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Kreuznacher Rundschau Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

11. Jahrgang · KW 1

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Der etwas andere Jahresrückblick Teil zwei: Die Stadt braucht mehr Geld – am besten aus Mainz Bad Kreuznach (red). Was wir beginnen, setzen wir natürlich fort und beenden es. Der etwas andere Jahresrückblick findet in dieser Ausgabe seine verdiente Fortführung. Die Monate Juli, August und Sep-

tember werden in aller Ausführlichkeit und Süffisanz beleuchtet. Wie war das noch mit den 22 Zentimetern, die im Stadtrat für einen heftigen Disput sorgten? Und was war da noch gleich mit den Masterplan-

Millionen geboten? Die Antworten dazu, begleitet von viel Sinnvollem und so manchem Sinnlosen, finden Sie auf Seite 14. Der dritte und letzte Teil des Rückblicks folgt in der nächsten Ausgabe.

Rundgeschaut in Ackvas Mühle Bündelchestag in der alten Öl- und Getreidemühle

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Weinsheim (mr). Am Bündelchestag Ende Dezember stand das Hoftor von Ackvas Mühle jetzt zum bereits dritten Mal offen – Kaffee und Kuchen oder Waffeln, Bratwurst und Pommes oder ein Mühlenrundgang wurde den Wanderern angeboten. Oliver Neurohr aus Sponheim hat das Anwesen 2012 erworben und gemeinsam mit Freundin Jasmin Thiele beschloss er, die Mühle hin und wieder für Besucher zu öffnen. Die Besucher können dann einen Blick in

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die Mühle werfen. Denn die Mühle am Ellerbach ist ein richtiges kleines Technikmuseum und beherbergt nicht nur eine Getreidemühle, sondern auch eine komplett erhaltene Ölmühle mit Kollergang und Stampfwerk. Auch die Kreuznacher Rundschau hat am Bündelchestag rundgeschaut. Lesen Sie mehr auf Seite 21.

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2 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 7. Januar 2016

Notrufnummern Polizei Tel. 110 Feuerwehr Tel. 112 Rettungsdienst + Krankentransport Tel. 112 Frauenhaus Tel. 0671-44877 Weißer Ring Tel. 06724-95959 Telefonseelsorge Tel. 0800-1110111 oder 0800-1110222 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131-232466

Ärztliche Notdienste Bereitschaftsdienstpraxis (Diakonie): Tel. 116117 Mo, Di, Do 19 Uhr bis Folgetag 7 Uhr, Mi 13 Uhr bis Do 7 Uhr, Fr. 16 Uhr bis Montag 7 Uhr, Feiertage/Wochenende ganztags Zahnärztliche Notdienstzentrale Tel. 0180-50 40 308 Kinderärzte Notdienst Tel. 0671-605 24 01

Apotheken Notdienste Donnerstag, 7. Januar: Apotheke am Mönchberg, Breiter Weg 2, Bad Kreuznach-Winzenheim. Tel. 0671-2361 Freitag, 8. Januar: Neue Apotheke am Holzmarkt, Dessauer Str. 1, 55545 Bad Kreuznach, Tel. 0671-28418 Samstag, 9. Januar: Rheingrafen-Apotheke, Salinenstr. 53, 55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671-33402 Sonntag, 10. Januar: Rochus-Apotheke, Mainzer Str. 95, 55545 Bad Kreuznach-Planig, Tel. 0671-69733

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Impressum Die Kreuznacher Rundschau wird herausgegeben von der Hergel Verlags GmbH Mannheimer Straße 82 · 55545 Bad Kreuznach Telefon 0671- 796076 -0 • info@kreuznacher-rundschau.de Wirtschaftlich beteiligt im Sinne des § 9 Abs. 4 LMG: Hergel Verlags GmbH (100%), vertreten durch Gesellschafterin und Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Mannheimer Straße 82, 55545 Bad Kreuznach Redaktion: (mr) Martina Riedle, (mar) Marian Ristow Layout: Maria Wilhelm · MBR Marketing & PR · Bingen-Büdesheim Verteilte Auflage: 50.757 • Druckzentrum Rhein-Main

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AKTUELL

7. Januar 2016 | KW 1

Mittelkalte Tage, heiße Diskussion

Kreuznacher Rundschau | 3

Vorwort

Verkaufsoffene Sonntage sind seit jeher massiv umstritten

So gut besucht wie dieser verkaufsoffene Sonntag im Jahr 2011 war der zurückliegende am 3. Januar nicht. Trotzdem waren die Gewerbetreibenden einigermaßen zufrieden. Foto: Archiv Von Marian Ristow Bad Kreuznach. Erst hü, dann hott: Nachdem die Einzelhandelsvereinigung PRO CITY Ende November 2015 den für den 3. Januar geplanten verkaufsoffenen Sonntag zunächst wegen der fehlenden Genehmigung absagt hat, fand das Shopping-Event im neuen Jahr dennoch statt. Grund dafür war eine plötzlich erteilte Sondergenehmigung seitens der Stadt. Immerhin lag der Antrag schon seit Mitte des Jahres bei der Stadt – ohne Reaktion. PRO CITY entschloss sich Anfang Dezember, den Event wie geplant unter dem Motto „Kalte Tage, heiße Preise“ stattfinden zu lassen. Trotz der fehlenden Werbung, der suboptimalen Vorbereitung und ohne Sonderaktionen. Von Händlerseite war man ungeachtet dessen mit dem Ergebnis weitestgehend zufrieden, lässt PRO CITY wissen. Zwar seien die Umsätze gemischt gewesen, aber vor allem die größeren Textilgeschäfte (H&M, C&A, Boecker) haben gute Zahlen vermeldet, heißt es von Seite des Händlerzusammenschlusses. DGB bittet ADD um Prüfung Nicht zufrieden mit der Entscheidung der Stadt war der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Bad Kreuznach. Deswegen bat der Bund die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) um eine Prüfung der Entscheidung auf ihre Rechtmäßigkeit. Die ADD kam zu

der Einschätzung, die Erlaubnis der Stadt sei „rechtlich vertretbar“. Das Urteil der Direktion begrüßte wiederum Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer: „Ich bin froh, dass nun Klarheit herrscht und unsere Entscheidung bestätigt wurde.“ Volker Metzroth und Jürgen Locher vom DGB bemängeln die Einschätzung der ADD. „Wir hätten einen kritischeren Umgang mit der Bad Kreuznacher Praxis erwartet. So wirft denn nun das Schreiben mehr Fragen auf, als es Antworten gibt“, heißt es in einer Pressemeldung des Gewerkschaftsbundes. Alte, aber heiße Diskussion Schon solange es verkaufsoffene Sonntage gibt, sind sie Gegenstand einer heiß geführten Debatte. Handel- und Gewerbetreibende befürworten sie in der Regel, stellt er doch eine zusätzliche Einnahmequelle dar. Gerade in Innenstädten, in denen sich Geschäfte nebeneinander aufreihen, können sich an solchen Sonntagen, die häufig als Familienevents vermarktet werden, gute bis sehr gute Verkaufszahlen einstellen. Geborene Gegner sind die Gewerkschaften. Sie sehen durch die Aufweichung der Ladenschlusszeiten und des Sonntagsschutzes die Arbeitnehmerechte massiv verletzt. Geschichte der langsamen Lockerung Die Debatte um die Ladenöffnungszeiten zählt zu den klassischen Feldern der Auseinander-

setzung zwischen Arbeitnehmervertretungen und Arbeitgebern bzw. der Wirtschaft. Die Geschichte der Ladenöffnungszeiten ist eine Geschichte der stetigen Lockerung. Zum 1.1.1957 trat in der Bundesrepublik das „Gesetz über den Ladenschluss“ in Kraft. Als Kerngeschäftszeiten wurden Montag bis Freitag, von 7.00 bis 18.30 Uhr festgelegt. Samstags durfte bis 14.00 Uhr verkauft werden. Ausgenommen von dieser Regelung waren Tankstellen, Kioske, Bahnhofsgeschäfte, Apotheken und Gaststätten. Ab Mitte Juli 1957 führte man, auf Druck der Handels, den „langen Samstag“ ein: Am ersten Samstag des Monats durften Geschäfte bis 18.00 Uhr geöffnet haben. Regelung ist Ländersache Einen Schritt weiter ging man 1960. Ab dann konnte man an den vier Adventssamstagen ebenfalls bis 18.00 Uhr einkaufen. Die nächste Lockerung entfällt auf das Jahr 1996: Zum 1. November erlaubte man dem Handel, unter der Woche von 6.00 bis 20.00 Uhr und samstags bis 16.00 Uhr zu öffnen. Im Rahmen der Föderalismusreform 2003 übertrug man den Ländern die Entscheidungshoheit über die Ladenschlusszeiten. Im 2006 verabschiedeten Gesetz regelte das Land RheinlandPfalz, dass Kommunen bis zu vier verkaufsoffene Sonntage genehmigen dürfen. In Berlin sind beispielsweise bis zu zehn möglich.

Aus dem Polizeibericht Versuchter Betrug An Silvester, 31.12.2015, nahm eine Kundin in einem Bekleidungsgeschäft in der Kreuzstraße Kleidungsstücke mit in eine Umkleidekabine. Mit zwei Teilen verließ sie die Kabine und ging zur Kasse. Der Kassiererin fiel auf, dass eine Jacke mit einem anderen, billigeren Preisetikett versehen war. In der Umkleidekabine konnten das von der Kundin entfernte Preisschild

sowie das dritte Kleidungsstück aufgefunden werden. Gegen die Kundin wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, sie und ihr Ehemann erhielten Hausverbot. Mit der Faust zum Parkplatz Am Donnerstag, den 31.12.15, kam es gegen 13.40 Uhr auf dem Gelände eines Discounters im Schwabenheimer Weg bei der Suche nach einem freien Parkplatz

zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern. Als einer der Fahrer hupt, stieg der 38-jährige Beschuldigte aus seinem Auto aus und schlug dem anderen durch die teilweise geöffnete Seitenscheibe mit der Faust ins Gesicht. Den Schläger erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung. Außerdem wurde die Führerscheinstelle über den Vorfall informiert.

Die letzten Silvesterraketen sind verraucht, die süßer nie klingenden Glocken verstummt und vom Narrhallamarsch abgelöst. Der eine ist erfreut, der anderen entnervt vom Fastnachtstreiben direkt nach den eher ruhigen Feiertagen. Aber da ist nichts zu machen: Das bun-

te Treiben gehört in unsere Region fest zum Jahresplan dazu. Und diese Hartnäckigkeit zeigt eines deutlich: Der Mensch sucht nach Struktur und festen Regeln. Auch um sie – wie mit der Fastnachtsfeierei – brechen zu können. Unser Jahr hat seine Stationen. Jede Gemeinschaft, jede Gesellschaft, wird durch gemeinsame Feiertage und ihre dazugehörigen Regeln stabilisiert. Wichtig ist, dass noch Raum für spontane Unternehmungen und die eine oder andere Auszeit bleibt. Umso schöner ist es dann, in den vertrauten Rahmen zurückzukehren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gutes Jahr 2016 mit Sicherheit und einer gemeinsamen Werteordnung, in das Ihr individuelles Alltagsleben gut hineinpasst. 1hre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Ausstellungen bis 10.01.2016: Die Künstlerinnen Marion Angulanza und Sophi Favre zeigen im Künstlerbahnhof BME, Berliner Straße 77, ihre Werke unter dem Namen „Kontraste“. Öffnungszeiten: Sa. und So. jeweils von 15.00 bis 18.00 Uhr. bis 31.01.2016: Sonderausstellung „Eine Retrospektive“ der Künstlerin Ilse Wild-Kussler im Schloßparkmuseum. bis 22.05.2016: Sonderausstellung „TILL - Der legendäre Figurenschnitzer Till de Kock“ im Museum für PuppentheaterKultur (PuK), Hüffelsheimer Straße 5.

