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THALIAProgramm Neu

Golden Globe-Bestes Drama 2014:

3. Spielwoche

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FSK 12l 133 Min Vorstellung in O.m.U.

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THE WOLF OF WALL STREET

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FSK 16 l 180 Min Vorstellung in O.m.U.

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Golden Globe-Bester Darsteller: Leonardo DiCaprio in

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NEBRASKA

FSK 12 l 155 Min Vorstellung in O.m.U.

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Eine sentimentale Reise in die eigene Vergangenheit in grandiosen Bildern

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BLAU IST EINE WARME FARBE 20:50

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Robert Redford

ALL IS LOST

FSK 6 l 92 Min Vorstellung in O.m.U.

Hollywood made in Germany. Noah Gordons

Der Medicus

FSK 12 l 155 Min Vorstellung in O.m.U.

19:00

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12:20 16:30

Ben Stiller als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in

DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY

FSK 6 l 111 Min Vorstellung in O.m.U.

10:30

Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes

3. Spielwoche

Sehen lernen...

4. Spielwoche

FSK 16 l 179 Min Vorstellung in O.m.U.

James Gandolfini in einer wunderbaren Komödie

3. Spielwoche

5. Spielwoche

kino

Kartenreservierung:( 0331 74370 20 24h Programmansage: ( 0331 74370 30

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12 YEARS A SLAVE

Vom Regisseur von „Die Reise der Pinguine“

2. Spielwoche

Thalia Kinos Babelsberg Rudolf-Breitscheid-Straße 50 direkt am S-Bhf. Babelsberg

Do

Pierre Dulaines großartiges Tanzprojekt

IMAGINE

10:20

FSK 0 l 105 Min

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GENUG GESAGT

FSK 6 l 94 Min

DAS GEHEIMNIS DER BÄUME

FSK 0 l 78 Min

DANCING IN JAFFA

FSK 0 l 90 Min

12:40 14:30

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Programmänderungen möglich, aber nicht beabsichtigt. Infos auch auf www.thalia-potsdam.de

4. Spielwoche

12 Years A Slave • The Wolf Of Wall Street • Nebraska • All Is Lost • Der Medicus • Das erstaunliche Leben des Walter Mitty • Blau ist eine warme Farbe • Genug gesagt • Imagine • Das Geheimnis der Bäume • Dancing In Jaffa • Hannas Reise • Speed • Ella und das große Rennen • Fünf Freunde 3

Deshalb bitte einmal über die kurze Seite wenden!

Neu

Thalia-Potsdam.de

Jetzt kommen sie – wie jedes Frühjahr - Drama als älterer, leicht verwirrter Herr. Zusammen mit seinem skeptischen Sohn geballt ins Kino: Die Golden Globe Sieger und Oscar-Fa- macht er sich auf dem Weg einen fiktiven Lottogewinn abzuholen und strandet in voriten. seiner Heimatstadt... In dieser Woche bereits können wir Ihnen zwei Golden-Globe Gewinner prä- Betr.: Berlinale Kiez-Kino. Noch wissen wir nicht welche Filme und Gäste komsentieren: men, ja noch nicht einmal den Tag. DenZum einen der mit dem Globe für das benoch erreichen uns erfreulicherweise ste Drama ausgezeichnete „12 Years A schon viele Anfragen. Bitte haben Sie Slave“ zum anderen die wahnwitzige noch etwas Geduld: Sobald wir etwas Banker-Posse „The Wolf Of Wall Street“ Genaueres zu den Filmen, zum Termin von Martin Scorsese mit dem Globe präund zu den Verkaufsmodalitäten wissen miierten Hauptdarsteller Leonardo Dimelden wir uns sofort per SondernewsCaprio. letter und auf Facebook. Dass aber nicht ausschließlich ÜberwälErst einmal aber viel Spaß mit dem aktutigungskino aus den Staaten kommt beellen Angebot des Filmstadtkinos legt „Nebraska“ von Alexander Payne. Bruce Dern brilliert in diesem wunder- wünscht baren und phasenweise auch komischen Ihr Wolf J. Flywheel

Donnerstag, 16. bis Mittwoch, 22. Januar

Auch diese Woche gibt es, jede Menge Gäste, Sonderveranstaltungen und natürlich Kinderfilme. Was, wann los ist, sehen Sie auf der anderen Seite.

