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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

23. Jahrgang · KW 26

Mittwoch, 27. Juni 2018

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Binger Open Air wird 30 Terrorgruppe und Frau Doktor als Headliner auf dem Rochusberg

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Bingen (red). Das Binger Open Air Festival wird 30. Grund genug, um dies an drei Festivaltagen von Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. Juni, auf dem Rochusberg mit einer bunten Mischung aus angesagten Alternative- und Underground-Bands der lokalen sowie internationalen Musikszene auf der Bühne kräftig zu feiern. Die Headliner in diesem Jahr: Terrorgruppe und Frau Doktor. Als das Binger Open Air Festival 1989 gegründet wurde, wollte man der Jugendkultur eine Bühne geben. Niemand hatte damals erwartet, dass sich das autonome Festival über die Jahre so fest etablieren würde. Noch immer, und das ist das Besondere, wird das Festival komplett ehrenamtlich von rund 30 Organisatoren und über 100 jugendlichen Helfern gestemmt. Für junge Musiker bietet sich eine Gelegenheit, mit den „Stars“

der Musikbranche auf einer Bühne zu stehen und sich auszutauschen. Jugendarbeit und soziales Engagement sind den Veranstaltern wichtig, deswegen setzt das Binger Open Air Festival auf kulturelle Vielfalt und Toleranz vor, auf und hinter der Bühne. Die Veranstalter haben sich bewusst dazu entschieden, Künstler verschiedener Musikstile und Herkunftsländer einzuladen, und möchten damit ein Zeichen für eine offene Gesellschaft, ein freundliches Miteinander und den Zusammenhalt verschiedener Generationen setzen. Der Donnerstagabend startet das Fest mit einer Kombi aus Hip Hop und Elektro. abend widmet sich Der Freitag­ Punkklängen und Stonersound: es spielen die Speed Bottles • Lyvten • Power for Pigeons und die Terrorgruppe.

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 26 | 27. Juni 2018

Notrufnummern Polizei Bingen Tel. 06721 90 50 Polizei Notruf Tel. 110 Feuerwehr Notruf Tel. 112 Rettungsdienst Tel. 06721 192 22 Telefonseelsorge Tel. 0800 111 0 111 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131 232 466 Fundtiere Notruf „Mensch+Tier“ Tel. 0162 314 57 73

Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Heilig-Geist-Hospital, Eingang Hospitalstraße, 55411 Bingen, Öffnungszeiten Mo., Di., Do.: 19 bis 7 Uhr Mi. 14 bis 7.00 Uhr Fr. 16. Uhr bis Mo. 7 Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7 Uhr. Tel. 116 117 (ohne Vorwahl) Arztbezirk Bacharach Öffnungszeiten Sa. von 7 bis Mo. 8 Uhr Mi. von 12 bis Do. 8 Uhr Tel. 06747 599 588 Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages. Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)

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 Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-91920, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@ neue-binger-zeitung.de Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018

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BINGEN

27. Juni 2018 | KW 26

Super Stimmung bei

Neue Binger Zeitung | 3

Vorwort

Rückblick: Vielfältige Musik und ein Fußballsieg

Letzte Woche machte ich mit einer Freundin Witze über den viel besprochenen Herrn „Merr“. Sein Nachname: „Müsstemal“ oder „Könntemal“. Vielleicht kennen Sie diese Gespräche auch: „Merr müsste mal dem Nachbarn sagen, dass er seine Hecke schneiden soll...“ „Merr müsste mal am Bushäuschen kehren...“– Nur, wo ist dieser ,Merr‘,

der das alles machen müsste“? Im Grunde ist diese Sprachwahl ja liebenswert. Ein Hinweis, der nicht mit der Keule, sondern durch die Blumen gegeben wird. Und ich kenne niemanden, der davor gefeit wäre, nach Herrn Merr zu rufen. Ich denke auch oft, „man müsste einfach mal mehr aufs Auto verzichten und kurze Strecken zu Fuß zurückzulegen“ oder „man müsste mal wieder mehr mit den Nachbarn zusammensitzen“. Selbstverantwortung sieht ander aus. Ich bin davon überzeugt, dass sie schon mit der Sprachwahl beginnt. „Ich sollte mehr zu Fuß erledigen. Ich sollte die Nachbarn einladen. Bitte mach Du ein Foto von der Veranstaltung....“ Dann muss ich mich auch nicht mehr auf die Suche nach dem mysteriösen Herrn „Merr Müsstemal“ machen.  Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Quelle: Veranstalter

Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr: Wochenmarkt auf dem Speisemarkt in der Innenstadt.

Jeweils samstags bis Oktober, 10.30 Uhr, öffentliche Stadtführungen, „2000 Jahre Geschichte am Rhein-Nahe-Eck“, ein geführter Rundgang durch die Altstadt mit Besuch der Burg Klopp, des Speisemarktes und vieler interessanter und bedeutender Plätze und Gässchen in Bingen. Treffpunkt: TouristInformation, Rheinkai 21, Bingen, Erwachsene: 6€, Ermäßigung: 5€, Kinder: 2 € Do. 28. bis 30. Juni: Binger Open Air Festival auf dem Rochusberg. Bingen (dd). So vielfältig wie die Musik war auch einmal mehr wieder Bingen swingt. Mit Jazz, Soul und Hip Hop wurde für Jeden etwas geboten – sogar an die Fußballfans wurde gedacht. Auch wenn die Fußballbegeisterten auf dem Speisemarkt die entscheidende Szene nicht auf der Leinwand mit verfolgen konnten, da die Technik hatte ein Problem. Am Ende war aber alles wieder gut, der Sieg versöhnte. Auf sechs Bühnen mit 34 Bands lag beim 23. Bingen swingt-Jazzfestival in diesem Jahr der Fo-

kus auf den Gitarren. Es war das Festival der jungen und starken Frauen. Ob die 20-jährige Jazzbassistin Kinga Glyk aus Polen oder das Konzert der Französin Nina Attal. Sie gaben mit ihren Gitarren den Rhythmus vor und heizten die Stimmung an. Mit dabei auch wieder Altmeister Emil Mangelsdorff, der mit seinen 93 Jahren immer noch seine Fans begeisterte. Auf der anderen Seite Jazzkantine auf dem Bürgermeister-Neff-Platz mit einer Synthese von Jazz, Funk und Rap. Die Monika Roscher Bigband war mit Ele-

menten aus Rock, Pop und Electro am Rhein-Nahe-Eck zu Gast, genauso wie die Jazzrausch Bigband mit ihren Techno-Shows, die die Massen zum Tanzen brachte. Das Publikum hob mit Soul D. Vision ab, die auf der Burg Klopp den Spirit of Soul zelebrierten. Zufrieden zeigte sich Festivalleiterin Patricia Neher trotz der starken Konkurrenz aus Mainz mit der Johannisnacht. Genaue Besucherzahlen lagen noch nicht vor, aber der Besucherzuspruch war etwas schwächer als im Vorjahr.  Fotos: E. Daudistel

Sa 30. Juni, 19.30 Uhr, Binger Sommermusik, ev. Johanneskirchengemeinde, Gemeindesaal, Kurfürstenstr. 9, Bingen. Sa 30. Juni, 15 Uhr, Kostümführung mit Kranknecht Stefan, Preis: Erwachsene 6 € ermäßigt 5 €, Kinder 2 €. Treffpunkt: Alter Kran, Hafenstr. 5, Bingen. Sa 30. Juni, 10.30 Uhr, „2000 Jahre Geschichte am Rhein-NaheEck“ - ein geführter Rundgang durch die Altstadt, Tourist-Information, Rheinkai 21, Bingen.

Region Sa 30. Juni, 19.00 Uhr, Open Air mit „Les Patrons“ im Freibad in Windesheim. Der Eintritt ist frei. Di 3. Juli, 14.30 Uhr, Spielenachmittag, Ortsgemeinde Manubach.

Aus dem Polizeibericht Ein Toter nach Zimmerbrand Bingerbrück (ots). Am Samstag, 23. Juni, kam es kurz nach 12 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Gutenbergstraße. Nach den Löscharbeiten wurde eine Person tot in dem Zimmer aufgefunden. Drei weitere Personen, davon ein Feuerwehrmann, erlitten leichte Verletzungen. Das überwiegend durch ältere und pflegebedürftige Personen genutzte Gebäude ist

nicht mehr bewohnbar. Die Brand­ ursache ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Motorradfahrer verletzt Bacharach (ots). Eine Gruppe von sechs Motorradfahrern aus den Niederlanden befuhr am Sonntag, 24. Juni, gegen 11.35 Uhr, die Landesstraße 224 von Rheinböllen kommend in Fahrtrichtung Bacharach. In Höhe einer 90-Grad-

Linkskurve kam ein 60-jähriger Fahrer aus der 6-er-Gruppe auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem 53-jährigen Motorradfahrer, der die Landesstraße 224 in entgegengesetzte Fahrtrichtung befuhr, zusammen. Beide Fahrer wurden durch den Zusammenprall verletzt und zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser verbracht. An beiden Motorrädern entstand Sachschaden.

Fahrradfahrer verletzt Stromberg (ots). Am Montag, 25. Juni, gegen 13.35 Uhr befuhr ein 27-jähriger Fahrradfahrer die Michael-Prätorius-Straße in Richtung Stadtmitte. An der Einmündung zur Wilhelm-SchwickertStraße übersah der Radfahrer eine bevorrechtigte Autofahrerin; es kam zum Zusammenstoß zwischen PKW und Fahrrad. Der 27-Jährige wurde in die Wind-

schutzscheibe geschleudert und dabei leicht verletzt. Glück im Unglück hatte er dazu, denn er trug keinen Fahrradhelm. Der Mann aus Stromberg wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,3 Promille. Der PKW der 38-jährigen Autofahrerin wurde durch den Aufprall an Windschutzscheibe und Motorhaube beschädigt.


Kultur / BINGEN

4 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp Aus dem Nichts Ein aufwühlender, mutiger und beeindruckender Film

Bingen (red). Am Freitag, 29. Juni, und am Samstag, 30. Juni, jeweils um 19.30 Uhr, zeigt das KiKuBi - Programmkino das Drama „Aus dem Nichts“. Der Film vereint drei verschiedene Genres, beginnt beim markerschütternden Familiendrama, nimmt den Abstecher über den Gerichtsfilm und mündet in einen Rachewestern von beneidenswerter Konsequenz. Am Freitag läuft der Film im Rahmen des Binger Filmabends. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen

und Ermäßigungen an. Aus dem Nichts zerbricht Katjas Leben: Ihr Mann Nuri und ihr Sohn sterben bei einem Bombenanschlag. Doch die Polizei ermittelt aufgrund der Milieuvergangenheit ihres Gatten erst einmal in eine andere Richtung und glaubt an eine Auseinandersetzung unter Drogenhändlern. Doch dann werden zwei Neonazis als Hauptverdächtige festgenommen. Inspiriert von der NSUMordserie macht das Drama den Schmerz und das Leid der Opfer und deren Hinterbliebener ahn- und spürbar.  Foto: Warner Bros.

Binger OpenAir-Festival Zufahrten auf den Rochusberg gesperrt Bingen (red). Von Donnerstag, 28., bis Samstag, 30. Juni, findet das Open-Air-Festival auf dem Rochusberg statt. Wie in jedem Jahr werden auf dem Rochusberg bzw. an den Zufahrten zum Festgelände Sperrungen ausge-

KW 26 | 27. Juni 2018

„… direkt in die Seele“ Jazz-Ausstellung von Peter Meurer ist bis zum 21. Juli zu sehen

Jazz-Ausstellung von Peter Meurer im Haferkasten.  Bingen (red). Man kann Jazz nicht nur hören und fühlen, man kann ihn auch sehen. Peter Meurer macht dies in seiner Ausstellung „…direkt in die Seele“ auf äußerst eindrucksvolle Art und Weise deutlich. Anlässlich von BINGEN•SWINGT wurde seine bereits viel beachtete Ausstellung am vergangenen Freitag im Keller des „Haferkasten“ eröffnet. Dort sowie im benachbarten Hotel Würth sind

bis zum 21. Juli zahlreiche Konzertfotografien zu sehen. Die Bilder, meist Schwarz-Aufnahmen, fangen den Augenblick ein, der Emotion und Temperament zeigt. Die künstlerische Leiterin des Jazzfestivals, Christiane Böhnke-Geisse, die in die Ausstellung einführte, verglich diesen Augenblick mit den verhallenden Klängen einer JazzImprovisation, die auch nicht in genau gleicher Form wiederholbar

Foto: Stadt ist. Ob Max Mutzke, Till Brönner oder Klaus Doldinger, Fotokünstler Meurer hat die „ganz Großen“ des Genres vor der Linse gehabt: Der Großteil seiner Werke ist noch analog fotografiert und „handgemacht“, dadurch strahlen sie auch einen ganz besonderen Reiz aus und „gehen direkt in die Seele“. Die Bilder sind täglich von 11 bis 17 Uhr zu sehen, im Hotel Würth, Freidhof 2,

Ein ganz spezieller Stadtplan! Oberbürgermeister Thomas Feser stellt neues Angebot vor

führt. Die Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Parken unmittelbar am Veranstaltungsgelände nicht möglich ist. Um Beachtung der Beschilderung und der Anweisung der Ordnungskräfte wird gebeten.

