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Gasbeschaffenheitsmessger채t EMC 500 / 500-L

BEDIENUNGSANLEITUNG

Serving the Gas Industry Worldwide

STAND FEBRUAR 2008

by Honeywell


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Hinweis: Papier aktualisiert sich leider nicht automatisch, die technische Entwicklung schreitet aber ständig voran. Somit sind technische Änderungen gegenüber Darstellungen und Angaben dieser Bedienungsanleitungen vorbehalten. Die aktuellste Version dieses Handbuchs (und die weiterer Geräte) können Sie aber bequem von unserer Internet-Seite www.rmg.com herunterladen.

RMG Messtechnik GmbH Otto-Hahn-Straße 5 35510 Butzbach Fax: 06033 / 897-130 E-mail: RS-HPS-Messtechnik@Honeywell.com

Telefonnummern: Zentrale: 06033 / 897-0 Kundendienst: 06033 / 897-127 Ersatzteile: 06033 / 897-173

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INHALT

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EINFÜHRUNG .......................................................................................................... 1 Funktionsprinzip ..........................................................................................................................2 Blockschaltbild ....................................................................................................................................... 2 Aufbau Ex-Ausführung ............................................................................................................................ 3 Aufbau Non Ex-Ausführung..................................................................................................................... 4 Mess- und Elektronikeinheit ................................................................................................................... 5 Sensorblock ........................................................................................................................................... 6 Gesamtanordnung .................................................................................................................................. 7 Anordnung mit Analysenrechner GC 9000 ............................................................................................. 7

BETRIEBSVORSCHRIFTEN FÜR DIE EXPLOSIONSGESCHÜTZTE AUSFÜHRUNG.. 8 Allgemeine Hinweise....................................................................................................................8 Druckfestes Gehäuse...................................................................................................................8 Anschlussgehäuse in erhöhter Sicherheit ..................................................................................8 Wartung........................................................................................................................................9 Sicherheitsmaßnahmen...............................................................................................................9 Wartungsarbeiten ........................................................................................................................9 Instandsetzung.............................................................................................................................9

INBETRIEBNAHME................................................................................................. 10 Standort des EMC 500...............................................................................................................10 Mechanischer Anschluss ...........................................................................................................10 Elektrische Anschlüsse..............................................................................................................11 Anschlussdose Messwerk .................................................................................................................... 11 Klemmenbelegung für Ausführung mit analoger Übertragung .............................................................. 11 Anschlussplan Messwerk (digitale Übertragung) .................................................................................. 12

Warmlaufphase ..........................................................................................................................13 Erste Kalibrierung ......................................................................................................................13

BETRIEB ................................................................................................................. 14 Automatische Nachkalibrierung................................................................................................14 Manuelle Kalibrierung................................................................................................................14 Ablauf einer Kalibrierung ...........................................................................................................15 Prüfgasanalyse...........................................................................................................................15 Wartung......................................................................................................................................15

ANALYSENRECHNER GC 9000............................................................................. 16 Frontplatte GC 9000 ..................................................................................................................18 ...............................................................................................................................................................................................................


INHALT

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Bedienung GC 9000 ...................................................................................................................19 Beschreibung der Funktionstasten ....................................................................................................... 19 Sondertasten........................................................................................................................................ 20 Funktion Fehler anzeigen / Fehler löschen .......................................................................................... 21 Fehler anzeigen....................................................................................................................................................................... 21 Fehler löschen ........................................................................................................................................................................ 21

Bedienungsbeispiele............................................................................................................................. 21

Anzeigen von Messwerten, Konstanten und Betriebsarten..................................................................................................... 21 Freigabe der Programmierung ................................................................................................................................................ 22 Programmierung einer neuen Konstanten .............................................................................................................................. 23 Allgemeines zur Eingabe neuer Werte:.................................................................................................................................... 23 Programmierung eines neuen Modus ..................................................................................................................................... 24 Programmierung Stromausgänge ........................................................................................................................................... 24

Koordinatensystem GC 9000 ....................................................................................................25 Übersicht über die Matrix ..................................................................................................................... 25 Aufbau einer Spalte .............................................................................................................................. 26

Beschreibung der einzelnen Spalten.........................................................................................27 EMC-Kalibrierung.................................................................................................................................. 27 EMC-Konstanten .................................................................................................................................. 28 EMC-Modus.......................................................................................................................................... 29 EMC-Archive......................................................................................................................................... 30 Stromausgang 1 ................................................................................................................................... 31 Stromausgang 2 ................................................................................................................................... 32 Stromausgang 3 ................................................................................................................................... 33 Stromausgang 4 ................................................................................................................................... 34 Serielle Schnittstellen........................................................................................................................... 35 Auswahl Berechnung ............................................................................................................................ 36 Messwerte............................................................................................................................................ 37 DSfG Füllstandsregister........................................................................................................................ 39 Druckersteuerung................................................................................................................................. 41 Datum .................................................................................................................................................. 42 Uhrzeit.................................................................................................................................................. 42 Fehler ................................................................................................................................................... 43 DSfG..................................................................................................................................................... 44 EMC-Sensor 1 ...................................................................................................................................... 47 EMC-Sensor 2 ...................................................................................................................................... 48 EMC-Druck ........................................................................................................................................... 49 EMC-Gehäusetemperatur ..................................................................................................................... 50 EMC-Blocktemperatur .......................................................................................................................... 51 Versionsparameter ............................................................................................................................... 52

A Blockschaltbild GC 9000 .....................................................................................................53 B Technische Daten ................................................................................................................54 C Anschlussplan GC 9000.......................................................................................................56 D Fehlerliste.............................................................................................................................57 E

Montageanleitung für Rohrverschraubungen .....................................................................60

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EINFÜHRUNG

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Einführung Der Messwertgeber EMC 500 / 500-L ermittelt kontinuierlich neben dem Brennwert auch Heizwert, Wobbeindex und Normdichte von Brenngasen. Der Wobbeindex ist eine Messgröße zur Überwachung und Regelung der Wärmeleistung von Gasbrennern und ist wie folgt definiert: W mit: W H dV n n,Luft

H dV

dV 

n

1

 n,Luft

Wobbeindex (Wi, Ws) Brennwert (Hi, Hs) Dichteverhältnis Normdichte des Messgases Normdichte der Luft

Die Wärmeleistung eines Gasbrenners lässt sich konstant halten, wenn die Gaszufuhr so geregelt wird, dass der Wobbeindex konstant bleibt. Brennwert, Heizwert und Normdichte sind wärmetechnische Größen, die zur Überwachung von Gaszusammensetzung und Energieinhalt von Brenngasen dienen. Der Messwertgeber EMC 500 ist geeignet für Abrechnungsmessungen von Brennwert, Normdichte und CO2-Gehalt in natürlichen Erdgasen und deren Mischungen nach G 260, 2. Gasfamilie. Die Ausführung EMC 500-L ist auch geeignet für Erdgase, die mit bis zu 20% Luft konditioniert wurden und misst eichamtlich Brennwert und CO2-Gehalt. Die ebenfalls gemessene Normdichte kann nach einer Sonderprüfung zur Berechnung der Kompressibilitätszahl verwendet werden. Der Messwertgeber EMC 500 / 500-L bestimmt im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden die Messwerte ohne Verbrennung des Messgases. Die verbrennungslose Messung bringt markante Vorteile mit sich,wie z.B: -

geringer Wartungsaufwand

 keine Reinigung des Brenners  keine Wartung der Luftzufuhr keine Verbrennungsluftversorgung notwendig, dadurch kein Einfluss der Umgebungsluft auf den Messwert keine ungewünschte Wärmeentwicklung am Aufstellungsort

Der EMC 500 / 500-L erfasst Messwertänderungen in kürzester Zeit. Somit ist auch die automatische Nachkalibrierung innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. Außerdem erfolgt eine min/max-Überwachung der Messwerte sowie eine Temperaturüberwachung des Sensors.

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EINFÜHRUNG

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Funktionsprinzip Kernstück des EMC 500 Messwertgebers sind zwei thermische, gasartenabhängige Sensoren, mit denen die Wärmekapazität, die Wärmeleitfähigkeit und die Viskosität des Gases gemessen werden. Da diese Größen in einem weiten Bereich eine Funktion des Brennwertes darstellen, ist es möglich, aus diesen Messwerten den Brennwert und den Heizwert zu berechnen. 2

Weiterhin wird der Druckabfall über einen Strömungswiderstand gemessen. Da der Druckabfall bei gleichbleibender Gastemperatur eine Funktion der Gasdichte ist, lässt sich damit die Normdichte des Gases bestimmen. Aus Brennwert und Normdichte wird dann der Wobbeindex berechnet. Mit einem Infrarot-Sensor wird der CO2-Anteil gemessen, der neben Brennwert und Normdichte für die Berechnung der Kompressibilitätszahl nach GERG 88-S benötigt wird.

Blockschaltbild Bypass max. 120 Nl/h

Abströmgas max. 15 Nl/h

10 3 8 9 4 Messgas

2

2

7

1

8

Gaseingangsdruck 0,5-3,0 bar

P

9 4

6

5

1

7

Kalibriergas

2

Gaseingangsdruck 0,5-3,0 bar

5

9 4 Prüfgas

P

2

Sensorblock

1

Gaseingangsdruck 0,5-3,0 bar

1. Absperrventil 2. Magnetventil (Block and Bleed Anordnung) 3. Durchflussmesser mit Regulierventil

2

Ventilblock 4. Filter 5. Druckregler 6. Sensoren 7. Strömungswiderstand

8. Druckgeber 9. Manometer 10. CO2-Sensor

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EINFÜHRUNG

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Aufbau Ex-Ausführung 504 340

480

E1

E2

3 1

650

588

3 6

2

7 4

4

5

C

B

5

A

40

Lochbild für Wandmontage Bohrung Ø10 mm

1.) Meßwerk mit Ventilsteuerung, druckfest gekapselt. 2.) EEx e-Anschlußdose 3.) Schwebekörper-Durchflußmesser für Bypass - Meßgas 4.) Eingangsdruckmanometer für Meß-, Kalibrier- und Prüfgas 5.) Absperrventil für Meß-, Kalibrierund Prüfgas 6.) Montageplatte mit Halterungen für Wandmontage 7.) Eingangsfilter Anschlüsse: A: Meßgaseingang Eingangsdruck 0,5 bis 3,0 bar B: Referenzgaseingang 1/8”- Rohranschluß auf Swagelokverschraubung C: Prüfgaseingang E1, E2: Abströmleitungen 6 mm Rohranschluß auf Swagelokverschraubung

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EINFÜHRUNG

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Aufbau Non Ex-Ausführung 504 260

480

E1 E2

4 1

588

650

3 6

2

7 4

4

5

C

B

5

A

40

Lochbild für Wandmontage Bohrung Ø10 mm

1.) Meßwerk mit Ventilsteuerung 2.) Anschlußdose 3.) Schwebekörper-Durchflußmesser für Bypass - Meßgas 4.) Eingangsdruckmanometer für Meß-, Kalibrier- und Prüfgas 5.) Absperrventil für Meß-, Kalibrier-, und Prüfgas 6.) Montageplatte mit Halterungen für Wandmontage 7.) Eingangsfilter Anschlüsse: A: Meßgaseingang Eingangsdruck 0,5 bis 3,0 bar B: Referenzgaseingang 1/8”- Rohranschluß auf Swagelokverschraubung C: Prüfgaseingang E1, E2: Abströmleitungen 6 mm Rohranschluß auf Swagelokverschraubung

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EINFÜHRUNG

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Mess- und Elektronikeinheit Ausgang Messgas-Abströmleitung

3

5 Manometer

2 4

5 1 6 9

7 8

Eingang Kalibriergas

1. 2. 3. 4. 5.

Sensorblock beheizt und isoliert Druckminderer (Stufe 1) Druckaufnehmer Typ Infrarot-Sensor (CO2) Magnetventilblock mit 3/2-Wege-Magnetventil

Eingang Meßgas

6. Leitungsfilter Typ SS-2F-2 7. Montageplatte 8. Netztrafo (nur aktiv bei 230 V Ausführung) 9. Meßelektronik-Platine

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EINFÜHRUNG

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Sensorblock Gaseingang Druckminderer (Stufe 2) Anschluß Druckausgleich

6

Gasausgang

Heizmatte

Kapillarrohrspirale (Strömungswiderstand)

Abdeckplatte für Gas-Vorwärmplatte rundum gasdicht verschweißt. Flow-Sensor p Drucksensor

Heizmatte Gas-Vorwärmplatte

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EINFÜHRUNG

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Gesamtanordnung Das komplette System besteht aus dem Messwerk und dem Analysenrechner GC 9000 (zur Steuerung und Auswertung der Analyse). Der Analysenrechner beinhaltet folgende Funktionen:  

 

Eichfähige Bestimmung von Brennwert, Normdichte und CO2-Anteil. Nicht eichfähige Bestimmung von Wobbezahl, Heizwert und Dichteverhältnis sowie Überwachung des Stickstoffanteils. Bus-Schnittstelle (DSfG oder Modbus ASCII) Bedienung wie beim Prozessgaschromatographen.

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Anordnung mit Analysenrechner GC 9000

Non Ex

RMG Messtechnik

GAS CHROMATOGRAPH GC 9000 Brennwertmeßgerät Normdichtemeßgerät CO2-Meßgerät

Herst. Nr.

Herst. J. Hierzu gehört Meßwerk Type CP2002 Herst.-Nr.

Eingabe

1

2

Zeit

Datum

7

8

3

4

Mittelwerte GC-Modus

9

0

5

6

Ausgang

Eingang

_, +

*

Gas-Komp. Maxwerte Brennwert GC-Status Drucken Koordinate Alarm  Auswahl  Löschen N-Dichte Wobbe

Eingabe

Ho,n n CO2

Meßwerk

Analysenrechner

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BETRIEBSVORSCHRIFTEN FÜR DIE EXPLOSIONSGESCHÜTZTE AUSFÜHRUNG

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Betriebsvorschriften für die explosionsgeschützte Ausführung Allgemeine Hinweise 8

Das Messgerät für Brennwert und Normdichte EMC 500 in der Ex-Ausführung ist ein explosionsgeschütztes elektrisches Betriebsmittel der Zündschutzart „Druckfeste Kapselung“ mit Anschlussgehäuse der Zündschutzart „Erhöhte Sicherheit“. Kennzeichnung II 2G EEx de IIB T4 Das Gerät entspricht den Bestimmungen der Richtlinie 94/9/EG (ATEX 100a). Es kann in explosionsgefährdeten Bereichen in Zone 1, die durch Gase und Dämpfe, die der Explosionsgruppe IIB und der Temperaturklasse T4 zugeordnet sind, gefährdet sind, installiert werden. Bei der Installation und dem Betrieb sind grundsätzlich die zutreffenden Verordnungen und Bestimmungen zu beachten. Das Gerät ist, bezogen auf den Explosionsschutz, für einen Umgebungstemperaturbereich von -20 bis +60°C zugelassen. Für die eichamtliche Messung muss die Umgebungstemperatur jedoch zwischen -20 und +55°C liegen! Das Gerät ist vor direktem Witterungseinfluss zu schützen.

