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Ausgabe Juli 2011

E. Breuninger GmbH & Co.

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LIFESTYLE NEUMARKT

„Kunst und Kuchen“ aus der Goldschmiede Jutta Rother

Liebe Leserin, lieber Leser, Neumarkt ist in Feierlaune und hat sich im vergangenen Monat als Hochburg der Festivitäten gezeigt. Bei traumhaftem Wetter zu den Gartentagen, zum Laufevent bei Gerhart & Jänig mit Joey Kelly, zur großen Oldtimerschau am Pfingstfest, am Altstadtfest (da hat es leider geregnet), am Fischer-Sommerfest und zum 40jährigen Stadtpartnerschaftsjubiläum mit Issoire war doch wirklich für jeden etwas dabei. Nicht zu vergessen auch die vielen privaten Grill- und Geburtstagsfeste und Sonnenwendfeiern. Ja, es ist schon wieder soweit, die Tage werden kürzer. Nichtsdestotrotz, die Feierei geht weiter. In Aussicht stehen die Berger Gartenlust beim Garten- &- Landschaftsbau Weißmüller in Riebling mit kultigem Open Air, Firmenjubiläen und das allzeit beliebte Jura Volksfest. (Davon mehr in der nächsten Ausgabe). Vielleicht treffen wir uns ja auf irgendeinem Fest, und wenn Sie eventuell irgendwo nicht gewesen sind, kein Problem: Ich habe alles für Sie aufgeschrieben. Na dann, raus in den Sommer und viel Spaß beim Feiern! Und wenn es mal in Strömen regnet, dann wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihre Ute Eckhoff

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Goldschmiedemeisterin Jutta Rother und ihr Team präsentierten die neueste Kollektion, alles Unikate, aus eigener Werkstatt zu leckerem, selbst gebackenen Kuchen.

Unter dem Motto „Café Rother lädt ein!“ startete die gleichnamige Gold-

schmiede eine im wahrsten Sinne des Wortes süße Aktion. Eine ganze Woche lang präsentierte das freundliche Team des feinen Ladengeschäftes in der Klostergasse zu den neuesten Schmuckkreationen aus eigener Werkstatt auch Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Entstanden war die nette Idee am runden Geburtstag von Jutta Rother. „Wir gönnen uns seit vielen Jahren nachmittags ein gemeinsames Kaffeetrinken. Nun sollte unsere geschätzte Kundschaft einmal ebenso daran teilhaben“ verriet die Goldschmiedemeisterin aus Passion. Kostbarer Schmuck zu erlesenem Kuchen und die Seele baumeln lassen, was für ein tolles Angebot. Viele Kunden nutzten die Gelegenheit, wunderschöne Unikate aus Gold und Silber, verziert mit Edelsteinen und Brillanten, neben leckerer Backware zu genießen.

„Time to say good bye“ „Es ist Zeit Abschied zu nehmen“, stand auf der netten Einladung von

Birgit Distler (Marketingleiterin Sparkasse Neumarkt-Parsberg) verabschiedete sich im Gasthof Wittmann mit einem Weißwurstessen bei den örtlichen Medienvertretern. Norbert Wittmann gab ihr „immer den richtigen Senf“ mit auf den Weg.

Birgit Distler an alle Vertreter der hiesigen Medien. Um sich gebührend zu verabschieden, hatte die Verantwortliche für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Sparkasse Neumarkt-Parsberg zu einem zünftigen Weißwurstessen gebeten. Mitte des Jahres verlässt sie unsere Stadt und gibt damit ihre 30jährige Tätigkeit bei der Sparkasse auf. „Ich gehe einerseits der Herausforderung - andererseits der Liebe wegen, natürlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber ich freue mich“, so die Mittvierzigerin, deren neues Arbeitsfeld zukünftig in Pfaffenhofen sein wird. Einen Nachfolger konnte Birgit Distler noch nicht benennen. Eines aber weiß sie schon jetzt: Zum Altstadt- und Juravolksfest wird sie mit Sicherheit gern, nun allerdings zu Gast, in ihrer Heimatstadt sein.


