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Nr. 4 75. Jahrgang

Wochenzeitung des Steirischen Bauernbundes Postentgelt bar bezahlt 02Z032268W NEUES LAND Reitschulgasse 3 8010 Graz

Ein großer Auftritt

NEUES

Lukas Sieff von der Fachschule Grottenhof Hardt fungiert am Bauernbundball als Lader. Eine große Aufgabe für ihn und die 29 Tanzpärchen. Wir stellen ihnen alle Auftänzer vor.

LAND www.neuesland.at

Foto: Arthur

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Seiten 6–7

t s u r F n e h c s i : Zw e d u e und Fr

s i e r P r e D KARTEN und PLÄTZE:

Verkauf ab Freitag, 23. Jänner 2015, 8.00 bis 12.00 Uhr:

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• Steirischer Bauernbund, Reitschulgasse 3, 1. Stock, 8010 Graz • telefonische Reservierung: 03 16/82 63 61 (DW -11 / -13/ -23) • im Zentralkartenbüro (nur Karten)

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TOP-THEMA LOS GEHT’S

Bernd Chibici

Gute Chancen auf heimischen Märkten Die abgestürzten Preise auf den Weltmärkten haben den Bäuerinnen und Bauern in den letzten Monaten das Leben schwer wie schon lange nicht mehr gemacht. Das Schlimme daran: Nicht wenige sind ihnen ausgeliefert und können nur hoffen, dass es möglichst bald wieder aufwärts geht. Wesentlich besser sind jene dran, die zumindest teilweise oder sogar ganz auf Direktvermarktung setzen und sich deshalb mit ihren Produkten an heimischen Preismaßstäben orientieren dürfen. Sie profitieren davon, dass die Konsumenten mehr denn je bereit sind, für den entscheidenden Vorteil der Regionalität aus vielerlei guten Gründen auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Überraschend in diesem Zusammenhang ist die Expertise des Preisforschers (siehe nebenstehendes Interview): Er kann mit schlüssigen Argumenten belegen, dass in der Direktvermarktung noch viel dafür getan werden kann, dass die Preise noch besser werden. Aus der Sicht des Fachmannes geht es vor allem darum, die besondere Qualität regionaler Produkte besser als bisher für die Kundinnen und Kunden sichtbar zu machen. Er sieht aber auch großes Potenzial in starken Konsum-Trends: Nämlich jenem zu „Convenience Food“, der den Kunden bei der Zubereitung von Essen Arbeit ersparen will und dem zur Sehnsucht nach Abwechslung. Beides sind die Kunden unserer Tage auch bereit, entsprechend zu honorieren. Direktvermarkter sollten sich also noch mehr als bisher dessen bewusst werden, dass der Weg zur eigenen Zufriedenheit mit vielen Chancen gepflastert ist. Bernd Chibici

Donnerstag, 22. Jänner 2015

„Wissen bringt Keiner hat in letzter Zeit der steirischen Bauernschaft so viel Kummer bereitet wie er – der Preis. Thomas Angerer aus Graz weiß als Preisforscher, wie man richtig mit ihm umgehen sollte. NEUES LAND: Sind die Dinge beim Preis nicht ganz einfach? Billig muss alles sein. Thomas Angerer: Nicht alle wollen immer nur den niedrigsten Preis. Nicht einmal für Diskonter reicht es heute, nur noch billig zu sein. Der Preis wird auch als Qualitätsmaßstab betrachtet und spielt beispielsweise bei der Selbstbelohnung eine wichtige Rolle – mit einer teuren Schokolade belohne ich mich selbst mehr als mit einem Billig-Produkt. Die Preiskommunikation insgesamt hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. NL: Worauf kommt es denn heutzutage besonders an? Angerer: Man ist gefordert, mit der Preisinformation auch Emotionen zu wecken. Damit wird die Preiskommunikation auffälliger und vielfältiger. Doch auch dabei sollte man vorsichtig sein, denn zu viel des Guten bewirkt beim Kunden oft genau das Gegenteil und vertreibt ihn. NL: Sie sind als Unternehmensberater und gefragter Fachmann für Preiskommunikation und Preisstrategie und auch für landwirtschaftliche Betriebe tätig. Wo liegt aus Ihrer Sicht deren Preisproblem? Angerer: Es fließt so viel Herzblut in die Produkte und in Relation dazu oft wenig in Maßnahmen, die die Qualitäten und Besonderheiten der Produkte für die Kundschaft sichtbar machen und Emotionen auslösen. Beides ist aber für einen guten Preis von großer Bedeutung. NL: Damit sprechen Sie die Direktvermarktung an, bei der

Landwirte aber doch insgesamt sehr erfolgreich unterwegs sind. Angerer: Die Direktvermarktung ist ohne Zweifel eine hervorragende Alternative für all jene, die nicht den Preisen auf den Weltmärkten ausgeliefert sein wollen. In der Direktvermarktung steckt aber noch viel Potenzial, das genützt werden könnte.

kation gelandet. Ist in diesem Zusammenhang auch im AbHof-Verkauf und am Bauernmarkt mehr Professionalität gefragt? Angerer: Jein. Aus meiner Sicht kommt es in diesem Bereich in erster Linie darauf an, authentisch und glaubwürdig zu sein. Allerdings darf das auch nicht unprofessionell wirken.

NL: In welcher Form? Angerer: In vielen Betrieben denkt man zu wenig daran, dass Kunden häufig damit überfordert sind, Qualität und Leistung zu beurteilen. Man sollte ihnen dabei helfen. Im persönlichen Gespräch, mit gutem Informationsmaterial und vor allem mit guter Beschreibung der Produkte. Allein den Preis anzuschreiben ist zu wenig!

NL: Wie lautet Ihre Antwort auf das Preisdilemma der letzten Monate? Angerer: Noch mehr eigene, starke Marken aufbauen! Dabei sollte unbedingt nicht nur auf Profilierung, sondern auch auf Differenzierung geachtet werden. Wer höhere Preise erzielen will, muss aus der Vergleichbarkeit mit anderen Produkten und Leistungen raus. Was vergleichbar ist, wird nämlich ausschließlich über den Preis verglichen.

NL: Damit sind wir bei Ihrem Fachgebiet der Preiskommuni-

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TOP-THEMA

besseren Preis“ Thomas Angerer Preisforscher

NL: Bei all dem gibt es doch einen ganz starken Rückenwind namens Regionalität. Angerer: Den gibt es zweifellos. Aber dennoch darf nicht darauf vergessen werden, dass die Regionalität als so bedeutsames Kriterium für die Kundinnen und Kunden beim Verkauf immer konsequent und deutlich sichtbar gemacht werden muss.

Preise erzielen können. Aber im „Convenience-Bereich“ ist noch sehr viel drin! NL: Und da wäre noch ... Angerer: ... die wachsende Sehnsucht nach Abwechslung und Erlebnis. Alle, die auch bei dieser Herausforderung mit Kreativität und Qualität gut mithalten können, klagen schon lange nicht mehr über schlechte Preise.

NL: Welche Rolle spielt der Mensch hinter den regionalen Produkten? Angerer: Eine ganz entscheidende Rolle. Natürlich sind für den Konsumenten Sympathie und Vertrauen herausragende Kriterien. Wenn da alles passt, ist der Preis plötzlich nicht mehr so wichtig. NL: Kehren wir zum Rückenwind für bäuerliche Produkte zurück. Gibt es neben der Regionalität noch einen weiteren? Angerer: Mir fallen sogar gleich zwei ein. Vor allem einmal der Trend zu „Convenience Food“, der auf veränderte Lebensgewohnheiten reagiert. Es geht darum, dass die Zubereitung von Essen weniger bis gar keine Arbeit erfordert. Damit gehen bereits viele bäuerliche Anbieter sehr geschickt um – auch, weil sie damit weniger vergleichbar sind und deshalb bessere

NL: Abschließend noch einmal zurück zur Informationsqualität, die aus der Sicht des Preisstrategen so hohen Stellenwert hat. Sollten vor diesem Hintergrund die Menschen nicht insgesamt mehr über die Arbeit der Bäuerinnen und Bauern erfahren? Angerer: Unbedingt. Wir können in diesem Zusammenhang einer einfachen Logik vertrauen: Mehr Wissen bringt einen besseren Preis! Das Interview führte Bernd Chibici.

Für Preisforscher Thomas Angerer (rechts) ist es zu wenig, bei Produkten nur den Preis anzuschreiben. Aus seiner Sicht haben Zusatzinformationen große Bedeutung.

Fotos: Fotolia.com7Pixelmixel, agrarfoto.com

„Für den Konsumenten sind Sympathie und Vertrauen herausragende Kriterien. Wenn da alles passt, ist der Preis plötzlich nicht mehr so wichtig.“

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Die Bäuerin

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Zur Person Der Betriebswirt Thomas Angerer ist Geschäftsführer der Dr. Angerer Marketing - Marktforschung & Unternehmensberatung mit Sitz in Graz, allgemein beeideter Sachverständiger sowie Dozent und Referent an Fachhochschulen und Universitäten in Österreich und Deutschland. Das Unternehmen beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Preis.

Lesen Sie ab 5. Februar unsere neue Serie von Barbara Kümmel


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CHRONIK

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Ein Kampf ■ Karlheinz Lind

Die extrem feuchte Witterung im vergangenen Herbst und die drastisch reduzierte Anbaufläche haben dem steirischen China­ kohl das Leben schwer gemacht. Zusätzlich brach der wichtigste Exportmarkt weg.

BAUERNBUND INTERN

Der Chinakohl

Bezirksobmann Werner Pressler, die Landjugendbezirkschefs Dominik Kopp und Julia Schröttner organisierten gemeinsam mit den Bäuerinnen einen perfekten Bezirksbauernball. Unter anderem genossen Kammervizepräsidentin Maria Pein, Bezirksbäuerin Martha Hörmann, der Wirtschaftskammerobmann Peter Kalcher, Lagerhaus Geschäftsführer Josef Hütter, Lagerhaus Obmannstellvertreter Markus Kollmann und Markus Habisch eine unvergleichliche Ballnacht. Die Besucher konnten sich bei zahlreichen Ständen mit regionalen Spezialitäten, wie zum Beispiel besten Weinen, dem neuen Kult-Cider „Cisch“ oder ausgesuchten Käsespezialitäten stärken. Musik und Tanz mit der Voitsberger Jagamusi, den Lannachern und Margrets Musi ließen die Gäste das Erlebnis bis in die frühen Morgenstunden genießen.

Foto: BB-Voitsberg

Ballfieber ausgebrochen

Ehrengäste und Veranstalter konnten mit 2000 weiteren Gästen eine unvergleichliche Ballnacht im Kulturhaus Köflach genießen.

Rund 250 Hektar Chinakohl werden in der Steiermark kultiviert. Das Kerngebiet des steirischen Chinakohlanbaus liegt in den Bezirken Weiz und Feldbach. Der überwiegende Anteil des steirischen Chinakohls wird für das Lager produziert, um den ganzen Winter diese Köstlichkeit anbieten zu können. Lagerchinakohl wird im August gesät. Nach der Aussaat ist eine rasche Jugendentwicklung der Pflanzen wichtig, denn an den kleinen, frisch aufgelaufenen Pflanzen finden Schädlinge Geschmack. Anfang November beginnt dann die Ernte des Chinakohl. Direkt vom Acker kommt der Chinakohl in Holzkisten auf dem schnellsten Weg ins Lager. Laufend bis April wird dann der Chinakohl aus dem Lager vermarktet. Er wird dabei in Handarbeit gesputzt und kommt wie frisch vom Acker in den Handel.


CHRONIK

Donnerstag, 22. Jänner 2015

ums Überleben

Witterungsverhältnisse In der Steiermark wird Chinakohl nicht gepflanzt sondern gesät. Die überwiegende Menge, die Lagerware, wird im August gesät. Geerntet wird Anfang November. Genau in diesem Zeitraum des vergangen Jahres hatten die Chinakohlbauern mit extrem feuchten Wetter zu kämpfen. Kapper dazu: „Unsere Landwirte hatten massive Probleme in der Bestandesführung, da die Böden stark durchnässt waren. Ernteverluste im zweistelligen Prozentbereich

Fotos: Fotolia.com/Firma V, Fotolia.com/emuck

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osef Kapper, Chinakohlexperte der Landwirtschaftskammer Steiermark bringt es gleich eingangs auf den Punkt: „Unser heimischer Chinakohl ist leider kein Trendgemüse. In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, sich gegen Salate aus dem südlichen Europa durchzusetzen.“ Gerade im Jänner und Februar stehe er in direkter Konkurrenz mit dem Eisbergsalat aus Süditalien und Spanien. Dies habe auch zur Folge, dass die Anbauflächen in den letzten Jahren kontinuierlich geschrumpft sind. Der Gemüseexperte weiter: „Im Jahr 2014 hat sich die Anbaufläche von knapp 300 auf rund 250 Hektar reduziert.“

Köstliche Gerichte lassen sich aus dem Chinakohl zaubern.

Laut Kober sei auch der Export von Chinakohl in den letzten Jahren immer schwieriger geworden: „Deutschland als Exportland Nummer eins ist fast zur Gänze ausgefallen. Jetzt versuchen wir unsere geringere Erntemenge durch den heimischen Lebensmittelhandel sowie über Direktvermarktung und Gastronomie abzusetzen.“ Erfreulich sei, dass die Preise heuer mit 35 bis 40 Cent je Kilogramm Chinakohl wesentlich über jenen der letzten Saison liegen.

Vermarktungsoffensive im Vergleich zu 2013 waren die Folge“. Dies bestätigt auch Franz Kober, der sich in der Gemeinde Nestelbach im Ilztal intensiv mit den Chinakohlanbau im Vollerwerb beschäftigt und Sprecher der steirischen Chinakohlbauern ist: „Auf unserem Betrieb mussten wir einen knapp 100 prozentigen Ernteausfall hinnehmen. Werden im Normalfall bei uns zu Hause rund 35.000 Kisten mit Chinakohl geerntet, waren es im vergangen Herbst nur 400. Wir wurden insgesamt drei Mal von einem Hochwasser heimgesucht.“ Im Schnitt liegt die Ernte der rund 40 steirischen Chinakohlbauern gut 50 Prozent unter der von 2013.

Um das Image des gesunden steirischen Chinakohls weiter aufzupolieren, wurden heuer bereits zum zweiten Mal die Chinakohlwochen abgehalten. Ulrike Schilder von der Landwirtschaftskammer war für die Organisation mitverantwortlich: „Mit dieser Aktion wollen wir das Bewusstsein des Konsumenten für den Chinakohl steigern. Rund 50 Betriebe wie Gasthöfe, Schulen oder Kliniken verwandeln dieses gesunde Wintergemüse zu herrlichen Speisen.“ Noch bis 25. Jänner laufen diese Wochen. Franz Kober abschließend: „Dies ist eine tolle und sympathische Marketingaktion, die bei den Konsumenten extrem gut ankommt.“

Auch die Privatklinik Laßnitzhöhe setzt auf steirischen Chinakohl: Chinakohlbauer Franz Kober, Vizepräsidentin Maria Pein, Küchemeister Werner Schmidl und Verwaltungsdirektor Gerald Flasser. Foto: lk

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GENAU GENOMMEN

Franz Tonner

Belohnung für Reform-Mut Die Gemeinden biegen mit Vollgas in die Zielgerade der Gemeinderatswahl ein, die am 22. März über die Bühne geht. Die Ortsparteitage wurden diese Woche abgeschlossen und somit sind die Listen für den Wahlvorschlag beschlossen. Erstmals in der Geschichte besteht die steirische Landkarte nach der Gemeindestrukturreform nur noch aus 287 Gemeinden. Bei der Gemeinderatswahl wird sich nun zeigen, wie die Bevölkerung diese Reform aufgenommen hat. Man spricht nämlich gerne von der Notwendigkeit von Verwaltungsreformen bis hin zur Forderung nach einer Bundesstaatsreform, wenn man dann aber selber betroffen ist, schaut es mit der Akzeptanz nicht mehr so gut aus. In manchen Protestgemeinden sind im Vorfeld zu den Listenerstellungen jedenfalls heftige Kämpfe ausgefochten worden und so manche Abspaltung wird sich nicht vermeiden lassen. Die neuen Herausforderungen der größeren Einheiten wurden aber in den allermeisten Fällen gut und partnerschaftlich gelöst, sodass einem engagierten Wahlkampf und einem guten Ergebnis nichts mehr im Wege steht. Der Bauernbund möchte auch weiterhin die „Bürgermeister-Partei“ bleiben. Jedenfalls haben die Reformpartner Mut bewiesen und einen historischen Schritt gesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Bevölkerung diesen mutigen Schritt auch honoriert, meint Ihr


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CHRONIK

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Bernadette Lienhard, St. Martin Daniel Pracher, Stainz

Kerstin Jöbstl, Haidegg Benjamin Oswald, Alt-Grottenhof

Karin Wolf-Maier, St. Martin Sebastian Heinrich, Alt-Grottenhof

Julia Kleinhappl, Haidegg Johannes Lackner, Alt-Grottenhof

Denise-Kristina Stelzer, St. Martin Martin Schilcher, Alt-Grottenhof

Der Balllader Lukas Sieff und seine Begleiterinnen. Sie stehen im Blickpunkt beim Fotos: Arthur traditionellen Auftanz in der Grazer Stadthalle.