Druckfestes Gehäuse Das druckfeste Gehäuse hat keinen Verriegelungsschalter. Es ist darauf zu achten, dass vor dem Öffnen des Gehäuses die Spannung abgeschaltet ist und danach die Wartezeit von 1 Minute eingehalten wird. (Siehe Hinweis auf dem Typenschild)

Anschlussgehäuse in erhöhter Sicherheit Beim elektrischen Anschluss des Gerätes ist auf die richtige Spannungsversorgung zu achten (siehe Angaben auf dem Typenschild). Der Kabeldurchmesser der Zuleitungen muss innerhalb des Klemmbereichs der Kabeleinführung liegen. Nicht benutzte Öffnungen für Leitungseinführungen sind durch schlagfeste, gegen Selbstlockern und Verdrehen gesicherte Verschluss-Stopfen zu verschließen. Beim Schließen ist zu beachten, dass die Dichtungen wirksam bleiben um die Schutzart IP 54 zu gewährleisten.

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BETRIEBSVORSCHRIFTEN FÜR DIE EXPLOSIONSGESCHÜTZTE AUSFÜHRUNG

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Wartung Explosionsgeschützte elektrische Steuerungen sind einer regelmäßigen Wartung zu unterziehen. Die Zeitintervalle dieser Prüfung hängen von den Betriebs-und Umweltbedingungen ab. Wir empfehlen mindestens eine Überprüfung pro Jahr (evtl. in Verbindung mit der jährlichen eichtechnischen Überprüfung des EMC 500).

Sicherheitsmaßnahmen

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Arbeiten an unter Spannung stehenden elektrischen Betriebsmitteln sind in explosionsgefährdeten Bereichen grundsätzlich verboten (außer bei eigensicheren Stromkreisen). In Sonderfällen können auch Arbeiten durchgeführt werden, wenn sichergestellt ist, dass keine explosionfähige Atmosphäre vorhanden ist. Dies darf nur mit explosionsgeschützten, zugelassenen Messgeräten geschehen.

Wartungsarbeiten Da druckfeste Gehäuse durch den zünddurchschlagsicheren Spalt nur bedingt wassergeschützt sind (IP54), ist auf Wasseransammlung im Gehäuse zu achten. Angerostete Spalte dürfen nicht durch Schleifmittel oder Drahtbürsten gereinigt werden, sondern nur auf chemischem Weg, z.B. mit reduzierenden Ölen. Anschließend sind Spalte wieder sorgfältig mit säurefreien Korrosionsschutzmitteln, z.B. ESSO RUST BAN 397, Mobil Oil Tecrex 39 oder gleichwertigen zu schützen. Die Dichtung beim Ex-e-Gehäuse ist auf Beschädigungen zu überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Kabelverschraubungen und Verschlußstopfen auf festen Sitz prüfen. Beschädigungen an den Gehäusen können den Ex-Schutz aufheben!

Instandsetzung Wird das Gerät hinsichtlich eines Teiles, von dem der Ex-Schutz abhängt, instandgesetzt, so darf es erst wieder in Betrieb genommen werden, nachdem es von einem anerkannten Sachverständigen überprüft wurde. Werden Instandsetzungen vom Hersteller durchgeführt, ist keine Abnahme durch einen Sachverständigen erforderlich.

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INBETRIEBNAHME

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Inbetriebnahme Standort des EMC 500

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Die Non-Ex Ausführung des Messwertgebers EMC 500 darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen aufgestellt werden!

Der EMC 500 ist geeignet für den Einsatz in Aufstellungsräumen, die der PTB-A 7.62 entsprechen. Abweichend hiervon darf die Raumtemperatur im Aufstellungsraum des Messwerks WOM 02 zwischen -20°C und +55°C liegen.

Mechanischer Anschluss Der EMC 500 verfügt über 3 Gaseingänge (Messgas, Kalibriergas und Prüfgas) und einen Gasausgang. Zusätzlich ist noch ein Bypass installiert, der bei langen Zuleitungen und hohen Drücken zugeschaltet werden kann, um die Reaktionszeit zu verkürzen. Der Durchfluss durch den Bypass wird mit dem Regulierventil (3) eingestellt. − Die beiden Eingänge sind in Swagelok 1/8“ ausgeführt und können mit Drücken von min. 500 mbar und max. 3,0 bar beaufschlagt werden. − Die Gasausgänge sind in Swagelok 6 mm ausgeführt. Die Abblaseleitung sollte direkt ins Freie oder in eine Sammelleitung geführt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass kein Rückdruck aus einer Sammelleitung ansteht. Bei längeren Abblaseleitungen sollte man den Ausgang des EMC 500 auf 12 mm aufweiten. Die Bypass-Abblaseleitung darf bei kleinen Rohrdurchmessern nicht zusammen mit der Abgasleitung weggeführt werden, da sonst bei hohem Durchfluss der Bypassleitung ein Rückdruck in der Abgasleitung entstehen kann. Beachten Sie die Montageanleitung für Swagelok-Verbindungen im Anhang. Insbesondere dürfen diese Verbindungen nicht nachgezogen werden, da sie sonst undicht werden.

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INBETRIEBNAHME

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Elektrische Anschlüsse Anschlussdose Messwerk Schraube mit Sicherungsmarke gesichert

Abdeckplatte gesichert

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PE 1 2 3

4 5 6 7 8 9 10 11 12 PE PE

Klemmenbelegung für Ausführung mit analoger Übertragung Messwerk Klemme 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

 

Analysenrechner Stecker / Klemme L N L N RS 422 Schnittstelle

RS 232 Schnittstelle

Signal 230 / 115 V AC 230 / 115 V AC +24 V DC -24 V DC TA TB DA DB + I Aus (Option) - I Aus (Option) TxD RxD

Achten Sie darauf, ob das Gerät eine Versorgungsspannung von 230 V oder 24 V benötigt! Zur Spannungsversorgung sind geschirmte Netzkabel zu verwenden!

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INBETRIEBNAHME

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C1/5 C5/5 25b

GND PE

Schnittstelle (Service) RxD 12

TxD RS 232

- I Aus Stromausgang 10

11

+ I Aus Stromausgang

8

7

9

DB

DA

TB 6

RS 422 Schnittstelle

TA

GND

RS 422 5

4

L / +24V DC N / -24V DC

N / 230 / 115V AC 2

3

L / 230 / 115V AC 1

PE

Klemme Nr. Anschlussdose Messwerk

Signal

Kabel Typ: Li YCY 2x2x0,75 max. 1000 m

RS 232

TxD

RxD

GND

25a

26a

C1/3 C5/3

C1/2 C5/2

Kassette Wandgehäuse

12

RS 232 C 1 (EC 194) RS 232 C 5 (GC 9000 EMC, EMC 9000 TT)

Verbindung zum Analysenrechner

Anschlussplan Messwerk (digitale Übertragung)

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INBETRIEBNAHME

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Warmlaufphase Um sichere Messwerte zu erhalten, muss der Messwertgeber, wie jedes andere Messgerät, „warmlaufen“. Das hat im wesentlichen folgende Gründe: − Der Sensorblock des EMC 500, wo die Sensoren und die Druckregler untergebracht sind, wird auf eine konstante Temperatur von ca. +65°C beheizt. Um den Innenraum aufzuheizen benötigt man diese Warmlaufphase.

13

− Druckregler und Drucksensor benötigen diese Zeit, um sich zu stabilisieren. Bei der Erstinbetriebnahme oder nach längerem Trennen des Gerätes vom Messgas oder von der Versorgungsspannung muss eine Warmlaufphase von ca. 30 Minuten eingehalten werden. Während dieser Zeit sollte das Messgas aufgeschaltet sein, damit sich die Druckregler und der Drucksensor stabilisieren. Die Warmlaufphase wird vom Gerät selbst überwacht. Während dieser Zeit werden in der Anzeige alternierend der Text „Startbetrieb“, die Solltemperatur und die aktuelle Sensorblock-Temperatur angezeigt. Ist die Solltemperatur erreicht, dann startet, falls dies in Feld D 2 so eingestellt wurde, automatisch eine Kalibrierung. Erst nach erfolgreicher Kalibrierung wird der Messbetrieb gestartet.

Erste Kalibrierung Zuerst muss ein Kalibriergas angeschlossen werden. Überprüfen Sie, ob die im Analysenrechner programmierten Sollwerte des Kalibriergases (Werte für Brennwert, Heizwert, Wobbeindex und Normdichte) mit dem Zertifikat des Kalibriergases übereinstimmen. Notfalls sind sie über die Tastatur einzugeben. Hat der EMC 500 nach dem Warmlaufen seine Temperatur erreicht und haben sich die Druckregler und der Drucksensor stabilisiert, wird automatisch eine Kalibrierung durchgeführt. Eine weitere Kalibrierung erfolgt nach ca. 3 h. Mit der Taste „GC-Status“ kann man die entsprechende Spalte anwählen. Mit der Taste „“ blättert man zu den Feldern für die Sollwerteingabe (A 13, A 16, A 19, A 22 und A 25). Eine genauere Beschreibung finden Sie im Abschnitt „Analysenrechner“. Sind die Sollwerte eingegeben, dann kann man in Feld A2 durch Drücken der Taste „*“ bei geöffnetem Eingabeschalter eine Kalibrierung starten.

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BETRIEB

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Betrieb Automatische Nachkalibrierung Mit der automatischen Nachkalibrierung kann der EMC 500 über Tastendruck oder in wählbaren Abständen über die interne Uhr kalibriert werden. 14

Für eichfähige Messungen darf das Kalibrierintervall 4 Wochen nicht überschreiten. Folgende Einstellungen sind für die automatische Nachkalibrierung relevant: Spalte A D D D D

Zeilen 13, 16, 19, 22, 25 21 22 23 24

D

25

Sollwerte des Kalibriergases Einstellung auf „Automatik“ Wochentag der ersten Kalibrierung Uhrzeit der Auto-Kalibrierung Auswahl der Intervallbasis (min / h / Tage / Woche) Wiederholrate zur Intervallbasis

D 22  Montag D 23  06:00:00 D 24  Tag(e) D 25  10 In diesem Fall erfolgt die automatische Nachkalibrierung alle 10 Tage um 6 Uhr, beginnend am nächsten Montag. Beispiel:

Während der automatischen Nachkalibrierung werden die Messwerte Brennwert, Normdichte, CO2Gehalt, Wobbezahl, Heizwert und Dichteverhältnis auf dem letzten Messwert vor dem Start der Kalibrierung gehalten.

Manuelle Kalibrierung Die manuelle Auslösung einer Kalibrierung (Handkalibrierung) erfolgt auf folgende Weise: 1. Codezahl für Benutzer-Freigabe eingeben (siehe Seite 22). 2. Taste „0“ (GC-Status) drücken 3. Kalibrierung mit Taste „*“ starten (Anzeigetext: „Start mit Taste *“)

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BETRIEB

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Ablauf einer Kalibrierung Der Ablauf einer Nachkalibrierung, ob durch Tastendruck oder durch die interne Uhr ausgelöst, ist immer gleich und sie dauert ca. 8 Minuten. Start (Uhr oder Taste)  Aufschalten des Kalibriergases 

15

Spülen des Gerätes (Wartezeit)  Aufnehmen der Messwerte/ Mittelwert bilden  Berechnen der neuen Parameter  Aufschalten des Messgases  Gerät spülen (Wartezeit)  Übernehmen des aktuellen Messwertes

Prüfgasanalyse Zur Analyse eines externen Prüfgases die Prüfgasflasche an den Gaseingang „C“ (s. Zeichnung) anschließen. Zum Start der Prüfgasanalyse ist in Koordinate M 12 der Modus „Prüfg. Hand“ zu wählen und zum Beenden wieder auf „AUS“ zurückzusetzen. Eine Prüfgasanalyse kann aber maximal so lange dauern, wie in Koordinate M 13 als Zeitlimit (in Minuten) eingestellt ist. Danach schaltet der EMC 500 wieder um auf Messgasanalyse. Die Ergebnisse der Prüfgasanalyse werden in M 14 bis M 24 angezeigt.

