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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

24. Jahrgang · KW 21

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Oberbürgermeister Thomas Feser hat bei seiner Chinareise vermittelt Bingen (dd). Die seit einiger Zeit leerstehende ehemalige traditionsreiche Binger Kellerei Binderer St. Ursula, die die Weinmarke Goldener Oktober vertrieb, wurde an einen chinesischen Investor verkauft. Das teilte Oberbürgermeister Thomas Feser bei einem Pressegespräch mit, an dem er über seine Chinareise berichtete. Der Vertrag mit dem Investor aus dem Reich der Mitte und den Eigentümern Peter und Nik Binderer aus München wurde am Mittwoch notariell beurkundet. Der neue Hausherr wird dort einen Umschlagplatz für Weine aus Bingen und der Region installieren. Wie Thomas Feser berichtet, ist vorgesehen, dass Weine aus der Region von Bingen

aus nach China exportiert werden sollen. Zusätzlich soll auf dem fast 30.000 Quadratmeter großen Gelände ein Weinmuseum eingerichtet werden. Der Investor kommt aus der chinesischen Stadt Moutai, wo unter anderem der chinesische Schnaps „Moutai“ gebrannt wird.

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Nachdem Binderer vor zwei Jahren seine Geschäftsanteile an die Les Grands Chais de FranceGruppe veräußerte, wurde der Betrieb eingestellt. Nik Binderer zeigte sich erfreut: „Wir als Weinmänner sind froh, dass das imposante Gebäude als Weinstätte erhalten bleibt.“ Er dankte dem Oberbürgermeister, dass er bei seiner Chinareise vermittelt habe. „Bingen wird dadurch als Handelsplatz für Wein aufgewertet“, so Feser. China sei ein riesiger Markt. Der Mittelstand habe Geld und Wein sei als Getränk sehr beliebt. „Vielleicht kommen dadurch auch mehr Menschen aus China nach Bingen“, denkt der Oberbürgermeister schon weiter in Richtung Zukunft.   Fotos: B. Schier, privat

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 21 | 25. Mai 2019

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Samstag in einer Auflage von 31.200 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH Geschäftsführer: Carl C. Englisch, Erich-DombrowskiStraße 2, 55127 Mainz (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) , Tel. 06721-91920, Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@ neue-binger-zeitung.de Für den Inhalt verantwortlich: Bernadette Schier Keppsmühlstraße 5, 55411 Bingen-Büdesheim Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 01.01.2019

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4 | Neue Binger Zeitung

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Speisemarkt: Wochenmarkt.

KW 21 | 25. Mai 2019

25 Jahre Malteser Hospizgruppe Charta zur Betreuung schwerstkranker Menschen unterzeichnet

Jeden Samstag bis Oktober, Öffentliche Stadtführung, Tourist-Information, Rheinkai 21, Bingen. Sa 25. Mai, 20 Uhr, Wackerschnuppen Improvisationstheater – Impro Match, Binger Bühne, Martinstraße 3, Bingen. So 26. Mai, 16.45 Uhr, Tanzcafé, Gemeindehaus Kurfürstenstr. 9, Bingen. So 26. Mai, 9.30 - 16.30 Uhr, Fahrt zum Mäuseturm, Brücke 8, Hindenburganlage, Bingen. So 26. Mai, 16 Uhr, Songs of the Spirit – Der moderne Chor aus Heidelberg, evangelische Johanneskirche, Mainzer Str. 44, Bingen. Do 30. Mai, 17 Uhr, Führung Burg Klopp, Burg Klopp, Bingen. Do 30. Mai, 12 Uhr, Evangelischer Gottesdienst an Himmelfahrt, Kirchengelände im Park am Mäuseturm, Bingen.

Region Di 28. Mai, 19 Uhr, Konzert The Phoenix Singers, ev. Kirche St. Peter, Bacharach.

Rickels Ehrenamtspreis In eigener Sache:

Abstimmung für Rickels Ehrenamtspreis Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir als Bedingung für die Abstimmung fünf verschiedene Nennungen pro Abstimmung gesetzt haben. Die allermeisten der vielen, vielen Teilnehmer haben dies auch so gemacht. Der Hintergrund: Wir können mit diesem Verfahren verhindern, dass mitgliederstarke Vereine deshalb einen zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Projekten haben, weil sie ihre Vereinsmitglieder dazu animieren, nur für den einen, den eigenen Verein zu stimmen. Sie müssen auch immer vier weitere Projekte

benennen. Es geht um eine große finanzielle Unterstützung, die Jan Rickel hier freigegeben hat, und wir würden uns freuen, wenn Sie deshalb allen eingereichten Vorschlägen Ihre Aufmerksamkeit schenken würden. Die Einzelstimmen müssen wir leider als ungültig werten. Sie haben aber noch bis zum 31. Mai dieses Jahres Zeit, Ihre fünf Favoriten zu benennen. Wichtig: Eine E-Mail mit fünf Vorschlägen senden an redaktion@neue-bingerzeitung.de, Betreff: Rickels Ehrenamtspreis.

Bei der Unterzeichnung der Charta: (v.l.) Tanja Susenburger, Franziska Kopitzsch, Ulrich Mönch, Dorothea Foto:fle Schäfer, Diana Prinzessin von Reuss.  Bingen (fle). Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland hatte am Ende der Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen des Malteser Hospizdienstes St. Hildegard einige Dutzend Unterschriften mehr. Der Hospizdienst verband sein Jubiläum mit dem Aufruf, diese im Jahre 2010 entwickelte Charta zu unterschreiben. Seit 25 Jahren setzen sich die Mitarbeiter des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes dafür ein, dass Menschen, die schwer erkrankt sich, bis zuletzt zu Hause leben können. Diese Hospizarbeit und Trauerbegleitung sei nur möglich, so hieß es in der Einladung zur Jubiläumsfeier, wenn es Menschen gibt, die hinter dem Leitgedanken „In Würde bis Zuletzt“ stehen. An diesem Jubiläum sollten Menschen zusammenkommen, die in Haupt- und Ehrenamt wunderbare Arbeit leisten, die den Hospizdienst finanziell und ideell unterstützen, die Ideengeber und helfende Hand sind, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung einbringen, die dem Hospizdienst ihr Vertrauen schenken und dessen Dienste in Anspruch nehmen. 23 Jahre stand Bärbel Schoppmann an der

Spitze, seit 2018 hat Tanja Susenburger die Leitung. 45 ehrenamtliche Mitarbeiter leisten zurzeit diesen Dienst am Nächsten. Diese begleiten Menschen, die an einer unheilbaren, fortgeschrittenen Krankheit leiden, deren Angehörige und Freunde sowie Trauernde. Sie bieten ihre Dienste nicht nur in Bingen sondern auch in den angrenzenden Verbandsgemeinden an. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte der Stadtbeauftragte und Geschäftsführer der Malteser, Eric von Eyss, im Gemeindehaus der Johanneskirche eine große Anzahl von Gästen. Die Leiterin und Koordinatorin des Hospizdienstes, Tanja Susenburger, rief dann die Gäste zu einer besonderen Form eines Grußwortes auf. Nach dem Motto „Wer den Stein hat, darf reden“, beantworteten in jeweils drei Sätzen unter anderem Landrätin Dorothea Schäfer, Bürgermeister Ulrich Mönch, die stellvertretende Diözesanoberin der Malteser, Prinzessin Diana von Reuss, und der neue Binger Pfarrer Markus Lerchl die Frage „Was bedeutet Hospizarbeit für mich?“ Sie alle hoben die große Bedeutung des Dienstes für die Menschen in ihrer letzten Lebenspha-

se hervor. Die Leiterin der Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland, Franziska Kopitzsch, stellte im Anschluss die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland“ vor. Diese wurde initiiert von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, dem Deutschen Hospiz- und Palliativverband und der Bundesärztekammer. 50 weitere Institutionen wirkten an einem sogenannten „Runden Tisch“ an der Entwicklung der Leitsätze mit. Diese formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene Mensch. Bisher haben über 25.000 Personen die Charta unterzeichnet. Der anschließenden Bitte, diese ebenfalls zu unterzeichnen, kamen die Gäste gerne nach. Musikalisch begleitet wurde die Feier von der Harfenistin Silke Aichhorn, die selbst Botschafterin des ambulanten Hospizdienstes der Caritas Traunstein ist. Ein Benefizkonzert mit der Harfenistin fand im Anschluss in der Johanneskirche statt.

Rasen im Stadion muss sich regenerieren Auf dem Sportplatz am Hessenhaus wurde fleißig gearbeitet / Kosten 10.000 Euro Büdesheim (red). Der Rasenplatz des Stadions am Hessenhaus ist in die Jahre gekommen und derzeit für den Spielbetrieb geschlossen. Umfangreiche Regenerationsarbeiten werden im Moment von einer Fachfirma durchgeführt, damit sich das Grün bis zur nächsten Saison erholen kann. Der Platz, auf dem die Hassia Bingen ihre Heimspiele absolviert, ist im Besitz der Stadt und noch nach alter Bauart errichtet. Er zeigte massive Verschleißerscheinungen und hielt den Scherkräften nicht

mehr stand. Die starke Belastung führte dazu, dass die Grasnarbe stellenweise abgetragen war, was zu einer erhöhten Verletzungsgefahr der Spieler geführt hätte. Außerdem hatten sich Gräser eingenistet, die auf einem Sportrasen nichts zu suchen haben. Nun wurde die Fläche vertikutiert und mit Sand, der auch für die notwendige Lockerheit des Bodens sorgt, eingeebnet, anschließend wurden Querrillen eingefräst und neuer Grassamen eingesät. Dann braucht der Rasen

in den kommenden Wochen Zeit, um sich entsprechend zu regenerieren. „Wir hoffen, dass wir mit diesen Maßnahmen, die wir wohl jährlich durchführen müssen, den Platz noch ein paar Jahre erhalten können“, erläutert der zuständige Sportdezernent Jens Voll im Beisein von Bürgermeister Ulrich Mönch. Die Kosten für die Arbeiten belaufen sich auf rund 10.000 Euro pro Saison, ein neuer Sportplatz hingegen kostet mehr als eine halbe Million Euro.  Foto: E. Daudistel


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Kultur

6 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp Der blaue Engel Klassiker mit Sektempfang

Bingen (red). Am Dienstag, 28. Mai, 17.15 und 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi das Drama „Der blaue Engel“. Der Film war einer der ersten deutschen Tonfilme, gilt noch heute „als Meilenstein der Filmgeschichte“ und besticht immer noch in den schauspielerischen Leistungen. Höhepunkte in diesem Klassiker sind Marlene

Dietrichs Lieder mit den frechen Texten und der Musik von Friedrich Holländer. „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, denn das ist meine Welt. Und sonst gar nichts.“ Die Zuschauer werden mit einem (kostenlosen) Glas Sekt begrüßt.  Foto: Friedrich-WilhelmMurnau-Stiftung

KW 21 | 25. Mai 2019

The Johnny Cash Show Revival Band „The Cashbags“ im Park am Mäuseturm

Bingen (red). The Cashbags um US-Sänger Robert Tyson sind seit 2008 Europas gefragteste Johnny Cash Revival Band. Das Quartett gleicht in Klang und Erscheinungsbild seinem Vorbild und bietet mit authentischer Stimme, Westerngitarre, Telecaster, Kontrabass und

Schlagzeug detailgenau alle Klassiker im Rahmen einer mitreißenden Show. Diese ist angelehnt an die Originalkonzerte der 60er Jahre mit musikalischen Gästen wie June Carter, Carl Perkins und The Statler Brothers. Songs aus Johnny Cashs 90er-Spätphase werden mit Gitar-

re und Piano in einem speziellen Akustikteil zelebriert. The Johnny Cash Show: presented by The Cashbags am Samstag, 27. Juli, 20 Uhr, im Park am Mäuseturm. Karten an allen Vorverkaufsstellen, Tel. 06721-184205, www. paulis.de. Foto: Veranstalter

Stadt würdigt sportliche Erfolge 222.000 Euro stehen im Doppelhaushalt für Vereine bereit

Gruppenbild mit allen Geehrten.  Bingen (dd). Aus der Stadt am Rhein-Nahe-Eck kommen Sportler, die sich mit dem Titel Deutscher Meister oder Landesmeister schmücken können. Aber auch zahlreich war die Teilnahme an Welt- und Europameisterschaften. Sportdezernent Jens Voll drückte es bei der Sportlerehrung in den Zahlen „74, 62, 12“ aus. Damit verdeutlichte er, dass 74 Personen geehrt, 62 davon eine Urkunde er-

Foto: E. Daudistel hielten, und zwölf mit einer Medaille ausgezeichnet wurden. Wichtig, um Leistung zu vollbringen, sei ein entsprechender Rahmen, betonte Bürgermeister Ulrich Mönch in der Begrüßung der zahlreichen Sportler und Funktionäre in der Sponsheimer Palmensteinhalle: „Würden die Vereine nicht die Möglichkeiten bieten, sich zu entwickeln und zu trainieren, wären die Erfolge nicht möglich.“ Da-

bei weist er auf ein aktives Vereinsleben in der Stadt hin. Mit 222.000 Euro im Jahr unterstützt die Stadt die sporttreibenden Vereine. Zu den Geehrten gehörten auch zwei Mannschaften: die Fußballmannschaft der Hassia Bingen, die in die Oberliga aufstieg, und die U-16 Volleyballerinnen des TuS Büdesheim. Mit einer Medaille ausgezeichnet wurden: Lukas Feier (Rheinland-Pfalz Meister im

Schwimmen), Mathis Schönung (5 x 1. bei den süddeutschen SchwimmMeisterschaften), Tim Fritsche (5 x 1. Landesjugendmeisterschaften im Tauchsport), Florian Ben Funke (6 x 1. Landesjugendmeisterschaften im Tauchsport), Paul Felix Funke 5 x 1. Landesjugendmeisterschaften im Tauchsport), Silas Moritz (Deutscher Kindermeister im Tauchsport), Finn Gerken (Landesmeister im Sommerbiath-

lon), Alexandra Weymann (1. beim Deutschen Jugend-Cup im Taekwondo), Yannik Wasserzier (4 x 1. Internationale Deutsche Meisterschaften im Schwimmen) und Julia Walter (Tauchsport). 40 Mal legten Ortrun und Klaus Bügner das Deutsche Sportabzeichen ab. Bereits alle Medaillen haben Werner Stephan vom Schützenverein und Monika Zimmermann in der Disziplin Sportaerobic.


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Bingen

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Café 55+ Dietersheim. Für Dienstag, 28. Mai, 15 Uhr, lädt die Pfarrgemeinde zu einem geselligen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen ein.

Malteser Am Freitag, 24. Mai, 16 bis 18 Uhr, findet der „Kreativ-Workshop für trauernde Kinder und Jugendliche“ im Malteser Hospizdienst St. Hildegard in der Veronastraße 14 in Bingen statt. Dazu sind alle Kinder und Jugendlichen von sieben bis 17 eingeladen, die um einen nahestehenden Menschen trauern.

Nachgefragt:

Spielplätze in Bingen Bingen (sh). Jedes sechste Kind in Deutschland leidet unter Stress. Bereits im Grundschulalter haben viele Kinder mit Schule und Freizeitaktivitäten zu wenig Freiraum für freies Spielen und Entdecken. Doch genau dies bietet Kindern die beste Möglichkeit, die eigenen Talente und Persönlichkeit zu entwickeln. „Zeit zu(m) Spielen!“ ist deshalb das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2019. Gemeinsam mit dem „Bündnis Recht auf Spiel“ möchte man da-

Das Café Lichtblick – offenes Treffen für Trauernde des Malteser Hospizdienstes St. Hildegard, Veronastraße 14, öffnet am Freitag, 7. Juni, von 15 bis 17 Uhr seine Pforten für trauernde Männer und Frauen.