Kinderhort verschickt jährlich Flaschenpost Nach elf Jahren wieder aufgetaucht

Bingen (red). Es hat schon Tradition, dass, wenn der städtische Kinderhort „Pfiffikus“ seine dreitägige Freizeit in Trechtingshausen verbringt, am letzten Tag vor der Abreise, eine leere, gut verschließbare Flasche, bestückt mit Brief und Gemälden der Kinder, am örtlichen Sandstrand zu Wasser gelassen wird. Es gab auch schon glückliche

Finder, die sich nach einiger Zeit per Postweg im Hort meldeten. Doch in diesem Jahr erstaunte die Nachricht einer 23-jährigen, angehenden Lehrerin, die sich als Finderin eine Flaschenpost aus dem Jahre 2007 meldete und sich riesig über ihren Fund freute. Schließlich war sie beim Abschicken dieser Post auch erst 12 Jahre alt. Die Freude und das Erstaunen, dass eine Flaschenpost über ein Jahrzehnt durch den Rhein treibt, um in Benrath bei Düsseldorf zu stranden und entdeckt zu werden, waren auch ganz auf Seiten der Hortmitarbeiter. Für einige „Kinder“ wird dies wohl eine „kleine Zeitreise“, da sich diese nun teilweise unter den diesjährigen Abiturienten befinden.

Georg Sahnen, Oberbürgermeister Thomas Feser, Luise Lutterbach und Hermann-Josef Gundlach halten den druckfrischen Stadtplan in Händen.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Immer wieder ist die Stadt Anlaufstelle für ehemalige Binger Juden oder deren Nachkommen. Darüber hinaus gibt es viele Geschichtsinteressierte, die sich für die Geschichte der Juden interessieren. Die Nazis haben vergeblich versucht alles Jüdische in Deutschland zu vernichten. „Auch in Bingen erinnert noch vieles an die damaligen jüdischen Mitbürger“, so Oberbürgermeister (OB) Thomas Feser bei der Vorstellung eines neuen Prospektes. „Der Stadtplan ist ein Puzzleteil, das deutlich macht, wie

ernst es der Stadt ist, dieses Kapitel Binger Stadtgeschichte transparent zu machen. Dazu passt, dass wir mit den neuesten Binger Geschichtsblättern genau diese Zeit wissenschaftlich erforschen, und ich bin dem Arbeitskreis Jüdisches Bingen sehr dankbar, dass er diese wichtige Arbeit unterstützt“, so Thomas Feser. Für den OB, den Leiter Tourist-Information, Georg Sahnen, und für den Vorsitzenden des Arbeitskreises Jüdisches Bingen, Hermann-Josef Gundlach, war es wichtig, diesen ganz besonderen Stadtplan

der Öffentlichkeit vorzustellen. Es waren hochgeachtete Ärzte, Weinhändler, Bankiers Schriftsteller u.a.m. Viele, noch heute vorhandene Gebäude und erst recht viele Geschichten erinnern an sie. Mit einem federführend von Luise Lutterbach konzipierten neuen Faltprospekt wird Besuchern und Interessenten die Möglichkeit gegeben, sich im jüdischen Bingen selbstständig zurechtzufinden. Dieser neue und ganz spezielle Stadtplan soll bereits vorhandene Literatur des Arbeitskreises Jüdisches Bingen ergänzen.


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6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen ILCO Selbsthilfe­ gruppe Das nächste Gruppentreffen der ILCO Selbsthilfegruppe, für Menschen mit künstlichen Darmausgang, Harnableitung oder Darmkrebs, findet am Donnerstag, 5. Juli, 17 Uhr, in der Gaststätte „Alte Post“, Vorstadt 6, statt.

Stadtgeschichte Einen Streifzug durch 2000 Jahre Binger Stadtgeschichte bietet die öffentliche Führung im Museum am Strom am Sonntag, 1. Juli, 11.15 Uhr. Präsentiert werden zahlreiche Objekte seit der Römerzeit. Eintritt: 4,50 €, ermäßigt 3,50 €.

Schiffsparty Ü30–Party zu Rhein in Flammen am Samstag, 7. Juli, 19 Uhr, Brücke 2/Hotelschiffanleger. Tickets: 39 € (inkl. 1 Burrito), Tourist-Information oder www.adticket.de.

Ferienspaß Dietersheim. Von Mittwoch, 18., bis Freitag, 20. Juli, finden wieder die Kinder-Ferien-Spaß-Tage der Brunnen Gemeinde statt. Jeweils von 9.30 bis 16.30 Uhr sind alle Kinder im Grundschulalter eingeladen zu Spiel, Spaß und Spannung. Gebühr: 27 € (inkl. Mittagessen, Pausensnack und Getränke). Infos und Anmeldung: Andrea Sperling, Tel. 0157-77236685, EMail sperlingandrea@gmx.net.

Sprechstunde Die Sprechstunde für pflegende Angehörige findet am Montag, 2. Juli, 14.30 bis 16 Uhr, in der Geria­ trischen Tagesstätte, Fruchtmarkt 6, statt.

KW 26 | 27. Juni 2018

Rundgefragt: Binger Kulturuferfest Bingen (sh). Der Kunstkreis Bingen e.V. veranstaltet wieder seinen „Kunstpfad“ am Rheinufer. Auf den großzügigen Terrassenstufen vor dem Museum am Strom geben die Kunstschaffenden des

1974 gegründeten Kunstkreises - angesichts eines der schönsten Motive, welche die Stadt Bingen mit dem Blick ins Mittel­ rheintal zu bieten hat – Proben ihres Könnens und lassen sich über die

Schulter schauen. Während die Klänge von „Bingen swingt“ vom Rhein-Nahe-Eck und von der Stadthalle zu hören sind, gehört das Rheinufer vor dem Museum ganz der Bildenden Kunst. Zu se-

hen sind Techniken wie Acryl-, Aquarell- und Ölkreidemalerei sowie Fotografie und Installationen. Die Neue Binger Zeitung hat bei Mitgliedern des Vereins rundgefragt.  Fotos: privat

Wolfgang Kleinhage, THC Immobilien Für das Kulturuferfest haben wir die Band MEGAZWEI verpflichtet, die am Samstag von 20.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr spielen wird. Deutsch-Pop, Punk, Hip Hop und Rock – das sind die Ingredienzen ihrer Musik. Kennengelernt haben sich die sechs befreundeten Musiker während des Tontechnik-Studiums, wo Experimentierfreudigkeit und das Gehör für besondere Kombinationen oberste Gebote sind. Die Besucher des Rheinufers können sich an diesem Abend auf die Musik der Newcomer-Band freuen. Uns haben sie bereits überzeugt, und wir geben ihnen gerne die Möglichkeit vor dem Binger Publikum zu spielen.

Matthias Baum, 1. Vorsitzender Binger Rudergesellschaft 1911 e.V. Unser Verein wird beim Kulturuferfest das Bootshaus für alle Interessenten öffnen und einen Einblick in den Rudersport geben. Wir werden die unterschiedlichen Bootstypen erklären und das Flaggschiff eines jeden Rudervereins, den Achter, für alle zugänglich vor dem Bootshaus platzieren. Ebenfalls können die Besucher auf unseren Ruderergometern die Ruderbewegung ausprobieren. Die Erfahrung der letzten Jahre hat uns gezeigt, dass dieser Tag immer viele Besucher anzieht. Der ein oder andere entdeckt dabei sein Talent für den Rudersport und nimmt anschließend an einem Schnupperkurs teil. Im besten Fall erhalten wir dadurch ein neues Mitglied.

Tomasz Reise, Anima Planet Wir sind bereits zum fünften Mal dabei, dieses Mal mit der Performance „Stardust“. Wir sind zwei Wesen von einem anderen Planeten, die magische Kräfte besitzen, die Menschen glücklich machen und mit den Besuchern Kontakt knüpfen wollen. Unsere Performance ist eine Mischung aus Tanz und Bewegungstheater. Das Kulturuferfest ist für uns eine besondere Veranstaltung. Zum einen wegen der schönen Kulisse am Rhein aber auch wegen der interessierten Zuschauer, die unsere Performance immer aufmerksam verfolgen oder gar darauf warten. Das ist für uns Ansporn, die Zuschauer zu fesseln. Die Organisation ist zudem hervorragend, das reicht von persönlichen Ansprechpartnern bis hin zum liebevollen Catering.

Michael Podewils-Rein, Parkaufsicht im Park am Māuseturm Anlässlich des Kulturuferfestes veranstalte ich seit 2016 ein Sommerfest an der Skater- Anlage im Park am Mäuseturm. Hier gibt es für alle Gruppen (Skater, Biker, Scooter und Blader) kleine Preise zu gewinnen. Außerdem gibt es einen Stand mit alkoholfreien Cocktails. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das NH Hotel Bingen, den Freundeskreis Park am Mäuseturm und das Park Café.

Treff im Stift 2. – 8. Juli. Montag, 10 Uhr Gedächtnistraining; 13.30 Uhr VdK Sprechstunde; 13.30 Uhr Malkreis; 15 Uhr Offene Nähwerkstatt; 15.15 Uhr BIN-Theater-Ü50; Dienstag, 10 Uhr Sprechstunde Seniorenbüro; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse; 10 Uhr Sitzgymnastik; 15 Uhr KaffeeKlatsch; Donnerstag, 9 Uhr Außensprechstunde des Tumorzentrums Mainz; 17 Uhr Sprechstunde Computer und Smartphone; Samstag, 14.30 Uhr Café Smart

VdK Grillfest Bingen/Sprendlingen-Gensingen. Grillfest des VdK am Samstag, 21. Juli, ab 11.30 Uhr,in den Schrebergärten/Vereinhaus im Park am Mäuseturm beim Binger Reiter. Anmeldung bis 4. Juli bei Manfred Grötz, Tel. 06725307773. Stammtisch am Freitag, 13. Juli, 18 Uhr, im Hessenhaus, Hitchinstraße 32.

Peter E. Eckes, Vorsitzender von Rheinhessen Marketing e.V. Als Vorsitzender von Rheinhessen Marketing e.V. und Vollblut-Rheinhesse ist es mir eine Herzensangelegenheit, die Geburtsstunde unserer vielseitigen und attraktiven Region Rheinhessen alljährlich am 8. Juli gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern zu feiern. Mit unserem diesjährigen Geschenk an die Region – dem rheinhessischen Kinderparadies – möchte ich einen Beitrag für die junge Generation leisten und Familie und Jugend in den Mittelpunkt stellen. Natürlich stehen hier in erster Linie der Spaß und das familiäre Zusammensein im Vordergrund. Aber ich möchte damit auch kulturelle Impulse an die Jugend senden.

Tobias Bartenbach, Leiter des Projektbüros Rheinhessen Rheinhessische Lebensfreude – dazu gehören für mich nicht nur Weck, Worscht und Woi, sondern vor allem auch die Musik und die Kunst. Mit dem Projektbüro Rheinhessen, das 2014 gegründet wurde, arbeiten wir daran, das Image der Region sowie das kulturelle Angebot zu fördern. Der Instrumentenpark von Etienne Favre mit rund 30 Klanginstrumenten aus Holz spiegelt für mich die Lebensfreude und die kulturelle Vielfalt unserer Region wider. Ob Riesenholzharfen oder Stiefelflöten – mit diesem Angebot wollen wir die Neugier und den Entdeckergeist unserer Gäste wecken und sie einladen, mit offenen Augen und Ohren durch unsere verzaubernde Region zu gehen.

Kurz und knapp Binger Kulturuferfest 7. und 8. Juli alle Infos zu Künstlern, Bands, Rahmenveranstaltungen im aktuellen Flyer auf www.bingen.de


20. Juni 2018 | KW 25

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8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen

KW 26 | 27. Juni 2018

Stadtrat genehmigt Erstattung an DSK wegen Bubenstück

Patientenverfügung Der Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, informiert jeweils am ersten Dienstag des Monats in der Zeit von 10 bis 12 Uhr sowie am dritten Donnerstag des Monats ab 18 Uhr über die Patientenverfügung sowie Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Kinderbibeltage Familiengottesdienst zum Abschluss der Kinderbibeltage am Sonntag, 1. Juli, 10 Uhr, in der Evangelischen Johanneskirche, Mainzer Straße 44.

Fundtiermeldung: Büdesheim (red). Am Freitag, 22. Juni, wurde in Büdesheim, Weinstraße, ein dunkelbraunes, männliches Kaninchen gefunden. Es befindet sich in der Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier. Info Tel. O15779860850.

