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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

22. Jahrgang ¡ KW 11

Mittwoch, 15. März 2017

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Musikalische Symbiose Binger Meisterkonzert am 25. März in der Villa Sachsen Bingen (red). Auch beim zweiten Konzert in der neuen Saison der Binger Meisterkonzerte am Samstag, 25. März, 20 Uhr, in der Villa Sachsen kÜnnen sich Klassikfans auf hervorragende Musiker freuen. Zu Gast sind der ungarische Cellist Låszló FenyÜ und die armenische Pianistin Marianna Shirinyan. Låszló FenyÜ zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu den fßhrenden Cellisten seiner Generation. Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der auf-

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epochale Bandbreite ab. Ob Romantik, Klassik oder Impressionismus: Das Publikum wird eine wunderbare klangliche Symbiose der beiden Instrumente erleben. Foto: Veranstalter VVK: 18 â‚Ź/ erm. 14 â‚Ź / SchĂźler & Studenten 10 â‚Ź AK: 22 â‚Ź/ erm. 18 â‚Ź / SchĂźler & Studenten 10 â‚Ź in der Tourist-Information Bingen, Tel. 06721-184206, und bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

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KW 11 | 15. März 2017

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Apotheken Notdienste Mittwoch, 15. März: Rupertus Apotheke, Stromberger Str. 76, Weiler, Tel. 06721-992500 Donnerstag, 16. März: Apotheke am Römer, Saarlandstr. 121, Büdesheim, Tel. 06721- 995100 Freitag, 17. März: Stephanus Apotheke, Saarlandstr. 180, Büdesheim, Tel. 06721-44093; Stadt-Apotheke, Langgasse 2, Gau-Algesheim, Tel. 06725-1222 Samstag, 18. März: Falken Apotheke, Schmittstr. 23, Bingen, Tel. 06721-14038; Markt Apotheke, Marktplatz 6, Stromberg, Tel. 06724-6160 Sonntag, 19. Februar: Adler Apotheke, Speisemarkt 7, Bingen, Tel. 06721-14037; Herz-Apotheke, Alzeyer Straße 23, Gensingen, Tel: 06727-894581 Montag, 20. März: St. Barbara Apotheke, Hochstr. 2, Waldalgesheim, Tel. 06721-34982 Dienstag, 21. März: Basilika Apotheke, Basilikastr. 26, Bingen, Tel. 06721-13023; Johannis-Apotheke, Querbein 2, Gau-Algesheim, Tel: 06725-2228 Mittwoch, 22. März: Blumenpark Apotheke, Mainzer Str. 39, Bingen, Tel. 06721-16677; Rochus-Apotheke, Binger Straße/Globus, Gensingen, Tel: 06727-1322 Alle Angaben ohne Gewähr. Weitere Apothekenauskünfte (kostenlos) Tel. 0800 0022833 (vom Festnetz und 22833 (Handy))

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 01.01.2016 Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-FlemingRing 2, 65428 Rüsselsheim.

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Wie recht er doch hat. Zwei Dinge habe ich an diesem Tag gelernt: Mit einer Wasserpumpenzange lässt sich nicht alles reparieren. Und es ist hilfreicher, nicht in den Fehlern rumzustochern, sondern nach Lösungen zu suchen. Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt

Mi., 15. März, 17 Uhr, Treffpunkt Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21: „Religionsspaziergang“. Ein Rundgang zum Zusammenleben von Katholiken, Protestanten und Juden im 19. Jahrhundert in Bingen. Anmeldung erforderlich, Touristinformation, Tel. 06721-184-205/-206, E-Mail tourist-information@bingen.de. Preis: 6 Euro, ermäßigt 5 Euro, Kinder 2 Euro. Mi., 15. März, 18 Uhr, caritas-zentrum, St. Elisabeth, Rochusstraße 8: Info-Veranstaltung zum Thema „Suchtmittelkonsum im höheren Lebensalter“. Eintritt frei. Mi., 15.März, 14 bis 17 Uhr, Treffpunkt „ZWOZWO“, Begegnung bei Kaffee und Tee. Fr., 17. März, 19 Uhr, „Bingen liest ein Buch“: Länderabend Afghanistan, Binger Bühne, in Kooperation von VHS und Stadtbibliothek. Sa., 18. März, 10 bis 17 Uhr, Malen mit allen Sinnen, 110 Euro inklusive Material, Mittagessen, Getränke. Rhein-Nahe-Jugendherberge Bingen, Herterstraße 51. Di., 21. März, 11 bis 17 Uhr, Stellwerk Mensch | Natur | Technik, Park am Mäuseturm: Entdeckergeister jeden Alters können dem Zusammenspiel von Mensch, Natur und Technik selbst nachspüren. Sa., 18. März, 14 Uhr, Park-Qigong am Mäuseturm, Park am Mäuseturm, im romantischen Rheintal frische Energie tanken.

Region Mi., 15. März, 17 bis 20.30 Uhr, Rhein-Nahe-Halle, Weiler: Blutspende und Typisierung. So., 19. März, 17 Uhr, evangelische Kirche Waldalgesheim: „Bekannte Melodien – ein Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen“. OrgelDuo Iris und Carsten Lenz. Eintritt frei, Spenden erbeten. Sa., 18. März, 17 Uhr, 1. Jugendshowtanzabend der BCV-Garde, BCV, Mittelrheinhalle Bacharach, Showtanzabend für Tanzgruppen im Alter von 10-16 Jahren. Sa., 18. März, 15 Uhr, Saalü Theater, Schulturnhalle, Münster-Sarmsheim. Sa., 18. März und So., 19. März, Ostermarkt der Schwabenheimer Landfrauen. Sa., 18. März, 10 Uhr, Erkunden.Erleben.Genießen, Baumpflanzaktion Windesheim, Treffpunkt Eiche. Mi., 22. März, 15 Uhr, Ev. Frauenhilfe Windesheim, „Frühlingslieder“. Evangelisches Gemeindehaus, Kirchgasse 4.

Fr., 17. März, 19.30 Uhr, Stadion an der Waldstraße, Waldalgesheim, Verbandsliga-Derby: Alemannia Waldalgesheim gegen Hassia Bingen

Staatssekretär Salvatore Barbaro zeichnet Hildegard Strickerschmidt mit der Verdienstmedaille des Landes aus. Foto: E. Daudistel Bingen (dd). Für ihr langjähriges und umfangreiches Engagement, die Werke der heiligen Hildegard von Bingen bekannt zu machen, wurde Hildegard Strickerschmidt die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. In einer Feierstunde im Rupertsberger Gewölbe überreichte Staatssekretär Salvatore Barbaro im Namen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer die hohe Auszeichnung. Die Ehrung sei ein Dank für das bisher Geleistete, eine Akt der Wertschätzung und ein Ausdruck großen Respekts gegenüber dem, was Menschen verrichtet ha-

ben. „Das kulturelle Erbe ist für die nächsten Generationen da“, sagte Barbaro. Er sprach die Hoffnung aus, dass es genauso weiter getragen werde, wie in den vergangen 900 Jahren. Johann Bachner freut sich als Vorsitzender der Rupertsberger Hildegardgesellschaft über die Auszeichnung von Strickerschmidt. Damit werde das hohe Engagement für die heilige Hildegard in den Vordergrund gestellt. Auch Bischof Georg Bätzing vom Bistum Limburg sprach der Geehrten seinen Dank aus. Es wurde ein

Brief verlesen, in dem er die starke Präsens der heiligen Hildegard im Bistum herausstellt. Strickerschmidt habe sich verdienstvoll für die Heilige Hildegard eingesetzt, heißt es in dem Schreiben weiter. Hildegard Strickerschmidt ist Ehrenpräsidentin der Internationalen Hildegard-Gesellschaft, war Gründungsmitglied der Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft und unterhält in Bingen einen Hildegardkreis. Sie hat mehrer Bücher zum Thema Hildegard verfasst und ist eine bekannte Expertin und Referentin auf diesem Gebiet.

Aus dem Polizeibericht Sachbeschädigung, Körperverletzung, Widerstand gegen Polizeibeamte Bingen. Ein 37-jähriger Mann aus Bingen randalierte am Sonntag in den frühen Abendstunden in einem Schnellimbiss in der Binger Innenstadt. Alsdann flüchtete der Täter, wurde aber von einem Zeugen verfolgt. In der Mainzer Straße konnte eine zwischenzeitlich verständigte Streifenwagenbesatzung den Täter feststellen und ansprechen. Dieser zeigte sich nach wie vor sehr aggressiv und leistete den Anweisungen der Beamten keine Folge. Auch der Aufforderung, sich auszuweisen, kam er nicht nach. Um sich einen Fluchtweg zu schaffen, versuchte er die kontrollierenden Beamten wegzudrücken, so dass diese den 37-Jährigen festhalten mussten. Der Täter griff zweimal in den Intimbereich eines Beamten. Letztendlich konnten die Beamten den 37-Jährigen zu Boden bringen und trotz heftiger Gegenwehr fesseln und zur Dienststelle verbringen. Ein Beam-

ter erlitt bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen. Später stellte sich heraus, dass der 37-Jährige erkrankt ist und seine Medikamente eigenständig abgesetzt hatte. Hierin dürfte der Grund seines Handelns zu finden sein. Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Sachbeschädigung wurden eingeleitet. Geschwindigkeitskontrollen Gensingen. Bei einer in der Gemarkung Gensingen durchgeführten Geschwindigkeitskontrolle waren von 300 Fahrzeugen, die die Kontrollstelle passierten, 25 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs. 16 Fahrzeugführer mussten ein Verwarnungsgeld entrichten, gegen 9 Fahrzeugführer wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit betrug 85 km/h bei erlaubten 50 km/h. Später wurde an gleicher Stelle eine erneute Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurden

26 Fahrzeuge festgestellt, die zu schnell unterwegs waren. 19 Fahrzeugführer mussten ein Verwarnungsgeld entrichten, gegen 7 wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Pöbelnde Jugendliche Bingen. Mehrere Passanten meldeten vergangenen Freitag eine größere Jugendgruppe, welche vor dem CityCenter Passanten anpöbelte. Auf Ansprache seitens der Polizei reagierten die zirka 20 Jugendlichen respekt- und distanzlos. Der augenscheinliche Rädelsführer reagierte besonders patzig und aggressiv. Als sich dieser dann noch vor den Beamten aufbaute und die Fäuste ballte, wurde er in Gewahrsam genommen und mit dem Streifenwagen zur Dienststelle verbracht. Dort beruhigte er sich zunehmend und entschuldigte sich für das gezeigte Verhalten. Ihm wurde abschließend für die Nachtzeit ein Betretungsverbot für den Innenstadtbereich erteilt.


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AKTUELL

6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Stadtbibliothek

Öffnungszeiten Aufgrund einer internen Informationsveranstaltung für die Mitarbeiter öffnet die Stadtbibliothek am Freitag, 17. März, erst um 10 Uhr.

Kein zusätzliches Sportbecken in der Rheinwelle Bingen und Ingelheim müssten fünf Millionen Euro aufbringen / Nutzungskapazität wird extern untersucht

AWO

Kaffeenachmittag Kempten/Gaulsheim. Am Dienstag, 21. März, 14.30 Uhr, findet der Kaffeenachmittag im AWO-Treff, Kirchstraße 1, statt. Dazu sind alle Mitglieder und Bekannte herzlich eingeladen.

NABU

Veranstaltungen Gaulsheim. Das NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen lädt zu folgenden Veranstaltungen ein: Donnerstag, 23. März, 19 bis 21 Uhr, Fotovortrag: „Tagfalter in Bingen, Rheinhessen und im Soonwald“. Teilnahme frei, Spenden willkommen. Freitag, 24. März, 19 bis 21 Uhr, Jahreshauptversammlung. Dienstag, 28. März, bis Sonntag, 16. April, Park am Mäuseturm, Stellwerk Mensch I Natur I Technik: Ausstellung „R(h)einhörenVogelwelt am Oberrhein“. Eintritt frei. Freitag, 31. März, 19.30 bis 21.30 Uhr, KiKuBi Programmkino Bingen, Mainzer Straße: Live-Fotoreportage „Äthiopien – Land der Vielfalt“. Eintritt: 6,50 Euro, ermäßigt (Schüler, Studenten) 5,50 Euro. Weitere Infos unter www.NABU-Rheinauen.de

AWO

Singen für Jung und Alt Gemeinsames Singen für Jung und Alt unter dem Motto Frühlingslieder im AWO-Seniorentreff, Freidhof 11, am Donnerstag, 16. März, 16.30-17.15 Uhr unter der Leitung der Musikschule der VHS. Diese Veranstaltung ist gebührenfrei.

Musikschule

Plätze frei Die neuen Kurse in der Musikalischen Früherziehung für Kinder ab 4 Jahre bei Gabriele Braun mit dem Konzept „Klangstrasse“ und für Musikalische Grundausbildung für Kinder ab 5,5 Jahre bei Gisela Bröer-Wietzel sind angelaufen. Es sind noch Plätze frei. Eine kostenlose Schnupperstunde ist jederzeit nach telefonischer Voranmeldung in der Musikschule möglich: 06721-17787.

