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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

21. Jahrgang ¡ KW 33

Mittwoch, 17. August 2016

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Am Sonntag, 21. August, beginnt die 350. Wallfahrt Bingen (gg/red). Das Rochusfest wird in der Stadt immer gerne gefeiert und zieht immer zahlreiche Gläubige und Besucher aus Nah und Fern auf den Rochusberg. In diesem Jahr gibt es sogar noch einen besonderen Grund: Die Binger Rochuswallfahrt, die grĂśĂ&#x;te in Europa, jährt sich zum 350. Mal. Als im Jahre 1666 die Pest nach Europa eingeschleppt wurde, machte sie auch vor Bingen nicht Halt. Die Menschen sahen die Krankheit als Strafe Gottes fĂźr ihr sĂźndiges Verhalten. Die Binger BĂźrger gelobten, auf dem Hes-

selberg (dem jetzigen Rochusberg) eine Kapelle zu bauen, um alljährlich am Tag des Pestheiligen Rochus von Montpellier eine Prozession dorthin zu fĂźhren und einen Gottesdienst in der Kapelle zu feiern. Die Wallfahrt beginnt mit einer Prozession am Sonntag, 21. August, 8.15 Uhr, von der Basilika St. Martin zur St. Rochuskapelle. Der Gottesdienst auf dem Rochusberg wird um 10 Uhr durch Weihbischof Dr. Udo Bentz aus Mainz feierlich am AuĂ&#x;enaltar erĂśffnet. Während der Rochusoktav finden

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KW 33 | 17. August 2016

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 01.01.2016 Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell, Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier, Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

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KW 33 | 17. August 2016

Ich bewundere jetzt umso mehr die Menschen, meist ist es ja eine ältere Generation, die es schaffen, ohne Auto, ohne PC und ohne Mobiltelefon im Alltag auszukommen. Sie müssen den wahren Wert von Zeit noch einschätzen können. 1hre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Mi., 17. August, 10 Uhr, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Sitzgymnastik für Senioren mit ausgebildeten Physiotherapeuten. Mi., 17. August, 15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „KaffeeKlatsch“. Mi., 17. August, 18 Uhr, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „Come Together“, Grillfest. Veranstalter: Netzwerk Flüchtlingshilfe Bingen. Do., 18. August, 10 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „Sütterlin-Stube“. Fr., 19. August, 18 Uhr, Zirkuszelt an der Rundsporthalle in Büdesheim: Zirkusaufführung des Kinder-Mitmachzirkuses. Eintrittskarten sind an der Abendkasse des Zirkus Baldini erhältlich. Kinder bis 16 Jahren zahlen 4 Euro, Erwachsene 6 Euro. Fr., 19. August, 18 Uhr, Foyer des Heilig-Geist-Hospitals, Kapuzinerstraße 15: Eröffnung der Winzerfestausstellung „Rochus-Wallfahrt“. Die Ausstellung ist bis 12. September täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

„Vortour der Hoffnung“ mit Stopps in Gensingen, Bingen und Gau-Algesheim

Gruppenbild der Radler und Sponsoren auf dem Neff-Platz. Bingen/Region (gg). Rund 240 Kilometer waren 120 Radler von Sonntag bis Dienstag vergangener Woche unterwegs, um Spenden „einzusammeln“. Die „Vortour der Hoffnung“ zugunsten krebskranker Kinder ging in ihrer 21. Auflage anlässlich des 200-jährigen Jubiläums durch Rheinhessen. Ob ehemalige Sportgrößen wie beispielsweise Trampolin-Olympiasiegerin Anna Dogonadze, Turnweltmeister Eberhard Gienger, Eiskunstlauf-Europameister Norbert Schramm, Läuferin Ellen Wessinghage, Zehnkämpfer Guido Kratschmer, Radsportler Reimund Dietzen, Fußballer Frank Hartmann, politische Prominenz wie Julia Klöckner, Hans-Josef Bracht, Staatssekretär Salvatore Barbaro und Landrat Franz-Josef Diel oder Vertreter aus der Wirt-

schaft – sie nahmen an der Benefiz-Veranstaltung teil, um sich in den Dienst der guten Sache zu stellen. „Die ,Vortour der Hoffnung’ macht uns bewusst, dass die Gesundheit ein wertvolles Geschenk ist“, so Bürgermeister Ulrich Mönch beim Empfang der Radler auf dem BürgermeisterNeff-Platz. Er konnte 4.700 Euro übergeben, die von den Firmen Löwen-Entertainment, AMC, Sparkasse Rhein-Nahe, Creative Chips und durch die Sammelaktion der Werbegemeinschaft und der Stadt gesammelt wurden. Der Stopp in Bingen wurde auch genutzt, um weitere Spenden aus der Region der guten Sache zuzuführen, wofür sich Tour-Organisator Jürgen Grünwald bei den Spendern und Radlern herzlich bedankte. Er betonte, dass das

Foto: G. Gsell Geld zu 100 Prozent der Kinderkrebshilfe zugute komme, es keine Verwaltungs- oder Personalkosten gäbe und die Radler, die auch oftmals Urlaub für die Tour nehmen, ihre Auslagen selbst tragen. Nachdem sich die Teilnehmer ein wenig gestärkt hatten und sich im Goldenen Buch der Stadt verewigt haben, fuhren sie weiter zum Ockenheimer Graben, wo sie bei Reh-Kendermann einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro entgegen nehmen durften. Bereits vor dem Binger Stopp gab es in Gensingen 2.250 Euro. In Gau-Algesheim wurde der Topf um 1.500 Euro erhöht, sodass in der Region Rheinhessen ein vorläufiges Spendenergebnis von 407.591,69 Euro gesammelt wurde. Weitere Infos zur „Vortour der Hoffnung“ unter www.vortour-der-hoffnung.de.

Kerb war Anziehungspunkt In Gaulsheim wurde am vergangenen Wochenende kräftig gefeiert

Fr., 19., bis Mo., 22. August: Dietersheimer Kerb. Sa., 20. August, 10.30 Uhr, Treffpunkt Tourist-Info, Rheinkai 21: öffentliche Stadtführung. Kosten: 4,50 Euro. Sa., 20. August, 14 bis 18 Uhr, Stadtteiltreff Georgestraße: Kinderfest. So., 21. August, 8.15 Uhr: Prozession von der Basilika St. Martin zur Rochuskapelle, 10 Uhr Pontifikalamt mit Weihbischof Dr. Udo Benz. Während der Wallfahrtswoche bis zum 28. August finden noch zahlreiche Gottesdienste statt. Weitere Infos unter www.rochusfest.de. So., 21. August, 10.15 Uhr, Treffpunkt Tourist-Information, Rheinkai 21: „Denkmäler in Bingen, Stadtführung zur Sonderausstellung: Bingen unterm Großherzog. Die Stadt im 19. Jahrhundert (1816-1918)“.

Region Fr., 19., bis Mo., 22. August, Genheim: Naheweinfest. Fr., 19., bis Mo., 22. August, Gau-Algesheim: Kirchweih mit Alagastmarkt. Fr., 19., bis Mo., 22. August, Dörrebach: Kerb. Sa., 20., und So., 21. August, Rümmelsheim: Feuerwehrfest. So., 21. August, 14 bis 18 Uhr, Wolfsheim: „Sonntags am Gigser“. In den Sommerferien: Mittwochs bis samstags, 15 Uhr, sowie sonntags 15 und 17 Uhr: Ingelheim Tigergarten Waldeck: Zusätzliche Führungen. Anmeldungen unter www.tiger-garten-waldeck.de oder Tel 06725-4313.

Gaulsheim (red). Zum 115. Mal wurde am Wochenende die Kerb gefeiert. Neben viel Musik, gutem Essen, Spaß und Unterhaltung standen dieses Mal „Kräuter“ im Mittelpunkt des bunten Treibens. Foto: I. Grabowski

Aus dem Polizeibericht PKW-Aufbruch Bingerbrück. Ein bisher unbekannter Täter schlug an einem auf dem Schotterparkplatz des Naturbades abgestellten PKW Audi, Frankfurter Kennzeichen, die Seitenscheibe ein und durchwühlte das Handschuhfach. Feststellungs-

zeit war am Sonntag, 14. August, 6.46 Uhr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde nichts entwendet. Sachbeschädigungen Bingen. Bisher unbekannte Täter beschmierten zwischen dem 12.

und 14. August die Fassaden von zwei Anwesen in der Basilikastraße und Kapuzinerstraße mit Farbe. Zeugenhinweise in allen Fällen bitte an die Polizei Bingen, Tel. 06721-9050.


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Aktuell

6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Winzerfest

Seniorennachmittag Die Stadt veranstaltet auch in diesem Jahr im Rahmen der Winzerfestwoche am Montag, 5. September, 14.30 Uhr, im Rheintal-Kongress-Zentrum einen geselligen Nachmittag für die Senioren. Alle Mitbürger der Stadt Bingen ab 70 Jahre und älter sind zu diesem Seniorennachmittag herzlich eingeladen. Die Einladung gilt ausschließlich für Bürger der Stadt Bingen (Bingen-Stadt, Kempten, Gaulsheim, Bingerbrück, Sponsheim, Dromersheim, Büdesheim und Dietersheim). Bei Einlass ist der Personalausweis vorzulegen. Behinderte und ältere Mitbürger, die nicht in der Lage sind, zu Fuß oder mit den Stadtbussen das RheintalKongress-Zentrum zu erreichen, werden gebeten, sich bis Mittwoch, 24. August, mit folgenden Verbänden in Verbindung zu setzen: Malteser Hilfsdienst, Tel. 94010, Deutsches Rotes Kreuz, Tel. 42173. Diese Verbände sollen nur in unbedingt notwendigen Fällen verständigt werden. Die Senioren aus Bingerbrück können mit einem eigens eingesetzten Sonderbus der Stadtwerke Bingen zu dieser Veranstaltung fahren. Hinfahrt ab: 13.30 Uhr ab Elisenhöhe; 13.32 Uhr ab Im Bangert; 13.34 Uhr ab Hochhaus; 13.35 Uhr ab Stromberger Straße; 13.40 Uhr ab Gutenbergstraße und 13.45 Uhr ab Rupertsberg, ehemals Firma Würth. Die Senioren aus den anderen Stadtteilen können mit folgenden Linienbussen fahren. Hinfahrt ab: 12.16 bis 13.49 Uhr ab Dromersheim; 11.55 bis 13.25 Uhr ab Gaulsheim; 12.04 bis 13.34 Uhr ab Kempten; 12.22 bis 13.52 Uhr ab Sponsheim Römerstraße; 12.27 bis 13.57 Uhr ab Dietersheim Kirche und 12.02 Uhr bis 13.32 Uhr ab Büdesheim Mitte. Rückfahrten: Ab 18 Uhr ab Haltestelle Fruchtmarkt. Die Hin- und Rückfahrten erfolgen halbstündlich.

Nachgefragt bei Christin Peters Pädagogische Leiterin des Fördervereins Soziale Arbeit nen mit Bobbycar & Co, eine Losbude mit schönen Gewinnen, Rollenrutschen und natürlich ist für das leibliche Wohl mit Kuchen und Crêpes bestens gesorgt – und das alles natürlich zu familienfreundlichen Preisen.

Büdesheim (sh). Der Stadtteiltreff ist eine Einrichtung des „Fördervereins Soziale Arbeit Bingen e.V.“. Ziel ist es, hier das Miteinander und Gemeinschaftsgefühl der Stadtteilbewohner zu fördern und zu verbessern. Dafür gibt es Angebote für Kinder, Familien und Frauen sowie Kurse im Bereich der Sprachförderung, Frauentreffen, Hausaufgabenbetreuung, Ferienprogramm und vieles mehr. Das Haus in der Georgestraße ist für alle offen, ob nun kinderreiche Familien – auch mit Migrationshintergrund, Zugegezogene, Alleinerziehende, ältere Menschen oder einfach nur Interessierte. Traditionell veranstaltet der Stadtteiltreff seit mehreren Jahren ein Kinderund Straßenfest in der Georgestraße. Am Samstag, 20. August, ist es wieder so weit. Christin Peters, pädagogische Leiterin des „Fördervereins Soziale Arbeit Bingen e.V.“, unterhielt sich mit der Neuen Binger Zeitung über die Vorbereitungen und das Besondere an diesem Fest. Fotos: privat

Warum veranstaltet der Stadtteiltreff dieses Fest? Die Idee dahinter ist, dass ein gutes Miteinander im Stadtteil gefördert werden soll. Es sind alle Anwohner, auch aus den umliegenden Straßen und natürlich auch aus ganz Büdesheim eingeladen. Es ist schön zu sehen, dass auch viele Kinder an diesem Tag kommen, die nicht regelmäßig in der Georgestraße zu Gast sind. Was ist für Sie das Besondere daran? Es ist von den Anwohnern initiiert und organisiert, das finde ich wirklich sehr beachtlich. Wir – sprich der Förderverein als Organisator – unterstützten die Anwohner und die ehrenamtlichen Helfer. Ich bin in diesem Jahr zum ersten Mal in die Vorbereitungen und Organisation involviert und bin sehr positiv davon überrascht, wie detailliert die ehrenamtlichen Helfer über die kompletten Abläufe informiert sind und sich aktiv einbringen.

Welches Angebot gibt es außerdem im Stadtteiltreff? Neben der Hausaufgabenbetreuung und dem Ferienprogramm ist der Frauentreff im Stadtteiltreff sehr engagiert. Diese Frauen organisieren auch hauptsächlich das Fest am 20. August. Der Frauentreff findet alle zwei Wochen statt und die Atmosphäre bei den Treffen ist wirklich richtig schön. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen. Zurzeit ist der Stadtteiltreff ohne Leitung vor Ort, wann wird die Stelle wieder besetzt? Voraussichtlich ist die Stelle ab 1. Oktober wieder besetzt. Bis dahin vertreten die Mitarbeiter aus Jugendhaus und Jugendtreff die Stelle im Bereich Hausaufgabenbetreuung/Frauentreff/Stadtteilfest. Kurz und Knapp Kinder- und Straßenfest im Büdesheimer Stadtteiltreff Samstag, 20. August, 14 bis 18 Uhr Kuchenspenden sind willkommen Tel. 06721-2820 jugendhaus@fsa-bingen.de

Was steht am 20. August auf dem Programm? Es gibt wieder viele schöne Angebote für die Kinder. In diesem Jahr haben wir eine Kletterwand, einen Spielepark für die ganz Klei-

Jetzt gute Sicht Werbekasten hatte für Beeinträchtigung gesorgt Büdesheim (red). Ab sofort haben die Autofahrer wieder freie Sicht beim Abbiegen in die Saarlandstraße. An der Bushaltestelle an der Apotheke am Römer hatte ein seitlich angebrachter Werbekasten die Sicht versperrt.

Aufgrund des Vergnügungsparks in den Rheinanlagen können die Busse das Rheintal-KongressZentrum nicht anfahren. Daher ist der Aus- und Einstieg an der Haltestelle Fruchtmarkt.

Treff im Stift

„Sütterlin-Stube“ Der Treffpunkt „Sütterlinstube“ findet wieder am Donnerstag, 18. August, 10 Uhr, im „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 1925, statt. Allen Interessierten wird beim Lesen und Übersetzen von alten Schriften und Urkunden geholfen.

KW 33 | 17. August 2016

Autofahrer haben beim Abbiegen in die Saarlandstraße nun freie Sicht.  Foto: privat

„Viele Bürger haben uns in den letzten Monaten darauf angesprochen“, so CDU-Stadtrat Michael Porr. Jetzt hat die Elektroabteilung der Stadtwerke die Haltestelle so verändert, dass die Sicht nun wieder frei ist. „Dafür geht unser Dank an die Stadtwerke“, so der CDU-Ortsvereinsvorsitzende und Stadtrat Heinz Welpe, der sich zusammen mit Stadtrat Michael Porr für die schnelle Umsetzung im Sinn der Bürger bedankt.

