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Kreuznacher Rundschau Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

13. Jahrgang · KW 1

Donnerstag, 4. Januar 2018

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Ehrenamtliche bei der Arbeit für Bad Kreuznacher Tafel unterstützt

Bad Kreuznach (red). Im Dezember 2017 half Julia Klöckner (CDU) wieder bei der Lebensmittelausgabe der Bad Kreuznacher Tafel mit – so, wie es das ganze Jahr über viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer tun. Sie setzen sich hier ein und verteilen qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel für einen kleinen Beitrag an Menschen, die sich in Notlagen befinden. „Hilfe, die direkt bei den Menschen ankommt, die sie be-

nötigen – dafür steht die Tafel. Die Schicksale, die Lebenslagen der Bedürftigen sind dabei sehr unterschiedlich. So kommen einige der Kunden der Tafel regelmäßig und schätzen die Helferinnen und Helfer auch für ein offenes Ohr und das Teilen des Alltags. Großer Dank gebührt allen Ehrenamtlichen und den Spendern für ihr tolles Engagement“, so Julia Klöckner. Als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung

für das Engagement sowie als kleines Weihnachtsgeschenk lud sie alle Mitarbeiter der Tafel nach Mainz zu einem Besuch des Landtages ein. „In Mainz sind alle eingeladen zu einer Führung durch den Landtag und einem Mittagessen. Natürlich wird auch Zeit für ein Treffen sein, bei dem wir über das Ehrenamt im Allgemeinen und die konkreten Anliegen der Tafel sprechen können“, sagt Julia Klöckner.

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Umfrage: Wünsche für 2018 Rundgeschaut auf dem Wochenmarkt Bad Kreuznach (nl). Der Wochenmarkt in Bad Kreuznach findet während der Bauarbeiten am und um den Kornmarkt an den gewohnten Wochentagen dienstags und freitags vor der Pauluskirche unter dem Platanendach in der Kurhausstraße statt. Sobald die Bauarbeiten abgeschlossen sind (voraussichtlich im Herbst 2018), kehrt der Markt an seinen ursprünglichen Standort auf den Kornmarkt zurück. Aus den Medi-

en kann man vernehmen, dass diese Übergangslösung doch vielen Wochenmarktbeschickern recht sei und sie vor der Pauluskirche bleiben wollten. Aber ist das tatsächlich so? Ist der Standort Pauluskirche attraktiv? Eine Kundin des Wochenmarktes, Conny Scholle, äußert sich dazu: „Der Standort Pauluskirche ist zwar schön, aber es bringt nichts, wenn es den Marktbeschickern schlechter geht. Und die Kunden müssen mehr Zeit

einplanen, um den Markt zu besuchen – der Kornmarkt liegt zentral und man kann zwischen der Arbeit mal schnell etwas einkaufen. Deswegen werden viele Leute wegbleiben. Ich hoffe für alle, dass das nicht passieren wird, denn auch die Marktbeschicker müssten nicht nach Bad Kreuznach. Aber ein Wochenmarkt ist für die Stadt wichtig – genauso wie es beispielsweise der Jahrmarkt ist.“ Lesen Sie mehr auf der Seite 6.

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2 | Kreuznacher Rundschau



KW 1 | 4. Januar 2018

Notrufnummern Polizei Tel. 110 Feuerwehr Tel. 112 Rettungsdienst + Krankentransport Tel. 112 Frauenhaus Tel. 0671-44877 Weißer Ring Tel. 06724-95959 Telefonseelsorge Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131-232466

Ärztliche Notdienste Bereitschaftsdienstpraxis (Diakonie): Tel. 116117 Mo, Di, Do 19 Uhr bis Folgetag 7 Uhr, Mi 13 Uhr bis Do 7 Uhr, Fr. 16 Uhr bis Montag 7 Uhr, Feiertage/Wochenende ganztags Zahnärztliche Notdienstzentrale Tel. 0180-50 40 308 Kinderärzte Notdienst Tel. 0671-605 24 01

Apotheken Notdienste Donnerstag 4. Januar: Apotheke im Kaufland, Schwabenheimer Weg 5, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-9208270; Flora-Apotheke, Naheweinstr. 75, Tel. 06704-1345, Langenlonsheim Freitag 5. Januar: Apotheke am Bahnhof, Wilhelmstr. 74, 55545 Bad Kreuznach, Tel. 0671-34566 Samstag 6. Januar: Apotheke am Bühl, Bühler Weg 4, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-69966 Sonntag 7. Dezember: Apotheke am St. Marienwörth, Mühlenstr. 39, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-29844560

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Montag 8. Januar: Gräfenbach-Apotheke, Arthur-Rauner-Straße 4, 55595 Hargesheim, Tel. 0671-34994; Apotheke am Rotenfels, Seeboldstr. 9, 55585 Norheim, Tel. 0671-2115 Dienstag 9. Januar: Einhorn-Apotheke, Mannheimer Str. 128, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-28743

Donnerstag 11. Januar: gesundleben Apotheke Bad Kreuznach, Alzeyer Straße 81, Bad Kreuznach, Tel: 0671-79499919; Sonnen-Apotheke, Naheweinstr. 175, 55450 Langenlonsheim, Tel. 06704-662

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Impressum Die Kreuznacher Rundschau wird herausgegeben von der Hergel Verlags GmbH • Wöllsteiner Str. 1-3 · 55543 Bad Kreuznach Telefon 0671- 796076 -0 • info@kreuznacher-rundschau.de

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Wirtschaftlich beteiligt im Sinne des § 9 Abs. 4 LMG: Hergel Verlags GmbH (100%), vertreten durch Gesellschafterin und Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Wöllsteiner Str. 1-3, 55543 Bad Kreuznach Redaktion: (bs) Bernadette Schier · (nl) Natascha Lind Layout: Maria Wilhelm Verteilte Auflage: 48.235 • Druckzentrum Rhein-Main

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Aktuell

4. Januar 2018 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 3

Dreizehn Jahre lang für die Patienten da

Vorwort

Trude Wermter-Pörksen als Fürsprecherin verabschiedet

Dank an die langjährige Patientenfürsprecherin Trude Wermter-Pörksen sagen der Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und das Direktorium St. Marienwörth, Joachim Domann (l.), Helmut Ziegler (2.v.l.), Prof. Dr. Volker Schmitz (M.), Dr. Matthias Bussmann (3.v.r.), Bruder Bonifatius Faulhaber (2.v.r.) und Bruder Ulrich Schmitz (r.).  Foto: Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz Bad Kreuznach (red). Krankenhausaufenthalte gehen meist mit besonderen Lebenssituationen einher. Betroffene sind verunsichert und müssen sich manchmal auch mit starken Veränderungen in ihren Lebensumständen abfinden. Dann ist es gut, wenn neben dem Behandlungsteam und dem eigenen sozialen Umfeld eine Ansprechpartnerin da ist, die sich für diese Menschen einsetzt. Genau diese Aufgabe nimmt Trude Wermter-Pörksen seit 1. Juli 2004 wahr. In ihrem Ehrenamt als Patientenfürsprecherin am Krankenhaus St. Marienwörth steht sie für alle Fragen und Anliegen der Patienten zur Verfügung und setzt sich für deren Belange ein. Dabei hat sie nicht nur regelmäßige Sprechstunden im Haus angeboten, sondern war auch immer telefonisch oder persönlich ansprechbar.

Nach dieser langen Zeit legte sie ihr Ehrenamt zum Ende des Jahres nieder, um sich stärker um die Familie und insbesondere die Enkelkinder kümmern zu können. Trotz aller Vorfreude auf mehr Freizeit, wird sie ihre Arbeit im Krankenhaus sicher auch ein bisschen vermissen: „Ich habe diese Aufgabe sehr gern wahrgenommen, weil sie den Menschen in St. Marienwörth einen konkreten Nutzen gebracht hat. Es war mir immer wichtig, alle Beteiligten ins Boot zu holen, um Fragen oder Probleme schnell und unbürokratisch lösen zu können“, so Wermter-Pörksen. „Dabei geht es keineswegs immer nur um Kritik, sondern die Kollegen hier vor Ort und auch ich bekommen genauso oft auch Dankbarkeit entgegengebracht.“ Für das Ehrenamt der Patientenfürsprecherin gibt es übrigens

eine kleine Aufwandsentschädigung, die Trude Wermter-Pörksen seit jeher für den Freundschafts- und Förderverein St. Marienwörth spendet. „Wir sind sehr dankbar, dass Trude WermterPörksen diesen Weg so lange mit uns gegangen ist“, erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. „Wir wünschen ihr natürlich alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt und sind sicher, dass der über Jahre gewachsene Kontakt zu unserem Haus auch in Zukunft bestehen bleiben wird.“ Das jahrelange Engagement und den einfühlsamen Umgang mit den Patienten würdigen die Franziskanerbrüder mit der Verleihung der Silbernen Ehrennadel an Wermter-Pörksen durch Generalsuperior Bruder Ulrich Schmitz.

Nachrichten der Polizei Schüsse auf Transporter Bad Kreuznach (ots). Am 01. Januar gegen 17.30 Uhr erstattete ein 52-Jähriger Norheimer Anzeige auf hiesiger Dienststelle wegen Sachbeschädigung. Der 52-Jährige gab hierbei an, dass er am 31. Dezember 2017 gegen 22 Uhr einen ausgeliehenen Hyundai Transporter auf einem Schotterparkplatz in der Straße Am Grenzgraben abgestellt hatte. Als er am nächsten Tag gegen 16.45 Uhr zu dem Fahrzeug zurückkehrte, hat er insgesamt sieben Einschusslöcher auf der Fahrerseite im Bereich des Laderaums festgestellt. Zigarettenautomat gesprengt Bad Kreuznach (ots). In den Morgenstunden des 1. Januar (vermutlich gegen 5 Uhr) wurde in der Viktoriastraße in Bad Kreuznach ein Zigarettenautomat Anschließend wurden die Geldkassette und die Zigarettenschachteln aus

dem Automaten entwendet. Der Sachschaden dürfte sich auf circa 5.000 Eurobelaufen. Wie viele Zigaretten gestohlen wurden, ist derzeit noch unbekannt. Gullydeckel ausgehoben Bad Kreuznach (ots). Am 1. Januar gegen 17 Uhr, befuhr ein 23-Jähriger die Straße Hinter den Weiden in Bad Kreuznach, als er plötzlich mit seinem hinteren rechten Reifen in einen offenen Gullyschacht geriet. Der Mann und seine Ehefrau entdeckten außerdem einen weiteren fehlenden Gullydeckel. Sie informierten die Polizei. Vor Ort konnten die fehlenden Gullydeckel wieder eingesetzt werden. Einer wurde in einer Mülltonne gefunden. Polizeilicherseits wurde eine Anzeige gegen Unbekannt aufgenommen. Hinweise werden an die PI Bad Kreuznach erbeten. Zerstochene Autoreifen: Wer

 Ich bin mit vielen guten Wünschen und Segen in das neue Jahr gegangen. Und ich habe auch ganz viele gute Wünsche verteilt. Und wenn ich mir im Nachhinein anschaue, wie ich diese guten Wünsche formuliert habe, dann sind sie genau genommen ein Stückchen Hoffnung für mich selbst. Aber ich sollte realistisch sein, man kann nicht immer nur Glück haben und man wird nicht immer gesund

sein. Realistischerweise wechseln sich Glück und Pech ab. Man kann zu einer schönen Verabredung fahren und dann im Stau stehen. Aber man kann wieder von Glück sagen, dass man nicht Verursacher des Staus ist. Glück und Pech wechseln stetig einander ab, niemand kann es abstellen. Es kommt darauf an, mit welcher Umsicht man die Dinge des Lebens annimmt. Eine alte Volksweisheit sagt: Man soll sich nicht ärgern, dass der Rosenstrauch Dornen hat, sondern sich darüber freuen, dass der dornige Strauch Rosen trägt. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für 2018 die Möglichkeit, Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können, und doch möchte ich nicht darauf verzichten, uns allen Gesundheit zu wünschen. Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Immer freitags, 16.30 bis 18.00 Uhr: „Kreuznach-Intro!“ – Lernen Sie Bad Kreuznach kennen. Die Teilnahme ist kostenfrei – und auch für Einheimische und Neubürger interessant. Ort und Information: Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, Bad Kreuznach, Tel. 06718360050 Immer dienstags und freitags, 07.00 bis 13.00 Uhr: Wochenmarkt in der Kurhausstraße rund um die Pauluskirche. Fr. 05.01. 19.11 - 23.59 Uhr: Auftakt der Saalfastnacht in Bad Kreuznach mit der Herrensitzung der GKG im Kurhaus Bad Kreuznach Sa. 06.01. 16.00 - 17.00 Uhr: „Blick hinter die Kulissen des Puppentheaters in Bad Kreuznach, Hüffelsheimer Straße 5, Tel. 06718459185. So. 07.01. 11.15 - 12.05 und 15.00 - 15.50 Uhr: PuK-Theatersonntag „Hänsel und Gretel“, Hüffelsheimer Straße 5, Tel. 0671-8459185. Karten gibt es auch im Vorverkauf. So. 07.01. 17.00 - 20.00 Uhr: Neujahrskonzert „Prost, Johann Strauß“ im Kurhaus. Karten kosten 15 Euro und sind bei der TouristInfo zu bekommen.

Info kann Täterhinweise geben? Waldböckelheim (ots). Am 1. Januar 2018, gegen 13.50 Uhr, wurde die Kreuznacher Polizeidienststelle über mehrere zerstochene Autoreifen in Waldböckelheim in Kenntnis gesetzt. Die entsandten Kräfte begutachteten in der Steinhardter Straße einen Suzuki Swift mit einem und einen Mazda 6 mit zwei zerstochenen Hinterreifen. Die Reifen wurden offensichtlich mit einem spitzen Gegenstand zerstochen. Bei den Geschädigten handelte es sich um einen 19- und einen 20-Jährigen. Beide hatten in der Silvesternacht an einer größere Feier im nahegelegenen „Haus der Jagd“ teilgenommen. Dort war es zu verbalen Streitigkeiten mit anderen Besuchern gekommen. Ob diese Streitigkeiten Auslöser für die Sachbeschädigungen waren, muss noch ermittelt werden.

