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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

22. Jahrgang · KW 52

Mittwoch, 27. Dezember 2017 Wir wünschen frohe Weihnachten!

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Binger Zeitung wünscht ein friedvolles neues Jahr 2018

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 52 | 27. Dezember 2017

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Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Heilig-Geist-Hospital, Eingang Hospitalstraße, 55411 Bingen, Öffnungszeiten Mo., Di., Do.: 19 bis 7 Uhr Mi. 14 bis 7.00 Uhr Fr. 16. Uhr bis Mo. 7 Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7 Uhr. Tel. 116 117 (ohne Vorwahl) Arztbezirk Bacharach Öffnungszeiten Sa. von 7 bis Mo. 8 Uhr Mi. von 12 bis Do. 8 Uhr Tel. 06747 599 588 Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages. Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)

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Nahe Apotheke, Saarstr. 2, Münster-Sarmsheim, Tel. 06721-45341; Apotheke Ockenheim, Hindenburgplatz 10, Ockenheim, Tel. 06725933030; Herz-Apotheke, Alzeyer Straße 23, Gensingen, Tel: 06727894581; Markt Apotheke, Marktplatz 6, Stromberg, Tel. 06724-6160 Sa. 30. Dezember:

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Aktuell

4 | Neue Binger Zeitung

Vorwort habe ich nun das Bedürfnis, Danke zu sagen.

Wie feiern Sie Silvester? Beschaulich in kleinem Kreis oder mit einer großen Feier und ganz vielen Menschen? Oder sehen sie den letzten Tag des Jahres als einen Tag wie jeden anderen, mit oder ohne Feier? Ich habe schon alles ausprobiert und habe festgestellt, dass Silvester für mich nie ganz ohne Bedeutung sein wird. Die Feiertage um Weihnachten und die letzten Tage des Jahres motivieren mich immer zu einem Rückblick auf das, was gewesen ist und da ein Rückblick am schönsten ist, wenn er positiv ist,

Ich danke Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, für Ihre Treue und Ihre ermunternden Rückmeldungen. Ich danke unseren Kunden, die unsere Arbeit schätzen, ja überhaupt erst möglich machen und weiter auf die gedruckte Zeitung als Werbeplatz für ihre Kunden setzen.

KW 52 | 27. Dezember 2017

Büdesheim aktiv unterstützt Förderkreis des HGH Mit Erlös aus der Tombola wird Kardiologie und Weaning-Station ausgebaut

Ich danke meiner Familie und meinen Freunden, die mich unterstützen und mir Kraft geben. Und ich danke meinen Mitarbeitern, die mir folgen und meine Ideen annehmen, mit eigenen Gedanken verbessern und mir menschlich sehr zur Seite stehen. Ihnen allen wünsche ich, dass Sie auf viele positive Ereignisse in 2017 zurückblicken können und mit gutem Gefühl das Jahr 2018 beginnen.  Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt

Mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Wochenmarkt in der Schmittstraße und am Mainzerhof-Eck. MarktZeit ab 11 Uhr, am Großen Binger Tannenbaum, Speisemarkt. bis Mo 1. Januar, Binger Winterwunderland, Mo - Do: 15 - 21 Uhr, Fr: 15 - 23 Uhr, Sa: 12 - 23 Uhr, So: 12 - 21 Uhr, Hindenburganlage 3. Mi 27. Dezember, 18 Uhr, Johannisweinweihe, St. Rochuskapelle, Rochusberg, Bingen. Fr 29. Dezember, 19 Uhr, Basilika im Kerzenlicht, Basilika St. Martin. Sa 30. Dezember, ab 15 Uhr, Zollamt-Hallenmasters, Rundsporthalle, Nuits-Saint-George-Straße, Büdesheim. Sa 30. Dezember, 19.30 Uhr, Jahresabschlussfeier mit den Sängern des St. Daniels Chor aus Moskau, Rupertsberger Hildegardgesellschaft, Am Rupertsberg 16, Bingerbrück. Mo 1. Januar - Mo 19. Februar, Ausstellung „Weil du so wertvoll bist“, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg 1, Bingen. Do 4. Januar, 9 - 11 Uhr, Frauenfrühstück mit Impuls und Aussprache, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg, Bingen.

Michael Porr von Büdesheim aktiv übergibt den Scheck an Männi Heil vom Förderkreis HGH. Mit dabei die Gewinnerin des Hauptpreises, Eva-Maria Schmitt, der dritte Gewinner Willi Jox sowie Mitglieder der Werbegemeinschaft.  Foto: E. Daudistel Büdesheim (dd). Stolze 5.250 Euro konnten aus dem Verkauf der Tombola an der Nachkerb von „Büdesheim aktiv“ an den Förderkreis des Heilig-Geist-Hospitals übergeben werden. Für den Sprecher der Werbegemeinschaft, Michael Porr, ist das Krankenhaus ein wichtiges Element in der ärztlichen Krankenversorgung. Strahlend nahm Männi Heil den Spendenscheck entgegen: „Das Geld ist sinnvoll angelegt. Damit wird die Kardiologie und die WeaningStation weiter ausgebaut.“ Der Förderkreis unterstützt die Mo-

dernisierung des Krankenhauses. Jeder Spendencent komme dort an, wo er gebraucht werde. Viel habe der Förderkreis schon erreicht. So wurden Spezialgeräte für künstliche Gelenke oder auch Antiwundliegematratzen angeschafft. 4.350 Euro spülte der Losverkauf durch die tatkräftige Unterstützung von Weinprinzessin Muriel in die Kasse der Werbegemeinschaft. Sparkasse und MVB spendeten jeweils 250 Euro. Knappe 300 Euro kamen durch die Aktion „Schieferherz“ zusammen. Fran-

ziskus Schmitt formte aus dem weichen Schiefer liebevoll die Herzen. Seine Chefin war davon so begeistert, dass sie den Betrag auf 500 Euro aufstockte. Natürlich hofften auch alle Loskäufer auf einen Gewinn. Neben zahlreichen kleineren Gewinnen gab es auch einen Hauptpreis. Auf 500 Euro freute sich EvaMaria Schmitt. Der dritte Preis von 200 Euro ging an Willi Jox. Noch nicht abgeholt ist der zweite Preis. Ein Scheck von 300 Euro wartet noch auf den glücklichen Gewinner.

Kinderwünsche wurden erfüllt Caritas und Buchhandlung Schweikhard organisierten Spendenaktion

Region Mi 27. Dezember, Weihnachtskonzert, Gospelchor Sacropops, Waldalgesheim. Fr. 29. Dezember, 19 Uhr, Die Unfassbaren, Troll-Bühne Rümmelheim. So 31. Dezember, Silvesterparty, Ü 60, Oberheimbach.

Tipps zum Feuerwerk Region (red). Für viele ist ein zünftiger Jahreswechsel ohne Feuerwerk kaum denkbar. Der Handel hält deshalb für die Hobby-Pyrotechniker ein kaum überschaubares Sortiment an Böllern, Raketen und bunten Feuerfontänen bereit. Die Polizei rät davon ab, nicht in Deutschland zugelassene China- oder Polen-Böller zu zünden. Es drohen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren oder Geldstrafen in empfindlicher Höhe von bis zu 50.000 Euro. Aber auch das ganz normale Feuerwerk kann es in sich haben. Vor allem dann, wenn es nicht sachgerecht

gehandhabt wird. Deshalb, so die Polizei, soll strickt auf das Einhalten der Gebrauchsanweisung geachtet werden. Allgemein gilt: Beim Zünden von Feuerwerkskörpern ist ein genügend großer Abstand zu Personen und Gebäuden einzuhalten. Außerdem ist darauf zu achten, dass Fontänen und ähnliche Feuerwerkskörper vor dem Zünden auf festem und ebenem Untergrund stehen. Und nicht zuletzt - Raketen, Knaller und Fontänen dürfen nur im Freien abgefeuert werden. 

Bingen (dd). Kinderwünsche wurden war. Und das kurz vor Weihnachten. Bereits zum siebten Mal hat das cariats-zentrum St. Elisabeth zusammen mit der Buchhandlung Schweikhard zur Spendenaktion aufgerufen. „Wir wollen Eltern helfen, die über ein niedriges Einkommen verfügen“, so die Leiterin Christine Sieben. An den Weihnachtsbaum bei der Buchhandlung Schweikhard wurden Kärtchen mit den Namen und dem Wunsch der Kinder gehängt. Viele Menschen fanden den Weg in die Buchhandlung, nahmen die Wunschzettel mit und besorgten die Geschenke. Von Büchern über Spiele und Fußbällen ist alles dabei. Vorgegeben war, dass der Wert nicht über 40 Euro liegen solle. Und so konnten dann auch 81 Kinder beschenkt werden. „Der Dank geht an alle Menschen die geholfen haben, dass der Gabentisch am Weihnachtsfest nicht leer bleibt“, freut sich Sieben.  Foto: E. Daudistel


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Kultur / AKTUELL

6 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp Die Feuerzangenbowle mit Heinz Rühmann Kultfilm zum Jahresende mit einem Glas Feuerzangenbowle

Bingen (red). Am Freitag, 29. Dezember, 19 Uhr, zeigt das KiKuBi den Kultfilm „Die Feuerzangenbowle“. Der Film läuft im Rahmen des Binger Filmabends. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. Es ist die Süffigkeit einer traditionellen Feuerzangenbowle, die eine Runde munterer, älterer Herren, die von den angenehmsten Seiten ihrer glorifizierten Schulzeit schwärmen, auf eine schalkhafte Idee bringt: Der Jüngste der vergnüglichen Männergesellschaft, der renommierte Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, der als Schüler einzeln privat unterrichtet wur-

de, soll im Nachhinein noch in den Genuss eines Schulbesuchs innerhalb einer richtigen Klassengemeinschaft kommen. Zu diesem Zwecke wird der ernsthafte Autor optisch verjüngt und mit den Insignien eines Pennälers ausgestattet. Der Film zeigt Heinz Rühmann in einer seiner Paraderollen als Schüler Pfeiffer, der eigentlich kein Schüler mehr ist und ganz nebenbei die Liebe seines Lebens trifft. Bis es soweit ist, muss er aber noch Professor Schnauz ausbooten und einige Pennälerstreiche mit mehr oder weniger gutem Ausgang überstehen. Um Reservierung wird gebeten unter event@kikubi.de.  Foto: Goldie Filmverleih

KW 52 | 27. Dezember 2017

Norbert Blüm liest in VHS Neues Programm ist erschienen

Bingen (red). Die feierliche Eröffnung des neuen Semesters der Volkshochschule Bingen findet am 23. Februar statt und ist prominent besetzt. Der langjährige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Norbert Blüm, wird aus seinem neuen Buch:

„Verändert die Welt aber zerstört sie nicht!“ vortragen und diskutieren. Wie immer wird es an diesem Abend einen Imbiss, ein Getränk und viel Gelegenheit zum Austausch mit Kursleitenden und den VHS-Mitarbeitenden geben. Das Binger VHS-Programm für Frühjahr und Sommer 2018 ist erschienen. Das Programm liegt im Kulturzentrum und den bekannten weiteren Stellen in Bingen und Umgebung aus. Anmeldungen werden ab sofort angenommen. Die Kurse und Veranstaltungen beginnen direkt nach den Weihnachtsferien am 8. Januar. Das neue VHS-Programm verändert zwar nicht die Welt, leistet aber einen guten Beitrag, um die Weiterbildungswelt in Bingen und Umgebung zu verändern. Auf 242 Seiten sind insgesamt 899 Reisen, Kurse, Prüfungen, Vorträge und Lesungen versammelt. Dazu zählen Klassiker wie die Burns Night am 26.

