NAUS - Neues Aus Unserer Schule - Nr. 22

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na Neues Aus unserer Schule 2019/20, nr. 22 Spezial-corona-online-ausgabe


Impressum NAUS – Neues aus unserer Schule

rend h ä w g a t l l SchulA -Krise der Corona

Schülerzeitung der NMS Annabichl Viktor-Frankl-Schule Weichselhofstraße 6 9020 Klagenfurt am Wörthersee REDAKTIONSTEAM: Laura Stornig, Mate Balaz und Raphael Goritschnig (3A) Melanie Jost (4A) Linda Mainzer, Marie Waitzer und Leonie Saringer (4B) Vanessa Petscher (4C)

gen, Arbeit aus der 3B

sgangsbeschränkgun

Der Tagesablauf bei Au

REDAKTIONSLEITUNG und für den Inhalt verantwortlich: Doris Napetschnig, Josef Cech SCHÜLER/-INNEN TITELSEITE: Andrei Curecheriu und Adam El Nemer (3C) Saniya Ali (1B) und Melissa Wambui (1A) LAYOUT, SATZ, GRAFIK: Josef Cech ONLINE-VERSION: Alle Rechte vorbehalten NMS Annabichl Klagenfurt, 2020 Abgabe-Boxen während des Homeschoolings

dell, Yandsell, 3C

schentuchspender)

Conrona-Referat mit Mo

Auch Corona-Boxen (Ta

Helden mit Maske!

nferenzzimmer

Conrona-Arbeit im Ko

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Pause mit Abstand


egen! l l o K d n u n e n in g e l l Liebe Ko nd Schüler! Liebe Schülerinnen u Liebe Eltern! in Erbesonderes Schuljahr ein als d wir 20 19/ 20 Das Schuljahr t unser Leben und Corona-Pandemie ha innerung bleiben. Die gab Ausgangsbeheidend verändert. Es tsc en g ta All n re se un mussten schlietverbote, die Schulen ak nt Ko d un en ng ku schrän Der Babyelefte waren nicht offen. hä sc Ge le vie ch au d unseren ßen un n Abstand, den wir zu de r fü l bo Sym m zu e uns haben fant wurd . Und die meisten von en ss mü n lte ha ein n Mitmensche hen. oft die Hände gewasc sich niemals zuvor so

Für Kinder und Jugendliche, aber auch für die Erwachsenen, war die Situation sehr belastend. Der gewohnte Tagesablauf fiel weg und man konnte seine Freundinnen und Freunde nicht mehr treffen. Und viele sorgte sich um die Großeltern, die Eltern oder um das geliebte Haustier.

Zwar gab es überwiegend gute Erfahrungen mit DistanceLearning, es ist aber auch klargeworden, dass Schule viel mehr ist als nur ein Lernort. Sie ist ein Ort der Begegnung. Genauso wichtig wie die Wissensvermittlung ist der tägliche Kontakt mit Mitschülern und Freunden.

Die Zeit der Schulschließungen war auch für die Lehrerinnen und Lehrer nicht gerade einfach. Sie mussten sich in kürzester Zeit auf die Fernlehre umstellen, Arbeitsaufträge für Schülerinnen und Schüler erstellen, sich in digitale Tools einarbeiten und sich um regelmäßigen Kontakt zu Eltern und Schülern bemühen.

Ich möchte diese Zeilen nutzen, um allen Lehrerinnen und Lehrern, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz in der schwierigen Corona-Zeit zu danken. Ihr habt das hervorragend gemacht.

Krisen führen häufig zu Verbesserung, Fortschritt und positiver Entwicklung. Als Schülerinnen und Schüler wurdet ihr zu eigenverantwortlichen und selbständigen Lernen und Arbeiten gewissermaßen gezwungen. Das ist nicht allen leichtgefallen. Aber dieser Entwicklungsschritt war sehr wichtig und wird euch in eurem zukünftigen Leben helfen. Insgesamt finde ich es großartig, was Lehrerinnen und Lehrer unserer Mittelschule, Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern in den Wochen der Schulschließung geleistet haben. Die Situation erforderte Disziplin, Flexibilität und enormen Einsatz, eine Herausforderung, die auf beeindruckende Art und Weise bewältigt wurde. Rückmeldungen aus der Elternschaft zeigen mir, dass dabei auch die Achtung vor der tagtäglichen Arbeit des Lehrerkollegiums beträchtlich gestiegen ist.

Ich hoffe auf einen Herbst, der uns den normalen Stundenplan wiederbringt, ohne Schichtbetrieb oder gestrichenem Turnunterricht. Der Herbst bringt auch ein Ende der Baustelle und einige Überraschungen, wie zum Beispiel einen Lift und einen barrierefreien Zugang. Die bevorstehende Ferienzeit bietet allen hoffentlich Gelegenheit, sich selbst Entspannung und Erholung zu gönnen, sich am Geleisteten zu freuen, mit der Familie und mit Freunden jene Dinge zu unternehmen, für die sonst zu wenig Zeit bleibt, und natürlich auf die eigene Gesundheit achtzugeben. Ich wünsche euch/Ihnen einen erholsamen Sommer und weiterhin viel Gesundheit.

Ihr/Euer Dir. Arnulf Lexe

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Viktor Frankl

rsoglia

Monika Pe

Viktor Frankl Macht MUT in Der Krise Viktor Frankl und seine lebensbejahende Einstellung machen gerade in Krisenzeiten Mut. Wie so oft im Dasein eines Menschen, so veränderte sich auch unser gewohntes Leben in diesem Schuljahrvon einem Tag auf den anderen. Ein kleiner, bisher unbekannter,aber sehr gefährlicher Virus hatte sich über den ganzen Globus ausgebreitet und eine weltweite Krise ausgelöst. Das hatte unter anderem zur Folge, dass alle Schulen schließen mussten. So auch unsere. Schlagartigwaren alle Schüler, Lehrer und auch die Eltern gezwungen, sich auf diese neue Situation einzustellen. Anstatt in die Schule zu gehen, fand der Unterricht nur noch über das Internet statt. Umstände, auf die wir so nicht vorbereitet waren und einige kamen mit diesen Bedingungen nur schwer zurecht. Doch nicht nur äußere Umstände sind dafür verantwortlich, ob es uns gut geht, sondern auch unser Geschick, gerade diese Umstände auf konstruktive Weise zu nützen, würde Viktor Frankl dazu sagen. Und das aus ganz persönlicher Erfahrung.Denn gerade in seinem Leben gab es eine Menge Gegebenheiten, die nicht leicht fürihnwaren und ihn in seinem Lebenslauf enorm hätten behindern können. Häusliche Armut, schmächtiger Körperbau, Antisemitismus, Wirtschaftsflaute und nicht zuletzt zwei dramatische Weltkriege,mit Aufenthalten in 4 Konzentrationslagern, überschatteten die erste Hälfte seines Lebens. Doch genau aus diesen Faktoren schöpfte Frankl viele Erkenntnisse, die sich für seine spätere Karriere als förderlich erweisen sollten.

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Wir können das Leben nicht fragen, warum uns etwas zustößt. Jammern und Klagen bringen uns nie weiter. Vielmehr richtet das Leben die Fragen an uns: Jetzt sind deine Umstände so und so, doch was machst du daraus? Wie stellst du dich der neuen Situation? Und jeder muss darauf seine bestmögliche Antwort geben. So sieht man auch gerade jetzt viele ermutigende Beispiele: Viele Menschen arbeiten unter riskanten Bedingungen für die Aufrechterhaltung unseresGesundheitssystems, Familien rücken zusammen, Freunde und Nachbarn stehen einander bei. Und vielleicht lernenSchülerin der Krise mehr, als sie in der Schule lernen würden.Sie erfahren was Verzicht und Rücksicht bedeuten, erleben hoffentlich familiären Zusammenhalt und Solidarität. Und wenn sie das erste Mal wieder in die Schule gehen und auf den Spielplätzen mit ihren Freunden herumtollen können, werden sie das ganz anders wertschätzen als zuvor. Jetzt, wo wir eine Krise durchleben, merken wir, wie verletzlich wir sind und, dass wir froh und dankbar sein sollten, wenn es uns gut geht. Das ist eine wichtige Erkenntnis.


Umwelt geht uns alle an! en 1A

Zeichnung

Simone Zlöbl, 4C

Fridays 4 Future

an Mens Projekt, das Massen Ein nicht gar so kleine eren auf weise Leute demonstri schen anzog. Haufen , für die kunft unseres Landes den Straßen für die Zu meisten erweise waren auch die Politik. Überraschend die Seite Jugend, die sich auf dort Jugendliche, die asse beteiSelbst unsere Schulkl der Experten stellte. auch wir inen Flaggen warfen ligte sich. Mit zwar kle ksamkeit hr als genug Aufmer uns in die Massen. Me n NachAufstände, bei unsere bekamen eben diese r Politik, r es genauso. Teile de barn in Deutschland wa en gegen Politikerinnen, sprach einzelne Politiker und gend ja inten, dass sich die Ju solche Aufstände, me erhört ist, dass all die Stimmen nicht auskennt. Sicher t beigeest etwas zur Zukunf werden und wir zumind unsere Zukunft, die wir und tragen haben. Für die nft, für werden, für die Zuku Nachfahren erleben das Richtige!

e W a r u m Y o u T u bwel t ist schlecht für die Um

Kristina Jelic, 4A

Habt ihr euch jemals gefragt,was YouTube mit unserem Klima zu tun hat? Nicht wirklich? Vielleicht sollte man das aber! Besonders dann, wenn man viele Stunden täglich im Internet verbringt. Ich möchte nun versuchen, euch den Zusammenhang von YouTube und dem Klima etwas näher zu erklären: Hinter dem Gebrauch von YouTube, Netflix, Social Media usw. steckt mehr, als man denkt. Man ist sich nämlich gar nicht wirklich bewusst, wie viel Strom man dafürbraucht. Für unseren täglich wachsenden Datenkonsum benötigen wir mehrere Kraftwerke. Und diese erzeugen viel klimaschädliches CO2. Dadurch trägt auch unser digitales Verhalten zum Klimawandel bei. Wenn Jugendliche auf die Straßen gehen, um für Klimaschutz zu demonstrieren, darf es daher nicht mehr nur um SUVs, Fleisch oder Flugzeuge gehen. Es bedarf auch einer Reflektion des eigenen Umgangs mit den digitalen Medien und den damit verbundenen Daten. In unserer Generation haben wir unendlich viele Möglichkeiten mit dem Internet, und das ist gut so. Wir sollten uns aber auch Gedanken über mögliche nachteilige Auswirkungen machen. TIPP: Lösche unnötige, Strom fressende Dateien aus der Cloud!