Hallo aus Babelsberg

Neu

k ino

Spielwoche 3

/thaliapotsdam

2. Spielwoche

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Spielwoche 3 16. bis 22. Januar


Spielwoche 03

WochenProgramm

Donnerstag, 16. bis Mittwoch, 22. Januar

des THALIA Programmkinos Golden Globe : Bestes Drama 2014

12 years a Slave Regisseur Steve McQueen („Shame“) befasst sich in seinem neuen Film mit dem Thema der Sklaverei: Der Afro-Amerikaner Solomon Northrup (Chiwetel Ejiofor) lebt seit vielen Jahren mit seiner Familie als Geiger in New York. Sein Leben ändert sich von einem Tag auf den anderen, als er entführt und als Sklave verkauft wird. Nach einigen Stationen bei brutalen Herren keimt nach zwölf Jahren endlich Hoffnung auf eine Rückkehr in sein altes

Golden Globe : Bester Darsteller: Leonardo DiCaprio in Erstaufführung richt an seine Familie in New York zu schicken... Das von einer wahren Geschichte inspirierte Sklavenepos wurde am Wochenende mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet und gilt mit Abstand als Top-Favorit bei der kommenden Oscar-Verleihung: vollkommen zurecht. Die ungeheure Wucht der Inszenierung löst Erschütterungen aus, die nur mit Spielbergs „Schindlers Liste“ vergleichbar sind.

THE WOLF OF WALL STREET Mit „The Wolf of Wall Street“ präsentiert Meister-Regisseur Martin Scorsese ein schillerndes, bitterböses Portrait der an der Wall Street gelebten Exzesse. Zugleich knüpft er mit diesem furios bebilderten Drei-Stunden-Epos an die Brillanz seiner früheren Mob-Studien wie „Goodfellas“ und „Casino“ an. Denn zwischen der Welt der Hochfinanz und den Gangs in Las Vegas oder der Bronx finden sich mehr Gemeinsamkeiten als gedacht.

Golden Globe : Bester Darsteller: Leonardo DiCaprio in Erstaufführung

an mitreißende, temporeiche Geschichte. Und auch wenn Scorsese hier zur Höchstform aufläuft, so wird man hinterher weniger über ihn als über Leonardo DiCaprio sprechen. Dessen Auftritt dürfte lange in Erinnerung bleiben und wurde auch mit einem Golden Globe honoriert.

Teils überdrehte Komödie, teils Kapitalismus-Kritik und immer ganz großes Kino, bietet der Film eine von der ersten Minute

Leben auf. Solomon lernt auf der Plantage von Edwin Epps (Michael Fassbender) den weißen Tischler Samuel Bass (Brad Pitt) kennen, der es ihm ermöglicht, eine Nach-

USA 2013 | Regie: Steve McQueen | mit Chiwetel Ejiofor, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Paul Giamatti, Michael Fassbender, Lupita Nyong‘o, Brad Pitt | 133 min | FSK 12

Robert Redford

All is Lost Ein Mann, ein Boot – mehr braucht es nicht für ein absolut packendes Drama. Vorausgesetzt, ein cleverer Regisseur reizt raffiniert die dramaturgischen Möglichkeiten eines Ein-Personen-Stücks aus. Und den verzweifelten Helden gibt ein Charismatiker wie Robert Redford. Die Schauspiel-Legende zieht, ganz ohne Dialoge, alle Register und schont auch die alten Knochen nicht. Wie der 76-Jährige behände auf den schwankenden Mast klettert oder in die tobende See geschleudert wird, könnte manchen Stuntman neidisch machen - und den Oscar höchst wahrscheinlich! Der alte

Mann und das Meer bietet wasserdichte Hochspannung der hochkarätigen Art.