820.000 Euro wegen Nichtverwirklichung von Bauabschnitten Bingen (dd). Was mit dem Geld alles hätte angefangen werden können, machte Michael Hüttner (SPD) an Beispielen deutlich. Gemeint ist die Entschädigung an die Deutsche Stadt- und Grundstücks­ entwicklungsgesellschaft (DSK) dafür, dass die ursprünglich geplanten Bauabschnitte drei und vier im Bubenstück nicht verwirklicht werden. Genau genommen handelt es sich um eine Summe von rund 820.000 Euro. „Es wird Geld verschleudert“, so Hüttner, „Interessenten haben ihr eigenes Ding gemacht.“ Fakt sei, dass Geld verschenkt werde, das die Stadt woanders gut gebrauchen könne. Peter Eich (FDP) gestand in der Stadtratssitzung ein, dass er für die beiden Bauabschnitte die falsche Entscheidung getroffen habe. „Die Bürger haben sich das Baugebiet gewünscht“, wies Michael Stein (CDU) den Vorwurf zurück, die Stadt sei falschen Versprechungen auf den Leim gegangen. Noch einmal betonte für die Grünen Roland Böse, dass seine Fraktion schon immer Bedenken geäußert habe, zumal in den ersten Jahren der Verkauf von Bauflächen schleppend voran ging. Wie nicht anders zu erwarten stimmten alle Fraktionen, außer

der SPD, dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zu. Aeroclub kein Binger Verein Einmal mehr forderte Klaus Horbach (FDP) die Richtlinien für die Verteilung von Zuschüssen an Sportvereine zu ändern. Denn, seiner Meinung nach, ist der mit städtischen Zuschüssen bedachte „Aeroclub Rhein-Nahe“ keine Binger Verein und damit sei auch der Landeplatz in Langenlonsheim nicht mit rund 5.000 Euro zu fördern. Zumal der Aeroclub noch nie einen Antrag an die Stadt gestellt habe. Horbach forderte, dass die Richtlinien dahingehend zu ändern seien, dass „Sitz und Mittelpunkt der Aktivitäten in Bingen sind“. Einen Vorschlag zur Güte machte Michael Stein, die Mittel in diesem Jahr nochmal auszuzahlen. Für die Zukunft sollen die Richtlinien entsprechend geändert werden. „Der Vorschlag ist vernünftig“, urteilte Wolfgang von Stramberg und so wurde er dann auch einstimmig angenommen. Kindertagesstätte schaffen Das von der SPD ins Spiel gebrachte Versäumnis der Verwaltung, rechtzeitig Kindergartenplätze zu schaffen, wies Oberbürger-

meister Thomas Feser entschieden zurück: „Im letzten Jahr wurde eine sechsgruppige Einrichtung eingeweiht. Das Familienzentrum in Bingerbrück ist beschlossen.“ Es könne gar nicht so schnell gebaut werden, wie sich der Bedarf nach Plätzen entwickle. Eine Containerlösung in Büdesheim für drei bis vier Gruppen sei ins Auge gefasst. Langfristig könnten Kindertagesstätten in der Franz-BurghardStraße und Hitchinstraße entstehen. Auch die beiden Kirchen dächten über Erweiterungen nach. Auf ein anderes Problem wies Feser hin: „Es ist schwierig, Personal zu bekommen.“ Die Verwaltung wird ein Konzept und einen Zeitplan vorlegen, so der Beschluss. Kopf für Servicebetrieb Für einen Servicebetrieb aus Garten- und Friedhofsamt mit dem Bauhof gäbe es keinen Ratsbeschluss, so ein Antrag der FWG. „Es sei gegenüber den betroffenen Mitarbeitern, den beteiligten Ämtern und der Bevölkerung nicht richtig, die seit langem geplante Schaffung des Servicebetriebes nur halbherzig voran zu treiben“, so von Stramberg. Es sei endlich an der Zeit, die Strukturen festzulegen. Zumal das in einem gemein-

samen Antrag aller Fraktionen bereits im Frühjahr gefordert wurde, ergänzte Till Müller-Heidelberg (SPD). Michael Stein lobte die gute und tolle Arbeit der Mitarbeiter: „Jetzt ist es an der Zeit, dem Servicebetrieb einen kaufmännischen Kopf zu geben.“ Der Oberbürgermeister sichert zu, dass bis zur Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 1. Oktober eine entsprechende Umsetzung erfolge. Herrichtung Grundschule Dietersheim „Nachdem der Schulstandort der Grundschule Dietersheim gesichert ist, ist es an der Zeit, die notwendigen Erneuerungsmaßnahmen in Angriff zu nehmen“, begründete Elisabeth Gräff (CDU) den Antrag der Koalition. Kindgerecht sollen die Toilettenanlagen saniert, die Handwaschbecken und Ausgussbecken in den Klassenräumen erneuert und der ehemalige Filmraum, der als Gemeinschaftsraum genutzt werden soll, mit Farbe aufgefrischt werden. Smartboards und eine verbesserte Bandbreite für das Internet seien unbedingt erforderlich. „In den Sommerferien werden die Räume neu gestrichen. Der Rest erfolgt auch“, sagte Feser.

Top-Bewertung für die Binger Messe BUZ startete Umfrage / Unterführung touristisch interessanter gestalten

Bingen (red). Die diesjährige Binger Messe ist erfolgreich zu Ende gegangen. Die drei Messetage hatte BUZ genutzt, mit den Gästen des eigenen Messetandes ins Gespräch zu kommen und um eine Beantwortung von fünf Fragen zu bitten. BUZ, die Abkürzung steht für Bingen Unternehmen Zukunft e.V., geht es um Bingen. Darum, die Stadt und das Einzugsgebiet weiter nach vorn zu bringen,

Ideen und Wertschöpfungsprojekte zu generieren. Die Mitglieder kommen aus der Wirtschaft. Es sind Handwerker, Handel, Dienstleister, Industrie, Gastronomen, Winzer und die freien Berufe, die den Verein BUZ tragen. Ein Teil der Fragen bezog sich auf die Landesgartenschau (LGS), genauer gesagt, auf die Nutzung des LGS-Geländes und der damals geschaffenen Infrastruktur.

Jetzt, zehn Jahre nach der LGS und deren großen Erfolg, hat BUZ mit einem Fragebogen am Messestand u.a. auch um Antwort über die nachhaltige Nutzung des LGSGeländes gebeten. Das BUZ-Interesse daran liegt auf der Hand, schließlich war die Idee, eine Landesgartenschau nach Bingen zu holen, in den Köpfen der Macher von BUZ entstanden. Vorgestellt damals bei der BUZ-Gründungsversammlung im Mai 2001. „Alleine wegen der Idee zur LGS hätte sich die Gründung von BUZ schon gelohnt“, bemerkt Marliese Tabarelli in diesem Zusammenhang. In der Folge unterstützte man damals die Bewerbung der Stadt mit der Sammlung von rund 7.000 Unterschriften. Ebenfalls zu den Gründungsprojekten gehört die Binger Messe. Auch wenn die Befragung auf der diesjährigen Binger Messe nicht repräsentativ ist, so ist sie doch eine interessante Momentaufnahme. Besucher aus 69 umliegenden Ortschaften bzw. den Stadtteilen und Bingen haben ihre Wertung abgegeben. Gäste aus etwas weiter entfernten Orten, u.a. aus

Mainz, Alzey, Koblenz, äußerten sich durchweg positiv zur Messe, an dem Fragebogen konnten sie sich allerdings wegen der fehlenden Vorher/Nachher-Kenntnis zur LGS nicht beteiligen. Die Auswertung ergab: 31 Prozent nutzen gerne die Hindenburg­ anlage; 29 Prozent den Park am Mäuseturm und 9 Prozent die dortigen Sportanlagen. 18 Prozent erfreuen sich an den Binger Gärten und 13 Prozent sind Gast der Gastronomie am Rheinufer. Die weiteren Fragen bezogen sich auf BUZProjekte der letzten Zeit sowie die qualitative Bewertung der Binger Messe nach Schulnoten. Ein ganz klares „Daumen hoch“ gab es für die Binger Messe. 93 Prozent gaben der Messe ein „sehr gut“ bzw. „gut“. Ein exzellentes Lob für BUZ als Veranstalter. Bei den Projekten hat mit 29 Prozent die Bepflanzung des Hildegardkreisels nach der Abbildung "Kosmosmensch" aus dem Hildegardbuch "Vom Wirken Gottes" den höchsten Erinnerungswert bei den Besuchern. Mit 26 Prozent folgt die Stofftaschen-Aktion, mit der BUZ die Initiative „BoP Bingen ohne Plastiktü-

ten" der Stadt Bingen unterstützte. 24 Prozent notierten die Festbeleuchtung und 5,5 Prozent das RNN-Job-Ticket. 5,3 Prozent erinnern sich an die Stadtmarketingmaus „Bingus" und die Informationen zum Umbau des CityCenters. Aktuell arbeitet BUZ an einem Vorschlag, die Unterführung am Rheinkai touristisch interessanter zu gestalten sowie dem Ziel, die Infrastruktur für den boomenden Fahrradtourismus zu verbessern, denn schließlich ist der Rheinradweg der am meisten befahrene Fahrradweg Deutschlands und erhielt auf der ITB im März dieses Jahres den zum ersten Mal vergebenen „EuroVelo Cycle Tourism Award“ für die schönste Euro-Velo-Route. Hierzu ist BUZ bereits seit einiger Zeit mit städtischen Gremien in Kontakt. In der Projektplanung befinden sich auch Vorträge zu aktuellen Wirtschaftsthemen. Der Ressourcen-Schutz steht auch bei einem anderen aktuellen Projekt Pate. Derzeit wirbt man bei den einschlägigen Binger Anbietern für den Einsatz von ToGoMehrweg-Kaffeebechern wie zum Beispiel dem „ConCup".


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BINGEN

10 | Neue Binger Zeitung

Mit Barke auf dem Main Wanderfahrt der Senioren hatte hohen Spaßfaktor

KW 26 | 27. Juni 2018

Rudergesellschaft auf Erfolgskurs Mit zwei Booten zum Bundeswettbewerb Bingen (red). Beim Landesentscheid Südwest der Mädchen und Jungen in Mainz gelang dem Jungen-Doppelzweier (Alter 12/13 Jahre) mit Jonathan Seidel und Torben Schnell wiederum ein Sieg, diesmal auf der Langstrecke 3000

m. Marlon Didovic im Jungen-Einer (Alter 14 Jahre) konnte einen guten zweiten Platz erringen. Damit qualifizierten sich die Boote für den Bundeswettbewerb, der auf der Olympia-Regattabahn in München ausgetragen wird.

Noch freie Plätze im Ferienprogramm Bingen (red). Zwölf Senioren der Binger Rudergesellschaft begaben sich mit der Vereinsbarke „Schnudedunker“ auf eine Wanderfahrt auf den Main. Auf vier Etappen wurden insgesamt 89 Kilometer zurückgelegt. Dabei waren neun Schleusen zu bewältigen, wobei mehrmals die sehr schmalen Sportbootschleusen benutzt

werden mussten, weil die Großschleusen durch die Berufsschifffahrt belegt waren. Das Rudern in einer Barke hat einen hohen Spaßfaktor, weil jeweils zwei Plätze sich auf gleicher Höhe befinden, man also einen Rudernachbarn hat, mit dem man sich unterhalten kann. Zudem gibt es einen Mittelgang in der Barke, man kann die Plätze im

Boot tauschen. Außerdem ist die Barke sehr breit und damit liegt sie stabil im Wasser, man braucht keine Angst zu haben, zu kentern. Der bei diesen Wanderfahrten traditionelle Kulturtag bot in diesem Jahr eine Planwagenfahrt durch die wunderschönen Weinberge der Mainlandschaft mit Besuch einer Vinothek in Nordhausen.

Feierstunde auf Burg Klopp Höhergruppierungen, Dienstjubiläum und Verabschiedung

Zirkus und Kreativworkshops Bingen (red). Damit es in den Sommerferien nicht langweilig wird, hat die Stadtjugendpflege noch einige Möglichkeiten parat. Eintauchen in die Welt der Artisten und Zirkusleute, denn der Kindermitmachzirkus ist in der Stadt. Wem der Zirkus zu wild ist, kann sich gerne für eine Bastelaktion anmelden. Diesmal kommt ein Künstler, der in dem Projekt „Bingen so nahe“ eine Wand gestaltet. Aber auch in vielen anderen Kreativworkshops kann der Phantasie freien Lauf gelassen und außergewöhnliche Kunstwerke erstellt werden. Natürlich sollen auch die Sportlichen nicht zu kurz kommen. Dieses Jahr wird eine

Fahrradtour in das Freibad Lang­ enlonsheim unternommen. Auch findet wieder die bekannte Freizeit statt. Diesmal geht es nach Weilburg an der Lahn und selbstverständlich ist für reichlich Abwechslung gesorgt. Eines der Highlights wird eine Kanutour auf der Lahn werden. Auch das Jugendhaus hat wieder tolle Angebote organisiert, mit einem Super Graffitiworkshop für die Älteren, die eine gehörige Portion Kreativität ausleben möchten. Ferienprogramm der Stadtjugendpflege auf der Homepage https:// www.bingen.de/familie-bildung/ kinder/ferienprogramme.

