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NEUES

Donnerstag, 3. Oktober 2013 Nr. 40 73. Jahrgang

Weltpräsident Die größten Agrarversicherer der Welt tagten in Wien. Kurt Weinberger, Generaldirektor der Hagelversicherung, ist deren Weltpräsident. Seiten 6–7

LAND

Wochenzeitung des Steirischen Bauernbundes Postentgelt bar bezahlt • Erscheinungsort Graz • Verlagspostamt 8020 Graz • 02Z032268W

Foto: kk

Inhalt Wahlen NEUES LAND fasst die wichtigsten Ergebnisse der Wahl zusammen.  Seiten 2–3

Foto: fotolia.com/Ideenkoch

Lesewoche Drei steirische Schriftstellerinnen lesen in Frohnleiten.  Seiten 18–19

Foto: kk

Bauern treu zur Volkspartei Die Nationalratswahl ist geschlagen. Die beiden Bauern Herbert Lienhart und Georg Scherz helfen beim Wegräumen der Wahlplakate. Wie wird die neue Regierung aussehen?

HOCHKOFLER HausMesse 5./6. Okt in Wies / P.-Brunn - siehe Seite 27

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Foto: Greiner

Bio-Vollmilch-Kälbermast bei Familie Reicher in Södingberg.  Seiten 20–21

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Foto: fotolia.com/ robert

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www.grazerherbstmesse.at

HERBSTMESSE 3. – 7. Oktober 2013 Messe Graz – täglich 10 bis 18 Uhr


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TOP-THEMA

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Vorläufiges Endergebnis der Nationalratswahl 2013 – Österreich

Stimmen und Mandate Partei

2013

2008

±

2013

2008

±

SPÖ

1.252.430

26,9 % 1.430.206

29,3 %

-177.776

-2,4 %

52

57

-5

ÖVP

1.119.499

24,0 % 1.269.656

26,0 %

-150.157

-2,0 %

47

51

-4

FPÖ

958.295

20,6 %

857.029

17,5 %

+101.266

+3,0 %

40

34

+6

BZÖ

164.599

3,5 %

522.933

10,7 %

-358.334

-7,2 %

0

21

-21

GRÜNE

575.195

12,3 %

509.936

10,4 %

+65.259

+1,9 %

24

20

+4

FRANK

267.444

5,7 %

n.t.

n.t.

11

n.t.

NEOS

229.692

4,9 %

n.t.

n.t.

9

n.t.

+0,3 %

0

+0

n.t.

0

n.t.

-0,5 %

0

+0

KPÖ

47.679

1,0 %

PIRAT

35.896

0,8 %

CPÖ

6.628

0,1 %

37.362

0,8 %

+10.317

n.t. 31.080

0,6 %

-24.452

Vorläufiges Endergebnis in der Steiermark Stimmen und Mandate in der Steiermark Partei

2013

2008

±

2013

2008

±

SPÖ

171.855

23,9 %

220.856

29,3 %

-49.001

-5,4 %

6

7

-1

ÖVP

150.819

20,9 %

197.395

26,2 %

-46.576

-5,2 %

5

7

-2

FPÖ

173.530

24,1 %

130.511

17,3 %

+43.019 +6,8 %

6

4

+2

BZÖ

28.079

3,9 %

99.663

13,2 %

-71.584

-9,3 %

0

3

-3

GRÜNE

75.754

10,5 %

63.894

8,5 %

+11.860 +2,0 %

2

2

+0

FRANK

71.924

10,0 %

n.t.

n.t.

2

n.t.

NEOS

27.567

3,8 %

n.t.

n.t.

1

n.t.

KPÖ

12.937

1,8 %

+3.584

+0,6 %

0

+0

n.t.

0

n.t.

-2.474

-0,3 %

0

+0

PIRAT

5.547

0,8 %

CPÖ

2.153

0,3 %

9.353

1,2 %

4.627

0,6 %

n.t.


TOP-THEMA

Donnerstag, 3. Oktober 2013

3

Heißt der Sieger Stillstand? ■ Josef Kaltenegger

N

immt man die gewonnen Mandate als Maßstab, dann gibt es bei der Nationalratswahl vier Gewinner und drei Verlierer. Verlierer Nummer eins ist das BZÖ. Es ist nicht mehr im Parlament vertreten. Verlierer Nummer zwei ist die SPÖ. Sie verliert fünf Mandate, dann folgt die Volkspartei, sie verliert vier Mandate. Über Mandatszugewinne können sich die FPÖ (+6), die Grünen (+4) sowie das erstmals in der Form angetretene Team Stronach mit 11 Mandaten, davon bisher sechs Überläufer vom BZÖ. Für eine echte Sensation sorgten die NEOS. Eine neue Partei, die erst im letzten Atemzug mit dem Industriellen Haselsteiner ein bekanntes Gesicht als Unterstützer gewinnen konnte und mit neun Mandaten auf Anhieb den Einzug in den Nationalrat schafften. Parteigründer

Foto: Hochmuth

Die Nationalratswahl 2013 ist geschlagen. Nimmt man die Wortspenden der Tage danach, dann drohen dem Land fünf Jahre Stillstand.

Die Parteichefs nach geschlagener Wahl: Werner Faymann, Michael Spindelegger, HC Strache, Eva Glawischnig, Frank Stronach und Matthias Strolz. Matthias Strolz ließ mit einigen Aussagen aufhorchen. Er stellte gleich fest, dass man nicht nur im Parlament sitzen wolle, sondern bereit sei, in einer Regierung mitzuarbeiten. Und in Richtung Volkspartei betonte er, er komme aus dieser, die VP sei aber von innen nicht reformierbar, sie bräuchte von außen deutliche Anstöße und Signale.

Keine Großpartei Sprach man im Land lange von den zwei Großparteien mit ÖVP und SPÖ, der Rest war meist unter ferner liefen, so gibt es jetzt drei mittelgroße Parteien. Die FPÖ ist mit 20,6 Prozent bei dieser Wahl nahe an die SPÖ (26,9 Prozent) und die ÖVP (24 Prozent) herangerückt. Damit würden sich durchaus mehrere Möglichkeiten für neue, buntere Varianten beim Regieren des Landes ergeben. Wie auch

ein Aufbrechen zu vieler verkarsteter Strukturen. Erste Aussagen nach der Wahl lassen jedoch befürchten, dass Stillstand und Blockaden mehr im Vordergrund stehen, als viele Ideen, die es im Land gibt, die aber durch die Unbeweglichkeit der bisherigen Regierung nicht in Umsetzung gelangten. Die SPÖ tut so, als ob es nur zwei Parteien im Land geben würde. Die Volkspartei will zumindest mit allen reden, das ist jedenfalls ein besserer Ansatz.

stand. Wolfgang Schüssel hat im Jahr 2000 trotz viel Geschrei und Gezerre bewiesen, dass man verstaubte Strukturen aufbrechen kann und das haben ihm die Wähler auch mit 42,3 Prozent bei der Wahl 2002 deutlich honoriert. Wer also wirklich Verantwortung im Land leben will, der sollte sich am Mut Schüssels, etwas verändern zu wollen und neue Wege gehen zu wollen, orientieren. Das braucht das Land so dringend, wie ein Hungernder einen Bissen Brot.

Vorbild Schüssel

Gestalten wollen

Die große Bereitschaft der Abwanderung von SPÖ und ÖVP zu anderen Parteien sollte eigentlich für die Noch-Regierungspartner ein deutliches Signal sein, dass sich die Bürger neue Ideen, Signale und Umsetzungen wünschen und nicht den seit Jahren bestehende Still-

Die Bürger zeigten ihre Unzufriedenheit, in dem sie neue Wahlwerber das Vertrauen geben. Wähler sind also offen für Neues. Was gibt es dankbareres für jemanden, der gestalten möchte. Ändert sich nichts, wird dies der Wähler in fünf Jahren ohne Wenn und Aber tun.

Nationalratswahl

Die Neuen: NEOS

Alte Neue: FRANK

Grüne Stagnation

Die Wahlbeteiligung war mit rund 75 Prozent (74,4) wieder durchaus respektabel, nur 1,9 Prozent der abgegebenen Stimmen (4.751.321) waren ungültig. Von den abgegebenen Stimmen entfielen 26,9 Prozent auf die SPÖ - das sind 51 Mandate, 24 Prozent auf die ÖVP - das sind 47 Mandate, 20,2 Prozent auf die FPÖ das sind 40 Mandate , BZÖ 3,5 Prozent (nicht mehr im Parlament vertreten), Grüne 12,3 Prozent - das sind 24 Mandate, Frank 5,7 Prozent (11 Mandate) und NEOS mit 4,9 Prozent (9 Mandate. Bis zur Bildung einer neuen Bundesregierung ist die bisherige vom Bundespräsidenten beauftragt, die Geschäfte weiterzuführen. Das Wahlergebnis lässt verschiedene Varianten einer Regierungsbildung zu. Die Mandatsmehrheit ist mit 92 Mandaten gegeben. Im Nationalrat sitzen 183 Abgeordnete von sechs Parteien.

Eine Überraschung ist zweifelsohne der jungen, neuen Partei NEOS gelungen. Aus dem Stand schaffte NEOS rund um den Vorarlberger Parteigründer Matthias Strolz den Sprung in den Nationalrat. Die Bündnispartner des Liberalen Forums sind mit unkonventionellen Methoden und einem starken Finish dank der Unterstützung von Hans Peter Haselsteiner mit neun Mandaten im Parlament. Sie wollen nicht nur im Parlament für frischen Wind sorgen, man will auch in die Regierung.

Der 80-jährige Frank Stronach bewies Steherqualität. Nach anfänglicher Euphorie, als man mit einem deutlichen zweistelligen Ergebnis spekulierte, waren es schlussendlich elf Mandate, die man ins Ziel der Nationalratswahl brachte. Der unkonventionelle Unternehmer sorgte für manche Lacher und Irritationen. Neben den abgeworbenen Mandataren vom BZÖ sind fünf frische, neue Kräfte nun mit der Wahl neu in das Parlament eingezogen. Von den Inhalten lässt man sich überraschen.

Die oftmaligen Umfragesieger im Vorfeld von Wahlen, die Grünen treten insgesamt bei den Urnengängen am Stand. Trotzdem konnte man das bisher beste Wahlergebnis bei Nationalratswahlen mit 12,3 Prozent erzielen. Damit konnte sich Eva Glawischnig aus dem Schatten von van der Bellen befreien. Angesprochen auf eine mögliche Mitarbeit in einer neuen Bundesregierung zeigte man sich aber eher reserviert. Lieber will man auf der Oppositionsbank „Verantwortung“ übernehmen.


POLITIK

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Foto: VP Leibnitz

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Johann Lampl, Florian Jeusenak, LAbg. Ingrid Gady, Martin Matzer und Josef Majcan

Fachkräfte von morgen ausgezeichnet Erneut zeichnete die Wirtschaftskammer im Rahmen von „Stars of Styria“ die besten Lehrlinge, ihre Lehrherren und Meister aus und holte sie vor den Vorhang: 46 Lehrlinge, die ihre Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden haben, sowie 39 frisch gebackene Meister erhielten kürzlich wieder ihren Stern und eine Urkunde. Die Ausgezeichneten seien nicht nur stolz auf ihre Leistungen, sondern freuten sich auch über die öffentliche Anerkennung, sagte Josef Majcan, Leiter der Wirtschaftskammer Regionalstelle Südsteiermark, bei der kürzlich in Straß durchgeführten Veranstaltung. Auch Bürgermeister Reinhold Höflechner und LAbg. Ingrid Gady freuten sich über die gute Stimmung, die bei dieser WirtschaftskammerVeranstaltung herrschte und gratulierten den Ausgezeichneten recht herzlich.

Den Reformpartnern stehen mit dem Wahlergebnis schwierige Zeiten bevor. Sie wollen unverändert weiter reformieren. Mehr Dialog und Flexibilität würde manches einfacher gestalten. Foto: Foto Fischer

Graz und Umgebung

Oststeiermark

Weststeiermark

Obersteiermark

Im Wahlkreis Graz und Umgebung war die FPÖ die stimmenstärkste Partei. 22 Prozent entfielen auf die FPÖ, 20 Prozent auf die SPÖ, 17,7 Prozent auf die ÖVP und 17,6 Prozent auf die Grünen. Für Frank Stronach gab es 8,6 Prozent und für die NEOS 5,9 Prozent. Es gab 313.315 Wahlberechtigte, die Wahlbeteiligung lag bei 72,8 Prozent. BB-Kandidat KO Josef Herzog kämpfte engagiert um Stimmen für die Volkspartei in dem vielschichtigen Wahlkreis mit Stadt und Land rund um Graz.

Im Wahlkreis Oststeiermark legte die FPÖ um 6,1 Prozent auf 24,1 Prozent zu. Die Volkspartei erzielte 29,2 Prozent.17,6 Prozent fielen auf die SPÖ und 7,5 Prozent auf die Grünen. Für Frank Stronach gab es 13,4 Prozent und für die NEOS gab es 2,7 Prozent. Es gab 219.939 Wahlberechtigte, die Wahlbeteiligung lag bei 78,1 Prozent. Die BB-Kandidatin Maria Pein schaffte bei ihrer Kandidatur zur Nationalratswahl auf Anhieb 2327 Vorzugsstimmen für die VP.

Im Wahlkreis Weststeiermark konnte die FPÖ um 9,6 Prozent auf 26,6 Prozent zulegen. Die ÖVP erzielte 21,1 Prozent, das Grundmandat geht an die FPÖ. 25,9 Prozent gab´s für die SPÖ. 6,9 Prozent für die Grünen. Für Frank Stronach gab es 10,9 Prozent und für die NEOS 2,8 Prozent. Es gab 157.788 Wahlberechtigte, die Wahlbeteiligung lag bei 74,5 Prozent. BB-Kandidat Franz Labugger schaffte mit seinem engagierten Wahleinsatz auf Anhieb 2510 Vorzugsstimmen für die VP.

Im Wahlkreis Obersteiermark legte die FPÖ die um 7,4 Prozent auf 24,9 Prozent zu. Die Sozialdemokraten verloren 7 Prozent und halten nun bei 31,8 Prozent.17,8 Prozent fielen auf die ÖVP und 7,4 Prozent auf die Grünen. Für Frank Stronach gab es 8,2 Prozent und für die NEOS 3,1 Prozent. Es gab 282.388 Wahlberechtigte, die Wahlbeteiligung lag bei 76,1 Prozent. BB-Kandidat NRAbg. Fritz Grillitsch erzielte 5.077 Vorzugsstimmen für die VP, das Grundmandat blieb erhalten.

Josef Herzog, engagierter Kämpfer im schwierigen Wahlkreis Graz und Umgebung.

Maria Pein schaffte bei ihrem Antreten gleich 2327 Vorzugsstimmen.

Franz Labugger fand viel Zustimmung. Er erzielt 2510 Vorzugsstimmen.

Fritz Grillitsch erzielte 5077 Vorzugsstimmen in der Obersteiermark.

Foto: Archiv

Foto: Archiv

Foto: Archiv

Foto: Archiv


POLITIK

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Die Steiermark färbt sich im Herbst blau

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GENAU GENOMMEN

■ Josef Kaltenegger

Eine historisches Ergebnis gab es bei dieser denkwürdigen Wahl in der Steiermark. Die FPÖ ist erstmals bei einer Wahl Erster.

B

ei der Landtagswahl 2005 flogen die Freiheitlichen aus dem Steirischen Landtag, acht Jahre später sind sie bei der Nationalratswahl die stimmenstärkste Partei in der Steiermark. Die Steiermark hat im Herbst 2013 einen blauen Anstrich erhalten. Mit 24,1 Prozent liegt man vor der SPÖ mit 23,9 Prozent und der Volkspartei mit 20,9 Prozent. Die Grünen schafften 10,5 Prozent, Stronach 10 Prozent und die NEOS 3,8 Prozent. Auffallend war auch das Ergebnis in Graz, wo die Grünen Erster wurden, dann kommt die FPÖ vor der SPÖ und der ÖVP. Das Wahlergebnis hat in der Steiermark wie der Blitz eingeschlagen. Und wie bei Wahlen so üblich, ist keiner für

Franz Tonner

Auf die Bauern ist Verlass

Jeder dritte VP-Wähler kam aus dem bäuerlichen Bereich. Foto: kk

das Wahlergebnis verantwortlich. In Wien meint man, die steirische Reformpartnerschaft sei schuld, in der Steiermark meint man, der Stillstand auf Wiener Boden sei es gewesen. Gut, dass man immer bei den anderen den Schuldigen findet, ist man geneigt, festzuhalten.

Steirische Wähler In der Steiermark gab es bei der Nationalratswahl 2013 insgesamt 973.430 Wahlberechtigte, die Wahlbeteiligung lag bei rund 75,1 Prozent. Damit lag die Wahlbeteiligung rund vier Prozent unter dem Wert aus dem Jahr 2008. Die große Bereitschaft der Wähler, sich Alternativen zu SPÖ und ÖVP zu suchen, war mehr als nur markant.

Ob man politische Konsequenzen über Politikstil und Ansatz für Veränderungen andenkt? Es wäre wahrscheinlich sehr hilfreich, wenn sich wahlwerbende Parteien und deren handelnde Personen, die seit Jahren erheblich an Stimmen verloren haben, ein klares Signal setzen, dass man versuchen wird, Methoden, Stile wie Inhalte zu überdenken. Ansonsten wir die Zeche bei der nächsten Wahl sehr bitter.

Bauern für ÖVP Ein starkes Signal für die Volkspartei setzten die Bauern. Der intensive Einsatz der BB-Mitglieder, Funktionäre und Kandidaten war ein wichtiger Baustein, damit die ÖVP nicht komplett abstürzte (siehe unten).

Die Volkspartei mit dem Bauernbund steht ohne Wenn und Aber zu den Bauern. 79 Prozent der Bauern sagten bei der Wahl „Danke“ zur VP.

J

eder dritte Wähler der Volkspartei kommt aus den Reihen der Bauern, die damit ein klares Bekenntnis zu jener Partei abgaben, die Bauernanliegen als einzige politische Partei auch ernst nimmt.

Der Steirische Bauernbund hatte dazu nicht nur erstklassige Kandidaten nominiert, sondern auch einen intensiven Wahlkampf umgesetzt. Das sich der Einsatz lohnte beweist die Tatsache, dass es für die BB-Kandidaten auch in jedem Wahlkreis viel Zustimmung mit Vorzugsstimmen gab. Die drei besten BBKandidaten schafften gemeinsam 10.000 Vorzugsstimmen für die Volkspartei. Für Fritz Grillitsch gab es in der Obersteiermark 5077, für Franz Labugger gab es in der Südweststeiermark 2510 Vorzugsstimmen und für Maria Pein in der Oststeier 2329 Vorzugsstimmen.

Foto: Archiv

Bauern wählten ÖVP

„Jede dritte Stimme der Volkspartei kommt von den Bauern“, so Landesobmann Wlodkowski.

Wahltag ist Zahltag – das musste die Bundesregierung am vergangenen Sonntag wieder zur Kenntnis nehmen. Beide Regierungsparteien sind von einem historischen Tiefststand gestartet und haben noch weiter verloren. Noch hat die große Koalition eine Mehrheit – vielleicht das letzte Mal. Daher überlegt die ÖVP auch andere Varianten als wieder mit der SPÖ zu koalieren und damit dem weiteren Absturz Bühne zu bieten. Verhandlungstaktisch ist das nicht verkehrt, aber unterm Strich solle man sich Gedanken machen, welche Reformen umzusetzen sind und wo der gemeinsame Weg ist. Sich gegenseitig zu blockieren hilft nur der Opposition. Die Bauern haben laut Analyse zu einem sehr hohen Prozentsatz der ÖVP die Stange gehalten. Fritz Grillitsch konnte das Ranking der steirischen ÖVP-Vorzugsstimmen überlegen gewinnen. Das verleiht ihm Rückenwind bei seiner Arbeit in Wien. Die Mobilisierung des Bauernbundes ist gelungen. Ich möchte mich bei allen, die zur Wahl gegangen sind, recht herzlich bedanken, dass sie ihr demokratisches Recht, wählen zu dürfen, in Anspruch genommen haben und vor allem bei den vielen fleißigen Funktionären, Mitgliedern, Mitarbeitern und freiwilligen Helfern, die sich in der Wahlbewegung so vorbildlich engagiert haben. Jetzt heißt es, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen, meint Ihr


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CHRONIK

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Jahreshauptversammlung Ökosoziales Forum Steiermark

Erneuerbare Energie: Potenziale und Trugschlüsse u.a. mit Karl Rose, Siegfried Nagl und Josef Riegler

Dienstag, 8. Oktober Zeit: 17.30 Uhr Ort: Schloss St. Martin Kehlbergstraße 35 8054 Graz Anmeldung: 0316/283655 vbhmar@stmk.gv.at

Die Wetterextreme führen zu immer mehr Schäden an Kulturen und an Grundstücksflächen. Eine umfassende Ernteversicherung ist in den USA normal. Foto: kk

Neu: „Richtig gutes Brot“ Die Steirerin Eva Maria Lipp ist die Brotback-Fachexpertin in Österreich. Nun gibt sie ihre Geheimnisse übers Brotbacken preis.

