volkst d Jedes vierte Kind wächst in Deutschland ohne Geschwister auf. Das geht aus einer Erhebung des Statistischen Bundesamts für das Jahr 2009 hervor, in der auch Stief-, Pflegeund Adoptivkinder mit einbezogen wurden.

© bigmama/PIXELIO

Aserbeidschan in Stendal Süd

Besonders im Osten der Republik hat die Zahl der Einzelkinder in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. 35 Prozent der rund 2,1 Millionen Kinder wuchsen hier 2009 ohne Geschwister auf - 13 Jahre zuvor waren es noch 29 Prozent. In den alten Bundesländern sind es unverändert 23 Prozent - wobei neben Geschwistern aus sogenannten „PatchworkFamilien“ ebenso deutlich geburtenstärkere Familien von Ausländern mit einberechnet sind. Deutschland gehört weltweit zu den Ländern mit den niedrigsten Geburtenraten! Doch anstatt dieser katastrophalen demografischen Entwicklung mit bevölkerungspolitischen Maßnahmen entgegenzuwirken, fördern die Herrschenden diese auch noch mit ihrer asozialen Politik. Eines ist sicher: Wenn diese volksfeindliche Politik unverändert fortgesetzt wird, ist dies der endgültige Todesstoß für unser Volk.


Hartz IV

mogelpackung 5 Euro mehr sollen die Empfänger von Hartz IV erhalten, und außerdem noch ein Bildungspaket für ihre Kinder. Für letzteres sind 790 Millionen Euro im Jahr vorgesehen, also noch nicht einmal so viel wie für den Kolonialkrieg in Afghanistan, der jährlich mindestens 1 Milliarde Euro verschlingt. Wenn man die Verwaltungskosten abzieht, entfallen auf jedes berechtigte Kind etwa 20-30 Euro im Monat. Dafür wird Empfängern von Arbeitslosengeld II aber das Elterngeld gestrichen, das sich auf 300 Euro im Monat belief. Beiträge in die Rentenkasse werden für sie nicht mehr entrichtet. Der Zuschlag entfällt, den Arbeitslosengeld I-Bezieher bislang erhielten, wenn sie in Hartz IV fielen. Und für die Heizkosten wird es ohne Rücksicht auf den Einzelfall nur noch Pauschalzahlungen geben, die weit unter dem tatsächlichen Bedarf liegen werden. Alles in allem zahlen Hartz-IV-Empfänger drauf. Damit sie es nicht merken, inszeniert man das Ablenkungsmanöver mit dem Bildungspaket!

Heizkostenzuschuß für Wohngeldempfänger gestrichen Im Jahre 2009 wurde der Heizkostenzuschuß für Wohngeldempfänger eingeführt. Dieser leitete sich von der Haushaltsgröße her und wurde zusätzlich zum Wohngeld gewährt, das sich aus der Miete ergibt. Für einen Ein-Personen-Haushalt machte dieser Zuschuß 24 Euro aus, ein Zwei-Personenhaushalt bekam 31 Euro. Weitere 6 Euro gab es für jedes zusätzliche Mitglied des Haushaltes. Die Bundesregierung hat nun beschlossen, diese Wohltat wieder einzukassieren. Die Begründung ist reiner Hohn. Angeblich seien erfreulicherweise die Energiekosten

gesunken, so dass ein Zuschuß zu den Heizkosten gar nicht mehr nötig wäre. Auf welcher Südseeinsel haben diese Leute den Winter 2009/2010 verbracht? Haben Sie die eisige Kälte und die Schneemassen nicht bemerkt? Ausgerechnet nach dem härtesten Winter seit Menschengedenken verkündet diese Bundesregierung,

daß das Heizen wieder billiger geworden sei. Auch die massiv ansteigenden Heizölpreise scheinen in Berlin niemanden zu irritieren. Offenbar wird so viel Geld für die Banken und die europäischen Pleiteländer benötigt, daß keine Begründung zu dämlich ist, um auf Kosten finanziell schwacher deutscher Familien zu sparen.

AM 20. MÄRZ NPD WÄHLEN! „Wir sagen, was Sie denken!“

Ich möchte am Wahlabend bei der Stimmenauszählung dabei sein, damit nicht zu Ungunsten der NPD betrogen wird.

Ich möchte Sie im Wahlkampf unterstützen.

Ich möchte Mitglied der NPD werden (ab 16 Jahre).

Ich möchte Mitglied der Jungen Nationaldemokraten (JN) werden (ab 14 Jahre).

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Deutsche Stimme

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