Jasmin Lenz, St. Martin Michael Großschädl, Alt-Grottenhof

Elisabeth Mörth, St. Martin Michael Fürst, Alt-Grottenhof

Franz Wolf (4.v.l.) begeistert das BallTeam rund um Direktor Franz Tonner und Organisator Gerald Glettler.

Michelle Neumeister, St. Martin Lukas Heinrich, Alt-Grottenhof

Sabrina Mühlthaler, St. Martin Peter Sackl, Alt-Grottenhof

Svenja Hohensinner, St. Martin Lukas Kalintsch, Alt-Grottenhof

Laura Prietl, Haidegg Dominik Kotr c,ˇ Alt-Grottenhof

Nikol Vladimirova, Haidegg Michael Hollersbacher, Alt-Grottenhof

Kathrin Schrotter, Alt-Grottenhof Josef Rauscher, Alt-Grottenhof

Lena Tieber, Stainz Christoph Kronabeter, Alt-Grottenhof

Bernadette Stelzer, St. Martin Christoph Zierler, Alt-Grottenhof


CHRONIK

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Sarah Ulm, St. Martin Dominik Hemmer, Alt-Grottenhof

Sarah Schuster, Haidegg Martin Schantl, Stainz

Clara Taucher, St. Martin Paul Zach, Alt-Grottenhof

Birgit Schallmeyer, Haidegg Jakob Stiboller, Alt-Grottenhof

Die Vorbereitungen für den Bauernbundball am 13. Februar laufen auf Hochtouren. 29 Tanzpaare proben seit Wochen für Europas größtes Ballspektakel in Graz. Wir stellen Ihnen die Paare vor.

enn im Deutsch-Unterricht an den Fachschulen Haidegg, Stainz, St. Martin, Alt Grottenhof und Grottenhof-Hardt dieser Tag sehr oft über die richtigen Tanzschritte gesprochen wird, dann naht wohl der Ball der Bälle. Schritt für Schritt fiebern 58 landwirtschaftliche Schülerinnen und Schüler dem 66. Steirischen Bauernbundball entgegen – sie werden den traditionellen Ball in der Grazer Stadthalle in etwas mehr als drei Wochen mit einer Polonaise feierlich eröffnen. „Für uns ist das mehr als nur ein Auf-

tritt. Wir lernen zu tanzen und die richtigen Bewegungen am Parkett“, freuen sich zwei Haidegger Schülerinnen. Wie in den Jahren zuvor leitet Franz Wolf die choreographische Gestaltung des festlichen Auftanzes am Ball. „Die Schüler sind sehr talentiert und diszipliniert“, lässt der Tanz-Profi wissen. Dennoch rechnen die 29 Tanzpärchen mit Hoppalas. „Ich bin nervös, da kann mir schon ein Fehlschritt passieren“, lacht eine Schülerin. In den nächsten Wochen wird noch fleißig geprobt.

Nadine Gumpold, St. Martin Johannes Hlavka, Alt-Grottenhof

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Nadine Kicker, St. Martin Martin Wiedner, Alt-Grottenhof

Nadja Gamper, St. Martin Bernhard Scheicher, Alt-Grottenhof

Julia Lenz, Alt-Grottenhof Tobias Hierzer, Alt-Grottenhof

Sabiene Galler, Alt-Grottenhof Stefan Rupp, Alt-Grottenhof

Kerstin Roth, Stainz Markus Sackl, Stainz

Bernadette Fiedler, St. Martin Matthias Murschitz, Alt-Grottenhof

Lisa Eicher, Haidegg Bernd Knass, Stainz

Jasmin Weber, St. Martin Andreas Müller, Alt-Grottenhof

Sie bitten zum großen Tanz

Verena Ruprechter, St. Martin Andreas Wölkart, Alt-Grottenhof

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STEIRERLAND

Donnerstag, 22. Jänner 2015

GUTEN APPETIT TopfenGitterkuchen Zutaten: 5 Eier, 250 g Staubzucker, 1 Pkg Vanillezucker, Schale von ½ Zitrone, 1 Prise Salz, 1/8 l Öl, 1/8 l Wasser, 320 g Mehl, 1 TL Backpulver, 500 g Topfen, 100 g Staubzucker, 3 Dotter, 2 Pkg. Vanillezucker, Schale von ½ Zitrone, Staubzucker zum Bestreuen.

Murau und Murtal für einen gemeinsamen Wintersporttag am WM-Berg genützt. Die Regierungskommissärin der WM-Gemeinde Cäcilia Spreitzer vlg. Fischaller und Maria Habertheuer (Bezirksbauernkammer) konnten 60 Bäuerinnen begrüßen die flott über die Pisten wedelten und bei der Buckelpisten-Medaillenentscheidung auf der Tribüne Platz genommen haben. Als vielseitig talentiertes Mädel aus dem steirischen Krakautal präsentierte sich „Jungbäuerin“ Natascha Siebenhofer. die bei der Eröffnungsfeier mit Ziehharmonika und perfektem Gesang nicht nur ihren aktuellen Hit „I bin a Steirermadl“ präsentierte, sondern auch beim offiziellen WM-Song „Up On The Mountains“ mitgewirkt hat.

hof von Ingrid und Wernfried Horn vlg. Pichler hat sich beispielsweise das Airtime Unlimited-Filmteam aus Bad Tölz einquartiert. Als freundlich und hilfsbereit gelten alle Mitarbeiter der Kreischberg Seilbahnen. Das kommt bei den weltbesten Snowboarder und Freestyler gut an. Die Freundlichkeit ins Gesicht geschrieben ist unter anderem auch bei Nebenerwerbslandwirt Ernst Wölfl vlg. Vostl der die Gäste auf der 6er-Gondel-Bergstation begrüßt. Wölfl hat sich mit Medaillenmitfavorit Andreas Promegger angefreundet und wird dem Salzburger-Snowboarder diesmal ins Lachtal nachreisen um ihm bei den Parallelbewerben kräftig die Daumen zu drücken. Die Plattform „Weltmeisterschaft“ wurde von der Bäuerinnenorganisation der Bezirke

Bei der Snowboardund Freestyle-WM am Kreischberg ist der Bauernstand auf Medaillenkurs.

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und 2500 Personen umfasst der internationale Tross von Sportler, Betreuer, Journalisten und freiwilligen Mitarbeitern der die WM-Gemeinde St. Georgen am Kreischberg und Umgebung bevölkert. Viele bäuerliche Familien und Nebenerwerbslandwirte tragen in den unterschiedlichsten Funktionen zum guten Gelingen der Weltmeisterschaft bei. Sehr gefragt sind die Urlaub am Bauernhof-Betten. Am Bergbauern-

NEUES LAND Altenmarkt b. F.

ner Gutzwar und dessen Altenmarkter Beirat Christian Sommerbauer begrüßen.

Viele Ehrengäste Die jüngste Jahreshauptversammlung der eigenständigen Bauernbund-Ortsgruppen Altenmarkt-Speltenbach und Stadtbergen wurde gemeinsam im Altenmarkter Dorfgasthaus durchgeführt. Als Ehrengäste konnten die Bauernvertreter auch Bezirkskammerobfrau Friederike Hammerlindl, den Regierungskommissär der Stadt Fürstenfeld Wer-

sieg. Im Finale setzten sie sich gegen das Team aus Krieglach (LJ Bezirk MZ) durch. Das Spiel um Platz 3 entschied die LJ Groß St. Florian (DL) für sich.

Frohnleiten

Langenwang

Erfolg am Eis

Karten-Sieger

Beim ersten Landesentscheid 2015 gab es gleich eine Überraschung. Das Team der LJ Graz Südwest (GU) holte sich gleich bei ihrem ersten Antreten beim Landeseisschießen den Landes-

Tolle Stimmung beim Preisschnapsen im Dorfwirtshaus Petry in Langenwang. Und diesmal setzten sich die „vermeintlichen“ Favoriten nicht durch und wur-

Foto: STVP

Ab heute präsentiert die leidenschaftliche Köchin auf www.neuesland.at die besten Rezepte aus ihrer Küche!  Foto: privat

■ Alfred Taucher

Foto: LJ

Seminarbäuerin Maria-Anna Meier bewirtschaften einen Milchviehbetrieb mit 22 Milchkühen und weiblicher Nachzucht in Neumarkt.

Eine bäuerliche

Foto: Bauernbund

Zubereitung: Eier, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und Salz dick schaumig rühren, Öl und lauwarmes Wasser unterrühren. Mehl und Backpulver versieben, untermengen und die Masse auf ein befettetes Backblech streichen. Topfen mit Zucker, Dottern, Vanillezucker und Zitronenschale gut verrühren, in einen Spritzsack mit glatter Tülle füllen und die Masse gitterförmig auf den Teig dressieren. Im vorgeheizten Rohr auf mittlerer Schiene bei 180 °C etwa 30 Min. backen. Kuchen mit Staubzucker bestreuen, auskühlen lassen und in Stücke schneiden.


STEIRERLAND

Donnerstag, 22. Jänner 2015

SCHULTERKLOPFEN

Die Siegertrophäen von Hans Leitner (links) kommen sehr gut an. Gute Stimmung herrschte beim Bäuerinnen-Wintersporttag (Mitte). Der „Kreischburger“ sorgt für Gaumenfreuden.

Karl Brodschneider

Schnadahüpfeln und Gstanzln

Weltmeisterschaft Extra für die Doppel-Weltmeisterschaft haben die Schülerinnen der Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft Schloss Feistritz-St. Martin gemeinsam mit ihren Lehrkräften für die Snowboarder den „Kreischburger“ in einer Fleischvariante und in einer Veggie- Ausführung als regionales Produkt das gut schmeckt kreiert. Die spezielle Rezeptur wurde den regionalen Wirten übergeben. In der Leaderregion Holzwelt Murau unter Geschäftsführer Harald Kraxner ist man stolz, dass sich bei der WM auch Holz als globales Schaufenster präsentiert. Das Leaderprojekt „Lärche offensiv“ hat es möglich gemacht, dass die Start- und Zielgates, Interviewwand und Siegertrophäen von Holzkünstler Hans Leitner aus Lärchenholz gefertigt wurden.

Ernst Wölfl, freundlich und hilfsbereit (oben links). Natascha, fesches und talentiertes Steirermadl (oben rechts). LH-Vize Schützenhöfer, Kommissärin Spreitzer und LAbg. Khom.

IMMER DABEI höchsten Auszeichnung, die die Gemeinde vergeben kann, geehrt. Bürgermeister Herbert Schoberer wurde auf einstimmigen Beschluss des Gemeinderates zum Ehrenbürger ernannt. In einer Feierstunde, an der neben dem Gemeinderat einige Weggefährten seine Familie sowie Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und Bezirkshauptmann Hofrat Rüdiger Taus teilnahmen, wurde von Vizebürgermeisterin Michaela Felberbauer das öffentliche Wirken von Herbert Schoberer gewürdigt.

Naintsch

Hohe Auszeichnung Eine herausragende Persönlichkeit der Gemeinde Naintsch wurde mit der

Neudorf i. S.

Foto: kk

Treues Mitglied Hubert Temmel vulgo Pauli aus Neudorf im Sausal erhielt vor kurzem für seine 40-jährige Mitgliedschaft zum Bauernbund die Ehrenurkunde, die ihm

von Bauernbundobmann Bürgermeister Rudolf Stiendl überreicht wurde.

Foto: privat

den vom heimischen Überraschungssieger Franz Kohlbacher (lange Jahre Bauernbund-Obmann in Langenwang) in die Schranken gewiesen. Kohlbacher siegte im Finale vor dem Wartberger Johann Trepse.

St. Josef i. W.

Viele Ehrungen Der Bauernbund konnte einigen Mitgliedern gratulieren: Christine Höller (25 Jahre Mitgliedschaft), Helmut Kokal und Franz Treichler (jeweils 40 Jahre Mitgliedschaft), Josef Höller und Franz Schmölzer (jeweils 50 Jahre Mitgliedschaft).

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Kürzlich räumte ich in unserer Redaktion einen Schrank mit alten gebundenen Ausgaben unserer Bauernbund-Zeitung NEUES LAND beziehungsweise Steirischer Bauernbündler aus. Dabei fiel mir ein kleines, über 100 Jahre altes Bücherl mit 600 Schnadahüpfeln – das sind vierzeilige ­Stanzln, Scherzund Spottlieder – in die Hände. Die hauchdünnen Blätter lösen sich teilweise schon auf, aber man kann die meisten Strophen noch lesen. Sogar die Widmung konnte ich entziffern: „Zur Erinnerung an einen lustigen Abend!“ Ich möchte Ihnen einige Schnada­ hüpfeln nicht vorenthalten. Geh weg von mein’ Fenster, hör’ auf mit dein’ Singa. Wann du da rechte Bua wärst, wärst längst schon drinna. Da Herr Pfarrer hat predigt: „Leut, habt’s anand’ gern!“ D’rum kann i vom Dirndl net wega trieb’n wer’n. Die Zeiserln hab’n Kröpferln, da singen’s damit. Mei Muatta hat an Kropf, aber singa kann’s nit. A Nasen hat a jede und Aug’n und a Maul – aber ’s Grüaberl im Kinn find’t ma net allemal. Am Mittwoch da hab’ i koan Seg’n g’habt, koa Glück. Wann’s Herzerl halt krank is, hab’n d’Händ a koa Glück. Du steirische Gretl liegst ma allweil im Schädl, liegst ma allweil im Sinn, wann i schlaferi bin. Hiatz hob i schon g’heirat, hiatz ob i schon olls, a Stub’n vulla Kinda und’s Kreuz auf’n Hols. An Fehler muass i hab’n, i kimm halt nit drauf, d’rum sagt ma jeds Dirndl die Liab so g’schwind auf. Wann die Zeit amol war, wann die Zeit amol kam, dass a Bauer den andern bei dö Ohrwascheln nahm’.


10 STEIRERLAND Graz u. Umgebung Fernitz Herzliche Wünsche

Graz-Mariatrost Traumhaftes Gemüse

Zum 60. Geburtstag gratulierte die Vertretung des Bauernbundes Christine Kurzmann vulgo Köppel, überreichte einen Blumengruß und ein Präsent. Wir möchten uns bei der Jubilarin auf diesem Wege für die aktive Mitarbeit in unserer Ortsgruppe bedanken und ihr nochmals alles Gute!

Den 90. Geburtstag feierte Franz Grübler vulgo Kienschneider vom Steingrabenweg. Viele Mariatroster schwärmen heute noch vom natürlich gezogenen Gemüse, das ihnen der Jubilar jahrzehntelang ins Haus geliefert hat. Trotz schwieriger Geländeverhältnisse hat er seine kleine Landwirtschaft, die jetzt sein Neffe in bewährter Weise weiterführt, liebevoll und gepflegt geführt. Lesen und das Interesse was so rundherum noch passiert, lassen Herrn Grübler die Beschwerlichkeiten des Alters leichter zu ertragen. Die Bauernbundortsgruppe Maria Trost wünscht dem Jubilar alles Gute!

Gössendorf Gemüsebäuerin Unsere „Franzi“ Schwarzbauer beging den 60. Geburtstag. Sie fand trotz der vielen Arbeit durch das Marktfahren und die große Produktpalette am Hofe Zeit zum Feiern. Diesmal durfte der Bauernbund-Vorstand (selbst „Gemüseranten“) der Steurer-Tochter zum Geburtstag recht herzlich gratulieren. Wenn die meisten noch schlafen, ist sie schon am Feld und wenn andere Feierabend machen, ist sie noch lange nicht fertig, die sorgsam kultivierten Gemüsesorten im Sommer wie auch im Winter für den nächsten Markttag herzurichten.

Die rüstige Altbäuerin Rosa Kohlbacher feierte im Kreise ihrer Großfamilie den 80. Geburtstag. Die Vorzeigebäuerin bewirtschaftete mit ihrem Gatten Franz vorbildlich ihren elterlichen Hof. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit war sie langjährige Gemeindebäuerin, wo sie die Stadt-Land-Kontakte, Kurse und Lehrfahrten organisierte. Sie war auch Vorsitzende der

■ Andreas Reitbauer

Seit 50 Jahren sind Helga und Ferdinand Kerschenbauer miteinander verheiratet. Die Bauersleute aus Strallegg haben eine große Familie.

