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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

23. Jahrgang · KW 43

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Aufführung der Theatergruppe Schinderhannes Dorsheim (dd). Es ist Tradition in der Gemeinde, dass einmal im Jahr, immer am ersten Novemberwochenende, eine Theateraufführung im Veranstaltungskalender steht. Vor 27 Jahren gründete sich die Theatergruppe Schinderhannes. Von den damaligen Gründungsmitgliedern sind noch zwei aktiv dabei. „Es ist eine schöne Mischung der Gruppe. Die älteste Mitspielerin ist 73 Jahre und die jüngste 25 Jahre alt“, freut sich Elke Schaurer, die auch die Regie führt. Seit einem halben Jahr proben die elf Darsteller. Je näher der Aufführungstermin heranrückt, umso nervöser werden die Laienschauspieler. Noch läuft nicht alles perfekt. Das Bühnenbild ist noch nicht fertig, Tapeten fehlen an den Wänden. Doch bei genauem hinse-

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Sir Gregory glaubt nicht an Gespenster. Gesindel treibt sich in der Abtei rum. Lady Inred und Lady Augusta vermählen Lord Arthur mit

Miss Camilla, die bisher nicht „an den Mann zu bringen“ war. Arthur hat aber nur Augen für die schöne Isabella. Es gibt zahlreiche Verwicklungen, die clevere Hausdame Betty, die ganz andere Pläne als ihre Herrschaft verfolgt, ein Komplott mit dem Schlossgespenst…. All das entscheidet sich um Mitternacht in der Soufinster Abbey.   Foto: E. Daudistel Aufführungen im Bürgerhaus: Freitag, 2., und Samstag, 3. November, jeweils 18.30 Uhr und Sonntag, 4. November, 17 Uhr. Es gibt noch einige Restkarten: Michael Jung, Tel. 0171 - 3180213 und an der Abendkasse.

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hen fühlt man sich in einen altmodisch eingerichteten Salon, mit Sessel und Sofa und einem Tigerfell auf dem Boden, versetzt. Bis zu dem Aufführungstermin ist alles fertig, versichert der Vorsitzende Michael Jung. Waren es in der Vergangenheit jeweils zwei Aufführungen, so wird in diesem Jahr an drei Abenden Theater gespielt. In diesem Jahr steht die englische Schauerkomödie „Der Abt mit der Mistgabel“ auf dem Programm. Die Handlung spielt im England es vergangenen Jahrhunderts, im Salon von Soufinster Abbey. Ein Schauplatz für Irrungen und Wirrungen.

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KW 43 | 24. Oktober 2018

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 31.200 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-91920, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018

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4 | Neue Binger Zeitung

Lange Treue zur Volkshochschule

Vorwort

Bei einem Seminar vergangene Woche wurden die Teilnehmer nach ihrem Vorbild befragt, nach dem- oder derjenigen, die mich inspiriert. Man solle nur einen Namen nennen. Mir behagte die Aufgabe nicht, denn ich habe viele Vorbilder. Beim Nachdenken fielen mir noch nicht einmal als Erstes die ganz großen Namen ein. Die ersten Gedanken gingen durch die Familie und die engen, langjährigen

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Freunde. Da gab und gibt es viele, die für mich vorbildlich sind. Und dann fallen einem die Begegnungen mit Menschen ein, die für kurze Zeit oder dauerhaft Vorbilder wurden. Das große Mädchen im Kindergarten, das geholfen hat, als ein kleiner Junge herumgeschubst wurde. Die Nachbarin, die Abendessen vorbeibringt, weil sie sieht, dass man lange gearbeitet hat. Die Dame an der Kasse am Einkaufsmarkt, die mit der älteren Kundin das Kleingeld abzählt. Der Autofahrer, der einen höflich in die Spur winkt. Das Ehepaar, das jeden Tag Hand in Hand durch die Gemeinde spazieren geht. Der faire Sportler, der freundliche Fremde, die beherzte Kollegin – ich könnte diese Aufzählung aus der Erinnerung mit vorbildlichen Menschen unendlich so weiterführen. Wir alle haben ganz viele Vorbilder und vielleicht, aber nur vielleicht, können wir ja auch einmal für jemanden Vorbild sein.  Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr: Wochenmarkt auf dem Speisemarkt in der Innenstadt. Jeweils samstags, 10.30 Uhr, öffentliche Stadtführungen, Treffpunkt: Tourist-Information, Rheinkai 21, Bingen. Fr 26. Oktober, 19.30 Uhr, Podiumsdiskussion: Was bedeutet uns Demokratie, Binger Bühne, Bingen. Fr 26. Oktober, 17.30 Uhr, Streifzug durch die Binger „Gässjer“, Treffpunkt: Tourist-Information, Rheinkai 21, Bingen. Sa 27. Oktober, ab 10 Uhr, Studientag zur Geschichte der Juden am Mittelrhein. 20 Jahre Arbeitskreis jüdisches Bingen, Historisches Museum am Strom, Museumstr. 3, Bingen. So 28. Oktober, 15 Uhr, Lesung im Kino: „Muttergefühle zwei. Neues Kind, neues Glück“, Autorin und Bloggerin Rike Drust, Kino Bingen, Mainzer Str. 9 , Bingen. So 28. Oktober, 11 Uhr, „Ein ungelöstes Rätsel“ – das jüdische Mysterium von Bingen, Caritaszentrum, Rochusstraße 8, Bingen. Mi 31. Oktober, 20 Uhr, Halloween-Party, Palmensteinhalle, Sponsheim.

Region Fr 26. Oktober, 20 Uhr, WRECIA FORD presents Soul Nights, Kurpfälzische Münze, Bacharach.. So 28. Oktober, 10 - 17 Uhr, Farbenfrohes Wandern in Rheinhessischer Toscana, Weinberge der VG Sprendlingen-Gensingen. Sa 27. Oktober, Oldie-Night der Highlander, Bürgerhaus „An den Linden“, Dorsheim.

Besichtigung des Mäuseturms,

jeweils von 11 bis 17 Uhr: Mittwoch, 24. Oktober, Freitag, 26. Oktober. Donnerstag, 25. Oktober geschlossen.

Über weitere Möglichkeiten zum Besuch des Mäuseturms am Wochenende 27., und 28. Oktober, wird das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt gegen Ende der Woche entscheiden.

René Nohr feiert 20-jähriges Dienstjubiläum

Oberbürgermeister Thomas Feser (li.) dankte René Nohr für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Bingen. Foto: Stadt

Bingen (red). „Dass die Binger Volkshochschule sich so stark entwickelt hat und nun landesweit einen guten Namen hat, ist vor allen Dingen ihrem Leiter und Geschäftsführer zu verdanken“, mit diesen Worten hob Oberbürgermeister Thomas Feser die Verdienste von René Nohr hervor, der sein 20-jähriges Dienstjubiläum feierte. „Es gab zwar einige turbulente Momente in der Geschichte der Binger VHS, aber die sind zum Glück vorbei. Die VHS ist nun eine stabile und gleichzeitig flexible Institution in der Stadt, aber auch Teil zahlreicher überregionaler Pilotoder Modellprojekte. Herausforderungen wie zuletzt das schnelle und unbürokratische Einrichten zahlreicher Integrationsangebote setzte er tatkräftig um. Viel Neues

ist entstanden, das Bildungsangebot wächst und spiegelt den Zeitgeist wieder“, lobte das Stadtoberhaupt. Nach eigenen Worten wollte Nohr eigentlich überhaupt nicht nach Bingen – doch er hat es in keiner Weise bereut und ist der Stadt am Rhein-Nahe noch immer und auch gerne treu. Die Arbeit mit seinem engagierten Mitarbeiterteam, das ihm seinerseits selbstverständlich auch gratulierte, mache weiterhin sehr viel Spaß und so ließe sich auch die eine oder andere Überstunde leicht ertragen. Als Zeichen der Anerkennung überreichte der Oberbürgermeister dem Jubilar neben einer Flasche Wein die neue Binger Mäuseturm-Armbanduhr „für viele weitere Stunden der guten Zusammenarbeit.“

Jüdische Geschichte Kompakt und in lehrreichen Einzelbeispielen Bingen (red). Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Arbeitskreises Jüdisches Bingen hat das Kulturamt in Zusammenarbeit mit dem Verein und der Universität Trier eine Vortragsreihe konzipiert - mit einem kompakten „Studientag“ im Museum am Strom am Samstag, 27. Oktober: Der Vormittag, 10 - 13 Uhr, bietet in drei Beiträgen einen Überblick über die jüdische Geschichte der Region. Von den Anfängen in den SchUM-Städten Mainz, Worms und Speyer über die frühneuzeitlichen Jahrhunderte am Mittelrhein, als Bingen zum Hauptort zuerst der Rheingauer und schließlich aller Kurmainzer Juden aufstieg, wird der Bogen bis ins Wilhelminische Kaiserreich geschlagen: Damals war Bingen deutschlandweit diejenige Klein-

stadt, die den höchsten jüdischen Bevölkerungsanteil aufwies. Am Nachmittag, 15 - 18 Uhr, besteht dann die Möglichkeit, sich vertieft über einzelne Aspekte des facettenreichen christlich-jüdischen Mit-, Neben- und auch Gegeneinanders im Mittelalter zu informieren. Einen weiteren Höhepunkt des Wochenendes bildet der Festvortrag von Prof. Dr. Karl E. Grözinger (Potsdam) am Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, im Caritashaus, Rochusstraße. „Das jüdische Mysterium von Bingen“, ein Heilungswunder, das sich in Bingen zugetragen haben soll, machte einst bis ins ferne Prag von sich reden und zeugt einmal mehr von der enormen Bedeutung der Binger Judenschaft in der frühen Neuzeit. So blieb Bingen, neben Worms, die

einzige Stadt am Rhein, in der Juden vom hohen Mittelalter an kontinuierlich lebten - bis zur grausamen Auslöschung der Gemeinde im Holocaust. Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe erinnert daher am 80. Jahrestag der Novemberpogrome, 9. November, 18 Uhr, im Hermann-Hoepke-Technikum, Rochusallee, Dr. Birgit Bernard daran, wie auch die Binger Synagoge zerstört wurde, und rekonstruiert dabei erstmals auf Grundlage der Nachkriegs-Prozessakten den genauen Verlauf dieses Verbrechens. Der Zugang zu den Vorträgen im Museum am Strom ist mit dem Erwerb einer Eintrittskarte, 3 Euro/ erm. 2 Euro, abgegolten. Weitere Informationen: www.museumam-strom.de oder museum-amstrom@bingen.de.

Aus dem Polizeibericht Suizid Rümmelsheim (ots). Am vergangenen Montag, gegen 11.27 Uhr, wurde die Polizei über den Suizid einer männlichen Person in Rümmelsheim informiert. Die Person hat sich nach ersten Erkenntnissen offensichtlich selbst erschossen. Zudem wurde am Tatort ein toter Hund aufgefunden. Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr. Aktuell kann die Polizei Mainz keine weiteren Auskünfte zum Sachverhalt machen. Personenschaden Büdesheim (ots). Beim Einfahren in den Kreisverkehr an der L 414 übersah am Dienstagnachmittg ein 48-jähriger PKW-Fahrer ei-

nen 76-jährigen Rollerfahrer. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der Rollerfahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Unfallflucht Bingen (ots). Am Donnerstag, 18. Oktober, in der Zeit zwischen 18 und 19.50 Uhr, wurde ein in der Schlossbergstraße, in Höhe Anwesen Nummer 51, ordnungsgemäß geparkter PKW Opel Tigra mit BIN-Kennzeichen, durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Tel. 067219050.

Brand eines PKW Ingelheim (ots). Am Samstag, 20. Oktober, gegen 4 Uhr, wurde über Notruf mitgeteilt, dass in der Hochstraße ein PKW brennt. Dies konnte durch die eingetroffenen Beamten vor Ort bestätigt werden. Der Brand konnte durch die eingesetzten Beamten sowie mit Hilfe von Anwohnern bis zum Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Die Feuerwehr löschte den Brand dann endgültig. Durch den Brand wurde das Fahrzeug selbst, der Fahrbahn- belag sowie durch die starke Hitzeentwickelung ein Rollladen an einem Gebäude beschädigt. Die Brandursache ist bislang ungeklärt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Ingelheim in Verbindung zu setzen.


