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Donnerstag, 13. März 2014 Nr. 11 74. Jahrgang

Wochenzeitung des Steirischen Bauernbundes Postentgelt bar bezahlt • Erscheinungsort Graz • Verlagspostamt 8020 Graz • 02Z032268W

NEUES

LAND www.neuesland.at

Landesrat Hans Seitinger ist an vorderster Front dabei, wenn heute, Donnerstag, in Wien die Beschlüsse zur GAP-Reform für die Programmperiode 2015 bis 2020 gefällt werden.  Seiten 4–5

Frühstart als große Chance

Foto: aagrarfoto.com

Der diesjährige Frühling hat extrem früh begonnen. Daraus ergeben sich nach Meinung wichtiger Experten im Land für die Landwirtschaft einerseits große Chancen, wie etwa ein früher Sommergetreideanbau, aber natürlich auch gewisse Risiken. Lesen Sie mehr dazu auf den Seiten 2–3.

GAP im Finale

15. & 16. März


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TOP-THEMEN

Donnerstag, 13. März 2014

Wenn Bauern auf Brautschau gehen

Barbara Stromberger vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Referat Hydrografie Foto: kk

■ Barabara Kümmel

Eine Untersuchung des größten Online-Partnerportals im deutschsprachigen Raum zeigt, dass bäuerliche Singles ganz anders auf die Pirsch gehen als Städter.

Ein Bild von dem viele träumen: Gemeinsam mit dem richtigen Partner die Freude am Landleben teilen. Foto: fotolia.com/goodluz

Pflanzenbauexperte der Landeskammer Steiermark, Arno Mayer Foto: lk

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ängst schon sind es nicht mehr nur verkorkste Computerfreaks, die versuchen, übers Internet und über Onlineportale einen Partner zu finden. Immer mehr Menschen suchen im Netz nach der großen Liebe, darunter auch immer mehr Landwirte. Grund genug für Friendscout24, das größte Online-Partnerportal des deutschsprachigen Raumes, 16.000 Profile von Bauern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auszuwerten, die der Einsamkeit entkommen wollen. Profile, die wohlgemerkt der Selbsteinschätzung entsprechen. Das Ergebnis: Bauern auf Brautschau verhalten sich deutlich anders als männliche Wesen in den Ballungszentren. Während einsame Städter tendenziell eher auf einen unverbindlichen Flirt oder ein erotisches Abenteuer aus sind, haben Landwirte

Landesforstdirektor Michael Luidold warnt vor Borkenkäferbefall. Foto: Steiermärkische Landesregierung

durchwegs ernsthafte Absichten: Gut 80 Prozent der Suchenden wünschen sich eine stabile und dauerhafte Partnerschaft, wobei Konfektionsgrößen und andere Äußerlichkeiten – im Vergleich zu den Städtern – deutlich weniger ausschlaggebend sind als die vielzitierten inneren Qualitäten. Eine verlässliche Partnerin sollte sie sein, naturverbunden und vor allem tierlieb. Immerhin geben 69 Prozent der Suchenden an, sich leidenschaftlich gern um ihre Tiere zu kümmern, was bei der Brautschau in der Stadt eine völlig untergeordnete Rolle spielt. Nur 18 Prozent fühlen sich im urbanen Raum zu Tieren hingezogen. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass bei den jungen und junggebliebenen Herren vom Bauernhof das Tanzen höher im

Kurs steht: 27 Prozent von ihnen bekennen sich als begeisterte Tänzer – im Gegensatz zu bescheidenen 16 in der Stadt. Exklusiv für NEUES LAND hat Friendscout24 auch die Bäuerinnen unter die Lupe genommen, die im Internet auf die Pirsch nach ihrem Traummann gehen. Sie sind dort noch nicht so zahlreich vertreten, fallen aber durch gesundes Selbstbewusstsein auf. Vom Partner ihrer Träume haben sie ganz konkrete Vorstellungen: Durchschnittlich rund 14 cm größer und idealerweise ein Jahr älter sollte er sein, bei der gewünschten Haarfarbe rangieren Braunhaarige vor Schwarzhaarigen und Blonden. Seine Figur spielt keine große Rolle. Und da wäre noch ein Faktor, der erheblich dazu beitragen könnte, dass ein Bauer zur Bäuerin findet: 83 Prozent von ihnen nennen Tiere als ganz wichtiges Interesse.

■ Karlheinz Lind

Der milde Winter hat auf viele Kulturen positive Auswirkungen. Allerdings besteht die Gefahr von Spätfrost und Borkenkäferbefall.

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ie Wetterbilanz des heurigen, zweitwärmsten Winters der Messgeschichte zeigt deutlich, wie sehr die Landwirtschaft von den zunehmenden Wetterextremen betroffen ist. Nicht nur die Temperaturen im Dezember, Jänner und Februar waren zu hoch, sondern auch die Unterschiede zwischen einem sehr feuchten Süden und einem sehr trockenen Norden. Der Trend, dass sich milde Win-

Immer aktuell! www.


TOP-THEMEN

Donnerstag, 13. März 2014

Interview

Wenn der Frühling viel zu früh dran ist

Albert Sudy von der Zentralanstalt für Meteorolgie und Geodynamik Foto: kk

Foto: fotolia.com/lily

ter häufen, hat sich 2014 wieder bestätigt. Barbara Stromberger vom Referat Hydrografie der Steiermärkischen Landesregierung dazu: „Derzeit liegen vorallem in den südlichen Landesteilen die Grundwasserstände deutlich über den Normalwerten. Somit wäre eigentlich ein sehr gut aufgefüllter Grundwasserkörper vorhanden und für den Sommer keinerlei Probleme für die Wasserversorgung zu erwarten.“ Die große Unbekannte seien aber die Niederschlagsverhältnisse der kommenden Monate. Auch Pflanzenbauexperte Arno Mayer sieht den Wetterverlauf positiv: „Das Wintergetreide ist aufgrund der milden Witterung sehr gut bestockt über den Winter gekommen. Trotz niedriger Saatstärken und auch späterer Saat sind die Bestände mit meist mehr als drei kräftigen Trieben ausreichend entwi-

ckelt. Das Sommergetreide wird auf gut abtrocknenden Flächen in dieser Woche sicherlich zu bestellen sein.“ Auch der Winterraps stehe laut Mayer gut in der Entwicklung. Wirkliche Anzeichen eines erhöhten Schädlingsdruckes gebe es in unserem Bereich nicht und viele Bodenlebewesen beginnen erst jetzt aktiv zu werden. Erfreulich sei auch die Entwicklung im Grünland, da die Gräser vom Winter kaum geschwächt worden sind und einen enormen Vegetationsvorsprung haben.

Spätfrost-Gefahr Herbert Muster, Leiter vom Kernteam der Landeskammer, beschreibt die Situation im Kernund Steinobstbereich: „Aufgrund der günstigen Überwinterung von Insekten, ist in weiterer Folge mit einem deutlich stärkeren Aufkommen von Schädlingen zu rechnen. Wühl- und Feldmäuse

neuesland.at

haben auch ideale Voraussetzungen für die Überwinterung sowie der Vermehrung gefunden. Dies könnte vermehrt Schäden zur Folge haben.“ Durch die relativ hohen Bodentemperaturen sei mit einem frühen Austrieb und früher Blüte zu rechnen. Die Gefahr von Spätfrösten werde dadurch größer. Landesforstdirektor Michael Luidold warnt jedoch vor einer großen Bedrohung: „Um einer Borkenkäfer-Massenvermehrung entgegenzuwirken, beginnt jetzt ein Wettlauf mit der Zeit. Die von Waldschäden betroffenen Waldbesitzer und Forstbetriebe müssen mit den Aufräumarbeiten beginnen sobald der Schnee schmilzt.“ Bis spätestens Mitte April sollte das Schadholz aus den Beständen entfernt werden.

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NEUES LAND: Wie ungewöhnlich war der letzte Winter? Albert Sudy: Der Winter war geprägt von Südwestwetterlagen mit föhnigen Phasen. Damit war es insgesamt sehr mild. Die ungewöhnlich hohe Anzahl an Oberitalientiefs brachte vor allem dem Südwesten und Süden der Steiermark kräftige Niederschläge, während im Nordosten nur etwa ein Drittel des üblichen Niederschlages fiel. NL: Können Sie bereits eine längerfristige Prognose für das Frühjahr abgeben? Sudy: Es gibt eine Saisonvorhersage des ECMWF (Europäisches Mittelfristvorhersagezentrum in Reading bei London). Für unseren Raum ergibt sich nördlich des Alpenhauptkammes ein deutlich erhöhtes Niederschlagsaufkommen, im Süden könnte der Niederschlag normal bis leicht unternormal ausfallen. NL: Mit welchen Folgen ist somit im Sommer zu rechnen? Sudy: Die Folgen sind seriös noch nicht abzusehen. Es ist aber anzunehmen, dass sich die ungleiche Niederschlagsverteilung vom Winter bis zum Sommer ausgleichen sollte. Auch ist anzunehmen, dass sich der Trend der allgemeinen Erwärmung auch in diesem Sommer fortsetzen wird.

Fotos: fotolia.com/Syda Productions, Rido


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POLITIK

Donnerstag, 13. März 2014

Großer Tag der

GAP

■ Franz Tonner

Mit den Beschlüssen zur GAP-Reform werden am Donnerstag die Weichen für die Programmperiode 2015 bis 2020 neu gestellt.

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ie Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist unbestritten eine der größten Herausforderungen für alle handelnden und verhandelnden Verantwortungsträger der Agrarpolitik. Die Einigung auf europäischer Ebene, auf der die unterschiedlichen Interessen von 29 Mitgliedstaaten unter einen Hut zu bringen sind, hat viel Zeit in Anspruch genommen. Das Kernstück der Europäischen Union ist die gemeinsa-

me, solidarische Finanzierung des gesamten EU-Haushaltes durch die einzelnen Mitgliedsstaaten entsprechend ihrer wirtschaftlichen Stärke. Der größte Teil des EU-Haushaltes fließt in die Landwirtschaft und in die ländliche Entwicklung, da diese Bereiche als einzige voll vergemeinschaftet sind. Daher musste zuerst die finanzielle Basis bei den mehr als angestrengten nationalen Haushalten der Mitgliedstaaten gelegt werden, auf

Lebensminister Andrä Rupprechter drückte enorm auf das Tempo. Landesobmann Hans Seitinger und Kammerpräsident Franz Titschenbacher sind bestens koordiniert.

Fotos: BMLFUW/Tijmen Schuil, kk, lk

GAP steht für die Gemeinsame Agrar Politik der Europäischen Union. Sie besteht im Wesentlichen aus zwei Säulen. Die I. Säule umfasst den Bereich der Marktordnungen und gilt in allen Mitgliedstaaten in gleicher Weise. Die Finanzierung erfolgt zur Gänze durch den EU-Haushalt. Die II. Säule umfasst den Bereich der ländlichen Entwicklung. Hier gibt die EU die Rahmengesetze vor, innerhalb derer die Mitgliedstaaten ihre Programme gestalten können. Die Finanzierung wird sowohl vom EU-Haushalt als auch von den Mitgliedstaaten getragen (Kofinanzierung). Ohne nationale Kofinanzierung können keine EU-Mittel ausgelöst werden. Die österreichische Bundesregierung hat sich im Zuge der Beitrittsverhandlungen dazu bekannt, alle möglichen EU-Mittel aus Brüssel abzuholen. Daher konnten bisher immer alle Programme ausfinanziert werden, selbst wenn die Zwänge zur Budgetkonsolidierung erdrückend waren. Durch das Bekenntnis Österreichs zu einer umweltgerechten, naturnahen und den natürlichen Lebensraum schützenden Landwirtschaft, hat die II. Säule für die österreichische Agrarpolitik einen höheren Stellenwert und eine höhere Dotierung als die I. Säule. Das widerspricht zwar dem Trend der anderen Mitgliedstaaten, ermöglichte aber den heimischen Betrieben einen höheren Anteil an Direktzahlungen. Dank der guten Verhandlungen des Bauernbundes auf europäischer Ebene konnte Österreich für weniger als zwei Prozent der Fläche fast zehn Prozent der EU-Mittel abholen. Dieser historische Ansatz konnte auch bei der aktuellen Agrarreform durchgesetzt werden.

BAUERNBUND Bauernbund Hitzendorf stellt sich auf die Zukunft ein

In Vorbereitung auf die Gemeindefusion zwischen Attendorf, Hitzendorf und Rohrbach-Steinberg hat sich der Bauernbund neu formiert. Im Februar erfolgte die Vereinigung der bisherigen drei Bauernbundortsgruppen zum Bauernbund Hitzendorf. Obmann wurde Markus Kollmann aus Hitzendorf, als Stellvertreter fungieren Josef Aichinger aus Attendorf und Hubert Zöhrer aus Rohrbach-Steinberg. Bürgermeister Franz Höfer und

Kammerobmann Josef Herzog gratulierten herzlich und wünschten viel Erfolg. Der Grazer Bürgermeister Siegi Nagl begeisterte mit einer pointierten Rede „Stadt und Land – Hand in Hand“ die knapp hundert anwesenden Bäuerinnen und Bauern. Viele Direktvermarkter aus der Region bieten schon seit Jahrzehnten ihre Erzeugnisse auf den Grazer Bauernmärkten an. Dieses Miteinander soll es auch in Hinkunft geben. Der Ortsgruppenvorstand von Hitzendorf rund um Obmann Markus Kollmann und Gastredner Siegfried Nagl Foto: kk

Heitere Gesichter bei der Mitgliedererhrung des Bauernbundes Osterwitz am „Foasten Pfingsta“. Foto: kk

Foasta Pfingsta beim Bauernbund Osterwitz

Bürgermeisterin Christine Hammer und Bauernbundobmann Fritz Hammer luden in schon traditioneller Weise zum Faschingsausklang des Bauernbundes Osterwitz, dem „Foasten Pfingsta“ („Fetter Donnerstag“). Gastredner Markus Habisch vom Landesbauernbund nahm in seinem Referat zum aktuellen Stand der GAP-Reform Stellung und brachte seine Sichtweise zur Gemeindestrukturreform dar. Auf den Vortrag folg-

te eine spannende Diskussion über die Zukunft des ländlichen Raumes mit den anwesenden Bauern. Den Höhepunkt stellte die Ehrung der verdienten langjährigen Mitglieder, des ehemaligen Bürgermeisters Karl Reinisch und Vollblutlandwirtes Gottfried Unger dar. Anschließend wandte man sich dem gemütlichen Teil zu und verbrachte noch einen gemütlichen Faschingsdonnerstagnachmittag im Gemeindezentrum von Osterwitz.


POLITIK

Donnerstag, 13. März 2014

Entscheidung der eine sinnvolle Agrarpolitik aufbauen kann. Nach den Beschlüssen auf europäischer Ebene galt es bei den Regierungsverhandlungen die bäuerlichen Interessen, wiederum angesichts der Budgetnöte der Republik, durchzusetzen und so eine solide Grundlage für die notwendigen Programme zur Sicherung der bäuerlichen Familienbetriebe zu schaffen. Im Eilzugstempo hat der neue Landwirtschaftsminister Andrä

Rupprechter die nationale Umsetzung der EU-Agrarreform durchgeboxt. Auch hier gilt es, die unterschiedlichen Interessen vom Neusiedlersee bis zum Bodensee unter einen Hut zu bekommen und für eine gerechte Verteilung der Fördermittel zu sorgen. Bauernbundobmann Hans Seitinger hat in enger Abstimmung mit Kammerpräsident Franz Titschenbacher und den zahlreichen Experten in endlosen Sitzungen und Verhandlungen die steirische Position eingebracht und mit Zähnen und Klauen verteidigt. Unter dem strengen Budgetkorsett und unter Berücksichtigung der Begehrlichkeiten aus dem nichtagrarischen Bereich wird aus gesamtsteirischer Sicht das Bestmögliche herausgeholt. Natürlich bringt eine Reform immer Gewinner und Verlierer, wobei es einzelbetrieblich sogar zu größeren Verwerfungen kommen wird, aber unterm Strich muss eine solide Basis für zukünftige Entwicklungen gelegt werden.

GENAU GENOMMEN

Das endgültige Ergebnis wird am Donnerstag im Präsidium des Österreichischen Bauernbundes beschlossen. NEUES LAND ist direkt vor Ort bei den Verhandlungen dabei und wird live berichten. Sie haben die Möglichkeit, online auf www. neuesland.at als Erster von den Ergebnissen zu erfahren. Nutzen Sie unsere neue Informationsplattform. Ab Donnerstag-Nachmittag werden die Ergebnisse im Internet abrufbar sein.

Live dabei! NEUES LAND ist direkt vor Ort, wenn im Bauernbund-Präsidium in Wien die Entscheidungen fallen und informiert SIE unter:

www. neuesland.at

INTERN Bauernbund Pitschgau ehrte 31 verdiente Mitglieder

Am Faschingsonntag lud der Pitschgauer Bauernbundobmann Karl Kürbisch seine Mitglieder zum Buschenschank Haring vlg. Pichlippi nach Hörmsdorf. Im Rahmen der Bauernbundsitzung referierte Markus Habisch über seine Ansichten zur Zukunft der steirischen Landwirtschaft im europäischen Umfeld und brachte interessante Fakten zur Europäischen Union mit. Kammerobmann Karl Heinz Knaß be-

richtete über Aktuelles aus der Bezirkskammer und dankte den Bauernbundmitgliedern für ihre Arbeit in der Gemeinde, ohne die es den Zusammenhalt im Dorfleben so nicht geben würde. Beim wichtigsten Tagesordnungspunkt, der Ehrung galt es, 17 langjährige Mitglieder für ihre treue Mitgliedschaft auszuzeichnen. Stellvertretend genannt sei hier Paula Pollanz vlg. Wolf für 60 Jahre Mitgliedschaft. Schlag auf Schlag

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folgten darauf 14 Geburtstagsehrungen. Mit Maria Deutschmann vlg. Jaggl und Julia Stölzl vlg. Stubenrauch wurde zwei Mitgliedern sogar zum 85. Geburtstag gratuliert. Danach stärkten sich alle Gäste mit einem Rehgulasch und selbstgebackenen Krapfen. Das Reh wurde wie alle Jahre von der Pitschgauer Jägerschaft als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Bauernschaft zur Verfügung gestellt. Geehrte Pitschgauer Bauernbündler mit Obmann Karl Kürbisch freuten sich über verdiente Auszeichnungen. Foto: kk

Franz Tonner

Vorsprung durch Information Was auf europäische Ebene über drei Jahre gedauert hat, wurde in Österreich in nicht einmal drei Monaten umgesetzt: Die Reform der Agrarpolitik. Der Lissabon-Vertrag hat dem Europäischen Parlament mehr Befugnisse und damit den Bürgern Europas mehr Mitsprache gebracht, in der Entscheidungsfindung wurden die Prozesse dadurch aber nicht beschleunigt. Obwohl alle agrarischen Gesetze und Verordnungen mit Ende 2013 ausgelaufen sind, ist es nicht gelungen, bis zu diesem Zeitpunkt neue Bestimmungen einzuführen. Mit dem „Übergangsjahr“ konnte der Totalausfall agrarischer Direktzahlungen mangels gesetzlicher Voraussetzungen gerade noch verhindert werden. Die verlorene Zeit musste auf nationaler Ebene wieder aufgeholt werden, daher wurde in den letzten drei Monaten täglich und nächtlich gerechnet, verhandelt, argumentiert, recherchiert und ein wenig taktiert. Die Landesagrarreferenten, die Kammerpräsidenten und die Bauernbundobmänner unter Einbeziehung ihrer regionalen Gremien haben sich mit Bundesminister Ändrä Rupprechter auf einen Kompromissvorschlag geeinigt, der am Donnerstag dem Österreichischen Bauernbundpräsidium zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Sie können erstmals über unsere Internetplattform www. neuesland.at den Informationsvorsprung durch die online-Berichterstattung nutzen, meint Ihr


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INTERNATIONAL

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Da ist

Belgien

Ahnungslos Prozent davon zwar schon einmal gehört hatten, aber keine Einzelheiten kannten. Lediglich acht Prozent der Befragten erklärten, über Details Bescheid zu wissen. Unterstützung für Junglandwirte und die Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen sind neben einer zielgerichteten Verteilung der Gelder die wichtigsten Anliegen der Bürger.

■ Gernot Zenz Foto: Europäische Kommission

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aut Ergebnissen einer aktuellen Eurobarometerumfrage im Auftrag der Europäischen Kommission in Brüssel betrachten 92 Prozent der EU-Bürger die europäische Landwirtschaft als sehr wichtiges Thema, wissen aber relativ wenig über sie. 34 Prozent waren völlig ahnungslos, dass es eine Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) gibt, während 56

Agrarkommissar Ciolos erklärt die Gemeinsame Agrarpolitik.

Brasilien

Sojasamba

B

rasilien wird die USA voraussichtlich im laufenden Wirtschaftsjahr 2013/14 vom ersten auf den zweiten Platz der Weltrangliste der Sojaproduzenten verdrängen. Experten korrigierten ihre Prognose für die brasilianische Ernte um eine Million Tonnen auf die Rekordmenge von 90 Million Tonnen nach oben. Das wären fast zehn Prozent mehr als in dem südamerikanischen Land 2013 geerntet wurden. Damit würden die Bauern 500.000 Tonnen mehr Soja ernten, als ihre Kollegen in den USA.

