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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

22. Jahrgang · KW 44

Mittwoch, 1. November 2017

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Bingen (red). Am Samstag, 11. November, 20.30 Uhr, setzt die Jazzinitiative ihr Programm mit der jungen Sängerin Maria Kaulbarsch und ihrer Band IMA KYO im Jazzkeller der Binger Bühne fort. Schimmernde Klänge, Flächen verschwimmen, treffen sich, verdichten, werden zu einer Melodie. Musik entsteht bei IMA KYO im Hier und Jetzt. Übersetzt aus

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 44 | 1. November 2017

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Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Heilig-Geist-Hospital, Eingang Hospitalstraße, 55411 Bingen, Öffnungszeiten Mo., Di., Do.: 19 bis 7 Uhr Mi. 14 bis 7.00 Uhr Fr. 16. Uhr bis Mo. 7 Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7 Uhr. Tel. 116 117 (ohne Vorwahl) Arztbezirk Bacharach Öffnungszeiten Sa. von 7 bis Mo. 8 Uhr Mi. von 12 bis Do. 8 Uhr Tel. 06747 599 588 Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages. Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)

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AKTUELL

1. November 2017 | KW 44

MVB unterstützt Vereine

Neue Binger Zeitung | 3

Veranstaltungskalender

Bank ist Teil des kulturellen Lebens / OB wünscht sich Martinstaler

Stadt

Mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Wochenmarkt auf dem Speisemarkt. Immer samstags, 10 – 16 Uhr, MarktZeit in der Innenstadt. Do 12. Oktober - So 12. November, Zeitreise, „Kunst sta(d)tt Verwaltung“, Ausstellung Die SIEBEN, Burg Klopp, Bingen. Do 2. November, 19.30 Uhr, Die Geschichte der Weinbrennerei Scharlachberg, Heimatabend der „Byrtze“, Weingut Hildegardishof, Ockenheimer Chaussee 12, Büdesheim. Do 2. November, 9 – 11 Uhr, Frauenfrühstück mit Impuls und Aussprache, Buchvorstellung der Autorin Petra Urban, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg, Bingen. Fr 3. November, 19 -22 Uhr, Whisky Tasting, Eintritt 35 €, Kaffee und Feinkost Sabine Martin, Salzstraße 22 - 24, Bingen.

Am Weltspartag unterstützte die Mainzer Volksbank Vereine aus der Region. Bingen (dd). Seit 1925 gibt es jeweils am 31. Oktober den Weltspartag. Aber dass es auch eine eigene Hymne dafür gibt, wusste von den anwesenden Vertretern der Vereine niemand. Beim Verlesen des Textes durch Regionalmarktdirektorin Ira Closheim wurde oft geschmunzelt. So mancher Mann und manche Frau konnten sich noch an die Kindheit zurückerinnern, dass an diesem Tag das Sparschwein geschlachtet und die Markstücke und Groschen, ab und zu war auch mal ein Schein dabei, dann zu Bank gebracht wurden. Dann gab es für die die Kinder kleine Geschenke. „Die Kinder

sollten damit zum Sparen erzogen werden“, wusste die Bankfrau. Für Oberbürgermeister Thomas Feser war es immer wieder ein besonderes Ereignis, die Wutz zu schlachten. Für ihn ist das Geldinstitut eine Bereicherung für die Stadt und die Region. „Die MVB hilft durch Sponsoring. Viele sind auf Unterstützungen angewiesen“, so der OB. Gleichzeitig sei die MVB ein Teil des kulturellen Lebens. Einen Wunsch gab das Stadtoberhaupt an Ira Closheim und den Ingelheimer Kollegen Reinhold Eich weiter. „Die MVB könnte einen Martinstaler kreieren.“ In Gold und Silber. Der wür-

Foto: E. Daudistel

de gut die Palette von Basilikaund Hildegardtaler ergänzen. Zumal die Stadt den heiligen St. Martin im Wappen trage. Nun wurden die Vereinsvertreter von dem Geldinstitut beschenkt. 16 Vereine, davon vier aus dem Einzugsgebiet der Neuen Binger Zeitung, erhielten jeweils einen Scheck über 1.000 Euro. Geld aus dem Gewinnsparen der MVB. Freuen konnte sich die Integrative Kindertagesstätte an der TH in Büdesheim, die Stadtbibliothek Bingen, die Kinderkrippe Rappelkiste aus Gau-Algesheim und aus Ingelheim die katholische Kirchengemeinde St. Michael.

Einkaufen und Freunde treffen beim Mantelsonntag Letzter verkaufsoffen Sonntag / Tröggelen am Mainzer-Hof-Platz

Bingen (dd). Sonne und Regen wechselten sich am Mantelsonntag ab. Der letzte verkaufsoffene Sonntag in diesem Jahr lockte zwar Besucher an, doch das große Gedränge blieb aus. Aktuelle Herbst- und Wintermode boten die Geschäfte an. Aber auch für die Schnäppchenjäger war was dabei. Für die Kinder gab‘s ein Angebot mit Karussell und Kinderbasteln im CCB. Die MarktZeit war heuer auch mit dabei. Spezialitäten aus Südtirol und Rheinhessen genossen die Gäste am Mainzer-Hof-Platz. Freunde treffen und einkaufen, das ist der Binger Mantelsonntag. Der Mantelsonntag hat einen historischen Ursprung. Im vergangenen Jahrhundert kam die Landbevölkerung am Sonntag vor Allerheiligen in die Städte, um sich einen neuen Mantel zu besorgen. Foto: E. Daudistel

Sa 4. November, 19 Uhr, Benefizball Caritas, Rheintal-Kongress-Zentrum, Bingen. Sa 4. - So 5. November, Stefan-George-Jahrestagung, „Stefan George und Hugo von Hofmannsthal“, Stefan-George-Haus, Freidhof 9, Bingen. Sa 4. November, 15 Uhr, Weinsenatsfest anlässlich der Auszeichnung des neuen Ehrensenators, verbunden mit großem Rahmenprogramm und Tanz, MS Rhenus. So 5. November, 11.15 Uhr, Das Römische Ärztebesteck, Museum am Strom, Eintritt: 4,50 €. Do 9. November, 19.30 Uhr, Benefiz-Kabarett mit Otmar Traber, Kulturzentrum Bingen, Am Freidhof, Bingen.

Region Sa 4. November, Konzert, Musikverein Weiler. Mi 8. November, 19.30 Uhr, Volkslieder singen, Volkslieder-Singkreis Niederheimbach. So, 12. November, Weinprobertage, Ockenheim.

Aus dem Polizeibericht Unfall unter Drogeneinfluss Bingen (ots). Am Samstagabend gegen 20.50 Uhr kam es auf der A 60 kurz vor dem Autobahndreieck Nahetal zu einem Verkehrsunfall. Ein 24 Jahre alter PKW-Fahrer kollidierte zunächst mit der Mittelschutzplanke. Danach stieß er noch gegen ein weiteres Fahrzeug. Dessen 60-jährige Fahrerin sowie der Unfallverursacher wurden leicht verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Unfallverursacher gab zu, Betäubungsmittel konsumiert zu haben und eingeschlafen zu sein. Es wurde eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt. Steine auf der B9 Trechtingshausen (ots). Am Freitag, 27. Oktober, löste sich kurz vor 23 Uhr Geröll aus dem Hang bei Trechtingshausen und fiel auf die Fahrbahn der Bundesstraße 9. Zwei in Richtung Bingen fahrende Autos beschädigten sich Reifen und Felgen. Trunkenheitsfahrt mit Minibagger Büdesheim (red). Zeugen meldeten am vergangenen Donnerstag der Polizei, dass auf dem Gelände der Technischen Hochschu-

le eine alkoholisierte Person mit einem Minibagger umhergefahren sei und sich nunmehr entfernt habe. Durch Zeugenhinweis konnte die Person in der Wilhelmstraße angetroffen werden. Auf Vorhalt wurde von dem 23 jährigen die Tat sogleich eingeräumt. Er führte aus, einen Universalschlüssel zu besitzen. Diesen habe er genutzt, den Bagger gestartet und sei umhergefahren. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,48 Promille. Dem 23 jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Fahren unter Alkohol Weiler (ots). Anlässlich des Oktoberfestes in Weiler wurden Kontrollen durch die Polizei durchgeführt. Hierbei wurde bei einem 33-jährigen Verkehrsteilnehmer aus Oberheimbach am Sonntag, 29. Oktober, gegen 0.39 Uhr Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholtest bestätigte die Wahrnehmung. Aufgrund des Ergebnisses von 1,15 Promille wurde dem Probanden eine Blutprobe entnommen und der Führerschein einbehalten. Auf den Mann kommt jetzt eine Geldstrafe und ein mehrmonatiger Führerscheinentzug zu.


KULTUR

4 | Neue Binger Zeitung

KW 44 | 1. November 2017

Bilder deiner großen Liebe 33. Binger Country Night Country-Musik aus Louisiana und vom Rio Grande

Ingelheim (red). Nur noch wenige Wochen, dann findet bereits die letzte Vorstellung des Kammerstücks „Bilder deiner großen Liebe“ in der kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim statt. Die Geschichte handelt von Isa, einem Mädchen, das aus einem Sanatorium flieht. Auf der unvollendeten Romangrundlage von Wolfgang Herrndorf hat Markolf Naujoks vom Staatstheater Mainz ein Stück exklusiv für die kING inszeniert. Mit seiner modernen und abstrakten Architektur, großen und kleinen, tiefen, illuminierten Fenstern bietet das Foyer der kING die perfekte Kulisse für die Reise von Isa. Auf ihrem Weg entdeckt die lebhafte junge Frau die Welt und lernt dabei so einige interessante Gestalten kennen. Zum Beispiel den taubstummen Jungen, mit dem sie sich mysteriöserweise trotzdem unterhalten kann, und die beiden Jungs auf der Müllkippe, von denen ihr der Blon-

Bingen (red). Der bekannte amerikanische Country-Star Helt Oncale war mit seiner beliebten TeXas House Band bereits letztes Jahr der gefeierte Publikumsliebling der Binger Country Night. Am Samstag, 18. November, 20 Uhr, kommen sie auf vielfachen Wunsch wieder ins Kulturzentrum. Als Verstärkung bringen sie den französischen Künstler Yannick Monot mit. Seine Spezialität ist „Cajun“, die stimmungsgeladene Country-Musik der Franzosen, die sich bei der Besiedelung Amerikas in Louisiana angesiedelt haben und spanischer Tex-Mex-Sound vom Rio Grande. Die 33. Binger Country Night will

Kinotipp

Exklusive Staatstheater-Produktion in der kING Ingelheim

de ganz besonders gut gefällt. Ob Traum, Realität oder Wahnsinn – das muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Das phantastische Stück überzeugt vor allem durch die starke Performance von Kristina Gorjanowa (Isa) und Markolf Naujoks (Musik). Bei maximal 60 Personen im Zuschauerraum erlebt der Gast die Aufführung im wahrsten Sinne hautnah. Foto: Andreas Etter Die nächste Aufführung findet statt am 29. November, 20 Uhr, in der kING Kultur- und Kongresshalle. Karten gibt es in Ingelheim bei der Tourist-Information oder der Buchhandlung Wagner. Karten sind auch telefonisch bei Ticket Regional unter 0651–9790777, im Internet unter www.king-ingelheim.de sowie an allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional erhältlich. Weitere Termine sind: 29. Dezember, 10. und 27. Januar.

damit einen neuen Höhepunkt ihrer erfolgreichen Veranstaltungen präsentieren. Helt Oncale, der selbst aus New Orleans im US-Bundesstaat Louisiana stammt, ist als Sänger, Songwriter, Musiker und Entertainer ein außergewöhnliches Multi-Talent. Schon in jungen Jahren hat er sich im legendären French Quarter, wo an jeder Straßenecke ausgelassen Musik gemacht wird, einen Namen als Teufels-Geiger gemacht. Er lebt der Liebe wegen seit Jahren in Deutschland, hat bereits zehn CDs veröffentlicht und tourt mit seinen starken Songs als „Botschafter der amerikanischen Country Musik“ durch ganz Europa. Für

die beeindruckende musikalische Vielfalt aus groovigem SüdstaatenSound, beliebten Ohrwürmern, eigenwilligem Folk und rockigen Hits sorgen in der TeXas House Band der sympathische Sänger und Bassist Dave Schömer, Didi Wächtler als Deutschlands berühmtester Pedal-Steel-Gitarrist und dem Profi am Schlagzeug Christian Schüssler. Mit der starken Stimme des charmanten Franzosen Yannick Monot, der als special guest am Akkordeon für die authentische frankophile Atmosphäre sorgt, darf fröhliche Partystimmung erwartet werden. Dieses Repatoire will Besucher weit über die Grenzen der Country Musik hinaus begeistern. Foto: Veranstalter Weitere Infos zu Helt Oncale unter www.helt-oncale.de. Eintrittskarten im Vorverkauf können für 13 Euro zzgl. VVK bei Bücher-Schweikhart in Bingen, Fleischerei Munzlinger in Waldalgesheim, Ticket-Center im Globus Gensingen, Tourist-Info im Kurhaus Bad Kreuznach und bei den Country Freunden Bingen e.V. unter 0176-68437715 gekauft werden. An der Abendkasse kostet der Eintritt 17 Euro. Das Kulturzentrum öffnet um 19 Uhr. Um 20 Uhr beginnen Helt Oncale, Yannick Monot & TeXas House Band ihren Auftritt.