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Kultur 

6 | Neue Binger Zeitung

KW 43 | 24. Oktober 2018

Kinotipp Lesung: Die Hungrigen und die Satten Die letzten Männer von Aleppo Ein unvergessliches Porträt von Helden wider Willen

Bingen (red). Am Freitag, 26. Oktober, 19.30 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die Dokumentation „Die letzten Männer von Aleppo“. Ein aufwühlendes, unvergessliches Porträt von Aleppos freiwilligen Helfern in einer völlig zertrümmerten Stadt voller gebrochener Menschen. Sie kämpfen ums Überleben und um ein Stück Menschlichkeit, dort, wo der Krieg zur Norm geworden ist. Weiter geht das Töten in Syrien und keiner hat wirklich Interesse, es zu stoppen. Der Film läuft im Rahmen des Binger Filmabends. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine

Überraschungen und Ermäßigungen an. Nirgends zeigt sich das alltägliche menschliche Drama in Syriens Bürgerkrieg brutaler als im Leben von Aleppos „Weißhelmen“. Khaled, Mahmoud und Subhi gehören zu denen, die nach Bombenangriffen oder Anschlägen als erste zur Unglücksstelle eilen, um Menschenleben zu retten, aber viel zu oft nur noch Tote bergen können. Mit den Männern erleben wir über den Zeitraum von fast zwei Jahren das Leben in Aleppo, die Angst, den Tod und die tägliche Bedrohung in den Straßen der Stadt.  Foto: Rise And Shine

Fiktion des Autors Timur Vermes

Bingen (red). Europa hat die Grenzen geschlossen. Millionen Flüchtlinge sitzen in Afrika fest. Ohne Zukunft, ohne Hoffnung. Mit so viel Zeit, dass man eigentlich auch zu Fuß bis nach Deutschland gehen könnte, wäre da nicht die Sahara … Aber wenn ein Engel käme, der einen beschützt? Wenn der Engel nicht nur einen Flüchtling mitnäh-

me, sondern 150.000? Und wenn dieser Engel nicht vom Himmel käme, sondern vom Fernsehen? Wie weit könnte man dann kommen? Wie würde Deutschland reagieren? Der bekannte Autor Timur Vermes spielt dieses Szenario in seinem neuen Buch „Die Hungrigen und die Satten“ durch. Heraus kommt eine scharfe und satirische Auseinandersetzung mit dem politischen Establishment und der Medienszene. Gewiss eine Fiktion, wie auch bei seinem ersten Buch, aber eine Fiktion, die so nah an der Realität angesiedelt ist, dass man sich schnell fragt, wann das erste Feature davon im Fernsehen laufen wird. Timur Vermes lenkt damit die Aufmerksamkeit auf ein Thema, dass in den letzten Monaten eher in die Ecke gedrängt wurde, weil man den Ein-

druck hat, dass die deutsche Gesellschaft nur noch genervt darauf reagiert. Doch selbst wenn, die Flüchtlinge machen sich weiterhin in Afrika auf den Weg. Einer Kooperation der Volkshochschule, der Stadtbibliothek, der Buchhandlung Schweikard und der evangelischen Johanneskirchengemeinde ist es gelungen, Timur Vermes zu einer Lesung aus seinem neuen Buch zu gewinnen. Sie findet am 6. November, 19.30 Uhr, im Saal des Kulturzentrums statt. Die Karten kosten 7,50 € pro Person und können sowohl an der Abendkasse als auch im Vorverkauf bei der Buchhandlung Schweikard erworben werden. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der evangelischen Johanneskirchengemeinde: www.bingen-evangelisch.de.  Foto: privat

Gewinnspiel

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Back To the Roots Konzert mit „Massive“ im JuZ

Bottled Life Geschäft mit abgefülltem Quellwasser

Bingen (red). Am Montag, 29. Oktober, 19.30 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino in Kooperation mit dem Dekanat Ingelheim der evangelischen Kirche die Dokumentation „Bottled Life“. Der Film zeigt die Wahrheit über das Flaschenwasser, wie ein Schweizer Konzern mit Trinkwasser Geschäfte auf Kosten der Armen macht und dabei Milliarden verdient. Wasser wegnehmen, in Plastikflaschen füllen und teuer verkaufen. Der mächtigste Lebensmittelkonzern Nestlé wird gefährlich: Er hat entdeckt, wie man aus der natürlichsten Res-

source unserer Erde, dem Wasser, bares Geld machen und gleichzeitig die Menschheit in ein Abhängigkeitsverhältnis bringen kann. Nestlé macht ein Milliardengeschäft mit Trinkwasser. Aus einer Ladung gewonnenen Wassers, die den Konzern 10 Dollar kostet, werden satte 50.000 Dollar Gewinn erzielt. Die Dokumentation blickt hinter die glatte Fassade des Unternehmens, das weltweit rund 70 Wassermarken vertreibt, und deckt seine geschickte Marketingstrategie auf.  Foto: Rise And Shine

Bingen (red). Zum Abschluss der „Back To the Roots“-Konzertreihe präsentiert das JuZ Bingen am, den 26. Oktober, 21 Uhr, die australischen Riff-Rocker „Massive“ als Headliner. Das Quartett um den charismatischen Frontmann Brad Marr gehört zu den Bands, die bereit sind, sich wochenlang in einen kleinen Bus zu zwängen und tausende Kilometer zurückzulegen, um sich in kleinen Clubs ihre Fan-Basis zu erarbeiten. Entsprechend eingespielt und tight präsentieren „Massive“ ihre

Songs, so wie man es auch von anderen australischen Bands wie AC/DC und Airbourne kennt. Als Support werden „King Savage“ aus Karlsruhe zum wiederholten Mal auf der JuZ-Bühne Gas geben. Bereits im letzten Jahr heizten die fünf Badener im JuZ für „Massive“ ein. Aufgrund ähnlicher musikalischer Ausrichtung funktionierte die Kombination im Vorjahr hervorragend und „King Savage“ konnten ihren Ruf als exzellente Live-Band untermauern. Auch bei den Karlsruhern ist be-

dingungslos harter Rock'n'Roll Programm, sogar eine Spur mehr auf Krawall gebürstet als bei „Massive“. Als Opener bei „Back To the Roots“ bringt die NewcomerBand „Esker“ ihren Stoner- und Alternative-Rock auf die Bühne. Auch bei Esker ist mit lauten Gitarren zu rechnen, wenngleich die Binger weitaus progressiver zu Werke gehen als die folgenden Live-Acts. Foto: Veranstalter Karten: 9 € an der Abendkasse.


24. Oktober 2018 | KW 43

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Kultur / BINGEN

8 | Neue Binger Zeitung

KW 43 | 24. Oktober 2018

Gäste aus Polen zu Gast in Bingen 22 Austausch-Schüler besuchen die BBS

Gäste, Gastgeber und Oberbürgermeister Thomas Feser stellten sich abschließend zum Gruppenbild im Burghof.

Kinotipp

Bingen (red). 22 Schüler und zwei Lehrerinnen aus dem polnischen Nysa waren an der Berufsbildenden Schule (BBS) zu Gast. Für Oberbürgermeister Thomas Feser war es immer eine Selbstverständlichkeit, die Schüler von Austauschprogram-

men auf Burg Klopp willkommen zu heißen, ihnen einen allgemeinen Überblick über die Stadt zu geben sowie ein Gastgeschenk zu überreichen. Das Stadtoberhaupt freute sich, dass der Kontakt mit der Nysaer BBZ (entspricht der BBS), der

seit zwölf Jahren besteht, sich so gut entwickelt hat und dass die Partnerschaft ein fester Bestandteil im Schulalltag beider Länder geworden ist. Verschiedene Ausflüge in die Region sowie Besuche in der Kreisverwaltung, bei der Handwerks-

Doppelevent: KiKuBi kombiniert Literatur und Kino Rike Drust für die Eltern & „Coco“ für die Kinder

Bingen (am). Während Rike Drust am 28. Oktober im KiKuBi über „Muttergefühle“ spricht, wird für die Jüngeren unter den Gästen im Saal nebenan der Film „Coco – Lebendiger als das Leben“ (FSK 0) gezeigt. Das Binger Programmkino veranstaltet also erstmalig ein Doppelevent für Eltern und Kinder, bei dem die Interessen der Erwachsenen sowie die der Kinder gleichermaßen bedient werden sollen. Natürlich sind aber auch Nicht-Eltern oder die, die es noch werden wollen, zu Rike Drusts Lesung ihres neuen Buchs „Muttergefühle. Zwei – Neues Kind, neues Glück“ eingeladen. In ihrem Buch erzählt die Hamburgerin erneut auf unterhaltsame, aber auch

schonungslos ehrliche, Weise von ihrem Familienleben und den typischen Stolperfallen, die viele Eltern kennen. Eigentlich ist Rike Drust Werbetexterin, sie schreibt jedoch zusätzlich für verschiedene Magazine und bloggt über Themen, die sie u. a. auch in ihrem neuen Buch behandelt – darunter vor allem ihr Alltag als berufstätige Mutter, indem sie sich z. B. Fragen nach geschlechtergerechter Erziehung und der Rolle der Frau in der Familie stellt. Die Veranstaltung im KiKuBi wird daher auch von Laura Schulz, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bingen, unterstützt. Diese wird bei der Lesung ebenfalls anwesend sein und für Gespräche zur Verfügung ste-

hen. Nach der Lesung wird es noch die Möglichkeit geben, das Buch zu kaufen und von der Autorin signieren zu lassen. Da die Veranstaltung außerdem eines der halbjährlichen Kooperationsprojekte zwischen dem KiKuBi und der Binger Stadtbibliothek darstellt, kann Rike Drusts Werk zudem in eben dieser Bibliothek ausgeliehen werden. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im KiKuBi in der Mainzer Straße 9 in Bingen. Einlass ist bereits eine halbe Stunde vorher. Eine Reservierung ist nicht nötig. Kostenpunkt für die Lesung: 5 €. Kino-Film-Eintritt für Kinder: 3,50 €. Frisches Popcorn gibt es bereits für 1 €.  Foto: Veranstalter

Foto: Stadt Bingen

kammer, in der Ingelheimer Kaiser-pfalz und bei Boehringer rundeten den Aufenthalt am Rhein-Nahe-Eck ab. Das Büro für kommunale und internationale Zusammenarbeit der Kreisverwaltung Mainz-Bin-

gen organisiert in Kooperation mit der Kreisverwaltung Nysa diesen einwöchigen Aufenthalt. Finanziell unterstützt wird das Projekt durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk, ohne dessen Förderung dieser Austausch so nicht möglich wäre.

Suffragette - Taten statt Worte VHS und Bingen und KiKuBi feiern 100 Jahre Frauenwahlrecht

Bingen (red). In Kooperation mit der VHS und der Stadt zeigt das KiKuBi Programmkino am Dienstag, 30. Oktober, 18.30 Uhr, das Drama „Suffragette Taten statt Worte“. Der auf wahren Ereignissen beruhende Film zeigt den mit zivilem Ungehorsam geführten Kampf der Suffragetten. VHS und Stadtverwaltung laden zu einem kleinen Sektempfang vor dem Film ein. Hilke Wiegers wird zudem einen kurzen Vortrag über die erste Binger Stadträtin halten. Sie wollten wählen - und wurden verlacht: Fast achtzig Jahre lang forderten britische Frauen mit friedlichen Mitteln das Wahlrecht, ohne Erfolg. Anfang des 20. Jahrhunderts radikalisierten sie sich, auch unter Einsatz ihres Lebens. Das spannende Historiendrama setzt der in Geschichtsbüchern immer

noch ausgeblendeten Suffragetten-Bewegung ein würdiges filmisches Denkmal. Fesselnd wie ein Thriller erzählt Regisseurin Sarah Gavrons leidenschaftlich von den mutigen Pionierinnen in diesem Bürgerkrieg der Geschlechter. Die sogenannten „Suffragetten“ waren teilweise gezwungen in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katzund Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten. In ihrer Radikalisierung riskierten sie, alles zu verlieren – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Maud (Carey Mulligan) war eine dieser mutigen Frauen.  Foto: Concorde


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Aus Kirmse wurde Strasser Hairdesign Edelstraud Strasser nun eigene Chefin

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Waldalgesheim (anma). Aus Kirmse Hairdesign in der Rattener Straße ist seit dem 1. Oktober Strasser Hairdesign geworden. Sonst aber ist alles gleich geblieben. Edeltraud Strasser, die seit 12 Jahren die Geschäfte innerhalb der Kirmse GmbH für Waldalgesheim führte, ist nun ihre eigene Chefin. Zum gewachsenen, gut funktionierenden und prächtig miteinander harmonierenden Team der gelernten Friseurin gehören die langjährigen Mitarbeiterinnen Kerstin Reeb, Ute Isambert und Silay Artaner. „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen, nach so vielen Jahren selbst

ein Geschäft führen zu können“, freut sich Edeltraud Strasser. Damen, Herren, Kinder. Schneiden, färben, tönen, Haarverlängerungen. Das Team von Strasser Hairdesign kennt sich bestens aus, berät gerne und erfüllt alle Kundenwünsche. Die Stammkunden, die auch aus Bad Kreuznach und den umliegenden Orten den Weg nach Waldalgesheim finden, wissen das zu schätzen. Am kommenden Sonntag, 28. Oktober, soll die Übernahme mit einem kleinen Umtrunk beim Tag der offenen Tür ab 11 Uhr gefeiert werden.