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Klassenberichte

1A Liebe Schülerinnen und Schüler! Nun habe ich euch bereits durch ein ganzes Schuljahr begleitet. Diese Zeit ist wie im Flug vergangen, und wir können gemeinsam auf viele gelungene Erlebnisse und Aktionen zurückblicken. Die Umstellung von der Volksschule an die NMS war sicherlich nicht leicht, doch ihr habt sie sehr gut gemeistert. Ich freue mich jetzt schon auf die weitere gute Zusammenarbeit. Nun wünsche ich euch und euren Familien noch wunderschöne und erholsame Sommerferien und hoffe, dass wir uns am 14. September 2020 gesund und gut erholt wiedersehen. Euer Klassenvorstand

Monika Persoglia d ging in Ich bin 10 Jahre alt un Ich heiße Leart Shala. Klasse t heuer bin ich in der 1Adie Volksschule VS4. Sei unde Fre r habe ich viele neue der MNS-Annabichl. Hie ule. sch lks Vo sind noch von der kennengelernt. Einige Kinm de it se r en Freund, de n Außerdem habe ich ein be ha en rn Tu In freundet ist. n dergarten mit mir be be ha n ne ich Ze In t. gemach wir immer coole Sachen nd hre Wä Zeichnungen gemalt. wir schöne und lustige übungen us Ha le vie hr se n wir der Corona-Krise habe eine gut all ck konnte ich alles bekommen. Zum Glü machen.

Hallo, mein Name ist Nico Schlieber und ich bin 12 Jahre alt. Meine ersten vier Schuljahre ging ich in die Volksschule am Spitalberg.Seit diesem Jahr besuche ich in die NMS-11 Annabichl. Ich bin in der 1@-Klasse mit dem Schwerpunkt Informatik. Hier gefällt es mir sehr gut, weil ich viele Freunde gefunden habe und tolle Lehrer und Lehrerinnen habe. Ich würde allen Volksschülern diese Schule empfehlen, weil man sich einen Schwerpunkt aussuchen kann, z.B.: Informatik oder Kreatives Gestalten. Beim Schwerpunkt Informatik macht man den ECDL (Computer Führerschein) und bei Kreativem Gestalten viel Werken und Zeichnen. Während der Corona-Zeit fand ich es doof, dass ich nur wenigeTagein der Schule war und viel zu Hause arbeiten musste.

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Mein

erstes Schuljahr

Ich heiße Christoph Weinberger und bin elf Jahre alt.Ich ging in die Volkschule Welzenegg.Als ich in die NMS-Annabichl kam, war ich noch etwas schüchtern. Doch nach einiger Zeit war ich nicht mehr so. Ich kannte zuerst nur meinen Freund Daniel. Aber nach einer Woche lernte ich viele andere Mitschülerinnen und Mitschüler kennen. Am Anfang waren die meisten Fächer schwierig, doch jetzt sind sie viel leichter. Für mich war der schwierigste Hauptgegenstand Englisch und der leichteste Hauptgegenstand Mathematik. Mein Lieblingsfach ist Werken. In der jetzigen Zeit waren wir viel zuhause wegen Corona. Wir bekamen über das Handy die Aufgaben. Viele Aufgaben waren schwierig, anderen wieder leicht. Wir bekamen Mathematik, Englisch, Deutsch, Religion, Biologie, Geografie und Informatik Hausübungen. Wir mussten einiges über das Handy an die Lehrer schicken, aber das Meiste mussten wir in der Schule abgeben. Ich arbeite lieber in der Schule.

Melissas Zeit zu Hause: fstehen war super. Ich konnte au Die erste Woche zu Hause auch endmein Frühstück hatte ich wann ich wollte und für per E-Mail ulaufgaben bekam ich lich genug Zeit. Die Sch fand ich r beschäftigt.Doch bald und somit war ich imme tteilte, dass Als mir meine Mama mi das nicht mehr so toll. nn, war ich in die Schule gehen ka ich zur Aufsicht wieder r wenige ersten Tag kamen nur seh sehr darüber erfreut. Am der Klasse mit großem Abstand in Kinder, und wir mussten n aufsetzen. mussten wir die Maske sitzen. In den Gängen en, besont konnte ich kaum erwart Den richtigen Schulstar t all meinen Freunden. ders das Wiedersehen mi


Klassenberichte

1B Aktuelles aus der 1B Im September 2019 wechselten zehn Mädchen und elf Buben von der Volksschule in die NMS 11. Alles war neu! Viele neue Mitschülerinnen und Mitschüler, interessante Gegenstände und neue Lehrerinnen und Lehrer lernten wir kennen. In „Sozialen Lernen“ machten wir verschiedene Spiele, um uns besser kennenzulernen. Neue Freundschaften wurden geschlossen, und so wurden wir eine Klassengemeinschaft. Folgende Aktivitäten fanden statt: • Wandertag von Krumpendorf nach Pitschitz und zurück zum Europapark • KIJA Filmtage „Manolo und das Buch des Lebens“ • Eislauftag am Hörzendorfersee • „Switch - das Dancical“ im Casineum in Velden • „Click und Check“, ein Polizei Präventionsworkshop • Tag der offen Tür • Trink und Jausenführerschein • KIJA Kinderrechte Workshop • Unsere Projekttage in Bleiburg wurden leider abgesagt. Heuer ist ein besonderes Jahr - CORONA eine Herausforderung für uns alle!

Wa nd er ta g:

Europahitz - Krumpendorf Krumpendorf - Pritsc park Bahnstreerten wir entlang der Von Krumpendorf wand hitz. Eine Badestrand nach Pritsc cke zum öffentlichen rth und Wörthersee, Maria Wö tolle Aussicht auf den Nach ei. en achte uns zum Staun den Pyramidenkogel br wegs ter un ten weiter und besuch ner Pause gingen wir wenLö t mi d un ln ten sie streiche vier Alpakas. Wir konn den rch du k rüc zu Dann ging es zahnblättern füttern. Busfahrt rf. Nach einer kurzen Wald nach Krumpendo hat uns ark an. Der Spielplatz kamen wir im Europap Spaß. l n den ganzen Tag vie sehr gefallen. Wir hatte

Euer Klassenvorstand

Silvia Rosenwirth

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Klassenberichte

2A Weltrekord am Wörthersee Unser Klasse unternahm im September einen lustigen, aber auch ein bisschen anstrengenden Ausflug zum Pyramidenkogel. Wir trafen uns bei der Schiffsanlegestelle und fuhren frühmorgens mit dem Schiff nach Reifnitz. Nachdem wir auch fleißige Leser sind und Frau Kraigher uns immer drillt „Lesen ist lernen!“, machte sich ihre Aussage erstmalig bezahlt - wir durften nämlich gratis mit dem Schiff fahren! Von dort aus traten wir einen erfrischenden Fußmarsch bis hoch zum Pyramidenkogel an. Eine kleine Jause zwischendurch und schon ging’s weiter. Begleitet wurde unsere Klasse von Frau Koraschnigg - Danke! Oben angekommen war das Wetter recht unbeständig und leicht regnerisch, aber das konnte uns nicht davon abhalten, die tolle Aussicht zu genießen und einige Schnappschüsse mit unseren Freunden zu machen. Wir hatten großes Glück und trotz leichtem Regen war es gerade noch möglich, die 120 m lange Rutsche in vollen Zügen zu genießen. Unser Rückweg war sehr flott und unsere beiden Lehrerinnen trieben und immer wieder an, um nicht das Schiff von Dellach zurück nach Klagenfurt zu verpassen. So mancher kam sogar schweißgebadet bei der Schiffsanlegestelle an. Es war ein schöner Tag, der uns allen in Erinnerung bleiben wird! Euer Klassenvorstand

Doris Kraigher

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Klassenberichte

2B Ein neues Jahr in der 2B Frau Axmann und ich haben die 2B-Klasse im Herbst 2019 von Frau Trampitsch übernommen. Die Schülerinnen und Schüler haben uns sehr freundlich empfangen und waren sehr gespannt, was sie ab nun erwarten wird. Mit vollem Elan haben wir versucht, unsere Aufgaben zu meistern und unserer Vorgängerin gerecht zu werden.

auch schnell zu einem Leistungsabfall. Die Schülerinnen und Schüler werden schneller müde, sind unkonzentriert und merken sich Dinge schlechter – dies wollen wir unbedingt verhindern! Da es der Klasse gar nicht so schwer gefallen ist, am Vormittag auf ungesunde Jause und auch auf Säfte zu verzichten, haben wir das Projekt bis zu den Semesterferien verlängert.

Sechs Wochen vor den Weihnachtsferien haben wir mit unserem Projekt „Ohne Zucker durch den Schulvormittag” begonnen. Durch eine ausgewogene und gesunde Jause konnten wir mehr Energie und Kraft gewinnen. Unsere Konzentrationsfähigkeit und unsere geistige und körperliche Ausdauer wurden gefördert. Ist unsere Jause im Vergleich „ungesund” gestaltet, führt diese zwar kurz zu einem Energieschub, aber

Während des Homeschoolings wurden unsere Schülerinnen und Schüler durch die Firma „4ever young” mit Computern ausgestattet. Die Zustellung und Übergabe erfolgte mit Unterstützung von Frau Wukoutz. Unsere Kommunikation mit der gesamten Klasse konnte damit erleichtert und verbessert werden. Gegen eine geringe Leihgebühr konnten die Schülerinnen und Schüler die Geräte bis zum Ende des Schuljahres behalten, um auch an den Hausübungstagen Arbeitsaufträge erledigen zu können. Euer KlassenLehrerinnen

Eva Koraschnigg (KV) Elisabeth Axmann (Integration)

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Klassenberichte

2C „So war Schule noch nie …“ Die Schülerinnen und Schüler der 2C haben im Schuljahr 2019/20 so einiges erlebt. Schon der Schulbeginn war aufregend. Altbekannte Gesichter und ganz viele neue SchülerInnen starteten im September in der neuen Klasse, die eindeutig einen „Männerüberschuss“ aufweist: Martina war die meiste Zeit das einzige Mädchen in der Klasse. Im Laufe des Schuljahres hat sie jedoch gelernt sich souverän zu behaupten. Bei den Schülern ist Fußball, neben E-Sport, die beliebteste Sportart und so hatte man gleich von Beginn an viel Gesprächsstoff. Voller Freude wurde „unser“ neues Klassenzimmer in Besitz genommen und passend zur Gründungssage von Klagenfurt, die wir in Deutsch nacherzählten, gestalteten wir eine ganze Meute von furchteinflößenden Lindwürmern, die heute noch unsere Spinde und Kästen „bewachen“. Am Gang vor unserer Klasse konnte man sich auch in das Alte Ägypten zurückversetzt fühlen: die Masken der ägyptischen Pharaonen, die in Prägetechnik entstanden, erstrahlten in Gold(farbe). Aber auch die Bewohner der Tiefsee, Riesenkalmar und Riesenkrake, wurden von Ilijan und Mario gekonnt in Szene gesetzt. Das erste Highlight des Jahres war für uns der Wandertag, der von der Schule, der Glan entlang, über das Kreuzbergl, die Steinerne Brücke und dann endlich zum Stadion führte, wo wir das Kunstprojekt „FOR FORREST“ bestaunen konnten. Im Bereich der oberen Sitzreihen umrundeten wir den Stadionwald und labten uns an der mitgebrachten Jause. Kunstinteressierte informierten sich über das Kunstprojekt und unsere Fußballer hätten gerne ein wenig auf dem Grün gekickt, was aber zwischen all den Bäumen etwas schwierig geworden wäre.