USA 2013 | Regie: Ben Stiller | mit Ben Stiller, Kristen Wiig, Adam Scott, Sean Penn, Shirley MacLaine | 111 min | FSK 6

Thalia-Potsdam.de

THE WOLF OF WALL STREET Mit „The Wolf of Wall Street“ präsentiert Meister-Regisseur Martin Scorsese ein schillerndes, bitterböses Portrait der an der Wall Street gelebten Exzesse. Zugleich knüpft er mit diesem furios bebilderten Drei-Stunden-Epos an die Brillanz seiner früheren Mob-Studien wie „Goodfellas“ und „Casino“ an. Denn zwischen der Welt der Hochfinanz und den Gangs in Las Vegas oder der Bronx finden sich mehr Gemeinsamkeiten als gedacht.

Erstaufführung an mitreißende, temporeiche Geschichte. Und auch wenn Scorsese hier zur Höchstform aufläuft, so wird man hinterher weniger über ihn als über Leonardo DiCaprio sprechen. Dessen Auftritt dürfte lange in Erinnerung bleiben und wurde auch mit einem Golden Globe honoriert.

Teils überdrehte Komödie, teils Kapitalismus-Kritik und immer ganz großes Kino, bietet der Film eine von der ersten Minute

USA 2013 | Regie: Martin Scorsese | mit Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Jean Dujardin, Kenneth Choi, Matthew McConaughey | ca. 180 min | FSK 16

USA 2013 | Regie: Martin Scorsese | mit Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Jean Dujardin, Kenneth Choi, Matthew McConaughey | ca. 180 min | FSK 16

Ben Stiller als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in

Ben Stiller als Produzent, Regisseur und Hauptdarsteller in

DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY

DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY

Walter Mitty (Ben Stiller) führt ein zurückgezogenes Leben. Seit Jahren arbeitet er schon im Fotoarchiv des renommierten „Life!“-Magazins.

Regiearbeit zu einem überaus sehenswerten Feel-Good-Film.

Walter Mitty (Ben Stiller) führt ein zurückgezogenes Leben. Seit Jahren arbeitet er schon im Fotoarchiv des renommierten „Life!“-Magazins.

Dem grauen Alltag versucht Walter durch Tagträume zu entfliehen, in denen er heldenhafte Abenteuer erlebt und die ganz große Liebe findet. Doch dann begegnet er seiner neuen Kollegin Cheryl (Kristen Wiig) und plötzlich ist die große Liebe Realität geworden.

Dem grauen Alltag versucht Walter durch Tagträume zu entfliehen, in denen er heldenhafte Abenteuer erlebt und die ganz große Liebe findet. Doch dann begegnet er seiner neuen Kollegin Cheryl (Kristen Wiig) und plötzlich ist die große Liebe Realität geworden.

Mitreißende Bilder, sporadisch aber bewusst eingesetzte Spezialeffekte und eine konventionelle, aber treffende Selbstfindungsgeschichte machen Stillers fünfte

Mitreißende Bilder, sporadisch aber bewusst eingesetzte Spezialeffekte und eine konventionelle, aber treffende Selbstfindungsgeschichte machen Stillers fünfte

USA 2013 | Regie: Ben Stiller | mit Ben Stiller, Kristen Wiig, Adam Scott, Sean Penn, Shirley MacLaine | 111 min | FSK 6

Regiearbeit zu einem überaus sehenswerten Feel-Good-Film.

USA 2013 | Regie: Ben Stiller | mit Ben Stiller, Kristen Wiig, Adam Scott, Sean Penn, Shirley MacLaine | 111 min | FSK 6


Hollywood made in Germany. Noah Gordons

Der Gewinner der Goldenen Palme von Cannes

Fünf Freunde 3

Der Medicus

Blau ist eine warme farbe

Noah Gordons Bestseller über den Wissensdurst eines jungen Medizinstudenten ist ein berauschendes Historiengemälde und noch spannender als der Roman.

Die Geschichte einer Frau, die sich vom jungen Mädchen zur selbstbewussten Frau entwickelt, und von ihrer Liebe zu einer Frau. Eine intensive Darstellung von Freud und Leid der ersten Liebe, in der die Neuentdeckung Adèle Exarchopoulos über weite Strecken brillant agiert. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme Cannes 2013.

und der Einfluss muslimischer Fundamentalisten auch für den tyrannischen Schah, den Förderer Ibn Sinas, zur Bedrohung wird.