Termine Stadt Bingen Georgestraße

Kinderfest Büdesheim. Für Samstag, 20. August, laden Anwohner aus Büdesheim und der Förderverein Soziale Arbeit Bingen e.V. zum Kinderfest in die Georgestraße ein. Gefeiert wird von 14 bis 18 Uhr. Ob Torwandschießen oder gemütliches Zusammensitzen bei Kaffee und Kuchen, für jeden Geschmack findet sich ein Angebot auf dem gemütlichen Straßenfest. Alle Gäste sind herzlich willkommen. Weitere Infos gibt es unter Tel. 067212820 oder auf der Internetseite des Fördervereins unter www. fsa-bingen.de.

Rentenversicherung

Beratung Am Donnerstag, 25. August, 8 bis 18 Uhr, findet in den Räumen der IKK Südwest Bingen, Amtsstraße 1, eine Beratung zu Rentenanträgen statt. Dies ist ein kostenloser Service der Deutschen Rentenversicherung. Terminvereinbarung bei Wolfgang Eberhard, Tel. 06721-495709, 0157-82644988 oder E-Mail Wolfgang.Eberhard@ yahoo.com.

„Raus aus dem Alltag“

Veranstaltungen Die nächsten Veranstaltungen unter dem Motto „Raus aus dem Alltag“ für die „Generation 55 Plus“ sind: Donnerstag, 25. August, 16 Uhr, Treffpunkt vor der Rochuskapelle: Wanderung um den Scharlachberg mit anschließender Einkehr um circa 17 Uhr im Hemmeszelt. Für Freitag, 9. September, wird eine Tagesfahrt mit dem Zug nach Köln organisiert, Abfahrt Bingen Hauptbahnhof 6.35 Uhr, Rückkehr 18.50 Uhr. Kosten: Zugfahrt 23 Euro, Besichtigungsprogramm 19 Euro. (Anmeldung zur Zeit nur noch auf der Warteliste). Anmeldung und Info bei Eva Rüschhoff unter Tel. 067214006875.

LandFrauen

Stammtisch Dromersheim. Die Dromersheimer LandFrauen treffen sich am Freitag, 19. August, 18 Uhr, im Landhotel Sutter in Gensingen zum Stammtisch.

Zeugen Jehovas

Kongress Sponsheim. Von Freitag, 19., bis Sonntag, 21. August, werden etwa 400 Zeugen Jehovas aus zehn europäischen Ländern in ihrem Kongresszentrum erwartet. Weitere Infos unter www.jw.org.


17. August 2016 | KW 33

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8 | Neue Binger Zeitung

Leserbrief Zum Thema „Nachgefragt – Essbare Stadt“ NBZ 27. Juli „Die Tatsache, dass „DIE LINKE“ Bingen und Umgebung sich gegen das Projekt „Essbare Stadt“ ausgesprochen hat, ist nicht dem Umstand geschuldet, dass wir etwas nicht verstanden hätten! Das von Frau Annette Hammel gezeichnete Bild, der gestohlene Feigenbaum stünde im Zusammenhang mit unserer „negativen Presse“, entbehrt jeder Grundlage und ist aus unserer Sicht völliger Nonsens! Wir wollen keine Kräuter und Gemüsebeete in der Innenstadt und auch ansonsten nicht im Stadtbild. Als ehemalige Landesgartenschaustadt zeichnet sich Bingen durch wunderbare Blumenarrangements

aus und eben nicht durch Gemüsebeete, die obendrein noch als Hundetoilette genutzt werden. Ich rate der SPD- Aktivistin Annette Hammel daher, die Menschen unserer Stadt ernst zu nehmen, denn diese Signale kommen mitten aus unserer Bevölkerung. Vor dem Hildegard Info Point und dem Hildegard Forum sowie im Hildegard Garten sind solche Kräuter sicherlich willkommen und angebracht. Doch grundsätzlich bleibt es bei unserer Aussage: „Blumen statt Gemüsegarten!“ Ingo Rochus Schmitt, „DIE LINKE“ Bingen und Umgebung

KW 33 | 17. August 2016

In die Nacht hineinschippern, singen und abtanzen Mit dem „SWR1 Night Fever Boat“ ins Mittelrheintal / Die NBZ verlost Eintrittskarten

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sondern die des Verfassers. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (bitte mit Anschrift und Telefonnummer) zu kürzen.

Absolventen an der BBS Mit der Fachhochschulreife hinaus ins Leben Bingen (red). Folgende Schüler haben im Sommer 2016 den Abschluss der Fachhochschulreife in folgenden Bildungsgängen an der Berufsbildenden Schule erreicht: Höhere Berufsfachschule Automatisierungstechnik und Mechatronik: Sven Balzer, Christian Bodtländer, Philipp Braun, Tim Devinast, David Hamalega, Maurice Klamp, Sascha Lobeck, Marcel Marten, Michael Mattes, Nils Mayer, Amir Naderi, Niklas Naunheim, Julian Pätschke, Oliver Pohl, Maximilian Rigoll, Eike Sauerborn, Marc Schäffer, Axel Schulz und Piet Seibt. Höhere Berufsfachschule Handel und E-Commerce: Yasemin Acikgöz, Adem Baksi, Christian Hemmersbach, Miguel Kiel Bouzas, Marvin Lauer, Michael Merken, Linda Möller, Stefan Muders, Marc Ritter, Wynona Schirra, LisaMarie Somoza-Abeijon und Jeanette Volk (sowie vier weitere Absolventen, die nicht genannt werden wollen). Höhere Berufsfachschule Informations- und Netzwerksystemtechnik: Marlon Buß, Noel D'Avis, Stefan Finke, Halil Gerez, JeanFrancois Gilsdorf, Ruben Gutenberger, Nicklas Imig, Jan Kenntner, Nico Klemann, Jonas Löffel, Keyvan Mofidi, Manuel Mondani, Moritz Oster-Daum, Jan Renner,

Wir für Sie

Luca Renner, Tim Rosenblüh, Philip Scherer, Max Mathias Schlegel, Tim Schnell und Jan Stroborn. Höhere Berufsfachschule Organisation und Officemanagement: (Klasse HBFO 14a:) Michelle Adelseck, Kira Altenhofen, Julian Baumann, Michelle Closheim, Sascha Diehl, Hatice Erdal, Selina Fleck, Philipp Gohres, Daniel Gumbsheimer, Niklas Henzel, Vanessa Kalbin, Lina Krick, Carolin Kuhn, Alparslan Özkara, Johanna Otto, Niclas Reimann, Lorain Schröter und Duygu-Can Sönmez. Höhere Berufsfachschule Organisation und Officemanagement: (Klasse HBFO 14b:) Anika Baumann, Moritz Burg, Raoul Diel, Miriam Dirlt, Elena Eckes, Julia Frank, Lukas Ioannidis, Melina Loos, Annika May, Daniela May, Vanessa May, Halima Nady, Kaan Özsüyek, Laura Paulus, Ivan Plüchin und Darleen Wingenter. Duale Berufsoberschule (Teilzeit): Zecriya Baruti, Marco Danguela, Oktay Eyüpglu, Verena Felgner, Sabina Geringer, Marius Gippert, Oliver Karst, Cem Kaya, Dominik Kowalski, Hannah Lehmphul, Jonas Maletschek, Sophie Müller, Janosch Runkel, Philipp Schmidt, Marie Schramm, Fabia Virchow, Julian Wilhelm und Lennart Wittkamp.

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Verlosung Bingen (red). Mit dem „SWR1 Night Fever Party Boat“ geht es am Freitag, 2. September, 20 Uhr, mit „The Jukebox Heroes“ und DJ Michael Lueg in das romantische Mittelrheintal. Für Wasserratten, Dance-Fans und Singfreudige ist es die ideale Kombination. Und für alle anderen ein ebenso verlockendes Vergnügen: das SWR1 Night Fever Party Boat. Man schippert auf dem Rhein in die Nacht hinein, singt gemeinsam den ein oder anderen Song, tanzt zu heißen Chartklassikern oder genießt draußen einen kühlen Drink, während die Loreley vorbeigleitet und die Lichter von Lorch, Bacharach und Burg Fürstenberg herüberschimmern. Wer sich beim Karaoke alleine nicht zu singen traut, aber bei den größten Hits aller Zeiten gerne mitträllert, hat gleich zu Beginn der Boot-

stour jede Menge Spaß: Zuallererst steht ein Stündchen lang das SWR1 Hitsingen mit der Band „The Jukebox Heroes“ auf dem Programm. Beim Public Singing gibt die Band den Beat vor, der Text wird projiziert und die Partygäste stimmen gemeinsam die Klassiker an. Danach erobert SWR1 Frühmoderator Michael Lueg das DJ Pult. Mit Hits von Michael Jackson, Joe Cocker und Abba sorgt er dafür, dass es auf der Tanzfläche hoch hergeht. Das SWR1 Night Fever Party Boat legt an der Hindenburganlage, Brücke 6, ab. Einlass ist ab 19 Uhr. Gegen 24 Uhr macht die MS Rhenus wieder am Anleger fest. Aber Schluss ist dann noch nicht. Bis 1 Uhr feiern die Nachtfiebernden fröhlich weiter.  Foto: Veranstalter

Tickets (15 Euro plus Vorverkaufsgebühr) gibt es beim Kartenschalter der Bingen-Rüdesheimer, Hindenburganlage, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www. adticket.de. Mit etwas Glück können Sie auch zwei Eintrittskarten gewinnen: Schicken Sie einfach eine Postkarte an die Neue Binger Zeitung Kennwort „SWR1 Night Fever“ Keppsmühlstraße 5 55411 Bingen Einsendeschluss ist der 20. August. Es gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Daniela Ben Said auf Tour Glück ist tierisch leicht! Was wir von Tieren lernen können… Ingelheim (red). Ein Esel lässt sich weder mit Möhren locken, noch durch Prügel antreiben. Das hat ihm den Ruf eingebracht, stur zu sein. In Wahrheit aber lässt er sich einfach viel weniger durch die Erwartungen anderer verunsichern, als Menschen es oft tun. In ihrem Bühnenprogramm zeigt Daniela Ben Said, wie sich Erkenntnisse über das Verhalten und die Gewohnheiten von Tieren für mehr Glück und Gelassenheit auf das menschliche Leben übertragen lassen. Sie kombiniert dabei praktische Tipps und erstklassiges Entertainment. Meistens nimmt Daniela Ben Said ein oder zwei Tiere mit auf die Bühne. Das hängt von der Ta-

gesform der Tiere und den räumlichen Gegebenheiten ab. Bussard Banu, Hundedame Frieda und Pony Titus lieben beispielsweise den großen Auftritt, die Esel Horst und Gustav hingegen nicht. Sie wollen ihre Ruhe haben. Deswegen dürfen sie bleiben wo sie sind, zu Hause im Stall.  Foto: Ben Said

Zu sehen ist Ben Said am Dienstag, 27. September, 19.30 Uhr (Einlass 19 Uhr) in der Eulenmühle. Eintritt: 18 Euro pro Person. Weitere Infos und Karten unter www.bensaid.de.


17. August 2016 | KW 33

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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

Büdesheim (dd). Was gibt es schöneres als sich mit gutem Wein und rheinhessischen Schmankerln bei sommerlichem Wetter verwöhnen zu lassen. Das war am vergangen Wochenende im „Garten Ewen“ beim Hoffest möglich. Entschleunigung pur. Petrus spielte mit und lieferte das passende Wetter. Die Gaumen der Weinkenner aus Nah und Fern wurden umschmeichelt mit köstlichen Weinen. Ganz besonders von einem Riesling, produziert zum 200-jährigen Jubiläum Rheinhessens. Wer noch nicht genug davon bekommen hat, hat am Winzerfest in drei Wochen wieder Gelegenheit dazu. Foto: E. Daudistel

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ROCHUSWALLFAHRT

10 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Winzerfest-Ausstellung

„Aller guten Dinge sind drei“ Ordensmänner sind im Kloster St. Rupertus heimisch

Rochuswallfahrt Der wechselvollen Geschichte des Pilgerfestes und der Rochuskapelle widmet sich in diesem Jahr die traditionelle Schau des Stadtarchivs zum Binger Winzerfest. Das Foyer des Heilig-Geist-Hospitals ist Galerie der umfangreichen Schau. Wie sah die alte Rochuskapelle vor dem Brand 1889 aus? Was ist die Rochusbruderschaft und wer sind die Rochusknaben? Aufschluss geben die wie immer akribisch von Archivmitarbeiter Horst-Dieter Kossmann zusammengetragenen Bilder und Dokumente. Außerdem wird in vier Zeitungshaltern die Geschichte der Binger Rochuswallfahrt und der St. Rochuskapelle aus alten Berichten und Chroniken ausgelegt. Die Ausstellung wird am Freitag, 19. August, 18 Uhr, im Foyer des Heilig-Geist-Hospitals, Kapuzinerstraße 15, von Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnet und ist von da an bis 12. September täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet.

St. Aureus und Justina

Rochuswallfahrt Büdesheim. Wie in jedem Jahr wird in der Rochusoktav wieder die traditionelle Wallfahrt der Büdesheimer stattfinden. Die Wallfahrer treffen sich am Montag, 22. August, 8 Uhr, in der katholischen Pfarrkirche St. Aureus und Justina. Nach einem Gebet geht es mit dem Kreuz voran auf Pilgerschaft. Gebete und Gesänge begleiten die Gläubigen auf ihrem Weg durch die Weinberge zur Rochuskapelle, zum Ziel der Wallfahrt. Auf der Mitte der Wegstrecke wird eine kurze Pause eingelegt. Für Pfarrer Norbert Kley, der die Pilgerschaft begleitet, Gelegenheit, den Wettersegen zu erteilen. Um 9.30 Uhr beginnt dann der Gottesdienst, der bei schönem Wetter am Außenaltar der Wallfahrtskapelle stattfindet. Nach der geistigen Stärkung trifft man sich anschließend im Büdesheimer Zelt.

BKV

Stammtisch Am Dienstag, 23. August, trifft sich der Binger Karneval Verein um 18.33 Uhr zum Stammtisch auf dem Rochusfest im Zelt vom Weingut Bernhard Grünewald. Dort sind Tische für den BKV reserviert.

Freundeskreis

Rochusfest Der Freundeskreis Nuits-SaintGeorges trifft sich am Donnerstag, 25. August, 19 Uhr, im Zelt des Weinguts Grünewald auf dem Rochusfest.

KW 33 | 17. August 2016

Pater Volker Stollewerk OMI, Pater Ludger Ademmer OMI und Pater Foto: K.-H. John Elmar Theisen OMI (v. li.).  Bingen (red). Seit dem Weggang des Krankenhausseelsorgers Pater Anton Lösing OMI wurde es ruhig im Kloster St. Rupertus. Doch durch die Aufgabe des Mutter-

klosters der Oblaten in Mainz sieht die Situation nun anders aus. Seit Ostern wohnt Pater Ludger Ademmer auf dem Rochsberg. Der rüstige Achtziger war 50 Jahre Mis-

sionsseelsorger in Südafrika, kann auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückblicken und ist nun für die Seelsorge der Kreuzschwestern zuständig. Zu ihm und dem seit Jahren rührigen Rochusberger Seelsorger Pater Elmar Theisen, der auch als Pfarrvikar in Schwabenheim tätig ist, gesellte sich vor vier Wochen Pater Volker Stollewerk. Ein „Jungspund“, da er rund 20 Jahre jünger als Ademmer und Theisen ist. Das besondere an ihm ist, dass er der einzige Internetseelsorger des Oblatenordens ist. Auf dem Rochusberg bereitet er in der ruhigen und heimeligen Atmosphäre des Rupertusklosters seine Meditationen zur Advents- und Fastenzeit vor. Er ist auf diesem Sektor gefragt, denn er muss hunderte Kilometer zurücklegen, um zu den verschiedenen Veranstaltungsorten zu gelangen. So ist er

quasi in ganz Deutschland zu Hause. Und wenn er denn mal Zeit hat, lässt er sich von den Musen Malerei und Musik küssen, was ihm als Mann Gottes natürlich gestattet ist. Die drei Ordensmänner fühlen sich in ihrer Hausgemeinschaft auf dem Rochusberg wohl und streben ein Gespräch mit dem zuständigen Dekan Henning Priesel und Stadtpfarrer Gerhard Choquet, dem Rektor der Binger St. Rochuskapelle, an, um über die Zukunft und der Übernahme der einen oder anderen Aufgabe zu reden. Es war schon immer gute Tradition, dass die Rochusberger sich in vielfältiger Weise in der Seelsorge einbrachten. Schon heute übernehmen sie Gottesdienste in und um Bingen. Aber erst wird mal das 350. Rochusfest ab dem 21. August gefeiert.