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as Altbauernehepaar Helga und Ferdinand Kerschenbauer vulgo Rametzhofer aus Strallegg feierte im Kreise der Familie das Fest der goldenen Hochzeit. Nach dem Dankgottesdienst fand im Gasthaus Weber die herzliche Feier statt. Dem Jubelpaar entstammten sechs Kinder und 13 Enkelkinder. Ihre Anstrengung und gemeinsame Schaffenskraft galt immer ihrem Bergbauernbetrieb, so wurde in ihrer aktiven Zeit ein neues Wohnhaus gebaut. Der

Hitzendorf Kalenderverkäuferin

Foto: privat

Graz-Mariatrost Siebenfache Mutter

Fundament zum

Kürzlich feierte Frieda Schwarz aus Berndorf ihren 60. Geburtstag. Die Bauernbundortsgruppe, vertreten durch Obmann Markus Kollmann und Vorstandsmitglied Cilli Kager, überbrachte der Jubilarin ein kleines Präsent. Frieda Schwarz war lange Jahre als Schriftführerin in der Ortsgruppe tätig und ist noch immer in ihrer Ortschaft mit den Bauernkalendern bei den Mitgliedern unterwegs.

Zettling 75. Geburtstag Vor kurzem feierte Sophie Gruber vulgo Schmer aus Bierbaum ihren 75. Geburtstag. Der Bauernbund Zettling überbrachte die allerbesten Glückwünsche und dankte für die jahrelange Mitgliedschaft. Wir wünschen der Jubilarin noch viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise ihrer Familie!

Bergbauernhof, der heute vom Sohn Peter und Schwiegertochter Christa als Milchviehzuchtbetrieb vorzüglich geführt wird, wurde vom Jubelpaar ständig verbessert und mechanisiert. Helga und Ferdinand Kerschenbauer waren auch in der Öffentlichkeit vertreten, so war Frau Kerschenbauer über zwei Perioden als Ortsbäuerin tätig

Hohenau a. d. R. Besondere Ehrung

Oststeiermark Bad Blumau Weitum bekannt Der tüchtige Schweinebauer Franz Ohner beging seinen 80. Geburtstag. Mit Verwandten, Bekannten und weiteren Gratulanten – darunter die Gemeinde, die Pfarre, die FF Bierbaum und der Bauernbund – feierte der Jubilar in der Hundertwassertherme. Aufgrund seines überbetrieblichen Maschineneinsatzes war er weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt. Ihm sei für seinen langjährigen Einsatz als Bauernbund-Sprengelobmann in Bierbaum herzlichst gedankt. Ebenso dankten ihm alle Gratulanten für die eifrige Mitarbeit und wünschten ihm weiterhin Gesundheit und Gottes Segen.

Johann Bleimuth feierte den 80. Geburtstag. Für den Bürgermeister war dies die letzte Ehrung in der Gemeinde Hohenau an der Raab. Er dankte dem rüstigen Jubilar für seine fleißige Arbeit, hatte er doch viele Jahre die Steilflächen gewissenhaft bewirtschaftet, und wünschte ihm alles Gute, Gottes Segen und Gesundheit.

Foto: privat

Katholischen Frauenbewegung. Sie hat Fahrten geleitet und über drei Jahrzehnte ehrenamtlich die Pfarrkirche mit Blumen geschmückt. Für alle ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten sagen wir „Dankeschön“ und wünschen ihr noch viele gesunde Jahre!

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Mitterdorf a. d. R. Runder Geburtstag Unser Bauernbundmitglied Erna Zorn in Dörfl feierte den 70. Geburtstag. Sprengelobmann Schiffer stellte sich namens des Steirischen Bauernbundes als Gratulant ein und überreichte eine Urkunde der Landesleitung.


STEIRERLAND

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Weiterarbeiten

WIR GRATULIEREN E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

Familie möglich. Es gratulierten Bürgermeister Peter Knöbelreiter, Gemeindebäuerin Waltraud Schiester sowie Bauernbundobmann Rupert Ziegerhofer.

Die Vertreter der Gemeinde, des Bauernund Seniorenbundes gratulierten Helga und Ferdinand Kerschenbauer zur goldenen Hochzeit.

Christiana Vorraber vulgo Nestlhammer feierte im Familienkreis ihren 70. Geburtstag. Die überaus tüchtige Alm- und Bergbäuerin kann bereits auf ein erfülltes Leben zurückblicken. Über lange Zeit hat sich die vierfache Mutter mit Freude auch dem „Urlaub am Bauernhof“ gewidmet. Bürgermeister Derler gratulierte seitens der Gemeinde und dankte dafür seiner lebensfrohen Tante. Für den Bauernbund überreichte Peter Baumegger die Ehrenurkunde.

sowie eine Abordnung des Seniorenbundes unter Obmann Franz Mosbacher ein und überbrachten ihre Glückwünsche. Obmann Reitbauer dankte dem Jubelpaar für die oft harte Arbeit und für die Treue zum Bauernstand und überreichte eine eingerahmte Anerkennungsurkunde des Steirischen Bauernbundes.

Naintsch Vulgo Höchfranzl

Klöch Zum Jahresabschluss

St. Stefan i. R. Musik und Gesang

St. Kathrein a. H. Doppel-Geburtstag

Foto: privat

Südsteiermark

Foto: privat

tionen leben und zusammenhelfen. Sie versorgt noch täglich die Hühner am Hof und interessiert sich für alles. Der Bauernbund wünscht ihr weiterhin alles Gute!

Kürzlich feierte Franz Zarnhofer vulgo Höchfranzl den 80. Geburtstag. Dazu gratulierten Bürgermeister Herbert Schoberer, Gemeinderat Friedrich Bauernhofer, Gemeindebäuerin Annemarie Höfler und Bauernbundobmann Hannes Höfler. Der Bürgermeister dankte dem Jubilar für sein Wirken im Gemeinderat. Besonders erwähnenswert ist die Sorge um seine Familie, der er liebevoll zur Seite steht.

Frau Niederl bewirtschaftete mit ihrem Gatten eine kleine Landwirtschaft und hilft auch heute noch tatkräftig in Haus und Hof mit. Der Bauernbund gratuliert herzlich und wünscht ihr Gesundheit und noch viele Jahre!

St. Kathrein a. O. Tüchtige Bergbäuerin

Foto: privat

und eine Periode im Hauswirtschaftlichen Beirat. Herr Kerschenbauer ist seit über 40 Jahren im örtlichen Bauernbund und wirkte in seinem Bereich als Subkassier. Als Gratulanten stellten sich Bürgermeister Peter Kern mit Gemeindekassier Erich Kerschenbauer, Ortsbauernratsobmann Andreas Reitbauer und Ortsbäuerin Anita Feiner

11

Weixelbaum Lustige Feier

In Dollrath feierte Franz Walter den 80. Geburtstag. Vertreter der Marktgemeinde, der Pfarre, des Bauernbundes. Herr Walter hat neben der vielen Arbeit auf seinem schönen Betrieb immer wieder Zeit gefunden, sich in den Vereinen für die Mitbürger und Dorfgemeinschaft einzusetzen. Seine großen Hobbys sind die Musik und das Singen.

Das Bauernehepaar Maria und Josef Lehofer vulgo Haltbauer feierte jeweils den 75. Geburtstag. Obwohl die letzten Monate für beide gesundheitlich sehr schwierig waren, haben sie mit viel Optimismus auch diese schwere Zeit überstanden. Sepp war nicht nur im Vereinsgeschehen eine wichtige Persönlichkeit im Ort, sondern er errichtete auch die Schutzhütte am Hauereck, die er auch bis heute noch bewirtschaftet. Natürlich war dies alles nur durch die große Unterstützung seiner Frau und

Franz Hatz vulgo Torwatl aus Klöchberg feierte am letzten Tag des Jahres 2014 seinen 80. Geburtstag. Die Bauernbundortsgruppe Klöch gratuliert dem langjährigen Mitglied auf das Herzlichste und wünscht ihm viel Gesundheit und Schaffenskraft für die Zukunft!

Der rüstige Jubilar Robert Kranzl­ binder vulgo Lokner feierte mit zahlreichen Verwandten, Nachbarn und der freiwilligen Feuerwehr den 80. Geburtstag. Als weitere Gratulanten stellten sich der Bauernbund sowie der Bürgermeister mit dem Ortsvorsteher und der Seniorenbund ein. Seitens des Bauernbundes wurde ihm eine Urkunde überreicht. Bei der geselligen Feier im Veranstaltungsraum des neu renovierten Feuerwehrhauses sorgten „Die Flavies” für beste Unterhaltung.

Tulwitz 85. Geburtstag In Oberreith feierte Stefanie Niederl den 85. Geburtstag.

Foto: privat

Foto: privat

Den 95. Geburtstag beging Ottilie Prenner vulgo Toni in Neussing bei guter Gesundheit. Frau Prenner ist der Mittelpunkt der Großfamilie, in der vier Genera-

Foto: privat

Schäffern Älteste Bürgerin


12 STEIRERLAND Weststeiermark St. Martin a. W. Kalthuber Rosl

Vor kurzem feierte Rosa Gratz vulgo Kalthuber den 85. Geburtstag im Familienkreis. Bis vor wenigen Jahren war sie noch mit viel Elan und Energie eine große Hilfe im Haus und Hof. Der Umgang mit ihren Tieren lag ihr besonders am Herzen. Unsere „Kalthuber Rosl“ half auch mit viel Geschick in der Tischlerei ihres bereits verstorbenen Gatten und später ihres Sohnes mit. Als Gratulanten überbrachten Bürgermeister Johann Hansbauer, Frauenbewegung-Obfrau Anni Zapfl, Pfarrgemeinderatsvorsitzende Zilli Wagner sowie Bauernbundobmann Horst Gspurning kleine Aufmerksamkeiten.

Donnerstag, 22. Jänner 2015

ne Landwirtschaft. Da er selbst mehrere Instrumente spielt und gerne singt, führte er in seinem Gasthaus einen Sänger- und Musikantenstammtisch ein. Früher und heute ist das Gasthaus Reitbauer Treffpunkt vieler bäuerlicher Veranstaltungen. Nach der Übergabe an seine Tochter Eva-Maria trieb es den Naturburschen jeden Sommer auf die Alm. Er war Hüttenwirt und Halter auf einigen Almen im Hochschwabgebiet. Sepp lud seine große Familie und viele seiner Freunde zum Geburtstagsfest ein. Die „Trippl Musi“ spielte zum Ehrentag auf und auch Sepp ließ es sich nicht nehmen, zünftig mitzuspielen. Der Bauernbund Kapfenberg bedankte sich für die langjährige Mitgliedschaft mit einem Geschenkkorb.

Krieglach Erste Schischwünge

Kindberg Ältestes Mitglied

Kürzlich feierte in Lechen unser treues Mitglied Johanna Kraschitzer vulgo Spullerhof den 70. Geburtstag. Die Jubilarin bewirtschaftete den Hof mit ihrer Familie immer mit viel Fleiß und Liebe. Frau Eder gratulierte der Jubilarin im Namen des Bauernbundvorstandes. – Kürzlich feierte in Langenwang Franz Pink den 70. Geburtstag. Der Jubi-

Langenwang Gemeinsam 140 Jahre

Foto: privat

Eine Abordnung des Bauernbundes hatte die Ehre, unserem ältesten Bauernbundmitglied Priska Breidler vulgo Daniel zum 103. Geburtstag zu gratulieren. Der Vorstand überbrachte der Jubilarin ein Geschenk und wünschte ihr alles Gute.

Kurz vor Weihnachten feierte Viktoria Lammer vulgo Oswaldbauer den 91. Geburtstag. Sie bewirtschaftete mit ihrem Mann eine Land- und Forstwirtschaft und ein Gasthaus. Gemeinsam wurde auch ein Schlepplift errichtet, bei dem so mancher Krieglacher seine ersten Skischwünge erlernte und perfektionierte. Trotz ihres hohen Alters hilft sie öfters im Gastbetrieb fleißig mit. Für den Bauernbund gratulierten der rüstigen Jubilarin Renate Scheikl und Gerti Rosenmaier mit einem Präsent.

St. Stefan o. St. Neun Jahrzehnte

Obersteiermark Kapfenberg Die Musik und Alm

Kürzlich feierte Sepp Reitbauer den 70. Geburtstag. Er führte mit seiner Frau Monika viele Jahre ein Gasthaus in Winkl und betrieb nebenbei eine klei-

Oberzeiring Pilgerin mit Ausdauer Mit etwas Verspätung möchte der Bauernbund Oberzeiring Cäcilia Fruhmann vulgo Reicher im Gföllgraben zum 65. Geburtstag gratulieren. Die junggebliebene Jubilarin ist nach wie vor sehr engagiert im Gemeinde- und Vereinsleben tätig und neben sportlichen Aktivitäten eine ausdauernde Pilgerin. Wir wünschen ihr noch viele schöne Pilgermärsche sowie viel Gesundheit für die nächsten Jahre!

Oppenberg Volksschullehrerin Mehrere Jahre war sie Volksschullehrerin, bevor sie die große Liebe auf den Bauernhof vulgo Leonhardter rief. Kürzlich feierte die Bäuerin Elfriede Forstner ihren 75. Geburtstag. Zu diesem Anlass gratulierten die Bäuerinnen sowie der Bauernbund ihrem langjährigen Mitglied und wünschten der Jubilarin alles Gute und Wohlergehen für die Zukunft.

Seckau Direktvermarkter

Jubilar Peter Schöttel und seine Gattin freuten sich über die Glückwünsche des Bauernbundes und Seniorenbundes. Foto: privat

Mit viel Familiensinn

D

ie Bauernbundortsgruppe St. Johann am Tauern konnte kürzlich ein verdientes Mitglied gratulieren. In beneidenswerter Frische feierte Peter Schöttel, Altbauer vulgo Spieß, die Vollendung seines 80. Lebensjahres im Kreise seiner Familie. Zusammen mit seiner Frau Mitzi kann er sich über eine große Familie von sieben Kindern und 15 Enkelkindern freuen. Der langgediente Feuer-

wehrmann und Blasmusiker (60 beziehungsweise 50 Jahre aktiv) ist heute noch wertvoller Sänger in der Singgemeinschaft. Als Gemeindebauernobmann setzte er wertvolle Akzente. Bauernbundobmann Erich Strasser gratulierte gemeinsam mit Seniorenbundobmann Franz Mayer, bedankte sich beim Jubilar für seine treue Mitgliedschaft und wünschte ihm noch viel Gesundheit und alles Gute.

Unser Mitglied Johann Kleemair vulgo Sandgruber in Neuhofen feierte den 75. Geburtstag. Der Jubilar bewirtschaftete seinen Bauernhof immer mit viel Fleiß und Elan. Heute ist der Betrieb Kleemair weitum als erfolgreicher Direktvermarkter bekannt. Gemeinsam mit der Gemeindevertretung und dem Musikverein gratulierten für den Bauernbund Sohn und Obmann-Stellvertreter Bernhard, Sprengelleiter Johann Kargl sowie Obmann Siegfried Kleemair.

Foto: privat

Johanna Strohmeier feierte den 90. Geburtstag. Sie heiratete 1947 August Strohmaier vulgo Muhri. 1953 wurde das Wohnhaus errichtet. 1963 folgte der Stallbau. Drei Töchter und ein Sohn kamen auf die Welt. Heute erfreut sich die Jubilarin einer großen Enkel-, Urenkel- und Urenkelschar. Unter den Gratulanten waren Konsistorialrat Friedrich Trstenjak, ÖKB-Obmann Ökonomierat Rupert Stipper, Seniorenbundobmann Paul Schreiner und andere mehr.

lar war stets ein fleißiger und umsichtiger Bauer, der seinen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb immer vorbildlich und mustergültig geführt hat. Eine Abordnung des Bauernbundes besuchte den Jubilar, überreichte einen Gutschein, bedankte sich für langjährige Mitgliedschaft und wünscht ihm Glück und Gesundheit.


STEIRERLAND

Donnerstag, 22. Jänner 2015

WIR GRATULIEREN

St. Lorenzen i. M. Kreative Holzarbeiten

E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

Bei bester Gesundheit feierte Sepp Schäffer vulgo Huber am Pogusch den 70. Geburtstag. Bauernbundobmann Schäffer und Altbauernvertreter Wurzwallner gratulierten dem rüstigen Jubilar mit einem Geschenkkorb und dankten für die treue Mitgliedschaft. Das Geburtstagskind hat ein sehr schönes Hobby und macht kreative Holzarbeiten. Außerdem geht er sehr gerne auf die Jagd und wandert gerne. Unser Wunsch: „Lieber Sepp, genieße die Natur, nach jedem Regen kommt wieder der Sonnenschein!“

Weißkirchen Musikantenehrung

St. Margarethen b. Kn. Herzliche Ehrungen Schon Anfang Dezember feierte unser treues Bauernbundmitglied Justine Koini vulgo Thalmoar den 60. Geburtstag. Frau Koini bewirtschaftet mit viel Herz und Engagement gemeinsam mit ihrem Mann den Betrieb in Ugendorf. Auf Justis helfende Hand kann man stets zählen. Der Bauernbund gratuliert von Herzen! – Ebenso herzlich gratuliert der Bauernbund Elfriede Pletz vulgo Trattenweber, die im Kreise ihrer Familie den 70. Geburtstag feierte. Frieda kann auf eine arbeitsreiche und bewegte Zeit zurückblicken. Besonders stolz ist Frau Pletz auf ihre Kinder und Enkelkinder, die ihr sehr am Herzen liegen. In diesem Sinne wünscht der Bauernbund beiden noch viele gesunde und glückliche Jahre!