Nach dem Tod seiner Mutter durch eine mysteriöse, im 11. Jahrhundert noch unheilbare Krankheit, zieht es den jungen Engländer Rob Cole viele Jahre später ins persische Isfahan.

D, USA 2013 | Regie: Philipp Stölzl | mit Tom Payne, Ben Kingsley, Stellan Skarsgård, Olivier Martinez, Elyas M‘Barek, Emma Rigby | 155 min | FSK 12

Dort lernt er bei Ibn Sina, dem berühmtesten Arzt des Orients, alles über Medizin, findet er die große Liebe, aber auch einen Hexenkessel vor, in dem er sich als Jude tarnen muss, weil Christen verfolgt werden,

F 2013 | Regie: Abdellatif Kechiche | Darsteller: Adèle Exarchopoulos, Léa Seydoux, Salim Kechiouche, Mona Walravens, Jérémie Laheurte | 179 min | FSK 16

... und Timmy der Hund Das Kinojahr beginnt mit einem neuen Aben­ teuer der „Fünf Freunde“. George, Julian, Dick und Anne müssen sich erneut mit einem hinterlistigen, zum Glück nicht allzu schlauen Gaunerpärchen herumschlagen - und sind dabei mehr denn je auf die Hilfe von Hund Timmy ange­wiesen.

In einem Schiffswrack stoßen sie auf einen geheimnisvollen Kompass, der sie zu einem sagenumwobenen Piratenschatz führen soll. Mit dem Gold wollen George & Co. verhindern, dass einheimische Fischer aus ihrer Bucht vertrieben werden, um Platz für ein Luxusresort zu schaffen.

Dass der neue Film trotz der bekannten Zutaten origineller ausgefallen ist als Teil 2, liegt nicht nur an der wesentlich stimmigeren Story, sondern auch an den exotischen Schauplätzen. Denn diesmal verbringen die Freunde ihre Ferien auf einer thailändi­schen Insel.

Doch die Freunde sind nicht die Einzigen, die sich für den Schatz interessieren. Manchmal lohnt es sich halt doch, in die Ferne zu schweifen. „Fünf Freunde 3“ verbindet rasante Verfolgungsjagden, echte Gefahren und komische Situationen zu einem aufregenden Abenteuer für die ganze Familie.

D 2013 | Regie: Mike Marzuk | mit Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen | ca. 96 min | FSK 0

Sehen lernen...

IMAGINE

Vom Regisseur von „Die Reise der Pinguine“

Das Geheimnis der Bäume Nach „Die Reise der Pinguine“ und „Der Fuchs und das Mädchen“ präsentiert Luc Jacquet nun Bilder aus der faszinierenden Welt des Regenwaldes. Bäume passen sich an, verteidigen sich und kommunizieren auf virtuose Weise, sie bieten dadurch unzähligen Organismen eine Lebenswelt: Erzählt wird die beeindruckende Evolutionsgeschichte des Urwaldes an Schauplätzen in Peru, Gabun und Frankreich.

Der Dokumentarfilmer und Oscargewinner Luc Jacquet taucht in die Tiefen des tropischen Dschungels ein und erforscht den

prähistorischen Regenwald. Vor der Kamera agiert der Botaniker und Ökologe Francis Hallé (in der deutschen Fassung gesprochen von Bruno Ganz). Als Koryphäe auf dem Gebiet der Biologie studierte er viele Jahre das Zusammenwirken von Pflanzen und Tieren. Dieses Wissen bringen Jacquet und Hallé hier exemplarisch zur Anwendung und erläutern den Lebenskreislauf des Waldes auf anschauliche Weise.

Frankreich 2013 | Regie: Luc Jacquet | mit Francis Hallé | Sprecher: Bruno Ganz | 78 min | FSK 0

Ausgezeichnet auf dem Filmfestival Warschau 2012 für die Beste Regie und mit dem Publikumspreis!

Ein Film über Blindheit und die Kraft der Imagination, das ist „Imagine“ der neue Film des polnischen Regisseurs Andrzej Jakimowski („Kleine Tricks“). Angesiedelt in einer Blindenschule erzählt Jakimowski von einem blinden Lehrer, der in seiner Blindheit kein Hindernis sieht, ein so normales Leben wie möglich zu leben. Eine Haltung, die ihm immer wieder Probleme einbringt.