Januar, das Literaturschiff am 25. Mai mit Stephan Lohse, Marion Poschmann und Markus Orths oder das Interreligiöse Gespräch am 22. März zum Verhältnis von Religion und Staat. Gemeinsam mit der Stadtbibliothek werden zum zweiten Mal im März fünf Veranstaltungen der Reihe „Bingen liest ein Buch: Die Geschichte der Bienen“ organisiert. Zwei Abendveranstaltungen beschäftigen sich mit der Frage: „Was ist deutsch?“ und dem Heimatbegriff. Es gibt viel zu entdecken im neuen VHS-Programm. Das Programm ist im Internet einsehbar. Auf Wunsch wird es auch per Post zugeschickt.  Foto: Veranstalter Weitere Informationen und Anmeldungen unter: Tel. 0672112327 oder 991103, Fax 0672110308, bzw. im Internet: www. vhs-bingen.de, E-mail: service@ vhs-bingen.de.

Mini-Adventskonzert der Chorgemeinschaft Alemannia Vormerken: Kinderchor führt Musical im Mai auf

AdventskalenderGewinnspiel Bingen (red). Im Adventskalendergewinnspiel des Lions- und Rotarier-Clubs haben folgende Nummern gewonnen: 21. Dezember: 2795, 3627, 3758, 3164, 1522, 3513, 1743, 3549, 4034, 3015, 3653, 1626, 4275, 1930, 4497, 3273, 790, 1448, 2478, 3658. 22. Dezember: 2466, 3730, 1246, 711, 2520, 1067, 2137, 3902, 2591, 3120, 1545, 3825, 3384, 1884, 3258, 2932, 3133. 23. Dezember: 2962, 2247, 2699, 1427, 3483, 2857, 3083, 3942, 3936, 1319, 3525, 2192, 3482, 658, 573, 741, 1965, 3280, 1956.

Foto: shutterstock

24. Dezember: 1329, 544, 3632, 2317, 3744, 4130, 1386, 2655, 3099, 4498, 1171, 676, 3237, 617, 910, 982, 1947, 583, 3259, 3465, 1849, 3469, 2439, 3771, 1126, 2849, 3250, 2792.  Alle Angaben ohne Gewähr.

Sponsheim (red). Zu einem besonderen Adventskonzert lud die Chorgemeinschaft Alemannia ein. Bereits zum dritten Mal veranstalteten sie in der kath. Kirche ihr Mini-Konzert. „Nicht nur unser Kinderchor Alemannis steht heute im Mittelpunkt, auch unser gemischtes Ensemble Polyphonics trägt zum Programm bei“, so begrüßte Ruth Pfeiffer, die 1. Vorsitzende und gleichzeitig die Chorleiterin des Vereins, das Publikum.

Bei „Kleiner, grüner Kranz“ waren die Minis, ab zwei Jahren, nicht zu bremsen. Die Polyphonics, in schwarz-weißen Outfits, überzeugten mit „Do they know it´s Christmas“ und unterstützen die Alemannis bei dem Lied „Weihnachtslied für Eilige“, das von der ganzen Gemeinde gemeinsam gesungen wurde. Die Maxis, ab neun Jahren, hatten ein Lied einstudiert, welches zum Nachdenken anregen sollte.

„Eines Tages werden alle Träume wahr, dann ist in der Welt kein Hass mehr da. Irgendwann in der Weihnachtszeit“. Bevor alle drei Kinderchorgruppen (Minis, Midis, Maxis) gemeinsam das Abschlusslied anstimmten, bedankte sich Pfeiffer bei der Kirchengemeinde und lud alle Besucher zu dem Musical ein, welches der Kinderchor am 26. Mai anlässlich seines 5-jährigen Bestehens aufführen wird.  Foto: privat


Neue betreute Wohngemeinschaft „Zum Rupertsberg“ in Bingerbrück Menschen die in ihrer eigenen Wohnung ohne Unterstützung nicht mehr leben können, haben ab dem 01.Februar 2018 die Möglichkeit in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft in zentraler Lage in Bingerbrück ein neues zu Hause zu finden. Hier können maximal 8 Personen mit vorwiegend dementieller Erkrankung oder sonstigem Unterstützungsbedarf ein neues zu Hause finden. Das ehemalige kath. Pfarrheim wird zur Zeit durch den Investor Jan Rickel saniert, ist im Erdgeschoss komplett barrierefrei und auf die Bedürfnisse einer betreuten Wohngemeinschaft zugeschnitten. Eine 24-stündige Betreuung durch Präsenzkräfte sorgt für die Haushaltsführung und bezieht die WG-Mitglieder in den Alltag mit ein. Die Ansprache und Aufmerksamkeit für die WGMitglieder ist individuell angepasst. Sozialintegrative Teilnahme sowie Selbstbestimmung sind ein wichtiger Aspekt des Projekts. Jan Rickel ist es sehr wichtig, dieses ehemalige Zentrum des Bingerbrücker Vereinslebens weiter als Treffpunkt im Sinne der „Sozialen Stadt Bingerbrück“ beizubehalten. Die Erhaltung der sozialen Kontakte zu Familie, Freunden und Nachbarn, im Sinne von geteilter Verantwortung, sind ein weiterer gewollter und gewünschter Baustein für das Wohlfühlen in der neuen Gemeinschaft.

Projektleiterin Cosima Dries sieht Ihre Aufgabe unter diesem Aspekt und der damit verbundenen Individualität der Betroffenen. Die Unterstützung vorhandener Ressourcen hat hierbei immer Priorität. Dabei wird die Pflege und Ihre Qualität im wesentlichem vom Einfühlungsvermögen und der Qualifikation des Pflegenden mitbestimmt. Nur so ist das Gesamtpaket einer ganzheitlichen Hilfe für das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden möglich. Die zentrale Lage in Bingerbrück mit unmittelbarer Nähe zu Ärzten, einer Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten, dem „Cafe zwozwo“ als sozialem Treffpunkt und dem Park am Mäuseturm machen diese neue Wohngemeinschaft für die zukünftigen Bewohner äußerst attraktiv und versprechen ein „volles Haus“ zum Start am 01.Februar 2018. Interessenten können sich jederzeit an Projektleiterin Cosima Dries wenden, die ab sofort auch jeden Mittwoch von 11-14 Uhr eine offene Sprechstunde anbietet. Kontaktdaten: Cosima Dries, Projektkoordinatorin der betreuten Wohngemeinschaften (MuhrHannemann). Telefon: 06725-4833; Mobil: 015254 24 66 44

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Aktuell

10 | Neue Binger Zeitung

KW 52 | 27. Dezember 2017

Neue betreute Wohngemeinschaft „Zum Rupertsberg“

Termine Stadt Bingen Weinweihe Die Tradition der Weihe des Johannisweines wird schon seit vielen Jahren auf dem Rochusberg gepflegt. Die St. Rochusbruderschaft und der Weinsenat Binger Mäuseturm laden am Mittwoch, 27. Dezember, 18 Uhr, in die St. Rochuskapelle ein.

Kathl. Vereinsheim bleibt weiterhin Treffpunkt

Kerzenlicht Die Basilikagemeinde St. Martin lädt zur einer festlichen Stunde im Kerzenlicht mit Wort und Musik am Freitag, 29. Dezember, 19 Uhr, in die Basilika ein. Der Eintritt ist frei.

Café Lichtblick Das Café Lichtblick, offenes Treffen für Trauernde des Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, öffnet am ersten Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr seine Pforten für trauernde Männer und Frauen. Nächster Termin ist Freitag, 5. Januar.

Bingerbrück (red). Menschen, die in ihrer eigenen Wohnung ohne Unterstützung nicht mehr leben können, haben ab dem 1. Februar die Möglichkeit, in einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft in zentraler Lage in Bingerbrück ein neues zu Hause zu finden. Hier können maximal acht Personen mit vorwiegend dementieller Erkrankung oder sonstigem Unterstützungsbedarf einen Platz finden.

Sperrung Gartenstraße: Messstelle wird eingerichtet Büdesheim (red). Aufgrund der Einrichtung einer Grundwassermessstelle muss die Gartenstraße hinter dem Anwesen Nr. 13 in der Zeit von Montag, 8., bis Freitag, 12. Januar, voll gesperrt werden. Eine Zufahrt von der Straße Am Entenbach bzw. von der Burgnebenstraße bis zur Baustelle ist

möglich. Hinter dem Anwesen Nr. 13 liegende Grundstücke können in dieser Zeit nicht mit Fahrzeugen angefahren werden. Aus dem gleichem Grund muss auch der Fußweg zwischen der Raiffeisenstraße und dem Entenbach in der gleichen Zeit voll gesperrt werden.

Das ehemalige kath. Pfarrheim wird zurzeit durch den Investor Jan Rickel saniert, ist im Erdgeschoss komplett barrierefrei und auf die Bedürfnisse einer betreuten Wohngemeinschaft zugeschnitten. Das Modellprojekt hierfür startete die Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Bingen in der „Alten Post“ und wird vom Pflegedienst‚ Häusliche Alten- und Krankenpflege & Mobil Concept Muhr-Hannemann vor

Ort in beiden Objekten umgesetzt. Eine 24-stündige Betreuung durch Präsenzkräfte sorgt für die Haushaltsführung und bezieht die WGMitglieder in den Alltag mit ein. Die Ansprache und Aufmerksamkeit für die WG-Mitglieder ist individuell angepasst. Sozialintegrative Teilnahme sowie Selbstbestimmung sind ein wichtiger Aspekt des Projekts. Jan Rickel ist es sehr wichtig, dieses ehemalige Zentrum des Bingerbrücker Vereinslebens weiter als Treffpunkt im Sinne der „Sozialen Stadt Bingerbrück“ beizubehalten. Die Erhaltung der sozialen Kontakte zu Familie, Freunden und Nachbarn, im Sinne von geteilter Verantwortung, sind ein weiterer gewollter und gewünschter Baustein für das Wohlfühlen in der neuen Gemeinschaft. Projektleiterin Cosima Dries sieht ihre Aufgabe unter diesem Aspekt und der damit verbundenen Individualität der Betroffenen. Die Unterstützung vorhandener Ressourcen hat

hierbei immer Priorität. Dabei wird die Pflege und ihre Qualität im wesentlichem vom Einfühlungsvermögen und der Qualifikation des Pflegenden mitbestimmt. Nur so ist das Gesamtpaket einer ganzheitlichen Hilfe für das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden möglich. Die zentrale Lage mit unmittelbarer Nähe zu Ärzten, einer Apotheke, Einkaufsmöglichkeiten, dem „Café ZWOZWO“ als sozialem Treffpunkt und dem Park am Mäuseturm macht diese neue Wohngemeinschaft für die zukünftigen Bewohner äußerst attraktiv und verspricht ein „volles Haus“ zum Start am 1. Februar. Interessenten können sich jederzeit an Projektleiterin Cosima Dries, Telefon: 06725-4833; Mobil: 015254 24 66 44, wenden, die ab sofort auch jeden Mittwoch von 11-14 Uhr eine offene Sprechstunde anbietet.  Foto: privat

Besinnliche Musik zur Adventszeit KKM nahm das Publikum bei einer musikalischen Reise mit

Nikolauswallfahrt Ehrung: 50 Jahre Mitglied beim Schifferverein

Besinnliche Melodien spielten die KKM zur Adventszeit. 