Termine Immer dienstags und freitags | 7.00 bis 13.00 Uhr: Wochenmarkt auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach. 8.1. | 16.30 Uhr: Gästebegrüßung „Kreuznach-Intro!“ - Lernen Sie Bad Kreuznach kennen! Treffpunkt: Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24. 8.1. | 17.00 Uhr: Taschenlampenführung für Kinder ab 6 Jahre im PuK, Museum für PuppentheaterKultur (PuK), Hüffelsheimer Straße 5. 8.1. | 20.30 Uhr: Jazz in der Stadt: Das Lisbeth Quartett spielt im Jazzkeller des Kurhauses, Kurhausstraße 28. 10.1. | 10.00 Uhr: Gesundheitswandern auf der TourNatur rund um Bad Kreuznach. Startpunkt: Parkplatz Saline Karlshalle, Brauwerk, Salinenbrücke. Die Teilnahmegebühr beträgt 6,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro. 10.1. | 11.00 Uhr: Finnisage der Ausstellung von Marion Angulanza und Sophi Favre im Künstlerbahnhof Bad Münster am Stein-Ebernburg, Berliner Straße 77. 10.1. | 14.00 Uhr: Neujahrsempfang des Stadtteils Bad Münster am Stein-Ebernburg im Kurpavillon im Kurpark. 11.1. | 20.00 Uhr: Theaterstück „Der Vorname“ im Kursaal des Kurhauses, Kurhausstraße 28. 12.1. | 13.30 Uhr: Gästewanderung mit dem Pfälzerwald-Verein durch die Wohlfühlregion Rheingrafenstein. Treffpunkt: Haupteingang Kurpark, Kurhausstraße, Bad Münster am Stein-Ebernburg. 12.1. | 16.30 Uhr: Bigbandkonzert des brasilianischen Orchesters Sao Vendelino im Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24. 13.1. | 19.00 Uhr: Bad Kreuznacher Gesundheitsforum: „Schutzschild Abwehrsystem - Fit durch Herbst und Winter“ – Vortrag im Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24. Eintritt: 3,50 Euro, ermäßigt 3,00 Euro. 14.1. | 10.30 Uhr: PuK-Theater „Engel mit nur einem Flügel“ - für Schüler ab der 5. Klasse, Museum für PuppentheaterKultur (PuK), Hüffelsheimer Straße 5. Kontakt: Tel. 0671 – 8459185. 14.1. | 16.00 Uhr: Vorlesenachmittag – Monstergeschichten mit Frau Otto. Für Kinder ab 5 Jahren. Eintritt frei. Stadtbibliothek, Kreuzstraße. 69.


4 | Kreuznacher Rundschau

Engel‘sche Gedanken

KULTUR

KW 1 | 7. Januar 2016

Justus Frantz kehrt zurück Konzert der Philharmonie der Nationen in der Pauluskirche

Wunderbares Bad Kreuznach 2016 Das „Zweitausendsechzehner“ hatte begonnen und Johann, Klaus-Otto und Franz hatten frei! Mit drei Tagen Urlaub, da kann man was machen, sie suchten ein Wunder, egal, wo es sei. Sie wollten das Neue mit „Schampus“ begrüßen, mit Mädels, mit Lachen, mit Spaß und mit Tanz, doch so, wie die drei augenblicklich drauf waren, da klappte das Vorhaben sicher nicht ganz. Man muss dazu wissen: Die drei hatten Sorgen! Sie war‘n nämlich fußseits recht stark ramponiert, bei Johann, da hatten die Zehen verkrümmt sich, was sicher von zu engem Schuhwerk herrührt. Klaus-Otto ging leider sehr wenig zu Fuß nur, sodass seine Knöchel durch Kalk arg lädiert, und Franz fuhr im Rollstuhl, ihn plagte ein Sporn sehr, weit rechts, linke Ferse..., noch nicht operiert. Sie lasen von Lourdes, aber das wurd‘ verworfen, das war viel zu weit und es fehlte das Geld, da musst‘s garantiert noch was anderes geben, was heilt und so lang, wie man Urlaub hat, hält. Franz las von Bad Kreuznach, der Stadt an der Nahe: Aus Meersalz sind zwölftausend Ziegel gepresst, geholt aus dem längst Toten Meer in Jordanien, in Form einer Grotte!, las Franz schmerz-gestresst.

Bad Kreuznach (red). Zum fünften Mal wird Justus Frantz mit seiner Philharmonie der Nationen in der Pauluskirche in Bad Kreuznach auftreten: am Samstag, 18. Juni, um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr). Die Kirche verfügt über eine ausgezeichnete Akustik und genießt bei den Musikern des internationalen Orchesters als Konzertstätte mit besonders schönem Ambiente hohe Wertschätzung. Aus der Initiati-

ve von Thorsten Ackermann und Dr. Christian Schulze – der eine Bankkaufmann, der andere Arzt – ist mittlerweile eine Tradition geworden: Der Erlös kommt auch im nächsten Jahr einer wohltätigen Einrichtung zu Gute. Die Philharmonie der Nationen feierte im vergangenen Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und erfreut sich im Inund Ausland großer Beliebtheit. Ihr dynamisches Orchesterspiel ist berühmt und die schwung-

Duo Klie-Aust spielt Schubert Konzertgesellschaft: „Requiem“-Proben haben begonnen

„Leut‘, da fahr‘n wir hin“, rief Franz voll Begeist‘rung, „was obenrum hilft, macht auch untenrum frei! Vielleicht, man wird sehen, geschieht ja ein Wunder!“ So fuhr‘n zur Crucenia-Grotte die drei. „Man muss fest dran glauben“, sprach Franz zu den andern, „wie‘s obenrum heilt, soll‘s tief unten gescheh‘n!!!“ Dann sah man die drei mit glaubendem Lächeln ins Kreuznacher Meer aus Jordanien geh‘n. Ein „Wahnsinns-Ambiente“ mit herrlichen Klängen, ein Wohlfühl-Erlebnis..., Effekte mit Licht, in ionisierter Luft – welche Wirkung ! Und Hoffnung auf Wunder in ihrem Gesicht. Sie kamen nach draußen nach ‚ner Dreiviertelstunde: Bei Johann war‘n die Zehen entspannt und gestreckt, Klaus-Otto war sicher, hätt‘ man untersucht ihn, kein Krümelchen Kalk hätte man noch entdeckt. Franz griff an die Ferse: Den Sporn gab‘s noch immer! Der Schmerz - wie zuvor! Bei ihm war‘s missglückt! „Da sieh doch!“, rief Johann, „ein Wunder, ein Wunder! Franz‘ Rollstuhl ist mit neuen Reifen bestückt!!“ copyright by Anna Marita Engel Tel. 06706 - 90 25 60 Das Buch „... schöne Bescherung“ ist gerade frisch erschienen und erhältlich in der Taberna libraria, Mannheimer Straße 80, Bad Kreuznach.

volle Präsentation ihres Gründers und künstlerischen Leiters Justus Frantz begeistert selbst solche Menschen für Klassik, die bislang weniger Zugang zu dieser Musik hatten. Karten gibt es im Vorverkauf zu 35,00 Euro, ermäßigt 25,00 Euro, bei Stephanie exclusive Damenmode, Kreuzstraße 38, im Haus des Gastes, Kurhausstraße 22-24, oder unter der Tickethotline Tel. 0151 - 65780727.

Bad Kreuznach (red). Am Dienstag, 12. Januar, beginnen wieder die regelmäßigen Chorproben um 19.45 Uhr in der Grundschule Hofgartenstraße. Unter der Lei-

tung von Stefan Wasser wird nun intensiv das "Requiem" von Anton Dvořák einstudiert. Es soll am Sonntag, 1. Mai, um 17.00 Uhr in der Pauluskirche aufgeführt wer-

den. Sängerinnen und Sänger, die an diesem großartigen Chorprojekt teilnehmen möchten, können sich der Probenarbeit noch anschließen. Doch zuvor, am 28. Februar, findet um 17.00 Uhr im Haus des Gastes ein Kammerkonzert mit Preisträgern der Bundesauswahl junger Künstler statt. Das Duo Klie-Aust mit Anna Klie (Querflöte) und Robert Aust (Klavier) wird Werke von Franz Schubert und Claude Debussy präsentieren. Karten für beide Konzerte sind ab 11. Januar im Vorverkauf erhältlich. Neben der Verkaufsstelle im Haus des Gastes können nun auch Tickets bei Ad Opticum, Mannheimer Str. 75 (Ecke Mühlenstraße), erworben werden, telefonisch zu erreichen unter Tel. 0671 - 42445. Die Konzertgesellschaft ist sehr froh, dass Herr Göckel, der Inhaber der Firma Ad Opticum, den Kartenverkauf übernehmen wird und nun weiterhin Konzertkarten im Stadtzentrum bestellt bzw. erworben werden können. Weitere Auskünfte kann man im Internet erhalten unter www.konzertgesellschaft-bad-kreuznach.de oder per E-Mail an konzertgesellschaft@web.de.


7. Januar 2016 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 5

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Vom Urlaub zurück

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6 | Kreuznacher Rundschau

Termine Stadt Bad Kreuznach Wanderclub Nahetal

Kunst mit Kugelschreiber Helena Krell wurde Ende 2015 mit dem Kunstförderpreis der Stadt ausgezeichnet

Rund um die Stadt Der Wanderclub Nahetal lädt zu einer Wanderung ein, zu der auch Gäste herzlich willkommen sind. Getroffen wird sich am Donnerstag, 14. Januar, um 14.30 Uhr in der Alzeyer Straße am Parkplatz Dschingis Khan, gewandert wird über Bosenheim nach Hackenheim. Dort kehrt der Club zum Schlachtfest in eine Straußwirtschaft ein. Die Wanderstrecke ist ca. 9 km lang und leicht zu gehen. Auskunft erteilt Manfred Ohl unter Tel. 0172 - 6523515.