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Rundgefragt:

Reit- und Fahrverein Gensingen 1978 e.V. Gensingen (sh). Am 22. Februar 1978 gründeten sieben Pferdeliebhaber, für die das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde liegt, den Reit– und Fahr-

verein Gensingen. Man traf sich damals regelmäßigen zu Ausritten und –fahrten, und dem Verein gelang dank der engagierten und begeisterten Mitglieder eine

stetige Weiterentwicklung. 1988 wurde mit Unterstützung der Sportstättenförderung, der Ehrenamtsförderung und der Ortsgemeinde die Reithalle am Rande

von Gensingen gebaut, ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Seitdem wird diese Halle gut gepflegt und von den 120 Mitgliedern rege genutzt, alleine 40 Vol-

Elke Czerwinski, 1. Vorsitzende

Brigitte Theunissen, 2. Vorsitzende

„Entscheidend für meinen inzwischen 9-jährigen Vorsitz im Verein war von klein auf die Liebe zu den Pferden. Nachdem ich fast 30 Jahre aktiv im Springsport unterwegs war, lasse ich es jetzt etwas ruhiger angehen, mit der Ausbildung eines Dressurpferdes, und engagiere mich gerne ehrenamtlich zum Wohle der Pferde und der Nachwuchsarbeit. Mit meinem neuen Team im Vorstand haben wir bereits im Jubiläumsjahr große Herausforderungen gemeistert. In der Zukunft werden für die Reiter interessante Lehrgänge in allen Reitsparten angeboten. Unseren Voltigierkindern wollen wir den Spaß an diesem besonderen Hobby vermitteln.“

„Ich bin pferdebegeistert und Reiterin seit ich 3 Jahre alt bin. 2003 kam ich aus den Niederlanden nach Deutschland und bin seit Jahren Mitglied im Verein, seit diesem Jahr auch 2. Vorsitzende. Die Aufgabe nehme ich sehr ernst und es macht mir viel Freude. Besonders viel Spaß bereitet mir die Arbeit mit den kleinen Voltigierkindern, das Strahlen der Augen der Kinder macht mich glücklich. Die Kinder sind unsere Zukunft, und ich hoffe und arbeite mit daran, dass wir für unseren Verein neue Ideen bekommen und Jung und Alt sich weiter gemeinsam entwickeln können.“

Keven Blum, Jugendbeauftragter

Christina Closheim, Schriftführerin

„Bereits mit 8 Jahren kam ich über den Mitbegründer und langjährigen Vorsitzenden des Vereins, Gerd Nikolay, in Kontakt mit Pferden und voltigierte mit 10 Jahren im Reitverein. Mit meinem Pferd China, einer Kaltblut-Mix-Stute, die 2-jährig in meinem Besitz gekommen ist, habe ich seit einem Jahr das Bambini-Voltigieren übernommen. Es macht mir großen Spaß, den Kindern die Freude am Voltigieren zu vermitteln. Selbst Kinder, in einem Alter zwischen 5 und 8 Jahren, sind in der Lage die Übungen auf dem Pferd ohne Probleme auszuführen.“

„Ich bin seit diesem Jahr ehrenamtliches Vorstandsmitglied, meine Leidenschaft für Pferde entdeckte ich bereits vor über 22 Jahren und besitze seit zwei Jahren einen eigenen Stall. Die Vereinsarbeit ist mir wichtig. Hier packt jeder an und das macht viel Spaß. Durch dieses Engagement können wir unseren Mitgliedern eine tolle und immer gepflegte Reithalle präsentieren, Voltigieren für Kinder und Jugendliche und über das Jahr verteilt verschiedene Lehrgänge anbieten sowie Feste mit einem abwechslungsreichen Programm abhalten.“

Tina Gerhardt, Kassenbeauftragte „Nachdem ich ins kalte Wasser gesprungen bin, da ich vorher noch nie ein Ehrenamt bekleidet habe, bin ich froh, Mitglied eines so tollen Vereines und seines Vorstandes geworden zu sein. Ich habe mir als Wiedereinsteigerin mit 37 Jahren meinen Mädchentraum erfüllt und mein erstes eigenes Pferd gekauft. Monalisa, meine Irish Cop Stute, und ich machen alles, was Spaß macht. So, finde ich, sollten wir auch in unserem Verein tätig sein: Es soll Spaß machen und uns Freude bereiten. Das Pferd, unser treuer Wegbegleiter, steht immer im Mittelpunkt.“

Kurz und knapp Die Jugendarbeit liegt dem Verein besonders am Herzen. Angebote für das Voltigieren gibt es bereits für Kinder ab 5 Jahren. Gerne können Kinder über die Homepage zum Schnuppervoltigieren angemeldet werden. Auf der Homepage werden regelmäßig alle Neuigkeiten und Termine veröffentlicht. www.reitverein-gensingen.de

tigierkinder werden hier regelmäßig unterrichtet. Die Neue Binger Zeitung hat beim engagierten und neu formierten Vorstand des Vereins rundgefragt. Fotos: privat


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Familienanzeigen

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Herzlichen Dank allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen Glückwünsche, Geschenke, Blumen und tollen Überraschungen anlässlich meines

80. Geburtstages

Es war für mich ein unvergesslicher Tag.

Manfred Fischer Bingen, im Oktober 2018

D A N K E

Ich bedanke mich bei den vielen Gratulanten aus der Familie, dem Freundes- und Bekanntenkreis, aus den Vereinen und dem öffentlichen Leben, die mir mit ihren Glückwünschen, Geschenken und Gesprächen einen unvergesslichen 90. Geburtstag bereitet haben.

10 Jahre ohne Dich

Gerhard Andres * 21.10.1923

† 13.01.2008

Wir vermissen Dich In Liebe Ina Andres, Bianca & Reinhold & Franziska Kombächer Adriana & Tyron Bingen, im Oktober 2018

Hubert B. Schmitt

Büdesheim, Oktober 2018

Nachruf Hallo Magdalena! Herzlichen Glückwunsch zum

Master of Arts International Retail Management wir sind sehr stolz auf dich.

Oma Wilma und Gote Bingen-Dietersheim

HERZLICHEN

Mitfreuen? Mittrauern?

Trösten? Gratulieren?

Hans Schmitt

der im Alter von 84 Jahren verstorben ist. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt seiner Familie. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. KV Sponsemer Stechert 1937 e. V. Der Vorstand und seine Mitglieder

All denen, die mir zu meinem

75. Geburtstag gratulierten und mir mit Blumen und Geschenken viel Freude bereitet haben. Besonderen Dank an alle Verwandten und Freunden für die zahlreichen Geldspenden, die wir dem Kinderhospiz Bärenherz zugute kommen lassen.

DANK !

Wir trauen um unser Ehrenmitglied und Träger des Verdienstordens der IGMK

Ingrid Pluschke Bgn.-Sponsheim, im September 2018

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Neue Binger Zeitung

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck gebracht haben.

Artur Bonacker † 13.09.2018 Unser besonderer Dank gilt Hr. Pfarrer Stiehl für die würdevolle Trauerfeier in der ev. Kirche Bingerbrück und dem Bestattungsinstitut Grünewald für die einfühlsame Begleitung.

Im Namen aller Angehörigen Lilli Bonacker Bingerbrück, im Oktober 2018


BINGEN

12 | Neue Binger Zeitung

KW 43 | 24. Oktober 2018

Termine Stadt Bingen

Niedrigwasser am Rhein

Termine Stadt Bingen

Basilika

Zum Schutz der Vogelwelt: Ufer und Sandbänke nicht betreten

Kreativ-Workshop

Der Förderverein „die.basilika Bingen“ lädt zu einem Vortrag mit Diskussion am Dienstag, 30. Oktober, 19 Uhr, in das Gemeindezentrum Pfarrer Holzhauser, Kolpingraum, ein. Architekt Jürgen Fechtenkötter referiert zum Thema: „Die notwendige Dachsanierung der Binger Basilika St. Martin“.

Am Freitag, 26. Oktober, 16 - 18 Uhr, findet ein „Kreativ-Workshop für trauernde Kinder und Jugendliche“ im Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, statt. Dazu sind alle Kinder und Jugendlichen von 7 bis 17 eingeladen, die um einen nahestehenden Menschen trauern.

Café 55+

Minikirche

Dietersheim. Am Dienstag, 30. Oktober, 15 Uhr, lädt die Pfarrgemeinde zu Kaffee und Kuchen ins Pfarrheim ein. An diesem Nachmittag gibt es auch Gedanken, Gedichte und Geschichten zum Thema „Herbst“.

Treff im Stift 29. Oktober - 4. November: Montag, 10 Uhr Gedächtnistraining; 13.30 Uhr Malkreis; 15.15 Uhr BINTheater-Ü50; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse; 10 Uhr Sitzgymnastik; 15 Uhr Kaffeeklatsch; Freitag, 17.30 Uhr Alte Kunstwerkstatt, Poispiel und Jonglage; Samstag, 14.30 Uhr Café Smart.

Göttliche Kunst Büdesheim. Ein weiterer Themengottesdienst findet am Sonntag, 28. Oktober, 10 Uhr, in der evangelischen Christuskirche, Dromersheimer Chaussee 1, statt. Im Anschluss an den Gottesdienst ist ein Ausflug nach Oberwesel geplant. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames Mittagessen in der Historischen Weinstube. Anmeldung: Tel. 06721-43060.

Der NABU weist darauf hin, dass Ufer und Sandbänke zum Schutz der Zugvögel nicht betreten werden sollen.  Foto: E. Daudistel Bingen (red). Aus aktuellem Anlass weist der NABU darauf hin, dass es aus Naturschutzgründen nicht gestattet ist, die Uferzonen, Sandbänke, Leitwerke und Inseln in den Schutzgebieten zu betreten. Der Rhein führt momentan so wenig Wasser wie Jahre nicht mehr, wodurch große Uferbereiche und Sandbänke trocken liegen. Diese Bereiche sind von besonderer Bedeutung für viele Zugvögel. „Die Vögel nut-

zen diese Bereiche, um Kraft für den Weiterzug gen Süden zu sammeln“, schildert Biologe Florian Lauer die Situation. Leider sind zurzeit viele Menschen zu beobachten, die Uferbereiche und Leitwerke betreten, was zu einer starken Störung der Vögel führt. Die aufgeschreckten Tiere verlieren hierbei wichtige Reserven, die sie eigentlich für den Weiterzug benötigen. Das Verlassen der Wege hat somit einen

Spaß am Sport Binger Grundschüler beim „Sprintcheck“ tiviert werden. Unter den Überraschungen beim Binger Finale auf dem Gelände des Autohaus Honrath waren u. a. Schwimmbadgutscheine, Brotdosen und Fahrradhelme, die zum Teil vom Autohaus – als Partnerveranstalter – und zum Teil vom Fahrradverleih Bingen bereitgestellt wurden.

Stadtführung Humorvolle und informative Stadtführung mit Sprichwörtern und Redensarten findet am Samstag, 27. Oktober, 17.30 Uhr, ab Tourist-Info, Rheinkai 21, statt und endet mit einem Glas Wein im Hotel Würth. Teilnahmegebühr 12 Euro. Anmeldung: Tourist-Info, Tel. 06721-184-205 oder unter www.adticket.de.

Tagesklinik Zu einer offenen Gesprächsrunde für Angehörige psychisch kranker Menschen lädt die Tagesklinik ein. Am Donnerstag, 25. Oktober, 18 - 19.30 Uhr, treffen sich Interessierte einmal monatlich in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Mainzer Straße 57-59.

Abrudern Am Samstag, 27. Oktober, 15 Uhr, findet das traditionelle Abrudern der Rudergesellschaft statt. Zeitgleich findet vor dem Bootshaus eine kleine Vereinsregatta der Ruderjugend statt.

direkten negativen Einfluss auf die Tierwelt. Der NABU bittet um Verständnis und Rücksichtnahme auf die Natur. Auch für Wassersportler gelten in den Schutzgebieten gesonderte Befahrensregeln. „Der Stillwasserbereich in den Naturschutzgebieten Fulder Aue – Ilmen Aue sowie Mariannenaue darf zurzeit nicht mehr befahren werden; dies ist erst ab dem 1. April 2019 wieder gestattet“, klärt Herr Lauer auf.