Der Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, informiert jeweils am ersten Dienstag, 4. Juni, von 10 bis 12 Uhr über die Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Kreuzschwestern Die Basilikagemeinde St. Martin lädt alle Senioren zur Maiandacht am Dienstag, 28. Mai, 15 Uhr, in die Kapelle der Kreuzschwestern im Hildegardishaus auf dem Rochusberg ein. Anschließend gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Anmeldung: Frau Born, Tel. 06721-12649.

Kolping Die rheinhessischen Kolpingsfamilien laden am Sonntag, 26. Mai, 12 Uhr, zu einem Gottesdienst auf dem Kirchengelände im Park am Mäuseturm ein. Der Gottesdienst wird von der Büdesheimer Gruppe Generations musikalisch begleitet. Danach gibt es für die Gottesdienstbesucher einen kleinen Imbiss.

Frauentreff Am Montag, 27. Mai, 19 Uhr, findet der offene Frauentreff in der Kapuze, Kapuzinerstr. 16, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sprechstunde Die Geriatrische Tagesstätte und der Pflegestützpunkt bieten am Montag 3. Juni, von 14.30 - 16 Uhr, eine Sprechstunde für pflegende Angehörige in der Geriatrischen Tagesstätte, Fruchtmarkt 6 (Eingang-Glastür an der Rückseite des Gebäudes), an.

rauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das freie Spiel von Kindern verbessert werden müssen. Spielplätze spielen fernab von Handy und Spielkonsole eine wichtige Rolle, denn sie bieten Räume für die motorische und psychisch-emotionale Entwicklung von Kindern. Die Neue Binger Zeitung hat anlässlich des Weltspieltags bei Oberbürgermeister Thomas Feser nachgefragt, wie es um die Spielplätze in Bingen bestellt ist.  Fotos: Stadt

werden, neben regelmäßigen Sichtkontrollen, mehrmals jährlich von fachkundigem Personal einer operativen Kontrolle unterzogen, einmal im Jahr steht die Hauptkontrolle an.

Café Lichtblick

Patientenverfügung

KW 21 | 25. Mai 2019

Oberbürgermeister Thomas Feser Wie sind die Zuständigkeiten für die Spielplätze in Bingen geregelt? Um die Binger Spielplätze kümmert sich das Garten- und Friedhofsamt. Dies gilt sowohl für die Planung und den Bau als auch für die Unterhaltung und die damit verbundene Verkehrssicherungspflicht. Es ist uns ein großes Anliegen, dass die Anlagen mit zeitgemäßen Spielangeboten attraktiv bleiben. Ziel ist es daher, in jedem Jahr zwei bis drei Spielplätze umzugestalten bzw. mit neuen Spielgeräten auszustatten. Wie viele Spielplätze gibt es und wie werden diese betreut? Zurzeit kümmert sich das Gartenamt um 54 „Spielobjekte“, also öffentliche Spielplätze und Spielpunkte in der Innenstadt, außerdem Spielanlagen in Schulen und Kindergärten. Auch drei Bolzplätze gehören dazu. Die Objekte

Was sind die besonderen Herausforderungen ? Die größte Herausforderung liegt für Gartenamtsleiter Jürgen Inboden und sein Team mit Sicherheit in der Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. Hier werden über die geltenden Normen und Unfallverhütungsvorschriften hohe Anforderungen an die Kommunen gestellt. Zudem ist auch Vandalismus leider immer wieder Thema. Hier ziehen mutwillige Zerstörungen an Spielgeräten und Mobiliar, Müllablagerungen, Graffiti usw. einen hohen Personal- und Kostenaufwand nach sich. Werden die Spielplätze nach Ihrer Meinung genügend genutzt? Das hängt sehr stark vom jeweiligen strukturellen Umfeld ab. Spielplätze in Neubaugebieten, in denen naturgemäß mehr Familien mit Kindern wohnen, werden stärker frequentiert als solche, in deren Einzugsgebiet kaum noch Kinder wohnen. Verstärkt werden Spielplätze aber auch von umliegenden Kindergärten und Kindertagesstätten aufgesucht, die den Spaziergang der Kinder mit einem Spielplatzbesuch verbinden. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass unsere Anlagen sehr gerne aufgesucht und häufig genutzt

werden. Die etwas älteren Spielplätze haben oftmals noch den Charme, dass die Bäume mit ihrer mittlerweile stattlichen Größe im Sommer zu einem willkommenen Schattenspender geworden sind. So macht der Aufenthalt hier auch ohne Kinder durchaus Freude. Wer berät die Stadt bei der Planung von Spielplätzen und gibt es besondere Schwerpunkte oder Ausrichtungen? Die Spielplatzplanung erfolgt zum überwiegenden Teil im eigenen Haus. Wo möglich, binden wir Eltern und Anwohner ein, um auf deren Wünsche einzugehen. Im Team des Gartenamtes werden weitere Ideen geboren, Planungen erstellt und diese dann mit eigenem Personal – teilweise mit beauftragten Firmen – umgesetzt. Es gibt auch Fälle, in denen die Planung der Spielplätze an Landschaftsarchitekten vergeben wird, die die Vorhaben in enger Abstimmung mit dem Gartenamt umsetzen. Bei der Planung von Schulspielplätzen sind in aller Regel auch die Schulleitung und die Elternschaft mit einbezogen. Was steht bei den Binger Spielplätzen an? Die Neugestaltung eines Spielplatzes steht derzeit nicht an. Aber auch 2019 sollen wieder zwei bestehende Spielplätze, die „ein wenig in die Jahre“ gekommen sind, erneuert werden. Das Gartenamt versucht dabei, dem Wunsch nach naturnahen Spielbereichen nachzukommen.

Termine Stadt Bingen Museumsobjekt „Objektgeschichten“ – Gedrucktes und Geschriebenes aus zwei Jahrtausenden im Museum am Strom am Dienstag, 28. Mai, 19 Uhr. Eintritt 6 €.

Finanzamt zu Das Finanzamt Bingen-Alzey führt am Mittwoch, 29. Mai, seinen Betriebsausflug durch und ist an diesem Tag, einschließlich der Service-Center, für den Publikumsverkehr geschlossen.

Treff im Stift 27. Mai - 2. Juni: Montag, 13.30 Uhr Malstunde (Etage 5); 15.15 Uhr BIN - Theater Ü 50; 17 Uhr Stammtisch Ehrenamt; 17 Uhr Themenabend Computer für Geflüchtete: Thema Arbeitssuche; Dienstag, 10 Uhr Sprechstunde Seniorenbüro; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse; 10 Uhr Gymnastik; 15 Uhr Kaffeeklatsch; Freitag, 17.30 Uhr Raus aus dem Alltag: Nacht der Verführung.

BBS Am Montag, 3. Juni, findet von 18 - 21 Uhr ein zusätzlicher Informations- und Beratungsabend an der Berufsbildenden Schule der Hildegardisschule statt. Hier bieten sich Perspektiven für Schülerinnen nach Klasse 9 (Berufsreife) bzw. Klasse 10 (Sek I/Mittlere Reife).

Führung Am Sonntag, 2. Juni, startet um 15 Uhr am Stellwerk Mensch | Natur | Technik die kulturhistorische Führung „Wo früher Gleise lagen“ mit einem 90-minütigen Spaziergang durch den Park am Mäuseturm.

Villa Rustica Tag der offenen Gärten und Höfe Rheinhessen an der Villa Rustica Binger Wald am Sonntag, 2. Juni, 11 – 16 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich. Beitrag: 1 €, Kinder sind frei.

Schuldnerberatung Die Abendsprechstunde der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8 findet am Montag, 27. Mai, 17 - 18.30 Uhr statt.

Rheinsteig Büdesheim. Am Sonntag, 2. Juni, treffen sich die Wanderfreudigen um 8.20 Uhr am Hauptbahnhof um mit dem Zug um 8.39 Uhr nach Niederheimbach zu fahren. Die Wanderung des TuS geht auf den Rheinsteig.

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BIN SINGEN

Wählen Sie Ihre Favoriten Kreuzen Sie 3 Titel an, die Sie gerne im Programm wiederfinden würden oder voten Sie online. (Abgabeschluss: 5. Juni 2019)

Offenes Singen auf dem Neff-Platz am 22. Juni 2019, 11 Uhr

Bestimmen Sie mit, welche Lieder gesungen werden. In der Vorschlagsliste finden Sie Ohrwürmer für jeden Musikgeschmack vom deutschen Volkslied bis zum internationalen Hit. Wählen Sie 3 Titel aus, die Ihnen besonders gut gefallen und die Sie gerne im Programm wiederfinden würden.

BIN SINGEN heißt es für alle, die sich am Samstag, 22. Juni 2019, um 11 Uhr, zum offenen Singen auf dem Bürgermeister-Neff-Platz in Bingen treffen. Jeder ist herzlich zum Mitsingen eingeladen. Niemand muss die Liedtexte auswendig kennen, denn diese werden vor Beginn verteilt.

Ausfüllen, ausschneiden und abgeben bis 5. Juni 2019 bei - Neumann am Salztor Salzstraße 1, Bingen

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oder per Post an: Bingen Unternehmen Zukunft e.V.

Postfach 1162, 55381 Bingen

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 Abenteuerland

 Ich war noch niemals in New York

 I am Sailing

 Kein schöner Land

 Am Tag als Conny Kramer starb

Pur

Rod Stewart

Blau blüht der Enzian Heino

Franz Schubert Udo Jürgens Traditional

Juliane Werding

 Die Gedanken sind frei

 Biene Maja

 Major Tom

Online-Voting

 Bohemian Rhapsody

 Marmor Stein und Eisen bricht

Den Stimmzettel finden Sie auch online auf

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 Can’t help falling in love with you

www.BIN-Singen.de

 Schön ist es auf der Welt zu sein

Öffnen Sie die Internetseite und wählen Sie Ihre 3 Lieblingslieder aus. Mit einem Klick auf den Button „Abstimmung“ sind Ihre Stimmen gezählt. Das Voting endet am 6. Juni 2019, 22.00 Uhr.

 Let it Be

 Über den Wolken

 Hallelujah

 Walking on Sunshine

 Wochenend und Sonnenschein

Sie haben die Wahl, ob Sie per Stimmzettel abstimmen oder lieber online

Stimmzettel

 Am Brunnen vor dem Tore

Udo Jürgens

 Atemlos

So stimmen Sie ab

1

 17 Jahr blondes Haar

Veranstalter: BUZ Bingen Unternehmen Zukunft e.V. | Postfach 1162 55381 Bingen | info@buz-bingen.de | www.buz-bingen.de

Helene Fischer Karel Gott Queen ABBA

Country Roads John Denver Beatles

Leonard Cohen

We are the World Michael Jackson

 Yesterday Beatles

Traditional

Peter Schilling Drafi Deutscher Elvis Presley Roy Black

Reinhard Mey

Katrina and the Waves Comedian Harmonists


Save the Date

Wein, Jazz & Ol dtimer Klöckners Hoffest – das stimmungsvolle Weinfest im Grünen

Unter diesem Motto steht das diesjährige Hoffest am 1. und 2. Juni um Weingut Aloys Klöckner in Guldental. Am Samstagabend ist Musik und Tanz angesagt mit Jürgen Ginz alias DJ Joch, der unter dem Motto „Let’s Groove“ mit breitem Repertoire am weinfrohen Wochenende für Stimmung sorgt, Nicht nur Freunde des Jazz und Blues wird wieder das bekannte Trio „Big Blue“ mit Peter Götzmann am Sontag beim Jazz-Frühschoppen ein Ohrenschmaus sein. Einen Leckerbissen der optischen Art bietet sich den Gästen sonntags beim 13. Oldtimer-Treff, der auch das angrenzende Areal des Gutes umfasst und zahlreiche Liebhaber klassischer Fahrzeuge aus Nah und Fern anziehen wird. Für wahre Gaumenfreuden sorgen eine große Auswahl an Speisen die das Team aus der Winzerküche frisch zubereitet, und auch die neuen, fruchtig-frischen Weine des Jahrgangs 2018. Neben guter Laune und viel Unterhaltung wird auch Informatives rund um den Wein geboten: Fahrten in die Guldentaler Weinberge mit Verkostungen und Führungen durch das Weingut, um den Besuchern die einzelnen Betriebsabläufe anschaulich und nachvollziehbar nahe zu bringen. Weingut Aloys Klöckner · Windesheimer Str. 19 55452 Guldental · Tel. 06707-96 00 80

Verena Reeh wird neue Pfarrerin

Am Sonntag, 8. Juni wird Verena Reeh als neue Pfarrerin ordiniert.  Foto: privat Appenheim/ Ober- und NiederHilbersheim (red). Eigentlich hat sie ja noch Urlaub, denn bis zu ihrer Ordination und Einführung in ihr Amt als neue Pfarrerin in den evangelischen Kirchengemeinden Appenheim, Ober- und Nieder-Hilbersheim sind es noch einige Wochen. Dennoch ist die neue Pfarrerin der drei „Bergdörfer“, Verena Reeh, die am Samstag, 8. Juni, mit einem Festgottesdienst vom Propst für Rheinhessen und das Nassauer Land, Dr. Klaus-Volker Schütz, ordiniert werden wird, an diesem Vormittag schon ins Appenheimer Gemeindebüro gekommen. Ein E-Bike hat die gebürtige Odenwälderin angeschafft, mit ihm kann sie die wenigen Kilometer zwischen ihren drei Gemeinden gut bewältigen, ist aber im Vergleich zum Auto doch wesentlich präsenter und ansprechbarer.

„Ich bin sehr aufgeschlossen, gehe gern auf Menschen zu“, erklärt die junge Frau, möchte aber trotz ihres Elans erst einmal schauen, was die Bedürfnisse in ihren neuen Kirchengemeinden sind, die schließlich drei Jahre lang eine vakante Pfarrstelle überstehen und dabei auch viel Eigeninitiative zeigen mussten. Für Verena Reeh ist die Zusammenarbeit mit vielen Menschen kein Problem, schließlich ist die frühere Leistungssportlerin als leidenschaftliche Fußballspielerin, die es bis zur Hessenauswahl brachte, eine leidenschaftliche Teamplayerin. Reeh ist der Überzeugung, dass ihr beruflicher Werdegang, der zunächst eine Banklehre, ein Lehramtstudium mit einer Nebentätigkeit als Vertretungslehrerin und dann erst das Theologiestudium in Marburg, Leipzig und Heidelberg umfasste, ihr jetzt zugutekommt. „Diese Umwege waren nötig, um mich klar für das Pfarramt zu entscheiden. Von dem Wissen, das ich als Bankkauffrau und Lehramtsstudentin erworben habe, werden auch meine Gemeinden profitieren“. Außerdem war sie bereits mit 18 Jahren im Kirchenvorstand, dann Mitglied des Dekanatssynodalvorstandes des Dekanates Odenwald, lange Jahre Prädikantin und während des Theologiestudiums Vertreterin vom Rat der Vikarinnen und Vikare bei der Landessynode der EKHN und kennt sich deshalb auch in kirchenpolitischen Fragen aus.

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Statt Karten ! Was du hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein; du hast gesorgt für deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, viel Müh‘ und Arbeit kanntest du, mit allem warst du stets zufrieden, nun schlafe sanft in ewiger Ruh‘ Worte können den Schmerz nicht ausdrücken, den wir durch den plötzlichen Tod unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin, Tante, Patentante und Cousine erlitten haben.