Wartung Der EMC 500 ist grundsätzlich wartungsfrei. Wie bei jedem Messgerät ist darauf zu achten, dass nur sauberes, trockenes Gas zum Gerät geführt wird. Als Option können Trockner- und Filtereinheiten geliefert werden.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Analysenrechner GC 9000 Das Bedienungskonzept: Das Konzept der Bedienung wurde so gewählt, dass ohne großes Studium eines Handbuchs ein leichtes Arbeiten mit dem Gerät möglich ist. 16

Die Funktionstasten: Die für den Bediener wichtigsten Daten sind mittels Funktionstasten direkt erreichbar. Es stehen Tasten für Datum Mittelwerte Modus Ausgänge Eingänge Maxwerte Status Brennwert / N-Dichte / Wobbe zur Verfügung. Das Koordinatensystem: Ein Koordinatensystem erlaubt anhand einer Tabelle einen einfachen Zugriff auf alle Konfigurationsdaten, Mess- und Rechenwerte. Das Koordinatensystem ist auf 21 Spalten und 52 Zeilen aufgebaut. Die Spalten sind mit A bis Y gekennzeichnet, die Zeilen laufen von 1 bis 52. Mittels Cursor - Tasten (Pfeile) kann man in diesem Koordinatensystem jeden Wert erreichen. Das Anzeigefeld: Eine zweizeilige alphanumerische Anzeige mit 20 Zeichen pro Zeile erlaubt die Darstellung der Daten und Messwerte zusammen mit Kurzbezeichnung und Einheit. Das Display ist mit einer blau leuchtenden Fluoreszenzanzeige aufgebaut und auch aus weitem Abstand noch gut lesbar. Das System: Auf der Fläche einer Europakarte wurde mit Hilfe modernster Technik (hochintegrierte Bauteile in SMD-Technik) ein komplettes Flow Computer System entwickelt. Bei voller Bestückung der Leiterplatte sind alle Eingänge, die ein komplexer Mengenumwerter benötigt, vorhanden. In der GC-Ausführung wird zur Erhöhung der Rechenleistung eine zweite CPU-Karte gesteckt. Diese CPU übernimmt im wesentlichen die Rechenarbeit und die Schnittstellenprotokolle während die Standard-CPU weiterhin alle Messaufgaben abwickelt. Auf diese CPU ist huckepack ein Schnittstellenmodul gesteckt um das Gerät mit 4 weiteren Datenschnittstellen auszurüsten.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Messwertarchiv: Es stehen zwei verschiedene Software-Varianten zur Verfügung: − Die Speichervariante (ohne DSfG-Schnittstelle) besitzt ein Archiv für die gemessenen Werte von Brennwert, Normdichte und CO2-Anteil. Es werden 15 Minuten-Mittelwerte gebildet, die Speichertiefe beträgt 18 Monate − Bei der DSfG-Variante erfolgt keine Speicherung der Messwerte. Zur Archivierung der eichfähig gemessenen Werte steht das zugelassene Messwertregistriergerät MRG 2203 zur Verfügung. Die Software dieses Gerätes ist speziell an den EMC 500 angepasst. Die vorliegende Software-Variante ist in Y 24 abzulesen

17

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Frontplatte GC 9000

RMG Messtechnik

35510 Butzbach

GAS CHROMATOGRAPH GC9000

18

Eingabe

1

2

Zeit

Datum

7

8

3

4

Mittelwerte GC-Modus

9

0

Gas-Komp. Maxwerte Brennwert GC-Status N-Dichte Wobbe

LED´s

RS 232 cSchnittstelle

plombierbarer Schiebeschalter

zweizeilige Anzeige mit je20 Zeichen

5

6

Ausgang

Eingang

_, +

*

Drucken Koordinate Auswahl

Tastatur zum direkten Aufruf der Gerätefunktionen

Alarm Löschen

Typenschild mit Grunddaten

Eingabe

Hauptstempel

Auf dem Typenschild steht u.a. die Seriennummer des Messwerks. Da die Betriebsparameter auf das Messwerk abgestimmt und im Analysenrechner gespeichert sind, ist ein Betrieb nur möglich, wenn der Analysenrechner an das richtige Messwerk angeschlossen ist!

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Bedienung GC 9000 Beschreibung der Funktionstasten 1

Anzeige ZEIT

2

Anzeige DATUM

3

EMC-Archive

4

Anzeige Kalibriermodi und mittels Tasten weitere mit dem Kalibriermodus zusammenhängenden Werte (außer Sollwerte)

5

Anzeige des Stromausganges Nr. 1 und mittels Tasten alle mit dem Stromausgang zusammenhängenden Werte. kann man zum Stromausgang 2, 3 und 4 wechseln. Mit der Taste

6

Anzeige der Daten für Sensor 1 (Messwert und Parameter) werden Sensor 2, Druck- und Temperaturwerte erreicht. Mit der Taste

7

Auswahl der berechneten Größen (z.B. Hs,n, ρn, ...) und der Einheiten

8

Versionsparameter und Testwerte (zum Test der Berechnungen)

9

Anzeige Brennwert, Wobbezahl, Normdichte, Dichteverhältnis, Heizwert und ggf. CO2 einschl. der dazugehörigen Vorgabewerte

0

Anzeige Kalibrierstatus und mittels Tasten alle mit dem Kalibrierstatus zusammenhängenden Werte einschl. Auslösung und Ergebnisse

±,

Kalibrier-, Daten- und Revisionsprotokoll

19

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Sondertasten

Löschen, Eingabe, Auswahl Pfeil auf

/ ab

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Pfeil rechts / links

Innerhalb einer Spalte zeilenweise aufwärts oder abwärts, in Betriebsartenauswahl: rollen.

innerhalb einer Zeile spaltenweise rechts oder links, mit der Möglichkeit, mit über die erste Spalte zur letzten Spalte und mit über die letzte Spalte zur ersten Spalte zu springen. Sonderfunktion in der Mittelwert-Spalte Allgemein gilt für die Cursortasten: Innerhalb einer Spalte werden freie Felder automatisch übersprungen und innerhalb einer Zeile werden nichtbelegte Spalten übersprungen. Ist die angesprungene Spalte zwar belegt, jedoch das Zeilenfeld leer, wird automatisch in das oberste belegte Feld gesprungen. Beim Sprung in die nächste Spalte wird wieder die ursprüngliche Zeilennummer selektiert.

Fehler Löschen

a) b) c)

Fehleranzeige im Normalmodus Spezialfunktion (Fehler löschen) Löschen von fehlerhaften Eingaben im Programmiermodus. Der Zustand vor der Eingabe der 1. Ziffer wird wiederhergestellt.

Eingabe

Einleiten und Abschluss einer Dateneingabe. Die eingegebenen Werte werden übernommen.

Auswahl

Umschaltung von Kurzbezeichnung auf Koordinatendarstellung und von Koordinatendarstellung auf Kurzbezeichnung. Diese Umschaltung ist bei fast allen Feldern möglich (auch im Programmiermodus). Auslösen von Spezialfunktionen (gemäß Hinweis im Display)

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Funktion Fehler anzeigen / Fehler löschen Fehler anzeigen Die Signalisierung, dass ein Fehler ansteht, erfolgt mit der Leuchtdiode Alarm auf der Frontplatte des Gerätes bzw. mit einem potentialfreien Kontakt an der Klemmenleiste. Bei anstehenden Fehlern blinkt die Leuchtdiode. Sind die Fehler nicht mehr aktuell, geht die Diode auf Dauerlicht. Zur Anzeige von Fehlertexten wird die Taste Fehler / Löschen verwendet. Nach dem Drücken dieser Taste erscheint im Anzeigefeld Fehleranzeige und im Sekundentakt erscheinen in der unteren Zeile die Fehlertexte. Alle Meldungen werden im Display der Reihe nach angezeigt. Solange die Alarm-LED blinkt, steht noch mindestens ein Fehler aktuell an. Zeigt die Alarm-LED Dauerlicht, so sind alle angezeigten Fehlermeldungen nicht mehr aktuell und das Gerät arbeitet wieder fehlerfrei.

21

Fehler löschen Die Uhrzeit und das Datum des aufgetretenen Fehlers werden in den Feldern R3 und R4 angezeigt. Steht mehr als ein Fehler an, so wird die Uhrzeit und das Datum des zuerst aufgetretenen Fehlers angezeigt.

Bedienungsbeispiele Anzeigen von Messwerten, Konstanten und Betriebsarten

Taste 9 (Brennwert) drücken EMC-Messwerte *Hs 10,123 kWh/m3 drücken EMC-Messwerte *rho,n 0,6478

kg/m3

drücken EMC-Messwerte Ws 13,254 kWh/m3 drücken EMC-Komponenten EMC-rn Ein drücken EMC-Komponenten EMC-dv Ein

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Freigabe der Programmierung a ) Codezahl für Benutzer-Freigabe Taste 8 (Maxwerte) und 1 mal

drücken EMC - 9000 Code ********

Eingabe-Taste drücken EMC - 9000 Code ????????

22

Die Zifferneingabe bleibt unsichtbar, jede eingegebene Stelle wird als Echo mit einem Stern gekennzeichnet. Es müssen alle acht Ziffern eingegeben werden. Ziffern eingeben Code

EMC - 9000 ****????

mit Eingabe abschließen EMC - 9000 Code ********

bei richtiger Codezahl)

Stimmt die Codezahl, dann beginnt das NETZ / AKKU -LED auf der Frontplatte im 1-SekundenRhythmus zu blinken und die untere Displayzeile wird heller geschaltet. Stimmt die Codezahl nicht, so springt die Anzeige wieder zurück in die Eingabebereitschaft und bleibt dunkel. Code

EMC - 9000 ????????

(bei falscher Codezahl)

Vorgang mit richtiger Codezahl wiederholen! Der Rechner öffnet den Zugriff auf die Benutzerdaten. Um Daten zu ändern, muss die gewünschte Koordinate in der unteren Displayzeile selektiert und die Eingabe- Taste gedrückt werden. Die Helligkeit der unteren Displayzeile wird reduziert, um anzuzeigen, dass der Zugriff auf das Koordinatenfeld freigegeben ist. Mit der Taste Fehler / Löschen können Eingabefehler korrigiert werden, bevor der Wert mit der Eingabe-Taste übernommen wird. Will man nach erfolgter Programmierung den Rechner-Zugriff wieder schließen, so muss das Feld „Code“ angewählt und die Taste Eingabe gedrückt werden. Falls dies einmal vergessen wird, schließt der Rechner selbständig nach ca. 30 Minuten den Zugriff ab. Eine Änderung der Codezahl ist möglich, wenn sich der plombierbare Schiebeschalter in der Eingabe-Stellung befindet. b ) Plombierter Schalter für das Eichamt Wird der Schalter betätigt, so beginnt das NETZ / AKKU -LED im 1-Sekunden-Rhythmus zu blinken und der Zugriff auf die Speicher ist möglich (incl. Codezahl). Um Daten zu ändern, muss die gewünschte Koordinate in der unteren Displayzeile selektiert und die Eingabe-Taste gedrückt werden. Die Helligkeit der unteren Displayzeile wird reduziert, um anzuzeigen, dass der Zugriff auf das Koordinatenfeld freigegeben ist. ...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

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Programmierung einer neuen Konstanten Der Vorgabewert für den CO2-Anteil soll geändert werden. Taste 9 (Brennwert) drücken EMC-Parameter Hs 10,123 kWh/m3 2 mal

drücken EMC-Parameter CO2-vg 1,000

23 Mol%

Schalter auf „Eingabe“ (in diesem Fall reicht auch die Codezahl) Taste Eingabe betätigen

zur Kennzeichnung des Programmierzustandes wird die untere Zeile dunkler und die Leuchtdiode NETZ / AKKU blinkt im Sekundentakt.

Taste „1“ drücken

Tasten „±,“ „1“ „5“ und „0“ in Folge drücken

EMC-Parameter CO2-vg 1

Mol%

EMC-Parameter CO2-vg 1,150

Mol%

EMC-Parameter CO2-vg 1,150

Mol%

Taste Eingabe drücken Display wird hell

Mit Schalter Eingabe verriegeln Programmierung abgeschlossen! Allgemeines zur Eingabe neuer Werte: Ist ein Wert mit der Codezahl verriegelt (Benutzerdaten), so muss zuerst die richtige Codezahl in der Funktion Modus im Feld (Y5) eingegeben werden. Die Eingabe kann in der Darstellungsart Kurzbezeichnung oder Koordinate erfolgen. Mittels der Auswahl-Taste kann jederzeit umgeschaltet werden. Bei Werten in Exponentialdarstellung wird das „E“ durch Drücken der ± Taste eingegeben. Dazu ist es notwendig, dass zuvor ein Komma eingegeben wurde. So ist z.B. die Eingabe von 3E-5 nicht möglich sondern es muss 3,0E-5 eingegeben werden.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Programmierung eines neuen Modus Der Kalibriermodus im Betrieb soll von „Aus“ auf „Kalibrieren“ geändert werden. Taste 4 (GC Modus) drücken 1 mal

EMC-Modus KalStart Kalibrieren

drücken EMC-Modus KalBetr Aus

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Schalter auf „Eingabe“ Zur Kennzeichnung des Programmierzustandes blinkt Leuchtdiode NETZ/AKKU im Sekundentakt und nach betätigen der Eingabe-Taste wird die untere Displayzeile dunkler. Taste

2 mal drücken EMC-Modus KalBetr Kalibrieren

Taste Eingabe drücken und mit Schalter auf „Eingabe“ verriegeln. Programmierung Stromausgänge Anwahl der gewünschten Werte in den Spalten F bis I über Funktionstaste 5 (Ausgang) und die Cursor-Tasten. Zuerst in Feld 10 den Modus festlegen, dann in Feld 7 die auszugebende Messgröße auswählen und dann noch die Grenzwerte in den Feldern 4 und 5 programmieren. Der konstante Eichstrom wird in Feld 6 vorgegeben. Beispiel: Auf Stromausgang 1 soll der Wobbeindex als Strom von 4 bis 20 mA ausgegeben werden. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

Taste 5 (Ausgang) drücken. 1 mal drücken. (Es wird der aktuelle Modus angezeigt). Taste Eingabe drücken. und den Modus „4-20mA“ auswählen. Im Feld F 10 mit den Tasten Taste Eingabe drücken. 3 mal drücken. Im Feld F 7 mit den Tasten und „Wobbeindex“ auswählen. Taste Eingabe drücken.