D

ie besten Rezepte zum Selberbacken finden sich im Buch. Für die Publikation wurden rund 80 verschiedene Brotsorten von der Autorin höchstpersönlich und in der hauseigenen Backstube angesetzt,

gerührt, geknetet, geformt und gebacken. Mit dem Buch trifft die begeisterte Bäckerin den Zahn der Zeit: Selbstkochen und -backen liegen wieder voll im Trend. Die Rückbesinnung auf alte Traditionen, Werte und handwerkliche Fertigkeiten hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Auch das heimische Brotbacken erfährt eine Renaissance. Die Konsumenten legen vermehrt Wert auf die Verwendung heimischer, saisonaler Produkte, die werterhaltend zubereitet werden. Buchdaten: Lipp, Eva Maria. Richtig gutes Brot. Die besten Rezepte zum Selberbacken. Löwenzahn Verlag.

Die Brotback-Fachexpertin Eva Maria Lipp (rechts) verrät, wie man gutes Brot backt. Foto: kk


CHRONIK

Donnerstag, 3. Oktober 2013

7

Klimawandel fordert Schutz ■ Josef Kaltenegger

NCIS

Der unübersehbare Klimawandel braucht einen umfassenderen Versicherungsschutz in der Landwirtschaft, betont Thomas P. Zacharias.

A

nlässlich des 32. Internationalen Agrarversicherungskongresses in Wien zeigte Thomas P. Zacharias, Präsident der „National Crop Insurance Services (NCIS)“ auf, wie landwirtschaftliche Einkommen in den USA umfassend abgesichert werden. Angesichts des Klimawandels mit der Zunahme an extremen Wetterereignissen sowie der schwankenden Agrarpreise, brauche es einen breiten Versicherungsschutz für die Landwirtschaft. Er führt als Beispiel an, dass Amerika im vergangenen Jahr die schlimmste Dürrekatastrophe seit 50 Jahren erlebt hat. In den USA übernimmt der Staat für umfassende Ernteversicherungen mehr als die Hälfte der Prämie. Bei manchen Varianten kommt der Staat sogar für die gesamte Prämie sowie die kompletten Verwaltungskosten der Versicherer auf.

International versichert man auch zunehmend gegen schwankende Agrarpreise. Foto: EXPA/Feichter

Darüber hinaus gibt der Staat eine Rückversicherungshaftung für extreme Schadensfälle sowie für Risiken in Gebieten mit hoher Schadensanfälligkeit. Mit diesem beispielhaften private-public-partnership Versicherungsmodell soll erreicht werden, dass die Betriebe gegen Naturgefahren abgesichert sind. Zudem sollen für eine optimale Unternehmensplanung die produzierten Kulturen, die über die Börsen vermarktet werden, zu planbaren Preisen verkauft werden können. Die staatlichen Versicherungsprogramme teilen sich in zwei Gruppen: Absicherung des Mengenertrages und Absicherung des Einkommens.

USA Trend 75 Prozent aller versicherten Landwirte wählen sich für die Variante der Einkommensversicherung. Im Falle von sinken-

den Preisen erhalten sie eine Entschädigung. Ernte- und Einkommensversicherungen sind in den USA wegen dem Klimawandel und der schwankenden Agrarpreise nicht mehr wegzudenken. Sie können Katastrophen oder Preisschwankungen nicht verhindern, aber sie verhelfen den Landwirten zu mehr Stabilität in der Betriebsführung. Der internationale Trend geht zu umfassenderen Risikomanagement. Hagelversicherungs-Chef Kurt Weinberger betont, dass die Hagelversicherung bereits seit 15 Jahren den Versicherungsschutz konsequent ausbaut. Neben Hagel werden heute zehn weitere Risiken wie etwa Trockenheit, Sturm, Überschwemmung und Frost in Deckung genommen. Damit bietet man die umfassendste Risikopalette aller Ernteversicherer Europas an.

Die Nationale Crop Insurance Services (NCIS) ist die Interessensvertretung der US-Ernteversicherer. Aktuell bieten 16 NCIS-Mitgliedsunternehmen, in Partnerschaft mit der Regierung, ein komplexes Risikomanagement-Sicherheitsnetz für jeden Produzenten in Amerika an. Von der reinen Hagelversicherung für Agrarkulturen bis zu privaten Lösungen.

Hagelversicherung Der weltweite Ernteversicherungsmarkt liegt bei über 23 Milliarden US-Dollar, erklärt Kurt Weinberger, Generaldirektor der Österreichischen Hagelversicherung. Weinberger fungiert seit zwei Jahren als Präsident der AIAG und wurde bei der Generalversammlung der weltweiten Vereinigung der Agrarversicherer für weitere zwei Jahre als Präsident gewählt. Die Österreichische Hagelversicherung ist in Europa führend hinsichtlich Leistungspakete und Risikopaletten.

Kurt Weinberger, General der Hagelversicherung, ist Präsident der weltweiten Agrarversicher.

MR-Bundestagung im Steirischen Mehr als 500 Teilnehmer aus ganz Österreich kamen in die Steiermark zum Thema „Zeit zu leben – gemeinsam die Zukunft gestalten!“

A

ls Gastgeber der Bundestagung fungiert der Maschinenring Steiermark. Dessen Landesobmann Sepp Wumbauer zeigt sich begeistert vom Besucheransturm- Mehr als 500 Teilnehmern aus ganz Österreich

waren gekommen: „Wir freuen uns, alle Mitglieder in der grünen Mark willkommen zu heißen. Die Region ist ja bekannt für ihre Gastlichkeit, kein Wunder also, dass das Zusammensein der ‚Profis vom Land‘ in entspannter Atmosphäre über die Bühne geht.“ Drei Tage lang standen zahlreiche Fachvorträge, Workshops und Exkursionen auf dem Programm. Höhepunkt war ein Impulsvortrag des renommierten Genetikers und Buchautors Markus Hengstschläger („Die Durchschnittsfalle“). Im Rahmen einer Gala wurden die besten Projektideen aus den 89 heimischen Maschinenringen ausgezeichnet.

Die Steirer waren Gastgeber in Loipersdorf Sepp Wummbauern, LR Hans Seitinger und Mario Hütter waren mit dabei. Foto: kk


STEIRERLAND GUTEN APPETIT

Donnerstag, 3. Oktober 2013

STARKES STEIRERLAND

Wie’s g’wesn is

Wilde Sau im Maislabyrinth

Ein Kenner seiner Gemeinde

Zutaten: 2 Bd. Suppengrün, 4 Zwiebeln, 1 Wildschweinkeule (ca. 2 kg), Salz, Pfeffer, 8-10 Wacholderbeeren, 2-3 Gewürznelken, 5 Lorbeerblätter, 400 ml Wildfond, 20 g Butterschmalz, 200 g rote Linsen, 250 g Erbsen, 200 g Mais, 25 g getrocknete Steinpilze, 2 Bd. Schnittlauch, 125 ml Sherry Zubereitung: Suppengrün und Zwiebel grob würfeln. Wildschweinkeule waschen, trocken tupfen und kräftig salzen und pfeffern. Keule in einen Bräter legen und Suppengrün, Zwiebeln, Wacholderbeeren, Gewürznelken und Lorbeerblätter dazugeben. Im Ofen bei ca. 250 Grad 30 Minuten braten. Wildfond zugießen und weitere 30 Minuten schmoren. Den Bräterinhalt in einen Topf geben und mit 4 Litern Wasser auffüllen. Bei milder Hitze 2,5 Stunden garen, dabei ab und zu die Brühe aufschäumen. Die Keule aus der Brühe nehmen, abkühlen lassen und das Fleisch würfelig schneiden. Ein feines Sieb mit einem feuchten Mulltuch auslegen und die Brühe durch das Tuch gießen. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, Linsen ca. 1 Minute unter Wenden darin andünsten und beiseitestellen. Fleisch, Erbsen, Mais, Linsen und Steinpilze in die Brühe geben, salzen, pfeffern und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Schnittlauchröllchen mit Sherry zugeben und nochmals kurz erhitzen. Hinweis: Ob cremig oder bunt durchmischt, ob mit Fisch, Fleisch oder vegetarisch: Gegliedert in vier Jahreszeiten präsentiert „Suppen und Eintöpfe“ (Cadmos Verlag, 2013) pfiffige Variationen bekannter Suppenklassiker, aber auch viele neue Kreationen.

Der Bauernbund von St. Oswald-Möderbrugg ließ kürzlich ein verdientes Mitglied hochleben. Ökonomierat Hugo Steiner vulgo Bucher beging nämlich den 75. Geburtstag. Der Jubilar arbeitete nicht nur jahrelang im Ortsgruppenvorstand mit, sondern war 14 Jahre lang Bürgermeister. Weiters war er langjähriger Obmann der Jagdhornbläsergruppe Pölstal, Feuerwehrkassier, Bezirkskammerrat, Vorstandsmitglied im Steirischen Fleischrinderverband u.a.m. Seine Leistungen als Bauer und für die ­Allgemeinheit wurden mit hohen ­Auszeichnungen gewürdigt. So ist er seit dem Jahr 1999 Ehrenbürger seiner Gemeinde und seit 2007 Ökonomierat. Im Jahr 1998 wurde ihm auch der Staatspreis für vorbildhafte Waldwirtschaft verliehen. Bauernbundobmann Martin Kreuzer wünschte ihm gemeinsam mit Josefa und Johann Semlitsch alles Gute.

Foto: Cadmos

Das Bild von Christl Eisenberger aus Semriach zeigt ihren Großvater vor der Basilika Mariatrost. (Anm. der Red.: Wir freuen uns über Ihre Einsendungen. Bitte schreiben Sie aber dazu, wann und wo das Foto gemacht worden ist, was darauf zu sehen ist und wer darauf abgebildet ist!)

Altbürgermeister Ökonomierat Hugo Steiner feierte den 75. Geburtstag. Foto: Archiv

NEUES LAND Feldbach

Honigprämierung Zum fünften Mal wurde die Feldbacher Honigprämierung durchgeführt. Dazu hatten die Stadtgemeinde und der Bienenzuchtverein Feldbach in die Raiffeisenbank geladen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde an 36 Imker das Österreichische Honiggütesiegel für ihre Qualitätsprodukte verliehen. Neben der Prämierung gab es auch einen Vortrag von Josef Niklas zum Thema „Honigsensorik“.

Neumarkt i. St.

gen zu sehen. Am aufwendigsten war wohl der Beitrag des Brauchtumserhaltungsvereins mit „Pferdegespann und Brautpaar“, vollständig aus Maislieschen gefertigt. 640 Arbeitsstunden hatte man dafür investiert. Weitere Beiträge befassten sich mit Brauchtum und Arbeitsleben in der Südsteiermark. Mit dabei waren auch die Bürgermeister Reinhold Elsnig und Gottfried Postl mit Weinhoheit Bernadette Stelzl (Bild).

Böhmischer Oktober Eine sehr gute Stimmung herrschte beim „Böhmischen Oktober“ in Neumarkt. Veranstalter war zum dritten Mal die Musikgruppe „Lederhosen-Blech“ in Zusammenarbeit mit Hermi Seidl vom Gasthof „Zum Bräuer“. Der musikalische Leiter der „Lederhosen-Blech“, Heinz Feuchter, war auch der Moderator des Abends. Als Gäste konnte er auch

Leutschach

Festlicher Umzug Trotz Schlechtwetters waren beim Festzug, dem Höhepunkt des Hopfen- und Weinlesefestes im Rebenland Leutschach, rund 20 geschmückte Wa-

Foto: Barbic

Bei Suppen und Eintöpfen ist für jeden Geschmack garantiert etwas dabei.

Das Bild von Anna Gruber aus Puchschachen entstand 1948 in Gaal beim Binden der Erntekrone. Die Bildeinsenderin nennt alle abgebildeten Personen mit Vornamen: Seferl, Lini, Martha, Christine, Elfi und Maria.

Foto: Perchthaler

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STEIRERLAND

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Damals eine Sensation V

damals von vielen Politikern und Kollegen als „verrückt“ und „undurchführbar“ bezeichnet worden. Doch Ghega setzte sich mit seiner Idee durch und konnte noch im selben Jahr die ersten Bauaufträge vergeben. Und nach einer für die damaligen Verhältnisse sensationell kurzen Bauzeit von nur sechs Jahren konnte die Semmeringbahn von Mürzzuschlag nach Gloggnitz offiziell ihren Betrieb starten. Das geniale Werk von Carl Ghega wurde als wahre Weltsensation gewürdigt, denn zu Beginn der Bauarbeiten schien

or genau 160 Jahren, im Oktober 1853, befuhr ein Zug, geführt von der Flachlandlokomotive „Lavant“, erstmals die gesamte Strecke zwischen Mürzzuschlag und Gloggnitz. Für den Personenverkehr wurde die Bahnlinie über den Semmering im Jahr 1854 von Kaiser Franz Joseph offiziell eröffnet. Vor 165 Jahren, im Jahr 1848, hatte der junge Eisenbahningenieur Carl Ghega seine fünfjährige Arbeit der Trassierung einer Eisenbahn über den Semmering beendet. Sein Bahnprojekt war

es noch völlig unmöglich, durch das felsige, zerklüftete Semmering-Berggebiet eine Bahnlinie führen zu können. Damals meinte man, dass es noch besser und kostengünstiger sei, eine Seilbahn von Schottwien auf den Semmering zu bauen. Eine Fahrt mit der Eisenbahn über die 42 Kilometer lange Bergstrecke von Mürzzuschlag bis Gloggnitz ist auch heute noch ein Erlebnis. Man soll aber auch daran denken, dass beim Bahnbau zwischen 1848 und 1854 über 1000 Bauarbeiter ums Leben gekommen sind.

Im Oktober 1853 befuhr der erste Zug die Strecke über den Semmering und überquerte dabei auch den Viadukt „Kalte Rinne“. Foto: Damberger

IMMER DABEI St. Margarethen a. d. R.

die „Weinberg-Musikanten“ aus dem Allgäu, die „Innsbrucker Böhmische“ sowie die „Kulmer-Buam“ begrüßen.

1. September einen Pfarrverband bildet, überbrachte Grußworte. Bürgermeister Johann Glettler hob in seiner Begrüßungsrede die langjährige intensive und gute Zusammenarbeit zwischen Marktgemeinde und Pfarre hervor. Zum Begrüßungsgottesdienst waren auch die Kulturträger wie der Musikverein, die Feuerwehren, der Österreichische Kameradschaftsbund und die Landjugend gekommen.

Neuer Pfarrer Bernhard Preiß wurde als neuer Pfarrer in St. Margarethen an der Raab sehr herzlich empfangen. Im Namen der Pfarre begrüßte der geschäftsführende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Walter Promitzer, den neuen Pfarrer. Auch der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der Pfarre Kirchberg an der Raab, mit der die Pfarre St. Margarethen seit

Ragnitz

Strudelfest Das Strudelfest der Steirischen Frauenbewegung Ragnitz war wieder ein voller Erfolg. Im Rahmen dieses Festes konnte auch eine Handarbeitsausstellung besichtigt werden.

Stein

Foto: Marktgemeinde

Foto: VP

Zehntes Torkelfest Trotz Regenwetters war das Torkelfest in Stiglitzberg ein Erfolg. Mit dieser urigen Veranstaltung des Weinbauvereines Fürstenfeld sollen auch die ausgezeichneten Weine aus dem Thermenland den Gästen näher dargebracht werden.

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SCHULTERKLOPFEN

Karl Brodschneider

Kraft am Land Wenn man es genau nimmt, befindet sich die Moikhanslkapelle im Privatbesitz einer oststeirischen Bauernfamilie. Für die Bewohner rundherum spielt das aber keine große Rolle. Es ist ihre Kapelle, an der sie einander zur Osterspeisensegnung treffen oder sich zum Maibeten zusammenfinden oder wo sie auch ein- oder zweimal im Jahr eine Hl. Messe mitfeiern. Vor zehn Jahren wurde diese Kapelle renoviert und aus diesem Anlass gab es ein großes Kapellenfest. Ein Jahr später feierte hier der fast in der Nachbarschaft aufgewachsene Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser einen Gottesdienst, wieder wurde anschließend zu einem geselligen Beisammensein eingeladen. Und am vergangenen Sonntag bekam die Kapelle eine Glocke, was neuerlich der Anlass für ein großes Fest war. Bei allen drei Feiern regnete es. Trotzdem waren alle drei Feste bestens besucht und jeweils ein großer Erfolg. Ohne, dass viel herumtelefoniert werden musste, waren die notwendigen Zelte binnen kurzer Zeit organisiert und aufgestellt. Mehlspeisen wurden zuhauf gespendet. Die erforderlichen Helfer meldeten sich teilweise von selbst und arbeiteten mitunter bis zum Umfallen. Und das alles wohl auch für ihre Kapelle, wo jetzt täglich dreimal die der Muttergottes geweihte Glocke bimmelt. Wir am Land können schon stolz darauf sein, was wir ohne großen finanziellen Aufwand, ohne Event-Firmen und ohne großes Trara auf die Beine stellen können. Denn solche Feste, wie jenes bei der Moikhanslkapelle, gab es auch im heurigen Jahr in allen Teilen unseres Landes und bestätigten die „Kraft am Land“.


10 STEIRERLAND betreibt. Die vierfache Urgroßmutter, die sich gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten einen eigenen Wohnraum geschaffen hat, hilft bei Bedarf auch gerne in der Landwirtschaft mit. Die sehr gesellige und lebenslustige Frau ist aber auch gerne unterwegs und so auch immer wieder bei Busreisen dabei. Der 70. Geburtstag wurde jetzt mit Familie und Freunden ordentlich gefeiert. Auch die Bauernbund-Ortsgruppe gratulierte mit einer Urkunde.

Graz u. Umgebung Semriach 60. Geburtstag Viele Verwandte und Freunde konnten am Rechberg Franz Ferstl vulgo Hornegger zu seinem 60. Geburtstag gratulieren. Der Bauernbund unter Obmann Pirstinger bedankte sich für die Mitarbeit im Vorstand und die perfekte Organisation des Bierstandes bei den Hoffesten am Zehenthof. Auch seine Jagdkollegen wünschten ein kräftiges Weidmannsheil. In einer lustigen Runde wurde bis in die Abendstunden gefeiert.

Foto: privat

Oststeiermark Blaindorf 80. Geburtstag Den 80. Geburtstag feierte Johann Oswald aus Hinterwald mit Freunden, der Jagdgesell-

Donnerstag, 3. Oktober 2013 schaft, der Gemeinde, dem Bauern- und Seniorenbund. Der Jubilar widmete sich als Bauer der Schweine- und Legehennenhaltung. Auch heute noch fühlt er sich den Tieren verantwortlich und hilft am Betrieb tatkräftig mit. Der Bauernbund dankte dem allseits geschätzen Jubliar für seine über 60-jährige Mitgliedschaft und wünschte ihm noch viele gesunde Jahre und Gottes Segen!

Edelstauden 85. Geburtstag Die Vollendung des 85. Lebensjahres feierte Rupert Schönberger vulgo Zorn in Oberedelstauden im Kreise seiner Familie und Nachbarn. Als Gratulanten stellten sich seitens der Gemeinde Bürgermeister Johann Hirschmann und Gemeinderat Thomas Schinagl mit Gutscheinen der Region ein. Einen Bauernkorb überreichten Bauernbundobmann Johann Felgitscher und Josef Weixler.