Die Geehrten für 50 Jahre Vereinszugehörigkeit (v.l.n.r.): Ferdinand Engelhart, Rosemarie Engelhart (Schriftführerin), Dieter Schäfer, Luzie und Heinz Bauhardt. Nicht auf dem Bild ist Kurt Hartmann.  Foto: Schifferverein Bingen (red). Im Anschluss an die traditionelle Nikolauswallfahrt des Schiffervereins fand an Bord des Galerieschiffes „Rhenus“ die Weihnachtsfeier statt. Fünf Mitglieder wurden im festlichen Rahmen für 50 Jahre treue Vereinszugehörigkeit geehrt. Die Autorin Gertrud Winter las aus ihrem Buch „Lebet wohl ihr engen, staub`gen Gassen- aus dem Le-

ben einer Rheinschiffer-Familie.“ In dem Buch geht es um eine junge Frau, sie selbst, die einst in Nierstein geboren und auf dem Schiff groß geworden ist. Gertrud Winter pendelt auf einem Frachtschiff zwischen Rotterdam und Basel. Der Shandty-Chor aus Bretzenheim vermittelte mit dem Singen von Seemannsliedern viel Freunde.

Dietersheim (red). Mit einem vielfältigen Programm brachte die Katholische Kirchenmusik „Cäcilia“ (im Folgenden KKM) in der voll besetzten Pfarrkirche Abwechslung in die besinnliche Weihnachtszeit. Das Orchester unter Leitung seines Dirigenten Marc Schmiedhäuser begann das Konzert mit „Let the bells ring!“ von Robert Buckle. Der KKM Sponsheim gelang es, dieses temporeiche Stück majestätisch klingen zu lassen. Im folgenden Werk „Sleepers, awake!“ oder in Deutsch „Wachet auf“ von Johann Sebastian Bach wurden eher die ruhigen Töne angesprochen.

Das solistische Highlight bescherte in diesem Jahr die Sopranistin Claudia Beck. „Lascia ch’io pianga“, eine majestätische Arie aus der Oper Rinaldo, wurde gemeinsam aufgeführt von der Sängerin und dem Orchester. Mit „Irish Dream“ von Kurt Gäble beschrieben die Musiker vom Jugendorchester gekonnt die Landschaft Irlands. Weiter ging es mit „Harry in Winter“ aus Harry Potter und der Feuerkelch von Ralph Ford. Mit „Out of Africa“ von John Barry, einer Sammlung der schönsten Melodien aus dem gleichnamigen Film, berührte im Anschluss wieder das Blasorchester die Zuhörer. Das

Foto: Hans Jörg Straßburger darauffolgende Stück „Chanson de Matin“ von Edward Elgar stellte einen fröhlich-optimistischen Morgengesang dar. Auch bei diesem eher ruhigen Stück lag die Melodieführung bei den Holzinstrumenten, welche diese mit einer besonderen Leichtigkeit vertonten. Mit dem dramatischen und kraftvollen Stück „Jericho“ von Bert Appermont, welches aufgrund der Akustik eine Herausforderung darstellte, gelang es der KKM, ihr Publikum mitzunehmen auf eine Reise zurück in die biblische Geschichte der Eroberung Jerichos. Der Darbietung folgten Standing Ovations des Publikums.


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Aktuell

12 | Neue Binger Zeitung

KW 52 | 27. Dezember 2017

Sprache als Schlüssel zur Welt

Orgelbauverein Basilika stellt sich vor

Kita beteiligt sich an Bundesprogramm

ZDF Chefredakteur ist Schirmherr / Neue Orgel für Generationen

Kempten (red). Die kath. Kita HeiligeDreiKönige in Kempten nimmt seit August am Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesfamilienministeriums teil und wird dabei durch eine zusätzliche Fachkraft „Sprach-Kita“ im Bereich sprachlicher Bildung unterstützt. Sprachkompetenzen eröffnen allen Kindern gleiche Bildungschancen von Anfang an. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass sprachliche Bildung besonders wirksam ist, wenn sie früh beginnt. Weitere Schwerpunkte des Bundesprogramms sind inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien. Das Team der Kita, unter der Leitung von Margit Klein, hat gemeinsam beschlossen, die Teilnahme an dem Programm zu beantragen, da der Themenschwerpunkt Sprache schon fest in der Konzeption verankert ist. Gerade die

alltagsintegrierte sprachliche Bildung nimmt eine sehr wichtige Rolle im pädagogischen Alltag ein. Stephanie Jordan hat die Aufgabe der zusätzlichen Sprachfachkraft übernommen und unterstützt das Team bei der Weiterentwicklung alltagsintegrierter sprachlicher Bildung. Sie ermutigt die pädagogischen Fachkräfte, ihr Handeln mit Sprache zu begleiten: Sie nutzen Gesprächsanlässe im Kita-Alltag, wie z. B. das An- und Ausziehen in der Garderobe, und erweitern im feinfühligen Dialog mit dem Kind dessen Wortschatz und Sprachfähigkeiten. Eine zusätzliche Fachberatung unterstützt kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in der Sprach-Kita. Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ finden Sie auf der Website www.frühe-chancen.de/sprach-kitas.

Erste Büdesheimer Kellerführung Eine Zeitreise durch Bingens größten Stadtteil

Bingen (red). Der Orgelbauverein stellte sich in der Basilika mit seinem Schirmherrn Dr. Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, und dem Vereinsvorsitzenden Wilfried Flashaar-Bloedorn im Gottesdienst der Öffentlichkeit vor. Flashaar-Bloedorn schildert in seiner Rede den Moment von Silvester 2014, als der Ausfall des Orgelfeuerwerks wegen Defekts der Basilikaorgel drohte. Dieser Moment war der Ausgangspunkt für viele Folgeschritte, u. a. für die Gründung des Orgelbauvereins im Jahre 2015, der heute 16 Mitglieder zählt und bislang Spenden von ca. 140.000 Euro eingesammelt hat. Flashaar-Bloedorn gab seiner großen Freude darüber Ausdruck, dass sein Freund aus Jugendzeiten, Peter Frey, die Schirmherrschaft über den Orgelbauverein und das Neubauprojekt Basilikaorgel übernommen hat. In seiner Rede schilderte Frey seine persönliche Beziehung zur Basilika, in welcher er als Jugendlicher solo in einem Weihnachtskonzert

ein Lied vortragen durfte, was er jedoch heute keinem mehr zumuten wolle. Weiter machte Frey Ausführungen zur Bedeutung des Orgelbaus und der Orgelmusik in Deutschland und wies auf die aktuelle Entscheidung der UNESCO hin, wonach die deutsche Orgeltradition zum immateriellen Weltkulturerbe erklärt wurde. Frey führte weiter aus, dass jede Orgel ihren eigenen Klang habe, ein Unikat sei und, je nach Spielweise des Organisten auf ihre eigene Art, den sie jeweils umgebenden Raum mit Größe, Kraft und Individualität versehe. Dabei wies Frey darauf hin, dass die neue Basilikaorgel ein Mehrgenerationenprojekt sei. Es wird einige Zeit dauern, bis ausreichend Geld gesammelt ist, sodass der Neubau begonnen werden kann. Ist die Orgel dann geschaffen, so wird mit ihr ein vielen nachfolgenden Generationen großes Geschenk hinterlassen, welches weit über den lokalen, regionalen Hintergrund hinweg die Menschen

verbindet. Es werde ein neues Wahrzeichen von Bingen geschaffen, welches die Stadt zum Klingen bringe. Zur Mitwirkung bei diesem Projekt „Neue Orgel“ rief der Schirmherr Peter Frey auf und traf sich nach dem Gottesdienst mit vielen Interessierten im Barbarabau der Basilika, um Überlegungen zur weiteren Entwicklung dieses Vorhabens anzustellen. Das Projekt kann unterstützt werden durch Spenden an den Orgelbauverein Basilika Bingen e. V. Spendenkonten: Mainzer Volksbank eG, Mainz IBAN: DE 59 5519 0000 0902 9440 16 Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach IBAN : D31 5605 0180 0017 0950 35 Verwendungszweck: Basilikaorgel

Mit der richtigen Betonung ins Leseabenteuer Linus Linhof vertritt das SGG auf Kreisebene

Alter Holzfasskeller im Haus der 100 Fenster.  Foto: Rainer Lutterbach Büdesheim (red). Zu einer Zeitreise durch Geschichte und Gegenwart Büdesheims lädt die 1. Büdesheimer Kellerführung am Freitag, 26. Januar, ab 18 Uhr ein. Wissenswertes, Interessantes, Kurioses, Geschichte und Geschichten umrahmt von feinen Weinen und passenden Häppchen runden diesen Gang durch die Unterwelt ab. Wie Etienne George einst die Geschicke Büdesheims und Rheinhessens bestimmte und er seinem Großneffen, dem später berühmt gewordenen Dichter Stefan George auf der Steinbank vor seinem Haus in der Saarlandstraße von seinen französischen Vorfahren erzählte und manches mehr dürfte für Aha-Erlebnisse sorgen. Vis à vis, in unmittelbarer Nachbarschaft zum altehrwürdigen und schön renovierten Rathaus aus dem 16. Jahrhundert, treffen die Teilnehmer im großzügig angelegten Keller des Weinguts Ewen auf die Geschichte des letzten Bürgermeisters von Büdesheim

vor der Eingemeindung, dem Urgroßvater von Winzer Peter Ewen, Eduard Braden. Von dort aus geht es die historische Achse des Binger Stadtteils, die Burgstraße, hinauf zu einem weiteren markanten und geschichtsträchtigen Gebäude, zum Weingut Bernhard Grünewald mit seinem imposanten Gewölbekeller im Kerzenschein. Krönender Abschluss der 1. Büdesheimer Kellerführung wird der Holzfasskeller des Hildegardishofes auf der Ockenheimer Chaussee sein. Dort klingt der Abend inmitten von auf den Fassböden geschnitzter Zeitgeschichte aus. In allen Kellern wird ein Glas Wein mit passenden Häppchen serviert. Gäste- und Kellerführerin Luise Lutterbach und die beteiligten Weingüter Ewen, Bernhard Grünewald und Hildegardishof freuen sich auf Sie. Eintrittskarten zu je 45 Euro gibt es bei: Luise Lutterbach: luise-lutterbach@gmail.com und im Hildegardishof: WeingutHildegardishof@t-online.de

Linus Linhof (3.v.l.) ist Schulsieger beim Lesewettbewerb im SGG. Mit dabei die Klassensieger Elias Hassemer, Nino Fuchs, Janis Rey und Fabian Wrede. Hintere Reihe: Direktorin Renate Seipel, Schulleitung Bettina Hessing-Krauß und Laura Hammel.  Foto: Ralf Zuber Bingen (red). Wie jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit erwarteten die Schüler des SGG mit Spannung die Ergebnisse der ersten beiden Runden des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen. Linus Linhof aus der 6d wurde zum Schulsieger gekürt. Alle 6. Klassen im Land waren aufgerufen, ihre besten Leser zu küren. Zunächst wurden ein Klassensieger und ein Stellvertreter jeder Klasse ermittelt. Wer es geschafft hatte, sich innerhalb des Klassenverbandes gegen die harte Konkurrenz durchzusetzen, durfte in der nächsten Runde gegen die

anderen Klassensieger antreten. Der Wettbewerb fand in der von Iris Woitzik festlich geschmückten Schulbücherei statt, wo Elias Hassemer (6a), Fabian Wrede (6b), Janis Rey (6c), Linus Linhof (6d) und Nino Fuchs (6e) gegeneinander antraten. Zunächst trug jeder der fünf jungen Leseprofis einen eingeübten Ausschnitt aus einem Lieblingsbuch vor, bevor in der zweiten Runde dann ein fremder, ungeübter Text vorgelesen werden musste. Der Jury, bestehend aus den Deutschlehrern Carina Scheerer, Jonas Lochner, Laura Hammel sowie

der Bibliotheksmutter Frau Schulirsch, fiel die Entscheidung nicht leicht. Die fünf Jungs lasen alle ausdrucksstark und vor allem ihre eigenen Texte mit viel Begeisterung; ein Genuss für die Zuhörer. Neben dem sicheren und flüssigen Vortragen wurden auch eine deutliche Aussprache sowie ein angemessenes Lesetempo bewertet. Am vergangenen Freitag konnte dann Linus Linhof zum Schulsieger gekürt werden, der vor allem mit einer schönen Betonung überzeugen konnte. Er wird das SGG in der nächsten Runde, auf Kreisebene, vertreten.


