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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

24. Jahrgang · KW 9

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Fastnacht geht in den Endspurt Burgerstürmung, Hexen und Fastnachtsumzüge Närrische Stadt und Region (dd). Mit dem Beginn der Straßenfastnacht geht die Kampagne in die Zielgerade. Nach neun Wochen, oder genauer gesagt nach 64 Tagen, ist mit dem Aschermittwoch alles vorbei. Die einen freut es, dass noch einmal so richtig auf die Pauke gehauen werden darf. Die anderen sind froh, dass der Trubel endlich vorbei ist. Aber sie müssen sich noch gedulden, die Philister und Mucker. Gemeint sind damit die Miesepeter, Stimmungskiller und Nörgler. Noch einmal wird ein mehrfach donnerndes Helau durch die Straßen der Orte klingen. Der Samstag lockt ab 18.33 Uhr wieder tausende von Närrinnen und Narrhallesen nach Büdesheim. Dort schlängelt sich der 15. Nachtumzug durch die Straßen.

Zuvor sind bereits um 14.11 Uhr in Trechtingshausen die Narren unterwegs. Am Fastnachtsonntag ist die Auswahl der Fastnachtsumzüge groß. Um 13.11 Uhr startet der Umzug in Bingerbrück. In Dietersheim und Kempten jeweils um 14.11 Uhr. Auf auf dem platten Land sind die Narren auch auf den Straßen: In Gensingen ab 13.11 Uhr und in Weiler und Oberheimbach ab 14.11 Uhr. Und am Rosenmontag ziehen nicht nur die Mainzer durch die Gassen, auch Dromersheim (13.11 Uhr), Gaulsheim (14.11 Uhr) und Waldalgesheim (14.11 Uhr) ist auf den Beinen oder Wagen. Am Dienstag rufen die „Eue“ in GauAlgesheim um 14.11 Uhr zum letzten Mal Helau!

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Bereits am sogenannten Schwerdonnerstag hatten die Weiber die Rathäuser erstürmt und die Verwaltungspitzen gefangen genommen. In Weiler übernahmen die Hexen das Regiment. In Bingen erstürmte eine Kooperation der Fastnachtsvereine die Burg Klopp und nahm die Stadtkasse in ihren Besitz. Fotos von den Veranstaltungen in der nächsten Ausgabe der Neuen Binger Zeitung.  Archivfoto: E. Daudistel

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KW 9 | 1. März 2019

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Freitag in einer Auflage von 31.200 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Tel. 06721-91920, Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 01.01.2019

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4 | Neue Binger Zeitung

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Speisemarkt: Wochenmarkt.

KW 9 | 1. März 2019

CDU: Mogelpackung der SPD Stadteingang West seit Jahren gemeinsam entwickelt

Sa 2. März, 10.33 Uhr, Lumpentreiben auf dem Speisemarkt, Bingen. So 3. März, 11.15 Uhr, Öffentliche Führung – Die Römer in Bingen, Museum am Strom, Bingen. So 3. März, 12 Uhr, Fastnachts-Open-Air, Marktplatz, Kempten. Di 5. März, 19.33 Uhr, Fastnachtsbeerdigung, Kulturzentrum, Freidhof 11, Bingen. Do 7. - Fr 8. März, Frauenfrühstück mit Impuls und Aussprache, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg, Bingen.

Region Sa 2. März, Karnevalistische Weinprobe, Rhein-Nahe Halle, Weiler. So 3. März, 14.30 Uhr, Führung durch die Vergangenheit, Heimatmuseum, Stromberg. Fr 8. März, 16 Uhr, Repair-Café, Oberdiebach.

Fastnachts-Open-Air Kempten (red). Das traditionelle Fastnachts-Open-Air am Fastnachtssonntag auf dem Marktplatz geht auch nach dem Umzug weiter. Entgegen anderslautender Meldungen und Gerüchte findet die Party wie gewohnt ab 12 Uhr statt und endet nicht schon nach dem Umzug. Für Stimmung sorgt „DJ Winnie“ und direkt nach dem Umzug übernimmt dann wieder

die JFG Münster-Sarmsheim mit ihrem Wagen das musikalische Regiment. Damit wird in Abstimmung mit allen Ortsvereinen den Besuchern des Kempter Umzuges weiterhin eine Feier-und Partyzone im Ortskern geboten, denn die Stimmung unter den Gästen soll ja nicht verfrüht durch einen langen Weg zur Dreikönigshalle abbrechen.

FSJ im SGG Bingen (red). Das Stefan-GeorgeGymnasium (SGG) sucht für das kommende Schuljahr 2019/20 junge engagierte Menschen zwischen 17 und 26 Jahren, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ganztagsangebot (Klassen 5-7) absolvieren möchten. Für ein Jahr arbeiten die Freiwilligen in der Ganztagsschule mit, unterstützen die Lehrer in ihrer pädagogischen Arbeit und bei der Aufsicht, betreuen die Kinder beim Mittagessen und in Lernzeiten, begleiten das Nachmittagsangebot und leiten eine eige-

ne AG. Als Freiwilliger erhält man ein monatliches Taschengeld in Höhe von 340 €, ist sozialversichert und nimmt an insgesamt 25 Bildungstagen teil, in denen notwendiges Wissen und Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt werden. Zudem wird das FSJ in der Ganztagsschule als Praxisteil bei der Erlangung der Fachhochschulreife anerkannt. Start des FSJ ist der 1. August. Info: Chrisine Brück, E-Mail brueck@ sgg-bingen.de, Tel. 06721-4910-0.

Spvgg mit eigener Mannschaft Dietersheim (red). Die Spielvereinigung hatte sich in den letzten drei Jahren mit dem TSV Dromersheim und dem TSV Sponsheim zu einer Spielgemeinschaft im aktiven Herren-Fußballbereich zusammengeschlossen. Die Erfahrungen mit der Spielgemeinschaft waren durchweg positiv und die Zusammenarbeit harmonisch, trotzdem möchten die Dietersheimer wieder mit einer eigenen Fußballmannschaft in der Zukunft an den Start gehen. Der Neuanfang soll in der Saison 2019/2020 erfolgen und die Mannschaft wird nach der zwangsläufigen Umsetzung in der C-Klasse spielen. Der Verein er-

hofft sich wieder mehr Interesse in der Dorfgemeinschaft und mehr Zuschauer bei den Heimspielen, die dann auch wieder regelmäßig auf dem Rasenplatz in Dietersheim stattfinden werden. Und wenn die Chemie zwischen Mannschaft und Zuschauern stimmt, begleiten die Fans ihre Mannschaft vielleicht auch zu den nahegelegenen Auswärtsspielen. Um auch möglichst viele junge Spieler aus dem näheren Umfeld des Vereins und Dietersheims zu motivieren, findet am Freitag, 8. März, 19 Uhr, im Sportheim in der Sandstr. 35 ein allgemeines Treffen statt.

Der geplante „Stadteingang West“ soll das Rheingelände mit der Innenstadt verbinden. Foto: E. Daudistel Bingen (red). Der CDU Ortsverband Bingen-Innenstadt sieht die Pläne der SPD Bingen zur Neugestaltung des Stadteingangs Bingen-West sehr skeptisch. „Das ist eine unausgegorene Mogelpackung, die sich so nicht umsetzen lässt“, sagt der Vorsitzende der CDU Bingen-Innenstadt, Dr. Ralf Kohl. „Ein Parkhaus oder Parkdeck im Bereich des Starkenburger Hofes lässt sich alleine schon aus Platzgründen dort nicht realisieren. Kein Auto könnte dort vernünftig wenden bzw. ein- und ausparken. Was komplett fehlt, ist die Anbindung der Innenstadt an das Rheinvorgelände auch für Pkw. Das ist das Kernstück des Konzeptes, das der Stadtrat über mehrere Jahrzehnte gemeinsam entwickelt hat – übrigens mit den Stimmen der SPD. Die Kehrtwende der Sozialdemokraten ist nicht nachzuvollziehen“, so Ralf Kohl weiter. Nur mit den Unterführungen für Pkw und für Fußgänger kann das Rheinufer ohne Umwege erreicht werden. Diese Verbindung wollen wir bewusst

schaffen, damit Bingen in diesem Kernbereich zusammenwächst“, so der CDU-Vorsitzende. „Im Übrigen werden die Bereiche Gerbhausparkplatz und Fruchtmarkt durch das Konzept des Stadtrates begrünt und begehbar gemacht. Bahntrasse und Straße werden am Fruchtmarkt gebündelt. Es entstehen dort neue Fußgängerbereiche, die Gäste und Einheimische zum Verweilen einladen. Das Rhein-Nahe-Eck wird durch die Umgestaltung deutlich aufgewertet und gewinnt durch die Anbindung des Rhein-Vorgeländes weiter an Attraktivität“, ist sich CDU-Stadtrat Jürgen Fechtenkötter sicher, der gleichzeitig auch Sprecher der CDU im Bauund Planungsausschuss ist. Hinzu kommt, dass die Bahn AG darauf drängt, den Bahnübergang am „Starkenburger Hof“ zu schließen – vor allem aus Sicherheitsgründen. Hierzu gibt es seit vielen Jahren Vorverträge mit der Bahn. In die Planung dieses Areals sind in der Summe schon mehr als 1 Million Euro geflossen. „Durch

die nun durchgängige Bahntrasse vom Mittelmeer bis zur Nordsee (Stichwort „St.-Gotthard-Tunnel“) wird der Bahnverkehr in Bingen weiter zunehmen. Wir liegen genau auf der Nord-Süd-Achse, das werden wir nicht aufhalten. Wenn man bedenkt, dass der Bahnübergang Starkenburger Hof bald pro Stunde dann ca. 45 Minuten geschlossen sein wird, wäre dies für die Autofahrer, Anwohner und Anlieger dort auf Dauer eine ziemliche Zumutung“, so Dr. Ralf Kohl. „Auch für die Gastronomie- und Hotelbetriebe am Rhein wäre es wichtig, in Höhe des Rhein-Nahe-Ecks eine neue PKW-Anbindung an das Rheinvorgelände zu schaffen.“ „Alles in allem ist das Konzept der SPD unausgegoren und nicht zukunftsweisend“, so die CDU-Politiker Dr. Ralf Kohl und Jürgen Fechtenkötter. „Wir brauchen eine nachhaltige Lösung, die Bingen städtebaulich nach vorne bringt und die die Kernbereiche Innenstadt und Rheinvorgelände miteinander verbindet“.

Aus dem Polizeibericht Einbruchsdiebstahl Waldalgesheim (ots). Die Abwesenheit von zwei Hausbesitzern, von Samstag, 23., bis Montag, 25. Februar, nutzten bisher unbekannte Täter aus. Über die Grundstücke der in der Rattener Straße und Frankenstraße gelegenen Anwesen näherten sich der oder die Täter den Objekten. In beiden Fällen wurden Fenster aufgehebelt und sich so Zutritt verschafft. Das Stehlgut konnte noch nicht benannt werden. Zeugen, die Angaben tätigen können beziehungsweise Auffälligkeiten wahrgenommen haben, werden gebeten,

sich mit der Polizei Bingen, Telefon 06721-9050, in Verbindung zu setzen. Unfallflucht Kempten (ots). In der Zeit von Sonntag, 24., 17 Uhr, bis Montag, 25. Februar, 9 Uhr, wurde ein in der Straße Kempter Lies geparkter Pkw Opel Astra, grau, MZKennzeichen, durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der Unfallverursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon 06721-9050.

Widerstand gegen Polizeibeamte Bingen (ots). Der Polizei wurde am Dienstag, 19. Februar, eine randalierende Person in einem Anwesen in der Mainzer Straße gemeldet. Vor Ort trafen die Beamten einen ihnen bekannten 27-jährigen Mann an, der versuchte, eine Wohnungstür einzutreten. Die Person war äußerst aggressiv und ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Unter Anwendung von Pfefferspray musste die Person gefesselt und später, aufgrund Eigengefährdung, in eine Fachklinik eingewiesen werden.


