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Oktober 2016

MARKTGEFLÜSTER

Mit Bunter Vielfalt in die kalte Jahreszeit Die Tage werden kürzer, das Laub verfärbt sich und die Temperaturen sinken spürbar: Die goldende Jahreszeit ist nun gänzlich angekommen. Und mit der Herbstzeit beginnt in Deutschland auch die beliebte Apfelzeit – kein Obst ist laut Umfragen so beliebt. Eine kleine Auswahl der leckeren Vitaminbomben stellen wir Ihnen in dieser Ausgabe genauer vor – und zeigen Ihnen, was man neben dem Verzehr noch alles mit ihnen anstellen kann. Außerdem gewähren wir Ihnen einen Einblick in ein ganz besonderes Projekt. Der Osnabrücker Künstler Volker-Johannes Trieb hat eine Woche lang seine Kunstobjekte in einem meiner Supermärkte ausgestellt. Das hat so viel Aufmerksamkeit erzeugt, dass selbst der NDR mit einem Fernsehteam bei uns vorbeigeschaut hat. Ein weiteres Highlight ist das einzigartige Stickerprojekt mit dem VfR Voxtrup, dessen Mitglieder demnächst ein ganz eigenes Sammelalbum im Stile der berühmten Panini-Hefte ihr Eigen nennen können. Viel Spaß beim Weiterlesen, Ihr Tom Kutsche

Themen

• Flow Gin: edle Spirituose aus der Region • Klebe deinen Traum: Sticker-Projekt mit VfR Voxtrup • Erfolgreiche Ausstellung von Osnabrücker Künstler • Delikatessen: Wurstwaren nach alter Hausmacherart


Herbstzeit ist Apfelzeit Von süß bis sauer – Apfelsorten im Überblick Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. Zusammen mit dem Saft liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei ungefähr 40 Kilogramm im Jahr. Dies liegt wohl auch an der großen Vielfalt: Über 20.000 Apfelsorten sind weltweit bekannt. Davon wird nur ein kleiner Teil bei uns kultiviert, in einem größeren Supermarkt sind meist sechs bis sieben Sorten zu finden. Doch nicht nur bei den Sorten sind Äpfel vielfältig. Sie können roh und gekocht verzehrt oder in süßen und deftigen Gerichten verwendet werden. Auch als Saft oder Chutney sind sie geeignet. Und bei alledem sind Äpfel auch noch sehr gesund. Nicht umsonst gibt es die Weisheit „Ein Apfel am Tag und der Arzt bleibt erspart.“

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Boskoop

Holsteiner Cox

Braeburn

Der Boskoop ist eine alte Sorte, die ursprünglich aus den Niederlanden kommt. Er hat einen sehr intensiven säuerlich-herben Geschmack, was ihn vor allem als Bratapfel beliebt macht. Aber auch zum Backen, Kochen oder Rohessen eignet er sich hervorragend. Saison hat der Boskoop in Deutschland Anfang Oktober.

Der Holsteiner Cox ist eine beliebte alte norddeutsche Sorte. Sein Geschmack ist feinsäuerlich, weshalb er als Tafelapfel, aber auch zum Backen, Kochen, für Müsli und Salat bestens geeignet ist. Die Saison des Holsteiner Cox ist in Deutschland Anfang bis Mitte September.

Beim Braeburn handelt es sich um einen sehr festen Apfel mit einer guten Haltbarkeit, ursprünglich aus Neuseeland. Auch er hat einen feinsäuerlichen Geschmack, eignet sich als Tapfelapfel, für Müsli und Salat. Seine Saison in Deutschland hat er zwischen Mitte und Ende Oktober.

Elstar

Golden Delicious

Granny Smith

Elstar ist ein rot-gelber Apfel und eine der beliebtesten Sorten in Nordeuropa. Ursprünglich kommt er aus den Niederlanden. Er hat einen aromatischen, intensiv-würzigen Geschmack. Eingesetzt wird er als Tafelapfel, zum Backen oder Kochen. In Deutschland hat die Sorte Elstar ab Anfang September Saison.

Den Golden Delicious erkennt man sofort an seiner vorrangig gelben Farbe. Er ist einer der beliebtesten Äpfeln weltweit. Sein Geschmack ist süß-aromatisch mit einer leichten Anisnote, weshalb er sich besonders für die Zubereitung von Apfelmus oder Babynahrung eignet, aber auch als Tafelapfel. Reif ist er in Deutschland zwischen Mitte und Ende Oktober.

Der Granny Smith ist ein grüner Apfel, welcher in Deutschland das ganze Jahr über angeboten wird. Dies liegt daran, dass der Anbau in Deutschland aufgrund des Klimas nicht sinnvoll ist. Ursprünglich kommt der Apfel aus Australien. Sein Geschmack ist feinsäuerlich mit einem nur gering ausgeprägten Apfelaroma. Er eignet sich als Tafelapfel, für Müsli und Salate.