Zum ersten Mal fand in Bingen der Sprintcheck statt. Foto: A. Merkelbach Sponsheim (am). Unter dem Motto „Hurra, hurra – Die Schule rennt!“ haben sich am vergangenen Samstag Grundschüler aus Kempten und Gaulsheim zum Finale des erstmals in Bingen stattfindenden „Sprintchecks“ zusammengefunden. Der „Sprintcheck“ ist eine vom Coesfelder Unternehmen Laurenz Sports ins Leben gerufene Initiative, um Kindern im Grundschulalter Spaß an sportlicher Betätigung zu vermitteln und sie zu motivieren, z. B. im Sportverein aktiv zu werden. Dafür gehen die sogenannten Motivatoren des „Sprintcheck“Teams zunächst an verschiedene Grundschulen einer Stadt und machen die Kinder vor Ort im Sportunterricht mit ihrem Laufparcours vertraut. Dabei werden die Laufzeiten gemessen, welche die Schüler letztlich für das Fina-

le qualifizieren. Beim Finale treffen dann alle Kinder aus den verschiedenen Schulen aufeinander und laufen den Parcours erneut unter den Anfeuerungsrufen der Eltern und Freunde. Der Eventcharakter des Finales soll laut Unternehmen als (initialer) Motor der Bewegung dienen. Kleine Erfolgserlebnisse sollen dann dazu animieren, weiterhin sportlich aktiv zu sein. Neben einer Medaille und einer Urkunde können die Teilnehmer zudem – von ortsansässigen Unternehmen gesponserte – Preise gewinnen, indem sie Symbole sammeln, die sie pro Lauf erhalten. Je mehr sich ein Kind bewegt, desto mehr Symbole erhält es, die es dann gegen eine Überraschung eintauschen kann. Auf diese Weise kann jedes Kind ein Gewinner sein und dadurch mo-

Für gewöhnlich sind auch Sportvereine aus der Umgebung beim Finale dabei, um sich vorzustellen und den Weg in den Verein für die teilnehmenden Kinder zu erleichtern. Da die Initiative in Bingen allerdings erst am Anfang steht, war die Beteiligung – sowohl von den Grundschulen, als auch von den Vereinen – noch recht gering. Insgesamt zwei Grundschulen aus dem Binger Raum nahmen am „Sprintcheck“ teil. Sportvereine waren keine vor Ort. Im restlichen Land – vor allem in Nordrhein-Westfahlen, von wo aus das Projekt gestartet ist – ist der „Sprintcheck“ laut Teamleiterin Martina Mahlke allerdings durchaus beliebt. Zu Beginn war das Team nur im Münsterland aktiv, mittlerweile tourt es durch ganz Deutschland und baut seinen Parcours an etwa 40 bis 50 Grundschulen pro Jahr auf. Zwar freuen sich die Motivatoren über jedes Kind, was sie für Sport begeistern können, sollte der „Sprintcheck“ allerdings auch im nächsten Jahr wieder in Bingen stattfinden, wären noch mehr Schüler beim Finale gerne gesehen.

Büdesheim. Die Gemeinde St. Aureus und Justina lädt zur ökumenischen MiniKirche am Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, in die katholische Kirche ein.

Wildessen Büdesheim. Der CDU-Ortsverband lädt für den 16. November, 19 Uhr, zum traditionellen Wildessen ins katholische Pfarrzentrum, Entenbach, ein. Der Erlös kommt der Renovierung des Turms der Kirche St. Aureus & Justina zugute. Kosten: 16 €. Anmeldung: Heinrich Welpe, Tel. 01715840780 und 06721-45799; E-Mail HnWelpe@aol.com.

Schuldnerberatung Die Abendsprechstunde der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, findet am Montag, 29. Oktober, 17 18.30 Uhr, statt.

Allerheiligen Gedenkfeiern zu Allerheiligen, 1. November: Kempten, 11 Uhr, am Ehrenmal Dreikönigskirche; Gaulsheim, 13.30 Uhr, Ehrenmal; Dromersheim, 14.30 Uhr, Kriegerdenkmal. Sonntag, 4. November, 14.45 Uhr, Sponsheim, ab der katholischen Kirche.

SPD Am Montag, 29. Oktober, 17 Uhr, Bürgersprechstunde des SPDOrtsvereins Bingen-Süd am Rathausplatz.

Fundtier Kempten. Am Samstag, 20. Oktober, wurde in Kempten eine getigerte Katze gefunden. Sie befindet sich beim: Tierschutzverein Mensch und Tier. M.u.T.Tierauffangstation, Hitchinstr. (Kläranlage Büdesheim), Tel. 0157-79860850.


24. Oktober 2018 | KW 43

Neue Binger Zeitung | 13

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„Knallhart“ Filmvorführung des Kikubi in Zusammenarbeit mit dem Lions Club Rhein-Nahe "Mit feinem Gespür für die Schwingungen im Kiezmilieu beschreibt der Regisseur die Spirale der alltäglichen Gewalt an Schulen" (stern) „Knallhart“ erzählt die Geschichte des 15jährigen Michael, den es vom feinen Berliner Stadtteil Zehlendorf in die soziale Wirklichkeit des von Arbeitslosigkeit geprägten Bezirks Neukölln verschlägt. Vorerst hat er mit einer Gang zu kämpfen, doch es dauert nicht lange und Michael startet seine Karriere im Drogengeschäft. Nach der gleichnamigen Romanvorlage von Gregor Tessnow, der auch am Drehbuch beteiligt war, überzeugt Buck vor allem durch den genauen Blick auf ein Milieu, in dem sich Gewalt als Lebensprinzip durchgesetzt hat. In Kooperation mit dem Lions Club Rhein-Nahe / Mit Vortrag von Stefan Werner und Diskussion zum Thema "Gewaltprävention bei Jugendlichen" Mit den gesammelten Spenden unterstützen wir das Trainingsprogramm AUFWIND, das sich Kindern und Jugendlichen, die Opfer von Mobbing und Ausgrenzung wurden, widmet. D / 2006 / 95 min / FSK 12 / Regie: Detlev Buck / mit David Kross, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Erhan Emre Mi 07.11.2018 / 19:30 h Themenabend "Gewaltprävention bei Jugendlichen" - mit dem Lions Club Rhein-Nahe / Mainzer Straße 9 in Bingen Vor dem Film lädt der Lions Club Rhein-Nahe Sie zu einem kleinen Empfang ein. Im Anschluss an den Film wird Herr Stefan Werner (Diplom-Sozialpädagoge und Experte zum Thema) über seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die über längere Zeit ausgegrenzt bzw. gemobbt wurden, berichten. Er wird sein Programm AUFWIND vorstellen, das als Sonderform des Sozialen Trainings speziell als Gruppentraining für die Arbeit mit Opfern aus dem Bereich Schule entwickelt worden ist. Wir möchten mit den Einnahmen und Spenden dieses Abends die Projekte von Herrn Werner finanziell unterstützen.

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BINGEN

14 | Neue Binger Zeitung

SPD nominiert Kandidaten

KW 43 | 24. Oktober 2018

Binger Brezel als Symbol Freundeskreis besucht türkische Partnerstadt

Mischung aus Jung und Alt Bingen (red). Der SPD-Ortsverein Bingen hat seine Kandidaten benannt. Für Büdesheim sind nominiert: Josef Decker, Alina Hanss, Paul Petry, Svenja Petry, Alfred Schiefer und Andreas Schneider. Für Sponsheim treten an: Tanja Bender, Michael Hüttner und Peter Waldherr.

Für die Ortsvereine Gaulsheim und Kempten kandieren: Rouven Winter, Frank Silberbauer, Sören Rausch, Nicole Wernersbach, Erich Schadt und Paul Meyer. Darüber hinaus hat die Mitgliederversammlung Rouven Winter für den Kreistag Mainz-Bingen nominiert.

Orgelkonzert in Kapuzinerkirche Förderung der neuen Basilikaorgel Bingen (red). Am Sonntag, 28. Oktober, wird in der Fußgängerzone der traditionelle verkaufsoffene Mantelsonntag veranstaltet. Diesen Markttag nutzt der Orgelbauverein der Basilika, um den Besuchern die Gelegenheit zu geben, sich beim nachmittäglichen Stadtbummel musikalische Eindrücke und Anregungen zu verschaffen. Daher findet um 16 Uhr mit Alexander Müller in der Kapuzinerkirche ein Orgelkonzert statt. Es wird französische Orgelmusik zu hören sein aus der Zeit des Barocks und der Romantik. Zu diesem Orgelkonzert lädt der Orgelbauverein der Basilika ein. Der Eintritt ist frei. Das Konzert findet statt in der

Reihe der Konzerte zur Förderung der neuen Basilikaorgel. Spendenkonten des Orgelbauverein Basilika Bingen e. V. Konto bei Mainzer Volksbank eG, Mainz, IBAN: DE 59 5519 0000 0902 9440 16. Konto bei Sparkasse Rhein-Nahe, Bad Kreuznach, IBAN: DE31 5605 0180 0017 0950 35. Verwendungszweck: Basilikaorgel

Gruppenbild am Info-Stand in der Fußgängerzone mit Anamurs Bürgermeister Türe (Mitte).  Bingen/Anamur (red). Lernen zahlt sich aus. Saban Kesen aus Anamur hatte im Backhaus Lüning gelernt, wie man Brezel backt. Nun sind Brezel ein Symbol der seit sieben Jahren bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Bingen und Anamur in der Südtürkei geworden. In der Fußgängerzone von Anamur herrschte reges Interesse, als eine Binger Reisegruppe original „Binger Brezel“ an die Bevölkerung verteilte und damit symbolisch auf die Städtepartnerschaft und die vielen zwischenmenschlichen Kontakte hingewiesen hatte. Ein regi-

onaler Fernsehsender berichtete von der Aktion und befragte Fußgänger nach deren Meinung. Eine echte Alternative zu dem beliebten Sesamkringel (Simit), war der Tenor. Die Teilnehmer der vom Freundeskreis Bingen-Anamur organisierten „Kultur- und Wanderreise“ konnten in einer Woche viel erleben. Etwa bei Wanderungen auf die Hügel, von wo aus man einen unbeschreiblichen Blick auf die Stadt und das Meer genießen kann. Warum die Banane krumm ist, das konnte man bei der Führung durch die Bananenplanta-

Foto: privat

ge erahnen. Die Binger bekamen dort Informationen über den Anbau und die Pflege des „gelben Goldes“, der Haupteinnahmequelle in Anamur. Auf dem Programm stand ferner der Besuch des Bauernmarktes und des Tierschutzvereins an seinem Tag der offenen Tür. Natürlich durfte auch ein Treffen mit Aktiven der Partnerschaft rund um den Mäuseturm im Partnerschaftspark nicht fehlen. Der Bürgermeister von Anamur hatte die Gäste in den Garten des Osmanischen Hauses eingeladen und ihnen ein Gastgeschenk überreicht.

Mit Kommersabend 100. Geburtstag gefeiert Ortsfeste standen im Zeichen des Jubiläums / zahlreiche Mitglieder geehrt

Zahlreiche Mitglieder wurden zum 100. Geburtstag der Spielvereinigung geehrt.  Dietersheim (anma). Mit einem Kommersabend feierte die SpVgg Dietersheim im frisch renovierten Sportlerheim offiziell ihr 100-jähriges Jubiläum. Welche Wertschätzung die SpVgg im Stadtteil und in der Region genießt, zeigten die Prominentenliste, angeführt von Landrätin Dorothea Schäfer über Oberbürgermeister Thomas Feser bis zum Landtagsabgeordneten Mi-

chael Hüttner, und die Vertreter anderer Orts- und Sportvereine. Originell und abwechslungsreich ging es zur Feier zu, die vom Gemeinschaftsorchester der KKM Kempten und der Binger Füsiliere unter Leitung von Thomas Blum und vom Dietersheimer Chorwurm (Dietmar Göring) musikalisch umrahmt und veredelt wurde. Langeweile gab es nicht. Norbert Jäger vertrat als Redner den

Foto: anma

ersten Vorsitzenden Christoph Haas, der aufgrund einer Erkrankung passen musste. Und das SpVgg-Urgestein freute sich dann auch über den Zusammenhalt und darüber, dass im Jubiläumsjahr nicht nur Feste gefeiert, sondern dass auch feste gearbeitet wurde. Die Liste war lang, denn fast alles im Ort stand im Zeichen des Hundertjährigen: Fastnacht und Fußballiade, Jubiläumspar-

ty samt zweitem Kuhfladen-Roulette, außerdem die Dorfkerb, die ganz sportlich, nämlich mit dem Spiel der SpVgg-Oldies gegen die Lotto-Elf, im August eingeläutet worden war. Und die Macher im Verein schafften es gemeinsam mit vielen Helfern, das Sportheim und dessen Außenanlagen zu renovieren. Alles habe viel Manpower und sehr großen Einsatz von Helfern und Sponsoren gefordert, bedankte sich Jäger.

Bedeutung der Gemeinschaft, die sich am besten in Vereinen und Institutionen erleben lasse. Auch der Präsident des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV), Dr. Hans-Dieter Drewitz, war nicht mit leeren Händen gekommen, lobte den Optimismus der Menschen, die im letzten Kriegsjahr 1918 einen Verein gründeten. Vereinen komme heute wie damals die Aufgabe zu, Menschen eine Heimat zu bieten.

