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Für alle Inhaber, Entscheider und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen

Nr. 02/09

Unternehmerbrief Dynamic Infrastructure

Wie Sie IT-Kapazitäten flexibel gestalten!

Die Formel erfolgreicher Unternehmens-IT: dynamisch = reaktionsschnell + leistungsfähig

Editorial Sehr geehrte Damen und Herren, eine nicht nur zuverlässige, sondern auch anpassbare IT-Infrastruktur kann Ihrem Unternehmen in Bezug auf Ihre Wettbewerbsfähigkeit große Vorteile bringen. Mit der Nutzung externer Server oder dem spontanen und flexiblen Zugriff auf IT-Dienstleister haben Sie stets die Möglichkeit, sich veränderten wirtschaftlichen und unternehmensrelevanten Anforderungen schnell anzupassen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die Auslagerung von Kapazitäten oder auch das Mieten von Software dazu beiträgt, dass zum einen Ihre IT für Spitzenbelastungen gerüstet ist und Sie sich zum anderen auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, dieses entscheidungsrelevante Thema verständlich für Sie aufzubereiten.

Vorausgesetzt, Sie nehmen als fortschrittlicher Unternehmer – und davon gehen wir aus – Ihre Zukunft fest in die Hand, empfehlen wir Ihnen, die Inhalte des vorliegenden Unternehmerbriefs aktiv als Anleitung zu nutzen, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern gleichermaßen dabei helfen soll, dem technischen Fortschritt und den sich verändernden Arbeitsabläufen mithilfe einer dynamischen IT-Infrastruktur zu folgen! Wir wünschen uns, dass Sie IT nicht als „notwendiges Übel“, sondern als wichtigen Baustein für Ihren Unternehmenserfolg sehen. Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann zögern Sie nicht und besuchen Sie uns im Internet unter www.nextbusiness-it.de. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Kontakt zu treten! Ihr

Ach du liebe ZeIT!

Volker Neumann Redaktion nextbusiness-IT

„Dynamic Infrastructure“ komplizierter als nötig „Wichtiger als ein einmal perfektioniertes statisches Konsolidierungs-Mapping ist die Entwicklung eines flexiblen Prozesses für die dynamische Relokation von Server-Kapazität. Workloads verändern sich ständig. Darauf schnell und dynamisch reagieren zu können ist ein Kernziel, insbesondere in frühen Stadien der Virtualisierung.“ (gefunden im Internet)

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Unternehmerbrief – Dynamic Infrastructure

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Immer schön flexibel bleiben!

Kurz für Sie erklärt

Einstieg in das Leitthema „Dynamic Infrastructure“

Was ist „Dynamic Infrastructure“? • wörtlich übersetzt: das dynamische Versorgungsnetz • inhaltlich allgemein: wie Sie und Ihre Mitarbeiter durch das Auslagern, Mieten und Umstrukturieren Ihrer Unternehmens-IT deren Kapazitäten bedarfsgerecht dimensionieren und optimal ausnutzen können! • Zielrichtungen: - vorhandene Überkapazitäten abzuschaffen oder effizient zu verteilen - Zeit und Kosten durch die strategische Abgabe von IT-Aufgaben zu sparen - kostengünstiges, aber dennoch schnelles Nutzen modernster IT zu ermöglichen

Eine der größten Stärken des mittelständischen Unternehmens sei seine Flexibilität, so Prof. Dr. Volker Wittberg von der Fachhochschule des Mittelstands kürzlich im nextbusiness-IT Webcast zum vorliegenden Thema (Informationen hierzu auf Seite 5). Sich alleinig auf diesem theoretischen Vorteil auszuruhen, sei jedoch verkehrt. Vielmehr lasse sich eine solche Flexibilität auf lange Sicht nur dann aufrechterhalten, wenn man sich in Sachen IT professionelle organisatorische Unterstützung hole und sich damit uneingeschränkt auf sein Kerngeschäft konzentrieren könne.