KW 11 | 15. März 2017

Es wird kein weiteres Sportbecken in der Rheinwelle geben. Foto: E. Daudistel Bingen / Ingelheim / Gau-Algesheim (dd). Einen Tag zuvor hat es die Verbandsversammlung bereits beschlossen, dann wurde es in einer öffentlichen Sitzung des Zweckverbandes mitgeteilt: „Ein zusätzliches Sportbecken im Regionalbad wird nicht gebaut“. Diese Entscheidung traf bei den anwesenden Vertretern der Schwimmsport treibenden Vereine nicht auf Gegenliebe. Sie hätten es gerne gesehen, wenn ein zusätzliches Becken gebaut würde. Doch das kostet Geld, das von den beiden Städten Bingen und Ingelheim aufgebracht werden müsste. Auf fünf Millionen Euro wird der Neubau geschätzt. Mit unterschiedlicher Härte und Intensität werden schon seit Jahren Argumente zwischen den Vereinen und den Kommunen ausgetauscht. Die Vereine fühlen sich eingeschränkt in der Ausübung des Schwimmsports. Trainingszeiten müssen in benachbarten Schwimmbädern gebucht werden. Und da liegt die Krux. „Wir bekommen dort nur Trainingszeiten zu fast unmöglichen Zeiten. Entweder zu später Stunde oder am Wochenende“, ist die einhellige Meinung. Und zum trainieren in der Rheinwelle ist das Becken

außerhalb der für die Vereine festgesetzten Zeiten zu voll. Fünf wesentliche Argumente seien ausschlaggebend für die getroffene Entscheidung gewesen, sagt Jens Voll als Vorsitzender des Zweckverbandes. Das sei zum einen der wirtschaftliche Aspekt. Ein neues Sportbecken kann die Technik des bestehenden Bades nicht nutzen. Dadurch entstünde ein jährliches Defizit von rund einer halben Million Euro. Die Rheinwelle würde dann rote Zahlen schreiben. Die Eintrittspreise würden mit fast zwei Euro durch die Benutzung der Saunaanlagen schon subventioniert, ergänzt Dirk Osterhoff als Geschäftsführer der Betreibergesellschaft. Sportlich genutzt wird die Anlage seit Jahren von 27.000 Schwimmern. Bei der Eröffnung der Rheinwelle vor zehn Jahren seien noch 36.500 Personen in Bahnen geschwommen. 15.500 Schwimmer aus Bingen und 11.000 aus Ingelheim nutzen den Sportbetrieb. Die Statistik sei falsch, entgegneten die Befürworter. Die Zahlen seien nur dadurch niedriger, da Personen nicht mitgezählt würden, die in benachbarten Bädern trainierten. Andere sport-

treibende Vereine hätten auch Wünsche bezüglich der Ausstattung der Anlagen. Da sei es politisch nicht durchsetzbar, wenn mit den gleichen finanziellen Mitteln zehn Kunstrasenplätze oder drei Mehrfeldhallen gebaut werden könnten. Des Weiteren müssten sich die beiden großen kreisangehörigen Städte als eine Familie sehen. Denn eine neue Anlage hätte auch Auswirkungen auf die Schwimmbäder in Budenheim und Gensingen. Durch den Neubau gäbe es Verschiebungen der Nutzungsmöglichkeiten. Vorhandene Kapazitäten bei den Nachbarn blieben ungenutzt. Ein letztes Argument sei die Finanzierung. „Eine Förderung durch Dritte, wie Kreis und Land, wird es nicht geben“, erinnert Voll daran, dass die Rheinwelle vor zehn Jahren mit vier Millionen Euro vom Land und mit 1,3 Millionen Euro vom Kreis bezuschusst wurde. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, versuchte die Ingelheimer Bürgermeisterin und Vorsitzende des Aufsichtsrats, Eveline Breyer, die Gemüter zu beruhigen. Es sei ein guter Entscheidungsprozess durch alle Gremien in beiden Städten gewesen. „Wir sind auch mit verpflichtet, die Kapazitäten der Bäder im Umland zu nutzen“. Dies solle nun durch die Mithilfe von externen Beratern geschehen. Mitarbeiter der Uni Trier werden den Bedarf bei den Vereinen ermitteln und die Möglichkeiten der Nutzung der umliegenden Bäder erfragen. Danach werde es Verschiebungen geben. „Die Jugendliche werden weiterhin in der Rheinwelle trainieren können. Dagegen werden die Erwachsenen die benachbarten Bäder nutzen müssen“, sagt Voll. Der Prozess habe jetzt angefangen und es werde damit auch zu Veränderungen in der Rheinwelle kommen. Sicher sei aber auch, dass nicht jeder Verein das Optimale bekommen könne.

Leserbrief Äußerungen der FDP zur Demo kommentiert dieser Leser Die Nicht-Anwesenheit der Stadtspitze bei den Demonstrationen und generelle Inaktivität war so beschämend wie vorhersehbar. Das "weltoffene" Bingen, das von den (leider zu wenigen) Demonstranten am Samstag proklamiert wurde, ist in der Realität höchstwahrscheinlich mehrheitlich ein erzkonservatives Fleckchen Erde, das sich damit selbst im Weg steht; gesellschaftlich, kulturell, wirtschaftlich. Die FDP war nicht anwesend und wahrscheinlich am Wochenende bereits vorab schon mit dem Steineklopfen für ihre geliebte Rheinbrücke beschäftigt. Für mich ist es in einer Demokratie ein wichtiges Zeichen, als Bürger gegen antidemokratische und Minderheiten verachtende Politik zu protestieren! Öffentliche Demonstrationen sind dafür ein wichtiges Kommunikationsmittel und können auch der Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger dienen. Damit die Stadt Bingen endlich die Weltoffenheit lebt, die ihr allein schon durch ihr touristisches Potenzial gut zu Gesicht stünde. M. Theuerkauf, Bingen Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sondern die des Verfassers. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (bitte mit Anschrift und Telefonnummer) zu kürzen.

Termine Stadt Bingen „Treff im Stift“

Veranstaltungen Mittwoch, 15. März, 10 Uhr, Sitzgymnastik; 15 Uhr, „KaffeeKlatsch“ – Begegnung bei Kaffee, Kuchen und Spielen; 17.30 Uhr, „ComeTogether“. Donnerstag, 16. März, 10 Uhr, Sütterlinstube. Freitag, 17. März, 16.30 Uhr, „Lebens.Raum“ – Meditiation. Samstag, 18. März, 14.30 Uhr, Malteser Besuchsdienst, offizielle Eröffnung. Montag, 20. März, 10 Uhr, Bewegung im Treff; 13.30 Uhr, Vdk Sprechstunde, Anmeldung unter 06131-6047230; 15.15 Uhr, Mitmach-Theater, Dienstag, 21. März, 10 Uhr, Malkreis; Mittwoch, 22. März, 15 Uhr, KaffeeKlatsch; 16.30 Uhr, Kochtreff, 10 Uhr, Sitzgymnastik; 18 Uhr, StabJonglage, Donnerstag, 23. März, 10 Uhr, gemeinsames Singen mit Klavierbegleitung; 15 Uhr, Kaffeenachmittag; Freitag, 24. März, 16.30 Uhr, Meditation Lebens. Raum; Samstag, 25. März, 14.30 Uhr, Café Smart.

TSG

Mitgliederversammlung Kempten. Die Generalversammlung der TSG Kempten findet am Samstag, 18. März, 17 Uhr, im Foyer der Dreikönigshalle, SeppelLoos-Straße 2, statt. Auf der Tagesordnung stehen neben Ehrungen und den Tätigkeitsberichten auch Neuwahlen des Vorstandes und des Ältestenrates, Satzungsänderungen, Anpassung der Beiträge an die geforderten Mindestbeiträge des Sportbundes Rheinhessen für das Jahr 2018 und 2019 sowie Informationen zum Sachstand Sportheim.

AWO

Mehrtagesfahrt Büdesheim. Die AWO fährt vom 29. Mai bis 3. Juni an die Mecklenburgische Seenplatte. Von hier aus wird per Schiff, Bus und Führungen die einzigartige Seenlandschaft erkundet und auch die Ostseestädte Rostock, Warnemünde und Stralsund besucht. Die komplette Fahrt, HP im Hotel, Eintrittsgelder für Besichtigungen von Schlössern, Führungen und Schifffahrten sind bereits im Gesamtpreis pro Person eingeschlossen. Der Unkostenbeitrag für den 6-Tage-Besichtigungs-Urlaub beträgt 585 Euro pro Person. Informieren und anmelden bei Kornelia Graffe, Tel. 06721-48786.


15. März 2017 | KW 11

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KULTUR

8 | Neue Binger Zeitung

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Lesung der „Lesebühne Schiefertafel“

KW 11 | 15. März 2017

Europäischer Tag der Alten Musik Ensemble PER-SONAT gastiert in der Johanneskirche Bingen (red). Am 21. März wird mit vielfältigen Konzerten der „Europäische Tag der Alten Musik“ begangen. Es ist der Geburtstag von Johann Sebastian Bach, es erklingt aber nicht nur seine Musik: In Bingen stellt das Ensemble PER-SONAT um 20 Uhr in der evangelischen Johanneskirche passend zum Reformationsjubiläum sein Programm „Mittler zwischen den Welten im Dialog – Hildegard von Bingen und Bernhard

von Clairvaux“ vor. PER-SONAT, das sind Sabine Lutzenberger und Witte-Maria Weber (Gesang) sowie Tobie Miller (mittelalterliche Blockflöten und Drehleier). Ihr Programm „Mittler zwischen den Welten im Dialog“ zeigt, dass lange vor Luther unterschiedliche Meinungen in der Kirche existierten und diskutiert wurden. Historisch gesehen prägten Hildegard von Bingen (1098-1175), Vertreterin des reichen Benediktineror-

Vielfältige Darbietungen bei der „Lesebühne Schiefertafel“. Collage: Lesebühne Schiefertafel Bacharach (red). Dunkel der Raum, hell erleuchtet die Bühne – im Vordergrund die junge Saxophonistin Nina Seipel mit ihrem goldfarbenen Instrument und den schwermütig-rauen Melodien, die sie ihm entlockte: So erlebten die den Zuschauerraum füllenden Besucher die ersten Minuten der Abendveranstaltung der „Lesebühne Schiefertafel“. Nina Seipel, 16 Jahre junge Schülerin am Gymnasium St. Goarshausen, bezauberte mit Können und natürlichem Charme den ganzen Abend lang das Publikum. Johannes Aufgebauer, mit Herz und Seele Bacharach verbundener Namensgeber der „Lesebühne Schiefertafel“ („Wir leben auf Schiefer, wir schreiben auf Schiefer“), eröffnete den Abend mit Gedichten rund um Schiefer, Burg Stahlberg und St. Anna. Sein Thema: Wie schwer doch der bevorstehende Abschied vom liebgewordenen, vertrauten „Bacharach“ fällt! Eine Hommage an Bacharach, eine persönliche Herzensangelegenheit. Ganz anders die Texte der Jutta Zibilla aus Bingen, dem „Kontaktkind“ der Familienmitglieder diesseits und jenseits der unsäglichen innerdeutschen Grenze: Erinnerungen an ein kleines Mädchen, das – zehnjährig – als permanente „Grenzgängerin“ das „Diesseits“ und das „Jenseits der Mauer“ live erlebte. Vergangenheit, die sie berührt, setzt sie um in Literatur und Kunst, und sie vergisst dabei nicht den alterslosen Wesenskern lebendig fühlender Menschen: Erotik. Natur und das, was wir im Schieferland daraus machen, berührt die durch ihre Gedichtbände bekannte Hunsrückerin Gisela Kassel. In ihren Gedichten erinnert sie an die Verbindung von Seele und Natur, an die Notwendigkeit von Natur für das seelische Überleben des Menschen. „Wenn die Seele weint“ – ist Windkraft, Umweltzerstörung, Macht- und Gewinnstreben kein guter Ratgeber. Ein Lächeln vielleicht schon? Ina Kratz, 17 Jahre alt und Schülerin der Paul-Schneider-Realschule Plus in Sohren-Büchenbeuren, präsentierte sich als Newcomer mit ihrem Text „Sag mir, reines

Blumenmeer“ so scheu wie selbstbewusst, so zart wie schrill, so jugendlich charmant wie stilistisch gekonnt. Sie führte das Publikum an der Hand eines „lieblichen Mädchens“ durch das Grau(en) des Krieges. Realer Krieg mit seinen zerstörten Lebensgeschichten berührt auch die profilierte Hunsrücker Autorin Margret Drees. Unsentimental und gerade deshalb atemberaubend las sie die Geschichte dreier Männer aus ihrem Leben: Der Mann, der ihr Großvater hätte werden können, kehrte 1918 im Zinksarg zurück nach Hause; der Mann, der ihr Vater werden wollte, fiel in Russland. Ihr Bruder fand einen „modernen Krieg“ zum Sterben. Das Schicksal des kleinen Mühlenspitzes, der am 5. August 1875 das Leben seiner Familie rettete, als der Hahnenbach toll wurde, nach Kirn hinunter raste, dort die Brücke zum Einsturz brachte, vorher sämtliche Mühlen im Tal zerstörte und 36 Menschen mit sich in den Tod riss, berührte nicht nur zeitlebens die elfjährige Müllerstochter Margarethe Klingels, sondern auch die Hunsrücker Autorin Leona Riemann. Die Spannung stieg, als Hubertus Becker die unglaubliche Geschichte der Zufallsbegegnung zwischen einem Wanderarbeiter und einem Wanderprediger erzählte. Eine Begegnung, die beide mit ihrem bisherigen Leben bezahlen würden: Für den Einen bedeutete die Begegnung den Tod, für den Anderen das Verschwinden im Gefängnistrakt für Schwerverbrecher. Eine Geschichte, fulminant erzählt, voller Widersprüche und voll hintergründiger karmischer Weisheit, die selbst ein Kopfschütteln nicht mehr zulässt. Fehlt noch, was den Beller Sprachkünstler Hilarion Hartmann bewegt: 20 Jahre lange Vergangenheit als Inhaber eines esoterischen Buchladens haben ihre Spuren hinterlassen. Satirisch brillant bittet Hartmann sein Publikum: „Hereinspaziert“, um es dann auf listige Art und Weise szenisch perfekt mit Kristallkugeln, Zimbeln und Kerzen auf sich selbst zurückzuführen und auf die ewige Ratlosigkeit angesichts der Frage: „Was darf es Sein – oder Nichtsein?“

dens, und Bernhard von Clairvaux (1090-1153), Abt der asketischen Zisterzienser, die geistigen Strömungen ihrer Zeit. Die Veranstaltung ist eine Vorschau auf sechs weitere Konzerte der Kultursommer-Reihe „Via Mediæval – Musik und Räume des Mittelalters“ im September, die unter der Überschrift „reformationes - Veränderungen, kleine Revolutionen und Fortschritt vor Martin Luther“ stehen. Dienstag, 21. März, 20 Uhr, Evangelische Johanneskirche, Mainzer Straße 46 Veranstalter & Tickets: Tourist-Information Bingen VVK: 18 Euro / erm. 14 Euro AK: 22 Euro / erm. 18 Euro Tel. 06721 184-200 / -205/-206 E-Mail: tourist-information@ bingen.de Weitere Infos unter: www.bingen.de oder www.kultursommer.de

Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück

Bingen (red). Am Mittwoch, 15. März um 20.15 Uhr zeigt das KiKuBi Programmkino das tragikomische Filmdrama Captain Fantastic - Einmal Wildnis und zurück. Am Mittwoch zusätzlich um 17.15 Uhr. Am Freitag, 17. März, läuft der Film im Rahmen des Binger Filmabends um 19.30 Uhr. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. Eine Utopie, die in der Gegenwart spielt. Ein Film über eine Außensei-

terfamilie, der die Grenzen der Individualität auslotet. Viggo Mortensen brilliert einmal mehr als Vater, der seine sechs Kinder fern der Zivilisation zu frei denkenden, autarken Personen erziehen will, dabei aber übersieht, dass er zunehmend einem Sektenanführer ähnelt. Der hochgebildete Ben lebt aus Überzeugung mit seinen sechs Kindern in der Einsamkeit der Berge im Nordwesten Amerikas. Er unterrichtet sie selbst und bringt ihnen nicht nur ein überdurchschnittliches Wissen bei, sondern auch

wie man jagt und in der Wildnis überlebt. Als seine Frau stirbt, ist er gezwungen, mitsamt der Sprösslinge seine selbst geschaffene Aussteigeridylle zu verlassen und der realen Welt entgegenzutreten. In ihrem alten, klapprigen Bus macht sich die Familie auf den Weg quer durch die USA zur Beerdigung, die bei den Großeltern stattfinden soll. Ihre Reise ist voller komischer wie berührender Momente, die Bens Freiheitsideale und seine Vorstellungen von Erziehung nachhaltig infrage stellen. Foto: Universum


15. März 2017 | KW 11

Neue Binger Zeitung | 9

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„Wenn ich SELBSTBESTIMMT gewusst hätte, schĂśn es hier ist â€Śâ€œ LEBEN –wie GEBORGEN WOHNEN. Seniorenresidenz BELLEVITA lädt zum Infotag am Sonntag, 19. März, 11 bis 17 Uhr, ein

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â&#x20AC;&#x17E;Leben, wie ich es willâ&#x20AC;&#x153; lautet das Motto der inhabergefĂźhrten Seniorenresidenz BELLEVITA in Bad Kreuznach. Wie in dieser Residenz in unvergleichlicher Lage am Salinental und an der Roseninsel gelebt wird, das kĂśnnen Besucher beim nächsten Infotag, der am Sonntag, 19. März, stattfindet, erfahren. Zwischen 11 und 17 Uhr besteht dann die Gelegenheit bei einer umfassenden HausfĂźhrung einen ersten Eindruck zu gewinnen. Was das Motto â&#x20AC;&#x17E;Leben, wie ich es willâ&#x20AC;&#x153; bedeutet, das beschreibt Frau Anneliese Engelen im Interview: FRAU ENGELEN, SIE SIND â&#x20AC;&#x17E;ERSTâ&#x20AC;&#x153; MITTE DEZEMBER 2016 EINGEZOGEN. WAS HAT SIE VON MOERS NACH BAD KREUZNACH VERSCHLAGEN? Wir â&#x20AC;&#x201C; mein verstorbener Mann und ich â&#x20AC;&#x201C; waren frĂźher oft in Bad Kreuznach und Umgebung. Und es hat uns hier schon immer gut gefallen. Meine Tochter wohnt in Roxheim und hat mich gerne in ihrer Nähe gesehen.

sagen. Im BELLEVITA zu wohnen, ist wie Urlaub: Ich gehe später ins Bett und schlafe auch länger. Der unmittelbare Park vorm Haus und das grßne Salinental mit der tollen Salinenluft gefallen mir gut. Eine Bushaltestelle ist direkt vor der Haustßr und somit alles gut erreichbar. HABEN SIE SICH GUT EINGELEBT? Es ist sehr einfach, hier im Haus Gesellschaft zu finden, und ich habe aus dem vielfältigen Angebot direkt das wahrgenommen, was mich interessiert: Die Spielenachmittage, das Kreative Gestalten, ich bin beim ErzählcaffÊ dabei und auch bei den Festen. Das SchÜne ist, man fßhlt sich nicht alleine, man ist in Gesellschaft und man teilt Schicksale. An Silvester zum Beispiel habe ich an der Silvesterparty teilgenommen. Um null Uhr habe ich mich mit einem Sekt auf den Balkon mit der wunderbaren Aussicht zurßckgezogen und

zu mir selbst gesagt: â&#x20AC;&#x17E;Anni, hier bist Du zu Hause!â&#x20AC;&#x153; SIE WAREN IN DER FASCHINGSZEIT SEHR ENGAGIERT DABEI â&#x20AC;Ś Ja, in die â&#x20AC;&#x17E;BĂźttâ&#x20AC;&#x153; kam ich aus dem Stegreif. Ich bin vom Niederrhein, dort sind dem Humor keine Grenzen gesetzt. In â&#x20AC;&#x17E;KĂślle gebornâ&#x20AC;&#x153; geht einem der Witz nie aus â&#x20AC;Ś und des Jecken Antwort war ein donnernder BELLEVITA-Applaus. WAS LIEGT IHNEN SONST NOCH AM HERZEN? Ich kann nur Positives sagen. Am Anfang habe ich mich gegen so eine Einrichtung gewehrt, hätte ich aber gewusst, wie schĂśn es hier ist, wäre ich schon viel frĂźher hergezogen. Die ganze Familie freut sich fĂźr mich. Das sagt ja alles.

WIE SIND SIE AUF BELLEVITA AUFMERKSAM GEWORDEN? Ich kam durch meinen Enkel auf BELLEVITA. Der hat nämlich einige Häuser der Region besichtigt. Er hat mir Fotos von BELLEVITA auf seinem Laptop gezeigt. Auch die Aufnahmen und der Katalog haben mich sofort begeistert. Ich habe dann drei Tage probegewohnt, das hat mir spontan sehr gut gefallen. WAS SCHĂ&#x201E;TZEN SIE AN BELLEVITA? Ich war in Moers einsam und alleine. Hier SalinenstraĂ&#x;e 145-147 I 55543 Bad Kreuznach fĂźhle ich mich wohl, das muss ich echt Anneliese Engelen in der selbstgebastelten â&#x20AC;&#x17E;BĂźttâ&#x20AC;&#x153;.

Infos: 0671 4834252 oder www.bellevita-seniorenresidenz.de SalinenstraĂ&#x;e 145-147 I 55543 Bad Kreuznach Infos: 0671 4834252 oder www.bellevita-seniorenresidenz.de

Redakteurin: N. Lind


AKTUELL

10 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen

KW 11 | 15. März 2017

Rundgefragt: „Essbare Stadt“ an der Kräuterkirche

CDU

Blus´ + Rockhaus umgezogen Das CDU-Blus’ + Rockhaus ist in die Schmittstraße 36 umgezogen. Die Wiedereröffnung ist am Dienstag, 21. März, 9 Uhr, im Beisein der Landratskandidatin Dorothea Schäfer sowie der Vorsitzenden der Binger Frauen-Union, Elisabeth Gräff. Der normale Betrieb geht weiter zu den gewohnten Öffnungszeiten: dienstags von 9 bis 11 Uhr und donnerstags von 15 bis 17.30 Uhr.

Misereor

Fastenessen Büdesheim. Die katholische Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina lädt im Rahmen der diesjährigen Misereor-Fastenaktion zum alljährlichen Fasten- bzw. Solidaritätsessen am 3. Fastensonntag, 19. März, im Anschluss an den Familiengottesdienst um 12 Uhr ins Pfarrzentrum ein. Mit dem Obolus des Fastenessens werden die Misereor-Projekte in Brasilien unterstützt.

Elternabend

Medienkompetenz Büdesheim. Am Dienstag, 21. März, findet um 19.30 Uhr ein Elternabend zum Thema Medienkompetenz in der Aula der Grundschule am Entenbach statt. Es referiert die Medienpädagogin Michaela D. Brauburger. Schwerpunkte sind der sichere Umgang mit Handy, Netzwerken etc. Eltern werden informiert, wie sie ihre Kinder gut unterstützen können und wo die Risiken liegen. Der Eintritt ist kostenlos.

KiKuBi

„Die Tour fürs Leben“ Am Freitag, 17. März, 19.30 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino den bewegenden Dokumentarfilm „Die Tour fürs Leben“ im Rahmen des Binger Filmabends. Bei Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. Im Anschluss diskutieren Helga Müller von der MS-Selbsthilfegruppe Münster-Sarmsheim mit den Zuschauern über den Film.

Wir für Sie Tel. 06721-91 92 0

Gaulsheim (sh). Rund um die Kräuterkirche St. Pankratius und Bonifatius in Gaulsheim wird in den kommenden vier Wochen gehämmert, gejätet, geharkt und gesät. Dort sollen mit Unterstützung der „Essbaren Stadt Bingen“, des Gartenbauamtes

und der Pfarrgemeinde vier Hochbeete entstehen, in denen Kräuter und Gemüse gepflanzt werden. Einerseits soll – ganz im Sinne der „Essbaren Stadt“ – die Möglichkeit für alle bestehen, von den Beeten zu naschen. Es werden aber auch

Kräuter wie zum Beispiel Johanniskraut oder Alant angepflanzt, die in der Kräuterkirche abgebildet sind und die man nicht mal eben nascht. Zudem werden auf einer großen Wiese kleine Kräuter wie Schafgarbe, Löwenzahn, Wegwarte und

andere einen Platz bekommen, so dass im Sommer hoffentlich eine große Vielfalt bewundert werden kann. Bei vier Aktiven, die das Projekt begleiten, hat die Neue Binger Zeitung rundgefragt. Fotos: privat

Irina Weber Ich arbeite als Erzieherin und habe immer schon Spaß daran, mit den Kindern etwas Praktischeszu tun, denn so kann man viel lernen. Deshalb setze ich mich für das Projekt „Essbare Stadt“ ein.Ich finde es interessant, Kräuter und Gemüse mitten im Ort hinter der Kirche anzupflanzen. Viele Kinder kennen Lebensmittel nur noch aus dem Supermarkt und von Fertiggerichten. Sie haben gar keine Vorstellung, wie die Pflanzen wachsen, wieviel Zeit und welche Voraussetzungen es dafür braucht. Deshalb engagiere ich mich. Ich bin vielleicht keine Meistergärtnerin, aber ein paar Kenntnisse bringe ich schon mit, und wir arbeiten im Team. Wenn vielleicht – in ganz ferner Zukunft – Touristen kommen und schauen, kann ich mir vorstellen, mein Wissen an die, die es interessiert, weiterzugeben.

Anne-Marie Linke Ich bin Hobbygärtnerin und habe Riesenspaß am Ziehen von Pflanzen. Wenn alle denken, dass es viel Arbeit ist, stimmt es gar nicht so. Wenn der Garten mal steht und man gut vorgesorgt hat, dann wächst im Grunde alles von alleine. Mein Wissen kann ich jedenfalls gut einbringen, wenn es um Gurken, Tomaten und Peperoni geht. Und in der „Essbaren Stadt“ kann jeder zugreifen – das wäre mir natürlich in meinem eigenen Garten nicht so recht. Aber hier geht es gerade darum, vielleicht auch Leute, die keinen Garten haben, für sowas zu begeistern. Dann gibt es nicht nur Gemüse und Kräuter, die man essen kann, sondern auch Heilkräuter. Leider ist das alte Kräuterwissen fast ganz verloren gegangen. Es interessiert mich, welche Wirkung manche Kräuter auf die Gesundheit haben und wie man mit ihnen umgeht.