Die SpVgg präsentierte sich zum Festabend so, wie sie ist. Sympathisch, locker, frisch. Aktuell sind allein etwa 150 Jungs und Mädels auf dem Sportplatz oder in der Turnhalle aktiv. Immer mehr ehemalige oder aktive Fußballern sind als Betreuer dabei. Dass die Zukunft des Vereins vor allem von der Jugendarbeit abhängt, das hat man in Dietersheim längst erkannt. Also war Zeit für Ehrungen und für Lob. Schäfer betonte die Vereinsarbeit in der SpVgg und die

Die Spielvereinigung habe Potenzial und Perspektive, so Drewitz. Sein Rat: „Macht weiter so!“ Sprachs und ehrte Norbert Jäger und Jürgen Drebing mit der Silbernen Ehrennadel des SWFV, Rüdiger Koch, Erich Lukas und Johannes Schommer mit der Bronzenen Ehrennadel und SpVgg-Mann für alle Fälle Alfons Kilian mit dem Ehrenbrief des Verbandes. Alles wurde begleitet von stehenden Ovationen. Die SpVgg ihrerseits zeichnete viele verdiente Vereinsmitglieder aus.


Mantelsonntag In Bingen 28. Oktober von 13 bis 18 Uhr

Herzlich willkommen zum Binger Mantelsonntag! Genau das macht den Charme aus, in unserer schönen Stadt einzukaufen – man kann das Angenehme mit dem Nützlichen verknüpfen. Wohlfühleinkaufen, dazu haben die Binger Geschäfte das richtige Angebot: für jedes Portemonnaie und die ganze Familie findet sich hier der sprichwörtliche warme Wintermantel. Und natürlich mehr als nur das. Machen Sie die Probe aufs Ex-

empel, der Binger Einzelhandel hat wirklich viel zu bieten, Angebote und Sortimente, die vom Inhaber mit großer Fach-kenntnis und Freude an schönen Dingen für Sie ausgewählt wurde. Das besondere Plus am 28. Oktober? „Bingen trifft Wein“ heißt das Motto, wenn zusätzlich zum breiten Sortiment der Binger Innenstadt die Winzer der Region mit ihren schmackhaften Produkten diesen Nachmittag zur Einkaufsparty machen. Ja, wir al-

le wissen: es ist bequem, am heimischen Schreibtisch quasi weltweit einkaufen zu können. Ich betrachte das Einkaufen vor Ort aber auch als ein „Ja“ zur Lebendigkeit der eigenen Stadt, zu der Region in der ich wohne. Und ein Stück weit auch als Lebensqualität, wenn man die Waren anprobiert und anfasst, wenn man Gespräche führen und sich fachmännisch beraten kann - und manchmal auch ein schönes Stück entdeckt man, das auf andere Weise vielleicht übersehen hätte. Also machen Sie Ihre Einkäufe für die kalte Jahreszeit zu einem Erlebnis: Flanieren durch die Innenstadt, treffen Sie Freunde, genießen Sie ein Gläschen Wein und leckere Delikatessen. BIN shoppen – viel Spaß dabei wünscht Ihnen Ihr Thomas Feser Oberbürgermeister der Stadt Bingen am Rhein

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Zeitumstellung In der Nacht von Samstag, 27., auf Sonntag, 28. Oktober, werden die Uhren von der Sommerzeit auf die Winterzeit (Normalzeit) umgestellt. Um 3 Uhr werden die Uhren auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde „länger“.


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BINGEN

18 | Neue Binger Zeitung

KW 43 | 24. Oktober 2018

Streifzug durch die Binger „Gässjer“

Bingen präsentiert sich bei der Ironman Weltmeisterschaft

Führung durch die „Wirtschaftsgeschichte“

Träume der Athleten wurden war / Zwei unter 10 Stunden

Bingen (red). Am Freitag, 26. Oktober, 17.30 Uhr, bietet die Tourist-Information wieder eine unterhaltsame und gleichzeitig informative Führung durch die „Binger Wirtschaftsgeschichte“ an. Der Streifzug durch die „Gässjer“ zeigt Bingen als Wein- aber auch Bier- und Spirituosenstadt. Ob es um die Einführung des Weins am Rhein-Nahe-Eck geht oder um die gesundheitliche Wirkung nach Hildegard. Viele Gebäude, Straßennamen und Wandgemälde

zeugen noch heute von der Bedeutung Bingens als Weinstadt. Natülich bleibt es nicht bei der Theorie, denn an drei Stationen wird Binger Wein kombiniert mit kleinen Häppchen verkostet. Preis: 22 Euro (eventuell plus Systemgebühr) pro Person. Anmeldung ist erforderlich bei der Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21 (hier ist auch der Treffpunkt), Tel. 06721-184-205 oder unter www.adticket.de. Mindestteilnehmerzahl: zehn Personen.

Kollekte für Kakaobaum-Setzlinge Christuskirche sammelte für Fairtrade-Projekt Büdesheim (red). „Liebe ist nicht nur ein Wort – Liebe, das sind Worte und Taten“ – diesem Leitsatz folgend stand der jüngste Erntedankfestgottesdienst der evangelischen Christuskirchengemeinde ganz im Zeichen des fairen Handelns – von der Predigt über den Beitrag der Konfirmanden über die Kollekte bis hin zu der im Anschluss des Gottesdienstes gemeinsam eingenommenen Erntedank-Suppe. In ihrer Predigt erläuterte Pfarrerin Brinkhaus-Bauer, warum die Kirchen weltweit Fairtrade-Strukturen geschaffen haben – kleine Organisationen, die dafür sorgen, dass die Menschen, die auf der einen Seite der Welt etwas produ-

zieren, wovon die andere Seite der Welt profitiert, für ihre Arbeit auch so bezahlt werden, dass sie davon leben können. Am Beispiel eines Kakao-Projektes in Indonesien wurde im Gottesdienst gezeigt, wie der Anbau und der Handel mit Kakao eine nachhaltige Lebensgrundlage bieten kann. Da kam am Ende des Gottesdienstes eine schöne Spende von rund 760 Euro für das Brot-für-die-WeltProjekt „Bio-Kakao macht glücklich“ in Indonesien zusammen. Von der Kollekte können in Indonesien immerhin rund 20.000 Kakaobaum-Setzlinge gekauft werden. Reiche Ernte eines schönen Erntedankfestgottesdienstes.

Erinnerung an die Ironman Weltmeisterschaft auf Hawaii: (v.l.) Manfred Kraft, Katja Kruse, David Woog und Foto: privat Patrick Roos.  Bingen (red). Nur die Besten in jeder Altersklasse dürfen bei der Ironman Weltmeisterschaft Hawaii an den Start. Und davon gleich vier aus Bingen: Katja Kruse, Manfred Kraft, David Woog und Patrick Roos haben beim härtesten Ausdauerwettkampf der Welt, bei der Ironman World Championship in Kailua Kona Hawaii das Ziel erreicht. Nach für Hawaii noch sehr guten Schwimmbedingungen auf der 3,8 km langen Strecke im Pazifik, ging es auf den 180 km langen Radpart, der mit Hitze und einigen Höhenmetern über den Highway der Lavafelder geführt, die Athleten forderte. Durch den stundenlangen Regen in der Nacht war dann die 42,2 km lan-

ge Laufstrecke zum Gefühlten „Run in der Sauna“ geworden. Der Ironman auf Hawaii ist nicht irgendein Triathlon für die Athleten, es ist der Ironman schlechthin. Jeder Athlet träumt davon, einmal dort zu starten. Mystik und Magie umgibt die Insel. Um die legendären Worte von Mike Reilly „You are an Ironman“ auf der Ziellinie zu hören, muss man sich vorher bei einem der vielen Ironman Wettkämpfe weltweit qualifizieren. Für Katja, Patrick und David war es die erste Teilnahme beim Ironman in Kona. Sie haben mit Respekt und Erwartungen diesem Tag entgegengefiebert. Und Respekt haben sie sich alle vier verdient. Sie haben mit hervorra-

genden Zeiten die Ziellinie gerockt. Manfred Kraft als alter Kona-Hase hatte sich zum 5. Mal die Qualifikation erkämpft und ist erfahrener Hawaii-Finisher. Als schnellster der vier Athleten erreichte David Woog das Ziel, in einer Zeit von 9:24 Stunden blieb er, genauso wie Patrick Roos, mit 9:47 Stunden unter der 10-Stunden-Marke. Gefolgt wurde das Duo von Katja Kruse in 11:08 Stunden und Manfred Kraft, als ältester der vier Bingern, in 11:18 Stunden. Stolz und zufrieden relaxte das Quartett noch einige Tage auf der Insel, bevor sich die Binger Bürger auf die Rückankunft dieser besonderen Sportler freuen durften.

Von goldener Oktobersonne reich verwöhnt 150. Stiftungsfest der Burschenschaft Bavaria

Gemeinsames Gruppenbild nach dem Empfang auf Burg Klopp.  Bingen (red). Ein stimmungsvolles, von goldener Oktobersonne in wunderbares Licht gesetztes Wochenende, verbrachte der Altherrenverband der Burschenschaft Bavaria jetzt in Bingen. Anlass war das 150. Stiftungsfest, das die ehema-

ligen Studenten der TH wieder an ihren Studienort zurückkommen ließ. Mit einer Zeitreise bei Wein und Geschichte und Geschichten im Haferkasten, moderiert von Winzermeister Heribert Kastell und Reiseleiterin Luise Lutterbach, stimmten sich

Foto: Rainer Lutterbach die Bavaren nebst Gattinnen auf ihr Fest-Wochenende ein. Ein romantischer Ausflug ins Mittelrheintal wurde mit einem herzlichen Empfang auf Burg Klopp durch Oberbürgermeister Thomas Feser, in der „Herzkammer“ der Stadt, so O-Ton Feser, bei

einem guten Binger Tropfen gekrönt. Auch TH-Präsident Professor Klaus Becker ließ es sich nicht nehmen, die Burschenschaftler mit launigen Worten zu begrüßen. Mit einem Besuch der Ausstellung rund um das Thema Auferstehung von Malerin Han-

nelore Stoppelkamp im Hildegardforum und einer Einführung in die faszinierende Welt der Seide durch Seidenkünstlerin Ursula Zülch sowie Planungen für die kommende Zeit ging der Aufenthalt der aus ganz Deutschland angereisten Bavaren zu Ende.


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Termine VG Rhein-Nahe Frauenfrühstück

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Nach über 25 Jahren saniert Bahnhaltepunkt barrierefrei ausgebaut / Zustieg ebenerdig möglich

Viertälergebiet. Die Frauen des Viertälergebietes laden für Samstag, 3. November, 9 Uhr, zu einem ökumenischen Frauenfrühstück in das Dorfgemeinschaftshaus in Oberheimbach ein. Dr. Rita Heuser referiert zum Thema: „Kleider machen Leute“ - Anmeldungen bis 29. Oktober bei Monika Müller, Tel. 06743947752, Kostenbeitrag 8 €, Kinder frei.

Halloween Waldalgesheim. Kinder-Halloween-Party des Orchesterverein am Mittwoch, 31. Oktober, 15 Uhr, Keltenhalle. Eintritt frei.

Film in … Münster-Sarmsheim. Ein Gesprächs- und Kinoabend des „Film in ...“-Teams des Familienzentrums am Dienstag, 30. Oktober, 19.30 Uhr. Das Familienzentrum im Crea blue (ehemalig Tullius), Kirchstraße 1, zeigt den Film „Paula“.

Dorftreff Trechtingshausen. Der nächste Dorftreff, zu dem alle Trechtingshäuser der Generation „66 plus“ eingeladen sind, findet am Mittwoch, 31. Oktober, ab 17 Uhr als gemütlicher Federweißer-Abend im Konferenzraum der RheinBurgen-Halle statt. Fahrdienst: Johanna Junck, Tel. 06721-640, oder Luzi Ziegler, Tel. 06721-6451.

Funzelwanderung Bacharach. Bei Laternenschein durch die Altstadt am Freitag, 26. Oktober, 18.30 Uhr. Kosten 7 €.

Modelleisenbahn Weiler. Der Stammtisch des Modelleisenbahnclubs findet am Freitag, 2. November, ab 19 Uhr, im Gasthaus Weilerer Hof, Hildegardisstrasse 18, statt. VG Gau-Algesheim

Barrierefrei wurden die Bahnsteige ausgebaut. Der Zugang ist direkt vom Bahnübergang aus möglich.  Fotos: E. Daudistel Gensingen (dd). Was lange währt, wird endlich gut, so kann die Sanierung des Bahnhofes Gensingen-Horrweiler umschrieben werden. Was vor rund 25 Jahren mit ersten Gesprächen begann, wurde nun eingeweiht. Ortsbürgermeister Armin Brendel zeigte sich erfreut, dass im Jubiläumsjahr, die Gemeinde feiert ihren 1250. Geburtstag, ein Etappenziel erreicht werden konnte. Dafür hat die Gemeinde auch 650.000 Euro in die Hand genommen. „Es hat viele Gespräche in den Jahren gegeben, Ansprechpersonen haben gewechselt. Es hat sich alles lange hingezogen“, sagte der Ortsbürgermeister. Das wurde ihm auch von der Leiterin für den Regionalbereich Mitte der DB Station und Service, Susanne Kosinsky, bestätigt: „Kein anderer Bahnhof hat mich in den vergangenen Jahren so stark beschäftigt“. Immer wieder gab es bei der Planung Änderungen. Der Denkmalschutz machte einen Strich durch die Rechnung, Genehmigungen fehlten, Lösungen mussten gefunden werden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Bahnhaltepunkt, so die offizielle Bezeichnung, teurer als vorgesehen wurde. Rund sechs Millionen Euro wurden in die Modernisierung und den Erhalt der baulichen Gesamtanlage investiert.