Welt der Bauern Bauern spielen für das Leben der Menschen rund um den Globus höchst bedeutsame Rollen. ■ Markus Habisch

USA

Das Schweizermesser D

US-Präsident Obama schätzt die Landwirtschaft. Foto: Kai Blum

er US-Kongress hat eine massive Reform der Agrarpolitik beschlossen. Laut Präsident Barak Obama ist die Agrarpolitik wie ein Schweizer Armeemesser, sie erfülle zahlreiche Funktionen. Versorgungssicherheit, Impulse für Forschung, Innovation und Arbeitsplätze, Ausbau von Infrastruktur und wirtschaftliches Überleben der Bauernhöfe sind damit verbunden. Nach jahrelangen Verhandlungen verabschiedete der Senat in Washington das Gesetz über die Landwirtschaftspolitik in den

USA bis Ende 2018. Die Mittel für die Agrarpolitik in den USA betragen in den kommenden fünf Jahren insgesamt 956,4 Milliarden Dollar (708 Milliarden Euro). Das Gesetz beendet die jahrzehntealte Praxis, Landwirte unabhängig vom erwirtschafteten Ertrag über Direktzahlungen zu subventionieren. Stattdessen werden die Farmer künftig für Versicherungen gegen Ernteverluste Geld vom Staat bekommen. Präsident Barack Obama muss das Gesetz mit seiner Unterschrift nun noch in Kraft setzen.

Es war einmal eine Katastrophe. Sie bewirkte, dass aus einem kleinen Milchbauernhof ein innovativer Betrieb wurde.

E

igentlich hätte an diesem 20. Juli des Jahres 2007 alles vorbei sein müssen. An jenem Tag saßen die Derlers gemütlich in ihrem Haus in Waisenegg bei Birkfeld zusammen, als ein Nachbar bei der Tür hereinstürzte: „Euer Stall brennt!“ In einer beispiellosen Aktion kamen sämtliche Freunde und Nachbarn mit ihren Viehtransportern um zu retten, was zu retten war: den Viehbestand. Das gelang auch. Bis auf eine Milch­ kuh, tragischerweise die beste im Stall, konnten alle Tiere gerettet werden. Was für das Stallgebäude nicht galt. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude gerade noch verhindern, der Stall selbst aber war verloren. Heu hatte sich entzündet, wie eine feuerpolizeiliche Untersuchung später feststellte. Der Schaden war enorm. Johann und


CHRONIK

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alles Familiensache! In den nächsten Wochen wollen wir ganz besondere bäuerliche Familienbetriebe in der Steiermark und die Menschen dahinter vorstellen. Wir sind neugierig auf Ihre Geschichte. Klicken Sie „Meine Story“ auf www.neuesland.at an und schreiben Sie uns! Rosa Derler standen vor den Trümmern ihrer bäuerlichen Existenz. „Der Gedanke war da, mit der Landwirtschaft aufzuhören“, erzählt Johann. „Aber das ist eine Entscheidung, die auch die nächste Generation betrifft – so etwas sollte man nicht alleine entscheiden.“

Die Zukunft Ein Familienrat wurde einberufen. Alle Kinder – Verena, Michael, Markus und Christian – wurden in die Entscheidung über die Zukunft des Hofes mit eingebunden. Für den angehenden Landwirtschaftsmeister und Mechaniker Michael war immer

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Ein Stall, der alle Stückerln spielt.

klar: „Wir planen einen Neustart mit dem Gesamtengagement der Familie.“ Also machten sich die Derlers mit vereinten Kräften an den Wiederaufbau ihres Hofes, oder besser: des Stalles. Und der musste alle Stückerl spielen. Nach internationalen Vorbildern sollte er vollautomatisiert sein. Inklusive Förderbändern für den Abtransport des Mistes und Melkroboter. Eine Plattform für Büroräume wurde ebenfalls im Gebäude integriert. Der neue Stall wurde eine Sensation. Das sahen nicht nur die Derlers so. Besucher kamen mit Bussen, um sich dieses Wunderwerk der modernen Agrartechnik anzuse-

hen. „Wir haben unsere Gäste immer mit Kaffe und Mehlspeisen bewirtet. Dabei kam uns die Idee mit dem Kuhcafé“, berichtet Rosa von den Anfängen einer inzwischen überregionalen Gastro-Institution.

Kuh-Café Auf der Büroplattform wurde also ein Kaffeehaus, das Kuhcafé, integriert – mit bester Aussicht in den Stall und Fernsehliveübertragung des Melkroboters direkt ins Café. Wie alles im Hause Derler ist auch das Kuhcafé Familiensache. Trotzdem geben hier vor allem Rosa und Tochter Verena, die in St. Pölten

Die Derlers – eine tüchtige Familie mit sehr viel Unternehmergeist. Fotos: Zenz

Medien- und Kommunikationsberatung studiert und mindestens jedes zweite Wochenende am Hof ist, den Ton an. Verena ist auch für das Marketing des Kuhcafés zuständig. „Die perfekte Verbindung von Studium und Praxis“, wie sie findet.

Unternehmergeist Der Unternehmergeist der Derler-Familie war so richtig geweckt. 2011 wurde dann der „Strohmax“ aus der Taufe gehoben. Benannt nach dem ältesten Sohn Markus. Handel und Service rund um Stroh und Heu wurde sein Geschäft. Wobei die Grenzen fließend sind, wie er betont: „Natürlich hat jeder seinen Aufgabenbereich, aber wir sind trotzdem eine Familie und greifen zusammen, wo immer es notwendig ist. Mein Geschäft profitiert von der Familie Derler genauso wie umgekehrt.“ Zusammengreifen muss eine Selbstverständlichkeit sein, sonst funktioniert die Sache nicht. Das weiß auch Christian. Er ist Filialleiter einer Bank in Graz. Trotzdem kommt auch er jedes zweite Wochenende auf den Hof, um zu helfen. Sein Fachwissen aus Finanzbereich und Wirtschaftsstudium ist öfters gefragt. „Am liebsten helfe ich aber im Kuhcafé“, merkt er grinsend an. Große Entscheidungen werden im Familienverband gefällt. Ob diese immer Einstimmig sind? „Überhaupt nicht“, kommt es aus allen Kehlen gleichzeitig. Manchmal kann es sehr mühsam sein, zu einer Entscheidung zu kommen, meinen sie. Aber es gibt zwei Dinge, die alle Derlers vereinen: Familiensinn und Unternehmergeist.


STEIRERLAND

Viele hofften und

GUTEN APPETIT

Zutaten: 2 Zwiebeln, 200 g frischer Bärlauch, 1/8 l trockner Weißwein, ½ l Schlagobers, Salz, Pfeffer, Olivenöl, 1 l Rindssuppe; Calamarispiess: 6 Stück frische Calamari, 1 Zitrone, etwas Mehl, 6 Rosmarinzweige Zubereitung: Für die Suppe die Zwiebeln schälen und feinwürfelig schneiden, glasig in ein wenig Olivenöl dünsten und mit dem Weißwein ablöschen. Reduzieren lassen, mit der Rindssuppe aufgießen, den gut gewaschenen Bärlauch dazugeben und ca. 5 Minuten kochen lassen. Das Schlagobers dazugeben und nochmals kurz aufköcheln lassen. Mit einem Stabmixer fein mixen und mit Salz und frischem Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Die Calamari mit kaltem Wasser innen und außen sorgfältig waschen, gut abtropfen und in Ringe schneiden. Mit ein paar Tropfen Zitronensaft, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und in Mehl leicht wenden. Anschließend schwimmend in Pflanzenöl bei etwa 180 Grad knusprig herausbraten. Die Suppe mit dem Stabmixer aufschäumen und in Kaffeetassen füllen. Die Calamari auf einen Rosmarinzweig aufspießen und über die Kaffeetasse hängen. Hinweis: Haubenkoch Michael Kolm hat seine Wurzeln mit modernen Einflüssen aus der internationalen Spitzengastronomie kombiniert. Er präsentiert spannende Gerichte mit völlig neuen Akzenten in „Mein Waldviertel“ (Pichler Verlag, 2014): Roastbeef vom Hirschkalb mit Selleriecarpaccio - Gemüseeinkornrisotto mit Lachsforelle - Beiried mit Krautfleckerl und scharf gebratenen Karotten - Alles Mohn mit Cox-Orange-Apfel. Die traditionelle Kochkunst des Waldviertels mit ihren regionaltypischen Zutaten. Foto: Pichler

■ Karl Brodschneider

der Übergabe dieser mit vielen bäuerlichen Produkten gefüllten Körbe bleibt, sondern dass ein gemütliches Zusammensitzen folgt, gehört natürlich auch dazu. Helga Pöltl aus der Gemeinde Rohr bei Hartberg hat das Glück förmlich heraufbeschworen. „Irgendwie habe ich gespürt, dass ich heuer gewinnen werde“, erzählte sie dem „Kalendermann“ und um dem Glück ein wenig nachzuhelfen, schickte sie gleich drei Gewinnkarten ein. Natürlich alle mit dem richtigen Lösungswort „Hoffnung“. In der Oststeiermark ist auch die zweite Gewinnerin daheim, nämlich Franziska Laundl aus Nestelbach im Ilztal. Seit dem Jahr 1990 sammelt sie jeden Bauernkalender. „Ich schreibe auch laufend etwas hinein, zum Bei-

Die Preisträger des diesjährigen Bauernkalender-Gewinnrätsels sind allesamt Frauen. Sie freuten sich über reich gefüllte Bauernkörbe.

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rüher waren es Bücher, seit zwei Jahren sind es Bauernkörbe, die beim Bauernkalender-Gewinnrätsel verlost werden. Das Besondere dabei ist, dass die Geschenkkörbe von „Kalendermann“ Karl Brodschneider persönlich zugestellt werden. Dass es nicht nur bei

Franziska Laundl und Gatte Franz sammeln seit dem Jahr 1990 den Bauernkalender.

spiel über das Wetter oder wann ich was im Garten gesät habe!“, bemerkte die weitum als „Laundl Fanni“ bekannte Frau. 30 Jahre sang sie im Singkreis Nestelbach mit und half auch gerne im angrenzenden Buschenschank des Schwagers mit. Die dritte Gewinnerin, Rosemarie Zirbisegger, ist in der NL-Redaktion keine Unbekannte, schließlich nahmen sie und ihr Mann schon an zwei NL-Leserreisen teil. Im Jahr 1977 heiratete die gebürtige Edelsgruberin zum vulgo Bucher, einem auf 1000 Meter Seehöhe gelegenen Bergbauernhof in Pernegg. Übrigens: In dieser Gemeinde wurde auch das Umschlagfoto des Bauernkalenders 2014 aufgenommen (mit dem Röthelstein im Hintergrund).

Das Ehepaar Zirbisegger bekam von „Kalendermann“ Brodschneider einen Bauernkorb.

NEUES LAND Breitenfeld a. d. R.

Nestelbach i. I.

Treue zum Bauernbund

Mitgliedersteigerung

Die Bauernbund-Jahreshauptversammlung fand im Breitenfelder Hof statt. Gastreferent war Johann Hartinger. Im Anschluss daran wurden vier Mitglieder für ihre treue Mitgliedschaft geehrt: Alois Lechner (25 Jahre Mitgliedschaft), Gottfried Lafer und Johann Hödl (jeweils 50 Jahre Mitgliedschaft) sowie Franz Raidl für 70 Jahre Bauernbundtreue.

Obmann Herbert Lebitsch konnte zur in Nestelbach abgehaltenen Generalversammlung des Maschinenringes Oststeiermark auch zahlreiche Ehrengäste wie Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer, die beiden Kammerobmänner Johann Reisinger und Friederike Hammerlindl sowie die Weizer LJ-Bezirksleiterin Marianne Kahr begrüßen. Wie dem Tätigkeitsbericht zu entnehmen war, konnte die Anzahl der Mitglieder wieder gesteigert werden. 1420 landwirtschaftliche Betriebe nehmen die Vorteile einer Mitgliedschaft in Anspruch. Das Festreferat hielt Universitätsprofessor Leopold Neuhold. Mit Musik, einer guten Jause und der Verlosung schöner Preise endete die Generalversammlung.

Paldau

Sau mit „Kultstatus“ Einer Anfrage von Fabian Scheer, Schüler der 2. Klasse der Volksschule in Eichkögl, nach der ältesten Sau im Herdebuch der SchweineZucht Steiermark gingen die Mitarbeiter des Referates für Schweinezucht und Schweineproduktion der Landwirtschaftskammer nach. Sie stellten fest: Die älteste Herdebuchsau befindet sich am Zuchtbe-

Foto: privat

BärlauchSchaumsuppe

Donnerstag, 13. März 2014

Foto: privat

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STEIRERLAND

Donnerstag, 13. März 2014

drei hatten Glück Gewinnrätsel Am Gewinnrätsel des Steirischen Bauernkalenders 2014 beteiligten sich insgesamt 226 Personen (Mehrfacheinsendungen berücksichtigt). 157 Einsendungen stammten von Frauen, 69 von Männern. Eine einzige Einsendung kam aus einem anderen Bundesland, nämlich aus Steinbach am Ziehberg. Alle anderen Einsender waren Steirer und Steirerinnen. Das richtige Lösungswort lautete „Hoffnung“. Zwei Einsender hatten es mit einem anderen Lösungswort versucht, nämlich mit „Impfung“ und „Öffnung“. Einige Einsender hatten auch Bemerkungen zum Rätsel abgegeben. Zum Beispiel: „Auch ich gebe die Hoffnung auf einen Gewinn nicht auf!“ (Marianne Assl, Wies) oder „Auch ich hoffe, unter den glücklichen Gewinnern zu sein!“ (Maria Zechner, Predlitz).

SCHULTERKLOPFEN

Der dreijährige Benedikt aus Wundschuh zog im Beisein seiner Mutter Maria Wimmer-Kickmaier von der Rechtsabteilung der Landwirtschaftskammer die drei Gewinner.

Karl Brodschneider

Das Amtsjubiläum

Fotos: Brodschneider

Helga Pöltl (mit Gatten Anton) jubelt: „Ich habe gewonnen!“

IMMER DABEI

Neue Schlosstaverne Mit seiner neugestalteten Taverne wirbt Schloss Seggau um Gäste. Zur Eröffnung kam als „Hausherr“ auch Diözesanbischof Egon Kapellari. Unter den Gästen waren auch Generalvikar Heinrich Schnuderl, Pfarrer Anton Neger, die Bürgermeister Helmut Leiten-

mann-Freissler verliehen, die bronzene Kammermedaille erhielten Anna Egger, Reinhilde Wolfsberger, Walter Hübler, Johann Pletz und Kammerrat Michael Puster. Die Kammermedaille in Silber erhielt die ehemalige Bezirksbäuerin Adele Gruber. Für Verdienste um die Forstwirtschaft wurden Friedrich Schwaiger und Josef Strohhäusl sen. ausgezeichnet. Die Ehrenurkunde für vorbildliche Imkerei und Gärtnerei erhielten Gertrude Lemmerer und Otto Neges.

St. Lorenzen b. Kn.

Bauernehrung Bei einer sehr würdig durchgeführten Bauernehrung erhielten zahlreiche land- und forstwirtschaftliche Betriebe Ehrenurkunden seitens der Kammer für Land- und Forstwirtschaft. Die Bäuerinnennadel wurde an Ulrike Her-

Foto: BK

Seggauberg

berger und Alois Adam sowie Tourismusobmann Karlheinz Hödl.

Foto: Barbic

trieb Anneliese Deutsch in Saaz. Mittlerweile hat die im Mai 2005 geborene Sau bereits 18 Würfe mit durchschnittlich 12,1 aufgezogenen Ferkeln/Wurf. Sie zeichnet sich durch ein ruhiges Abferkelverhalten und besonders starkes Fundament mit kräftigen Füßen aus. Wie Anneliese Deutsch versicherte, hat diese Sau am Betrieb schon einen „Kultstatus“. Fabian Scheer freute sich über die Besichtigungsmöglichkeit.

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Eigentlich wollten seine Eltern, die in Ligist eine kleine Landwirtschaft besaßen, im Juli 1959 in Zwaring einen Hof erwerben. Aufgrund eines Gewitters kehrten sie in einem Gasthaus in Dobl ein, erfuhren dort von einer zum Verkauf anstehenden Wirtschaft, schauten diese an und kauften sie. So kam der 1957 geborene Anton Weber nach Dobl. Am vergangenen Montag waren es genau 20 Jahre, seit er der Marktgemeinde Dobl als Bürgermeister vorsteht. Dieses Jubiläum verband er mit einer Gemeinderatssitzung, die in den Festsaal verlegt wurde und bei der er vor etwa 300 anwesenden Personen einen Rückblick auf Höhepunkte in seiner bisherigen Amtszeit gab. Viele Mitfeiernden dürften dabei wehmütig festgestellt haben, wie schnell die Zeit vergeht. Kaum zu glauben, dass der Kindergarten schon vor 20 Jahren und der Bauhof vor 19 Jahren eröffnet worden sind. Oder dass die neue Sportanlage auch schon seit sieben Jahren in Betrieb ist. Viele Mitfeiernden kehrten von dieser Veranstaltung mit der Erkenntnis heim, dass solche herzlichen Feiern mit allen Ortsvereinen und zahlreichen Gemeindebürgern wohl nur in kleinen, überschaubaren Kommunen möglich sind. Viele Mitfeiernden bekamen aber auch vor Augen geführt, dass etliche Grazer Umland-Gemeinden wie zum Beispiel Dobl nicht nur aufgrund der Tüchtigkeit ihrer Gemeindeführungen boomen, sondern auch aufgrund ihrer günstigen Lage. Zum Vergleich: In der Dobler Wirtschaft fanden vor 20 Jahren etwa 50 Menschen einen Job, heute sind es über 700. In der selben Zeit stieg die Einwohnerzahl von 1364 auf 1895.


10 STEIRERLAND

Donnerstag, 13. März 2014

Zum ersten Mal

Jagdschutzverein ist der Jubilar ein aktives Mitglied. Weiters war er als Jagdpächter und Obmann der Gemeindejagd tätig. Bauernbundobmann Gerhard Schwaiger und Stellvertreter Johann Maierhofer überbrachten im Namen des Bauernbundes herzliche Glückwünsche.

Graz u. Umgebung Frohnleiten Sängerrunde

■ Renate Holler

Für den Gemeindevorstand von Pirching war es eine ganz besondere Ehrung. Man konnte der Altbäuerin Josefa List aus Kittenbach Glückwünsche zu ihrem 100. Geburtstag überbringen.

Hart-Purgstall Frauenbewegung-Chefin

Erhard Zöhrer vulgo Hojer aus Adriach feierte den 70. Geburtstag. Der „Hojer“ warer zehn Jahre lang Gemeinderat, 25 Jahre lang in Rothleiten Gemeindebauernund Bauernbundobmann, über 30 Jahre gehörte er dem Lagerhaus als Vorstandsmitglied sowie der Viehzuchtgenossenschaft als Funktionär an. Zusätzlich war und ist er noch immer in Adriach aktiv. So hat er etwa die Adriacher Sängerrunde gegründet, deren Obmann er 31 Jahre war und engagiert sich in der Dorfgemeinschaft für die Kirchenrenovierung. Außerdem war er 25 Jahre lang Vorsitzender des Kirchenrates. Für diesen großen Einsatz wurde ihm das Verdienstzeichen der Diözese GrazSeckau – die höchste Auszeichnung der Diözese an Privatpersonen – verliehen, weiters erhielt er die Kammermedaille sowie die Raffeisennadel in Silber.

Unser Bauernbundvorstandsmitglied und ÖVP-Frauenbewegung-Obfrau Anselma Perchtold feierte mit dem Vorstand und Freunden den 60. Geburtstag. Bauernbundobfrau Maria Neubauer gratulierte herzlich.

Foto: privat

E

Tyrnau Am aktuellen Stand Kürzlich feierte Friedrich ­Krempl vulgo Hahnbauer den 80. Geburtstag. Der Jubilar ist immer für ein unterhaltsames Gespräch bereit und an aktuellen Ereignissen in der Landwirtschaft und Gemeinde interessiert. Vertreter der Gemeinde und des Bauernbundes gratulierten und überbrachten einen Jausenkorb.

Gschnaidt Früherer Obmann

rstmals in der Geschichte der Gemeinde Pirching am Traubenberg feierte eine Gemeindebürgerin die Vollendung des 100. Lebensjahres. Dass die Altbäuerin Josefa List vulgo Tondl aus Kittenbach dieses Jubiläum noch dazu in voller Rüstigkeit begehen konnte, freute die Gratulantenschar besonders. Dazu zählten Landtagsab-

geordneter Josef Ober, der Frau List einen Blumenstrauß und einen Bauernkorb überreichte, sowie der Gemeindevorstand mit Bürgermeister Franz Matzer, Vizebürgermeister Siegfried Neuhold und Kassier Johann Neubauer. Sie dankten der Hundertjährigen für ihr Wirken auf dem Bauernhof und in der Familie sowie für die Unterstützung ih-

zu diesem Fest und überbrachten ihr eine kleine Aufmerksamkeit. Wir wünschen der Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute und bedanken uns für die treue Mitgliedschaft!

ganz nach Maß. All unsere guten Wünsche sollen dich erreichen, wollen gar nicht von deiner Seite weichen. Glück, Gesundheit und noch ein lange Leben, soll der Herrgott dir heute geben.“

Fladnitz a. d. T. Mit Gottes Segen

Übelbach Im Familienkreis Im Februar feierte Maria Glettler vulgo Gunegg den 70. Geburtstag. Der Bauernbund wünscht ihr nochmals alles Gute und Gottes Segen, damit sie noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie verbringen kann.