Zum 350. Mal beginnt die Rochusoktav Binger Rochusbruderschaft sorgt für neue Bestuhlung am Außenaltar

Einige großzügige Spender sowie Mitglieder der Rochusbruderschaft auf den neuen Bänken, die Platz für bis zu 1.500 Gläubige bieten.  Foto: G. Gsell Bingen (gg). Wenn am kommenden Sonntag, 21. August, das Rochusfest beginnt, dann wird in diesem Jahr unter dem Thema „Gott und die Welt“ ganz besonders gefeiert, denn die Rochuswallfahrt jährt sich zum 350. Mal. Kein Krieg oder andere Katastrophen haben die Binger davon abgehalten, im August (jeweils in zeitlicher Nähe zum Namenstag des Heiligen Rochus, der am 16. August gefeiert wird) auf den Rochusberg zu pilgern. Die Wallfahrt ist die größte im Bistum Mainz und die größte Rochusprozession in Europa. Viele Tausend Menschen kommen an den acht Tagen herauf, um bei den verschiedenen Gottesdiensten und Veranstaltungen innezuhalten und geistliche Impulse zu empfangen. Die Binger Rochusbruderschaft, ursprünglich 1754 gegründet und in ihrer heutigen Form 1994 durch die Initiative von Pfarrer Krasenbrink wieder belebt, ist inzwi-

schen die einzige Bruderschaft im Bistum Mainz. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, neben der christlichen Erbauung sich auch um die Beschaffung von Spendenmitteln zu kümmern, so ist ihr oberstes Ziel der Erhalt der Sankt Rochuskapelle und die Fortführung der Rochus-Tradition. „Bereits im letzten Jahr stand fest, dass für die Jubiläums-Wallfahrt der Pilgerplatz vor dem Außenaltar einer dringenden Sanierung bedurfte. Die alten Holzbänke waren zum Teil durchgefault und so mancher Pilger traute sich schon nicht mehr, sich zu setzen“, so Pfarrer Gerhard Choquet. Gemeinsam mit Michael Choquet aus der Rochusbruderschaft überlegte er, wie man den finanziellen Aufwand von rund 30.000 Euro stemmen könnte. Dank der Kontakte von Michael Choquet kam die Zusage der Binger Baugewerks-Innung, ein Drittel der Kosten zu übernehmen, ein weiteres

Drittel sagte die Ingelheimer Zimmerei Felix Harth zu und Dank der engagierten Tatkraft von Rochusbruder Heinz Decker kam mit 52 Einzelspenden das fehlende Geld zusammen. Die alten Bänke wurden von Mitgliedern der Rochusbruderschaft demontiert und die neuen Kunststoffbänke (die aus recyceltem Material hergestellt sind) wurden vor wenigen Tagen aufgebaut. „Wenn man sehr bequem sitzt, passen 1.000 Gläubige darauf, wenn es eng wird, bis zu 1.500“, berichtet Pfarrer Choquet, der sich herzlich bei allen Spendern bedankte. Eine kleine Bronzetafel mit den Namen wird noch errichtet. „Ich frage mich immer, welche Seite des Pilgerplatzes die schönere ist – je nachdem, ob ich oben bei den Priestern stehe und Richtung Kempter Eck schaue oder wenn ich unten sitze und hinauf zum Altar blicke – eines ist klar, es ist der

schönste und größte Pilgerplatz in der Region“, schwärmt der Pfarrer. „Am Stand der Rochusbruderschaft gibt es anlässlich des Rochusfestes in diesem Jahr wieder den ,Roten Rochusberger’, ein Spätburgunder, und den ,Weißen Rochusberger’, ein Weißburgunder, vom Kempter Weingut Hemmes. Auch das neue Buch ,350 Jahre Binger St. Rochuswallfahrt’ von Brigitte Conrad ist dort käuflich zu erwerben. Wir hoffen auch, dass die Sektgläser mit dem Logo der Kapelle bis zum Fest da sind. Aufgrund der Ferienzeit hat es leider eine Verzögerung in der Produktion gegeben“, so Rochusbruder Frank Berlep abschließend. Natürlich darf neben der seelischen Stärkung auch das leibliche Wohl nicht fehlen. Für Speis und Trank während der Festwoche auf dem Rochusberg wird wie immer gut gesorgt sein.

Für die Eröffnung der 350. Rochusoktav am Sonntag werden noch dringend Rochusjer gesucht. Kinder zwischen fünf und 15 Jahren, die die Rochusprozession (Beginn ist um 8.15 Uhr an der Basilika St. Martin) begleiten möchten, wenden sich bitte an Gabriele Götze, Tel. 0151-14772495. Weitere Infos mit dem kompletten Veranstaltungskalender zur Rochusoktav gibt es unter www.rochusfest.de.


Familienanzeigen Wir heiraten Jasmin Singh Simon Frondorf 19. August 2016 um 11:30 Uhr im Bacchuskeller Schwabenheim. Gepoltert wird nach alter Sitte ab 19:00 Uhr in der Backhausstraße Nieder-Hilbersheim.

Danke Wir danken unseren Kindern und Enkelkindern, Freunden und Bekannten, unseren Verwandten, der Nachbarschaft für das Gelingen dieses besonderen Festtages, sowie Pfarrer Kley für das Dankamt. Über die guten Wünsche, Aufmerksamkeiten und Geschenke haben wir uns sehr gefreut.

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Herzlichen Dank allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Besonderen Dank sagen wir Herrn Pfarrer Norbert Kley für die tröstenden Worte zum Abschied, dem Bestattungsinstitut Krick für die würdevolle Trauerfeier, der Gemeinschaftspraxis Bingen von Frau Rosel Schiefer-Lenz für die liebevolle Betreuung in letzten Monaten sowie dem Personal der Pflegedienste Brennberger und Team für die würdevolle Pflege der Verstorbenen. Im Namen aller Angehörigen:

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17. August 2016 | KW 33

Neue Binger Zeitung | 13

Kerb Dietersheim Freitag, 19. August bis Montag, 22. August

Liebe Dietersheimerinnen und Dietersheimer, verehrte Kerbegäste! „Ein Leben ohne Feste ist wie eine Woche ohne Wochenende“ Hermann Lahm Ein schönes Zitat des in Bayern geborenen HobbyAutoren und Aphoristikers, denn stellen Sie sich einmal eine Woche ohne Wochenende vor? Beim Blick in den Alltag und den überfüllten Terminkalender stellt man ganz schnell fest, dass gewisse Dinge häufig zu kurz kommen. Es fehlt uns oft an Erholung vom stressigen Alltag oder auch an Zeit, um die Seele bei einer schönen Festlichkeit mit Freunden und Familie baumeln zu lassen. Dinge, für die meistens nur am Wochenende Gelegenheit bleibt. Eine Woche ohne Wochenende und ohne die damit verbundene notwendige Erholung also undenkbar. Genau aus diesem Grund, sagt Hermann Lahm, gehören Feste zum Leben dazu, wie das Wochenende zur Woche, denn Spaß genauso wie Erholung und Entspannung sind für das Leben wichtige Grundbedürfnisse. Umso erfreulicher, dass am dritten Augustwochenende die Dietersheimer Kerb einlädt. Von Freitag bis Montag stellt sie in Aussicht, in angenehmer Atmosphäre und freudiger Gesellschaft vom Alltag abzuschalten und das Leben zu genießen. Ein Fest für die ganze Familie, bei dem keine Bedürfnisse zu kurz kommen. Eine willkommene Abwechslung

und Möglichkeit, harmonische Stunden unter Freunden zu verbringen. Eine Gelegenheit, die sich kei-ner entgehen lassen sollte! Einen besonderen Dank möchte ich im Namen der Stadt Bingen den Mitstreitern der Spiel-vereinigung Bingen-Dietersheim aussprechen, die auch in diesem Jahr durch ihr Engagement die festlichen Tage ermöglichen. Von Programmgestaltung bis zum Ausschank von Getränken und der Ausgabe der traditionellen Erbsensuppe, wird sich um alles leidenschaftlich gekümmert. Entlohnen Sie diese Initiative durch rege Beteiligung und ich bin sicher, es wird eine schöne Zeit.

DA BISTE, BLATT.

Viel Freude und ein herzliches Willkommen zur Dietersheimer Kerb.

Ich wünsche allen Besuchern vergnügsame Stunden bei der Dietersheimer kerb

Ihr Thomas Feser Oberbürgermeister der Stadt Bingen am Rhein

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Programm Freitag, 19.08.2016 18:00 Uhr 19:00 Uhr 20:00 Uhr

Eltern-Kind-Turnier Eröffnung der Kerb durch Oberbürgermeister Thomas Feser Musik mit Couch & Cocktail

Samstag, 20.08.2016 13:30 Uhr 16:00 Uhr 18:00 Uhr 15:33 Uhr

Kerbespiel SG Sponsheim/Dromersheim/Dietersheim II - Gensingen II Kerbespiel SG Sponsheim/Dromersheim/Dietersheim I - Gensingen I 2. AH All-Stars Turnier / Spiel Musik mit Yusufs Erben

Sonntag, 21.08.2016 11:00 Uhr 13:00 Uhr 14:30 Uhr 15:33 Uhr 19:00 Uhr

Frühschoppen Kinderbelustigung Kaffee + Kuchen 5. Dietersheimer Narrencup Musik mit DJ Jarek

Montag, 22.08.2016 12:00 Uhr 14:00 Uhr 19:00 Uhr

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Aktuell

14 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen VdK

KW 33 | 17. August 2016

Wer macht mit? Ideen zur Gestaltung der Innenstadt und Interessierte zur Mitarbeit im Vergabegremium gesucht

Kaffeemittag Am Donnerstag, 25. August, 15 Uhr, findet der nächste Kaffeenachmittag im „Treff im Stift“, Mainzer Straße 19-25, des VdKOrtsverbandes Bingen-Sprendlingen statt. Alle Interessierten sind eingeladen.

Historische Gesellschaft

Nero-Ausstellung Gleich drei Museen in Trier widmen sich mit einer großen Sonderausstellung dem römischen Kaiser Nero, der wie kaum ein anderer bis heute polarisiert. Die Historische Gesellschaft lädt daher zu einer Tagesfahrt am Mittwoch, 14. September, ein, bei der alle drei Museen mit Führungen besucht werden. Abfahrt 7.30 Uhr ab Kulturzentrum Bingen. Preis 35 Euro für Mitglieder, 40 Euro für Nichtmitglieder. Anmeldungen: Tel. 06721-184360, -184353 oder per Email an museum-am-strom@ bingen.de.

caritas-zentrum

„Eltern-Kind Frühstück“ Am Dienstag, 30. August, findet im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, ein gemeinsames Frühstück für Eltern mit ihren Kindern statt. Bei einem gemütlichen Frühstück hat man die Gelegenheit, sich mit anderen Eltern auszutauschen und auch mit der Pädagogin, die den Treff betreut, über Themen rund um das Kind zu sprechen und sich Rat einzuholen. Gleichzeitig bietet man Spielmöglichkeiten für das Kind an. Das Eltern-Kind Frühstück findet immer am letzten Dienstag des Monats, 10 bis 11.30 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Das Sanierungsgebiet „Innenstadt Bingen“, in dem die Projekte eine positive Wirkung entfalten sollen.  Foto: Stadt Bingen (red). Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Stadtzentren will die Stadt im Herbst 2016 einen Verfügungsfonds einführen. Dazu ist bereits jetzt das Engagement der Binger Bürger gefragt. Sie sind daher aufgerufen, im Vergabegremium des Verfügungsfonds mitzuarbeiten und/oder ihre Projektideen einzubringen. Mit dem

Verfügungsfonds können kleinere, in sich abgeschlossene Projekte, die der Aufwertung und Belebung der Binger Innenstadt zugute kommen, gefördert werden. Der Verfügungsfonds stellt jährlich ein Budget von bis zu 20.000 Euro bereit. Die Gelder stammen bis zu 50 Prozent aus Städtebaufördermitteln von Bund, Land und Stadt. Voraussetzung für de-

ren Bereitstellung ist, dass mindestens zum gleichen Teil private Mittel eingebracht werden. Das heißt, jeder privat eingesetzte Euro wird durch die Städtebauförderung verdoppelt. Die Projekte sollen von Binger Bürgern, Gewerbetreibenden, Vereinen oder anderen Organisationen initiiert und umgesetzt werden. Voraussetzung für die Förderung aus

Büdesheim (red.) Am Donnerstag, 11. August, ist in der Friedlandstraße ein männlicher, blauer Wellensittich zugeflogen. Das Tier befinden sich in Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier in Bingen. Weitere Infos unter Tel. 0157-79860850.

Ansprechpartnerin ist Quartiersmanagerin Constanze Bückner, Tel. 06721-184158, E-Mail constanze.bueckner@ bingen.de. Sie berät auch in allen Fragen zum Verfügungsfonds.

Internationales Workcamp Neue Grabungen an der Villa Rustica Binger Wald / Besichtigung am 11. September

Tierschutzverein Mensch und Tier

Vogel zugeflogen

dem Verfügungsfonds ist, dass die Projekte eine nachhaltig positive Wirkung auf das Sanierungsgebiet „Innenstadt Bingen“ haben und möglichst das Miteinander fördern. Welche Projekte gefördert werden, bestimmt in Eigenregie ein noch einzurichtendes lokales Vergabegremium. Dieses soll sich aus drei Anwohnern des Sanierungsgebietes sowie aus fünf Vertretern von Vereinen und vier Vertretern der Stadtverwaltung zusammensetzen. Damit die Umsetzung des Verfügungsfonds direkt nach dem Beschluss der sog. Vergabe-Richtlinie durch den Stadtrat Ende September erfolgen kann, sind ab sofort alle Interessierten aufgefordert, sich für die Mitarbeit im Vergabegremium zu melden. Gerne werden auch bereits vorhandene Projektideen aufgenommen. Jede Idee ist herzlich willkommen – unabhängig davon, ob die Ideengeber das Projekt später selbst umsetzen oder zu dessen privatem Finanzierungsanteil beitragen wollen.

14 junge Menschen aus der ganzen Welt graben zur Zeit an der Villa Rustica.  Bingen (red). An der Villa Rustica im Binger Wald bewegt sich einiges. 14 junge Menschen aus der ganzen Welt haben sich über den Internationalen Jugendgemeinschaftsdienst zu einem Workcamp hier zusammengefunden. Sie werden bis zum 26. August an der Villa Rustica in die Welt der Archäologie eintauchen und mit

Schaufel, Kelle oder Besen an wissenschaftlichen Grabungen teilnehmen. Fachlich angeleitet werden sie von Professor Dr. Alexander Heising von der Abteilung Provinzialrömische Archäologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und vier seiner Studierenden. Sie absolvieren hier ein Praktikum im Rahmen ihres Masterstudiums.