Neue berufliche Ausrichtung

Heblich verlässt den Rat der Stadt Bad Kreuznach (red). Mit Wirkung zum 31. Dezember 2017 beendete Jens Heblich (CDU) seine Arbeit als Mitglied des Stadtrates und des Kreistages Bad Kreuznach. Der Schritt sei nicht leichtgefallen, aber seine neue berufliche Ausrichtung und die damit verbundenen Aufgaben, auch im Rahmen des Verbandes kommunaler Unternehmen auf Bundesebene, machten diesen Schritt notwendig. Der mit einer verantwortungsvollen kommunalpolitischen Arbeit verbundene zeitliche Aufwand sei mit den neuen beruflichen Aufgaben nicht mehr vereinbar.

Stützpunkt nicht auf Positivliste

Klöckner setzt sich für Kanustrecke ein Bad Kreuznach/ Berlin (red). Der Bundesstützpunkt Kanuslalom Nachwuchs Mitte (BSP-N) in Bad Kreuznach wurde im Zuge der aktuell angegangenen Sportreform nicht auf die Positivliste für Bundesstützpunkte genommen. Die Zukunft des Stützpunkts ist somit ab dem 1. Januar 2019 ungewiss. Verantwortliche vor Ort hatten die Abgeordnete und CDU-Landeschefin, Julia Klöckner, daraufhin in ihrer Bürgersprechstunde um Unterstützung gebeten. Die Christdemokratin reagierte umgehend, per Fax richtete sie ein Schreiben an den zuständigen Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und warb für den Erhalt des Stützpunktes.


KULTUR

4 | Kreuznacher Rundschau

Engel‘sche Gedanken „Gleicher Ablauf wie letztes Jahr, Miss Sophie?“ „Gleicher Ablauf wie jedes Jahr, James.“

KW 1 | 4. Januar 2018

Museumsführung im PuK

„Blick hinter die Kulissen“ der Museumsräume und das Spiel der Sächsischen Marionetten in der normalen Ausstellung nicht zu sehen sind. Als besonderes Highlight hebt sich der Vorhang zu einem kurzen Spiel der Sächsischen Marionetten, das auch live hinter der Bühne beobachtet werden kann.

Jetz is das neie Johr tatsächlich schunn widder lange vier Daach alt, schunn widder morjens so frieh uffstehn un drauß ... is Januar … un kalt. Was hann sen for e Sinn gehatt jetz, die Böller-Schüss, wie‘s zwölf geläut‘ hat, ich glaab aach nit, dass das Geballer dem Neie irjendwas bedeut‘ hat. Es macht jo trotzdem, was em infällt! Mer kennt die Butler-Strategie: „The same procedure as last year, Miss?“ „As every year“, seet die Sophie. Noch jeed Johr waarn‘s die selwe Mätzjer: mo krank, mo Koppweh, mo gesund, un dauernd uff was Großes waarde, wie morjns beim Gassi-gehn mim Hund. Un immer liet im Weech e Stään rum, beim ‚James‘ isses e Tiecher-Fell, mer wääßes ..., tappt... , un zack – grad widder stooßt mer die Zeep sich an der Stell. De James - dank Sherry, Weiß- un Portwein un dank Champagner – muss bald lalle un sich als ‚Admiral von Schneider‘ die Hacke annenanner knalle.

Bad Kreuznach. Die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH lädt in Kooperation mit dem Museum für PuppentheaterKultur (PuK) am Samstag, 6. Januar, 16.00 Uhr, zu einer ganz besonderen Führung mit Museumsführerin Dr. Gabriele Harter

in das PuK ein. Bei der Besichtigung der faszinierenden Ausstellung des Museums für PuppentheaterKultur dürfen die Teilnehmer diesmal auch einen „Blick hinter die Kulissen“ der Museumsräume werfen und bekommen auch Dinge präsentiert, die

Die Ausstellung des PuK schlägt einen Bogen vom Wandertheater des 19. Jahrhunderts über die festen Puppenbühnen bis zu den Theater- und Fernsehstars der Puppenszene wie dem Mephisto aus dem Stück Dr. Faust, Robbi, Tobbi, Bernd das Brot oder Herr von Bödefeld. Mehr als 2.500 Figuren umfasst die Sammlung. Teilnahmegebühr 7 Euro, ermäßigt für Kurgäste 5 Euro, inklusive Museumseintritt. Foto: PuK

Mit Pauken und Trompeten

Chor Capriccio und Mainzer Dombläser konzertieren in der Nikolauskirche

Er spielt de Mister Winterbottom un de alt Mister Pommeroy, un de Sir Toby - all sinn doot schunn, nur‘s Sophie hat sei Spassss debei. Mir spiele halt all unser Roll nur, un ‚s neie Joohr macht, wasses will, ob mir de James sinn odder ‚s Sophie: ‚s geht alles weider, nix steht still. Bleibt mo dei Fuß am Tiecher hänge: Nur Mut! Kopp hoch! Neu aangefang! Es Lääwe is so kurz, so herrlich! Nur mei Gedicht is bissje lang. Copyright Anna Marita Engel Tel. 06706-902560, annamaritaengel@gmail.com

Die Bestie, die sie „Bänd“ nannten

Konzert mit „DIEOHR“

Bad Kreuznach (red). Ein nachweihnachtliches Konzert mit besinnlicher und festlicher Chor- und Instrumentalmusik findet am Samstag, 6. Januar, 17.00 Uhr, in der Nikolauskirche am Eiermarkt statt. Mit barocken Klängen von J.S. Bach und G.Fr. Händel, aber auch mit modernen Kompositionen aus Deutschland und Skandinavien wird die Botschaft des Weihnachtsfestes zu Epiphanias noch einmal in den Herzen der Zuhörer lebendig. Unter der Leitung von Chordirektorin Birgit Ensminger-Busse wird der Chor Capriccio u.a. begleitet von den Mainzer Dombläsern zu hören sein, ebenso das Vokalensemble Vocalisa. Als Solistin bezaubert die junge Sopranistin Antonia Christine Busse mit ihrem anrührenden Sopran. Mutter und Tochter werden auch im Duett zu hören sein. An der Orgel begleitet Kantor Klaus Evers. Karten sind erhältlich im Vorverkauf bei der Tourist-Information im Haus des Gastes und bei Küster Franz Powarcinsky sowie an der Abendkasse für 12 Euro.  Foto: privat

Tribute-Band besticht durch Leidenschaft und Emotion

„Blue Onions“ mit Musik der legendären Blues Brothers zu Gast im Dudelsack „DIEOHR“ treten am 11. Januar in der KünstlerLounge des Markthauses auf.  Foto: Stiftung kreuznacher diakonie Bad Kreuznach. Wenn diese Band genauso gut musiziert wie sie Wortungetüme bastelt, wird das ein toller Konzertabend: „DIEOHR“ treten in der KünstlerLounge des Markthauses der Stiftung kreuznacher diakonie in der Hans-SchummStraße auf. Los geht’s am Donnerstag, 11. Januar, 19.30 Uhr. „DIEOHR“ bezeichnen sich als „Bauchtanzersatzgruppenkombokapelle“ oder „Kleinkrachstadtgartengäng“. Dahinter verbergen sich Stefan Zentellini, Jörg Herbert (auch bekannt als „jo jmatic“) und Marcus Metz-

ner, die sich in den musikalischen Welten von Westernhagen, Lindenberg oder Grönemeyer ganz gut auskennen. Jedenfalls haben sie „säckeweise deutschsprachige Songs im Gepäck“, versprechen die drei Musiker. Dass sie ihre Show auf ganz eigen- und einzigartige Weise zelebrieren werden, versteht sich von selbst. Karten gibt es im Vorverkauf bei: Buchhandlung Rottmann in der Mannheimer Straße 167, und im Markthaus für 9 Euro, an der Abendkasse 10 Euro.

Bad Kreuznach. Der Dudelsack präsentiert am Samstag, 13. Januar, 21.15 Uhr, die „Blue Onions“ – die Blues Brothers Tribute-Band. Im Dudelsack, Rüdesheimer Straße 44, fliegen – im wahrsten Sinne des Wortes – die Fetzen. Jedes Jahr wird es verrückter: 10.000

Bierdeckel und totale Blues Brothers-Ektasen werden ausgelebt. Seit nunmehr sieben Jahren gehört die „No.1 Blues Brothers TributeBand“ in Deutschland zum festen Repertoire. Die „Blue Onions“, die Familie, bestehend aus zwölf Musikern, sind alles Brüder. Mit der Mu-

sik der legendären Blues Brothers begeistern sie die Massen. Bei ihnen gibt es kein Playback und keine billigen Kopien, sondern pure Leidenschaft und totale Emotion. Das ist ihre Regel, ihr Gesetz und ihre Mission. VVK 12 Euro, AK 15 Euro.  Foto: privat


4. Januar 2018 | KW 1

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Aktuell

6 | Kreuznacher Rundschau

Termine Bad Kreuznach

Umfrage: Wünsche für 2018 Rundgeschaut auf dem Wochenmarkt

Sitzungen

GKGK Der Große Rat der Großen Karnevalsgesellschaft Kreuznach (GKGK) lädt zu einem Sektempfang im Zuge der Herrensitzung am Freitag, 17.30 Uhr, in den Ovalen Saal vom Parkhotel Kurhaus ein. Die Sitzung beginnt um 19.11 Uhr im Großen Kursaal. Weiter geht es mit Sitzungen am Samstag, 13. und 20. Januar, jeweils um 19.11 Uhr mit „Fassenacht und Wein“ im Rittersaal der Kauzenburg, am Samstag, 27. Januar und 3. Februar, jeweils um 19.11 Uhr mit der Prunksitzung mit anschließendem Tanz im Großen Kursaal und am Sonntag, 11. Februar, 15.11 Uhr, mit der Kindersitzung im Großen Kursaal.Das Motto der 172. Kampagne der GKGK lautet „Egal was kimmt, mer weeß es nit – drumm loss die Sorje, feier mit“.

Durch die Eifel

Pilgern Das Bistum Trier bietet von Samstag, 28. Juli, bis Sonntag, 5. August, eine Pilgerwoche durch die Eifel von Vogelsang nach Trier an. Die Woche steht unter dem Motto „lebens.wert.mensch“ und lädt dazu ein, sich der Grundfrage nach dem Menschen unter verschiedenen Perspektiven neu zu nähern. Begleitet wird der Weg von Pastoralreferent Sandro Frank und Pastoralreferentin Judith Schwickerath. Die Kosten betragen 495 $, Ehrenamtliche können einen Zuschuss beantragen. Weitere Informationen unter www. geistlichleben.de. Anmeldungen nimmt die Diözesanstelle für Exerzitien in Trier entgegen, Tel. 0651966370 oder exerzitien@bistumtrier.de.

BBS Wirtschaft

Info-Tag Zum ersten Mal bietet die Berufsbildende Schule (BBS) Wirtschaft einen Info-Tag an. Am Samstag, 20. Januar, 10 bis 14 Uhr, werden in den Räumen in der Rheingrafenstraße 20 die verschiedenen Schulformen präsentiert. Darüber hinaus werden die Inhalte der Fächer vorgestellt, die Juniorfirmen zeigen ihre Angebote und Schülerinnen und Schüler schildern ihre Erfahrungen bei den Praktika im In- und Ausland. Auch die Polizei Rheinland-Pfalz wird mit einem Stand vertreten sein und über die Karrieremöglichkeiten im Polizeidienst informieren. Alle Interessierten Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern sind eingeladen.

Wir für Sie info@kreuznacher-rundschau.de

KW 1 | 4. Januar 2018

Bad Kreuznach (nl). Ein schwieriger Kreislauf, den Wochenmarktbeschicker und Kunden zu bewältigen haben: Stände bleiben weg, dadurch bleiben Kun-

den weg, Kunden sind verunsichert, ob der jeweilige Stand überhaupt zum Verkauf kommt. Zum neuen Jahr hat die Kreuznacher Rundschau mal auf dem

Wochenmarkt „rundgeschaut“ und Marktbeschicker und Kunden gefragt, was sie denken, und sie sich für das neue Jahr wünschen.

Natürlich ist dies nur ein Eindruck – ein Abbild von sechs befragten Menschen – und keine repräsentative Umfrage.  Fotos: N. Lind

Karin Wollenburg, Obst und Gemüse

Reza Shams, Feinkost

Seit 27 Jahren ist Karin Wollenburg aus Obermoschel Marktbeschickerin und verkauft ihr Obst und Gemüse. „Ich gehe davon aus, die Marktbeschicker wünschen sich für 2018, dass der Betrieb so weiter läuft wie jetzt bzw. sich erhöht. Sie wünschen sich, dass die Kunden regelmäßig kommen und natürlich auch, dass die Kunden gesund bleiben. Die Kunden wünschen sich, dass sie nett bedient werden. Mit dem Standplatz bin ich selbst einigermaßen zufrieden. Ich hoffe, dass wir nicht noch einmal umgesetzt werden. Im Winter zieht es nur sehr, da würde ich mir persönlich eine Fußbodenheizung wünschen.“

„Wir müssen das ganze Jahr wegen der Renovierung des Kornmarktes vor der Pauluskirche bleiben. Ich glaube, die Marktbeschicker wünschen sich, dass der Markt endlich wieder voll wird. An diesem Standort wird es leider immer weniger: Wenn die Stände nicht kommen, kommen auch die Leute nicht – es kommen nämlich nur noch etwa die Hälfte der Kunden. Das ist eine Katastrophe. Die Kunden bleiben weg, weil es hier weniger Parkplätze gibt und wegen der Schlepperei – es ist eben nicht mehr so zentral. Die Kunden wünschen sich mehr Angebote. Das ist insgesamt ein schlechter Kreislauf.“

Marc Gäthe, Blumen

Conny Scholle, Kundin

„Ich gehe davon aus, dass die Marktbeschicker sich wünschen, dass der Kornmarkt fertiggestellt wird und sie schnellstmöglich wieder rüber können. Sie hoffen, dass es keine weiteren Verzögerungen gibt – das ist auch mein Hauptwunsch. Ich denke, dass sich auch die Kunden wünschen, bald wieder auf dem Kornmarkt einkaufen zu können. Vor der Pauluskirche fehlt uns das Publikum und vor allem die Laufkundschaft. Die Geschäfte laufen hier nicht so wie auf dem Kornmarkt. Als Übergangslösung ist das ja okay, aber nicht auf Dauer.“

„Es ist wichtig, dass wir in Bad Kreuznach einen Wochenmarkt haben. Ich schätze den Markt und die regionalen Angebote. Die Vielfältigkeit der Stände soll erhalten bleiben. Die Marktbeschicker haben hier vor der Pauluskirche eine schwierige Zeit zu überbrücken. Sie haben sich auf einen anderen Standort einzustellen und ich hoffe, diese Zeit lässt sich gut überbrücken, dass die Marktbeschicker keine weiteren Steine in den Weg gelegt bekommen, dass es mit dem Kornmarkt-Umbau zügig geht und die Kommunikation der Stadt mit den Marktbeschickern besser wird. Ein leerer Kornmarkt bringt uns nämlich auch nichts.“