Sieglinde Bäcker geb. Decker

*16.06.1943

+ 16.05.2019

In unseren Herzen wirst du ewig weiterleben. Im Namen aller Angehörigen Dieter Werner Bäcker und Thomas Bäcker 55444 Waldlaubersheim, den 16. Mai 2019 Der Trauergottesdienst ist am Dienstag, den 28. Mai 2019, um 14.00 Uhr in der Martinskirche Waldlaubersheim. Anschließend findet die Urnenbeisetzung im RuheForst Waldalgesheim statt. Von Blumenspenden bitten wir daher abzusehen.

Was ich getan in meinem Leben, ich tat es nur für euch, was ich gekonnt, hab ich gegeben, als Dank bleibt einig unter euch.

Du hast uns viel bedeutet. Wir trauern um dich in Liebe und Dankbarkeit.

Günter Lemm * 2. 7. 1940

† 16. 5. 2019

Heike und Jürgen Halfer Der Trauergottesdienst ist am Dienstag, den 28. Mai 2019, um 14.30 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Maria Magdalena zu Weiler. Anschließend findet die Urnenbeisetzung von der Friedhofskapelle aus statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst Abstand zu nehmen.


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Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Anneliese Bahlo Wir bedanken uns herzlich auch im Namen unserer Eltern, für die Glückwünsche und Aufmerksamkeiten, die wir zu unserer 1. Heiligen

erhalten haben. Mona Dandl Ben Friebe Leon Heinrich Leonie Heinrich Mia Hellmeister Mandy Hoeht Sam-Louis Hoppe

Cassandra Klein Marie Sophie Kurz Alexandra Neumann Karen Wallenwein Ruben Weber Mia Wetz

geb. Frosch *11.06.1935 †13.05.2019

In tiefer Trauer Dein Mann Klaus Bahlo Deine 7 Kinder mit 15 Enkel und 5 Urenkel und Angehörige Der Trauergottesdienst findet am Freitag, den 31.05.19 um 13 Uhr in der Friedhofkapelle Bingen-Büdesheim statt, anschließend ist die Urnenbeisetzung. Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, ihr eigens Leid verbergen und andere fröhlich machen. Gekämpft – gehofft- und doch verloren

Schön, dass Ihr an uns gedacht habt! Unser ganz besonderer Dank gilt all denen, die uns auf diesen Tag vorbereitet, unseren feierlichen Gottesdienst mitgestaltet und uns ein unvergessliches Fest bereitet haben. Weiler, im Mai 2019

Thomas Niendorf *28.10.1965 † 18.05.2019 Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah. In tiefer Trauer und Liebe nehmen wir Abschied Conny Christian und Davina mit Fabian Janina sowie alle nahen Angehörigen und Freunde 55413 Weiler, Binger Weg 20 Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freudeskreis statt.

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen

Kurt Bremmer *13.02.1945

† 03.04.2019

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen Im Namen aller Angehörigen Hildegard Bremmer 55425 Waldalgesheim , im Mai 2019

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

In tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Tante, Schwägerin und Patin

Gertrud Straßburger geb. Willig

* 02. 08. 1932

† 18. 05. 2019

In stiller Trauer: Franz und Gertrude Richter, geb. Straßburger mit Sascha und Marie, Dominik und Nicole Alois und Sabine Straßburger mit Jessica, Christian und Corinne Ferdinand und Litwina Straßburger mit Yasmin und Daniel sowie alle Angehörigen Bingen-Dromersheim, im Mai 2019 Das Requiem findet am Montag, dem 27. Mai 2019, um 13.00 Uhr in der kath. Pfarrkirche in Bingen-Dromersheim statt. Anschließend ist die Trauerfeier und Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Bingen-Dromersheim. Ein Kondolenzbuch liegt aus.


Bingen

12 | Neue Binger Zeitung

Bingen in die Welt bringen Bingen (red). Bingen ausländischen Gästen vorstellen – diese schöne Aufgabe konnte Bürgermeister Ulrich Mönch wahrnehmen. Ligia Bang, José Quirino Gutierrez Aranda, Cesar Sandoval und Amrei Gold, drei mexikanische Journalisten sowie die New Yorker PR-Leiterin der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. waren zu einer Stippvisite an das Rhein-Nahe-Eck gekommen. Nach dem Besuch auf dem Germany Travel Mart in Wiesbaden führte der Weg die kleine Gruppe an den Startpunkt des Unesco-Welterbetals. Etwas über den Rhein, den Wein und die heilige Hildegard von Bingen zu erfahren, war der Wunsch der Gäste. Bürgermeister Mönch, unterstützt vom Leiter des Amtes für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städ-

Nicht nur allgemeine Daten und Fakten über Bingen wurden erläutert, auch die zentrale Lage der Stadt und die Möglichkeiten, hier vieles zu unternehmen, wurden präsentiert. Es wurden Fragen nach Hotels und Apartments gestellt, ebenso nach den vielen verschiedenen Weinen hier und den vier unterschiedlichen Weinanbaugebieten. Auch welche kulinarischen Spezialitäten hier angeboten werden, wurde gefragt. Die Burgendichte im Mittelrheintal kam ebenso zur Sprache wie die Vielfalt der Binger Feste – man sieht, Bingen am Rhein hat einiges zu bieten.

Kaul, Celine Lauer, Dennis Menich, Marie Page, Yaara Chantal Perner, Moritz Rollwa, Kasimir Schmandt, Ida Schmidt, Anna Schneiß, Jonathan Seidel, Johannes Specht, Luzia Steffen und Vanessa Winter.

Verwaltung geschlossen Bingen (red). Am Montag, 27. Mai, erfolgt die Auszählung der Ergebnisse der Wahlen zum Kreistag und zum Stadtrat. Da die Mitarbeiter der Verwaltung dazu eingesetzt werden, findet an diesem Tag kein allgemeiner Dienstbetrieb der

Seppel Götze wurde Ehrenmitglied

tepartnerschaften, Georg Sahnen, und TI-Mitarbeiterin Kerstin Peters, kam diesem Ansinnen sehr gerne nach.

Johanneskirche: Konfirmanden Bingen (red). Am 2. Juni, 10 Uhr, lädt die evangelische Johanneskirchengemeinde zum Konfirmationsgottesdienst ein. In diesem Jahr werden konfirmiert: Anna Göppert, Eva Grandjean, Frida

Seit 55 Jahren in der AWO

Der Kreisvorsitzende Zoran Werner (2.v.l.) und Dieter Graffe (l.) überreichten Seppel Götze die Urkunde mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden der AWO Büdesheim. Mit dabei der neue Vorsitzende Friedrich Zacher (r.).  Foto: privat Büdesheim (red). In der Mitgliederversammlung der AWO wurde Seppel Götze zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Seit 55 Jahren ist er Mitglied bei der AWO in Büdesheim. Im Jahr 1964 entschied er sich, Mitglied bei der AWO zu werden. Da er aus Büdesheim stammt, gab es nur eine Wahl für ihn, Mitglied in der AWO Büdesheim zu werden. Schon bald arbeitete er aktiv im Vorstand unter dem damaligen Vorsitzenden Lorenz Illy mit. Als Heinrich Trebing die Nach-

Stadtverwaltung statt. Die Auszählung der Ergebnisse zur Europawahl findet noch am Wahlsonntag, 26. Mai, statt. Die Wahlauszählungen finden im Dienstgebäude des Ämterhauses, Rochusallee 2, statt und sind öffentlich.

Museum vor Ort Bingen. (red). Die Auseinandersetzung mit archäologischen Fundobjekten bietet die Möglichkeit einer unmittelbaren Begegnung mit Geschichte und gibt die Gelegenheit, Vergangenheit zu erleben. Das ist für Jung und Alt interessant und so bietet das „Museum vor Ort“ im Seniorenzentrum einen Rahmen dafür, dass sich Schülerinnen der Hildegardisschule und Seniorinnen des Stifts St. Martin begegnen können. Verschiedene Objekte des Museums am Strom wurden bereits vor Ort vorgestellt: Bei dem

KW 21 | 25. Mai 2019

Thema „Den Römern auf den Teller geschaut“ wurden gemeinsam römische Brotaufstriche hergestellt und im Anschluss gemeinsam Kostproben verzehrt. Auch der ausleihbare „Museumskoffer“ eröffnete interessante Gespräche und Begegnungen zwischen den Hausbewohnern, den Betreuungskräften und der Museumspädagogin Sabine Markowski. Die Besucher hatten die Möglichkeit, das römische Münzsystem der Kaiserzeit kennenzulernen und Informationen über die Herstellung der Münzen zu erhalten.

folge von Illy antrat, ließ sich Götze zum stellvertretenden Vorsitzenden wählen. Die weiteren Jahre prägten aktive Vorstandsarbeit. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeiten lag darin, den Ortsverein in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Seine Persönlichkeit und auch sein fachliches Wissen führten ihn 1987 in die Vorstandsspitze des AWO Kreisverbandes Mainz-Bingen. Für die ersten vier Jahre zunächst als stellvertretener Vorsitzender. Dann übernahm er für die näch-

sten acht Jahre als Vorsitzender das Zepter. Während dieser Zeit wurde er in den Bezirksausschuss Rheinland berufen. Fünf Jahre war er in dieser Zeitspanne als Vorsitzender im Bereich Hilfsorganisation – Untergliederung internationaler Katastrophenschutz – zuständig. Aktives mitwirken, helfen, unterstützen, koordinieren und organisieren waren für ihn selbstverständlich. Speziell die große Hochwasser-Katastrophe an der Elbe, auf ehemaligem DDR-Gebiet, erforderte perfekt organisierte Planung und Koordination unter den Helfenden. Auch an der groß angelegten Hilfsorganisation für die Binger Partnerstadt Prizren war er aktiv tätig. Viele weitere Schicksale, in denen Hilfe geleistet wurde, prägten diese und auch seine Zeit. Als dann die Führung des Kreisverbandes von Zoran Werner im August 1999 übernommen wurde, ist Seppel Götze wieder mehr in der örtlichen AWO aktiv geworden. Bis vor vier Jahren war er als stellvertretender Vorsitzender tätig, um dann schließlich in die passive Mitgliedschaft zu wechseln. Loslassen, die Leitung des OV an jüngere Mitglieder weitergeben, dabei Hilfe anbieten, prägen nun die Zeit bis heute.

Gratulation zu einem ganz besonderen Tag Diamantene im Hause Brück Büdesheim (red). Am 16. Mai 1959 gaben sich Herbert und Gisela Brück (geborene Kaiser) das JaWort – so konnten die beiden nun am Donnerstag das schöne Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Bürgermeister Ulrich Mönch überbrachte ihnen die besten Grüße der Stadt, verbunden mit dem Wunsch, dass die beiden noch viele gemeinsame Jahre bei guter Gesundheit verbringen dürfen. Kennen gelernt hat sich das Paar, das gerne gemeinsam Tennis spielte und tanzte, 1958 auf der Büdesheimer Kerb. Während Ehefrau Gisela (Jahrgang 1940) als Einzelhandelskauffrau arbeitete, war Herbert Brück (Jahrgang 1937) als Schlosser tätig. Zwei Söhne und zwei Enkelkinder erfreuen das Jubelpaar. Foto: Stadt

In eigener Sache Redaktions- und Anzeigenschluss Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt wird der Redaktionsschluss für die KW 22 auf Montag, 27. Mai, 13 Uhr, vorverlegt. Anzeigenschluss ist Dienstag, 28. Mai, 12 Uhr.


Neue Binger Zeitung | 13

Nä ch ste Wo ch e! Anreise

A

Bhf. Bingen Stadt

Design: Wordwide, Mainz; Fotos: Martin Kämper, Rheinhessenwein e. V.

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25. Mai 2019 | KW 21

Programm

der Verführung

Öffnung der Stände an allen drei Tagen um 18.00 Uhr Live Musik jeweils ab 20.00 Uhr Donnerstag, 30. Mai

True Colour

Freitag, 31. Mai

Back at Mama’s

Samstag, 1. Juni

The Powe

Programm

30. Mai bis 1. Juni 2019 Die Wein-Nacht in Bingen auf dem Rochusberg

Parkplätze stehen ausreichend am gartenweg und in Richtung Rochu P Verfügung (der Beschilderung folg

Denjenigen, die ein Gläschen m möchten, empfehlen wir: Nutzen Sie den zusätzlichen 30-M der Stadtwerke Bingen vom Zentr Busbahnhof (ZOB) zur Haltestelle haus« auf dem Rochusberg und zu

Veranstaltungstipps für Bingen Öffnung der Stände an allen drei Tagen um 18.00 Uhr

Nacht der Verführung Donnerstag, 30. Mai True Colour Bingen swingt 28. bis 30. Juni

Internationales der Spitzenklasse Live Musik jeweils abJazzfestival 20.00 Uhr Rhein in Flammen 6. Juli Einzigartige Prachtfeuerwerke im UNESCO Welterbe

Freitag, 31. Mai

30. Mai - 1. Juni auf dem Rochusberg

Back at Mama’s

Kulturuferfest 7. Juli Bühne für Gaukler, Akrobaten und Musiker

P Rückfahrt: ab 17.39 Uhr bis 00.09 g V

Hinfahrt: ab 17.20 Uhr bis 23.50 U

Rheinhessischen Tapas-Teller

Winzerfest 29. August&bis 9. September mit leckerer luftgetrockneter naturgereifter Salami, luftgetrocknetem

Samstag, Schinken 1. Juni The Powe Dasund längste Weinfest am Rhein anderen Spezialitäten wie unsere Gourmetbratwurst. Festival Musica Antiqa Bingen 3. bis 6. Oktober Das neue Musikfestival in der Hildegardstadt

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Bingen swingt 28. bis 30. Juni Internationales Jazzfestival der Spitzenklasse

Rhein in Flammen 6. Juli Tourist-Information Bingen am Vatertag, 30.5.2019, abRhein 11 Uhr Einzigartige Prachtfeuerwerke im UNESCO 0 67 21 . 184 - 205 odersonstige - 206 Wir bieten an: Schaukeler,Tel. Bratwurst, Pommes und tourist-information@bingen.de Christine KasimirWelterbe Getränke. Kaffee und Kuchen, liebevoll gebacken von den www.bingen.de

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Kulturuferfest 7. Juli Bühne für Gaukler, Akrobaten und Musiker

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Bingen

14 | Neue Binger Zeitung

Spaß in den Ferien Bingen (red). Das Sommerferienprogramm der Stadtjugendpflege ist online und als Heft in den bekannten Ausgabestellen erhältlich. Es sind wieder viele spannende Veranstaltungen im Programm, wie z.B. Segelfliegen, Tagesfahrten zum Barfußpfad Bad Sobernheim, ins Taunus Wunderland oder zum Geysir in Andernach. Außerdem gibt es zum Auftakt noch die bunte Ferienwoche in der Grundschule, in der gemeinsam gekocht oder gebastelt wird. Das Programm ist mit jeder Menge interessanter Tagesveranstal-

tungen, Workshops sowie einer einwöchigen Kletterfreizeit vom 8. bis 13. Juli bestückt. Auch der Kinder-Mitmach-Zirkus Baldini ist wieder mit von der Partie. Im Programmheft finden sich ebenso die Angebote des Fördervereins Soziale Arbeit, der jungen VHS und der jungen KUNSTWERKstatt. Die Anmeldung ist ab sofort online unter https://bingen.ferienpro.de möglich. Infos gibt es im Büro der Stadtjugendpflege im Ämterhaus, Rochusallee 2, E-Mail jugend-pflege@bingen.de, Tel. 06721-184220.