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Kultur

6 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp Arthur & Claire Balance zwischen Humor und Einsicht

Bingen (red). Am Mittwoch, 6. März, 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die bittersüße Komödie „Arthur & Claire“. Ein Film über zwei Menschen, die das Schicksal übereinander stolpern lässt. Über den Abschied vom Leben und eine Geschichte über das Sterben, mit viel prallem Leben. Ein kleiner, aber feiner Film. In einem Hotel in Amsterdam begegnen sich zwei Menschen, von denen jeder für sich bereits mit dem Leben abgeschlossen hat-

te. Doch dann vereitelt Arthur, der nur ein letztes stilvolles und vor allem einsames Dinner im Sinn hatte, durch Zufall den Plan der jungen Claire. Aus den beiden Lebensmüden wird eine unerwartete Schicksalsgemeinschaft, die gemeinsam in die Amsterdamer Nacht aufbricht und zwischen Grachten, Coffee Shops, bestem Whiskey und vorsichtiger neuer Freundschaft beginnt, die Pläne des Anderen gehörig zu durchkreuzen.  Foto: Universum Film

Geniale Göttin Die Geschichte der Hedy Lamarr

Bingen (red). Am Freitag, 8. März, 19.30 Uhr, und Dienstag, 12. März, 17.15 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die Dokumentation „Geniale Göttin – die Geschichte der Hedy Lamarr“. Ein packendes Porträt über eine der ungewöhnlichsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte. Eine Doku über die vielen Seiten der Leinwandgöttin und eine späte Würdigung ihres unentdeckten Lebens als Erfinderin und als Wissenschaftlerin. Am Freitag läuft der Film im Rahmen des Binger Filmabends. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. Der Hollywood-Star Hedy Lamarr galt einst als weltweit schönste Frau und feierte als Filmschauspielerin besonders in den 1940er Jahren große inter-

nationale Erfolge. Ihr Dasein als Wissenschaftlerin und ihre Pionierarbeit im Bereich der Mobilfunktechnik war hingegen nie Teil öffentlicher Diskussion. Zu Unrecht als „ein weiteres schönes Gesicht unter vielen“ betitelt, hat Hedys eigentliches Erbe viel mehr Gewicht. Als österreichische Jüdin, die nach Amerika emigrierte, erfand sie ein störungsgesichertes Fernmeldesystem, das zur Niederlage des Dritten Reiches hätte beitragen können. Sie wollte ihr Patent der amerikanischen Marine übergeben, wurde aber abgewiesen – sie solle lieber Küsse gegen Kriegsanleihen verkaufen. Kurz vor ihrem Tod entdeckten Wissenschaftler ihre Erfindung, die als Basis der heutigen Kommunikationstechnik für sichere WiFi-, GPS- und Bluetooth-VerbinFoto: NFP dungen dient.  marketing & distribution

KW 9 | 1. März 2019

Donna Wetter Frauenpower in der Alten Wache

Bingen (red) Kurz nach dem Weltfrauentag, Sonntag, 10. März, 18.30 Uhr, hält geballte, kreative Frauenpower Einzug in die Alte Wache am Speisemarkt mit der Ausstellung „Donna Wetter: Binger Powerfrauen heben die Welt aus ihren Angeln“. Gezeigt werden Frauenportraits in Öl auf Leinwand, gemalt von Heike Justen, Künstlerin und Mitglied der Bin-

ger Gruppe „Die Sieben“. Im Mittelpunkt der Frauenschau steht die Trilogie „Ida Dehmel“, die dieser bedeutenden Binger Persönlichkeit gewidmet ist, die sich nicht nur mit ihrer Schwester Alice Bensheimer Anfang des 20. Jahrhunderts für die Rechte der Frauen einsetzte, sondern auch mit der Gründung der Künstlerinnengemeinschaft „Gedok“ deutschlandweit

Frauen ein kreatives Forum bot. Die Gemälde sind bis Ende April in der Alten Wache zu sehen. Das Palais Puricelli, in dem heute die Alte Wache beheimatet ist, war auch Ende des 19. Jahrhunderts das sogenannte „Großmutterhaus“ Ida Dehmels. Zitate aus ihrer unveröffentlichten Autobiografie lassen das (Frauen) Leben in diesen Räumen im damaligen Kaiserreich lebendig werden. Ein ganz besonderer Leckerbissen! Für weitere Frauenpower sorgt die Binger Autorin und Kolumnistin Bernadette Heim mit ihrer Lesung von Geschichten rund um Ida Dehmel und Frauen von heute. Luise Lutterbach führt durch die Veranstaltung, die musikalisch von dem – überwiegend – weiblichen Saxophonquartett „Saxophisticated“ umrahmt wird. Wichtig: die Anwesenheit von Männern ist ausdrücklich erwünscht! Um verbindliche Anmeldung wird gebeten, Tel. 06721-987280, EMail info@altewache.org. Der Eintritt ist frei. Foto: Veranstalter

That’s me” “

Vocal Jazz in der Binger Bühne!

Bingen (red) Am Samstag, 9. März, 20.30 Uhr, setzt die Jazzinitiative ihr Programm im Jazzkeller der Binger Bühne, Martinstraße 3, fort. Im März ist Rieke Katz mit ihrem Vocal-Jazz-Programm „That’s me” zu Gast. „That’s me“, der Titel des aktuellen Albums von Rieke Katz, ist Programm. Intelligent inszeniert und in ihrer Zusammensetzung erprobt-klassischen Sounds zugewandt, heißen die elf neuen Songs der Platte mit beschwingter Leichtigkeit willkommen im Leben der cha-

rismatischen Sängerin. Ein Drittel der neuen Songs stellt ein Novum dar. War das Debütalbum der Karlsruherin noch von ausschließlich englischsprachigen Texten geprägt, singt sie auf „That’s me!“ auch in ihrer Muttersprache. Der wunderbare Nebeneffekt der direkten Artikulation auf Deutsch ist die zusätzliche Steigerung ihres ohnehin beeindruckend großen stimmlichen Spektrums. Damit baut sie eine Brücke zwischen Pop und Jazz. Ein Konzert von Rieke Katz verspricht gute Lau-

ne. Und das kommt nicht von ungefähr, wie die Künstlerin sagt: „Ein sonnig stimmender Song darf auch die Nacht erhellen. Und Melancholie hat selbstverständlich auch am Tag ihre Berechtigung. Alles gehört dazu. Alles bedingt alles andere – auf meinem Album, in meinem Leben. „That’s me“ ist zweifellos mein bislang persönlichstes, fröhlichstes Statement.“ Tickets 14 €, ermäßigt 12 €, bis 27 Jahre 7 €. Ticketreservierung: jazz@bingerbuehne.de.  Foto: Veranstalter


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8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen

Nachgefragt: Artenschutz

Nachfastnacht Die traditionelle politische Nachfastnacht der CDU findet am Freitag, 8. März, um 19 Uhr im Kulturzentrum am Freidhof statt. Gastrednerinnen sind die Europa-Abgeordnete und Oberbürgermeisterin a. D. Birgit CollinLangen sowie die Landtagsabgeordnete und EU-Kandidatin Christine Schneider.

KW 9 | 1. März 2019

Bingen (red). Das Thema Artenschutz ist in den vergangenen Wochen, auch durch das bayrische Volksbegehren mit über 1,7 Millionen Unterschriften, in aller Munde. Der Schutz von wildlebenden Tier- und Pflanzenarten und deren Lebensräumen ist eine komplexe Aufgabe, und für die Menschen

eine von existentieller Bedeutung. Der Zustand der Artenvielfalt ist in Deutschland alarmierend. Ein Drittel der bei uns vorkommenden Arten steht auf der Roten Liste und gilt damit als gefährdet im Bestand. Der Verlust der bi-

men gibt es leider noch nicht. Natürlich ist es gut, wenn man auf städtischen Flächen anstatt Rasen Blumenwiesen anlegt, aber das reicht nicht. Wenn es die Naturschutzverbände nicht gäbe, der NABU ist der größte Verband in Deutschland, dann wäre es noch viel schlechter um die Arten bestellt. Ein großer Teil des Artenschutzes wird in Deutschland von Vereinen und Ehrenamtlichen geleistet.

Verwaltung zu Am Montag, 4., und am Dienstag, 5. März, (Rosenmontag und Fastnachtsdienstag), sind die Dienststellen der Stadtverwaltung, die Tourist-Information, das Bürgerbüro und die Stadtwerke geschlossen. Die Stadtwerke haben unter der Telefonnummer 06721-97080 einen Notdienst eingerichtet.

Patientenverfügung Der Malteser Hospizdienst St. Hildegard, Veronastraße 14, informiert am Dienstag, 5. März, 10 - 12 Uhr, über die Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

AWO Termine Kempten. Spielenachmittag: Dienstag, 5. März, 14.30 Uhr, Mitgliederversammlung: Samstag, 16. März, 16 Uhr; Kaffee-Nachmittag: Dienstag, 19. März, 14 Uhr.

Treff im Stift 4. - 10. März: Montag, 10 Uhr Gedächtnistraining; 13.30 Malstunde (Etage 5); 13.30 Uhr VDK Sprechstunde; 15.15 BIN – Theater Ü 50; Dienstag, 10 Uhr, Sprechstunde Seniorenbüro; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse, 10 Uhr Sitzgymnastik; 15 Uhr Kaffeeklatsch; Donnerstag, 17 Uhr Themenabend Internetcafe / Gut Leben im Alter – „Digitaler Nachlass“; Freitag, 14.30 Uhr, Offener Kaffeenachmittag mit Guido Blume.

Bardo Petry, NABU Wie steht es um den Artenschutz im Umkreis von Bingen? Das Thema wurde aus unserer Sicht über viele Jahre hinweg stark vernachlässigt. Bei den Kommunen war es in der Vergangenheit immer schwer, für Artenschutz zu kämpfen, man wurde belächelt, wenn man bereits vor Jahren vom Klimawandel sprach, wirtschaftliche Interessen standen im Vordergrund. Aber dank der Medien, mittlerweile hört man täglich vom Insektensterben, kommt langsam Bewegung rein, und das Thema ist bei den Bürgern angekommen. Es kann keiner sagen, dass er davon nichts wusste: Unsere Natur und das Umfeld sind krank, die Insekten und Vögel sind ganz klare Indikatoren dafür. Um welche Arten ist es besonders schlecht bestellt? Schon seit Jahren um Insekten – Schmetterlinge und Bienen, vor allem die Wildbienen. Viele Arten sind mittlerweile stark dezimiert.

Was sind die größten Fehleinschätzungen in Hinblick auf den Artenschutz? Wir haben noch genug Natur, man muss sich nur umblicken. Doch die Natur verschwindet schleichend, es werden immer mehr Baugebiete ausgewiesen, anstatt sich auf die Ortskerne und die Immobilien dort zu konzentrieren. Die Orte werden immer weniger grün, denn beim Blatt im eigenen Garten hört der Spaß auf. Früher war das Verständnis für die Natur einfach anders, wir entfernen uns immer mehr von der Natur und wollen alles steriler. Gibt es auch Erfolgserlebnisse? Wir haben zum Beispiel große Anstrengungen für den Schutz der Wanderfalken oder des Uhus unternommen, die auch tatsächlich erfolgreich waren. Es gibt zudem besondere Programme vom Land zum Beispiel für den Wiedehopf. Den guten Willen sieht man, doch flächendeckende Maßnah-

Woran fehlt es nach Ihrer Meinung? Wir treiben Raubbau an der Natur. Man muss grundlegend an das Thema ran, gemeinsam mit den Landwirten, denn da ist das größte Potential. Man darf nicht alle Landwirte in die Ecke stellen, es gibt auch sehr viele, die sorgsam mit der Natur umgehen. Doch die schwarzen Schafe, die die Natur ausbeuten, sind bekannt. Es kann nicht sein, dass jeder Busch und jedes Gras weggespritzt und dann gleichzeitig gedüngt wird, weil die Böden ausgelaugt und kaputt sind. Es gibt zwar entsprechende Verordnungen, aber die Kontrollen sind unzureichend. Wir können die Artenvielfalt noch retten. Wenn man Schutzprogramme auflegt, dann kommen die Arten wieder, diese Erfahrungen haben wir bereits gemacht. Es ist gibt also durchaus noch Anlass zur Hoffnung. Was kann ich als Privatperson tun? Das fängt bereits beim Einkaufen an, mehr Bioprodukte kaufen und Verpackungsmüll vermei-

Wohnen Büdesheim. Die SPD lädt zum Zukunftskongress „Wohnen“ am Samstag, 9. März, 10 Uhr, ins Alte Rathaus ein.

Weltgebetstag Die katholischen und evangelischen Frauen laden zum Gottesdienst am Weltgebetstag, Freitag, 1. März, 18 Uhr, in die Kapuzinerkirche ein.