Foto: Stadt

Lag bisher der Schwerpunkt der Grabungen immer auf dem Herrenhaus, liegt diesmal das Augenmerk erstmals auf einem Nebengebäude. Es grenzt an einer Seite an die Hofmauer, die das ganze Hofgut umfasst. „Die Funktion dieses Gebäudes ist noch unklar, wir erhoffen uns aus den Grabungen Erkenntnisse darüber, wie die Leute

auf diesem Gutshof gewirtschaftet haben“, führt Heising aus. Für den Grabungsbereich wurden vier Grabungsfelder abgesteckt. In kleinen Gruppen werden dort nun vorsichtig Grabungsschnitte angelegt, vermessen und dokumentiert. Drei der Grabungsschnitte sollen Informationen über Aufbau, Lage und Abfolge der Hof- und Gebäudemauern geben. Das vierte Grabungsfeld wurde im ehemaligen Innenraum des Gebäudes angelegt. Vielleicht finden sich Installationen wie Öfen oder Bodenstrukturen, die es ermöglichen, Aussagen über die Funktion des Gebäudes zu machen. Wer neugierig auf die Ergebnisse ist, kann diese vor Ort am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 11. September, 11 bis 16 Uhr, besichtigen. Weitere Informationen zur Villa Rustica Binger Wald gibt es bei der Umweltabteilung der Stadtverwaltung, Tel. 06721-184-135, EMail umwelt@bingen.de und unter www.bingen.de.


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16 | Neue Binger Zeitung

KW 33 | 17. August 2016

Widerruf von Immobilienkrediten Kreditnehmer können immer noch aus alten Darlehen aussteigen Durch den erfolgreichen Widerruf eines Kreditvertrages ist es möglich, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen und dadurch von den derzeit historisch niedrigen Zinsen zu profitieren. Eigentlich kostet Sie die Ablösung des alten Darlehens die so genannte Vorfälligkeitsentschädigung. Viele Darlehensnehmer hält dies davon ab, ein günstigeres Darlehensangebot wahrzunehmen. Denn durch die Vorfälligkeitsentschädi-

gung würde der finanzielle Vorteil einer Umschuldung oft bereits zunichte gemacht werden. Wird der Kreditvertrag erfolgreich widerrufen, können Sie sich diese Vorfälligkeitsentschädigung sparen. Sogar eine bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigung können Sie bei erfolgreichem Widerruf zurückverlangen. Zwar ist das Widerrufsrecht für Verträge, die zwischen November 2002 und Ju-

LL.M. (BGH,(Steuerrecht) Az. XI ZR 116/15) hat der BGH nochmals unterstrichen, dass der DarlehensnehLL.M. (Wirtschaftsstrafrecht) mer zusätzlich sogenannten Nutzungser-

ni 2010 aufgenommen wurden, zum 21. Juni 2016 Zeit abgelaufen. Allerdings besteht die Möglichkeit zum Widerruf weiterhin für Verträge, die nach dem 11.Juni 2016 abgeschlossen wurden.

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17. August 2016 | KW 33

Neue Binger Zeitung | 17

Mein Recht • Mein Geld

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„Welche Nebenkosten sind umlagefähig?“

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Jeder Vermieter stellt sich bei der Erstellung der jährlichen Betriebskostenabrechnung die Frage: Welche Kosten lassen sich über die Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegen? Eine genaue Definition liefert die Betriebskostenverordnung (BetrKV): §2 beinhaltet eine Aufzählung mit 17 Punkten, die als umlagefähige Betriebskosten anerkannt sind. Dazu zählen unter anderem die Gebühren der Wasserversorgung, Heizkosten, die Schornstein- und Straßenreinigung, Müllabfuhr oder die Allgemeinbeleuchtung. Die umlagefähigen Nebenkosten müssen im Mietvertrag entweder detailliert aufgeführt oder im Vertrag auf §2 der Betriebskostenvereinbarung verwiesen werden. Voraussetzung für die Nebenkostenberechnung ist eine nach § 556 I BGB entsprechende Vereinbarung im Mietvertrag – ist diese nicht vorhanden, gelten Nebenkosten als mit der Miete abgegolten. Bei speziellen Wohnformen besteht die Möglichkeit, den Katalog

der umlagefähigen Kosten über §2 Nr. 17 BetrKV zu erweitern. „Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass viele der regelmäßigen und wiederkehrenden Kosten auf die Mieter umgelegt werden können. Dazu zählt auch die anfallende kommunale Grundsteuer“, so Markus Herrmann, geschäftsführender Vorstand des VDIVRPS. Verwaltungs- oder Instandhaltungszahlungen sind im Gegensatz zu den Betriebskosten keine regelmäßig anfallenden Kosten. Eine gültige Definition findet sich in §26 II der Berechnungsverordnung (BV). Lässt der Vermieter beispielsweise alte Dachziegel durch neue ersetzen oder aufgrund eines Sturmschadens beschädigte Ziegel erneuern, sind dies gemäß §1 II 2 BetrKV keine Betriebskosten, da das Gesetz den Vermieter verpflichtet, die Mietsache im vertragsgemäßen Zustand zu erhalten. Weitgehend anerkannt ist, dass der Vermieter Klein- und Schönheitsreparaturen

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auf Mieter umlegen darf. Solche sogenannten Bagatellschäden innerhalb der Wohnung können dem Mieter angelastet werden, wenn die Beseitigung einen Betrag von etwa 50,00 bis 75,00 Euro nicht überschreitet. Fallen mehrere Bagatellschäden an, sollten die jährlichen Kosten nicht mehr als rund 8 Prozent der Miete ausmachen. Modernisierungsmaßnahmen, wie z.B. der Einbau einer neuen Heizungsanlage, obliegen hingegen immer dem Vermieter. Nach einer derartigen Modernisierung ist er allerdings berechtigt, die Miete zu erhöhen. Nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung sollte der Mieter diese mit seinen im Mietvertrag aufgeführten Nebenkosten überprüfen und die umlagefähigen Kosten nach § 2 BetrKV betrachten. Findet der Mieter hier keine entsprechenden Regelungen zu einem Kostenpunkt, ist dieser nicht umlagefähig und der Mieter kann gegen seine Nebenkostenabrechnung Widerspruch einlegen.

Bei Fragen zu diesen oder andere Themen steht der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. gerne zur Verfügung: telefonisch unter 06238/98358-13 oder per Mail office@vdiv-rps. de. Allgemeine Informationen rund um Immobilien erhalten Interessierte auch im Internet unter www.vdiv-rps.de oder bei www.facebook.com/vdivrps.

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AKTUELL

18 | Neue Binger Zeitung

KW 33 | 17. August 2016

Bunte Gestaltung

Ein gelungener Ausflug

Stromverteilerkästen wurden verschönert

Busfahrt der Büdesheimer Senioren durch Rheinhessen

Mit Rollator, Stock und beherzten Schritten wurde zum Ludwigsturm auf den Donnersberg gewandert. Foto: privat

Sponsheim (red). In den Sommerferien wurde damit begonnen, einige der Stromverteilerkästen in einem Graffiti-Workshop zu verschönern. Das Thema dazu lautete „fremde Länder – fremde Kulturen und einfach auch nur bunt“. Ziel war es, die grauen Stromverteilerkästen etwas farbiger zu gestalten. Foto: privat

Nicht verkehrssicher Radweg an den Rheinwiesen wird erneuert Gaulsheim (red). „Von Bürgerinnen und Bürgern wurde ich angesprochen, warum der Radweg an den Rheinwiesen zum Rhein gesperrt und mit einer Umleitung versehen sei.“, erklärt Stadtratsmitglied Rouven Winter (SPD). Nach Rückfrage bei der Stadtverwaltung erklärt diese nun, dass sich der Radweg derzeit in keinem verkehrssicheren Zustand befin-

de und er deshalb gesperrt werden musste. Die Stadtverwaltung teilt weiterhin mit, dass wohl umfangreiche Arbeiten anstehen, die gegebenenfalls auch noch durch Ausschuss oder Rat laufen. „Eine Ausbesserung ist durchaus zu begrüßen“, erklärt Winter, der die Stadtverwaltung vor kurzem auch auf Schlaglöcher in diesem Bereich aufmerksam gemacht hat.

Büdesheim (red). Anlässlich „200 Jahre Rheinhessen“ führte die evangelische Christuskirchengemeinde eine Busfahrt mit evangelischen und katholischen Senioren durch. Bei der Fahrt sollte im Wesentlichen auf die Schönheiten und auf die Besonderheiten des „Rheinhessischen Tafel- und Hügellandes“ eingegangen werden. Beim rheinhessischen Hinterland handelt es sich ja um eine im Tertiär (vor 65- 2,5 Millionen Jahren) vom übrigen „Mainzer Becken“ angehobene Schichtstufenlandschaft, in der der Plateaucharakter gegenüber typischen Hügellandschaften überwiegt. Dies konnte man sehr deutlich bei der Fahrt durch das so genannte „Ober- Hilbersheimer Plateau“ erkennen. Die Busfahrt ging über Dromersheim, Aspisheim, Ober- Hilbersheim nach Wörrstadt, vorbei an Bermersheim, dem Geburtsort der „Heiligen Hildegard von Bingen“, und von da nach Alzey. In der von den Einheimischen als heimliche

rheinhessische Hauptstadt bezeichneten Stadt wurde in einem netten Lokal Kaffee und Kuchen angeboten und verzehrt. Während der Busfahrt wurden die Mitreisenden auf die spezielle rheinhessische Kulturlandschaft mit vielen Weinbergen sowie den unterschiedlichen angebauten Getreidearten und Feldfrüchten aufmerksam gemacht. Bei Ortsdurchfahrten wurden den Senioren die Besonderheiten der noch verbliebenen, ursprünglichen Gebäude mit ihrer für Rheinhessen speziellen Bausubstanz gezeigt. Nach einem kleinen Abstecher nach Kirchheimbolanden, das nicht zum rheinhessischen Kernland gehört, wurde als weiterer Höhepunkt der Donnersberg besucht. Diese, mit rund 686 m hohe Erhebung des „Nordpfälzischen Berglandes“ hat eine besondere Affinität zu Rheinhessen – denn, bevor im Jahr 1816 (nach dem „Wiener Kongress“) das Areal von Rheinhessen als „Provinz Rheinhessen“ zum „Großher-

zogtum Hessen“ kam, gehörte das gesamte Gebiet (bis Zweibrücken) als „Departement du Mont Tonnerre“ (oder Departement Donnersberg) von 1798 bis 1814 zum französischen Staatsgebiet! Auf dem Donnersberg, unmittelbar am Ludwigsturm, erfuhren die mitgefahrenen Senioren von einem Mitglied des „Donnersbergvereines“, was es mit dem Donnersberg, dem Ludwigsturm und der damaligen bayrischen Obrigkeit – der jetzige Donnersbergkreis wurde ja nach dem „Wiener Kongress“ dem Königreich Bayern zugeordnet – auf sich hat. Die Rückfahrt nach Büdesheim erfolgte über das Appelbachtal und die sogenannte „Rheinhessische Schweiz“, die sich im etwas höher gelegenen südwestlichen Teil von Rheinhessen befindet. Zum Schluss kam man zu der Einsicht, dass man bei einer Bus- oder Autofahrt über die durch Rheinhessen führenden diversen Autobahnen das alles nicht gesehen hätte!

Dank dem Förderverein: Gut gerüstet für den Ernstfall Aus- und Weiterbildung bei der Feuerwehr / „Patientengerechte Unfallrettung PKW“ wurde geübt

Nach einem anstrengenden Übungstag sind nun alle Teilnehmer mit neuem Wissen gewappnet und gut auf hoffentlich nicht kommende Einsätze vorbereitet. Foto: privat

Büdesheim (red). Gesponsert durch den Förderverein der Feuerwehr Büdesheim konnten die Feuerwehreinheiten Büdesheim und Bingen-Innenstadt in Zusammenarbeit mit der Firma Weberrescue aus Güglingen unter Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Peter Jost die „Patientengerechte Unfallrettung PKW“ nach einem Verkehrsunfall praxisnah üben. Hierzu trafen sich die Feuerwehreinheiten sowie der Rettungsdienst Corneli am Gerätehaus in Büdesheim. Fortschreitende technische Verbesserungen und Neuentwicklungen in der Fahrzeugtechnik erfordern eine permanente Aus- und Weiterbildung, ebenso neue Erkenntnisse im Bereich der Notfallmedizin. Einsatztaktik und Notfallmedizin müssen hier aufeinander abgestimmt sein. Ein Alarm „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ stellt die Einsatzkräfte immer wieder vor neue und schwierige Aufgaben.Die früher praktizierte schnellstmög-

liche Befreiung der Verletzten aus dem Unfallfahrzeug und der sofortige Abtransport ins Krankenhaus gehören längst der Vergangenheit an. Heutzutage wird in aller Regel noch im Unfallfahrzeug eine Erstversorgung am Patienten durchgeführt. Eine sofortige Befreiung aus dem Unfallfahrzeug erfolgt nur bei unmittelbarer Lebensgefahr. Grundsätzlich ist der sofortigen Befreiung eine sogenannte patientengerechte Rettung vorzuziehen. Dies bedeutet, dass der Patient möglichst schonend und ohne Verschlimmerung der Schmerzen aus dem Unfallfahrzeug gerettet und Folgeschäden vermieden werden. Um unter realistischen Bedingungen zu üben, stellten die Firma ZBZ aus Sprendlingen sowie die Firma Bott aus Planig Unfallfahrzeuge zur Verfügung. In einem Theorieteil wurden neue Rettungstechniken und Rettungstaktiken vorgestellt, die anschließend in der Praxis geübt und vertieft wurden.


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Planung von Schülerbegegnungen Christian-Erbach-Realschule plus und Scuola secondaria Caprino Veronese führten Gespräche

Christian Pongratz und Kathrin Stephan besprachen mit Raffaella Gozzer und Francesco Pagnoni (v. li.) erste Eckdaten der Begegnungen. Foto: F. Jouaux

Gau-Algesheim (red). Die Planung der nächsten Schülerbegegnungen war für zwei Lehrkräfte der Scuola secondaria Mons. Luigi Gaiter Caprino Veronese Anlass, sich in der Sommerzeit mit Kollegen der Christian-Erbach-Realschule plus zu treffen. Die italienische Partnerschule plant, in der ersten Hälfte des neuen Schuljahres mit 50 Schülern sowie Lehrkräften nach Gau-Algesheim zu kommen. Der Gegenbesuch der deutschen Schüler soll dann im Frühjahr 2017 erfolgen. Christian Pongratz und Kathrin Stephan besprachen mit Raffaella Gozzer und Francesco Pagnoni erste Eck-

daten der Begegnungen. Als besonderer Höhepunkt des Besuches der italienischen Freunde voraussichtlich in der Adventszeit ist ein Konzert des Schulchores vorgesehen. Schulleiterin Christine Eschborn-Müller und Clausfriedrich Hassemer (Gesellschaft für internationale Verständigung e.V.) sicherten ihre Unterstützung für das musikalische Projekt zu. Alle Gesprächsteilnehmer waren überzeugt, dass die Schulpartnerschaft ein wichtiger Baustein im Profil der Partnerschulen ist und den Schülerinnen und Schülern bedeutsame interkulturelle Erfahrungen vermittelt.

