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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

23. Jahrgang · KW 13

Mittwoch, 28. März 2018

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 31.630 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018 Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

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4 | Neue Binger Zeitung

KW 13 | 28. März 2018

Bahnübergang Gensingen gesperrt

Große Aufgabe für neuen Tourismuschef

Durchfahrt nach Horrweiler nicht möglich / Busfahrplan ändert sich

Georg Sahnen folgt auf Dieter Glaab / Akteure an einen Tisch holen

Bingen/Gensingen/Horrweiler (red). Wegen Sanierungsarbeiten im Bereich des Bahnüberganges in Gensingen wird dieser ab Dienstag, 3. April, bis Donnerstag, 19. April, voll gesperrt. Eine Durchfahrt nach Horrweiler ist dann nicht mehr möglich. Ein Durchgang für Fußgänger und Radfahrer ist weiterhin vorhanden. Als Umleitungsstrecke ist aus Fahrtrichtung Gensingen die Alexander-Bretz-Straße nach Dromersheim über Aspisheim nach Horrweiler und umgekehrt zu nutzen. Da von der Sperrung auch der Busverkehr betroffen ist, ergibt sich für die Buslinie 233 und 658 folgende Änderungen: Die Buslinie 233 fährt fünf Minuten früher: 5.40 Uhr, (alt 5.45 Uhr) ab Horrweiler, weiter geht es nach Plan. Die Buslinie 233 beginnt um 8.20 Uhr ab Horrweiler. Auch die Buslinie 658 (Schulbus) beginnt fünf Minuten früher: 6.45 Uhr (alt 6.50 Uhr) in Dromersheim, dann 6.50

Uhr (alt 6.58 Uhr) in Horrweiler. In Aspisheim geht es weiter nach Plan. Die Buslinie 658 beginnt um 7.18 Uhr in Horrweiler. Auch hier geht es dann weiter nach Plan. Horrweiler kann nur von Aspisheim als Stichfahrt bedient werden. Die Haltestelle Aspisheimer Straße entfällt, dafür ist eine Ersatzhaltestelle an der „Alten Kelter“ und dem „Freier Platz“ in Horrweiler eingerichtet. Die Haltestellen „Ortsmitte“ und „Süd“ entfallen. Durch die Sperrung ändert sich auch der Fahrplan des Horrweiler Bürgerbusses (HoBBs). Am Mittwoch, 4. April, und Freitag, 6. April, fährt der Bürgerbus zur gewohnten Zeit in Horrweiler ab, fährt jedoch über Aspisheim und Dromersheim nach Gensingen. Somit verschieben sich die Zeiten in Gensingen um einige Minuten. Das Nahetal Gesundheitszentrum wird an diesen Tagen nicht angefahren.

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr: Wochenmarkt auf dem Speisemarkt in der Innenstadt. Immer samstags, 10 bis 16 Uhr, MarktZeit in der Innenstadt. Bis Mo 30. April, Ausstellung „Weil du so wertvoll bist“, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg 1, Bingen. Mi 28. März, 15 - 18 Uhr, Treffen im Begegnungscafé ZWOZWO, Altes Rathaus, Koblenzer Str. 22, Bingerbrück. Mi 28. März, 16 Uhr, Bestattungskultur im Wandel, Waldfriedhof, Waldstraße 50, Bingen. Do 29. März, 17 Uhr, Stadtführung „Die Burg Klopp – Touristenattraktion des 19. Jahrhunderts“, Preis: Erwachsene 6 €, ermäßigt 5 €, Kinder 2 €, Innenhof der Burg Klopp, Maria-Hilf-Straße, Bingen. Do 29. März, 6 Uhr, Frühschicht „Mit Gott fang an ...“, Katholische Pfarrkirche, Pfarrer-Michel-Str. 15, Büdesheim. Sa 31. März, 19 Uhr, Binger Meisterkonzerte, Villa Sachsen, Mainzer Str. 184, Bingen. So 1. April, 11.45 - 12.45 Uhr, Öffentliche Führung zu den verschiedenen Abteilungen des Museums am Strom, Museum am Strom, Museumstraße 3, Bingen. Di 3. April, 16 - 16.45 Uhr, Vorlesestunde für Kinder ab 4 Jahren, Stadtbibliothek, Mainzer Str. 11, Bingen.

Region Fr 30. März, Fischtag, Anglerheim, Waldalgesheim. Fr. 30. März, 14.30 Uhr, Auf Augenhöhe mit Exmoor-Pony und BurenZiegen, Oberdiebach. Sa 31. März, 20 Uhr, Osterfeuer, Parkplatz am Schwimmbad, Langenlonsheim.

Georg Sahnen ist der neue Leiter im Bereich Tourismus. Laut Oberbürgermeister Thomas Feser wird eine Foto: E. Daudistel Zeitenwende eingeläutet.  Bingen (dd). Nachfolger von Dieter Glaab wird Georg Sahnen. Direkt nach Ostern wird der 53-jährige, der mit seiner Familie in Worms lebt, die Stelle als Leiter des Amtes für Touristik, Veranstaltungsmanagement und Städtepartnerschaft antreten. Bis Ende des Jahres soll der studierte Journalist eine Tourismus-GmbH aufbauen. Das ist die Vorgabe von Oberbürgermeister Thomas Feser: „Damit wird eine Zeitenwende eingeläutet.“ Neue Märkte sind zu generieren. „Bei den Veranstaltungen ist die Stadt gut aufgestellt“, so Sahnen. „Jetzt gilt es den Tourismus zu verbessern. Die Stadt muss als Marke über die

Region hinaus bekannt gemacht werden.“ Erfahrung in diesem Bereich hat Georg Sahnen in Mannheim gesammelt. Dort war er Geschäftsführer im Bereich Stadtmarketing. Der Oberbürgermeister ist sich sicher, dass noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten ist: „Laut zu denken muss auch erlaubt sein.“ Bei den Tagestouristen sieht Sahnen noch ein großes Potential nach oben. In diesem Bereich bestehe noch viel Optimierungsbedarf. Die Zahl der Übernachtungen müsse gesteigert werden. „Es muss mehr Geld in die Stadt fließen“, so das Credo des

Geschäftsführers der zukünftigen Gesellschaft. Darin sollen die Bereiche Tourismus, Stadtmarketing und Kongresswesen zusammengeführt werden. Gerade mit Kongressen will Sahnen der Stadthalle mehr Leben einhauchen. „300.000 Euro legt die Stadt jährlich für die Halle hin“, weiß Feser. Mit der guten Lage direkt am Rhein und über den Preis könnten Firmen an das Rhein-Nahe-Eck gelockt werden. Für Sahnen ist es wichtig, vorhandene Ressourcen zu nutzen, Querschnittfunktionen einführen und alle Akteure an einen Tisch zu holen. Nur so könnten Synergieeffekte genutzt werden.

Aus dem Polizeibericht Schranktresor mitgenommen Horrweiler (ots). Am Samstag, 25. März, kam es in der Aspisheimer Straße zu einem Einbruch in ein Zweifamilienhaus. Die Täter nutzten dabei die Abwesenheit der Hausbewohner und gelangten durch ein Oberlicht ins Kellergeschoss des Anwesens, von wo aus sie anschließend beide Wohneinheiten angingen. Entwendet wurde ein kompletter Schranktresor. Die Tat dürfte sich zwischen 15.30 und 22 Uhr ereignet haben. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bingen, Tel. 06721-9050. Sachbeschädigung an geparktem PKW Bingen (ots). In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es gegen 1.20 Uhr in der Burgstraße in Büdesheim zu einer Sachbeschädigung an einem geparkten PKW. Dabei wurde der linke Außenspiegel beschädigt. Laut Zeugenaussagen sei der Sachbeschädigung eine Auseinandersetzung

zwischen mehreren unbekannten Personen vorausgegangen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bingen, Tel. 06721-9050. Körperverletzung durch Messerangriff Bingen (ots). In der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen 0.20 Uhr, wurden die auf Streife befindlichen Polizeibeamten auf eine körperliche Auseinandersetzung in der Innenstadt aufmerksam. Eine Personengruppe war in der Rheinstraße offensichtlich in Streit geraten. Bei Annäherung der Beamten flüchteten mehrere Personen. Nach ersten Feststellungen wurden einem Mann durch ein Messer mehrere Schnittverletzungen beigebracht. Die Befragung von Zeugen, bei denen es sich allesamt um Asylbewerber handelte, gestaltete sich aufgrund von Sprachbarrieren äußerst schwierig. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten

mehrere an der Auseinandersetzung Beteiligte festgestellt werden. Weitere Tatverdächtige blieben flüchtig. Alle wurden im Alter von Anfang 20 Jahre und mit dunkler Hautfarbe beschrieben werden. Aggressive Radfahrer Bingerbrück (ots). Am Freitagnachmittag, 23. März, gegen 15 Uhr, befuhr eine 52-jährige Autofahrerin den Heilig-Kreuz-Weg. Vor ihr befuhren zwei Radfahrer nebeneinander die Straße in gleicher Richtung. Anstatt die Autofahrerin vorbeifahren zu lassen, zeigten beide Radfahrer dieser zunächst den Stinkefinger und blockierten die Straße. Im weiteren Verlauf kam es zu Nötigungshandlungen und beleidigenden Äußerungen seitens der beiden Radfahrer, die unerkannt davon fuhren. Die beiden Tatverdächtigen trugen sportliche Radlerkleidung und werden auf ca. 5060 Jahre geschätzt.


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Kinotipp Kinderkino zeigt: Bigfoot Junior Ein turbulenter Spaß zum Lachen und Mitfiebern

Rundgefragt: Binger Stadtführer Bingen (sh). Urlaub in Deutschland liegt voll im Trend, das zeigt sich auch in Bingen deutlich. So war 2017 ein Rekordjahr: 60.098 Gäste buchten 108.636 Übernachtungen, ein dickes Plus und vor allem eine überdurchschnittliche Steigerung im rheinland-pfälzischen Vergleich. Einheimische und Gäste können in Bingen bei 19 verschie-

denen Führungen Wissenswertes und Unterhaltsames über die Stadt und ihre Geschichte erfahren. Und davon wurde im vergangenen Jahr reichlich Gebrauch gemacht: 406 Stadt- und Themenführungen wurden gebucht, das sind 114 Führungen mehr als im Vorjahr. Das abwechslungsreiche Angebot kommt dank der Stadtführer, die

sich mit vielen Ideen und Engagement einbringen, zustande. Jetzt, da die Tage wieder länger und die Temperaturen freundlicher werden, steht einer Stadtführung und damit einem anderen Blick auf die Heimat nichts mehr im Wege. Die Neue Binger Zeitung hat bei den Binger Stadtführern rundgefragt.  Fotos: privat

Wilfried Knuth Bingen (red). Am Donnerstag, 5. April, 11 Uhr, zeigt das KiKuBi im Kinderkino „Bigfoot Junior“. Ein Junge entdeckt, dass er Superkräfte besitzt, weil sein Papa Bigfoot gewesen ist. Bald müssen Vater und Sohn gemeinsam ein Abenteuer bestehen. Dieser Kinderanimationsfilm unterhält auch die größeren Zuschauer gekonnt. Der junge Adam will endlich herausfinden, wer sein Vater ist und macht sich auf die Suche.

Inzwischen leben meine Frau und ich seit über 20 Jahren in Bingen und haben diese Stadt liebgewonnen. Mit der Landesgartenschau fing die Laufbahn als Gästeführer an. Heute bieten wir über die Tourist-Information verschiedene Führungen durch die Stadt an, spezielle Hildegardführungen, Gruppenbegleitungen für das Ringticket oder Fahrten durch das Mittelrheintal, Geländespaziergänge im Park am Mäuseturm und Führungen im Mäuseturm. Auf diese Weise versuchen wir, der Stadt und ihren Bürgern etwas zurückzugeben und unsere Gäste für die Stadt, ihre Bürger und die einmalige Landschaft zu begeistern.

Die Überraschung ist groß: Es ist der legendäre Bigfoot, der sich jahrelang im Wald versteckt hat, da ein böser Konzern seine besondere DNA für sich nutzen will. Und auch Adam erkennt, dass er außergewöhnliche Superkräfte besitzt. Doch viel gemeinsame Zeit zum Kennenlernen bleibt ihnen nicht, denn zwielichtige Gestalten sind ihnen bereits auf der Spur...  Foto: Studiocanal

Thomas Zimmermann Als Gästeführer habe ich die Möglichkeit, den Besuchern den Reichtum von Landschaft, Geschichte und Kunst näherzubringen. Dafür stehen gerade in Bingen zahlreiche Angebote zur Verfügung. Neben den allgemeinen Stadt- und Kulturuferführungen biete ich einige spezielle Führungen an wie z. B. einen Gang durch die Mainzer Straße mit ihren repräsentativen Bauten oder eine Einführung in die reiche Geschichte der Schifffahrt am Binger Loch, aber auch eine Stadtführung, die den Besuch Victor Hugos, einen der berühmtesten französischen Schriftsteller, in Bingen zum Thema hat.

Kinderkino ein voller Erfolg

Dieter Glaab, Amt für Touristik, Veranstaltungsmanagement

Flohmarkt am 14. April

und Städtepartnerschaft Stadtführungen sind ein absolutes Muss im heutigen Städtetourismus. Dank unserer Gästeführer kann Bingen eine breite Palette von Führungen anbieten, das geht von der klassischen Stadtführung über Führungen zu Hildegard von Bingen, Kellerführungen, Kostümführungen bis zur „Gässjertour“ mit Weinverkostung in gastronomischen Betrieben. Dabei begeistern die Binger Gästeführer mit Wissen, Kreativität und Humor. Die Zusammenarbeit mit unserer Tourist-Info funktioniert reibungslos. Dafür gebührt unseren Gästeführern sowie meinen Mitarbeiterinnen ein besonderes Dankeschön.

Bingen (red). Am vergangenen Wochenende sorgte der Inner Wheel Club Rheinhessen-Nahe für strahlende Kinderaugen. Rund 70 Kinder vom Kinderschutzbund Bad Kreuznach und der Tafel Bingen waren ins Kulturkino Bingen gekommen. Bei

Popcorn und Getränken schauten die Kinder den Film „Ella und der Superstar“. Jutta Nelißen vom Kikubi gilt ein herzlicher Dank für die Organisation und Unterstützung. Der IWC Rheinhessen-Nahe generiert Spenden aus seinen Veranstaltungen um Projekte wie dieses zu finanzieren.  Fotos: privat/pixabay

Die nächste Aktion findet am Samstag, 14. April, in Bad Kreuznach statt, an dem der zweimal im Jahr stattfindende Flohmarkt ansteht.

Anja Diener

Monika und Karl-Josef Jungerts

Ich bin 2004 in die Stadt gezogen und habe mich sofort in die sonnige Lage von Bingen verliebt. Seit ca. 2007 bin ich nun Stadt- und Museumsführerin und habe seitdem vielen Gästen und Interessierten die schöne Stadt gezeigt und mit Leidenschaft „unsere Hildegard“ vorgestellt. Sonderführungen machen viel Freude und bringen Einheimische und Gäste auf eine besondere Weise zusammen. Bingen wird durch viel Engagement immer schöner und ich hoffe auf noch viele begeisterte Gäste.

Seit ca. 15 Jahren sind wir Gästeführer und es bereitet uns große Freude, den Besuchern und Einheimischen die Geschichte und Geschichten von Bingen näher zu bringen. Historie muss nicht trocken sein! Unser Anliegen ist es, den Gästen die Chronik und Sehenswürdigkeiten von Bingen informativ und trotzdem unterhaltsam zu erläutern. Unsere Kostümführungen haben ihren ganz besonderen Reiz, wenn wir in der Ich-Form und mit einem kleinen Augenzwinkern über die Geschehnisse der letzten Jahrhunderte berichten. Auch die von uns ausgearbeitete „Binger-GässjesTour“ sowie der „Rundgang der Sprichwörter und Redensarten“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Schon lange ist man hier über die klassische Stadtführung hinausgewachsen.