Seniorenschifffahrt Bingen (red). Am Montag, 24. Juni, veranstaltet die Stadt für die Senioren der Stadt eine Schifffahrt mit dem Motorschiff „Vater Rhein“. Alle Mitbürger der Stadt, welche 70 Jahre und älter sind (bis Jahrgang 1949), sind herzlich eingeladen. Da auf dem Schiff nur eine begrenzte Anzahl an Passagieren zulässig ist, muss sich, wer mitfah-

ren möchte, vorher unbedingt anmelden. Anmeldung: Tel. 06721184-218 oder bei den verschiedenen Wohlfahrtsorganisationen (Arbeiterwohlfahrt, DRK, Caritasverband, Diakonisches Werk, Altentagesstätte Kulturzentrum) bis zum 5. Juni. Das Motorschiff „Vater Rhein“ legt am 24. Juni, 14 Uhr, in den Rheinanlagen, Brücke 7, ab.

KW 21 | 25. Mai 2019

Am Sonntag wird gewählt Neues Wahllokal in Büdesheim eingerichtet Bingen (red). Wenn am kommenden Sonntag, 26. Mai, von 8 bis 18 Uhr die Europa- und Kommunalwahlen stattfinden, sind in Bingen – verteilt auf das gesamte Stadtgebiet und die Stadtteile – insgesamt 26 Urnenwahllokale geöffnet. Hinzu kommen zehn Briefwahl-lokale (in der Grundschule an der Burg Klopp). Die Wähler werden gebeten, genau auf die bereits erhaltene Wahlbenachrichtigung zu schauen, damit das richtige Wahllokal aufgesucht werden kann. Die Wähler in Kempten müssen dabei beachten, dass die beiden Wahllokale nicht mehr in der Grundschule des Stadtteils sind, sondern in der Dreikönigshalle, Seppel-Loos-Straße 1. Auch in Dromersheim hat die Örtlichkeit gewechselt – die beiden Wahllokale befinden sich nun in der Eisweinhalle, Marienstraße 1. Neu hinzugekommen ist das Wahllokal in der Römergartenresidenz „Haus Andreas“, Berlinstraße 40a, in Büdesheim. Mit Ausnahme des

Wahllokals 03, Kulturzentrum Bingen/Raum 6 VHS, sind alle Wahllokale barrierefrei erreichbar. Die Ausgabe der Briefwahlunterlagen endet am Freitag, 24. Mai, 18 Uhr. Am Samstag, 25. Mai, 10 bis 12 Uhr, und am Wahlsonntag, 26. Mai, 8 bis 15 Uhr können im Wahlamt, Rochusallee 2, Bingen, nur noch unter folgenden Bedingungen Briefwahlunterlagen ausgegeben werden: Wenn eine plötzliche Erkrankung (muss nach gewiesen werden) bei der wahlberechtigten Person eingetreten ist und sie deshalb den Wahlraum nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten aufsuchen kann oder ein Fall nach § 17 Abs. 2 Kommunalwahlordnung vorliegt. Später eingehende Anträge zur Ausstellung von Wahlscheinen werden nicht mehr berücksichtigt. Verloren ge-

gangene Wahlscheine können nicht ersetzt werden. Wer seine Stimme nicht gleich im Wahlamt abgibt, sollte zudem beachten, dass der Wahlbrief spätestens mit Schließung der Wahllokale am Wahlsonntag vorliegen muss. Um 18 Uhr schließen die Wahllokale und mit der Stimmauszählung der Europawahl wird begonnen. Die Europawahl wird noch am Sonntagabend öffentlich ausgezählt.

Die Stimmen der Kreistags- und Stadtratswahlen werden am Montag, 27. Mai, ab 8 Uhr im Ämterhaus ebenfalls öffentlich ausgezählt. An diesem Tag findet kein allgemeiner Dienstbetrieb der Stadtverwaltung statt.

Besuch im Reich der Mitte Schüler des Stefan-George-Gymnasiums sind begeistert von den vielfältigen und schönen Erlebnissen ihrer Chinareise

In Erinnerung wird den Schülern des SGG die Reise nach China bleiben.  Bingen (red). Nachdem im Sommer 2018 chinesische Schüler zu Gast in den Familien der SGGler waren, erfolgte nun der Gegenbesuch an der Keqiro Highschool in Shaoxing, einer 4 Millionen-Stadt, drei Autostunden südwestlich von Shanghai. Die Schüler waren zu Gast in ihren Partnerfamilien, die Lehrer waren in einem schönen Hotel untergebracht. Weiter heißt es in dem Reisebericht: „Die chinesische Schulleitung, die Lehrer, die Schüler sowie deren Eltern waren sehr gast-

freundlich und sehr nett zu uns. Wir erlebten eine Campusschule in einer riesigen Gartenanlage und intensiver Arbeit an schulischer Weiterentwicklung, was sich in Laborräumen für Mathematik, Sprachen, Geographie, Technik, Informatik, 3-D-Druckerlabor und Räumen zur Steuerung von Wohn- und Arbeitsbereichen zeigte. Wir erlebten Unterricht in Form von Hospitationen aber auch eigene Stunden für uns in Kalligraphie und Flugkörperbau. Die Begegnungen mit

Foto: Christine Brück den gastgebenden Schülern beinhalteten nicht nur Unterricht sondern auch ein gemeinsames Basketballturnier sowie eine phantastische farbenfrohe Feier zum Austausch von Musik und Kultur von China und Deutschland. Im Anschluss an diese Feier wurde gemeinsam ein Freundschaftsbaum, ein Ginkgo biloba, am Schulgelände gepflanzt. Darüber hinaus gab es ein umfangreiches Erkundungsprogramm der Stadt. Am Anfang stand das Keqiao-Regionalmuse-

um, wo es einen Überblick über die Geschichte Chinas, beginnend mit 9.000 Jahre alten Reistöpfen aus Ton, gab. Aber auch chinesische Getränke und Speisen standen auf dem Programm: Teeernte und Teezubereitung, Reisweinherstellung und köstliche chinesische Speisen in den Familien und auch in der Schulmensa, wo extra für uns gekocht wurde. Der 1. Mai ist in China ein freier Tag mit dreifachem Tagesgehalt, weshalb alle Chinesen einen erholsamen Ferientag mit der

Familie genießen. Gastfamilien und Lehrer haben uns an diesem wunderschönen Tag teilhaben lassen und der Abschied zur Weiterreise fiel uns schwer.“ Doch das herrliche Programm nahm die Schüler schnell wieder gefangen beim Besuch von Hangzhou, Shanghai mit dem atemberaubenden Blick über den Huangpu-Fluss, Suzhou, das Venedig Chinas mit Kanalfahrten, und Beijing mit dem Gang auf der Chinesischen Mauer.


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Bingen

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Hauptstraße gesperrt Sponsheim (red). Die Stadtwerke teilen mit, dass ab Montag, 27. Mai, die Baumaßnahmen zur Erneuerung der Trinkwasserleitung in der Hauptstraße beginnen. Für die Dauer der Baumaßnahmen und der damit verbundenen Vollsperrung der Hauptstraße können die Busse der Linie 601 bei den Fahrten von der Zulassungsstelle in Richtung Bingen die Haltestelle „Sponsheim Schule“ nicht anfahren. Hierfür wird in der Stra-

ße „Im Simmerling“ eine Ersatzhaltestelle in Höhe der Altglascontainer eingerichtet. Auch die Fahrten ab Haltestelle „Römerstraße“ werden durch die Straße „Im Simmerling“ umgeleitet. Sollten sich die Fahrzeiten und die Anschlüsse durch den längeren Fahrweg nicht einhalten lassen, werden kurzfristige Änderungen vorgenommen und an den betroffenen Haltestellen darüber informiert werden.

KW 21 | 25. Mai 2019

Nacht der Verführung Wein-Verführung mit Qualitätsversprechen auf dem Rochusberg

BIN Singen

Bingen (red). Am Samstag, 22. Juni, 11 Uhr, steht das erste offene Singen im Schatten der Burg Klopp auf dem Programm. Wer gerne einmal in einer ganz ungezwungenen Atmosphäre singen möchte, sollte sich den Termin gleich im Kalender notieren. Jeder ist willkommen. Das Alter spielt keine Rolle und selbstverständlich braucht man auch keine Chorerfahrung. Und die Teilnahme ist kostenlos. Welche Titel schaffen es in das Programm? Fest steht schon jetzt, dass alle Lieder Ohrwürmer sein werden. Das genaue Programm legen Sie fest, sofern Sie bei der Abstimmung mitmachen. Denn jeder kann aus einer Vorschlagsliste drei Lieblingslieder auswählen und so dafür stimmen, dass diese in das Programm aufgenommen werden. Das geht per Stimmzettel, der in den Anzeigen abgedruckt ist, aber auch online im Internet. Auf www. BIN-Singen.de kann man per Klick

sein Online-Voting abgeben. Die Liedvorschläge reichen vom deutschen Volkslied bis zu internationalen Hits von ABBA, Beatles, Elvis Presley, Udo Jürgens, Drafi Deutscher und vielen anderen. Und natürlich sind auch Hits wie „I am sailing“ von Rod Stewart, „Country Roads“ von John Denver oder „Atemlos“ von Helene Fischer dabei. Wahrscheinlich werden sich viele darauf freuen, mal wieder „Let it be“, „Über den Wolken“ oder vielleicht auch „Marmor, Stein und Eisen bricht“ aus vollem Herzen schmettern zu können. Übrigens, die Liedtexte muss am 22. Juni niemand auswendig kennen, denn die Texte werden verteilt. Die Teilnehmenden dürfen ein kostenloses Songbook als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Nun hoffen die Organisatoren auf eine rege Teilnahme an der Abstimmung per Stimmzettel bis 5. Juni, online bis 6. Juni. Die Veranstaltung ist ein Projekt von BUZ Bingen Unternehmen Zukunft zur Belebung der Innenstadt, gemeinsam mit den Mitgliedern, die auch in der Werbegemeinschaft Bingen organisiert sind. Das Ziel ist, an Samstagen für Familien ein attraktives Begleitprogramm anzubieten. 

Bingen (red). Von Donnerstag, 30. Mai, bis Samstag, 1. Juni, laden Winzer und Caterer wieder zur „Nacht der Verführung“ – der romantischen Wein-Nacht – auf den Rochusberg ein. Den Wein dort genießen, wo er wächst - inmitten der Weinberge des Rochusberges. Bei herrlicher Aussicht auf den Rhein und das rheinhessische Rebenmeer mit Freunden plaudern, die Seele baumeln lassen oder den Musikgruppen lauschen. Und wenn abends die Sonne untergeht und der Mond am Horizont aufgeht, tauchen hun-

derte Flammschalen die Festwiese und die Wege dorthin in ein romantisches Licht. Das Wahrzeichen der Festwiese, der weithin sichtbare Nussbaum, erstrahlt in unterschiedlichen Farben, wie auch die rundherum erleuchteten Rebzeilen zur blauen Stunde. Ausschließlich Binger Winzer bieten das Beste aus ihren Kellern und dazu gibt es die passenden rheinhessischen Speisen. Mit der dem Ambiente angepassten musikalischen Begleitung wird das Motto „Nacht der Verführung“

Beim Klavierwettbewerb erfolgreich Johann und Alina Heckmann erlangen Plätze auf dem Siegertreppchen

Grafik: Veranstalter

Kreishandwerkerschaft Bingen (red). „Es ist ein guter Brauch, dass Verwaltung und Kreishandwerkerschaft sich regelmäßig zum Austausch treffen, um wichtige Themen zu besprechen“, so Bürgermeister Ulrich Mönch bei der Begrüßung zum Jahresgespräch mit der Kreishandwerkerschaft. Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Punkte Einrichtung eines IT-Gymnasiums an der Berufsbildenden Schule Bingen, die Aktivitäten der Stadt Bingen zur Förderung der dualen Ausbildung, die Planungen zur Errich-

tung eines Handwerkerstandes – mit kleiner Jobbörse – auf dem Wochenmarkt sowie eines „Handwerkerdorfes“ auf der Binger Messe im kommenden Jahr. Diskutiert wurde auch über die Ausbildungszahlen im Handwerk, die, so Anja Obermann, Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Rheinhessen, in einigen Berufen glücklicherweise steigend, in anderen Bereichen jedoch massiv fallend seien. So sei im Landesdurchschnitt bei den Dachdeckern ein Plus von 25 Prozent zu verzeichnen.

und ein rundum Wohlfühlerlebnis in Rheinhessen erlebbar. Eine dezente Gesamtbeschallung des Festplatzes unterstreicht die verführerische und romantische Stimmung. Anstelle eines Eintritts gibt es ein Souvenirgläschen für nur 2,50 €. Mit dem Kauf leistet so jeder Besucher einen kleinen Beitrag zur Finanzierung des dreitägigen Festes mit Musikprogramm. Die Stände öffnen an allen drei Tagen um 18 Uhr. Livemusik gibt es ab 20 Uhr.  Foto: Martin Kämper

Alina (2.v.l.) und Johann Heckmann (4.v.l.) freuen sich zusammen mit ihren Musiklehrern Tamara Schmedro (1.v.l.) sowie Yoseong Ma (3.v.l.) über ihre herausragenden Leistungen beim fünften Klavierwettbewerb in Trier.  Foto: T. Heckmann Bingen (red). Zwei Geschwister der Musikschule Bingen erreichten beim Klavierwettbewerb der Association des écoles de musique du Grand-Duché de Luxembourg sowie der Landesverbände

der Musikschulen Saarland und Rheinland-Pfalz bemerkenswerte Platzierungen: Johann Heckmann (10 Jahre) belegte den 1. Platz, seine Schwester Alina Heckmann (12 Jahre) den 2. Platz in der Al-

tersgruppe II, Jahrgang 20072008. Beide überzeugten mit ihren besonderen Interpretationen am Klavier die Zuhörerschaft. Gespielt wurden jeweils drei Musikstücke. Johann spielte unter anderem „Children’s Corner“, ein Stück von Claude Debussy. Alina traute sich beispielsweise an Frédéric Chopins „Walzer Des-Dur op. 64,1“ ran. Unterstützt und angefeuert wurden sie unter anderem von Yoseong Ma, Johanns Musiklehrer. „Ich bin stolz darauf, dass er gerade das Stück von Debussy so toll gemeistert hat. Er hat immer sehr viel geübt und eine außergewöhnliche Leistung erbracht“, resümiert Ma zufrieden. Ebenso begeistert war Musiklehrerin Tamara Schmedro über die Ausführung ihrer Schülerin Alina. „Die besten Pianisten spielen solche Stücke. Für ein so junges Kind hat sie einfach wunderbar gespielt“, freut sich Schmedro.