Noch vor Weihnachten begannen die Planungen für unsere Klassenfahrt nach Weißbriach/Gitschtal. Anfang Juni hätten wir dort bei Wanderungen und anderen Outdooraktivitäten sicher viel Spaß gehabt. Leider musste die Reise aufgrund der Coronaverordnungen storniert werden. Wir hoffen die Fahrt im nächsten Schuljahr nachholen zu können. 10

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Kurz nach Beginn des Sommersemesters begannen auch wir in der 2C über die neuartige Krankheit zu sprechen, von der plötzlich in allen Medien die Rede war. Die Lage wurde ernst. Als feststand, dass aufgrund der Pandemie auch die Schulen geschlossen werden sollten, packten wir am Freitag, dem 13.3., unsere Schulsachen zusammen und verabschiedeten uns für einige Zeit voneinander. Dass wir nun ganze neun Wochen lang die Schule nicht mehr betreten würden, wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Die 2C schlug sich in der Phase des Shutdowns wirklich tapfer. Fast jeden Tag trudelten über Mail neue Arbeitsaufträge ein, die von den meisten SchülernInnen prompt erledigt wurden. Unterstützung und Ansporn gab es durch die WhatsApp-Gruppe: dort starteten die Ersten um 7.30 Uhr mit einem freundlichen „Guten Morgen“ in den Tag. Für uns alle war die Phase ohne persönlichen Kontakt zu FreundenInnen und KollegenInnen sehr schwer, trotzdem wurde in dieser Zeit viel geleistet und einige SchülerInnen wuchsen sogar über sich hinaus und zeigten, was in ihnen steckt. Wirklich toll! Das ist nun Geschichte. Nach langen Wochen kehrten wir Mitte Mai ausgerüstet mit Masken und Desinfektionsmittel in die Schule zurück, die nun viel leerer ist als sonst. Wir hoffen für die Zukunft, dass wir alle in einen „normalen“ Schulalltag zurückfinden und dass das nächste nicht so turbulent wird. Euer Klassenvorstand

Barbara ADELBAUER


Klassenberichte

3A sehr stark!

Jahresbericht der 3A Dieses Schuljahr ist leider ganz anders gekommen, als wir es erwartet haben. Wir waren im Winter zwar oft mit der 3B- und der 3C-Klasse Eislaufen und Schwimmen. Jedoch waren dies leider nahezu die einzigen Aktivitäten, welche wir im Klassenverband in diesem Schuljahr unternommen haben. Es war für unsere Klasse auch eine Sportwoche geplant, die durch die Corona-Krise leider abgesagt werden musste. Wir wären in der letzten Woche im Mai nach Italien gefahren und hätten dort viele interessante neue Sportarten ausprobiert. So haben wir das zweite Semester überwiegend im Homeschooling verbracht. Natürlich war auch dies für uns eine sehr interessante Erfahrung, aus der jede und jeder für sich persönlich etwas Anderes mitgenommen hat. Trotzdem hoffen wir alle, dass wir in Zukunft bzw. im nächsten Schuljahr „immer“ die Schule besuchen können. Schönen Sommer und viel Gesundheit wünscht euch

Die 3A-Klasse

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Klassenberichte

3B Jahresspiegel der 3B Unsere Klasse hat 19 Schülerinnen und Schüler. Davon sind 11 junge Frauen und 8 Burschen. Mit den Schülerinnen und Schülern dieser Klasse, die interessiert und aktiv sind, arbeitet man eigentlich sehr gerne. Wir können gemeinsam viele erfolgreiche Workshops und kulturelle Aktivitäten bestreiten. Das waren bis zum Lockdown (Massenquarantäne) im März folgende: • Nachhaltigkeitsworkshop mit Frau Oberhauser von „Best ofthe Rest“ • Workshop „Wir radeln in die Zukunft“ im Napoleonstadel • Theater in den Kammerlichtspielen, wo man „Romeo und Julia“ von William Shakespeare aufführte • Stadttheateraufführung „Mars 2036“ • Handyworkshop zu Cybermobbing mit Frau Dr. Sandra Brenner von der Abt. Gesundheit Das Feedback der Vortragenden ist immer durchaus positiv und die Mitarbeit und das Benehmen der SchülerInnen wird immer gelobt. Die Venedigreise musste schweren Herzens storniert werden. Es bleibt zu hoffen, dass es in der vierten Klasse wieder möglich sein wirdwegzufahren.

Am Tag der offenen Tür konnte sich die Klasse sehr gut ins Geschehen einbringen, egal ob es im Werkraum ums handwerkliche Arbeiten oder in der Bibliothek bei Frau Kraxner um Lernspiele ging. Als kleiner Wermutstropfen sei erwähnt, dass der Leistungswille im Unterricht und auch beim Distance-Learning nicht immer optimal war, und es bei einigen wenigen „viel Luft nach oben“ gab. Andere wiederum wuchsen beim Homeschooling über sich hinaus und erledigten prompt und perfekt ihre Aufgaben. Diesen Schülerinnen und Schülern möchte ich zur überaus guten Mitarbeit gratulieren und ihnen für die gezeigten Managerqualitäten ein großes Lob aussprechen. Es zeugt von Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein, sowie von Verlässlichkeit. Lauter Eigenschaften, die gute MitarbeiterInnen ausmachen. Über die Ferien gilt es für jene SchülerInnen, die „Coronaferien“ genossen und die Lernkurve extrem flach hielten, die Wichtigkeit eines guten Abschlusszeugnisses im kommenden Schuljahr zu erkennen. Alle Schülerinnen und Schüler mögen in den Ferien Kräfte für das letzte Schuljahr an der NMS Annabichl sammeln, um sich Schul- und Berufswünsche der Zukunft erfüllen zu können, denn

In KG, WE und BE wurde fleißig und ergiebig gearbeitet. Alte JEDER IST SEINES GLÜCKES SCHMIED. Schuhe wurden entartet, aus Abfallmaterialien Ungeheuer gebaut oder zum Beispiel für den M-Unterricht, für das bes- Euer Klassenvorstand sere Verständnis des pythagoräischen Lehrsatzes, Lernhilfen Irmgard Korper produziert. In BE und KG wurde fächerübergreifend für den Zeichenwettbewerb des Lionsclubs mit dem Thema „Der Weg zum Frieden“ viele Stunden kreativ gearbeitet. Den ersten Platz dabei belegte Tolin ABAZA aus unserer Klasse und erhielt dafür einen Einkaufsgutschein in den Cityarkaden. Bravissima!!! Klaudia Kraxner, Co -KV

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3C Informe de nuestra clase Raport din clasa noastră Uns gibt es seit ca. 290 Tagen. Am Beginn dieses Schuljahres gab es die 3C-Klasse noch gar nicht. Abeer, Bayan, Sara, Adam, Andrei, Mark und Sarbaz saßen in den 3A- und 3B-Klassen. Plötzlich hieß es aber – es gibt eine neue Klasse! So fanden wir zusammen!! Ich, Doris Napetschnig, und „die glorreichen Sieben“. Die Chemie hat aber sofort gestimmt. Wir verbrachten und verbringen viel Zeit miteinander. Da wurde schon ganz viel geschrieben und gelesen, gesungen, die Informatikkenntnisse erweitert, in der Berufswelt orientiert, sozial diskutiert und gedacht, gekocht, gewerkt und kreativ gestaltet. Oft gingen die Stunden ineinander über und das Läuten der Glocke wurde überhört. In diesem Schuljahr blieben es aber nicht „glorreiche Sieben“, die 3C bekam Nachwuchs - Mitschülerinnen und Mitschüler, die aus verschiedenen Gründen zu uns stießen. Emely, Yandsell, Jonas, Hosain und Sandro haben die restlichen Plätze in unserem Klassenraum gefüllt. Es war ein aufregendes Jahr, obwohl wir nicht auf große Reisen gingen und keine unglaublichen Projekte starteten. Kleine aber sehr feine Highlights haben sich in unseren Erinnerungen festgesetzt: • „Welcome to Sodom“ (Umweltfilmtage im Volkskino) • Romeo und Julia (Theaterstück in den Kammerlichtspielen) • Kochen mit der Seminarbäuerin, (Fr. Partl) • Workshop zum Thema „Rauchen“ … und dann plötzlich „Lockdown” und „Homeschooling”. Der Unterricht musste auf einmal zu Hause stattfinden. Jede und jeder musste sich neu organisieren und sehr diszipliniert ihre oder seine Aufgaben erledigen. Diese Erfahrungen haben uns alle herausgefordert, an unsere Grenzen gebracht und uns daran wachsen lassen. Einige sind mit dieser Situation besser zurecht gekommen als andere. Im Großen und Ganzen müssen wir aber sagen, es war ein gutes Jahr und wir freuen uns auf ein neues gemeinsames Jahr in der 4C!