Weißkirchen Voll Lebensfreude Einen runden Geburtstag gab es im Ortsteil Kohlplatz zu feiern.

Foto: privat

Foto: privat

Afra Gruber wurde 80 und zahlreiche Gratulanten stellten sich ein. Für den Bauernbund gratulierte Obmann Roland Pichler zusammen mit Gattin Christine, die für die Pfarre die Glückwünsche überbrachte. Gemeinsam verbrachten sie einen gemütlichen Nachmittag. Herzlichen Dank auch für die langjährige Unterstützung des Bauernbundes und das rege Mitwirken in unserer Partei. Wir wünschen der „Hansi“, dass sie weiterhin so agil und voll Lebensfreude bleibt.

Den 85. Geburtstag feierte Johann Moitzi vulgo Langmühlbauer in Weißkirchen. Bezirksbäuerin Marlies Rinder und Bauernbundobmann Roland Pichler überbrachten die Glückwünsche unserer Ortsgruppe. Bei einer guten Jause verbrachten sie mit dem Jubilar einen gemütlichen Abend. Als Musikant und Harmonikalehrer hat Herr Moitzi schon mehrere Generationen gut unterhalten und viele Menschen für die Musik begeistert. Wir wünschen dem Hans viel Gesundheit, damit er weiterhin seinen Hobbys dem Wandern und Spazieren nachgehen kann und mit seiner Musik noch vielen Menschen eine Freude bereitet!

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DO GEMMA HIN Dobl

Wärme aus Holz Am Montag, 26. Jänner, findet um 19 Uhr im Gasthaus „Zum Stiegenwirt“ die Info-Veranstaltung „Wärme aus Holz – Strom aus Sonne“ statt. Kindberg

Steirerball Der Trachtenverein D’Schneerosner z’Kindberg lädt zum Steirerball am Samstag, 24. Jänner, mit Beginn um 20 Uhr im Volkshaus Kindberg ein. Für Stimmung sorgt die Filzmooser Tanzlmusi. Es gibt einen Auftanz, eine Mitternachtseinlage, einen Glückshafen, eine Sektbar, eine Disco u.a.m. Langenwang

Eisstockschießen Das Bauerneisschießen Sonn- gegen Schattseite findet am Samstag, 24. Jänner, mit Beginn um 14 Uhr bei der Waldbahn am Fußballplatz statt. Mitzubringen sind der Eisstock und gute Laune. Die Siegerehrung findet im Clublokal statt. Paldau

Flohmarkt

Wie’s g’wesn is

Quasi nach dem Motto „Alles muss aus dem alten Bauernhaus raus“ findet am Sonntag, 25. Jänner, ab 8 Uhr auf dem Hof der Familie Anton Edelsbrunner in Pöllau ein Flohmarkt statt. Telefon 0676/6114574. St. Andrä-Höch

Bauernbundball In der Mehrzweckhalle in St. Andrä im Sausal findet am Samstag, 24. Jänner, mit Beginn um 20 Uhr der Bauernbundball statt. Es spielt das Trio „Saggautaler Power“ und es gibt eine Kellerdisco. St. Margarethen a. d. R.

Feuerwehrball In der Hügellandhalle findet am Samstag, 24. Jänner, der Feuerwehrball statt. Er beginnt um 20.30 Uhr mit einer Polonaise. Für Musik sorgt die Gruppe „Auflebn“. Es gibt auch eine Mitternachtseinlage. Weißkirchen Die Familie Haider vulgo Feldschuster in St. Lorenzen am Wechsel war gerade beim Brennholzmachen, als 1937 ein Fotograf vorbeikam. Schnell stellte man sich für ein Bild auf. Bildeinsender Christian Haider schreibt: „Ich bin heute 60 und der Sohn des Burschen mit Hut vorne in der ersten Reihe. Inzwischen sind alle am Foto abgebildeten Personen gestorben.“

Eisschießen Am Sonntag, 25. Jänner, um 10 Uhr findet das Eisschießen unserer Ortsgruppen beim Gasthaus Kaltenegger in Eppenstein statt. Alle Mitglieder sind eingeladen, einen gemütlichen Vormittag zu verbringen. Nach dem Eisschießen gibt’s im Gasthaus das Mittagessen.


14 STEIRERLAND Amering Margarete Sattler Völlig unerwartet und viel zu früh starb Margarete Sattler im 58. Lebensjahr nach langer Krankheit. Frau Sattler bewirtschaftete einen kleinen, steilen Bergbauernhof gemeinsam mit ihrem Gatten, der durch einen tragischen Unfall ebenfalls viel zu früh verstorben war. Sie war eine besonders gastfreundliche Frau und ihr Leben war erfüllt von der Liebe und Sorge für ihre Kinder. Pfarrer Sattler zelebrierte den Trauergottesdienst. Peter Bacher würdigte das Leben von Margarete Sattler. Der Bauernbund wird ihr ein ehrendes Gedenken bewahren.

Axbach Theresia Großschedl Kürzlich starb unser langjähriges Mitglied Theresia Großschedl aus Haselbach im 88. Lebensjahr. Unser Mitgefühl gilt der Familie, die Frau Großschedl während ihrer langen Krankheit liebevoll umsorgt hat.

Edelschrott Hildegard Hansbauer

Donnerstag, 22. Jänner 2015

WIR TRAUERN

E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

ren durch eine Krankheit geprägt. Er war bei verschiedenen Vereinen wie Feuerwehr, Chor Albasote, in der Pfarrgemeinschaft oder im Bauernbund sehr beliebt und half bei vielen Veranstaltungen mit. Dafür dankten in ihren Nachrufen auch HBI Markus Hubmann und Kaplan Walter Obenaus. Die Bauernbund-Ortsgruppe dankt für die langjährige Mitarbeit und Unterstützung.

Krieglach Martina Scheikl Anfang des Jahres starb im 79. Lebensjahr unser langjähriges

Mitglied Martina Scheikl vulgo Mirl. Die Mutter von vier Kindern führte mit ihrem Gatten einen Milchviehbetrieb am Sommerberg. Sehr früh beschäftigte sie sich mit der Direktvermarktung der erzeugten Produkte und mit Urlaub am Bauernhof. Vor allem die Vermietung betrieb sie mit großer Hingabe und Freude. Ihre letzten Jahre waren durch mit viel Geduld ertragener Krankheit geprägt. Der Bauernbund und die Bauernschaft von Krieglach entbieten auf diesem Wege der Teauerfamilie ihre empfundene Anteilnahme.

St. Georgen a. d. St. Maria Mursec Maria Mursec geborene Raggam aus Baldau starb im Alter von nur 64 Jahren. Der Bauernbund

Nach kurzer, schwerer Krankheit starb Hildegard Hansbauer vulgo Stiboller in der Winterleiten im Alter von 83 Jahren. Zusammen mit ihrem Gatten August übernahm sie den elterlichen Betrieb und bewirtschaftete den Hof bis zur Übergabe an Sohn Edi. Sie war eine Bäuerin mit Leib und Seele. Der Bauernbund wird der Verstorbenen ein ehrendes Gedenken bewahren.

Fernitz Franz Eichhober Im 78. Lebensjahr starb Franz Eichhober. Sein arbeitsreiches Leben war von Fleiß, Bescheidenheit und in den letzten Jah-

St. Josef i. W. August Trifter Kürzlich musste der Bauernbund St. Josef das Ableben von August Trifter vulgo Glanz aus Koglberg vernehmen. Herr Trifter war 59 Jahre lang Bauernbundmitglied. Dafür wurden ihm die Urkunden für 40-jährige und 50-jährige Mitgliedschaft überreicht. Er bewirtschaftete bis zu seiner Pensionierung mit viel Fleiß und Geschick seine Landwirtschaft in Koglberg. Neben einigen anderen Funktionen war August Trifter von 1955 bis 1969 auch Gemeinderat beziehungsweise Kassier und Vorstandsmitglied in der damaligen Gemeinde St. Josef. Auch beim Zusammenschluss der Gemeinden St. Josef, Oisnitz und Tobisegg zu St. Josef war er als Beirat tätig und noch bis 1975 im Gemeinderat der neuen Gemeinde. Der Bauernbund St. Josef dankt dem Verstorbenen für seine langjährige Mitarbeit.

Unterlamm Alfred Krenn Im 77. Lebensjahr starb unser langjähriges Bauernbundmitglied Alfred Krenn. Der Bauernbund Unterlamm dankt für seine Treue, wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren und spricht den Hinterbliebenen seine aufrichtige Anteilnahme aus.

Edelschrott Rosa Ofner Plötzlich und unerwartet hat uns Rosa Ofner vulgo Hörmer am Silvestertag im Alter von 83 Jahren für immer verlassen. Frau Ofner war stets eine tüchtige und umsichtige Bäuerin, die immer für ihre Familie da war. Einen schweren Schicksalsschlag musste sie vor zwei Jahren hinnehmen, als ihr Sohn Gerhard plötzlich verstarb. Der Bauernbund wird der Verstorbenen ein ehrendes Gedenken bewahren!

St. Georgen wird ihr ein ehrendes Gedenken bewahren und spricht den Angehörigen seine aufrichtige Anteilnahme aus.

Alfred Kober war mit viel Herzblut in Fürstenfeld Bauer und arbeitete in zahlreichen Funktionen mit. Foto: Brodschneider

Mit Elan und Sorgfalt

D

er Fürstenfelder Landwirt Alfred Kober starb im 86. Lebensjahr. Er war über fünf Jahrzehnte aktives Mitglied im Bauernbundvorstand. Er war Gründungsmitglied des 1966 ins Leben gerufenen Schweinemastringes Fürstenfeld und wurde 1972 dessen Obmann. Diese Funktion füllte er mit viel Elan, großer Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit aus. Von 1972 bis 2000 übte er zudem die überaus heik-

le Funktion als Prüfer und Klassifizierer der Schweine-Qualitätsklassen in den oststeirischen Schlachthöfen aus. Alfred Kober war von 1965 bis 1975 Gemeinderat. Von 1973 bis 1994 organisierte er als Ballobmann des Bauernbundes Fürstenfeld den geschätzten und legendären Bauernball. Für seine besonderen Verdienste bekam er 2008 das Ehrenzeichen der Stadt Fürstenfeld verliehen.

Vasoldsberg Ludmilla Großschedl Nach kurzer, schwerer Krankheit starb Ludmilla Großschedl im 93. Lebensjahr. Ihr Leben war geprägt von der Arbeit und Sorge um die Familie. Große Freude bereiteten ihr die Gartenarbeit und Blumen, die sie noch bis ins hohe Alter gepflegt hatte. Frau Großschedl musste aber auch einige schwere Schicksalsschläge ertragen. Sie war eine sehr herzlich Bäuerin und liebe Nachbarin. Das zeigte auch die große Anteilnahme am Begräbnis in Nestelbach. Bauernbundobmann Hans Weber würdigte ihr Leben und dankte ihre langjährige Mitgliedschaft.


INTERNATIONAL

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Belgien

Foto: Fotolia.com/fuxart

Gegen Tierseuchen D

Tierseuchenprogramm der EU-Kommission – Erfolge auch bei Salmonellenbekämpfung

ie EU-Kommission sieht heuer ein Budget von 180 Millionen Euro für die Bekämpfung von Tierseuchen vor, mit dem insgesamt 139 Forschungsprogramme in den Mitgliedsstaaten kofinanziert werden. Aufgestockt werden die Mittel vor allem zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit (von 1,8 Millionen Euro in 2014 auf nunmehr 18,5 Millionen Euro). Um die Schweinepest in den Griff zu bekommen, sieht die EU-Kommission erstmals 5,7 Millionen Euro vor. Wie etwa in den Vorjahren entfallen 62 Milli-

onen auf Programme gegen Rindertuberkulose, 25 Millionen gegen Tollwut, 19 Millionen sind zur Bekämpfung der Salmonellen und 18 Millionen gegen die von BSE vorgesehen. Die EU-Kommission betont vor allem Erfolge bei der Bekämpfung von Salmonellen und BSE. Besondere Bedeutung findet die Anwendung des so genannten „Regionalisierungskonzeptes“. Maßnahmen zur Bekämpfung der Erkrankung im Infektionsgebiet sollen ohne Einschränkungsmaßnahmen im übrigen Land durchgeführt werden.

Deutschland

Weltmeister Das deutsche Landwirtschaftsministerium hat kürzlich erneut auf die wichtige Rolle Deutschlands im weltweiten Agrarhandel hingewiesen. Mit einem Exportwert von 67 Milliarden Euro im Jahr 2014 ist Deutschland nach wie vor der drittgrößte Agrarexporteur weltweit. Gegenüber 2013 konnte die Branche rund 1,5 Prozent zulegen. Gleichzeitig bleibt Deutschland jedoch weiterhin Nettoimporteur von Agrargütern. Dass die USA größter Agrarexportstaat der Welt sind, kann man sich vorstellen, aber die Niederlande auf dem zweiten Platz hätte man kaum vermutet.

Welt der Bauern Rund um den Globus tut sich ­vieles in der Landwirtschaft. NEUES LAND ist für Sie dabei. ■ Markus Habisch

Irland

Großer Bedarf

K

napp 13 Prozent der weltweit benötigten milchbasierenden Babynahrung wird auf der kleinen Insel Irland erzeugt. Landwirtschaftsminister Simon Coveney dazu: „Wir haben die Kontakte nach China und Saudi-Arabien intensiviert, hier besteht ein besonders großer Bedarf.“ Mit dem Auslaufen der Milchquote ist es gleichzeiti-

ges Ziel der irischen Bauern, die Milchproduktion aufgrund der weltweit steigenden Nachfrage in den nächsten fünf Jahren um 50 Prozent zu steigern. Die Bedeutung der Milchproduktion sieht man besonders daran, dass mehr als 75 Prozent der knapp fünf Millionen Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche als Grasund Weideland genutzt werden.

Nachfrageschub für Babymilchprodukte Foto: Fotolia/ Focus Pocus LTD

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WEIT BLICK

Markus Habisch

WirtschaftsEffizienz Wie es in Österreich Hauptziel der Agrarpolitik ist, unseren 170.000 Betrieben durch praktikable Rahmenbedingungen auch in Zukunft ein wirtschaftlich tragfähiges Einkommen zu ermöglichen, gilt das auch in anderen Teilen der Welt. Allerdings auf viel niedrigerem Niveau als hierzulande. Trotzdem von entscheidender Bedeutung. Die UNO und deren Agrarorganisation Food and agricultural Organisation (FAO), die Weltbank und weitere internationale Organisationen sind sich einig, dass die landwirtschaftliche Produktion in Entwicklungsländern weit besser als andere Wirtschaftsbereiche dazu beitragen kann, Armut zu bekämpfen. 78 Prozent der weltweit ärmsten Menschen leben in ländlichen Räumen, die meisten betreiben Landwirtschaft. So ist zum Beispiel schon jetzt die Kleinstform der Landwirtschaft, wie sie in wüstennahen Gebieten in Afrika betrieben wird, für ein Drittel der dortigen Nationalprodukte und Dreiviertel der Beschäftigung verantwortlich. Studien zeigen, dass die Weiterentwicklung der Landwirtschaft, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich, ein zwei- bis viermal effizienteres Mittel ist, Wirtschaftswachstum in Entwicklungs- und Schwellenländern zu ermöglichen, als in allen anderen Wirtschaftsbereichen. Sie sehen, dass die Landwirtschaft, egal in welchem Teil der Erde eine Bedeutung hat, die weit darüber hinausgeht, als wir es uns oft im täglichen Leben bewusst sind. Landwirtschaft trägt weltweit entscheidend zur Steigerung des Wohlstandes der Einwohner bei.