Vom Pfarrgemeinderat gratulierten Maria Zirkl und Franz Grießler, sie überbrachten auch die besten Wünsche vom Dechant Alois Stumpf. Eine besondere Freude bereitete dem Jubilar eine Abordnung der Feuerwehr Edelstauden. ABI Johann Kaufmann, HBI Josef Neuhold und OBI Günter Krenn überraschten das Gründungsmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Edelstauden und überbrachten die besten Glückwünsche für noch viele schöne Jahre.

Etzersdorf-Rollsdorf Zwei treue Mitglieder Bauernbundobfrau Andrea Lammer und Bürgermeister Erwin Salmhofer dankten Franz Pfeiffer und Gottfried Wiesenhofer (Rollsdorf) für ihre 40-jährige Bauernbundmitgliedschaft. Sie überreichten ihnen jeweils die Ehrenurkunde des Steirischen Bauernbundes und ein kleines Präsent.

Foto: privat

St. Radegund b. G. 75. Geburtstag In Rinneggleiten feierte Wilhelmine Fassel ihren 75. Geburtstag. Für den Bauernbund St. Radegund gratulierten Obmann Andreas Klingbacher und Ortsbauernrat Peter Winter und brachten eine Bauernjause für ihre Wanderungen mit. Wir wünschen der Jubilarin auf diesem Wege nochmals alles Gute und ein „Berg Heil“!

Glojach 75. Geburtstag Die Landwirtin Friedericke Hadler vulgo Grabenmüller feierte in guter Gesundheit den 75. Geburtstag im Kreise ihrer Familie. Seitens der Gemeinde wünschten ihr Bürgermeister Trummer und Gemeinderat Neuwirth alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen und überreichten ein Ehrengeschenk der Gemeinde.

Foto: privat

Zum 80. Geburtstag von Hildegard Wiedner gratulierten auch die Vertreter der Gemeinde Eichberg und des Bauernbundes. Foto: privat

Zwaring-Pöls 70. Geburtstag Ihren 70. Geburtstag feierte Emilie Haas vulgo Kurzweber in Dietersdorf. Frau Haas, die als Adoptivtochter im Ort aufwuchs, heiratete nach einer schwierigen Kinder- und Jugendzeit in die benachbarte Landwirtschaft ein. Gemeinsam hatten sie drei Töchter, wovon eine Tochter mit ihrer Familie heute die Landwirtschaft

Eine tüchtige Bäuerin

H

ildegard Wiedner aus Lebing feierte den 80. Geburtstag. Für die Gemeinde Eichberg gratulierten Bürgermeister Peter Uhl, Vizebürgermeister Alois Hofstätter sowie Sohn Richard in seiner Funktion als Gemeindekassier. Seitens des Bauernbundes fanden sich Obmann Fritz Saurer, Gemeindebäuerin Anita Terler und Brigitte Haas ein. Auch die Frauenschaft und Vertreter des Seniorenbun-

des waren unter den Gratulanten. Frau Wiedner führte mit ihrem Mann eine gemischte Landwirtschaft bestehend aus Milchwirtschaft und Stiermast. Sie war eine tüchtige Bäuerin und ist Mutter mehrerer Kinder. Da ihr Gatte Bürgermeister war, musste sie am Betrieb viel Verantwortung übernehmen. Der Bauernbund bedankt sich für die treue Unterstützung und wünscht ihr noch viele gesunde Jahre!

Großwilfersdorf 60. Geburtstag Kürzlich feierte der Aufsichtsratsvorsitzende der Feistritztaler Elektrizitätswerke Johann Archan den 60. Geburtstag. Geschäftsführer Direktor Gerhard Ruck überreichte ihm ein kleines Geschenk und wünschte ihm alles Gute. Für das Bauernsondergut, wo er als Buch- und Kassenführer tätig ist, gratulierte Obmann Alfred Freiberger. Der Obmann des USC Großwilfersdorf, Johann Kohl, gratulierte mit dem gesamten Vorstand recht herzlich. Bauernbundobmann Josef Wachmann gratulierte mit einem kleinen


STEIRERLAND

Donnerstag, 3. Oktober 2013

WIR GRATULIEREN E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

Hartl b. K. 70. Geburtstag

und Vizebürgermeister Karl Kohlmaier herzliche Glückwünsche. Wir von der Ortsgruppe Perlsdorf wünschen ihm alles erdenklich Gute!

Foto: privat

Josef Strahlhofer aus Frauenhofen feierte seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulierten Margarethe Puffing und Josef Knotz für den Seniorenbund sowie Johann Kohl und Eduard Fabsitz für den Bauernbund Hartl, dessen Mitglied Herr Strahlhofer schon jahrzehntelang ist. Für die Gemeinde Hartl gratulierten Bürgermeister Grassl, Vizebürgermeister Spindler und Gemeindekassier Strahlhofer recht herzlich und wünschten dem Jubilar Gesundheit und Gottes Segen für noch viele schöne Jahre!

Foto: Gemeinde

Pirching a. T. 85. Geburtstag Die Vollendung des 85. Lebensjahres feierte Theresia Kurzmann vulgo Christi aus Guggitzgraben. Frau Kurzmann war lange Zeit Vollerwerbsbäuerin. Bürgermeister Franz Mather und

Im Kreise seiner Familie feierte Erwin Gnaser vulgo Birgler die Vollendung des 80. Lebensjahres. Herr Gnaser ist sein Leben lang überzeugter Bauer. Er pflegt Gemeinderätin Daniela Donnerbis heute die Berger gratulierten im Namen Landwirtschaft der Gemeinde Pieching am gemeinsam mit Traubenberg, überreichten ein seiner Gattin Geschenk und wünschten ihr Ludmilla vornoch viele bildlich und glückliche Jahre im Kreise freut sich, dass sein Sohn Robert ihrer Familie. sie auch weiterführt. Seine FamiDer Bauern- lie und die Enkelkinder waren bund Pirching ihm immer eine Stütze. Herr gratuliert auf Gnaser hat aber auch ein Herz diesem Wege für die Nachbarschaft und die Öffentlichkeit. Er war langjährirecht herzlich! ger Vizebürgermeister unserer Gemeinde Pirching am TraubenPirching a. T. berg und Obmann der Ortsgrup80. Geburtstag pe Rettenbach. Bürgermeister Theresia Fessel aus Guggitz- Franz Matzer, eine Abordnung graben feierte den 80. Ge- vom Bauernbund Rettenbach burtstag. Namens der Gemein- und der Pfarrer gratulierten unsede überbrachte Bürgermeister rem Jubilar. Franz Matzer herzliche Glückwünsche und überreichte ein Schölbing Geschenk.

85. Geburtstag

Der Bauernbund Schölbing-Altenberg gratulierte Ignaz Theiler zu seinem 85. Geburtstag. Herr Theiler ist seit 66 Jahren Mitglied des Steirischen Bauernbundes, immer mit vollem Ehrgeiz und Herz dabei, wofür wir uns besonders bei ihm bedanken möchten. Wir wünschen dem Jubilar Glück und vor allem Gesundheit!

Markt Hartmannsdorf Treues Mitglied Kürzlich feierte unser langjähriges Mitglied Karl Schreck aus Pöllau den 71. Geburtstag, gleichzeitig ist er 40 Jahre Bauernbundmitglied. Aus diesem Anlass überbrachten ihm Bauernbundobmann Johann Wagner und Schriftführerin Maria Tunst die besten Glückwünsche und überreichten eine Urkunde des Bauernbundes. Sie wünschten dem Jubilar alles Gute und viel Gesundheit in seinem weiteren Leben im Kreise seiner Familie.

Auch Bauernbundobmann Karl Rottensteiner und Othmar Prieler gratulierten Michael Gugganig zum 90. Geburtstag. Foto: Galler

Bauer und Gastwirt Foto: privat

D

Perlsdorf 75. Geburtstag Anton Koller aus Perlsdorf feierte seinen 75. Geburtstag. Seitens der Gemeinde überbrachten Bürgermeister Franz Hermann

Rettenbach i. O. 80. Geburtstag

Foto: privat

Geschenk und überreichte dem Jubilar eine Urkunde. Wir wünschen Herrn Archan auf diesem Wege für die Zukunft viel Glück und Gesundheit im Kreise seiner Familie!

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er Bauernbund Pöllau am Greim gratulierte Michael Gugganig vulgo Grögersima zum 90. Geburtstag. Der Jubilar wuchs am Bauernhof Salcher in Schöttl als eines von sieben Kindern auf. Nach einer Kriegsverwundung durfte er frühzeitig in die Heimat zurück. Ab 1947 arbeitete Michael Gugganig auf mehreren Bauernhöfen in der Umgebung als Landarbeiter, so auch bei Grögersi-

ma, wo er seine spätere Gattin Emma kennenlernte. In weiterer Folge pachtete er den Bauernhof Zechner und zog schließlich wieder zum Bauernhof Grögersima, wo sein weiteres Leben verbrachte. 1958 schloss er den Bund der Ehe, seine Gattin verstarb vor elf Jahren. Die Viehzucht und seine Gastwirtschaft waren die Lebensgrundlage der Familie. Den Betrieb führt seit vielen Jahren sein Sohn Walter.

Schönegg 80. Geburtstag In einem würdigen Rahmen feierte Theresia Buchegger im Buschenschank Spindler ihren 80. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten stellten sich bei der Ehrenobfrau des Seniorenbundes Schönegg ein, voran Seniorenbundobmann Bürgermeister Winkler mit seinen Vor-


12 STEIRERLAND stand. Seitens der Pfarre gratulierten Pfarrgemeinderätin König und Kaplan Gregor Poltorak. Gemeinderat Putzl, Bauernbundobmann Rechberger und Vizebürgermeister Mauerhofer überbrachten der Jubilarin die besten Glückwünsche, überreichten ein Präsent und dankten der Jubilarin für die immer noch eifrige Mitarbeit bei den Veranstaltungen des Bauernbundes und der ÖVP Schönegg.

Zeil-Pöllau 80. Geburtstag Wir gratulieren unserem langjährigen Vorstandsmitglied Franz Ebner aus Zeil-Pöllau zum 80. Geburtstag. Bei einer gemütlichen Feier zu Hause bedankte sich der Bauernbund für seine engagierte Mitarbeit in unserer Ortsgruppe. Wir wünschen ihm viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit und noch viele schöne gemeinsame Jahre mit seiner Gattin Maria im Kreise seiner Familie!

St. Kathrein a. H. 75. Geburtstag Kürzlich feierte die Bäuerin Theresia Mock vulgo Fankl ihren 75. Geburtstag. Es fanden sich zahlreiche Gratulanten ein: Bürgermeister Peter Knöbelreiter mit Gemeinderat Josef Hafner, die Obmänner vom Senioren- und Bauernbund Hubert Baumgartner und Rupert Ziegerhofer. Sie überbrachten der Jubilarin zu ihrem Ehrentag kleine Präsente. Trotz so mancher Herausforderung im Leben hat „Resi“ ihre positive Lebenseinstellung und ihren Humor nie verloren. Der Bauernbund St. Kathrein am Hauenstein gratuliert ihr nochmals herzlich und wünscht alles Gute und noch viele schöne Lebensjahre im Kreise ihrer Lieben!

Donnerstag, 3. Oktober 2013 burtstag. Sie bewirtschaftete mit ihrem Mann einen Bergbauernhof. Gemeindebäuerin Isolde Schwarz und Gabi Jobstmann überbrachten gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde die herzlichsten Glückwünsche.

Frojach/Katsch 70. Geburtstag

In guter Gesundheit feierte Franz Pammer den 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass gratulierte der Bauernbund. Wir wünschen unserem rüstigen Jubilar auf diesem Wege alles Gute!

Im Kreise seiner Familie feierte Simon Brettenhofer vulgo Bärnhofer den 80. Geburtstag. Sprengelleiter Kammerhofer und Altbauernvertreter Breidler gratulierten herzlich und überreichten ein Geschenk. Der Bauernbund Kindberg wünscht dem Jubilar, der mit Fleiß einen steilen Bergbauernhof bewirtschaftete, alles erdenklich Gute und viel Gesundheit!

Krieglach 85. Geburtstag

Obersteiermark Foto: privat

Etmißl 75. Geburtstag Vor kurzem feierte Maria Treitler vulgo Steinitzer den 75. Ge-

Foto: privat

Trössengraben 75. Geburtstag

Kindberg 80. Geburtstag

Im Kreise ihrer Familie feierte im Sommer Rosa Rauter vulgo Joglbauer die Vollendung des 70. Lebensjahres. Das war ein willkommener Anlass für die Bauernbundortsgruppe Frojach/ Katsch unter Obmann Werner Maier, die herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Die Jubilarin hat gemeinsam mit ihrem Gatten Sebastian die elterliche Landwirtschaft mit viel Fleiß und Umsicht bewirtschaftet. Vieles konnte in dieser Zeit mo-

Trautmannsdorf i. O. 60. Geburtstag Kürzlich vollendete unser langjähriges Mitglied Karl Treichler aus Hofstätten das 60. Lebensjahr. Unter den vielen Gratulanten waren auch Bauernbundobmann Leopold Stöckler und Schriftführer Johann Pfeiler. Sie überreichten ihm eine Urkunde der Landesleitung als Danke für seine treue Mitgliedschaft und wünschten ihm namens des Steirischen Bauernbundes alles Gute und Gesundheit.

dernisiert werden. Nach wie vor ist sie um das Geschehen am Hof bemüht und genießt die Zeit mit ihren Enkelkindern. Der Bauernbund wünscht auf diesem Wege nochmals alles Gute und dankt für die langjährige Mitgliedschaft!

Ende August feierte Rosa Leitner vulgo Gruber den 85. Geburtstag. Frau Leitner bewirtschaftete mit ihrem Mann, dem sie fünf Kinder gebar, einen teils sehr steilen Betrieb in der Massing. Mittlerweile zählen 20 Enkel und 32 Urenkel zur Großfamilie. Frau Leitners große Leidenschaft ist noch immer die Handarbeit. Vor einigen Jahren hat sie die Handarbeitsrunde der Massinger Frauen ins Leben gerufen. So bestickte man vor einiger Zeit für die Pfarre Krieglach ein neues, wunderschönes Altartuch. Für den Bauernbund gratulierten Altbauernvertreter Josef Knabl mit Gattin sowie Rudi Matzbacher mit Gattin.

Krieglach Zwei „Goldene“ Von seinen Mitarbeitern bekam KO Johann Madertoner aus Anlass seines 60. Geburtstages eine „Steiermark-Bank“. Foto: kk

Mit großem Einsatz

D

er Brucker Kammerobmann Johann Madertoner feierte den 60. Geburtstag. Seit seiner Jugend ist er öffentlich tätig: in der Landjugend, in der ÖVP, in der Bauernvertretung, in der Musik. Mit seinen Funktionen als Obmann des Bergbauernausschusses in der Landwirtschaftskammer und als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Steirische Bergbauern ist er wesentlicher Mitgestalter der

Rahmenbedingungen für die Bergbauern. Johann Madertoner bewirtschaftet mit seiner Gattin am Pogusch einen extrem gelegenen Bergbauernbetrieb mit Mutterkuhhaltung und Forstwirtschaft und kennt aufgrund seiner eigenen Situation die Anliegen der steirischen Bergbauern sehr genau. Unter den vielen Gratulanten waren auch Landesrat Hans Seitinger und Vizepräsident Franz Tischenbacher.

Im heurigen Sommer feierten zwei Ehepaare, die in direkter Nachbarschaft wohnen, das Fest der goldenen Hochzeit. Den Anfang machten Monika und Felix Thonhofer. Das Ehepaar, dem sechs Kinder geboren wurden, bewirtschaftete einen Vollerwerbsbetrieb am „Alten Sommer“. Herr Thonhofer war etliche Jahre als Gemeinderat und Genossenschaftsfunktionär der Weidegenossenschaft Hofbauer für die Allgemeinheit tätig und als sehr geschickter Handwerker bekannt. Für den Bauernbund gratulierten Jakob Karner und Hubert Hirschler. - Kurze Zeit später durften nur eine Hausnummer weiter Anna und Jakob Karner das goldene Jubiläum ihrer Vermählung feiern.


STEIRERLAND

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Laßnitz b. M. 80. Geburtstag Den 80. Geburtstag feierte Irmgard Ofner, Müllermutti aus der Probst, im Kreise ihrer Lieben. Ihr Leben ist geprägt vom Fleiß einer Bäuerin, der Liebe einer Mutter zu sechs Kindern sowie ihrer Hingabe als Oma und Gattin. Seitens der Gemeinde gratulierte Bürgermeister Franz Gassner herzlichst. Hermann Tockner, Bezirksseniorenvertreter des Bauernbundes, überbrachte ebenfalls die allerbesten Glückwünsche, verbunden mit dem Dank für die Treue zum Bauernbund. Für die Zukunft wünschen wir der Jubilarin viel Freude, Gesundheit und noch viele schöne Jahre im Kreise ihrer Familie!

WIR GRATULIEREN E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

in St. Martha seinen 85. Geburtstag. Zahlreiche Abordnungen gratulierten dazu herzlich. Neben seinem Beruf als Gendarmeriebeamter und Bauer übte er in seiner aktiven Zeit zahlreiche Funktionen aus. So war er unter anderem Gemeinderat, Vizebürgermeister, Obmann der Agrargemeinschaft Weinmeisterboden und Obmann des Fremdenverkehrsvereines St. Marein. Eine Abordnung des Bauernbundes gratulierte wünschte ihm für die kommenden Jahre Glück und Gesundheit.

St. Marein b. Kn. 85. Geburtstag In unserer Gemeinde feierte Kajetan Strohhäusl vlg. Samhuber

Eibiswald

Tiersegnung Am Freitag, 4. Oktober, dem Fest des Hl. Franz von Assisi, findet um 17 Uhr bei der Weinlaube neben dem Eibiswalder Pfarrsaal eine Tiersegnung statt.

Freunden und Gratulanten aus verschiedenen Vereinen verbrachte sie ihren Ehrentag. Frau Reumüller ist eine sehr aufgeschlossene Frau, die mit offenen Augen und offenem Herzen durchs Leben geht. Diese Eindrücke schreibt sie in ihren Mundartgeschichten und -gedichten nieder. Auch für den Bauernbund gab sie so manches Stück zum Besten. Wir wünschen ihr nochmals alles Gute, viel Freude im Kreise der Familie und noch viele gesunde Jahre!

Eichberg

Erntedankfest Am Sonntag, 6. Oktober, findet das Erntedank- und Grillfest des Bauernbundes statt. Der Erntedankgottesdiest beginnt um 8.30 Uhr. Dann ist der Frühschoppen mit der Musikkapelle Eichberg in der Eichberger Tenne. Anschließend unterhalten die „Olmbradler“ und die „Eichberger Wadlbeißer“. Der Schießstand, der Trettraktor-Parcours, das Dosenwerfen, der Nagelstock und die Verlosung gehören zum Nachmittagsprogramm.

St. Margarethen b. Kn. 75. Geburtstag

Leibnitz

Weißwurstparty

Unser langjähriges Mitglied Theresia Reumüller aus St. Margarethen bei Knittelfeld feierte vor kurzem den 75. Geburtstag. Im Kreise ihrer großen Familie, mit

Die ÖVP Leibnitz veranstaltet am Samstag, 5. Oktober, mit Beginn um 17.30 Uhr im Kulturzentrum Leibnitz eine Weißwurstparty (vormals Bockbieranstich). Riegersburg

Schmankerlfest Die ÖVP Riegersburg veranstaltet am Samstag, 5. Oktober, ab 17 Uhr das Schmankerlfest in der Vulkanlandhalle. Für Musik sorgen „Luis und seine Freunde“ sowie das „Übersbacher Duo“.

Proleb 70. Geburtstag Anfang September vollendete Herwig Pongratz in Köllach das 70. Lebensjahr. Die anfängliche Landmaschinenproduktion verlagerte er nach einigen Jahren auf die Produktion von Anhängern. Damit konnte er seinen Familienbetrieb sogar europaweit zum Marktführer in dieser Branche weiterentwickeln. Die notwendige Energie, kreative Ideen umzusetzen, holte er sich in seiner Familie, die ihn sehr unterstützt und im Waidwerk, das er mit großer Leidenschaft pflegt. Heute verbringt er mit seiner Frau viel Zeit auf seiner Alm in Kärnten, die ihm forstlich und jagdlich sehr viel Freude bereitet. Die Bauernbundortsgruppe Proleb wünscht ihm weiterhin viel Gesundheit, Glück und Freude!