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A

ber was ist denn nun wirklich unter einer dynamischen IT-Infrastruktur zu verstehen? Darunter fällt in erster Linie die optimale Auslastung Ihrer vorhandenen IT. Glaubt man gängigen Statistiken, so verzeichnen die meisten Server in Unternehmen gerade einmal eine Auslastung von unter 20 Prozent! Auch die meisten Clients, also PCs und Notebooks, sind in puncto Rechenleistung und Speicherkapazität für den „normalen“ Mitarbeiter in aller Regel überdimensioniert. Seien wir also einmal ehrlich! Greifen Ihre Mitarbeiter tatsächlich immer auf die Ge-

samtheit all der vielfältigen Anwendungen und Tools zurück, die ihnen via Unternehmens-IT zur Verfügung stehen? Sitzt Ihr Personal beispielsweise vor teuren PCs mit der zum Zeitpunkt des Kaufs leistungsfähigsten Hardware – die Kernaufgabe des jeweiligen Mitarbeiters liegt aber spezifisch in der Kundenkommunikation oder im Abrechnungswesen? Dann können Sie davon ausgehen, dass an dieser Stelle die vorhandenen Kapazitäten nahezu nie vollständig ausgenutzt werden. Das muss nicht sein, wie wir Ihnen anhand der folgenden Modelle aufzeigen wollen.  l

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Unternehmerbrief – Dynamic Infrastructure

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Dynamische IT-Infrastruktur konkret!

Technologiebereiche für Sie ausgewählt und veranschaulicht

Beispiel Netzwerke – Wie Sie je nach ­Unternehmensstruktur ihre Verbindungen anordnen! Bus-, Ring- oder Sterntopologie – diese Begriffe umschreiben keine astrologischen Deutungsmechanismen, sondern die drei derzeit gängigsten Anordnungstypen einer Netzwerkstruktur im Unternehmen. Liegt Ihrem Netzwerk beispielsweise eine Sterntopologie zugrunde, so ergibt sich daraus für Sie ein maßgeblicher Vorteil: Alle Rechner in Ihrem Unternehmen sind mit einem zentralen Verteiler verbunden, alle anderen Knoten können problemlos miteinander kommunizieren!

Beispiel SaaS – Wie Sie Software flexibel nutzen, ohne Sie zu kaufen! Bei Software als Service, kurz SaaS, handelt es sich um Software als Dienstleistung. Was das für Sie bedeutet? Sie müssen als Anwender die Software nicht kaufen, sondern mieten diese einfach flexibel je nach Bedarf. Teure Lizenzen gehören damit der Vergangenheit an. Hier wird Ihnen die Software von einem IT-Partner Ihres Vertrauens mithilfe von Internettechnologien bereitgestellt, betreut und betrieben. So benötigen Sie nur noch eine minimale ITInfrastruktur für den Zugriff auf die Software – Transparenz über Ihre monatlichen Kosten inklusive! Alle übergeordnet wichtigen Vorgänge wie Datensicherung oder Softwareaktualisierung werden ebenfalls vom Dienstleister übernommen.

Beispiel Housing – Wie Sie durch das Auslagern Ihres Servers übergreifend sparen! Gehen wir recht in der Annahme, dass auch Sie Ihre Unternehmensdaten auf einem Server speichern? Und ist die Verwaltung dieses Servers für Sie oder den IT-Verantwortlichen – möglicherweise einen Ihrer Mitarbeiter – ein ums andere Mal mit erheblichem Zeit- und Nervenverlust verbunden? Dann www.nextbusiness-it.de 

Beispiel Hosting – Wie Sie dem IT-Dienstleister die ­Arbeit überlassen und vom Endprodukt profitieren! Oder nehmen wir das Beispiel Ihrer Firmenhomepage: Eine gute, moderne Homepage aufzubauen, einzurichten und diese dann auch laufend zu organisieren – dessen werden Sie uns sicherlich beipflichten – ist eine langwierige Aufgabe. Auch hier kann eine Auslagerung Abhilfe schaffen! Via sogenanntem „Hosting“ übernehmen Experten diese Arbeit und garantieren Ihnen eine sichere Erreichbarkeit sowie eine zuverlässige und gut gewartete Hardware. Sie müssen sich nur noch um das fertige Endprodukt kümmern – transparentere Kosten inklusive!