Heribert Weber Ich kenne es aus meiner Kindheit, da gab es zum Beispiel nie Fiebermittel aus der Apotheke. Das hat meine Mutter alles mit Hausmitteln gemacht. Und diese Hausrezepte und das alte Kräuterwissen interessieren mich. Das würde ich gerne wiederbeleben und dazulernen. Wir wollen auch Kräuter anpflanzen, die in der Kräuterkirche abgebildet sind und über viele Generationen verwendet wurden, weil es gar keine Alternative gab. Die Leute hatten nicht den Zugang zur Medizin wie wir heute. Deshalb mache ich mit und bringe meine handwerklichen Kenntnisse ein, vor allem jetzt beim anstehenden Bau der Hochbeete. Die Stadt unterstützt uns mit Baumaterial, aber bauen müssen wir sie am Ende selbst. Und da sind wir natürlich froh um jede Unterstützung.

Jan Frerichs Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit den Traditionen und Geschichten rund um die Kräuter und bringe meine Erfahrungen in das Projekt ein. Ich bin sehr gespannt, wie wir die Kräuter mit dem Projekt „Essbare Stadt“ hier in Gaulsheim verbinden können. Hippokrates hat gesagt „Eure Lebensmittel seien Eure Heilmittel und Eure Heilmittel seien Eure Lebensmittel“. Die meisten Heilkräuter stehen genau zwischen unserem Gemüse und den Heilpflanzen im engeren Sinne, die eher giftig sind. Da ist schon mal eine Verbindung, denn viele Kräuter sind in erster Linie lecker und dann noch gut für die Gesundheit. Ich würde mich freuen, wenn die Beete hinter der Kirche ein bisschen Aufmerksamkeit und Achtsamkeit schaffen für all das, was um uns herum wächst. Wir sind von so vielen Schätzen umgeben, die wir gar nicht erkennen.

Wer das Projekt der Kräuterkirche unterstützen möchte: kontakt@kräuterkirche.de Außerdem gibt es ab dem 25. März ein insgesamt vierteiliges Kräuterprojekt – „Mit der Sonne durch den Jahreskreis“, das die Möglichkeit bietet sich zu vernetzen und zu informieren. Informationen und Online-Anmeldung unter: www.kräuterkirche.de/veranstaltungen/


15. März 2017 | KW 11

Neue Binger Zeitung | 11

Neues aus der Geschäftswelt Jetzt im MediaMarkt einkaufen und bis zu 220 Euro Alt-gegen-Neu-Prämie kassieren!

Bad Kreuznach. Mit einer großen Tausch-Aktion startet der MediaMarkt Bad Kreuznach in den Frühling. Von Mittwoch, den 15. März, bis Samstag, den 25. März, bekommen Kunden beim Kauf von Produkten aus bestimmten Warengruppen eine satte Alt-gegen-NeuPrämie. „Die Belohnung beträgt je nach Preis des Neugeräts zwischen 30 und 220 Euro“, erklärt Geschäftsführer Florian Prexl. Höchste

Zeit also für eine große Entrümpelungsaktion bei sich zuhause. Und dann hin zu MediaMarkt und richtig absahnen! Wer kennt das nicht? Eigentlich wollte man schon längst einen neuen Fernseher, eine neue Waschmaschine oder einen neuen Staubsauger gekauft haben, weil die alten Geräte ihre Macken haben und man total unzufrieden mit ihnen ist. Aber dann ist man halt doch bequem und wartet ab, bis

sie endgültig ihren Geist aufgeben. „Schluss mit der Aufschieberitis! Wir finden, man darf sein altes Schätzchen ruhig in die Rente schicken und sich ein tolles neues Produkt gönnen”, so Florian Prexl. Aktionsware reicht vom Fernseher bis zum Staubsauger In der Tat macht die aktuelle TauschRausch-Aktion von MediaMarkt die Trennung erheblich leichter. Das

Euro, wenn das neue Gerät 499 Euro oder mehr kostet, gibt es einen 50 Euro-Coupon. Wer ein Produkt für mindestens 999 Euro kauft, wird mit 120 Euro belohnt und ab einem Neupreis von 1.499 Euro winken sogar 220 Euro Prämie. „Man braucht den Coupon nicht sofort einzulösen, sondern kann sich damit bis zum 30. September 2017 Zeit lassen – aber bloß nicht vergessen”, betont Florian Prexl.

Aktionssortiment umfasst Fernseher, Beamer und Soundbars, Haushaltsgroß- und Einbaugeräte, Kaffeevollautomaten und Küchenmaschinen sowie Geräte zur Bodenpflege. „Die Alt-gegen-Neu-Prämie gibt es beim Kauf sämtlicher Produkte aus den genannten Warenbereichen. Ihre Höhe hängt dabei vom Preis des neugekauften Produkts ab“, erläutert der MediaMarkt-Geschäftsführer. In den betreffenden Sortimentsbereichen findet man im Aktionszeitraum eine große Auswahl an besonderen Angeboten. Grundsätzlich haben die Kunden aber völlige Entscheidungsfreiheit bei der Wahl der Marke und des Gerätemodells.

Gekoppelt mit Null-ProzentFinanzierung über 33 Monate Auch wer momentan keine größere Anschaffung geplant hat, kann von der Tausch-Rausch-Aktion profitieren. MediaMarkt bietet Kunden zugleich die Möglichkeit, ihren Einkauf über 33 Mini-Monatsraten zu finanzieren – und das zu Null Prozent Zinsen. „Dadurch reißen auch größere Anschaffungen kein Loch in die Haushaltskasse”, gibt der Geschäftsführer grünes Licht. Perfekt: So können sich auch kühle Rechner unbesorgt dem Tausch-Rausch hingeben.

Prämien-Coupons im Wert von 30, 50, 120 und 220 Euro Überreicht wird die Alt-gegen-NeuPrämie in Form eines Coupons, den man beim nächsten Einkauf im MediaMarkt sofort einsetzen kann. Ab einem Preis von 299 Euro erhält man einen Coupon in Höhe von 30

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AKTUELL

12 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen

KW 11 | 15. März 2017

SPD kritisiert Schilderwald

Sprechtag

Statische Schilder haben für Ortskundige keinen Nutzen

Erziehungsberatung vor Ort

Bingen (red). „In Bingen zeigen uns nun riesige Schilder, was wir schon vorher wussten“, kritisiert der SPD Fraktionsgeschäftsführer im Binger Stadtrat, Rouven Winter, die neuen Parkschilder, die in der ganzen Stadt verteilt sind. „Bereits Ende 2015 debattierte der Binger Stadtrat über ein Parkleitsystem. Ziel war es, den Parkplatzsuchverkehr einzudämmen, indem man Parkplatzsuchende zielgerichteter durch die Stadt leitet. Das Problem dabei war allerdings noch nie, dass die Binger nicht wussten, wo es Parkplätze gibt, sondern das Problem war und ist, dass man nicht weiß, wo es einen freien Parkplatz gibt“, führt Winter aus. Die statischen Schilder,

Büdesheim. Der nächste Sprechtag der Evangelischen Psychologischen Beratungsstelle Mainz findet am Dienstag, 21. März, von 9 bis 14 Uhr im Ev. Kindergarten „Regenbogen“, Dromersheimer Chaussee 3, Büdesheim statt. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos. Das Angebot richtet sich an alle Eltern. Sie können zu einem Gespräch kommen, wenn sie z.B. Fragen zur Entwicklung des Kindes haben, sich in der Erziehung unsicher fühlen oder uneinig sind, Hilfe für ihre Kinder in schwierigen Lebenssituationen suchen (z.B. Trennung, Scheidung, Tod eines Angehörigen usw.). Um vorherige Anmeldung in der Hauptstelle Mainz wird gebeten unter der Telefonnummer 06131-965540, Stichwort: Dipl.-Psychologe Walter Roscher in Bingen-Büdesheim.

Orgelabbau

Basilika geschlossen

die nun überall verteilt seien, bringen daher aus Sicht der SPD außer für wenige einzelne Ortsunkundige keinerlei Mehrnutzen. „Wenn überhaupt, hätte inhaltlich ein Leitsystem Sinn gemacht, das elektronisch anzeigt, wo Parkplätze frei sind und welche Parkplätze belegt sind. Die Kosten hierfür waren allerdings so hoch, dass zu Recht alle davon Abstand genommen haben“, ergänzt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Philipp Staudinger. „Man hätte es dann damit einfach belassen können. Stattdessen wurden nun für über 40.000 Euro Schilder in der ganzen Stadt verteilt, die uns eigentlich nichts bringen, den Steuerzahler sehr viel Geld gekos-

tet haben und sich optisch überhaupt nicht in die Umgebung einfügen“, führen Winter und Staudinger aus. Die SPD kritisiert, dass die Schilder zum Teil in der Größe und auch in der Anzahl überdimensioniert sind und die Umgebung optisch massiv abwerten. „An einigen Stellen wie beispielsweise der Burg Klopp ragen die Schilder zudem so stark in den Verkehr rein, dass sie eine Gefahr darstellen und sicherlich bald kaputtgefahren werden“, so SPD Fraktionsvize Sebastian Hamann. „Bei diesem Schildbürgerstreich liegt die besondere Betonung auf Schild“, so Staudinger, Hamann und Winter abschließend.

Nur miteinander werden wir unsere Stadt sauber halten Die Saubermänner vom Bauhof reinigen einmal im Monat

Wegen des Orgelabbaus sind die Basilika und das Außengelände vom 13. bis 24. März, jeweils von Montag bis Freitag, geschlossen. Die Wochenendgottesdienste finden ganz normal in der Basilika statt, die Wochentaggottesdienste zu den gewohnten Zeiten in der Kapuzinerkirche.

Kapuze

Vernissage

Baum Am 17. März, 18 Uhr, findet die Jubiläumsvernissage mit Arbeiten einheimischer Künstler und Werken aus der Sammlung zu dem Thema „Baum“ in dem Atelier Galerie Kunstbüro, Vorstadt 14, statt. Die Ausstellung dauert bis 31. August und ist donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Selbstbehauptung und Selbstverteidigung

Kurs Die Veranstaltung Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Jugendliche findet am Samstag, 18. März, in der Grundschule an der Burg Klopp, Franz-Burkard-Straße 2, statt, und zwar für Mädchen von 9 bis 13 Uhr und für Jungen von 14 bis 18 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen nimmt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bingen, Laura Schulz, unter den Tel. 06721-1840, 0160-96672294 oder per E-Mail an gleichstellungsbeauftragte@bingen.de entgegen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gleichstellungsstelle Mainz-Bingen im Rahmen der Veranstaltungsreihe FrauenGesundheit statt.

Malteser

Trauernde Kinder Am Freitag, 24. März, 16 bis 18 Uhr, findet der nächste „Kreativ-Workshop für trauernde Kinder und Jugendliche“ im Malteser Hospizdienst St. Hildegard in der Veronastraße 14 in Bingen statt. Dazu sind alle Kinder und Jugendlichen von sieben bis 17 eingeladen, die um einen nahestehenden Menschen trauern. Anmeldung möglichst bis 21. März unter Tel. 06721-18588131 oder Email: hospizarbeit@malteserbingen.de. Hier gibt es auch weitere Informationen. Kostenbeitrag: 5 Euro.

Stift St. Martin

Seniorentreff Am Freitag, 17. März, 15 Uhr, lädt der Seniorentreff der Kapuze zu einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen ein. Der Mediziner Dr. Jost Feilen hält einen Vortrag zum Thema „Diabetes“. Der Eintritt ist frei. Der Seniorentreff findet regelmäßig am 1. und 3. Freitag in der Kapuze in der Kapuzinerstr.16 (gegenüber Kapuzinerkirche) statt. Der Mehrgenerationentreffpunkt Kapuze ist ein von Ehrenamtlichen getragenes non-profit-Café mit Begegnungscharakter und besteht seit über fünf Jahren.

Termine Stadt Bingen

Neuer Kochtreff

Bingen (bs). In der vergangenen Woche rückten Mitarbeiter des Binger Bauhofs dem Dreck auf dem neugestalteten Platz vor dem CityCenter auf den Pelz. Die Pflasterung ist schick, aber sehr schmutzempfindlich - jede verrutschte Eistüte, jeder verlorene Kaffee zum Mitnehmen hinterlässt seine unschönen Spuren. „Einmal pro Monat haben wir diese gründliche Reinigung des Platzes nun in unseren Tourenplan aufgenommen“, erklärt der zuständige Leiter des Servicebetriebs Bauhof, Jens Heblich, mit Blick auf die beiden Mitarbeiter an Dampfstrahler und Spezialkehrmaschine. Zuhause würde

so eine Grundreinigung des Hofs bestenfalls einmal jährlich anfallen, doch an einem so belebten Platz sieht das anders aus. Es sind ja nicht nur die Missgeschicke mit umgestürzten Eistüten oder dem Brötchen, das zu Boden fiel. Es ist auch die Achtlosigkeit mancher Zeitgenossen, die die Stufenanlage vor dem CityCenter als Rastplatz sehr schätzen, die großen Mülleimer daneben aber nicht zu nutzen wissen. „Wir wundern uns auch manchmal“, sagt KlausPeter Heyn, Chef der Bauhofmitarbeiter. Während die Stadtreinigung täglich zweimal vor Ort ist und die Mülleimer leert, kann die zeit- und maschinenaufwändige

Grundreinigung nur im monatlichen Turnus erfolgen, zwei Mitarbeiter sind zwei Stunden lang mit diesem Platz beschäftigt. Und das am besten zu Zeiten, in denen die Geschäfte noch nicht geöffnet haben - niemand will gerne durch den Dreck laufen - die die Anwohner aber auch nicht um ihren Schlaf bringen. „Wir können hier nicht jeden Tag mit schwerem Gerät anrücken. Eine saubere Stadt braucht auch Gäste, die die Mülleimer benutzen und mitschauen, dass sie und ihre Familie und Freunde keinen unnötigen Müll in der Stadt lassen“, wünscht sich Jens Heblich. Foto: B. Schier

Zum neuen Kochtreff im Treff im Stift sind alle Hobbyköche, Genießer und Interessierte eingeladen, die Lust haben, gemeinsam mit anderen neue, abwechslungsreiche sowie ausgefallene Rezepte auszuprobieren. Zu einem ersten Kennenlernen unter dem Motto, „Vorspeisenlöffel“ wird am Mittwoch, 22. März, ab 16.30 Uhr, eingeladen und gleichzeitig Appetit auf mehr gemacht. Zu einem Kostenbeitrag von 3 Euro für den Abend und mit einer Anmeldung bis zum Montag, 20. März, im Quartiersbüro des Treff im Stift, Telefon: 06721-9121-519 oder sozialdienst@st-martin-bingen.de, ist die Teilnahme möglich. Mitzubringen sind ein kleines Küchenmesser und ein Schneidebrettchen.