Vorbereitungskurse

Hospizarbeit Am 22. Januar beginnt ein Qualifizierungskurs für freiwillige Begleiterinnen und Begleiter, die entweder im christlich ambulanten Hospizdienst an der Nahe aktiv werden möchten oder im Eugenie Michels Hospiz. An zehn Abenden und vier Wochenend-Veranstaltungen bekommen Interessierte eine Einführung in die Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen. Dabei lernen sie, mit eigenen Grenzen und Ängsten umzugehen und sie befassen sich mit Fragen rund um Sterben, Abschied, Verlust und Trauer. Die Gesprächsführung mit Betroffenen und Angehörigen sowie theologische und psychologische Fragestellungen in der Begleitung am Lebensende sind weitere Kursinhalte. Eine 20-stündige Hospitation in der stationären Pflege gehört ebenfalls zur Ausbildung. Zudem verspricht sie angehenden Ehrenamtlern fachliche Begleitung durch hauptamtliche Fachkräfte. Wer sich in der ambulanten oder stationären Hospizarbeit engagieren möchte, ist herzlich zum Vorgespräch eingeladen. Kontakt: Christlich ambulanter Hospizdienst an der Nahe, Tel. 0671 83828-34 oder -35 oder Handy 0160 - 7437819, Eugenie Michels Hospiz, Tel. 0671 - 6053150. Stadtteile

Stadtteil Winzenheim

Von Marian Ristow Bad Kreuznach. Helena Krell ist eine interessante und vielseitige Künstlerin. Nicht nur deswegen wurde die 19-Jährige aus Niederhausen an der Nahe im vergangenen Jahr mit dem Kunstförderpreis der Stadt Bad Kreuznach ausgezeichnet. Ihre künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten und die hohe Qualität

ihrer Zeichnungen und Illustrationen springen auch dem künstlerisch unbedarften Betrachter sofort ins Auge. Den Preis erhielt Helena Krell vor allem für ihren Werkband „Der Junge, der sich in einen Käfig träumte und durch einen Vogel heraus fand“. Der Band besteht aus zehn Illustrationen, allesamt mit Kugelschreiber gezeichnet, und erzählt die Geschichte eines verträumten Jungen, der sich die Welt nie wirklich angese-

Eine Zeichnung aus dem Buch „Der Junge, der sich in einen Käfig träumte und durch einen Vogel heraus fand“.

hen hat und sein Leben in seinem Zimmer verbringt. Eines Tages besucht ihn ein Vogel. Er sperrt diesen in einen Käfig und tauscht mit ihm im Traum die Rollen. Der Rollentausch lehrt den Jungen, seine Freiheit zu schätzen und die Welt mit anderen Augen zu sehen. Die Illustrationen wirken allesamt nachdenklich, ohne dabei Traurigkeit oder Verzweiflung auszustrahlen. Die Zeichnungen setzen oft den Ausdruck menschlicher Gefühle und Befindlichkeiten ins Zentrum. „Ich will mit dem, was ich mache, mehr als eine Stimmung ausdrücken. Ich möchte die Geschichte erzählen, die dahinter steckt“, sagt sie selbst. Und das tut sie auch. „Gesichter sind mein Steckenpferd“, erklärt Helena Krell. Ihren technischen Feinschliff hat sich die angehende Abiturientin des Lina-Hilger-Gymnasiums auch in der Kunstwerkstatt geholt. Von Evgeny Kats, Lehrer für künstlerisches und technisches Zeichnen, der inzwischen seinen Wirkungskreis nach Berlin verlagert

hat, konnte sie einiges lernen. Ihr Talent erkannte man in der Kunstwerkstatt, Renate Ziegler und Rainer Storck schlugen sie für den Kunstförderpreis der Stadt vor. Am liebsten arbeitet Helena Krell mit Kugelschreiber. Einer unorthodoxen Technik, die aber langsam mehr und mehr Anhänger findet. Gerne dürfen es aber auch mal Tusche, Bleistift, Ölkreide oder Brush Pens sein. Ihre Inspiration zieht sie auch aus Alltagsbeobachtungen. Eine Ausstellung des Künstlers Gottfried Helnwein in Wien, die sie vor zwei Jahren besuchte, hat sie ebenfalls nachhaltig beeindruckt. Der österreichisch-irischer Künstler beschäftigt sich ebenfalls gerne mit menschlichen Gesichtern. Nach dem Abi würde sie gerne der Heimat erst mal den Rücken kehren und reisen. Illustration studieren steht ebenso auf der To-Do-Liste. Das wäre eine gute Basis, findet sie. „Zeichnen können viele. Es geht darum, seinen eigenen Stil zu entwickeln.“ Und da ist sie auf einem guten Weg.

„Father And Son“

Modeillustration

Weisse Fräck auf Zeitreise Fastnacht: “Eine Reise durch die Zeit, die Weisse Fräck sinn startbereit”

Empfang und Abholaktion Winzenheim. Der Ortsvorsteher Mirko Helmut Kohl lädt am Sonntag, 17. Januar, um 17.00 Uhr in die Kindertagesstätte „Zur Klaster“, Zur Klaster 2, ein. Außerdem informiert Kohl über die Abholaktion für Weihnachtsbäume. Am Samstag, 9. Januar, holen die Feuerwehr, der Heimat- und Technikverein und der Motorradclub ab 9.00 Uhr die abgeschmückten Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende ab. Ansprechpartner: Ortsvorsteher Mirko Helmut Kohl unter Tel. 0671 - 32076.

KW 1 | 7. Januar 2016

Termine der Weisse Fräck:

Bad Kreuznach (red). Der Karnevalsverein Weisse Fräck informiert über die diesjährige Kartenausgabe für vorbestellte Tickets. Diese findet am Freitag, 8. Januar, von 17.00 bis 19.00 Uhr und am Samstag, 9. Januar, von 10.00 bis 12.00 Uhr in der Jahn-

halle statt. Anschließend findet bei fastnachtlicher Musik und einem Glas Sekt die Einstimmung auf die Saalfastnacht statt. Außerdem können zu den genannten Zeiten auch Karten ohne Vorbestellung für die Sitzungen erworben werden.

• Prunksitzung am Samstag, dem 16. Januar, in der Jahnhalle, Hochstraße 27. Beginn 19.11 Uhr. • Sonntagssitzung am Sonntag, dem 17. Januar, Beginn 16.11 Uhr (mit kostenlosem Bus-Shuttle im Stadtgebiet KH). • Damensitzung am Freitag, dem 22. Januar, Beginn 20.11 Uhr. • Kindermaskenball am Sonntag, dem 24. Januar, Beginn 14.33 Uhr. • Jugendsitzung am Freitag, dem 29. Januar, Beginn 18.11 Uhr. • Prunksitzung am Samstag, dem 30. Januar, Beginn 19.11 Uhr.

Vorbestellung unter: Servicetelefon der Weisse Fräck: Tel. 0671 - 48367091 (Anrufbeantworter) Geschäftsstelle des VfL: Tel.0671 - 32278 oder Fax 0671 - 30811 Peter's Frisurenteam (8.00 bis 18.00 Uhr): Tel. 0671 - 27470 Oder per E-Mail an kartenbestellung@weisse-fraeck. de


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8 | Kreuznacher Rundschau

Termine Stadt Bad Kreuznach Abholaktion

KW 1 | 7. Januar 2016

Schnapp’ Dir ’nen Glücksgriff Charity-Aktion: Monat für Monat die Chance auf ein einzigartiges Event

Termine Stadt Bad Kreuznach Neue Wohnformen

Raus mit dem Baum!

Infoveranstaltung

Der städtische Bauhof holt am Freitag, 15., und Samstag, 16. Januar, die alten Weihnachtsbäume der Bad Kreuznacher Bürger an den Hauptstraßen im Stadtgebiet ab.

Zum Jahresbeginn plant die Stadtverwaltung eine Informationsveranstaltung zum Thema neue Wohnformen, zu der sich alle Interessenten unverbindlich bis zum 15. Januar bei Bärbel Germann, Tel. 0671 - 800-753, oder per E-Mail an baerbel.germann@bad-kreuznach. de anmelden können. Ein Beispiel für neue Wohnformen ist die Hausgemeinschaft. Hier finden sich zukünftige Nachbarn zusammen, die sich durch gemeinsame Werte und Lebensstile einander verbunden fühlen und ein gemeinsames Interesse teilen: das Interesse an einer lebendigen Nachbarschaft mit Austausch, gemeinsamen Aktivitäten, aber auch gegenseitiger Hilfeleistung und Unterstützung.

Insbesondere den älteren Bürgern, die Schwierigkeiten mit der Entsorgung haben, soll mit dieser Aktion geholfen werden. Die Abfuhr erfolgt am Freitag, 15. Januar, im Stadtgebiet Bad Kreuznach nördlich der Nahe (historische Neustadt) und am 16. Januar im Stadtgebiet Bad Kreuznach Süd. Die Bäume müssen abgeschmückt am Straßenrand bereitgestellt werden, damit sie ohne Zeitverlust aufgeladen werden können. Enge Straßen und Gassen können nicht befahren werden. Die dort wohnenden Bürger werden gebeten, den Bauhof bei der Abfuhr zu unterstützen und ihre Bäume an die nächstgelegene Hauptstraße zu bringen. Bürger, die nicht so lange warten möchten bis die Abfuhr erfolgt, können die Bäume auch selbst beim Wertstoff hof des Abfallwirtschaftsbetriebes an der Sandmühle/Gensinger Straße gebührenfrei abgeben oder klein geschnitten über die Biotonne entsorgen

Schlafapnoe Selbsthilfe

Treffen Der Verein „Schlafapnoe Selbsthilfe Bad Kreuznach u. Umgebung e.V.“ trifft sich am Donnerstag, 7. Januar, um 18.00 Uhr in der Cafeteria des Krankenhauses St.Marienwörth. Eine kleine Diashow und Filme zeigen die Arbeit der SHG von 2015. Im Anschluss werden Fragen zum Thema Schlafapnoe beantwortet. Der Eintritt ist frei, Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen gibt es unter Tel. 06751 - 4365.

GLÜCKS GRIFFE Bad Kreuznach (red). Nach dem Fest ist vor dem Fest: Zusammen mit dem Charity-Projekt „Bad Kreuznach lacht...“ präsentiert die Kreuznacher Rundschau die „Glücksgriffe 2016“. Einen ganzjährigen „Adventskalender“ für das vor uns liegende Jahr, der Monat für Monat ein Türchen mit einmaligem Inhalt öffnet. Über die gemeinnützige Auktionsplattform United Charity wird monatlich ein Event zur Auktion freigegeben, das es in sich hat. Die Idee dazu stammt von Jens Helmer, dem Macher von „Bad Kreuznach lacht...“. Jahr für Jahr stellt der ZDF-Mann eine mit Stars gespickte Benefizveranstaltung auf die Beine und sammelt Spendengelder für gemeinnützige Projekte. Dank seines guten Netzwerks vermittelte Helmer zum Beispiel schon einige KomparsenRollen bei bekannten TV-Serien. Unter anderem brachte er die ehe-

malige Welttorhüterin Nadine Angerer, ein glühender „Die Rosenheim-Cops“-Fan, bei ihrer Lieblingsserie als Statist unter.„Ähnliche Glücksgriffe, von exklusiven Komparsen-Rollen in TV-Serien über ‚Meet & Greets‘ mit prominenten Menschen bis hin zu ganz besonderen Sammlerstücken sind bei unserer Aktion Monat für Monat zu ersteigern. Zu viel will ich aber noch nicht verraten“, verweist Helmer auf den 14. Januar. Dann wird nämlich, in unserer zweiten Ausgabe 2016, der erste Preis, den man so nicht kaufen kann, öffentlich gemacht. Einfach mitmachen Mitmachen und den Preis ersteigern? Gar kein Problem. Einfach auf die Webseite www.badkreuznach-lacht.de/glücksgriffe gehen und dort den Instruktionen folgen. Über den Link gelangt man

zu Deutschlands größter CharityAuktionsplattform United Charity. Dort registriert man sich kostenlos und schon kann man bei der Auktion mitbieten. Der Erlös kommt in vollem Umfang dem Deutschen Kinderschutzbund e.V. mit seinem Orts- und Kreisverband Bad Kreuznach zu Gute. Das Geld wird gesammelt und Ende 2016 an die Einrichtung am Eiermarkt übergeben. „Wir freuen uns über die Initiative von Jens Helmer und wünschen dem Charity-Projekt ‚Glücksgriffe 2016’ viel Erfolg, den Gewinnern schöne Erlebnisse bei den besonderen Events und dem Kinderschutzbund Bad Kreuznach eine große finanzielle Hilfe für die Finanzierung unserer dauerhaften Angebote“, freut sich Jürgen Ruß, Geschäftsführender Vorstand vom Kinderschutzbund. In der nächsten Ausgabe wird der „Glücksgriff im Januar“ präsentiert.

50.000 Euro ausgeschüttet Landkreis und Sparkasse begünstigen sieben Institutionen

Stadtteil „Süd-Ost“

Frauenfrühstück Am ersten Freitag des Monats veranstaltet der Stadtteilverein Süd-Ost immer das Frauenfrühstück. Termine dazu sind der 8. Januar, 5. Februar, 4. März, 1. April, 6. Mai, 3. Juni. Jeweils um 9.00 Uhr im Korellengarten 23. Jeden dritten Mittwoch im Monat findet der Frauentreff zur gleichen Zeit und am gleichen Ort statt. Termine für den Frauentreff sind: 20. Januar, 17. Februar, 16. März, 20. April, 18. Mai und 15. Juni. Genaueres gibt es bei Kai Ludwig per E-Mail an kai-ludwig@gmx.de.