Wir für Sie

Weitere Meldungen unter www.neue-binger-zeitung.de

ologischen Vielfalt schreitet voran, und es besteht dringender Handlungsbedarf. Die Neue Binger Zeitung hat anlässlich des Tages des Artenschutzes am 3. März bei Bardo Petry, dem 1. Vorsitzenden der NABU-Gruppe Bingen und Umgebung, nachgefragt.  Fotos: privat

Kurz und knapp Der NABU Bingen und Umgebung ist mit 2.500 Mitgliedern der größte Verein in Bingen. Ein neues Naturschutzzentrum ist in Planung. www.nabu-rheinauen.de

den. Auch mein Verhalten in der Natur trägt zum Artenschutz bei. Müll gilt es offiziell zu entsorgen, Naturschutzgebiete soll man respektieren. Es gibt so viele Möglichkeiten, auch im Kleinen, man muss es nur wollen. Jeder kann auf seinem Balkon in Kästen ökologisch wertvolle und einheimische Pflanzen anbauen. Steingärten sollte man vermeiden, man kann ohne Probleme einen ökologischen Garten anlegen, der nicht zu arbeitsintensiv ist. Im Garten bieten Blumenwiesen, Steinund Reisighaufen, Beerensträucher, Hecken mit unterschiedlichen einheimischen Gewächsen und Stauden den Arten Nahrung und Unterschlupf. Eine kleine Vogeltränke, ein Feuchtbiotop oder auch Nisthilfen für Vögel, Fledermäuse und Igel werden dankbar angenommen. Dank Internet kann man sich heute umfassend informieren, auch die Naturschutzverbände helfen Interessierten jederzeit weiter.


1. März 2019 | KW 9

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Bingen

10 | Neue Binger Zeitung

KW 9 | 1. März 2019

Termine Stadt Bingen

Lange leben in Bingen

Termine Stadt Bingen

Theaterbus

Die älteste Bürgerin wird 104 Jahre alt

Gottesdienst

Am Sonntag, 17. März, 18 Uhr, mit dem Theaterbus der VHS zur Aufführung des „Saul – Oratoriums von Georg Friedrich Händel“ ins Staatstheater Mainz. Kosten: Busfahrt und Karte pro Person 25 €. Anmeldungen ab sofort. Info: Tel. 06721-308850, Fax 067213088539, E-Mail service@vhsbingen.de.

Büroalltag Intensiv-Lehrgang der VHS „Fit im Büroalltag“ ab Montag, 18. März, bis Freitag, 12. April, 8.30 -12 Uhr, VHS Bingen, Freidhof 11, Raum 204. Info/Anmeldung: Tel. 06721-308850, Fax 067213088539, E-Mail service@vhsbingen.de.

Passion In den kommenden Passionswochen bis Ostern lädt die evangelische Johanneskirche zu wöchentlichen Glaubensgesprächen ein: Jeweils montags am 11.3.; 18.3.; 25.3.; 1.4.; 8.4., um 19.30 Uhr im Gemeindehaus (Kurfürstenstr. 9).

Bingen (red). Dass man in Bingen gut leben kann, weiß man – man kann aber auch lange, sehr lange hier leben, wie die Statistik der Stadt beweist. Betrachtet man sich die Jahrgänge 1929 bis 1915, so ergeben sich folgende Zahlen: 48 Bingerinnen und 22 Binger feiern im Jahr 2019 ihren 90. Geburtstag. 91 Jahre alt werden (oder wurden bereits) 45 Frauen und 25 Männer. Aus dem Jahrgang 1927 feiern 30 Bingerinnen und 17 Binger ihren 92. Geburtstag. Ein Jähr älter sind 31 Damen und 14 Herren. Glückwünsche zum 94. Geburtstag gibt es für sechs Männer und 28 Frauen. Stolze 95 Jahre sind/

werden 2019 18 Damen und acht Herren. 17 Bürger (ein Senior und 16 Seniorinnen) freuen sich über Glückwünsche zum 96. Geburtstag und 16 (zwei Herren und 14 Damen) feiern ihr 97. Wiegenfest. Der Jahrgang 1921 ist in der Stadt noch von drei Bingern und neun Bingerinnen vertreten. Den 99. Geburtstag begehen in diesem Jahr zwei Herren und sechs Damen. Auf ein ganzes Jahrhundert blicken drei Bürger (ein Herr und zwei Damen) zurück. 1918 als Geburtsjahr steht bei drei Damen im Pass und noch ein Jahr älter sind zwei Bingerinnen und ein Binger. Eine Bewohnerin des Mar-

Bingerbrück (red). Es war für Oberbürgermeister Thomas Feser ein ganz besonders schöner Termin und eine große Freude, am Sonntag Maria Kamp zum 100. Geburtstag gratulieren zu können. „Es ist ein großes Glück, dass Sie dieses außergewöhnliche Fest feiern können und ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie noch weiterhin so bewusst am Leben teilnehmen können“, so der Oberbürgermeister bei seinem Besuch.

ILCO Selbsthilfe

Arbeitstreffen der Autorengruppe Mittelrhein am Samstag, 9. März, 15 Uhr, Hildegardforum. Eintritt ist frei.

Barrierefrei Vortrag zu altersgerechtem und barrierefreiem Wohnen am Montag, 11. März, 17 Uhr, in der Geriatrischen Tagesstätte, Fruchtmarkt 6, (Eingang Rheinstraße Rückseite des Gebäudes). Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir für Sie

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Stellwerk Das Stellwerk öffnet im März an den Wochenenden seine Türen und ist ab Dienstag, 9. April, immer Di. - So. von 11 - 17 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag, außer an Feiertagen. Der Eintritt ist frei.

Oberbürgermeister Thomas Feser gratulierte Maria Kamp

Verabschiedungsgottesdienst von Pfarrer Olliver Zobel am Sonntag, 10. März, 15 Uhr, evangelische Johanneskirche, Mainzer Str. 44. Anschließend Empfang im Gemeindehaus.

Autorentreff

Büdesheim. Die katholische Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina lädt sehr herzlich zum Gottesdienst am Fastnachtssonntag, 3. März, um 10.30 Uhr in die Pfarrkirche ein. Alle, Jung und Alt, dürfen gerne fastnachtlich verkleidet kommen.

Alles Gute zum 100. Geburtstag

Gottesdienst

Das nächste Gruppentreffen der ILCO Selbsthilfegruppe Bingen (für Menschen mit künstl. Darmausgang, künstl. Harnableitung oder Darmkrebs) findet statt am Donnerstag, 7. März, 17 Uhr, in der Gaststätte „Alte Post“, Vorstadt 6.

tin-Luther-Stifts in Bingerbrück feiert 2019 ihren 103. Geburtstag und eine Bewohnerin im Stift St. Martin kann sich sogar auf ihr 104. Wiegenfest freuen. „Ich freue mich immer sehr, wenn ich zu diesen ganz besonderen Geburtstagen gratulieren darf und mich mit den Menschen, die über eine so lange Lebensgeschichte verfügen, unterhalten kann. Es ist immer wieder faszinierend zu erfahren, welche Wege sie gegangen sind und was sie erlebt haben. Und es zeigt auch, dass man in Bingen gut älter werden kann“, so Oberbürgermeister Thomas Feser zu dieser kleinen Statistik.

Oberbürgermeister Thomas Feser gratuliert Maria Kamp zu ihrem 100. Geburtstag.  Foto: Stadt Bingen

Die Jubilarin wurde am 24. Februar 1919 in Büdesheim geboren, war gelernte Schneiderin und arbeitete später als Verkäuferin in der Textilabteilung der „Fundgrube“ in Bingen. Nach ihrem Zuzug aus Kempten ist sie

nun im Martin-Luther-Stift in Bingerbrück heimisch geworden und nimmt dort noch rege am Alltagsgeschehen teil. Trotz verschiedener Schicksalsschläge, ihr Mann Franz verstarb bereits 1961, ihre Tochter Marita 1996, behielt die Seniorin immer ihren Lebensmut. Sie ist ein sehr geselliger Mensch und war früher viel unterwegs, Reisen gehörten ebenso zu ihren Hobbys wie der Besuch von Stammtischen und verschiedenen Veranstaltungen, sie war Mitglied in drei Fastnachtsvereinen. Dank dieser Aktivitäten hat sie bis heute einen großen Bekanntenkreis, mit dem sie ihren runden Geburtstag feierte. Auch ihr Enkel Matthias Becker gehörte zur Gratulantenschar.

Rhein vor 90 Jahren zugefroren Strengster europäischer Winter / Eisdecke bis Loreley Bingen (red). Vor 90 Jahren war Mitte Februar der Rhein zugefroren; am 13. Febr. 1929 bei minus 26 Grad und einem Pegelstand von 2,70 Meter. Das letzte Mal war der Rhein 1963 zugefroren. Man berichtete damals vom „strengsten europäischen Winter“. Davor hatte der Rhein eine Eisschicht in den Jahren 1940/1941 und dann auch 1954 und 1956. 1956 zog sich die Eisdecke von Bingen bis zur Loreley. Im Januar 1963 war die Rheinschifffahrt von Mannheim bis zur niederländischen Grenze eingestellt. An der Loreley staute sich das Eis so stark, dass kein Eisbrecher mehr durchkam, es musste gesprengt werden. Damals führte wochenlanger Dauerfrost dazu, dass sich unterhalb der Loreley die Eistürme meterhoch türmten und hunderte Schiffe festlagen. Das beigefügte Bild dokumentiert, wie es 1929, also exakt vor 90 Jahren, war. Menschenmassen auf dem Eis rund um den Binger Mäuseturm und die Binger Schiffer fertigten die Urkunde zu diesem Ereignis.  Foto: Slg. Trudel Scheuer


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KW 9 | 1. März 2019

Schlag auf Schlag bei der Kindersitzung Sketch ohne Worte und Montagsmaler begeisterten das Publikum Schlicht und einfach war dein Leben, alles hast du gegeben.

Wir nehmen Abschied von meiner Ehefrau, unserer Mutter, Oma, Schwester und Tante

Ruth Gellner

geb. Duch * 10. 12. 1953 † 26. 2. 2019 In stiller Trauer: Franz-Dieter Stephan und Daniela Enkelin Anni Renate, Ursula, Hansi und Klaudia sowie alle Angehörigen 55411 Bingen-Gaulsheim

In diesem Jahr reiste die Rattenmaus zur Kindersitzung.  Dietersheim (red). Das Sportheim voll besetzt, die Gäste gut gelaunt – so konnte die Kindersitzung der Spielvereinigung unter dem Motto:“ Die Rattenmaus, das ist doch klar, reist in den Dschungel dieses Jahr“ beginnen. Nach der Begrüßung durch den Dreielftel-Rat (Luca Kilian, Felix Gall und Philipp Böhme sowie der Bajazz Luca Rehm) erschien Luca Kilian, der so seine Probleme mit seiner Zeiteinteilung hatte. Die Wuselsterne tanzten als Löwenherde nach den Melodien des Dschungelbuches einen tollen Tanz, der

Termine VG Langenlonsheim Tanzen Langenlonsheim. Fit durch Tanz beim TV, ab Mittwoch, 6. März, 16 - 17 Uhr, in der Gemeindehalle. Kursgebühr 50 € Nichtmitglieder, Vereinsmitglieder kostenfrei.

Termine Region Barrierefrei Region. Beratungstermin Bauen und Wohnen am Donnerstag, 7. März, 14 – 16 Uhr, Kreisverwaltung. Terminvereinbarung: Ute Poßmann, Tel. 06132-787-33 03, E-Mail possmann.ute@mainzbingen.de. Die Beratung ist kostenlos.

Bildungswerk Region. Das kath. Bildungswerk Rheinhessen lädt zur Bildungsfahrt, Montag, 11. März, nach Ginsheim ein. Kosten: 12 €. Anmeldung: Tel. 06130-940699. Treffpunkt: Bahnhof Ingelheim, 12.15 Uhr.

www.neue-binger-zeitung.de

die Zuschauer begeisterte. Es folgte Felix Gall, der als zukünftiger Fußballstar bei Mainz 05 die Bütt betrat. Ihm liegt die Regelkunde besser als Mathe oder Latein. Um die Kinder aus dem Publikum in das Geschehen einzubinden, wurden die Montagsmaler nachgespielt. Anette Siegler als Moderatorin ließ Begriffe vom Publikum auf einen Flip-Chart malen und vom Publikum raten. Eine Riesengaudi, bei der die Sieger mit Süßigkeiten belohnt wurden. Emely Böhme, Selin Demirel und Lena Müller spielten ein Ehepaar,

Foto: privat dessen Kind ein Problem mit einer Matheaufgabe hatte. Ein Sketch ohne Worte, gespielt von Anette Siegler, Kathrin Zahn, Claudia Kanzler sowie Johanna und Tom Stolpe folgte. Eine köstliche Parodie über Geschehnisse in einer Kinoreihe. Felix Gall und Philipp Böhme erzählten wortgewand, was samstags so alles auf dem Sportplatz passiert. Der Tanz von den jungen Damen, Mina Jordan, Luca Spindler und einer Freundin, die hier nicht namentlich genannt werden will, begeisterte das Publikum.