Land fördert Heilig-Geist-Hospital Knapp 300.000 Euro für das Binger Krankenhaus / Beitrag um Gesundheitsstandort zu stärken Bingen (red). Das Heilig-GeistHospital wird von der Landesregierung in diesem Jahr mit pauschalen Fördermitteln in Höhe von 295.731 Euro gefördert, wie der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner (SPD) mitteilte. „Ich freue mich, dass das Heilig-GeistHospital auch in diesem Jahr bei

der Pauschalförderung berücksichtigt werden konnte“, so Hüttner. Die pauschalen Fördermittel, in diesem Jahr insgesamt 51,2 Millionen Euro, gewährt die Landesregierung den Krankenhäusern zusätzlich zu der Einzelförderung für größere Baumaßnahmen. Ge-

sundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler erklärte in Mainz, dass das Land den Krankenhäusern in diesem Jahr für Investitionen und Pauschalförderung damit insgesamt rund 128 Millionen Euro zur Verfügung stelle. Die Höhe der pauschalen Fördermittel richte sich vor allem

nach der Zahl der im vorangegangenen Jahr behandelten Patientinnen und Patienten. Die Ministerin erklärte weiter, dass die Krankenhäuser über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen könnten, um damit nach eigener Entscheidung zum Beispiel Krankenhausbetten

oder medizinische Geräte zu kaufen. „Mit dieser unbürokratischen Förderung stärkt die Landesregierung den Gesundheitsstandort Bingen. Sie trägt damit dazu bei, dass die Gesundheitsversorgung in unserem Land flächendeckend auf einem hohen Niveau gesichert bleibt“, so Hüttner abschließend.


REGION

20 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe „SospirAtem“

Konzert Bacharach. Das Leipziger Ensemble „SospirAtem“ gastiert am Freitag, 19. August, 19.30 Uhr, in der Kirche St. Peter. Im Gepäck sind Stimme, Blockflöten, Drehleier und eine Diskantgeige sowie Musik und Texte aus dem 12. Jahrhundert. Im Zentrum des Konzertes stehen Hymnen von Hildegard von Bingen. Dazu lesen die Musiker selbstgewählte Texte, die Musik und Gedanken vertiefen. Karten nur an der Abendkasse für 10 Euro pro Person (ermäßigt 6 Euro). Weitere Infos bei Elenas Musikschule, Tel. 06743937672, E-Mail info@elenasmusikschule.com.

Führung

„Mondschein und Romantik“ Bacharach. Welterbeführer Horst Maurer bietet unter dem Titel „Bacharach, Mondschein & Romantik“ am Donnerstag, 18. August, 20.30 Uhr, eine Stadtführung im Mondschein (ohne Gewähr) durch die historische Altstadt mit Aufstieg zum sagenumwobenen Stadtmauer-Postenturm an. Lesung von Texten der Dichter, Denker und Poeten der „Rheinromantik“. Kosten: 10 Euro, inklusive ein Glas Riesling. Treffpunkt: Rheinpromenade „An den drei Poeten“. Dauer circa eineinhalb Stunden. Sonderführungen auf Anfrage. Infos und Anmeldungen: Tel. 06743-2355 oder 0157-88339882, E-Mail info@rhein-kultour.de sowie bei der TI Bacharach, Tel. 06743-919303.

KW 33 | 17. August 2016

Termine VG Rhein-Nahe

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg

Rheinromantik

Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

Haus- und Wildkatzen

Ratten als Keimträger

Grauer Star beim Hund

Mir ist bekannt, dass unsere Hauskatzen von nordafrikanischen Falbkatzen abstammen. Diese sind zwar verwandt, jedoch nicht identisch mit den europäischen Wildkatzen. Meine Hauskatze ist ein recht wildes Tier, noch unkastriert. Ist es möglich, dass sie sich mit einem echten Wildkater paart?

Meine Enkel lieben merkwürdigerweise ausgerechnet Ratten und wollen sich einige als Heimtiere zulegen. Das kann man doch nicht zulassen? Ratten übertragen bekanntermaßen zahlreiche Krankheiten. Wie kann ich ihnen das ausreden?

Unser Jagdhund ist nun schon 14 Jahre alt, doch noch recht munter. Nur sein Augenlicht lässt nach, er kann kaum noch sehen. Findet sich aber in der Wohnung zurecht. Seine Augen wirken wie Porzellan, ganz trübe. Helfen da Tropfen?

Theoretisch schon, doch höchst unwahrscheinlich. Einerseits sind Wildkatzen sehr selten, andererseits wird zwar immer wieder einmal von angeblichen „Blendlingen“ berichtet, doch haben sich diese Meldungen nur sehr, sehr selten bestätigen lassen. Die Jungen fallen sofort auf. Sie sind schon als Jungtiere überaus ängstlich und sind nicht zu zähmen. Lassen Sie Ihre Katze unbedingt bald kastrieren, wenn Sie mit ihr nicht züchten wollen!

Das würde ich nicht tun! Die Zuchtratten aus dem Zoogeschäft sind gesund und übertragen keine Krankheiten. Sie sind aber durch Infektionen der Kinder gefährdet, wenn diese erkältet sind und mit ihnen schmusen. Mit diesem Argument, das auch Kindern einleuchtet, können Sie ihnen das Schmusen abgewöhnen. Das ist tatsächlich weder für die Kinder noch für die Ratten gut (Hautpilzgefahr!).

Nein, es ist der ja auch vom Menschen her bekannte Graue Star – eine Trübung der Augenlinse. Wie beim Menschen kann man das operieren. Dabei wird die getrübte Linse entfernt und eine Kunststofflinse eingesetzt. Das machen spezialisierte Tierärzte. Doch ist die Blindheit für einen Hund nicht so schlimm wie beim Augenwesen Mensch. Ein Kollege sagte einmal: „Ein blinder Hund ist so zu beurteilen, wie ein Mensch ohne Geruch – schlimm, jedoch nicht dramatisch.“

Fünf Tage Spaß und gute Laune Wein- und Bratwurstkerb war wieder traditioneller Anziehungspunkt

CDU Rhein-Nahe

Dämmerschoppen

Bacharach. Am Freitag, 19. August, 18.30 Uhr, findet die nächste Turmrunde über die Stadtmauer statt. Leistungen: Rund eineinhalbstündige geführte Wanderung und 0,1 l Wein. Preis pro Person: 7 Euro. Am Sonntag, 21. August, 9.45 Uhr, startet die „Bacharacher Sonntagstour“. Leistungen: zweistündige geführte Tour, inklusive Schifffahrt und Eintritt auf der Pfalzgrafenstein. Preis pro Person: 16 Euro. Anmeldungen und Treffpunkt für die Touren: Rhein-Nahe Touristik, Besucherzentrum, Oberstraße 10, Tel. 06743-919303, E- Mail info@ rhein-nahe-touristik.de.

SPD Waldalgesheim

Bürgerfahrt Waldalgesheim. Aufgrund der Ferienzeit und zwecks besserer Planung weist der SPD-Ortsverein Waldalgesheim/Genheim bereits jetzt auf seine Bürgerfahrt am Samstag, 8. Oktober, hin. Ziel ist der Hessenpark bei Neu-Anspach im Taunus. Abfahrt ist um 8.30 Uhr an der Keltenhalle, Rückkehr gegen 20.30 Uhr. Der Abschluss ist im „Hof Nürnberg“ bei Wiesbaden-Frauenstein geplant. Der Kostenbeitrag in Höhe von 21 Euro, inklusive Eintrittspreis und Fahrertrinkgeld, ist bei Anmeldung zu entrichten. Zu- und Ausstiegsmöglichkeiten in Genheim und Waldlaubersheim. Teilnehmen können alle interessierten Bürger. Anmeldungen ab sofort bei Dirk Seibert, Kirchstraße 20a, Tel. 06721-34622, mobil 0176247855. Informationen auch bei Wolfgang Muskau, Tel. -992976.

Neuer Kurs

Rhein-Nahe. Der CDU Gemeindeverband trifft sich am Samstag, 20. August, 19 Uhr, zum „politischen Dämmerschoppen“ beim Hoffest des Weingutes EisenbachKorn in Oberheimbach. Dazu sind alle interessierten Mitglieder und Nicht-Mitglieder sehr herzlich eingeladen. Da auch die Bundestagsabgeordnete Ursula GrodenKranich MdB an diesem Abend zu Gast sein wird, freut man sich auf einen gemeinsamen gemütlichen Abend bei gutem Wein und interessanten Gesprächen.

Rückenyoga Bacharach. Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, Thea Feldhege, bietet gemeinsam mit der Therapeutin Christiane Ginsberg einen Rückenyoga-Kurs an. Der zehnstündige Kurs beginnt am Mittwoch, 31. August, 9.30 Uhr. Dauer: 60 Minuten. Ort: Rathaussaal, Oberstraße 1. Der Unkostenbeitrag beträgt 95 Euro. Mitzubringen sind eine Yogamatte und bequeme Kleidung. Anmeldungen per Mail oder telefonisch an thea.feldhege@t-online.de oder 06743-1271.

Rentenberatung

Anträge stellen Münster-Sarmsheim. Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung findet am Freitag, 19. August, in der Beratungsstelle, Grabenstraße 7, statt. Von 9 Uhr bis 17 Uhr können Versicherte aller Krankenkassen Rentenanträge stellen oder sich beraten lassen.

Geführte Touren

Niederheimbach (gg). Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – denn was wäre die Wein- und Bratwurstkerb ohne den großen Kerbebaum, der traditionell freitags vom Jahrgang und zahlreichen Helfern gestellt wird? Anschließend an das Freibier hieß es dann „Feiern bis zum Dienstag.“ Fotos: G. Gsell

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17. August 2016 | KW 33

Neue Binger Zeitung | 21

Kerb in Dörrebach 19. bis 22. August

Freitag, 19. August 17.30 Uhr Treffen der Jugend am Alexanderplatz 19.00 Uhr Ausgraben der Kerb 19.30 Uhr Kerbebaum stellen Eröffnung der Kerb durch die Ortsbürgermeisterin und die Kindergartenkinder 20.00 Uhr Platzkonzert der Blaskapelle Dörrebach 21.00 Uhr Live Musik mit “Rob Joe’s Rock- Nacht” Samstag, 20. August 15.00 Uhr und 17.00 Uhr Kerbespiele am Sportplatz Dörrebach 17.30 Uhr Öffnung der Stände und buntes Treiben 20.30 Uhr Live Musik mit der Gruppe „Too Nice“ Sonntag, 21. August 10.30 Uhr Hochamt – katholische Kirche 12.00 Uhr Öffnung der Stände und buntes Treiben 14.00 Uhr Kaffee und Kuchen 16.00 Uhr Historischer Rundwanderweg - Führung

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Getränkefachgroßhandel

Zeltverleih

Mobiliar & Ausstattung

Montag, 22. August 11.00 Uhr Frühschoppen am Stand der Feuerwehr 12.00 Uhr Öffnung der Stände und buntes Treiben 17.00 Uhr Luftballonwettbewerb und Vergabe der Preise der Gewinner vom Vorjahr 17.30 Uhr Freifahrten und Freischießen für die Kinder 20.00 Uhr Große Tombola des SSV 1920 Dörrebach e.V. 21.30 Uhr Beerdigung der Kerb mit anschließendem Höhenfeuerwerk

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Rettung aus der SOS-Dose

Leserbrief Stromberg: was ist aus dir geworden? „Ich wurde 1948 in Stromberg geboren und kam wie viele Stromberger meiner Generation im Kloster zur Welt, das damals noch von Nonnen geleitet wurde und Krankenhaus, später Altenheim war. Ich besuchte anfangs noch die Volksschule in der Talstraße, später die neugebaute Schule in der heutigen Schulstraße und dann ein Gymnasium in Bingen. In meiner Kindheit und Jugendzeit erlebte ich den Bau des Höhenfreibades und zahlreiche Volksfeste mit Auftritten des Männergesangvereins und der Kolpings-Kapelle auf der damals noch stadteigenen Fustenburg. Nach dem Abitur 1967 verließ ich Stromberg, besuchte dort manchmal noch Angehörige, sah mich aber im Städtchen seitdem nicht mehr weiter um. Vor wenigen Wochen unternahm ich erstmals nach fast fünf Jahrzehnten wieder einen ausgiebigen Spaziergang durch Stromberg um zu sehen, wie die Zeit es verändert hat. Es gab beeindruckende Weiterentwicklungen des Stadtbildes: hierzu gehören die gelungene Verschönerung des Ortskerns im Bereich des ältesten Stadtteiles, der Schloßstraße, Unter der Luft, die neue Anlage zwischen Welschbach und Römerstraße (Schlangenturm), die neu entstandenen

Stadtteile wie das Schindeldorf, die Binger Höhe und Friedrichsheck, die neuen Schulstandorte und Zentren für frühkindliche Entwicklung, somit eine in vielen Aspekten beachtliche und erfreuliche Weiterentwicklung der Stadt. Es gab aber auch in letzter Zeit offensichtlich einige Entwicklungen, vor denen ich verständnislos nur den Kopf schütteln kann. Das altehrwürdige Kloster – an wen auch immer es zuletzt veräußert wurde – zeigt sich in herabgekommener Außenfassade, die der ehemaligen Bedeutung dieses denkmalgeschützten Gebäudes nicht mehr würdig ist; Auflagen wurden beim Verkauf wohl keine erteilt. Der Friedhof – ein Ort, wo allerorts ein parkähnliches Ambiente gepflegt wird um eine angemessene Kulisse zum Gedenken der Verstorbenen, zum Nachdenken und zum Finden innerer Ruhe zu bieten – fiel offenbar einer Abholzaktion und einem weitgehenden gärtnerischem Kahlschlag zum Opfer; die dort angebrachten Holzgeländer erinnern eher an eine Viehweide als an eine letzte Ruhestätte. Zudem erfuhr ich von Überlegungen, dass ein historisches Denkmal für die frühere jahrhundertelange blühende Gerbertradition der Stadt,

die alte historische Gerberscheune beseitigt werden soll, die übrigens von meinen Ahn Franz Bogerts bis 1910 als letztem in diesem Handwerk betrieben wurde und durchaus sanierungsfähig sein dürfte. Die Gehwege im Stadtzentrum sind zum Teil in desolatem Zustand. Ganz zu schweigen vom Zustand des Kurhauses, das im Internet als Geisterschloss schon zu einem traurigen Hit wurde. Mir ist klar, dass von den Entscheidungsträgern der Stadt Kostengründe für diese defizitären Entwicklungen bei viel zu knappem Budget angeführt werden. Dieses Argument kann aber nicht gelten: wo wie viel Geld in die Stadtentwicklung investiert wird ist grundsätzlich eine Prioritätenfrage, und die wird nicht selten von Vertretern ganz bestimmter lokaler Interessen geprägt. Ein Bewusstsein für die Pflege von Baudenkmälern mit Bedeutsamkeit für die historische Identität des Ortes sowie ein Gespür für eine angemessene Gestaltung des Areals der letzten Ruhestätte scheint bei den Stadtplanern von Stromberg in den letzten Rängen der Prioritätenliste angekommen zu sein.“ Prof. Dr. med. B. Bogerts, Magdeburg

Helfer finden im Notfall schnell Informationen

Eine gute Sache ist die Rettungsdose, die Bürgermeisterin Anke Denker und Marlies Klauer präsentieren. Foto: E. Daudistel Stromberg (dd). Sie kann Leben retten. Die kleine weiße Dose mit der Aufschrift „SOS – Rettung aus der Dose“. Mitgebracht hat die Idee Marlies Klauer, stellvertretende Vorsitzende des Seniorenbeirates Stromberg und Beigeordnete der Verbandsgemeinde, von einer Jahreshauptversammlung der Seniorenbeiräte des Landes Rheinland-Pfalz. „Ich fand, das ist ein tolle Sache und sollte auch in Stromberg zum Einsatz kommen“, so Klauer. Ab sofort ist sie im Bürgerbüro der Verbandsgemeinde kostenlos erhältlich. Die SOS-Dose enthält ein Datenblatt und Aufkleber. „Diese Aufkleber sollen in der Innenseite der Haustür und am Kühlschrank angebracht werden“, erklärt die Vorsitzende. Die Rettungsdienste sind

informiert, ergänzt Bürgermeisterin Anke Denker bei der Präsentation der Dose. Das Aufbewahren des kleinen Lebensretters im Kühlschrank hat sich bewährt. Die Idee dazu stammt aus England und wurde vom Lions-Club Hanau mit nach Deutschland gebracht. In der SOSDose ist Platz für Notizen zu persönlichen und medizinischen Daten, zu Impfpass und Patientenverfügung. Wichtige Informationen zu einem Patienten können Ersthelfer auch über Medikamentenunverträglichkeiten, zu etwaigen Allergien sowie das Vorhandensein von wichtigen Vorerkrankungen in der Dose finden. 30 Dosen hat Marlies Klauer von der Versammlung mitgebracht. Eine anonyme Person hat 250 Dosen gespendet, die SPD noch einmal die gleiche Anzahl.