Cripps Pink

Royal Gala

Die Äpfel der Sorte Cripps Pink werden in Deutschland unter dem Markennamen Pink Lady vertrieben. Ursprünglich stammt die Sorte aus Australien und wurde nach ihrem Züchter „John Cripps“ benannt. Geschmacklich ist der Cripps Pink süßaromatisch und kann als Tafelapfel, zum Backen und Kochen sowie in Salat verwendet werden.

Royal Gala ist eine gelb-rot marmorierte Apfelsorte. Die Früchte sind zwar relativ klein, dafür aber umso aromatischer. Ursprünglich kommt der Royal Gala aus Neuseeland. Er ist süß-aromatisch mit einer feinen Säure, was ihn als Tafelapfel, aber auch gebacken und gekocht beliebt macht. Seine Saison in Deutschland beginnt im September.


Bunter Couscous-Salat Zutaten für ca. 4 Portionen • 250 g Blattsalat nach Wahl • 2 Äpfel, z. B Holsteiner Cox • 100 g Walnüsse • 200 g Ziegenkäse • 1/2 TL Dijonsenf • 1/2 TL Honig • 2 EL Apfelsaft • Salz/Pfeffer • 4 EL Olivenöl • Optional: 100 g Gouda in Würfeln

Herbstliche Apfel-Teelichter

Zubereitung: 1. Den Salat gründlich säubern und in mundgerechte Stücke zupfen. Die Äpfel in schmale Spalten schneiden. Nüsse ohne Fett in einer Pfanne anrösten, an die Seite legen. 2. Salat auf die Teller verteilen, Ziegenkäse darüber bröseln, Apfelscheiben und Nüsse darauf legen. Gegebenenfalls Gouda ebenfalls dazu geben. 3. Für das Dressing den Apfelsaft mit Honig, Senf, Öl, Salz und Pfeffer verühren. Über den Salat verteilen.

Dazu benötigen Sie: • Äpfel • Teelichter • Apfelentkerner oder scharfes Messer So wird es gemacht: Drücken Sie das Teelicht auf den Apfel und schneiden Sie ein paar Markierungen an die Seiten, damit Sie wissen, wie groß das Loch sein muss. Nun holen Sie das Fruchtfleisch entweder mit dem Apfelentkerner oder dem Messer ungefähr so tief, wie das Teelicht ist, heraus. Jetzt das Teelicht in das Loch stellen - schon ist die herbstliche Dekoration fertig. Das Teelicht eignet sich für eine ein – oder zweitägige Dekoration. Danach kann man den Apfel beispielsweise für einen Bratapfel verwenden.

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FlowGin: Beliebter Newcomer aus Osnabrück Alexander Kunz und Jan-Hendrik Strautmann – zwei Freunde, die bereits ihre Schulzeit gemeinsam am Ratsgymnasium in Osnabrück verbrachten – haben Blumenkind Spirituosen erst vor wenigen Monaten gegründet. Ihren FlowGin vertreiben sie sogar erst seit diesem Juli, doch er wird ihnen förmlich aus den Händen gerissen. Neben den Kutsche-Märkten, in denen die Spirituose zu finden ist, waren auch viele Bars, darunter bekannte Osnabrücker Adressen wie das „bottled“, „Zauber von OS“, „Lotter Leben“ oder die „DAVID Lounge“ im Walhalla, schnell überzeugt von der Einzigartigkeit dieses Gins. Aber auch hochklassige Bars in Bonn, Köln und Hamburg sind bereits auf den „Newcomer“ aufmerksam geworden. Die Idee zu einem eigenen, ganz besonderen Gin hatten die beiden langjährigen Ginfans bereits im Jahr 2014. Zusammen mit einem Familienunternehmen aus Niedersachsen und dem Know-How erfahrenen Brennmeister brachten Sie „ihren Flow“ schließlich zur Vollendung – selbstverständlich ohne die Verwendung von Farbstoffen, Süßungsmitteln oder Aroma-Essenzen. Entstanden ist ein Gin, der alle bisherigen floralen Gins in den Schatten stellen will und daher auch den Beinamen „the flowery gin“ trägt. Von der glänzend goldenen Farbe bis zu seinem milden und runden Geschmack ist alles an diesem Gin außergewöhnlich. Der dominant herbe Wacholder wird umgarnt von samtig weicher Rose. Weitere Botanicals, unter anderem Hopfen- und Lavendelblüten, Kardamom und Zitronenschale, runden FlowGin ab zu einem Geschmackserlebnis mit einer bisher ungekannt floralen und vollkommenen Note. Die beiden Freunde beschreiben den Charakter ihres Gins gerne als „blumig herb und sagenhaft sanft“. Hergestellt wird der Gin in Niedersachsen in kleinen Chargen von jeweils nur gut 300 Flaschen und ist daher guten Gewissens als „small batch“ zu bezeichnen. Von Hand abgefüllt mit handschriftlich aufgebrachter Chargen- und Flaschennummer steht er schließlich im Regal der Märkte von Tom Kutsche und wartet auf neugierige Freunde des Gins.