Sie sehen: Möglichkeiten, die IT-Kapazitäten in Ihrem Unternehmen flexibel zu gestalten, gibt es viele. Nun gilt es für Sie, diese auch konsequent für Ihre eigene Infrastruktur zu nutzen! Heute schon vormerken:

nextbusiness-IT Kompendium „Dynamic Infrastructure“

Kompendium 02 Für alle Inhaber, entscheIder und FührungskräFte aus mIttelständIschen unternehmen

Wie Sie IT-Kapazitäten flexibel gestalten!

Umfassende Informationen zum Thema stellen wir Ihnen in unserem Kompendium „Dynamic Infrastructure“ zur Verfügung. • handliches Format • rund 100 Seiten • Praxisbeispiele, Handlungsempfehlungen, Hilfestellungen u. v. m.

Dynamic infrastructure

Wie viele Server benötigen Sie für Ihre Arbeitsplätze? Und werden deren Ressourcen immer nur dann maximal ausgelastet, wenn gerade einmal Leistungsspitzen abgerufen werden? Dann kann die Virtualisierung Ihrer Serverlandschaft weiterhelfen. Hierbei werden reale Server quasi auf einem Server erzeugt. Damit sparen Sie Platz und Strom und können trotzdem auf die gleiche Leistung für Ihre Arbeitsplätze zurückgreifen. Wir empfehlen Ihnen, Virtualisierung als Chance zu sehen, der Ihnen eine optimale Auslastung Ihrer Hardware in Verbindung mit gleichbleibender Leistung und geringeren Kosten garantiert.

empfehlen wir Ihnen, sich über die Auslagerung des hauseigenen Servers in das Datenzentrum eines externen IT-Dienstleisters Gedanken zu machen. Dieses sogenannte „Housing“ kann Ihnen im Alltag nicht nur unnötigen Verlust Ihrer Arbeitszeit ersparen, sondern der IT-Dienstleister übernimmt für Sie außerdem die Sicherstellung einer ständigen Stromversorgung, die tägliche Datensicherung sowie die Behebung eventueller Probleme. Schöner Nebeneffekt: Sie haben ohne einen sperrigen Server einfach mehr Platz in Ihrem Unternehmen.

TIPP

Beispiel Virtualisierung – Wie Sie mit nur einem Server viele Arbeitsplätze bedienen!

Jetzt kostenlos anfordern: www.nextbusiness-it.de

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Unternehmerbrief – Dynamic Infrastructure In der Praxis:

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Im Mittelstand nachgefragt!

Optiker setzt auf Geschwindigkeit! Mit vier Filialen ist Optik Sternol* in der Augenoptikbranche längst kein Mikrobetrieb mehr. Das Familienunternehmen beschäftigt mittlerweile 25 Mitarbeiter. Als Peter Sternol* vor Jahren von seinem Vater die Geschäftsführung übernahm, befand sich das Unternehmen im Hinblick auf die Verwendung von IT noch in der Steinzeit. „Mein Vater war kein Freund von Computern“, sagt Sternol* junior. Daher stand in den Geschäftsräumen noch kaum ein PC, das meiste wurde handschriftlich erledigt. Eine Netzwerklösung war gefragt.