DO GEMMA HIN

Foto: privat

Das Ehepaar bewirtschaftete mit viel Umsicht und Weitblick einen Milchviehbetrieb. Beide dienten ebenfalls ehrenamtlich der Ortsgemeinschaft, sei es als Gemeindebäuerin oder als Funktionär im Bauernbund. Gemeindebäuerin Elfi Posch und Maria Täubl überbrachten den Eltern von acht Kindern die herzlichsten Glückwünsche des Bauernbundes.

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Sinabelkirchen

Oktoberfesttage

Rosalia Wöhry aus Winklern bei Oberwölz wurde vom Bauernbund und der Gemeinde zum 80-er beglückwünscht. Foto: privat

Ein Marterl als Präsent

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in besonderes Geschenk hat Rosalia Wöhry aus Anlass ihres 80. Geburtstages bekommen, steht jetzt doch neben dem neu erbauten Bauernhaus ein liebevoll errichtetes „Marterl“ zu Ehren der Hl. Maria (hauptsächlich hergestellt von Enkel Andreas). Die Jubilarin hat schon früh ihren Mann verloren und musste so den Betrieb vulgo Wöhry in Hinteregg mit ihren Kindern weiterführen.

Trotz der vielen Arbeit in Haus, Hof und auf der Alm sind beim vulgo Wöhry seit jeher gelebte Gastfreundschaft und Geselligkeit zugegen. So konnte der 80. Geburtstag der Wöhry-Oma in großer Runde mit viel Spaß gefeiert werden. Unter den Gratulanten waren auch Bauernbundobmann Ignaz Leitner und Bürgermeister Franz Geißler. Sie wünschten der Jubilarin noch viele gesunde Jahre.

Am 5. und 6. Oktober gibt es beim Mostheurigen Rappold in Obergroßau die so genannten Oktoberfesttage mit Weißbier, Weißwurst und Schweinsbraten mit Sauerkraut. Stainztal

Fetzenmarkt Die FF Graggerer, eine der fünf Feuerwehren der Gemeinde Stainztal, veranstaltet am 5. und 6. Oktober jeweils mit Verkaufsbeginn um 7 Uhr am Rüsthausplatz ihren traditionellen Fetzenmarkt. Tieschen

Kastanienbraten Die ÖVP Tieschen lädt am Samstag, 5. Oktober, ab 15 Uhr zum traditionellen Kastanienbraten auf dem Marktplatz ein. Es gibt auch ein lustiges Schätzspiel.


14 STEIRERLAND Buch-St. Magdalena Josef Neuwirth Vor kurzem verstarb unser langjähriges Mitglied Josef Neuwirth aus Mitterndorf. Eine große Trauergemeinde begleitete den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte. Der Bauernbund, Ortsgruppe Buch-St. Magdalena, bedankt sich für seine langjährige Mitgliedschaft und Mitarbeit. Wir werden Herrn Neuwirth ein ehrendes Gedenken bewahren.

Etmißl Johanna Ziegler Im 87. Lebensjahr starb Johanna Ziegler. Gemeinsam mit ihrem Mann betrieb sie ein Trachtenund Lebensmittelgeschäft. Ihr Fachwissen über Trachten und Trachtenstoffe war weithin bekannt. Selbst im hohen Alter war sie, stets adrett in Tracht, noch im Geschäft anzutreffen, wo sie in ihrer ruhigen, besonnenen Art Details zu den einzelnen Trachten weitergab. Viele verschiedene Dirndln und Trachtenkleider wurden aufgrund ihres Wissens genäht. Eine große Trauergemeinde begleitete die geschätzte Verstorbene auf ihrem letzen Erdenweg.

Donnerstag, 3. Oktober 2013

WIR TRAUERN

E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at

henen Bauernfamilie in Ebersdorf. Er heiratete Maria Haberl aus Kohlberg und führte gemeinsam mit ihr den landwirtschaftlichen Betrieb im Nebenerwerb. Hauptberuflich war er Jahrzehnte in der Marienhütte in Graz tätig. Krankheitsbedingt musste er aber seine außerlandwirtschaftliche Tätigkeit aufgeben. Er konnte aber nie müßig sein und umso mehr hat er sich um den landwirtschaftlichen Betrieb gekümmert. Hans Niederl hat seine bäuerlichen Wurzeln nie vergessen und seine Freude am Bauernstand stets gezeigt! In der FF Kohlberg war er über zwei Jahrzehnte ein beliebter Kamerad und Helfer. Dafür sprach ihm beim Begräbnis Vizebürgermeister Alois Rauch den Dank der Kameraden und der Gemeindebewohner aus. Sein Cousin Altdechant Karl

Niederl feierte mit Ortspfarrer Gölles und Pfarrer Wonisch den Begräbnisgottesdienst in der Pfarrkirche in Gnas. In der Predigt hob er seine Fürsorge für die Familie, sein gutes Zusammenleben in der Verwandtschaft, seine Treue zur Kirche und seine gute Nachbarschaft hervor. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden ihn als humorvollen, besonders hilfreichen und äußerst geselligen Gemeindebewohner in Erinnerung behalten.

Neuberg a. d. M. Margarethe Holzer Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist Margarethe Holzer im 91. Lebensjahr für immer von uns gegangen. Eine große Trauergemeinde gab ihr die letzte Ehre. Sie war Gastwirtin mit

Kohlberg Johann Niederl Völlig unerwartet starb im 58. Lebensjahr Johann Niederl aus Kohlberg. Der gelernte Schlosser stammte aus einer angese-

Seibersdorf Friedr. v. Leutzendorff Unser jahrzehntelanges Bauernbundmitglied DI Friedrich von Leutzendorff ist kürzlich mit 95 Jahren von uns gegangen. Der Bauernbund Seiberdorf möchte sich auf diesem Wege für seine Mitgliedschaft recht herzlich bedanken und spricht den Angehörigen sein tiefes Mitgefühl aus. Die Ortsgruppe wird dem Verstorbenen stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

St. Lorenzen a. W. Gertrude Notter Nach schwerer Krankheit starb im Alter von 76 Jahren Gertrude Notter vulgo Geigner aus Köppl. Die vierfache Mutter war Bäuerin aus Leidenschaft. Sie wurde unter großer Anteilnahme der Bevölkerung auf dem Ortsfriedhof beigesetzt. Obmann Raimund Binder dankte für ihre langjährige Mitgliedschaft und legte einen Kranz nieder. Wir werden sie in Erinnerung behalten.

Jagerberg Josef Kirschner Unser langjähriges Bauernbundmitglied Josef Kirschner vulgo Rauch aus Oberzirknitz starb im 81. Lebensjahr. Er nahm sich immer Zeit für seine Mitmenschen und als Messner der Pfarre. Der Bauernbund Jagerberg spricht der trauernden Familie auf diesem Wege sein aufrichtiges Mitgefühl aus und wird dem Verstorbenen ein ehrendes Gedenken bewahren.

Leib und Seele. Neben der vielen Arbeit hat sie auch am öffentlichen Leben teilgenommen und dieses entscheidend mitgestaltet. Sie war viele Jahre Ortsobfrau der Steirischen Frauenbewegung in Neuberg an der Mürz und 68 Jahre lang Mitglied beim Steirischen Bauernbund. Der Bauernbund Neuberg an der Mürz möchte auf diesem Wege den Angehörigen sein tiefstes Mitgefühl ausdrücken und wird der Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Alois Durlacher aus Hofing starb im 83. Lebensjahr. Der Bauernbund wird seiner ehrend gedenken. Foto: kk

Fleiß und Hausverstand

M

it Tatendrang, logischem Hausverstand und viel Fleiß baute der im 83. Lebensjahr verstorbene Alois Durlacher aus Hofing einen weitum bekannten Betrieb (Schweinehaltung, Legehennenhaltung, Maistrocknung, Biogasanlage, Eiervermarktung) auf und gab dadurch auch vielen Menschen Arbeit. Er war ein geduldiger und rücksichtsvoller Mann und half gerne, wenn er um etwas

gebeten wurde. Herr Durlacher war 45 Jahre lang Bauernbundmitglied, war langjähriger Raiffeisenbank-Funktionär, 25 Jahre im Vorstand des Schweinemastringes Feistritztal und in der Styriabrid. Er war 25 Jahre Gemeinderat von Blaindorf, davon zehn Jahre Vizebürgermeister und fünf Jahre Gemeindekassier. Der Bauernbund, dem er 45 Jahre lang als Mitglied angehörte, wird seiner ehrend gedenken.

St. Marein b. Kn. Anton Spitzer Wir nahmen Abschied von Anton Spitzer vulgo Peißenbacher in Greith. Er war eines von 24 Kindern, als er das Licht der Welt erblickte. Sein Leben war geprägt von der Arbeit auf seinem Bergbauernhof, den er mit Liebe und Fleiß gemeinsam mit seinen Geschwistern ein arbeitsreiches Leben lang bewirtschaftete. Er hatte ein freundliches Wesen und war immer ein hilfsbereiter Nachbar. Als langjähriges Mitglied des örtlichen Bauernbundes werden wir ihm ein bleibendes Gedenken bewahren.


Donnerstag, 3. Oktober 2013

Greinbach stabil Beim Kälbermarkt am 1. Oktober wurden 470 Tiere, davon 404 Kälber, vermarktet. Die Nachfrage war sowohl durch die Mäster als auch durch die Handelsfirmen gegeben. Nach der preislichen Verwerfung des letzten Marktes stabilisierten sich die Preise auch bei den leichten Stierkälbern wieder. Der Durchschnittspreis in dieser Kategorie legte gleich um einen Euro zu. Insgesamt war die Qualität der angebotenen Kälber sehr zufriedenstellend. Peter Stückler

MARKT

landwirtschaftskammer steiermark

MARKTBERICHT Nr. 40, Jg. 45

E-Mail:markt@lk-stmk.at

Marktplatz Interview mit Siegfried Illmayer, Landwirtschaftskammer Steiermark

Nutzrindermarkt Greinbach aufgetrieben 199 93 10 5

verkauft 195 93 10 5

Summe Stierkälber

307

303

120,55

4,26

Kuhkälber bis 120 kg Kuhkälber 121 bis 200 kg Kuhkälber 201 bis 250 kg

51 40 9

51 40 9

97,12 157,63 213,33

3,45 2,96 2,76

1. Oktober Stierkälber bis 120 kg Stierkälber 121 bis 200 kg Stierkälber 201 bis 250 kg Stierkälber über 250 kg

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D. Ge- D.-Preis wicht nto 96,28 4,60 150,74 4,15 230,20 3,13 286,00 2,69

Honigjahr 2013

Wie gestaltete sich das Honigjahr 2013? Am 7. Oktober findet in Leoben die nächIllmayer: „Das Honigjahr ste Zuchtrinderversteigerung statt. Summe KuhkälberMilcherzeugerpreis101 101in Euro 133,15 Steiermark je 100 kg 3,10 netto 2013 hat eigentlich schlecht Braunvieh ab 10 Uhr: gemeldet sind Einsteller 18 exkl. USt. 16 309,81 2,45 begonnen, das verregne4,2% Fett, 3,4% Eiweiß, 6 Jungkalbinnen, 10 Kuhkälber und 25 te Frühjahr hat dazu geführt, Kühe nicht trächtig 39 39 679,33 1,37 trächtige Kalbinnen. Holstein ab ca. dass die Blütenhonigernte sehr Kalbinnen bis 12 Monate 4 4 257,50 2,19 10.45 Uhr: gemeldet sind 1 Kuh und 3 einzelner EU‐Mitgliedsstatten 2011 (in Tonnen) schwach war bzw. in gewisKalbinnen über 12 Monate 6 6 681,67 1,76 trächtige Kalbinnen. Fleckvieh ab ca. Jän sen Gebieten überhaupt aus2600 29 Kuhkälber, 69 11 Uhr: gemeldet sind Feb gefallen ist. Die für die SteierKühe, 158 trächtige9592 Kalbinnen und 44 März EU-Honigerzeugung mark so wichtige Waldtracht Jungkalbinnen. 11302 April war dann wiederum gut, und 1500 Mai Produktion einzelner Mitgliedsstaaten2011 2011(in (inTonnen) Tonnen) es konnten hervorragende Prod. einzelner EU-Mitgliedsstaaten Zentralviehmarkt 25831 35000 Juni Qualitäten geschleudert wer1430025. 9. Edelschrott, Q: FAO, Grafik: Landwirtschaftskammer Juli den. Regional gab es jedoch 30000 34000 ver- je kg Aug eine so genannte „LärchenhoKategorie kauft exkl. 6000 Sept 25000 nigtracht“, das heißt, dass der Stierkälber bis 120 kg 3,89 Okt 9400 3 von den Bienen eingetragene Stierkälber bis 20019800 kg 3 3,66 20000 Nov Honig noch in den Waben fest Stierkälber bis 250 kg 3,45 Dez Datenreihen1 6000 1 wird und nicht geschleudert 15000 Kuhkälber bis 12013369 kg 1 2,90 gew. Mittel werden kann. Ebenfalls gut Kuhkälber bis 200 kg 2,78 10000 7792 3 waren die Erträge in der Einsteller 1 2,46 Kastanientracht. Insgesamt 24127 5000 Qu.: AMA Marktbericht Milch, Milchpreisgrafik, Steiermarkwerte Kühe trächtig 1 1,29 konnten die Steirischen Imker 1673 Kalbin ü.12 M. n. tr. 1 1,56 0 im heurigen Jahr etwa 1.000 4500 Fett, 3,4 Ust; Steiermark, AMA SK FIN S GB BE BG CZ DK 4,2D% GR E %FEiweiß, IRL exkl. HU AT PL PT ROQ: SLO Kühe nicht tragend 13 1,52 Tonnen Honig ernten.“ 1700 4,2 % Fett, 3,4 % Eiweiß, 3300 exkl. Ust., Steiermark

Zuchtrinderversteigerung Leoben

6300

Milchmarkt

Int. Milchpreisvergleich in Euro je 100 Kilo netto, 4,2 % F, 3,4 % EW Juli 13

Juli 12

Führende EU-Molkereien, Premium bei 500.000 kg*

37,82 32,52

Österreich AMA, Durchschnitt aller Qualitäten, Aug.

38,36 31,66

Neuseeland 37,24 27,47 USA 32,61 33,44 *Arithm. Mittel; Q: LTO, AMA

Milchpreiserhöhungen In der ersten Septemberdekade wurde in Österreich um 1,8 Prozent mehr Milch angeliefert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die gesamte Milchanlieferung im heurigen Milchwirtschaftsjahr liegt dennoch um 2,1 Prozent darunter. Erfreulich daher auch die weitere Preisentwicklung: Ab Oktober erhöhen die Berglandmilch ihren Erzeugermilchpreis um 1,1 Cent netto und die NÖM um einen Cent netto. Auch die OM erhöht. Der Kieler Rohstoffwert für Milch - als Preisindikator auf Basis der durchschnittlichen Marktpreise für Butter und Magermilch - befindet sich derzeit mit 45,6 Cent auf Rekordniveau.

Milcherzeugerpreis(in(inEuro Eurojeje100 100 Kilogramm) Milcherzeugerpreis Kilogramm)

39 2013

2012

2011

4,2 % Fett, 3,4 % Eiweiß, exkl. Ust., Steiermark 37

35

33 Q: AMA 31 Jän

Feb

März

April

Mai

Juni

Juli

Aug

Sept

Okt

Nov

Dez


Agrarpreisindex

Gemüse & Honig Gemüse Erhobene Gemüsepreise in Euro je kg ohne Ust. für die Woche vom 30. Sept. bis 6. Okt. Erzeugerpreis frei Rampe GH

Erz.pr. Gr. Großmkt.

Rispenparadeiser 0,90-0,96 1,50 Paradeiser, Kl. I 0,58-0,63 0,80-1,00 Cocktailrispen 1,40-1,60 Glash.gurk., Stk. 0,36-0,40 0,50 Feldgurken, Stk. 0,18-0,21 Melanzani, Stk. 0,43-0,46 Paprika, grün,Stk. 0,18-0,20 0,30-0,40 Gr.Krauth., Stk. 0,33-0,36 0,60 Butterhäupt.,Stk. 0,20-0,23 Endiviensalat, Stk. 0,25-0,29 0,60 Steirisches Kürbiskern(öl) Unverbindliche Richtpreise ab Hof inkl. Ust.

Steir. Kürbiskerne Kernöl g.g.A. 1/4 Liter Kernöl g.g.A. 1/2 Liter Kernöl g.g.A. Liter

Jän Feb LammMärz & Heu April 2010 = 100 % Lämmer Mai Einn. mit AusQualitätslämmer, Juni lebend, öff.Geld gaben Preisbasis in Euro Juli je kg inkl. Ust. 2010 100,0 100,0 Qualitätsklasse I Aug 2,25 bis 2,50 2011 106,1 106,9 Qualitätsklasse II Sept 2,05 bis 2,20 2012 1. Quar. 107,9 109,4 Qualitätsklasse IIIOkt 1,85 bis 2,00 2. Quar. 108,8 111,5 Qualitätsklasse IVNov 1,60 bis 1,80 3. Quar. 110,4 112,0 Dez 4. Quar. 112,7 113,8 Qualitätsprogramm 2012 110,4 111,7 Weizer Schafbauern 2013 1. Quar. 111,2 114,7 Q.: Weizer Schafbauern, Herr Fuchs Preisbasis für Schlachtkörper 18 – 23 kg 2. Quar .111,8* 114,4

3,90 - 4,10 5,50 - 6,00 9,00 - 10,00 17,00 - 19,00

Steirischer Honig Unverbindliche Richtpreise ab Hof, in Euro inkl. Ust.

Waldhonig, Großgeb. ca. 6,00 - 7,00 Blütenhonig sortenr.,GG ca. 4,00 - 5,00 Waldhonig 1000 g 9,00 - 11,0 500 g 4,50 - 6,00 250 g 3,20 - 4,00 135 Blütenhonig1321000 g 117 9,00 - 11,0 500 g 4,50 - 5,50 250 g 2,90 - 3,40

warm, ohne Innereien, in Euro je kg ohne Ust.

Klasse E2 5,90 Klasse E3 Klasse U2 5,50 Klasse U3 Klasse R2 5,10 Klasse R3 Klasse O2 4,70 Klasse O3 ZS für Bio, AMA-GS, GVO-frei

5,50 5,10 4,70 4,30 0,45

Heu Kleinballen zugest. 22,– bis 28,– Heu Großballen zugest. 20,– bis 26,– Stroh Kleinballen zugest. 18,– bis 20,– Stroh Großb. geschn. zug. 11,– bis 15,– Stroh Großb. gem. zugest. 14,– bis 19,– Reg. Zustellk. je 100 kg 3,– bis 5,– Siloballen ab Hof Ø 125 cm 35,– bis 45,– Reg. Zustellkosten bis 30 km, je Ballen 5,– bis 15,– 134 146 14517,– Press- u. Wickelkosten 14,– bis 4018,– Siloballen-Presskosten 6,– bis Wickelkosten 6-fach 7,– bis 9,3

2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 598 607 685 679 & Getreide 609 603 645 652 710 797 800 820 EU: Acht Mio. 725Tonnen mehr 779 Getreide-Endlager 785 822 hinaufgeDie EU rechnet im laufenden Wirt- gung um zwei Mio. Tonnen 1.799 „nur“ um schaftsjahr 2013/14 mit einem Endla- setzt und die Maiserzeugung 1.769

gerbestand an Getreide in der Höhe von 39,7 Mio. Tonnen, das sind um 8,1 Mio. Tonnen mehr als im abgelaufenen Jahr. Der Internationale Getreiderat IGC hat jüngst die veranschlagte WeizenerzeuEndbestände 220

190

zwei Mio. Tonnen reduziert. Dies klingt nach Preisschwäche. China kauft allerdings emsig ein, so dass es laut IGC im Grunde keine Übermengen gibt. Die heimischen Maispreise stecken noch fest. Prod./Verbr. 1200

Welt-Versorgungsbilanz Mio.t t Welt-Versorgungsbilanz ininMio.