Tierischer Liebesrausch Kreisjagdmeister mahnt zu erhöhter Vorsicht

Foto: pixabay Region (red). Während der sogenannten Blattzeit – der jagdliche Ausdruck für die Paarungszeit des Rehwildes – durchstreifen liebestolle Rehböcke ihr Revier auf der Suche nach paarungswilligen Ricken und unwillkommenen Konkurrenten. Dabei verliert das Rehwild häufig den Blick für die ihm drohenden Gefahren und stürzt mitunter scheinbar kopflos über Wege und Straßen. Dadurch steigt die Gefahr für Wildunfälle. In Rheinland-Pfalz kam es 2015 zu 22.922 Verkehrsunfällen mit Wildtieren. Im Vergleich zum Vorjahr (20.021 Wildunfälle) ist das ein Anstieg um

12,66 Prozent. Rehwild ist Spitzenreiter in dieser traurigen Statistik, berichtet der Kreisjagdmeister. Keine andere Wildart kommt so häufig unter die Räder. Im Jagdjahr 2014/2015 starben mehr als 9.000 Rehe im Straßenverkehr. Wildunfälle werden oft unterschätzt. So erreicht ein nur 20 Kilogramm schweres Reh bei einer Kollision mit einem 70 km/h schnellen Fahrzeug ein Aufprallgewicht von fast einer Tonne. In der Regel sind die Morgen- und Abendstunden besonders gefährlich. Während der Blattzeit muss aber auch zur Tageszeit mit Wild-

tieren auf der Straße gerechnet werden. Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Crash, sollten Autofahrer das Lenkrad möglichst gerade halten und nicht versuchen, auszuweichen – die Folgen eines solchen Manövers könnten noch verheerender sein. Ist es zur Kollision gekommen, muss der Fahrzeugführer die Unfallstelle absichern und umgehend die Polizei oder ggf. den zuständigen Jagdpächter informieren. Der Schaden bei einer Kollision mit Haarwild wird durch die Teilkaskoversicherung übernommen, wenn Polizei oder Jagdpächter diesen bestätigt hat.

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Spiel, Spaß und Sport Buntes Programm bei Gaulsheimer TuS-Sommerfest

Hoch zu Ross unterwegs. Gaulsheim (red). Das Sommerfest hat seinen Namen zu Recht getragen: Bei Temperaturen über der 30-Grad-Marke fand zwar nur eine überschaubare Anzahl von Erwachsenen und Kindern den Weg zur Gaulsheimer Turnhalle, aber die, die gekommen waren, haben es nicht bereut. Auf dem Freigelände hinter der Halle hatten die Verantwortlichen um die Vorsitzende Michaela Holling einen abwechslungsreichen Spiele-Parcours für den Nachwuchs aufgebaut: Eine Hüpfburg lud selbst die kleinsten Besucher zu vorsichtigen Hüpfversuchen ein, immer sicher gehalten

Foto: E. Weinbrod von den Mamas und Papas. Wer wollte, konnte an anderer Stelle mit den Füßen eine vorgegebene Anzahl kleiner Kugeln aus einer Wasserschüssel angeln und in einem separaten Gefäß ablegen. Die Allerkleinsten freuten sich an einer Mini-Wasserbahn für MiniEntchen und die größeren Kinder hatten Wasserwurfgeschosse zu ihrem Lieblingssport erkoren, bot das Wasser bei den hohen Temperaturen doch eine gewisse Abkühlung. Daneben sorgten Bobby-Cars oder ein Hockey-Spiel mit Wasserbällen für weitere Abwechslung. Zur besonderen Freude der Kinder waren zwei Pferde

angetrabt, die sie Runde um Runde unermüdlich auf ihrem Rücken trugen und den jungen Reiterinnen und Reitern das Gefühl gaben, den Zuschauern gegenüber, auf hohem Ross zu sitzen. Zum Abschluss gab es auch in diesem Jahr wieder ein Familienspiel: Zwei Paare, jeweils ein Erwachsener und ein Kind, traten gegeneinander an. Der Erwachsene musste mit einem Einkaufswagen eine ausgewiesene Slalomstrecke fahren, an deren Ende ein Ballkorb aufgestellt war. Das im Wagen sitzende Kind versuchte dann, den mitgeführten leichten Wasserball in diesen Korb zu bugsieren. Das war oft leichter gesagt als getan, aber mit ein wenig hilfreicher Unterstützung wurde schließlich jeder Ball im Korb versenkt. Am Ende wurden alle Teilnehmer dieser Rallye mit Preisen belohnt, wie auch alle übrigen anwesenden Kinder ein Geschenk erhielten. Ein herzliches Dankeschön der Vorsitzenden galt ihren vielen Helfern, Vorstandsmitgliedern und Übungsleitern. Auch dankte sie den Sponsoren der Teilnehmerpräsente. Ein weiterer Dank galt der Gaulsheimer Feuerwehr für die Verfügungsstellung des Grills.

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Zur Unkrautbekämpfung setzt man bei den Schotterflächen auf ein äußerst lebensfeindliches Umfeld. Die vereinzelten Buchsbäume oder Zwergahorne, die hier wachsen sollen, haben es dementsprechend schwer. Dazu kommt die Wärmestauung an heißen Sommertagen: Während üp-

Sträucher, Gräser, Stauden Anschließend werden die Pflanzen eingesetzt. Dazwischen bleibt für Kieswege einfach etwas Platz frei. Die Auswahl an geeigneten Pflanzen ist ungeahnt groß. Forster: „In vielen Regionen der Erde haben sich Pflanzen an trockene Lebensräume angepasst. Daher lässt sich aus einer großen Bandbreite eine trockenheitsliebende Pflanzengesellschaft kombinieren: Bäume und Sträucher, Gräser, einjährige sowie mehrjährige Stauden und sogar Zwiebelblumen.“ Es gilt Arten und Sorten zu finden, die sowohl aus gärtnerischer Sicht als auch gestalterisch gut zusammenpassen. Die Erfahrung und Beratung eines Landschaftsgärtners sind hier ebenfalls sehr nützlich. Ein auf diese Weise

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Die größten Kritiker der grauen Vorgärten sind ausgerechnet unter den passionierten Kiesgartenbesitzern zu finden. Dass nicht jeder viel Zeit in seinen Garten investieren will und kann, trifft bei ihnen durchaus auf Verständnis. Es geht vielmehr um ein ganz anderes Grundverständnis vom Gärtnern: Für sie sind Kiesgärten in erster Linie eine geeignete Möglichkeit, um sehr sonnige Standorte mit trockenen, sandigen und nährstoffarmen Böden attraktiv zu begrünen. Steine und Pflanzen stehen hier nicht in Konkurrenz, sondern sie ergänzen sich gegenseitig. Das ist der wesentliche Unterschied zu den oft zu beobachtenden Kiesgärtenkonzeptionen. Bereits bei der Neuanlage eines Kiesgartens kann man der Unkrautbildung entgegenwirken.

angelegter Kiesgarten braucht zwar von Zeit zu Zeit eine unkrautjätende Hand, dafür können die Besitzer völlig auf das Gießen verzichten. Rund ums Jahr entstehen immer neue Eindrücke: Gräser wachsen, Bodendecker breiten sich aus, Farben von Blättern und Blüten verändern sich. Der Garten ist im besten Sinne lebendig, denn auch Vögel, Bienen, Schmetterlinge und Co. finden hier einen Lebensraum. grünes-presseportal.de

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Schotter heizt sich auf

pig bepflanzte Gärten durch Verdunstung und Schattenwirkung eine angenehme Atmosphäre erzeugen, heizen sich die Schotterflächen in der Mittagshitze auf. Die Luft wird trocken und drückend.

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Getrimmter Englischer Rasen, Hochbeete mit selbstgezogenem Gemüse, Buddha oder Gartenzwerg - im eigenen Grün ist erlaubt, was gefällt. In vielen Vorgärten geschieht derzeit jedoch etwas Sonderbares: das Grün wird bis auf wenige Solitärpflanzen völlig verbannt. Gemeint sind nicht gepflasterte Garagenauffahrten oder Stellplätze, die eine Funktion erfüllen. Immer häufiger besteht die Fläche vor dem Haus aus kaum mehr als grauem Schotter. Ausschlaggebendes Argument für Grau statt Grün ist meist der Wunsch nach einer pflegeleichten Lösung. Weniger Arbeit machen die Schotterflächen allerdings höchstens kurzfristig: Die darunter liegenden Anti-Unkrautvliese oder -folien können auf lange Sicht kaum halten, was sie versprechen. Die Samen im Boden suchen und finden früher oder später ihren Weg zum Licht. Dazu kommt, dass sich zwischen den Steinen Humus sammelt ein idealer Nährboden für herbei gewehte Unkrautsamen. „Generell gelingt ein Garten besser, wenn man nicht gegen die Natur, sondern mit ihr arbeitet", erklärt August Forster, Präsident vom Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL). „Er ist zwar von Menschenhand geschaffen und kein Naturort im eigentlichen Sinne. Wenn man jedoch gezielt Pflanzen auswählt, die zum jeweiligen Standort passen und Unkraut verdrängen, entsteht attraktives, lebendiges, blühendes Grün."

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REGION

24 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Traumschleife

KW 33 | 17. August 2016

Großer Mittelaltermarkt

Termine VG Gau-Algesheim

Vierter Gregorianmarkt 2016 am Rande des Soonwaldes

Volkshochschule

„Schellengang“

Kurse

Oberdiebach. Am Sonntag, 21. August, Treffpunkt 11 Uhr an der Fürstenberghalle, startet die Traumschleifen-Wanderung „Schellengang“ mit Welterbeführer Horst Maurer. Dauer: circa vier Stunden. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Person, Kinder (bis 14 Jahre) sind frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Tour findet bei jedem Wetter statt. Festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung erforderlich. Weitere Infos unter Tel. 06743-2355 und info@rheinkultour.de.

Ockenheim. Die Volkshochschule hat in folgenden Kursen noch freie Plätze: Blockflöte: Freitagnachmittag (ab 2. September); Keyboard/Klavier: Montag-, Dienstag- und Freitagnachmittag (ab 29. August); Gitarre: Donnerstag- und Freitagnachmittag (ab 1. September). Der Unterricht findet als Einzelunterricht in Einheiten von 30 Minuten statt. Gitarren für Kinder können ausgeliehen werden. Gebühr auf Anfrage. Auch für „Yoga am Mittwochabend – Kurs für fortgeschrittene Anfänger“ (elf Termine ab 29. August, 20 bis 21.30 Uhr, im Gemeindehaus) unter der Leitung von Liesel Hahn gibt es noch freie Plätze. Gebühr: 72,50 Euro. Anmeldung bei der VHS Ockenheim, Tel. 06725-1351.

Kolpingsfamilie

Rochusfest Münster-Sarmsheim. Die Kolpingsfamilie lädt zum Besuch des Rochusfestes mit Gottesdienst der Kolpingsfamilien des RheinNahe-Ecks am Montag, 22. August, 19.30 Uhr ein. Um 19 Uhr besteht eine Mitfahrgelegenheit ab dem Lindenplatz. Alle sind herzlich eingeladen. VG Gau-Algesheim

Kerbeauftakt

Mundartabend Gau-Algesheim. Auch in diesem Jahr findet am Kerbefreitag, 19. August, im Weingut Kronenhof, Langgasse 8, wieder ein Mundartabend statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Es treten wieder Mundartfreunde aus Gau-Algesheim auf, die Geschichten, Gedichte und Verse zu unserer Heimat lesen. Besonderer Gast ist Hannelore Wingert aus Partenheim, die Geschichten aus ihren zwei selbstverfassten Mundartbüchlein zum Besten gibt. Musikalisch wird der Abend durch Hannelore Wingert (E-Piano) und Ludwig Schneider (Akkordeon) begleitet, natürlich wie immer auch zum Mitsingen. Die Moderation des Abends hat Andrea Lübcke. Der Eintritt ist frei, der Spendenhut geht wieder um. In diesem Jahr wird mit der Spende der Neubau des Katholischen Kindergartens in Gau-Algesheim unterstützt. Die Beköstigung übernimmt der Gutsausschank im Weingut „Raphiniert“.

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Der mittelalterliche Markt war an den Festtagen bestens besucht.  Schöneberg (red). Der Rheinhesse Martin Neumann aus Gau-Bickelheim, der mit seiner Frau, den beiden Kindern und einer Bekannten den von ihm 30 Kilometer entfernten Schöneberger Mittelaltermarkt – das Mittelalterspectaculum vierter Gregorianmarktv – besuchte, brachte es auf den Punkt: „So einen großen und vielseitigen Markt hatten wir nie in einem solch kleinen Dorf erwartet“. So wie er dachte bestimmt ein Großteil der 4.500 Besucher, die an den drei Tagen das kleine Dorf mit seinen nur 650 Einwohnern am Rande des Soonwalds besuchten. Durch die familienfreundlichen Eintrittspreise (für Kinder unter Schwertgröße frei – und die Freien Ritter des Soonwaldes hatten große Schwerter), die an den zwei Eingängen oft von Burgfräuleins verlangt wurden, kamen rund 1.000 Kinder, die von den vielfältigen Kinderprogrammen und den Gauklern begeistert waren. Sie konnten sogar an den Ritterkämpfen teilnehmen und wurden nach bestandener Prüfung im Duell „Mann gegen Mann“ zum Ritter – zum „Neuen freien Ritter des Soonwaldes“ – geschlagen. Alles begann mit dem Einzug der Ritter

und deren Gefolgsleute. Am südlichen Ortsrand formierte sich der Zug. Musiker spielten zur Einstimmung. Ritter und junge Burgfräuleins eilten noch schnell zum Platz … und schon setzte sich der Zug am Schöneberger Schloss vorbei in Gang. Angereiste Besucher fotografierten die Freien Ritter vom Soonwald und Arnulf von Schonenburg am Schöneberger Schloss / Burghaus mit den Burgherren. Der Festzug ging zum Feldlager, vorbei an dem idyllischen Ursprung des Steyerbach. An der wunderschönen Kirche der Kreuzauffindung vorbei zum Marktplatz, wo der Herold mit Arnulf von Schonenburg den Markt eröffnete. Am Marktplatz und auf den Straßen des Dorfes spielten Musiker mittelalterliche und traditionelle Lieder. Vor der Taverne wurden den Zuschauern die Ritter, die Musiker, die Gaukler, die Händler und alle an dem Markt beteiligten Personen vom Herold einzeln vorgestellt. Es wurde auf die vielen Stände und die Markstände und die mittelalterlichen Wettbewerbe aufmerksam gemacht … und auf die wunderbaren Konzerte in der Kirche der Kreuzauffindung mit ihrer einmaligen Raum- und

Foto: privat Klangakustik hingewiesen. Um sich zwischen den vielen Programmpunkte auszuruhen, zogen sich die Ritter ab und zu in ihr Feldlager zurück und die Musiker suchten auch mal einen schattigen Platz unter dem Weg-Kreuz am Schöneberger Schloss auf, wo ein Schöneberger mit dem Kreuz auf der Brust Wache hielt und öfters an die Legende „Tres Hawellibur“ dachte, die die Gemeinde mit den drei Kreuzen im Wappen, im Mittelalter, der Sage nach, wesentlich prägte. Das Dorf stand, wie in der Legende aus dem Mittelalter, wie eine Eins zusammen, jeder half – die Gemeinde- und die Kirchenvertreter, aber am meisten die Bürger selbst – immer angetrieben durch das Andenken an die ursprünglichen Vorfahren des Ortes – die Waldarbeiter (Besenbinder), aus denen nach dem „Zusammenschluß mit den anderen Bürgern“ die Freiherren von Schonenburg hervorgingen, die es bis zum Bischof und Kurfürsten von Trier schafften. Das Mainzer Rad im Wappen dokumentiert noch heute, dass Schöneberg früher zu Kurmainz – also zum erweiterten Rheinhessen gehörte.