SGG gewinnt Integrationspreis AG Flüchtlingshilfe unterstützt Neubürger

Gruppenbild nach der kleinen Feierstunde mit den Geehrten (vorne v.l.): Manfred Hartmann, Erika Schäfer, Tanja Stein und Günter Granzin, den Vorgesetzten, den Personalratsvertretern sowie Oberbürgermeister Thomas Feser.  Foto: Stadt Bingen (red). „Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut“, mit diesem Zitat von Steve Jobs begrüßte Oberbürgermeister Thomas Feser verdiente Mitarbeiter zu einer kleinen Feierstunde, um ihnen zu Höhergruppierung oder Dienstjubiläum zu gratulieren beziehungsweise sie in den wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden. Tanja Stein wurde als Sachbearbeiterin höhergruppiert. Nach ihrer Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten hat die dreifache Mutter im vergangenen Jahr eine Stelle im Amt für Öffentliche Ordnung übernommen und ist dort im Bereich der zentralen Bußgeldstelle und zudem mit allgemeinen ordnungsbehördlichen Aufgaben

betraut. Manfred Hartmann, der vor fast 16 Jahren als Hilfspolizeibeamter in den Dienst der Stadt Bingen trat, hat im November 2017 den Lehrgang zur Ausbildung kommunaler Vollzugsbediensteter erfolgreich abgeschlossen und ist seit Jahresbeginn in diesem Bereich tätig. Auch ihm konnte der Oberbürgermeister nun zur Höhergruppierung gratulieren. Günter Granzin ist seit 1994 als Busfahrer für die Binger Stadtwerke unterwegs und feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Dienstjubiläum im öffentlichen Dienst. „Menschen wie Sie, die der Verwaltung so lange die Treue halten, sind eine große Stütze für den Betrieb“, betonte der Oberbürger-

meister. In den wohlverdienten Ruhestand wurde Erika Schäfer verabschiedet. Nach Ausbildung und Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft trat sie im Jahr 1977 in den Dienst der Stadt Bingen und war über 40 Jahre im Vorzimmer des Werkdirektors tätig. „Über Jahrzehnte hinweg waren Sie mit Ihrem Erfahrungsschatz und Wissen das Herz der Stadtwerke. Ich würde Sie als „Grande Dame" der Stadtwerke bezeichnen“, schloss Feser seine Dankesworte ab und wünschte der verdienten Mitarbeiterin alles Gute und vor allem Gesundheit. Auch die Vorgesetzten und die Vertreter des Personalrates dankten den Mitarbeiter/innen für die engagierten und treuen Dienste.

Den mit 1.500 Euro dotierten Integrationspreis gewinnen die Schüler des SGG.  Foto: SGG Bingen (red). Mit großem Stolz erfüllt, präsentieren sich die Mitglieder der AG Flüchtlingshilfe des Stefan-George-Gymnasiums, die auf Initiative der SV gegründet und von den Lehrerinnen Amelie Quapil und Nadine Albrecht geleitet wird, mit dem Scheck über 1.500 Euro, der ihre Arbeit unterstützt. Der erste Preis des Projekt-Wettbewerbs „Initiative für Integration in RheinlandPfalz 2018“ von bigFM bescherte der sozialen Schulgruppe den 1. Platz aus über 200 Bewerbungen. Die Flüchtlings-AG wird von

deutschen und zugewanderten Schülern betreut und widmet sich der interkulturellen Kommunikation, der Unterstützung vor allem jugendlicher Neubürger in Bingen und hat schon einige Hilfsprojekte wie Kleidersammlungen organisiert. Am SGG beflügelt diese Auszeichnung die AG-Mitglieder. Ahmed Aldabbag fasst zusammen: „Dieser Ehrentitel spornt uns dazu an, weiterhin viele Projekte zu planen und durchzuführen, um so auch weiterhin Integrationsarbeit an unserer Schule zu leisten.“


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BINGEN

12 | Neue Binger Zeitung

50-jähriges Abitur-Jubiläum Oberbürgermeister Thomas Feser begrüßte goldenen Abi-Jahrgang

KW 26 | 27. Juni 2018

Gruber geben sich neue Satzung Mitgliederzahl gestiegen / gute Finanzlage

Der Abitur-Jahrgang 1968 mit Oberbürgermeister Thomas Feser.  Bingen (red). Der 21. Juni 1968 war ein Freitag – für die damaligen Abiturienten des Stefan-GeorgeGymnasiums ein ganz besonderes Datum, denn an diesem Tag haben sie erfolgreich ihre schulische Laufbahn beendet und das Abitur bestanden. Genau 50 Jahre später, am 21. Juni 2018, hieß es also, dieses denkwürdige Ereignis gebüh-

rend zu feiern und so nahm man gerne die Einladung von Oberbürgermeister Thomas Feser zu einem kleinen Empfang im Dienstzimmer der Burg Klopp an. „50 Jahre sind eine lange Wegstrecke, die Sie seit dem Abitur gegangen sind und es freut mich sehr, Sie heute ganz in der Nähe Ihrer alten Schule, auf Burg Klopp,

Foto: Stadt Bingen begrüßen zu können“, so das Stadt­oberhaupt. „Ein Eintrag in unser Gästebuch darf dabei natürlich nicht fehlen, denn so ist Ihr Besuch für alle Zeit dokumentarisch nachweisbar.“ Nach dem gemeinsamen Gruppenbild ließ es sich Thomas Feser nicht nehmen, den ehemaligen SGGlern den Sitzungssaal der Burg zu zeigen.

Burg Klopp nicht mit Fahrzeugen zu erreichen

Bingen (red). Vorsitzender Robert (Robby) Engelmann gab in der Generalversammlung eine knappe Übersicht über die Vorstandsarbeit im vergangenen Jahr und ging sodann auf die steigende Mitgliederzahl und die sich daraus ableitenden Veränderungen der Altersstruktur ein. Dazu teilte er mit, dass im vergangenen Geschäftsjahr, aber auch im laufenden Jahr, viele Neueintritte jüngerer Mitglieder zu verzeichnen waren, was er besonders begrüßte. Zugleich hob er hervor, dass die älteren Mitglieder dem Verein seit vielen Jahren, teils schon Jahrzehnte lang die Treue halten und deren Erfahrungen unschätzbar für die tägliche Vereinsarbeit sind. Nach dem Geschäftsbericht, vorgetragen vom ersten Schriftführer Christian von Stramberg, berichtete die erste Kassiererin, Annika Hamann, über die wohlgeordnete finanzielle Lage des Vereins.

Der Vorstand hatte seit der letzten Generalversammlung die Satzung in vielen und langen Sitzungen vollständig überarbeitet und der Mitgliederversammlung den Entwurf einer moder-nisierten und übersichtlicheren Satzung präsentiert, welche die Tradition mit der Moderne geschickt kombiniert. Robert Engelmann erläuterte den Anwesenden die Veränderungen und Ergänzungen gegenüber der alten Satzung ausführlich und stellte sich den Fragen der Mitglieder. Schnell zeigte sich, dass der Vorstand die Satzungsänderung so gut vorbereitet hatte, dass nur wenig Fragebedarf bestand. Mit nur einer Enthaltung und keiner Gegenstimme wurde die Satzungsneufassung beschlossen. Der Gruber Narren-Club startet nun mit vielen Neumitgliedern und einer modernen Satzung ins neue Geschäftsjahr und die kommende Session und freut sich auf die nächsten Veranstaltungen.

Sommerkonzert an der Hildegardisschule Ad-Hoc-Chor auf hohem Niveau

Für Fußgänger und Radfahrer wurde Behelfsbrücke eingerichtet

Bingen (red). Seit Dienstag sind die Bauarbeiten an der Brücke zur Burg Klopp in vollem Gange. Dazu wurde das Bauwerk gesperrt, sodass die Burg über die-

se Brücke nicht mehr mit Fahrzeugen erreichbar ist. Für Fußgänger und Radfahrer, die bitte bei der Benutzung vom Fahrrad absteigen sollen, wurde eine

Behelfsbrücke eingerichtet. Sie wird wohl für das nächste halbe Jahr die fußläufige Anbindung der Burg Klopp sicher stellen.  Foto: E. Daudistel

Bingen (red). Die Aula gefüllt, das Wetter sommerlich warm und die Stimmung super - dies war beim diesjährigen Sommerkonzert der Hildegardisschule der Fall. Alljährlich beweisen hier Solotalente und Gruppen ihr musikalisches Können. Trotz der hohen Temperaturen in der Aula sorgte das schuleigene Orchester, bestehend aus Schülern, Lehrern und Eltern für einen gelungenen Einstieg und Ausklang mit mehreren Stücken.. Ein wahres Schauspiel war der Auftritt von Amienne Spencer-Blume (MSS 12), welche den Rap „My Shot“ aus dem Musical „Hamilton“ präsentierte. Durch die gesangliche und instrumentale Begleitung von Gernot Blume und Julie Spencer-Blume wurde diese technisch schwierige Darstellung abgerundet. Die Musik-Grund- und Leistungskurse aus MSS 11 und MSS 12 brachten mehrere moderne Stücke mit Instrument und Stimme auf die Bühne und präsentierten mit viel mu-

sikalischem Feingefühl die Ergebnisse der Unterrichtsarbeit. Zum ersten Mal zeigte sich ein Ad-HocChor aus Lehrkräften und Schüler­ innen der MSS und interpretierten auf höchstem gesanglichem Niveau Werke von MendelsohnBartholdy und Mozart. Die traditionellen Ensembles wie Gospelchor und Querflöten-AG waren natürlich vertreten, aber auch Solistinnen zeigten ihre Talente: Maret Lüdenbach am Cello in Begleitung von Susanne Graf und Larissa Heit­brinck (MSS 12) mit „No Tears left to cry“ von Ariana Grande mit Anna Richter (10. Klasse) am Klavier. Laureen Mobo (MSS 11) zeigte zum wiederholten Male ihre phantastischen gesanglichen Fähigkeiten. Erst als Solistin mit dem Lied „Colors of the wind“ aus „Pocahontas“ durch Stefanie Stumpe (MSS 11) am Klavier begleitet und später mit dem Musik LK, der sich an „New York, New York“ von Frank Foto: Schule Sinatra wagte.


27. Juni 2018 | KW 26

Neue Binger Zeitung | 13

Im Kreislauf des Lebens Zur Erinnerung 10 Jahre ohne Dich – Du fehlst uns immer noch so sehr.

Lisa & Marius machen sich auf den gemeinsamen Weg

Margarete Zinser geb. Kalkusch * 26.04.1936 ✝ 29.06.2008

In unserem Herzen lebst Du für immer weiter

Stephan, Wolfgang + Manuela

Danksagung und wir gehen gerne mit ihnen: Die stolzen Eltern Sigrid & Wolfgang Genzler und Simone & Bernhard Naujack

Johannes Lubetzki

Polterabend: Donnerstag, 5. Juli, 18 Uhr, Bgm.-Rothenbach-Str. 11, Genheim Trauung: Samstag, 7. Juli, 13 Uhr, Rochuskapelle Bingen

Wir danken von Herzen allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in Wort, Schrift und durch Geldspenden zum Ausdruck brachten und unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleiteten.

* 26. 11. 1948

† 8. 6. 2018

Im Namen der Angehörigen: Ann-Kathrin und Tim Bienia Bingen - Sponsheim, im Juni 2018

Danksagung Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzens, eine Zeit der Trauer und eine unendliche Zeit der dankbaren Erinnerung.

In Erinnerung

Marlis Rothschenk

Wir danken von Herzen allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in Wort und Schrift, durch Blumen und Geldspenden zum Ausdruck brachten und unseren lieben Verstorbenen auf seinem letzten Weg begleiteten.

Geb. Frowein

*14.09.1938 †26.06.2014

Hermann Tratzky * 31.01.1927

Immer wenn wir von dir erzählen fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen so als wärst du nie gegangen. Was bleibt sind Liebe und Erinnerung.

† 07.06.2018

Im Namen aller Angehörigen: Georg Tratzky und Familie

Im Namen aller Angehörigen

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Danke ... für die vielen Jahre ... für deine Hilfe ... für jedes Wort ... für deine Zuwendung ... für deine Liebe, die jetzt so weit weg ist, aber dennoch für immer in unseren Herzen sein wird

Danke!

Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind. Mit dem Tod unseres Vaters, Bruders, Patenonkels verlieren wir Vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.