LIFESTYLE NEUMARKT

CHAIRMAN Wolfgang Schubert und Ehefrau Sonja

Ein bewegtes Leben zwischen mehr als zwei Stühlen E

s ist wohl die Geschichte des australischen Traumes, und begonnen hat sie mit zwei Stühlen. Es waren zwei Gasfederstühle, die Wolfgang Schubert nach einer „Mucke“ in Bad Reichenhall fand. Der eigentliche Anfang des bewegten Lebens von Wolfgang und Sonja Schubert liegt allerdings viel weiter zurück. Dem Musiker aus Leidenschaft begegnete die große Liebe, Sonja Plank, im Wonnemonat Mai 1952 an seinem 20. Geburtstag. An diesem Tag spielte der gelernte Friseur wie so oft im Neumarkter „Café Wolff“. Der Pöllinger und die Neumarkterin aus sehr bekanntem Hause verliebten sich und beschlossen 1954 auszuwandern. Wohin? Nach Australien, weil dieser Staat zur damaligen Zeit die Kosten der vier Wochen andauernden Überfahrt übernahm. „Es waren die einzigen vier Wochen in unserem Zusammensein, die wir getrennt verlebten. Sonja war noch nicht mündig, durfte nur mit Einwilligung der Eltern ausreisen und musste deshalb auf ein anderes Schiff“, erzählt uns Wolfgang Schubert. „Erschienen ist uns Australien dann, ohne Englischkenntnisse und ohne finanzielle Mittel, wie eine Mondlandschaft“, wirft Sonja ein. Dann begann eine Zeit des ständigen Hin

und Her. Einerseits arbeitet Wolfgang Schubert als Friseur in Australien, andererseits spielte er mit seinem Partner Ed Peters in fast allen renommierten Hotels Europas. Sonja war mit den inzwischen geborenen Kindern Franz und Gloria, beide sind auch in Neumarkt zur Schule gegangen, immer dabei. Nur wenige Utensilien machten die vielen Hotelzimmer zum kurzzeitigen Zuhause. Die „Pfaff Nähmaschine“ und der kleine „Grundig-Fernseher“ gehörten dazu. Und genau damals fand Wolfgang Schubert die besagten zwei Stühle. Kurz entschlossen nahm er sie mit nach Perth in die Wahlheimat, schraubte und bastelte tagtäglich, baute mit seiner Frau Sonja einen eigenen Betrieb auf, knüpfte Kontakte zur Herstellerfirma in Burgthann und übernahm schon bald deren Generalvertretung in Australien. Das Geschäft lief sehr gut, sodass die Schuberts irgendwann nach einem Landsitz Ausschau hielten. Gefunden im herrlichen Margaret River gründeten sie eine Farm, die sie später aufgaben, um Weinbau zu betreiben. „Die Farmerei war sehr mühsam, oft sind uns die Tiere weggelaufen und ich hatte absolut keine Lust mehr,

sie ständig einzufangen.“ Deshalb haben wir uns für das Grundstück gleich nebenan und die Weinherstellung entschieden“. Sonja schmunzelt bei ihrer Erzählung und Wolfgang zeigt stolz das imposante, vor sieben Jahren selbst errichtete Wohnhaus. Der hier angebaute Wein heißt „Wolfburg“, (das Synonym für Wolfgang und Burgthann). Es ist ein „süffiger Roter“, den man sogar in Deutschland erwerben kann. Heute führen Wolfgang und Sonja Schubert aus Neumarkt in der Oberpfalz in Sydney, Melbourne und Perth die größte australische Sitzmöbelfirma (Burgtec). Und jedes Jahr zur Möbelmesse in Köln besucht das sympathische Ehepaar ebenso seine geliebte Heimatstadt. „Ein wenig kürzer muss ich jetzt schon treten, einige Bypässe zwingen mich dazu. Aber Sonja passt auf mich auf. Keinen Tag in meinem Leben hätte ich ohne sie sein wollen“, so Wolfgang Schubert, der seine Sonja in den Arm nimmt und sich freundlich verabschiedet. Ute Eckhoff 07/11

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22 Jahre „Alt“ stadtfest und immer wieder neu

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inmal im Jahr verwandelt sich die Neumarkter Altstadt in einen reichlich gedeckten Tisch. Inzwischen zum 22. Mal ist sie wohl für Einheimische und ihre zahlreichen Gäste die beliebteste lukullische Flaniermeile. Mit dem „O ‘zapft is“ von der Bühne vor dem Rathaus - zwei Schläge

Heinrich VIII.:

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benötigte Oberbürgermeister Thomas Thumann nur- starteten die Genießer und Flaneure bei noch schönem Sommerwetter in das dreitägige traditionelle Oberpfälzer Fest. Neben den vielen kulinarischen Genüssen an insgesamt 109 Ständen gab es auch heuer wieder ein abwechslungsreiches „O ‘zapft is!“ Oberbürgermeister Thomas Thumann eröffnete meisterlich mit nur zwei Schlägen das kulturelles ProAltstadtfest. gramm mit zahlreichen Attraktionen, Ausstellungen und Führungen durch die hiesigen Museen. Letztere wurden sehr gut angenommen, weil es leider am Samstag durchweg geregnete hatte. Aber eingefleischte „Altstadtfestler“ störte der Regen kaum. Wetterfest gekleidet und gut beschirmt genossen sie ebenso Live-Musik auf fünf verschiedenen Bühnen von mehr als 60 Gruppen. Ein Novum heuer zum gut besuchten „Schmankerldorf“ am Oberen Markt war das gleichfalls stark frequentierte „Bierdorf“ am Unteren Markt.

Altstadtfestinfiziert“ undfasziniert. Franz-Xaver Glossner (jun.) in charmanter Begleitung von Verena Schmidt.

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LIFESTYLE NEUMARKT

Georg Wittmann (mit neuer Frisur!) und Ehefrau Waltraud.

Matthias Seliger (Betreiber der L‘Osteria) und sein Geschäftsführer Greg Maasz (re. er kam vom Training).

Ralf Peter (li. Herrenausstatter Anton Peter) und Curtis Bauer (Juramed).

An dem leckeren Würstelstand kam fast keiner vorbei: Georg Spitz (Spitz Wirtschafts- & Steuerberatung) und Sabine Krauss. Mitten im Geschehen: Claudia Steffek (li.) und Silke Frank (Central Kosmetikstudio).

Trafen viele Bekannte auf der Partymeile: Jürgen und Doris Wagner (Elektro-Wagner).

Schnappschuss von Andreas Sippl: Wolfgang Loichinger (Allianz) und Ehefrau Ingrid (Update-Agentur).

Frisch aus dem Aktiv-Urlaub zurück: Bernhard und Susanne Horn (Geschäftsleitung Lammsbräu).

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LIFESTYLE NEUMARKT

Ab (sacker) ins „Schachterl“

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nzwischen kann man am Altstadtfest seinen Schlummertrunk, wenn alle Buden und Stände ihre Schotten dicht machen, fast überall genießen. Wer es aber absolut kultig mag - und das sind Hunderte! -, der geht dafür ins „Schachterl“. Die hübsche kleine IN Kneipe in der Hallstraße 2a am Ende der Partymeile ist seit 22 Jahren der Treff nach Sperrstundenzeit. Heuer allerdings konnten sich der ewig junge Geschäftsführer Thomas Ehrnsberger und sein flinkes Geschäftsführer Thomas Ehrnsberger und seine hübsche Team schon vor null Uhr über Lebensgefährtin Gabi Sax. viele Gäste freuen, denn: Draußen war es regnerisch und kalt. So- schen aller Generationen- in den beiwohl im beheizten Vorzelt als auch im den Nächten des traditionellen hiesiSchachterl selbst aber war es proppen- gen Festes, ihren zünftigen Absacker. voll, gemütlich und warm. Hier im kulti- Und absolute Partylöwen und Nachtgen Charme der „Café-Kneipe & Galerie“ schwärmer verweilten wie immer bis in zelebrierten die Endlosfeierer- inzwi- die frühen Morgenstunden.

„Das Schachterl“- außen und innen- wie immer proppenvoll.

Kamen begeistert vom „Rock ’n Roll“ Konzert am Amtsgericht: Gert und Dagmar Schaluschke (Sport 2000).

v.li. Barbara und Kurt Dess, Daniela Kessler, Elisabeth Kuczera und Norbert Mederer. v.li.: Tanja Bodero, Karl Huber, Dieter Wacker und Karola Böhm.

Lara Bretschneider (li.) und Victoria Krafft mit echtem Absacker.

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Sind gerne am Altstadtfest unterwegs gewesen: Mona Münker und Susi Messingschläger.


„Entdecke MINI“ und erlebe die MINI Challange mit BMW Partl Mit diesen beiden MINI John Cooper Works und starkem Sponsoring ist „Partl Motorsport“ heuer in die MINI Challenge eingestiegen.