MARKT AKTUELL

Marktvorschau 23. Jänner bis 22. Februar

Zuchtrinder

19.2. St. Donat, 11 Uhr, 27.1. 3.2. 10.2. 17.2.

Nutzrinder/Kälber

Steirischer Marktbericht Nr. 4 vom 22. Jänner 2015, Jg. 47

Leoben, 11 Uhr Greinbach, 11 Uhr Leoben, 11 Uhr Greinbach, 11 Uhr

Kaum Schadholz durch Sturmtief Felix

D

Markttelefon Schweine: 0316-826165

Notierung Ferkel und Mastschweine Erzeugerpreise Schlachtschweine Rinder: 0316-830373

2005

Notierungspreisband EZG Rind 70,00 Erzeugerpreise Lebend-/Schlachtrinder 70,00 70,00 70,00 70,00 70,00 70,00 Verbraucherpreisindex70,50 2010 = 100, Q: Statistik Austria 70,50 Monat 2013 2014 13/14 in % Mai 108,1 110,0 71,00 +1,8 Juni 108,1 110,1 71,00 +1,9 Juli 107,6 109,5 72,00 +1,8 August 107,7 109,5 70,42 +1,7

Internet www.stmk.lko.at www.neuesland.at

September Oktober November Dezember Jahres-Ø

108,5 108,4 108,5 109,2

107,9

110,2 110,1 110,3 110,3

109,7

+1,6 +1,6 +1,7 +1,0

+ 1,7

AIK 1,375 0,687 0,880

Kurs 20.1.

Im Laubholzbereich sind die Baumarten Eiche und Esche gefragt. Bei den helleren Buntlaubhölzern lassen sich zwar die besten Qualitäten vermarkten, eine rege Nachfrage besteht aber nicht. 2013 2014 Aufgrund zu geringer Holzmen98,00 99,50 gen findet die heurige Wertholz97,00 99,50 submission nicht statt. Klein- und 96,50 99,50 Großwaldbesitzer sind an dieser 97,00 98,00 Stelle für die nächste Saison ein97,00 geladen, 98,00 entsprechende Holz97,00 mengen 98,00 für die steirische Sub98,00 94,50 mission zur Verfügung zu stellen, 98,50 94,50 anstatt die schönsten Bloche in 99,00 94,50 zu versteigern. Niederösterreich 99,00 95,00 Der Energieholzmarkt verläuft 99,50 95,00 sehr ruhig. Die Abnehmer haben 99,50 95,50rechtzeitig an sich die Lieferanten gebunden. Der geringe Wärmebe97,96 darf bedingt ein Überangebot.

Fi/Ta Sägerundholz 100

in Euro je fm, o. Rinde 2a+, Steiermarkwerte

96 94

Kennzahlen je t, Q: agrarzeitung.de

as Sturmtief Felix, das am denfrost vor dem Schneefall gibt 11. Jänner mit Böen bis es aufgrund der durchnässten Bö140km/h über Österreich den Einschränkungen bei der Behinweggezogen ist, fügte den stei- fahrbarkeit der Böden. rischen Wäldern kaum Schaden Trotz schwieriger Absatzmärkte zu.2006 Landesweit gab es 2008 keine flä-2009 2007 2010 2011 2012 „Die Rundholzchigen Schäden. In Summe 72,50 86,50 83,00 wer68,50 73,50 88,00 93,00 preise sollten auf den die Mengen auf rund 35.000 72,50 86,00 75,00 68,50 74,00 88,50 94,00 gutem Niveau stafm geschätzt – und in den „nor73,00 83,50 69,00 68,50 75,00 88,50 93,50 malen“ Erntemengen mitgeliebil bleiben“ 74,00 80,50 66,50 69,00 76,50 89,00 93,50 fert. 74,50 78,00 69,50 76,50 89,50 94,00 Die Holzernte läuft 66,50 auf durchFriedl, 75,50 77,50 66,50 70,00 79,00 Klaus 90,50 94,00 schnittlichem Niveau. Die SchadHolzmarktreferent, LK 76,00 77,50 66,50 70,00 84,00 91,00 94,50 hölzer durch den Eisanhang in 78,00 79,50 67,00 70,50 85,00 91,00 Sägeineinem Höhengürtel von rund 800 beim Schnittholz ist die 95,00 67,00 70,50 92,50 95,50 dustrie85,50 für frisches Rundholz gut bis79,50 1100 m 80,00 Seehöhe von Anfang 81,50 werden 82,50 zügig 68,00 71,50 86,00 93,50 aufnahmefähig, was sich98,00 wiedeDezember aufgear84,00 68,50 72,50 87,00 98,00 rum in einem 94,50 gleichbleibenden beitet. Durch82,50 die gute Aufnahme68,50 gibt 87,50steigenden 95,00 Sägerund98,00 bis leicht fähigkeit Sägeindustrie 85,50 der 85,00 72,50 holzpreis auf gutem auses 77,13 bei der Abfuhr Verzö69,33 70,13 80,79 90,96Niveau 95,13 81,58 keine gerungen. In Regionen ohne Bo- drückt.

Laubholzpreise frei Straße, Dezember, FMO oder FOO

Q: Statistik Austria; Grafik: LK

Bergahorn A B C Eiche A B C 1,75 1,70 Esche A 1,75 1,85 1,90 1,80 B 1,95 1,95 C 1,95 Rotbuche2,05 A 1,95 2,10 B 2,05 2,10 C

98

in %, 1. Halbjahr 2015, Q: BMLFUW

Bruttozinssatz Nettozinssatz benachteil. Gebiet Nettozinssatz sonstiges Gebiet

E-Mail:markt@lk-stmk.at

Vorw.

Euro / US-$ 1,157 – 0,027 Erdöl-Brent, US-$ je bbl 48,86 +1,57

92 Jän

46 1,60 2,05 47 1,65 2,15 48 1,65 2,15 49 1,55 2,20 50 1,45 2014 2,30 51 1,45 2,40 Feb März April52Mai1,45Juni 2,50 Juli 53 2,60

1,95 2,00 2,10 2,20 2,30 2,35 2,35 Aug

2,00 1,35 2,10 1,40 2,20 1,50 2,20 1,60 2013 2012 2,20 1,70 2,20 1,80 2,20 Okt1,80 Sept Nov

2,25 2,25 2,35 2,45 2,45 2,50 2,50 Dez

2,20 2,30 2,30 2,45 2,50 2,50 2,50

120 – 180 70 – 120 50 – 65 250 –320 110 – 170 2,4065 – 90 105 – 160 2,50 2,50 85 – 120 2,5060 – 75 2,50 90 – 110 2,50 65 – 80 2,50 50 – 60

Quelle: Styriabrid - Wochenmeldung SCHWEINEMARKT: Marktteilnehmer um Stabilisierung bemüht

Erzeugerpreise Stmk 8. bis 14. Jänner, inkl. eventuelle Zu- und Abschläge

Klasse

S E U R

Summe

Zuchten

Ø-Preis

1,44 1,32 1,11 1,02

1,39

1,03

Vorw.

±0,00 ±0,00 +0,01 ±0,00

± 0,00

±0,00

Preisangaben in Euro; ohne Umsatzsteuerangabe Nettobeträge

Notierungen Styriabrid Basispreise lt. Preismasken in kg

Kurs Vorw.

Schweinehälften, 15.–21.1. Zuchtsauen, 15.–21.1. ST- und Systemferkel, 19.–25.1.

1,23 ±0,00 1,03 ±0,00 1,85 ±0,00

Ferkelnotierung ST-Basispreis 2,8

in Euro je Kilogramm

Grafik: LK

2,5

Schlachtschweine international je kg, Q: www.agrarzeitung.de

Schweine Eurex, Jän., 20.1. Dt. Internet-Schw.börse, 20.1. Dt. Vereinigungspreis, 15.–21.1.

Kurs Vorw.

1,297 ±0,00 1,31 ±0,00 1,28 ±0,00

2,2

1,9 2015

MIT UNTERSTÜTZUNG VON

1,6 Marktbericht erstellt durch Referat Wirtschaftspolitik und Markt Dipl.-Ing. Robert Schöttel, Tel. 0316/8050-1329, Fax 0316/8050-1515. www.stmk.lko.at, markt@lk-stmk.at.

2014

2013

1. bis 52. Woche

Die Marktlage auf dem heimischen Ferkel- und Schweinemarkt zeigt sich unverändert. Die Märkte sind gut versorgt, aber dennoch ausgewogen.


Nutzrindermarkt Greinbach: Großes Angebot

Börsenpreise Getreide

Lämmer

Notierungen der Börse für lw. Produkte in Wien, 14. Jän., ab Raum Wien, Großhandelsabgabepreise, je t

Qualitätslämmer, lebend, je kg inkl. Ust.

Futtergerste Futterhafer Futtermais 00Rapsschrot, 35% Sojaschrot, 44%, GVO Sojaschrot, 49%, GVO

140 – 150 140 – 145 123 – 134 240 – 250 410 – 420 440 – 450 Kurs 20.1. Vorw.

Sojaschrot, Chicago, Mrz. Sojaschrot, 44%, frei LKW Hamb., Kassa Großh. Jän. Rapsschrot, frei LKW Hamb., Kassa Großh., Feb. Rapssaat, Paris, Feb.

309,0 – 8,5 377,0 +5,0 242,0 – 8,0 356,0 – 4,0

94 – 96 94 – 96 94 – 97 94 – 98 94 – 98 63 – 71 74 – 80 46 – 51 100 –104

Sonstiges Nadelholz ABC 2a+

102 –125 71 – 75 Industrieholz, FMM

Fi/Ta-Schleifholz Fi/Ta-Faserholz

44 – 48 32 – 37

Energieholz

5,50 5,10 4,70 4,30 0,60 0,98

51 – 63 38 – 43 80–100 75 – 98 1,539

verkauft

Ø-Gewicht

Ø-Preis

Tend. 2 Wo

Stierkälber bis 120 kg Stierkälber 121 bis 200 kg Stierkälber 201 bis 250 kg Stierkälber über 250 kg

205 181 12 6

99,29 146,14 213,58 277,17

3,70 3,50 2,79 2,68

-0,77 -0,41 -0,38 -0,02

Kuhkälber bis 120 kg Kuhkälber 121 bis 200 kg Kuhkälber 201 bis 250 kg

32 29 5

93,84 157,17 213,00

3,57 3,17 3,12

+0,13 +0,10 -0,08

Summe Stierkälber

Heu Kleinballen zugest. Heu Großballen zugest. Stroh Kleinballen zugest. Stroh Großb. geschn. zug. Stroh Großb. gem. zugest. Reg. Zustellk. je 100 kg

18 – 24 14 – 22 16 – 22 10 – 14 13 – 17 3–5

Erzeugerpreise in Euro je Ballen inkl. Ust. (Preiserhebungen bei steir. Maschinenringen)

Siloballen ab Hof Ø 130 cm Siloballen ab Hof Ø 125 cm Reg. Zustellk. bis 30 km

29 – 35 26 – 32 7 –15

Dünger international

KAS Harnstoff granuliert Ammoniumnitrat-Harnstoff, flüssig Diammonphosphat 40er Kornkali

– –

218,0

485,0 265,0

– –

-0,56

132,88

3,28

+0,04

6 34 2 7

308,67 748,85 225,00 595,14

2,25 1,36 2,50 1,88

-0,04 +0,01 +0,18 +0,04

Zuchtrindermarkt Leoben: Kühe in Milch bleiben gefragt Auftrieb verkauft Ø-Preis Kühe

Jungkühe Kühe in Milch Kühe trächtig Summe

71 4 3

69 1.885 4 1.750 2 1.380

2 45 3 1

2 44 3 1

78 75 Trächtige Kalbinnen

24 kg Milch 22 kg Milch 20 kg Milch ohne Gewicht

51 Jungkalbinnen

II

50

20

18

Zuchtkälber

weiblich

23

22

1.864

1.420 1.686 1.627 1.200 1.662

999 605

Braunvieh

Auftrieb verkauft Ø-Preis Kühe

II

3

2 1.500

Trächtige Kalbinnen

22 kg Milch II

7

4 1.580

3

3

660

4

3

343

Jungkalbinnen Zuchtkälber

weiblich Holstein

Kühe

II

2

2 1.525

5

5 1.624

3

2

Trächtige Kalbinnen

II

Kuhkälber

II

450

Bei der Zuchtrinderversteigerung vom 19. Jänner waren vor allem die Kühe in Milch

von den Landwirten gefragt. Trächtige Kalbinnen gingen primär in den Export.

Erzeugerpreise Lebendrinder

je 100 Kilo, 4,2 % F, 3,4 % EW

283,0 350,0

3,52

67

Internat. Milchpreisvergleich

Großhandelspreise, FCA Ostseehäfen, je t, Q: agrarzeitung.de

126,32

Einsteller Kühe nicht trächtig Kalbinnen bis 12 M. Kalbinnen über 12 M.

Summe

Silage

404

Summe Kuhkälber

Fleckvieh

Kurs 19.1. Vorw.

Preise Dezember

Brennholz, hart, 1 m, RM Brennholz, weich,1 m, RM Hackgut, gem. 30 G, je t Hackgut, gem. 50 G, je t Energieholz-Index, 3.Qu.14

Klasse E2 5,90 Klasse E3 Klasse U2 5,50 Klasse U3 Klasse R2 5,10 Klasse R3 Klasse O2 4,70 Klasse O3 ZS AMA GS 0,45 ZS Bio Schafmilch-Erzeugerpreis, Dez.

Erzeugerpreise je 100 kg inkl. Ust., Preiserhebung bei steir. Maschinenringen

frei Straße, Dezember Fichte ABC, 2a+ FMO oder FOO

Lärche Kiefer

Weizer Schafbauern

Heu und Stroh

Rundholzpreise Oststeiermark Weststeiermark Mur/Mürztal Oberes Murtal Ennstal u. Salzkammergut Braunbloche, Cx, 2a+ Schwachbloche, 1b Zerspaner, 1a Langholz, ABC

2,35 – 2,60 2,15 – 2,30 1,95 – 2,10 1,70 – 1,90 1,95 – 2,10

Erzeuger-Preisbasis für Schlachtkörper 18 – 23 kg warm, ohne Innereien, je kg ohne Zuschläge

Ölsaaten international je t, Q: agrarzeitung.de

Qualitätsklasse I Qualitätsklasse II Qualitätsklasse III Qualitätsklasse IV Altschafe und Widder

20. Jänner

12. bis 18. Jänner, inkl. Vermarktungsgebühren

*Arithm. Mittel; Q: LTO, AMA Nov. 14 Nov. 13

Führende EU-Molkereien, Premium bei 500.000 kg* Österreich AMA, Durchschnitt aller Qualitäten Neuseeland USA

34,10 40,55 36,89 41,38 23,86 39,10 43,35 34,20

Kategorie

Kühe Kalbinnen Einsteller Stierkälber Kuhkälber Kälber ges.

Ø-Gew.

729,4 497,7 368,7 127,9 126,1 127,7

Ø-Preis

Tend.

1,26 – 0,07 1,95 +0,09 2,32 +0,09 3,83 – 0,19 3,09 – 0,16 3,74 – 0,16

SCHLACHTRINDERMARKT: ausgeglichen Kühe lebend 1,7

in Euro je Kilogramm

Notierung EZG Rind Grafik: LK

Kategorie/Gew. kalt

Stiere (310/470) Ochsen (300/440) Kühe (300/420) Kalbin (250/370) Programmkalbin (245/323) Schlachtkälber (80/105)

1,5

1,3

von/bis

3,67/3,71 3,67/3,71 2,21/2,38 3,22 3,67 5,40

Zuschläge im Detail unter 0316/421877 und 03572/44353

2015 1,1

Notierungsband Rinderringe

19. bis 24.1., exklusive qualitätsbedingter Zu- und Abschläge, Qualitätskl. R, Fettkl. 2/3, je kg

2014

2013 1. bis 52. Woche

Das Jungstierangebot ist weiter knapp bei unveränderter Nachfrage. Weibliche Tiere haben ein hohes Angebot bei lebhafter Nachfrage. Die Preise sind stabil.

Notierung Spezialprogramme

Kategorie/Gew.

ALMO R3 (340/420), 20-36 M. Styriabeef,Proj.R2-3, (185/300) Murbodner-Ochse (EZG)

von/bis

4,07 4,60 4,40

12. bis 17.1., Qualitätskl. R, Fettkl. 2/3, je kg

Stiere Kühe Kalbinnen Qualitätskalbinnen Ochsen

3,67 – 3,79 2,17 – 2,72 3,22 – 3,43 3,45 – 3,67 3,67 – 3,75

Steirische Erzeugerpreise Totvermarktung, inkl. Zu- und Abschläge, 12.–18.1.

Ø-Preis je Klasse

E U R O

Summe E-P

Tendenz Vorw.

Stiere

4,04 3,93 3,82 –

3,90

Kühe Kalbin

– 2,72 2,54 2,17 2,32

– 3,50 3,35 2,85

3,39

– 0,02 – 0,05 + 0,15


18 KULTUR

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Tolle Wolle: Stricken boomt Längst nicht mehr von gestern. Traditionelles Stricken liegt voll im Trend. Die Nadeln klappern zu lassen, ist wieder „in“.