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Weitere Termine finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de


15. März 2017 | KW 11

Neue Binger Zeitung | 13

Familienanzeigen Wir trauen uns!

Ein herzliches Dankeschön sage ich allen Freunden, Bekannten und Verwandten, die mich an meinem

Die kirchliche Trauung findet am 18.3.2017 um 13 Uhr in der Rochuskapelle in Bingen statt.

85. Geburtstag

Jaqueline Rizzo & Pietro Messina

mit so vielen Glückwünschen und Geschenken verwöhnt haben.

Es freuen sich die Brauteltern Graziella u. Ippazio Rizzo und die Eltern des Bräutigams, Caterina u. Giovanni Messina sowie die Brüder des Brautpaares Sergio u. Domenico.

Es war ein wunderbarer Tag.

Eleonore SchulTz Büdesheim, im März 2017

Münster-Sarmsheim, Sippersfeld im März 2017

Ein herzliches Dankeschön all denen, die mir zu meinem

80. Geburtstag

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch, zu lachen. Lasst mir einen Platz in eurer Mitte, so wie ich ihn im Leben hatte.

mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken viel Freude bereitet haben.

Marita Haas Bingen-Dietersheim, im März 2017

Danke

Wilhelmine Gohres * 21.08.1928 ✝ 25.02.2017

Danke allen, die sich in unserer Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

sagen wir allen für die Anteilnahme in Wort und Schrift zum Tode von

Im Namen aller Angehörigen

Paul Werner

Michael, Friedbert und Hartwig Gohres mit Familien

† 26.02.2017

Rümmelsheim, im März 2017

Familie Werner

HERZLICHEN DANK

STATT KARTEN

sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten. Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist tröstend zu erfahren, wieviel Liebe, Freundschaft und Achtung ihm entgegengebracht wurde. Herzlichen Dank sagen wir allen, die ihr Mitgefühl auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten und ihn auf seinem letzten Weg begleiteten.

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Neue Binger Zeitung

*12.02.1935 15.02.2017 Unser besonderer Dank gilt Herrn Dr. Schumacher, den Ärzten und dem Pflegeteam des Hl. Geist Hospital Bingen, dem Jahrgang 1935, der Freiwilligen Feuerwehr Ockenheim, Bürgermeister A. Müller stellvertretend für die Ortsgemeinde, Herrn Pater Franziskus Köller und Herrn Pater Rochus Wiedemann für die tröstenden Worte und würdevolle Beerdigung, dem Bestattungsinstitut Marlies Wendel und Team für die einfühlsame Begleitung und Gestaltung der Trauerfeier.

Ockenheim, im März 2017

In dankbarer Erinnerung Maria Feser im Namen aller Angehörigen


14 | Neue Binger Zeitung

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15. März 2017 | KW 11

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Vom 18. bis 26. März Mit zwei neuen Messethemen voll im Trend Mit zwei aktuellen Messethemen trifft die 46. Rheinland-Pfalz Ausstellung den Nerv der Zeit. In der Messe in der Messe „Sicheres Zuhause“ geht es um Lösungen, die das Leben in den eigenen vier Wänden angenehmer und sicherer machen – vom Einbruchsschutz über Smart-Home-Produkte bis hin zum Datenschutz im Internet. Entspannten Genuss verspricht die neue Sonderschau „Grillen“, die einen Überblick über das Marktangebot bei Grillgeräten, Zubehör und kulinarischen Spezialitäten gibt. Die neuen Messethemen liegen nach Ansicht des Veranstalters RAM im Trend. „Wir haben sowohl zu Fragen der Sicherheit wie auch beim Freizeitthema Grillen Orientierungsbedarf festgestellt, dem wir mit unserem Messeangebot entsprechen“, berichtet RAM-Geschäftsführer Sebastian Kreuser. Zehn Themenwelten: Innovationen und Trends Unter dem neuen Motto „Aus Tradition. Für die Region.“ stellen vom 18. bis 26. März rund 700 Aussteller ihre Produkte auf dem Mainzer Messegelände vor. In 18 Messehallen und auf dem Freigelände können sich die Besucher in zehn span-

nenden Themenwelten über Innovationen und Trends rund um das tägliche Leben und die private Investition informieren. Dabei spannt sich der Themenbogen vom Schwerpunkt Bauen/Renovieren/Sanieren in Verbindung mit Energiesparen über Wohnen & Einrichten, Haushalt & Genuss, Mode, Garten, Gesundheit & Wellness bis hin zu Fahrzeuge, Dienstleistungen und Media. Öffnungszeiten und Preise Auf 22.000 Quadratmetern Fläche bietet die Rheinland-Pfalz Ausstellung in ihrer Vielfalt für jeden etwas. Täglich ist sie von 10 bis 18 Uhr geöffnet, die Messe „RegioWein“ am Freitag, 24. März, bis 20 Uhr. Was kostet der Eintritt? Regulär 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Das Nachmittagsticket, gültig von 14 bis 18, Freitag für die „RegioWein“ bis 20 Uhr ist für 5 Euro zu haben. Kinder bis zwölf Jahre haben in Begleitung Erwachsener freien Zutritt. Das Auto kann den ganzen Tag für 3,50 Euro, nachmittags für 2 Euro auf den vorgesehenen Flächen geparkt werden. ÖPNV-Tipp: Bus- und Bahnfahrer wählen im RMV-Tarifgebiet 65 das „Kombiticket“, dann gilt ihr Fahrschein auch als Eintrittskarte zur Messe.

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AKTUELL

20 | Neue Binger Zeitung

Rochusbruderschaft geht online Homepage freigeschaltet Bingen (red). Seit wenigen Stunden ist die Binger St. Rochusbruderschaft online und präsentiert sich auf einer Homepage über die Plattform des Mainzer Bistums. Das war anfangs nicht ganz einfach, da die Internetverantwortlichen nicht so recht wussten, wo sie die Binger Rochusgeschwister einordnen sollten, da sie als Bruderschaft ein Alleinstellungsmerkmal im Bistum inne haben. „Wir sind mächtig stolz auf diesen ersten Internetauftritt, der freilich noch ausbaufähig ist“, berichtet Pressesprecher Frank Berlep, der zusammen mit dem Webmaster der katholischen Pfarrgemeinde, Kay Kremmelbein, die Homepage in den vergangenen Wochen aufbaute. Der eigenständige Auftritt ist für die Rochusbruderschaft ein Meilenstein in der Ver-

einsgeschichte und hilft im Zeitalter der neuen Medien, gezielt die Interessierten zu informieren. Die Bestandteile der Homepage sind klassisch und orientieren sich an dem Aufbau der katholischen Pfarrgemeinden im Bistum. Interessant sind die vielen Bilder vom Büdesheimer Fotographen Karl Heinz John in der Rubrik Fotogalerie. „Einziger Wermutstropfen ist, dass sich die Bilddateien noch nicht fehlerfrei öffnen lassen. Aber das bekommen wir noch hin“, verrät Berlep, der aus beruflichen Gründen das Amt des Öffentlichkeitsarbeiters zukünftig nicht mehr ausüben kann. Über den Domainnamen www. binger-sankt-rochusbruderschaft. de gelangt man auf die neue Homepage.

KW 11 | 15. März 2017

Saarlandstraße voll gesperrt Straßendeckschicht wird hergestellt Bingen (red). Rund um das alte Rathaus in Büdesheim stehen nun die Oberflächenarbeiten in der Saarlandstraße und in der Burgstraße zur Ausführung an. Mit dem Einbau der Straßendeckschicht in der Saarlandstraße vor dem alten Rathaus wird die Stadtverwaltung auch im Bereich Saarlandstraße, zwischen Brunnenund Mühlweg (Bereich Metzgerei Petry), in einem Teilabschnitt Deckenerneuerungen durchführen. Hierzu ist es erforderlich, die beiden zuvor genannten Straßenab-

schnitte vollständig für den Straßenverkehr zu sperren. Fußgänger können die Arbeitsbereiche auch weiterhin auf ausgewiesenen Wegen passieren. Die folgenden Sperrzeiten sind vorgesehen: Im Bereich altes Rathaus und Burgstraße von Dienstag, 14. März, 7 Uhr, bis voraussichtlich Samstag, 18. März, ca. 12 Uhr. Im Bereich zwischen Brunnen- und Mühlweg am Mittwoch, 15. März, ab ca. 12 Uhr bis ca. 18 Uhr, während den Fräsarbeiten.

Sobald diese abgeschlossen sind, ist die Fahrstrecke bis zur Prof.Kraus-Straße wieder befahrbar. Am Freitag, 17. März, ab ca. 7 Uhr, erfolgt dann der Asphalteinbau. Die Verwaltung rechnet damit, dass je nach Auskühlung der eingebauten Asphaltdeckschicht die Verkehrsfreigabe im Laufe des Samstags (18. März, ca. 12 Uhr) erfolgen kann. Während der gesamten Bauzeit ist eine Umleitungsstrecke über die Keppsmühlstraße und Hitchinstraße eingerichtet.

Internationales Frühstück war gut besucht Seit Jahren Bestandteil des interkulturellen Lebens

Wird der Zeitplan eingehalten? Landratswahl und Bürgerbegehren am gleichen Termin Bingen (red). Mit leichter Sorge schauen die Initiatoren des Bürgerbegehrens Machbarkeitsstudie auf den Kalender. Vor vier Wochen wurden die gesammelten Unterschriften an Landrat Schick übergeben. Dieser sagte schnellstmögliche Prüfung der Unterschriften zu. Erst nach Prüfung der Unterschriften kann es mit dem Verfahren weitergehen. Wenn der Zeitplan, das Bürgerbegehren zusammen mit der Landratswahl am 11. Juni über die Bühne zu bringen, eingehalten werden soll, ist Eile geboten. Der Kreistag muss nach Anhörung der

Initiatoren das Bürgerbegehren förmlich beschließen. Danach erfolgt eine öffentliche Bekanntmachung durch die Kreisverwaltung, in der die Argumente der Kreisorgane und die der Initiatoren aufgeführt sein müssen. Dabei ist auch eine mit der Aufsichtsbehörde abgestimmte Kostenschätzung bekannt zu geben. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens richten deshalb die freundliche, aber auch dringende Bitte an alle Beteiligten, die Unterschriften umgehend zu überprüfen und der Kreisverwaltung grünes Licht für die weiteren Schritte zu geben.

TV-Untersuchung der Abwasserkanäle Beurteilungsgrundlage für mögliche Sanierungsarbeiten Dietersheim (red). Die Stadtwerke Bingen führen im März in Dietersheim eine TV-Untersuchung der Abwasserkanäle durch. Diese dient als Beurteilungsgrundlage für mögliche Sanierungen auf der Basis einer Zustandsanalyse. Vorab müssen die Kanäle gespült werden. In der Regel merken die Bewohner nichts

von diesen Arbeiten. Voraussetzung dafür ist aber eine funktionierende Be- und Entlüftung der Grundstücksentwässerungsanlage. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Stadtwerke Bingen unter der Telefonnummer 06721 9707-0.

Bingerbrück (red). Die Beiräte für Migration und Integration der Stadt Bingen und des Landkreis MainzBingen haben wieder ein internationales Frühstück in der Mehrzweckhalle in Bingerbrück veranstaltet, welches schon seit Jahren zu einem festen Bestandteil des interkulturellen Lebens in Bingen geworden ist und auch immer sehr

gut besucht wird. Begrüßt wurden die etwa 300 Gäste aus verschiedenen Nationen von dem Vorsitzenden des Beirates für Integration und Migration des Landkreises Mainz-Bingen, Liborio Labita. Er hob besonders hervor, dass dieses Frühstück sich sehr gut für einen wertvollen Dialog eigne, wo Leute ihre Erfahrungen, ihre kulturel-

len Traditionen und Wurzeln, aber auch ihre Probleme des Alltags mit anderen im Gespräch austauschen und sich auch gute Ratschläge einholen könnten. Für das kulinarische Frühstücksbuffet haben die Frauen des türkisch-islamischen Kulturvereins. gesorgt, die es an nichts haben fehlen lassen. Für jeden Geschmack war etwas dabei.