Kurz und knapp

Stadtführungen nicht nur für Touristen und Gäste: Tourist-Information Bingen am Rhein, Rheinkai 21, 55411 Bingen, 06721-184-205 oder -206,tourist-information@bingen.de


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BINGEN

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Tumorsprechstunde

KW 13 | 28. März 2018

Gleisarbeiten nerven Anlieger Zugausfälle und Busersatzverkehr bis 3. April

Treff im Stift

Burg Klopp

Kolpingsfamilie Büdesheim. Am Gründonnerstag, 29. März, 21.30 Uhr, veranstaltet die Kolpingsfamilie einen Ölberggang in den Weinbergen. Treffpunkt: vor der katholischen Pfarrkirche. Die Dauer beträgt ca. eine Stunde.

Bingen/Gau-Algesheim (dd). Noch bis zum 3. April kommt es zu Zugausfällen, Ersatzbusverkehr und Fahrplanänderungen zwischen Koblenz, Bingen und Mainz sowie zwischen Gensingen und Bingen und zu angepassten Spätbussen in Bingen. Ebenso ein Mittagsbus der Linien 631 und 632, teilt der Rhein-Nahe-Verkehrsverbund mit. Betrof-

fen sind die Linien RE 2 Koblenz Frankfurt, RB 26 Koblenz - Mainz, RB 33 Bad Kreuznach - Mainz, RB 35 Alzey - Bingen Stadt sowie die Buslinie 601 Bingen Stadtbahnhof - Sponsheim und Niederheimbach und Bacharach. Die Baustellenfahrpläne sind unter www. rnn.info und beim RNN-Servicetelefon unter 06132-789-622 zu finden. Optische und akustische

Signale entlang der Baustrecke gehen den Anliegern auf die Nerven. Tag und Nacht ertönen aus Lautsprechern Pfeifsignale, die bis in die Rheinanlagen und auf dem Rochusberg zu hören sind. Riesige Maschinen verlegen in einem Arbeitsgang neue Schienen, Schwellen und bereiten den Schotter auf.   Foto: E. Daudistel

Der Natur auf der Spur Projekttage an der Grundschule

SPD Boule-Turnier Kempten. Am Samstag, 21. April, 10 Uhr, veranstaltet die SPD ein Boule-Turnier. Teamanmeldungen an rouven.winter@spd-bingen.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Wirbelsäulengymnastik Beim Eisenbahner-Sportverein beginnt am Dienstag, 10 April, um 16.15 Uhr und um 17.25 Uhr in der kleinen Turnhalle der Grundschule Bingen ein Wirbelsäulengymnastik-Kurs.

Patientenverfügung Der Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, informiert jeweils am ersten Dienstag des Monats von 10 bis 12 Uhr sowie am dritten Donnerstag ab 18 Uhr über die Patientenverfügung sowie Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Der nächste turnusmäßige Termin ist Dienstag, 3. April.

2. - 8. April: Dienstag: 10 Uhr Sprechstunde Seniorenbüro. Mittwoch: 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse, 10 Uhr Sitzgymnastik, 15 Uhr KaffeeKlatsch. Donnerstag: 9 Uhr Außensprechstunde des Tumorzentrums Mainz, 17 Uhr Themenabend Internetcafé – Tabellen erstellen in Excel. Samstag: 14.30 Uhr Café Smart.

Gründonnerstag Büdesheim. Die katholische Pfarrgemeinde lädt zu einem Gedächtnistag am Gründonnerstag, 29. März, 19 Uhr, zur Feier der Messe vom letzten Abendmahl ein. Bereits um 6 Uhr beginnt die Frühschicht mit anschließendem Frühstück. Zum vierten Mal wird ab 20.30 Uhr in der Pfarrkirche mit Klängen und Texten aus Taizé die Nacht des Wachens und Betens für die Gläubigen angeboten. Um 21.30 Uhr veranstaltet die Kolpingsfamilie den traditionellen Ölberggang durch die Weinberge.

Hochschulgemeinde

Führung Am Sonntag, 1. April, startet um 15 Uhr am Stellwerk Mensch | Natur | Technik die erste kulturhistorische Führung „Wo früher Gleise lagen“ in der neuen Saison. Die Veranstaltung ist kostenlos. Das Stellwerk hat immer dienstags bis sonntags von 11 - 17 Uhr geöffnet.

Osterkaffee Büdesheim. Die AWO lädt für Mittwoch, 4. April, 14 Uhr, zum gemütlichen Osterkaffee ein. Mit eingeladen ist F. Friedrich mit einem Mundartvortrag auf „Biddesemerisch“. Treffpunkt ist das AWO-Haus im Brunnenweg 12.

Am Donnerstag, 5. April, 9 bis 11 Uhr, findet im Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25, die Tumorsprechstunde mit Information, Beratung und Begleitung für krebskranke Menschen und deren Angehörige statt. Anmeldung unter 06131-9207079 oder 06131-9201609 (Tumorzentrum Mainz).

Das Binger Wahrzeichen, die Burg Klopp, kann man an Gründonnerstag, 29. März, 17 Uhr, bei der Führung „Die Burg Klopp – Touristenattraktion des 19. Jahrhunderts“ besichtigen. Preis: 6 €, ermäßigt 5 €, Kinder 2 €. Anmeldung Tourist-Information, Tel. 06721184205, E-Mail www.adticket.de.

Termine Stadt Bingen

Die Luftballons an den Projekttagen der Grundschule an der Burg Klopp ließen den Himmel bunt erstrahlen.  Foto: Schule Bingen (red). An der Grundschule der Burg Klopp fanden die Projekttage zu naturwissenschaftlich-technischen Themen statt. Die Erstklässler lernten ihre fünf Sinne kennen und erprobten sich in vielen verschiedenen Versuchen passend zu jedem Sinnesorgan. Im zweiten Schuljahr durchliefen die Kinder verschiedene Themen, wie „Luft“, „Wasser“, „Kresse säen“ oder bauten Autos aus Müll. Jahrgangsübergreifend wurden die Projekte für die beiden höheren Klassen angeboten. Die Kinder führten Experimente zu den Themen „Wasser, „Luft“, „Akustik“, „Stoffe“ und „Licht/Wärme“ durch. Ein Schwerpunkt neben dem Experimentieren lag auch darin, ein Versuchsprotokoll übersichtlich und vollständig auszufüllen. Am Nachmittag fand der Präsentationsnachmittag der Projekt-

tage „Der Natur auf der Spur“ statt. Mit einer Überraschung eröffnete Schulleiterin Michaela Heintke das Schulfest. Jedes Kind erhielt einen mit Helium gefüllten Luftballon. Auf ein Kommando wurden alle Ballons gleichzeitig steigen gelassen, was den grauen Himmel für eine kurze Zeit hat bunter werden lassen. In den Klassenräumen wurden die von den Kindern während der drei naturwissenschaftlich-technisch geprägten Projekttage durchgeführten Versuche vorgestellt. Viele Versuche waren zum Ausprobieren gedacht. Ob Groß, ob Klein, für jeden war etwas dabei: Riechsäckchen nähen, Geschmackssinn testen, Papierflieger basteln, optische Täuschungen wahrnehmen und zahlreiche Experimente durchführen. Darüber hinaus bot der Förderverein ein Schätzquiz an, die Ziehung der Gewinne, z.B. Che-

mie- und Elektrobaukästen, erfolgt nach den Osterferien. Passend zu den Projekttagen, als krönender Abschluss sozusagen, lud der Förderverein die Schulkinder zu der „Wissensshow für Grundschulkinder“ ein, die von den „Physikanten“ durchgeführt wurde. Gemeinsam mit dem diplomierten Physiker und erfahrenen Wissenschaftsjournalisten Dr. Sascha Ott setzen sich die Kinder auf eingängige Weise mit den faszinierenden Naturphänomenen ihrer alltäglichen Lebenswelt auseinander. Nicht als passive Zuschauer, sondern als aktive Teilnehmer, die mitmachen, mitdenken und mitexperimentieren. Die Wissensshows vermitteln auf konstruktive Weise Spaß an Naturwissenschaft und Technik und fördern die Lust und Neugier, mehr über unsere Welt zu erfahren.

Büdesheim. Die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) lädt am Karfreitag, 30. März, 12 Uhr, zu einem Wortgottesdienst – gestaltet mit zeitgemäßen Liedern und Texten – in den Büdesheimer Weinbergen ein. Treffpunkt: Innenhof der Technischen Hochschule.

Osterkirmes Traditionell findet von Ostersamstag bis Weißen Sonntag, vom 31. März bis 8. April, die Osterkirmes auf der Fläche zwischen dem Museum am Strom sowie dem Palais Bingen statt. Die Schausteller öffnen ihre Geschäfte von Ostersamstag bis Weißen Sonntag täglich. Mittwochs findet ein Familientag mit vergünstigten Angeboten statt.

Kirche in Bewegung Am Montag, 9. April, 18.30 Uhr, treffen sich auf dem Gottesdienstgelände im Park am Mäuseturm wieder alle, die Kirche in Bewegung bringen möchten (im wahrsten Sinne des Wortes), zu einem Lauftreff.


Neue Binger Zeitung | 9 lr30mi16

28. März 2018 | KW 13

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10 | Neue Binger Zeitung

KW 13 | 28. März 2018

Alles Gute zum 100. Geburtstag

Familien

OB Thomas Feser gratulierte Schwester Pauline Kaltenbach

80

Ein herzliches Dankeschön all denen, die mir zu meinem runden Geburtstag mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken viel Freude bereitet haben. Es war ein unvergesslicher Tag für mich.

Gretel Bastiné Bingen-Dromersheim, im März 2018

Auch Oberbürgermeister Thomas Feser (3. v. r.) gehörte zu den zahlreichen Gratulanten von Schwester Pauline Foto: Stadt Bingen Kaltenbach.  Bingen (red). Einen besonders schönen Termin hatte Oberbürgermeister Thomas Feser am 17. März auf seinem Terminkalender stehen – er konnte im Namen der Stadt Schwester Pauline Kal-

tenbach bei den Kreuzschwestern auf dem Rochusberg zum 100. Geburtstag gratulieren. Er wünschte ihr noch viele gesunde Jahre in der Gemeinschaft und freute sich, dass die Jubilarin, die

als geborene Badenserin sich bereits vor vielen Jahren gut in Bingen eingelebt hat, ihren Lebensabend in der Geborgenheit des Seniorenwohnens im Kloster verbringen kann.

Für die Zukunft gewappnet Tagesmütter und -väter qualifizierten sich

Ein herzliches Dankeschön an alle, die meinen

80. Geburtstag mit ihrem Besuch, Geschenken und Aufmerksamkeiten zu einem wunderschönen Tag gemacht haben.

Gisela Kamp Waldalgesheim, im Februar 2018

Ingelheim (red). In Ingelheim überreichte der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf (4. Erwachsener von links) elf frisch gebackenen Tagesmüttern und einem -vater Zertifikate für den erfolgreichen Abschluss des Qualifizierungskurses von Jugendamt und Kreisvolkshochschule (KVHS). Dieser umfasste 210 Unterrichtsstunden, ein Praktikum und Prüfungen. Die Ausbildung hat sich schon jetzt gelohnt: Acht der neu zertifizierten Fachkräfte konnte das Jugendamt bereits an Familien, die eine auf sie zugeschnittene Unterstützung bei der Kinderbetreuung wünschen, vermitteln. Insgesamt wirken rund 90 Tagespflegepersonen im Landkreis, der nächste Qualifizierungskurs beginnt im August. Informationen gibt es bei Stefanie Baumgärtner unter der Telefonnummer 06132-787-13380 und der E-Mailadresse Baumgaertner.Stefanie@mainz-bingen.de.  Foto: Kreisverwaltung

Abschlussgottesdienst

Osterfeierlichkeiten in der Johanneskirchengemeinde Bingen (red). In der Passionszeit hat sich die Gemeinde in ihren wöchentlichen Glaubensgesprächen auf den Weg nach Emmaus begeben. Zeit, um sich klar zu werden, was mich im Leben gerade bewegt. Zeit, um sich klar zu werden, was mich im Leben trägt. Zeit, um sich klar zu werden, was mich wieder neu in Be-

wegung setzen kann. Am vergangenen Sonntag bildete ein Gottesdienst den Auftakt zu den Angeboten während der Osterwoche in der Gemeinde – für Groß und Klein: Natürlich mit den klassischen Gottesdiensten an Karfreitag, in der Osternacht und an Ostersonntag, aber auch mit einer Einladung als Fa-

milie am Karfreitag, 30. März, 15 Uhr, auf dem Rochusberg einen Wegstationengottesdienst mit den Geschwistern aus der Christuskirche zu feiern oder zu einem Osterbrunch nach dem Ostersonntagsgottesdienst am 1. April, ca. 11.30 Uhr im Gemeindehaus, Kurfürstenstr. 9, ebenfalls für die ganze Familie.

Was bedeuten mir Karfreitag + Ostern? Gründonnerstag (29.3.): Einstimmung auf die Feiertage 19:00 Uhr Andacht über Johannes 13 1-17 Karfreitag (30.3.): Es ist vollbracht! 10:00 Uhr Gottesdienst Ostersonntag (1.4.): Auferstehung ohne Hase und ohne Ei 10:00 Uhr Gottesdienst 12:00 Uhr Gemeinsames Oster-Essen 14:00 Uhr Was bedeutet uns Ostern? 14:30 Uhr Osterbilderrätsel für Groß und Klein 15:00 Uhr Singen von Liedern rund um Ostern 15:30 Uhr Osterandacht 16.00 Uhr Bastelaktionen für /mit Kindern 16:30 Uhr Osterei?/Osterbräuche kurz erklärt Die Freie evangelische Gemeinde Bingen lädt Sie recht herzlich in die KAPUZE, Kapuzinerstraße 16, 55411 Bingen ein.


28. März 2018 | KW 13

Neue Binger Zeitung | 11

Mütter sterben nicht, gleich alten Bäumen. In uns leben sie und in unseren Träumen. Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht, zieht ihr Leben in unserem Kreise. Mütter sterben nicht, Mütter leben fort auf ihre Weise.

nanzeigen Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade! Aus dem Leben bist du zwar geschieden, aber nicht aus unseren Herzen, denn du lebts in unserer Liebe weiter.

Plötzlich und für uns alle unerwartet, verstarb Frau

Nach schwerer Krankheit verstarb mein lieber Ehemann, unser Papa, Schwiegerpapa und lieber Opa

Alice Biller

Karl Heinz John * 23. 4. 1944

† 21. 3. 2018

geb. Stärkel *02.01.1937 +21.03.2018

In Liebe: Brigitte Alexander und Annika und Familie

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: Dein Mann Oswald Deine Kinder Petra, Monika und Jürgen Deine Enkel Ramona und Andreas sowie alle Angehörigen und Freunde

55411 Bingen-Büdesheim, Ludwig-Jahn-Straße 5 Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt.

Das Seelenamt mit anschließender Urnenbeisetzung findet am 06. April 2018 um 14:30 Uhr in Rümmelsheim statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir abzusehen.

Nachruf

Die „Byrtze“ Heimatfreunde Büdesheim e.V. trauern um Ihr Diese Anzeige wird als pdf druckfertig an die Zeitung langjähriges Vorstandsmitglied

übermittelt,

und der dortige Eingang nachgefragt, für das Erscheinen können Karl Heinz Johnwir keine Gewähr übernehmen

Seit 2013 war der Verstorbene als Beisitzer im Verein tätig und hat uns in dieser Zeit tatkräftig unterstützt. Auch mit seinen unzähligen Fotos hat er dazu beigetragen, unsere Heimatgeschichte zu dokumentieren und für kommende Generationen zu bewahren. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen. Wir danken für Alles, was er für unseren Verein geleistet hat und werden sein Andenken in Ehren wahren. Für die „Byrtze“ Heimatfreunde Büdesheim e.V.