Schöne Ferien - felices vacaciones - sărbători fericite Euer Klassenvorstand

Doris Napetschnig

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4A Das Abschlussjahr Wo soll ich anfangen? Über unsere Klasse gibt es sehr viel zu erzählen, sowohl Positives als auch Negatives. Aber heute bleiben wir mal bei den positive Dingen. Im Großen und Ganzen sind wir eine sehr aufgeweckte Klasse. In den letzten 4 Jahren haben wir gemeinsam viel erlebt. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, sind wir doch zu einer engen Klassengemeinschaft zusammengewachsen. Die Schülerinnen und Schüler, die im Laufe der Jahre dazu gekommen sind, haben wir alle gut aufgenommen und in die Klassengemeinschaft integriert. Auch mit unserer Klassenvorständin hatten wir großes Glück, da sie immer sehr geduldig mit unserer Klasse war, obwohl es oft nicht einfach war. „Wir werden die Zeit vermissen“, spricht für jede und jeden Einzelnen aus der 4A. Es waren schöne, lustige, spannende, lehrreiche aber auch weniger schöne Jahre für uns. Besonders das vierte Schuljahr ist schnell vergangen, wenn man dies überhaupt als Schuljahr bezeichnen

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kann. Durch den Corona-Virus mussten wir einen Teil des zweiten Semesters zu Hause verbringen. Was besonders für uns als 4. Klasse sehr schade war. Auch unsere Wienreise mussten wir absagen. Das hat uns gleich doppelt so hart getroffen, da wir auch in der 3. Klasse keine Klassenfahrt hatten. Aber Schlussendlich kann man es nicht ändern. Wir probieren das Beste aus dieser Situation zu machen. Trotz alldem war es ein schönes Jahr.


Abschlussklassen

Liebe Frau Plattner, Melanie Jost

Wie schnell die Zeit doch vergangen ist. Gerade erst kamen wir neu in die Schule und nun? Nun sitz ich hier und schreibe einen Abschiedsbrief für Sie. Von nun an werden wir getrennte Wege gehen. Dennoch werden wir die Zeit mit Ihnen nie vergessen. Wir wissen, dass wir keine einfache Klasse waren und oft haben wir uns auch Ihnen gegenüber nicht richtig verhalten, aber eins kann ich Ihnen garantieren: Wir sind Ihnen für alles, was sie für uns getan haben, unendlich dankbar. Sie waren immer für uns da und haben uns in jeder Situation und Lage unterstützt. Wenn wir Probleme hatten, konnten wir immer zu Ihnen kommen. In all den gemeinsamen Jahren sind Sie fast wie eine zweite Mami für uns geworden. Wir sind mit Ihnen Schritt für Schritt erwachsen geworden. Nie werden wir die schönen aber auch lustigen Momente mit Ihnen vergessen. Oder wie sie uns voller Stolz von Ihrem Hasen erzählt haben, der immer zu Ihnen kommt. Am liebsten würde ich die Zeit nochmal zurückdrehen, um all das nochmal mit Ihnen erleben zu können. Aber wie sagt man so schön, kein Abschied ist für immer.

Ihre 4A

4A ... Time to say goodbye Klasse 4A! Mein Brief an meine s kleinen Men-

Nu vergangen und au Die vier Jahre sind im ihre Zukunft e geworden, die jetzt schen sind Erwachsen e verwirklichen e Wünsche und Träum genau planen und ihr Begabungen zu g versuchten wir eure wollen. Vier Jahre lan r nicht immer wa s en zu minimieren; die fördern und Schwäch Kolleginnen r ine gelungen, mit Hilfe me leicht, aber es ist gut duldig bege m au itr über diesen Ze ch eu die n, ge lle Ko und haben. gleitet und unterstützt ten unser Coronakrise veränder r de en ch Wo n zte Die let Wir mussten Tag auf den anderen. em ein n vo n be Le er all s Bemühen und len Profis werden. Da in kurzer Zeit zu digita setzen, was wir enorm, um das umzu der Einsatz aller war afften sehr igen mussten. Wir sch in Homeschooling erled tatkräftig so it die Eltern, die die Arbe viel! Ein Dank auch an unterstützt haben. chten Proiner 4A nie auf! Wir ma Langeweile kam mit me chten das su trica und Salzburg, be jekttage in Friesach, Bis ertage in pp nu kursionen, hielten Sch Theater, machten Ex t, Kultur, or Sp in e ck für euch Einbli es b ga So . etc en eb Betri immer ganz en. Es war auch nicht Reisen und Berufsleb hes Problem r meisterten so manc einfach in der 4A! Wi Schüler. sich dabei, Lehrer wie und alle entwickelten rbracht haden wir gemeinsam ve Ein Lebensabschnitt, vom ganzen de. Ich wünsche Euch ben, geht nun zu En det und ein erfüllenden Beruf fin Herzen, dass ihr einen t. sundheit führen könn glückliches Leben in Ge

n, Träume nicht dein Lebe Traum! sondern lebe deinen Ziele, Denn Träume setzen reichen und Ziele kannst du er D euEr KlassenvorstAN

rimus Gabriele Plattner-P

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Klassenberichte

4B Unser Jahresüberblick Leonie Saringer, Linda Mainzer, Marie Waitzer

Wir starteten in das letzte Schuljahr mit einem Wandertag, wie die Jahre zuvor. Am 18. September gingen wir von der Schule über das Kreuzbergl, entlang der Lend zur Steinernen Brücke, wo wir ein Eis essen konnten. Danach gingen wir geradewegs zu unserem Ziel, dem Stadion, um uns das Projekt „For Forest“ anzusehen. Die Schnuppertage vom 12. bis 14. November waren spannend, es war von allem etwas dabei. Als nächste Veranstaltung stand der Tag der offenen Tür am 23. November an. Im ersten Semester wurden unsere Geschichtsstunden meist von zwei Praktikantinnen begleitet und unterrichtet. Im Wintersemester hatten wir auch einen Workshop zum Thema „(Internet-) Sucht“. Am 10. Jänner gingen wir in die Kammerlichtspiele um „Romeo und Julia“ anzusehen, welches sehr kindlich gehalten war. Der Eislauftag am Hörzendorfer See stand am Montag, den 27. Januar 2020, statt. Mitte Februar hielten wir den Workshop „Richtig bewerben“ ab, in dem wir viele hilfreiche Tipps bekamen und sogar ein Vorstellungsgespräch durchspielten.

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Eigentlich wären noch ein Theaterbesuch zum Stück „Cabaret“ und Betriebsbesichtigungen angestanden, aber durch die Pandemie und das Homeschooling war dies leider nicht mehr möglich.


Abschlussklassen

erger! Liebe Frau Güttersb Im Namen der ganzen Klasse möchte ich mich für die schönen 4 Jahre mit Ihnen bedanken. Besonders wollen wir Ihnen dafür danken, dass Sie immer für uns da waren und wir immer mit Ihnen über alles reden konnten. Im Laufe der vier Jahre konnten wir sehr viel von Ihnen lernen, wie zum Beispiel das respektvolle Umgehen miteinander. Auch wenn wir es Ihnen nicht immer leicht gemacht haben, haben Sie nie an uns gezweifelt und sind stets hinter uns gestanden. Außerdem würden wir uns gerne dafür bedanken, was Sie uns über die Jahre beigebracht haben. Sie waren nicht nur eine gute Klassenvorständin, sondern auch eine tolle Englisch-, Geografie- und Biologie-Lehrerin. Der Unterricht mit Ihnen hat sehr viel Spaß gemacht. Wir werden Sie immer in guter Erinnerung behalten und Sie sehr vermissen. Wir hätten uns keine bessere Klassenvorständin vorstellen könnten!

Ihre 4B-Klasse

4B

Liebe 4B!

und schreibe und jetzt sitze ich hier n ge an rg ve ll ne sch rweise erledige Die vier Jahre sind so ndin an euch. Normale stä or nv sse Kla als ef die Schülerzeitung meinen letzten Bri ch bei diesem Brief für do , ch gli mö wie ll ne richtigen Worte für ich alles so sch wartet, um wirklich die ge nt me Mo n zte let m hab ich bis zu euch zu finden. ersten Mal sahen, der ersten Klasse zum in ag ult Sch n ste er mich zukommen wird. Als wir uns am d neugierig, was auf un t eg er fg au ich ml das erste Mal Klassenwar ich zie oße Herausforderung gr e ein l abch mi für ch Es war au welche mir teilweise vie eine neue Erfahrung, r viel wa Es wir n in. se be ha zu d am an vorst itete. Gemeins re be e ud Fre e oß gr Zeit immer besverlangte, aber auch d lernten uns mit der un ge sflü Au ige ein auf die Hochrindl. erlebt. Wir machten r unsere Klassenfahrt he sic r wa ht hlig Hig ser kennen. Ein nnerung bleiben. rlich noch lange in Eri Die wird uns allen siche rungen gestellt, r großen Herausforde vo s un t ha r ah ulj der einige AusDas heurige Sch t hätte. Wir mussten lei rte wa er je s un n vo leider ins Wasser welche niemand geplante Wienreise ist g lan re se un d un n meinsam erlebt. Wir flüge absage auch heuer einiges ge wir n be ha h oc nn De fs Kreuzbergl und ins gefallen. ertag, welcher uns au nd Wa en ön schöne sch en ein hatten hre hatten wir immer und auch die letzten Ja r meo ue He „Ro . ck rte stü füh ter n ea dio Sta ten uns das Th au sch r Wi n. er fei hts rlic e war siche h und lustige Weihnac g am Hörzendorfer Se fta lau Eis he rlic jäh r gut vorbereitet. Ihr und Julia“ an. De rufsalltag wurdet ihr Be n de r Fü ht. hlig waren im Test – und auch ein Hig tig gemeistert und wir ar oß gr e rtag er pp nu habt die Sch rkshop „Richtig bewe FI. Ihr hattet den Wo WI r de um ntr ze gs un Ausbild smesse. chten wir die Lehrling ben“, im Jänner besu lt es mir schwer, Abisse zurückblicke, fäl ign Ere se die all f au Wenn ich Konflikte gelöst, doch insam haben wir einige me Ge . en in der hm ne zu schied schafft, dass wir uns haben wir es doch ge ch dli en d un . h en ßlic elt lie sch end behand n und uns wertschätz Klasse alle wohl fühlte und einem weimit einem lachenden Ich verabschiede mich n neuen Lebens! Ihr alle seid für eure nenden Auge von euch nz sicher, dass ga et, aber ich bin mir abschnitt gut vorbereit mer als meine im r e. Ihr werdet mi rd we en iss rm ve ch ich eu ich mit euch ein erung bleiben, da auch nn Eri in sse Kla e“ rst „e bin. wachsener geworden Stückchen älter und er kunft wünnzem Herzen für die Zu ga n vo en all ch eu ich Was ck findet, dass ihr nur im Beruf euer Glü ht nic ihr ss da , ist e sch f eure Stärken, sundheit, vertraut au zufrieden seid, viel Ge ine Angst, geht lgt eure Ziele, habt ke geht euren Weg, verfo und lebt eure ben, werdet glücklich mit Freude durchs Le Träume.