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Kaufmann Tom Kutsche untersützt seit Neuestem als Sponsor den VfR Voxtrup. Eine lokale Kooperation zweier Partner, die im Stadtteil Voxtrup fest verwurzelt sind. „Ich hoffe mit dem Sponsoring meinen Beitrag dazu zu leisten, dass diese tolle Mannschaft den erhofften Klassenerhalt in dieser starken Landesliga schafft“, so Tom Kutsche. Im Interview spricht VfR-Fußballabteilungsleiter Erik Ropken über die Bedeutung der Kooperation, die Ziele der Mannschaft und den respektablen Saisonstart.

Tom Kutsche unterstützt regionalen Sportverein

„Der Klassenerhalt in der Landesliga ist das Ziel“ Ob als Spieler, Trainer oder Jugendleiter: Der 46-jährige Erik Ropken ist seit 1985 Vereinsmitglied und seit neun Jahren als Leiter der Fußballabteilung des VfR Voxtrup aktiv. Warum ist das Sponsoring von Tom Kutsche für Sie als Verein so wichtig? Schon in der Vergangenheit war Tom Kutsche ein großer Förderer unseres Vereins. Wir haben schon verschiedene Aktionen zusammen gemacht. Der Markt von Tom Kutsche ist in Voxtrup der Dreh- und Angelpunkt. Wir sind als Verein fest im Stadtteil integriert. Daher liegt es nahe, einen ortsansässigen, starken Partner zu haben. Auch durch das Sponsoring von Tom Kutsche ist ein Spielbetrieb in der Landesliga erst möglich. Was war es für ein Gefühl, als Sie den Aufstieg in der vergangenen Saison perfekt gemacht haben? Es war irgendwie unbeschreiblich. Wir sind erst 2013 in die Bezirksliga aufgestiegen. Die Mannschaft hat sich unter Trainer Thomas Lüken prächtig entwickelt. Trotzdem kam der Aufstieg in die Landesliga für alle sehr überraschend. Wir sind sehr stolz auf unsere Voxtruper Jungs. Neue Liga, neue Spieler: Nach welchen Kriterien haben Sie Ihr Team zusammengestellt? Wir wollten an der Aufstiegsmannschaft gar nicht so viel verändern. Mit Felix Negwer und Slawa Prinz haben wir zwei Neuzugänge. Darüber hinaus ist Oliver Hemken to Krax aus der eigenen Jugend zum Team gestoßen. Wichtig ist, dass die Spieler uns sportlich weiterbringen, im besten Fall eine Verwurzelung mit Voxtrup haben und gut zu uns passen. Der Start in die Landesliga verlief etwas holprig: Brauchte das Team etwas Zeit, um sich an das neue Niveau zu gewöhnen? Nach einer überragenden Vorsaison befinden wir uns jetzt noch in einer Gewöhnungsphase. Wenn man unsere ersten Spiele beobachtet hat, konnte man feststellen, dass wir fast immer auf Augenhöhe agiert haben und teilweise sogar die bessere Mannschaft waren. Leider fehlt uns da noch etwas die Kaltschnäuzigkeit und Erfahrung, um diese überwiegend guten Leistungen in Punkte zu verwandeln. Wir sind uns aber sicher, dass uns das auch demnächst gelingen wird und wir uns für den Aufwand belohnen werden. Welche Ziele hat sich Ihr Team für die neue Saison gesetzt? Wir streben den Klassenerhalt in der Landesliga an. Das wird natürlich sehr schwer, aber wir können es schaffen. Darüber hinaus wollen wir unser teils noch sehr junges Team weiter entwickeln.

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Der VfR Voxtrup klebt seinen Traum! Das große Sammelfieber kann beginnen! Mehr als zehn Wochen hat es von der Planung bis zur Realisierung gedauert, nun ist es endlich soweit: Das neue Sammelalbum der Fußball-Abteilung des VfR Voxtrup ist fertig! Zusammen mit dem Verein und der Firma Stickerstars hat Kaufmann Tom Kutsche das Projekt auf die Beine gestellt. „Ich freue mich auf das Projekt, da werden sicher viele Kinderträume wahr, und auch die einiger Erwachsener“, so Tom Kutsche mit einem Lächeln. Ob die Bambinis, Jugendmannschaften oder die Frauen- und Herrenteams, ob Vereinsvorstand, Trainer, Ehrenamtliche oder die Schiris: 469 Sticker rund um den VfR Voxtrup gibt es fortan zu sammeln. Die Kick-off-Party zur großen Sammelaktion steigt am Samstag, 22. Oktober, um 10 Uhr in dem Markt an der Meller Landstraße 4 in Osnabrück. Einen Tag später um 13 Uhr folgt die Kick-off-Party des VfR Voxtrup auf seinem Sportplatz. Das bisher einmalige Sammelalbum á la Panini ist kostenlos im Paket mit sechs Stickertüten für 4,50 Euro enthalten. Ein einzelnes Stickerpack mit fünf Aufklebern kostet 75 Cent. Fußballfans, die in dem Markt von Tom Kutsche im Wert von 10 Euro einkaufen, bekommen ein Stickerpaket gratis, ab 20 Euro Einkaufswert sind es zwei Stück, und so weiter… Also ran an die Tüten und fleißig kleben bis das Album voll ist!