Abrechnung über: Uwe Schmitt 1. Vorsitzender

August Krick GmbH

Michael Kerwer Bestattungsinstitut 2. Vorsitzender

Dromersheimer Chaussee 12 55411 Bingen - Büdesheim Tel. 06721 994580 Nach 65 Ehejahren ist mein lieber Mann für immer eingeschlafen. Fax. 06721 994582 email: august-krick@t-online.de

Betty Sulewski geb. Sturm *18.05.1933 †11.02.2018

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller

Günther Straube * 18.12.1932

✝ 18.3.2018

Erscheinungstermin: Trauer mit uns verbunden fühltenMittwoch, und ihre dem 28. März 2018 Wir verlieren einen guten Menschen der seine Familie immer umsorgt hat Ausgabe: Binger Zeitung Anteilnahme auf vielfältige Weise Neue zum Ausdruck und selbst einfach und zufrieden lebte. Er hat Spuren in unseren Herzen hinterlassen gebracht haben. Größe: 2-spaltig, 70 mm hoch die auf Dauer bleiben. Wir werden ihn nicht vergessen. Gerd Kosten:

106,50 €

Dieter, Gregor und Silke mit Familien sowie alle Angehörigen. Waldalgesheim, im März 2018

Johann Dickescheid

* 15.3.1936 † 24.2.2018 Mit freundlichen Grüßen

HerzlichenKrick Dank allen, die uns mit Trost und Dietmar

Zuwendungen ihr Beileid erwiesen haben. Unser besonderer Dank gilt dem Alten - und Pflegeheim Haus Obentraut für die Liebevolle Pflege sowie dem Bestattungsinstitut Friedrich für den guten Beistand.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied: Betty Straube, geb. Götze Karl-Günther, Monika, Dieter, Sandra und Anna-Maria Straube Seppel Götze, Marianne Gerharz, Lukas Massierer und Angehörige Familie Straube, 55411 Bingen, Friedrich-Ebert-Str. 27

Nach langer schwerer Krankheit verstarb mein lieber Mann, Schwager und Onkel

Horst Georg Kaminski * 25. Februar 1938

† 2. März 2018

In stiller Trauer Christel Kaminski, geb. Conrad

Familie Peter Pfeifer Niederheimbach, Heimbachtal 35

Bingen-Dromersheim, im März 2018

Die Beisetzung fand auf Wunsch des Verstorbenen im engsten Familienkreis statt.


BINGEN

12 | Neue Binger Zeitung

KW 13 | 28. März 2018

Onleihe im Fokus

Ein Plus bei den Gästezahlen

Binger Stadtbibliothek ist bei elektronischen Medien gut aufgestellt

Fast acht Prozent mehr Übernachtungen

Bibliotheksleiterin Satu Bode und Bibliotheksmitarbeiter Klaus Reisch geben selbstverständlich Hilfe, wenn es Fragen zum Thema Onleihe gibt.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Auch wenn es noch knapp zwei Jahre dauern wird, bis die Stadtbibliothek in die neuen Räumlichkeiten umzieht, bereits am alten Standort kann sie über beachtliche Ausleihzahlen berichten. Besonders im Bereich der digitalen Medien ist ein Anstieg zu verzeichnen. Wie im jüngsten Bericht, der dem Kulturausschuss vorgelegt wurde, nachzulesen ist, wurden im Jahre 2016 8.492 digitale Medien ausgeliehen, 2017 waren es bereits 11.270. Auch ist der Bestand in diesem Zeitraum deutlich gewachsen – von 60.880 auf 73.930. Es ist kein Wunder, dass dieser Bereich boomt. Die Handhabung ist einfach und bequem – und 365 Tage rund um die Uhr möglich. Es wundert also nicht, dass die Ausleihzahlen im Ferienmonat Juli und im Dezember über die Feiertage am höchsten sind. Voraussetzung für die Nutzung der Onleihe ist lediglich ein gültiger Ausweis der Binger Stadtbibliothek und die Zahlung von 8 Euro pro Jahr als Mitgliedsgebühr (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre zahlen nichts). Ob mit dem E-Book Reader (allerdings kein „Kindle“), dem Tablet oder Smartphone, dank dem „Onleihe-Verbund RLP“, dem die Stadtbibliothek angeschlossen ist, hat der Leser die Möglichkeit, eBooks und eAudios (Hörbücher und Mu-

sik) bis zu 21 Tagen auszuleihen, eVideos sind bis zu sieben Tagen und ePaper bis zu 24 Stunden ausleihbar. Nicht nur die Ausleihzahlen der Medien zeigen die Qualität der Bibliothek an. „Wir sehen uns auch als Lern- und Aufenthaltsort, man kann jederzeit gerne zu uns hereinkommen und schauen, was es gibt. Dazu ist nicht einmal ein Bibliotheksausweis erforderlich. Außerdem haben wir einen Hot-Spot, der eine Stunde pro Tag freies Internetsurfen für Jeden ermöglicht“, so Bode, die seit 2011 die Fäden der Binger Stadtbibliothek zusammenhält und sich bereits jetzt schon auf den Umzug in den Neubau freut. „Dann haben wir deutlich mehr Platz zu Verfügung und können den Bedürfnissen unserer Leser und Gäste besser nachkommen.“ Darum soll auch, so Oberbürgermeister Thomas Feser, die Stadtbibliothek mit dem gerade begonnenen Neubau ins Herz der Innenstadt rücken, „für mich ein echter Impuls einerseits für Literatur, Lernen und Begegnung, andererseits zur Belebung unseres Zentrums.“ Das Stadtoberhaupt bekräftigt sein Anliegen, mit der Investition am neuen Standort ein Kulturquartier mit Medienzentrum für alle zu schaffen. Weitere Informationen zum Thema unter www.bingen.de und www.onleihe-rlp.de.

Bingen (red). Den (Haupt-)Urlaub in Deutschland zu verbringen, liegt voll im Trend – das konnte man zum einen kürzlich bei der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin sehen, zum anderen beweisen es auch die Gäste- und Übernachtungszahlen der Stadt, die in der jüngsten Sitzung des Tourismus-Ausschusses vorgelegt wurden. Wie Amtsleiter Dieter Glaab erläuterte, werde 2017 als Rekordjahr in die Binger Gäste- und Übernachtungsstatistik eingehen. Insgesamt wurden 108.636 Übernachtungen registriert, das sind 7,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Besonders erfreulich dabei sei, dass es bei ausländischen Gästen eine Steigerung von 4,8 Prozent gab. Zusammen gezählt sind 60.098 Gäste zu verzeichnen gewesen, ein Plus von 4,1 Prozent. Die Vergleichszahlen von Rheinland-Pfalz sind, wenn auch mit einem Plus versehen, deutlich niedriger. So gab es landesweit 1,1 Prozent bei Übernachtungen und bei den Gästezahlen zwei Prozent mehr. Die durchschnittliche Verweildauer beträgt

1,81 Tage und rund 15 Prozent der Gäste kommen nach den neuesten Zahlen aus dem Ausland. „Wir profitieren von der guten wirtschaftlichen Situation, die im Moment herrscht und wir haben die entsprechenden Angebote“, so Glaab. „Unsere Gäste wissen, dass sie hier ihren Urlaub in einem sicheren Umfeld verbringen können.“ Doch um eine weitere Steigerung an Übernachtungen zu erzielen, brauche es weitere Bettenkapazitäten. So zeige sich in der Nachbarstadt Ingelheim nach der Einweihung eines neuen Hotels eine Steigerung bei den Übernachtungszahlen von 9,7 Prozent. Für Übernachtungs- wie für Tagesgäste gleichermaßen gelte es, die ÖPNV-Vernetzung in den Rhein-Main sowie den Rhein-Nahe-Raum zu verbessern. Ob Sektfest, Nacht der Verführung, Bingen swingt, Rhein in Flammen oder Winzerfest, letzteres bekam im vergangenen Jahr das Siegel „Rheinhessen ausgezeichnet“ verliehen, die Binger Feste sind über die Grenzen der Stadt hinaus beliebte Anziehungspunkte

und werden mit den bevorstehenden Veranstaltungen zum zehnjährigen Bestehen der Landesgartenschau (Startschuss gemeinsam mit den Partnerschaftsjubiläen am 21. April), den „Binger Comedy Nights“ (7. bis 10. Juni) und dem „Binger herzLicht“ (12. bis 14. Oktober) in diesem Jahr noch eine weitere Steigerung erfahren. Oberbürgermeister Thomas Feser sieht in diesen Entwicklungen die richtigen Weichenstellungen. „Wir leben hier in einer der schönsten Regionen und wir können mit diesem Pfund gute Werbung für die Stadt machen. Im Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal, am Zusammenfluss von Rhein und Nahe und am Zusammentreffen von vier Weinanbaugebieten stehen uns die Türen offen. Wir dürfen nicht nachlassen, uns für unser touristisches Angebot zu engagieren. Daher danke ich allen, die sich in Bingen für den Tourismus einsetzen von ganzem Herzen und ich bin mir auch sicher, dass auch das neue Hotel unsere Bestrebungen maßgeblich unterstützen wird.“

NABU räumt auf Ehrenamtliche sammeln Müll am Dreck-Weg-Tag

NABU-Aktive nach getaner Arbeit.  Bingen (red). Wie in den vergangenen Jahren beteiligte sich der NABU Bingen und Umgebung mit über zwanzig Helfern am DreckWeg-Tag der Stadt und sammelte Müll im Naturschutzgebiet Fulder Aue – Ilmen Aue. Die NABU-Grup-

Foto: NABU pe säuberte das Rheinufer von angeschwemmten Abfällen, während sich das Auenservice-Team die Autobahnböschung am Rande des Naturschutzgebiets vornahm. Die Ausbeute war ergiebig, knapp 30 Müllsäcke wurden von den flei-

ßigen Sammlern gefüllt. „Ich hätte nie gedacht, dass wir allein in diesem Abschnitt so viel Müll finden - unglaublich, was die Leute alles einfach aus ihrem Auto werfen“, staunt FÖJler Daniel Geib nach der dreistündigen Sammelaktion.

Mainzer Bischof besucht Dekanat Kohlgraf informiert sich über die Situation der Seelsorge Bingen (red). Der Besuch des Mainzer Bischofs Dr. Peter Kohlgraf auf dem Rochusberg hatte etwas von einem Antrittsbesuch und die Vertreter des Dekanats und der Pfarrgemeinden hießen ihren neuen Bischof herzlich willkommen. Dieser Tag der Begegnung begann mit einem ausführlichen Gespräch mit den Verantwortlichen des De-

kanats, das Dekan Henning Priesel moderierte. Im Anschluss daran fand eine Aussprache mit den Leitungen der 16 katholischen Kindertagesstätten des Dekanats statt, die zum Abschluss dem Bischof eine in Handarbeit hergestellte Bischofs-Figur schenkten. Am Nachmittag tauschten sich die pastoralen Mitarbeiter aus den Pfarreien

und Einrichtungen mit Bischof Kohlgraf aus. Dabei ging es auch um die absehbaren Veränderungen im Bistum. Zurzeit verschaffe man sich Einblicke in andere Diözesen, die mit größeren Einheiten bereits Erfahrungen haben, so der Bischof. Es gibt Überlegungen „größere pastorale Räume“ zu schaffen, jedoch mit dem Ziel, das kirchliche Leben

vor Ort zu erhalten. Schließlich kamen auch die ehrenamtlichen und Mitarbeiter der Dekanatsversammlung mit dem Bischof zusammen. Thematische und inhaltliche Schwerpunkte in den unterschiedlichen Gesprächsgruppen des Tages waren: die Bedeutung der Kindertagesstätten und ihre zentrale Stellung in der Pastoral, die zeit-

liche Belastung aller Mitarbeiter durch zunehmende Verwaltungsaufgaben und Fragen der Intensivierung und Entwicklung des ökumenischen Dialogs. Ein weiteres zentrales Gesprächsthema war, wie Kirche vor Ort auch in größeren Räumen für die Menschen da sein und sie in ihrer Lebenswirklichkeit erreichen kann.


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BINGEN

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Gefahrenabwehrverordnung und BUGA im Stadtrat Scharlachberggelände neu ordnen / Servicebetrieb voranbringen Bingen (dd). Die Gefahrenabwehrverordnung hat der Stadtrat auf den Weg gebracht. Danach ist es auf öffentlichen Straßen und in öffentlichen Anlagen nicht zulässig, andere Personen oder die Allgemeinheit durch Anpöbeln, Johlen, Schreien, Lärmen, Liegenlassen von Flaschen und ähnlichen Behältnissen, Notdurft verrichten, Erbrechen, Behindern des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs oder Beschimpfen zu belästigen oder zu gefährden oder die öffentliche Ordnung aufgrund von Konsum von Alkohol oder berauschenden Mitteln zu stören. Zwar beantragte die SPD-Fraktion zu Beginn der Sitzung die Absetzung des Punktes, da „noch Redebedarf besteht“. Letztendlich stimmten aber alle Fraktionen bei einer Gegenstimme der Verordnung zu. Jetzt können Ordnungskräfte der Stadt im „niederschwelligen Bereich“ eingreifen und Bußgeld verhängen. Wichtig für Bürgermeister Ulrich Mönch war, dass die Gefahrenabwehrverordnung

jetzt in Kraft tritt, da „mit den ersten Sonnenstrahlen der Platz vor dem CCB wieder stark belagert ist“. Das Personal beim Ordnungsamt wurde durch einen privaten Sicherheitsdienst verstärkt, um zeitnah einer weiteren Verschärfung der Situation in der Innenstadt entgegenzuwirken. „Die Gefahrenabwehrverordnung ändert nichts an der Realität. Es wird nur eine Scheinpolitk betrieben“, so Till Müller-Heidelberg, der als Einziger nicht der Verordnung zustimmte. Michael Hüttner signalisierte die Zustimmung seiner Fraktion: „Wir müssen die Situation vor dem CCB in den Griff bekommen.“ Roland Böse will im kommenden Jahr schauen, ob die Verordnung was gebracht hat. „Fachleute haben im Qualitätszirkel mitgearbeitet und Vorschläge unterbreitet, deshalb wird die CDU-Fraktion zustimmen“, erinnerte Michael Stein an mehrere Sitzungen des Qualitätszirkels. Die beantragte Änderung des Verwarnungs- und Bußgeldkata-

Ostereierschießen im Schützenhaus

loges durch die FDP-Fraktion wird in den Ausschuss verwiesen. Einig waren sich die Fraktionen, dass nicht alle Vergehen über einen Kamm geschert werden können. Die Stadt wird sich an der Bundesgartenschau 2031 (BUGA) beteili-

gen. Über 1,5 Millionen Euro lässt sich die Stadt das Projekt kosten. Darüber hinaus wird die BUGAGesellschaft finanzielle Mittel für Maßnahmen rund um die Burg Klopp und den Burggraben bereitstellen. Das Land erhöht seinen Anteil. Michael Hüttner lobte Oberbürgermeister Thomas Feser für „die gute Überzeugungsarbeit bei Innenminister Roger Lewentz“. Für Michael Stein ist es ein

guter Kompromiss. Er weist aber darauf hin, dass die Zustimmung nur zu den jetzt vorliegenden Zahlen erfolgt. „Über die Folgekosten müssen wir uns erneut unterhalten“, so der Fraktionssprecher. Die Maßnahmen müssten nachhaltig sein, sagte Roland Böse, „so dass auch nach der BUGA noch die Früchte geerntet werden können“. Froh ist Müller-Heidelberg, dass „das Sammelsurium nun umstrukturiert wird“. Gemeint ist damit das ehemalige Scharlachberggelände. Durch den neuen Eigentümer, die Hilee GmbH aus Zossen, soll der bauliche Bestand aufgewertet und ein einheitliches Fachmarktzentrum gestaltet werden. Der überwiegende Teil der bestehenden Einzelhandelsbetriebe soll erhalten bleiben. Für Teilbereiche sind Neuvermietungen angedacht. „Nun kommt endlich Zug in den Kamin“, begrüßt Fraktionssprecher Michael Stein die angedachte Maßnahmen. „Büdesheim erfährt dadurch eine Aufwer-

tung.“ Auf großes Interesse bei den Mitarbeitern stieß die Einrichtung eines Servicebetriebes, bestehend aus Garten- und Friedhofsamt und dem Bauhof. In einem gemeinsamen Antrag aller Stadtratsfraktionen wird die Verwaltung beauftragt, den Aufbau des Servicebetriebes voranzutreiben. Die Organisationsstruktur solle vor der Sommerpause vorliegen. „Es wird Zeit, ein gemeinsames Dach über beide Ämter zu stülpen“, erinnerte Michael Stein daran, dass das Projekt bereits 2016 beschlossen wurde. An die Mitarbeiter der Ämter gewandt meinte Michael Hüttner, dass keiner „Angst um seinen Job haben muss“. Zwar wurde in den vergangen zwei Jahren viel Papier produziert, aber passiert sei nichts.  Grafik: Stadt Eico Grötz (CDU) rückt für Ruhsen Lorey im Stadtrat nach.