d euer Klassenvorstan

Julia Güttersberger

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Klassenberichte

4C Ein neues Jahr, eine ganz neue Klasse Als ich erfahren habe, dass ich Klassenvorständin der Klasse 4C werden sollte, war ich sehr nervös und wusste gar nicht was auf mich zukommt. Können Schülerinnen und Schüler mit 14-15 Jahren überhaupt noch etwas von einem mitnehmen? Erster Schultag, erstes Zusammentreffen und meine Nervosität war verflogen. Sofort war klar, dass diese Klasse etwas Besonderes ist. Verschiedene Nationalitäten, Sprachen, Religionen und Charaktere. Genauso habe ich mir immer die perfekte Klasse vorgestellt. Natürlich gab es anfangs noch ein paar Schwierigkeiten, aber bald erkannten sie, dass der Respekt und die Empathie gegenüber anderen Menschen wichtig sind. Schnell lernten sie das umzusetzen. Immer wieder hatten wir das Glück neue Schüler und Schülerinnen zu begrüßen. Sie wurden herzlich aufgenommen und auch hier hat die Klasse wieder bewiesen zusammenzuhalten. Leider konnten wir aufgrund der heurigen Umstände kaum Ausflüge machen, und das tut mir doch sehr leid. Trotzdem waren wir für einen Tag in Velden, waren bei der Lehrlingsmesse und waren Teil der „Fridays4Future“-Bewegung. Ihr habt euch so toll entwickelt, dass sogar Homeschooling für euch kein Problem war. Wir waren ständig im Kontakt und eure Bemühungen waren ausgezeichnet.

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Abschlussklassen

4C

Liebe Frau Pachler!

Schüler

Wir möchten Ihnen im Namen der Klasse für die schö- Li eb e Sc hü le ri nn en un d Monaten Sorge ne Zeit danken! Wir sind sehr froh darüber, dass Sie in en, vor dem ich seit mm ko ge g Ta r de ist zt ch verabschieden diesem Jahr unsere Klassenvorständin waren und sich So, jet d ich muss mich von eu un ag ult Sch er tzt Le . be h schwer. Also nutze so um uns bemüht haben. Am Anfang des Schuljahres ha n. Das fällt mir wirklic se las n he ge ch eu d un paar Dinge auf den waren viele Schülerinnen und Schüler unserer Klasse keit, um euch noch ein ich noch diese Möglich nervös und unsicher, wie der neue Klassenvorstand sein Weg mitzugeben: wird, aber nach einem ersten Kennenlernen fanden wir Sie sehr schnell sympathisch und freundlich. weniger nden sagen, dass ihr Lasst euch von niema h Besonders gut gefielen uns Ihre besonderen Einfälle und Wünsche lächerlic id oder eure Träume se rt we wollt. Egal und Ideen, wie zum Beispiel die spannende Bootsfahrt haffen, wenn ihr nur sind. Ihr könnt alles sc statt einem gewöhnlichen Wandertag. Sie haben sich eigeister rIn, StudentIn oder Fr immer für uns eingesetzt und Hilfe geleistet, die nicht ob ihr PilotIn, Elektrike en, dann an euch und eure Stärk selbstverständlich ist. Einige Schülerinnen und Schüler werden wollt - Glaubt en kenIhr werdet oft Mensch hatten Probleme, einen Praktikumsplatz zu finden. Nur findet ihr euren Weg. ch das durch Ihr Bemühen bekamen sie eine Stelle. ht respektieren und eu nenlernen, die euch nic t mir ub zuzugehören. Aber gla Mit kleinen Aufmerksamkeiten haben Sie uns immer wieGefühl geben nicht da wie es ! Zeigt der Menschheit, der erfreut und überrascht. Liebevolle Geschenke und eines: IHR GEHÖRT DAZU elt nd die Ideen, wie beispielsweise die Topfpflanzen zu Beginn des respektvoll und beha richtig geht und seid Schuljahres, die unser eigenes Wachstum darstellen sollgut. Ihr alle seid unen in eurer Umgebung ch ns Me ihr das ten, haben das Schuljahr fröhlicher und bunter gemacht. d versprecht mir, dass bezahlbar wertvoll un Geburtstags- und Wichtelgeschenke wurden sorgsam und nie vergesst. persönlich ausgewählt, und wir merkten daran, dass Sie werdet sich immer viele Gedanken über unsere Wünsche macheuch nie vergessen. Ihr iß ich sicher, ich werde we unendes ch Ein eu ich ten. Auch dafür ein großes Dankeschön! sse sein und dafür bin t habt, ch immer meine erste Kla ma ge t es mir so leich Für die Zukunft wünschen wir Ihnen, dass Sie Ihre Freude lich dankbar. Danke, dass ihr nke, da te, nn ko n ne ch sehr viel ler eu n vo ich ch au ss da und Motivation am Unterrichten behalten und weitere danke, ! richtsstunden mit euch SchülerInnen als Klassenvorständin so fürsorglich und en- für die wundervollen Unter er vor allem Zugagiert begleiten. Wir bedanken uns herzlich für Ihr Bemünz viel Glück, Erfolg ab Ich wünsche euch ga Leben. Ihr habt s lle d ein wundervo un hen und Ihr Verständnis für unsere Probleme! it he nd su Ge it, he frieden kieren. Ihr sollt ine Angst, Dinge zu ris ke bt Ha . ch eu r vo es Groß rung als Lehre Ihre 4C-Klasse ern jede Herausforde nd so , rn ue da be hts nic f euch auf, und g sehen. Passt bitte au und Weiterentwicklun hen werde. euch einmal wiederse ich hoffe sehr, dass ich

d euer Klassenvorstan

Karoline Pachler

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Ernährung und Hauswirtschaft Er nä hr un gs pr oj ek t Trinken- und

Jausen-

de r

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Führerschein

chererfuhren in einem fä ler hü Sc d un en inn Die Schüler nährung, weil kt viel über gesunde Er übergreifenden Proje sonders wichtig ist. dies gerade für sie be

en lang wurnde Jause? Fünf Woch su ge ine me ht ste be Woraus erarbeitet: den folgende Themen mide • Die Ernährungspyra – gesunde ergehalt in Getränken ck Zu , en alt • Trinkverh Pausengetränke , welches Brot • Brot – Getreidearten liefert mir Energie? gesund? Wo ist • Brotauflage – Was ist zu viel Fett drinnen? Vitamine sind • Obst und Gemüse – wichtig! Workshops wurden: In den verschiedenen • Getränkeverkostung würfeln dargeGetränken mit Zucker • der Zuckergehalt in stellt n Weißmehl um die Unterschiede vo • Getreide gemahlen enzulernen und Vollkornmehl kenn Weißbrot, den Unterschied vom • Brotverkostung - um n nbrot zu schmecke Mischbrot und Vollkor enlernen n Gemüsesorten kenn • Obst und verschiede ern die neue Jauwurde mit Hilfe der Elt Von den SchülerInnen mmen. t Begeisterung angeno sen- und Trinkkultur mi fung, die alle eine Führerscheinprü ch no es b ga ss hlu sc Zum Ab haben. mit Bravour bestanden

Vom Korn zum Brot

Besuch der Seminarbäuerin Vom Anbau des Samenkornes bis zur Ernte erklärte Frau Prasser den SchülerInnen ganz genau die landwirtschaftliche Arbeit. Dadurch konnten sie auch die verschiedenen Kornarten mit allen Sinnen kennenlernen. Gemeinsam wurden dann Dinkelweckerln und Mohnkipferln selbst hergestellt. Weiters wurden noch ein schmackhafter Dinkelsalat, ein Topfenaufstrich und ein Hirsedessert zubereitet. Alle SchülerInnen waren mit Eifer dabei. 20

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EH und TdoT

e Tag der offenen Tür 2019/20 Schulschwerpunkte

Best of the Rest

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Am 06. November 2019 besuchte uns Frau Elke Oberhauser zu einem gemeinsamen Kochworkshop in unserer Schulküche. Frau Oberhauser gründete den gemeinnützigen Verein „Das Beste vom Rest – BEST OF THE REST“ Den Lebensmitteln, die sowieso schon vorhanden sind, im Rohzustand (wie Gemüse oder Obst) oder bereits verarbeitete Lebensmittel, die aufgrund ihres nicht perfekten Aussehens, oder des Haltbarkeitsdatums mit 100% Sicherheit am Müll landen würden, gibt sie eine zweite Chance. Die bewahrten Lebensmittel stammen von regionalen Märkten, Lebensmittelgeschäften und Gärtnereien.

ittag. Eifrig htig produktiver Vorm Der TdoT war ein ric ulkindern sch lks Vo t gemeinsam mi m au rkr We im en rd wu rbearbeitet, aus KG in Teams weite verschiedene Objekte bzw. hergestellt. hieden grortonne wurde mit versc Eine alte Regenwasse gestaltet en rb Fa verschiedenen ßen Kreisen in vielen dieses rte füh a len ktioniert. Anna fun um ch Tis als d un ule), hergeStele (freistehende Sä Team an. Die große mit Ziffern oßen Kartons, wurde stellt aus etlichen gr und Fordenen Größen, Farben und Zahlen in verschie bemalt. n er anderen Teammitglied men von Yaseen und apseln ek ffe Ka r produzierte aus Das Team um Jennife Weihnachtsschmuck. xner in der beitete mit Frau Kra Ein weiteres Team ar sar verantmed war für den Ba Bibliothek, und Moha muck und zeugter Weihnachtssch wortlich, wo selbster ten wurden. Glücksbringer angebo ch wieder n Computersälen au Natürlich gab es in de unterricht nstaltung und Schau eine Informationsvera ulküche Sch Chemiesaal und der am PC. Nicht nur im n finne tio Sta itere informative erkonnte man viele we ch tis ak pr ch sere Schule au den, in denen man un leben konnte. g waren r Erfolg an diesem Ta Die Stimmung und de sehr gut.