Bernd Ottersbach, Kunde

Eve-Maria Koliander, Kundin

„Ich hoffe, dass sich die Situation – wie sie ist – für die Marktbeschicker nicht verschlechtert, sondern verbessert. Dass die Radfahrer in der Kurhausstraße ausbleiben und der Kornmarkt wieder frei wird. Ich denke, auch die Kunden wünschen sich, bald wieder auf dem Kornmarkt einkaufen zu können. Vor der Pauluskirche ist es eng, insgesamt wird es weniger – Stände und auch Kunden – und in der Stadt ist es zentraler und leichter, einzukaufen.“

„Ich kann diese Frage ja nur aus Verbrauchersicht beantworten. Hier vor der Pauluskirche ist es schön und man hat sich daran gewöhnt. Aber die Allgemeinheit hat den Kornmarkt im Visier. Ich kann mich umstellen – ich komme noch aus der Generation, die sich umstellen kann. Aber dennoch liegt der Standort eher im Abseits und die Parkmöglichkeiten sind gering.“


4. Januar 2018 | KW 1

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Aktuell

8 | Kreuznacher Rundschau

Termine Bad Kreuznach Interkulturell

Sprachcafé Ab Januar startet ein „Interkulturelles Sprachcafé“ im Stadtteil KH-Südost – Begegnung von Menschen jeden Alters und jeder Nationalität. Das Angebot richtet sich an alle Interessenten, die Lust auf neue Begegnungen und nette Gespräche haben und gerne in gemütlicher Atmosphäre ihre Deutschkenntnisse verbessern möchten. Der erste Termin ist Donnerstag, 4. Januar, 15 bis 17 Uhr, im Pavillon auf dem Schulhof der Martin-Luther-King Grundschule, danach wird das Sprachcafé jeweils donnerstags zur gleichen Zeit stattfinden. Das Angebot ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Öffnungszeiten

PuK Das Museum für PuppentheaterKultur (PuK) ist am Samstag, 6., und Sonntag, 7. Januar, von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Kreuznacher Frauentreff

Programm Aktivitäten des Kreuznacher Frauentreffs, Klappergasse 15 im Januar: Sonntag, 7. Januar, 11 Uhr: Frühstück mit Literaturlesung Montag, 8. Januar, 10.30 Uhr: Französische Konversation „On parle francais“; Leitung: Simone Kohler-Artois Dienstag, 9. Januar, 11 Uhr: Literaturkreis; Leitung Elga Dörr Dienstag, 9. Januar, 15 Uhr: Strickcafé Dienstag, 16. Januar, 15 Uhr: Strickcafé Donnerstag, 18. Januar, 15 Uhr: Neuer Gesprächskreis „Die Zeit nach dem Berufsleben“ Montag, 22. Januar, 10.30 Uhr: Französische Konversation „On parle francais“; Leitung: Simone Kohler-Artois Dienstag, 23. Januar, 15 Uhr: Strickcafé Dienstag, 30. Januar, 15 Uhr: Strickcafé Tel. 06707-228012

INTA-Meditation

Workshop Die katholische Erwachsenenbildung, Bahnstraße 26, bietet am Samstag, 20. Januar, den Workshop INTA Meditation – durch Begegnung wachsen – an. Referenten sind Monika Barth und Peter Herrmann. Eine Anmeldung ist bis zum 10. Januar erforderlich. Info und Anmeldung: 067127989, keb.rhein-hunsrueck-nahe@bistum-trier.de

KW 1 | 4. Januar 2018

Erlös aus Aktion am Fischerstechen gespendet Lions Clubs überreichen 4.200 Euro an den Weißen Ring und die Kinder- und Jugendhilfe in Bingen

Termine Bad Kreuznach Michelin-Casino

25. Münzbörse Am Sonntag, 7. Januar, 9 bis 16 Uhr, veranstalten der Briefmarken- und Münzenclub Michelin sowie der Briefmarken- und Münzensammlerverein Sponheim und Umgebung e.V. ihre 25. Münzbörse im Casino der Michelin Reifenwerke, Michelinstraße. 1. Der Eintritt ist frei.

Hänsel und Gretel

PuK Bei der symbolischen Spendenübergabe freuen sich (v.l.) Raimund Lassak, Präsident Lions Club Bad Kreuznach, Heinz Günter Brill, Außenstellenleitung Weißer Ring Bad Kreuznach, Hans Anton Finkenauer, Thomas Krause, beide Lions Club Bad Kreuznach, Martin Reimann, Lions Club Rhein-Nahe, Monika Linden, Bereichsleitung Wohngruppen 1 der Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard in Bingen, und Nadine Domnick-Perdomo, Lions Club Rhein-Nahe.  Foto: N. Lind von Natascha Lind Bad Kreuznach. Nahe-Weine, selbstgebackene Kuchen und kleine Spezialitäten verkauften die beiden Lions Clubs Bad Kreuznach und Rhein-Nahe an ihrem Gemeinschaftsstand beim Fischerstecher-Fest im September 2017 – mit dem Ziel, den erwirtschafteten Gewinn gemeinsam für wohltätige Zwecke zu spenden. Dank des persönlichen Einsatzes vieler Club-Mitglieder und großzügiger Sponsoren konnte ein Erlös von 4.200 Euro erzielt werden. Im Foyer des Parkhotels Kurhaus überreichten letzte Woche Raimund Lassak, Präsident Lions Club Bad Kreuznach, und Mitglieder beider Clubs diese 4.200 Euro bei einer symbolischen Scheckübergabe – jeweils zu gleichen Teilen gingen 2.100 Euro an die Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard in Bingen und an den Weißen Ring Bad Kreuznach. „Wir möch-

ten den Kindern ermöglichen, was mit Pferden zu tun“, erzählt Monika Linden, Bereichsleitung Wohngruppen 1 der Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard in Bingen, „und dafür unternehmen wir eine Fahrt zur Pferdepension Sonnenhof in Pfaffen-Schwabenheim. Darauf sind die Kinder schon ganz heiß. Später werden wir den Kindern auch Kutschfahrten oder Reitunterricht anbieten – es gibt auch Schnupperkurse und dabei können sie die Pferde striegeln, die Hufe saubermachen und einfach die Zeit mit Pferden genießen – eben alles, was dazugehört. Die tiergestützte Pädagogik wird nicht gesponsert, sie ist aber immens wichtig, hat eine heiltherapeutische Wirkung und tut den Kindern gut. Wenn man das sieht, geht das Herz auf.“ Auch der Weiße Ring wird den gespendeten Betrag durch die gemeinsame Aktion der beiden Lions Clubs für etwas Wohltätiges verwenden: „Wir unterstützen beispielsweise

Kriminalitätsopfer im Kreis, helfen Stalking-Opfern, können einer Mutter, die z.B. ihren Geldbeutel gestohlen bekommen hat, schnell und unbürokratisch helfen und Opfern einen Rechtsanwalt stellen“, berichtet Heinz Günter Brill, Außenstellenleitung Weißer Ring Bad Kreuznach. Bei dieser Arbeit sei die Vernetzung sehr wichtig. „Viele Opfer sind hilflos und wissen nicht, dass ihnen überhaupt geholfen wird und vor allem, wohin sie sich wenden können, und viele Menschen wissen auch nicht, dass es so etwas wie das Opferentschädigungsgesetz gibt“, so Brill. Es sei wichtig, dass es solche Institutionen wie den Weißen Ring gibt, sagt Raimund Lassak, „dass sich jemand um die Opfer kümmert und ihnen hilft“. 4.200 Euro, die ohne die Unterstützung der Sponsoren nicht möglich gewesen wäre – eine Spende in dieser Höhe, die sowohl Kindern und Opfern hilft.

Tatkräftige Unterstützung Drehorgelspieler unterstützt Interplast mit rund 803 Euro Bad Kreuznach (red). Alle Jahre wieder ist Heinz Werner Betz unermüdlich unterwegs, um mit seiner Drehorgel Spenden einzuspielen. Der Hargesheimer engagiert sich in der Tracht eines „Schwarzwälders“ mit vielen bekannten Volksliedern für den Verein Interplast und sorgt auf diese Weise für eine tatkräftige Unterstützung, um Hilfe für arme, verletzte Kinder aus Krisenregionen zu ermöglichen. Der gelernte Konditor krönte seinen persönlichen Jahresabschluss mit einer Schwarzwälder Kirschtorte, die er zusammen mit einem Spendenscheck über 803,12 Euro Dr. André Borsche auf der Plastischen Chirurgie im DiakonieKrankenhaus Bad Kreuznach überreichte. „Große Freude und Dankbarkeit erfüllt uns jedes Jahr. Wir können damit wirklich wieder vielen Kindern helfen“, dankt Borsche, und wenn dann Betz noch ein Ständchen Ehepaar Betz, Dr. Borsche und Stationsschwes- auf der Drehorgel für die Patienten auf der Station 6C zum ter Jutta Christmann bei der symbolischen Besten gibt, kullert so manche Träne der Rührung über die Spendenübergabe.  Foto: privat Wangen.

Am Sonntag, 7. Januar, 11.15 und 15 Uhr, findet der Theatersonntag mit dem Märchen „Hänsel und Gretel“ im Museum für PuppentheaterKultur (PuK) statt – ganztägig PuK-Café. Im traditionellen Marionettentheater hebt sich der rote Bühnenvorhang und gibt den Blick frei auf prächtig gemalte Bühnenbilder. Getreu dem Textbuch von Kurt Dombrowsky (1953) dargeboten als Marionettenspiel von seinem Nachfahren Camillo Fischer und Ensemble aus Frankenberg. Für Kinder ab 4 Jahren.

Seniorensicherheitsberatung

Kostenfrei Am Montag, 8. Januar, 10 bis 11 Uhr, berät der Seniorensicherheitsberater Klaus Knoefel in Kooperation mit der Stadtteilkoordination Bad Kreuznach-Südwest in den Räumlichkeiten des Mietertreffs der Gemeinnützigen Baugenossenschaft, Oberbürgermeister-Buß-Straße 6. Das Beratungsangebot umfasst die Sicherheit im Alltag speziell für Senioren, wie z.B. zu Haustürgeschäften, Verhalten an Geldautomaten, Sicherheit gegen Haus- und Wohnungseinbruch und vieles mehr. Anmeldung nicht erforderlich.

Babys richtig tragen

Elternschule Am Montag, 8. Januar, 10 bis 11.30 Uhr, bietet die Elternschule des Diakonie-Krankenhauses einen Tragekurs an. Die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin sowie ausgebildete Trageberaterin, Carmen Brauburger, zeigt Schwangeren, Vätern und Müttern das physiologisch sinnvolle Tragen eines Säuglings oder Kleinkindes in Theorie und Praxis. Puppen und unterschiedliche Tragehilfen sind vorhanden. Gerne können die Teilnehmer ihre eigenen Tragehilfen mitbringen. Die Kosten betragen 15 Euro. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0671-84318280 oder per E-Mail bei carmen-brauburger@web.de.


4. Januar 2018 | KW 1

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Aktuell

10 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 4. Januar 2018

Amtliche Bekanntmachungen aus Bad Münster am Stein-Ebernburg Bürger- und Neujahrsempfang im Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg am Sonntag, dem 07. Januar 2018, 11.00 Uhr im Kurhaus Bad Münster am Stein-Ebernburg Zu diesem Neubürger- und Neujahrsempfang lädt der Ortsbeirat von BME parteiübergreifend ein. Neben einer Begrüßung durch die Ortsvorsteherin Dr. Bettina Mackeprang sowie Grußworten erwartet Sie ein buntes musikalisches und sportliches Programm. Freuen Sie sich auf den Geiger und Kapellmeister vom Trio Pirgos Dinko Ivanov sowie auf den Kleinen Meisterchor Ebernburg unter der Leitung von Thomas J. Scheike. Mit Spannung erwarten wir zudem eine Jugendgruppe vom VfL 1884

Bad Münster am Stein, die den Teilnehmern das Rope Skipping näher bringen. Im Anschluss an das Programm bleibt noch ausreichend Zeit für ein paar persönliche Gespräche. Zur Begrüßung werden ein Glas Sekt sowie eine Brezel gereicht. Über eine rege Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger würden sich die Mitglieder des Ortsbeirats sehr freuen.  Dr. Bettina Mackeprang

Amtliche Bekanntmachungen Winzenheim

Veranstaltungskalender Bad Kreuznach - Winzenheim Jahr 2018

24.06.2018 28.06.2018

Datum

05. + 06. 01. 2018 06.01.2018

Veranstaltung

Sternsinger-Aktion Tannenbaumaktion

13.01.2018 19.01.2018 20.01.2018 21.01.2018

Damensitzung Herrensitzung 1. Prunksitzung Neujahrsempfang

24.01.2018 27.01.2018 28.01.2018 01.02.2018

Wanderung mit Ev. Frauen 2. Prunksitzung Jugendsitzung Kreppel Kaffee

02.02.2018 03.02.2018 09.02.2018 09.02.2018

Vierte Karnevalistische Weinprobe 3. Prunksitzung Prunksitzung Jahreshauptversammlung

12.02.2018 13.02.2018 22.02.2018

Kreppel Kaffee Kinderfastnacht HL. Messe + Kaffee / Kuchen

02.03.2018

Weltgebetstag der Frauen

04.03.2018 04.03.2018 15.03.2018

Saisonauftakt Musikalische Reise ins Staatstheater Mainz Jahreshauptversammlung

17.03.2018

Mitgliederversammlung

17.03.2018 18.03.2018

Mitgliederversammlung Gang zum Kreuz

30.03.2018

Forellenessen

05.04.2018

Schnelle Gerichte aus einem Topf

15.04.2018 20. + 21. 04. 2018 21. + 22.04. 2018 22.04.2018

Erstkommunion Stück: „Ein Schlückchen Rattengift“ Probewochenende Mayen

26.04.2018

Stück: „Ein Schlückchen Rattengift“ HL. Messe + Kaffee / Kuchen

28.04.2018

Frühjahrsputz

28.04.2018

Ökumenischer Motorradfahrer-Gottesdienst Tagesfahrt - Odenwald Firmung HL. Kreuz Kirche

03.05.2018 05.05.2018 06.05.2018 06.05.2018

Konfirmation

08.05.2018

Bittprozession

09.05.2018

Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Frühjahrskonzert Frauenfrühstück