Wie zahlt eine ­flexible IT-Infrastruktur auf Ihren Geschäftserfolg ein? „Unser Unternehmen befindet sich in direkter Konkurrenz mit asiatischen Anbietern und deren unschlagbaren Personalkosten. Dort werden in Großraumbüros von Hunderten Mitarbeitern Formulare von Hand abgetippt. Eine ähnliche Vorgehens-

Kundendaten zentral gespeichert Sternol* hatte eine klare Vorstellung davon, was er wollte: die Vernetzung aller Filialen, eine zentrale Kundendatenbank und die Möglichkeit, Brillengläser bei den Herstellern per Webkatalog zu bestellen. Seit Jahresende 2008 steht das Netzwerk aus 21 Thin Clients, die an einen zentralen Terminalserver angeschlossen sind. Auf diesem Server laufen die Branchensoftware sowie Open Office als Bürosoftware. Die Kombination aus einem zentralen Server für die Daten aus allen Filialen und Thin Clients ist ausgesprochen kostengünstig, unter anderem weil Updates nicht auf jeden einzelnen Rechner gespielt werden müssen und Thin Clients nicht über empfindliche Komponenten wie Lüfter verfügen. Die Filialmitarbeiter haben jederzeit Zugriff auf die zentral gespeicherten Kundendaten und können Brillengläser per Webkatalog direkt bei den Glasherstellern ordern. Ein weiterer Vorteil aus Sicht der Umsetzung: Es mussten weniger Schnittstellen programmiert werden!

Vereinfachte Abläufe statt Datei-Dubletten Die Einrichtung des Netzwerks veränderte die Abläufe bei Optik Sternol* gewaltig. Früher wurden Kundendaten handschriftlich in eine Kartei eingetragen, Bestellungen beim Hersteller erfolgten telefonisch, Brillenpässe für den Kunden wurden separat ausgefüllt und zum Schluss musste noch die Rechnung geschrieben werden. Heute sind diese Abläufe stark vereinfacht und beschleunigt, da einmal eingegebene Daten stets wieder zur Verfügung stehen. Die zentrale Datenbank bietet zwei wesentliche Vorteile: Es werden keine Dubletten erzeugt und die Abwicklung von Direktmailings ist extrem einfach.

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weise wäre bei unseren Personalkosten undenkbar. Die einzige Möglichkeit für uns, am Markt erfolgreich zu sein, bestand darin, durch Innovationen unsere Effizienz zu steigern und die Effizienz unserer ITInfrastruktur zu optimieren. Durch die Flexibilisierung unserer IT konnten wir mehrere strategische Ziele erreichen: Zum einen haben unsere Mitarbeiter heute flexible Arbeitszeiten und können zusätzlich auch von zu Hause arbeiten. Darüber hinaus können auch unsere Kunden Teilbereiche der internen Prozesse übernehmen. Der Erfolg gibt uns recht: Wir bestehen

Das Resultat der neuen IT auf den Punkt gebracht:

am Markt, trotz der niedrigeren Kosten

• s chnellere, einfachere Prozessabläufe dank vorhandener Daten • niedrige Beschaffungs- und Wartungskosten • höhere Kundenzufriedenheit aufgrund persönlicher Ansprache • transparentere Arbeitsweise • zentrale Kundendatenbank • Einsparung der Arbeitszeit u. a. durch einfache Direktmailings

arbeitsintensiven Bereichen weiter expan-

 * Namen von der Redaktion geändert

unserer Konkurrenz, und können selbst in dieren. Unsere Kunden schätzen unsere Zuverlässigkeit, Datensicherheit und auch unser konkurrenzfähiges Preis-LeistungsVerhältnis. Wir können nur allen Unternehmen raten, diesen Weg einzuschlagen – es lohnt sich!“

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Christian Gerard, geschäftsführender Gesellschafter der business. forms GmbH in Saarlouis, spezialisiert auf automatisierte Formulardatenerfassung

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Unternehmerbrief – Dynamic Infrastructure

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Auf dem Prüfstand:

Welche Anforderungen haben Sie an Ihre IT-Infrastruktur? Wir sind uns sicher, dass Sie wie auch Ihre Mitarbeiter verschiedene Anforderungen an eine flexible IT-Infrastruktur stellen. Welche dies sein können, haben wir im Folgenden herausgearbeitet: • Allen Mitarbeitern soll umfassend kostenoptimale Leistung zur Verfügung stehen. • Ressourcen und Kapazitäten sollen flexibel zugeteilt werden.