Alexander „Axel“ Berger * 10.2.1963

† 12.6.2018

Trauern werden wir noch lange, vermissen werden wir Dich immer, vergessen werden wir dich nie! Deine Töchter Jeanette, Carmen, Tamara, Lisa, Indira, deine 12 Enkel, deine Schwestern Sabine und Anja, sowie deine Patenkinder Sascha und Svenja Weiler und Bingen-Sponsheim, im Juni 2018

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14 | Neue Binger Zeitung

KW 26 | 27. Juni 2018

Senioren genossen das Weltkulturerbe Traditionelle Schifffahrt auf dem Rhein begeisterte die Teilnehmer

Zwei Tage Kulturuferfest und am Samstagabend Rhein in Flammen. Die Stadt feiert 10 Jahre Landesgartenschau mit vielen Attraktionen. Mit im Programm auch die Kraken-Künstler.  Foto: Veranstalter Oberbürgermeister Thomas Feser begrüßte die Gäste beim Rundgang auf dem Schiff.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Es ist eine schö­ ne Tradition, die aus dem Veran­ staltungskalender der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. So wie die Seniorennachmittage anläss­ lich des Winzerfestes und des Martinstages, so gehört auch die alljährliche Schifffahrt zum festen Programm des Jahreslaufs. Für Oberbürgermeister Tho­ mas Feser ist es immer eine ganz besondere Freude, die gutge­ launten Mitbürger, darunter auch Ehrenbürger sowie einige Rats­ mitglieder, auf dem Schiff be­ grüßen zu können und die Fahrt mitzumachen. „Genießen Sie den Rhein und die Schifffahrt, fühlen Sie sich wohl und erleben Sie ein

paar unbeschwerte Stunden“, rief er den Anwesenden zu. Er dank­ te dem eingespielten Team von DRK und Malteser, die sich immer bestens um die Belange der Gä­ ste kümmern, und den Mitarbei­ tern des Amts für soziale Ange­ legenheiten für die Organisation des beliebten Ausflugs. Des Wei­ teren dankte er dem Seniorenbei­ rat für die Durchführung der Se­ niorentage, die mit einer Fahrt zur Landesgartenschau nach Bad Schwalbach kommende Woche enden. Die rund 380 Teilnehmer ver­ lebten bei angenehmen Außen­ temperaturen einen schönen Nachmittag; bei Kaffee und Ku­

chen sowie abschließend ein paar Wiener Würstchen mit Brötchen konnten sie die herrliche Land­ schaft des Mittelrheintals an sich vorbei ziehen lassen. In St. Goars­ hausen wendete das Schiff und brachte die Senioren zurück an den Ausgangspunkt am Binger Anleger. „Es ist mir sehr wichtig, dass wir unseren älteren Mitbürgern die­ ses Angebot machen und ihnen etwas Abwechslung bieten kön­ nen. Neben dem Ausflug haben sie die Gelegenheit, Freunde und Bekannte zu treffen, aber auch neue Kontakte knüpfen zu kön­ nen“, so Oberbürgermeister Fe­ ser.

Kleine Meister wieder ganz groß Werke aus der Kultur AG sind im Stift St. Martin zu sehen

Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnete vor zahlreichen Anwesenden, da-runter auch Ehrenbürger und Kunstförderer Kuno Pieroth, die Ausstellung, die bis zum 21. Juli im Erdgeschoss des Stifts St. Martin zu sehen ist.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Seit einigen Jahren bietet die Stadt eine Kultur-AG in den Ganztagsschulen an. Ge­ meinsam mit den Künstlern der Jungen KUNSTWERKstatt können die Schüler mit unterschiedlichen Materialien arbeiten und dabei kreative Werke schaffen. Unter Anleitung von Darina Beckhaus haben sich die Schüler der zwei­ ten Klassenstufe der Grundschu­ le an der Burg Klopp in den ver­

gangenen Wochen mit dem The­ ma „Stillleben“ beschäftigt und zeigen nun im Rahmen der „Ga­ lerie der kleinen Meister“ bis zum 21. Juli im Seniorenzentrum Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25, ihre farbenfrohen Bilder. Oberbürgermeister Thomas Feser lobte die vielfältige Gestaltungs­ kraft der gezeigten Ausstellung: „Ihr seid ja eigentlich ,große Mei­ ster‘ und keine kleinen – so toll

sind eure Bilder, die passenden Umrahmungen und auch die Bild­ titel geworden. Ihr könnt wirklich stolz sein auf das, was ihr gelei­ stet habt.“ Er dankte den Verant­ wortlichen, namentlich Museums­ pädagogin Sabine Markowski, die die Fäden des Projekts in Hän­ den hält, Darina Beckhaus, Wolf­ gang Siebner und Andrea NichellKarsch vom Stift St. Martin sowie den betreuenden Lehrerinnen.

Anfang Juli: Wochenende voller Attraktionen

Kulturuferfest und Rhein in Flammen Bingen (red). Anlässlich des zehn­ jährigen Geburtstages der Lan­ desgartenschau darf es in Bingen in diesem Sommer etwas mehr sein – so auch etwas mehr vom Kulturuferfest, das ebenfalls seit zehn Jahren ein beliebter Anzie­ hungspunkt ist. „Wieder Rhein­ schauen in Bingen lohnt sich“, wirbt Oberbürgermeister Tho­ mas Feser für ein weiteres gran­ dioses Erlebnis in der Stadt am Rhein-Nahe-Eck. „Ich freue mich, dass Binger und Gäste unser Ju­ biläumsjahr mit uns feiern.“ Tradi­ tionell Anfang Juli verwandelt sich das Kulturufer in eine einzigar­ tige Bühne. Musiker, Gaukler und Akrobaten bieten Kunstgenuss vom Feinsten und nehmen die Be­ sucher mit auf eine wundersame Reise der Phantasie. Doch wie gesagt, dieses Mal gibt es eine „doppelte Portion“ Kultur­ uferfest, denn bereits am Sams­ tag, 7. Juli, wird das Rheinufer ab 17 Uhr zum Schauplatz abwechs­ lungsreicher Unterhaltung, bevor am Abend beim 42. Rhein in Flam­ men die Kulisse in ein Farbspekta­ kel der besonderen Art getaucht wird. Auf den drei Spielflächen „Ehrenmal“, „Pegelhaus“ und „An­ ker“ sowie auf der Bühne am Eh­ renmal wird die passende Einstim­ mung zum Feuerwerk-Abend ge­ geben. Der Sonntag, 8. Juli, geht ab 12 Uhr ebenso abwechslungs­ reich weiter Während an Land das vielseitige Programm präsentiert wird, posi­ tionieren sich auf dem Rhein bei Trechtingshausen 43 Schiffe, um bei Einbruch der Dunkelheit, kurz nach 22 Uhr, als festlich beleuch­ teter Konvoi von über dreieinhalb Kilometer Länge zurück nach Bin­ gen und Rüdesheim zu fahren. Da­ bei werden verschiedene Pracht­ feuerwerke entzündet sowie die Burgen und Türme eindrucksvoll illuminiert, bevor der pyrotech­ nische Höhepunkt, von einer Fäh­ re aus abgeschossen, den Ab­ schluss bildet. Für Fußballfans bie­

tet das Restaurant Zollamt mit ei­ ner schwimmenden Leinwand im Rhein die Möglichkeit, live bei den Spielen mitzufiebern. Als wäre diese Programm nicht schon vielfältig und bunt genug, wird noch mehr geboten: So wird zum 202. Rheinhessen-Geburts­ tag die Wiese (zwischen Biergar­ ten und Dichterkabinett) in ein Paradies für Familien verwandelt. Große und kleine Kinder feiern hier gemeinsam und lassen die Region Rheinhessen noch einmal hochleben. ÖPNV statt Parkplatzsuche Wer sich am Samstag in der In­ nenstadt nicht auf die Suche nach einem Parkplatz machen möch­ te, dem sei dringend empfohlen, den Öffentlichen Personennah­ verkehr zu nutzen. Die Firma Lö­ wen-Entertainment stellt auf ih­ rem Betriebsgelände in Büdes­ heim Parkplätze zur Verfügung, die direkt an die Bushaltestelle Löwen Entertainment angebun­ den sind. Die Busse fahren ab 18.09 Uhr im 30-Minuten-Takt ei­ nen Shuttle-Verkehr bis zum Vor­ stadtkreisel. Die letzte Rückfahrt erfolgt hier um 0.20 Uhr. Die Linien 601 und 603 fahren ebenfalls im 30-Minuten Takt, die Linien 604 und 606 stehen im 60-Minuten-Takt zur Verfü­ gung. Weitere Infos unter www. rnn.info. Das Parkhaus des CityCenters ist an diesem Tag 24 Stunden geöff­ net. Wer mit dem Auto in die Innen­ stadt fährt, sollte nach dem Feu­ erwerk über Bingen-Büdesheim abfahren, da erfahrungsgemäß in Richtung Kempten mit Beein­ trächti-gungen durch eine Viel­ zahl von abfahrenden Bussen zu rechnen ist. Wegen des Feuerwerkes wird der Parkplatz Burggäßchen aus Sicherheitsgründen zwischen 18 und 23.30 Uhr gesperrt.


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Regelmäßiges Ablesen der Zähler Regelmäßig beschweren sich Verbraucherinnen und Verbraucher, weil sie ihre Strom- und Gasabrechnung nicht nachvollziehen können oder sie zu hoch finden. Nicht selten liegt einer solchen Abrechnung eine Schätzung des Verbrauchs durch den Energieversorger zu Grunde. „Auf der sicheren Seite ist in der Regel, wer zu jedem Monatsende seinen Zählerstand abliest und schriftlich festhält“, sagt Fabian Fehrenbach, Energierechtsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: „So kann man den eigenen Verbrauch regelmäßig kontrollieren und bewerten. Außerdem hat man für den Versorger auch immer gleich die tatsächlich abgelesenen Zählerdaten parat. Das vermeidet oft Streit.“ Ist der Kunde zum Ablesetermin nicht zuhause, kann er dem Versorger den Zählerstand auch telefonisch, per E-Mail oder auf einer Karte mitteilen, die der Ableser im Briefkasten hinterlässt. Passiert all dies nicht, kann der Versorger den Verbrauch beim Netzbetreiber erfragen oder anhand des Verbrauchs der vergangenen Jahre schätzen. „Schätzungen bergen aber immer die Gefahr, dass zu niedrige Werte zugrunde gelegt werden und Zahlungsrückstände entstehen“, warnt Fehrenbach. „Uns liegen Fälle vor, bei denen Nachzahlungen von mehreren hundert Euro aufgelaufen sind.“ Rechnungen, die auf einem geschätztem Verbrauch basieren, können in bestimmten Fällen und innerhalb bestimmter Fristen korrigiert werden, wenn der tatsächliche Verbrauch nachgewiesen wird. Schätzungen sind aber nur im Aus-

nahmefall zulässig und auch Rechnungskorrekturen oder Nachforderungen der Versorger sind nicht über beliebig lange Zeiträume erlaubt. Fragen rund um das Thema Energieversorgung beantwortet der Energierechtsberater der Verbraucherzentrale in Mainz. Die Beratung findet jeden Freitag in der Verbraucherzentrale, Seppel-Glückert-Passage 10 in 55116 Mainz statt und kostet 18 Euro. Eine Terminvereinbarung unter 06131 / 28 48 0 ist erforderlich. Alternativ können auch Termine per E-Mail an energierecht@vz-rlp.de erfragt werden. Die Verbraucherzentrale bietet auch eine Überprüfung von Heizkostenabrechnungen für 20 Euro nach postalischer Einsendung an. Ein persönliches Beratungsangebot für den Wechsel des Strom- und Gasversorgers gibt es in allen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale nach Terminvereinbarung für fünf Euro.

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20. Juni 2018 | KW 25

Neue Binger Zeitung | 19

Sarkasmus auf dem Weinetikett

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Ockenheim (dd). Es ist schon eine gehörige Portion Sarkasmus, was das Ockenheimer Weingut Feser in seiner neuen Weinlinie auf den Etiketten stehen hat. „Hol den Wein, wir müssen über Gefühle reden“, oder „Ich hasse Menschen, Tiere und Pflanzen. Weine sind ok“ aber auch „Home is where my Wine“. „Die Idee kam mir, als ich durch eine Buchhandlung lief“, erinnert sich Juniorchef und Techniker für Weinbau und Oenologie, Simon Feser. Ein bisschen schwarzer Humor tue auch dem Wein gut. So ließ er sich durch eine Grafikerin Etiketten gestalten, füllte die entsprechenden Weine ab. Es sind leichte fruchtige Sommerweine, spritzig und charakter-

voll aus dem Jahrgang 2017. Jeweils ein weißes Cuvée und eins in Rosé. Im Spätjahr soll dann auch ein Rotwein die neue Weinlinie ergänzen. Angesprochen werden vor allem Menschen im Alter von 20 bis 45 Jahren. Die Weine, alle in der Geschmacksrichtung halbtrocken ausgebaut, sprechen Weintrinker und Einsteiger gleichermaßen an. Für 7,99 Euro sind die Weine im Weingut Feser, Bahnhofstraße 16, Ockenheim, erhältlich. Um der Vorstellung des neuen Jahrgangs eine besondere Note zu verleihen, wurde die Präsentation in die Abendstunde verlegt, in den Lichtschein des Mondes.  Foto: E. Daudistel

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REGION

22 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Mountainbike Oberdiebach. Anlässlich der 1125 Jahrfeier der Gemeinde will der TuS bei einer Erlebnis - Mountainbiketour am Samstag, 1. September, die Natur und Feldwege im Diebachtal erleben. Start um 13 Uhr am Tröbsdorferplatz (Marktplatz). Anmeldung, Tel. 017630738685, E-Mail stueber.marcel@gmx.de.