12.05.2018 17.05.2018 19.05.2018 20.05.2018 23.05.2018 25.05.2018 25.05. – 01.06.2018 26.05.2018 31.05.2018 03.06.2018

Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Grillfest

21.06.2018 23.06.2018

3. Winzenheimer Weinzeit

20.06.2018

29.06.2018

Patronatsfest Peter und Paul

01.07.2018

Sommerfest Musikfreunde mit Ökumenischem Gemeindefest Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Zeltlager mit den Musikvereinen Guldental und Bretzenheim Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Halbtagsausflug zum Rochusberg Sommerfest Ein Sommertag im Weingut „Genüsse aus Keller und Küche“ Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Wanderung zum Martinsberg Sommerfest + anschl. Jahresmitgliederversammlung Jahrmarktsfrühschoppen Feuerwerk-Gucken Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ HL. Messe + Kaffee / Kuchen

Kath. Pfarrbezirk St. Peter

04.07.2018

Ortsbeirat Winzenheim, Heimat- und Technikverein, Motorradclub, Feuerwehr Die Jerrys Die Jerrys Die Jerrys Ortsbeirat Winzenheim

06.07. 08.07.2018 18.07.2018

18:00 Uhr / Weinstube Feldmann 15:00 Uhr / Vereinsheim „Am Lindel“ Gaststätte „Blauer Klaus“ 17:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche ab 11:00 Uhr / Vereinsheim „Am Lindel“ 17:00 Uhr / Ev. Gemeindehaus

Landfrauen

19:30 Uhr / Schulturnhalle

16:30 Uhr / Schulturnhalle 14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim 09:00 bis 12:00 Uhr / Treffpunkt: Scheunenplatz 15:00 Uhr / Scheune

10:00 Uhr / 14:00 Seite 2 von 7 Uhr Ev. Lukas-Kirche 18:00 Uhr mit HL. Messe in den Weinbergen ab 17:00 Uhr / Weingut 19:30 Uhr / Schulturnhalle 09:00 Uhr / Ev. Gemeindehaus

Kath. Frauengemeinschaft Die Jerrys Die Jerrys Landfrauen Die Jerrys Die Jerrys TuS Winzenheim Musikfreunde Winzenheim VdK TuS Winzenheim Senioren St. Peter

Ev. Frauenhilfe, Kath. Frauengemeinschaft TuS Winzenheim Musikfreunde Winzenheim

Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) VdK Kolpingsfamilie Winzenheim Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Landfrauen Kath. Pfarrbezirk St. Peter Heimat- und Technikverein – Kleines Plaggen Theater Musikfreunde Winzenheim Heimat- und Technikverein – Kleines Plaggen Theater Senioren St. Peter Ortsbeirat Winzenheim

Motorradclub, Ev. Lukas-Kirchengemeinde VdK Kath. Pfarrbezirk St. Peter Ev. Lukas-Kirchengemeinde Kath. Pfarrbezirk St. Peter Weingut Rüdiger Fiehl Musikfreunde Winzenheim Landfrauen Musikfreunde Winzenheim

ab 17:00 Uhr / Weingut 15:00 Uhr / Vereinsheim RGZV

Weingut Rüdiger Fiehl

19.07.2018 28.07.2018 29.07.2018 08.08.2018 09.08.2018 11.08.2018 19.08.2018 21.08.2018 29.08.2018 30.08.2018 02.09.2018 08.09.2018 08.09.2018 14.09. – 17.09.2018 19.09.2018 20.09.2018

Jahresausflug Kirmes

11.10.2018 13.10.2018 18.10.2018 25.10.2018

Federweißerabend Jahresausflug Weck-Worscht-Wein (WWW) Abend HL. Messe + Kaffee / Kuchen

27.10.2018

Spansau Essen

01.11.2018 10.11.2018

Gräbersegnung St. Martinszug

18.11.2018

Volkstrauertag

21.11.2018 24. + 25.11. 2018 29.11.2018

Jahresmitgliederversammlung Probewochenende

Adventskonzert Adventsmarkt Adventsmarkt Kolpinggedenktag

02.12.2018

Gestaltung Gottesdienst

05.12.2018

Nikolausfeier

08.12.2018

Adventskaffee für Senioren

13.12.2018

Weihnachtsfeier

15.12.2018

Jahresabschlusskonzert Lokalschau Weihnachtskonzert

CDU Ortsverband Winzenheim VdK

07:00 Uhr / Placken 09:30 Uhr / Schulhof Grundschule 08:30 Uhr / Marktstraße

Kolpingfamilie Winzenheim Kath. Pfarrbezirk St. Peter / Kolpingsfamilie Winzenheim Musikfreunde Winzenheim

24.12.2018 24.12.2018

Weihnachtsliederspielen Weihnachtsspielen

ab 17:00 Uhr / Weingut ab 17:00 Uhr / Weingut ab 18:30 Uhr / Kita „Zur Klaster“ 15:00 Uhr / Lavendelhäuschen auf dem Winzenheimer Berg – „Am Lindel“

Weingut Rüdiger Fiehl

27.12.2018 28.12.2018

Bündelchenstag Jahresabschluss mit gemütlichem Beisammensein

Weingut Rüdiger Fiehl Elternausschuss Kita “Zur Klaster” Winzenheimer Weingüter: Uwe Butzbach, Holger Feldmann, Rüdiger Fiehl, Steffen Meinhard, Wigbert Wolfarth

Landfrauen VdK Weingut Rüdiger Fiehl Weingut Rüdiger Fiehl Landfrauen Heimat- und Technikverein

17:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche Seite 4 von 7

Kolpingsfamilie Winzenheim

20:00 Uhr / Sportheim 19:00 Uhr / Weinstube Feldmann 18:00 Uhr

14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim 16:00 Uhr / Garten Motorradclub, Guldental 15:00 Uhr / Friedhof 17:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche 11:00 Uhr / Friedhof

Senioren St. Peter Musikfreunde Winzenheim

Heimat- und Technikverein Stadtverwaltung Bad Kreuznach – Ortsbeirat Winzenheim Kath. Frauengemeinschaft Landfrauen VdK TuS Winzenheim CDU Ortsverband Winzenheim Landfrauen Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) VdK Senioren St. Peter Motorradclub Kath. Pfarrbezirk St. Peter Kolpingsfamilie Winzenheim Stadtverwaltung Bad Kreuznach – Ortsbeirat Winzenheim VdK Kath. Frauengemeinschaft Musikfreunde Winzenheim

13:00 Uhr / Marktstraße

Landfrauen

14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim

Senioren St. Peter

17:00 Uhr / Kath. St. 5Peter-Kirche Seite von 7 18:00 Uhr / Scheune 14:00 Uhr / Scheune 09:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche 09:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche 17:30 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche 14:30 Uhr / Sportheim

Musikensemble Winzenheim

18:00 Uhr / Weinstube Feldmann 19:00 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche Scheune 19:00 Uhr / St. Nikolaus-Kirche 16:30 Uhr / Kauzenburg 19:00 Uhr / Scheunenplatz am Weihnachtsbaum 16:30 Uhr / Kath. Pfarrheim

Ansprechpartner: Ortsvorsteher Winzenheim Mirko Helmut Kohl Stand: 06. Dezember 2017 - alle Angaben ohne GewährSeite 6 von 7

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Weingut Rüdiger Fiehl

Musikfreunde Winzenheim Heimat- und Technikverein Weingut Rüdiger Fiehl

19:00 Uhr / Kath. Pfarrheim

Halbtagsausflug zur Lottozentrale + Besuch Weihnachtsmarkt HL. Messe + Adventsfeier bei Kaffee / Kuchen

01.12.2018 02.12.2018 02.12.2018

Kath. Pfarrbezirk St. Peter Musikfreunde Winzenheim Kath. Pfarrbezirk St. Peter Ev. Lukas-Kirchengemeinde Weingut Rüdiger Fiehl

ab 11:00 Uhr / Weinzelt Hungriger Wolf ab 17:00 Uhr / Weingut 14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim 09:30 Uhr / Marktstraße

Kirmesplatz, Scheune 13:00 Uhr / Abfahrt Placken 09:00 Uhr

26.09.2018 02.10.2018 04.10.2018

01.12.2018

Senioren St. Peter

Musikfreunde Winzenheim ab 17:00 Uhr / Weingut 13:00 Uhr / Marktstraße Weinstube Feldmann ab 11:00 Uhr / Weingut ab 17:00 Uhr / Weingut 17:00 Uhr Winzenheimer Berg

Wallfahrt nach Marienthal Jahresausflug nach Andernach und Bad Neuenahr Tagesausflug Oktoberfest Federweißerabend

29.11.2018

Musikfreunde Winzenheim 14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim 19:00 Uhr / Kath. St. Peter-Kirche ab 10:30 Uhr / Scheune

ab 17:00 Uhr / Weingut

Musikalische Reise Starlight Express Bochum Gang zum Heiligenhäuschen

15. + 16.12. 2018 16.12.2018

Reise ins Altmühltal Wallfahrt nach Marienthal Fronleichnam / Kolpingsfest

Verein

09:00 bis 12:00 Uhr / Treffpunkt: Schulturnhalle 19:33 Uhr / Sportheim 19:33 Uhr / Sportheim 19:11 Uhr / Sportheim 17:00 Uhr / Kita „Zur Klaster“ 14:30 Uhr / Kath. Pfarrheim 19:11 Uhr / Sportheim 14:33 Uhr / Sportheim 15:00 Uhr / Ev. Gemeindehaus 19:33 Uhr / Sportheim 19:11 Uhr / Sportheim 19:33 Uhr / Sportheim 19:30 Uhr / Gaststätte „Blauer Klaus“ Ev. Gemeindehaus 15:11 Uhr / Sportheim 14:30 Uhr / Kath. St. PeterKirche + Kath. Pfarrheim 14:30 Uhr / Seite von 7 Kath. St.1Peter-Kirche 15:00 Uhr / Sportplatz 16:00 Uhr / Marktstraße

Ausflug Musikverein in die Schweiz

Musikalische Reise ins Opernhaus Frankfurt Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Ein Feierabend im Weingut – „Wein und Flammen“ Sommernachtsflohmarkt

06.06.2018

Uhrzeit / Veranstaltungsort

Auftritt Sommerfest Musikverein in Guldental HL. Messe + Kaffee / Kuchen

Historischer Verein Historischer Verein Kolpingsfamilie Winzenheim Musikfreunde Winzenheim Kolpingsfamilie Winzenheim Ev. Lukas-Kirchengemeinde Kath. Pfarrbezirk St. Peter Landfrauen Musikfreunde Winzenheim Rassegeflügelzuchtverein (RGZV) Musikfreunde Winzenheim Musikfreunde Winzenheim Musikfreunde Winzenheim Heimat- und Technikverein Senioren St. Peter


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Geschenke für Frauen und Kinder aus dem Frauenhaus Spendenübergabe zum Abschluss des „Lebendigen Adventskalenders“ Bad Kreuznach (red). Den Schlusspunkt unter die Aktion „Lebendiger Adventskalender“ 2017 in der historischen Neustadt bildete wieder eine Spendenaktion mit Geschenken, die diesmal den Kindern und Frauen, die im Frauenhaus wohnen, zukamen. Die Klein-Venedig-Bohème bedankte sich zugleich bei allen Beteiligten: bei den teilnehmenden Geschäftsleuten und Gastronomen ebenso wie bei weiteren Spendern. Rita Rehm (links) und Annette Bauer (daneben) sowie Elfi Brandt (2.v.r.) übergaben die Spenden an (von links) Alexandra Böning, Helga Baumann und Maka Davitashvili vom Frauenhaus-Team.  Foto: privat

Jahres Rückblick

Abschluss-Schmankerl chluss-Schmankerl unserer Stadt Bad Kreuznach (nl). Zum Jahresabschluss und zum Beginn des neuen Jahres haben wir unsere Ortsvorsteherin und unsere Ortsvorsteher sowie unsere Oberbürgermeisterin und unseren Bürgermeister gebeten, uns einen kleinen Rück- und Einblick zu geben und als Schmankerl unsere vorgegebenen Sätze zu vervollständigen.  Fotos: privat

Dirk Gaul-Roßkopf Ortsvorsteher Planig

Bernd Burghardt Ortsvorsteher Ippesheim

Volker Hertel Ortsvorsteher Bosenheim

Herausragendes Ereignis in 2017

Ihr herausragendes Ereignis in 2017

Herausragendes Ereignis in 2017

Positiv: Die Vorbereitung und Durchführung der 925-Jahre-Feier in Planig im September. Ein wunderschönes Fest, für das ich mich noch einmal bei allen Mitwirkenden und Gästen bedanken möchte.

Negativ: Massenmord in Las Vegas – und immer noch keine Änderung der Waffengesetze. Koalitionspoker: Das Wohl des Landes wird gerne in den Mund genommen, aber Parteitaktik geht dennoch immer vor.

Positiv: Polarlichter zu sehen in Finnland bei minus 32 °C.

Für das neue Jahr wünsche ich mir, … dass der Ortsbeirat und ich es auch 2018 schaffen, für Planig die gesteckten Ziele und bestmöglichen Erfolge zu erreichen und dass wir weiterhin so sehr gut miteinander arbeiten. Wenn ich Kanzler wäre, würde ich … Kanzler? Nein, Danke. Mein Lebensmotto ist … „net redde, mache!“ Gerne erinnere ich mich an … die Zeiten ohne Handy und E-Mails … Ich empfinde es als Unding, … wenn Menschen ausgenutzt werden.

Positiv: Tochter startet Job mit erster eigener Wohnung. Für das neue Jahr wünsche ich mir, … dass es mehr Politiker geben möge, die das Amt dringend braucht, und weniger solche, die dringend ein Amt brauchen. Wenn ich Kanzler wäre, würde ich … mich dafür einsetzen, dass der eine oder andere Automat wieder abgelöst wird durch eine echte Person, damit auch Leute mit einfacher Ausbildung Arbeit finden können.

Besonders schätze ich … alle, die ehrenamtlich tätig sind!

Mein Lebensmotto ist … „Gehe mit Menschen so um, wie Du selbst gerne behandelt werden möchtest.“

Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … die müsste ich erst mal kennenlernen.

