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Inhaltsverzeichnis Thema

Seitenzahl

1

Einleitung

1

2

Steckbrief

2

3

Ausbreitung 3.1

Ausbreitung frĂźher

3

3.2

Ausbreitung heute

3+4

4

Lebensraum 4.1

Lebensraum im Tierpark

4

4.2

Lebensraum in der Wildnis

4

5

Nahrung

6

6

Verhalten

7+8

7

Merkmale/Spezifisches

9

8

Fortpflanzung

9

9

Geschichte

10

10

PersĂśnlich Stellungnahme

11

11

Restliche Protokolle

12+13

12

Quellen

14


Einleitung Ich habe den Wisent gewählt, weil es ein sehr imposantes und interessantes Tier ist und als ich es zum ersten mal gesehen habe, begann ich mich sehr für dieses Tier zu interessieren, da es bis zum Anfang des Mittelalters in Europas Wäldern heimisch war und es dann Systematisch vom Menschen zuerst gejagt und dann ausgerottet wurde und man jetzt wieder versuch es anzusiedeln . Das Wisent kann als gutes Beispiel für viele Tierarten wie zum Beispiel den Wolf gelten. Ich hoffe, dass dieses Dossier euch helfen wird mehr über dieses Interessante Tier heraus zu finden.


2.Steckbrief Art:

Wisent

Wissen-

Bison

schaftlicher

Bonasus

Name:

Gattung:

Bison

Tribus:

Rinder

Unterfamilie:

Bovinae

Familie:

Hornträger

Unterordnung:

Wiederkäuer

Körpergrösse:

Bis zu 3m lang und 2m hoch

Körpergewicht: Bis zu 1 Tonne


3. Ausbreitung 3.1 Ausbreitung Früher:

Der Wisent war früher in ganz Europa Verbreitet, vom Norden Spaniens über Mitteleuropa, im Süden Skandinaviens bis zum Kaukasus. Die Wisente lebten von Meereshöhe bis auf zu 2100 Metern. Der Lebensraum begann schon vor rund 6000 Jahren zu schrumpfen, da der Mensch langsam sesshaft zu werden und die Wälder ab zu holtzen begann. Ab dem Mittelalter wurden Wisents verstärkt gejagt, so dass die Population immer kleiner wurde. Anfang 1915 lebten nur noch ca. 770 Wisente im Kaukasus und in den Urwäldern von Polen an allen anderen Orten waren sie bereits Ausgestorben. Das letzte freilebende Wisent wurde am 1927 im Kaukasus tot gefunden. In den 1920er Jahren versuchte man die Art wieder anzusiedeln. 3.2 Ausbreitung Heute: Fast alle heute Freilebenden Wisente stammen von nur 4 Kühen und nur einem einzigen Bullen ab. 1953 begann man mit der Auswilderung der Wisente es gibt heute rund 31 Populationen. Sie leben hauptsächlich im Urwald von Białowieża in Polen. Im März 2010 wurden 9 Wisente in Nordrhein-Westfalen in ein 80 Hektar grosses Auswilderungsgebiet gebracht sie sollen Ihre natürliche Scheu zurückgewinnen und 2013 wieder selbstständig in freier Natur leben.


4. Lebensraum 4.1 Lebensraum im Tierpark: Der Lebesraum im Tierpark Dälhölzli ist ein etwa 5 Hektar grosses Stück Wald in dem sich die Wisente frei bewegen können sie leben dort zusammen mit den Hirschen. Allerdings können sich die Wisente auch in einen Stall zurückziehen in dem sie übernachten und gefüttert werden.

Lebensraum im Freien: Der Wisent bevorzugt grosse Laub- und Mischwälder in denen es Pilze und Knollen und Gras zum Fressen gibt. Die Reviergrösse einer durchschnittlicher Wisent Herde beträgt etwa 5000 bis 6000 Hektar, wobei sich die Reviere der einzelnen Gruppen meistens überlappen.


5. Nahrung Der tägliche nahrungsbedarf eines Wisents beträgt etwa 60 Kilogramm. Im Sommer fressen sie vor allem die Krautschicht vermehrt auch junge Triebe an den Bäumen oder Laub. Im Winter fressen sie meist Sträucher oder Kräuter die sie unter der Erde freischarren oder auch abgeschälte Baumrinde. Bei Populationen die gefüttert werden stellt die grösste Nahrungsquelle Heu dar.