27. Dezember 2017 | KW 52

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Im Kreislauf des Lebens Wir freuen uns über die Geburt unseres Sohnes

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Vier Füße gingen lange Zeit allein, nun gehen auf Schritt und Tritt, zwei winzig kleine Füße mit. Die überglücklichen Eltern Nina und Christian Heinz Die stolzen Großeltern Ulla und Jakob Kljaic Christa und Wolfgang Heinz Nina & Christian Heinz, Keppsmühlstraße 9a, 55411 Bingen am Rhein

Zur Diamantenen Hochzeit am 29.12. wünsche ich

Liesel & Friedel Hattemer Alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen

Eure Tochter Edwina

Baby der Woche

Ricci Markus Geboren am 12. März 2017 Gewicht: 4800 gramm Wohnort: Bingen-Sponsheim Geburtsort: Mainz

Seniorentage waren ein Erfolg

Überall sind Spuren Deines Lebens Gedanken, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an Dich erinnern. In Gedenken an unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Helene „Leni“ Schmitt

* 16. Februar 1927

 19. Dezember 2017 Wir nehmen Abschied:

Angelika Fischer, geb. Schmitt mit Ralf, Steven und Natascha mit Melanie Klaus-Dieter Schmitt mit Liane, Kevin, Belana und Jedzia Tobias mit Monika, Julian und Leonie

Saunakarte und Weinprobe für Quizgewinner

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, den 3. Januar 2018 um 10 Uhr auf dem Waldfriedhof in Bingen statt. Traueradressen: Am Haspelpfad 6 · 55411 Bingen Danziger Straße 6, 55442 Stromberg

Landrätin Dorothea Schäfer und Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham übergaben die Gewinne an die Teilnehmer des Demografie-Quiz.  Foto Kreisverwaltung Region (red). Wie hoch ist der prognostizierte Bevölkerungszuwachs des Landkreises bis 2030? Welches Land hat die höchste Lebenserwartung? Solche Fragen galt es beim Demografie-Quiz zu beantworten, das im Rahmen der Seniorentage im November stattfand. Landrätin Dorothea Schäfer und Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham kürten die Gewinner im Rahmen eines Adventskaffees. 17 Quizteilnehmer hatten die richtigen Antworten – ein Bevölkerungszuwachs von drei Prozent und Japan – parat. Dorothea Schäfer und Ursula Hartmann-Gra-

ham zogen gemeinsam mit den Gewinnern eine positive Bilanz zur Themenwoche. Ein aktives und unabhängiges Leben bis ins hohe Alter – wie dieses erstrebenswerte Ziel zu bewerkstelligen ist, damit beschäftigten sich die Seniorentage. Eine Woche lang fanden Infoveranstaltungen, Vortragsreihen, Lesungen, Tagesfahrten und generationsübergreifende Austausche statt. Weitere präventive Mitmachangebote luden generationenübergreifend dazu ein, sich über das Älterwerden Gedanken zu machen: Kostenfreie Gesundheits-Checks, Tests zur körperlichen und geis-

tigen Fitness sowie Vorträge zu gesunder Ernährung oder barrierefreiem Bauen machten auf mögliche Beeinträchtigungen im Alter aufmerksam und zeigten Lösungen. „Heute schon an Morgen denken, sich darauf vorbereiten und die richtigen Entscheidung treffen ist wichtig und wurde sehr gut angenommen“, resümiert die Landrätin und Schirmherrin der Seniorentage. Daher denke man auch heute schon an die Zukunft und plane, eine solche Themenwoche auf jeden Fall erneut im Rahmen der landesweiten Demografiewoche aufzulegen.

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14 | Neue Binger Zeitung

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Bingen/Stromberg (red). Die Golf-Damen des GC Stromberg haben anlässlich ihrer Weihnachtsfeier für einen guten Zweck gesammelt. Stolze 600 Euro kamen zusammen. In diesem Jahr entschied man sich, dieses Geld an die Kindertagesstätte „Wuselkiste“ in Büdesheim zu spenden. Dort wird die Spende für den Erwerb eines Sportgerätes – Sprungkasten - eingesetzt. Bei der Übergabe an die Leiterin der Kindertagesstätte, Daniela Fuchs, waren auch Oberbürgermeister Thomas Feser und Ralf Klingler vom Amt für soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport anwesend. Die großzügige Spende wurde stellvertretend für die Golf-Damen von Ingrid Keller und Gabriele Frank übergeben. Ganz großartig war das Dankeschön der Kinder, die sich mit einem musikalischen Beitrag bei den Spenderinnen bedankten.  Foto: Stadt

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27. Dezember 2017 | KW 52

Neue Binger Zeitung | 15

mann um die Ecke Was sich im Jahr 2018 ändert Themen Bauen und Energie Heizen mit erneuerbaren Energien: erst Antrag, dann Zuschuss Antrag zuerst – so heißt es ab 1. Januar 2018 für alle, die sich beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Förderzuschuss fürs Heizen mit erneuerbaren Energien sichern wollen. Bislang kann der Förderantrag bei dem Amt mit Sitz in Eschborn noch eingereicht werden, wenn Solar- oder Photovoltaikanlage, Wärmepumpe oder Pelletheizung bereits in Betrieb sind; künftig muss der Antrag beim Bundesamt vorliegen, bevor der Auftrag erteilt wird. Andernfalls werden keine Fördergelder gezahlt. Zulässig ist es jedoch weiterhin, die Anlage zu planen, bevor der Antrag auf Zuschuss gestellt wird. Für Anlagen, die noch 2017 beauftragt wurden, sind zwei Fälle zu unterscheiden: • Für solarthermische Anlagen, Wärmepumpen und Pelletheizungen, die bis 31. Dezember 2017 in Betrieb genommen werden, gilt eine neunmonatige Frist. Das bedeutet, dass der Antrag spätestens neun Monate nach Inbetriebnahme beim BAFA vorliegen muss. • Für Anlagen, die 2017 beauftragt wurden, aber erst 2018 in Betrieb genommen werden, gilt: Die Anlage muss bis spätestens zum 30. September 2018 in Betrieb genommen werden, und bis zu diesem Datum muss auch der Antrag gestellt werden. Zusätzlich ist ein Formular auszufüllen, mit dem die Übergangsregelung beansprucht wird. Lüftungsanlagen müssen sparsamer und leiser werden. Für Lüftungsgeräte in Wohnräumen gelten ab 1. Januar 2018 strengere Vorgaben für Effizienz und Schallschutz. Zulässig sind dann nur noch neue Geräte der Effizienzklassen A+ bis D. Die Klassen E bis G entfallen. Die Eingruppierung erfolgt nach der Menge an Energie, die eine Anlage the-

oretisch gegenüber einer Lüftung mit geöffneten Fenstern einspart. Um diese Menge zu ermitteln, wird der Wärmeverlust mit dem Stromverbrauch aufgerechnet. Erlaubt sind ab 1. Januar nur noch neue Anlagen, denen diese Rechnung eine Einsparung von mindestens 20 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter bescheinigt. Auch leiser müssen die Geräte werden: Statt maximal 45 Dezibel sind nur noch 40 Dezibel erlaubt. Von diesen Regelungen ausgenommen sind reine Abluftgeräte, die weniger als 30 Watt Leistung aufnehmen. Mehr alte Heizungen bekommen Effizienzlabel Alle Heizkessel, die bis einschließlich 1993 eingebaut wurden, bekommen bei der Feuerstättenschau des Schornsteinfegers ab dem 1. Januar 2018 ein Effizienzlabel. Damit werden gegenüber dem Vorjahr zwei weitere Baujahre einbezogen. Das Label dient nur zur Information. Konsequenzen drohen auch bei einer Einordnung in eine schlechte Effizienzklasse nicht. Heizöltanks müssen gegen Hochwasser gesichert werden Jeder Heizöltank, der zum Stichtag 5. Januar 2018 in einem ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet installiert ist, muss bis zum 5. Januar 2023 vor Hochwasser geschützt werden. Das bedeutet konkret: Entweder muss der Aufstellraum gegen eindringendes Wasser gesichert oder der Tank so fest verankert sein, das eindringendes Wasser ihn nicht anheben kann (fachsprachlich „Aufschwimmen“ ). In den Gebieten, die nur als „überschwemmungsgefährdet“ eingestuft sind, gilt eine um zehn Jahre längere Frist. Ob Ihr Haus in einer solchen Region liegt, können Sie mit der Postleitzahlensuche in der Themenkarte „Wasser“ auf der Internetseite www. uvo.nrw.de herausfinden. Wer seinen Heizöltank erneuert, muss

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die Hochwassersicherung auch vor Ablauf der jeweils geltenden Frist sofort umsetzen. Diese Vorgaben zum Gewässerschutz sind Teile des Hochwasserschutzgesetzes II, das am 5. Januar 2018 in Kraft treten wird. Dunstabzugshauben-Label A++ bis E Für Dunstabzugshauben ändert sich das Effizienzlabel: Die Klassen F und G entfallen; die neue Skala reicht von A++ bis E. Ist eine Dunstabzugshaube bereits so sparsam, dass sie in die Klasse A+++ eingruppiert werden kann, kann auf freiwilliger Basis ein anderes schon existierendes Label verwendet werden, das von A+++ bis D reicht. Energieausweise werden ungültig Da Energieausweise für Gebäude nur zehn Jahre gültig sind, werden immer mehr dieser Dokumente im Laufe des Jahres ihre Gültigkeit verlieren. Alle Ausweise mit Ausstellungsjahr 2007 sind zum 1. Januar 2018 bereits abgelaufen. Strom: Netzentgelte entwickeln sich regional sehr unterschiedlich Während die EEG-Umlage für alle Stromkunden zum 1. Januar 2018 minimal sinkt – um 0,088 Cent netto pro Kilowattstunde (kWh) – entwickeln sich die Netzentgelte regional sehr unterschiedlich. Ein Vier-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Jahresverbrauch von 3.500 kWh kann dadurch an manchen Orten 80 Euro weniger auf der Rechnung haben und an anderen 67 Euro mehr – wenn die Stromanbieter die jeweiligen Veränderungen exakt weiterreichen. Vor allem im Südwesten werden die Netzentgelte stark erhöht; dagegen werden die Bürger im Osten in vielen Gebieten deutlich entlastet. Es gibt aber in jeder Region auch Kommunen mit gegenläufigen Entwicklungen, sodass eine pauschale Aussage hier nicht möglich ist.  Verbraucherzentrale-rlp.de

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Termine VG Rhein-Nahe

TSCHIEPSI – mein kleiner Spatz

Neujahrsempfang

Eine wahre Geschichte, erlebt und erzählt von Ilse Geier

Waldalgesheim. Am Mittwoch, 10. Januar, 19 Uhr, findet der traditionelle Neujahrsempfang der CDU im Gasthaus „Tennishalle zum Postpfad“ statt. Julia Klöckner verleiht die CDU Ehrenmitgliedschaft an verdiente Persönlichkeiten, zusammen mit Landrätin Dorothea Schäfer. Anmeldungen bis 3. Januar bei Otfried Lang, Tel. 0171-4176470.