Malteser Weiler. Am Donnerstag, 28. Juni, 18.45 Uhr, treffen sich die ehrenamtlichen Helfer der BBD Gruppe der Malteser im Malteserheim, Hahnweg, zum Erfahrungsaustausch.

Stadtführung Bacharach. Stadtführung „Der Klassiker“ am Freitag, 29. Juni, 19.30 Uhr. Preis: 4,50 €, Treffpunkt: Tourist-Information, Oberstraße 10, Anmeldung/Kontakt: Rhein-Nahe Touristik, Tel. 06743919303; E-Mail info@rhein-nahetouristik.de.

CCW Frauentreff Weiler. Am Freitag, 6. Juli, treffen sich die CCW Frauen um 19 Uhr im Gasthaus Zur guten Quelle, Münster Sarmsheim.

KW 25 | 27. Juni 2018

Rheinquerung und Ticket-App im Kreistag Nach Stand der Machbarkeitsstudie gefragt Region (dd). In der Sitzung des Kreistages im September vergangen Jahres hat das Gremium beschlossen, sich an der Machbarkeitsstudie zur Planung einer dringend notwendigen Rheinquerung zu beteiligen. Seitdem ist nach Ansicht der FWG-Fraktion nichts geschehen. Deshalb beantragten die Freien Wähler in der Sitzung des Kreistages, einen oder mehrere Vertreter der Landesregierung einzuladen, um über den Fortgang und den Sachstand der Machbarkeitsstudie für mindestens eine Brücke zwischen Koblenz und Mainz zu berichten. „Wir wollen das Land daran erinnern, seine Hausaufgaben zu machen“, begründete Erwin Malkmus den Antrag. Es sei dringend notwendig, in einer öffentlichen Kreistagssitzung über den weiteren Fortgang und den Stand der Planung informiert zu werden. Landrätin Dorothea Schäfer verwies auf ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums, wonach ein Konzept erstellt und die Finanzmittel kalkuliert

werden. Dann erfolge ein Abstimmungsgespräch mit den beiden Landkreisen und dem Land Hessen. „Der Antrag ist gut“, lobte für die Koalition aus CDU und SPD, Dr. Joachim Gerhard, die Initiative. „Es ist an der Zeit, dass das Ministerium vor Ort geht“, ergänzte er. Dazu soll ein hochrangiger Politiker Rede und Antwort stehen. Ergänzt wurde der Antrag der FWG durch Gerhard um die Rheinhessenstraße. Es war keine Überraschung, dass das Bündnis 90/Die Grünen, dagegen stimmten: „Wir haben kein Interesse, das Verfahren zu beschleunigen. Auch den Antrag der FDP-Fraktion zur Schaffung einer TicketApp für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Rheinhessen fanden die Koalitionäre von CDU und SPD gut. Deren Sprecher, Hans-Peter Kissel, modifizierte den Antrag, eine Kooperation mit der Bahn einzugehen und die neue App in den DB Navigator mit einzubinden. Keinen Erfolg hatte ein Antrag der FDP, ei-

ne regionale Schulentwicklungsplanung mit den Nachbarkreisen und der Stadt Mainz auf den Weg zu bringen. Joachim Gerhard zeigte sich überrascht, denn durch die Landrätin sei schon eine richtige Entscheidung getroffen worden: „Eine Schulplanentwicklung ohne die Nachbarn geht gar nicht, deshalb muss der Antrag nicht sein.“ Dorothea Schäfer signalisierte, dass im zuständigen Ausschuss darüber geredet werde. Auch der FWG-Antrag, die für die Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft angesammelten 5 Millionen Euro für die Förderung des sozialen Wohnungsbaus wieder auszuschütten, hatte keinen Erfolg. Kreisbeigeordneter Steffen Wolf erinnerte daran, dass das Thema vielschichtig sei: „Zurzeit wird eine Wohnungsbedarfsanalyse erstellt. Das Ergebnis wird nach den Herbstferien vorliegen.“ Auch Gerhard sieht, dass die Zeit drängt. „Aber zielund planlos können wir keine Förderung vornehmen.

Termine VG Stromberg Frauenfrühstück Waldlaubersheim. Frauenfrühstück am Donnerstag, 5. Juli, 9 Uhr im Gemeindezentrum. Clemens Zerback (AWO-Bingen) referiert zum Thema: „ Selbsbestimmt vorsorgen“. Anmeldung bei Monika Benthin Tel: 06707-346. Region

Perspektiven 60plus Region. Aktuelles von der Rentenversicherung am Donnerstag, 21. Juni, 17 Uhr, im Kreistagssaal der Kreisverwaltung, Georg-RückertStraße 11, Ingelheim. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten, Tel. 06132-787-7102, EMail info@kvhs-mainz-bingen.de.

60 plus Region. Der Vortrag im Rahmen der Reihe „Perspektiven 60plus“ – „Die gewonnenen Jahre“ findet am Mittwoch, 27. Juni, 19 bis 21 Uhr, im Weingut Zahn, Gertrudenstraße 18, Sprendlingen, statt.

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Prostatakrebs Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs führt am Donnerstag, 5. Juli, eine Studienfahrt ins Klinikum Idar-Oberstein durch. Abfahrt 9 Uhr an der Wisberghalle. Nähere Infos beim Gesundheitssprecher der SHG, Georg Schott, Tel.: 06701-202148.

Wiesenfest Gensingen. Das Deutsche Rote Kreuz lädt am Samstag, 7., und Sonntag, 8. Juli, jeweils ab 10 Uhr, zum Wiesenfest um das DRK-Heim, Alzeyer Straße, ein.

Weindorf-Museum Horrweiler. Das Weindorf-Museum ist am Sonntag, 1. Juli, 14.30 bis 17 Uhr, geöffnet. Neben der dorfgeschichtlichen Dauerausstellung ist die Ausstellung „Kaleidoskop“ zu sehen. Insgesamt elf Hobby-Fotografen und Fotografinnen des „Foto-Treffs Rhein-Nahe“ präsentieren ihre Werke. Eintritt frei. VG Gau-Algesheim

Heimatmuseum Ockenheim. Am Sonntag, 1. Juli, ist das Heimatmuseum, Mainzerstraße 67, von 14 bis 17 Uhr, geöffnet. Auch die Sonderausstellung „Vom Flachs zum Leinen“ ist noch sehen.

Stromberg-Langenlonsheim: Es läuft doch! Bad Kreuznach. Die Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Stromberg arbeiten an der vom Land aufgedrängten Fusion der beiden Verwaltungen. Nach einem holprigen Start sind die Si-

gnale, die nun kommen, ausgesprochen positiv. So haben Mitarbeiter der beiden Verwaltungen beim Kreuznacher Firmenlauf ein Team gebildet. Auf der Homepage der Verbandsgemeinde Lan-

genlonsheim ist zu dem Mannschaftsbild zu lesen: „Unter dem Motto „#LostinFusion - Gemeinsam sind wir stark“ formierten sich die Kolleginnen und Kollegen der Verbandsgemeinden Langen-

lonsheim und Stromberg um am Kreuznacher Firmenlauf teilzunehmen. Danke an alle für das tolle Teamgefühl..darauf bauen wir auf!“   Foto: VG Langenlonsheim

Zur Messe im kING jetzt anmelden Was Unternehmerinnen alles bieten Region (red). Unternehmerinnen aus dem Landkreis und den angrenzenden Regionen können sich ab jetzt anmelden für die Messe „Innovative Women“ am Sonntag, 30. September, 11 bis 17 Uhr, in der Ingelheimer Kultur- und Kongresshalle „kING“. Die Ausstellerinnen bieten die

breite Vielfalt der Unternehmen der Region. Neben den klassischen Feldern wie Wellness und Dienstleistung sind auch Themen wie Bürounterstützung und Finanzdienstleistung besetzt. Zudem präsentieren Handwerkerinnen oder Anwältinnen ihre Arbeit.

Die Unternehmerinnenmesse wird organisiert von der Gleichstellungsstelle des Landkreises in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und feiert in diesem Jahr ein kleines Jubiläum: Die Firmenbesitzerinnen zwischen Rhein, Selz und Nahe präsentieren sich und ihre

Produkte seit 15 Jahren dem Publikum. Wer sich anmelden will oder mehr Informationen benötigt: Manuela Hansel, Leiterin der Gleichstellungsstelle, E-Mail: glst@mainzbingen.de, Tel. 06132-787-1040 oder unter https://unternehmerinnenmesse-mainz-bingen.de/.


20. Juni 2018 | KW 25

Neue Binger Zeitung | 23

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REGION

24 | Neue Binger Zeitung

KW 25 | 27. Juni 2018

Verein und Gemeinden freuen sich Förderung

Zuspruch am Saulieuer Stand

Landrätin übergibt Bescheide für 36 Projekte

Pastete und Käse konnten probiert werden

Landrätin Dorothea Schäfer, Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham (beide Mitte) und der Leitende staatliche Beamte Dr. Stefan Cludius (7.v.l.) posieren mit einem symbolischen Scheck im Kreis der Ehrenamtlichen und Engagierten, deren Projekte Förderungen erhalten.  Foto: Kreisverwaltung Region (red). In der Ingelheimer Kreisverwaltung übergab Landrätin Dorothea Schäfer Förderbescheide an Vereine und Ortsgemeinden: 36 Projekte durften sich über Zuschüsse freuen, die sich auf insgesamt fast 682.000 Euro belaufen. Allein im Rahmen der allgemeinen Ehrenamtsförderung wurden 29 Projekte mit einem Fördervolumen von insgesamt rund 275.600 Euro bedacht, um Vereine beispielweise bei der Sporthallensanierungen

oder Anschaffung von Instrumenten und ehrenamtlich benötig­ ten Fahrzeugen zu unterstützen. Auch Sportskanonen kommen auf ihre Kosten: Für knapp 341.800 Euro wurden drei Förderbescheide, beispielsweise für einen Kunstrasenplatz, neuen Hallenboden oder eine Teilsanierung eines Schwimmbades, vergeben. Zudem erhalten vier Kindertagesstätten Mittel von insgesamt etwa 64.500 Euro, um ihre Räumlichkeiten auf den neuesten Stand zu bringen.

Dorothea Schäfer warf in der Feierstunde einen kurzen Blick zurück auf die Erfolgsgeschichte Ehrenamtsförderung. Das Programm existiert seit 2007, mittlerweile unterstützt der Kreis die ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen und die Kindergärten aus drei verschiedenen Fördertöpfen. In den vergangenen zehn Jahren wurden stolze 1.487 Projekte mit insgesamt fast 28 Millionen Euro gefördert.

Europa macht Freu(n)de Ockenheimer besuchen italienische Partnergemeinde

Pastete und Käse konnten probiert werden,  Gau-Algesheim (red). Der Zwischenstopp der Produzenten aus der Partnerstadt Saulieu am Vorabend des Burgunder Marktes in Mainz hat mittlerweile Tradition. Das Käse- und Pasteten-Angebot der französischen Freunde Didier Loison, Juliette Thiery und Pascal Laprée erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Ihr Besuch verstehe sich als Brückenschlag in die Partnerstadt und sei eine willkommene Ergänzung zum Produktangebot aus Caprino Veronese beim Weihnachtsmarkt, äußerte GiV-Präsident Clausfriedrich Hassemer. Erfreut zeigte sich der Vorstand der Gesellschaft für internatio-

Foto: Friedel Jouaux

nale Verständigung darüber, wie interessiert Bürger - auch Besucher aus Nachbargemeinden die geschmacklichen Nuancen der Käsesorten und verschiedener Pasteten probierten. Der fachliche Austausch mit Didier Loison und Pascal Laprée kam nicht zu kurz. Gern wurden zu den Spezialitäten auch passende Gau-Algesheimer Tropfen verkostet. Das sommerliche Wetter trug dazu bei, dass das Treffen am Marktplatz eine ansprechende Atmosphäre vermittelte. Das Saulieuer Angebot bleibt weiterhin Termin im Jahresprogramm des Partnerschaftsvereins.

