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Die Seehunde Silas Stulz

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Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung

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2. Steckbrief

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3. Männchen und Weibchen (Aussehen)

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3.1Verhalten

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3.2 Paarung

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3.3 Jungtiere

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4. Lebensraum

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4.1 Lebensraum im Zoo

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4.2 Lebensraum in der Natur

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4.3 Verbreitung der Seehunde

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5. Ernährung

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6. Bilder

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7.Quellenangaben

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8.Persönliche Stellungnahme

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9.Beobachtungen

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9.1 Kurzzeitbeobachtungen

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9.2 Langzeitbeobachtungen

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Einleitung Der Seehund. Ein faszinierendes Tier, das man in der Schweiz nicht in freier Natur bewundern kann. Es lebt an anderen Orten dieses Planeten. Trotzdem kann man Sehr viel über dieses Tier in Erfahrung bringen. Beobachten lässt er sich aber nur im Zoo. Auf den folgenden Seiten wollen wir ein wenig mehr über dieses faszinierende Tier in Erfahrung bringen.

Steckbrief: Name: Seehund (Lat. Phoca Vitulina) Verbreitung: Nordküsten der ganzen Welt. Lebensraum: Wasser Lebensweise: Einzelgänger Nahrung: Fisch, Muscheln und Krabben Grösse:140-170cm Gewicht:100-150 Kg Paarungszeit: Hochsommer Tragezeit:11 Monate

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Lebenserwartungen: 30-35 Jahre

M채nnchen und Weibchen Seehunde sind kleine Schlanke Robben. M채nnchen werden etwa 170cm gross und 150kg Schwer. Weibchen circa 140cm gross und 100kg schwer. Ihre F채rbung kann sehr unterschiedlich sein.

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Verhalten: Seehunde sind sehr gesellige Tiere, sie leben an Land in großen Rudeln. Zum Ausruhen suchen sie meist Sandbänke auf, wo man sie beobachten kann. Ihr Leben spielt sich aber in der Hauptsache im Wasser ab. Zeitweilig schlafen sie sogar unter Wasser und kommen nur zum Luftholen an die Oberfläche. Im Wasser sind sie dann eher Einzelgänger. Auch an Land sie sind keine Kontakttiere, d.h. sie meiden den direkten Körperkontakt zu anderen Seehunden.

Paarung Die Paarungszeit der Seehunde ist der Hochsommer. Die Paarung selber findet im Wasser statt. Nach 11 Monaten Tragezeit bringen sie ihre Jungen an geschützten Klippen oder Sandbänken zur Welt. Es wird in der Regel nur ein Junges geboren, welches bei der Geburt ca. 8 – 12 Kg wiegt, bei 80 - 90 cm Körperlänge. Zur Geburt sondert sich das Weibchen von dem Rudel ab. Die Geburt erfolgt sehr schnell , da mit dem nächsten Hochwasser die Mutter und das Junge schon wieder schwimmen müssen. Vor dem ersten Hochwasser seines Lebens trinkt das Junge bereits bei der Mutter und ruht sich noch etwas aus. Später trinkt das Junge bei jedem Niedrigwasser zwei. bis dreimal. Durch die sehr nahrhafte Milch verdoppelt das Junge sein Körpergewicht bereits im ersten Monat.

Jungtiere Das frisch geborene Junge besitzt ein wasserdichtes Haarkleid und kann seiner Mutter daher bald ins Wasser folgen. Die ersten 6 Wochen sind die kleinen Seehunde noch unselbständig und werden gesäugt. Im Wasser schwimmen sie immer vor der Mutter her. Wenn sie zu erschöpft sind, nimmt sie ihre Mutter auf den Rücken. Diese Wochen sind für die Seehundmutter extrem anstrengend, sie braucht daher fast ihre ganze Speckschicht in der kurzen Zeit auf. Danach beginnen die jungen Seehunde sich selber von kleinen Fischen und Garnelen zu ernähren. Die Jugendsterblichkeit ist sehr hoch, etwa ein Drittel der Tiere erreicht nicht das fortpflanzungsfähige Alter. Die Geschlechtsreife wird mit ca. 6 Jahren erreicht.

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Lebensraum im Zoo Im Berner Tierpark haben die Seehunde ein Neues Gehege gekriegt. Das Neue Gehege ist eines der Grössten Seehunde Gehegen in Europa. Sie Leben auch hier im Zoo im Salzwasser. Ein Unterschied ist das sie nicht wie in der Natur an Sandbänke oder andere Landansätze gehen.

Lebensraum in der Natur Der Seehund kommt auf der Nordhalbkugel im Atlantik und Pazifik vor. Er bevorzugt Küsten mit trockenen Sandbänken, auf denen er vor Feinden sicher ist. Man findet ihn aber auch an geschützten Felsküsten. Während der Seehund an der gesamten Nordseeküste verbreitet ist, ist er in der Ostsee eine extreme Seltenheit. Die Ostsee-Seehunde leben an den Küsten dänischer Inseln und des südlichen Schwedens. Umherwandernde junge Seehunde kommen manchmal auch an deutsche Ostseeküsten

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Verbreitung der Seehunde

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Ernährung Seehunde ernähren sich ausschliesslich von Fisch, Muscheln und Krabben. Hierbei sind sie nicht wählerisch und fressen was sie erreichen können. Auch aus den Netzen der Fischer können sich die Seehunde geschickt ein paar Fische erbeuten. Dies hat zum Teil zu einer noch heute andauernden Jagd auf Seehunde geführt. Ein ausgewachsener Seehund benötigt täglich zwischen 6 und 10 Kg Nahrung. Er befindet sich am Ende der Nahrungskette, so dass sich bei ihm die Schadstoffe aus dem Wasser sammeln und zu einer Schwächung des Immunsystems führen können. Auch hier scheint sich ganz langsam die Situation zu verbessern, da die Zuflüsse aus den Gewässern in den letzten 20 Jahren Zusehens weniger schadstoffbelastet sind.