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Einsendeschluss ist der 13. November 2017. Es gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch Kinderkino mit einer Lesung von Satu Bode Bingen (red). Am Sonntag, 5. November, 15 Uhr, zeigt das KiKuBi im Kinderkino in der Mainzer Straße den schönen Kinderfilm „Hilfe, unser Lehrer ist ein Frosch“. Erzählt wird die Geschichte eines Lehrers mit einem sehr ungewöhnlichen Geheimnis. Da die Veranstaltung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bingen stattfindet, gibt es vor Beginn des Films eine kurze Lesung von Bibliotheksleiterin Satu Bode im Kino. Lehrer Franz übt seinen Beruf mit Freude und Leidenschaft aus und ist deshalb bei seinen Schülern überaus beliebt. Als die kleine Sita entdeckt, dass Franz sich manchmal in einen Frosch verwandelt, setzt sie gemeinsam mit den anderen Kindern der Klasse alles daran, ihrem Lehrer zu helfen, Fliegen für ihn zu fangen und ihn vor gefährlichen Tieren - wie Störchen – zu schützen. Aber dann übernimmt ein neuer Direktor die Schule und die Lage spitzt sich zu. Der Schulleiter schätzt Franz' liberale Methoden gar nicht. Außerdem hat er selbst ein dunkles Geheimnis… Foto: Little Dream Entertainment KiKuBi: Chocolat - Schokoladenwoche Pralinen- und Schokoladenprobe von Eberhard Röthgen Bingen (red). Am Dienstag, 7. November, 19 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die romantische Komödie „Chocolat“, ein wunderbarer und streckenweise skurriler Film. Passend zu diesem Film werden Sie mit süßen Köstlichkeiten von Konditormeister Eberhard Röthgen verwöhnt. Eintritt: 10 Euro (Pralinen- und Schokoladenprobe inklusive). Ein verschlafenes Städtchen in Frankreich im Jahr 1959. Der ewig gleiche Alltag wird nur durch den unerwarteten Einzug der geheimnisvoll schönen, jungen Vianne und ihrer Tochter unterbrochen. Vianne eröffnet eine Chocolaterie – und das auch noch mitten in der Fastenzeit. Ein wahrlich sinnliches Vergnügen beginnt: Trotz anfänglicher Skepsis können sich die Dorfbewohner der verführerischen Wirkung der süßen Köstlichkeiten nicht entziehen. Diese Wirkung reizt vor allem den selbsternannten Sittenwächter der Stadt, Bürgermeister Comte de Reynaud, der seinen Einfluss durch Vianne geschwächt sieht. Er beginnt, gegen sie zu intrigieren. Doch am Ende zählt nur Eines: die pure Lust am Leben! Karten nur mit Vorreservierung unter event@kikubi.de. Foto: Senator Film


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AKTUELL

6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Römertag Das Stefan-George-Gymnasium lädt alle Mädchen und Jungen der vierten Klassen sowie ihre Eltern zu einem Römertag am Freitag, 10. November, 15 bis 18 Uhr ein. Für die Eltern gibt es vielfältige Informationen und Beratungen zum Latein-Plus-Angebot. Anmeldungen (mit Name und Grundschule des Kindes) werden per email erbeten an haendel@sggbingen.de .

KW 44 | 1. November 2017

Rundgefragt: Stefan-George-Gesellschaft e.V. Bingen Bingen (sh). Die Stefan-George-Gesellschaft e.V. Bingen ist in der heutigen Form im Jahr 1994 aus zwei Vorgängergesellschaften entstanden und möchte am Geburtsort des Lyrikers an

sein Schaffen und seine Bedeutung erinnern. Mit Publikationen, Tagungen und einem Museum bringt die Gesellschaft der Binger Bevölkerung ihren berühmten Bürger näher. So findet am 4. und

5. November im Haferkasten die Jahrestagung 2017 statt, die sich mit George und Hugo von Hofmannsthal befasst, einem anderen bedeutenden Dichter der Zeit um 1900. Die Veranstaltung ist offen

für alle Literatur- und George-Interessierten. Die Neue Binger Zeitung hat im Vorfeld dieser Veranstaltung bei den Mitgliedern der Gesellschaft rundgefragt. Fotos: privat

Prof. Dr. Wolfgang Braungart, Vorsitzender Die Stefan-George-Gesellschaft hat keine ganz einfache Aufgabe. Sie will Zugänge zu einem Dichter vermitteln, der einerseits ohne Zweifel zu den größten Lyrikern deutscher Sprache zählt, der aber andererseits es nun nicht gerade darauf angelegt hat, gemocht zu werden. Er ist, so würde man heute vielleicht etwas salopp sagen, durchaus ein ‚schwieriger Typ‘. Und dann schreibt er auch noch Gedichte! Das ist die literarische Gattung, die es besonders schwer hat, weil sie unser Verstehen besonders herausfordert. In Georges Gedichten findet man das ganze Spektrum des Ausdrucks, das in unserer schönen Sprache überhaupt möglich ist, auf kunstvollste Weise verwirklicht. Aber man braucht Zeit für sie, Muße sagte man früher dazu, besondere Konzentration und Aufmerksamkeit auf die Sprache selbst: all das also, was wir uns heute zu wenig gönnen.

Spielenachmittag Kempten. Am Dienstag, 7. November, 14.30 Uhr, findet der Spiele Nachmittag im AWO-Treff statt. In gemütlicher Runde kann jeder nach Bedarf spielen, was er möchte.

Dr. Ute Oelmann, stellvertretende Vorsitzende

Selbsthilfegruppe

Auf der Homepage der Stadt Bingen sind seit Juli 2014 monatlich Gedichte Stefan Georges mit kurzen Begleittexten zu finden, entweder von unserem Vorsitzenden Wolfgang Braungart oder von mir verfasst. Gedichte und Texte wollen mit dem Lyriker und seinem Werk vertraut machen, Lesehilfen sein, Einführungen für jeden an Dichtung und Stefan George Interessierten. Das nächste Jahr steht für die Gesellschaft im Zeichen des 150. Geburtstags des Dichters von europäischem Rang: In Zusammenarbeit mit der Stadt wird im Juli eine Festveranstaltung in der Stadthalle stattfinden und im Herbst im Rahmen der Jahrestagung eine intensive öffentliche Diskussion zu der Frage: ,Wozu Lyrik heute? Und was bedeutet uns Stefan George heute?´Ebenso wird im Sommer 2018 der nächste Band des seit nunmehr 25 Jahren von Wolfgang Braungart und mir im Auftrag der George Gesellschaft Bingen herausgegebenen „George Jahrbuchs“ erscheinen.

Das nächste Gruppentreffen der ILCO Selbsthilfegruppe (für Menschen mit künstl. Darmausgang, künstl. Harnableitung oder Darmkrebs) findet statt am Donnerstag, 2. November, 17 Uhr, in der Gaststätte „Alte Post“, Vorstadt 6. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt: Helga Bleifeld, Tel. 06743919050.

Dr. Gabriele von Bassermann, Geschäftsführerin

Winterlauftrainings

Kennengelernt habe ich die George-Gesellschaft, als Frau Prof. Dr. Haug, stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft, mich erstmals 2013 zur Jahrestagung („Stefan George und das literarische Übersetzen um 1900“) nach Bingen mitgenommen hat. Ich habe die Gesellschaft als wissenschaftlich anspruchsvoll und zugleich als sehr offen erlebt. Auch jüngere Wissenschaftler werden ernst genommen und zu Vorträgen eingeladen. Das ist nicht selbstverständlich. Für die Region Bingen hält die Gesellschaft die Erinnerung an Stefan George und sein Werk lebendig. Das ist keine geringe Aufgabe, denn Stefan George gehört, zusammen mit Hugo von Hofmannsthal und Rainer Maria Rilke, zu den wichtigsten Lyrikern um 1900.

Am Dienstag, 8. November, 18 – 19.30 Uhr, startet das Winterlauftraining der VHS mit Jürgen Muders an der Rundsporthalle in Büdesheim. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich.

Beziehungen

Joachim Giesbert, ehrenamtlicher Museums-Mitarbeiter

Am Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, berichtet die Psychologin Anni Braun im Ida-Dehmel-Saal der VHS von den zehn Stolpersteinen in den Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Diese Stolpersteine werden immer öfter zu „Beziehungskillern“. Abendkasse 5 €.

Seit über 20 Jahren betreue ich das Stefan-George-Museum. Meine Frau Brigitte bat mich damals in ihrer Funktion als Kulturdezernentin, diese Aufgabe zu übernehmen. Das Stefan-George-Museum befindet sich am Freidhof. Sieben Vitrinen geben Einblick in die wichtigsten Stationen aus dem Leben des Dichters Stefan George. Gezeigt werden Bücher, Briefe und andere Veröffentlichungen Georges und seiner Zeitgenossen, unterstützt von erläuternden Texten. Bronzebüsten, Fotos, Ölgemälde und persönliche Gegenstände (z. B. Kleidung des Dichters) ergänzen die Sammlung der Exponate. Die Aufsicht wird von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gewährleistet.

Luthers Lieder Am Dienstag, 7. November, 19.30 Uhr, wird Dr. Karl Christian Thust in der Evangelischen Johanneskirche, Mainzer Str. 44, einen Blick auf die Lutherlieder und ihre Verbreitung über die Jahrhunderte werfen.

Rente Der nächste kostenlose Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung einschl. Knappschaft-BahnSee ist am Donnerstag, 9. November, 9 – 18 Uhr, in der IKK Südwest in Bingen. Beratungen nur für rentennahe Jahrgänge (58 Jahre) und älter. Termine bei Wolfgang Eberhard, Tel. 06721-495709 oder 0157-82644988 oder E-Mail: Wolfgang.Eberhard@yahoo.com.

Kurz und knapp Stefan-George-Jahrestagung 4. und 5. November Stefan-George-Haus Freihof 9, 55411 Bingen Vorträge, Diskussion, Austausch Eintritt frei, Anmeldung nicht nötig Programm unter www.stefan-george-gesellschaft.de Stefan-George-Museum Dienstag, Donnerstag und Samstag (außer an Feiertagen) von 14 - 17 Uhr, Eintritt frei Sonderöffnungen nach Vereinbarung über Joachim Giesbert, Telefon 06721-10237

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Sa 4.

leitung: Prof. dr. Wolfgang braungart, universität bielefeld, Stefan-george-gesellschaft e.V. bingen Stefan-george-Haus, freidhof 9, 55411 bingen am rhein, www.stefan-george-gesellschaft.de

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1. November 2017 | KW 44

Neue Binger Zeitung | 7

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AKTUELL / REGION

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen SWR

KW 44 | 1. November 2017

170 Jahre im Dienste der Stadt Fünf Jubilare bei der Stadt Bingen

Gaulsheim. Ein sechseinhalb Minuten langer Beitrag über Gaulsheim läuft am Freitag, 3. November, 18.45 Uhr, innerhalb der „Landesschau Rheinland-Pfalz“.

Kaffeenachmittag Büdesheim. Die AWO lädt für Mittwoch, 8. November, 14 Uhr, zum Kaffeenachmittag mit interessanten Beiträgen der Theatergruppe ein. Treffpunkt ist das AWO-Haus im Brunnenweg 12. Anschließend werden die Busplätze für die Fahrt zum Weihnachtsmarkt verkauft.

Café Lichtblick Das Café Lichtblick – offenes Treffen für Trauernde des Malteser Hospizdienstes St. Hildegard, Veronastraße 14, öffnet am Freitag, 15 bis 17 Uhr, seine Pforten für trauernde Männer und Frauen.

Liederabend Walter Eichmann und Guido Blume singen in ihrem unterhaltsamen Liederprogramm „Wir drei, wir gehen jetzt auf die Walze“ am Samstag, 4. November, 18 Uhr, im Atelier Galerie Kunstbüro, Vorstadt 14, einmalige Lieder der Bettler und Vagabunden.

