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Neue Binger Zeitung 23. Jahrgang · KW 34

Wochenzeitung

mit lokalen Nachrichten

Mittwoch, 22. August 2018

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Papstaudienz auf dem Petersplatz / römische Pilgerkirchen besucht Büdesheim (red). Der Papst lädt ein und die Minis folgen ihm. Gemeint sind rund 60.000 Ministranten, die sich weltweit auf den Weg in die Ewige Stadt machten. Darunter auch 20 Weihraucher, wie sie sich nennen, und ihre Begleitpersonen aus der Pfarrgruppe Bingen-Süd. Nach einer 18-stündigen Reise in einem Sonderzug erreichten sie ihr Ziel, und nach dem Einchecken in die Hotels, feierten sie mit Bischof Dr. Peter Kohlgraf den Eröffnungsgottesdienst. Da sich die einzelnen Pfarreien separat anmelden mussten, wurde die Pfarrgruppe in zwei Gruppen mit unterschiedlichen Besichtigungsprogrammen geteilt. Die Büdesheimer Truppe legte in der knappen Woche fast 100

km zu Fuß zurück und schaffte es als einzige Gruppe des Bistums Mainz, trotz der Hitze, die sieben römischen Pilgerkirchen zu besuchen, worauf alle sehr stolz sind. Natürlich wurden auch andere Kirchen, das antike Rom mit Kolosseum und Forum Romanum mit dem Palatin, aber auch die Spanische Treppe und das Pantheon besichtigt. Auf eigene Faust besuchte die Dietersheimer/Sponsheimer Gruppe die Domitilla Katakomben, wo die ersten römischen Christen bestattet wurden und erholte sich bei einem Ausflug an den Strand. Höhepunkt war die große Papstaudienz auf dem Petersplatz, wo sie dem katholischen Oberhirten ganz nah sein konnten, da er sich wie immer die Zeit nahm, alle We-

ge abzufahren, damit möglichst viele Teilnehmer einen Blick auf ihn erhaschen konnten. Abends wurden über 100 Ansichtskarten in lustiger Runde an diejenigen geschrieben, die den Minis finanzielle Unterstützung für die Wallfahrt gewährten. Auch traf man sich an unterschiedlichen Orten zu Friedensgebeten und kam beim „Blind Date“ mit anderen Pilgergruppen zusammen. Nach dem Abschlussgottesdienst für die Gruppen des Mainzer Bistums, den Weihbischof Dr. Udo Bentz hielt, wurden die rund 1.600 Teilnehmer von den Mitgliedern der römischen Pfarrei San Leone im Hof ihres Gemeindezentrums bei einem Empfang verköstigt.  Foto: privat

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Notrufnummern Polizei Bingen Tel. 06721 90 50 Polizei Notruf Tel. 110 Feuerwehr Notruf Tel. 112 Rettungsdienst Tel. 06721 192 22 Telefonseelsorge Tel. 0800 111 0 111 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131 232 466 Fundtiere Notruf „Mensch+Tier“ Tel. 0162 314 57 73

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 31.650 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-91920, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018


BINGEN

22. August 2018 | KW 34

Mit gelben Mützen in den Schulalltag starten

Neue Binger Zeitung | 3

Vorwort verhältnissen und mit Rücksicht auf die Umwelt außerordentlich vorteilhaft wäre.

Sparkasse Rhein-Nahe verteilte Kappen an der Grundschule Entenbach

Mit den leuchtend gelben Neonmützen sind die I-Dötzcher der Grundschule am Entenbach im Straßenverkehr Foto: E. Daudistel gut zu erkennen.  Büdesheim (dd). Erst seit ein paar Tagen drücken 50 Erstklässler in der Grundschule am Entenbach die Schulbank. Es ist eine spannende Zeit für die Mädchen und Jungen, die viele Eindrücke im Schulalltag sammeln. Aber auch der Weg vom Elternhaus oder dem Schulbus bis zur Schule muss vorbereitet werden. Eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe nicht nur für die Eltern. Damit der Weg unfallfrei zurückgelegt werden kann, wurden in der Grundschule die Schulanfänger mit einer Veranstaltung auf die „Sicherheit auf allen Wegen“ hingewiesen. Schulanfänger sind auch Verkehrsanfänger. Die Gesundheit der Kinder ist ein wichtiges Gut, das es zu schützen und zu bewahren gilt. Es ist deshalb wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer auf Kinder im Straßenverkehr Rücksicht nehmen. Gerade die jungen

Schüler können den Verkehr nicht in gleicher Weise überblicken und die Gefahren erkennen wie die Erwachsenen. Damit die jungen Schüler im Straßenverkehr gut erkannt werden, haben die Verkehrspolizisten der Jugendverkehrsschule leuchtend gelbe Mützen, gestiftet von der Sparkasse Rhein-Nahe, verteilt. Bei dem Theaterstück der Polizeipuppenbühne aus Mainz lernten die I-Dötzchen, gemeinsam mit „Wuschel“ dem Polizeihund und Sofie und Dennis, das richtige Überqueren der Straße: „Am Randstein stehen und dann nach beiden Seiten sehen. Ist die Fahrbahn frei, gehe ich rüber, eins, zwei, drei.“ Die Kinder waren begeistert und nahmen lebhaft am Bühnengeschehen teil. Sparkassen Vertriebsdirektor Jörg Brendel verteilte gemeinsam mit Bingens Oberbürgermei-

ster Thomas Feser und Schulleiter Christoph Greis die neongelben Mützen: „Für die ABC-Schützen sind die ersten Schultage sehr aufregend. Mit dem neuen Lebensabschnitt beginnt für sie auch die aktive und regelmäßige Teilnahme am Straßenverkehr. Mithilfe der reflektierenden Mützen werden die Kinder in der dunkler werdenden Jahreszeit von den Autofahrern besser und früher wahrgenommen. Der Schulweg wird sicherer.“ Dass sich die jüngsten Schüler schon recht gut in die Schule eingewöhnt haben, zeigten sie gleich am Anfang der Veranstaltung. Nach der Begrüßung durch Christoph Greis antworteten sie brav: „Einen wunderschönen guten Morgen.“ Und das Schullied, vorgetragen von den Schülern der Klasse 4a, hatten die meisten der Schulanfänger schon parat und sangen kräftig mit.

Aus dem Polizeibericht Körperverletzung Stromberg (ots). Am Sonntag, 19. August, gegen 4.15 Uhr, gerieten zwei Männer in Streit. Ein 24-jähriger und ein 39-jähriger stritten um noch nicht bezahlte Schulden des jüngeren Mannes. Der 39-jährige aus Bad Kreuznach nahm daraufhin einen Dildo und schlug damit mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Durch die Zweckentfremdung des Sexspielzeugs wurde der 24-jährige leicht am Kopf verletzt. Der Täter flüchtete vor dem Eintreffen der Polizei. Über die Herkunft und den Verbleib des Tatmittels liegen keine Erkenntnisse vor. Alkoholeinfluss Münster-Sarmsheim (ots). Am späten Samstagabend fiel den Beamten im Rahmen der Streife in

Münster-Sarmsheim ein unbeleuchteter PKW auf, der während der Nachtfahrt auch noch mit erhöhter Geschwindigkeit mittig über Kreisverkehr der Rheinstraße fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle der 51-jährigen Fahrerin des PKW wurde bei einem freiwilligen Atemalkoholtest ein Wert von 1,1 Promille festgestellt. Die Fahrt der Dame aus Langenlonsheim endete mit einer Blutprobe und der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis. Betrunken Bingen (ots). In der Nacht vom 17. auf den 18. August befuhr ein 18-jähriger aus Bingen die Gaustraße in Fahrtrichtung Schmittstraße, als er aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und Alkoholbeeinflussung gegen einen am Fahrbahnrand geparkten PKW fuhr. Da-

durch entstand Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme konnte ein starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Der daraufhin durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille, sodass dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet wurde. Der Beschuldigte dürfte es in der Zukunft schwer haben eine Fahrerlaubnis zu erwerben, da dies der Fahrerlaubnisbehörde mitgeteilt wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass noch weitere Fahrzeuge beschädigt wurden. Sollten Sie einen Schaden an ihrem Fahrzeug in der Nähe des Unfallortes feststellen, dann melden Sie sich bei der PI Bingen unter Tel. 067219050.

Welche Superkraft willst Du haben? – Ein kleiner Steppke überrumpelte mich neulich mit dieser Frage. Superkraft? Warum hatte ich überhaupt zugesagt, mit ihm zu spielen? Weil ich auf Lego und Playmobil gehofft hatte und nicht auf Superhelden. Nun stand ich aber im Wort und fing an, zu überlegen. Ein Feuerstrahl aus dem Zeigefinger? Oder wie Supermann ein Blick, der Stahlwände aufbohren kann. Supermann kann außerdem fliegen, was bei den aktuellen Straßen-

Ich habe mich dafür entschieden, wann immer ich will, unsichtbar werden zu können. Eine Situation wird peinlich und ich kann sie nicht lösen? Zack, unsichtbar. Am Eingang zum Supermarkt steht ein Herr, der mir ein Abo oder einen Staubsauger verkaufen will? Zack, ich verschwinde unbemerkt durch den Haupteingang. Ich kann mir jedes Haus anschauen, das ich mir anschauen will und ohne schlechtes Gewissen den ganzen Tag faulenzen. Sieht ja keiner. Zum Spielen mit einem kleinen Buben taugt die Unsichtbarkeit aber nicht und so musste ich mich für Feuerblitze entscheiden. Zawusch! Lego wäre mir ja doch lieber gewesen. Und welche Superkraft nehmen Sie? Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr: Wochenmarkt auf dem Speisemarkt in der Innenstadt. Jeweils samstags bis Oktober, 10.30 Uhr, öffentliche Stadtführungen, „2000 Jahre Geschichte am Rhein-Nahe-Eck“, ein geführter Rundgang durch die Altstadt mit Besuch der Burg Klopp, des Speisemarktes und vieler interessanter und bedeutender Plätze und Gässchen in Bingen. Treffpunkt: Tourist-Information, Rheinkai 21, Bingen, Erwachsene: 6€, Ermäßigung: 5€, Kinder: 2 € So 19. - So 26. August, St. Rochuswallfahrt, Rochusberg, Bingen. Do 23. August, 17 Uhr, Stadtführung „Die Burg Klopp – Touristenattraktion des 19. Jahrhunderts“, Treffpunkt: Innenhof der Burg Klopp, Maria-Hilf-Straße, Bingen. Sa 25. August, 20 Uhr, Vortrag und Exkursion zur offiziellen Fledermausnacht, NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen, An den Rheinwiesen 5, Gaulsheim. So 26. August, 16 Uhr, Monatskonzert in der Evangelischen Johanneskirche mit Londinium, einer der renommiertesten Londoner Kammerchöre, Ev. Johanneskirchengemeinde, Mainzer-Str. 44, Bingen.

Region Do 23. August, 19 Uhr, Drehorgelkonzert, Im Rahmen der 1250 Jahr Feier spielt Bodo Fleck Alt-Berliner Musikstücke, Ernst-Ludwig-Str./ Hahngasse, Gensingen. Fr 24. - So 26. August, Kulinarische Sommernacht, Park am Rhein, Bacharach. Fr, 24. - Di 28. August, Kerb, Waldalgesheim. Sa 25. August, Sommerfest der Bogohilfe, Festplatz im Wald, Langenlonsheim.

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BINGEN / Kultur 

4 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp KiKuBi zeigt: Dinky Sinky Stimmige Figuren, gekonntes Timing sowie köstliche Komik

Bingen (red). Am Montag, 27. August, 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die Tragikomödie „DINKY SINKY“. Ein Film über eine Frau, die endlich ein eigenes Kind möchte; Tragik und Komik liegen eng beieinander. Wie ist es, wenn der Kinderwunsch zum alles bestimmenden Thema wird? Frida wünscht sich ein Kind. Doch ihre Sehnsucht erfüllt sich nicht, und dann läuft auch noch der Mann davon. Während ihre Freunde in die nächste Lebensphase übertreten und ihre verwitwete Mutter einen neuen Mann kennenlernt, scheint ihr eigenes Leben rückwärts zu laufen. Für Kummer bleibt jedoch keine Zeit. Sie ist 36 Jahre alt und der festen Überzeugung: jetzt oder nie. Es muss schnell ein neuer Lebenspart-

ner her. Erst spät merkt Frida, dass die Jagd nach einem perfekten Leben nicht der Weg zum großen Glück ist. „Dinky Sinky“ beobachtet sehr genau und mit viel Sinn für Komik eine Situation, in der sich immer mehr Frauen wiederfinden. Mitte bis Ende 30, das Leben und die Karriere gut im Griff, stellt sich aufgrund der tickenden biologischen Uhr die Frage: Wie sieht mein zukünftiges Leben mit oder ohne Kinder aus? Man geht davon aus, dass in Deutschland ca. 1,4 Millionen Menschen ungewollt kinderlos sind. Was dieser Kinderwunsch und die Möglichkeit, dass er sich nicht erfüllen wird, aus den Betroffenen macht, lotet dieser Film aus.  Foto: Koryphäen Film

Im Bann des Verfalls Geheimes Leben in vergessenen Ruinen

KW 34 | 22. August 2018

Das Wort erklingen lassen Evangelische Kirche sucht Vorleser Bingen (red). Das Hören und das Bewahren des Wortes Gottes steht immer wieder im Zentrum des christlichen Glaubens. Deswegen zählt die Lesung des Evangeliums zu einem der Höhepunkte im Gottesdienst. Kunstvoll geschmückte Evangeliare werden in vielen Konfessionen dazu genutzt. Luther forderte in den Streitgesprächen mit der katholischen Kirche immer wieder dazu auf, dass man ihm mit dem Wort Gottes seinen Irrtum belegen sollte. Nichtsdestotrotz ist es in der evangelischen Kirche üblich, dass eben gerade nicht die Pfarrerin oder der Pfarrer das Evangeli-

um für den Sonntag aus der Bibel vorliest, sondern die „normalen“ Gemeindeglieder diese Aufgabe übernehmen – ein Bekenntnis zum Priestertum aller Gläubigen. In der Evangelischen Johanneskirchengemeinde übernehmen diese Aufgabe aber nicht nur die Kirchenvorsteher sondern auch ganz „normale“ Gemeindemitglieder. Um neue Vorleser zu gewinnen und um die bisherigen zu stärken, lädt die Kirchengemeinde am Sonntag, 26. August, zu einer Schulung nach dem Gottesdienst (ca. 11 Uhr) in die Evangelische Johanneskirche (Mainzer Str. 44) ein. Pfarrer Zobel und Vikar Fetthau-

er wollen Ihnen Raum geben, um zu entdecken, wie man solch eine Lesung vorbereiten und dann auch vortragen kann. Informationen und praktische Übungen werden dabei Hand in Hand gehen. Als kleines Dankeschön lädt die Kirchengemeinde die Teilnehmenden am Ende zu einem Mittagessen ein. Anmeldungen sollen bis zum 24. August an das Evangelische Gemeindebüro (Tel. 06721-14171; E-Mail info@bingen-evangelisch. de) gerichtet werden. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage www.bingen-evangelisch.de.

Kapellenweg/Burgstraße hinlänglich beleuchtet Sinnvolle Mauerversetzung nicht zulässig Bingen (red). „Die Verkehrssituation an der Kreuzung Kapellenweg/Burgstraße ist seit Jahren von den unterschiedlichsten Behörden und Gremien hinlänglich beleuchtet worden und die einzig sinnvolle Änderung von der Denkmalpflege abgelehnt worden“, wundert sich Oberbürgermeister Thomas Feser über die Berichterstattung der SPD-Stadträte in der Neuen Binger Zeitung. Feser, der sich dieses Thema schon zu Beginn seiner Amtszeit auf seine Agenda setzte ruft in Erinnerung, dass bereits vor Jahrzehnten ein Bebauungsplan den Abriss der Mauer am Kapellen-

weg vorsah. Er habe sich auch darum bemüht und mit dem sehr kooperativen Eigentümer Einigkeit darüber erzielt die Mauer zu versetzen, um so eine Entschärfung der Verkehrssituation zu erreichen. Trotz dieses Konsenses legte die Denkmalpflege ihr Veto ein und versagte ihre Zustimmung. „Darüber habe ich ausführlich in den städtischen Gremien berichtet. Insofern hätte ich erwartet, dass die zuständigen Gremienvertreter diese Ergebnisse auch in der Bevölkerung kommunizieren und im Gegenteil keine falschen Hoffnungen wecken“, formuliert der Oberbürger-

meister seine Erwartungen an die politisch verantwortlich Handelnden. Auch die Diskussion um zusätzliche Spiegel wurde schon geführt und im Ergebnis abgelehnt, da keine Sicherheit geben, weil weder die Geschwindigkeit noch die Entfernung eines Fahrzeuges im Spiegel abzuschätzen ist. Im Übrigen gilt in der Tempo30-Zone dieses Bereiches grundsätzlich rechts vor links, was alle Fahrzeugteilnehmer beim Einfahren in den Kreuzungsbereich zu besonderer Vorsicht bewegt. Auch spricht die Unfallstatistik für ein beibehalten der bisherigen Regelung.