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as BMW Autohaus Partl ist durch seinen exclusiven Service, das umfangreiche Angebot an hochwertigen Fahrzeugen und das Engagement für die zahlreichen Kunden weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Kürzlich, zum Altstadtfest, war das Team einen ganzen Tag lang vor dem Land-

Maximilian Partl, am MINI mit Gebrauchspuren, ist der Fahrer des Familienteams.

Die MINI Challenge geht in Deutschland 2011 bereits in ihre achte Saison und verbindet als Clubsportserie seither auf unnachahmliche

Weise echtes Racing mit Go-Kart-Feeling und MINI Lifestyle. Insgesamt können sich Motorsport-Fans in diesem Jahr auf 15 spannende Rennen freuen. Und „Partl-Motorsport“ will es mit seinem starken Sponsoring, zu dem auch die Sparkasse Neumarkt und Thomas Sabo gehört, einfach wissen. Denn: Hier wird MINI gelebt und mehr als nur groß geschrieben.

Maximilian Partl ist am Nürburgring - „die grüne Hölle“auf regennassem Parkour von Platz 14, spektakulär im spannenden Rennen, auf den siebenten Platz vor gefahren.

ratsamt mit der Aktion „Entdecke MINI“ präsent. Trotz Regen und Sturm konnte die agile Crew über 105 Probefahrten für sich verbuchen. MINI ist eben auch in Neumarkt Kult. Nun machen die „Partl‘s“ erneuet Furore. Als Familienteam -Techniker Felix Partl, Fahrer Maximilian Partl und Teamchef (Vater) Rainer Partl- sind sie heuer aktiv und gleich mit zwei Fahrzeugen der perfekten Rennmaschine MINI John Cooper Works in die MINI Challenge eingestiegen. Das zweite Fahrzeug wird von Jörg Weidinger gesteuert. Mit ihnen allen hält „Team Bock“, (die Firma Bock aus Pavelsbach), als Hauptsponsor nun auch Einzug in den Motorsport. Beim Rennen Ende Juni auf der Nordschleife, in Fachkreisen die „Grüne Hölle“ genannt, starteten die Neueinsteiger, denen auf der Strecke wirklich alles abverlanget wurde, sehr erfolgreich.

Die Crew vom Autohaus Partl konnte am Altstadtfest über 105 MINI- Probefahrten für sich verbuchen.

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Das Festival betagter Fahrzeuge 3. Neumarkter Oldtimertreffen Wer es nicht lange im Vorfeld schon in allen hiesigen Medien gelesen hatte, der konnte es spätestens an Pfingsten hören und riechen. Motorengedröhn, Öl- Benzinund Dieselgerüche lagen rund um die Marktstraße unserer Kleinstadt in der Luft. Sage und schreibe 600 Teilnehmer aus ganz Süddeutschland konnten zum 3. Neumarkter Oldtimer begrüßt werden und präsentierten hier ihre Autoveteranen. Motoren und Herzen „klopften“ im Gleichtakt, als sich die fahrbaren Schätze mehrerer Epochen in Reihenfolge - Motorräder, Traktoren und Automobile- in ihrem „Sonntagskleid“ mehr als 25.000 begeisterten Zuschauern zeigten. Mittendrin und nicht zu übersehen: ein Newcomer. Der schnittige „Testa Roadster“, ein Elektrofahrzeug der Technischen Universität Clausthal, offerierte die mobile Alternative für zukünftige Generationen. Angeführt wurde die spektakuläre Ausfahrt von einem Maybach der Familie Dr. Helmut Hofmann.

Am Ende der Veranstaltung wurden natürlich in jeder Wertungsklasse auch Preisträger gekürt. Das 3. Neumarkter Oldtimertreffen hat sich mit seinen Rekordbesucher-und Teilnehmerzahlen als Bayerns größte Oldtimer-Veranstaltung etabliert. Ein tolles Ergebnis im 125. Jahr der Automobilgeschichte. Hartmut und Monika Schubert mit ihrem Oldtimer der Marke MG Bj.1949.

Sportliche Sitzprobe. OB Thomas Thumann beim Aussteigen aus dem futuristischen „Testa Roadster“ (Elektrofahrzeug der TU Clausthal).

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Motorsportler Bernd Glas (Geschäftsleitung Arzt-Reisen) verfügt über einen Fundus von mehr als 70 Motorrad-Oldtimern.