Nach elf Monaten Bauzeit präsentiert sich der Bahnhaltepunkt barrierefrei, der Zustieg in die Züge ist nun ebenerdig möglich. Die neuen Bahnsteige, die direkt vom Bahnübergang aus erreicht werden können, wurden mit Blindenleitstreifen, neuen Fahrplanvitrinen und zeitgemäßen Sitzgelegenheiten ausgestattet. An den Handläufen der Personenunterführungen sind Informationen in Brailleschrift angebracht. Der Fahrkartenautomat wurde höhenmäßig angepasst. Der Denkmalschutz sprach ein Wörtchen bei der Sanierung der Dächer und der historischen Geländer mit. „Wir investieren in den ÖPNV. Moderne barrierefreie Bahnhöfe machen die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs attraktiver“, sagte Verkehrsstaatssekretär Andy Becht bei der Einweihung. „Wir möchten den Pendlern und Reisenden in Rheinland-Pfalz attraktive Zugverbindungen anbieten.“ Das Land hatte den Umbau mit 1,36 Millionen Euro bezuschusst. An Werktagen nutzen um die 1.800 Reisende den Bahnhof. In knapp 25 Minuten erreicht man den Mainzer Hauptbahnhof, in sechs Minuten den Bahnhof in Bad Kreuznach. „Ab dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember wird es eine direkte Verbindung von Bad Kreuznach nach Wiesba-

den geben“, so Michael Heilmann vom Zweckverband Schienenpersonennahverkehr. Die Züge halten dann auch in Gensingen-Horrweiler. Dass eine weitere Entwicklung des ÖPNV und eine Vernetzung mit dem Individualverkehr notwendig ist, unterstrichen in ihren Grußworten Landrätin Dorothea Schäfer und Bürgermeister Manfred Scherer. Für beide ist der Bahnhof Gensingen-Horrweiler ein wichtiger Haltepunkt, der noch weiter ausgebaut werden müsse. Ein weiteres Ziel ist, direkt an den Gleisen in Richtung Horrweiler, einen Park-and-Ride-Parkplatz durch die Ortsgemeinde Gensingen einzurichten. Er wird Platz für rund 100 Fahrzeuge bieten. Veränderungen am alten Bahndepot und am Stellwerk will Brendel lösen: „Die Gemeinde hat Interesse daran.“ Kaum war die Einweihungsfeier verklungen, wurden Stimmen von Nutzern des Haltepunktes laut, dass doch nicht alles so optimal errichtet wurde. Zwar gäbe es einen Unterstellplatz für Fahrräder, dieser sei aber in der Zeit des Schulunterrichts immer voll belegt. Vielleicht investiere die Gemeinde zusätzlich noch ein paar Euro für einen zusätzlichen Unterstellplatz für die Räder.

Anmeldung/Treffpunkt: TouristInformation, Oberstraße 10, Tel. Tel. 06743-919303; E-Mail info@ rhein-nahe-touristik.de.

Schlemmern Ober-Hilbersheim. Liebhaber der italienischen Küche können am Sonntag, 28. Oktober, ab 11.30 Uhr, in der Sport- und Kulturhalle nach Herzenslust schlemmen. Daneben informiert der Partnerschaftsverein über seine Aktivitäten und bietet eine kleine Fotoausstellung zum Betrachten an.

Hofballteam Gau-Algesheim. Das Hofballteam trifft sich am Montag, 22. Oktober, 20 Uhr, bei Erika Hemmes, Gartenfeldstr. 1., Tel. 06725-2926. Fleißige Helfer und Interessierte können gerne noch mithelfen.

BenediktFreunde Gau-Algesheim. Monatstreffen der BenediktFreunde am Dienstag, 30. Oktober, 19.45 Uhr, mit Jeremias Schröder, Abtpräses der Missionsbenediktiner von St. Ottilien, im Bildungshaus St. Bonifatius.

Chorkonzert Gau-Algesheim. Der ChristianErbach-Chor lädt am Sonntag, 4. November, 17 Uhr, zum Jahreskonzert in der kath. Pfarrkirche St. Cosmas und Damian ein. Zur Aufführung kommt ,,Die Schöpfung“ von Joseph Haydn. Karten im Vorverkauf: 15 €; Buchhandlung herr holgersson, Buchhandlung Wagner in Ingelheim, Lotto Seifried, Bingen. VG Sprendlingen-Gensingen

Geschwisterkinder

Arbeiterwohlfahrt

Sprendlingen. Am Donnerstag, 25. Oktober, findet um 10 Uhr im Rahmen der Krabbelgruppe „Die kleinen Michel“, im Tresor, St. Johanner Str. 19, ein Workshop zum Thema „Geschwisterkinder“ statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Waldalgesheim. Mitgliederversammlung der AWO am Samstag, 27. Oktober, 14.30 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte.

Dorfmuseum Niederheimbach. Das Dorfmuseum Heimbachtal ist am Sonntag, 28. Oktober, 15 - 18 Uhr, geöffnet. Interessante Exponate und ein gemütliches Beisammensein in der „Babbelstub“ erwarten Sie. Der Eintritt ist frei.

Musikverein Weiler. Am Samstag, 10. November, findet um 20 Uhr im Weingut Markus Steinberger, Hofstr. 11, die Jahreshauptversammlung statt.

FWG Waldalgesheim. Mitgliederversammlung der FWG mit Aufstellung der Bewerber für die Kommunalwahl 2019, am Freitag, 26. Oktober, 19 Uhr, im Rathaus.

Termine VG Rhein-Nahe

Nach rund 25 Jahren wurde der Bahnhof Gensingen-Horrweiler saniert. Sie schneiden das rote Band durch: (v.l.) Michael Heilmann, Susanne Korsinsky, Staatssekretär Andy Becht, Landrätin Dorothea Schäfer, Bürgermeister Manfred Scherer und Ortsbürgermeister Armin Brendel.

Wir für Sie

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Termine

VG Sprendlingen-Gensingen

Geisterdämmerung Grolsheim. Die Theatergruppe „theatro prosecco“ präsentiert am Freitag, 16., und Samstag, 17. November, jeweils 19.30 Uhr, und am Sonntag, 18. November, 16 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus das Stück „Geisterdämmerung“. Vorverkauf am 27. Oktober, 14 - 16 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus.

Wandern Am Sonntag, 28. Oktober, laden die Jungwinzer der HiwwelConnection und die Tourist Information der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen zum Farbenfrohen Wandern in die herbstlich bunten Weinberge ein. VG Stromberg

Literaturcafé Stromberg. Am Sonntag, 4. November, 15 Uhr, lädt das Team der Öffentlichen Bücherei in die Rathausstraße 4 zum Literaturcafe ein. Unter dem Motto „Ey! Wie schmeckt der Coffee süße“ erzählt Birgit Reibel über das beliebte Getränk. Eintritt frei. Anmeldung: Tel. 06724-3831, E-Mail buecherei. stromberg@web.de

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Landrätin Dorothea Schäfer ist ein Jahr im Amt Rheinbrücke und Wirtschaftsförderung stehen auf der Agenda Region (dd). Seit gut einem Jahr ist Landrätin Dorothea Schäfer im Amt. Grund genug für die Kreischefin einmal zurückzuschauen. Wichtig war es ihr, gleich zu Beginn ihres Amtsantritts die Menschen bei Entscheidungen mitzunehmen. „Das gilt für die Mitarbeiter genauso wie für die Bürger im Landkreis. Wenn es einen Spielraum gibt, wird ihnen geholfen“, so die Landrätin. Einen besonders großen Schwerpunkt legt sie auf den Personalbereich in ihrer Verwaltung. Dabei liegt ihr Augenmerk im Bereich Bauen und Gebäudemanagement. Hier wurde die Mitarbeiterzahl erhöht, damit Bauanträge schneller bearbeitet werden. Richtig sei die Entscheidung gewesen, das Reinigungspersonal beim Kreis zu belassen: „Sie sind Teil der Verwaltung und sehen es als ihr Gebäude an.“ Im Bereich der Wirtschaftsförderung gäbe es noch eine Lücke, die jedoch bald geschlossen würde. Es gelte die Wirtschaftsförderung zu stärken. Dazu führt die Landrätin Gespräche mit dem Wirtschaftsministerium, der IHK

und schaut auch in die Nachbarkreise. Ein wichtiger Punkt ist für Dorothea Schäfer die Zusammenarbeit auf Rheinhessenebene: „Es gibt viele Themen, die können wir nur gemeinsam gut voranbringen.“ So hat der Kreis kürzlich beschlossen, die Rheinhessen Standort Marketing-Gesellschaft zu gründen, die sich an der Frankfurt Rhein-Main Gesellschaft beteiligt. Das sei mit ein wichtiger Schritt für den Ausbau der Wirtschaftsförderung, die um zwei Stellen aufgestockt werden soll. Eine Verbindung über den Rhein steht bei der Landrätin ganz oben auf der Agenda: „Für die Brücke gibt es einen klaren Kreistagsbeschluss für eine Machbarkeitsstudie. Das Land ist am Zug und muss nun durchstarten.“ Dazu gab es mehrere Gespräche mit dem Landrat des Kreises auf hessischer Seite und mit Staatssekretär Andy Becht. Zuletzt mit dem Vertreter des Ministeriums bei der Einweihung des Bahnhofes Gensingen-Horrweiler. Aber auch sind Verkehrswege notwendig, damit die Menschen in der Region reibungslos

von A nach B kommen. „Der ÖPNV, auch in entlegene Gegenden des Kreises, muss ausgebaut werden“, sagte Schäfer. Froh ist die Landrätin, dass die Schulentwicklung nun direkt in der Verwaltung geplant wird. Seit 1. Oktober ist mit Jan Christmann ein Fachmann im Kreishaus mit an Bord. Vorliegende Elternwünsche aus den Kommunen werden in die Arbeit mit einbezogen und auf ihre Machbarkeit hin überprüft: „Erste aussagekräftige Ergebnisse erwarten wir für das kommende Frühjahr.“ Weiteres wichtiges Thema im ersten Amtsjahr war für Dorothea Schäfer die Wohnungsbauanalyse. Die Studie samt Handlungsempfehlung soll bis Jahresende fertig sein. Der Breitbandausbau soll bis 2021 abgeschlossen sein. Glasfaser wird bis ins Haus verlegt. Danach werde der gesamte Landkreis über eine Geschwindigkeit von mindestens 30 M/bit verfügen. Die jahrelang angedachte Erweiterung des Verwaltungsbaues ist nun auf dem Weg. Auf dem ehe-

maligen Subaru-Gelände in der Konrad-Adenauer-Straße entsteht bis 2021 ein Neubau mit Tiefgarage und Parkflächen. 300 Mitarbeiter werden dort dann beschäftigt sein. Umziehen werden dann auch die Mitarbeiter aus dem Kreuzhof in Nieder-Olm.   Foto: Kreisverwaltung

Bauern- und Handwerkermarkt, Kerb und Tierheim Letzte sommerliche Temperaturen nutzten die Besucher

Nieder-Hilbersheim

Grolsheim

Warmsroth Nieder-Hilbersheim/Warmsroth/Grolsheim (dd). Zu einem Magneten entwickelt sich der Bauern- und Handwerkermarkt in Nieder-Hilbersheim. Es könnte in diesem Jahr, bei den noch sommerlichen Temperaturen, ein Besucherrekord gewesen sein. Dicht gedrängt schoben sich die Menschen durch die engen Gassen, kehrten in die offenen Höfe ein und deckten sich an den Ständen mit heimischen Produkten ein. Traditionell findet die Kerb in Warmsroth um das Feuerwehrhaus statt. Begonnen wurde mit dem Aufstellen des Kirmesbaumes und einer Feuerwehrübung. Viel Spaß hatten Jung und Alt am Kirmestreiben. Die Jüngsten nutzten die Gelegenheit, mit einem Wasserstrahl Flaschen aus einem Regal zu schießen. Geöffnet hatte auch das Weingut Danke-Schmitt an den vier Kerbetagen. Sie luden zum Frühschoppen, Mittagstisch und Heringsessen ein. Im 33. Jahr seines Bestehens gab es beim Tierschutzverein in Grolsheim einige bauliche Veränderungen. Die Besucher konnten sich am Tag der offen Tür vom neu gebauten und vergrößerten Katzenhaus überzeugen. Der neugestaltete Hof bot Gelegenheit zum Essen und Sitzen, aber auch um sich zu unterhalten. An einer langen Leine waren Zettel und Fotos mit Katzen und Kaninchen aufgehängt, die vermittelt werden wollten.   Fotos: E. Daudistel, I. Grabowski