Liebe Vereinsvertreter aus Osnabrück, sind Sie ein kleines bisschen neidisch auf das Sammelalbum des VfR Voxtrup? Dann melden Sie sich in den Märkten von Tom Kutsche bezüglich eines solchen Projekts!

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Kunst trifft Supermarkt – und regt zum Nachdenken an Rinderköpfe auf einem alten Schlachtblock vor der Fleischabteilung? Ein Buddha in einem Trümmerstück aus Stahl und Beton vor den Asiasaucen? Die Besucher des Marktes von Tom Kutsche an der Meller Landstraße 4 bekamen in den Gängen so manchen überraschenden Anblick geboten. Unter dem zum Nachdenken anregenden Titel „Lebt der Mensch von Brot allein?“ hat der Osnabrücker Künstler VolkerJohannes Trieb eine außergewöhnliche Kunstausstellung in dem Supermarkt inszeniert. Sehr zum Gefallen der einkaufenden Kunden. „Im Supermarkt auszustellen, war für mich eine spannende Erfahrung. Ich liebe es, Kunst an für Menschen ungewöhnlichen Orten zu inszenieren, den Betrachter produktiv zu ver-

stören, und das ist hier, denke ich, sehr augenöffnend gelungen“, so die Bilanz von Künstler Volker-Johannes Trieb. Die einwöchige Ausstellung hat für viel Aufsehen gesorgt: Neben einigen Lokaljournalisten besuchte auch ein Fernsehteam des NDR den Markt, um einen Beitrag für die Sendung „Hallo Niedersachsen“ zu drehen. Spannend war auch eine Besucherbefragung durch KinderKunstReporter. Schüler der Klasse 4b der Grundschule Glane führten sie unter Leitung ihrer Lehrerin Klea Schilling und von Prof. Dr. Andreas Brenne, Universität Osnabrück, zur Wirkung von Kunst im Supermarkt durch. Dr. Julia Draganovic, Leiterin der Kunsthalle

© Ulrich Hoppe

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Osnabrück, sagte bei der Vernissage über die Keramikplastiken, kombiniert mit Fundstücken aus dem Alltag: „Geradezu stolz stellen diese hergestellten Gegenstände ihre Altersspuren zur Schau.“ Aber gerade, dass sie im Gegensatz zur Warenästhetik der Supermarktregale stehen, mache sie so spannend: „Diese Objekte regen an zum Nachdenken über Schönheit und Nutzen und über das, was man braucht jenseits des Verbrauchs, des Konsums. Poesie liegt oft verborgen und kommt unerwartet daher, ist aber lebenswichtig.“ Die Ausstellung ist ins Kreishaus des Landkreises Osnabrück gewechselt. Dort findet die Finissage am Donnerstag, 3. November, um 19 Uhr statt.


© Ulrich Hoppe

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Genuss-Empfehlungen für den Herbst Erfahrung, Tradition und Leidenschaft Tom Kutsche hat mit seinem Team einen neuen Lieferanten ausfindig gemacht, der italienische Feinkost und Weine direkt nach Deutschland importiert. Was als kleiner Feinkostladen begann, entwickelte sich zu bis heute zu einem immer weiter wachsenden Unternehmen, welches im Groß-, Einzel- und Außenhandel, als auch in der Gastronomie tätig ist. Mit seinen zwei Standorten führt das Unternehmen mittlerweile über 500 Weinsorten aus den verschiedensten Regionen Italiens. Ebenso gibt es weitere Feinkost-Artikel im Angebot: von Süß- und Salzgebäck über Kaffeeprodukte, Konserven, Gewürzen bis hin zu Soßen, frischer Pasta, Wurst- und Käsesorten. Kern des Unternehmens ist die Philosophie der Vereinigung von Erfahrung, Tradition und Leidenschaft. Mit Sorgfalt ist der Importeur stets auf der Suche nach neuen Weinen und anderen Produkten. Wichtige Merkmale bei der Auswahl von Weinen bzw. Weingütern sind beispielsweise gepflegte Rebflächen, die Prägung des Bodens und die klimatischen Bedingungen.