Jetzt sind noch die Grenzwerte der Wobbezahl für 4 und 20 mA einzugeben.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Koordinatensystem GC 9000 Übersicht über die Matrix Spalte Überschrift Inhalt

Seite Spalte Überschrift Inhalt

A B EMC Kalibrierung  Kalibrierergebnisse Diese Spalte enthält (Zeilen 2-9) Rechenwerte, die nicht angezeigt  Soll- und Istwerte der Kalibrierungen werden. (Zeilen 13-30) 27 F-I Stromausgang 1 - 4 Programmierung der Stromausgänge 1-4 (Zeilen 2-10)

C EMC-Konstanten Konstanten, die zur Berechnung von Brennwert, Normdichte etc. benötigt werden (Zeilen 2-63)

J variabel Parameter und Modi der seriellen Schnittstellen (Zeilen 2-66)

Spalte Überschrift Inhalt

Seite Spalte Überschrift Inhalt

31 - 34

35

28 K EMC-Komponenten  Auswahl, welche Größen aus den Sensormesserten berechnet werden sollen (Zeilen 2-24) 

Seite

D EMC-Modus  Auswahl der Kalibriermodi (Zeilen 2-25)

Ergebnisse der letzten gültigen Messung (Zeilen 26-31) 36

O EMC-Drucker Manuelle Ausdrucke starten und autoatische Ausdrucke programmieren (Zeilen 2-13) 41

P EMC-Kalender Anzeige und Einstellung des Datums (Zeilen 2-3)

Q

42

42

T-U EMC Sensor 1 - 2 Eingangswerte und Parameter der thermischen Sensoren 1 und 2 (Zeilen 2-37)

V EMC Druck 1 Eingangswerte und Parameter für Drucksensor und CO2-Messung (Zeilen 2-40)

W EMC Gehäusetemperatur Eingangswerte und Parameter des Sensors für die Raumtemperatur (Zeilen 2-37)

EMC-Uhr Anzeige und Einstellung der Uhrzeit (Zeilen 2-6)

Kalibrierstatus (Zeilen 26-36) 29

M EMC-Messwerte  Aktuelle Messergebnisse der in Spalte K ausgewählten Größen (Zeilen 2-11) 

E variabel EMC-Archive mit 15Minutenmittelwerten sowie aktuellen Werten (Zeilen 2-58) 30 N DSfG 2 Füllstandsanzeiger der DSfG-Archive (Zeilen 2-41)

Alarmgrenzwerte und Vorgabewerte (Zeilen 27-78) 37

R Fehleranzeige Anzeige und Löschen von Fehlermeldungen (Zeilen 2-5, 41-46)

39 S DSfG 1 Parameter und Statusanzeigen für den DSfG-Bus (Zeilen 2-62)

43

44

X Y EMC Blocktemperatur EMC - 9000 Allgemeine GeräteEingangswerte und parameter, z.B.: Parameter des Sensors für die  Codezahl (Zeile 5), Temperatur in der  Testwerte zur Messeinheit Überprüfung der (Zeilen 2-37) Berechnungen (Zeilen 10-16, 43), 

Seite

47 - 48

49

50

25

51

Status der Schnittstellen (Zeilen 31-42) 52

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Aufbau einer Spalte

Betätigung zusätzlicher Tasten, um zur gewünschten Spalte zu gelangen

GC 9000 Funktionstaste

26

6 indirekt

Eingang

 und 1 mal

rechts

Bezeichnung Spalten A...Y. Die 1. Zeile (Kopfzeile) enthält immer eine Überschrift. 1 2 3 4 6 7 14

A A A A E E E

Spalte U

Beschreibung der Koordinate

Einheit

S2-EMC S2 S2-in S2-Oa S2min S2max S2-mf

Überschrift EMC-Sensor 2 EMC-Sensor 2 Eingangswert EMC-Sensor 2 Aktueller Offset Sensor 2 unterer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 2 oberer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 2 Mittelungsfaktor EMC-Sensor 2

mV mV mV mV mV

Kurzbezeichnung des Matrixfeldes Feldbezeichnung in der Anzeige des GC 9000 Codierung der Matrixfelder A = Anzeigewert B = Zugriff auf die Datenfelder mit Codezahl gesichert E = Zugriff auf die Datenfelder mit Schiebeschalter gesichert

Bemerkungen

1)

Einheit des angezeigten oder programmierten Wertes. (Bei Auswahlfeldern werden diese mit Text bezeichnet.)

Erläuternder Text zu einem Koordinatenfeld

Bezeichnung der Zeile einer Spalte. Die Kopfzeile (K) wird nicht in Koordinatendarstellung ausgegeben.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Beschreibung der einzelnen Spalten EMC-Kalibrierung

0

direkt

GC-Status

1 2 3 4 5 6 8 9 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 36 37

A A A A A A A A E A A E A A E A A E A A E A A E A A A A

Spalte A

Beschreibung der Koordinate

STATUS Spülz-1 HsKal WsKal rnKal dvKal HiKal CO2Kal HsSoll HsLast HsDiff WsSoll WsLast WsDiff rnSoll rnLast rnDiff dvSoll dvLast dvDiff HiSoll HiLast HiDiff CO2Soll CO2Last CO2Diff TN TNB

Überschrift EMC-Kalibrierung EMC-Ablauf Kalibrierzeiten Kalibrierwert EMC-Brennwert Kalibrierwert EMC-Wobbeindex Kalibrierwert EMC-Normdichte Kalibrierwert EMC-Dichteverhaeltnis Kalibrierwert EMC-Heizwert Kohlendioxid-Messwert zur Kalibrierzeit Kalibrier-Sollwert EMC-Brennwert Kalibrier-Istwert EMC-Brennwert Soll-Ist Abweichung EMC-Brennwert Kalibrier-Sollwert EMC-Wobbeindex Kalibrier-Istwert EMC-Wobbeindex Soll-Ist Abweichung EMC-Wobbeindex Kalibrier-Sollwert EMC-Normdichte Kalibrier-Istwert EMC-Normdichte Soll-Ist Abweichung EMC-Normdichte Kalibrier-Sollwert EMC-Dichteverh. Kalibrier-Istwert EMC-Dichteverh. Soll-Ist Abweichung EMC-Dichteverh. Kalibrier-Sollwert EMC-Heizwert Kalibrier-Istwert EMC-Heizwert Soll-Ist Abweichung EMC-Heizwert Kalibrier-Sollwert EMC-Kohlendioxid Kalibrier-Istwert EMC-Kohlendioxid Soll-Ist Abweichung EMC-Kohlendioxid Normtemperatur Normtemperatur Brennwert

27 Einheit

Bemerkungen

s s. K/21 s. K/22 kg/m3

1)

s. K/23 s. K/24 s. K/21 s. K/21 % s. K/22 s. K/22 % kg/m3 kg/m3 %

% s. K/23 s. K/23 % % % %

1) Wenn zuvor die Codezahl eingegeben wurde, kann in diesem Feld mit der Taste „*“ eine Handkalibrierung ausgelöst werden (Anzeigetext beachten).

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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EMC-Konstanten



indirekt

28

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 … 19 20 21 22 23 24 … 30 31 32 33 34 35 … 41 42 43 44 45 46 … 52 53 54 55 56 57 … 63

A E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E



0 GC-Status

und 1 mal

rechts

Spalte C

Beschreibung der Koordinate

KON_HS Hs-C1 Hs-C2 Hs-C3 Hs-C4 Hs-C5 Hs-C6 Hs-C7 Hs-A0 Hs-A1 Hs-F0 Hs-Z0 Ws-C1 … Ws-C7 Ws-A0 Ws-A1 Ws-F0 Ws-Z0 rn-C1 … rn-C7 rn-A0 rn-A1 rn-F0 rn-Z0 dv-C1 … dv-C7 dv-A0 dv-A1 dv-F0 dv-Z0 Hi-C1 … Hi-C7 Hi-A0 Hi-A1 Hi-F0 Hi-Z0 CH-C1 … CH-C7

Überschrift Konstanten EMC-Konstanten Parameter C1 EMC-Brennwert Parameter C2 EMC-Brennwert Parameter C3 EMC-Brennwert Parameter C4 EMC-Brennwert Parameter C5 EMC-Brennwert Parameter C6 EMC-Brennwert Parameter C7 EMC-Brennwert Parameter A0 EMC-Brennwert Parameter A1 EMC-Brennwert Parameter F0 EMC-Brennwert Parameter Z0 EMC-Brennwert Parameter C1 EMC-Wobbeindex … Parameter C7 EMC-Wobbeindex Parameter A0 EMC-Wobbeindex Parameter A1 EMC-Wobbeindex Parameter F0 EMC-Wobbeindex Parameter Z0 EMC-Wobbeindex Parameter C1 EMC-Normdichte … Parameter C7 EMC-Normdichte Parameter A0 EMC-Normdichte Parameter A1 EMC-Normdichte Parameter F0 EMC-Normdichte Parameter Z0 EMC-Normdichte Parameter C1 EMC-Dichteverh. … Parameter C7 EMC-Dichteverh. Parameter A0 EMC-Dichteverh. Parameter A1 EMC-Dichteverh. Parameter F0 EMC-Dichteverh. Parameter Z0 EMC-Dichteverh. Parameter C1 EMC-Heizwert … Parameter C7 EMC-Heizwert Parameter A0 EMC-Heizwert Parameter A1 EMC-Heizwert Parameter F0 EMC-Heizwert Parameter Z0 EMC-Heizwert Parameter C1 EMC-Kohlenwasserstoffe … Parameter C7 EMC-Kohlenwasserstoffe

Einheit

Bemerkungen 1) 1) 1) 1) 1) 1) 1)

1) 1) 1)

1) 1) 1)

1) 1) 1)

1) 1) 1)

1) 1) 1)

1) Wert in Exponentialdarstellung

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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EMC-Modus



direkt Spalte D 1 2

A KalMod E KalStart

3

E KalBetr

5 6 7 8 9

E E E E E

DP-Cal p-Kal t-Kal Kal-max T-Spül1

4 GC-Modus Beschreibung der Koordinate Überschrift Konstanten EMC-Modus EMC-Kalibrierbetriebsart beim Start Aus / Offset / Kalibrieren / Offs+Kalib EMC-Kalibrierbetriebsart im Betrieb Aus / Offset / Kalibrieren / Offs+Kalib Kalibrierwert EMC-Differenzdruck EMC-Kalibrierdruck EMC-Kalibriertemperatur EMC-maximale Kalibrierabweichung Spülzeit 1 EMC-Kalibrierung Zulässige Werte: zwischen 6 und 60000 Sekunden Messzeit EMC-Kalibrierung Zulässige Werte: zwischen 6 und  Sekunden Spülzeit 2 EMC-Kalibrierung Zulässige Werte: zwischen 6 und 60000 Sekunden Ausgleichszeit EMC-Kalibrierung Zulässige Werte: zwischen 6 und  Sekunden Normdichte Luft EMC Master / Slave Funktion Maximaler Brennwert-Offset durch GC Maximaler Normdichte-Offset durch GC Maximaler Wobbeindex-Offset durch GC Maximaler Dichteverhältnis-Offset durch GC Maximaler Heizwert-Offset durch GC Maximaler Kohlendioxid-Offset durch GC EMC-Kalibrierbetrieb allgemein Manuell / Automatik Kalibrierstart am gewählten Wochentag Sonntag / Montag / Dienstag / Mittwoch / Donnerstag / Freitag / Samstag EMC-Startzeitszeit fuer autom. Kalibrierung EMC-Kalibrierbasis Minute / Stunde / Tag / Woche EMC-Kalibrierintervall Zeitpunkt der letzten EMC-Handkalibrierung Anzahl der Hand Kalibrierungen Zeitpunkt der letzten EMC-Autokalibrierung Anzahl der Automatik Kalibrierungen Zeit bis zur nächsten Kalibrierung EMC-Status automatische Kalibrierung Anzahl der Fehl Kalibrierungen EMC-Kalibrierstatus

Einheit

Bemerkungen

29

mbar °C % s

1)

s

1)

s

1)

s

1)

10

E T-Mess

11

E T-Spül2

12

E T-Ausgl

13 14 15 16 17 18 19 20 21

E E E E E E E E E

22

E KalTag

23 24

E T-KStart E Kal-Auto

25 26 27 28 32 33 34 35 36

E A A A A A A A A

1) 2)

Die geänderte Einstellung wird erst nach einem Neustart des Rechners übernommen. Voraussetzung für den Start der Kalibrierung ist die Beendigung des Startbetriebs. Nach dem Start des Automatikbetriebs wird der Synchronisationsvorgang bei einem Netzausfall, nach Netz-Ein wieder neu gestartet. Der Kalibriertag bestimmt den Synchronisationszeitpunkt bei der automatischen Kalibrierung. Mit dem Erreichen des Kalibriertags und der eingestellten Zeit, beginnt der Kalibrierzyklus für die Automatikintervalle Tag und Woche (siehe Feld „Kal-Auto“). Für Intervalle auf Stunden bzw. Minutenbasis, ist der Synchronisationszeitpunkt der nächste Stunden- bzw. Minutenwechsel, unabhängig vom Wochentag und der Startzeit. Mit dem Erreichen des Synchronisationszeitpunkts wird eine Kalibrierung ausgelöst.

3)

rn-Luft EMC-MS Hs-Off rn-Off Ws-Off dv-Off Hi-Off CO2-Off KalMode

T-Auto L-H Anz-HKal L-A Anz-AKal Next-Kal AK-Flag Anz-FKal KalFlag

s. K/21 kg/m3 s. K/22 s. K/23 s. K/24 2) 3)

Uhr

var

min

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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EMC-Archive



direkt

30

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 16 17 18 19 20 21 23 24 25 26 27 28 30 31 32 33 34 35 37 38 39 40 41 42 44 45 46 47 48 49 53 55 56 57 58 59

A A A A A A E E A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A B

3 Mittelwerte

Spalte E

Beschreibung der Koordinate

ARCHIV S-Archiv D-Archiv MO-Archiv M-Archiv A-Archiv T-AStart AktMZeit HsGC HsEMC HsOffGC Hs15 Hs60 HsGC60 rnGC rnEMC rnOffGC rn15 rn60 rnGC60 WsGC WsEMC WsOffGC Ws15 Ws60 WsGC60 dvGC dvEMC dvOffGC dv15 dv60 dvGC60 HiGC HiEMC HiOffGC Hi15 Hi60 HiGC60 CO2GC CO2EMC CO2OffGC CO215 CO260 CO2GC60 Mo-idx D-idx H-idx M-idx S-idx MS-Nr.

Überschrift EMC-Archive EMC-Archiv Stundenmittelwerte EMC-Archiv Tagesmittelwerte EMC-Archiv Monatsmittelwerte EMC-Archiv Minutenmittelwerte EMC-Archiv aktuelle Werte EMC-Startzeitszeit/Tageswechsel für Archive Mittlungszeit für aktuelle, korrigierte Werte aktueller GC-korrigierter Brennwert aktueller EMC Brennwert aktueller Brennwert GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrigierter Brennwert Stundenmittel unkorrigierter Brennwert Stundenmittel GC-korrigierter Brennwer aktuelle GC-korrigierte Normdichte aktuelle EMC Normdichte aktueller Normdichte GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrigierter Normdichte Stundenmittel unkorrigierter Normdichte Stundenmittel GC-korrigierter Normdichte aktueller GC-korrigierter Wobbeindex aktueller EMC Wobbeindex aktueller Wobbeindex GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrig. Wobbeindex Stundenmittel unkorrig. Wobbeindex Stundenmittel GC-korrig. Wobbeindex aktuelles GC-korrig. Dichteverhältnis aktuelles EMC Dichteverhältnis aktueller Dichteverhältnis GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrig. Dichteverh. Stundenmittel unkorrig. Dichteverhältnis Stundenmittel GC-korrig. Dichteverhältnis aktueller GC-korrigierter Heizwert aktueller EMC Heizwert aktueller Heizwert GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrig. Heizwert Stundenmittel unkorrig. Heizwert Stundenmittel GC-korrig. Heizwert aktueller GC-korrigierter CO2-Anteil aktueller EMC CO2-Anteil aktueller CO2 GC-Offset 15 Minutenmittel unkorrig. CO2-Anteil Stundenmittel unkorrig. CO2-Anteil Stundenmittel GC-korrig. CO2-Anteil Index Monatsarchiv Index Tagesarchiv Index Stundenarchiv Index Minutenarchiv Index Sekundenarchiv Messstellen-Nr.