25. Mai 2019 | KW 21

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Mein Recht • Mein Geld • Tipps und Seriöse Adressen

Die fiktiven Mitglieder Marcel und Karina wagen den Schritt in die Ehe. Rund um seine Hochzeit hat das Brautpaar einige steuerliche Fragen – der Steuerring liefert die Antworten. Lohnsteuerklassen Vor der Hochzeit hatten Marcel und Karina jeweils die Steuerklasse 1. Eine Eheschließung wird elektronisch an die Finanzbehörde gemeldet – und diese vermerkt dann in der Datenbank der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale die Steuerklasse 4 für beide Ehepartner. Bei den künftigen Gehaltsabrechnungen ziehen die Arbeitgeber die Steuern nach der neuen Steuerklasse ab. Die Frischvermählten werden sich jedoch wundern: An der Höhe des Steuerabzugs ändert sich nichts. Eheleute haben auch die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination 3 und 5 zu wählen. Das bringt oftmals Vorteile, wenn einer der Ehepartner wesentlich mehr verdient – oder überhaupt nicht berufstätig ist, beispielsweise während eines Studiums. Achtung: Diese Steuerklassenänderung müssten Marcel und Karina selbst beim Finanzamt beantragen. Bis der Antrag bearbeitet ist und ihre Arbeitgeber die Änderung dann bei der Gehaltsabrechnung berücksichtigen, kann es einige Zeit dauern. Zusammenveranlagung: gemeinsame Einkommensteuererklärung Für das Jahr 2019 können Marcel

und Karina eine gemeinsame Steuererklärung abgeben. Sind das jeweilige Einkommen und der Lohnsteuerabzug unterschiedlich hoch, erfolgt über die Steuererklärung ein Ausgleich, da bei einer Zusammenveranlagung das Ehegattensplitting gewährt wird. Übrigens: Es spielt keine Rolle, wann die Hochzeit stattgefunden hat – ein Tag Ehe im Jahr genügt für die Zusammenveranlagung. Freistellungsauftrag bei den Banken Bisher konnten Marcel und Karina jeweils 801 Euro an Kapitalerträgen bei ihren Banken vom Steuerabzug freistellen. Durch ihre Heirat steht ihnen zusammen ein Freistellungsvolumen von insgesamt 1.602 Euro zu – rein rechnerisch also nicht mehr als vorher. Trotzdem ergeben sich aus gemeinsamen Freistellungsaufträgen bis maximal 1.602 Euro gewisse Vorteile, wenn etwa ein Ehepartner niedrigere Kapitalerträge als 801 Euro hat: Der nicht ausgeschöpfte Betrag des einen Ehegatten kann dann auf den anderen Ehegatten übertragen werden. Ebenso ist bei einzelnen Kapitalanlagen eine Verrechnung von Verlusten des einen Partners mit Gewinnen des anderen Partners möglich. Riesterverträge Sind beide Ehegatten berufstätig, müssen auch beide weiterhin ihren jeweiligen Mindesteigenbetrag für die Riesterrente einzah-

len, um die ungekürzte Zulage zu erhalten. Würde Karina hingegen noch studieren, stünde ihr bisher keine Riesterförderung zu. Ab dem Hochzeitsjahr ist sie jedoch „mittelbar“ anspruchsberechtigt. Voraussetzung: Marcel hat einen Vertrag, zahlt seinen Mindesteigenbeitrag und Karina hat einen eigenen Vertrag. Sie muss dann mindestens 60 Euro im Jahr einzahlen, damit sie eine Grundzulage von bis zu 175 Euro bekommt. Kindergeld Marcel hat aus einer früheren Beziehung zwei Kinder, die bei der Mutter leben, und auch mit Karina plant er weiteren Familienzuwachs. Den Antrag auf Kindergeld sollte unbedingt Marcel bei der Familienkasse stellen, denn: Seine beiden Kinder aus der früheren Beziehung gelten als Zählkinder – das künftige gemeinsame Kind mit Karina wäre damit sein drittes Kind. Dafür gibt es ab dem 1. Juli 2019 monatlich 210 Euro Kindergeld. Karina hingegen würde ihr erstes Kind bekommen und lediglich 204 Euro Kindergeld erhalten. Aufwendungen für die Hochzeitsfeier Bei den Aufwendungen für die Hochzeitsfeier handelt es sich um Kosten der privaten Lebensführung, die das Finanzamt in der Steuererklärung nicht berücksichtigt – auch nicht als Sonderausgaben oder außergewöhnliche BelasQuelle: Steuerring tungen.

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Welche Steuervorteile ergeben sich durch eine Hochzeit?

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Bingen

20 | Neue Binger Zeitung

Science Lounge im Palais Bingen (red). Die Science Lounge geht am Dienstag, 4. Juni, 18 Uhr, in der Palais Bar weiter: In diesem Format bringt die Technische Hochschule (TH) Themen der Technik, Digitalisierung und Wissenschaft in die Stadt und zu den Bürgern. Bei der 3. Science Lounge geht es um die aktuelle Frage: Wer rettet das Klima? Prof. Oleg Panferov und Prof. Martin Pudlik von der TH sowie Lena Fritsche von ABO Wind geben Ihnen in ihrem Vortrag einen Einblick, wie

der derzeitige Forschungsstand aussieht. Können wir das globale Klima noch retten? Ist die Energiewende die Lösung? Reicht es, wenn die Politik alles regelt?

KW 21 | 25. Mai 2019

Jubiläum der Frauengruppen St. Hildegard und St. Monika Sie leisten wertvollen Beitrag für das kirchliche Leben

Die Palais Bar mit angrenzendem Biergarten verspricht dafür eine entspannte After-Work-Atmosphäre. Der Eintritt ist frei. Die Plätze sind begrenzt. Die Bar ist ab 17.30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen: www.th-bingen.de/ science-lounge.

Lottoelf in Langenlonsheim Langenlonsheim (red). Vielen Menschen ist das Glück nicht immer hold. Um solchen Menschen zu helfen, findet am Dienstag, 28. Mai, 19 Uhr, ein besonderes Benefizspiel statt. Die Lottoelf will einerseits Kevin Russ aus Bad Kreuznach helfen, der von Geburt an mit schweren Behinderungen zu kämpfen hat, und andererseits die Soonwaldstiftung Hilfe für Kinder in Not unterstützen, die in der Region viel Gutes bewirkt. Der TSV freut sich sehr, dass es im Rahmen der Feierlichkeiten zur 1250-Jahr-Feier von Langenlonsheim gelungen ist, die Mannschaft der landesweit bekannten Lotto-Elf zu einem Gast-

spiel gegen die Ü-40-Auswahl zu gewinnen. Weltmeister wie der „54er“ Horst Eckel, der „74er“ Wolfgang „Otto“ Kleff, Europameister Stefan Kuntz und Nationalspieler Dariusz Wosz, Bundesligagrößen wie Dimo Wache, Marco Haber, Sven Demandt, Thomas Riedl und viele mehr gehören zu dieser erlesenen Mannschaft und viele davon werden auf dem Sportgelände des TSV Langenlonsheim/Laubenheim für den guten Zweck vor Ort sein. Zudem wird ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie geboten. Grafik: Lottoelf

Gemeinsam feierten die Frauengruppen St. Hildegard und St. Monika ihr 40. Jubiläum. Büdesheim (red). Im Mai vor 40 Jahren wurde die Frauengruppe St. Monika in der Büdesheimer Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina gegründet. Dieses Ereignis nahmen die Frauen der katholischen Frauengemeinschaft zum Anlass, den Tag in festlicher Weise zu begehen. Auch einige Frauen der älteren Frauengruppe St. Hildegard, die bereits seit 1954 existiert, gedachten ihres 65-jährigen Jubiläums und feierten dankbar ihr langjähriges Be-

stehen. Der Tag begann mit einem feierlichen Gottesdienst. In seiner Predigt zeichnete Pfarrer Norbert Kley ein Bild der beiden Namensgeberinnen der Gruppen, der Heiligen Hildegard und der Heiligen Monika. Er hob besonders die Tugend der Beharrlichkeit hervor, die beide Frauengestalten in besonderer Weise auszeichnete und sie befähigte, ihre Ziele mit großer Hartnäckigkeit zu verfolgen und zu erreichen. Gertrud Sieben, die die Frauengruppe St.

Foto: privat

Monika seit 40 Jahren leitet, betonte, dass viele Frauen Aufgaben und Dienste in der Pfarrei übernommen hätten und damit einen wertvollen Beitrag zur Mitgestaltung des kirchlichen Lebens der Pfarrgemeinde leisteten. Überhaupt bestand die Tendenz nach mehr Gemeinsamkeit zwischen den Gruppen der beiden Nachbargemeinden, was auch dem in Zukunft anvisierten kirchlichen Ziel des „Pastoralen Weges“ entspricht.

Vorstandswechsel beim Hitchin Freundeskreis Karl-Heinz Ströher Vorsitzender / Müller-Reuß wurde Ehrenmitglied

Landrätin bleibt am Ball Region (red). Der Kreis Mainz-Bingen und die betroffenen Kommunen wollen weiter versuchen, den vom Frankfurter Flughafen ausgehenden Fluglärm in der Region einzudämmen. Die Arbeitsgruppe Flughafenerweiterung des Kreises Mainz-Bingen sprach sich bei einer Sitzung in der Kreisverwaltung dafür aus, zum Thema Südumfliegung die Chancen für eine Revison beim Bundesverwaltungsgericht (BVG) auszuloten. Der hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hatte im Februar eine Klage von Kommunen aus Rheinland-Pfalz und Hessen sowie Privatklägern gegen die Südumfliegung, die in Rheinhessen mehr Lärm verursacht, abgewiesen. Aus MainzBingen waren fünf Kommunen unter den Klägern. „Wir bleiben auf jeden Fall am Ball“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Zwar liege das schriftliche Urteil aus Kassel noch nicht vor. Erst dann kann definitiv darüber entschieden werden, ob eine Revision aussichtsreich ist. Aber bis der Schriftsatz eintrifft, sollen bereits die vorhandenen Möglichkeiten geprüft

werden. Hoffnung macht vor allem, dass der VGH damals den Weg zur Revision ausdrücklich zugelassen hat. Ortsbürgermeisterin Ute Granold hat bereits für die Ortsgemeinde Klein-Winternheim zugesagt, das Revisionsverfahren beim BVG zu führen. Die weitere finanzielle Unterstützung sagten die Teilnehmer der Arbeitsgruppe jedenfalls zu. Zudem hat die AG Flughafenerweiterung beschlossen, dass die Daten der sechs Messstationen in Wackernheim, Bodenheim, OberOlm, Nierstein, Zornheim und Schwabenheim jetzt ausgewertet werden sollen. Dabei werden verschiedene Aspekte ausgewertet: der Ost-West-Betrieb, die Tagesstunden, die Nachtrandstunden und die Nachtstunden. „Von den Ergebnissen erhoffen wir uns Argumentationshilfen für die Diskussionen in der Fluglärmkommission“, sagte die Landrätin. In der Fluglärmkommission, bestehend aus rheinland-pfälzischen und hessischen Kommunen, vertritt der Landkreis Mainz-Bingen die betroffenen Gemeinden aus dem Kreisgebiet.

Gruppenfoto des neuen Vorstandes.  Bingen (red). Die Mitgliederversammlung des Hitchin Freundeskreises war geprägt von Umbrüchen. Christel Stiller, welche zehn Jahre lang, mit Angelika BitterHombach an ihrer Seite, als Vorsitzende erfolgreich den Verein geleitet hat, gab ihren Vorsitz aus persönlichen Gründen ab. Zuerst dankte sie den zahlreich erschienenen Mitgliedern und berichtete über die vergangenen zwei Jahre. Hier ist, neben den regelmäßig stattfindenden Partnerschaftsbesuchen, besonders das Partner-

schaftsfest im April letzten Jahres hervorzuheben, hier wurde unter anderem die mittlerweile 60 Jahre dauernde Partnerschaft zwischen Bingen und Hitchin mit zahlreichen Vertretern aus beiden Städten gefeiert. Die Feierlichkeiten wurden im selben Jahr auch in Hitchin fortgeführt, der Freundeskreis und die Stadt wurden mit einer Gedenkplatte beschenkt. In diesem Jahr steht der Besuch aus Hitchin an, hier wurde in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung ein abwechslungs-

Foto: privat reiches Programm gestaltet. Eine Überraschung gab es dann noch. Ingrid Müller-Reuß, Gründungsmitglied von 1992 und langjährige Vorsitzende und Beisitzerin, wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Als Vorsitzender wurde einstimmig Karl-Heinz Ströher gewählt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christel Stiller gewählt, die Schatzmeisterin Sabine Straßburger sowie die Schriftführerin Christiane Bastiné wurden in ihren Ämtern bestätigt.


25. Mai 2019 | KW 21

Neue Binger Zeitung | 21

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in schweren Zeiten

Den Abschied würdig gestalten Die Bestattungskultur befindet sich im Wandel

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MARLIES WENDEL Bestattungen

Bestattungen aller Art Erledigung aller Formalitäten Gestaltung der Traueranzeige, Trauerdruck Gestaltung der Trauerfeier Bestattungsvorsorge Bestattungsnachsorge

 Quelle + Fotos: Bundesverband  deutscher Bestatter, pixabay B E G L E I T E N • B E S TAT T E N • T R Ö S T E N

Nichts ist so stetig wie der Wandel: Diese Lebensweisheit gilt besonders für den Bestattungsbereich. Statt kirchlicher oder konfessionsgebundener Riten entscheiden sich immer mehr Menschen für eine eher weltliche

Zeremonie, die bewusst Gestaltungsmerkmale wie einen Trauergottesdienst und eine kirchliche Bestattung ausklammert. „Die Trauerrede wird immer stärker zum zentralen Element der heute häufig gewünschten weltlichen Trauerfeier“, so Stahl. Dazu kämen moderne Riten, Symbole und Zeichen; häufig wird die Trauergemeinde heute etwa durch das gemeinsame Entzünden oder Platzieren von Kerzen mit einbezogen. Auch ein Dankeszettel mit persönlichen Gedanken als Grabbeigabe, die Individualisierung oder Mitgestaltung von Sarg oder Urne, beispielsweise mit digital aufgedruckten Fotos sowie die Beigabe selbst gemalter Bilder oder vertrauter Gegenstände würden immer populärer. „Von dekorativen Elementen, die an das Leben des Verstorbenen erinnern, bis hin zum durchgeplanten Event reichen die Möglichkeiten“, so Stahl. Der Schlüssel für eine

MARLIES WENDEL Bestattungen

Die Trauerfeier mit anschließender Bestattung würdigt den Verstorbenen und sein Leben und bietet Hinterbliebenen, Freunden und Kollegen die Gelegenheit, Abschied zu nehmen. Während das letzte Fest früher traditionell und überwiegend auch konfessionell geprägt war, wird es heute zunehmend inszeniert und mit althergebrachten Ritualen allenfalls kombiniert. „In Zeiten der Individualisierung ist heute fast alles möglich. Der Abschied vom Verstorbenen sollte allerdings immer auch würdevoll, ästhetisch und stimmig sein“, so Jürgen Stahl, Vorsitzender des Bundesverbandes Bestattungsbedarf.

gute und persönliche Trauerfeier sei letztendlich das enge Gespräch und die detaillierte Abstimmung zwischen Bestatter und Hinterbliebenen und deren Einbeziehung in die Gestaltung der Trauerfeier – auch, um sicherzustellen, dass der Rahmen der Feier ganz im Sinne des Verstorbenen sei. Die Trauerfeier ist und war immer eine Gedenkfeier der betroffenen Familie. Dabei ist es eine wesentliche Aufgabe des Bestatters, sowohl auf die Wünsche der Trauernden einzugehen, als auch gleichzeitig eine zu oberflächliche Inszenierung zu verhindern. „Die Auswahl des Sarges und der Urne, der passenden Musik und der Dekoration, ein Bild des Verstorbenen, Gedenkschatullen, Fingerprints, ein Behältnis für eine Haarlocke – was auch immer ästhetisch und stimmig ist, kann umgesetzt werden und stößt niemanden vor den Kopf.“ Der Verbandsvorsitzende erinnert an die zentrale Bedeutung der Trauerfeier auch für die Trauerarbeit und die Aufarbeitung des Erlebten. „Was Hinterbliebene letztendlich als Essenz einer Trauerfeier begreifen, bleibt ihren Vorstellungen, Wünschen und Überzeugungen überlassen. Mit einem kompetenten Bestatter an der Seite bekommt der Abschied auch vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung alter Traditionen einen angemessenen Rahmen im Sinne aller Beteiligten.“

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Region

22 | Neue Binger Zeitung

KW 21 | 25. Mai 2019

Termine VG Gau-Algesheim

Spatenstich für das Feuerwehrgerätehaus

Philatelisten

Ein Highlight für die Gemeinde / fußläufig von Floriansjüngern zu erreichen

Gau-Algesheim. Tauschabend des Vereins für Briefmarkenkunde am Dienstag, 28. Mai, 18 Uhr, für Jugendliche und Erwachsene. Der Treffpunkt ist im Lesesaal im 1. OG der Rathausscheune am Marktplatz (Zugang über Kreuzhof).