Erinnert mich bloß daran, dass ... ich öfter Pausen mache ;-)

Eine Person, die ich gerne treffen würde … den Bundespräsidenten

Gerne erinnere ich mich an … meine erste Rede als Ortsvorsteher und die Einweihung des Dorfplatzes. Ich empfinde es als Unding, … wenn Menschen gleich fordern, ohne vorher eigene Anstrengungen unternommen zu haben. Besonders schätze ich, … wenn Menschen ehrlich sind und man sich auf sie verlassen kann. Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … Donald Trump, auch wenn er gewählt worden ist, weil er so ist, und nicht obwohl er so ist. Eine Person, die ich gerne treffen würde … Al Gore

Für das neue Jahr wünsche ich mir, … dass Bosenheim Freistaat wird und dass es auf dem Bosenheimer Weihnachtsmarkt endlich mal Punsch gibt. Wenn ich Kanzler wäre, würde ich … Autos verbieten. Mein Lebensmotto ist … „was du nicht willst, das man dir tut, das füg‘ auch keinem andern zu.“ Erinnert mich bloß daran, dass ... ich für das, was ich tue, nicht bezahlt werde. Gerne erinnere ich mich an … die letzte Reise mit meinem Papa. Ich empfinde es als Unding, … Verbote zu erlassen, die man nicht kontrolliert. Besonders schätze ich … meine Kinder und Schwiegerkinder. Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … Amy Sedaris, die Frau aus der „unstoppable“-Werbung Eine Person, die ich gerne treffen würde … mit welcher Waffe? :-)


Jahres Rückblick

Abschluss-Schmankerl unserer Region Region (mm). Zum Jahresabschluss und zum Beginn des neuen Jahres haben wir unsere Bürgermeisterinnen und Bürgermeister gebeten, uns einen kleinen Rück- und Einblick zu geben und als Schmankerl unsere vorgegebenen Sätze zu vervollständigen.  Fotos: privat

Jürgen Klotz Ortsbürgermeister Bockenau Herausragendes Ereignis 2017 Positiv: Privat die Geburt unseres 1. Enkels und dienstlich die Zusage, dass in 2018 mit dem Bau der L 108 begonnen wird. Für das neue Jahr wünsche ich mir … beste Gesundheit für die ganze Familie, und weiterhin ein konstruktives Miteinander zum Wohle unserer Ortsgemeinde. Wenn ich Kanzler wäre, würde ich … leider nicht mehr in Bockenau wohnen dürfen. Mein Lebensmotto ist … „Es gibt für alles eine Lösung.“ Erinnert mich bloß daran, dass ... ich endlich mal das Rauchen aufgebe. Gerne erinnere ich mich an … viele tolle Menschen, die ich bisher in meinem Leben kennenlernen durfte. Ich empfinde es als Unding, … wenn Menschen durch den Mindestlohn ausgenutzt werden. Besonders schätze ich … einen fairen Umgang untereinander. Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … Donald Trump Eine Person, die ich gerne treffen würde … Jürgen Klopp

Manfred Porr Ortsbürgermeister Duchroth Wenn ich Kanzler wäre ... würde ich endlich die Zukunftstechnologie schnelles Internet flächendeckend durchsetzen und die Missstände bei der Zeitarbeit abstellen. Mein Lebensmotto ist ... „Nutze die Zeit.“ Erinnert mich bloß daran, dass ich ... meinen großen Freundeskreis ausreichend pflege. Gerne erinnere ich mich an ... die Fahrt mit den Duchrothern nach Berlin im Januar 2017 zur Entgegennahme der Goldmedaille im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ sowie an die Fahrt nach Slowenien verbunden mit dem Gewinn der Goldmedaille im europäischen Wettbewerb „Entente Florale Europe.“ Ich empfinde es als Unding, dass ... die gemeinsame europäische Kultur bei den Bürgern anscheinend nur eine untergeordnete Rolle spielt und nicht auf die Politik durchschlägt. Brexit ist rückwärtsgewandt. Besonders schätze ich ... engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich zum Wohl der Allgemeinheit einsetzen. Eine Person, mit der ich es keine Stunde aushalten würde ... gibt es nicht. Eine Person, die ich gerne treffen würde ist ... Donald Trump

Andrea Silvestri Ortsbürgermeisterin Feilbingert Herausragendes Ereignis 2017 Positiv: Die herausragenden Ereignisse 2017 sind emotional gesehen natürlich Erlebnisse mit Familie und Freunden: die Erstkommunion unserer Tochter, mein 40ster Geburtstag, unser Sommerurlaub in Italien ... und natürlich meine Nominierung zur Bürgermeisterkandidatin der VG Bad Kreuznach! Negativ ist immer, von Menschen enttäuscht zu werden und liebe Menschen zu verlieren. Glücklicherweise überwiegen aber die positiven Dinge in meinem Leben. Auf politischer Ebene positiv: Endlich ist die Kommunalreform für die Gemeinden der ehem. VG BME mit dem 01.01.2017 abgeschlossen und das jahrelange Hin und Her hat ein Ende. Die Gemeinden können wieder loslegen und gemeinsam anpacken. Auf politischer Ebene negativ: es ist nach wie vor erschreckend, wie der IS die Welt terrorisiert und wie Trump, Erdogan, Putin, Kim Jong Un und andere Machtinhaber mit den Säbeln rasseln. Es ist auch schlimm zu sehen, wie sich Europa entwickelt, wo vor vielen Jahren doch einmal alles so gut begonnen hat. Für das neue Jahr wünsche ich mir … Gesundheit, Kraft und Energie, um neue Ideen und Projekte anzugehen. Ich wünsche mir, die Wahl zur Bürgermeisterin der VG Bad Kreuznach im Frühjahr 2018 zu gewinnen, die Menschen mit meinen Vorstellungen zu überzeugen. Ich wünsche mir Zeit für die schönen Dinge im Leben, Glück und stets Sonnenschein im Herzen. Wenn ich Kanzlerin wäre, würde ich … in meiner Heimat verwurzelt bleiben. Mein Lebensmotto ist … „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“ Erinnert mich bloß daran, dass ... ich nicht vergesse, mal eine Pause einzulegen. Gerne erinnere ich mich an … meine unbeschwerte Kindheit. Ich empfinde es als Unding, … dass der deutsche Verwaltungsapparat durch immer mehr Bürokratie weiter aufgebläht wird. Besonders schätze ich … gute Gespräche bei leckerem Essen und hervorragendem Wein. Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … Bernd Höcke ;-) Eine Person, die ich gerne treffen würde … Oliver Welke Peter Schulz Ortsbürgermeister Mandel Herausragendes Ereignis 2017 Positiv: Für mich persönlich ist natürlich die Wahl zum Ortsbürgermeister der Gemeinde Mandel das herausragendste Ereignis nicht nur dieses Jahres. Dicht gefolgt vom Kauf des Mandeler Schlosses gemeinsam mit meinem Lebenspartner. Negativ: Schlimm, erschütternd und enttäuschend finde ich, dass so viele Leute ihr Kreuzchen bei der AFD gemacht haben. Aber ein herausragendes Ereignis ist das wohl nicht, sondern leider eher die herausragende Spitze eines Eisbergs. Für das neue Jahr wünsche ich mir … dass die Maßnahme Dorfplatzgestaltung mit dem Abriss des alten Mietshauses im Sommer starten und vorangetrieben werden kann. Ich hoffe, mir für die Aufgaben als Ortsbürgermeister noch etwas mehr Routine aneignen zu können. In 2017 war sehr viel neu und ungewohnt, aber das wird schon! Wenn ich Kanzler wäre, würde ich … versuchen, ein Land zu schaffen, in dem wir ALLE gut und gerne leben – mit Betonung auf ALLE – und würde mich fragen, wieso ich eigentlich Respekt vor Familien auf einem Plakat fordern muss und ob ich damit wirklich alle Familien gemeint habe. Dann würde ich mich mehr um den Weltfrieden, den Welthunger, sämtliche Umweltfragen und die sozialen Probleme und Missstände in unserem Land kümmern, dann würde ich merken, was da noch alles zu tun ist, würde mir den Angstschweiß von der Stirn wischen und mich nach meinem Bürgermeisteramt in Mandel zurücksehnen. Allerdings würde ich ja nicht Kanzler werden, weil ich ja unpolitisch bleiben möchte, also keine Sorge ;-) Mein Lebensmotto ist – das sind mehrere ... Aus der Dreigroschenoper: 1. Jaaa, mach nur einen Plan, sei nur ein großes Licht, ja mach nur einen zweiten Plan – gehen tuuun se beide NICHT; 2. Jaaa, renn‘ nur nach dem Glück … doch renne nicht so sehr … denn alle rennen NACH dem Glück, das Glück rennt hinterher. Mit Heinz Erhard: Humor ist, wenn man TROTZDEM lacht. Selbsterdachte Schnellphilosophien: Es kommt immer auf die Perspektive an. Es ist nicht immer gut, wenn alles gesteigert wird. Wenn‘s um Geld geht, dann läuft was falsch. Man kann es leider nie allen recht machen. Und frei nach Brecht: Der Mensch wäre gerne gut, eigentlich ist er’s auch, aber die Verhältnisse machen es ihm oft schwer, gut zu sein. Erinnert mich bloß daran, dass ... ich das in meinen Terminkalender schreibe, sonst vergesse ich‘s eh. Gerne erinnere ich mich an … meine Kindheit und Jugendzeit in Bad Kreuznach. Ich empfinde es als Unding, … dass heute keiner mehr Rechtschreibung beherrscht. Ach, es gibt so viele Undinge! Aber ich rege mich ungern und selten auf. Unding ist ja eine Bezeichnung für einen absurden oder ungefälligen Sachverhalt, der sich scheinbar nicht beseitigen oder ändern lässt. Daher gibt es eigentlich kein Unding. Das Wort Unding ist ein Unding. Man sollte es abschaffen. Besonders schätze ich … Kontemplative Momente. Wenn man es schafft, trotz aller Hektik und Stress die Ruhe zu bewahren, mal innezuhalten und die scheinbar kleinen und unwichtigen Dinge wahrzunehmen. Solche Glücksmomente schätze ich ganz besonders. Nette Menschen, die aufrichtig freundlich sind. Höflichkeit ist auch wichtig, aber ehrlich gemeinte Freundlichkeit schätze ich mehr. Eine Person, mit der Sie es keine Stunde aushalten würden … Solch eine Person muss erst noch geboren werden. Eine Person, die ich gerne treffen würde … Ich habe lange überlegt. Sehr schwer. Ich hatte nie Idole, große Vorbilder oder ähnliches. Alle kochen am Ende auch nur mit Wasser. Höchstens Loriot würde ich gerne treffen. Aber der Wunsch kommt ja leider zu spät.


Region

16 | Kreuznacher Rundschau

Termine VG Bad Kreuznach Zu Tannhäuser

Theaterfahrt Hackenheim. Das Volksbildungswerk bietet am Sonntag, 28. Januar, eine Fahrt nach Wiesbaden in die Wagner-Oper „Tannhäuser“ an. Der Vorstellungsbeginn ist bereits um 17 Uhr, deshalb geht es um 15 Uhr ab Hackenheim los, weitere Zustiege gibt es in Bad Kreuznach am Rewe-Kreisel in der Alzeyer Straße und auf der Pfingstwiese. Kurzfristig sind noch Plätze frei geworden. Anmeldung bitte bei Uta Pracht-Schmitt unter Tel. 0671-63444.

SPD-Zukunftskonferenz

Mit Kandidat Ullrich Feilbingert. Die SPD in der Verbandsgemeinde lädt am Donnerstag, 11. Januar, zur „Zukunftskonferenz“ ins Bürgerhaus in der Lemberghalle ein. Am 4. März sollen die Bürgerinnen und Bürger in der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach einen neuen Verbandsgemeinderat und einen neuen Verbandsbürgermeister/eine neue Verbandsgemeindebürgermeisterin wählen. An dieser Konferenz wird auch Marc Ullrich, Kandidat der SPD für das Amt des Verbandsbürgermeisters, teilnehmen. Die Moderation übernimmt Michael Simon, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat Bad Kreuznach. „Reden Sie mit, gestalten Sie mit und entscheiden Sie mit. Ihre Ideen und Anregungen sind uns wichtig“, heißt es in der Einladung der SPD.

Knall und Fall Fürfeld

Land bleibt dabei: Fusionen der Verbandsgemeinden Stur stellen hilft nicht mehr: Langenlonsheim und Stromberg müssen sich zusammensetzen Kreis Bad Kreuznach (bs). „Gute Nachrichten sehen anders aus“, resümiert Landrätin Bettina Dickes ihr Gespräch bei Innenminister Roger Lewentz zur viel diskutierten Kommunal- und Verwaltungsreform. Im Dezember 2017 war die Landrätin im Nachgang zur vom Kreistag beschlossenen Resolution, die Reform möge bis nach der Kreisreform verschoben werden, bei dem Minister in Mainz zu Gast. „Der Minister hat mir verdeutlicht, dass das Land von seinem Fahrplan zur Umsetzung der Kommunal- und Verwaltungsreform auf Ebene der Verbandsgemeinden nicht abweichen und die Pläne durchsetzen wird“, so die Landrätin. Das Vorhaben werde mit aller Konsequenz verfolgt und umgesetzt, habe ihr Lewentz deutlich gemacht. So stünden für das Land weder die Fusion der Stadt Kirn mit der Verbandsgemeinde KirnLand noch der Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg zur Debatte. Für die Verbandsgemeinde Meisenheim geht Dickes nach dem Gespräch fest vom Vorschlag seitens Lewentz aus, dass eine Fusion mit der Verbandsgemeinde Bad Sobernheim kommen soll. In allen drei Fällen seien keinerlei Zu-

geständnisse des Ministers zu erreichen gewesen. „Auch die besten Argumente gegen die im Landkreis Bad Kreuznach geplanten Fusionen werden keine Änderung mehr bewirken“, reflektiert Dickes die Aussagen Lewentz´. Insgesamt sei das Gespräch sehr ernüchternd gewesen. „Ich bedauere, dass keinerlei Zugeständnisse durch den Minister erreicht werden konnten und die Resolution des Kreistags nicht wenigstens zu einem Teilerfolg in einzelnen Bereichen führte.“ Es helfe aber nicht, sich nun stur zu stellen. Das Land habe allein das Heft des Handelns in der Hand. „Der Blick muss wohl oder übel nach vorne gehen, um auf kommunaler Ebene zumindest die Reform mitgestalten zu können.“

Zugleich ruft die Landrätin dazu auf, faire Gespräche innerhalb der von Fusionen betroffenen Gebietskörperschaften zu führen. „Es darf sich niemand als Bittsteller innerhalb der Verhandlungen vorkommen müssen. Das Ziel muss es nun

Sie selbst stehe als Vermittlerin zur Verfügung, sofern es innerhalb der Fusionsgespräche zwischen den betroffenen Kommunen hakte. Julia Klöckner: „Was soll denn besser, billiger, effektiver und bürgerfreundlicher werden?“ Auch die CDU-Landeschefin Julia Klöckner ist verärgert: „Fakt ist doch, dass die Landesregierung auch in den jetzigen Fällen nicht schlüssig darlegen kann, was denn nach den angedachten Zwangsfusionen besser, billiger, effektiver oder bürgerfreundlicher werden soll. Belastbare Zahlen und Fakten gibt es nicht, trotzdem sollen Tatsachen geschaffen werden. Dazu passt, dass – um das böse Wort der Zwangsfusion zu vermeiden und dem Ganzen den Anschein der Freiwilligkeit zu geben – nun auch wieder Fusionsprämien ausgelobt werden, wenn die betroffenen Gebietskörperschaften bis zu einem bestimmten Stichtag zusammengehen.“Symbolfoto: pixabay.de

Opernfreunde Langenlonsheim

Fahrt zu „Norma“ Langenlonsheim. Die Opernfreunde Langenlonsheim fahren am Samstag, 20. Januar, zur Oper „Norma“ von Vincenzo Bellini in das Opernhaus nach Wiesbaden. Zur Fahrt anmelden können sich nicht nur die Mitglieder der Opernfreunde, sondern auch alle weiteren Interessenten. Der Bus fährt Haltestellen in Bad Kreuznach, Bretzenheim, Langenlonsheim und Bingen an. Vorsitzender Peter Schmitt, Tel. 06704-1500, nimmt Anmeldungen zur Fahrt bis spätestens zum 10. Januar entgegen.