Einheit

Bemerkungen

Uhr s s. K/21 s. K/21 s. K/21 s. K/21 s. K/21 s. K/21 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 s. K/22 s. K/22 s. K/22 s. K/22 s. K/22 s. K/22

s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s. s.

K/23 K/23 K/23 K/23 K/23 K/23 K/24 K/24 K/24 K/24 K/24 K/24

Bei der DSfG-Ausführung ist diese Spalte sichtbar, aber die Archive werden nicht gefüllt. ...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

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Stromausgang 1



direkt

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

A A A B B B B

Spalte F Strom1 I1A I1 I1< I1> I1E I1A

E I1-K B I1-M B I1-mod

5 Ausgang Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Stromausgang 1 phys. Wert Stromausgang 1 Ausgangsstrom 1 Messbereichs-Minimum Ausgangsstrom 1 Messbereichs-Maximum Ausgangsstrom 1 Eichstrom Stromausgabe 1 Quelle Ausgangsstrom 1 Brennwert / Wobbeindex / Normdichte / Dichteverh. / Heizwert / Kohlend. / Methanzahl / GC-korr. Hs Korrekturwert für Stromausgang 1 Mittelungsfaktor Ausgangsstrom 1 Geber Ausgangsstrom 1 0-20mA / 4-20mA / Eichstrom / Aus

Einheit var mA var var mA

Bemerkungen 3) 3) 1) 1) 2)

31

var

1) Zuordnung der physikalischen Grenzen zu 0 / 4 mA bzw. 20 mA 2) Ist in I1-mod die Betriebsart „Eichstrom“ eingestellt, so gibt der Ausgang 1 einen konstanten Strom aus dessen Wert im Feld F6 eingegeben wird. 3) Im Fehlerfall entspricht die Stromanzeige nicht dem umgerechneten physikalischen Wert. Der Strom wird in Abhängigkeit des eingestellten Modus berechnet aus dem Vorgabewert, dem letzten Messwert, oder er wird Null.

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ANALYSENRECHNER GC 9000

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Stromausgang 2



indirekt

32

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

A A A B B B B

Spalte G Strom2 I2A I2 I2< I2> I2E I2A

E I2-K B I2-M B I2-mod



5 Ausgang

und 1 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Stromausgang 2 phys. Wert Stromausgang 2 Ausgangsstrom 2 Messbereichs-Minimum Ausgangsstrom 2 Messbereichs-Maximum Ausgangsstrom 2 Eichstrom Stromausgabe 2 Quelle Ausgangsstrom 2 Brennwert / Wobbeindex / Normdichte / Dichteverh. / Heizwert / Kohlend. / Methanzahl / GC-korr. Hs Korrekturwert für Stromausgang 2 Mittelungsfaktor Ausgangsstrom 2 Geber Ausgangsstrom 2 0-20mA / 4-20mA / Eichstrom / Aus

Einheit var mA var var mA

Bemerkungen 3) 3) 1) 1) 2)

var

1) Zuordnung der physikalischen Grenzen zu 0 / 4 mA bzw. 20 mA 2) Ist in I2-mod die Betriebsart „Eichstrom“ eingestellt, so gibt der Ausgang 2 einen konstanten Strom aus dessen Wert im Feld G6 eingegeben wird. 3) Im Fehlerfall entspricht die Stromanzeige nicht dem umgerechneten physikalischen Wert. Der Strom wird in Abhängigkeit des eingestellten Modus berechnet aus dem Vorgabewert, dem letzten Messwert, oder er wird Null.

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Stromausgang 3



indirekt

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

A A A B B B B

Spalte H Strom3 I3A I3 I3< I3> I3E I3A

E I3-K B I3-M B I3-mod



5 Ausgang

und 2 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Stromausgang 3 phys. Wert Stromausgang 3 Ausgangsstrom 3 Messbereichs-Minimum Ausgangsstrom 3 Messbereichs-Maximum Ausgangsstrom 3 Eichstrom Stromausgabe 3 Quelle Ausgangsstrom 3 Brennwert / Wobbeindex / Normdichte / Dichteverh. / Heizwert / Kohlend. / Methanzahl / GC-korr. Hs Korrekturwert für Stromausgang 3 Mittelungsfaktor Ausgangsstrom 3 Geber Ausgangsstrom 3 0-20mA / 4-20mA / Eichstrom / Aus

Einheit var mA var var mA

Bemerkungen 3) 3) 1) 1) 2)

33

var

1) Zuordnung der physikalischen Grenzen zu 0 / 4 mA bzw. 20 mA 2) Ist in I3-mod die Betriebsart „Eichstrom“ eingestellt, so gibt der Ausgang 3 einen konstanten Strom aus dessen Wert im Feld H6 eingegeben wird. 3) Im Fehlerfall entspricht die Stromanzeige nicht dem umgerechneten physikalischen Wert. Der Strom wird in Abhängigkeit des eingestellten Modus berechnet aus dem Vorgabewert, dem letzten Messwert, oder er wird Null.

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Stromausgang 4



indirekt

34

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

A A A B B B B

Spalte I Strom4 I4A I4 I4< I4> I4E I4A

E I4-K B I4-M B I4-mod



5 Ausgang

und 3 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Stromausgang 4 phys. Wert Stromausgang 4 Ausgangsstrom 4 Messbereichs-Minimum Ausgangsstrom 4 Messbereichs-Maximum Ausgangsstrom 4 Eichstrom Stromausgabe 4 Quelle Ausgangsstrom 4 Brennwert / Wobbeindex / Normdichte / Dichteverh. / Heizwert / Kohlend. / Methanzahl / GC-korr. Hs Korrekturwert für Stromausgang 4 Mittelungsfaktor Ausgangsstrom 4 Geber Ausgangsstrom 4 0-20mA / 4-20mA / Eichstrom / Aus

Einheit var mA var var mA

Bemerkungen 3) 3) 1) 1) 2)

var

1) Zuordnung der physikalischen Grenzen zu 0 / 4 mA bzw. 20 mA 2) Ist in I4-mod die Betriebsart „Eichstrom“ eingestellt, so gibt der Ausgang 4 einen konstanten Strom aus dessen Wert im Feld I6 eingegeben wird. 3) Im Fehlerfall entspricht die Stromanzeige nicht dem umgerechneten physikalischen Wert. Der Strom wird in Abhängigkeit des eingestellten Modus berechnet aus dem Vorgabewert, dem letzten Messwert, oder er wird Null.

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Serielle Schnittstellen



indirekt



7 Gas-Komp.

und 1 mal

links

Spalte J

Beschreibung der Koordinate

1 2 12 13 14 21 22 24 35 36

A B A B B A E E A E

RS-FRONT Fr-Typ RS_LPT C1-Typ C1-Baud RS_C2 C2-Typ C2-Baud RS_C3 C3-Typ

37 38 39 40 41

E E E E E

C3-Baud C3-Bits C3-Pari C3-Stop C3-Test

42 43 44 45 46 47 48 50 51

E E E E E E A A E

C3-UI C3-UL C3-FL C3-DB C3-MbAdr C3-Offs C3-Text RS_C4 C4-Typ

52 53 54 55 56

E E E E E

C4-Baud C4-Bits C4-Pari C4-Stop C4-Test

57 58 59 60 61 62 63 65 66

E E E E E E A A E

C4-UI C4-UL C4-FL C4-DB C4-MbAdr C4-Offs C4-Text RS_C5 C5-Typ

Überschrift serielle Front-Schnittstelle Frontbuchse Typ: Aus Überschrift serielle Druckerschnittstelle C1 Buchse C1 Typ: Aus / Line-Printer Buchse C1 Baudrate: 9600 / 19200 Überschrift serielle Datenschnittstelle C2 Buchse C2 Typ: Aus / DSfG Buchse C2 Baudrate: 9600 / 19200 / 38400 Überschrift serielle Datenschnittstelle C3 Buchse C3 Typ: Aus / MB-Sl. ASCII / MB-Sl. RTU / RMG-Bus Buchse C3 Baudrate: 9600 / 19200 Buchse C3 Anzahl Bits: 7 / 8 Buchse C3 Parität: Keine / Gerade / Ungerade Buchse C3 Stopbits: 1 / 2 Buchse C3 Modbustest Aus / Mod I-10 UI / Val F-02 FL / Nr. Y-20 UL / Sim x-xx DL / Sim R-46 ST / Diagnostik Buchse C3 unsigned int Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C3 unsigned long Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C3 float Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C3 double Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C3 Modbus Adresse Buchse C3 Modbus Registeroffset Übertragungstext RMG-Bus Überschrift serielle Datenschnittstelle C4 Buchse C4 Typ: Aus / MB-Sl. ASCII / MB-Sl. RTU / RMG-Bus Buchse C4 Baudrate: 9600 / 19200 Buchse C4 Anzahl Bits: 7 / 8 Buchse C4 Parität: Keine / Gerade / Ungerade Buchse C4 Stopbits: 1 / 2 Buchse C4 Modbustest Aus / Mod I-10 UI / Val F-02 FL / Nr. Y-20 UL / Sim x-xx DL / Sim R-46 ST / Diagnostik Buchse C4 unsigned int Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C4 unsigned long Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C4 float Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C4 double Übertragung: 1234 / 4321 Buchse C4 Modbus Adresse Buchse C4 Modbus Registeroffset Übertragungstext RMG-Bus Überschrift serielle Datenschnittstelle C5 Buchse C5 Typ: Aus / EMC-Master

Einheit

Bemerkungen

1) 2)

Der Betrieb der Frontschnittstelle wird zurzeit nicht unterstützt. In diesem Menü können Testwerte über die Modbusschnittstelle übertragen werden. Der Rechner verhält sich so, als ob durch eine entsprechende Anfrage ein Feld des Rechners angefragt würde und gibt dann den Wert für das entsprechende Feld permanent aus. Es können die Formate unsigned int, float, unsigned long, double, string sowie der Diagnostic-Befehl getestet werden. In dieser Version des GC 9000-EMC sind die Formate double und string nicht verfügbar!

1)

35

2)

2)

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Auswahl Berechnung



direkt

36

1 2

Spalte K A MOD-EMC E EMC-Hs

3

E EMC-Ws

4

E EMC-rn

5

E EMC-dv

6

E EMC-Hi

7

E EMC-CO2

8

E EMC-N2

9

E EMC-CH

11

E Hs-Wert

12

E Ws-Wert

13

E rn-Wert

14

E dv-Wert

15

E Hi-Wert

16

E CO2-Wert

21

E Hs-Dim

22

E Ws-Dim

23

E Hi-Dim

24 26 27 28 29 30 31

E A A A A A A

CO2-Dim FHsL FWsL FrnL FdvL FHiL FCO2L

7 Gas-Komp. Beschreibung der Koordinate Überschrift Modusspalte EMC EMC-Brennwertberechnung Aus / Ein EMC-Wobbeindexberechnung Aus / Ein EMC-Normdichteberechnung Aus / Ein EMC-Dichteverhaeltnis Aus / Ein EMC-Heizwertberechnung Aus / Ein EMC-Kohlendioxid Aus / Ein / Festwert EMC-Stickstoff Aus / Ein EMC-Kohlenwasserstoffe Aus / Ein EMC-Brennwert Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert EMC-Wobbeindex Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert EMC-Normdichte Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert EMC-Dichteverh. Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert EMC-Heizwert Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert EMC-Kohlendioxid Start/Fehler-Bedingung Vorgabewert / Letzt. Wert Einheit EMC-Brennwert kWh/m3 / kcal/m3 / MJ/m3 Einheit EMC-Wobbeindex kWh/m3 / kcal/m3 / MJ/m3 Einheit EMC-Heizwert kWh/m3 / kcal/m3 / MJ/m3 Einheit Kohlendioxid/ Mol% Letzter gültiger EMC-Brennwert Letzter gültiger EMC-Wobbeindex Letzter gültiger EMC-Normdichte Letzter gültiger EMC-Dichteverhaeltnis Letzter gültiger EMC-Heizwert Letzter gültiger EMC-Kohlendioxid

Einheit

Bemerkungen

s. K/21 s. K/22 kg/m3 s. K/23 %

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Messwerte



direkt

9 Brennwert

Spalte M

Beschreibung der Koordinate

1 2 3 4 5 6 7 8 9 11 12

A A A A A A A A A A B

Ergebnis *Hs *rho,n Ws dv Hi *CO2 N2 CH MZahl P-Gas

13 14 15 16 17 18 19 20 21 24 27 28 29 30 31 34 35 36 37 38 41 42 43 44 45 48 49 50 51 52 55 56 57 58 59 63 64 65 66 67

E A A A A A A A A A A E E B E A E E B E A E E B E A E E B E A E E B E A E E B E

PGasTo PHs PWs Prho,n Pdv PHi PCO2 PN2 PCH PMZahl HsA0a Hsmin Hsmax Hs-vg Hs-mf WsA0a Wsmin Wsmax Ws-vg Ws-mf rnA0a rnmin rnmax rn-vg rn-mf dvA0a dvmin dvmax dv-vg dv-mf HiA0a Himin Himax Hi-vg Hi-mf CO2A0a CO2min CO2max CO2-vg CO2-mf

Überschrift Ergebnisspalte berechneter EMC-Brennwert berechneter EMC-Normdichte berechneter EMC-Wobbeindex berechneter EMC-Dichteverhaeltnis berechneter EMC-Heizwert Kohlendioxid Stickstoff Kohlenwasserstoffe Methanzahl EMC-Prüfgas Prüfg. AUS / Prüfg. Hand / Prüfg. Auto Timeout Prüfgas berechneter EMC-Brennwert Prüfgas berechneter EMC-Wobbeindex Prüfgas berechneter EMC-Normdichte Prüfgas berechneter EMC-Dichteverhaeltnis Prüfgas berechneter EMC-Heizwert Prüfgas Kohlendioxid Prüfgas Stickstoff Prüfgas Kohlenwasserstoffe Prüfgas Methanzahl Prüfgas aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert EMC-Brennwert oberer Alarmgrenzwert EMC-Brennwert Ersatzwert EMC-Brennwert Mittelungsfaktor EMC-Brennwert aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert EMC-Wobbeindex oberer Alarmgrenzwert EMC-Wobbeindex Ersatzwert EMC-Wobbeindex Mittelungsfaktor EMC-Wobbeindex aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert EMC-Normdichte oberer Alarmgrenzwert EMC-Normdichte Ersatzwert EMC-Normdichte Mittelungsfaktor EMC-Normdichte aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert EMC-Dichteverhältnis oberer Alarmgrenzwert EMC- Dichteverhältnis Ersatzwert EMC- Dichteverhältnis Mittelungsfaktor EMC- Dichteverhältnis aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert EMC-Heizwert oberer Alarmgrenzwert EMC-Heizwert Ersatzwert EMC-Heizwert Mittelungsfaktor EMC-Heizwert aktueller A0 Wert unterer Alarmgrenzwert Kohlendioxid oberer Alarmgrenzwert Kohlendioxid Ersatzwert Kohlendioxid Mittelungsfaktor Kohlendioxid

Einheit

Bemerkungen

s. K/21 kg/m3 s. K/22

1)

37

s. K/23 s. K/24 Mol% Mol%

min s. K/21 s. K/22 kg/m3 s. K/23 s. K/24 Mol% Mol% s. s. s. s.