„Gelder nicht im Rhein versenken“ Die Linke will stattdessen den ÖPNV fördern Mainz-Bingen (red). Der Vorstoß der Mainzer FDP, eine Brücke von Ingelheim nach Hessen zu bauen, sorgt für Gesprächsstoff. Der Kreistag Bingen hatte den Bau einer neuen Rheinbrücke bei Bingen bereits abgelehnt. Dazu kommentiert Patrick Walter, Mitglied des Kreistags Mainz-Bingen: „Die Liberalen betreiben hier Symptomdoktorei, vernachlässigen alternative Verkehrskonzepte und halten an verschwenderischen Maßnahmen fest. Die massiven Probleme, die besonders zu Pendlerzeiten auftreten, können wir langfristig nicht durch Unterstützung des Individualverkehrs bekämpfen. Die Landesregierung hat sich Erhalt vor Neubau ins Hausaufgabenheft geschrieben und wäre gut beraten, sich daran zu halten. Ein Brückenneubau mit vorausgehenden

Gutachten ist ein Kostenfaktor, der in der Förderung des ÖPNV deutlich besser aufgehoben wäre. Die Auswirkungen auf die Umwelt durch diesen unnötigen Bau sind nicht abzusehen. Zukunftsfähige Konzepte wie der öffentliche Personennahverkehr, zum Beispiel zwischen Bingen und Rüdesheim, lässt die FDP vollkommen vermissen. Nach wie vor muss man von Bingen nach Rüdesheim zweimal umsteigen, bei einer Fahrzeit von annähernd zwei Stunden. Wenn wir den Landkreis zukunftsfit und energiebewusst gestalten wollen, müssen wir den Fokus sehr viel deutlicher auf die Förderung des ÖPNV legen“, schließt Walter ab. Auch der Vorsitzende der Linken Bingen und Umgebung, Ingo Rochus Schmitt, hat zum Bürgerbegehren Stellung genommen:

„Der Bauunfall und das damit verbundene Verkehrschaos rund um die Schiersteiner Brücke werden von den Initiatoren des Bürgerbegehrens immer wieder als Beispiel genannt. Das Stimmungsbild das hier gezeichnet wird ist aber falsch, denn die Gemeinden im Rheingau können den Verkehr schon jetzt kaum ertragen und ein Brückenneubau würde die ohnehin prekäre Lage auf der Bundesstraße 42 nur noch verschärfen. Alle Argumente für und gegen eine Brücke sind seit vielen Jahren bekannt und deshalb braucht es keine neue Machbarkeitsstudie, denn die wäre nur reine Steuergeldverschwendung. Man sollte stattdessen endlich einmal das seit Jahr und Tag diskutierte alternative Fährmodell (24 Stunden Betrieb) in Betracht ziehen.“

Heimatmuseum

Ausstellung Ockenheim. Das Heimatmuseum, Mainzer Straße 67 (Schulhof), hat am Sonntag, 21. August, 14 bis 17 Uhr, geöffnet. Die Sonderausstellung „200 Jahre Rheinhessen im Spiegel eines Weingutes“ kann weiterhin besichtigt werden. Die Heimatfreunde laden zu einem Bummel durch das Museum ein. Besucher können sich von der Vielfältigkeit der Ausstellungsthemen überraschen lassen. Der Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen. Führungen sind nach Absprache möglich. Weitere Infos unter Tel. 06725-5001 oder - 9985132 und unter ockenheim/tourismus/heimatfreunde.de. VG Sprendlingen-Gensingen

Kleiderkammer

Öffnungszeiten Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (im Hof der alten Metzgerei Wendel) ist am Donnerstag, 18. August, 16 bis 18 Uhr, geöffnet. Bitte Berechtigungsschein mitbringen. Die Annahme von Spenden erfolgt nach telefonischer Absprache unter 0152-53691268.

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17. August 2016 | KW 33

Neue Binger Zeitung | 25

Genheimer

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Das kleine Dorf mit den großen Weinen

Viel Vergnügen auf dem Weinfe st

Freitag, 19. bis Montag, 22. August

Liebe Gäste aus nah und fern, liebe Genheimer, von Freitag, 19. August bis Montag, 22. August 2016 steigt im idyllischen Weindorf Genheim, Ortsteil der Gemeinde Waldalgesheim, das schon zur Tradition gewordene Weinfest. Seit 27 Jahren schon wird dieses Fest in unserem idyllischen Weindorf Genheim gefeiert und hat sich als Geheimtipp unter Weinfreunden in der Region herumgesprochen. Die Bevölkerung sowie alle Gä-

ste aus nah und fern sind herzlich eingeladen, ein paar weinfrohe und gesellige Stunden in Genheim zu erleben. Zusammen mit vier Winzerbetrieben, dem Männergesangverein und den Landfrauen haben wir ein kleines, aber feines Unterhaltungsprogramm zusammengestellt, damit sich unsere Gäste bei uns wohl fühlen werden.Für die musikalische Unterhaltung sorgen an den verschieden Festtagen „Entertainer Alois“, „Der Nachtexpress“, die „Oldies“, „die Hunsrücker Spitzbuwe“, der „Allrounder Berthold Theis“ und der Männerchor Waldalgesheim-Genheim. Also für jeden Geschmack etwas dabei. Als besondere Attraktion wird am Sonntag der Gewinner einer Tombola auf der Bühne mit Wein aufgewogen. Die Genheimer Tanzmädels werden Sie mit erfrischenden Tanzdarbietungen erfreuen. Ballonkunst von Kuno Kappmaier für große und klei-

ne Kinder. Die „Genheimer Oldtimerfreunde“ sind mit ihren Fahrzeugen präsent. Zum Festhöhepunkt am Sonntag freuen wir uns, die amtierende Naheweinprinzessin Franziska Finkenauer begrüßen zu dürfen. Wegen des großen Erfolges in den vergangenen Jahren wird es am Montag zum Abschluss wieder einen gemütlichen Ausklang mit musikalischer Unterhaltung geben. Also, auf zum 27. Genheimer Weinfest 2016. Feiern und genießen Sie mit uns bei angenehmen Preisen dieses fröhliche Fest. Ich freue mich mit allen Beteiligten, Sie als Gäste auf unserem Weinfest begrüßen zu können und wünsche vier erlebnisreiche Tage mit schönen, frohen und gemütlichen Stunden bei einem edlen Tropfen in Genheim, dem „kleinen Dorf mit den großen Weinen“.

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PROGRAMM FREITAG, 19. AUGUST ab 19.00 Uhr

ab 20.00 Uhr

Eröffnung des 27. Genheimer Weinfestes durch Ortsvorsteher und Weingott Bacchus mit den „Genheimer Tanzmädels“, Weinstände auf dem Dorfplatz, Futterkrippe des MGV, Käsespezialitäten der Landfrauen Ofenfrische Pizza in großer Auswahl Musik and Show mit dem Entertainer „Alois“

SAMSTAG, 20. AUGUST ab 18.00 Uhr ab 20.00 Uhr

Öffnung der Stände Musik, Tanz und Unterhaltung mit der Kapelle „Der Nachtexpress“

Mit gepflegten Weinen und Sekt empfehlen sich die Weinbaubetriebe im Weindorf Genheim Die Weingüter: Armin Schnell & Sohn Keltenhof Fam. Reichert

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SONNTAG, 21. AUGUST 11.00 Uhr anschließend ab 13.00 Uhr ca. 15.00 Uhr 15.00-17.00 Uhr ca. 18.00 Uhr ca. 19.00 Uhr ca. 21.00 Uhr

Gottesdienst auf dem Dorfplatz Musikalischer Frühschoppen mit den „Oldies“ Kaffee und Kuchen der Landfrauen „Genheimer Oldtimer Freunde“ stellen sich vor Ballonkunst mit Kuno Kappmaier Festhöhepunkt: Empfang der Naheweinprinzessin Auftritt der Tanzgruppe „Genheimer Tanzmädels“ Musik, Tanz, Unterhaltung mit der Kapelle „Die Hunsrücker Spitzbuwe“ TOPACT: Der Gewinner wird in Wein aufgewogen

MONTAG, 22. AUGUST ab 18.00 Uhr

gemütlicher Ausklang des 27. Genheimer Weinfestes mit dem Männerchor Waldalgesheim-Genheim und dem Allrounder Berthold Theis

Ich wünsche allen Genheimern ein gelungenes Weinfest


REGION

26 | Neue Binger Zeitung

KW 33 | 17. August 2016

Intelligentes Verkehrsmanagement auf der A61 Minister Wissing informiert sich über die neue Streckenbeeinflussungsanlage zwischen Nahetal und Stromberg

Direkt auf die Schilderbrücke kletterte Minister Volker Wissing. Kurzfristig wurde die Anlage freigeschaltet. Foto: E. Daudistel Nahetal (dd). Straßen bestehen aus mehr als aus Asphalt und Beton. Davon konnte sich Minister Volker Wissing selbst ein Bild machen. Vorgestellt wurde ihm bei seiner Reise durch RheinlandPfalz eine moderne Verkehrsbeeinflussungsanlage zwischen dem Autobahndreieck Nahetal und der Anschlussstelle Stromberg. Vor

Termine VG Stromberg Sprechstunde

Energieberatung Stromberg. Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet die Möglichkeit eines ausführlichen Beratungsgesprächs an. Der Energieberater hat am Freitag, 19. August, 10 bis 13 Uhr, Sprechstunde im Paul-Schneider-Haus, Binger Straße 3a. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter Tel. 06724-93330.

AWO

Halbtagesfahrt Stromberg. Für Mittwoch, 24. August, organisiert die AWO eine Halbtagesfahrt nach Daxweiler zur „Emmerichshütte“. Die Fahrt findet mit eigenem PKW statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr an der „Emmerichshütte“. Alle Mitglieder, Interessierte und Freunde der AWO sind herzlich eingeladen. Anmeldungen und Rückfragen zu Mitfahrgelegenheiten bei Gerti Keuser, Tel. 06724-3306.

Wir für Sie

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über 20 Jahren wurde die Anlage in Betrieb genommen. Aufgrund von nicht mehr lieferbaren Ersatzteilen bleiben die Anzeigen über der Bundesautobahn 61 dunkel. Aber Ende des Jahres soll das intelligente Verkehrsmanagement in Betrieb gehen, wie Vertreter vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) Koblenz dem Minister

sagten. Viele Verkehrsteilnehmer nutzen die Autobahn, wissen aber nicht, dass viel Technik in der Straße steckt. Je nach Verkehrslage geben die Schilder der Streckenbeeinflussungslage den Autofahrern eine Maximalgeschwindigkeit vor. Damit soll ein reibungsloser Verkehrsfluss gewährleistet werden. „Auf diese Weise werden

Staus vermieden und der Ausstoß von Abgasen gesenkt“, so die Vertreter des LBM. „Aber nicht zuletzt erhöht das Leitsystem auch die Verkehrssicherheit.“ Das System arbeitet fast 100-prozentig automatisch. Selbständig berechnet es, wie schnell gefahren werden kann, um einen Stau zu vermeiden. Diese Geschwindigkeit wird an den Schilderbrücken, von denen es auf der A 61 14 Stück gibt, angezeigt. Viele Daten fließen in die Berechnung mit ein. So neben der Geschwindigkeit und dem Verkehrsaufkommen auch das Wetter wie Nebel, Regen oder Schnee. Die Leistungsfähigkeit der Autobahn wird gesteigert und die Unfallzahlen bis zu 30 Prozent gesenkt. Gerade in dem Streckenabschnitt zwischen Nahetal und Stromberg herrscht ein hohes Verkehrsaufkommen mit einem hohen LKW-Anteil. „Dadurch werden unterschiedliche Geschwindigkeiten gefahren“, weiß der Fachmann vom LBM. Minister Volker Wissing, zuständig

für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau möchte in Zukunft die modernen Verkehrssysteme stärker nutzen. „Es ist der andere Weg, mehr Verkehrssicherheit zu erreichen. Die Straßen werden optimal ausgelastet“, so der Minister. Er sieht in der Verkehrsbeeinflussungsanlage die bessere Variante zur generellen Geschwindigkeitsbeschränkung. Moderne Verkehrssysteme würden dem Bedarf gerecht und die Geschwindigkeit werde der Gefahrensituation individuell angepasst.

Rund fünf Millionen Euro kostet die Anlage zur Verkehrssteuerung. Die Kosten übernimmt der Bund, geplant und realisiert wird die Neuanlage vom LBM in Koblenz. 20 Prozent steuert die EU bei.

Unterstützung für Bürgerbegehren CDU im Landkreis Mainz-Bingen spricht sich für Brücke im Mittelrheintal aus Mainz-Bingen (red). Die CDU im Landkreis Mainz-Bingen empfiehlt ihren Mitgliedern die Teilnahme am Bürgerbegehren zur Rheinbrücke im nördlichen Landkreis. „Die darin geforderte Machbarkeitsstudie entspricht dem, was die CDU-Fraktion vergangenen Mai im Kreistag beantragt hatte“, begründet die CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Dorothea Schäfer ihre Unterstützung des Bürgerbegehrens. Auch die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich spricht sich für eine Teilnahme am Bürgerbegehren aus. „Aus zahlreichen Ge-

sprächen mit den Bürgern weiß ich, wie wichtig gerade für die mittelständische Wirtschaft und die Pendler eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ist. Wer es ernst meint mit Familienförderung, der muss auch erkennen, dass jede Stunde im Stau immer auch eine Stunde ist, die man nicht mit der Familie verbringen kann. Gleichsam bedeuten fehlende Infrastruktur und Stau ebenso eine Einschränkung für die Produktivität der Unternehmen.“ Der Kreistag hatte im Mai mit den Stimmen der SPD, FWG und Bündnis90/Die Grünen den CDU-Antrag abgelehnt. Für

Dorothea Schäfer ist jedoch klar: „Erst nach einer umfassenden, aktualisierten Machbarkeitsstudie könnendie Argumente (Verkehrsaufkommen und vorhandene Infrastruktur, Umweltverträglichkeit, bautechnische Fragen etc.) abgewogen werden, um eine Entscheidungsgrundlage zu bekommen.“ Auch eine Brücke im Süden des Landkreises ist seit Langem Forderung der Kreis-CDU. Dem entspricht im Übrigen auch der Regionale Raumordnungsplan Rheinhessen-Nahe: Hier wird ausdrücklich der Bau von zwei Brücken als regionale, aber auch überregionale

Verbindungen zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen gefordert. Der CDU-Stadtverband Bingen unterstützt das Bürgerbegehren: „Weitere Rheinquerungen sind dringend notwendig, um der permanenten Überbelastung der bestehenden Brücken, aber auch des Straßennetzes insgesamt entgegenzuwirken. Viele Pendler sind es leid, Tag für Tag im Stau zu stehen oder weitere Wege in Kauf zu nehmen. Das trägt ganz sicher nicht zur Verbesserung der Umweltbilanz bei“, so CDU-Fraktionsvorsitzende Elisabeth Gräff und CDU-Vorsitzender Michael Stein.