Bretzenheimer Eremitage

Flohmärkte Bretzenheim. Der monatliche Bücherflohmarkt an der Bretzenheimer Eremitage findet am Samstag, 6. Januar, von 9.30 bis 14.00 Uhr statt. Diesmal gibt es wieder die beliebte Kistenaktion: Kartons in zwei Größen können für 10 oder 15 Euro randvoll mit Literatur aller Gebiete gepackt werden. Auch das Team des Gebrauchtwaren-Flohmarkts für das „Café Bunt“ ist zur selben Zeit für seine Kunden da. Der Erlös beider ehrenamtlich betreuten Märkte geht wie immer vollständig an die Wohnungslosenhilfe der Stiftung Kreuznacher Diakonie.

Verbandsgemeindebürgermeister Markus Lüttger muss in den Wahlkampfmodus schalten

Fürfeld. In der Eichelberghalle hat der Fastnachtsverein Knall und Fall 1902 Fürfeld e.V. folgende Sitzungen vorbereitet: 13. Januar: 1. Prunksitzung 21. Januar: Kindersitzung 27. Januar: 2. Prunksitzung VG Rüdesheim

Sponheimer Carneval Verein e.V. Sponheim. Kartenvorverkauf am Sonntag, 7. Januar, ab 15.00 Uhr in der Grafenberghalle, danach bei Alexandra Spira, Tel. 06758-88 30. 1. Kappensitzung – 20. Januar, Einlass 18.11 Uhr, Beginn 19.11 Uhr, 2. Kappensitzung – 27. Januar, Einlass 18.11 Uhr, Beginn 19.11 Uhr Kindermaskenball mit Kindersitzung – 12. Februar, Einlass 13.11 Uhr, Beginn Kindersitzung 15.11 Uhr

sein, einen für alle den Umständen entsprechend gangbaren Weg zu finden, um so den jeweiligen Verhandlungspartnern wenigstens weitgehend gerecht werden zu können“, plädiert die Landrätin für ausgewogene Gespräche auf Augenhöhe.

Termine VG Langenlonsheim

Lüttger bewirbt sich um zweite Amtszeit

Fastnachtstermine

Narrenfahrplan

KW 1 | 4. Januar 2018

Mediengestalterin Stefanie Schwan stellt den Internetauftritt und die Wahlkampfgeschenke, Kreuznacher Creme und Bockenauer Dornfeldergelee, von Markus Lüttger vor. Lüttger bewirbt sich um eine zweite Amtszeit als Verbandsgemeindebürgermeister in Rüdesheim. Hergenfeld (bs). Den Blickwinkel drehen, das ist der Kerngedanke, mit dem Markus Lüttger sein Politikverständnis beschreibt. „Nicht die Politiker geben vor, was gut und richtig sein soll. Wir müssen fragen: Was will der Bürger?“ Deshalb habe er seinen Wahlkampf

mit dem Slogan „Einer von uns“ überschrieben. Markus Lüttger hatte im Dezember Pressevertreter zur Vorstellung seines Wahlkampfes nach Hergenfeld eingeladen. Viel Zeit zum Wahlkampf bleibe ja nicht, am 18. Februar dieses neuen Jahres soll für die Ver-

bandsgemeinde Rüdesheim ein neuer Verbandsgemeindebürgermeister und ein neuer Verbandsgemeinderat gewählt werden. Als er sich vor neun Jahren erfolgreich um den Chefposten in der Verwaltung beworben hatte, war dem ein zeitintensiver Wahlkampf vorausgegangen. Das ist diesmal nicht möglich, aber Markus Lüttger ist ohnehin immer und überall in der Verbandsgemeinde unterwegs. Echte Wahlkampfkracherthemen gibt es eigentlich nicht. „Alles ist im Fluss“, sagt Markus Lüttger, denn das, was ihm am Herzen liege, werde ja schon in seiner täglichen Arbeit mit umgesetzt. „Es geht darum, dort, wo die Verbandsgemeinde eingreifen kann, die Infrastruktur zu erhalten und auszubauen.“ Vom Kleinkind bis zum Senior müsse die Region den Menschen ein angemessenes Leben bieten. Dazu gehöre ein enger getakteter ÖPNV, möglicherweise durch den Einsatz von Kleinbussen. Dazu

gehöre auch die Versorgung mit Lebensmitteln vor Ort, gegebenenfalls mit einem Lieferservice durch die bestehenden großen Märkte. Dazu gehörten Investitionen in moderne, saubere Schulen, ebenso finanzielle Anreize zur Ansiedlung von Ärzten und Unternehmern. „Ich will, dass sich hier alle wohlfühlen, die Familie mit Kind, der Unternehmer, die Senioren. Wir denken ja in der Verbandsgemeinde sehr fortschrittlich. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Verbandsgemeinde mit einzelnen Gemeinden vor Ort ein altengerechtes Wohnhaus anbietet. Im Moment werden wir ja dafür bestraft, dass wir Vermögen auf dem Konto haben.“ Um das umzusetzen, wirbt Markus Lüttger also um das weitere Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, unter anderem auf einer neu eingerichteten website – markus-luettger.de –, auf der Interessierte seine Wahlkampfthemen verfolgen können.


4. Januar 2018 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 17


Region

18 | Kreuznacher Rundschau

Termine VG Rüdesheim Spabrücken

Veranstaltungen im Januar Samstag, 6. Januar: Dreikönigsmarsch, Treffpunkt RK Vereinsheim Sonntag, 7. Januar: Die Sternsinger besuchen alle Haushalte Mittwoch, 10. Januar: Seniorennachmittag im Josefssaal Samstag, 13. Januar: Neujahrsempfang der Reservistenkameradschaft im RK-Vereinsheim Samstag, 13. Januar: Tannenbaum-Abholaktion der Feuerwehr in allen Haushalten Samstag, 20. Januar: Kappensitzung in der Soonwaldhalle Samstag, 27. Januar: Theateraufführung im Josefssaal Samstag, 27. Januar: Generalversammlung, Gottesdienst und Jahresabschluss in Vereinsheim und Kirche Sonntag, 28. Januar: Theateraufführung im Josefssaal.

Jahreshauptversammlung

Musikverein 1931 e.V. Wallhausen. Am Samstag, 20. Januar, findet um 20 Uhr die Jahreshauptversammlung des Musikvereins in den Bürgerräumen der Gräfenbachtalhalle in Wallhausen statt, zu der alle Mitglieder des Vereins eingeladen sind. Die Tagesordnung umfasst folgende Punkte: 1. Begrüßung durch den Vorsitzenden; 1.1 Totengedenken; 2. Jahresbericht des Chronisten; 3. Bericht des Dirigenten; 4. Kassenbericht; 5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes; 6. Verschiedenes.

Wanderreise

Region Gardasee Traisen. Die Sektion Nahegau des Deutschen Alpenvereins wandert in der Zeit von 28. Mai bis 6. Juni in der nördlichen Region des Gardasees ausgehend von einem Standorthotel in Torbole. Abwechslungsreiche Touren führen auf die Berge Monte Baldo, Monte Brione und Monte Bestone. Die Mitfahrer erwandern Weinbaugebiete und kleine Seen im Hinterland, finden schroffe Felsen und besuchen idyllische Bergdörfer. 8 Tagesetappen, bis 6 Std. Gehzeit und max. 750 Hm auf markierten Wegen erfordern erfahrene Wanderer. Der Anmeldeschluss ist der 11. Januar. Für diese Reise sind noch Plätze frei. Informationen bei DAV-Wanderleiter Bernhard Oelkuch Tel.: 06704-3102.

KW 1 | 4. Januar 2018

Drei Ablehnungen und vereintes Zähneknirschen Kreistag beschließt auch für 2018 wieder dickes Minus im Portemonaie Bad Kreuznach (bs). Mehrheitlich stimmten die Bürgervetreter im Kreistag der Einnahmen- und Ausgabenplanung im Kreis Bad Kreuznach zu, die ein weiteres sattes Minus bei verhaltenen Investitionen vorsieht. Die Rede ist von der Abstimmung zum Haushalt 2018 in der letzten Kreistagssitzung für 2017. Alle Bürgervertreter im Kreistag knirschten ob der Zahlen mit den Zähnen. Sie wünschen sich mehr Geld, um in Schulen zum Beispiel für Nachmittagsbetreuung, Straßenbaumaßnahmen, besseres Werben um Touristen und mehr Freiraum für die Gemeinden für die Unterhaltung für Spielplätze, die Friedhöfe, Schwimmbäder investieren zu können. Ziel müsse doch sein, den Kreis attraktiv zu halten und Angebote bereitzustellen, um Unternehmen, Ärzte, Familien und Senioren vor Ort zu halten. Doch die Möglichkeiten im Kreis sind beschränkt. Und selbst mit schmalem Ausgabenvorhaben ist Minus in der Kasse. Stimmen aus den Fraktionen Für die CDU-Fraktion fordert Markus Lüttger vehement, dass Kreis und Gemeinden gemeinsam wieder mehr Möglichkeiten zur Verfügung stehen müssen. „Bundes- und Landesmittel müssen den Gemeinden und Städten weitergegeben werden und zwar als allgemeine Haushaltsmittel und nicht nur als Projektmittel zum Händeschütteln und zeigen, wie toll man ist.“ Lange Wege, viel Infrastruktur – der ländliche Raum Der ländliche Raum stehe vor besonderen Herausforderungen, unterstrich der Christdemokrat. Auch kleine Gemeinden müssten Schulen, Friedhöfe, Gemeinde-

häuser bereitstellen und unterhalten. Dem stimmte auch der Fraktionssprecher der Sozialdemokraten, Carsten Pörksen, zu. „Es geht doch um die Erhaltung gleicher Lebensbedingungen in Stadt und Land.“ Viele Gemeinden im Kreis stehen vor erheblichen Problemen. Und dann stehe der Kreis auch noch mit einem finanziell hervorragend ausgestatteten Nachbarlandkreis Mainz-Bingen in Konkurrenz. Interfraktionelle Finanzberatung Pörksen schlägt eine interfraktionelle Zusammenarbeit vor, um Sparmöglichkeiten zu diskutieren. Das würde auch der Linken-Kreistagsfraktion gefallen, für die Rainer Dhonau ans Rednerpult trat. Wie alle im Kreistag vertretenen Fraktionen beobachtet er die Entwicklung im ländlichen Raum mit Sorge. „Eine der volkswirtschaftlichen Kernaufgaben ist es, für eine gute Infrastruktur zu sorgen.“ Mit dem unverschuldet desolaten Haushalt des Kreises sei dies aber nicht möglich. Deshalb enthielt sich die Linke bei der Abstimmung. Abgelehnt hat ihn die AFD. „Die Freiwilligen Aufgaben, die das Herzstück der Kommunalpolitik bilden, leiden aufgrund inakzeptabler Rahmenbedingungen.“ Da die Fraktion keine Aussicht auf Abhilfe sieht, lehnte sie den Haushaltsentwurf der Verwaltung ab. FDP: Einsparmöglichkeiten nicht genutzt Auch die FDP-Fraktion stimmte gegen den Haushalt. Fraktionsvorsitzender Thomas Bursian sah durchaus Möglichkeiten zur leichten Entlastung bei den Doppelstrukturen beim Jugendamt (*), beim wachsenden Personal-

bestand oder bei den massiven Investitionen für Amokalarme in Schulen. Wie alle anderen Kreistagsmitglieder, die sich zu Wort gemeldet haben, sieht er das Schuldenproblem aber auch nicht hausgemacht. „Der Schwarze Peter liegt für die FDP beim Bund und beim Land.“ Dennoch: Man müsse neue Ideen entwickeln, Rückgrat zeigen und gemeinsam für Überraschungen sorgen. Möglicherweise gelingt dies ja unter der neuen Kreisführung. Geschafft: Besserer Stil im Umgang miteinander Thomas Bursian, Markus Lüttger und der Sprecher der FWGFraktion, Wolfgang Zimmer, würdigten in ihren Haushaltsreden den verbesserten Kommunikationsstil der Fraktionen untereinander, seit Bettina Dickes dem Rat vorsitzt. Vielleicht nimmt die gute Stimmung unter den Fraktionen, dies es bei der Einführung von Bettina Dickes gab, ja tatsächlich wieder Fahrt auf. * Thema Jugendamt: Der Kreis Bad Kreuznach unterhält ein Jugendamt, ebenso die Stadt Bad Kreuznach. Der Kreis zahlt dafür an die Stadt. Die Kosten dort sind im vergangenen Jahr erheblich gestiegen, Diese Zahlen kommen nun auf den Prüfstand, ebenso wie eine neue Aufnahme der Diskussion darüber, ob die beiden Jugendämter nicht zu einem Kreisjugendamt zusammengelegt werden könnten. Das hatten sowohl Kreis als auch besonders die Stadt Bad Kreuznach bisher vehement abgelehnt. Ein Argument war, dass die Stadt andere Probleme habe als der Kreis.