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Erfolg ist planbar! Stefan Alex Stein Immobilien in Bad Kreuznach Lieber Herr Stein, wie kamen Sie in die Immobilienbranche? 1996 im Quereinstieg. Nachdem ich jeweils langjährig Verkaufsleiter eines Rüsselsheimer Autohauses und Regionalleiter Deutschland/Beneluxstaaten für ein bekanntes Gartenartikelunternehmen war, gründeten mein Vater Wolfgang Stein als pausierender Manager und ich gemeinsam die Firma Immobilien Stein als Franchiseunternehmen, damals begleitet durch das Label „AUFINA“. Jetzt sind Sie seit über 20 Jahren dabei, was zeichnet Immobilien Stein aus? Wir bauen auf Tradition und Erfolg auf und wirklich jeder von unserem 5-köpfigen Team fühlt sich persönlich für Sie als Kunden verantwortlich. Bodenständig und mit großer Freude am Umgang mit Menschen. Fingerspitzengefühl und individuelle Strategie inklusive. Was ist Ihnen dabei besonders wichtig? Werte wie Fairness, Zuverlässigkeit und Diskretion. Und sie wurden dafür schon ausgezeichnet? Ja, wir werden auch überregional wahrgenommen. Immobilienscout hatte verkündet, dass wir in Deutschland zu den Top 1000 Maklerunternehmen gehören, das Nachrichtenmagazin FOCUS-Spezial hat uns 2018 wiederholt attestiert, dass wir „auf Basis einer unabhängigen Datenerhebung zu Deutschlands empfohlenen Immobilienmaklern zählen“ und so weiter. Was macht Ihre Arbeit besonders wichtig? Wir sind eine große Entlastung für Immobilienverkäufer und Käufer. Wer kennt sich beispielsweise als Eigentümer mit Rechtsfragen aus? Wie sortiere ich Immobilientouristen und zwielichte Gestalten im Vorfeld aus? Habe ich die Wohn-

fläche richtig ermittelt? Wie gehe ich mit Schäden um? Gehen Sie kein Risiko ein. Fehler kosten Geld. Um ein übliches Beispiel zu nennen… Wo setze ich den Preis an? Ein zu hoch angesetzter Preis verlängert die Vermarktungszeit teils drastisch und führt dazu, dass der sodann erzielte Preis tiefer ist, als der tatsächliche Wert. Würden Sie denn ein Auto bei einem Händler ohne Vorbehalte kaufen, das schon 9 Monate auf dem Hof steht? Vertrauen Sie unseren Werten der Gutachterausschüsse und den tatsächlich ermittelten Verkehrswerten des IVD. Dann liegen Sie richtig. Also sind Sie aktiv bei der fairen Marktwertermittlung bzw. Rechtssicherheit. Was sind weitere Faktoren? Die Zeit: Wieviel Zeit möchten Sie als Verkäufer von Ihrer Freizeit investieren um sich um alle Belange rund um den aufwändigen Hausverkauf zu kümmern? Energiepass, Besichtigungen, Finanzierungscheck, Mängelbeseitigung, Handwerkersuche, Vertragsverhandlungen, Vorbereitungen zum Notarvertrag. Die Alternative: Wir klären auf, nehmen alles in die Hand und Sie haben Zeit für Familie, Hobby oder Beruf.

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Wie gehen Sie vor? Wir vereinbaren einen Termin vor Ort und nutzen unsere vierseitige 500-Punkte-Checkliste zur Datenaufnahme. Diese wird ausgewertet, besprochen und wir belegen die Zahlen nachvollziehbar. So wird klar, wie sich die Wertigkeit insgesamt aufbaut. Danach besprechen wir die persönliche Strategie und los geht’s. So entsteht Vertrauen. Was hebt Sie von anderen Unternehmen ab? Unser Plus: Bodenständigkeit, Nähe zu Kunden, Transparenz, Reichweite und nachhaltiger Erfolg.

Ihr Stefan Alex Stein

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Barrierefreie Projekte Förderhöhe bis 3.000 Euro Region (red). Die Behindertenbeauftragte der Kreisverwaltung, Gracia Schade, gewährt Zuschüsse für Projekte im Landkreis, die die Barrierefreiheit fördern. Private Bauherren wie beispielsweise Hoteliers, Gastronomen oder Ladenbesitzer, die ihre Einrichtungen barrierefreier gestalten wollen, können 50 Prozent der anfallenden Kosten erstattet bekommen, die maximale Förderhöhe ist auf 3.000 Euro begrenzt. Mögliche Projekte sind neben

rollstuhlgerechten Rampen beispielsweise Blindenleitsysteme, induktive Höranlagen, elektrische Türöffner, Speisekarten in Brailleschrift oder leichter Sprache. Im vergangenen Jahr ging ein Zuschuss an die Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe zur Anschaffung einer mobilen Rampe. Wer Ideen und Interesse hat, sendet Gracia Schade bis 30. November unter gracia.schade@ gmx.de eine Beschreibung des geplanten Projektes.

Kultur erleben Theaterbus nach Wiesbaden Region (red). Am Samstag, 17. November, fährt der Theaterbus in das Staatstheater Wiesbaden zum Musical „My fair Lady“. Nutzen Sie den Busservice und lassen Sie sich bis vor das Staatstheater fahren, kein Stress, keine Parkplatzsuche. Nach der Vorstellung steigen Sie dort wieder ein.

Die Zustiegsmöglichkeiten für die Rheinhessen-Kulturlinie I sind von Weiler, Bingerbrück und Bingen über Kempten, Gaulsheim, GauAlgesheim, Ingelheim und Heidesheim. Reservierungen Tel. 0611-132300, E-Mail gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de

Neuer Elternausschuss Mitstreiter zum Adventskranzbasteln gesucht

KW 43 | 24. Oktober 2018

Puppenwand erbrachte eine stolze Spendensumme 43.000 Euro für Bau des Familienzentrums

Über dreihundert Puppen, alles Unikate, schmücken die Wand in der Kirche St. Cosmas und Damian.  Foto: Friedel Jouaux Gau-Algesheim (rar). Am Kerbesonntag fiel im Kirchgarten der Startschuss zur Aktion „Puppenwand“. Für jede Hundert Euro Spendensumme wurde in der Kirche St. Cosmas und Damian eine Puppe an der großen Wand im Marienchor und der kleinen Wand an der Kommunionbank aufgehängt. Mit viel Kreativität haben Einzelpersonen und Gruppen diese Puppen gestrickt, gehäkelt, genäht, gebastelt oder auch aus dem eigenen Fundus gespendet. So tummelten sich am vergangenen Wochenende 311 Puppen, jede ein

Unikat, an den Wänden und symbolisierten das gesamte Spendenaufkommen. Nun war der Zeitpunkt gekommen, Bilanz zu ziehen. Was hat das Puppenvolk erwirtschaftet? In den Gottesdiensten am Wochenende lüftete Marion Lehmann, 1. Vorsitzende des Kirchbauvereins, das Geheimnis: Für die Puppenwand wurden insgesamt 27.884,47 Euro gespendet, darin enthalten sind auch Zuwendungen zu Geburtstagen. Für das Priesterjubiläum von Pfarrer Priesel, der ja für den gleichen Zweck

auf persönliche Geschenke verzichtet hatte, wurden 15.238 Euro gegeben. Das macht zusammen für das Familienzentrum die stolze Spendensumme von 43.122,47 Euro aus. Beeindruckt von diesem Ergebnis, wie die Gottesdienstbesucher, stellte Marion Lehmann fest: „Die Aktion Puppenwand hat nicht nur einen finanziellen Erfolg gebracht, sondern sie ist auch ein Zeichen dafür, was eine Gemeinschaft bewirken kann. Und dies lässt uns hoffen bei den Herausforderungen, die der Bau des Familienzentrums mit sich bringt.“

Grüne besorgt um Langenlonsheimer Wald Illegale Müllentsorgung / Verjüngung sich selbst überlassen

Der Elternausschuss in der Kita Regenbogen hat sich neu formiert.  Foto: privat Waldalgesheim (red). In der katholischen Kindertageseinrichtung Regenbogen hat der für das Kindergartenjahr 2018/2019 frisch gewählte Elternausschuss sich nun formiert. Jan Saueressig bekleidet das Amt des ersten Vorsitzenden und mit Alexa Köstler als Stellvertreterin, Nadine Sobinger als Schriftführerin und Manuela Hartmann für die Öffentlichkeitsarbeit ist das zwölfköpfige Team einsatzbereit, zu dem auch Désirée Breckheimer, Hans-Georg Jahnz, Christiane Kiesgen, Sandra Krollmann, Anna Pilz, Henrike Ruths, Sarah Schitthof-Casella und Anja Stelter gehören. Das Organisieren des alljährlichen Adventskranzbastelns, dessen Erlös den Kindern zugutekommt,

ist die erste Aufgabe des neu gewählten Ausschusses. Herzlich dazu eingeladen sind alle gern mitgestaltenden Mütter und Väter sowie Erzieherinnen der Kinder des Kindergartens. Am 28. November, von 14 - 20 Uhr, dürfen jederzeit helfende Hände beim Zuschneiden frischer Tannenzweige, dem Binden der Kränze und anschließendem festlichen bis farbenfrohen Dekorieren und Schmücken mitwirken. Alle mittwochs handgemachten Adventskranz-Unikate stehen am Donnerstag, 29. November, von 7 – 9 Uhr und von 12 – 13 Uhr im Foyer des Kindergartens zum Verkauf, um in neuer Umgebung wunderbare Weihnachtsstimmung zu verbreiten.

Einen illegal entsorgten roten Küchenschrank fanden die Grünen bei ihrer Wanderung durch den Langenlonsheimer Wald. Foto Höffler VG Langenlonsheim/Stromberg (red). Die Grünen des Ortsverbands „Guldenbachtal“, aus den Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg, entdeckten bei ihrer Wanderung durch den Langenlonsheimer Wald widerrechtlich entsorgten Sperrmüll, eine Ansammlung von Küchenmöbeln. Dazu Karl-Wilhelm Höffler, für die Grünen im Ortsgemeinderat Langenlonsheim: „Der Wald sollte ein Mittelpunkt der Erholung für die Bevölkerung der Region sein. Illegale Müllentsor-

gung darf dabei nicht toleriert werden. Auch das Schießplatzgelände des Schützenvereins, über das es wiederholt Beschwerden aus der Bevölkerung gab, muss kritisch hinterfragt werden.“ Die Grünen nahmen bei ihrer Wanderung durch den Forst auch die stellenweise sehr deutlichen Trockenheitsschäden des Sommers in Augenschein. Dazu Hans-Walter Spindler: „Es steht zu befürchten, dass die Verjüngung des Waldes in diesem Sommer sehr gelitten hat. Möglicherweise ist

ein ganzer Jahrgang nachwachsender Bäume vertrocknet.“ Die Grünen begrüßten ausdrücklich den Ansatz, die Verjüngung des Baumbestandes dem Wald selbst zu überlassen und Bäume unterschiedlichen Alters sich auf gleicher Fläche entwickeln zu lassen. In dem Naturschutzgebiet der alten Kiesgruben konnten die Grünen feststellen, dass auch in dem trockenen Sommer sich einige wenige der für das Wild so wichtigen feuchten Stellen im Wald haben halten können.


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Stiftungsfest mit Ehrungen Hans-Joachim Biegner wurde Ehrenmitglied Weiler (red). In Rahmen des Stiftungsfestes werden jedes Jahr Vereinsmitglieder für ihre langjährige Vereinszugehörigkeit beim TV durch den 1. Vorsitzenden Dietmar Braun und die 2. Vorsitzende Petra Höhn geehrt. So wurden Marko Amavic, Johanna Bäkmann, Eva-Maria Biegner, Da-

vid Enders, Gerda Franzen, Nadine Schöck, Sebastian und Philipp Wanderer für 25 Jahre, Ulrike Heinrich, Jochen Lenhart, Arthur Ritter, Michaela Sauerborn und Marliese Schäfer für 40 Jahre, Hans-Joachim Biegner für 50 Jahre und der hiermit verbundenen Ernennung zum Ehrenmitglied so-

wie das Ehrenmitglied Rudi Kauer für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Ebenfalls wurde den Turnbrüdern Willi Merg und Willibald Lenhart für den ehrenamtlichen Bau des Thekenschranks mit einer kleinen Aufmerksamkeit gedankt.  Foto: privat

Landrätin übergab Bescheide für 78 Projekte Seit 2007 unterstützte Kreis Vereine / 1.564 Projekte mit fast 30 Millionen Euro gefördert

Landrätin Dorothea Schäfer überreicht die Förderbescheide der Ehrenamtsförderung.  Region (red). Im Ingelheimer Kreistagssaal übergab Landrätin Dorothea Schäfer Förderbescheide an Vereine und Ortsgemeinden: 78 Projekte durften sich über Zuschüsse freuen, die sich auf insgesamt 1.443.294 Euro belaufen. Allein im Rahmen der allgemeinen Ehrenamtsför-

derung wurden 57 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 456.000 Euro bedacht, um Vereine beispielweise bei der Anschaffung von Instrumenten, Sanierungen von Vereinsheimen und ehrenamtlich benötigten Fahrzeugen zu unterstützen. Auch der Sport kam auf

Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

seine Kosten: Für rund 552.000 Euro wurden sechs Förderbescheide, beispielsweise für die Sanierung eines vereinseigenen Geräteraumes, für die Instandsetzung der Notbeleuchtung oder die Sanierung eines Schwimmbades, vergeben. Zudem erhalten 15 Kindertagesstät-

ten Mittel von insgesamt etwa 435.000 Euro, um ihre Räumlichkeiten auf den neuesten Stand zu bringen. Dorothea Schäfer warf in der Feierstunde einen kurzen Blick zurück auf die Erfolgsgeschichte der Ehrenamtsförderung. Das Programm existiert seit 2007,

mittlerweile unterstützt der Kreis die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen und die Kindergärten aus drei verschiedenen Fördertöpfen. In den vergangenen elf Jahren wurden stolze 1.564 Projekte mit einem Volumen in Höhe von insgesamt fast 29,5 Millionen Euro gefördert.