6. Verhalten Wisente sind Herdentiere. Nur ältere Bullen leben alleine, während sich junge Bullen zu kleinen Gruppen zusammenschliessen. Die „normalen“ Herden bestehen aus Erwachsenen Kühen 2-3 jährigen Jungtieren egal ob Männlich oder Weiblich und in der Brunftzeit noch aus Bullen. Die Gruppenverbände sind nur sehr selten über längere Zeit gleich Tiere sterben und neue werden geboren, zudem vermischen sich Herden wenn sie aufeinander treffen. Eine Herde wird von einer Leitkuh angeführt, bei der Bestimmung des Ranges ist das Alter ein wichtiger Faktor. Gruppenmitglieder können ihren Rang manchmal über mehrere Jahre innehaben. Die Ränge können auch über Kämpfe zwischen Tieren ändern. Die während der Paarungszeit dazugehörigen Bullen haben aber keinen Einfluss auf die Rangordnung. Die Paarungszeit ist zwischen August und Oktober. Ab August schliessen sich die Ausgewachsenen Bullen der Herde an. Während dieser Zeit tolerieren sie keine Rivalen, auch männliche Jungtiere halte Abstand. In dieser Zeit fressen sie sich auch ihren Energievorrat für den Winter an sie fressen Pilze und Brennnesseln in rauen Mengen. Ab November halten sich die Tiere an den Futterständen mit Heu auf wenn diese vorhanden sind. Altbullen sind meist die letzten Tiere die an den Futterständen auftauchen. Dort bleiben die Wisente meist bis im März wenn sich die Schneedecke lichtet. Die Wisente streifen dann sehr weitläufig durch ihre Territorien, sie legen höchstens 5 Kilometer am Tag zurück. 6.1 Tagesrhythmus: Wie bei vielen Wiederkäuer ist der Tagesrhythmus in mehrere Abschnitte von Essen und Ruhen unterteilt. Die Länge einer einzelnen Fressphase kann von 15 Minuten bis zu fünf Stunden dauern. Während des Sommers verbringen Wisente im polnischen Teil des Nationalparks etwa 60 Prozent ihrer Zeit mit fressen, im weißrussischen Teil dagegen durchschnittlich 80 Prozent. Dieser Unterschied entsteht durch das unterschiedliche Nahrungsangebot. Die erste


Fressphase beginnt bei Sonnenaufgang, die letzte während der Abenddämmerung. Bei den Wisenten die im Nationalpark Białowieża untersucht wurden, sind während des Tages zwei weitere Fressphasen zu beobachten worden. Länge und Zeit sind abhängig vom Wetter und der Qualität der Nahrung und durch den Menschen. Im weißrussischen Teil des Nationalparks, der ein weniger gutes Nahrungsangebot bietet, fressen die Wisente auch in der Nacht. Auch im polnischen Teil des Nationalparks verschieben Wisente bei hohen Temperaturen ihre Äsungsphase in die Abend- und Nachtstunden und ruhen im Verlauf des Tages. Im Winter kehrt das Verhältnis von Fress- und Ruhephasen um. Sie verbringen dann etwa 30 Prozent ihrer Zeit mit dem Fressen von Heu. 60 Prozent des Tages ruhen sie.


7. Merkmale Der Wisent ist seit der Ausrottung des Auerochsen Europas schwerstes und größtes Säugetier und die letzte Art von wildlebenden Rinderarten in Europa. Erwachsene Wisentbullen sind deutlich schwerer und größer als ausgewachsene Kühe. Der Gewichtsunterschied zwischen Männchen und Weibchen entwickelt sich ab dem dritten Lebensjahr. Kuhkälber wiegen bei Geburt durchschnittlich 24 und Stierkälber 28 Kilogramm. In den ersten drei Lebensmonaten verdoppelt sich das Gewicht und ist am Ende des 1 Lebensjahres durchschnittlich 175 Kilogramm bei Kühen und 190 Kilogramm bei Bullen. Mit 4 Jahren wiegen in Gehegen gehaltene Bullen schon 500 Kilogramm, während die Kühe durchschnittlich 400 Kilogramm wiegen. Der schwerste in Gehegezucht gehaltene Bulle hatte ein Körpergewicht von 920 Kilogramm erreicht. Die freilebenden im Białowieżaer Nationalpark gehaltenen Wisente sind dagegen deutlich leichter. 4 Jährige Bullen haben im durschnitt ein Gewicht von 467 Kilogramm, während Kühe 341 Kilogramm wiegen. Der schwerste freilebende Bulle wog 840 Kilogramm. Die Körperlänge misst bei Bullen, die ausgewachsen (das heisst älter als sechs Jahre) sind, bis zu 3 Meter. Ihre Widerristhöhe kann bis zu 2 Meter betragen. Wisentkühe erreichen eine Widerristhöhe von maximal 1,7 Meter und eine Körperlänge von 2,70 Meter. Der Körper ist bei beiden Geschlechtern ziemlich kurz und dünn. Der Kopf ist weit unten und im Verhältnis zum Körper klein. Ein besonderes Merkmal bei Wisenten ist vor allem der vom Widerrist nach hinten abfallende Rücken und die im Vergleich zum schwachen Hinterteil sehr breite Vorderpartie. Der wisenttypische Körper entwickelt sich bei ihnen im Alter von acht bis zehn Monaten. Bei den Bullen ist der Rücken stärker von Muskeln umgeben, so dass ihr Buckel größer ist als der der Weibchen. Die Ohren sind kurz und dicht behaart und in den Haaren am Kopf zum grössten Teil verborgen. Beide Geschlechter haben Hörner, die hinten am Kopf ansetzen. Die Hörner der Kühe sind im Vergleich zu den Hörnern der Bullen kürzer und dünner. Hornstummel sind bereits bei neugeborenen Kälbern vorhanden. Erst wenn die Tiere 2 Jahre alt sind, biegen sich die Hörner nach innen, dabei bleibt der Abstand zwischen den Hornspitzen größer als an den Hornansätzen. Die Hornkrümmung ist bei Kühen stärker, so dass der Hornabstand bei den Bullen größer ist. Die Hörner sind in der meist grauschwarz, bei einzelnen Tieren treten jedoch helle Hornspitzen auf. Ältere Bullen haben häufig abgestumpfte Hornspitzen. Die Augen sind relativ