Leserbrief zur stetigen Weiterverschuldung des Kreises Kreis Bad Kreuznach auflösen Der Haushalt der Kreisverwaltung und dessen Gesamtverschuldung befindet sich in einer Abwärtsbewegung, die wohl nicht mehr aufgehalten werden kann. (…) Selbst wenn das Land Rheinland-Pfalz jetzt die gesamte Verschuldung von einer Viertelmilliarde übernehmen würde, käme es im nächsten Jahr schon wieder zu einer Haushaltsverschuldung von 12 Millionen €uro und das jedes Jahr samt der geforderten Zin-

sen. Was ist also zu tun? Der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz ist gefragt, der Präsident der ADD ebenso wie die Bürgermeisterinnen und Oberbürgermeisterinnen und deren Räte im Landkreis. Die Kreisgrenzen des Landkreises müssen fallen, alle Gebietsbürgerschaften brauchen einen neuen Landkreis, der sie aufnimmt. Das Land Rheinland Pfalz wird die Verschuldung übernehmen müssen. Der Kreisbevölkerung wird es nach der Auflösung des Kreises deutlich besser ge-

hen, weil die Gemeinden und Städte mehr Geld für ihre eigene Infrastruktur haben werden. Das Geld des Steuerzahlers wird mehr für ihn selbst investiert statt unhaltbare Kredite zu stützen. Den Mitgliedern des Kreistages ist zu empfehlen, im nächsten Jahr einem Haushalt wie dem zum neuen Jahr nicht mehr zuzustimmen, da er in den finanziellen Abgrund führt.   gez. Peter Dill  Bad Kreuznach

Termine VG Rüdesheim Narren Freunde Norheim

Narrenkalender Norheim. Große Prunksitzung – 27. Januar, 19.11 Uhr in der Rotenfelshalle. Kartenvorverkauf für die Große Prunksitzung – 14. Januar, 11 bis 13 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus, Seeboldstraße 1-3. Kinderkappensitzung – 4. Februar, 15.11 Uhr in der Rotenfelshalle. Rosenmontagsumzug – 12. Februar, 13.11 Uhr anschließend Fassenachtsparty in der Rotenfelshalle.

Deutscher Alpenverein

Wanderung Niederhausen. Die hiesige Sektion des Deutschen Alpenvereins lädt für Samstag, 6. Januar, zur Dreikönigswanderung ein. Treffpunkt ist um 11 Uhr der Parkplatz am Bahnhof in Niederhausen. Entlang des Stausees geht es und hinauf zum Schmittenstollen, dann auf dem Königsweg um und auf den Lemberg. Einkehrmöglichkeit in der Lemberghütte. Schließlich geht es vorbei am Bethaus und hinunter nach Niederhausen. Schlussrast im Gasthaus Lorenz in Niederhausen. Wegstrecke ca. 14 km mit 350 Höhenmetern. Gäste sind willkommen; Auskunft gibt Hans Loser unter Tel. 067132664.

Waldböckelheimer Wanderer I

Stammtisch Waldböckelheim. Am Freitag, 5. Januar, findet ab 18 Uhr der Stammtisch der Wanderfreunde im Vereinslokal Gasthaus „Zur Linde“ statt. Auch Gäste sind willkommen. Das Stammessen – Leberknödel mit Sauerkraut und Püree – kostet 7,20 €, bitte mit Voranmeldung unter Tel. 06758337. Zum Abschluss wird Bingo gespielt.

Waldböckelheimer Wanderer II

IVV Bretzenheim Am Samstag, 6. Januar und Sonntag, 7. Januar nehmen die Wanderfreunde an der IVV Wanderung in Bretzenheim teil. Start ist von 7.30 bis 14 Uhr. Start und Ziel: Kronenberghalle 23, 55559 Bretzenheim.

Bürgermeister Hergenfeld

Vertretung Hergenfeld. In der Zeit vom 8. bis zum 14. Januar wird der Bürgermeister Martin Theis von der 1. Beigeordneten Edeltraud Lang (Tel. 06706-8328) vertreten.


Helfer

IN SCHWEREN STUNDEN

Manfred Welschbillig ist Genesungsbegleiter

Peter Trollhan Theologe

Den Menschen mit der eigenen Erfahrung helfen Ausbildung im Rahmen des „EXIN“-Projekts in Siegburg absolviert. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt der Europäischen Union zur Weiterbildung psychiatrie-erfahrener Menschen. Grundlage der Weiterbildung sind vor allem die Erfahrungen der Teilnehmenden. Auch Manfred Welschbillig hat dazu beigetragen: „Ich habe bereits viele negative Erfahrungen gemacht, häufig diskriminierender Art, und weiß, wie es ist, stigmatisiert zu werden. Dagegen kann man etwas tun.“ Das Selbstwertgefühl steigern, positiv arbeiten – das seien wichtige Aspekte.

Manfred Welschbillig ist wahrscheinlich der erste und bisher einzige Genesungsbegleiter in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.  Foto: Stiftung kreuznacher diakonie Bad Kreuznach (red). Die Nachricht klingt zunächst wenig spektakulär: Manfred Welschbillig ist ausgebildeter Genesungsbegleiter in den Werkstätten der Stiftung kreuznacher diakonie und trat sein Amt zum 1. Januar 2018 an. Aber dass er damit bundesweit scheinbar der erste und bisher einzige Genesungsbegleiter in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung ist, lässt aufhorchen. Zumindest hat die Recherche bisher keinen weiteren Kollegen oder weitere Kollegin ergeben. „Ich habe selbst seit 25 Jahren eine psychische Erkrankung und bin langjähriger Beschäftigter bei den Werkstätten der Stiftung kreuznacher diakonie. Ich weiß sehr genau, wovon ich spreche.“ Es ist diese Erfahrung, die Manfred Welschbillig zu einem gefragten Genesungsbegleiter macht. „Genesungsbegleiter kümmern sich um andere Beschäftigte, die mit ihren Problemen zu mir kommen können“, erklärt der 58-Jährige. Ein ganz typischer Fall für Manfred Welschbillig sieht so aus: Ein Beschäftigter zeigt psychotische Symptome. In Gesprächen mit Angehörigen, aber auch bei

seinem Facharzt und den Fachkräften der Werkstatt, lehnt er die medizinische Behandlung kategorisch ab. Nach einem intensiven Austausch mit Manfred Welschbillig kontaktiert der Betroffene seinen Arzt und begibt sich freiwillig in eine vollstationäre Behandlung: So sieht die erfolgreiche Unterstützung eines Genesungsbegleiters aus.

Den typischen „Kunden“ für den 58-jährigen Genesungsbegleiter gibt es nicht, sagt er: „Ob eine psychische Erkrankung, geistige Beeinträchtigung, körperliche Behinderung oder von allem etwas vorliegt, macht für mich keinen Unterschied. Ich stelle mich auf jeden individuell ein.“ Die bisherigen positiven Rückmeldungen bestärken ihn in seiner Arbeit, und er könne sich vorstellen, die Angebote auszubauen. Plötzlich ist ALLES anders. Aber auch Manfred WelschbilDarum ist VORSORGE wichtig. lig hat Unterstützung erfahren, www.Bechter.de für die er sehr dankbar ist: „Die Stiftung kreuznacher diakonie hat mich auf dem Weg zum Genesungsbegleiter immer unter55543 stützt. VonBad der Kreuznach ersten Idee bis zur Umsetzung. Das ist eine tolle Sache.“

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Kleine Dinge, die helfen „Man hört viele Geschichten, bei welchen man gerne helfen würde“, sagt der Bad Kreuznacher, der sein Angebot nun breiter bewerben möchte. „Es sind oft die kleinen Dinge, die helfen.“ Welschbillig betont, er könne sich aufgrund seiner Erfahrungen sehr gut in die Beschäftigten hineinversetzen, das sei ein wesentlicher Punkt bei seiner Arbeit. „Vor allem habe ich immer andere Menschen unterstützen wollen und habe nun eine konkrete Form gefunden, dies zu tun. Ich gehe in dieser Arbeit auf“, erklärt der derzeitige Vorsitzende des Gesamt-Werkstattrates. „Allerdings werde ich dieses Amt zu Gunsten meiner neuen Funktion aufgeben.“ Der Genesungsbegleiter hat seine

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Region

20 | Kreuznacher Rundschau

Bilanz der Talweihnacht

KW 1 | 4. Januar 2018

Jungen Müttern Mut machen Kirchenkreis legt neues Partnerschaftsprojekt auf

Helfer überreichen 3.000 Euro an die Gemeinde Oberhausen/Nahe

Oberhausen (mw). Über dieses vorgezogene Weihnachtsgeschenk freute sich Ortsbürgermeisterin Annelore Kuhn besonders: Die Helfer des Organisations-Teams der Talweihnacht überreichten ihr einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro. Es handelt sich um den Erlös des 1. Weihnachtsmarktes „Talweihnacht“, der am 2. Dezember an der Kirche ausgerichtet wurde. Die Ortsbürgermeisterin war fast sprachlos über diese Spendensumme, die innerhalb weniger Stunden an einem Tag erwirt-

schaftet wurde. Auch hätte sie nie gedacht, dass die Talweihnacht zustande kommt, als die ersten Ideen zu späterer Stunde am Kirmesmontag in der Gemeinde entstanden. Der Betrag von 3.000 Euro ist für die Neuanschaffung von Spielgeräten auf dem gemeindeeigenen Kinderspielplatz bestimmt. Die Talweihnachthelfer und die Ortsbürgermeisterin waren sich einig: Das Konzept „von den Bürgern für die Bürger“ ging genau auf. Die Planungen für die nächste Talweihnacht am 1. Dezember 2018 laufen bereits.

Ehrungen bei DRK Roxheim 1500 freiwillig geleistete Einsatzstunden

Junge Mütter in Ruanda dürfen nicht alleine gelassen werden. Es geht um ihre Zukunft und die ihrer Kinder. Der Kirchenkreis engagiert sich mit einem neuen Projakt.  Foto: M. Unger Kreis Bad Kreuznach (red). „Keine Angst, das Leben geht weiter.“ – Mit diesem Zuspruch macht der evangelische Kirchenkreis An Nahe und Glan jungen und alleinstehenden Müttern in Ruanda Mut. Konkret wird ein neues Projekt aufgelegt, das junge Mütter und ihre Babys in Rubengera im Westen des afrikanischen Landes unterstützt. Allzu oft werden junge Mädchen in Ruanda aus Unwissenheit und Naivität Opfer von Verführung oder gar Vergewaltigung. Alles, was mit Sex zusammenhängt, ist in der dortigen Gesellschaft noch immer ein Tabu-Thema, Aufklärung findet nicht statt. In der Hoffnung auf eine bessere Zukunft lassen sie sich auf Sex ein. „Betroffen sind junge Frauen im Alter von 15 bis 20 Jahren, von denen es in den Gemeinden der Presbytery Rubengera immer mehr gibt“, erläutert Superintendentin Astrid Peekhaus. Eine Schwangerschaft wird in der dortigen Gesellschaft als Schande betrachtet, die Töchter oft von ihren Familien verstoßen. „Wir wollen helfen, dass sie und ihre Kinder

wieder eine Lebensperspektive haben.“ Hundert junge Mütter aus 18 Gemeinden will der Kirchenkreis jährlich mit Spenden unterstützen. Ziele sind Zuwendung und seelische Stärkung, damit die jungen Mütter auch lernen, ihr Kind zu lieben. Neben einer Krankenversicherung sollen Kurse helfen, damit die Babys richtig ernährt und versorgt und die Mütter aufgeklärt werden, wie sie weitere ungewollte Schwangerschaften vermeiden können. „Besonders wichtig ist es, dass die Töchter mit ihren Kindern wieder in ihre Familien aufgenommen werden“, betont Margot Holbach. Hier sind die Kirchengemeinden besonders gefordert, zu einer Bewusstseinsänderung in der Gesellschaft beizutragen. Um den jungen Müttern eine Zukunftsperspektive zu bieten, soll das Projekt ihnen Chancen eröffnen, ihre Schulausbildung fortzusetzen und ihnen Fertigkeiten vermitteln, mit denen sie ihren Lebensunterhalt verdienen können. Dazu zählen nähen, Körbe flechten, frisieren oder Ar-

beiten in der Landwirtschaft. „Das Projekt ist zunächst auf zwei Jahre angelegt“, teilt Burkhard Gosch mit. „Die Kosten belaufen sich auf jährlich 23.000 Euro, die der Kirchenkreis durch Spenden und Kollekten aufbringen will.“ Nach den Worten des stellvertretenden SFR-Vorsitzenden gibt es im Kirchenkreis und darüber hinaus etwa 600 Spender, die bisher zu den Partnerschaftsprojekten beigetragen haben. „Ein harter Kern von etwa 200 Menschen spendet treu und regelmäßig für die Partnerschaft.“ Spendenkonto: Ev. Verwaltungsamt, Sparkasse Rhein-Nahe, Stichwort: „Junge Mütter“ IBAN: DE51 5605 0180 0010 1998 18, BIC: MALADE51KRE. Kinderfamilienprojekt läuft aus Das seit 2006 laufende Projekt für Kinderfamilien in der Presbytery Rubengera in Ruanda lief zum Ende des Jahres 2017 aus. Nach dem Völkermord in Ruanda lebten verwai­ste Kinder mit Geschwistern und Freunden zusammen. An den Start ging das Projekt „Kinderfamilien in Ruanda“ mit 407 Familien und 1.526 Kindern und Jugendlichen. Jährlich wurden rund 30.000 Euro gespendet. Die Familien aus Kindern erhielten dafür Saatgut, eine Ziege und einfache landwirtschaftliche Geräte, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten. Hinzu kamen Schulgeld, eine Krankenversicherung und Beiträge zur Berufsausbildung. Das Kinderfamilienprojekt läuft nun aus, weil sich die kirchlichen Strukturen nach dem Völkermord in Ruanda soweit stabilisiert haben, dass sich die Kirchengemeinden selbst um die jetzt oft durch AIDS verwaisten Kinder kümmern können.

SPD Ortsverein unterwegs Zu Besuch im Europaparlament Straßburg Roxheim (red). Anlässlich der Weihnachtsfeier des Deutschen Roten Kreuzes, Ortsverein Roxheim e.V., wurden folgende Helfer für ihre ehrenamtliche aktive Mitgliedschaft mit einer Urkunde und Ehrennadel von Vorsitzendem Sascha Bott und Bereitschaftsführer Michael Mackiol geehrt: 20 Jahre: Heike Weckmüller 10 Jahre: Tim Butzbach und Alexander Bürner Der Ortsverein brachte es im Jahr 2017 auf 1.498 Stunden Sanitätsund Betreuungsdienste. Weiter wurden vier Blutspendetermine mit insgesamt über 400 Spendern bewältigt. Außerdem. wur-

den Erstehilfe-Abende im Kinderheim der Kinder- und Jugendhilfe veranstaltet. Der Verein zählt rund 450 Mitglieder, von denen sich 19 im aktiven Dienst betätigen. Neu seit diesem Jahr ist Sebastian Griesbach aus Hargesheim. 50-jähriges Jubiläum Im Jahr 2018 feiert der Ortsverein sein 50-jähriges Bestehen. Für den 10. Juni ist daher ein großer Festakt mit ökumenischem Gottesdienst, Frühschoppen, Fahrzeugausstellung, Übung und vielem mehr geplant. Veranstaltungsort sind die Birkenberghalle und das Sportgelände.