Kürzlich feierten Sandra und Stefan Niederl vulgo Schramml aus Schrems am Lindenberg ihre kirchliche Trauung. Die Fladnitzer Bäuerinnen und der BauernAuersbach bund Fladnitz wünschen beiden Geburtstagsgedicht alles Gute für ihren gemeinsaMit folgendem Gedicht gratu- men Lebensweg! liert die Ortsgruppe Josef Ackerl zu seinem 85. Geburtstag und wünscht ihm, dass er noch lange so fit bleibt: „Nun bist du schon 85 Jahre, bist noch eine gute Ware. Jeder Tag macht dir sehr viel Spaß – jetzt wird gefeiert,

Oststeiermark

Maria Taibinger vulgo Adambauer feierte ihren 70. Geburtstag. Obmann Robert Schinnerl und Vorstandsmitglied Franz Kahr gratulierten Frau Taibinger

Fladnitz a. d. T. Acht Jahrzehnte Foto: privat

Foto: privat

Windhof Gute Wünsche

Kürzlich feierte Franziska Zünterl vulgo Liebenberger aus Schrems ihren 80. Geburtstag.

Foto: privat

Foto: privat

Johann Benedikt vulgo Kohlbauer feierte mit seiner Familie und Freunden den 70. Geburtstag. 1978 übernahm der Jubilar mit seiner Ehefrau den elterlichen Bergbauernhof in Gschnaidt. Trotz der vielen Arbeit am Hof übernahm er auch in den örtlichen Vereinen Verantwortung. Seit fast 40 Jahren ist er aktives Bauernbundmitglied und war von 1997 bis 2006 Bauernbundobmann und Gemeindebauernobmann von Gschnaidt. Auch in anderen Vereinen wie zum Beispiel im ÖKB, in der Feuerwehr und im


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ein „Hunderter“ WIR

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E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

GRATULIEREN

res Gatten. Dann überreichten sie ihr Geschenke und wünschten ihr noch viele glückliche und zufriedene Lebensjahre. Für die Pfarre gratulierten Dechant Alois Stumpf und Pfarrgemeinderätin Rosa Kurzmann. Trotz ihres hohen Alters wirft die Jubilarin mit Komplimenten regelrecht um sich und ist stets für Späße zu haben. Sie ist

auch ein sehr gläubiger Mensch und besucht noch regelmäßig die Heilige Messe. Ihr verstorbener Gatte war Bürgermeister der Gemeinde Pirching am Traubenberg. Deshalb blieb viel Arbeit in der Landwirtschaft an ihr hängen und gleichzeitig zog sie auch ihre Kinder groß. Mit ihrem Leben war sie immer zufrieden.

Die Fladnitzer Bäuerinnen und der Bauernbund Fladnitz wünschen ihr alles Gute für den weiteren Lebensweg!

Hans Neumüller und Josef Schlögl überbrachten die Glückwünsche des Bauernbundes und überreichten ein Geschenk und eine Urkunde. Der Jubilar arbeitet seit 45 Jahren im Vorstand des Bauernbundes mit, war 25 Jahre Gemeinderat der Stadt Friedberg und 30 Jahre Funktionär bei der Genossenschaft Wechselgau. Wir danken für seine Tätigkeiten und wünschen ihm noch viele gesunde Jahre!

Frannach Geschenkkörbe Im Kreise ihrer großen Familie feierte Anna Absenger vulgo Schloar aus Manning die Vollendung ihres 85. Lebensjahres. Für die Gemeinde Frannach gratulierten Vizebürgermeister Karl Ritter und Gemeinderat Wolfgang Kirschner mit einem Geschenkkorb. Ortsgruppenobmann Josef Stradner überreichte ebenfalls einen Geschenkkorb.

Foto: privat

Friedberg Liebe Wünsche

Friedberg Persönlichkeit Johann Glatz aus Schwaighof beging seinen 70. Geburtstag.

Klothilde Wappel aus gersbach feierte ihren 85. burtstag. Hans Neumüller Josef Höller gratulierten überreichten ein Geschenk.

StöGeund und

Glojach Rüstige Jubilarin Die Landwirtin Margarete Hirschmann vulgo Schmid feierte den 75. Geburtstag. Aus die-

Habersdorf Begehrte Helferin Obwohl Inge Koch ihren Lebensmittelpunkt nicht mehr in Habersdorf hat, ist sie noch Mitglied beim örtlichen Bauernbund. Deshalb lud sie eine Abordnung des Bauernbundes zur Feier ihres 50. Geburtstages im Buschenschank ein. Frau Koch ist eine sehr fleißige Frau. Sie ist Mitglied in mehreren Vereinen und ihre Mithilfe bei Veranstaltungen und Festen ist sehr gefragt. Die Bauernbundortsgruppe Habersdorf gratulierte mit einem kleinen Geschenk und wünschte der Jubilarin und ihrem Gatten alles Gute, Gesundheit und viel Schaffenskraft.

larin auf ihrem weiteren Lebensweg viel Gesundheit und alles Gute. – Weiters wünscht der Bauernbund Josef Josel aus Grasdorf alles Gute zum 60. Geburtstag!

Johnsdorf-Brunn Viele Gratulanten Unser langjähriges Bauernbundmitglied Johanna Kleinschuster aus Johnsdorf feierte den 80. Geburtstag. Bauernbundobmann Franz Laundl und Landeskammerrat Johann Lienhart, Bürgermeister Franz Fartek, Vizebürgermeister Josef Kager und Gemeindekassier Christian Friedl überbrachten dem Geburtstagskind die besten Glückwünsche. – Weiters feierte Josefa Kager aus Johnsdorf im Kreise ihrer Familie, Bekannten und Verwandten den 85. Geburtstag. Vertreter des Bauernbundes, des Seniorenbundes und der Gemeinde gratulierten herzlich.

Hatzendorf Alles Gute!

Foto: Gemeinde

Foto: privat

sem Anlass gab es im Gasthaus Dampfhofer-Leber eine Feier mit ihrer Familie. Bürgermeister Trummer und Gemeinderätin Milwisch überreichten der rüstigen Jubilarin namens der Gemeinde ein Ehrengeschenk.

Die Bauernbund-Ortsgruppe Hatzendorf-Habegg gratuliert hiermit Monika Fercher aus Bohnerberg zu ihrem vollendeten 65. Lebensjahr. Wir wünschen ihr alles Gute, viel Glück und vor allem Gesundheit!

Hofing Gute Köchin Im Kreise ihrer Familie feierte Viktoria Durlacher den 80. Geburtstag. Unter den zahlreichen Gratulanten waren auch die Vertreter der Gemeinde und des Bauernbundes. Ihr großer Fleiß in der Firma Durlacher Frischeier sowie ihre Gabe als gute Köchin zeichneten die Jubilarin aus. Wir wünschen ihr noch viele gesunde Jahre!

Jagerberg Zwei Jubilare Die Vollendung des 85. Lebensjahres feierte Maria Konrad aus Jagerberg. Bauernbundobmann Marbler gratulierte dazu recht herzlich und wünschte der Jubi-

Foto: Gemeinde

Erika List wurde nicht nur von LAbg. Josef Ober, dem Gemeindevorstand und der Pfarre geehrt. Auch der Bauernbund schließt sich den Glückwünschen an.

Kirchbach i. St. Neun Kinder Maria Rupp in Ziprein feierte den 70. Geburtstag. Sie ist Mutter von neun Kindern und seit 22 Jahren treues Bauernbundmitglied. Obmann Johann Pongratz und Kassierin Christine Fröhlich überbrachten die Glückwünsche des Bauernbundes – Weiters gratuliert die Bauernbundortsgruppe Kirchbach Johanna Fink zum 65. Geburtstag und wünscht ihr auf diesem Wege viel Glück und Gesundheit!


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schaftliche Jäger auch Mitglied bei den Styria-Jagd-Horns. So gab auch diese Bläsergruppe seiner Feier eine würdige musikalische Umrahmung.

Kirchbach i. St. Treues Mitglied Bauernbundobmann Gemeinderat Johann Pongratz stellte sich gemeinsam mit Vorstandsmitglied Franz Süßmaier bei Cäcilia Neubauer als Gratulant ein, um ihr zum 75. Geburtstag zu gratulieren und für ihre Bauernbund-Treue (seit 51 Jahren) zu danken.

ter aus Raning feiern, nämlich die diamantene Hochzeit. Beide sind über 90 und wohl auf. Neben ihrer großen Familie gratulierten auch Vizebürgermeister Trummer, Gemeinderat Hödl, die Herren Kniebeiß und Neumeister für den ÖKB, Frau Niederl für die Frauenbewegung sowie Obmann Baumann und Herr Hödl für den Steirischen Bauernbund.

Pinggau Viel Gesundheit

Foto: privat

Foto: privat

Foto: privat

Unser langjähriges Mitglied Friedrich Haas vulgo Luckersefferl aus Tanzegg feierte den 70. Geburtstag. Für den Bauernbund Pinggau stellten sich Obmann Herbert Zingl und Ortsbauernrat Josef Notbauer als Gratulanten ein. Sie wünschten dem rüstigen Jubilar alles Gute.

Foto: privat

Markt Hartmannsdorf Verdienter Obmann Vor wenigen Tagen feierte unser Alt-Obmann Luis Tieber aus Pöllau den 65. Geburtstag und ist zugleich 40 Jahre Mitglied beim Bauernbund. Obmann Johann Wagner und die Sprengel­ obmänner gratulierten. Sie dankten ihm für die langjährige Arbeit als Bauernbundobmann, beim Mitgliederinkasso und für seine Mithilfe beim alljährlichen Grillfest. Sie wünschten ihm viel Kraft und Gesundheit bei der Mithilfe in der Landwirtschaft seines Sohnes.

Raning Diamantene Hochzeit Ein seltenes Fest mit zwei so rüstigen Eheleuten durften wir mit Hedwig und Alois Hofmeis-

Ring Bäuerliches Handwerk Rupert Glatz feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag. Mit viel Fleiß und Fitness hilft er in der Landwirtschaft und bei Nachbarn, wo immer er gebraucht wird. Er hat Freude am überlieferten bäuerlichen Handwerk und trägt bewusst Werktagsund Sonntagsgewand. Sein ver-

Zu einer schönen Feier anlässlich seines 70. Geburtstages hatte Karl Posch aus Mitterfladnitz geladen. Neben den Verwandten, Nachbarn, vielen Freunden und Jagdkollegen gratulierten auch Vertreter der Gemeinde und der Bauernbundortsgruppe und dankten dem ehemaligen Gemeinderat und Vizebürgermeister von Eichkögl für seine Tätigkeit im öffentlichen Leben. Seit einigen Jahren ist der leiden-

Schönegg Sprengelleiter Vor kurzem feierte unser langjähriges Mitglied Anton Rechberger aus Hinteregg den 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulierten Bauernbundobmann Rechberger und Vizebürgermeister Mauerhofer. Ein herzliches Dankeschön gilt Herrn Rechberger für seine treue Mitgliedschaft und für seine Tätigkeit als Sprengelleiter im Seniorenbund Schönegg.

Schwarzau i. Schw. Kirchenchor-Sängerin

Foto: privat

Mitterfladnitz Jägerbläsergruppe

schmitztes Lächeln zeugt von Ruhe und Lebensfreude. Viel Gesundheit und Kraft wünschten seitens des Bauernbundes Obmann Sepp Lind und Stellvertreter Josef Lebenbauer.

Altbürgermeister Erich Grill wurde zum Ehrenbürger von Limbach bei Neudau ernannt. Foto: Mayer

Freund der Häuslbauer

D

ie Verleihung der Ehrenbürgerschaft ist die höchste zu vergebende Gemeindeauszeichnung. Daher war bei Erich Grill die Freude groß, als er kürzlich von der Gemeinde Limbach bei Neudau in Anwesenheit von Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer zum Ehrenbürger ernannt wurde. Bürgermeister Hans Gmoser hob in seiner Ansprache die Leistungen und Tätigkeiten hervor, die während

seiner über 15-jährigen Amtszeit von 1987 bis 2002 erfolgt waren. Dazu zählten der Bau des Gemeindezentrums, der Ausbau der Kanalisation sowie die Sicherung der Trinkwasserversorgung mit dem Beitritt zum Wasserverband Safental. Ein großes Anliegen von Alt-Bürgermeister Erich Grill war immer die Schaffung von Bauland für junge Häuslbauer sowie der Ausbau und die Sanierung von Gemeindestraßen.

Theresia Schäffer aus Maggau wurde 75 Jahre alt. Aus diesem Anlass gratulierten Bürgermeister Ökonomierat Franz Großschädl und Gemeinderat Alois Prutsch und überreichten der Jubilarin einen Blumenstrauß und ein Ehrengeschenk. Wir wünschen unserer Resi Schäffer alles Gute und noch viele frohe Stunden beim Singen im Kirchenchor und noch viele gemütliche Nährunden!

St. Johann i. d. H. Körbe flechten In Altenberg feierte Alois Rath seinen 90. Geburtstag. Die Arbeit in der Landwirtschaft bestimmte über viele Jahre das Leben des Jubilars, der 1945 schwer verwundet aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrte. Die Freizeit wird der Blumenpflege und dem Radiohören gewidmet, der Jubilar ist auch für seine selbst geflochtenen Körbe und gebundenen Besen bekannt. Als Gratulanten stellten sich auch Abordnungen der Gemeinde, des ÖKB und des Kriegsopferverbandes ein.


STEIRERLAND

Donnerstag, 13. März 2014 St. Stefan i. R. Viele Gratulanten In Reichersdorf feierte Johann Platzer vulgo Posch den 80. Geburtstag. Vertreter der Gemeinde, der Pfarre und des Bauernbundes gratulierten und würdigten sein Lebenswerk. Der Bauernbund wünscht dem rüstigen Jubilar viel Gesundheit und Lebensfreude im Kreise seiner Familie.

Vornholz Gemeinsam 150 Jahre Zwei Geburtstagsjubilaren konnte unsere Ortsgruppe die herzlichsten Glück- und Segenswünsche überbringen. Zum 70er wurde Maria Petz, zum 80er Josef Sommersguter gratuliert. Wir wünschen beiden Jubilaren auf ihren weiteren Lebenswegen Gesundheit und Gottes Segen!

Südsteiermark

WIR GRATULIEREN E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

im Kreise seiner Familie den 75. Geburtstag. Bürgermeister Franz Koller übergab ihm einen Geschenkkorb. Bauernbundobmann Willibald Malli überreichte ihm eine Ehrenurkunde, dankte für seine treue Mitgliedschaft und wünschte ihm alles Gute. Auch die Feuerwehr gratulierte.

Straden Doppelte Arbeit Josefa Leitner vulgo Feldfriedl aus Schwabau vollendete ihr 80. Lebensjahr. Bürgermeister Gerhard Konrad überbrachte die Glückwünsche der Marktgemeinde Straden und bedankte sich für die langjährige Tätigkeit in der Landwirtschaft. Zusammen mit dem Gatten Adalbert hat sie in Schwabau und auch im nahe gelegenen Waasen eine

Landwirtschaft geführt. Sohn Franz unterstützt sie seit dem Tod des Gatten. Alles Gute und noch viele gesunde Jahre!

Weststeiermark Hirschegg Goldene Hochzeit Im Kreise der Familie feierten Maria und Erwin Gantschnigg die 50. Wiederkehr ihres Hochzeitstages. Das rüstige Jubelpaar hat drei Kinder, sieben Enkelkinder und ein Urenkelkind. Der Bauernbund gratuliert dem Jubelpaar auf diesem Wege recht herzlich!

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St. Martin i. S. Bei der Waldarbeit Der begeisterte Jäger und naturverbundene Landwirt Walter Berger vulgo Muchitsch feierte seinen 70. Geburtstag. Viele Gratulanten – darunter seine Jagdkollegen, der Seniorenbund, der Bauernbund und der Bürgermeister von St. Martin – fanden sich im Hause Berger in Reitererberg als Gratulanten ein. Den rüstigen Altbauern trifft man noch oft bei der Waldarbeit an, er hilft aber auch seiner Tochter und seinem Schwiegersohn im Weingarten. Wenn es die Zeit erlaubt, nimmt er gerne die Ausflüge und Veranstaltungen des Bauernbundes wahr. Der Vorstand des Bauernbundes bedankt sich recht herzlich für die Einladung und für die reichliche Bewirtung im Hause Muchitsch und wünscht dem Geburtstagskind weiterhin viel Gesundheit und viel Schaffenskraft!

Johann Feirer aus Großfeiting feierte den 90. Geburtstag. Bürgermeister Josef Felgitscher und Gemeinderat Alois Feirer gratulierten für die Gemeinde Allerheiligen bei Wildon. Für die FF Feiting stellten sich HBI Peter Rössler, OBI Josef Stradner und Gerhard Jagersbacher, für den Bauernbund Obmann Franz Hofstätter und Thomas Stradner als Gratulanten ein.

Klöch Jung geblieben Gottfriede Gombotz vulgo Fux aus Klöchberg und Franz Tegel aus Klöch feierten jeweils ihren 65. Geburtstag. Den jung gebliebenen Geburtstagskindern gratuliert die Bauernbund Klöch recht herzlich!

Pistorf Nette Ehrung Vor kurzem feierte Josef Neukirchner vulgo Halbwirt

Foto: privat

Feiting Neunzig Jahre

Obersteiermark Allerheiligen i. M. Beide gleich alt Maria Kohlhofer in Wieden feierte den 75. Geburtstag. Der Bauernbund dankte Frau Kohlhofer für ihre langjährige Mitgliedschaft und ihre vorbildliche Arbeit als Vollerwerbsbäuerin. Auf diesem Wege wünschen wir ihr noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie! – Peter Lanzer aus Wieden feierte ebenfalls seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulierte der örtliche Bauernbund und dankte für die Treue zum Bauernstand. Der Jubilar baute trotz jahrzehntelanger Krankheit mit seiner Familie das Haus und den Stall neu und führte den Betrieb im Vollerwerb. Der Bauernbund von Allerheiligen im Mürztal wünscht ihm alles Gute im Kreise der Familie sowie Gottes Segen für noch viele schöne Jahre!


14 STEIRERLAND Den 70. Geburtstag feierte kürzlich Hans Schweiger aus Leo­ persdorf im Kreise seiner großen Familie. Der Bauernbund Allerheiligen wünscht dem Jubilar auf diesem Wege alles erdenklich Gute, dankt für seine Treue sowie seine langjährige Berichterstattung für NEUES LAND!

Gaal Musiker mit Herz Hugo Wachter vulgo Strasser feierte den 85. Geburtstag. Er ist heute noch mit Leib und Seele Bauer. Neben der Bewirtschaftung des Betriebes fand der Jubilar auch noch Zeit für öffentliche Funktionen. So war er 30 Jahre Gemeinderat, jahrelang Hegemeister, leidenschaftlicher Musiker im Musikverein sowie hervorragender Fleckviehzüchter und Stierhalter. Die Glückwünsche des Bauernbundes überbrachten Obmannstellvertreter Matthias Sonnleitner und Gemeindebäuerin Margret Reumüller.

Bruck a. d. M. Franz von der Jaga-Alm Seinen 70. Geburtstag feierte vor kurzem Franz Schneller vulgo Jagabauer. Als Gratulanten kamen der Bauernbund, eine Abordnung der Gemeinde Frauenberg sowie zahlreiche Freunde und Bekannte des beliebten Wirtes der Jaga-Alm. Wir wünschen dem Jubilar noch viele gesunde Jahre und weiterhin einen guten Humor!

Gußwerk Zwei Geburtstage

Feistritz b. Kn. Goldene Hochzeit

Es gibt wohl kaum einen Lobminger, der Kurt Bogensperger nicht kennt. Kürzlich feierte der allseits bekannte und beliebte Kurt mit seiner Gattin Josefine das Fest der diamantenen Hochzeit. Bürgermeister Anton Reisner gratulierte seitens der Gemeinde Kleinlobming mit Gemeindebauernobmann Günther Sattler, Bauernbundobmann Christian Wolf und Altbauernvertreter Franz Sattler. Seitens der Kammer würdigte Kammer­ obmann Matthias Kranz die vielseitigen Leistungen, welche Kurt Bogensperger in der bäuerlichen Interessensvertretung als

Foto: privat

Gemeindebauernobmann Haberl und Gemeindebäuerin Bacher gratulierten Margarethe und Herbert Frewein zur 50. Wiederkehr des Hochzeitstages. Das Ehepaar erfreut sich bester Gesundheit und guter Laune. Auch Kammerobmann Ökonomierat Matthias Kranz gratulierte namens der Bezirkskammer Knittelfeld.