Weizen Produktion Weizen: Verbrauch Q: IGC, 13/14 Progn.Sept.

Mais Produktion Mais: Verbrauch

Weizen Endbestand Mais Endbestand

180 600

160 148

300

0

100 2007/08

2008/09

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

Zuchtrinder

Einn. z. Vorjahr

7. 10. Leoben, BV 10 Uhr, HF 10.45 Uhr, FV 11 Uhr 17.10. St. Donat, 11 Uhr

+6,10 +1,79 +1,49 +5,04 +6,72 +4,05 +3,06 +2,76

Nutzrinder/Kälber

8. 10. 15.10. 22.10. 29.10.

Leoben, 11 Uhr Greinbach, 11 Uhr Leoben, 11 Uhr Greinbach, 11 Uhr

Zuchtschafe

12.10. Leoben, 11 Uhr

Schafmilch Erzeugerpreis für Schafmilch Erzeugerpreis Schafmilch(in (inEuro EurojejeLiter) Liter)

1,2

2013

2012

2011

1,1

1,0

0,9 131 0,8 367 Jän

Durchschnitt aller Qualitäten Q: Weizer Schafbauern Feb

März April

Mai

2010/11 653 Futtermittel 657 831 Erzeugerpreise Getreide 844 1.751 in Euro je t, frei Erfassungslager, KW 39 1.784 Futtergerste

160,– bis 170,– mind. 62 hl Futterweizen, 150,– bis 160,– mind. 72 hl LM Beilage Mahlweizen, 155,– bis 165,– mind. 78 hlBeginn Seite 1Titelseite Forstförderung Körnermais, Ernte Ländliche Entwicklung 135,– 2007-20013 bis 145,– 2013, interv.fähig Forstförderung Futtermittelpreise Steiermark

900

130

4. Oktober bis 3. November

* vorläufige Erzeugerpreise

Heu und Stroh Erzeugerpreise in Euro je 100 kg inkl. Ust. (Preiserhebungen bei steir. Maschinenringen)

Marktvorschau

Detailhandelspreise beim steir. Landesproduktenhandel für die 39. Woche, ab Lager, in Euro je t

Sojaschrot 485,– bis 520,– 44 % lose Sojaschrot 505,– bis 550,– 49 % lose Ende Seite 1 Titelseite Rapsschrot 250,– bis 300,– 35 % lose Sonnenblumen230,– bis 280,– schrot 37 % lose

Juni

Juli

Aug

Sept

Okt

Nov

Dez

Börsenpreise Getreide Notierungen der Börse für lw. Produkte in Wien, 25. September, in Euro je t, ab Raum Wien, Großhandelsabgabepreise

Industriemais

149,– bis 152,–

Mahlroggen

140,– bis 142,–

00Rapsschr, 35%

215,– bis 220,–

Sojaschrot, 44%, GVO

455,– bis 465,–

Sojaschrot, 49%, GVO

480,– bis 490,–

MIT UNTERSTÜTZUNG VON

Ersteller des Marktberichtes: Landwirtschaftskammer Steiermark, 8011 Graz, Hamerlinggasse 3. Für den Inhalt verantwortlich: Dipl.-Ing. Robert Schöttel, Tel. 0316/8050-1411, Fax 0316/8050-1515. Mail: markt@lk-stmk.at. Der „Steirische Marktbericht“ erscheint zum Wochenblatt NEUES LAND.


3,18 3,36 3,63 3,91 3,62 3,61 3,32 3,43 3,78 4,42 3,89 3,19 3,41 3,66 3,83 3,60 3,68 3,41 3,35 3,80 4,34 3,88 3,59 3,42 3,61 3,83 3,56 3,60 3,44 3,49 3,86 4,14 3,64 3,56 3,47 Rindermarkt 3,48 3,77 3,54 3,49 3,47 3,51 3,77 4,20 3,58 3,43 3,53 3,47 3,72 3,54 3,51 3,45 3,40 3,65 4,28 3,45 steigt 3,56 3,54 3,69 3,60 3,66 3,34 3,47 3,76 4,23 Erzeugung sinkt – Import Steirische Steirische 3,38 3,48 3,42 3,73 3,59 Erzeugerpreise 3,62 3,32 3,29 3,81 4,23Erzeugerpreise 23. bis 29. September 23. bis 29.9. – Totvermarktung Die Schwäche bei den weiblichen Rin- Nachfrage Verarbeitungsfleisch, 3,38 nach 3,48 3,42 3,71 3,56 3,41 3,15 3,19 3,74 4,06 dern und hier im Speziellen bei Kuh- hier kommt leb. 3,91 Ø-Gew. Ø-Preis Tend. Klasse3,48Stiere Kalbin3,19 Rinder 3,33 der Druck 3,42 vor allem 3,39aus 3,68 3,28Kühe3,14 3,85 fleisch setzt sich in einigen EU-Produk- Deutschland und Frankreich. Leider ist 3,40 3,40 3,44 3,62Ø-Preis 3,28 3,79 3,28 3,26 3,22 Kühe 3,77 3,86 – – 661,5 1,45 ±0,00 tionsländern fort. Zu verhalten ist die das Marktbild in Österreich ähnlich. Das E 3,45Jungstierangebot 3,43 3,63Tend. 3,27+0,12 3,27 3,25 3,56 3,96 – –3,20 Kalbinnen heimische ist3,38 rück431,8 1,99 +0,09 Notierungen EZG Rind, 30.9.–5.10. läufig,3,49 3,35 stabil. 3,50Der 3,61Ø-Preis 3,39 3,61 3,39 2,813,093,353,28 3,52 3,79 die Preise tendieren 349,5 2,14 – 0,06 Qualitätskl. R, Fettkl. 2/3, in Euro/kg 3,42 3,29 3,45 3,46 3,15 3,42 Einsteller 3,78 3,77 Kalbinnenmarkt läuft rege mit 3,49 stabilen U3,70Tend. – 0,04 – 0,09 – 0,11 Kategorie/Gew. kalt von/bis 3,43 3,33 3,43 3,70 3,61 3,39 3,25 3,43 3,83 3,83 Preisaussichten. Schlachtkälber bleiben Ochsen 437,0 1,98 – 0,08 Ø-Preis 3,46 2,64 3,25 Stiere (310/470) 3,51/3,55 nach wie 3,22 3,43 3,46 3,70 3,64 vor gefragt. R3,71 3,56 3,35 3,29 3,42 Stierkälber 119,3 3,75 – 0,32 – 0,133,19 – 0,053,30 3,79 3,64 Progr. Stiere (328/450) 3,75 Die EU3,13 schätzt die 3,50 Rindfleischerzeugung 3,45 3,68Tend. 3,38– 0,10 3,39 Kuhkälber 129,7 3,12 – 0,05 Kühe (300/420) 2,47/2,63 2013 um weitere 1,3 Prozent niedriger. Ø-Preis – 2,393,44 – 3,41 O Kalbin (250/400) 3,17 Der Importbedarf steigt um 12 Prozent. Tend. – – 0,07 – Kälber ges. 121,0 3,64 – 0,24 Kalbin -24 M (250/400) 3,31 E Ochsen und Jungrinder bei zentraler Vermarktung, inkl. Gebühren E-P 3,60 2,48 3,32 Programmkalbin (245/323) 3,51 Su 131 131 133 Kategorie/Gew. warm von/bis Tend. – 0,02 – 0,09 – 0,12 Schlachtkälber (80/105) 5,50 Bio-Ochse (300/430) 3,93 www.lk-stmk.at exkl. ev. qualitätsbedingter Zu- und Abschl. exklusive qualitätsbedingter Zu- u. Abschläge ALMO R3 (340/420), 20-36 M. 3,91 Bio-ZS in Ct.: Kühe 35-40, Kalbin 40-65; Notierungs-PreisStyriabeef (185/260) 4,45 AMA-ZS: Stier 15, Schlachtkälber 20 Schlachthof-Einstandspreise AMA, 16. bis 22.9. bänder Steiermark 4,8

Kälber lebend (in Euro je Kilogramm) 2013

2012

2011

4,4 4,0 3,6 3,2

Österreich

Durchschnitt E Tendenz Durchschnitt U Tendenz Durchschnitt 2011 R Tendenz 2012 Durchschnitt O 2013 Tendenz Durchschnitt E-P Tendenz

Stiere

Kühe

3,84 +0,02 3,78 +0,03 3,68 +0,01 3,35 +0,03 3,74 +0,02

3,18 – 0,05 3,11 +0,01 2,93 ±0,00 2,66 ±0,00 2,75 +0,01

Kalbinnen

3,77 – 0,13 3,70 – 0,04 3,51 – 0,06 3,09 – 0,02 3,55 – 0,05

Ermittlung laut Viehmeldeverordnung BGBL.42/2008, der durchschn. Schlachthof-Einstandspreise (inkl. ev. Zu- und Abschläge)

1. bis 52. Woche

Qualitätskl. R, Fettkl. 2/3, in Euro je kg

Stiere

3,51 bis 3,60 Kühe

2,43 bis 2,93 Kalbinnen

3,04 bis 3,19 Qualitätskalbinnen

3,31 bis 3,51 Ochsen

3,44 bis 3,93

Schweine- und Ferkelmarkt Notierungen tendieren seitwärts Ein Großteil der wesentlichen Schweine1,20 produktionsländer der Europäischen Union tendieren diese Woche seitwärts. Der Umstand, dass Deutschland trotz eines Feiertages gleichbleibend notierte, lässt auf eine entspanntere Marktsituation auch in der nächsten Woche hoffen. Der

Monatsanfang hat die Inlandsnachfrage infolge erhöhter Kaufkraft ebenfalls belebt. Der heimische Schlachtschweinemarkt zeigt sich relativ ausgeglichen und gut geräumt. Daher könnte die Preiskurve das aktuelle Niveau noch einige Wochen halten.

Schweine tot (in Euro je Kilogramm)

2,0 2013

2012

2011

1,8

Steirische Erzeugerpreise 23. bis 29. September Ø-Preis 1,92 S Tendenz – 0,04 Ø-Preis 1,79 E Tendenz – 0,05 Ø-Preis 1,58 U Tendenz – 0,05 Ø-Preis 1,47 R Tendenz – 0,06 S-P 1,87 Su Tendenz – 0,04 Ø-Preis 1,48 Zucht Tendenz +0,01 inkl. ev. Zu- und Abschläge

1,6

Notierungen EZG Styriabrid 30. September bis 6. Oktober

1,4 Klasse S-P 1,2

1. bis 52. Woche

Basispreis Schweinehälften, in Euro je Kilo, ohne Zu- und Abschläge, lt. Preismaske

Basispreis ab Hof Basispreis Zuchtsauen

1,65 1,43

AMA-Österreich, 16. – 22. Sept. Klasse

S E U R S-P

Ø-Preis

Tendenz

1,91 1,79 1,59 1,47 1,87

– 0,05 – 0,05 – 0,04 – 0,07 – 0,05

Ermittl. lt. VM-VO BGBL.42/2008, der Ø-SHEinst.preise (inkl. ev. Zu- u. Abschl.)

Ferkel, 30. Sept. bis 6. Okt. in Euro je Kilo, bis 25 kg

ST- und System-Ferkel Übergewichtspr. ab 25 - 31 kg Übergewichtspr. ab 31 - 34 kg Impfzuschlag Mycopl., je Stk. Impfzuschlag Circo ST, je Stk. Ab-Hof-Abh. d. Mäster je Stk.

2,40 1,10 0,45 1,563 1,50 1,00

Alle Preise ohne Umsatzsteuerangabe verstehen sich als Nettobeträge.


18 KULTUR

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Literaturherbst Das Ensemble schafft mit unkonventionellen Zugängen zum Streichquartett unverwechselbaren Klang. Foto: kk

Klingender Herbst

Z

wei erfolgreiche Konzerte sind bei den 5. Straßengler Herbstklängen bereits über die Bühne gegangen. Als dritte Gruppe konzertiert demnächst das „radio.string.quartet. vienna“ in der Wallfahrtskirche Maria Straßengel. Das im Jahr 2004 gegründete Quartett hat sich von Beginn an nicht in die Reihe der klassischen Streichquartette eingereiht, sondern ganz andere Musik gemacht. Bernie Mallinger, Igmar Jenner, Asja Valcic und Cynthia Liao eint der Anspruch, das Klangspektrum des Streichquartetts zu erweitern.

sical-String-Quartet-Genre ein herausragender Platz. Der Motto des Abends lautet „We sing the body acoustic“ und bringt einen Querschnitt ihres bisherigen Schaffens vor das Publikum.

Herbstklänge Die Straßengler Herbstklänge mit ihren zumeist drei Konzertterminen zeichnen sich durch ihre stilistische Offenheit aus: Jazz, Klassik, zeitgenössische Musik, Weltmusik, Chanson, Drums’n’Bass, Volkstümliches – alles trifft hier aufeinander und verschmilzt miteinander.

Streichquartett neu

Tipp

Ob jazzrockiger Groove oder popverliebte Gesänge, Neue Musik oder europäische Folk-Tradition: Stets geht es um Grenzgänge. International gesehen gebührt den Wienern im Non-Clas-

5. Straßengler Herbstklänge ■■radio.string.quartet.vienna ■■„We sing the body acoustic“ ■■Wallfahrtskirche Maria Straßengel ■■11. Oktober, 19 Uhr ■■Eintritt frei

Lesen, zuhören und genießen ist das Motto des Frohnleitner Literaturherbstes der ansprechendes Programm verspricht.

B

ereits zum dritten Mal veranstaltet das Team der Bibliothek Frohnleiten diese Veranstaltung, die von leichter bis gehobener Literatur ein breites Angebot bereitstellt. Von 14. bis 19. Oktober dauert diese Lesewoche, die den Spannungsbogen der Literatur bis hin zu knisternder Erotik zieht. Der Schwerpunkt liegt diesmal bei steirischen Autorinnen.

Steirerinnen Claudia Rossbacher, deren Geschichten in der scheinbar idyllischen Steiermark spielen und auch bereits verfilmt werden, liest aus ihrem neuesten Krimi „Steirerkind“. Die Gleisdorferin Andrea Wolfmayr liest aus ihrem Roman „Weiße Mischung“. Sie ist das Allheilmittel für die Gemeinde-Wichtigen, Künstler, Kulturschickimickis und Bildungsbürger einer südoststeirischen Provinzstadt. Die Weizer Autorin Andrea Sailer

ist eine Meisterin des Wortspieles. Mit Ironie, Witz und tiefschwarzem Humor lotet sie die menschlichen und gesellschaftlichen Befindlichkeiten aus.

Liebesmenü Etwas Spezielles hat sich das Team von Buch & Co zum Thema Liebe einfallen lassen. Der Grazer Gastronom Engelbert Tschech kreiert kulinarische Köstlichkeitenrund um erotisierende Gewürze und Lebensmittel. Dazu gibt es Literatur von Isabelle Allende bis Martin Sutter. Abgerundet wird der sinnliche Abend mit Liebesliedern, vorgetragen von Natalia Khabenskaia.

Tipp Frohnleitner Literaturherbst ■■Bücherei Buch & Co ■■14. Oktober, 19 Uhr: Andrea Wolfmayr, „Weiße Mischung – ein Roman aus der Provinz“. ■■15. Oktober, 19 Uhr: „Literarisches Liebesmenü“. ■■16. Oktober, 19 Uhr: Claudia Rossbacher, „Steiererkind“. ■■17. Oktober, 9, 10 und 15 Uhr: Kasperltheater. ■■18. Oktober, 19 Uhr: „Gedanken zur Zeit“ – Andrea Sailer liest Besinnliches und Heiteres. ■■19. Oktober, 10 Uhr: „Literaturfrühstück“ ■■Karten-Tel: 06 76/76 670 03.

KULTUR VON ORT ZU ORT Zwei Jodeltermine des Steirischen Volksliedwerks

„Jodeln lernen! Von Höhen und Tiefen“ eintägiger Jodelkurs. 5. Oktober, 10 bis ca. 18 Uhr, Heuriger Rosenbergl in Stainz bei Straden. Referentin: Monika Primas. „Jodeln- einmal querfeldein – vier charakteristische Jodelstile zum Kennenlernen“: virtuoser Bravourjodler,

asiatische Jodeltechniken, alpenländischer Jodler als Basis für Improvisationen und traditioneller heimischer Jodler. 20. Oktober von 10 bis ca. 18.15 Uhr, Gasthaus Holzer in Neuberg an der Mürz. Info und Anmeldung unter Tel. 03 16/90 86 35.

Kunst im Kinderbuch Das Kunsthaus Köflach lädt zur Ausstellung „Vorhang auf! Kunst im Kinderbuch“. Geöffnet bis 17. November. Anlässlich der „Langen Nacht der Museen“ am 5. Oktober gibt es um 19 Uhr eine Sonderführung für Familien durch die Ausstellung. In einem Workshop werden Tagträume zu Traumbildern und am Ende folgt eine Gute-Nacht-Geschichte. Taschenlampe mitbringen.

Matheliebe

Jodeln vermittelt Lebensfreude. Es ist quasi ein akustisches Antidepressivum zum Nulltarif.  Foto: Steirisches Volksliedwerk

Das Naturkundemuseum Graz lädt zu einer mathematischen Entdeckungsreise. Die Anordnung der Samen einer Sonnenblume, die Auffahrt auf eine Autobahn, die Klettersicherung eines Alpinisten - alles ist Mathematik. In dieser Ausstellung von Georg Schierscherwird Mathematiksinnlich erlebbar gemacht.

Geöffnet dienstags bis sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr.

Müllmenschen

Schwester Sara stellt am 5. Oktober um 19.45 Uhr ihr Buch „Schwester Emmanuelle - meine Freundin und Mutter. Unser Leben für die Müllsammler von Kairo“ im Haus der Begegnung in Graz Ragnitz vor.

Friesacher Erntedank

Die Volkstanzgruppe Friesach lädt am 6. Oktober ab 14 Uhr zu ihrem alljährlichen Erntedankfest. Der Gottesdienst bei der Mathebauerkapelle am Dorfplatz wird von der FriesacherFrauenZimmerMusi gestaltet. Danach gemütliches Beisammensein mit der Weinstadlmusi und regionaler Kulinarik und Sturm. Um 17.30 Uhr wird der Maibaum umgeschnitten.


KULTUR

Donnerstag, 3. Oktober 2013

von Krimi bis Erotik

Claudia Rossbacher liest unter dem Motto „frisch – spannend – steirisch“. Foto: Rafaela Pröll

„Gedanken zur Zeit“ bietet die Weizer Autorin Andrea Sailer. Foto: Harald Polt

Andrea Wolfmayr liest aus „Weiße Mischung – Ein Roman aus der Provinz“. Foto: Rauch/Edition Keiper

19

LESETIPPS Kreative Ideen aus der Natur Quer durch alle Jahreszeiten bietet Autorin Patsy GrabherFenkart Deko-Ideen, die ohne große Schwierigkeiten selbst hergestellt werden können. Die Vorarlberger Stylistin und Designerin stellt ihre Lieblingsstücke vor und zeigt, wie ohne viel Aufwand ein gemütliches und stilvolles Zuhause geschaffen werden kann. Viele Anleitungen sind auch für Kinder problemlos geeignet. Aus altem Krimskrams, Materialien aus der Natur, Stoffen, Wolle und ähnlichem entstehen individuelle Dekorationen. Auch ein paar Rezepte finden sich im Buch. Löwenzahn Verlag, Preis: € 24,95.

Viele neue Ideen für Bastelfreunde. Foto: kk Foto: fotolia.com/ robert

Der große Krieg in Österreich

KULTUR VON ORT ZU ORT 100 Jahre Volkskunde

ORF-Lange Nacht der Museen 2013

Das Volkskundemuseum Graz wurde vor 100 Jahren eröffnet. Aus diesem Anlass wird am 11. Oktober von 14 bis 18 Uhr mit unterhaltsamen Programmpunkten, Musik und Kulinarik im Museum gefeiert.

