Page 1

„Kultur in Zollstock?“ „Wo liegt Zollstock überhaupt?“

„Wohnsiedlungen, am Rand von Köln!“ „Das Beste an Zollstock ist: man ist schnell woanders.“ „Schrebergärten!“ „Arbeiter, Beamte, Schutzmannshausen.“ „Auf der Rangliste der beliebtesten Kölner Stadtteile, ist da Zollstock überhaupt dabei?“


ZollstocKULTUR


ZollstocKultur


M

an braucht keinen Zollstock, um Kultur mit zweierlei Maß zu messen. Man braucht Zollstock und Kultur. ZollstocKULTUR wurde 20XX aus der Taufe gehoben, mit dem Ziel neue Formen der kulturellen Begegnung suchen und ungewöhnliche Veranstaltungsformate realisieren. Das alles in einem oftmals unterschätzten Stadtteil, der durch inspirierende künstlerische Angebote und eine Kultur der Toleranz, Solidarität und in gegenseitigem Respekt kulturell neu belebt werden soll.


W

as treibt die Menschen an, ein großes Maß ehrenamtlicher Arbeit in die kulturelle Entwicklung ihres Quartiers zu stecken? Das zweckfreie, nicht gewinnorientierte Arbeiten der Mitglieder von ZollstocKULTUR findet ihren Ausdruck in dem Wunsch, Gemeinschaften zu schaffen, an Orten, die sich den kulturellen Bedürfnissen der Menschen öffnen. Wie geht das?


Kunst + Musik + Suppe 2011-2014


Kunst + Musik + Suppe ist für mich…, si ressimodio odis est vid ma sitatur? Qui abo. Et aut et facilib us (Liesl Müller)Tem enis deribus eos eum inulpa dolest, et labo. Itatqui voluptam volor ab inturemperi omnis ut voluptatis vidusant venihicid ma quame conseque voluptis ex es estrum earit, quia volest molorera dent idesciis que peribus eaquunt laceper fereste nderumet accatem rehendiciam rem et aut quo delest, undernat everrun descill uptatem et del inct


„Wir gehen bei ZollstocKULTUR der Frage nach, welche Rolle Kunst im Hinblick auf gesellschaftliche Prozesse spielt. Welche Wege der Kunsterfahrung und Vermittlung können wir anstoßen?“


„Kunst geht über die persönliche Welt hinaus, zeigt neue Sichtweisen. Es geht ums Sehen und nicht ums Sprechen. Und Kunst stößt an, neu zu sehen, ganz frei. Und dann zu entscheiden, ob man es annehmen will oder nicht.“


4. Zollstocker Kultuwochenende Mai 2017

Poetry Slam im Schuhladen, Kunst im Seniorenheim, griechische Mythologie im Pfarrgarten – beim 4. Zollstocker Kulturwochenende vom 13. bis 15. Oktober 2017 gibt es an elf Kulturorten Überraschendes, Fremdes und Vertrautes. Das Thema „Heimat“ wird mit Künstlern aus


Japan, den Niederlanden, Uruguay und Kölns Partnerstadt Klausenburg (Rumänien) interpretiert. Die Kirchen St. Pius, Melanchthon und Heilig Geist laden zu Ausstellungen, Konzerten und Theater. „Pan & Syrinx“ sind beispielsweise im Pfarrgarten von St. Pius zu Gast. Eine Fotoausstellung gibt es im Studio A


am Gottesweg, Kindertheater und eine Ausstellung im Café Kleks. Bücher Weyer ist mit der Lesung eines Krimis von Susanne Grulich dabei, begleitet von Kölner Musikern, die live den Soundtrack zum Buch spielen. Der Bürgerverein Zollstock zeigt Exponate und historische Bilder aus seinem Archiv. Das Seniorenzentrum Zollstockhöfe am Gottesweg präsentiert Olivenholzarbeiten des Künstlers Eckhard Zeglin. Poetry Slammer Jacob Eckstein gibt seine Kunst bei Quick Schuh am Höninger Weg zum Besten. Dort wird es auch eine Aktion mit dem Kölner Streetart-Künstler Henning Hüttner geben. MiSi Spielwaren am Höninger Weg reserviert sein Schaufenster für Kunst und Street Art.


Kultur ist für mich…, si ressimodio odis est vid ma sitatur? Qui abo. Et aut et facilib us (Liesl Müller)


Kultur ist für mich…, si ressimodio odis est vid ma sitatur? Qui abo. Et aut et facilib us (Liesl Müller)


„Zollstockultur ist die Zukunft Zollstocks!“

Zollstockultur  
Zollstockultur  
Advertisement