Fruchtige Note aus Bella Italia Selva Volpina

Umbrien aus der Provinz Perugia Alkoholgehalt: 12,5 Prozent Rebsorte: Pinot Grigio Duft: fruchtig Geschmack: frisch, weich und harmonisch mit neutralem Aroma und einer feinen Säure Passend zu: Fisch, Meeresfrüchten und leichten Vorspeisen Serviertemperatur: 8-10°C

Frisch-fruchtige Ziegenkäseterrine Ziegenfrischkäse zeichnet sich durch seinen intensiven Geschmack aus. An den Käsetheken der Märkte wird der Käse von den Mitarbeitern noch per Hand zu einer wahren Spezialität veredelt: zu einer leckeren Ziegenfrischkäseterrine. Das Rezept dafür ist natürlich geheim, nur so viel sei verraten: Der Ziegenfrischkäse wird durch halbgetrocknete Tomaten, gegrillte Zucchini, gegrillte Auberginen, Akazienhonig und mediterrane Kräuter zu einem wahren Geschmackserlebnis. Die mediterrane Terrine überzeugt durch ihren frisch-fruchtigen Geschmack.

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Frau Thies und ihre Kollegen stellen verschiedene Frischkäsevariationen her.


AnaVita Naturkost: das Beste aus der Natur Tagliatelle mit Pfifferlingsauce AnaVita ist das inhabergeführte Unternehmen der promovierten Landwirtin Dr. Ana Medugorac, dessen Sortiment luftgetrocknete Wald- und Vitalpilze sowie Risottomischungen umfasst. Bei der Produktpalette „Dr. Ana Collection – Feines aus der Natur“ legt das Unternehmen großen Wert auf Nachfrage und Bedürfnisse der Kunden. Bei ihren Produkten setzt Dr. Ana auf Qualität. Die verwendeten Rohstoffe stammen zum größten Teil aus Wäldern und Feldern in Osteuropa. Dabei wird die Herkunft und die Qualität ständig von akkreditierten deutschen Laboren kontrolliert, zudem sind alle Produkte IFS-zertifiziert. Neben der Qualität ist die Nachhaltigkeit von großer Bedeutung, da die Rohstoffe nicht gleichmäßig und nur begrenzt verfügbar sind. Deshalb sorgt AnaVita für Aus- und Weiterbildung von Produzenten und Sammlern sowie für ein faires und glaubwürdiges Verhältnis zu den Lieferanten. Auch mit den Kunden steht die ehrliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit an oberster Stelle. Das Motto der Dr. Ana Collection ist passend dazu „Ich verkaufe nur das, was auch meine Familie isst.“ Sie haben noch nicht mit getrockneten Pilzen gekocht? Dann versuchen Sie es doch mit einer leckere Pfifferlingsauce – das Ergebnis wird Sie überzeugen.

Zutaten für 4 Portionen • 400 g Tagliatelle • 30 g getrocknete Pfifferlinge • 2 EL Butter • 2 EL kaltgepresstes Olivenöl • 1 kleine Zwiebel • 3 Knoblauchzehen • 120 ml trockener Weißwein • 250 ml Sahne • Pfeffer • 2 Prisen Muskatnuss • 1/2 TL getrockneter oder 1 TL frischer Oregano Zubereitung: 1. Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Die getrockneten Pfifferlinge abspülen und mit kochendem Wasser übergießen. Bedeckt mindesten 30 min ziehen lassen. 2. Einen Esslöffel Butter und zwei Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln zwei bis drei Minuten leicht goldig anbraten. Knoblauch hinzufügen und eine Minute mit anbraten. 3. Mit dem Weißwein ablöschen und bis zur gewünschten Konsistenz reduzieren lassen. Die restliche Butter, das Öl und die Pilze dazugeben. Köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. 4. Sahne und Muskatnuss dazugeben und weiter kochen bis die Sahne leicht andickt. Oregano dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

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Was Sie schon immer wissen wollten – hier gibt’s die Antworten!

Wieder mit dabei im Marktgeflüster!

Die beiden Frau Müllers helfen Ihnen bei Fragen rund um das Sortiment gerne weiter.

Die aktuelle Frage lautet:

Was ist der Unterschied zwischen Light- und Zerogetränken? Seit 2005 Coca-Cola Zero auf dem Markt kam, ist das Angebot an Zerogetränken stark angestiegen. Ob Red Bull Zero, Pepsi Max oder auch die „Gut und Günstig“- Cola Zero, neben der Lightversion gibt es die Getränke mit „Zero“ Zucker. Doch was ist der Unterschied zu den bis dahin allgemein bekannten und alleinstehenden Lightprodukten?