Statt wegschmeißen

Lieber reparieren Am Freitag, 8. Januar, steigt um 18.00 das nächste Repair-Café in den Räumlichkeiten der AJK (Alternative Jugendkultur) in der Planigerstraße, im ehemaligen Hambo. Zwischen 18.00 und 21.00 Uhr stehen im Kulturzentrum verschiedene Experten zur Verfügung: Elektriker, Nähmaschinen-Expertinnen und Schreiner helfen kostenlos bei allen möglichen Reparaturen. Zudem sind verschiedene Werkzeuge und Materialien vorhanden. Immer am zweiten Freitag im Monat wird im Kulturzentrum gemeinsam repariert, um liebgewonnenen Geräten wieder Leben einzuhauchen und um der Wegwerfkultur entgegenzuwirken. Gäste können an diesem Tag kaputte Gegenstände mitbringen und gerne auch Kuchen oder Snacks, um die Wartezeiten zu versüßen. Dann wird gemeinsam mit fachkundigen Experten der Fehler gesucht, getüftelt und geschraubt. Ist die Reparatur gelungen, freut sich der Verein über eine Spende, um in weitere Werkzeuge und Materialen investieren zu können. Weitere Informationen sind online unter www.ajk.blogspot.de verfügbar.

1. KTC Bad Kreuznach Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten (4. von links), übergab Landrat Franz-Josef Diel (rechts) kurz vor Weihnachten in einer kleinen Feierstunde Spenden in Höhe von insgesamt 50.000 Euro an sieben Institutionen. Bad Kreuznach/Region (red). Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse RheinNahe, Herrn Scholten, übergab Landrat Franz-Josef Diel heute in einer kleinen Feierstunde Spenden in Höhe von insgesamt 50.000 € an sieben Institutionen. „Es war uns ein besonderes Anlie-

gen, mit diesen Spendengeldern insbesondere die Institutionen zu unterstützen, die sich mit großem Einsatz für alle Hilfsbedürftigen in unserer Region einsetzen“, erklärten Scholten und Diel bei den Scheckübergaben. 10.000 Euro gingen an das Deutsche Rote Kreuz, ebenso wie an die Mal-

teser, die beide die Flüchtlingsarbeit im Kreis bewerkstelligen. Ebenfalls 10.000 Euro erhielten André Borsche und sein Team von Interplast. An die Tafel Bad Kreuznach gingen 5.000, an die Tafel Kirn und Bad Sobernheim 3.500 und an die Tafel Lauterecken und Meisenheim 1.500 Euro.

Kostümbasar Am Samstag, 9. Januar, findet von 9.00 bis 14.00 Uhr im Pfarrsaal der St. Franziskuskirche (Eingang am Glockenturm in der Holbeinstraße) ein Basar für Faschingskostüme, -deko, -zubehör und Tanzkostüme statt. Artikel werden am Freitag, 8. Januar, von 15.00 bis 18.00 Uhr angenommen. Fragen werden unter Tel. 0171 - 7227272 und per E-Mail an 1ktcbadkreuznach@gmx.de beantwortet.


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Bad Kreuznach (red). Mathilde Guth feierte am 2. Januar 2016 ihren 100. Geburtstag im Haus St. Josef in der Mühlenstraße 43. Die rüstige Seniorin verbrachte ihr gesamtes Leben in Obermoschel bis sie vor 4 Jahren nach Bad Kreuznach in die Altenhilfeeinrichtung in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz umzog. Schon ihre Eltern besaßen ein Textilgeschäft in Obermoschel, in dem Mathilde mitarbeitete. 1938 lernte sie ihren späteren Mann Willi kennen, den sie 1944 heiratete. Leider geriet ihr Mann in Russland in Kriegsgefangenschaft und kehrte erst 1949 nach Obermoschel zurück. Im Jahr darauf wurde das einzige Kind des Paares, Tochter Brigitte geboren. Ab Mitte 1952 widmete sich das Ehepaar Guth dem Aufbau eines Weingutes, das schnell florierte und beträchtlich wuchs. Mathilde Guth übernahm hier in erster Linie Aufgaben im Büro und in der Kundenbetreuung, die ihr sehr viel Freude bereiteten. „Besonders gerne erinnere ich mich auch an unsere wunderschönen Urlaube“, erzählt die Jubilarin. „Mein Mann und ich haben viele Länder be-

reist. Südafrika hat mich dabei am meisten fasziniert.“ Im Jahr 1998 wurden beide Ehepartner fast gleichzeitig schwer krank. Während Willi Guth im Jahr 1999 verstarb, konnte Mathilde Guth mit der Unterstützung von Tochter Brigitte genesen und weiterhin in ihrem Wohnhaus in Obermoschel bleiben. Erst als sie sich im Alter von 95 Jahren einer Hüftoperation unterziehen musste, war ein selbständiges Leben in dem großen Haus nicht mehr möglich, so dass Mathilde Guth im Haus St. Josef einzog. Dort hat sie im 2. Obergeschoss ein neues Zuhause gefunden und sich gut eingelebt. Sie genießt die Gesellschaft von Mitbewohnern und Pflegepersonal. Ihren Ehrentag feierte Mathilde Guth im Kreis von Tochter und Schwiegersohn, Nichten, Neffen und weiteren Verwandten und Freunden. Und natürlich gratuliert auch das Haus St. Josef ganz herzlich: „Wir wünschen Frau Guth alles erdenklich Gute und Gottes Segen zu diesem ganz besonderen Geburtstag. Wir wünschen ihr auch weiterhin viel Gesundheit und Lebensfreude“, so Pflegedienstleiterin Elisabeth Schmidt.

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14 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 7. Januar 2016

Der etwas andere Jahresrückblick 2015 im Rückspiegel, Teil zwei: Geld, Geld, Geld, die Stadt braucht mehr Geld Von Marian Ristow Bad Kreuznach. So ein Jahresrückblick schreibt sich doch

langsamer und zäher als gedacht. Das dritte Quartal des Jahres 2015 war vor allem von den politischen Diskussionen um die ominösen Masterplan-

Millionen geprägt. Ohne Geld läuft eben nichts. Darüber hinaus gab sich die Fußballelite in Bad Kreuznach die Klinke in die Hand. Alle auf Einladung Julia

Klöckners. Leider hatten Niersbach und Konsorten keine Zeit für persönliche Gespräche. Der zweite Teil des Jahresrückblicks beleuchtet ausführlich die Mo-

nate Juli, August und September und fasst zusammen, was in der Stadt passierte. Und wie beim ersten Teil gilt: bitte nicht zu Ernst nehmen.

JULI Hoher Besuch – leider nicht zu sprechen Im Kurhaus gibt sich ein Jahr nach dem Titelgewinn bei der WM in Brasilien die ganz große Fußballprominenz die Ehre. Auf Einladung von Julia Klöckner (CDU) weilen der 1954er-Weltmeister Horst Eckel, Reporterikone Dieter Kürten, Mainz 05-Präsident Harald Strutz, Stefan Kuntz, FCK-Vorstandsvorsitzender, und der damalige DFBPräsident Wolfgang Niersbach im altehrwürdigen Kursaal und halten Hof. Einem gesonderten Interview-Gesuch kann Niersbach damals leider nicht nachkommen. Keine Zeit. Sein zuständiger Pressemensch versichert uns aber, dass wir jederzeit Sätze, die der große Meister von sich gibt, in unserer Zeitung verwenden dürfen. Wow! Das haben wir natürlich nicht gemacht. Obwohl wir dann große Verbalmeisterwerke á la „Die WM 2006 hat die Leichtigkeit ausgelöst, mit der wir uns zur deutschen Fahne bekennen“ verpasst haben. Ah ja. Die Veranstaltung, formerly known as „Sommermärchen“, hat die Deutschen also kollektiv von ihrem Fahnentrauma geheilt. Na dann waren die 6,7 Millionen Euro mutmaßliches Schmiergeld gut angelegt. PS: Im Juli war das Sommermärchen übrigens noch als solches bekannt. Stadt auf Metropolen-Kurs Wirtschaftsdezernent Udo Bausch beschwor es schon das ganze Jahr. Und er hatte Recht. Die Stadt wächst. Nun endlich auch messbar. Mitte Juli begrüßt die Stadt ihre 50.000ste Einwohnerin. Kurioserweise eine Mitarbeiterin der Stadtverwaltung. Bad Kreuznach schließt damit zahlenmäßig zu Großmetropolen wie Emden, Goslar (beide Niedersachsen), Passau (Bayern) und Speyer auf. Und lässt Dörfer wie Böblingen, Heidenheim (Baden-Württemberg), Soest (NRW) und Straubing (Bayern) weit hinter sich. Der nächste Wachstumsschub kommt dann spätestens 2017, wenn das benachbarte Fürstentum Altenbamberg mit seinen gut 800 Bewohnern

annektiert wird. Dann geht’s für Bad Kreuznach stramm auf die 51.000er-Marke zu. Und bald ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir Wetzlar überholen. In den nächsten Jahren könnte man dann noch Hackenheim (2.000 Einwohner), Feilbingert (1.700), Guldental (2.600) und Rüdesheim (2.400) eingemeinden, um endlich das niedersächsische Garbsen einzuholen. Bei so vielen Fusionen ließen sich dem Land doch noch paar Millionen abringen. Zumindest das Versprechen dazu. Barroso, Barolo und Barbarossa Lustig wird es in der Schubertstraße: Beim Besuch einer Delegation des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Finanzen und Bau am Inklusionsprojekt der Gewobau ist unter anderem Staatssekretär Salvatore Barbaro (SPD) vor Ort. Gewobau-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger moderiert den ministerialen Event gewohnt sympathisch und launig, hat dabei aber leichte Probleme mit dem Namen seines Gegenübers. Aus Barbaro macht Seeger zuerst „Barroso“, später wird der grimmig dreinblickende Regierungsmann kurzerhand zu einem Rotwein erklärt („Barolo“). Zu guter letzt wird die Chose dann kaiserlich: Barbaro mutiert zu Barbarossa. Seeger bemerkt seinen Fauxpas und lädt Barbaro galant zu einem Gläschen Barolo ein. Dass solche „steifen“ Veranstaltungen auch Spaß machen können, zeigt Seeger mit seiner lockeren, aber nie unpassenden Art immer wieder aufs Neue. Dennoch ein paar weitere Namensvorschläge für den honorigen Staatssekretär: Bossa Nova, Baton Rouge, Bobadilla, Bardolino oder für Star Wars-Fans: Boba Fett. Stein auf Stein, Schritt auf Schritt Die Neubau-Euphorie ebbt nicht ab. Neben der backfrischen Lohner’s-Filiale in der Bosenheimer Straße, feiert das Nahetal-Forum seine Grundsteinlegung. Bauherr Bernd Goz-dowski entwickelt dort, in Nähe zur ebenfalls in Familienhand befindlichen Autowaschanlage,

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ein Multifunktionsgebäude mit 1.500 Quadratmetern Nutzfläche, in das die Volksbank, eine Apotheke, eine Physiotherapiepraxis, ein Versicherungsbüro und ein Floristikgeschäft einziehen werden. Kostenpunkt: 4 Millionen Euro, zum 1. März 2016 sollen die ersten Mieter einziehen (siehe Foto oben). Und die nächste Star Wars-Reminiszenz: Es war einmal in einer weit, weit entfernten „Baulaxie“ (ja, Sie haben richtig gelesen). Bei diesem Kunstwort treffen sich „Bauen“ und „Galaxie“ und erschaffen eine neue „Baulaxie“. Was uns das Baustoffzentrum Beinbrech eigentlich damit sagen möchte, ist folgendes: Der Neubau wird riesig. Und zwar über 5.000 Quadratmeter groß. Das neue Beinbrech-Hauptquartier im Schwabenheimer Weg wird neben einer größeren Ausstellung als bisher auch viel Platz für Büro- und Sozialräume bieten. Ein Meilenstein für das Unternehmen, aber auch für die Stadt, die damit einen lokalen Big Player weiter an sich bindet.