“Ella ist eine wunderbare Mischung aus Pipi Langstrumpf und dem Kleinen Nick! „ FAZ

Ella und das groSSe Rennen P/GB/PL/F 2012 | Regie: Andrzej Jakimowski | Darsteller: Edward Hogg, Alexandra Maria Lara | 105 min | FSK 0

James Gandolfini in einer wunderbaren Komödie

Genug gesagt

Die geschiedene Masseurin Eva („Seinfeld“-Star Julia Louis-Dreyfus) ist auf dem besten Wege, sich neu zu verlieben. Und zum Glück ist der gutmütige TV-Archivar Albert (der im Juni verstorbene „Sopranos“-Pate James Gandolfini) nicht annähernd so unbeholfen, humorlos und schrullig wie der Ex ihrer neuen Kundin, der Dichterin Marianne (Catherine Keener) - auch wenn er sie im Pyjama zum Frühstück empfängt und im Bad haufen­weise Zahnbürsten hortet. USA 2013 | Regie: Nicole Holofcener | Darsteller: Julia Louis-Dreyfus, James Gandolfini, Toni Collette | 94 min | FSK 6

Erstaufführung

Doch je ausgiebiger Marianne über ihren Verflossenen lästert, desto schwerer fällt es Eva, die Augen vor der Wahrheit zu verschließen.

Die Kinderbücher des Finnen Timo Parvela erfreuen sich auch hierzu­lande großer Beliebtheit. Der achte „Ella“-Band kommt nun ins Kino.

zarres Schulabenteuer auch von pädagogisch wertvoller Relevanz.“ Blickpunkt:Film

Als ihre alte Schule abgerissen werden soll, um Platz für eine Rennstrecke zu schaffen, entwickeln Ella und ihre Mitschüler einen verrückten Plan. „Sympathische Kinderkomödie... Seinen Witz bezieht der Film aus der extremen Überzeichnung seiner Figuren, zudem setzt er auf Slapstick in klassischer „Die kleinen Strolche“-Manier. (...) Dank seines Plädoyers für Freundschaft, Zusammenhalt und Ehrlichkeit ist Taneli Mustonens leicht bi-

FIN 2012 | Regie: Taneli Mustonen | mit Freja Teijonsalo, Aura Mikkonen, Emilia Paasonen, Eero Milonoff | 81 min | FSK 0


Sie wollen das Kino mieten?

SpecialsimTHALIA

machen aus dem Stoff eine lässige Lovestory, die auf Tiefgang nicht verzichtet. Die sympathisch amüsante CultureClash-Komödie fand unlängst in Hof reichlich Resonanz - was sich im Kinoalltag durchaus wiederholen dürfte.

Sondervorstellung

Ehrgeizige Studentin will aus KarriereGründen ihren Lebenslauf mit einem sozialen Praktikum in Israel aufpolieren. Dabei entdeckt sie die wahren Werte der Liebe, ein altes Familiengeheimnis und Verantwortung gegenüber der jüngeren deutschen Geschichte. Das könnte zu einer schmachtende RomCom auf Fernseh-Niveau mit obligatorischer Betroffenheitseinlage werden. Kein Sorge: Eine unangestrengte Dramaturgie, starke Akteure, hübsche Bilder sowie witzige Dialoge

L- Filmnacht

Karoline Schuch, Susanne von Borsody Hannas Reise Klassische Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund des deutsch-israelischen Verhältnisses

Film zum Sonntag

Film zum Sonntag

Shorts Attack

Montag-Freitag, 10-15 Uhr

D/IL 2013 | Regie: Julia von Heinz | mit Karoline Schuch, Doron Amit, Lore Richter, Max Mauff | 100 min | FSK 0

Kinderkino

( 0331 74370 70

Die Frau meiner Träume-Traumfrauen gibt überall: in den Straßen, den öffentlichen Verkehrsmitteln, in der Hotellobby, im Football-Team und im bürgerlichen Wohnzimmer. Manche will erobert werden, andere hat man schon erobert und man muss aufpassen, dass man sie nicht wieder verliert. Acht traumhaft kurze Filme lassen Fantasien wahr werden und holen die größten Sehnsüchte und die für un-

möglich gehaltenen Ideale auf den Boden der lesbischen Tatsachen.