Freizeit – Reisezeit – die Stadtbibliothek immer dabei Super Ausleihergebnis der Onleihe im Juli Bingen (red). Am Mittwoch, 29. August, 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die Dokumentation „Lost Places - Im Bann des Verfalls - Geheimes Leben in vergessenen Ruinen“. Entstanden ist ein ruhiger, bildgewaltiger Film, der versucht, Antworten zu finden auf die Frage, warum der Verfall uns in seinen Bann schlägt. Der Film besucht ausgewählte, ehemals glanzvolle Orte in RheinlandPfalz, dem Saarland und BadenWürttemberg, die durch authentische Zeitzeugen und Archivaufnahmen dem Zuschauer eine vergangene faszinierende Welt eröffnen. Gut ein Jahr hat der

Geograf und SWR-Fernsehautor Christoph Würzburger erodierten Orten nachgespürt und die besten des Südwestens mit zauberhaften Geschichten und ihren Menschen gefunden. Sven Fennema, einer der berühmtesten Fotografen der Lost-PlacesSzene, Cord Riechelmann, FAZAutor und Biologe aus Berlin sowie der Psychologe und Geisterforscher Dr. Gerhard Mayer aus Freiburg liefern Annäherungen dazu, was die Faszination der Lost Places ausmacht und was mit diesen Gegenpolen des geordneten Lebens in Zukunft passieren wird.  Foto: SWR

Bingen (red). „Mit der Teilnahme unserer Stadtbibliothek an der Onleihe Rheinland-Pfalz haben wir den Schritt in eine neue Form des Medienverleihs gewagt. Die aktuellen Zahlen geben uns Recht: das war die richtige Entscheidung,“ freut sich Oberbürgermeister Thomas Feser über die neuesten Ergebnisse. Knapp 200 Kunden der Stadtbibliothek haben im Juli über 1.400 Medien über die Onleihe genutzt. An der Spitze stehen eBooks, gefolgt von Hörbüchern und Magazinen. Über 80.000 Medien stehen online zur Ausleihe zur Verfügung. Attraktiv: mehr als 200 verschiedene Zeitschriftentitel, eine riesige Bandbreite. Auch bei Hörbüchern steigt die Nachfrage; sie können sowohl online per Strea-

ming als auch offline gehört werden. Unterhaltungsliteratur ist in den Ferien besonders gefragt. Mehr als die Hälfte aller Entleihungen entfielen auf Krimis, historische Romane und andere belletristische Titel. Nutzer der Stadtbibliothek können mit einem gültigen

Bibliotheksausweis die elektronischen Medien der Onleihe RLP rund um die Uhr kostenlos ausleihen und kommen so selbst an fernen Gestaden nie in die Verlegenheit, ohne Lesestoff zu sein: die Stadtbibliothek Bingen ist immer dabei! Symbolfoto: shutterstock


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6 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Rundgefragt:

1. Sommer-Lesefest „fahrenheit“ Gau-Algesheim Gau-Algesheim (sh). Vom 28. bis 31. August werden in Gau-Algesheim Bücher, Geschichten und das Lesen gefeiert. Die Buchhandlung „herr holgersson“ veranstaltet das

erste Gau-Algesheimer Lesefest und hat dafür ein abwechslungsreiches und außergewöhnliches Programm zusammengestellt. Neben Bücherflohmarkt, Hörbuch-Bar, Buchiger

Weinprobe, Filmabend, Workshops für Kinder und natürlich auch einer Lesung können die Gau-Algesheimer ihr Lieblingsbuch ins Fenster stellen und so die Stadt zur leben-

digen Buchausstellung werden lassen. Ein Besuch in Gau-Algesheim ist also für alle BuchFreunde an einem dieser vier letzten Tage im August ein absolutes Muss.  Fotos: privat

Laura M. Papenberg,

Dorothee Junghans-Michel,

Auszubildende bei „herr holgersson“

Mütze Ingelheim e.V.

Man sagt ja, Lesen wäre die beste Medizin: für alles. Der Meinung bin ich auch. Und wie könnte man das besser feiern als mit einem bunten Lesefest? Den Namen „fahrenheit“ finde ich besonders passend. Der Buch-Klassiker „fahrenheit 451“ begegnet einem oft, mir schon in der Schulzeit als Lektüre, und ich bin Ray Bradbury von da an als Fan treu geblieben. In seinen Büchern und Kurzgeschichten erschafft er phantastische Welten, in die man leicht abtauchen und den Alltag vergessen kann. Die Nebenwirkung erhoffen wir uns auch bei unserem „fahrenheit“.

Literatur ... lesen ... Das eine so ein großes, das andere ein wesentlich kleineres Wort. Doch im Prinzip meinen wir das Gleiche: Sich mit Buchstaben, Wörtern und Sätzen beschäftigen, in fremde Welten abtauchen, Freunde in Geschichten finden oder uns abgrenzen, mehr über uns herausfinden. Egal wie, egal wann und wo, Literatur und lesen sind ein TraumRaum für mich! Deswegen freue ich mich so sehr auf das Lesefest in Gau-Algesheim und habe auch das Mütze Literatur-Café ins Leben gerufen. Regelmäßig am 3. Donnerstag im Monat um 17.00 Uhr in Ingelheim in der Mütze.

Marion Lehmann, Patin der Woche

Jutta Marbe-Peil, Künstlerin und Mitglied

des Buches in Gau-Algesheim

des Gau-Algesheimer Kunstkreises

Jedes Jahr Anfang November rücken wir in der Woche des Buches das Thema Buch in den Mittelpunkt. Dabei sind ganz verschiedene Gruppen des gesellschaftlichen Lebens der Stadt eingebunden. Warum? Bei der Entwicklung eines Stadtleitbildes vor einigen Jahren fanden wir, dass Lesen einen besonderen Stellenwert haben sollte. Lesen macht die eigene Welt weit, es führt in unbekannte Gedankenräume, überwindet geistige Grenzen, Lesen bildet, unterhält, macht Freude. Damit andere diesen Reichtum immer wieder erfahren, ist es wichtig, das Buch sichtbar zu machen in besonderen Initiativen, zum Beispiel einem Lesefest.

Ich biete an zwei aufeinanderfolgenden Nachmittagen einen Workshop für Kinder ab 10 Jahre, an. Grundlage dafür ist das Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ (Hanser), das die Biographien 100 außergewöhnlicher Frauen vorstellt. Ich werde den Kindern am ersten Tag einige Biographien näher bringen, vor allem die Botschaft, die dahinter steht: Mut und der Glaube an sich selbst. Nach einer kurzen Einweisung in die Grundlagen des Portraitmalens geht es dann ans Zeichnen der Selbstportraits, die wir zwei Tage später, am Freitag, der Öffentlichkeit präsentieren werden. Der Kunstkreis Gau-Algesheim unterstützt diesen Workshop mit dem notwendigen Material.

Angelika Schulz-Parthu,

Christina Schmidt, Leiterin der Katholischen

Leinpfad Verlag Ingelheim

öffentlichen Bücherei in Gau-Algesheim

Ich habe mich für den Filmabend und die Lesung angemeldet. Normalerweise organisiere ich ja immer die Lesungen für den Leinpfad Verlag. Deshalb freut es mich jetzt besonders, dass ich diesmal keinen Handschlag tun muss, sondern umgekehrt erlebe, wie es ist, wenn man sich nur auf die Autorin und ihr Buch konzentrieren kann - und diese Autorin, Deborah Feldman, ist ja ganz besonders spannend. Aber ich werde auch mit Sicherheit durch Gau-Algesheim bummeln und mir ansehen, wer welches Buch ins Fenster gestellt hat: eine super Idee!!

Wir sind sehr froh hier in Gau-Algesheim einen so tollen Buchladen zu haben, und die Veranstaltungen von „herr holgersson“ sind immer eine Bereicherung. Zum 1. Lesefest werden wir auch einen kleinen Beitrag leisten und einen Tisch in der „Katholischen öffentlichen Bücherei“ bereit stellen, auf dem einige Biographien ausliegen, um ausgeliehen zu werden. Persönlich würde ich gern zum Hörbuch hören gehen und selbstverständlich werde auch ich mein Lieblingsbuch im Küchenfenster ausstellen.

Kurz und knapp Alle Veranstaltungen des Lesefestes „fahrenheit“ unter www.herrholgersson.de


22. August 2018 | KW 34

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8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Energietag 21. Energietag Rheinland-Pfalz am Donnerstag, 30. August, 9 - 17 Uhr, Technische Hochschule Bingen. Neben den Vorträgen steht auch ausreichend Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch im persönlichen Gespräch zur Verfügung.

KW 34 | 22. August 2018

Bischof Kohlgraf eröffnete mit Predigt das Rochusfest Gottesdienste und Geselligkeiten an Wein- und Essensständen

Dietersheim. Jahresversammlung der Pfarrer-Como-Stiftung, am Dienstag, 28. August, 19.30 Uhr, im kath. Pfarrheim (hinter der Kirche).

Exkursion Fast 2.000 Menschen verfolgten am Außenaltar der Rochuskapelle die Predigt von Bischof Peter Kohlgraf (r).

Lotsenmuseum zu Am Samstag, 25. August, wegen eines Vereinsausfluges das „Lotsen- und Schiffermuseum“ in der Hindenburganlage geschlossen.

Byrtze Büdesheim. Die Byrtze Heimatfreunde laden alle Mitglieder und interessierte Gäste ein ins Alte Rathaus, am Donnerstag, 6. September, 19.30 Uhr, zu dem Vortrag „Die Geschichte unserer Partnerstadt Kutná Hora“ vorgetragen und ausgearbeitet von Prof. Dr. Horst Hahn.

Schuldnerberatung Die Abendsprechstunde der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, findet am Montag, 27. August, 17 bis 18.30 Uhr, statt. Sprechstunden finden immer donnerstags von 9 bis 10.30 Uhr statt.

Sponsheimer Gespräch Sponsheim. Die SPD lädt am 28. August, 19 Uhr, zum Stadtteilgespräch nach Sponsheim ein. Das Treffen findet im Weingut Zirkel in der Römerstraße 51 statt. Wer nicht teilnehmen kann und trotzdem Ideen mitteilen möchte, der kann sich auch per Mail an kontakt@spd-bingen.de oder unter 06721-159789 melden.

Freundeskreis Der Freundeskreis Bingen-Nuits St. Georges trifft sich am Donnerstag, 23. August, 19 Uhr, auf dem Rochusfest im Zelt des Weinguts Grünewald zum lockeren Beisammensein.

Treff im Stift

Pfarrer-ComoStiftung

Die Rupertsberger Hildegardgesellschaft lädt am Donnerstag, 6. September, ab 9 Uhr, ein zu einer geschichtlichen Exkursion ins Landeshauptarchiv in Koblenz. Treffpunkt, genaue Abfahrtszeit und Kosten werden noch bekannt gegeben. Anmeldung: A.Geisthardt@rupertsbergerhildegardgesellschaft.de, Tel. 06721-49 55 31.

Termine Stadt Bingen

Trotz aller Unkenrufe sind auch in diesem Jahr wieder elf Rochusjer dabei. Bingen (dd). Der Himmel erstrahlte in blau ohne ein Wölkchen über der Rochuskapelle. Ideales Wetter für den Bittgang zur 352. Rochusoktav. Über 500 Christen folgten der Wallfahrtsprozession, dieses Mal wegen Straßenbauarbeiten ab dem Finanzamt, auf den heiligen Berg. Noch bis zum 26. August wird an das Gelübde aus dem Jahre 1666 gedacht. Damals gelobten der Stadt-

rat und die Bürger, dass bei einer Verschonung der Stadt von der Pestepidemie auf dem Berg eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Rochus gebaut würde. Rund 2.000 Menschen verfolgten am Außenaltar den Gottesdienst unter den schattigen Bäumen, zelebriert von Bischof Peter Kohlgraf. Die Bewahrung der Schöpfung war das Thema seiner Predigt. Allzu wörtlich nahm das geistliche Ober-

haupt den Begriff Wallfahrt. Während die Pilger den Weg zur Rochuskapelle zu Fuß zurücklegten, ließ der Mainzer Bischof, der erstmals beim Rochusfest predigte, sich mit dem Auto auf den Berg fahren. Beim Rochusfest ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Binger Winzer, Bäckereien und Metzgereien aus der Umgebung laden in ihren Zelten zum Verweilen ein. Nach dem Gottesdienst füllte sich das große Zelt, das von den Weingütern Bernhard Grünewald, Frank Hemmes und dem TuS Büdesheim gemeinsam mit dem Weingut Wendel bewirtschaftet wird. Daneben bieten das Rote Kreuz und der Treff im Stift Kaffee und Kuchen an. Bratwurst, mit und ohne Pommes, an den Ständen entlang des Weges ist der Renner. Veranstaltet wird die Wallfahrt die aus dem Veranstaltungskalender der Stadt nicht mehr wegzudenken ist, von der Pfarrgemeinde St. Martin.  Fotos: E. Daudistel

27. August - 2. September: Montag, 10 Uhr Gedächtnistraining; 13:30 Uhr Malkreis; 15:15 Uhr BIN-Theater-Ü50; Dienstag, 10 Uhr Sprechstunde Seniorenbüro; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse; 10 Uhr Sitzgymnastik; 15 Uhr KaffeeKlatsch; Donnerstag, 10 Uhr Sprechstunde Computer und Smartphone; Freitag, 17 Uhr Come together – Verbraucherzentrale: Miete und Wohnung; Samstag, 14:30 Uhr Café Smart.

Seniorennachmittag Kempten. Die Drei-Königs-Pfarrei lädt alle Senioren zum Treffen anlässlich der Rochusoktav ein: Donnerstag, 23. August, 14 Uhr Heiligenhäuschen, 14.30 Uhr Gottesdienst, anschließend gemütliches Beisammensein bei Bratwurst und Wein im Festzelt Hemmes. Mitfahrgelegenheit: Hiltrud Bollenbach, Tel. 06721-12516, Hiltrud Meidinger, Tel. 06721-155899, Christel Völker, Tel. 06721-16699.

Diabetiker Die Diabetiker Selbsthilfegruppe trifft sich zu einer Wanderung am Mittwoch, 29. August, 17 Uhr am Großherzog Ludwig Denkmal. An Start und Ziel werden Blutzucker und Blutdruck gemessen, deshalb unbedingt Blutdruck– und Blutzuckermessgeräte mitbringen.

Märchenstunde des CDU-Fraktionsvorsitzenden SPD-Sprecher: Projekt braucht niemand mehr Bingen (red). In der NBZ vom 15. August wird über ein Redaktionsgespräch mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU, Michael Stein, berichtet. „Was er dort zur Zusammenarbeit mit der Bahn und zur Übernahme von Kosten durch die Stadt für Angelegenheiten, die eigentlich die Bahn betreffen, ausführt, verdient Zustimmung“, so Till Müller-Heidelberg. Die Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden zur Anbindung des RheinNahe-Ecks allerdings stammen wohl aus dem Märchenbuch. Herr Stein meint, ein Ausstieg sei aus dem Projekt nicht möglich, auch im Hinblick auf die Finanzen, und er behauptet: „Wenn die Stadt jetzt

aussteigt, bleiben rund 6 Mio. Euro bei ihr hängen für Entschädigungszahlungen und Planungskosten.“ „Das hat Herr Stein entweder erfunden oder in einem Märchenbuch gelesen“, erklärt der Sprecher der SPD im Planungsausschuss, Dr. Till Müller-Heidelberg. Nach der Vereinbarung der Stadt mit der Bahn müssen letzterer in einem solchen Fall lediglich die Planungskosten ersetzt werden. Während die Stadt Bingen aber mit der Planung jeweils außenstehende Büros beauftragt und hierfür einige hunderttausend Euro ausgegeben hat, sind Planungskosten bei der Bahn lediglich durch die Beschäftigung ihrer eigenen Beamten entstanden.

Die Planungskosten der Bahn dürften sich daher unterhalb 100.000 Euro bewegen. Von MillionenBeträgen an Entschädigungskosten und Planungskosten kann daher keine Rede sein. Müller-Heidelberg: „Und statt für ein Projekt, welches auf Überlegungen der 1970er Jahre beruht und welches heute niemand mehr braucht, über 30 Mio. Euro auszugeben, wovon auf die Stadt Bingen 5 - 10 Mio. Euro entfallen, ist es doch besser, die einige hunderttausend Euro vergebliche Planungskosten der Stadt Bingen abzuschreiben und einen ansprechenden Stadteingang West mit viel Grün und verbleibenden Parkplätzen zu gestalten.“

Fundtiere Gensingen/Waldalgesheim. Am Mittwoch, 1. August, ist eine dreifarbige Kätzin in Gensingen zugelaufen. Am Samstag, 18. August, wurde ein dunkelbraunes, männliches, unkastriertes Zwergkaninchen in Waldalgesheim, gefunden. Beide Tiere befinden sich in der Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier. Info Tel. O157-79860850.