Ausoniusstraße gesperrt Weiler (red). Anlässlich des Straßenausbaus – Endausbau Fahrbahn – im Neubaugebiet „Am vorderen Kries“, muss in der Zeit von Mittwoch, 6., bis Freitag, 22. März, die „Ausoniusstraße“ für den Verkehr total gesperrt werden. Eine

Zufahrt bis zum Baustellen- bzw. Sperrbereich bleibt zugelassen. Für diese notwendige Maßnahme und den damit verbundenen verkehrsmäßigen Behinderungen wird die Bevölkerung von der VG Rhein-Nahe um Verständnis gebeten.

FDP nominiert Kandidaten Rhein-Nahe (red). Die FDP RheinNahe hat bei ihrer Aufstellungsversammlung in Waldalgesheim die Bewerber für die Wahl des Verbandsgemeinderates nominiert. Listenführer ist der stellvertretende Vorsitzende der FDP Rhein-Nahe, Rainer Kropp, gefolgt von Ralf Moritz, Jörg Berres, Marianne Weichel, Markus Wanning, Magda Mölig, Horst Maurer, Dirk Büttner, Sascha Schubert und Florian Maurer. Anlässlich der Aufstellung der 32 Kandidaten für den Rat der Verbandsgemeinde wurde intensiv über die umfangreichen Investitionen der Verbandsgemeinde in die Feuerwehr mit 2 Millionen Euro und in die Schulen mit 1,4 Millionen Euro diskutiert. Rainer Kropp begrüßte, dass mit fast 1 Million Euro Förderung des Landes vor

allem die Schulen weiter saniert werden könnten. Gut sei, dass auch die veralteten Toilettenanlagen an der Grundschule HeiligKreuz in Weiler endlich erneuert werden. Mit Sorge sehen die Liberalen hingegen die um fast 50 Prozent steigende Verschuldung bis Ende 2019 auf dann 6,42 Milionen Euro. Man werde damit wieder den Schuldenhöchststand der Verbandsgemeinde von 2003 erreichen. Es sei zu erwarten, dass dieser hohe Schuldenstand in wenigen Jahren noch deutlich übertroffen werde und das in Zeiten hervorragender Steuereinnahmen, bemerkte der FDP Fraktionsvorsitzende im Rat der Verbandsgemeinde, Jörg Berres. Er kritisierte vor allem die fehlende Investitionsplanung in der Verbandsgemeinde.

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 8. März 2019 um 13.00 Uhr von der Friedhofskapelle in Bingen-Kempten aus statt.

Diamantene Diamantene Diamantene HochzeitHochzeit Hochzeit

Diamantene Hochzeit

Ein herzliches Dankeschön allen, die uns zu unserer Diamantenen Hochzeit beglückwünschten, beschenkten und mit uns feierten. August Krick GmbH

Abrechnung über:

Besonderen Dank an Oberbürgermeister Feser, Bestattungsinstitut Pfarrer Piwek, dem Kirchenchor „EngelDromersheimer und Helden“, Chaussee Oswald und Tobias für den Sologesang55411 und Tamara an Bingen - Büdeshei der Orgel, unserem Nachbar für den schönen Hausschmuck. Tel. 06721 994580

Fax. 06721 994582 Ein herzliches Dankeschön an unsere Kinder und Enkel, email:haben. august-krick@t-on die diesen Tag für uns unvergessbar gemacht

Gerlinde und Hugo Wagner Bingen-Gaulsheim, im Januar 2019

Erscheinungstermin: Ausgabe: Größe:

Freitag, dem 1. März 20 Neue Binger Zeitung 2-spaltig, 70 mm hoch

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Dietmar Krick


1. März 2019 | KW 9

Neue Binger Zeitung | 13

Mit tiefer Bestürzung haben wir vom Tod unseres langjährigen Freundes und Weggefährten BÜDESHEIM

aktiv

Hans-Peter Straube

erfahren, der im Alter von 64 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen ist. Wir verlieren mit Peter einen Freund der immer für Alle gerne da war. Seine freundliche Art werden wir sehr vermissen. In Gedanken sind wir bei seiner Frau Erika und Ihrer Familie und wünschen viel Kraft. Im Namen von Büdesheim Aktiv Michael Porr – Sprecher

Familienanzeigen

Vielen herzlichen Dank Für die große Anteilnahme, die wir nach dem Tod unserer Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Nach über 50 Jahren glücklichen Zusammenlebens ist meine liebe Frau Nach über 50 Jahren glücklichen Zusammenlebens ist meine liebe Frau

Anneliese Grünewald

Ursula Francke Ursula Francke

geb. Kern

geb. Baldus

erfahren durften.

geb. Baldus am 18. 02. 2019 im Alter von 75 Jahren verstorben.

Besonderen Dank gilt Diakon Noje- Knollmann, dem Pflegepersonal der Altenpflege Brennberger und Pro Residenz Salinental, Bestattungsinstitut Krick und Blumenhaus Zimmer.

Im Namen aller Angehörigen: Dieter, Hagen, Michael Grünewald Büdesheim, Februar 2019

Niemals geht man so ganz, irgendwas von dir bleibt hier, es hat seinen Platz immer bei mir

Wir nehmen Abschied von

Frank Fachinger

* 6. Dezember 1974

lindert unseren Schmerz. am 18.Ihre 02.Erlösung 2019 im Alter von 75 Jahren verstorben. Ihre Erlösung lindertFrancke unseren Schmerz. Gunter Angelika Ammon geb. Francke Gunter Francke Detlef Ammon Angelika Ammon Francke Wanja und Alicegeb. Ammon Detlef Ammon mit Luc, Liv und Zélie Wanja und Alice Ammon mit Luc, und Zélie Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet amLiv Freitag, dem 08. Kondolenzanschrift: Gunter Francke, Dr.-Sieglitz-Straße 18-22, 55411 Bingen am März Rhein2019 um 11:00 Uhr von der Friedhofskapelle des Binger Waldfriedhofs aus statt. Eine Kondolenzliste liegt Die Anstelle Trauerfeier anschließender Freitag, dem 08. Basilikaorgel. März 2019 um aus. vonmit Kranz und Blumen Urnenbeisetzung bitten wir höflich findet um eineamGeldspende für die 11:00 Uhr von der Friedhofskapelle desBingen Bingere.V., Waldfriedhofs aus statt.eG., Eine Kondolenzliste liegt Spendenkonto: Orgelbauverein Basilika Mainzer Volksbank aus. Anstelle von Kranz Blumen bitten wir Ursula höflichFrancke um eine Geldspende für die Basilikaorgel. IBAN: 59 5519 0000 0902und 9440 16 Kennwort: Spendenkonto: Orgelbauverein Basilika Bingen e.V., Mainzer Volksbank eG., IBAN: 59 5519 0000 0902 9440 16 Kennwort: Ursula Francke

† 26. ´Februar 2019

In stillem Gedenken: Doris Lukas und Jasmin Carmen, Guido und Hanna-Marie sowie alle Angehörigen 55411 Bingen-Büdesheim, Brunnenweg 7 Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch. dem 6. März 2019, um 10.00 Uhr, von der Friedhofskapelle Bingen-Büdesheim aus statt. Eine Kondolenzliste liegt aus.

Völlig unerwartet verstarb unser geliebter Ehemann, Vater, Bruder und Opa

Fritz Langschied * 2.9.1938 † 23.2.2019

Ganz still und leise ohne ein Wort gingst Du von Deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.

Plötzlich und unerwartet, für uns alle unfassbar, verstarb mein lieber Ehemann, Vater, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel

Gerhard (Gerd) Hassinger * 11.11.1952

† 18.02.2019

In stiller Trauer: Claudia mit Etienne und Alisha Elisabeth Hassinger sowie alle Angehörigen

In ewiger Liebe nehmen wir Abschied Sitters, im Februar 2019 Elfriede Langschied Sabine Langschied mit Nico Tim und LucaAugust Krick GmbH Abrechnung über: Die Trauerfeier findet am 7. März 2019 um 14 Uhr im Ruheforst Familie Schwanke, Zwengel und Schöll Bestattungsinstitut

Waldalgesheim statt. Die Traueranschrift lautet: Claudia Rothweiler, Dromersheimer Chaussee 12 Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis Kirchenstraße 1, 67823 Sitters. 55411 Bingen - Büdesheim auf dem Friedhof in Waldlaubersheim statt. Tel. 06721 994580 Fax. 06721 994582 email: august-krick@t-online.de


Bingen

14 | Neue Binger Zeitung

KW 9 | 1. März 2019

Abschreiben erwünscht Dr. Karl-Heinz Leyser verabschiedet Stadt erweist Schreiben mit der Hand die Ehre

Neuer Chefarzt im HGH ist Dr. Olaf Lühker

Oberbürgermeister Thomas Feser beim Abschreiben der nächsten Zeilen. Es schauen zu: (v.l.) Satu Bode (Stadtbibliothek), Sabine Markowski (Museumspädagogik) und Dr. Matthias Schmadt (Museumsleiter).  Foto: E. Daudistel Bingen (dd). In der Schule verboten, jetzt in Bingen ausdrücklich erwünscht. In Anlehnung an das Kopieren in mittelalterlichen Klöstern ist jeder Interessierte eingeladen, gemeinsam den Roman „Erzähler der Nacht“ von Rafik Schami von Hand abzuschreiben. Der Autor des Buches hat bereits den Anfang gemacht, jetzt sind die Bürger und Besucher Bingens gefragt. „Gerade in der Zeit der Digitalsierung ist das Schreiben mit der Hand nur noch Nebensache“, sagte Oberbürgermeister Thomas Feser bei der Vorstellung des Projekts „Bingen schreibt ein Buch“. „Wer nimmt denn noch einen Stift in die Hand? Kommuniziert wird über Whatsapp, das Wissen stammt aus Wikipedia.“ Wer ein Buch in die Hand nimmt und liest, könne sich das Geschriebene beim Lesen im Kopf vorstellen. „O wie schwer ist das Schreiben, es trübt die Augen, quetscht die Nieren und bringt allen Gliedern Qual.“ Mit so bitteren Worten hat sich ein armer Mönch im 8. Jahrhundert beklagt, der Tag für Tag im Skriptorium seines Klosters damit beschäftigt war, das Wissen vergangener Jahrhunderte seinen Zeitgenossen zugänglich zu machen. „Das Schreiben gehört zu den Dinosauriern. Schon vor 800 Jahren wurde durch Abschreiben die Erfahrungen der Heiligen Hildegard in der Welt bekannt gemacht“, er-

innerte Dr. Matthias Schmandt daran, dass das Schreiben mit dem Stift eine Kunst sei, aber auch Risiken mit sich bringt. Und daran knüpft das Binger Projekt an, erweist die Stadt dem Scheiben mit der Hand die Ehre. Ab dem 10. März wird an wechselnden Orten in der Stadt geschrieben. Die erste Seite seines Buches hat der Autor schon höchstpersönlich selbst geschrieben, Thomas Feser hat die nächsten Zeilen zu Papier gebracht. Jeder, egal welche Handschrift er hat, darf an der Vollendung des Buches mitwirken. Auch ist es nicht vorgegeben mit welchem Stift, ob Federhalter, Bleistift oder Kugelschreiber, er den Text zu Papier bringt. Während sich die Seiten füllen, wächst im Kulturquartier neben der Basilika die Stadtbibliothek in die Höhe. Wenn alles nach Plan verläuft, wird mit der Eröffnung im „Haus der Bücher“ das fertige „Buch der Binger“ als erstes Exemplar einen Ehrenplatz in dem neuen Bau erhalten. Termin: Sonntag, 10. März, 10 bis 17 Uhr, Startschuss für das Projekt „Abschreiben ausdrücklich erwünscht“ und Eröffnung der Ausstellung „Schriftkunst: Reine Form und innere Melodie“ im Museum am Strom.

Michael Osypka (l.) verabschiedet Dr. Karl-Heinz Leyser (r.) in den Ruhestand und heißt Dr. Olaf Lühker Foto: E. Daudistel willkommen.  Bingen (dd). In seiner 22-jährigen Tätigkeit am Heilig-GeistHospital hat Dr. Karl-Heinz Leyser große Fußabdrücke hinterlassen. Bereits am 1. Januar hat der seitherige Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivund Notfallmedizin den Stab an seinen Nachfolger Dr. Olaf Lühker übergeben. Als Ärztlicher Direktor des HGH wird der Mediziner noch weiterhin aktiv sein. „Es war ein Ausscheiden aus dem Dienst im Heilig-Geist-Hospital, der zweimal verschoben wurde“, so der Geschäftsführer des Hospitals, Michael Osypka, bei der offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand von Dr. Leyser im Hildegard-Forum. Voll des Lobes waren an dem Abend alle Redner. „Er ist nie in den Vordergrund getreten. Er hat immer die Menschlichkeit und die sozialen Komponenten im Blickfeld gehabt.“ In seiner Zeit entwickelte KarlHeinz Leyser die Anästhesie in eine moderne Abteilung und war federführend am Aufbau eines hausinternen Notfallmanagements beteiligt. Strukturelle Veränderungen fielen in seine Zeit.