klein und braun mit einer ovalen Pupille. Die Lidränder sind schwarz.

Typisch für Wisente ist ein beissender Geruch. Die Haut des Wisents ist am mittleren Halsrücken am dicksten. Charakteristische Laute sind ein brummender Ton. Kühe können ihre Kälber anhand der Stimmen identifizieren, umgekehrt gilt das gleiche.

8.Fortpflanzung Zur Fortpflanzung kommen meist nur Bullen zwischen 6 und 12 Jahren da weder ältere noch jüngere sich in den Zweikämpfen gegen ihre Artgenossen durchsetzen könnten. In Gehegen kann es aber auch vorkommen dass sich auch noch ältere Bullen fortpflanzen. Wisentkühe gebären ihr erstes Kalb etwa mit 4 Jahren, sie bleiben dann auch lange fruchtbar und können auch mit 20 Jahren noch ein Kalb bekommen. In der freien Natur werfen die Kühe etwa alle 2 Jahre im Gehege oft sogar jährlich. Bei der Paarung deckt ein Bulle zwischen 2 und 6 Kühen. Während der Brunftzeit sin die männlichen Tiere aggressiv und greifen sogar Vögel an wenn diese zu nahe kommen. Wenn 2 Bullen von ähnlicher Grösse und Gewicht aufeinander treffen kann es zu Kämpfen kommen bei denen die Bullen frontal zueinander stehen und versuchen sich über den Kampfplatz zu schieben. Der Kampf endet wenn einer der Bullen aufgibt es kann bei diesen Kämpfen zu Verletzungen oder manchmal zu Toten kommen. Die Kühe tragen meist einzelne Kälber aus die zwischen Mai und Juni geboren werden. Die Tragzeit beträgt etwa 10 Monate. Die Mutter säugt die Kälber ca. 3 Monate lang.

9.Geschichte Der Wisent hatte unter dem Menschen sehr zu leiden, schon vor rund 6000 Jahren begann sein Territorium zu schrumpfen. Im Mittelalter begann der Wisent ein


begehrtes Jagdobjekt zu werden. Im Gebiet Frankreichs war er bereits im 8. Jahrhundert ausgestorben. In Deutschland starb der Wisent zwischen dem 14. Und 16 Jahrhundert aus. In Ostpreussen existierten noch genügend Exemplare, dass man anlässlich der Krönungsfeierlichkeiten von Friedrich 1. im Königsberger Hatztheater Wisente gegen Bären und Wölfe kämpfen liess. Der letzte Wisent in Ostpreussen starb 1733. Wisente waren schon im 11. Jahrhundert begehrte Jagdobjekte des Königs von Polen. Ab 1795 stand das Wisent unter schutz des russischen Zaren, auf unerlaubte Jagd stand die Todesstrafe. Während des ersten Weltkrieges verkleinerte sich die Population von 770 Tieren auf 150. Nach dem Ende des Krieges wurden die verbleibenden Wisente von marodierenden Soldaten und Wilderern getötet 1919 wurde das letzte Tier erschossen aufgefunden.