Siegfried und Monika Spranger aus Wendelstein präsentierten ihren Dixi Bj.1928.

Tanja Kürzinger aus Neumarkt auf ihrem 18 PS starken Schmuckstück, ein MAN-Traktor 2K3 aus dem Jahre 1961.

Hatte Klein-Lilly dabei und waren begeistert vom Flair der Schau. Die Werbemittelspezialisten Dieter und Karin Probst (dk promotion) sponserten Preise für die Traktorenprämierung.

Petra Zeltner, passend zu ihrem VW-Käfer 1200 im Milka-Outfit gekleidet, hatte den Sportkäfer erst am Vorabend aus Gummersbach überführt.

Stolz mit seiner BMW Isetta von 1962: Josef Gulder aus Neumarkt ( Autoschilder Gulder.)

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Dabei sein ist alles: Jubiläumslauf bei Gerhart & Jänig mit Joey Kelly D

er siebente Nordic Walk- und Fitnesslauf (mit Rekordbesucherzahl) des Autohauses Gerhart & Jänig war ein ganz besonderer. Im 15.Jubiläumsjahr hatten Torsten Jänig und Peter Gerhart den Extremsportler, Künstler und Unternehmer Joey Kelly geladen. Völlig ohne Aufsehen, offen, freundlich und herzlich begegnete der Prominente der begeisterten Läufergemeinde. Ebenfalls von Nordrhein Westfalen angereist war Spitzensportler

„Die Nr. 1“ Joey Kelly, hier beim Nordic Walking, bewältigte locker alle angebotenen Parcours.

Udo Menzel. Da wurden Erinnerungsfotos geschossen, Autogramme verteilt und vor allen Dingen: Es wurde gemeinsam gelaufen. Zur Auswahl standen jeweils ein fünf und zehn Kilometer Fitnesslauf und auf den gleichen Distanzen konnte gewalkt werden. Joey Kelly bewältigte souverän beide Disziplinen und stahl dabei keinem Freizeitsportler die Show. „Ich trainiere momentan für einen

Waren stolz auf ihren prominenten Gast: Peter Gerhart (li.) und Torsten Jänig (Autohaus Gerhart & Jänig in Sengenthal) mit Extremsportler, Künstler und Unternehmer Joey Kelly.

Wüstenlauf, bin aber noch vier Kilo zu schwer. Trotzdem könnte ich noch 10 oder vielleicht ja auch 100 Kilometer so weiter laufen“, gab er fröhlich und locker im Interview mit Matthias Koch (Charivari) preis.

Joey Kelly (Mi.) beim Warm-up neben Gemeinderätin Martha Brandl (re. Steidl Reisen), Sonja Sucker und Kurt Schmalzlbauer (li.).

Die Läufer mit Herz: Initiator der Aktion Dr. med. Johannes Heck (li. Kardiologe) mit Stephanie Bötzl und Christian Ulherr.

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Fair und sportlich: Sie warteten am Zieleinlauf aufeinander! Die Berger Powergirls („walken and talken“) mit ihrem Idol Joey Kelly. Fair und sportlich: Sie wartet am Zieleinlauf aufeinander! Die Berger Powergirls („walken and talken“) mit ihrem Idol Joey Kelly.

Dabei sein war alles, auch für diese Fitnessläufer: Marco Benz (Mi. Sieger 10km,) Michael Lang (Sieger 5. Km), Alexander Kluth (re. 2. Sieger 5 Km) und Simon Ermer (li.) mit Joey Kelly.

Im Anschluss an die Laufveranstaltung referierte Joey Kelly in einem Vortrag „NO LIMITS“ über sein extrem bewegtes Leben. Sein Motto: „Setze Dir ein Ziel und beginne. Glaube fest auch bei Rückschlägen daran und mach einfach weiter“. Der Erlös des Events kommt dem Hilfsverein „Menschen in Not e.V.“ zugute. Und wer jetzt Lust bekommen hat zu walken: Das sportliche Sengenthaler Autohaus führt im Rahmen des 12. Neumarkter Stadtlaufes am 17. September ein Nordic Walking durch.

Peter Gerhart mit dem Schirm­herren der Veranstaltung Werner Brandenburger (Mi. Bgm. Sengenthal) und Ehefrau Elfriede.

Michael Bögl mit Söhnchen Maximilian.

Sind oft dabei und kennen die tolle Strecke durch den Wald sehr gut. Gerhard und Monika Biebl.