45 Jahre Malteser Tag der offenen Tür

Die Partnerschaft zwischen Ockenheim und Povegliano Veronese lebt wieder auf. Eine Delegation besucht die Partnergemeinde.  Foto: privat Ockenheim (red). Schon 30 Jahre besteht die Partnerschaft zwischen der italienischen Gemeinde Povegliano und Ockenheim. Zuletzt etwas in die Jahre gekommen, erhielt die Partnerschaft aber neuen Schwung mit dem Besuch einer Delegation aus Italien im letzten Herbst. Und so machte sich dann Anfang Juni Ortsbürgermeister Arnold Müller und eine Delegation mit zehn Ockenheimern auf den Weg nach Italien zum Gegenbesuch. Die Freude auf beiden Seiten war groß. Denn auch wenn es um die offiziellen Beziehungen in den vergangenen Jahren etwas ruhiger geworden war, bestehen doch nach wie vor viele private Freundschaften. Mit herzlicher Gastfreundschaft, viel Begeisterung und großem

Engagement machten Bürgermeister Lucio Buzzi, die jungen Stadtratsmitglieder und die Bürger Poveglianos das Wochenende zu einem tollen Erlebnis. Unter anderem standen die Sehenswürdigkeiten Poveglianos, Veronas, ein Besuch am Gardasee und im malerischen Borghetto auf dem Programm. Ein Höhepunkt war sicherlich die Willkommensrede der Schüler der Mittelschule Poveglianos, die seit einigen Jahren fleißig Deutsch lernen und sich mit viel Mühe und großer Aufregung auf den Besuch der Deutschen vorbereitet hatten. Bei gemeinsamen Abendessen und dem ein oder anderen Glas italienischen Weins wurden viele Pläne geschmiedet, wie die Begeisterung und das Interesse der jungen Generation für fri-

schen Wind in der Partnerschaft sorgen können. Denn es sind solche Begegnungen, die die Idee des gemeinsamen Europas stärken, gerade in unruhigen politischen Zeiten wie diesen, wie die Bürgermeister Lucio Buzzi und Arnold Müller immer wieder betonten. Besonders beeindruckt waren die Ockenheimer von den Feierlichkeiten zum Tag der Republik, der in Italien jedes Jahr am 2. Juni gefeiert wird. Als Zeichen für Europa und Ausdruck der Wertschätzung der Gäste aus Deutschland führten die beiden Bürgermeister Seite an Seite die feierliche Parade an und es erklang nicht nur die italienische, sondern in diesem Jahr auch die deutsche Nationalhymne. Sicherlich ein ganz besonderer Moment für Gäste und Gastgeber.

Weiler (mu). Das 45-jährige Bestehen der Malteser Ortsgruppe ist zwar kein Jubiläum, war aber für die Helfer Grund genug, das Malteser-Heim im Hahnweg für Alle zu öffnen und die Dienstleistungen am Tag der offenen Tür in lockerer Atmosphäre vorzustellen. Viele Bürger verschafften sich einen Eindruck vom Angebot der ehrenamtlichen Helferschar. In beeindruckender Weise wurden die Dienste der Malteser dargestellt. Die Besucher verfolgten die Präsentation über den Bildschirm im Ausbildungsraum und informierten sich über Technik, Funktionsweise und Kosten des Hausnotrufes. Eine Umfrage bei der Generation 60plus, mit welchen Angeboten die Malteser die Teilhabe am täglichen Leben erleichtern können, bewies das Interesse am Thema „Unterstützung am Computer, Sicherheit im Internet und Einkaufsmöglichkeit oder Onlinebanking“. Auch im Umgang mit dem Smartphone gab es Informationsbedarf. Maßgeschneiderte Angebote folgen. Der Besuchs- und Begleitdienst

besucht einsame oder kranke Menschen zu Hause und in den Seniorenheimen Stromberg und Bingerbrück, unterhält sie oder macht mit ihnen Spaziergänge. Mit dabei ist, teilweise auch der Therapiehund Amy. Die zeitgemäße Ausstattung des Sanitätsdienstes ist Voraussetzung für sach- und fachgerechte Ausübung der stets aktuell geschulten Helfer bei den Einsätzen. Auf Interesse stieß auch der Umgang mit dem Defibrillator bei der Wiederbelebung. Dies bestätigten entsprechende Kursanfragen, speziell hier zum Oma-OpaEnkel-Kurs am 11. August von 9 bis 16 Uhr im Malteserheim, bei dem auch entsprechendes Übungsgerät zur Verfügung steht. Aber auch die Jugend wird mit einbezogen. Unter dem Motto „Sei (m) ein Held“ gibt es mittwochs ein Treffen von 17 bis 18 Uhr im Malteserheim. Weitere Einzelheiten zu den Angeboten erhalten sie zu den Bürozeiten mittwochs von 18 bis 20 Uhr unter der Rufnummer (06721) 33189 oder www.malteser-weiler.de.


27. Juni 2018 | KW 26

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REGION

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KW 25 | 27. Juni 2018

Tanztradition beim TSV Rhein-Nahe Neue Bänke für den Farbenprächtige Kostüme und rasante Schrittkombinationen alten Andachtsplatz Sitzgelegenheit im RuheForst erneuert

Mehrmals erfolgreich waren die Tanzgruppen des TSV Rhein-Nahe.  Stromberg (red). Bereits zum 16. Mal fand das traditionelle Tanzfestival statt, welches vom TSV Rhein-Nahe ausgerichtet wurde. Mit mehr als 550 aktiven Tänzerinnen und Tänzern in über 90 Tänzen aus 30 Vereinen aus den Regionen Eifel, Hunsrück, Westerwald und aus den Karnevalshochburgen Aachen, sowie vonLahn und Rhein, war dieses Turnier wie schon in den Vorjahren voll besetzt und bot dank den gut vorbereiteten Akteuren aus den Kinder-, Junioren- und Seniorenbereichen eine fantastische Vielfalt präzise ausgeführter Tänze, kombiniert mit rasanten Schrittkombinationen und Hebefiguren.

Die aktiven Tänzer ließen in ihren farbenprächtigen Kostümen, bei denen viele Ideen umgesetzt worden waren, ihren Fantasien freien Lauf. Dazu kamen immer wieder atemberaubende Hebefiguren, die von den begeisterten Zuschauern lauthals bejubelt und gefeiert wurden. An dieser Stelle spricht der Verein allen Helfern einen Dank aus, die ihre Tänzer bei der Erstellung von Kostümen und Requisiten unterstützen. Ohne sie wäre solch ein Event nicht möglich. Zur Eröffnung durften die Mini Tanzmäuse des TSV Rhein-Nahe ihren Indianer-Tanz außer Konkurrenz präsentieren. Mit nur teils 2

Foto: privat Jahren sorgten die Kids für Stimmung in der Halle. Mit zwei Solomariechen, drei Garden und drei Showtanzgruppen ertanzten sich die hoch motivierten Gastgeber im Laufe des Tages in ihren verschiedenen Disziplinen und Altersklassen insgesamt fünfmal den 2. Platz, einmal Platz 3 und einmal sogar Platz 1. Den wohl größten Erfolg des Tages legte die Aktivengarde hin. Unter insgesamt 8 startenden Garden Ü16, schafften es die 12 Mädels mit 45,0 Punkten auf Platz 2. „Indianer“, „Super Mario“ und „Tanz der Vampire“ sind die diesjährigen Showtanzthemen des TSV.

Waldalgesheim (red). Nach acht Jahren reger Nutzung wurden dieser Tage die Bänke am Andachtsplatz im alten Teil des Ruheforstes erneuert. „Unsere Bänke sind nahezu naturbelassen, nur so spiegeln Sie den Waldcharakter wieder“, erläutert Förster Bernhard Naujack, „Es ist völlig normal, das Holz sich mit der Zeit verändert, wenn es der Witterung ausgesetzt ist. Wir haben das im Blick und müssen dann halt reagieren.“ Der RuheForst in Waldalgesheim wurde im September 2010 mit einem Gottesdienst an besagtem Andachtsplatz eröffnet. Die Ruhestätten im damals eingeweihten Block 1 sind nahezu alle vergeben. Zum 5-Jährigen Bestehen wurde deshalb ein neuer Teil mit einem neuen Andachtsplatz eröffnet. Aber nicht nur die jeweils neun

Bänke an den Andachtsplätzen auch die rund 30 Bänke im RuheForst werden stetig überprüft und bei Bedarf ausgetauscht. Mit dem RuheForst habe die Gemeinde Waldalgesheim den Menschen ein Versprechen gegeben und einen Ort der Erinnerung geschaffen, den es nun zu erhalten gelte, erklärt Bürgermeister Stefan Reichert. Selbstverständlich hat man nicht nur ein wachsames Auge auf die Bänke im RuheForst, sondern im Besonderen auf die Bäume. Die von Baumkletterern behutsam durchgeführten Maßnahmen, sollten aber möglichst unsichtbar bleiben. „Der RuheForst hat sich zu einem Ort entwickelt, der Lebensraum und Trostspender zugleich ist. “, sind sich Bürgermeister und Förster mit den RuheForst-Besuchern einig.

Weinwanderung der FWG Tanz der Elfen unter Wildkirschen

Digitales Lernen und traditionelle Kurse bei der KVHS Das neue KVHS-Programm ist da Region (red). Ein Mix zwischen Moderne und Tradition kennzeichnet das neue Programm der Kreisvolkshochschule. Es ist jetzt online und kann im Internet unter der Adresse www.kvhs-mainzbingen.de abgerufen werden. „Digitale Lernwelten“ lautet das Jahresthema, das die Kreisvolkshochschule engagiert und mit frischen Ideen umsetzt: So wird zum Beispiel der Umgang mit Smartphones und mit dem iPad gelehrt – jeweils in Einsteiger- und Fortgeschrittenenkursen. Einen eigenen Blog oder ein Fotobuch gestalten, der Umgang mit dem Urheberrecht bei im Netz kostenlos verfügbaren Inhalten sowie die Online-Kommunikation im Alter

sind ebenfalls Themen auf dem Lehrplan. Digitale Lernmethoden spielen quer durch das Programm eine Rolle - zum Beispiel auch bei Gesundheitskursen. Hier werden in ausgewählten Kursen Videomaterialien zur Verfügung gestellt, damit die Schülerinnen und Schüler zu Hause zu üben können. Aber auch das traditionelle Angebot nimmt weiterhin viel Platz ein. Sprach-, Gesundheits- und EDV-Kurse, Kreativangebote, kulturelle Veranstaltungen, Studienfahrten sowie Grundbildungsprojekte sind weiterhin die Basis des Bildungsprogramms. Auch die Berufsbildung bleibt wichtiges Thema – mit den nachholbaren Schulabschlüssen sowie der Berufs-

qualifizierung für Erzieherinnen, Tagespflegepersonen und Altenpflegekräfte. Als Integrationsdienstleister macht die KVHS mit ihren 20 örtlichen Volkshochschulen zudem Angebote von der Sprachförderung in der Kita über die Unterstützung in Schulen bis zu differenzierten Sprachlernangeboten für Erwachsene. Darüber hinaus gibt es eine Veranstaltungsreihe zum Thema Autismus. Die gedruckte Version des Programms liegt ab Ende dieser Woche in den Verwaltungen und anderen öffentlich zugänglichen Einrichtungen aus. Weitere Informationen erhalten Interessenten unter Tel. 06132787-7102.

Weinwanderung durch die Genheimer Gemarkung mit Hexe Gustavia.  Foto: privat Waldalgesheim/Genheim (red). Die Hexe Gustavia, Wein- und Kulturbotschafterin Heike Kinkel, konnte 30 Teilnehmer zwischen 8 und 80 Jahren zur 3. Genheimer Weinwanderung begrüßen. Die Hexe berichtete dabei von den Gefahren, die von den nächtlichen Tänzen der Elfen unter den Wildkirschen ausgehen, von der wundersamen Kraft des Farnsamens besonders in der Johannisnacht, von den Heilkräften der Walderdbeere, des Baldrians und der Brennnessel. Der Schinderhannes und sein Julchen statteten der Gruppe einen kurzen Besuch ab und stellten sich vor. Die Zuhörer wurden

über das Informationssystem der Bäume untereinander informiert. Gänsehautfeeling kam auf dem Horet – ob dies früher ein Galgenberg war, ist nicht ganz sicher – auf, als die Hexe ein richtiges Henkerbeil zückte. Für das leibliche Wohl sorgten an vier Jausenstationen Weinverkostungen der Genheimer Winzer Gerald Theobald, Sven Eckes, Arnim Schnell und Gert Theobald. Zum Abschluss dankte die FWG Heike Kinkel recht herzlich für diese spannende Führung. Spontan kam schon für die nächste Weinwanderung die Idee auf, diese dem Thema „Vögel im Genheimer Wald“ zu widmen.