Konzert

Die Jubilare (vorne v. li.): Joachim Böhler, Klaus Stumm, Martina Kastell, Jürgen Port und Klaus Stumm mit Vorgesetzten, Personalratsvertretern und Oberbürgermeister Thomas Feser. Foto: Stadt Bingen Bingen (red). „Sagenhafte 170 Jahre im öffentlichen Dienst – das ist wirkliche eine außerordentliche Leistung“, betonte Oberbürgermeister Thomas Feser anlässlich der jüngsten Jubilarenehrung. Joachim Böhler ist seit 40 Jahren im Dienst der Stadt. „Für Sie hätte der Werbeslogan erfunden werden können ,Hier werden Sie geholfen‘“, so das Stadtoberhaupt. Zuständig für die Verbrauchsab-

rechnung bei den Stadtwerken habe Böhler nicht nur viel Kontakt zu den Bürgern, sondern sein auch bei den Kollegen ein geduldiger und stets hilfsbereiter Ansprechpartner, der bei der Stadt auf verschiedenen Stationen das Verwaltungshandwerk von der Pike auf gelernt habe, erläuterte Feser. Ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feierte Martina Kastell. Die Wirtschafterin und Gärtnermeisterin

ist seit 2010 im Team der Stadt. Gärtnerische Erfahrung sammelte sie zuvor in Oestrich-Winkel. „Sie sind die Frau mit dem grünen Daumen in der Runde und sorgen mit Ihrer Arbeit für die Aufrechterhaltung unserer ,Visitenkarte‘, unserer Park- und Gartenanlagen am Rhein“, dankte der Oberbürgermeister. Ebenfalls für sein 25-jähriges Dienstjubiläum hätte Andreas Kühnast vom Amt für sozi-

ale Aufgabe, Jugend, Schulen und Sport geehrt werden sollen. Der Jubilar war aber leider erkrankt und die Auszeichnung wird später vom Amtsleiter überreicht. Mit den Worten „lieber Jürgen, Du bist bei uns schon lange inventarisiert, gehörst seit 1977 der Stadt Bingen an und die politische Arbeit und Verwaltung liegen Dir im Blut“, dankte Feser seinem Pressesprecher und persönlichem Referenten, Jürgen Port. „Frei nach dem Motto ,aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen‘ bist Du jemand, der nicht immer die Probleme sieht, sondern lösungsorientiert, pragmatisch und unbürokratisch arbeitet.“ Auch Klaus Stumm kann auf sein 40-jähriges Dienstjubiläum zurück blicken. „Sie tummeln sich im Haifischbecken der Strom- und Gasversorgung und behaupten sich dort hervorragend“, lobte der Oberbürgermeister die Arbeit des Geschäftsführers der Netzgesellschaften. Zum Abschluss der kleinen Feierstunde dankten auch die Vorgesetzten und Personalratsvertreter den Mitarbeitern für die langjährigen engagierten und treuen Dienste.

Erweiterung der Mensa an der IGS beschlossen Schüler essen in zwei Schichten / Fertigstellung voraussichtlich im Jahr 2020

Büdesheim. Am Dienstag, 7. November, 19 Uhr, findet in der Evangelischen Christuskirche, Dromersheimer Chaussee, ein Konzert des Newa-Ensembles aus St. Petersburg statt. Das erfolgreiche Newa - Ensemble beendet mit dem Programm „Inspirationsstunde” seine diesjährige Deutschlandtournee.

Treff im Stift Montag: 10 Uhr Gedächtnistraining, 12 Uhr Offener Mittagstisch, 13.30 Uhr VdK Sprechstunde, 13.30 Uhr Malkreis, 15 Uhr Offene Nähwerkstatt, 15.15 Uhr Mitmachtheater, 16.30 Uhr Sprechstunde des Ehrenamtsbeauftragten Stefan Bastiné. Dienstag: 12 Uhr Offener Mittagstisch, 18 Uhr Workshop „Demenz anders sehen“. Mittwoch: 10 Uhr Sitzgymnastik, 12 Uhr Offener Mittagstisch, 15 Uhr Kaffeeklatsch, 18 Uhr Kreuzbund: Angehörigentreffen. Donnerstag:10 Uhr Computerkurs für Alt und Jung, 10 Uhr Singkreis, 12 Uhr Offener Mittagstisch. Freitag: 12 Uhr Offener Mittagstisch, 15 Uhr Handarbeitskreis. Samstag: 11 Uhr Martinimarkt, Sonntag: 12 Uhr Offener Mittagstisch.

Vor Ort überzeugten sich die Mitglieder des Bauausschusses zusammen mit Landräten Bettina Dickes von der Notwendigkeit der Mensaerweiterung an der Stromberger IGS. Foto: E. Daudistel Stromberg (dd). Dass die Mensa an der Integrierten Gesamtschule (IGS) in Stromberg doch recht beengt ist, davon konnten sich die Mitglieder des Kreisbauausschusses selbst überzeugen. Rund 140 Essen gehen täglich über die Theke. Aber nur 65 Sitzplätze stehen zur Verfügung. „Die Schüler essen im Ruheraum oder in den Klassenzimmern“, so die Schulleiterin Claudia Schuhmacher bei der Vorstellung der Mensa. „Die Essensausgabe ist streng durchgeplant.“ In zwei Jahren werden 250 Schü-

ler von der Essensmöglichkeit Gebrauch machen. Auch die Schüler der Oberstufe, 160 an der Zahl, sollten hier Essen können. So zumindest der Wunsch der Schulleiterin. Eine Erweiterung war schon beim Bau der Schule vorgesehen. Zumindest ab Anfang November gib es eine Notlösung. In der angrenzenden Deutscher-MichelHalle wird es eine zweite Ausgabestelle geben. Konzipiert war die Mensa für 150 Schüler. Aber der Stromberger Stadtrat hatte festgestellt,

dass die Mensa doch zu klein und beengt ist. Die Schüler stehen Schlange an der Essensausgabe. Die Wege beim Rein- und Rausgehen kreuzen sich. Doch in den nächsten Jahren werden die Schüler mit den engen Verhältnissen noch leben müssen. „Wir treffen heute eine Grundsatzentscheidung“, so Landrätin Bettina Dickes. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) müsse überzeugt werden, Zahlen sind zu ermitteln. Nach den Vorgaben der Aufsichtsbehörde werde ge-

plant. Danach sind 1,1 Quadratmeter für jeden Schüler in einer Mensa vorgesehen. Geschätzt werden die Gesamtkosten für die Erweiterung der Mensafläche, der Nebenräume und der Küche auf rund 675.000 Euro. Zuschüsse kommen vom Land. Wenn alles nach Plan und den Wünschen verläuft, wird 2020 die erweiterte Mensa zur Verfügung stehen. Die Ausschussmitglieder schauen nach vorn. Jetzt muss noch der Kreistag die Mittel im kommenden Haushalt bereitstellen.


1. November 2017 | KW 44

Neue Binger Zeitung | 9

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Landesinnungsmeister Markus Kramb (links) und Julia Klöckner gratulieren dem Büdesheinmer Metzgermeister Harry Petry zu seinen zahlreichen Preise. Foto: M. Jordan

Ein starkes Team: Fleischer und die Fachverkäuferinnen der Familienmetzgerei Petry in Büdesheim. Foto: B. Schier

Büdesheim (red). Aus den Händen der CDU Landesvorsitzenden Julia Klöckner und Landesinnungsmeister Markus Kramb erhielt die Metzgerei Petry den Sonderpokal FSK 2017 beim Wettbewerb der regionalen Produkte in Rheinland-Pfalz. Dieser Pokal wurde an Betriebe vergeben, die sich in den letzten 5 Jahren kontinuierlich an dem Wettbewerb beteiligt haben und dabei immer mit mindestens 3 Produkten Gold erzielt haben. „Damit soll die messbare Nachhaltigkeit belohnt werden“, so Geschäftsführer Alexander Zeitler. Julia Klöckner war nach Koblenz gekommen, um auf der Verleihungsveranstaltung am 22. Oktober 2017 im Zentrum

und Christian Petry samt dem hervorragenden Mitarbeitern in Produktion und Verkauf, als von 8 eingereichten Wurstsorten, 7 davon GOLD prämiert wurden!“ Für den Fleischermeister des Büdesheimer Familienbetriebes ist es eine besondere Ehre, vor allem aber eine Anerkennung seines Bestrebens nach Spitzenqualität. „Wir wollen bei der Produktion alles richtig machen. Deswegen achten wir schon bei der Auswahl der Rohmaterialen auf beste Qualität.“ Um aber ganz sicher zu sein, nimmt er regelmäßig an den neutralen Kontrollen des Fleischerverbandes Rheinland-Rheinhessen teil. „Hier wird kritisch, aber fair geprüft“, urteilt der Betriebsinha-

für Ernährung und Gesundheit bei der Handwerkskammer Koblenz die Urkunden an die teilnehmenden Betriebe zu überreichen. Dabei lobte sie die Vielfalt und Qualität der fleischerhandwerklichen Produkte und die Bedeutung für eine ausgewogene Ernährung. „Qualität und Heimat sind schmeckbar“, lautete ihr Fazit. Dabei hob Klöckner hervor, dass ein gutes Stück Fleisch auch was kosten dürfe. Harry Petry: „Wir wussten, dass wir gute Produkte ins Rennen geschickt haben, allerdings liegt das Leistungsniveau der anderen Teilnehmern bei diesen Wettbewerben ebenfalls sehr hoch. Umso mehr erfreuten sich die Metzgermeister Harry

ber. Die Freiwillige Selbstkontrolle wurde im Jahr 1969 von den Fleischermeistern aus Rheinland-Rheinhessen ins Leben gerufen. Bei der sensorischen Kontrolle werden äußerer Zustand, Aussehen, Konsistenz sowie Geruch und Geschmack der handwerklich hergestellten Produkte überprüft. In diesem Jahr wurde zum vierten Mal die Freiwillige Selbstkontrolle erweitert um den Wettbewerb der regionalen Produkte in Rheinland-Pfalz und die eingereichten Produkte bei entsprechender Bewertung mit GOLD, SILBER und BRONZE ausgezeichnet. 114 Teilnehmer haben sich mit 557 Produkten in dem Wettbewerb gemessen.


AKTUELL

10 | Neue Binger Zeitung

KW 44 | 1. November 2017

Erfolgsgeschichte beim Festakt gewürdigt 120 Jahre Technische Hochschule / Bildungsstätte ging aus Rheinischem Technikum hervor

Für große Verdienste um die TH wurden (v.l.n.r.) Claus Schick, Andrea Adams, Klaus Becker und Manfred Eck zu Ehrensenatoren ernannt. Foto: E. Daudistel Bingen (dd). Pionierarbeit leistete Hermann Hoepcke im Jahr 1897, als er das Rheinische Technikum gerade in Bingen gründete. So konnte die Technische Hochschule nun ihren 120. Geburtstag feiern. Professor Dr. Klaus Becker konnte beim Festakt in der Mensa der Hochschule zahlreiche Gäste aus Lehre, Politik, Wirtschaft und den Schulen begrüßen. Zwar habe sich der Name der Lehranstalt geändert, aber das Programm sei das gleiche. 2.700 Menschen studierten hier. Eine noch nie dagewesene Zahl an Studierenden. Die Hochschule platze aus allen Nähten.

Den 20. Oktober 2020 gab der TH-Präsident schon mal vor. Dann nämlich soll der lang ersehnte dritte Bauabschnitt fertiggestellt sein. Hofft er zumindest und die Gäste notierten sich schmunzelnd schon mal den Termin. Man gehe in Bingen nicht nach der Mode, sondern habe ein klares Profil, lobte Staatssekretär Salvatore Barbaro. Rund 30 unterschiedliche Studiengänge biete die Hochschule an, mit dem Schwerpunkt bei den sogenannten MINT-Fächern, auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Entwicklung vom

Rheinischen Technikum zur Technischen Hochschule habe der Ausbildungsstätte gut getan. „120 Jahre Ingenieurkunst ist ein Eckpfeiler des deutschen Erfolges. Die Binger Hochschule hat mit dazu beigetragen“, so die Wirtschaftsstaatsekretärin Daniela Schmitt. Ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort in Rheinland-Pfalz brauche auch gute Hochschulen. Mit Digitalsierung und zahlreichen Dienstleistungen sei die TH zukunftsweisend. Sie lobte die Offenheit der Lehranstalt für neue Entwicklungen. Für die neue Landrätin im Kreis MainzBingen, Dorothea Schäfer, ist die

TH ein wichtiger Bestandteil bei der Bildung im Landkreis. „Sie weckt bei jungen Menschen Interesse an technischen Berufen.“ Gelobt wurde von der Politikerin die gute Kooperation mit den Schulen bei den MINT-Fächern. „In all den Jahren hat die Hochschule eine Erfolgsgeschichte geschrieben und in der ganzen Bundesrepublik einen hervorragenden Ruf“, so der Binger Bürgermeister Ulrich Mönch. Die Stadt sei stolz, die TH in ihren Mauern zu haben. Das sei dem Weitblick ihres Gründers Hermann Hoepcke zu verdanken, dem die Stadt ein Gebäude in der Rochusallee schenkte. Eine typische Winwin-Situation sei entstanden, von der beide Seiten profitieren. Festredner war Dr. Gerhard Braun, Präsident der Landesvereinigung Unternehmerverbände RheinlandPfalz (LVU). Er spannte einen weiten Bogen vom Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis zum heutigen Ingenieurwesen. „Die Umbenennung zur TH hat der Hochschullandschaft gut getan“, so Braun. Er prangerte den anhaltenden Trend der Akademisierung an und propagierte das Duale System als eine Erfolgsgeschichte: „Die Menschen profitieren von der Praxisausbildung und die Unternehmer kennen bereits die Person, die eine Führungsrolle im Unternehmen übernimmt.“ Jeder Dritte breche das Studium ab. „In den

MINT-Fächern sogar jeder Zweite.“ Der Präsident forderte, dass die Abbruchzahlen sinken müssten. Denn „es ist volkswirtschaftlich ein großer Verlust“. Die Hochschulen müssten mehr dazu übergehen, praxisbezogene Studiengänge zu entwickeln. „Menschen mit einer beruflichen Vorbildung meistern das Studium besser“, ist die Meinung des Festredners. Anreize für ein Dualas Studium müssten geschaffen werden, indem der Abschluss finanziell belohnt werde und nicht, wie jetzt, der Studienbeginn. Und wie es sich bei einem Festakt gehört, wurden auch drei Personen, die sich auf Grund ihres besonderen Engagements für die Hochschule eingesetzt haben, mit der Ehrensenatorenwürde ausgezeichnet. Sie hätten außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz gezeigt, um die Entwicklung der Hochschule voranzubringen: Andrea Adams, seit 2004 Mitglied des Hochschulrates und seitdem auch dessen Vorsitzende. Manfred Eck, seit 2007 Mitglied des Kuratoriums und seit 2012 dessen Vorsitzender. Claus Schick wurde für seinen besonderen Einsatz für das MINTplus-Projekt ausgezeichnet. Seine Unterstützung war maßgeblich dafür, dass das Projekt in der Region umgesetzt werden konnte. Außerdem ist er ein Absolvent der damaligen FH. Dr. Ulrich Müller wurde zum neuen TH-Kanzler ernannt.