Sprechstunden Trechtingshausen. Am Donnerstag, 28. Dezember, fallen die Bürgermeistersprechstunden aus.

Winterwanderung Weiler. Die Naturschutzgruppe lädt zu einer Winterwanderung am Samstag, 6. Januar, ein. Treffpunkt um 13 Uhr am Dorfplatz. Wanderung zur Traumschleife Rhein-Nahe (ca. 15 km) nach Waldalgesheim. Abschluß gegen 17.30 Uhr im Restaurant „Il Mediteraneo“. Anmeldung unter nsg-weiler@t-online.de oder Tel. 06721-33592. VG Sprendlingen-Gensingen

Kultur um 5 Gensingen. Am Sonntag, 7. Januar, 17 Uhr, findet im ev. Gemeindehaus eine Veranstaltung aus der Reihe „Kultur um 5“ statt. Gerd Nicolay rezitiert „Deutschland ein Wintermärchen“ von Heinrich Heine. Region

Notfallseelsorge Region. Die Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge Alzey-Worms bietet einen Ausbildungskurs für ehrenamtliche Notfallseelsorger an. Ein Informationsabend dazu findet am Mittwoch, 10. Januar, 19.30 Uhr, im Kardinal-Volk-Haus, Kirchenplatz 8, Alzey statt.

Rheindiebach (red). Im Juli vorigen Jahres hatte ich ein Erlebnis, das meinen Tagesablauf von Grund auf veränderte. Meine Schwägerin kam zu mir und streckte mir ihre Hand hin, in der ein frisch geschlüpftes Vögelchen lag. „Es ist aus dem Nest auf unseren Balkon gefallen“, sagte sie, „was soll ich damit machen? Wir haben doch zwei Katzen, vor denen habe ich es in Sicherheit gebracht.“ Ich zögerte nicht eine Sekunde und nahm dieses kleine hilflose und fast nackte Nichts von einem Vögelchen in meine Hand. „Also zuerst muss es etwas zu essen bekommen und Wärme braucht es auch“, sagte ich, das war mir sofort klar. Da man ja nicht auf solch einen Gast vorbereitet ist, weichte ich kurzerhand ein paar Haferflocken aus meinem Müslivorrat in Wasser ein und fütterte es mit meiner Augenbrauenpinzette. Es machte ganz weit den Schnabel auf; irgendwann war es satt und ich setzte es vorsichtig in einen mit weichen Tüchern ausgelegten Schuhkarton. Da es teilweise ja noch nackt war, musste es Wärme bekommen. Es war trotz Juli nicht besonders warm. Also stellte ich den Backofen an, bis er handwarm war und stellte den Karton mit dem Vögelchen hinein. Abends nahm ich den Karton mit einem gelöcherten Deckel mit ins Bett und konnte so das Vögelchen überwachen. Von nun an war es mein Schutzbefohlenes. Es begann eine turbulente und auch interessante Zeit, denn wer zieht schon ein aus dem Nest gefallenes Vögelchen auf: Ich kaufte spezielles Aufzuchtsfutter, getrocknete Mehlwürmer, Körner für Wildvögel, spezielles Wasser und auch einen Käfig, wo es dann lustig drin herumsprang. Wenn ich mal weg war, hörte ich es beim Nachhause kommen kräftig schimpfen, daher kommt ganz

Silvester mit Zug und Bahn Partygänger kommen stündlich nach Hause Region (red). Der Rheinland-PfalzTakt sorgt dafür, dass in der Nacht von Silvester auf Neujahr für Partygänger und Feierfreudige ab Mainz stündlich drei Regionalbahnen ausschwärmen. Um 1.08, 2.08 und 3.08 Uhr fahren diese ab Mainz bis nach Worms, nach Alzey und über Ingelheim, Bingen und Gensingen bis nach Bad Kreuznach. Und von den drei Endpunkten Worms, Alzey und Bad Kreuznach fahren diese kurz nach 2 Uhr auf gleichem Weg wieder zurück nach Mainz. Nach der Ankunft kurz vor 3 Uhr

in Mainz besteht dort ein Rundum-Anschluss um 3.08 Uhr in alle Richtungen. Auch von der nachts stündlich fahrenden S8 aus Wiesbaden und Frankfurt sowie vom Stadtverkehr Mainz bestehen Anschlüsse. Die Stadt Ingelheim sorgt dafür, dass der Ingelheimer Nachtbus 613 zwischen 1 und 4 Uhr in alle Stadtteile fährt. Er bietet damit Anschluss von allen Züge zwischen 0.38 und 3.08 Uhr ab Mainz. Den ausführlichen Fahrplan zu Silvester finden Sie auf der Homepage der Neuen Binger Zeitung.

sicher der Ausdruck „Schimpfen wie ein Spatz“. Weil es so schön tschiepste, gab ich ihm den Namen Tschiepsi. Da ich es nicht einsperren wollte, blieb der Käfig offen. Es blieb nie lange darin, sondern suchte mit großer Vorliebe meine Orchideensammlung auf der Schlafzimmerfensterbank auf, wo es die Blätter anknabberte. Nachts schlief es in den Orchideentöpfen. Ich musste manchmal nach ihm suchen. Immer machte es Flugübungen vom Schlafzimmer durch den Flur ins Wohnzimmer, wo es auch gerne in meinem 2,50 Meter hohen Benjaminus Ficus landete und darin herumturnte. Es wuchs und entwickelte

sich zu einem prächtigen Vogel, den ein befreundeter Förster als weiblichen Haussperling einordnete. Er wollte auch nicht wegfliegen, obwohl ich oft die Balkontür aufhatte und auf dem Balkon saß. Es gefiel ihm bei mir. Wir waren unzertrennlich geworden, mein Tschiepsi und ich. Im Winter saß er auf meiner Schulter und wir schauten draußen den Vögeln zu, die der Kälte trotzen mussten. Mein Tschiepsi genoss das, und was er noch genoss, war mit mir zu frühstücken oder zu Mittag zu essen. Das lief dann so ab, dass er zu mir auf die Schulter geflogen kam, wenn er hörte, dass ich mich

an den Tisch setzte. Dann bekam er immer Krümel von meinem Brot oder Brötchen von mir, die größeren transportierte er mit einem „Tschieps“ ab, um sie woanders zu fressen. Das Gleiche passierte mittags mit Nudeln oder Kartoffeln und abends mit Käse. Auf Käse war er ganz wild, den nahm er mir im Flug aus den Fingern. In der Weihnachtzeit hatten es ihm Christstollen und Lebkuchen angetan. Auch musikalisch war er, ein Lied brachte ihn zum Mitzwitschern: „The power of love…“ von Jennifer Rush - Unglaublich, dieser Vogel: Als ich einmal sehr traurig war und mir die Tränen runterliefen, setzte er sich auf meine Schulter und pickte mir ganz sanft die Tränen aus dem Gesicht. Da war ich so gerührt, dass ich erneut weinen musste. Aber auch wenn ich zu lange schlief, sprang er mir einfach auf den Kopf und trampelte mir auf dem Gesicht herum, immer mit „Tschieps, Tschieps“, was heißen sollte: „Jetzt steh‘ mal auf, Du Langschläferin.“ Ich bin sicher, dieser Vogel hatte eine Seele. Manchmal hatte ich Gäste, er zeigte keine Scheu vor ihnen, er setzte sich vielmehr bei ihnen auf den Kopf oder auf die Brille und war dann der Mittelpunkt, wirklich, er sorgte bei meinem Besuch immer wieder für Spaß und Kurzweil. Es war eine unvergleichlich schöne Zeit, sie war ausgefüllt mit meinem kleinen Tschiepsi, für den ich Verantwortung hatte, was mich glücklich machte. Aber natürlich konnte es nicht so bleiben, das spürte ich im Mai dieses Jahr. Er wurde unruhig, setzte sich auf den Griff innen an der Balkontür, schaute hinaus auf die anderen Vögel, die vorbeiflogen oder auf meinem Balkon landeten. Aber noch wollte er nicht wegfliegen, auch wenn ich mich

schweren Herzens auf den Balkon setzte und nach ihm rief, um ihn in die Freiheit zu entlassen. Dabei trank ich Sekt, um nicht zu traurig zu sein, wenn er dann wegfliegen sollte… aber nein, er setzte sich auf den Sockel meines Sektglases und schaute belustigt zu, wie ich den Sekt trank. Es hat nicht viel gefehlt und er hätte Prost zu mir gesagt, jedenfalls kam wieder ein „Tschieps!“ Das ging noch ein paar Tage so, natürlich nicht nur mit Sekt sondern auch mit Tee, den er dann aus meiner Tasse trank. Als er dann aber in meine Tasse hineinspringen wollte, goss ich den Tee auf den Boden und er begann, ganz genüsslich darin zu baden, bis er durch und durch nass war, um dann oben auf dem Schrank zu landen, wo er sich trocken schüttelte. Ich dachte „Ohjeh, da haste aber noch richtig Arbeit, wenn das so weitergeht“, doch eines Abends, es war ein milder Mai-Abend, ich war in der Küche, die Balkontür war auf, war es so weit, er war weg, einfach so weg! Ich war sehr traurig und rief nach ihm, den ganzen Abend und am anderen Morgen, und ich ließ die Balkontür Tag und Nacht auf, aber mein Tschiepsi hatte sich entschieden, sich zu seinen Artgenossen zu begeben. Ich denke, die Natur hat mein Vögelchen zurückgeholt, es wollte ganz einfach eine Familie gründen, und wenn ich‘s Euch sage: Ich habe es kurze Zeit später mit einem Spatzenmännchen bei mir auf dem Balkon gesehen, als er ihr Futter aus meinem Körnerschälchen ganz sanft in ihren weit geöffneten Schnabel schob. Und immer wieder denke ich, es zu sehen, wenn ich im Garten bin und ein Spatz sitzt oben auf meinem Balkongeländer und antwortet mir mit „Tschieps“, wenn ich nach ihm rufe. Foto: privat

Bloß keinen Stress Studienkreis gibt Tipps zur Prüfungsvorbereitung Region (red). In wenigen Monaten stehen für viele Schülerinnen und Schüler die Abschlussprüfungen an. Das Nachhilfeinstitut Studienkreis gibt Tipps, um unnötige Panik zu vermeiden. An erster Stelle steht eine strukturierte Vorbereitung. „Viele lernen planlos drauflos und verlieren sich bald im Stoffdickicht“, erklärt Studienkreis-Leiterin Annette Mades. Hilfreich sei deshalb spätestens jetzt ein Gespräch mit dem Lehrer. Das verschafft Klarheit darüber, welche Inhalte wichtig sind und welche Kompetenzen der Lehrer erwartet. Nützlich sei es auch, sich einige Probeprüfungen anzusehen, um ein Gefühl für den Prü-

fungsstoff zu bekommen. Ebenfalls wichtig: ein Lernplan, unterteilt in einen Gesamtplan, in Wochenund Tagespläne, die immer ausreichend Freizeit und Reservezeit berücksichtigen. Denn es kommt immer mal etwas dazwischen. Am Anfang steht ein grober Überblick über den Stoff. Der lässt sich zum Beispiel mithilfe von Lexikoneinträgen, Inhaltsverzeichnissen und Zusammenfassungen in Büchern oder Video-Tutorials verschaffen. Beim Lernen gilt dann später: Lieber fünfmal eine Stunde lernen als einmal fünf Stunden. „Ein Schüler sollte sich im Klaren darüber sein, mit welchen Lern-

schwierigkeiten er ganz persönlich zu kämpfen hat und was er dagegen tun kann“, so Annette Mades. Wem es zum Beispiel an Selbstbewusstsein mangelt und wer sich deshalb einen schwierigen Stoff nicht zutraut, schaut sich am besten erst einmal an, was er schon erfolgreich gelernt hat. Wer sich dagegen leicht ablenken lässt, für den gilt: Fällt der Kinobesuch mit Freunden in die geplante Lernzeit, lieber einen alternativen Termin vorschlagen. Viele weitere Tipps enthält ein E-Paper zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung, das es als kostenlosen Download gibt: studienkreis.de/abschlusspruefung.