Wine-Party Gau-Algesheim. Wine-AfterWork-Party des Weinkonvents am Dienstag, 28. Mai, 18 Uhr, im Wein- und Sekthaus Gerharz Weinerlebnis, Ingelheimer Str. 78.

Heimatmuseum Ockenheim. Am Sonntag, 2. Juni, ist das Heimatmuseum von 14 - 17 Uhr geöffnet. Die Sonderausstellung zum Internationalen Museumstag „Heimat. Märchen. Tradition“ wurde im Mai eröffnet. Region

Luftbrücke Der Seniorenbeirat des Landkreises lädt an Pfingstmontag, 10. Juni 2019, zur Busfahrt zur Veranstaltung „70 Jahre Berliner Luftbrücke“ – Treffen von 40 historischen Transportflugzeugen in Wiesbaden-Erbenheim. Der Bus hält in Bingen 9.40 Uhr (am Kulturzentrum), 10 Uhr in Ingelheim am Bahnhof und 10.25 Uhr in Mainz Hbf (Kaiser-WilhelmRing). Rückfahrt ist um 18.30 Uhr. Anmeldung: Kreisvolkshochschule, Sandra Schäfer, Tel. 061327877102, E-Mail schaefer.sandra@ mainz-bingen.de.

Berufsleben Region. Am Montag, 3. Juni, 10 12 Uhr, bietet die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Jobcenter, Ingelheim, eine offene Sprechstunde zum Wiedereinstieg in den Beruf an. Info: Nurgün Çakmak, Tel. 061327876054.

Fundtier Rheindiebach (red). Am Montag, 20. Mai, wurde ein grau getigerter Kater gefunden. Er befindet sich in der Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier. Info: Tel. 0157-79860850

Der Spatenstich war das Startsignal für den Bau des Feuerwehrgerätehauses.  Rümmelsheim (dd). Wo das alte Schulhaus stand, wird, wenn alles gut geht, ab April 2020 ein neues Feuerwehrgerätehaus stehen. Gute zwei Jahre hat die Planung in Anspruch genommen, bis der obligatorische Spatenstich ausgeführt wurde. „Es ist ein besonderes Ereignis für die Gemeinde“, so Bürgermeister Michael Cyfka bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste. Angefangen von Wehrführer Robert Schneider, Wehrleiter Wolfgang Closheim, Ratsmitgliedern bis zu den aktiven Feuerwehrmännern und -Frauen in ihren schicken Ausgehuniformen. Wichtig ist es dem Bürgermeister, dass noch vor der Fusion der Verbandsgemeinden Langenlonsheim und Strom-

berg mit dem Bau begonnen wird. „Die Mittel stehen im Haushalt der VG bereit und ohne Neuverschuldung kann in die Fusion gegangen werden“, freut sich Cyfka. Die ersten Aufträge seien schon vergeben, der Finanzrahmen werde eingehalten. Mit dem neuen Feuerwehrgerätehaus entwickelt sich die Gemeinde weiter. Es sei ein weiterer Schritt im Rahmen des Dorferneuerungskonzeptes. „Das Gerätehaus der Feuerwehr wird mit dem geplanten Mehrgenerationenplatz an der Trollbachhalle und dem alten Rathaus korrespondieren“, sagte Architekt Klaus Kopf. Wichtig war es dem Bürgermeister und dem Wehrführer, dass das Gerätehaus mitten im Ortskern entsteht und nicht

Fotos: E. Daudistel

am Dorfrand auf der grünen Wiese. Das sei insbesondere mit ein

ist es den Feuerwehrleuten die zentrale Lage“, erinnerte Schneider daran, dass die meisten Floriansjünger fußläufig das Gerätehaus erreichen wollen. 35 Männer und Frauen sind in der Wehr aktiv, dazu noch fast zwanzig Jungen und Mädchen in der Jugendfeuerwehr. Auf einer Fläche von 225 Quadratmetern, direkt neben dem Rathaus, entsteht das neue Gebäude mit einem umbauten Raum von fast 2.000 Quadratmetern. Das Feuerwehrhaus in Niedrigenergiebauweise mit Luftwärmepumpe wird zweigeschossig mit zweieinhalb Stellplätzen im Erdgeschoss entstehen. Schulungs- und Sozialräume und eine Dachterrasse befinden sich im Obergeschoss. Geschätzt werden die Baukosten auf 945.000 Euro. Das Land bezuschusst die Maßnahme mit mageren 137.000 Eu-

Ein Modell zeigte wie das Gebäude aussehen wird. Verdienst von Ratsmitglied Jutta Riethe, die den Stein vor Jahren ins Rollen brachte. „Wichtig

ro. Wie das neue Haus aussehen wird, zeigte eine Modell im H0Maßstab.

E-Tankstelle an der Kreisverwaltung Aufbau einer Infrastruktur ist wichtig / 50.000 € vom Kreis

Landrätin Dorothea Schäfer und der Klimaschutzmanager des Kreises, Hillmar Holland weihten gemeinsam mit Frank Dinter, EWR-Prokurist, und Daniel Heid vom EWR-Business-Team nun eine E-Tankstelle am Kreishaus ein.  Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Kilian Grau Region (red). Leise und umweltschonend, die Vorteile von E-Mobilität liegen auf der Hand. Nur sind das alleine keine überzeugenden Kaufargumente, auch die Infrastruktur muss stimmen. Landrätin Dorothea Schäfer und der Klimaschutzmanager des Kreises, Hillmar Holland, weihten gemeinsam

mit Frank Dinter, EWR-Prokurist, und Daniel Heid vom EWR-Business-Team nun eine E-Tankstelle am Kreishaus ein, an der Bürger ihr Elektrofahrzeug aufladen können. Bereits vergangenes Jahr wurden an den Kfz-Zulassungsstellen in Oppenheim und Bingen E-Ladestationen installiert. Alle Lade-

säulen wurden in Kooperation mit EWR errichtet, der Energiedienstleister wird diese auch betreiben. „Der Landkreis Mainz-Bingen arbeitet am wichtigsten Thema im Bereich Elektromobilität: Der Aufbau einer Infrastruktur ist zwingend nötig, damit sich die umweltund klimafreundlichere Techno-

logie weiter durchsetzt“, erläutert Landrätin Dorothea Schäfer. Die Kreisverwaltung stellt für dieses Ziel Fördermittel in Höhe von insgesamt 50.000 Euro bereit. „Mit dem Förderprogramm treiben wir den weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voran – sowohl im kommunalen als auch im privaten Bereich“, so der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. Das Förderprogramm läuft bereits im zweiten Jahr und fördert Projekte zu 50 Prozent. Der Standort der Elektrotankstelle ist dabei ideal: Bürger, die in der Ingelheimer Innenstadt einkaufen oder einen Behördengang im Kreishaus zu erledigen haben, können währenddessen ihre Elektrofahrzeuge auftanken. Ziel ist es, die Bürger für die Elektromobilität zu sensibilisieren und zu begeistern. An der 22-kWLadesäule können gleich zwei Autos mit Ökostrom versorgt werden. Bezahlt wird der geladene Strom unkompliziert per Paypal oder Kreditkarte.


25. Mai 2019 | KW 21

Neue Binger Zeitung | 23

Mein Gartenjahr MAI

55411 Bingen 06721/13753 06707/914905 0171/2141778

Die ganze Vielfalt des Sommergartens Von A wie Anemone bis Z wie Zantedeschia

Farbstarke Eleganz Für Freunde der intensiven Farben ist die Anemone coronaria eine gute Empfehlung. Ihre Blüten imponieren von Mitte Juni bis Ende August in einem knalligen Rot, tiefen Pink, dunklen Lila und strahlenden Weiß. „Die ideale Pflanzzeit für die Kronen-Anemone ist im Frühjahr. Dann entwickelt sie sich am besten!“, betont Blumenzwiebelspe-

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Exotisch, duftend und futuristisch Die aus Afrika stammende Eucomis verdankt ihre Bezeichnung als „Ananaslilie“ oder „Schopflilie“ ihrem interessanten Aussehen: Sternförmig versammeln sich kleine Blüten rund um einen langen Blütenstiel und erinnern entfernt an die tropische Frucht. Die Pflanze mag es sonnig bis halbschattig und macht sich - je nach Sorte - sowohl im Kübel, als auch im Beet gut. Auch die Gladiolus callianthus kommt ursprünglich aus Afrika, unterscheidet sich aber sehr von der Eucomis: Sie entwickelt feine, weiß-rote Blüten, die leicht im Sonnenlicht funkeln und einen herrlichen Duft verbreiten. Setzt man sie zu mehreren zusammen, kommt die Sterngladiole – wie sie auch genannt wird – am besten zur Geltung. Ideal ist ein Platz im Staudenbeet. Wer ein Faible für Narzissen hat, dem sei die Ismene festalis empfohlen. Ihre weißen und gelben Blüten erinnern stark an die des Frühjahrsblühers, öffnen sich jedoch erst im August und September. „Völlig aus der Reihe der Sommerpflanzen tanzt die Zantedeschia“, so van der Veek. „Optisch würde man sie nicht im Garten verordnen: Ihre Blütenkelche scheinen für eine Beetpflanze zu extravagant, zu futuristisch zu sein – daher wundert es mich nicht, dass sie umgangssprachlich auch „Zimmercalla“ genannt wird. Tatsächlich gibt es aber eine Reihe an KnollenZantedeschia, die sich ausgezeichnet für den Garten oder den Topf auf der Terrasse eignen und dort ein echter Hingucker sind.“   Quelle + Foto: grünes-presseportal

gen Gärten und bietet eine beeindruckende Vielfalt: Es gibt einfarbige und mehrfarbige, einfach und gefüllt blühende, kleine Vertreterinnen und regelrechte Riesinnen. Gepflanzt wird im Mai. Der Standort sollte sonnig sein.

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zialist Carlos van der Veek von Fluwel. „Legt man die knorrigen, trockenen Knollen vor dem Pflanzen für ein bis zwei Tage in Wasser, wird das Wachstum angeregt und die Anemone treibt schneller aus.“ Leuchtend Orange ist die Bessera elegance. Schon 1837 fand die Gartenpflanze mit den filigranen Blüten ihren Weg von Mexiko nach Europa. Dennoch ist sie auch über 180 Jahre später immer noch relativ unbekannt. „Das ist wirklich schade, denn der „Korallentropfen“, wie sie auch genannt wird, macht sich sowohl im Beet, als auch im Topf wirklich gut“, betont der Niederländer. „Wichtig ist lediglich ein sonniger Standort.“ Auch die Dahlie stammt ursprünglich aus Mexiko, erfreute sich aber schnell großer Beliebtheit. Schon Kaiserin Joséphine, Ehefrau von Napoleon, ließ sich in den Gärten des Schlosses Malmaison einen Dahliengarten anlegen. Heute blüht das Knollengewächs in unzähli-

Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Das gilt auch in Bezug auf den Sommergarten. Während es die einen imposant und blütenstark mögen, bevorzugen die anderen minimalistische, zarte Pflanzen. Manche lieben es romantisch, andere eher expressionistisch, die einen haben ein Faible für knallige Farben, die anderen für Pastell. Wie gut, dass die Pflanzenwelt mit einer enormen Vielfalt beeindruckt. So gibt es für jeden Geschmack die passende Sommerblüherin.

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Region

24 | Neue Binger Zeitung

Stromburg ohne Johann Lafer

Ein Deutsches Requiem Region (red). Großes hat sich der Dekanatskantor des evangelischen Dekanates IngelheimOppenheim vorgenommen: Mit „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms möchte der Musiker eines der Schlüsselwerke der Oratoriengeschichte aufführen. Provokant fragt Gubelius im Text seiner Vorankündigung „Wollten Sie schon immer einmal etwas Großes singen? Dann singen Sie doch mit! Jetzt haben Sie die Möglichkeit!“ Hier wird klar, nicht nur die Aufführungen des wohl populärsten Stückes von Brahms am 23. und 24. November hat der Dekanatskantor im Blick, für ihn ist auch der Weg – sprich die Pro-

KW 21 | 25. Mai 2019

ben – das Ziel, denn er möchte eine große Zahl an Sängerinnen und Sänger mit Chorerfahrung für dieses Projekt und vielleicht auch ein langfristiges gemeinsames Singen gewinnen. Geprobt wird bereits seit dem 2. Mai, aber Interessierte sind jederzeit willkommen. Der gemeinsame Spaß an der Erarbeitung dieses Musikstückes, mit dem der erst 33-jährige Brahms europaweit seinen Durchbruch als Komponist erlebte, steht bei den Chorproben im Vordergrund. Über Anmeldungen freut sich Dekanatskantor Norbert Gubelius unter der E-Mail gubelius@ bingen-evangelisch.de, Tel. 01708670888.

Im April eröffnet, jetzt ist schon wieder Schluss kunft geblickt. Ab April werde sein neues Konzept im Restaurant der Stromburg umgesetzt, mit dem er Abschied vom ChiChi der Sterneküche nehme und sich der feinen, regionalen Kochtradition zuwenden könne.

Laienschauspieler gesucht Horrweiler (red). Die Theatergruppe Extra-Trocken sucht lustige und kreative Menschen zwischen 8 und 80+, um in einem Theaterstück eine Zeitreise von 50.000 Jahren aufzuarbeiten. Die Laienschauspieler treffen sich donnerstags, um 19.30 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus, wo sie

mit professioneller Unterstützung von Ulli Losereit zusammen Ideen, Figuren und Handlungen entwickeln und proben. Kontakt: Herbert Seckler, Tel. 06727-8214, Ulli Losereit, Tel. 06727-7559778, E-Mail Theaterwerkstatt@extra-trocken.de.

Nach 25 Jahren zieht sich Johann Lafer aus der Stromburg zurück.  Archivfoto: E. Daudistel Stromberg (dd). Im März hatte Johann Lafer auf der Stromburg noch optimistisch in die Zu-

„Mehr Freiheit“ hatte sich Lafer davon versprochen. Aber die war wohl mit dem neuen Geldgeber, Hohnhaus & Jansenberger aus München, die mit Lafer die „The Good Taste Group“ gegründet haben, doch nicht gewährleistet. Anfang der Woche kam die Meldung, dass sich Johann Lafer komplett aus der Küche der Stromburg verabschiedet. Hotel- und Restaurantbetrieb bleiben erhalten, die Speisekarte trägt nach wie vor Johann Lafers Handschrift, nur der bekannte Küchenchef selbst steht hier nicht mehr am Kochtopf. „Leicht sei Lafer diese Entscheidung dennoch nicht gefallen, aber er möchte sich mit 61 Jahren von allen Ketten befreien und als kulinarischer Botschafter mit

seinen Partnern, Freunden und Gleichgesinnten das Wissen um gute, nachhaltige Produkte sowie den Genuss einer bodenständigen und trotzdem raffinierten Küche mit seinem Engagement außerhalb der Stromburg so vielen Menschen wie möglich nahe bringen“ heißt es in der Pressemeldung. Zu Lafers Zukunftsprojekten zählen die Ausweitung seiner Kochschule in Guldental, gemeinsam mit Silvia Lafer-Buchholz, für exklusive Kochevents. Dort ist Lafer auch mit der Entwicklung neuer Rezepte auf Basis seiner kulinarischen Wurzeln beschäftigt und arbeitet an digitalen Projekten für Online-Kochkurse. Als kulinarischer Botschafter betreut er „Mein Schiff Herz“ und Singapore Airlines und plant weitere Kooperationen und Events. Auf die Frage, ob Lafer wieder ein eigenes Restaurant eröffnen würde, antwortet er gelassen: „Zuletzt habe ich mit meinem Freund und Chefkoch Wai Look Chow „The Library“, das Spitzenrestaurant im The Ritz-Carlton in Kuala Lumpur, eröffnet.