Festakt für 30 Jahre Schulpartnerschaft Enge Beziehungen zwischen Bingen und Verona / Feierstunde in der Hildegardisschule

Schulleiterin Dr. Ricarda Müller, Lehrerin Marini, Schwester Iole, Vittorino Beifiori und Landrätin Dorothea Schäfer bei der Übergabe der Präsente durch Oberbürgermeister Thomas Feser. Foto: Stadt

Bingen (red). Die älteste Partnerschaft in Rheinland-Pfalz, die Partnerschaft zwischen dem damaligen Kreis Bingen und der Provinz Verona, hat zahlreiche Früchte getragen. So pflegt seit 30 Jahren die Hildegardisschule eine Partnerschaft mit dem Istituto Lavinia Mondin in Verona. Und von daher gab es in diesem Jahr nicht den obligatorischen Empfang durch Oberbürgermeister Thomas Feser auf Burg Klopp, sondern eine Feierstunde in der Aula der Hildegardisschule mit zahlreichen geladenen Gästen, darunter der Binger OB, die neue Landrätin Dorothea Schäfer und Vittorino Beifiori, der diese Schulpartnerschaft auf Veroneser Seite von Anfang an unterstützt hat. In seinem Grußwort erinnerte Thomas Feser an die engen Beziehungen von Bingen zur Provinz Verona, die sich u.a. in der Verleihung der Ehrenbürgerwürde für Prof. Giovanni Dean zeige. In vielen Zeitungen könne er heute lesen, ob Europa noch zu retten sei? „Ja, Europa ist zu retten und zwar zusammen mit den jungen Schü-

lerinnen und Schülern zusammen mit uns „alten“ Europäern. Durch den Schüleraustausch lernen die jungen Menschen aus erster Hand, dass Europa nicht nur aus dem Zusammenführen der Ökonomien besteht, sondern hier wird das Verständnis geweckt für die verschiedenen Kulturen, die unterschiedlichen Lebensweisen und dadurch letztendlich auch Freundschaften geknüpft. Und dies leben die beiden Schulen nun schon erfolgreich seit 30 Jahren. Mein Dank gilt deshalb allen, die mitgeholfen haben, diese Schulpartnerschaft ins Leben zu rufen, u.a. Vittorino Beifiori, Schwester Iole und Walter Eichmann und denen, die heute daran mitwirken, insbesondere auch den Gasteltern.“ Als Dank überreichte er den Rheintaler in Gold an Schwester Iole, Lehrerin Marini sowie an Vittorino Beifiori. Das Istituto Lavinia Mondin erhielt zudem ein gerahmtes Foto der Stadt und die italienischen Schüler konnten sich über die Binger Überraschungstaschen freuen, bevor sich alle in das Gästebuch der Stadt Bingen eintrugen.


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12 | Neue Binger Zeitung

KW 44 | 1. November 2017

Ehrenamtliche für Ausbildung gesucht

Japanische Naturschützer besuchen NABU-Naturschutzzentrum

Infoabend am 6. November

Fachaustausch zu langjährigen Projekten

Bingen (red). Mit dem Malteser Demenzdienst sollen pflegende Familienmitglieder entlastet und eine liebevolle Betreuung der Erkrankten gewährleistet werden. Die Nachfrage nach dieser Unterstützung in Bingen und der Umgebung steigt. Gesucht werden nun Ehrenamtliche, die eine Ausbildung zum Demenzbegleiter absolvieren. Der Vorbereitungskurs startet am Freitag, 10. November, und läuft bis zum 21. November, wochentags in der Zeit von 17 bis 21.15 Uhr, samstags und sonntags von 8.30 bis 15.30 Uhr, in den Räumlichkeiten der Malteser in Bingen, Veronastr. 14. Die Ausbildung vermittelt Kenntnisse und Methoden, die es ermöglichen, ältere

und verwirrte Menschen in ihrer Selbstständigkeit sowie in ihrem Denken und Handeln individuell zu fördern. Themen sind u.a. Biographie-Arbeit, Kommunikation und Verhalten, Beschäftigungsangebote, gesetzliche Grundlagen. Ein Infoabend findet am Freitag, 6. November, 18 Uhr, in Bingen, Veronastr. 14, statt. Für Rückfragen und Anmeldungen steht Karin von Dobbeler-Brand, Leiterin des Demenzdienstes der Malteser Bingen, gerne zur Verfügung unter der Telefonnummer 06721-18588 141 und E-Mail Karin.vonDobbeler-Brand@malteser.org. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.malteser-bingen.de. Foto: Malteser

Die Japanische Delegation mit Robert Egeling und Michael Markowski vor dem NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen. Foto: NABU Gaulsheim (red). Jüngst hat eine Gruppe japanischer Naturschützer das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen besucht. Die Delegation aus dem Land des Lächelns hat den weiten Weg auf sich genommen, um sich direkt vor Ort über den Naturschutz in Deutschland

zu informieren. Insbesondere die langjährigen NABU-Projekte „Naturtrainer“ und „Frosch schützt Frösche“ stießen auf großes Interesse und viele Rückfragen. Derartige Projekte gibt es in Japan nur in Ansätzen. Sehr beeindruckt waren die Japaner auch von den Plänen zum

Neubau des NABU-Naturschutzzentrums. Der Fachaustausch findet in der Regel einmal jährlich im Herbst statt. Weitere Informationen über die Arbeit des NABU-Naturschutzzentrums Rheinauen finden Sie auf der Homepage www. nabu-rheinauen.de.

Kinderchor Alemannis sucht Sänger Musical ist in Vorbereitung / Auftritte in der Adventszeit

Kürbisse schnitzen im Kinderhort Suppe zubereitet und Motive auf das Gemüse gemalt

Mit Freude sind die kleinen Sänger bei den Proben für die Auftritte. Wer noch mitsingen will ist gerne willkommen. Foto: privat

Dietersheim (red). In den Herbstferien besuchten 20 Kinder des Kinderhortes „Pfiffikus“ das Caritas Zentrum St. Antonius in Dietersheim. Wichtige Fragen wie: „Wo wird unser tägliches Mittagessen gekocht und wer bereitet es zu?“, beantwortete Martina Fritsch, die Hauswirtschaftsleiterin, geduldig die Fragen. Anschließend konnten die Kinder Kürbisse aushöhlen und dann Gesichter oder Motive aufmalen und diese ausschneiden. Später durften sie in der Küche zuschauen, wie eine Kürbissuppe zubereitet wird, die dann am nächsten Tag als Vorspeise verkostet wurde. Foto: privat

Sponsheim (red). Seit vier Jahren gibt es bei der Chorgemeinschaft Alemannia wieder einen Kinderund Jugendchor, die in drei altersspezifischen Gruppen proben. Für das Jahr 2018, in dem sie ihr 5-jähriges Bestehen feiern, wollen sie Ende Mai ein großes Musical auf die Bühne bringen. Der Chor hat bereits mit dem Einstudieren der Lieder begonnen, würde sich jedoch sehr über weitere Kinder freuen, die mitmachen wollen. Die Rollen für das Musical vergibt die

Chorleiterin im November. Deshalb besteht jetzt noch die Chance, einzusteigen, um beim Musical mitzuwirken oder einfach im Kinder- und Jugendchor mitzusingen Momentan besteht der Chor aus Kindern im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren. Spätestens im Januar wollen die Alemannis mit den Schauspielproben anfangen. Jetzt bereitet sich der Chor erst noch auf die Auftritte in der Adventszeit vor und auf das weih-

nachtliche Mini-Konzert am Samstag, 16. Dezember, 17 Uhr. Die Proben finden montags in der Grundschule statt. Die Minis, ab zwei Jahren, singen von 15.4516.15 Uhr, die Midis, ab sechs Jahren, von 15-15.45 Uhr und die Maxis, ab der 3. Klasse, von 16.1517.15 Uhr. Anmeldungen nimmt die Chorleiterin Ruth Pfeiffer unter Tel. 06721-400425 oder EMail info@alemannia-sponsheim. de entgegen.


1. November 2017 | KW 44

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Im Kreislauf des Lebens Hochzeiten Dienstag, 10. Oktober, Gerd Kotzbau und Ingo Rochus Schmitt, Wilhelm-Hacker-Straße 20, Bingen. Mittwoch, 11. Oktober, Susanne Hirsch und Christoph Eberhart, Bürgermeister-Hans-Kraus-Straße 1, Bingen. Samstag, 14. Oktober, Verena Vacante und Matthias Reuter, Im Kirschgarten 41, Bingen. Samstag, 14. Oktober, Jessica Neunzling und Michael Habeck, Burgstraße 58, Bingen.

Sterbefälle 29. September, Johann Becker, Berlinstraße 40a, Bingen. 29. September, Walter Hartmann, Koblenzer Straße 83, Bingen. Sonntag, 1. Oktober, Wilhelm Friedrich Brust, Berliner Straße 47, Gau-Algesheim. Mittwoch, 4. Oktober, Agnes Maria Plein geb. Harig, Koblenzer Straße 83, Bingen.

Mittwoch, 11. Oktober, Gerhard Friedrich Schöck, Palmenstein 5 A, Münster-Sarmsheim Mittwoch, 11. Oktober, Helene Wennesheimer geb. Weber, Berlinstraße 40a, Bingen. Donnerstag, 12. Oktober, Ursula Elisabeth Färber geb. Krebser, Gustav-Adolf-Straße 21, Bingen

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Maria Kost feierte 101. Geburtstag

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Trösten?

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Bingen (red). Maria Kost durfte am Montag ein ganz besonderes Fest feiern – ihren 101. Geburtstag. Die gebürtige Westerwälderin freute sich sehr über den Besuch von Oberbürgermeister Thomas Feser, der es sich nicht nehmen ließ, der rüstigen Seniorin persönlich die Glückwünsche und einen Blumengruß der Stadt zu überbringen. Vom Westerwald zog die Jubilarin nach Bingerbrück, wo sie über viele Jahre gemeinsam mit ihrem Mann das dortige Vereinsheim betreute. Erst vor vier Jahren hat sie ihre Wohnung in der Koblenzer Straße aufgegeben und ist in das Martin-Luther-Stift gezogen. Viel zu früh, im Alter von nur 59 Jahren, ist ihr Sohn verstorben, doch Schwiegertochter Hannelore und deren Schwester kümmern sich gerne um Maria Kost.

Von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen, gehört zu den schmerzlichsten Erfahrungen im Leben.