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REGION

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Kleines Weihnachtskonzert

Nebenamtliche Kirchenmusiker trafen sich

Melodien, die zu Herzen gehen

Fachlicher Austausch / erweitertes Liedangebot im Lutherjahr

Münster-Sarmsheim (red). Der Musikverein lud ein zu einem kleinen, aber feinen Weihnachtskonzert des vereinseigenen Kinderund Jugendchors ein. Die Besucher in der vollbesetzte ev. Kirche wurde gleich zu Beginn in den Bann der insgesamt 30 Sänger gezogen. Die Choriosinis (zwischen drei und sieben Jahren) und die Choriosis (zwischen acht und elf Jahren) stellten bei insgesamt sechs Liedern unter Beweis, dass Kinderchöre nicht mehr so verstaubt sind, wie man meist annimmt. Nicht nur Weihnachtslieder standen auf dem Programm, sondern auch Lieder, deren Texte zum Nachdenken anregen und Melodien, die zu Herzen gehen. Fasziniert waren die Zuhö-

rer auch vom Jugendchor (ab zwölf Jahren), der erst seit einem Jahr existiert. Die sechs jungen Damen hatten sich anspruchsvolle, zweistimmige Lieder ausgewählt, die sie überzeugend vortrugen. Das Potential des Chores wurde wieder einmal deutlich präsentiert. Der Spaß und die Leidenschaft standen den Kindern ins Gesicht geschrieben und übertrug sich aufs Publikum. Das war restlos begeistert von dem Lied „One Song“ das mit einer ausgefeilten Choreografie nebst Gebärdensprache begleitet wurde. Die Jugendchor-Sängerin Cara übersetzte zuvor das Lied ins deutsche. „Die Erde ist unser Zuhause, unsere einzige Heimat.“  Foto: privat

Schiefertafel liest Lyrik und Prosa

Region (red). Auch wenn für die meisten von ihnen mit dem Treffen auch der zweite Vormittag des Wochenendes mit ehrenamtlichem Engagement belegt wurde, zeigten sich die rund zwanzig nebenamtlichen Kirchenmusiker des Evangelischen Dekanates Ingelheim, die auf Einladung von Dekanatskantor Norbert Gubelius zu früher Stunde in das Gemeindehaus der Johanneskirchenge-

meinde in Bingen gekommen waren, gut gelaunt und kommunikativ. Schließlich waren Information, Vernetzung und nicht zuletzt auch ein fachlicher Austausch die Ziele dieses Treffens, das Gubelius zusammen mit dem Kirchenmusiker Carsten Lenz für die Organisten und Chorleiter organisiert hatte. So ging es dann auch um Fortbildung, Arbeitszeitwerte, den Service, den das Zentrum Verkündi-

gung bietet, und um das erweiterte Liedangebot, das sich jetzt mit dem zum Reformationsjubiläum erschienen EGplus den Musikern eröffnet: Mit einem kleinen Probesingen machte man gemeinsam wunderbar stimmgewaltig die Probe auf’s Exempel und stellte fest, dass das EGplus so manches Liedschätzchen bietet, das es zu heben gilt.   Foto privat

Nikolaus besucht Kleiderkammer Kinder besuchten das Café Welcome

Autorinnen unterhielten Senioren

Bacharach (red). Autorinnen der Lesebühne Schiefertafel hatten die Möglichkeit, zur Seniorenweihnachtsfeier der evangelischen Kirchengemeinde Viertäler im Christophorus Haus in Bacharach weihnachtliche Lyrik und Prosa zu lesen und entsprechende Lieder, mit der Gitarre begleitet, anzustimmen. Die Autorinnen Helga Andrae (Bacharach), Anette Dodt (Kaub) und Margret Drees (Rheinböllen) waren nicht nur beeindruckt von dem herzlichen

Empfang durch Pfarrer Timm Harder, sondern auch während des Verlaufs der Weihnachtsveranstaltung von der Hingabe der Senioren, die den ernsteren und heiteren Texten lauschten und von der Singfreudigkeit der Anwesenden. Der lyrisch heitere Beitrag des Gemeindemitgliedes Heinrich Laudert stand der Wortfülle der Autorinnen nicht nach und rundete das Bild einer verbundenen Gemeinschaft ab.  Foto: privat

Gensingen (red). Verbandsbürgermeister Manfred Scherer spendete dem Café Welcome und der Kleiderkammer, die gemeinsam einen Nachmittag für die Flüchtlinge gestalteten, ein Präsent für jedes Kind. Zahlreiche Flüchtlingskinder sowie deutsche Kinder besuchten das Café mit ihren Eltern. Ortsbürgermeister Armin Brendel und Viktor Götz, Vorsitzender des Migrationsbeirates, waren zu Besuch. Dank geht an Nikolaus Luca Pfeuffer.  Foto: privat


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Prinzessin und der Schweinehirt Kindertheatergruppe führte ein Märchenspiel auf mache. Der arme Prinz macht sich mit seinem Diener Schmolli auf zum kaiserlichen Schloss und schenkt der Prinzessin eine wunderbar duftende Rose von einem kostbaren Strauch, der nur einmal in fünf Jahren blüht, zum andern eine bezaubernd singende Nachtigall.

Viel Spaß hatten die Kinder bei der Aufführung des Theaterstückes „Die Prinzessin und der Schweinhirt“.  Foto: privat Ober-Hilbersheim (red). Unter der Regie von Ursula Linck und Stani Sturm spielte die Ober-Hilbersheimer Kindertheatergruppe vor gut besetztem Haus das Märchenspiel nach Hans-Christian

Andersen „Die Prinzessin und der Schweinehirt“ in einer heiteren Bearbeitung von Hannelore Möller. Ein armer Prinz besitzt nur ein winzig kleines Reich, aber heiraten möchte er doch — und zwar

die Tochter des Kaisers. Durch seinen Boten hatte der Kaiser verkünden lassen, dass die gnädigste Prinzessin zur Belohnung denjenigen küsse, der ihr das schönste Geburtstagsgeschenk

Die Prinzessin ist von den Pretiosen ganz entzückt, allerdings nur, solange sie annimmt, dass es sich dabei um kunstvoll gefertigtes Spielzeug handelt. Als sie aber merkt, dass es sich um eine echte Rose und um einen lebenden Vogel handelt, weigert sie sich, den Prinzen auch nur zu sehen. Der arme Prinz verdingt sich als Schweinehirt am Hof des Kaisers, betreut die Schweinchen und baut an seinem Musiktopf. Sobald der Topf

anfängt zu kochen, ertönt die Melodie des Lieblingsliedes der Prinzessin „Oh, du lieber Augustin, alles ist hin“. Das gefällt der kaiserlichen Prinzessin und ihren Hofdamen. Und zwar so sehr, dass sie bereit ist, den eigentlich unverschämten Preis dafür zu zahlen: zehn Küsse für den Schweinehirten. Der Schweinehirt gibt sich der Prinzessin als jener Prinz zu erkennen, dessen Geschenke sie verschmäht hatte. Sie möchte ihn jetzt gerne heiraten, aber er will sie nicht mehr, da sie einen wildfremden Schweinehirten geküsst hat. Die hochnäsige Prinzessin Rosenmund muss somit erfahren, dass auch eine Königstochter nicht immer alles bekommen kann.

Autorengruppe im Higa-Forum

MGV setzte musikalische Glanzlichter

Adventslesung vor verzücktem Publikum

Mainzer Dombläser und Sänger hinterließen starken Eindruck

Hubert Rudolf und Gundula Berking begeisterten mit ihren Lesungen das Publikum.  Foto: privat Region (red). Passend zum 3. Advent begeisterte die Autorengruppe Mittelrhein im HildegardForum der Kreuzschwestern auf dem Rochusberg das Publikum. Die versierte Erzählerin Gislinde Buschmann aus St. Goarshausen las sechs schöne Winter- und Adventsmärchen für Erwachsene, so daß eine heimelige, vorweihnachtliche Stimmung aufkam. Große Zustimmung hatte auch der Eltviller Autor Guntram Althoff, der seinen kommenden Roman „Der Null-Promille Winzer – oder: Der Winzer, der keinen Wein trank“ in mehreren Auszügen vorstellte. Hubert Ruoff aus Buch bei Nastätten im Taunus brachte zusammen mit Gundula Berking aus Bingen eine Darbietung zu dem Gedicht „Unter der Linden“ von Walter von der Vogelweide,

das beide in mittelalterlichem respektive heutigem Deutsch vortrugen. Michael Dietz brachte aus seinem Buch „Der Froschmäusler“ die spätmittelalterliche Fassung der Mäuseturmsage von Georg Rollenhagen und erwähnte, dass der Mäuseturm kein Zoll-, sondern ausschließlich ein Beobachtungsturm war. Alfred Ewald aus Eltville verlas passend sein in Klammerreim geschriebenes Gedicht „Das Mäusefest am Mäuseturm“, in welchem Mausgirls und Mausboys feierten und zusammen kamen. Ruth Vogel aus Weisel schließlich schloss mit einem besinnlichen Märchen von der geschenkten Zeit und machte sich ganz zum Abschluss Gedanken über die Mehrzahl von „Nikolaus“, die doch sicherlich „Weihnachtsmänner“ heißen muss.

In der Atmosphäre der beleuchteten Kirche setzten der MGV und die Mainzer Dombläser stimmungsvolle Akzente.  Foto: MGV Weiler Weiler (red). Einen ganzen Sternenhimmel voller musikalischer Glanzlichter setzen die Mainzer Dombläser und der Männerchor, der zum 20. Weihnachtskonzert eingeladen hatte. Schon zwei Stunden vor Beginn drängten ich die ersten erwartungsfrohen Zuhörer in den vom Kerzenlicht erhellten Kirchenraum der neugotischen Magdalenenkirche, in deren schlanken Gewölbebögen sich das Licht in den Tiefen des Raumes verlor. Genau die Atmosphäre für ein Konzert, das Glanzlichter instrumental und vokal über das eineinhalbstündige Programm setzte, von Gerhard Lautz und Adam Schmitt in einer stilvollen Begleitung von Information und meditativen Texten moderiert.

Mit den Mainzer Dombläsern hatten die Weilerer einen Klangkörper gewonnen, der virtuos seinen Part ausfüllte, außerordentlich stark bei Kabinettstücken englischer Bläsermusik aus Barock und Romantik und souverän bei den romantischen Partiten. Sie beherrschen die ganze Palette der Dynamik vom feinsten Piano bis zum majestätischen Kathedralklang italienischer Renaissancewerke. Nun gehören Werke für ein Blasensemble mit Chor nicht gerade zu gängigen Musikangeboten. Aber Andreas Arneke, der vitale Chorleiter des Meisterchores, der immer wieder neue chorischen Akzente zu setzen versteht, hatte mit Hammerschmidts „Machet die Tore“

schon starke Vokal- und Instrumentalpassagen spannungsvoll gegeneinander gesetzt, was ganz großen Eindruck hinterließ. Beim Chorwerk „Hark, the herald angels sing“ übertrafen sich Musiker und Sänger gleichermaßen. Man hörte zeitweise die Kerzen knistern. In seinen Chorsätzen schritt der Chor durch alle Stilepochen, das „Pueri Concinite“ des Renaissance-Komponisten Gallus, über das „altrierisch Christkindlein“ eines frühbarocken Praetorius, einen Klassiker Beethoven bis in die Romantik, für die Schubert und Adolphe Adam standen. Das Weihnachtslied „Stille Nacht“, Ausdruck der deutschen Weihnacht schlechthin, leitete über zum gemeinsam gesungenen Schlusslied.