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10 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Nina Winckler hatte ihren ersten Schultag

Ein „Lösungsfinder“ geht in den Ruhestand

Leiterin auch für Kultur und Gesellschaft

Hans Albrecht Schilz tritt in die Freizeitphase der Altersteilzeit

Nina Winckler ist die neue Leiterin der Musikschule und der VHSProgrammbereiche Kultur und Gesellschaft. Oberbürgermeister Thomas Feser (r.) und VHS-Leiter René Nohr freuen sich, dass die Stelle wieder besetzt ist.  Foto: Stadt Bingen (red). Den ersten „Schultag“ hat Nina Winckler als neue Leiterin der Musikschule und der VHS-Programmbereiche Kultur und Gesellschaft schon ein paar Tage vor Beginn des neuen Schuljahrs. Seit dem 1. August ist sie an der Volkshochschule und Musikschule aktiv. Oberbürgermeister und VHS-Vorsitzender Thomas Feser freut sich, dass die Stelle nach einem halben Jahr wieder besetzt ist. Beim ersten Arbeitstreffen wurden die anstehenden Aufgaben besprochen: Neben den regulären Musikschulaufgaben laufen bereits die Vorbereitungen für die Programmplanung der VHS-Veranstaltungen 2019 an. Die Begleitung des Umbaus der Musikschulräume im Stadtteilzentrum in Bingerbrück wird in den nächsten Monaten ebenfalls ein großer Arbeitsbereich sein. „Im Moment verschaffe ich mir erstmals einen Überblick über die zahlreichen bestehenden Angebote. In beiden Tätigkeitsbereichen gibt es bereits viele gute Veranstaltungen und auch eine Vielzahl von sinnvollen Kooperationen. Selbstverständlich geht es auch immer darum, insbesondere bei kulturellen und gesellschaftlichen Themen, aktuelle Bezüge und Interessen aufzugreifen, um auch langfristig zukunftsfähig und interessant zu bleiben. Ich möchte die Arbeitsweisen und Strukturen zunächst begreifen, erst danach beginnt die eigentliche

kreative Arbeit und Projektplanung“, erläutert Nina Winckler ihre Vorgehensweise. In den nächsten Wochen wird sie deshalb im Austausch mit Lehrkräften, Projektpartnern und sonstigen Akteuren verbringen, um daraus die nächsten Schritte herzuleiten. Oberbürgermeister Thomas Feser sagte nach dem ersten Arbeitstreffen: „Das Heranführen junger Menschen an die Musik, aber auch die Förderung musikalischer Begabungen sowie generell das Musizieren über alle Altersgrenzen hinweg ist ein wichtiger Aspekt kultureller Arbeit in unserer Stadt. Ich freue mich, dass Bingen nun wieder eine Musikschulleitung hat, die mit neuem Blick auf diese Einrichtung schaut und das musikalische Leben in unserer Stadt prägen wird." Und auch VHS-Leiter René Nohr ist mit dem Neuzugang im Team zufrieden: „Nina Winckler bringt als Kulturwissenschaftlerin mit ihren Erfahrungen aus den Bereichen Musik und Jugendkunstschule sowie als kaufmännische Geschäftsführerin das ideale Profil für die neue Stelle mit. Für uns war es bei der Besetzung der Stelle wichtig, jemanden zu finden, der sich nicht nur in einem Bereich gut auskennt, sondern gewohnt ist vernetzt zu denken und dadurch auch noch einmal andere kreative Impulse einbringen kann.“

Aktiver Förderverein Spende bei Einschulungsfeier Münster-Sarmsheim (red). Für insgesamt 33 Schüler begann in der Grundschule am Nahetor ein neuer und spannender Lebensabschnitt. Der erste Schultag startete für „die Neuen“ mit einer schwungvollen Einschulungsfeier in der Schulturnhalle. Die zu-

gunsten des Fördervereins „Sonne“ aufgestellten Spendendosen wurden fleißig gefüllt, so dass letztlich ein Spendenbetrag von 220 Euro zustande kam. Für das großzügige Spendenaufkommen bedankt sich der Schulelternbeirat bei allen Teilnehmenden.

Mit Handschlag bedankt sich OB Thomas Feser bei Hans Albrecht Schilz für die Treue zur Stadt Bingen. Mit auf dem Gruppenbild (v. li.) Dieter Birkholz, Ann-Kathrin Götze (Personalabteilung), Angelika Middelmann, Bernd Schmitt und Ulrich Mönch.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Es fiel Oberbürgermeister Thomas Feser, Hauptamtsleiterin Angelika Middelmann, Bürgermeister Ulrich Mönch, Werksleiter Dieter Birkholz und dem Personalratsvorsitzenden Bernd Schmitt wirklich nicht leicht, Hans Albrecht Schilz in die Freizeitphase der Altersteilzeit und damit in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Alle lobten seine Arbeit, die

er „unbürokratisch und stets zum Wohle der Binger Bürger“ geleistet habe. „Mit Ihrem Weggang geht auch ein großes Wissen über die Binger Straßen hinaus aus der Verwaltung. Sie waren immer ein ,Lösungsfinder‘ und wussten, was wo zu tun ist“, so das Credo in der kleinen Feierstunde. Der gelernte Beton- und Stahlbetonbauer feierte im vergangenen Jahr sein 25-jähriges Dienstjubilä-

um als zuständiger Sachbearbeiter für die Straßenunterhaltung und hinterlässt seinem Nachfolger große Fußstapfen. Die Vorgesetzten wünschten Schilz alles erdenklich Gute für die Zukunft, die er gemeinsam mit seiner Frau in der Nähe der Nordsee verbringen wird und hoffen, dass er das eine oder andere Mal gerne nach Bingen zurück kommt und die Kollegen besuchen wird.

„easi-Tag“ für Schüler Freizeitangebote entdecken / Nein zu Sucht und Drogen

Mit dabei am „easi-Tag“ war auch die Freiwillige Feuerwehr. Sie zeigte den Umgang mit Feuerlöschern.  Foto: E. Daudistel Bingen (dd). Erlebnis, Aktion, Spaß und Information, dafür steht „easi“. Über 600 Schüler aus den 6. Klassen der Binger Schulen, aber auch aus Langenlonsheim und Sprendlingen, tummelten sich auf dem weitläufigen Gelände in und um die Rundsporthalle. Vereine und Organisationen zeigten zum 14. Mal in Bingen ihre Angebote. Breit gefächert war das Spektrum, angefangen von Ballund Kampfsportarten über Koordinationsübungen bis zur künstlerischen Betätigung. „Es ist ein Markt der Möglichkeiten“, betonte Martina Krayer, Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Suchtprävention im Kriminalpräventiven Rat

der Stadt. „Durch die Teilnahme am „easi-Tag“ lernen die Jungen und Mädchen nicht nur den Verein kennen, sondern auch mehr über sich selbst.“ Herauszufinden, was am besten zu einem passt, ist in einer Gemeinschaft mit Freunden und Bekannten einfacher, als alleine den Weg zu einem Verein zu suchen. „Ist das was für mich, fragen sich viele der Schüler, um meine Freizeit und auch den Tagesablauf besser zu gestalten“, so Oberbürgermeister Thomas Feser. Den Schülern werde ein großes Angebot an Freizeitmöglichkeiten gezeigt. „Hier sehen sie, dass es noch andere Möglichkeiten gibt als nur rumzudaddeln“. Mitgliedschaft in

einem Verein stärkt die Kinder und Jugendlichen. „Starke Kids können eher Nein zu Sucht und Drogen sagen und sind eher in der Lage Konflikte gewaltfrei zu lösen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern“, so Krayer, die gemeinsam mit Jörg Winternheimer von der Stadtverwaltung den Tag organsierte. Es ist ein Tag, der von den Schülern gut angenommen wird, zu der die Stadt einen gewaltigen Beitrag leistet. Weitere Infos auf der Homepage der Stadt: https://www.bingen. de/rat-ver waltung/ beiraeteund-beauftragte/kriminalpraeventiver-rat/easi-erlebnis-aktionspass-und-information.


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Unsere Kinder trauen sich am Freitag, 24.8. um 14.00 Uhr in der St.Peterskirche, Peterstraße 3 in 55116 Mainz.

Michellé und Salvatore Cusenza

Im Kreislauf

geb. Dettmann

Die glücklichen Eltern: Giovanni &Lucia Cusenza Jürgen & Astrid Dettmann

Für die zahlreichen Glückwünsche und Geschenke zu meinem

80. Geburtstag sage ich von Herzen „Danke“ Ihr habt mir eine große Freude bereitet. Euer Erich

Es ist unsagbar schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber die vielen Beweise der Verbundenheit und Wertschätzung gaben uns Trost.

Bernd Roos

* 13. 11. 1948

D A N K E

† 20. 07. 2018

für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck oder eine Umarmung, für die Geldspenden, für die persönliche Begleitung auf seinem letzten Weg. Ein besonderer Dank gilt dem Pflegeteam des Martin Luther Stifts für die liebevolle Pflege. Den vielen Helfern bei der Suchaktion. Im Namen aller Angehörigen:

Bingen, im August 2018

Roswitha Roos

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Neue Binger Zeitung Und immer sind irgendwo Spuren Deines Lebens, die uns an Dich erinnern und glauben lassen, dass Du bei uns bist.

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Horst Sill * 20. 7. 1931

† 13. 8. 2018

Wir werden Dich sehr vermissen: Inge Sill geb. Leik und Kinder Saarlandstraße 24 August Krick GmbH Abrechnung über: 55411 Bingen/Rhein, Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 24. August 2018 Bestattungsinstitut um 11 UhrDromersheimer von der Friedhofskapelle in Bingen, Waldfriedhof Chaussee 12 aus statt. 55411 Bingen - Büdesheim Telefon: 06721 994580 Fax: 06721 994582 Diese Anzeige wird als pdf druckfertig an die Zeitung übermittelt, Email: august-krick@t-online

Danksagung In den schweren Stunden des Abschieds durften wir noch einmal erfahren, wie viel Liebe und Freundschaft meiner lieben Mutter

Sigrid Reinhart geb. Winter entgegen gebracht wurde. Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen. Im Namen aller Angehörigen

Jörg Reinhart Bingen/Rhein(Schloßbergstraße 16), im Juli 2018


f des Lebens

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, und ihre liebevolle Anteilnahme zum Tode von

G OT T F R I E D S C H U M AC H E R * 20.02.1938

† 06.07.2018

auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, danken wir von ganzem Herzen. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Piwek, dem HGH Bingen Station 4, dem Team Dr. Claus und Dr. Osten und dem Bestattungsinstitut Krick. Ein Gedenkgottesdienst findet am 16.09.2018 um 11.30 Uhr in der Dreikönigskirche Bingen-Kempten statt.

MARIA UND MANUELA SCHUMACHER

Wir sagen

Danke für die Anteilnahme, das Mitgefühl, Umarmungen und Beileidsbekundungen, die uns auf so vielfältige Weise erreicht haben.

Danksagung Danke sagen wir unseren Verwandten, Freunden und Nachbarn, sowie allen, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Oswald Berlandy * 20.01.1937

† 09.07.2018

Magdalena Glöckner

Burgel Nicole und Thomas, Hannah und Flo Georg, Ricki, Robin und Laura

* 05.08.1921 † 23.06.2018 Einen besonderen Dank an Bruder Markus, der Römergarten Residenz Haus Andreas, sowie dem Bestattungsinstitut Grünewald.

Es tut gut und ist tröstend zu wissen, dass so viele ihre Verbundenheit gezeigt und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

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Im Namen aller Angehörigen: Luigi Scaffidi Bingerbrück, im August 2018

Für die liebevolle Anteilnahme beim Tode unserer Eltern

Sie gingen zusammen im Sonnenschein, Sie gingen in Sturm und Regen, doch niemals ging einer von ihnen allein, auf all ihren Lebenswegen.

Danksagung Ursula Elisabeth Färber geb.Krebser *22.06.1943 †12.10.2017

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Unserem besonderen Dank an die Schwestern / Mitarbeiter/innen des Aenne Wimmers Hospiz in Simmern/Hunsrück, der Palliativstation im KKM -Mainz besonderst Herr Dr. Wagner. Dr. W. Emig mit Praxis-Team für die ärztliche Betreuung, Bestattungsunternehmen A. Krick & Mitarbeiterin, Stefan und llka für ihre tatkräftige Unterstüzung in der schweren Zeit. Die Urnenbeisetzung fand auf Wunsch der Verstorbenen in aller Stille und im engsten Familienkreis im Ruheforst Waldalgesheim statt. Ihr bleibt für immer in unseren Herzen

Petra Färber und Angehörigen Bingerbrück, August 2018


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16 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

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22. August 2018 | KW 34

Neue Binger Zeitung | 17


BINGEN

18 | Neue Binger Zeitung

Studium vorbereiten Kreisbeigeordnete begrüßt Integra-Projekt Bingen (red). „Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung“, so einst der amerikanische Präsident John F. Kennedy. Das kann und möchte man sich im Landkreis MainzBingen nicht leisten. Im Rahmen des Integra-Projektes werden Flüchtlinge an der Technischen Hochschule Bingen (TH) auf ein Studium vorbereitet. Die Kosten trägt der Bund und auch der Landkreis Mainz-Bingen leistet seinen Teil, um Flüchtlingen – den Ingenieuren von morgen – ein Studium zu ermöglichen. Bereits zum zweiten Mal werden rund zwanzig junge Flüchtlinge über ein Jahr auf einen Studiengang an der TH vorbereitet. Diese bringen bereits einen zum Abitur adäquaten Schulabschluss und damit die Zugangsberechtigung für ein Studium mit. „Die Sprache ist der Schlüssel zur Bildung“, so der Präsident der Hochschule Prof. Dr. Klaus Becker. In Kooperation mit der Volkshochschule Bingen (VHS) wird zunächst an der Sprache gefeilt – Sprachniveau C1 ist dabei das Ziel. Parallel dazu finden Workshops statt, in denen sich die zukünftigen Studierenden über die Studiengänge informieren und bereits praktische Erfahrungen sammeln. Laut Klaus Becker seien vor allem die Fachrich-

tungen Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau begehrt. Die Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham, mitunter zuständig für Asyl und Integration im Landkreis, begrüßt das Integra-Projekt. „Es ist wichtig, die Region attraktiv zu halten und junge Ingenieure, die in unseren regional ansässigen Betrieben gebraucht werden, auszubilden.“ Integra ist ein Projekt des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und wird mit Zuwendungen des Bundes wie der Europäischen Union finanziert. Lediglich für die Übernahme der Fahrtkosten bietet die entsprechende Bundesrichtlinie keine Handhabe. „Es freut mich, dass wir als Kreisverwaltung für die insgesamt acht Flüchtlinge unseres Landkreises, die ein Studium an der TH Bingen anstreben, die Fahrkosten übernehmen können“, so die Kreisbeigeordnete. Der Fachbereich Asyl und Integration bewilligt freiwillige Zuschüsse für die Fahrtkosten in Höhe von knapp 5.000 Euro für dieses und das kommende Jahr. „Ziel ist es, die Neuankömmlinge schnell und nachhaltig zu integrieren, idealerweise durch ein Studium. Dazu leisten wir gerne unseren Teil und unterstützen im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten“, so Ursula Hartmann-Graham.

KW 34 | 22. August 2018

Feser wirbt für mehr Offenheit und Toleranz „Tag der seelischen Gesundheit“ fand zum dritten Mal in Bingen statt Bingen (red). Bereits zum dritten Mal fand in Bingen der „Tag der seelischen Gesundheit“ statt. Koordiniert wird er von der Kontaktund Informationsstelle Mainz-Bingen Nord der Rheinhessen-Fachklinik Alzey. Rund 20 Institutionen, von der Tagesstätte und Außenwohngruppe der Rheinhessen-Fachklinik Alzey in Bingen über das Gemeindepsychiatrische Zentrum Bacharach Bethesda St. Martin gGmbH, über die Caritas, die Kreisverwaltung bis zu Zoar gaben am Donnerstag auf dem Binger Speisemarkt Informationen zu den verschieden Themenbereich und luden zu Ge-

sprächen ein. Oberbürgermeister Thomas Feser war es ein wichtiges Anliegen, zu Beginn der Veranstaltung, die in diesem Jahr unter dem Titel „Familie und Seelische Gesundheit“ stand, ein Grußwort zu sprechen, bei dem er für mehr Offenheit und Toleranz gegenüber psychisch kranken Menschen warb. „Ein Mensch mit einem gebrochenen Bein hat erkennbar gesundheitliche Probleme, doch nicht so offensichtlich ist es, wenn die Seele eines Menschen leidet. Wobei der Leidensdruck hier nicht kleiner als bei körperlichen Gebrechen ist. Oftmals werden seelische Erkrankungen

abgetan, nicht ernst genommen, sondern sogar belächelt. Psychische Krisen sind keine Befindlichkeitsstörungen, sie können sich zu ernstzunehmenden Krankheiten entwickeln. Daher ist es sehr zu begrüßen, wenn die breite Öffentlichkeit über diese Erkrankungen informiert und die Thematik enttabuisiert werden“, befürwortete das Stadtoberhaupt den Aktionstag. Er erläuterte, dass Studien von rund acht Millionen Betroffenen in Deutschland sprechen und rund zehn Prozent aller Fehltage bei Berufstätigen auf die Erkrankung der Psyche zurückgehen.