In der wirtschaftlich schwierigen Phase des Krankenhauses hat der Arzt mit dazu beigetragen, dass das Hospital unter dem neuen Träger in eine positive Zukunft geführt werden konnte. Michael Osypka wünschte dem Mediziner viel Ruhe in der nun neuen und ungewohnten Freizeit: „Vielleicht wird er ja Kapitän auf dem Traumschiff“. Doch diese Stelle ist bereits vergeben. Lachend entgegnende Leyser: „Dann kann ich noch Schiffsarzt werden.“ Oberbürgermeister Thomas Feser ist froh, dass es gelungen ist, in turbulenten Zeiten die medizinische Versorgung in Bingen zu halten. Dr. Leyser habe sich in seiner Zeit viele Verdienste erworben. Dafür zeichne das Stadtoberhaupt den scheidenden Chefarzt mit dem ältesten Stadtsiegel in Silber aus. Für den Förderkreis überbrachte Klaus-Dieter (Männi) Heil die Glückwünsche. „Wir sind froh, dass wir mit den Spendengeldern viele Wünsche erfüllen konnten.“ Seinem Nachfolger als Chefarzt in der Anästhesie, Dr. Olaf Lühker, überreicht Dr. Karl-Heinz

Leyser eine Schimmelbuschmaske. Sie diente zur Verabreichung von Äthertropfnarkosen im 19. Jahrhundert. Sie sollte aber nicht einen Rückschritt in der Anästhesie symbolisieren. Mit Dr. Lühker übernimmt ein echter Binger Bub, geboren im HGH, allerdings in Waldalgesheim aufgewachsen, die Leitung der Abteilung für Anästhesie und operative Intensivund Notfallversorgung. Die medizinischen Wege führten den 43-jährigen über Trier, Dortmund, Aachen und Heidelberg bis nach Groningen in den Niederlanden. Bekannt ist ihm das HGH. Denn hier hat er große Teile seine Zivildienstes und seiner Rettungsassistententätigkeit abgeleistet. Wichtig ist dem neuen Chefarzt die Zusammenarbeit im Team, wo sich jeder auf den anderen verlassen muss. Die bestehende Technik ausbauen und neue Techniken anwenden ist sein Ziel. „Wir können uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern müssen uns weiterentwickeln“, sagt Lühker. Er hofft auf eine spannende Zeit mit allen Mitarbeitern.

Veranstaltungsbüro legt Sachbericht vor Meisterkonzerte, Kulturuferfest und Hildegardherbst Bingen (red). Das Binger Kulturleben kann sich wahrlich sehen lassen, dies betonte Oberbürgermeister Thomas Feser bereits anlässlich der Verleihung des Kunstförderpreises vor wenigen Tagen – und der Sachbericht des Veranstaltungsbüros, der im jüngsten Kulturausschuss vorgelegt wurde, verdeutlicht dies. Wie im Vorjahr gab es auch 2018 neun Meisterkonzerte, zu denen insgesamt 1.045 Besucher kamen. Er-

freulich ist dabei besonders die wachsende Zahl der Abonnenten. Der Zuschuss von Seiten der Stadt beträgt rund 12.000 Euro, wobei 4.400 Euro für den Relaunch des Meisterkonzert-Designs aufgewendet wurden. Das Kulturuferfest wurde anlässlich des zehnjährigen Landesgartenschau-Jubiläums 2018 ausnahmsweise an zwei Tagen gefeiert. Lobende Erwähnung fand, dass dieser LGS-Geburtstagshöhepunkt mit nur gerin-

ger Aufstockung des Budgets bewältigt wurde. Die Broschüre „Mit Hildegard durch das Jahr“ wurde auch 2018 wieder neu aufgelegt. Die aktuelle Ausgabe für 2019 ist bereits schon erschienen und ist ebenfalls bei den mitwirkenden Hildegard-Akteuren und der Stadt zu erhalten. Auch in diesem Jahr bietet das Programm der Meisterkonzerte wieder Kammermusik auf höchstem Niveau. So sind Kirill Troussov (Violine) und seine

Schwester Alexandra Troussova (Klavier) am 23. März mit Werken von Brahms, Beethoven, Vitali und Franck zu hören. Das Jahreskonzert der Villa Musica wird das Publikum am 28. April erfreuen. Im Rahmen des Festivals RheinVokal gastieren am 27. Juli die katalanische Sängerin Nuria Rial und das Baseler Ensemble „Les Cornets Noirs“ in der Basilika St. Martin. Am 12. Oktober tritt das Züricher casalQuartett mit Felix Froschhammer (Violine), Ra-

chel Späth (Violine), Markus Fleck (Viola) und Andreas Fleck (Violoncello) mit Werken von Beethoven, Hensel und Mendelssohn auf. Den Abschluss bildet am 16. November die Formation „Baborák & Ensemble“ mit Werken von Mozart, Sinigaglia, Saint-Saëns, Turner und Kogan. Natürlich darf auch 2019 das Kinderkonzert nicht fehlen. Unter dem Titel „Antonia und Wiwaldi“ findet es am 11. April im Binger Kulturzentrum statt.


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M.u.T. und das verlorene Schaf Lamm wird in Wohnung großgezogen

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Bingen/Windesheim (red). Wenn ein kleines SchwarznasenLamm mit Windeln ausgestattet durch eine Wohnung tobt, ist das nicht alltäglich. Wie kam es dazu? Es war ein ungemütlicher und kalter Tag im Januar, als ein Hund bei einem Spaziergang auf einer weitläufigen Wiese ein weißes „Fellbündel“ entdeckte. Das hilflose Wesen entpuppte sich als ein wenige Stunden altes Lämmchen. Die Hundebesitzer reagierten sofort und verständigten M.u.T. Während Annette Mades, die Tierheimleiterin, mit Körbchen und Decken ausgestattet

zum Fundort fuhr, besorgten andere Mitarbeiter die dringend benötigte Lämmchenmilch. Zuhause angekommen, stand es jämmerlich blökend auf wackeligen Beinchen im Wohnzimmer der Familie Mades. Hier wurde das kleine Mädchen erst einmal aufgewärmt. Nach einigen Telefonaten und einem Aufruf über Facebook kam ein entscheidender Hinweis: In Windesheim lebt eine Familie, die nicht nur sehr tierlieb ist, sondern auch viele Tiere u.a. auch Schafe besitzt, M.u.T. sehr nahe steht und die sich sofort bereit erklär-

te, das kleine Tier aufzunehmen. Nun heißt das Lämmchen „Loki“ und wird von Familie Deeg liebevoll betreut. Nach den ersten Tagen hatte es sich so weit erholt, dass es nun tatsächlich mit einer Windel ausgestattet das Deegsche Wohnzimmer erkundet. Bald war klar, weshalb das Lamm auf der Wiese lag. Ein Schäfer zieht zurzeit mit einer sehr großen Herde durch die Gemarkung. Die „Schwarznasen-Schafe“ gehören erst seit kurzem zu seiner Herde. Es wurde ihm nicht mitgeteilt, dass eines der Tiere tragend sein könnte.  Foto: privat

Fundtiere Zotzenheim/Gensingen (red). Am Dienstag, 19. Februar, wurde zwischen Welgesheim und Zotzenheim ein gelber Nymphensittich gefunden. Am Montag, 25. Februar, wurde in Gensingen ein schwarzer kastrierter Kater gefunden, er ist gechipt, nicht registriert. Die Tiere befinden sich in der Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier in Bingen. Info: Tel. 0157-79860850.

Neue Bürgermeisterin in den Startlöchern Närrischer Nachmittag bei der katholischen Frauengemeinschaft

Rita Wies als Bürgermeisterkandidatin bei den kfd-Frauen.  Foto: privat

Weiler (red). Mit „Heile, heile Gänschen“ leitete der Chor der Grundschule den närrischen Nachmittag der kfd ein. Mit dem Lied „Seid lustig heut wieder, kommt alle herbei“, begleitet von Rhythmus-Instrumenten, brachten die singenden Frauen Stimmung in den Saal. Die gestresste Hausfrau Elvira Kauer erzählte von ihren Einkaufserlebnis-

sen. Danach stellte sich die neue Bürgermeister-Anwärterin Rita Wies vor und berichtete, wie sie die Arbeit auf kompetente Mitarbeiter verteilen würde. Für sie blieben dann nur noch die repräsentativen Aufgaben übrig. Hanni Bäkmann und Inge Sittek ließen die Frauen am Jahresausflug der kfd teilnehmen. In das Stricken von Socken führte Mo-

nika Lenhart ein. Den besten Freund aller Frauen, den Thermomix, stellten Pia Krollmann, Hedi Bauer und Beate Lenhart musikalisch vor. Ein sehr gelungener Beitrag. Über ihre vielfältigen Probleme berichtete Gudrun Hahn alias Hildegard Bachmann. Anschließend erfreuten die Radauweiber in glitzender, stilgerechter Kleidung mit einem

flott getanzten ABBA-Medley. Danach konnten die Narren einen Flug nach New York begleiten. Mit gekonnter Mimik und Gestik klärte die Stewardess Katrin Lenhart die sechs Passagiere über die Sicherheitsvorkehrungen auf. Wie immer durfte ein Witzevortrag von Rita Wies in ihrer unvergleichlichen Art nicht fehlen.


Region

16 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Heimatfreunde

KW 9 | 1. März 2019

Spenden für Bärenherz und Hospiz Schüler sammelten Weihnachtsbäume ein

Termine VG Rhein-Nahe Naturschutz

Waldalgesheim. Mitgliederversammlung der Heimatfreunde am Freitag, 22. März, 19 Uhr, Rathaus, Kreuzstr. 2. Anträge schriftlich bis spätestens 11. März, an Hans-Jürgen Schepp, Ringstr. 3.

Weiler. Literatur und Gespräche zum Thema Lebensraum Garten, Aktiv Natur schützen im eigenen Garten am Donnerstag, 7. März, 17 - 21 Uhr, Alte Schule, Stromberger Str. 41.

Fischessen

FWG

Waldalgesheim. Am Freitag, 8. März, 18 Uhr, findet im Anglerheim von Waldalgesheim das traditionelle Fischessen der FWG statt. Fahrdienst/Anmeldung: bis 28. Februar, Helmut Schmitt, Tel. 06721-35672.

Niederheimbach. Mitgliederversammlung der FWG am Samstag, 9. März, 20 Uhr, Bürgerhaus Heimbachtal 32. VG Gau-Algesheim

Zumba

Blau-Weiß Münster-Sarmsheim. Mitgliederversammlung des SV Blau-Weiß am Dienstag, 19. März, 20 Uhr, im Sportheim. Anträge bis eine Woche vorher beim Vorsitzenden Hagen Spira einreichen.

Naturschutz Weiler. Die Naturschutzgruppe lädt am Mittwoch, 13. März, 20 Uhr, im Anschluss ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung zu einer Vortragsveranstaltung in die Bürgerstube ein. Thema: „Stummer Frühling – vom Rückgang der Artenvielfalt“. Eintritt frei.

Freundschaftssingen Oberdiebach. Frühling der Chöre beim MGV am Samstag, 16. März, 19 Uhr, Fürstenberghalle. Eintritt frei.

RuheForst Waldalgesheim. Am Sonntag, 10. März, findet um 11 Uhr eine Informationsführung zur Waldbestattung im RuheForst statt. Treffpunkt ist der Parkplatz am Ende der Waldstraße in Waldalgesheim.

Ockenheim. Zumba Fitness-Kurs beim Turnverein beginnt Freitag, 8. März, 19 - 20 Uhr, in der Turnhalle. Die Summe von 1.000 Euro kam durchs Einsammeln der Weihnachtsbäume zustande. Die Kinder der GrundFoto: privat schule spendeten das Geld an die Stiftung Bärenherz.  Gensingen (red). Am Anfang stand die Idee der Kinder der 4. Klassen der Grundschule, mit ihren Eltern und Lehrerinnen in Gensingen und Grolsheim die ausgedienten Weihnachtsbäume einzusammeln. Bei dieser tollen Aktion kam eine sehr erfreuliche Spendensumme zusammen, sodass die Kinder beschlossen, dem Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden 1.000 € zur Verfügung zu stellen. Das Kinderhospiz „Bärenherz“ ist eine von drei sozialen Einrichtungen, die von der

„Bärenherz-Stiftung“ überwiegend durch Spenden finanziert werden. Kinder, die unheilbar erkrankt sind und eine geringe Lebenserwartung haben, werden dort ebenso betreut, gepflegt und begleitet wie ihre Familien. Die Vertreter des Hospizes informierten über ihre Arbeit und das Tagesgeschehen in der Einrichtung. Dies wurde den Kindern, Lehrern und Klassenelternvertretern in einem berührenden Film veranschaulicht. Im Anschluss hatten alle die Möglichkeit, sich

Bester Vorleser im Kreis ermittelt Emil Becker nimmt am Bezirksentscheid teil zweiten Runde beim Vorlesen eines fremden Textes gefragt. Die fünfköpfige Jury bewertete mit Punkten Lesetechnik, Interpretation, Textstellenauswahl.