Bürgerbegegnung in Caprino Veronese 35 Jahre erfolgreiche Partnerschaft / bei Europawahl Zeichen setzen lieu 2004 verschwisterten. Der Partnerschaftsverein Associazione Internazionale per i Gemellaggi (AIG) hatte für die 100 deutschen und französischen Freunde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Es ermöglichte Einblicke in kulturelle Traditionen der italienischen Partnerstadt. Ebenso blieb genügend Zeit für den Austausch über die aktuelle kommunale Situation und die Lage Europas vor dem 26. Mai.

Gau-Algesheimer, Saulieuer und Caprineser Freunde im Rathaus-Garten.  Gau-Algesheim (red). Bei der Bürgerbegegnung in Caprino bekannten sich die Bürgermei-

ster der drei Partnerstädte Caprino Veronese, Gau-Algesheim und Saulieu übereinstimmend zu

Europa. Anlass der viertägigen Fahrt war die Erinnerung an 35 Jahre erfolgreiche Partnerschaft

Foto: privat Gau-Algesheims mit Caprino und zugleich die Erinnerung daran, dass sich Caprino und Sau-

In der Feierstunde im Caprineser Municipio erinnerte Stadtbürgermeister Dieter Faust an die lange Friedensphase zwischen den EULändern. Er betonte das Verbindende zwischen den Partnerstädten. Clausfriedrich Hassemer, Präsident der Gesellschaft für internationale Verständigung, appellierte an die Bürger, weiter in die Partnerschaften zu investieren. Denn die Gemeinde- und Städtepartnerschaften prägten das Gesicht Europas nahe an den Bürgern mit. Das gute Miteinander während des Aufenthaltes motivierte die Teilnehmer, zuversichtlich, teils auch mit Sorge, in die nächste Zukunft Europas zu schauen. Vor allem soll bei der Wahl des neuen Europäischen Parlamentes ein deutliches Zeichen für Einheit Europas gesetzt werden.


BINGEN

25. Mai 2019 | KW 21

Frühlingssingen des MGV

Neue Binger Zeitung | 25

Blumenschmuck an den Geländern Heimatfreunde pflanzten Geranien

Oberdiebach (red). Der MGV „Eintracht“ veranstaltete sein traditionelles Frühlingssingen an der Sängerlinde. Musikalisch hießen der Männerchor und der Kinder- und Jugendchor „S(w)inging Kids“ die Besucher willkommen. Der Männerchor bewies wieder einmal, dass die Sänger noch lange nicht zum alten Eisen gehören und uns

noch lange mit tollen Gesangsvorträgen erfreuen werden. Ähnliches gilt für den kleinen aber feinen Chor „S(w)inging Kids“. Die sieben Kinder trugen alle fröhliche Lieder mit großer Begeisterung vor und erhielten dafür ein großes Lob von Th. Staßen, ebenso wie ihr Chorleiter Klaus Klemann. Foto: privat

Heimatfreunde: Erfolgreiche Arbeit Weiler (red). In der Mitgliederversammlung konnte der 1. Vorsitzende der Gesellschaft der Heimatfreunde, Georg Kühn, über ein Jahr berichten, das viel Arbeit, aber auch Anerkennung durch die Dorfgemeinschaft erfuhr. Die Dienstagsschicht, das ist eine Gruppe von 15 Rentnern, war über 2.000 Stunden für die Dorfverschönerung, die Herstellung neuer und Reparatur alter Bänke in der Gemarkung, Pflegearbeiten auf dem Friedhof und vieles mehr im Einsatz. Auch die neu formierte Frauengruppe, liebevoll „Beetschwestern“ genannt, war in fast 200 Arbeitsstunden gut beschäftigt. Die Vereinsfahrten ins Frankenland und zum Hambacher Schloss waren mit jeweils 50 Personen voll ausgebucht. Die Feier zur Nachkerb im Rathaushof, die Mitwirkung beim Dorffest und das traditionelle Erntedankfest waren Herausforderungen, die wie immer bestanden wurden. An Ostern fand

im Heinrich-Bell-Saal der erste Ostermarkt statt. Die große Resonanz bestärkte den Vorstand, diese Veranstaltung auch in Zukunft fortzusetzen. Lebhaftes Interesse fand auch die Fotoausstellung von Siegbert Habermann „Weiler – früher und heute – und Ende des 1. Weltkriegs.“ Der Vorstand der Waldalgesheimer Heimatfreunde hatte den Weilerer Vorstand zu einem gemeinsamen Grillfest eingeladen. Die guten Gespräche und der Erfahrungsaustausch sollen fortgesetzt werden. 2019 trifft man sich in Weiler am „Dachsbau“. Ein großes Dankeschön gilt dem Redaktionsteam der „Weilerer Heimatnachrichten“, das unter der Leitung von Hans Günter Altenhofen seit 1983 nun – neben fünf Sonderheften – das 54. Heft gestaltet hat – und schon am nächsten Heft arbeitet. Mit dem Auf- und Abbau der großen Heimatkrippe in der kath. Pfarrkirche St. Maria Magdalena endete das Jahresprogramm.

Beratung auf Augenhöhe Region (red). In der Beratung der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) erhalten Menschen mit einer Beeinträchtigung Unterstützung in allen Fragen zum Thema Teilhabe am Leben bei Sozialpädagogin Stefanie Geiser. Dieses Angebot besteht nun schon seit einem Jahr und läuft sehr erfolgreich. Jeden Montag berät Stefanie Geiser von 10 bis 15 Uhr im Erdgeschoss (Raum 003) der Kreisverwaltung MainzBingen. Das Angebot ist kosten-

Wir für Sie

los, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Stefanie Geiser ist Teil des Teams „Rhein-Main inklusiv“ (RMi), ein Verein, der von einer Gruppe von Menschen mit und ohne Behinderung gegründet wurde. Unter dem Dach der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) bietet der Verein, wie auch andere Organisationen, Beratungen an. Das Ziel: die Inklusion durch Angebote in den Bereichen Arbeit, Bildung und Freizeit voranzutreiben.

Weitere Meldungen finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de

Oberheimbach (red). Nicht nur Bienen sind ein fleißiges Volk, die Heimatfreunde, unterstützt durch ihre Frauen, pflanzten auch dieses Jahr wieder trotz widrigster Wetterverhältnisse über 300 Geranien für den Blumenschmuck an den Geländern im Dorfbereich. Bis zum Mittagstisch, der von Altbürgermeister Gerhard Leinberger mit dessen Gattin Sigrid organisiert wurde, waren alle Pflanzen im Dorf verteilt. Für den Blumenschmuck, der nun schon seit 2009 ausgebracht wird, haben die Heimatfreunde bisher insgesamt 6.600 Euro aufgebracht. Foto: privat

Vor 20 Jahren den richtigen Weg beschritten Verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung durch FSC-Zertifizierung

In einer kleinen Feierstunde wurde von Forstministerin Ulrike Höfgen die umweltgerechte Waldbewirtschaftung gewürdigt.  Foto: E. Daudistel Waldalgesheim (red). Die Gemeinden Waldalgesheim und Weiler gingen vor zwanzig Jahren schon den richtigen Weg bei der Waldbewirtschaftung. Jetzt konnte im Wald das kleine Jubiläum im Beisein von Forstministerin Ulrike Höfgen gefeiert werden. „Mit der FSC-Zertifizierung wurde das Ökosystem fit für die nächste Generation gemacht. Damit waren die beiden Gemeinden Vorreiter einer unabhängigen Nachhaltigkeitszertifizierung in den Wäldern von Rheinland-Pfalz. Und darauf dürfen sie mit Recht stolz sein“, so die Ministerin. Dr. Gerhard Hanke, damals Ortsbürgermeister und Forstamtsleiter, hatte gemeinsam mit Förster Bernhard Naujack den Weitblick, den Wald verantwortungsvoll zu bewirtschaften. „Auf die damalige Entscheidung sind wir stolz“, betonte Ortsbürgermeister Stefan Reichert. Gerade in der heutigen Zeit des Klimawandels müsse alles dafür getan werden, die Gesundheit des Waldes zu erhalten. Zehn Windkraftanlagen stehen mittlerweile im Wald, dazu komme eine Fotovoltaikanlage und ein Holzhackschnitzheizwerk.

„Der Fuhrpark im Bauhof wird auf Elektrobetrieb umgestellt und der Rasen im Fußballstadion mit einem E-Roboter gemäht“, sagte der Ortschef. Waren es in den 1980er Jahren der saure Regen und der Schwefelgehalt in der Luft, die den Wald schädigten, so sind es heute die Treibhausgase. „Daher ist es wichtig, dass das FSC-Zertifikat soziale, ökonomische und ökologische Kompetenzen miteinander vereinigt“, so Höfgen. „Die Folgen des Dürresommers 2018 sind überall in Rheinland-Pfalz sichtbar, 84 Prozent der Waldbäume sind krank, elf Prozent mehr als im Vorjahr“, führte die Ministerin an. „Daher gilt es, den in Waldalgesheim und Weiler eingeschlagenen Weg einer ökologisch ausgerichteten Waldbewirtschaftung konsequent fortzuführen.“ Auch wies die Ministerin darauf hin, dass bei der Bejagung des Wildes neue Regeln gelten müssten: „Bejagung ist Waldschutz.“ Durch Wildverbiss entstehen im Wald Schäden von 25 Millionen Euro. „Die Gemeinde trägt den „Wald“ schon in ihrem Namen und das verpflich-

tet“, betonte Landrätin Dorothea Schäfer. „Sie haben mit dazu beigetragen, dass der Wald gesund bleibt.“ Auch Bürgermeister Karl Thorn lobt die Weitsichtigkeit der Gemeinden: „Ihr könnt Stolz auf die Zertifizierung sein.“ Forstamtsleiter Axel Henke dankte Dr. Gerhard Hanke, damals den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Bei der Bepflanzung des Waldes müsse ein Umdenken erfolgen. Bäume sollten angepflanzt werden, auch wenn sie nicht in der Region heimisch sind. Er appellierte an den Gesetzgeber für ein schärferes Landesjagdgesetz. Nahe am Ruheforst, an dem die Feierlichkeiten stattfanden, wurde das Projekt „Wald-Lebens-Brücke“ vorgestellt. Fertig ist die Verbindung vom Altbaumbestand zur Waldverjüngung noch nicht. Aber visuell war sie auf einer Stellwand vorhanden. Die Besucher konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen, wie sich der natürliche Kreislauf vom Keimen, Wachsen, Gedeihen und Vergehen vollzieht und Trost, Hoffnung und Lebensmut in der Umgebung des Waldes verbreitet.


Region

26 | Neue Binger Zeitung

Wheels for Europe

KW 21 | 25. Mai 2019

Brief an Minister Wissing wegen Rheinbrücke Landrätin will schnellen Zeitplan für Machbarkeitsstudie

Region (red). Auf dem Karlsplatz in Ingelheim nahm Landrätin Dorothea Schäfer in einem Oldtimer des Vereins „Wheels for Europe“ Platz. „Hiermit durch die Lande zu fahren, ist sicherlich eine tolle Sache“, sagte die Landrätin bei dem Empfang der internationalen Gruppe im Kreishaus. Mit dabei war auch der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralph Claus, auf unserem Bild im Gespräch mit Walter Strutz, dem Vorsitzenden von „Wheels for Europe“. Die Oldtimer- und Bikerfahrer waren vier Tage lang im Rhein-Main-Gebiet

unterwegs, um für Europa und die Europawahlen am 26. Mai zu werben. Mit dabei waren Teilnehmer aus Italien, Polen, Belgien und Frankreich, begleitet von den Partnerstädten Wiesbaden, Mainz, Görlitz, Erfurt, Berlin und dem Landkreis Mainz-Bingen. Die Landrätin unterstützte die Idee der Autound Motorradfreunde und freute sich sehr, mit dem Empfang im Landkreis, der im Herzen aller Regionen liegt, die Aktion zu unterstützen.  Foto: Kreisverwaltung

Region (red). Die Diskussion um den Bau einer Rheinbrücke im Raum Bingen/Ingelheim nimmt weiter Fahrt auf. In einem Brief an den rheinland-pfälzischen Verkehrsminister Dr. Volker Wissing verwies Landrätin Dorothea Schäfer auf die Notwendigkeit, nun schnell einen Zeitplan zur Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für den Bau einer solchen Brücke aufzustellen. Die Kritik der FWG, bei dem Thema herrsche Stillstand im Kreishaus, weist die Landrätin zurück. Das Gegenteil sei der Fall: Dank vieler Gespräche und Initiativen sei das Thema offenbar beim Minister oben auf der Tagesordnung gelandet. So nahm die Landrätin erfreut zur Kenntnis, dass Volker Wissing in einem Zeitungsinterview seine Begeisterung für das Projekt zum Aus-

druck brachte. Auch seine Mitarbeiter seien „Feuer und Flamme“ diese Brücke zu bauen, sagte er in dem Interview: „Dies und auch die von der Industrie- und Handelskammer dargelegte Notwendigkeit weiterer Rheinquerungen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region zeigen, wie wichtig eine zeitnahe Umsetzung der Machbarkeitsstudie ist“, sagt die Landrätin. Die Vereinbarung zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie zwischen den Kreisen Mainz-Bingen und Rheingau-Taunus sowie den Ländern Rheinland-Pfalz und Hessen und deren Straßenverwaltungen ist jetzt von allen Beteiligten unterschrieben. Wie das Land in dieser Woche mitteilte, wird der Landesbetrieb Mobilität nun mit den Untersuchungen starten: In einem Gespräch kurz

vor dem Jahreswechsel, an dem neben Staatssekretär Andy Becht auch Vertreter der Landkreise und Landesregierungen teilnahmen, wurde zunächst vereinbart, die bereits 2005 erstellten Voruntersuchungen neu zu prüfen und auf ihre aktuelle Gültigkeit hin zu bewerten. Die dazu nötigen Unterlagen hat die Kreisverwaltung dem Ministerium bereits vor längerer Zeit vorgelegt. „Dies ist ein erster wichtiger Schritt“, schrieb Dorothea Schäfer. Jedoch seien bei den Kreistagsmitgliedern sowie bei vielen Bürgern die Erwartungen sehr hoch. Diese gelte vor allem für die Bürgerinitiative Rheinquerung. „Diesem Schritt müssen nun zügig und zielgerichtet weitere Taten folgen. Dazu brauchen wir dringend einen Zeitplan, der den weiteren Weg konsequent vorgibt.“

Gestalter der partnerschaftlichen Aktivitäten Gesellschaft für internationale Verständigung feiert 50. Geburtstag