Sommernachtsfest TSG: Abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt Kempten (red). Die TSG hat für ihr diesjähriges Sommernachtsfest am Samstag, 25 August, in der Arena, dem Foyer und der Sporthalle der Dreikönigshalle ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt zusammengestellt. Das Fest startet um 15 Uhr mit Vorführung des Eltern- und KindTurnen sowie des Kleinkinderturnen. Danach verwandelt sich die Mehrzweckhalle in einen Dschungel, in dem die Kids unter Aufsicht

Spielen, Klettern und Turnen können. Das Team vom Kinderschminken sorgt für passende Masken und zwei Luftballonkünstler sind Garant, für weitere Unterhaltung. Außerdem bietet der TSG-Sportsachenbasar von 15 bis 18 Uhr die Möglichkeit, Kleidung aus der mit den Jahren sehr umfangreich gewordenen TSG-Kollektion zu erwerben oder zu verkaufen. Verkäufer müssen sich nicht selbst um den Verkauf kümmern, son-

dern ihre nicht mehr passenden Sportbekleidungen nur bis 15 Uhr am Basarstand abgeben und bis 17.30 Uhr den Erlös oder die nicht verkauften Sportoutfits wieder abholen. Gleichzeitig können schicke neuen Baumwolljacken, die allen Mitgliedern angeboten werden, an diesem Stand anprobiert und bestellt werden. Danach geht es bei Musik noch weiter zum ausgedehnten geselligen Zusammensein von Groß und Klein.

Weitgereiste Gäste aus dem Reich der Mitte Oberbürgermeister Feser empfängt Schülergruppe aus China

Bingen (red). Oberbürgermeister Thomas Feser war es eine besondere Ehre, eine Delegation der Keqiao High School aus Shaoxing City, Provinz Zhejiang, auf Burg Klopp zu begrüßen. Seit einigen Jahren pflegt das Stefan-George-Gymnasium einen regen Austausch mit China. Schülergruppen besuchen sich abwechselnd und die Kontakte zwischen dem Mittelrheintal und dem Land der Mitte wachsen stetig. Das Stadtoberhaupt hob in seiner kurzen Ansprache hervor, wie wichtig diese Freundschaften sind und wie sehr sie zum gegenseitigen Verstehen beitragen. Die Gäste freuten sich sehr über den Empfang auf der Burg und die Binger Gastgeschenke. Natürlich durfte zum Abschluss ein gemeinsames Gruppenbild nicht fehlen.  Foto: Stadt Bingen


Waldalgesheimer Kerb Freitag, 24. bis Dienstag, 28. August

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Waldalgesheimer Kerb · Fre Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste! der Keltenhalle und in unseren Gasthäusern zu feiern! Wir freuen uns auf unsere Kerb mit Tradition. Freuen Sie sich auf gesellige Stunden, nette Begegnungen und freundliche Gespräche in gemütlicher Atmosphäre.

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Der diesjährige Kerbejahrgang 1998/99 und die Ortsgemeinde Waldalgesheim laden Sie herzlich ein, die „Allesemer Kerb“ in unserem stimmungsvollen Gemeindepark, dem Kerbeplatz vor

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Am Samstag wird der Kerbebaum vom Kerbejahrgang 1998/99 im Gemeindepark aufgestellt. Der Kerbeumzug der Jahrgänge gemeinsam mit dem Orchesterverein „Harmonie“ Waldalgesheim am Kerbesonntag beginnt an der Tennishalle/Spitalwiese und endet im Gemeindepark bzw. dem Kerbeplatz in der Neustraße. Abschluss der Kerb ist der „Hammeltanz“ am Kerbemontag auf der Bühne im Gemeindepark.

Nicht nur auf dem Kerbeplatz vor der Keltenhalle und im Gemeindepark wird Kerb gefeiert, auch unsere Gasthäuser sind auf Ihren Besuch vorbereitet. Der gemeinsame Frühschoppen am Kerbemontag mit der Chorgemeinschaft Waldalgesheim/Genheim sowie dem Orchesterverein „Harmonie“ Waldalgesheim findet im Gasthaus „Zum Postpfad“ (Tennishalle) statt. Herzlich willkommen auf unserer Kerb, dem Gemeindefest für Jung und Alt in Waldalgesheim! Stefan Reichert Ortsbürgermeister

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Freitag, den 24.08.2018

ab 19.30 Uhr Gasthaus „Zum Postpfad“ (Tennishalle): Livemusik mit der Band „Peter & Freddy“ Tag der Jugend: der Kerbejahrgang feiert im Gemeindepark. 20.00 Uhr Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Polsterei & Sattlerei seit 1931

Samstag, den 25.08.2018

15.00 Uhr 16.00 Uhr 17.00 Uhr 18.00 Uhr ca. 19.30 Uhr 20.00 Uhr

Aufstellen des Kerbebaumes im Gemeindepark/Keltenhalle Die Schausteller öffnen ihre Fahrgeschäfte und Stände. Imbiss- und Getränkestände im Gemeindepark sind geöffnet. Kath. Kerbegottesdienst in der katholischen Kirche Waldalgesheim. Fassanstich im Gemeindepark. Musikalische Unterhaltung im Gemeindepark mit der Band „Any Age“

Sonntag, den 26.08.2018

vormittags: 14.00 Uhr 15.00 Uhr 15.00 Uhr ca. 16.00 Uhr 19.00 Uhr

Frühschoppen in den Waldalgesheimer Gasthäusern. Traditioneller Kerbeumzug mit dem Orchesterverein „Harmonie“ Waldalgesheim und den Kerbejahrgängen von der Tennishalle zum Kerbeplatz. Kerbetreiben an der Keltenhalle und im Gemeindepark, Stände sind geöffnet. Kaffee und Kuchentheke in der Keltenhalle ist geöffnet. OVW Harmonie unterhält die Gäste. Musikalische Unterhaltung im Gemeindepark mit der Band „Flo & Chris“.

Montag, den 27.08.2018

10.30 Uhr 17.00 Uhr 17.30 Uhr 18.30 Uhr 20.00 Uhr 21.00 Uhr

Kerbefrühschoppen im Gasthaus „Zum Postpfad“ (Tennishalle) mit dem MGV Waldalgesheim/Genheim sowie dem OVW Harmonie Waldalgesheim. Imbiss- und Getränkestände im Gemeindepark sind geöffnet. Beginn der Verlosung. Musikalische Unterhaltung mit der Band „Schall & Rauch“. Verlosung der Hauptpreise im Gemeindepark. Traditioneller „Hammeltanz“ (bei Regenwetter in der Keltenhalle).

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Dienstag, den 28.08.2018

Ab 11.30 Uhr Traditionelles Heringessen im Gasthaus „Zum Postpfad“ (Tennishalle). Wir laden Sie herzlich ein, mit uns die Kerb zu feiern und freuen uns auf Ihren Besuch.

Tennishalle zum Postpfad GmbH

Öffnungszeiten: Mo. – Sa. 9.00 – 12.30 Uhr Mo. – Fr. 14.30 – 18.00 Uhr Mi. u. Sa. Nachmittag geschlossen

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22 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Kerbe, Wein- und Hoffeste gefeiert Traditionsveranstaltungen in Stadt und Region „Zum Weinfässchen“ Aspisheim

Genheim Genheim/Aspisheim/Dietersheim/Gau-Algesheim (dd). Kein Wölkchen am strahlend blauen Himmel, das die Stimmung bei den Veranstaltungen am Wochenende trüben konnte. Schattige Plätze waren heiß begehrt, alkoholhaltige Getränke gingen erst bei Anbruch der Dunkelheit so richtig über die Theken. Wasser war der Renner. Die Genheimer feierten auf dem neu gepflasterten Dorfplatz mit ihren Gästen ihr 29. Weinfest, das sich mittler-

Dietersheim

weile zu einem Geheimtipp in der Region entwickelt hat. Der Gewinner der Tombola wurde mit Wein aufgewogen und die „Genheimer Tanzmädels“ erfreuten das Publikum mit erfrischenden Tanzdarbietungen. Proppenvoll war‘s mal wieder im Gutsausschank „Zum Weinfässchen“, der sein 10-jähriges Jubiläum im Gastraum und im Hof unter den Weintrauben feierte. Die Familie Murach war bestens vorbe-

reitet, um die Gäste zu bewirten. Zu den Klängen der Band „Nachtexpress“ wurde eifrig das Tanzbein geschwungen. Die flotten Bedienungen sorgten dafür, dass die vorzüglichen Weine und die Speisen zügig serviert wurden. Einen Tag länger als üblich wurde im Binger Stadtteil Dietersheim die Dorfkerb gefeiert. Die Spielvereinigung feierte ihr 100-jähriges Bestehen mit einem Benefizspiel der Lotto-Elf gegen eine AH-Auswahl. Auch wenn die Aus-

wahlelf kein Tor schoss, stand der Spaß und die Spende für einen guten Zweck im Vordergrund. Die Dorfkerb spiegelt die bunte Mischung aus Sportlern, Kindern aller Altersstufen, Fastnachtern und Musikern wieder. Es war mal wieder eine Kerb für Alle. Frohe Stunden verlebten die Besucher der Kerb in Gau-Algesheim bei edlen Weinen und einheimischen Spezialitäten. Wieder schmückte der Kerbebaum den historischen Marktplatz. Mundarta-

bend, die Abholung der Kerbemädels und die den Gau-Algesheimern nachgesagte sprichwörtliche Gastlichkeit lockten die Gäste an. Spaß für Groß und Klein vermittelten die Schausteller auf dem Festplatz. Mit dem traditionellen Leberklößessen und einem Karaoke-Abend klang die Kerb aus. Bereits vom 12. bis 15. Oktober steht die nächste Veranstaltung im Kalender, das Fest des jungen Weines.  Fotos: E. Daudistel, I. Grabowski

Gau-Algesheim

Narrencup an Schwarze 11 Fußballturnier der Karnelvalvereine Dietersheim (red). Wer als Fastnachter aktiv ist, der weiß, dass es seit Jahren im August in Dietersheim ein sportliches Ereignis für die Binger Karnevalvereine gibt: Der Dietersheimer Narrencup. Natürlich wurde auch im Jahr des 100-jährigen Vereinsjubiläums der Spielvereinigung zur Eröffnung der Dorfkerb am Kerbefreitag der Narrencup veranstaltet. Zu diesem traditionellen Fußball-Kleinfeldturnier in der mittlerweile 8. Ausgabe hatte die Spvgg. wieder die Karnevalvereine aus Bingen und Umgebung eingeladen. Gefolgt sind

dieser Einladung die Karnevalsgesellschaft Schwarze 11, der TuS Büdesheim, der Carnevalverein Aspisheim, die DJK Grün-Weiß Büdesheim und zum ersten Mal der Carnevalverein Bingerbrück mit einer reinen Damenmannschaft aus der Prinzengarde. Nach spannenden Spielen landeten die Bingerbrücker Damen auf dem letzten Platz. Die weiteren Plätze belegten die Narren aus Aspisheim und dem TuS. Sieger wurde die Schwarze 11. Der gastgebende Verein musste sich mit dem Vizetitel begnügen.

Die Mannschaft der Spielvereinigung mit dem Vizemeister-Pokal. 

Foto: privat


Bau-Ratgeber der Neuen Binger Zeitung

NBZ KW 34 | 22. August 2018 | Seite 23

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Bingen/Stromberg (red). Um Dämmstoffe ökologisch zu bewerten muss der Ressourcen- und Energieaufwand zur Herstellung, die Energieeinsparung während ihres Einsatzes und auch die Entsorgung betrachtet werden. Aufgrund ihrer Zusammensetzung kann man Dämmstoffe grob in drei Klassen einteilen: mineralische, synthetische und nachwachsende. Hinsichtlich des Ressourcenaufwands sind nachwachsende Rohstoffe zwar im Vorteil, beim Energieaufwand ist es jedoch weniger eindeutig. So benötigen beispielsweise Holzfaserplatten bei der Herstellung ähnlich viel Energie wie Platten aus Polystyrol. Generell gilt, dass sämtliche Dämmmaterialien während ihrer Nutzungsphase ein Vielfaches der Energie einsparen, die für die Produktion eingesetzt wird. Außerdem werden sowohl naturnahe Dämmstoffe als auch Polystyrol chemisch behandelt, um Brandschutzanforderungen einzuhalten. Was passiert wenn die Dämmung ihr Lebensende erreicht hat? Mineralische Dämmstoffe werden in der Regel auf Bauschuttdeponien deponiert. Synthetische und nachwachsende Dämm-

stoffe werden meist thermisch verwertet – also verbrannt. Leider wird es kaum möglich sein, den für die Erreichung der Klimaschutzziele nötigen Bedarf an energetischer Gebäudesanierung nur durch den Einsatz naturnaher Dämmstoffe zu decken. Daher ist der Einsatz von Polystyrol vertretbar – nicht zuletzt aus Kostengründen. Weitere Details erläutern Ihnen gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in einem persönlichen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Die nächsten Sprechstunden der Energieberater finden statt: In Bingen am Dienstag, 4. September, 13.30 – 17.15 Uhr im Ämterhaus, Rochusallee 2. Voranmeldung unter: 0 67 21/ 184 259. In Stromberg am Freitag, 7. September, 10 – 13 Uhr im Paul-Schneider-Haus (Tourist-Information, Eingang im Hof), Binger Str. 3a. Voranmeldung unter 06724 / 933 30.

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Die im Katastrophenschutz tätigen Organisationen wie die Feuerwehren, Rettungsdienste, THW und DLRG leisten schnellstmögliche und tatkräftige Hilfe. Sie sind mit ihrem ehrenamtlichen Engagement die Versicherung, um mit solchen Notsituationen fertig zu werden. Aber auch die besten und engagiertesten Helfer können nicht sofort und nicht sofort überall sein. Deshalb macht es Sinn, sich auf den Fall der Fälle einzustellen und einige wenige Vor-

Ein Link zu den Broschüren ist auch auf der Homepage der Kreisverwaltung MainzBingen unter www.mainz-bingen.de unter dem Thema Brand- und Katastrophenschutz/Zivilschutz zu finden. Die Verbandsgemeinden halten ebenfalls entsprechende Broschüren vor.

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Neue Regeln ab 15. August Diese Elektrogeräte gehören in den Elektroschrott Kaputter Fön, defekter Toaster, aussortierter Computer – vielfach gammeln ausgemusterte Geräte im Keller vor sich hin oder landen unnütz in der Mülltonne. Nur rund 42 Prozent der jährlich anfallenden fast zwei Millionen Tonnen werden ordnungsgemäß entsorgt. Laut Gesetz sollen es mindestens 65 Prozent bis 2019 sein. Um eine sachgerechte Entsorgung der Haushalts- und Hightech-Utensilien und die Verwertung von darin verwendeten Rohstoffen stärker anzukurbeln, gibt es neben den kommunalen Sammelstellen weitere Anlaufstellen, wo Sie ausgediente Geräte loswerden können: Seit 24. Juli 2016 müssen auch größere Einzel- oder Online-Händler elektrische und elektronische Oldies zurücknehmen. Durch die Rücknahmepflicht haben Sie mehr Möglichkeiten, Ihre Altgeräte abzugeben. So können verwertbare Teile daraus recycelt werden und der restliche Schrott wird richtig entsorgt. Welcher Händler muss zurücknehmen? Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von mehr als 400 Quadratmetern müssen kostenfrei Altgeräte zurücknehmen. Verkauft der Laden neben Elektrogeräten auch weitere Waren, zählt nur die Fläche mit elektronischen Produkten. Bei Online-Händlern wie Otto oder Amazon zählt die Lagergrundfläche, auf der Elektrowaren stehen. Für Verbraucher kann es mitunter im Geschäft schwierig sein, die Fläche zu schätzen. Bei Online-Händlern haben Sie kaum eine Chance, die Lagerfläche zu erfahren. Die Branchengrößen dürften aber alle in der Rücknahmepflicht sein. Vorsicht gilt bei Dritthändlern, die über Portale wie Amazon ihre Waren verkaufen: Die können durchaus kleiner sein und sind dann nicht in der Pflicht. Eine freiwillige Rücknahme ist immer möglich: Das machen einige kleinere Händler und Hersteller auch schon länger. Dieser Service muss für Verbraucher kostenlos sein, lediglich Transportkosten können in Rechnung gestellt werden. Kommunen sammeln weiterhin Für die Sammlung von Elektro-Altgeräten müssen Kommunen nach wie vor Sammelstellen