K/21 K/21 K/21 K/21

s. s. s. s.

K/22 K/22 K/22 K/22

kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 kg/m3 s. s. s. s.

K/23 K/23 K/23 K/23

s. s. s. s.

K/24 K/24 K/24 K/24

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

38

69 70 71 72 73 74 75 76 77 78

E E B E E E B E E E

N2min N2max N2-vg N2-mf CHmin CHmax CH-vg CH-mf MZ-min MZ-max

unterer Alarmgrenzwert Stickstoff oberer Alarmgrenzwert Stickstoff Ersatzwert Stickstoff Mittelungsfaktor Stickstoff unterer Alarmgrenzwert Kohlenwasserstoffe oberer Alarmgrenzwert Kohlenwasserstoffe Ersatzwert Kohlenwasserstoffe Mittelungsfaktor Kohlenwasserstoffe unterer Alarmgrenzwert Methanzahl oberer Alarmgrenzwert Methanzahl

Mol% Mol% Mol% Mol% Mol% Mol%

1) Eichf채hig im Modus EMC 500 (siehe Y25)

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

DSfG Füllstandsregister



indirekt

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 42 43 44 45

A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A E A A A

Spalte N Füllst. diba dibb dica dicb djba djbb dkba dkbb dlba dlbb qiba qibb qica qicb qida qidb qiea qieb qjba qjbb qjca qjcb qkaa qkab qkba qkbb qlaa qlab qzica qzicb qifa qifb qjea qjeb qjfa qjfb qkca qkcb F-res Polls Diag.Zw Diagnos



9 Brennwert

und 1 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift Füllstandsanzeige Füllstandsanzeiger 'von' dib Füllstandsanzeiger 'bis' dib Füllstandsanzeiger 'von' dic Füllstandsanzeiger 'bis' dic Füllstandsanzeiger 'von' djb Füllstandsanzeiger 'bis' djb Füllstandsanzeiger 'von' dkb Füllstandsanzeiger 'bis' dkb Füllstandsanzeiger 'von' dlb Füllstandsanzeiger 'bis' dlb Füllstandsanzeiger 'von' qib Füllstandsanzeiger 'bis' qib Füllstandsanzeiger 'von' qic Füllstandsanzeiger 'bis' qic Füllstandsanzeiger 'von' qid Füllstandsanzeiger 'bis' qid Füllstandsanzeiger 'von' qie Füllstandsanzeiger 'bis' qie Füllstandsanzeiger 'von' qjb Füllstandsanzeiger 'bis' qjb Füllstandsanzeiger 'von' qjc Füllstandsanzeiger 'bis' qjc Füllstandsanzeiger 'von' qka Füllstandsanzeiger 'bis' qka Füllstandsanzeiger 'von' qkb Füllstandsanzeiger 'bis' qkb Füllstandsanzeiger 'von' qla Füllstandsanzeiger 'bis' qla Füllstandsanzeiger 'von' qzic Füllstandsanzeiger 'bis' qzic Füllstandsanzeiger 'von' qif Füllstandsanzeiger 'bis' qif Füllstandsanzeiger 'von' qje Füllstandsanzeiger 'bis' qje Füllstandsanzeiger 'von' qif Füllstandsanzeiger 'bis' qif Füllstandsanzeiger 'von' qkc Füllstandsanzeiger 'bis' qkc DSfG Füllstände Reset: Aus / Reset DSfG-Pollingzähler, wird bei jedem Polling inkrementiert Zählt DSfG-Diagnosereignisse DSfG-Diagnose

Einheit

Bemerkungen

39

1)

2)

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

51 52 53 54 55 56

40

B A B A B A

KalSoll KalIst PGasSoll PGasIst QErrSoll QErrIst

Sollwert Kalibriergasaufschaltung DSfG Istwert Kalibriergasaufschaltung DSfG Sollwert Prüfgasaufschaltung DSfG Istwert Prüfgasaufschaltung DSfG Sollwert Fehlerquittierung DSfG Istwert Fehlerquittierung DSfG

1) Rücksetzen DSfG-Archive. Inhalt aller DSfG-Archive wird gelöscht. Die Füllstandsanzeiger der Archive werden auf 0 gesetzt. 2) Besondere DSfG-Fehlerereignisse werden hier vermerkt. Infos (Codes 100...199) Analyse des DSfG-Verkehrs mit anderen DSfG-Geräten. Die gemeldeten Codes betreffen syntaktisch falsches Verhalten anderer Geräte. Sind nicht mit einer Warnmeldung am EMC verbunden. Warnlevel 1 (Codes 200...299) (leicht) Sind Meldungen, die auf falsche Parametrierung des eigenen DSfG-Gerätes hinweisen. Warnlevel 2 (Codes 300...399) (schwer) Bedrohliche Situationen an denen das eigene DSfG-Gerät schuld sein könnte (aber nicht sein muss). Warnlevel 3 (Codes 400...499) (GAU) Heftigst übles, was den Betrieb der DSfG-Software in Frage stellt. Genaue Bedeutung der Codes erfolgt in getrennter Auflistung. Da die Warnmeldungen Level 1..3 auf Ereignisse im DSfG-Verkehr ausgelöst werden, besteht zur Vermeidung von ständig kommenden und gehenden Warnungen folgendes Verhalten: Ereignis detektiert -> Warnmeldung kommt. Kommt innerhalb von 180 Sekunden kein neues Ereignis hinzu wird die Warnmeldung mit Ablauf der Zeit gelöscht -> Warnmeldung geht. Eine DSfG-Warnmeldung steht also immer mindestens 180 Sekunden an.

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Druckersteuerung



direkt Spalte O MODUS-TT Handp. Kanalp. LPT-1

1 2 3 6

A A A B

7

B LPT-Dat.

8

B LPT-Kal.

9

B LPT-Rev.

10

B LPT-EMC

11 12 13

B AutoRep B Rev-Rep A L-P

± Drucken Beschreibung der Koordinate Überschrift Druckspalte EMC Überschrift Handprotokoll EMC Überschrift Kanalprotokoll EMC EMC Druckmode 1 Manuell / Automatik EMC Datenprotokoll Hs, Ws, rn, dv, Hi, CO2 Druck AUS / Mittelwerte / 15Min-Werte / Stundenwerte EMC Kalibrierprotokoll Hs, Ws, rn, dv, Hi Druck AUS / Druck EIN EMC Revisionsprot. Hs, Ws, rn, dv, Hi, CO2 Druck AUS / Druck EIN EMC Datenprotokoll Sensorik Druck AUS / Druck EIN EMC-Wiederholrate bei Automatikausdruck EMC-Wiederholrate bei Revisionsausdruck Zeitpunkt der letzten EMC-Ausdrucks

Einheit

Bemerkungen

41

min min

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Datum



direkt

42

1 2 3

Spalte P A Datum B Datum: B Tag:

2 Datum Beschreibung der Koordinate Überschrift Datumsanzeige Datumsanzeige Wochentag

Einheit

Bemerkungen

Einheit

Bemerkungen

Uhrzeit



direkt

1 2 5 6

A B A A

Spalte Q Uhrzeit Uhrzeit: UnixS UnixZ

1 Uhrzeit Beschreibung der Koordinate Überschrift Uhrzeit-Anzeige Zeitanzeige Unix Sekunden seit 01.01.1970 00:00 Datum und Uhrzeit der (Unixzeit)

s

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Fehler



direkt

1 2 3 4 5 31 32 33 34 41 42 45 46

A A A A A A A A A A A A A

Spalte R FEHLER Err. F.-Zeit F.-Datum Reset 3200 3201 3202 3203 Warn-fl Alarm-fl E-idx E-Archiv

 Alarm Beschreibung der Koordinate Überschrift Fehlerspalte Fehlertext Fehlerzeit Fehlerdatum Zeitpunkt Fehler löschen Messwerk-Fehler, Bitleiste 1 Messwerk-Fehler, Bitleiste 2 Messwerk-Fehler, Bitleiste 3 Messwerk-Fehler, Bitleiste 4 Warnflag Alarmflag Index Ereignisarchiv Ereignisarchiv

Einheit

Bemerkungen

43

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

DSfG



indirekt

44

1 2 3 5

A E E B

Spalte S DSFG1 EMC-Adr EMC-Pst LevMod

6 7 8 9 10 11 12

B A A A E E E

Meßort Fa. DSfG-ID DSfG-V. SynZyk Wartez. Instanz

13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 31 32 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 45 46 51 52 53 54

A A A A A E E E E A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A E E E

Instanz L-Ereig TL lv-Zz Zeitzne GC-Adr. GC-Pst. GC-TO. MAX-CNT GC-Zt GC-H2 GC-N2 GC-dv GC-CO2 GC-rn GC-Hs GC-Bits P1: P2: MIW GC-MWCO2 GC-MWRN GC-MWHS GC-CNT EMC-MWHS EMC-MWRN EMC-MWCO EMC-CNT EMC-Bits L-Ereig T-LE GF1 PGF1 MIN-GF1 MAX-GF1



 Alarm

und 1 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift DSfG Schnittstelle 1 meine DSfG-Adresse mein DSfG-Preset DSfG Warnlevel aktivieren Aus / Ein Messort Herstellername ID-Schnittstellenkarte Softwareversionsnummer der DSfG-Firmware Zyklus für Zeitsynchronisation (nur Leitst.) DSfG- max. Wartezeit FRAGE an PGC und ANTWORT Einstellung der Instanz EMC / PGC eigener Instanzentyp letztes Ereignis Zeitpunkt letztes Ereignis letzte Verstellung der Zeitzone Zeitzone M=MEZ, S=MESZ DSfG-Adresse des GC's DSfG-Preset des GC's GC-Timeout Max. Zyklusanzahl des GC bis Vergleich Zeitstempel GC-Daten via DSfG-Schnittstelle H2 aus GC via DSfG-Schnittstelle N2 aus GC via DSfG-Schnittstelle Dichteverh. aus GC via DSfG-Schnittstelle CO2 aus GC via DSfG-Schnittstelle Normdichte aus GC via DSfG-Schnittstelle Brennwert aus GC via DSfG-Schnittstelle Bitleiste des GC's Pollingliste 1...15 (nur Leitstelle) Pollingliste 16..30 (nur Leitstelle) (null) Mittelwert aus GC Kohlendioxid Mittelwert aus GC Normdichte Mittelwert aus GC Brennwert Zaehler fuer GC-Mittelwertbildung Mittelwert aus EMC Brennwert Mittelwert aus EMC Normdichte Mittelwert aus EMC Kohlendioxid Zaehler fuer EMC-Mittelwertbildung Bitleiste des EMC letztes Ereignis Zeitpunkt letztes Ereignis Gütefaktor-1 Parameter Gütefaktor-1 unterer Alarmgrenzwert Gütefaktor-1 oberer Alarmgrenzwert Gütefaktor-1

Einheit

Bemerkungen 1) 2)

min s

min

3)

4) 5) 6) 7) 8) 9) 10) 11)

Mol% Mol% Mol% kg/m3 kWh/m3 hex

12) 13) 14) 15) 16)

hex

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

............................................................................................................................................................................................................... 55 56 57 58 59 60 61 62

A E E E A E E E

GF2 PGF2 MIN-GF2 MAX-GF2 GF3 PGF3 MIN-GF3 MAX-GF3

Gütefaktor-2 Parameter Gütefaktor-2 unterer Alarmgrenzwert Gütefaktor-2 oberer Alarmgrenzwert Gütefaktor-2 Gütefaktor-3 Parameter Gütefaktor-3 unterer Alarmgrenzwert Gütefaktor-3 oberer Alarmgrenzwert Gütefaktor-3