Immerhin werden in Österreich pro Jahr 760.000 Tonnen – in Kärnten 65.000 Tonnen - noch brauchbare Lebensmittel weggeworfen. Mit der erfahrenen Köchin kochten wir aus geretteten Lebensmitteln Nudeln mit Gemüsesugo und einen Appfelauflauf als Nachspeise. Dieser Workshop war ein wichtiger Beitrag zur Vermittlung und Sensibilisierung von Wissen und Werten der Lebensmittelverwertung und der Aufruf, Lebensmittel nicht zu verschwenden und mit Hausverstand mit ihnen umzugehen.

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https://bestoftherest.a

Link für näher Interessier

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Workshops Wir radeln in die Zukunft Workshop im Architekturhaus Kärnten am 12.11.2020

ALLTAGSRADELN als wesentlicher Teil einer modernen, zukunftsfähigen Mobilität wurde unseren SchülerInnen in diesem Workshop näher gebracht. Bis 2035 soll sich der Anteil der mit dem Rad zurückgelegten Wege, ausgehend vom Stand des Jahres 2015, verdoppeln. Das ist gut für die Umwelt, und auch für die RadlerInnen selbst.

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Die KIJA - Kinder und Jugendanwaltschaft stellt sich vor! Jedes Kind / jeder Jugendliche kann sich Rat und Hilfe bei der KIJA holen. Es wurden mit den Schülern dann gemeinsam die Kinderrechte erarbeitet. Die Kinderrechte gibt es nun schon seit 30 Jahre. ALLE KINDER SIND GLEICH! Die wichtigsten Kinderrechte sind: • Recht auf Leben! • Recht auf ihre Eltern (Vater und Mutter)! • Recht auf Nahrung! – kein Kind darf Hunger oder Durst leiden • Recht auf Bildung – Kinder wollen lernen! • Recht darauf die eigene Meinung zu sagen! • Recht auf Freizeit! • Recht auf Privatsphäre / Privatleben! • Recht auf ärztliche Versorgung! • Recht auf Religionsfreiheit! • Recht auf Schutz vor körperliche oder seelische Gewalt! Sie dürfen nicht geschlagen, gequält oder gefoltert werden • Recht auf Schutz vor sexueller Ausbeutung! • Recht auf Schutz vor Kinderarbeit! Die Kinderrechte sind wichtig – für Kinder in Österreich und der ganzen Welt!

Jugendliche sind die Erwachsenen von morgen. Mit zunehmendem Alter treffen sie ihre Mobilitätsentscheidungen selbst. Der spannende, kreative und altersadäquate Schulworkshop, durchgeführt von Frau DI Lena Uedl-Kerschbaumer und Frau DI Christine Aldrian-Schneeberger zeigte den SchülerInnen die Möglichkeiten und Vorteile des alltäglichen Radfahrens. Schließlich ist auch in Kärnten jeder 2. Weg kürzer als 5 Kilometer. Die Bewegung an der frischen Luft tut uns gut, und Radeln ist zudem richtig cool - auch fürs Klima.Wie wichtig es Die Schüler waren mit Begeisterung dabei. Es konnten viele ist, beim Radfahren einen Helm zu Fragen beantwortet werden! tragen, wurde eindrucksvoll von Frau DI Wo findet man die KIJA Lena Kerschbaumer mit rohen Eiern deE-Mail: Kija@knt.gv.at g 31 monstriert. Der praktische Teil des Work9020 Völkermarkter Rin www.kija.ktn.gv.at shops bestand darin, dass die SchülerInHotline: 0800 22 1708 JA-APP“ ... und im App-Store „KI nen einen Patschen picken mussten.

„Don‘t smoke ...!“

der 3C, Wir, die SchülerInnen a em Workshop zum Them durften am 5. März an ein en nd stu In zwei Unterrichts „Rauchen“ teilnehmen. s Rauchens n über die Gefahren de bekamen wir viel Wisse swirkungen chtgefahr und deren Au vermittelt. Neben der Su Zigarette steer die Gifte, die in einer haben wir viel Neues üb cken, gelernt. Viele praktische Versuche, die wir selbst durchführen konnten, unterstrichen zudem alle Argumente gegen das Rauchen.

aidsvortrag

Melanie Jost

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Am 26. Februar 2020 fand in der 4A-Klasse ein Aidsvortrag statt. Wir waren schon sehr gespannt, was auf uns zukommen würde, und dennoch verdrängten wir den Tag des Vortrags. Umso spannender wurde es, als es dann soweit war. Als auf einmal eine Frau die Klasse betrat, wurden wir alle ganz still und warteten bis sie sich bei uns vorstellte. Nachdem auch wir uns vorgestellt hatten, begann der Vortrag. Der Vortrag ging über zwei Stunden. In dieser Zeit haben wir alle etwas dazu gelernt. Es war ein sehr spannender aber auch lehrreicher Vortrag. n: Weitere Informatione AIDS Hilfe Kärnten Testungen immer Di und Do, 16:30 - 18:30 1 9020 Bahnhofstraße 22/ 28 551 3 046 Telefon:

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Workshops 2B

Click & Check Das Gewaltpräventionsprogramm der Polizei

„Click & Check“ befasst sich mit einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Ein besonderes Augenmerk wird auf die präventive Rechtsinformation, im speziellen auf das Jugendschutzgesetz gelegt, da Jugendliche in ihren unterschiedlichsten Lebenswelten mit verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen konfrontiert werden. Die Programmziele sind:

2B Nutzen und Gefahren digitaler Welten Frau Mag. Brenner von der Spielsuchtberatung Magistrat der Stadt Klagenfurt hat die Schülerinnen und Schüler mit diesem aktuellen Thema konfrontiert. Folgende Punkte wurden gemeinsam erarbeitet: • Welche Nutzen haben soziale digitale Medien? Spaß, Freunde, chatten, spielen, lustig, cool, kommunizieren, wissen • Welche Gefahren gehen vom Internet aus? Mobbing, Cybermobbing, Erpressung, Bilder im Netz, böse Kommentare, Sucht, ... • Welche Spiele spielt ihr? fortnite, brain out, mario kart, subwaysurf, best frinds, fifa 20,... • Suchtarten kennenlernen • Das eigene Suchtverhalten kritisch hinterfragen. Wie oft nutze ich welche Medien? • Wie wichtig ist mir mein Smartphone? Wie gehe ich mit den Medien um? Was poste ich? Woher bekomme ich Informationen • Was ist ein Suchtrichter? Genuss - Gewöhnung - Missbrauch - Abhängigkeit- Sucht • Woran ist ein krankhafter Umgang mit PC und Internet erkennbar? • Wo erhalte ich Hilfe und Unterstützung? • Entspannungsübungen können mir helfen! In Gruppenarbeiten wurden diese Themen mit toll gestalteten Plakaten anschaulich und mit viel Interesse den Mitschülern präsentiert.

• Förderung des Rechtsbewusstsein • Erarbeitung von Handlungsstrategien für ein positives Miteinander • Vermittlung von Sachinformation über die Gefahren im Internet • Förderung eines verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien • Erweiterung und Verinnerlichung von Handlungsstrategien in Sozialen Netzwerken • Verbesserung der Kommunikation zwischen SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern Die SchülerInnen der 1B haben viele neue Informationen und praktische Tipps zum Thema digitale Medien erhalten.

4B

Workshop „SUCHT“

Marie Waitzer

Im Wintersemester hatten wir einen Workshop zum Thema „Sucht“. Er erstreckte sich über zwei Nachmittage. Der Inhalt war Social-Media und das Internet im Allgemeinen. Es wurden die Gefahren besprochen und Fragen beantwortet. Wir haben auch das ein oder andere Plakat zu bestimmten Apps oder Spielen gemacht. Es wurde auch ein „Genussexperiment“ mit Schokolade gemacht. Man bekam sie und musste sich auf diese fokussieren, durfte sie aber vorerst nicht essen. Der Workshop wer sehr informationsreich.

Tourismus-Workshops

3A 3B 3C

r für alle 3. Klasß es auch heuer wiede „Probier‘s aus …!“ hie Kärnten war mit r Wirtschaftskammer sen. Herr Hartl von de den Schülerine bei uns und brachte einem seiner Lehrling r. Hoffentlich he Tourismusbranche nä nen und Schüler die tfachfrauen an ur zukünftige Resta ar pa ein r ue he es gibt p köstlich - vor Fälle war der Worksho e all f Au r. ne än -m d un Cocktails! allem die alkoholfreien

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Berufsorientierung IERUNG BERUFSORIENTde r NMS? Was mache ich nach

Lehrlingsmesse Klagenfurt Am 12. Jänner 2020 waren wir, die Schülerinnen und Schüler der 3A und 4A mit Frau Wukoutz auf der Lehrlingsmesse Klagenfurt. Man konnte in vielen verschiedenen Berufen einen Einblick gewinnen und auch Vieles ausprobieren, wie zum Beispiel: • • • •

Koch Kassierer Dachdecker uvm.

Alle hatten sehr viel Spaß und konnten sicherlich für sich etwas in ihr späteres Berufsleben mitnehmen.

Schnuppertagr earbeitswelt ErfahrungEN aus de

Meine Berufspraktischen Tage Meine Berufspraktischen Tage fanden im Deutschen-Ordens-Krankenhaus Friesach statt. Da mein Vater ebenfalls im Krankenhaus tätig ist, habe ich die Chance bekommen, im Krankenhaus zu schnuppern. Damit dies möglich ist, musste ich mich aus Sicherheitsgründen ordentlich durchchecken lassen, da die Gefahr bestand, dass ich PatientInnen anstecken könnte. Des Weiteren musste ich eine Hepatitis-BImpfung über mich ergehen lassen. Nun stand meinen berufspraktischen Tagen nichts mehr im Wege. Am ersten Tag musste ich eine sogenannte Verschwiegenheitspflicht unterschreiben, was bedeutet, dass ich keinem Außenstehenden erzählen durfte, welche Krankheiten die PatientInnen haben. Danach durfte ich mir die Unfallchirurgie und die Interne Ambulanz anschauen. Beides war sehr spannend, und ich konnte viel davon mitnehmen. Den PatientInnen selbst durfte ich nicht zu nahekommen.