• Wartung und Softwarelizenzen sollen optimiert werden. • Ich möchte zu jeder Zeit Gewissheit darüber haben, dass alle Daten im Unternehmen automatisch gesichert sind. • Ich verfolge die Zielsetzung, mit weniger Rechnern mehr Leistung zu erzielen. • Meine Hauptmotive für eine smarte IT-Struktur sind Einsparung von Kosten und Energie.

• Der Datenfluss soll auto­ matisiert werden. • Ich möchte Daten auf einer einheitlichen Datenbasis stets hochverfügbar halten. • Mit der flexiblen Ausrichtung unserer IT soll ein Mehrwert für alle Wertschöpfungsprozesse generiert werden. • Ich suche nach einem professionellen und flexiblen Reporting.

Best of nextbusiness-IT Video-Webcast:

„Dynamic Infrastructure“ vom 28.4.2009 Um Ihnen die Vorteile moderner IT noch besser vermitteln zu können, nutzen wir auch die Möglichkeiten von Webcasts, also interaktiven Livesendungen, die über das Internet ausgestrahlt werden. Hier zeigen Ihnen ausgewählte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden in 45 Minuten nicht nur reale Einsatzszenarien auf, sondern Sie haben auch die Möglichkeit, direkt Rückfragen zu stellen und auf die dargestellten Informationen und Präsentationen zu reagieren.

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m Folgenden fassen wir die wichtigsten Aussagen aus dem nextbusiness-IT Webcast zum Thema „Dynamic Infrastructure – Wie Sie IT-Kapazitäten flexibel gestalten!“ noch einmal für Sie zusammen:

„Der Mittelständler hinterfragt die Lösungen der Großunternehmen und übernimmt für sich die passenden Elemente, um voranzukommen. So sieht er auch, dass erfolgreiche Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit gerade durch die gezielte Auslagerung von IT-Leistungen verbessern. Der Unternehmer erkennt, dass er IT nicht erzeugen, sondern managen muss. An dieser Stelle sehe ich auch den besonderen Anspruch an den IT-Dienstleister. Er muss dem Unternehmer jederzeit als Ansprechpartner dienen – auch in Ausnahmesituationen, beispielsweise am Wochenende.“ Michael Schmidt, Leiter L ­ ösungsgeschäft Marketing des Bereichs Geschäftskunden bei der Deutschen Telekom AG

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„Bevor ein Unternehmen sich daranmacht, seine IT zu dynamisieren, muss es sich zuerst einmal über seine wichtigsten Prozesse und Strukturen im Klaren sein! Mittelständische Unternehmen sind je nach Größe sehr unterschiedlich strukturiert – daher sind auch die Anforderungen an Themen wie Virtualisierung, Hosting und Cloud Computing verschieden. Weil es den Angeboten am Markt zumeist an Transparenz fehlt, herrscht hier auf Unternehmerseite oft Unklarheit.“ Ralf Wiegand, Leiter des vom Bundes­ wirtschaftsministerium geförderten ­eBusiness-Projekts PROZEUS bei IW Consult „Flexibilität ist eine der großen Stärken kleiner und mittlerer Unternehmen! Nachholbedarf sehe ich hier noch in der Organisation. Der Mittelstand benötigt frühzeitig professionelle Unterstützung für eine optimale Auslastung der Unternehmens-IT. Vertrauen und den persönlichen Bezug zum IT-Dienstleister sehe ich hierbei als besonders wichtig – dies ist nicht anders als bei der Auswahl des Bäckers, bei dem man morgens seine Brötchen kaufen geht.“ Professor Volker Wittberg, Institutsleiter der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Lippe

Wollen Sie mehr Informationen? Dann sehen Sie sich den vollständigen Webcast auf unserer Homepage www.nextbusiness-it.de an! Kostenfrei abzurufen in unserem Webcast-Archiv.