SPD regt Änderungssprozess bei Parkgebühren an Alle Interessengruppen einbinden Bingen (red). Die Kritik aus der Bevölkerung an der neuen Parkgebührenordnung ist unvermindert groß. „Diese Entscheidung von CDU, Grüne, FDP und FWG war ein fataler Fehler für unsere Stadt“, erklärt SPD-Pressesprecher Sebastian Hamann. „Es ist an der Zeit, den Fehler einzugestehen und Änderungen zu beschließen“, fordert Hamann. Dabei wollen die Sozialdemokraten alle Interessengruppen einbinden. „Anwohner, Beschäftigte sowie Handel, Hotellerie und Gewerbe sind alle negativ von der neuen Gebührenordnung betroffen“, so der SPD-Fraktionsvize Philipp Staudinger. „Wir wollen alle an dem Änderungs-

prozess beteiligen, um den verschiedenen Interessen gerecht zu werden“, betont Staudinger. Dabei sehen die Sozialdemokraten ihre bereits gestellten Anträge in der Parkplatzdebatte als Diskussionsgrundlage. „Schwerpunkt ist sicherlich die unverschämte Preiserhöhung für die Monatsparktickets, aber auch die ausgewiesenen Parkzonen für Dauerparker jenseits der Bahn sehen wir mehr als kritisch“, so Hamann. Hinzu kämen die Parkgebühren an Samstagen sowie die Ausweitung der gebührenpflichtigen Parkzonen. „Außerdem wollen wir verhindern, dass der Parkdruck durch das Ausweichverhalten in den Wohnge-

bieten immer größer wird“, ergänzt Staudinger. Die Sozialdemokraten bedauern, dass durch diese Fehlentscheidung der Ratsmehrheit ein negatives Image für die Einkaufsstadt entstanden sei. „Jetzt gilt es, gemeinsam eine faire und ausgewogene Parkgebührenordnung auf den Weg zu bringen“, so Hamann und Staudinger. Dabei können sich die Sozialdemokraten durchaus auch einen Bürgerantrag als Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses vorstellen. „Wir laden alle zu einem konstruktiven Gespräch ein und werden zeitnah einen Termin abstimmen“, werben Hamann und Staudinger für eine gemeinsame Lösung.


15. März 2017 | KW 11

Neue Binger Zeitung | 21

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REGION

22 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Heimatfreunde

Versammlung Waldalgesheim. Am Freitag, 24. März, 19 Uhr, findet in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, Neustraße, die Mitgliederversammlung der Heimatfreunde mit Vorstandsneuwahlen statt.

Treffen

St. Josefstag Weiler. Einladung an alle Josefas, Josefines und natürlich alle echten „Josepcher“ (auch als Zweitnamen). Gerne willkommen sind auch ältere Dokumente, Bilder und ähnliches. Zur Begehung des Ehrentages findet am Sonntag, 19. März, ab 16 Uhr, im Gasthaus Zum Kachelofen in Weiler ein Treffen statt.

Kindergarten

FrühlingsliederVerschenken Münster-Sarmsheim. Der Kindergarten St. Marien lädt alle zum 2. Frühlingslieder-Verschenken auf dem Lindenplatz ein. Nach erfolgreicher Premiere im Vorjahr, wird neben Gesang der Kinder auch wieder ein kleiner Basar stattfinden mit Basteleien zum Thema Frühling und Ostern sowie Selbstgebackenem. Der Erlös geht zum einen an den Kindergarten und zum anderen an die Benefiz-Radtour „Vor-Tour der Hoffnung“ für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder. Für das leibliche Wohl rund um die Veranstaltung sorgt das Rathaus-Café.

KW 11 | 15. März 2017

Termine VG Gau-Algesheim

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

Maus ohne Schnurrbart

Junghund zum Alten?

Katze will nur Trockenfutter

Wir halten eine kleine Gruppe von Farbmäusen, darunter auch zwei Böcke, die gelegentlich etwas miteinander kämpfen. Nun haben wir bemerkt, dass der eine Bock keine Schnurrhaare mehr hat, er sieht wie rasiert aus. Ist das eine Krankheit – Pilzinfektion?

Unser treuer Hund, ein echter Schäferhund, ist nun alt geworden. Er läuft nicht mehr gern, hat aber noch guten Appetit. Wir wollen ihm einen schönen Lebensabend bereiten. Ist es unter diesen Umständen für ihn gut, wenn wir einen jungen Hund dazu anschaffen? Er soll etwas zum Spielen haben.

Unsere Katze ist sehr wählerisch, was das Futter anbelangt. Sie frisst nur Trockenfutter einer bestimmten Marke (teuer!). Sonst fastet sie lieber und lehnt Dosenfutter ab. Kann das denn gut für sie sein? Wir sind sehr besorgt!

Das glaube ich nicht! Es ist wahrscheinlicher, dass bei Rangordnungskämpfen der Gewinner dem Unterlegenen die Schnurrhaare abbeißt. Das ist im Prinzip harmlos, schlimmer wäre, wenn sie sich blutig verletzen. Ganz originell, es wird behauptet, dass menschliche Bartträger diesen als eine Art Statussymbol tragen. Man denke an den typischen „Kaiser-Wilhelm-Bart“. Grundsätzlich sollte man in einer Mäusegruppe nur einen Bock halten oder mehrere kastrieren lassen.

Das ist Ansichtssache. Ob ihm die vermehrte Bewegung Freude bereitet, ist die Frage. Sie sagten ja, dass er nicht mehr gern läuft. Da sollten Sie den Tierarzt konsultieren, eventuell kann man ihm mit entsprechenden Medikamenten die Gelenkschmerzen verringern. Doch bitte bedenken, er wird zweifellos merken, dass der Junge nun die Nummer eins ist. Das tut ihm weh. Mein Rat: Pflegen und verwöhnen Sie ihn bis zum Ende und schaffen erst dann einen Junghund an.

Ein Dichter sagte über die Katze: „Man muss sie nehmen, wie sie ist und ihr noch danken, wenn sie frisst!“ Das trifft wohl zu, Katzen sind eben sehr eigenwillig. Das Trockenfutter einer guten Marke sollte eigentlich alles enthalten, was eine Katze für ihr Wohlbefinden benötigt. Sicherheitshalber könnten Sie Ihre Katze von einem Tierarzt gründlich untersuchen lassen, einschließlich einer Blutuntersuchung. Wenn die ohne Befund verläuft, können Sie beruhigt sein.

Erfolgreiche Integration Fotoausstellung zeigt Frauen aus unterschiedlichsten Ländern

Bei schlechtem Wetter wird es nach innen verlegt. Man freut sich jetzt schon auf regen Besuch.

Helfer willkommen

Dorfmuseum

Babbelstubb Niederheimbach. Das Dorfmuseum und die Babbelstubb im Bahnhofsgebäude sind am Sonntag, 28. März, 15 bis 18 Uhr, geöffnet. In der Babbelstubb gibt es selbstgemachten Kuchen. Der Eintritt ist frei.

März – Oktober geöffnet Ockenheim. Das Heimatmuseum in der Mainzer Straße 67 (Schulhof) ist am Sonntag, 19. März, von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Von März bis Oktober kann das Museum jeden ersten und dritten Sonntag im Monat besichtigt werden. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen. Die Heimatfreunde, als Verein und Träger des Heimatmuseums, sind zu erreichen unter Telefon 06725-9985 132 oder 06725-5001. Im Internet findet man das Museum unter: ockenheim/tourismus/heimatmuseum. de

Bürgerversammlung

Tankstelle Gau-Algesheim. Am Donnerstag, 23. März, 20 Uhr, findet im Festsaal des Schloss Ardeck eine Bürgerversammlung zur Tankstelle in der Rheinstraße statt. VG Sprendlingen-Gensingen

Kleiderkammer

Öffnungszeiten Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (im Hof der alten Metzgerei Wendel) ist am Donnerstag, 16. März, 16 bis 18 Uhr, geöffnet. Bitte Berechtigungsschein mitbringen. Die Annahme von Spenden erfolgt nach telefonischer Absprache unter 0152-53691268.

„Vortour der Hoffnung“

Vorgespräch

Umwelttag Niederheimbach. Die Ortsgemeinde Niederheimbach lädt gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Heimbachtal zum diesjährigen Umwelttag ein. Treffpunkt ist am 18. März, 9 Uhr, am Parkplatz am Kindergarten. Wer Lust und Laune hat und mithelfen will, den Ort von Unrat und wild abgelagerten Gegenständen zu reinigen, ist herzlich eingeladen. Freiwillige mit Traktor oder PKW mit Anhänger sind herzlich willkommen.

Heimatmuseum

Ingelheim (dd). Gemeinsam mit dem Verein „Casa del Sol“ präsentierte am Weltfrauentag die Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung, Manuela Hansel, eine Fotoausstellung. Auf fünfzehn großformatigen Fotos im Foyer der Kreisverwaltung sind Frauen verschiedenen Alters aus den unterschiedlichsten Ländern zu sehen. „Die Integration von Migrantinnen ist eine Erfolgsgeschichte in der Region Rheinhessen. Sie sind auf

sozialer und beruflicher Ebene integriert“, so die Zweite Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham bei der Eröffnung. Mit der Ausstellung „Wir sind hier“ werde die Gesellschaft für den Facettenreichtum der Menschen aus anderen Nationen sensibilisiert. Mit der Ausstellung soll mit Vorurteilen und Klischees aufgeräumt werden. „Wir sind nicht das Problem, wir sind ein Teil der Lösung“, so die stellvertretenden Vorsitzende des Klein-Win-

ternheimer Vereins, Nuria Marina Millor. „Viele der Frauen verließen ihre Heimat der Liebe wegen oder um den Kriegswirren aus dem Weg zu gehen. Jede der hier abgebildeten Frauen, von der Fotografin Cevilia Sträter in Szene gesetzt, ist ein gutes Beispiel für ein berufliches und soziales Engagement.“ Die Ausstellung ist noch bis zum 24. März während den Öffnungszeiten der Kreisverwaltung zu bewundern. Foto: E. Daudistel

Gensingen. Die „Vortour der Hoffnung“, die im Land unterwegs ist, um Spenden für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu sammeln, macht am Dienstag, 1. August, gegen 17.30 Uhr Station am GlobusMarkt. Um im Vorfeld auf die Aktion aufmerksam zu machen und Spenden sammeln zu können, findet am Donnerstag, 30. März, 19 Uhr, im Rathaus ein weiteres Treffen interessierter Vereine und Bürger statt. Bisher haben bereits das DRK, die VHS, Zeitbank 55+, die SG Gensingen-Grolsheim und die Freiwillige Feuerwehr ihre Mitwirkung zugesagt.

Wir für Sie

Termine finden Sie auch unter www.neue-binger-zeitung.de


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REGION

24 | Neue Binger Zeitung

KW 11 | 15. März 2017

Termine VG Stromberg

Wie geht es weiter mit dem Bergwerk?

Kirchengemeinde

Investoren hoffen auf Bundesgartenschau 2031 / Gebäude im desolaten Zustand

Lesung Stromberg. Die Kath. Kirchengemeinde Stromberg lädt am Sonntag, 19. März, 15 Uhr, zu einem Nachmittag mit der bundesweit bekannten Bad Kreuznacher Autorin Ulrike Piechota in das katholische Pfarrheim, Rathausstraße 4, ein. Sie liest aus ihrem Buch „Syrische Spuren“. Es ist die Geschichte eines syrischen Arztes in Deutschland, dessen sehnlichster Wunsch, ein friedliches Nebeneinander der unterschiedlichsten Kulturen und Religionen, vorerst wohl noch ein Traum bleibt; trotzdem möchte er Zeichen der Hoffnung setzen. Region

Modellbaufreunde

Ausstellungen Obermoschel. Die Modellbaufreunde präsentieren am 18./19. und 25./26. März (jeweils samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr) auf 200 qm Ausstellungsfläche im Vereinsheim Luitpoldstraße 4 ihre große H0-Eisenbahnanlage im Fahrbetrieb. Am Sonntag, 26. März, 11 bis 16 Uhr, findet zusätzlich eine Modellbahnbörse in der Schulturnhalle statt. Eintritt: Erwachsene am Börsensonntag 3,50 Euro (einmalig für Ausstellung und Börse), sonstige Ausstellungstage 3 Euro, Kinder generell 0,50 Euro.

be, war eine Tasse Kaffee und eine Bretzel“, sagt er.