Heringsessen Waldalgesheim. Der SPD-Ortsverein Waldalgesheim/Genheim lädt am Freitag, 8. März, 19.30 Uhr, zum traditionellen Heringsessen in die Begegnungsstätte der AWO ein. Anmeldung bis 6. März bei Heinz Schulz, Albert-Schweitzer-Straße 7, Tel. 06721-36211, E-Mail hws49@ t-online.de.

SPD Die SPD Rhein-Nahe lädt zur „Woche der SPD Rhein-Nahe“ von Freitag, 8. März, bis Samstag, 16. März, mit vielen Veranstaltungen in der gesamten Verbandsgemeinde ein. Anmeldung und weitere Informationen: Daniel Baldy, E-Mail spd.rhein-nahe@gmx.de, Tel. 01577-262 1142.

gemeinsam auszutauschen und Fragen zu stellen. Der Besuch aus dem Kinderhospiz war nicht nur informativ, sondern stellte eine sehr kostbare Zeit für alle Beteiligten dar. Die Kinder der 4. Klassen waren tief beeindruckt von der guten Arbeit, die dort geleistet wird. Zugleich fühlten sich alle motiviert, sich weiterhin für diejenigen zu engagieren, die echte Hilfe benötigen. Die Kinder der Grundschule Gensingen hoffen, mit ihrer Aktion einen kleinen Hilfsbeitrag geleistet zu haben.

Landrätin Dorothea Schäfer gratuliert den drei Bestplatzierten beim Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels.  Foto: E. Daudistel Region (dd). Emil Becker vom Gymnasium in Nieder-Olm ist der beste Vorleser. Die nächsten Plätze belegten im Kreisentscheid beim Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Pauline Kopmann vom Sebastian-Münster-Gymnasium Ingelheim und Len Sehic vom Stefan-George-Gymnasium in Bingen. „Das zentrale Anliegen des Wettbewerbs ist, Spaß am Lesen zu vermitteln“, so Landrätin Dorothea Schäfer bei der Preisverleihung zum Kreisentscheid. „Schon

zwei Mal kam der Bundessieger aus unserem Landkreis“, macht die Landrätin dem Sieger Mut, der nun die nächste Hürde beim Bezirksentscheid nehmen muss. Achtzehn Sechstklässler aus dem gesamten Kreisgebiet stellten sich dem Wettbewerb im Sitzungssaal der Kreisverwaltung. Eine Textpassage aus dem mitgebrachten Lieblingsbuch galt es in der ersten Runde vorzulesen, natürlich mit entsprechender Lautstärke und Betonung. Lesekompetenz war in der

Der Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels feiert in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen. Unter Millionen Teilnehmern haben es einige in dieser Zeit zu bundesweiter Bekanntheit gebracht: Schauspielerin Eva Mattes, Autorin Juli Zeh oder Hörbuchsprecher Oliver Rohrbeck. Rund 600.000 lesebegeisterte Schüler der sechsten Klassen in über 7.000 Schulen beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder am größten bundesweiten Lesewettstreit unter dem Motto „Lesen ist Kino im Kopf“. Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken. Die Etappen führen über Stadt-, Kreis-, Bezirks- und Länderebene bis zum Bundesfinale am 26. Juni in Berlin.

Info/Anmeldung: M. Schieferdecker, Tel. 06725-308789 oder 0157-51330856, E-Mail an kurse@turnverein-ockenheim.de.

Schnittkurs Ockenheim. Schnittkurs für Obstund Ziergehölze am Donnerstag, 7. März, 19 Uhr und Samstag, 9. März, 9 Uhr, Gemeindehaus, Bahnhofstr. 12. Gebühr: 20 €. Anmeldung: VHS, Tel. 06725-1351.

Frauentag Gau-Algesheim. Im Rahmen des Internationalen Frauentages lädt Sie die Kreis-Frauen Union (FU) Mainz-Bingen zur Veranstaltung „Frauen gründen anders und machen auch so weiter (…)“, am Samstag, 9. März, 14.30 Uhr, in die Buchhandlung herr holgersson, Marktplatz 4, ein. Anmeldung bis 6. März: E-Mail mail@cdu-mainz-bingen.de.

Heringsessen Gau-Algesheim. Am Aschermittwoch, 6. März, 18.30 Uhr, lädt die SPD zum traditionellen Heringsessen ins Karl-Bechert-Haus, Im Winkel 4, Gau-Algesheim, ein. VG Sprendlingen-Gensingen

Stiggelscher Zotzenheim. Das Autorenteam Marita Schneider, Evi Sieben und Heribert Fleischmann laden zur Vorstellung ihres Buches „Zotzenheimer Geschichten oder Stiggelscher vumm Ort“ für Sonntag, 10. März, 15 Uhr, in das Dorfgemeinschaftshaus ein.

Floriansball Welgesheim. Am Rosenmontag, 4. März, 20.11 Uhr, veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr einen „Närrischen Floriansball“ mit DJ Thomas in der Weindorfhalle. Eintritt: 5 €.


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Mein Recht • Mein Geld • Tipps und Seriöse Adressen Steuern 2019: Was ändert sich?

Höherer Grundfreibetrag Der Grundfreibetrag, also der jährliche Betrag auf den Sie keine Steuern zahlen müssen, erhöht sich ab 1. Januar 2019 von 9.000 Euro auf 9.168 Euro. Für Ehebzw. Lebenspartner, die eine gemeinsame Steuererklärung abgeben, gilt der doppelte Betrag von 18.336 Euro. Ausgleich der kalten Progression Um die sogenannte kalte Progression abzumildern, wird auch 2019 der Einkommensteuertarif an die Preissteigerungsrate angepasst: Die Grenze des Steuertarifs verschiebt sich um 1,84 Prozent. Damit rutschen Sie beispielsweise bei einer Gehaltserhöhung langsamer in einen höheren Steuersatz – und haben im Idealfall einen höheren Reallohn. Mehr Unterhalt Der Unterhaltshöchstbetrag steigt – ebenso wie der Grundfreibetrag – auf 9.168 Euro an. Wenn Sie also Angehörige oder andere begünstigte Personen unterstützen, dann können Sie Ihre Unterhaltszahlungen bis maximal 9.168 Euro als außergewöhnliche Belastungen steuerlich ansetzen. Mehr Kindergeld und höherer Kinderfreibetrag Das Kindergeld erhöht sich ab Juli 2019 für jedes Kind um zehn Euro pro Monat. Damit erhalten Sie monatlich für das erste und zweite Kind jeweils 204 Euro, für das dritte Kind 210 Euro und für jedes weitere Kind 235 Euro. Der Kinderfreibetrag wird in 2019 von 4.788 Euro auf 4.980 Euro angehoben. Beim Kinderfreibetrag

handelt es sich um den Betrag des jährlichen Einkommens von Eltern, der steuerfrei bleibt – damit profitieren vor allem Eltern mit höherem Einkommen vom Kinderfreibetrag. Hinzu kommt der Freibetrag für Betreuung, Erziehung und Ausbildung, der mit 2.640 Euro unverändert bleibt. Nach wie vor gilt: Durch die Günstigerprüfung werden gezahltes Kindergeld und Kinderfreibeträge miteinander verrechnet, sodass jeweils das beste Ergebnis für den Steuerpflichtigen herauskommt. Altersvorsorge – höhere Beiträge absetzbar Ihre Beiträge für die gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke oder die Rürup-Rente können Sie steuerlich als Sonderausgaben bis zu einem bestimmten Höchstbetrag absetzen. Dieser Höchstbetrag liegt in 2019 bei 88 Prozent der gezahlten Beiträge – und damit um zwei Prozent höher als im Vorjahr. In Euro: Ledige können bis zu 24.305 Euro als Sonderausgaben berücksichtigen, Ehepartner bzw. eingetragene Lebenspartner bis zu 48.610 Euro. Höhere Belastung für Rentner Bis 2040 muss jeder neue Rentnerjahrgang jährlich einen höheren Prozentsatz seiner Rente versteuern. Für die Neurentner in 2019 bedeutet das: 78 Prozent ihrer Rente sind steuerpflichtig. Steuervorteile für Elektrodienstwagen Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen einen elektrisch betriebenen Firmenwagen zur Nutzung? Dann müssen Sie nur noch 0,5 Prozent des Listen-Neupreises pro Monat versteuern. Voraussetzung ist, dass die Anschaffung des Fahrzeuges in den Jahren 2019, 2020 oder 2021 erfolgt. Falls Sie ein Fahrtenbuch führen, haben Sie ebenfalls Steuervorteile: Bei der Berechnung des individuellen Nutzungswertes

werden nur noch die halbierte Abschreibung oder die halben Leasinggebühren zugrunde gelegt. Diese Regelung gilt sowohl für reine Elektrofahrzeuge als auch für extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug-in-Hybride). Steuerbefreite E-Bikes vom Chef Wird Ihnen vom Chef ein E-Bike zur Verfügung gestellt, dann zahlen Sie auf den geldwerten Vorteil ab 2019 keine Steuern mehr. Aber Achtung: Fährt das E-Bike dank des Motors schneller als 25 Stundenkilometer, gilt es als Kraftfahrzeug und ist nicht steuerbefreit – doch dann greift zumindest die Neuregelung für Elektrofahrzeuge (s. o.). Jobtickets für Berufspendler steuerfrei Unterstützt Sie Ihr Arbeitgeber finanziell beim Pendeln mit Bus oder Bahn, so sind diese geldwerten Vorteile ab 2019 nicht mehr steuerpflichtig. Dabei ist es egal, ob er Ihnen ein Jobticket zur Verfügung stellt oder die gekauften Fahrkarten für Bus bzw. Bahn bezuschusst – wobei beide Bezuschussungsarten auf die vom Arbeitnehmer geltend gemachte Entfernungspauschale angerechnet werden. Tipp: Mehr Zeit: Ab 2019 haben pflichtveranlagte Steuerzahler zwei Monate mehr Zeit für die Abgabe der Steuererklärung. Die Steuererklärung 2018 muss erst bis zum 31. Juli 2019 (bisher 31. Mai) beim Finanzamt eingereicht werden. Sind Sie Mitglied in einem Lohnsteuerhilfeverein, wie z. B. dem Steuerring, oder lassen Sie sich von einem Steuerberater unterstützen, so haben Sie sogar mit der Abgabe der 2018er Steuererklärung Zeit bis zum 29. Februar 2020 (bisher 31. Dezember).  Quelle: Steuerring

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Ob Grundfreibetrag, Kindergeld oder Unterhalt – auch im Jahr 2019 gibt es wichtige steuerliche Änderungen. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Neuerungen im Steuerrecht und die damit verbundenen finanziellen Entlastungen bzw. Belastungen.

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Region

18 | Neue Binger Zeitung

KW 9 | 1. März 2019

Termine

„Kindercent“ an soziale Einrichtungen

Film

Schüler der Grundschule am Jakobsberg sammelten Spenden

VG Sprendlingen-Gensingen

Gensingen. Die evangelische und katholische Kirchengemeinde laden am Sonntag, 10. März, 18 Uhr, ein zu „Filme für die Seele“. Eintritt frei.

Kindergottesdienst Gensingen. Ökumenischer Kindergottesdienst am Sonntag, 10. März, 10.15 Uhr, in der ev. Kirche, Kirchgasse.

Prostatakrebs Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs lädt am Donnerstag, 7. März, 18 Uhr, in das ev. Gemeindehaus, Marktplatz 7, zu einem Vortrag ein. Thema: Ernährung als begleitende Therapie bei Prostatakrebs.

Messe in Dur Sprendlingen. Am Sonntag, 17. März, 16 Uhr, gastiert das Chorforum Eintracht Langenselbold in der kath. Pfarrkirche. Zur Aufführung kommt die Messe in D-Dur für Chor und Orgel von Antonin Dvorák. Karten 8 €. Vorverkauf: Tourist-Info, Gertrudenstraße 11, Beates Lädchen, St. Johanner Straße 3, Ticketcenter in der Globus-Passage.