Fest zur Einweihung Kempter freuen sich über neu gestalteten Schulhof

Am Mittwoch ist letzte Gelegenheit, bunte Eier zu gewinnen

Oberbürgermeister Thomas Feser freut sich mit der Schulgemeinschaft über die Neugestaltung des Schulhofs.

Eine ruhige Hand und ein gutes Auge sind Voraussetzungen, um ein buntes Ei mit nach Hause zu nehmen.  Foto: E. Daudistel Dietersheim (dd). Ostern steht vor der Tür und bunte Eier fehlen noch? Dafür gibt es beim Schützenverein das traditionelle Ostereierschießen. Um mit einem Missverständnis aufzuräumen: es wird nicht auf die Eier geschossen, sondern auf eine Pappscheibe. Am Mittwoch, von 17.30 bis 19 Uhr, ist letztmals Gelegenheit, mit dem Luftgewehr das Ziel anzuvisieren. Wer ins Schwarze trifft,

bekommt als Lohn ein buntes Osterei. Und die ganz guten Schützen, die die Zehn treffen, können zwei Eier mit nach Hause nehmen. Rund 10.000 Eier von Hühnern aus der Region stehen bereit. Finanzierbar ist der Spaß für die ganze Familie auch. Gerade einmal drei Euro kosten zehn Schuss auf die zehn Meter entfernte Zielscheibe.

Die offizielle Verabschiedung von Helmut Römer (li.) erfolgt im April im Rahmen einer Feierstunde auf Burg Klopp.  Fotos: Stadt Bingen Kempten (red). Wenn das kein Grund zur Freude war – im Nachbarstadtteil Gaulsheim bleibt der Schulstandort erhalten und in Kempten konnte die Einweihung des neugestalteten Schulhofs gefeiert werden. „Was Elterninitiative gepaart mit kommunaler Zusammenarbeit bewirken kann, ist auch

hier und heute erlebbar: ein kindgerechterer Schulhof wurde gefordert – und das kann dank der Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Grundschule Kempten heute gefeiert werden“, so Oberbürgermeister Thomas Feser anlässlich der offiziellen Einweihung. Als Startkapital für die Umsetzung

standen seitens des Fördervereins 15.500 Euro zur Verfügung, die Stadt hat insgesamt rund 35.000 Euro etatisiert. Innerhalb von zwei Monaten wurden folgende Arbeiten ausgeführt: Entsiegeln von Asphaltflächen, diverse Erdarbeiten, Einbringen von Fallschutz, der Einbau von Lümmelbänken, einer Vogelnestschaukel, zwei Indianertipis, einer Hangrutsche, einem Holzsteg und einem Treppenaufgang aus Naturstein. Nun steht noch die Gestaltung der Schulwiese an, bei der unter anderem eine neue Weitsprunggrube und eine neue Laufbahn gebaut werden und die Bouleflächen erweitert werden. Die dafür nötigen finanziellen Mittel sind bereits im Haushalt geplant. Doch noch etwas stand auf dem Programm des Schulfestes – die (inoffizielle) Verabschiedung des langjährigen Hausmeisters Helmut Römer, der nach 39 Jahren Dienst in den wohlverdienten Ruhestand geht.


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16 | Neue Binger Zeitung

Straußwirtschaften & Gutsausschank

Frohe Oste

Sie möchten in dieser Rubrik erscheinen? Wenden Sie sich an Marion Schankin unter Tel. 0671-7960760 oder m.schankin@kreuznacher-rundschau.de. Aspisheim

KW 13 | 28. März 2018

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Römertage an der Grundschule

KW 13 | 28. März 2018

Binger tun etwas für ihre Stadt Verwaltungsspitze lobt Engagement bei Dreck-Weg-Tage

Kinder bauten Limes nach

Dromersheim (red). Die Grundschule am Hörnchen in Dromersheim führte Projekttage zum Thema „Römer“ durch. Den Auftakt bildete ein Schulausflug zum Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg, wo die Kinder sich im Schwertkampf und im Bilden der bekannten Schildkrötenformation üben konnten. Auch eine Führung „intra muros“ und eine Rallye über das ganze Gelände waren Höhepunkte dieses Tages. Die nächsten drei Tage widmeten sich die einzelnen Klassen ihren verschiedenen Projektarbeiten. Es wurden römische Spiele nachgebastelt, der Limes nachgebaut, römische Speisen, Fladenbrot und Moretum, hergestellt und natürlich auch probiert, Mosaike und Tuniken angefertigt u.v.m. Die Kinder schrieben auf selbstgebastelte

„Wachstäfelchen“ und übten sich in Latein und im Rechnen mit römischen Zahlen. Sie erfuhren viel über das römische Reich und die Baukunst der alten Römer. Dabei kam das Vergnügen nie zu kurz. Den Abschluss des Römerprojektes bildete die Projektpräsentation. Hier konnten nach einer kurzen Begrüßung durch die Schulleiterin, Petra Eckes, die Schüler ihren Eltern alles vorführen und zeigen, was sie sich in der Projektwoche erarbeitet hatten. Der Förderverein sorgte zu Freude aller in bewährter Weise für Kaffee und Kuchen. „Non scholae sed vitae discimus – Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir“, dies hat sich in dieser interessanten und abwechslungsreichen Schulwoche bestens gezeigt.  Foto: privat

Lotsen-und Schiffermuseum öffnet Sammlerstücke ausgestellt Bingen (red). Nach einem erfolgreichen Ergebnis von 2.530 Besuchern im vergangenen Jahr öffnet das Lotsen- und Schiffermuseum wieder seine Pforten. Und zwar erstmalig, am Samstag, 31. März, danach durchgehend bis 3. Oktober samstags und sonntags sowie an gesetzlichen Feiertagen. Die Öffnungszeiten sind von 14 bis 18 Uhr. Die Besucher können neue Sammlerstücke bestaunen, welche hauptsächlich auf den Beruf der Schiffer, Steuerleute und auf den nicht mehr vorhandenen Beruf der Mittelrheinlotsen hindeuten. „Der Besuch ist übrigens

kostenlos“, so der 1. Vorsitzende Ferdinand Engelhart. Den älteren Mitgliedern des Binger Schiffervereins, in dem übrigens mehrere ehemalige Lotsen und Schiffer als Mitglieder verankert sind, liegt sehr viel daran, dass dieser ehemalige Beruf der Lotsen - bis 1964 am Mittelrhein - nicht in Vergessenheit geraten darf, so der 1. Vorsitzende. Mit diesem Lotsen- und Schiffermuseum hat sich der Verein seit 2012 eine Aufgabe gestellt und gesetzt und möchte für die Zukunft weiterhin mit dazu beitragen, für die Stadt noch mehr Touristen an den Rhein zu holen.

Nach getaner Arbeit kamen einige junge Dreck-Weg-Tag-Teilnehmer auf Burg Klopp, um sich ihre Urkunden abzuholen. Unser Bild zeigt Schüler und Lehrer der BBS und des SGG zusammen mit Oberbürgermeister Thomas Feser.  Foto: Stadt Bingen

Bürgermeister Ulrich Mönch bedankte sich bei der Flüchtlingsgruppe des Caritas-Zentrums St. Elisabeth.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). Die Binger, egal ob klein oder groß, sorgen sich um ihre Stadt – das wurde anlässlich der Dreck-Weg-Tage mehr als deutlich. Rund 1.860 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren mit viel Eifer und Engagement bei der Sache. Auch wenn das Wetter nicht so ganz auf der Seite der „Saubermacher“ war, ging es mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet auf den Rochusberg, in die Rheinanlagen, auf Feldwege, an die Ufer von Rhein und Nahe, rund um die Schulen und Kindergärten – kurz gesagt: die Umgebung von Straßen und Plätzen wurde von achtlos weggeworfenen Papiertaschentüchern, Bonbonverpackungen, Flaschen, Dosen und auch ekligeren Dingen gesäubert. In der freien Gemarkung konnten zudem sperriger Unrat wie Gartenstühle, Reifen, Metallschrott und sogar Gastanks geborgen werden. Eine freudige

Entdeckung wurde hingegen in den Rheinkribben gemacht: die Flaschenpost einer Kindertagesstätte in Mainz, die neugierig auf eine Meldung der Finder wartet. Erfreulicherweise ist die Müllmenge in diesem Jahr erstmals rückläufig, doch die Freiwilligen hatten noch immer genug zu tun und die Säcke füllten sich rasch. Abtransportiert wurde der Dreck dann dankenswerter Weise von den Mitarbeitern des städtischen Gartenamts und Bauhofs. „Allen gehört ein großes Kompliment für die tatkräftige Unterstützung, die ihr geleistet habt“, lobte Oberbürgermeister Thomas Feser, als er sich im Sitzungssaal von Burg Klopp bei den Schülergruppen und den Betreuern bedankte, „ihr seid richtige Vorbilder und ich bin mir sicher, ihr werdet dieses Umweltbewusstsein, das ihr heute gezeigt habt, auch in eurem Alltag leben und als Botschafter

weitertragen.“ Als kleines Dankeschön gab es neben der Teilnehmerurkunde für die Jüngsten einen Turnbeutel und die Älteren durften sich über einen Zuschuss für die Klassenkasse freuen. Auch Bürgermeister Ulrich Mönch war ebenso wie Feser am Samstag unterwegs, um den verschiedenen Gruppen aus Vereinen, Verbänden, Privatinitiativen, Parteien und TH vor Ort Anerkennung zu zeigen. Zum Aufwärmen gab es nach getaner Arbeit heiße Kartoffelsuppe, die ein Team des Deutschen Roten Kreuzes vorbereitet hatte. Mit den Worten: „Danke, dass Sie ehrenamtlich den Dreck der anderen wegmachen“, übergab Mönch die Urkunden an die zahlreichen freiwilligen Helfer. Sein Dank galt auch der Umweltabteilung der Stadt, namentlich Wiebke Fleischmann, für die Organisation der sechsten Binger Dreck-Weg-Tage.

Osternacht in der Christuskirche Mit Gott ins Gespräch kommen Büdesheim (red). Die Evangelische Christuskirche in Büdesheim, Dromersheimer Chaussee 1, ist in der Osternacht am Samstag, 31. März, ab 22.30 Uhr geöffnet. Was das Leben schwer macht und niederdrückt, kann an ein großes

Holzkreuz gebracht werden. Die Stille in der Kirche lädt ein, für sich mit Gott darüber ins Gespräch zu kommen. Auch in der Mitternachtsandacht um 24 Uhr wird das Kreuz im Mittelpunkt stehen. Zur Stärkung gibt es im Anschluss ei-

ne Mitternachtssuppe. Am Ostersonntagmorgen um 6 Uhr beginnt die Auferstehungsfeier am Osterfeuer vor der Kirche. Das dunkle Kreuz wird sich in ein Zeichen für das neue Leben verwandeln. Nach dem Gottesdienst wird

zum Osterfrühstück eingeladen. Ein zweiter Gottesdienst um 10 Uhr wird als familienfreundlicher Ostergottesdienst gefeiert. Im Anschluss werden Ostereier auf der Gemeindewiese gesucht.


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Jürgen Dorbritz Finissage mit Blick in die Zukunft Zu Kunst und Genuss hatten „Die Sieben“ geladen Vorsitzender des TSV Winfried Anders gibt nach 14 Jahren die Vereinsführung ab

Die Künstlerinnen und ein Teil ihrer Gäste in der Galerie auf Zeit.  Der Vorstand ehrte die Mitglieder (v.l.r.) Christof Ruhfaut, Mike Exel, Stefan Exel und Karl Bassauer für 25 Jahre Mitgliedschaft im TSV mit einer Urkunde und der Silbernen Ehrennadel des Vereins.  Foto: TSV Dromersheim (red). Bei der Mitgliederversammlung des TSV informierten sich über 30 Personen über die zurückliegende Arbeit des Vereins. Auf dem Programm standen auch die Neuwahlen des Vorstands. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Winfried Anders, die Schatzmeisterin Katharina Knapp und der stellvertretende Schatzmeister Helmut Schumacher stehen nach über 20 Jahren engagierten Wirkens für den TSV nicht mehr zur Verfügung. Der Antrag auf Erhöhung der Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar, Kinder 3,50 Euro; Erwachsene 5 Euro; monatlich sowie Familienjahresbeitrag 102 Euro, wurde einstimmig angenommen. Die Erhebung dieser Beiträge ist die Voraussetzung dafür, dass die Vereine weiterhin Zuschüsse vom Sportbund Rheinland erhalten. Nicht nur bezüglich des laufenden Vorhabens „Umwandlung des Tennen- in einen Rasenplatz“ ist dies notwendig. Auch nach der Erhöhung bewegen sich die Beiträge des TSV aber weiterhin im unteren Bereich des lokalen Vergleichsspiegels. Die Mitglieder wählten auf Vorschlag des Vorstandes Jürgen Dorbritz einstimmig zum 1. Vorsitzenden. Seit 2010 fungiert er als 2. Vorsitzender im Vorstand und bringt sich seitdem engagiert in die Vereinsarbeit ein. Die Wahlen der anderen Vorstandsmitglieder erfolgten ebenfalls ohne Gegenstimmen. Damit setzt sich der Vorstand nun wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender: Jürgen Dorbritz, 2. Vorsitzender: Heiko Schmitt, 1. Schatzmeister: Mike Exel, Schriftführerin: Sybille Steinmetz, stell-

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vertretender Schriftführer: Benedict Müller sowie Sportkoordinator: Clemens Mitterdorfer. Die Stelle des 2. Schatzmeisters bleibt vorerst vakant. Der neu gewählte 1. Vorsitzende Jürgen Dorbritz dankte den scheidenden Vorstandsmitgliedern mit Blumengruß und Weinpräsent und hob ihren außerordentlichen Einsatz für den TSV über viele Jahre hinweg hervor. Jürgen Dorbritz dankte den neuen Vorstandsmitgliedern für ihre Bereitschaft und zeigte sich erfreut, mit ihnen den Verein zukunftsfähig weiterführen zu können und gemeinsam anstehende Vorhaben tatkräftig umzusetzen. Er will auch weiterhin besonderes Augenmerk auf einen guten Zustand des Gebäudes und seiner Einrichtungen legen. Im Fokus steht derzeit selbstverständlich die Umwandlung des Tennen- in einen Rasenplatz, um ein Fortbestehen des Vereinswesens im Bereich Fußball, Spielbetrieb sowie Spielernachwuchs und der seit August 2017 bestehenden Bambini-Mannschaft der Spielgemeinschaft Sponsheim-Dromersheim und eine damit einhergehende Wiederbelebung zu gewährleisten. Aber auch die Weiterführung, Unterstützung und ggf. Ergänzung der etablierten Sportabteilungen: Mutter-Kind-Turnen (1-3 Jahre), Kinderturnen (3-6 Jahre), Geräteturnen (Leistung), Kinderturnen, Rücken“fit“, GanzkörperFitness, Gymnastik (SeniorInnen), Yoga, Ashtanga-Yoga und Nordic Walking unter Einbezug der Kursbzw. Übungsleiterinnen soll künftig intensiviert werden.