GiV-Präsident Clausfriedrich Hassemer (l.) mit den Ehrengästen: Franz-Josef Bischel, Jürgen Hattemer, Birgit Collin-Langen, Dieter Faust, Ricarda Kerl, Sängerin Laureen Mobo, Dr. Volker Hassemer und Benno Neuhaus.  Foto: fle Gau-Algesheim (fle). Sichtlich erfreut war Dr. Volker Hassemer beim 50. Jubiläum der Gesellschaft für internationale Verständigung (GiV), ein Wiedersehen mit seiner Heimatstadt und vielen Freunden feiern zu können. Die GiV hatte den ehemaligen Berliner Senator als Festredner für diesen Geburtstag gewinnen können. Clausfriedrich Hassemer, seit 2002 Präsident des Vereins, konnte in der voll besetzten Radsporthalle eine große Zahl von Gästen und Vereinsmitgliedern, darunter auch einige Gründungsmitglieder,

begrüßen. Genau auf den Tag vor 50 Jahren wurde von Theo Hattemer, zusammen mit sechs weiteren Gau-Algesheimern, dieser Verein gegründet. Clausfriedrich Hassemer ist und bleibt erstaunt, dass der Verein zu einer Zeit gegründet wurde, als die Stadt offiziell noch keine Partnerschaft geschlossen hatte. „Der Vereinsname war 1969 weit auf die Zukunft ausgerichtet, inspiriert von Versöhnung und Verständigung mit Frankreich“, bemerkte der GiVPräsident. Fünf Jahrzehnte ist der Verein jetzt Initiator und Gestal-

ter der partnerschaftlichen Aktivitäten. Seine aktuell 538 Mitglieder engagieren sich lokal und regional für das Einigungswerk Europas und sind international unterwegs. Inzwischen pflegt Gau-Algesheim Partnerschaften zu französischen und italienischen Gemeinden, zu Redford in Michigan (USA), zu den beiden Thüringer Gemeinden Stotternheim und Neudietendorf und zu Bischofsmais in Niederbayern. In seinem Statement unter dem Motto „Freunde für Europa“ erinnerte Dr. Volker Hassemer an

die großen Leistungen des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle und des deutschen Bundeskanzlers Konrad Adenauer, die nach den schrecklichen Erfahrungen des 2. Weltkrieges den Weg der Versöhnung zwischen den ehemaligen „Erbfeinden“ gegangen waren. Aber nur durch eine intensive Arbeit an der Basis in den einzelnen Gemeinden sei, so Hassemer, die Umsetzung der Freundschaft möglich geworden. Der Gau-Algesheimer Verein hätte europäische Verantwortung übernommen und ge-

zeigt, dass Europa kein abstraktes Gebilde ist. Aus den Städtepartnerschaften müsste eine Strategie für Europa entwickelt werden. In der offenen Austauschrunde im Anschluss an den Vortrag wurden natürlich auch das Thema Brexit und die Wahlen zum europäischen Parlament angesprochen. Das Desaster um den Brexit, so Volker Hassemer, sei hoffentlich eine hilfreiche Lehre für andere Staaten, Europa nicht zu verlassen. Die Aufforderung an alle, an der Wahl teilzunehmen, wurde von vielen Diskussionsteilnehmern geäußert. In den Grußworten würdigten die Europaabgeordnete Birgit CollinLangen, Stadtbürgermeister Dieter Faust, VG-Bürgermeister Benno Neuhaus, die Leiterin des Europabüros der Kreisverwaltung, Ricarda Kerl, und der Vorsitzende des Vereinsrings Jürgen Hattemer die Verdienste des Vereins. Stadtbürgermeister Faust überreichte dem GiV-Präsidenten eine Ehrenurkunde der Stadt. Mit tollen Liedern von John Lennon, Andreas Bourani, ZaZ und einer fantastischen Stimme bereicherte die Gau-Algesheimerin Laureen Mobo die Veranstaltung. „Diese gelungene Veranstaltung“, so Clausfriedrich Hassemer in seinem Schlusswort, „ ist für uns eine große Motivation für das weitere Engagement in der Gesellschaft für internationale Verständigung.“


25. Mai 2019 | KW 21

Neue Binger Zeitung | 27

Appenheimer Kerb Von 29. Mai bis 2. Juni

Liebe Appenheimerinnen und Appenheimer, sehr geehrte Gäste aus der Region, herzlich Willkommen zu unserer alljährlichen, traditionellen Kerb Unsere Appenheimer Kerbejugend hat auch dieses Jahr keinen Aufwand und keine Mühe gescheut, um für uns eine tolle Kerb im Ort vorzubereiten. Für jeden ist etwas dabei. Vom Karussell für unsere „Kleinen“, Schießwagen, die KerbeDisco, Foodtruck und Getränke, Live-Band und ein buntes Rahmenprogramm mit vielen Überraschungen. Auch unsere Appenheimer Vereine sind bei der Vorbereitung dabei. Vielen Dank an alle Beteiligten. Wir eröffnen die Kerb am Mittwoch, 29. Mai: 18 Uhr traditionelles Baumstellen und das Bierschiff öffnet. Grillen mit dem Jahrgang. Freitag, 31. Mai: Feiern rund um den Kerbebaum mit dem Jahrgang für Jung und Alt ab 21:00

Uhr "DJ Beat Mission" Eintritt 3,-€ Samstag, 1. Juni: Feiern rund um den Kerbebaum mit dem Jahrgang für Jung und Alt, mit Foodtruck Hessevent, 18 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche. 21 Uhr Kerbedisco Live-Band „SKY“ Eintritt 5,- Euro, Turnhalle Hauptstraße Sonntag, 2. Juni: ab 11 Uhr Feiern rund um den Kerbebaum, Frühschoppen und Mittagessen, ab 14 Uhr Kerbeumzug, ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen und gemütliches Ausklingen der Kerb. Mit dem bekannten Entertainer Joachim Peters. Kommen Sie zu uns nach Appenheim, vergessen Sie für ein paar Stunden den Alltag und unterhalten Sie sich bei guter Stimmung im Kreise von Freunden und Ver-

wandten oder nutzen Sie die Gelegenheit, nette Menschen kennenzulernen. Allen Bürgerinnen und Bürgern, allen Gästen aus nah und fern wünsche ich schöne und sonnige Kerbetage. Ihr Appenheimer Orstbürgermeister Georg Schacht

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Beste Weinnase kommt aus Stadecken-Elsheim Landrätin und Beigeordneter beteiligten sich außer Konkurrenz Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück in Oppenheim davon zu tragen, war aber noch einiges mehr nötig – vor allem Geruchs- und Geschmackssinn waren gefragt, wenn es in fünf Themenkomplexen darum ging, Aromen zu riechen, Rebsorten zu schmecken oder Jahrgänge zu bestimmen. Am besten schnitt am Ende Gabriele Twistel aus Stadecken-Elsheim ab, die sich nun „Beste Weinnase des Landkreises Mainz-Bingen“ nennen darf. Das Siegertrio, umrahmt von Weinköniginnen und -prinzessinnen aus Rheinhessen: Andreas Friebe, Gabriele Twistel und Brigitte Keibert (kniend von rechts). Ebenfalls mit auf dem Bild sind der 1. Kreisbeigeordnete Steffen Wolf und Landrätin Dorothea Schäfer (von rechts) sowie Moderatorin Simone Renth (6. von rechts).  Foto: Kreisverwaltung/Kilian Grau Region (red). Hätten Sie es gewusst? Zum Beispiel, wie lange bei der traditionellen Flaschengärung von Sekt die Mindestlagerzeit auf der Hefe ist? Oder von

wem der Spruch stammt: „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.“ Ja? Dann hätten Sie schon mal zehn von 265 möglichen Punkten erreicht, die

bei der 13. Ausgabe des Wettbewerbs „Beste Weinnase des Landkreises Mainz-Bingen“ vergeben wurden. Um den Sieg im Dienstleistungszentrum Ländlicher

Die ausgeschenkten Weine stammten aus den Anbaugebieten Rheinhessen, Mittelrhein und Nahe. „Damit haben wir Weine aus gleich drei Weinanbaugebieten, die sowohl beim Fachpublikum als auch beim Endverbraucher auf sich aufmerksam machen können“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, die sich gemeinsam mit dem 1.

Kreisbeigeordneten Steffen Wolf außer Konkurrenz den Fragen rund um den Wein stellte. Moderiert wurde die Veranstaltung von der ehemaligen deutschen Weinkönigin Simone Renth Die Entscheidung war am Ende denkbar knapp: Gabriele Twistel aus Stadecken-Elsheim lag mit 190 Punkten vorn und gewann unter anderem einen Reisegutschein für zwei Personen für einen Urlaub auf dem Winzerhof sowie eine Tageskarte für das Bäderhaus Bad Kreuznach. Den zweiten Platz belegte Andreas Friebe aus Würzburg mit 185 Punkten, den 3. Platz erreichte Brigitte Keibert aus Mainz-Drais mit 180 Punkten. Beide freuten sich ebenfalls über Gutscheine für das Bäderhaus sowie die Teilnahme an einem Weinseminar und kulturelle Veranstaltungen und natürlich: Wein.


Region

28 | Neue Binger Zeitung

ÖPNV - Konzept Bingen / Region (red). Die Stadtwerke laden zur 2. Bürgerinformationsveranstaltung am Dienstag, 28. Mai, 19 Uhr, in die Stadtwerke nach Dietersheim ein. Bei der Informationsveranstaltung werden insbesondere die Veränderungen und Neuerungen zum bisherigen Konzept vorgestellt. Diese beinhalten unter anderem die Vorstellung der neuen Fahrpläne. Dabei geht es um die neue Linienführung 604 (Stadtbahnhof – TH Büdesheim – Kempten – Gaulsheim), die Verlängerung der Linie 601 von Ockenheim nach Dromersheim bzw. nach Aspisheim, die bessere Andienung der Bahnhöfe, die Taktverbesserung zwischen Büdesheim und Bingen durch Koordination der Linie 601 und 604. Ein weiteres Thema wird der neue Umsteigepunkt Berlinstraße/ Saarlandstraße in Büdes-

heim sein. Es wird eine kostenfreie Beförderung angeboten. Teilnehmer, die aus Sponsheim kommen, können den Stadtbus der Linie 601 um 18.22 Uhr oder um 18.52 Uhr ab Haltestelle „Römerstraße“ nutzen. Abfahrt in Aspisheim „Gehrenstraße“ um 18 Uhr, Dromersheim „Mitte“ um 18.05 Uhr, Ockenheim „Post“ um 18.10 Uhr, Gaulsheim „Kirche“ um 18.15 Uhr, Kempten „Hochbaumplatz“ um 18.20 Uhr, „Kempten“ um 18.25 Uhr, Stadtbahnhof um 18.30 Uhr, Hauptbahnhof um 18.35 Uhr, Büdesheim „Berlinstraße“ 18.45 Uhr, „LöwenEntertainment“ um 18.50 Uhr. Der Bus fährt alle dazwischenliegenden Hal-testellen an. Die Rückfahrt nach Veranstaltungsende wird ebenfalls organisiert.

Wanderverein aufgelöst

KW 21 | 25. Mai 2019

Abschlusskonzert nach Gospel-Workshop Sacropops sangen altbekannte Lieder in neuem Gewand

Waldalgesheim (red). Ein intensives musikalisches Wochenende mit vielen neuen Eindrücken, mit Stimmbildung auf spielerische Art und einer netten Gemeinschaft – das erlebten die Teilnehmer des 9. Gospel-Workshops der Sacropops. Den Abschluss bildete ein bewegendes Konzert in der evangelischen Kirche Genheim. Stimm-

gewaltig zog der Chor mit „Ride on, King Jesus“ ein und übertrug diese Freude und Energie auf das von Workshop-Leiter Thorsten Mühlberger neu arrangierte Lied „Lobe den Herren“. Leise und gefühlvolle Lieder wechselten mit flotten Rhythmen. Marion Hess, eine Teilnehmerin aus Stadecken, sang einfühlsam das Solo

in dem ergreifenden Song „What I long for“. In ein neues Gewand gekleidete altbekannte Kirchenlieder ließen das Publikum staunen. „Großer Gott, wir loben dich“ wurde zunächst gemeinsam in traditioneller Weise gesungen und dann in zeitgemäßem Rhythmus vom Workshop-Chor weitergeführt.  Foto: privat

Edle Weine und raffinierte Gerichte Weinkonvent hatte zum kulinarischen Abend eingeladen

Weiler (red). Bei der Mitgliederversammlung trafen die Mitglieder der Rhein-Nahe-Wanderer eine schwere Entscheidung: Die Auflösung ihres Wandervereins. Knapp 31 Jahre lang legten die Wanderfreunde bei IVV-Veranstaltungen viele Wanderwege zurück. Der Verein wurde aufgelöst, nicht, weil alle Wege bereits bewandert waren, sondern wegen des fehlenden Nachwuchses. In der Satzung wurde bei der Gründung festgelegt, dass bei einer Auflösung des Vereins das Rest-

guthaben der Kinderkrebshilfe Mainz zugutekommen soll. „Wir sind stolz, eine Summe in Höhe von 1.250,83 Euro der Kinderkrebsstation übergeben zu können“, so Vorsitzender Fred Sittek und die Kassiererin Vera Klug bei der Spendenübergabe. So bedankt sich die Kinderkrebshilfe Mainz im Namen aller Kinder der Krebsstation bei den Mitgliedern des Wandervereins und hofft, dass diese auch weiterhin ihrer Leidenschaft zum Wandern nachgehen.

Tischtennismeister Eine fröhliche Runde wartete freudig auf die Köstlichkeiten aus Küche und Keller. 

Büdesheim (red). Die 3. Herrenmannschaft der DJK Tischtennis-Abteilung ist nach dem Aufstieg in der letzten Saison erneut Meister in der Kreisklasse B geworden. Erfolgreiche Spieler waren (v.l.) Heiner Schmitt, Joachim Rupprecht, Justin Lee Weis, Anusorn Paengklang, Michael Habig, Torsten Schmitt und Alois Dürrwächter. Foto: privat

Gau-Algesheim (red). Die Gaststube des Gutssausschanks Nikolaushof war bis auf den letzten Platz belegt, als der Weinkonvent Gau-Algesheim zum kulinarischen Abend „Menü und Wein“ eingeladen hatte. Unter den Gästen konnte Klaus Hattemer als Hausherr und Vorsitzender des Weinkonvents den früheren Verbandsbürgermeister Dieter Linck mit Gattin und Traubenkönigin Michelle I. begrüßen. Küchenmeister Michael Göckel präsentierte wieder regionale Küche vom Feinsten. Grüner Spargel mit cremigem

Büffelmozzarella, Cremesüppchen von Wiesenkräutern, Rotbarschfilet mit Pistazienvinaigrette, Maispoularde in der Kräuterkruste, Rieslingsekt-Törtchen mit Erdbeerragout sowie eine Auswahl internationaler Bergkäsesorten fanden dankbare Abnehmer. Er lüftete bei der Präsentation der Speisen jeweils auch seine kleinen Küchengeheimnisse und gab den Kochbegeisterten Tipps zur Bereicherung der heimischen Küche, um auch zuhause raffiniert verfeinerte Gerichte kreieren zu können.

Foto: Günter Frey

Die zu den Speisen passenden Weine hatte der Kellermeister des Vereins, Frederik Heller, ausgesucht. Jedem Gang waren dabei zwei korrespondierende Weine aus den Kellern der Weinkonventswinzer zugewiesen. In gewohnt lockerer und sehr fachkundiger Moderation stellte Heller auch seine Philosophie der Weinauswahl vor, bei der er auch Experimente wagte, die aus Sicht der Gäste bestens gelungen waren. Das Trinken wurde damit zu einem Erlebnis vielfältiger Aromen weißer und roter Kreszenzen.


25. Mai 2019 | KW 21

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KW 21 | 25. Mai 2019

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