(meist Recyclinghöfe) vorhalten. Dort können Sie alle Altgeräte kostenlos abgeben. Für eine Abholung bei Ihnen kann die Kommune allerdings Gebühren verlangen. Welche Gerätegrößen müssen zurückgenommen werden? Geräte mit einer Kantenlänge unter 25 Zentimetern (also: jede Seite des Geräts darf nicht länger sein) müssen immer zurückgenommen werden – unabhängig davon, ob Sie es in dem bestimmten Laden gekauft haben oder dort nun ein neues Gerät kaufen. Die Geschäfte können dafür Sammeltonnen aufstellen. Für größere Geräte gilt das Prinzip alt gegen neu: Wird ein Gerät gekauft, muss ein Gerät der gleichen Kategorie (z.B. Fernseher gegen Fernseher) kostenfrei zurückgenommen werden. Weitere Klassiker sind Kühlschränke, Waschmaschinen und Wäschetrockner. Das gilt auch, wenn das Gerät (z.B. Waschmaschine) nach Hause geliefert wird. In diesem Fall müssen Sie beim Abschluss des Kaufvertrages dem Händler mitteilen, ob ein Altgerät bei Auslieferung mitgegeben wird. Dieser Service muss beim stationären Handel immer kostenlos sein, beim Online-Handel können ggf. Kosten anfallen. Wie soll das bei Online-Händlern klappen? Auch für den Online-Handel gilt die Rücknahmepflicht, sofern die Lagerfläche für Elektrogeräte mehr als 400 Quadratmeter beträgt. Der Online-Händler muss Ihnen beim Kauf eines Gerätes mitteilen, wo ein entsprechendes AltGerät in zumutbarer Entfernung zurückgegeben werden kann oder eine Möglichkeit der kostenlose Rücksendung anbieten. Im Gegensatz zum stationären Handel kann der Online-Handel selbst entscheiden, welche Form der Rücknahme er anbietet. Der Anbieter kann entscheiden, ob er die kostenlose Versendung der Altware ermöglicht, die kostenlose Rücknahme bei Anlieferung oder nur die kostenlose Rückgabe an einer Sammelstelle. In diesem Fall müssen Sie die alten Geräte zu dieser – teilweise weit entfernten – Sammelstelle auf eigene Kosten bringen.  verbraucherzentrale-rlp


6. Januar 2015 | KW 45

22. August 2018 | KW 34

Straußwirtschaften & Gutsausschank

Es geht auch ohne Streit

Die Bad Kreuznacher Rechtsanwältin und Mediatorin Ilga Roeren-Heblich im Gespräch

Sie möchten in dieser Rubrik erscheinen? Wenden Sie sich an Marion Schankin unter Tel. 0671-7960760 oder m.schankin@kreuznacher-rundschau.de. Aspisheim

Weingut Murach Do.-Sa. ab 17 h Gutsausschank Zum Weinfässchen So. ab 16 Uhr Horrweiler Straße 6, Tel.: 06727-1255

Bad Münster- Gutsausschank Zum Remis‘chen Di. - Sa. ab 17 Uhr Ebernburg Weinhaus Schlich, Burgstr. 3, Tel.: 06708-22 05 Wechselnde Köstlichkeiten auf der Sonderkarte Bad Münster- Ebernburg

Gutsausschank Eva-Maria-Gattung Do. bis Di. ab 17 h Franz-von-Sickingen-Str. 16, Tel.: 06708-2223 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bauernpfannkuchen und Pfifferlingtoast

Bad Münster- Ebernburg

Straußwirtschaft „Jungs Weingarten“ Mo.-Fr. ab 17 Uhr Im Weingut Jung, Burgstraße 15, Tel.: 06708-660440 Dienstags hausgemachter Spießbraten vom Holzgrill Wir bitten um Vorbestellung!

Gensingen

Weinhaus Hess Di -Sa. v. 16-23 h Binger Straße 13, 55457 Gensingen, So. 11-23 Uhr Tel.: 06727-437 Mo. Ruhetag Jeden Dienstag im August: Heringsessen

Guldental

Weinstube „Zur Hilberschemer Stubb“ „An den Guldentaler Wanderwegen“ Zehnthofstr. 2, Tel.: 06707-960666 Cordon bleu mit frischen Spätze

Hackenheim

Herbert‘s Weinstube Do.-Sa. ab 17 Uhr Weingut Sigrid Kaul, So. ab 16 Uhr Bosenheimer Str. 3, Tel.: 0671- 6 12 76, Moderne Gästezimmer – Sommerbewirtung Jeden 1., 3., und 5. Sonntag ab 16 Uhr geöffnet!

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Horrweiler

Weinstube Zum Rebenhof Gensinger Str. 36, Tel.: 06727-346 Letztes Wochenende

Oberhausen

Im Gutshof zu Gast bei Fallers Fr. ab 18 Uhr Weingut Christmann-Faller, Sa. ab 16 Uhr Hallgartener Str. 2, Tel.: 0175-8318668 So/Fe. ab 12 Uhr Weinfest vom 24. - 26.8.

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Pfaffen- Lenkas Weinstube Fr.+Sa. ab 18 Uhr Schwabenheim Gewerbestraße 4, Tel.: 06701-205870 So. ab 12 bis 14.30 h Deutsch-Böhmische Küche + ab 18 Uhr Bei schönem Wetter ist unsere Terrasse geöffnet Planig

Gutsausschank Fisch-Deibert Fr. - Sa. ab 18 Uhr Heinrich-Kreuz-Straße 12, Tel.: 0671-66160 So. 26.8. geschlossen

Schloßböckelheim- Winzerhof Härter Felsenstübchen OT Tal Härter‘s Felsenstübchen Ringstraße 3, Tel.: 06758-6240

Fr. + Sa. ab 18 Uhr So./Fe. ab 17 Uhr

Sprendlingen Weingut u. Gutsschänke Lutz Mohr Fr. ab 18 Uhr Palmgasse 7, Tel.: 06701-3822 Sa. ab 18 Uhr Wöchentlich wechselnde Sonderkarte Tiefenthal

Neue Binger Zeitung | 27

Gutsausschank „Zum Mühlenhof“ Fr.-Sa. ab 17 Uhr Münsterthaler Str. 1, Tel.: 06709-412 So. ab 11 Uhr Wildspezialitäten

Frau Roeren-Heblich, Sie sind Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht und offiziell als Mediatorin zertifiziert. Die Mediation ist ein Verfahren, das immer häufiger zur Bewältigung von Konflikten herangezogen wird. Was ist der Vorteil dieses Verfahrens? Nicht für jeden Konflikt ist das gerichtliche Verfahren der richtige Weg. Immer dann wenn es um Streitigkeiten geht, deren Ursprung im Zwischenmenschlichen liegen, wie bei Trennung eines Paares, erbrechtlichen Streitigkeiten sowie bei miet- und manchen arbeitsrechtlichen Streitigkeiten kann die Mediation helfen, eine in die Zukunft tragende Lösung zu finden. Mediation bietet z.B. bei Trennungsstreitigkeiten die Möglichkeit eine Lösung zu finden, die genau für die beiden Menschen passt, die es betrifft. Trennt sich ein Paar, das zudem gemeinsame Kinder hat und findet dieses Paar eine gemeinsame Lösung, so wirkt sich das auch positiv auf die Kinder aus: Sie nehmen ihre Eltern als Personen wahr, die etwas gemeinsam schaffen, auch wenn sie auseinandergehen. Der Mediator ist hierbei der neutrale, objektive Dritte, der zwischen den Konfliktparteien vermittelt (daher auch der Name „Mediator“ = Vermittler). Wenn Parteien eigenverantwortlich eine Lösung mit Hilfe des Mediators finden, so ist diese Lösung in aller Regel auch tragfähig, da sie den Parteien nicht von außen überbürdet wird. Die Lösung basiert dann vielmehr auf gegenseitigem Verstehen.

einen Anwalt und zwar derjenige, der die Scheidung beantragt. Stichwort: Kostenreduzierung.

Und das Ziel ist dann? Ziel ist es, im Dialog eine Vereinbarung zu entwickeln, die die Bedürfnisse und Interessen möglichst aller Konfliktparteien berücksichtigt und damit auch den positiven Effekt hat, den Weg zum Gericht zu vermeiden. Oftmals wird das Gericht dann nur noch für die eigentliche Scheidung benötigt, die nach wie vor nur von einem Gericht ausgesprochen werden kann. Wenn die Parteien sich in allen anderen Sachen einig sind und beide die Scheidung wollen, benötigen Sie auch nur

Seit wann gibt es diese Zertifizierung? 2012 haben Bundestag und Bundesrat das so genannte Mediationsgesetz einstimmig verabschiedet und seit 1. September 2017 gibt es nun die gesetzlich definierte und geschützte Bezeichnung des „zertifizierten Mediators“; sodass der an einer Mediation Interessierte eine genau im Gesetz definierte Ausbildung seines Mediators und damit eine gewisse Qualifikation erwarten darf. Man will mit dem Gesetz die Mediation und andere Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung fördern.

Das sind also die Vorteile der Mediation? Ja, Mediation findet die für die individuellen Parteien passende Lösung, während das Gesetz naturgemäß für eine Vielzahl von Fällen gedacht ist. Es bedeutet, dass nicht nur das geschriebene Gesetz die Bedürfnisse und Interessen der Konfliktparteien durchsetzt, sondern dass die individuelle Situation aller Konfliktparteien berücksichtigt wird. Die Entscheidungen können in der Mediation miteinander und nicht gegeneinander gefunden werden. Und wenn das nicht funktioniert? Die Mediation basiert unter anderem auf dem Grundsatz der Freiwilligkeit; wenn also eine der Parteien sieht, dass für sie das Verfahren nicht „funktioniert“, so kann die Mediation jederzeit beendet werden. Der Mediator genießt also großes Vertrauen? Ja, es ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe, die Vertrauen voraussetzt. Als Mediatorin muss ich alles offenlegen, was meine Unabhängigkeit und Neutralität beeinträchtigen könnte. Der Mediator darf auch nicht, wenn die Mediation erfolglos abgebrochen wurde, für eine der Parteien in diesem Konflikt tätig werden. Das Gesetz verbietet eine solche Mitwirkung.

Mehr Infos dazu gibt es auch unter www.roeren-anwaltskanzlei.de

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Waldalgesheim- Weingut & Gutsausschank Schnell Fr., Sa. Mo. ab 18 h Genheim Bergstraße 10, Tel.: 06724-8489 So./Fe. ab 17 Uhr Bockshornpfanne und Wildschweinbratwurst

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Waldalgesheim- Gutsausschank Rothenbach Genheim Im Winkel 3, Tel. 06724-1648

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Waldlaubersheim Straußwirtschaft im Weingut Paulus Do. - Sa. ab 18 Uhr Windesheimer Straße 8, So. ab 17 Uhr Tel. 06707-1338, Empfohlener Weingarten

■ Mietrecht

Wallhausen

Weinhaus Barth Do. u. Fr. ab 18 Uhr; Hauptstraße 52, Tel.: 06706-554 o. -212 So. ab 17 Uhr Reservierungen bitte unter 0175-64 35 203

■ Arzthaftungsrecht

Winzenheim

Weinstube Meinhard Kirchstraße 13, Tel.: 0671-4 30 30

Mi.-Fr. ab 19 Uhr Sa. u. So. ab 18 Uhr

■ Arbeitsrecht ■ Vertragsrecht


REGION

28 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Dorfmuseum Niederheimbach. Am Sonntag, 26. August, 15 bis 18 Uhr, ist das Dorfmuseum geöffnet. Museum und Muße (in der Babbelstubb, Getränke/Kuchen bei netten Gespächen). Eintritt frei.

KW 34 | 22. August 2018

Sportliche Abwechslung für Erstklässler in Weiler Kleine ABC-Schützen erhalten Bewegungspakete von innogy

Funzelwanderung Bacharach. Bei Laternenschein durch die Altstadt, am Freitag, 24. August, 20 Uhr. Kosten: 5 €, Treffpunkt: Tourist-Information, Oberstraße 10, Anmeldung: Tel. 06743-919303, E-Mail info@ rhein-nahe-touristik.de

VG Sprendlingen-Gensingen

Fußball

Herbstfahrt

Weiler. Am Freitag, 31. August, 19 Uhr, treffen sich die CCW-Frauen in der Tennishalle.

Malteser Weiler. Am Donnerstag, 30. August, 18.45 Uhr, treffen sich die ehrenamtlichen Helfer der BBD Gruppe im Malteserheim, Hahnweg, zum Erfahrungsaustausch. VG Gau-Algesheim

Philatelistentreffen Gau-Algesheim. Der Tauschabend des Vereins für Briefmarkenkunde findet am Dienstag, 28. August, 18 Uhr, im Pfarrer-Koser-Haus (Monika-Saal), Grabenstrasse 28, statt.

Gemeindefest Ober-Hilbersheim. Am Sonntag, 26. August, 10.30 Uhr, wird in der ev. Kirche das Gemeindefest mit Jubelkonfirmation für alle drei Gemeinden feiern. Der Gottesdienst wird mitgestaltet vom ev. Kirchenchor und den Kigo-Kindern der drei Gemeinden.

Wir für Sie

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Gau-Algesheim. Zumba-Gold ab Dienstag, 21. August, 18 - 19 Uhr, der VGHS im Schloss Ardeck, Festsaal, Gebühr: 55 €, Anmeldung: Tel. 06725-302958.

Gau-Algesheim. Am Dienstag, 28. August, 19.45 Uhr, laden die BenediktFreunde der Pfarrgruppe Gau-Algesheim in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinhessen ins Kloster Jakobsberg ein. Gabriele Werner spricht zum Thema: Das Leben und Wirken des Hl. Franziskus in den Glasfenstern von Rivotorto. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Ab 18 Uhr Gottesdienst in der Klosterkirche mit anschließende kleinen Abendimbiss.

Bacharach. Die Künstler Joana Skuppin (Sopran), Ji-Hyun Son (Querflöte) und Jürgen Zimmer (Gitarre) präsentieren Musik für Querflöte und Gitarre von Bach, Händel und Mozart sowie Lieder nach Texten von Schiller und Goethe am Samstag, 1. September, 15 Uhr, im historischen Haus Sickingen.

CCW Frauentreff

Zumba-Gold

BenediktFreunde

Matinée Konzert

Waldalgesheim. Herbstfahrt der AWO am Dienstag, 4. September, nach Edenkoben und Bad Dürkheim. Anmeldungen in der Begegnungsstätte, Neustr. 4, Mittwoch, 14 Uhr, Sonntag, 15 Uhr.

Termine VG Gau-Algesheim

Gemeinsam mit den Schülern der ersten Klasse freuen sich Bürgermeister, Lehrer und Kommunalbetreuer über das Bewegungspaket von innogy.  Foto: privat Weiler (red). Der erste Schultag: Alles ist aufregend, interessant und neu. Prallgefüllte, meist selbstgebastelte Schultüten. Es ist eine andere Welt, in die die Kinder an diesem Tag eintauchen. Lernen, Zuhören, Konzentrieren - die Ansprüche sind hoch. Deshalb gab innogy den Erstklässlern der Grundschule Heilig-Kreuz aus Weiler in diesem Jahr etwas mit auf den Weg. Karl Thorn, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, Schulleiter Jannis Mack, Klassenlehrer Dennis Dreyer sowie Fachlehrerin Heidrun Höhn waren mit vor Ort, als

die Schulanfänger von Friedrich Reinhardt, Kommunalbetreuer bei innogy, die Bewegungspakete erhielten. Grundschüler sind es oft noch nicht gewohnt lange still zu sitzen, im Unterricht jedoch müssen sie das. Oft führt der Mangel an Bewegung dazu, dass sie sich nicht mehr richtig konzentrieren können. Mit dem 3malE-Bewegungspaket unterstützt das Energieunternehmen die Energiebündel beim aktiven Spielen. Die Bewegungspakete haben es in sich: Sie beinhalten viele spannende Sport- und Spielgeräte in unterschiedlicher Stückzahl, mit de-

nen eine ganze Klasse gleichzeitig, sportlich aktiv sein kann. Egal ob Fußball, Springseil, Gummitwist, Wurfspiel, Schwungtuch oder Straßenmalkreide, in den Paketen ist für jedes Kind etwas Interessantes dabei. „In Zeiten, in denen Kinder immer häufiger und länger vor Computer, Handy oder der Spielkonsole sitzen, ist es umso wichtiger, dass sie sich in der Schule ausreichend an der frischen Luft bewegen. Denn Bewegung, da sind sich alle Fachleute einig, ist ein wichtiger Bestandteil für die frühkindliche Entwicklung.“, so Reinhardt.

Landrätin lädt Winzerbetriebe zum Gespräch Brauchtum der Weinbergsfahrten erhalten / Onlineumfrage Region (red). Wie geht es weiter mit den Weinbergsfahrten? Ein Erlass des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bewegt im Moment viele Winzer in der Region. Demnach sind Weinbergsfahrten als Kulturgut und Brauchtum von denen zu trennen, die ausschließlich aus touristischen Gesichtspunkten oder mit Gewinnabsicht stattfinden. Für Dienstag, 4. September, 18 Uhr, lädt Landrätin Dorothea Schäfer die im Landkreis ansäs-

sigen Winzerbetriebe zum Gespräch in den Kreistagssaal nach Ingelheim ein. „Wir möchten das Brauchtum der Weinbergsfahrten gerne erhalten. Gleichzeitig ist aber auch der gesetzliche Rahmen im Auge zu behalten, genau wie Sicherheits- und Lärmaspekte“, so die Landrätin. Um eine Gesprächsgrundlage zu haben, lädt der Kreis die Winzer im Vorfeld ein, anonym an einer Fragebogenaktion teilzunehmen. Dabei werden statistische Daten rund um die Organisation der

Weinbergsfahrten gesammelt. Die Winzerbetreibe sind herzlich gebeten, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen, damit eine Faktengrundlage für die bestmögliche Lösung geschaffen wird. Der Fragebogen steht im Internet auf der Startseite der Kreisverwaltung, www.mainzbingen.de, oder unter dem Link https://bit.ly/2MtVOJ4 zum Download bereit. Der ausgefüllte Bogen kann per E-Mail an weinberg@mainz-bingen.de zurückgeschickt werden.