Aktuelle Meldungen und Termine finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de

Bingen (red). Was für ein Genuss. Welche in Finale furioso. Der Andrang in der Galerie auf Zeit beim Binger Kunstverein Die Sieben war groß. Hatten die Künstlerinnen doch zu WeinKunst hoch Sieben geladen und Kunst und Genuss zum Abschluss der Galerie auf Zeit versprochen. Ein Versprechen, das zu 100 Prozent gehalten wurde. Nicht zuletzt dank der bestens aufgelegten Moderatorin Luise Lutterbach, die es mü-

helos schaffte die sieben Weine der sieben Winzer den sieben Künstlerinnen zuzuordnen. „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere“, sagte Vorsitzende Bernadette Heim bei ihrer kurzen Ansprache und tröstete alle, die das Ende der Galerie auf Zeit bedauern. Auch OB Thomas Feser würdigte das Engagement der Künstlerinnen, sich immer wieder für die Stadt zu engagieren und mit ihrer Kunst über die Stadt-

Foto: R. Lutterbach grenzen hinaus zu werben. Kunst füllt Leerstand, in Zusammenarbeit mit der Stadt erfolgreich angestoßen, findet sicher einen neuen Weg. „Wir haben schon einige Geschäfte im Blick und Constanze Bückner von der Stadt Bingen unterstützt uns tatkräftig dabei“, dankte Bernadette Heim im Namen der Sieben für die großartige Veranstaltung bei Kunst und Binger Wein.

Tourist-Info auf zahlreichen Messen vertreten Übernachtungszahlen in der Stadt steigen Flammen und auch Hildegard von Bingen. Bei der „Fiets en Wandelbeurs“ in Utrecht drehte sich dann alles um Radfahren und Wandern. Besonders beliebt war der Rheinradweg. Und wie schon in 2017 präsentierte sich die Stadt Bingen hier zusammen mit der Romantischen Rhein Tourismus GmbH und der Stadt Boppard mit einem Gemeinschaftsstand.

Oberbürgermeister Thomas Feser beim ITB-Medien- und Fachbesuchertreff Rheinland-Pfalz. Im Bild Geschäftsführerin Ute Meinhard, Aufsichtsratsvorsitzende Bettina Dickes der Naheland-Touristik, Geschäftsführer Christian Halbig und Aufsichtsratsvorsitzender Burkhard Müller der Rheinhessen-Touristik.  Foto: Naheland-Touristik Bingen (red). Messen sind ein wichtiges Marketinginstrument im Tourismus, hat man doch im Gespräch mit den Besuchern das Ohr am Kunden, erfährt, was diese wünschen und kann direkt Reiseempfehlungen aussprechen und Buchungen entgegennehmen. Für die Tourist-Info startet die Messesaison 2018 mit der größten Publikumsmesse Deutschlands, der CMT in Stuttgart. Dieses Jahr präsentierte die Stadt zusammen mit

Mainz und Worms über die gesamte Dauer der Messe an neun Tagen die kulturellen Highlights. Mit einem Gewinnspiel wurde u.a. auf Bingen swingt, die Mainzer Sommerlichter und die Nibelungen-Festspiele aufmerksam gemacht. Mit Boppard und Oberwesel war Bingen wieder auf dem „Salon des Vacances“ in Brüssel vertreten. Die Besucher interessierten sich dort besonders für Radfahren, Wandern, Rhein in

Vom 7. bis 11. März warb Bingen in Kooperation mit der Bingen-Rüdesheimer Fahrgastschifffahrt an einem gemeinsamen Stand auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin, der wichtigsten Touristik-Messe weltweit. In den ersten drei Fachbesuchertagen führte Marketingleiterin Kerstin Peters Gespräche mit Reiseveranstaltern, Dienstleistern, Journalisten und Bloggern. An den Publikumstagen am Wochenende warben die Binger Weinmajestäten Elena, Annika und Muriel für Bingen und den Wein, den die Besucher auch direkt am Stand verkosten konnten. „Die gestiegenen Übernachtungszahlen und besonders auch der Zuwachs bei den ausländischen Gästen zeigt, dass unsere Marketingstrategie mit den ausgewählten Messen greift“ freut sich Oberbürgermeister Thomas Feser.


REGION

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Termine VG Rhein-Nahe Spielenachmittag Weiler. Die Malteser Jugend lädt alle Senioren am Mittwoch, 28. März, 16 bis 18 Uhr zu einem Spielenachmittag ins Malteser Heim, Hahnweg 2, ein.

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Bauboom im Gewerbe- und Industriepark Schaffung von wohnortnahen Arbeitsplätzen im Focus

Konzert Weiler. Day and Night-Konzert mit Solisten und Männerchor am Samstag, 14. April, 18 Uhr, in der Rhein-Nahe-Halle. Eintritt 15 €. Kartenvorverkauf: Elke Schmitt, Tel. 06721-993282, Hair-Fashion Lautz, Am Römer 2 (donnerstags von 18 - 20 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr). VG Gau-Algesheim

Kindersachenbasar Ober-Hilbersheim. Kindersachenbasar mit Cafeteria und Kinderspieleecke in der Sport- und Kulturhalle am Sonntag, 15. April, 11 bis 13 Uhr, Einlass für Schwangere ab 10.15 Uhr. Nummernvergabe am 6. April, 17 bis 18 Uhr, im ev. Gemeindehaus. Der Erlös ist zu Gunsten des Gemeindekindergartens und der Grundschule Welzbachtal.

Atomwaffen Gau-Algesheim. Am Donnerstag, 12. April, 19.30 Uhr, findet im Multimediaraum der Rathausscheune eine Veranstaltung der Sozialdemokratischen Bildungsinitiative gegen Atomwaffen statt. Am Samstag, 14. April, 9 bis 12 Uhr werden Unterschriften zur Abschaffung von Atomwaffen auf dem Marktplatz gesammelt.

Heimatmuseum Ockenheim. Das Heimatmuseum, Mainzer Str. 67 (Schulhof), ist Ostersonntag, 1. April, 14 bis 17 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen. VG Sprendlingen-Gensingen

Prostatakrebs Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs lädt am Donnerstag, 5. April, 18 Uhr, in das ev. Gemeindehaus, Marktplatz 7, zu einem Vortrag ein. Thema: PSMAPET-CT sollte man vor Biopsie machen (wo ist der Krebs?). VG Stromberg

Frauenfrühstück Waldlaubersheim. Frauenfrühstück am Donnerstag, 5. April, 9 Uhr, Gemeindezentrum. Dr. Petra Urban: „Von Reben umgeben“. Anmeldung bis Mittwoch 4. April, 9 Uhr, Monika Benthin, Tel. 06707346.

Termine VG Langenlonsheim Orgel-ArtMuseum Windesheim. Am Ostermontag, 2. April, 15 Uhr, führen drei Musiker mit Oster- und Frühlingsmusik durch das Orgel-Art-Museum. Ein außergewöhnliches Erlebnis mit alten Instrumenten. Eintritt mit Führung und Musik 7 € pro Person, Jugendliche (7-14 Jahre) 5 €, Anmeldung Tel. 06724-8386, EMail museum@orgelartmuseum. de.

Kinderlauftraining Der Bauboom im Gewerbepark Bingen-Grolsheim geht weiter.  Sprendlingen-Gensingen (red). Im Jahre 1996 wurde der Zweckverband Gewerbepark BingenGrolsheim gegründet. Schon früh erkannten die Verbandsgemeinde und die Stadt die Vorteile der Metropolregion Frankfurt/ Rhein-Main für sich und wurden Mitglied bei der „Wirtschaftsförderung Frankfurt/Rhein-Main“. Seit Jahren wächst dieses Gewerbegebiet. Die Zeichen der Zeit wurden erkannt: Arbeitsplätze, Gewerbeansiedlung und Nahversorgung - Drei Pfeiler, mit denen die Väter dieses Gewerbegebietes am Rande der VG, dem Speckgürtel des Rhein-Main-Gebietes, zur Arbeitsbeschaffung beitragen. Der Plan, alle Bauplätze zügig und erfolgreich zu vermarkten, ging auf. Prosperität in Sichtweite. Auch die Steuereinnahmen für die Stadt und die Ortsgemeinde Grolsheim bescheren den Finanzhaushalten der beiden Kommunen eine gute Ertragslage. Der Gewerbepark Bingen am Rhein–Grolsheim entwickelt sich prächtig. Mit dem Verkauf der letzten noch freien Grundstücke im Gewerbepark hat sich der Zweckverband weiterhin zwei „dicke Fische“ an die Angel geholt. Ein Mainzer Logistikunternehmen verlässt im Jahr 2017 nach 166 Jahren sei-

nen ursprünglichen Standort in Mainz–Hechtsheim. Auf 20.000 Quadratmetern Logistikfläche, einer Umschlagsanlage von 3.000 Quadratmetern und 40 Verladetoren hat das Unternehmen Ende 2017 ein hochmodernes Logistikzentrum gebaut, mit dem der Familienbetrieb bessere Chancen im Gewerbepark Bingen-Grolsheim sieht als anderswo. Auch die Autobahnanbindung an das BAB-Dreieck zur A60 / A61 gilt für das Unternehmen als ideal. Für das Logistikunternehmen rollen nach eigenen Angaben europaweit immerhin ca. 3.500 Lkw. Zudem sind alle 100 Mitarbeiter bereit, den Weg nach Bingen in Kauf zu nehmen. Ca. 100 bis 150 neue Arbeitsplätze – so die Information aus dem Unternehmen – sollen noch hinzukommen. Anfang diesen Jahres hat eine Service GmbH für Öle und Schmierstoffe ihren Standort mit Produktion und Verwaltung komplett von Roxheim und Bad Kreuznach in den Gewerbe- und Industriepark verlegt. Zurzeit wird das Gewerbe mit einer neuen Halle erweitert. Dieser Service bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot im Bereich Fluidmanagement mit Hydraulikölen und Kühlschmierstoffen für Industrie- und

Foto: A. Lißmann Gewerbebetriebe. Eine Marktnische sei das, so der türkischstämmige Geschäftsführer. Viele Firmen würden zwar eine Maschinenreinigung durchführen, aber die Schmierstoffpflege sei oft zu aufwändig. Das Fluidmanagement beinhaltet die gesamte Bandbreite von der Bereitstellung der passenden Öle über die Lagerung bis zur Entsorgung und Reinigung. Aktuell beschäftigt der Unternehmenschef 35 Vollzeit-Kräfte und 120 geringfügig Beschäftigte. Nach Fertigstellung der neuen Produktionshalle kann davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Mitarbeiter aufgestockt und damit für weitere Arbeitsplätze gesorgt wird. Auf der letzten größeren freien Fläche gegenüber dem Autohof mit Tankstelle bereitet der Zweckverband derzeit einen neuen Erschließungsabschnitt für weitere Ansiedlungen vor. Fest steht: Dort, wo jetzt die Bagger rollen, wird es in naher Zukunft eine Großzahl weiterer Arbeitsplätze in der Region geben, wie ebenfalls auch am Kreisel Richtung Ockenheim, wo sich ein bedeutendes Großunternehmen niederlassen will. Konkrete Verkaufsgespräche sind diesbezüglich im Gange.

SPD wählt Vorstand und Delegierte Grillfest auf dem Horet geplant Waldalgesheim (mu). An der Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins hatten die Mitglieder ein umfangreiches Programm zu absolvieren. Neben dem Vorstand waren die Delegierten zu den Parteitagen in Vorbereitung der Europa- und den Kommunalwahlen zu wählen. Vorsitzender Walter Rutz berichtete der Versammlung über die politische Arbeit der letzten beiden Jahre. Sie war geprägt von den Diskussionen, Informationen und Aktivitäten bei den Landrats- und Bundestagswahlen. Auch die Informationsveranstaltung zum Mitgliederentscheid zur GroKo lag

im Berichtszeitraum. Positiv zu vermelden waren die Neueintritte in den Ortsverein, die auch zur Senkung des Durchschnittsalters beitragen. Neue Impulse und der Wille zur Mitarbeit zeigen eine gute Entwicklung für die Zukunft auf. Auch thematisierte er die Arbeit in den Fraktions- und den parteiöffentlichen Vorstandssitzungen. Rutz dankte den Fraktions- und Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit. Zum zwanglosen Meinungsaustausch mit den Mitgliedern und interessierten Bürgern bieten das Heringsessen, der Kulturabend und der Jahresausflug

alljährlich reichlich Gelegenheit. In diesem Jahr ist für den 30. Juni zusätzlich ein Grillfest auf dem Horet geplant. Unter der Versammlungsleitung von Gerhard Huber wurde der neue Vorstand gewählt. Alle Kandidaten waren der Versammlung bekannt. Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Walter Rutz (Vorsitzender), Reinhard Mayer (2. Vorsitzender), Susanne Schäfer (1. Schriftführerin), Wolfgang Muskau (2. Schriftführer), Gerhard Huber (Kassierer) und Gerhard Müller, Dirk Seibert, Doris Börner und Heinz Schulz (Beisitzer).

Langenlosnheim. Der neue Kurs Kinderlauftraining des TV bietet Kindern von 10-14 Jahren ab Samstag, 14. April, 11 bis 12 Uhr, den Einstieg in das Laufen. Treffpunkt: Langenlonsheimer Wald an der Mariannenhütte. Kursgebühr: 25 € für Mitglieder, 50 € für Nichtmitglieder. Anmeldung bei Ina Fritz, Tel. 06704-962697, E-Mail InaFritz-LaufundBewegung@t-online. de. Region

Finanzamt Region. Am Gründonnerstag, 29. März, sind die Service-Center, sowohl im Hauptgebäude in Bingen, Rochusallee 10, als auch in der Außenstelle Alzey, Römerstr. 33, in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet.

Sprechstunde Region. Die nächste Sprechstunde des Beirates für Migration und Integration des Landkreises findet am Mittwoch, 4. April, 17 bis 17.30 Uhr, in der Kreisverwaltung, Georg-Rückert-Straße 11, statt.

Theaterbus Region. Am Samstag, 14. April, fährt der Theaterbus in das Staatstheater Wiesbaden zur Wiederaufnahme der romantischen Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner. Die Zustiegsmöglichkeiten für die Rheinhessen-Kulturlinie I sind von Weiler, Bingerbrück und Bingen über Kempten, Gaulsheim, Gau-Algesheim, Ingelheim und Heidesheim. Reservierungen Tel. 0611132-300, E-Mail gruppenticket@ staatstheater-wiesbaden.de

Katwarn Region. Am Montag, 9. April, 11 Uhr, lösen die Landkreise und ihre nachgeordneten Stellen einen Probealarm bei KATWARN aus.