Kleinlobming Diamantene Hochzeit

Fohnsdorf Beliebt und geschätzt

Krieglach Engagierter Jäger Mitte Februar durften wir Peter Hörtner vulgo Jocherl in der Massing zum 75. Geburtstag gratulieren. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Mutterkuhbetrieb. Vor allem seine Forstwirtschaft wurde von ihm über Jahrzehnte vorbildlich und sehr umsichtig betrieben. Nebenher war der Jubilar noch für einen großen Parkettbodenhersteller im Verkauf tätig. Großer Dank gilt ihm für seine Arbeit in der bäuerlichen Standesvertretung. Herr Hörtner war etliche Jahre Kammerrat und auch Bezirkskammerobmannstellvertreter. Da seine große Leidenschaft der Jagd gilt, stellten sich unser Altbauernvertreter und Obmann des Jagdschutzvereines Josef Knabl mit Christian Paar sowie für den Bauernbund Margit und Johann Schalk als Gratulanten ein.

Krieglach Wichtige Stütze Der frühere Kammer-Vizepräsident Josef Wolfsberger wurde für sein Wirken mit einer Statue aus Holz geehrt. Foto: BK

Besondere Ehrung

D Foto: privat

Frieda Leitner vulgo Pichler in Aichdorf feierte den 85. Geburtstag. Bauernbundobmann Franz Winkler, Gemeindebäuerin Maria Reiter und Kammerrat Gottfried Reiter gratulierten der allseits beliebten und geschätz-

auch in vielen Gemeinschaften vollbracht hatte.

Foto: privat

In voller Rüstigkeit feierte Anna Gerstbrein den 85. Geburtstag. Vertreter des Ortsbauernbundes gratulierten, dankten für ihre langjährige Mitgliedschaft und überreichten Blumen und einen

Gutschein. Wir wünschen ihr weiterhin viel Gesundheit und Gottes Segen im Kreise ihrer großen Familie! – Kürzlich feierte der Gastwirt Ernst Schöggel aus Aschbach den 75. Geburtstag. Bauernbundobmann Richard Teubenbacher mit Gattin Helga dankte dem Jubilar für die treue Mitgliedschaft, wünschte ihm noch viele glückliche Jahre mit Gattin seiner Gattin Julia und überreichte ein Geschenk.

Foto: privat

ten Jubilarin auf das Herzlichste, bedankten sich für die langjährige Mitgliedschaft, wünschten ihr weiterhin viel Gesundheit und überreichten ein Ehrenpräsent.

Allerheiligen i. M. Berichterstatter

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er Saal im Gasthof Saiger in St. Lorenzen bei Knittelfeld war voll, als Gemeindebauernobmann Walter Hübler die Festversammlung eröffnete. Dazu konnte er auch Präsident Franz Titschenbacher, Bürgermeister Hubert Wolfsberger, Kammerobmann Matthias Kranz, Bezirksbäuerin Bernadette Hartleb, Kammersekretär Franz Stein, Kammerrat Michael Puster und Vizepräsident a. D. Ökonomie-

rat Josef Wolfsberger begrüßen. Nach der Festansprache von Präsident Titschenbacher sowie der Bauern- und Bäuerinnenehrung erhielt Ökonomierat Josef Wolfsberger eine besondere Auszeichnung. Kammerobmann Kranz sprach dem ehemaligen Landwirtschaftskammer-Vizepräsidenten (von 1980 bis 1989) und jahrzehntelangen Obmann der Obersteirischen Molkerei Dank für sein großartiges Wirken aus.

Vor geraumer Zeit feierte Maria Stocker vulgo Grossenbauer den 80. Geburtstag. Die Mutter von vier Kindern bewirtschaftete mit ihrem Gatten einen Milchviehbetrieb in Rittis. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters ist sie für ihren Sohn, der mittlerweile den Betrieb führt, immer noch eine große Stütze in Haus und Hof. Für den Bauernbund gratulierten Gemeindebäuerin Posch und Frau Ochsenhofer auf das Herzlichste.

Mariahof Gäste daheim Gertrude Markolin vulgo Wollschlager feierte den 70. Geburts-


STEIRERLAND

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Schöder Sommer auf der Alm Kürzlich feierte unser langjähriges Mitglied Ingrid Dorfer vulgo Triebler den 75. Geburtstag. Mit großer Leidenschaft und viel Fleiß bewirtschaftete sie mit ihrer Familie den Bergbauernhof. Besonders viel Freude bereitet ihr noch immer der Almsommer auf der weithin bekannten Trieblerhütte. Seit über 50 Jahren bemüht sich Frau Dorfer um das Wohl der Gäste. Die Bauernbundortsgruppe Schöder

St. Katharein a. d. L. Langjähriges Mitglied Rosina Grießmaier vulgo Riegler feierte ihren 91. Geburtstag. Obmann Walter Reiter, Erich Gruber sowie Berthilia Bayerl gratulierten der rüstigen Jubilarin herzlich und überreichten einen Geschenkkorb und Blumen. Der Bauernbund St. Katharein an der Laming wünscht seinem langjährigen Mitglied auf diesem Weg nochmals alles Gute und weiterhin viel Gesundheit!

genannt „Rainerwirt“, den 80. Geburtstag. Gebürtig aus St. Georgen ob Judenburg heiratete er 1961 Christine Seidl und kam dadurch nach St. Marein bei Neumarkt. Der Ehe entstammen eine Tochter und ein Sohn. Mit viel Fleiß arbeitete er auch im einstigen Gastbetrieb seiner Schwiegereltern mit. Seine Leidenschaft gehörte jedoch der Fleckviehzucht und darin war er sehr erfolgreich. Herr Hartleb war auch 28 Jahre lang Aufsichtsratsmitglied der Viehzuchtgenossenschaft Neumarkt. Beim Musikverein St. Marein war er Gründungs- und Vorstandsmitglied und agierte 15 Jahre lang als Stabführer. Schon seit über 50 Jahren ist er ein Jäger aus Leidenschaft. Beim Hegeringschießen galt er einst als bester Schütze.

Foto: privat

wünscht der Jubilarin noch viele gesunde und glückliche Jahre!

Foto: Perchthaler

Seinen 60. Geburtstag feierte Franz Bärnthaler vulgo Dietmoar. Der hilfsbereite Jubi­ lar, der nach wie vor berufstätig ist, bewirtschaftet gewissenhaft seinen Forst und war auch viele Jahre als Gemeinderat tätig. Trotz eines schweren Schicksalsschlags hat er seinen Humor nie verloren. Viele Freunde, Nachbarn und Verwandte feierten mit ihm den Sechziger. Auch auf diesem Wege wünschen wir ihm alles Gute und viel Gesundheit!

chen ein. Bürgermeister Gernot Schweiger und Gemeindekassier Hannes Strimitzer überbrachten die Glückwünsche der Gemeinde Stainach. Auch der Bauernbund gratulierte. Frau Strimitzer wurde 1919 in St. Stefan ob Leoben geboren. 1939 kam sie als Stubenmädchen auf die Tauplitz. In der Folge heiratete sie ihren Mann Stefan Strimitzer, mit dem sie 56 Jahre glücklich verheiratet war und in Stainach eine Landwirtschaft betrieb. Der Ehe entsprossen fünf Kinder. Über ihre 15 Enkelkinder, 18 Urenkel und ein Ururenkerl freut sie sich besonders. Ihre Pension verbrachten sie als Senner-Ehepaar auf der Schrabachalm (Planneralm) und Kölblalm in Johnsbach. Frau Strimitzer verbringt ihren Lebensabend glücklich bei ihrem Sohn Stefan und dessen Frau Midi.

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Oberweg Hilfsbereit

WIR GRATULIEREN

Foto: privat

tag. Mit viel Fleiß und Begeisterung wurde schon in jungen Jahren auf das zweite Standbein Fremdenverkehr gesetzt und investiert. Trotz der vielen Arbeit blieb Zeit, mit den Gästen schöne Stunden zu verbringen, woraus auch schöne Freundschaften entstanden. Durch ihre ruhige, nette Art und ihre soziale Einstellung ist die Jubilarin in der Nachbarschaft und darüber hinaus gern gesehen und geschätzt. Sehr gerne ist sie auch als Vorstandsmitglied in der Österreichischen Frauenbewegung tätig. Unsere Bauernbundortsgruppe bedankt sich für ihre langjährige Treue und wünscht ihr noch viele gesunde Jahre!

St. Marein b. N. Züchter und Jäger Mit seiner Familie und Jagdfreunden feierte Josef Hartleb,

Stainach Geburtstagsständchen Im Kreise ihrer Familie feierte Josefa Strimitzer ihren 95. Geburtstag. Die Marktmusikkapelle Stainach unter Kapellmeister Christian Zündel stellte sich mit einem Geburtstagsständ-

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Veitsch Brot und Blumen Kürzlich feierte Rosa Lammer vulgo Weber den 80. Geburtstag. Die rüstige Jubilarin und beliebte Mutter, Oma und Uroma bäckt noch immer selbst ein hervorragendes Brot, betreut gerne die Blumen am Hof und ist schon seit Jahren im Seniorenbundausschuss tätig. Zum Geburtstag gratulierten Gemeindebäuerin Pfannhofer sowie die Frauen Pusterhofer und Eisner im Namen des Bauernbundes.

www.hoedl-landtechnik.com Deutz Fahr – Traktoren und Grünlandmaschinen Fliegl – Transportfahrzeuge und Abschiebewägen Knoche – Saatbeetkombinationen und Cambridgewalzen Lemken – Bodenbearbeitung und Aussaat Monosem – Einzelkornsämaschinen

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16 STEIRERLAND DO GEMMA HIN Gosdorf

G’miatli aufgspüt Über 60 Mitwirkende aus der Region gestalten am Freitag, 14. März, ab 19 Uhr den volkskulturellen Abend in der Begegnungshalle Gosdorf. Die Akteure sind Ensembles der Musikschule Mureck, Buchautor Peter Stelzl, der Sängerverein Mureck, die Gruppe „Kleeblatt“, die Deutsch Goritzer Tanzlmusi und Moderatorin Bernadette Tischler. Graz

Ungarn – quo vadis? Das Ost-Mitteleuropa Forum lädt am Montag, 17. März, um 19.30 Uhr zu einem Diskussionsabend mit dem ungarischen Botschafter in Wien, Vince Szalay-Bobrovniczky, in das Pfarrzentrum Graz-St. Leonhard ein. Er spricht über die Perspektiven für Ungarn nach den Wahlen am 6. April und nimmt zu aktuellen Problemen (Landreform) Stellung. Krieglach

Bezirksjägertag Am Samstag, 15. März, um 14 Uhr wird im Veranstaltungszentrum Krieglach der Bezirksjägertag durch die Jagdhornbläsergruppe „Horrido“ eröffnet. Die Trophäenschau ist schon vorher von 9 bis 14 Uhr zugänglich.

Donnerstag, 13. März 2014

WIR TRAUERN

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Fladnitz a. d. T. Theresia Hechtl

Theresia Hechtl vulgo Rieglhans aus Schrems starb im 87. Lebensjahr. Den Angehörigen und der gesamten Trauerfamilie sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Die Bäuerinnen sowie die Bauernbund-Ortsgruppe Fladnitz danken für ihren Einsatz und werden sie stets in würdiger Erinnerung behalten.

Löffelbach Josef Kneißl Der Bauernbund trauert um Josef Kneißl sen., der im 82. Lebensjahr verstorben ist. In der Bauernbundortsgruppe war er von 1958 bis 1960 Obmannstellvertreter und von 1960 bis 1994 als Obmann tätig. Für seine engagierte und gewissenhafte

Mitarbeit möchten wir uns bedanken. Bei der Begräbnisfeier wurde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für seine langjährige Mitgliedschaft und Funktionärstätigkeit ein Kranz niedergelegt.

Markt Hartmannsdorf Johann Schmallhart Eine große Trauergemeinde nahm Abschied von Johann Schmall­ hart aus Pöllau. Nach einem langen Leidensweg war er im 91. Lebensjahr gestorben. Der Bauernbund Markt Hartmannsdorf bedankt sich für die langjährige Mitgliedschaft und wird dem Verstorbenen ein ehren-

Markt Hartmannsdorf

Pilgerreise Für die Pater Pio-Reise nach Italien vom 22. bis 30. März von Fragollo Reisen aus Markt Hartmannsdorf gibt es noch freie Plätze. Näheres unter 03114/5150.

Josefiwein

Tieschen

Am Pilgerweg Die Landesgeschäftsführerin der Steirischen Frauenbewegung, Martha Franz, erzählt in ihrem Vortrag am 13. März um 17.30 Uhr im Königsberghof Heck-Pfeifer, wie sie in Jahresetappen den Jakobsweg von Graz nach Santiago de Compostela beschritten ist.

Pöllauberg Peter Gleichweit Nach einem erfüllten und arbeitsreichen Leben starb Peter Gleichweit vulgo „Peter im Bühl“ im 92. Lebensjahr. Herr Gleichweit war mit Leib und Seele Bauer, Familienmensch und legte auf eine gute Nachbarschaft großen Wert. Dadurch genoss er in der Gemeinde Pöllauberg großes Ansehen. Er war ein langjähriges Bauernbund- und Kameradschaftsbundmitglied. Peter Gleichweit werden wir als ehrenhaften Mitbürger in guter Erinnerung behalten.

Schwarzau i. Schw. Josef Pucher Unerwartet verstarb Josef Pucher vulgo Wiseinreiber kurz nach Vollendung seines 87. Lebensjahres. Der Verstorbene war mit Leib und Seele Bauer und legte besonders großen Wert auf saubere gemähte Wiesen und Straßengräben. Seine Familie und Enkel verloren mit ihm einen liebevollen Vater und herzlichen Opa. Eine große Trauergemeinde begleitete ihn nach dem Trauergottesdienst zu seiner letzten Ruhestätte auf den Friedhof.

Wartberg Karl Kurz

Schwanberg Am Josefitag um 11 Uhr wird der neue Josefiwein im „­ Josefidörfl“ am Parkplatz der Raiffeisenbank Süd-Weststeiermark der Öffentlichkeit erstmals präsentiert. Dieser Wein wird in der Kleinregion Sulmtal-Koralm ein Jahr lang als Repräsentationswein verwendet. Der Josefiwein 2014 wurde am Montag in zwei verdeckten Verkostungen ermittelt.

des Gedenken bewahren. Unsere tiefe Anteilnahme gilt der trauernden Familie.

Ökonomierat Johann Kriebernegg starb im 76. Lebensjahr. Er war Ehrenobmann der Stainzer Milch. Foto: Brodschneider

Standhaft und aktiv

E

ine große Trauergemeinde nahm in Soboth von dem im 76. Lebensjahr gestorbenen Ökonomierat Johann Krieberenegg Abschied. Er war 16 Jahre Obmann der Stainzer Milch und gestaltete in dieser schwierigen Zeit die Entwicklung der Molkereigenossenschaft wesentlich mit. Nach seinem Ausscheiden aus diesem Amt wurde er zum Ehrenobmann der Stainzer Milch ernannt. Auch in der Ge-

meinde Soboth war er jahrelang als Kommunalpolitiker tätig und wurde dafür von „seiner“ Gemeinde mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Weiters war Johann Kriebernegg 16 Jahre lang als Obmann der UG Koralpe tätig. Für seine Verdienste für die Bauernschaft wurde ihm im Jahr 1998 der Berufstitel „Ökonomierat“ verliehen. Zudem war er Träger des großen Ehrenzeichens des Landes Steiermark.

Im 87. Lebensjahr starb Karl Kurz. Herr Kurz heiratete im Jahr 1958 seine Gattin Maria. Der Ehe entstammten drei Kinder. Er war gelernter Wagnermeister, war Frächter und betrieb eine Schotter- und Sandgewinnung, womit er viele Betriebe und Landwirte versorgte. Seine Liebe galt der Landwirtschaft, die er mit viel Fleiß, Freude und Ehrgeiz betrieb. Einen schweren Schicksalsschlag musste er mit dem frühen Tod seiner Schwiegertochter hinnehmen. Herr Kurz war ein sehr religiöser Mensch und war bei jedem Sonn- und Feiertagsgottesdienst anwesend. Die Trauermesse zelebrierte Pfarrer Obenauf. Der Bauernbund, bei dem er seit dem Jahr 1950 Mitglied war, wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.


Donnerstag, 13. März 2014

Leoben: Zufriedenstellende Preise Der Nutzrindermarkt am 11. März brachte mit 361 aufgetriebenen Tieren ein deutlich größeres Angebot als der letzte Markt. Die Preise konnten bei den leichten Stierkälbern leicht zulegen, qualitativ entsprechende Stierkälber im höheren Gewichtsabschnitt konnten ebenfalls leicht zulegen. Bei einem größeren Angebot an schlechteren Qualitäten lag der Gesamtdurchschnittspreis dieser Kategorie aber leicht unter dem Vorergebnis. Kuhkälber konnten in allen Gewichtsabschnitten deutlich zulegen. Einstellstiere und Kalbinnen waren rege nachgefragt und konnten die Preise bei höheren Gewichten behaupten. Sehr erfreulich verlief der Kuhmarkt, hier konnte mit 1,43 Euro der höchste Preis in diesem Jahr erzielt werden. Franz Pirker

Marktnotiz Copa-Cogeca fordert Fettkorreketur Der europäische Bauern- und Genossenschaftsverband Copa-Cogeca fordert eine Anpassung der Fettkorrektur für das letzte Milchquotenjahr 2014/15, um eine sanfte Landung nach Quotenende sicherzustellen. Darauf habe sich der Copa-Milchausschuss Anfang März in Brüssel verständigt. Gleichzeitig wollen sich die Verbände unter dem Dach von Copa-Cogeca intensiv dafür einsetzen, dass die in diesem Jahr zu zahlende Superabgabe für Quotenüberlieferungen den Milcherzeugern zugutekommt. AIZ

MARKT

landwirtschaftskammer steiermark

MARKTBERICHT Nr. 11, Jg. 46

Marktplatz

E-Mail:markt@lk-stmk.at

Nutzrindermarkt Leoben Zweinutzung Milchrassen 11. März D.Gew N.Pr. D.Gew N.Pr. Stierkälber bis 120 kg 95,18 4,10 94,14 2,63 Stierkälber 121-200 kg 147,44 3,42 142,75 1,46 Stierkälber 201-250 kg 213,50 2,92 – – Stierkälber über 250 kg 265,00 2,64 – – Summe Stierkälber

Kuhkälber bis 120 kg Kuhkälber 121-200 kg

17

119,51

86,31 137,88

3,70

Robert Schöttel, Landwirtschaftskammer Steiermark

Kreuzungen D.Gew N.Pr. 90,00 4,53 197,00 2,90 217,50 2,90 255,00 2,85

111,82

2,09

177,83

3,16

3,07 129,00 2,85 –

2,70 –

91,50 –

3,19 –

Megatrends

„Lebensmittelmärkte sind anders“ hört man Produzenten Summe Kuhkälber 112,73 2,90 120,00 2,70 91,50 3,19 und Vermarkter oft sagen, das Einsteller bis 10 M. 357,59 2,25 301,00 1,30 425,50 2,15 sei ja alles viel sensibler und Ochsen 710,00 1,89 – – 418,00 2,30 nicht so einfach. Ist das wirklich so? Im Grunde geht es jeKühe trächtig 664,50 1,53 – – – – doch meistens um dieselben Kühe nicht trächtig 705,07 1,43 497,00 1,12 655,00 1,56 so genannten „Megatrends“. Kalbinnen bis 10 M. 284,83 2,05 – – 344,75 2,11 Diese sollte man in einer einKalbinnen über 12 M. 425,67 1,76 – – 677,00 1,78 fachen, verständlichen Art für die KonsumentInnen umsetNutzrindermarkt Greinbach zen. Dann hätte man schon viel geschafft. Ein WirtschaftsaufgeverD. Ge- D.-Preis 4. März experte hat diese Megatrends trieben kauft wicht nto jüngst mit drei Schlagworten Stierkälber bis 120 kg 176 175 98,12 4,46 „Selbstverwirklichung, ConStierkälber 121 bisDurchschnitts-Milchpreise 200 kg 118 nach117 149,83 Monaten 2007-2014 3,70 venience und Verantwortung“ Stierkälber 201 bis 250 kg 13 13 218,92 3,05 umschrieben. Was heißt das? exkl. der 5Fixkosten für Hofabholung, Rohmilchunters. Stierkälber über 250 kg Ust. unter Einrechnung 5 269,40 2,75 Dem Kunden Zeit ersparen, Kuhkälber bis 120 kg 35 35 85,91 3,03 Zeit schenken, ihm Vertrauen Kuhkälber 121 bis 200 kg 32 32 154,84 3,06 sowie das Gefühl geben, Ver2014 40,38 40,63 Kuhkälber 201 bis Durchschnitt 250 kg 2 2 219,00 3,07 40,63 antwortung zu übernehmen, Einsteller 17 17 341,24 2,41 aber auch sein eigenes Ich geKühe nicht trächtig 27 27 752,96 1,44 stärkt zu haben. Die Wahrheit Kalbinnen bis 12 Monate 6 6 288,50 2,07 ist eben immer noch der beste Kalbinnen über 12 Monate 4 4 485,75 1,70 Schmäh.