Gensingen. Benefizspiel am Samstag, 25. August, 17 Uhr, Team „Fabrizio Hayer & Friends“ (mit vielen ehemaligen Bundesligaspielern ) gegen die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Winzer – Weinelf (Vize-Europameister 2018) auf dem Kunstrasenplatz am Matzgraben. Ab 12 Uhr Jugend- und Auswahlspiele, Autogrammstunde, Elfmeterschießen, Torwandschießen, Kinderspielstraße. Eintritt: Erwachsene: 5 €, Kinder u. Jugendliche 2 €.

WeindorfMuseum Horrweiler. Das Weindorf-Museum ist am Sonntag, 26. August, 14.30 - 17 Uhr, geöffnet. Neben der dorfgeschichtlichen Dauerausstellung ist die Ausstellung „Kaleidoskop“ zu sehen, die bis zum Ende der Museumssaison verlängert wurde.

„Babys Sprache“ Sprendlingen. Am Donnerstag, 30. August, findet um 10 Uhr im Rahmen der Krabbelgruppe „Die kleinen Michel“ im Tresor, St. Johanner Str. 19, ein Workshop zum Thema „Babys Sprache“ statt. Zielgruppe sind Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren sowie alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos.

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REGION

30 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Termine VG Stromberg

Verein Tschernobyl lädt Kinder in Ferien ein

Begegnungsfest

Kinder leiden noch immer an den Folgen der Nuklearkatastrophe

Stromberg. Die FlüchtlingshelferGruppe von „ich bin dabei“ lädt zum Internationalen Sommerfest am Samstag, 25. August, in die Deutscher Michel-Halle ein. Von 11.00 bis 16.00 Uhr können die Besucher köstliche Gerichte aus verschiedensten Ländern probieren. Machen Sie mit bei Musik und Tanz. Für die Kinder gibt es viele Spielmöglichkeiten, auch eine Hüpfburg inklusive Kinderbetreuung.

Energieberatung Stromberg. Energieberatung der Verbraucherzentrale RheinlandPfalz in Stromberg, Freitag, 7. September, 10 – 13 Uhr, Paul-Schneider-Haus (Tourist-Information, Eingang im Hof), Binger Str. 3a. Voranmeldung Tel.06724-93330. Region

Boehringer Ingelheim. Prof. Dr. Michael Kißener (Johannes Gutenberg-Universität, spricht am Mittwoch, 12. September, 19 Uhr, im Boehringer Ingelheim Center über „Boehringer Ingelheim und die deutsch-französische Aussöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg“. Anmeldung: EMail igl@uni-mainz.de bis zum 26. August.

Theaterbus Region. Am Freitag, 14. September, fährt der Theaterbus in das Staatstheater Wiesbaden zur Oper „Don Giovanni“ von W. A. Mozart. Die Zustiegsmöglichkeiten für die Rheinhessen-Kulturlinie I sind von Weiler, Bingerbrück und Bingen über Kempten, Gaulsheim, GauAlgesheim, Ingelheim und Heidesheim. Reservierung: Tel. 0611-132 300, E-Mail gruppenticket@staatstheater-wiesbaden.de

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Auf Einladung des Vereins Kinderhilfe Tschernobyl Rhein-Nahe verbrachten 27 Mädchen und Jungs aus Foto: Kreisverwaltung Weißrussland vier Wochen in der Jugendbildungsstätte Trechtingshausen.  VG Rhein-Nahe (red). Bunte Kreidebilder auf dem Hof, tobende Kinder, ausgelassene Stimmung – auf Einladung des Vereins Kinderhilfe Tschernobyl Rhein-Nahe verbrachten 27 Mädchen und Jungs aus Weißrussland vier Wochen in der Jugendbildungsstätte Trech-tingshausen. Die Kreisverwaltung stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zwischen 7 und 15 Jahren Jahre jung sind die Kinder aus der Region Klimowitschi. Ihnen tut die saubere Luft in Deutschland gut. Durch die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl

im April 1986 und die freigesetzte Strahlung leiden die Kinder in dritter Generation noch an den Spätfolgen des GAUs. Seit 1992 lädt der Verein Kinderhilfe Tschernobyl Rhein-Nahe, rund um die derzeitige Vorsitzende Marlene Kröber, Jugendliche aus der weißrussischen Region Klimowitschi nach Deutschland ein. „Wir hören immer wieder, dass sie den Winter Zuhause deutlich besser überstehen, nachdem sie den Sommer über bei uns in Deutschland waren“, so Marlene Kröber. Nach der Nuklearkatastrophe machte der

saure Regen einer radioaktiven Wolke die rund 2.000 Kilometer entfernte Region in Weißrussland unbewohnbar. Wegen der enorm hohen Halbwertszeiten radioaktiver Isotope wird das auch noch lange so bleiben. Die Folgen: erhöhtes Risiko einer Schilddrüsenkrebserkrankung sowie schwaches Immunsystem. „Man merkt richtig, wie die Kinder sich während der vier Wochen bei uns erholen und immer fitter werden“, so Marlene Kröber. Die Initiatorin nahm vor Jahren privat ein Kind aus Klimowitschi auf, seither las-

sen sie die Geschichte und Schicksale der Menschen dort nicht mehr los. „Es ist schön zu sehen, wie die Kinder durch dieses Engagement und die zahlreichen Spenden hier im Landkreis einen schönen Sommer genießen können“, freute sich Landrätin Dorothea Schäfer. Das sei eine unermesslich wichtige Arbeit, die hier von allen geleistet würde. „Vielen der Mädchen und Jungs, die heute noch an den Folgeerscheinungen der Reaktorkatastrophe leiden, kann ein bisschen geholfen werden. Darüber hinaus trägt diese Gemeinschaft auch beträchtlich zur Völkerverständigung bei“, so die Landrätin. Den Aufenthalt finanziert der Verein Kinderhilfe Tschernobyl RheinNahe ausschließlich über Spenden. Bis zu 15.000 Euro werden dafür jedes Jahr benötigt, um den Kindern eine unbeschwerte Zeit im Landkreis Mainz-Bingen zu ermöglichen. Spenden nimmt der Verein gerne entgegen: IBAN DE 93 5605 0180 0010 1033 23.

Der rheinhessische Weg heißt Kooperation SPD diskutiert über die zukünftige Zusammenarbeit Region (red). Neben vielen guten Gesprächen in gemütlicher Atmosphäre stand beim 2. Rheinhessen-Treffen der SPD auch der Austausch über die bessere zukünftige Zusammenarbeit der vier Städte und Landkreise in Rheinhessen im Mittelpunkt einer vorgelagerten Arbeitssitzung. „Es gibt zwar auch jetzt schon viele gut funktionierende Beispiele für gebietsübergreifende Kooperationen, z.B. bei der kommunalen Müllentsorgung in Mainz und Mainz-Bingen oder im Bereich der Energiewirtschaft in Worms, Alzey-Worms und Mainz“, berichtet Michael Ebling, Vorsitzender des SPD-Regionalverbandes Rheinhessen. „Trotzdem wollen und werden wir die Zusammenarbeit über die kommunalen Grenzen in Rheinhessen hinweg zukünftig noch weiter intensivieren, um auf

die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein. „Wir wollen die alltägliche Situation der Menschen in unserer Region verbessern und das bedeutet konkret: überall in Rheinhessen muss das Angebot von bezahlbarem Wohnraum verbreitert werden, wir brauchen bezahlbare Mobilität für Alle und wir wollen ein leistungsfähiges Glasfasernetz für die Gigabyte-Zukunft“, beschreibt Michael Ebling die Ziele für Rheinhessen. In all diesen Bereichen werden schon in wenigen Jahren einzelne Kommunen alleine keine Lösungen mehr sicherstellen können, da Veränderungen nicht an den kommunalen Grenzen Halt machen. Hier kommen wir nur durch mehr, bessere und effizientere Vernetzung und Kooperation weiter. Dafür werden wir uns in den anstehenden Gesprächen der vier rheinhes-

sischen Kommunen einsetzen.“ Die SPD hat ausdrücklich begrüßt, dass die Landrätin und der Landrat sowie die Oberbürgermeister Rheinhessens die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe beauftragt haben, ein integriertes Mobilitätskonzept für die gesamte Region zu erarbeiten. „Wir wollen aber nicht nur auf die Ergebnisse dieses Konzepts warten, sondern sehen uns bereits heute in der Pflicht zügig zu handeln, insbesondere Vorschläge zum Ausbau des ÖPNV zwischen den Städten und den jeweiligen Landkreisen zu entwickeln. Der öffentliche Nahverkehr in Rheinhessen muss leistungsfähiger werden, er muss aber auch bezahlbar sein. Der ÖPNV der Zukunft ist individueller (z.B. Ruf-Taxi), nutzt die Chancen der Digitalisierung und ist konsequent barrierefrei“, beschreibt die SPD ih-

re Ziele. „Wir wollen Mobilität für alle. Eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur ist ein Schlüssel für den Erfolg von Rheinhessen. Starke Wirtschaft und starke Betriebe brauchen gut funktionierende Verkehrswege. Unser Bild von Mobilität der Zukunft berücksichtigt alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und spielt nicht Einzelne gegeneinander aus. Unser Bild von Mobilität integriert die Bedürfnisse der täglich zur Arbeit pendelnden genauso wie die Anforderungen an eine moderne Logistik, an den umweltschonenden öffentlichen Nahverkehr, den Ausbau der Fahrradund Fahrradschnellwege sowie die Schutzbedürfnisse von Fußgängerinnen und Fußgängern“, so der Regionalverbandsvorsitzende Michael Ebling abschließend.

Heißt neue Verbandsgemeinde Guldenbachtal? Grüne machen in beiden Verbandsgemeinden Umfrage Langenlosheim/Stromberg (red). Die Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg werden demnächst zu einer einzigen Verbandsgemeinde zusammengeschlossen sein. Noch ist offen, wie die Verbandsgemeinde heißen soll. Dazu Karl-

Wilhelm Höffler vom Vorstand Bündnis 90/DIE GRÜNEN Guldenbachtal: „Die GRÜNEN wären nicht glücklich darüber, wenn die neue Verbandsgemeinde einen Schrägstrich-Namen bekommen würde: „VG Langenlonsheim/ Stromberg“. Viel ansprechender

finden wir, einen regionalen Bezug im Namen der VG herzustellen: Verbandsgemeinde Guldenbachtal. Für die Grünen ist aber bei der Diskussion das Wichtigste, dass der Name von der Bevölkerung mitgetragen wird. Deshalb haben die Grünen in den

jüngsten VG-Mitteilungsblättern eine Umfrage gestartet. Die Bewohner beider Verbandsgemeinden können für Namensvorschläge votieren. Auch kreative neue Namen können notiert werden.“ Unter allen Einsendern wollen die Grünen ein Kästchen

Bio-Wein verlosen. Das Ergebnis der Umfrage werden die Grünen bekannt machen. Vorschläge für einen Namen der neuen Verbandsgemeinde können den GRÜNEN auch per E-Mail zugesandt werden: guldenbachtal@ gruene-kh.de.


22. August 2018 | KW 34

Neue Binger Zeitung | 31

AUF ZUR

DROMERSHEIMER KERB

24.08.2018 bis 27.08.2018

Dromersheimer Kerb gleiten Mama und Papa beim Umzug. Selbstverständlich darf hier das extra für den Nachwuchs angefertigte Mini-Jahrgangs-T-Shirt nicht fehlen. Im Rahmen der Feierlichkeiten spielt es übrigens keine Rolle ob „Ureinwohner“ oder Neubürger, alle sind dabei. Denn es ist keine Seltenheit, dass Zugezogene in die bereits bestehenden Jahrgänge aufgenommen und integriert werden. Eine wunderbare Möglichkeit, in der neuen Heimat wirklich anzukommen! Das ist etwas, worauf der KerbeClub und die Dromersheimer stolz sein können. Auf dass es ein schönes Kerbe Wochenende wird! Viel Freude und eine angenehme Zeit wünscht Ihnen Ihr Thomas Feser Oberbürgermeister der Stadt Bingen am Rhein

Programm FREITAG 18.00 Uhr 19.00 Uhr

Eröffnung der Kerb 2018 12. Kerbe-Rallye (Start am Kerbeplatz) (Anmeldung ab 17:45 h) Livemusik mit „THE HEELS“

SAMSTAG 17.00 Uhr 20.00 Uhr

Beginn Livemusik mit „SCHALL UND RAUCH“

SONNTAG 12.00 Uhr 13.00 Uhr 14.30 Uhr 16.00 Uhr 17.00 Uhr

Frühschoppen mit der „Musikvereinigung Bingen-Gaulsheim“ Kaffee und Kuchen in der Eisweinhalle Traditioneller Kerbeumzug der Jahrgänge begleitet von der Katholischen Kirchenmusik Dromersheim Kerbespiele des Kerbejahrgangs 98/99/00 Livemusik mit “SOUL BUDDHA“

MONTAG 15.00 Uhr 16.00 Uhr 19.00 Uhr

Kerbeausklang Karussell-Freifahrten für die Kleinsten Kinderspaß von und mit dem CCL Musik mit DJ SCHNICK und Tombola

Unsere Spezialität für Sie an Sonntag und Montag: „Kerbeschmaus“

Fotos: Karlheinz Lamby

re

Ih

Liebe Dromersheimerinnen und liebe Dromersheimer, verehrte Gäste aus nah und fern, einen wichtigen Termin für das vierte Augustwochenende sollten Sie sich in Ihrem Terminkalender bereits jetzt vorvermerken, denn vom 24. bis zum 27. August findet im Stadtteil Dromersheim wieder

die alljährliche Kerb statt und das Programm verspricht auch diesmal wieder beste Unterhaltung für Jung und Alt. Vom Frühschoppen, über Fahrgeschäfte bis hin zur musikalischen Unterhaltung wird vieles geboten um Ihnen, verehrte Gäste, wieder ein unbeschwertes Kerbe-Wochenende zu bieten. Das Highlight wird auch in diesem Jahr wieder der Kerbeumzug sein, an dem sich neben dem aktuellen Jahrgang auch etliche ehemalige Jahrgänge beteiligen. Hierbei treffen sich nahezu alle Dromersheimer, um mit ihrem Jahrgang solidarisch an dem Umzug teilzunehmen und um die eigene Jahrgangsfahne zu schwingen. Eine Tradition, die in der Region nicht mehr überall gepflegt und von den Dromersheimern hochgehalten und mit Freude gelebt wird. Auch die Kleinsten sind schon mit von der Partie und be-

Fü ße

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Grußwort von Oberbürgermeister Thomas Feser

sind

bei mir in g

än nH e t u

Ich wünsche vergnügsame Stunden auf der Dromersheimer Kerb.

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REGION

32 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

LAV richtet Meisterschaften aus

Geschwindigkeitskontrollen zum Schulanfang

Gau-Algesheimer Sportler waren erfolgreich

Ziel ist Sicherheit im Straßenverkehr

Gau-Algesheim (red). Wie schon seit Jahren hatte die LAV GauAlgesheim die Ausrichtung der Rheinhessenmeisterschaften übernommen. 282 Sportlerinnen und Sportler aus 26 Vereinen traten auf dem städt. Sportpark gegeneinander an. Alexander Eigen (M U 20) lief nach langer Trainingspause über 100 m 12,72 sec. und sprang 5,36 m weit (5. Platz) und beim Speerwurf erreichte er mit 32,32 m ebenfalls den 5. Rang. Johanna Klippel sicherte sich mit 9,75 m mit der Kugel und mit 32,29 m mit dem Speer jeweils den 2. Rang. Markus Lischewski (M U 18), in seinem ersten Wettkampf, lief 12,96 sec. über 100 m und sprang 4,45 m weit. Linus Klippel (M 15) sprintete über 100 m 13,49 sec., sprang 4,89 m weit und setzte mit 9,97 m mit der 4-Kg-Kugel ein Zeichen. Florian Weiler, ebenfalls M 15, überzeugte mit 1,56 m im Hochsprung was ihm einen hervorragenden 2. Rang einbrachte und für weitere Einsätze empfahl. Die Kugel stieß er 8,56 m und den Speer warf er 23,52 m weit. Kilian Kattenbeck (M 14) setzte im Vor-

lauf über 100 m mit 13,41 sec. ein Zeichen. Er übersprang 1,44 m im Hochsprung und auf den 3. Platz. Die W U 16-Jugend 4×100 m Staffel in der Besetzung Sonja Wiedmann, Maike Zander, Isabelle Hercher und Nele Meisenheimer sorgten mit 58,24 sec. und dem 2. Platz für besondere Freude. Sonja Wiedmann lief über 100 m im Vorlauf 14,48 sec. und im Endlauf auf Rang 4 mit 14,37 sec. Im Weitsprung erreichte sie 4,52 m. Leonard Eigen sprintete in 10,50 sec. über 75 m zum Rheinhessentitel. Mit jeweils persönlichen Bestleistungen im Kugelstoß mit 9,29 m (3-Kg-Kugel) und mit dem Speer mit 33,91 m sicherte er sich den Vizemeistertitel. Bastian Leven (M 12) erreichte mit 5,91 m mit der Kugel ebenfalls die Vizemeisterschaft. Ella Bloch W 13 lief über 75 m 12,18 sec. Linda Klesy (W 13) übersprang im Hochsprung 1,20 m (5. Rang), Leonie Brandenburg sprang mit 3,94 m im Weitsprung auf den 3. Platz und sie lief in einem beherzten 800 m-Lauf in 3:02,92 min. als Vierte über die Ziellinie.