Michel M. is back Zurück aus der Pflegebedürftigkeit: Das Michel-Mort-Denkmal erstrahlt in neuem Glanz. Das Atelier Rebensburg hat sich der Restaurierung des in die Jahre gekommenen, tapferen Metzgers angenommen und ihn wieder fit gemacht (siehe Foto unten). Ohne die Komplettsanierung hätte man die Skulptur auf der Mitte des Eiermarktes in spätestens zwei oder drei Jahren abreißen müssen. Der alte Michel (nein, nicht der alte Holzmichel) wurde einem Facelifting unterzogen, er sieht wieder vorzeigbar aus. Sein Alter sieht man ihm jetzt nicht mehr an. Er wird daraufhin vom Denkmaltechnischen Dienst der Krankenkassen (DDK) von Pflegestufe 3 in Stufe 1 umgruppiert. Eine Rückgruppierung bleibt aber möglich. Dauert bestimmt nicht lange, bis einige Angehörige der „Shisha und Snapback“-Generation, die sich so gern in den einschlägigen Bars in der Altstadt herumtreiben, in einem Anfall historischer Minderbemittlung den stolzen Michel als Klettergerüst missbrauchen.

Ende des Monats startet unsere mehrteilige Serie „Sommerinterviews“. Stadtpolitiker stehen dem Redakteur Rede und Antwort. Und in ausnahmslos allen Fällen resultieren daraus mehrstündige Gespräche, die, manchmal wider Erwarten, immer spannend und informativ sind. Und naturgemäß jede Menge Arbeit verursachen. Unglaublich, wie viele Sätze Menschen in 140 Minuten Gespräch von sich geben können. Und noch viel unglaublicher ist, wie viele Seiten Text das bedeutet. Hätte man das dem Redakteur doch mal vorher gesagt. Den Anfang macht Bürgermeister Wolfgang Heinrich (CDU). Der gebürtige Kölner, der kein allzu gutes Verhältnis zu seiner Fraktion pflegt, gibt sich im Interview sympathisch, gewohnt informativ und nahbarer als man denken mag. Ein guter Auftakt. Anheuser haut auf den Tisch Weitaus weniger harmonisch geht es dieser Tage im Stadtrat zu. Scheinbar hat die drückende Hitze die Gemüter zum Kochen gebracht. Mit der Banalität der Inhalte ist die Härte der geführten Diskussionen um das Kombibad im Salinental jedenfalls nicht zu erklären. Es geht um die Bahnenbreite des großen Schwimmbeckens. Peter Anheuser (CDU) will diese mit 16,88 m verbrieft wissen. Der Entwurf, der vom Aufsichtsrat der GuT verabschiedet wurde, sieht aber lediglich eine Breite von 16,66 m vor. Das lässt Anheuser nicht mit sich machen und stellt den Antrag, das Becken auf die gewünschte Größe zu trimmen. Bürgermeister Heinrich (ebenfalls CDU), Aufsichtratsvorsitzender von BAD und GUT, kontert. Anheuser wolle wohl mit solchen Anträgen den Bau des Bades verhindern, sprach der Kämmerer und setzt Anheusers kurze Zündschnur damit in Brand. Der Anheuser’sche Vulkan bricht aus. Einmal in Rage hämmert „De Ochs“ mit beiden Fäusten auf den Tisch und schreit wild um sich. Nicht erst seit diesem Vorkommnis wissen alle, dass zwischen Anheuser und Heinrich nichts mehr passt.


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7. Januar 2016 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 15

AUGUST Getreu dem einzigen Hit von Schlager- und CountryKnautschgesicht Gunter Gabriel sieht sich die Stadt mitten im Sommerloch mit einer ungewissen finanziellen Zukunft konfrontiert: Das Gerücht, die Millionen, die das Land im Zuge der Fusion angeblich zugesichert hatte, seien dann eben doch nicht ganz so sicher wie kolportiert, macht die Runde. Losgetreten wird das Ganze von einer Äußerung der Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Alle reiben sich plötzlich verwundert die Augen: „Wie jetzt? Das Land wirft uns nicht so viel Geld rüber, wie wir möchten?“ Politiker quer durch alle Parteien fordern die OB auf, nach Mainz zu fahren und das versprochene Geld einzufordern. Am besten wutschnaubend, zu Pferd, im Waffenrock und mit einer Gefolgschaft mutiger Ritter. Dann wird am Mainzer Burgtor angeklopft und nach Gold verlangt. Und wenn sich Königin Malu weigert, wird die Burg belagert. Eine sehr gute Idee. So sollte man als Bittsteller und Vertreter einer hochverschuldeten Stadt auftreten. Die OB zeigt da etwas mehr Realitätssinn und versucht zu vermitteln. Dabei hätte ein Blick in den Fusionsvertrag genügt. Das Land hat nie zugesagt, die gesamte Umsetzung des Masterplans zu be-

zahlen. Zumindest nicht schriftlich. Was hinter verschlossenen Türen mündlich vereinbart wurde, wissen nur die Beteiligten. In Anlage 5 des Gebietsänderungsvertrages ist klipp und klar nachzulesen, dass das Ministerium von einer „wohlwollenden Prüfung dieser Wünsche“ spricht und betont, dass nur „konkrete Maßnahmen nach Maßgabe der jeweiligen förderrechtlichen Bestimmungen gefördert werden“. Blöd nur, dass der damalige Verhandlungsführer des Ministeriums, Staatsekretär Jürgen Häfner (SPD), schon seit Anfang 2014 nicht mehr im Amt ist. Der SPD-Politiker wechselte in die artverwandte Glücksspielbranche: Seit Februar 2014 sitzt Häfner die Geschäftsführung der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH. Dass der Masterplan aber nun mit Lotto-Millionen bezahlt wird, ist eher unwahrscheinlich.

Mehr als Saufen und Feiern Bei all den Diskussionen um Verträge und Finanzen, freut man sich doch als Bad Kreuznacherin, Bad Kreuznacher und Umländer auf den Jahrmarkt. Dass das Event auf der Pfingstwiese aber weitaus mehr als die gesellschaftliche Legitimation ist, sich überbordend zu betrinken und sich daneben zu benehmen, führt der Freundeskreis „Kreiznacher Johrmarkt e.V.“ wie in jedem Jahr eindrucksvoll vor Augen. Die Gruppierung um Dieter Gronbach und Stefan Kühlen sieht sich als Bewahrer des Jahrmarkts als Kulturgut. Und das ist gut so. In seiner fast 100-seitigen Broschüre beschäftigt sich der Freundeskreis mit der Geschichte des Jahrmarkts. Vor allem die Nachkriegsmärkte stehen im Vordergrund. Da

MAINZ

„Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld“

ging man mit der ganzen Familie, in bester Sonntagskleidung, auf die Pfingstwiese. Und aß Spanferkel. Im Sitzen. Der Markt bestand ausschließlich aus Schaustellern. Und nicht aus der „Randgastronomie“. Harmonie auf dem Kauzenberg Die beiden Köpfe der Großen Koalition, Andreas Henschel (SPD) und Peter Anheuser (CDU), machen sich daran das drohende Sommerloch zu füllen. Die beiden (siehe Foto rechts unten) laden zum sommerlichen Zwischenfazit auf die Kauzenburg ein. Bei Sekt und Häppchen geht es gemütlich zu. Anheuser ist überzeugt von der Abgeklärtheit und Ruhe mit der die „GroKo“ die anstehenden Projekte angeht. „Überraschungen wird es keine geben“, ist sich der Senior der CDU sicher. Na, wenn das mal keine Aufforderung an die Opposition war, für eben solche Überraschungen zu sorgen. Harmonie ist das

Credo der Allianz aus SPD und CDU. Zumindest untereinander und innerhalb der SPD. Kommt die Sprache auf Bürgermeister Wolfgang Heinrich (CDU), wird es etwas unharmonisch. Henschel findet: „Er agiert unglücklich.“ Und meint damit auch Heinrichs Nichtpräsenz bei den Koalitionssitzungen, bei denen er als Bürgermeister anwesend sein dürfte, es aber nicht ist. Deutlich präsenter dagegen ist Jürgen Locher (Die Linke) im zweiten Teil unserer Reihe Sommergespräche. Der Gewerkschaftsmann spricht Tacheles und gibt sich deutlich pragmatischer als viele seiner Kollegen aus dem Stadtrat. Locher will mehr Transparenz für die Stadtpolitik. Wenn Jürgen Locher sich mit „seinen“ Themen auseinandersetzt, spürt man, dass er mit Herz und Seele dabei ist. Das macht Spaß und veranschaulicht wie Politik Menschen fesseln kann. Das gefällt!

Viel erreicht, viel zu tun Rundreise: Elisabeth Eminger besuchte Förderprojekte im afrikanischen Ruanda minique Niyomugabo, dem Bürgermeister und dem Pfarrer, die sich für die großzügige Unterstützung herzlich bedankten. Die Investitionssumme für diese Maßnahmen belief sich auf 140.000 Euro, ein Viertel davon trug das Ruanda-Komitee. Man spricht jetzt Englisch

Bad Kreuznach (red). Die Bad Kreuznacherin Elisabeth Eminger war wieder für drei Wochen im rheinland-pfälzischen Partnerland Ruanda unterwegs. Sie war sowohl für das RuandaKomitee, zu dessen Vorstand sie gehört, als auch für ihre Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda unterwegs.

Klassenräume und Mensa finanziert Das Ruanda-Komitee finanzierte zusammen mit dem BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) an der Sekundarschule Munzanga den Neubau von drei Klassenräumen, einer Bibliothek, einem Sportplatz für Basket- und Volleyball, einer

Toilettenanlage und, worauf die ruandischen Partner besonders stolz sind, einer Mensa. Dieses Projekt startete Elisabeth Eminger vor etwa zwei Jahren im Rahmen ihrer Komiteearbeit, als sie noch Schatzmeisterin war. Die offizielle Übergabe an den Schulleiter in Munzanga erfolgte in einer kleinen Runde mit dem Schulleiter, Do-

Die ruandische Regierung hat 2010 die Amtssprache von Französisch auf Englisch umgestellt. In den Schulen fehlte es dann vor allem an englischsprachigen Büchern. Durch Vermittlung von Tom Martin, einem pensionierten Oberst der US Army, konnte die Stiftung drei Bibliotheken von insgesamt mehr als 38.000 englischsprachigen Büchern nach Ruanda bringen. Sie befinden sich an drei Hochschulen und sind zur Freude von Elisabeth Eminger hervorragend geführt. Die Bibliotheken stehen nicht nur den Schülern und Studenten, sondern der Bevölkerung grundsätzlich offen.