REGION

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Kita-Kids schmückten Weihnachtsbaum

vocalis zum vierten Mal Landespreisträger

Musikverein spielt an Heilig-Abend

Musikalischer Kulturbotschafter des Landes

Vocalis konnte bei einem Auftritt in der Staatskanzlei auch die Ministerpräsidentin Malu Dreyer begeistern.  Foto: Staatskanzlei/Stilz Wolfsheim (red). Alle vier Jahre veranstalten die Landesmusikräte und der Deutsche Musikrat renommierte Chorwettbewerbe für Laienensembles: die sogenannten Landeschorwettbewerbe und den Deutschen Chorwettbewerb. Zum vierten Mal hat der kleine, schlagkräftige und äußerst vielseitige Rock-Pop-Jazzchor bereits am Landeschorwettbewerb Rheinland-Pfalz teilgenommen: 2001, 2005, 2009 und

Vor dem Weihnachtsbaum tragen die Kinder mit den Erzieherinnen ihre Liedchen vor. Foto: privat Trechtingshausen (red). Pünktlich einen Tag vor dem 1. Advent haben die Kinder der Kindertagesstätte „Schatzkiste“ den Weihnachtsbaum auf dem Marktplatz mit ihren selbstgebastelten Weihnachtspäckchen geschmückt. Nachdem Ortsbürgermeister Herbert Palmes an jedes Kind einen Schoko-Weihnachtsmann verteilt hatte, trugen die Kinder unter der Regie der Leiterin der Einrichtung,

Ellen Kaltwasser, und der Erzieherin, Sysele Reichelt, noch eigens für diesen Anlass eingeübte Liedchen vor. Die Ortsgemeinde freut sich, dass der Weihnachtsbaum das Ortsbild in den nächsten Wochen ansprechend verschönert und der Heiligabendveranstaltung des Musikvereins „Rheinstein“, die gegen 17 Uhr beginnt, einen würdigen Rahmen verleiht.

2017 - und jedes Mal konnte vocalis als Sieger der Kategorie G1 „Populäre Chormusik - a capella“ aus dem Wettbewerb hervorgehen. Das Ensemble ist so seit mittlerweile gut 15 Jahren musikalischer Botschafter des Landes Rheinland-Pfalz, der Region Rheinhessen, des Kreises MainzBingen und der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen. Und dass Wolfsheim auf sein Ensemble stolz ist, versteht sich

von selbst. Denn hier probt und arbeitet vocalis regelmäßig jede Woche. Nachdem vocalis nun erneut den ersten Preis in seiner Kategorie erringen konnte, sang das Ensemble beim Empfang der Ministerpräsidentin in der Staatskanzlei und konnte Malu Dreyer sowie alle Gäste im Festsaal der Staatskanzlei begeistern. Mehr über vocalis im Internet unter www.vocalis-online.de

„InTeam“ konnte Titel nicht verteidigen Tanzsportverein Rhein-Nahe zeigte Spitzenleistungen

Beratungsbroschüre neu aufgelegt Infos für Jugendliche und junge Erwachsene Region (red). Im Landkreis MainzBingen bieten zahlreiche Beratungsstellen Hilfestellungen in schwierigen Situationen und Lebenslagen. Das Kreisjugendamt hat in Kooperation mit dem Kreisjugendring Mainz-Bingen eine umfangreiche Adressensammlung der verschiedenen Dienste zusammengestellt, um sowohl den Mitarbeitern von Institutionen und Einrichtungen als auch interessierten Bürgern die Kontaktaufnahme zu diesen Stel-

len zu erleichtern. Die Broschüre liegt ab sofort abholbereit in allen Rathäusern im Landkreis und kann bei Bedarf auch zugesendet werden. Außerdem steht sie auf der Homepage des Landkreises www.mainz-bingen.de zum Download bereit. Weitere Auskünfte erteilen Anja Bachmann, Tel. 06132-787-13230, EMail: bachmann.anja@mainz-bingen.de, sowie Stephan Pulter, Tel. 06132-787-13240, E-Mail: pulter. stephan@mainz-bingen.de.

Erfolgreich kehrte der Tanzsportverein von den deutschen Meisterschaften zurück.  Stromberg (red). Die Kindergarde belegte bei den Deutschen Meisterschaften in Mühlheim-Kärlich mit stolzen 43,6 Punkten souverän einen 3. Platz. Olivia tanzt das erste Jahr als Solomariechen, trainiert von ihrer Schwester Martina Nguyen, und schaffte es ebenfalls direkt auf Platz 3. Die Juniorengarde ertanzte sich einen guten 8. Platz, Sofia Kaska mit ihrem Solomariechen-Tanz einen 12. Platz. Zum krönendem Abschluss am Samstag erreichten die Five Elements mit dem

Thema „Afrika“ den Titel des deutschen Vizemeisters. Die Seniorengarde belegte mit 45,1 Punkten einen guten 7. Platz. Bei der Aufführung von „InTeam“ wurde es dann spannend, eine Tänzerin verletzte sich noch vor dem Auftritt und tanzte, wie sich später rausstellte, mit gebrochenem Mittelfußknochen für die Gruppe dennoch weiter mit. Der Tanz „Alice im Wunderland“ zog das ganze Publikum in seinen Bann und sorgte für eine Wahnsinns Stimmung in der

Foto: Verein

Halle. „Das Thema perfekt ausgetanzt“ wurde auf dem Wertungsbogen vermerkt, dennoch hat es mit drei Zehntel Abstand zum Erstplatzierten leider nicht für die Titelverteidigung gereicht. „Alles in allem war es für den Verein wieder ein sehr erfolgreiches Wochenende und wir können mit den Leistungen unserer rund 60 Aktiven, die uns an diesem Wochenende vertreten haben, sehr zufrieden sein“, erklärt die Trainerin der Gruppen, Jessica Schlemmer.


AKTUELL / REGION

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Ü60 Adventsfeier Notfalldose für alle Senioren

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„Die Kirche braucht solche Vorbilder“ Bistum Trier würdigt Initiative „Zeitschenker“ aus Langenlonsheim

Oberheimbach (red). Thea Weinheimer und ihr Team riefen und viele Senioren kamen ins Dorfgemeinschaftshaus. Dort fand die alljährliche Adventsfeier bei Musik und Gesang, unterstützt von Heinz Theis und Geschichten von Monika Müller statt. Nach einer besinnlichen Andacht der Gemeindereferentin Renate Wessling verbrachten die Teilnehmer frohe Stunden bei Kaffee und Kuchen. Die Ortsgemeinde hielt noch eine kleine sinnvolle Überraschung in Form der „Notfalldose“ für alle bereit. Wer bei dieser Feier nicht anwesend sein konnte, kann sich die Notfalldose während der Sprechstunde des Ortsbürgermeisters im DGH abholen.  Foto: privat

Weihnachtskonzert der Musikschule Benefizkonzert für das Kinderhilfswerk unicef

Weihbischof Franz Josef würdigte die Initiativen „Zeitschenker“ aus Langenlonsheim.  Langenlonsheim (red). „Die Ehrenamtlichen geben der Kirche ein Gesicht und zeigen ganz konkret, was Christsein bedeutet“, das hat Michaela Tholl, Leiterin des Arbeitsbereichs Ehrenamtsentwicklung, bei einem Festak im Robert-SchumanHaus Trier betont. Weihbischof Franz Josef würdigte die Initiative „Zeitschenker“ aus Langen-

lonsheim. Die Zeitschenker Langenlohnsheim sind eine Gruppe, die sich seit 2008 auf die Fahnen geschrieben hat, alten Menschen „Zeit zu schenken“. Die Gruppenmitglieder besuchen alte Menschen, vor allem im Seniorenheim und gestalten gemeinsame Spielenachmittage, lesen vor, gehen spazieren oder hören einfach zu. Für die Zeitschen-

Foto: privat

ker ist das „gelebte Nächstenliebe“. Das Projekt entstand aus der Pfarrei heraus und vernetzte sich mit dem evangelischen Kirchenkreis Nahe und Glan, dem örtlichen Pflegestützpunkt und der Verbandsgemeinde. Die Idee eines solchen Netzwerkes sei genau im Sinne der Synodenbeschlüsse, lobte Weihbischof Gebert die Initiative.

Kirchenchor ehrt langjährige Sänger Getrud Stipp seit 75 Jahren Mitglied

Flötenensemble „Rheinwellen“ beim Weihnachtskonzert der Musikschule.  Foto: privat Bingen (red). Das Weihnachtskonzert der Musikschule in der evangelischen Gustav Adolf-Jubiläumskirche in Bingerbrück bot ein Programm mit weihnachtlicher Musik und instrumentalen und vokalen Werken aus der Barockzeit bis zur Moderne. Der Chor „Singen für Jung und Alt“ der Alten Kunstwerkstatt und das Musikschulorchester luden das Publikum zum Mitsingen von Weihnachtsliedern ein. Daran schloss sich ein großartiges Programm mit dem Musikschulorchester (Leitung Jutta Westrich), dem Flötenorchester „Rheinwellen“ (Regie Norma Lukoschek) und dem Gitarrenorchester „R(h) einklang“ (Leitung Heinz Strobel) an. Die hochkarätigen Beiträge

von kleinen Ensembles und Solisten ließen das Publikum aufhorchen. Das Benefizkonzert, bei dem 170 Euro für das Kinderhilfswerk unicef zusammen kamen, stand unter dem Zeichen des Abschieds. Christine Eberlein-Mollov verlässt als Musikschulleiterin nach fast 14 Jahren die Musikschule. Viele Projekte, wie „Kultur macht stark“ und die „Alte Kunstwerkstatt“, sowie Kooperationen mit Schulen, Kirchen und anderen Institutionen wurden angeschoben. Jedes Jahr gab es erfolgreiche Teilnehmer bei „Jugend musiziert“, teilweise bis zur Bundesebene. Einige Musikschüler nahmen ein Musikstudium auf und stehen heute auf der Bühne.