Richtig bewerber

nch eiKlasse sind, rückt bei ma Da wir nun in der vierten darauf s un Um einiges näher. nem das Berufsleben um rben“we be tig wir einen „Rich vorzubereiten, konnten Workshop absolvieren. Dafür mussten wir uns einem Bewerbungsgespräch entsprechend anziehen. Eine Dame vom AMS führte mit uns den Workshop durch. Ich denke, dass der Workshop uns etwas Sicherheit gegeben hat und wir nun etwas vorbereiteter ins Berufsleben gehen können.

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Am zweiten Tag war ich auf der Geriatrie und konnte mir die Visite und die Morgenroutine anschauen. Anschließend half ich im Speisesaal etwas aus. Dort war meine Aufgabe, die Speisen den jeweiligen PatientInnen auszuteilen und sie wieder einzusammeln. Nach meiner Mittagspause konnte ich bei einer Patientenaufnahme dabei sein. Die Pflegerinnen und Pfleger mussten über jeden Patienten ein Protokoll schreiben. Da auf der Station ältere Menschen waren, mussten die PflegerInnen mit sehr viel Gefühl und Geduld vorgehen. Auch dieser Tag hat mir sehr gefallen. Am dritten Tag befand ich mich bei dem Sozialen Dienst des Krankenhauses. Auch dies war ein sehr spannender Bereich. Zum Zuständigkeitsbereich gehört es, besonders älteren Menschen und deren Familien zur Seite zu stehen und ihnen verschiedenste Möglichkeiten zur Verbesserung des Alltags zu bieten. Ich durfte zu verschiedensten PatientInnen und konnte mir auch einen Fall auf der Intensivstation anschauen. Nach meiner täglichen Mittagspause durfte ich bei einem sehr persönlichen Gespräch dabei sein. Zu guter Letzt konnte ich noch ein bisschen mit den MitarbeiterInnen des Sozialen Dienstes reden und so ein gutes Bild dieses Bereiches einfangen. Meiner Meinung nach sollte man sich gut überlegen, ob man diesen Beruf ausüben würde, da er viel von einem fordert, sowohl körperlich als auch menschlich. Ich würde später sehr gerne in einem der Bereiche arbeiten.


Bildnerische Erziehung + Lionsclub KLeine Kunstwerke aus BE Der Panther

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von Rainer Maria Rilke

ergehen der Stäbe Sein Blick ist vom Vorüb er nichts mehr hält. so müd geworden, dass d Stäbe gäbe Ihm ist, als ob es tausen n keine Welt. und hinter tausend Stäbe meidig starker Schritte, Der weiche Gang gesch n Kreise dreht, der sich im allerkleinste um eine Mitte, ft Kra n ist wie ein Tanz vo r Wille steht. in der betäubt ein große der Vorhang der Pupille Nur manchmal schiebt geht ein Bild hinein, sich lautlos auf –. Dann angespannte Stille – geht durch der Glieder zu sein. und hört im Herzen auf

Lions-Club

Der Weg zum 3A 3B

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Frieden

Der internationale Lions-Club-Zeichenwettbewerb fand heuer zum Thema „Der Weg zum Frieden“ statt. In vielen Stunden zeichneten die Schülerinnen und Schüler der dritten A-, B- und C-Klassen besonders eifrig an ihren Werken. Die Jury des Lion-Clubs musste die besten Plakate auswählen, und staunte über die vielen schönen Beiträge. Tolin Abaza aus der 3B hat mit ihrem besonders tollen Plakat die Jury überzeugt. Die ersten sechs Plätze bekamen Einkaufsgutscheine. Ihr Werk und die der anderen Schulen weltweit nehmen an der Schlussprämierung in New York teil, zu der die Gewinnerin oder der Gewinner eingeladen wird. Wir gratulieren Tolin ganz herzlich und wünschen ihr viel Glück, dass sie in die Endausscheidung kommt!.

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Theater: Mars 2036

3B Trotz Shutdown wegen dem Coronavirus waren zuvor gottseidank zwei Theaterbesuche möglich. Im Stadttheater Klagenfurt startete ein Spaceshuttle zu einer aufregenden Reise zum roten Planeten. Mit an Bord sind Astronauten von verschiedenen Kontinenten und ein Roboter - und dies alles auch wieder inklusive einer Liebesgeschichte. Mars 2036 war eine sehenswerte Aufführung!

Romeo und Julia 3B, 3C und 4C in den Kammerlichtspielen Am Freitag dem 10 Jänner gingen zu den Kammerlichtspielen, um das Theaterstück Romeo und Julia anzuschauen. Eigentlich war es schön, die Geschichte sich zwei liebender Jugendlicher mitzuerleben. Die Geschichte wurde kindgerecht erzählt und zeigt, dass Vorurteile heute wie damals großen Schaden anrichten können. Mit vielen original ShakespearePassagen, noch mehr Humor und ganz viel Live-Musik begeben sich die DarstellerInnen auf die Spuren des weltberühmten Autors.

KUNST pun KULTUR

KUNST pun KULTUR

CA L SW IT CH – D A S D A N CI

a „virtuelle rde eine Show zum Them wu n lde Ve m eu sin Ca Im bbing, der ysucht und PC-Sucht, Mo nd Ha rt. füh fge au lt“ We e, AusgrenMenschen, Lernproblem n bte lei ge es ein st rlu Ve Kostüme, die von SWITCH. Die tollen e alt Inh die ren wa ng zu Musik beeinkte und die mitreißende ffe hte Lic ren ulä tak ek sp r. druckten die Schüler seh Schauspieler gende Fragen mit dem Im Anschluss wurden fol hen. roc d dem Publikum besp Johannes Ellersdorfer un en wir am Handy • Wie viel Zeit verbring und vor dem PC? ebook und Co • Wie werden wir von Fac beeinflusst? Grenze zwi• Wann verschwimmt die r virtuellen schen der realen und de Welt? de? • Was sind echte Freun richten? an rte Wo • Was können Special Efnende Show mit vielen Wir erlebten eine span der Inhalt ch Do n Tanzeinlagen. fects und eindrucksvolle alle daraus gelernt. ist ernst und wir haben nossen wir durch Velden und ge Anschließend spazierten en Wörthersee. einen Blick auf den schön r aktuelle ing und Sucht sind seh Virtuelle Welten, Mobb n diese rde wu n d Soziales Lerne Themen. Im Gegenstan r erarbeitet Themenbereiche genaue

W el co m e to So d o m

Eine Mülldeponie in Ghana

Umweltfilmtage

Laura Stornig, 3A

An einem Dienstag, gingen wir in das Volkskino in St. Ruprecht und schauten uns „Welcome to Sodom” an. In Ghanas Hauptstadt Accra liegt eine der größten ElektroschrottMüllkippen Afrikas. Hier verbrennen Kinder und Jugendliche ausgediente Altgeräte aus Europa, um an verwertbares Metall zu kommen. Sie verdienen damit etwas Geld, doch bezahlen dafür mit ihrer Gesundheit. Täglich kommen in Ghanas Tiefseehafen Tema Container voller Elektrogeräte an. Sie sind gefüllt mit Laptops, Handys, Kühlschränken und Fernsehern. Es ist der Wohlstandschrott der Industrienationen. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen fallen weltweit jedes Jahr zwischen 20 und 50 Millionen Tonnen Elektromüll an: Rechnerleistungen verdoppeln sich alle paar Jahre, Flachbildschirme verdrängen Röhrenmonitore, Smartphone lassen Handys alt aussehen – und all diese Altgeräte müssen irgendwie, irgendwo entsorgt werden. Wir durften mit dem mit Frank Frey, dem “Grünen” Stadtrat, ein Foto für die Kleine Zeitung machen. Danach gingen wir zu Fuß zurück in die Schule. Es war sehr amüsant und sehr lustig mit Frau Korper den weiten Weg zu gehen.

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Wir bedanken uns für den tollen Unterricht über die Umwelt und die Lehren, die wir daraus ziehen können.


Kreatives Gestalten + Werkerziehung Marie Waitzer, 4B

Malen nach Zahlen

4B

Leonie Saringer

Bei dieser Arbeit wurden in einen Holzrahmen Nägel hineingeschlagen. Um diese Nägel wurde dann einer roter Faden gespannt. Auf dem roten, fest gespannten Faden wurden alte Schlüssel aufgehängt. Zum Schluss wurde ein Papier mit der Aufschrift „Finde den Schlüssel zum Erfolg“ auf die Arbeit geklebt.

In dieser Arbeit wurde ein Karton mit Pappmaché umhüllt. Danach hatten Lisa und ich begonnen, Ziffern hinauf zu zeichnen und diese auszumalen. Mit einem schwarzen Edding zeichneten wir ein Mosaikmuster darauf und befüllten dieses mit den verschiedensten Zahlen. Da aber auch andere Klassen dran gearbeitet hatten, wurde es ein besonderer Mix verschiedener Schreibstile bzw. Vorstellungen, wie es werden könnte. Trotzdem schafften wir es, dass es pünktlich zum Tag der offenen Tür fertig war.

Re cy cl in g -C it y

eR FO LG d ER sC HL ÜS SE L ZU M

Diese Arbeit soll zeigen, dass es verschiedene Schlüssel zum Erfolg gibt. Der Weg dorthin ist auch nicht immer nur gerade aus!.

Weitere Arbeiten aus

2C

3C

Überhaupt sind alle Materialien recycelt. Das Bauen der Stadt hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir konnten unserer Teamfähigkeit beweisen. Mehr sehenswerte Destailfotos findet ihr auf unserer Schulhomepage nmsa.at unter „Aktuelles 2019/20“.

3B

Ägyptische Goldmasken

Eine Tonne Tisch

Die SchülerInnen der 3C-Klasse und haben seit Dezember in den Fächern „Werken“ und „Kreatives Gestalten“ an einer Stadt aus Verpackungsmaterial (Müll) gebaut. Alle haben mitgeholfen und ihre kreativen Ideen einfließen lassen. Es gibt in Recyclingcity – so nannten wir unsere Stadt – ein Fußballstadion, ein Schwimmbad, ein Einkaufscenter, eine Arena mit Scheinwerfern und unzählige Wohnhäuser. In einem Restaurant können sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt verwöhnen lassen und der Band „Funny Eggs“ lauschen, die in der Fußgängerzone spielt. Auch findet man einen Leuchtturm, eine große Wiese, Parkplätze, Straßen und noch viele kleine Details. Alle EinwohnerInnen waren in ihrem früheren Leben Überraschungseier.