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Eindrucksvoll und dynamisch Ein Bach im eigenen Garten Das leise Plätschern eines Baches hat etwas Beruhigendes und gleichzeitig Anregendes. Es ist einfach herrlich, sich nach Feierabend ans Ufer zu setzen und die Natur zu genießen. Im Sommer locken vor allem Erfrischung und Abkühlung in die Nähe des Wassers. Wer keinen natürlichen Bach im eigenen Garten besitzt, muss deshalb nicht Trübsal blasen. Denn mit Fachwissen und verschiedenen Techniken lässt sich der Traum vom bewegten Wasser in vielen Gärten individuell erfüllen. Natürliches Gefälle ist ideal Gärten mit natürlichem Gefälle bieten ideale Voraussetzungen für einen naturnah gestalteten Bach. Mit Steinen kann der Lauf des Wassers geschwungen von der höchsten Stelle des Hangs bis in einen Teich geleitet werden. So wählen Landschaftsgärtner bei der Anlage eines steileren Grundstücks beispielsweise große, kantige Findlinge. Mit ihnen lässt sich ein Gebirgsbach nachahmen und es entstehen eindrucksvolle Wirbel. Außerdem bieten diese Steine einen natürlichen Widerstand und bremsen die Schnelligkeit des Flusses. Auch die Breite des Gewässers beeinflusst natürlich die Geschwindigkeit: So fließt das Wasser an schmalen Stellen geräuschvoll, während es an breiteren Stellen stiller fließt. Solche ruhigen Bachbereiche sind auch für Tiere im Garten wichtig: Wassertiere finden dort Lebensraum, für Vögel, Igel, Frösche oder auch Insekten sind sie wertvolle Trinkstellen. Dafür sollten dort größere Steine in den Bachlauf integriert sein, die vom Rand aus gut zu erreichen sind. Sie ermöglichen es

auch kleinen Tieren, ohne Gefahr zu trinken und dienen als Landeplatz und Ausstieg. Eine üppige Uferbepflanzung bietet den tierischen Gartenbewohnern gute Rückzugsorte. Zugleich trägt sie zur Natürlichkeit des Baches bei. In der Regel ist der Boden um einen Bach relativ feucht, daher sollten die Pflanzen mit solchen Standortbedingungen zurechtkommen. Die Experten für Garten und Landschaft wählen beispielsweise die gelbblühende Trollblume (Trollius europaeus) oder großblättrige Funkien (Hosta). Auch die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica), der Frauenmantel (Alchemilla) oder Farne sind gut geeignet. Kein Gefälle? Kein Problem! Auch in Gärten ohne natürliche Hanglange können Bäche integriert werden. „Schon bei minimalem Gefälle ist Wasser in Bewegung“, erklärt Max Hohenschläger, Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e.V.. „Schon ein bis zwei Prozent Neigung reichen aus. Eine integrierte Pumpe unterstützt bei Bedarf den natürlichen Fluss." Runde Steine sind für das Gewässerbett zu empfehlen, denn sie bieten nur wenig Widerstand und beeinflussen die Fließgeschwindigkeit kaum. Die dabei entstehenden sanften Wasserbewegungen schaffen eine belebende Atmosphäre. Wird ein stärker fließender Bach gewünscht, können Landschaftsgärtner die Topografie des Gartens entsprechend modellieren. Für Gartenbesitzer, die eine architektonische Gestaltung mögen, sind Wasserrinnen eine gute Vari-

ante. Sie sind durch geometrische Formen und schlichte Materialien gekennzeichnet, wie Stahl, Mauerziegel oder Beton. Die Bepflanzung ist in solchen Gärten meist minimalistisch und wird in erster Linie eingesetzt, um die geradlinige Form zu unterstützen. Bei Rinnen bieten sich Kaskaden an, um Bewegung zu schaffen. Die künstlich angelegten, kleinen Wasserfälle erinnern an Treppenstufen und passen formal gut zu schlichten Rinnen. Bei einem geringen Gefälle können auch Seerosen integriert werden, die am liebsten in ruhigem Wasser stehen. Mit ihren dunkelgrünen Blättern und eleganten Blüten lockern sie das geometrische Design des Beckens auf. Beleuchtung und Bewässerung „Bei Wasserstellen im Garten steht die Sicherheit immer an erster Stelle“, so Hohenschläger. „Daher ist eine Beleuchtung empfehlenswert, die den Bach oder die Wasserrinne kenntlich macht. Sie erzeugt außerdem eine einzigartige Stimmung und hebt das Wasserelement eindrucksvoll hervor. Erfahrungsgemäß spricht Wasser im Garten auch Kinder besonders an. Auch hier ist Sicherheit ein wichtiges Thema.“ Eine praktische Empfehlung der Landschaftsgärtner: Wenn ein Bach angelegt wird, kann zeitgleich ein automatisches Bewässerungssystem für den Garten eingerichtet werden. Gerade im Sommer ist diese Technik Gold wert, denn sie erspart nicht nur Zeit, sondern kann auch zu den optimalen Uhrzeiten gießen so zum Beispiel früh am Morgen, wenn die Wirkung für Pflanzen am besten ist.  grünes-presseportal.de


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55546 Pfaffen-Schwabenheim • Kreuznacher Str. 65 Tel.: 06701/961317 • www.bauschmidt.com Wer im Sommer wieder eine einheitliche, dichte Rasenfläche hinterm Haus haben möchte, muss im Frühjahr aktiv werden.

Von Moos und Filz befreit Den Rasen nach dem Vertikutieren wieder fit machen Braune Flecken, Verfilzungen, kahle Stellen und jede Menge Moos - so sehen viele Rasen nach den Wintermonaten aus. Wer bis zum Sommer wieder ein einheitliches, dichtes Grün hinterm Haus sehen möchte, sollte den Flächen jetzt eine Frühjahrskur gönnen. Dazu gehört auf jeden Fall das Vertikutieren, bei dem der Rasen von flachwurzelnden Moosflechten und abgestorbenen Pflanzenteilen befreit wird, so dass die Gräser wieder „durchatmen" und ungestört wachsen können. Bevor Vertikutierer oder Rechen aber zum Einsatz kommen, ist es Zeit für den ersten Schnitt. „Dieser sollte Ende März bis April erfolgen“, erklärt Judith Bircher, Gartenbauingenieurin und Rasen-Expertin beim Schweizer Düngerspezialisten Hauert. „Gebrauchsrasen kann auf eine Höhe von etwa 3,5 Zentimetern gekürzt, bei Zierrasen darf sogar noch mehr abgeschnitten werden. Gibt es nur wenig Moosbewuchs und leichte Verfilzungen reicht es manchmal aus, wenn die Fläche anschließend gründlich abgerecht wird. Wesentlich effektiver und weniger anstrengend ist es natürlich, mit einem motorbetrieben Vertikutierer zu arbeiten. Den muss man sich nicht extra kaufen - in den meisten Gartencen-

tern und Baumärkten stehen solche Geräte zum Verleih bereit. Für ein gutes Ergebnis sollte er gleichmäßig sowohl in Längs- als auch in Querrichtung über das Gelände bewegt werden. Dabei dringt die Messerwelle einige Millimeter in die Grasnarbe ein und reißt überschüssiges Pflanzenmaterial heraus.“ Vorhandene Lücken zuverlässig schließen Auch wenn das jährliche Vertikutieren wie eine Verjüngungskur für den Rasen wirkt, sehen viele Flächen danach zunächst etwas mitgenommen aus und weisen ausgedünnte Stellen auf. Mit speziellen Rasendüngern und frischen Grassamen bekommt man das aber schnell wieder in den Griff. Mittlerweile gibt es im Handel auch Kombiprodukte, die alles bieten, was die strapazierte Grünfläche jetzt zur Regeneration dringend braucht. Der „Vertikutier-Mix 3 in 1“ von Hauert beispielsweise kombiniert einen organisch-mineralischen NPK-Dünger, Saatgut höchster Qualität und Erde. Zur Stärkung der Gräser enthält er außerdem Huminsäuren und Algen sowie Pflanzenkohle als Bodenaktivator. Der Vorteil für den Anwender: Säen, Düngen und Bodenverbesserung erfolgen in nur einem Arbeitsgang.

Auch wenn das jährliche Vertikutieren wie eine Verjüngungskur für den Rasen wirkt, sehen viele Flächen danach zunächst etwas mitgenommen aus und weisen ausgedünnte Stellen auf.

„Vor dem Ausbringen von Dünger und Grassamen muss das Schnitt- und Vertikutiergut natürlich gründlich entfernt werden“, erläutert Bircher. „Idealerweise wird man erst aktiv, wenn nicht mehr mit Nachtfrösten zu rechnen ist und der Boden über einen Zeitraum von zwei Wochen eine Temperatur von mindestens sechs Grad Celsius aufweist. Dann herrschen die optimalen Wachstumsbedingungen für Saatgut.“ Damit sich ein einheitliches Rasenbild entwickelt, sollten auch Kombiprodukte immer sehr gleichmäßig ausgebracht werden. Wer möchte, kann dafür auch einen Streuwagen verwenden. Abschließend wird die bearbeitete Rasenfläche intensiv bewässert. So ist sichergestellt, dass die Samen Bodenkontakt bekommen und quellen können. Überhaupt muss das Gelände in den nächsten vier Wochen ausreichend feucht gehalten werden, um ein Vertrocknen der Keimlinge zu verhindern. Damit sie sich gut und kräftig entwickeln, sollten die nachgesäten Stellen in dieser Zeit möglichst nicht betreten werden. Der erste Schnitt kann in der Regel vier bis fünf Wochen nach der Aussaat erfolgen, dann, wenn das Gras eine Wuchshöhe von mindestens acht bis zehn Zentimetern erreicht hat.  grünes-presseportal.de

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REGION

24 | Neue Binger Zeitung

KW 13 | 28. März 2018

AWO blickt auf erfolgreiches Jahr

Fahrdienst macht behinderte Menschen mobil

Günter Frey geehrt / Tagesstätte soll umgebaut werden

Sport, Kultur und Freunde treffen

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde Günter Frey (M.) von Peter Klein (l.) und Zoran Werner für seine 40-jährige Mitgliedschaft geehrt.  Foto: U. Gloos Gau-Algesheim (red). Auf der Mitgliederversammlung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) konnte Peter Klein ein erfolgreiches Fazit der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins ziehen. Namentlich erwähnte er Aktivitäten wie Heringsessen am Aschermittwoch, Grillen am 1. Mai, Sommerfest mit Tag der offenen Tür im August, Besuch der AWO Ingelheim, Bingotreffen, die Vorstellung der „Taschengeldbörse“, den Vortrag „Selbstbestimmtes Vorsorgen“, den Neujahrsempfang, die Rosenmontagsparty und den Mundartnachmittag. Diese Veranstaltungen fanden immer einen guten Anklang. Zur „Grundaufgabe“ gehöre nach seinen Worten die Öffnung der Altentagesstätte am Montag und Mittwoch und der Spielkreis jeden 2. und 4. Donnerstag. Mit berechtigtem Stolz verwies Klein auf 91 Öffnungstage mit insgesamt beachtlichen 2.350 Gästen. Diese Bilanz veranlasste den Vorsitzenden der AWO im Landkreis MainzBingen, Werner Zoran, dem Verein seine besondere Anerkennung für

die geleistete Arbeit auszusprechen. Stephanie Thomas konnte dann in ihrem Kassenbericht über einen Überschuss in 2017 und über eine gute Kassenlage berichten. Für die Kassenprüfer bescheinigte Ulla Gloos eine geordnete Buchführung und beantragte daraufhin die Entlastung des Vorstandes. In seiner Planung verwies Peter Klein auf mehrere Vortragsveranstaltungen wie „Erste Hilfe am Kind und für Ältere“ und „Pflegeversicherung“, aber auch auf Reiseberichte auf dem Jakobsweg und in die Antarktis. Als größte Maßnahme nannte er den behindertengerechten Umbau der Tagesstätte und deren Sanierung im Bereich der Sanitäranlagen, der Küche und der Elektroinstallation. Für diesen Ausbau, den die AWO gemeinsam mit dem AWO-Förderverein angehe, habe der Stadtrat einem Zuschussantrag im Rahmen der Ehrenamtsförderung des Landkreises Mainz-Bingen zugestimmt. Er sei guter Hoffnung, dass Mitte Oktober mit den Baumaßnahmen begonnen werden könne.

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Region (red). Menschen mit Behinderung sollen trotz ihrer Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – auch wenn ihre Mobilität so stark eingeschränkt ist, dass sie selbstständig nur schwer oder gar nicht von zu Hause wegkommen. Der Kreis Mainz-Bingen bietet deshalb künftig einen Behindertenfahrdienst an, den die Betreffenden unter bestimmten Voraussetzungen in Anspruch nehmen können. „Für diese Menschen ist es sehr wichtig, dennoch raus ins Leben zu können“, sagte die zuständige 2. Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham. Die Initiative für den Fahrdienst ging vom Behindertenbeitrat des Landkreises und seiner Vorsitzenden Gracia Schade aus. Der Kreistag

hat den Fahrdienst schließlich einstimmig beschlossen. Für 2018 stehen dafür insgesamt 120.000 Euro im Haushalt. Sport, Kultur, Freunde besuchen – der Grund, weshalb der Fahrdienst am Ende in Anspruch genommen wird, bleibt den Nutzerinnen und Nutzern selbst überlassen: „Das ist ja gerade der Sinn der Sache, dass die Menschen frei nach ihren Bedürfnissen handeln können“, sagt Hartmann-Graham. Und sich damit am gesellschaftlichen Leben beteiligen können. Voraussetzung für die Unterstützung durch den Kreis ist lediglich, dass die Nutzung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs nicht möglich ist und auch kein eigenes Auto zur Verfügung steht. Zudem gibt es Einkommensgrenzen,

damit das Geld auch tatsächlich denjenigen zu Gute kommt, die sich private Lösungen nicht leisten können. Wer einen Antrag stellt, der bekommt nach dessen Bewilligung ein Gutscheinheft für 48 Fahrten im Jahr. Als Eigenbeitrag müssen pro Fahrt drei Euro geleistet werden – je 1,50 Euro für die Hin- und die Rückfahrt. Genehmigt sind Fahrten in den Landkreis, nach Mainz und nach Worms. Ursula Hartmann-Graham ist froh über die neue Richtlinie: „Das ist ein gutes Angebot, das die soziale Teilhabe von behinderten Menschen fördert.“ Den Antrag gibt es auf der Homepage des Kreises unter www.mainz-Bingen.de oder beim zuständigen Mitarbeiter Karl Dörsam, Telefon 06132-7873268.

Raumluft in der BBS wird gereinigt Das Gebäude soll komplett saniert werden Bingen (red). Mit 34 Luftreinigungsgeräten in verschiedenen Räumen wird die Qualität der Luft in der Berufsbildenden Schule (BBS) auf einem guten Niveau gehalten. Damit soll einer eventuellen Gesundheitsgefährdung vorgebeugt werden. In dem Schulgebäude, das teilweise aus den 1960er-Jahren stammt, ist in den vergangenen Monaten versteckter Schimmel festgestellt worden: „Wir haben uns nach den ersten Meldungen sofort mit dem Thema befasst und die notwendigen Schritte eingeleitet“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer, die sich heute vor Ort selbst ein Bild von der Lage gemacht hat. Der Landkreis ist als Schulträger für den ordnungsgemäßen Zustand des BBS-Gebäudes zuständig. In Absprache mit der Schule hatte der Kreis bereits im vergangenen Jahr einen Gutachter beauftragt. Auf Vorschlag von Schulleiterin Susanne Bopp und dem ört-

lichen Personalrat fiel die Wahl auf das Institut GAEA Umweltconsulting Dr. A. Tubbe aus Ockenheim. „Uns war es wichtig, dass ein unabhängiger Gutachter die Sachlage prüft. Insofern sind wir sehr gerne auf den Vorschlag der Schule eingegangen“, sagte der für den Schulbau zuständige Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. Als größeres Problem erwiesen sich Feuchteschäden, die in der Bausubstanz zu Schimmelbildungen geführt haben könnten. Geäußerte Beschwerden und Geruchsauffälligkeiten konnten auf diese Belastungen zurückgeführt werden. In etwa 30 Räumen besteht Schimmelbefall. Dennoch kann der Schulbetrieb weitergeführt werden, wenn die Luft stetig gereinigt wird. Der vom Kreis eingeschlagene Weg findet auch die Zustimmung der beteiligten Einrichtungen: „Aus Sicht der Unfallkasse ist das Vorgehen dazu geeignet, akute Gesundheitsgefähr-

dungen für die Beschäftigen sowie die Schülerinnen und Schüler zu vermeiden. Eine Sanierung des Schulgebäudes ist aber unumgänglich“, sagte Markus Schwan, Präventionsmitarbeiter der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. Das Institut für Lehrergesundheit in Mainz schließt sich dieser Aussage an. Die Komplettsanierung sagte der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf auch zu, die Vorbereitungen für die Planungen laufen bereits. Allerdings wird die Umsetzung des Sanierungsprojektes aufgrund der gesetzlichen Vorgaben einige Zeit in Anspruch nehmen. So muss die Planung beispielswiese europaweit ausgeschrieben werden. Im Haushalt des Kreises sind in diesem Jahr 1,5 Millionen Euro für die Sanierung des Gebäudes eingestellt. Weitere 1,5 Millionen Euro sind für 2019 vorgesehen. Bis dahin werden die Luftreiniger weiter laufen.