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KW 25 | 27. Juni 2018

25 Jahre KVHS maßgeblich geprägt Kein Müll in die Natur Dr. Herbert Schnädter zum Ehrenmitglied der KVHS ernannt

KVHS-Leiterin Monika Nickels (1.v.l.), der stellvertretende Vorsitzende der KVHS Peter Rocker (2.v.l.) und Landrätin Dorothea Schäfer (3.v.l.) bedankten sich bei Dr. Herbert Schnädter (2.v.r.) für sein langjähriges Engagement in der KVHS Mainz-Bingen. Foto: privat Region (red). Die Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen hat ihren langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Herbert Schnädter in feierlichem Rahmen verabschiedet. Gleichermaßen wurde er für sein langjähriges

Engagement von Landrätin Dorothea Schäfer in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen zum Ehrenmitglied ernannt. „Dr. Herbert Schnädter hat über 25 Jahre lang die Entwicklung der KVHS im Landkreis maßgeb-

lich geprägt“, betonte Landrätin Dorothea Schäfer ausdrücklich in ihrer Dankesrede. Unter anderem hat er den Weg begleitet, wie aus 25 unabhängig voneinander agierenden Volksbildungswerken eine gemeinschaftlich auftretende Bildungsorganisation geworden ist. Dem Dank schloss sich die KVHS-Leiterin Monika Nickels an. Sie erklärte, dass ihr Kollege in den mehr als zwei Jahrzehnten der Zusammenarbeit immer ein guter Ratgeber gewesen sei. In seiner Abschiedsrede ging Dr. Herbert Schnädter nicht ohne Stolz auch selbst auf die erreichten Wegmarken ein. Dabei habe vor allem das engagierte Personal die gute Entwicklung vorangetrieben. Ebenso forderte er aber auch eine angemessene Wahrnehmung der Volkshochschulen (VHS) in der Bildungslandschaft.

Sicherheitsberater für ältere Menschen Senioren vor Betrügern schützen und aufklären

Der Leitende staatliche Beamte Dr. Stefan Cludius (1.v.l.), Markus Essler-Otto vom Polizeipräsidium Mainz (5.v.l.), die Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham (7.v.l.), Kerstin Zaun vom Kriminalpräventiven Rat Ingelheim (Mitte) und die Seniorensicherheitsberater aus dem Landkreis Mainz-Bingen.  Foto. Kreisverwaltung Region (red). „Kaffeefahrten“, Haustürgeschäfte, Betrugsmaschen, Trickdiebstahl: Senioren werden immer wieder Opfer von Betrügereien. Immer mehr Ältere sind auch online und somit den Gefahren des Internets ausgesetzt. Aber wie können sie stärker für Gefahren und ihre Vorbeugung sensibilisiert werden? Um diese Frage zu beantworten, trafen sich die alten und vier neu ausgebildeten Seniorensicherheitsberater aus dem Landkreis zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch in der Kreisverwaltung. „Die ehrenamtlichen Seniorensicherheitsberater leisten eine hilfreiche Arbeit und tragen dazu bei, dass das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen gestärkt wird“, so die zuständige Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham. Ziel ist es, sie in ihren Bemü-

hungen zu unterstützen und ihr erworbenes Wissen auf dem aktuellsten Stand zu halten. Deshalb sollen regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen und Workshops organisiert werden. Teil der Beratung ist es, ältere Menschen über Gefahren aufzuklären und dadurch Ängste zu nehmen, aber auch praktische Ratschläge zu geben. Somit werden Betrügereien frühzeitig erkannt und abgewendet. Zudem unterstützen die Berater auch ältere Verkehrsteilnehmer und informieren unter anderem über technische Hilfsmöglichkeiten wie Einparkhilfen. Beispielsweise erhöhe es auch die Sicherheit, wenn sich ältere Fußgänger etwas „farbiger“ anziehen würden. Hintergrund des Projektes ist der demografische Wandel, der sich bundesweit abzeichnet: Der An-

teil älterer Menschen in der Bevölkerung wächst weiter. Hinzu kommt, dass Ältere bestimmte Lebenssituationen oft bedrohlicher empfinden als andere Altersgruppen und ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben. Ausgebildet werden die Sicherheitsberater vom Polizeipräsidium Mainz. Schwerpunkte sind unter anderem Einbruchs- und Opferschutz oder der sichere Umgang mit persönlichen Daten im Internet. Nach Abschluss des Lehrgangs halten die Berater mit Unterstützung von den Referenten der Polizei regelmäßig Vorträge oder Einzelgespräche vor Ort. „Die Zusammenarbeit der Sicherheitsberaterinnen und -berater mit den Polizeidienststellen ist sehr vorbildlich“, betonte der Leitende staatliche Beamte Dr. Stefan Cludius.

Auenservice macht auf Müllproblem in Rheinauen aufmerksam

Praktikant Matthias Noll unterstützt die Aktion des Auenservice.  Foto: NABU Region (red). Eigentlich weiß es jedes Kind: Müll hat in der Natur nichts verloren. Und doch findet der Auenservice bei jeder Gebietskontrolle in den Naturschutzgebieten der Rheinauen von Besuchern zurückgelassene Essensverpackungen, Flaschen oder Angelutensilien. Dass die Zersetzung vieler Abfälle Jahrzehnte bis Jahrtausende dauert und was diese in der Natur anrichten, erfahren Rheinauenbesucher im Rahmen der Sommeraktion des Auenservice, mit der der NABU gegen die fortwährende Vermüllung der Rheinauen angehen möchte. Praktikant Matthias Noll hilft beim Anbringen der Schautafeln und staunt bei den Gebietsbegehungen immer wieder über die Achtlosigkeit mancher Rheinauenbesucher. „Ich verstehe gar nicht, wie man so rücksichtslos sein und die Abfäl-

le einfach in der Landschaft liegen lassen kann“, sagt der Geographiestudent, während er schon die nächste Plastikverpackung einsammelt. Besonders in den Sommermonaten ist das Besucheraufkommen in den Rheinauen groß und es bleibt so manches liegen. Nach jedem Hochwasser zeigt sich außerdem: der Rhein führt bereits eine bedenkliche Abfallfracht mit sich. Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen jährlich über unsere Flüsse ins Meer. „Es ist unmöglich, all den Müll wieder herauszufischen, wenn er einmal in die Gewässer gelangt ist – Müllvermeidung bleibt die einzige Lösung“, betont Auenservice-Leiterin Irene Glatzle. Immerhin, die Aktion hat in den vergangenen Jahren bereits Erfolge gezeigt. Es werden merklich weniger Abfälle in den Rheinauen zurückgelassen.

Bahn hält nicht in Welgesheim Bahnsteige werden angehoben / Beleuchtung erneuert Welgesheim/Zotzenheim (red). Der Bahnhaltepunkt WelgesheimZotzenheim wird in den Sommerferien, Mittwoch, 27. Juni, bis Freitag, 3. August, modernisiert. Um einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg bei den zeitgemäßen, von den Eisenbahnverkehrsunternehmen DB Regio und vlexx eingesetzten Fahrzeugen des Typs LINT zu ermöglichen, wird der Bahnsteig auf 55 cm über Schienenoberkante erhöht. Gleichzeitig wird die Beleuchtung erneuert und der Haltepunkt erhält eine zeitgemäße Ausstattung so-

wie eine barrierefreie Zuwegung. Die Züge der RB-Linie 35 (Bingen – Alzey – Worms) können während dieser Bauarbeiten nicht in Welgesheim-Zotzenheim halten. Für Reisende nach und von Welgesheim-Zotzenheim fahren Ersatzbusse zwischen GensingenHorrweiler und Welgesheim-Zotzenheim. Zu beachten sind hierbei die abweichenden Fahrzeiten der Busse sowie die Tatsache, dass in diesen Bussen leider keine Fahrräder mitgenommen werden können.


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Tanken am Morgen geht richtig ins Geld

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Höchste Preise im Tagesverlauf zwischen 6 und 9 Uhr / Unübersichtlichkeit erschwert Sparen beim Tanken Die Zeiten, in denen die Autofahrer sich darauf verlassen konnten, dass die Kraftstoffpreise nachts am höchsten sind und im Lauf des Tages bis zum Abend kontinuierlich sinken, sind fürs Erste vorbei. Wie eine aktuelle Auswertung des ADAC zeigt, kennzeichnen heute mehrere unterschiedlich große Preisspitzen den Tagesverlauf. Die mit Abstand teuerste Zeit zum Tanken im 24-Stunden-Verlauf ist morgens zwischen 6 und 9 Uhr. In diesem Zeitraum übersteigt der Preis je Liter den Tagesdurchschnittswert um bis zu sechs Cent. Basis der Untersuchung waren sämtliche Preisbewegungen der gut 14.000 Tankstellen in Deutschland im Mai 2018. Neben der morgendlichen Preisspitze hat der ADAC noch weitere Hochpreisphasen ermittelt. Eine am Mittag zwischen 12 und 15 Uhr sowie eine weitere am späten Nachmittag zwischen 17 und 19 Uhr. Diese Preisspitzen wurden schon in früheren Untersuchungen festgestellt, sie waren aber nicht so ausgeprägt wie im Mai 2018. Regelmäßig günstige Tankzeiträume gibt es vor allem zwischen 15 und 17 Uhr sowie zwischen 19 und 22 Uhr. Kraftstoff kostet

dann bis zu acht Cent weniger als am Morgen. Ab 22 Uhr steigen die Spritpreise um knapp vier Cent, die teils dramatische nächtliche Verteuerung wie in früheren Jahren findet nicht mehr statt. Zwischen 22 und 6 Uhr morgens ist Tanken zwar überdurchschnittlich teuer, die Preisdifferenz zu den günstigsten Tageszeiten fällt aber spürbar geringer aus als früher.

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Für Verbraucher ist es inzwischen deutlich schwieriger geworden, den günstigsten Zeitpunkt zum Tanken zu erkennen. Wer an den Zapfsäulen nicht draufzahlen will, ist mehr denn je gezwungen, sich vor dem Tanken über aktuelle Preisentwicklungen zu informieren. Die jetzt vom ADAC ermittelten Verlaufskurven bieten den Verbrauchern zumindest mittelfristig eine verlässliche Orientierung. Sämtliche Informationen zu den aktuellen Kraftstoffpreisen sowie zum deutschen Kraftstoffmarkt gibt es unter www. adac.de/tanken. Unkomplizierte und schnelle Hilfe für alle Autofahrer, die beim Tanken sparen wollen, bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Quelle: ADAC

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Weinstube Zum Rebenhof Fr. u. Sa. ab 18 Uhr Gensinger Straße 36, Tel.: 06727-346 So. ab 16 Uhr Erstes Wochenende

Oberhausen

Im Gutshof zu Gast bei Fallers Fr. 29.6. und Sa. Weingut Christmann-Faller, 30.6. ausgebucht Hallgartener Str. 2, Tel.: 0175-8318668 So/Fe. ab 12 Uhr

Pfaffen- Lenkas Weinstube Fr.+Sa. ab 18 Uhr Schwabenheim Gewerbestraße 4, Tel.: 06701-205870 So. ab 12 bis 14.30 h Deutsch-Böhmische Küche + ab 18 Uhr Sommerspeisekarte. Bei schönem Wetter ist unsere Terrasse geöffnet Planig

Gutsausschank Fisch-Deibert Heinrich-Kreuz-Straße 12, Tel.: 0671-66160

Schloßböckelheim- Winzerhof Härter Felsenstübchen OT Tal Härter‘s Felsenstübchen Ringstraße 3, Tel.: 06758-6240

Fr. + Sa. ab 18 Uhr So./Fe. ab 17 Uhr Fr. + Sa. ab 18 Uhr So./Fe. ab 17 Uhr

Sommerloch Weingut Barth Fr. & Sa. ab 18 Uhr Weinbergstraße 4, Tel.: 06706-6065, So. ab 17 Uhr info@weingut-barth.net, Hoffest 29.06.-01.07. Sprendlingen Weingut u. Gutsschänke Lutz Mohr Fr. ab 18 Uhr Palmgasse 7, Tel.: 06701-3822 Sa. ab 18 Uhr Wöchentlich wechselnde Sonderkarte Tiefenthal

Gutsausschank „Zum Mühlenhof“ Fr.-Sa. ab 17 Uhr Münsterthaler Str. 1, Tel.: 06709-412 So. ab 11 Uhr Wildspezialitäten

Waldalgesheim- Weingut & Gutsausschank Schnell Fr., Sa., Mo. ab 18 h Genheim Bergstraße 10, Tel.: 06724-8489 So./Fe. ab 17 Uhr Sommergetränke, Spezialitäten vom Grill Waldlaubersheim

Weingut Paulus Fr. ab 19 Uhr Windesheimer Str. 8, Tel. 06707-1338 Sa. ab 18 Uhr Wein- und Hoffest 06. + 07.Juli 18 Sa. ab 15 Uhr Weinwanderung

Wallhausen

Weinhaus Barth Do. + Fr. ab 18 Uhr Hauptstraße 52, Tel.: 06706-554 o. -212 So. ab 17 Uhr Reservierungen bitte unter 0175-6435203

Winzenheim

Weinstube Meinhard Kirchstraße 13, Tel.: 0671-4 30 30

Winzenheim

Feldmann‘s Weinstube Fr.- So. ab 17 Uhr Windesheimer Straße 65, Tel.: 0671-9201967

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27. Juni 2018 | KW 26 

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