Anneliese Hofbauer ( li.) und Christa Schweiger haben sich das Müsli nach der Anstrengung redlich verdient.

Liefen als Erste nach 10 km Nordic Walking ins Ziel: Otmar Rupp und Robert Trosch (re.).

Christoph Kellermann und Ehefrau Marion. Er machte die Freizeitsportler bei einem warm up fit.

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Sushi, Cupcake und Sekt bei Dessousìs

llen Grund zur Freude hatte Susanne Sippl zur Eröffnung ihrer Boutique für feine Wäsche. Den ganzen Tag lang kamen Freunde und Gäste. (Viele von ihnen sind bereits Kundinnen geworden). Sie alle überbrachten Glückwünsche, Geschenke und Blumen in Hülle und Fülle. „Es ist kaum zu glauben für mich, schon heute mein neues Geschäft präsentieren zu können. Noch bis gestern Nacht haben wir hier gemeinsam gewerkelt“, strahlt die junge Boutiquebesitzerin sichtlich zufrieden. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Edles Interieur in Gold und Weiß gehalten ist wohl der Klassiker für ein Dessousgeschäft. Überaus angetan waren die vielen Besucherinnen auch vom reichhaltigen Angebot an verführerischer, exklusiver Unterwäsche in allen Cup-Größen, figurformender Shapewear und eleganter Bademode, sodass die großzügigen Umkleidekabinen mit den Kleiderhaken „Ja“, „Nein“ und „Vielleicht“ sehr gut frequentiert wurden.

In diesem Ambiente mit edlem Interieur, in Gold und Weiß gehalten, kauft „Frau“ bevorzugt ein.

Die Nachbarn, Wolfgang und Maria Pröbster (li.) („Die Einrichtung Pröbster“) gratulierten zur Eröffnung und freuten sich mit Susanne Sippl über die schöne Boutique.

Zur Eröffnung bei Dessousis gab es witzig und passend: Sushi (der Spitzname von Susanne Sippl), Cupcake und Sekt. Passt! Tina Detterbeck hatte ein Händchen fürs richtige Körbchen.

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Kamen sehr gerne zur Eröffnung: v.l.: Sabine Tursch, Beate Gronau und Ingrid Loichinger (Update).

Auch sie ist fündig geworden. Susanne Karg (Fahrschule Karg).

Bringt immer die Sonne ins Haus: Jutta Duschek ( re. Sonnenstudio Sonero) und Kathrin Herrler.


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Die Schau zur Schau G

leich zwei große Modenschauen veranstalteten Petra Meier (Italienische Mode) und ihr Team zur diesjährigen Gewerbeausstellung „Die Schau“ am verkaufsoffenen Sonntag in Altdorf. Hier, im beschaulichen Städtchen des schönen mittelfränkischen Landkreises, betreibt die Spezialistin für Mode neben der Neumarkter Filiale eine weitere Fashion-Boutique und vertritt vorrangig die Label „Risskio“ und „Desigual“. „Die spanische Kult-Markenmode verkaufen wir inzwischen auch sehr erfolgreich in Neumarkt“, so Sonja Haßler (Geschäftsführerin „Italienische Mode“ Altdorf), für deren Engagement sich Petra Meier während der Veranstaltung, zu der sogar Bürgermeister Erich Odörfer anwesend war, herzlich bedankte. Ja, diese Mode kann sich sehen lassen. Farbenfroh, flippig und einzigartig entfacht sie bei der Damenwelt jeden Alters ein einmaliges Lebensgefühl. Davon konnten sich die vielen Besucher zur Schau vor Ort überzeugen und das kleine bisschen Regen hat überhaupt niemanden gestört. Wunderschöne Mode der Label Risskio und Desigual in allen Größen, für jedes Alter und sogar für die ganz Kleinen, gibt es bei „Italienische Mode“ in Neumarkt und Altdorf.

Petra Meier (Geschäftsinhaberin re. Italienische Mode Neumarkt/Altdorf) und Sonja Haßler (Geschäftsführerin 2. v. re. Italienische Mode Altdorf) präsentierten in zwei Schauen traumhafte Sommermarkenmode.

Einmal hat es leider bissl geregnet. Altdorfs 1.Bürgermeister Erich Odörfer und Petra Meier tauschten kurz die Schirmherrschaft.