Begehung der Außenanlage am ehemaligen Bergwerk mit Regenschirmen. Die Besucher konnten sich ein Bild von der Bausubstanz machen. Foto: E. Daudistel Waldalgesheim (dd). Direkt vor Ort konnten sich zahlreicher Bürger darüber informieren, wie es mit dem Bergwerk weitergehen könnte. Eingeladen zu der Veranstaltung hatte der CDU-Gemeindeverband. Wo früher die Zeugnisse der Mitarbeiter ausgestellt wurden, informierten die jetzigen Eigentümer Martin Perger und Wolfram Richter über die Zukunft „eines der schönsten oberirdischen Bergwerksanlagen“, so Gerhard Hanke. Der ehemalige Ortsbürgermeister ging auf die Geschichte des Bergbaus in der Region ein, die 1628 in Seibersbach begann. Ab dem Jahr 1847 bis zur Schließung der Zeche am 31. Dezember 1971 wurden in

Waldalgesheim Erze abgebaut. „Während der Blütezeit waren hier 1.200 Menschen beschäftig“, weiß Hanke den rund 50 Gästen zu berichten. 1982 wurde die Anlage unter Denkmalschutz gestellt. Vor 15 Jahren ersteigerte Martin Perger die Anlage. „Die Gebäude waren in einem desolaten Zustand“, erinnert er sich. In kleinen Teilabschnitten hat der die Wohnungen saniert und in Ordnung gebracht. Mittlerweile seien mehrer Millionen in das Anwesen geflossen. Er hatte große Pläne mit dem 80.000 Quadratmeter großen Grundstück. Er hoffte, dass die 2,4 Hektar große Fläche Bauerwartungsland be-

baut werden könnte. „Doch die Gemeinde entschied sich anders. Die geplanten Geldeinnahmen fielen weg“, sagt Perger offen. Viele Pläne hatte der Immobilienkaufmann. Ein Kulturzentrum sollte entstehen. Ein Bauhauscafé mit Außenbewirtschaftung wurde von den Behörden abgelehnt. Genauso wie die Idee mit den Zirkuswagen, in denen Städter in der Natur urlauben sollten. Mittlerweilen sei die Flächen als Weideland im Flächennutzungsplan ausgewiesen. Ursprünglich war sie zum Wohnen, Gewerbeansiedeln und zum Erholen gedacht. Kein gutes Haar ließ Perger am Denkmalschutz. „Das einzige was ich von denen bekommen ha-

Die andere Hälfte des insgesamt 15 Hektar großen Grundstückes gehört dem Mainzer Investor Wolfram Richter. „Mir gehören alle ruinösen Gebäude. Ich habe schon viel investiert. Ich möchte das Bergwerk wachküssen“, so Richter. Er habe ein Paket geschnürt. Aber da sei er auf politischen Rückenwind angewiesen, damit es funktioniere. Mit der Gemeinde besteht ein städtebaulicher Vertrag. „Aber es passiert nichts“. Seiner Meinung nach hemmt die Regionalplanung die Entwicklung der Gemeinde. Einzel- und Mehrfamilienhäuser könnten auf dem weitläufigen Areal entstehen. Der Förderturm, als weithin sichtbares Wahrzeichen von Waldalgesheim, könnte wieder aufgebaut werden. „Die Erlöse, die durch die Vermarktung der geplanten Häuser entstehen, würden in den Turm fließen“, ist sich der Investor sicher. Nun hoffen die beiden Eigentümer und Gerhard Hanke auf einen Schub durch die angedachte Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal. „Das wäre ein begehbarer Weg“, so Hanke. Landesregierung und Ministerium sollen dafür begeistert und gewonnen werden, damit die Bauruinen auf der Amalienhöhe in naher Zukunft der Vergangenheit angehören.

Kreisverwaltung

Landrat - Bürgersprechstunde Am Donnerstag, 23. März, steht Landrat Claus Schick von 15 bis 16.30 Uhr in der Kreisverwaltung in Ingelheim, Georg-Rückert-Str. 11, für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Eine Terminvergabe ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung bis spätestens 21. März bei der Bürgerbeauftragten Elke Bill-Prasuhn unter 06132787-1010 möglich.

Stolperstein erinnert an Carl Adelseck NS-Zeit ist dunkler Fleck in der Chronik der Gemeinde / Erinnerung wach halten an die Gräueltaten Großvater war ein Mann, der den Mund nicht hielt und seine Meinung sagte“, erinnerte sein Enkel Carl Günter Adelseck bei der Verlegung des Stolperseins an seinen Großvater, den er nie kannte.

Nachtwächter

Führung Oberwesel. An folgenden Terminen finden bei Einbruch der Dunkelheit wieder die NachtwächterFührungen bei Fackel- und Laternenschein statt: 25. März, 29. April, 27. Mai, 24. Juni, 29. Juli, 26. August, 30. September, 28. Oktober und 25. November (immer samstags). Karten (10 Euro), Uhrzeit und Treffpunkt gibt es in der Tourist-Information Oberwesel, Tel. 06744710624. Die Erlöse sind in diesem Jahr für die Renovierung der Orgel Liebfrauen bestimmt.

Carl Adelseck (l.) und der Künstler Gunter Demnig bei der Verlegung des Stolpersteins. Foto: E. Daudistel Münster-Sarmsheim (dd). Einige tausend Stolpersteine hat der Künstler Gunter Demnig schon verlegt. Einen davon vor ein paar Tagen in Münster-Sarmsheim vor der Hofeinfahrt zum Weingut Carl Adelseck. Zahlreiche Bürger aus der Nahegemeinde hatten sich vor dem Gebäude versammelt, um dabei zu sein und damit zu dokumen-

tieren, dass die Schreckensherrschaft der Nazizeit nicht in Vergessenheit gerät. In der Gemeinde betrieb Carl Adelseck, geboren 1878, eine Brennerei mit angeschlossener Gaststätte. Er stand der Zentrumspartei nahe und leistete als Mensch, Christ und politischer Bürger Überzeugungsarbeit gegen das Regime der NSDAP. „Mein

Wahrscheinlich wurde er bei einem der Treffen in seiner Gaststätte denunziert und ins Gefängnis nach Koblenz gebracht. 1943 wurde er als Häftling Nummer 9376 nach Buchenwald verlegt, wo er am 19. April 1943 verstarb, wie es offiziell hieß. „Ermordet ist wahrscheinlicher“, sagt sein Enkel. Ein Ehepaar aus Münster-Sarmsheim hat bei einem Besuch in Buchenwald ein Schild mit dem Namen ihrer Heimatgemeinde gesehen. Nach Gesprächen mit Roland Beek und dem Beigeordneten Frank Puschhof wurde in der Chronik gesucht: „Aber hier wurden wir nicht fündig. Die Nazizeit ist ausgeblendet.“ Vermutlich gibt es noch mehrere Menschen, denen das gleiche Schicksal widerfahren ist. Beek bittet die Bevölkerung um Mithilfe, die dunkle Geschichte aufzuarbeiten. Nach

dem Mauerfall besuchte Adelseck das KZ Buchenwald: „Ich fuhr ernüchtert nach Hause“, sagt der Enkel. Lange Jahre hat es dann noch gedauert, bis er dort ein Gedenkschild anbringen konnte. Nun wird mit einem Stolperstein direkt vor dem Anwesen an die Gräueltat der NS-Zeit erinnert. Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Die Steine mit einer Messingplatte werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster des jeweiligen Gehwegs eingelassen. Mittlerweile gibt es über 56.000 Steine nicht nur in Deutschland, sondern auch in 19 weiteren europäischen Ländern. Die Stolpersteine sind das größte dezentrale Mahnmal der Welt.


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26 | Neue Binger Zeitung

KW 11 | 15. März 2017

Luthers Lieblingsmahlzeit

Busfahrer mit Existenzängsten

Kochprojekt lässt Esskultur aufleben

Stromberg (red). Freitagmorgen um 6.45 Uhr fährt ein voller Bus mit Schulkindern Richtung Bingen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe. Ob der Fahrer diese Arbeit in der kommenden Woche noch ausüben darf, weiß er nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt hat er nämlich noch keinen Dienstplan für die kommende Woche erhalten. Schüler fahren mit Existenzängsten im Kopf: So geht es aktuell den acht Fahrern, die bei der DB Regio Bus Südwest GmbH dem Bezirk Stromberg zugeordnet sind. Die Betriebsratsvorsitzende Sybille Mayer hatte die CDU-Landratskandidatin Bettina Dickes zu einer gemeinsamen Fahrt eingeladen, um ihr dabei die Probleme zu schildern und auch öffentlich darauf aufmerksam zu machen. Dickes hatte nach verschiedenen Informationsfahrten schon vor Wochen die schlechten Arbeitsbedingungen der Busfahrer moniert. Arbeitstage von mehr als 13 Stunden, von denen aber nur 9 Stunden bezahlt werden, sind üblich. Standzeiten werden nämlich nicht als Arbeitszeit gewertet. Steht also ein Fahrer 15 Minuten am Bahnhof, um auf die nächste Fahrt zu warten, zählt das als Freizeit. Dies summiert sich über

Region (red). Was für ein entspannter Abend: Das Kochprojekt „Futtern wie bei Luthern“ im Rahmen des Veranstaltungsprogramms des Evangelischen Dekanates Ingelheim im Ingelheimer Paul-Gerhardt-Haus zum Reformationsjubiläum war nicht nur genuss-, sondern auch lehrreich. Luthers Lieblingsmahlzeit „Brathering mit Erbsenschnee“ kam auf’s zeitgemäße Holzbrettchen. Dazu gab es nicht nur einen „Schlag“ selbst gemachte HonigSenfsauce, sondern auch allerhand Wissenswertes rund um die mittelalterliche und frühneuzeitliche Esskultur. Die beiden Organisatorinnen des Abends, die Ingelheimer Pfarrerin Petra Lohmann und die Bildungsreferentin des Evangelischen Dekanates Ingelheim, Martina Schott, berichteten so Manches über Luthers Ess- und die Kochgewohnheiten seiner tüchtigen (Haus)Frau, Katharina von Bora, das die rund 20 Teilnehmerinnen und Teil-

nehmer des Abends in Staunen versetzte. Zu Luthers Zeiten versuchte man z.B. den Verzicht auf Fleisch zu umgehen, indem man den im und am Wasser lebenden Biber zum (erlaubten) Fisch erklärte. Verbotener Fleischkonsum wurde kaschiert, indem man ihn in einer Pastetenhülle verbarg. Lebensmittel wurden (schön-)gefärbt, zerkleinert, in neue Formen gebracht und sowohl gekocht als auch gebraten. Eine aufwändige Prozedur, das konnten auch die Besucher/innen der Veranstaltung hautnah erleben, als es darum ging, die zum Nachtisch, einem süßen Mohnkäse, servierte Mandelund Haselnussmilch herzustellen. Ein langer, schöner Abend, der mit einem Abendsegen, wie er zur Lutherzeit gesprochen wurde, schloss. Zwei Fortsetzungen des Kochprojektes werden in diesem Jahr noch folgen und sind schon ausgebucht.

„Kirche 360 Grad“ Rundum-Innenansicht der evangelischen Kirche im Internet Region (red). Dank des innovativen Medienpädagogen Tobias Albers-Heinemann können die Kirchengemeinden des evangelischen Dekanats Ingelheim auf ihren Homepages eine Rundum-Innenansicht ihrer Kirchen platzieren. Der sphärischen Fotografie sei dank,

kann man also mittlerweile 14 Kirchen im Dekanat von innen ansehen und architektonische Details heranzoomen, ohne dass man hinaus muss. Die Homepage, auf der man alle bisher fotografierten Kirchen „besuchen“ kann, lautet: http:// kirche360grad.de.

CDU-Landratskandidatin Bettina Dickes moniert die schlechten Arbeitsbedingungen den gesamten Tag und lässt kaum noch Zeit für wirkliche Freizeit. Familienleben funktioniert so kaum. Die Folge ist, dass durch diesen Stress nicht nur im Bezirk Stromberg der Krankenstand sehr hoch ist und es dadurch immer wieder zu Engpässen bei den einzelnen Linien kommt. Der Betriebsrat mit der Vorsitzenden Sybille Mayer und die Mitarbeiter im Dienstplan 265 (Bezirk Stromberg) hatten vor einiger Zeit moniert, dass die Fahrer gleich dreimal in der Woche diese langen Touren fahren müssten, und auf verträglichere Dienstpläne gepocht. Die kamen nicht, stattdessen hinter vorgehaltener Hand die Ankündigung, die betroffenen Linien nun an Fremdfirmen zu vergeben. Für Mayer stellt sich hierbei schon die Frage, ob man damit allen anderen Fahrern bei der DB Regio Bus Südwest GmbH ein Zeichen setzen wollte, sich ruhig zu verhalten. Begründet wird der Schritt offiziell mit der Ansage, der hohe Krankenstand bei den Fahrern im Bereich Stromberg führe zu vielen Ausfällen von einzelnen Buslinien und mache sie zu einem unzuverlässigen Partner. Dabei, so die Betriebsratsvorsitzende Mayer, sei der Krankenstand in der Niederlassung Mitte, hierzu

gehört auch Stromberg, allgemein sehr hoch. „Viele unserer Dienstpläne machen krank“, so Mayer. Die Lösung sieht sie im Erstellen von sozialverträglichen Dienstplänen. Brisant sei zudem, dass diese geplanten Veränderungen den betroffenen Fahrern offiziell noch nicht mitgeteilt, an anderer Stelle jedoch kommuniziert wurden. Auch die CDU-Politikerin Bettina Dickes, die vor der Fahrt Kontakt mit der Geschäftsführung aufgenommen hatte, wurde von dieser informiert, dass die Linien künftig nicht mehr gefahren würden. Die betroffenen Fahrer hatten bis Freitag jedoch noch keine Ahnung, wie es mit ihnen künftig weiter geht. Die Angst sitzt tief. Sie müssen damit rechnen, in Bereiche versetzt zu werden, bei denen zu den über 13 Stunden im Bus noch zwei Stunden Fahrt von und nach Hause kommen, und das ohne finanziellen Ausgleich bei sehr geringem Einkommen. Aber Alternativen sind rar, denn einige Fahrer sind schon über 60 Jahre alt und haben kaum noch Chancen, eine andere Stelle zu bekommen. So blieben die Existenzängste und die Wut, weil man ohne jedes Gespräch einfach im Regen stehen gelassen werde.