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† 16.09.2017

Herzlichen Dank sagen wir allen, die mit uns trauern und dies auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Als tröstend haben wir empfunden, welche überwältigende Anteilnahme, Zuneigung und Wertschätzung ihm auf seinem letzten Weg entgegengebracht wurde. Besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Kley, Frau Dr. Ackermann-Grüger mit Praxisteam für die jahrelange Betreuung, dem Eugenie Michels Hospiz Bad Kreuznach und dem Bestattungsunternehmen August Krick. Die Geldspenden wurden an das Eugenie Michels Hospiz und an die Kinderkrebshilfe überwiesen. Christa Beier geb. Heilmann und alle Angehörigen Bingen-Büdesheim, im Oktober 2017

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Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und ich will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein. (Ezechiel 37,27) Gott im Himmel auf einem Thron, in unerreichbaren Sphären weit weg vom Alltagsgeschehen der Menschen. So zumindest ist Gott in der Kunstgeschichte im Wandel der Zeiten häufig dargestellt worden und hat auch die Gottesvorstellung vieler Menschen geprägt und beeinflusst. Wie anders scheint der Gott zu sein, der sich dem Propheten Ezechiel bekanntmacht. Ein Gott, der bei uns wohnt? Wie geht das? Der teilhat am Leben der Menschen, an ihrem Denken und Fühlen, an dem was Menschen bewegte und bewegt, wie Trauer, Liebe, Einsamkeit und Gemeinschaft, Armut und Reichtum, Krieg und Frieden. Ich will unter ihnen wohnen. Hat Gott noch Platz in der Doppelhaushälfte, in der Sozialwohnung, der Notunterkunft oder der Penthouse Wohnung? Ursprünglich hatte das Volk Israel die Vorstellung, dass Gott etwas von einem umherziehen-

den Nomaden hatte, der mit seinem Volk von Wasserstelle zu Wasserstelle unterwegs war. Im Laufe der Zeit ist Gott sesshaft geworden, so war zumindest die Meinung seines Volkes Israel, als sie ihm in Jerusalem einen Tempel bauten. Aber auch diese Vorstellung war nicht von Dauer, spätestens nach der Zerstörung des Tempels blieb nichts übrig von dem sesshaften Gott. Wo wohnt Gott? Und wo kann ich ihm nahe sein? Gott lebt in unserem Herzen. Er ist da zu Hause, wo Menschen versuchen, zueinander zu finden und sich trotz Verschiedenheit im Glauben verbunden fühlen. Unsere Vorstellungen vom Wohnort Gottes können variieren. Da gibt es kein richtig oder falsch, was die individuelle Gottesvorstellung angeht. Gott lässt sich überall dort finden, wo wir auf der Suche nach ihm sind. Norina Mutzek


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tränk aller Zeiten vergoren ha und Jericho im alten historisc Kelterpressen entdeckt, die d bis zu 7000 v. Chr. zurückdatie

Es wird jedoch von den Anfän so gewesen sein, dass Wein d hobenen Anspruch wie Geldb tränk wurde wahrscheinlich be gebraut.Von besonderer Bed tränk der Könige" schon imme reich. Die Erfahrung, dass man Wein wie gestärkt fühlt und d und Verdauung anregt, wurde ausgenutzt. Im alten Persie Wöchnerinnen zur Stärkung W Getränk in der Geburtshilfe, be burten, als schmerzlinderndes der Genuss von Wein damals altgriechischen Medizin, die f den Beginn der wissenschaftl tet, spielte Wein eine zentral römischen. Mit den Römern ka auch als Getränk in das Europ Unter den gegebenen klimati

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Germanien und Gallien spielte die Traube mit ihrer Anpassungsfähigkeit ihren wichtigsten Trumpf aus. Immer schon wurde eine Vielfalt von Weinen für alle Geschmäcker angebaut, aber nun wurden Standortfragen bedeutsam. Weine bekamen eine bestimmte Heimat, wo sie dann besonders ergiebig und aromatisch waren. So konnte sich beispielsweise eine aus Südtirol eingeführte Traube als Trollinger ("tirolinger") über Jahrhunderte zum schwäbischen Nationalwein entwickeln. Wein kann aber auch misshandelt werden. Wie bei jeder anderen An- und Ausbauprozedur bleiben Reste und Abfälle. So gewann man bis ins 19. Jahrhundert hinein den billigen, dünnen Volkswein oft aus Fassresten, aus einer damals noch üblichen dritten Pressung der Trauben oder aus minderwertigen Ausgangsprodukten. Zwar erfüllte er den Zweck der Rauscherzeugung, aber um den Preis erheblicher Nachwehen. Im Grunde machte man so nur das meist stark verunreinigte Brunnenwasser trinkbar. Naturreine, gefilterte und damit äußerst bekömmliche Weine kennt man übrigens erst, seit im 19. Jahrhundert die durchsichtige Glasflasche als Lager- und Verkaufseinheit eingeführt wurde. Regelmann/DEIKE

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digenorganisation DEKRA nutzen 55 Prozent ihr Smartphone zumindest hin und wieder am Steuer. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt sind im Schnitt 7 Prozent der Autofahrer durch ihr Handy vom Fahren abgelenkt, so das Ergebnis einer Verkehrsbeobachtung der DEKRA Unfallforschung. Mehr als 5.000 Unfälle: Mit dem Bus zur Schule fahren will gelernt sein Auch mit dem Bus zur Schule fahren will gelernt sein. Nach Zahlen der Gesetzlichen Unfallkassen ereigneten sich im Jahr 2016 insgesamt 5.178 Unfälle im Schulbusverkehr. Die meisten Unfälle gibt es innerhalb der Busse, doch die gefährlichste Situation ist das Überqueren der Fahrbahn vor oder hinter dem Bus, warnt DEKRA.

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1. November 2017 | KW 44

Neue Binger Zeitung | 19


AKTUELL

20 | Neue Binger Zeitung

Klöckner weiterhin Vorsitzender Jahreshauptversammlung der FWG Bingen (red). Im Oktober fand die gut besuchte Jahresmitgliederversammlung der Freien Wählergruppe im Gasthaus „Zur Alten Post“ statt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des gesamten Vorstandes. Der alte Vorsitzende, Hans-Jürgen Klöckner, eröffnete die Sitzung. In seinem Geschäftsbericht ging er auf das zurückliegende Jahr ein. Dem Kassierer wurde von den Kassenprüfern eine ordentliche Kassenführung bescheinigt. Es wurde der Antrag auf Entlastung des alten Vorstandes gestellt, diese erfolgte einstimmig. Hans-Jürgen Klöckner dankte dem alten Vorstand für die geleistete Arbeit

im zurückliegenden Jahr. Danach wurde der Vorstand neu gewählt. Erster Vorsitzender wurde wieder Hans-Jürgen Klöckner, zweiter Vorsitzender Carlheinz Woog, als Kassierer wurde Stefan Polzer wiedergewählt, Schriftführer wurde Christian Berg. Als Beisitzer wurden Klaus Künster und Hermann-Josef Schmitt gewählt. Kassenprüfer wurden Wolfgang Metzenroth und Jürgen Knickelmann. Die Stadtratsmitglieder Wolfgang von Stramberg und Volker Collet berichteten aus der Stadtratsarbeit. Für die Kommunalwahl 2019 muss sich die FWG bereits frühzeitig vorbereiten und mehr Öffentlichkeitsarbeit leisten.

KW 44 | 1. November 2017

Fundtiere Bingen (red). In der Nacht zum 21. Oktober wurde im Bingerwald, Nähe Jägerhaus, ein männlicher, junger, schwarz-brauner Jagdterrier aufgegriffen. Am 22. Oktober wurde ein schwarzer Kater in Gaulsheim aufgefunden, der sich aber schon ca. 14 Tage in dieser Gegend aufhielt. Die Tiere befinden sich in Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier in Bingen. Nähere Info unter Tel. 015779860850 oder unter info@mut-bingen.de.

„Drunter und Drüber“ bietet interessante Einblicke Binger Kellerführungen locken immer mehr „Wiederholungstäter“

Arbeitsplatz im Herzen der Gemeinde Susanne Neumann seit 20 Jahren Gemeindesekretärin Gute Laune bei den Kellerführungen.

Büdesheim (red). Den Termin für das Interview hat sie extra eine halbe Stunde vor den Beginn ihrer eigentlichen Arbeitszeit gelegt. Zum einen, damit das Gespräch in dem kleinen freundlichen Gemeindebüro nicht von Telefonanrufen unterbrochen wird, zum anderen weil ihr Arbeitspensum auch heute, wie in der Regel an jedem anderen der vier Tage, an denen sie im Gemeindehaus ihren Dienst versieht, mehr als vormittagsfüllend ist. Man merkt es der Gemeindesekretärin der Evangelischen Christuskirche, Susanne Neumann, an, sie mag ihren Job und das schon mehr als 20 Jahre. Der Job der Gemeindesekretärin bedeutet nicht nur eine große Entlastung für die Pfarrerin oder den Pfarrer. Er ist auch sehr vielseitig und was Susanne Neumann besonderen Spaß macht, mit dem Umgang mit einer Vielzahl von Menschen verbunden. Das Engagement Susanne

Neumanns für die Christuskirche begann, als ihr Sohn in den Kindergarten kam. 1997 nahm Susanne Neumann den Platz der schwer erkrankten Gemeindesekretärin der Christuskirchengemeinde ein. „Das war für mich ein Sprung ins kalte Wasser“, erinnert sich die gelernte Anwaltsgehilfin, „Aber es war gut, ich habe dabei viel gelernt.“ Arbeitsmäßig hoch her geht es für die 61jährige Gemeindesekretärin natürlich vor den hohen kirchlichen Festen, aber auch, wenn der Gemeindebrief raus muss, Kasualien, wie Taufen, koordiniert werden müssen, oder sich der Geburtstagsbesuchsdienstkreis trifft, um vier Mal im Jahr seine Geburtstagsbesuche bei den Senioren vorzubereiten, steht viel Arbeit an. In ihrer Freizeit findet sie beim Lesen und auch im Sport ihren Ausgleich, freut sich aber dennoch jeden Morgen auf ihre Arbeit. Foto: privat

Bingen (red). Man wird wohl nicht behaupten, in Bingen sei nichts los – im Gegenteil: Wer auf den Binger Veranstaltungskalender schaut, hat die Qual der Wahl. Ein gutes Beispiel für eine gelungene Abwechslung vom Alltag sind beispielsweise die Kellerführungen. Guter Wein, kleine und feine kulinarische Köstlichkeiten sowie interessante Informationen und Einblicke in unbekannten „Ecken“ begeistern immer wieder auf´s Neue und so ist es nicht verwunderlich, dass es auch zahlreiche „Wiederholungstäter“ gibt, die bei den von Ulrike Becker von der Binger Tourist-Information organisierten Touren mitmachen. „Drunter und Drüber“, so der Titel der jüngsten Führung in Kempten – und so trafen sich die Teilnehmer und Stadtführerin Anja Diener vor der „Himmelsbach-Siedlung“. Nach ersten allgemeinen Einführungen in die Geschichte des drittgrößten Binger Stadtteils, erläuterte Gerd Meidinger die historischen und baulichen Besonderheiten der unter Denkmalschutz stehenden und 2015 völlig renovierten Wohnanlage. Zu diesen ersten Ausführungen mundeten der „Riesling 525 – Der Wein von beiden Seiten des Rheins“ des Weinguts Kastell und kleine Laugengebäckhäppchen. Weiter ging es über die Gra-

ben- zur Ortsstraße. Die Teilnehmer erfuhren kleine und größere Begebenheiten der Kempter Vergangenheit und der nächste Stopp war im Weingut Heribert Kastell. Neben einem 2016er Sauvignon Blanc, der kredenzt wurde, durfte man die Weltoffenheit des Stadtteils genießen: die italienische Nachbarschaft hatte feinste Häppchen römischer Küche aufgetischt, die allergrößten Anklang fanden. Doch auch die dargebotene Kunst sowie die anregenden Gespräche trugen zum Gelingen des Abends bei. Der nächste Zwischenstopp war ebenfalls in der Ortsstraße, die früher der zentrale Mittelpunkt war. Im Weingut Dessoy gab es neben weiteren Anekdoten einen 2016er Muskateller sowie Blätterteigteilchen mit Birne und Blauschimmelkäse. Den Abschluss des kurzweiligen Abends verbrachten die Teilnehmer im Weinkeller und in der Weinschule von Frank Hemmes, der höchstpersönlich als „Weinlehrer“ auftrat. Vom Holzfasskeller ging es in den Stahltankkeller, im Glas einen 2016er Weißburgunder und anschließend in den Lagerkeller, den Keller des 1908 erbauten Schulhauses. Weitere Geschichten und Geschichtchen, erzählt von Anja Diener und Frank Hemmes, dazu ein deftiges Stück Käsebaguette mit Balsami-

Foto: Stadt Bingen co und ein Erlkönig Riesling Kabinett vervollständigten die Veranstaltung. Am Samstag, 25. November, 18 Uhr, startet die nächste Kellerführung „Drunter und Drüber“ in Kempten. Treffpunkt für die rund vierstündige Führung ist die Bushaltestelle Wendelin-Kamp-Straße. Am Samstag, 16. Dezember, 18 Uhr, heißt es „Kellerführung in den Stadtteilen“. Dann öffnen die Weingüter Wendel (Büdesheim), Bretz (Kempten) und Hochthurn (Dromersheim) ihre Keller, außerdem geht es in den Keller des „100-Fenster-Hauses“ in Büdesheim. Treffpunkt ist das Alte Rathaus in Büdesheim, in die Stadtteile wird dann mit dem Bustransfer gefahren. Kosten: jeweils 45 Euro pro Person (inklusive ein Glas Wein, 0,1 Ltr., und eine kleine regionale Köstlichkeit an jeder Station). Anmeldung und weitere Informationen gibt es bei der Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21, Tel. 06721-184-205/-206, E-Mail tourist-information@bingen.de. Für das kommende Jahr sind weitere Kellerführungen geplant, wie Ulrike Becker am Ende des Abends betonte – und so ist ein entsprechender Gutschein auch ein passendes Weihnachtsgeschenk.