Der Hl. Laurentius – ein Vorbild Pfarrer Priesel segnete Tiere Gau-Algesheim (rar). Einer langen Tradition folgend zogen am Sonntag nach dem St. Laurentiustag Hunderte Pilger von der Pfarrkirche St. Cosmas und Damian in Begleitung der Katholischen Kirchenmusik singend und betend hinauf zur Kirche des Heiligen in Bergen, welche ehemals Pfarrkirche war. Flotten Schrittes erreichten die Wallfahrer bei angenehmen Temperaturen den Berg. Die Glocken der Kirche läuteten zu ihrem Empfang feierlich. Mitglieder des diesjährigen Kerbejahrgangs trugen die Laurentiusfigur aus dem Jahre 1763 in der Prozession zur Wallfahrtskirche. Von der steinernen Kanzel an der südwestlichen Ecke der Kirche herab segneten Pfarrer Henning Priesel und Regens Dr. Tonke Dennebaum die friedlich grasenden Pferde und alle Tiere, die auch auf den Berg gepilgert waren. In seiner Predigt stellte Regens Dennebaum eingangs die Frage, warum bis heute noch ein Heiliger verehrt wird, der vor so langer Zeit gelebt und grausam

zu Tode gebracht wurde. „Da ist zum einem sein Lebenszeugnis für Christus, und da ist zum anderen, dass wir selbst diese besonderen Augenblicke des Glaubens brauchen, die gemeinschaftliche Erfahrung der Wallfahrt.“ Der Hl. Laurentius war als Diakon des Papstes für die Finanzen und für die Sorge der Armen und Kranken zuständig. Auf die Frage nach dem Schatz der Kirche soll er gesagt haben: Nicht das Geld, sondern die Armen sind der Schatz der Kirche. An den Schlusssegen mit dem Laurentiusreliquiar von 1739 schloss sich das Fest der Begegnung an. Mechthilde Hassemer, die Vorsitzende des Ortsausschusses des Pfarrgemeinderates, dankte allen, die sich bei der Vorbereitung, Organisation und Durchführung der diesjährigen Wallfahrt wieder vorbildlich, pflichtbewusst und uneigennützig zum Wohle und zur Sicherheit aller Wallfahrer zur Verfügung gestellt haben.

Region (red). Seit Beginn des neuen Schul- und Kindergartenjahres sind wieder viele unerfahrene Kinder unterwegs. Deren geringe Erfahrung im Straßenverkehr verlangt besondere Achtsamkeit von den Autofahrern. Aus diesem Grund kontrolliert die Kreisverwaltung verstärkt die Geschwindigkeiten. Der Fokus liegt dabei auf Messpunkten in der Umgebung von Schulen und Kinderta-

gesstätten. „Oberstes Ziel ist die Sicherheit im Straßenverkehr – insbesondere an kritischen und unfallträchtigen Stellen“, betont der für die Geschwindigkeitskontrollen zuständige leitende staatliche Beamte Dr. Stefan Cludius. Ganz besonders wichtig sei dies, wenn die Jüngsten und Unerfahrensten zum ersten Mal alleine am Straßenverkehr teilnähmen. Daher appelliert Dr. Stefan Cludi-

us an alle Autofahrer, in der Nähe von Schulen und Kitas besonders rücksichtsvoll zu fahren. Auch ganzjährig liegt bei der Auswahl der Messpunkte ein besonderer Schwerpunkt auf der Umgebung von Schulen und Kitas. Zusammen mit Senioreneinrichtungen, Tempo-30-Zonen, Ortsdurchfahrten und bekannten Unfallschwerpunkten ist hier höchste Achtsamkeit geboten.

„Eclipse – The Great Gig In The Sky“ Rhein in Flammen in Oberwesel

Oberwesel (red). Weinmarkt und musiksynchrones Brilliantfeuerwerk am Samstag, 8. September, sind besondere Highlights im Zentrum des Oberen Mittelrheintals. Beides wird seit vielen Jahren von Einheimischen wie den vielen tausend Besuchern mit absoluten Superlativen belegt. Auch in diesem Jahr verspricht der Frankfurter Feuerwerker Chris Fritsch von der Firma „zündwerk“ beim drittgrößten musiksynchronen Feu-

erwerk in der Bundesrepublik ein Spektakel mit zehntausenden Effekten, an das sich alle Zuschauer lange staunend erinnern werden. Kommt in Oberwesel doch die Atmosphäre und die einzigartige Kulisse der festlich illuminierten Stadt und der Lindwurm der aus Sankt Goar kommenden, am bengalisch-rot leuchtenden Felsen der Loreley vorbeifahrenden Schiffe hinzu In diesem Jahr feiert die Stadt das 45-jährige Be-

stehen des Albums „The Dark Side Of The Moon“ von Pink Floyd mit der Show „Eclipse - The Great Gig In The Sky“. Weitere Informationen sowie ein Restkontingent an Schiffstickets für Rhein in Flammen erhalten Sie bei: Tourist-Information Oberwesel, Rathausstraße 3, Tel. 06744-710624, Fax 06744-1540, E-Mail info@oberwesel.de www.oberwesel.de   Foto: Tourist-Information Oberwesel

Piloten zeigen ihr Können Modellflugschau in den Holzwiesen Waldalgesheim (red). In den Holzwiesen, auf dem Gelände der Flieger-Modellbau-Gruppe, geben sich am Sonntag, 2. September, die Spitzenpiloten im Modellflug ein Stelldichein. Deutschlandweit haben sich ca. 50 Piloten angesagt, die mit einer faszinierenden Flugschau die Zuschauer begeistern werden. Ob Segelflugzeuge, Kunstflugzeug, detailgetreue Nachbauten existierender Maschinen oder He-

likopter, es wird für jeden was geboten. Los geht es am Sonntag um 10 Uhr mit diversen Wettbewerben wie Le Mans Start, Ballonstechen und Torfliegen. Hier können die Piloten ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit im Umgang mit der Fernsteuerung beweisen. Um 14 Uhr eröffnet Gerd Rudolph, der Vorsitzende der FMG, mit seinem strampelnden Clown auf einer zwei Meter Flugscheibe die Modellflugschau, ein Modell das

über die Grenzen von RheinlandPfalz bekannt ist. Erwartet werden ca. 500 Zuschauer. Für die kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg sowie den Run auf die von einem Flugzeug abgeworfenen Bonbons. Als weiteres Highlight werden am Ende der Veranstaltung zwei Rundflüge mit einer manntragenden Maschine unter den Zuschauern verlost. Nähere Informationen auf der Vereinshomepage unter www. fmg-waldalgesheim.eu .


22. August 2018 | KW 34

Neue Binger Zeitung | 33

Grolsheimer Kerb 24. – 27. August 2018 Liebe Grolsheimer und Gäste aus Nah und Fern,

zu unserer Kerb vom Freitag den 24. August bis Montag den 27. August lade ich Sie recht herzlich ein. Die Kerb findet wieder auf dem Parkplatz der Nahelandhalle statt. Sie werden von dem TuS 1892 Grolsheim e.V. und der

Spielgemeinschaft Gensingen/ Grolsheim 2007 e.V. bewirtet. Das Bärenhöhlenteam sorgt an allen Tagen für leckeres Essen in und an der Gaststätte. Ein Autoskooter, ein Kinderkarussell und weitere Angebote sorgen für den Zeitvertreib. Das Menschenkickerturnier am Freitag verspricht spannende Unterhaltung. Ab 20.00 Uhr werden DJ Chip und DJ Leo den Platz ordentlich aufmischen. Am Samstag findet erstmalig ab 18.00 Uhr ein Beer-Pong-Turnier statt. Eine neue lustige Idee aus den USA. Ab 20.00 Uhr lädt wieder DJ Manolo zur Kerbedisco ein. Der Gottesdienst am Sonntag soll dieses

Jahr um 14.00 Uhr in der Nahelandhalle abgehalten werden. Somit können die Besucher vorher in der Bärenhöhle essen und anschließend den Kaffee trinken und den Kuchen der NahefitGruppe essen. Der Förderverein der KiTa bietet ab 16.00 Uhr Kinderschminken an. Am Montag ab 12.00 Uhr bietet die Bärenhöhle wieder ein Kerbeessen an und der Platz öffnet ab15.00 Uhr. Gutes Wetter ist bestellt, wir freuen uns alle auf Ihren Besuch.

Ihre Ortsbürgermeisterin Heidi Hahn-Axt

Programm Freitag 17.00 Uhr 18.00 Uhr 19.30 Uhr: 20.00 Uhr:

Kerbeplatzeröffnung 5. Menschenkickerturnier des TuS Grolsheim B-Klasse Mainz-Bingen West SG Gensingen/Grolsheim – TSG 1846 Bretzenheim 3 Kerbedisco mit DJ Chip und DJ Leo

Samstag 13.00 Uhr: 15.00 Uhr: 16.00 Uhr: 18.00 Uhr: 18.00 Uhr: 20.00 Uhr:

Aspisheimer Weg 33 / 55459 Grolsheim / 0 67 27/12 71

Spiel der D1-Junioren SG Gensingen/Grolsheim – SC Lerchenberg 2 Kerbeplatzeröffnung Spiel der D2-Junioren SG Gensingen/Grolsheim – SG Hüffelsheim/Waldböckelheim Alte-Herren Freundschaftsspiel SG Gensingen/Grolsheim – VfB Bodenheim Beer-Pong Turnier Kerbedisco mit DJ Manolo

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REGION

34 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

Sammeln gegen Kinderlähmung

Vater-Kind-Tag in der Kita Regenbogen

Kindergarten Märchenhain engagiert sich

Spielparcours stellten Väter und Kinder vor große Herausforderung

Niederheimbach (red). Kennen Sie noch die Polio-Erkrankung (Kinderlähmung)? Der Verein „Deckel Drauf“ hat sich zum Ziel gesetzt, dieser Krankheit den Kampf anzusagen. Leider gibt es noch Länder, in denen es keinen so guten Impfschutz wie in Deutschland gibt. Der Kindergarten Märchenhain möchte gerne helfen und sammelt bereits fleißig Plastikdeckel von Milch- und Saftpackungen, Wasser- und weiteren Getränkeflaschen sowie die gelben Ü-Eier. Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite deckel-gegen-polio-de. Des Weiteren sammelt der Kindergarten Schuhe die noch intakt sind. Eine Firma nimmt diese ab und pro Kilogramm Schuhe, wird

ein kleiner Beitrag an den Kindergarten Märchenhain gegeben. So können durch das Sammeln der Schuhe die Wünsche der Kinder im Kindergarten erfüllt werden, z.B. neue Spiele anschaffen oder sonstige Gegenstände beschaffen. Um die beiden Initiativen zu unterstützen, können Deckel und noch gut erhaltene Schuhe in die bereitgestellten Sammelbehälter am Bürgerhaus (Eingang Märchenhainhalle) abgegeben werden. Ein weiterer Sammelbehälter für Schuhe wurde direkt am Kindergarten Märchenhain platziert. Zudem befindet sich am Eingang des Dorfgemeinschaftshauses in Oberheimbach ein weiterer Sammelbehälter für Schuhe.

„Der Trexhaiser“ erschienen Gerichtsordnung und Schiff mit Höllenmaschine auf dem Rhein

Waldalgesheim (red). 39 Kinder und ihre Papas haben bei wunderbar sonnigem Wetter den diesjährigen Vater-Kind-Tag der katholischen Kindertagesstätte Regenbogen besucht. In einem Spieleparcours durften sich die Kinder gemeinsam mit ihren Vätern sportlichen Herausforderungen stellen. Im Seilgarten des vorderen Hofes konnten bei ei-

ner Kletterpartie bunte Fische gesammelt werden, um das lauernde Krokodil zu füttern. Die Turnhalle verwandelte sich in eine Kunsthalle. Auf Leinwänden entstanden rieselnde Gemälde aus gefärbtem Sand. In rasantem Tempo trugen die Teams Wasser um die Wette. Brücken aus schlabberigen Fußmatten führten Dutzende Duos quer über die

Wiese. Autos rollten um die Wette, an aufzuwickelnden Schnüren ins Ziel. Nach allen gemeisterten Herausforderungen erhielt jedes Kind ein Stempelbild für seine TeamKarte, für die es eine bunte Medaille gab. Großen Dank geht an jede Mama, die aktiv zum Gelingen dieses bunten Tages beigetragen hat. Foto: privat

Förderverein mit neuem Vorstand Finanzielle Hilfe für Kindergarten MiniMAXx

Trechtingshausen (red). Frank Thein berichtet in der Titelgeschichte in der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Der Trexhaiser“ über die Gemeinde- und Gerichtsordnung der beiden Gemeinden Niederheimbach und Trechtingshausen vom Jahre 1529, der die Abhandlung von Dr. Damian J. Becker, Pfarrer in Niederheimbach von 1871 bis 1909, zu Grunde liegt und von diesem im Jahre 1912 veröffentlicht wurde. Geschichte, Bräuche und Gesetze dieser Zeit werden vorgestellt und mit sieben Abbildungen aus „Vogels Panoramakarte des Rheins“ aus dem Jahre 1833 ergänzt. Wilhelm Hartung berichtet in seinem illustrierten Beitrag über das „Alte Patrizierhaus“ und seine Besitzer in der Salzgasse. Erwähnt wurde der Besitz schon im Jahre 1594 und wurde als Ökonomiegebäude und Wohnhaus von zahlreichen Familien genutzt. 1925 beschrieb die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff in einem Brief an ihre Mutter aus Köln den Stapellauf des zweiten

deutschen. Dampfschiffs auf dem Rhein, der „Friedrich Wilhelm“, angetrieben von einer Höllenmaschine. Marianne Pink, geb. Ollig, 1927 in Trechtingshausen geboren, erzählt in amüsanter Weise über ihre Kindheit im Ort. Die Episode über die „Kuh Lotte“, die in hohem Bogen einen Kinderwagen in den Rhein befördert hatte, wird in gekonnt humoriger Weise und mit Dialekt gefärbt von Trudi Elsner wiedergegeben. Beiträge, woher stammt der Begriff „Ins Fettnäpfchen“ treten und der Bericht über die Jahreshauptversammlung, schließen sich an.  Foto: privat Erhältlich ist der „Trexhaiser“ für 2,50 Euro donnerstags zwischen 9.30 und 12 Uhr im Museum und während der üblichen Öffnungszeiten im Rathaus, im Gasthaus Zum Rosenhof und im Friseursalon Wera.

Der neue Vorstand des Fördervereins MiniMAXx: (vlnr) hinten: Susanne Vargas, Ralph Ludwig, Eva Peters, vorne: Eugenia Gert, Inga Ney, Anette Wilbert.  Foto: privat Waldalgesheim (red). Da unsere Kinder nur einmal klein sind und die Zeit in der Kinderkrippe und Kindergarten vielleicht die wichtigste und prägendste ist, war es wichtig das der Verein weitergeführt wird. So ist der Förderverein neu gestartet im Wohle der Kinder und seit Mai 2018 gibt es eine Neubesetzung. Folgende Personen sind gewählt worden: 1. Vorsitzender Ralph Ludwig, 2. Vorsitzende Anette Wilbert, 1. Beisitzerin Eva Peters, 2. Beisitzerin Susanne Vargas, Protokollantin Inga Ney und Kassenwärtin Eugenia Gert.

Sie möchten den Förderverein weiter mit Leben füllen und Aktionen starten und unterstützen. Sie den Förderverein am Jubiläum des Kindergartes MiniMAXx am Samstag, 8. September, kennenlernen. Vor allem sollen die Belange der Kita unterstützt werden. Finanzielle Hilfe bei der pädagogischen Arbeit und Projekte unterstützen, wie neue Angebote, Anschaffungen usw. Betriebe, Geschäfte und Einzelpersonen sind jederzeit mit Spenden willkommen (Spendenquittung möglich). Mitglieder des Fördervereins können Eltern (auch ehemaliger

Kitakinder), interessierte Mitbürger oder auch Erzieher werden. Von der Einsatzfreude und vom Ideenreichtum der einzelnen Mitglieder des Fördervereins ist es nun abhängig, den Verein mit Leben zu füllen und im Sinne der Kinder Gutes und Sinnvolles zu tun. Also werden Sie Mitglied im Förderverein. Kontakt: Ralph Ludwig c/o, Förderverein der kommunalen Kindertagesstätte miniMAXx Waldalgesheim e.V., Bgm. Rothenbachstr. 6, Waldalgesheim, Tel. 06724-6465, E-Mail fv-kitaminimaxx@web.de. Homepage fv-minimaxx.jimdofree.com.