Wiederwahl von Daniel Baldy Mitgliederversammlung der Jusos im Landkreis Mainz-Bingen hat stattgefunden Mainz-Bingen (red). „Ich freue mich sehr über das Team, mit dem die Jusos Mainz-Bingen im kommenden Vorstandsjahr zusammenarbeiten werden“, freut sich Daniel Baldy, der auf der Mitgliederversammlung der Jusos im Landkreis Mainz-Bingen einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender wiedergewählt wurde. Baldy geht damit in sein drittes Jahr als Vorsitzender der Jusos. Neben dem 21-jährigen Münster-Sarmsheimer komplettieren Karim Bauer (Ingelheim) und Hendrik Pasligh (Essenheim) als stellvertretende Vorsitzende sowie Roman Link (Weiler) als Schriftführer den geschäftsführenden Vor-

stand. Als Beisitzer wählte die Konferenz Jan Phillip Diehl (Heidesheim), Eva-Luise Greb (OberOlm), Alina Hanss (Bingen), Florian Jilge (Gau-Algesheim), Kevin Korn (Oberheimbach), Sascha Kopp (Ockenheim), Florian Kowalewski (Ober-Olm), Kevin Tetzlaff (Schwabenheim) und Eric Schmahl (Essenheim). Als Gast konnten die Jusos den Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Mainz, Michael Hartmann, begrüßen, der über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU und die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sprach. „Ich bin grundsätzlich für Freihandel. Aber dann muss er auch auf Augenhöhe stattfinden

und transparent sein. Beides sehe ich derzeit bei TTIP nicht!“, erklärte Hartmann seine Meinung. Bei dem Rechenschaftsbericht des Vorstands stand vor allem der Landtagswahlkampf im Mittelpunkt. „Wir waren die einzige Jugendorganisation im Kreis, die einen eigenständigen Wahlkampf mit eigenen, jungen Themen gefahren ist und haben diesen konsequent von Anfang Januar bis zum 12. März, einen Tag vor der Wahl, durchgezogen. All unsere inhaltlichen Forderungen, angefangen von kostenloser Bildung von der Kita bis zum Meister, über einen Ausbau des Breitbands bis zum Wahlalter ab 16:

Der Koalitionsvertrag trägt nicht nur die Handschrift der SPD, sondern auch eine klare Handschrift für moderne, junge Politikinhalte, die wir gesetzt haben!“, zog Baldy ein positives Fazit aus dem Wahlkampf, bei dem alle drei Kandidaten und Kandidatinnen der SPD aus dem Landkreis in den Landtag einziehen konnten. „Besonders bedanken möchte ich mich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern, die die Jusos im vergangen Jahr und auch darüber hinaus mitgeprägt haben. Dank ihnen konnten wir in der Vergangenheit viele Ideen, Aktionen und Veranstaltungen umsetzen“, so Baldy abschließend.


17. August 2016 | KW 33

Neue Binger Zeitung | 27

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Ihr habt jetzt Trauer, aber ich werde euch wiedersehen und euer Herz wird sich freuen. Johannes 16,22

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Binger Judenfriedhof lag auf dem (Jakobs-) Weg Chefredakteur Dr. Peter Frey und Programmdirektor Dr. Norbert Himmler besuchten historische Stätte Hans-Josef von Eyss zusammen mit Vorstandsmitglied Brigitte Giesbert die Gäste aus Mainz. Während die Männer die Kippa (Kopfbedeckung) aufsetzten, erläuterte Giesbert die Geschichte des mittlerweile über 450 Jahre alten Binger Friedhofs. Hingewiesen wurde auf die früher vorhandene Trauerhalle, die Möglichkeit der kultischen Reinigung am Eingang, seine Geschichte sowie seine Teilbereiche und auf einzelne Grabstätten.

Brigitte Giesbert mit den Gästen vor den Grabstätten von Hans Natt und den Geschwister Hohmann. Foto: privat Bingen (red). Zwei Chefs beim ZDF, Chefredakteur Dr. Peter Frey und Programmdirektor Dr. Norbert Himmler, nutzten eine Wan-

derung vom Jakobsberg zum Binger Rochusberg, um eine besonders angesehene und historisch bedeutsame Örtlichkeit zu besu-

chen, den Binger Judenfriedhof. Für den Arbeitskreis Jüdisches Bingen (AKJB) begrüßte der stellvertretende Vorsitzende Dr.

Ein wichtiges Thema war die 1992 groß angelegte Dokumentation des Friedhofs, die damals von Prof. Dr. Dieter Bingen angeregt wurde. Giesbert zeigte Bilder aus dem Buch von Martina Strehlen „Ein edler Stein sei sein Baldachin – Jüdische Friedhöfe in Rheinland-Pfalz“ und las aus dem Hebräischen ins Deutsche übersetzte Grabinschriften vor. Das Buch ist mittlerweile sehr begehrt und nur noch antiquarisch erhältlich. Natürlich erfolgte

ein Rundgang, zu dem auch der Besuch verschiedener besonderer Gräber, so des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaac Ebertsheim, der Geschwister Hohmann und von Hans Natt gehörte. Der Binger Judenfriedhof wird nach wie vor für Beisetzungen von Juden genutzt. Vom Friedhof hat man einen besonders schönen Blick auf die Stadt. Diesen nutzte Dr. Frey, selbst aus Bingen stammend, um Dr. Himmler die Stadt zu zeigen und näher zu erläutern. Beide Herren bedankten sich für die Möglichkeit, nicht nur den Friedhof besuchen zu können sondern auch dafür, vieles zur Geschichte des Friedhofs aber auch zu Binger Juden gehört zu haben. Auf dem weiteren Weg durch Bingen wollte Dr. Frey seinem Kollegen die ehemalige Synagoge zeigen. Angedacht ist ein weiterer Besuch in Bingen mit Besichtigung der Erinnerungs- und Gedächtnisstätte in der früheren Binger Synagoge.


REGION

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„Die kleine Hexe“

BCV mit neuem Glanz und Klang

Außergewöhnliche Kooperation der Higa-BBS mit dem Kinderchor der Sacropops

Die Fastnachtssession wirft ihre Schatten voraus

Waldalgesheim/Bingen (red). Eine außergewöhnliche Kooperation von Schülerinnen der Berufsbildenden Schule der Hildegardisschule mit dem Kinderchor der Sacropops Waldalgesheim mündete in der Aufführung eines elementaren Musiktheaters über „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Die Lehrerin Susanne Gebhard, auch Chorleiterin der „SacroKids“, hatte einen Wunsch der Schülerinnen aufgegriffen und in vierwöchiger außerschulischer Probenarbeit dieses Musikprojekt nach dem Konzept von Manuela Widmer verwirklicht. Dank des hohen Engagements der Beteiligten konnte die Aufführung vor Eltern und Chorvorstand im evangelischen Gemeindehaus Waldalgesheim erfolgen. Bereits die Dekoration mit Hexenhaus, vielen Besen und bunten Tüchern erzeugte Spannung.

Mit Gesang, unterstützt von Musikinstrumenten, zogen die großen Hexen zum Blocksberg; die kleine Hexe, die unbedingt auch zum Fest fliegen wollte, wurde natürlich entdeckt und musste zur Strafe zu Fuß nach Hause. Man spürte förmlich den Spaß, den die angehenden Sozialassistentinnen bei ihrem Auftritt mit den SacroKids hatten und so reihten sich kleine und große Hexen zum gemeinsamen Tanz und Gesang. Die Zuschauer waren begeistert und wünschten sich eine weitere Aufführung in größerem Rahmen. Jetzt haben alle die wohlverdienten Ferien angetreten. Danach gibt es wieder ein neues Projekt bei den SacroKids. Wer dann einsteigen will, ist herzlich willkommen. Geprobt wird in der Schulzeit donnerstags von 17 bis 18 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Waldalgesheim.

Kommunaler Klimaschutz Sprendlingen-Gensingen übernimmt Vorreiterrolle

Bacharach (red). In der kürzlich stattgefundenen Jahreshauptversammlung des BacharacherCarnval-Vereins wurden nach der Begrüßung der Ersten Vorsitzenden Heidi Wardeh noch einige Ehrungen vorgenommen. Dann folgten der Jahres- und Kassenbericht, bei denen es nur Positives zu vermelden gab. Turnusgemäß wurde anschließend der Vorstand für die kommenden zwei Jahre neu gewählt. Nicht mehr zur Wahl angetreten sind Dr. Randolf Kauer, Karlheinz Mades und Franzgerd Mießner. Die in jeder Funktion einstimmig gewählten Personen sind: 1. Vorsitzende Heidi Wardeh, 2. Vorsitzender Simon Viehrig, Schriftführerin Andrea Schleis, Kassenführer André Heisecke sowie die Beisitzer/innen Markus Bach, Thomas Bumke, Anne Kauer, Lena Kauer, Tim Klotz, Johannes Lehré und Kristin Mießner. Im Ausblick auf die Aktivitäten außerhalb der 5. Jahreszeit und die nächste Kampagne informierte Heidi Wardeh über folgende Punkte: Das Helferfest wird in die-

sem Jahr zusammen mit der Auftaktveranstaltung zur kommenden Session am 11. November im katholischen Pfarrhaus stattfinden. Die Flaggenhissung der Karnevalvereine der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe findet am 6. Januar in Trechtingshausen statt. Am 18. Februar findet in der Mittelrheinhalle die Kappensitzung des BacharacherCarneval-Vereins statt, gefolgt von der Kinderfastnacht am Fastnacht-Dienstag. Die Fastnachtstage sind geprägt von den Beteiligungen der Aktiven an diversen Umzügen in den Nachbargemeinden. Nach der Session, am 18. März, veranstaltet die Garde des BacharacherCarneval-Vereins einen Jugendshowtanzabend ab 17 Uhr in der Mittelrheinhalle. Jessica Fleck und Kristin Mießner stellen dieses erstmalige Projekt, das für alle Jugendtanzgruppen aus nah und fern offen ist, vor. Der Gewinn dieses Abends soll ausschließlich für die Neuanschaffung der in die Tage gekommenen Gardekostüme investiert werden.

Der BacharacherCarneval-Verein freut sich ganz besonders, dass sein Antrag auf Ehrenamtsförderung bewilligt wurde und somit für die Session 2017 eine neue Beschallungsanlage für die Mittelrheinhalle angeschafft werden kann. Diese neue Tontechnik kommt nicht nur den Fastnachtveranstaltungen zugute, sondern auch allen anderen Vereinen und Institutionen, die die Mittelrheinhalle nutzen werden. Der Großteil der anfallenden Kosten wird durch den Kreis Mainz-Bingen getragen, der verbleibende Rest wird vom Verein und hoffentlich noch vielen weiteren Spendern und Spenderinnen finanziell sowie durch Eigenleistung geschultert. Wer sich an dieser Initiative beteiligen möchte: Scheine und klingende Münzen nimmt der BacharacherCarneval-Verein e. V. gerne entgegen. „Mit Beschallung, laut und klar – beim BCV wird´s wunderbar!“ Ob für die Gardekostüme oder die Beschallungsanlage – natürlich kann eine Spendenquittung ausgestellt werden.

Ruanda und Kigina hautnah erlebt Arbeitsgruppe freut sich über beeindruckenden Reisebericht

Foto: shutterstock VG Sprendlingen-Gensingen (red). Staatssekretär Gunter Adler vom Bundesumweltministerium überreichte kürzlich in Berlin Verbandsgemeindebürgermeister Manfred Scherer die Auszeichnung als „Masterplan 100 % Klimaschutz“-Kommune. Neben der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen wurden nach einem bundesweiten Wettbewerb 21 weitere Kommunen vom Bundesumweltministerium als „Masterplankommune“ ausgewählt. Fünf Landeshauptstädte nehmen an dem begonnenen Prozess teil und die Rheinland-Pfälzischen Kommunen sind Mainz, Kaiserslautern, VG Birkenfeld und der Landkreis Cochem-Zell, die sich seit Jahren bereits intensiv in den verschiedenen Bereichen des Klimaschutzes engagieren. Dadurch übernimmt Sprendlingen-Gensingen gemeinsam mit den anderen Masterplankommunen eine wichtige Vorreiterrolle, die Klimaschutzziele Deutschlands zu erreichen. Ziel des „Masterplan 100 % Klimaschutz“ ist, bis zum Jahr 2050 zum einen den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 95 Prozent zu senken und zum andern, den Endenergieverbrauch ebenfalls

bis zum Jahr 2050 im Vergleich zu 1990 um 50 Prozent zu reduzieren. Das 2010 fertig gestellte und sich seitdem in der Umsetzungsphase befindende Klimaschutzkonzept der VG Sprendlingen-Gensingen dient als Grundlage, wird an die aktuellen politischen und naturschutzrechtlichen Rahmenbedingungen angepasst, neu bilanziert und ein Masterplan mit konkreten Umsetzungsmöglichkeiten wird bis Juli 2017 erarbeitet. Um dieses ambitionierte Ziel im Klimaschutz zu erreichen, erhält die VG eine Bundesförderung in Höhe von insgesamt 287.000 Euro, die für die Projektlaufzeit Juli 2016 bis Juni 2020 zur Verfügung stehen. Das Team der Energieagentur, Heike Müller und Andreas Pfaff, wird durch die neue Kollegin Vivienne Schöll unterstützt. Um diese Ziele zu erreichen ist es wichtig, dass alle beteiligten Akteure aus den Bereichen Verwaltung, Gewerbe und Dienstleistungen sowie die privaten Haushalte, Bürger und Vereine mitarbeiten und den Prozess unterstützen. Weitere Infos unter www.klimaschutz.de und www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Die Frauen aus Kigina präsentieren sich als Gastgeberinnen beim Sportfest und beim herzlichen Empfang der Reisegruppe durch Bürgermeister Muzungu und Exekutivsekretär Iragaba. Foto: Dr. R. Meier Gau-Algesheim (red). Das Publikum spürte förmlich die Begeisterung von Dr. Rolf Meier, der als Referent beim Treffen der Arbeitsgruppe „Partnerschaft Gau-Algesheim / Kigina (Ruanda)“ über seine Eindrücke bei seiner Reise nach Ruanda berichtete. Diese hatten er beziehungsweise Mitreisende auf Fotos sowie kurzen Filmsequenzen festgehalten und präsentierte sie in einem lebhaften Vortrag den interessierten Gästen des Abends. Nach seinen Worten war charakteristisch, wie sehr die Hauptstadt Kigali in ihrem Erscheinungsbild mit ihren Hochbauten bereits in der Moderne angekommen sei, während die Bevölkerung auf dem Land vielfach noch in einfachen Lebensverhältnissen zuhause sei. Dennoch sei, sicher auch mit Hilfe

der schon mehr als 30 Jahre langen „Graswurzelpartnerschaft“ mit dem Land Rheinland-Pfalz, wertvolle Aufbauarbeit geleistet worden, die sich auch in einem guten wirtschaftlichen Wachstum bemerkbar mache. Mit eindrucksvollen Fotos zeigte Dr. Meier einige touristische Höhepunkte der Reise bis hin zum hautnahen Erlebnis der im Vulkangebiet lebenden Berggorillas. Insbesondere ging er auf seinen Besuch im Sektor (Gemeinde) Kigina ein, der partnerschaftlich mit der Stadt Gau-Algesheim verbunden ist. Er wurde dort vom Bürgermeister Gérard Muzungu und dem Exekutivsekretär Felix Iragaba begrüßt. Diese besuchten mit ihm gemeinsam voller Stolz das von Gau-Algesheim finanzierte erfolgreiche Projekt zur Sport- und

Gesundheitserziehung für Frauen und dankten für die Gau-Algesheimer Hilfe auch zum Ausbau der Schule. Dr. Meier konnte bei dieser Gelegenheit das von Stadtbürgermeister Dieter Faust bereitgestellte Gastgeschenk in Form des Stadtsiegels in Bronze übergeben. Ebenso fand das Fotobuch guten Anklang, das Anne Hagel, Günter Frey und Peter Klein aus dem reichhaltigen Fotofundus von Friedel Jouaux zusammengestellt hatten. Beide Ruander revanchierten sich mit zwei Imigongo-Kunstwerken der Kooperative „Kakira“; dabei äußerten sie auch den Wunsch eines Gegenbesuchs in Gau-Algesheim – ein Wunsch, dem sicher zu einem besonderen Ereignis entsprochen werden kann.


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