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Bilder

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Quellen: Naturlexikon Wikipedia (Karte) http://www.digitalefolien.de/biologie/gs/tiere/059seeh.html

Persönliche Stellungnahme Was habe ich Gemacht: Ich habe mich innerhalb von ca. 6 Wochen im Tierpark über die Seehunde erkundigt. Danach habe ich einen ausführlichen Text über die Seehunde geschrieben. Was habe ich gelernt: Ich habe viel über die Unterschiede zwischen Zoo und Wilden Seehunden gelernt (z.B. Futter, Lebensdauer, Verhalten etc.). Dazu habe ich viel über die Biologie der Seehunde erfahren. Wie hat mir die Arbeit gefallen: Mir hat diese Arbeit gut gefallen da man etwas eigenes herstellen konnte und in der freien Natur arbeiten konnte. Man konnte das Tier wirklich hautnah erleben und das fand ich toll. Was könnte man nächstes Mal besser machen: Am Anfang war der Auftrag unklar. Beim nächsten mal sollte man ein klares Ziel haben.

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VL011

Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Einmalige Beobachtung

X

Langzeitbeobachtung

Datum:

11.3.2011

Beobachtungssequenz Verwendetes Material:

Beobachtungszeitraum: Silas Stulz

Beobachtungen an:

Seehund

Fragestellung:

Wie besch채ftigen sich die Seehunde den ganzen Tag?

Vermutung:

Beobachtungsablauf:

siehe TH001

Beobachterin/ Beobachter:

Sie Schwimmen und Spielen.

Ich beobachte sie und achte darauf was sie machen.

Beobachtungen: Ich beobachte die Seehunde jetzt seit etwa 15min. Eines ist mir schon ganz am Anfang aufgefallen. Es sind sehr verspielte Tiere. Vor allem die Jungen tollen herum und spielen. Jedoch sind Seehunde in der Natur Einzelg채nger also wird es wahrscheinlich nur im Zoo so sein. Die j체ngeren Tiere waren zutraulich und streckten die Nase aus dem Wasser. Die 채lteren Tiere blieben eher auf Abstand und kommen nicht wirklich nah

Auswertung der Vermutung:

Richtig

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Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

VL011

Einmalige Beobachtung

X

Langzeitbeobachtung

Datum:

4.3.2011

Beobachtungssequenz Verwendetes Material:

Beobachtungszeitraum: Silas Stulz

Beobachtungen an:

Seehund

Fragestellung:

Was machen die Seehunde für Geräusche?

Vermutung:

Sie machen solche Vogel ähnliche Geräusche.

Beobachtungsablauf:

siehe TH001

Beobachterin/ Beobachter:

Ich höhre ihnen zu.

Beobachtungen: Ich habe den Seehunden zugehört und konnte wirklich so einen Schrei Festellen. Es sind Vogel ähnliche Schreie welche auch sehr unterhaltend Klingen.

Auswertung der Vermutung:

Richtig

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Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

VL011

Einmalige Beobachtung

X

Langzeitbeobachtung

Datum:

18.3.2011

Beobachtungssequenz Verwendetes Material:

Beobachtungszeitraum: Silas Stulz

Beobachtungen an:

Seehund

Fragestellung:

Sorgen sich die älteren Tiere um die Jungtiere?

Vermutung:

Ja ich denke schon.

Beobachtungsablauf:

siehe TH001

Beobachterin/ Beobachter:

Beobachtungen: Nein sie sorgen sich nicht um sie. Wie in der Natur sind sie Einzelgänger und meiden den Kontakt mit Artgenossen. Sie haben sich weder berührt noch konnte ich ein folgen oder mit schwimmen der älteren Tiere beobachten. Nicht einmal eine Art Kommunikation. Das bedeutet also das sich die wild und Zoo Tiere ähnlich im Verhalten sind.

Auswertung der Vermutung:

Falsch

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Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Einmalige Beobachtung

VL011

Langzeitbeobachtung

Datum:

1.4.2011

Beobachtungssequenz Verwendetes Material:

Beobachtungszeitraum: Silas Stulz

Beobachtungen an:

Seehund

Fragestellung:

Geht der Seehund auch an Land?

Vermutung:

Ja

Beobachtungsablauf:

siehe TH001

Beobachterin/ Beobachter:

Ich beobachte ihn und schaue ob er auch an Land geht.

Beobachtungen: Ich habe die Seehunde jetzt sehr lange Beobachtet und konnte nicht Feststellen, dass sie an Land gehen. In der Natur gehen sie ja and Land. Vielleicht habe ich auch nur einen schlechten Tag getroffen.

Auswertung der Vermutung:

Falsch

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Beobachtungsprotokoll zur Tierbeobachtung

Einmalige Beobachtung

Langzeitbeobachtung

Datum:

Beobachtungssequenz Verwendetes Material:

Beobachtungszeitraum: Silas Stulz

Beobachtungen an:

Seehund

Fragestellung:

Wie ist der Bewegunsraum eines Seehundes?

Vermutung:

Beobachtungsablauf:

siehe TH001

Beobachterin/ Beobachter:

-

Ich beobachte jedes Mal den gleichen Seehund und zeichne den Bewegungsablauf.

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Beobachtungen:

Auswertung der Vermutung:

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Seehund  

Seehund SAugetier

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