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Anhand der Beschriftung auf der Verpackung fällt zuerst kein Unterschied auf: Beide haben keinen Zucker, dafür Süßstoffe und das bei 0,2 Kalorien auf 100 Milliliter. Bis auf kleinste Details bei einigen Produkten scheinen keine Unterschiede vorhanden zu sein. So enthält beispielsweise Cola light Zitronensäure als Säuerungsmittel, Cola Zero Natriumcitrat als Säureregulator, beide Zutaten erfüllen den Zweck, dass die Cola nicht nur süß, sondern auch sauer schmeckt. Sonst sind die Zutatenlisten aber identisch. Dennoch unterscheiden sich Zero- und

Lightgetränke im Geschmack. Dies liegt daran, dass zwar beide Sorten Süßungsmittel und Aromen enthalten – diese aber in verschiedenen Zusammensetzungen. Während die Lightgetränke oft einen eigenen, besonderen Geschmack haben, der von Lighttrinkern bevorzugt wird, soll Zero möglichst nah an den Geschmack der klassischen Softdrinks herankommen, nur ohne Zucker zu enthalten. Da die Aromen auf der Zutatenliste nur mit „Aromen“ und nicht in der Zusammensetzung aufgeführt sind, ist der Unterschied für uns zwar nicht erkennbar, aber zu schmecken.


Wurstspezialitäten nach Hausmacherart „Brief & Siegel für guten Geschmack“: Getreu diesem Motto stellt die Spezialitätenmetzgerei Rack & Rüther aus Nordhessen seit mehr als 50 Jahren beliebte Wurstwaren im Stile traditioneller deutscher Handwerkskunst her. Viele der Delikatessen des Unternehmens haben einen festen Platz in den vielfältig ausgerichteten Fleischtheken in den Märkten von Tom Kutsche. Für alle ihre Produkte verwendet die Traditionsmetzgerei nur Fleisch aus deutscher Mast. Zu den Hauptlieferanten der Metzgerei gehören die Schwäbisch Haller Erzeugergemeinschaft, Bauer Korte sowie regionale Landwirte aus Nordhessen und Niedersachsen. Mit diesen Zulieferern arbeitet Rack & Rüther seit Jahren zusammen und bekommt aus vertrauensvoller Quelle nur das beste und frischeste

Fleisch aus artgerechter Schlachtung. Die Hauptlieferanten Schwäbisch Hall und Bauer Korte garantieren, dass sie ihre Schweine ohne Futter aus gentechnischem Anbau mästen. Der Großteil der Wurstwaren ist somit zu 100 Prozent frei von Gentechnik und mit einem entsprechenden Siegel gekennzeichnet! So kann man es sich guten Gewissens schmecken lassen. Alle Produkte von Rack & Rüther sind geprüftermaßen sehr allergikerfreundlich, denn diese sind gluten- und laktosefrei. Zusätze wie Jod, Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Phosphate, Sellerie, Senf, Salzrieselhilfen und Milchprodukte werden ebenso nicht zugefügt. Die hinzugegebenen Gewürze stammen komplett aus biologischem Anbau. Das schafft Vertrauen!

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Das Filmrätsel Das Einstein-Rätsel – wem gehört der Fisch? Albert Einstein verfasste dieses Rätsel im vergangenen Jahrhundert. Er behauptete, dass 98 Prozent der Weltbevölkerung nicht in der Lage seien, es zu lösen. Fünf Häuser stehen in einer Reihe. Jedes hat eine andere Farbe; die Nationalitäten der Hausbewohner sind verschieden; jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine spezielle Zigarettenmarke und hält ein eigenes Haustier. Keiner der fünf Bewohner trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleiche Zigarettenmarke oder hält das gleiche Haustier wie einer seiner Nachbarn.

Die Hinweise: • Der Brite lebt im roten Haus. • Der Schwede hält einen Hund. • Der Däne trinkt gerne Tee. • Das grüne Haus steht links vom weißen Haus. • Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee. • Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel. • Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.

• Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill. • Der Norweger wohnt im ersten Haus. • Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält. • Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht. • Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier. • Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus. • Der Deutsche raucht Rothmans. • Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.

Die Lösung des Einstein-Rätsels finden Sie auf Seite 16

Finde die Fehler

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Horoskop – das sagen die Sterne Beim Widder geht es jetzt um Ursachenforschung. Wenn er immer wieder auf dieselben Schwierigkeiten stößt, kann er derzeit Abhilfe schaffen, indem er sein Verhalten radikal verändert. Ein Familienrat oder ein Freunde-Coaching könnte da hilfreich sein, denn sie sind ihm alle wohlgesonnen und er darf sich auch mal an die eigene Nase packen. Beim Sport könnte er es mit dem Reiten versuchen. Die Tiere sind gut geeignet für den seelischen Ausgleich.