Literatur-Café der Evangelischöffentlichen Bücherei Abwechslungsreiches Programm mit Romanen, Reden und Biografien

Turnhalle feiert 125. Geburtstag Turnverein sucht alte Fotos Gau-Algesheim (red). Nach Ankauf des Turnplatzes im Jahre 1890 in der Appenheimer Straße und dem Bau der Turnhalle wurde am 17. August 1892 die neue Sportstätte feierlich eingeweiht. Dieses historische Datum „125 Jahre Turnhalle“ soll nun gebührend gewürdigt werden. Eingebunden in das Sommerfest des Turnvereins am 26. August soll dieser Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür für und mit allen Gau-Algesheimern gefeiert werden. Unter anderem ist eine Fotoausstellung geplant, die den Wandel der Turnhalle in dieser Zeit dokumentieren soll. Deshalb

die Bitte: Wer hat noch alte Fotos der Turnhalle, Bilder von Veranstaltungen in der Turnhalle oder vom Umfeld der Halle, die er den Turnverein zur Verfügung stellen kann? Selbstverständlich werden die Bilder nach der Fotoausstellung zurückgegeben. Meldungen nehmen Franziska Doll, Telefon: 06725-1498, oder Georg Lindemann, Telefon: 06725-1413, entgegen.

Waldalgesheim (red). Im gut besuchten Gemeindesaal wurde zum dritten Mal das Literatur-Café der Evangelisch-öffentlichen Bücherei Waldalgesheim veranstaltet. Während sich die Gäste den Kuchen vom reichlich ausgestatteten Kuchenbuffet schmecken ließen, stellten Büchereimitarbeiterinnen, aber auch Gäste, Bücher vor, die ihnen besonders gefielen und die sie gerne zur

Lektüre weiterempfehlen wollten. Da solche „Lieblingsbücher“ immer den persönlichen Geschmack des einzelnen Lesers widerspiegeln, entstand ein abwechslungsreiches Programm. Alte und neuere Romane, fiktive Reden, Biografien und eine Krimikomödie des äußerst schwarzen Humors wurden unterhaltsam vorgestellt. Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch ein frei vorgetragenes

Gedicht von Eugen Roth, das sehr zur Erheiterung beitrug. In der Pause stöberten die Gäste auf den Flohmarkttischen und im Büchereiraum und konnten das ein oder andere Schätzchen erwerben oder ausleihen. Das Büchereiteam freute sich über die gute Resonanz und sieht schon mit großer Freude dem „Literatur-Spaziergang“ im Herbst entgegen. Foto: Manfred Dory


15. März 2017 | KW 11

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REGION

28 | Neue Binger Zeitung

KW 11 | 15. März 2017

„Grundbildung für den Berufseinstieg“

Mitgliederversammlung des Geschichtsvereins

Kurs der KVHS macht Migranten fit

Verein bekam viele historische Dokumente übereignet

Region (red). Seit November 2016 nehmen 14 Männer und Frauen aus Syrien, Afghanistan, Somalia und der Türkei an einem Grundbildungskurs der Kreisvolkshochschule (KVHS) Mainz-Bingen teil. Er soll sie dazu befähigen, erste Erfahrungen in der deutschen Berufspraxis zu sammeln und Tätigkeiten in verschiedenen Arbeitsfeldern selbstständig auszuführen. Der sechsmonatige Kurs gliedert sich in Theorie- und Praxisphasen. Zwei Fachlehrerinnen der Kreisvolkshochschule vermitteln den Teilnehmern Basiswissen zum beruflichen Alltag in Deutschland, informieren sie über Berufsbilder und Zugangsvoraussetzungen und lehren den dazu passenden Grundwortschatz. Zusätzlich werden in drei vierwö-

Bacharach (red). „Im März reinigten wir gemeinsam mit der Feuerwehr Bacharach und Rheinhöhen die Römerspuren an der Straße nach Neurath von Laub und Erdreich“, so Walter Zahn beim Jahresrückblick des Geschichtsvereins. Die Spurrillen wurden danach noch durch die Feuerwehr mit Wasser ausgespritzt. Anfang April führte eine Exkursion zur Kirche Maria Himmelfahrt in Niederheimbach. Christian Lenz führte die Anwesenden durch die Kirche, erläuterte die verschiedenen Bauphasen und zeigte auch die noch intakte, manuell betriebene Kirchenuhr. Von Peter Keber erhielt der Geschichtsverein mehrere von Brigitte Wasum überlassene Aquarelle mit Ansichten aus dem Viertälergebiet. Aber auch

chigen Praktika Arbeitsstätten besucht sowie der Einstieg in den Berufsalltag geübt. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die „mitgebrachten“ Kompetenzen der Teilnehmer entsprechend ihrer Berufswünsche weiterzuentwickeln oder an die Nachfrage des lokalen Arbeitsmarktes anzupassen. Eine Sozialpädagogin für Berufsund Sozialcoaching begleitet die Teilnehmer. Ein Einstieg in den Kurs ist jeweils zum Monatsbeginn möglich. Es handelt sich um ein spezielles Angebot des Büros für Flüchtlingsangelegenheiten, das vom Jobcenter Mainz-Bingen finanziert wird. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kvhs-mainz-bingen.de sowie unter der Tel. 06132-7877100.

von anderer Seite bekam der Verein historische Dokumente übereignet. Von Eva Thiele wurden dem Geschichtsverein die Weinmarktnotierungen des Mathias Wasum zur Verfügung gestellt. Die Notizen beginnen 1523. Im zweiten Teil des Notizheftes wurden die Angaben von Johann Matheus Schmitz, Gerichtsschöffe in Bacharach, weitergeführt und enden Anfang des 18. Jahrhunderts. Weitere historische Dokumente wurden dem Verein von Hermann Eichner überlassen. Hierbei handelt es sich um Originalschreiben der französischen Militärverwaltung, des Oberamts Bacharach und auch der französischen Mairie aus den Jahren 1794 bis 1806. Auch von Michel Paff erhielt der Geschichtsverein wieder zwei Bü-

cher/Bildbände über den Rhein, eine Videokassette über die näheren Rheinorte und auch den CP Sonnenstrand in Bacharach; dabei auch ein Aufsatzheft seiner Tante in deutscher Schrift und ein Panoramabild mit den neu entstandenen Rheinanlagen um 1900. Die Öffnung des Holzmarktturms am Tag des Denkmals wurde von den Besuchern wieder sehr gut angenommen. Neben den zwei Heimatblättern Nummer 47 und 48 brachte der Verein noch im November die Publikation der Vorsitzenden Aversano-Schreiber über Bacharachs zornige Madonna heraus, die dem Mythos dieser Madonna an der Nikolauskirche nachgeht und nach gelungener Recherche auch der Stifter dieser Figur ermittelt wurde.

Günstigen Wohnraum Weingärtenführer und zügig ermöglichen Vinotheken im Naheland Dorothea Schäfer: „Förderprogramm kann Gemeinden unterstützen“ Region (red). „Der Landkreis muss schnell rechtlich sicherere Voraussetzungen schaffen, damit die Kommunen vor Ort preisgünstigeren Wohnraum fördern können“, bezieht die Kreistagsfraktionsvorsitzende und Landratskandidatin Dorothea Schäfer (CDU) Position zur Debatte um die angedachte Wohnbaugesellschaft im Landkreis. Die CDU-Fraktion sieht die Entwicklung des Mietspiegels im Landkreis Mainz-Bingen mit Sorge. Für Menschen mit geringen Einkommen oder junge Familien wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. In den vergangenen Monaten war im Kreistag die Frage heiß diskutiert worden, wie eine solche Unterstützung ermöglicht werden kann. Die CDU-Fraktion hatte dabei stets auf die hohen bürokratischen und administrativen Hürden verwiesen, die einer kreiseigenen Wohnbaugesellschaft entgegenstünden. „Die aktuell geäußerten Bedenken der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) bestätigen dies“, so Landratskandidatin Dorothea Schäfer und ergänzt: "Wir haben mehrfach in den Sitzungen des Kreistags unsere Bedenken zum Ausdruck gebracht. Bereits Ende 2015 hatten wir darauf hingewiesen, dass Klärungsbedarf hinsichtlich des eigentlichen Zwecks einer Kreiswohnbaugesellschaft und deren Zusammenwirken mit den kommunalen Gebietskörperschaften des Landkreises besteht.“ Auch ein

von der Kreisverwaltung in Auftrag gegebenes Gutachten zur kommunalrechtlichen Einschätzung für die Gründung einer Kreiswohnbaugesellschaft kommt zu einer solchen Einschätzung. Insofern ist zu fragen, warum die aktuelle Kreisverwaltung und Kreiskoalition dennoch an der rechtlich schwer umsetzbaren Kreiswohnbaugesellschaft festhalten. Dies verzögert mögliche Lösungen für die Kommunen, preisgünstigeren Wohnraum zu schaffen. Ziel der von Dorothea Schäfer geführten CDU im Kreis ist es, die Kommunen zügig dazu in die Lage zu versetzen. Die Christdemokratin erinnert in diesem Zusammenhang an den Antrag der CDU-Kreistagsfraktion im Dezember 2016, der ein Förderprogramm „Wohnungsbau“ vorsah. Dafür sollten im Kreishaushalt Fördermittel eingestellt werden. Diese wären den Kommunen, die Neubau bzw. Sanierung von Wohnraum in Angriff nehmen wollen, unmittelbar zur Verfügung gestellt worden. „Mit dem von der CDU-Kreistagsfraktion vorgeschlagenen Förderprogramm können Gemeinden schneller und flexibler unterstützt werden, preisgünstigeren Wohnraum zu schaffen oder vorhandene Bestände zu sanieren. Eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit umfangreichen Einrichtungs- und Genehmigungserfordernissen sowie notwendigen Gremienbeschlüssen behindert hier mehr, als sie nützt“, so Dorothea Schäfer abschließend.

Symbolische Eröffnung der „Weingartensaison“ am Himmelfahrtstag

Eröffnung der Weingartensaison 2015 im Weinheimer Hof in Rümmelsheim. Region (red). Gastland Nahe wird auch in diesem Jahr wieder den bewährten Weingartenführer herausgeben, der Weingärten an Nahe und Glan und im Soonwald aufführt und vor allem auch Informationen über Kontakte und Öffnungszeiten der jeweiligen Betriebe bereithält. Diese handliche Broschüre wird zielgruppenorientiert an alle Weingartenbetreiber, alle Touristinformationen, aber auch an viele touristische Attraktionen, viele Beherbergungsbetriebe und Weingüter verteilt. Gerade deswegen ist sie eine große Hilfe und ein Service für viele Gäste, die sich in der Wein- und Wanderregion noch nicht auskennen. Seit 1988, also fast 30 Jahre, animiert der „Weingartenpass“

die Gäste auf sympathische Weise zum Besuch und Kennenlernen der Betriebe und zum Wiederkommen. Der Weingartenführer soll aber auch die Solidarität unserer heimischen Gastronomie und eine gemeinsame Stärke unserer Weinregion präsentieren. Was für Bayern der „Biergarten“ soll für das größte weinbautreibende Bundesland Rheinland Pfalz der Weingarten sein. Zu erkennen sind die im Weingartenführer zusammengeschlossenen Weingärten übrigens auch an einer attraktiv und sympathisch gestalteten Fahne, die das Logo von Gastland Nahe zeigt und mit dem Hinweis „Weingarten“ auf diesen aufmerksam macht. Traditionell findet in diesem Jahr auch

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wieder die symbolische Eröffnung der „Weingartensaison“ am Himmelfahrtstag, 25. Mai, statt, an dem Ehrengäste, Berliner Mitglieder und Weinmajestäten einige ausgesuchte Weingärten besuchen. Weingartenführer und Weingartenpass sind gerade in Vorbereitung, so dass interessierte Winzer und Gastronomiebetriebe sich noch melden können, info@gastlandnahe.de. Neu in diesem Jahr wird ein Anhang sein, in dem „Vinotheken im Naheland“ mit Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Besonderheiten aufgeführt sind. Als Versuch 2017 wird ein Eintrag in dieses Verzeichnis kostenlos sein. Auch hier bittet der Verein interessierte Betriebe um Anmeldung.


15. März 2017 | KW 11

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30 | Neue Binger Zeitung

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Ergibt sich aus dem Preisvorteil gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) eines vergleichbar ausgestatteten Basismodells und zum Zeitpunkt der Airbagauslösung (ausgenommen Knieairbag) oder beim Abschalten der Kraft stoffpumpe im Fahrzeug befindet. Verfügbare Funktiden genannten Leistungen im Einzelpreis inkl. Überführungskosten (Modellabhängig). onen von Ford SYNC sind abhängig vom Mobiltelefon-Typ, siehe Kompatibilität von Mobilfunkgeräten. Nur solange der Vorrat reicht 2 Die Bluetooth® Wortmarke und Logos sind Eigentum der Bluetooth SIG Inc. Andere Marken sind Eigentum der betre enden Inhaber. 1nannten Leistungen im Einzelpreis inkl. Überführungskosten (Modellabhängig). 2 Der Notruf-Assistent benötigt ein kompatibles Mobiltelefon, das sich

VOstoff (EG) 692/2008 der jeweils geltenden Kraft verbrauch (in l/100 kmin nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) Fassung): innerorts/ 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung)der hier vorgestellten außerorts/kombiniert: 5,8/3,8/4,6 l/100 km; CO2-Emissionen Fahrzeuge: 9,1 – 6,0 (innerorts), 5,7 – 4,2 (außerorts), 6,8 – 4,9 (kombikombiniert: 105 niert); CO2-Emissionen: 159g/km – 99 g/km (kombiniert).

Abbildungen zeigen Wunschausstattung gegen Mehrpreis. Kraftstoff verbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und

€ € € Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

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