Viele Tipps für Besucher Ingelheim (red). Die Ingelheimer Kultur und Marketing präsentiert sich seit kurzem unter www.ingelheim-erleben.de mit einem eigenen Online-Tourismusportal. Damit gibt es erstmals eine eigene Tourismus-Website. Für auswärtige Gäste wird auf der Homepage Ingelheim in seinen touristischen Facetten „Aktiv entdecken“, „Wein & Genuss“, und „Karl der Große und Ingelheim“ frisch und modern dargestellt und es gibt viele Tipps für einen Besuch in der Rotweinstadt. Zudem gibt es einen um-

fassenden Veranstaltungskalender, der auch den Ingelheimern einen Überblick über die EventHighlights der Stadt bietet. Ingelheim-erleben.de ist zudem an das landesweite Buchungs- und Informationssystem „Deskline“ angeschlossen, das Daten von der Ingelheimer Seite automatisch auf den Tourismus-Portalen von Rheinhessen und Rheinland-Pfalz erscheinen lässt. Ebenso ist die Seite mit dem Tourenportal „Outdoor-Active“ verknüpft (www. outdooractive.de).

Jahreshauptversammlung beim TV Zahlreiche Aktivitäten geplant Weiler (red). Nach der Begrüßung der Mitglieder an der Jahreshauptversammlung des TV durch den 1. Vorsitzenden Dietmar Braun, gedachte die Versammlung den verstorbenen Turnschwestern und Turnbrüdern. Danach folgten der Geschäfts- und Kassenbericht durch Stephanie Heinrich und Frank Sittek und die

Berichte aus den einzelnen Abteilungen, die wie immer von einem regen Vereinsleben zeugten. Im Einzelnen wurden die Jahresberichte der Abteilung Spielmannswesen von Markus Schmitt, der Bericht der Basketballabteilung von Matthias Blaschke, der Bericht der Wanderabteilung von Andreas Lenhart, der Turnbericht

von Clarissa Schmitt und der Bericht der Jugendabteilung von Petra Höhn vorgestellt. Für das Jahr 2018 sind folgende Aktivitäten geplant: 5. und 6. Mai Internationale Volkswanderung; 25. - 29. Juni Jugend-Zeltlager; 29. Juni - 2. Juli Hüttentour; 7. Oktober Stiftungsfest und 24. November Spielefest.


28. März 2018 | KW 13

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Neue Binger Zeitung | 25

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Der Binger Waldfriedhof Bingen (red). Für viele Menschen ist der Friedhof nur ein Ort der Trauer, doch Friedhöfe sind auch ein Ort der Geschichte und in manchen Fällen sind sie auch wunderschöne, parkähnliche Anlagen, die zum Spazieren gehen und Verweilen einladen. Ein Beispiel hierfür ist der Binger Waldfriedhof am Fuße des Rochusberges. Auf dem inzwischen 48.102 qm großen Gelände sind 2.480 Grabstätten der unterschiedlichsten Bestattungsformen zu finden. Der alte Baumbestand und die herrliche Aussicht auf das Mittelrheintal geben ihm eine ganz eigene Atmosphäre. Seit gut 100 Jahren, genauer gesagt seit 1910, haben hier unzählige Menschen ihre letzte Ruhestätte gefunden, ob bekannte oder weniger bekannte Namen – sie alle sind hier vereint. Doch, so schreibt die Historikerin Hilke Wiegers, die auch zum hundertjährigen Bestehen des Waldfriedhofs 2010 im Auftrag der Stadt die Broschüre „Ruhe- und Begegnungsstätte mit Geschichte(n) – 100 Jahre Waldfriedhof der Stadt Bingen am Rhein“ geschrieben hat, taten sich die Binger Ende des 19. Jahrhunderts schwer, sich mit dem neuen Friedhof anzufreunden. „Allerdings war die Bevölkerung des damals kleinen Rheinstädtchens nicht von Anfang an so begeistert von der Lage des Friedhofes. Als es Ende des 19. Jahrhunderts galt, einen neuen Platz für den Binger Friedhof zu finden, gab es massive Proteste der Bürger gegen das von der Stadtverwaltung unter der Leitung des Bürgermeisters Franz Neff geplante ehrgeizige Projekt am Rochusberg. Die Binger argumentierten gegen die Hanglage des neuen Friedhofes, fürchteten aber vor allem eine Erhöhung der Bestattungsgebühren. Mit den Jahren freundeten sich die Bürger

dann aber doch – einerseits wegen seiner Lage andererseits wegen seiner mittlerweile hervorragenden Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr – mit dem zunächst ungeliebten neuen Friedhof an. Mehrmals musste das Gelände erweitert werden.“ Kunstvoll gearbeitete, unter Denkmalschutz stehende Grabdenkmäler, wie beispielsweise das von Ella Espenschied-Heuss, das ihre Tochter Ellen als „Tänzerin“ zeigt oder die Grabdenkmäler Böcking und Dr. Müller, zeugen von der Vergangenheit am Rhein-Nahe-Eck. Das Grab des Altphilologen Dr. Alfred Marbach zieht mit einem Bibelzitat in griechischen Buchstaben den Blick auf sich, aber auch Weintrauben, Schiffsanker und eine stilisierte Narrenkappe sind auf dem Friedhof zu finden. Drei große Flächen mit Kriegsgräbern erinnern an die gefallenen Soldaten der beiden Weltkriege. Während eines internationalen Jugendcamps im Sommer 2014, zu dem der Volksbund Deutsche Kriegsopferfürsorge und die Stadt Bingen eingeladen hatten, pflegten 19 junge Erwachsene aus verschiedenen Ländern Europas diese Gräber und Gedenkstätten. Einerseits die großen Familiengräber, andererseits Urnengräber unter Weinreben, dem Wandel der Bestattungskultur wird auch hier Rechnung getragen und so sind folgende Bestattungsarten möglich: Wahlgrabfeld für Särge, Sargreihengrab, Rasengrabfeld, Wahlurnengrabfeld, Rasenreihengrab, Urnenrasengrab, Urnennische/ -stele, Urnenreihengrab, Urnengemeinschaftsgrab, naturnahe Bestattung und anonymes Urnenreihengrab. Des Weiteren bietet der Memoriamgarten, die von der Genossenschaft der Friedhofsgärtner gepflegte C

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Grabanlage, einen würdevollen Ort. Auch die „Seelenkinder“ (sogenannte „fehlgeborene Kinder“, deren Gewicht unter 500 Gramm lag), haben an der Skulptur der Binger Künstlerin Gisela Klippel einen angemessenen Platz gefunden. „Man kann den Friedhof nicht nur als Ort der Trauer sehen, er ist mit seiner fantastischen Aussicht und dem alten Baumbestand auch ein Naherholungsgebiet, das seines Gleichen sucht. Auch könnte man die Friedhofskapelle für Konzerte oder Vorträge nutzen“, so Marieluise Praß von der Binger Friedhofsverwaltung.  Quelle: Stadt Bingen Weitere Informationen gibt es unter Tel. 06721-991296, -991297 oder per E-Mail an friedhofsverwaltung@bingen.de sowie am Tag des offenen Friedhofs, der am SonnWS_Anzeige_engel_45x95_4c_zw.pdf tag, 16. September, in Dromersheim stattfindet.

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REGION

26 | Neue Binger Zeitung

Müllentsorgung über Ostern

KW 13 | 28. März 2018

Neuer Schwung für Partnerschaft TH Bingen und FH Neiße wollen kooperieren

Abfuhrtermine verschieben sich / Sommeröffnungszeiten der Wertstoffhöfe Region (red). Am Karfreitag, 30. März, und Ostermontag, 2. April, haben alle Wertstoffhöfe und Entsorgungsanlagen im Landkreis geschlossen. Die Wertstoffhöfe und die Grünschnittsammelstelle in Bingen-Kempten sind am Ostersamstag, 31. März, wie gewohnt von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Ebenfalls am Ostersamstag geöffnet sind die Biomasseanlage in Essenheim von 8 bis 12 Uhr und das Entsorgungszentrum in Budenheim von 9 bis 13 Uhr. Die Grünschnittsammelstelle in Welgesheim, betrieben durch die Firma Veolia, bleibt am Ostersamstag aus betrieblichen Gründen geschlossen. Wegen der Osterfeiertage verschieben sich ebenfalls die Abfuhrtermine der Müllabfuhr. Die genauen Abfuhrtermine für die jeweiligen Städte und Orts-

gemeinden stehen im Abfallkalender 2018 sowie im Internet unter www.awb-mainz-bingen.de. Weitere Informationen gibt es auch bei der Abfallberatung unter der Telefonnummer 06132-787-7080. Wertstoffhöfe mit Sommeröffnungszeiten Von Sonntag, 1. April, bis Mittwoch, 31. Oktober, gelten auf den Wertstoffhöfen und Grünschnittsammelplätzen im Landkreis wieder die Sommeröffnungszeiten: Ab April sind die Plätze freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich sind die Wertstoffhöfe in Büdesheim, Heidesheim, Ingelheim und Sprendlingen sowie die Grünschnittsammelplätze in Kempten und Welgesheim mittwochs von 12 bis 18 Uhr offen.

Geschichtsverein blickte zurück Viel drehte sich um das Reformationsjubiläum Bacharach (red). Die Vorsitzende Dagmar Aversano-Schreiber begrüßte bei der Mitgliederversammlung des Geschichtsvereins auch den Ehrenvorsitzenden KarlErnst Linz. Die Hauptaktivitäten des Vereins drehten sich um das 500-jährige Reformationsjubiläum. In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Vierthäler wurden verschiedene Aktivitäten gemeinsam durchgeführt. Im Mai konnte in der Oberdiebacher Moritzkirche die von der Vorsitzenden zusammengestellte Ausstellung des historischen Abendmahlsgeschirrs der Kirchengemeinde Vierthäler gezeigt werden. In mehreren Vitrinen waren die alten Gerätschaften zur Erteilung des Abendmahls deponiert und mit kurzer Textunterschrift erläutert. Durch Christian Lenz wurden in der Kirche St. Moritz in Oberdiebach und in der Kirche St. Oswald in Manubach Glockenführungen angeboten, wobei die Teilnehmer Wissenswertes über die teils schon historischen

Wir für Sie

Glocken erfuhren. Zum Reformationstag wurde in Zusammenarbeit mit der ev. Kirchengemeinde Vierthäler ein Buch zu allen Themen und Beiträgen aus dem Jubiläumsjahr 2017 herausgebracht. Die Redaktion hatte Christian Binz, der auch das Layout zu der Schrift erstellt hatte. Das im August 2017 durchgeführte Kulturfestival wurde mit einer Spende unterstützt. Zum Tag des Denkmals hatte der Geschichtsverein in Absprache mit der Stadtverwaltung den Holzmarktturm zur Besichtigung geöffnet. Das Gründungsmitglied und langjähriger Vorsitzender des Geschichtsvereins Bacharach, Karl-Ernst Linz, wurde anlässlich seines 80. Geburtstags für seine Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Von Dr. Brommer, Landeshauptarchiv Koblenz, erhielt der Geschichtsverein die von ihm transkribierten Bacharacher Oberamtsbeschreibungen aus den Jahren 1590, 1642 und 1678, die im Laufe des Jahres in Druck gehen sollen.

Weitere Meldungen finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de

Sie hoffen auf eine gute Zusammenarbeit zwischen der TH Bingen und der FH Neiße: Dr. Ulrich Müller (TH), Oberbürgermeiser Thomas Feser, Czeslaw Bilobran (Landrat Nysa), Margarete Schmitt (TH), Klaus Becker (Präsident TH), Piotr Wozniak (stellvertr. Landrat Nysa), Landrätin Dorothea Schäfer, Dr. Thomasz Drewniak (FH Nysa), Ricarda Kerl (Partnerschaftsbeauftragte), Steffen Wolf (1. Kreisbeigeordneter), Izabela Kicak und Marcin Borzykowski. Foto: Kreis Region (red). Neuen Schwung in die seit 2001 bestehende Partnerschaft zwischen den Kreisen Mainz-Bingen und Neiße wollen Landrätin Dorothea Schäfer und ihr polnischer Amtskollege Czeslaw Bilobran bringen. Vor allem in der Bildung, aber auch in wirtschaftlichen Themen suchte eine Delegation aus Neiße bei einem Besuch im Landkreis nach Anknüpfungspunkten – mit Erfolg. Sowohl mit der TH Bingen als auch mit der BBS Ingelheim sind konkrete Verabredungen zur künftigen Zusammenarbeit getroffen worden. Zudem gab es Gespräche mit der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer, bei denen auch auf wirtschaftlicher Ebene Kontakte geknüpft und über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit ge-

sprochen wurde. Mit Bilobran waren sein Stellvertreter Piotr Wozniak, die Partnerschaftsbeauftragte Izabela Kicak und der stellvertretende Leiter der FH Nysa, Dr. Thomasz Drewniak, nach Ingelheim gekommen. Drewniak kam bei dem Besuch eine wichtige Rolle zu. Schließlich war die Stippvisite in der TH Bingen einer der zentralen Punkte der Delegationsreise. Dort stellte Drewniak seine Fachhochschule vor, TH-Präsident Professor Klaus Becker tat das Gleiche für die Technische Hochschule in Bingen. Dabei kristallisierten sich als denkbare Kooperationen zwischen den Hochschulen die Fachbereiche Energie, Informatik und englische Philologie heraus. Geplant sind Studierendenaustau-

sche im Rahmen des Programms Erasmus plus, der Austausch zwischen den Auslandsdiensten sowie Praktikumsaustausche mit Betrieben: „Hier können wir bei der Kontakt-Vermittlung helfen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer. Als Haupt-Problem wurde die Sprachbarriere identifiziert. Die Kreisverwaltung selbst ist in Sachen Austausch ebenfalls aktiv: „2018 liegen bereits drei Bewerbungen von Germanistik-Studierenden der FH Neiße vor, denen wir gerne ein vierwöchiges Praktikum in der Kreisverwaltung ermöglichen wollen“, sagte die Mainz-Binger Partnerschaftsbeauftragte Ricarda Kerl. Weiterhin angedacht ist eine Zusammenarbeit zwischen der BBS Ingelheim und der FH.

QualitätsmanagementSystem mit Erfolg zertifiziert Kindertagesstätte gibt Kindern Freiräume

Sie freuen sich auf die Zertifizierung. Bacharach (red). Noch als Einrichtung in evangelischer Trägerschaft hatte die nun kommunale Kindertagesstätte mit dem Prozess zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems begonnen. 50 weitere Kindertagesstätten aus den Kirchenkreisen Koblenz, Nahe und Glan, Obere Nahe, Simmern-Trabach und Trier machten sich ebenfalls auf den Weg. Das war im Jahr 2011. In jahrelanger intensiver Festschreibung der pädagogischen Arbeit ist in Zusammenarbeit mit der Stadt Bacha-

rach, als Träger der Einrichtung, ein beachtliches Handbuch entstanden. Die dort beschriebenen Standards und Abläufe sind für alle Beteiligten verbindlich, geben Orientierung und Sicherheit und bieten verlässliche Rahmenbedingungen. Wichtig war und ist dem Kindergartenteam Empathie, Kreativität und Freiräume zu schaffen, um den Kindern einen geeigneten Entwicklungsraum zu geben. Nach der Auditierung bekam die Kindertagesstätte in einer Feierstunde in der Pauskirche

Foto: privat in Bad Kreuznach das Evangelische Gütesiegel der Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V. (BETA) verliehen. Das Kindergartenteam freut sich, mit „Qualität unterwegs zu sein“ und dankt allen, die es dabei unterstützt haben. Gemeinsam mit dem Kindergartenträger, den anvertrauten Kindern und deren Eltern werde auch in Zukunft immer wieder an der Qualität und deren Weiterentwicklung gearbeitet, heißt es in der Pressemeldung.


28. März 2018 | KW 13

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REGION

28 | Neue Binger Zeitung

KW 13 | 28. März 2018

Eine Stadt mit Helden und Burgen Was macht die Stadt Stromberg so besonders? Interview mit Bürgermeisterin Klarin Hering res 1056 dokumentiert. Seit dem 14. Jahrhundert hat Stromberg Stadtrechte. Zurzeit leben 3.300 Menschen mit Erstwohnsitz in unserer Stadt.