Milchmarkt Int. Milchpreisvergleich in Euro je 100 Kilo netto, 4,2 % F, 3,4 % EW Jän. 14

Jän. 13

Führende EU-Molkereien, Premium bei 500.000 kg*

40,35 34,63

Österreich AMA, Durchschnitt aller Qualitäten

42,35 34,73

Neuseeland 40,40 27,85 USA 38,06 33,42 *Arithm. Mittel; Q: LTO, AMA

Mehr Milchkühe Im Jahr 2013 wurden in der EU-15 um 1,3 % mehr Kühe in den Milchviehställen gehalten als im Jahr zuvor. Vor allem in den Ländern Spanien und Holland (jeweils +3,6 %) sowie in Irland (+2,1 %), Deutschland (+1,8 %) und Frankreich (+1,5 %) wurde der Milchviehbestand aufgestockt. In Österreich erhöhte sich die Milchkuhanzahl in diesem Zeitraum um 1,2 %. Laut Brüsseler Behörden wird dieser Aufwärtstrend nur vorübergehend bemerkbar sein. In der zweiten Februardekade nahm die Milchanlieferung in Österreich mit +6,4 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nochmals deutlich zu.

Durchschnittliche Steiermark je kg) Durchschnittliche Milchpreise Milchpreise Steiermark (in (in CentCent je kg)

45

Basis: 100.000 kg; 4,2 % F; 3,4 % EW, GVO-freie Fütterung, S-Qualität, exkl. Ust., abzgl. div. Fixkosten; Q: LK Steiermark

40

2013

2014

2012

35 30 25 20 Jän

Feb

März April

Mai

Juni

Juli

Aug

Sept

Okt

Nov

Dez


Gemüse & Fisch

Lamm & Wild

Agrarpreisindex

Marktvorschau

Gemüse

Lämmer

2010 = 100 %

14. März bis 13. April

Erhobene Gemüsepreise in Euro je kg ohne Ust. für die Woche vom 10. bis 16. März

Qualitätslämmer, leb., in Euro je kg inkl. Ust.

Erzeugerpreis frei Rampe GH

Vogerlsalat Chinakohl Kohlsprossen Weißkraut, Stk. Rotkraut, Stk. Porree (Lauch) Rote Rüben Sellerie xxx

Erz.pr. Gr. Großmkt.

8,00 0,60 4,00 0,50-0,60 0,80 1,60 0,60 1,50 0,60

Qualitätsklasse I Qualitätsklasse II Qualitätsklasse III Qualitätsklasse IV

bis bis bis bis

2,60 2,30 2,10 1,90

Qualitätsprogramm Weizer Schafbauern Preisbasis für Schlachtkörper 18 – 23 kg warm, ohne Innereien, in Euro je kg ohne Ust.

Klasse E2 5,90 Klasse E3 5,50 Klasse U2 5,50 Klasse U3 5,10 Klasse R2 5,10 Klasse R3 4,70 Klasse O2 4,70 Klasse O3 4,30 ZS: AMA-GS 45 Ct.+15 Ct. Osterbonus, Bio 60 Ct., Bio Ernteverband 80 Ct. Schafmilch, Februar 1,01

Steirischer Honig Unverbindliche Richtpreise ab Hof, in Euro inkl. Ust.

Waldhonig, Großgeb. ca. 6,00 - 7,00 Blütenhonig sortenr.,GG ca. 4,00 - 5,00 Waldhonig 1000 g 9,00 - 11,0 500 g 4,50 - 6,00 250 g 3,20 - 4,00 Blütenhonig 1000 g 9,00 - 11,0 500 g 4,50 - 5,50 250 g 2,90 - 3,40

Unverb. Richtpreise in Euro je kg o. Ust., Verband lw. Wildtierhalter, www.wildhaltung.at

Rotwild, grob zerlegt Damwild, grob zerlegt

8,00 8,00

Wild

Preisempfehlung ab Hof, Euro je kg inkl. Ust.

Amur 6,50 Zander 19,90 Lachsforelle 9,90 Wels 13,80 Stör 13,80

2011 106,1 2012 1. Quar. 107,9 2. Quar. 108,8 3. Quar. 110,4 4. Quar. 112,7 2012 110,4 2013 1. Quar. 111,2 2. Quar. 111,8 3.Quar.* 108,0

106,9 109,4 111,5 112,0 113,8 111,7 114,7 114,4 113,3

Zuchtrinder 7.4. Greinbach, 10.30 Uhr

+6,10 +1,79 +1,49 +5,04 +6,72 +4,05 +3,06 +2,76 – 2,17

Nutzrinder/Kälber 18.3. 25.3. 1.4. 8.4.

Greinbach, 11 Uhr Leoben, 11 Uhr Greinbach, 11 Uhr Leoben, 11 Uhr

Zuchtschafe 12.4. Leoben, 11 Uhr

* vorläufige Erzeugerpreise

Internationale Notierungen Kurs 10.3.

Tendenz seit 25.2.

1,387

+0,014

Erdöl – Brent , US-$ je Barrel

107,99

– 2,17

Mais CBoT, Chicago, März, Euro je t

135,90

+6,55

Mais MATIF Paris, Juni, Euro je t

182,00

+8,75

Sojaschrot CBoT, Chicago, März, Euro je t

360,10

– 11,94

Sojaschrot, 44%, frei LKW Ham., Kassa Großh. Mrz., � je t 439,00

– 2,00

296,00

+18,00

1,470

– 0,035

Euro / US-$,

Qualitätswildfleisch aus dem Zuchtgehege

Steirerfische Karpfen 6,50 Silberamur 4,70 Forelle 8,90 Saibling 10,90 Hecht 16,90

2,35 2,15 1,95 1,70

Einn. mit Aus- Einn. % öff.Geld gaben z. Vorj.

Erhobene Preise je nach Qualität in Euro je kg inkl. Ust., frei Aufkäufer

Rapsschrot, frei LKW Ham., Kassa Großh., März, � je t

Schwarzwild

Schweine Eurex, März, Euro je kg

bis 20 kg 0,50-1,00 21 bis 80 kg 0,80-1,20 über 80 kg 0,50-1,00

Quelle: www.bankdirekt.at; www.agrarzeitung.de

Getreide & Futtermittel Unsicherheit dominiert internationale Getreidemärkte Die Unsicherheit in der Ukraine sorgt weiterhin für eine gewisse feste Grundstimmung an den internationalen Getreidemärkten, da weiterhin davon ausgegangen werden muss, dass Russland und die Ukraine als wichtige Exporteure ausfallen könnten. Die Ukraine ist laut

IGC bei den Maisexporten mit einem Marktanteil von 18 Prozent ein zentraler Handelspartner, aber Händler tun sich mit Kontraktneuabschlüssen schwer. So schwanken die Notierungen stark. Am heimischen Kassamarkt kommen diese Schwankungen nur sehr verhalten an.

Körnermais (inEuro EurojejeTonne) Tonne) Körnermais (in

270

2014

2013

2012

240

Erzeugerpreise Getreide

Börsenpreise Getreide

in Euro je t, frei Erfassungslager, KW 10

Notierungen der Börse für lw. Produkte in Wien, 5. März, in Euro je t, ab Raum Wien, Großhandelsabgabepreise

Futtergerste 185,– bis 195,– mind. 62 hl Futterweizen, 160,– bis 170,– mind. 72 hl LM Beilage Mahlweizen, 170,– bis 175,– mind. 78 hlBeginn Seite 1Titelseite Forstförderung Körnermais, Ländliche Entwicklung 150,– 2007-20013 bis 155,– interv.fähigForstförderung 250 Futtermittelpreise Steiermark

Detailhandelspreise beim steir. Landes- 200 produktenhandel für die 10. Woche, ab Lager, in Euro je t

210 Fixpreise Steiermark; Q: AMA 180

150 Jän

Feb

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug

Sept

Okt

Nov

Dez

Sojaschrot 485,– bis 490,–150 44 % lose Sojaschrot 520,– bis 525,– 49 % lose Ende Seite 1 Titelseite 100 Rapsschrot 295,– bis 305,– 35 % lose, Juli Sonnenbl.schrot 285,– bis 295,– 50 37% lose, August

Futtergerste

176,– bis 178,–

Futtermais

158,– bis 164,–

Mahlweizen

180,–

Sojaschrot, 44%, GVO

460,– bis 470,–

Sojaschrot, 49%, GVO

490,– bis 500,–

MIT UNTERSTÜTZUNG VON

2011

2010

2009

Ersteller des Marktberichtes: Landwirtschaftskammer Steiermark, 8011 Graz, Hamerlinggasse 3. Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Robert Schöttel, Fixpreise Steiermark; Q: AMA Tel. 0316/8050-1411, Fax 0316/8050-1515. Mail: markt@lk-stmk.at. Der „Steirische Marktbericht“ erscheint zum Wochenblatt NEUES LAND.


1,19 1,10 1,40 1,30 1,17 1,30 1,31 1,20 1,29 1,41 1,61 1,51 1,19 1,14 1,37 1,33 1,19 1,30 1,26 1,20 1,29 1,41 1,59 1,51 1,19 1,13 1,38 1,39 1,24 1,30 1,26 1,20 1,20 1,49 1,58 1,54 (zu große Sp ab KW 40 wieder Liste eingeben 1,21 1,17 1,41 1,29 1,25 1,29 1,54 1,58 1,58 2,591,422,581,242,90 1,30 3,30 3,31 Rindermarkt 1,23 1,25 1,46 1,34 1,28 1,30 1,26 1,29 1,39 1,54 1,59 1,58 1,30 1,27 1,47 1,37 1,28 1,33 1,26 1,29 1,39 1,54 1,62 1,51 1,30Knappes 1,29 Kuhangebot 1,44 1,36 1,28 1,38 1,26 1,30 1,39 1,54 1,65 1,51 Steirische Erzeugerpreise Steirische Erzeugerpreise 1,23 1,32 1,39 1,36 1,28 1,37 1,26 3. bis1,26 1,39 1,57 1,65 3. – 1,51 9. März – Lebendvermarkt. 9. März – Totvermarktung Seit Jahreswechsel präsentiert sich Schlachtstiermarkt. So legen die hei1,24 1,35 1,41 1,39 1,28 1,36 1,26 1,26 1,39 1,57 1,65 sowohl am heimischen wie auch am mischen Schlachtkuhnotierungen auch Ø-Gew. Ø-Preis Tend. Kalbin 1,65Kategorie 1,22 1,35 1,43 1,39 1,25 1,43 1,26 Klasse 1,26 Stiere 1,46 Kühe1,57 EU-Schlachtrindermarkt der Kuhmarkt in dieser Woche wieder um drei Cent 1,19 1,36 1,39 1,43 1,24 1,43 1,29 1,24 1,46 1,56 1,63 Ø-Preis 3,81 – – Kühe 734,5 1,42 +0,14 saisonüblich weitaus stabiler als der zu. Die guten Milchpreise lassen keine E 1,18 1,36 1,37 1,43 1,24 1,43 1,29 1,25 1,48 1,61 Tend. +0,04 – – 1,63Kalbinnen 438,4 1,78 – 0,03 Marktüberschwemmung mit Altkühen 1,19 1,35 1,43 1,24 1,43 1,29 1,24 1,48 1,63 1,63 Notierung EZG Rind, 10. bis 15.3. 1,35 zu. Vor allem auch Bioware ist sehr geØ-Preis 3,79 2,62 3,32 Einsteller 371,3 2,40 +0,13 1,32 1,30 1,43 1,22 1,32 1,31 1,24 1,50 1,63 1,63 U Qualitätskl. R, Fettkl.1,20 2/3, in Euro/kg fragt. Der Schlachtstiermarkt hingegen 2,531,41 Tend. +0,05 – 0,18 – 0,04 1,63 1,27 1,26 1,26 1,29 1,31 1,24 1,50 1,63 Kategorie/Gew. kalt 1,22 von/bis Ochsen 651,0 1,88 +0,08 ist von ruhiger Nachfrage mit knapp beØ-Preis 1,53 3,68 2,61 1,28 1,31 1,40Preisen 1,26geprägt.1,32 1,35 1,26 1,62 3,27 1,63 Stiere (310/470) E 1,27 3,51/3,55 haupteten Es ist aber R 1,26 2,41/2,58 1,27 1,32 1,26dass nun 1,38 1,35 1,30 1,55 +0,03 1,63 Tend. +0,08 – 0,06 1,57Stierkälber 128,5 3,79 +0,29 Kühe (300/420) davon1,40 auszugehen, der Boden 1,24 1,26 1,36 1,40 1,30 1,42 1,31 1,30 1,55 1,58 Kalbin (250/370) 3,22 gefunden sein dürfte und die NotieØ-Preis – 2,27 – 1,53Kuhkälber 123,8 2,93 +0,20 O 1,18 1,25 1,36 1,43 1,30 1,50 1,31 1,33 1,47 1,58 1,52 Kalbin -24 M, EU2/3/4; R3/4 +0,15 rungen Stabilität zeigen. Kälber ges. 127,8 3,67 +0,27 Tend. – ±0,00 – 1,13 1,27 1,36 1,43 1,30 1,50 1,36 1,36 1,44 1,61 1,53 Kalbin -24 M, R2 +0,05 E-P 3,76 2,39 3,29 Ochsen1,30 und Jungrinder 1,21 1,35 1,53 1,41 Su 1,38 1,44 1,60 1,53 bei zentraler Vermarktung, inkl. Gebühren Programmkalbin (245/323) 3,51 1,39 1,48 Kategorie/Gew. warm von/bis Tend. +0,06 – 0,05 1,55 1,23 1,36 1,60 1,41 1,41 1,47 – 0,17 1,60 Schlachtkälber (80/105) 4,70 1,40 1,51 1,30 Bio-Ochse www.lk-stmk.at 1,24 1,41 1,40 1,57(300/430) 1,36 1,61 3,931,35 exkl. 1,47 1,47 Zu- 1,63 ev. qualitätsbedingter und Abschl. 1,63 exklusive qualitätsbedingter Zu- u. Abschläge ALMO1,64 R3 (340/430), M. 4,051,40 Bio-ZS in Ct.: Kühe 40-45,1,28 Kalbin 50;1,46 AMA- 1,47 1,39 20-361,58 1,47 1,47 1,57 1,66 Notierungsband Styriabeef (185/260) 1,55 4,501,44 Schlachthof-Einstandspreise ZS: Stier 18, Schlachtkälber 20 1,47 1,49 1,28 1,58R2/31,37 1,40 1,48 1,57 AMA, 1,68 24.2. – 2.3. Rinderringe Stmk 1,30 1,46 1,45 1,58 1,38 1,56 1,44 1,40 1,48 1,57 1,68 Österreich Stiere Kühe Kalbinnen 1,31 1,49 1,46 1,43 1,60 1,42 1,39 1,51 1,57 1,68 Kalbinnen tot (in Euro 1,58 je Kilogramm) Qualitätskl. R, Fettkl. 3,6 Durchschnitt 3,92 2,94 3,71 1,33 1,52 1,41 1,57 1,47 1,67 1,42 1,37 1,51 1,58 1,73 2/3, in Euro je kg E 1,55 1,40 1,67 1,46 1,42 1,58 – 0,03 1,78 2014 1,30 2013 2012 1,62 1,47 Tendenz 1,49 +0,01 – 0,04 1,29 1,54 1,41 1,64 1,48 1,68 1,47 1,42 1,49 1,65 1,78 Stiere Durchschnitt 3,86 2,90 3,61 3,4 1,30 1,55 1,44 1,65 1,48 1,70 1,46 U 1,42 1,49 1,75 1,81 3,51 bis 3,67 Tendenz 1,46 +0,01 – 0,02 1,39 1,56 1,46 1,65 1,42 1,70 1,46 1,43 1,74 – 0,03 1,81 Kühe Durchschnitt 3,78 2,76 3,51 1,38 1,55 1,46 1,67 1,41 1,68 1,46 1,43 1,47 1,80 1,85 R 2,37 bis 2,91 3,2 1,43 1,57 1,46 1,66 1,44 1,69 1,46 1,36 1,86 +0,01 1,89 Tendenz 1,46 ±0,00 +0,01 1,45 1,57 1,41 1,64 1,46 1,72 1,46 1,36 1,47 1,86 1,89 Kalbinnen Durchschnitt 3,49 2,44 2,95 1,51 1,58 1,36 1,53 1,46 1,70 1,44 O 1,36 1,47 1,86 1,84 3,04 bis 3,43 Tendenz +0,06 +0,01 – 0,04 3,0 1,51 1,60 1,38 1,51 1,41 1,65 1,40 1,32 1,47 1,86 1,79 Qualitätskalbinnen Durchschnitt 3,83 2,63 3,52 1,47 1,58 1,39 1,50 1,41 1,62 1,32 E-P 1,30 1,47 1,88 1,74 3,37 bis 3,51 Tendenz 1,47 +0,01 – 0,01 1,38 1,52 1,32 1,49Durchschnitt 1,40 aller Klassen 1,63 1,33 1,30 1,88 +0,01 1,74 1,27 1,44 1,32 1,45 1,38 1,61 1,29 Ermittlung 1,30laut Viehmeldeverordnung 1,47 1,88BGBL.42/2008, 1,74 der durch2,8 Ochsen 52. Woche Schlachthof-Einstandspreise (inkl. ev. Zuund Abschläge) 1,23 1,40 1. bis 1,35 1,40 1,32 1,62 1,25 schn.1,30 1,47 1,85 1,74 3,44 bis 4,05 1,23 1,41 1,37 1,41 1,27 1,54 1,26 1,29 1,50 1,80 1,74 1,22 1,39 1,35 1,35 1,27 1,45 1,21 1,29 1,51 1,76 1,69 1,22 1,40 1,35 1,35 Schweine1,27 1,39 und 1,21 Ferkelmarkt 1,29 1,52 1,76 1,62 1,20 1,40 1,35 1,35 1,27 1,39 1,25 1,34 1,52 1,75 1,64 1,18 1,41 1,35 1,38 1,29 1,41 1,25 1,33 1,52 1,75 1,64 Tiefpunkt scheint durchschritten Steirische Erzeugerpreise 1,14 1,42 1,38 1,34 1,30 1,41 1,25 1,34 1,54 1,71 1,64 AMA-Österreich, 24.2. bis 2.3. 9. März 1,66 Glücklicherweise bleiben derzeit Der Tiefpunkt am EU-Schlachtschwei1,09 1,41 1,39 1,34 1,30 1,42 die Ge1,25 1,35 3 bis1,55 1,70 Klasse Ø-Preis Tendenz Ø-Preis 1,55 schäftsbeziehungen aufrecht. nemarkt scheint durchschritten. 1,03 1,43Der1,44 1,34 1,32nach Asien 1,37 1,20 S 1,39 1,631,63 1,62 S 1,63 –52/53 0,01 Der österreichische Markt hält sich in beginnende Export lebender deutscher Tendenz ±0,00 1,46 1,20

Schweine nach Polen lässt die Notierungen wieder fester werden. Das knappe Angebot hält mit dem fehlenden Exportvolumen scheinbar gut die Waage.

dieser schwierigen Lage sehr preisstabil, und es kommt zu keinen Überhängen. Daher dürften die politischen Märkte wieder in den Hintergrund treten.

Schweine tot (in Euro je Kilogramm)

2,0 2014

2013

2012

1,8

Ø-Preis Tendenz Ø-Preis U Tendenz Ø-Preis R Tendenz S-P Su Tendenz Ø-Preis Zucht Tendenz E

1,51 ±0,00 1,30 +0,01 1,20 +0,02 1,58 ±0,00 1,19 – 0,01

inkl. ev. Zu- und Abschläge

Notierungen EZG Styriabrid 10. bis 16. März

1,6 Klasse S-P 1,4

1. bis 52. Woche

Basispreis Schweinehälften, in Euro je Kilo, ohne Zu- und Abschläge, lt. Preismaske

Basispreis ab Hof Basispreis Zuchtsauen

1,42 1,20

E U R S-P

1,51 1,31 1,19 1,59

±0,00 +0,01 – 0,04 ±0,00

Ermittl. lt. VM-VO BGBL.42/2008, der Ø-SH-Einst.preise (inkl. ev. Zu- u. Abschl.)

Ferkel, 10. bis 16. März in Euro je Kilo, bis 25 kg

ST- und System-Ferkel Übergewichtspr. ab 25 - 31 kg Übergewichtspr. ab 31 - 34 kg Impfzuschlag Mycopl., je Stk. Impfzuschlag Circo ST, je Stk. Ab-Hof-Abh. d. Mäster je Stk.

2,65 1,10 0,45 1,563 1,50 1,00

Alle Preise ohne Umsatzsteuerangabe verstehen sich als Nettobeträge.


20 KULTUR

Donnerstag, 13. März 2014

Wetter und Aberglaube

Foto: fotolia.com/Leonid Tit

Das Wetter zeigt sich heuer von seiner verrücktesten Seite. Das macht einmal mehr bewusst, dass Gedeih und Verderb in der Landwirtschaft auch über das Wetter entschieden werden. Früher betraf dies die Bauern allerdings noch viel unmittelbarer als heute.