1) Adresse des EMC im DSfG-Kreis. Gültige Werte: 1...30 für DSfG-Slave, 31 für ich bin Leitstelle. Innerhalb eines DSfG-Kreises müssen alle Geräte eine unterschiedliche Adresse haben. Achtung: Wer DSfG-Adressen im laufenden Betrieb umändert handelt frevelhaft und hat mit Kommunikationsfehlern auf dem DSfG-Bus zurechnen die nicht nur auf das umparametrierte Gerät beschränkt bleiben. 2) Eichstempel eichamtlich gesicherter Daten. Gültige Werte: 0...65535. Die Daten weisen sich damit als zu genau diesem EMC gehörend aus. 3) Nur wenn EMC als DSfG-Leitstelle aktiv. (siehe EMC-Adr). Bestimmt den Zyklus für Zeitsynchronisationstelegramme in Minuten. 0: aus 1-15: Zyklus in Minuten 15: PTB-Mindestforderung (4 mal pro Stunde) Das Zeitsynchronisationstelegramm wird jeweils zur Sekunde 30 ausgegeben. 4) Ereignisnummer DSfG-Archiv zu Standardabfrage 5 gemäß der DSfG-Fehlerliste. Siehe DVGWGasinformation Nr.7 9/97 Seite 36ff. Eine positive Zahl steht für 'Ereignis kommt', eine negative für 'Ereignis geht'. 5) Zeitstempel zu L-Ereig. 6) Es wird der Zeitpunkt beim Wechsel der Zeitzone festgehalten. 7) Es können folgende Werte erscheinen. S: jetzt ist Sommerzeit s: jetzt ist letzte Stunde von Sommerzeit M: jetzt ist Winterzeit m: jetzt ist letzte Stunde von Winterzeit Leer: seit Neustart noch keine Zeitsynchronisation erfolgt oder Ausfall DCF-Signal. 8) Adresse des als Datenquelle genutzten PGC's. Gültige Werte: 1...31. Adresse des PGC's 0 für kein PGC als Datenquelle. 9) Eichstempel des als Datenquelle genutzten PGC's. Gültige Werte: 0...65535 10) Zeitraum in welchem der als Datenquelle genutzte PGC mindestens einmal Analysendaten gesendet haben muss. Ansonsten erfolgt die Fehlermeldung „GC-Timeout“. 11) Zeitstempel des letzten PGC-Telegramms. Nach Neustart DSfG-Kommunikation (auch Neustart EMC) wird der Zeitstempel auf die Neustartzeit gesetzt und dann mit dem nächsten eingelaufenen Telegramm aktualisiert. 12) Brennwert wie er von einem via DSfG angeschlossenen PGC gemeldet wird. Hochstartverhalten Nach Neustart DSfG-Kommunikation (auch Neustart EMC) wird der im EMC programmierte Ersatzwert HO_VOR angezeigt und mit dem ersten eingelaufenen Telegramm ersetzt. In Abhängigkeit von GC_START wird die Kommunikation als gut (d.h. ohne Fehlermeldung PGCTimeout) oder als schlecht (d.h. mit Fehlermeldung PGC-Timeout) gestartet.

45

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

46

13) Bitcodierter Status wie ihn der PGC via DSfG meldet. Gesetztes Bit bedeutet: 0001 Bit 0: Alarmsammelmeldung 0008 Bit 3: Störung Messwert RHON 0200 Bit 9: Revisionsvermerk 0400 Bit 10: Parameter geändert 0800 Bit 11: Störung Messwert HON 1000 Bit 12: Störung Messwert CO2 Nach Neustart DSfG-Kommunikation (auch Neustart EMC) wird die Bitleiste mit 0000 (alle Bits aus) vorbesetzt und mit dem ersten eingelaufenen Telegramm ersetzt. 14) Nur wenn EMC als DSfG-Leitstelle aktiv. (siehe EMC-Adr) Zeigt den Pollingzustand der ersten 15 DSfG-Geräte (A-O). Es wird ein 15 Zeichen langer String angezeigt. A-O: Adressen der erfolgreich gepollten DSfG-Geräte. 1-4: Gerät nahm 'sooft mal' nacheinander nicht am Polling teil. -: Gerät ist nicht im DSfG-Kreis. ?: Smartpolling. *: Generalpolling. Beispiel: "AB?-F2---------" Die Geräte A,B und F sind erfolgreich im DSfG-Kreis. Gerät C ist zurzeit unsicher (d.h. wird gerade auf existent getestet), Gerät G war da hat sich aber 2 mal hintereinander nicht gemeldet. Die Geräte D,H,I,J,K,L,M,N und O sind nicht im DSfG-Kreis. Es werden zwei verschieden Pollingstrategien gefahren. 1. Klassisches Generalpolling. Alle 2 Minuten, nach Neustart und nach schweren Kommunikationsfehlern. 2. Smartpolling. Umlaufend wird eine der unsicheren DSfG-Adressen auf Existenz geprüft, dies führt zu kontinuierlichem Kommunikationsfluss und schnellerem Erkennen neu in den DSfG-Kreis gelangter Geräte. Klassisches Generalpolling ist erkennbar am Füllen des Strings mit *, Smartpolling erkennt man am umlaufenden Fragezeichen. 15) Selbiges wie POLL_LIST1 nur DSfG-Geräte ab Adresse P. Beispiel: "PQRST----------" 16) / Okay / Start MIW / EMC läuft / GC läuft / GC Alarm / GC Warnung / GC Referenzgas / GC Kalibrierung / EMC Alarm / EMC Warnung / EMC Referenzgas / EMC Kalibrierung / GC Antw. falsch / GC Timeout / GC Antwort fehlt

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

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EMC-Sensor 1



direkt

1 2 3 4 7 8 14 18

A A A A E E E E

Spalte T S1-EMC S1 S1-in S1-Oa S1min S1max S1-mf S1-Geb

21 22 23 24 25 26 29 30 36 37

E E E E E E A A A A

S1D1 S1G1 S1K1 S1-Soll S1-Tol S1-vO Off-G1 Off-D1 S1-1112 S1-1012

6 Eingang Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Sensor 1 EMC-Sensor 1 Eingangswert EMC-Sensor 1 Aktueller Offset Sensor 1 unterer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 1 oberer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 1 Mittelungsfaktor EMC-Sensor 1 Modus EMC-Sensor 1 EMC Korrekturfaktor Differenzdruck EMC-Sensor 1 Korrekturfaktor Druck EMC-Sensor 1 Korrekturfaktor Temperatur EMC-Sensor 1 Sollwert Kalibriergas EMC-Sensor 1 Maximale Abweichung vom Sollwert EMC-Sensor 1 Setzwert Offset EMC-Sensor 1 Offset Sensor 1 bei Grundkalibrierung Differenz Sensor 1 zur Grundkalibrierung Aus EMC gelesener Messwert Sensor 1 Aus EMC gelesener Analogwert Sensor 1

Einheit

Bemerkungen

47

mV mV mV mV mV

mV mV mV mV %

1)

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

EMC-Sensor 2



indirekt

48

1 2 3 4 7

A A A A E

Spalte U S2-EMC S2 S2-in S2-Oa S2min

8 14 18

E S2max E S2-mf E S2-Geb

21 22 23 24 25 26 29 30 36 37

E E E E E E A A A A

S2D1 S2G1 S2K1 S2-Soll S2-Tol S2-vO Off-G2 Off-D2 S2-1114 S2-1014



6 Eingang

und 1 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Sensor 2 EMC-Sensor 2 Eingangswert EMC-Sensor 2 Aktueller Offset Sensor 2 unterer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 2

Einheit

oberer Alarmgrenzwert EMC-Sensor 2 Mittelungsfaktor EMC-Sensor 2 Modus EMC-Sensor 2 EMC Korrekturfaktor Differenzdruck EMC-Sensor 2 Korrekturfaktor Druck EMC-Sensor 2 Korrekturfaktor Temperatur EMC-Sensor 2 Sollwert Kalibriergas EMC-Sensor 2 Maximale Abweichung vom Sollwert EMC-Sensor 2 Setzwert Offset EMC-Sensor 2 Offset Sensor 2 bei Grundkalibrierung Differenz Sensor 2 zur Grundkalibrierung Aus EMC gelesener Messwert Sensor 2 Aus EMC gelesener Analogwert Sensor 2

mV

Bemerkungen

mV mV mV mV

mV mV mV mV %

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

EMC-Druck



indirekt

1 2 3 4 5 6 7 8 9 11 12

A A A A A A E E E E E

Spalte V P1-EMC P1 P1-in CO2 CO2-in CO2-Oa P1min P1max P1-vg P1-mf P1-Geb

13 14 15 17 18 19 20 32 33 35 36 37 38 39 40

E E E E E E E E E A A A A A A

p1-K1 CO2K1 CO2G1 CO2-Tol CO2-vO dp-soll dp-abw p2-min CO2OP CO2-1100 CO2-1000 p1-1102 p1-1002 dp-1104 dp-1004



6 Eingang

und 2 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Druck 1 EMC-Druck 1 Eingangswert EMC-Druck 1 EMC-CO2 Eingangswert EMC-CO2 Aktueller Offset CO2 unterer Alarmgrenzwert EMC-Druck 1 oberer Alarmgrenzwert EMC-Druck 1 Ersatzwert EMC-Druck 1 Mittelungsfaktor EMC-Druck 1 Modus EMC-Druck 1 EMC Korrekturfaktor Temperatur Druck 1 Korrekturfaktor Temperatur CO2 Korrekturfaktor Druck CO2 Maximale Abweichung vom Sollwert Kohlend. CO2 Setzwert Offset EMC-Kohlendioxid CO2 Min.-Grenze Differenzdruck Max.-Grenze Differenzdruck Abschaltgrenze Druck 2 Fester Kohlendioxid-Offset Aus EMC gelesener Messwert Kohlendioxid CO2 Aus EMC gelesener Analogwert Kohlendioxid CO2 Aus EMC gelesener Messwert Ausgangsdruck P1 Aus EMC gelesener Analogwert Ausgangsdruck P1 Aus EMC gelesener Messwert Diff.-Druck DP Aus EMC gelesener Analogwert Diff.-Druck DP

Einheit mbar mA Mol% mA % mbar mbar mbar

Bemerkungen

49

% %

%

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

EMC-Gehäusetemperatur



indirekt

50

Spalte W tG-EMC tG tG-in tGmin tGmax tG-vg tG-mf tG-Geb

1 2 3 7 8 10 14 18

A A A E E E E E

22 36 37

E tG-Soll A tG-1106 A tG-1006



6 Eingang

und 3 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Gehäusetemperatur EMC-Gehäusetemperatur Eingangswert EMC-Gehäusetemperatur unterer Alarmgrenzwert EMC-Gehäusetemperatur oberer Alarmgrenzwert EMC-Gehäusetemperatur Ersatzwert EMC-Gehäusetemperatur Mittelungsfaktor EMC-Gehäusetemperatur Modus EMC-Gehäusetemperatur EMC Solltemperatur EMC-Gehäusetemperatur Aus EMC gelesener Messwert Gehäusetemp. TG Aus EMC gelesener Analogwert Gehäusetemp. TG

Einheit

Bemerkungen

°C ohm °C °C °C

°C

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

EMC-Blocktemperatur



indirekt Spalte X tB-EMC tB tB-in tBmin tBmax tB-vg tB-mf tB-Start tB-Soll tB-Hyst tB-Smin tB-Smax tB-SZyk tB-Zeit1

1 2 3 7 8 10 14 21 22 23 24 25 26 27

A A A E E E E E E E E E E E

28 36 37

E TB-Zeit2 A tB-1108 A tB-1008



6 Eingang

und 4 mal

rechts

Beschreibung der Koordinate Überschrift EMC-Blocktemperatur EMC-Blocktemperatur Eingangswert EMC-Blocktemperatur unterer Alarmgrenzwert EMC-Blocktemperatur oberer Alarmgrenzwert EMC-Blocktemperatur Ersatzwert EMC-Blocktemperatur Mittelungsfaktor EMC-Blocktemperatur Starttemp. Zielregelung EMC-Blocktemperatur Solltemperatur EMC-Blocktemperatur Hysteresetemperatur EMC-Blocktemperatur Min. Abw. zur Solltemp. EMC-Blocktemperatur Max. Abw. zur Solltemp. EMC-Blocktemperatur Startzyklen EMC-Blocktemperatur Startzeit EMC-Blocktemperatur Zulässige Werte: zwischen 2 und 99 Minuten Startzeit 2. Kalibrierung EMC-Blocktemp. Aus EMC gelesener Messwert Blocktemperatur TB Aus EMC gelesener Analogwert Blocktemp. TB

Einheit

Bemerkungen

51

°C ohm °C °C °C °C °C °C °C °C min

1)

min

1) Die geänderte Einstellung wird erst nach einem Neustart des Rechners übernommen.

...............................................................................................................................................................................................................


ANALYSENRECHNER GC 9000

...............................................................................................................................................................................................................

Versionsparameter



direkt

52

8 Maxwerte

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 18 19 20 21

A A A A E A B B B E E E E E E E A A E E

Spalte Y EMC9000 RMG TstS1 CntS1 Code Btr.Std Baujahr Inbtr. Anzeige SetCO2 SetP1 Setdp SetTR SetTB SetS1 SetS2 ERZ-PS Ver-ERZ ERZ-Nr. Reset

22 23 24 25 27 28 29 30 31 32 … 36 37 38 … 42 43 45 46 55

A A A E A A E A A A A A A A A A E A A A

EMC-PS Ver-EMC Speicher Luftmod Lamp.O Lamp.U F-Nr. EMC-Nr. ST-FR ST-C1 … ST-C5 TR-FR TR-C1 … TR-C5 Test User-S. Eich-S. RL

1)

Freischaltung der Benutzersicherung mittels einer 8-stelligen Zahl. Die Zahl kann nur bei geöffnetem Eichschalter eingesehen oder geändert werden. Für natürliche Erdgase: EMC 500 (eichamtlich Brennwert, Normdichte und CO2) Für mit Luft konditionierte Erdgase: EMC 500-L (eichamtlich Brennwert und CO2; Normdichte nach Sonderprüfung zur K-Zahl-Berechnung) Wenn die Werte in Y-29 und Y-30 verschieden sind, ist keine Messung möglich!