Am 5. Oktober ist es wieder soweit: Ab 18 Uhr findet in ganz Österreich die „Lange Nacht der Museen“ nunmehr zum 14. Mal statt. Rund 700 Museen und Galerien österreichweit öffnen bis rund ein Uhr Früh ihre Pforten. In der Steiermark bieten 79 Museen

Am 13. Oktober um 14 Uhr findet die Finissage mit Kuratorenführung der Ausstellung „Achtung BROT“ statt. Museumsdirektor Heimo Kaindl zeigt besondere Werke der Ausstellung. Anmeldung erforderlich unter Tel. 03 16/80 418 90.

Kabarett

Barbara Baldini ist mit ihrem Programm „Von Liebe Sex & anderen Irrtümern“ zu Gast im Kunsthaus Weiz. 7. Oktober, 19.30 Uhr.

Foto: ORF/Oliver Wolf

Finissage

und Sammlungen Programm rund um Kunst, Kultur und Wissen, und es gibt eigens kreierte Events und Kinderveranstaltungen. Der Eintritt ist für Kinder bis 12 Jahren frei. Infos zu den beteiligten Institutionen sind zu finden unter http://langenacht.ORF.at

Gernot Rath mit Constanze Hauser & Richard Siwy vom Organisationsteam der „ORF-Lange Nacht der Museen“ Steiermark.

Der Erste Weltkrieg veränderte wie kein anderes Ereignis der letzten 2000 Jahre den europäischen Kontinent so radikal und nachthaltig. In einem bis dahin für unmöglich gehaltenen Gemetzel, dem ersten industrialisierten Krieg, starben Millionen Menschen und gingen jahrhundertealte Kaiserreiche unter. Hans Magenschab beschreibt in seinem Buch Vorgeschichte, politische Verantwortlichkeit und Hergang der Ereignisse. Ostfront, Alpenfront und das Leben der Soldaten vor und hinter den Fronten wird dargestellt, ebenso wie das Lebensgefühl der Zeit. Tyrolia, Preis: € 39,95.

Propagandapostkarten, zahlreiche Übersichtspläne, Fotos und viel Info Foto: kk


20 WIRTSCHAFT

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Der Blick ist nach oben gerichtet – etwa bei den Gartenbauexkursionen zu innovativen Betrieben, die von der Bildungsinitiative INA veranstaltet werden. Foto: LAK/INA

Bildungsinitiative W

enn der Herbst ins Land zieht, dann steht Bildung stets ganz oben auf der Tagesordnung. Kein Wunder, beginnt doch wieder der Unterricht an Schulen und Universitäten. Für INA, die Bildungsinitiative der Steiermärkischen Landarbeiterkammer (LAK), beginnt ebenfalls das Herbst- und Wintersemester. INA-Bildungsreferentin Heidi Kinast kann bereits ein grünes Häkchen unter die ersten Herbsttermine machen. Jedoch ist sie nicht nur auf die aktuellen Termine fokussiert, sondern beschäftigt sich bereits mit neuen Programmpunkten für das Jahr 2014. Kinast ist auch die treibende Kraft hinter der Bildungsinitiative, die heuer still und leise ihr zehnjähriges Bestandsjubiläum feiert. Mit ihr an der Spitze wur-

de INA immer mehr zu einem fixen Bestandteil der steirischen Bildungslandschaft. So erscheint zweimal im Jahr ein immer umfangreicher werdendes Bildungsprogramm, in dem die Interessierten neben Terminen rund um fachliche Ausbildung, Arbeitsrecht, Interessenvertretung oder Arbeitnehmerschutz auch Angebote zur Persönlichkeitsbildung oder für Freizeit und Kultur finden. Neben den Bildungsprogrammen organisiert INA auch interne Fortbildungsmaßnahmen für land- und forstwirtschaftliche Arbeitnehmer.

Waldwirtschaft für Einsteiger

Forstwirtschaft im Blickpunkt

Stabile Preise am Eiermarkt

Motorsägenkurs für Forst-Laien

„Neue“ oder zukünftige Waldbesitzer, Waldpädagogen und alle Forstinteressierten, die in die Waldwirtschaft hineinschnuppern wollen, erhalten von 7. bis 11. Oktober an der FAST Pichl mit dem Kurs „Waldwirtschaft für Einsteiger“ einen breit gefächerten Einblick in den Wald und seine Bewirtschaftung. In fünf Tagen werden die Grundlagen des Waldbaus, der Forsttechnik, der Holzvermarktung und der Betriebswirtschaft vermittelt. Für Waldpädagogen ohne forstliche Grundausbildung stellt dieses Seminar einen Pflichtbestandteil der waldpädagogischen Ausbildung dar.

Am 9. Oktober findet in Kappel am Krappfeld (Kärnten) der Lagerhaus Forsttag statt. Dabei dreht sich alles um die bäuerliche Waldbewirtschaftung. An mehr als 40 Stationen präsentieren Hersteller ihre Innovationen – von der Motorsäge bis zum Harvester.

Am Eiermarkt zeigt sich der Absatz im Direktverkauf zufriedenstellend. Durch den Einsatz vieler junger Herden ist leichte Ware mehr als ausreichend vorhanden, während schwere Eier gesucht sind. Die Preise sind stabil, teilt die Agrarmarkt Austria mit.

Am 11. und 12. Oktober findet an der FAST Pichl ein Seminar zum Thema Motorsägenführung statt. Nicht nur der Forstprofi muss die Arbeit mit der Motorsäge beherrschen. Auch der Gelegenheitsanwender sollte Grundkenntnisse über die Motorsäge, Wartung, Handhabung und Unfallverhütung haben. Im Kurs wird Basiswissen rund um die Motorsäge und die Forstarbeit (Fäll- und Entastungstechniken, Einführung in die Ergonomie, Instandhaltung der Motorsäge, Arbeitskleidung) vermittelt. Ein maßgeschneiderter Kurs für Brennholzwerber und „Sonntags-Forstarbeiter“.

Bedarfsorientiert

Beim Lagerhaus Forsttag gibt es auch Praxisvorführungen.

Foto: agrarfoto.com

Foto: agrarfoto.com

INA versucht stets, die Angebote so nah wie möglich am aktuellen Bedarf der Beschäftigten in der steirischen Land- und Forstwirtschaft zu gestalten.

Schwere Eier sind derzeit am österreichischen Markt gesucht.


WIRTSCHAFT

Donnerstag, 3. Oktober 2013

21

Bio-Kalbfleisch ist am Markt gefragt Mit der Spezialisierung auf Bio-Vollmilch-Kälbermast tut sich eine Alternative auf, die künftig die Sorgen ums sichere Einkommen für Betriebe schmälern kann.

F Aufgrund der großen Nachfrage nach BioKalbfleisch werden Bio-Betriebe mit Spezialisierung auf Vollmilch-Kälbermast gesucht. Bio Ernte Steiermark Betriebe erhalten einen Mitgliederbonus pro Kalb. Foto: Bio Ernte Steiermark

amilie Reicher aus Södingberg hat sich bereits vor zwei Jahren auf VollmilchKälbermast spezialisiert und ist mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Bei der Bio-Vollmilch-Kälbermast erhalten die Kälber ausschließlich Vollmilch und kontrollierte Mengen an Raufutter (Stroh und Heu), sowie Wasser zur freien Aufnahme. Das Alter der Kälber beträgt maximal vier Monate bei einem Lebendgewicht von 145 bis 190 Kilogramm (Schlachtgewicht kalt 80 bis 110 Kilogramm). Die Fleischfarbe ist hellrosa (1-4) die Fettklasse 2-3, Handelsklasse E-O, dann sind die Kriterien im optimalen Bereich erfüllt.

Der Betrieb Familie Reicher ■■Södingberg, Stallhofen ■■Seehöhe: 500 m ■■Niederschlag: 900 bis 1000 mm/Jahr ■■Fläche: 36,6 ha davon 21,6 ha Grünland mit 10 ha Weidefläche ■■Tierbestand: derzeit 17 Milchkühe (Stalldurchschnitt 6500 kg), geplant 22 Stk., derzeit 20 Kälber, Ziel: 100 Kälber pro Jahr, 1 Stier, 40 Schafe (Restbestand), 5 Schweine Am Betrieb Reicher werden die Kälber im Kleinklimastall gehalten, der gerade für den Winter gerüstet wird. Die Rückwand wird isoliert, ein Dach nach drei Seiten geschlossen, wird aufgebaut um den Kälbern ausreichend Schutz gegen die Kälte bieten zu können. Eingestreut wird täglich frisch und die Gruppen von fünf bis maximal sechs Kälber werden homogen gehalten.

Fütterung Empfohlen wird die Fütterung mit Kalttränke (Sauertränke). „Die Kälber trinken so gerne, das ist einfach schön zum Anschauen!“, meint Natascha Reicher sichtlich erfreut. Dabei wird die

■■Fütterung: Grassilage, Heu, Weide, grob geschroteter Mais (zum Futterausgleich für Kälber) Milch mit einer Säuremischung aus Obstessig, Essigsäure, Ameisensäure und Zitronensäure angereichert. Die Kälber erhalten zwei Mal pro Tag sieben Liter vom ersten Tag des Zukaufs an (70 Kilogramm Lebendgewicht). Die Verdauung des Kalbes wird durch die Ansäuerung unterstützt, somit gibt es kaum Probleme mit Durchfall. Auch die Sauertränke mit Milchsäurebakterien (Joghurttränke) oder die Warmtränke können eingesetzt werden. Nähere Informationen erhält man bei der Bio-Rindfleischkoordination im Bio Ernte Steiermark Büro unter Tel. 0676/842 214 406.

Vizepremierminister Zoran Stavreski besuchte mit Regierungsvertretern kürzlich die Steiermärkische Sparkasse in Graz.

I

m Rahmen eines Empfangs in der Steiermärkischen Sparkasse präsentierte Zoran Stavreski den Investitionsstandort Mazedonien vor führenden Unternehmen. Anschließend bot sich, gemeinsam mit dem Internationa-

lisierungscenter der Wirtschaftskammer Steiermark (ICS), die Gelegenheit, über Geschäftsmöglichkeiten zu diskutieren. Die Steiermärkische Sparkasse ist mit ihrer Tochterbank Sparkasse Bank Makedonija, mit Sitz in Skopje, als einziges österreichisches Finanzinstitut in Mazedonien vertreten. In den letzten fünf Jahren seit Bestehen entwickelte sich die Sparkasse in Mazedonien zu einer der fünf größten Banken, sowie zu einem der finanziell stärksten Finanzinstitute im Land. Dies sei laut Steiermärkischen Sparkasse eine klare Bestätigung der Investitionsbereitschaft.

Foto: Steiermärkische Sparkasse/Kundigraber

Mazedonischer Staatsbesuch

Über die wirtschaftliche Entwicklung in der Republik Mazedonien wurde in der Steiermärkischen Sparkasse diskutiert.


22 ANZEIGEN

Donnerstag, 3. Oktober 2013

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Wild-/Weidezaun neu, Höhe 1,00/1,20/1,50/1,60/1,80 und 2,00 m und Holzpflöcke, günstig, 0664/4100502.

Feldspritze gezogen 1/3 Anzahlung bei Lieferung, 1/3 nach dem 1. Jahr, 1/3 nach dem 2. Jahr 2.200 lt. 18 m Balken Nirosta, Räder 8,3 R 36, 6x abschaltbar, Höhenverstellung, Pendelausgleich, verstellbare Spur und Achse, Pumpe 190 lt., Beleuchtung . . .€ 14.590,Scheibenmähwerke ATJ/SAM, innen schuhlos ¼ Anzahlung bei Lieferung, ¼ nach dem 1. Jahr, ¼ nach dem 2. Jahr, ¼ nach dem 3. Jahr KDL 200, 5 Scheiben, 10 Messer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 4.254,– KDT 220, 5 Scheiben, 10 Messer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 4.982,– KDT 300, 7 Scheiben, 14 Messer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 6.334,– Drehpflug Pöttinger Servo 35, bis 150 PS 4-scharig, hydraulische Schnittbreitenverstellung, Gleitkopf, Vorschäler, Scheibensech 590 gezackt, Doppeltrastrad 505x185 Stahl . . . . . . . . . . . . . € 16.943,Drehpflug Pöttinger Servo 25, bis 130 PS Rahmenhöhe 80 cm, Gleitkopf, Scheibensech 590 gezackt . . . . . . . . . . . . . € 8.646,Pöttinger Kreiselegge Ausstellungsgerät Abverkauf Lion 302, bis 190 PS, Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung, große Zahnpackerwalze Dm. 510 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 11.290,Pöttinger Anbau Sämaschine 3-Punkt Vitasem 301, Scheibenschar, 600 lt. Behälter f. 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29.980,–

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KIOTI Allrad 50 PS mit Kabine, Heizung, Scheibenwaschanlage

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Hubhöhe 150 cm, Gabellänge 115 cm, Hubkraft 1.000 kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 898,–

Hackstriegel ATJ – FAZA 6 m, 9 m, 12 m, 9 m,

hydraulisch klappbar . . . . . . . . . . . € 2.890,– abflanschbar auf 6 m . . . . . . . . . . . € 4.490,– abflanschbar auf 9 m Scherenklappung . . € 6.890,– mit pneumatischem Sägerät, 12 Pralltellern, hydraulischem Gebläseantrieb, Behälter 130-400 lt., Steuerung. . . . . . . . . . . . . . . . . € 7.780,–

Scheibeneggen Scheibendurchmesser 56 14 Scheiben, 155 cm, 570 kg 16 Scheiben, 175 cm, 595 kg 18 Scheiben, 195 cm, 660 kg 20 Scheiben, 220 cm, 750 kg

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1/3 Anzahlung bei Lieferung, 1/3 nach dem 1. Jahr, 1/3 nach dem 2. Jahr. . .ab

€ 25.590,–

Kreiselegge für Schmalspurtraktoren ab 35 PS mit Stabwalze 90 cm Type ATJ-ALF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 110 cm Type ATJ-ALF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130 cm Type ATJ-ALF . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 ATJ/SI bis 110 PS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 170 ATJ/SI mit Stabwalze und Gelenkwelle 110 PS (Weinbau) . . . . . . . 210 ATJ/SI mit Stabwalze und Gelenkwelle 110 PS (Weinbau) . . . . . . . 250 ATJ/MU mit Packerwalze, Schnellverstellung Lagerabverkauf Ausstellungsgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 300 ATJ/OM mit Packerwalze und Gelenkwelle 150 PS . . . . . . . . . . . . 300 ATJ/GA mit Spiralwalze und Gelenkwelle 200 PS . . . . . . . . . . . . .

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€ 2.350,– € 2.525,– € 2.720,– € 3.350,– € 3.490,– € 3.890,– € 5.490,– € 7.260,– € 9.390,–

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24 ANZEIGEN

Donnerstag, 3. Oktober 2013

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Schichtenfilter Nirosta Sonderaktion € 179,– € 569,– € 698,– € 827,-

KREISSÄGEN Original Kienesberger Kreissäge mit Förderband

Immervolltank Nirosta mit fixen Füßen ATJ/AV

mit Rest- und Klarablauf, Nirosta Kugelhahn 4/4 mit Muffe, Füllstandanzeige Type 300, Ø 635, MH 1000 Type 400, Ø 732, MH 1000 Type 500, Ø 732, MH 1250 Type 700, Ø 955, MH 1000 Type 850, Ø 955, MH 1250 Type 1000, Ø 955, MH 1500 Type 1200, Ø 1115, MH 1250 Type 1400, Ø 955, MH 2000 Type 1550, Ø 1273, MH 1250 Type 2000, Ø 1280, MH 1500

Kreissäge elektrisch, 70 cm-Blatt, 5,5 PS, Förderband elektrisch, Teleskop, 4 m verstellbar Abverkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.690,– Kreissäge mit Traktorantrieb, Förderband hydraulisch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.090,–

KREISSÄGEN

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€ 622,– € 674,– € 716,– € 826,– € 964,– € 1.023,– € 1.127,– € 1.294,– € 1.410,– € 1.657,–

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Getriebe 540 Umdrehungen, automatischer Kettenspanner, 6 Messer pro Flansch, verstellbare Gitterwalze - 75 PS 132 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.090,– 150 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.290,– 168 cm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.590,–

Erdbohrer mit hydraulischer Seitenverstellung

180 Grad hydraulisch schwenkbar, Bohrer 15 mm . . . . . . . . . . . € 2.390,–

Kreisel – Scheibenmulchgerät Heck-Type ATJ/DE 09-1

Hydraulische Bodenfräsen mit Feintaster

Tiefenregulierung mit Kufen, 6 Messer, 100 PS ATJ 140 S, 530 kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.590,– ATJ 185 S, 580 kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 4.950,–

Type 110, 285 kg, 110-160 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . € 6.254,– Type 160, 440 kg, 160-210 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . € 6.390,– Type 210, 530 kg, 210-260 cm, 40/80 PS, 4-11 km/h . . . . . . . . . . . . € 7.540,–

Spaltautomat ATJ/COL

Häcksler hydraulisch klappbar TSP 480, 130 PS, 2300 kg, große Walze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 16.150,– TSP 640, 160 PS, 2900 kg, große Walze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 18.980,–

Förderband höhenverstellbar mit hydraulischen Antrieb 4 oder 5 m, Holzspalter 9 to mit einer Spaltlänge von 55 cm und Fußbedienung, Kreissäge mit Kreissägeblatt Dm. 700 widia Sonderpreis . . . . . . . .ab € 6.980,–

Betonmischer ab 60 PS

mit 4 gefederte und verstellbare Rührfinger, Laderutsche, Schutzgitter, Stundenleistung 16 m³ 800 lt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.179,– 800 lt. mit hydraulischer Laderutsche 100 x 60 . . . . . . . € 3.220,–

Frizzante-Gerät Abverkauf

NEU – Hydraulische Scheibenegge

Halbautomatisches Gerät zur Arbeit mit gefüllten Flaschen 2-stellig . . . ab € 1.917,– 4-stellig . . . ab € 2.971,–

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Weinpumpe Nirosta ATJ-EURO 40

Links-/Rechtslauf, Bypass, Wagen, Leistung bis 11.500 lt. . . . . . . . . . . € 655,–

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Tischkreissäge KRTS mit Sägeblatt 70 cm, elektrisch. . . . . . . . . . . . . . € 819,– Wippkreissäge KWS mit Sägeblatt 70 cm, elektrisch . . . . . . . . . . . . . . € 770,– Wippkreissäge KWS mit Sägeblatt 60 cm, elektrisch . . . . . . . . . . . . . . € 635,– Tischkreissäge mit Traktorantrieb, 3-Punkt Anbau, 70 cm Blatt . . . . . . € 1.191,–

Dämpfungsmaschine ATJ 50 lt.

40 x 40 mit 14 Platten Noryl dämpfbar, auf 20er Rahmen somit erweiterbar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.490,– 20 x 20 mit 20 Platten, Nirostapumpe, Bypass komplett . . . . . . . . . . . € 679,–

Schneepflug

2-fach geteilt, Federsicherung, Stützfuß, Gewebeschürfleiste PSV 181 . . . . € 2.390,– PSV 231 . . . . € 2.850,– PSV 271 . . . . € 3.250,– PSV 301 . . . . € 4.160,– Alps 331 . . . . € 5.400,–

Alps 360 . . . . € 6.580,– Smart 120 . . . € 1.100,– Smart 150 . . . € 1.387,– Smart 180 . . . € 1.470,–

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Donnerstag, 3. Oktober 2013

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Type Weekend – Ausstellungsgerät mit hydraulischen Auslegearm 450 cm, Mähkopf 100 cm Arbeitsbreite und Steuergerät . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 10.220,–

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1100 lt 15 m Balken hydraulisch klappbar mit elektr. Wechselschalter, hydraulische Höhenverstellung, hydraulischer Pendelausgleich, Pumpe 170 lt. . . . . . . . . . . . . . € 13.900,– 1300 lt 18 m Balken hydraulisch klappbar mit elektr. Wechselschalter, hydraulische Höhenverstellung, hydraulischer Pendelausgleich, Pumpe 170 lt . . . . . . . . . . . . . € 14.900,–

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290 mit Doppelwalze 280/280 . . . . . . . . . . . . . . . . .€ 2.170,– 360 hydraulisch klappbar, Doppelwalze 280/280 . . . .€ 4.470,– 420 hydraulisch klappbar, Doppelwalze 280/280 . . . .€ 4.720,– 500 hydraulisch klappbar, Doppelwalze 280/280 . . . .€ 6.555,–

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ATJ-Fronthäcksler

Abverkauf

3 m mechanisch klappbar 3-reihig . . . € 583,– 4 m mechanisch klappbar 3-reihig . . . € 669,– hydraulisch klappbar 4 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . .€ 1.098,– 6 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . .€ 1.430,– 5 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . .€ 1.179,– 8 m, 4-reihig . . . . . . . . . . . .€ 2.450,–

Fronthäcksler, mit regulierbarer Walze und Getriebe mit Freilauf Front 130 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.110,– Front 150 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.214,– Front 175 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 3.422,–

Ackerschleppen ATJ-I.