Weiler (red). Langjährige und verdiente Mitglieder des Kirchenchors Cäcilia wurden geehrt. Die Ehrungen nahmen Präses Markus Watrinet und der 1. Vorsitzende Klaus Münzenberger vor. Durch den Allgemeinen Cäcilien-Verband (ACV) wurden für aktives Singen Helmut Habermann und Ursula Steyer für jeweils 10 Jahre sowie Marlies Clemens für stolze 40 Jahre gehert. Auf bereits bi-

blische 75 Jahre im Dienste der musica sacra kann Gertrud Stipp voller Stolz zurückblichen. Sie erhielt dafür ein persönliches Dankesschreiben der Trierer Bischofs Dr. Stefan Ackermann. Sodann erfolgten die Ehrungen durch den Kirchenchor für Mitgliedschaft im Verein. Hier wurde geehrt: Nicole Blum für 25 Jahre, Marlies Clemens, Hedwig Bootz und Diana Schröter für jeweils 40 Jahre so-

wie wiederum Getrud Stipp für 75 Jahre. Die Jubilare erhielten Blumen, Anstecknadeln und Broschen, sowie Präsente. Petra Biegner konnte auf ihr silbernes Jubiläum für 25 Jahre als stellvertretende Vorsitzende ebenso stolz sein wie auch Elmar Bootz, der mit 32 Dienstjahren als dienstältestes Vorstandsmitglied dem Vorstand als Beisitzer angehört.  Foto: privat


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REGION

24 | Neue Binger Zeitung

KW 52 | 27. Dezember 2017

Anträge bis 31. Januar stellen

Modelleisenbahner zu Gast in Erfurt

Umstrukturierungsmaßnahmen im Weinbau

Beeindruckt von Leistungen der Kollegen / Stippvisite nach Gotha und Weimar

Region (red). Anträge für die Teilnahme am EU-Umstrukturierungsprogramm für Rebpflanzungen im Jahr 2018 können von Dienstag, 2. Januar, bis Mittwoch, 31. Januar, gestellt werden. Für Flächen in Flurbereinigungsverfahren mit Besitzeinweisung im Jahr 2018 endet die Frist am 30. April. Antragsberechtigt sind nur Antragsteller, die bereits im Sommer 2017 im ersten Teil des Antragsverfahrens die jeweiligen Flächen meldeten und nun deren Bepflanzung beantragen wollen. Ein „Nachmelden“ von weiteren Flurstücken ist nicht möglich. Die Fördersätze und Maßnahmen wurden gegenüber den Vorjahren nicht verändert. Auch in diesem Jahr kann eine Förderung über die

Maßnahme 52 erfolgen. In diesem Falle kann gebrauchtes Unterstützungsmaterial verwendet werden und eine Neupflanzung in einen bestehenden Drahtrahmen erfolgen, sofern die Mindestzeilenbreite von zwei Metern eingehalten wird. Anträge können über das Weininformationsportal (WIP) der Landwirtschaftskammer unter wip.lwk-rlp.de elektronisch gestellt werden. Antragsteller, die ihren Antrag weiterhin in Papierform stellen möchten, müssen die Antragsformulare bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Außenstelle, Große Langgasse 29, 55116 Mainz, anfordern. Es erfolgt keine automatische Zusendung der Unterlagen.

Vandalismus am Aufzug

Seit dreißig Jahren unterhalten die Eisenbahnfreunde aus Weiler partnerschaftliche Beziehungen nach Erfurt.  Foto: G. Bäcker

Durchführungstermin noch offen Gau-Algesheim (red). Vor ein paar Tagen fragte Stadtbürgermeister Dieter Faust bei der Bahn nach, warum der Aufzug zum Gleis drei immer noch nicht funktioniere. Sowohl auf dem Aufzug als auch auf dem Knopf seien Aufkleber angebracht mit dem Hinweis, „wir (die Bahn) arbeiten dran“. Daraufhin teilte das zuständige Bahnhofsmanagement aus Mainz mit, dass

sie von ihrem Dienstleister die Meldung erhalten hätten, „an dem Aufzug wurde erneut Vandalismus betrieben. Es wurden Schäden an den Türen festgestellt, die durch Gewalteinwirkung entstanden sind. Türschwert und Verriegelung sind defekt und müssen erneuert werden. Instandsetzung wurde beauftragt, der Termin der Durchführung ist noch offen“.

Weiler (red). Zu der jährlich vom EC Erfurt veranstalteten Modellbahnausstellung reiste eine Gruppe von zwanzig Eisenbahnfreunden des MEC in die thüringische Landeshauptstadt. Der Erfurter Eisenbahnclub, mit dem der MEC Weiler schon seit mehr als 30 Jahren eine intensive Partnerschaft pflegt, ist ein Verein mit etwa 40 Mitgliedern, von denen mehr als die Hälfte aktiv am Modellbahnbahnbau beteiligt ist. Die Weilerer Modellbahner zeigten sich einmal mehr von der modellbautechnischen Leis-

tung ihrer Erfurter Kollegen sehr beeindruckt. Wie beim MEC üblich, wurde den Fahrtteilnehmern auch diesmal wieder ein reichhaltiges kulturelles Programm geboten. Schon auf der Hinfahrt konnten sich die Weilerer im Rahmen einer Stippvisite in der Gothaer Altstadt und auf dem Schloss Friedenstein ein Bild von der Bedeutung des Hauses Sachsen-Coburg und Gotha für die Regentschaftsnachfolge in zahlreichen europäischen Fürstenhäusern machen. Die Themenbereiche Philosophie, Lite-

ratur, Kunst und Musik im Einflussbereich der Wettiner Herrscherdynastie wurden während einer ausgedehnten Stadtbesichtigung von Weimar gestreift, wo auf den Spuren Schillers, Goethes und Schopenhauers auch die eine oder andere delikate Angelegenheit zur Sprache kam. Natürlich wurden die Fahrtteilnehmer auch mit der politischen Bedeutung Weimars nach dem ersten Weltkrieg sowie mit dem düstersten Kapitel der deutschen Geschichte am Beispiel des nahe gelegenen KZ Buchenwald konfrontiert.

Ausklang eines vielfältigen Partnerschaftsjahres Mitglieder bekennen sich zu Europa

Die Mitglieder der Gesellschaft für internationale Verständigung bekunden ihr Interesse an der Partnerschaftsarbeit.  Gau-Algesheim (red). Beim Rückblick auf das Partnerschaftsjahr zeigte sich erneut, wie breit und vielseitig das Jahresprogramm der Gesellschaft für internationale Verständigung aufgestellt war. Zu mehr als fünfzehn Veranstaltungen waren Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit ein-

geladen. Stets fanden die Angebote eine gute bis hervorragende Resonanz. Mit der Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen bekundeten die Mitglieder nicht nur ihr Interesse an der Partnerschaftsarbeit, sondern bekannten sich zugleich zu den Grundüberzeugungen Europas. Angesichts

der aktuellen Disharmonien in der Europäischen Union komme dem Austausch mit den Freunden in den Partnerstädten besondere Wichtigkeit zu, unterstrich Präsident Clausfriedrich Hassemer. Einen bedeutenden Beitrag für die Weiterentwicklung Europas leiste die bundesweite Initiative „pulse-

Foto: F. Jouaux

ofeurope“. In der Rückschau erinnerte der GiV-Präsident an besondere Höhepunkte des zu Ende gehenden Jahres: die gelungene Veranstaltung „25 Jahre Saulieustraße“ unter Mitwirkung einer Bandklasse der Christian-Erbach-Realschule plus, die Begegnung mit Jugendlichen aus Red-

ford / Michigan, der DokuliveAbend „Deutschland und Europa“ mit Ingo Espenschied sowie die Tagesexkursion nach Schengen und Saarbrücken. Diese und andere Veranstaltungen boten Anlass, sich auf den Grund des europäischen Einigungsprozesses zu besinnen und Perspektiven für Europa zu erörtern. Erfreut zeigte man sich über das Engagement der Christian-Erbach-Schule, die mit den regelmäßigen Schülerbegegnungen einen beispielhaften Beitrag zur Partnerschaftsarbeit leistete. Clausfriedrich Hassemer sieht den Verein gut aufgestellt. Der Vorstand blicke zuversichtlich in das nächste Jahr. Das Jahresprogramm werde wieder die satzungsgemäßen Ziele erkennen lassen. Anregungen aus dem Kreis der Mitglieder fließen in die Planung ein.


27. Dezember 2017 | KW 52

Neue Binger Zeitung | 25

KFZ von A bis Z Werkstätten und Händler in Ihrer Nähe Regelmäßige Werkstattpflege macht sich bezahlt

Gefahr auf den Straßen Fliegende Eisbrocken auf Straßen und Autobahnen Die derzeit eisigen Temperaturen bergen einige Risiken im Straßenverkehr. Eine große Gefahr stellen fliegende Eisplatten von vorausfahrenden Lastkraftwagen dar. Was aber ist, wenn es dadurch zu Unfällen kommt? Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz gibt Hinweise, die allen Beteiligten in solch einer Situation helfen können. „Vor Fahrtantritt sollten Auto- und LKW-Fahrer grundsätzlich immer auch das Dach von Schnee und Eis befreien“, rät Michael Wortberg, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale. Doch welche Versicherung tritt ein, wenn es dennoch zu einem Unfall kommt? Grundsätzlich ist laut Wortberg die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers für alle Personen- und Sachschäden bei einem solchen Unfall zuständig. „Im Einzelfall kann es sein, dass

die Versicherung beim Unfallverursacher Regress nimmt, wenn sie ihm einen bedingten Vorsatz vorwirft, weil er in Kenntnis der Gefahr, diese in Kauf genommen hat und losgefahren ist“, weiß der erfahrene Verbraucherschützer. Was tun, wenn der Unfallverursacher weiterfährt, weil er zum Beispiel das Geschehen gar nicht bemerkt hat? In diesem Fall sollte der Geschädigte den Schaden bei seiner Kaskoversicherung einreichen. Falls das Kennzeichen bekannt ist, sollte auch die Polizei benachrichtigt werden. Ist der Halter nicht zu ermitteln, können sich Geschädigte auch an die Verkehrsopferhilfe wenden, falls es bei einem solchen Unfall zu Personenschäden gekommen ist. Weitere Informationen sind unter www.verkehrsopferhilfe.de zu finden.Verbraucherzentarle-rlp

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Was sich für Verbraucher 2018 ändert Neue Berechnung der Kfz-Steuer ab September Wer ein neues Auto kaufen will, sollte das vor dem 1. September tun: Denn durch die neue Norm zur Abgasmessung fällt die Kfz-Steuer danach möglicherweise höher aus. Für Urlauber bringt der 1. Juli 2018 einen Koffer voller Änderungen. Erfreulich dabei: Wer in Online-Portalen und Reisebüros bucht, genießt mehr Verbraucherschutz. Andererseits hat das neue Recht auch Verschlechterungen im Gepäck: Erst wenn der Veranstalter den Reisepreis nach der Buchung um mindestens acht Prozent anhebt, kann der Urlauber künftig noch kostenlos vom Reisevertrag zurücktreten. Bislang lag diese Grenze bei fünf Prozent.

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Jahresrückblick in Bildern / Teil 3

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Das war das Jahr 2017 / Feste, Eröffnungen, Wahlen, Ehrungen und noch mehr…

Ein Harfennachbau aus der Zeit der heiligen Hildegard bereichert die Ausstellung im Museum am Strom. Dr. Richarda Müller ist neue Schulleiterin an der Higa.

Bernd Ketelaer wurde als Kreisfeuerwehrinspektor verabschiedet.

Mit der Krönung der Traubenkönigin Michelle I. wurde das Fest des jungen Weines eröffnet. Vier Tage wurde in Gau-Algesheim gefeiert.

Stadt verleiht Helga Düchting und Kuno Pieroth die Ehrenbürgerrechte.

Das Hildegardforum feuert seinen 20. Geburtstag. Es ist ein Ort der Begegnung und Ruhe.

Mittlerweile erinnern 115 Stolpersteine an die Gräueltaten der NS-Zeit. Namen auf den Messingplättchen erinnern an die Menschen. Fotos: Archiv, B. Schier, E. Daudistel, G. Gsell und I. Grabowski


27. Dezember 2017 | KW 52 

Straußwirtschaften & Gutsausschank Sie möchten in dieser Rubrik erscheinen? Wenden Sie sich an Marion Schankin unter Tel. 0671-7960760 oder m.schankin@kreuznacher-rundschau.de.

Neue Binger Zeitung | 27

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