Stromberg (bs). Als Stadt der „Drei Burgen”, der „Drei Hügel” und der „Drei Täler”, als „Tor zur Nahe, dem Rhein und dem Hunsrück” und als Stadt des „Deutschen Michel”, so stellt sich Stromberg dar. Zu Beginn der touristischen Saison hat die Neue Binger Zeitung mit Stadtbürgermeisterin Klarin Hering über die Besonderheiten der kleinen, feinen Stadt gesprochen. Frau Hering, erzählen Sie uns zum Einstieg etwas über Alter und Größe der Stadt. Wie viele Einwohner gibt es aktuell? Die Ersterwähnung Strombergs ist in einer Urkunde des Jah-

Wie verhält es sich mit der Infrastruktur? Durch die gute Lage direkt an der A 61 und die Infrastruktur ist Stromberg sehr reizvoll geworden. Wir haben eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte sowie eine Grundschule mit Ganztagsbetreuung und eine Integrierte Gesamtschule mit Abiturstufe. In Stromberg sind praktische Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte angesiedelt. Sie sehen, auch da sind wir gut aufgestellt. Ebenso wie durch unser kleines Gewerbegebiet mit Einkaufsmärkten, Drogerie, Schuh- und Modegeschäft, der Tankstelle und dem Autohaus mit Autowerkstatt. Im Herzen von Stromberg finden Sie ein Brautmodengeschäft, ein Reisebüro, Speiselokale, Cafés und das Eiscafé sowie eine Bäckerei, Metzgerei und zahlreiche Büros. Außerdem ist Stromberg Sitz der Verbandsgemeindever-

waltung mit Touristinformation sowie eines Stadtbüros. Beim Unwetter im Frühsommer 2016 stand das Herz der Stadt Stromberg unter Wasser. Wie gut haben sich die Stromberger von den Folgeschäden erholt? Lassen Sie es mich so beschreiben: die meisten der materiellen Schäden sind behoben. In den Köpfen der Anwohner belastet dieses Unwetterereignis noch lange. Die Angst, bei jedem stärkeren Regen ist dann greifbar. Vorsorgemaßnahmen sind zwar auf den Weg gebracht, aber eine Umsetzung kann sich sehr langwierig darstellen. Welche Feste, Veranstaltungen, Treffpunkte gibt es in der Stadt? Wir haben den Tanz in den Mai am 30. April auf dem Marktplatz, immer am letzten Wochenende im Juli (anlässlich des Namenstages des heiligen St. Jakobus am 25. Juli) findet die Stromberger Kirmes auf der Rathauswiese statt und genauso regelmäßig, nämlich immer am 2. Adventsonntag, veranstaltet die Stadt

Stromberg ihren Weihnachtsmarkt in der Schlossstraße rund um den Brunnen. Stromberg hat viele historische Bauwerke …. Oh ja, ich zähle Ihnen einen kleinen Teil (und wohl auch die bekanntesten) der historischen Bauwerke in Stromberg auf: Das bekannteste ist wohl die Stromburg, die Ruine der Alten Stromburg „Pfarrköpfchen“ stammt schon aus der Römerzeit. Dort wurde auch ein Mosaikboden ausgegraben, der im Stromberger Heimatmuseum zu bestaunen ist. Weiterhin ist das „Pfarrköpfchen“ als Etappenziel in die offiziellen Wegbeschreibung des Hildegard-Pilgerwanderweg, der zwischen Stromberg und Warmsroth entlang führt, aufgenommen worden. Ebenso sehenswert – mit einer wunderbaren Aussicht auf Stromberg – ist die Burg Gollenfels, die auf Dörrebacher Gemarkung steht. Der „Schlangenturm“ ist im Stadtkern zu finden. Außerdem Reste der historischen Stadtmauer mit noch sichtbaren „Schießlöchern“

zur Verteidigung. Interessant ist auch der Gerberbottich (neben der „Alten Gerberei), der in früherer Zeit zur Bearbeitung von Leder verwendet wurde. Nachweisbar ist das Gerbereiwesen in Stromberg seit dem 16. Jahrhundert (zurückzuführen auf die Anfänge der Hugenotten, die damals ihre Heimat verlassen mussten). Und das frühere „alte Amtsgericht“ ist heute Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Warum nennt man die Stadt auch „Stadt des deutschen Michel“? Hans Michael Elias von Obentraut seine Jugendjahre auf der Stromburg verbracht hat. Welche touristischen Angebote bietet Ihre Stadt? Wir haben eine 18-Loch GolfAnlage angegliedert am Land & Golf-Hotel Stromberg, es gibt hervorragend ausgeschilderte Wanderwege und eine ausgeschilderte Mountainbikestrecke mit Flow-Trail im Schindeldorf.  Foto: privat 

Vielen Dank, Frau Hering.

Abiturjahrgang verlässt die IGS Stromberg Alle 43 Schüler der Jahrgangsstufe erhielten höchsten schulischen Abschluss

Stromberg (red). Nach den mündlichen Prüfungen stand es fest: Alle Kandidaten haben es geschafft. Alle Abiturienten wurden in einer atmosphärisch sehr schönen Feier von der IGS verabschiedet. „Ihr habt nun euer Abitur in der Tasche und empfindet vielleicht auch ein Gefühl der Freiheit. Aber um welche Freiheit handelt es sich? Fühlt ihr euch frei von etwas – von der Verpflichtung, jeden Tag in die Schule zu gehen, Hausaufgaben zu erledigen oder Kursarbeiten schreiben zu müssen –, dann seid ihr nicht wirklich frei. Wenn ihr aber eine Freiheit für etwas emp-

findet – die Freiheit, euch für etwas Neues entscheiden zu können, selbst die nächste Tür auswählen zu können, durch die ihr schreiten wollt – dann habt ihr das Wesen eurer neu gewonnenen Freiheit verstanden und könnt sie für euch nutzen. Ihr schaut nach vorne und übernehmt nun Verantwortung für euch selbst“, gab der stellvertretende Schulleiter Jürgen Jacoby den Abiturienten mit auf den Weg. Auch der Leiter der Oberstufe, Alexander Kern, gratulierte den Absolventen: „Jeder von euch hat in dieser Zeit Erfahrungen gemacht und sich und sei-

ne Fähigkeiten immer weiterentwickelt. Nun kann jeder von euch seinen eigenen persönlichen Erfolg in Form des bestandenen Abiturs feiern.“ Besonders freute es ihn zu sehen, dass auch am zweiten Tag der mündlichen Prüfungen viele bereits examinierte Schüler erschienen seien, um den anderen vor deren Prüfungen noch guten Mut zuzusprechen. „Eure Art der Gemeinschaft hat euren Jahrgang ausgezeichnet“, lobte Kern die Abiturienten. Der Vertreter des Schulelternbeirats, Guido Weitzel, schloss sich den guten Wünschen an die Abgän-

ger an: „Wenn ihr in einigen Jahren selbst Eltern seid, vergesst die IGS nicht“, fügte er schmunzelnd hinzu. Das beste Abitur legte Lena Will ab. Für ihren Einsatz an der Schule wurde Leandra Simon mit einer Urkunde der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig ausgezeichnet. Das Abitur haben bestanden: Laura Alb, Ardit Arifi, Paulina Augustin, Lea Bachelier, Simon Thomas Bauer, Hannah Christian, Chantal Doliwa, Theresa Dorfey, Christian Dorsheimer, Lilli-Marie Enders, Tom Engel, Thomas Erb, Julie Da-

via Gast, Jasmin Gnest, Mia Heep, Janina Heib, Moritz Heid, Christina Heidrich, Jonas Heß, Christin Diane Hoff, Benedict Jung, Doreen Jung, Alexander Klamm, Raphael Klöckner, Marcel Kobes, Daniel Krassmann, Julia Kraus, Claudia Lemmer, Fabienne Lind, Jana Sophie Loske, Celin Maßing, Matteo Pantano, Joshua Rieder, Lilian Schambach, Aiman Selim, Leandra Simon, Mira Stelter, Justin Connor Dave Torrez, Laura Katharina Wein, Johann Wilhelm, Lena Will, Alina Zimmermann und Kaltron Zumeri.  Foto: Marius Bast


REGION

28. März 2018 | KW 13

Der Anbau geht voran Mitgliederversammlung beim DRK Gensingen (red). In der jüngsten Mitgliederversammlung des Rotkreuz-Ortsvereins berichtete der Vorsitzende Günter Federhen über die Aktivitäten. Die sich alljährlich wiederholenden Themen wie Ausbildungslager, Blutspenden, Weihnachtsmarkt, Seniorenweihnacht und Wiesenfest wurden kurz erwähnt. Für das Wiesenfest und andere Veranstaltungen baute Bereitschaftsleiter Jürgen Lies mit seinen Helfern einen Verkaufsstand aus einzelnen Modulen, der dann in verschiedenen Größen aufgebaut werden kann. Zum geplanten Anbau am DRKHeim klärt Thomas Liebelt den Bauplan mit einem Architekten. Wichtig war die Beteiligung an der „Vor-Tour der Hoffnung“. Im Rahmen einer Blutspende führte der Ortsverein erstmals eine Typisierung zur Hilfe für einen Gensinger Bürger durch. Schatzmeisterin Ellen Federhen erläuterte die Einnahmen und Ausgaben des Vereins, dabei konnte die Kassenlage als ausgeglichen bezeichnet werden. Bereitschaftsleiterin Hei-

de Lies berichtete über die Dienstabende, Aus- und Weiterbildung der Helfer, viele Sanitätsdienste örtlich und überörtlich, die Koch – und Betreuungseinsätze und die Pflege und Instandhaltung des DRK-Heimes. In Vertretung für die verhinderte Sozialdienstleiterin Anette Federhen-Gregori berichtete Tina Kandziora. Hauptpunkte waren die Mitwirkung im Behindertenbeirat der VG, das Kinderferienprogramm und der Erste-HilfeSchnupperkurs. Jugendrotkreuzleiterin Tina Kandziora teilte mit, dass die Jugendlichen in ErsteHilfe-Kursen und im Ausbildungslager viel gelernt haben. Beim JRK-Kreiswettbewerb belegte die Gruppe den 1. Platz, beachtliche Plätze wurden auch beim Bezirksund Landesentscheid erreicht. Die Kassenprüfung durch Gabi Beck und Rolf Basteck ergab keine Beanstandungen, so dass die Schatzmeisterin und der Gesamtvorstand entlastet werden konnten.

Neuer PremiumRundweg

Neue Binger Zeitung | 29

Landrätin überreicht Einbürgerungsurkunden Personen aus 150 Nationen leben im Kreis

Region (red). Im Landkreis MainzBingen leben nun 54 neue Staatsbürger: Landrätin Dorothea Schäfer nahm ihnen bei einer Feierstunde im Ingelheimer Kreistagssaal das Gelöbnis auf das Grundgesetz ab, überreichte die Einbürgerungsurkunden und sang mit ihnen gemeinsam die Nationalhymne: „Einbürgerungen sind ganz besondere Termine. Es beeindruckt mich sehr, wie viel Zeit und Energie die Menschen bei-

spielsweise in Sprachkurse investieren, um die Anforderungen zu erfüllen. Zudem leben viele der Eingebürgerten bereits lange hier und es ist eine große Ehre, sie formell wie persönlich endgültig in unserer Gesellschaft willkommen zu heißen.“ Die mit acht Personen zahlenmäßig größte Gruppe der neu Eingebürgerten stammt aus der Türkei, es folgen sechs Rumänen sowie

fünf polnische Staatsangehörige. Zudem wurden auch Menschen aus dem Irak, Iran, Italien, Belgien, Großbritannien, Bulgarien, dem ehemaligen Jugoslawien, Afghanistan, Litauen, Marokko, Mexiko und den Philippinen zu deutschen Staatsangehörigen erklärt. 15 davon mussten ihre bisherige Nationalität komplett aufgeben. Insgesamt leben im Kreis Menschen aus mehr als 150 Nationen.  Foto: Kreisverwaltung

Mit Szenenapplaus belohnt Funke sprang beim Theaterabend der Malteser auf Publikum über

St.-Oswald-Schleife verbindet Wanderspaß mit tollen Aussichten

Das Ensemble der Maltesertheatergruppe hatte viel Spaß mit dem Dreiakter „Für immer Disco“. Foto: W. Muskau Manubach (rrt). Der Romantische Rhein zwischen Remagen und Bingen begeistert Besucher mit einer einzigartigen (Kultur-)Landschaft, einer Vielzahl an Burgen und Schlössern und einem hervorragenden Wanderwegenetz. Bei Manubach wurde der neueste Premium-Rundweg, die St.-OswaldSchleife, ausgewiesen. Umgeben von Weinbergen und Obstwiesen liegt das kleine Örtchen Manubach mit seinen ca. 320 Einwohnern in einem kleinen Seitental zwischen Bacharach und Bingen. Fachwerkhäuser und die St. Oswaldkirche aus dem 13. Jahrhundert prägen das Ortsbild. Benannt nach dem Namenspatron dieser Kirche, dem

Heiligen Oswald von Northumbria, können Gäste der Region nun den rund 10,7 km langen Rundwanderweg genießen. Der Wanderparkplatz, etwa 300 Meter entfernt vom Einstieg in die Schleife, ist am Ortseingang vor dem Haus Rheingoldstraße 1. Der Weg verbindet Wiesen- und Waldpassagen mit Strecken durch die offene Landschaft und die umliegenden Weinberge. Besonders spannend sind zwei Bachübergänge, die Kreuzung von Ziegenweiden und ein kurzer „Kraxelpfad“. Die An- und Abstiege des Wanderwegs sind recht anspruchsvoll, daher wird festes Schuhwerk empfohlen.  Foto: Gemeinde Manubach

Weiler (mu). Eine brillante schauspielerische Leistung bot erneut das Theaterteam der Malteser mit dem Dreiakter „Für immer Disco“. Die Spielfreude des Ensembles steigerte sich stets im Verlauf des Stückes, sprang bald über ins Publikum und wurde mit vielen Lachern und Szenenapplaus belohnt. Dass sich hinter dem bürgerlichen Schreinermeister Franz Hirschfeld (Thomas Marra) ein ExDisco-Star verbirgt, wusste selbst Ehefrau Birgit (Freia Schmitt) nicht und fiel aus allen Wolken, als ihnen die Eventmanagerin Regina Rautenstengel (Anne Friedrich) das Angebot zu einer Revival-Tournee gemeinsam mit dem Zweiten Teil des Duos „Glitterboys“, Bo-

do Käseberg (Sven Schaumlöffel), macht. Zunächst abgeneigt, verändert das vermeintlich große Geld ihre Stimmung sofort und sie mutiert zur knallharten Managerin, die sogar eine Fernsehkochshow ins Haus holt, um den Erfolg zu sichern. Damit die mittlerweile in die Jahre gekommenen Altstars bühnenreif werden, muss Hausarzt Dr. Richard Wurm (Markus Schäfer) bei den Beiden mit Botox und Hormoninjektionen etwas nachhelfen. Die überspannte Fanclub-Leiterin Mira Bell (Annika May), Fernsehproduzentin Viktoria Winsel (Nicole Kurz), die „Fernseh-Nacktschnecke“ Coco Cabana (Rica Bechmann) und Journalist Jens Schneckenreiter (Steffen

Harnecker) tragen mit dazu bei, dass die Altstars anbeißen. Als dabei noch ein Casting zum Modelwettbewerb für Tochter Lena Hirschfeld von der Produzentin versprochen wird, ist auch die begeistert. Franz und Bodo sind so umnachtet vom versprochenen Comeback, dass sie sich, wenn auch widerwillig, der Einstudierung der notwendigen Choreographie bei dem lateinamerikanischen Tanzlehrer Hossa Rodrigues (Sascha Karch) stellen. Bei all diesen Turbulenzen tritt allerdings die Handlung durch den ausgefeilten Wortwitz der Darsteller, besonders Franz und Birgit Hirschfeld, in den Hintergrund.


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