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10 IT-Leitthemen sorgen für mehr Durchblick! Kompendium 02 Für alle Inhaber, entscheIder und FührungskräFte aus mIttelständIschen unternehmen

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Kurzprofil ­nextbusiness-IT Ständig neu entstehende IT-Trends, ITHypes, IT-Themen und IT-Begrifflichkeiten stellen selbst arrivierte IT-Spezialisten vor das Problem, den Überblick zu wahren – geschweige denn inhaltlich zu folgen. Wenn dem so ist, so sei die Frage erlaubt, wie erst Entscheider aus kleinen, mittleren und mittelständischen Betrieben hier agieren sollen. Um hier ein „Gegenmodell“ anzubieten, das für mehr Transparenz sorgt, haben sich die nextbusiness-IT Initiatoren und Partner entschlossen – in akribischer Recherche und in enger Zusammenarbeit mit IT- und Mittelstandsexperten –, aus den vielen Hundert IT-Schlagworten, mit denen man nahezu täglich konfrontiert wird, zehn übergeordnete Leitthemen zu entwickeln und diesen jeweils gleich auch die für mittelständische Unternehmen relevanten Technologiebereiche zuzuordnen. Konsequent und aktiv als Anleitung genutzt, sollen diese Themen Entscheider in mittelständischen Unternehmen dabei unterstützen, dem technischen Fortschritt und den veränderten Arbeitsprozessen zu folgen. Außerdem sehen die Initiatoren eine klare Verringerung des Zeitaufwands, sich Hintergrundinformationen zu den wichtigsten, also den nextbusiness-IT Leitthemen, nicht erst mühsam beschaffen zu müssen und sich entsprechende Kompetenzen „bei Gelegenheit“ anzueignen. Weitere Informationen unter www.nextbusiness-it.de

Impressum Verlagsanschrift: G+F Verlags- und Beratungs- GmbH Kapellenstraße 46 76596 Forbach Telefon: (0 72 20) 2 13 Telefax: (0 72 20) 2 15 E-Mail: info@gf-vb.de Internet: www.gf-vb.de Geschäftsführer: Andreas R. Fischer Redaktion: Jürgen Bürkel v. i. S. d. P., Tatjana Feiler, Guntram Stadelmann, Volker Neumann Leitung Key-Account-­Management: Steffen Guschmann

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Leitung Strategisches Marketing: Heiko Fischer Produktion: Strattack GmbH Bildnachweis: Alle Bildrechte liegen bei den jeweiligen Eigentümern. Dieser Unternehmerbrief einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die ganze oder teilweise Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Mikroverfilmung sowie die Einspeicherung oder Verarbeitung in elektronische Medien, elektronische Systeme oder elektronische Netzwerke. Alle Angaben, trotz sorgfältiger redaktioneller Bearbeitung, ohne Gewähr. Fremdbeiträge

geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Wir weisen darauf hin, dass hier verwendete Soft- und Hardwarebezeich­nungen und Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen warenzeichen-, marken- oder patentrechtlichem Schutz unterliegen.

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Kurzprofil: Die G+F Verlags- und Beratungs- GmbH setzt sich seit 1993 für die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität mittelständischer Unternehmen durch den gezielten Einsatz und die konsequente Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien ein. Hierbei sieht sich G+F in einer Vorreiterrolle, wenn es um die Entwicklung von Initiativen und partnerbasierten Kampagnen für den Mittelstand geht. Ferner moderiert das Unternehmen

Netzwerke, nimmt IT-Themen punktuell unter die Lupe, bereitet diese Themen redaktionell auf, vermittelt Entscheidern relevantes Wissen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Ferner ist G+F unter anderem Initiator des Transfernetzwerks BestPractice-IT, Veranstalter des führenden deutschen Querdenkerkongresses BusinessForum Mittelstand in BadenBaden sowie Begründer der bundesweiten IT-Leitthemen­kampagne nextbusiness-IT. G+F ist mit seinen Tochterunternehmen pfg GmbH und onpractice GmbH an den Standorten Forbach/Schwarzwald, Baden-Baden, Hamburg sowie Helsinki/Finnland vertreten.

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