Anbau-Saat-Kombination – Kurzscheibenegge

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Pneumatische VielzweckScheibenschar-Sämaschine Futura

3 m mit Gummiwalze, 1.490 kg€ 8.192,– 4 m mit Gummiwalze, 2.150 kg€ 8.758,– 4,5 m mit Ringpackerwalze, 2.900 kg€ 17.725,–

ATJ/KUN Feingrubber-Leichtgrubber 6 m, 39 Zinken, mit Walze, hydraulisch klappbar . . . . . . . . . . . . . . ab € 8.990,–

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Splittstreuer – Selbstladegerät ATJ/FA 2,30 m, 1,5 m3, hydraulischer Antrieb mit Ölmotor, ca. 600 kg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 6.100,–

Mulchgerät Front-Heck

Mit 2 Getriebeanschlüssen und doppeltem Anbaubock, hydraulischer Seitenverschub, Gelenkwelle ATJ-T20 120, 350 kg. . . . € 3.190,– ATJ-T20 140, 390 kg. . . . € 3.290,– ATJ-T20 160, 450 kg. . . . € 3.490,– ATJ-T20 180, 450 kg. . . . € 3.590,– ATJ-T40 250, 940 kg . . . . . € 5.290,– ATJ-T30 200, 550 kg. . . . € 3.960,– ATJ-T40 280, 1.010 kg . . . . . € 5.590,– ATJ-T30 220, 620 kg. . . . € 4.092,– ATJ-T40 300, 1.095 kg . . . . . € 5.850,–

Elektrischer Feinsamenstreuer 90 Liter Fassungsvermögen, elektrische Drehzahlverstellung, elektrische Schieberöffnung, komplett . . . . . . . . . € 789,–

Sand- und Splittstreuer ATJ – FAZA

Gezogen auf Rädern, Behälter PVC 500 lt., Streubreite 4-12 m, Auskupplung des Radantriebes, hydraulische Fernbedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.290,– Ausführung als Dreipunktanhängung, Behälter PVC 500 lt. Streubreite 4-12 m, mechanische Fernbedienung . . . . . . . . . . . € 1.350,–

Cambridgewalzen SONDERAKTION

3,10 m Heck, Dm. 520, 1190 kg, 57 Ringe . . . . . . . . . . . . . . 3,10 m Front/Heck, Dm. 520, 1290 kg, 57 Ringe . . . . . . . . . . . 4,50 m fahrbar hydraulisch klappbar, Dm. 520, 2300 kg, 85 Ringe. . . 5,30 m fahrbar hydraulisch klappbar, Dm. 520, 2600 kg, 101 Ringe . . . . . . 7,50 m fahrbar hydraulisch klappbar, Dm. 520, 3500 kg, 145 Ringe . .

Front 200.. . . . . . . . . . . . . . .€ 3.630,– Front 230. . . . . . . . . . . . . . .€€ 3.942,–

. . . . .

. . . . . . . . . . . . ..... . . . .

€ 2.490,– € 2.780,– € 6.690,– . € 7.190,– € 9.290,–

Forstmulchgerät für den Wald bis max. 20 cm Holzdurchmesser BTKR 200 Front und Heck , hydraulisch verschiebbar, verstellbare Walze Dm. 22 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 7.695,– BTK 175 Heck, hydraulisch verschiebbar, verstellbare Walze Dm. 22 . . € 6.550,–

Heckstapler Abverkauf

Mit einer Bewegung zum Heben und Senken 1/ Anzahlung bei Lieferung, Rest zahlbar bis 1. 3. 14 2 1,80 m für 850 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . . € 1.290,– 2,20 m für 1000 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . € 1.490,– 2,60 m für 1000 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . € 1.978,– 3,20 m für 1300 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . € 2.187,– 3,80 m für 1300 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . € 2.397,– 4,50 m für 1300 kg Hubkraft . . . . . . . . . . . . . . . € 2.695,– Hydraulische Dreheinrichtung für Stapler 180° . . . . . . . . . . . . . . . .€ 1.790,–

Schnapsbrennereien Doppelmantel, kippbar, mit Tellerkühlung Type 25 elektrisch . . . . . . . . . . € 1.632,– Type 50. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.278,– Type 75. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.382,–

Type 95. . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.486,– Type 110. . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.652,–

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Kühlleistung 1,4 kW, 230 V, 43 kg, bis ca. 5.000 lt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . € 2.445,–

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Ziehung vom Dienstag, 1. Oktober 2013

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Donnerstag, 3. Oktober 2013

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75.000 Euro mit Rubbellose „Rubine, und Smaragde“ Neben einem großen Vergnügungspark bietet die Grazer Herbstmesse auch alles rund um die Tracht und ein Comeback des berühmten TscheppeFestes. Foto: Wiesner

Grazer Herbstmesse 2013 Besonders schwungvoll geht die diesjährige Grazer Herbstmesse von 3. bis 7. Oktober über die Bühne.

M

it der Europa- und Weltmeisterschaft im „Latin Dance“, der Sonderausstellung rund ums Thema Rohstoffe und dem Comeback des legendären Tscheppe-Fests bietet die Grazer Herbstmesse in diesem Jahr ein informatives

und unterhaltsames Programm. Mit „noch mehr Design“ in der Stadthalle und alles rund um die Tracht im Obergeschoss der Halle A werden bewährte Themen in diesem Jahr noch größer in Szene gesetzt. Insgesamt präsentieren sich weit mehr als 450 Aussteller aus 10 Nationen auf der Grazer Herbstmesse 2013 Das Tscheppe-Fest, das kann gesagt werden, hat jahrelang die Massen begeistert und in diesem Jahr wird es wieder zum Leben erweckt. Neben edlen, südsteirischen Tropfen aus dem Hause

Tscheppe warten auf die Besucher original steirische Schmankerln. Für Partystimmung sorgen am Donnerstag, 3. Oktober, ab 19 Uhr die Lauser sowie Kult-DJ Leo Rath. Die begehrten Tickets sind in allen Öticket Verkaufsstellen sowie online verfügbar. Die Messe Graz bietet die Möglichkeit einen Stammtisch inklusive Essen und Getränke für zehn Personen zu gewinnen. Infos: Facebook-Seite (www. facebook.com/messegraz) oder auf www.grazerherbstmesse.at  Firmenmitteilung

Hausmesse bei Hochkofler in Wies

A

m Samstag, 5. und Sonntag, 6. Oktober, findet wieder die traditionelle Hausmesse der Firma Hochkofler in Wies statt. Auch heuer finden Interessierte alles rund um die Landwirtschaft mit den neuen New Holland-Traktoren, der Krone Grünland-Palette und weiteren Landmaschinen aller Art sowie alles für Forst-, Rasenund Reinigung. Am Sonntag findet am 10 Uhr ein Frühschoppen statt, der um 15 Uhr mit der Verlosung eines Krone-Heckmähwerks für eine Saison, einem Tablet, einem Outdoor-Handy und weiteren tollen Preisen ihren Höhepunkt findet.  Firmenmitteilung

Ein neues Rubbellos mit zwei Sujets gibt es jetzt in den Vertriebsstellen: „Rubine, Smaragde“. Abgebildet ist eine Rubbelfläche mit einem großen Rubin oder Smaragd. Daneben ist eine Rubbelfläche, auf der sechs kleine Rubine beziehungsweise Smaragde abgedruckt sind. Stimmt nun eines der beiden Gewinnsymbole unter dem großen Rubin/Smaragd mit einem unter dem der sechs Symbole überein, hat man den angeführten Geldbetrag einmal gewonnen. Der Höchstgewinn beträgt 75.000 Euro und ist in dieser Serie mit vier Millionen Losen fünfmal enthalten. Firmenmitteilung Preis: 3 Euro

Bei der Hausmesse der Firma Hochkofler gibt es viel zu sehen. Am Samstag, dem 5. Oktober, gibt es Würstel und ein Getränk um einen Euro.

25 Jahre Joker – 25 mal 25.000 Euro Kaum zu glauben, aber den Joker und seinen Slogan „Sagen Sie Ja“ gibt es bereits seit 25 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums gibt es jetzt eine „Ja!ppy Birthday“Promotion: An der Verlosung von 25 mal 25.000 Euro nehmen alle Joker-Tipps teil, die an zumindest einer der vier Ziehungen von Mittwoch, den 25. September, bis Sonntag, den 6. Oktober, mitspielen. Egal, ob das „Ja“ zum Joker auf einer Lotto-, einer EuroMillionen-, einer Toto-, einer Zahlenlotto- oder einer Bingoquittung angekreuzt ist. Die Ziehung der 25 Gewinner-Tipps findet am 6. Oktober statt.  Firmenmitteilung


28 TV-TIPPS Samstag, 5. Oktober 09.45: 360° – Geo Reportage. Sulawesi - Die letzten Seenomaden. (ARTE) 10.05: E  in PS auf Schienen. Die Pferdeeisenbahn Gmunden – Linz – Budweis. (3sat) 12.15: H  ightech am Körper. L  eben mit Prothesen. (ARTE) 12.45: Das Leben! Wenn Söhne ihre Eltern pflegen. A  uf Söhne, die ihre Mutter, den Vater oder sogar die betagten Eltern pflegen, trifft man eher selten. (NDR) 12.50: B ilderbuch. S üdsteiermark – Besonderheiten. (ORF 2) 14.00:  Yourope. “Landgrabbing“ in Europa – Enteignung per Gesetz. (ARTE) 16.30: U nterwegs in Österreich. D  er letzte Torfstecher. (ORF 2) 16.55: R  eligionen der Welt. Religionsmagazin. (ORF 2) 17.30: W  eine. Winzer.Wege – Weinkultur in Österreich. Kamptal. (ORF III) 18.30: service: garten. A  pfel, Kürbis und Spalierobst – Im Garten ernten und herbstlich kochen.  (hessen fernsehen) 20.15: W etten dass..?  Präsentation: Markus Lanz, Gäste: Cher, Helene Fischer uvm.. (ORF eins) 20.15: La fanciulla del West. O  per. ( ORF 2)

Sonntag, 6. Oktober 08.45: MDR Garten. Informationen für Garten-, Balkon- und Terrasseninhaber aus erster Hand. (MDR) 09.05: Neues aus dem Archiv. Marcel Prawy - Auf den Spuren von Verdi. (ORF 2) 12.00:  Hohes Haus.  Blick hinter die Kulissen des Parlaments. (ORF 2) 12.30: O rientierung.  Religionsmagazin. (ORF 2) 13.00: H  oagascht Raritäten. A  ußerfeldner Tanzlmusi. (Servus TV) 13.30: U niversum.  Edler Tropfen – Vom Werden des Weins. (3sat) 16.05: N  atur im Garten. K  arl Ploberger ist im Tiroler Unterland in Schwoich, in der Nähe von Kufstein unterwegs. (ORF 2) 16.30: E rlebnis Österreich. Der Wein und seine Botschaft - Weinkultur im Stift Klosterneuburg. (ORF 2) 18.25:  Österreich-Bild.  Die luftige Energie. (ORF 2) 20.15: Captain America: the First Avenger.  Mitreißend spannende Comicverfilmung mit Chris Evans und Hayley Atwell. (ORF eins) 20.15: Tatort. Freunde bis in den Tod. (ORF 2)

Montag, 7. Oktober 08.30: X  :enius. L  ebensader oder Katastrophe: Die Zukunft der Autobahn. (ARTE) 09.35: ATV Kosmos. Die Knirpse - Österreich unter der Lupe. (ATV II) 11.15: Sarah Wieners erste Wahl. T  omaten vom Vesuv. (ARTE)

Donnerstag, 3. Oktober 2013

FERNSEHEMPFEHLUNG 12.35: B  ewusst gesund. Gesundheitsmagazin. (ORF 2) 13.15:  Risiko Billigflieger.  Wer billig fliegen möchte, sollte wissen, worauf er sich dabei einlässt. (PHOENIX) 13.20: H  eimat im Wechsel. Das steirische Wechselland. (ORF III) 17.10: M  oderne Wunder.  Klebstoffe. (ORF 2) 18.50: service: zuhause Carports und Garagen – ein Haus für ein Auto. (hessen fernsehen) 20.15: C  SI: Vegas. A  m Ende bleibt nur Sinatra. (ORF eins) 20.15: D  ie Millionenshow. M  oderation: Armin Assinger. (ORF 2) 22.00: 4  5 Min. U  nser Apfel – Masse statt Klasse? (NDR)

Dienstag, 8. Oktober 10.50: F  aszination Wissen. Kläranlagen gegen Giftcocktail - Wie sauber ist unser Abwasser wirklich? ( Bayerisches Fernsehen) 11.15: S  arah Wieners erste Wahl. Brot aus Bayern. (ARTE) 12.35: Newton. Interessante Berichte und wissenschaftliche Ergebnisse aus Österreich und der ganzen Welt. (ORF 2) 13.00: T  ypisch! Der Bergbauer. In diesem Sommer ist alles anders für den letzten Bergbauern in Wildemann (Harz). (NDR) 13.05: 3 60° – Geo Reportage. A uf Schlangenfang in Kambodscha. (ARTE) 13.50: A ufstand im Amazonas.  Der Kampf um den Wald. (3sat) 15.15: D  as Geschäft mit dem Kinderwunsch. Ü  ber zwei Millionen Paare in Deutschland sind ungewollt

kinderlos und suchen Hilfe, die Tendenz ist steigend. (PHOENIX) 16.15:  Copacabana. D  ie Suche nach dem Glück. (3sat) 16.30:  X:enius.  Plastik – Fluch der Meere. (ARTE) 20.15:  Soko Donau.  Treibjagd.  (ORF eins) 20.15:  Universum.  Jagdkumpane Wie der Hund auf den Menschen kam. (ORF 2) 20.15: In-Vitro-Fleisch. A  us dem Labor auf den Teller? (ARTE)

Mittwoch, 9. Oktober 08.30:  X:enius.  Feuer – Was tun wenn’s brennt? (ARTE) 10.30:  Leben am Limit. In Salz und Säure. (ARTE) 11.00:  Die Schulstunde als Talkshow.  Privates im Netz: Chance oder Datenmissbrauch? (hessen fernsehen) 11.15: Sarah Wieners erste Wahl. Ä  pfel vom Semmering. (ARTE) 16.55:  Universum. L ibellen – Die Himmelsjäger. (3sat) 17.05:  Moderne Wunder.  Tee.  (Servus TV) 18.50: service: trends. Fleisch – Genuss für alle Sinne.  (hessen fernsehen) 20.15: Undercover Boss. Eine Woche lang tauschen die Führungskräfte Anzug gegen zweckmäßiges Arbeitsgewand. (ORF eins) 20.15:  Schon wieder Henriette. W  underbar launige Krimikomödie mit Geburtstagskind Christiane Hörbiger. (ORF 2) 21.45:  Die Lebensmittel-Erfinder. W  ie unser Appetit geweckt wird. (hessen fernsehen)

Donnerstag, 10. Oktober 08.30: X:enius. A  sbest – Wie gefährlich ist es heute noch? (ARTE) 09.45: nano. Welt von morgen. (3sat) 11.15: Sarah Wieners erste Wahl. M  ilch aus Transsilvanien. (ARTE) 11.45: A  m Schauplatz Gericht. Vom Vertuschen und Verheimlichen. (3sat) 11.50: kreuz und quer. Gottes Krieger – Gottes Feinde. (ORF 2) 12.30: Eco. Das Wirtschaftsmagazin. (3sat) 13.30: X:enius. Kleine Frucht mit großer Vielfalt - Was macht die Olive so besonders. (NDR) 16.15: K  ur Royal. M  ontecati – Die heilenden Quellen der Toskana. (3sat) 19.15:  Frauen bewegt Euch. W  arum weibliche Führungskräfte Mangelware sind. (PHOENIX) 20.15: The Social Network. Packendes Porträt des Facebook-Erfinders Mark Zuckerberg. (ORF eins) 20.15: Paul Kemp – Alles kein Problem. D  ie Hölle sind wir. (ORF 2)

Freitag, 11. Oktober 08.30:  X:enius.  Wie funktionieren Produkttests? (ARTE) 10.10:  Generation Erde – Wie der Mensch die Welt verändert. Fortbewegung & Transport. (Servus TV) 11.15: Sarah Wieners erste Wahl. H  uhn aus der Gascogne. (ARTE) 11.50: Erlebnis Österreich. Der Wein und seine Botschaft - Weinkultur im Stift Klosterneuburg. (ORF 2) 14.00: F  risch gekocht mit Andi und Alex. Die tägliche Kochshow. (ORF 2) 15.15: Im Brennpunkt. Vergessenes Leben, geraubte Würde. (ORF III) 19.45: Hoagascht. F  ederspiel. (Servus TV) 20.15: G  oldgrube Müll. T  ag für Tag werden Gelbe Säcke, Restmülltonne, Bio-, Glas-, Papier- und Wertstofftonne in Deutschland gefüllt. ( 3sat) 20.15: Die große Chance. D  as Casting. (ORF eins) 20.15:  Der Alte.  Gekauftes Glück. (ORF 2) Änderungen vorbehalten

TV-TIPP DER WOCHE

Die luftige Energie Der größte Binnenland-Windpark Europas entsteht im Nordburgenland. Im Endausbau wird der Windpark 90.000 Haushalte mit Strom versorgen. Damit erreicht das Burgenland bereits 2013 sein Ziel, als erstes Bundesland durch erneuerbare Energie „energieautark“ zu werden. Sonntag, 6. Oktober 18.25 Uhr, ORF 2

Hier drehen sich die leistungsstärksten Windräder der Welt mit einer Leistung von je 7,5 Megawatt. Foto: ORF/ORF Burgenland


SPORT

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Das Salzburger Solo Erste Bilanz: Nach dem ersten Viertel der Meisterschaft sind im FußballOberhaus die Rollen teilweise schon verteilt.

Wegschauen geht jetzt nicht mehr

Die meisten Tore in der Fußball-Bundesliga schießen derzeit die Kicker der beiden Salzburger Vereine. Foto: Fotolia.com/beachboyx10 nämlich immer noch in bedrohlicher Nähe der Abstiegszone. Drei – teilweise deutliche – Erfolge gegen Wolfsberg, Wiener Neustadt und Innsbruck könnten immerhin den Beginn einer gewissen Trendwende andeuten. Sturm ist derzeit allerhöchstens Mittelmaß und vom oft zitierten Weg des Ausbildungsvereines laufen die Schwarz-Weißen Gefahr, sich zu verabschieden denn steirische Talente, die echten Marktwert bedeuten, hat Sturm derzeit einfach nicht in seinen Reihen. Immerhin aber wird wenigstens an der Basis nach wie vor vernünftig gearbeitet, in der Regionalliga können die Sturm-Amateure vorne mitmischen. Mit dem Betreuer-Trio Schopp, Neukirchner und Goriupp übrigens, also mit ehemaligen gestandenen Sturm-Spielern. Meister Austria befindet sich im Wechselbad der Gefühle: Der Einzug in die ChampionsleagueGruppenphase war ein kaum er-

wartetes Lebenszeichen des Vizemeisters, der mit einem Schlag auch finanziell aus dem Schneider ist: Einen zweistelligen Millionenbetrag werden die Violetten heuer erwirtschaften können – allein aus dem Europacup. Andererseits geht es in der Bundesliga eher holprig voran, gleich wie bei Rapid. Aufsteiger Grödig macht derzeit einen ähnlichen Höhenflug mit, wie ihn der Admira vor zwei Jahren vergönnt war: Damals konnte der Neuling aus der Südstadt auch anfänglich sehr gut mithalten, fiel dann aber weit zurück. Ein Indiz für die AdmiraKrise ist der bereits dritte Trainer nach zehn Runden, der sich nun in der Person von Walter Knaller als Retter des Wiener Vorstadtklubs versuchen soll. Auch in Wolfsberg, das im letzten Jahr lange Zeit auf Europacup-Kurs war, ist mittlerweile viel Euphorie verflogen.