Persönliche Stellungnahme Ich denke, dass diese Arbeit viel Spass gemacht hat. Es war sehr interessant die Tiere und ihr Verhalten im Tierpark Dälhölzli genau zu untersuche und zu protokollieren. Auch mit der Verbindung zu recherchieren um Hintergrundwissen zu diesem Tier zu erlangen. Durch diese persönliche Erfahrung hab ich so einiges über das Wisent und auch über andere Tiere gelernt. Es war allerdings sehr anstrengend und zeitaufwändig dies zu tun, alles zu digitalisieren und auf dem PC zu schreiben. Gegen Ende der Zeitfrist wurde es etwas knapp alles fertig zu machen.

Quellen http://de.wikipedia.org/wiki/Wisent http://www.westarp.de/leseproben/89432481.pdf Die Herrscher des Tierreichs Säugetier Band 2


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Vermutung: Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung:

VL011 Beobachtungssequenz Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Gibt es ein Dominantes Tier in der Herde? Ich denke, dass das grösste Tier das Dominante ist. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Unter den Wisents gibt es viele Kämpfe abgesehen von dem grössten, kämpfen alle. Zudem folgen alle der dominanten Kuh wenn sie sich wegbewegt.

Auswertung der Vermutung:


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung X Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung: Vermutung:

VL011 Beobachtungssequenz Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Haben die Tiere einen Lieblingsplatz Ich denke, dass die Tiere sich oft am selben Ort aufhalten. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Sie liegen immer am selben Ort und knabbern den an den B채umen um die Rinde zu vressen.

Auswertung der Vermutung:

Meine Vermutung hat sich nicht best채tigt sie liegen die meiste Zeit nur herum und fressen.


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung X Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung: Vermutung:

VL011 Beobachtungssequenz Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie kommen die Wisents mit den anderen Tieren im Gehege aus? Sie werden wohl aneinander vorbei leben. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Die Wisente laufen an den anderen Tieren vorbei, doch wenn die Hirsche zu nahe kommen reagieren sie sehr gereizt und greifen die Rehe an.

Auswertung der Vermutung:

Meine Vermutung hat sich halb best채tigt die Wisente gehen Zwar nicht hin aber reagieren sehr gereizt auf ihre anwesenheit.


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung X Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung: Vermutung:

VL011 Beobachtungssequenz Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie Bewegen sich die Wisente im Gehege ? Sie werden sich nicht viel bewegen. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen:

Das Wisent das ich beobachtet habe hat sich in den 30 min fast nicht bewegt. Braun= Weg des Wisent Schwarz= Br체cke Braune Punkte= B채ume Auswertung der Vermutung:

Meine Vermutung hat sich best채tigt sie bewegen sich fast garnicht.


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Vermutung: Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung:

VL011 X Beobachtungssequenz 1 Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie ver채ndert sich das Verhalten der Tiere wenn es w채rmer wird Die Wisente werden aktiver. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Die Wisente machen nicht wirklich viel sie stehen nur rum und fressen. Wenn sie dann gefressen haben legen sie sich hin und ruhen.

Auswertung der Vermutung:


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Vermutung: Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung:

VL011 X Beobachtungssequenz 2 Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie ver채ndert sich das Verhalten der Tiere wenn es w채rmer wird Die Wisente werden aktiver. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Die Wisente k채mpfen und liegen rum, die einzigen Tiere die etwas machen sind die Jungtiere sie springen herum und jagen sich gegenseitig.

Auswertung der Vermutung:


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Vermutung: Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung:

VL011 X Beobachtungssequenz 3 Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie ver채ndert sich das Verhalten der Tiere wenn es w채rmer wird Die Wisente werden aktiver. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Ich denke die Paarungszeit hat begonnen da sich die Wisente zu besteigen beginnen. Unter den m채nnlichen Tieren gibt es K채mpfe um die Rangordnung zu bestimmen.

Auswertung der Vermutung:


Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Vermutung: Beobachtungsablauf:

Langzeitbeobachtung

siehe TH001

Einmalige Beobachtung Datum: Beobachtungszeitraum: Beobachterin/ Beobachter: Beobachtungen an: Fragestellung:

VL011 X Beobachtungssequenz 4 Verwendetes Material: Papier+ Stift

10 min Louis Wisent Wie ver채ndert sich das Verhalten der Tiere wenn es w채rmer wird Die Wisente werden aktiver. Ich werde die Tiere beobachten

Beobachtungen: Die Tiere machen wieder nichts. Sie liegen herum und schlafen.

Auswertung der Vermutung:

Meine Vermutung hat sich nicht best채tigt sie liegen die meiste Zeit nur herum und fressen.


Wisent