Fotos: fotolia.com/tibanna79, fotolia.com/Yeko Photo Studio, fotolia.com/Andrey_Arkusha

■ Michaela Krainz

Z

wei links, drei rechts … Oder wie ging das nochmal schnell? Die Kunst, zwei Stricknadeln perfekt zwischen seinen zehn Fingern „tanzen“ zu lassen und damit kreative Dinge aus Wolle zu zaubern, ist längst nicht mehr allein Omas Hobby. Im Gegenteil. Das Stricken erlebt aktuell geradezu einen Boom und erfreut sich auch bei jungen Leuten immer größerer Beliebtheit. Hier wohl auch Dank Einsatz Neuer Medien. So finden sich zum Beispiel auf Youtube jede Menge gute Videos mit Anleitungen und Anregungen. Zu Kultstatus hat es etwa „eliZZZa“ gebracht, die einem vom Maschenanschlag an jeden Schritt exakt erklärt.

Gar nicht schwer Da fällt das Nachmachen dann nicht mehr so schwer wie vielleicht einst im schulischen Werkunterricht, wo dann Mama zu-

KULTUR VON ORT ZU ORT Naturvielfalt

„Blendwerk“ - Kunst als Kritikpunkt

Der 1955 in Klagenfurt geborene Künstler Erwin Stefanie Posarnig beschäftigt sich in seiner Kunst gerne mit den Begriffen Signal/Zeichen, Ge-/Verbot, Kontrolle, Autorität und mit dem sogenannten öffentlichen Raum. Kritisch hinterfragt er die Realität und be-

schreibt das gesellschaftliche Korsett aus Normen und Regeln. Seine Arbeiten sind ein Aufruf nach mehr Freiheit aber auch nach mehr Eigenverantwortung. ORF-Funkhausgalerie Graz, täglich von 9 bis 18 Uhr, Eintritt frei. Geöffnet bis 15. Februar.

Der Künstler Erwin Stefanie Posarnig bei der Ausstellungseröffnung in der ORF-Funkhausgalerie. Foto: ORF / Schöttl

Die Autodidaktin Rosa Fabian aus Voggau malt seit vielen Jahren großformatige Bilder in Öl auf Leinen. Dabei hat sie sich vor allem der Natur verschrieben, die sie in ihrer Schönheit und Vielfalt gegenständlich darstellt. Ihre Bilder bestechen vor allem in der exakten Darstellung der Blumen- und Früchtemotive. Bis Mitte Februar sind die Werke von Rosa Fabian im Gutshotel Pössnitzberg der Brüder Erich und Walter Polz in Glanz zu sehen.

Flattermäuschen

Das Theater am Lend in Graz zeigt die satirisch erotische Fabel von Dario Fo „Das Flattermäuschen“. Die Fabel ist um 1100 in Frankreich entstanden und erzählt die Geschichte eines jungen Schäfers, der eine unglaubliche Erbschaft macht, eines hintertriebenen

Pfarrers, eines wunderschönen Mädchens und ihrer Mutter. Beschrieben wird der alte Trick, ein junges Mädchen, das man als Geliebte behalten will, einem Trottel zur Ehefrau zu geben - ein klassisches Spielelement der mittelalterlichen Volksdichtung. Die musikalische Untermalung kommt von Klanglandschaft. Theater am Lend, 22. und 23. Jänner, jeweils um 20 Uhr.

Martin Puntigam

Am 22. und 23. Jänner ist der Kabarettist Martin Puntigam mit seinem Programm „Supererde“ im Hin&Wider-Theatercafe in Graz. Beginn: 20 Uhr.

Musikantenstammtische

Das Steirische Volksliedwerk lädt zu folgenden Sänger- und Musikantenstammtischen ein: am 27. Jänner ab


KULTUR

Donnerstag, 22. Jänner 2015

19

In allen Farben dieser Welt. Mit bunter Wolle lassen sich ganz tolle Pullover, Handschuhe, Schals und Hauben in Eigenregie zaubern. Und die Kunst des Strickens ist gar nicht schwer zu erlernen. Außerdem: Auch auf den internationalen Laufstegen liegt die Masche voll im Trend.

Dass die Jungunternehmerin mit Leidenschaft für die Masche nicht alleine dasteht, bemerkt auch Klara Karin Schöttel vom Seminarzentrum Steiermarkhof in Graz. Als Organi-

seit drei Jahren die sogenannte ‚Maschenkultur‘, ein vierzehntägiger Treff von rund zehn Strickbegeisterten. Eine kleine, feine Runde, die viel Spaß hat“, erklärt Schöttel.

satorin zahlreicher Handwerkskurse verzeichnet sie gerade bei jenen, wo’s ums Stricken geht, verstärkten Zulauf: „Ja, das Stricken liegt auf jeden Fall wieder im Trend. Wir haben hier schon

Grenzenlose Kreativität Birgit Schrambeck vertreibt neben ihrem Markenzeichen, der Haube mit dem roten Hirschen, viele weitere Strickwaren auf ihrer Homepage „Majobi“

Foto: Birgit Schrambeck

hause „verloren gegangene“ Maschen wieder mühsam auffangen musste. In der Schule hatte auch Birgit Schrambeck aus Feistritz bei Knittelfeld ihre ersten Strickwerke fabriziert und danach nichts mehr damit am Hut gehabt. Bis vor zwei Jahren, als die kreative 33-Jährige das Handwerk bei einer Freundin wiederentdeckte und Feuer fing: „Ich wollte das auch können. Meine Schwiegermutter hat mir dann weitere Tipps gegeben und schließlich habe ich gestrickt und gestrickt und gar nicht mehr damit aufhören wollen. Zehn Hauben am Stück.“ Doch was tun damit? „Aus meinem Umfeld kam bald großes Interesse an meinen Entwürfen und so habe ich im Juli 2013 ein Kleinunternehmen angemeldet.“ Heute vertreibt Birgit neben ihrem Markenzeichen, der Haube mit dem roten Hirschen, viele weitere Strickwaren mit Pfiff und Traditionsbezug auf ihrer Homepage „Majobi“.

Spaß, darum geht es auch, wenn die Stricknadeln klappern. Längst sind es nicht mehr irgendwelche öden Muster, die einem vorgegeben werden, wie einst von der Frau Lehrerin, sondern der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – weder vom Material her noch von den Formen und Farben. Und so sind auch die Fachgeschäfte, in denen man noch ein gutes Angebot an Wolle und Zubehör erhält, nicht ganz von der Bildfläche verschwunden und die Angebote an Kursen werden allerorts deutlich mehr. Auch des Freilichtmuseum Stübing bietet unter dem Titel „Einfach stricken“ Anreiz und Anleitung zum neuen, alten Handwerk.

KULTUR VON ORT ZU ORT 18 Uhr beim Sandwirt in Semriach, am 28. Jänner ab 20 Uhr im Humboldtkeller in Graz (Liedermacherstammtisch) und im Gasthaus Schirgi in Lieboch, ab 21 Uhr im Babenbergerhof in Graz (Jazzstammtisch), am 29. Jänner ab 18 Uhr im Gasthaus Filzmoser in Mitterberg, ab 19 Uhr im Gasthaus Maierhofer Rosi in St. Johann in der Haide, ab 21 Uhr im Gasthaus Huberwirt in Stattegg, am 30. Jänner ab 19 Uhr im s´Wirtshaus in Zeltweg, ab 19.30 Uhr in der Brauerei Erzbergbräu in Eisenerz und am 1. Februar von 14 bis 17 Uhr im Generationenpark Zeltweg. Gemeinsames Singen in Geselliger Atmosphäre gibt es am 26. Jänner ab 15 Uhr im Seniorenwohnheim Gratwein (Singen mit den „Strohröserln“), am 27. Jänner ab 19 Uhr im Cafe Muchitsch in Rassach, ab 19.30 Uhr Offenes Singen im Prälatenhaus am Kirchberg in Stra-

ßengel und am 29. Jänner ab 19 Uhr im Buschenschank Jud in Stainz.

Teufelsgeigertreffen

Einmal nicht die erste Geige, dafür aber die Teufelsgeige zu spielen und den Schellen, Glöckchen, Hupen und Tschinellen so manche grobe und feine Töne zu entlocken – das hat seinen Reiz und kann beim Teufelsgeigertreffen des Steirischen Volksliedwerkes erlebt werden. Die originellsten Instrumente mit ihren Spielern werden auch heuer wieder mit dem „Geigateifl 2015“ prämiert. Harmonikaspieler sind sehr erwünschte und begehrte Gäste. In diesem Jahr gibt es auch wieder für Kinder die einmalige und exklusive Gelegenheit selbst eine eigene Teufelsgeige zu bauen. Anmeldung nur für Kinder erforderlich unter www.steirisches-volksliedwerk.at. 10. Februar um 14 Uhr, Ferdls Gasthaus in Seiersberg.

Anekdoten und Erzählungen aus Südweststeiermark

Die besten Geschichte schreibt das Leben. Das zeigen Herbert Blatnik und Wolfgang Strohschneider in ihrem neuen Buch „Südweststeirischer Anekdotenschatz“, herausgegeben von Museumsverein Eibiswald. Historische Fotoraritäten aus dem Archiv von Carl

Kieslinger, Großvater von Wolfgang Strohschneider, bereichern den textlichen Inhalt. Die Originale in Form von Glasplatten hatten eine Plünderung im Jahr 1945 unbeschädigt überstanden. Die Buchneuerscheinung ist im Buchhandel erhältich.

Alles bare Münze, was hier an Geschichten von den beiden Autoren verarbeitet wurde. Foto: Fürbass


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Donnerstag, 22. Jänner 2015

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Donnerstag, 22. Jänner 2015

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Profi-Wintertechnik um wenig Geld Schild-Verstellung erfolgt komfortabel von der Traktorkabine aus. Die Schürfleisten sind je nach Modell zwei- bis sechsteilig ausgeführt und gegen Fremdkörper mittels Überlastfedern abgesichert. Somit klinkt nicht das gesamte Schild bei einem Hindernis aus, wie man es von herkömmlichen Schneepflügen kennt, sondern lediglich ein Teil der Schürfleiste, während die rest-

lichen Schildteile ganz normal weiterarbeitet. Zusätzlich ist auch eine hydro-pneumatische Überlastsicherung für die beiden Schwenkzylinder erhältlich. Stützräder sowie Gleitkufen und unterschiedliche Schürfleisten bis hin zur Multi-Schildsteuerung sind ebenso erhältlich. Auch für das Streuen von Gehwegen, Parkplätzen oder Straßen hat Eibl & Wondrak die passende Maschine. Salz- und Sand­

streuer mit zuverlässiger Bandaustragung und Streuteller sowie selbstladende Splittstreuer in unterschiedlichen Breiten mit hydraulischem Antrieb lassen keine Wünsche offen. Nicht nur hinsichtlich der Qualität, sondern auch bei Preis und Leistung ist die SaMASZ Wintertechnik unschlagbar. Beim Generalimporteur Eibl & Wondrak und bei den jeweiligen SaMASZ-Vertriebspartnern gibt

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Donnerstag, 22. Jänner 2015

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Inserieren bringt Erfolg

Anzeigenschluss für die Ausgabe 5, 29. Jänner:

Montag, 26. Jänner, 12 Uhr

Im Viehbetrieb sollten Maissorten mit einer harmonischen Abreife beziehungsweise einem leichten stay-green-Verhalten gewählt werden. Foto: agrarfoto.com

WS züchtet seit über 150 Jahren landwirtschaftliche Nutzpflanzen für die gemäßigte Klimazone. Mit Aktivitäten in über 70 Ländern erbringt KWS einen wesentlichen Beitrag zu einer leistungsfähigen Landwirtschaft. Wolfgang Gruber und Anton Spacek von der KWS AUSTRIA SAAT GMBH beleuchten in diesem Artikel den Maisanbau zur Grundfutterversorgung von Milchkühen: Die Bereitstellung von energiereichem und qualitativ hochwertigem Grundfutter ist die Grundlage für hohe Leistungen und gute Tiergesundheit in jedem Milchviehbetrieb. Die Futterkosten bilden mit einem Anteil von 50 Prozent der Produktionskosten gleichzeitig auch den größten Hebel für eine Optimierung

Unternehmertipps für Landwirte Mehr als 60 Interessierte folgten der Einladung der Raiffeisenbank Hartberg zur Infoveranstaltung.

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ufgrund veränderter agrar- und wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen ist die Kompetenz der Landwirte als Unternehmer zunehmend gefragt. Herausforderungen wie struktureller Wandel, Klimaveränderung, Budgetsituation, aber auch Chancen, wie der eindeutige Trend hin zu Qualität und Herkunft, prägen das Unternehmensbild der Landund Forstwirtschaft. Begrüßt wurden die Gäste von Geschäftsleiter Christian Kirchsteiger. Nach einleitenden Worten von Bankstellenleiter Helmut Papst widmete man sich dem zentralen Thema der Kundenveranstaltung: „Geänderte Rahmenbedingungen in der Vollpauschalierung – Gestaltungsmöglichkeiten für wachsende Betriebe“. Dieses wurden von Erhard Lausegger und Maria Brugger (LBG Steiermark) präsentiert. Firmenmitteilung

Christian Kirchsteiger, Andrea Konrath, Maria Brugger, Erhard Lausegger und Helmut Papst informierten bei der Raiffeisen-Veranstaltung. Foto: Mayer


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Donnerstag, 22. Jänner 2015

Mais anbauen im Betrieb. Maissilage ist in Österreich vor allem in den Kernregionen der Milcherzeugung das wichtigste Grundfuttermittel. In Milchviehbeständen und auch in der Stiermast sichert Maissilage eine gleichmäßige Energieversorgung. Eine gute Maissilage liefert für die Kuh, neben einer hohen Energiedichte (MJ NEL/kg TM), gleichzeitig eine physikalisch hochwertige Struktur für die Funktionalität des Pansens.

Ertrag Qualität definiert sich zum einen durch hohe Stärkegehalte und Energiedichten in der Silage, zum anderen über ein fachgerechtes Silier- und Silagemanagement. Der Trockenmasseertrag pro Hektar bildet auf der anderen Seite, vor dem Hintergrund steigender Produktionskosten, aus ökonomischer Sicht ein immer wichtiger werdendes Kriterium bei Silomais. Steigende Flächenkosten führen zu steigenden Produktionskosten denen nur mit Hilfe von hohen Erträgen entgegengewirkt werden kann. Ertragsbetonte Maissorten liefern zwar hohe Energie- und Stärkeer-

träge, schneiden im Merkmal Energiedichte (MJ NEL/kg TM) aber im Durchschnitt etwas schwächer ab. Durch den Mehrertrag haben diese Sorten jedoch im Vergleich zu den qualitätsbetonten Sorten mit geringeren Flächenerträgen einen ökonomischen Vorteil. Die Maissilage mit der höheren Energiedichte führt zwar im ersten Moment zu einer Einsparung von Kraftfutter im Betrieb, es wird jedoch aufgrund des geringeren Ertrags mehr Fläche für den Maisanbau benötigt. Ein Mehrbedarf an Fläche kostet einem Milchviehbetrieb in den meisten Fällen mehr, als er über eine Futterkosteneinsparung von Kraftfutter erreichen kann. Aktuelle Untersuchungen zeigen: Besonders in Betrieben mit hohen Maissilageanteilen in der Ration wird mit ertragsbetonten Sorten die Flächeneffizienz deutlich verbessert. Liegen die Vollkosten für den Silomaisanbau höher als 1400 Euro pro Hektar, was in der Regel der Fall ist, so ist der Anbau einer ertragsbetonten Sorte bereits wirtschaftlich sinnvoller. Infos: www.kwsaustria.at.