SPORT-TELEGRAMM Nach dem Unfall

Den 15. September wird der oststeirische Radrennfahrer Tobias Derler aus Landscha bei Weiz nie vergessen: beim Finale der Tchibo Top.Rad.Liga in Laßnitzhöhe prallte er auf einem bergab führenden Straßenstück in einer Kurve frontal gegen einen entgegenkommenden PKW. Der 19-jährige Oststeirer, der als großes Talent im Rennsport gilt, schwebte kurze Zeit in Lebensgefahr, kann aber gute zwei Wochen nach seinem Horrorunfall schon wieder lachen. Seine Genesung macht bemerkenswert gute Fortschritte, Derler konnte bereits vier Tage nach dem Unfall das

QUERPASS

Harald Müllner

A

bsolut positiv überrascht hat bisher Red Bull Salzburg. Der Vizemeister hat in der Sommerpause zur Abwechslung einmal nicht die halbe Mannschaft samt Trainerstab ausgetauscht, sondern setzt weitgehend auf die Mischung des Vorjahres. Am Transfermarkt hatte sich der Vizemeister geradezu vornehm zurückgehalten – finanzielle Gründe werden dafür ja nicht maßgebend gewesen sein. Und plötzlich rennt das Werkel viel runder und präziser als in den letzten Jahren. Die Rolle des Herausforderers hat Roger Schmidt’s Mannschaft bisher mehr als erfüllt und auch im Europacup geben die Salzburger positive Schlagzeilen ab. Kein Vergleich zur Vorjahrsblamage gegen die Luxemburger Amateure aus Düdelingen. Salzburg kann in der Europa-League vielmehr durchaus seine Klasse zur Schau stellen. In der heimischen Meisterschaft agieren die Roten Bullen souverän und sind schon seit 29 Spielen unbesiegt. Von einem solchen Erfolgslauf kann der SK Sturm nur träumen. Nach dem ersten Durchgang liegt der Grazer Ex-Meister

29

LKH Graz verlassen. Der Rennfahrer vom Team Tirol-Cycling erlitt einen doppelten Unterarmbruch, eine Knieverletzung und ein schweres Schädel-HirnTrauma. Derler ist mittlerweile im Kopf völlig schmerz- und beschwerdefrei, seinen Gips am rechten Unterarm wird er bald gegen eine leichtere Manschette tauschen können und auch seine linke Beinschiene ( u.a. nach einer Schleimbeuteloperation) wird er in wenigen Tagen vergessen können. Das Erfreulichste: Tobias Derler wird dem Radsport erhalten bleiben. „Im November kann ich sicher schon wieder auf dem Hometrainer sitzen und ich werde wohl weiter für

das Team Tirol fahren.“ Mit einiger Erleichterung haben die Funktionäre des RC Union Laßnitzhöhe die ermutigenden Nachrichten über die Genesungsfortschritte des jungen Steirers vernommen. OK-Chef Franz Pichler: „Nach dem Unfall haben wir gedacht, das ist das Aus für dieses Rennen, aber jetzt warten und schauen wir einmal bis zur ÖRV-Terminkalender-Konferenz im Dezember.“ Ein wenig warten muss auch noch das Bundesheer: Derler hätte am 1. Oktober in die Grazer Kirchner-Kaserne einrücken sollen, wird seinen Grundwehrdienst nun aber erst in einigen Monaten ableisten können.

Eigentlich müsste die Welt dem Fußballsport dankbar sein. Gesellschaftliche Missstände aufzudecken ist zwar nicht die Aufgabe des runden Leders. Dennoch, eine Plattform mit Inhalten rund um die Probleme einer anstehenden Weltmeisterschaft kann nicht einfach ignoriert werden. Zuletzt lang anhaltende Proteste der brasilianischen Bevölkerung wegen einer Teuerungswelle im Vorfeld des nächstjährigen Turniers und jetzt die schlimmen Vorwürfe über unerträgliche Arbeitsbedingungen auf den Stadion-Baustellen in Katar, dem geplanten Schauplatz der WM-Endrunde 2022. Wohl kaum jemand hätte genauer vom Schicksal der dortigen Arbeiter Notiz genommen, hätte es sich bei diesem Bauvorhaben vergleichsweise um ein Bürocenter oder einen Hotelkomplex gehandelt. Wenn die Vorwürfe über die schlimmen Arbeitsbedingungen stimmen, so ist das ein unfassbarer Rückfall ins frühe 19. Jahrhundert, in denen das soziale Elend der Arbeiterklasse die Keimzelle für spätere Revolutionen gewesen ist. Katar ist noch im 21. Jahrhundert von der Feudalherrschaft einer superreichen Klasse geprägt, wegschauen ist angesichts der jüngsten Berichterstattung über diese himmelschreienden Verhältnisse nicht mehr möglich. In der Wüste im Sommer körperlich im Freien arbeiten zu müssen, ist grundsätzlich schon mehr als hart. Der Welt-Fußballverband hat die WM in diesem kleinen arabischen Scheichtum gewollt, das viel kleiner als die Steiermark ist. Und das Turnier soll bekanntlich auch noch im Sommer stattfinden. Eine heiße Suppe, die nun die FIFA selbst auszulöffeln hat.


30 MEINUNG

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Mund-Werk(e) Von Helmuth Kotzbeck Schon Eva wusste mit einem Apfel den Adam zu verführen, so steht es in der Bibel und lässt das Paradies im Herzen spüren. Es blüht so herrlich im Frühling im Garten jeder Apfelbaum, die Bienchen summen, könnens kaum erwarten um zu besuchen jeden Baum.

Herbstaonfong

Umschwärmen und besäumen seine Blüten, Tag um Tag und viele Wochen lang, naschen davon so viel sie können, als gäbe es kein morgen, ein Traum so schön wie ein Frühlingsmorgen.

Opflernte is im Gong, Traubnlese is schaon long. Longsom hebt sih’s Lab aon färbm, und die Schmetterling‘ de sterbm. Obende de wern hiatz kühl, wia im Fruahjoahr, März, April. Felder wern scha kloanweis‘ laar, Traktorfuhrn mit Silo schwar, kreißtn müad in Hoftor zua. Nebl ziaghgt in oller Fruah und die Krah am laarn Feld, schimpfn auf die gonzi Welt. `s Wetter wird beständiga, wondern, berggeihn kaonnst hiatz ah. Blitz und Dunner hobm net Lust, wia im Juli und August. Eahna Zeit is hiatz vorbei, keamman wieder Ende Mai. Herrgott, wannst die Blattl färbst, waoß ich, es is wirklich Herbst!

Hat auch Hagel, Wind und Regen die Blüten ihr kurzes Leben schwer gemacht, ihre Pracht zu zeigen, die Sonne lockt die Bienchen und hat die zarten Blüten zur schönsten Frucht gemacht. Apfelzeit, der Herbst ist da und vieler Hände Arbeit pflücken sie, bereitgestellt zum täglichen Verzehr, gelagert schön in Kistchen und Regal. Besonders schmecken sie um diese Zeit, Bratapfelduft schleicht durch den Raum und unser aller Nasen. Ist schon ein Besonderer Genuss, wo wie bei der Mutter in den schönsten Kindertagen.

BILD DER WOCHE

Ausflug ins Burgenland Ende September lud die Bauernbundortsgruppe St. Andrä-Höch zum traditionellen Bauernbundausflug ein. Besucht wurde die Pralinenmanufaktur Spiegel in Bad Tatzmannsdorf, anschließend gab es einen Empfang in der Gemeinde Unterwart im Burgenland, zu der seit einigen Jahren ein sehr freundschaftliches Verhältnis besteht. Es gab eine Weinverkostung in Deutsch Schützen und auch das Uhudler-Fest in Heiligenbrunn wurde besucht. Wir freuen uns auf Ihr Bild der Woche. E-Mail: leserbriefe@ neuesland.at

Von Sepp Maier

Foto: fotolia.com/mythja

Apfel Tag

Der Herbst ist ins Land gezogen, die Äpfel reifen auf den Bäumen und die Ernte auf den Feldern wird eingefahren.


MEINUNG

Donnerstag, 3. Oktober 2013

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NEUES LAND – OFFENES LAND

Wir sollen, müssen, werden … wann? ■ Josef Kaltenegger ■ E-Mail: josef.kaltenegger@neuesland.at Was soll man von dieser Wahl halten? Eine Frage, die sich wahrscheinlich viele stellen. Und noch mehr sind sehr erstaunt über die Ignoranz, die man am Wahlabend und in den Tagen danach erleben muss. Wahltag ist Zahltag, heißt es. Die Nationalratswahl 2013 war ein Zahltag. Die Reaktionen und Aussagen vor allem bei SPÖ und auch ÖVP erwecken aber den Eindruck, dass die Zeche zu billig war. Wie eine Langspielplatte hörte sich das „wir müssen alles anders und besser machen Gerede“, am Wahlabend mit Bekanntgabe der Ergebnisse an. Würde man die Bänder der vorangegangenen Wahlen ansehen, wären nur die Gesichter anderes, die Inhalte aber gleich uneinsichtig bis dahin, dass die anderen schuld seien. Es fehlte nur mehr die Aussage, jene Wähler, die nach Alternativen suchten und eine andere Partei gewählt haben, sind zu dumm, um die Regierungsparteien zu verstehen. Es steht folgende Frage im Raum: Warum gehen 25 Prozent nicht zur Wahl und warum rennen hunderttausende

Wähler in Scharen von SPÖ oder ÖVP weg? Warum stellen sich dann Spitzenvertreter am Wahabend hin und erwecken den Eindruck, dass habe nix mit ihnen oder die Art und Weise wie sie Politik leben zu tun? Sie haben alles richtig gemacht? Wer tickt da am Ende vielleicht nicht ganz richtig? Die FPÖ war in der Steiermark vor der letzten Landtagswahl nicht einmal im Landtag und nun ist sie stärkste Partei. Wie egal müssen einem die Wähler oder Bürger sein, wenn man da mehr oder weniger locker zur Tagesordnung übergeht? Wenn der Wähler auch gute Ideen oder Entscheidungen - nicht mehr annimmt, ist dann die Reaktion: Wir tun gleich weiter. Wenn

Nach dem Kräftemesse bei der Wahl sollten ab sofort die besten Kräfte alles für das Land geben. Es braucht Bewegung nicht Stillstand. Foto: STg/Big Shot

und Hausverstand gefragt sind, sondern einfach Tatsachen geschaffen werden. Bürger, die sich seit Jahren in der Sache engagieren, werden, weil da oben grad ein paar lustig sind, Kandidaten vor die Nase geknallt. Ob es die braucht oder nicht, ist egal. Bei so manch einer „Wahlveranstaltung“ konnte man unter vorgehaltener Hand deutlich spüren, wie tief der Ärger sitzt. Es gab mehr Frustierte wie Motivierte. Und jetzt: Selbstkritik – Fehlanzeige. Im Gegenteil, man zeigt es jetzt allen erst recht. Leider tun Ignoranz und damit eigentlich auch Dummheit nicht weh. Aber vielleicht sind die kreativen, innovativen und offenen Kräfte doch stärker als angenommen. Und es heißt rechtzeitig für einige Herrschaften „Tschüs mit Ü!“ Damit nicht politische Parteien, die viel für Land und Leute geleistet haben, weiter in der Geiselhaft einiger weniger stehen. Und damit nicht weiter viele gute Ideen und gute Menschentypen auf der Strecke bleiben. Mit besten Grüßen, Josef Kaltenegger

IMPRESSUM

DER HUNDERTJÄHRIGE Wenn das Laub auf den Bäumen rot wird, wird der Herbst schön. – Halten die Bäume die Blätter lange, macht ein später Winter bange. – Ist der Oktober kalt und klar, erfrieren die Raupen fürs nächste Jahr. – Wenn’s Laub spät fällt, folgt starke Kält‘. – St. Pelei (8. Oktober) führt Donner und Hagel herbei. – Regnet’s an St. Dionys (9. Oktober), wird der Winter nass gewiss. – Ist der Herbst reich an Nebel, bringt der Winter viel Schnee.

VOR 50 JAHREN

man den Bürgern vermittelt: Wir machen jetzt dies oder das und die eine oder andere Reform. Ihr könnt eh denken, was ihr wollt, wenn ihr nicht mitzieht, dann fahren wir über euch drüber? Rettungspakete ohne Limits für verschuldete Banken oder Staaten werden locker vom Hocker geschnürt und verabschiedet. Gleichzeitig wird an vielen Ecken und Enden - weil es den Staatsbudgets auf Grund dieser Maßnahmen schlecht geht - gespart, wodurch viele Kleinverdiener deutlich weniger im Geldbörsel haben. Und den Bürgern geht der Hut in die Höhe. Dazu kommen noch Dinge, wie nicht nachvollziehbare Kandidatennominierungen, wo nicht immer Herz, Hirn

3. NOVEMBER 1963

Für Verbesserung der Verkehrslage in den bäuerlichen Gebieten: Die Bundesbeiträge für die Maßnahmen der Agrarpolitik im „Grünen Plan“ 1963; Güterwege und Agrarstruktur vordringlich. – Die Landwirtschaft gibt jährlich über 20 Milliarden aus: Eine dringende agrarpolitische Forderung, dass sich die Lohnpolitik an der Produktivitätsentwicklung orientieren muss. – Der Bauer der Zukunft – ein Vertragsproduzent? Entwicklungstendenz in Veredelungswirtschaft und am Lebensmittelmarkt muss von der Landwirtschaft berücksichtigt werden. – Ein afrikanischer Präsident griff zum Krampen: Damit bewies er aller Welt, dass harte und oft primitive Bauernarbeit nicht schaden kann. – In Afrika wurde Bergwerk zu Massengrab: Männer im Stollen eingeschlossen. – Heimschuh: Katholische Jugend und Bund steirischer Landjugend gestalteten einen Festzug, in dem neun Erntewagen die Bauernarbeit in schönen Symbolen darstellten.

NEUES

LAND

Medieneigentümer/Herausgeber: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Reitschulgasse 3, 8010 Graz, Tel. 03 16/82 63 61-0 Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: office@neuesland.at, Web: www.neuesland.at. Offenlegung gemäß Mediengesetz: www.neuesland.at Chefredaktion: Ing. Mag. (FH) Josef Kaltenegger, Tel. 03 16/82 63 61, E-Mail: josef.kaltenegger@neuesland.at

Redaktion: Karl Brodschneider, Tel. 03 16/82 63 61-28; E-Mail: karl.brodschneider@neuesland.at; Karlheinz Lind,Tel. 03 16/82 63 61-35; E-Mail: karlheinz.lind@ neuesland.at Raumanzeigen: Volker Bartl, Tel. 03 16/82 63 61-24, Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail volker.bartl@neuesland.at, Wolfgang Garofalo, Tel. 03 16/82 63 61-15, Fax 03 16/82 63 61-16; E-Mail: wolfgang.garofalo@neuesland.at. Wortanzeigen und Sekretariat: Sonja Haubenhofer, Tel. 03 16/82 63 61-25, Fax 03 16/82 63 61-16, E-Mail: sonja.haubenhofer@neuesland.at. Zeitungsversand: Sigrid Gosch, Tel. 03 16/82 63 61-11; E-Mail: sigrid.gosch@stbb.at. Produktion: NEUES LAND Medienges.m.b.H. Druck: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6, 1030 Wien, Tel. 01/79 594-0, E-Mail: herold@herold.cc Entgeltliche Ankündigungen sind mit „Anzeige“ gekennzeichnet. Unentgeltliche PR-Artikel mit „Firmenmitteilung“ Erscheint wöchentlich. Einzelpreis € 1,20 / Abo € 50,– Mitglied des Verbandes der Österreichischen Zeitungen.


Ein Dank dem Bürgermeister Nachdem er Anfang Juli sein Amt als Bürgermeister von Ratschendorf zurückgelegt hatte, lud Toni Stradner kürzlich zu einer Abschlussfeier in die Teichhalle ein. Besonders freute er sich über das Erscheinen von Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer, der Stradner für seine 23-jährige Tätigkeit an der Spitze der Gemeinde und als Ortsparteiobmann dankte.

20 Jahre Diplomat Rudi Roth - ein vielseitiger Diplomat, egal ob am Fußballoder Wirtschaftsbankett, ist seit 20 Jahren Honorarkonsul für Ungarn.

S

eit 1993 ist der bekannte Unternehmer - aus der Roth Dynastie stammend - als „Diplomat“ unterwegs. Kürzlich wurde die Institution des Ungarischen Honorarkonsulates im Grazer Landhaus festlich und würdig gefeiert. Der Festakt stand ganz im Zeichen der traditionell engen Beziehungen zwischen Ungarn und der Steiermark. Mit dabei waren der ungarische Staatssekretär Gergely Pröhle, gemeinsam mit Landtagspräsident Franz Majcen, Staatssekretär Reinhold Lopatka, die Landesräte Bettina Vollath und Christian Buchmann sowie vielen weiteren Honorarkonsuln. Ein be-

IM RAMPEN

LICHT sonders Filetstück des Wirkens von Rudi Roth ist die Gründung der Institution „Forum Hungaricum“, welches auf seine Initiative ins Leben gerufen wurde. Das Forum Hungaricum ist ein Zusammenschluss der Grazer ungarischen Vereine und der ca. 2.000 in der Steiermark lebenden Ungarn und sieht seine Aufgaben darin, durch die Organisation von gemeinsamen Veranstaltungen (Konzerte, Ausstellungen, Lesungen) den Dialog zwischen Ungarn und der Steiermark auf kultureller Ebene zu suchen und finanzielle Unterstützung in Graz studierenden ungarischen Schülern und Studenten zu gewäh-

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www.grawe.at * laut Ergebnis der KeyQUEST Landwirte Befragung Österreich, März 2011

Redaktion: CR Josef Kaltenegger Telefon: 03 16 /82 63 61-29 rampenlicht@ neuesland.at

ren (Stipendium Hungaricum). Jährlich wird vom Forum Hungaricum ein Benefizkonzert veranstaltet, an dem namhafte Künstler aus Ungarn und Professoren der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz auftreten. Der Erlös der Benefizveranstaltungen kommt in Form von Stipendium Hungaricum in Graz studierenden ungarischen Schülern und Studenten zugute. In den letzten zehn Jahren konnten nahezu 100.000 Euro an mehr als 100 talentierte, junge Ungarn ausgeschüttet werden. Im Rahmen der Rudi Roth Stipendien wurden bisher rund 200.000 Euro von Roth gestiftet.

LH-Stv. Schützenhöfer und LAbg. Gangl dankten Altbürgermeister Toni Stradner.Foto: Gemeinde

Bezirksfest zum 30. Mal Beim traditionellen ÖVP-Bezirksherbstfest in Naas wurden auch heuer wieder schöne Preise verlost. Zum BürgermeisterEmpfang im Vorfeld des Festes konnte Bezirksparteiobmann LAbg. Erwin Gruber nicht nur viele Bürgermeister, sondern auch LAbg. Bernhard Ederer sowie die NR-Kandidaten Gerlinde Hutter, Andreas Kinsky, Kurt Winter, Sepp Wumbauer und Staatssekretär Reinhold Lopatka begrüßen.

Das Weizer ÖVP-Bezirksherbstfest stand heuer im Zeichen der Nationalratswahl. Foto: VP Weiz

DIENSTALK Adoptionsrecht für homosexuelle Paare? Pro und Contra einer gesellschaftspolitischen Debatte Gerald Grosz, Nationalratsabgeordneter Alfons Haider, Schauspieler, Moderator Dr. Stephanie Merckens, Juristin, Mitglied der Bioethikkommission Dr. Heinz Zangerle, Psychologe, Psychotherapeut, Fachbuchautor

Dienstag, 8. Oktober 2013 19 Uhr Steirische Volkspartei Karmeliterplatz 6, 8010 Graz Foyer, 1. Stock

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NEUES LAND  

NEUES LAND Ausgabe 40/2013 - Steirische Regionalität aus erster Hand

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