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„Weiß- Blaues“ Sommerfest bei Fischer Automobile

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eiß-Blau sind sowohl die Farben der Volkswagen AG als auch dazu abgestimmt, die Farben der Kleidung des Service-Personals bei Fischer Automobile an ihrem Sommerfest, und wunderbar löste der weißblaue Himmel dann noch die Regenwolken vom Vortag ab. Einen ganzen Sonntag lang stand das geschätzte Neumarkter Autohaus im Zeichen der Familie und präsentierte die schönsten Momente des Sommers. Dabei feierten die neuen, schnittigen Volkswagen- Modelle Golf Cabrio und Tiguan, als Höhepunkt des Festes, ihre gelungene Premiere. Ein Augenschmaus natürlich nicht nur für die Männer. Frauen, die sich der Faszination der taufrischen „Wolfsburger“ entziehen konnten, hatten die einmalige Gelegenheit einen Friseur-und Schminkservice zu nutzen. Gabi Wittmann (Salon Kopfsache), Birgit Zimmermann und Nicole Simon (Kosmetik und Wellness) waren vor Ort und boten ihre Profileistungen an. Diese tolle Idee wurde sehr gut angenommen und stammte von Serviceleiterin Lydia Gerstacker. Und wer kann schon von sich behaupten zu einem neuen Auto sofort eine „neue“ Frau vorzeigen zu können? Ebenso war mit der voller spannender Stationen und lustigen Aufgaben gestalteten Haus-Ralley und einer großen Hüpfburg optimal für die vielen Kinder gesorgt. Kaffee und Kuchen vom Kindergarten Oberölsbach und eine Verlosung rundeten das Sommerfest gelungen ab.

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Volles Haus am großen Sommerfest und Premierentag bei Fischer Automobile.


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Klaus und Gisela Kahler, vereinbarten eine Probefahrt mit dem neuen Golf Cabrio. Waren sehr zufrieden über das volle Haus am Sommerfest: v.li. Verkaufsleiter VW Thomas Betz, Geschäftsführer Thomas Fischer und Marianne Fischer.

Auch von der Innenausstattung überzeugt: Cabrio-Fans Norbert und Monika Maier.

Christian und Kerstin Schiller waren auf der Suche nach einem sicheren „Gefährt“ für Klein-Magdalena.

Gabi Wittmann (li.) Salon Kopfsache) und Ann-Marie Niederwieser (re.) kreierten Fön-und Hochsteckfrisuren, hier mit Serviceleiterin Lydia Gerstacker. Sie war die Initiatorin des Beautyareals zum Sommerfest.

Birgit Grasenhiller und Helmut Zunner servierten mit dem Team der Kita St. Birgitta, Kaffee und Kuchen.

Nicole Simon (li.) und Birgit Zimmermann (Kosmetik & Wellness Studio) verwöhnten das weibliche Publikum mit professionellen Make-ups und Schminktipps.

Nina und Julian auf der spannenden Haus-Ralley.

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s ist der leichte Koffer mit den Rillen aus Aluminium oder Polycarbonat, der immer mehr Reisende in der ganzen Welt fasziniert und viele Geschichten erzählen kann. Die seiner Hersteller, Paul und Richard Morszeck, geht weit bis ins Jahr 1898 zurück. Er selbst hat seinen Ursprung im Jahre 1937. Und genau 13 Jahre später kamen die für ihn heute typischen Rillen

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dazu. „Rimowa“ heißt der treue Reisebegleiter. Das Unternehmen selbst ist heute unter der Leitung von Visionär Dieter Morszeck Europas führender Hersteller von Reisegepäck. Und die nächsten Ziele stehen bereits fest: „Weltweit erste Wahl zu sein für alle Menschen, die mit dem Reisen einen besonderen Anspruch verbinden. An Qualität

(mehrfach von Stiftung Warentest ausgezeichnet), Funktion und Design genauso, wie an das authentische Reiseerlebnis“, verspricht das erfolgreiche Traditionshaus. „Every Case tells a story“ ist mehr als ein Werbe-Slogan. Gute Koffer - gute Reise! Probieren Sie es aus! Rimowa® und Lederwaren Romstöck haben für jede Tour das richtige Gepäck.


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Die Schiffstaufe des „Bury Bootes“ zur Weihe der neuesten Skulptur des Vereins Kunst am Kanal e.V.