Besuch bei Gloriose Sehr emotional verlief der Besuch bei Gloriose Kampiriye, die vor Jahren von Dr. Borsche hier in Bad Kreuznach im Gesicht operiert wurde (siehe Foto). Sie lebt tief im ruandischen Hinterland und die Fahrt stellt Fahrer, Insassen und Fahrzeug vor große Herausforderungen. Bei Regen sind diese entlegenen „Bauernhöfe“ gar nicht zu erreichen. Gloriose geht es gut, sie hat eine süße Tochter und lebt in der Nähe ihrer Eltern, denen sie bei der Landwirtschaft hilft. Sie und vor allem die Eltern sind überaus dankbar und Gloriose erinnert sich gern an die Zeit in Bad Kreuznach zurück. Sie hat keinerlei Beschwerden – was Dr. Borsche sicher freuen wird – einziges Problem ist die Armut. Ruanda hat sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt, allerdings überwiegend in Kigali, der Hauptstadt. Auch darum wird die Arbeit des Ruanda-Komitees und der Ausbildungshilfe Ruanda sicher auch in Zukunft gebraucht werden.


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16 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 7. Januar 2016

SEPTEMBER Sensation! Tourismus bringt der Stadt Geld Endlich wissen wir, was die Tourismusbranche der Stadt an Einnahmen bringt: 150 Millionen Euro! Die Studie wurde von dem auf Tourismus spezialisierten Beratungsunternehmen dwif consulting durchgeführt – Auftraggeber war die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach (GuT), die sich selbst für die Organisation der Gesundheits- und Tourismusbranchen verantwortlich zeichnet. Eine ordentliche Stange Geld, die die Gäste aus Nah und Fern in die Badestadt aus historischer Verpflichtung tragen. Nutznießer sind zum einen die Kommunen, genau wie die Hotels, Einzelhändler und Restaurants. Denn auch dort lassen die Touristen ihr Geld. Die Stadt freut sich außerdem über Steuereinnahmen in Höhe von 14 Millionen Euro. Die Studie zeigt aber auch auf, wo sich die GuT noch verbessern muss. Gerade beim internationalen Marketing hat Bad Kreuznach Nachholbedarf. Gerade mal 3,6 Prozent der Touristen kommen aus dem Ausland.

dann in der Stadt lassen, wird enttäuscht. Das hätte extra gekostet. Na, vielleicht kann man das in einer neuen Studie herausfinden. Das Geld dazu könnte aus dem Fremdenverkehrsbeitrag stammen, den man einen Monat später beschließen wird.

Wer meistert den Masterplan?

25 Jahre Städtepartnerschaft Die Feierlichkeiten anlässlich des 25. Geburtstags der Beziehungen der Stadt zum brandenburgischen Neuruppin stehen an. Rückblick: Am 15. Februar 1990 besiegelten die damaligen Oberbürgermeister beider Städte, Helmut Schwindt und Rainer Frank, die Partnerschaft unter Vermittlung des damaligen saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine. Ende September 2015 weilen dann die Freunde aus Neuruppin an der Nahe. Einem Festakt im Fürstenhof mit Eintrag ins Eiserne Buch der Stadt und diversen kulturellen Veranstaltungen folgt ein bunter Abend in der Römerhalle. 2016 sieht man sich wieder: dann steigt nämlich das Rückspiel in Neuruppin.

Wer jetzt aber dachte, er könnte an Hand der Studie nachvollziehen, wie viele Gäste wegen welchen touristischen Angeboten nach Bad Kreuznach kommen und wie viel Geld diese

Der Eiertanz um den Masterplan Salinental geht indes ungebremst weiter. Die 2009 erstellte Maßnahmensammlung hat inzwischen einige Jahre auf dem Buckel, ohne jedoch auch nur ansatzweise an Relevanz gewonnen zu haben. Im Gegenteil: Umgesetzt wurde bisher nur wenig. Eigentlich fast nichts. Trotzdem hält man von Offiziellenseite mit aller Vehemenz daran fest. Klar ist inzwischen, dass es keine Pauschalförderung vom Land dafür geben wird. Jede einzelne Maßnahme muss also beantragt werden. Die Bewilligung bleibt ungewiss. Vertragskundigen war diese Ungewissheit vorneweg klar, scheinbar wurde in der Öffentlichkeit ein anderer Eindruck erweckt. Naiv zu glauben, dass Land mache Zusagen für Kosten, die erstens nicht überschaubar sind, zweitens in einer Zeit anfallen könnten, in der die jetzige Regierung gar nicht mehr an der Macht sein könnte und drittens jeden Rahmen sprengen könnten. Trotzdem soll das Land 75 Prozent der 40 Millionen Euro an Investi-

tionen locker machen, mit denen verschiedene Projekte vom frisch fusionierten Groß-Kreuznach bezahlt werden sollen. Wie sich die Fördermittel jetzt genau schimpfen, woher sie kommen, ob mit vorherigem Antrag oder ohne, ist doch völlig egal. Hauptsache es gibt Zaster!

tenter Gesprächspartner auf allen Ebenen und weiß gekonnt Spitzen zu setzen. Dass Klopfer und vier andere Stadträte nur Monate später von der OB wegen übler Nachrede angezeigt werden, ahnt zu der Zeit niemand der Anwesenden. Aber das ist eine andere Geschichte.

Sommergespräche ohne Ende

Triumphzug oder Trauermarsch?

Im dritten Sommergespräch sitzt uns die Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer höchstpersönlich gegenüber. Die OB zeigt sich als wahrer Medienprofi, pariert alle Fangfragen gekonnt. Gibt aber auch offen Einblick in die mitunter schwierige Balance zwischen Amt und Privatleben. In Sachen Stadtentwicklung tritt sie weiterhin aufs Gaspedal. Deswegen ist die OB auch froh, dass man nach der Koalitionsbildung im Stadtrat nun endlich vorankomme. „Wir haben zurzeit gute Rahmenbedingungen mit niedrigen Zinsen. Wir dürfen diese Zeit nicht vergeuden“, sagt sie. Leicht konträrer Auffassung, politisch und sowieso insgesamt, ist unser nächster Gesprächspartner, Werner Klopfer von der Bürgerliste. Sein gemeinsames Projektchen mit Dr. Herbert Drumm ging bereits kurz nach der Wahl im Mai 2014 schief, seitdem sitzt Klopfer allein im Stadtrat, ohne Fraktionsstatus, hält sich aber wacker. Das Politikurgestein ist ein kompe-

Den Triumphzug kennt man aus Giuseppe Verdis Oper „Aida“, den Trauermarsch von Frédéric Chopin oder Mozart. Der Abgang von Wolfgang Heinrich (CDU) in der Stadtratssitzung könnte beides gewesen sein. Weil er eine rechtswidrige Tagesordnung vermutet, verlässt der Stadtkämmerer zehn Minuten nach Beginn kurzerhand den Sitzungssaal und kehrt nicht mehr zurück. Heinrich wollte, dass der Bäderhausbeschluss in dieser Sitzung zurückgenommen werde. Die Oberbürgermeisterin weilte aber bis kurz vor Sitzungstermin in Urlaub und konnte die Tagesordnung nicht mehr auf Heinrichs Wünsche hin abändern – so zumindest die offizielle Version. Die Tagesordnung einer Stadtratssitzung muss im Stadtvorstand mehrheitlich verabschiedet werden. Und genau das sei Heinrichs Auffassung nach nicht passiert. Die OB war da konträrer Ansicht, das Ergebnis des Disputs: Heinrich, in Rage, macht den Abgang.

Käfig-Einlass erst ab 16 Jahre Straßenfastnacht: Verein Kreiznacher Narrefahrt informiert über Veränderungen und Neuerungen diesem Jahr werden vier DJs das Programm auf der Bühne mit gestalten. Traditionell wird auch in diesem Jahr das schönste Kostüm prämiert und die „Colombina Cruciniacum“ ausgezeichnet. Für die Colombina-Auszeichnung wird noch eine Frau gesucht, die sich in Bad Kreuznach oder um Bad Kreuznach für Andere im besonderen Maße stark macht. Neues Sicherheitskonzept

Gehört auch zur Bad Kreuznacher Straßenfastnacht: Alkohol und verwaistes Leergut. Bad Kreuznach (red). Der Verein Kreiznacher Narrefahrt informiert zur bevorstehenden Straßenfastnacht: Zu Altweiber am Donnerstag, 4. Februar, um 11.11 Uhr, hat

sich einiges verändert. Die Bühne auf dem Kornmarkt wird in diesem Jahr um einiges größer ausfallen als in den vergangenen Jahren. Man erhoffe sich so eine

Foto: Archiv

bessere Beschallung des Kornmarktes und einen zügigeren Programmablauf, informiert Cornelia Christmann-Faller, Vorsitzende des Vereins und Zugmarschall. In

Erstmals hat der veranstaltende Verein Kreiznacher Narrefahrt mit Polizei und Feuerwehr ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt. Einlass in den Käfig bekommt nur, wer mindestens 16 Jahre alt ist. Der Bändchenverkauf dafür startet am 7. Januar im Fitnesscenter Merkelbach. Am Verkaufshäuschen Nähe Kornmarkt/ Café Kiefer kann man die Bändchen vom 1. bis 4. Februar käuflich erwerben. Die Ausweiskontrollen an Altweiber sollen außerdem ver-

stärkt werden. Besucher müssen am Einlass den Ausweis vorzeigen. Unter 16-Jährigen, die sich ein Bändchen durch Dritte haben besorgen lassen, wird kein Rückgaberecht gewährt. Umzug mit Tribüne Die Umzugstrecke wird wie in den vergangenen Jahren verlaufen. Anlässlich des 44-jährigen Geburtstags der Narrefahrt, hat man sich dazu entschlossen, am Bahnhof eine Tribüne aufzustellen. Zuschauer, die gerne ein Platzrecht kaufen möchten, können sich dieses ab dem 7. Januar für 15,00 Euro pro Karte beim Modehaus Adler, Mannheimer Str. 177, sichern. Mit der Bewirtung der Gäste durch Alexander Jakob und seinem Team steht damit einem närrisch tollen Tag nichts mehr im Wege. Nach der Begrüßung aller Zugteilnehmer werden die schönsten Zugnummern wieder prämiert. Zwei DJs sorgen dann für ausgelassene Feierstimmung bis zum Ende der Veranstaltung.


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AKTUELL

18 | Kreuznacher Rundschau

Termine Stadt Bad Kreuznach Geschichtshäppchen

Mit persönlicher Widmung Aktion: Wir verlosen zehn Julia Klöckner-Büchner „Zutrauen!“

Vergessenes Gasthaus Die nächste Episode der Geschichtshäppchen findet am Donnerstag, 7. Januar, statt. Jens Hübner ruft dann, um 17.45 Uhr, ein längst verschwundenes Lokal in Erinnerung, das Gasthaus zur Pfalz. Treffpunkt Mannheimer Straße 188.