Bürgerliste Sprendlingen. Die Bürgerliste lädt zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 8. März, 19.30 Uhr, in den B-Treff, Marktplatz 4, ein. In der Versammlung wird die Kandidatenliste für die Kommunalwahl aufgestellt.

Im Rahmen der Aktion Kindercent des Deutschen Kinderhilfswerks überreichten die Kinder der Grundschule Spendenschecks an die Vertreter von Flüsterpost, Tagwerk und Kinderhospiz.  Foto: E. Daudistel Ockenheim (dd). Die Grundschule am Jakobsberg in Ockenheim ist bekannt dafür, dass sie immer wieder verschiedene soziale Projekte unterstützt, wie Flüsterpost oder Tagwerk. Vor Weihnachten wurde gebastelt und am Weihnachtsmarkt in der Grundschule die kleinen und großen Kunstwerke verkauft. So kamen im vergangenen Jahr dadurch rund 500 Euro zusammen. Das Geld wanderte in eine Spendendose des Deutschen Kinderhilfswerkes, die dann nach Berlin geschickt wurde. „Wir wussten nicht, wie viel Geld zusammenkam, denn die Dose

war ja verschlossen“, schmunzelte die Rektorin Kerstin Perrey. Umso mehr war man erfreut über die doch recht hohe Summe, die von den rund 75 Kindern der Klassen eins bis vier eingesammelt wurden. Das Kinderhilfswerk verdoppelt im Rahmen der Aktion „Kindercent“ den Betrag. Nun übergaben die Kinder der Grundschule das Geld in Form von Schecks in Höhe von 260 Euro an die Flüsterpost in Mainz, 377 Euro an die Aktion Tagwerk in Mainz und 365 Euro an das Kinderhospiz in Wiesbaden. Im Kinderparlament, das es seit 2015 an der Schule gibt,

wird demokratisch entschieden, wem das Geld zugutekommen soll. „Die Kinder der Grundschule am Jakobsberg können stolz darauf sein, sich für andere eingesetzt und damit etwas Gutes bewirkt zu haben“, so Renate Pilz, Standortbetreuerin des Deutschen Kinderhilfswerkes. Im Rahmen von KINDERCENT sammeln Kinder, ausgestattet mit KINDERCENT-Aktionsspendendosen des Deutschen Kinderhilfswerkes, bei Freunden, Bekannten und in der näheren Umgebung das „übrig gebliebene Kleingeld“ – die Cents. Dazu erkunden sie, welche

Geschlechterkampf zur HeDa-Sitzung Deftige Wortgefechte und lange Beine heizten die Stimmung ein

DRK Gensingen. Der DRK Ortsverein Sprendlingen-Gensingen lädt zur Mitgliederversammlung am Dienstag, 12. März, 20 Uhr, in das Vereinsheim ein. VG Stromberg

Frauenfrühstück Waldlaubersheim. Frauenfrühstück am Donnerstag, 7. März, 9 Uhr, im Gemeindezentrum. Anmeldung: Monika Benthin, Tel. 06721-159591.

Big Band Stromberg. Unter dem Motto „Hauptsache älter als wir“ findet am Donnerstag, 7. März, 19 Uhr, ein Konzert der Big Band statt. Eintritt frei.

neue-binger-zeitung.de

sozialen Projekte es in ihrer Umgebung gibt und entscheiden in ihrer Gruppe, wer den Erlös ihrer Spendenaktion erhalten soll. Das Deutsche Kinderhilfswerk nimmt anschließend die Spendendosen entgegen, ermittelt das Spendenergebnis, verdoppelt es und schickt den Kindern den Scheck für die Übergabe an das ausgewählte Projekt zu. Dabei geht kein Cent verloren! Jeden Cent, den die Kinder gesammelt haben, können sie dem Projekt übergeben. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.dkhw.de/kindercent.

Mitten durch den Saal ging eine Mauer und trennte die Geschlechter bei der He-Da-Sitzung.  Foto: A. Habenicht Waldalgesheim (red). Beim traditionellen Abschluss des Sitzungsreigens, in der Männer- und Damenschar durch eine Mauer mitten durch den Saal getrennt sind, öffnete sich der Vorhang zur Götterdämmerung: ein tolles Eröffnungsbild der Griechen aus Herren- und Damenelferrat und den Finalsängern Makedonies. Die obligatorischen Anklagen über das jeweils andere Geschlecht wie beispielsweise „Die meisten Frauen sind zu hässlich für die Unterwelt“ und „Vogelscheuchen sind immer Männer“, eröffneten die Sitzung unter lautstarker Zustimmung oder Ab-

lehnung der jeweils anderen Partei. Dann glätteten sich erstmals die Wogen durch gemeinsame Verschwörung zu einem schönen Abend, unterstützt von Tanzmariechen Mieke Tietz. Apotheker Jens Baumgärtner hatte das Rezept zum Lachen – und Lachen ist die beste Medizin. Die Männer achteten beim Gardemarsch der Keltensterne in der Urteilsbegründung nur auf die langen Beine. Seniorin Lisbeth mit Rollator (Erich Fett) und die 82-jährige Nymphomanin Elvira (Alexander Hassinger), die nach eigener Aussage das Weihwasser zum Kochen

bringt, wenn sie sonntags zur Kirche geht, ließen kein Auge trocken. Die Funken führten mit ihrem Showtanz das Publikum vom klassischen Athen zum antiken Rom. „De Doktor“ Werner Blasweiler berichtete von neuen Forschungen, nach denen Männer und Frauen viel ähnlicher sind, als man glaubt. Die musikalische und choreografisch toll umgesetzte Geschichte von Peter Pan, dem Jungen, der fliegen kann, gelang Tamamäba. Berhane Berhane, der farbige Hiphop-Schunkler, erzählte in besserem Hochdeutsch als es die Allesemer können, aus seinem

Leben, kokettierte dabei geschickt mit seiner Herkunft „meine Heimat der Dschungel“ und „Ich bin Ossi – Ostafrikaner.“ Die Girls United rockten mit ihrem stürmischen Auftritt den Saal. Die Spaßvögel (Sven Eckes, Lies Schitthof) mit eigenen Texten zu allseits bekannten Stimmungsmelodien als Olympioniken. Zuckersüß mit einer tollen Choreografie, die Sweet Dreams mit ihrem Candyman. Philipp John führte die Gäste mit Gitarre und Keyboard durch seinen Song-Contest. Im Anschluss dann der Gardemarsch der Roten Teufel, ohne Worte – Klasse wie immer! Die drei Wandlungskünstler der Harry-Freckmann-Show mit gefühlten 100 Kleider-, Musik- und Rollenwechseln gingen ab wie Zäpfchen. Die Musketiere der Männershowtanzgruppe zeigten sich gewohnt tänzerisch stark und mit viel Ausdruck. Einen Augen- und Ohrengenuss der besonderen Art zeigten Radiance mit ihren Visionen zu einem Roboter-Labor. Der Tanz mit außergewöhnlicher Musik, unterstützt durch tolle Lichteffekte, wurde geschlechtsübergreifend frenetisch gefeiert.


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Mein Gartenjahr Mär

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Stauden statt Schotter Langfristig pflegeleichte Vorgärten gestalten ten‘ nach den Landesbauverordnungen dar." Fünf bis sechs Minuten pro Quadratmeter im Jahr

Lenzrosen gehören zu den frühesten Blühern im Jahr. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern bieten Bienen auch Nahrung. Die letzten warmen Tage haben die Natur zum Leben erweckt. Überall sprießen derzeit die ersten Krokusse, Schneeglöckchen und Winterlinge aus dem Boden. Sie sind die Vorboten für viele andere Gartenpflanzen und Stauden, die in den nächsten Wochen zu blühen beginnen. In manchen Vorgärten sieht es allerdings ganz anders aus. Statt auf bunte Knospen stößt man immer häufiger auf versiegelte Steinoder Schotterflächen. „Viele Hausbesitzer glauben tatsächlich immer noch, dass sie damit lästige Arbeiten wie Unkrautjäten und Laubfegen hinter sich gelassen haben. Das ist aber nicht der Fall“, sagt Folko Kullmann, Präsi-

dent der Gesellschaft der Staudenfreunde e.V.. „Ganz im Gegenteil: Fast alle dieser ‚Kiesgärten‘ entpuppen sich nach einiger Zeit als unkalkulierbares Kostenrisiko! Zwischen den Schottersteinen sammelt sich Müll, aber auch Laub und Staub, in dem Unkraut munter sprießt. Von unten dringen zudem häufig Zaunwinden und Co. durch das vermeintlich schützende Vlies ... So müssen die meisten Flächen schon nach wenigen Jahren komplett saniert werden - wenn vorher nicht bereits die Gemeinde eine Rückbauverfügung wegen unzulässiger Versiegelung erlassen hat. Denn nichts anderes stellen diese sogenannten ‚Vorgär-

Eine viel bessere, denn tatsächlich pflegeleichte und kostengünstigere Variante für die Flächengestaltung vor dem Haus sind Stauden. „Gut geplant und jetzt im Frühling gepflanzt, sorgen sie schon im ersten Jahr für üppige Blütenpracht. Sie sind aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bieten auch Insekten, Vögeln und anderen Tieren Nahrung und Lebensraum“, so Kullmann. „Und das Beste: Der Pflegeaufwand ist bei der richtigen Sortenauswahl minimal. Für Staudenmischpflanzungen benötigt man im Jahr in der Regel weniger als fünf bis sechs Minuten pro Quadratmeter. Da kann keine Steinfläche mithalten!" Stauden sind Allroundtalente: Egal ob in der vollen Sonne oder im Schatten, für jeden Standort gibt es passende Sorten. Viele davon sind sehr anspruchslos und kommen auch in heißen und trockenen Sommern mit einem Minimum an Gießaufwand aus. Werden sie möglichst dicht gepflanzt, haben auch unerwünschte Wildkräuter auf der Fläche keine Chance.  grünes-presseportal.de

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Kindersachenbasare Bingen und Umgebung 3. Binger Kindersachenbasar „Sekt & Strampler“ am Freitag, 22. März, 19 - 21 Uhr, (Schwangere ab 18.30 Uhr) im Gemeindehaus der evangelischen Johanneskirchengemeinde, Kurfürstenstr. 9. Die Einnahmen durch Standgebühren und Verpflegung werden vollständig an den Kindergarten der Johanneskirchengemeinde gespendet. Ockenheim. Kindersachenbasar am Sonntag, 10. März, 10 - 12 Uhr, Schwangereneinlass (mit Ausweis) ab 9.30 Uhr in der Turnhalle. Der Erlös ist für die Ockenheimer Kinder bestimmt. Info: Kerstin Offringa, Tel. 06725-9986104, E-Mail basarockenheim@t-online.de. Bacharach. Am Samstag, 23. März, findet der Kindersachenbasar von 13 - 15 Uhr in der Mittelrheinhalle statt. Der Erlös kommt der „Ev. Regionalstelle für Kinder- und Jugendarbeit Vierthäler zugute. Listenverkauf: 9. März, 11 - 12 Uhr, Mittelrheinhalle. Info: Angela Hirz, Tel. 06743-909328, Sofie Böhler, Tel. 06743-9375540; E-Mail kisaba.bacharach@gmx.de.

Region

KW 9 | 1. März 2019

Kulturpreis für Graffiti im Fokus Region (red). Beim diesjährigen Kulturpreis der Stiftung „Kultur im Landkreis“ steht die Graffitikunst im Fokus. Es gilt, das Thema „Demokratie und Gesellschaftskritik“ auf farbenfrohe und kreative Weise umzusetzen. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen von bis zu maximal fünf Teilnehmern dürfen sich mit einem Werk bewerben. Die Graffitiwerke können auf

einer Pressspanplatte oder ähnlichem Material eingereicht werden, abfotografierte Werke werden nicht berücksichtigt. Ein Format von 2 x 2 Metern darf nicht überschritten werden. Der Kulturpreis ist mit 3.000 Euro dotiert und gliedert sich wie folgt: Erster Preis 1.500 Euro; zweiter Preis 1.000 Euro; dritter Preis 500 Euro. Noch bis Montag, 15. April, können die Werke bei

der Kreisverwaltung eingereicht werden. Informationen gibt es bei dem Kulturbeauftragten des Landkreises, Michael Roth, Tel. 06132787-1011, E-Mail kultur@mainz-bingen.de. Der Ausschreibungstext sowie der miteinzureichende Teilnahmebogen sind auf der Homepage der Kreisverwaltung in der Rubrik Leben im Landkreis unter dem Schlagwort Kultur zu finden.