Das Foto zeigt die Gruppe im Vorhof des Parlaments, von links Helmut Schell, Ruth Eisenberger, Anni Schell, Elvira König, Werner Eisenberger und Foto: privat Konny König. 

Neu-Bamberg (kk). Auf Einladung des Europa-Abgeordneten Norbert Neuser besuchten SPD-Mitglieder des Ortsvereins Neu-Bamberg/Tiefenthal das Europäische Parlament in Straßburg. Die Gruppe um den Vorsitzenden Konny König erhielt von einer Referentin der Friedrich-EbertStiftung Informationen zum Europäischen Parlament. Der Abgeordnete Norbert Neuser berichtete anschließend von seiner Arbeit im Parlament. Diesen Informationen schloss sich ein reger Gedankenaustausch mit vielen Fragen zu Europa an. Die Gruppe nahm auch an einer Plenarsitzung teil. Dann ging es in die Innenstadt von Straßburg auf den herrlichen Weihnachtsmarkt: Die Übernachtung erfolgte dann wieder in Deutschland und zwar in Sachbachwalden (Schwarzwald) im Spinnerhof. Auch hier stand Norbert Neuser der Gruppe Rede und Antwort. Am nächsten Tag ging es noch nach Heidelberg, wo die ReichspräsidentFriedrich-Ebert-Gedenkstätte besichtigt wurde. Mit einem Bummel über die Heidelberger Weihnachtsmärkte ging es nach zwei erlebnisreichen Tagen wieder zurück in die Rheinhessengemeinde Neu-Bamberg.


Wer sich nach den Festtagen nach einem Rezept sehnt, das zur kalten Jahreszeit passt und zudem hilft, das Speckgürtelchen abzuschnallen, dem sei dieses Kohlsuppenrezept empfohlen. Kohlsuppe eignet sich besonders, denn sie ist nährstoffreich, leicht gemacht und macht satt. Hier sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es einen positiven Effekt hat, wenn man selbst kocht. Nicht nur, dass man dann die Zutaten und ihre Herkunft selbst bestimmen kann und nebenbei Geld spart, nein, Kochen ist auch eine angenehme Beschäftigung und genau das richtige Mittelding zwischen Stress und Langeweile. Diese beiden sind nämlich beinahe Garanten für zu viele Pfunde: Wer Stress hat, isst unregelmäßig und der Körper ist in ständigem Alarmzustand. Und wer Langeweile hat, der verschafft sich Genuss über unnötiges Essen. Also! Ran an den Speck…

Ser&vice

g n u t l a h Unter Stationsleiter (Klinik)

peinlich

Nutztier, Einhufer

ehem. FIFAPräsident

hohe Töne von sich geben

Feier, Party

sechstgrößte Insel der Welt

Sie brauchen: • 1 großer Kopf Weißkohl, in Streifen geschnitten • 6 lange Frühlingszwiebeln • 5 Karotten in Scheiben geschnitten • 1 Dose Tomaten • 2 große grüne Paprikaschoten • (2 Stangen Lauch, wer es mag) • Gemüsebrühe • zum Würzen Salz, Pfeffer, gemahlenem Chilli (Nicht zuviel nehmen) und gegebenenfalls Weißwein. Die Zubereitung ist einfach: Die Gemüse putzen, klein schneiden, alles außer der Petersilie in einen Topf geben und mit Wasser auffüllen, bis das Gemüse bedeckt ist. Zum Kochen bringen und eine halbe Stunde köcheln lassen. Petersilie dazu. Mit Brühe, Pfeffer, Salz (eventuell Weißwein) und Chilli würzen und nochmal 5-10 Minuten kochen lassen

von sehr tiefer Temperatur

Name BauchNoahs speichelin der Vulgata drüse

griechischer Kriegsgott

Sauerstoff aufnehmen

Marinedienstgrad

Schnittwaren im Handel

Frequenz im Radio

Zitatensammlung Held der griech. Sage

Nahrungsaufnahme

Entfernung der Barthaare

Frauenkurzname

Segeltau

Dunstabsaugsystem

Blutzuckerhormon

Raubinsekt

Spitzname Lincolns

glasartiger Rostschutz

Zentralstern griech. Göttin d. Ackerbaus

Spleen

Bewohner eines Erdteils

engl. Männerkurzname

biblischer Priester

Schauspiel

Kompost

Binnenmeer in Kasachstan

Dreschboden

Großstadt in England

Richtung anzeigen (Auto)

Stadt bei Los Angeles (Kaliforn.)

Verwaltungsamt Aufwickler israel. Stadt am TrommGolf von ler Akaba

ausgelernter Handwerker

Initialen Stallones

botan. und zoologische Unterart

Stromsicherung

Zwiebelpflanze, Blume

früherer äthiop. Fürstentitel Standup-Komikerin (Ilka)

griechische Vorsilbe: Stern altes Luftdruckmaß

zu der Zeit, da

starke Luftbewegung früherer österr. Adelstitel

baumgesäumte Straße französisches Adelsprädikat

heruntergekommen

Vorname der Piaf †

Mühsal, Last

linker Nebenfluss der Fulda

getrocknetes Gras Kaukasier

englisch: uns nachtaktiver Vogel

Uranusmond ugs.: Gefängnis

Abk.: Angströmeinheit

A T F K A S E R N E G E G I G W R I N G E N O B R I N D W O C H P G A P O K E R S E K A T B E N K L A R P S L G E R A D E V I E R E R K O N C O K T A N I N O D E Z A E N K D P O E T B R U D R M A L E R E I S L T E E R B A U E M H C I R R I G D A E A S E A S S A M S E D I T O R

Waffenlager durchsichtiges Gewebe

Abk.: sine anno

weibliche Ziege

ein Ackermaß

deutsche Vorsilbe

Gliederfüßer

Beweisperson Tränen vergießen

T A E N Z E R

Z B L E I N S T E A N B O M A T

F G E B U R U T A U R

B B R O W L I M K N N I K D E R

R U C H A E I S E S S T B A T A R N D E I I X N S O R A N V T A L R N A N O N E T

U E N E B N E T I W T E R G A T G T D A I E A T I E G D E E N

Die Auflösung dieses Rätsels finden Sie auf unserer Internetseite www.kreuznacher-rundschau.de B R

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militärischer Wendebefehl

Beste, Siegerin

Auflösung des letzten Rätsels

Heilbehandlung

Molkerei

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ruhig, besonnen

Ausbreitungspunkt

strapazieren

ein Fischnetz

Transportgerät

Fluss im Harz

Edelmetall

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lieb und teuer

Laubbaum, Eller

gleich, einerlei

Dringlichkeitsvermerk

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österr. Koch (Johann)

oberer Teil des Baumes

persönliche Ansicht

Entgegnung

Elan, Tatendrang

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trockene Halme

Ausruf der Verwunderung

Fragewort

liturgisches Trinkgefäß

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W-36s


Region

22 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 4. Januar 2018

Ständiges Klagen hilft der Pflege nicht weiter Die gemeinnützige „sozialstation nahe“ in Hargesheim sucht weitere Mitarbeiter

Mitarbeiter gesucht! „Sozialstation nahe“ in Hargesheim.  Foto: M. McClain

Hargesheim (red). Die Pflegedienstleiterinnen Corinna Wirth und Sabine Pütz von der „sozialstation nahe“ sind es leid: Die von allen Seiten geäußerten Klagen über Probleme des Pflegesystems führen dazu, Interessenten für dieses Berufsfeld abzuschrecken. Sie fürchten, dass sich noch weniger Menschen für einen Berufsweg in diesem für unsere Gesellschaft wichtigen Bereich entscheiden. Der Bedarf an häuslicher Pflege nehme weiter zu, das sei eine Folge der demografischen Entwicklung: Immer mehr Menschen werden immer älter und benötigen irgendwann Pflegeleistungen. Diese sollen möglichst im häuslichen Umfeld erbracht werden, weil die meisten Senioren gerne bis zum Lebensende in der gewohnte Umgebung bleiben möchten, erklären Wirth und Pütz. „Wir würden gerne noch weitere

Pflegefachkräfte einstellen, zwei oder drei könnten wir sofort gebrauchen. Wir möchten alle Klienten aufnehmen, niemanden ablehnen“, beschreibt Corinna Wirth die Situation. Sie würde gerne Mitarbeiterinnen, die freiwillig Überstunden leisten, um alle Patienten zu versorgen, durch zusätzliche Kolleginnen entlasten. Um dazu beizutragen, die berufliche Belastung besser in den Griff zu bekommen, bietet die „sozialstation nahe“ aktuell zusammen mit der Gesundheitskasse AOK deren Programm „Lebe Balance!“ an. Damit wolle man den Mitarbeitern Möglichkeiten an die Hand geben, mit physischer und psychischer Belastung richtig umzugehen und gleichzeitig zeigen: „Wir kümmern uns. Dein Wohlergehen ist uns wichtig!“ Die Zusammenarbeit mit einem örtlichen Fitnesscenter werde eben-

falls angestrebt. Bei der Sozialstation werde auch darüber nachgedacht, ein spezielles Budget für die Gesundheitsfürsorge der Mitarbeiter einzurichten. Geschäftsführerin Wirth befürchtet, dass durch die Neuregelung der Ausbildung von Kranken- und Altenpflegepersonal ein Teil der künftigen Fachkräfte den ambulanten Pflegediensten verloren gehen werde. Die neue Ausbildungsordnung mache Quereinsteigern den Einstieg schwer und die Sozialstationen dürfen nur noch einjährige Ausbildungen zu Altenpflegehelfer(inne)n anbieten. Wer sich für eine Stelle bei der „sozialstation nahe“ interessiert oder sich dort als ehrenamtlicher Helfer engagieren möchte, melde sich telefonisch unter 067184464-0 oder per E-Mail an info@sozialstation-nahe.de.

Böse und gute Geister Offizielle Eröffnung im Kulturhof Heinrich Schubert lässt sich von seinem guten Engagement nicht abbringen

Erster und zweiter Bauabschnitt offiziell eingeweiht

Das Foto zeigt Antonia Nemeth zusammen mit Dr. Denis Alt beim Durchtrennen des symbolischen Bandes. Auf dem Foto von links: Beigeordneter Günther Medinger, die VG-Bürgermeisterkandidaten Marc Ulrich und Steffen Bruckner, Architektin Walburga Ott, Sylvia Fels, Dr. Denis Alt, Carsten Pörksen, Beigeordneter Michael Foto: privat Nickel und einige Hackenheimer Kinder. 

Feilbingert (red). Dreiste Diebe waren am Wanderweg „Geheimnisvoller Lemberg“ in der Gemarkung Feilbingert und Niederhausen unterwegs. Sie haben am zweiten Adventswochenende zwei Seitenteile an einem erst im Oktober errichteten Eichenholzkreuz abmontiert und mitgenommen. Genau eine Woche zuvor war ein Holzdieb mit Traktor oder schwerem Gerät unterwegs. Dieser hat sich zuvor durch die teilweise Verbreiterung des Weges

Zufahrt verschafft, um an das Holz eines umgestürzten Spitzahorns zu gelangen, der mit viel Mühe zersägt, gespalten, entrindet und sorgfältig gelagert wurde, um ihn für weitere Projekte für den Premiumwanderweg nutzen zu können. In beiden Fällen wurde die Arbeit von ehrenamtlichen Helfern zerstört oder nutzlos gemacht. Mittlerweile hat ein fleißiger und guter „Lemberggeist“ das Holzkreuz wieder repariert.

Hackenheim (red). Im Rahmen einer kleinen Eröffnungsfeier unter der Schirmherrschaft von MdL Dr. Denis Alt und Carsten Pörksen wurden die ersten beiden von insgesamt drei Bauabschnitten im Kulturhof in der Hackenheimer Hauptstraße offiziell eröffnet. Kinder durchschnitten symbolisch das Baustellenband. Mit dem Kulturhof stehen der Ortsgemeinde ca. 990 m² Fläche für Veranstaltungen zur Verfügung. Neben zahlreichen kulturellen und musikalischen Veranstaltungen durch die Gemeinde und die Ortsvereine bieten sich nun auch Räumlichkeiten für die Volkshochschu-

le und private Feiern. Auch Ortsbürgermeisterin Sylvia Fels wird mit ihrem Gemeindebüro umziehen und die Sprechstunden ab Januar dann im Kulturhof anbieten. Mit dem dritten Bauabschnitt wird dann auch ein großer Veranstaltungsraum und der Zugang mit Parkplätzen von der Ringstraße aus folgen. Dr. Denis Alt betonte, die Wahl des Objektes, das zentral im Ortskern liegt, sei ideal, ein sinnvoller Schritt und eine gute Investition in die Bausubstanz im Ortskern. Sylvia Fels dankte allen am Bau beteiligten, den fleißigen Helfern der Senioren-Einsatz-Gruppe, Ar-

chitektin Burgis Ott und dem Gemeinderat, der das Projekt auf den Weg gebracht hat. Carsten Pörksen erinnerte sich noch an seinen ersten Besuch des damaligen Winzerhofes, als sich die Gemeinde mit dem Gedanken trug, das Anwesen zu erwerben und umzubauen. „Das war eine große Herausforderung und Aufgabe, die von allen Beteiligten toll gemeistert wurde“, so der ehemalige Landtagsabgeordnete, der das Projekt von Beginn an begleitet hat. Nach einem Gläschen Sekt konnten sich dann auch alle Besucher vom Erfolg der Umbaumaßnahmen überzeugen.


4. Januar 2018 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 23

Schnäppchen

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Engel gestohlen Der dreiste, krachmachende Dieb klaute in der Nacht vom Mittwoch, den 20.12.17 auf Donnerstag, 2 große, goldfarbene Metall-Engel vor der Haustür eines beleuchteten und überwachten Eingangs in der Marienburger Straße in Bad Kreuznach. Sollten diese nicht umgehend zurück gelegt werden, erfolgt Strafanzeige.

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