KULTUR VON ORT ZU ORT Blassportgruppe - Konzert im Greith Haus

Sie treten in Turnhosen auf und signalisieren bereits durch dieses Outfit, dass sie gerne Konventionen brechen und vor nichts Respekt haben. Die Blassportgruppe, eine zehnköpfige Mannschaft aus Deutschland bewegt sich zwischen Heavy Metal, Rock,

Funk, Punk, Jazz, Knabenchor, Blechmusik und Show. Das alles bieten sie laut, schnell und sportlich. „No limits“ ist das Band-Motto. Auf ihrer Tour machen sie in der Steiermark Halt. 15. März, 20 Uhr, Greith-Haus in St. Ulrich im Greith.

Verrückte Musik in Gestalt der brasilianischen Fußballmannschaft gibt es nun erstmals in Styria. Foto: kk

KULTUR VON ORT ZU ORT Fälbl und Nowak

Am 14. März um 20 Uhr treten Christoph Fälbl und Reinhard Nowak mit „Helden für nix“ im Kulturzentrum Leibnitz auf.

Mayröcker Ehrenpreis

Die Stiftung Bibel und Kultur überreicht gemeinsam mit Bischof Egon Kapellari am 14. März um 18.30 Uhr im Minoritensaal Graz den Ehrenpreis für ihr Lebenswerk an die Schriftstellerin Friederike Mayröcker. Lesung, Musik, Laudatio.

Lesung

Burgschauspielerin Dorothee Hartinger liest aus „Die Wand“ von Marlen Haushofer. 14. März, 19.30 Uhr, Kleiner Festsaal des Stiftes Admont. Anschließend Weinverkostung.

Erzählcafe

„Setzen und Gießen. Ich bin im Garten“ lautet das Thema des Erzählcafes im Volkskundemuseum Graz. Es darf geplaudert werden über den Garten als eigene Welt und als Ergebnis von weitergegebenem Wissen. Woher kommen Tipps, Samen, Setzlinge? Was wurde ausprobiert? Welche Freuden und Überraschungen wurden im Garten erlebt? 20. März, 16 Uhr.

Harmonikakurs

Für Wieder- und Späteinsteiger bietet das Steirische Volksliedwerk einen Schnupperlehrgang für Steirische Harmonika. Leihinstrumente sind vorhanden (Bedarf bei Anmeldung bekannt geben). 22. März, 10 bis 17 Uhr, Landgasthaus Plos in Maria Lankowitz. Info und Anmeldung unter Tel: 03 16/90 86 35.


KULTUR

Donnerstag, 13. März 2014

Mandlkalender – steirisches Kuriosum Praktisch jeder Bauer hatte diesen Kalender im Haus. Noch heute werden rund 100.000 Stück im Jahr verkauft, wie der Verlag mitteilt. Seine Trefferquote soll übrigens bei rund 70 Prozent liegen. Die Basis des Mandlkalenders blieb über die Jahrhunderte gleich: Symbole und Figuren, die es auch Analphabeten ermöglichten ihn zu verstehen. Wetter-,

■ Waltraud Froihofer ie Weihnachtliche Hitzewelle und die unlängst unter Blitzeis erstarrte Landschaft mit Straßensperren, schulfreien Tagen, Stromausfällen und in Mitleidenschaft gezogenen Streuobstwiesen und Forstbeständen werden zweifellos in Erinnerung bleiben. Dennoch, heute stehen in der Landwirtschaft modernste Vorhersage- und Versicherungsmodelle zur Risikominimierung zur Verfügung. Die Österreichische Hagelversicherung bietet seit gut 67 Jahren ihre Dienste an und wir können auf die ausgezeichnete Trefferquote moderner Wetterfrösche vertrauen – Satelliten und hochtechnisierter Wetterstationen am Boden sei Dank. Bis weit nach dem Zweiten Weltkrieg allerdings war das noch deutlich anders.

Kalender

Bauernregeln

Eine breite Palette an Maßnahmen und „Hausmitteln“ begleitete früher die tägliche Sorge um gute Ernte. Viele Bauern verfügten durch Wolkenbeobachtung

Wenn es darum ging, das Wetter günstig zu stimmen waren kirchliche aber auch dem Volks- und Aberglauben zugerechnete Rituale lange Zeit zentraler Teil des

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BÜCHER Obstbaumschnitt wie ein Profi

Bewirtschaftungssymbole, Mondphasen, Fasttage, Feiertage und Heiligenfiguren waren speziell auf die Steiermark abgestimmt. Der Mandlkalender wurde mit eigenen Notizen ergänzt und der jeweils neue Kalender am Jahresanfang dazu geheftet. So entstanden dicke Mandlkalender-Bücher, die als Erfahrungsschatz weitervererbt wurden. über ein ausgezeichnetes Wetterwissen und konnten recht präzise Kurzprognosen erstellen. Gleichzeitig wurden gedruckte Kalender verwendet, hier in der Steiermark der allseits bekannte „Mandlkalender“. Noch Anfang der 1990er Jahre hatte jeder zweite Haushalt den Mandlkalender gekauft. Das älteste erhaltene Exemplar stammt übrigens aus dem Jahr 1757 und wird in der Steiermärkischen Landesbibliothek verwahrt. Der steirische „Mandlkalender“ geht auf einen Bauernkalender aus der süddeutschen Stadt Augsburg zurück und erhielt seinen Namen auf Grund seiner vielen gedruckten Zeichen und „Mandln“. Bauernkalender dieser Art sind sehr alt. Es gab sie bald nach Erfindung des Buchdrucks. Älteste Fragmente für den deutschsprachigen Raum stammen aus dem 16. Jahrhundert.

bäuerlichen Fest- und Alltages. Wetterkreuze etwa sind sichtbare Relikte aus dieser Zeit. Besondere Gebete rund um Wetterheilige, Flurumgänge, „Wetterbeten“, Wettersegen, Wetterläuten und viele Bräuche wie die zu Gründonnerstag gelegten „Antlasseier“ und Segenbringer wie Palmbuschen dienten als „himmlische“ Wetterversicherung. Lostage, wie die Eisheiligen, der Siebenschläfertag aber auch Lichtmess und Johanni, halfen das landwirtschaftliche Arbeitsjahr zu strukturieren und wurden auch als Anzeiger von Wetterverhältnissen eingesetzt. Auch Bauernregeln hatten Wettervorhersagefunktion. Dass sie heute weitgehend nicht mehr funktionieren, liegt am Herausreissen aus ihrer regionalen Herkunft. Für die Südsteiermark musste es verständlicher Weise andere geben, als für alpine Gegenden. Unwetter brachten unweigerlich Hungersnöte mit sich. Dementsprechend existenzbestimmend war das Wetter ehemals. Unzählige Anklagen auf Wetterzauber im Rahmen steirischer Hexenprozesse zeugen davon.

Die Grazer Kapellknaben Seit sich die Grazer Kapellknaben 2003 gründeten, ist die Begeisterung an Stimme, Chor und Ensemblesingen zentrales Element. Im Vorchor werden einfache Kinder- und Volkslieder gesungen, während der Konzertchor mit seinen Solisten anspruchsvolle Konzerte, Opern und Rundfunksendungen gestaltet. Großen Chorwerken wie Mozart-Requiem und Bach-Weihnachtsoratorium folgten Auslandsreisen, Solo- und Ensembelauftritte in großen Konzerthäusern, Fernseh- und Rundfunksendungen. Der künstlerische Leiter Matthias Unterkofler ist vielfältig im Bereich Musik und Chorwesen tätig.

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Tonproben und Videos der Kapellknaben finden sich auf der Onlineplattform unserer Zeitung unter www.neuesland.at.  Foto: kk

Ob Kern-, Stein- oder Beerenobst, ob Spindelbusch, Viertel- oder Halbstamm, ob freistehend oder am Gerüst wachsend, dieses Praxisbuch von Andreas Spornberger ist für Profis und Hob­ by-Gärtner gleichsam nützlich und zeigt, welche Form für welche Obst- und Baumart den besten Ertrag liefert. Sowohl für Bäume als auch für Sträucher und Beerenobst werden die erforderlichen Schnittmaßnahmen dargestellt. Ein Extrateil beschreibt das Themenfeld Veredelung und Vermehrung von Obst. Zahlreichen Abbildungen sind enthalten. Leopold Stocker Verlag, € 19,90.

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Ein praktisches, lehrreiches Buch Foto: kk


22 WIRTSCHAFT

Donnerstag, 13. März 2014

Eine ■ Markus Habisch

Seit 27 Jahren steht die Firma Jandrisevits im Burgenland den Bauern als stets verlässlicher Partner im Landtechnikbereich zur Seite.

Foto: kk

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Juniorchef Michael Jandrisevits und EDV- und Marketingverantwortlicher Harald Hacker sind stolz auf ihre umfangreiche Produktpalette, die sie für die Bäuerinnen und Bauern bereitstellen können.

er Landmaschinenhändler Hermann Jandrisevits gilt als Paradebeispiel für langjährige erfolgreiche Unternehmerschaft. 1986 übernahm er von seinem Vater die bestehende Schlosserei und baute diese innerhalb kürzester Zeit zum erfolgreichsten Landmaschinenhandel im Südosten Österreichs aus. In der Zeit von 1995 bis 2003 war er mit seinem Betrieb der alleinige Importeur für Ren-

'Das Beste vom steirischen Schwein.' AgrArunion-JosefimArkt • Großes Waren- und Dienstleistungsangebot • Präsentation der neuen Peugeot-Modelle • Ausstellung von Iveco Kleintransportern • Frühschoppen mit der Marktmusikkapelle Riegersburg, ab 1030 im Festzelt

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WIRTSCHAFT

Donnerstag, 13. März 2014

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tolle Erfolgsgeschichte aulttraktoren nach Österreich. In diese Zeit fielen zahlreiche Auszeichnungen. So konnte er sich zweimal als größter Renaulthändler Europas bezeichnen, zweimal als größter Händler im deutschsprachigem Raum und zweimal als erfolgreichster Händler in Österreich. Wenn man Richtung Strem anreist, erkennt man die Erfolgsgeschichte schon rein optisch durch den mit 100 mal 25 Metern ziemlich eindrucksvollen Hallenkomplex. Dazu der Firmeninhaber: „Beim Bau dieser Halle innerhalb von neun Monaten und einer Investitionssumme von nahezu vier Millionen Euro mussten alle Beteiligten von den Baufirmen bis hin zu den Vertretern der Gemeinde und des Landes eng abgestimmt vorgehen, sonst wäre dieses Mammutprojekt in diesem kurzen Zeitraum nicht möglich gewesen.“ Ursprünglich sollte der Weg von Hermann Jandrisevits in

eine andere Richtung weisen, er hat sich entschlossen, eine Priesterausbildung zu absolvieren. 1972 kam er allerdings davon ab, er sah rechtzeitig ein, dass die praktische Arbeit und der Kontakt mit den Bäuerinnen und Bauern doch besser für ihn geeignet wäre. Mit einer Lehre in der Schlosserei seines Vaters und der darauffolgenden Ausbildung zum KFZ-Mechaniker legte Jandrisevits den Grundstein für seinen späteren Landmaschinenhandelsbetrieb. „Bua, jetzt hast schon einen Beruf, jetzt ist es an der Zeit, dass du auch noch zum Verkäufer wirst“, nahm ihn sein Vater eines Tages auf die Seite, worauf er noch eine Ausbildung zum Verkäufer auf seine bereits breite berufliche Basis draufsetzte. Als er 1986 den Betrieb von seinem Vater übernahm, investierte der umsichtige Unternehmer in den nächsten Jahren 25 Mil-

lionen Schilling in den Ausbau der bestehenden Halle und den Aufbau einer völlig neuen Werkstatt, deren Ausstattung damals dem neuesten Stand der Technik entsprach. 1989, nur drei Jahre nach der Übernahme des Betriebes konnte Hermann Jandrisevits schon stolz auf eine Mannschaft von 33 Mitarbeitern verweisen.

Flexibilität als Stärke Hermann und sein Sohn Michael Jandrisevits, der bereits seit Jahren operativ und strategisch vollständig ins Geschäft eingebunden ist, werden von ihren Kunden besonders für ihre Flexibilität, erkennbar unter anderem durch Öffnung am Samstag bis 12:30 Uhr und Erreichbarkeit auch an Sonntagen und eines der größten Ersatzteillager Österreichs für Landmaschinen und Obst- und Weinbaugeräte geschätzt.

Zum Unternehmen

■■Die Firma Agriculture Technik Jandrisevits hat 80.000 verschiedenste Ersatzteile ständig lagernd ■■55 Prozent des Umsatzes werden mit Landmaschinen gemacht, 45 Prozent mit Geräten für den Weinund Obstbau ■■7,5 Hektar umfasst das gesamte Betriebsareal der Fa. Jandrisevits ■■von 1995 bis 2003 importierte und verkaufte Jandrisevits 1500 Renaulttraktoren Jandrisevits GesmbH Bahnhofstraße 31 7522 Strem Tel. 0 33 24/20 005 Fax 0 33 24/20 005-30 E-Mail: office@jandrisevits.at


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Donnerstag, 13. März 2014

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Kreisel – Scheibenmulchgerät Heck-Type ATJ/DE 09-1 Type 110, 285 kg, 110-160 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.254,– Type 160, 440 kg, 160-210 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.390,– Type 210, 530 kg, 210-260 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 7.540,–

Holzrückewagen ATJ/FARMA

Sonderaktion: ¼ Anzahlung bei Lieferung, ¼ nach dem 1. Jahr, ¼ nach dem 2. Jahr, ¼ nach dem 3. Jahr!

Die meistverkauften Holzrückewagen des Marktes! Mit neuem Kran G2!

6,5 to, Kran 3,80 m, Zange, Rotator, Tandemachse, neue Ausführun . . . . . . € 8.995,– 7,5 to, Kran 4,70 m, Zange, Rotator, Tandemachse . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 11.995,– 8,5 to, Kran 5,20 m, Zange 109 cm, Lenkdeichsel, Tandemachse . . . . . . € 12.950,– 9,5 to, Kran 6,10 m, Zange 109 cm, Doppelrahmen, Tandemachse . . . . . € 14.950,– 10,0 to, Teleskop-Kran 6,40 m, Zange 116 cm, Lenkdeichsel, Doppelrahmen, Bereifung 500/50-17 18PR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 17.390,– 12,0 to, Teleskop-Kran 8,50 m, Zange 122 cm, Lenkdeichsel, Doppelrahmen, Bereifung 500/50-17 18PR. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 25.290,–

Schutzgas-Schweißgerät

Eckig, mit verzinktem Streuteller, Schaufeln Nirosta

Type 600. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 869,– Type 800. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.089,–

mit 2 Getriebeanschlüsse und doppeltem Anbaubock ATJ-T20 120, 350 kg . . . . . . € 3.286,– ATJ-T20 140, 390 kg . . . . . . € 3.389,– ATJ-T20 160, 450 kg . . . . . . € 3.595,– ATJ-T20 180, 450 kg . . . . . . € 3.698,– ATJ-T40 250, 940 kg . . . . . . . . . .€ 5.449,– ATJ-T30 200, 550 kg . . . . . . € 4.079,– ATJ-T40 280, 1.010 kg. . . . . . . . .€ 5.758,– ATJ-T30 220, 620 kg . . . . . . € 4.215,– ATJ-T40 300, 1.095 kg. . . . . . . . .€ 6.026,–

Kipper EinachsAnzahlung bei Lieferung, 1/3 nach Dreiseiten 1/3 dem 1.Jahr, 1/3 nach dem 2. Jahr

HOCHDRUCKREINIGER Kränzle Abverkauf

mit Schlauchtrommel, Schlauch und Schmutzkiller Type 1151 T, bis 130 bar, 10 lt./min.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 569,– Type 799 TST, bis 180 bar, 13 lt./min.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.160,– Type 1000 TST, BIS 220 BAR, 16 Lt./min. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.638,– Type 1200 TST, bis 180 bar, 19 lt./min.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.595,–

Tisch- und Säulenbohrmaschine Opti B 33 Pro-Set Ideal in Werkstatt und Reparaturbetrieb sowie für den Heimwerker! Motor 1,1 kW 400 V ~50 Hz, Bohrleistung in Stahl Ø 30 mm, Spindeldrehzahlen / Stufen 120 – 1.810 min-11/9, Bohrtisch neigbar/drehbar +/- 45°/360°, Säulendurchmesser 92 mm, Länge/Breite/Höhe 860x480x1720 mm, Gesamtgewicht 135 kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 989,–

ATJ ÖKO AIR Granulatstreuer

Easy-Mag 190

Zum Stahl- und Edelstahl-Schweißen, einstellbarer Drahtvorschub, Fahrwerk, Gasflaschenhalterung, Einstellbereich 30-190A,

Schaltstufen 7, Drahtdurchmesser 0,6 – 1,0 mm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 739,– Easy-Mag 230, Einstelbereich 15-230A, Schaltstufen 10, Drahtvorschubgeräte 4-Rollen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.130,–

Motorsäge Jonsered

Tiefenlockerer

Einscheibenstreuer ATJ/FAZA

DREISEITENKIPPER WEINBAU 3,1 to Plateaugröße 300 x 150 x 50 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.890,– DREISEITENKIPPER ABVERKAUF mit AUFSATZWÄNDE - SONDERAKTION 4,1 to Bereifung 11,5 – 15/12, Plateau 3,00 x 1,90 m x 0,5 + 0,5. . . . . . . . . . . . . . .€ 4.690,– 5,1 to Bereifung 11,5 – 15/12, Plateau 3,50 x 1,90 m x 0,5 + 0,5. . . . . . . . . . . . . . .€ 5.470,– 5,8 to Plateau 3,80 x 2,20 m x 0,5 + 0,5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.060,– 6,1 to Palettenmaß 4,20 x 2,20 m x 0,5 + 0,5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.760,–

Mit hydraulischer Abstützung, Reichweite 340 cm, Hubhöhe unter Schaufel 355 cm, Schaufel 30 cm. . . . . . . . . € 5.990,–

CS 2234, 1,9 PS, 4,7 kg, Schwert 40 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . statt € 234,– CS 2152, 3,3 PS, 5 kg, Schwert 38 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . statt € 798,– CS 2165 mit Dekompressionsventil, 40 cm Schwert. . . .Sonderaktionspreis CS 2172, 5,6 PS, 6,1 kg, Schwert 50 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . statt € 1.299,– CS 2153WH mit Griffheizung und Vergaserheizung, 3,5 PS, 5,2 kg, Schwert 38 cm, . . . . . . . . statt € 959,–

Type 600. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.645,– Type 1000. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.859,–

Mulchgerät Front und Heck

ATJ Seitenmulchgerät

SONDERAKTION

Zweischeibenstreuer FAZA

€ 179,– € 569,– € 698,– € 827,– € 639,–

mit Meißelscharen und Scherenschraubensicherung und Spezial-Nachlaufgerät 2-zinkig mit Rohrstabwalze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 3.249,3-zinkig mit Rohrstabwalze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 3.895,5-zinkig mit mechanischer Doppelwalze 250 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.820,7-zinkig mit hydraulischer Doppelzahnwalze 280 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 8.521,-

für 4- und 6-reihige Einzelkornsämaschinen (Mais, Rübe) Zur Ausbringung von Sämereien, Dünger und Granulaten! Multifunktionelles Streugerät mit NIRO Streuaggregat , Wahlweise 4, 5, oder 6 Auslassrohre, 12V Einzelgebläse, 90, 105 oder 130 Liter Kunststoffbehälter mit Literskala und Restentleerung bzw. Drehverschluss und Dichtung, 12V Antrieb von der Fahrzeugbatterie, verstellbare Bodenklappe, Säwellenmotor elektrisch, Standardsäwelle, Rührwelle, Arbeitsbreiten von 1 bis 4m, inkl. elektrischer Steuerung (in der Kabine): EIN/AUS, stufenlose Verstellung der Drehzahl (Säwelle), AN/AB Schaltsensor und Säwellenkontrollsensor, Kalibrierfunktion. Zur nachträglichen Selbstmontage.

4-reihig. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.470,– 5-reihig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.515,– 6-reihig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.545,–

Ackerschleppen ATJ-I.