Foto: Gady

Gady ehrt Mitarbeiter

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ach dem Motto „Nehmen wir uns die Zeit, nach einem arbeits- und ereignisreichen Jahr, Vergangenes, den Moment und das Bevorstehende zu feiern“ haben sich über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Gady-Standorten der Steiermark und Kärnten und der Salis & Braunstein Betriebe Graz und Leibnitz im Hauptbetrieb in Lebring zusammengefunden, um den erfolgreichen Jahresabschluss 2014 zu feiern. Langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Lehrlin-

TZE: Ä L P d n u , ARTEN nner 2015

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. Jä Freitag, 23 Verkauf ab .00 Uhr: 8.00 bis 12 und raz er Bauernb ck, 8010 G • Steirisch to S . 1 , 3 e ass nter: Reitschulg rvierung u se e R e h c 3/ -23) • telefonis W -11 / -1 (D 1 6 3 n) 6 03 16/82 (nur Karte ro ü b n te r a alk € 35,– • im Zentr pro Karte:

Preis latz: € 10,– Preis pro P

EINLASS: 19.00 UHR, ERÖFFNUNG: 20.00 UHR DRESSCODE: TRACHT ODER ABENDKLEIDUNG

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Firmenmitteilung

LAbg. Ingrid Gady und Philipp Gady gratulierten und dankten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr herzlich.

ge, die ihre Ausbildung abgeschlossen und die Lehrabschlussprüfung abgelegt haben, wurden geehrt. Für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Franz Hackl, für 30 Jahre Franz Reiterer, für 25 Jahren wurden Martin Schardl, Helmut Koller, Eduard Fagitsch, Rudolf Knabl, für 20 Jahren Claudia Brenner, Ronald Götzenauer, Martin Flucher, Markus Jud, Gerhard Waldegg und für zehn Jahre Bernhard Lukas, Sonja Schablas, Mario Winter, Markus Hummer sowie Ines Allmer geehrt. Firmenmitteilung

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Als Erzherzog Johann die Grazer Wechselseitige Versicherung im Jahr 1828 gründete, gehörten noch mehr als drei Viertel der österreichischen Bevölkerung dem Bauernstand an. Die GRAWE befasst sich also seit je her mit den Anliegen der LandwirtInnen. Aus diesem Grund freut es uns besonders, in diesem Jahr erstmals als Hauptsponsor des Bauernbundballs aufzutreten. Die GRAWE wünscht allen Gästen viel Spaß beim größten Ballevent Europas! Generaldirektor Dr. Othmar Ederer

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Der Bauernbundball ist ein Symbol für steirische Tradition, Lebensfreude und Moderne. Das widerspiegelt die Werte unseres Unternehmens. Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder mit unserem Birnhirsch zu einem aufregenden Ballerlebnis beizutragen. Hans-Jürgen Pailer Geschäftsführer der Birnhirsch GmbH

© by NEUES LAND Medien GmbH | www.neuesland.at


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Donnerstag, 22. Jänner 2015

OFFENLEGUNG Eigentumsverhältnisse gemäß § 25 Mediengesetz aller direkt und indirekt beteiligten Gesellschafter und Personen: Medieninhaber und Herausgeber: NEUES LAND Medienges.m.b.H., Geschäftsführer: DI Franz TONNER Reitschulgasse 3, 8010 Graz, Tel.: 03 16/82 63 61-0, Fax: 03 16/82 63 61-16, office@neuesland.at, www.neuesland.at. Die NEUES LAND Medienges.m.b.H. ist alleiniger Inhaber der Wochenzeitschrift NEUES LAND. Die NEUES LAND Medienges.m.b.H. steht im Alleineigentum des Vereines Steirischer Bauernbund, ZVR: 394635921, Reitschulgasse 3, 8010 Graz; Landesvorstandsmitglieder des Steirischen Bauernbundes (siehe auch www.stbb.at): Jürgen Albrecher, Werner Brugner, Prinz Carl von Cro¨y, Josef Fischer, Friederike Hammerlindl, Peter Hüttig, Isabella Kaltenegger, Matthias Kranz, Leonhard Madl, Auguste Maier, Rene Nöhrer, Maria Pein, Roland Pichler, Johann Reisinger, Stefanie Salmhofer, Johann Seitinger, Wilfried Thoma, Franz Titschenbacher, Franz Tonner, Gerhard Wlodkowski, Josef Wumbauer Grundlegende Richtung: NEUES LAND informiert die Bevölkerung des ländlichen Raumes über alle wichtigen Probleme und Ereignisse. NEUES LAND kommentiert und stellt aktuelle Probleme der Politik, insbesondere der Agrarpolitik, zur Diskussion. NEUES LAND will durch Informationsvermittlung und Beiträge zur Meinungsbildung auf der Grundlage eines christlichen Menschenbildes an der Weiterentwicklung eines gesunden Bauernstandes und des ganzen ländlichen Raumes mitwirken. Kopien, Weiterversand, Druck, elektronische (alle Arten von Kopier-/Scantechnik und Brennen von CDs) und fotomechanische Wiedergabe nur mit Genehmigung des Verlages; veröffentlichte Texte und Bilder gehen in dessen Eigentum über, es kann daraus kein wie immer gearteter Anspruch abgeleitet werden. Alle Rechte, insbesondere die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. Für Manuskripte und Bilder wird keine Haftung übernommen. Die Redaktion behält sich die Kürzung von Leserbriefen/Forumsbeiträgen und sonstigen Notizen vor. Mit Namen gezeichnete Artikel stellen persönliche Meinungen dar. Alle Nachrichten werden nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr veröffentlicht.

IMPRESSUM Medieneigentümer/Herausgeber: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Reitschulgasse 3, 8010 Graz, Tel. 03 16/82 63 61-0 Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: office@neuesland.at, Web: www.neuesland.at. Offenlegung gemäß Mediengesetz: www.neuesland.at Redaktion: Bernd Chibici (Chefredakteur), Tel. 03 16/82 63 61, E-Mail: bernd.chibici@neuesland.at, Karl Brodschneider (ChefredakteurStellvertreter), Tel. 03 16/82 63 61-28; E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at; Karlheinz Lind (Chef vom Dienst), Tel. 03 16/82 63 61-35; E-Mail: karlheinz.lind@ neuesland.at; Ewald Wurzinger, Tel. 03 16/ 82 63 61-25, E-Mail: ewald.wurzinger@ neuesland.at Anzeigen: Wolfgang Garofalo, Tel. 03 16/82 63 61-15, Fax 03 16/82 63 61-16; E-Mail: wolfgang.garofalo@neuesland.at. Wortanzeigen und Sekretariat: Sonja Haubenhofer, Tel. 03 16/82 63 61-13, Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: sonja. haubenhofer@neuesland.at. Zeitungsversand: Sigrid Gosch, Tel. 03 16/82 63 61-11; E-Mail: sigrid.gosch@stbb.at. Produktion: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Druck: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6, 1030 Wien, Tel. 01/79 594-0, E-Mail: herold@herold.cc Entgeltliche Ankündigungen sind mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Unentgeltliche PR-Artikel mit „Firmenmitteilung“ Erscheint wöchentlich. Einzelpreis € 1,20 / Abo € 50,– Mitglied des Verbandes der Österreichischen Zeitungen.

Bei SPAR zahlen sich gute Leistungen aus: Während der drei Lehrjahre sind Prämien von über 4500 Euro möglich. Foto: SPAR

Eine Prämie fürs Gewinnen Mehr gewinnen, das kann man jetzt wieder bei Zahlenlotto „1-90“, denn Zahlenlotto prämiert seine Gewinner. Die Gewinn-Prämie beträgt 100 Prozent, die Prämienrunden finden bis Samstag, den 31. Jänner, statt. Egal, welche Spielart man wählt, es werden alle Gewinne um 100 Prozent erhöht. Bei Zahlenlotto werden dreimal wöchentlich, Dienstag, Donnerstag und Samstag, fünf aus 90 Zahlen gezogen. Bei der Spielart „Extrakt“ muss die gesetzte Zahl unter den fünf gezogenen sein, bei „Ruf“ muss die gesetzte Zahl als erste gezogen werden. Die weiteren Spielarten sind: „Ambo“, „Terno“, „Ambo-Terno 3“, „Ambo-Terno 4“ und „Ambo-Terno 5“. Einsätze zwischen 1 Euro und 500 Euro sind möglich. Firmenmitteilung

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Donnerstag, 22. Jänner 2015

Für das Leben lernen SPAR Steiermark startet auch in diesem Jahr eine Lehrlingsoffensive und nimmt 150 neue Lehrlinge auf.

Herausforderung, Eigenverantwortung und auch Belohnung bei guten Leistungen. Zusätzlich zur Lehrlingsentschädigung zahlt SPAR bei tollen Praxis-Leistungen je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat dazu. Für gute Berufsschulzeugnisse winken Prämien von bis zu 218 Euro pro Semester. Auf diese Weise können sich Jugendliche allein durch Prämien während der drei Jahre Lehrzeit über 4500 Euro dazuverdienen. Wer in dieser Zeit ausschließlich gute PraxisBeurteilungen und in der Schule Vorzugszeugnisse erhält, bekommt darüber hinaus den B-Führerschein bezahlt.

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it 2700 Lehrlingen ist SPAR der größte Lehrlingsausbildner Österreichs. Wie jedes Jahr stellt SPAR auch 2015 österreichweit wieder 900 neue Lehrlinge ein, davon 150 in der Steiermark und im Südburgenland. Auf die Lehrlinge wartet eine Top-Ausbildung im Markt, bei Seminaren und in der SPAR-Akademie Wien beziehungsweise in den SPAR-Akademie-Klassen in den Bundesländern. Seit 2011 übernimmt SPAR zu Gänze alle anfallenden Internatskosten. Bei österreichweit 1500 Standorten finden Lehrlinge immer einen Arbeitsplatz ganz in ihrer Wohnnähe. Das Ziel von SPAR ist es, den Lehrlingen ein bisschen mehr zu bieten als andere Ausbildner: Abwechslung,

Lehre und Matura Das Modell „Lehre und Matura“, das SPAR bereits seit zehn Jahren forciert, boomt bei den Jugendlichen nach wie vor: Schon jeder zehnte Lehrling absolviert parallel zur Lehrlingsausbildung die Matura. SPAR übernimmt die komplette Organisation und hilft bei der Einteilung der Arbeitszeit. Bewerbungen sind ab sofort entweder direkt im Supermarkt oder online auf www.spar. at/lehre möglich.  Firmenmitteilung

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Eine Rubbellos Schatzkammer, gefüllt mit Kohle

Lehrberufe bei SPAR

Gemeinhin sind es Herrscher-Kronen, die in Schatzkammern bestaunt werden können. Jetzt gibt es eine Schatzkammer, die mit „Kohle“ gefüllt ist; Kohle im Sinne von Geld. Es handelt sich nämlich um das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien. Zwei Rubbelflächen und damit zwei voneinander unabhängige Spiele befinden sich auf dem „Schatzkammer“ Los. Als Höchstgewinn gibt es 50.000 Euro, und dieser ist dreimal enthalten. Daneben befinden sich noch mehr als 660.000 weitere Gewinne zwischen 3 Euro und 5000 Euro. Firmenmitteilung

■■Einzelhandel mit Schwerpunkt Lebensmittel bei SPAR, SPAR-Gourmet,EUROSPAR, INTERSPAR und bei selbstständigen SPAR-Kaufleuten ■■Einzelhandel mit Schwerpunkt Feinkostfachverkauf bei SPAR, SPAR-Gourmet, EUROSPAR, INTERSPAR und TANN ■■Einzelhandel im Bereich Non-Food bei INTERSPAR ■■Einzelhandel mit Schwerpunkt Sportartikel bei Hervis ■■Großhandelskauffrau/mann ■■Bürokauffrau/mann ■■Bäcker/in ■■Konditor/in ■■Systemgastronom/in im INTERSPAR-Restaurant ■■Koch/Köchin ■■Fleischverarbeiter/in bei TANN ■■Betriebslogistikkauffrau/mann ■■Versicherungskauffrau/mann ■■Immobilienkauffrau/mann ■■EDV-Techniker/in ■■Lebensmitteltechniker/in ■■Betriebselektriker/in

Das neue Rubbellos namens „Schatzkammer“ wartet mit Gewinnen bis zu 50.000 Euro.

Ziehung vom Sonntag, 18. Jänner 2015

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Doppel-Jackpot, zusätzlich zum 1. Rang der nächsten Runde��������������� € 2.147.676,90

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ZZ 33

365 Vierer+ZZ ������������������������� zu je € 159,10 7.171 Vierer������������������������������� zu je € 45,00 9.652 Dreier+ZZ������������������������� zu je € 15,00 113.116 Dreier����������������������������� zu je € 5,10 337.554 Zusatzzahl allein������������� zu je € 1,20

3 Fünfer+ZZ������������������������ zu je € 59.177,30 159 Fünfer���������������������������� zu je € 1.218,00

Ziehung vom Samstag, 17. Jänner 2015 B-1, N-33, I-21, O-72, I-22, N-34, G-57, G-51, B-9, B-6, I-19, BOX, G-53, N-40, I-27, I-24, B-13, O-63, G-55, O-75, I-23, B-15, N-43, O-71, G-60, I-28, N-35, O-70, B-4, N-39, G-59, I-18, I-20, B-3, N-42, O-66, O-67, N-36, I-17, RING, G-56, O-64, O-69, G-54, I-26, B-7, O-74, N-45, N-38, BINGO BINGO-Card: Herz-Zehn BINGO-Gewinner: 2-mal Bingo��������������������������zu je € 18.324,40 58-mal Ring 2. Chance ���������������zu je € 99,70 1-mal Ring��������������������������������� zu € 5.786,60 9.516-mal Box 2. Chance��������������zu je € 2,30 1-mal Box ��������������������������������� zu € 3.857,70 12.269-mal Card���������������������������zu je € 1,50

Ziehung vom Sonntag, 18. Jänner 2015

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3 Joker�������������������������������� zu je € 78.151,10 14-mal���������������������������������� zu je € 7.700,00 96-mal������������������������������������� zu je € 770,00

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Tägl., 19.23 Uhr, ORF 2

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Alle Angaben ohne Gewähr

9-mal 13 Richtige����������������� zu je € 6.849,10 153-mal 12 Richtige������������������ zu je € 72,20 1.427-mal 11 Richtige����������������� zu je € 1,70

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toi toi toi

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3B. Runde vom Sonntag, 18. Jänner 2015 2

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6.225-mal 10 Richtige����������������� zu je € 0,70 604-mal 5er Bonus ��������������������� zu je € 3,30

Ziehung vom Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag,

14. Jänner 2015 15. Jänner 2015 16. Jänner 2015 17. Jänner 2015 18. Jänner 2015 19. Jänner 2015 20. Jänner 2015

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Gewinnzahlen 6 7 3 0 2 4 8 2 9 0 1 8 8 5

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Mega-Jackpot, zusätzlich zum 1. Rang der nächsten Runde�������������������� € 72.515,20 3-mal 4 Richtige���������������������� zu je € 568,00

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197-mal 3 Richtige�������������������� zu je € 10,80 Hattrick, zusätzlich zum Hattrick der nächsten Runde������������������ € 133.044,50

Ziehung vom Dienstag, 20. Jänner 2015

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26 TV-TIPPS

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Zwei tolle

Sonja Haubenhofer

MEIN FERNSEHEN Freitag, 23. Jänner 14.15: Insel am Ende der Welt. Wundersames Tasmanien. Dokumentation. (Bayern) 16.00: D  ie Schönheit der Frauen.  Dokureihe. (arte) 17.25: Indien: Das größte Schulessen der Welt. Dokumentation. (ORF III) 19.45: B ereit zu sterben für Allah. Dokumentation. (zdf.info) 20.15:  Larry Crowne.  Komödie. (ORF eins)

20.15: V  orstadtweiber.  (ORF eins) 21.00: D  er gläserne Kunde – Danke für die Daten.  (ORF III)

Dienstag, 27. Jänner 14.15: D  ie Alpen von oben. Von Graz ins Ausseerland. (WDR) 14.15. G  eheimnisse der Geschichte Der Untergang der Maya. (zdf.info) 16.30: F  remd im eigenen Land.  Dokumentation. (phoenix) 20.15: S  ki: FIS Weltcup Slalom der Herren Schladming.  (ORF eins)

■ Michael Jäger

Theresa Wolf (21) hat ihn schon realisiert. Jennifer Pesendorfer (16) träumt noch von großen Spielen über dem Großen Teich.

D

as Geburtsland des schnellsten und faszinierendsten Mannschafts-Sports der Welt ist und bleibt ganz einfach Kanada. Oder – mit etwas Abstand – sind es die USA. Resultierend daraus, gibt es dort ganz einfach die besSamstag, 24. Jänner Mittwoch, 28. Jänner ten Trainings- und Spielmöglich15.40: Indiens wilde Schönheit.  Do- 18.15: A  uf Entdeckungsreise – in der keiten. Und auch die besten Aktiven mit den höchsten Gagen. kureihe. (arte) Tierwelt.  (ServusTV) Zurück in die Steiermark und 15.45. F  rauen, die Geschichte mach- 18.25: S  chätze Südostasiens.  (arte) ten.  Dokureihe. (zdf.info) 19.30: S traße der Achttausender. zu Jennifer. Wohnort: Fohnsdorf im Murtal. Der Verein in 16.30: U  nterwegs in Österreich.  Do(arte) kureihe. (ORF 2) 20.15: R esurrection. M  ysterieserie. Neuberg („Highlanders“) ist im Mürztal angesiedelt. Die Trai20.15: Ich – Einfach unverbesserlich. (ORF eins) Animationsfilm. (ORF eins) 20.15: D  er Bergdoktor.  Fernsehfilm. nings- und Spielstätte in Kapfenberg. Liegt alles irgendwie auf (ORF 2) Sonntag, 25. Jänner 21.15: A  lles und nichts. Der Ursprung einer geographischen Linie, ist aber doch auch weit voneinander 15.50: D  as Beste der European Outdes Universums. (ServusTV) entfernt. Aber: Wer seinen Sport door Film Tour.  (3Sat) Donnerstag, 29. Jänner wirklich liebt, nimmt auch die16.30: E  rlebnis Österreich.  Reportage. (ORF 2) 15.35: G  eboren im KZ.  Dokumenta- sen „Spagat“ immer und immer wieder in Kauf. Mühen (auch für 17.05: Zurück zur Natur.  (ORF 2) tion. (ORF III) 20.15: Contagion. Thriller. (ORF eins) 17.15: H immlers Bordelle.  Doku- das Umfeld wie etwa die Eltern), die letztlich alle aus Freude und 20.15: T  atort.  Krimi. (ORF 2) mentation. (alpha) 18.15: E ssgeschichten.  Dokureihe. (SWR) 16.00: In den Höhen Tadschikistan. 20.15: B  ad Fucking.  Spielfilm. (ORF Reportage. (phoenix) eins) 16.30: Koh Samui. L  ebensart in Thai- 20.15: T  äter ohne Reue.  Reportage. lands Tropenparadies. (ORF III) (3Sat)

Montag, 26. Jänner

TV-TIPP DER WOCHE

Live Open Air mit vielen Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers - inmitten der traumhaften Winterlandschaft Bad Kleinkirchheims. Mit: Nik P., Petra Frey, Bernhard Brink, Grabenland Buam, Hannah, Münchner Zwietracht, Nockalm Quintett, Ursprung Buam, Marco Ventre & Band, Zillertaler Haderlumpen uvm. Samstag, 24. Jänner 20.15 Uhr, ORF 2

Foto: ORF/Ali Schafler

Wenn die Musi spielt

St. Hertel und A. Prasch laden zum Winter Open Air ein.