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„Schiffbar“ Kunst am Kanal „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer“. Dr. Marie-Luise Vogel zitierte Antoine de Saint-Exupéry zur feierlichen Weihe der neuesten Skulptur des Vereins Kunst am Kanal e.V. Es regnete in Strömen. Trotzdem ließen es sich über 200 Besucher nicht nehmen, bei der offiziellen Eröffnung des Kunstobjekts dabei zu sein. Und es bedurfte vieler Männer, und zugleich derer Sehnsüchte nach dem „Großen“, um dieses Schiff, welches nun am Ludwigkanal steht und die Geschichte des Treidelns wieder aufleben lässt, zu bauen. Besonders hervorzuheben sind dabei das Engagement von Roland Jähnigen, dem „Vater des Skulpturen-Weges“ und der Mut von Franz Kratzer mit seinem Team, ohne die das 45 Tonnen schwere „Schiffbar“ von Prof. Claus Bury wohl

nicht zu verwirklichen gewesen wäre. Zur Eröffnungsfeier waren neben ihnen Helmut Himmler (1. Bürgermeister Berg), MdL Katja Hessel, Landrat Albert Löhner (mit ihm kam auch die Sonne wieder) und Kunsthistorikerin Dr. Birgit Möckl anwesend. Die Schiffstaufe übernahm die hiesige Feuerwehr mit einer Wasserfontäne, in der sich dann über dem „Bury Boot“ ein wunderbarer Regenbogen widerspiegelte.

Bewunderer, Förderer, Erbauer und Erschaffer von „Schiffbar“, in einem Boot und unter einem Schirm: v.li.: MdL Katja Hessel (Staatssekretärin), Landrat Albert Löhner, Prof. Claus Bury, Helmut Himmler (1. Bgm. Berg), Martin Süllner, Max Späth, Franz Kratzer, Andreas Mederer und Jürgen Fürst.

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Fürstliche Weine zu erlauchtem Menü

ein Geringerer als Felix Prinz zu Salm-Salm war zugegen, als Rita Großhauser von dem Fachgeschäft für edle Tropfen „vom FASS“ und Alessandro, der Inhaber des Ristorante Bella Italia, zum Dinieren eingeladen hatten. „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht“, zitierte der Winzer aus Leidenschaft aus dem Buch Johannes 15,5 und kredenzte gemeinsam mit Rita Großhaußer einer illustren Gesellschaft exzellente Weine des Gutes „Rheingraf Villa Sachsen“ in Bingen. Die Weinbautradition der fürstlichen Familie hat ihre Wurzeln im 13. Jahrhundert.

Ihnen mundete der Weiße Burgunder: Walter Blos (Steuerberater) und die Wienerin Susi Tucmantel.

Genossen das leckere Menü und den Rheingraf Spätburgunder aus der Villa Sachsen: Norbert und Ingrid Haunstetter.

Seit dem Jahr 2005 gehört das Weingut in Bingen vollständig der Prinzessin und dem Prinzen zu SalmSalm, deren Sohn Felix schon während seines Geisenheim- Studiums Verantwortung für den Betrieb übernahm. Heute werden Der Winzer aus Leidenschaft Felix Prinz unter seiner Leitung 22 Alessandro vom zu Salm-Salm und Rita Großhauser „Ristorante Bella Italia“ Hektar bewirtschaftet. „vom FASS“, dem Fachgeschäft für servierte ein köstliches Fröhlich und ausgelassen Menü. edle Tropfen führten professionell erzählte der junge Prinz zu durch den Weinschmeckerabend. allen Weinen, die wunderbar zum drei Gänge Menü ausgesucht wurden, die passende Geschichte. Zu italienischer Antipasti gab es trockene Grau- und Weißburgunder. Den frischen Loup de Mer begleiteten RheingrafSpätburgunder und Kirchberg Riesling. Und das fruchtige Panna Cotta rundete mit einem feinherben Riesling den Genießerabend gelungen ab. Alessandro mit Giovanni Articoni (Gianni‘s Motorradladen) und Ehefrau Rita. Sie schätzen seine gute Küche.

Rita Großhauser (vom FASS) kredenzte herrliche Weine aus dem Weingut „Rheingraf Villa Sachsen“ in Bingen. Josef Dunkes (Direktor Raiffeisenbank Neumarkt) und Ehefrau Maria waren begeistert.

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MarlenNews Juli 2011  

Die Neumarkter Ausgabe der MarlenNews

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