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REGION

22 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Sessionseröffnung Trechtingshausen. Der KV Narrebrunne feiert am Samstag, 11. November, 20 Uhr, seine diesjährige Sessionseröffnung im Pfarrheim. Der Eintritt ist frei.

Renten Münster-Sarmsheim. Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung (kostenloser Service) findet am Freitag, 10. November, in der Beratungsstelle, Grabenstraße 7, in Münster-Sarmsheim statt. Von 9 bis 17 Uhr können Versicherte aller Krankenkassen Rentenanträge stellen oder sich beraten lassen. Anmeldung bei Gerd Neher, Tel. 06721-45791 oder 0170-2336352, E-Mail: gerd_neher@web.de.

Dorfmuseum Niederheimbach. Das Dorfmuseum im Bahnhofsgebäude ist am Donnerstag, 9. November, von 16 bis 18.30 Uhr geöffnet. In der Babbelstubb gib es selbst gebackenen Kuchen. Eintritt frei.

Französischkurs Münster-Sarmsheim. Die Deutsch-Französische Gesellschaft bietet ab sofort mittwochs um 16.45 Uhr einen Französischkurs für Anfänger an. Nähere Informationen und Anmeldungen bei Dr. Francine Mähringer-Kunz, Tel. 06721-995016.

Klavierabend Bacharach. Klavierabend „Reflektionen“ am Samstag, 18. November, 19.30 Uhr, mit der ungarischen Pianistin Zsuzsa Kollar im RheinTheater, Koblenzer Straße 14-20. Kartenpreis: 18 € (Saisonkarte 59 €); ermäßigt 15 € (Saisonkarte 49 €); Karten: RheinNahe Touristik, Oberstraße 10, Tel. 06743-91930, E-Mail info@rheinnahe-touristik.de.

KW 44 | 1. November 2017

Ein Verein im Umbruch

Termine VG Gau-Algesheim

Carneval-Verein geht neue Wege / Workshop für Vereinsmitglieder Gau-Algesheim (red). Immer mehr jüngere Frauen und Männer übernehmen Verantwortung in ihrem Verein, dem Carneval-Verein (CVGA), heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. „Es ist eine Entwicklung, die dem über 100 Jahre jungen Verein so richtig gut tut. Es wird ein Prozess sein, der bereits vor einigen Jahren begonnen hat und sich fortsetzen wird“, so Heiner Zehmer. Weiter heißt es in der Pressemeldung: „Verstärkt und begleitet wurde dieser Prozess durch einen Workshop für Vereinsmitglieder, der im vergangen Jahr zum ersten Mal durchgeführt wurde. Die große Beteiligung und die breiten Diskussionen haben gezeigt, dass dies der richtige Weg ist. Jeder der wollte konnte sich inhaltlich einbringen. Ein Schwerpunkt wird zukünftig die Förderung der Jugend sein, Kindern und Jugendlichen soll in dem Verein ein Platz angeboten werden, wo sie aktiv das Leben im Verein mitgestalten können. Zukünftig wird es einen Jugendvorstand geben, der in der aktiven Vorstandsarbeit eingebunden sein wird. Die Basis ist längstens da. Der CVGA geht neue Wege. Aus der Damensitzung und der Prunksitzung wird es eine DA-HE-Sitzung geben. An den fastnachtlichen Events lässt sich sehr schnell erkennen, wie breit der

CVGA aufgestellt ist. Allerdings benötigt der Verein verstärkt Helferinnen und Helfer. Um dieses Angebot Jahr für Jahr zu ermöglichen bzw. das Kulturgut Fastnacht zu erhalten, nimmt der geschäftsführende Vorstand viel Geld in die Hand, um alle Veranstaltungen zu ermöglichen. Minigarde, Garde, Show-Balletts und Gulaschsänger werden seit Jahren unterstützt und auch weiterhin gefördert. Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass der amtierende Vorstand, aber auch die Verantwortlichen der Abteilungen, den CVGA in besseres wirtschaftliches Fahrwasser geführt haben. Dies gilt es fortzusetzen. Erschrocken und überrascht reagierten fast alle Teilnehmer des Workshops, als die Zahlen für Hallenmiete und sonstigen Kosten für eine Kampagne bekannt wurden. Ein dicker Batzen für einen Verein. Es wurde der Wunsch geäußert mit Verantwortlichen anderer Vereinen sowie den kommunalen Körperschaften das Gespräch zu suchen. Ein weiteres wichtiges Thema während des Workshops waren die Seniorinnen und Senioren des CVGA. Gerade die ältere Generation hat sich um den CVGA verdient gemacht. Leider fühlen sich ehemalige Aktive und Freunde des CVGA ihrem Verein nicht mehr so eng verbunden. Der Verein be-

dauert dies und bittet gleichzeitig Ehemalige um Rückkehr zum CVGA. Intensiv wird sich der Verein um die Rückkehr von ehemaligen Aktiven kümmern. Zur Entlastung des Vorstandes werden die zukünftigen Aufgaben auf mehrere Schultern verteilt werden. Hier werden noch Details erarbeitet. Im geschäftsführenden Vorstand wird es Veränderungen geben. Der amtierende Vorstand ist dabei, die Weichen für eine weitere erfolgreiche Zukunft des CVGA zu stellen. Ein junges Team von Spezialisten erstellt eine Mitgliederdatei mit allem was dazu gehört. Diese Datei wird die Arbeit des künftigen Vorstandes ebenfalls erleichtern. Das Thema Zukunft des Vereins wird ab sofort ein fester Bestandteil der Tagesordnung bei den Vorstandssitzungen sein.“

Start Fastnacht, 11. November, 19.11 Uhr, Marktplatz Fest am Hofe des Prinzen, 13. Januar, Damen und Herren Sitzung, 3. Februar, Kindersitzung, 4. Februar, Erlebnisabend, 10. Februar, Umzug, 13. Februar.

Partnerstädte beim Fest des jungen Weines

Wir für Sie

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Rittergeschichten Gau-Algesheim. Pfarrer Henning Priesel und Claudia Presser lesen am Sonntag, 12. November, 14.30 bis 15.45 Uhr, den Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter in der Bücherei vor. Die Kinder dürfen sich dieses Jahr auf „Rittergeschichten“ freuen und sind auch zum Thema verkleidet herzlich willkommen.

Gau-Algesheim. Am Mittwoch, 8. November, 19.30 Uhr, lesen GauAlgesheimer selbstgeschriebene Texte im Nikolaushof, Ockenheimer Straße 8, unter dem Motto: „Spät lesen und Spätlesen“.

Vorsorge Am Mittwoch, 8. November, 18 Uhr, informiert Clemens Zerback, Leiter des Betreuungsvereins der AWO, in seinem Vortrag über die Grundlagen, Handhabung und Grenzen der Vorsorgemöglichkeiten. Veranstaltungsort: Caritas-Altenzentrum Albertus-Stift, Schulstr. 20, Gau-Algesheim.

Vortrag

Europäische Freunde feierten gemeinsam

Gau-Algesheim. Am Mittwoch, 15. November, 15 Uhr, lädt die Gleichstellungsbeauftragte zu einem Vortrag der Verbraucherzentrale zu „Handwerker und Kundendienste“ in den Ratssaal des Rathauses der Verbandsgemeinde, Hospitalstraße 22 (Seiteneingang Herrbornstraße), ein.

Klostercafé

Weiler. Der nächste Stammtisch des Modelleisenbahnclubs findet am Freitag, 3. November, 20 Uhr, im Gasthaus „Zum Kachelofen“, Stromberger Straße, statt.

Weiler. Die Hexen mit Herz laden am Samstag, 11. November, ab 11.11 Uhr, zur Hexenhissung auf den Dorfplatz ein. Zu den Klängen des Narhallamarschs lassen wir unsere Amanda wieder in die Lüfte schweben.

Gau-Algesheim. Die Katholische Öffentliche Bücherei präsentiert am Samstag, 4. November, 17 bis 19.30 Uhr, und am Sonntag, 5. November, 9 bis 18 Uhr, in den Räumen im Erdgeschoss des Hauses St. Michael, Schlossgasse 2 (hinter der kath. Kirche), eine Medienauswahl mit gerade neu erschienenen Büchern für alle Altersgruppen und aus allen Wissensgebieten.

Spätlese

Termine:

Modelleisenbahn

Hexenhissung

Bücherei

Gemeinsam feierten die Gau-Algesheimer Partnerstädte beim Fest des jungen Weines. Gau-Algesheim (red). Die Begegnungen beim 66. Fest des jungen Weines zeigten erneut, wie vital und freundschaftlich die Beziehungen zwischen den Partnerstädten Gau-Algesheims sind. Pünktlich zur Festeröffnung und Krönung von Traubenkönigin Michelle I. war bereits eine starke Besuchergruppe aus Saulieu und Caprino Veronese dabei. Thüringische Freunde folgten am zweiten Festtag. Eine besondere Überraschung gelang

Kaffee kaputt mit dem Engagement der Caprineser Band „Blood Orange“. Sie begeisterte Jung wie Alt mit ihrer starken Musik im Kronenhof. Beim traditionell stimmungsvollen Frühschoppen am Montag galt es, die europäischen Freunde zu verabschieden. Für alle stand fest, die Begegnungen beim Fest des jungen Weines behalten genauso ihren festen Platz im Jahresablauf der Partnerstädte wie der Besuch beim Monte-Baldo-Fest in

Foto: Jouaux

Caprino. Alberto Maurigi und Olivier Maréchal dankten für die erlebte Gastfreundschaft. Für die Gesellschaft für internationale Verständigung richtete Clausfriedrich Hassemer den Dank an die Gastfamilien für die Aufnahme der Caprineser und Saulieuer Gäste. Vor allem für die erstmaligen Besucher spiegelte das herzliche Miteinander während des Festes die gelungene Verwurzelung der Partnerschaften in der Bevölkerung.

Ockenheim. Das Café im Kloster Jakobsberg lädt am Sonntag, 5. November, 14 – 17 Uhr, zum Sonntagskaffee ein.

Don Kosaken Appenheim. Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren die Maxim Kowalew Don Kosaken mit einem festlichen Konzert am Donnerstag, 9. November, 19 Uhr, in der Ev. Kirche Michaelisgemeinde, Hintergasse 8. Eintritt: VVK 19 €, Abendkasse 22 €.


1. November 2017 | KW 44

Neue Binger Zeitung | 23

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Termine VG Sprendlingen-Gensingen Prostatakrebs

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Alle für Alle feierten Geburtstag 20 Jahre auf der Bühne und immer noch jung / Publikum ging begeistert mit

Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs Sprendlingen und Umgebung lädt zum Treffen am Donnerstag, 2. November, 18 Uhr, in das ev. Gemeindehaus, Marktplatz 7, zu einem Vortrag ein. Engelbert Bernd vom Landesamt für Soziales, Jugend u. Versorgung in Mainz referiert zu dem Thema: „Schwerbehindertenfeststellungsverfahren“.

Film Gensingen. Die evangelische und katholische Kirchengemeinde laden am Sonntag, 12. November, 18 Uhr, ein ins Haus der Kultur, Römerstraße 17, ein zum „Film für die Seele“. Eintritt ist frei.

DEMENSCH Gensingen. Die Ausstellung „Demensch“ wird am Sonntag, 5. November, 11.30 Uhr, im Haus der Kultur eröffnet und ist noch bis zum 24. November zu besichtigen. Anmeldung: Alice Schmitt (VHS), Tel. 06727-5568.

Grolsheim (dd). Was ursprünglich als Fastnachtsgag gedacht war, entwickelte sich zu einer erfolgreichen Gesangsgruppe, die nunmehr ihren 20. Geburtstag mit einer großen Party in der Nahetalhalle in Grolsheim feierte. „Alle für Alle“ war bei ihrem Auftritt, zusammen mit ihrer Jugendgruppe „Rising Stars“ und der Sängerin Menna Mulugeta, der Spaß und die Freude am Musizieren anzumerken. Hits aus zwanzig Jahren und ein Showprogramm begeisterten das bunt gemischte Publikum. Tanzen und Mitsingen bestimmte den Abend und die Nacht, die viel zu schnell zu Ende ging. Foto: E. Daudistel

Benefizkonzert für Hospizarbeit Duo Balance begeisterte Publikum / Songs und Chansons zum Träumen

Region

Energieberater Region. Die nächsten Sprechstunden der Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz finden statt: In Bingen am Dienstag, 7. November, 13.30 – 17.15 Uhr, Ämterhaus, Rochusallee 2. Voranmeldung unter Tel. 06721-184259. In Stromberg am Freitag, 3. November, 10 - 13 Uhr, Paul-Schneider-Haus (Tourist-Information, Eingang im Hof), Binger Str. 3a. Voranmeldung unter Tel. 0672493330.