Diakonie-Elternschule

Informationsabende Die Elternschule des Diakonie Krankenhauses kreuznacher diakonie informiert nachfolgend über die Themenreihenfolge der Infoabende für werdende Eltern im neuen Jahr, die Termine finden immer freitags um 18.00 Uhr in der Cafeteria des Diakonie Krankenhauses, Ringstraße 64 statt. 8. Januar: Vortrag „Die normale und pathologische Geburt“, Freitag, 15. Januar: Vortrag „Rund um die Geburt – aus Sicht des Kindes“, Freitag, 22. Januar: Vortrag „Pflege des Neugeborenen und Säuglings“, Freitag, 29. Januar: Vortrag „Rund ums Stillen“. Die Vorträge sind kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

KW 1 | 7. Januar 2016

Bad Kreuznach (red). Julia Klöckner war Seiteneinsteigerin in die politische Arbeit, heute gilt sie als Hoffnungsträgerin der CDU und ist Spitzenkandidatin bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 13. März 2016. In ihrem Buch „Zutrauen! Ideen

statt Ideologien“ verrät die Politikerin, was ihr wichtig ist und gibt im Gespräch mit den Journalisten Volker Resing und Martin Rupps Auskunft über ihr Verständnis von Politik und gesellschaftlichem Engagement. Neben Themen wie Glaube, Werte und Heimat, Gleichberechtigung und Religionsfreiheit, Familienpolitik und alternativen Lebensentwürfe, Flüchtlingspolitik und Integration spricht sie auch über persönliche Weggefährten und Vorbilder. Im Kern komme es ihr darauf an, Probleme unideologisch und pragmatisch zu lösen, Konzepte für die Zukunft zu haben, das Land voran zu bringen, sagt sie und weiter: „Wir brauchen ein politische Verständnis, das nicht Legislaturperioden, sondern Generationen im Blick hat.“ Anstatt zu bevormunden, möchte sie den Menschen zutrauen, selbst zu erkennen, was

gut ist, welche Veränderungen und auch welche Politiker notwendig sind. Die Kreuznacher Rundschau verlost insgesamt zehn Exemplare mit persönlicher Widmung der Autorin. Um bei der Verlosung mitzumachen einfach eine Postkarte mit dem Stichwort „Julia Klöckner“ an Kreuznacher Rundschau, Mannheimer Straße 82, 55545 Bad Kreuznach oder eine E-Mail mit dem gleichen Betreff an info@ kreuznacher-rundschau.de senden. Es werden zehn Gewinner gezogen, jeder erhält eine Ausgabe des Buches. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Der Einsendeschluss ist der der 15. Januar. Weitere Informationen sowie die ISBN zum Buch etc. finden Sie auch auf der Webseite des Herder Verlags unter www.herder.de/buecher.

5.500 Euro erlaufen Erlöse des Brotpfenniglaufs 2015 werden komplett gespendet

DRK-Kreisverband

Noch YogaPlätze frei Der Kreisverband des Roten Kreuzes hat noch vereinzelt Plätze in verschiedenen Yoga Kursen frei. Die Kurse starten alle im Januar und finden montags oder donnerstags statt. Datum und genaue Uhrzeit auf Nachfrage. Das DRK-Yoga-Programm basiert auf dem in Europa vorherrschenden körperorientierten Hatha-Yoga. Die gesundheitsförderlichen Wirkungen ergeben sich aus der Verbindung von Anspannung und Entspannung, Bewegung und Ruhe, Konzentration und Achtsamkeit. Anmeldung und nähere Informationen erhalten Sie bei Elke Antz, Tel. 0671 84444-202, E-Mail: kurse@drkkh.de.

Frauenselbsthilfe nach Krebs

Heilende Teemagie Die Frauenselbsthilfe nach Krebs Gruppe Bad Kreuznach trifft sich am Dienstag, 12. Januar, um 15.00 Uhr im Teehaus Weber, Kreuzstraße 42, zum Teeseminar. Um Voranmeldung wird gebeten. Kontakt: Tanja Ibe, Tel: 0671 21310990.

Die großzügige Spende von Bäcker-Innung und Sparkasse Rhein-Nahe – nicht zuletzt auch der leckere Kuchen aus der Backstube Heintz – sorgten für gute Vorweihnachtsstimmung bei den Kooperationspartnern: Kreishandwerksmeister Alfred Wenz und seine Bäcker-Kollegen Heiko Heintz und Karl-Heinz Beck, sowie seine tüchtigen Verkäuferinnen, Sparkassen-Vorstand Andreas Peters, Benedikt Schöfferle und Carsten Schneider vom Eugenie Michels Hospiz, Manfred Faust von der Stiftung kreuznacher diakonie in Simmern und Corinna Wirth und Andreas Hoock von der Sozialstation Nahe in Hargesheim. Bad Kreuznach (red). Der 31. Brotpfenniglauf hat sich gelohnt: Über 90 Läufer hatten sich im November auf die Beine von Kirn nach Bad Kreuznach gemacht und gemeinsam mit der BäckerInnung Rhein-Nahe-Hunsrück fast 4.000 Euro für eine „gute Tat“ gesammelt. Zusammen mit dem Zuschuss des diesjährigen Hauptsponsors Sparkasse Rhein-Nahe ging ein Betrag von 5.500 Euro an wohltätige Einrichtungen. Nachdem die Sparkasse Rhein-Nahe den Spendenstock

der Bäcker und Läufer, laut Vorstand Andreas Peters, noch einmal „aufgemörtelt“ hatte, konnte das Spendengeld von insgesamt 5.500 Euro an das Eugenie-Michels Hospiz der kreuznacher diakonie in Bad Kreuznach, an den Förderverein des Krankenhauses und stationären Hospizes der Stiftung kreuznacher diakonie in Simmern und an die Sozialstation Nahe in Hargesheim übergeben werden. Traditionell hatten die Bäcker die Spendenübergabe ihrerseits mit einer kleinen Ku-

chenspende für Sponsoren und Mitstreiter verbunden. Beim gemeinsamen Anschnitt der leckeren Torte freuten sich die Bäcker, Sponsoren und „Mitläufer“ über den großartigen Erfolg des Brotpfenniglaufs an der Nahe. Kreishandwerksmeister Alfred Wenz versprach als Obermeister seiner Bäcker-Innung eine Fortsetzung im nächsten Jahr: „Der Brotpfenniglauf ist ja schon ein Selbstläufer – nur müsste sich der junge Bäcker-Nachwuchs jetzt mehr engagieren“, wünschte er sich.

Termine Stadt Bad Kreuznach Tinnitus Selbsthilfe

Gruppenabend Die Tinnitus Selbsthilfegruppe Bad Kreuznach/Bingen lädt am Freitag, 8. Januar, um 18.00 Uhr zum monatlichen Treffen in den Gruppenraum 9 des St. Franziska-Stiftes ein. Weitere Informationen gibt es bei Rudolf Klein unter Tel. 0671 - 72954 oder per EMail an klein.rudolf@web.de.

„Stunde der Wintervögel“

Vogelzählung Von Freitag, 8., bis Sonntag, 10. Januar, findet zum sechsten Mal die bundesweite „Stunde der Wintervögel“ statt. Auch der Naturschutzbund (NABU) in Rheinhessen ruft die Naturfreunde in der Region auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten oder auf dem Balkon zu zählen und zu melden. Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weit verbreitete Vogelarten wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen. Die „Stunde der Wintervögel“ ist die größte wissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands, bei der möglichst viele Menschen gemeinsam große Datenmengen sammeln und so wichtige Hinweise zur Entwicklung der heimischen Vogelbestände geben. Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Wie bei der letzten großen Vogelzählung erhofft sich der NABU auch 2016 wieder eine rege Beteiligung. Denn je größer die Teilnehmerzahl ist, desto wertvoller werden die Ergebnisse. Wer sich über den Distelfink, seine Lebensweise, Bedrohung und Schutz informieren möchte, der kann für 3 Briefmarken à 70 Cent eine bebilderte Broschüre bestellen bei: NABU-Regionalstelle Rheinhessen-Nahe, Langgasse 91, 55234 Albig.

VfL 1848 Bad Kreuznach

Zumba und Yoga In der Jahnhalle, Hochstraße 27, beginnen in Kürze zwei Zumba-Kurse: Ab Montag, 11. Januar, immer ab 10.30 Uhr und Donnerstag, 14. Januar, ab 10.45 Uhr. Um Anmeldung unter Tel. 0671 32278 oder online auf www. vfl1848.de wird gebeten. Außerdem startet am Mittwoch, 13. Januar, um 9.00 Uhr ein Iyengar-Yoga-Kurs, der an zehn Terminen Körper-, Atem- und Entspannungsübungen vermittelt. Auch Nichtmitglieder können teilnehmen.


7. Januar 2016 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 19

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REGION

20 | Kreuznacher Rundschau

KW 1 | 7. Januar 2016

Einfach tierisch

Veranstaltungen Neujahrskonzert statt Neujahrsempfang

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@kreuznacher-rundschau.de

Obermoschel. Am Sonntag, 17. Januar, 17.00 Uhr, veranstaltet die Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel anstatt eines Neujahrsempfangs ein Neujahrskonzert in der Protestantischen Kirche Obermoschel mit dem Soonwaldorchester Sparbrücken. Auf Eintritt verzichtet die Verbandsgemeinde, bittet die Gäste des Neujahrskonzertes aber am Ende der Veranstaltung um eine Spende, die für die Arbeit der Bambini- und Jugendfeuerwehren in der Verbandsge-

meinde zur Verfügung gestellt werden wird. Dass die Feuerwehren unverzichtbar sind, hat gerade die verherrende Hochwasser- und Flutkatastrophe 2014 wieder einmal jedem vor Auge geführt. Deshalb soll auch die unheimlich wichtige Nachwuchsarbeit mit dem hoffentlich großzügigen Spendenerlös unterstützt werden. Allen ehrenamtlichen Kräften, die sich in der Nachwuchsarbeit der Feuerwehren engagieren, wird zugleich ganz herzlich gedankt.

Sport- und Gesundheitskurse im Januar VG Langenlonsheim. Das neue Jahr beginnt bei der VHS Langenlonsheim mit vielfältigen Sportund Gesundheitskursen: Den Auftakt macht am Dienstag, 12. Januar, 18.00 Uhr, die „Wirbelsäulengymnastik“, am Mittwoch, 13. Januar, 18.30 Uhr beginnt „Gesund mit Pilates“. Beide Kurse finden in der Gemeindehalle Langenlonsheim statt. Am Samstag, 16. Januar, 11.00 bis 15.30 Uhr, findet im Haus Lorenz, Langenlonsheim, der Kurs „Partnermassage“ statt. Für Frauen und Männer, die Körper Geist und Seele in Balance halten möchten, beginnt am

Dienstag, 19. Januar, 18.00 Uhr, im Foyer der Grundschule Guldental der Kurs „In Balance“. Im Evangelischen Gemeindehaus in Windesheim startet am Mittwoch, 20. Januar, 18.00 Uhr, ein „Zumba Kurs“ für alle Altersstufen. Zwei „Hatha-Yoga“ Kurse beginnen am Donnerstag, 21. Januar, in der Praxis Dr. Schmitt in Guldental – 18.30 Uhr für Anfänger und um 20.00 Uhr für Fortgeschrittene.

Fressunlust

Futter für Leguane

Unsere Katze, acht Jahre alt, eine reine Hauskatze, ist sehr sensibel. Wenn sie sich über irgendetwas geärgert hat, beispielsweise über einen ihr unwillkommenen Besuch, rührt sie „zur Strafe“ kein Futter an. Sie frisst dann nur Leckerbissen. Was sollen wir nur tun?

Wir finden grüne Leguane sehr attraktiv und wollen uns einen kleinen zulegen. Doch womit füttert man ihn? Lebendfutter – Mäuse – wollen wir nicht geben!

Alle Katzen sind sensibel, Ihre ist da keine Ausnahme! Der Dichter Eugen Roth hat über die Katze gesagt: „Man muss sie nehmen, wie sie ist und ihr noch danken, wenn sie frisst!“ Katzen verhungern nicht so schnell, ein paar Tage halten sie es locker ohne Futter aus. Wenn sie also – aus welchem Grunde auch immer – nicht fressen will, lassen Sie sie ruhig fasten. Sonst ziehen Sie sich eine Diva heran.