U

NE Besonderheiten als Option erhältlich: ● Erdkrustenaufreißer für Bodenfeuchtigkeit. ● Drosselventil 6,5 m, 1.050 kg . . . . . . . . . . . . € 3.150,– 4,0 m, 650 kg . . . . . . . . . . . . . . € 2.495,– 7,5 m, 1.130 kg . . . . . . . . . . . . € 3.326,– 5,0 m, 690 kg . . . . . . . . . . . . . . € 2.555,– 8,5 m, 1.190 kg . . . . . . . . . . . . € 3.430,– 6,0 m, 740 kg . . . . . . . . . . . . . . € 2.618,–

NEU ATJ-RÜCKEZANGE NEU

Rückezange Modell ATJ-SUPER Reichweite ca. 130 cm, Öffnungsweite ca. 225, mit doppelwirkenden Schwenkzylinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 1.790,–

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Michael Jandrisevits Tel. 06 64/30 228 46 Hermann Jandrisevits Tel. 06 64/34 086 28


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Donnerstag, 13. März 2014

Bodenfräse ATJ

Rundballengabel Heck

3-Punkt, hydraulisch zu verstellen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 581,–

Erhältlich in schwerer Ausführung bis 120 PS mit einer Arbeitsbreite von 180 cm bis 250 cm und 6 Messern pro Flansch. D 200 cm . . .€ 3.575,– D 225 cm . . .€ 3.690,– D 250 cm . . .€ 3.806,–

Wiesenegge ATJ

3 m mechanisch klappbar 3-reihig . . . . . € 583,– hydraulisch klappbar 4 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . . . . . € 1.098,– 5 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . . . . . € 1.179,– 8 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . . . . . € 2.450,–

Seilwinden Uniforest Abverkauf

Bodenfräsen ATJ/DEL für Traktoren bis 45 PS 85 cm . . . . € 940,– 105 cm . . . . . . € 996,– 125 cm . . . . € 1.035,–

FRONTTROMMELMÄHER

Abverkauf wegen Umstellung auf österreichische QualitätsSeilwinden mit 3 Jahre Garantie! mit 2 Würgeketten, Gelenkwelle, Seilausstoß, Funk und verdichtetes Seil! 4 to mit 70 m Seil Dm. 10 mm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 4.584,– 5 to mit 70 m Seil Dm. 11 mm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 4.790,– 6 to mit 80 m Seil Dm. 12 mm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 5.978,– 8 to mit 90 m Seil Dm. 13 mm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.590,–

1/3 Anzahlung bei Lieferung, 1/3 nach dem 1. Jahr, 1/ nach dem 2. Jahr 3 300 cm mit 4 Trommeln, 18 Messer, 3,5 ha/h . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.131,–

Kurzkombination

mit Rohrstabwalze, 3-reihig 2,5 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 3.665,– 3,0 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 4.197,– 4,0 m . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.080,–

Feldspritze 3-Punkt

. .€ 5.890,– . .€ 6.690,– . .€ 7.490,– . € 11.690,–

Pendel-Düngerstreuer

Streubreite von 6 bis 24 Meter Ideal für Obstwiesen, Weinberge und Reihenanbau. Das Pendelrohr sorgt für eine homogene Streuung von Produkten auch unterschiedlichen spezifischen Gewichts. P406 380 l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.890,– P556 530 l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.090,– P706 680 l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.195,– P906 850 l. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.290,–

Profi-Grasschneidemaschine Front Für Obst- und Weinbau

Mit stufenloser Schnittbreitenverstellung! 50 % Anzahlung bei Lieferung, Rest im Jahr 2015 Schnittbreite 110 – 150 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 6.590,– Schnittbreite 125 – 165 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 6.693,– Schnittbreite 150 – 200 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 6.870,– Schnittbreite 170 – 220 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 7.497,– Schnittbreite 210 – 270 cm. . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 8.739,–

Vorschneider für Obstbäume Er verfügt über einen Messerträger mit einer Schnittbreite von 2,5 m. Die Schneidescheiben haben einen Durchmesser von 400 mm. Die maximale Schnitthöhe ist 6,0 m und die Position der ÖldynamischenZylinder ermöglicht mehrere Schneidoptionen.

Scheibenmähwerke ATJ SAM, innen schuhlos

410 kg, 150/170 bar, Keilriemen, 2 Motoren, Gelenkarm, Edelstahl -Scheiben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .ab € 18.900,–

¼ Anzahlung bei Lieferung, ¼ nach dem 1. Jahr, ¼ nach dem 2. Jahr, ¼ nach dem 3. Jahr KDT 180, 4 Scheiben, 8 Messer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.990,– KDL 200, 5 Scheiben, 10 Messer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.254,– KDT 220, 5 Scheiben, 10 Messer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.982,– KDT 300, 7 Scheiben, 14 Messer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 6.334,–

Anbau-Saat-Kombination – Kurzscheibenegge

Frontscheibenmähwerke

Transportkisten

Kioti Allrad CK 22 22 – 3 PS

Hydraulische Ausführung mit doppelwirkendem Zylinder (zwei Schläuche) ohne Rückzugfeder!!! 120 x 125 Z . . . . . . . . . . . . € 795,– 140 x 125 O . . . . . . . . . . . . € 893,– 160 x 125 O . . . . . . . . . . . . € 983,– mechanische Ausführung 120 x 100 . . . . . . . . . . . . € 570,–

Frontscheibenmähwerke ATJ/SAM Type 260, 6 Scheiben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 6.590,– Frontscheibenmähwerk mit Zinkenaufbereiter Type 300 ATJ/SAM, 7 Scheiben, 14 Messer . . . . . . . € 9.590,–

3 Zylinder Diesel, Differentialsperre, Überrollbügel, Ackerstollenbereifung 1/2 Anzahlung bei Lieferung, 1/2 nach 1. Jahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 14.296,– inkl. MwSt.

Kioti Allrad CK 2810 – 28 PS

3 Zylinder Diesel, Ackerstollenbereifung, Überrollbügel 1/2 Anzahlung bei Lieferung, 1/2 nach 1. Jahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 15.890,– inkl. MwSt.

Kioti Allrad CK 35 – 35 PS

3 Zylinder Diesel, Differentialsperre, Überrollbügel, Ackerstollenbereifung. 1/3 Anzahlung bei Lieferung, 1/3 nach 1. Jahr, 1/3 nach 2. Jahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 18.885,– inkl. MwSt.

Kioti Allrad DS 4510

45 PS, 4-zylinder Diesel, 8-Gang, Hydro Shuttle, 1100 kg Hubkraft, Ackerstollenbereifung. 1/4 Anzahlung bei Lieferung, 1/4 nach 1. Jahr, 1/4 nach 2. Jahr, 1/4 nach 3 Jahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ab € 19.495,– inkl. MwSt.

3 m mit Gummiwalze, 1.490 kg . . . . . . . . . . . . . . € 8.848,– 4 m mit Gummiwalze, 2.150 kg . . . . . . . . . . . . . . € 9.634,–

180 x 125 O . . . . . . . . . . . € 1.020,– 200 x 125 O . . . . . . . . . . . € 1.212,– 220 x 125 O . . . . . . . . . . . € 1.290,– 180 x 100 Z . . . . . . . . . . . € 649,–

Heckstapler Lagerabverkauf Ausstellungsgeräte 3 Bewegungen mit 3-fach Steuergerät, doppelwirkend Heben/Senken, doppelwirkend Seitenverschub Links/Rechts, Neigungsverstellung mit hydraulischem Oberlenker Type 210. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 1.963,– Type 250. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 2.379,– Type 320. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 2.490,–

Symbolfoto

mit vollhydraulischen Balken Nirosta, Höhenverstellung 660 lt. 12 m Balken, 6x abschaltbar, Pumpe 140 lt. . . . . . . . . . . . . . 880 lt. 12 m Balken, 6x abschaltbar, Pumpe 140 lt. . . . . . . . . . . . . . 1100 lt. 12 m Balken, 6x abschaltbar, Pumpe 175 lt., elektrisch schaltbar . . 1300 lt. 15 m X-Balken, 6x abschaltbar, Pumpe 175 lt., elektrisch schaltbar .

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Pöttinger Kreiselegge Ausstellungsgerät

1/2 Anzahlung bei Lieferung, 1/2 bis 1. Feb. 2015

Lion 302, bis 190 PS, Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung, große Zahnpackerwalze Dm. 510 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 11.290,–

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Donnerstag, 13. März 2014

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Ziehung vom Dienstag, 11. März 2014

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30 SCHAUFENSTER Osterhasenkirtag ab 13. April 2014 Präsentation der neuen Palms Modellpalette 2014 bei der Hausmesse der Firma Som­ mersguter in Fischbach mit gro­ ßem Osterhasenkirtag ab Palm­ sonntag den 13.April 2014. Die Spannweite der Modelle reicht nun bei den Hängern von 6 Tonnen bis 15 Tonnen und bei den Kränen von 4 Meter bis 9 Meter Auslage. Tatsächlich ist es gelungen, die hohe Qualität der Maschinen nochmals zu stei­ gern. Auf der Hausmesse erwar­ ten Sie über 1000 ausgestellte Maschinen und viele Neuheiten: Thaler Hoflader, Palms Rad­ nabenantrieb und vieles mehr! Kommen Sie zur Hausmes­ se und erleben Sie die Maschi­ nen im Einsatz bei den Vorfüh­ rungen. Profitieren Sie von den günstigen Messeangeboten. Es erwarten die Besucher auch wie­ der viele Programmpunkte auf dem Dorfplatz, Verkaufsständen mit Bastelarbeiten, Handwerks­ kunst und Raritäten. Für Speis und Trank sowie gute Stimmung ist gesorgt. Die Mitarbeiterin­ nen und Mitarbeiter der Firma freuen sich auf Ihr Kommen und beraten Sie gerne freundlich und kompetent. Nähere Informatio­ nen sowie die Produktpalette der Firma Sommersguter finden Sie unter www.soma.at oder unter der Telefonnummer: 03170/225

Donnerstag, 13. März 2014

15. und 16. März: Die große Grabner Hausmesse lädt ein Es wieder soweit: Die größte Hausmesse der Oststeiermark öffnet zum 25. Mal ihre Pfor­ ten, die Vorbereitungen laufen.

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ausende Besucher sind es jedes Jahr, die sich die Grabner Hausmes­ se auf dem Gelände der Firma Stahl- und Fahrzeugbau Grabner GmbH. in Hartberg nicht entge­ hen lassen. Mit mehr als 80 Aus­ stellern ist die Hausmesse die größte Ausstellung dieser Art in der Oststeiermark. Bei dieser Hausmesse gibt es die gesamte

Gartengeräte und Landmaschi­ nen Produktpalette vom Rasen­ mäher bis zum Kommunalfahr­ zeug zu sehen. Ein umfangrei­ ches Informations- und Unter­ haltungsprogramm gibt Ihnen die Möglichkeit, diese Messe zu einem Familienevent zu machen. Ein Auszug der aktuellen Qua­ litätsprodukte: Traktoren der Marken STEYR, Case IH, Valt­ ra und Deutz Fahr, die komplet­ te Pöttinger Produktpalette, Uni­ forest Forstseilwinden, Forstan­ hänger und Forstkräne, Ackerund Grünlandbearbeitungsgeräte sowie Rasenmäher, Rasentrak­ tore, Kommunalmaschinen und Gartengeräte. Weitere Attrakti­ onen sind eine Modeschau mit

dem Motto „Frühjahrstrends 2014 – Von der Tracht bis zum Braut­ kleid“, die Weinkost mit einer Auswahl der besten Weine der Region, ein großer Gebrauchtma­ schinenmarkt, eine Kommunal­ geräteschau, eine Frühjahrsauto­ schau sowie für die Kinder gibt es einen großen Vergnügungspark und ein Kinderprogramm mit Käpt’n Hugo. Am Samstagnach­ mittag von 13 bis 14.30 Uhr kön­ nen bei der Grabner Hausmesse alle Attraktionen und Spielgeräte im Vergnügungspark kostenlos benutzt werden. Am Online-Gewinnspiel auf www.stahlbau-grabner.at teil­ nehmen und tolle Preise gewin­ Firmenmitteilung nen.

Freier Eintritt, kostenlose Parkmöglichkeit und eine beheizte Halle sind bei der Grabner Hausmesse selbstverständlich.

Firmenmitteilung

22 Jahre Hödl Landtechnik

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Am Osterhasenkirtag der Fa. Sommersguter ist viel los.

ur traditionellen Hausmesse mit Landmaschinen-Aus­ stellung am Samstag den 15. März und Sonntag den 16. März 2014 ladet die Firma Hödl Landtechnik herzlich ein. Prä­ sentiert wird das gesamte Land­ maschinen Programm mit Deutz Fahr Traktoren und Grünlandma­ schinen, Rundballenpressen und Wickelmaschinen. Die große Aus­ wahl an gebrauchten Traktoren, Landmaschinen und Erntemaschi­ nen, Drehpflügen, Kreiseleggen, Kombinationen, Motormäher und vieles mehr erfüllen die Anfra­ gen und Wünsche im gebrauchten Maschinenbereich. Firmenmitteilung

22 Jahre Hödl Landtechnik Ratschendorf – „Gemma Hödl schau’n “ lautet das Motto der diesjährigen Hausmesse.


SCHAUFENSTER

Donnerstag, 13. März 2014

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Doppeltes Glück mit 20 mal 10.000 Euro

Steirerfleisch: „Jobmotor“ und wichtiger Nahversorger Mit 700 Mitarbeitern und großer regionaler Wertschöpfung zählt Steirerfleisch zu den wichtigsten Betrieben der Steiermark.

D

urch Innovation, geleb­ te Qualitätsorientierung und konsequente Ehrlich­ keit gegenüber Lieferanten und Kunden, entstand in den letzten 40 Jahren aus einem kleinen Viehhandelsbetrieb der größ­ te Arbeitgeber der Südoststei­ ermark. Allein durch die Über­

nahme der insolventen Firma Jöbstl in Strass konnten im Jahre 2012 mehr als 300 Arbeitsplätze für den Bezirk Leibnitz gerettet werden. Insgesamt beschäftigt Steirerfleisch 700 Mitarbeiter, davon über 80 Akademiker und Maturanten. 50 Tierärzte sind mit Fleisch, Hygiene und Tier­ transportkontrollen im Auftrag des Landes Steiermark tätig. Für die Geschäftsführer Alois Stroh­ meier und Karoline Scheucher ist die Aufrechterhaltung der Schweineproduktion ein beson­ deres Anliegen. Die Konsumen­ ten verlangen regionale Lebens­ mittel, von denen sie wissen,

wie sie produziert, bearbeitet und kontrollierten werden. Eine einheimische Erzeugung ist auch volkswirtschaftlich von großer Bedeutung. Die Schweinewirt­ schaft bringt für die Steiermark eine Wertschöpfung von mehr als eine Milliarde Euro und sichert 12.000 Arbeitsplät­ ze. Mehr als 15 Millionen Euro fließen jährlich an Investitionen an heimische Betriebe. Mit die­ ser Wirtschaftsleistung ist die Schweineerzeugung mit großem Abstand der wichtigste Jobmo­ tor und bedeutendste Kaufkraft­ generator der Südoststeiermark. Firmenmitteilung

Flohmarkt des Maschinenringes

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om Heugebläse bis zum Hochdruckreiniger und von Anhängern bis zu Rasen­ mähern. Wie bereits in den letz­ ten Jahren, findet auch heuer wie­ der der Landtechnik Flohmarkt am 5. April 2014 von 10 bis 15 Uhr am ADA Parkplatz in Anger statt. Neben landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätschaften kön­ nen auch die verschiedensten Gar­ tengeräte und Kleinfahrzeuge zum Verkauf angeboten werden. Jeder Landwirt hat die Möglichkeit sich einen Standplatz anzumieten, um dort seine Ware an den Mann zu bringen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.  Firmenmitteilung

Infos und Anmeldungen zum Flohmarkt: Michaela Windhaber, 06 64/600 82 4200, michaela.windhaber@maschinenring.at

Foto: Österr. Lotterien/Svec

Geschäftsführer Alois Strohmeier und Karoline Scheucher sind stolz auf Steirerfleisch.

Die Zeit von Montag, den 10. März bis Sonntag, den 6. April 2014, steht bei ToiToiToi jetzt unter dem Motto „Doppeltes Glück“. Aus diesem Zeitraum werden am 6. April zwei Glücks­ tage ermittelt. Unter allen an die­ sen beiden Tagen mitspielenden ToliToiToi Losnummern wer­ den insgesamt 20 Mal 10.000 Euro zusätzlich ausgespielt; pro Glückstag werden dabei zehn Losnummern gezogen. Die bei­ den Glückstage werden am Sonntag, den 6. April 2014 unter notarieller Aufsicht ermittelt, und anschließend werden pro Tag zehn ToiToiToi Losnum­ mern gezogen, die jeweils 10.000 Euro gewinnen. Die gewinnbrin­ genden Quittungsnummern wer­ den im ORF-Teletext auf Seite 723, im Internet unter win2day. at und mittels Aushang bekannt Firmenmitteilung gegeben. 

Ein ToiToiToi-Glückstag bringt zehn Mal 10.000 Euro zusätzlich.

Doppelte Spannung – doppelter Bingo Gute Nachrichten für alle Bin­ go-Fans! Doppelte Spannung bei der Ziehung am Samstag, den 15. März 2014, denn es geht ums Doppelte. Bingo legt auf den Bingo Gewinnrang noch mal 100 Prozent drauf. Wer an die­ sem Samstag „Bingo!“ ruft, hat also mehr als nur einen Grund zur Freude. Bingo wird in allen Annahmestellen ausschließlich als Quicktipp angeboten. Annahmeschluss für Bingo ist am Samstag um 13.00 Uhr. Die Bingo Ziehung findet jeweils am Samstag statt und wird um 18.20 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.  Firmenmitteilung


32 TV-TIPPS

Donnerstag, 13. März 2014

Mit 14 elfmal

Sonja Haubenhofer

MEIN FERNSEHEN Freitag, 14. März 14.15: 60 Minuten.Politik.  (ORF III) 15.15: L  änder – Menschen – Abenteuer. S chottlands Nordseeküste. (NDR) 20.15: Dancing Stars. (ORF eins) 20.15:  Der Schweinebaron.  Dokumentation. (3Sat)

Samstag, 15. März 11.00: Unser Land. Aktuelles aus der Landwirtschaft. (Bayern) 11.30: Gemeinsame  Agrarpolitik Fluch oder Segen. (Bayern) 13.00: Ewiges Leben D  ie Geheimnisse des Körpers. (Servus TV) 20.15: Mei liabste Weis. A  us Naturns mit Franz Posch. (ORF 2)

Sonntag, 16. März 16.05:  Harrys liabste Hütt’n. T urracher Höhe. (ORF 2) 17.05: Zurück zur Natur. M  it Maggie Entenfellner (ORF 2) 20.15: Tatort. F  rühstück für immer. Fernsehkrimi. (ORF 2) 20.15: T  M Wissen.  (ServusTV)

Montag, 17. März 18.15: T  iere sind auch nur Menschen. D  okureihe. (ORF III) 18.30: N  ano. Welt von morgen. (3Sat) 20.15:  Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder.  Dokureihe. (PHÖNIX) 20.15: Die Millionenshow. Mit Armin Assinger. (ORF 2)

Dienstag, 18. März 19.00: G esundheit. R atgebermagazin. (Bayern) 19.08: N achhaltige Landwirtschaft. Der Agrar Rebell. (ORF III) 20.15: S  oko Kitzbühel. Vergeltung – Teil 2. Krimiserie. (ORF eins) 20.15: U  niversum.  Shannon - Geheimnisvoller Fluss im Herzen Irlands. (ORF 2) 20.15: D  er große Baumarkt-Test. Das Beste für Haus und Garten? (ZDF)

Mittwoch, 19. März 18.15: E ssen im 21. Jahrhundert. M  it Hightech auf den Tisch. (ORF III) 20.15: T  he Blacklist. Krimiserie. (ORF eins) 20.15: D  ie Landärztin . Vergissmeinnicht. Fernsehfilm mit Christine Neubauer. (ORF 2)

Donnerstag, 20. März 10.40: W  ie das Land, so der Mensch. Dokureihe. (arte) 19.08: N achhaltige Landwirtschaft. D  er Bauer, der das Gras wachsen hört. (ORF III) 20.15: Fußball UEFA Europa League Achtelfinale: FC Salzburg – FC Basel. L  ive aus Salzburg. (ORF eins) 20.15: P  farrer Braun. B  rauns Heimkehr. Kriminalfilm mit Ottfried Fischer. (ORF 2)

TV-TIPP DER WOCHE

Nachhaltige Landwirtschaft Die neunteilige preisgekrönte Dokumentarreihe widmet sich dem Thema „Nachhaltige Landwirtschaft“. Konsequent, beharrlich und nachhaltig fühlt Bertram Verhaag sich als Produzent, Autor und Regisseur ausschließlich politischen, umweltpolitischen und sozialen Themen verpflichtet. Mittwoch, 19. März 19.00 Uhr, ORF III

■ Michael Jäger

E

hrgeiz, Risikobereitschaft und vor allem die Begeisterung und Freude am Sport sind exzellente „Zutaten“ für eine erfolgreiche Sportlerlaufbahn schon in ganz jungen Jahren. Freilich müssen auch das Umfeld wie Familie, Freunde, Betreuer und die Trainingsmöglichkeiten passen. Den aktuellen Beweis dafür liefert Lisa-Marie Polenz (geboren im August 1999, Verein SBC Weststeiermark). Sie will mit ihrem Lieblings-Sportgerät, dem Skibob, immer nur

Theresa schießt scharf

T

Titel dieser Folge: Andeer ist anders. Foto: ORF/DENKmal-Film Verhaag

eines – nämlich gewinnen. Also eine Vollblut-Sportlerin mit Leib und Seele. Denn mit Stockerlplätzen links und rechts des begehrten obersten Podestplatzes gibt sie sich nicht wirklich zufrieden. Das bestätigt vorab einer, der Lisa-Marie naturgemäß bestens kennt: Ihr Vater und Mentor Andreas. „Lisa-Marie ist nicht immer wirklich elegant unterwegs, dafür stets mit vollem Risiko, pfeilschnell und auf Sieg um jeden Preis programmiert. Hinausfliegen inklusive. Verlieren unerwünscht“, sagt er. Der Vergleich mit der Kämpfernatur

heresa Eislers liebster „Gegner“ ist die runde Papierscheibe. Ihre stärkste Waffe ist seit 2009 die Luftpistole. Dass die 17-jährige Jungschützin des TUS Fehring damit besonders zielsicher umgehen kann, bewies sie zuletzt wieder einmal bei den Landesmeisterschaften in ihrem Heimatort Fehring: Mit 365 Ringen (Klasse Jungschützinnen/ Luftpistole) stand sie letztlich am Siegespodest ganz oben. Das nicht zum ersten Mal, gehen doch sowohl mehrere steirische und ös-

terreichische Meistertitel als auch internationale Erfolge auf das Konto der jungen Dame. Bei den Hungarian Open im ungarischen Györ war Theresa heuer beste Österreicherin. Der Lohn der konsequenten Arbeit ist die Aufnahme in die Talentegruppe des Österreichischen Schützenbundes. Übrigens: Wenn Theresa nicht gerade zu ihrer Luftpistole greift, ist sie musikalisch unterwegs und bläst in der Stadtkapelle oder in der Big Band der Fehringer Musikschule die Possaune.