THALIA Kinos Babelsberg • Rudolf-Breitscheid-Straße 50 Kartenreservierung: ( 0331 74370 20 24h Programmansage: ( 0331 74370 30 Vermietungs- und Veranstaltungsanfragen: verwaltung@thalia-potsdam.de p ro gramm

k ino

www.thalia-potsdam.de Impressum: ViSdP: Thomas Bastian • Erstellung: nominell GmbH • Druck: Druckerei Gieselmann

Im Januar versammelt Shorts Attack außergewöhnlich choreographierte internationale Tanzfilme. Zwischen Stille und Sound entwickeln

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Karoline Schuch, Susanne von Borsody

HANNAS REISE

19:00

Klassische Dreiecksgeschichte vor dem Hintergrund des deutsch-israelischen Verhältnisses FSK 0 l 100 Min

DIE L-KURZFILMNACHT

19:00

Infos unter L-Filmnacht.de

FSK 12 l 90 Min

Shorts Attack - Januar

Body talk

21:00

Faszinierende, außergewöhnlich choreographierte Tanzfilme FSK 18 l 98 Min

Speed-Auf der suche nach der verlorenen zeit

In Anwesenheit von Regisseur Florian Opitz

19:00

FSK 6 l 95 Min

... und Timmy der Hund

fünf freunde 3

FSK 0 l 96 Min

14:30

14:30

16:30

„ Ella ist eine wunderbare Mischung aus Pipi Langstrumpf und dem kleinen Nick!“ FAZ

ELLA UND DAS GROSSE RENNEN

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FSK 0 l 81 Min

Speed-auf der suche nach der verlorenen zeit

Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseur Florian Opitz D, USA, F | Regie: Laura Terruso , Levin Hübner, Petra Clever, Narissa Lee, Maria Pavlidou, Christoph Scheermann, Anna Linke, Erik Gernand, Antoine Arditti | 109 min | FSK 16

Body Talk

Viel Vergnügen in Ihrem Wohlfühlkino!

Do

SondervorstellunG In Kooperation mit der „Initiative Grundeinkommen Potsdam“ und dem Thalia

Shorts Attack - Januar - Faszinierende, außergewöhnlich choreographierte Tanzfilme Seit März 2002 veranstaltet interfilm Berlin Monat für Monat die thematische Kurzfilmreihe Shorts Attack. Im Sommer 2010 gab es die 100ste Ausgabe. Seit März 2011 sind die Programme im je entsprechendem Monat dank zahlreicher Kooperationen mit Kinos und Veranstaltern bundesweit auf Tour.

Kinderkino

L-Filmnacht Januar - Infos unter L-Filmnacht.de

DIE L-KURZFILMNACHT

Donnerstag, 16. bis Mittwoch, 22. Januar

Specials im Kino

www.thalia-potsdam.de

die Werke ungeahnte Leidenschaft. Sie will uns mitnehmen, will die Körper beseelen, denn es gibt nichts Schöneres: Tanz ist wie guter Sex.

Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich? Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde und Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen? In seinem Kinodokumentarfilm begibt sich der Filmemacher und Autor Florian Opitz auf die Suche nach der verlorenen Zeit. Wo ist nur die Zeit geblieben, die wir mühsam mit all den neuen Technologien und Effizienzmodellen eingespart haben? Opitz begegnet Menschen, die die Beschleunigung vorantreiben und solche,

die sich trauen, Alternativen zur allgegenwärtigen Rastlosigkeit zu leben. Er befragt Zeitmanagement-Experten, Therapeuten und Wissenschaftler nach Ursachen und Auswirkungen der chronischen Zeitnot. Er trifft Unternehmensberater und Akteure, die im internationalen Finanzmarkt aktiv sind, die an der Zeitschraube drehen. Und er lernt Menschen kennen, die aus ihrem ganz privaten Hamsterrad ausgestiegen sind und solche, die nach gesellschaftlichen Alternativen suchen.

D 2012 | Regie: Florian Opitz | Dokumentation | 95 min | FSK 0

Independent 03 14  

http://www.thalia-potsdam.de/independent/independent_03_14.pdf

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