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Allerheiligen

Geschichte Die Geschichte des Tages „Aller Heiligen“ reicht zurück bis zur Entstehung des Christentums. Lange Zeit wurden Christen in vielen Teilen der Welt verfolgt, vertrieben und getötet. Vor allem im Römischen Reich ging man vehement gegen die junge Glaubensrichtung und ihre stetig wachsende Anhängerschaft vor, denn anders als die polytheistischen Römer glaubten die Christen nur an einen Gott. 380 Jahre dauerte es, bis das Christentum unter Kaiser Theodosius im „Drei-Kaiser-Edikt“ zur römischen Staatsreligion erklärt wurde, um von dort aus den Siegeszug anzutreten. Bereits im 4. Jahrhundert rief Johannes Chrysostomos in Byzanz den „Herrentag aller Heiligen” aus, an wel-

chem aller Märtyrer gedacht werden sollte, die aufgrund ihres Glaubens getötet wurden. Anfang des 8. Jahrhunderts weihte Papst Gregor III eine Kapelle in Rom zu Ehren aller Heiligen und setzte den Gedenktag erstmals auf den 1. November fest. Im Jahre 839 wurde durch Papst Gregor IV der Ehrentag aller Märtyrer, Verstorbenen und Heiligen (auch jenen, „um deren Heiligkeit niemand weiß als Gott“), auf die gesamte Kirche ausgeweitet. Brauchtum An diesem Tag wird zusätzlich zur Messe in der Kirche auch eine Andacht an den Gräbern gehalten. An Allerheiligen ist es üblich, die Gräber der Verstorbenen zu schmücken und Kerzen (Seelenlichter) zu entzünden, die bis zum Allerseelentag weiterbren-

nen sollen. Der Ursprung ist hier mehrdeutig: Manche glauben, die Kerze symbolisiere das ewige Licht der Seele oder solle den umherirrenden Geistern den Weg zu ihrer Ruhestätte weisen. Doch auch das Erwärmen der Seele der Toten und das Vertreiben böser Geister sind Erklärungsansätze für diesen Brauch. Auch ist es üblich, den Toten Speisen und Getränke auf das Grab zu stellen. Je nach Region gibt es verschiedene Besonderheiten: Seelspitzbrot, Spitzl, Gebildebrot, Seelenkuchen, kleine runde Mürbeteigkekse mit Rosinenaugen und Mündern aus kandierten Kirschen oder Seelenbrote, Seelenzopf, Stuck und Allerseelenbrötchen werden dann für diesen Anlass zubereitet. Regional gibt es an Allerheiligen Besonderheiten im Brauchtum, so backen beispielsweise in Schwaben Taufpaten sogenannte Seelenzöpfe für ihre Patenkinder. Die ineinander verschlungenen Zopfstränge sollen dabei die Heilige Dreifaltigkeit symbolisieren. An der Mosel ist es üblich, am Abend einen Hirsebrei zu essen, der so viele Seelen aus dem Fegefeuer befreit, wie Körner in der Schüssel sind.   Quelle: Feiertage-Deutschland

Neue Binger Zeitung | 29

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„Frauenpower“ von besonderer Art

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Schiefertafel: Zeugnis von Freuden und Leid

Geschichtsverein gibt neues Heft heraus

Bacharach (red). Die von der Lesebühne Schiefertafel im Café Lurelei in Bacharach durchgeführte Lesung unter dem Motto „Frauenpower“ war von besonderer Art. Sieben Autorinnen und ein Autor legten Zeugnis ab von Freuden und Leiden von Frauen, Sehnsüchten, Hoffnungen sowie speziellen Fertigkeiten und nutzten mittels moderner Technik aus der Reihe fallende Präsentationsmöglichkeiten. Gisela Kassel (Benzweiler) berichtete in ihrer Prosa über das schwere Los von Hunsrücker Landfrauen, die in den Kriegsjahren und da-

nach neben ihren hausfraulichen Pflichten sämtliche Männerarbeiten übernehmen mussten. Elisabeth Schmidt (Kirchberg) verlagerte die Stärke der Frauen, ebenfalls aus Kriegsursachen heraus, in städtische Gebiete, in denen die legendären Trümmerfrauen über sich selbst hinaus wuchsen. Dass Frauen, werden sie von Männern zutiefst enttäuscht, ihre Kraft in selbstzerstörerische Wege bis zum Tode leiten, hat Margret Drees (Rheinböllen) in ihrer Geschichte dokumentiert. Waltraud Schira (Weiler) gab den anwesenden Gästen Hinweise, wie Frauen aber

auch von Männern lernen können, V. Plachetka ist von der künstlerischen Fotografie zum Schreiben gekommen und hat eine, von Musik untermalte Präsentation ihrer Fotos vorgestellt und zu ausgewählten Bildern ihre lyrischen Gedanken und Gefühle geäußert. Bei F. Schikora spielte der Zufall eine Rolle und sie hat es geschafft, einen Blog im Netz einzurichten und hat zwei Internetpublikationen, in denen sie den Weg zur Bloggerin beschreibt und ihre Gedanken beim Anblick eines jungen Kellners äußert, für „Frauenpower“ zur Verfügung gestellt.

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Bacharach (red). Walter Zahn spürt der Geschichte des Fronhofs St. Maria ad gradus an der ehemaligen südlichen Grenze des Viertälergebietes nach. Dagmar Aversano-Schreiber identifiziert Funde aus einer Grabung in der Moritzkirche Oberdiebach als Totenkrone für ein Kind und findet außerdem heraus, was es mit einer bisher als Stich des Winzbachklosters bekannten Darstellung tatsächlich auf sich hat. Michel Paff erinnert sich an Tante Ria, die durch das Buch von Friedrich G. Paff „Die Hexe von Bacharach” unsterblich gewor-

den ist. Christian Binz beschäftigt sich mit Physicus, Wundarzt und sonstigem medizinischen Personal in Bacharach seit dem 16. Jahrhundert. Ein Nachruf auf den verstorbenen Ehrenvorsitzenden des Vereins, Karl-Ernst-Linz, ergänzt die wissenschaftlichen Untersuchungen. Das Heft ist für 1,60 € bei Toto-Lotto-Jauch und dem Haarstudio aktuell in Bacharach oder direkt beim Geschichtsverein erhältlich.


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Pfarrer Olliver Zobel (l), Moderator Christoph Winter und Vikar Manuel Fetthauer (r.) beim ersten SUB-LANGottesdienst in der Johanneskirche.  Foto: A. Merkelbach Bingen (am). Als Experiment hat Pfarrer Olliver Zobel den ersten SUB-LAN-Gottesdienst in der evangelischen Johanneskirche am vergangenen Sonntagabend bezeichnet. Das Format wurde bereits in anderen Städten ausprobiert, doch was ein SUB-LAN-Gottesdienst eigentlich ist, war einigen Gemeindemitgliedern hier in Bingen zu Beginn nicht ganz klar, wie man hinterher durch Gespräche mitbekam. Bei diesem besonderen Gottesdienst stand die Interaktion zwischen Pfarrer Olliver Zobel, Vikar Manuel Fetthauer und der Gemeinde vor Ort sowie im Internet im Vordergrund. Über eine Online-Plattform konnten die Menschen in der Kirche oder zuhause vor ihren Bildschirmen den Gottesdienst live mitverfolgen und kommentieren oder Fragen stellen. Diese Anregungen und Fragen konnten dann nach einer redaktionellen Prüfung direkt im Gottesdienst von Pfarrer und Vikar be-

antwortet werden. Auch wer kein Mobiltelefon dabei hatte, bekam die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen: Es lagen Zettel zum Beschriften aus, die man der kleinen Redaktion, die sich unter der Empore platziert hatte, zur Bearbeitung geben konnte. Die Pausen zwischen den Diskussionsrunden, die Christoph Winter moderierte, wurden durch typische Elemente eines Gottesdienstes gefüllt – nämlich durch Lieder, Psalmen und Gebete. Außerdem gab es ein speziell zum Thema passendes Interview zwischen dem Vikar und einem jungen „Gamer“ des Computerspiels „Destiny 2“, bei dem Waffen und Rüstungen zum Teil eine wichtige Rolle spielen. Unter dem Motto „Gottes Ausrüstung zum Leben“ wurde beim SUB-LAN-Gottesdienst versucht, eine Verbindung zu den metaphorischen Rüstungen zu ziehen, die man heute als Christ gebrauchen kann – zum Beispiel

gegen Neid und andere „Mächte“, wie Zobel meinte. Die Beteiligung an der Diskussion darüber war, dem Pfarrer nach, – trotz weniger Besucher vor Ort – rege. Gewöhnlich seien an Abendgottesdiensten – die dort einmal im Monat stattfinden – mehr Menschen in der Johanneskirche, allerdings könne es auch an dem speziellen Format gelegen haben, bei dem die Interessenten den Gottesdienst auch von zuhause aus mitverfolgen konnten. Es werde auf jeden Fall bereits überlegt, feste Kameras in der Kirche zu installieren, um jeden Gottesdienst auch in die Wohnungen der Gemeindemitglieder bringen zu können. Ob aber im nächsten Jahr wieder ein SUB-LAN-Gottesdienst in der Johanneskirche stattfinden wird, müsse noch diskutiert werden – zumal einigen Menschen vor Ort bei diesem interaktiven Gottesdienst u. a. die besondere Stimmung eines typischen Gottesdienstes gefehlt hat.


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EZ 07/17, KM 11.500, KW 88, PS 120, Farbe: Frost-Weiß, Start-Stop-System, Ford Navi, Park Pilot System vo. und hi., Klimaautomatik, elektr. Kindersicherung, Berganfahrassistent, uvm.  17.350 €

Ford C-Max 1.5 TDCi DPF Titanium

EZ 09/14, KM 26.800, KW 92, PS 125, Farbe: Ruby Rot Metallic, Start-StopSystem, Sony Navi, elektr. Heckklappe, Klimaautomatik, Frontscheibe u. Vordersitze beheizb., Freisprecheinrichtung, uvm. 16.350 €

Ford Mondeo 1.0 EcoBoost Trend

EZ 08/14, KM 93.400, KW 103, PS 140, Farbe: Panther Schwarz Metallic, Vordersite u. Frontscheibe beheizbar, TFL, Geschwindigkeitsregelanlage, Klima, AHK abnehmb., uvm.  13.850 €

Ford Kuga 2.0 TDCi DPF 4x4 Trend

EZ 05/15, KM 42.400, KW 74, PS 100, Farbe: Indic Blau Metallic, Start-StopSystem, Isofix-Halterung, Klima, Bordcomputer, 2 Getränkehalter, Berganfahrassistent, uvm.  10.650 €

11.650,-

Bei uns für

Wir tauschen unsere Vorführwagen *UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.

Krafstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): innerorts 6,9; außerorts 4,2; kombiniert 5,2; CO2-Emissionen 120 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse D.

Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

FORD Ka+ Cool & Sound Limousine 5-Türer; 1,2 l Ti-VCT 63 kW (85 PS); 5-Gang Frontantrieb inkl. Nebelscheinwerfer, Berganfahrassistent, Audiosystem CD, Klimaanlage, Vordersitze beheizbar; UVP*: € 13.255 inkl. Überführungskosten

FORD KA+ COOL & SOUND LIMOUSINE – TAGESZULASSUNG

Nebelscheinwerfer

Wir präsentieren Neufahrzeuge Zentralverriegelung mit Fernbedienung FGS 5. Jahr und MAZDA von FORD Ford Focus 1.0 Berganfahrassistent bis 50.000 km EcoBoost Trend 18. - 20. Dezember 2008 Vordersitze beheizbar Fensterheber vorn, elektrisch Klimaanlage, manuell EDEKA aktiv markt Wolst höhenverstellbar Audiosystem CD inkl. Ford SYNC Fahrersitz, manuell Gau-Algesheim mit AppLink höhenverstellbar

TOPGebrauchte

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KW_43_18  

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