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Rudolf Schnackenburg / Eduard Schweizer Der brief an die Epheser / Der brief an die Kolosser

EKK X/XII Studienausgabe kartoniert, 14 × 21 cm, ca. 700 Seiten ca. € 30,00 (D) / € 30,90 (A) / sFr 44,50 ISBN 978-3-7887-2762-8, WGS 1 542 Best.-Nr. 602 762 September 2013 Diese Studienausgabe fasst die Kommentare von Rudolf Schnackenburg (EKK X) und Eduard Schweizer (EKK XII) in einem Doppelband zusammen. Wie in kaum einer anderen Schrift des Neuen Testaments wird im Epheserbrief eingehend das Wesen der Kirche behandelt. Der Kolosserbrief entwirft ein besonderes Christusbild, wonach Christus der Herr der gesamten Welt ist. Der Brief verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als völlige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und das Jenseitige sucht. Rudolf Schnackenburg, 1914–2002, Dr.

theol., war Professor für Neues Testament am Fachbereich Katholische Theologie der Universität Würzburg. Eduard Schweizer, 1913–2006, Dr.

theol., war Professor für Neues Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Zürich.

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meik Gerhards Conditio humana

Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2–3 und 11,1–9 WMANT 137 gebunden, 14,5 × 22 cm, 386 Seiten € 58,00 (D) / € 59,70 (A) / sFr 80,50 (Fortsetzungspreis € 52,20) ISBN 978-3-7887-2707-9, WGS 1 542 Best.-Nr. 602 707 Mai 2013

9 783788 727178

9 783788 727079

9 783788 727628

Neues Testament / Altes Testament

uta Schmidt Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49–55

Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt WMANT 138 gebunden, 14,5 × 22 cm, ca. 448 Seiten ca. € 64,00 (D) / € 65,80 (A) / sFr 89,00 (Fortsetzungspreis ca. € 57,60) ISBN 978-3-7887-2717-8, WGS 1 542 Best.-Nr. 602 717 November 2013

Diese Studie, ein wissenschaftliches Fachbuch im Grenzgebiet von alttestamentlicher Exegese und Altorientalistik, enthält Auslegungen zum Gilgameschepos sowie zu Gen 2–3 und 11,1–9. Dabei ist ein historisch-kritischer und religionsgeschichtlicher Zugang gewählt, der allerdings nicht als Selbstzweck betrieben wird. Ziel der Arbeit ist es, an den Texten grundlegende anthropologische Einsichten zu gewinnen und in den Gesprächshorizont der Gegenwart einzubringen. Der Zugang zu gegenwärtigen Diskursen wird über ein an der Philosophischen Anthropologie orientiertes heuristisches Konzept gesucht, das in Teil A der Arbeit vorgestellt wird.

„Was wird kommen, und wie wäre es, wenn es gut wäre?“ Diese Frage könnte als Überschrift für Jesaja 49–55 dienen. Die Analyse der Kommunikationsstruktur der Texte im Rahmen einer pragmatischen Texttheorie erschließt, wie Zukunftsvorstellungen in den Jesajatexten vermittelt und in der Kommunikation entfaltet und entwickelt werden. Die Studie zeigt, dass mit „Zion“ und dem sogenannten „Gottesknecht“ zwei Figuren im Zentrum der Texte stehen, mit denen verschiedene Zukunftsmodelle und unterschiedliche Formen der Beziehung zu JHWH nebeneinandergestellt werden.

meik Gerhards, geb. 1970, Dr. theol.

uta Schmidt, geb. 1968, Dr. theol., ist

habil., ist Privatdozent an der Theologischen Fakultät der Universität Rostock.

Privatdozentin für Altes Testament an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Auch als E-Book erhältlich ISBN 978-3-7887-2708-6

Auch als E-Book erhältlich ISBN 978-3-7887-2718-5

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Neukirchener Theologie Herbst 2013  

Vorschau auf das Programm von Neukirchener Theologie im Herbst 2013.

Neukirchener Theologie Herbst 2013  

Vorschau auf das Programm von Neukirchener Theologie im Herbst 2013.

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