Stiere befassen sich gerade verstärkt mit der Wirkung gesunder und ausgewogener Ernährung. Sie verändern den Speiseplan und erreichen dadurch Harmonie zwischen Körper, Seele und Geist. Dies wirkt sich auch positiv auf ihr Liebesleben aus. In den Vollmondnächten sollten sie den Partner umgarnen und verführen. Auch ein kleiner Urlaub wäre sinnvoll, um dem Liebesleben wieder neuen Schwung zu verleihen.

Zwillinge-Singles haben tolle Chancen, bei der Partnersuche fündig zu werden. Die Paare, die sich Kinder wünschen, haben ebenfalls beste Aussichten, die Familie zu vergrößern. Gemütliche Behaglichkeit an den langen Abenden bringt pure Lebenslust, und Amors Pfeile schießen aus dunklen Ecke. hervor. Berufliche Abenteuer sollten nicht gewagt werden, deshalb keine übereilten Entscheidungen treffen.

Nun kann der Krebs seine Finanzen in Ordnung bringen, natürlich nur, wenn das nötig sein sollte. Die Jahresbilanz fällt günstiger aus als geplant und er kann sogar einiges zur Seite legen. Im Job sollte er nicht vergessen, ab und zu mit den Kollegen eine Kaffeepause einzulegen, dabei kommen kreative Lösungen für Probleme zustande und die Probleme sind plötzlich keine mehr. Ein entspannter Feierabend lässt Raum für romantische Dates.

Ausmisten und Aufräumen steht bei den Löwen auf der Monatsordnung. Was sich das Jahr über an Überflüssigem angesammelt hat, muss schnellstens entsorgt werden, damit die Energie nicht verfliegt. Sind teure Gegenstände dabei, dann sollten sie auf dem nächsten Flohmarkt einen Stand buchen. Die ganze Familie atmet auf, gibt es wieder mehr Platz in den vier Wänden, und man kann dann ein Tänzchen wagen.

Es dreht sich für Wassermänner im November darum, Verantwortung zu übernehmen, aber auch darum, konstruktiven Einsatz für die eigenen Ziele zu zeigen. Mars verleiht große Tatkraft. Der Gesundheit zuliebe kann der starke Bewegungsdrang in sportliche Aktivität umgesetzt werden. In der Liebe und im Freundeskreis übernehmen sie spontan die Führung, das kann auch mal nicht so gut ankommen.

Gedanken über seine Lebensaufgabe lassen den Fisch sehr nachdenklich werden. Es ist gut, wenn er genau weiß, was er möchte und wohin es gehen soll. Ist er sich in diesen Fragen nicht so sicher, dann muss ein Brainstorming gemacht und die Ziele definiert werden. Gut ist es auch, wenn er mit dem Schatz über seine Probleme, offenen Wünsche und Träume redet. Der Single kommt am besten voran, wenn er sich über seine Partnerwünsche klarer wird.

Hindernisse und Blockaden im Job lösen Reizbarkeit und sogar heftige Reaktionen bei der Jungfrau aus. Lässt sie den Stress zu sehr an sich ran, kann das zu akutem Unwohlsein führen. Besser ist es, cool zu bleiben und in effektiven Gesprächen eine Klärung herbeizuführen. Ein guter Ausgleich ist es, am Feierabend auf die Flirtbahn zu gehen und kräftig Spaß zu haben, dabei sind Freunde gerne behilflich.

Auch eine Waage muss irgendwann mal Farbe bekennen und sich mit dem einen oder anderen Problem oder einer Person auseinandersetzen. Hat sie erst mal einen verbalen Anfang gefunden, wird sie sehen, dass das gar nicht so schlimm ist. Außerdem schläft es sich viel besser, wenn man seelische Störfaktoren ausräumt. Auch Machtspiele am Arbeitsplatz kann sie durch Ansprechen der Tatsachen in den Anfängen abwürgen.

Skorpione beschäftigen sich gerade sehr mit ihrer Gesundheit. Bei den sportlichen Disziplinen haben sie große Lust, mal etwas ganz anderes auszuprobieren. Zu denken wäre da an einen Tauchlehrgang. Wenn der Weg zu den Malediven gerade nicht frei ist, dann könnten sie einfach mal zum Schwimmen gehen. Das hält fit.

Zum Geburtstag sollte sich der Schütze ruhig mal selbst etwas gönnen und sich und die Lieben zu einer kleinen Reise oder wenigstens einem Ausflug einladen. Er ist zwar gerne großzügig, aber bei sich selbst zieht er im Moment stark die Geldbremse an. Den Spaß im Leben sollte er nicht aus den Augen verlieren, auch wenn die berufliche Anspannung gerade seine ganze Energie auffrisst. Der Neumond ist eine gute Gelegenheit, wieder mehr Spaß ins Leben zu bringen.