SPORT

Donnerstag, 13. März 2014

Jahren schon Weltmeisterin

Bode Miller im alpinen Skifahren drängt sich unweigerlich auf. Und die Strategie der selbstbewussten jungen Dame, die abseits der Piste derzeit die Schulbank in der Tourismusschule Bad Gleichenberg drückt, ist bisher voll aufgegangen. Besagte elf WM-Titeln (Schülerklasse) im Slalom, Riesenslalom, Super-G- und der Kombination zwischen 2009 und 2012 sprechen eine deutliche Sprache. Kleinere, aber freilich auch nicht leicht erkämpfte Titel wie etwa der Gewinn der ASKÖ-Landes-Meisterschaft auf der Rieseralm bei Obdach am

vergangenen Wochenende, sind letztlich auch die Triebfeder für weitere sportliche Herausforderungen. In der kleinen, aber feinen Skibob-Familie, die auf der Piste hart um Sekunden, Medaillen und Pokale kämpft, in der Vorbereitung und nach dem Wettkampf aber Teamgeist und gegenseitige Unterstützung, beweist, ist der Vater der „SkibobSpeed-Queen“ ein Allrounder. Er agiert als Chauffeur zu den Rennen, Helfer beim Ski-Wachsen, Seelenmasseur und auch noch als „Privat-Sponsor“. Entschei-

Sieger der

Woche

Wächst von Bewerb zu Bewerb: Die Pokal- und Medaillensammlung von Lisa-Marie Polenz

Hier bekommt der steirische Sport einen ganz neuen Impuls: Wir küren die (noch) unbekannten Siegerinnen und Sieger der Woche. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Info an redaktion@neuesland. at oder in „Meine Story“ auf www. neuesland.at.

dende Unterstützung kommt natürlich auch von Trainer Markus Sonderegger, der vor rund sechs Jahren Lisa Marie auf den Geschmack des Skibob-Fahrens gebracht hat. Und wer mit dem Skibob auf den Pisten unterwegs ist, hat auch Probleme zu bewältigen, die Skifahrer gar nicht kennen. Etwa den Transport mit einem Tellerlift oder einer Gondel. „Da musst du den Bob dann unten zerlegen und oben wieder zusammenbauen. Schlepplift-Fahren ist hingegen kein Problem“, erzählt Lisa-Marie aus dem persönlichen

Skibob-Alltag. Und schließlich ist der Weg vom südoststeirischen Unterweißenbach bei Feldbach in die nächstgelegene Trainingsregion auch nicht gerade immer der nächste. Aber wer eine Familie wie Lisa-Marie im Hintergrund hat, tut sich da ein wenig leichter. Nicht zu vergessen ihr Lebensmotto: Positiv denken, nach vorne schauen und dabei auch Spaß haben. Das ist wohl das beste „Doping“ auf dem Weg nach oben. Elf WM-Titel mit 14 Jahren sind nicht allein das Ergebnis harten Trainings.

Fotos: kk

Wer es schon mit 14 Jahren auf elf WM-Titel bringt, hat eine Überdosis an Talent, Können und Kampfgeist im Blut. So wie die Skibob-Fahrerin Lisa-Marie Polenz aus Unterweißenbach bei Feldbach.

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E Zielsicher mit der Luftpistole: Theresa Eisler aus Fehring trifft meist punktgenau. Foto: kk

rst acht Jahre jung, aber schon pfeilschnell auf Skiern unterwegs. Wenn Katharina Gradwohl (8) aus Veitsch ihre beiden Brettl’n für ein Rennen anschnallt, haben ihre nicht minder begeisterten Mitstreiterinnen hart zu kämpfen. Denn Katharinas Bilanz in der heurigen Skisaison kann sich sehen lassen: Neun von zwölf Rennen konnte die junge Sportlerin im Rahmen des Bezirkscups schon als Klassensiegerin beenden. Auch beim

Abschlussrennen, einem Kombi-Race auf der Veitsch, veranstaltet vom Skiklub Stanz im Mürztal, war sie mit Abstand die Schnellste ihrer Klasse (U 8). Nicht ganz verwunderlich, kommt die frischgebackene Bezirkscup-Siegerin doch aus einer begeisterten Skifahrer-Familie. Auch ihr Betreuer, Roland Kothgasser vom WSC Veitsch, ist voll des Lobes: „Katharina hat die ideale Mischung aus Ehrgeiz, Talent und Spaß beim Skifahren.“ Weiter so!

Foto: kk

Katharina fährt flott

Schnell auf Skiern: Katharina Gradwohl aus Veitsch ist in ihrer Klasse (U 8) eine Macht.


34 MEINUNG

Donnerstag, 13. März 2014

BAUER DER WOCHE

Von drei auf fast 200 Seit kurzem darf sich Christian Friedl aus Unterlamm über eine besondere Auszeichnung freuen: Er wurde zum Fleckviehzüchter des Jahres 2013 gekürt. In einem Gebiet, in dem in der Vergangenheit die meisten Betriebe aus der Milchproduktion ausgestiegen sind, ist Familie Friedl erst vor einigen Jahren groß in die Fleckviehzucht eingestiegen. Vor 13 Jahren kaufte der Vater von Christian Friedl die erste Fleckviehkalbin auf der Versteigerung in Feldbach an. Damals standen drei Kühe im Stall, der Ankauf war der Start für Leistungskontrolle und Herdebuch. Mittlerweile stehen 155 weibliche Zuchtrinder am Betrieb. Zusätzlich werden 20 Stiere ausgemästet. Der Betrieb wird heute vom ausgezeichneten Landwirt im Ne-

benerwerb geführt. Er arbeitet an der LFS Hatzendorf. Seit seinem 16. Lebensjahr durfte er alle züchterischen Entscheidungen treffen, dafür ist er seinen Eltern dankbar. Seine Geschwister teilen die Leidenschaft zur Fleckviehzucht. Im Milchviehbetrieb ist vor allem Bruder Josef im Einsatz, sein Hauptberuf ist Hauptschullehrer. Bruder Gilbert ist eine unverzichtbare Stütze in der Tierbeobachtung, auch Freundin Christina ist voll integriert. Übrigens: Das Bauernhofcafe im Stallgebäude sowie eine neu errichtete Kapelle sind ein gern frequentiertes Ausflugsziel für Busreisende.

Nach dem zweiten Platz 2011 und dem fünften Platz 2012 konnte Christian Friedl 2013 den Titel Fleckviehzüchter des Jahres 2013 holen. Foto: Rinderzucht Steiermark

Von Demokratie keine Spur Hoffentlich hat Brüssel überhaupt noch einen Maßstab dafür, welche Sanktionen eine Berechtigung haben, oder wo nur blindes Machtgehabe überwiegt, oft zum Schaden der EU- Bürger. Bei der ersten größeren Sanktion, also gegen Österreich, genügte doch schon eine nicht EU- konforme Wahlentscheidung der Österreicher als Auslöser. Vor allem, weil wir ein kleines Land sind, war es praktisch, dass alle Mitglieder schön gemeinsam über uns drüberfahren konnten. Trotzdem wurde es ein Flop, weil sich im Land auf einmal wieder ein viel größeres Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelte. Gegen Brüssel. Dies wirkt immer noch. Dann haben es die Schweizer gewagt, gegen einen angeblichen Stützpfeiler der EU abzustimmen. Sofort war der Teufel los, obwohl die Schweizer (aus gutem Grund) ja gar kein EU-Mitglied sind. Obwohl die Schweizer das Modell der direkten Demokratie praktizieren, welches auch allen EU-Bürgern Wohlstand und gutes Zusammenleben auf Dauer bringen könnte. Aber von Brüssel gefürchtet wird wie der Teufel das Weihwasser. Denn nur die obersten EU-Macher wissen, was für die Völker gut ist. Mit der Ukraine kommt Brüssel jetzt in ein großes Dilemma. Die großen Einflüsterer aus Übersee wollen hartes Vorgehen. Sie wollen ihre EU- Diener vorschicken, um eigene Machtinteressen auszubauen. Wenn es

IHRE POST Redaktion NEUES LAND Reitschulgasse 3, 8010 Graz E-Mail: redaktion@neuesland.at nicht funktioniert, so bleiben die Probleme sowieso den Europäern. Denn feindliche Agitationen fordern auch von russischer Seite ruppige Gegenmaßnahmen heraus. Völkerrechtlich ist dies nicht so einfach zu ver- oder beurteilen, da ein größerer Anteil der Ukrainer ja Russen sind. Viel eindeutiger war jedenfalls die Situation im Irak oder Afghanistan, wo es weder Grenzkonflikte mit den USA oder gar Einmarschpläne in Übersee geben konnte. Trotzdem wurden diese Länder mit Bomben und Raketen demokratisiert. Hat das Völkerrecht in dieser Zeit geschlafen und wurde erst geweckt, weil sich Präsident Putin nicht alles gefallen lässt? Ergebnis: Bei der Aussaat von Gewalt kann nur Gewalt geerntet werden. Von Demokratie keine Spur. Leider trifft dies wieder nur die Überfallenen, und nicht die Verursacher. Aber auch Europa ist derzeit auf direktem Weg in eine EUSSR, was sicher nicht im Sinne der Völker sein kann. Karl Blumauer, Krieglach

BILD DER WOCHE

Die Bäuerinnenehrung (Bild) war nur einer der Höhepunkte beim sehr gut besuchten Voitsberger Bezirksbäuerinnentag im Volksheim Bärnbach. Mit besonders viel Interesse wurde den Ausführungen von Barbara Karlich gelauscht, die seit 15 Jahren eine erfolgreiche TV-Show moderiert. Auch das Kabarettprogramm des Bezirksbäuerinnenchors begeisterte. Bezirksbäuerin Martha Hörmann konnte auch LAbg. Waltraud Schiffer, Kammerobmann Werner Preßler und den neuen Bärnbacher Bürgermeister Bernd Osprian zu einer Interviewrunde begrüßen.

Foto: Robert Cescutti

Viel Ehre beim Bäuerinnentag


MEINUNG

Donnerstag, 13. März 2014

Selbsternannter Sandkastenbauer

Ist ein namhaftes Boulevard-Blatt einem „selbsternannten Sandkasten Bauern“ aufgesessen? So ist bemerkenswerter Weise ausgerechnet der Agrarsprecher der „Grünen“ gegen ein neues besonders umwelt- und bienen- beziehungsweise regenwurmschonendes Spezialgranulat gegen den Maiswurzelbohrer, ein Dorn im Auge? So wird zum Beispiel der Wirkstoff Cypermethrin wegen seiner besonders hohen umweltfreundlichen Ökotoxikologie etwa auch in der Fischzucht als Meerwasserbad angewendet, um die Fische gegen diverse Schädlinge besser schützen zu können. Den in dieser Frage offensichtlich doch etwas überforderten Herrn Pirklhuber nicht ganz geläufig ist, dass dieses speziell entwickelte Feingranulat nicht flüssig auf die Äcker ausgespritzt, sondern mit speziellen Granulatstreuern beim Maiskorn direkt unter der Erde eingebracht wird. Wodurch es Bienen unmöglich ist, mit dem Granulat in Berührung zu kommen. Zudem wurde bei Belem 0,8 darauf geachtet, dass es nicht systemisch ist und daher nicht von der Maispflanze aufgenommen werden kann. Und daher auch die Biene über den Blütenstaub keine Möglichkeit hat davon etwas aufzunehmen. Hingegen eine zum Beispiel aufgestellte Ameisenfalle oder Anti-Schaben Präparat im Kasten des Herrn Pirklhuber für Bienen hingegen eine echte Gefahr darstellen, würden wenn diese damit in Berührung kommen könnten!

Pirklhuber kritisiert aber zu Recht die diversen uralt Ölbrenner Anlagen, wie die damals von den Medien berichtet auch in der Wohnanlage von Frau Glawischnig, auf Grund deren hohen CO2-Produktion sowie Feinstaubschleuderei. Und diese, so Pirklhuber, natürlich nicht mehr tragbar sind, weil solche Altanlagen für die Bienen hochgradig tödlich sind! Dies denkt sich ein um Bienen besorgter Bürger der Südsteiermark. Johann Neumeister Allerheiligen

Einzigartiges Erlebnis Gerade noch von einer Visagistin hübsch gemacht und vom Fotografen fotografiert und dann ging es auch schon los. Am 28. Februar 2014 marschierten um cirka 20.30 Uhr 32 Tanzpaare der Landjugend Bezirk Weiz zu den Klängen der Musikkappelle St. Ruprecht/Raab auf die Tanzbühne beim Steirischen Bauernbundball. Nicht nur der identische Marschschritt, sondern vor allem die einheitliche Kleidung in Apfelund Almenlandtrachten boten ein gewaltiges Bild für die tausenden Zuseher. Und schon erklang „Hola-di-je-i-di“ von den Alpenrebellen – der Startschuss für die Polonaise. Mit jugendlichen Tanzeinlagen und flotten Figuren, einstudiert von der Tanzschule Eichler, wurde der Bauernbundball eröffnet. Ein einzigartiges Erlebnis für die Weizer Jugend. Marianne Kahr Bezirksleiterin, Landjugend Weiz

IMPRESSUM

NEUES

LAND

35

ZUM SCHLUSS

Seiten der Sieger ■ Bernd Chibici ■ E-Mail: bernd.chibici@neuesland.at Die Welt des Sports feiert Woche für Woche zahllose Siegerinnen und Sieger. Allerdings landen nur wenige von ihnen im Rampenlicht, weil sich die Begeisterung der breiten Öffentlichkeit und der Mehrzahl der Medien auf ganz wenige Sportarten und selbst bei diesen dann in erster Linie auf deren große Stars konzentriert. Dieser eingeschränkte Blickwinkel entspricht erstens nicht dem Fairnessprinzip des Sports und ist auch deshalb eigenartig, weil von Sportlern aller Altersklassen in zahlreichen packenden Disziplinen – häufig auch im ländlichen Raum – grandiose Leistungen vollbracht werden. Leistungen, die Aufmerksamkeit und Bewunderung verdienen. Ganz besonders dann, wenn es um junge Athleten geht, die uns vielleicht eines Tages mit Olympiasiegen oder Weltmeistertiteln beglücken könnten. Deshalb haben wir beschlossen, auf den Sportseiten unserer Zeitung ab sofort jene Siegerinnen und Sieger aller (!) Sportarten in den Mittelpunkt zu stellen, deren oft spektakulären Erfolge mehr oder min-

der im Verborgenen blühen. Wir wollen vor allem jene von ihnen vor den Vorhang bitten, die besonders ungewöhnliche Leistungen geboten haben – wie beispielsweise Skibob-Fahrerin Lisa-Marie Polenz aus Unterweißenbach bei Feldbach, die es (siehe Bericht S. 33) mit 14 Jahren schon auf unglaubliche elf Weltmeister-Titel bringt! Wir vertrauen bei dieser Initiative auf die Informationen unserer Leserschaft genauso wie auf jene der Sportverbände, Trainer, Fans und Angehörigen. Bitte schreiben Sie uns (redaktion@neuesland.at oder „Meine Story“ auf www.neuesland.at), wenn Sie tolle Sieger-Geschichten der ganz anderen Art zu bieten haben. Damit schließen wir eine ganze Reihe wichtiger inhaltlicher und optischer Veränderungen ab, mit denen die starke Position der Zeitung NEUES LAND als großes Medium für die steirische Bauernschaft und den ländlichen Raum nachhaltig gesichert bleiben sollte. Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen dazu. 

Bernd Chibici

Wie’s g’wesn is

Medieneigentümer/Herausgeber: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Reitschulgasse 3, 8010 Graz, Tel. 03 16/82 63 61-0 Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: office@neuesland.at, Web: www.neuesland.at. Offenlegung gemäß Mediengesetz: www.neuesland.at

Redaktion: Bernd Chibici (Chefredakteur), Tel. 03 16/82 63 61, E-Mail: bernd.chibici@neuesland.at, Karl Brodschneider (ChefredakteurStellvertreter), Tel. 03 16/82 63 61-28; E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at; Karlheinz Lind (Chef vom Dienst), Tel. 03 16/82 63 61-35; E-Mail: karlheinz.lind@ neuesland.at Raumanzeigen: Volker Bartl, Tel. 03 16/82 63 61-24, Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail volker.bartl@neuesland.at, Wolfgang Garofalo, Tel. 03 16/82 63 61-15, Fax 03 16/82 63 61-16; E-Mail: wolfgang.garofalo@neuesland.at. Wortanzeigen und Sekretariat: Sonja Haubenhofer, Tel. 03 16/82 63 61-25, Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: sonja.haubenhofer@neuesland.at. Zeitungsversand: Sigrid Gosch, Tel. 03 16/82 63 61-11; E-Mail: sigrid.gosch@stbb.at. Produktion: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Druck: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6, 1030 Wien, Tel. 01/79 594-0, E-Mail: herold@herold.cc Entgeltliche Ankündigungen sind mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Unentgeltliche PR-Artikel mit „Firmenmitteilung“ Erscheint wöchentlich. Einzelpreis € 1,20 / Abo € 50,– Mitglied des Verbandes der Österreichischen Zeitungen.

Dieses Bild hängt in der Stube des jahrzehntelangen Bauernbundmitgliedes Valentin Möstl aus Semriach. Es entstand im Jahr 1931 bei der Hochzeit seiner Eltern Agnes Reinisch vulgo Weberhausl und Valentin Möstl. Die Braut war damals erst 18, ihr Mann 27. Bildeinsender Valentin Möstl kennt fast alle auf dem Bild abgelichteten Personen mit Namen.


Der beste Schinken im Land IM RAMPEN

LICHT Bild oben: LK-Vizepräsidentin Maria Pein gratuliert den 14-fachen Goldsiegern Christine und Josef Neuhold aus St. Nikolai ob Draßling. Bild rechts: Alle „Goldenen“ gemeinsam: Waltraud Hütter (6 Goldene), Christine und Josef Neuhold (14 Goldene), Manfred und Waltraud Zeiner (10 Goldene), Markus Mencigar (3 Goldene), Peter Feiertag (5 Goldene). Fotos: Suppan

Stets lächelnd Foto: Taucher

Den 104. Geburtstag feierte Maria Zechner (Bild) vulgo Haschberger. Die zwölffache Mutter ist die älteste Bürgerin der Gemeinde St. Peter o. J. Unter den Gratulanten wa-

Für deine lebenswerte Arbeitswelt !

ren auch LAbg. Hermann Hartleb, Ökonomierat Matthias Kranz von der SVB, Bürgermeister Wolfgang Rosenkranz sowie Vertreter des Bauernbundes und der KFB.

Ich bitte um Ihre Stimme bei der AK-Wahl!

E

xakt 108 bäuerliche Betriebe mit 169 Schinken-, Speck- und Wildspezialitäten stellten sich der Landesprämierung 2014 und für die allerbesten Produzenten gab es einen wahren Goldregen. Die erste Gratulation kam gleich von der Vizepräsidenten der Landwirtschaftskammer, Maria Pein. Sie freute sich darüber, dass „der einzigartige Geschmack durch die traditionelle Herstellungsweise“ die Fachjury eindrucksvoll überzeugt hat . Der höchst dekorierte Betrieb kommt aus St. Nikolai ob Draßling: Mit 14 Goldenen katapultierten sich Christina und Josef Neuhold vulgo Jaga an die absolute Spitze. Die beiden in Goldstimmung: „Wir überlassen nichts dem Zufall, wir füttern unsere Tiere großteils mit eigenem gentechnikfrei erzeugtem Futter und leben die Kreislaufwirtschaft. Die Tiere bekommen auch Kräuterund Krenextrakte.“ Angeboten werden die Fleischspezialitäten im hofeigenen, kürzlich eröffneten Hofladen mit den bezeichneten Namen „Jaga’s Steirerei“, wo auch selbstgemachte Germspeisen, Milch-, Apfel-, Dinkel- und Bauernbrot angeboten werden.

>> mitbestimmen 27.3.–9.4. Liste 2 wählen!

Franz Gosch, AK-Vizepräsident

AK-Wahl Steiermark 2014

2

ÖAAB-FCG – Liste Franz Gosch

fg_akw_ins_200x63_rz.indd 1

www.franzgosch.at 05.02.14 16:58

NEUES LAND  

NEUES LAND Ausgabe 11/2014 - Steirische Regionalität aus erster Hand

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