Trockenes Auge

Unser Hund, ein Terrier-Mischling, reibt sich dauernd an den Augen. Sie sind rot, wirken entzündet, tränen aber nicht. Salben oder Tropfen haben nicht geholfen. Ein Hundekenner meinte, er Die Anschaffung würde ich mir habe „trockene Augen“. Was soll nochmals genau überlegen und das sein? mich genauestens über die Pflege informieren! Der „kleine“ grüne Le- Gemeint ist wohl die trockene Binguan wird bei guter Pflege meter- dehautentzündung (Keratokonlang und benötigt ein riesiges Ter- junktivitis sicca), eine Störung der rarium. Jungtiere nehmen leben- Tränenproduktion. Die Ursache ist de Nahrung zu sich, Würmer und wahrscheinlich immunologischer Insekten. Später sind es reine Ve- Art. Die Behandlung ist nicht eingetarier. Ich rate eher zur Anschaf- fach und Tierarztsache. Tropfen, fung einer oder mehrere Bart- die die Tränenflüssigkeit ersetzen, agamen (australische Reptilien, in helfen zwar, die Anwendung ist Deutschland nachgezüchtet), die aber umständlich. Geschickte Chisind einfacher zu halten und wer- rurgen haben schon einen Speiden sogar einigermaßen zahm. cheldrüsengang ins Auge verlegt. Dann umspült Speichel anstelle der Tränen das Auge.

Königlicher Besuch Sternsinger bringen Segen in die Haushalte

Das aktuelle Kursprogramm mit Details zu allen Kursen und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter www.vhs-langenlonsheim.de.

Aus dem Polizeibericht Sachbeschädigung durch selbstgebastelten Böller Hackenheim. Durch einen vermutlich selbst gebastelten Böller wurden in der Silvesternacht in Hackenheim ein Streugutkasten und ein parkendes Auto be-

schädigt. Überreste des Eigenbaus wurden sichergestellt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei unter Tel. 0671-8811-100 zu melden.

Verkehrsunfall aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit B 41. Am Samstagmorgen, 2. Januar, 6.30 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Autofahrer die Bundesstraße 41 von Waldböckelheim kommend in Richtung Bundesautobahn 61. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor er in einer scharfen Rechts-

kurve auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, drehte sich nach halbrechts und kollidierte mit der rechten Leitplanke. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Der Fahrer wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Altenbamberg (red). Nach sieben Jahren machten sich die Sternsinger in Altenbamberg wieder auf den Weg, um den Segen in die Haushalte zu bringen. Nach der Aussendung von Pater Sebastian in der Katholischen Kirche St. Maria Geburt in Altenbamberg wur-

den die 13 Kinder mit ihren vier Betreuerinnen gesegnet und mit der königlichen Botschaft ausgesendet. Über 60 Türen wurden ihnen geöffnet und viele Bürgerinnen und Bürger freuten sich über den Dreikönigsbesuch. Die Jungen und Mädchen hatten trotz Regenwet-

ter viel Spaß und wurden als Entschädigung bei Familie Wollschied auf dem Steigerhof zum Mittagessen eingeladen. Die Geldspenden gingen dieses Jahr nach Umunakanu in Nigeria. Dort wird ein Projekt für Kinder von der Pfarrei Heiliger Disibod unterstützt.


REGION

7. Januar 2016 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 21

Termine VG BME

Rundgeschaut in Ackvas Mühle

Bündelchestag an der alten Öl- und Getreidemühle Von Martina Riedle Weinsheim. Der Bündelchestag war im Mittelalter der Tag des Dienstbotenwechsels. An Weih-

nachten erhielten die Mägde und Knechte ihren Jahreslohn. Diejenigen, die von ihrem Dienstherrn nicht über den Winter versorgt wurden, mussten am 27. Dezem-

ber ihr Hab und Gut in einem Tuch zum Bündel schnüren und weiterziehen, in der Hoffnung eine neue Anstellung zu finden. In der kalten Jahreszeit endeten die-

Für die Prunksitzung se Wanderungen meistens recht schnell in einem nahe gelegenen Gasthaus. Oliver Neurohr öffnet jedes Jahr am Bündelchestag für Wanderer seine Mühle.

Kartenvorverkauf Norheim. Am Samstag, 23. Januar, 19.11 Uhr, findet die „Große Prunksitzung“ des NFN in der Rotenfelshalle statt; der Kartenvorverkauf ist am Sonntag, 10. Januar, 11.00 bis 13.00 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus, Seeboldstraße 1-3. Am Sonntag, 31. Januar, 15.11 Uhr, ist die Kinderkappensitzung, ebenfalls in der Rotenfelshalle. Und am Freitag, 8. Februar, 13.11 Uhr, startet der Rosenmontagsumzug mit anschließender Fassenachtsparty in der Rotenfelshalle.

Landfrauenverband

Termine

Oliver Neurohr

Jasmin Thiele

„Alle Gebäude waren über Jahre hinweg stark vernachlässigt worden, wir mussten von Anfang und bis heute viel räumen und haben uns zunächst einzelne Abschnitte vorgenommen“, blickt Oliver Neurohr auf die letzten 2 ½ Jahre zurück, „jetzt sind wir einmal um die ganze Mühle herum.“ Rund um die Mühle wurden die Wiesen und Äcker sowie der ehemals als Fischteich genutzte Mühlenteich wieder in einen gepflegten Zustand versetzt.

„Seit Oliver 20 Jahre alt ist sammelt er altes Handwerkszeug“, schildert Jasmin Thiele Oliver Neurohr`s Begeisterung für Technik- und Wirtschaftsgeschichte. Er ist, was das Mühlenwesen betrifft, familiär vorbelastet, denn seine Großmutter Liesel Prause war Müllermeisterin in der Brauchsmühle. Jasmin Thiele und Oliver Neurohr renovieren zur Zeit auch das Wohnhaus der Mühle, „eventuell ziehen wir im Sommer hier ein.“

Duchroth. Der Landfrauenverband Duchroth bietet im Januar folgende Veranstaltungen an: Freitag, 8. Januar, 19.00 Uhr, „Dem Getreide auf der Spur – Kinder lernen kochen“, für Kinder von 6 bis 12 Jahre und Erwachsene mit Karin Barth, Ev. Gemeindehaus. Sonntag, 10. Januar, 14.00 Uhr, Neujahrsempfang der Vereine, Turnhalle des TuS Duchroth. Dienstag, 12. Januar, 15.00 Uhr, Elfriede Karsch liest „Dorfgeschichten“ vor; Ev. Gemeindehaus. Samstag, 16. Januar, 14.00 Uhr, Winterwanderung rund um Bad Sobernheim. Zu allen Veranstaltungen ist eine Anmeldung bei C. Schuster, Tel. 06755-732 erforderlich.

Ortsgemeinde lädt ein Ölmühle

Erich Neurohr (li.) und das Grillteam

Die Ölmühle war bis 1931 in Betrieb: Für die Ölgewinnung kamen pflanzliche fetthaltige Samen und Früchte in Betracht - Leinsamen, Raps und Rübsen, Bucheckern und Walnüsse waren früher wichtige Rohstoffe für die Ölgewinnung. Vor der eigentlichen Preßarbeit wurden die Ölfrüchte im Kollergang zur Ölmaische zerkleinert. Zwischen den vertikal laufenden Steinen und dem Bodenstein wurden sie zerquetscht. Im Stampfwerk wurde die Ölmaische weiterverarbeitet. Nebenan ist die Getreidemühle gleichfalls noch vollständig erhalten samt Paternoster, mit dem Getreide und Mehl transportiert wurden.

Hella und Erich Neurohr, die Eltern von Oliver Neurohr, gehört die angrenzende Brauchsmühle in Sponheim. 1722 soll die Weinsheimer Mühle errichtet worden sein, die zuerst im Besitz des Amtmanns Brunn aus Mandel war und ab 1833 nach ihren neuen Besitzern Ackvas Mühle genannt wurde. Elfriede Ackva, Tochter von Philipp Ackva, gelernte Müllerin und Müllermeisterin führte die Mühle in vierter Generation ab 1958, musste aber den Betrieb 1962 aufgeben, da sich die Mühle nicht mehr wirtschaftlich betreiben ließ. Am Bündelchestag war Erich Neurohr mit Team für die Grillwurst verantwortlich.

Neujahrsempfang Hochstätten. Am Freitag, 15. Januar, findet um 19.00 Uhr im Gemeindesaal, Hauptstr. 33a, der Neujahrsempfang der Gemeinde Hochstätten statt. Den musikalischen Auftakt gestalten die „Nordpfalzmusikanten“. Region

SG 1920 Badenheim e.V. Übrigens: Im Jahr 2016 sind folgende Öffnungstage geplant: 5. Mai 16. Mai 11. September 25. September 27. Dezember

Gretel, Merle, Karina und Kim (v.l.) Für seine bisherigen Öffnungstage hat Oliver Neurohr seine Familie und den Freundeskreis eingespannt, viele haben sich spontan vom Mühlenvirus infizieren lassen und packten beim Räumen und Saubermachen oder bei der Bewirtung mit an. Gretel, Merle, Karina und Kim haben Oliver Neurohr am Bündelchestag an der Kuchentheke unterstützt.

Vatertag Deutscher Mühlentag Tag des offenen Denkmals Weinsheimer Weinwandertag Bündelchestag

Fußballturniere Sprendlingen. Von Samstag, 9. Januar, bis Sonntag, 10. Januar, veranstaltet die Sportgemeinschaft 1920 Badenheim e.V. das „15. UweZimmermann-Gedächtnisturnier“ und das „25. Jugendfußball-Wanderpokal-Hallenturnier“ in der Sporthalle an der IGS / Regionale Schule in Sprendlingen. Turnierplan: Samstag, ab 9.00 Uhr G-und F-Jugend; ab 14.00 Uhr C-Jugend; Sonntag, ab 9.00 Uhr E-Jugend und ab 14.00 Uhr D-Jugend.

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22 | Kreuznacher Rundschau

Termine VG Rüdesheim Brunnebutzer

Kartenvorverkauf Winterbach. Der Karnevalverein „Winterbacher Brunnebutzer“ lädt zur Kappensitzung am Samstag, 23. Januar, ab 19.11 Uhr in der Turn- und Festhalle ein. Der Kartenvorverkauf findet bereits am Sonntag, 10. Januar, ab 11.11 Uhr im Winterbacher Gemeindehaus statt.

Musikverein Wallhausen

Versammlung Wallhausen. Am Samstag, 16. Januar, 20.00 Uhr, findet die Jahreshauptversammlung des Musikverein Wallhausen 1931 e.V. in den Bürgerräumen der Gräfenbachtalhalle statt, zu der alle Mitglieder des Vereins eingeladen sind.

Sponheimer Carneval Verein

Kappensitzung Sponheim. Die Kappensitzungen des Sponheimer Carneval Vereins finden am Samstag, 16. Januar und am Samstag, 23. Januar, jeweils um 19.11 Uhr, in der Grafenberghalle statt. Die Kindersitzung am Rosenmontag, 8. Februar, 15.11 Uhr, beinhaltet neben tänzerischen Darbietungen auch Vorträge und Sketche.

Wandern und Essen

Wanderfreunde Waldböckelheim. Am Freitag, 8. Januar, ab 18.00 Uhr, ist wieder Stammtisch der Wanderfreunde Waldböckelheim 1972 e. V. im Gasthaus „Zur Linde“. Auch neue Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Am Samstag, 9. Januar, und Sonntag, 10. Januar, geht es zur IVV Wanderung nach Bretzenheim, Start 7.30 bis 14.00 Uhr, Startort Kronenberghalle, Winzenheimer Str. 23.

Seniorenfastnacht

VG lädt ein Spabrücken. Die Verbandsgemeindeverwaltung Rüdesheim lädt am Donnerstag, 14. Januar, 14.11 Uhr, zur „Seniorenfastnacht 2016“ in der Soonwaldhalle in Spabrücken ein. VG Bad Kreuznach

SPD Gemeindeverband

Empfang Fürfeld. Der SPD-Gemeindeverband Bad Kreuznach lädt zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonntag, 10. Januar, 10.30 Uhr, in die Eichelberghalle ein.

KW 1 | 7. Januar 2016

Termine Region

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7. Januar 2016 | KW 1

Kreuznacher Rundschau | 23

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