Mit Mars und Pluto haben Steinböcke Power wie mit einem Raketenantrieb. Sie können ihre Erfolge auf allen Ebenen in schwindelnde Höhen hochschrauben. In der zweiten Monatshälfte lässt auch noch Venus die Kasse klingeln. Sie können also so richtig entspannt das vorweihnachtliche Shoppen einläuten. Mit Venus lässt sich allerdings auch an die erotische Seite des Lebens denken. Es wird ein Winter voller sinnlicher Highlights.

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Ab 3. November: Petterson & und Findus – das schönste Weihnachten überhaupt

© Wild Bunch Germany

Pettersson (Stefan Kurt) und Findus sind zwei Tage vor Weihnachten komplett eingeschneit. Nichts ist mehr zu essen im Haus und der Weihnachtsbaum fehlt auch noch. Der kleine Kater hat Angst, dass sie das geliebte Fest dieses Jahr überhaupt nicht feiern können, aber Pettersson versichert ihm, dass es „das schönste Weihnachten überhaupt“ wird. Als sie am nächsten Tag bei endlich besserem Wetter im Wald einen Baum schlagen möchten, verletzt sich Pettersson jedoch so unglücklich am Fuß, dass sie ohne Baum zurückkehren und den Einkauf der noch fehlenden Leckereien verschieben müssen. Leider verbieten es Petterssons Schüchternheit und Zurückhaltung, die mehrfach angebotene Hilfe seiner Nachbarn Beda (Marianne Sägebrecht) und Gustavsson (Max Herbrechter) anzunehmen – und das obwohl Findus sich ernsthaft in Gefahr bringt, um die beiden auf ihre Notsituation aufmerksam zu machen. Schließlich platzt dem kleinen Kater der Kragen, der alte Mann kommt endlich zur Einsicht und gemeinsam basteln sie nun ihren eigenen, ganz besonderen Weihnachtsbaum. Als beide wieder glücklich vereint bei einem kargen Weihnachts-Möhren-Mahl sitzen, klopft es unerwartet an der Tür und sie bekommen große Augen: Draußen stehen ihre Nachbarn mit wundervollen Weihnachtsköstlichkeiten und gemeinsam feiern sie nun doch noch „das schönste Weihnachten überhaupt“... PETTERSSON UND FINDUS – DAS SCHÖNSTE WEIHNACHTEN ÜBERHAUPT erzählt eine bezaubernde Geschichte über Geben und Nehmen und die Bedeutung von Freundschaft und Nächstenliebe zur Weihnachtszeit.

Hier können Sie uns finden!

(SB-Markt, ohne Bedienabteilung)

Johannisstraße 58, 49074 Osnabrück Tel.: (05 41) 2 05 00 60 Edeka Kutsche Waterloostr. 2, 49191 Belm Tel.: (0 54 06) 10 46 Getränk Wasser Tee Milch Kaffee Bier

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Bei dem Projekt Marktzeitung mit einer Gesamtauflage von zurzeit ca. 1 800 000 Exemplaren handelt es sich um ein marktbezogenes individuelles Printprodukt für selbstständige EDEKA-Kaufleute.

Edeka Kutsche

Zigarette Dunhill Marlboro Pall Mall Rothmanns Winfield

Redaktionsleitung: Kai Knoche Tel.: (0 53 32) 96 86-40 Fax: (0 53 32) 96 86-51 E-Mail: k.knoche@proexakt.de

Das geistige Eigentum in Wort, Bild, Idee und Design liegt, soweit nicht anders angegeben, bei der ProExakt GmbH. Alle gestalteten Anzeigen sind ebenfalls urheberrechtlich geschützt. Nutzung und Nachdruck sind nur mit schriftlicher Genehmigung der ProExakt GmbH gestattet. Angaben zu Terminen etc. sind ohne Gewähr.

Edeka Kutsche Natruper Str. 233, 49090 Osnabrück Tel.: (05 41) 9 11 74 47

Haustier Katze Pferd Vogel Fisch Hund

Objektleitung und Druck: ProExakt GmbH Bahnhofstraße 17 • 38170 Schöppenstedt Tel.: (0 53 32) 96 86-54 Fax: (0 53 32) 96 86-58 E-Mail: info@proexakt.de www.proexakt.de

Gestaltung und Anzeigensatz: Wiebke Fichtner Tel.: (0 53 32) 96 86-57 E-Mail: w.fichtner@proexakt.de

Farbe gelb blau rot grün weiß

Herausgeber (v. i.S.d.P.): Kutsche Gruppe Bergstr. 11 • 49152 Bad Essen Tel.: (0 54 72) 98 1 97 05 Fax: (0 54 72) 98 1 97 06

Edeka Kutsche Meller Landstraße 4, 49086 Osnabrück Tel.: (05 41) 3 73 87

Nationalität Norweger Däne Brite Deutscher Schwede

Auflage: 28 000 Exemplare

Haus 1 Haus 2 Haus 3 Haus 4 Haus 5

Impressum

Marktzeitung  
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