BCV feiert Jubiläum Bacharach seit 8 x 11 Jahren „in Narrenhand“

Waldlaubersheim. Der Förderverein veranstaltet am Sonntag, 17. März, 14 - 16 Uhr (Schwangere ab 13.30 Uhr) in der Domberghalle einen Kindersachenbasar. Während des Basars wird Kaffee und Kuchen (gerne auch zum Mitnehmen) angeboten. Listenverkauf: Donnerstag, 21. Februar, 18 - 19 Uhr, an der Domberghalle. Grolsheim. Kindersachenbasar am Sonntag 10. März, 13 - 15 Uhr, (Schwangere ab 12.30 Uhr). Infos/Listenreservierung: Nicole Eurich, Tel. 06727-892774, E-Mail nicoleratz@aol.com. Langenlonsheim. Late-Night-Basar des Fördervereins Kita Schatzkiste am Freitag, 22. März, 19 - 20.30 Uhr, in der Gemeindehalle. Einlass für Schwangere 18.30 Uhr. Tisch reservieren 8 €, E-Mail fvschatzkiste@gmx.de. Büdesheim. Kindersachenbasar der kath. Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina am Samstag, 23. März, 10 - 12 Uhr, im kath. Pfarrzentrum am Entenbach. Einlass für Schwangere 9.30 Uhr. Listenausgabe: Freitag, 8. März, 18 Uhr, kath. Pfarrzentrum. Kontakt: Basarbuedesheim@gmx.de. Seibersbach. Der Förderverein für Kinder und Jugend veranstaltet am Samstag, 9. März, 14 - 16 Uhr, in der Ausoniushalle einen Kinderund Spielsachenbasar. Schwangere dürfen bereits um 13.30 Uhr stöbern. Listenverkauf: E-Mail basar-seibersbach@gmx.de. Bingerbrück. Am Samstag, 6. April, 13.30 - 15.30 Uhr, (Schwangere mit Mutterpass ab 13 Uhr) findet der große Frühlings-/SommerKindersachen- und Damenkleiderbasar der Klamottenkiste in der Mehrzweckhalle statt (Grundschule, Herterstrasse 35). Der Erlös kommt den Bingerbrücker Kindern zu Gute. Listenverkauf: Freitag, 29. März, ab 18 Uhr im Foyer der Halle. Listenpreis: 1,50 €. Waldalgesheim. Kindersachenbasar am Sonntag, 17. März, 13 - 15 Uhr in der Keltenhalle. Listenausgabe am 6. März, 17.30 Uhr, vor der Keltenhalle. Kempten. Am Samstag, 23. März, findet von 12.30 - 14.30 Uhr (für Schwangere ab 12.15 Uhr) ein Kindersachenbasar in der Dreikönigshalle, Seppel-Loos-Str., statt. Die Listenausgabe: Freitag, 15. März, 17.30 - 18 Uhr, Dreikönigshalle. Listenpreis: 1,50 €. Weiler. Am Samstag, 23. März, findet von 13 - 15 Uhr (Schwangere ab 12.30 Uhr), der Frühjahrs- und Sommerbasar für Kinderkleidung und Spielsachen in der Rhein-Nahe-Halle statt. Listen: Freitag, 15. März, 17 Uhr, vor der Bürgerstube. Gensingen. Das Basarteam der Kindertagesstätte Morgensonne veranstaltet am Samstag, 4. April, 13 - 15 Uhr, (Schwangere ab 12.30 Uhr) den Kindersachenbasar in der Goldberghalle, Alzeyer Str. 21. Tischreservierungen unter elternausschuss-morgensonne@web.de. Ober-Hilbersheim. Sonntag, 31. März, 11 - 13 Uhr, (Schwangere ab 10.15 Uhr), Kindersachenbasar in der Sport- und Kulturhalle. Nummernvergabe 22. März, 17 bis 18 Uhr, ev. Gemeindehaus.

Mit ihrer Celebration-Show begeisterte das Männerballett.  Bacharach (am). Zur Jubiläumssitzung des Carneval-Vereins blickten die närrischen Akteure nostalgisch in die Vergangenheit, aber auch engagiert in die Zukunft. Gemäß dem Motto „8x11 verging rasant – Bacharach in Narrenhand“ startete die Sitzung des BCV mit persönlichen, pointierten Rückblicken des Sitzungspräsidenten Oliver Ploch, welche in ein saalweites Geburtstagslied zu Ehren des Vereins mündeten. Nach einem – musikalisch modern unterlegten – Tanz der hauseigenen Garde, joggte der sportliche Protokoller Johannes Lehré auf die Bühne. Er deklarierte, dass er Bacharach als Ort an die Spitze trainieren möchte. Sein Programm – „Bauch, Beine, Jo!“ – demonstrierte er zur Freude des Publikums spontan mit dem amtierenden Stadtbürgermeister Karl-Heinz Schleis. Nicht nötig hat dieses Sportprogramm sichtlicherweise die Jugendgarde des BCV, welche den – Märchenkennern bekannten – Kampf zwischen Schneewittchen und der bösen Königin tänzerisch kreativ darstellte. Im Anschluss konnte das Publikum mit dem „närrischen Dreigestirn“ – bestehend aus Heide Wardeh, André Heisecke und Pfarrer Michael Knipp – ausgelassen lachen. Gemeinsam suchten Wardeh als „Bauer“ und Heisecke als „Prinz“ nach einer geeigneten Jungfrau für das Dreigestirn – „zur Not auch mit Schnipi“.

„So süß wie Zuckerbrot“ tauchte schließlich Pfarrer Michael Knipp als „Jungfrau Pippi“ auf. Für erneute Abwechslung sorgten die „Bonitas“ mit ihrer tänzerischen Reise durch die letzten 30 Jahre ihres Bestehens. Egal ob „Mambo No. 5“ oder „Cotton Eye Joe“ – mit ihrem Tanzmedley entfesselte die Gruppe, deren Mitglieder mit schnellen Kostümwechseln überraschten, Begeisterungsstürme im Publikum. Heiß wurde es danach mit Jens Hüttner und Sascha Lauenroth, die sich auf der Bühne in Bademänteln und mit Saunaaufguss eine Auszeit von der stressigen Arbeit gönnten. Dabei durfte eins natürlich nicht fehlen: Schnaps – etwa einer pro Pointe. Die „Steillagensänger“ läuteten daraufhin mit selbstgetexteten Liedern zur Melodie von Udo Jürgens‘ „Mit 66 Jahren“ – umgedichtet zu „88 Jahre“ – die Pause ein. Als Auftakt zur zweiten Hälfte bot die Gruppe „Feucht & Fröhlich“ dem Publikum ein kleines Schauspiel rund um den „BITCH“ – ein Automat als Tourist-Info für Bacharach. Neben diesem Automaten tauchte außerdem die „Loreley“ auf, die verkündete, dass sie gerne nächste Stadtbürgermeisterin werden würde. Zudem versuchte sich ein Musiker an einem Werbejingle für „Tomi’s Supermarkt“. Nicht nur dieser Vortrag bekam eine Rakete vom Publikum

Foto: A. Merkelbach – auch die Showtanzgruppe „Serenity“ fesselte die Zuschauer mit ihrem schillernden, Vegas-reifen Auftritt (inklusive riesengroßem Martini-Glas à la Dita von Teese). Als „BCV-Gründungsmitglieder“ in hohem Alter und mit Gehstöcken betraten der erste Vorsitzende Simon Viehrig und Elferratskollege Johannes Lehré die Bühne, als junge Hüpfer verließen sie diese wieder. In ihrem Vortrag beschwerten sie sich zunächst darüber, dass früher alles besser gewesen sei, bevor sie dann zu einer überaus akrobatischen Tanznummer übergingen, die den Saal zum Toben brachte. In Anlehnung an den Film „The Greatest Showman“ boten die jungen Männer des Balletts eine hebefigurenreiche „Celebration-Show“ zum Jubiläum des Vereins. Als Überraschungsgäste der Sitzung traten die „Fidelen Burggrafen“ aus Bad Godesberg vor dem großen Finale der Sitzung auf. Zu Gast war auch das Prinzenpaar des KG Goubloch aus Oberwesel, welches dem BCV-Publikum mit Saxophon und Klarinette seine musikalische Seite präsentierte. Musikalisch war auch der Rest der Sitzung. Neben den Gästen war sie aber vor allem reich an jungen Akteuren aus den eigenen Reihen – Nachwuchsmangel hat der BCV also auf jeden Fall nicht. Dieses Jubiläum ist demnach bestimmt nicht das letzte.


1. März 2019 | KW 9

Neue Binger Zeitung | 21

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in schweren Zeiten

Letzte Ruhe braucht weniger Platz Friedhofsimmobilienkonzept sorgt für überschaubarere Flächen

Durch andere Bestattungsformen werden Flächen auf den Binger Friedhöfen nicht mehr benötigt. Wichtig ist es der Verwaltung, dass die Friedhöfe Foto: E. Daudistel in den Stadtteilen erhalten bleiben. Unser Foto entstand in Dietersheim.  ausschusses wurde nun über die Festlegung der gelben Flächen in Bingen, Büdesheim, Bingerbrück, Kempten und Dromersheim diskutiert. Die vorgelegten Verwaltungsvorschläge, die einige Änderungen in Bezug auf die IKH-Vorstellungen beinhalten, wurden diskutiert (die verbleibenden weißen Areale sind größer gesteckt) und abschließend beschlossen. Diese weißen Flächen sollen auch in Zukunft Raum für die verschiedenen Bestattungen, Begleitgrün, Plätze und Wege beinhalten. Eine möglichst komprimierte Belegung ist die Zielsetzung.

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teilen Büdesheim, Dietersheim, Gaulsheim und Sponsheim aus der Friedhofsnutzung herausgenommen und sind der Aufsichtsbehörde vorgelegt. Im Zuge dieser Maßnahme soll auch das muslimische Gräberfeld, das bislang unbenutzt in Büdesheim angesiedelt war, nach Gaulsheim verlegt werden. Die Arbeiten dazu haben zwischenzeitlich begonnen. Die „gelben“ Flächen bezeichnen die Areale, die bereits Lücken aufzeigen, da die vorhandenen Restlaufzeiten der Gräber bereits verstrichen oder in absehbarer Zukunft ablaufen werden. Hier sollen keine Neubelegungen mehr zugelassen werden, bereits bestehende Familiengräber können aber so lange wiederbelegt werden, wie es der Wunsch der Nutzungsberechtigten ist. Für die Friedhöfe in Dietersheim, Gaulsheim und Sponsheim sind auch bereits diese Flächen definiert. In der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanz-

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weisen, wovon etwa 40.000 qm mit Gräbern belegt oder als Nebengrabfelder ausgewiesen sind. Prognosen zu Folge bestehe im Jahr 2045 aber nur noch Bedarf für eine Brutto-Fläche von 22 bis 25.000 qm bei einer Grabfläche von circa 10.000 qm. Das heißt, allein der Büdesheimer oder der Waldfriedhof hätten genügend Platz, um den gesamten Binger Bedarf zu decken. Der Verwaltung war jedoch äußerst wichtig, die Friedhöfe so zu gestalten, dass sie in allen Stadtteilen bestehen bleiben können. Kurze und oftmals gewohnte Wege für die Angehörigen sollten bleiben. So wurde entschieden, die acht Friedhöfe in je drei verschiedene Bereiche „rot“, „gelb“ und „weiß“ einzuteilen. Die „roten“ Flächen sind hauptsächlich Erweiterungsflächen, die noch nicht belegt waren. Sie wurden bereits nach dem Stadtratsbeschluss vom Dezember 2017 in den Stadt-

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Bingen (red). Der Wandel der Zeit macht auch im Bestattungswesen nicht halt – und so sind die Orte der letzten Ruhe in Bingen-Innenstadt und den Stadtteilen ebenfalls hiervon betroffen. Waren es früher die großen Sarg-Familiengräber, die vorrangig nachgefragt wurden, so sind es nun kleinere und vor allen Dingen pflegefreie oder pflegearme Grabstätten, die gewünscht werden. Die daraus resultierende Folge ist ein geringerer Platzbedarf. Um daher die Kosten der Friedhofsunterhaltung, aber auch der Trauerfeiern nicht zu hoch werden zu lassen, wurde 2015 ein Immobiliennutzungskonzept für die Friedhöfe Bingen erlassen, um rechtzeitig entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können. Das Konzept, das vom Institut für Kommunale Hauswirtschaft (IKH) erstellt wurde, geht davon aus, dass alle Binger Friedhöfe zusammen eine Bruttogräberfläche von 140.000 qm auf-

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22 | Neue Binger Zeitung

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