Begeisterung zum Sport auf sich nehmen. Und die früher oder später auch belohnt werden. Freilich nicht mit Geld, sondern mit schönen Erfolgen. Der jüngste ist für Jennifer noch nicht lange her: Sie wurde kürzlich in das A-Nationalteam einberufen, was schon als erster „Sieg“ gewertete werden darf. Und wer dann noch beim 6:0(!) Kantersieg gegen die Slowakei (übrigens der bisher höchste) vor heimischem Publikum in Zeltweg das fünfte Tor macht, hat den Applaus und

Steirer gingen ■ Alfred Taucher

W

ährend die Organisatoren der 20. Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf der Naturbahn in St. Sebastian den Wetterkapriolen trotzten, gab es für die steirischen Teilnehmer trotz Heimvorteil eine Medaillen-Leermeldung. Für die beste Platzierung sorgte Michael Scheikl (LRZ Kindberg) der als zweitbester Österreicher auf Rang fünf gelandet ist. Bernd Neurauter (Naturfreunde Kindberg) und Thomas Schopf (SC Obdach) mussten sich mit mehr als fünf Sekunden Rückstand auf Serien-Weltmeister Patrick

Pigneter (ITA) mit den Plätzen zehn und elf zufrieden geben. Bereits in der Einsitzer-Qualifikation ausgeschieden ist Christian Schopf (SC Obdach). Im Damen-Einsitzerbewerb gab es für Christina Götschl (SC Obdach) als zweitbeste Österreicherin Rang sieben. WM-Debütantin Michelle Diepold (WSC Aflenz) verlor auf Weltmeisterin Evelin Lanthaler (ITA) rund sieben Sekunden und scheint in der Endabrechnung auf Platz zehn auf. Im Doppelsitzer-Bewerb schaute für das steirisch-kärntnerische Duo Thomas und Christoph Knauder Platz acht heraus. Am Wochenende steht für


SPORT

Donnerstag, 22. Jänner 2015

27

Mädchen erobern das Eis Theresa (o) und Jennifer haben eine gemeinsame sportliche Liebe: Eishockey.

die Anerkennung ganz sicher auf seiner Seite. Keine Entwicklung ohne langfristiges Ziel: Das ist auch bei Jennifer in sportlicher Hinsicht im Moment klar. Sie will in einem der oben erwähnten Eishockey-Geburtsländer Fuß fassen. „Ich will dort spielen, wo die besten der besten zu Hause sind“, so Jennifer. Die gebürtige Weizerin Theresa Wolf hat den Sprung über den Atlantik bereits getan. Sie wollte wegen besserer Studien-

und Sportmöglichkeiten – angetrieben auch von einer ordentlichen Portion Reiselust – ganz einfach vorübergehend „auswandern“. Sie hat in den USA Studium und Sport bisher super unter einen Hut gebracht. Theresa hat in Hancook, Michigan, ihre Zelte aufgeschlagen und schwingt dort für ihre Uni, die Finlandia University, erfolgreich den Eishockeyschläger. Nicht ganz einfach, denn die Eisfläche ist in den USA kleiner und das Spiel folglich aggressiver als in

Europa. Fazit: „Man kann seine Schwächen nicht hinter der Mannschaft verstecken, weil man keine Zeit zum Passen hat, sondern selber den Gegner überspielen muss“, gibt Theresa Einblicke in das amerikanische Eishockey. Bei der Frage nach dem sportlichen Ziel, braucht Theresa nicht lange nachdenken: „Ich will mit meiner Uni-Mannschaft das Play-Off erreichen“. Möge das Vorhaben unseren beiden steirischen Eishockey-Girls gelingen!

Damen-Eishockey Mit den „Neuberg Highlanders“ und den „Devils Graz“ gibt es in der Steiermark zwei Damen-Eishockey-Mannschaften. Bei den Mürztalern ist die inzwischen steirische Eishockey-Legende Werner Kerth (mehrfach im Nationalteam sowie in Graz und Kapfenberg im Einsatz gewesen) Headcoach. „Highlanderin“ Jennifer Pesendorfer wurde unter anderem in der U13 Österreichische Meisterin und ist kürzlich ins A-Nationalteam einberufen worden.

leer aus die steirischen Naturbahnrodler ein Heim-Weltcup am Programm und es gibt die Möglichkeit zur Revanche. Auf der Winterleitenbahn in der Nähe des Truppenübungsplatzes Seetal in Judenburg kommt es kurzfristig zur Weltcuppremiere. „Obwohl sich unsere Infrastruktur noch im Aufbau befindet sind wir kurzfristig für das in Unterammergau (Deutschland) abgesagte Weltcuprennen eingesprungen. Im Rahmenprogramm gastiert auch der Junioren-Weltcup bei uns”, erzählt OK-Chef Hubert Götschl vom SC Obdach. Los geht es bereits am Freitag mit den Trainings- und Qualifikationsfahrten.

Ohne Edelmetall musste die Steirer-Equipe von der Weltmeisterschaft im Mariazellerland abreisen und will beim Heim-Weltcup auf der Winterleitenbahn zurückschlagen. Foto: Taucher


Leserreisen 2015 Prachtvolles Flandern & Flusskreuzfahrt Rhein – Mosel Flug-/Schiffsreise Termine 3. – 10. Juni 16. – 23. September PREISE

Doppelzimmer/-kabine Flandern bzw. Hauptdeck MS Heinrich Heine pro Person um EUR 1.680,– Doppelzimmer/-kabine Flandern bzw. Oberdeck MS Heinrich Heine pro Person um EUR 1.880,– Einzelzimmer/-kabine Flandern bzw. Hauptdeck MS Heinrich Heine um EUR 2.325,– Einzelzimmer/-kabine Flandern bzw. Oberdeck MS Heinrich Heine um EUR 2.725,– Ausflugspaket (6 Ausflüge) pro Person um EUR 116,–

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Details zum Programmablauf unter www.neuesland.at Anmeldung im Steirischen Raiffeisen Reisebüro Frau Sabine Bacher, Tel. 03 16/80 36-35 37


Wir berichten aus: Obervogau, Graz und über die vielen prominenten Gäste am Bauernbundball in Graz.

STEIRERLEUT’ Redaktion: ewald.wurzinger@neuesland.at

Herz, Hirn und viele Hufe

S

chon seit Kindheitstagen faszinierten ihn Pferde – den Landwirt Franz Jöbstl (46) im südsteirischen Obervogau. Als Dreijähriger bekam er einen Esel, mit vier ein Pony, und mit 16 besaß er schon fünf Pferde. Heute verfügt er über 40 Warmblut-Rösser, wovon die Hälfte allerdings Einstellpferde sind – also bei ihm sozusagen in einem „Pfer-

dehotel“ wohlversorgt leben. Nach seiner schulischen Ausbildung – auch in der Fachschule Silberberg – wirkte er in der elterlichen Landwirtschaft, und seit dem Jahr 2000 nach deren Übernahme ist er selbständig und hat sich voll auf die Arbeit mit den Pferden verlegt. Nun umfasst sein Betrieb einen Stall mit Boxenhaltung samt kleinem Auslauf – „wie ein Balkon“, weiters große Weidekoppeln, eine Reit- und Longierhalle, eine Freilaufanlage für sechs Pferde sowie einen Spring- und Dressurplatz.

Wer also das „Glück auf dem Rücken der Pferde“ erfahren will, kann sich hier das notwendige Wissen holen und auch die Reitkunst erlernen. Dazu bietet Jöbstl Kurse an, eigene Schulpferde stehen den künftigen Reitern zur Verfügung. „Vom Freizeitreiter bis zum Turnierreiter reicht die Ausbildung, aber auch Pferde werden ausgebildet“, so Jöbstl, der mit Tochter Lisa, Lebensgefährtin Da-

niela und einem Pferdewirtlehrling, sowie einer teilzeitbeschäftigten Hilfskraft alle Arbeiten auf dem Hof erledigt. „Das Ganze ist mir Beruf und Hobby zugleich“, gibt sich der Pferdeliebhaber überzeugt, „und es macht mir immer wieder Spaß nach der Stallarbeit auszureiten“. Er hat auch ein Herz für seine alten Pferde ab über 20 Jahren, wenn sie nicht mehr als Schulpferde dienen können. Wenige Kilometer südlich in Spielfeld gibt es für diese das „Gnadenbrot“ in Form eines Laufstalles mit sechs Hektar Weide.

Bauer

Franz Jöbstl hat das Glück in seinen Händen. Foto: Barbic

der

Woche Franz Jöbstl ■■Reitstall Franz Jöbstl ■■8461 Obervogau ■■Obere Dorfstraße 21 ■■ www.reitstall-joebstl.at ■■office@reitstall-joebstl.at ■■Tel. 0664/53 00 448 ■■50 ha Eigen- und Pachtflächen

Der Präsentation und Diskussion

der Variantenstudie L601NEU Mit den politischen Entscheidungsträgern aus Bund, Land und Gemeinden Montag, 26. Jänner 2015, 19.30 Uhr Turnsaal Frauental

Neue

ist da!

Der Steirische Bauernkalender 2015 liegt druckfrisch auf und kann bereits beim Steirischen Bauernbund zum Preis von 7,50 Euro gekauft werden. Rufen Sie einfach an: Tel. 03 16/82 63 61-11


30 STEIRERLEUT’

Dorian Steidl

Serge Falck

Donnerstag, 22. Jänner 2015

Oliver Haidt

Andreas Gabalier

Willi Gabalier

„Fixtermin R Auch die Stoakogler kommen zum Bauernbundball. 

Foto: Stoanis

echtzeitig zum Kartenvorverkauf für den größten Ball Europas stehen jetzt auch die Programmhöhepunkte und VIP-Gäste für den 66. Steirischen Bauernbundball fest: Im Dirndl antanzen werden wie bereits berichtet nicht nur ORF-Talkqueen Barbara Karlich und ATV-Kuppellady und Songcontest-Moderatorin Arabella Kiesbauer. Die

Liste der prominenten Besucher wird immer länger: Nach Schauspieler Serge Falck (Medicopter 117, Cop Stories) haben mit den „Stoanis“ auch steirische Legenden ihr Kommen zugesagt: „Wir schnallen unsere Lederhosen an und marschieren geschlossen auf“, so Fritz Willingshofer von den Stoakoglern. Auch aus der Show- und Musikszene werden

CRO 14.Feb.’15

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STEIRERLEUT’

Donnerstag, 22. Jänner 2015

31

„Ich bin ein Dirndl-Typ und habe mir ein neues Trachtenkleid gekauft“, so die beliebte TV-Moderatorin. Vor allen anderen Medien hat NEUES LAND das Foto von Karlich exklusiv für Facebook bekommen. Fotos: ORF/Archiv/ Poxrucker Sisters/kk

Die Poxrucker-Sisters aus Oberösterreich

im Kalender“ viele bekannte Persönlichkeiten in Dirndl und Lederhose erscheinen: Die aus den Ö3 Charts bekannten Poxrucker-Sisters schreiten ebenso über den roten Teppich in der Grazer Stadthalle, wie Uwe Kröger, Oliver Haidt, Monika Martin und Willi Gabalier. Dessen Bruder Andreas wird übrigens auch heuer die Bauernbundball-Bühne rocken. Mode-

riert wird der Abend von ORFMann Dorian Steidl: „Ein Fixtermin in meinem Ballkalender“, so der beliebte Showmaster. Mehr Infos zum Bauernbundball und die vollständige Promi-Liste finden Sie im Internet unter www. neuesland.at und auf www.bauernbundball.at. Der Kartenverkauf startet morgen Freitag um 8 Uhr – bitte blättern Sie um!

Eine Frage der Ähre. 91 steirische Bäcker liefern täglich frisch an SPAR Steiermark.

Bäckermeister Andreas Strohmayer

Bäckermeister Hannes Pilz

Bäckermeister Kurt Kranich

führt seine Bäckerei schon in fünfter Generation. Rund 40 Mitarbeiter stellen hier köstliches Feingebäck, Brot in handwerklicher Tradition sowie die berühmte „Wagner Breze“ her: ein knusprig-mürbes Gebäck.

Leiter INTERSPAR Frischebäckerei in Graz

„Unser Roggenbrot besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen und wird mit hauseigenem Sauerteig gebacken, fast wie vor 100 Jahren. Es ist kräftig im Geschmack, dunkel, saftig, knusprig und hält sich sehr lange frisch.“

Die Wagner Breze ist seit den 1920er Jahren eine Legende. Die Bäckerei Strohmayer produziert sie nach dem Originalrezept. Man bekommt sie täglich frisch in SPAR-Märkten in Graz und Graz Umgebung.

„Es macht Freude, unsere Kundinnen und Kunden täglich mit knusprig-frischer Backware und köstlichen Konditorwaren zu verwöhnen. Bäcker zu sein ist ein sehr schöner Beruf. Dazu gehört neben topmoderner Technologie auch die traditionelle Handarbeit.“ Die Brot- und Gebäckspezialitäten der INTERSPAR Frischebäckerei bekommen Sie täglich frisch bei SPAR, EUROSPAR und INTERSPAR.

Man bekommt das Roggenbrot der Bäckerei Kranich täglich frisch bei SPAR in Saaz, Gleichenberg, St. Peter/ Ottersbach, Mühldorf, Studenzen, Straden, Deutsch Goritz, Radkersburg, St. Stefan, Jagerberg, Heiligenkreuz, Kirchbach.


Ran an die Karten! Sehr begehrt und heiß umkämpft: Die Bauernbundball-Karten sind gezählt und warten auf ihren Besitzer. Der Verkauf startet morgen Freitag um 8 Uhr früh.

W

ir sind gerüstet“, lachen Anna Lang und Sonja Haubenhofer vom Bauernbundballteam. Daneben stapeln sich zehn Kartons. Darin nummerisch sortiert befinden sich die 16.000 Karten für den Steirischen Bauernbundball am 13. Februar. „Es sind die beliebtesten Eintrittskarten des Landes und sie warten nur noch darauf an unsere Ballgäste ausgesandt oder persönlich abgeholt zu werden.“ Auf Warteschlangen ist die Crew um den Kartenverkauf ebenfalls vorbereitet, denn wenn sich, wie in den Jahren zuvor, am morgigen Verkaufstag Hunderte Steirerinnen und Steirer vor dem Bauernbund-Haus in der Grazer Reitschulgasse schon um fünf Uhr in der Früh um eine Ballkarte anstellen, dann möchte man auch nicht mit leeren Händen dastehen: „Jeder Karten-Käufer bekommt ein kleines Frühstück als Dankeschön für die Treue zum Ball und vor allem die lange Wartezeit“, verspricht Sonja Haubenhofer, die vor Ort auch Tischreservierungen vornehmen wird. Auch wenn der Ball höchstwahrscheinlich schon um 12

Uhr mittags ausverkauft sein wird, eine einzige Karte bleibt zumindest bis kommenden Montag im BallBüro.

Karte 00001 Und es ist nicht irgendeine – nämlich die Kultkarte mit der begehrten Nummer 00001 auf dem Abriss. Wir verlosen sie unter Singles! Alle, die bis spätestens am Montag um 12 Uhr ein Portraitfoto an office@neuesland.at senden, haben die Chance zur „Nummer eins“ der Ballbesucher zu werden.

STEIRER

LEUT’ ewald.wurzinger@neuesland.at

Anna Lang (links) und Sonja Haubenhofer mit den begehrten Bauernbundball-Karten. Foto: Archiv

Hödl Landtechnik präsentiert „Deutz-Fahr on the road“ Modellvorstellung 2015 NEUE 5er TTV und G NEUE 6er TTV und C-Shift rollen an

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NEUES LAND  

NEUES LAND Ausgabe 4/2015 - Steirische Regionalität aus erster Hand

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