Das Duo Balance begeisterte die Konzertfreunde in Gau-Algesheim. Foto: Malteser Hospizdienst St. Hildegard

Gau-Algesheim (red). Wie schön lassen sich „Hospiz“ und „Benefiz“ doch reimen, wenn das Musiker-Trio von Duo Balance mit Christine Maringer-Tries und Dr. Peter Tries, verstärkt durch Dirko Juchem seinen prall gefüllten Instrumentenkasten öffnet und zum Klingen bringt. Seit Jahr und Tag unterstützt das Gesangsduo Duo Balance und Christine MaringerTries, die darüber hinaus selbst ehrenamtlich im Hospizdienst engagiert ist, die ständig nachgefragte Arbeit der Malteser im Hospiz- und Palliativbereich in der Region mit einem regelmäßigen Benefizkonzert. Ein Abend mit Duo Balance ist immer etwas Besonderes. Ein reiner Genuss für die Ohren alle-

mal und vor allem auch Balsam für die Seele. So wurde das Konzert in Gau-Algesheim wieder eine Einladung zum Träumen. Und die Lieder, Songs und Chansons dürften viele Erinnerungen geweckt haben. Das Duo Balance nahm auch an diesem Abend sein Publikum mit auf eine große musikalische und polyglotte Reise. Sei es in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch. Überall ist das Gesangsduo zu Hause, das ursprünglich von der Mosel kommt, aber seit Jahrzehnten in Rheinhessen heimisch ist. Mit einem Reinerlös aus dem Benefizkonzert von über 1.200 Euro kann nun sicherlich wieder viel Gutes durch den Malteser-Hospizdienst bewirkt werden.

Positives Fazit für „Kirche in Bewegung“ Ökumenisches Laufprojekt spendet 1.900 Euro für Streetwork-Projekte in Afrika Region (red). Ein schönes Ergebnis des ökumenischen Laufprojektes „Kirche in Bewegung“ konnten die Initiatorin des Projektes, Pfarrerin Tanja Brinkhaus-Bauer, sowie zahlreiche Teilnehmende der Aktion anlässlich der 5. Tagung der 12. Dekanatssynode des Evangelischen Dekanates Ingelheim im Gemeindehaus der Büdesheimer Christuskirche präsentieren. Die Aktion, die im Juni diesen Jahres mehr als 180 kirchennahe Läufer zur Teilnahme am Binger Firmenlauf bewegte und insgesamt von 500 Menschen auch mit Spenden unterstützt wurde, konnte einen Spendenbetrag von 1.900 Euro erzielen. Der Scheck über diesen Betrag wurde in Büdesheim nun offiziell an Momo Butz als Vertreterin der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) für StreetworkProjekte in Afrika übergeben. „Das Motto Kirche in Bewegung“, erklärte die Pfarrerin der Christuskirche rückblickend, „hat uns sowohl als Einzelne als auch als Gemeinschaft in Bewegung gebracht, innerlich wie äußerlich“. Foto: privat


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Niedrigere Stromkosten dank Sonnenstrom: Eigenverbrauch im Gewerbe Angesichts steigender Stromkosten wird es für Unternehmen und Landwirte zunehmend lukrativer, Sonnenstrom selbst zu produzieren und direkt zu verbrauchen. Ausgehend vom individuellen Verbrauchsprofil wird ein Photovoltaik-System so dimensioniert, dass möglichst viel Strom selbst verbraucht und damit eine möglichst hohe Wirtschaftlichkeit erzielt wird. Solarstrom-Spezialist Vissoltec GmbH weiß, welche Faktoren Unternehmer beachten müssen. Das Prinzip des Eigenverbrauchs ist so naheliegend wie einfach: Der Sonnenstrom vom eigenen Dach wird soweit wie möglich direkt im Betrieb verbraucht, so dass weniger Strom vom Energieerzeuger eingekauft werden muss. Solche Eigenverbrauchslösungen generieren Kosteneinsparungen, die wiederum wichtige Spieleräume für anderweitige Investitionen eröffnen. Geschäftsführer Pietro Putignano: „Solarstromanlagen produzieren die Kilowattstunde Strom schon für unter 10 Cent. Mittelständische Unternehmen zahlen beim Energieversorger zwischen 17 und 21 Cent, Privathaushalte sogar 28 Cent oder mehr – Tendenz weiter stei-

gend. Was liegt also näher, als den Solarstrom selbst zu verbrauchen?“ Die Solaranlage amortisiert sich in wenigen Jahren und wirft langfristig Gewinne in Form von Stromkosteneinsparungen ab. Das wirkt sich unmittelbar auf die Betriebskosten aus und bietet damit Wettbewerbsvorteile. Know-how vom Solarprofi Damit das Photovoltaiksystem wirtschaftlich arbeitet, stellt der Installateur vorher eine genaue Wirtschaftlichkeitsberechnung auf und plant die Photovoltaikanlage so, dass eine möglichst hohe Eigenverbrauchsquote für den Solarstrom erzielt

wird. „Hier ist Know-how gefragt“, weiß Putignano, der seit vielen Jahren auf die bewährte Qualität von IBC SOLAR setzt. „Meine Kunden erwarten von uns ein Komplettpaket aus guter Beratung, individueller Planung und natürlich Qualität bei Komponenten und Installation!“ Bei der Auslegung der Anlage orientiert sich der Installateur am Verbrauch-

sprofil des Unternehmens. Dieses gibt Aufschluss darüber, zu welchen Zeiten wie viel Strom verbraucht wird. Da der Strom in Betrieben in der Regel tagsüber benötigt wird, ist die Nutzung von Photovoltaik als Energiequelle eine naheliegende Lösung. Die Solarstromanlage wird so ausgelegt, dass sich ihre Erzeugungskurve möglichst genau mit der Verbrauchskurve des Unternehmens deckt. So wird ein hoher Eigenverbrauch möglich. Der größte Teil des produzierten Stroms wird direkt verwendet, und nur noch ein Bruchteil ins öffentliche Netz eingespeist. Je nach Lastprofil kann zusätzlich auch ein Batteriespeicher in das System integriert werden. Dieser stellt den Sonnenstrom nachts bereit und kann außerdem bei Stromausfällen Ersatzstrom für wichtige Kernprozesse liefern. Für Installateure wie Vissoltec GmbH sind die steigenden Strompreise der Stromkonzerne das beste Argument jetzt in eine Photovoltaik-Anlage zu inves-

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REGION

26 | Neue Binger Zeitung

KW 44 | 1. November 2017

Neues Spielgerät im Regenbogen

Malwettbewerb für den Ferienkalender 2018

Kindergarten bekam Ehrenamtsförderung

Kinder und Jugendliche können sich bis 17. November beteiligen Region (red). Raus aus dem Alltag und rein in das Abenteuer – und das lauert überall: Im eigenen Garten, gemeinsamen Familienurlaub, hinter der nächsten Hausecke oder im Zeltlager. Solche Erlebnisse werden im Ferienkalender 2018 der Kreisverwaltung verewigt, vorausgesetzt, diese werden bis zum 17. November eingeschickt. Die besten Bilder finden den Weg in den Jahresplaner. Dieser wird seit über 15 Jahren herausgegeben und ist verbunden mit einem Malwettbewerb. Im Ferienkalender werden Freizeiten von nichtkommerziellen Anbietern, Jugendpflegern, kirchliche Verbänden oder Sportvereinen aus dem Landkreis gesam-

Waldalgesheim (red). In der letzten Woche konnte im kath. Kindergarten ein neues Spielgerät in Betrieb genommen werden. Im Rahmen der Ehrenamtsförderung des Landkreises Mainz-Bingen wurde Geld für eine Neuanschaffung bereitgestellt. Ein in die Jahre gekommenes Spielgerät wurde zunächst in Eigeninitiative abgebaut, die Betonfundamente mit Hilfe der Gemeindearbeiter entfernt. Anschließend erfolgte der Aufbau des neuen Geräts durch eine Fachfirma. Für das kommende Frühjahr ist bereits die Reinigung und das Auffüllen des Sandkastens um das neue Spielgerät geplant. Foto: privat

melt und vorgestellt. „Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, lernt viele kleine und große Dinge kennen, bekommt neue Anregungen und Ideen. Wer mit seiner Phantasie auf Reisen geht und das alles mit Stift zu Papier bringt, hält es für sich und andere wach“, ermuntert Landrätin Dorothea Schäfer alle Kinder und Jugendlichen im Landkreis zur Teilnahme am Malwettbewerb. Damit die Zeichnungen bestmöglich verwertet und abgedruckt werden können, gibt es wenige einfache Regeln: die Kunstwerke am besten auf einem weißem Blatt, einfarbig als Strichzeichnung oder bunt mit starken Kontrasten anfertigen. Der Kalender erscheint

schließlich in schwarz-weiß. Nicht zu vergessen ist natürlich die Signatur auf der Rückseite: Name, Alter und Adresse der jungen Kunsttalente. Die fertigen Werke können unter dem Stichwort „Ferienkalender 2018“ bei der Kreisjugendpflege der Kreisverwaltung, Georg-Rückert-Str. 11, Ingelheim, eingeschickt werden. Zur Inspiration gibt es den aktuellen Ferienkalender mit den Gewinnerbildern auf der Homepage der Kreisverwaltung unter https://www. mainz-bingen.de/default-wAssets/docs/Familie-Jugend-AsylGesundheit-Soziales/Familie-Jugend-Sport/Jugendpflege/ferienkalender_2017.pdf.

Loriot in Burg Layen Zwischenmenschliche Kommunikationsstörungen und hart gekochtes Ei

Paukenschlag von Janek Taplan Beste Zeit seines Lebens gelaufen Bingen (t). Völlig unerwartet hat Janek Taplan vom LC Bingen beim 25. Offenbacher Mainuferlauf für die beste Zeit seines Lebens gesorgt. Mit 1:14:00,1 Minuten verbesserte er seine drei Jahre alte Bestleistung auf der Halbmarathondistanz gleich um 2:04 Minuten. In dem sehr gut besetzten Rennen auf einer flachen, als schnell bekannten Strecke kam er damit unter 960 Finishern als Siebter im Gesamteinlauf und Zweiter der Klasse M30 ins Ziel. Sieger wurde der Deutsche Hochschulmeister Kilian Schreiner (ASC Breidenbach) in 1:09:05h vor dem früheren Deutschen Marathonmeister Florian Neuschwander (Frankfurt). Sieger der M30 wurde

der Äthiopier Beyan Temam Seid, dessen Leistungsniveau über 10km etwa bei 32 Minuten liegt. Taplans Leistung kommt umso überraschender, als er nach einer Verletzung im Mai für einige Monate pausieren musste und in der Folge bei einigen Rennen in der Region wie dem Binger Stadtlauf und dem Ingelheimer Polderlauf noch jeweils mehrere Minuten hinter seinem Vorjahresniveau zurück geblieben war. Da die Strecke amtlich vermessen war, steht einer Aufnahme in diverse Ranglisten nichts entgegen. In der „Ewigen Binger Bestenliste“ schiebt sich der 32jährige nunmehr hinter Wilfried Dietz (1:12:44h/1987) auf Platz 2 vor.

Burg Layen (red). Beim großen „Loriot“ - Abend am Samstag, 4. November, 20 Uhr, in der Troll Bühne bleibt kein Auge trocken, wenn die Mainzer Schauspieler Marie Luise Thüne und Friedrich Grün ihren Loriot - Abend gestalten. Bekannterweise hatte Victor von Bühlow ein Faible

für zwischenmenschliche Kommunikationsstörungen, was er in fast all seinen Stücken zum Ausdruck brachte. Ob die legendäre Badeszene von Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner oder die Diskussion über ein zu hart gekochtes Frühstücksei. Die beiden Schauspieler, die seit 2008

als gefragte Loriot-Darsteller gelten, bieten nicht zuletzt durch ihre große Wandlungsfähigkeit beste Unterhaltung. Foto: privat Ticket: 25 € p.P. unter Tel. 067214900977 oder www.troll-buehne.de.

Deutsch-Französisches Komiteetreffen Stadt Ettenheim besichtigt / Spezialtätenstand bei der 1.250 - Jahrfeier geplant Gensingen (red). Der DeutschFranzösische Freundschaftskreis und das Comitée de Jumelage aus Pierre de Bresse haben sich zu einer gemeinsamen Sitzung in Ettenheim im Schwarz-

wald getroffen. Neben einem Rückblick auf das Jahr 2017 wurden die Aktivitäten für das kommende Jahr besprochen. Insbesondere ging es um die gemeinsame Beteiligung an der 1.250

- Jahrfeier von Gensingen. Beabsichtigt ist die Teilnahme am Festumzug am Kerbesonntag. Außerdem ist ein Stand mit Spezialitäten aus Burgund vorgesehen. Im Rahmen des Treffens

wurde die Stadt Ettenheim besichtigt. Während der Stadtführung konnten die Teilnehmer viel über die abwechslungsreiche Geschichte des Barockstädtchens erfahren. So gab es

über einen langen Zeitraum intensive Beziehungen zu den Bischöfen von Straßburg. Den Abschluss bildete die Besichtigung der Kirche mit einem kleinen Orgelkonzert.