KG und WE:

3B Schuhdesign

3C Faschingsmasken für Eier ;)

Schwenkbare ventilatoren 3C aus, hat die Hitze in unserem Schulh Pünktlich zur brütenden uns, wo anr gestellt. So können wi 3C ihre Ventilatoren fertig entrieren nz ko n, noch immer dere nur noch schwitze bewahren! und einen kühlen Kopf

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Junglehrerinnen und Junglehrer

In t e r v ie w s Elisabeth Axmann

Isabell Hyden Wohnort: Studium: Interessen:

Klagenfurt chichte und Politische Lehramt Deutsch/Ges Bildung iben, ... Sporteln, Reisen, Schre

HABEN SIE EIN LIEBLINGSZITAT: Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: Entweder so, als wäre alles ein Wunder, oder so, als wäre nichts ein Wunder. (Albert Einstein) SIE SIND BESONDERS ...? ehrgeizig WAS GEFÄLLT MIR BESONDERS GUT AN UNSERER SCHULE? Besonders gefällt mir, dass man ein Problem niemals alleine lösen muss. Teamwork wird in der NMS Annabichl absolut groß geschrieben! WAS MÖCHTEN SIE UNS AUF UNSEREN WEGEN MITGEBEN? Lasst euch niemals von euren persönlichen Zielen abbringen, und lasst euch von niemandem verunsichern. Steht zu dem, was ihr persönlich wollt und was euch glücklich macht. (Was natürlich nicht heißt, dass man sich nicht auch einmal einen gut gemeinten Ratschlag von jemandem einholen kann, der es gut mit einem meint! ;))

Klaudia BuxbaumER Ferlach Wohnort: 20.03.1990, Polen : tag Geburts Englisch, Zeichnen, Bewegung und Sport, Fächer: Werken rsität „Eugeniusz Pia Magister an der Unive Studium: ortwissenschaften secki“ in Poznan für Sp , zu schwimmen, zu Ich liebe es zu laufen Hobbys: e Bücher zu lesen. kochen und spannend

WAS IST IHNEN WICHTIG? Respektvoller Umgang, Freundschaften schließen und meine Familie. ICH ÜBER MICH: Ich reise sehr gerne, um neue Erfahrungen zu machen, Plätze zu finden, die mir Ruhe schenken, und neue Rezepte zu sammeln. WELCHEN WUNSCH HABEN SIE? Eine Weltreise machen. LIEBLINGSBUCH? Der kleine Prinz von de Saint-Exupéry HABEN SIE EIN MOTTO? Carpe diem 28

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Marianne kruschitz Wohnort: Studium: Hobbys:

Klagenfurt ium an der AAU in Bachelorlehramtsstud d Italienisch un den Fächern Englisch n, Lesen, Reisen he ge Wandern, Spazieren

WAS MACHT SIE GLÜCKLICH? Zeit im Kreise meiner Familie und Freunde zu verbringen, eine positive persönliche und fachliche Entwicklung meiner SchülerInnen mitzuerleben WAS MÖGEN SIE NICHT? Lügen, Respektlosigkeit, Diskriminierung WELCHE SIND IHRE STÄRKEN? Flexibilität und Hilfsbereitschaft WAS HABEN SIE SICH ALS LEHRERIN VORGENOMMEN? Meine SchülerInnen auf ihr Leben nach der Schule vorzubereiten, ihnen neben dem fachlichen Wissen auch wichtige Werte und Orientierungshaltungen mitzugeben. WAS MÖCHTEN SIE UNS AUF UNSEREN WEGEN MITGEBEN? Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.


Interviews

Eduard Raser Wohnort: Studium: Hobbys:

Klagenfurt Geschichte an der Lehramt Deutsch und tät Alpen Adria Universi n, Reisen, Freizeit mit Schwimmen, Radfahre verbringen Freunden und Familie

WIE WÜRDEN SIE SICH BESCHREIBEN? Ehrlich, direkt, verlässlich, hilfsbereit und gerecht (hoffentlich sehen das die Schüler auch so) HABEN SIE EIN LIEBLINGSZITAT? Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muss. (Sun Tzu: Die Kunst des Krieges.) WELCHE SIND IHRE STÄRKEN? Flexibilität und Hilfsbereitschaft WAS MÖCHTEN SIE UNS AUF UNSEREN WEGEN MITGEBEN? Ihr könnt alles erreichen, was ihr euch erträumt, wenn ihr nur daran festhaltet! Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr etwas nicht könnt, sondern beweist euren Kritikern und euch selbst das Gegenteil!

Patrizia taschek

Die Lehrerin rüttelt wütend Noah wach und brüllt: „Weißt du, was du bist?“ Darauf Noah: „Ja, Frau Lehrerin, ein aufgeweckter Schüler!“

Lukas zu seinem Lehrer: „Ich will Ihnen ja keine Angst machen, aber mein Vater hat gesagt, wenn ich dieses Mal kein besseres Zeugnis bekomme, dann kann sich jemand auf etwas gefasst machen.“

Der Herr Direktor bei der Ab schlusskonferenz: „In der Schulküch e passieren die meisten Unfälle!“ Darauf seufzt die EH-Lehrer in: „Ja, schrecklich, ich weiß, und ich muss sie immer essen.“

Die Frau Lehrerin erklärt: „Das Wort ‚ledig‘ hat zu bedeuten, dass jemand nicht verheiratet ist. Was ist ein Mann, wenn er geheiratet hat?“ Marlon antwortet: „Der ist ‚erledigt‘, Frau Lehr‘in.“

Hallo!

Taschek Mein Name ist Patrizia hr neu Ja s se und ich bin die vom bin Ich le. an dieser Schu sehr am -Te en Inn ganzen Lehrer rden, wo n me om en herzlich aufg r richtig wohl. Im und ich fühle mich hie 15 Jahre. ich jedoch schon seit Schulbereich arbeite r Time-Outtz befindet sich in de Mein neuer Arbeitspla eingesetzt. gin go Sozialpäda als rt do bin ich d un , Klasse gen habe zum Dipl. Sozialpädago Nach der Ausbildung enie- und sth ga Le diert, den Dipl. ich noch Psychologie stu solviert. ab ter ra den Dipl. Lernbe Dyskalkulietrainer und r Famiine me t mi l nehme ich vie ter un it ize Fre r ine In me zu sein. der Natur unterwegs lie und ich liebe es, in Schule verndlichen, die unsere Ich wünsche den Juge ben. folg für ihr weiteres Le lassen, viel Mut und Er sunde und innen und Schülern ge ler hü Sc n re de an en All rien! erholsame Sommerfe

In Deutsch werden Wörter zusammen gesetzt. Sandro meldet sich: „Ich kenne ein Wort, das mit ‚A‘ anfängt und mit ‚och‘ endet.“ Antwortet der Lehrer: „Pfui, Sandro, sowas sagt man doch nicht!“ Antwortet Sandro: „Aber Herr Lehrer, was haben Sie denn gegen Aschermittwoch?“

Lehrerin: „Es tut mir leid, Larissa, ich kann dir in Englisch nur ein ‚Genügend grundlegend‘ geben.“ Larissa: „Gracias!“

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Das Beste am Ende der NAUS!

Herzliche Gratulation!

l l e po si ti v! EC D L -T es tu n g en : a Melanie Jost, 4A

Auch in diesem Schuljahr fanden an meiner Schule, der NMS-Annabichl, wieder viele ECDL-Prüfungen statt. Bedingt durch das Corona Virus gab es heuer jedoch eine besonDie Fleißigsten und Besten der 4. Klas sen: dere Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler aus meiKristina Jelic (4A) und Marie Waitzer (4B)! ner 4A-Klasse: Im Homeoffice mussten wir selbstständig die fehlenden Module erlernen. Doch das war für uns kein Hindernis. Nachdem die Schule wieder berisenzeit Gedanken aus der K 3B gonnen hatte, ermöglichten uns Salmina, unsere Informatiklehrinnen Frau von Melissa Monika Persoglia und Frau Edith r KrisenMir ging es in de Plesnitzer, die ausständigen Vort gut. Mi zeit eigentlich ganz prüfungen zu absolvieren. Das bin ich dem E-Learning war uns allen eine große Hilfe. htgekomrichtig gut zurec Krobat Julien, Jelic Kristina, Woche sehr men . Es war jede Gratzl Manuel, Jost Melanie, es be ha ich er viel zu tun , ab r Fischer Fabian, Vosseler Sandro, ou av Br it m de bis zum En Kienleitner Marlon, Koglek Jarno, e ich finde , gemeistert. Und wi Ich Schlieber Leon, und Barucic Amer nahmen . tan gut ge hat mir das auch s au diese Herausforderung an und verlassen r sse be viel kenne mich jetzt e di die Schule mit einem international anerkannir m e di , e und die netten Wort ga , ten Zertifikat, dem Computerführerschein. Darn be ha t ick LehrerInnen gesch Kick , ge- auf können alle diesmal besonders stolz sein. en ein er ed wi er ben mir imm WoIm Namen der gesamten 4A-Klasse wünschen wir den nächsarbeiten , wie alle nauso weiter zu er ed wi es ht ge t tz Je . ten Informatikklassen viel Glück bei ihren ECDL-Prüfungen. ch au er chen vorh en einen Mund- Ihr schafft das! üss m r Wi . le hu Sc in die e abn wir in der Klass schutz tragen , de Abr wi r Klasse sollen wir allegen dürfen . In de nn Zum Schluss wünschen we d un en ch as ew nd Hä Schüstand halten , len - Schülerinnen und hen . Meine ge ng Ga n de f au t erechmöglich nich lern, Eltern, Erziehungsb e ich , besser ub gla , d sin n ge hrern, Schulleistun tigen, Lehrerinnen und Le viel mehr, und ch au ne ler Ich . chkräfgeworden Haus- und Reinigungsfa en , die ich vorher ch Sa zt jet e eh rst mmer, ich ve ht ten einen erholsamen So n habe . In den ac de an rst ve t ch ni t alle noch ren , auf das wir uns im Herbs jetzt zu Hause wa r wi e di , n he oc W ine gesund wiedersehen! morgendliche Rout hat sich auch eine ize ich n bi üh In der Fr Abstand halten für mich ergeben . meine Schule all be ha , en nd und Maske tig aufgesta eine Mutter mit m d un igt led er nicht vergessen! arbeiten n verwöhnt, wenn sse ge tta Mi ten gu einem men nach Hause gekom sie von der Arbeit ch no ich e ch bin , würd ist.Wenn ich ehrli iben . gerne zu Hause ble

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