Bacharach 24. bis 26. August

Kulinarische Sommernacht am Rhein Mit Pass preisgünstiger schlemmen Bacharach (red). Auch dieses Jahr heißt es in Bacharach vom 24. bis 26. August wieder „Beschwingt genießen in den Rheinanlagen“. Mit der mittelalterlichen Stadt und der Burg Stahleck als Kulisse im Hintergrund, laden Winzer und Gastronomen zu manchem Gaumenschmaus in den schönen Park direkt am Rheinufer ein. Bei freiem Eintritt erwartet die Besucher der Kulinarischen Sommernacht eine prickelnde Mischung aus Spitzenweinen, kulinarischen Genüssen sowie stimmungsvoller Musik. Abgerundet wird dieses Angebot durch ein großes Sommernachtsfeuerwerk am Samstagabend.

Zu den kulinarischen Höhepunkten an diesem Wochenende gehören regionale Spezialitäten von Rind, Wild und Fisch. Hierzu reichen die Winzer eine Auswahl ihrer vorzüglichen Rot- und Weißweine, Winzersekte und Destillate. Neun Winzer und drei Köche sorgen während der drei Festtage mit regionalen Leckereien und dem Besten aus dem Weinkeller für das leibliche Wohl der Gäste. Für die Besucher von der rechten Rheinseite bietet sich an diesem Abend der spezielle Service der Nachtfähre an. Für alle Nachtschwärmer steht um 1 Uhr eine kostenlose Fährverbindung von der

Engelsburg nach Kaub zur Überfahrt bereit. Damit das Schlemmen den Gästen der Kulinarischen Sommernacht noch mehr Freude bereitet, gibt es einen Schlemmerpass: „Schlemmen für 30 €, nur 27 € zahlen“. Der Schlemmerpass ist nur im Vorverkauf bei der RheinNahe-Touristik in Bacharach erhältlich. Kontakt und weitere Informationen bei: Rhein-Nahe Touristik, Besucherzentrum, Oberstraße 10, Tel. 06743-919303, E-Mail info@ rhein-nahe-touristik.de.

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Freitag, 24. August: 18.00 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr

Öffnung der Stände Offizielle Eröffnung Live-Musik mit dem Trio MEP Live Dazu werden Spitzenweine und Leckereien vom Mittelrhein angeboten.

Samstag, 25. August:

15.00 Uhr Öffnung der Wein- und Gastronomiestände 16.00 Uhr Die Big Band des Wilhelm-Hofmann Gymnasiums präsentiert ein abwechselungsreiches Musik-Programm. 20.00 Uhr Live-Musik mit der Tanz- und Showband Night Stars 21.45 Uhr Großes Sommernachtsfeuerwerk „Mittelrheinlichter“ 1.00 Uhr Sonderfähre von der Engelsburg nach Kaub

Sonntag, 26. August: 11.00 Uhr 11.30 Uhr 18.00 Uhr

Öffnung der Wein- und Gastronomiestände / Kinderschminken und Airtrackbahn Kulinarischer Frühschoppen / Live-Musik mit BOOM Ausklang der Kulinarischen Sommernacht

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REGION

36 | Neue Binger Zeitung

Faire Debatten und freie Meinung

KW 34 | 22. August 2018

Gesangverein auf Fahrt Hochsauerland und Winterberg im Sommer erlebt

Harald Martenstein bei Jakobsberger Gesprächen

Harald Martenstein und das Gästebuch der Kreisverwaltung. Dorothea Schäfer und der Prior des Klosters, Pater Gallus Kappel, freuten sich über die anregenden Gedanken des Kolumnisten.  Foto: Kreisverwaltung Region (red). Ehrlichkeit, Professionalität, Fairness und der Mut, auch unangenehme Meinungen zuzulassen: für Harald Martenstein sind dies wichtige Bausteine, damit Politik und Medien ihre in den vergangenen Jahren ramponierte Glaubwürdigkeit wieder zurückerlangen können. Der in Mainz aufgewachsene Redakteur bei den Zeitungen „Tagesspiegel“ und „Zeit“ ist bekannt für seine scharfzüngigen Kolumnen, in denen er gesellschaftliche und politische Realitäten unter die Lupe nimmt. Bei den „Jakobsberger Gesprächen“ beschäftigte sich der Wahl-Berliner, der in der Region zur Zeit auch häufig als Botschafter für das Netzwerk der Weinhauptstädte im Netzwerk Great Wine Capital unterwegs ist, mit dem Thema „Medien und Politik in der Glaubwürdigkeitskrise?“. Vortrag und Diskussion zu gesellschaftlich relevanten Themen kennzeichnen die „Jakobsberger Gespräche“, die bereits zum 21. Mal stattfanden. Und nicht zum letzten Mal, wie Landrätin Dorothea Schäfer bei der Begrüßung sagte. Das Format stamme zwar von ihrem Vorgänger Claus Schick, aber: „Obwohl man manches in einem neuen Amt anders machen will, diese Veranstaltungsreihe soll, sie muss bestehen bleiben.“ Schließlich seien die „Jakobsberger Gespräche“ eine ausgezeichnete Gelegenheit, um sich einmal mit Themen abseits des hektischen Tagesgeschäfts zu beschäftigen. Als Gastgeber begrüßte der Prior des Klosters Jakobsberg, Pater Gallus Kappel, die rund 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Medien und Gesellschaft. Für den Referenten Harald Martenstein ist es offenkundig: Zunehmender Moralismus und zunehmende Aggressivität be-

stimmen die öffentliche Debatte – beides ist schlecht für den Diskurs, denn beides lasse dem Gegenüber nicht viel Raum, um seine eigene Meinung zu äußern. „Das ,Ich‘ entscheidet. Nicht das ,Wir‘. Das Gefühl zurückgesetzt zu werden zählt“, sagte Martenstein. Journalismus und Politik werden dabei von der derzeit herrschenden „Identitätspolitik“ vor sich hergetrieben. Politik und Medien hätten darauf bisher keine Antwort gefunden. Seiner eigenen Zunft schrieb er dabei ins Stammbuch, selbst schuld daran zu sein, dass sie an Glaubwürdigkeit verloren habe. Zu viele Schreiber würden eigene Interessen verfolgen oder etwa nicht mehr sauber informieren, voneinander abschreiben, Infos nicht genügend überprüfen, häufig der Schnelligkeit Vorrang vor der Genauigkeit geben: „Das ist häufig auch den Arbeitsbedingungen in den Redaktionen geschuldet“, gab er einen Einblick in die Redaktionen. Viele seiner Kollegen müssten viele Texte am Tag produzieren. Da leide die Qualität. Die wichtigsten Moralwächter seien heute nicht mehr die Kirchen, sondern die Medien: „Ich bin gegen moralischen Extremismus“, sagt er. Politik zum Beispiel könne mit 100-prozentiger Moral gar nicht funktionieren. „Ohne ein paar Absprachen im Hinterzimmer wäre ein Land wahrscheinlich nicht regierbar.“ „Mut für Ausgeglichenheit und Meinung“ ist in Martensteins Augen gefragt. Er plädierte für offene Debatten, einen fairen Umgang miteinander und den echten Austausch von Positionen. Gerade in der Politik. Demokratie funktioniere eben nur, wenn es Menschen gebe, die linke Positionen vertreten und welche, die rechte Positionen vertreten.

Aspisheim (red). Bei hochsommerlichem Wetter unternahm der Gesangsverein einen 4-tägigen Jahresausflug ins Clubhotel in den Hochsauerland. In den vier Tagen gab es reichlich Programm, wie einen Sauerländer Frühschoppen, Stadtbummel in Winterberg, Sauerland-Rundfahrten und ein Kegelturnier unter den Hotelgästen. Bei dem Kegelturnier wurden die Besten schnell gefunden. Gitta und Norbert kegelten sich für den Gesangverein auf die vorderen Plätze.  Foto: privat

Kirchenmusikalische Kurse Klassische Form: Orgelspiel, Chorleitung und Kinderchorleitung Region (red). Am 1. Dezember 2018 beginnen im Bistum Mainz wieder die neuen Kirchenmusikalischen Ausbildungskurse. Sie bestehen einmal aus den klassischen Formen der Kirchenmusik: C- und D-Ausbildung für Orgelspiel, Chorleitung und Kinderchorleitung. Zum anderen gibt es seit 2016 eine Aus-

bildung für Bandleiter (D-Popularmusik), die in Zusammenarbeit mit dem Musikzentrum St. Gabriel in Hainstadt angeboten wird. Ebenso gibt es Einführungskurse in den Kantorendienst, gekoppelt mit dem Ausbildungskurs des Liturgiereferats für Gottesdienstbeauftragte. Diese Kantorenkurse be-

inhalten auch Einzelstimmbildung. Mit Ausnahme des Einführungskurses in den Kantorendienst beginnen alle Ausbildungsformen am 1. Dezember. Anmeldeschluss ist der 30. September. Info: Institut für Kirchenmusik des Bistums Mainz, Tel. 06131253898.

Spenden mit Spaß Kirchengemeinde sammelt Geld für Familienzentrum Gau-Algesheim (rar). Pünktlich am Kerbesonntag fiel im Kirchgarten der Startschuss zur Aktion „Spenden mit Spaß“ des Kirchbauvereins St. Cosmas und Damian. Mit der Aktion „Puppenwand“ sammelt die Kirchengemeinde Geld für die Errichtung eines neuen Familienzentrums mit Kindergarten. Dieses Zentrum ermöglicht eine zeitgemäße Familienpastoral und bietet Platz für kirchliche Gruppen. Ein neuer Kindergarten kann sieben Gruppen aufnehmen. Zur Verwirklichung dieses großen Projektes ist jeder Spendenbetrag herzlich willkommen. Die Spenden sind notwendiger denn je, da sich die Baukosten, besonders für Holz, sehr verteuert haben. Der Anteil der Pfarrgemeinde beträgt allein 1,01 Mio. Euro für Pfarrheim, Kin-

dergarten und Auslagerung in der Bauphase. Marion Lehmann, die Vorsitzende des Kirchbauvereins, dankte all den vielen Gemeindemitgliedern, die mit großer Kreativität Puppen genäht, gestrickt, getackert und geklebt und in Kellern und Speichern gekramt haben. Dabei haben sich nicht nur die Kleinen der Pfarrgemeinde mächtig ins Zeug gelegt, auch die Messdiener, der Weihnachtsmarktkreis und viele Privatpersonen haben sich in vorbildlicher Weise engagiert. Jetzt hofft Marion Lehmann, „ dass bei diesem Engagement der Kleinen für die eigene Sache die Großen nicht schwächeln und die Puppen tanzen lassen.“ In diesem Zusammenhang dankte sie Pfarrer Priesel, der zu Gunsten des Familienzentrums auf private Geschenke

zu seinem 25-jährigen Priesterjubiläum verzichtete. Das Prinzip der Sammelaktion ist denkbar einfach: „Immer, wenn 100 Euro zusammengekommen sind, befestigen wir eine Puppe an der Puppenwand in der Kirche.“ Lehmanns Dank galt Winfried Weber, der mit seinem Erfindungsreichtum und Basteltalent das 2 x 4 Meter große Gestell für die Puppenwand entworfen, gebaut und angebracht hat. Nina Klumb hat den wunderschönen farbigen Flyer gestaltet. Die „Kerbeborsch und Kerbemäd“ befestigten symbolisch an einer kleinen Wand die ersten Puppen. Bestimmt werden sich bald viele Puppen an der Puppenwand in der Kirche zu einem großen Volk gruppieren. Bis zum Weinfest kann das Puppenvolk bestaunt werden.


22. August 2018 | KW 34

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38 | Neue Binger Zeitung

KW 34 | 22. August 2018

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sAitensprung feiert 25-jähriges Dromersheim (red). Das Vocalensemble sAitensprung im MGV feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wollen die sAitenspringer zum Jahresausklang gebührend feiern und zwei Adventskonzerte veranstalten. Dem Advent entsprechend stehen besinnliche Stücke vom Mittelalter bis ins ausgehende 20. Jahrhundert auf dem Programm. Außerdem sind noch einige Spirituals angedacht. Mit der Literaturauswahl bleibt das

Ensemble seinem Motto treu, die ausgetretenen Pfade althergebrachter Chorliteratur verlassen und den musikalischen „sAitensprung“ wagen zu wollen hin zu anspruchsvolleren Stücken. Das Programm sieht auch Stücke für gemischten Chor vor. Dafür benötigt der kleinste reine Männerchor im Kreis-Chorverband Bingen jedoch aktive Unterstützung von Sängerinnen und Sängern aller Stimmlagen. Dazu wird ein Projektchor ins Leben gerufen.

Wer Interesse hat, gemeinsam mit den sAitenspringern die Herausforderung anzunehmen, der ist zum Probenbeginn am Mittwoch, 29. August, ab 20 Uhr, im Vereinsraum der Eisweinhalle Dromersheim herzlich eingeladen. Vorherige Kontaktaufnahme mit dem Vocalensamble ist erwünscht über info@saitensprung-bingen. com, www.saitensprung-bingen.com oder Tel. 0152-28714801 (Sven-Hagen Dietz, 1. Vorsitzender).

Herbstprogramm der Jugendpflege Onlineanmeldung ab Montag Bingen (red). Die Stadtjugendpflege veröffentlicht am Montag, 27. August, ihr Herbstferienprogramm. Onlineanmeldungen sind ab diesem Tag möglich. Das Herbstferienprogramm der Stadtjugendpflege bietet wieder zwei Wochen voller Spaß, Action und guter Laune. Das vielseitige Programm aus Tagesfahrten, Sport-,

Natur- sowie Kreativveranstaltungen über einen oder mehrere Tage lassen sicher keine Langeweile aufkommen. Das Programm beinhaltet neben den Veranstaltungen der Stadtjugendpflege auch Angebote der Volkshochschule und des Fördervereins Soziale Arbeit. Die Erlebnisfreizeit führt im Herbst vom 8. bis 10. Ok-

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Seniorennachmittag am Winzerfest

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Für Mitbürger ab 70 Jahre Bingen (red). Die Stadt veranstaltet im Rahmen der Winzerfestwoche am Montag, 3. September, 14.30 Uhr, im Rheintal-Kongress-Zentrum einen geselligen Nachmittag für die Senioren. Alle Mitbürger der Stadt ab 70 Jahren, sind zu diesem Seniorennachmittag herzlich eingeladen. Eine persönliche Einladung durch die Stadt Bingen ergeht nicht mehr.

Die Einladung gilt ausschließlich für Bürger der Stadt. Bei Einlass ist der Personalausweis vorzulegen. Behinderte und ältere Mitbürger, die nicht in der Lage sind zu Fuß oder mit den Stadtbussen das Rheintal-Kongress-Zentrum zu erreichen, werden gebeten sich bis Mittwoch, 23. August mit folgenden Verbänden in Verbindung zu setzen: Malteser Hilfs-

dienst, Tel. 06721-94010, Deutsches Rotes Kreuz, Tel. 0672142173. Diese Verbände sollen nur in unbedingt notwendigen Fällen verständigt werden. Busverbindungen zur Veranstaltung finden sie auf der Homepage https://www.bingen.de/rat-verwaltung/news/d-senioren-feiern-winzerfest-1713380363

Pater Eich sprach über Kolumbien Keinen Tag bereut / Dank für finanzielle Hilfe lange Unterstützung durch Gebet und finanzielle Mittel. „Durch Eure Großherzigkeit wurden viele Dinge während meines über 40 Jahre langen Wirkens in Kolumbien erst möglich“, freute sich Eich, der keinen Tag in der langen Zeit bereut hat. Gregor Eich mit einer Figur des Heiligen St. Rochus in einer Wallfahrtskirche in Kolumbien.  Foto: privat Büdesheim (red). Rund vierzig Zuhörer kamen ins katholische Pfarrzentrum, um den Ausführungen von Pater Gregor Eich SVD zu lauschen, nachdem der Vorsitzende der Kolpingfamilie Markus Berlep den Referenten und die Gäste begrüßte. Der Missionar, der seine Wurzeln in Büdesheim hat, bedankte sich zuerst für die jahre-

In dem rund 50 Millionen Einwohner lebenden südamerikanischen Land, wovon 75 Prozent katholisch sind und sechzig Sprachen gesprochen werden, herrscht immer noch Gewalt und Terror. „Es ist besser geworden, aber Überfälle gehören immer noch zur Tagesordnung“, berichtet der Missionar. Schnell ging er dazu über, seine einzelnen Stationen in Kolumbien aufzuzählen. Die ersten Jahre verbrachte er bei den Ureinwohnern im Urwald. Danach berief man ihn zum Novizenmeister, um die jungen Anwärter für die Ordensge-

meinschaft auf ihrem Weg zu begleiten. Die wahrscheinlich letzte Station seiner kolumbianischen Vita ist eine 35.000 Mitglieder zählende Pfarrgemeinde in der Metropole Bogotá, die er mit zwei Mitbrüdern betreut. Hier werden sonntags sechs Gottesdienste mit 3.000 Gläubigen gefeiert, 300 Kinder bereiten sich auf die Erstkommunion vor, sechs Chöre erfreuen diese Gemeinde und hundert Kranke werden wöchentlich besucht, denen auch die Krankenkommunion gespendet wird. Ein Foto ist der lauschenden Zuhörerschaft bestimmt im Gedächtnis geblieben. Es zeigt ihn in einer kolumbianischen Wallfahrtskirche zusammen mit der Figur des Pestheiligen St. Rochus. „Das Bild musste einfach sein“, lacht er und demonstriert Verbundenheit zu seiner alten Heimat.

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22. August 2018 | KW 34 

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