2) 3)

Beschreibung der Koordinate Überschrift Geraetetyp EMC Überschrift Hersteller Testwert Sensor 1 Testcount Sensor 1 Eingabe Benutzercode Betriebsstundenzähler Baujahr Inbetriebnahmezeitpunkt Anzeigelevel EMC: Level 1 / Level 2 / Level 3 / Level 4 Testwert CO2 Testwert Ausgangsdruck Testwert Differenzdruck Testwert Raumtemperatur Testwert Blocktemperatur Testwert Sensor 1 Testwert Sensor 2 Prüfsumme ERZ Softwareversion ERZ Seriennummer ERZ Reset EMC Aus / Offset-reset / A0-Setzen / EMC-Default / Stundenarchiv / Tagesarchiv / Monatsarchiv / Minutenarchiv / Ereig.-reset Prüfsumme EMC Softwareversion EMC Speicherversion EMC Gasart-Modus: EMC 500 / EMC 500-L Lampentest oben (in oberer Displayzeile alle Segmente an) Lampentest unten (In unterer Displayzeile alle Segmente an) GC-9000-EMC Nr. (gleich mit Feld Y-30!) EMC-Nr. (muss gleich mit Feld Y-29 sein) Status Front-Schnittstelle Status Zeichenanzahl C1-Schnittstelle … Status Zeichenanzahl C5-Schnittstelle Transmit/Receive Zeichenanzahl Front Transmit/Receive Zeichenanzahl C1 … Transmit/Receive Zeichenanzahl C5 Test: Aus / Statisch EIN / Rampe EIN Benutzerschalterstellung Eichschalterstellung Verfügbarer Speicher DSfG

Einheit

Bemerkungen

1) h

2) 3) 3)

...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

Anhang A

Blockschaltbild GC 9000

Geber

Verstärker + Trennstufe

Steuereingang

ServiceSchnittstelle Frontseite DruckerSchnittstelle Rückseite C1

53

Ausgänge

Eingänge

CPU-1 mit allen Ein- und Ausgängen, der Messwertverarbeitung und Display-Ansteuerung

Datenschnittstellen RS 232 an der Gerätefrontseite bzw. an der Geräterückwand (C1)

Display Tastatur AusgangsKontakte StromAusgang

DP-RAMVerbindung

CPU-2 zur Ausführung aller Berechnungen und Bedienung der Datenschnittstellen Datenschnittstelle C2

Modbus / DSfG

Datenschnittstelle C3

Modbus

Datenschnittstelle C4

Modbus

Datenschnittstelle C5

EMC-Modbus

(ASCII)

(ASCII)

(ASCII)

Netzteil für 24 V DC oder 230 V AC

...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

B

Technische Daten

Analysenrechner Eingänge Digitaleingänge:

54

Ausgänge Analogausgänge:

Digitalausgänge:

Schnittstellen Frontplatte:

Geräterückwand:

CPU CPU 1: Speicherbereich:

CPU 2:

Statussignale, passiver Kontaktgeber (Relais bzw. offener Kollektor) Belastung mit 5 Volt 20 mA Auflösung 14 Bit, Genauigkeit ± 1 Bit, Bürde 800 Ohm galvanische Trennung als Steckmodul für jeden Ausgang Ausgänge 1 bis 4 optional bestückbar Grenzkontakte offener Kollektor galvanisch getrennt, 24 Volt 100 mA Alarm / Warnung Relaiskontakte (Ruhestromprinzip) max. 24 Volt 100 mA RS 232 C, keine Hardware-Handshake-Leitungen Übertragungsgeschwindigkeiten von 4800 bis 9600 Bd 1 Startbit, 1 Stopbit, 8-Bit-Daten, kein Parity 9-poliger D-Sub-Stecker Mit Kurzschluss-Sicherung, Varistor und Transienten-Absorber (TAZ Diode). 5 mal RS 232 C (C1 und C2), keine Hardware-Handshake-Leitungen Schnittstelle C1 RS 232 Drucker Schnittstelle C2 RS 485 Modbus-Slave oder DSfG Schnittstelle C3 RS 232 Modbus-Slave Schnittstelle C4 RS 232 oder 485 Modbus-Slave Schnittstelle C5 RS 232 für EMC als Modbus-Master Übertragungsgeschwindigkeiten von 1200 bis 38400 Bd 1 Startbit, 1 Stopbit, 8-Bit-Daten, kein Parity, 9-poliger D-SubStecker Mit Kurzschluss-Sicherung, Varistor und Transienten-Absorber (TAZ Diode). 80C537 / 20 MHz a ) Eichamtliche Daten: nichtflüchtiger Speicher C-MOS, 2 kByte b ) Benutzerdaten: nichtflüchtiger Speicher C-MOS, 2 kByte c ) Programmspeicher: EPROM 64 k / 128 k Byte 80C186 / 10 MHz Datenspeicher:

64 k / 256 k Byte + 2 k Byte DPRAM Programmspeicher: 64 k / 786 kB EPROM + 8 kB EEPROM ...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

Netzteil Standardversion: Sonderversion: Leistungsaufnahme:

Schaltnetzteil mit 40 kHz Takt. Alle Sekundärspannungen sind voneinander galvanisch getrennt. Ladeeinrichtung für Notstrom-Akku. 24 Volt DC 21 V bis 27 V 230 Volt AC -10% +6% ca. 31 W

Kassettengerät Format: Gewicht ohne Akku:

Höhe 3 HE ca. 3,2 kg

Breite 213 mm

Tiefe 295 mm

55

Messwerk Arbeitsbereiche (Erdgas) Brennwert: Normdichte: CO2-Gehalt: Wobbezahl: Heizwert:

8,4 – 13,1 kWh/m 0,711 – 0,970 kg/m 0 – 5 mol% 8 – 16 kWh/m 7 – 14 kWh/m

Meßgenauigkeit:

±0,5% v. Messwert für Normdichte und Brennwert ±0,5 mol% (absolut) für CO2-Gehalt Bei mit Luft (max. 20%) konditionierten Erdgasen kann der Messfehler für die Normdichte ±1% erreichen.

Ansprechzeiten:

T50: T90:

Umgebungstemperatur:

-20°C bis +55°C

Spannungsversorgung:

24 V/DC oder 230 V/AC oder 115 V/AC

Leistungsaufnahme:

100 W

Abmessungen:

B x H x T = 475 x 720 x 340 mm

Schutzart:

IP 54 (Ex-Ausführung) IP 43 (Non-Ex)

Eingangsdruckbereich:

0,5-3,0 bar

Gasverbrauch:

max. 15 N/h

3

3

3 3

< 30 s < 60 s

...............................................................................................................................................................................................................


C3: Modbus-Slave C2: DSfG C1

C4

C2

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

C5

C3

11

1

Reserve + Reserve + Reserve + Reserve Reserve + Reserve fV Reserve + fV Reserve fV Reserve + fV Reserve PE

J8

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

J7

J6

J5

Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve PE

11

1

J5 Belegung Eingang

EINGĂ&#x201E;NGE

Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve + Reserve PE

J6 Belegung Eingang

J4

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

J3

AUSGĂ&#x201E;NGE

I1 aus + I1 aus I2 aus + I2 aus I3 aus + I3 aus I4 aus + I4 aus Ub Ub +

J4 Belegung Ausgang

J2

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

F1 J1

1 2 3 4 5

110/230 VAC 110/230 VAC + 24 VDC - 24 VDC PE

J1 Belegung

Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Warnung Warnung Warnung

J2 Belegung Ausgang

24V DC / 2At 230V AC / 1At

POWER

Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Alarm Alarm Alarm

J3 Belegung Ausgang

56

Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve Reserve + Reserve PE

J7 Belegung Eingang

C

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

J8 Belegung Eingang

...............................................................................................................................................................................................................

ANHANG

Anschlussplan GC 9000

C5: EMC-Modbus-Master C4: Modbus-Slave C1: LPT

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ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

D

Fehlerliste

Alarmmeldungen Kennzeichnung A = Alarm W = Warnung

Fehlernummer

Fehlerkurztext wie im Display

Erläuterung

57 A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

02-0 02-0 02-1 02-2 03-1 03-2 03-3 03-4 13-0 13-1 13-2 14-0 14-1 14-2 15-0 15-1 15-2 16-0 16-1 16-2 17-0 17-1 17-2 18-0 18-1 18-2 19-0 19-1 19-2 20-0 20-1 20-2 21-0 21-1 21-2 22-0

EMC CO2 Kalibr. EMC dv Kalibr. dv max Bereich dv min Bereich N2 max Grenze N2 min Grenze CH max Grenze CH min Grenze EMC Hs Kalibr. Hs max Bereich Hs min Bereich EMC Hi Kalibr. Hi max Bereich Hi min Bereich EMC rn Kalibr. rn max Bereich rn min Bereich EMC Ws Kalibr. Ws max Bereich Ws min Bereich EMC S1 Ausfall EMC S1 max Ber. EMC S1 min Ber. EMC S2 Ausfall EMC S2 max Ber. EMC S2 min Ber. EMC P1 Ausfall EMC P1 max Ber. EMC P1 min Ber. EMC TG Ausfall EMC TG max Ber. EMC TG min Ber. EMC TB Ausfall EMC TB max Ber. EMC TB min Ber. EMC Kalib.-Gas

EMC-Kohlendioxid-Kalibrierung EMC-Dichteverh.-Kalibrierung max Bereich überschritten Dichteverh. min Bereich unterschritten Dichteverh. max Grenze überschritten N2 min Grenze unterschritten N2 max Grenze überschritten CH min Grenze unterschritten CH EMC-Brennwertkalibrierung max Bereich überschritten Brennwert min Bereich unterschritten Brennwert EMC-Heizwertkalibrierung max Bereich überschritten Heizwert min Bereich unterschritten Heizwert EMC-Normdichtekalibrierung max Bereich überschritten Normdichte min Bereich unterschritten Normdichte EMC-Wobbeindexkalibrierung max Bereich überschritten Wobbeindex min Bereich unterschritten Wobbeindex EMC-Sensor 1 max Bereich überschritten Sensor 1 min Bereich unterschritten Sensor 1 EMC-Sensor 2 max Bereich überschritten Sensor 2 min Bereich unterschritten Sensor 2 EMC-Druck 1 max Bereich überschritten Druck 1 min Bereich unterschritten Druck 1 EMC-Gehäusetemperatur max Bereich überschritten Gehäusetemperatur min Bereich unterschritten Gehäusetemperatur EMC-Blocktemperatur max Bereich überschritten Blocktemperatur min Bereich unterschritten Blocktemperatur Kalibriergasfehler

...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

58

A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A A

22-1 22-2 22-3 22-4 23-0 23-1 23-2 28-0 29-0 50-0 50-2 50-4 50-6 56-3 56-5 56-7 57-0 57-1 57-2 59-0 59-1 59-2 59-3 76-5

EMC Zeiteinst. EMC Ausgl.-Zeit EMC Gasalram Grenze Gasfluss CO2 Hardware CO2 max Bereich CO2 min Bereich EMC Y30 zu Y29? Gasfluss Hardw. Netzausfall RAM-Fehler Watchdog CPU1 zu CPU2 Uhr Hardware Tasten Hardware RAM Hardware Transferverlust RAM-Version Zeitbasis EMC500 Fehler EMC500 AD-Fehl. EMC500 IO-Fehl. EMC500 MW-Fehl. Modb.Ausfall C5

Kalibrierzeiten falsch eingestellt Ausgleichszeit falsch eingestellt Gasalarm ueber Kontakteingang Gasdurchfluss ausserhalb Bereich EMC-CO2-Messung max Bereich überschritten Kohlendioxid min Bereich unterschritten Kohlendioxid Zuordnung GC-9000-EMC zu EMC-500 falsch Gasdurchfluss Ausfall Netzausfall Fehler bei der Prüfung des RAM Programmlaufzeit überschritten Übertragungsfehler im DP-RAM Echtzeituhr gestorben Tasten gestorben RAM gestorben Transferverlust RAM-Version Zeitbasis Fehler EMC-500 Allgemein Fehler A/D Messungen EMC 500 Fehler I/O Signale EMC 500 Fehler Messwerte EMC 500 Modbus Ausfall C5

...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

Warnmeldungen W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W

12-1 17-5 18-5 21-5 23-5 24-0 24-1 25-0 25-1 26-0 26-1 27-0 27-1 35-1 35-2 35-3 35-4 35-5 61-0 61-1 61-2 72-5 83-0 83-1 84-0 84-1 85-0

Methanz. Grenze EMC S1 Offset EMC S2 Offset EMC TB Hyster. CO2 Offset I1-Aus Max. I1-Aus Min. I2-Aus Max. I2-Aus Min. I3-Aus Max. I3-Aus Min. I4-Aus Max. I4-Aus Min. Schnittst. C1 Schnittst. C2 Schnittst. C3 Schnittst. C4 Schnittst. C5 GC-Offset Hs GC-Offset rn GC-Offset CO2 Modb.Timeout C5 MB Funktion C3 MB Datenadr. C3 MB Funktion C4 MB Datenadr. C4 MB Funktion C5

Methanzahl Grenzwerte überschritten Sensor 1 Hysteresegrenze Offset überschritten Sensor 2 Hysteresegrenze Offset überschritten Blocktemperatur Hysteresegrenze überschritten Kohlendioxid Hysteresegrenze Offset überschr. Strom 1 Ausgang > max Strom 1 Ausgang < min Strom 2 Ausgang > max Strom 2 Ausgang < min Strom 3 Ausgang > max Strom 3 Ausgang < min Strom 4 Ausgang > max Strom 4 Ausgang < min Schnittstelle C1 gestört Schnittstelle C2 gestört Schnittstelle C3 gestört Schnittstelle C4 gestört Schnittstelle C5 gestört Grenzwertfehler durch GC Offset Ho Grenzwertfehler durch GC Offset rn Grenzwertfehler durch GC Offset CO2 Timeout Modbus C5 Illegale Funktion Modbus C3 Illegale Daten-Adresse Modbus C3 Illegale Funktion Modbus C4 Illegale Daten-Adresse Modbus C4 Illegale Funktion Modbus C5

59

...............................................................................................................................................................................................................


ANHANG

...............................................................................................................................................................................................................

E

60

Montageanleitung für Rohrverschraubungen

ERSTMONTAGE

Rohr rechtwinklig abschneiden, entgraten. Rohr bis zum Anschlag in den Fitting schieben. Mutter „fingerfest“ anziehen. Vor Anziehen der SWAGELOK Mutter diese an der 6-Uhr Position markieren.

Dann Mutter 1¼ Umdrehungen* anziehen, bis die Markierung an der 9-Uhr Position steht. * Für Verschraubungen der Größen 2, 3, 4 mm oder 1/16“, 1/8“, 3/16“ müssen ¾ Umdrehungen der Mutter bei der Erstmontage gemacht werden.

Demontierter Fitting

Rohr mit Klemmringen bis zum Anschlag in den Fitting schieben. Mutter „fingerfest“ anziehen, dann mit Schlüssel ca. ¼ Umdr. festziehen.

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/emc500_manual_de_01  

http://www.rmg.com/uploads/myth_download/emc500_manual_de_01.pdf

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