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In Ingelheim zeichnete Landrätin Dorothea Schäfer (Mitte) gemeinsam mit Martina Schnitzler (links), Helmut Spoo und Diana Heck (rechts) vom UEBZ die Ehepaare Venohr (2.+3.v.l.), Hummel (4.+5.v.l.) sowie die Familie Fuchs mit der „Grünen Hausnummer Plus“ für besonders umweltfreundliches Wohnen, Bauen und Leben aus. Foto: KV Region (red). In Ingelheim überreichte Landrätin Dorothea Schäfer die „Grüne Hausnummer Plus“ an vier Familien aus dem Kreisgebiet. Die Auszeichnung des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ) wird in dieser Form bereits zum dritten Mal an besonders umwelt- und klimafreundliche Haushalte im Landkreis MainzBingen vergeben, deren nachhaltiger Lebensstil Vorbildfunktion hat. In diesem Jahr konnten sich die Familien Venohr und Hummel aus Wackernheim, die Familie Fuchs aus Münster-Sarmsheim sowie die Familie Baaser aus Bingen-Büdesheim für die grüne Plakette und das grüne Hausnummernschild, die Gebäude und Lebensstil als besonders nachhaltig

kennzeichnen, qualifizieren. Vorgänger war die „Grüne Hausnummer“, mit der von 2004 bis 2014 insgesamt über 100 Haushalte im Kreis ausgezeichnet wurden. „Für die Grüne Hausnummer Plus erweiterte das UEBZ 2015 die Kriterien“, erläutert Landrätin Dorothea Schäfer die Auszeichnung. „Seitdem fließt neben umweltfreundlichem Bauen und Sanieren auch der persönliche Lebensstil in die Bewertung ein: Was und wie wird konsumiert? Welche Fortbewegungsmittel werden von der Familie genutzt und gibt es Formen des ehrenamtlichen Engagements?“ Teilnehmer müssen in den Kategorien Haus, Strom, Heizung, Wasser, Begrünung beziehungsweise Grundstücksgestaltung, Konsum

und Mobilität Punkte sammeln. Familien wie Einzelpersonen, die ebenfalls nachhaltiger leben wollen, können sich jederzeit an das UEBZ wenden. Die Experten beraten nach vorheriger Terminabsprache zu den Themen umweltfreundliches und energiesparendes Bauen, Wohnen und Leben. Weitere Informationen gibt es unter www. mainz-bingen.de unter den Stichworten „Bauen/Energie/Umwelt“ und „Umwelt- und Energieberatungszentrum“. Ebenso ist die Bewerbung für die nächste „Grüne Hausnummer Plus 2018“ ab sofort möglich. Auskunft hierzu und Bewerbungsformulare sind unter der Telefonnummer 06132-787-2173 oder umweltberatung@mainz-bingen.de erhältlich.


1. November 2017 | KW 44

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Ihr Team für Heizung Sanitär Alternativenergie Standard-Thermostate Mit Standard-Thermostaten wird die gewünschte Raumtemperatur an jedem Heizkörper einzeln von Hand eingestellt. Dies geschieht anhand der Stufen 1 bis 5. Stufe 3 ist dabei gleichbedeutend mit rund 20 Grad, wer Stufe 5 nutzt, steuert 28 Grad an. Der Abstand zwischen zwei Stufen beträgt etwa 4 Grad, die kleineren Striche dazwischen markieren Unterschiede von jeweils einem Grad. Ein Vorteil der Standard-Thermostate sind die geringen Kosten und die einfache Handhabung. Allerdings müssen die Geräte für ein energiesparendes Heizen immer wieder von Hand herauf- und heruntergeregelt werden. Programmierbare Thermostate Programmierbare Thermostate sind kleine Geräte, die statt der Standard-Thermostate an die Heizkörper montiert werden. Sie messen die Raumtemperatur und steuern das Heizkörperventil mit einem elektrischen Stellantrieb. Es bleibt aber jederzeit möglich, von der Programmierung abzuweichen und von Hand eine andere Temperatur zu wählen. An programmierbaren Thermostaten wird eingestellt, zu welchen Zeiten der Heizkörper welche Temperatur ansteuern soll. Passend zu ihrem Alltag können die Bewohner so bequem festlegen, wann welcher Raum wie warm sein soll. Zu Zeiten, in denen sie für gewöhnlich nicht zu Hause sind, bleibt die Wohnung zum Beispiel kühler. Das spart Energie. Rechtzeitig zum Feierabend wird es dann wieder wärmer.

Anbringen an allen Heizkörpern möglich Programmierbare Heizkörperthermostate können grundsätzlich an allen Heizkörpern angebracht werden. Meist liegen den Geräten mehrere Adapter für unterschiedliche Befestigungsarten bei. Mit Strom werden die Thermostate in der Regel über Batterien versorgt, die etwa alle ein bis zwei Jahre ersetzt werden müssen. Manche Produkte können auch auf Batterien verzichten. Sie gewinnen die benötigte Energie aus der Umgebungswärme oder dem Umgebungslicht. Energie sparen Mit programmierbaren Thermostaten lässt sich zumindest sicherstellen, dass keine Energie verschwendet wird. Ob das eine Einsparung bedeutet, hängt vom vorherigen Heizverhalten hat: Wem es zum Beispiel bislang zu lästig war, die Heizung morgens vor dem Verlassen des Hauses herunterzudrehen, der wird einen finanziellen Effekt bemerken. Wer aber bisher schon immer gewissenhaft heruntergedreht hat, gewinnt vor allem an Komfort. Unterschiede zwischen den Modellen Die Modelle unterscheiden sich darin, wie viele verschiedene Tagesprofile sich einstellen lassen, zum Beispiel für Arbeitstage, Samstage und Sonntage. Auch die Zahl der unterschiedlichen Heizphasen pro Tag ist unterschiedlich. Wer die Temperatur mehrfach am Tag hoch- und wieder herunterfahren möchte, braucht entsprechend viele Phasen. Zudem ist zu überle-

gen, ob eine Komfort- und eine Absenktemperatur ausreichen, oder feinere Wärme-Abstufungen gewünscht sind. Manche Thermostate erlauben auch mehrere Wochenprofile, was vor allem für Arbeitende im Schichtdienst vorteilhaft ist. Die meisten programmierbaren Thermostate werden direkt am Heizkörper bedient. Es gibt aber auch Varianten, die eine Einstellung per Funk, zum Beispiel über eine App im Smartphone, ermöglichen. Manche programmierbare Thermostate regeln bei schnellem Temperaturabfall den Heizkörper automatisch für eine bestimmte Zeit ab. So wird verhindert, dass während des Lüftens Energie verschwendet wird. Dies ist eine starre Regelung: Im Zweifelsfall pausiert die Heizung 20 Minuten, obwohl das Fenster nach fünf Minuten wieder geschlossen wurde oder springt wieder an, obwohl das Fenster noch offen ist. Flexibler sind Thermostate, die mit separaten Fensterkontakten kombiniert werden. Diese erkennen zuverlässig, wann Türen oder Fenster geöffnet und geschlossen werden und regeln entsprechend herauf oder herunter. Solche Lösungen gibt es einzeln oder als vernetztes Element im Smart Home. Manche programmierbare Thermostate lassen sich nachträglich in ein sogenanntes Smart Home einbinden. Wer eine solche spätere Vernetzung mit anderen Anwendungen in Erwägung zieht, sollte beim Kauf auf diese Möglichkeit achten. Verbraucherzentrale-rlp.de Foto: shutterstock

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Luther und seine Musik standen im Mittelpunkt des Konzertes des Kirchenchors. Ober-Hilbersheim (red). Ganz im Zeichen des 500. Reformationsjubiläums stand das von der Kirchengemeinde veranstaltete geistliche Chor- und Instrumentalkonzert in der evangelischen Kirche. Martin Luther und die Musik standen im Mittelpunkt dieses Konzerts, das einen interessanten Bogen schlug zwischen Kompositionen der Reformationszeit des bedeutenden Komponisten Heinrich Schütz bis hin zu neuzeitlicher geistlicher Chormusik aus der Ideenwerkstatt von Cristi Cary Miller. Pünktlich zu Beginn des ChorStatements „Singet dem Herrn ein neues Lied“, vorgetragen vom evangelischen Kirchenchor, leuchtete die Abendsonne durch die bunten Kirchenfenster des Gotteshauses. Musikalische Leckerbissen bot das Mainzer Streicherensemble St. Martinsquartett unter der Leitung von Anastasia Gubarkova, die auch einige Stücke des Chores als Pianistin am Klavier begleitete. „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach war eines der eindrucksvollen gemeinschaftlichen Stücke mit Streichquartett und Chor. Besonders starken Ap-

plaus ernteten die Musiker für das imposant vorgetragene Streichquartett KV 421 in d-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart. Pfarrer Hartmut Lotz begrüßte die Gäste und mischte sich mit Zwischentexten und einem abschließenden „Wettersegen“ in den Ablauf ein. Er griff den Text des einleitenden Liedes des Kirchenchores auf, „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Lotz betonte, dass die Reformation die Menschen ohne Musik nicht erreicht hätte. Er ist überzeugt, dass Musik der Reformation zu ihrem Erfolg verholfen hat. Martin Luther hat als ein sehr musikalischer Mensch 30 Lieder gedichtet, darunter auch das bekannte Weihnachtslied „Vom Himmel hoch“. Seine Leidenschaft und Hochachtung für die Musik waren bei seinen Tischreden immer wieder präsent. Sein Gedicht „Frau Musica“ (1538) zeugt lebhaft davon, aber auch einer seiner Aussprüche: „Nur wer singt, hat das Evangelium verstanden“. „Verleih uns Frieden gnädiglich“, ein von Matthias Nagel vertonter Luthertext aus dem Jahr 2006, rahmte die vier Strophen des wohl

Foto: privat

bekanntesten Lutherliedes „Ein feste Burg ist unser Gott“ ein und spannte den Bogen bis hin zu Luthers Abendsegen, musikalisch gesetzt von Hans Weiß-Steinberg. Mit dem gemeinsamen Schlusspunkt „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy endete ein hervorragendes Konzert, bei dem der evangelische Kirchenchor unter der Leitung von Hans Reiner Heucher seine Qualitäten bewiesen hat. Der gute Brauch des gemeinschaftlichen Singens der Zuhörer mit den Ausführenden band die Konzertbesucher an zwei Stellen mit ein, eingangs beim Lied „Erhalt uns Herr, bei deinem Wort“ und später bei der traditionellen Fassung des Kirchenliedes „Ein feste Burg ist unser Gott“. Zum Abschluss bot das St-Martins-Quartett das „amerikanische“ Streichquartett Nr. 12 in F-Dur von Antonín Dvořák mit großer Leidenschaft dar. Die gespendeten Eintrittsgelder in Höhe von 550 Euro konnten vom Veranstalter an das Christophorus-Hospiz in MainzDrais übergeben werden.

Mani Kraft ist Ironmen Siebter seiner Altersklasse mit persönlichem Haiwaii-Rekord Dietersheim (anma). Riesiger Erfolg für Manfred Kraft. Der 55-jährige Dietersheimer wurde beim „Ironman“, dem ultimativen Ausdauerwettkampf auf der Big Island von Hawaii, Siebter in seiner Altersklasse. Nach 3,86 Kilometern schwimmen im offenen Pazifik, 180 Kilometern auf der Radstrecke und dem abschließenden Marathon kam „Ironmani“ in 10:39:19 Stunden ins Ziel. Und das bei fast 40 Grad im Schatten! Insgesamt 2.455 Triathleten, darunter 143 Wettkämpfer in der Alterklasse (AK) 55 bis 59, hatten in diesem Jahr ihren Slot erreicht, mit dem sie sich für die Weltmeisterschaft qualifizierten. 2.233 von ihnen sahen in Kona auf Hawaii das Ziel, wurden damit richtige „Ironmen“. Manfred Kraft erkämpfte sich diese Ehre nach 2008, 2010 und 2012 bereits

zum vierten Mal. Wohlgemerkt: Der Dietersheimer ist lupenreiner Amateur, der nach seiner Arbeit, unterstützt von Ehefrau Anja, trainiert und sich alles selbst erkämpft. Diesmal, berichtete er, sei die Hitze in Hawaii besonders gnadenlos gewesen. Seine Routine und die Erfahrungen der ersten drei Teilnahmen kamen ihm beim Schwimmen zugute. Nach 1:12 Stunden stieg er als 48. seiner AK aus dem Wasser, lag 5:28 Stunden später nach der Radhetze durch die Lavafelder bereits auf Platz 21 und „verblies“ beim Marathon dann die Konkurrenten förmlich. Am Ende standen für ihn die Genugtuung, es wieder einmal sich selbst und allen anderen gezeigt zu haben, und außerdem die persönliche Hawaii-Rekordzeit: 10:39,19 Stunden. Foto: privat

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